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Dritte Etappe: Nochmals 15 Punkte für Wien und gegen die SPÖ

Um die Leser nicht ganz zu erschöpfen: Jetzt ist Schluss. Das sind zum dritten und letzten Mal 15 Punkte, warum die Wiener SPÖ am Wahltag abgestraft werden müsste. Inzwischen ließen sich jedoch allein aus den diversen Postings mindestens weitere 15 Punkte herausdestillieren.

  1. Einer der schlimmsten Aspekte der Wiener SPÖ ist das Fehlen jeder demokratischen Toleranz. Da ist die Präpotenz ihrer Abgeordneten im Gemeinderat/Landtag noch das Harmloseste (immerhin haben sie ja dort – noch? – die absolute Mehrheit). Viel demaskierender sind die aggressiven Störaktionen von roten und grünen Jugendlichen gegen Veranstaltungen anderer Parteien, derzeit vor allem der Freiheitlichen. Da wird ganz offensichtlich im auftrag von Parteien nicht nur mit Lautstärke eine angemeldete Versammlung zu torpedieren versucht. Da werden Teilnehmer beschimpft. Da fliegen immer wieder auch Wurfgeschoße auf die Redner. Und ausgerechnet die Parteien dieser gelebten Intoleranz erregen sich mit Hilfe der mit vielen Anzeigen versorgten Medien über einen (zweifellos geschmacklosen) Comic der FPÖ, in der ein gezeichneter Strache einen Buben zum Steinschleuder-Schießen gegen die türkischen Belagerer Wiens animiert. Aber die Tat ist allemal schlimmer als das Wort.
  2. Dass Wien alles andere als eine kinderfreundliche Stadt ist, zeigt sich nicht nur an der besonders niedrigen Geburtenrate. Das erlebt auch jeder, der in dieser Stadt einen Kinderwagen zwischen parkenden Autos und rasenden Radlern vorbeischieben will. Von den Problemen, einen guten Kindergartenplatz zu finden, gar nicht zu reden. Aber wer braucht schon Kinder? Türkische Zuwanderer sind viel praktischer: Sie wählen ja mit viel größerer Wahrscheinlichkeit rot als alle anderen Gruppen.
  3. Zur Weißglut bringt jeden nachdenkenden Bürger auch das von der Wiener Stadtverwaltung bei den alten Römern abgeschaute Prinzip „Brot und Spiele.“ Um die Menschen von den wirklichen Problemen abzulenken und sie den Mächtigen gnädig zu stimmen, werden die Wiener mit immer mehr durch Steuergeld – oder in Wahrheit: durch Schulden – finanzierten Festen und Veranstaltungen beglückt. Der Rathausplatz – wichtigster, aber längst nicht einziger Schauplatz – ist rund ums Jahr ein einziger Eventplatz geworden und dazwischen entweder für das Auf- oder Abbauen von Hütten und Tribünen gesperrt.  
  4. Die Wiener haben nach Berechnungen des Rechnungshofs 400 Millionen Euro zuviel an Gebühren für Wasser, Kanal und Abfall bezahlt, wenn es nach den Kosten dieser Dienstleistungen ginge. Das sind rund 500 Euro pro Haushalt. Davon, dass mit Sicherheit Private all das noch viel billiger anbieten können, wollen wir gar nicht reden.
  5. Wien liegt beim Standort-Ranking des Management-Clubs Austria an 8. Stelle unter neun Bundesländern (nur noch vor dem Burgenland). So dauern etwa Betriebsgenehmigungen in Wien 90 Tage, in Oberösterreich 35 Tage.
  6. Wie im tiefsten Kommunismus ist die SPÖ Wien als Partei Eigentümerin von rund zwei Dutzend Firmen. Um nur einige zu nennen: Sozialbau, Echo-Medienhaus, Freecard Medienservice, Vormagazin, Pro Event, Kultur: Plakat, Progress, VWZ Verlag, Gewista. Und die Firmen machen am liebsten mit einem Partner ihre Geschäfte: mit dem Rathaus und seinen diversen Töchtern. Auf Steuerzahlers Kosten.
  7. Man kann der Wiener SPÖ sicher nicht an allem die Schuld geben, was sich im Bund abspielt – obwohl sie in der größeren Regierungspartei die weitaus mächtigste Landesgruppe ist, obwohl in Wien ein Werner Faymann bis 2006 alles gelernt hat, was er heute zeigt. Aber sehr wohl trägt die Wiener SPÖ direkte Schuld daran, dass Österreich als einziges EU-Land noch keinerlei Beschlüsse über Einsparungen getroffen hat, obwohl diese schon im kommenden Jahr wirksam werden müssen, will Österreich nicht den griechischen Weg gehen. Die Wiener SPÖ hat nämlich ihre Exponenten in der Bundesregierung darauf festgelegt, dass es vor den Wahlen keinerlei unangenehme Beschlüsse geben darf. Deswegen muss jetzt die Regierung durch verspätete Vorlage eines Budgets die Verfassung brechen. Deswegen können alle Spargesetze nur noch im Husch-Pfusch-Verfahren umgesetzt werden. Um das zu vermeiden, hätte es genügt, wenn die Wiener Wahlen vorverlegt worden wären. Aber die SPÖ wollte ja auch den letzten Tag ihrer absoluten Mehrheit auskosten.
  8. Hatte sich Wien in seinen guten Tagen noch einer „Rathausmilliarde“ berühmt (wenn auch nur in Schilling), so steigt jetzt der Schuldenberg ständig: 2008 war er 1,46 Milliarden Euro, 2009 schon 1,87. Dazu kommen noch mehr weit mehr als zwei Milliarden Schulden von Wiener Wohnen. Und am Ende des heurigen Jahres werden die als Schulden zu verbuchenden Beträge noch viel größer geworden sein. Aber noch viel schlimmer ist, dass in Wien im Gegensatz zum Bund nicht einmal theoretisch von einer Sparnotwendigkeit die Rede ist.
  9. Auch wer nicht für die volle Strafbarkeit der Abtreibung ist, muss es als zutiefst geschmacklos und als ein Zeichen jeglichen Wertverlustes und Anstandes empfinden, dass die Wiener Stadtverwaltung einer Abtreibungsklinik auf Steuerkosten ein großes Jubiläumsfest ausrichtet.
  10. Erst am 5. Juni 2010 hat die Stadt Wien die Polizei ermächtigt, Drogenkonsumenten vom Karlsplatz wirksam wegzuweisen. Jahrzehntelang war man taub. Erst vor den Wahlen hat man auf die vielen Klagen reagiert.
  11. Die Schulen wie die geförderten Kulturinstitutionen werden immer wieder propagandistisch missbraucht. Das in jeder Hinsicht tiefste Beispiel stammt aus dem Wiener Stadtschulrat: Dieser hat mit ganz offensichtlich parteipolitischer Intention die Schulen aufgefordert, die Schüler Lippenstift aufzulegen und ein Plakat mit dem Slogan „Kiss Ausgrenzung Goodbye“ küssen zu lassen.
  12. Die politisch korrekte und daher in Wahrheit schon unfinanzierbare Bürokratie des Rathauses geht so weit, dass nun – mit allen damit verbundenem Aufwand – eine eigene Verordnung erlassen wird, mit der die neue Hundeführerscheinverordnung schon wieder geändert wird: Darin finden sich nur Sätze wie : „In § 5 Abs. 1 wird nach dem Wort „Hundehalter“ die Wortfolge „oder der Hundehalterin“ eingefügt. Und mit solchem Schwachsinn beschäftigt sich die Wiener Landesregierung!
  13. Eine Fundgrube an Geldverschwendungen ist das fast wöchentlich erscheinende Amtsblatt der Stadt Wien. Einige Mini-Auszüge aus der unendlich langen Subventionsliste:
    82.000€  Verein Orient Express Beratungs-, Bildung- und Kulturinitiative für Frauen;
    635.000€ Verein Station Wien (kümmert sich laut Internet um die Anliegen von Immigrantinnen);
    2,722.000€ Interface Wien GmbH Interface Wien (fördert laut Selbstdarstellung die gesamtgesellschaftliche Integration von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit Migrationshintergrund);
    47.000€ LEFÖ – Beratung, Bildung und Begleitung von Migrantinnen;
    20.000€ Beratungsgruppe.at – Verein für Informationsvermittlung;
    59.000€ Vereinigung für Frauenintegration Amerlinghaus;
    21.000€ Verein Schwarze Frauen Community für Selbsthilfe;
    361.000€ Verein Beratungszentrum für Migranten und Migrantinnen;
    40.000€ WUK – Verein zur Schaffung offener Kultur- und Werkstättenhäuser;
    127.000€ Verein Miteinander Lernen – Birlikte Österreich renelim;
    112.000 Verein Peregrina – Bildungs-, Beratungs- und Therapiezentrum für Immigrantinnen;
    64.000 Verein Piramidops (Anmerkung: Beim Googeln stellt sich das als ein „Frauentreff“ heraus);
    190.000€ Tierzeitung „Hund, Katz & Co“.
    Die Zahlen sind alle abgerundet, und Fortsetzungen dieses hier ganz zufällig aus einer einzigen Nummer herausgegriffenen Subventions-Schockers sind allwöchentlich im Wiener Amtsblatt zu finden.
  14. Allein in Wien gibt es neun Frauennotrufe – die allesamt subventioniert werden. Die Aussage einer mutigen Mitarbeiterin, dass bei einem der meistsubventionierten Notruf-Büros die Zahl der Anrufe wild nach oben manipuliert worden sind, wurde schubladisiert.
  15. Nur noch peinlich und Zeichen einer von Panik erfüllten Politik ist es, wenn der Wiener Bürgermeister fünf Tage vor einer Wahl plötzlich eine Volksabstimmung über die Abschaffung der Wehrpflicht verlangt. Denn nur wenige Tage vorher hat der parteieigene Verteidigungsminister noch das Festhalten an der Wehrpflicht als unverrückbar erklärt. Das ist aber jedenfalls eine Frage, die lange – etwa von der Kostenseite her – analysiert werden muss. Überdies ist es einfach skurril, wenn man das als Wahlkampfgag ohne jeden Zusammenhang mit der Neutralität zu diskutieren versucht. Beim nächsten Mal reden irgendwelche Wahlkampf-Strategen einem Politiker wahrscheinlich ein, nackt über die Ringstraße zu laufen, nur um noch irgendwie eine Schlagzeile zu bekommen.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatormike1
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Oktober 2010 07:29

    habe gerade folgendes im "kurier" (online) gelesen:

    Zitat: "Erstmals können am Sonntag die Wiener per Briefwahl an der Gemeinderatswahl teilnehmen. Schon jetzt befürchten die Grünen, dass es dabei zu massivem Wahlbetrug kommen könnte.
    Auf Wunsch der Wahlberechtigten können etwa Mitarbeiter von Geriatriezenten die Beantragung der Wahlkarte übernehmen. "Wir haben herausgefunden, dass auch ohne Wissen von Patienten oder deren Angehörigen Wahlkarten für schwerst demente Patienten bestellt wurden, die nicht selbst wählen können", sagt der grüne Abgeordnete Martin Margulies. Auf Nachfrage in einem Altenheim sei erklärt worden, dass der Antrag für alle Patienten gestellt worden sei.

    "Schon bei den fliegenden Wahlkommissionen haben Wahlzeugen immer wieder festgestellt, dass einzelnen Personen beim Ausfüllen des Stimmzettels de facto die Hand geführt wurde. Durch die Briefwahl ist es noch schlimmer geworden. Offenbar ist der SPÖ jedes Mittel recht, um ihre absolute Mehrheit zu erhalten."

    Die Grünen fordern daher eine lückenlose Dokumentation - von der Ausstellung bis hin zur möglichen Vernichtung von Wahlkarten, die dann doch nicht verwendet werden." - Zitat ende.

    also genau diese vorgangsweise befürchten nicht nur die - von mir an sich nicht geschätzten - grünern, sondern auch ich glaube, dass den roten alles recht ist, was ihnen zur mehrheit verhilft.

  2. Ausgezeichneter KommentatorDer kleine Nick
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Oktober 2010 09:04

    Das in Punkt 13 behandelte Wiener Amtsblatt sollte man sich doch glatt abonnieren - wenn da in jeder Ausgabe so viele lustige Vereine und so viele lustige Förderungen vorkommen, ist das ja noch unterhaltsamer als das Maturazeugnis von Herrn Faymann! Und das will was heißen.

  3. Ausgezeichneter KommentatorAlexander Renneberg
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Oktober 2010 17:01

    marek in der presse:
    Was passiert, wenn Sie ein Minus einfahren?

    Nichts passiert. Es geht darum, dass wir die Absolute knacken. Das ist unser Ziel, das werden wir auch schaffen. Wenn es uns nicht gelingt, die Absolute zu knacken, kann ich 25 Prozent haben und habe als Oppositionspartei keine Gestaltungsmöglichkeit. Das ist der Knackpunkt.
    ------------------------------------------------------------------------------------------------

    na fein, nehmen wir mal an die övp hätte 25% (also lange nicht das was busek hatte) und dann nehmen wir sagen wir 23% bei den blauen, das ergäbe nach adam riese 48%
    also eine feine absolute mehrheit.
    so könnte man wien ändern.

    aber wenn man sich mit weniger zufrieden gibt, keinen willen zum siegen hat, dann werdens halt nur 16 oder 17 %
    auch fein, nimmt man ein amtlerl, macht ein bißl auf rücksichtl & vorsichtl und schon ist alles paletti für die nächsten 5 jahre.
    es ist, sorry, zum kotzen.

  4. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Oktober 2010 09:06

    Heute möchte ich keine neuen Punkte mehr anführen.

    Danke Herr Dr. Unterberger für die Mühen !

    Ein Aspekt bleibt für mich bedenklich: die vielen jungen Menschen, die die Störaktionen durchführen, was soll denn aus denen werden ? Wird denen gesagt, es wäre schön, P.C., anständig, andere wahlwerbende Gruppen zu stören, Plakate herunterzureißen, zu devastieren etc. ?

    Wie werden die als Erwachsene handeln, wenn Sie das als Jugendliche tun und von drer SPÖ dazu animiert werden ?

    Wenn ich an dieser Stelle aufzeige, wie gewissenlos die SPÖ da agiert, so ist das der schlimmste Vorwurf, Sie verderben die jungen Leute, werte Genossen.

  5. Ausgezeichneter KommentatorHDW
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Oktober 2010 14:07

    Das rot-schwarz-grün-gelbe sogenannte Bildungsbürgertum verwendet jetzt euphimistisch den Begriff "Osmanen" (die ausgestorbene Seldschuken Dynastie) statt Türken. Klingt so vornehm! Warum aber die Linke überhaupt so verliebt in die Hadschi-Bratschis in ganz Europa ist, kann meiner Ansicht nach nicht nur am Stimmenkauf liegen! Ich glaube, dass die trotzkistische Internationale die "permanente Revolution" am köcheln halten will indem sie durch dauerndes Destabilisieren der Gesellschaft (auch im Gemeindbau) den selbstgeschaffenen Klassenfeind durch eine permanente "revolutionäre Situation" in Dauerstress bringt und gleichzeitig mit ihren politisierten Juristen den bürokratischen Druck auf die bestehende Gesellschaft permanent erhöht. (Und sich gleichzeitig wie schon immer in der Geschichte des ML, die Taschen vollstopft

  6. Ausgezeichneter KommentatorRitter vom Kapall
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Oktober 2010 08:34

    Gratulation zu den 45 Sünden. Ich hoffe, die SPÖ bekommt keine 45%.

    Besonders wichtig halte ich den Punkt 2, dieser 3. Liste. Schade, daß die ÖVP dieses Thema nicht aufgegriffen hat. Es wäre ein hervoragendes Zukunftsthema gewesen, ein postives Thema, ein Thema in dem die Spitzenkandidatin Glaubwürdigkeit hätte und ein Thema in dem viele Aspekte kommunaler Visionen vermittelt werden hätten denn können.

    Denn von der Wirtschaftsentwicklung, über die Stadtplanung zur Sicherheit oder dem Verkehr und gar nicht zu reden von den Bildungseinrichtungen gibt es Themen, die man positiv besetzt aus dem Blickwinkel der nachfolgenden Generation betrachten hätte können. Und man hätte Nachhaltigkeit propagieren können ohne dieses überstrapazierte Wort in den Mund nehmen zu müssen. Und man hätte vor allem konkrete Forderungen und Lösungsvorschläge auf den Tisch des Wählers legen können.

    Aus meiner Sicht eine vertane Chance ...

  7. Ausgezeichneter Kommentatorfosca
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Oktober 2010 02:10

    Wenn es dieses Mal nicht gelingt, dem "Wampo" Häupl mit seinen Sozis einen ordentlichen Denkzettel zu verpassen, dann wird es wohl auf Jahrzehnte hinaus in Wien kaum mehr möglich sein.
    Ich nehme stark an, daß der "Rote Michl" seine letzte Wahl schlagen wird und wenn er weiter Bürgermeister bleibt, spätestens nach der Halbzeit sein Amt an einen entsprechenden, parteiinternen Nachfolger weitergeben wird, weil es danach für seine Person nichts mehr zu gewinnen gibt, da viel zu verbraucht, ausgelaugt und unoriginell.
    Daher rufe ich dazu auf, ihn diesen Abgang ein letztes Mal zu "versüßen" oder besser gesagt zu versauern, denn Wahltag ist und bleibt ZAHLTAG, auch wenn es der (L-?!) letzte ist!!!!!!

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorArmin
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Oktober 2010 01:15

    Ein wenig off topic: Da ich auch immer wieder zwecks Feindbeobachtung den Standard lese, ist mir aufgefallen, dass in den Kommentaren immer wieder Unterbergers Argumente, tlw. wortgleich, auftauchen. Durch die zeitliche Zuordnung muss es einer der Partner sein: Also, wer ist der Lustige? ;-)
    Bitte nicht falsch verstehen. Finde ich gut. Die viel übleren Agitatoren in diesem Land sind die Sozialisten. Also: Weitermachen!


alle Kommentare

  1. Lefty (kein Partner)
    03. März 2015 12:05

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  2. Tamer (kein Partner)
    21. Januar 2015 14:49

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  3. Ahamed (kein Partner)
    21. Januar 2015 02:00

    So glad it is over and Barack can continue to lead us a human binegs and not as percentages. ALL Americans deserve the exact same rights, respect and freedoms. God Blessed us all last night! It IS a Happy Wiener Dog Wednesday! !:-)

  4. Ron (kein Partner)
    21. Januar 2015 01:32

    They mumbled and the peolpe thought they were doing black magic.The last witch to be executed was the Bavarian servant Anna Maria Schwagel. She was abandoned by her love and had a breakdown and was taken to a mental asylum. The matron heard her mumble It was the devil in the form of the coachman who betrayed me. She then was decapitated for witchcraft on April 11, 1775

  5. Niki (kein Partner)
    19. Januar 2015 12:20

    Superintendent Wiener, Wiener Superintendent, in SF it's as interchangeable as pithicng and catching.Tam, hope your chills, aches & malaise are of the 24 hr variety and on their way out of town.

  6. Gemia (kein Partner)
    19. Januar 2015 08:31

    time I see this dog she gets bigger! Blogland first saw her cute liltte tush back in July, and we visited her again more recently. Good thing she's still adorable! Any dog lover will

  7. Undine
    09. Oktober 2010 09:30

    Würde die Möglichkeit, per WAHLKARTE zu wählen, nachweislich der FPÖ Gewinne bescheren, würde man diese Art zu wählen auf schnellstem Weg abschaffen!

    • Systemfehler (kein Partner)
      09. Oktober 2010 09:44

      Die Wahlkarte per se nützt gar keiner Partei im besonderen, sondern sie gibt allen (auch denen, die an dem Tag nicht in Wien sind) die Möglichkeit, von ihrem Stimmrecht gebrauch zu machen.

      Dass Wahlkartenwähler eher der gebildeten Bevölkerungsschichte angehören, die naturgemäss mobiler ist, und dass daher tendenziell eher weniger FPÖ-Wähler dieses Instrument nutzen, kann man dieser gebildeteren Schichte wohl schwer zum Vorwurf machen.

    • CHP
      09. Oktober 2010 10:15

      @Systemfehler 09:44
      Mit gebildeten, moblileren Schichten meinen Sie vermutlich diejenigen, die es weg vom Fernseher bis auf die Donauinsel schaffen, oder zielt das "mobilere" auf Rollstuhlfahrer
      und Bettlägrige (auch Betten können Räder haben) in Pflegeheimen, denen man beim Ausfüllen der vehement angeforderten Wahlkarten hilft?

    • Systemfehler (kein Partner)
      09. Oktober 2010 11:07

      Das ganze Leben ist eine Weltverschwörung, gell?

    • Kara Mustapha (kein Partner)
      09. Oktober 2010 19:47

      Eines muss man den alten Türken lassen: Sie hatten noch Anstand. Bei Unfähigkeit bekam der Verantwortliche die seidene Schnur zugesandt.
      Man kann nur inständig hoffen, dass entweder Belagerer oder Belagerte - auch so viel Anstand besitzen und den Wienerwald, wo genügend Bäume zur Auswahl stehen, besuchen. Man könnte nicht umhin - man müsste soviel Anständigkeit mit einem Ehrengrab honorieren...

    • Undine
      09. Oktober 2010 23:02

      @Systemfehler

      Da Sie sich als "Intellektueller" geoutet haben, nehme ich an, daß Sie und all die Tausenden Insassen (großteils Demente!) von Pflegeheimen, für die "vorsorglich" Wahlkarten nicht nur besorgt, sondern auch gleich "richtig" ausgefüllt (ist ja nur eine kleine selbstverständliche Dienstleistung!) wurden, Herrn Häupl wieder auf seinen Thron verhelfen werden.
      Jaja,die "gebildeten" Bevölkerungsschichten mit ihren Wahlkarten! :-)

    • fosca
      09. Oktober 2010 23:32

      @Undine

      Klar wie dicke Tinte! Leider!

    • fosca
      09. Oktober 2010 23:53

      Mein Kommentar gehört natürlich zu @Undine um 09:30 Uhr! :-)

  8. erythrozyt (kein Partner)
    09. Oktober 2010 00:37

    Lieber Herr Dr. Unterberger! Sie werden sehen, die Wiener wählen Häupl, da fährt die Eisenbahn drüber!

    • anna freud (kein Partner)
      09. Oktober 2010 00:38

      Da haben Sie sicher recht!

    • maom (kein Partner)
      09. Oktober 2010 01:50

      Ist leider zu befürchten. Schließlich "informieren" sich die Rentner-Roten großteils bei SPÖ-gekauften Medien.

    • WD 40 (kein Partner)
      09. Oktober 2010 09:41

      Genau maom, die Rentner-Roten sollten sich lieber mal über das Blog des mutigen und pc-resistenten A.U. informieren wie die Rentner-Schwarz/Blauen!

      Da bekommen sie mal die Wahrheit, z.B. dass unsere Gesellschaft an der Kinderlosigkeit zu Grunde gehen wird weil im schrecklichen roten Wien die Autos so parken, dass man mit Kinderwägen nicht durchkommt. So schaut das nämlich aus.

  9. terbuan
    08. Oktober 2010 21:36

    SPÖ (und die Grünen) die Parteien der Migranten, also die Parteien der Zukunft. Wenn man sich so die Interviews mit Einwanderen in der heutigen Presse durchliest, dann weiß man auf welcher Seite man steht, auf der Verliererseite!
    Die SPÖ macht einen Superwahlkampf und die Migranten (vor allem die Türken) gehen ihr auf den Leim. Bezahlen sollen alle diese an sie gemachten Versprechungen natürlich wir, die alten, fetten, saturierten Autochthonen!
    http://diepresse.com/home/politik/wienwahl/600403/index.do?_vl_backlink=/home/index.do
    Warten wir bis Morgen 17 Uhr oder buchen wir gleich ein Onewayticket?

    • WD 40 (kein Partner)
      09. Oktober 2010 09:45

      Na das wär doch mal was, ein Onewayticket für die Unterbergerpatienten - wo kann ich mitzahlen?

      Ich würde Somalia vorschlagen.
      + Extrem niedrige Steuerlast
      + hohe persönliche Freiheit
      + keine politisch Korrekten
      + keine Linksgrünen

      - viele Neger

      Also hopp hopp ab mit dir, Dauersuderanten sind noch lästiger als roter Filz und schwarze Freunderlwirtschaft.

  10. Dr. Dieter Zakel MA
    08. Oktober 2010 18:44

    Der Untergang: Der Angriff "Steiner" ist nicht erfolgt :-)

  11. M.U. Shrooms (kein Partner)
    08. Oktober 2010 18:02

    Lächle, denn es kann schlimmer kommen - und ich lächelte, und es kam schlimmer.

    Der Spruch ist bekannt und vermutlich ab Sonntag Realität. Rot wird schrumpfen und einen Partner brauchen. Grün wird verdientermaßen auch schrumpfen. Die beiden machen dann das, was sie Schüssel/Haider vorgeworfen haben, eine Koalition der Verlierer, nur dass das zwei echte Verlierer sind.

    Es wird also noch schlimmer kommen.

  12. Schnabeltierfresser (kein Partner)
    08. Oktober 2010 15:02

    Lustig, dass manche hier wirklich rot-grün kommen sehen. Übrigens auch die Grünen selber. Realitätssinn ist aber manchmal auch nötig.

    • Neppomuck (kein Partner)
      08. Oktober 2010 16:23

      Ist auch der Wunsch vielfach der Vater des Gedankens,
      hebt er mitnichten auf die Dinglichkeit des Schrankens,
      der einen Weg, mag sein, dass er von ihm begehrt,
      dem Zugang manchen Träumers strikt verwehrt.

  13. Die Rote Melone
    08. Oktober 2010 14:31

    Eins noch, damit sich die falschen GenossInnen nicht zu früh freuen, wenn die SPÖ bei den Wiener Wahlen leicht verlieren sollte: Es ist noch lange nicht aller Tage Abend. Dieses Mal wird’s noch Rotgrün, aber bei den nächsten Wahlen haben wir wieder die Absolute. Da wird sich die strukturelle Minderheit der MigrantInnen in eine Mehrheit ausgewachsen haben. Die wählen alle schön brav zu 80 % rot. Es ist also nur eine Frage der Zeit, bis wir wieder die Absolute zurückerobert haben. Und noch ein paar Jahre später brauchen wir auch keine AltösterreicherInnen mehr, dann haben die Eingewanderten die signifikante Mehrheit.

    Und dann Gnade euch Göttin.

    • Undine
      08. Oktober 2010 18:46

      @Die Rote Melone

      Sind Sie ein Schlingel oder eine Schlingelin??? :-)

    • terbuan
      08. Oktober 2010 23:44

      Genau so sehe ich es auch und dann werden wir, die Migranten, unsere protzigen Villen auf dem Kahlenberg stehen haben und auf Euch herabschauen, Ihr Altwiener Vollkoffer, jahrzehntelang habt Ihr an den Sieg des Sozialismus geglaubt, jetzt ist Schluß mit lustig, Donauinselfest und 1.Mai-Aufmarsch, vertschüßt Euch in die Pampas, jetzt herrscht der Islam über Österreich und Europa, es gibt keine 3. Türkenbelagerung, denn wir sind schon da!

  14. Wahrheit (kein Partner)
    08. Oktober 2010 14:18

    Im ORF-Forum zur Wahl hat heute bei den Zensoren eine linksradikale Truppe das Sagen übernommen, die geringste Kritik an Häupl führt zur Löschung und dann gleich zur Sperre!
    Wie ORF-Zensoren arbeiten und denken wird hier offen ausgeplaudert:
    http://www.politwatch.at/stories/weniger-information-und-weniger-demokratie/

    • Neppomuck (kein Partner)
      08. Oktober 2010 15:37

      Um der "Wahrheit" die Ehre zu geben muss man schon anmerken, dass diese "linksradikale Truppe" schon immer das Sagen hatte, gleichermaßen wie "rechte Einsprengungen" (im Sinne von max. 10 % der postings) nicht nur von der Zensur, sondern auch von einer beachtlichen Menge Linker oder sich als "liberal" gebenden 18-Stunden Postern entweder (Zensur) gelöscht oder mit Aufforderungen zur Löschung begleiteten oder zumindest schwer diskreditierenden Kommentaren versehen wurden.

      Dass gerade ein Herr Baumgarten hier zitiert wird, der allenfalls beklagen könnte, dass durch die Kastration der "Plattform ORF.at" die Spielwiese der Linken eingeengt und eingezäunt wurde, entbehrt auch nicht einer gewissen (unfreiwilligen?) Komik.
      Immerhin kommentierte er tränenreich die Einschränkung der (linken) Demonstrationsfreiheit anlässlich der von den Grünen organisierten Demo gegen den heurigen WKR-Ball, die aufgrund des Umstandes, dass diese die "Bannmeile" (im Parlament fand gerade eine von den Grünen begehrte Sitzung statt, um Strache und Graf die Teilnahme am Ball zu verunmöglichen) überschritten hat, von der Wiener Polizei aufgelöst wurde.

      Auch sonst sind seine "sinistren" Wortspenden im Netz nicht gerade von Ausgewogenheit geplagt.
      Und seine nostalgisch-verlogene Anmerkung (Zitat: "Trotz aller organisierten Versuche von Burschenschaftern und Neonazis, dieses Forum zu kapern oder zumindest das Klima zu vergiften - es war ein wichtiges Sprachrohr für viele.) bestätigen nur meine vorstehende Anmerkung.

  15. Stachel (kein Partner)
    08. Oktober 2010 13:05

    Und jetzt ein Punkt, warum gerade die SPÖ gewählt werden sollte, der alle angeführten 45 (oder mehr) Gegenargumente aufhebt: Man kann natürlich die SPÖ unter die Absolute drücken. Realistisch betrachtet hätte sie dann 44-45 % (bestenfalls auch nur 40 %). Und was ist dann? Rot/Grün natürlich! Und Häupl müsste den Grünen selbstverständlich einige Zuckerln und 1-2 Stadträte (Umwelt/Verkehr) anbieten. Na, und was dann vor allem mit dem Privatverkehr usw. passiert (die Grünen wollen ja z.B. eine City-Maut bereits an der Stadtgrenze von Wien), kann sich wohl jeder ausmalen. Also, lieber den GAU mit der Absoluten für die SPÖ als den Super-GAU mit Rot/Grün!

    • Philipp Starl (kein Partner)
      08. Oktober 2010 13:21

      Sie gehören wohl leider zu jenen, die Drogen konsumieren und einen Entzug mit den Worten:"Bevor ich das durchmache, koks ich lieber weiter" ablehnen.

      Ich ziehe es vor, ein paar Jahre zu leiden, um dann besser denn je dazustehen.

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      08. Oktober 2010 13:24

      Drogen konsumieren stimmt bestimmt.

    • Eric Cartman (kein Partner)
      08. Oktober 2010 13:44

      Sehr richtig, denn wenn die Rot/Grün Zeit dann vorbei ist kommt endlich Pip´s super RPÖ zum Zug. Ich freu mich schon drauf, werde aber bis dahin wohl noch ein Jusstudium anstreben denn wie man an seinen Postings lesen kann wird überall der Sparstift angesetzt, nur die Juristen (und Bundesheermenschen) werden in ihrer Wichtigkeit ganz zufällig mit Privilegien bedacht. Natürlich nur weil das eben Sinn macht, ganz klar.
      Ein Hoch auf die RPÖ.

    • M.U. Shrooms (kein Partner)
      08. Oktober 2010 14:10

      E.C. Starl steht kurz vor dem Durchbruch. Das macht einerseits sein gewinnendes Wesen, andererseits die RPÖ mit ihrem ebenso gewinnenden wie zugkräftigem Programm. Um ihre Infrastruktur beneiden sie etablierte Parteien.

      Ich ziehe es vor, ein paar Jahre zu leiden, um dann besser denn je dazustehen, meint er. O je. Fest steht, dass er leiden wird, alles andere ist offen. Es kann dann auch schlimmer kommen.

    • Die Rote Melone
      08. Oktober 2010 14:23

      Stachel, höre ich da Widerstände gegen Rotgrün heraus?
      Du spielst mit dem Feuer. Pass bloß auf, dass dich die Parteizentrale nicht erwischt, da ist Rotgrün schon längst beschlossene Sache und die Rathausfrau schon in Auftrag gegeben.
      Querulanten wie du könnten in Zukunft leicht unter die Räder kommen und schon bist deinen Job als Gemeindebediensteter los. Das geht ganz schnell. Also schön brav sein.

    • terbuan
      08. Oktober 2010 23:33

      Wer hat ein Problem mit der City-Maut? Sie Stachel? Immer nur bis zum Türl fahren, na dann weiter die SPÖ wählen, wenn die Migranten die Mehrheit stellen, dann dürfens auch wieder am Gehsteig parken, ungestraft!

    • Stachel (kein Partner)
      09. Oktober 2010 10:53

      @terbuan
      Einen Schritt weiter denken, das ist so nicht Ihre Sache, gelt? Dann erkläre ich es Ihnen: bei einer City-Maut an der Stadtgrenze (trifft vor allem die N.Ö. Pendler), kommt sofort (Onkel Erwin will ja auch wieder die Absolute) eine "Ausreise-Maut" für alle Wiener an der N.Ö. Grenze (mit dem logische Argument: warum sollen denn die Wiener Autos die sauberen Wälder, Wiesen und Felder Niederösterreichs veschmutzen?), mit den Einnahmen werden dann die N.Ö. Pendler (die sich natürlich bei einer City-Maut sofort beim Erwin beschweren würden) als Ersatz für die Kosten der City-Maut subventioniert; und übrig bleiben dann die Wiener Autofahrer (es sei denn, sie verlassen Wien niemals, das wird aber wohl kaum vorkommen). Verstanden? Oder zu kompliziert?

    • Stachel (kein Partner)
      09. Oktober 2010 11:01

      @Philpp Starl
      Ein untrügliches Zeichen für Drogenkonsum ist sicherlich, wenn man meint, man könne durch Wählen einer anderen Partei als SPÖ (Sie sind offenbar Strache-Fan), den Häupl abwählen und H.C. (oder vielleicht gar Marek? - das deutet dann schon auf eine fatale Kombination von Heroin, Kokain und Crack hin) als Bürgermeister(in) installieren. Na, vielleicht wachen Sie einmal (spätestens Sonntag Abend) aus Ihrem Rausch auf und sehen die Realität. Die Hoffnung stirbt zuletzt.

    • Josef Maierhofer
      09. Oktober 2010 12:14

      @ Stachel

      Wie ist das mit dem Dr. Häupl ? Wird er bis zum Wahlabend wieder 'fit' sein ?

    • Philipp Starl (kein Partner)
      09. Oktober 2010 13:43

      @ Stachel

      Metaphern sind anscheinend Ihre Sache nicht. Versuchen wir es mit Konfuzius:

      Auch der größte Weg beginnt mit dem ersten Schritt.

  16. Hansi Glaser (kein Partner)
    08. Oktober 2010 12:56

    Die gefährliche Genderisierung treibts immer weiter: Man beachte den Stimmzettel, der z.B. auf http://www.orf.at/stories/2017725/2017680/ abgebildet wird: "Den Namen einer Bewerberin (eines Bewerbers) der ..."

    Sind wir Männer jetzt nur noch minderwertige Alternativen, dass für uns der Zusatz in Klammer reicht?

    Hier wird ganz offensichtlich zuerst das allein für Frauen geltende Wort "Bewerberin" geschrieben, und dann in Klammer noch der allgemeine (oder in diesem Kontext wohl nur für Männer geltende) Begriff.

    Was kann man gegen diese Diskriminierung unternehmen? Gibt es Verfassungs-Gesetze, die das verbieten?

    Mit freundlichen Grüßen
    Hansi Glaser

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      08. Oktober 2010 13:21

      Darf ich Sie ins Verfassungsjuristenforum weiterleiten? Oder gleich ins Forum für Unzufriedenheit mit allem? Hoppla, das ist ja hier.

    • Andi (kein Partner)
      08. Oktober 2010 23:46

      Danke für die Aufklärung, Herr Glaser. Ja, die Genderblüten werden immer abstruser. Die Taktik, immer scheibchenweise neue Terrains zu erschließen, geht voll auf. Bei sexistischer Diskriminierung gegenüber Männern gibt es praktisch keinen Aufschrei. Die Untertantenmentalität vieler Männer ist wirklich erschreckend und faszinierend zugleich.
      Empfehlen kann ich Ihnen folgenden Blog zu eben diesem Thema (falls Sie ihn noch nicht kennen): http://www.brainlogs.de/blogs/blog/geschlechtsverwirrung

  17. Dr. Dieter Zakel MA
    08. Oktober 2010 12:46

    http://www.youtube.com/watch ? v=mee_w6B_E7k

    Sehr geehrte Genossen!

    Obiger Link mit der türkischen Kandidatin zur Wahl in Wien zeigt, daß die SPÖ voll auf die kluge Strategie und Taktik des Islam, der ja eine theokratische Religion ist, reinfällt. Al Rawi hat super Vorarbeit geleistet, er darf sogar antisemitische Propaganda, in antiisraelischem Gewande versteckt, betreiben und Terroristen wie die Hamas unterstützen. Solange die SPÖ den Islam fördert, der das Ende der Demokratie und der Gleichberechtigung herbeiführt (positiv gesprochen natürlich auch das Ende der Frauenquoten und der Kriminalität und der Schicki-Micki-Justiz), ist sie im Kampf gegen Rechtsextremismus vollkommen unglaubwürdig. Um die SPÖ aufzuwecken, muß man eigentlich die FPÖ wählen. Gewinnen wird sie eh nicht. Aber pädagogisch ist das sicher besser, wenn sie so stark wie möglich wird. Vielleicht kommen Sie in den fernen Höhen der Löwelstraße und des Rathauses drauf, daß Demokratie und Freiheit besser sind als der Islam und die Unterdrückung der Frau. Lieber Demokratie unter der FPÖ, die die eigene Bevölkerung schützt, als eine SPÖ, die den Islam fördert und die Freiheit verachtet.

    Freundschaft!

    P.S.: Wie wär's wenn sie mal "Biedermann und Brandstifter" lesen würden? Geht nicht? Aja…Gesamtschule…
    Verstehe :D

  18. Gerald (kein Partner)
    08. Oktober 2010 12:44

    Man braucht übrigens nicht das Amtsblatt abonnieren, die Beschlüsse der Gemeinderatssitzungen sind auch öffentlich im Internet einzusehen. Unter http://www.wien.gv.at/mdb/gr/2010/index.htm

    Der sattsam bekannte Verein ZARA erhielt z.B. gleich in der ersten Sitzung des Jahres 85.776 € http://www.wien.gv.at/mdb/gr/2010/gr-056-s-2010-01-27-005.htm

    Da werden die Millionen nur so hinausgedroschen, kein Wunder dass es mittlerweile eine ganze NGO-Industrie gibt die nur vom roten Rathaus lebt und kräftig Werbung dafür macht. Wobei noch anzumerken ist, dass Grün und Schwarz auch meist eifrig zustimmen. Nach der Wahl ist also auch beim Verlust der Absoluten nicht wirklich eine Änderung zu erwarten, mit den Grünen schon gar nicht.

    Am meisten Geld wird offenbar zu Beginn des Jahres hinausgeschmissen, aber auch in der letzten GR-Sitzung wurden z.B. 12.000 € Subvention an den privaten Autohasserverein VCÖ (Verkehrsclub Österreich) genehmigt, sowie 20.000 € an den Verein SONNE-International für ein Bildungs- und Aufklärungsprojekt in der Somali(!)-Region. Das Wiener Rathaus scheint sich also sogar schon berufen Kompetenzen des Außenministeriums (Entwicklungshilfe) auf Steuerzahlerkosten zu übernehmen.

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      08. Oktober 2010 13:29

      Am meisten Geld wird von der öffentlichen Hand immer zum Ende eines Jahres hinausgeschmissen, weil da noch Budgets aufgebraucht werden müssen, damit niemand auf die Idee einer Kürzung im Folgejahr kommt.

  19. Wahrheit (kein Partner)
    08. Oktober 2010 12:34

    Köstliche Einblicke wie die von der SPÖ finanzierten Seilschaften der Asyl- und Gutmenschindustrie funktionieren, bekommt man bei einem Blick auf das "Frauenonlinemagazin-Cyberweiber"
    Dort erfährt man:

    Das Frauenministerium wird Ceiberweiber mit € 5000.- (beantragt: 25.000 wie üblich, bei gestiegenen Zugriffszahlen) unterstützen, sodass ich, um die Seite weiterzubetreiben und meinen Lebensunterhalt (wieder) zu sichern (derzeit lebe ich von wenigen Ersparnissen), Aufträge journalistischer Art brauche, auch ein Teilzeitjob wäre willkommen. Ich kann bswp. von Veranstaltungen berichten, Leute für Projekte interviewen, schreibe gerne Artikel, Kolumnen und Kommentare zu allen Themen.

    Und dann gibt es einen sehr aussagekräftigen Lebenslauf: :-)
    Vorstellung Alexandra Bader (Wien) / Jobsuche

    Guten Tag, liebe Lesende, dies ist nicht der übliche Lebenslauf mit allen Schul- und Ausbildungszeiten, da sich meine Qualifikationen vor allem auf die letzten zehn Jahre meines Lebens stützen. Zur Zeit davor sei bemerkt, dass ich 1963 in Graz geboren bin, dort 1981 maturiert habe, auch ein paar Semester studiert, aber nie abgeschlossen habe (Psychologie / Pädagogik / Soziologie).

    Ich habe mich von 1982 bis Mitte der neunziger Jahre politisch engagiert, bei den Grünen, wo ich vor der EU-Abstimmung auch Referentin für EU-Fragen war. Damals habe ich zu vielen Themen eigenständig recherchiert und komplexe Fragestellungen verständlich aufbereitet.

    Ich habe bereits 1981 meine ersten Artikel geschrieben, für die Grazer Südost-Tagespost, und dabei gemerkt, dass mir Schreiben am meisten liegt. Ich habe damals kaum Anweisungen benötigt, es ging wie von selbst. Damals gab es auch das Phänomen der Stadtzeitungen und in Graz gleich zwei, bei denen ich Mitarbeiterin war. Auch in den Grünen habe ich recherchiert, getextet und layoutiert und war auch immer wieder mit der Organisation von Kampagnen befasst (nicht nur Wahlen, auch Hainburg-Volksbegehren und andere).

    Seit 1998 bin ich Redakteurin des Frauen-Internetmagazins www.ceiberweiber.at und habe dadurch auch wesentlich mehr Weberfahrung als fast alle anderen JournalistInnen in Österreich. Ich weiss daher, wie man für das Internet schreibt, wie man Content gestaltet, wie man mit Feedback umgeht, wie man das Web auch nutzt, um zu recherchieren und auf seriöse andere Inhalte zu verweisen. Ich bin 2007 mit der Medienlöwin und dem deutschen alternativen Medienpreis ausgezeichnet worden, Ceiberweiber hat auch mal den IT-Award erhalten.

    Thematisch gibt es fast nichts, zu dem ich noch nicht geschrieben hätte; ich will daher nur ein wenig aufzählen: Politik, Frauenthemen, Geschichte, Kultur, Wirtschaft, Umwelt, Tiere, Wellness, Esoterik, Bücher, Filme, Veranstaltungen etc. Ich habe mich immer bemüht, Inhalte gut verständlich zu vermitteln, ohne zu sehr zu vereinfachen. Besonders leicht gehen mir Kommentare mit Substanz von der Hand, da ich im Laufe der Zeit auch umfassendes Wissen über die Themen gesammelt habe, über die ich schreibe. (Ich habe u.a. auch im Standard und in Economy Artikel veröffentlicht.)

    Es war mir immer wichtig, das Schreiben auch als Mittel im Kampf gegen Diskriminierung und Ungerechtigkeiten zu sehen, Partei für zu Unrecht angegriffene Menschen beiderlei Geschlechts zu ergreifen. Dabei kann frau die bittere Erfahrung machen, mit den Konsequenzen ihrer Solidarität von jenen alleine gelassen zu werden, die ihr mit Leichtigkeit helfen könnten. Aus diesem Grund besteht Ceiberweiber im Moment auch freischwebend und ich bin auf Jobsuche. Ich ersuche, die Webseite als meine Visitenkarte zu betrachten und zu bedenken, dass ich auch im nicht direkt journalistischen Bereich gute Arbeit leisten kann.

    Zu erwähnen wäre noch, dass ich 2008 auch eine Medienanalyse gemacht habe, und zwar für Sozialminister Erwin Buchinger, der Ceiberweiber sehr schätzte und im Beobachtungszeitraum mit sehr vielen Themen präsent war, sodass es eine recht anspruchsvolle Aufgabe war.

    Meine Wunschvorstellung:
    Aufträge für Artikel
    Aufträge zur Recherche von Fakten
    Einbeziehung in Kampagnen
    Einbeziehung in die Erstellung von Dokumentationen oder Broschüren
    Einbeziehung in PR, wenn es um das Texten geht oder das Versenden von erstellten Infos per Mail, sowie als Ansprechpartnerin für Rückfragen
    „technische“ Details: ich arbeite seit Jahren mit Apple, kenne mich natürlich auch aus mit PC, habe sowohl Internet-Pogrammiersprachen als auch ein Content Management System verwendet
    Hilfe beim Weiterführen von Ceiberweiber – ich habe um Fördeurngen beim Frauenministerium eingereicht, aber es wurde noch keine Entscheidung getroffen; ich konnte hier als Einzelperson einreichen, bei der Stadt Wien bräuchte ich einen Verein....

    Sollten Sie, liebe Leserin, lieber Leser, spontan nichts wissen, wo Sie mich hinverweisen können, wäre es dennoch sehr fein, einmal zu reden bzw. dass Sie mein Anliegen in Evidenz halten. Ich denke, es wird über Mundpropaganda am einfachsten sein, etwas zu finden. Auch ein Artikelauftrag oder ein bisschen wo mitarbeiten würden mir schon weiterhelfen, da sich dann auch anderes ergeben wird. Es ist halt beängstigend, wenn man nur mehr ständig schwindende finanzielle Reserven hat, ich bitte Sie alle daher sehr, mir zu helfen.

    Mit herzlichen Grüssen
    Alexandra Bader
    alexandra@ceiberweiber.at
    alexandra.bader@chello.at
    0650/5908364 bzw. aus dem Ausland +43/650/5908364
    -----
    Alle meine Vorurteile zu 300% bestätigt, eine am Tropf der SPÖ hängende Gender-Emanzen-Gutmenschtante, völlig unfähig im normalen Berufsleben eine Arbeit ohne peinliche Bettelei in der linken Reichshälfte zu finden!

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      08. Oktober 2010 13:37

      Na vielleicht wird sie ja Gastkommentatorin bei Unterberger.

    • Jacky (kein Partner)
      08. Oktober 2010 13:57

      @Schnabeltierfresser: Dafür ist sie überqualifiziert.

    • M.U. Shrooms (kein Partner)
      08. Oktober 2010 14:17

      Ganz interessant, die Wunschvorstellungen der Dame. Von ihrer Sorte gibt es leider jede Menge, keine einzige von ihnen hat jemals Geld in irgendeinen Steuer- oder Beitragstopf eingezahlt. Sie sind nur da und kosten.

      Man kann nicht einmal sagen, überflüssig wie ein Kropf. Der Kropf kostet nichts.

    • S.S. (kein Partner)
      08. Oktober 2010 15:41

      Süß:
      "...auch ein paar Semester studiert..."

      Naja, wenn sie ihr Studium abgeschlossen hätte, würd sie uns noch teurer kommen ;-)

    • Wilhelm Conrad (kein Partner)
      08. Oktober 2010 16:12

      "Danke" für den Link zu den Ceiberweibern. Das scheint eine Art Ein-FrauIn-BetriebIn zu sein, in der die verkrachte Studentin Alexandra Bader das alleinige Sagen hat. Ich kann mich nicht erinnern, jemals eine derartige Ansammlung von unbedarftem und gnadenlos indoktriniertem Schwachsinn gelesen zu haben. Und so ein Mist wird aus unseren Steuergeldern subventioniert! Unfaßbar. Allerdings: für die Stellenbewerbung der Dame muß man irgendwie dankbar sein - wenn man die gelesen hat, weiß man endgültig alles über sie und denkt sich: danke, jetzt reicht's aber wirklich.

    • Jacky (kein Partner)
      08. Oktober 2010 20:30

      @Wilhelm Conrad: "Ich kann mich nicht erinnern, jemals eine derartige Ansammlung von unbedarftem und gnadenlos indoktriniertem Schwachsinn gelesen zu haben."

      Ich schon. Nämlich hier.

    • M.U. Shrooms (kein Partner)
      09. Oktober 2010 00:35

      jacki, geh doch zurück zum Standard, was plagst dich hier?

    • Josef Schiffer (kein Partner)
      09. Oktober 2010 09:12

      Naj, ob die Tante 5000 im Jahr bekommt oder alternativ am Tropf von Sozialhilfe oder Notstand hängt, ist doch eigentlich ziemlich belanglos. Viel beunruhigender finde ich die sich wie Karnickel vermehrenden Pressestellen Fuzzinen bzw. ÖffentlichkeitsarbeiterInnen, die für gar nix gut sind außer zur Futtertrogabspeisung und jeder einzelne von denen ein x-Faches von Fr. Bader kostet.

  20. Heri (kein Partner)
    08. Oktober 2010 12:18

    Na hoffentlich helfen diese Listen weiter die Wiener aufzuklären.

    Aber ich habe da so meine Zweifel...
    Weil die meisten rot-Wähler ja schon durch Generationen einfach nur "rot" wählen. Da kenne ich einige verbissene Sozis. Die meisten haben zwar keine Argumente, aber das hält sie nicht davon ab wiedereinmal beim Biologen Häupl das Kreuzerl zu machen, egal was rund um sie in Wien passiert.

    Denn wenn der gute alte Ex-Sozi George Clemenceau meint:
    "Wer mit 20 Jahren nicht Sozialist ist, der hat kein Herz, wer es mit 40 Jahren noch ist, hat kein Hirn.", dann rennen in Wien aber viele Hirnlosen herum... :-)

    • ...der Redaktion bekannt! (kein Partner)
      08. Oktober 2010 12:25

      Gott sei Dank gibt es das schwarze Pendant dafür ja bekanntlich nicht!

  21. dieba (kein Partner)
    08. Oktober 2010 11:24

    Die SPÖ-Wien ist auch am Klimawandel schuld. Wenn es den gäbe...

    *thihihi*

    • Neppomuck (kein Partner)
      08. Oktober 2010 11:43

      Am "Klimawandel in Wien" ist sie jedenfalls schuld.
      Die "Umsprachung" und "Ummentalisierung" der nächsten "Wiener-Generation" geht eben auf die Rechnung des heimlichen Bundeskanzlers, der damit die der Sozialdemokratie wegbrechenden "Prolet-Arier" substituieren wollte.
      Jetzt steht er vor den Trümmern seiner Umstrukturierung und flüchtet in Unsachlichkeiten.
      "Voll Demut" natürlich, wie er das schon nach der letzten Wahl großspurig angekündigt hat.

    • Kurt22
      08. Oktober 2010 12:37

      Und zum tatsächlichen Klimawandel: Den hat die Frau Sima heroisch abgewandt, in dem sie auf 3 Einfallstraßen das Tempo von 70 auf 50 reduziert hat, merken Sie das gar nicht?

    • Josef Maierhofer
      09. Oktober 2010 12:27

      @ Kurt22

      Ja, bei den Strafmandaten ...

  22. ...der Redaktion bekannt! (kein Partner)
    08. Oktober 2010 10:59

    "Allein in Wien gibt es neun Frauennotrufe – die allesamt subventioniert werden. Die Aussage einer mutigen Mitarbeiterin, dass bei einem der meistsubventionierten Notruf-Büros die Zahl der Anrufe wild nach oben manipuliert worden sind, wurde schubladisiert." Das weiß ich leider nicht. Allerdings kann ich Ihnen versichern, dass alle Frauenhäuser in Wien bis zum Rand voll mit Frauen und Kindern sind!

  23. ...der Redaktion bekannt! (kein Partner)
    08. Oktober 2010 10:54

    Der Rathausplatz – wichtigster, aber längst nicht einziger Schauplatz – ist rund ums Jahr ein einziger Eventplatz geworden und dazwischen entweder für das Auf- oder Abbauen von Hütten und Tribünen gesperrt.

    Also beim Night Run gab es heuer nur die Sponsorzelte (Erste Bank, Zipfer) allerdings keine privaten Standln (Schilcher) etc. wie letztes Jahr. Fand ich persönlich schade.

  24. Der kleine Nick
    08. Oktober 2010 10:06

    Zwischendurch ein kleiner Anlagetipp: Wer sich dieser Tage die Berichterstattung auf www.oe24.at anschaut, dem wird eindrucksvoll vorgeführt, was für eine üppige Rendite die informativen Inseratenmillionen abwerfen. Sagenhaft, wie der legasthenieverdächtige (Wien/Wein) Bürgermeister dort hofiert und gepusht wird! Besonders drollig: "Erst bei knapp über 47 Prozent ermöglicht das Wiener Wahlrecht dem Sieger eine absolute Mehrheit." Mit dem mitleidheischenden "erst" beweist die "Österreich"-Redaktion wahrhaft demokratische Gesinnung. Passt zu Häupl.

  25. dieba (kein Partner)
    08. Oktober 2010 09:51

    Herrlich skurril, dieser Blog. Herr Unterberger wird immer skurriler, seit er von der WienerZeitung geschaßt wurde.

    :-))

    • Kurt22
      08. Oktober 2010 12:35

      Herrlich, wie Sie A.U. Punkt für Punkt widerlegen, diese Argumente, diese Diskussionskultur, Sie haben meine Bewunderung!

    • Undine
      08. Oktober 2010 23:09

      @dieba

      Naja, wenn Sie damit das Auslangen finden, täglich den Blog zu durchforsten, nur um dann immer und immer wieder festzustellen, daß alles skurill ist, haben Sie einen sehr "bescheidenen"Anspruch ans Leben. Aber was soll's; wenn es Ihr ganzes Glück ist..... :-)

  26. Alexander Renneberg
    08. Oktober 2010 09:43

    wenn schnabeltierfresser laskafirmen in den usa thematisiert, dann soll er auch fakten & quellen nennen.
    allen hier ist geraten, sollten sie über faktebnbasierende informationen verfügen, diese an a.u. weiter zu leiten.
    nur so kann etwas aufbrechen. nur so kann man menschen entscheidend informieren.
    nur jammern, schnabeltier, ist zuwenig.

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      08. Oktober 2010 10:23

      Ja Herr Renneberg, aber eigentlich in das Unterbergers Job. Nur Arbeit an die Leser delegieren ist auch zu wenig.

      Ich kann auch nichts dafür, dass man in Ihrer Parteizentrale offenbar nicht in der Lage ist, die massiven Korruptionsvorgänge in der SPÖ öffentlich zu thematisieren. Ihr Job als Opposition wäre das nämlich auch. Meiner ganz sicher nicht.

    • Alexander Renneberg
      08. Oktober 2010 10:30

      ja das wäre der job der övp wien.
      warum sie es nicht tut?
      na dreimal dürfen sie raten.

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      08. Oktober 2010 10:33

      Und: bei der Wiener Zeitung hat er es ja wirklich ernsthaft zusammen mit Mayr (der immer noch einen respektablen Job macht) versucht, muss man Unterberger zu Gute halten. So bin ich überhaupt erst auf die Idee gekommen, Unterberger zu lesen. Wirklich rausgekommen ist halt nichts, wie auch mit 50 Lesern.

      Aber mit voller Hose ist leichter stinken, Verzeihung, mit mit Zwangsveröffentlichungen vollen Taschen ist eben leichter recherchieren.

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      08. Oktober 2010 10:35

      Warum sie es nicht tut, na weil sie gekauft sind. Aber das müssen Sie Sich mit Ihrer Parteikollegin Jank et al. ausmachen.

      So gekauft wie auch die FPÖ übrigens, siehe die zahlreichen Stadt-Wien-Inserate in der Neuen Freien Zeitung.

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      08. Oktober 2010 10:41

      Da findet man z.B. leise Hinweise zu den USA-Geschäften mit dem Pratervorplatz: http://derstandard.at/1224169780513 . Viele Gerüchte halt.

      Aber natürlich habe ich dazu keine stichhaltigen Beweise, sonst würde ich die nicht nur Unterberger zukommen lassen, können Sie mir glauben.

  27. Rado (kein Partner)
    08. Oktober 2010 09:41

    Zu Punkt 13 dieser Liste ist die ÖVP leider keine Alternative. Dei werden es niemals wagen, diese Subventionspraxis anzugreifen. Dazu haben sie viel zuviel Angst.

  28. Schnabeltierfresser (kein Partner)
    08. Oktober 2010 09:04

    @6: das Firmennetzwerk der SPÖ ist tatsächlich eine Zumutung, aber fällt Ihnen wirklich so wenig dazu ein, dass sie die Firmen tw. doppeln müssen (Echo-Medienhaus=Vormagazin, Kultur:Plakat=Gewista)?

    Und was ist mit dem Verband Wiener Arbeiterheime, der im Zentrum dieses Netzwerk steht? Der wird nicht einmal thematisiert. Warum sind auch Sie wie alle anderen Medien nicht in der Lage, hier mal den konkreten Dreck am Stecken vieler Funktionäre aufzuzeigen Was ist z.B. mit der Laska-Firma in den USA? Nur Jammern ist zu wenig.

    • Trollfresser (kein Partner)
      08. Oktober 2010 09:21

      Hast Du eigentlich ein persönliches Problem mit AU? Oder nur so schlecht drauf?

    • Siggi (kein Partner)
      08. Oktober 2010 09:33

      Stimmt, jammern ist zu wenig, obwohl Sie eigentlich auch gerne jammern.
      Jedenfalls bräuchte es eine Bewegung mit einem wortgewaltigen Anführer.
      A.U.? Starl? ...

    • Josef Maierhofer
      08. Oktober 2010 09:35

      In Wien ist auch wählen zu wenig, es sind alle damit zufrieden, was da vorgeht, zumindest mehrheitlich, weil sie die Hintergründe gar nie erfahren.

      Und es wird weiter so gehen, bis der Kredit ausgeht oder die Menschen draufkommen auf all diese Zusammenhänge und auf die Verschacherung ihrer selbst durch die Partei.

      Kann man sagen: jahrzehntelange 'Erfahrung' der SPÖ in Regierungsdingen in Wien.

      Meine zarte Frage, was hat das noch mit 'Arbeiterpartei' zu tun, das müßte ja konsequenter weise auch mit Arbeit zu tun haben, oder ?

      Vielleicht kann sich Hundstorfer da als Lichtblick herausstellen, die Zukunft wird es zeigen.

      Ich habe, als ich nach langer Zeit auf all das draufgekommen bin, wie das in Wien hier läuft, immer von der 'Parteiindustrie' gesprochen, wo künstliche Jobs zu überhöhten Tarifen in befreundeten, quasi 'internen', Firmen 'geschaffen' und an Parteibuchinhaber vergeben werden. Hin und wieder ist dann ein solcher 'Praxiserprobter' dann für ein Regierungsamt dran, die Partei wird ihm 'helfen' ... bei allen Machaloikes ... So wird das Wort 'Solidarität' pervertiert und mißbraucht. Den höchsten Rang bekommt, wer das meiste am Gewissen hat.

      Erinnert irgendwie an Sizilien.

      Was sich hier in Wien auf diese Weise abspielt betrieben durch die SPÖ, wird anderswo von einer anderen sozialistischen Partei betrieben, namens ÖVP.

      Darum, gestatten Sie mir bitte den Ausdruck über den Zustand der langjährig 'erprobten' Österreichischen Parteien, gewissenlose 'Paten'. Langjährig 'erprobt' sind in Österreich nur 2 politische Parteien und die haben das Land zu grunde gerichtet.

      220 000 000 000 Euro Schulden mit Jahreskreditkosten von 7 500 000 000 Euro auf 100 Jahre haben sie innerhalb von etwa 40 Jahren auf diese Weise angehäuft. Das 'Know How' stammt von der SPÖ.

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      08. Oktober 2010 10:25

      @ Siggi. Natürlich jammere ich auch gerne. Aber ich gebärde mich auch nicht als publizistischer Retter des Bürgertums und lasse mich für Jammern bezahlen.

  29. Aron Sperber (kein Partner)
    08. Oktober 2010 08:39

    Die Kronen Zeitung, Jörg Haiders wichtigste Unterstützerin und Sprachrohr des rechtsextremen Andreas Mölzer, wettert in den „Leserbriefen“ über den „von den USA gelenkten Radikalen“, den man für seine „antiislamische Hetze vor wenigen Jahren noch ins Gefängnis gesperrt hätte“:

    http://aron2201sperber.wordpress.com/2010/10/07/osterreichs-rassisten-gegen-wilders/

  30. Eric Cartman (kein Partner)
    08. Oktober 2010 06:54

    Na da hat sich ja der Unterberger in seiner Verzweiflung ein paar sehr interessante Punkte aus der Nase gezogen.

    zu 1: Nichts als plumpe Unterstellungen. Ich bin keineswegs für Eierwürfe gegen Strache aber wer hat denn Unterberger geflüstert, dass es sich hier um rote/grüne Jugendliche handelt und vor allem was hat die SPÖ damit zu tun?
    Strategisch wäre soetwas äusserst unklug zumal sich Strache dann in der Opferrolle suhlen kann - eine seiner Lieblingsbeschäftigungen. Wer soetwas unterstellt sollte vielleicht ein paar Beweise zur Hand haben, krankhafter Hass gilt übrigens nicht als solcher.

    zu 2: Klar und weil man seinen Kinderwagen nicht gut durch parkende Autos und rasende Radler schieben kann ist Wien nicht kinderfreundlich und die SPÖ ist natürlich dran schuld... In einer Unterberger Regierung würde dann das Radfahren verboten und ein Gesetz erlassen, dass zwischen jedem Auto einen Mindestabstand für Kinderwägen vorschreibt?

    zu 3: Wahrlich eine Schande, da wird doch glatt etwas für die Bevölkerung getan und die Wirtschaft profitiert auch noch (Weihnachtsmarkt - die bösen Standeln). Viel besser wäre eine anständige Betonwüste ohne Leben. Gerade bei den Rathausplatzgeschichten kann man nicht davon sprechen, dass kein Interesse vorhanden wäre. Der Weihnachtsmarkt lockt übrigens auch haufenweise Touristen an aber um das zu sehen müsste man wohl mal aus dem Haus gehen. Böse böse SPÖ wirklich.

    zu 10: Wegweisen von Drogensüchtigen hat das Problem ja schon immer nachhaltig gelöst, wirklich dumm von der SPÖ, dass sie sich so lange Zeit gelassen hat. Das als Wahltaktik anzukreiden ist völlig berechtigt, viel schlimmer ist, dass der Unterberger das offenbar grundsätzlich als sinnvolle Maßnahme ansieht.

    zu 14: Wie so oft eine unbelegte Behauptung ohne weitere Indizien. Wenn das Journalismus sein soll - gute Nacht. Aber um ernsthafte Recherche muss sich Unterberger ja nicht mehr bemühen, wenn es gut ins Weltbild passt frisst die Klientel alles. Ein mutiger Mensch hat mir gesagt XY frisst kleine Kinder - super.

    Die weiteren Punkte haben leider durchaus ihre Berechtigung, gehen aber in der Suppe aus Polemik und völlig unsinnigen Punkten ziemlich unter.

    • Trollfresser (kein Partner)
      08. Oktober 2010 09:20

      EC

      Natürlich zunächst wie man es auf der Parteischule lernt, einmal ein ordenlicher Anschütter. Dass danach dann nichts mehr aufregendes kommt verwundert nicht.

      Dann werden plötzlich Beweise gefordert. Gerade im linken Biotop nimmt man es doch ansonsten mit den zu liefernden Beweisen nicht so genau. Es genügt sich an den ORF zu erinnern.

      Und wenn man tatsächlich einmal das Vergnügen hatte, sich so ein Wahlspektakel und den HC anzuschauen, dann sind einem einmal sicher die Anti-HC-Krakeler aufgefallen. Blöderweise standen die gerade neben dem SPÖ STand und wie der ÖVP-Seniorenbund haben die nicht ausgeschaut. Eher konnte man bei denen krankhaften Hass orten.

      Und dann natürlich der wirtschaftsfördernde Effekt von Punschstandeln, den EC anspricht. Das ist die Vorstellung von Wirtschaft, die in diesen Hirnen vorhanden ist! Punschstandeln.

      EC: Was ist eigentlich ein Indiz? Soll AU jetzt Indizien (45 sind doch genug) liefern, oder doch Beweise. Dann schau selber.

      Die Steigerung von Poulismus ist, wie es in Wien so schön volxtümlich heißt: Arschkreulerei. Und dass die SPÖ genau das macht, das kreidet AU an. Nicht um die Junkies am Karlsplatz geht es, sondern dass den Sozen erst knapp vor der Wahl einfällt, die Junkies wegzuschicken. Kurz für EC zusammengefasst: Nicht dass, sondern das gerade jetzt.

      EC, welche Kinderstube hast Du eigentlich genossen? Im letzten Absatz gibst du zu, dass dir nur zu den Pipifaxpunkten etwas eingefallen ist - aber am Anfang gr0ß anschütten. Na, Sozi eben. Schau doch in den Spiegel wenn du weitere Indizien haben willst. Denn du taugst nicht für einen Beweis.

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      08. Oktober 2010 10:29

      Nur zu den Junkies: seit gut 20 Jahren ist es die Methode der verfehlten Wiener Drogenpolitik, die Junkies von einer U-Bahnstation zur nächsten zu treiben. Der geniale Schachzug ist ihnen nicht erst vor Kurzem eingefallen.

    • Eric Cartman (kein Partner)
      08. Oktober 2010 12:18

      Nun ich bin nicht das linke Biotop und ich nehme es daher recht genau mit Beweisen, zumindest aber Indizien mit entsprechenden Plausibilitäten. Behaupten kann jeder so ziemlich alles.

      Geh mal aus dem Haus und besuch diese ach so lächerlichen Punschstandeln. Die sind natürlich ein Teil(!) der Wirtschaft, so lächerlich du das auch finden magst. Sie ziehen ausserdem Touristen an und das nicht zu knapp und machen somit den Standort Wien attraktiv. Die Veranstaltungen am Rathausplatz sind durchaus nicht irrelevant für das Bild von Wien, welches nicht gerade schlecht ist. Darüber kannst du dich weiter lustig machen, Wirtschaft ist natürlich nur das was eine Geistesgröße wie du als solche erachtet.

      "Im letzten Absatz gibst du zu, dass dir nur zu den Pipifaxpunkten etwas eingefallen ist - aber am Anfang gr0ß anschütten."

      Weisst du mein Freund, mit diesen Artikeln ist es wie mit Erbrochenem. Da mag das eine oder andere gute Stück enthalten sein (Wildlachsbrocken oder Trüffelscheiben) es bleibt aber leider immer noch Kotze. Wenn die relevanten Punkte in krankhaftem Hass mariniert sind und die Würze darauf Polemik und wilde Behauptungen sind dann ist das Gesamtbild verhunzt.

    • Die Rote Melone
      08. Oktober 2010 12:32

      @Eric Cartman

      Hastdu es nicht mitgekriegt oder bist irgendwo angrennt, wie der Häupl Michl sagen würde.

      Gewalt gegen Hirntote ist keine Gewalt, ist die neue Devise, so hats jedenfalls beim letzten Treffen in der Löwelstraße gheißen. Eierschmeißen und das ist noch das Geringste, wir stehen jetzt dazu. Der Chef der Wiener Jugend, der Baxant Peko, hat gestern im Kurier auch schon gsagt, weil sich die Blauen gleich aufgregt haben wegen dem „Mr. X“-Comic: Einen Aufruf zur Gewalt kann er nicht erkennen, weil nur "Untote" verprügelt würden.

      Ein bissl mehr Interesse für die Partei tät dir net schaden, kommst halt wieder mal zum Jugendtreff.

      Man sieht sich.

      http://kurier.at/nachrichten/wien/2038977.php

  31. fosca
    08. Oktober 2010 02:10

    Wenn es dieses Mal nicht gelingt, dem "Wampo" Häupl mit seinen Sozis einen ordentlichen Denkzettel zu verpassen, dann wird es wohl auf Jahrzehnte hinaus in Wien kaum mehr möglich sein.
    Ich nehme stark an, daß der "Rote Michl" seine letzte Wahl schlagen wird und wenn er weiter Bürgermeister bleibt, spätestens nach der Halbzeit sein Amt an einen entsprechenden, parteiinternen Nachfolger weitergeben wird, weil es danach für seine Person nichts mehr zu gewinnen gibt, da viel zu verbraucht, ausgelaugt und unoriginell.
    Daher rufe ich dazu auf, ihn diesen Abgang ein letztes Mal zu "versüßen" oder besser gesagt zu versauern, denn Wahltag ist und bleibt ZAHLTAG, auch wenn es der (L-?!) letzte ist!!!!!!

  32. Armin (kein Partner)
    08. Oktober 2010 01:15

    Ein wenig off topic: Da ich auch immer wieder zwecks Feindbeobachtung den Standard lese, ist mir aufgefallen, dass in den Kommentaren immer wieder Unterbergers Argumente, tlw. wortgleich, auftauchen. Durch die zeitliche Zuordnung muss es einer der Partner sein: Also, wer ist der Lustige? ;-)
    Bitte nicht falsch verstehen. Finde ich gut. Die viel übleren Agitatoren in diesem Land sind die Sozialisten. Also: Weitermachen!

  33. Criticus
    07. Oktober 2010 18:52

    Habe das Amtsblatt bereits seit einigen Monaten im Abonnement. Die jährlichen 30 ode 40 Euro sind es wert.Unglaublich welche Verschwendungen da zu Tage kommen. Wann werden die ausgenmmenen Steuerzahler endlich selektiv ihren Steueranteil verweigern?
    Z.B: Diverse Gutmenschorganisationen erhalten in einem Jahr Euro 10.000.000.-
    Dann ist ein Steueranteil bei geschätzten 2 Millionen Steuerzahlern 5 Euro.
    Man zahle also Euro 5 definitiv nicht ein ,sondern auf ein noch zu schaffendes Treuhandkonto. Finden sich einige zehntausend für so eine Vorgangsweise, kommen vielleicht unsere abgehobenen Geldverschwender zur Einsicht!

    • Alexander Renneberg
      07. Oktober 2010 19:04

      völlig richtig, wobei ich glaube, dass es wesentlich mehr als die genannten 10 mio sind.
      da wird versteckt, vertuscht, über andere kanäle gezahlt....

      abgesehen davon, dass in wien nich 2 mio menschen einkommensabhängige steuern zahlen. mit den 5 euro werdens also nicht auskommen.

      hat übrigens einer der geschätzten mitposter zahlen für wien?

    • cmh (kein Partner)
      08. Oktober 2010 09:23

      Ich gründe jetzt einen Verein zu Förderung des ehelichen Geschlechtsverkehres. Bekomme ich dann auch eine Förderung?

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      08. Oktober 2010 11:20

      Kommt drauf an. Ein Orgasmus sollte zumindest erfolgen.

  34. Alexander Renneberg
    07. Oktober 2010 17:04

    @brechstange

    zu ihrer frage: schläft die övp:

    ja.

    • cmh (kein Partner)
      08. Oktober 2010 09:24

      Nein - die ÖVP ist im Koma.

    • Wertkonservativer
      08. Oktober 2010 18:39

      Also, werter Herr Renneberg: zu weit sollten wir Bürgerlichen die ÖVP nicht in den Abgrund treten. Ich bin auch nicht glücklich mit der derzeitigen Performance der ÖVP Wien, doch im Bund und in einigen Ländern hält sie sich doch recht wacker! Recke Strache entspricht jedoch auch nicht meinem wertkonservativem (sic!) Anforderungsprofil! Mag sein, dass seine Stärkung kommenden Sonntag zur Aufweichung vieler versteinerter Strukturen in Wien beitragen kann; so ganz mein Fall (vor allem auch auf die Bundespolitik bezogen) ist der Kerl jedoch nicht.

  35. Alexander Renneberg
    07. Oktober 2010 17:01

    marek in der presse:
    Was passiert, wenn Sie ein Minus einfahren?

    Nichts passiert. Es geht darum, dass wir die Absolute knacken. Das ist unser Ziel, das werden wir auch schaffen. Wenn es uns nicht gelingt, die Absolute zu knacken, kann ich 25 Prozent haben und habe als Oppositionspartei keine Gestaltungsmöglichkeit. Das ist der Knackpunkt.
    ------------------------------------------------------------------------------------------------

    na fein, nehmen wir mal an die övp hätte 25% (also lange nicht das was busek hatte) und dann nehmen wir sagen wir 23% bei den blauen, das ergäbe nach adam riese 48%
    also eine feine absolute mehrheit.
    so könnte man wien ändern.

    aber wenn man sich mit weniger zufrieden gibt, keinen willen zum siegen hat, dann werdens halt nur 16 oder 17 %
    auch fein, nimmt man ein amtlerl, macht ein bißl auf rücksichtl & vorsichtl und schon ist alles paletti für die nächsten 5 jahre.
    es ist, sorry, zum kotzen.

    • Kurt22
      07. Oktober 2010 18:11

      Worum es Fr. Marek geht, hat sie ja schon klar und deutlich gesagt: den Vizebürgermeistersessel, der Rest interssiert sie nicht wirklich.

    • cmh (kein Partner)
      08. Oktober 2010 09:27

      Das ist das Problem mit Marek. Die wurde in ihrem bisherigen LEben so darauf gedrillt, das Glas als halbvoll zu sehen, dass sie jetzt gar nicht merkt, dass gar nichts mehr drinnen ist.

  36. f.m.
    07. Oktober 2010 16:49

    Wer Marek wählt, wählt Häupl mit!

  37. Brigitte Imb
    07. Oktober 2010 15:14

    Lt. Gallup ist Häupl seine Absolute los.

    http://diepresse.com/home/politik/wienwahl/600242/index.do?_vl_backlink=/home/politik/wienwahl/index.do

    Marek scheint sich am Stimmenanteil der FPÖ zu sonnen, es geht ihr nur um die Kippung der absoluten Mandatsmehrheit. Wenn sie ein Minus einfahren sollte, passiert auch nichts, meint sie im Interview.

    http://diepresse.com/home/politik/wienwahl/600205/index.do?_vl_backlink=/home/politik/wienwahl/index.do

    • Alexander Renneberg
      07. Oktober 2010 16:50

      eh voll super von der frau marek, wird das schlechteste ergebnis der övp wien ever einfahren und trotzdem werden alle jubeln....
      eh klar....
      kotz.

    • Undine
      07. Oktober 2010 18:45

      @Brigitte Imb

      Ich erinnere mich noch sehr gut an die Zeiten, als Jörg Haiders Aufstieg begann:

      Die Umfrageinstitute versuchten, die Umfragewerte für die FPÖ möglichst niedrig anzugeben. Dies sollte den Wählern signalisieren, jede Stimme für die Blauen sei eine verlorene Stimme.
      Dessenungeachtet bekam Haider von Mal zu Mal erheblich mehr Stimmen als prognostiziert.
      Da diese Taktik also nicht nur nichts gegen Haiders Aufstieg nützte, sondern sogar noch größeren Zulauf zur FPÖ bewirkte, versuchte man, den Spieß umzudrehen:
      Die Prognosen für die FPÖ wurden SO hoch angesetzt, daß die Zahlen unrealistisch waren.
      Mit dieser Methode konnte man dann nach den Wahlen hämisch auf die guten Prognosen hinweisen, die nicht nur nicht erreicht worden waren, nein, man behauptete sogar, die FPÖ hätte (selbst bei Gewinnen!)ja eigentlich VERLOREN, weil doch die Prognosen höher waren als die tatsächlichen Gewinne.

      Gegenwärtig versucht man, indem man den ROTEN Verluste prognostiziert, die roten Wähler um jeden Preis zu mobilisieren.
      Bei der FPÖ hingegen geht man nach dem früheren Schema 2 vor: SEHR gute Prognosen usw.und dann wie gehabt.....

    • Brigitte Imb
      07. Oktober 2010 19:41

      @Undine

      Leider bin ich noch nie telefonisch nach meinem Wahlverhalten gefragt worden, jedoch in den div. on-line medien vote ich wo es geht. Aber nicht die Partei die ich wähle, sondern ich kreuzerl brav die SPÖ an. *g*
      Das sollten möglichst viele machen!

    • plusminus
      08. Oktober 2010 02:04

      Bravo @Brigitte Imb!

      Diese Taktik verfolge ich schon lange und treffe hier endlich jemanden der ebenso mitdenkt! *lach*

  38. HDW
    07. Oktober 2010 14:07

    Das rot-schwarz-grün-gelbe sogenannte Bildungsbürgertum verwendet jetzt euphimistisch den Begriff "Osmanen" (die ausgestorbene Seldschuken Dynastie) statt Türken. Klingt so vornehm! Warum aber die Linke überhaupt so verliebt in die Hadschi-Bratschis in ganz Europa ist, kann meiner Ansicht nach nicht nur am Stimmenkauf liegen! Ich glaube, dass die trotzkistische Internationale die "permanente Revolution" am köcheln halten will indem sie durch dauerndes Destabilisieren der Gesellschaft (auch im Gemeindbau) den selbstgeschaffenen Klassenfeind durch eine permanente "revolutionäre Situation" in Dauerstress bringt und gleichzeitig mit ihren politisierten Juristen den bürokratischen Druck auf die bestehende Gesellschaft permanent erhöht. (Und sich gleichzeitig wie schon immer in der Geschichte des ML, die Taschen vollstopft

    • Robert Bond (kein Partner)
      08. Oktober 2010 00:33

      Versuchen Sie's mal mit einem Geschichtsbuch. Seldschuken, Osmanen und Türken bedeutet nicht das Gleiche. Näher mag ich da jetzt gar nicht drauf eingehen. Ist nämlich etwas komplexer.

    • Neppomuck (kein Partner)
      08. Oktober 2010 11:21

      Na gut, Beckmesserei hin oder her.
      Hätte HDW "nach der ausgestorbenen Seldschuken-Dynastie" geschrieben, wäre also die "historische Korrektheit" gewahrt geblieben.

      Da gegen den Rest seitens Herrn B(l)ond kein Einwand laut wurde, darf man also davon ausgehen, dass trotz unterschwelligen Verstoßes gegen die "politische Korrektheit" am geschilderten Sachverhalt nichts auszusetzen ist.
      Was man gerne zur Kenntnis nimmt.

  39. Richard Mer
    07. Oktober 2010 13:32

    Hier ist genau der Ort um etwas loszuwerden: Über den Literaturnobelpreisträger heißt es auf der Wikipdia:

    "1986 kritisierte er in Bezug auf Gabriel García Márquez die einseitige und kritiklose Überbewertung des sozialistischen Modells durch einige lateinamerikanische Intellektuelle [5] mit folgenden Worten:

    Daß ein Schriftsteller in dieser Weise den Führer eines Regimes beweihräuchert, in dem es viele politische Gefangene - darunter mehrere Schriftsteller - gibt, das eine rigorose intellektuelle Zensur praktiziert, nicht die mindeste Kritik duldet und Dutzende Intellektuelle ins Exil gezwungen hat, ist etwas, das mich, wie wir im Spanischen sagen, mit fremder Scham erfüllt."

    Wenn ich so etwas Kluges und Richtiges lese, von einem Schriftsteller und Literaturnobelpreisträger, erfüllt es mich mit großer Freude, und einer gewissen Hoffnung für die Zukunft.

  40. Logiker
    07. Oktober 2010 13:31

    OT:
    passt irgendwie zur Wienwahl. Heutige Presse Oneline. "Gadaffi - Europa wird von selbst muslimisch"

    • brechstange
      08. Oktober 2010 08:21

      Unser Außenminister Spindelegger lächelt noch freundlich zu den Worten des türkischen Außenministers, der sagt, dass Assimilation, die Zerstörung einer Kultur durch die andere ist. Spindelegger fragte ihn nicht, was mit den Armeniern passierte, dieser Feigling. Diese feigen Politiker werden uns noch saftig auf den Kopf fallen.

  41. Bernhard Gödel
    07. Oktober 2010 13:15

    ad 12

    Ich bin kein Jurist, aber läuft man nicht Gefahr, daß Frauen bei Gesetzen, die nicht gegendert sind, mit Recht argumentieren können, daß sie nur für Männer gelten? Dem Unterschied zwischen Gesetzen, die extra für beide Geschlechter formuliert sind und solchen, die es nicht sind, könnte man ja eine Absicht unterstellen, nämlich, daß offenbar jene Gesetze, die nicht extra für beide Geschlechter formuliert sind nur für Männer gelten.

    Um das auszuschließen müssen dann wirklich alle Gesetze gegendert werden.

    • Logiker
      07. Oktober 2010 15:02

      nein. Es reicht der Hinweis, dass das Gesetz für beide (oder alle) Geschlechter Gültigkeit hat.

    • Bernhard Gödel
      07. Oktober 2010 16:31

      Wenn der Hinweis reicht und das Gendern offenbar keinen Einfluß auf die rechtlichen Aussage des Gesetzes hat, warum gendert man dann überhaupt die Gesetze?

  42. Wolfgang Bauer
    07. Oktober 2010 10:26

    'Per Zufall' bringt der ORF in Ö 1 diese Woche ("betrifft Geschichte", normalerweise eine sehr gute Serie, jeweils 17 Uhr 55, 5 Minuten) eine Serie über die Türkenbelagerung mit neuen Sichtweisen, insbesondere die propagandistische Ausschlachtung zulasten der Türken durch die österreichfreundliche Geschichtsschreibung in den Epochen.

    Da wird doch nicht vorauseilender Gehorsam, Speichelleckerei oder Intervention im Spiel sein??

    • Dr. Peter Krasa
      07. Oktober 2010 11:41

      Na ja, die Türken wurden ja wirklich völlig mißverstanden: sie wollten Wien doch nur auf einer harmlosen sight-seeing Tour besuchen. Aber die bösartigen Wiener haben die friedliebenden Türken nicht in die Stadt gelassen, sondern sie agressiv, brutal und hinterhältig gezwungen Wien zu umzingeln ...

    • brechstange
      07. Oktober 2010 12:42

      Die waren halt alle dabei. Vielleicht gibt es bald ein Universum darüber, die uns mit Animationen in diese nationalistische Zeit zurückbringt. Jetzt wissen wir doch endlich, die Deutschen sind von Grund auf sündig.

    • Markus Theiner
      07. Oktober 2010 16:19

      Das ist nicht einmal besonders falsch. Natürlich haben die Europäer die Türken so schlimm wie möglich geschildert. Es waren die Feinde, was soll man da groß Nettigkeiten über sie schreiben?
      Sie waren halt trotzdem Invasoren und haben sich auch so verhalten. Leibhaftige Teufel waren sie keine, aber für die Pazifisten, die heute schon das US-Militär als unmenschliche Schlächter bezeichnen, sollte der Unterschied mit freiem Auge nicht mehr erkennbar sein.

      Die Relevanz für die heutige Zeit ist aber irgendwo bei Null. Dass Strache das ausgegraben hat ist peinlich genug, aber wenigstens sein Problem. Wenn der öffentlich-rechtliche Rundfunk das zum jetzigen Zeitpunkt ausgräbt, dann gist das halt peinlich für uns alle. Zumindest wenn es als Beitrag zum Wahlkampf zu verstehen ist - was bei dem seltsamen Timing durchaus eine naheliegende Vermutung ist.

    • Undine
      07. Oktober 2010 19:05

      @brechstange

      "...die Deutschen sind von Grund auf sündig."

      Der "renommierte" (in meinen Augen ist er eher eine ziemliche NULL) Schriftsteller DANIEL GOLDHAGEN legte da ganz ungeniert und unwidersprochen noch ein Schäuferl nach. Er attestierte den Deutschen, GENUIN KRIMINELL zu sein.

      Welch anderes Volk würde so etwas UNGESTRAFT hinnehmen?

      Die deutschen LINKEN und LINKSLINKEN haben dazu noch applaudiert! Den größten Erfolg hatte er mit dieser "Einschätzung" natürlich bei den Grünen.Die lieben es ja ganz besonders, sich ständig selbst zu bezichtigen.

    • M.S.
      07. Oktober 2010 23:35

      Komisch, der Sarrazin hat wegen seiner Theorie über die Gene bei den verschiedenen Volksgruppen die Deutsche Bundesbank verlassen müssen.

    • al m`dudla (kein Partner)
      08. Oktober 2010 06:02

      Sg. Herr Theiner!

      ...keine leibhaftigen Teufel, ....vielleicht Feinde,
      jedenfalls Relevanz bei Null!

      Verstaubter Wurm des Buches, der ich bin, wühle ich in vergilbten Schmökern
      und finde alte Dehio über Burgendland und NÖ.

      Vom Zicksee bis in die Wachau und anderswo nur Lob für die galanten Gäste,
      die , nur zur Sicherheit, gleich zweimal mit Kaffe und Kipferl bei zahlreichen Damen
      des Hauses höflich vorstellig wurden, um sie über Verstöße bei der Wärmedämmung oder sonstige Vergehen gegen die Bauordnung aufzuklären und anschließend gleich tatkräftig mit Hand anlegten, um diese Übel samt Bewohnern nachhaltig zu entfernen, ... für Jahrzehnte, manchmal ein Jahrhundert, da erholt sich Frosch und Lurch.
      Leider haben sie aufs Handibussi glatt vergessen, das hat manch kleingeistigen,
      nationalistischen Austrofaschisten geärgert und zu illegalen Aufmärschen veranlasst, um sich zu beschweren.
      Gekränkt über derob Undank, verließen die Begründer des sanften Tourismus
      wehmutsvoll die Islamophoben, nahmen aber unlängst gestärkt und beherzt im Glauben und im Geiste des Hl. Franziskus wohlwollend ihre Mission in Nordzypern
      wieder auf, um den den Orthodoxen in ihren Kirchen behilflich zu sein, Protz und Plunder zu entsagen, wo doch die Glaubenswelt der Ungläubigen ohne irdischen Güter auszukommen hat, da auch der illegale Kunstmarkt leben will und wer wäre da berufener, wenn nicht manch türkischer Händler, selbstlos und für
      Pakistan spendend.
      Bei den Armeniern hat man nur geprobt, gilt ja ned, ätsch!

      Na dann! Sicher keine leibhaftigen Teufel, ganz ruhige Nachbarn, so bescheiden und wohlwollend, ein MUSS für die EU!!!!

      Fazit: Gepriesen sei der Erleuchtete in seiner erhabenen Ambivalenz, Herr Theiner!

      Eines geb ich Ihnen Recht: Relevanz bei Null!

  43. Martin Bauer
  44. Josef Maierhofer
    07. Oktober 2010 09:06

    Heute möchte ich keine neuen Punkte mehr anführen.

    Danke Herr Dr. Unterberger für die Mühen !

    Ein Aspekt bleibt für mich bedenklich: die vielen jungen Menschen, die die Störaktionen durchführen, was soll denn aus denen werden ? Wird denen gesagt, es wäre schön, P.C., anständig, andere wahlwerbende Gruppen zu stören, Plakate herunterzureißen, zu devastieren etc. ?

    Wie werden die als Erwachsene handeln, wenn Sie das als Jugendliche tun und von drer SPÖ dazu animiert werden ?

    Wenn ich an dieser Stelle aufzeige, wie gewissenlos die SPÖ da agiert, so ist das der schlimmste Vorwurf, Sie verderben die jungen Leute, werte Genossen.

    • Kurt22
      07. Oktober 2010 09:44

      @Josef Maierhofer: Einige davon werden Bezirksvorsteher, Stadträte, Bürgermeister, Bundeskanzler, und ganz Tüchtige vielleicht Bundespräsident.

    • Undine
      07. Oktober 2010 09:45

      @Josef Maierhofer

      Im Gymnasium einer kleinen Bezirkshauptstadt wurden vor der letzten Landtagswahl im Unterricht (3. Kl.) "Wahlen" abgehalten. Da viele "Stimmen" auf die FPÖ fielen, etwa gleich viel wie auf die GRÜNEN, war die Hölle los.
      Diese "FPÖ-Wähler" wurden aufs Übelste beschimpft. Der Professor war fassungslos.Die Schüler erfuhren von ihrem Professor, daß LINKS gleichbedeutend mit GUT sei, RECHTS hingegen BÖSE, weil lauter Nazis.
      Auf dem Heimweg zerstörten diese Schüler nun regelmäßig, aufgestachelt durch den einschlägigen Unterricht, FPÖ-PLAKATE.
      Dies ist ein "Tatsachenbericht". In WIEN wird's wohl nicht viel anders ablaufen.

    • Celian
      07. Oktober 2010 10:24

      An Undine:
      Zu meiner Zeit hat man im Fach Politische Bildung den Friedrich Peter in die Schule eingeladen und das Parteiprogramm der FPÖ verteilt.
      Das war so um 1980 herum, also schon lange vorbei. Wie sich die Zeiten ändern.

      So etwas ist heute überhaupt nicht mehr vorstellbar.

    • Der kleine Nick
      07. Oktober 2010 10:58

      @ Kurt22:
      Manche machen aber auch eine Musikerkarriere und werden Vorfeldorganisten.

    • Josef Maierhofer
      07. Oktober 2010 17:33

      @ Kurt22

      Erinnern Sie mich bitte nicht an die Realität, ich habe gerade von 51% Strache in Wien taggeträumt ...

      Ja, es ist tatsächlich so, daß die SPÖ Granden in niederen Wässern gefischt haben und so (leider für Österreich) 'aufgebaut' wurden, von Fischer bis Cap, von Faymann bis Darobos, mit Hundstorfer als mögliche Ausnahme, die Zukunft wird das zeigen.

      Wenn man unter Partei Dummheit verstehen muß, wie ich täglich beim Blick in die gleichgeschalteten Parteimedien sehe, wenn man unter Partei Solidarität mit Dummheit verstehen muß und sehr viele (auch leider für Österreich) mit diesen dummen, ideologischen Leuten ihre leichten und üppigen Geschäfte machen, wenn alles Vernünftige niedergewalzt und ausradiert wird, so ist das die eine Seite, die andere eben die 'Geschäftsleute', die diese Dummheit mittels Parteibuch (und oft auch ohne) ausnützen.

      Daß die ganz Kleinen unter uns, die Wehrlosen, die Kinder, schon verdorben werden mit solcher Dummheit aus reinen Machterhaltungsgründen und das noch dazu in einer Staatsform, die sie Demokratie nennen wollen, das tut am meisten weh. Irregeleitete Kinder durch die skrupellosen Genossen, die auch schon die Schulen und Lehrinhalte verdorben haben.

      Ich habe heute eine solche Veranstaltung miterlebt und finde in dem Buch 'Linke unter sich ...' sehr viele Parallelen. Ein vernünftiges Wort und der ganze Haufen gerät durcheinander. Alles bewegt sich weg von der Realität, die jetzt aber kommen wird.

  45. Der kleine Nick
    07. Oktober 2010 09:04

    Das in Punkt 13 behandelte Wiener Amtsblatt sollte man sich doch glatt abonnieren - wenn da in jeder Ausgabe so viele lustige Vereine und so viele lustige Förderungen vorkommen, ist das ja noch unterhaltsamer als das Maturazeugnis von Herrn Faymann! Und das will was heißen.

    • Sküs
      07. Oktober 2010 12:48

      welches Maturazeugnis? ;-)

    • Der kleine Nick
      07. Oktober 2010 14:44

      Wollen Sie damit der Zentralsparkasse unterstellen, sie habe 1985 nicht genauestens auf die Qualifikation geschaut, als sie den vierundzwanzigjährigen oder fünfundzwanzigjährigen Landesvorsitzenden der Sozialistischen Jugend Werner Faymann mit einem Konsulentenvertrag ausgestattet hat? Sie Schlawiner, Sie!

    • Wertkonservativer
      07. Oktober 2010 15:39

      Sie sind mir Einer, kleiner Nick!! Sie wagen es, die Geistesgröße und die klarstrukturierten wirtschaftlichen und politischen Fähigkeiten unseres Kanzlers in Zweifel zu ziehen? Das grenzt an Subordinations-Verweigerung: passen Sie gut auf, die PC-Schergen scharren schon in ihren Startlöchern!

    • Josef Maierhofer
      07. Oktober 2010 18:21

      @ Der kleine Nick

      So lustig das zu lesen ist, wie Meinzer Karneval oder so, so teuer kommt es uns zu stehen, ist ja auf Kredit.

    • Mag. Manuel Leitgeb (kein Partner)
      08. Oktober 2010 09:21

      Das Traurige ist, daß er wenigstens das hat, schließlich haben wir eine Ministerin für Verkehr, Innovation und Technik (!), die nicht einmal ein Maturazeugnis vorweisen kann.
      Zudem hat sie auch keine wirklich große Arbeitserfahrung wie jemand der eine Lehre gemacht hat.
      Ein Viktor Adler und selbst ein Bruno Kreisky würden sich wohl schämen für ihre Partei.

    • Der kleine Nick
      08. Oktober 2010 16:51

      Ja, mit Kreiskys legendärem Rüffel "Lernen S' Geschichte, Herr Redakteur!" wäre es bei Herrn Faymann nicht getan - den würde Kreisky vermutlich in eine umfassendere Nachschulung schicken. Aber ob's was nützt?

    • Josef Maierhofer
      09. Oktober 2010 12:36

      @ Der kleine Nick

      Sarrazin würde Faymann unter den Bildungsresistenten eingeteilt haben.

  46. Samtpfote
    07. Oktober 2010 08:55

    Gegen die Vernunft stehen:

    ca. 500.000 Gemeindewohnungsmieter
    ca. 200.000 direkt oder indirekt von der SPÖ bezahlte Arbeitnehmer.
    Bei einer Wahlbeteiligung von 70% ergäbe dies eine satte Mehrheit.
    Die Mobilisierungskraft der SPÖ ist traditionell höher, als die der ÖVP.

    Als Hoffnung bleibt nur die FPÖ. Ich werde mit Grausen mein Kreuzerl bei den Blauen machen (müssen).

    Die Vernunft schreit nach Alternativen.
    Die Masse ist taub.

    • Wertkonservativer
      07. Oktober 2010 09:31

      Gut "gebrüllt", Samtpfote! Bin - wie Viele hier im Forum - ganz Ihrer Meinung!
      Wien ist - was Machtzusammenballung und Machtausübung betrifft - wahrscheinlich Spitzenreiter unter Europas Städten.

    • cmh (kein Partner)
      08. Oktober 2010 09:34

      Wenn die ÖVP aufwachen soll, darf man sie nicht durch ein Kreuzerl bei ihr zum Weiterschlafen animieren.

  47. Ritter vom Kapall
    07. Oktober 2010 08:34

    Gratulation zu den 45 Sünden. Ich hoffe, die SPÖ bekommt keine 45%.

    Besonders wichtig halte ich den Punkt 2, dieser 3. Liste. Schade, daß die ÖVP dieses Thema nicht aufgegriffen hat. Es wäre ein hervoragendes Zukunftsthema gewesen, ein postives Thema, ein Thema in dem die Spitzenkandidatin Glaubwürdigkeit hätte und ein Thema in dem viele Aspekte kommunaler Visionen vermittelt werden hätten denn können.

    Denn von der Wirtschaftsentwicklung, über die Stadtplanung zur Sicherheit oder dem Verkehr und gar nicht zu reden von den Bildungseinrichtungen gibt es Themen, die man positiv besetzt aus dem Blickwinkel der nachfolgenden Generation betrachten hätte können. Und man hätte Nachhaltigkeit propagieren können ohne dieses überstrapazierte Wort in den Mund nehmen zu müssen. Und man hätte vor allem konkrete Forderungen und Lösungsvorschläge auf den Tisch des Wählers legen können.

    Aus meiner Sicht eine vertane Chance ...

    • brechstange
      07. Oktober 2010 12:40

      Die ÖVP ist scheinbar unfähig einen Ball aufzunehmen.

    • M.S.
      07. Oktober 2010 23:21

      Ich fürchte sie will den Ball - aus welchen Gründen immer - gar nicht aufnehmen.

    • cmh (kein Partner)
      08. Oktober 2010 09:36

      Will sie nicht, denn ihre Hinterzimmergranden und Möchtegernstrippenzieher müssten dann einmal wieder Hände falten und Goschen halten.

      Und soetwas machen diese Alphatierchen ganz und garnicht gerne.

  48. Wertkonservativer
    07. Oktober 2010 07:36

    Nun, nach Auflistung von 45 Kritikpunkten an der Wiener SPÖ-Stadtverwaltung sollten wir es damit genug sein lassen: das Sündenregister scheint inzwischen rekordverdächtig und sollte seinen Platz im Guinness-Buch der Rekorde finden.

    Ja, Wien ist - trotz der vielen angeführten Unzukömmlichkeiten, Unterlassungen und Fehlentscheidungen der präpotenten Rathausgilde - immer noch eine schöne, lebenswerte und menschengerechte Stadt. Das war sie jedoch auch schon lange vor der derzeit wahlwerblich so herausgestrichenen Wirksamkeit des Herrn Häupl und seiner servilen SPÖ-Wien-Mannschaft!
    Wie schon gestern vielfach erwähnt: ein Dampfer für Herrn Häupl am kommenden Sonntag könnte wahrscheinlich manch Positives befördern und erwirken!

  49. mike1
    07. Oktober 2010 07:29

    habe gerade folgendes im "kurier" (online) gelesen:

    Zitat: "Erstmals können am Sonntag die Wiener per Briefwahl an der Gemeinderatswahl teilnehmen. Schon jetzt befürchten die Grünen, dass es dabei zu massivem Wahlbetrug kommen könnte.
    Auf Wunsch der Wahlberechtigten können etwa Mitarbeiter von Geriatriezenten die Beantragung der Wahlkarte übernehmen. "Wir haben herausgefunden, dass auch ohne Wissen von Patienten oder deren Angehörigen Wahlkarten für schwerst demente Patienten bestellt wurden, die nicht selbst wählen können", sagt der grüne Abgeordnete Martin Margulies. Auf Nachfrage in einem Altenheim sei erklärt worden, dass der Antrag für alle Patienten gestellt worden sei.

    "Schon bei den fliegenden Wahlkommissionen haben Wahlzeugen immer wieder festgestellt, dass einzelnen Personen beim Ausfüllen des Stimmzettels de facto die Hand geführt wurde. Durch die Briefwahl ist es noch schlimmer geworden. Offenbar ist der SPÖ jedes Mittel recht, um ihre absolute Mehrheit zu erhalten."

    Die Grünen fordern daher eine lückenlose Dokumentation - von der Ausstellung bis hin zur möglichen Vernichtung von Wahlkarten, die dann doch nicht verwendet werden." - Zitat ende.

    also genau diese vorgangsweise befürchten nicht nur die - von mir an sich nicht geschätzten - grünern, sondern auch ich glaube, dass den roten alles recht ist, was ihnen zur mehrheit verhilft.

    • Markus Theiner
      07. Oktober 2010 08:15

      Das war schon immer das Problem mit der Briefwahl.

      Die geheime Wahl ist dazu da, dass niemand jemand anderen zwingen kann in seinem Sinn zu stimmen, weil er weder die Wahlabgabe aktiv beeinflussen, noch das Ergebnis kontrollieren kann. Mit der Briefwahl geht Beides.

      Dass aber ein Altenheim offen zugibt ohne Wissen oder gar Auftrag ihrer Patienten für alle Wahlkarten zu beantragen zeigt entweder deutlich das mangelnde Problembewußtsein, oder im schlimmsten Fall die skrupellosigkeit bei der bewußten Ausnutzung des Problems.
      Aber solche Arten der Wahl werden ja immer weiter ausgebaut, weil es halt bequemer ist.

    • Wolfgang Bauer
      07. Oktober 2010 10:18

      Empörend/entlarvend und fast schon witzig: Die im ORF dazu sofort gebrachte Erklärung der LEITERIN DER WIENER WAHLKOMMISSION (!!!!!): Die Vorwürfe der Grünen seien falsch, das gebe es alles nicht.

      Müsste diese Dame nicht eher unverzüglich prüfen, was da dran ist anstatt taxfrei Persilscheine zu apportieren? Amtsmissbrauch!

    • dergo
      07. Oktober 2010 11:58

      Also, das ist nichts Neues! Schon anläßlich der Europawahl 2009 habe ich das erlebt und daraufhin ein Mail mit dem Sachverhalt an diverse öffentliche Stellen - mit der Bitte um Stellungnahme gesendet. Keine Antwort ... Dann habe ich (fast) allen Parteien (und der 'damaligen' Wiener Zeitung) diese Mail gesendet. Reagiert hat nur die (damalige) Wiener Zeitung und das BZÖ, welches dann sogar eine parlamentarische Anfrage an Fr. Dr. Fekter gestellt hat. Herausgekommen ist dabei nur, daß jetzt im "Informationsblatt über die Ausstellung von Wahlkarten und die Wahlmöglichkeiten für PatientInnen in städtischen Krankenhäusern und Geriatriezentren" (MA62) ausdrücklich drinnensteht:
      "Die Zustimmung oder Beiziehung von SachwalterInnen ist weder für die Aufnahme von Wahlkartenanträgen noch für die Stimmabgabe durch PatientInnen gesetzlich vorgesehen."

      Ja, so ist das bei uns in Bagdat .......

    • brechstange
      07. Oktober 2010 12:48

      Dieser Margulies hat auch als einiger der wenigen die Cross-Border-Leasing-Geschäfte der Stadt hinterfragt. Es wird nicht mehr lange dauern und wir werden wissen, dass er recht hatte.

      Schläft eigentlich die ÖVP?

    • M.S.
      07. Oktober 2010 23:18

      Da die ÖVP sich dazu wieder einmal gar nicht äußert, müßte man meinen sie profitiert ebenfalls von den mutmaßlichen verschiedenen Manipulationen mit Wahlkarten. Oder hängt das Schweigen dazu mit der angeblichen Manipulation eines burgenländischen ÖVP-Bürgermeisters bei der Burgenland-Wahl zusammen ?

    • brechstange
      08. Oktober 2010 08:27

      Sieht fast so aus.

  50. Geldfux
    07. Oktober 2010 06:19

    Leider beschreiben alle 15 Punkte wirklich nur die täglichen Errungenschaften der Wiener SPÖ. Wer trotzdem die SPÖ wieder wählt, sollte entmündigt werden!

    • Dr. Peter Krasa
      07. Oktober 2010 11:45

      Um Himmels Willen, nicht entmündigen! Für die werden dann das nächste Mal Wahlkarten en bloc bestellt!

    • Undine
      07. Oktober 2010 19:13

      Würden die Wahlkarten den Freiheitlichen Gewinne bescheren, dann würde man diese Art zu wählen UMGEHEND abschaffen!





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