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Das demokratistische Paradoxon

Bei Wahlen – so die Empirie -
scheint ziemlich festzustehen,
daß nachher alle irgendwie
was Positives sehen:

Wer erstmals antritt sowieso,
da muß man nichts kaschieren,
und auch der Letzte ist noch froh,
wenn andre mehr verlieren.

Der Erste hat den meisten Grund
zum auf die Pauke Hauen
und läßt sich selbst bei Wählerschwund
die Stimmung nicht versauen.

Desgleichen mindert’s nicht die Lust,
wenn bloß Prozente steigen,
weil Wähler insgesamt aus Frust
zur Wahlenthaltung neigen.

Doch wenn trotz Politik-Verdruß
mehr Volk zur Urne findet,
ergötzt ein eignes Stimmen-Plus,
obwohl der Anteil schwindet.

Wer freilich ganz und gar verliert,
kann dieses nicht vertuschen -
er freut sich aber ungeniert,
daß andre auch nur pfuschen!

Pannonicus

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