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Rot und Grün: Ein schwarzer Tag für Wien

Rot und Grün werden also die nächste Wiener Regierung bilden. Das ist legal, weil die beiden eine demokratische Mehrheit bilden. Das ist aber eine Katastrophe für Wien, ein gefundenes Fressen für die Freiheitlichen und die ultimative Demütigung für den Kurs von Josef Pröll, der auf die absolut falschen Einflüsterer gesetzt hat.

Michael Häupl hat definitiv beschlossen, den einzigen Wahlsieger der letzten Wiener Wahl auszuschließen. Das war wenig überraschend, lebt die SPÖ doch davon, die FPÖ zum unberührbaren Feindbild zu stilisieren. Dass er sich aber gleich für die Grünen entscheidet (gewiss: noch nichts ist fix, und die Verhandlungen samt grünem Basis-Chaos werden uns noch viel Spaß machen), das überrascht zumindest die Medien und die ÖVP.

Dabei ist die künftige Wiener Koalition ziemlich logisch: Rot und Grün sind Äpfel vom gleichen Stamm. Die Unterschiede sind gering: Die Grünen haben halt ein ziemlich problematisches Verhältnis zu Gewalt und Rechtsstaat; die Roten ein noch problematischeres Verhältnis zu Sparsamkeit und Sauberkeit. Es musste immer klar sein: Sie werden überall dort zusammengehen, wo es sich rechnerisch ausgeht. Und daher war es auch ein schwerer Fehler Wolfgang Schüssels, 2002 ernsthaft mit den Grünen samt ihren verrückten Forderungen Koalitionsgespräche zu führen, was diese ja hoffähig gemacht hat.

Rot-Grün verheißt für Wien nichts Gutes, außer extremer Geldverschwendung für Schwulen/Migranten/Feministen/Radfahrer/Mindesteinkommenbezieher- und noch ein paar andere Lobbies. Und eine weitere dramatische Einschränkung der geistigen Freiheit in dieser Stadt. Familien, Autofahrer, Unternehmer, Sparer, Leistungswillige, selbständige Denker sollten sich jedenfalls warm anziehen.

Das bedeutet freilich auch einen nahezu sicheren Triumph für die Freiheitlichen beim nächsten Mal, sollten diese nicht noch ganz schwere Fehler begehen. Oder es den Linken gelingen, die FPÖ zu verbieten, was dort ja ganz schon viele am liebsten täten.

Aber nun zum traurigsten Kapitel dieser Groteske: der ÖVP. Eine ärgere Demütigung für die schwarzen Mastdarmakrobaten als die nunmehrige Entscheidung der Wiener SPÖ kann es wohl nicht geben. Hat doch der ganze ÖVP-Wahlkampf auf Anordnung der Bundesparteispitze vor allem darin bestanden, der SPÖ nicht wehzutun; hat man doch auf Weisung der Bundespartei die unbetamteste und harmloseste Kandidatin aufgestellt, die sich in den ÖVP-Ablagen gefunden hat; hat man doch ohne Grund sofort jede andere Koalitionsalternative als eine unter roter Führung definitiv ausgeschlossen; hat man doch keine einzige harte Forderung an die Rathausmehrheit gestellt, sondern nur gewinselt, mitregieren zu dürfen – bis hin zum plakatierten Schön-Porträt Häupls auf ÖVP-Kosten.

All das hat zu einer vernichtenden Niederlage am Wahltag geführt. All das hat man sehenden Auges in Kauf genommen, nur um mitregieren zu dürfen.

Die Drahtzieher hinter diesem selbstvernichtenden ÖVP-Kurs sind namentlich bekannt: Erwin Pröll, Christian Konrad und Christoph Leitl. Sie alle wollen lieber ihre kleinen und großen, sauberen und schmutzigen Geschäfte mit der SPÖ machen (Leitl steht überdies selbst gesellschaftspolitisch weit links) und opfern dafür die eigene Partei. Und das Land.

Josef Pröll hat sich von diesen finanzstarken Intrigen beeindrucken lassen und seine Wähler verraten, die mehrheitlich für ein Bündnis mit der FPÖ deutlich mehr Verständnis haben als für eine demütigende Anbiederung an die SPÖ.

Pröll hat wohl überdies geglaubt, wenn er Wien opfert (und dafür nebstbei noch die Verfassung bricht), dass er dann dafür von Faymann wie versprochen Reformen und Budgetsanierung bekommt. Aber auch dieser Glaube zerschellt fast gleichzeitig mit der Wiener Rot-Grün-Entscheidung am Beton der roten Schuldenfraktion.

Es ist eine dramatische Bilanz für einen Parteiobmann, der geglaubt hatte, es richtig zu machen, wenn er sich in möglichst vielen Punkten und Personen von der Politik eines Wolfgang Schüssels distanziert. Der 2008 zwar sicher recht hatte damit, dass mit dem Rechts-Sozialismus der Strache-FPÖ keine Regierung zu bilden ist, der aber damals aus politischer Naivität noch dazu zu überflüssigen Billigstkonditionen in eine Regierung mit Links-Sozialisten gegangen ist. Nicht zuletzt unter dem Druck der genannten Drahtzieher.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorKurt22
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Oktober 2010 14:59

    Haus mit Garten zu verkaufen! Steht aber in Wien!

  2. Ausgezeichneter Kommentatorpapi66
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Oktober 2010 18:28

    Werter Herr Dr. Unterberger!

    Ich habe Ihre politischen Einschätzungen, Ihre politischen Prognosen immer geschätzt.
    Herr Unterberger Sie lagen meistens richtig, goldrichtig, aber mit Ihrer letzten Prognose: Sie sehen schwarz für Wien, wenn Rot und Grün in Wien regieren, liegen Sie total daneben, Sie liegen schlicht und einfach falsch, vollkommen falsch, denn von Ihnen richtig formuliert müsste es heißen, Rot und Grün ist das Schlimmste was Wien passieren kann, denn die Farbenlehre sagt uns rot mit grün vermischt ergibt braun!

    Werter Herr Unterberger bitte verzeihen Sie mir diese wie ich glaube zu Recht angebrachte Rüge.

    Schluss folgernd, werden die nächsten fünf Jahre in Wien die rotgrünen Faschisten das Sagen haben!

    Wenn ich als Nutzer Ihrer Webseite in Wikipedia das Wort „faschistoid“ eingebe, sagt mir Wiki folgendes: politische Parteien, die nur ihre Weltanschauung, nur ihre politische Meinung als die einzig wahre und einzig richtige sehen und keine andere Weltanschauung und keine andere politische Meinung gelten lassen, diese Parteien sind als faschistoide Parteien anzusehen und als solche zu behandeln!

  3. Ausgezeichneter Kommentatorthomas lahnsteiner
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Oktober 2010 14:37

    da die wiener grünen der deutschen linkspartei viel näher sind als ihren grünen pendants kann man sich am beispiel berlin gut die zukunft wiens vorstellen:

    1. förderung des linksradikalismus bzw verniedlichung und schönreden der sogenannten "autonomen" verbrechen (immerhin werden in berlin ca 400 Autos jährlich von linken verbrechern abgefackelt, was aber dort niemanden stört).

    2. festigung der ausländerghettos, in denen weitestgehend anarchie herrscht, weil polizeistreifen sich nicht mehr dorthin trauen und nur mehr polizei-hundertschaften an diesen orten präsent sein können.

    3. blutige straßenschlachten der "autonomen" verbrecher mit der polizei
    zb am 1. mai

    4.Schuldenerhöhung, dass die schwarten krachen

    5.verstärkte einschüchterung andersdenkender zB durch gewalt gegen kundgebungen anderer parteien, denunzierung andersdenkender als rechtsradikale, etablierung eines roten blockwarte- und denunziantensystems

    6. verstärkte förderung der lesben- schwulen- gender- sado- maso-.......szene

    7.schönreden des islamismus und förderung des kopftuch- und burka-islams

    armes wien !!!!

  4. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Oktober 2010 15:54

    Ich bin Niederösterreicher; meine Frau mag den Erwin Pröll, sie ist allerdings an der Politik nur peripher interessiert; ich allerdings kann schon seit einiger Zeit seine napoleonische Machtausübung im Lande, seine diversen Verländerungs-Phantasien (zuletzt die unselige Schuldebatte), sowie seinen Gleichschritt mit Häupl, nur mehr schwer ertragen.

    Ich bin auch bekennender ÖVP-Mensch (man weiß es hier bereits!). Der wie üblich brilliante Kommentar unseres A.U. hat mich nun aber endgültig eines Besseren belehrt: die ÖVP ist extrem überholungsbedürftig! Die derzeitige Parteilinie (eher eine Kurvenbahn) führt die Partei wohl wirklich in eine sehr, sehr ungewisse Zukunft. Ohne personelle Umstürze und strategische Neuanfänge wird sie wohl zu einer Unter-Mittelpartei schrumpfen.
    Nur, bitte: wo, wenn nicht in dieser Partei, finden wir Bürgerlich-Konservativen unsere neue Polit-Heimat? Kann Blau für uns wirklich die neue Modefarbe werden? Ich weiß es nicht; sagen Sie's mir! Zunächst bin ich ein wenig traurig!

  5. Ausgezeichneter KommentatorPatriot
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Oktober 2010 13:07

    Rot und Grün sind weitaus radikaler als die FPÖ. Das muß man immer mitdenken. Die Zustände die Rot und Grün bereits herbeigeführt haben, und die sie weiter herbeiführen sind nicht nur radikal, sondern sie bedrohen die Existenz unseres Landes.

    Pröll hat es 2008 versäumt eine Koalition mit der FPÖ zum eigenen Wohl, und zum Wohl des Landes einzugehen. Jetzt liegt die ÖVP dauerhaft hinter der FPÖ. Und als Juniorpartner wird die ÖVP nicht in eine Regierung gehen.

    Die ÖVP könnte sich befreien, wenn sie jetzt ein paar knallharte Forderungen stellt (Zuwanderungsstop für gewisse Nicht-EU-Bürger, Sparpaket).

    Wacht die ÖVP nicht bald aus ihrem Delirium auf, droht ihr das gleiche Schicksal wie der Demokrazia Cristiana in Italien. Die gibt es praktisch nicht mehr, und es ist auch nicht schad drum. Um die ÖVP im heutigen Zustand wäre es auch nicht schade.

  6. Ausgezeichneter KommentatorWolfram Schrems
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Oktober 2010 13:19

    Wenn Rot-Grün wirklich kommen sollte, dann haben wir hier Animal Farm.
    Ich empfehle, das rechtzeitig zu lesen, daß wir wissen, wie wir uns subversiv verhalten können.

    Die beste Subversion gegen eine schlechte Herrschaft ist immer noch das Aussprechen der Wahrheit: Alle Marxismus-Derivate, d. h. alle vorherrschenden Ideologien bei Rot und Grün, sind eine Geisteskrankheit bzw. Schlimmeres und führen zu Unfreiheit, Wohlstandsvernichtung, Denunziantentum und Egalitarismus. Sie respektieren nicht den Volkswillen und die Herrschaft des Gesetzes und haben durch ihre Auflehnung gegen die legitime Autorität ihre eigene Legitimität rettungslos verspielt.

  7. Ausgezeichneter Kommentatorbyrig
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Oktober 2010 01:33

    das ist wieder ein unterberger-blog,der mich so sicher macht,wie wichtig er ist:
    es geht sicherlich primär um die wien-wahl,um marek etc.
    aber nur unterberger spricht tatsachen aus und benennt sie als einziger,tatsachen,die sonst nirgendwo nachzulesen sind.
    die herren erwin pröll,christian konrad und christian leitl sind also die leute dahinter.a.u.scheut sich nicht,den ausdruck "drahtzieher" zu verwenden.und er scheut sich auch nicht zu betonen,dass diese entscheidungen,die diese "bürgerlichen" leute getroffen haben,eigenen interessen gedient und zum schaden der gesamten nichtlinken seite geführt haben.
    dass leitl eigentlich nichts in einer bürgerlichen partei verloren hat,dachten politikinteressierte sicher schon vorher.
    soviel auch zum vorwurf einiger,a.u. sei ein övp-höriger.
    ja,diese 3 hauptdrahtzieher opferten offensichtlich tatsächlich partei-,bürgerlich-konservative und landesinteressen.
    wobei mich dieser konrad am meisten ärgert.der mann wurde nie gewählt,hat aber eine immense,ihm nicht zustehende politische macht.im gegensatz zum verstorbenen dichand hat er nicht einmal seine macht selbst verdient.er jagdt,trinkt und isst halt gerne.das scheint zu genügen,um einen politischen gegner wie häupl zu unterstützen.
    angesichts der hintergründe des debakels ist die frage nach der kommenden wiener koalition eher unbedeutend.es gibt im "bürgerlichen"lager eine kleine mafia,die für sich,gegen das land alles ausmacht-siehe oben.wahrscheinlich muss die övp noch ein bisschen mehr verlieren,dass solche partei-paschas zur hölle gejagt werden.
    und im falle prölls ganz streng an die grenzen seines landes.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorWolfram Schrems
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Oktober 2010 13:19

    Wenn Rot-Grün wirklich kommen sollte, dann haben wir hier Animal Farm.
    Ich empfehle, das rechtzeitig zu lesen, daß wir wissen, wie wir uns subversiv verhalten können.

    Die beste Subversion gegen eine schlechte Herrschaft ist immer noch das Aussprechen der Wahrheit: Alle Marxismus-Derivate, d. h. alle vorherrschenden Ideologien bei Rot und Grün, sind eine Geisteskrankheit bzw. Schlimmeres und führen zu Unfreiheit, Wohlstandsvernichtung, Denunziantentum und Egalitarismus. Sie respektieren nicht den Volkswillen und die Herrschaft des Gesetzes und haben durch ihre Auflehnung gegen die legitime Autorität ihre eigene Legitimität rettungslos verspielt.


alle Kommentare

  1. zonta (kein Partner)
    24. Oktober 2010 16:47

    Weil mich der Kurtl 22-
    22. Oktober 2010 14:59 , da ganz oben im Sternenparadies unter "Kommentaren" nach längerer interner Auseinandersetzung nach meinen Argumenten fragte, antworte ich hiermit :

    "Lieber"Kurtl:
    Meine Argumente hätte ich wohl zuhauf... um gegen all den Unsinn, der hier, vom Meister abwärts beginnend, tagtäglich hurtig aufs Neue verzapft wird, anzutreten.
    Allerdings ist wirklich jeder, welcher hier noch derart hehr und naiv - willlig mit dem "Aufräumen" beginnen wollte, hoffnungslos überfordert.

    Es beginnt schon alleine damit, dass die Problemstellung: "Wie erklärt man Blinden eine Farbe" ganz allgemein bis dato in keiner Weise gelöst ist.
    Das aber wäre hier an erster Stelle notwendig.

    Aufmerksam machen möchte ich nur auf die Dimension der vorherrschenden geistigen Inferioritäten hier vor Ort damit, dass ich auf den Beitrag des "papi 66 22. Oktober 2010 18:28 " welcher gleich nach Kurtl 22 auf Wolke Nummer zwei schwebend im Sternenparadies aufscheint, verweise.

    Jemand, der solcherart Schwachsinn und verbalen, eigentlich nur noch hetzerischen "DrecK" (wie sollte man es noch anders nennen können) in Bezug auf zwei durchwegs und unzweifelhaft demokratisch gesinnte Parteien abliefert, nur weil diese ihm halt nicht ins persönliche Konzept passen, und mit diesem "Dreck" hier im Forum auch noch an vorderster Stelle der "besten Beiträge gereiht wird, entlarvt so ziemlich alles, was in und hinter diesem Forum steht.

    Man darf, und vor allem muß schon, ganz offen geschrieben, am geistigen Zustand des Forumsmeisters selber zweifeln, wenn er derartiges ermöglicht und fördert.

    Damit ist wohl alles geschrieben.
    Diese Forum ist übelste Gosse im schlechtesten Sinne.
    Hier noch tiefer, mit Argumenten reinzusteigen, kann nur noch völlig zwecklose Selbstbeschmutzung bedeuten.

    • Neppomuck (kein Partner)
      24. Oktober 2010 16:57

      "Gesegnet seien jene, die nichts zu sagen haben und den Mund halten."

      Oscar Wilde

    • zonta (kein Partner)
      24. Oktober 2010 17:11

      Arm sind jene, welche sich der Zitate tatsächlicher Persönlichkeiten bedienen müssen, ohne deren tieferen Sinn zu verstehen und nur weil sie selber ohne jeden eigenen vernünftigen Gedanken sind. :-)

      Guten Abend!
      (Hier Dir auch noch gute Besserung zu wünschen kann wohl nur noch als blanker Zynismus erscheinen.... )

    • Neppomuck (kein Partner)
      24. Oktober 2010 17:16

      Ich hätte auch zwei bis drei kuschelweiche Abrisse anbieten können, aber Wilde zu zitieren schien mir eleganter zu sein.

    • zonta (kein Partner)
      24. Oktober 2010 17:20

      ...und ein Snob bist zu alledem auch noch...

    • zonta (kein Partner)
      24. Oktober 2010 17:23

      Aber das sind eh die meisten hier (versnobbt)... und zwar im klassischen, degenerativen Sinne!
      Ihr passt hier alle recht bestens zusammen! (soweit auch zu "kuschelweich") *ggg*

    • Neppomuck (kein Partner)
      24. Oktober 2010 17:28

      Als wahrer Snob, wiewohl dies dem ursprünglichen Sinn dieser Bezeichnung widerspräche (sine nobilitate), wären es wohl angemessen gewesen, diese unverhohlene Aufforderung in Form von mindestens zehn 5-lagiger "Nutzen", dargereicht in einem Kuvert aus handgeschöpftem Büttenpapier, anzubieten.

      Schon allein auf Grund der Größe des Ortes der Anwendung.

    • zonta (kein Partner)
      24. Oktober 2010 17:30

      Neppomuck jetzt wirst aber allzu kompliziert...

    • zonta (kein Partner)
      24. Oktober 2010 17:36

      Vielleicht hilft das hier weiter:
      (gilt in diesem Forum vom "Meister" bis zum "Gesellen" )

      "Der aus dem Englischen eingedeutschte Begriff Snob bezeichnet eine Person, die durch ihr Verhalten und/oder ihre Aussagen offensiv Reichtum und gesellschaftliche Überlegenheit gegenüber Personen vermeintlich oder tatsächlich niedrigeren Ranges zur Schau stellt.

      Der Vorwurf, ein Snob zu sein, gilt Personen mit einer besonderen Form der Arroganz."
      (aus WIKI)

      Ihr könnt einem mit Eurer Lächerlichkeit tatsächlich schon wieder leid tun!

    • Neppomuck (kein Partner)
      24. Oktober 2010 17:38

      Da Zitate bedeutender Denker nicht akzeptiert werden, muss ich wohl "kompliziert" werden.

      Obwohl, Diogenes wäre noch einen Versuch wert:
      "Geht mir aus der Sonne, Herr."

      Die, meiner Einschätzung nach, älteste Form des im deutschsprachigen Raum meistgebrauchten Zitates.

    • zonta (kein Partner)
      24. Oktober 2010 17:49

      "..Herr verzeihe Ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun..."

      Das passt hier zwar bestens.
      Es hier anzuwenden, grenzt jedoch angesichts der Lachahftigkeit des Ortes schon wieder stark an den tatbestand der Frevelei.

    • Reinhard (kein Partner)
      24. Oktober 2010 18:22

      Irgendwo muss hier in der Nähe eine Trollhöhle sein.
      Oder ein Troll mit vielen Identitäten, ein Schizotroll gewissermaßen.

    • zonta (kein Partner)
      24. Oktober 2010 18:51

      "sein tuats hier in diesem Forum so":

      Alles was ausserhalb der eigenen Wahrnehmumgs- und Denkfähigkeit liegt,
      kommt von Trollen! > sind Trolle!

    • papi66
      24. Oktober 2010 19:39

      Liebe Frau Zonta!

      Na, Sie sind mir ja eine ganz Gescheite. Es ist schon besonders lustig, wenn eine unverbesserliche Erzkommunistin wie Sie aus der Bibel zitiert.
      Wenn Sie aus der Bibel zitieren, sollten Sie auch wissen, was der Herr noch gesagt hat: der Herr hat aber auch in seiner ganzen Güte gesagt, selig sind die Armen im Geiste, denn ihrer ist das Himmelreich. Frau Zonta, immer schön brav am Teppich bleiben und aufpassen, dass Sie nicht hinfallen!

    • zonta (kein Partner)
      24. Oktober 2010 19:51

      Na, da sieht aber jetzt einer Rot!

    • zonta (kein Partner)
      24. Oktober 2010 19:53

      übrigens bin ich keine Kommunistin...

    • Reinhard (kein Partner)
      24. Oktober 2010 21:42

      Aha, Zonta erklärt uns die Methode der linken Diskussionskultur anschaulich: Sie behauptet zwar, genug Argumente zu besitzen, erklärt aber, diese nicht verwenden zu wollen. Aus dieser Porsition heraus kann sie herumflegeln und anschütten wie es beliebt.

      Damit sind ihre Ergüsse ebenso ein Hinweis auf den geistigen Bankrott wie die Erklärung an der Kasse, man habe zwar genügend Geld mit, hielte es aber nicht für nötig, die Geldtasche auszupacken. Dann noch mit Worten wie Wahrnehmungs- und Denkfähigkeit herumzuwerfen ist einfach nur lächerlich.

    • zonta (kein Partner)
      24. Oktober 2010 22:37

      Na!
      Dann schau sie Dir einmal an, die "Argumentationen" von Dir und deinen "Mitbrüdern" und "Mitschwestern" hier!

      Was sollte man da tatsächlich noch Vernünftiges dagegenhalten???
      Das bedeutete wirklich Milch in die Gosse schütten!
      Von Euch ist doch nix Gscheites zu erwarten!

      Gute Nacht jetzt!
      Für heute ist es tatsächlich genug mit Euch! :-)

    • Helmut HGR.
      25. Oktober 2010 12:54

      Die Tatsache bleibt bestehen, daß zonta keine sachlichen Argumente hat.

      Im übrigen scheint mir der geistige Zustand des Forumsmeister trotz aller Hetze
      gegen ihn bestens zu sein. Irgendwann wird man erkennen: Er hat recht gehabt.

    • zonta (kein Partner)
      25. Oktober 2010 13:08

      nochmals ... zum Abschluß (wie schon oben geschrieben):

      > Aufmerksam machen möchte ich nur auf die Dimension der vorherrschenden geistigen Inferioritäten hier vor Ort damit, dass ich auf den Beitrag des "papi 66 22. Oktober 2010 18:28 " welcher gleich nach Kurtl 22 auf Wolke Nummer zwei schwebend im Sternenparadies aufscheint, verweise.

      Jemand, der solcherart Schwachsinn und verbalen, eigentlich nur noch hetzerischen "DrecK" (wie sollte man es noch anders nennen können) in Bezug auf zwei durchwegs und unzweifelhaft demokratisch gesinnte Parteien abliefert, nur weil diese ihm halt nicht ins persönliche Konzept passen, und mit diesem "Dreck" hier im Forum auch noch an vorderster Stelle der "besten Beiträge gereiht wird, entlarvt so ziemlich alles, was in und hinter diesem Forum steht.

      Angesichts solcher, noch dazu vom Meister selbst "prämierte" Beiträge, bleibt nur ein Schluß:

      "In diesem Forum wabbert der blanke Irrsinn!"

      Was sollen da noch Argumente?

      Tschau!

    • Jacky (kein Partner)
      25. Oktober 2010 14:09

      @Helmut HGR: Seltsam, dass immer nur die angeblichen "Trolle" aufgefordert werden, sachliche Argumente zu liefern. Eine derartige Aufforderung, welche an Unterbergers Claqueure gerichtet wäre, habe ich hingegen noch selten gelesen.

    • Norbert Mühlhauser
      25. Oktober 2010 14:13

      Fallstudien-Betrachtung zu Zonta:

      Linke Einpeitscher mögen es halt nicht, wenn Andersgesinnte das Wort faschistoid in den Mund nehmen, weil sie glauben, ein Deutungsmonopol für den Faschismusbegriff innezuhaben und in seiner exklusiven Anwendung privilegiert zu sein.

      Daher wird eine objektive Aussage über die Farbenlehre und der Vorwurf des faschistoiden Denkens zweier Parteieliten mit "Dreck" quittiert. Ich zitiere:

      Jemand, der solcherart Schwachsinn und verbalen, eigentlich nur noch hetzerischen "DrecK" (wie sollte man es noch anders nennen können) in Bezug auf zwei durchwegs und unzweifelhaft demokratisch gesinnte Parteien abliefert


      Was als "durchwegs und unzweifelhaft demokratisch" gilt ist wohl abhängig von der veröffentlichten Meinung, schließlich nannte sich ja auch die DDR in ihrer Sphäre unangefochten Deutsche Demokratische Republik, und macht man sich auch hierorts die Kommunikationskanäle gefügig. Und Meinungsdelikte, somit politische Verbrechen, sind auch hierorts stark im Kommen ...

      Und eine VR China steht ja wohl auch für's machthabende "demos" - Herz was willst du mehr!

    • zonta (kein Partner)
      25. Oktober 2010 23:17

      Und? Was ist dies anderes als "Dreck"?:

      >>>> "Schluss folgernd, werden die nächsten fünf Jahre in Wien die rotgrünen Faschisten das Sagen haben!"

      (aus: "papi66 22. Oktober 2010 18:28")

      Was bitte ist (wäre) an einer rotgrünen Regierung der Stadt Wien faschistisch???

      Du wirst es mir sicherlich bald erklären, lieber Norbert Mühlhauser , nicht wahr?? *ggg*

    • M.U. Shrooms (kein Partner)
      26. Oktober 2010 01:21

      Reg dich ab, zonta, grün ist faschistisch.

    • zonta (kein Partner)
      26. Oktober 2010 11:45

      Danke ! :-)
      Damit ist endlich wirklich alles geschrieben...!

    • Norbert Mühlhauser
      26. Oktober 2010 12:07

      @ Zonta:

      Was bitte ist (wäre) an einer rotgrünen Regierung der Stadt Wien faschistisch???


      Es wurde nicht die grünrote Regierungsbildung an sich als faschistisch gebrandmarkt; verurteilt wurde die Gesinnung der Protagonisten.

      Um das Faschistoide in Kurzform aufzuzeigen:

      Die menschliche Zivilisation hatte als Triebkraft die Besserstellung des Menschen, die neue grün-rote Weltordnung hingegen die Vorrangigkeit unverrückbarer Froschbiotope.

      Die Wirtschaft ist nicht mehr für die Bedürfnisbefriedigung der Bürger da, sondern für die Wunschkreisläufe der Eliten.

      Die Annehmlichkeiten des Bürgers zählen nichts, die Beschäftigungsmöglichkeiten für Wächter, Kontrollore, Fürsorger, Umerzieher etc, alles.

      Wenn der starke Arm unserer Aufseher es will, gibt es demonstrationsbedingten Stau, brennen Autos, bleiben Kraftwerke aus, was zum magischen Atomstrom-Jonglieren führt, schützt die Polizei um der "Deeskalation" willen nicht mehr den Bürger, müssen leitende Kräfte zurück- und dürfen inkompetente in Leitungsfunktionen eintreten.

      Staatsgewalt und Staatswille werden überhöht, weil über supranationale, nicht demokratisch legitimierte Gremien regiert wird - notfalls mit Sanktionsdrohungen, also mit angedrohten Aushungerungen. (UNO, EU, IPCC, WHO, Europarat, WTO ...)

      Aber um es noch kürzer zu umreissen:
      Aus der linksgrünen Ecke ertönt regelmäßig die Fascho-Rüge, ohne dass Gerügte es wagen dürften, dies mit "Dreck" zu quittieren.

    • f.m.
      26. Oktober 2010 13:02

      Ich habe mir gerade die Mühe angetan, die Beiträge der zonta durchzusehen. Ich musste feststellen, dass sie überaus beschimpfungsreich aber völlig argumentfrei sind.
      Aber ihre Goschen ist schon sehr bemerkenswert! Eine Grüne?

    • zonta (kein Partner)
      26. Oktober 2010 22:55

      "Lieber" Norbert Mühlhauser,
      wenn es das ist, was Du als "faschistoid" verstehst, bzw. was Du bei den "Rot-Grünen" als faschistisch betrachtest... dann schreibe ich Dir jetzt lieber nicht, was Du in meinen Augen ganz eindeutig bist.

      Du würdest ja nur wieder fragen, welches Argument ich für meine gar so spezielle Einschätzung Deiner Herrlichkeit habe.
      Und so genau will ich Dir dann das wirklich nicht erklären.
      Das macht dann nur auf beiden Seiten Schmerzen.

      Aber sei getrost!
      Du bist mit Deiner offensichtlichen geistigen Performance hier ganz sicher bestens integriert und solcherart in kuscheligster Geborgenheit.
      Und dies ist doch eh das Wichtigste!
      Oder?
      :-)

    • zonta (kein Partner)
      26. Oktober 2010 23:03

      f.m. :
      Ich finde Deine Feststellung nicht ganz korrekt und sauber argumentatorisch unterlegt!
      > Habe ich doch mehrmals meine Argument dargelegt, warum es in diesem Forum keinen weiteren Sinn (mehr) macht, Argumente abzuliefern.

      Mein Rat daher (zur Güte):
      Alles nocheinmal sehr genau, langsam und gewissenhaft lesen, dann nachdenken, und danach, wenns dennoch wieder nicht anders geht, was ich bei Dir vermute, kannst ja dann immer noch und wieder Deinen Unsinn schreiben!

      Gute Nacht! *ggg*

    • Norbert Mühlhauser
      27. Oktober 2010 11:18

      @ Leidensgenosse f.m.:

      Zonta schimpft wie ein Rohrspatz, man könnte mit ihr Mitleid haben.

      Sofern es sich nicht überhaupt um plumpe Herabwürdigungen handelt, versteht sie unter Argumenten psychologisierendes Geschwurbel oder gruppendynamisches; sie spielt eine Rolle, in der sie sich (wohl-)fühlt und in einsamer Größe erlebt.

    • zonta (kein Partner)
      27. Oktober 2010 11:25

      Ach! Ihr Ärmsten! :-)

  2. klein (kein Partner)
    24. Oktober 2010 16:35

    Und wenn Häupl die Koalition mit den Grünen nur deshalb in den Raum gestellt hat, damit dieses Forum zu einem Stall gackernder aufgeregter Hühner (von seinem Betreiber abwärts) wird, hat er damit schon den Vogel abgeschossen. Völlig wertfrei gesagt: Liebe Leute, es passiert etwas, was Ihrer Meinung nach nicht passieren darf. Ihr könnt es nicht verhindern, die Wahlarithmetik macht es möglich. Erinnern Sie sich an das Jahr 2000? Da war es auch die Wahlarithmetik, die den 2. und 3. (nicht einmal den 1., so wie jetzt in Wien) zusammenbrachte. Und Herr Unterberger war SOOOOO dafür.
    Sie können gerne gegen rot/grün auf die Strasse gehen. Ihre Demos werden von der Polizei mit Sicherheit genauso beschützt wie es jene gegen schwarz/blau waren......

    • Michael (kein Partner)
      24. Oktober 2010 17:12

      @klein:

      Bravo!
      Es ist wirklich zu hoffen, dass weder die SPÖ noch die GRÜNEN einander zu sehr ärgern, damit nicht tatsächlich die F dann die Ernte einbringt.

      Ich verstehe nicht, dass in Österreich, wenn das Leben schwieriger wird immer nach den Rechten gerufen wird. Diese haben bereits im Bund und in Kärnten ihre absolute Unfähigkeit UND ihre verbrecherischen Absichten gezeigt!

    • Reinhard (kein Partner)
      24. Oktober 2010 21:47

      Wer behauptet hier, dass diese Konstellation nicht passieren darf?
      Es wird nur klargestellt, dass es die für Wien schädlichste Konstellation ist.
      Das ist die freie Meinung einiger Leute.
      Aber mit freier Meinung haben es die Linken nicht so. Außer es handelt sich um ihre eigene.

      Und Michael, die Hoffnung stirbt zuletzt - es mag sein, dass die Rechten kleine Gauner und kompetenzarme Würschtl in ihrern Reihen haben, aber wenn eine Mehrheit in Zukunft in diesen Gruppen das kleinere Übel sehen, wirft das wohl ein eindeutiges Licht auf die derzeitig Regierigen.

  3. Manuel Bräuer (kein Partner)
    24. Oktober 2010 16:29

    Wirklich sehr interessant, welche politischen Ansichten hier so vertreten werden. Die Grünen sind terroristische Linksradikale, während die FPÖ die arme ausgeschlossene Wahlsiegerpartei ist. Schüssel wird dafür gerügt, überhaupt mit den Grünen verhandelt zu haben während auf der anderen Seite der SPÖ vorgeworfen wird nicht über Regierungen mit der FPÖ nachdenken zu wollen. "Bürgerlich" ist hier anscheinend niemand mehr. In meinen Augen sind nämlich die Grünen eine bürgerliche Partei (erhielten auch die meisten Stimmen der Selbstständigen in Wien) während die FPÖ eine antidemokratische, parasitäre Chaostruppe ist - man braucht sich nur anzusehen wie viele Spaltungen und Neuwahlen etc. seit ihrem Regierungseintritt 2000 geschehen sind. Das steht in keinem Verhältnis zu den Mikro-Bezirksquerelen die die Grünen erlebt haben.

    Und den Grünen ziemlich unverhohlen Gewaltbereitschaft zu unterstellen ist dann nur der letzte Schritt in einer Serie von Untergriffen, die leider nichts mit politischer Analyse zu tun haben sondern nur mit paranoidem Herumgeschimpfe eines verbitterten Berufsschreibers. Schade - ich hätte nämlich gerne eine bürgerliche Politikdiskussion in Österreich. Geht wohl nicht.

  4. pan (kein Partner)
    24. Oktober 2010 16:15

    Dass sich Häupl das mit den Grünen wirklich antut, glaube ich erst, wenn tatsächlich ein Koalitionsübereinkommen steht, vorher nicht. Vielleicht ist er in Verhandlungen gegangen, um bestimmte Gruppen an der "Parteibasis" ruhigzustellen.

    Zwar bestehen ideologisch ohne Zweifel große Paralleleln zwischen Rot und Grün - und Grün hat sich ja bereits im Wahlkampf an Häupl mehr als angebiedert - doch ist und bleibt diese Partei ein unberechenbarer Chaotenhaufen.

    Mich würde es nicht überaschen, wenn die Koalitionsverhandlungen doch noch scheitern. Häupl "hat's versucht" - und holt sich Marek ins Boot.

    • Neppomuck (kein Partner)
      24. Oktober 2010 17:05

      Denkbar wäre, dass Häupl sein höchstpersönliches "crash scenario" plant, um nicht wortbrüchig zu werden.
      Bei derart vielen "Sollbruch-Stellen" (siehe unten) kann es nicht lange dauern und die Linkskoalition platzt.
      Und "er", unser aller oberster Dorfschulze, kann sich endlich seiner Lieblingsbeschäftigung widmen.

      Es muss ja nicht unbedingt grüner Veltliner" sein.

    • schreyvogel
      26. Oktober 2010 14:47

      Die Vassilakou ist mindestens so scharf darauf, Vizebürgermeisterin zu sein wie die Marek. Damit sie es wird, wird sie es dem Häupl schon billig geben, damit ja nicht am Ende doch noch die ÖVP zum Zug kommt.
      Ehrgeizige Frauen gehen notfalls über Leichen, über ganze Leichenfelder sogar.

  5. Neppomuck (kein Partner)
    24. Oktober 2010 12:55

    Die öffentlich einbekannte Abneigung Häupls gegenüber „loser“n sollte sich eigentlich gegen ihn selbst richten, so aber leitet er seinen höchstpersönlichen Zorn über seine Verluste (4,8 %-Pkte. minus, = - 9,8 %) auf die ganze Stadt ab.
    Und geht (vielleicht) mit dem Besten unter den Verlierern (minus 2 %-Pkte. oder - 13,7 %), also den Grünen, eine Koalition ein. Eine Koalition der „Verlierer“ (= loser, engl.), wohlgemerkt.

    Die Schwarzen (mit minus 4, 8 %-Pktn. oder - 25,5 %) wären zwar die „besten Verlierer“, aber absolut immer noch stärker als die Grünen. Zwar nicht, was „Regierungsgeilheit“ anbelangt (siehe den "Wahlkampf" von Fr. Marek), in dieser Disziplin führt der „Vassila-Kuh-Glucks-Clan“ mit Abstand, aber die Zahl der Wählerstimmen betrifft.
    Was auf den „Teiler“ der zur Disposition stehenden Stadtratsposten sicher Einfluss hätte.

    Na schön, der „echte Wiener“, der lt. Häupl über eine einesteils böhmische, andernteils jüdische Großmutter verfügen soll, „geht nicht unter“.
    Was man allerdings vor knapp hundert Jahren (9.4.1912) auch der Titanic nachgesagt hat.

    Ob in eineinhalb Jahren, als eine pervertierte Form von „Jubiläum“, Wien diesem Beispiel folgen wird?
    Man darf gespannt sein.

    Die Osmanen arbeiten zügig an einem „Revival“ einstiger Bemühungen, den „Goldenen Apfel“ in den eigenen Sack zu stecken.

  6. karli (kein Partner)
    24. Oktober 2010 12:17

    Ein hervorragender Kommentar wie üblich.

    Endlich einmal nicht dieses parteipolitisch schöngewaschene Geschwätz der "Leitmedien".

    Danke Herr Unterberger

  7. Schnabeltierfresser (kein Partner)
    24. Oktober 2010 11:09

    Wieso erinnert mich die derzeitige Hysterie der Schwarzen bloß so an die Roten Anfang 2000?

    • Reinhard (kein Partner)
      24. Oktober 2010 11:11

      Es ist wieder einmal die nackte Panik, die Plätze an den Futtertrögen zu verlieren.
      Opposition ist keine Option für machtbesessene Feudalhäuser.

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      24. Oktober 2010 11:56

      Für die ÖVP Wien ist das wirklich ein konkrete Bedrohung. Die hat fast überhaupt keine Posten mehr zu vergeben.

    • Josef Maierhofer
      24. Oktober 2010 12:50

      @ Schnabeltierfresser

      Statt daß die Gemeinde Qualifikationsposten vergibt, vergeben Parteien Parteibuchposten, halten Sie das für richtig ?

    • socrates
      24. Oktober 2010 16:07

      Persönliche Diffamierung unter der Gürtellinie statt Sachkritik.
      Schöne Brut, die sich Unterberger hier zulässt.

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      24. Oktober 2010 16:19

      Lassen Sie uns doch die schwarzen Mastdarmakrobaten auch ein bisschen unter der Gürtellinie anfassen! Immer nur von der eigenen Brut diffamiert werden ist doch auch fad.

    • Reinhard (kein Partner)
      24. Oktober 2010 21:53

      Herr Maierhofer, wenn wir ganz ehrlich sein wollen, dann gibt es das in keiner Gemeinde und unter keiner Partei, dass Posten parteiunabhängig nach fachlicher Qualifikation vergeben werden. Das haben alle Parteihäuser gemeinsam, und es entspricht auch dem System des Feudalismus. Die Familie, damit die Partei, steht immer vor alle anderen Interessen.
      Eine Partei, die nicht massiv ihre Macht ausbaut, wenn sie die Gelegenheit dazu hat, lebt auch nicht lange genug in diesem System.

    • Josef Maierhofer
      25. Oktober 2010 19:44

      @ Reinhard

      Wohin uns dieses System bisher gebracht hat und wohin es uns bringen wird, das haben wir schon oft genug besprochen und diskutiert und sehen wir täglich.

      Die ÖVP als solche, die SPÖ als solche bedienen sich selbst, dann ihre Klientel und schicken danach alle in die Wüste.

      Es geht nicht anders in dem System.

      Dann muß man an der Änederung des Systems arbeiten, ausgenützt wird es ohnehin schon über Gebühr, das System, aber es lebt noch immer von den Anständigen, was aber in den letzten 40 Jahren dem System nicht genug war.

      Ich bin persönlich sehr froh, dieses System bisher in meinem Leben nie wirklich gebraucht zu haben, weil ich dieses System nicht schätzen kann, ein System, das sich selbst zugrunde richtet.

  8. Tertullian (kein Partner)
    24. Oktober 2010 10:59

    Gute Nacht Wien!
    Vorwärts Genossen, wir marschieren zurück in den Klassenkampf.
    Der Wählerwillen wird einfach ignoriert.
    Die größte Fraktion sind die systementtäschten Nichtwähler, gefolgt von den überfremdungssatten Einheimischen.
    Was wird gemacht?
    Die Sozis legen sich mit den Wassermelonen-Kummerln ins Koalitionsbett.
    Also kommt weiter alle herein ihr kulturfremden Ausländer, ihr habt Bleiberecht im sozialistischen/kommunistischen Paradies Wien.

    • Reinhard (kein Partner)
      24. Oktober 2010 11:23

      Nicht ganz, es wird nur hier wie überall der Nichtwählerwille ignoriert.
      Die, welche wählten, machten die Koalition Rot/Grün erst möglich.
      Ändern wird sich gar nichts, die Sozen werden weitermachen wie bisher, und wenn die Grünen zu laut irgendwas fordern, wird ihnen die Marek ins Fenster gestellt.
      Wenn Häupl eines kann, dann herrschen, und das wird er sich weiterhin von niemandem versauen lassen.
      Wenn die ÖVP noch irgendjemanden in ihre inzestuöse Parteifeudalzentrale hineingelassen hat, der genug Eier hat (C Olli Kahn) um aus der Oppositionsrolle heraus eine starke heimatfreundliche bürgerliche Position zu beziehen und Rückgrat zu zeigen, dann besteht Hoffnung. Bleibt es beim weinerlichen Greinen um verlorene Futterstellen, dann bleibt bis zur nächsten Wahl nur die Gründung einer neuen Partei oder der Untergang der Demokratie in einer unangreifbaren Linksdiktatur innerhalb des nächsten Jahrzehnts.

    • Songebob (kein Partner)
      24. Oktober 2010 11:36

      Hast du das von Strache persönlich? Welcher Wählerwille? Immer das selbe blödsinnige Geraune über den Wählerwillen oder gar den Volkswillen.

      Auch dir sei nahegelegt: Buch kaufen und nachlesen wie unsere Demokratie funktioniert. Ja der Strache hat dazugewonnen, das repräsentiert indirekt den Willen von rund 26% der Wiener Wähler.
      Das ist nicht DER Wählerwille.

      Koalitionen werden nach der Präferenz der koalitionsfähigen Fraktionen gebildet, NICHT nach der Stärke an Zugewinnen. Sie können sich natürlich auf demokratischen Wegen für eine Zwangskoalition der stärksten Fraktionen einsetzen, vielleicht sogar dafür, dass die Partei regiert die die höchsten Zugewinne zu verzeichnen hat...

    • Neppomuck (kein Partner)
      24. Oktober 2010 11:41

      Der "Wille des Nichtwählers" ist, sich "nicht" an demokratischen Prozessen zu beteiligen. Andere Absichten sind nicht auszumachen.
      Und diesem Willen wird großzügig stattgegeben.

      "Nichts" kann man überdies gar nicht ignorieren.

    • Tertullian (kein Partner)
      24. Oktober 2010 14:08

      Nichtwähler sind entweder vom Angebot der Wahllisten enttäuscht oder lehnen das herrschende System ("unsere Demokratie ist nur eine Fassade mit Schönrederei und manipulierten Statistiken") mittlerweile völlig ab

    • Neppomuck (kein Partner)
      24. Oktober 2010 14:58

      "Für mich" (ich denke, diese Einschränkung sollte für alle gelten) ist der prototype "Nichtwähler" zu "dumm" (soll heißen "mangelnde Erkenntnisbereitschaft", "blöde" wäre m. M. n. "mangelnde Erkenntnisfähigkeit") um politische Zusammenhänge zu werten und allenfalls nur mittelfristig wirksame Weichen zu stellen. Also politisches Desinteresse gepaart mit Verantwortungslosigkeit.

      Sich "herauszuhalten" hat noch nie etwas geändert.

    • Reinhard (kein Partner)
      24. Oktober 2010 18:18

      Der Nichtwählerwille muss sogar ignoriert werden, denn er ist unbekannt. Deswegen kann man auch alles und jedes hineinreklamieren, muss es am Ende aber ignorieren.
      Was zählt sind abgegebene Stimmen. Wer nicht zum Essen erscheint, darf sich nicht beschweren, dass er nicht satt wird, auch wenn ihm keines der Menüs wirklich schmeckt.

  9. Leo (kein Partner)
    24. Oktober 2010 10:49

    Während in Deutschland beinahe schon so etwas wie Meinungsfreiheit keimt, wird in Wien also künftig noch vehementer zurück in Richtung Vormärz gerudert werden.

    Bevor in unserem "Öffentlichen" jemand so etwas sagen kann, ohne nach dem ersten Satz unterbrochen zu werden, beißen sich die Wrabetz-Oberhauser-Wolf-Wiesners die Zunge ab:

    http://www.youtube.com/watch?v=Q7UohXkRxts

    http://www.youtube.com/watch?v=ElDlJHgm3es

    Die kommende Stadtregierung ist auch Garant dafür, dass repressive Polizeistaatsmethoden wie etwa in Klaus Wowereits Berlin hierzulande nie Einzug halten werden:

    http://www.youtube.com/watch?v=lbJYxE-Vi0s&feature=related

    • APM (kein Partner)
      24. Oktober 2010 12:22

      Fast könnte man sich bei Ansicht dieser Videos Wildwest wünschen. Dort hätten die Sheriffs derartige Probleme auf verblüffend einfache Weise gelöst... Und: In ihren angestammten Heimatländern erhielten sie früher bei derartigem Verhalten (zu Recht) eine Tracht Prügel.
      Aber Frau "dr. kakrpf" und ähnlich fortschrittliche DenkerINNEN würden beim Betrachten sofort im kategorischen Imperativ feststellen: Diese Ordnungshüter vertreiben mit Nazi-Methoden harmlose Zuwanderer....
      Gott oh Gott, ist das eine Arschloch-Zeit geworden. Man hat den Eindruck dass es nur mehr Geistesgestörte gibt!
      Dazu zählen auch WIR!!! Weil wir uns Derartiges gefallen lassen...

    • socrates
      24. Oktober 2010 16:12

      Persönliche Diffamierung unter der Gürtellinie statt Sachkritik.
      Schöne Brut, die sich Unterberger hier zulässt.

    • APM (kein Partner)
      24. Oktober 2010 18:34

      @socrates

      Ihrem Pseudo nach sollte man Ihnen mehr Verstand zutrauen! Außerdem: Was pudeln Sie sich auf? Ihre Erkenntnis erklärt ja dass Sie hier schreiben dürfen. Stellen Sie sich vor, A.U. wäre hier wirklich härter...

  10. A.U.-Fan (kein Partner)
    24. Oktober 2010 10:03

    Renneberg, was ist los mit Ihnen, haben Sie Probleme? Wieso beschimpfen Sie hier grundlos Mitposter?

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      24. Oktober 2010 11:08

      Das bedingt die Fasstärke schon am Morgen genossen.

    • socrates
      24. Oktober 2010 16:09

      Persönliche Diffamierung unter der Gürtellinie statt Sachkritik.
      Schöne Brut, die sich Unterberger hier zulässt.

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      25. Oktober 2010 11:24

      Lassen Sie uns doch die schwarzen Mastdarmakrobaten auch ein bisschen unter der Gürtellinie anfassen! Immer nur von der eigenen Brut diffamiert werden ist doch auch fad.

  11. Gerhard (kein Partner)
    24. Oktober 2010 02:48

    Nichts wird sich ändern. Wenn die Grünen nicht den Roten Untertan sind, werden sie einfach gegen Schwarz ausgetauscht und vice versa. Beide Kleinparteien sind sich in ihrer Abgehobenheit so ähnlich, dass es gleichgültig ist, welcher marginale Schwachsinn von den Roten gnadenhalber akzeptiert wird. Die weitaus größte Katastrophe war abzusehen: Wien bleibt rot, trotz herber Verluste. Die Ausbeutung der Stadt wird nun noch stärker, da die Roten erkannt haben, dass ihre Tage am Futtertrog in Wien gezählt sind.

  12. Samtpfote
    23. Oktober 2010 18:35

    Wenn ich mir hier die Sch.....rottkommentare der Linken anschaue, bin ich fast für 72 Stunden Pflichtabsenz!
    Nicht weil ich gegen diese Trolle bin - ja das auch - aber vor allem, weil die "Qualität" früher besser war und es zu befürchten gilt, dass dieser Negativtrend voll anhält.
    Der Wahlkampf dürfte doch mehr gekostet haben als geplant.

    • Alexander Renneberg
      23. Oktober 2010 18:41

      sehen sie´s locker samtpfote, diese subjekte richten sich selber.

      soll ihnen ja nicht den wunderbaren abend verderben :-)

    • Brigitte Imb
      23. Oktober 2010 18:47

      Einfach keine Plattform bieten ist am Wirksamsten, sollen doch die Trolle mit sich selbst diskutieren.

    • Leopold Koller (kein Partner)
      23. Oktober 2010 18:58

      Naja, ihr mit den Kronen habt ja zumindest 24 Stunden Galgenfrist. Unsereins kann sich da ueberhaupt nicht wehren.

    • Alexander Renneberg
      23. Oktober 2010 18:59

      doch herr koller. einzahlen.

    • Leopold Koller (kein Partner)
      23. Oktober 2010 19:02

      Hab ich mir's doch gedacht, dass ich die Standardfloskel bekommen werde.

    • Alexander Renneberg
      23. Oktober 2010 19:25

      wie immer herr koller, beschweren, alterieren aber nichts dagegen tun.
      das nennt man einfach mutlosigkeit. sorry.
      aber das haben sie ja mit vielen gemeinsam.

    • Leopold Koller (kein Partner)
      23. Oktober 2010 19:56

      Was soll denn der Bloedsinn, Renneberg? Beschwert hat sich die Samtpfote und nicht ich! Ich les mir den Grossteil der Kommentare eh nicht mehr durch. Und sollten Sie der Meinung sein, dass das Einzahlen von 120 Euronen die Mutigen von den Mutlosen unterscheidet, dann tun Sie mir wieder einmal leid. Aber das haben Sie ja mit vielen gemeinsam.

    • Brigitte Imb
      23. Oktober 2010 20:09

      @ Leo

      Don´t worry.
      Einfach drübersrollen, das hilft ungemein, die Nicks sind ja weitgehend bekannt, bzw. sind die Trolle leicht zu identifizieren.

    • Leopold Koller (kein Partner)
      23. Oktober 2010 20:16

      Brigitte

      Manchmal geht mir die Oberlehrerkommentare von den gestandenen Rechten mehr auf den Keks als die linken Dummheiten. Letztere sind zumindest berechenbar.

    • M.U. Shrooms (kein Partner)
      23. Oktober 2010 20:40

      Stimmt, Leopold, einen Oberlehrerkomplex haben sie schon.

      Und 120 Euro? Für eine gute Nachrichtenseite, ohne Kommentare, würde ich ein paar Euro berappen, aber deutlich unter 10. Werbefreiheit, dafür darf es etwas kosten. 10 Euro für eine reine Kommentarseite, danke.

      Dass Einzahlen aber neuerdings Mut zeigt, das ist cool. Da sollte neben der Krone auch eine (tatsächlich tragbare) Tapferkeitsmedaille her. Ein Klitterkreuz mit Eichel und Billantine, mindestens.

    • Leopold Koller (kein Partner)
      23. Oktober 2010 21:21

      @ Shrooms

      Schauen Sie, die Buergerlichen, Liberalen, Konservativen kochen alle ihr eigenes Sueppchen und dann spucken sie den anderen auch noch in deren Suppe. Die Linken halten zusammen wie Pech und Schwefel. Die leeren all diese Suppen und Sueppchen in einen grossen Kessel und schmeissen uns hinein und kochen uns aus. Wir sitzen im Kessel, die Linken tanzen rundherum in Erwartung des grossen Fressens und wir streiten uns um den Geschmack der Suppe.

    • M.U. Shrooms (kein Partner)
      23. Oktober 2010 22:36

      Das ist wahr, die linxgrünen bestimmen sogar aus der Minderheit heraus noch, wie es läuft.

      Das haben sie uns voraus. Vielleicht wäre es gut, wenn sich das "andere", größere Lager auf einige, wenige Gemeinsamkeiten besinnt. Mir dreht es z.B. regelmäßig den Magen um, wenn ich Frömmler gegen die Abtreibung hetzen höre. Dahingehend ist auch der A.U. nicht schlauer. Das ist auch das Problem des Tagebuchs, es geht kreuz und quer durch alle Gartenbeete.

      Ich glaube aber, dass der Leidensdruck noch nicht ausreicht. Derzeit sieht man nicht viel, was man ernsthaft unterstützen wollte.

    • Alexander Renneberg
      23. Oktober 2010 23:07

      koller, zwischen dem abendessen mit freunden.
      sie waren schon auf einer anderen plattform, ein wie soll ich sagen, etwas eigenwilliger bursche.
      koller wenn sie keine ahnung haben wie die dinge laufen, melden sie sich einfach nicht zu wort.
      ernst genommen werden sie ebensowenig wie die linken, bewiesenhaben leute wie sie nichts, sie sind ein plauscher wie einige andere hier, und sie wissen genau wen ich meine.
      sie sind einfach nur fad. nicht mehr, koller, nicht weniger.
      ihnen dürfte das genügen, aufrechten bürgern jedoch nicht.
      von bürgerlich sein sind sie weit entfernt.

    • M.U. Shrooms (kein Partner)
      23. Oktober 2010 23:22

      Renneberg in Starls Fussstapfen. Das bringt die Sache voran.

    • Reinhard (kein Partner)
      24. Oktober 2010 11:16

      Herr Renneberg, noch eindrucksvoller hätten Sie nicht demonstrieren können, dass Herr Koller um 21:21 absolut Recht hatte. Prügeln wir uns fein untereinander, dann bleibt für die Linken mehr Machtpotenzial bestehen. Divide et impera.

    • Leopold Koller (kein Partner)
      24. Oktober 2010 15:37

      Renneberg

      Sie sind wirklich ein ungehobelter Polterer, wie mir das schon von einigen Leuten, die Sie persoenlich getroffen haben, beschrieben wurde. Sie bilden sich ein, dass alles nach Ihrem Schaedel gehen muss. Und der Oberplauscher sind Sie selber, lesen Sie sich doch einmal den Stuss durch, den Sie absondern. Mit Leuten wie Ihnen ist kein Staat zu machen. Um Buergerlicher zu sein muessen Sie erst einmal geistig aufwachsen, Sie Rotzbub!

    • Leopold Koller (kein Partner)
      24. Oktober 2010 15:58

      @ Shrooms

      "... auf einige, wenige Gemeinsamkeiten ..."

      Da haben Sie genau recht. Der Katalog ist zu dick. Jeder will was reinreklamieren, obwohl ja das Gegenteil passieren sollte. Aus dem Katalog gehoert mehr rausreklamiert. Dann kommt man auch leichter auf den gruenen Zweig.

    • M.U. Shrooms (kein Partner)
      24. Oktober 2010 16:37

      Ja, Leopold Koller, auf das vielen Gemeinsame konzentrieren, das zählt. Die schwedischen Sozis hatte über Jahrzehnte ein leichtes Spiel, weil die Gegenseite zersplittert war.

      Wenn ich an A.U. Phantastereien zurück denke, für die Christen eine Empfehlung auszusprechen und denen sogar Chancen einzuräumen, dann frage mich sich schon, wie das anders werden soll.

      Wie schon früher gesagt habe ich mit einem befreundeten Politiker die Bürgerinitiativen am Ort angesehen, zwei Jahre lang. Schrecklich, es gibt gegen alles und jedes ein. Vorne dran steht in der Regel ein Selbstdarsteller, der einige Missvergnügte um sich schart. Nur wenige kommen zu den Treffen, und da geht es zu wie im Hühnerstall.

      Es gibt nichts, was die wirklich verfolgen oder anstreben. Jeder will sich reden hören und Argumente zerpflücken. Denen geht es - wie hier vielen im Forum - nur um Formulierungen, lauter Dr. Watsons. Ersatzhandlungen, sonst nichts.

    • Leopold Koller (kein Partner)
      24. Oktober 2010 16:57

      @ Shrooms

      Dabei haetten wir es eigentlich leichter als die Linken. Die wollen alles regulieren und brauchen daher einen dicken Katalog. Merkwuerdigerweise einigen sie sich aber auch recht schnell. Wir wollen wenig Regulierung und sollten mit einem duennen Heftchen auskommen, koennen uns aber nicht einmal darauf einigen. Eh klar, bei all den Selbstdarstellern.

    • M.U. Shrooms (kein Partner)
      24. Oktober 2010 17:33

      Leopold Koller, sie verstehen den kleinen Unterschied nicht. Die linxgrünen wollen etwas erreichen, die hier darüber reden.

      Da wimmelt es von starls, horners und anderen Plauschtaschen. Ein anderer verfasst drei Seiten Statuten und bekommt keine 20 Mitglieder, wieder einer hat eine Partei mit gar einem Mitglied. Die Glaskugel wird bemüht, wie rotgrün wohl auskommen wird.

      Sicher sieht die Staatspolizei jeden Tag herein und verfasst noch größere Akten darüber, und bei rot und grün zittern sie schon wie Espenlaub. Hier wird Österreichs Zukunft geboren.

    • Leopold Koller (kein Partner)
      24. Oktober 2010 17:46

      Ja, Shrooms, da haben Sie leider recht, viel zu viel heisse Luft.

      Ich muss mich jetzt auf die Reise nach Toronto machen. Ich melde mich in ein paar Stunden wieder. Leider versaeume ich dadurch das Wacker Spiel.

    • Alexander Renneberg
      24. Oktober 2010 18:40

      koller,

      ob ihnen gefällt was ich schreibe oder nicht ist mir völlig gleichgültig.

      ob ihnen jemand etwas über mich berichtet, oder welche meinung sie dadurch von mir haben ebenfalls.

      hauptsache die "erzähler" und sie werter herr koller schreiben meinen namen richtig.

    • M.U. Shrooms (kein Partner)
      24. Oktober 2010 19:32

      Hallo Leopold K., Innsbrucker? Ich schon. Vielleicht können wir irgendwie usnere Adressen austauschen.

      Grundsätzlich würde ich überall mitmachen, wo ich Kraft verspüre. Davon ist hier keine Rede. Alles Leute, die auf der Autobahn links fahren und blinken, anstatt Gas zu geben.

      Rennbergl, hamma an account bei twitter aufgemacht und die Adresse verwexelt? Wen interessiert, ob du grad kochst oder schon beim Essen bist?

    • Leopold Koller (kein Partner)
      25. Oktober 2010 01:08

      Renneberg, oder richtigerweise R... (na, das lass ich, denn die Richtigschreibung Ihres Namens waer Ihnen dann sicher zuviel)

      Wie Sie ja schon angesprochen haben, kennen Sie mich (natuerlich nur virtuell) aus einem anderen Forum, das ob Ihrem komplett unbegruendeten Fuehrungsanspruch baden gegangen ist. Wie der Shrooms so schoen sagte Sie sind einer dieser Selbstdarsteller.

      Aber was soll's. Das heutige Oesterreich wird genauso am Wiener Wasserkopf zerbrechen, wie die alte Monarchie. Buergerlich ist nur wer sich beim Demel einen Kaffee kauft und im Landtmann einen G'spritzten.

      Sie G'scheiter koennen mir den Buckel runterrutschen und in Guertelhoehe mit der Zunge zum Bremsen anfangen.

      Uebrigens, Ihre Gaeste gestern Abend koennen nicht sehr interessant gewesen sein, wenn Sie zwischendurch Zeit gefunden haben, mir zu antworten!

      "zwischen dem Abendessen" war natuerlich auch ein Heuler! Mein Deutsch ist nach 20 Jahren sicher rostig, aber so was koennte nicht einmal ich hervorbringen.

    • Leopold Koller (kein Partner)
      25. Oktober 2010 01:32

      Shrooms

      Nein, ich bin Waldviertler. Ich habe aber einige Jahre im Oberland gelebt. Sie werden sicher bestaetigen koennen, dass es dort nicht einfach ist, als Ostoesterreicher Freunde zu machen. Ich bin sicher einer der Wenigen, die das geschafft haben. Ich bin auch heute noch im Wahlkreis Oberland wahlberechtigt und habe viel Kontakt zu meinen Freunden in Haiming. Wenn ich das naechste Mal in Oesterreich bin, werde ich wie immer einen Abstecher ins Heilige Land machen. Wir koennten uns natuerlich im Filou auf ein Bier treffen, vorzueglich nach einem Wacker Heimspiel. Ich war eh noch nicht im neuen Tivoli.

      leokoller3@aol.com

    • M.U. Shrooms (kein Partner)
      25. Oktober 2010 02:17

      Gute Nacht, L.K.

      Die Oberländer sind mit allen so, die brauchen länger zum Auftauen. Hinsichtlich Ober- und Unterland leben in Tirol tatsächlich zwei völlig verschiedene Völker. So schnell man mit den Unterländern weiter kommt, so lange dauert es oberhalb der Melach.

      Wir werden sich Ihnen und einmal auf ein Bier treffen, oder so, nach Kanada.

      Die Brüder in Christo hier reden inzwischen gscheit und lassen sich von zontas oder kleins papierln.

    • Leopold Koller (kein Partner)
      25. Oktober 2010 03:20

      Shrooms

      Man kann sich nie aussuchen, wo man herkommt. Und oft einmal kann man es sich nicht aussuchen, oder wo man lebt. Man kann sich aber immer aussuchen, mit wem man sich abgibt.

    • M.U. Shrooms (kein Partner)
      25. Oktober 2010 12:23

      Ganz genau, Leopold, das mach ich schon lange so. In Anlehnung an Frankl teile ich die Menschheit in sympathische und unsympathische Zeitgenossen. Die Herkunft ist mir dabei wurscht.

  13. Neppomuck (kein Partner)
    23. Oktober 2010 18:23

    Knackpunkte hinsichtlich einer „Rot-Grünen“ Koalition:

    "Citymaut" – ein Popanz, der erst administriert werden muss.

    "Lobautunnel" – hier wird wohl das Diktat der leeren Kassen dominieren.

    "Jahreskarte für die öffentlichen Verkehrsbetriebe für 100 Euro" – hier zeigt sich die Weltfremdheit der Grünen besonders deutlich. Wer zum Preis zweier Monatskarten das ganze Jahr die Öffis beanspruchen kann, wird davon Gebrauch machen. Und das bei einem Deckungsbeitrag von max. 25 % der wahren Kosten schon über die heute angebotenen Regelung.
    Rechnen, eine der integrierenden Kulturtechniken, scheint bei den Grünen keinen Stellenwert zu besitzen.

    "Solaroffensive" (100.000-Haushalte-Programm) - da wird die Abteilung „Wien Energie“ aber Bedenken anmelden, abgesehen von der Realisierbarkeit des ganzen Vorhabens.

    "Umweltzonen" (Einfahrtsverbot für besonders schadstoffemittierende Fahrzeuge) – auch hier stellt sich die Frage der Administrierbarkeit.

    "Umstellung" aller städtischen Landwirtschaftsbetriebe "auf Biolandbau" – wunderbar, wenn genug Kaufkraft da ist, was aber durch andere „gutgemeinte Maßnahmen“ nicht zu erwarten sein wird.

    "Schließung der Müllverbrennungsanlage Flötzersteig" – die Irrationalität eines räumlich limitierten „Florianiprinzips“ dürften die Grünen nicht zur Kenntnis nehmen. Wenn sie es schon aus grundsätzlichen Überlegungen nicht ablehnen.

    Die „Ganztagsschule“ ist kein Konfliktstoff, ebenso wenig wie das Thema „Gesamtschule“, der beide Parteien positiv gegenüberstehen, wenn man davon absieht, dass die Grünen das Fremdsprachenangebot in den Volksschulen ausbauen und Migrantenkinder zusätzlich zu Deutsch auch noch in ihrer jeweiligen Muttersprache unterrichten lassen wollen. Bei oft vier bis fünf unterschiedlichen Sprachgruppen in einer Klasse eine Kleinigkeit, die mit „links“ zu erledigen ist.

    Auch bei dem Komplex „Bildung“ dürfte es sich nicht spießen, wenn man davon absieht, dass beide Verhandlungsseiten nicht wissen, was darunter zu verstehen ist.

    Anders sieht es bei dem Thema „Gesundheit“ aus, wenn die Grünen auf ihrer bisherigen Forderung bestehen:
    Sie (die Grünen) stoßen sich an Mängeln in den städtischen Psychiatrie-Einrichtungen (Zuständigkeit SPÖ-Gesundheitsstadträtin Sonja Wehsely, dzt. liiert mit Schieder jun.) und dem Hebammenkonflikt im AKH. Auch beim projektierten Krankenhaus Nord, samt den scheint’s „systemimmanenten unsauberen Ausschreibungsmodalitäten“ und damit verbundenen hohen Kosten herrscht wenig Eintracht.

    Bei der "Armutsbekämpfung" dürfte auch kein Kuschelkurs „drohen“, die Grünen fordern eine städtische Zuzahlung zur Mindestsicherung, was die SPÖ bisher stets verweigert hat.
    Ebenso beim "Bettelverbot", das noch dazu die SPÖ initiiert hat, wobei die Grünen dazu eine Verfassungsklage gegen eine gesetzliche Regelung eingebracht haben.

    Bei dem Thema „Sicherheit“ ist man sich insofern einig, dass es zu einer Stadtwache nicht kommen soll, ebenso wenig wie ein Sicherheitsstadtrat für rot/grün nicht zur Debatte steht.
    Die Forderung nach 1.000 weiteren Polizisten findet auch Konsens, aber damit läuft man in einer Stadt, in der die Kriminalität ungeahnte Blüten treibt, bloß offene Türen ein. Anders verhält es sich bei dem Thema "Hundeführschein" für bestimmte Rassen.
    Hier dürften sich die Grünen an dem generellen Auslesekriterium „Rasse“ stoßen.

    Na ja, dann wünsche ich allen ein fröhliches Verhandeln.
    Der stets eingehaltene Stil des „suaviter in modo, fortiter in re“, insbesondere durch die "grüne (in der Wortes beider Bedeutungen) Frontfrau" aus dem Lande der Griechen, wird sein übriges zu einem "großen Erfolg" linksgrüner Macht-Appetenz beitragen.

    Man darf also gespannt sein.

    • Spongebob (kein Partner)
      23. Oktober 2010 18:27

      Wow, ich bewundere Sie. Sind das hellseherische Fähigkeiten oder haben Sie sich bei den Verhandlungen eingeschlichen?

      Wie sieht eigentlich Ihr 100% friktionsfreies Programm eigentlich aus?

    • Spongebob (kein Partner)
      23. Oktober 2010 18:28

      Man streiche ein eigentlich...

    • Neppomuck (kein Partner)
      23. Oktober 2010 18:30

      1 x "nicht" streichen.

    • Neppomuck (kein Partner)
    • Alexander Renneberg
      23. Oktober 2010 18:40

      neppomuck,

      ich schätze ihre postings gemeinhin, und sie haben auch hier in vielen fällen recht.

      nur was sollte schlimmer sein als unter rot/schwarz? garnix.
      was sollen die grünen mit einem stadtrat anrichten können. nichts.

      nebenbei bin ich für eine citymaut, ebenso für die ausdehnung der kurzparkzonen.
      bei der sache mit der bekämpfung der armut bin ich bei ihnen.

      das ist augenauswischerei.

      besser wäre einfach für diese leute den ottokatalog ein wenig früher zuzumachen. dann gäbe es auch weniger armut.

      außer jenen die unverschuldet in armut geraten sind. diesen muss, absehbar, geholfen werden. aber z.b. mit gutscheinen. nicht mit bargeld.

    • Spongebob (kein Partner)
      23. Oktober 2010 18:43

      Ok, die Reibungspunkte sind wohl nicht Ihrer Phantasie entsprungen, ich wünschte allerdings sie wären es - das lässt nichts gutes ahnen. Ich muss mich wohl für meinen impliziten Vorwurf entschuldigen.

      Die Citymaut und die Fahrverbote sind tatsächlich recht unsinnig und schwer zu verwalten.
      100 Euro Öffis wären durchaus eine positive Maßnahme der Verkehrsproblematik zu begegnen, stellt sich eben die Frage wie das finanziert wird, genau wie bei der Solaroffensive. Ich hoffe die Grünen haben sich Gedanken gemacht wie man das Fehlen der Müllverbrennungsanlage ausgleichen soll. Zuzahlung zur Mindestsicherung ist auch eher unsinnig, Vergünstigungen bei Kulturangeboten o.ä. halte ich allerdings für sinnvoll, vor allem wenn es die Kinder von sozial schwachen Familien betrifft.
      Die Gesamtschule befürworte ich, sofern sie sinnvoll umgesetzt wird, ein paar Polizisten mehr können auch keineswegs schaden wenngleich Wien auch mit der aktuellen Besetzung eine sicher Stadt ist.

    • Alexander Renneberg
      23. Oktober 2010 18:59

      nun, die citymaut ist leicht zu kontrollieren, wozu haben wir die beamten die den parkraum kontrollieren.

      günstigere öffis, wenn es finanzierbar ist, warum nicht. sollte an das haushaltseinkommen gebunden sein. je niedriger, je günstiger. falls das verfassungsrechtlich hält.

      ich mag die müllverbrennung am flötzersteig auch nicht, aber wenn man bedenkt, dass 3 spitäler und zig wohnungen an der fernwärme hängen wird das wohl nix werden.

      wie auch immer, lassen wir es die grünen versuchen, die övp hat sich nach der niederlage jedenfalls keine vizebürgermeisterin verdient. sorry, das sage ich als scharzer.

    • Alexander Renneberg
      23. Oktober 2010 19:00

      sorry, schwarzer.

    • Neppomuck (kein Partner)
      23. Oktober 2010 19:04

      Tja, was sollte schlimmer sein?

      Ich denke, dass die augenscheinliche Hilflosigkeit samt dem Mangel an Hausmacht der Frau Marek den Einfluss der Bundespolitik seitens "Schwarz" auf Wiener Belange kostensenkend wirksam werden lässt, zumal Wien keine Domäne der Schwarzen ist und sich daher wahltechnisch die Folgen einer bundesweiten Ausstrahlung sub-bürgerlichen Unmuts für "Schwarz" in Grenzen halten wird. Was die frisch gebügelten Spendierhosen von Rot/Grün eher nicht versprechen. Insbesondere "Grün" wird die Möglichkeit, sich als Teil-Machthaber aufspielen zu können, nicht verstreichen lassen. Was natürlich Geld kostet, das wir nicht haben.

      N.B.:
      Ein Wunschprogramm auf die Beine zu stellen, ohne einen Kassasturz gemacht zu haben, hielte ich für verantwortungslos.
      Die ("kapitalen") Leichen im Keller des "Rothauses" verbreiten trotz ostentativer Nonchalance der Sozis zu diesem Thema eine für sensible Leute durchaus wahrnehmbare "olfaktorische Beeinträchtigung" der Atmosphäre, die einem realistisch denkenden Menschen die Luft zu nehmen droht.

      Die Zeitbomben "cross border leasing" und die 'wahren Ausmaße roter Baufehlplanung' ticken hörbar.
      Um nur zwei Sachverhalte zu nennen.

    • Spongebob (kein Partner)
      23. Oktober 2010 19:15

      Soweit mir bekannt ist sind die Citymaut Konzepte meist an irgendwelche technischen Lösungen gebunden. Ich sehe auch den Sinn nicht ganz, das was hier oft als Verkehrschaos bezeichnet wird ist gegen so ziemlich jede andere Großstadt völlig harmlos. Wie gesagt, ich wäre da eher für positive Anreize, dazu gehört natürlich auch eine Förderung des Radverkehrs den der Herr Unterberger so verachtet.

      Das mit dem Haushaltseinkommen ist grundsätzlich keine schlechte Idee, nur denke ich, dass sozial schwache Familien mangels Autobesitz ohnehin schon an die Öffis gebunden sind. Gut für diese wäre es dann leichter zu finanzieren aber der allgemeine Lenkungseffekt wäre vielleicht nicht so stark.

      Warum ist eigentlich gerade die Müllverbrennung am Flötzersteig im Visier der Grünen? Das ist doch nicht die einzige Anlage. Grundsätzlich wäre es natürlich sinnvoll weniger Müll zu verbrennen aber da muss ein alternatives Konzept her, denn nur mit der Schließung einer Anlage verschwindet der Müll bestimmt nicht.

      Ich weiss auch nicht was sich die Schwarzen bei diesem Wahlkampf gedacht haben, selbst als nicht Schwarzer war das schmerzhaft mitanzusehen. Frischer Wind ist eben noch kein Konzept und die Geil Kampagne der jungen ÖVP war schon jenseits jeder Peinlichkeit. Das geleckte Bubi im Hummer, ich frage mich wer dem seine Vorzugsstimmen gegeben hat...

    • Alexander Renneberg
      23. Oktober 2010 19:23

      s.b.

      machen sie einem schwarzen die freude und nennen sie bitte nicht mehr die geil kampagne von herrn kurz und seinen hummer.
      wie man weiß verhalten sich gewisse körperteile von fahreren reziprok zur größe des autos. sebastian kurz, nomen est omen.

      ich muss mich jetzt dem kochen hingeben, gäste sind angesagt, ob ich das ob ihres postings ohne versalzen schaffe bezweifle ich. ;-)

      was glauben sie, s.b., wie wir tatsächlich bürgerlichen unter diesem wahlkampf und dessen proponenten gelitten haben. und noch leiden wenn wir die ganzen ausreden jetzt hören.
      ich will nicht aus dem nähkästchen plaudern, aber das wird noch ganz übel in der övp wien.

    • Alexander Renneberg
      23. Oktober 2010 19:25

      seinem hummer natürlich. sorry

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      23. Oktober 2010 23:11

      Nicht schlecht, was man in der ÖVP-Strategieabteilung alles lernt.

  14. Jacky (kein Partner)
    23. Oktober 2010 18:19

    So so, Herr Unterberger:

    - Familien sollten sich also warm anziehen? Darf ich Sie daran erinnern, dass es niemand von den Roten oder Grünen, sondern die schwarze Frau Fekter war, die gerade eine Familie auseinanderreißen wollte - indem sie einen Teil dieser Familie in den Kosovo abschob?

    - Die Grünen haben Ihrer Meinung nach also ein problematisches Verhältnis zu Gewalt? Mal ehrlich: fürchten Sie sich wirklich, wenn Ihnen auf der Straße zufällig Herr van der Bellen oder Frau Vassilakou über den Weg läuft? Abgesehen davon: Sie werfen den Grünen ja immer so gerne "Gutmenschentum" vor. Gutmenschen mit einem Naheverhältnis zu Gewalt also? Kommt Ihnen das nicht auch etwas absurd vor?

    - Rot/Grün soll also Geldverschwendung für Schwule, Migranten, Radfahrer usw. bedeuten? Und schwarz/blau bedeutete Geldverschwendung für Trachtenvereine und schlagende Burschenschaften - da ist mir die rot/grüne Variente denn doch deutlich lieber.

    - Die geistige Freiheit in dieser Stadt einschränken - da verwechseln Sie die Grünen mit den Erzkonservativen (wie sich selbst), denen ja sogar Kardinal Schönborn zu weit links steht.

    - Herzlich gelacht habe ich, als ich gelesen habe, Schüssel hätte die Grünen hoffähig gemacht, indem er 2002 mit ihnen verhandelt hat. Vielleicht sollte man eher sagen, dass die Grünen Schüssel damit hoffähig gemacht haben...

    • Alexander Renneberg
      23. Oktober 2010 18:35

      sorry jacky, das war asylmißbrauch.
      es gibt ein urteil.
      wollen sie die gerichtsbarkeit aushebeln?

      naja, blöde frage im zusammenhang mit jacky....

    • Leopold Koller (kein Partner)
      23. Oktober 2010 18:47

      Die schlagenden Tuerkenschaften werden Euch Linken Euer Gutmenschentum schon austreiben, wenn sie einmal das Sagen haben. Da waeren Euch dann die Trachtenvereine sicher lieber als die rot/gruene Variante.

    • M.U. Shrooms (kein Partner)
      23. Oktober 2010 20:47

      Türken, die einen Job haben, L.K., brauchen keine Grünen.

    • Leopold Koller (kein Partner)
      23. Oktober 2010 20:55

      @ Shrooms

      Momentan brauchen die Tuerken, Job oder nicht, die Gruenen schon. Sie werden zwar auch auf natuerlichem Weg einmal die Mehrheit haben, aber mit den Gruenen geht's g'schwinder. Dann werden sie den GruenInnen die Burka ueberstuelpen und mit dem Verhetzungsparagraphen den Rest mundtot machen.

    • M.U. Shrooms (kein Partner)
      23. Oktober 2010 21:08

      Also, ich kenne gar manche, die offen mit der FP sympathisieren, die haben alle einen Job. Die grünerln werden sich noch wundern. Speziell dann der der Strache beim nächsten Mal noch 10% mehr hat, darunter viele Stimmen von Zugereisten.

    • Leopold Koller (kein Partner)
      23. Oktober 2010 21:40

      @ Shrooms

      Die feindliche Uebernahme ist 1529 und 1683 jeweils gescheitert. Die freundliche Uebernahme, die derzeit im Gange ist, wird aber von Erfolg gekroent sein. Natuerlich gibt's genug Zuwanderer, die mit der FP symphatisieren, da sie sich ihre Jobs nicht von anatolischen Nichtstuern abspenstig machen lassen wollen. Das Gros aber setzt sicher auf die GruenInnen, unsere Uebernahmebeschleuniger. Alles in Allem, eine Umkehr des Trends ist nicht in Sicht. Jeder, der Zuwanderungsstop und Reuckfuehrungen bzw. Ausweisungen befuerwortet, wird p.c. zugeschissen und mundtot gemacht (Sarrazin gruesst).

    • M.U. Shrooms (kein Partner)
      23. Oktober 2010 22:59

      Ich sehe das nicht so pessimistisch. Die Lage wird schlimmer werden, keine Frage. Die grünInnen sorgen dafür. Es müssen aber andere Leute zornig werden, als die betulichen Bürgerlichen hier mit ihren Parkpickerln, Statuten, Mahnwachen und klugen Sprüchen. Die verändern gar nichts.

  15. APM (kein Partner)
    23. Oktober 2010 16:21

    Ich wusste gar nicht dass Unterberger zur Untertreibung neigt, denn seine Feststellung: "Das sei ein schwarzer Tag für Wien" ist Verniedlichung in Reinkultur.
    An dieser ganzen Entwicklung ist ist auch ersichtlich, dass die neu entbrannte Debatte über die Zukunft der Universitäten eine rein hypothetische ist - zumindest für Diejenigen, die die "Politik" anstreben, die den akademischen Grad wie bewiesen - ad absurdum führen - und das Tragen eines akademischen Titels immer mehr zur Farce gestalten bzw. immer inflationärer machen. Ob das unser Herr Bürgermeister mitbekommen hat? Oder wurde er von den "Fortschrittlichen in der Partei" so in die Mangel genommen, dass er Angst um seine karge Pension haben muss?
    Ehrlich gestanden: Da ist mir ein auf beiden Füßen stehender Roter (es hat zumindest einmal solche gegeben) mit normalem Hausverstand (auch solchen gab es) beim südlichen Körperende lieber als als ein "akademischer" beim Gesicht.
    Ich prophezeie dieser Narrenkonstellation bestenfalls 2 Jahre....spätestens dann kommts zur ersten Aufruhr!

    • Neppomuck (kein Partner)
      23. Oktober 2010 16:26

      Auf- oder Ab, der Ruhr ähnliche Symptome werden nicht lange auf sich warten lassen.

    • Eric Cartman (kein Partner)
      23. Oktober 2010 16:59

      Ja das macht den durchschnittlichen Poster hier geil, der Untergang. Jeder hat da so seine eigenen Szenarien für den einen die Geldpolitik, für den nächsten die Zuwanderung und die Hardcore Leute stehen gleich auf die volle Kombination.

      Ich probier das auch Mal: Jetzt ist es bald soweit, das letzte Aufbegehren der politisch korrekten Eliten und der linken rotgrünen Internationalen, lange wird es nicht mehr gut gehen. Durch Massenzuwanderung an ungebildeten "Arbeitskräften" wurde die autochone Bevölkerung zersetzt und gleichzeitg von der gutmenschlichen EU Diktatur geknechtet. Wenn jetzt noch die nächste Immobilienblase platzt wird der Bürgerkrieg nicht mehr lange auf sich warten lassen, in Paris sieht man ja schon in welche Richtung es geht. Ich habe schon mein ganzes Geld in mein Haus am Meer geschafft, um mich ist es ja nicht schade aber meine Kinder und Enkelkinder sollten doch eine bessere Zukunft als eine linkslinke Diktatur vorfinden. Das einzige was uns vielleicht aus dem Verderben retten kann ist Gottglaube und das Kreuz beim Strache!

      Aaaaah das war doch der Hammer, ich glaub ich werd liberalkonservativ.

    • zonta (kein Partner)
      23. Oktober 2010 17:18

      Eric Cartman :-) :-) ... ohne weitere Worte...

    • inside
      23. Oktober 2010 17:20

      zonta

      .. wird auch gut sein ... !!

  16. Stachel (kein Partner)
    23. Oktober 2010 16:06

    Jetzt bewahrheitet sich leider, was ich vor der Wahl gepostet habe und wofür ich von einigen hier schlimm geprügelt wurde: ich empfahl, Rot zu wählen, um Rot/Grün zu vermeiden - lieber Pest allein als Pest und Cholera zusammen. Nun, jetzt haben wir's; da wird man sich noch nach Rot allein zurücksehnen.

    • Neppomuck (kein Partner)
      23. Oktober 2010 16:20

      Viel sinnvoller wäre es gewesen, Rot und Grün zusammen nicht (!) die absolute Mehrheit zu überantworten. Hat diesmal nicht sein sollen.

      Na, dafür klappt es beim nächsten Mal umso sicherer.
      Was lange währt, wird endlich gut.

      Der grüne Spaltpilz ist in der roten Petrischale, die (Un)Kultur wird sich auswachsen.
      Wenn es denn überhaupt zu dieser Allianz kommt.
      Das Führen von Scheinverhandlungen hat in unserem Land Tradition.

  17. zonta (kein Partner)
    23. Oktober 2010 15:05

    Das ist wieder einmal ein klassischer "Unterberger"!

    Das gesamte Übel dieser Welt liegt wohl tatsächlich darin begründet, dass es von diesem Exemplar nur ein einzige Ausgabe gibt.
    Wie soll diese sich so, ganz alleine in der pösen Welt, um all die menschlinchen Irrungen und Katastrophen auf dieser Kugel kümmern können!
    Er ist wahrlich überfordert, der Ärmste!
    Kein Wunder, dass alles so ist, wie es ist!
    Alleine weil keiner auf ihn hört!

    Jetzt müssen sogar die armen Wiener auch noch fürchten, von der rot-grünen Pest heimgesucht zu werden.
    Und dies in der Stadt des alleswissenden Meister himself, welcher eh und sowieso alles besser als jeder andere weiß und riecht.

    Wozu denn noch eine Demokratie und Wahlen?
    Alles viel zu teuer und eben, wie man sieht, sowieso total falsch.
    Fragt doch den Andy!
    Der alleine hat es drauf, euch die "rechte" Zukunft zu weisen.

    Keiner fragt ihn und jeder macht somit alles falsch!

    Wenn dass jetzt keine Tragödie ist!!! Was dann???
    Oh...heiliger Andreas, schau oba!
    ...

    • Alexander Renneberg
      23. Oktober 2010 15:12

      bravo zonta, besser kann man ihre bildungsbefreitheit und ihre argumentationslosigkeit nicht darstellen als sie es selbst tun.

      aber klar, so ein bißl geifern rettet einem linken den nachmittag.

    • zonta (kein Partner)
      23. Oktober 2010 15:26

      Wer vorgibt (oder treffender: "angibt") Sarrazin "sinnerfassend" gelesen zu haben und durch dessen ohnehin schmerzlich ebenso offenliegenden wie abgrundtiefen Unsinn immer noch nicht gscheiter geworden ist, der sollte lieber nicht von "Bildungsferne" oder auch "-nähe" daherrülpsen!

      Mann! Was bist Du nur für ein lachhafter Eumel! :-) *ggg*
      Hier Dir noch gute Besserung zu wünschen kann nur noch zynisch klingen.
      Darum kurz und schmerzlos: "Salute"!

    • Neppomuck (kein Partner)
      23. Oktober 2010 15:37

      Man kann natürlich auch alles aus der Frosch(schützer)perspektive betrachten, darf sich aber dann nicht wundern, wenn der eigene Sehkreis (Horizont!) einigermaßen eingeengt ist, zonta.

      Die mental wirksame Gravitationskraft ist, entgegen den Gesetzen der Natur, auf niedrigem Niveau stärker, zieht also intensiver nach unten, kommt dann die Kohäsionskraft linker Geisteshaltung noch dazu, schafft man es kaum, aus seinem selbst gewählten geistigen Gefängnis heraus zu kommen.

      Chacun a son gout.

    • zonta (kein Partner)
      23. Oktober 2010 15:54

      Weil hier die ---Perspektive bemüht wird, noch soviel aus anderer, "medizinischer" Sicht:

      Es ist anhand zahlloser Beispiele relativ leicht festzustellen, dass Menschen mit allzu einseitig rechtem Drall ihr Denkorgan irgerndwo unterhalb ihres Körperschwerpunktes angelegt haben müssen.

      Jetzt davon zu sprechen, dass diese Zeitgenossen lieber die Windungen ihres satten bis übervollen Mastdarmes zum denken benützen, als die kärglichen grauen Reste viel weiter oben, kann medizinisch zwar noch nicht eindeutig untermauert werden.

      Der Verdacht liegt allerdings nahe, dass jenen die differnzierten Zeichen des Völlegefühles, bis hin zur seeligmachenden Entleerung vertrauter und daher zuverlässiger erscheinen, als zweifellos unbequemens und daher auch etwas anstrengendes "leeres" Denken weiter oben!

      Von daher erklärt sich allerdings jedenfalls deren durch nichts zu zerstörende Affinität zur Farbe "Braun"!

      Ich wünsche weiter einen fröhlichen, alleineseeligmachenden Stuhlgang!

      :-)

    • Neppomuck (kein Partner)
      23. Oktober 2010 16:02

      "Gewöhnlich glaubt der Mensch, wenn er nur Worte hört, es müsse sich dabei doch auch was denken lassen."

      Johann Wolfgang von Goethe, Faust I.

    • SOKs (kein Partner)
      23. Oktober 2010 16:06

      Eigentlich bin ich dem Poster zonta da dankbar.
      Schöner kann man nicht den Faschismus der linksgerichteten Parteien und Anhänger ausdücken, als mit diesen Worten.
      Dialektik aus der UDSSR oder auch der Nazi-Herrschaft.

    • zonta (kein Partner)
      23. Oktober 2010 16:07

      Manche müssen bisweilen auf Größen ferner Vergangenheit zurückgreifen, weil es Ihnen selber für das Mindeste fehlt.

    • zonta (kein Partner)
      23. Oktober 2010 16:11

      SOKs... da kannst ja jetzt wieder selbstwohlgefällig weiterdösen...

    • SOKs (kein Partner)
      23. Oktober 2010 16:24

      Faschismus der Linken bleibt Faschismus der Linken. Je lauter das Getöse um so "überzeugender" die Argumente. Fade eigentlich für die anderen User dieses Meinungsforums, solche Diskussionen mit Linksfaschisten.

    • zonta (kein Partner)
      23. Oktober 2010 16:27

      Einmal ganz abgesehen von dem ganzen Käse den Du da von Dir gibst ...("linksfaschisten" etc.) *ggg*

      Weisst du was "Faschismus" bedeutet??
      Du weißt es nicht, ansonsten würdest Du nicht derart dumb daherschreiben...

    • SOKs (kein Partner)
      23. Oktober 2010 16:33

      Ich wehre mich, für zonta verantwortlich zu sein.

    • zonta (kein Partner)
      23. Oktober 2010 16:35

      Du weißt es nicht!

    • Neppomuck (kein Partner)
      23. Oktober 2010 16:39

      Steht eh da, zonta.
      Der zweite Eintrag, papi 66.

    • inside
      23. Oktober 2010 16:47

      zonta

      Könnt's Ihr Euch in der Löwelstrasse keine g'scheiteren Poster leisten?
      Ich geh' mich jetzt zum Ostermann beschweren.
      Die reinste Zumutung so was!

    • zonta (kein Partner)
      23. Oktober 2010 16:47

      Genau "lieber" SOKs... papi 66 ... zweiter Eintrag... und vor allem :
      Letzter Absatz!

      Das ist es!!
      Du kannst ja auch noch lesen was ich dazu unter "Kommentare" angemerkt habe.

      Ich wollte dich gerade selber auf den papi da oben aufmerksam machen. (Auch wenn der im Übrigen ganz offensichtlich und so wie er daherschreibt auch peinliche Pflaume ist. --- Dass solch einem hier auich noch eine Krone aufgesetzt wird spricht fürs Forum und dessen Meister)

    • papi66
      23. Oktober 2010 18:01

      Also das ist aber ein starkes Stück, ein offensichtlich von den roten Falken aufgezogenes Findelkind nennt mich eine peinliche Pflaume.

    • Neppomuck (kein Partner)
      23. Oktober 2010 18:26

      Nimms leicht, papi.

      Shit happens.

    • zonta (kein Partner)
      23. Oktober 2010 19:49

      papi66 ...
      Lies dein unglaubliches Gewäsch da oben nocheinmal durch... vielleicht kommst dann doch noch drauf, warum du damit (nicht nur für mich ) ein Riesenpflaume bist.

      Eine Chance hast noch....

      :-)

  18. Martin Klein (kein Partner)
    23. Oktober 2010 14:15

    Vassilakou im Ausland geboren, Marek im Ausland geboren, Häupl in Niederösterreich geboren, statt Strache die Nachgeburt aufgezogen. Weit ist es mit Wien gekommen.
    Aber ich bin auch kein Wiener, daher gehts mich eigentlich nix an.
    Sollen die doch machen was sie wollen, wie immer.
    Das sogenannte Ausländerproblem, auf das alles reduziert wird, kann nur gemeinsam europaweit konstruktiv gelöst werden. Und zuerst müssen einmal echte Zahlen auf den Tisch, nicht nur Holzhammerschlagworte. Man wird dann sehen, dass man sich vor Dingen fürchtet, die überbewertet wurden.

    • Alexander Renneberg
      23. Oktober 2010 14:19

      lesen sie sinnerfassen thilo sarrazin. da stehen die zahlen für deutschland. mikrozensus 2008.
      aber die werden sie sicher anzweifeln, gell?

    • Neppomuck (kein Partner)
      23. Oktober 2010 14:24

      Egal wie man sie nennt, diese Probleme haben Substanz.
      Auch wenn sie (mit Absicht) nicht in Form von Zahlen erläutert werden.

      Nota bene, die Kempter dauern mich.
      Ihr "Export" ist durchaus geeignet, diese reizende Stadt im Allgäu in Misskredit zu bringen.
      Zuerst Heide Schmidt, jetzt Christine Marek.

    • Robert Bond (kein Partner)
      23. Oktober 2010 14:59

      Wie weit Sarrazins Zahlen auf Österreich anwendbar sind, wissen wir nicht. Im Hinblick auf die verschiedenen Migrantengruppen gibt es erhebliche Unterschiede zwischen Deutschland und Österreich. Z.B. leben in Österreich viele Serben und Kroaten. In Berlin scheint man Probleme mit Immigranten aus dem Libanon zu haben, die spielen bei uns wieder keine Rolle etc.
      Ich erinnere an die Anfrage der FPÖ betreffend der Nationalitäten in Österreich einsitzender Strafgefangener. Da kam erstens heraus, dass die Serben und ehemaligen Sowjetbürger im Häfen häufiger anzutreffen sind als z.B. Türken. Und zweitens zeigt die Statistik, dass die Mehrzahl der einsitzenden Ausländer niemals einen Wohnsitz in Österreich hatte. Das sind also keine Migranten, sondern einfach ausländische Kriminelle, die ihre Geschäftsmodell ein bisserl internationalisiert haben.
      Interessant auch die unlängst hier verlinkte Umfrage aus der Schweiz. Wenn die Schweizer in ihrem Land Kriminalität als größtes Problem wahrnehmen, fragt man sich schon, wie die Wahrnehmung mit der Realität in Einklang zu bringen ist.

    • Neppomuck (kein Partner)
      23. Oktober 2010 15:13

      "Die Kriminalität", jetzt organisiert oder nicht, ist immer das "größte Problem" jedes Landes, Herr Bond.

      Gäbe es sie nicht, wäre diese Welt ein Paradies.
      Man stelle sich nur das Einsparungspotential bei den exekutiv wie legislativ wirksamen Behörden vor, von einer Bankenaufsicht will ich gar nicht reden.

  19. Gustl (kein Partner)
    23. Oktober 2010 13:50

    ist nicht herr strache auch dort daheim, bei grün?
    oder tut er nur so als hätte blau keine ahnung oder sind sie einfach nur blau...*g

  20. Alexander Renneberg
    23. Oktober 2010 13:33

    @franziska malteser

    postings wie das ihre sind genau der grund warum die övp verliert.

    sie meinen, bürgertum besteht darin auch einen parkplatz vor dem häuschen im grünen zu haben, wenn sie tatsächlich der ansicht sein sollten, sie hätten ein anrecht auf einen solchen, dann bauen sie sich eine garage.
    wer in mauer lebt, wird sich das wohl noch leisten können.

    dieses ewige heulsusengetue wie furchtbar doch alles ist, aber keine bereitschaft das auch nur annähernd zu ändern (also auch persönlich etwas zu tun, außer schimpfen) wird den bürgerlichen endgültig den kopf kosten.

    bürgerlichkeit bedeutet unter anderem sich etwas abzuverlangen, etwas für andere zu tun. nicht nur für sich uns seinen schrebergarten in liesing etwas zu fordern.
    nur weil das große teile der sozialisten fordern, müssen es die bürgerlichen ihnen nicht gleichtun.

    es bedeutet anderen etwas vorzuleben. es bedeutet das wort subsidiarität unfallfrei buchstabieren zu können und auch danach zu leben. gutes beispiel abzugeben. negatives haben wir schon genug.

    es ist unfassbar, wenn ich bei einer marek veranstaltung im 13. bezirk die frage höre: also, dass da spritzen beim ganslwirten an süchtige abgegeben werden sei doch bittschön schon sehr arg. haben diese "bürgerlichen" jemals die hietzinger hauptstraße überschritten?
    wie kommen die ungefährdet zum meinl am graben?

    oder bei einem garagenprojekt im ersten bez, hotel kempinsky, wo sich die "bürgerlichen neben den grünen am meisten alterieren, um gottes willen, wir müssen dann ganze 79,-- zahlen, die baustelle, der lärm.....

    das soll bürgerlich sein? im gegenteil, das ist genau das was sie zu recht den sozialisten vorwerfen, doch wer im glashaus sitzt....

    bei solchen bürgerlichen krieg ich, sorry, wimmerln.
    mit diesen leuten ist kein staat zu machen, kein krieg zu gewinnen.

    als neoliberaler bin ich für wettbewerb, soziale marktwirtschaft (im sinne erhards, oder besser noch hayek´s) und eigenverantwortung. weniger staat, mehr privatisierung

    wenn nun aber die eigenen "bügerlichen" bei jeder kleinigkeit wie parkplätze vor dem schrebergarten etc. etc. schreien, dann gute nacht.

    na mein gott, dann müssen ihre gäste eben für die 2 stunden zwischen 20 und 22 uhr
    einen parkschein ausfüllen. was soll daran wohl so schlimm sein?
    das müssen sie genauso wenn sie im ersten bez. essen gehen.

    so wird das nix mit einer reformation der övp wien.

    • Alexander Renneberg
      23. Oktober 2010 13:58

      sollte natürlich franziska malatester heißen.

    • Marianne
      23. Oktober 2010 16:20

      sie heißt Franziska Malatesta und hat nichts mit testen zu tun. Latein bzw. italienisch kann halt nicht jeder.

    • Alexander Renneberg
      23. Oktober 2010 16:50

      meinen sie tatsächlich dass der name der dame im schrebergarten in irgendeiner form wichtig ist?
      eher nicht, aber nachdem sie (und die franziska irgendwas) argumentativ nichts liefern können, schreiben sie halt irgendwas.

      aber lieb, danke für´s mitspielen.

    • Alexander Renneberg
      23. Oktober 2010 17:37

      p.s. marianne,

      nachdem ich annehme, dass SIE des lateinischen & italienischen nicht mächtig sind darf ich ihnen noch die übersetzung von malatesta nachreichen: kopfweh.

      das hätte ich an ihrer stelle auch bei diesen eindimensionalen postings.

      blöd marianne, italienisch kann halt nicht jeder.

    • Norbert Mühlhauser
      23. Oktober 2010 22:58

      @ Renneberg:

      Auch wenn ital. "testa" Kopf heißt, gibt es den Namen Malatesta wirklich. Das war erstens eine italienische Adelsfamilie dieses Namens (nachzulesen in wikipedia), zudem gab es einen italienischen Anarchisten Errico Malatesta.

      Außerdem halte ich Ihren Standpunkt, es wäre vorbildlich, auf zivilisatorische Annehmlichkeiten zu verzichten, für nicht richtig. Warum dann nicht gleich auf Behausungen verzichten, sind diese doch der unberührbaren Natur abgerungen (Übertreibung zwecks Veranschaulichung)?

      Wenn Sie gute Bekannte und Freunde nur zwei Stunden besuchen wollen, sind Sie eher die Ausnahme. Die meisten wollen eben 4 bis 5 Stunden einen netten Abend verbringen, daher ist es mit einem Parkschein nicht getan. Und ständig zum Auto rennen zerstört das Gesprächsklima.

      Und weshalb die (noch) (Auto-)Besitzenden (trotz Steuerwucher noch ziemlich viele) auf aliquoten Nutzen am öffentlichen Raum verzichten sollen und alles den aus Zivilisationshass übersteigerten Naturschwärmern überlassen sollen, um vorbildlich zu sein, ist mir auch ein Rätsel.

      Siehe auch mein Posting an Sie unter:

      http://www.andreas-unterberger.at/2010/10/rot-und-gruen-ein-schwarzer-tag-fuer-wien/#comment-83687

    • Alexander Renneberg
      23. Oktober 2010 23:18

      sorry herr mühlhauser

      a) es gibt handyparken
      b) die parkgebühr geht maximal bis 22.00 uhr. sollten es ihre gäste nicht schaffen diese zu bezahlen sollten sie sich andere gäste suchen.
      c) ich lebe im 8. bez. da geht die kurzparkzone bis 22.00 uhr. (wärenhd der woche) bis jetzt hat sich keiner unserer gäste alteriert.

      mag sein, dass es bei ihnen so ist, oder bei frau kopfweh, in ihrem schrebergarten, aber die frage ist es, wer interessiert sich für kleine menschen die sich für kleinbürger halten?

      wenn sie ein argument haben gegen mein posting melden sie sich wieder.
      wenn sie tatsächlich der irrigen ansicht sind, ein parkplatz sei eine zivilisatorische annehmlichkeit dann gute nacht.
      ein bürgerlicher sind sie niemals.
      alleine die unterstellung, ich würde meine freunde nur 2 bis4 stunden besuchen wollen zeugt von einem kleinen geist.
      herr mühlhauser, wenn sie sich einen parkschein nicht leisten wollen oder können, bleiben sie einfach zuhause.
      sie werden niemandem abgehen.
      empfehle mich wieder zu meinen gästen, die am samstag keine kurzparkzone löhnen müssen.
      im gegensatz zu ihnen hätten diese bürgerlichen jedoch kein problem damit.

    • Norbert Mühlhauser
      23. Oktober 2010 23:48

      @ Renneberg:

      Ihre Untergriffigkeiten kann ich nur folgendes entgegenhalten:

      Erstens haben Sie nicht sinnerfassend gelesen, denn ich habe mich nicht über die Parkscheingebühren beschwert, sondern über den Umstand, dass die Konzentration auf den Parkscheinwechsel das Gesprächsklima, mit anderen Worten: die Stimmung, stört.

      Zweitens beginnt ein Abendbesuch in aller Regel nicht um 20:00 Uhr, so dass Ihre Prämisse des nicht Erneuernmüssens greifen könnte, sondern zwischen 17:00 und 18:00 Uhr.

      Angesichts Ihrer ungezielten Rundumschläge, die womöglich einem schlecht verdauten Abendgericht anzulasten sind, erübrigt sich jede Diskussion über weitere Nettigkeiten von Ihnen, bis auf Eines:

      Sie passen scheinbar gut zum letzten Häufchen der neuen Bürgerlichen rund um Marek, Busek, Hahn, Pühringer & Co. Zu diesen Bürgerlichen wollte ich ohnehin nie gehören, wo lesen Sie aus dem von mir Geschriebenen Anderes heraus ...?

    • Norbert Mühlhauser
      23. Oktober 2010 23:53

      nachtrag @ Renneberg:

      "Ihren Untergriffigkeiten ..." natürlich.

    • Alexander Renneberg
      24. Oktober 2010 00:51

      sehen sie mühlhauser,
      genau deswegen werden menschen wie sie scheitern.
      bewegung ,reflexion & weiterentwicklung ist nicht ihre sache.
      wenn sie das als untergriff werten wollen, nur zu, wen wollen sie damit wohl beeindrucken?
      ihre freundlichkeiten beantworte ich zwischen abendessen und dessert.
      aber sie glauben sicher noch immer sie hätten gewonnen.

      machen sie einfach ein rufzeichen oder einen punkt in ihr kommendes posting wenn sie gerne das letzte wort haben wollen.

    • Franziska Malatesta (kein Partner)
      24. Oktober 2010 01:04

      Lieber Renneberg, ich glaube, sie haben vergessen, wer ich bin, sonst würden Sie sich nicht so aufführen. Ich heiße ebenso wenig Malatesta, wie Sie Renneberg, und wir kennen uns zwar leider nicht besonders gut, aber ich hatte bisher große Sympathien für Sie.
      Franziska Malatesta ist eine Figur aus der Divina Commedia.
      Ich lebe natürlich nicht in einem Schrebergarten, und ich bin auch Eigentümerin einer Garage. Trotzdem möchte ich nicht, daß meine Nachbarn, die keine Garage haben, für etwas, was in meiner Gasse reichlich vorhanden ist, nämlich Parkplätze, eine Gebühr an die Gemeinde Wien zahlen müssen.
      Ich bin Anhängerin der Marktwirtschaft und zahle Marktpreise für Güter und Dienstleistungen, deren Preis durch Angebot und Nachfrage ermittelt wird. Die Gemeinde Wien ist aber kein Marktteilnehmer, sondern Inhaber eines Monopols, indem sie Preise einfach festsetzt. Warum nur € 196,49.- pro Jahr verlangen, warum nicht 396 oder 896? Angebot und Nachfrage spielen in diesem Fall keine Rolle, sondern blanke Willkür. Mit Erhard, Hayek etc. hat das alles nichts zu tun, im Gegenteil. Ich ersuche auch, Verständnis dafür zu haben, daß ich der Gemeinde Wien kein weiteres Geld geben will, das dann z.B. für propagandazwecke der MA 53 verwendet wird.

      Wenn Sie schlecht gelaunt sind, sollten Sie das nicht ausgerechnet an mir auslassen - ich bin von der ÖVP mit ihren Leitls und Mareks e tutti quanti weiter entfernt als ich es je zuvor im Leben war, ich gebe keinen Pfifferling auf diese Witzfiguren und auch keinen Pfifferling mehr auf diese Partei. Aber ich bin eine Person, die sich Gedanken macht und diese auch ausdrückt, und die ÖVP macht einen Fehler, wenn sie sich für Wähler wie mich nicht interessiert und sich stattdessen an weichgespülte Linke anbiedert.

      Zur Frage, was ich mir leisten kann: Ich bin Ihnen ja wohl keine Rechenschaft schuldig, aber dennoch muß ich vermelden, daß ich mir weit weniger leisten kann, als Sie sich vorstellen können. Essen in der Innenstadt gehört jedenfalls nicht dazu.

      Die ÖVP hat gewiß nicht Stimmen verloren, weil ich so blöd bin, sondern weil Wähler wie ich sie nicht mehr gewählt haben. Eine Woche vor der Wahl hat die ÖVP Liesing noch einen idiotischen Folder mit reichlich Binnen-Is und dem Photo einer wimperlosen Lehrerin ausgesendet; diese Madame Krupitza kündigte als dringendstes Anliegen an, den "Dialog mit MuslimInnen" aufnehmen zu wollen. Die Wiener ÖVP ist weder bürgerlich, noch konservativ, noch liberal, noch christlich, noch kann sie einen Standpunkt vertreten. Sie haben eine alleinerziehende sozialdemokratische Betriebsratsblunzen als Kandidatin aufgestellt, ein unförmiges und halbgebildetes Menubel, das sich selbstgebastelte Kastanienketten um den fetten Hals hängt. Ich habe diese Sorte "Karrierefrau" zu oft in Frauennetzwerken kennengelernt, um nicht schleunigst das Weite gesucht zu haben und aus den Frauennetzwerken ausgetreten zu sein. Meine Abneigung gilt auch Brinek, Korosec, Rauch-Kallat und wie sie alle heißen.
      C. Marek ist mir schon 2004 unangenehm aufgefallen, als sie als einzige ÖVP-Vertreterin dem Highbrow-Club "Club für Frauen" angehörte (sie gehört ihm immer noch an), einer sich elitär dünkenden Vereinigung von allerhand Management- und Politschnepfen (Glawischnig, Spiegelfeld-Quester, Sima) die durch intellektuell fadenscheiniges Gender-Getue glänzten. Meine damalige Kritik, die ich Klubobmann Molterer auch schriftlich mitteilte, entzündete sich an einer Plakatkampagne dieses Clubs zum Thema gläserne Decke oder gebremste Karriere. Unter den im Standard veröffentlichten Plakatsujets befanden sich zwei Photos von Säuglingen mit den Texten "Österreichs gefährlichster Berufskiller" und "Österreichs gefährlichstes Karrierehindernis". Es hat viel Protest gegeben, die beiden Bilder wurden nicht öffentlich plakatiert - aber die ganze Kampagne war, auch in ihren weniger kontroversen Sujets, aus diesem Geist geboren.
      Glauben Sie, ich vergesse so etwas? Glauben Sie, es ist mir egal, daß es in Österreich keine bürgerliche Partei mehr gibt? Und dann kommen Sie daher mit dem Vorwurf, ich wäre zu bequem, um irgend etwas zu tun? Was haben Sie für eine Ahnung, wie ich mein Leben "subsidiär" gestalte?

      P.S. Ich bin nicht Neoliberale, sondern Paläoliberale.

    • M.U. Shrooms (kein Partner)
      24. Oktober 2010 10:05

      Wow, Franziska Malatesta, das hätte ich nicht geglaubt. Es gibt hier doch jemand, der einen langen Beitrag so schreiben kann, dass man ihn in einem Zug durchliest.

      Mit ihrer Einschätzung gebe ich Ihnen völlig recht, und Tussen-Clubs habe ich auch genug gesehen.

    • Norbert Mühlhauser
      24. Oktober 2010 12:11

      Sg Frau Malatesta,

      drei *** Sternchen für Sie, dank Ihnen brauch' ich gar nicht mehr weiterschimpfen.

      Restaurantpreise, Baukosten, Energiepreise steigen weit über dem verlautbarten Verbraucherpreisindex, und gewisse möchtegern Viertel-Universalgelehrte haben keine andere Sorgen, als uns ein Nullwachstum wegen der CO2-Eisschmelze und eines angeblich jeweils in den nächsten Jahren bevorstehenden "peak oil" zu verordnen.

      Dabei entspricht die Menge der Nordpol-Eissschmelze in etwa dem Zuwachs der Bedeckung auf dem Südpol, nur als Beispiel.

    • Undine
      24. Oktober 2010 16:51

      @Franziska Malatesta

      Sie sollten sich viel, viel öfter zu Wort melden! Deshalb: dem, der sich "Alexander Renneberg" nennt, sei Dank! Ich kann jedem Ihrer Worte nur zustimmen.
      Die Charakterisierung all dieser Trutsch'n, die auf dem politischen Parkett in Ö herumrutschen, ist sehr zutreffend. Im Grunde genommen sind diese Quotenfrauen doch durch die

    • Undine
      24. Oktober 2010 17:11

      @Franziska Malatesta

      Die Tücken des Computers!!!

      Im Grunde genommen sind diese Quotenfrauen doch durch die Bank in ihrer Frauenrolle enttäuschte Menschen, deren sich die Politik bedient. Von "Frauen" wie die verblichene Dohnal will ich erst gar nicht reden. Aber für die meisten von ihnen treffen die von Ihnen oben erwähnten (nicht veröffentlichten) Plakattexte zu; sie haben sich diese Devise zueigen gemacht. Oder hat eine von ihnen das, was man gemeinhin unter Familie versteht?

    • Brigitte Imb
      24. Oktober 2010 19:54

      @ Franziska

      Hochachtung! Das nenn´ ich Frauenpower!

      Die Politschnepfen (göttl.- danke) wären gut beraten bei dir einige Nachhilfestunden zu nehmen und der ÖVP, dieser Verräterpartei, möge dein Bericht im Hals stecken bleiben.
      LG

    • Baldur Ainarin
      24. Oktober 2010 22:23

      an Franziska Malatesta
      Gratuliere Ihnen zu Ihrer Antwort auf Renneberg!
      Habe selten so einen treffenden Kommentar gelesen.Er verdient,in Tageszeitungen veröffentlicht zu werden!

  21. Wolfram Schrems (kein Partner)
    23. Oktober 2010 13:19

    Wenn Rot-Grün wirklich kommen sollte, dann haben wir hier Animal Farm.
    Ich empfehle, das rechtzeitig zu lesen, daß wir wissen, wie wir uns subversiv verhalten können.

    Die beste Subversion gegen eine schlechte Herrschaft ist immer noch das Aussprechen der Wahrheit: Alle Marxismus-Derivate, d. h. alle vorherrschenden Ideologien bei Rot und Grün, sind eine Geisteskrankheit bzw. Schlimmeres und führen zu Unfreiheit, Wohlstandsvernichtung, Denunziantentum und Egalitarismus. Sie respektieren nicht den Volkswillen und die Herrschaft des Gesetzes und haben durch ihre Auflehnung gegen die legitime Autorität ihre eigene Legitimität rettungslos verspielt.

    • Systemfehler (kein Partner)
      23. Oktober 2010 13:36

      Animal Farm gabs, als in Kärnten die blau-orangen Schweine an die Macht kamen.

    • Spongebob (kein Partner)
      23. Oktober 2010 14:04

      Soso, der Volkswille wird nicht respektiert. Wieder einer der glaubt der Zugewinn einer Partei zeigt den Willen des Volkes.

      Sie sollten sich vielleicht einmal nachlesen wie Demokratie funktioniert. Nur ein Tip: Mehrheiten, nicht Zugewinne zählen. ~26% der Wähler in Wien sind glücklicherweise nicht "das Volk".

    • Neppomuck (kein Partner)
      23. Oktober 2010 14:12

      „Das Volk“ gemahnt seit jeher an jenes legendäre Kind, dass sich erst sein Händchen an der heißen Herdplatte ankokeln muss, um zur Vernunft zu kommen, Herr Schwammkopf.

      Da Kinder kaum Zeitung lesen, das „Volk“ aber schon, dauert dieser Reifungsprozess eben entsprechend länger.
      Vorerst gilt der Sager von Karl Valentin: „Mögen hätt ich schon wollen, aber dürfen hab ich mich nicht getraut.“

      Kommt Zeit, kommt Mut.

    • Spongebob (kein Partner)
      23. Oktober 2010 14:17

      Achso und ich dachte immer die bösen Linken Eliten glauben zu wissen was "das Volk" so macht und denkt.
      In Wirklichkeit sind es aber die guten Rechten wie Neppomuck, die offenbar ganz genau wissen wie "das Volk" tickt. Ziemlich arrogant.

      Mit Mut meinen sie dann wohl den Wechsel von roten zum blauen Sozialismus, äusserst mutig.

    • Wolfram Schrems (kein Partner)
      23. Oktober 2010 14:26

      Für den Fall, daß hier auch einige ÖVP-Unterschlümpfe (und nicht nur die Löwelstraße und das Ernst-Kirchweger-Haus) mitlesen, eine einfache Frage an dieselbigen:

      Warum hat die ÖVP nicht kapiert, daß der Wille des Volkes immer noch einen Rechtsstaat will, keine Gesinnungsjustiz sondern Rule of Law, Rechtssicherheit für wirtschaftliche Unternehmungen und ein differenziertes Schulsystem, sowie einen Stop ungebremster Zuwanderung?

      Die anderen haben es schon kapiert, wollen die genannten Ziele aber nicht.

    • Gennadi (kein Partner)
      23. Oktober 2010 15:28

      "als in Kärnten die blau-orangen Schweine an die Macht kamen"

      Ist das jetzt die erste Wortspende der linkslinken Koalition?

    • socrates
      23. Oktober 2010 22:20

      Systemfehler
      Persönliche Diffamierung unter der Gürtellinie statt Sachkritik.
      Schöne Brut, die sich Unterberger hier zulässt.

    • fosca
      23. Oktober 2010 23:36

      @Systemfehler

      "Was kümmert's die Eiche, wenn sich die Säue an ihr wetzen!"

      Besonders solche mit Systemsfehler! *fg*

    • fosca
      24. Oktober 2010 00:05

      Ein "s" nehm ich dem Systemfehler wieder weg! ;.)

  22. Robert Bond (kein Partner)
    23. Oktober 2010 13:16

    Darf ich daran erinnern, dass es diese Koalition noch gar nicht gibt? Meine Einschätzung ist die: Häupl wird die Grünen in den konkreten Verhandlungen klassisch wienerisch anrennen lassen. Dann kann er der Parteilinken immer sagen, er hätte es ja probiert. Und dann kommt das, was absoluten Stillstand garantiert und was sich Pröll, Leitl, Konrad und Onkel Hans Erben wünschen: Rot-Schwarz.

  23. Schnabeltierfresser (kein Partner)
    23. Oktober 2010 12:58

    Und daher war es auch ein schwerer Fehler Wolfgang Schüssels, 2002 ernsthaft mit den Grünen samt ihren verrückten Forderungen Koalitionsgespräche zu führen, was diese ja hoffähig gemacht hat.

    Man kann die Groteske wirklich immer noch steigern...

    Die Apotheken in schwarzen Wohngegenden à la Unterdöbling dürften sich jedenfalls die Hände ob der Baldriannachfrage reiben... nehmen Sie's locker, Herr Unterberger.

  24. jump into (kein Partner)
    23. Oktober 2010 12:46

    Ja klar, bis zur nächsten NR-Wahl wird es den Linken gelingen, die FPÖ zu verbieten;-) Jedem seine Paranoia, werter Tagebuchautor!

    Seltsam: Dieser Tagebucheintrag war bereits gestern im Standard-Forum zu lesen, allerdings ohne den Urheber anzugeben. Auch kein feiner Zug vom betreffenden Krönchenträger, oder?

    • Neppomuck (kein Partner)
      23. Oktober 2010 13:22

      Na ja, so weit hergeholt ist dieser Verdacht nicht.

      Anno Schnee, also in den späten Jahren des letzten Dezenniums des vorigen Jahrtausends, wäre es der geballten Linksfaschismus-Fraktion beinahe gelungen, die Haider-FPÖ aus dem Spektrum der demokratischen Parteien herauszuschießen.

      Die einseitig orientierten Ermittlungen von einem von Einem, in Zusammenarbeit mit einigen Frontmännern aus dem E. Kirchweger-Haus (Thaler, Konicek, Purtscheller und Kohnsorten) waren durchaus geeignet, diesem rot/dunkelrot/grünen Wunschtraum nahezukommen.

      Die Tücke des Objekts (Induktion!) hat den linken 'Guerilla-Kämpfern mit ministerieller Unterstützung' den Wind aus den Segeln genommen, indem dieser das Lebenslicht der beiden, parenthetisch Erstgenannten, ausblies.
      Wenn am 19. Mai 1995 in Wien die Lichter ausgegangen wären (die Zweite Versorgungsleitung war aus Servicegründen abgeschaltet), und das noch am Vorabend von Schickelgruber Adolfs Wiegenfest, dann würde es auch an der Zustimmung gemäßigter Kreise nicht gemangelt haben, die Freiheitlichen in ein Internierungslager weit jenseits des Verfassungsbogens hinauszudrängen.

      Die Vorabeiten dazu hat Franz Fuchs geleistet, durchaus nicht im Alleingang.
      Mal sehen, was die demokratisch legitimierten Staatsstr(e)icher demnächst aufführen werden.
      Da Innovation ja nicht gerade zu ihren Stärken gehört, darf man davon ausgehen, mit einer Neuauflage des bekannten Strickmusters konfrontiert zu werden.

    • Neppomuck (kein Partner)
      23. Oktober 2010 13:33

      Mea culpa. Ich bitte um Vergebung.

      Nicht einmal die bedeutendsten Eckdaten merkt man sich.
      Es handelte sich natürlich um den 19. April.

  25. Spongebob (kein Partner)
    23. Oktober 2010 12:44

    Schön wie Unterberger dem Strache nach dem Maul redet. Wahlsieger, die Wähler werden ignoriert usw. - Geschwätz.

    1.) Ob das nun jemandem passt oder nicht, die SPÖ hat Stimmen verloren, ist aber nach wie vor die stimmenstärkste Partei.

    2.) Eine Mehrheit wird nach den Präferenzen der mehrheitsfähigen Parteien gebildet, nicht nach irgendeinem angeblichen Wählerwillen der sich ausschließlich in (massiven) Zugewinnen äußert. Das ist Strache NLP Kunst, Spezialseminar: Wie suhle ich mich in der Opferrolle.

    Vielleicht sollte sich Unterberger auch einmal das Programm der Grünen zu Gemüte führen bevor er auf Klischees herumrreitet. Van der Bellen war beispielsweise immer einer der großen Verfechter des Sparens, das ja von Unterberger so vehement gefordert wird.
    Die Grünen haben auch ein klares und volkswirtschaftlich sinnvolles Zuwanderungskonzept und nein darin steht nicht "alle rein" o.ä.

    Ich finde es auch sehr spannend wie Unterberger hier latent die FPÖ den Grünen bevorzugt, Liberalismus pur sozusagen. Ich traue den Grünen auf jeden Fall eine wesentlich sparsamere und transparentere Geldverwendung zu als den Blauen. Ob das wirklich funktioniert wird die Zukunft zeigen, in Hamburg funktioniert rot-grün offensichtlich recht gut.

    Was ich noch sehr spannend finde - die Meinung von Alexander Renneberg, soetwas hätte ich mir aus seiner Tastatur nie erwartet, angenehm differenziert im Gegensatz zum Geheul des Leitwolfs und seiner restlichen Meute.

    • Spngebob (kein Partner)
      23. Oktober 2010 12:52

      Zu Hamburg ist mir ein Fehler unterlaufen, es ist jetzt CDU/grün.
      Wie auch immer, Hamburg wurde auch unter rot/grün nicht von radfahrenden Kampfemanzen und Migrantenheeren unterjocht.

    • socrates
      24. Oktober 2010 16:11

      Persönliche Diffamierung unter der Gürtellinie statt Sachkritik.
      Schöne Brut, die sich Unterberger hier zulässt.

  26. HDW
    23. Oktober 2010 11:34

    Das Linksüberholen hat die sog. christlich-sozialen Volksparteien in ganz Europa faktisch und politisch eliminiert. Die Reste überleben noch als Interessensleitstellen für die üblichen parassitären Elementen die sich rechtzeitig verfassungsrechtlich abgesichert haben. Den einzigen Ausweg für eine nichtlinke politische Macht zeigt die Lega in Italien vor (auch in Süditalien) => eine territorial verankerte dadurch überprüfbar glaubwürdige Partei die zur Regierungspartei werden kann ohne ihren Zugang zum Territorium zu verlieren und dadurch bei jeder Wahl noch mehr Stimmen gewinnt. (Sie bezieht sich dabei übrigens auf die militärisch-zivile Verwaltung der Monarchie im 19. Jh.) Entweder ein entsprechender Teil der österreichischen Elite ist zu dieser Leistung imstande und zwar in der bestehenden (das Bekenntnis zu dieser scheint ja teilweise enttabuisiert) Geld und Stimmen häten die in Wien ja vom Wähler jetzt auch genug bekommen, oder es geht wie mit dem geistigen Luftikus Haider nur als ewige Oppositionspartei dahin. Aber dann bliebe nur die Neugründung einer Partei, was mir in Österreich ausserhalb der drei Lager unmöglich scheint weil nun mal die Parteien als Leitstellen der Interessen gesehen werden! (Sicheres Primariat, Beamtenstelle oder guten Posten fürs Töchterl in der Krankenkasse, dickes Gehalt fürs Buberl aus Hietzing in der ÖMV)

  27. inside
    23. Oktober 2010 11:28

    Die Ampel steht auf Grün und die Roten fahren bei rot in die Kreuzung.
    Der Crash kommt 2013/2015.

  28. Alexander Renneberg
    23. Oktober 2010 08:50

    guten morgen,

    nehmen wir einpaar sorgen weg, die hier einige bei einer grünen regierungsbeteiligung in wien haben.

    a) weder die wiener grünen noch die roten können über weiteren zuzug von migranten entscheiden, noch jemandem asyl gewähren, oder familiennachzug erlauben.

    b) was mag daran schlimm sein, sollte das parkpickerl auch die bezirke außerhalb des gürtels ausgeweitet werden? außer dass die anwohner mehr parkplätze hätten?

    c) ich befürworte eine citymaut egal ob ab dem gürtel oder dem ring. das schafft wiederum eher platz als probleme.

    d) das baurecht kann auch von den grünen nicht ausgehebelt werden. vielleicht werden weniger parkgaragen gebaut, schaut man sich jedoch z.b. den 7. bezirk an wo parkplatznot vorherrscht, stehen die garagen zu einem drittel leer.

    e) die grünen bekommen genau einen stadtrat sowie die vizebürgermeisterin. das ist eh voll super, aber anrichten kann man dabei garnichts.

    f) glaubt hier wirklich jemand, wäre die övp in der stadtregierung sie hätte nicht ganz brav bei unpopulären maßnahmen der sozialisten mitgestimmt?

    g) die övp wien steckt genauso in einigen geschäften mit drinnen, die chance, dass die grünen einiges aufdecken ist größer als wenn DIESE wiener schwarzen mitregieren.

    letztendlich bietet diese konstellation die chance die wiener övp tatsächlich zu reformieren.
    es muss keine rücksicht mehr auf leute wie gerstbach, tiller, homole etc. genommen werden, da sie aus altersgründen bald nicht mehr in frage kommen.
    erneuerung ist angesagt, vorsichtl & rücksichtl ist abzustellen. wenn das gelingt, kann sich eine bürgerliche partei wieder aufstellen.
    dazu bedarf es aber weniger aufschrei hier sondern konstruktive ideen. wertvolles einbringen anstelle von runtermachen und resignieren.

    • f.m.
      23. Oktober 2010 11:24

      Viel Spass beim Erleben des Ökofaschismus!

    • Alexander Renneberg
      23. Oktober 2010 12:20

      f.m.

      ist das was sie schreiben bürgerlich oder doch heulsusengetue und das nicht anerkennen einer möglichen koalitionsform?
      also um nichts besser als die linken grünen, die sozialisten etc.

      motschgern alleine ist ein bißl wenig, was tun sie f.m. um der bürgerlichkeit im sinne kant´s wieder zu mehr einfluss zu verhelfen?

    • Franziska Malatesta (kein Partner)
      23. Oktober 2010 12:45

      Parkpickerl: Ich wohne in 1230. Hier gibt es genügend Parkplätze. Sollen wir hier in Mauer auch den Wahnsinn mitmachen, daß Gäste am Abend sich bis 22 Uhr (oder bis 23 Uhr wie in 1150) in einer leeren Seitengasse z.B. am Maurer Berg um Parkscheine kümmern müssen? Dürfen wir oder unsere Gäste dann nicht einmal mehr vor unserer eigenen Einfahrt parken ohne zu zahlen?
      Man wird dann auch bei der U-Bahn und Schnellbahn nicht mehr parken können außer im sündteueren Parkhaus (wie schon jetzt bei der U6 in Siebenhirten). Selbst das nützt aber nichts, wenn man nicht an Wochentagen pünktlich um zwölf wieder auf dem Bahnsteig steht um die letzte U-Bahn zu erwischen.

    • Spongebob (kein Partner)
      23. Oktober 2010 13:06

      @ Franziska Malatesta:

      1.) Es sind gerade erst die Verhandlungen, von einer Erweiterung der Parkpickerlzonen ist keine Rede.

      2.) Selbst wenn über den Gürtel hinaus erweitert wird heisst das ja nicht, dass die Zonen gleich bis nach Mauer gehen...

    • Alexander Renneberg
      23. Oktober 2010 13:56

      zu meinem postin oben: wenn sie, sehr verehrte franziska malatester, meinen, es sei wurscht wenn die anderen unter parkplatzmangel leiden, hauptsache ihre gäste vor ihrem schrebergarten haben einen, dann sind sie bei den sozialisten besser aufgehoben.

    • Sehr Geehrte!
      23. Oktober 2010 15:09

      Wie Alexander Renneberg hier diskutiert, finde ich unsympathisch.

    • Alexander Renneberg
      23. Oktober 2010 15:49

      @ sehr geehrte,

      damit werde ich wohl leben müssen, hauptsache sie schreiben meinen namen richtig.

    • SOKs (kein Partner)
      23. Oktober 2010 16:31

      Ganz nett, einmal so kleine Dinge auch anzusprechen. Dem Österreicher (m/w) sein Auto vernebelt die sinne, oft.
      Danke für g) - pragmatisch richtig gesehen.

    • Norbert Mühlhauser
      23. Oktober 2010 19:24

      Sg Herr Renneberg,

      Ihrem Schönreden einer erweiterten Parkpickerlzone stimme auch ich nicht zu. Überall Parkplätze kassieren aber Parkpickerlgebühr einstreifen, teils 3-Meter Fahrradwege für einen Bruchteil der Verkehrsfrequenz eines Autofahrstreifens, das Verunmöglichen von Besuchen aus dem Umland (außer mit den Öffis - hin und zurück vielleicht insgesamt 4-mal Umsteigen, macht 5 Stunden weniger Freizeit, sofern man nicht gerade anthropologische Studien mit Musikuntermalung daselbst genießt), schikanöse Auflagen für die Genehmigung der Errichtung von Privatparkplätzen, und glatte Enteignung für Wochenpendler, die sich ihr Auto wohl umsonst gekauft haben und für das Gepäck wohl jedesmal eine Spedition bemühen sollen, nachdem Öffis keinen Kofferraum haben ....

    • M.U. Shrooms (kein Partner)
      23. Oktober 2010 22:52

      Parkpickerln, schau an. Der Stoff, aus dem die Helden sind.

  29. byrig
    23. Oktober 2010 01:33

    das ist wieder ein unterberger-blog,der mich so sicher macht,wie wichtig er ist:
    es geht sicherlich primär um die wien-wahl,um marek etc.
    aber nur unterberger spricht tatsachen aus und benennt sie als einziger,tatsachen,die sonst nirgendwo nachzulesen sind.
    die herren erwin pröll,christian konrad und christian leitl sind also die leute dahinter.a.u.scheut sich nicht,den ausdruck "drahtzieher" zu verwenden.und er scheut sich auch nicht zu betonen,dass diese entscheidungen,die diese "bürgerlichen" leute getroffen haben,eigenen interessen gedient und zum schaden der gesamten nichtlinken seite geführt haben.
    dass leitl eigentlich nichts in einer bürgerlichen partei verloren hat,dachten politikinteressierte sicher schon vorher.
    soviel auch zum vorwurf einiger,a.u. sei ein övp-höriger.
    ja,diese 3 hauptdrahtzieher opferten offensichtlich tatsächlich partei-,bürgerlich-konservative und landesinteressen.
    wobei mich dieser konrad am meisten ärgert.der mann wurde nie gewählt,hat aber eine immense,ihm nicht zustehende politische macht.im gegensatz zum verstorbenen dichand hat er nicht einmal seine macht selbst verdient.er jagdt,trinkt und isst halt gerne.das scheint zu genügen,um einen politischen gegner wie häupl zu unterstützen.
    angesichts der hintergründe des debakels ist die frage nach der kommenden wiener koalition eher unbedeutend.es gibt im "bürgerlichen"lager eine kleine mafia,die für sich,gegen das land alles ausmacht-siehe oben.wahrscheinlich muss die övp noch ein bisschen mehr verlieren,dass solche partei-paschas zur hölle gejagt werden.
    und im falle prölls ganz streng an die grenzen seines landes.

  30. Baldur Einarin
    23. Oktober 2010 00:16

    Es ist nicht anzunehmen, daß van der Bellen für den Häupl den Vizebürgermeister abgeben wird. Es wird also die Griechin werden. Eine geschickte ÖVP könnte durch eine echte Oposition erstarken und mit einer FPÖ in 5 Jahren das Mehrheitsverhältnis zugunsten von Blau-Schwarz umkehren.

    Doch leider sprechen folgende Faktoren dagegen:
    Die ÖVP als solche.
    Die in den kommenden Jahren noch von Rot-Grün herbeizuschaffenden Migrantenhorden zementieren bei der nächsten Wahl mit den bereits ansässigen Neubürgern wieder eine rot-grüne Mehrheit oder bilden eigene Parteien( Moslem- und/oder Türkenparteien), womit Wien auf alle Zeiten für die autochthone Bevölkerung verloren sein wird.
    In wenigen Jahrzehnten wird sich Wien abgeschafft haben !

    • mschoss (kein Partner)
      23. Oktober 2010 12:40

      Na ganz so sicher bin ich mir da nicht, auch Emigranten, wenn sie einmal einige Zeit hier sind haben was zu verlieren und sind an allem Anderen als an einem weiteren Zuzug interessiert. O Ton AKH - türkische Bedienerin an ebensolche Patientin: „Ich nicht für dich übersetzen, du lernen Deutsch, besser nach Hause fahren, Strache hat Recht.“

  31. fosca
    23. Oktober 2010 00:00

    Es bleibt die Hoffnung, daß die Gespräche platzen und uns die SPÖ-"Ruhr" mit der Grünen-"Cholera" erspart bleibt. Die ÖVP-"Pest" wäre dann sowieso nicht zu verhindern.
    Zu befürchten ist, daß sich die Vassilakou diese Chance nicht entgehen läßt und alle Vaseline dieser Welt verbrauchen wird, um sich beim Häupl anzudienen und der "Wampo" kann gar nicht mehr ablehnen, ob er will oder nicht.
    Wenn diese gruselige Hochzeit tatsächlich vollzogen wird, dann bekommt die "Perle" Wien ein zweites Mal eine unsägliche "Fassung". *huch*

  32. Celian
    22. Oktober 2010 21:49

    Wenn die Linken ernsthaft daran denken mit den Linksextremen zusammenzugehen, sind sie genauso extrem links wie eben die Linksextremen.
    In so einer Stadt in der die Linksextremen 56,5 % haben, muß man nicht leben.

    Wo ist eigentlich Undine?

  33. Brockhaus
    22. Oktober 2010 20:09

    Ich seh schon, der erste Bezirk wird zur autofreien Zone, am Stephansplatz singt man "Griechischer Wein, schmeckt so wie das Blut der Erde...." Hat jemand schon Blut getrunken? ;-(( und der Neubau auf der Kärntner Straße wird ein Asylantenheim! Ursula Stenzl bekommt die Mazzesinsel und Erwin Pröll kundigt seine "Freundschaft" mit Häupl auf. Na dann Prost!

  34. Alexander Renneberg
    22. Oktober 2010 19:34

    sehen wir es locker.
    was sollen die grünen möglicherweise anrichten können. garnichts. zumindest nichts für uns merk - bzw spürbares.

    viel schlimmer sind die fakten allerdings für die övp.

    a) proteststimmen landen besser beim strache
    b) eine neupositionierung kann nur bedeuten: fundamentalopposition. dazu ist die achostruppe aber nicht in der lage, und der neue landesgeschäftsführer, alfred hoch ist ebenfalls kein garant, dass es steil nach oben ginge. nachdem er kein gemeinderat mehr ist mußte wohl ein job gefunden werden.....

    c) das wirkliche problem aber ist, dass selbst wenn sich die wiener övp erneuerte, sie keine fundamentalopposition machen darf, weil im bund ja mit den nationalen sozialisten regiert wird......

    das nennt man dumm gelaufen, aber mal ehrlich liebe mitposter: hätte die wiener övp nach der performance einen vizebürgermeisterInnenposten verdient?

    • Alexander Renneberg
      22. Oktober 2010 19:35

      chaostruppe, sorry

    • Martin P.
      22. Oktober 2010 20:06

      Warum nicht, die Regierung auf Bundesebene wäre mir egal, der Pröll kann nicht die gesamte ÖVP Wien auswechseln. Ich denke, die ÖVP würde so etwas dringen brauchen. Warum hat Strache gewonnen, ein Grund ist die Koalition mit der SPÖ im Bund, weil die ÖVP Wien die SPÖ mit Samthandschuhen angegriffen hat und Marke Vize von Häupls gnaden werden wollte. Wer die SPÖ nicht will geht zum Strache.

      Die ÖVP wird von der Wiener SPÖ geprügelt, beschimpft, denunziert, beleidigt und was macht diese Truppe, NEIN sie schlägt nicht zurück, sonder hält auch noch brav die andere Wange hin. Die christlichen Werte melden sich leider nur in dieser Situation. Die ÖVP Wien um zu überleben kann nur auf fundamentale Opposition setzen, sonst können wir die ÖVP begraben in Wien.

  35. Helmut HGR.
    22. Oktober 2010 18:56

    ROT-GRÜN, die Zukunft Wiens?
    Die Hoffnung nicht aufgeben. Aber welche oder wessen Hoffnung?

    1. Vielleicht sind es ja nur Scheinverhandlungen, die Häupl wegen seiner
    Links-Linken Roten führen muß.
    Und dann wird es mit einer kuschelweichen ÖVP für IHN ein bequemes Leben geben.

    2. Tritt Fall "Eins" ein, kann sich dann die Wiener ÖVP regenerieren? Oder ist sie dazu ohnehin unfähig?

    3. Verhält sich Rot-Grün auf Landesebene so wie A.U. befürchtet, schreckt das Ergebnis dieser Herrschaft die Wähler bei Nationalratswahlen so sehr, daß sie
    weniger links wählen? Daß sie erkennen was hemmungsloses Schuldenmachen bedeutet?
    Ich fürchte die ÖVP wird davon nicht profitieren. Dazu ist die ÖVP viel zu uneinig
    und versucht sich durch Linksschwenken zu retten.
    Außerdem ist die Öffentlichkeitsarbeit seit Jahrzehnten ein Trauerspiel.
    Schüssel hätte mit professioneller Beratung von außen gewinnen können.
    Die Funktionäre sind betriebsblind; haben den Kontakt zur Welt draussen verloren.

    4. Und sollten nicht überhaupt unsere Politiker Vorstellungen haben wie unser
    Land geführt werden sollte, also Ideale haben die sie anstreben und nicht
    sich als "Wählerwillen-Prostituierte" dem oft nur vermeintlichen Wählerwunsch nachlaufen.
    Alle Herrschenden die eigentlich wissen was für das Überleben unseres Landes
    zu tun wäre, aber um gewählt zu werden Populismus betreiben, sind für mich
    verantwortungslose Gesellen.

    Also hoffen wir: Rot-Grün ist für Wien schlecht, aber vielleicht für Österreich gut.

    • Norbert Mühlhauser
      22. Oktober 2010 22:01

      Schüssel hat sich zu Recht nicht auf das medial bis zum Erbrechen wiedergekäuerte Geschwätz der professionellen "Spinner" (ähem, gemeint: Spin-Doktoren) eingelassen und hat sich damit viel Achtung bei den gewöhnlich-Sterblichen erworben. Als "Aussitzer" ist er ja eine zeitlang nicht schlecht gefahren.

      Allerdings hätte er seinen Koalitionspartner, nämlich das gesamte blaue Lager, pfleglicher behandeln sollen, außerdem hat er EU zu rosig gesehen. Aber wenigstens wusste er, dass Sparen angesagt ist - zumindest temporär. Ohne die budgetäre Zurückhaltung in seiner Zeit ginge es den Österreichern jetzt noch schlechter ...

    • Helmut HGR.
      23. Oktober 2010 02:26

      @ Norbert Mühlhauser.

      Schüssel (den ich schätzt) und seine Partei haben eine sehr, sehr schlechte Öffentlichkeitsarbeit gemacht.
      In einer Zeit als Viele Angst vor der Globalisierung und Arbeitslosigkeit hatten.
      Warum hat er in seiner Antrittsrede als Vorsitzender des Europäischen Rates
      im Jänner 2006 von einer Halbierung der Arbeitslosigkeit gesprochen?
      Warum den Leuten einreden wollen, daß jeder von der Globalisierung gewinnt?
      Hat er den Arbeiter der Grazer Schuhfabrik gemeint, der nun aus China importierte Schuhe billiger kaufen kann? Leider hat der aber keinen Job mehr.
      Hat er die Arbeiter eines Holzverarbeitungsbetriebes in Hallein gemeint,
      die auch im Jänner 2006 erfahren mußten, daß 200 Leute gekündigt werden.
      Wer war das noch, der ÖVP-Politiker in OÖ. der gemeint hat, unsere Leute wären nicht in Konkurrenz mit den Billiglohnländern.
      H.W. Sinn hat geschrieben, die Politiker hätten keine Ahnung, was Globalisierung bedeutet.
      Schüssel hätte nicht gebetsmühlenartig beteuern sollen, es werden mehr Arbeitsplätze geschaffen, während Gusenbauer die Arbeitslosigkeit, das was den
      Leuten wirklich Angst macht, als Schuld und Konsequenz der Schüsselregierung
      getrommelt hat.
      Schüssel (und Gleichgesinnte) hätten die Ängste der Menschen akzeptieren müssen und nicht Schönfärberei betreiben; und erklären warum Gusenbauers Vorstellungen alles verschlimmern würden.
      Ich kann hier gar nicht alle Fehler der ÖVP aufzählen, die Passivität gegenüber Angriffen des politischen Gegners (spätestens 30 min. später müssen Abwehr bzw. Gegenattacke, möglichst im selben Medium erfolgen; zumindest gilt das in den USA) aber ein Beispiel noch:
      Stummvoll, Finanzsprecher der ÖVP hat auf die Milliardenschulden Kreiskys
      hingewiesen und dann 3 Möglichkeiten aufgezählt, was man mit dem Geld hätte machen können:
      1. Die MWST von 20% auf 10% reduzieren. Wem war das wirklich ein Thema?
      2. Das Geld in Forschung und Entwicklung investieren. Angst vor Jobverlust hat die Leute mehr bewegt. Daß dieses Ziel gut ist, keine Frage. Aber als Motivation ÖVP zu wählen?
      3. "Man hätte die Unternehmenssteuern gänzlich abschaffen können."
      Spätestens da sagt der Wähler: Gott sei Dank hat's den Kreisky gegeben, da ist's uns no guat gangen. Die G'stopften kriegen eh net gnua. Gemma SPÖ wählen.

      Kleines Detail am Rande der Wiener Wahl: Als ÖVP-Vertreterin der Wiener
      Klein- und Mittelbetriebe präsentiert sich eine gestylte Dame mit großem, glitzerndem Ohrgehänge. Fühlen sich da die hart arbeitenden Leute angesprochen?

    • Norbert Mühlhauser
      23. Oktober 2010 03:39

      @ Helmut HGR:

      Ja selbstverständlich wäre mehr Ehrlichkeit zum Thema Globalisierung wünschenswert gewesen, aber das hieße Unmögliches von der ÖVP zu verlangen, die sich an die offiziellen Wirtschaftslehren anlehnt und einen ausgeprägten Wirtschaftsflügel hat, der auch erst durch Schaden klug werden muss. Dieser Schaden heißt zunehmender Etatismus und letzten Endes Kommunismus, weil immer mehr nur der Staat Arbeitsplätze schaffen kann, indem er sich der überzähligen UNI-Abgänger annimmt.

      Die Heilslehre von den Segnungen der Globalisierung war jene der nahezu gesamten damaligen akademischen Intelligenzia und Standard der Wirtschaftswissenschaften. Da muss man Realist bleiben und konnte sich allerdings auch darauf berufen, dass der Schwanz nicht mit dem Hund wedeln kann. Sparen war jedenfalls genau diesbezüglich eine vernünftige Defensivstrategie.

      Das linke Lager hat weltweit die Globalisierung in den diversen supranationalen Gremien mitgetragen, sonst wäre es ganz anders gekommen; genau dies hätte ein schwarzer BK freilich herausstreichen können.

      Dass die Reduktion von Unternehmenssteuern ja nicht den G'stopften, sondern ihren Betrieben und damit den Arbeitnehmern zugute kommen, ist eine Folge der wirtschaftlichen Ahnungslosigkeit, deshalb sollte auch die Grundzüge des Steuerrechts (zB Einkommensverwendung contra Einkommenserzielung; Personenbesteuerung contra Unternehmenssteuern) in den Schulen gelehrt werden. Es sollte allerdings alles rechstformneutral ablaufen, derzeit werden ja Personengesellschaften de facto wie natürliche Personen besteuert, weil eben "transparent". Außerdem scheinen die Gesellschaftsplaner die Gegenmacht von Konzernen zu fürchten, wenn Letztere nicht zumindest etwas geschröpft werden.

    • Norbert Mühlhauser
      23. Oktober 2010 03:44

      Nachtrag/Berichtigung - soll heißen:

      "Dass die Reduktion von Unternehmenssteuern ja nicht den G'stopften, sondern ihren Betrieben und damit den Arbeitnehmern zugute kommt, ist eine Folge der wirtschaftlichen Ahnungslosigkeit, ..."

    • Helmut HGR.
      23. Oktober 2010 14:58

      @ Lieber Norbert Mühlhauser,

      daß "Die Heilslehre von den Segnungen der Globalisierung .... Standard der Wirtschaftswissenschaften" war? Einige haben das nicht so gesehen.

      Ich bin ja kein Wirtschaftswissenschafter sondern nur einfacher Mensch mit wirtschaftlicher Ausbildung; allerdings aus den 1950er Jahren.
      Ich habe mich in der Vorwahlzeit über die Globalisierung informiert, weil mein simpler Menschenverstand mir gesagt hat, da kann was nicht ganz stimmen.

      Thomas L. Friedman: "The World is Flat", 2005. Er schreibt u.a., die (amerikanischen) Politiker hätten keine Ahnung was Globalisierung bedeutet,
      oder/und sie belügen ihre Wähler.

      Hans-Werner Sinn: u.a. "Die Basar-Ökonomie", 2005. Er widmet sein Buch
      "Für Angela Merkel, die behauptet, es gebe kein Erkenntnisproblem und
      Oskar Lafontaine, der meint, er habe es gelöst." Bezug auf die Globalisierung.

      Kenichi Ohmae (international anerkannter Wirtschafts- und Unternehmensstratege): "The Next Global Stage. Challenges and Opportunities in Our Borderless World", 2005. Er bedauert, daß die meisten der Wissenschafter
      und Politiker sich wenig Gedanken über die Global Economy und deren Auswirkungen auf die jeweilige Volkswirtschaft machen. Er meint: Die Mehrheit der Wirtschaftstheoretiker verweilt in süßer Träumerei.
      Er, wie die anderen auch, zeigt auf, wie man die Herausforderungen annehmen kann.

      Ich habe mich ab Jänner 2006 bemüht Verantwortliche in der ÖVP aufzurütteln,
      aber es war kaum jemand zu erreichen. Die Bundesparteileitung war damals ja nicht einmal im Telefonbuch zu finden. Habe es den Leuten gesagt; keine Reaktion. 2008 ein zweitesmal mein Hinweis; habe gemeint, sie sollen sich ein Beispiel an der SPÖ nehmen; das hat geholfen.

      Molterer hat auch auf die Wissenschafter hingewiesen. Habe ihm gesagt, die in Hallein abgebauten Arbeiter würden nicht in die Pflegeberufe gehen und die Pflegekräfte würden die Schwarzarbeit vorziehen.

      Es scheint mir eins der Probleme unserer Politiker zu sein, daß ihr Wissen oberflächlich ist. Vielleicht ist Guttenberg für Deutschland eine Hoffnung!!??

      Bin derzeit politisch heimatlos.

    • Norbert Mühlhauser
      23. Oktober 2010 19:10

      Werter Helmut HGR,

      Ja - vielen Dank für die Buchtipps! Leider habe ich seit ca 10 Jahren überhaupt keine Zeit, etwas Umfassenderes zu lesen, sofern es nicht gerade beruflich bedingt ist. Und vor 15 Jahren hat es mich weniger interessiert. Allerdings habe ich Wirtschaftsnachrichten in Zeitungen schon immer gelesen, und daselbst auch Artikel, die die politische Ökonomie betreffen. Leider war vor der EU-Abstimmung nicht zu erfahren, dass ein Freihandelsabkommen mit der Türkei auf Schiene ist (- aber wenigstens habe ich nicht für die EU die Trommel gerührt!).

      "Er meint: Die Mehrheit der Wirtschaftstheoretiker verweilt in süßer Träumerei. "

      Ein bisschen bestätigen Sie mich damit aber auch. Jedenfalls ist von den der Globalisierung ggü, das heißt eigentlich dem undifferenzierten Abbau der Zollschranken ggü kritischen Wissenschaftern in den Medien so gut wie nichts durchgedrungen. Nicht rein zufällig, dürfte doch Gesellschaftspolitik dahinterstecken: zB Nullwachstum im Westen dem Club of Rome zum Gefallen, Zerschlagung der nationalen Volkswirtschaften im Interesse des Internationalsozialismus (One World Regime), und "Rache" bzw Wiedergutmachung für den "Kolonialismus" des Abendlandes.

  36. papi66
    22. Oktober 2010 18:28

    Werter Herr Dr. Unterberger!

    Ich habe Ihre politischen Einschätzungen, Ihre politischen Prognosen immer geschätzt.
    Herr Unterberger Sie lagen meistens richtig, goldrichtig, aber mit Ihrer letzten Prognose: Sie sehen schwarz für Wien, wenn Rot und Grün in Wien regieren, liegen Sie total daneben, Sie liegen schlicht und einfach falsch, vollkommen falsch, denn von Ihnen richtig formuliert müsste es heißen, Rot und Grün ist das Schlimmste was Wien passieren kann, denn die Farbenlehre sagt uns rot mit grün vermischt ergibt braun!

    Werter Herr Unterberger bitte verzeihen Sie mir diese wie ich glaube zu Recht angebrachte Rüge.

    Schluss folgernd, werden die nächsten fünf Jahre in Wien die rotgrünen Faschisten das Sagen haben!

    Wenn ich als Nutzer Ihrer Webseite in Wikipedia das Wort „faschistoid“ eingebe, sagt mir Wiki folgendes: politische Parteien, die nur ihre Weltanschauung, nur ihre politische Meinung als die einzig wahre und einzig richtige sehen und keine andere Weltanschauung und keine andere politische Meinung gelten lassen, diese Parteien sind als faschistoide Parteien anzusehen und als solche zu behandeln!

    • simplicissimus
      22. Oktober 2010 19:33

      lieber papi, zweifeln sie bitte nicht an den guten vorsätzen und richtigen entscheidungen unserer rot-grünis. alles, was diese tun und beabsichtigen, dient einer guten sache - was man ja von allen anderen wirklich nicht behaupten kann - und der zweck heiligt doch die mittel, oder? dass rot und grün braun ergibt kann also nur ein kleines notwendiges übel sein, um endlich eine humane, alles und vor allem sich selbst liebende gesellschaft zu erreichen. papi, sie sind wirklich ungerecht!
      verwenden sie lieber besser passende ausdrücke wie "antifaschistoid" oder "internationalsozialistisch" und unterlassen sie solch haltlose unterstellungen!
      danke.

    • Helmut HGR.
      22. Oktober 2010 23:51

      Also Papi, ganz verstehe ich ja nicht, was sie sagen wollen.

      Wikipedias Definition für "faschistiod" passt doch haargenau auf die Grünen;
      viel anders sind die Roten auch nicht.
      Alles was den Grünen nicht passt ist "unerträglich, menschenverachtend, ausländerfeindlich," einfach pfui gack.

      Im Übrigen schätze ich Unterbergers politische Einschätzungen auch.

    • Paige
      23. Oktober 2010 06:01

      @faschistoid: Danke für die Definition. Deswegen bezeichnet der Volksmund die Grünen auch als "Ökofaschisten"...

    • Gennadi (kein Partner)
      23. Oktober 2010 15:25

      Wieder einer, der Faschisten mit Nazis verwechselt.

      Aber ansonsten richtig: Rot+grün ergibt braun. Nicht nur in der Farbenlehre. sondern auch ideologisch. Jene, die von der Straße aus regieren, nur die eigene Meinung gelten lassen, alle Andersdenkenden am liebsten sofort vertilgen täten - das sind genau jene, die aus diesem Ergebnis hervorkommen.

      Wien ist auf dem besten Weg, in die Gesellschaftsformen der frühen Vierziger Jahre zurückzusinken. Der Besitz, gar noch die Verwendung eines eigenen PKW wird zu hohen Strafen, zur Ächtung führen, der VCÖ exerzierte es bereits vor. Kritik an der Stadtverwaltung wird durch das aktuelle Meinungsverbotsgesetz ausgeschaltet, die Medien sind ohnehin fest in Parteihand. Hauseigentümer (natürlich nicht die Gemeinde Wien) werden ihre Gebäude für soziale Aufnahmen öffnen müssen (wie es die Grünen seit langem verlangen). Die Benützung öffentlicher Flächen wird nur mehr mit Öko-Maut gestattet. Oh, der Beispiele wären gar viele.

      Österreich ist groß und weit. Schön zu wohnen fast überall. In Wien eher nicht.

    • zonta (kein Partner)
      23. Oktober 2010 15:37

      Bravo!
      Du hast mit deinem letzten Absatz exakt das dargestellt, was den Herrn Andreas Unterberger in seinem gesamten Wesen ausmacht!

      Der glaubt nämlich tatsächlich, dass seine Weltanscheuung die einzig richtige und "erlösende" ist!

      Aber:
      Wer will bei dieser ach so "Person" schon offen von einem Faschisten schreiben???
      Nicht wahr??

  37. Graf Berge von Grips
    22. Oktober 2010 17:56

    Nr. 273
    Wär' ich der Pröll, so wären aus meiner Sicht,
    Neuwahlen auf Bundesebene jetzt eigentlich Pflicht!

    • Brigitte Imb
      22. Oktober 2010 18:01

      Dann sind sie aber gleich weg die schwarzen Brüder, denn die Budgetdebatte geht zu Lasten Prölls. Ja mir kanns recht sein.

  38. pc-think
    22. Oktober 2010 17:31

    Wien hat mit großer Majorität links gewählt. Wien bekommt daher eine linke Regierung. Wien kann damit sehr zufrieden sein, oder?
    Wir können niemanden einen Vorwurf machen außer und selber. Und uns vornehmen, bei der nächsten Wahl lieber die SPÖ wieder mit einer absoluten Mehrheit auszustatten.

    • Celian
      22. Oktober 2010 21:40

      Noch einmal: ich habe nicht links gewählt. Warum soll ich mir also einen Vorwurf machen??

    • pc-think
      23. Oktober 2010 11:19

      Die Gesamtheit der Wiener Wähler hat, und wir sind alle ein Teil davon.

      Mit Ihrem "ich habe nicht ..."-Argument könnten Sie sich ja auch gleich von der schweren ererbten H.-Schuld von uns Österreichern befreien! Das ist jedoch nicht denkmöglich!

  39. donnerlütchen
    22. Oktober 2010 16:33

    Mit dieser Mißgeburt einer politischen Ehe zwischen rot grün wird nichts, daß habe ich am braunen Gesicht der Beutegriechin (Name vergessen) abgelesen, ihr hing nämlich die Kinnlade bis zum hallux valgus (Stand 13:00 Uhr). Die machen uns nicht die Freude, außerdem hat der Bellen zuviel Vorzugsstimmen, die streiten sich um den Vortritt. Bei 16:11 habe ich das Wort "hat" vergessen. D.

  40. donnerlütchen
    22. Oktober 2010 16:26

    Zu dieser Mißgeburt einer politischen Ehe zwischen rot und grün kommt es nicht , diese Freude machen sie uns nicht , das habe ich am süßen braunen Gesichterl dieser Beutegriechin (Name entfallen!) abgelesen, deren Kinnlade hing nämlich hinunter bis zum hallux valgus. Bei 16:11 habe ich "hat"vergessen. D.

  41. Wertkonservativer
    22. Oktober 2010 15:54

    Ich bin Niederösterreicher; meine Frau mag den Erwin Pröll, sie ist allerdings an der Politik nur peripher interessiert; ich allerdings kann schon seit einiger Zeit seine napoleonische Machtausübung im Lande, seine diversen Verländerungs-Phantasien (zuletzt die unselige Schuldebatte), sowie seinen Gleichschritt mit Häupl, nur mehr schwer ertragen.

    Ich bin auch bekennender ÖVP-Mensch (man weiß es hier bereits!). Der wie üblich brilliante Kommentar unseres A.U. hat mich nun aber endgültig eines Besseren belehrt: die ÖVP ist extrem überholungsbedürftig! Die derzeitige Parteilinie (eher eine Kurvenbahn) führt die Partei wohl wirklich in eine sehr, sehr ungewisse Zukunft. Ohne personelle Umstürze und strategische Neuanfänge wird sie wohl zu einer Unter-Mittelpartei schrumpfen.
    Nur, bitte: wo, wenn nicht in dieser Partei, finden wir Bürgerlich-Konservativen unsere neue Polit-Heimat? Kann Blau für uns wirklich die neue Modefarbe werden? Ich weiß es nicht; sagen Sie's mir! Zunächst bin ich ein wenig traurig!

    • donnerlütchen
      22. Oktober 2010 16:03

      Wähle Strache , also Blau. Es gibt weit und breit nichts Anderes. H.G.D.

    • Brigitte Imb
      22. Oktober 2010 16:08

      @Wertkonservativer

      Sie wissen aber schon, dass P. eher von der roten Seite stammt u. H. v. der schwarzen. Das Leben spielt manchmal seltsame Weisen und da es doch mehr od. weniger egal ist welche Coleur einen polit. Machtmenschen nach oben hievt, ist es so wie es ist.
      Rote und schwarze Parteigranden verraten ihre Klientel, lediglich deren eigene Ideologie wird umgesetzt.
      Was sagen Sie denn zu unserem Finanzgenie Sobotka? Ihre Meinung würde mich wahrlich interessieren.

      Mein Eindruck zu den Schwarzen: Solange die derzeitige Führungsriege weiter wurstelt wird es mit der ÖVP bergab gehen, speziell wo die nun auch Fekter zu demontieren versuchen.
      Die Personaldecke erscheint mir ähnlich dünn wie bei den Sozen - max. Mittelmaß, von Staatsmännern/frauen kann nicht die Rede sein.

    • Amtsbekannt
      22. Oktober 2010 16:33

      ich wähle künftig ebenso blau....aus prostest gegen die momentane ÖVP-Haltung

    • Wertkonservativer
      22. Oktober 2010 17:04

      @ Brigitte Imb:
      Den Herrn Sobotka mag ich schon gar nicht: wenn ich dieses Gesicht nur sehe, dreht sich's mir den Magen um! Auch der Herr Konrad mit seiner demütig um ihn scharwenzelnde N.Ö.-Entourage wird mir langsam unheimlich; das sind derzeit die wirklichen Strippenzieher in der ÖVP!

    • Brigitte Imb
      22. Oktober 2010 17:37

      @Wertkonservativer

      Danke, das beruhigt mich sehr. Diesen Ungustl kenne ich seit ca. 30 J. und ich habe ihn bereits mehrmals bei Podiumsdiskussionen erlebt.
      Um aufzuzeigen wieviel er von seinen Bürgern hält, bzw. was ihm daran liegt hat er einmal ganz unverschämt bei einer dieser Diskussionen demonstriert. Mindestens 5x sprang er vom Podium um zu telefonieren, aber der Gipfel war erreicht, als er dann auch noch eingeschlafen ist.
      Im med. Bereich kenne ich mich aus und ich kann nur betonen, was Sobotka da von sich gibt, sind zum größten Teil glatte Lügen.
      Es gibt aber noch ein "Gustostück" - den Heuras (ebenfalls Lehrer) - und diese beiden versorgen Waidhofen/Y. u. St. Peter/Au, der Rest NÖs ist ihnen schlicht weg egal. Naja, die Gartenausstellung in Tulln gehört auch zu den Lieblingsspielwiesen unseres Landesgärtners und seit eine Fr. Hi.ho in der Politik mitspielt, läuft auch das Transportunternehmen ihres Mannes wieder wie am Schnürchen.

      Diese Gestalten sind doch wirklich unser Untergang - die eigene Bereicherung ist vorrangig und wer ausschert spürt die politische Keule in voller Härte. In NÖ eine Anstellung im öffentl. Bereich zu bekommen ist nur mit Parteibuch möglich, bzw. mit einem sehr guten Netzwerk und dann laufen allemal noch weitere Erpressungsversuche, sollte es um Vertragsverlängerungen gehen.
      Einfach nur ungustiös!

  42. Sküs
    22. Oktober 2010 15:23

    Liebe Mitkommentatoren,

    Wozu die Aufregung? Haben wir halt eine Dreier-Koalition in Wien.

    Die ÖVP hätte das Wirtschaftsressort gefordert. Sagt der Bürgermeister zu Walter Nettig und Brigitte Jank: "Des habt´s in Wirklichkeit eh schon seit Jahren, im mein repräsentierend, ewil des Göd is scho bei uns. Nehm ma halt die Grünen auch noch dazu, dann sans nimmer so goschert, werds sehen. Und Gitti, ob Du jetzt in der Regierung sitzt oder nicht, is doch wurscht. San eh nur depperte Sitzungen wo die Blauen lästig san. Und die Marek wirst so auch wieder leichter los."

    Nach kurzer Überlegung hat auch die ÖVP rot-grün zugestimmt...

  43. Brigitte Imb
    22. Oktober 2010 15:16

    Beim Mittagsschlaferl hab´ich geträumt....

    Vassilakou reist nach Griechenland, zwecks Finanzkolloquium und Hinterziehungsklausur. Häupl meint, da könnte selbst er noch viel lernen und für die Wiener Finanzpolitik sei dies von unschätzbarem Wert.

  44. the designer
    22. Oktober 2010 15:12

    Sehr geehrter Herr Unterberger,
    aus welchen Gründen sollte jemand, der ein schwuler Migrant ist, der ein Mindesteinkommen bezieht (und lieber mit dem Rad fährt, weil er sich ein Auto nicht leisten kann) noch irgendeiner Ihrer Beiträge lesen wollen? Es wäre wünschenswert, wenn Sie viele Ihrer permanenten (und stets unangebrachten) Seitenhiebe unterlassen würden.
    Danke.

    • donnerlütchen
      22. Oktober 2010 16:05

      kleinschreiber = kleinernehoffmann

    • FranzAnton
      22. Oktober 2010 17:55

      Wennsätze sind würdelos, meinte schon unser Deutschprofessor.

    • SOKs (kein Partner)
      23. Oktober 2010 16:43

      Endlich wieder ein lustiger Beitrag. Faschismus pur. Der Eigner und Financier des Blogs soll gefälligst so schreiben wir der Leser es wünscht.

  45. WFL
    22. Oktober 2010 15:11

    Hr. Dr. Unterberger, ich muss Ihnen in einem Punkt widersprechen: Ich halte es für einen sehr viel größeren, geradezu fatalen Fehler Schüssels, im Sommer/Frühherbst 2002 die Neuwahlen gegen seinen Koalitionspartner FPÖ vom Zaun zu brechen. Er feierte damals einen Phyrrhussieg, nämlich einen
    kurzfristigen Wahlttriumpf mit ultimativer Demütigung der FPÖ, machte sich aber weite Teile der FPÖ - inkl. Strache - zum unversöhnlichen Feind. Hätte Schüssel seinem damaligen Koalitionspartner FPÖ gestattet, nach dem Knittelfeld-Desaster wieder auf die Beine zu kommen, könnte er heute noch Bundeskanzler sein. Schüssel war und ist ein großer Mann, der größte ÖVP-Politiker der letzten 25 Jahre, aber bei weitem nicht der geniale Stratege, als der er angesehen wurde.
    Aber das nur nebenbei.
    Zur ÖVP kann man nur Brigitte Imb beipflichten:
    Schadenfreude.
    Es steht aber zu befürchten, dass die derzeitige ÖVP-Führung aus diesem Desaster nichts lernen wird. Und ein neuer Wolfgang Schüssel ist weit und breit nicht zu sehen.

    • Marianne
      22. Oktober 2010 17:34

      Die ÖVP hat immer ihre besten Leute gehen lassen - u.a. den ehemaligen Unterrichtsminister Drimmel oder Taus und letztten Endes Schüssel (der einfach zu wenig Zeit hatte und letztlich zuwenig "volkstümlich" war.
      Es sollten sich die gebildeten Strategen zusammentun und dem Strache helfen, eine schwarz-blaue Phalanx zu bilden. Denn Strache hätte schon die Basis.

    • CHP
      22. Oktober 2010 20:40

      @Marianne 17:34
      Sie sprechen mir aus der Seele.

    • M.U. Shrooms (kein Partner)
      24. Oktober 2010 20:25

      Marianne blickt durch. das waren wirklich gute Leute. Eine der Personen wurde mit dem gelben Kuvert bei Elsner gesehen, das war wirklich klug. Eine der anderen Personen glaubte, nicht wahlkämpfen zu müssen, das war erst recht klug, und zugleich den Selbstbediener und Oberblender Grasser mit herein nehmen zu müssen.

      Gute Leute, zu gut für den Planeten, der es nicht gedankt hat.

  46. Dr. Dieter Zakel MA
    22. Oktober 2010 15:08

    Sehr geehrte Damen und Herren!
    Herzliche Grüße aus Singapur!

  47. Kurt22
    22. Oktober 2010 14:59

    Haus mit Garten zu verkaufen! Steht aber in Wien!

    • Brigitte Imb
      22. Oktober 2010 15:32

      Kurt,

      spar dir die Inseratekosten, langfristig kommt ohnehin die Enteignung und die Tü zahlen nix für ein Haus, die werden einfach "eingehaust".

    • Florin
      22. Oktober 2010 16:10

      Haha "eingehaust" ist wirklich gut! Was bleibt einem denn, als in der Verzweiflung zu lachen;)

    • donnerlütchen
      22. Oktober 2010 16:37

      In welchen Bezirk ?

    • Kurt22
      22. Oktober 2010 20:37

      @donnerlütchen: Das sage ich nicht, nur soviel, hinter meinem Namen steht nicht mein Alter :-)

    • Kurt22
      22. Oktober 2010 20:40

      Brigitte, das gescheiteste wird sein, ich gründ´ einen Immigrantenhilfsverein, mit den Subventionen bau ich mir in NÖ ein Haus, und das Neo-Vereinsgebäude trage ich warm ab, verscherbel den Grund, und laß es mir gut gehen. Der Verein wird dann wieder aufgelöst.

    • Brigitte Imb
      22. Oktober 2010 20:50

      @Kurt,

      das finde ich überaus kreativ - mach´s.

      Hab´eine Haushälfte leer..., dafür borgst mir einmal die Yacht. *g*

    • Kurt22
      22. Oktober 2010 21:11

      Abgemacht Brigitte, aber ich bin dann Asylant, und die Gerechtigkeit schaut dann so aus: Ich wohne das ganze Jahr kostenfrei in der Haushälfte, das Boot könnt´s über die Wintermonate haben, bitte aber das Winterservice machen, dass ich im Frühjahr wieder fahren kann.

    • H1Z
    • Brigitte Imb
      22. Oktober 2010 21:37

      Kurt,

      na so war das nicht gemeint, du hast ja ganz rasch die Asylologie verinnerlicht.
      Könntest du mir ein bisserl "entgegenkommen"? Dann kann ich auch noch ein Zuckerl anbieten. Sorg bitte für Familiennachzug - Oma, Großtant´, Fannytant, etc., da lukrier ich dann sicher Subventionen für "Betreutes Asylanten Wohnen". Schlecht?

    • Norman Bates
      22. Oktober 2010 21:45

      Ich mache dann den Innenminister und schiebe Euch alle ab und hol Euch wieder zurück. Damit macht die Lufthansa dann auch gut Umsatz...

    • Brigitte Imb
      22. Oktober 2010 22:09

      Linienflug "Seitenstetten(dort gibt es wirklich einen Flugpl.) - Kaisermühlen...echt geil!! *g*

    • zonta (kein Partner)
      23. Oktober 2010 17:03

      Lieber Kurti!

      Was können Politiker dafür, wenn sie solch ein Volk haben, wie du es hier als dessen Bestandteil darstellst...

      Ich meine:
      Für alles kann man diese nun auch wieder nicht verantwortlich machen!
      Bei aller angebrachten Kritik!
      Aber das ist nicht fair!

    • Kurt22
      23. Oktober 2010 18:19

      Zu zonta sage ich nichts, nur soviel: Eine Verlängerung der Sperrfrist sollte angedacht werden, 24 Stunden sind nicht lange ;-)

    • zonta (kein Partner)
      23. Oktober 2010 19:36

      Jajaja! lieber Kurti....
      So ist das mit den Sperrfristen...und sdergl. Sonstigem da kann man sich von unliebsamen Zeitgenossen, welche die Frechheit besitzen einem einen Spiegel vorzuhalten auf das bequemste entledigen....

      Hauptsache selber kann man fortdauernd ungequirrlten Mist verzapfen.
      ... von wegen "Wien ist schlecht"! (Dies geht aus deinem Erguss da oben zumindest ziemlich eindeutig hervor)

      Mein Gott, was musst Du für ein Weichei sein...

    • zonta (kein Partner)
      23. Oktober 2010 19:44

      aber liebr kurti...
      das beste ist eh der Umstand. dass Du mit deinem Erbrechen hier tatsächlich an erster Stelle unter den "besten Kommentaren firmierst!

      Das kannst Du Dir jetzt ausdrucken und wie einen Orden gleich übers Nachtkastl hängen.
      Als Nachweis für erbrachte hochintellektuelle Leistung.

      Das ist hier beim Unterberger eingeheimst zu haben, darauf wäre ich echt stolz.
      Der steht nämlich für hehres Denken und wissenschaftliche Seriosität und vor allem bar jeder politischen Vereinnahmung und Befangenheit!

      Das ist schon etwas!

    • Kurt22
      24. Oktober 2010 13:28

      zonti: Leider hast außer einem neuen Nick nix dazuglernt! Der übliche rote Müll, argumentations- und denkfrei, denken und analysieren durch Ideologie ersetzt, Versuche, beleidigend zu sein, von solchen Typen kann ich aber nicht beleidigt werden. Komm zurück, wennst Argumente hast! Wenn nicht, dann sauf Dir mit Deinen linken Kumpanen die letzten Hirnzellen weg.

    • zonta (kein Partner)
      24. Oktober 2010 16:38

      Ach kurtl!
      Meine Argumente hätte ich wohl zuhauf... um gegen all den Unsinn, der hier, vom Meister abwärts beginnend, tatgtäglich hurtig aufs Neue verzapft wird, anzutreten.
      Allerdings ist wirklich jeder, welcher hier noch derart hehr und naiv - willlig mit dem "Aufräumen" beginnen wollte hoffnungslos überfordert.

      Es beginnt schon alleine damit, dass die Problemstellung: "Wie erklärt man Blinden eine Farbe" ganz allgemein bis dato in keiner Weise gelöst ist.
      Das aber wäre hier an erster Stelle notwendig.

      Aufmerksam machen möchte ich nur auf die Dimension der vorherrschenden geistigen Inferioritäten hier vor Ort damit, dass ich auf den Beitrag des "papi 66 22. Oktober 2010 18:28 ", welcher gleich nach Dir hier im Sternenparadies aufscheint, verweise.

      Jemand, der solcherart Schwachsinn und verbalen, eigentlich nur noch hetzerischen "DrecK" (wie sollte man es noch anders nennen können) in Bezug auf zwei durchwegs und unzweifelhaft demokratisch gesinnte Parteien abliefert, nur weil diese ihm halt nicht ins persönliche Konzept passen, und damit auch noch hier im Forum an vorderster Stelle der "besten Beiträge gereiht wird, entlarvt so ziemlich alles, was in und hinter diesem Forum steht.

      Man darf, und vor allem muß schon, ganz offen geschrieben, am geistigen Zustand des Forumsmeisters selber zweifeln, wenn er derartiges ermöglicht und fördert.

      Damit ist wohl alles geschrieben.
      Diese Forum ist übelste Gosse im schlechtesten Sinne.
      Hier noch tiefer, mit Argumenten reinzusteigen, kann nur noch völlig zwecklose Selbstbeschmutzung bedeuten.
      Und das sind (fast) alle der hier Anwesenden in keiner Weise (mehr) wert.

  48. SuPa
    22. Oktober 2010 14:49

    Ich finde das gar nicht so schlecht, wenn nur Van der Bellen und Pilz ein wenig im Rathaussumpf wühlen können. Vielleicht kommt da noch einiges ans Tageslischt.
    Auf jeden Fall ist es eine Koalition der Verlierer.

  49. mike1
    22. Oktober 2010 14:44

    soeben im standard gelesen:
    "Ein Arzt aus Ghana hat gute Chancen, erster Bürgermeister afrikanischer Herkunft in einer slowenischen Stadt zu werden" - also kein problem mit griechen und türken in wien....

  50. Martin P.
    22. Oktober 2010 14:39

    Ich bin von dieser Koalition begeistert und die ÖVP Wien sollte diese Chance nützen! Die Koalition vom „besoffenen schlafenden Häupl“ mit der „träumenden pleite Griechin Vassilakou“, Herz was willst du mehr. Der Wähler braucht anscheinend einmal eine richtige Katastrophe, um zu erkennen wer eine gute Politik macht. Ich denke nach diesen 5 Jahren, ob es so lange hält wage ich zu bezweifeln, wird es viele desillusionierte Grüne und Rote geben.

    Wann wird es die erste Demo geben, wo eine Grüne Bezirkspartei gegen die Rot-Grüne Regierung demonstrieren wird? Die Grünen Bezirksparteien dürfen dann nicht mehr sofort schreien, aber können diese jenes? Der Aktionismus der Grünen war ihre Plattform doch was passiert, wenn sie diese nicht mehr nützen können? Die Oppositionsrolle war für die Grünen leicht, doch können die Wiener Grünen in der Regierungsrolle leben? Das Wahlprogramm der Wiener Grünen war eine schöne Geschichte, eine utopische Geschichte. Die Forderungen können nur mit dem Bund erreicht werden, aber nicht mit einer auf reinen Machterhalt arbeitenden SPÖ Wien.

    Was wird passieren, die SPÖ wird schlafen, alle Probleme schön reden, die Grünen werden dazu träumen, keine ihrer Forderungen umsetzen, die Basis der Grünen wird toben und in Wien wird der Stillstand regieren. Die Grünen werden erkennen mit dieser SPÖ ist kein Staat zu machen. Die Neiderlage bei der Wahl und das Ende dieser Koalition kommen spätestens in 5 Jahren, so wie das Amen im Gebet. Der Wahlsieger wird FPÖ heißen, aber es könnte auch ÖVP heißen.

    • FranzAnton
      22. Oktober 2010 18:20

      @ ........... die ÖVP Wien sollte diese Chance nützen!
      Ihr Wort in Gottes Ohr; man darf ja die Hoffnung nie aufgeben. Diese Hoffnung besteht m.E. darin, daß die ÖVP sich einer Generalrenovierung unterzieht, ein zukunftsorientiertes, vernünftiges Parteiprogramm erarbeitet (der Wirtschaftsbund z.B. arbeitet dran), und dieses professionell kommuniziert, zwar mit engagierten, gescheiten, glaubwürdigen, ehrlichen und unverbrauchten Menschen, welche gut in der Öffentlichkeit ankommen. Ich höre schon die Spötter, welche meinen, daß es solche Leute nicht gibt. Es gibt sie zweifellos, es gälte nur, solche zu finden, und auch hochkommen zu lassen. Vielleicht erkennt jemand in der ÖVP die Regenerationschance, welche sich aktuell bietet; das jetzt hiefür offene Zeitfenster ist von vielleicht nicht allzu langer Dauer; daher: "carpe diem", ÖVP! es gilt, gerüstet für die Zukunft zu sein!

    • Martin P.
      22. Oktober 2010 19:06

      @FranzAnton

      Ja sie sagen es, es gibt in der ÖVP genügend gute Leute nur sie nicht in den richtigen Positionen. Ich denke der ÖVP hat die Bindung an die SPÖ sehr geschadet, weil viele wollen die SPÖ nicht und deswegen habe sie FPÖ oder gar nicht gewählt.

    • Brigitte Imb
      22. Oktober 2010 19:36

      " es gibt in der ÖVP genügend gute Leute .."

      Und die wären?
      Mir fällt ad hoc niemand ein und dass der Pröllclan Macht abgibt, kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen.

    • Martin P.
      22. Oktober 2010 19:46

      @Brigitte Imb

      Ich kenn einige, nur sie sind eben noch nicht in den richtigen "Positionen", teilweise nicht wählbar oder einfach nur sauer auf die ÖVP.

    • Brigitte Imb
      22. Oktober 2010 20:13

      @Martin P.

      Hm, das erscheint mir ziemlich wenig und übrigens, wer nicht spurt hat ohnehin keine Chance vorwärts zu kommen, sprich, sie kommen NIE in "entsprechende Positionen".
      Bestenfalls, und nach einem weiteren "Marasmus" der ÖVP, kann es gelingen einige Quereinsteiger zu platzieren, da die Partei gezwungen sein wird ihr Personal zu überdenken.
      Das wird einen innerparteilichen Konflikt geben, denn brav nach oben gediente P-Soldaten könnten angesichts versprochener u. nicht eingehaltener Versorgungsposten rebellieren.
      Ehe hier wirklich im Sinne der traditionellen ÖVP Wähler gehandet wird, benötigt die ÖVP noch einige Dämpfer durch den Souverän.

    • M.S.
      22. Oktober 2010 21:15

      Sehr richtig Frau Imb!
      Das beste Beispiel ist das politische Ende von Grasser. Vor der Wahl 2006, bevor er noch medial hingerichtet wurde, in der Bevölkerung noch hoch geschätzt, war er von Schüssel sogar eventuell als Vizekanzler, zumindest aber weiterhin als Finanzminister vorgesehen. Ein paar Neidhammeln in der ÖVP intrigierten aus parteiinternen Machtspielchen (um den seinerzeitigen Tiroler Landeshauptmann und den jetzigen Landeshauptmann) und Grasser schied aus. Die ÖVP verlor nur wegen weniger fehlenden Stimmen die Wahl und kurze Zeit später ging auch der Tiroler Landeshauptmann.
      Einer von vielen tödlichen Fehlern, die die ÖVP in ihren jetzigen Zustand brachten.

    • Brigitte Imb
      22. Oktober 2010 22:02

      @M.S.

      Was Grasser betrifft bin ich mir seines Leumundes nicht sicher, aber es gilt die U...usw.

      Meinem subjektivem Empfinden nach wird die "Rebellion" v. unten nach oben stattfinden, da die Funktionäre im lokalen Kreis die Unzufriedenheit der Menschen zu spüren bekommen und ihre Bemühungen, die oftmals weit unterschätzt werden, nicht gewürdigt und umgesetzt fühlen.

      Mein Mann und ich, wir sind im Ort nicht unangesehen, agieren auch entsprechend, vornehmlich mit ÖVP Gemeinderäten, jedoch in selbiger, sachl. Art mit Sympathisanten anderer Parteien.

      Bei jedem Gespräch entsteht mit allen Parteien, abgesehen v. Kleinigkeiten, eine einhellige Meinung - die hohe Politik, die beginnt jedoch bereits auf Bezirksebene, kümmert sich einen Schmarrn um die tatsächlichen Sorgen seiner Bürger.

      Zudem fällt auf, dass sog. "Kleinfunktionäre" von ihren Parteigranden absichtlich Falschinformationen erhalten. Das wird langfristig peinlich, sollte der "Kleinfunktionär" doch die Tragweite erfassen, für die er seinen Kopf hinhalten muß.

      Mit diesen Leuten muß vernünftig gesprochen werden, Vertrauensverhältnisse müssen aufgebaut werden, dann gelangt der Druck von der richtigen Richtung in Gang.

  51. thomas lahnsteiner
    22. Oktober 2010 14:37

    da die wiener grünen der deutschen linkspartei viel näher sind als ihren grünen pendants kann man sich am beispiel berlin gut die zukunft wiens vorstellen:

    1. förderung des linksradikalismus bzw verniedlichung und schönreden der sogenannten "autonomen" verbrechen (immerhin werden in berlin ca 400 Autos jährlich von linken verbrechern abgefackelt, was aber dort niemanden stört).

    2. festigung der ausländerghettos, in denen weitestgehend anarchie herrscht, weil polizeistreifen sich nicht mehr dorthin trauen und nur mehr polizei-hundertschaften an diesen orten präsent sein können.

    3. blutige straßenschlachten der "autonomen" verbrecher mit der polizei
    zb am 1. mai

    4.Schuldenerhöhung, dass die schwarten krachen

    5.verstärkte einschüchterung andersdenkender zB durch gewalt gegen kundgebungen anderer parteien, denunzierung andersdenkender als rechtsradikale, etablierung eines roten blockwarte- und denunziantensystems

    6. verstärkte förderung der lesben- schwulen- gender- sado- maso-.......szene

    7.schönreden des islamismus und förderung des kopftuch- und burka-islams

    armes wien !!!!

    • Celian
      22. Oktober 2010 15:22

      da die wiener grünen der deutschen linkspartei viel näher sind als ihren grünen pendants kann man sich am beispiel berlin gut die zukunft wiens vorstellen

      In Berlin geht es noch schlimmer: Grün schickt sich dort an, den Bürgermeister ab Sept 2011 zu stellen: die Grünen haben die SPD in Meinungsumfragen überholt. Nach Wowereit folgt Künast!

    • karl murx (kein Partner)
      23. Oktober 2010 13:33

      Punkt für Punkt richtig - nur: der Großteil des Volkes verharrt in PC-Angsstarre.

  52. Brigitte Imb
    22. Oktober 2010 14:33

    Wahrscheinlich ist die Griechin noch billiger als die Allgäuerin für das "Koalitionsbetterl" zu haben. Dass, egal welche der Emanzen es wird, diese nur die Funktion eines Matratzenschoners übernehmen wird dürfen, ist doch wohl klar.

  53. Celian
    22. Oktober 2010 14:22

    Das ist der Sündenfall der SPÖ: mit den linken Krawallmachern gemeinsame Sache zu machen.

    Jetzt gehts erst richtig los mit der Unterstützung der kunterbunten Lesbenschwulenszene. Aber nicht mit meine Geld, meine Steuern zahle ich in Zukunft in einer schwarzen Gemeinde. Wie Wien sich finanziert, ist mir dann wurscht.

    Von mir aus kann Wien die Donau runter gehen.

  54. Loxodrome
    22. Oktober 2010 14:12

    Nüchtern betrachtet ist die Lage doch so: 44,55 % der Wähler befürworten die weitere Zerstörung Wiens (in verschiedenster Hinsicht), weitere 12,19 % sind dafür, dass dieser Prozess noch erheblich beschleunigt wird. Solange sich an
    dieser satten Mehrheit von fast 57 % der Wähler nichts ändert, ist rot-grün nur konsequent. Lösung: auswandern?

    • mike1
    • Brigitte Imb
      22. Oktober 2010 14:36

      In der Türkei werden noch mehr Plätze frei werden, also los!*g*

    • mike1
      22. Oktober 2010 14:46

      @brigitte: oh my goodness....

    • ProConsul
    • Brigitte Imb
      22. Oktober 2010 15:25

      Manchen "Vinobonaern" könnte ich in meiner nö. Landidylle schon ein kleines Asylzimmerl anbieten, aber viel besser als H. sind der Onkel Erwin und das Finanzgenie Sobotka auch nicht. ABER! Wir haben im Ort keinen einzigen Tü. od. Muslim und das ist doch zumindest ein eklatanter Vorteil zu "Vindotristo".

    • donnerlütchen
      22. Oktober 2010 16:11

      Pro Consul und mike1 - Die Schweiz nimmt keine Österreicher , die bevorzugen gerne Albaner. Vielleicht wer andere Vorschläge ?

    • Brigitte Imb
      22. Oktober 2010 16:39

      Bgld. - Eberau *g*

    • ProConsul
      22. Oktober 2010 16:53

      donnerlütchen

      ist es in der Schweiz auch schon so schlimm?!
      dann fällt mir in Europa nur mehr Monaco oder Norwegen ein.
      Eigentlich ein Wahnsinn!

      sonst halt Asien zB. Singapur,...vor allem sind sie dann die EU los, bei der Schweiz besteht die Gefahr, dass sie in absehbarer Zeit auch bei dem Verein mitmacht, weil sie entweder hineingedrängt (erpresst), oder hinein verführt wird.

    • simplicissimus
      22. Oktober 2010 19:13

      @alle österreichische migranten: biete allen vor panik rotgrün angelaufenen wienern und ehemaligen schwarzen auswanderungsmöglichkeit nach afrika: vernünftige schwarze, wohin man auch blickt, von schwulen/lesben und genderwahnsinn höchstens spuren zu erkennen, geld is eh keins da, ergo kann nix ausgegeben werden, ausser abermillionen spendengeldern, die aus europa abgesogen werden und eigentlich eine schöne soziale hängematte für die neuen immigranten darstellen können. ärztliche versorgung und infrastruktur aber bitte selber mitbringen.

    • Leopold Koller (kein Partner)
  55. mike1
    22. Oktober 2010 14:11

    gute nacht wien, gute nacht österrreich, gute nacht övp-wien ! unterberger hat leider auf allen linien recht.

    jetzt gibts eigentlich nur noch eines für die bundes-övp: "es reicht" - dies sollte wieder der leitspruch sein. soeben habe ich im orf den üblich blödsinn des berühmten wirtschaftsexperten werner n. gehört (budgetmäßig kein sparen notwendig). der irrsinn bleibt bestehen, die roten sind und bleiben unglaubliche dümmlinge. ich hoffe, dass bei den näöchsten wahlen die blauen die mehrheit bekommen (so denk ich nicht wirklich, aber soweit wird es kommen).

    die övp sollte endlich den onkel pröll entsorgen (ein haupthindernis für reformen), einen neuen parteiobmann installieren (einen neuen kopf - nomen est omen?)

    ich bin sonst sprachlos.....

  56. Celian
    22. Oktober 2010 14:06

    Das rot-grüne Schreckgespenst wird also wahr!
    Ich glaub ich muss mich übergeben.
    Ich ziehe weg aus Wien.

  57. Amtsbekannt
    22. Oktober 2010 13:24

    NEIN HERR UNTERBERGER, dies überrascht nicht!
    #
    bereits vor 3 tagen habe ich hier vermerkt, dass in wien r-g kommt.

    ..und wie ebenfalls erwartet hat die brave övp einen tag vorher den roten voves zum landeshauptmann gewählt.

    dumm, dümmer......

    ..da tritt doch einer an der spitze der vp ständig und immer in jeden fettnapf.

    was muß denn noch alles passieren, daß pröll endlich abgelöst wird?
    haben die spitzen der vp alle angst um ihre posten?

    ja, diese angst müssen sie haben, wenn weiterhin diese vp-politik gemacht wird.
    denn dann wird die övp auf gefühlte 20% absacken.

  58. socrates
    22. Oktober 2010 13:09

    Ich habe weder Häupl noch grün gewählt und kann an beiden nichts Positives finden, aber wenn ich eine Regierung bilden sollte, dann ist van der Bellen allemal besser als eine Marek, die von allen guten Geistern verlassen scheint. Ohne Inseratengebühr hat Häupl die nationalen und internationalen Tintenstrolche hinter sich, die sich weiter an uns bereichern können, die "Zuwanderung" wird verstärkt, die Gemeindebauten umgefärbt, kurzum alles, was dei Gemeinde bisher gemacht hat, wird noch ein bißchen verstärkt.

  59. Patriot
    22. Oktober 2010 13:07

    Rot und Grün sind weitaus radikaler als die FPÖ. Das muß man immer mitdenken. Die Zustände die Rot und Grün bereits herbeigeführt haben, und die sie weiter herbeiführen sind nicht nur radikal, sondern sie bedrohen die Existenz unseres Landes.

    Pröll hat es 2008 versäumt eine Koalition mit der FPÖ zum eigenen Wohl, und zum Wohl des Landes einzugehen. Jetzt liegt die ÖVP dauerhaft hinter der FPÖ. Und als Juniorpartner wird die ÖVP nicht in eine Regierung gehen.

    Die ÖVP könnte sich befreien, wenn sie jetzt ein paar knallharte Forderungen stellt (Zuwanderungsstop für gewisse Nicht-EU-Bürger, Sparpaket).

    Wacht die ÖVP nicht bald aus ihrem Delirium auf, droht ihr das gleiche Schicksal wie der Demokrazia Cristiana in Italien. Die gibt es praktisch nicht mehr, und es ist auch nicht schad drum. Um die ÖVP im heutigen Zustand wäre es auch nicht schade.

  60. Erich Bauer
    22. Oktober 2010 13:07

    Könnte natürlich schon so sein, daß es den GRÜNEN bei den ROTEN so ergeht, wie den BLAUEN bei den SCHWARZEN...

    Ich weiß auch nicht, warum mir bei dieser derzeitigen parteipolitischen Konstellation immer wieder Henry VIII. einfällt...

    Nun denn... ein Blick in die nähere Zukunft als Analogie zum Leben „Henry VIII.“ (M.H.) mit seinen Frauen:

    „Katharina von Aragon“ (C.M.) – GESCHIEDEN (ziemlich frustriert). Anne Boleyn (M.V.) – GEKÖPFT (trotz Demutsgesten sonder Zahl). „Jane Seymour“ (B.J) – VERSTORBEN (gerüchteweise von „Konrad on the roof“ und seinen „Leitln“ vergiftet).

    Dazu noch ein Merkspruch um die Beziehungsreihenfolge nicht durcheinander zu bringen: „divorced, beheaded, died… (da fehlen noch die drei anderen Frauenschicksale. Aber soweit wird’s ja mit „M.H.“ doch nicht kommen.

  61. Josef Maierhofer
    22. Oktober 2010 12:56

    Na so schwarz ist der Tag nicht, eher rot und grün.

    Nun besteht wenigstens Hoffnung, daß der nächste Bürgermeister in Wien wirklich nicht mehr von der SPÖ kommt.

    Die Schulden werden unermeßlich werden für die Wiener, die Ansinnen werden weiterhin an Perversitäten zunehmen und die Projekte kann man vergessen und mit dem Binnen I schreiben, statt daß es Projekte geben wird, von denen Wien und alle Wiener was haben werden können.

    Von Sparen wird nicht die Rede sein. Also es wird uns 'gut' gehen die nächsten 5 Jahre in Wien, ist doch wohl anzunehmen. Die 45 Sünden werden sicher nicht behoben werden, sondern weiter begangen werden.

    Zum Schwarz Tag für die Schwarzen. Naivität, Dummheit, Irrglauben und keine Linie haben diese Parteioberen zerbröselt und sie bekommen alles ins Gesicht geworfen, unfähige Ministerinnen, auch wenn bei der SPÖ noch mehr solche herumliegen, unfähige Obmänner und 'Leader', keinerlei Linie und Problemlösungskompetenz, keine Ziele.

    Ja, lieber Onkel, die Kuh die Du auf die Weide geschickt hast, steht noch immer dort und grast gesetzlich geschützt.

    Katastrophe soll es in Zukunft keine sein, wenn man sich auf die Wurzeln besinnt und das in die Problemlösungskompetenz einfließen lässt und daran denkt, daß die ÖVP von den Werten Heimattreue, Christlich Sozial, Liberal, Konservativ, Arbeit, Fleiß und Anständigkeit einmal gelebt hat.

    Blauäugigkeit kam da nicht vor.

  62. Brigitte Imb
    22. Oktober 2010 12:45

    Mein Bedauern gilt den Wienern, zumindest dem Teil der diese unsägliche Koalition ablehnt, meine Schadenfreude möchte ich auf Pröll und seine Linksschwarzen streuen.
    Sie haben es wirklich verdient so behandelt zu werden und obendrein hat Fr. Marek doch ihre Kleingeistigkeit vorab plakatiert.





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