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Warum die SPÖ schlecht für Wien ist: die ersten 15 Gründe

Wien wählt am Sonntag. Wozu? Die Antwort wird umso klarer, je intensiver man sich mit den Zuständen in der Stadt befasst: Es geht um ein möglichst deutliches Signal gegen die Wiener Monopolpartei, und zwar aus einer ganzen Vielzahl von Gründen.

Hier sind einmal die ersten fünfzehn davon aufgezählt, der Rest folgt im Lauf der Woche:

  1. Der wichtigste Grund ist einer der der demokratischen Hygiene: Seit 1945 regiert die SPÖ diese Stadt de facto im Alleingang. Das gab es in keiner anderen europäischen Metropole: Von Berlin bis London, von Paris bis Rom, von Madrid bis Frankfurt, München oder Hamburg: Überall haben die Bürger seit dem Krieg mindestens einmal einen Machtwechsel herbeigeführt. Schon deshalb, weil es demokratisch normal und notwendig ist.
  2. Selbst wenn die Wiener SPÖ am Beginn ihrer Machtausübung der integerste und lauterste Verein der Welt gewesen sein sollte: Macht korrumpiert, absolute Macht korrumpiert total, und eine über Generationen hin ausgeübte totale Macht bedeutet  eine massive Bestätigung dieses hundertfach bewiesenen politischen Naturgesetzes.
  3. Die schlimmste Form der Korruption in Wien ist die Hemmungslosigkeit, mit der die SPÖ ununterbrochen in öffentliche (also durch Steuern und Gebühren gefüllte) Kassen greift, um sich mit einer Lawine von Inseraten, Sonderprojekten, Kooperationen (und wie die Tarnkonstruktionen der Geldverschiebung sonst noch heißen mögen) das Wohlwollen fast aller Medien zu erkaufen. Allein jene Beträge zur Bestechung der Zeitungen durch Steuergeld-Ausgeber im Machtbereich der Wiener SPÖ, welche die Opposition bisher in mühsamer Recherche auflisten konnte, ergeben täglich(!) sechsstellige Euro-Beträge.
  4. Dazu kommen noch üppig honorierte Umsätze für SPÖ-eigene Firmen, für zwei der Partei mehr als nahe stehende Verlagshäuser und für Sportvereine, an deren Spitze sich Wiener SPÖ-Politiker sonnen dürfen. Das wird halt einmal über das Rathaus, einmal über Wienstrom, einmal über die Wiener Linien oder eine der anderen SPÖ-kontrollierten Firmen fakturiert.
  5. Die Wiener SPÖ hat einen (wiederkandidierenden) Abgeordneten in ihren Reihen, der mit Gewaltvideos, die bis hin zum Selbstmordaufruf gegen Oppositionspolitiker gehen, auf seinem Internet-Blog mindestens in jenem Ausmaß der Verhetzung schuld ist, wie es die SPÖ unter großem Begleitgetöse vieler Medien anderen Politikern vorwirft, während in den Anzeigen-subventionierten Medien über diesen Abgeordneten nicht geschrieben wird.
  6. Die Wiener SPÖ hat einen (wiederkandidierenden) islamischen Abgeordneten in ihren Reihen, der im massiven Verdacht der Kooperation mit terrornahen Islamisten steht. Unter anderem auf dem Weg der Spendensammlung in Österreich für gewalttätige Gruppen.
  7. Eine Stimme gegen die Wiener SPÖ ist auch ein Protest gegen die massive parteipolitische Instrumentalisierung des ORF. Jüngstes unter hunderten Beispielen: Gleich zwei Tage hintereinander erregt sich die Zeit im Bild – ganz zufällig eine Woche vor der Wahl – über die monatealte Banalität, dass die Wiener ÖVP-Spitzenkandidatin in ihrer Eigenschaft als Staatssekretärin einen Text eines linken Wissenschaftlers in einem von ihr zu verantwortenden Bericht nicht abgedruckt hat. Zugleich verschweigt der ORF natürlich, dass im Dunstkreis der Wiener SPÖ-Diktatur noch nie ein SPÖ-ferner Wissenschaftler auch nur die kleinste Chance gehabt hätte, einen Text abzuliefern. Der gleiche ORF hat auch noch nie nur ein Wort der Kritik an den Säuberungen durch SPÖ-Politiker fallen gelassen: Hier sei etwa die skandalöse Ersetzung des Leiters des Verfassungsdienstes im Bundeskanzleramt – eines Dienstes, der eigentlich objektive Rechtsgutachten erstellen sollte! – durch einen braven Parteigänger angeführt. (Beispiele aus dem Rathaus gibt es zum Thema Säuberungen allerdings nicht, weil da seit Ewigkeiten keine Nicht-Parteigänger zu Funktionen gekommen sind, aus denen man sie noch säubern könnte).
  8. Eine Stimme gegen die Wiener SPÖ ist auch eine des Protestes gegen die unerträglich gewordene Bürokratie in der Stadt. Diese ist, um nur zwei Beispiele zu nennen, auch eineinhalb Jahre nach Antragstellung nicht einmal imstande, eine Genehmigung zur Fällung eines die gesamte Nachbarschaft verdunkelnden Baumes zu geben; diese beharrt auf der Notwendigkeit von „Gehsteig-Überfahrgenehmigungen“ wenn man auf sein Grundstück einfahren will, selbst wenn es gar keine Gehsteige gibt. Beides sind nicht nur Vorschriften, bei denen Beamte offenbar erst auf Beilegung einer Banknote reagieren, beides sind auch schildbürgerartige Regelungen, die außerhalb Wiens völlig unbekannt sind. Wo man also auch ohne Genehmigung eigene Bäume fällen und ins eigene Grundstück einfahren darf.
  9. Wien ist auch die unternehmerfeindlichste Stadt Österreichs: Das äußert sich in zahllosen schikanösen wie zeitraubenden Vorschriften, Kontrollen und Behördenauflagen, die Unternehmer zunehmend dazu veranlassen, einen weiten Bogen um die Stadt zu machen. In Wien dauert wegen dieser wirtschaftsfeindlichen Bürokratie der Start einer neuen Firma viel länger als anderswo.
  10. Diese  Unternehmerfeindlichkeit hat dazu geführt, dass Wien das Bundesland mit der weitaus höchsten Arbeitslosigkeit in Österreich ist. (Groteskerweise sprechen ORF und andere SPÖ-Medien aber nur von dem – an sich richtigen, aber relativ belanglosen – Randaspekt, dass in der Krise die Arbeitslosigkeit in Wien nicht mehr so zugenommen hat wie anderswo: Was einzig damit zusammenhängt, dass es in Wien viel mehr Beamte und ähnliche Arbeitnehmer gibt, deren Jobs natürlich nicht von der Krise bedroht sind, während die gewerblichen und industriellen Arbeitsplätze schon lange vorher vertrieben worden sind.)
  11. Noch im Wahlkampf hat die Gemeinde – übrigens in trautem rot-grünen Einklang – eine neue Schikane für die Wirtschaft beschlossen: Öffentliche Aufträge gibt es nur für solche Firmen, die „frauenfördernde Maßnahmen“ setzen. Was auch immer das sein soll (muss jetzt eine Baufirma mehr Frauen auf die Gerüste hetzen?), es wird jedenfalls die Unternehmen wieder einmal Geld kosten. Es bestätigt, dass in Wien nicht der Preis und die Qualität entscheiden, um einen Auftrag zu bekommen, sondern dubiose ideologische Kriterien und Korruption. Das ergibt einen weiteren Grund für Firmen, der Stadt möglichst fern zu bleiben.
  12. Wien hat eine deutlich über dem Schnitt der anderen Länder liegende Verschuldung, trotzdem aber in den Wahlkampf-Wochen mit Geld um sich geworfen, als ob man dieses selber drucken könnte. Das wird in den kommenden Monaten nach der Wahl zu einem bitteren Erwachen führen.
  13. Ein besonders dicker Minuspunkt ist die Brutalität, mit der die jetzige Verwaltung Wiens das Stadtbild ständig hässlicher macht. Während gerade der Westbahnhof – immerhin eines der relativ schöneren Beispiele der Nachkriegsarchitektur – optisch demoliert wird, hat in der Ära Häupl vor allem eine ungeheure Zerstörung der Gründerzeit-Architektur stattgefunden: Hunderte prachtvolle Häuser aus jener lange Zeit stadtbildprägenden Epoche sind durch zwei-, ja auch dreistöckige Aufbauten in einem völlig anderen Stil zur Karikatur verkommen. Die Zeiten, als noch ein Jörg Mauthe – und selbst ein Helmut Zilk – mit gewissem Erfolg und jedenfalls löwenhaft für die Ästhetik dieser Stadt gekämpft haben, sind unter Häupl ins Gegenteil umgekippt.
  14. Eine Karikatur an Stadtplanung ist der neue Hauptbahnhof: Er wird so gebaut, dass er nicht mit der U-Bahn erreicht werden kann – obwohl gleichzeitig in der Nähe eine neue U-Bahn gebaut wird, bei deren Planung aber die Einbindung neuer Sozialbauten (und der dort erhofften Wähler) wichtiger ist als die des Bahnhofs.
  15. Jahrelang hat Wien die Sicherheitsbedürfnisse seiner Bürger ignoriert – und entdeckt nun plötzlich vor der Wahl, dass die U-Bahnstationen, speziell jene am Karlsplatz zu den beliebtesten Drogenzentren Mitteleuropas geworden sind. Was dazu geführt hat, dass Tausende Wiener nicht mehr jene Station benutzen. Jetzt wird plötzlich mit Verordnungen und skurrilen Sondertruppen in gelben,   blauen, grünen, roten Westen so getan, als ob man das ernst nähme, was die Wiener plagt. Wobei nur die Frage offen bleibt, ob diese Pappkameraden gleich am 11. Oktober abrüsten werden oder erst am 31.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Oktober 2010 09:24

    Fortsetzung des Sündenregisters:

    16
    Wien hat eine Lärmschutzverordnung, Hupverbot, etc. Für deren Einhaltung wird seit Jahrzehnten nicht gesorgt.

    17
    Die Sicherheit.
    Weder Privathäuser noch öffentliche Häuser werden vor Einbrecherbanden geschützt, niemand ist in der Nacht und auch am Tag dafür auf der Straße.

    18
    Vandalismus.
    Werte Genossen von der mehrheitstragenden SPÖ, gefallen Euch die Wandschmierereien und die täglichen schweren Beschädigungen an öffentlichem Gut, wie Mistkübel, Verkehrszeichen, etc. ?

    19
    Sauberkeit.
    Sie haben, mit gutem Beispiel vorangehend, dem Bürger alles abgenommen, von Arbeit bis Wohnungsbeschaffung, die Bürger müssen nur noch vegetieren, und das tun sie auch. Sie benötigen eigene Putztrupps für U-Bahnen, um den Müll Ihrer, von Ihnen erzogenen 'Bürger', zu entfernen, den sie jederzeit und allenorts verursachen.

    20
    Beachtung der Gesetze.
    Wie der Herr. so das Gscher. Sie, werte Genossen von der sozialdemokratischen Partei, mißachten Gesetze und treten sie mit Füßen, Ihre, von Ihnen regierten Bürger tun das auch. Sie rauchen in U-Bahnen, sie rauchen auf Bahnsteigen, sie pinkeln in Hausfluren, sie erbrechen auf der Straße und alles bleibt liegen, sie werfen alles weg, was sie in der Hand haben, sie beschädigen absichtlich öffentliches Gut, sie bedrohen die Mitmenschen und verletzen sie auch, sie handeln mit verbotenen Drogen, sie handeln schwarz ohne Abgaben zu zahlen, sie arbeiten schwarz, etc. etc., so wie die sozialdemökratischen Regierenden das vormachen, die sogar im Rahmen der Sezessions-Puff-Kunst mit in Wien öffentlich mit Steuergeldern ein Puff betreiben.

    21
    Sie haben tausende sozial schwache Wohnungssuchende Österreicher im Gemeindebau abgewiesen und dafür den Gemeindebau mit Muslimen vollgestopft, denen sie die Wohnungen 'gratis' auf Steuerzahlers Kosten saniert haben, im Gegensatz zu den österreichischen sozial Schwachen, denen sie diese Sanierungen nicht einmal fördern.

    22
    Sie haben der katholischen Kirche stellenweise sündteure Auflagen erteilt (Rampen, etc.) während Sie das von den errichteten Moscheen nicht einfordern, ja nicht einmal Ihre berühmeten Sicherheitsmaßnahmen gemäß Baupolizei und Feuerpolizei. Damit handeln Sie kulturell gegen die Wiener, gegen die Österreicher.

    23
    Sie sehen zu, wie Ausländer Gesetze brechen und verfolgen die Österreicher, das auf allen Gebieten, von Gewerbe bis Raub, von Gewalt in der Familie bis Zwangsheirat.

    24
    Sie verschwenden Geld für unnötige Bauten (etwa Schickerschleife beim Parlament, etc.) und verweigern das Notwendige (etwa Wärmedämmung in Gemeindebauten, etc.). Sie lassen zu überteuerten Preisen bauen, ausgeführt durch parteinahe Firmen, die wiederum die überhöhten Beträge der sozialdemokratischen Patrtei spenden, als wäre die nicht ohnehin reich genug.

    25
    Sie ignorieren die Interessen von Bürgern und Anrainern zugunsten Ihrer abgehobenen 'Parteikonzepte'. Auf Deutsch, die Sozialdemokraten in Wien fahren über alles drüber.

    Fortsetzung folgt !

  2. Ausgezeichneter KommentatorRichard Mer
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Oktober 2010 09:00

    Noch etwas: Der Bürgermeister hat ein Alkoholproblem solchen Ausmaßes, dass er laut Gerüchten schon seit längerem eigentlich nicht regiert. Man sieht und hört ihn auch selten, und bei den Fernsehdiskussionen hat er sichtlich kämpfen müssen. Das Wiener Rathaus rennt von alleine.

  3. Ausgezeichneter Kommentatormike1
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Oktober 2010 18:45

    das echte problem ist wirklich, wie die absolute mehrheit der roten gebrochen werden kann. mit den grünen ? sicher nicht. mit den schwarzen? sicher nicht. mit den kummerln ? sicher schon gar nicht.

    da bleibt doch nur der blaue strache - eine traurige sache. scheint aber die einzige möglichkeit zu sein, die roten endlich zumindest ein bissl in die schranken weisen zu können. muss ich mir doch noch glatt überlegen...

    zweifellos besteht die größte gefahr für wien mit einer koalition rot-grün. dann haben wir den scherben echt auf und können uns schon überlegen, wohin wir auswandern sollten.
    die rot-grünen gemeinsam mit den gewerkschaften haben es bis jetzt noch überall geschafft, städte, gemeinden, ganze staaten in den ruin zun treiben. da würde auch wien, das von den roten eh schon total vereinnahmt wurde, nicht verschont bleiben. gott oder wer immer auch sei da vor !

  4. Ausgezeichneter KommentatorLaura R.
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Oktober 2010 13:12

    Richtig g`schmunzelt hat er gestern, der Werner mit seinen strahlenden Augerl`n unter den buschugen Brauernln, die dann so lustig wackeln wie kleine Bürsterln, wie er g`sagt hat, daß unser Michi, der dicke Prophet, ja gar so ein Held ist, wie der das g`schafft hat, daß die vier Jahr`lang braucht` ham für die neue U-Bahn in die Donaustadt, und dann wird`s ausgerechnet genau eine Woche vor der Wahl fertig, damit er mit die ganzen anderen Propheten von dort ein richtiges Fest mit Würscht`l und Bier feiern kann. Daß si` das immer so gut ausgeht bei dem Michi is` schon ein Zufall hat er g`meint und daß er das hoffentlich bei dem neuen Hauptbahnhof mit der Bures Doris auch so z`sammbringt vor unserer nächsten Wahl ins hohe Haus, damit uns dann no mehr wähl`n wern.

  5. Ausgezeichneter KommentatorMarianne
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Oktober 2010 17:32

    All unser Schreiben, Strampfen, Fauchen und Stampfen wird nichts helfen. Unser Land und unser schönes Wien wird an die Wand gefahren werden. Erst dann gibt es vielleicht irgendwann wieder eine Auferstehung!

  6. Ausgezeichneter KommentatorKurt22
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Oktober 2010 16:24

    Bitte bei den folgenden Punkten nicht den Kampf der Stadtverwaltung gegen den Individualverkehr zu vergessen. Beispiel Obere Donaustraße: Seit Jahren täglicher Stau, als Reaktion darauf monatelanger Rückbau zwecks Verbreiterung des Radweges.
    Parkplatzvernichtung auch in Bezirken, wo es genug Grün gibt (gemeint ist die Flora), Parkpickerl ohne Garantie auf einen Parkplatz, abenteuerliche Führung von Radwegen, die einfach mit dem Pinsel irgendwo hingezeichnet werden, teilweise unter hohem Gefährdungspotenzial aller Beteiligten.
    Entgegen der Meinung des Hrn. Stadtrates fahren nicht alle zum Vergnügen herum (in Wien ist es kein Vergnügen!), sondern sind aufs Auto angewiesen.
    In London gibt es vor fast jeder Kreuzung eigene Parkplätze für Zweiräder, dadurch wird die Sicht für Autofahrer und Fußgänger verbessert, wäre auch mit einigen Pinselstrichen erledigt, wenn aber nur an die Öffis, Radfahrer und Fußgänger gedacht wird, dann fehlt das geistige Potential eben anderswo. Man öffnete in Wien ganze 3 Busspuren für Zeiradfahrer um "Erfahrung" zu sammeln, wie lange sammelt man noch?
    Wenn in der Donaustadt die "Seestadt Aspern" fertig ist, rechnet man mit zigtausenden Bewohnern mehr, der totale Kollaps ist absehbar, und mit der U 2 allein wird das nicht zu verhindern sein.

  7. Ausgezeichneter KommentatorWolfgang Bauer
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Oktober 2010 10:42

    Man hätte sich eine solche konkrete Thematisierung der wichtigsten Minuspunkte halt von der ÖVP gewünscht. Stattdessen wird mit "schwarzem Pfeffer" (das Organ wird verschwiegen) geworben und dass es "auch anders geht". Ein guter Slogan...

    Aber 'wie anders' deutet die frischfröhliche Frau Marek nicht einmal an. Einfach halt anders und so....irgendwie pipifax halt....

    Konkretes ist von ihr auch leider nicht zu erwarten, hat sie doch als Familienstaatssekretärin nicht ein einziges Mal merkbar versucht, gegen die zeitgeistigen familienzerstörerischen Initiativen der Frau FrauenministerIn Heinisch Hosek auch nur 'aufzumucken'. Wozu war sie eigentlich Staatssekretärin?

    So wird die ÖVP auch diesmal - trotz Schwäche der Grünen - leider wieder ein Minus einfahren - von niederstem Niveau.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorNeppomuck
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Oktober 2010 12:46

    Häupls freudige Übererfüllung der Zuwandererquote für Wien hat uns die „l(i)ebenswerteste Stadt“ der Welt beschert, zumindest wenn es nach den Betreibern der „Mercer-Studie“ (Führungskräfte transnationaler Konzerne wählen aus etwa 220 Städten die ihnen gefälligste aus) geht, deren Ergebnis bei jeder sich bietender Gelegenheit und im überzeugtesten Brustton, zu dem die Genossen fähig sind, dem staunenden Wiener vor Nase und Ohr gehalten wird.

    Dabei wäre es ganz einfach, die Entwicklung Wiens im Spiegel des goldenen Wienerherzens selbst deutlich zu machen, man müsste nur die Einheimischen fragen. Als "Huckepack-Frage" wäre das z.B. bei der letzten Umfrage (Hausmeister, U-Bahn-Nachtbetrieb, Ganztagsschule, City-Maut, Kampfhunde) sogar völlig kostenlos möglich gewesen.
    Aber das wäre den neuerdings Befragungen (Bundesheer) so aufgeschlossen gegenüberstehenden Stadtvätern wohl peinlich gewesen.
    Oder, als Wiener, selber schauen, was sich bei uns (in Wien) so unter Häupl alles verändert hat.

    Wer dann noch für eine weitere Amtszeit des ‚Oberschulzen mit Hang zum Ohrwaschlabreißen’ ist, dem kann wohl nicht geholfen werden.

    Weit über 50 % der Zuwanderer, deren Hauptanteil wiederum nur Familiennachzug ist, werden nach Wien geleitet. 150.000 Illegale, also Leute ohne Aufenthaltsbewilligung, nimmt unser weinseliger Bürgermeister bereits hochoffiziell zur Kenntnis, Kenner der Szene sprechen von mindestens 250.000. Eine Veröffentlichung der anteiligen Lohnsummensteuer anatolischer Filialbetriebe am Gesamtaufkommen in Wien ist nicht zumutbar, jedenfalls kriegt man dazu selbst auf Anforderung durchaus Zuständiger (Gemeinderat) keine Zahlen, die Einhaltung von Öffnungszeiten und Sonntagsruhe dieser rührigen Kleinstunternehmen morgenländischen Zuschnitts interessiert kein magistratlich zuständiges Schwein.
    Ebenso wenig wie die selbstherrliche „Integration“ öffentlicher Verkehrsflächen in den Angebotsbereich diverser anatolischer „Souterrainmärkte“.
    Zweierlei Maß, oder wie soll man das verstehen?

    Sei es wie es sei,
    stirbt der Ochs, bleibt ’s Heu.
    Schickt den wamperten Michl
    in das Gut Aiderbichl,
    ja nach Florida gar,
    wie Frau Laska letzt’s Jahr.
    Denn für Wien bleibt jetzt nur
    eine Frischzellenkur,
    weil sklerotische Leut’
    machen niemandem Freud’.


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    07. März 2015 08:02

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  2. cmh (kein Partner)
    06. Oktober 2010 09:27

    Eigentlich gibt es nur einen einzigen Grund, nicht SPÖ zu wählen, nicht in Wien oder sonstwo. Er stammt von den Komunisten, die ja ein besonderes Naheverhältnis zur SPÖ haben. Eben darum ist er ja so besonders glaubwürdig weil empirisch abgesichert.

    Wer hat uns verraten? Sozialdemokraten! Wer steht an den Gräbern, und hält lächelnd noch die Spaten? Erraten: Sozialdemokraten!

    Und um es für die, die sich durch den von mir ständig wiederholten Spruch gelangweilt fühlen, möchte ich noch hinzufügen:

    Die sind eben so und können in ihrer Ideologie nicht anders.

  3. Viktor
    05. Oktober 2010 18:37

    Die Verfassung des Bundeslandes Wien ist die undemokratischte von allen Verfassungen der österreichischen Bundesländer.In anderen Bundesländern sind nach dem Proporzsystem alle Parteien nach ihren prozentuellen Stimmenanteilen ressortmäßig in den Landesregierungen vertreten und haben dadurch auch ein Mitentscheidungsrecht und eine Kontrollfunktion bei Entscheidungen der anderen Ressorts der Landesregierungen.
    Die Verfassung des Bundeslandes Wien,ermöglicht der sozialistischen Partei die absolute Mehrheit und durch die Aufteilung in "Amtsführende"und "Nichtamtsführende Stadträte"einen Ausschluss der anderen Parteien von den Regierungsgeschäften.
    Das ermöglicht die allseits bekannte Korruption in Wien,da die Rathausbeamten
    nicht kontrolliert werden können.
    Bei der vielfach geforderten Verfassungs-und Verwaltungsreform,gehören alle Landesvefassungen nach dem Proporzsystem demokratisiert und gleichgeschaltet.

  4. Tertullian (kein Partner)
    05. Oktober 2010 17:51

    man muß nur mit offenen Augen durch die Straßen gehen
    seit 1945 absolute Machtausübung ist zwar demokratisch möglich aber
    demokratiepolitisch bedenklich

  5. Alexander V. Neumaier (kein Partner)
    05. Oktober 2010 16:38

    Vorweg, ich bin froh darüber, daß ich in Wien, mangels Hauptwohnsitz, nicht wahlberechtig bin.
    Ich wüßte nicht wem ich meine Stimme geben sollte.
    "Taktisch" zu wählen ist meine Sache nicht.
    Wählen würde ich nur jemanden, der auch meine Ansichten vertritt.
    Inhaltlich spricht mich keine der wahlwerbenden Parteien an.

    Aber die Punkte die Dr. Unterberger hier aufführt sind teilweise auch zurückzuweisen.

    Es ist kein Grund, eine Partei in die Opposition zu schicken, nur weil sie über viele Jahrzehnte die Stadtregierung gestellt hat.
    Das allein ist prinzipiell und absolut kein Grund.
    Es gibt einige Staaten und Großstädte, in denen dieselbe Partei seit Jahrzehnten die Regierung stellt bzw. führt.

    Warum?

    Weil sie, zumindest in funktionierenden Demokratien, immer wieder gewählt wird.

    Das muß man, auch wenn man diese Partei nicht mag, als Demokrat einfach azektieren.

    Ganz anders sieht die Sache aus wenn die lange Machtperiode zu einer Regierung geführt hat, wie sie die SPÖ in Wien stellt.

    Ich bin in Wien geboren und aufgewachsen, habe dort teilweise studiert und meine ersten beruflichen Erfahrungen gemacht.
    Das war vor langer Zeit und es war ein ganz anderes Wien als jenes, in welches ich heute nur mehr als Besucher zurückkomme.

    Es war ein Wien, in dem es viele Freiheiten gab.
    In dem es für Kinder ein Donauwiese und ein paar G'stättn zum Spielen gab.
    In dem es vielleicht langweilig war, es aber auch viele, gedankliche, Freiräume gab.
    In dem man schon damals Parteiprotektion brauchte, wenn man bestimmte Dinge wollte.
    In dem dennoch fast alle gleich behandelt wurden.
    In dem man viele der handelnden Politiker jederzeit treffen und kennenlernen konnte.
    In dem viele Bewohner vielleicht finanziell nicht so gut da standen wie heute, man aber versucht hat miteinander auszukommen.
    Speziell zu den Zeiten der Ungarnkrise und des Prager Frühlings.
    Welches es sich gerne leistete, auch einen Blick nach draußen zu werfen.

    Ein Wien, in dem man jedoch keine Bedenken haben mußte, ob der vielen Egoisten, die die Stadt heute als die eigenste Spielwiese für ihre Hunde und Autos sehen.
    Eine Stadt in der es keine Bevorzugung einzelner Bevölkerungsgruppen gab.
    Die nicht mehr und mehr verdreckt.
    Die nicht fast ausschließlich mit sich selbst beschäftigt ist.
    In der man nicht alles und jeden schmieren muß, um an größere Bewilligungen heranzukommen.
    In der nicht ein verdeckter Klassenkampf ausgefochten wird.

    Wien hat sich, seit ich das aktiv mitbekomme, in vielen Punkten zum Schlechteren entwickelt.
    Wien sieht sich als der Nabel der Welt und ist doch nur eine kleine Provinzstadt.
    Wien hat keinen stimmigen Entwicklungsplan, außer vielleicht, "wenn Wahlkampf ist, dann bauen und versorgen wir unsere Freunde damit wir Kick Backs bekommen".
    Wien hat kein Verkehrskonzept.
    Wien hat kein Wachstumskonzept.
    Wien hat keine demokratische Kultur.
    Wien hat kein langfristiges Finanzkonzept.
    Wien hat kaum brauchbare Schulen und schon gar nicht gute Universitäten.
    Wien ist, soweit ich das (nach einer körperlichen Attacke gegen eine meiner Töchter, vielen mutwilligen Kratzern an unseren Autos und zwei Einbrüchen in unser Haus) erkennen kann, keinesfalls sicher.
    Wien ist ein Biotop und Spiegelbild seiner politischen Kaste geworden.
    Die, selbst nicht besser, kein Problem damit haben die Stadt verfallen und verrotten zu lassen.
    Immer mit dem Hinweis darauf, es gäbe noch viel schlechtere Städte zum Leben.

    Klar gibt es die.
    Aber sollte man sich nicht an den besseren Städten orientieren, anstelle immer nach Mogadishu oder Caracas zu schielen?

    Die, vielzitierte, Mercer Studie ist zwar ein nettes Ding aber nicht wirklich aussagefähig.
    Diese Studie hat, wie viele andere Studien, eine ganz andere Zielgruppe als die Wähler in Wien.

    Klar kann man, als Expat, vergleichsweise sehr gut in Wien leben.
    Wenn der eigene Aufenthalt ein Ablaufdatum hat und die Spesen, die Wohnung, das Auto von der Firma gezahlt werden.
    Dann ist Wien schon ganz gut.
    Auch ich, und meine Familie, könnten in Wien sehr gut leben.
    Aber die Zielgruppe dieser Studien sind nicht die dauerhaften Bewohner.
    Nach manchen Studien ist auch Manila eine tolle Stadt.
    Leben im Makati District, Wohnen in einer Gated Community außerhalb, dazwischen Helikoptertransfers, Golfspielen im alten Stadtgraben, Auto mit Chauffeur, Nanny für die Kids, Maid für zu Hause und jedes Wochenende nach Coron Island oder sonstwohin, um den Smog zu vergessen.
    Kein Problem damit einen Mitarbeiter für ein zwei Jahre dorthin zu schicken.

    Aber auf Dauer?

    Das hängt dann davon ab, woher dieser Mitarbeiter kommt.
    Wenn er aus Caracas oder Mogadishu kommt, ja das geht.
    Aber wenn er aus Dubai oder Hong Kong kommt, dann wird das schon schwer.

    Das gilt auch für Wien.

    Wien ist, für jemanden der aus einer Stadt kommt die schlechter geführt wird als Wien, also z.B. Manila oder Caracas, eine tolle Sache.
    Für einen Mitarbeiter aus Singapore wäre Wien kein dauerhafter Einsatzort.

    Warum?

    Weil man in Wien zwar das Leitungswasser trinken kann, dafür die Stadt aber im Hundekot versinkt.
    Weil man in Wien viel Zeit im Stau verbringt und das öffentliche Verkehrsnetz nicht modern und effizient genug ist um eine brauchbare Alternative zu sein.
    Weil jeder kleine Verwaltungsaufwand eine Ewigkeit dauert.
    Weil es zwar eine halbwegs brauchbare medizinische Infrastruktur gibt aber mit elendslangen Wartezeiten verbunden.
    Weil es in Wien keine Servicemenalität gibt.
    Weil Wien leider das Spiegelbild der SPÖ ist.
    Einer SPÖ, die die Stadt seit langer Zeit nur mehr leidlich gut verwaltet aber nicht gestaltet.
    Einer SPÖ, die die Stadt seit langer Zeit nur mehr als einen Selbstbedienungsladen sieht.

    Diese Dinge sind für einen Expat oft leichter zu erkennen, als für die betroffenen Bewohner.

    Die SPÖ hatte lange Jahre Zeit um Wien zu gestalten.
    Das hat sie auch lange Zeit getan.
    Durchaus nicht zum Nachteil der Stadt.

    Aber auch hier ist längst die Luft heraussen.
    Wenn Verwaltungsplätze und Regierungsverantwortung über Generationen oft innerhalb des eigenen Clans vergeben und gesichert werden, dann fehlt die Motivation zur Leistung.
    Dann fehlt die Motivation dazu, sich der eigentlichen Aufgabe zu widmen, anstelle der Sicherung der eigenen Position.
    So kommt es zu den Korruptionsproblemen in Wien.
    So kommt es zum Stillstand.

    Die SPÖ wird aber auch diesmal kein Problem damit haben den Bürgermeisterposten zu verteidigen.

    Es gibt keine echten Alternativen.

    Sogar die Opposition hat, entgegen allen Lippenbekenntnissen, längst ihren gesicherten Platz im Sumpfparadies Wien gefunden.

    Es mag sein, daß motivierte und engagierte Menschen hoffen, daß ihre Stimme für eine andere Partei gehört und vielleicht sogar ernst genommen wird.

    Aber in der Realität wird es nur zwei Möglichkeiten zum Ausgang dieser Wahl geben:

    1.) X Parteien treten zur Wahl an, X Parteien gewinnen diese Wahl. Mit unterschiedlichen Begründungen wie, "die Wähler haben unseren Kurs bestätigt", "die Wähler haben die anderen abgewählt", "unsere Wähler sind die besseren", "die anderen sind abgewählt", "es ist nur eine kleine Regionalwahl aber trotzdem schön, daß die Wähler uns gewählt haben", "unsere Wähler sind eben die besseren Menschen als jene Blindgänger (an dem Wording wird noch gearbeitet) die nicht uns sondern die Nazis gewählt haben", "wir werden diesen Sieg in Demut annehmen", "an uns kommt keiner vorbei", "wir sind die, die Mächtigen un Zukunft kontrollieren werden".
    2.) Die SPÖ schafft es nicht, die absolute Stimmenmehrheit zu erringen. Dann wird auch das egal sein, dann tritt augenblicklich Punkt 1 in kraft und dem Wählerwillen zu einer Koalition, gibt es diesen Punkt auf dem Stimmzettel überhaupt?, wird selbstverständlich entsprochen und die SPÖ bleibt an ihren Töpfen.

    Kurz, egal wie die Wahl ausgehen wird, es wird alles ganz neu und beim alten bleiben.

    Es mag wünschenswert sein, die SPÖ auf die Oppositionsbank zu bringen, das sehe ich auch so.

    Aber es gibt keine Alternativen.

    Soll eine Christine Marek Bürgermeister werden?
    Die würde bis zu den nächsten Wahlen brauchen, um ein korrekt gegendertes Regierungsprogramm zu formulieren.

    Ein H.C. Strache?
    Das würde bestenfalls den "Straßenbau" in Wien beflügeln und ein paar alten Falco Texten zu neuem Leben verhelfen.

    Eine Vassilakou?
    Die würde doch sofort eine Spaltung der eigenen Partei erleben und wieder zu einer Minderheit werden.

    Ein Sonnleitner?
    Bemüht, aber allein auf weiter Flur und daher unfähig sich gegen die Beamten der Stadt durchzusetzen.

    Es wäre viel eher notwendig sich bis zu den nächsten Wahlen mit der Bildung einer echten bürgerlichen und wirllich wirtschaftliberalen Partei zu beschäftigen.
    Linksgerichtete und nationale Parteien gibt es schon genug.
    Diese mit Inhalten, Persönlichkeiten, nicht Personen, Finanzmitteln und einer eigenen Medienstruktur zu versehen und dann bei den nächsten Wahlen, in 5 Jahren, eine Alternative anzubieten.
    Eine Partei, die sich, bis zu den nächsten Wahlen, vielleicht auch außerhalb der Stadtregierung der Dokumentation der Probleme, und deren sinnvollen Lösungen, widmet.
    Eine Partei, die von Leuten geführt wird die sich schon abseits der Politik bewährt haben und daher nicht von einem Politposten abhängig sind.

    Egal wie viele Gründe es gibt, die SPÖ nicht zu wählen.
    Egal wie schlecht die SPÖ für Wien ist.
    Eine Woche vor der Wahl ist diese, teilweise durchaus berechtigte, Liste nicht nur zu spät sondern, mangels Alternativen, auch nur eine intellektuelle Pflichtübung.

    Schönen Abend

    mfg

    DDr. Alexander V. Neumaier

    • Josef Maierhofer
      05. Oktober 2010 17:08

      'Tja, jetzt hamas auf de Bahamas', haben Sie uns das Gesicht gewaschen.

      Glauben Sie Herr DDr. Alexander V. Neumaier, daß sich die vielen Menschen all diese wichtigen Punkte auch bis Sonntag merken können ?

      Da haben Sie schon Recht mit der intellektuellen Pflichtübung, es sind erstens nicht so viele, die das lesen und zweitens als 'intellektuelle Pflichtübung' die Falschen, ob die Richtigen das lesen können, wage ich auch zu bezweifeln.

      Aber vielleicht kann der eine oder andere 'Parteiheini' davon was profitieren.

      Ich glaube nicht, daß das ganz und gar unnötig und wirkungslos ist, wenn die Möglichkeit besteht, daß viele das lesen, Sie sehen ja, die Zahl der SPÖ Posts steigt deutlich an, wenn man diese Themen anspricht.

      Von außen sieht es immer ein wenig anders aus, und Sie gehen von einer normalen Mentalität aus, aber bedenken Sie, Wien ist anders.

      Strache wird nicht Bürgermeister, auch Marek nicht.

      Wenn aber die SPÖ so weitermacht, kann sie weiter sinken und wenn dann einmal andere Koalitionsmehrheiten auch möglich wären, dann könnte das sogar der SPÖ wegkippen, das Regieren von Wien.

      Aber darum geht es realistischer weise nicht, sondern darum, daß ein weiteres Absinken der SPÖ (was sinnvoll nur mit Strache geht) zu denken gibt und daß damit eventuell Verbesserungen möglich sind, die mit absoluten Mehrheiten nicht möglich sind.

      Wenn es nach mir ginge, würde ich das Stadtparlament nur für Gesetzesabstimmungen benutzen und als Stadtregierung die geignetsten Personen suchen, denen Parteigesinnung fern ist (außer ihre eigene persönliche Meinung), die was aufzuweisen haben und die imstande sind dem Stadtparlament die Sinhaftigkeiten und Konsequenzen eines jeden Gesetzes nahezubringen und wie Geschäftsführer in Aktiengesellschaften Regierungsaufträge ausführen.

      Wir machen das ja umgekehrt, wir setzen die Parteiheinis an die Hebel und führen den Expertenstreit der gefärbten Experten und zahlen das. Und manche Parteiheinis wissen nach einer Legislaturperiode immer noch nicht, wie spät es ist, leider.

    • RB (kein Partner)
      05. Oktober 2010 20:14

      @DDr. Neumaier
      Danke für den niveauvollen Kommentar, ich genieße sie - die Kommentare -
      immer sehr, auch wenn sie keinen erfreulichen Inhalt haben.

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      05. Oktober 2010 23:08

      Lieber Herr DDr.,

      Sie sprechen, obwohl ich sie natürlich nach wie vor liebevoll als Dampfplauderer betrachte, wahre Worte gelassen aus. Was ich nicht unbedingt teile ist, dass es in Wien an einer ideologie fehlt, ob bürgerlich, wirtschaftliberal oder was auch immer. Das Anbebot ist äußerst breit gefächert, die Vorschläge der Parteien sind in der Sache teilweise ausgegoren.

      Die Grünen haben auf dem Papier sehr brauchbare Konzepte, z.B. bei der Bildung oder der Stadtplanung, auch die Schwarzen durchaus in Bereichen wie Wirtschaft und Finanzen. Die Blauen betreíben, zugegeben, außer Comiczeichnen überhaupt keine Kommunalpolitik. Man kennt nicht einmal einen Gemeinderat vom Namen. Hat vielleicht auch mit den SP-Inseraten in der Neuen Freien Zeitung, die ich unten irgendwo thematisiert habe, zu tun.

      Es fehlt vielmehr an 2 Dingen:

      - diese brauchbaren Vorschläge werden nicht kommuniziert, weil sich die öffentliche Debatte auf Ausländer und Hundstrümmerl beschränkt und die Opposition medial nicht in der Lage ist, Zukunftsthemen zu positionieren.

      - die Opposition ist nicht in der Lage, die mittlerweile auch für lobotomierte und blinde Taubstumme bemerkbare massive Misswirtschaft und Korruption der SPÖ Wien erfolgreich zu thematisieren, offenbar weil sich die öffentliche Debatte auf Ausländer und Hundstrümmerl beschränkt, und wahrscheinlich auch, weil sie ein bisschen mitschneidet, zumindest ÖVP und FPÖ.

      Unfassbare Millionen verschwinden in roten Kanälen, erst heute wieder wurde auch für mich völlig neu (als eigentlich am der Wiener Kommunalpolitik sehr Interessierten) die Tätigkeit von eines Vereins von Frau Kopietz (ja, die Frau von dem) auf Plus-TV von Herrn Scheuba und Frau Vassilakou thematisiert. Die städtische pädagogische Hortbetreuung wird dabei offenbar Stück für Stück in einen Verein im umittelbaren SPÖ-Umfeld umgeschichtet, der nur ungelernte Betreuerinnen beschäftigt. Wieso erfahre ich sowas 5 Tage vor der Wahl und nicht schon längst?

      bg
      s.

    • Alexander V. Neumaier (kein Partner)
      06. Oktober 2010 11:42

      Sehr geehrter Herr Maierhofer,

      es mag ja an meiner Beziehung zu Wien liegen, daß ich für so manche Dinge ein blindes Auge entwickelt habe.

      Ja natürlich steht (?) oder stand diese Warnung "Wien ist anders" an jeder Stadteinfahrt zu lesen.
      Natürlich bin ich zum Teil auch voreingenommen, wenn es um diese Stadt geht.

      Natürlich meine ich, daß alle diese vielen Punkte nur von ein paar Menschen wahrgenommen werden und die meisten anderen das "als das übliche Gesudere" abtun werden, wenn sie es überaupt behandeln, und wieder wählen, wen sie immer gewählt haben.

      Sonst wäre die Situation ja nicht so wie sie ist.

      Darauf zu hoffen, daß ein paar verantwortliche, eher zuständige, Politiker diese Punkte lesen und ihre Schlüsse, hoffentlich die richtigen, daraus ziehen, habe ich aber nur begrenzt.

      Da gibt es die drei "klassischen" österreichischen Verwaltungsprinzipien:

      "Da könnt ja a jeder kommen"
      "Des hamma immer schon so gmacht"
      "Des wird si nie durchsetzen"

      So lange diese gedankliche Immobilität nicht durch ein wirklich starkes Signal bei einer Wahl "belohnt" wird, werden alle diese Punkte nur als Hintergrundgeräusche aufgenommen.
      Es mag ja sein, daß der eine oder andere Kritikpunkt in den nächsten Monaten in einer Aussendung auftaucht.

      Es wäre sogar zu wünschen, wenn hier und anderswo mitgelesen würde und vielleicht auch Anregungen aufgenommen werden.

      Allerdings sehe ich da zwei Knackpunkte:

      1.) Wenn die SPÖ nicht ausreichend Stimmen verliert, nicht absolut, nur in Prozentanteilen, dann wird sich der SPÖ Apparat nur in seinem bisherigen Kurs bestätigt fühlen.
      2.) Erst eine erzwungene Koalitionszusammenarbeit mit einer anderen, ähnlich starken Partei, kann zu einem Umdenken führen. Wenngleich große Koalitionen in Österreich oft das Gegenteil bewirkt haben, nämlich nur eine Verdoppelung der Probleme.

      Allerdings, auch wenn diese Hoffnung mit Ihnen teile, gehe ich davon aus, daß nichts im Leben gratis ist.
      Auch keine Änderung zum Besseren.
      Wenn man Änderung will, dann muß man dafür einige Aufwendungen in Kauf nehmen.
      Nur ein paar Tage vor einer Wahl die, großteils richtigen, Kritikpunkte aufzuzählen dürfte da nicht ausreichen.

      Wenn jene, die Änderungen wollen, klug sind, dann beginnen sie nächsten Montag damit, sich zumindest eine, in jeder Hinsicht - speziell finanziell -, unabhängige Lobbying Plattform aufzubauen.
      Sowas wie ein Vienna Urban Lobbying.
      Dann haben sie ein paar Jahre Zeit Ihre Kritikpunkte an die Öffentlichkeit und an die Politik zu bringen.
      Nicht billig, mit viel Aufwand verbunden und sicher auch mit viel Widerstand und Anfeindungen seitens jener Saurier verbunden, die man kritisiert.
      Aber dennoch die Sache wert.

      Der von Ihnen angeführte Vorschlage einer "Expertenregierung" für die Stadt wäre sicher ganz weit oben auf der Liste der zu betreibenden Punkte.

      Interessanterweise sind derartige Überlegungen bei österreichischen Expats viel häufiger anzutreffen, als bei den unmittelbar betroffenen Bürgern.
      Vielleicht macht es der Abstand zu den Problemen.
      Oder der Kontrast zu den eigenen Problemen, die jeder von uns natürlich auch zu lösen hat.

      mfg

      DDr. Alexander V. Neumaier

    • Alexander V. Neumaier (kein Partner)
      06. Oktober 2010 11:42

      Sehr geehrte/r RB,

      Danke.
      Aber das ist eben auch so eine Sache die ich mit Wien und Österreich verbinde.
      Gesprochen wird primär über negative Dinge, die geben einfach mehr her.
      Über die schönen Dinge zu reden liegt den Menschen in Wien nicht so sehr.
      Positives ist bisweilen schon verdächtig ;-)

      mfg

      DDr. Alexander V. Neumaier

    • Alexander V. Neumaier (kein Partner)
      06. Oktober 2010 11:43

      Sehr geehrter Schnabeltierfresser,

      ich fürchte fast, da haben wir ein wenig aneinander vorbei gedacht.
      Ich glaube nicht, daß Wien mehr Ideologie braucht, davon hat die Stadt schon zu viel.
      Was mir fehlt sind ein paar halbwegs vernünftige, realistische und an der Stadt - nicht an einem politischen Amt - interessierte Politiker.

      Jede Partei hat ihr Programm.
      Manche Punkte darin sind auch mir durchaus sympathisch.
      Allein, diese Programme sind oft nicht mehr als Marketingunterlagen um einen Job zu bekommen, der einen an den steuermittelfinanzierten Gabentisch bringt.

      Der, für mich, ideale Politiker macht seinen Job als Krönung und Abschluß einer erfolgreichen Karriere fernab der Politik.
      Nachdem er sich persönlich bewiesen und finanziell unabhängig gemacht hat.
      Quasi als Rückführung seiner Erfahrungen, die er im wirklichen Leben gemacht hat, and die Gesellschaft.

      Aber das ist ein heres Ideal.

      Sie haben natürlich Recht mit Ihren Punkten.
      Aber nicht nur in Wien gibt es diese fehlende Kommunikation, die ja dann eigentlich eine sachliche Diskussion und vielleicht sogar eine Abstimmung münden sollte.
      Also in ein gelebte und direkte Demokratie.
      Stattdessen gibt es eine Kaste der Politicos, die ihr ganzes Leben damit verbringen, ihr Ego und ihren Job zu hegen und von anderen pflegen und finanzieren zu lassen.
      Da ist es egal ob die in der Regierung oder in der Opposition sitzen.

      Sonst würde es wohl kaum zu dem, von Ihnen genannten, Verein kommen.
      Der ist ja nur einer von vielen solchen Vereinen.

      Wußten Sie, daß der Fritz Edlinger, mit seiner "Österreichisch - Arabischen - Gesellschaft", wie immer gerade der offizielle Name ist, seit 2006 als Berater der Bundesregierung und der Wiener Stadtregierung geführt wird?
      Mit entsprechenden Honoraren.
      Obwohl der, bei aller persönlichen Sympathie, ohne seinen Freund Turki, niemals in der Lage wäre, auch nur einen brauchbaren Report über die Region zu liefern.

      Da gibt es zu viele Beispiele, als dass diese von den Wählern noch wahrgenommen werden.
      Das ist eine Folge der jahrzehntelangen Abstumpfung der Wähler durch mehr und mehr solche Einrichtungen.

      Vielleicht rafft sich ja jemand auf und baut so eine Lobbying Gruppe auf.

      mfg

      DDr. Alexander V. Neumaier

  6. ...der Redaktion bekannt! (kein Partner)
    05. Oktober 2010 15:56

    "Diese Unternehmerfeindlichkeit hat dazu geführt, dass Wien das Bundesland mit der weitaus höchsten Arbeitslosigkeit in Österreich ist (Groteskerweise sprechen ORF und andere SPÖ-Medien aber nur von dem – an sich richtigen, aber relativ belanglosen – Randaspekt, dass in der Krise die Arbeitslosigkeit in Wien nicht mehr so zugenommen hat wie anderswo: Was einzig damit zusammenhängt, dass es in Wien viel mehr Beamte und ähnliche Arbeitnehmer gibt, deren Jobs natürlich nicht von der Krise bedroht sind, während die gewerblichen und industriellen Arbeitsplätze schon lange vorher vertrieben worden sind)."

    Sehr geehrter Herr Unterberger. Die Arbeitslosigkeit ist fast überall in Europa in den Großstädten höher als am Land!

    mfG

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      05. Oktober 2010 18:19

      Die Großstädte dienen der Landbevölkerung ja auch als Arbeitsplatz...

      Und die Arbeitslosigkeit ist auch in Dienstleistungs- (und Agrar-!)Regionen überall schwächer gesunken als in Industrieregionen.

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      06. Oktober 2010 09:02

      Gestiegen sollte das heißen im letzten Post.

  7. klein (kein Partner)
    05. Oktober 2010 14:13

    Man sollte Herrn Unterberger darauf hinweisen, dass die SPÖ deswegen schon so lange die Stadt Wien regiert, weil es der Wähler so wollte. Kritik an der Alleinherrschaft der SPÖ in Wien kann also keine Kritik an der SPÖ selbst sein (im Gegenteil, irgendwas muss sie richtig machen, sonst würde sie nicht immer wieder auf Neue gewählt), sondern ist eine Kritik an den Menschen in Wien, die diese Wahl treffen. Wenn es in den letzten ca. 90 Jahren einmal keinen roten Bürgermeister gab, so war das keine demokratische Entscheidung (Ständestaat, 3. Reich).

    Und was die Folgen dieser Alleinherrschaft angeht, erwarte ich mir, dass Herr Unterberger vor der nächsten LT-Wahl in NÖ denselben Text veröffentlicht und dabei SPÖ durch ÖVP ersetzt.

    Im Grunde sind die Parteialleinherrschaften in manchen Bundesländern immer nur in der jeweiligen Bevölkerungsstruktur des jeweiligen Bundeslandes begründet. Wenn nicht irgendwelche absolut unerwarteten, noch nie dagewesenen Dinge passieren, wird Wien immer rot und NÖ immer schwarz bleiben - vorausgesetzt, man hält sich an ein demokratisches Prinzip, das eigentlich selbstverständlich sein sollte, nämlich dass die stimmenstärkste Partei auch den Landeshauptmann (oder im Bund den Bundeskanzler) stellt.

    • Marcus Aurelius (kein Partner)
      05. Oktober 2010 16:40

      @klein:
      Hut ab vor dem ersten Troll mit Argumenten — hanebüchen zwar, aber immerhin!

    • Josef Maierhofer
      05. Oktober 2010 17:23

      @ klein

      Ich habe einen Bruder in Niederösterreich und der ist bei der SPÖ engagiert. Der singt das gleiche Lied in Moll, das in Wien in Dur gesungen wird.

      Auch dort ist nicht die Regierung so gut, auch dort sind die Leute 'so zufrieden' mit denen, die sie ausnehmen wie die Weihnachtsganseln.

      Wechselnde Mehrheiten haben bessere Ergebnisse. Stets gleiche Mehrheiten bringen den Filz und all die Selbstbedienungen mit sich und die Parteibuchwirtschaft.

      Ich gebe Ihnen recht, es muß andernorts, in Niederösterreich z.B., auch das gesagt werden, was anliegt.

      Macht macht den Menschen geldgierig, Geld macht den Menschen machtgierig, leider müssen wir damit leben.

      Wir hätten die Wahl, was zu verändern und werden es auch diesmal nicht tun in Wien. Denn auf die Bürger hören, das kommt bei den Mächtigen nicht vor, außer sie verlieren bei Wahlen.

      Würde der Bürger das verstehen, würde er den Schuldenstand der Stadt Wien wissen, die Ausgaben für direkte und indirekte Wahlwerbung, würde er Zahlen abschätzen können, dann würde er wahrscheinlich auch so denken, wie ich und viele andere, daß es so einfach nicht weitergehen kann auf Schulden.

      Aber mehr als sagen kann man das nicht, durch Posts, Plakate, Werbung, Bücher, Abstimmungen, Volksbegehren, etc., mehr haben wir legal nicht zur Verfügung.

    • Undine
      05. Oktober 2010 20:09

      Mich wundert, daß es in Wien immer noch genug Dumme gibt, die SPÖ wählen.

    • klein (kein Partner)
      06. Oktober 2010 00:42

      Undine

      Also gut 45 - 50% der Wiener sind dumm? Ein gewagtes Statement. So schaut die Stadt gar nicht aus. Sie könnten aber jede/n einzelne/n Wiener/in, der/die am Sonntag die SPÖ wählt, fragen, warum? Das wäre mal eine Studie zum Thema großflächige Dummheit.....

    • Xymmachos
      06. Oktober 2010 14:11

      @klein 00.42h:

      Ein bisserl denken, wenn schon nicht rechnen, sollte man können, bevor man das Maul aufreisst: laß' Dir doch einmal ausrechnen, wieviel die 45 % auf den Wahlbeteiligungsprozentsatz umgelegt ergeben! Dann zieh' die Rathausbeamten ab, die primär nicht wegen Blödheit, sondern weil sie davon (gut) leben, rot wählen (müssen). Mit dem verbleibenden Rest stimmt die Zahl der Wiener Deppen & -innen schon...

    • klein (kein Partner)
      06. Oktober 2010 15:55

      Und wenn es nur absolut 30% aller Wahlberechtigten Wiener sind, die undine hier taxfrei als dumm bezeichnet, so ist das schon ein gewagtes Statement. Die dümmsten sind meiner Meinung nach jene Leute, die nicht zur Wahl gehen und damit indirekt auch einer Partei, die sie nicht wählen wollen (sonst wären sie ja hingegangen) zum Sieg verhelfen. Dann kommen jene Leute, die von anderen schreiben, sie "reißen das Maul" auf und selbst nichts Wesentliches zu sagen haben.

    • Undine
      06. Oktober 2010 17:41

      @klein, 6. 10. 00.42

      "Das wäre mal eine Studie zum Thema Dummheit..."
      Da gebe ich Ihnen vollkommen Recht.

      Solange die in der Wolle gefärbten SOZIS ihr Kreuzerl brav und gedankenlos bei der SPÖ malen, spielt der Intelligenzgrad keinerlei Rolle, offensichtlich auch in Ihren Augen.
      Wehe aber, wenn DIESELBEN Sozis einmal der FPÖ ihre Stimme geben, weil ihnen vielleicht die von der SPÖ und den GRÜNEN geförderte Ausländerflut schon ziemlich auf die Nerven geht!
      Dann müssen sich DIESELBEN Leute gefallen lassen, umgehend als DUMM und DUMPF und BRAUNER BODENSATZ beschimpft zu werden.
      Wie es zu diesem jähen Intelligenzabsturz kommen kann, ist mir unerklärlich.
      Da müssen Sie sich bei den Medien, auf jeden Fall beim ORF erkundigen.

  8. j.r.tm (kein Partner)
    05. Oktober 2010 12:49

    der wichtigste wahlgrund gegen spö und grün ist folgender wortwechsel:

    marek: für die schulreife in wien ist die kenntnis der deutschen sprache irrelevant. 10.000 schüler werden in den volksschulen in wien als außerordentliche schüler mitgeschleppt.

    darauf vassilakou: dazu ist die volksschule da, dass die kinder lernen können.

    (siehe Minute 41)

    http://tvthek.orf.at/topics/Landtagswahlen%20Wien/1641319-Konfrontation-der-Kandidaten/segments/1646215-Wiener-Wahl-2010--Konfrontation-der-Spitzenkandidaten

    und nein die volksschule ist nicht dazu da die landessprache zu vermitteln. die grünen meinen wohl, dass es reicht wenn man eine sprache nur in der shcule verwendet. (für englisch würde niemand auf die idee kommen)

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      05. Oktober 2010 15:41

      Welcher Anteil der eingeschulten Kinder spricht denn kein Deutsch?

    • j.r.tm (kein Partner)
      05. Oktober 2010 15:54

      kommt darauf an, wie sie "nicht deutsch sprechen" definieren.

      wie gesagt in der volksschule 10.000 außerordentliche schüler.
      in manchen bezirken ist man chancenlos, wenn man die falsche volksschule besucht. da ist man die ersten zwei jahre damit beschäftigt, die sprache im sinn von alltagsbegriffen zu erlernen. die lernrückstände sind nach der volksschule so groß, dass in einer guten ahs nur die begabtesten eine chance haben.

      wobei in den ahs bei den klassenzusammenstellungen das apartheidsystem aus der volksschule fortgesetzt wird.

      und was leute wie vasslakou etc. übersehen, ist dass kinder ab 6 mit der sprache arbeiten müssen um sich wissen anzueignen.
      grüne bildungspolitiker stellen sich quasi in konzept vor in dem deutsch als erste fremdsprache geführt wird und man quasi mit dem unterricht warten muss bis ausreichende kenntnisse der muttersprache da sind um deutsch zu lernen.

      und natürlich bedeutet mehr unterricht auch eine größere belastung für die kinder.aber das und die frage wie so ein unterricht vernünftig organisert (bzw. finanziert) werden kann (bei mehreren muttersprachen) ist denen ja egal.

    • Josef Maierhofer
      05. Oktober 2010 17:47

      @ j.r.tm

      Ich gebe Ihnen Recht. Bei uns findet der Unterricht eben in Deutsch statt und alles andere sind Fremdsprachen.

      Meine Tochter ist 2-sprachig aufgewachsen und kann heute 8 Sprachen und 4 davon als anerkannte Muttersprachen. Aber in der österreichsichen Schule hat sie Deutsch gelernt und gesprochen.

      Meist sind die mehrsprachigen Kinder bei den Schulaufgaben im Vorteil, weil sie flexibler und weiter denken. Denn eine Sprache bedeutet ja auch eine Kultur, die dahinter steht und die wir achten.

      Es ist tatsächlich ein Affront gegen Österreich von denjenigen Menschen, die nicht Deutsch in der Schule als Hauptsprache fordern und adfür noch Verständnis einfordern. Ich kenne viele meiner Schüler und Studenten, die mehrsprachig sind und Ausländer. Sogar an der Fachhochschule gibt es noch welche, die darum bitten Vorträge in Englisch halten zu dürfen, weil sie Deutsch nicht so gut können. Da verweise ich auf internationale Schulen (obwohl auch hier bereits englischsprachige Kurse stattfinden-baue selber gerade einen auf) und darauf, daß der Absolvent einer deutschsprachigen Uni Deutsch können muß, es wird ja auch als Muttersprache anerkannt mit dem Diplom.

      Von Staats wegen kann man nur Deutschkurse intensiv in Kindergärten unterstützen und das Zurechtfinden in unserer Gesellschaft und die Vorbereitung auf die Schule und das Lerntempo. Wem das nicht gefällt, der soll andere Gesellschaften bevölkern und sozial abstieren, wenn das anderswo überhaupt möglich ist.

      Die Methode, wir sind 90% Türken in der Klasse und tun daher, was wir wollen, die muß ein für alle Mal klar und deutlich samt allen Konsequenzen abgestellt werden. Wir kommen in die Schule um zu lernen, was wir nicht können und nicht um zu bestimmen, was wir tun und lassen wollen.

      Da muß man dann an eine türkische Schule gehen, in Istanbul, Ankara oder sonstwo, wo das ganz sicher auch so nicht geht.

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      05. Oktober 2010 18:23

      "Nicht deutsch sprechen" definiere ich so, dass die Kinder dem Unterricht nicht adäquat folgen können. Das wäre mal eine interessante Statistik.

      Jedenfalls wird man das Problem nur dadurch in den Griff bekommen, indem man in die betreffenden Schulen zielgerichtet investiert. Jetzt lässt man sie verkommen, wodurch am ENde nur mehr Kinder aus bildungsfernen Schichten überbleiben. Ein Teufelskreis.

    • Josef Maierhofer
      05. Oktober 2010 19:07

      @ Schnabeltierfresser

      Ich erinnere mich an meine Hauptschule, da kam 1956 ein ungarisches Kind in unsere Klasse (3. Klasse), das kein einziges Wort Deutsch gesprochen hat und auch in dem Dorf niemand Ungarisch.

      Der Geschichtelehrer und seine Frau, Deutschlehrerin, haben sich des Buben intensiv angenommen (ohne Geld, das gab es nicht) und er konnte noch in der 3. Klasse den besten Deutschaufsatz bei einer Schularbeit abgegeben.

      Die Methode hat ihn so fasziniert, daß er auch Französisch genau so gelernt hat, wie er Deutsch gelernt hat.

      Beim Klassentreffen hat er die beiden heute 95 jährigen mitgebracht und geehrt.

      Er hat heute ein Unternehmen und der Bub wollte schon damals was werden und auch seine Eltern konnten ihn nicht mehr unterstützen, sie wurden erschossen. Er hat noch ein paar entfernte Verwandte in der Nähe des Plattensees.

      Man muß einsehen, daß man, um mit Sarrazin zu sprechen, die Gene nicht nachträglich erzeugen kann, aber fördern kann man das schon.

      Faulheit darf nie gefördert werden und das ist heutzutage der schlimmste Fehler, Nebensächlichkeiten dürfen nicht betont werden, das lenkt vom Überlebenskampf ab. Wir haben nicht genug Arbeit für Unqualifizierte, darum sollen wir doch den Migrationswilligen nicht den Kopf vollreden von Milch und Honig auf Kredit, sollen wir klar sagen, was geht und was nicht.

      Die Schule ist kein Manipulationsmedium, sondern ein Strukturmedium und überlebenswichtig. Die Schule muß eine klare Leistungsklassifizierung gewährleisten und keine Nivellierung.

      Die Klassifizierung der Schule soll mit den Fähigkeiten der Schüler übereinstimmen und mit ihren Leistungen. So gibt es eben dann die Möglichkeit in verschiedene Berufe hineinzuwachsen. Weder der niedrige Bildungslevel, noch der hohe Bildungslevel sind Garnatien fürs Leben, es ist immer der Wille des Menschen, der dahinter steht.

      Die Neigung der linken Parteien zu Manipulation, zu Nivellierung, zur Gleichmacherei zur Gestzesverniedlichung ist stets eine Gefahr für jede Gesellschaft, ist doch kein Mensch gleich dem anderen, alle benötigen aber ihre Chance und die soll gleich sein, vor dem Gesetz und auch real. Ich habe meine als Arbeiterkind genützt.

      Statt dessen wird von links nivelliert und vor dem Gesetz nach P.C. und sonstigen Kriterien rechtlich differenziert, wo alle vor dem Gesetz gleich zu sein hätten, wie hier auch schon einmal in anderem Zusammenhang geschrieben wurde, was ein Nazi ist, bestimmt bei uns noch immer die SPÖ.

      Sehen wir nicht das Geld eines 'Gestopften', sondern sehen wir lieber, wie er schuftet, daß er es so weit bringt, was er alles lernt, um so weit zukommen, was er alles an Abgaben und Steuern leistet, etc.

      Der Traum des reichen Sozialisten (kommen auch bei der ÖVP vor, beim Nehmen sind sie alle gleich) ist in der Parallelwelt der Politapparatschiks verwirklicht, man nehme und gebe nicht den Gegenwert, er ist auch in der Parallelwelt der Schmarotzer verwirklicht und in den Zugewanderten, die Wohnung, Arbeitslose, Kindergeld, Heizungsgeld, Telefongeld, etc. etc. erhalten und dafür die hiesigen Menschen, die das zahlen müssen, anspucken. Nicht alle sind so gestrickt aber in Deutschland sind es bei den Muslimen 40%, bei den anderen 20% und bei den Einheimischen (den Zahlern) 10%, die von Transferleistungen leben.

      Wenn also ein 13 jähriges Kind in einem Jahr Deutsch lernen kann, so wird das doch auch mit noch flexibleren Kindergartenkindern gelingen, sie auf die Schulreife vorzubereiten.

      Die Realität sind die Eltern, die weder Sprache noch Kultur zulassen und ihre Kinder von der 'unreinen' Gesellschaft fernhalten.

      Na, dann sollen sie in ihre Gesellschaft ziehen, woher sie hierher gekommen sind, wenn sie sich nicht anpassen.

      Auch das muß klar ausgesprochen und gesagt werden und exekutiert werden, wenn was gegen unsere Gesetze ist.

    • j.r.tm (kein Partner)
      05. Oktober 2010 19:33

      @schnabeltierfresser

      nein in die volksschulen muss nicht investiert werden. da ist es nämlich schon zu spät! ziel muss es sein, dafür zu sorgen, dass mit 6 jahren bereits alle kinder dem unterricht in deutscher sprache folgen können! (deshalb regt mich vassilakous statement so auf)

      und nicht mal das wird reichen, wenn es nicht eine unterstüzung des elternhauses für die deutsche sprache gibt.

      es gibt klassen da sitzen keine kinder mit deutscher muttersprache drinnen. wie sollen die deutsch als arbeitssprache GUT lernen? das kann kein lehrer leisten! es funktioniert eben nicht mehr, dass man fremdsprachige kinder einfach so in die klasse setzt und die von alleine von den anderen deutsch lernen. (wie immer gilt das natürlich nicht für hochbegabte vorzeigebeispiele)

      das problem ist nur in den griff zu bekommen indem man den eltern klar sagt, dass sie dafür sorgen müssen, dass ihr kind genug mit deutscher sprache zu tun hat!

      diejenigen die das gegenteil behaupten sind für die katastrophalen bildungsergebnisse in den hauptschulen und das unterdurchschnittliche abschneiden von migranten in den ahs verantwortlich!

      als lehrer kenn ich nämlich die ergebnisse die diese leute zu verantworten haben. aufgeweckte kinder die am elektromotor scheitern, weil schleifringe, kohlebürsten, rotoren, anker etc. drin vorkommen.
      das ist teilweise ein echtes wortschatzproblem - da gehts nicht um die relativ unwichtige grammatik die angeblich leichter zu lernen ist wenn man die "muttersprache" (die laut diesen leuten natürlich nicht deutsch sein darf) kann.

      im übrigen war in der presse vor kurzem ein artikel, dass nicht deutsch muttersprachliche DOLMETSCHSTUDENTEN beim textverständnis signifikant schlechter abschneiden.

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      05. Oktober 2010 23:13

      Es ist mir schon zu spät, nur eines: die Statistiken mit den vielen Kindern mit Nicht-deutscher Muttersprache, die von der FPÖ ständig gebracht werden sind natürlich trotzdem Humbug. Ein großer Teil dieser Kinder spricht ja tatsächlich fließend Deutsch. Daher hätten mich da genauere Zahlen interessiert.

    • klein (kein Partner)
      06. Oktober 2010 00:35

      @j.r.tm.

      Wie bitte? Da schreibt ein Lehrer, dass man in Sachen Sprachförderung in eine Volksschule nicht mehr investieren soll? Sagen Sie mal, haben Sie von Pädagogik irgendeine Ahnung? Glauben Sie im Ernst, dass es gut ist, ein 6jähriges Kind, dass noch nicht perfekt deutsch spricht, vom übrigen Regelunterricht, Beispiel Rechnen, so lange auszuschließen, bis es die Sprache perfekt kann? Wollen Sie wirklich, dass diese Kinder separiert werden? Wissen Sie eigentlich, wie es diesen Kindern dann geht? Ich sag Ihnen was: es gehört in die Bildung jeder Groschen und Cent investiert, den sich der Staat auch nur irgendwie leisten kann. Es gehören viel mehr Lehrer beschäftigt, die auch die Funktion von Begleitlehrern übernehmen, wo das notwendig ist. Die Volksschule kann und muss in manchen Fällen auch dazu da sein, die Landessprache zu vermitteln, weil es auch andere Dinge gibt, die im Lehrplan für 6jährige Kinder stehen und die JEDES 6jährige Kind gelehrt bekommen muss. Natürlich muss man danach trachten, dass nach Möglichkeit jedes 6jährige Kind so gut Deutsch kann, dass es dem Regelunterricht folgen kann, wenn das aber in manchen Fällen nicht so sein sollte, kann man das Kind deswegen nicht separieren. Da müssen andere Maßnahmen her, um diesen Rückstand des Kindes aufzuholen.
      Im übrigen wirken Diskussionen zu diesem Thema auf mich immer so, als würden manche Leute von Taferlklasslern, die das "Glück" haben, eine normale VS besuchen zu dürfen, erwarten, ein kleiner Goethe zu sein und d'runter spielt sich nix ab. Etwas Augenmaß würde da manchen Leuten ganz gut tun.

    • Josef Maierhofer
      06. Oktober 2010 11:33

      @ klein

      Augenmaß.

      Augenmaß ist nötig, Information der Eltern ist nötig, daß ihre Kinder in eine deutschsprachige Schule kommen und daher Deutsch können müssen, sollen ist zu schwach.

      Ausschluß geschieht durch die Eltern, durch die Nichterfüllung der Voraussetzungen, durch die Klassifizierung der Leistungen durch die Lehrer und nicht durch andere Punkte.

      Wenn ein Kind auch die eigene Muttersprache, die nicht Deutsch ist, lernen soll und will, so ist das selbstverständlich möglich im Rahmen von Zusatzfächern oder Heimbildung.

      Ich meine (ohne Referenzen) gefühlsmäßig, daß das Hauptproblem die Eltern der Kinder sind, die lernunwillig sind, mangelnde Sprachkenntnisse aufweisen, etc. und daher eine intensive Betreuung der Eltern und Kinder im Vorschulalter nötig macht.

      So haben wir mit dieser Sorte von Immigranten die allermeisten Probleme.

      Ich gebe wieder das Beispiel der Chinesin aus dem Chinarestaurant, deren Tochter im Sommer in China ist und sonst untertags mit den 'Spracheltern'. Sie gewährleistet ihrem Kind die deutschsprachige Umgebung und die 3-Jährige spricht perfekt Deutsch, besser als Frau Mama und Herr Papa, die auch gut Deutsch sprechen. Sie sind keine österreichischen Staatsbürger.

      Dagegen das Beispiel von Nachbarn (Türken), die nach 40 Jahren Wien noch nicht Deutsch können, seit 30 Jahren Sozialhilfebezieher sind und auch der Nachwuchs in diese Zone hineinwächst. Sie sind österreichische Staatsbürger.

      Da wäre wohl Augenmaß angebracht gewesen und nicht Ideologie, bei der Immigration und bei der Verleihung von Staatsbürgerschaften.

    • j.r.tm (kein Partner)
      06. Oktober 2010 18:07

      @klein

      wissen sie wie es kindern geht, die in solchen problemvolksschulen waren und in eine ahs kommen? ich weiß das! da werden kinder und familien zerstört!
      ich kann den ganzen mist von konzepten nicht mehr hören, die darauf hinzielen, dass man im endeffekt einen lehrer auf 3 schüler hat!
      die realisierung sieht dann wie folgt aus: irgendeine vorzeigeschule wird mit geld überschwemmt, der rest darf sich aufreiben.

      ich denke an die migrantenkinder, wo die eltern wollen, dass ihre kinder was lernen und die nicht das geld haben, sich eine privatschule zu leisten, in welchen deutschklenntnisse schon aufnahmekriterien sind! denen wird massenhaft die zukunft gestohlen!

      es muss auch klar das signal gesetzt werden. wer selbst kein interesse daran hat, dass die kinder deutsch lernen, gefährdet die bildung seiner kinder. alles andere sind fahrlässige beschwichtigungen, die zu dem desaster geführt haben, das wir in wien haben.

    • j.r.tm (kein Partner)
      06. Oktober 2010 18:10

      p.s. nicht einmal der kindergartenbesuch alleine reicht mehr.
      dort sind viele kindergärtnerinnen mit dem babylonischen sprachgewirr schon deutlich überfordert.

  9. Neppomuck (kein Partner)
    05. Oktober 2010 12:46

    Häupls freudige Übererfüllung der Zuwandererquote für Wien hat uns die „l(i)ebenswerteste Stadt“ der Welt beschert, zumindest wenn es nach den Betreibern der „Mercer-Studie“ (Führungskräfte transnationaler Konzerne wählen aus etwa 220 Städten die ihnen gefälligste aus) geht, deren Ergebnis bei jeder sich bietender Gelegenheit und im überzeugtesten Brustton, zu dem die Genossen fähig sind, dem staunenden Wiener vor Nase und Ohr gehalten wird.

    Dabei wäre es ganz einfach, die Entwicklung Wiens im Spiegel des goldenen Wienerherzens selbst deutlich zu machen, man müsste nur die Einheimischen fragen. Als "Huckepack-Frage" wäre das z.B. bei der letzten Umfrage (Hausmeister, U-Bahn-Nachtbetrieb, Ganztagsschule, City-Maut, Kampfhunde) sogar völlig kostenlos möglich gewesen.
    Aber das wäre den neuerdings Befragungen (Bundesheer) so aufgeschlossen gegenüberstehenden Stadtvätern wohl peinlich gewesen.
    Oder, als Wiener, selber schauen, was sich bei uns (in Wien) so unter Häupl alles verändert hat.

    Wer dann noch für eine weitere Amtszeit des ‚Oberschulzen mit Hang zum Ohrwaschlabreißen’ ist, dem kann wohl nicht geholfen werden.

    Weit über 50 % der Zuwanderer, deren Hauptanteil wiederum nur Familiennachzug ist, werden nach Wien geleitet. 150.000 Illegale, also Leute ohne Aufenthaltsbewilligung, nimmt unser weinseliger Bürgermeister bereits hochoffiziell zur Kenntnis, Kenner der Szene sprechen von mindestens 250.000. Eine Veröffentlichung der anteiligen Lohnsummensteuer anatolischer Filialbetriebe am Gesamtaufkommen in Wien ist nicht zumutbar, jedenfalls kriegt man dazu selbst auf Anforderung durchaus Zuständiger (Gemeinderat) keine Zahlen, die Einhaltung von Öffnungszeiten und Sonntagsruhe dieser rührigen Kleinstunternehmen morgenländischen Zuschnitts interessiert kein magistratlich zuständiges Schwein.
    Ebenso wenig wie die selbstherrliche „Integration“ öffentlicher Verkehrsflächen in den Angebotsbereich diverser anatolischer „Souterrainmärkte“.
    Zweierlei Maß, oder wie soll man das verstehen?

    Sei es wie es sei,
    stirbt der Ochs, bleibt ’s Heu.
    Schickt den wamperten Michl
    in das Gut Aiderbichl,
    ja nach Florida gar,
    wie Frau Laska letzt’s Jahr.
    Denn für Wien bleibt jetzt nur
    eine Frischzellenkur,
    weil sklerotische Leut’
    machen niemandem Freud’.

  10. sosheimat (kein Partner)
    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      05. Oktober 2010 12:06

      Sehen Sie, und solange sich selbsternannte kritische Geister und die Opposition nur mit solchen Banalitäten wie dem oder Hupkonzerten oder Hundstrümmerl beschäftigen, haben Häupl et al. leichtes Spiel.

    • Josef Maierhofer
      05. Oktober 2010 17:56

      War nicht der Hundeführschein eines der Glanzstücke der Volksbefragung in Wien zu Wahlwerbezwecken ? Steckt nicht bei jedem Baum das Werbeplakt mit der Ziffer 36,-€ und dem Sackerl fürs Gackerl in der heiligen Wiener Erde ?

      Ich hoffe Sie wohnen weit genug weg von Wien 10, sonst würden Ihnen die wochenendlichen Hupkozerte von vormittag bis spätabends auch auf die Nerven gehen, sonst würden Ihnen auch die 105 dB Lautsprecherboxen in der Nachtruhezeit ziwschen 22 Uhr und 6 Uhr früh auf die Nerven gehen.

      Solange man nicht selbst direkt betroffen ist, sieht das eben etwas anders aus.

  11. Reika42 (kein Partner)
    05. Oktober 2010 11:41

    Das "normale" Ziel einer Opposition müßte es doch sein die Derzeitigen zu stürzen und sie zum Nachdenken in den Orkus zu jagen. Nicht so in Wien. Trotz hunderter bester Argumente für einen Wechsel, A. U. hat zunächst nur die allertreffendsten aufgezählt, streitet sich "unsere" Opposition lediglich darum wer sich MIT Häupl ins gemachte Nest sezten darf. Das ist doch erbärmlich!
    Deshalb sollte sich keiner wundern, dass am Ende wieder die Blauen die meisten Stimmen dazugewinnen werden. Das ist Notwehr!

  12. Philipp Starl (kein Partner)
    05. Oktober 2010 11:29

    OT: Möchte mich eingangs bei Herrn Unterberger entschuldigen, dass ich schon wieder Werbung mache, es wird das letzte Mal sein ;-) ; aber nun ist auch die Homepage der RPÖ online. Zu erreichen durch einen Klick auf meinen Namen.

    Möchte aber darauf hinweisen, dass sie auf Grund von technischen Schwierigkeiten (u.a mit dem FTP Server) noch Mängel aufweist.

    Die Statuten und das Grundsatzprogramm sind jedoch leicht abrufbar.

    Mit freundlichen Grüßen,

    Philipp Starl, Obmann der RPÖ

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      05. Oktober 2010 12:07

      Interessant, aber mit dem Link stimmt was nicht.

    • Philipp Starl (kein Partner)
      05. Oktober 2010 12:30

      Stimmt, danke für den Hinweis!

    • Philipp Starl (kein Partner)
      05. Oktober 2010 12:30

      Jetzt funktioniert er, bitte dies zu entschuldigen.

    • Martin Bauer
      05. Oktober 2010 13:00

      geht leider immer noch nicht.

    • Martin Bauer
      05. Oktober 2010 13:03

      Sorry, geht, wenn man bei Ihrer Antwort auf das Häuschen klickt.

    • Richard Mer
      05. Oktober 2010 14:54

      Gratuliere! Viel Glück mit Ihrer Partei.

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      05. Oktober 2010 15:42

      Wer hat Sie denn als Obmann gewählt, Starl? 8)

    • Philipp Starl (kein Partner)
      05. Oktober 2010 15:54

      @ STF

      Das war der Irre, der die Partei gründete ;-) .

    • ...der Redaktion bekannt! (kein Partner)
      05. Oktober 2010 16:00

      Hhhm, echt coole Partei! Viel Glück wünsch ich. Meine Stimme haben Sie!

    • Marcus Aurelius (kein Partner)
      05. Oktober 2010 16:45

      Lieber Herr Starl,
      Ihre Homepage scheint geknackt oder gehackt worden zu sein; sie verweist auf einen obskuren Lohndruckverlag und auf Unterbergers Tagebuch.

    • Philipp Starl (kein Partner)
      05. Oktober 2010 17:39

      Werter Imperator,

      Keine Angst, mir ist nur ein Fehler beim ersten Eintrag passiert. Bei den anderen "Häusern" kommen Sie auf die Homepage :-) .

      @ al

      Ich danke für den Zuspruch und hoffe vielleicht sogar mit einigen von Ihnen zusammenarbeiten zu dürfen. Meine Partei ist offen :-) .

    • SOKs (kein Partner)
      05. Oktober 2010 18:22

      Sg Herr Starl, könnten Sie sich vielleicht vorstellen auf Ihrer Seite, es macht einen anonymen Eindruck

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      05. Oktober 2010 18:24

      Also der Name gefällt mir schon mal sehr gut. Rein phonetisch.

    • Philipp Starl (kein Partner)
      05. Oktober 2010 18:27

      @ SOK's

      Die Homepage befindet sich noch in den Kinderschuhen, genauso wie die Partei :-) .

      Ich stelle mich aber gerne jedem persönlich vor. Eine Beschreibung meiner Person inklusive Lebenslauf wird auf jeden Fall noch hinzugefügt, sowie zahlreiche andere Punkte. Ich halte dies aber erst für sinnvoll, wenn die Partei einen weiteren Kreis erreicht.

    • Philipp Starl (kein Partner)
      05. Oktober 2010 18:34

      An jeden interessierten Leser:

      Die RPÖ wird innert der nächsten Monate eine Pressekonferenz abhalten, wozu Sie alle natürlich herzlich eingeladen sind. Zeit, Datum und Ort werden auf der Homepage bekanntgegeben.

      Zum Zeitpunkt der Pressekonferenz wird auch die Homepage einen Ausbau erleben. Alle Fragen können bis dorthin gerne an mich gerichtet werden, ich werde sie per Mail beantworten.

      Mit freundlichen Grüßen,

      Philipp Starl, Obmann der RPÖ

  13. APM (kein Partner)
    05. Oktober 2010 10:10

    Ich kann mir nicht helfen, ich muss A.U. bewundern. Der Großteil der angeführten Gründe gegen die SP zu wettern, hat durchaus seine Richtigkeit. Was ich mich frage, WARUM dann diese philosophischen Erkenntnisse nur für "Partner" (zumindest früher) zugänglich sind?
    A.U. scheint hier den Jahrhundert-GAG für zukünftige Wahlwerbung gefunden zu haben: Bezahle, dann sage ich dir WEN du wählen, bzw. nicht wählen sollst....
    Auf eine derartige kreative Idee ist nicht einmal unsere SP drauf gekommen... aber sie sitzt bekannterweise ja bei vollen Kassen!

    • Josef Maierhofer
      05. Oktober 2010 10:25

      Die holt sich das Geld vom Steuerzahler.

    • Heri (kein Partner)
      05. Oktober 2010 11:12

      @APM
      Also ich finde die Lösung hier genial.
      Mit den Partnern finanziert er seinen Blog und alle sind glücklich.
      Für mich reicht's vollkommen 24h Stunden später die Einträge zu lesen.
      Aber ich kann auch gute Argumente für eine Mitgliedschaft sehen.
      Vor allem wenn noch mehr "drum-rum" entstehen sollte, wie zB das "Treffen für Partner".
      Und früher oder später wird's halt zu einer eigenen Partei mit Mitgliedern führen...
      Oder interpretiere ich da zu viel hinein?

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      05. Oktober 2010 11:22

      Na solange er die Tipps nicht weniger als 24 Stunden vor der Wahl postet... das wäre schon gemein. 8)

  14. dieba (kein Partner)
    05. Oktober 2010 09:39

    Herrlich skurriler Blogeintrag.

    :-)

    • Heri (kein Partner)
      05. Oktober 2010 10:03

      Wenn Sie A.U.'s Beitrag meinen, dann finden Sie wohl die Realität skurril...
      Oder haben Sie auch Argumente was an diesem Eintrag (zumindest in Ihren Augen halt) so skurril ist?

    • dieba (kein Partner)
      05. Oktober 2010 11:32

      Herr Unterberger wird immer skurriler. Die Einträge seiner Jünger auch. Herrlich.

    • Kurt22
      05. Oktober 2010 12:08

      @dieba: Leider muß ich mich wiederholen: Ich bin tief beeindruckt, wie Sie mit Ihren Argumenten den Beitrag zerpflücken, zerzausen, zertrümmern, geradezu atomisieren. Haben Sie lange nachdenken müssen?

    • inside
      05. Oktober 2010 13:06

      kurt22

      bei der Atomisierung, hat er sein Hirn zum ersten Test verwendet.
      Dass er noch Buchstaben hervorbringt, ist eh schon beachtlich!

    • dieba (kein Partner)
      05. Oktober 2010 15:20

      Herrlich, diese Postings. Oder muss man auf dieser skurrilen Heimatseite Beiträge schreiben?

    • SOKs (kein Partner)
      05. Oktober 2010 18:26

      to dieba: mir sind die suspekt, die an der Heimat kritisieren. Ebenso die Weltenbürger.

  15. dadadadadada Batmaaaan (kein Partner)
    05. Oktober 2010 09:03

    Das Posting von Josef Maierhofer zeigt wunderbar in welche Richtung es hier geht, herzlichen Dank dafür. Sudern über alles und es der SPÖ zuschieben - dafür gibts Applaus.

    16
    Wien hat eine Lärmschutzverordnung, Hupverbot, etc. Für deren Einhaltung wird seit Jahrzehnten nicht gesorgt.

    - Wo wird denn die Lärmschutzverordnung nicht eingehalten? Vielleicht sollten sie soetwas an die betreffenden Stellen melden anstatt es hier einfach in den Raum zu stellen. Für die Einhaltung des Hupverbots wird nicht gesorgt? Nun ja das hat wohl zwei Gründe.
    1.) Es ist nun wirklich nicht das dringlichste Problem.
    2.) Lesen sie die dazugehörigen Gesetze. Wenn eine Gefahr nicht anders abzuwenden ist darf gehupt werden (so ähnlich der Text). Soll jetzt an jeder Keuzung ein Polizist stehen der den Huper zum Schnellrichter bringt der darüber urteilt wie gerechtfertigt das Hupen war?
    Lächerlicher Punkt

    17
    Die Sicherheit.
    Weder Privathäuser noch öffentliche Häuser werden vor Einbrecherbanden geschützt, niemand ist in der Nacht und auch am Tag dafür auf der Straße.

    - Die Einbruchsraten in Wien sind im Städtevergleich geradezu lächerlich niedrig. Aber besser gehts natürlich immer, darum können wir uns ja gerne einmal fragen wer denn für den Polizistenschwund verantwortlich ist. Sie dürfen jetzt raten - ich gebe ihnen einen Kleinen Hinweis: Rot Grün oder sonstiges Linkslinke war es nicht.

    18
    Vandalismus.
    Werte Genossen von der mehrheitstragenden SPÖ, gefallen Euch die Wandschmierereien und die täglichen schweren Beschädigungen an öffentlichem Gut, wie Mistkübel, Verkehrszeichen, etc. ?

    - Natürlich auch ein reines SPÖ Problem. Vandalismus ist ja in all seinen Formen in anderen Städten völlig unbekannt... Was könnte denn dagegen von nicht- SPÖlern getan werden? Wenn Täter erwischt werden dann werden sie auch unter einer Stadt SPÖ entsprechend bestraft. Selbst mit einer wesentlich höheren Anzahl von Polizisten ist Vandalismus nicht unbedingt ein Delikt welches leicht aufgeklärt werden kann und auch mehr Polizei kann nicht überall sein. Aber das hier (durchaus zurecht) verhasste Nordkorea könnte ihnen vielleicht gefallen - in Pjönjang soll es richtig schön sauber und ruhig sein, ist halt mit der einen oder anderen kleinen Einschränkung verbunden.

    19
    Sauberkeit.
    Sie haben, mit gutem Beispiel vorangehend, dem Bürger alles abgenommen, von Arbeit bis Wohnungsbeschaffung, die Bürger müssen nur noch vegetieren, und das tun sie auch. Sie benötigen eigene Putztrupps für U-Bahnen, um den Müll Ihrer, von Ihnen erzogenen 'Bürger', zu entfernen, den sie jederzeit und allenorts verursachen.

    - Nun hier muss ich zustimmen, etwas mehr Bewusstsein dafür seinen Dreck selbst wegzuräumen kann nicht schaden. Aber wieder - leider ein Stadtproblem das in Wien keineswegs so schlimm ist. Meiner Erfahrung nach können es bestenfalls einige asiatische Städte und Monaco besser. Im Zweifelsfall ist es mir noch lieber es wird anständig weggeräumt als der Müll bleibt liegen (auch solche Städte gibt es).

    21
    Sie haben tausende sozial schwache Wohnungssuchende Österreicher im Gemeindebau abgewiesen und dafür den Gemeindebau mit Muslimen vollgestopft, denen sie die Wohnungen 'gratis' auf Steuerzahlers Kosten saniert haben, im Gegensatz zu den österreichischen sozial Schwachen, denen sie diese Sanierungen nicht einmal fördern.

    - Haben sie Beispiele dafür wo eine muslimische Familie anhand von nicht nachvollziehbaren Kriterien bevorzugt wurde? Ich habe bei solchen Dingen keine Erfahrung aber angeblich sind die Kriterien für eine Zuweisung glasklar und es wird niemand wegen Herkunft o.ä. bevorzugt oder benachteiligt. Wenn sie hier konkrete Fälle die entsprechend dokumentiert sind würde mich das interessieren und ausserdem sollten sie das melden.

    Irgendwie ziemlich schade wie das hier läuft, denn Kritik ist natürlich allemal angebracht. (z.B. an der medialen Geldverschwendung)
    Hier läuft es aber wie so oft nur auf allgemeines Gesudere hinaus, nächste Stufe wäre dann der SPÖ das schlechte Wetter anzukreiden.

    • trollfresser (kein Partner)
      05. Oktober 2010 10:03

      Wenn jemand 65 Jahre ununterbrochen an der Macht ist, muß er sich alles zuschreiben lassen.

      Nach Meinung von Batman ist da sicher auch die ÖVP schuld, weil sie die Kinder nicht ordentlich erzieht. Hier sei es einmal gesagt und ich hoffe für alle verständlich: Hupen tun nur die in den tschuschenfarbenen (schwarzen) dicken Schlitten. Dass die einen MigraHi haben ist nur fiese rechtsextreme Propaganda.

      Wegen der Polizisten: Ich habe mir ja schon gedacht, dass es die schwarz/blaue Regierung war, die soviele Polizisten hinausgeschmissen hat, dass die jetzt nicht an den Kreuzungen stehne können.

      Vandalismus: Bubenhände beschmieren Tisch und Wände. (Gendermainstreamerinnen achtung: Buben bedeutete etwas anderes als die Buben aus dem Buben-Mädchengegensatz) Es hat vielleicht mit der Erziehung zu tun. Vielleicht kommen ein paar Sonderparallelhilfslehrerinnnen von der Brandsteidel oder wie die hjetzt heißt und sorgt für eine vandalenfreie Erziehung.

      Wohnungssuchende: Offensichtlich wohnen Sie eh in Döbling bei der Mama. Wenn Sie aber einmal zu WienerWohnen gehen und sich auf eine Liste setzten lassen, schaffen Sie es ohne Migrahi oder Baddei nur an die achte nichtzuweisende Stelle.

    • Josef Maierhofer
      05. Oktober 2010 10:31

      @ dadadadadada Batmaaaan

      Ich lade Sie ein, Wien 10 Reumannplatz.

      Aufgedrehte Lautsprecherboxen mit türkischer Musik, mit Wiener Musik der 'Moderne', von 0 bis 24 Uhr, Kavalierstarts mindestens 20x in der Nacht, Hupen bei jeder Gelegenheit und nachmittaglang Hupkonzerte bei türkischen Hochzeiten und nächtelange Hupkonzerte, wenn ein türkischer Verein gewinnt.

      S chauen Sie sich das an und dann schreiben wir wieder, OK ?

    • wolfler (kein Partner)
      05. Oktober 2010 10:46

      HUPVERBOT!
      Bei jeder türkischen Hochzeit wird im Konvoi gefahren und gehupt was das Zeug hält.
      Toleranz oder Blödheit?
      J.W.B.

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      05. Oktober 2010 10:58

      Entschuldigen Sei Maierhofer, eigentlich schätze ich die Unverkrampftheit Ihrer Beiträge, aber Ihre Liste ist großteils so an den Haaren herbeigezogen, dass das nicht mal Unterberger posten würde. Und leider vermischen Sie richtige und wichtige Dinge mit völlig informationsfreier Polemik.

      Häupl und die SPÖ Wien gehören schleunigst abgesetzt, mit unsachlichen und uninformierten Schwachsinnslisten erweist man ihnen aber einen Bärendienst, reine Zeitverschwendung. Leider ist die Opposition auch nicht zu mehr fähig als Sie, dabei gäbe es genug Konkretes und Relevantes aufzuzeigen.

      16
      Richtig, aber die Umsetzung der EU-Umgebungslärmrichtlinie (böse, da von EU?) ist zwar Ländersache, ist aber noch sehr frisch, auch wenn Wien sicher säumig mit der Umsetzung ist.

      17
      Die Sicherheit.
      Na ja. Polizisten gibt es schon, zumindest begegnen mir laufend welche. Sind aber eigentlich Bundessache.

      18
      Vandalismus.
      Was ist das für ein blöde Frage? Wetten, dass die Genossen mit 'nein' antworten? Und jetzt?

      19
      Sauberkeit.
      Von mir aus. Relevanz für die Lebensqualität gleich null, dafür teure Putztrupps an allen Ecken. Wieviel Sauberkeit soll ich noch aus meinen Steuergeldern finanzieren? Bis Sie vom Boden essen können?

      20
      Beachtung der Gesetze.
      Komplett schwachsinnige Polemik. Was soll z.B. die Sezessions-Puff-Kunst mit Beachtung von Gesetzen zu tun haben?

      21
      No na werden Gemeindebauten auch vom Eigentümer saniert. Überdies gibt es für jeden Scheiß eine öffentliche Förderung für die Wohnungsverbesserung, und ich sehe überhaupt nicht ein, warum ich das auch noch mit meinem Steuergeld finanzieren soll. Es werden der Einbau von einbruchshemmenden Wohnungseingangstüren, Heizungs- und Sanitärinstallationen, der Innenausbau von Dachgeschossen, Schall- und Wärmeschutzfenster, thermisch-energetische Sanierung sowie Biomasseheizungsanlagen finanziell unterstützt. Teuer genug.

      22
      Eine selten blödsinnige Aussage, wahrscheinlich ein FPÖ-Wahlkampfspruch. Die Bauordnung gilt für alle Bauten, irgendwelche Nachweise für Ihre Behauptung?

      23
      Ja, schrecklich, ich weiß.

      24
      Was bringt Sie zur Einsicht, dass die Schleife hinter dem Parlament unnötig ist? Haben Sie einmal mit den Wiener Linien darüber gesprochen? Offenbar nicht, ich schon. Das führt leider den völlig korrekten und wichtigen zweiten Teil des Punktes in die Polemik.

      25
      Ja sicher, aber leider blabla.

    • Josef Maierhofer
      05. Oktober 2010 11:34

      @ Schnabeltierfresser

      19
      Sauberkeit ist eine Erziehungsfrage. Wenn den Beispiel Gebenden 'eh alles Wurscht' ist, dann sinkt der Level der Untergebenen gegen 0 Sauberkeit nämlich, wenn man das Papierl neben dem Mistkübel am Boden liegen läßt oder die Red Bull Dose, wenn man die Yoghurts am U-Bahnsitz ausschüttet und liegen läßt.

      Nur, wenn man das auch verfolgt, ahndet, wird sich das mit der Zeit wieder verbessern, tatenloses Zusehen bringt es nicht.

      20
      Es gibt geschriebene und ungeschriebene Gesetze, Anstand wäre ein ungeschriebenes.

      21
      Da habe ich Beweise, daß dem leider nicht so ist, da müssen's schon ein Türk sein, daß Sie das 'gratis' vom Eigentümer saniert bekommen, als alleinerziehende Mutter Wiener Ursprungs mit 3 Kindern bekommen Sie das nicht einmal gefördert, während in der Nachbarwohnung für den Muselmann die Wohnung Tip-Top von Eigentümer gänzlich saniert wird.

      Den Fall habe ich privat der Frau gezahlt, weil die Gemeinde Wien völlig versagt hat. (Troststraße Wien 10)

      22
      Die Pfarre Sankt Anton von Padua Wien 10 bekam von der Gemeinde Wien die Auflage eine sündteure Rampe für Behinderte zu bauen, während die Moschee in der Ettenreihgasse (2 Häuserblocks weiter) entgegen allen Bau- und feuerpolizeilichen Vorschrifetn, ohne Rampen, etc. im Pfusch gebaut sogar noch gefördert wurde.

      Zu den Beweisen.

      23
      Ihr Kind wird Ihnen weggenommen und zur Fürsorege gebracht, wenn Sie das tun, was Ihr türkischer Nachbar täglich mit seinen Kindern tut, als Beispiel dazu.

      24
      Das Thema hatten wir schon mal, zur Wiederholung:
      Auf der Lerchenfelder Straße kommen Sie gratis zum Ring ohne 6 Millionen Umbau, den man besser für Wärmedämmung in Gemeindebauten investiert hätte, über Linie 5 und Alserstraße kommen Sie mit der Straßenbahn zum Jonasreindl durch den Wiedereinbau der entfernten Weichen bei der Alserstraße/Laudongasse. Mit dem Schienenersatzbus kommen Sie von überall zum Ring. Wegen der einzigen Station Josefstädter Straße/Strozzigasse, von wo es 2 Häuserblocks zur Lerchenfelder Straße ist, die noch dazu nur für den Schülerverkehr genutzt wird, weil dort nie allzu viele Leute einsteigen (bin dort zur Schule gegangen) sollte man doch nicht 6 Mio. EURO ausgeben.

      Die Bürger der Anrainerbauten haben sogar gegen diese Geldverschwendung öffentlich demonstriert und da habe ich von einem Polizeioffizier erfahren, daß im Falle von Demonstrationen am Ring das Parlament geschützt werden muß und die Fluchtwege freibleiben müssen und aus diesen Gründen auch dort keine Straßenbahn fahren kann. Ich kenne diese Sicherheitsvorkehrungen genau, war schon drinnen.

      Also 6 Mio. EURO Geldausgabe für 170m Straßenbahngeleise und einer Nutzungszeit von etwa 80 Stunden pro Jahr erscheint nicht nur mir, sondern auch vielen anderen Bürgern zu viel.

      Sogar über die Bezirksvertretung des ersten Bezirkes wurde von der roten Rathauspolitik arrogant drübergefahren, die hat nämlich den Ensembleschutz des Weltkulturerbes eingefordert.

      Der Sozialdemokratischen Partei sind die 'Konzepte' wichtig, wie Frau Brauner nach Monaten geantwortet hat und ich ergänze hier, ... und nicht die Bürger und die Sparsamkeit.

      Das, Schnabeltierfresser, ist die Wiener SPÖ oder die Gemeinde Wien, das, Schnabeltierfresser, ist eine Einheit und die Partei ist wichtig und nicht der Büger.

      Das zur Wiederholung dieses Punktes, den übrigens alle Medien in Wien und alle Parteien in Wien als Brief damals erhalten haben und dort auch nachlesen können.

      Womit wir bei 25 angelangt sind, wo die Antwort vorher schon enthalten ist.

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      05. Oktober 2010 12:16

      ad 24: Natürlich sind 6 Millionen zu viel, wie alles, was die Gemeinde Wien bezahlt. Müssen ja genug Leute mitschneiden.

      Deswegen ist das noch lange nicht unnötig. Wegen einer Handvoll querulierender Anrainer hinter dem Parlament, die sich vor einer Belästigung durch Straßenbahnen von heißen 80 (!) Stunden pro Jahr fürchten, die Tausendschaft der Benutzer der Linie 1 bis Ottakring (durch zusätzliches zweifaches Umsteigen) behindern, das ist bei Ihnen offenbar Demokratie.

      Und ich verrate Ihnen noch was: durch die regelmäßigen Behinderungen und den dazugehörigen Schienenersatzverkehr entstehen auch sehr hohe Kosten. Die Investitionen rechnen sich bald mal, ganz blöd sind die Wiener Linien auch nicht. Das ist in dem Fall nämlich ihr Geld, mit dem gehen die sorgsamer um wie mit dem von der Stadt zugeschossenen.

    • Josef Maierhofer
      05. Oktober 2010 16:15

      @ Schnabeltierfresser

      Es wurde ja alles schon gebaut inzwischen und die 80 Stunden-Nutzung pro Jahr für 6 Mio. Euro kann ja stattfinden.

      Niemand muß in der Strozzigasse, Albertgasse oder am Gürtel umsteigen, wenn am Ring die 'Loveparade' stattfindet, oder im Burgtheater öffentlich onaniert wird oder gar in einen Bus umsteigen.

      Auch am 1. Mai kann kann bis fast auf die Bühne mit der Straßenbahn auf Schienen fahren.

      Die 6 Millionen dafür sind aber fort und wären anderswo besser eingesetzt gewesen.

      Es geht nicht um ein paar Hauseigentümer, denen die Straßenbahn am Fenster nicht gefällt (fährt ja ohnehin nur 80 Stunden im Jahr), eher schon um den Ensembleschutz des Weltkulturerbes, das ja den Machern der Gemeinde Wien auch nicht gerade am Herzen liegt, wie überhaupt Kultur, es geht nach der Geldverschwendung, die nicht verhindert wurde, nun auch nicht mehr darum, weg ist weg, bleibt noch die Arroganz und die monatelange Antwortverweigerung durch das Rathaus.

      Bis zur ersten Antwort der Frau Brauner war die Baustelle fast fertiggebaut und es waren 7 Wochen vergangen. Der Bürger ist wichtig, das kann die SPÖ Wien nicht sagen, auch aufklärende Worte gibt es erst 1 Jahr im Nachhinein, wenn man das aufs Tapet bringt. Zur Demonstration damals kamen aus der Politik gerade der Verantwortliche für das Weltkulturerbe vom 1. Bezirk und eine Abgeordnete der FPÖ aus dem Parlament. Das Rathaus fand es nicht der Mühe wert, jemanden vor das Haus zu schicken um ein paar Worte zu sagen. Es kamen Vertreter der Stadtwerke, die übrigens entgegen Ihren Ausführungen auch der Meinung der Demonstranten waren und Vertreter der Polizei, die das mit den Sicherheitsfragen gesagt haben.

      Wissen Sie, Schnabeltierfresser, da fühlt man sich so richtig zu Hause, so richtig voll unterstützt, so richtig voll aufgeklärt, so richtig mit Halbwahrheiten versorgt von der Wiener Gemeinde, die in Wiener Fall natürlich zufällig ident ist mit der Wiener SPÖ.

    • dadadadadada Batmaaaan (kein Partner)
      05. Oktober 2010 16:37

      @ trollfresser: Klar, es hupen natürlich nur Migranten...
      In Döbling bei der Mama, naja witziger waren nur die Unterstellungen SPÖ Zentrale und Karl Marx Hof.

      @ Josef Maierhofer:

      Ich kenne den Reumannplatz. Nicht das schönste Eck von Wien aber ihre Beschreibungen halte ich trotzdem für übertrieben. Tatsächlich treibt sich dort eine Menge Subproletariat herum, viele davon Migranten. Das ist aber nun wirklich nichts besonders Neues, der 10te war doch immer schon ein Arbeiterbezirk mit entsprechendem Flair. Gestern österreichische Halbstarke heute Türkengangster, macht für mich wenig Unterschied.

      Wie die SPÖ oder sonstjemand das Hupen in den Griff bekommen soll ist mir nach wie vor rätselhaft. Ich habe übrigens schon erlebt wie Kavalierstarts bestraft wurden, da das hupen noch wesentlich flüchtiger ist dürfte die Sanktionierung schwierig werden. Das Hupkonzert bei Hochzeiten und Fussballspielen vergönne ich jedem egal welcher Herkunft auch wenn ich selbst absoluter Fussballhasser bin. Sollns ihre Freude haben, das bisschen hupen ist schon zu ertragen.

    • Josef Maierhofer
      05. Oktober 2010 18:26

      @ dadadadadada Batmaaaan

      Wie man das Lärmen in den Griff bekommen kann ? Einfach Planquadrat an 3 Wochenenden je 3 Tage hintereinander und abstrafen, das wirkt dann eine zeitlang.

      Oder Beschluß einer Stadtwache, die die neuralgischen Punkte kontrolliert und Anzeigen erstattet.

      Ich ziehe meinen Hut vor jenen Arbeitern im 10. Bezirk, die arbeiten sauber und ordentlich leben und sich benehmen können. Ich verabscheue aber jene, die sich an keinerlei Ordnung, Gesetz und Anstandsregeln halten.

      Die Postbeamtin, die mir sagt, es geht alles, wenn man es nur stark will, wo ich ihr natürlich recht gebe, ist so eine positive Erscheinung, oder der Spezialschmarotzer, den die Arbeit in seinem Arbeiterbezirk noch kaum berührt hat in seinem ganzen Leben, 'Host an Tschik ?', der Türke beim 'Kümmeltürk' der im Sommer bei 60 Grad in der Küche die Kebaps fürs Restaurant zubereitet und der Schneider, der den früheren Wiener Schneider ersetzt hat, der 'was besseres' geworden ist, sie arbeiten und zahlen Steuer, wenn sie angemeldet sind, die Jugendlichen aber, die nichts lernen wollen in der Schule, die Schule schwänzen, die gruppenweise zusammengerottet vor dem Mc. Donalds herumstehen und herumspucken wie die Lamas vom Hindukush und die Leute anpöbeln und in der Nacht mit dem Messer bedrohen, wenn es weniger Zuseher gibt, die nicht einmal gescheit Deutsch können und auch nicht lernen wollen, die sind erstens ein Sittenbild der Verwahrlosung und der 'no future' Generation und zweitens sehr arm, wiel sie niemand abstraft, in die Schule schickt, ihnen klarmacht, daß man nur überleben kann, wenn man was Ordentliches arbeitet.

      Aber das ist ja alles soziale Kälte, das ist ja Einschränkung der 'persönlichen Freiheit'. Da scheint vor allem den Grünen und Linken in allen Parteien der Bergiff Freiheit nicht klar zu sein, es bedeutet Freiheit nämlich Verantwortung, ein Wort, das die Linken nicht kennen wollen.

      Soviel zu meinen Gedanken zum Reumannplatz.

    • dadadadadada Batmaaaan (kein Partner)
      05. Oktober 2010 19:01

      Also die "Lamas vom Hindukush" muss ich mir merken :D

      Sie haben schon recht mit ihren Beobachtungen, die will ich gar nicht beschönigen. Aber mal ehrlich früher warens halt die urwüchsigen Lamas aus dem 10ten Hieb, wie schon gesagt das Gesindel wird für mich nicht besser oder schlechter weil es wo anders herkommt. An der einen oder anderen Stelle mag es sogar schlimmer geworden sein und der Migrantenanteil ist im 10ten, vor allem um den Reumannplatz, wirklich hoch. Ich bin dort durchaus ab und zu unterwegs und Probleme hatte ich noch nie, was selbstverständlich nicht heisst, dass es keine gibt. Einmal durfte ich recht aggressive Junkies beobachten, die waren aber schon fast politisch korrekt - ein 50:50 Mix aus Türken und Österreichern, Diversity Ansatz geglückt, die Frauenquote war noch verbesserungswürdig. Mit einer anständigen Handhabe gegen die Lamas sieht es aber generell schlecht aus, das ist kein Fehler der SPÖ.

      Gerade bei ihnen, wo sie sich doch als recht umgänglicher Zeitgenosse erweisen, finde ich dieses "die Linken" eher schwach. Ich kenne viele Leute die hier wohl als links klassifiziert würden und die weder pöbelnde Lamajugendlich goutieren noch eine Leistungsferne aufweisen.

    • Josef Maierhofer
      05. Oktober 2010 19:46

      @ dadadadadada Batmaaaan

      Fehler der SPÖ:
      Als Wiener Mehrheitspartei hat sie all die Beschlüsse gefasst, solche Leute zu importieren, die unserem - wie Sie es nennen - 'Gesindel' um nichts nachstehen, die zusätzlich Wohnungen bekommen in Gemeindebauten und die völlig saniert wurden, extra für sie.

      Sie hat auch durch wesentliches Eintreten für übertriebene Sozialleistungen dazu beigetragen, daß so viel 'Gesindel', wie Sie es nennen, überhaupt entstehen konnte bei uns. 40 Jahre haben gereicht, jetzt sind wir so weit, der Point of no return wird bald erreicht sein.

      Mein Nachbar ist Türke. Er kam vor 38 Jahren nach Österreich und ist seit 30 Jahren arbeitslos. Seine Frau ebenso. Er hat 2 Kinder, der ältere studiert auf Staatskosten, hat eine Gemeindewohnung gratis erhalten, der jüngere möchte Fußballstar beim FAVAC werden und partout nichts lernen.

      Die Eltern haben nie Fortbildung oder Engagement für Jobsuche gezeigt. Sie haben in der Türkei ein Haus, wo sie den Sommer verbringen. Sie betreiben einen Mercedes, alles aus Sozialhife und Zuschüssen unserer gutmenschlichen Gesellschaft.

      Inzwischen sind zwei Jahre um und der ältere scheint auf meine Worte hin begriffen zu haben, daß man sein Leben selbst in die Hand nehmen muß. Er hat heuer (studiert Theaterwissenschaften) beim Film gearbeitet in den Ferien. Dem habe ich auch bei Mathe geholfen vor der Matura.

      Fehler der SPÖ in der Bildungspolitik, in fast allen Lebensbereichen sind immer die gleichen: keine Orientierung am Ausgabenrahmen, ausuferndes Schuldentreiben, immer wieder Parteidoktrinen theoretisch apparatschikhaft zu erarbeiten und auch bei sichtbarer Fehlererkennung nicht zu revidieren, das Nehmen fällt allen leichter als das Geben, Fehler in den Ideologisierungen der Agenden und Regierungsfragen, statt sachlicher Lösungen, ein Fehler ist die Manipulation der Medien, die Korruption ebendieser mit Steuergeld, etc. etc.

      Vieles wurde hier schon geschrieben und immer wieder.

      Es ist schon die SPÖ wachzurütteln und zu verbessern. Man kann soziale Aufgaben erfüllen, man kann sie auch übertreiben, man kann sie soweit übertreiben, daß man die ganze Gesellschaft ins Verderben jagt und man kann so weit übertreiben, daß eigentlich das Gegenteil bewirkt wird.

      Es sollte das, was hier geschrieben wird (sicher nicht alles) schon beachtet werden, vielleicht haben wir noch eine winzige Chance ohne Zusammenbruch durchzukommen. Aber eine SPÖ, die gegen Österreich ist, wird da nicht sehr hilfreich sein.

  16. donnerlütchen
    05. Oktober 2010 08:27

    Heimatbewegte Wiener ! Schickt dieses Pack zur Hölle oder wen beliebt in den Orkus. Diese Steuergeldvernichter gehören pulverisiert.

  17. Schnabeltierfresser (kein Partner)
    05. Oktober 2010 08:24

    @ socrates: rollende Gehsteige zwischen Hbf. und U-Bahn gingen nichgt, weil die Wiener Linien in der Passagen Geschäftslokale vermieten mussten. Geld ist wichtiger als Komfort.

    ad Hütteldorf: da dürften Ihnen 1.250 (und rollende Gehsteige!) entgangen sein: http://www.parkandridehuetteldorf.at

    Planerisch sind derartige Anlagen übrigens ein Schwachsinn der 70er Jahre, da sie nur mehr Verkehr an den Stadtgrenzen erzeugen. P+R gehört in die Nähe der Wohnorte der Pendler, nicht in die Nähe der Zielorte.

    • socrates
      05. Oktober 2010 16:12

      STF
      ad 1 Mit dem Schmäh kann man alles verbieten. Der Normalbürger wird enteignet, die "Gleicheren SPÖ´ler" richten es sich!
      ad 2 Diese Parkplätze werden von Pendlern benützt und sind daher zu wenig. Als Behionderter fahre ich halt mit dem Auto, die Bahn ist, speziell für Behinderte mit Gepäck, jetzt ungeeignet.

    • Norbert Mühlhauser
      05. Oktober 2010 16:22

      Planerisch sind derartige Anlagen übrigens ein Schwachsinn der 70er Jahre, da sie nur mehr Verkehr an den Stadtgrenzen erzeugen. P+R gehört in die Nähe der Wohnorte der Pendler, nicht in die Nähe der Zielorte.


      Nur dass dann etliche, wenn auch nicht alle, Pendler, die im Einzugsbereich der Stadt bis ca 50 km siedeln, plötzlich ein bis zwei mal umsteigen müssen, wodurch sich die Fahrzeit von 30-40 min x 2 auf 60-80 min mal 2 verlängert. Der Bürger braucht ja keine Freizeit, bzw kann er ja auch im erbaulichen Öffi-Ambiente sich dem Literaturgenuss hingeben, neben iPod-Gedröhne etc, net wahr ... ? (oder wie das Musikfolterinstrument-Klumpert heißt ...)

  18. Schnabeltierfresser (kein Partner)
    05. Oktober 2010 07:59

    Eine bemerkenswerte Auflistung. Also in der Arbeiterzeitung wäre sie bemerkenswert gewesen. Vielleicht trägt sie aber ein bisschen dazu bei, dass ein paar Leser dieses Blogs weniger am Sonntag SPÖ wählen werden. ;)

    Konkret ad 14): abgesehen davon, dass der Bahnhof natürlich schon mit der U-Bahn erreicht werden kann, wird die neue U-Bahn weder am Bahnhof vorbei noch irgendwohin gebaut. Die ist bis auf Weiteres Geschichte. Ebenso wie der Anschluss von Rothneusiedl. Näheres erfährt man vermutlich in ein paar Wochen vom neuen VP-Planungsstadtrat.

    • Franzi (kein Partner)
      05. Oktober 2010 08:54

      O.K., der Bahnhof wird näher zur U-Bahn hingebaut. Auch eine Möglichkeit. Aber Förderbänder wird es sicher keine geben. Wetten!
      U2-Süd kommt nicht?

    • cmh (kein Partner)
      05. Oktober 2010 10:08

      Wie lange warten wir schon auf eine U-Bahnanbindung der PAHO-Siedlung?

      Auch in Moskau gibt es in der weltberühmten U-bahn Umsteigstationen bei denen man 15-25 Minuten zum anderen Bahnsteig braucht. Das ist aber trotzdem eine Umsteigestation weil in der Planung ist die als Umsteigstation ausgewiesen! Genauso in Wien: die U-bahn geht zum Bahnhof weil die U-Station Zentralbahnhof heißt.

      Ich warte nur noch nach dem Zilkplatz auf ein zentrales Häupelmuseum.

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      05. Oktober 2010 11:00

      Förderbänder siehe unten irgendwo, U2-Süd kommt sicher nicht die nächsten 20 Jahre.

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
  19. Schnabeltierfresser (kein Partner)
    05. Oktober 2010 07:42

    Ah die Opposition listet die Werbeverschwendungen der SPÖ auf? Ich dachte, das schnallt nur der Aufdeckungsjournalist No. 1 Unterberger.

    • trollfresser (kein Partner)
      05. Oktober 2010 10:10

      STF : Du hasts ja auch schon geschnallt. Träume doch weiter und schau deine Schnabeltiercartroons.

  20. Systemfehler (kein Partner)
    05. Oktober 2010 07:38

    "Eine Karikatur an Stadtplanung ist der neue Hauptbahnhof: Er wird so gebaut, dass er nicht mit der U-Bahn erreicht werden kann – obwohl gleichzeitig in der Nähe eine neue U-Bahn gebaut wird, bei deren Planung aber die Einbindung neuer Sozialbauten (und der dort erhofften Wähler) wichtiger ist als die des Bahnhofs."

    Da merkt man wieder, dass der stets seriöse und unpolemische Unterberger nur mit dem Mercedes durch Wien fährt: Der neue Hauotbahnhof wird direkt an die U1 angebunden. Die Gehwege zur U1 sind dabei kürzer als die Gehwege am Westbahnhof zur U3.

  21. Helmut Weissert (kein Partner)
    05. Oktober 2010 01:05

    16. Die Pflanzerei mit der U-Bahn Reinigung: Während der Fahrt werden die U-Bahnen jetzt von Reinigungstrupp "gesäubert". Natürlich ist das schwieriger als, wenn die U-Bahn wendet und keine Leute drinnen sind. Man würde dann aich nicht die Passagiere belästigen, aber der potentielle Wähler würde es ja nicht sehen. Deswegen quetschen sich die "Reinigungstrupps" durch volle U-Bahnen und schlabbern die Haltegriffe mti Reinigungsmittel ab.

    17. In den Wiener Bädern gibt es Schließtage, Senioren-, und Versehrtenschwimmen. Es mag alles seine Berechtigung haben. Aber alle diese Dinge fallen in fast allen städtischen Bädern auf einen Montag. Soll heißen: Ein normaler Badegast findet am Montag kein Bad, obwohl es zahllose gibt. Während Senioren und Versehrte nur am Montag schwimmen gehen können. Dass man diese Aktionen in verschiedenen Bädern an verschiedenen Wochentagen abhalten könnte, darauf wird die SPÖ nie kommen.

    • Systemfehler (kein Partner)
      05. Oktober 2010 07:54

      Die SPÖ ist ja auch am Ozonloch schuld.

    • trollfresser (kein Partner)
      05. Oktober 2010 10:12

      Syssi:

      So ein Blödsinn! Wir wissen doch längt schon alle dass die SPÖ nieeeeeeeeee schuld ist.

      Es gibt nur einen Häupl, und Fayli ist xxxx sorry ihr Prophet!

  22. durga
    04. Oktober 2010 23:19

    alt, aber noch immer wahr!

    "What did you learn in school today, dear little boy of mine?
    I learned that our government must be strong
    It's always right and never wrong
    Our leaders are the finest men
    So we elect them again and again
    And that's what I learned in school today
    That's what I learned in school"

  23. fosca
    04. Oktober 2010 23:19

    Wenn es die Wiener Bürger bis jetzt nicht begriffen haben, ist diese Stadt nicht mehr zu retten, wäre aber auch nicht die erste Kommune, welche der Sozialismus ruiniert! :-(

    • Systemfehler (kein Partner)
      05. Oktober 2010 07:53

      Genau deshalb liegt Wien ja international auch auf Platz 1 bei der Lebensqualität.

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      05. Oktober 2010 08:00

      Genau Systemfehler, wozu brauchen wir Lebensqualität, wenn wir doch die Mercer-Studie haben?

    • trollfresser (kein Partner)
      05. Oktober 2010 10:14

      Genau Syssi!

      Die SPÖ in Wien ist so guuuuut, dass sie die die gesamten SChulden der SPÖ bezahlt hat.

  24. Norbert Mühlhauser
    04. Oktober 2010 23:06

    Großartig, im Biss köstlich, und ein zeitloses Lehrstück exzellenten Journalismus!

    Zur nachfolgenden Stelle erlaube ich mir noch etwas anzufügen, was AU schon im anderen Zusammenhang zur Sprache gebracht hat:

    Die schlimmste Form der Korruption in Wien ist die Hemmungslosigkeit, mit der die SPÖ ununterbrochen in öffentliche (also durch Steuern und Gebühren gefüllte) Kassen greift, um sich mit einer Lawine von Inseraten, Sonderprojekten, Kooperationen (und wie die Tarnkonstruktionen der Geldverschiebung sonst noch heißen mögen) das Wohlwollen fast aller Medien zu erkaufen.


    Die Auftragsvergabe für Expertisen an Freunderl wird sich im kommunalen Bereich wohl nicht stark von den Gepflogenheiten auf Bundesebene unterscheiden. (Mutmaßlich - es gilt die Unschuldsvermutung!)

    • Systemfehler (kein Partner)
      05. Oktober 2010 07:55

      Weltmeister in dieser Disziplin ist übrigens immer noch FPÖ/FPK wie Grasser, Meischberger und vor allem das Land Kärnten beweisen.

    • trollfresser (kein Partner)
      05. Oktober 2010 10:16

      Die FPÖ ist mir beim A..... immer noch lieber als die SPÖ beim Gsicht.

      Diese Dilettanten von der FPÖ lassen sich doch glatt erwischen. Das ist der SPÖ nur selten passiert und dann war sies nicht.

  25. Haider
    04. Oktober 2010 21:16

    Ein (windiger/billiger) Koalitionspartner hat die Wr. Sozialisten in ihrer Allmacht noch nie gestört. Es war immer nur eine starke FPÖ und je stärker desto mehr, die die SPÖ zum Nachdenken und Handeln zwang!

    • Systemfehler (kein Partner)
      05. Oktober 2010 07:56

      Freust du dich schon auf die zahlreichen blaubraunen Umfärbungen und Neokorruptionen wie von der schwarz-blauen Regierungszeit und aus Kärnten bekannt?

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      05. Oktober 2010 08:04

      Ah ja? Nennen Sie doch ein konkretes Beispiel der FPÖ-Sachpolitik aus dem Gemeinderat. Oder nennen Sie überhaupt einmal 2, 3 FP-Gemeinderäte, die jemals im Gemeinderat aufgefallen sind.

      Nennen Sie vielleicht auch gleich ein paar Gründe, warum der Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien jährlich eine geschätzte sechsstellige Summe in der Neuen Freien Zeitung der FP inseriert (z.B. 28 Inserate 2008, Quelle http://www.wien.gv.at/mdb/gr/2009/gr-047-w-2009-05-25-072.htm ). Gibt es da vielleicht einen Zusammenhang zur Politik der FPÖ im Gemeinderat?

  26. mike1
    04. Oktober 2010 18:45

    das echte problem ist wirklich, wie die absolute mehrheit der roten gebrochen werden kann. mit den grünen ? sicher nicht. mit den schwarzen? sicher nicht. mit den kummerln ? sicher schon gar nicht.

    da bleibt doch nur der blaue strache - eine traurige sache. scheint aber die einzige möglichkeit zu sein, die roten endlich zumindest ein bissl in die schranken weisen zu können. muss ich mir doch noch glatt überlegen...

    zweifellos besteht die größte gefahr für wien mit einer koalition rot-grün. dann haben wir den scherben echt auf und können uns schon überlegen, wohin wir auswandern sollten.
    die rot-grünen gemeinsam mit den gewerkschaften haben es bis jetzt noch überall geschafft, städte, gemeinden, ganze staaten in den ruin zun treiben. da würde auch wien, das von den roten eh schon total vereinnahmt wurde, nicht verschont bleiben. gott oder wer immer auch sei da vor !

    • Systemfehler (kein Partner)
      05. Oktober 2010 07:58

      Dort wo die Grünen mitregieren haben sie übrigens bewiesen, dass sie sehr gute Sachpolitik machen. Deine geliebteb F-ler haben lediglich bewiesen, dass sie an der Macht massiv korrumpierten.

    • Reika42 (kein Partner)
      06. Oktober 2010 11:11

      Systemfehler liegt ganz richtig mit seinem Korruptionsvorwurf an die F-Partei. Das ist wohl ein Vorwurf den man den Rathaus-Roten keinesfalls machen kann - oder haben wir die unsäglichen Packeleien (siehe die ersten 30 Gründe gegen die SPÖ zu wählen) nur geträumt?

      Systenfehler ist eben so wie die meisten seiner Fraktion auf einem Auge blind.

  27. Marianne
    04. Oktober 2010 17:32

    All unser Schreiben, Strampfen, Fauchen und Stampfen wird nichts helfen. Unser Land und unser schönes Wien wird an die Wand gefahren werden. Erst dann gibt es vielleicht irgendwann wieder eine Auferstehung!

    • Systemfehler (kein Partner)
      05. Oktober 2010 08:00

      An die Wand gefahren? Etwa so wie in Kärnten?

    • trollfresser (kein Partner)
      05. Oktober 2010 10:22

      Immer wieder Kärten. Das ist doch das Land in dem es so lange SPÖ Landeshauptleute gegeben hat. Doch dann sind sie in die Krallen der FPÖ gefallen, die Ärmsten.

      Tatsächlich ist es so dass der Unterschied zwischen SPÖ und FPÖ der gleiche ist wie bei einem Grundsatz der Datenverarbeitung: Garbage in - garbage out.

      Also Gsicht SPÖ - A..... FPÖ immer der gleiche Mist.

  28. Kurt22
    04. Oktober 2010 16:24

    Bitte bei den folgenden Punkten nicht den Kampf der Stadtverwaltung gegen den Individualverkehr zu vergessen. Beispiel Obere Donaustraße: Seit Jahren täglicher Stau, als Reaktion darauf monatelanger Rückbau zwecks Verbreiterung des Radweges.
    Parkplatzvernichtung auch in Bezirken, wo es genug Grün gibt (gemeint ist die Flora), Parkpickerl ohne Garantie auf einen Parkplatz, abenteuerliche Führung von Radwegen, die einfach mit dem Pinsel irgendwo hingezeichnet werden, teilweise unter hohem Gefährdungspotenzial aller Beteiligten.
    Entgegen der Meinung des Hrn. Stadtrates fahren nicht alle zum Vergnügen herum (in Wien ist es kein Vergnügen!), sondern sind aufs Auto angewiesen.
    In London gibt es vor fast jeder Kreuzung eigene Parkplätze für Zweiräder, dadurch wird die Sicht für Autofahrer und Fußgänger verbessert, wäre auch mit einigen Pinselstrichen erledigt, wenn aber nur an die Öffis, Radfahrer und Fußgänger gedacht wird, dann fehlt das geistige Potential eben anderswo. Man öffnete in Wien ganze 3 Busspuren für Zeiradfahrer um "Erfahrung" zu sammeln, wie lange sammelt man noch?
    Wenn in der Donaustadt die "Seestadt Aspern" fertig ist, rechnet man mit zigtausenden Bewohnern mehr, der totale Kollaps ist absehbar, und mit der U 2 allein wird das nicht zu verhindern sein.

    • Systemfehler (kein Partner)
      05. Oktober 2010 08:00

      Ausserdem wird die Welt bald untergehen, schuld daran sind natürlich die Sozialisten.

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      05. Oktober 2010 08:30

      ad Kurt22 Seestadt Aspern: Ihnen dürfte entgangen sein, dass zugleich massive Autobahnausbauten im Bereich Flugfeld stattfinden (zu horrenenden, U-Bahn-ähnlichen Kosten):
      http://www.asfinag.at/strassennetz/wien
      Ohnehin eine verkehrsplanerische Bankrotterklärung.

    • Kurt22
      05. Oktober 2010 10:40

      @Systemfehler: Auch Sie beeindrucken doch immer wieder mit starken Argumenten!
      @STF: Das nennen Sie massiven Autobahnausbau? Etwa 2 Jahrzehnte zu spät einen Autobahnring um Wien zu bauen, ist für Sie massiv? Die Ostöffnung wurde ebenfalls gute 20 Jahre verschlafen. Wenn man Wirtschaft und Industrie haben will, dann braucht man auch Verkehrswege, Sie können eine Industrie nicht mit dem Fahrradl beliefern, und die Waren aus Wien und für Wien nicht mit der Schnellbahn transportieren.

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      05. Oktober 2010 11:05

      Bezogen auf das betroffene Gebiet nenne ich das wohl massiv. Alleine die Verlängerung der A23 zum Flugfeld wird Unsummen verschlingen.

      Wie dicht muss denn das Autobahnnetz im 22. sein damit Ihrer Meinung nach der totale Kollaps nicht eintritt? Jetzt ganz konkret? Zusätzlicher Upgrade von Biberhaufenweg, Hausfeldstraße und Groß-Enzersdorfer Straße zu sechsspurigen Autobahnen?

    • Kurt22
      05. Oktober 2010 11:19

      @STF: Und den Bau des Außenringes bis ca. 2018, der übrigens seit 1974 diskutiert wurde, nennen Sie massiv! Dadurch hätte man die von Ihnen genannten Straßen (und deren Anrainer) schon seit vielen Jahren entlasten können.
      Noch ein Beispiel für die "weitsichtige" Verkehrsplanung in Wien: Erzherzog-Karl-Straße: Im Abstand von 1 bis 2 Jahren verspricht Schicker, dort eine "grüne Welle" zu machen, er sagt nur nicht dazu, daß er mit "grün" meint, die Autofahrer mit permanentem Stau zu ärgern. Aber in Wien ist es ja Prinzip, den Individualverkehr so zu verlangsamen, dass mit den Fahrzeiten die Öffis mitkommen. Das gelingt ja sehr gut.

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      05. Oktober 2010 11:23

      Antwort auf meine Frage ist das keine.

    • Kurt22
      05. Oktober 2010 11:43

      @STF: Argument gegen meine Beispiele bringen Sie auch nicht. Außerdem habe ich mit den Ausführungen Ihre "witzige" Frage beantwortet, durch einen ordentlichen, zeitgerecht gebauten Außenring wären die von Ihnen genannten Straßen längst entlastet, damit das Upgrade des Biberhaufenweges zur sechsspurigen Autobahn nicht nötig!

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      05. Oktober 2010 12:20

      Das ist keine witzige Frage, Sie konstruieren künstlich einen Kollaps obwohl um die Seestadt Aspern (die sicher noch sehr lange nicht fertig wird, übrigens) ein dichtes hochrangiges Straßennetz gebaut wird. Das ist einfach an den Haaren herbei gezogen, geben Sie's halt zu.

      Über Ihre Beispiele können wir uns auch gerne unterhalten, aber die tun betreffend Ihre ursprünglich Aussage nichts zur Sache.

    • Kurt22
      05. Oktober 2010 12:42

      Ich konstruiere keinen Kollaps, ich stelle lediglich die seit gut 20 Jahren oder länger herrschende Verkehrssituation dar, sowie die Untätigkeit der Stadt Wien und ihrer Herrscher und deren Wurschtigkeit zu den Problemen der Bewohnern gegenüber.
      Und die gleiche Situation herrscht an allen Stadteinfahrten, und dass eine Umfahrung Wiens eine Verbesserung wäre, können Sie nicht bestreiten, außer Sie heißen Knoflacher.

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      05. Oktober 2010 15:44

      Das bestreite ich eh nicht, ich bestreite ja nur, dass der totale Kollaps in der Donaustadt absehbar ist, während Sie immer ausweichen.

    • Kurt22
      05. Oktober 2010 16:32

      No, wenn 1,5 bis 2 Stunden von Groß-Enzersdorf bis z. B. Vösendorf kein Kollaps sind, dann weiß ich nicht.

  29. Celian
    04. Oktober 2010 15:13

    Was mich jedesmal verärgert, wenn ich wo an einer Straßenbahnhaltestelle stehe:
    Die Form der öffentlichen Aschenbecher als senkrechte Zigarette mit Filter nach oben ist ja schon an sich eine Beleidigung für das Auge, wie kitschig kann etwas sein? Aber daß durch die Aufschrift „Host an Tschick?“ auch noch das Schnorrertum als etwas Normales, wenn nicht Anzustrebendes hochstilisiert wird, ist mehr als hochnotpeinlich.

    Da wird suggeriert, man brauche sich nicht fürs Schnorren zu schämen, der Wienerische Ausspruch stellt den Spruch als typisch wienerisch hin, als eine Lebenshaltung, auf die man als Wiener ruhig stolz sein kann. Einmal schnorrt man einen Tschick, dann die Sozialhilfe, je nachdem, so schlägt man sich halt als Wiener durchs Leben, das ist so die Wiener Art: vom Schnorren leben wir und darauf sind wir stolz.

    Und in so einer Stadt, in der das Schnorrertum hochgehalten wird, muß ich leben.

    • Samtpfote
      04. Oktober 2010 15:38

      Tja, lieber Celian, der Einzige, der das Schnorrertum glanzvoll beherrschte, war der Poldi Warraschitz.
      Und der lebt nicht mehr.
      Was bleibt ist der Plebs.

    • RB (kein Partner)
      05. Oktober 2010 07:31

      @Celian
      Ich glaube, Sie verstehen diese Aufschrift bei den Aschenbechern miss.
      Der Aschenbecher "spricht" sozusagen zu den Rauchern, dass sie ihren "Tschik"
      in diesen Aschenbecher tun mögen und nicht auf die Straße werfen.
      Mit Schnorrertum hat DAS nichts zu tun (meiner Meinung nach).
      Was mich stört ist die proletische Sprache, die hier und andererorts verwendet wird. Soll aber wahrscheinlich Volksnähe suggieren.....

  30. Brigitte Imb
    • brechstange
      04. Oktober 2010 18:33

      War eh zu erwarten.

    • Brigitte Imb
      04. Oktober 2010 23:01

      Mir hätte schwarz/blau besser gefallen, aber v. Schützenhöfer wäre das wohl zu viel verlangt gewesen. Es geht auch den Schwarzen NUR um ihre Pfründe und nicht um Gestaltung.

    • Systemfehler (kein Partner)
      05. Oktober 2010 07:59

      Schwarz-blau mag teilweise ok sein (auch wenn man gesehen hat, dass Blaue an der Macht stets korrumpieren) - in Kärnten wäre es allerdings schwarz-braun gewesen und das sollte man der Steiermark nicht antun.

    • cmh (kein Partner)
      05. Oktober 2010 10:27

      Bei aller Liebe zu den Schwarzen: Steiermark ist ein weiterer Grund in Wien FPÖ zu wählen.

      Im Klartext ist heißt das im Volksmund zu den Wählern gesprochen: Leckts uns!

      Der ÖVP werden weiter die Wähler abhandenkommen, wenn auch das weniger gegenüber der SPÖ aschon als Sieg verkauft werden wird.

  31. RR Prof. Reinhard Horner
    04. Oktober 2010 13:48

    reinhard.horner@chello.at

    Was steht am 10. Oktober 2010 in Wien regierungswirksam zur Wahl?

    1. Die Wahlbeteiligung. Wer nicht oder ungültig wählt, überlässt die Entscheidung denen, die gültig wählen und macht den Parteien, die antreten, das Erreichen ihrer Ziele billiger.

    2. Bei der Landtags- und Gemeinderatswahl geht es darum,
    * ob die SPÖ weiter ohne absolute Mehrheit der Stimmen mit absoluter Mehrheit der Mandate allein regieren kann,
    * ob die SPÖ bei Verlust der absoluten Mehrheit der Mandate eine Koalition bilden muss und
    * ob sie diese (erstmalig) mit den Grünen oder (wie schon öfter) mit der ÖVP bilden kann und soll.

    3. Die Stimmen für die anderen Parteien (einschließlich der FPÖ) sind für die Regierungsbildung unerheblich.

    4. Was eine Stärkung der Strache-FPÖ für die Opposition an Positivem bringen kann, bleibt äußerst fraglich.

    5. Bei den Bezirkswahlen steht vor allem zur Frage, mit welchen SPÖ-Mehrheiten die SPÖ-dominierten Bezirke ausgestattet werden sollen und ob weitere Bezirke in die Hand der SPÖ kommen sollen.

    Unter welchen Umständen wäre eine absolute bzw. eine große Mehrheit einer Partei von Vorteil?

    • Josef Maierhofer
      04. Oktober 2010 18:47

      Ein Regierungswechsel wäre von Bedeutung.

      Es wäre absolut nötig, die SPÖ eine Legislaturperiode in Wien pausieren zu lassen.

      So kann es nicht weitergehen, oder sollen wir warten, bis alles den Bach runtergegangen ist ?

      Der Bürger wird voll manipuliert und voll belogen und wird wieder seine SPÖ wählen, wie er das seit Jahrzehnten getan hat. Er wird wieder weiter und immer dreister betrogen, die Maden im Speck werden immer fetter und irgendwann ist die Zeche zu zahlen.

      Da das von der SPÖ nie getan wird, nämlich transparent und sparsam zu regieren, das Beste für Wien zu tun, für die Menshcen da zu sein, verantwortungsvoll mit dem Volkseigentum umgehen und den Werten des Volkes, sondern im Gegenteil alles zerstört wird und gelogen wird, was das Zeug hält, bleibt nur noch der einzige Ausweg, diese Partei zu schwächen oder abzuwählen.

      Da kann man zu FPÖ stehen, wie man will. Je mehr Stimmen die FPÖ bekommt, desto eher wird in der SPÖ ein Umdenken stattfinden.

      Es ist nicht egal, ob Häupl 47% Stimmen bekommt oder nur 37%.

      Sinvoll wäre natürlich eine ordentliche, taransparent, nicht korrupte Stadtregierung, egal aus welchen Mehrheiten sie besteht. Da die SPÖ aber die Macht mißbraucht, muß sie ihr Schritt für Schritt genommen werden, bis sie von selbst einsieht, daß man nicht für die Partei da sein muß als Stadtregierung, sondern für die Menschen, für das Volk.

  32. Laura R.
    04. Oktober 2010 13:12

    Richtig g`schmunzelt hat er gestern, der Werner mit seinen strahlenden Augerl`n unter den buschugen Brauernln, die dann so lustig wackeln wie kleine Bürsterln, wie er g`sagt hat, daß unser Michi, der dicke Prophet, ja gar so ein Held ist, wie der das g`schafft hat, daß die vier Jahr`lang braucht` ham für die neue U-Bahn in die Donaustadt, und dann wird`s ausgerechnet genau eine Woche vor der Wahl fertig, damit er mit die ganzen anderen Propheten von dort ein richtiges Fest mit Würscht`l und Bier feiern kann. Daß si` das immer so gut ausgeht bei dem Michi is` schon ein Zufall hat er g`meint und daß er das hoffentlich bei dem neuen Hauptbahnhof mit der Bures Doris auch so z`sammbringt vor unserer nächsten Wahl ins hohe Haus, damit uns dann no mehr wähl`n wern.

    • Laura R.
      04. Oktober 2010 13:54

      erratum: buschig statt buschug!

    • Observer
      04. Oktober 2010 14:54

      deind. erratum?
      .... anderen Proleten anstatt ....anderen Propheten

    • Laura R.
      04. Oktober 2010 15:29

      nix erratum, Absicht! Prolet sagt man doch nicht zu diese G`fraster, sagt er immer, der Werner.

    • inside
      04. Oktober 2010 15:40

      und der Skylink in 5 Jahren.
      Perfektes Timing.
      man sollte ihn glatt wählen.

    • Laura R.
      04. Oktober 2010 15:59

      Wir werden doch nicht woll`n, daß sich unsere zahlreichen Mitposter von erne abwärts etwa auf den Prophentenschlips (oder eher Lederkrawatte) getreten fühlen, oder?

  33. Vayav Indrasca
    04. Oktober 2010 13:02

    2 Fragen mit der Bitte um Aufklärung:

    "Wien hat eine deutlich über dem Schnitt der anderen Länder liegende Verschuldung" – wie kommt dann Häupl gestern in der ATV-Arena dazu zu behaupten, dass Wien de niedrigste Pro-Kopf-Verschuldung hat?

    "Öffentliche Aufträge gibt es nur für solche Firmen, die frauenfördernde Maßnahmen setzen." Weiß jemand genauer,was da verlangt wird?

    Danke für alle Infos.

    • inside
      04. Oktober 2010 13:15

      1.Frage

      Antwort 1: Er rechnet die Illegalen mit. Eh klar!
      Antwort 2: Der 21.Spritzer war z'viel.

    • fosca
      04. Oktober 2010 23:07

      @inside

      *lolol* - ad Antwort 2: das dürfte aber beim "Wampo" nicht das erste Mal passiert sein! *huch*

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      05. Oktober 2010 08:41

      Verschuldung: Beide haben unrecht, die Verschuldung in Wien pro Kopf liegt relativ genau im Länderschnitt.

    • Andreas Unterberger
      05. Oktober 2010 10:36

      In den 9 Bundesländern liegt die Verschuldung im Schnitt bei 792 Euro pro Kopf, in Wien bei 870 (laut einem Bericht des Staatsschuldenausschusses). Oberösterreich hingegen ist schuldenfrei.
      Die Frage, was eigentlich frauenfördernde Maßnahmen als Voraussetzung für den Erhalt von Gemeinde-Wien-Aufträgen sein sollen und wie man die nachweist, ist völlig unklar. Das Projekt wurde erst in der Vorwoche von einer roten und einer grünen Stadträtin angekündigt.
      Was auch immer dann daraus wird: Eswird ein weiterer gummiparagraph sein, um nicht das günstigste Angebot nehmen zu müssen.
      a.u.

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      05. Oktober 2010 11:09

      Wobei sich die Spanne bis 1.766 pro Kopf aufspannt. Näheres hier, relativ weit unten:
      http://www.staatsschuldenausschuss.at/de/img/anhang-unverknuepft_tcm163-197229.pdf

  34. HDW
    04. Oktober 2010 12:35

    Sie können zu den Austromarxisten ruhig "Sozialistische Partei" sagen, Demokratisch müssen laut Verfassung alle Parteien sein.

  35. SuPa
    04. Oktober 2010 11:50

    Ich verstehe diese Auflistung als eine Entscheidungshilfe für's "Kreuzerl machen". Meine Entscheidung ist bereits am Samstag im Briefkasten gelandet.
    Ob sich in Wien was ändern wird?

  36. Graf Berge von Grips
    04. Oktober 2010 11:10

    Nr.253
    Für Pipifax und weisse Spritzer
    Genderwahnsinn, gegen Moscheebesitzer
    Als kleinstes Übel erscheint mir hier,
    das Götzzitat auf dem Wahlpapier.

  37. Wolfgang Bauer
    04. Oktober 2010 10:42

    Man hätte sich eine solche konkrete Thematisierung der wichtigsten Minuspunkte halt von der ÖVP gewünscht. Stattdessen wird mit "schwarzem Pfeffer" (das Organ wird verschwiegen) geworben und dass es "auch anders geht". Ein guter Slogan...

    Aber 'wie anders' deutet die frischfröhliche Frau Marek nicht einmal an. Einfach halt anders und so....irgendwie pipifax halt....

    Konkretes ist von ihr auch leider nicht zu erwarten, hat sie doch als Familienstaatssekretärin nicht ein einziges Mal merkbar versucht, gegen die zeitgeistigen familienzerstörerischen Initiativen der Frau FrauenministerIn Heinisch Hosek auch nur 'aufzumucken'. Wozu war sie eigentlich Staatssekretärin?

    So wird die ÖVP auch diesmal - trotz Schwäche der Grünen - leider wieder ein Minus einfahren - von niederstem Niveau.

  38. simplicissimus
    04. Oktober 2010 09:50

    da gibt's nur eins: den unbequemen stadtguerillero wählen!

  39. brauchtKeinSternderl
    04. Oktober 2010 09:26

    Entspannt posten? Eh scho wissen - hier antworten.

    • phaidros
      04. Oktober 2010 09:34

      Etwas offtopic, aber hier ein weiteres, interessantes Detail der Wahlkarte:

      Tabellenüberschriften auf dem amtlichen Stimmzettel (weiß) lauten:

      Vorzugsstimme für den Bezirk/Wahlkreis: Den Namen einer Bewerberin (eines Bewerbers) der ausgewählten Parteiliste aus dem Vorschlag für den Wahlkreis eintragen. (Siehe Aushang in der Wahlzelle)

      Zwei Vorzugsstimmen für die Stadt: Die Namen von höchstens zwei Bewerberinnen (Bewerbern) der ausgewählten Parteiliste aus dem Stadtwahlvorschlag eintragen. (Siehe Aushang in der Wahlzelle)

      Sehen wir mal davon ab, dass das Grammatikgenie, das das hier textiert hat, mir nicht gestatten will, je einem Mann und einer Frau eine Vorzugsstimme zu geben.

      Aber: Wie komme ich an den Aushang in der Wahlzelle? In meinem Kuvert war diesbezüglich nichts enthalten. Muss ich am Sonntag in eine Wahlzelle gehen, damit ich meine Wahlkarte benützen kann? Das kann's ja wohl nicht sein.

      Ob hier eine Anfechtungsmöglichkeit aufgemacht werden soll?

      BG/phaidros

    • phaidros
      04. Oktober 2010 10:04

      Oje, das Zitat hätte kursiv werden sollen. Aber ich glaube, es war auch so zu verstehen. Hier nochmal nur die zitierte Tabellenüberschrift:

      Vorzugsstimme für den Bezirk/Wahlkreis: Den Namen einer Bewerberin (eines Bewerbers) der ausgewählten Parteiliste aus dem Vorschlag für den Wahlkreis eintragen. (Siehe Aushang in der Wahlzelle)

      Zwei Vorzugsstimmen für die Stadt: Die Namen von höchstens zwei Bewerberinnen (Bewerbern) der ausgewählten Parteiliste aus dem Stadtwahlvorschlag eintragen. (Siehe Aushang in der Wahlzelle)

  40. Josef Maierhofer
    04. Oktober 2010 09:24

    Fortsetzung des Sündenregisters:

    16
    Wien hat eine Lärmschutzverordnung, Hupverbot, etc. Für deren Einhaltung wird seit Jahrzehnten nicht gesorgt.

    17
    Die Sicherheit.
    Weder Privathäuser noch öffentliche Häuser werden vor Einbrecherbanden geschützt, niemand ist in der Nacht und auch am Tag dafür auf der Straße.

    18
    Vandalismus.
    Werte Genossen von der mehrheitstragenden SPÖ, gefallen Euch die Wandschmierereien und die täglichen schweren Beschädigungen an öffentlichem Gut, wie Mistkübel, Verkehrszeichen, etc. ?

    19
    Sauberkeit.
    Sie haben, mit gutem Beispiel vorangehend, dem Bürger alles abgenommen, von Arbeit bis Wohnungsbeschaffung, die Bürger müssen nur noch vegetieren, und das tun sie auch. Sie benötigen eigene Putztrupps für U-Bahnen, um den Müll Ihrer, von Ihnen erzogenen 'Bürger', zu entfernen, den sie jederzeit und allenorts verursachen.

    20
    Beachtung der Gesetze.
    Wie der Herr. so das Gscher. Sie, werte Genossen von der sozialdemokratischen Partei, mißachten Gesetze und treten sie mit Füßen, Ihre, von Ihnen regierten Bürger tun das auch. Sie rauchen in U-Bahnen, sie rauchen auf Bahnsteigen, sie pinkeln in Hausfluren, sie erbrechen auf der Straße und alles bleibt liegen, sie werfen alles weg, was sie in der Hand haben, sie beschädigen absichtlich öffentliches Gut, sie bedrohen die Mitmenschen und verletzen sie auch, sie handeln mit verbotenen Drogen, sie handeln schwarz ohne Abgaben zu zahlen, sie arbeiten schwarz, etc. etc., so wie die sozialdemökratischen Regierenden das vormachen, die sogar im Rahmen der Sezessions-Puff-Kunst mit in Wien öffentlich mit Steuergeldern ein Puff betreiben.

    21
    Sie haben tausende sozial schwache Wohnungssuchende Österreicher im Gemeindebau abgewiesen und dafür den Gemeindebau mit Muslimen vollgestopft, denen sie die Wohnungen 'gratis' auf Steuerzahlers Kosten saniert haben, im Gegensatz zu den österreichischen sozial Schwachen, denen sie diese Sanierungen nicht einmal fördern.

    22
    Sie haben der katholischen Kirche stellenweise sündteure Auflagen erteilt (Rampen, etc.) während Sie das von den errichteten Moscheen nicht einfordern, ja nicht einmal Ihre berühmeten Sicherheitsmaßnahmen gemäß Baupolizei und Feuerpolizei. Damit handeln Sie kulturell gegen die Wiener, gegen die Österreicher.

    23
    Sie sehen zu, wie Ausländer Gesetze brechen und verfolgen die Österreicher, das auf allen Gebieten, von Gewerbe bis Raub, von Gewalt in der Familie bis Zwangsheirat.

    24
    Sie verschwenden Geld für unnötige Bauten (etwa Schickerschleife beim Parlament, etc.) und verweigern das Notwendige (etwa Wärmedämmung in Gemeindebauten, etc.). Sie lassen zu überteuerten Preisen bauen, ausgeführt durch parteinahe Firmen, die wiederum die überhöhten Beträge der sozialdemokratischen Patrtei spenden, als wäre die nicht ohnehin reich genug.

    25
    Sie ignorieren die Interessen von Bürgern und Anrainern zugunsten Ihrer abgehobenen 'Parteikonzepte'. Auf Deutsch, die Sozialdemokraten in Wien fahren über alles drüber.

    Fortsetzung folgt !

    • brechstange
      04. Oktober 2010 10:16

      Erinnert mich an meine Stadt, auch seit 1945 sozialdemokratisch regiert. Offenbar überall dieselben Muster.

    • socrates
      04. Oktober 2010 16:05

      26. Eine Baupolizei. die Stockwerke zählen kann und einer Bauordnung, wo die Gesamthöhe des Bauwerks zählt ohne irgendwelche Berechnungen.
      27. Gesetze wie in der Monarchie: An alle meine Völker, nicht für die äsoi und für die äsoi anders!

  41. Richard Mer
    04. Oktober 2010 09:00

    Noch etwas: Der Bürgermeister hat ein Alkoholproblem solchen Ausmaßes, dass er laut Gerüchten schon seit längerem eigentlich nicht regiert. Man sieht und hört ihn auch selten, und bei den Fernsehdiskussionen hat er sichtlich kämpfen müssen. Das Wiener Rathaus rennt von alleine.

    • phaidros
      04. Oktober 2010 12:29

      Den Witz: Wien hat das sauberste Rathaus der Welt, Schließlich geht der Chef selbst jeden Tag mein einem Fetzen durch. kenne ich seit Gratz' Zeiten. Und zwar in ununterbrochener Reihe wechselte lediglich der Sympathieträger der Handlung (keine Aussage darüber, wie lange er überhaupt schon existiert. Aber Slavik, Marek oder Jonas konnte man nichts nachsagen, oder?)

      Ob das zum Qualifikationsprofil gehört?

    • CHP
      04. Oktober 2010 16:32

      Hat deshalb der ATV immer Pausen dazwischen einschaltenn müssen?

    • Brigitte Imb
      04. Oktober 2010 23:12

      Die Aussage "weinselig" vom HC hat dem Wampro nicht g´rad getaugt.
      Er hat ständig so rote Guckerln, hat ihm wohl noch keiner verraten, dass es sog. "Weißmacher" sogar auf Kassenkosten gibt.

    • trollfresser (kein Partner)
      05. Oktober 2010 10:53

      Bevor es meine Freunde STF und Syssi sagen: Am Aloholplobrem unseres WAMPRO mit den manikürten Fingern ist natürlich die schwarz/blaue Regierung schuld.

      Die SPÖ kann nieeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeee was dafür. Is so!

    • Franziska Malatesta (kein Partner)
      05. Oktober 2010 13:07

      Von einem SPÖ-Arzt aus dem innersten Kreis des Stadtsowjets hört man die Diagnose Hepatorenales Syndrom, also Nierenversagen auf Grund von Leberzirrhose. Das erklärt auch die Ödeme unseres Führers und sogar seinen Grant.

  42. Wertkonservativer
    04. Oktober 2010 08:25

    Wieder einmal ein unnachahmliches Sündenregister unseres A.U. zum aktuelllen Anlass!
    Als Nichtwiener sollte ich Ihnen ja eigentlich keine klugen oder minderklugen Ratschläge geben. Aber nun sag ich's doch: Haut dem Häupl - bitte nur mittels friedlicher Wahlmittel - eine aufs Häuptl!
    Schönen Wochenbeginn!

  43. Cassius
    04. Oktober 2010 08:14

    Dass am neuen Hauptbahnhof keine direkte Anbindung mit der U-Bahn stattfinden soll klingt so derartig unfassbar idiotisch, dass ich es gar nicht glauben mag, bevor ich es nicht selbst sehe.

    • Wolfgang Bauer
      04. Oktober 2010 10:29

      Das ist leicht nachweisbar, werben doch die Verkehrsbetriebe damit, dass man vom Hauptbahnhof nur etwa400 bis 500 Meter zu Fuß zur U-Bahn gehen wird müssen. Das sind ja nur 5 bis 7 Minuten für einen strammen Geher. Alte Mutterln sollen halt mit dem Taxi fahren.

    • simplicissimus
      04. Oktober 2010 10:43

      wir wollen doch nicht den überarbeiteten öbb-mitarbeitern mit zuviel fahrgästen stress machen. sollen die passagiere doch mit dem auto fahren, wenn ihnen 500m kofferschleppen zu mühsam ist. die senioren können überhaupt daheim bleiben, wen interessiert ein durchgängiges verkehrskonzept?

    • HDW
      04. Oktober 2010 12:41

      Dann schauen Sie sich doch den Schildbürgerstreich "USTRABA" an! Damals war die SPÖ Wien i.e. das heisst das Land Wien noch strikt gegen die U-Bahn, nur weil die ÖVP dafür war! Und die U1 segelte ja auch schon weit vom Südbahnhof vorbei, und das AKH, der Bauring, die WÖK, die KIBA, die Gustana, das BSA Gebäude, die Hlaweniczka Bauten und, und, und ...

    • f.m.
      04. Oktober 2010 13:38

      Einst gab es auf Hauptbahnhöfen Kofferträger, denen man bereits auf dem Vorplatz das Reisegepäck übergab und die es ins Abteil brachten und dort verstauten. Wäre es nicht eine gute Idee, diesen Service, dermalen ab U-Bahnsteig, wieder einzuführen?
      Eine andere Idee wären Fahrrad-Rikschas, die dem neuen Hauptnahnhof eine ganz besondere Note, einmalig in ganz Europa, verleihen würden.

      In Zeiten hartnäckiger Arbeitslosigkeit gäbe es sicher viele Leute, die sich mit solch leichter, trinkgeldträchtiger Arbeit etwas zur Grundsicherung dazuverdienen möchten. Ich denke da besonders auch an Arbeitslose, die Alimentationszahlungen nach dem Anspannungsprinzip zu leisten haben.

    • M.S.
      04. Oktober 2010 14:01

      Ja Schilda gibt es wirklich. Die Stadtverwaltung hat es mit dieser Idiotie bewiesen. Und die Schildbürger gibt es auch wirklich. Das sind die, die seit 55 Jahren diese Stadtverwaltung durch Wahlen in ihrem Amt bestätigt.

    • M.S.
      04. Oktober 2010 15:05

      muss natürlich "bestätigen" heissen

    • socrates
      04. Oktober 2010 16:01

      Beim Bahhnhof Montparnasse in Paris gibt es von weiter entfernten Metrolihien rollende Gehsteige, wie auch auf vielen Flughäfen. Noch wünschenswerten wäre ein Ausbau von Hütteldorf + Parkplätzen dazu.

    • Brigitte Imb
      04. Oktober 2010 23:20

      Ach, die Wiener wollen doch auch in Zukunft Bauprojekte haben, vielleicht wird die U-Bahn irgendwann gen Hauptbahnhof erweitert.
      Das erinnert mich an den Kanal-u. Straßenbau - dort wurde jahrelang immer wieder aufgebrochen u. zugeschüttet, denn es wäre zu viel verlangt gewesen, sämtliche Leitungen gleich auf einmal zu verlegen.

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)




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