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Fußnote 141: Die Summe der Bezirke

Ein kleiner, aber bezeichnender  Nachtrag: Die Summe der Ergebnisse in den Bezirken.

Daraus lässt sich in Ziffern ablesen, dass Häupl seiner Partei 2,7 Prozent bei der Gemeinderatswahl mehr gebracht hat, als die SPÖ in der Summe der Bezirksergebnisse eingefahren hat. Auch die FPÖ schneidet in den Bezirken um 1,8 Prozent schlechter ab als auf Gemeindeebene, was in ähnlicher Weise einen eindeutigen Strache-Effekt zeigt.

Die ÖVP hingegen ist auf Bezirsebene um 1,6 Prozent besser als bei der Gemeinderatswahl, und die Grünen sind es sogar um 1,8 Prozent. Offensichtlich haben die beiden Parteien in den Bezirken attraktivere Kandidaten als in der Gemeinde (wobei man bei den Grünen noch 0,2 Prozent für einige dissidente Grün-Listen in den Bezirken dazurechnen müsste).

  SPÖ ÖVP FPÖ Grüne Sonstige
Bezirks-Stimmen 261.634 93.281 158.693 88.120 27.845
Bezirks-Prozente 41,56 14,82 25,21 14,00 4,42
Veränderung -6,12  -4,03 +11,36  -1,73  

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorpapi66
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Oktober 2010 14:05

    Es ist vollbracht, die Wahl ist geschlagen ein großer blauer Gewinner, drei große Verlierer, Rot-Schwarz-Grün!

    Eine große Chance wurde wieder einmal für fünf Jahre vertan.
    Eines können sich liberale bürgerliche Parteien in ihr Stammbuch schreiben:
    Solange das Meinungsmonopol des Österreichischen Rundfunks, Fernsehens und der Printmedien nicht gebrochen ist, solange sind für bürgerliche Parteien keine Wahlen zu gewinnen.

    Der alte Bürgermeister wird halt jetzt einmal der neue Bürgermeister.

    Ein roter Bürgermeister in Wien ist ja fast schon die abnorme Normalität, seit neunzehnhundertfünfundvierzig waren in Wien nur rote Bürgermeister, ein roter Bürgermeister nach dem anderen roten Bürgermeister.
    Eine auf der ganzen Welt einmalige Situation, 65 Jahre stellt in einer Stadt eine Partei den Bürgermeister.

    Na ja, die Wiener haben in den Jahren gelernt mit den Roten im roten Wien zu leben.
    Aber der Tag, ohne roten Bürgermeister, ohne rote Mehrheit in Wien, wird auch noch kommen.

    Die große Gefahr nach dieser Wahl ist die mögliche Regierungsbeteiligung der Grünen in Wien trotz ihrer Verluste.
    Diese Grüne Wienfeindliche maoistische Genderpartei um Peter Pilz ist zehnmal gefährlicher als der ganze rote Giftschlamm in Ungarn.
    Diese Grünen sind nämlich keine reine politische Partei.
    Diese Grünen sind wie eine Sekte, eine gefährliche Sekte, Scientology grün angemalt!
    Die Grünen vergiften mit ihren Worten die Seelen der Menschen.
    Die Grünen schüren die Angst, die Grünen manipulieren die Meinung der Menschen aus Selbstsucht um an die Macht zu kommen!

    Eine Sekte ist unberechenbar und das ist die große Gefahr an diesen politischen Sektierern!

    Die Roten in Wien sind Halbgefährliche, die Roten in Wien, sind mit ihren Mauscheleien und mit ihrer Freunderlwirtschaft halbwegs berechenbar!

    Sollte der Bürgermeister Häupl einmal sterben und sollten die Roten in Wien noch an der Macht sein, wird nach dem Tode des Michael Häupl ganz sicher ein Gemeindebau nach ihm benannt.
    Ich sehe es schon vor meinen Augen im Vordergrund der Wasserturm am Laaerberg mit einem goldenen Halbmond oben drauf und dahinter ein riesiger, ähnlich dem Karl Marx Hof, rot angemalter Gemeindebau auf dem in großen dunkelroten Buchstaben steht:

    >>MICHI HÄUPL HOF

  2. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Oktober 2010 10:57

    Es ist einfach nur herrlich, das Strampeln der abgewählten Politiker samt der linksorientierten Medien zu verfolgen.

    Vorhin im Radio hat der Profil Rainer wieder nur vom Profit der FPÖ wegen Ausländerhetze gesprochen.

    Es wird die ganze Propaganda nix helfen, die Menschen haben die Nase voll, und um Molterer zu zitieren:"Es reicht!"
    Schönreden alleine wird zuwenig sein, denn offenbar haben die Wähler die Machenschaften der Polkitiker durchschaut und votieren entsprechend.

    Nur so weiter, dann wird eben Strache bei der nächsten Wahl die Absolute erreichen. Wer nicht hören will muß fühlen!

    Wo wohl die vielen abgelösten Funktionäre unterkommen werden? Da tun sich wahrlich Probleme auf, die innerparteilich noch einmal für Troubles sorgen werden, denn die Sesselkleber werden sich nur schweren Herzens verabschieden wollen.
    Ob alle scheidenden der Verliererparteien mit Beratungsverträgen ausgestattet werden können ist ungewiss.

  3. Ausgezeichneter KommentatorKurt22
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Oktober 2010 14:59

    Das positivste aus meiner Sicht: Die Wähler fallen immer weniger auf schöne Plakate, Kugelschreiber, schöne Reden mit noch schöneren Versprechen herein ("Wir müssen die Ängste ernst nehmen", "Das müssen wir den Menschen erklären")! Es wird mehr und mehr die Arbeit der letzten Jahre beurteilt, Wähler scheinen sich Versprechen aus der Vergangenheit gemerkt zu haben, ebenso wie deren Nichteinlösung! Hat Häupl einem Türken die Ohrwaschln ausgerissen? Sollte er natürlich nicht, aber hat es irgendeine Verbesserung gegeben? Müssen wir wirklich tageweise Hallenbäder für Burkiniträgerinnen sperren? Muß an jeder Ecke ein islamisches Zentrum entstehen? Muß man Leuten, die nach jahrelangem Leben hier kein Deutsch sprechen, die Staatsbürgerschaft geben? Wieviele arbeitsunwillige Schulabbrecher füttern wir eigentlich durch, und vor allem, wie lange? Bis zu deren Pension?? Wo ist da die Bereicherung für unseren Staat?
    Die Forderung von Fr. Stoijsits ("Minderheiten sind erst gleichberechtigt, wenn sie MEHR Rechte haben als die Mehrheit." Hallo geht´s noch????) ist doch mittlerweile längst verwirklicht, also bitte zurückrudern!!

  4. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Oktober 2010 10:20

    Die SPÖ hat in allen Bezirken die Stimmenmehrheit errungen und trotzdem verloren.

    Die ÖVP war in den Bezirken von weniger Verlusten betroffen, dort ist noch die Bürgernähe besser.

    Die FPÖ war in den Bezirken nicht so gut, wie im Gemeinderat, trotzdem hat sie auch in den Bezirken zugelegt.

    Wollen wir uns darüber freuen, daß die Wähler doch ein bißchen felexibler und sensibler geworden sind und sogar bereit sind Parteien zu wechseln, um Denkzettel zu verteilen.

    Der eigentliche Denkzettel wurde aber weit verfehlt, die SPÖ kam mit einem blauen Auge davon, obwohl dieser ein deutlicheres Zeichen gebührt hätte auf Grund der schweren Verfehlungen gegen die Menschen in Wien.

  5. Ausgezeichneter Kommentatormike1
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Oktober 2010 11:24

    und den roten ist bis heute nicht klar, dass sie selbst am erfolg der blauen den größten anteil haben - nämlich durch negieren der tatsächlichen probleme, vor allem der sogenannten ausländerproblematik.

    da sich in den nächsten jahren weiterhin die roten in ihrem sumpf wälzen dürfen - jetzt halt mit hilfe der schwarzen oder, gott sei da vor, mit den grünen - und vermutlich die probleme weiterhin negieren werden, sind die aussichten für die blauen, bei den nächsten wahlen zu reüssieren, nicht schlecht. wollen wir das ? ich nicht.
    vielleicht gibt es bald wen in der övp, der wirklich was zusammenbringt und nicht nur notnagel ist ?

  6. Ausgezeichneter Kommentatorbyrig
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Oktober 2010 22:43

    alle politiker-die roten allerdings mehr als die linken-reden um den heissen brei herum,zuletzt dieser selbstverliebte kotzbrocken svoboda.
    das,was h.c.strache,sarazzin,die wähler wirklich,akut,als sofortmassnahme fordern ist schlicht eines:
    keine zuwanderung aus islamischen ländern mehr!speziell auch keine zuwanderung mehr aus der türkei!
    die österreicher haben nämlich keinerlei probleme mit zugewanderten deutschen,genausowenig gehen ihnen schweden,dänen oder holländer auf den geist.dass diese leute zugewandert sind,merkt man meist erst nach einem freundschaftlichen,persönlichen kennenlernen.
    es wird also ein verbot der zuwanderung aus moslem-ländern primär gefordert,danach auch qualitätskriterien für mögliche zuwanderer irgendwoher.
    sogar nach diesem wahlergebnis versuchen linke systempolitiker die wähler zu verarschen.

  7. Ausgezeichneter Kommentatorbyrig
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Oktober 2010 23:10

    es geht den leuten um eines:keine weitere zuwanderung mehr,speziell aus moslem-staaten,aber auch reduziert aus dem balkan.
    nochmals:ZUWANDERUNG!!!
    und linke politiker,speziell die grünen,versuchen das,in hoffnung der minderintelligenz sogar ihrer klientel,mit ASYL!!! zu vermischen.
    und hier hat strache/fpö voll recht.wir können und dürfen die zuwanderung als staat steuern,und sollten es tun.
    was für einen grund gibt es,anatolische ziegenhirten weiterhin nach wien zu holen?ausser,dass dieser kerl in 10 jahren spö wählt,arbeitslos ist und 5 leute aus seiner familie nachhholt.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorMarcus Aurelius
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Oktober 2010 17:28

    Just slightly off topic, ladies & gentlemen:

    Der kluge deutsche Schriftsteller Ralpf Giordano, als jüdischer Holocaust-Überlebender über jeden rassistischen Verdacht erhaben, hat in "Die Welt" einen offenen Brief an den Bundespräsidenten Christian Wulff gerichtet:

    http://www.welt.de/debatte/kommentare/article10238861/Nicht-die-Zuwanderung-der-Islam-ist-das-Problem.html

    Sogar das bei den roten und grünen Socken verhaßte Wort "Gutmenschen" kommt darin vor, und Giordano legt seinen wettergegerbten Finger auf die schwärenden Wunden derselben.
    Stimmt in jedem Wort auch für uns und unsere offiziell naiven, aber in Wahrheit kultur- und geistvernichtenden Volkszertreter in der ehemaligen "Republik der Seligen" [(c) Papst Johannes Paul II.]


alle Kommentare

  1. Candie (kein Partner)
    07. Februar 2015 14:55

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  5. cmh (kein Partner)
    12. Oktober 2010 18:39

    Nach einem der letzten Zib glaube ich nun, die Weltwirtschaft durchschaut zu haben:

    Es funktioniert wie beim ORF:

    Der ORF berichtet in den Nachrichten, was er selbst in den vorletzten Nachrichten gebracht hat. Dazu bringt er die Ansicht einiger nichtzuständiger Experten aus den eigenen Reihen

    Mit der Weltwirtschaft ist es ähnlich: Es werden nicht mehr Sachen gehandelt, sondern Rechte, mit denen die Rechte Handel treiben gehandelt werden. Dazu die Ansicht von Laura.

  6. Tertullian (kein Partner)
    12. Oktober 2010 18:17

    das rückt ganz in die Nähe von Kaffeesudlesen
    es füllen nicht alle Wähler beide Stimmzettel aus
    vielleicht sogar mit unterschiedlichen Parteien in Gemeinde und Bezirk
    das FP-Rekordergebnis liegt um 10% (sowohl Gemeinde als auch Bezirk) über dem Gesamtschnitt von 27%
    jedenfalls wollen viele Wiener einen echten Wiener als Bürgermeister

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      12. Oktober 2010 19:05

      Vor allem wo der Hazeh mit seinen Drogentests jetzt seine Substanzlosigkeit bewiesen hat. ;)

  7. Marcus Aurelius (kein Partner)
    12. Oktober 2010 17:28

    Just slightly off topic, ladies & gentlemen:

    Der kluge deutsche Schriftsteller Ralpf Giordano, als jüdischer Holocaust-Überlebender über jeden rassistischen Verdacht erhaben, hat in "Die Welt" einen offenen Brief an den Bundespräsidenten Christian Wulff gerichtet:

    http://www.welt.de/debatte/kommentare/article10238861/Nicht-die-Zuwanderung-der-Islam-ist-das-Problem.html

    Sogar das bei den roten und grünen Socken verhaßte Wort "Gutmenschen" kommt darin vor, und Giordano legt seinen wettergegerbten Finger auf die schwärenden Wunden derselben.
    Stimmt in jedem Wort auch für uns und unsere offiziell naiven, aber in Wahrheit kultur- und geistvernichtenden Volkszertreter in der ehemaligen "Republik der Seligen" [(c) Papst Johannes Paul II.]

    • Martin Bauer
      13. Oktober 2010 09:01

      ... Noch ein Postscriptum zu meinem eigenen Antrieb: Als Überlebender des Holocaust kenne ich den Unterschied zwischen Hitlerdeutschland und der Bundesrepublik. Ihre Demokratie ist mir heilig, denn nur in ihr fühle ich mich sicher. Deshalb: Wer sie antastet, hat mich am Hals, ob nun Moslem, Christ oder Atheist.

      Mit vorzüglicher Hochachtung

      Ralph Giordano ...

      Ich lausche .... und höre nichts von der Insel der Seligen.

      Es kann doch nicht sein, dass der Gutmenschenzunami diese Insel von jeglicher Vernunft freigeschgwappt hat.

  8. Schnabeltierfresser (kein Partner)
    12. Oktober 2010 14:24

    Spannende Analyse.

  9. Neppomuck (kein Partner)
    12. Oktober 2010 13:00

    Die gebündelte linke Intelligenzia (?) stammelt noch immer die Parolen, die (u.a.) Rot in Wien in die Bredouille gebracht hat, vor sich her. (Hetzer, Rechtsradikale, geistige Erben des 3. Reiches usw.)
    Ob das jetzt Zeitungsfritzen (Im Zentrum), die Politiker selbst (div. ZIB) oder ein zu Recht kaum bekannter Robert Schindel (ZIB 24) sind, alle warten auf die von „oben“ (oder wo immer diese Direktiven herkommen) abgesegnete Sprachregelung hinsichtlich einer volks… halt, soll heißen „bevölkerungs“-verträglichen Erklärung, warum sich die Wiener Wählerschaft so fundamental geirrt hat.

    „Verantwortung“ ist ein charakterbildendes Element bei der Menschwerdung, „politische Verantwortung“ prägt eben gleichermaßen die Politiker.
    Der Kampf um die verbliebenen Mandate wird, zusätzlich zu dem vorhandenen Handikap des nepotistischen innerparteilichen „Castings“, das ja „enorm“ motiviert, diesen Strukturen jene „inneren Reibungsverluste“ bescheren, die Wasser auf die Mühlen der durch echte Ergebnisse wirklich motivierten Freiheitlichen bedeutet.

    Nicht nur der nahende Winter wird dem Ratschlag „zieht euch warm an“ Gehalt verleihen.

  10. Pankratius (kein Partner)
    12. Oktober 2010 12:17

    Tja, Herr Unterberger, nette Zahlenspielerei, aber aus meiner Sicht nur bedingt aussagekräftig. Gemeinderatswahlen und Bezirksvertretungswahlen sind nun mal nicht das Gleiche.
    Was mich zu einer anderen Frage bringt, ist der Wieden bzw. war der Wieden ein traditionell bürgerlicher Bezirk? Loub (ÖVP'ler) behauptet nein. Normalerweise aber ja. Und heißt es eigentlich der Wieden oder die Wieden?

    • Neppomuck (kein Partner)
      12. Oktober 2010 12:26

      Es heißt "die Wieden" und "sie" hat(te) seit 1946 ausnahmslos schwarze Bezirksvorsteher.

    • inside
      12. Oktober 2010 12:45

      Da der Naschmarkt und seine Umgebung fest in anatolischer Hand ist, war die Umfärbung nur eine Frage der Zeit.

      Ceterum censio: Ein Rückführungsministerium muss her'!

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      12. Oktober 2010 13:27

      Der Naschmarkt gehört zum 6.

    • schlechtmensch (kein Partner)
      12. Oktober 2010 16:06

      @inside: inhaltlich stimme ich mit Ihnen voll überein, nur heißt es censeo.

    • inside
      13. Oktober 2010 09:03

      Schnabel

      was Umfeld bedeutet, wissen's aber schon. Gell?

      Ceterum Censeo natürlich :-)

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      13. Oktober 2010 09:14

      Wo das Umfeld vom Naschmarkt anatolisch ist wäre mir aber jetzt auch nicht ganz klar. Kennen Sie die Gegend überhaupt?

    • inside
      13. Oktober 2010 09:30

      Schnabel

      mein Nick ist Programm!!!

  11. Amadeus (kein Partner)
    12. Oktober 2010 10:34

    Off topic:

    Auch in Wien & Österreicher konvertieren Muslime zum Christentum:

    Christenverfolgung mitten in Deutschland – Christen werden heute in Deutschland wegen ihres Glaubens umgebracht!

    http://www.youtube.com/watch?v=gNbPfyEveGY&NR=1

    • Pankratius (kein Partner)
      12. Oktober 2010 12:24

      Ich glaube nicht, dass das sehr viel sein können, die vom Islam zum Christentum konvertieren. Wer tut sich das schon an? Umgekehrt dürften es wesentlich mehr sein, vor allem bei Mischehen. In Österreich bekannte Islam-Funktionärin bei der Islamischen Glaubensgemeinschaft ist die Carla (Amina) Baghajati. Mädchenname Siebrasse und Protestantin, jetzt Muslimin, verheiratet und 4 Kinder.

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      12. Oktober 2010 14:50

      Und als ob wir's geahnt hätten geht jetzt die pöhse EU auch auf die Gläubigen los:
      http://diepresse.com/home/wirtschaft/international/601391

  12. Celian
    11. Oktober 2010 23:46

    Berechtigte Ängste vor Überfremdung im Gemeindebau werden lächerlich gemacht, indem man einfache Leute vor die Kamera stellt und vor sich hinstammeln läßt. Ähnliches ist ja auch in den Printmedien zu beobachten. Sollens doch mal den Sarrazin in der ZiB was sagen lassen. Oder den Seehofer. Aber Leute, die sich artikulieren können, kann man halt nicht so leicht verspotten und als dämlich darstellen.

    Damit will man aber nicht die FP-Wähler bekehren, weit gefehlt. Das dient alles nur der Manipulation der eigenen Klientel, die weiterhin das Bild des dämlichen Rassisten vor Auge haben soll. Genauso wie uns heute Frau Herzog-Punzenberger in der ZiB zu erklären versuchte, daß das Ideal des FP-Wählers blond und blauäugig ist, also er dem Nazi-Ideal nachhechelt. Das kommt der Linken sehr entgegen, die es gerne schluckt, daß die FP-Wähler verkappte Nazis sind, vor allem wenns eine Akademikerin sagt, muss es ja stimmen. Und so hält die Linke ihre eigenen Leute schön bei der Stange.

    • cmh (kein Partner)
      12. Oktober 2010 10:42

      Sarrazin hat recht: Die Deutschen (und mit Verzögerung die ÖSterreicher) werden immer dümmer.

      Dazu brauchen sie auch keine Zuwanderung, das werden sie von alleine.

    • dieba (kein Partner)
      12. Oktober 2010 11:58

      Viel schlimmer ist, dass ich noch nie einen nicht-stammelnden FPÖ-Funktionär bei diversesten Gelegenheiten getroffen habe.

      Schlägt (sich) die Partei aufs Gehirn?

    • Pankratius (kein Partner)
      12. Oktober 2010 12:28

      Ja, solche linksgrüne Beschwichtigungstanten setzt der ORF vermehrt ein. In Kärnten haben sie auch eine entdeckt. Der Name ist mir allerdings entfallen. Aber diese "Analysatorinnen", besser Agitatorinnen werden dann regelmäßig und immer wieder eingesetzt.
      Das Geschwafel von Frau Herzog-Runzenberger gestern war ja unerträglich.

    • Resi (kein Partner)
      12. Oktober 2010 18:01

      @ Pankratius

      Stammelnde Politiker gibt es auch bei der SPÖ und ÖVP. Teilweise stehen einem die Haare zu Berge, was die für einen Schwachsinn - sogar im Parlament - von sich geben. Ohne Grammtik... ohne Konzept... und mit vielen äh... ... äh...

      Grauenhaft.
      Wenn Sie nur die FPÖ so sehen, dann sind Sie auch schon verblendet vom vielen ORF schauen.

  13. fosca
    11. Oktober 2010 23:29

    Solange die SPÖ immer noch den Wiener Bürgermeister stellt, werden die Sozis weiterhin ihren gebetsmühlenartigen Müll von der Zuwanderung und der Integration in Umlauf bringen.
    Es ist ihnen bei dieser Wahl wieder gelungen das "Rothaus" zu behalten und daher müssen wir weiter damit leben.
    Erst wenn in Wien kein linker Bürgermeister mehr im Amt ist, wird es ein Umdenken bei diesen Betonköpfen geben und bis dahin kann es noch lange dauern oder es ist für diese Stadt eh schon zu spät.

  14. byrig
    11. Oktober 2010 23:10

    es geht den leuten um eines:keine weitere zuwanderung mehr,speziell aus moslem-staaten,aber auch reduziert aus dem balkan.
    nochmals:ZUWANDERUNG!!!
    und linke politiker,speziell die grünen,versuchen das,in hoffnung der minderintelligenz sogar ihrer klientel,mit ASYL!!! zu vermischen.
    und hier hat strache/fpö voll recht.wir können und dürfen die zuwanderung als staat steuern,und sollten es tun.
    was für einen grund gibt es,anatolische ziegenhirten weiterhin nach wien zu holen?ausser,dass dieser kerl in 10 jahren spö wählt,arbeitslos ist und 5 leute aus seiner familie nachhholt.

  15. M.S.
    11. Oktober 2010 22:51

    Das Interview mit Swoboda in der ZIB 2 zeigt, dass diese abgehobene Funktionärsschicht überhaupt nicht kapiert (oder vielleicht nicht zur Kenntnis nehmen will) was die Ursachen des Wahlausganges sind. "Man muss den Menschen besser erklären wie Integration funktioniert, und dass Zuwanderung notwendig ist, und dass beide Seiten ihren Beitrag leisten müssen, dann wird die Hetze von Strache keine Chance mehr haben. Bisher ist da zuwenig getan worden." So ähnlich der Sermon, den man schon bis zum Erbrechen seit Jahren über sich ergehen lassen muss. Kein Wort über konkrete Maßnahmen zur Verbesserung der Situation, beziehungsweise keine Anzeichen des Willens eine breite Diskussion darüber zu führen ob und unter welchen Voraussetzungen eien weitere Zuwanderung überhaupt nötig ist. Immigration ist offenbar ein Paradigma an dem nicht gerüttelt werden darf. Die nächsten Wahlen kommen bestimmt.

  16. byrig
    11. Oktober 2010 22:43

    alle politiker-die roten allerdings mehr als die linken-reden um den heissen brei herum,zuletzt dieser selbstverliebte kotzbrocken svoboda.
    das,was h.c.strache,sarazzin,die wähler wirklich,akut,als sofortmassnahme fordern ist schlicht eines:
    keine zuwanderung aus islamischen ländern mehr!speziell auch keine zuwanderung mehr aus der türkei!
    die österreicher haben nämlich keinerlei probleme mit zugewanderten deutschen,genausowenig gehen ihnen schweden,dänen oder holländer auf den geist.dass diese leute zugewandert sind,merkt man meist erst nach einem freundschaftlichen,persönlichen kennenlernen.
    es wird also ein verbot der zuwanderung aus moslem-ländern primär gefordert,danach auch qualitätskriterien für mögliche zuwanderer irgendwoher.
    sogar nach diesem wahlergebnis versuchen linke systempolitiker die wähler zu verarschen.

    • Brigitte Imb
      11. Oktober 2010 22:59

      Richtig, und GsD kommt mittlerweile Hilfe aus dem benachbartem Deutschland. Die klare Worte v. Sarrazin und Seehofer sind Balsam.

  17. Criticus
    11. Oktober 2010 22:14

    Nebenbei. Gerade jetzt spricht Hannes Swoboda im ZIB 2(22 Uhr 12). mir wird schlecht.
    Wem ergeht es auch so ?
    An dem Wahldebakel der ÖVP ist nur sie selbst schuld ! Wie kann man auch vor der Wahl sich so dem Häupl anbiedern.

    • cmh (kein Partner)
      12. Oktober 2010 10:55

      Mir geht es wieder besser, ich habe mich beriets übergeben.

      Außerdem helfen mir da folgende Merksätze:

      Der Islam ist die Religion des Friedens!
      Der Sozialismus ist die Ideologie der Wahrheit!

      Nein, Scherz beiseite. Der richtige Merksatz ist:

      Wer hat uns verraten? Sozialdemokraten!

      Diesen letzten Merksatz sollte sich jeder einprägen. Denn er erspart Überraschungen und verschlagene Winde im Hirn.

    • klein (kein Partner)
      12. Oktober 2010 10:58

      "Wer hat uns verraten? Christdemokraten!" würde sich auch reimen.....

    • cmh (kein Partner)
      12. Oktober 2010 20:54

      Warum dies Posting?

      Der kluge klein tats um des Reimes willen.

      Allerweil ich wollte, die Christdemokraten hätten etwas öfter die Sozen verraten. So wie es jetzt ausschaut stehen die in Nibelungentreue (!) zu den Sozen.

      Der Spruch stammt hingegen nicht von mir, sondern von den langejährigen Weggefährten der Sozen, nämlich den Kommunisten. Und die müssen es ja wissen, denn die haben die Sozen ja einigemale eingetunkt.

      Also auch mit kleinschen Reimereien - es geht sich nur mit den Sozen aus.

  18. Kurt22
    11. Oktober 2010 19:44

    Eine Frau Herzog-Punzenberger (Akademie der Wissenschaften!) hat eben in der ZiB erklärt, warum die Österreicher so furchtbar ausländerfeindlich sind: Es wird in Schulbüchern und überall, wo etwas von Österreich abgebildet wird, nur der blonde, blauäugige Typ gezeigt.
    Also, liebe Autoren von Schulbüchern: Der Durchschnittsösi trägt Vollbart, seine Frau geht mit Kopftuch, oder besser Burka, 2 Meter hinter ihm, der Junior fetzt nächtens mit dem 3er BMW über die Triesterstraße, und holt am nächsten Tag vom AMS das Benzingeld. Und nicht vergessen sollte man auf einige strak-pigmentierte Mitbürger, die Handel mit Jungen betreiben, da könnte man wieder auf die Blauäugigen zurückgreifen.
    Resümee: Wir verstehen nur nicht die Segnungen der Zuwanderung! Danke, Frau H-P, vielleicht kapieren wir es einmal.

    • Celian
      11. Oktober 2010 21:09

      Bie diesem Bericht hab ich mich auch geärgert. Und danach gleich der Schieder, der Vermögenssteuern fordert wegen der Gerechtigkeit! Da kann man sich nur anspeiben.

      Offensichtlich nimmt der ORF nun seinen Bildungsauftrag wieder ernst. 27 %! Da schrillen alle Alarmglocken im roten Gebälk am Küniglberg. Man muß halt den Leuten wieder vermehrt einbläuen, wie pfui es ist, keine Ausländer zu lieben. Das Perfide daran ist, daß sich niemand einen strohblonden, bläuigen Michel als Ideal vorstellt, wie es die Linkspropaganda in ihrem Auftakt zum Gehirnwäsche-Feldzug unterstellt. Der Vorwurf geht ziemlich daneben. Von einer Akademikerin hätte ich mir mehr erwartet als das Ausgraben dumpfer Klischees. So holt man die "Abtrünnigen vom linken Glauben" nicht ab, Frau H.P.

    • byrig
      11. Oktober 2010 22:30

      es ist unglaublich,mit welcher chuzpe der linksgrüne orf-nur um irgendwie seine linke meinung unters volk zu bringen-eine völlig irrelevante person im hauptabendprogramm positioniert,um den wiener wählern klarzumachen,wie blöd sie doch nicht sind und wie falsch sie gewählt haben.
      offenbar müssen die linken orf-zombies keine angst haben.trotz vermehrter kritik an ihrer einseitigkeit setzen sie immer noch eins drauf.
      somit drängt sich mehr und mehr der eindruck auf,dass die vertreter der bürgerlichen in hinsicht auf öffentliche medien-pr-komplett versagen.
      von früher wissen wir das eh schon.aber jetzt?ist josef pröll wirklich so ein weichei?

    • mike1
      11. Oktober 2010 22:38

      kurt22: ich stimme ihnen vollinhaltlich zu, auch ich habe mich heute furchtbar geärgert über die linxlinke berichterstattung des orf. wer ist diese eigenartige frau h.p, ? nie gehört, auch völlig uninteressant.

      ich schau mir die nachrichten des orf sowieso nur mehr sehr selten an, jedesmal nur linke propaganda.

      aber in 3sat sah ich vorher so eine "kultursendung", die auch auf die furchtbaren ausländerfeindlichen cdu/csu-politiker aufmerksam machen musste...

      es ist zum...ausderhautfahren !!

  19. Vayav Indrasca
    11. Oktober 2010 19:22

    Dass 65 Jahre Herrschaft einer Partei Weltrekord ist, stimmt nicht ganz. Die (auch rote) Revolutionspartei in Mexiko war siebzig Jahre an der Macht. Die Folgen sieht man jetzt.

  20. socrates
    11. Oktober 2010 15:48

    Soeben fand ich einen Artikel in "Heise" über Thomas Jackson:
    Zwar hat der erste Präsident, der nicht der traditionellen Elite entstammte, tatsächlich den Indian Removal Act unterzeichnet und den "Trail of Tears" zu verantworten, bei dem zahlreiche Angehörige der "fünf zivilisieren Stämme" (Cherokee, Chickasaw, Choctaw, Creek und Seminolen) unter erheblichen Verlusten aus den Südstaaten in das deutlich trockenere spätere Oklahoma umgesiedelt wurden - aber als seine eigene größte Leistung sah er die zeitweise Abschaffung der Zentralbank an. Das mit besonderen Rechten ausgestattete Geldinstitut diente ihm zufolge vorwiegend dazu, die Reichen reicher zu machen und übte durch die Zusammenballung ökonomischer Macht einen zu großen Einfluss auf die Kongressabgeordneten aus.

    Jackson und seine Anhänger betrachteten darüber hinaus nicht nur die Second Bank of the United States als ein Problem für die amerikanische Demokratie und das Gemeinwohl, sondern auch die immer größer und immer unpersönlicher werdenden Unternehmen. Zu Zeiten, als praktisch alle wirtschaftlichen Akteure noch persönlich Verantwortliche waren, hatten Religion und soziale Kontrolle eine verhältnismäßig umfassende regulierende Wirkung auf das ökonomische Handeln. Doch mit der zunehmenden Ausbreitung juristischer Personen, so die Erkenntnis vieler "Jacksonians", galt Thomas Jeffersons Grundsatz, dass jene Regierung am besten regiert, die am wenigsten regiert, nicht mehr, weil die Regierenden nun jene Regulierungsaufgaben mit übernehmen mussten, die vorher von der persönlichen Verantwortung erledigt wurden. Ein beliebter Aphorismus dieser Zeit bringt diese Problematik bildhaft auf den Punkt: "Corporations have neither bodies to be kicked, nor souls to be damned".[1]
    Er beschreibt die Probleme unserer Zeit und der ÖVP, wenn man sich von Religion und Moral lossagt. Bei Kant steht es auch.
    Deshalb war das Ende der humanistischen Bildung notwendig, daß niemand die Zeichen an der Wand erkennt.

  21. Celian
    11. Oktober 2010 15:44

    Auf die Uneinsichtigkeit der drei Verlierer, die noch immer keinen Fehler bei sich sehen sondern nur beim einzigen Gewinner, können einfache Gemüter mit "Loriot" antworten:
    "Der beste Platz für Politiker ist das Wahlplakat. Dort ist er tragbar, geräuschlos und leicht zu entfernen."

  22. Kurt22
    11. Oktober 2010 14:59

    Das positivste aus meiner Sicht: Die Wähler fallen immer weniger auf schöne Plakate, Kugelschreiber, schöne Reden mit noch schöneren Versprechen herein ("Wir müssen die Ängste ernst nehmen", "Das müssen wir den Menschen erklären")! Es wird mehr und mehr die Arbeit der letzten Jahre beurteilt, Wähler scheinen sich Versprechen aus der Vergangenheit gemerkt zu haben, ebenso wie deren Nichteinlösung! Hat Häupl einem Türken die Ohrwaschln ausgerissen? Sollte er natürlich nicht, aber hat es irgendeine Verbesserung gegeben? Müssen wir wirklich tageweise Hallenbäder für Burkiniträgerinnen sperren? Muß an jeder Ecke ein islamisches Zentrum entstehen? Muß man Leuten, die nach jahrelangem Leben hier kein Deutsch sprechen, die Staatsbürgerschaft geben? Wieviele arbeitsunwillige Schulabbrecher füttern wir eigentlich durch, und vor allem, wie lange? Bis zu deren Pension?? Wo ist da die Bereicherung für unseren Staat?
    Die Forderung von Fr. Stoijsits ("Minderheiten sind erst gleichberechtigt, wenn sie MEHR Rechte haben als die Mehrheit." Hallo geht´s noch????) ist doch mittlerweile längst verwirklicht, also bitte zurückrudern!!

    • Josef Maierhofer
      11. Oktober 2010 17:42

      Wie lange wir die durchfüttern müssen, bis zum Grab und auch die Nachkommen, die wachsen da nahtlos hinein in dieses Schlaraffenland auf Kredit.

      Mein Nachbar ist vor 38 Jahren nach Österreich gekommen und seine Frau und er selbst seit 30 Jahren arbeitslos, ein Kind hat bereits eine Gemeindewohnung gratis bekommen mit allem drum und dran und studiert mit Studienbeihilfe, der andere erhält die Familienbeihilfe (oder beide noch). Der Mercedes kann erhalten werden und auch das Haus in der Türkei, wo sie ihren Sommer verbringen von unserem Sozialgeld. Sie sind österreichische Staatsbürger und wahlberechtigt (3 Stück von 4), der Bruder in Simmering lebt genau so mit seiner Familie.

      Der andere Nachbar Bosnier, beide studiert, was hier nicht anerkannt wird. Er arbeitet als Fliesenleger und hat schon eine eignene Firma, sie als Putzfrau, der Sohn (ungefähr gleich alt wie der ältere Türke) ist inzwischen Zahntechnikermeister und arbeitet seit seiner Lehrzeit, die Tochter geht in die Handelsschule und hat nächstes Jahr Matura. Sie sind keine Österreicher, seit dem Jugoslawienkrieg hier und zahlen Steuern, und liefern eine positive Transferbilanz, haben eine Eigentumswohnung und fahren auch einmal im Jahr auf 1-2 Wochen nach Bosnien auf Verwandtenbesuch zu denen, die der Krieg verschont hat. Sie waren damals Flüchtlinge und haben nun Aufenthaltsgenehmigung. Die Kinder sins auch Bosnier.

      Weiter oben wohnt mein straffällig gewordener Armenier, der seit 2002 samt Großfamilie erhalten wird, nun 2009 nach Straftilgung Asyl erhalten hat, aber seine Papiere noch immer nicht hat, er kann noch immer nicht arbeiten. Es wartet derzeit wieder eine österreichische Firma, bis er endlich seine Papiere vom Ministerium hat.

      Sonst gibt es noch ein paar Polen, von denen man nicht weiß, ob sie hier leben oder nicht, man sieht sie, dann wieder nicht. Man weiß nicht, was sie arbeiten, ob sie arbeiten, ob sie angemeldet sind, etc. Unser Meldegesetz gestattet ja 30 Tage ohne Anmeldung an einer Adresse, na dann 2 Tage weg und wieder 30 Tage, so die Taktik. Die 'Chefin' hat 200 solche Wohnungen in Wien, die verschiedenen Verwandten gehören, und verwaltet dieses Wohnungskarussel für ihr 'Personal'.

      Wenn ich dann meine Abgabenrechnungen, die mehr als 85% der Einnahmenumsätze ausmachen, ansehe und den Fakt, daß ich seit 1996 nicht mehr wirklich auf Urlaub war, dann verfluche ich diejenigen Gesetzgeber und Behörden und Parteien, die mir das antun, ja noch vielmehr, die damit noch ihre Machaloikes und Parteiprivilegien zahlen und Kredit machen auf meine Kosten und auf die Kosten aller anständigen Leute.

      Dann soll man denen auch noch zeigen, daß der Wähler das Wort hat, und ein Zeichen setzen. Sie werden erst nach dem Zusammenbruch der Melkkuh und des Melksystems aufwachen. 'No milk today' wird es dann heißen, auch für das eingelassene und mit Staatsbürgerschaft versehene Schmarotzergesindel.

      Und niemand von der Politik fühlt sich für Österreich zuständig, außer die FPÖ.

    • Kurt22
      11. Oktober 2010 18:45

      Sehr gut Herr Maierhofer, danke für Ihren Beitrag. Man sieht, es gibt eben solche und solche. Niemand, auch in der FPÖ, hat etwas gegen Leute, die arbeiten, sich so gut wie möglich integrieren, die Sprache lernen (was nicht leicht ist).
      Aber alles gegen die Schmarotzer. 30 Jahre arbeitslos?? Das kann ja nicht wahr sein, zu der Zeit war es leicht, Arbeit zu bekommen.
      Einfach erschütternd.

    • Vayav Indrasca
      11. Oktober 2010 19:15

      "Minderheiten sind erst gleichberechtigt, wenn sie MEHR Rechte haben als die Mehrheit."
      Diese Forderung ist für die Raucher leider nicht verwirklicht, ganz im Gegenteil.

    • Kurt22
      11. Oktober 2010 19:28

      @Vayav Indrasca: Endlich sind wir einer Meinung, die Ausgrenzung von uns Rauchern ist ein Skandal der Sonderklasse!

    • Josef Maierhofer
      11. Oktober 2010 19:36

      @ Vayav Indrasca

      Wird wohl daran liegen, daß bei uns die Raucher eine Mehrheit sind ...

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      12. Oktober 2010 19:06

      Wenn es um die Rechte von Minderheiten geht, empfehle ich Volksabstimmungen. Beim Raucherthema schon seeehr bewährt, siehe Bayern.

    • ...der Redaktion bekannt! (kein Partner)
      12. Oktober 2010 20:08

      @STF: Bis jetzt hab ich von Ihnen, noch keinen Beweis gesehen, dass Raucher unter den Wahlberechtigten in der Minderheit wären!

  23. papi66
    11. Oktober 2010 14:05

    Es ist vollbracht, die Wahl ist geschlagen ein großer blauer Gewinner, drei große Verlierer, Rot-Schwarz-Grün!

    Eine große Chance wurde wieder einmal für fünf Jahre vertan.
    Eines können sich liberale bürgerliche Parteien in ihr Stammbuch schreiben:
    Solange das Meinungsmonopol des Österreichischen Rundfunks, Fernsehens und der Printmedien nicht gebrochen ist, solange sind für bürgerliche Parteien keine Wahlen zu gewinnen.

    Der alte Bürgermeister wird halt jetzt einmal der neue Bürgermeister.

    Ein roter Bürgermeister in Wien ist ja fast schon die abnorme Normalität, seit neunzehnhundertfünfundvierzig waren in Wien nur rote Bürgermeister, ein roter Bürgermeister nach dem anderen roten Bürgermeister.
    Eine auf der ganzen Welt einmalige Situation, 65 Jahre stellt in einer Stadt eine Partei den Bürgermeister.

    Na ja, die Wiener haben in den Jahren gelernt mit den Roten im roten Wien zu leben.
    Aber der Tag, ohne roten Bürgermeister, ohne rote Mehrheit in Wien, wird auch noch kommen.

    Die große Gefahr nach dieser Wahl ist die mögliche Regierungsbeteiligung der Grünen in Wien trotz ihrer Verluste.
    Diese Grüne Wienfeindliche maoistische Genderpartei um Peter Pilz ist zehnmal gefährlicher als der ganze rote Giftschlamm in Ungarn.
    Diese Grünen sind nämlich keine reine politische Partei.
    Diese Grünen sind wie eine Sekte, eine gefährliche Sekte, Scientology grün angemalt!
    Die Grünen vergiften mit ihren Worten die Seelen der Menschen.
    Die Grünen schüren die Angst, die Grünen manipulieren die Meinung der Menschen aus Selbstsucht um an die Macht zu kommen!

    Eine Sekte ist unberechenbar und das ist die große Gefahr an diesen politischen Sektierern!

    Die Roten in Wien sind Halbgefährliche, die Roten in Wien, sind mit ihren Mauscheleien und mit ihrer Freunderlwirtschaft halbwegs berechenbar!

    Sollte der Bürgermeister Häupl einmal sterben und sollten die Roten in Wien noch an der Macht sein, wird nach dem Tode des Michael Häupl ganz sicher ein Gemeindebau nach ihm benannt.
    Ich sehe es schon vor meinen Augen im Vordergrund der Wasserturm am Laaerberg mit einem goldenen Halbmond oben drauf und dahinter ein riesiger, ähnlich dem Karl Marx Hof, rot angemalter Gemeindebau auf dem in großen dunkelroten Buchstaben steht:

    >>MICHI HÄUPL HOF

    • papi66
      11. Oktober 2010 14:15

      Ich wünsche Herrn Bürgermeister Michael Häupl natürlich, naturgemäß noch ein langes gesundes Leben im Kreise seiner Genossen!

      Wien ist eben anders!

    • Josef Maierhofer
      11. Oktober 2010 16:34

      Die Gefahr bei den Roten ist es in Parteidiktatur abzugleiten, wie es im Kommunismus war.

      Sonst würde ich die größte Moschee in Wien 'Mustapha Häupl Moschee' umtaufen ... ... und ein Minarett dazu bauen, wo der Muezzin nicht um 4 Uhr morgens ruft sondern um 12 Uhr Mitternacht, wenn der letzte Wiener Heurige, der eigens zu Ehren des berühmten Bürgermeisters nich offen sein wird, die Sperrstund hat ...

  24. Celian
    11. Oktober 2010 12:46

    Bei den Grünen liegt das sicher an der Heimatfeindlichkeit der Fr. Vassilakous.

    Eine Spitzenkandidatin, die sich für den Posten des Vizebürgermeisters bewirbt, sollte halt nicht öffentlich zugegeben, daß das Schönste, das sie an Wien findet, der Wienerwald ist. Etwas das mit der Stadt selbst nicht mehr viel zu tun hat. Und daß sie am Meisten bedauert, daß Wien nicht am Meer liegt. War im Kurier vom letzten Samstag zu lesen.

    Jemand, der so wenig wie Vassilakous in Wien leben will und sich trotzdem für den Posten des Vizebürgermeisters aufstellen läßt, hinterließe in einer skeptischen Wählerschaft noch viel mehr Minus im Wahlergebnis. Aber bei den Grünen werden Mieselsüchtige verehrt, die an der eigenen Kultur, den eigenen Menschen, der eigenen Stadt nur herumnörgeln.

  25. Reflecting
    11. Oktober 2010 12:40

    Auch wenn es für die ÖVP auf Bezirksebene besser gelaufen ist, so ändert das nichts an den elementaren Fakten um die Partei. So wie die Küberlianer die Gläubigen aus der Kirche mit Erfolg vertreiben, so vertreibt die ÖVP die ihre Gläubigen (damit sind keineswegs ausschließlich religiöse Gläubige gemeint) aus der Partei, die es aus opportunistischen Erwägungen offensichtlich nicht mehr wagt, gesellschaftspolitisch relevante Fragen vom „main stream“ der veröffentlichten Meinungsdiktatur freizumachen und die verbreiteten Irrlehren und Irrungen als solche zu bezeichnen und aufzuzeigen, wie diesen begegnet werden könnte und müsste. Es wird auch peinlich jeder Anschein vermieden, dass man es als Ziel haben könnte, aus dem Dunkel der politisch korrekten Finsternis ans Tageslicht kommen zu wollen. Die Vertriebenen sind Suchende, und wenn die ÖVP die Zeichen der Zeit nicht bald erkennt, werden sie zu Findenden werden. Die Richtung wird sich auch auf Bundesebene fortsetzen. Was generell aus der politischen Zukunft des Landes werden wird, ist noch völlig offen, weil noch keine Hinweise erkennbar sind, wie sich die diversen real existierenden Feudalsysteme entwickeln werden. Es könnte auch sein, dass sie sich mangels Lernfähigkeit selbst entleiben oder dass daraus verschiedene Dynastien (noch mehr ohne politischen Ballast als bisher) entstehen, die sich im Stil der bewährten „god father“ –Tradition ihre Reviere sichern und dann das erprobte System der Grundherrschaft ohne den bisher beachteten Schein praktiziern werden. Und die Bevölkerung darf nicht einmals mehr überrascht sein!

  26. inside
    11. Oktober 2010 11:50

    Na, a bisserl was gemma eana.
    Und schon ward das Kreuzerl bei den GRW bei der FPÖ und bei den BVW bei der ÖVP.
    Mit an Wurt: Die rot'n Ros'n, die ma' an Soarg nachschmeisst.

  27. mike1
    11. Oktober 2010 11:24

    und den roten ist bis heute nicht klar, dass sie selbst am erfolg der blauen den größten anteil haben - nämlich durch negieren der tatsächlichen probleme, vor allem der sogenannten ausländerproblematik.

    da sich in den nächsten jahren weiterhin die roten in ihrem sumpf wälzen dürfen - jetzt halt mit hilfe der schwarzen oder, gott sei da vor, mit den grünen - und vermutlich die probleme weiterhin negieren werden, sind die aussichten für die blauen, bei den nächsten wahlen zu reüssieren, nicht schlecht. wollen wir das ? ich nicht.
    vielleicht gibt es bald wen in der övp, der wirklich was zusammenbringt und nicht nur notnagel ist ?

  28. Brigitte Imb
    11. Oktober 2010 10:57

    Es ist einfach nur herrlich, das Strampeln der abgewählten Politiker samt der linksorientierten Medien zu verfolgen.

    Vorhin im Radio hat der Profil Rainer wieder nur vom Profit der FPÖ wegen Ausländerhetze gesprochen.

    Es wird die ganze Propaganda nix helfen, die Menschen haben die Nase voll, und um Molterer zu zitieren:"Es reicht!"
    Schönreden alleine wird zuwenig sein, denn offenbar haben die Wähler die Machenschaften der Polkitiker durchschaut und votieren entsprechend.

    Nur so weiter, dann wird eben Strache bei der nächsten Wahl die Absolute erreichen. Wer nicht hören will muß fühlen!

    Wo wohl die vielen abgelösten Funktionäre unterkommen werden? Da tun sich wahrlich Probleme auf, die innerparteilich noch einmal für Troubles sorgen werden, denn die Sesselkleber werden sich nur schweren Herzens verabschieden wollen.
    Ob alle scheidenden der Verliererparteien mit Beratungsverträgen ausgestattet werden können ist ungewiss.

    • Logiker
      11. Oktober 2010 12:05

      die abgewählten Sozifunktionäre wenden ihre Hälse und werden Heimatsozialisten. Strache wird sie schon aufnehmen.

  29. Josef Maierhofer
    11. Oktober 2010 10:20

    Die SPÖ hat in allen Bezirken die Stimmenmehrheit errungen und trotzdem verloren.

    Die ÖVP war in den Bezirken von weniger Verlusten betroffen, dort ist noch die Bürgernähe besser.

    Die FPÖ war in den Bezirken nicht so gut, wie im Gemeinderat, trotzdem hat sie auch in den Bezirken zugelegt.

    Wollen wir uns darüber freuen, daß die Wähler doch ein bißchen felexibler und sensibler geworden sind und sogar bereit sind Parteien zu wechseln, um Denkzettel zu verteilen.

    Der eigentliche Denkzettel wurde aber weit verfehlt, die SPÖ kam mit einem blauen Auge davon, obwohl dieser ein deutlicheres Zeichen gebührt hätte auf Grund der schweren Verfehlungen gegen die Menschen in Wien.





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