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Kabarett vom feinsten: Ministerauftritte im ORF

Dass im ORF derzeit alles völlig desolat ist, zeigt fast jede einzelne Sendung. Offenbar wird dort so heftig gestritten wie intrigiert und es wird von der Parteizentrale so heftig hineinregiert, dass kein Mensch mehr dazukommt, sich zumindest auf Interviews halbwegs vorzubereiten.
Auf ein besonderes Gustostückerl hat mich ein Partner hingewiesen, nämlich auf die ZiB2 vom 25. Oktober. Die Peinlichkeit beginnt schon damit, dass man für eine minimal kurze Zeit gleich zwei Minister ins Studio gelassen hat. Da läuft wieder der herrlichste Proporz – statt dass man sich getraut hätte, einen einzigen Minister in die Mangel zu nehmen.
Freilich hätte das diese Moderatorin auch bei einem halben Minister nicht geschafft. Lou Lorenz-Dittlbacher ist lieb und nett, kann ein paar Fragen vorlesen, ist aber in keiner Materie so verankert, dass sie den billigsten Schmähs eines Politikers auch nur irgendwie gewachsen wäre. Da ihr im Familienbetrieb ORF das sicher niemand vorhalten wird, seien hier einige besonders köstliche Passagen zitiert, die für den Befragten wie die Interviewerin gleichermaßen demaskierend sind:
Wirtschaftsminister Mitterlehner: Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass jetzt im Bereich einer Verwaltungsreform die große, in diesem nächsten Budget spürende Einsparung zu erzielen ist……. Ich weiß nicht, wo das Geld liegen soll.
LLD: In Stukturreformen.
M: Welche Strukturreformen meinen Sie?
LLD: ZB bei den Spitälern.
M: Welche Spitäler wollen Sie zusperren?
LLD: Ich will überhaupt keine Spitäler zusperren.
M: …. Ich wüsste gerne, wie das funktioniert.

LLD: egal welche Zeitungen Sie lesen….jeder sagt, es fehlen die grundsätzlichen Strukturreformen.
M: Ja sollen wir den Ländern jetzt das Geld wegnehmen in einer Nacht und Nebel-Aktion?
LLD: Sie sollen gar nix machen…
Der Partner des Tagebuchs kommentierte das ironisch mit „naturbelassene Interviewtechnik“. Und Herr Mitterlehner gab uns wieder einmal einen entwaffnenden Einblick, wie wir regiert werden.
Wenn schon die Zeit im Bild zum Kabarett wird, dann sollte man sich nicht wundern, dass die Kabarettisten Angst vor der Konkurrenz haben.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorthomas lahnsteiner
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    27. Oktober 2010 14:47

    ein trauriger haufen namens orf:
    bevölkert von BESTENS bezahlten wichtigmachern, mätressen, ehefrauen, parteigenossen, meinungsmanipulierern, höflingen
    haberern, freunderln, intriganten, allmächtigen betriebsräten, betriebsratskindern geschiedenen frauen, journalistensöhnchen.......usw
    sie alle bezeichnen sich selbst als profis und politisch vollkommen unabhängig..
    das sind sie in dem ausmass wie die demokratische volksrepublik korea demokratisch ist.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    27. Oktober 2010 14:12

    Der ORF befindet sich nicht nur im moralischen Konkurs (wie der CR der "Presse" richtig feststellt), er befindet sich auch im intellektuellen, professionellen und demnächst auch im finanziellen Konkurs.
    Eine Lou Lorenz könnte in einer professionellen Fernsehanstalt nicht einmal als Empfangsdame beim Lieferanteneingang reüssieren!

  3. Ausgezeichneter KommentatorLaura R.
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    27. Oktober 2010 12:48

    Der Werner hat mir ganz geheim g`steckt, daß alle unsere Leut` bei unser`m Parteifunk einen Eid auf die rote Kappe mit den drei Pfeilen ham schwören müss`n. Damit`s net sag`n dürf`n, daß` eigentlich von uns welche sind. Und die LLD wird`s a no lernen, wie`s den schworz`n Püchern die Fragen so stellt, wie der Armin und die Thurnherr Ingrid, die sich die Antworten immer gleich selber geb`n. Aber die is`halt no so jung, diese Lou Lou, oder wie die heißt, hat er g`sagt, der Werner.

  4. Ausgezeichneter KommentatorDr. Harald Rassl
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    27. Oktober 2010 16:53

    Kabarett nicht vom Feinsten, sondern vom Blödesten, setzte uns der ORF am Abend des Nationalfeiertages vor. Nun sind die Herren Palfrader & Co keine weitere Erwähnung wert. Aber dass um die Mittagszeit der kitschige Uralt- Film "Dreimäderlhaus" gezeigt wurde und das "Konzert für Österreich" am Nachmittag aus UNGARISCHEN Tänzen des DEUTSCHEN Johannes Brahms, einem furchbaren Posaunenkonzert eines FRANZOSEN, dessen Namen zu merken sich nicht lohnt, und aus der - zugegeben sehr eindrucksvollen - neunten Symphonie des TSCHECHEN Antonin Dworak bestand, zeigt, wie gleichgültig oder ablehnend man im ORF offenbar unserem Heimatland und seiner Kultur gegenübersteht - wie wäre es wohl mit Werken von Schubert und Bruckner gewesen?. Da lobe ich mir 3Sat: Dort lief von morgens bis Abend ein "Thementag Österreich" mit, zum Teil zwar anfechtbaren, Beiträgen, aber immerhin zu und über Östereich.

  5. Ausgezeichneter KommentatorCelian
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    27. Oktober 2010 15:03

    Der ORF konnte mir nicht erst seit gestern von der ZIB weg samt seiner Palfrader-Vernaderungsschau gestohlen bleiben. Zum Vergnügen der Gleichgeschalteten schwingt Palfrader zum x-ten Mal die "Es gilt die Unschuldsvermutung"-Keule zur Hauptsendezeit am Nationalfeiertag. Das ist also Österreich, Vernaderungskunst auf tiefstem Niveau. Und die Schafe blöken dazu.

    Wann wird es in die Köpfe der Verantwortlichen im ORF hineingehen, dass man jemanden nur verurteilen kann aufgrund von und nicht aus Mangel von Beweisen.

  6. Ausgezeichneter Kommentatorfosca
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    27. Oktober 2010 23:59

    Die tägliche Muppetshow in den ORF-Nachrichten kann kein einziger Kabarettist mehr überbieten, außer er dürfte Zwangsgebühren einheben, denn das garantiert sowohl ideologische als auch intellektuelle Narrenfreiheit bis zum Erbrechen.
    Und kaum schlägt man dieser Hydra einen Kopf ab, wachsen sofort wieder gleichartige nach - die Brut in dieser Schlangengrube Küniglberg nährt sich aus ihrer medialen Macht und leider wird Österreich von diesen Geistesriesen beherrscht.
    Und wenn wir hier noch so wettern, es ist keinerlei Besserung in Sicht, schon gar nicht mit Faymann und Ostermayer, die sich wie Kraken im Öffentlich-Rechtlichen festgehakt haben. :-(

  7. Ausgezeichneter Kommentatordonnerlütchen
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    27. Oktober 2010 14:29

    Der beschienene ÖRF soll wieder die Sendepause einführen, z.B. zwischen 24.00 Uhr und 06:00 Uhr, dann wären wir wenigsten 6 Stunden ohne dieses Gequassel. Auch wenn ich mich wiederhole, die Landesstudios gehören weg, die bringen doch alle den gleichen linkslastigen Dreck, nur halt zeitversetzt. Durch diese Einsparungen könnte der Sauhaufen die 160 Mio Teuro zurückzahlen. Mein Wunsch wäre mich vom GIS Zwangsgebühreneintreiber grußlos zu verabschieden, aber wie soll ich dann die im wesentlichen gleichgeschalteten ausländischen Nachrichtensender ( N24, NTV ) belauschen, oder gibt es eine Lösung?

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorcmh
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Oktober 2010 14:21

    Ich frage mich warum die orfler so wehleidig reagieren und gleich Leserbriefe schreiben (die überflüssigerweise auch noch gedruckt werden) müssen, wenn jemand etwas gegen sie schreibt.

    Möglicherweise packen die emotional nicht, wenn sie einmal nicht das letzte Wort haben dürfen, die Tschapperln.

    Bisauf weiteres fasse ich jeden Leserbrief von Orflern nach dem orf nicht genehmen Artikeln als Zustimmung auf, gleich was drinnen steht.

    Und was altes gibt es auch noch:

    Quamvis sint sub aqua sub aqua maldicere temptant.


alle Kommentare

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  8. K. Heidenreich (kein Partner)
    29. Oktober 2010 11:15

    In besagter ZiB-Sendung war ja noch eine viel größere Blöße dieser Moderatorin Lou Lorenz-Dittlbacher zu hören, und zwar:

    Sie meinte, warum denn die Bundesländer nicht bei der Regierungs-Sitzung in Bad Loipersdorf anwesend gewesen sind. JA BITTE --->>> seit wann gehören denn Länder-Vertreter zur Bundesregierung??? Da tun sich ja Abgründe des Nicht-Wissens auf ... Schrecklich! Und das beim ORF, der für uns alle einen Bildungsauftrag hat(!). Wahrscheinlich versteht er darunter eher einen Ab-Bildungs-Auftrag.

    Die Bundesregierung besteht nur aus dem BK und den Ministern (streng genommen nicht einmal aus den Staatssekretären, siehe Bundesverfassung, aber das weiß ja auch kaum ein Journalist, auch keiner im ORF, daher dort AUCH immer wieder falsch). Aber wir waren beim Nicht-Wissen des ORF. Vielleicht gibt es aber ein Gesetz, das besagt, daß bei Überschreitung eines gewissen Masses an ORF-Blödheit unsere Gebühren nicht mehr eingehoben werden dürfen ??? Wäre anzuregen ...

    • Erich Bauer
      29. Oktober 2010 15:53

      "... warum denn die Bundesländer nicht..."

      Wahrscheinlich meinte sie die ORF-Landesredaktionen...

    • fosca
      31. Oktober 2010 07:20

      @K. Heidenreich

      Wozu braucht die Frau Lou Lorenz eine Qualifikation?
      Es muß doch genügen, daß sie im Familienunternehmen ORF das "Dittelbacher" dazubekommen hat >>>> das ist erfüllter Bildungsauftrag genug, oder? *bbbrrr*

  9. - (kein Partner)
    29. Oktober 2010 10:05

    die politikimmanente kabarettsituation ist mit ein grund, weshalb die fpö so gut abschneidet: wenn politik ohnehin nur mehr zum kabarett verkommt, votet man eben für jene mit dem größten unterhaltungswert.

  10. Gerhild Baron
    28. Oktober 2010 22:55

    Martin Bauer: Fleischhackers Briefwechsel mit Herrn Dittlbacher ist einerseits sehr unterhaltsam, stimmt aber andererseits sehr traurig. Wenn die Herren ORF Redakteure das, was sie behaupten, wirklich glauben, fehlt ihnen jeglicher Realitätssinn. Wissen Sie aber um die Unwahrheit ihrer Behauptungen, dürften sie nicht mehr in ihre Spiegel blicken und müßten uns aus den Bildschirmen schamrot entgegenleuchten ...

    • Undine
      28. Oktober 2010 23:09

      @Gerhild Baron

      Die SIND rot, aber die WERDEN nie rot! Die kennen keine Scham, sonst wären sie nicht dort, wo sie sind! :-)

    • Brigitte Imb
      28. Oktober 2010 23:15

      @ Gerhild Baron

      Da haben Sie wohl Recht!
      Den Briefwechsel betreffend finde ich es pos., dass Fleischhacker dies öffentlich anprangert und endlich einmal "Flagge" zeigt in dem Korruptenstadel der Medienwelt.
      Womöglich wird die "Presse" wieder zu einer wirklich seriösen Zeitung.

  11. robinhood (kein Partner)
    28. Oktober 2010 21:21

    wann mach ma was in richtung gebührenboykott? bei dem miesen programm ein must!
    wenn programmdirektroren mit mtl 35.000€ berappt werden, oberhauser mit 500.000€ pokert und gleichzeitig familienbeihilfe für kinder gestrichen wird, daaa verstehe ich die welt nicht mehr!
    leute, hört auf zu posten, spart euch die mühe, ihr lenkt damit nur vom wesentlichen ab. oder wollt ihr euch nur geil in scene setzen?

    • Das kleine Maexchen (kein Partner)
      29. Oktober 2010 09:33

      Oder ein Volksbegehren gegen Pflichtgebühren?! Wäre das legal?

  12. Reinhard (kein Partner)
    28. Oktober 2010 15:52

    Leider muss ich AU vehement widersprechen: FEIN ist an diesem Kabarett nämlich gar nichts.
    Das jämmerliche Versagen einer sogenannten Journalistin, die so dämlich ist, dass sie nicht einmal darauf parieren kann, wenn ihr jemand eine Frage mit einer Gegenfrage (nicht) beantwortet, ist absolut peinlich. Das sind Grundregeln des Interviewens, die heute schon Mittelschüler erlernen, wenn sie im Unterricht aufpassen.
    Menschen mit solchen nicht vorhandenen Kompetenzen können nur in staatlichen geschützten Werkstätten mehr werden als Kantinenreinigungskraft.

    • SOKs (kein Partner)
      28. Oktober 2010 19:16

      Wie wahr, wir wahr. Ich erlaube mir zu erwähnen, daß da manche Frauen genauso ausschauen wie solche aus dem bezeichneten Beruf.

    • Gennadi (kein Partner)
      29. Oktober 2010 10:58

      Mehr werden als Kantinenreinigungskraft? Glatte Diskriminierung! Ministerin ist immer drin, wie manche Beispiele zeigen.

  13. Das kleine Maexchen (kein Partner)
    28. Oktober 2010 15:10

    Man sollte den ORF an die Gewerkschaft für einen EURO verschenken und alle gleichzeitig alle Arten von offenen und verdeckten Subventionen streichen. Als Gratis-Beigabe - quasi zur Verkaufsförderung - die ÖBB gleich dazu.

    Denn ein breites Spektrum der Bevölkerung wird schon lange nicht mehr bedient. Weder vom ORF, noch von den ÖBB.
    Nur weil man ein empfangsbereites Gerät hat, gleich verpflichtet zu sein die hohen Genühren zu bezahlen ist genauso eine dumme Frechheit wie wenig befahrene Nebengleise zu erhalten (nur weil sie da sind).
    Im einen Fall gibt es Privatsender, im anderen Autobusse. Beide für den Konsumenten billiger!

    Dann könnten sich endlich alle Staatsbürger gemeinsam mit den Angestellten und Pensionierten dieser beiden Unternehmen über das jährliche Geldvermehrungswunder freuen - welches letzteren dann aus wohlverdienter eigener Kraft auch zustünde.
    (Das die Gewerkschaft vermutlich ein knallharter Aktionär wäre, der plötzlich nichts verschenken würde ... sei hier nicht laut überlegt)

    All die durch einen solchen Verkauf freigesetzten (wie es so schön heißt) Menschen könnten für unseren Standord auf andere Weise viel Gutes leisten:
    Man nehme die vielen Milliarden (von ÖBB- und ORF-Subventionen) und leite die (derzeit nur verschwendeten -weil für unproduktive Erhaltung verwendet) Gelder in die Subvention von österreichischer Arbeitskraft jeglicher Art.
    [Das könnte Ansätze für eine Strukturreform ergeben?! Das ist ein unauffälliger Hinweis an den Herrn Minister der (ÖVP)]

    Mit einem Schlag wären Industrien bei uns mit der Billigkonkurrenz aus Osteuropa und China richtig wettbewerbsfähig. Es gäbe VIEL mehr Arbeitsplätze (an alle Parteifunktionäre:) und Versorgungsposten. Es wäre nur anders.

    Aber dazu müßte man das unbewegte Weltbild vieler Jahrzehnte ändern, welches sich hier bei uns am Abgrund der Weltscheibe festgesetzt hat - ehe die Mauer viel und ein wenig Dynamik in unseren Alltag trat..

    Guten Tag!

    • Das kleine Maexchen (kein Partner)
      28. Oktober 2010 15:15

      Manche Schriftzeichen funktionieren nicht in diesem Editor. Daher sind ein paar Dinge verschluckt worden:
      Ich hatte noch eine Abkürzung für das was aus der Partei des Herrn Minister M. geworden ist:

      Die Österreichische Vorfeldorganisation der Raiffeisen für Pensionierte, Bauern und Beamten.

      Schade, dass es keine Parte für Steuerzahler gibt!

    • Josef Maierhofer
      28. Oktober 2010 19:32

      @
      Schade, dass es keine Parte für Steuerzahler gibt!

      Die wären eigentlich die einzigen legitimen Wähler in Österreich, die Steuerzahler.

  14. cmh (kein Partner)
    28. Oktober 2010 14:21

    Ich frage mich warum die orfler so wehleidig reagieren und gleich Leserbriefe schreiben (die überflüssigerweise auch noch gedruckt werden) müssen, wenn jemand etwas gegen sie schreibt.

    Möglicherweise packen die emotional nicht, wenn sie einmal nicht das letzte Wort haben dürfen, die Tschapperln.

    Bisauf weiteres fasse ich jeden Leserbrief von Orflern nach dem orf nicht genehmen Artikeln als Zustimmung auf, gleich was drinnen steht.

    Und was altes gibt es auch noch:

    Quamvis sint sub aqua sub aqua maldicere temptant.

    • Undine
      28. Oktober 2010 17:15

      Ovids Worte passen fast immer!

    • depperl (kein Partner)
      28. Oktober 2010 21:26

      bitte übersetzen! habe zwar in latein maturiert, das ist aber schon lange her, daher kann ich leider nicht so hochgeschissen -pardon- hochgestochen daherreden.

    • Neppomuck (kein Partner)
      28. Oktober 2010 22:22

      Es handelt sich um Frösche, depperl. (Ihr Name war nicht meine Idee)

      Ob es sich dabei um Grüne handelte, kann ich nicht sagen.
      Typisch wäre es ja.

      Sinngemäß bedeutet es: "Obwohl unter Wasser, versuchen sie zu matschkern (schmähen, schimpfen)." (recte: "maledicere")

      Die Lautmalerei des verdoppelten "sub aqua" ist zusätzlicher Aufputz und weist auf "Frösche" hin (ranae), von denen es anderswo (Äsop?) auch heißt, dass sie durch ständiges Aufblasen geplatzt wären, hier allerdings nur einer - "Rana rusus se inflans rupta est." (Fabel von Stier und Frosch)

      Wie sinnig, trifft das doch sowohl auf den bezogenen ORF wie auch auf die Grünen zu.

    • Undine
      28. Oktober 2010 22:34

      @depperl

      Wörtlich übersetzt: "Obwohl sie unter Wasser sind, versuchen sie unter Wasser, Böses zu reden.

      Etwas eleganter: Obwohl sie unter Wasser sind, versuchen sie auch dort noch, Böses zu reden"

      Gemeint sind Frösche, die auch unter Wasser noch quaken.

    • Undine
      28. Oktober 2010 22:36

      @NEPPOMUCK

      Sie waren schneller als ich! :-)

    • Brigitte Imb
      28. Oktober 2010 23:29

      Undine, Neppomuck,

      auf die provokante Formulierung von "hochgesch..." hätten Sie eher "hochgestochen" den "numerus clausel", pardon, den Hrn. BK als "Tollmätscher" empfehlen sollen.

    • Neppomuck (kein Partner)
      29. Oktober 2010 10:10

      Die beste Arznei gegen Minderwertigkeitskomplexe ist einzusehen, dass man wirklich minderwertig ist.

      Wer sich solch einen "nom de guerre" aussucht wie @depperl, der ist bereits auf dem besten Weg dazu.
      Damit erübrigen sich Therapievorschläge.

  15. Stachel (kein Partner)
    28. Oktober 2010 12:35

    Nun, immerhin wird wohl niemand bestreiten, auch A.U. nicht, dass der von ihm ebenfalls vielgescholtene Armin Wolf in so einer Situation die Minister - und vor allem Mitterlehner - schon ganz anders behandelt bzw. auseinandergenommen hätte. Ganz allgemein kann in solchen Situationen den Regierungsvertretern immer einfach empfohlen werden, die fix und fertig vorliegenden Pläne für eine Verwaltungs- und Gesundheitsreform der wohl von allen anerkannten Wirtschaftsexperten Aiginger und Felderer sowie die 316 Punkte des RH-Präsidenten Moser umzusetzen, womit sich jegliche Steuererhöhung oder sonstige unsoziale Ausgabenkürzung erübrigen würde. Aber dann müsste ja die rot-schwarze Klientel, die Landeshauptleute sowie eine ganze Reihe von Günstlingen "gerupft" werden - und das werden sich die großen "Reformer" Faymann/Pröll ja doch nicht antun; da wird viel lieber das Volk ausgeblutet - eine feine Regierung haben wir da!

  16. fosca
    27. Oktober 2010 23:59

    Die tägliche Muppetshow in den ORF-Nachrichten kann kein einziger Kabarettist mehr überbieten, außer er dürfte Zwangsgebühren einheben, denn das garantiert sowohl ideologische als auch intellektuelle Narrenfreiheit bis zum Erbrechen.
    Und kaum schlägt man dieser Hydra einen Kopf ab, wachsen sofort wieder gleichartige nach - die Brut in dieser Schlangengrube Küniglberg nährt sich aus ihrer medialen Macht und leider wird Österreich von diesen Geistesriesen beherrscht.
    Und wenn wir hier noch so wettern, es ist keinerlei Besserung in Sicht, schon gar nicht mit Faymann und Ostermayer, die sich wie Kraken im Öffentlich-Rechtlichen festgehakt haben. :-(

    • Brockhaus
      28. Oktober 2010 08:08

      Apropos Krake.
      Der bei der letzten Fußballweltmeisterschaft Berühmtheit erlangte Krake Pauli ist jetzt verstorben. Allerdings hat er jedesmal die siegreiche Mannschaft "vorhergesagt". Einen derartigen Weitblick kann man jedoch von Faymann und Ostermayer, oder heißt er Osterhase (?), nicht erwarten. Wir müssen daher weiter auf Paulis Ende warten. Zumindest aus das politische.

    • Undine
      28. Oktober 2010 23:15

      @Brockhaus

      Mit dem Ableben der sibyllinischen Krake mußte man ja früher oder später rechnen. Gibt's denn keine Nachkommen, denen sie die Sehergabe weitervererbt hat??? :-)

    • fosca
      29. Oktober 2010 21:30

      @Brockhaus

      Leider hat es im Fall Pauli und meinem Kommentar folgend eindeutig die falsche Krake erwischt! *seufz*

  17. haro
    27. Oktober 2010 17:35

    Man ärgert sich nicht mehr über diesen Freunderl-Linksfunk sondern man kann nur mehr schallend lachen, insbesonders über treuherzige Beteuerungen der linken ORF-Verantwortlichen "ausnahmslos unabhängige Profis und keine Gesinnungsjournalisten" zu sein :))

    ORF gehört in den Konkurs geschickt anstatt ihn mit Zwangsgebühren und Steuergeldern zu mästen. Dann ist automatisch Schluss mit den Mißständen.

    • Logiker
      28. Oktober 2010 09:44

      das wird aber noch ein bißchen dauern. Die Roten haben die Verstaatlichte auch solange gemästet, bis sie total zugrunde gerichtet war. Also noch etwas Geduld, es gibt nämlich niemanden der diesem rot/grünen Manipulations- und verdummungsmedium den Geldhahn abdreht.

  18. Dr. Harald Rassl
    27. Oktober 2010 16:53

    Kabarett nicht vom Feinsten, sondern vom Blödesten, setzte uns der ORF am Abend des Nationalfeiertages vor. Nun sind die Herren Palfrader & Co keine weitere Erwähnung wert. Aber dass um die Mittagszeit der kitschige Uralt- Film "Dreimäderlhaus" gezeigt wurde und das "Konzert für Österreich" am Nachmittag aus UNGARISCHEN Tänzen des DEUTSCHEN Johannes Brahms, einem furchbaren Posaunenkonzert eines FRANZOSEN, dessen Namen zu merken sich nicht lohnt, und aus der - zugegeben sehr eindrucksvollen - neunten Symphonie des TSCHECHEN Antonin Dworak bestand, zeigt, wie gleichgültig oder ablehnend man im ORF offenbar unserem Heimatland und seiner Kultur gegenübersteht - wie wäre es wohl mit Werken von Schubert und Bruckner gewesen?. Da lobe ich mir 3Sat: Dort lief von morgens bis Abend ein "Thementag Österreich" mit, zum Teil zwar anfechtbaren, Beiträgen, aber immerhin zu und über Östereich.

    • Haider
      27. Oktober 2010 22:48

      Also für diesen Beitrag hätten sie sechs Sternderl verdient. Würde meine Frau nicht fallweise ORF schauen, ich könnte gar nicht sagen, wo auf unserem Fernseher die ORF-Kanäle sind. Mir geht kein einziger ab. Wird dieser ORF nicht durch Zwangsgebühren und Regierungseinschaltungen von allen Österreichern finanziert? Warum sollte sich also in diesem rotz-grünen Pragmatisiertenstadl auch nur irgend jemand anstengen? Die lachen uns alle nur aus - und das zu recht!
      MfG
      Haider

  19. RR Prof. Reinhard Horner
    27. Oktober 2010 16:50

    Gefährliche Drohung aus dem ORF

    Dieter Bornemann behauptet in einem Leserbrief an die „Presse“ am 27.10.2010: „Die Berichterstattung in der Zeit im Bild ist journalistisch tadellos und unabhängig.“ „Auf Sendung gehen allerdings Recherche und unabhängiger Journalismus.“ „Die ZiB-RedakteurInnen erwarten, dass es unter dem neuen Chefredakteur Fritz Dittelbacher so bleibe.“

    Die Fortsetzung des alltäglich erlebbaren ORF-Informationssumpfs von der oft projektiven Themenwahl, der Vermischung von Nachricht und Kommentar bis zu Agitationen und Kampagnisierungen sowie Elementen des Entertainments – bereits unterhalb jedes anderen Massenmediums – soll also garantiert werden. Armes ORF-Publikum. Armes Österreich.

    • Reinhard (kein Partner)
      28. Oktober 2010 15:46

      Allein die Tatsache, dass die Belegschaft über eine Zeitung ihrem neuen Chef ausrichten lässt, wie er gefälligst zu handeln habe, hätte in der Privatwirtschaft (in der echten, nicht der Pseudowirtschaft politikerverseuchter halbstaatlicher Feudalunternehmungen) zu mindestens einer fristlosen Trennung geführt.
      Ein Zeichen für die grenzenlose Präpotenz dieser parteibuchgeschützten und zwangsgebührenverwöhnten Quasipragmatisierten in ihrer weltfremden geschützten Werkstätte. Wie jemand, der vom Lauf der realen Welt keinen Dunst hat, objektive darüber berichten will, bleibt ein Rätsel. Vielleicht könnte der ORF darüber ja mal eine ebenso objektiv und sauber recherchierte Reportage erstellen wie über Straches frisurbefreite Verehrer...

  20. Josef Maierhofer
    27. Oktober 2010 16:09

    @
    'Wenn schon die Zeit im Bild zum Kabarett wird, dann sollte man sich nicht wundern, dass die Kabarettisten Angst vor der Konkurrenz haben.'

    Vielleicht will man damit Hörerzahlen pushen.

    Karl Farkas: ' Schaun Sie sich das an !'

    Ernstes zum Nationalfeiertag konnte man nicht bringen ? Etwa wieder einmal Hugo Portisch 'Die 2. Republik, eine unglaubliche Geschichte' in 4 Teilen, wäre das nichts für den heutigen ORF ?

    • mike1
      27. Oktober 2010 19:31

      vollkommen richtig, vor allem zum letzten absatz sei an das rundfunkvolksbegehren erinnert:

      http://de.wikipedia.org/wiki/Rundfunkvolksbegehren

    • M.S.
      27. Oktober 2010 21:02

      "Mit 8.7.1966 wurde das Rundfunkgesetz beschlossen, das mit 1. Jänner 1967 Gültigkeit erlangte."
      Mit einer der ersten Gesetzesbeschlüsse der Regierung Kreisky, wurde es allerdings 1971 wieder verwässert, da es die SPÖ nicht ertragen konnte, keinen politischen Einfluß mehr ausüben zu können.

  21. Celian
    27. Oktober 2010 15:03

    Der ORF konnte mir nicht erst seit gestern von der ZIB weg samt seiner Palfrader-Vernaderungsschau gestohlen bleiben. Zum Vergnügen der Gleichgeschalteten schwingt Palfrader zum x-ten Mal die "Es gilt die Unschuldsvermutung"-Keule zur Hauptsendezeit am Nationalfeiertag. Das ist also Österreich, Vernaderungskunst auf tiefstem Niveau. Und die Schafe blöken dazu.

    Wann wird es in die Köpfe der Verantwortlichen im ORF hineingehen, dass man jemanden nur verurteilen kann aufgrund von und nicht aus Mangel von Beweisen.

  22. thomas lahnsteiner
    27. Oktober 2010 14:47

    ein trauriger haufen namens orf:
    bevölkert von BESTENS bezahlten wichtigmachern, mätressen, ehefrauen, parteigenossen, meinungsmanipulierern, höflingen
    haberern, freunderln, intriganten, allmächtigen betriebsräten, betriebsratskindern geschiedenen frauen, journalistensöhnchen.......usw
    sie alle bezeichnen sich selbst als profis und politisch vollkommen unabhängig..
    das sind sie in dem ausmass wie die demokratische volksrepublik korea demokratisch ist.

    • cmh (kein Partner)
      28. Oktober 2010 14:15

      Die sind nicht vollkommen unabhängig, die sind nur vollkommen links.

    • Undine
      28. Oktober 2010 23:59

      @thomas lahnsteiner

      Nicht zu vergessen: bald wird's dort auch lesbische Witwen von lesbischen ORF-Mitarbeiterinnen zu versorgen geben! :-)

  23. donnerlütchen
    27. Oktober 2010 14:29

    Der beschienene ÖRF soll wieder die Sendepause einführen, z.B. zwischen 24.00 Uhr und 06:00 Uhr, dann wären wir wenigsten 6 Stunden ohne dieses Gequassel. Auch wenn ich mich wiederhole, die Landesstudios gehören weg, die bringen doch alle den gleichen linkslastigen Dreck, nur halt zeitversetzt. Durch diese Einsparungen könnte der Sauhaufen die 160 Mio Teuro zurückzahlen. Mein Wunsch wäre mich vom GIS Zwangsgebühreneintreiber grußlos zu verabschieden, aber wie soll ich dann die im wesentlichen gleichgeschalteten ausländischen Nachrichtensender ( N24, NTV ) belauschen, oder gibt es eine Lösung?

    • Dr. Harald Rassl
      27. Oktober 2010 16:08

      No ja, zumindest beim Landesstudio NÖ ist die Linkslastigkeit nicht so schrecklich stark ausgeprägt. Interessanter als etwa der dümmliche Wiener Lokaljubel ist das Onkel- Erwin- Programm Programm aber wirklich auch nicht

  24. terbuan
    27. Oktober 2010 14:12

    Der ORF befindet sich nicht nur im moralischen Konkurs (wie der CR der "Presse" richtig feststellt), er befindet sich auch im intellektuellen, professionellen und demnächst auch im finanziellen Konkurs.
    Eine Lou Lorenz könnte in einer professionellen Fernsehanstalt nicht einmal als Empfangsdame beim Lieferanteneingang reüssieren!

    • donnerlütchen
      27. Oktober 2010 14:34

      Lieber terbuan - Ich habe diese Lu Lu noch nie gesehen, es wird mir doch nichts entgangen sein. Ich glaube Ihrer Darstellung aber trotzdem. SchönenTag.

    • Dr. Harald Rassl
      27. Oktober 2010 16:33

      @ terbuan:
      Bin völlig Ihrer Meinung. Und vor allem: In jedem vernünftigen Unternehmen gilt der Grundsatz, dass Verwandte und Ehepaare nicht zusammen- oder zumindest nicht im selben Bereich arbeiten dürfen. Aber der ORF ist ja offenbar nicht einmal bei solchen Grundregeln ein vernünftiges Unternehmen.

    • mike1
      27. Oktober 2010 19:36

      @Dr. Harald Rassl

      hat sich der dittlbacher nicht schon vorher ausbedungen, dass seine lulu bleiben muss ? auch wenn er der chef ist ? der orf ist halt auf allen linien ein vertrottelter unmoralischer haufen linker....

    • M.S.
      27. Oktober 2010 20:47

      @terbuan
      Es ist auch bei vielen ausländischen Sendern nicht alles Gold was glänzt. Ich behaupte aber, dass etwa 90% unseres ORF-Personals bei keinem Sender eines demokratischen Landes eine Chance auf Anstellung hätten und zwar hauptsächlich wegen mangelnder Führungsqualitäten, wegen der Unfähigkeit zu einer objektiven Berichterstattung und schließlich wegen eklatanter rethorischer Schwächen.

  25. Philipp Starl
    27. Oktober 2010 14:01

    Die Innenpolitik können Sie sich getrost sparen, Herr Unterberger. Hier passiert in den nächsten Jahren nicht mehr viel. Hier in Österreich wird eher die Ruhe vor dem großen Sturm herrschen. Ein Bildungsreförmchen hier, ein paar Steuerideen da, ein paar politische Metzchen dort, Lobhudeleien auf Grund scheinbaren Wachstums als Zuckerstreusel zum Drüberstreuen.

    Mich interessiert die Innenpolitik in nächster Zeit daher nur noch mäßig. Viel interessanter sind die weltpolitischen und wirtschaftlichen Entwicklungen und Implikationen.

    Die Senatswahlen z.b. nächste Woche, die werden große Auswirkungen auf die nächste Zukunft haben.

    • donnerlütchen
      27. Oktober 2010 14:36

      @ Philipp Starl - Mich interessiert in erster Linie die Überbevölkerung, die ist nämlich das Grundübel.

  26. Vayav Indrasca
    27. Oktober 2010 13:54

    Hab ich auch gesehen, die sonst so handzahme Frau Lou wurde zur beißenden und kratzenden Katze, versteh das nicht. Vielleicht sind ihr aufgrund der Querelen um ihren Ehemann die Nerven durchgegangen.
    Ein einziger Familien-, Musikanten und Linkslinkenstadl, der ORF.

    Noch eine Bitte an AU: vielleicht könnte er in Zukunft (auch im Gegensatz zu der steten Sprachverluderung im ORF) mehr österreichisches Sprachbewusstsein zeigen. "Vom feinsten" ist sowas von deutsch, deutscher geht's nicht.

  27. Kurt22
    27. Oktober 2010 13:36

    Heute erklären uns in den "Presse"-Leserbriefen die Herren Bornemann und Armin Wolf (da wär´mir sogar der Assinger lieber), wie neutral, unabhängig und parteifrei der ORF stets Journalismus betreibt. Na bitte, jetzt wissen wir´s!

  28. Wertkonservativer
    27. Oktober 2010 13:35

    Ob im ORF, ob in unseren oberen Polit-Etagen: überall (bis auf wenige Ausnahmen) sind "blutige" Amateure am Werk.
    Zum hierzitierten Minister eine selbsterlebte Begebenheit: Als ich kürzlich nach einer kleinen Amtshandlung im Wirtschaftsministerium aus dem Aufzug stieg, stieß ich fast mit dem einsteigewilligen Minister zusammen! Mein blitzartiger Eindruck: ein Schönling, ein Frauenheld; dabei sympathisch und telegen. Wieviel Hirnschmalz ihm vom Schicksal zugemessen wurde, konnte ich in der Eile nicht ermitteln!

    • Alexander Renneberg
      27. Oktober 2010 14:13

      na das reicht doch in zeiten wie diesen. den rest machen die berater.

      aber im ernst, genau so ist es, man denke an den schönen vvvvvranz, auch der feymann etc.

      meiner ansicht nach war schüssel der letzte der tatsächlich politik gemacht hat.
      aber leider, leider schweigt er. verständlich, es muss für ihn unerträglich sein dem wahnsinn zuzusehen der von der volkspartei angerichtet wird.

      würde schüssel auf die bühne zurückkehren, alle meine freunde und ich würden umgehend wieder für ihn laufen. (laufen: auf die straße gehen, mit menschen reden, verteilen)

      aber wer bitte soll für pröll und konsorten laufen, gerne laufen, eine bewegung wie 2002 schaffen?

      leider keiner.

    • Brigitte Imb
      28. Oktober 2010 01:36

      Solange die Prölls am werkeln sind, ist für mich die ÖVP prinzipiell gestorben, sollte etwas Besseres nachkommen werde ich beobachten, ob diese Partei meine Stimme wieder verdient.

  29. Laura R.
    27. Oktober 2010 12:48

    Der Werner hat mir ganz geheim g`steckt, daß alle unsere Leut` bei unser`m Parteifunk einen Eid auf die rote Kappe mit den drei Pfeilen ham schwören müss`n. Damit`s net sag`n dürf`n, daß` eigentlich von uns welche sind. Und die LLD wird`s a no lernen, wie`s den schworz`n Püchern die Fragen so stellt, wie der Armin und die Thurnherr Ingrid, die sich die Antworten immer gleich selber geb`n. Aber die is`halt no so jung, diese Lou Lou, oder wie die heißt, hat er g`sagt, der Werner.

    • Erich Bauer
      27. Oktober 2010 12:58

      Wieso hat ma de Lu Lu net vorher in de Baddeiagademi g'steckt???!!! OSTAMEIAAAAA....!!!

    • cmh (kein Partner)
      28. Oktober 2010 14:17

      Bei der Lu Lu Di wirds manifest: Beim ORF gibts alles überflüssige doppelt.

    • Undine
      28. Oktober 2010 23:04

      @Laura R.

      Sag'n S', liebe Laura, wär's vielleicht möglich, daß Sie sich am Samstag, natürlich ohne daß der Werner was davon merkt, wegschleichen könnten???

      Da ist nämlich am Abend ein Treffen, von dem Sie bestimmt eh schon was mitgekriegt hab'n----Sie sind ja eine sehr aufgeweckte junge Dame!---bei dem etliche Mitposter mit A.U. zusammensitzen werden. Es würde Sie sicher niemand beim Werner oder den anderen Leutln verpetzen.

    • Laura R.
      29. Oktober 2010 13:08

      @undine

      Gern tät` ich zum Treffen kommen, aber ich muß mich morgen um die Genossen und Genossinen Studenten kümmern, die armen. Und wennn der Werner das erfahrert, daß i mi mit dem politischen Feind treff`, bin ich meinen Job los in der Badei.

  30. Erich Bauer
    27. Oktober 2010 12:38

    "...Viel Vergnügen allerseits. :-)..."

    Ungetrübt.

    "Derartige Polemiken erwarte ich mir höchstens in anonymen Kampfpostings"....Wen oder was meint er wohl damit. Doch nicht etwa UNS...:-)

  31. Brigitte Imb
    27. Oktober 2010 12:25

    Grundsätzliche Strukturreformen fehlen auch beim Staatsfunk, aber die ORF Familie ist wieder einmal beschäftigt innerbetriebliche Querelen auszutragen und den üblichen Postenschacher zu betreiben, da bleibt wenig Zeit für die Seher u. Zwangsgebührenzahler Verbesserungen zu erarbeiten.

    Lt. Dittelbacher scheint im ORF ohnehin alles zur besten Zufriedenheit zu laufen, wie sonst kann folgende Aussage von ihm zu werten sein?

    "Die Mitarbeiter des aktuellen Dienstes Fernsehen sind ausnahmslos politisch unabhängige Profis und keine Gesinnungsjournalisten." http://diepresse.com/blog/fle/entry/post_vom_k%C3%BCniglberg

  32. Martin Bauer
    27. Oktober 2010 12:23

    Fleischhackers Briefwechsel mit dem allseits überschätzten Herrn Dittlbacher wäre hier - mit allem Respekt - allemal einen Link wert.
    Obwohl schon vorgestern durch einen Zahler gepostet, hier gerne nochmals:

    http://diepresse.com/blog/fle/entry/post_vom_küniglberg

    Viel Vergnügen allerseits. :-)





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