Poster des Monats Beiträge

Die Hunderttausenden bisher erschienenen Kommentare sind zum unverzichtbaren Teil des Tagebuchs geworden. Um den Autoren einen kleinen Dank für diesen wesentlichen Beitrag abzustatten, werden nicht nur die jeweils meist-belobigten Kommentare zu jedem Blog, sondern auch jeden Monat die drei erfolgreichsten Kommentatoren ausgezeichnet. Dadurch sollen alle Autoren zu einem Wetteifern in der Qualität ihrer Texte ermutigt werden. Das Ranking erfolgt nach der Zahl der im Laufe eines Monats von anderen Abonnenten vergebenen Dreifach-Sterne. Als zusätzliches Dankeschön werden dem Monatssieger jeweils drei Monate Partnerschaft gutgeschrieben. Zusätzlich wird jetzt immer auch der bestbewertete Blog-Eintrag eines Nicht-Partners hervorgehoben.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    22. November 2013 01:34 - Justizgroteske, nächster Akt

    Nicht zu vergessen, daß auch bei der sozialistischen Claudia Schmied selbstverständlich das Verfahren wegen ihrer Tätigkeit in der Führungsetage bei der Kommunalkreditbank im Zusammenhang mit dem Finanzdesaster und der Bilanzfälschungen gleich einmal als erstes eingestellt wurde, währen Politiker aller anderen Couleurs auf die Anklagebank wandern.

    http://derstandard.at/1369363651718/Kommunalkredit-Gutachten-sieht-Bilanztricks

    Erwartungsgemäß dringt auch von dem Gutachten über diesen Verdacht nichts mehr an die Öffentlichkeit, denn bei GENOSSEN werden die Schotten dicht gemacht!

    Die ÖVP wäre gut beraten, wenn sie bei den Koalitionsverhandlungen auf einen UNABHÄNGIGEN Minister besteht, der in diesem linksverkommenen Justizsysstem gründlich aufräumt (Vorschlag: zum Beispiel Dr. Josef Moser, Dr. Franz Fiedler ), andernfalls sollte sie sich endlich aus dieser für sie immer tödlicheren Umklammerung durch die Sozis befreien.
    Außer der Profit aus der Symbiose mit den Roten ist für die Schwarzen derart einträglich, daß sie auch über die inzwischen unerträglich einseitig agierende Gerichtsbarkeit in diesem Land wieder einmal hinwegsieht.
    Bald wissen wir mehr!

  2. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    25. November 2013 02:20 - FN 526: Ebenbürtig widerlich: die FPÖ und der „Kurier"

    Die heutige Pressestunde mit diesen beiden linksideologisch total entfesselten Journalisten, die besonders gut im rot-grünen Milieu vernetzt sind, ist ein eindeutiger Fall für das Einschreiten des Presserates, der sich ja als Selbstkontrollorgan versteht.

    Wenn man deren Ehrenkodex durchliest, entdeckt man, daß so ziemlich alle Punkte verletzt wurden und er für unsere linksgestimmte Medienorgel das Papier nicht wert ist, auf dem er geschrieben wurde.

    http://www.presserat.at/show_content.php?sid=3

    Aber vermutlich ist diese Einrichtung bereits ähnlich linksverkommen wie unsere Politik, unser Staatsfunk und unser Justizsystem, daher werden alle munter weitermachen wie bisher - ohne Aussicht auf unabhängige Rechtssprechung bzw. Rechtsstaatlichkeit in unserem Land!

  3. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    13. November 2013 02:20 - Schule, Steuern und der Selbstmord der ÖVP

    Die Verabschiedung der ÖVP von sämtlichen Wahlansagen wirft zwei wichtige Fragen auf:

    Warum darf ein unbedarfter LH Haslauer das Bildungsthema verhandeln und nicht ein ausgewiesener Bildungsexperte? Diese Sparte ist für unsere Zukunft viel zu wichtig, um auf sämtliche sozialistischen Vorgaben einzuschwenken und damit den Zusammenbruch des Systems zu riskieren.

    Man fragt sich weiter, warum die ÖVP permanent vor der SPÖ in die Knie geht (offenbar nicht nur bei neuen Steuern) und noch schlechter verhandelt als die Union in Deutschland, wo die Medien schon fragen, ob die SPD die Wahlen gewonnen hat? Wie man am Beispiel der Schwarzen in Österreich sieht, geht der Kniefall noch tiefer!

    Die Antwort liegt nahe.
    Nicht nur, daß die ÖVP ihre besten Köpfe bereits "guillotiniert" hat, ist es dem traurigen Rest nurmehr wichtig die nächsten fünf Jahre am Futtertrog zu überstehen, weil danach viele von ihnen aus der Politik ausscheiden und damit die höchst unwahrscheinliche Wiederwahl für sie sowieso keine Rolle mehr spielt - ganz nach dem Prinzip: "hinter mir die Sintflut".
    Anders ist dieser Zug der ÖVP-Lemminge nicht mehr zu erklären.

    Daher wird es auch zum Nachteil unseres Landes weder Neuwahlen, noch eine andere Regierungskonstellation geben und die SPÖ reibt sich in Erkenntnis der Situation genüßlich die Hände!

  4. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    12. November 2013 01:34 - Die große Lüge vom Kassasturz

    Daß Österreich von einem sozialistischen Lügenkanzler regiert wurde und womöglich (mit Hilfe der ÖVP!) wieder regiert wird, war ebenfalls schon vor den Wahlen bekannt. Das stellt sich jetzt auch nach den Wahlen als eine der wenigen Tatsachen heraus und deshalb überrascht diese ganze Schmierenkomödie um das Milliarden-Haushaltsloch wenig.

    Wenn die Schwarzen noch einen einzigen Funken Anstand besitzen, haben sie jetzt die letzte Chance eine weitere Legislaturperiode von Lug und Trug sowie haltloser Steuergeldverschwendung zu vermeiden, so rasch wie möglich diese unwürdigen Koalitionsverhandlungen zu beenden und entweder eine andere Regierungskonstellation oder Neuwahlen anzustreben.

    Alle vernünftig denkenden, leistungswilligen und selbstverantwortlichen Wähler würden es ihr sicher danken! Es ist nur zu hoffen, daß es nach dem bösen Erwachen anläßlich dieser staatsbudgetären Mißwirtschaft doch noch genug davon gibt!

  5. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    05. November 2013 03:05 - Die strenge Kammer und die Meinungsfreiheit

    Wie schon an vielen Beispielen hier aufgezeigt, ist es mit der Meinungsfreiheit in Österreich bald schlechter bestellt, als in jenen Zeiten, die unsere linken Meinungsdiktatoren vorgeben, so tapfer zu bekämpfen.

    Wer sich nicht danach richtet, die VERÖFFENTLICHTE Meinung zu übernehmen, sich gar eine eigene erlaubt, muß fürchten seines Rufes, seiner Ämter sowie im Endeffekt seiner Existenz verlustig zu gehen und im schlechtesten Fall erleidet die gesamte Familie dasselbe Schicksal.

    Das wird in Zukunft nicht nur der wackere Dr. Franz (TS) zu spüren bekommen, man hat auch bereits wieder den 3. Nationalratspräsidenten Hofer (FPÖ) im Visier, der sich ebenso eine "ungeheuerliche" Meinung erlaubt.

    http://kurier.at/politik/inland/norbert-hofer-verbotsgesetz-spiesst-sich-mit-meinungsfreiheit/34.115.302

    Man kann nur hoffen, daß sich noch viele solche Tabubrecher finden - ja, es müssen immer mehr werden, um der Gedanken- und Meinungsfreiheit in unserem Land, jenseits der linkspolitischen Korrektheit, wieder zum endgültigen Durchbruch zu verhelfen.

    P.S.: Der ursprüngliche Aufmacher zu dieser Grippemasken-Geschichte prangte auf der Titelseite und ging durch sämtliche Medien-Schlagzeilen.
    Das Bedauern darüber wird lediglich als Fußnote an hinterster Stelle ausgedrückt.

    Genau so bereitet man medial das notwendige Klima für die derzeitigen, politischen Zustände auf. Armes Österreich.......!

  6. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    16. November 2013 01:48 - Die spinnen, die Deutschen

    Diese absurde Strafverfolgung und auch der Vorschlag mit der Diversion dient nurmehr der Gesichtswahrung für die Staatsanwaltschaft und wurde von Wulff zurecht abgelehnt. An diesem Verfahren kann man sehr gut erkennen, wie Medienkampagnen die Justiz vor sich hertreiben können, bis zu einem Prozeß, bei dem mehr Geld und Justizansehen vernichten wird, als es die Sache wert ist.
    Die traurige Bilanz einer häßlichen Menschenhatz, die dem Betroffenen Amt und Familie gekostet hat.

    In Österreich, insbesondere in Wien, das ja bekanntlich anders ist, ticken auch die (Justiz-)Uhren so, jedoch nur bei Sozis und Grünkommunisten!!

    Hier wurden schon viel schlechtere - nämlich nestbeschmutzende - Filmprojekte mit viel höheren, freundschaftlichen Zuwendungen aus öffentlichen Geldern realisiert und bei den roten Inseratenkampagnen herrscht der reinste Selbstbedienungsladen, vor dem unsere "Justizia" konsequent die Augen, Ohren und den Mund verschließt, wie die berühmten drei Affen und macht damit auch die Steuerzahler zu solchen!

    Wer beendet hier wie dort endlich dieses AFFENTHEATER?

  7. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    13. November 2013 13:59 - Eine Justiz macht sich lächerlich

    Die spinnen, die linkspolitisch Korrekten mitsamt den Richtern, aber ich hoffe und halte fest, bei letzteren nicht alle!

    Der ORF berichtet auch, daß ein Diskobesitzer zu einer Geldstrafe verurteilt wurde, weil er einen Ausländer den Einlaß verwehrte.

    Wie ist das umgekehrt, wenn mir als Inländer der Eintritt in eine entsprechende Einrichtung verwehrt wird? Da hört und liest man nichts von Verurteilungen?
    Oder gilt hier ganz einfach das Recht der EINBAHN! Man sollte es rasch probieren!

  8. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    09. November 2013 01:07 - Warum Ostermayer und auch Faymann vor den Strafrichter gehört hätten

    "Das Ganze ist das schlimmste Sittendrama von Politik und Justiz seit dem Kriegsende."

    Es ist nicht nur ein Sittendrama von Politik und Justiz, sondern eine Sauerei der Sonderklasse in der gesamten Öffentlichkeit inklusive Medien und ORF, die in vielen anderen Fällen hinlänglich bewiesen haben, wie sehr sie zu (Vor-) Verurteilungen unliebsamer Mitbewerber beitragen können!!!!

    Ich fürchte, selbst wenn wir uns alle hier die Finger wundschreiben, oder noch besser, die oben angeführte, brillant aufgezeigte Sachverhaltsdarstellung an die offensichtlich korrumpierte Staatsanwaltschaft schicken, wird in unserer linken Demokratur niemand mehr auch nur einen Finger krumm machen, an der Einstellung des Verfahrens noch irgendetwas zu ändern.

    Denn merke - Art. 1 unserer Verfassung lautet längst:

    Österreich ist eine linksverkommene Republik, ihr Recht geht von den Genossen aus!

  9. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    06. November 2013 01:53 - Alles ist nun möglich: Freie Bahn der Korruption

    Die Einstellung dieses Verfahrens gegen Faymann und Ostermayer bei gleichzeitiger Anklageerhebung gegen Oppositionspolitiker in einem ähnlichen Fall, jedoch mit wesentlich niedrigerer Schadenssumme, ist eine der größten Sauerreien in dieser 2. (Bananen-)Republik. Ich sehe keinen Unterschied mehr, zu korrupten Entwicklungsstaaten, oder zur immer wieder gescholtenen Russischen Föderation.
    Während Putin wenigstens für sein Land eingreift, wird hier im Eigeninteresse und für die "Baddei" bzw. für deren Machterhalt auf Kosten des Steuerzahlers korrumpiert was das Zeug hält, noch dazu minutiös abgestimmt = so vor und so nach den Wahlen.

    Jetzt weiß man auch, was hinter verschlossenen Türen im Koalitions-(= Korruptions-)pakt ausgehandelt wird, bei dem das Motto lauten soll:
    "Für Österreich anpacken" und für den eher "PACKELN" besser gewählt wäre.

    Eine scheidende ÖVP-Justizministerin nickt offensichtlich auf Geheiß ihrer Partei die Gefälligkeitsakten der weisungsgebundenen Wiener Staatsanwaltschaft durch. Damit machen sich die Schwarzen einmal mehr zum willigen Vollstrecker des roten Regierungspartners. Ist das der Preis für die GROKO, oder hat die ÖVP selber so viel Dreck am Stecken, daß sie gar nicht anders handeln kann? Dann steht uns ja eine ausgekochte Legislaturperiode bevor!

    P.S.: Selbst einer der letzten relativ unbeugsamen, qualifizierten Minister wird von der ÖVP für diesen "Korruptionspakt" geopfert:

    http://www.österreich.at/nachrichten/Aus-fuer-Toechterle/121295671

    Geht es eigentlich noch tiefer bei den so gar nicht mehr christlichen Demokraten!

  10. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    02. November 2013 01:31 - Die Banken als Bauernopfer der Politik

    Nicht nur die Banken und ihre Manager sind Bauernopfer der Politik, sondern auch die nicht genehmen Politiker. Würde Dr. Jörg Haider noch leben, hätte man ihn vermutlich als Buhmann der Nation auf die Anklagebank gesetzt, obwohl die Landeshaftungen nicht erst aus seiner Amtsperiode stammen und nur mit Zustimmung von Rot und Schwarz eingegangen werden konnten.

    Aber lebende PolitikerInnen, unter deren Führung zum Beispiel die Kommunalkredit an die Wand gefahren wurde und die mit Bilanzfälschungen das Desaster vertuschen wollten, bis es endgültig krachte, belohnte man gar noch mit einem MinisterInnenposten, nur weil sie der richtigen "Baddei" angehörten.

    Die Politik ist zu einem einzigen Sumpf verkommen, wo nurmehr Machtgier, Korruption, Steuergeldverschwendung, Lobbyismus, Nepotismus sowie Lug und Betrug vorherrschen und vieles davon ist auf das Bankensystem übergesprungen.

    Ob die EU-Politiker das jemals in den Griff bekommen, ist zu bezweifeln, denn in Brüssel sitzen allzu viele "Böcke", die sich jetzt zum "Gärtner" berufen fühlen.

    Am Ende bleibt der betrogene Steuerzahler über, dem bei diesen aufgeblasenen Staatsapparaten immer weniger Durchblick gelingt.
    Die Lösung all dieser Probleme wird vorraussichtlich keine friedliche mehr sein!

  11. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    24. November 2013 01:28 - Der Raub an den Familien in Brot gemessen

    Daß die SPÖ der Familie kaum einen Wert beimißt und Kinder nur als Humankapital betrachtet, welches man möglichst früh in sozialistischen Einrichtungen zum gestandenen Genossen erziehen muß, ist nichts Neues und daraus macht sie auch kein Hehl.

    Warum allerdings die ÖVP seit geraumer Zeit bei all den Auswüchsen GEGEN die kleinste und wichtigste Zelle im Staat mitzieht, obwohl sie mit ihren christlich-demokratischen Wurzeln einstmals als deren Beschützer auftrat, werde ich niemals verstehen.

    Nachdem sie sogar das Finanzministerium innehat, wäre ein Machtwort in Sachen Evaluierung der Familienbeihilfe absolut fällig gewesen.

    Und nochmals, auch wenn hier einige immer wieder tapfer dagegen ankämpfen:
    Die ÖVP sollte nach all der heftigen Selbstverleugnung ehrlicherweise sowohl Volks- als auch christlich-demokratisch aus ihrem Parteinamen streichen, denn es trifft beides leider längst nicht mehr zu!

    P.S.: Bravo, Herr Dr. Unterberger und der Kampf muß weiter gehen!

  12. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    07. November 2013 01:40 - Von der SPD lernen, heißt siegen lernen (wenn die ÖVP nur wollte)

    Dieser Tagebucheintrag bietet eine ungeahnte Fülle an wichtigen, verantwortungsbewußten und zukunftsweisenden (Einsparungs-) Maßnahmen für die koalitionsverhandelnden Parteien, daß sie nur einmal hier hereinlesen müßten, um endlich zu einem vernünftigen Ergebnis zu kommen - allen voran natürlich die ständig nach links umfallende ÖVP.

    Alles was bisher an Vorschlägen und Ideen an die Öffentlichkeit gedrungen ist, läßt dieser die Haare zu Berge stehen. Denn außer von ständig wachsenden Budgetlöchern, denen beide Seiten gar nicht mehr Herr werden, hört man lediglich - wie schon Perioden davor - nur von Postenschacher sowie Pfründeverteilung und wie man den Steuerzahler für den entsprechenden Finanzierungsbedarf noch mehr zur Kasse bitten könnte.
    Was daran "Koalition neu" sein soll, bleibt mir verschlossen.

    Daher mein Wunsch an den Krampus, den Nikolaus oder das Christkind - mir ist schon jeder(s) recht, wenn er nur erfüllt wird:

    Mögen die Koalitionsverhandlungen platzen und unser Land eventuell mit NEUWAHLEN von diesen unwürdigen Zuständen BEFREIT werden!

    Ich gebe die Hoffnung noch nicht auf.

  13. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    30. November 2013 01:48 - Die Koalition will nicht nur die Zwangsgesamtschule, sondern auch die weitere Verstaatlichung der Kleinkinder

    Das Ziel ist klar: linksideologisch wird nicht nur Gleichmacherei und Bildungsnivellierung nach unten gewünscht, sondern auch die psychische Deformierung vom Säuglingsalter an, in dem man die Familie abschafft und Kinder möglichst früh in staatlichen Zwangseinrichtungen unterbringt.

    Nicht nur, daß vorerst Unsummen an Steuergeldern irgendwelchen staatsnahen Baulobbyisten zugute kommen, wird man zukünftig ebensolche Unsummen in Heerscharen von Psychologen, Soziologen und ähnlichen "Experten" für die "verhaltensoriginellen" Kinder und Jugendlichen investieren müssen (zwei Lehrer pro Klasse sind ja schon einmal vorgesehen).

    Kein Problem - wir haben es ja, wenn auch auf Basis einer enorm wachsenden Staatsverschuldung!

    Und auch die Wirtschaft darf sich schon auf verbildete, psychisch überforderte junge Arbeitskräfte freuen, die aber absolut sattelfest im sozialistischen Klassenkampf und in linkslinker Gesellschaftsauffassung sind!

    Wir gehen einer rosaroten Zukunft entgegen und der größte Sündenfall liegt bei der ÖVP, die das alles zuläßt bzw. erst ermöglicht!

  14. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    29. November 2013 00:50 - FN 530: Die Jobs, die Politik und die Bankensteuer

    Das sind die Folgen, wenn Politiker, wie zum Beispiel unser sozialistischer Pinocchiokanzler, das Sagen haben, denen jeglicher Überblick über simple Zusammenhänge fehlen und die andere glasklar erkennen:

    Die Schulden von heute, sind die Steuern von morgen und neue Steuerbelastungen treffen immer in erster Linie die letzten Leistungsträger, schwächen diese und ziehen unweigerlich Arbeitsplatzverluste nach sich. So einfach wäre das!

    Und was die Haftungen von Landesbanken betrifft, wird vermutlich von den politisch Verantwortlichen auch in anderen Bundesländern das wahre Ausmaß vertuscht und verheimlicht. Zum Unterschied von den lebenden Machthaber(er)n, ist das einem Toten nicht mehr möglich, dessen Vollrauschtheorie etwas wankt, seit die beiden seinerzeit zuständigen Gerichtsmediziner inzwischen schwerstens ins berufliche Zwielicht geraten sind. Vielleicht ist auch hier die Wahrheit eine Tochter der Zeit?

    In diesem Zusammenhang sei auch an die Bank Burgenland erinnert, wo anläßlich der Milliardenpleite kein lebender Politiker auf der Anklagebank saß, weil sie es sich richten konnten und das Land enorme Haftungen einging!
    http://bglv1.orf.at/stories/49319

    Was da bei der Hypo NÖ tatsächlich läuft, weiß vermutlich auch nur der allmächtige Onkel Erwin selbst:

    http://noe.orf.at/news/stories/2589412/

    Fazit: Der werfe den ersten Stein........!
    Und die Betroffenen = die Steuerzahler werden ständig belogen!

  15. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    22. November 2013 13:29 - Justizgroteske, nächster Akt

    OT, aber eindeutig eine MedienGROTESKE

    Wäre der Attentäter aus der rechtsextremen Szene, hätte uns die Medienwelt tage- oder auch wochenlang mit entsprechenden Berichten bombadiert, allen voran der rote Staatsfunk.

    Aber so......................herrscht wieder einmal das große (Ver-)Schweigen:

    http://www.unzensuriert.at/content/0014414-Attent-ter-aus-Paris-ist-nordafrikanischer-Linksextremist

  16. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    21. November 2013 01:25 - Wie die Krankenkasse zahllose Jobs killt

    Die Vorgangsweise der GKK Hand in Hand mit der AK fügt sich nahtlos in diverse andere wirtschaftliche Harakirimethoden ein.

    Österreich verkommt immer mehr zum sozialistisch dominierten Funktionärsstaat, dem die gleichmäßige Verteilung des Elends innewohnt, bis alle gleich arm sind.

    Nur die Bonzen sind etwas gleicher und bedienen sich und ihresgleichen prächtig am Futtertrog der Beitrags- und Steuerzahler!

    "Mander ’s isch Zeit........................"!

  17. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    20. November 2013 02:02 - Bankenunion: Der nächste Schritt zum Abgrund

    Warum die HAA jemals verstaatlicht wurde, kann mir bis heute kein Politiker schlüssig erklären. Bei den Milliarden, die angeblich bisher in die Rettung investiert wurden und bei jenen die lt. Regierungsparteien noch folgen müssen, hätte die Höhe der Haftung im Insolvenzfall auch keine Rolle mehr gespielt und der Milliardenaufwand wäre bei einer geregelten Abwicklung womöglich sogar niedriger ausgefallen.
    Aber eines ist gewiß, sie hätte dann sicher nicht so viel Wahlkampfgetöse (sowohl in Kärnten als auch auf Bundesebene), so viel Alibi für die "schwarzen Budgetlöcher" und so viel Ablenkung vom Kommunalkredit- und Volksbankendesaster hergegeben.
    Sie bleibt im Endeffekt mit ausschließlicher Belastung des Steuerzahlers Spielball der Politik.

    Und genau solche Fehlentscheidungen sind dann auf EU-Ebene zu befürchten, wenn die in Brüssel fuhrwerkende Politikerkaste Entscheidungen treffen wird, welche Großbanken wie, wann und mit welchem Milliardenaufwand gerettet werden sollte.

    Auch hier sind bei diesen Entscheidungen politische Freunderlwirtschaft (= in der EU Lobbyismus genannt!), nationale Interessen, internationale Erpressungen und fehlender Überblick zu befürchten - nur in noch größerem Rahmen und mit noch höheren Belastungen für die Bevölkerung, insbesonders wenn objektive Kriterien nur sehr vage formuliert werden.

    Daher ist diese Bankenunion in erster Linie als Drohung aufzufassen, besonders nach der Erfahrung mit den Maastricht-Verträgen, die sehr rasch nicht mehr das Papier wert waren, auf denen sie verfaßt wurden!

  18. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    19. November 2013 02:12 - Lehrerstreik, Elternstreik, Schülerstreik

    Ergänzend ist noch zu bemerken, daß es auch eine brutale Provokation darstellt, wenn eine quasi bereits Ex-Regierung in ihrer Hybris in noch nie dagewesener Art und Weise über Eltern, Kinder und Lehrer ganz einfach drüberfährt und Beschlüsse faßt, die das Schulsystem vollkommen im sozialistischen Geiste massiv nach unten nivellieren und in der Folge gegen die Wand krachen lassen.

    Eine jämmerliche Bankrotterklärung sowie ein besonders beschämender Auftakt für eine Neuauflage von Rot-Schwarz.

    Da wird Generalstreik ALLER BETROFFENEN zum Gebot der Stunde!

    P.S.:In Tirol herrschen bereits die Zustände, vor denen verantwortungsbewußte Experten eindringlich warnen, daß sie sich bei den völlig unausgegorenen Reformplänen auf das gesamte Bundesgebiet ausbreiten und damit die wichtigste Zukunftschance unserer Kinder - eine bestmögliche (Aus-)Bildung - gefährden könnten!
    http://tirol.orf.at/news/stories/2611758/

  19. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    15. November 2013 02:11 - Löcherstopfen durch Verstaatlichung der Kinder

    Wenn man diesen Katalog der Grauslichkeiten durchliest, wo Geld eingespart und wo trotz Milliardenloch weiter großzügig subventioniert wird, dann steht man vor der Tatsache, daß Österreich zwei linkslinke Parteien in Regierungsverantwortung gewählt hat - noch dazu für FÜNF Jahre!

    Viel schlimmer hätte es mit Rot-Grün auch nicht kommen können, denn wer weiß, was Rot-Schwarz noch alles an Horrorszenarien ausbrütet.
    Ich kann sehr gut verstehen, daß sich Frau Fekter dieses Desaster nicht mehr antun will und ihren Abschied als Finanzministerin für Dezember vorbereitet.

    Es ist auch erstaunlich, wenn uns angesichts des 24-Milliarden-Euro-Lochs erklärt wird, daß die Rettung diverser Banken nach ersten Berechnungen 6 Milliarden Euro verschlingen wird, aber bitte woher stammen die weit höheren 18 Milliarden? Bisher hat uns niemand von den "gescheit(ert)en Herren" da oben reinen Wein eingeschenkt!
    Sind das vielleicht die bisher versteckten und verschwiegenen Milliardenschulden von ÖBB, BIG & Co. = die politischen Spielwiesen der Regierenden, die laut EU erstmals nächstes Jahr offiziell aufscheinen müssen? Wird da immer nur die Wahrheit scheibchenweise serviert und deshalb die ursprüngliche Differenz zwischen 44 und 24 Milliarden?
    Oder stammt der Unsicherheitsfaktor aus den Ländern und Gemeinden, deren Schulden und Finanzrisiken ebenfalls ab 2014 öffentlich zugänglich gemacht werden sollen?

    http://tinyurl.com/nr3fzht

    Wenn das alles verwirklicht wird, dann endet unser Land tatsächlich unaufhaltsam im realen Sozialismus mit einer völlig paralysierten ÖVP als Helfershelfer!

    P.S.: Bei der demografischen Entwicklung Wiens muß ernstlich hinterfragt werden, wer die 13.500 geplanten Neubauwohnungen beziehen soll?
    Ganz einfach, hier wird gezielt mit Steuermilliarden die Zuwanderung in unser Sozialsystem forciert, um damit zukünftige Wählerstimmen zu lukrieren und den Machterhalt auf weitere Jahrzehnte zu garantieren.

  20. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    10. November 2013 03:20 - Das EU-Parlament auf griechischen Irrwegen

    "Wenn man nicht mehr weiter weiß, bildet man 'nen Arbeitskreis",

    oder eine Kommission, die eine Kommission überwacht, die eine Kommission.......

    Und nicht nur, daß in Griechenland - diesem Faß ohne Boden - Milliarden versenkt werden, verschaffen sich die EUROKRATEN auf diese Art und Weise auch noch jede Menge Zusatzeinkommen mit unserem hart verdienten Steuergeld. Kein Wunder, wenn dann ausgabenseitig ein Haushaltsnachtrag von fast 14 Milliarden Euro im Raum steht:

    http://tinyurl.com/pd8ctjq

    Wahltag ist Zahltag und ich hoffe, die EU-Wahlen 2014 bescheren uns ein besseres Ergebnis als unsere Nationalratswahlen sowie einen ordentlichen Denkzettel für den derzeit herrschenden Politklüngel in Brüssel.

    P.S.: Othmar Karas ist ein getreues Abbild seiner Partei und dieselbe herbe Enttäuschung wie die gesamte ÖVP!

  21. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    26. November 2013 01:47 - Die gefangene Zentralbank auf dem Weg in den Abgrund

    Das Euro-Ping-Pong-Spiel zwischen EZB, den übrigen Banken und der hohen Politik geht munter weiter, weil alle Beteiligten längst in einer unheilvollen Symbiose gefangen sind.

    Die Finanz- und Währungsmaßnahmen in der EU laufen derzeit auf ein einziges Ziel hinaus: als letzte Rettung der Union wird uns demnächst die Einführung der Euro-Bonds als alternativlos vorgesetzt. Sämtliche Warnungen von Experten werden wider besseren Wissens in den Wind geschlagen

    Die Rechnung dafür zahlen wie immer die letzten Leistungsträger, egal ob auf Grund einer immer weiter fortschreitenden Geldentwertung oder des unabwendbar scheinenden Zusammenbruchs.
    Bis dahin werden jedenfalls diejenigen, die uns das alles einbrocken, ihre Schäfchen längst im Trockenen haben.

    Eine kleines Fenster, das Steuer doch noch herumzureißen, tut sich für den zum Großteil entmüdigten Bürger bei den EU-Wahlen 2014 auf.
    NUTZEN WIR DIESE LETZTE CHANCE!

  22. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    17. November 2013 02:26 - Drei Mal ungeheuerlich – und doch auch drei Mal erfreulich

    Das Medium erscheint zwar jetzt täglich gratis, aber die Praktiken haben sich nicht geändert.

    Schon die von den Fellners gegründete Illustrierte überzog das Land mit beschämendem Bassenajournalismus und der Name stand fürs Werk: NEWS = Nicht Ein Wort Stimmt!
    Der Treppenwitz daran ist, daß es ausgerechnet unserem Fußballnationalteam gelingt, sich endlich erfolgreich gegen die ausufernden Schmutzkübelkampagnen zu wehren.

    Hängt das mit der derzeitigen Führung eines Schweizers zusammen, der trainiert auf direkte Demokratie und Mitsprache genau weiß, wie man solchen Schlammschlachten umgehend entgegentritt? Dann können wir in unserem Land noch viel von ihm lernen!

    Das kann man vom neuen AK-Präsidenten keinesfalls behaupten. Gegen Rudolf Kaske war Herbert Tumpel ein ausgesprochen gemäßigter Sozi. Kaske ist ein in der Wolle gefärberter Roter mit kommunistisch anmutenden Positionen, hat schon in der Vergangenheit mit linksextremen Sprüchen (= "brennende Republik") aufhorchen lassen und wird sein gesamtes Wirken in den Dienst der sozialistisch-marxistischen Sache stellen. Da kommt noch einiges auf uns zu und die Lehrerschaft sollte man vor seinen Aktivitäten ernsthaft warnen!

    Über den durchschlagenden Erfolg von "ONE OF US" kann man sich uneingeschränkt freuen, weil er einmal mehr zeigt, daß aus vielen "Tränen" immer noch "ein ganzer Ozean" werden kann, obwohl viel zu oft der Glaube daran verloren geht.
    Besondere GRATULATION auch an die Protagonisten, die bewiesen haben; wie von den Medien Totgeschwiegene trotzdem aufleben können.

  23. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    14. November 2013 18:37 - FN 523: Wenn es bloß Angela Merkel wäre!

    OT, aber bemerkenswert:

    Einmal mehr erweist sich Ungarn als Leuchtturm im Meer der PC.
    Das muß eine "Budapester Ohrfeige" für den neuen Caritas-Präsidenten Landau und die Gutmenschenindustrie sein, wenn diese Stadt Recht und Ordnung umsetzt!

    http://orf.at/stories/2206445/

  24. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    07. November 2013 12:25 - Der Fall Kampusch, der Fall Kröll, der Fall Lucona

    Und warum fällt mir in diesem Zusammenhang auch Franz Fuchs wieder ein, dessen Einzeltäterschaft ebenfalls niemand mehr restlos aufklären wollte?

    Seine Werkstatt/Labor, wo er die technisch anspruchsvollen Briefbomben hergestellte, wurde niemals gefunden, obwohl es irgendwo Spuren geben müßte - zumindest vom Sprengstoff, den Utensilien usw..

    Und wie man sich ohne Hände, die ihm zu kurz fehlten um eine derartige Geschicklichkeit zu erlangen, in einer Gefägniszelle erhängen kann, liegt immer noch im Dunkeln.

    Es gäbe in dieser Republik genug politisch Brisantes aufzuklären, aber das wird von den Mächtigen eigennützig verhindert!

  25. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    04. November 2013 01:46 - Raubzug auf die Männer. In aller Stille

    Anhand dieser anschaulichen Beispiele wird endgültig klar, worum es den Kampfemanzen und Quotenfrauen eigentlich geht.
    Nämlich um Abzocke bzw. Geld, Geld und nochmals Geld, welches sie nicht einmal durch Qualifikation und ehrliche Leistung erarbeiten möchten, sondern von dem sie in ihrer grenzenlosen Präpotenz meinen, es stehe ihnen auf Grund ihres Geschlechts sowie ihrer linksextremen Ideologie ganz einfach zu!

    Das ist typisch Sozis, von denen ein berühmter Politiker schon seinerzeit wußte, daß alles was sie vom Geld verstehen, die Tatsache ist, daß sie es von anderen haben wollen - paßt einmal mehr ins Strickmuster.

    Wenn die Diskriminierung der Männer in diesem Ausmaß weitergeht, wird man in Zukunft ein Ministerium für maskuline Gleichbehandlung brauchen.

    Aber keine Angst, die in Massen zuwandernden Kulturbereicherer werden diese Entwicklung abrupt stoppen, denn die halten bekanntlich auf Grund ihrer religiösen Weltanschauung sehr wenig bis gar nichts vom derzeit bei uns überbordenden Radikalfeminismus!

  26. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    01. November 2013 03:03 - Linz und Wien, die Roma und die Caritas

    "Gewiss kann man dem ob der Linzer Krise ordentlich ins Schwitzen geratenen Caritas-(bald: Alt-)Präsidenten Küberl beipflichten, dass es ein bisschen unfair ist, wenn nun den Caritas-Apparat als letzten die Hunde der geschürten Erregung beißen."

    Mein Mitleid hält sich in Grenzen. Ist es doch die Caritas und ihre allseits bekannten Würdenträger (Küberl, Landau, früher auch Schüller), die politische Korrektheit und Bessermenschentum wie eine Monstranz vor sich hertragen und sich für diese Personengruppen bei jedem hingehaltenen Mikrophon stark machen, gleichgültig ob Unrecht bzw. Kriminalität vorliegt.

    Ein großer Schritt zur Lösung des Zigeuner- und Obdachlosenproblems sowohl in Wien wie auch in den Bundesländern wäre schon, wenn ganz einfach geltende Gesetze zur Anwendung kämen und nicht der Rechtsstaat von der Asyl- und Gutmenschenindustrie permanent mit Füßen getreten würde.

    Und für diese Ignoranz dürfen die Hunde bei dem obengenannten
    Caritas-Personenkreis schon einmal kräftig zubeißen.

  27. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    28. November 2013 11:46 - Kirche im Kampf

    Ein wertvoller, historischer Beitrag zu einer Zeit, die viel zu oft einer Klitterung unterliegt, bei der in der heutigen, einseitigen Aufarbeitung der heftige Widerstand Österreichs meist verschwiegen und vor allem den Sympathisanten sowie den Mitläufern breiter Raum eingeräumt wird.

    Auch Dr. Otto von Habsburg hatte aktiv aus dem Ausland versucht, seine Heimat vor dem Nationalsozialismus zu bewahren, es ist ihm leider nicht gelungen!
    Man erinnere sich an seine Rede 2008 im Parlament, in der er Österreich als "erstes Opfer Hitlers" bezeichnete und dafür verbal fast hingerichtet wurde. Er bewies jedenfalls wie damals den Mut, sich dem Zeitgeist zu widersetzen - etwas, das die heutigen kirchlichen Würdenträger und Volkrzertreter nicht mehr aufbringen.

    Daher auch vielen Dank an den Autor, der sich ebenfalls nicht von der herrschenden Nomenklatura vereinnahmen läßt, hier wichtige Fakten zur damaligen Situation aufzeigt und geschichtlich belegt!

  28. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    27. November 2013 12:18 - Deutschland fand den Supergau

    Wo ist da die Handschrift des großen Wahlsiegers CDU/CSU?

    Man könnte meinen, die SPD hat diesen Koalitionsvertrag des Grauens im Alleingang geschrieben!

    Viel wichtiger wäre die Basis der Union zu diesem Wahnsinn zu befragen, dann gäbe es noch einen Funken Hoffnung, daß dieses selbstvernichtende Vertragswerk
    nicht zustande kommt!

  29. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    27. November 2013 00:28 - Die Luxus-Renten

    Man erinnere sich, daß Dr. Jörg Haider, der Gott-sei-bei-uns dieser Profiteure, schon vor mehr als 10 Jahren auf alle diese Privilegien hingewiesen hat (egal ob bei der Nationalbank, beim ORF, bei den Wiener Gemeindebediensteten usw.), aber das System schlug gnadenlos zurück, stellte ihn zur Ablenkung in die Ecke der Rechtsradikalen, der Neonazis und damit auf das politische Abstellgleis, wo er diesen ganzen Augiasstall nicht mehr gefährden konnte.

    Viele, zu viele Jahre später entdecken plötzlich die nurmehr mit knappster Mehrheit wiedergewählten rot-schwarzen Regierungssiamesen, daß es in dieser Art und Weise nicht weitergehen kann, weil sie sonst demnächst weg vom Fenster sind.

    Man kann deshalb ledglich von reiner Selbsterhaltungs- bzw. Machterhaltungspolitik sprechen, aber noch lange nicht vom ehrlichen Aufräumen dieser himmelschreienden Pensionsmißstände!

  30. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    27. November 2013 01:14 - Wien und Innsbruck: Zwei Städte haben zu viel Geld

    Beide Fälle, sowohl Öppitz-Plörer in Innsbruck als auch Häupel in Wien, rufen einmal mehr dringend nach mehr direkter Demokratie bzw. Bürgerbeteiligung, denn dann würden diese Entscheidungen über den allzu lockeren Umgang mit Steuergeldern und Subventionen ganz sicher anders ausgehen.

    Der einzige Unterschied zwischen diesen beiden Städten: während die Bürgermeisterin - offensichtlich mit ihrem Amt überfordert - auf Zurufe reagiert, agiert der Wiener Landesfürst abgehoben, selbstherrlich und verantwortungslos.

    Wiens Niedergang, daß aus ganzen Stadtteilen Klein-Istanbul wurde, während sich die linkslinke Schickeria in den sogenannten "Bobo-Bezirken" gemütlich ausbreitet, ist einzig und alleine auf die jahrzehntelange, sozialistische Allmacht in dieser einst blühenden Kultur-Weltstadt zurückzuführen.

  31. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    26. November 2013 21:00 - FN 527: Der OGH macht Mut

    Eigentlich müßte Josef Pröll mit auf der Anklagebank sitzen, denn was es bedeutet, wenn Politiker weiter "Lobbyismus" betreiben, kennt man zur Genüge.

    Die Aufhebung des Urteils gegen Strasser durch den OGH ist zwar erfreulich, weil es die bereits die zur 1. Macht im Staate aufgestiegenen Medien endlich einmal mit ihren Vorverurteilungen in die Schranken weist. Für Strasser wird sich jedoch vermutlich wenig ändern und viel schlimmer ist, daß jede Menge von seiner Sorte sowohl in Österreich als auch in der EU noch immer frei herumlaufen, nur weil sie es etwas raffinierter angehen.

  32. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    25. November 2013 02:03 - Schwarzer Hahn und rote Taktik

    Die ÖVP wird auch diese große Chance nicht nutzen, um der SPÖ bei den Koalitionsverhandlungen soviel politisches Terrain wie möglich abzuringen.

    Denn eine bessere Möglichkeit wird sich kaum mehr bieten, nachdem der SPÖ sowieso keine andere Wahl bleibt, als sich mit der ÖVP für weitere 5 Jahre ins Koalitionsbett zu legen. Und genau diese unselige Neuauflage der "alten" GROKO sollten sich die Schwarzen wenigstens so teuer wie möglich abkaufen lassen.

    Wenn die ÖVP hier ein weiteres Mal umfällt, dann ist der Verdacht nicht mehr von der Hand zu weisen, daß es nicht nur um Subventionen geht, sondern die Genossen irgendeinen geheimen Trumpf in Händen halten, der die Schwarzen wie das Kaninchen vor der Schlange erstarren läßt - bis zum unaufhaltsamen Untergang dieser Partei.

    Es wäre höchst an der Zeit, daß eine starke Politikerpersönlichkeit auf den Plan tritt und die ÖVP aus dieser tödlichen Umklammerung befreit.
    Der Onkel Erwin ist es erwiesenermaßen nicht, schon auf Grund seiner wiederholt äußerst unglücklichen Personalauswahl.
    Daher stellt sich die Frage: woher nehmen, wenn nicht stehlen statt wählen!

  33. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    22. November 2013 12:19 - Justizgroteske, nächster Akt

    Ganz aktuell beweisen sich wieder einmal die oben erhobenen Vorwürfe der Einseitigkeit unserer Justiz.

    http://derstandard.at/1381374241994/Vier-Ex-Kommunalkredit-Manager-wegen-Untreue-angeklagt

    Wäre das der politische Gegner, würden schon längst die Namen in der Öffentlichkeit breitgewalzt, aber in diesem Fall weiß die Staatsanwaltschaft plötzlich, wie man korrekt zu verfahren hat.

    Die Einstellung gegen Claudia Schmied ist - wie bereits erwähnt - genauso bedenklich und skandalös wie bei Faymann und Ostermayer!

  34. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    12. November 2013 02:57 - FN 522: Der Müll und die Dummheit der Wähler

    Hoffentlich landen diese hinterhältigen rot-grünen Volkszertreter in Wien bald einmal auf dem Müllhaufen der Geschichte, denn nach vielen Jahrzehnten sauteurer, sozialistischer Zwangsbeglückung steht den abgezockten Bürgern das Wasser bereits bis zum Hals.

    Zwar wird uns immer eingeredet wie lebenswert es in dieser Stadt ist, aber unabhängige Studien beweisen erschreckende Details:

    http://wien.orf.at/news/stories/2609646/

  35. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    11. November 2013 12:40 - Erwin Pröll, das politische Genie

    In New York darf der Bürgermeister nach 3 Amtsperioden nicht mehr kandidieren.
    Das wäre auch in Österreich eine vernünftige Vorgangsweise, denn dann hätte vermutlich der rote und schwarze Filz in Wien und Niederösterreich gar nicht erst entstehen können.
    Nachahmung empfohlen!

  36. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    11. November 2013 01:38 - Erwin Pröll, das politische Genie

    Falsche Überschrift - Pröll ist kein politisches Genie, sondern ein brutaler Machtmensch, der sich nur in Ermangelung besserer Politiker in NÖ so lange an der Spitze halten kann. Ihm FEHLEN die wichtigsten Voraussetzungen für ein politisches Genie, nämlich CHARAKTER sowie KOMPETENZ, genau solche Gefolgsleute schart er bedauerlicherweise um sich und genau so ist der Zustand seiner Partei ÖVP, in der er viel zu oft und viel zu laut das Sagen hat!

    Immer noch in Erinnerung sein legendärer Ausraster, wenn auch nur irgend jemand die leiseste Kritik an "Onkel Erwin" zu äußern wagt:

    http://www.youtube.com/watch?v=X2MLSZeEoUM

    Die Vorgangsweise bei Frau Carmen Jeitler verwundert gar nicht, denn auf haargenau die gleiche Art und Weise wurde Strasser ins EU-Amt gehievt und vermutlich liegen da noch weitere Leichen am autoritären Karriereweg des niederösterreichischen Landesfürsten.

    Erwin Pröll ist jedenfalls ein ausgeprägter "Krebsschaden" für die Schwarzen und erst nach seiner Ära könnte eine Besserung für seine Partei eintreten!

  37. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    05. November 2013 12:35 - Die strenge Kammer und die Meinungsfreiheit

    Das wäre ein Fall für unser Gleichbehandlungsgesetz:

    Während die Verfahren wegen jeder Menge Bestechungsinserate mit Steuergeldern bei Faymann, Ostermayer, Bures und Konsorten von der Staatsanwaltschaft (weisungsfrei?) eingestellt werden, setzt man den politischen Gegner gleich einmal mediengerecht auf die Anklagebank.

    http://kaernten.orf.at/news/stories/2613052/

    Man beachte auch die taxative Aufzählung der Parteizugehörigkeit, die man bei Sozis - krassestes Beispiel in letzter Zeit die Linzer Swap-Affäre - tunlichst wegläßt.

  38. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    04. November 2013 23:21 - Die Krise brennt lichterloh – aber die Politik hat sie für beendet erklärt

    OT

    Das hat sich der Nestroy wahrlich nicht verdient!
    Man beachte die Preisträger der gleichnamigen Auszeichnung = die linkslinke Kunstszene in Österreich feiert sich selbst und zwar so gut wie ausnahmslos:

    http://www.nestroypreis.at/show_content.php?sid=72

  39. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    04. November 2013 12:30 - FN 518: Die Kultur, die Bildung – und Hannes Androsch

    Diese mit Androsch besetzte Steuergeldverschwendungsaktion, getarnt als "Kulturkongreß", beweist einmal mehr, daß es der zur SPÖVP verschmolzenen Einheitspartei nurmehr um die gemeinsame Packelei geht und es keinerlei ideologische Differenzierungen mehr gibt.

    Leider hat ihnen die Wählermehrheit mit der Entscheidung im September auch noch die Legitimation dazu erteilt. Es ist zu befürchten, daß dies kein Einzelfall bleibt und die nächsten 5 Jahre alle Dämme brechen werden!

  40. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    03. November 2013 02:40 - Europa und die Asylindustrie: Was tun?

    Was tun?
    Jedenfalls NICHT den Weg Italiens sanktionieren, in dem sie Flüchtlinge nach ihrer Ankunft mit ein paar Hundert Euros ausstatten und sie frei nach dem sogenannten FLORIANIPRINZIP in den restlichen EU-Raum entlassen. Das kann wohl nicht die faktische Auslegung des Schengen-Abkommens darstellen.

    Die einzige Möglichkeit, den überbordenden Flüchtlingsstrom zu stoppen = wenn schon mit einem erklecklichen Euro-Betrag ausgestattet, dann ab zurück in die Heimat und dort würde sich dann anhand dieser Heimkehrer rasch herumsprechen, daß es keinerlei Chance mehr gibt, in die europäischen Sozialsysteme einzuwandern.

    Aber so lange hier eine ganze Flüchtlingsindustrie von der Verhinderung der gesetzlichen Maßnahmen lebt, bleibt diese Vorgangsweise leider nur ein phantastisches Wunschdenken der überforderten europäischen Bevölkerungsmehrheit, bis die Migrationsblase endgültig platzt!

  41. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    30. November 2013 10:54 - FN: 532: Spinnen die Belgier – oder die Österreicher?

    Während eben anderswo sinnvolle Schritte gesetzt werden, verschleudern die österreichischen Sozis Steuergelder mit vollen Händen und setzen diese auch noch bei jeder Gelegenheit in den Sand, zum Schaden vom Steuerzahler und Wirtschaftsstandort.

    Sind es nicht die allmächtigen Sozis im Wiener Rothaus, die auch noch für nämliche Bank mit 9,6 (Steuer-)Milliarden Euro haftet?

    http://www.vienna.at/bank-austria-wien-haftet-mit-96-milliarden/3045566

    Darum sollte sich der vollmund(l)ige Gewerkschafter mehr kümmern und nicht um Dinge, von denen er gar keine Ahnung hat!

  42. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    27. November 2013 16:05 - FN 529: Monika ade

    Ganz klar, die bisher beste Entscheidung der Monika Lindner - gratuliere! ;-)

    Die Ulla sitzt wenigstens auf einem redlich erworbenen Mandat, alles weitere wird sich weisen.

  43. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    23. November 2013 11:52 - Nigeria: Kein Schutz für Christen

    Ein Wahnsinn!

    Wer stoppt dieses Grauen, wo sind die da die Menschenrechtsaktivisten, die NGOs, wo ist die Caritas, die Kirche? Ich vermisse Hilfe und Stellungahme des Papstes!

    So lange alle diese Organisationen mit zweierlei Maß messen und Christen von ihnen offensichtlich als Menschen zweiter Klasse behandelt werden, sind und bleiben sie höchst UNGLAUBWÜRDIG.

    Jedenfalls ein Grund mehr, angesichts dieser erschütternden Zustände die Einwanderung von Moslems in unser christlich geprägtes Europa sofort zu stoppen = zumindest ein erstes Zeichen des Protestes, dem noch viele folgen müssen!

  44. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    07. November 2013 08:12 - Der Fall Kampusch, der Fall Kröll, der Fall Lucona

    Dazu passend fällt mir ein: Belgien, Belgien, Belgien!

    Da waren politische Kreise so tief in einen der schlimmsten Kindesmißbrauchsfälle verstrickt, daß diese die Aufklärung lange Zeit behinderten.

    Parallelen?

    Was entdeckte Kröll bzw. wußte in sein Tagebüchlein zu notieren?

    Nur Natasche Kampusch selbst, könnte viel Licht ins Dunkel dieses Falles bringen!
    Wen schützt sie und warum? Gibt es doch ein Kind, womöglich mit dem Mittäter als Vater? Warum wurde ein DNA-Test bei bei der angeblichen Nichte des Verdächtigen verweigert?

    Je öfter dieser Fall aufgerollt wird (bis hin zum FBI!), umso mehr ungeklärte Fragen bleiben zurück. Und nicht einmal den beiden hochgestellten Persönlichkeiten Rzeszut und Adamovich, welche stets glaubwürdig auf die vielen Ungereimtheiten aufmerksam gemacht haben, wird Gehör geschenkt.
    Letzterer handelte sich sogar unter dubiosen Umständen eine Verurteilung ein!

    Es zeichnet sich ab, daß bei einer endgültigen Klärung vermutlich "die Republik brennen" (= copyright AK-Präsident Kaske) würde - ähnlich wie seinerzeit im Fall Lucona und das wollen offensichtlich interessierte Personenkreise mit aller Macht verhindern.

  45. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    02. November 2013 01:45 - Der Feminismus und das biologische Geschlecht

    Erst wenn Mann und Frau von der Natur mit beiden primären und sekundären Geschlechtsmerkmalen ausgestattet zur Welt kommen, glaube ich an die vollkommene Gleichgeschlechtlichkeit.
    Bis dahin sind alle diese Bestrebungen der Gleichmacherei ein Anzeichen von linkslinker DEKADENZ sowie WIDER DIE NATUR und daher absolut ABZULEHNEN.

  46. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    27. November 2013 15:27 - FN 528: Faymann, die Flugzeuge und die Asfinag

    Tja, wenn..................!

    So aber haben wir leider die siamesischen Zwillinge SPÖVP und die schweigende Mehrheit wird weitere 5 Jahre in ganz Österreich darunter leiden müssen.
    Danach ist das Land vermutlich unregierbar für eventuell verantwortungsvollere Nachfolger!

  47. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    23. November 2013 01:47 - Die Schulen, die Länder, der Bund

    Auch wenn die Verländerung der Schulen auf den ersten Blick scheinbar nichts bringt, so würde sie zumindest ein Aufbrechen der Verkrustung bedeuten, sprich einen wichtigen Schritt weg vom Zentralismus und hin zu mehr Subsidiarität im Bildungssystem.

    In der Folge könnte dann auf Grund der neuen Wettbewerbsbedingungen der Weg für mehr Schulautonomie freigemacht werden mit den oben beschriebenen, positiven Auswirkungen auf Lehrer, Schüler, Eltern und damit nicht zuletzt auf eine sinnvolle, qualifizierte Ausbildung.

    Ob das aber tatsächlich das Ziel der neuen, alt aussehenden rot-schwarzen Regierung darstellt, bezweifle ich.

    Vermutlich spekuliert sie bereits mit der Verweigerung von Blau und Grün für die notwendige Verfassungsmehrheit und bringt diese Variante nur als Vorwand ins Spiel, um am herrschenden System mit der verbundenen Machtfülle festzuhalten.

    Ich empfinde die derzeit verhandelnden SPÖVP-Politiker für viel zu unwillig und unfähig wirklich neue, innovative Ideen zu erkennen bzw. umzusetzen, insbesondere wenn sie einen gewissen Machtverlust auf ihren politischen Spielwiesen bedeuten. Daher rückt ein Aufbruch in jeder Hinsicht in weite Ferne!

  48. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    21. November 2013 15:16 - Die Medizinerschwemme und die nächsten Lügen der Politik

    Jedem Landesfürsten sein Baudenkmal, egal wieviel Steuermittel dafür verbraten werden - seid umschlungen Milliarden.

    Nicht nur daß sich die Jungmediziner nach dem GRATISSTUDIUM (die Österreicher haben's ja!) aus erwähnten Gründen so rasch wie möglich ins Ausland absetzen, überschreiten solche Monsterbauten auch meist die Kostenvoranschläge, werden zum Loch ohne Boden (siehe diverse Flughafenprojekte etc.) und kein Politiker ist bereit dieser Geldvernichtungsmaschinerie einen Riegel vorzuschieben, wenn sich darin bestens viele dunkle Finanzflüsse verstecken lassen? ;-)

    Vielleicht gibt es auch deshalb keinen Widerstand, weil man damit die Linzer Swap-Affäre in Höhe von bisher ca. 350 Millionen Euro Verlust kompensieren kann? ;-) Ein Schelm, wer Böses dabei denkt - nur Politiker müssen halt nach ihren Finanzpleiten ein bißchen weiter denken, nämlich bis zu ihrer Nasenspitze oder auch zu ihrer wohlbestallten Pensionierung. Alles weitere ist ihnen wurscht!

  49. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    18. November 2013 15:37 - Der Marsch des Herrn Gabriel ganz nach linksaußen

    Paßt dazu:

    Für Sozis können Staatschulden und Budgetlöcher gar nicht groß genug sein.
    Es muß alles her, was gut und teuer ist. Prammer will sich noch rasch selbstverwirklichen und den teuren Parlamentsumbau durchpeitschen, wie sie im Mittagsjournal offen gesteht!
    Welche Lobby ist da wohl dahinter? Ihr Rücktritt würde der Republik auf einen Schlag viel Geld ersparen!

    http://oe1.orf.at/artikel/358042

  50. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    18. November 2013 12:33 - Der Marsch des Herrn Gabriel ganz nach linksaußen

    Und der nächste linke Paukenschlag in Deutschland. Die gesetzliche Frauenquote für Aufsichtsräte soll ab 2016 kommen:

    http://tinyurl.com/lf3hjaf

    Wer hat da eigentlich die Wahlen gewonnen? Jedenfalls setzt die SPD offentsichtlich im Alleingang die inhaltlichen Akzente in dieser für die Union immer bedenklicher erscheinenden Koalition. Bitte raus und aus!

  51. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    18. November 2013 01:58 - Der Marsch des Herrn Gabriel ganz nach linksaußen

    Jetzt ist die linkslinke Katze aus dem Sack und es wissen sowohl Wähler wie sie dran sind, als auch Union, wen sie sich da als Koalitionspartner einhandeln, nämlich mit den Kommunisten flirtende Sozis!

    Auch an Österreichs Grenze hat dieses menschenverachtende Regime 800 Tote zu verantworten, wie jüngste Aufarbeitungen beweisen:
    http://science.orf.at/stories/1728183/
    Lieber koaliert man mit einer mörderischen Ideologie, als zum Beispiel seinerzeit mit einer FDP oder aktuell mit einer AfD - wo ist da die Relation?

    Unter diesen Umständen müßte umgehend eine Absage an die SPD erfolgen, vom Wähler beim nächsten Urnengang und von den Schwarzen die sofortige Einstellung der Koalitionsverhandlungen, denn schon alleine mit dem Ruf nach der Doppelstaatsbürgerschaft steuert Deutschland auf Zustände mit unabsehbaren Folgen zu und CDU-CSU sind gefordert, sich schützend vor ihr Heimatland zu stellen.

    Und wie das Amen im Gebet könnte in der Folge auch Österreich mit ähnlich katastrophalen Beschlüssen bezüglich Staatsbürgerschaft rechnen, weil unsere Genossen nur allzu gerne den Brüdern im Geiste beim deutschen Nachbarn nacheifern. Nur bei den christlichen Übergriffen hat man offensichtlich auf das deutsche Vorbild tunlichst verzichtet = perfekte linksideologische SELEKTION!

  52. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    15. November 2013 18:05 - Gute Nachrichten - wenn auch

    Obwohl China noch immer weit entfernt von demokratischen Strukturen ist, setzt es zumindest die richtigen Reformschritte in eine bessere Zukunft für Volk und Staat.
    Bei unserer EUROKRATIE verhält es sich leider genau umgekehrt und deshalb wird uns der "Gelbe Riese" wirtschaftlich schneller überholen als uns allen hier in Europa lieb ist.

    Und warum? Weil unsere Volkszertreter nichts aus Fehlern lernen wollen/können.

  53. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    13. November 2013 20:31 - Eine Justiz macht sich lächerlich

    Auch ein Fall für die Justiz?

    Die Grünen sind beim Aufdecken und Anzeigen vorderster Front zu finden.
    Und wie ist das in den eigenen Reihen? Der von ihnen ernannte Radbeauftragte für Wien hat fleißig Zahlen und Statistiken gefälscht. Da scheint nicht nur Steuergeldverschwendung für einen unnützen Job im Spiel zu sein, sondern fast schon SteuergeldVERUNTREUUNG! (Gift-) PILZ, übernehmen Sie! ;-)

    http://www.österreich.at/nachrichten/Radbeauftragter-ist-auf-der-Abschussliste/122032176

  54. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    08. November 2013 13:16 - Heuchler, Netzwerker, Stichwortgeber – Mechanismen des medialen Furors gegen Ungarn

    Jede nicht genehme Regierung in der EU muß mit dieser oder ähnlicher Aggressivität und Diffamierung von linken bzw. linksextremen Kreisen rechnen.

    Das beste Beispiel war Österreich im Jahr 2000 unter einer schwarz-blauen Führung, wo das Land glatt mit den berüchtigten Sanktionen belegt wurde, die sich hinterher als völlig unberechtigt herausstellten. Und die entsprechende Berichterstattung zeichnete dazu Bilder, als ob hier wieder "gestiefelte" Nazis in den Straßen ihr Unwesen trieben.

    Seit damals weiß jeder gelernte Österreicher, was von solchen einmal "entfesselten" linken Propagandamethoden zu halten ist.

    Ungarn ist mit Orban auf einem guten Weg und viele Bürger in meinem Land bedauern, keinen Politiker seines Kalibers hier vorweisen zu können.
    Bitte, durchhalten und weitermachen - vielleicht springt ein positiver Funke über.

  55. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    08. November 2013 12:31 - Süß: Statt neuer Steuern kommt halt die Zuckersteuer

    Schön blöd, wenn man beim riesigen Budgetloch die letzten Legislaturperiode selbst regiert hat, Lug und Trug aufbrechen und man nicht, wie zu schwarz-blauen Zeiten, die Schuld dem politischen Gegner in die Schuhe schieben kann. Bleibt halt ein einziger Sündenbock, die HAA und die wird sowieso permanent mit immer mehr Milliarden wie die berühmt-berüchtigte "Sau durchs Dorf gejagt"!

    Mit der "Kleinigkeit" einer "Süßensteuer" gibt sich die EU gar nicht erst ab. Plant sie doch, ihr riesiges Steuergeldverschwendungsloch mit einem viel dreisteren Raubzug zu stopfen, nämlich einer 10%- Abgabe auf alle Vermögenswerten!!

    Ob angesichts dieser Infamie die Begehrlichkeiten auf Landesebene nicht steigen könnten und es kommt doch noch zu kreativeren Abzockideen, die uns endgültig verbittern lassen?

  56. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    08. November 2013 01:24 - Wenn Richter Recht erfinden oder: Warum alle Asylwerber jetzt „schwul“ werden

    Fast schon täglich fallen solche und ähnlich absurde Entscheidungen mit verheerenden Auswirkungen auf unsere abendländische Kultur.
    Man wähnt sich in den "letzten Tagen der (europäischen) Menschheit"!

    Diese selbsternannten Europa-"Eliten" in ihren sündteuren Elfenbeintürmen REGIEREN längst nicht mehr mit der Bevölkerung, sondern REGULIEREN auf STEUERKOSTEN GEGEN sie.

    Es verwundert nicht, wenn sich die Mehrzahl der Bürger von dieser ehemals als großartiges Friedensprojekt angelegten Europäischen Union und den übrigen europäischen Einrichtungen immer weiter entfernen bzw. sie immer vehementer ablehnen und damit immer rascher auf einen Zusammenbruch zusteuern.
    Es kommt, wie es kommen soll und muß!

    Einen entsprechenden Denkzettel sollten wir ihnen schon bei den EU-Wahlen 2014 verpassen, um ihnen einen Vorgeschmack auf kommende Ereignisse zu vermitteln.

    P.S.: Daß die erwähnte österreichische (Links-) Juristin im EGMR noch bis Oktober 2015 (seit Nov. 2001!!) dort sitzen darf, ist schon Schaden genug!

  57. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    29. November 2013 11:28 - FN 531: Der Genmais, die NGOs und das Leben

    Dazu fällt mir nurmehr ein, was auch für Statistiken gilt:

    "Trau keiner Studie, die Du nicht selbst gefälscht hast"! ;-)

    P.S.: Wenn es um linksideologische Agitation geht, ist der ORF immer an vorderster Front mit dabei - natürlich unter total unbekümmerter Verschwendung unserer Zwangsgebühren, um dann ständig noch mehr zu verlangen.

  58. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    28. November 2013 01:40 - Die Gesamtschule kommt: Die AHS wird mit Zustimmung der ÖVP um zwei Jahre kastriert

    Was soll denn das wieder sein - "Orientierungsphase für die 10- bis 12-jährigen"?

    Eine typisch österreichische, schwammige und noch dazu teure PROPORZLÖSUNG zum Schaden der Betroffenen!

    Das ist weder Fisch noch Fleisch und erinnert an die Raucherlösung für die Gastronomie. Zuerst verordnet man per Gesetz Raumtrennungen, die dann mit hohen Kosten für die Betreiber errichtet werden. Im Endeffekt erläßt man vermutlich ein totales Rauchverbot in den entsprechenden Lokalen und der gesamte Investitionsaufwand war zwar nicht umsonst, aber vergeblich!

    Nur geht es hier um die wichtigste Ressource, die ein Staat und seine Bevölkerung besitzen, nämlich um die Bildungszukunft unserer Kinder und auf diesem Feld ein derartiges Chaos anzurichten, welches jetzt diese unselige GROKO plant, grenzt an kriminelle Fahrlässigkeit.
    Ein Grund mehr für Lehrer, Schüler und Eltern auf die Barrikaden zu steigen, anders ist dem rot-schwarzen Bildungsamoklauf nicht mehr beizukommen!

    Und wer weiß, welche "Überraschungseier" SPÖVP noch ausbrüten, nachdem sich das große Vorbild Deutschland unter einer ähnlichen Regierungskonstellation bereits abschafft.

    P.S.: Vermutlich ist mit dieser ominösen "Kompetenzorientierung" lediglich die passende ideologische Ausrichtung sowie die gewünschte Parteizugehörigkeit gemeint, sprich die bisherige Parteibuchwirtschaft in neuem Mäntelchen. Zuzutrauen wäre es den beiden Altparteien!

  59. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    27. November 2013 13:42 - Deutschland fand den Supergau

    Merkel sollte sich ein Beispiel an ihrem Amtskollegen in Großbritannien nehmen:

    http://orf.at/#/stories/2208074/

    David Cameron möchte halt wiedergewählt werden, was man von den Regierungsverhandlern der Unionspartei wohl nicht behaupten kann.
    Da herrscht eher das Motto: hinter uns die Sintflut!

  60. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    26. November 2013 12:46 - Die gefangene Zentralbank auf dem Weg in den Abgrund

    OT

    Neuseeland hat selbstbestimmt, selbstbewußt und vorausblickend entschieden!
    Ob eine solche Entscheidung in Österreich mit seinen vielen Bessermenschenorganisationen möglich wäre, ist stark zu bezweifeln.

    http://www.nzz.ch/aktuell/international/auslandnachrichten/kein-asyl-fuer-klimafluechtling-1.18192608

  61. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    25. November 2013 14:09 - FN 526: Ebenbürtig widerlich: die FPÖ und der „Kurier"

    OT

    Warum immer die ganze Aufregung?
    Laut Hundsdorfer im Ö1-Mittagsjournal ist doch alles paletti - Pensionen kein Problem, Haushaltsloch kaum von Bedeutung, Einsparungen so gut wie unnötig.
    Da winkt ja glatt der Finanzministerposten bei soviel finanziellem Überblick!

    http://orf.at/#/stories/2207805/

  62. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    24. November 2013 17:53 - Den Schweizern ist das Geld wichtiger als Ressentiments

    Bezüglich Managergehälter haben die EIDGENOSSEN den sozialistischen NEIDGENOSSEN eine klare Absage erteilt und das ist gut so!

    Was die Besteuerung von Familien mit Kindern betrifft verstehe ich die Entscheidung ebenfalls nicht, aber es zeigt "nobody is perfect" - auch die Schweizer nicht, wenigstens wurde die Frage DIREKT DEMOKRATISCH entschieden und davon sind wir in Österreich leider weit entfernt!

    P.S.: Einem Bundeskanzler ohne Schulabschluß hilft auch das nachhaltigste Buchstabieren in Majuskel nix! ;-)

  63. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    24. November 2013 14:54 - Der Raub an den Familien in Brot gemessen

    OT

    Die Eidgenossen entschieden sich dank der direkten Demokratie FÜR den Wirtschaftsstandort SCHWEIZ und nicht für eine sozialistische Neidgesellschaft.

    http://www.tt.com/politik/weltpolitik/7519323-91/schweizer-lehnen-bei-abstimmung-gehaltsbremse-f%C3%BCr-spitzenmanager-ab.csp

    Eine kluge VOLKSentscheidung!

  64. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    21. November 2013 21:52 - FN 525: Heinz Fischer und die Liebe zu linken Diktatoren

    Nachdem Dr. Otto Habsburg UHBP bestätigte, wie schön er es in den Prunkräumen aus der Wiener Glanzzeit hat, fühlt er sich über jeden Verdacht erhaben und besonders zu LINKSTOTALITÄREN MACHTHABERN hingezogen.

    Ich vermisse zu diesem Fischer-Lapsus das rauschen im heimischen Blätterwald.
    Nun macht sich doch die Genossen-Vereinnahmung der Medien mit vielen, vielen Steuermillionen bezahlt.

    Jedes Staatsoberhaupt mit anderen politischen Vorzeichen hätte seinen Hut nehmen müssen, wetten?

  65. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    21. November 2013 00:05 - FN 524: Wie sich die EU täglich noch beliebter macht

    Die linken Nestbeschmutzer haben wieder einmal zugeschlagen und immer wenn sie auf den Plan treten, kommt das Österreich TEUER ZU STEHEN.

    Und trotzdem werden sie noch immer in viel zu großer Zahl gewählt.
    In Österreich herrscht ganz einfach ein Hang zur Selbstzerstörung und das wird in der EU weidlich ausgenützt.

    Die schweigende Mehrheit muß sich endlich auch die Stimmenmehrheit verschaffen, sonst verschwinden wir eines Tages von der Landkarte!!!!!

  66. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    15. November 2013 02:30 - Hausverstand oder empirische Forschung?

    Wie in der Natur und in allen Belangen des menschlichen Zusammenlebens, so gilt auch in der Sprache: VIELFALT statt EINFALT bzw. anstatt zwangsverordneten, politisch korrekten EINHEITSBREI, der uns bereits permanent wie eine neue Religion überrollt. Das Gebot der Stunde = WIDERSTAND!

  67. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    14. November 2013 15:53 - FN 523: Wenn es bloß Angela Merkel wäre!

    Es wird nicht mehr lange dauern, dann werden auch vor unseren Türen die Meinungsüberwacher stehen und uns für die Meinungsfreiheit, die wir uns nehmen, dementsprechend sanktionieren.

    Da mutet es wie HOHN an, daß Österreich den Vorsitz im Europarat übernommen hat und unser "Witzekanzler" als Schwerpunkt die MEINUNGSFREIHEIT betont.

    http://orf.at/#/stories/2206388/

    Die Journaille schreibt zwar "FÜR", aber da muß sich glatt ein Druckfehler eingeschlichen haben, denn die Praxis beweist eindeutig den kleinen Unterschied zu GEGEN!

  68. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    14. November 2013 13:53 - Das Schuldenloch: Wo wirklich das große Geld zu holen ist

    OT

    Es kommt wieder Bewegung in den größten Mißbrauchsskandal der 2. Republik in den sozialistischen "Wohlfahrtseinrichtungen".
    Der Dank richtet sich an KURIER-Redakteur Georg Hönigsberger, der mit den Betroffenen sowie unter Mitarbeit der Zeitzeugin und seinzeitigen Aufdeckerin Irmtraud Karlsson ein Buch herausgebracht hat, das an Deutlichkeit nichts vermissen läßt.
    Es räumt auch mit der Entschuldigung auf, die dafür verantwortlichen Politiker hätten von den grausamen Mißständen nichts gewußt.
    Ein wichtiges Dokument, welches hoffentlich der ins Stocken geratenen Aufarbeitung wieder neue Schubkraft verleiht!

    http://kurier.at/chronik/wien/ernie-mangold-aufarbeiten-und-entschuldigen/34.886.003#section-34887360

    Für Interessierte findet man das Buch samt Bericht im zweiten Abschnitt unter "NEUERSCHEINUNG"!

  69. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    13. November 2013 09:17 - Das nickende Parlament

    Die repräsentative Demokratie gehört längst durch mehr direkte Demokratie inklusive Persönlichkeitswahlrecht ersetzt.
    Ansonsten gibt es eines Tages gar keine Demokratie mehr!

  70. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    11. November 2013 12:18 - Tributpflicht à la IWF

    Die Geschichte wiederholt sich und niemand - schon gar nicht die Politik - lernt aus der Vergangenheit!

    Schon Seneca

    "Ungerechte Staaten währen nicht ewig."

    und Augustinus

    "Staaten sind nichts anderes als grosse Räuberbanden."

    analysierten punktgenau!

  71. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    10. November 2013 20:09 - FN 520: Bulgarien, Rumänien, Ungarn – und unsere lieben Medien

    Unsere rot-grün gestimmte Medienorgel, einschließlich unseres STAATSFUNKS und der linken Jagdgesellschaft ist doch viel zu sehr damit beschäftigt, dem sozialistischen Lügenkanzler in allen Schlagzeilen Schützenhilfe für die nächste Legislaturperiode zu leisten, indem sie landauf - landab trommelt, daß dieses 34-Milliarden-Staatsbudgetloch einzig und alleine auf die HAA-Bankenrettung zurückzuführen ist, oder habe ich das falsch verstanden?

    http://tinyurl.com/lntzyog

    Jedenfalls wünsche ich den Rumänen sowie den Bulgaren trotz dieser österreichischen Ignoranz, viel Erfolg beim Abschütteln der letzten Reste des marxistisch-totalitären Systems in ihren Ländern.

    Österreich hat bei den letzten Wahlen leider die Chance vergeben, den seit Jahrzehnten gewachsenen linken Filz auszuräumen.

    Eine letzte Möglichkeit wird derzeit hinter vorgehaltener Hand kolportiert:
    Vielleicht ist die ÖVP doch noch so verantwortungsbewußt und läßte diese unglücksseligen Koalitionsverhandlungen platzen, um unsere Heimat ebenfalls Schritt für Schritt vom Sozialismus zu befreien.
    Leicht wird es nicht, aber die Hoffnung stirbt zuletzt!

  72. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    10. November 2013 15:23 - Das EU-Parlament auf griechischen Irrwegen

    Paßt dazu:

    Die gesamte EU befindet sich bereits auf Irrwegen.
    Jetzt will man auch noch die Kuh schlachten, die man doch die längste Zeit schon lustvoll melkt!

    http://orf.at/stories/2205247/

  73. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    08. November 2013 12:56 - Wenn Richter Recht erfinden oder: Warum alle Asylwerber jetzt „schwul“ werden

    OT und fast unbeachtet geblieben:

    New York hat gewählt und bald wird sich weisen, ob die Wahlentscheidung für diese Metropole nicht noch schlimme Folgen haben könnte:

    http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/politik/3459239/demokrat-bill-de-blasio-wahlsieger-new-york.story

  74. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    07. November 2013 19:18 - Stoppt die Gesamtschule: Ein Teil der Budgetprobleme wäre gelöst

    Bitte, die Statistikzahlen sofort an die Adresse der ÖVP richten, denn wie aus gut informierten Kreisen durchsickert, soll sie bei den Koalitionsverhandlungen wieder einmal umgefallen sein, der SPÖ-Forderung nach der Gesamtschule nachgegeben haben und die flächendeckende Einführung im Koalitionsabkommen bereits paktiert sein.

    Die Mehrkosten wird man schon irgendwie mit neuen, kreativen Steuern lukrieren, denn die Reichen - wo immer die sitzen - sollen ruhig fest für die sozialistischen Umerziehungsideen blechen, bis wir alle gleich arm sind!

  75. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
    6x Ausgezeichneter Kommentar
  76. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    06. November 2013 13:37 - Werte schaffen oder vernichten?

    Wie sich immer öfter herausstellt, sind aufgblähte Staatsapparate die größten Wertevernichter, obwohl sie uns einreden mit unserem hart verdienten Steuergeld Werte zu verteidigen und zu schaffen. Bei den klaffenden Budgetlöchern sowie den enormen Schuldenbergen sind es ganz offensichtlich die falschen Werte!

    Das könnte sich kein Privater auf Dauer leisten, daher gilt nach wie vor:

    WENIGER STAAT - MEHR PRIVAT!

  77. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    05. November 2013 01:13 - FN 519: Europäisches Morgengebet: "Und was verbieten wir heute?"

    Und bitte nicht zu vergessen, die äußerst wichtige 2-jährige Studie über das Urinverhalten der EU-Bürger, damit man in Zukunft auch die Klospülung beim Wasserverbrauch einschränken kann.

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/10/29/nach-urin-studien-eu-will-klo-spuelungen-regulieren/

    REGULIEREN statt REGIEREN - lautet das Motto in Brüssel!

    Es wird alles unternommen, um von ganz anderen Problemen abzulenken, nämlich der grenzenlosen Steuergeldverschwendung, wenn es um die eigene Tasche und das Prestige der unfähigen Politikerkaste in der Europäischen Union geht, wie zum Beispiel der neue Protzpalast um 290 Millionen Euro für den EU-Ratspräsidenten:

    http://www.oe24.at/welt/Protz-Palast-fuer-EU-Chef/43680574

  78. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    30. November 2013 11:09 - FN 533: Frau Konrad und Frankreich, die Moral und der Moralismus

    Offensichtlich hat sich Frau Konrad in ihrem neuen Aufgabengebiet vom sozialistischen Fraternisierungszwang deutlich abgesetzt und denkt jetzt FREIER!

    Wird Frankreich mit diesem Gesetzesvorhaben ein Land von Vorbestraften?
    Denn wirklich Abschaffen kann man das älteste Gewerbe der Welt per Verordnung sicher nicht, sondern nur unterdrücken und darin sind die interNATIONALEN Sozialisten perfekt!

  79. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    29. November 2013 11:20 - Die Luxuspensionen und der Rechtsstaat

    Wenn es für die entsprechenden Politiker ideologisch opportun war, haben sie schon bisher gnadenlos und auch rückwirkend in Verträge eingegriffen, besonders bei Pensionen (ein Beispiel: zuerst Anrechnung von Schulzeiten, dann teurer Nachkauf!). Warum nur bei den "kleinen Tieren" und nicht auch bei den großen, zumal es sich um Steuergeld handelt?

    Der Rechtsstaat wird doch immer öfter beliebig ausgehebelt, nur allzu oft dort, wo es dem Steuerzahler viel Geld kostet, in diesem Fall würde es wenigstens Geld bringen - Bedenken kommen bereits zu spät!

  80. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    28. November 2013 23:39 - Die Gesamtschule kommt: Die AHS wird mit Zustimmung der ÖVP um zwei Jahre kastriert

    Ist das womöglich eine der Gegenleistungen für die vielen unverständlichen Zugeständnisse (einschließlich dieser unseligen Bildungsreform) der ÖVP an die SPÖ?

    http://www.salzburg.com/nachrichten/oesterreich/politik/sn/artikel/telekom-ermittlungen-gegen-amon-eingestellt-84489/

  81. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    27. November 2013 11:57 - FN 527: Der OGH macht Mut

    Dr. Fiedler zeigt glasklar auf, was passiert wenn Anlaßgesetzgebung mit den Eigeninteressen der Politiker kollidiert, nämlich ein juristisches Kasperltheater:

    http://oe1.orf.at/artikel/358804

  82. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    21. November 2013 21:59 - Immer wieder die Deutschen

    Nach sozialistischer Denke, müssen jetzt alle EU-Staaten gleich faul, gleich hoch verschuldet und gleich mißwirtschaften, damit es endlich auch allen GLEICH SCHLECHT geht. Das nennt man dann INTERNATIONALE SOLIDARITÄT.

    Die Deutschen lassen sich hoffentlich von solch linksideologisch verblendeten Ökonomen nicht aufhalten, weil sie genau wissen:

    "Sozialismus ist nur bei florierendem Kapitalismus finanzierbar."!

  83. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    20. November 2013 12:16 - Das Geschäft mit der Moral

    100% d'accord mit diesen Ausführungen des Herrn Reichel, die man jedem Gutmenschen und der gesamten Asylindustrie ins Stammbuch schreiben muß.

    Die einzig sinnvolle Hilfe für Notleidende kann nur jene in ihren Heimatländern sein.
    Wie schon an anderer Stelle erwähnt:

    "Europa den Europäern, Afrika den Afrikanern" hat das Hilfsmotto zu lauten!

    Neben allen anderen hier aufgezählten gewaltigen Problemen mit der völlig verfehlten Einwanderungspolitik, sollte man auch bedenken, daß man mit den Lockrufen an die Zuwanderer diese auch KULTURELL ENTWURZELT. Die Auswirkungen, wenn sich diese Menschen dann weder ihrer ehemaligen Heimat und schon gar nicht ihrem Asylland zugehörig fühlen, sieht man an den Ausschreitungen in Frankreich, Großbritannien und Schweden.

    Daher keinesfalls überraschendes Resümee: Die grenzenlose Menschenverachtung liegt eindeutig bei den selbsternannten Bessermenschen und der gesamten Migrationsindustrie!

  84. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    14. November 2013 01:29 - Das Schuldenloch: Wo wirklich das große Geld zu holen ist

    Von wegen Schuldenloch:
    die beiden "Chefs" haben offensichtlich die Sache 2 Tage miteinander besprochen und schon blieben von 40 Milliarden nurmehr 20 Milliarden über. Wenn die nochmals 2 Tage miteinander reden, verschwindet das Budgetloch ganz. So einfach funktioniert das, oder?
    Eine bessere Wahl als "Feigmann und Schwindelegger" hätten wir daher gar nicht treffen können. *satireaus*

    Tatsache ist, daß die Bevölkerung noch nie nach einer geschlagenen Wahl so skrupellos belogen wurde, wie es im Moment geschieht.

    Es ist Zeit für UHBP Fischer einzuschreiten und dieses unwürdige Regierungsverhandlungs-Spektakel zu beenden, denn schließlich hat er den entsprechenden Auftrag dazu erteilt.

    Noch mehr Lug und Trug kann sich Österreich angesichts dieser enormen Staatsverschuldung nicht leisten und da SPÖVP nicht wirklich zu strikten Reformen bereit sind, bleibt nur ein Ausweg, um den finanziellen Kollaps nocheinmal abzuwenden: NEUWAHLEN, sofort bitte!

    P.S.: Und nicht zu vergessen, auch bei der Abkassier-Lobby der Asylanten- und Zuwanderungsindustrie würde noch ein großes Einsparungspotential schlummern!

  85. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    11. November 2013 14:24 - FN 521: Nowotny, der bekehrte Sünder

    Da hat sich Ewald Nowotny tatsächlich ganz gegen seine sonstige Vorgangsweise weit aus dem Fenster gelehnt.
    Vielleicht, weil er schon gewußt hat, daß er damit eh nichts verhindert und es ihm daher nicht schaden kann.

    Man wird ihm erst nachhaltig Lob und Anerkennung zollen, wenn er sich in Zukunft ebenfalls mutig auf die Seite der vernünftigen und nicht der linken Sozial-Ökonomen stellt.

  86. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    11. November 2013 12:26 - Erwin Pröll, das politische Genie

    OT

    Jetzt wird immer klarer, wohin die Bildungsreise gehen soll.
    Nur keine Eliten, denn die könnten den herrschenden Sozialismus gefährden.
    Die Volksverdummung muß zwecks Machterhalt unter allen Umständen vorangetrieben werden. Es wird interessant, wie weit sich die ÖVP auf den Verfall des Bildungssystems einläßt:

    http://oe1.orf.at/artikel/357193

  87. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    07. November 2013 12:58 - Die seltsamen Sorgen der Nomenklatura und ein echtes Problem

    Wieder einmal ein echter "Tögel", der punktgenau aufzeigt was in der EU im Moment schief läuft, vielen Dank!

    Allerdings würde ich das Beispiel mit dem Hund und dem Aufsaugen der Hundehaare nicht zu laut vortragen, denn sonst fällt den "Brüsseler Spitzen" sogleich die Beschränkung der Haustierhaltung wegen Klimaschutz, Energieverbrauch und Hygieneverordnung ein - denen ist bei ihrem derzeitigen Geisteszustand alles zuzutrauen. ;-)

    ".........oder ob die stetig wachsende fiskalische Enteignungsquote dazu führt, die realen Einkommen derart zu erodieren, dass zum Sparen schlicht nichts mehr übrigbleibt, ist letztlich unerheblich."

    Ganz unerheblich ist diese auch von mir vermutete Entwicklung nicht, weil bei einer wachsenden Enteignungsquote weder Konsum noch Spareinlagen bedient werden können und noch rascher eine Spirale nach unten in Gang gesetzt wird.

    Wir befinden uns schon mitten drin und nur ein sofortiges Umdenken der Politikerkaste in der EU könnte dieser Armutsspirale eventuell noch Einhalt gebieten.

  88. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    04. November 2013 19:41 - Die Krise brennt lichterloh – aber die Politik hat sie für beendet erklärt

    Pünktlich wie vorausgesagt kommen jetzt nach den Wahlen die realen Zahlen und Statistiken ans Tageslicht und die sind tatsächlich alarmierend.

    Die räuberischen Regierungen greifen auf immer mehr Vermögenswerte der letzten Tüchtigen und Fleißigen zurück und pumpen immer mehr Geld ins staatliche System, trotzdem wachsen sowohl Schulden als auch Inflation in schwindelnde Höhen. Das kann nicht mehr lange gutgehen.

    Wenn die zu Tode gemolkenen Kühe umfallen, kommt der Tag des Erwachens, der wird schaurig genug und man wird sich wieder fragen, wie es soweit kommen konnte!

  89. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    30. November 2013 02:10 - Bildung als Formung – Chance oder Relikt?

    Vielen Dank für das wichtige und leidenschaftliche Manifest zugungsten des Gymnasiums.

    Die Abschaffung dieses Schultyps käme einem bildungspolitischen SuperGAU gleich und muß daher unbedingt von Eltern, Lehrern und Schülern verhindert werden.

    Hoffentlich kann auch dieser brillante Gastkommentar einen wertvollen Beitrag dazu leisten!

  90. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    29. November 2013 11:50 - Das Rezept und der Bandagist

    Dieser Beitrag ist absolut typisch für unser KRANKES Gesundheitssystem.

    Man kann sich jetzt lebhaft vorstellen wie das ist, wenn man einen alten, pflegebedürftigen Angehörigen betreut, der meist mehr benötigt als "nur" ein Augenpflaster.

    Sobald man mit dieser völlig undurchschaubaren Maschinerie in Berührung kommt, geht man darin unter und daran haben bis jetzt hunderte Reformen nichts geändert.

  91. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
    4x Ausgezeichneter Kommentar
  92. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    19. November 2013 12:43 - Gesamtschule: Risiken und Nebenwirkungen

    Der kleine Unterschied ist, daß ich diesem Rohrkrepierer von Medikament ausweichen bzw. dessen Einnahme verweigern kann.

    Bei unserem hoffnungsvollen Nachwuchs gelingt es mit der herrschenden Schulpflicht leider nicht, ihn vor den Risiken und Nebenwirkungen des Systems zu schützen, noch dazu wo uns unsere Volkszertreter per Gesetzesreformen permanent zwangsbeglücken.

    Man fragt sich, warum die Verantwortlichen nicht auf Experten wie Herrn Dr. Franzinger hören, die ihr Wissen und ihre Erfahrung nicht zuletzt auch aus der Praxis schöpfen? Ist die ideologische Umerziehung für die Linken wichtiger als eine bestmögliche Ausbildung?

    Dann bleibt tatsächlich nurmehr eine mächtige Rebellion als einzig wirksames Gegenmittel, um doch noch den drohenden Verfall der staatlichen Bildungseinrichtungen zu verhindern!

  93. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    18. November 2013 02:15 - Den Unsinn der Neuen Mittelschule können auch Maulkörbe nicht mehr verbergen

    Je mehr an unserem Schul- und Bildungssystem herumgewerkt wird, umso größeres Chaos kommt heraus.
    Alle Beteiligten - Lehrer, Kinder, Eltern - sind bei den oben beschriebenen Zuständen zu bedauern und die endlich verabschiedete Ministerin wird trotz des enormen Schadens, den sie angerichtet hat, reichlich finanziell entschädigt.
    Man kann gar nicht soviel essen, wie man k...en möchte.

    Ein Funke Hoffnung lebt auf, daß entgegen dem ehernen Gesetz nunmehr vielleicht doch etwas Besseres nachkommt.

  94. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    17. November 2013 20:33 - Die Budgetgroteske als Dramolett

    An Dramatik kaum zu überbieten, diese "göttliche Komödie"! :-()

    P.S.: Lidia BAICH heißt die K.... äh die Stargeigerin.

  95. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    15. November 2013 15:42 - Löcherstopfen durch Verstaatlichung der Kinder

    OT

    Viele Jahre hochgejubelt, folgt jetzt die große Ernüchterung?
    Die "Goldgräberstimmung" bei den BRIC-Staaten scheint verflogen:

    http://www.wiwo.de/finanzen/boerse/bric-aktien-investoren-ziehen-sich-aus-bric-aktien-zurueck/7602020.html

  96. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    12. November 2013 21:06 - FN 522: Der Müll und die Dummheit der Wähler

    Paßt dazu:

    Budgetverhandlungen werden nun "Chefsache" und wer war für dieses wichtige Thema vorher zuständig? Der Wiener SPÖ-Wampo? Man greift sich an den Kopf!

    Jedenfalls gilt ab jetzt:
    Go, Spindelegger, go!
    Letzte Chance für eine andere Koalitionsvariante oder Neuwahlen, denn sonst überholen die Sozis noch links. Egal wie verrückt das klingt, denen ist alles zuzutrauen, bevor sie sich vom Futtertrog verdrängen lassen:

    http://kurier.at/politik/inland/neue-regierungsvariante-laendle-spoe-fuer-rot-gruen-stronach-neos/29.491.053

  97. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    08. November 2013 19:10 - Süß: Statt neuer Steuern kommt halt die Zuckersteuer

    OT

    Linke Krähen unter sich!
    Beim politischen Gegner wären diese "Vögel" schon längst Sturm gelaufen.
    Vermutlich rechnet sich die PramSIE schon ihre eigene Versorgung aus, wenn es einmal soweit ist:

    http://oe1.orf.at/artikel/357170

    Ekelhaft!

  98. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    03. November 2013 22:34 - Europa und die Asylindustrie: Was tun?

    In Ungarn schlägt das Pendel bereits immer öfter in die Gegenrichtung aus, nach viel zu vielen Jahren sozialistischer Bevormundung. Das Land geht unruhigen Zeiten entgegen:

    http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2013-11/budapest-miklos-horthy-denkmal-ungarn

  99. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    03. November 2013 03:07 - Homoehe in Österreich? – eine spannende juristische Auseinandersetzung

    Vor vielen Jahren haben wir uns noch lustig darüber gemacht, daß Schwule einmal verfolgt wurden, danach toleriert und in naher Zukunft womöglich noch zur Pflicht wird. Schon hört sich der Spaß auf und es kommt demnächst zum bitteren Ernst.

    Die linkslinke Dekadenz in der westlichen Welt ist so weit gediehen, daß sich Europa endgültig abschafft, indem sie die Natur aushebelt und den ehernen Grundsatz mißachtet:

    "Die Gesellschaft wird gesünder - mit Vater, Mutter, Kinder"!

    Alle anderen zwanghaft-ideologischen Kniffe beim Ehe- und Familienbegriff sind in höchstem Maße WIDERNATÜRLICH!

  100. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    26. November 2013 12:54 - Josef Maria Müller, ein Mann mit Charakter

    Eine der ganz großen, hochbegabten Persönlichkeiten mit aufrichtigem Charakter ist von uns gegangen. Möge er in Frieden ruhen - mein tief empfundenes Mitgefühl gilt seinen Angehörigen!

  101. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    25. November 2013 12:23 - Nobelpreise: unzeitgemäße Vergabepraxis – Her mit der Quote!

    Volle Zustimmung - die Auswahl bei der Nobelpreisvergabe muß dringend reformiert werden, damit sie endlich das Hollywoodniveau einer Oscarpreisvergabe erreicht, oder ist es in manchen Sparten längst soweit? ;-)

  102. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    21. November 2013 22:03 - Überschatteter Abgang in Bozen

    Leider hat das Wahlergebnis im Oktober 2013 nicht den erhofften Umschwung in Südtirol gebracht.
    Die Freiheits- bzw. Unabhängigkeitsbestrebungen wurden nicht genug gestärkt und damit tritt vermutlich ein befürchteter Stillstand ein.

    In Südtirol bleibt die nächste Zeit alles beim Alten, mit und ohne Durnwalders "überschatteten Abgang"!

  103. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    10. November 2013 12:59 - Der langsame Tod Altwiener Baukultur in den Vororten

    Die Architektur ist auch immer ein Ausdruck ihrer Zeit und wir werden hier Zeugen, in welche Kulturverarmung Wien, als einstmals vielbesungenes Kulturjuwel, nach vielen Jahrzehnten sozialistischer Herrschaft geraten ist.

    Von der vielbeachteten WELTtstadt >>> zur gesichts- und bald auch geschichtslosen ALLERWELTSstadt.

    Ein jüngstes Paradebeispiel, wie man historisch wertvolle Bausubstanz mittels wiederholter Brandlegung vernichtet, ist die sogenannte "Spitz-Villa" in Döbling und es wird leider nicht die letzte Immobilienspekulation sein!

    http://www.heute.at/news/oesterreich/wien/art23652,952286

  104. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    09. November 2013 00:52 - Green mother is watching you!

    Sehr geehrter Herr Reichel!

    Ich stimme mit Ihnen über weite Strecken überein, denn wenn es den Grünen um ihre eigene Sache bzw. Ideologie geht, dann sind sie die Ersten, die nach der Polizei schreien und die Fleißigsten wenn es ums Denunzieren und Anzeigen beim Kadi geht.
    Man darf sie getrost als linke Pharisäer bezeichnen und sie laufen mit ihrer fast schon zur Perfektion getriebenen "Haltet-den-Dieb"-Methode unseren Sozis bereits den Rang ab. Sie sind nichts Anderes als rote Wölfe im grünen Schafspelz und zum Glück begreift das die Mehrheit der Wähler.

    Und nun zur Katze. Da muß ich leider heftig widersprechen. Gesetz ist Gesetz und daran führt auch Tierquälerei nicht vorbei, stimmt. Aber im Falle der ausgesetzten Katze wäre ich ganz einfach für eine GESETZESÄNDERUNG und schon könnte man nach dem Täter suchen. Noch immer werden Tiere im Gesetz als SACHE eingestuft, für mich sind sie das allerdings nicht.
    TIERE SIND FÜHLENDE WESEN und daher müßte sich das Strafausmaß für Tierquälerei von der reinen SACHBESCHÄDIGUNG bzw. von den in ihrem obigen Kommentar angeführten Beispielen strengstens unterscheiden - das ist der eigentlich Punkt.
    Ich bin sehr wohl dafür, daß wer imstande ist Tiere derart zu quälen - dem kommt dieses völlig unnotwendige Aussetzen der Katze mit 4 toten Jungtieren ganz nahe, denn man hätte die Katze schließlich auch im Tierheim abgegeben können - zu schärferen Strafen verurteilt wird, denn meistens sind dann die nächsten rohen Übergriffe auf Menschen.

    Und für diese Überzeugung muß man wahrlich nicht mit den Grünen sympathisieren, die mir persönlich ferner sind als jede andere Partei.
    Ich nenne das ganz einfach MENSCHLICH!

  105. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    08. November 2013 12:46 - Südtirol 2013: Unrecht verjährt nicht

    Leider läßt das letzte Wahlergebnis in Südtirol nicht die Aufbruchsstimmung für eine Unabhängigkeit des Landes vermuten, die sich der Autor dieses Gastkommentars wünscht - man kann es viel mehr als enttäuschend für solche Bestrebungen interpretieren!

    Trotzdem lohnt sich das Engangement besonders für junge Leute, denn die Zukunft kann noch viele Wendungen bereithalten. Es gilt Kopf hoch, nicht aufgeben und weiterkämpfen - ich wünsche dabei viel Erfolg.
    Das wunderschöne Südtirol und seine tapfere Bevölkerung hätten sich Freiheit und Selbstbestimmung mehr als verdient!

  106. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    08. November 2013 00:57 - Tagebuch eines politisch Frustrierten

    Ja, genau da liegt der Hund begraben.
    Wir dürfen in unserer repräsentativen Demokratie nur Parteien wählen und daher in erster Linie Versorgungsposten für hochgediente "Baddeisoldaten" und leider nicht mit einem dringend notwendigen Persönlichkeitswahlrecht und mehr direkter Demokratie zuständige EXPERTEN!

    Erst wenn es eine Regierung der besten und qualifiziertesten Köpfe gäbe - jenseits jeder Parteihierarchie, ginge es mit diesem Land wieder bergauf.

    Und besonders traurig: auf EU-Ebene sind die Zustände im Wasserkopf Brüssel noch schlimmer!

  107. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    06. November 2013 20:23 - Alles ist nun möglich: Freie Bahn der Korruption

    Nicht ganz OT:

    Das Budgetloch wird immer größer und zum Glück hat man die HAA als Sündenbock, die dafür verantwortlich ist, daß sich Rot-Schwarz vom versprochenen Nulldefizit 2016 verabschiedet. Diese Neuauflage der GROKO hat Österreich gebraucht wie einen Kropf.

    http://www.heute.at/news/politik/art23660,952995

    Und bevor der Wirbel wieder losgeht, den Grantlern zuliebe:

    http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/1472734/Milliardenloch-gefaehrdet-die-Neuauflage-von-RotSchwarz

  108. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    06. November 2013 15:39 - Alles ist nun möglich: Freie Bahn der Korruption

    OT, aber typisch!

    http://www.heute.at/news/wirtschaft/art23662,952551

    Mein Mitleid hält sich in Grenzen: jetzt verliert der getreue ORF-Soldat seinen hochbezahlten Job, weil der Rotfunk einsparen muß.

    Jetzt dürfen die überstrapazierten Pensionskassen für seinen fürstlichen Ruhestand aufkommen.
    Gewußt, wie.....

  109. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Oktober 2013 22:38 - Caritas: Kein Grund zum Jubel

    Und noch ein OT, aber

    ohne Paukenschlag. Das war bei unserer linksvereinnahmten Staatsanwaltschaft zu erwarten. Auch Faymann und Ostermayer kommen davon, wetten?

    http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/1470865/Inserate_Ermittlungen-gegen-Bures-eingestellt -

  110. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Oktober 2013 03:01 - Caritas: Kein Grund zum Jubel

    Besser kann man diese unglücksselige Wachablöse, bei der nichts Besseres nachkommt, nicht kommentieren. Vielen Dank für diese glasklare Analyse!

    Mittlerweile schadet die Caritas in Österreich der Kirche mehr, als diverse vorangegangene Skandale.

    Die Gier nach immer mehr Geld für die angeblich Armen und Darbenden (derzeit hauptsächlich für jene aus der Asylindustrie) führt dazu, daß viele Menschen die Forderung erheben, die Kirche möge sich von ihren Besitztümern trennen und diese Erträge unter den Bedürftigen verteilen.
    Tut sie es nicht, folgen reihenweise Kirchenaustritte, da niemand mehr Verständnis für eine Institution und ihre Vertreter aufbringt, die sich wie Pharisäer aus dem AT aufführen.

    Küberl, Landau und Konsorten (= z. B. Schüller nicht zu vergessen, der ebenfalls eine Zeit lang mitgemischt hat!) predigen Wasser und saufen Wein, denn im Grunde war und ist ihnen die linke Seitenblickegesellschaft immer am wichtigsten gewesen.

    Prälat Unger muß im Grab rotieren, wenn er sieht, was aus der ursprünglichen Idee der Caritas geworden ist!

  111. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Oktober 2013 22:24 - Caritas: Kein Grund zum Jubel

    OT

    Das ist ein Paukenschlag. Wurde dieser Fall nicht vom "falter" und seinem Handlanger dem ORF vor den Wahlen groß aufgezogen und die Justizministerin damit total in die Enge getrieben?

    Das Urteil lautet: Freispruch, weil der sexuelle Mißbrauch nicht nachgewiesen werden konnte und das Opfer widersprüchliche Aussagen machte sowie eine Untersuchung ablehnte.

    Hauptsache unsere linkslinken Medien hatten ihre Gutmenschen-KAMPAGNE!

    http://noe.orf.at/news/stories/2612243/

  112. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
     
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Oktober 2013 12:59 - Israel und die UNO-Menschenrechte oder: Die grenzenlose Naivität der Diplomatie

    Apropos Caritas:

    Leider sind die Menschen unbelehrbar und nicht einmal diese völlig aus dem Ruder laufende "Refugees"-Inszenierung führt zu einem Umdenken. Jeder einzelne Cent ist einer zuviel:

    http://tinyurl.com/kasefyc

    Weder Wichtigmacher Hans-Peter Haselsteiner, der sich offensichtlich angesprochen fühlte, noch die eigene muslimische Glaubensgemeinschaft wollen diesen Gesetzesbrecher helfen, obwohl sie wohlbestallte 120,00 Euro pro Monat nur ihre Unterkunft berappen könnten - selbstverständlich mit genügend Steuergeld vom Fond Soziales Wien (!) ausgestattet!

    Hier wird eindeutig "Unrecht zu Recht" gemacht, daher ist jeglicher Widerstand legitim! Das hat jetzt offensichtlich auch Küberl zur Kenntnis genommen und die einzig richtige Konsequenz daraus gezogen.


© 2020 by Andreas Unterberger (seit 2009)  Impressum  Datenschutzerklärung