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Den Schweizern ist das Geld wichtiger als Ressentiments

Die Schweizer haben bei drei Referenden gesellschaftspolitisch spannende Entscheidungen getroffen. Sie haben mit ihrem Votum – sowie mit der davorliegenden langen Diskussionsphase, die durchaus die Meinungen noch stark geändert hat, – neuerlich gezeigt: Die direkte Demokratie ist dem Populismus und dem Kurzfristdenken repräsentativer Modelle überlegen. Besonders eindeutig und klar war ihre Entscheidung gegen die Beschränkung von Spitzengehältern. Ihre Ablehnung solcher Beschränkungen stellt indirekt auch eine donnernde Ohrfeige für eine neue dumme Äußerung von Werner Faymann und den in Österreich grassierenden Populismus von Politik und Medien dar.

Die Eidgenossen haben mit einer rund zwei Drittel ausmachenden Mehrheit das rotgrüne Verlangen abgelehnt, die Gehälter von Spitzeneinkommen mit maximal dem Zwölffachen des niedrigsten Lohnes zu limitieren. Sie haben sich damit als weit klüger erwiesen als all die Schwätzer unter Linkspolitikern, Caritas-Funktionären, ORF- und Boulevardjournalisten, die sich gerne und regelmäßig darüber zu erregen verstehen, dass manche Vorstandsmitglieder weit mehr als dieses Zwölffache verdienen. Was eine große Ungerechtigkeit wäre.

Warum lehnen die Schweizer diesen oberflächlich gerecht klingenden Vorschlag ab? Die Bezieher von Supergagen machen samt Angehörigen ja nicht einmal ein Prozent der Bevölkerung aus und sind auch noch dazu oft Nichtschweizer. Daher waren sie in keiner Weise selbst abstimmungsentscheidend. Sie sind natürlich auch anderswo in keiner Weise wahlentscheidend.

Folglich glauben oberflächliche Politiker, dass bei diesen Reichen ohne Probleme etwas zu holen wäre. Etwa auf der Linie des Satzes, den der berühmte sozialistische Umverteilungsphilosoph Werner Faymann erst am Wochenende in einem Interview wieder geäußert hat: "Wenn man nicht einfach mehr Schulden machen kann, muss man dafür sorgen, dass von seiten der Vermögenden ein höherer Beitrag geleistet wird."

Im Unterschied zu Faymann haben die Schweizer aber erkannt: Wenn auch nur einer dieser Vermögenden, einer dieser Supergagenbezieher samt seiner Infrastruktur, seinem Unternehmen ins Ausland geht, ist der Schaden für Arbeitnehmer und Staatshaushalt enorm. Er ist höher als der Nutzen für den Staatshaushalt durch das Schröpfen der anderen, im Land bleibenden „Reichen“. Auch die Bezieher von Niedrigstlöhnen haben nichts davon, wenn sie als Folge der Reichenvertreibung ihren Job verlieren.

Eine Annahme der Vorlage hätte zwar Ressentiments gegen die Reichen bedient. Aber ansonsten hätte sie sowohl eine substanzielle Einschränkung der privaten Freiheit wie auch einen Schaden für die staatlichen Kassen bedeutet. Diese Zusammenhänge sind übrigens auch dann relevant, wenn man in etlichen Fällen durchaus der Meinung ist, dass bestimmte Spitzenmanager nicht das Geld wert sind, das sie bekommen.

Sparsamkeit hat auch die beiden anderen Entscheidungen der Schweizer geprägt. Diese sind allerdings mit weit geringerer Deutlichkeit erfolgt als die Ablehnung des linken Eingriffs in privat vereinbarte Gehälter.

Die Schweizer haben zugleich eine Erhöhung der Autobahnmaut aufs Zweieinhalbfache abgelehnt. Sie zahlen lieber die wachsenden Autobahnkosten über das Budget als übers Pickerl. Wohl auch deshalb, weil sie dadurch bei einzelnen Straßenbau-Entscheidungen mehr Sparsamkeit erhoffen. Das überrascht aber dennoch, denn beim Pickerl müssen ja auch viele Ausländer mitzahlen, die bei den Steuerzahlungen fürs Budget ungeschröpft bleiben.  

Das ist für Österreicher natürlich erfreulich. Es ist aber auch interessant in Hinblick auf die deutsche Diskussion. Dort versucht ja gerade die CSU ein Modell zu erfinden, in dem nur die Ausländer zahlen müssen. Was aber zumindest bei EU-Bürgern so nicht möglich ist. Und für die paar Nicht-EU-Autofahrer zahlt es sich schon gar nicht aus. Denkbar ist aber ein Modell, wo in Kompensation für eine allgemeine Mautpflicht andere deutsche Steuern gekürzt werden.

Zurück in die Schweiz: Weniger erfreulich – aber ebenfalls von alemannischer Sparsamkeit geprägt – ist eine weitere Entscheidung der Stimmbürger:Sie haben Steuerbegünstigungen für Familien abgelehent, die ihre Kinder selbst erziehen. Das hilft zwar der Eidgenossenschaft beim budgetären Sparen. Das bedeutet aber eine anhaltende Ungerechtigkeit gegenüber Familien: Daheim betreute Kleinkinder kommen die Allgemeinheit ja viel billiger als jene Kinder, wo die Allgemeinheit für Horte oder Kindergärten (mit)zahlt.

Die familiäre Betreuung ist ja – bis auf bildungsferne Randschichten – auch qualitativ die viel bessere Erziehung für kleine Kinder. Dies hat man aber offensichtlich nur in einigen katholischen Kantonen in der Innerschweiz verstanden, nicht jedoch im Rest der Schweiz, wo neuerlich das Sparen wichtiger war.

PS: Der oben zitierte Faymann-Satz lässt übrigens auch allzu deutlich anmerken, wie sich der SPÖ-Chef ärgert, dass man heute „nicht einfach mehr Schulden“ machen kann. War das doch der Inbegriff der linken Politik seit Kreisky und Androsch, einfach jeden Wunsch dadurch zu erfüllen, dass man ständig „einfach mehr Schulden“ macht. So was Blödes auch, dass das nicht mehr geht. Böse EU, böse Finanzmärkte. Dass übrigens neben immer mehr Schulden machen und Reichenvertreiben noch eine dritte Möglichkeit besteht, will er einfach nicht begreifen. Die buchstabiert sich so, damit es vielleicht einmal auch die SPÖ begreift: S – P – A – R – E – N.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    24. November 2013 19:24

    Die Bemühung das Wort 'SPAREN' den Linken beizubringen war zu allen Zeiten vergebens. Linke gehen keiner Arbeit nach, für die ein anderer freiwillig bereit ist zu zahlen; also kennen sie auch nicht die Nöte des normal wirtschaftenden Menschen.
    Da Linke stets staatliches Geld erhalten und dies per gesetzlicher Definition absolut sicher ausbezahlt wird kennen sie auch kein Sparen für die Zukunft, es ist nicht notwendig, denn ähnlich wie im Paradies fliegen dem Gesindel die gebratenen Hendln in den Mund.
    Damit dies alles möglich ist, muss Gerechtigkeit herrschen – nicht Sparsamkeit. Gerechtigkeit heißt, der moralisch anständige Mensch arbeitet und wird unter Androhung von Waffengewalt und Freiheitsentzug zum Erhalt der sozialistischen Klasse und ihrer Schergen gezwungen.

  2. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    24. November 2013 18:44

    wie viel ein Unternehmer seinen Spitzenangestellten an Gehalt zahlt, geht nur den Unternehmer und seinen Spitzenangestellten etwas an.
    Bei Kapitalgesellschaften entscheidet der Aufsichtsrat und der/die Gesellschaftseigentümer.
    Die Schweizer können halt noch PRIVAT von STAAT unterscheiden.
    Faymann und Genossen, die GrünInnen, die Caritas und Co. können das schon längst nicht mehr.

  3. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    24. November 2013 17:26

    Ja, ja, die Eidgenossen sind halt mehrheitlich rational denkende und handelnde Leutchen, die das Herz am rechten Fleck, und den Blick immer aufs Geldbörsel gerichtet haben.
    Dass sie der Neidgenossenschaft eine Abfuhr erteilt haben, finde ich gut!

    Ihre mehrheitliche Entscheidung gegen Steuerbegünstigungen für - ihre Kinder selbst erziehenden - Eltern, kann ich jedoch nicht wirklich verstehen!
    Könnte es sein, dass die hier so vielfach gepriesenen Eidgenossen auch ihre kleinen bis mittleren Fehlerchen haben? Familienfreundlich kann man diesen Volksentscheid ja kaum klassifizieren!

    Nun noch zum PS unseres A.U.:

    Herr Faymann spricht ja des Öfteren blanken Stuss: der hier zitierte ist allerdings ziemlich hoch an der Stuss-Obergrenze angesiedelt!

    (mail to: gerhard@michler.at)

  4. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    24. November 2013 17:53

    Bezüglich Managergehälter haben die EIDGENOSSEN den sozialistischen NEIDGENOSSEN eine klare Absage erteilt und das ist gut so!

    Was die Besteuerung von Familien mit Kindern betrifft verstehe ich die Entscheidung ebenfalls nicht, aber es zeigt "nobody is perfect" - auch die Schweizer nicht, wenigstens wurde die Frage DIREKT DEMOKRATISCH entschieden und davon sind wir in Österreich leider weit entfernt!

    P.S.: Einem Bundeskanzler ohne Schulabschluß hilft auch das nachhaltigste Buchstabieren in Majuskel nix! ;-)

  5. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    24. November 2013 17:22

    Ich möchte darauf wetten, daß die Roten diese Entscheidung der Managergehälter demnächst für sich selbst "positiv" ansehen werden und Gehaltserhöhungen im öffentlichen Dienst* ev. sogar damit zu rechtfertigen gedenken, bei gleichzeitigem Übersehen, daß die Schweizer über private Managergehälter abgestimmt haben.

    *Gewerkschaftsbosse(Post) mit 700 000€, ÖIAG Bosse, AK,......und v.a. "politische Manager" .

  6. Ausgezeichneter Kommentatorlupo
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    24. November 2013 18:56

    Es war ganz einfach eine Absage an den Dirigismus!

  7. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    24. November 2013 18:58

    Sparen an der richtigen Stelle.

    Die Schweizer haben Medien gelesen und gehört und wissen natürlich über die Ertragslosigkeit einer Reichensteuer und auch über die Motivation von Managern, die ihr Leben für das Lösen einer wichtigen Aufgabe geben.

    Die Schweizer wussten offenbar nicht genau genug Bescheid über die Autobahnmautsache, nämlich den Fakt, was man nicht über diese Gebühr einnimmt, zahlt man von der Steuer. Gerechter wäre es, die wahren Kosten über die Gebühr einzuheben, weil nämlich die wahren Benützer das zahlen und nicht solche, die das gar nicht benützen.

    Die Schweizer haben das gleiche Geburtenproblem wie wir, trotzdem wird die Familie hintangestellt. Das war eine kritikwürdige Entscheidung. Das kann ich nicht verstehen.

    Dass Sozialismus bei uns falsch liegt, und die Protagonisten dieser unseligen Partei in Österreich außer Ideologie nichts vorbringen können, das ist traurige Tatsache. Denn genau die Schulden haben Österreich ruiniert.

    Was ist ein Businessplan, Herr Faymann, wäre ganz sicher eine meiner Fragen an ihn.


alle Kommentare

  1. Angela (kein Partner)
  2. Rooz (kein Partner)
    21. Januar 2015 16:55

    A wonderful job. Super helpful innrmoatiof.

  3. Natividad (kein Partner)
    20. Januar 2015 19:26

    HHIS I should have thgohut of that!

  4. Dr. Knölge (kein Partner)
    26. November 2013 15:12

    Alle drei Entscheidungen der Schweizer sind akzeptabel und nachvollziehbar. Wieder einmal haben die Bürger dieses kleinen Landes gezeigt, daß Volksabstimmungen die von der Mehrheit unserer Bundestagsabgeordneten vorgebrachten Bedenken erstaunlich klar widerlegen.

    Die Entscheidung, die Initiative 12 mit 65 % der Stimmen abzulehnen, ist besonders hervorzuheben. Es gibt allerdings in den obersten Etagen der Wirtschaft schon Exzesse, bei denen auch mir die Galle hochkommt. Hier wäre ein Eingreifen keineswegs Ausdruck einer linken oder wirtschaftsfeindlichen Gesinnung.
    Beispiel: Die Hypo Real Estate, die Deutsche Pfandbriefbank und Gerhard Bruckermann. Dieser ließ sich eine Abfindung von je nach Quelle zwischen 100 und 120 Millionen Euro auszahlen und verschwand dann spurlos. Dem Steuerzahler blieb ein Verlust von 100 Milliarden. Ich kann mich des Verdachts nicht erwehren, daß der Mann gar nicht gefunden werden soll, damit sehr unappetitliche Verstrickungen nicht aufgedeckt werden. Solche Zahlungen sind obszön und moralisch in keiner Weise zu rechtfertigen.

  5. schreyvogel
    26. November 2013 11:16

    Die Jungsozialisten der Schweiz haben die Initiative dämlich formuliert.
    Statt zu fordern, dass niemand mehr als den zwölffachen Mindestlohn verdienen darf, hätten sie umgekehrt fordern sollen, dass jeder mindestens ein Zwölftel des höchsten Lohnes bekommt.

    Damit hätten sie wahrscheinlich haushoch gewonnen, denn dann hätte sich fast jeder Wähler einen pekuniären Vorteil erwarten können, und das bringt Wählerstimmen en masse.

  6. Günther Hopenberger (kein Partner)
    26. November 2013 11:07

    Leider hat Herr Unterberger immer noch nicht kapiert, dass Schulden und Guthaben (=Forderungen auf Geld) stets gleich hoch sind und dass es daher in der Hand der Gläubiger liegt, ob Schulden getilgt werden können. Will man Schulden abbauen, muss man Guthaben auflösen! Sparen sollte der intelligente Mensch beim Ressourcenverbrauch. Unsere Geldordnung gestattet das jedoch gerade nicht, weil das System Wachstum(=Schuldenwachstum) und daher auch Ressourcenverbrauch benötigt.

    Die Einsicht, dass unser System zwar bestens geeignet ist einen trotz aller Ungerechtigkeiten relativ breiten Wohlstand zu schaffen, dass es jedoch nicht geeignet und auch nicht dafür konzipiert ist, diesen einmal geschaffenen Wohlstand auch längerfristig zu bewahren, ist leider noch nicht bis zu Herrn Unterberger durchgedrungen.

  7. Christian (kein Partner)
    26. November 2013 07:03

    Es ging nicht um das Sparen bei der Familieninitiative, sondern darum, dass bereits heute Alleinverdienerfamilien weniger Steuern zahlen als gleich gut verdienende Doppelverdiener (Heiratsstrafe). Diese Initiative hätte hier noch mehr Ungerechtigkeit gebracht.
    Zudem sehen viele Schweizer nicht ein, warum man Steuerabzüge geltend machen soll ohne die entsprechenden Ausgaben zu haben. Das ist wie ein Abzug für Spenden ohne Spenden.
    Die Horte und Kitas sind in der Schweiz zumeist privat, werden also aus eigener Tasche bezahlt. Das kostet für ein Kind weit über 1000 Euro pro Monat.

  8. oboam (kein Partner)
    25. November 2013 20:14

    off topic:

    Wo weder Geld und auch nicht Ressentiments die Tagesordnung bestimmen, sondern offensichtlich wirklich ein Ministerium das auch tut wonach es benannt ist (Ministry of Justice and Human Rights): http://guardianlv.com/2013/11/islam-banned-in-angola/

    Auf der Wikipedia sind sie da noch hinten ..... dort ist unter Angola und "Religionen" noch das zu finden wo sich auch in Österreich noch immer so viele KAUFEN lassen:http://de.wikipedia.org/wiki/Angola#Religionen

    Zitat daraus:
    "Saudi-Arabien bemüht sich in letzter Zeit um eine Ausbreitung des Islam in Angola. So hat es jetzt angekündigt, dass es in Luanda die Errichtung einer islamischen Universität finanzieren wird.[18]"

    Auch in SA werden viele solche lernen müssen, daß wirkliche Liebe nicht käuflich ist ......

    Und in Österreich, daß die Billigung eines Kults mit DIESEN IMMENSEN ZEITLOS GÜLTIGEN BEFEHLEN ZUM UNFRIEDENSTIFTEN nicht nur Betrug an sich selbst ist, Betrug an demokratischen Prinzipien sondern vor allem dieses hier: Betrug an Menschlichkeit.

    Im afrikanischen "Kuba" wird von einer Lebensvitalität gezeugt die europäischen "Homo Ludens" und "Homo Pseudo-Erectus" (denn vom Homo sapiens sapiens sind speziell Politiker wieder "Licht"-Jahre entfernt) die Schamesröte in die "Visagen" treiben müsste .......

    Und: Das ist keine "Kleinigkeit" was in Angola beschlossen wurde ...... da haben offensichtlich welche tief genug in den Koran und in die Geschichtsbücher geblickt um zur Erkenntnis zu kommen, welche Schlußfolgerungen als die MENSCHLICH RICHTIGEN zu ziehen sind.

    Sicher ein Jahrhundertereignis ..... und dies ist vielleicht sogar eine Untertreibung. Denn daraus könnte ein Jahrtausendereignis werden .....und der offizielle Beginn des Untergangs eines Kults durch dessen Ideologien DIE MIT ABSTAND AM MEISTEN MORDE AUF DIESEM PLANETEN DURCHGEFÜHRT WORDEN SIND: MINDESTENS 270 Millionen....... und der Kult der das weltweit mit Abstand größte Sklavensystem schuf, welches vor allem durch Europäer und US-Amerikaner guten Willens weitgehend zerstört worden ist und aktuell nur noch in Rudimenten vorhanden ist.

    PS.: Neben einer vermutlich ziemlich missglückten Überschrift zu einem Bericht über Frankreich ist dort heute auf Kybelines Blog auch noch so manch anderes Informatives zu finden ..........

    DOCH DIE ENTSCHEIDUNG IN ANGOLA IN IHRER HISTORISCHEN DIMENSION WIRD VIELEN ERST SO NACH UND NACH BEWUSSTER WERDEN.

    Die nächsten UN Sitzungen werden sicher ziemlich spannend werden ......

    .... und in Angola werden sich Seelen wappnen, denn sie werden wissen was auf sie zukommt. Und sie wußten, daß die Wahl des Stresses, jetzt, schlichtweg das kleinere Übel ist .....

    Bitter ist eigentlich nur, daß die spirituellen Lösungsansätze zur Problematik vermutlich NOCH NICHT bekannt sind ------ denn genau dies würde vielen helfen - auch Blut in seinen Bahnen zu halten und nicht zu verschwenden ......

    PPS.: Was in den MSM (Mainstreammedia) Büros der geistigen "Hinterwäldler" und seelischen "Wirbellosen" und "Kaugummiparagraphen"denker"" zwischen UN Charta und Kairoer Schariacharta in den großen europäischen Städten los ist dürfte ziemlich turbulent sein .... und die Taquia Spezialisten können zusehen wie viel ihres Geldes derzeit substaniell an "Wert verliert" ........... und viele Europäer und Europäerinnen dürften beginnen zu denken: Ah ... da war doch was ? Was hatte dass doch gleich bedeutet, dieses Wort ? .. Ch.... Cha... Charakter (phonemisch korrekt zöge dies sogar noch besser.......).

    Ja sieht so aus als ob dieses Synonym für Aufrichtigkeit, Geradlinigkeit und Bekenntnistreuen zum Menschentum wirklicher Würdeanerkenntnis und nicht nur der einseitigen des "Manns" - diese Grundlagen fürs wirklich fürsorgliche Lieben - DIESMAL AUS AFRIKA DIE BOTSCHAFT "DER ERINNERUNG" AN KLASSISCHE EUROPÄISCHE WERTECODICES LIEFERT .......

    Ich hoffe sie haltens durch !

    Ich hoffe, daß die vielen immer bewußter werdenden Seelen auch in Europa und "der Westlichen Hemisspähren" den nicht-islamen Angolanern so sehr "den Rücken" stärken und - noch besser - "vor sie treten", daß dort dieser historische Entscheid der Beginn eines der größten und positivsten Wandels der Weltgeschichte der Menschheit werden kann ......

    ------ und den vielen "basis"muslimischen Angolanern und -innen ist zu wünschen, daß sie die Chance nutzen um dem Käfig dieser Ideologie zu entrinnen unter welchem insbesondere Frauen und Mädchen mit zunehmender Islamisierung mehr und mehr leiden.

    Solche "echten" Muslime, die ihre Seelen "verkauft" haben wirds naturgemäß schwieriger, die Distanz zu finden, die sie brauchen ....... eine Abreise in koranzentralere Gebiete könnte jedoch auch diese sehr schnell sehr nachdenklich werden machen über das was sie an Freiheiten zum Menschlichen in Angola zurückliessen.....

    ... denn vielen werden die "Webedichten" des koranischen "Gefühlsnetzes" erst dann so richtig bewußt, wenn sie merken mit wieviel unkoranischen Freiheiten sie diese erträglich fanden .... und oder die wegen der Entscheidung zum Islam von anderen abgerungenen Aufmerksamkeiten und Ängstlichkeiten die "Pflichten" erträglich machte.

    Kleiner Sprung:
    Übrigens ist genau auch dies zentralster Grund, wieso dort im Ö Parlament ein Adler an der Wand hängt .... Ängstlichkeiten säen ...... einer wirklichen Demokratie klarerweise völlig unwürdig.

    Denn wer sich so die Adler zu seinen "Hoheitszeichen" macht kann ja jeder in Geschichtsüchern nachlesen ....... auf den Seiten die meist "blutrot" gefärbt sind.

    • oboam (kein Partner)
      26. November 2013 02:38

      Wie ich bereits vor Wochen ausführlich darlegte ist der Islam ein Kult in welchem im Bereichen zwischen etwa 14 beginnend bis etwa knapp über die 30 die Brutalitätbereitschaft auf zweierlei Schienen gefördert wird.

      Da sind die frühkindlichen Islamängste - die Höllenängste mit denen vielen islamen Kindern häufig und früh Druck gemacht wird "besser zu glauben". Dieser Druck ist in Familien besonders hoch wo Elternteile oder beide gemeinsam darauf hoffen, daß ihr Sohn (seltener die Tochter) zum Schahid wird.

      Kommt ein solches Kind ins frühe Mannesalter sieht solch Kind das erste Mal die Option diesen Druck "erleichtern" zu können durch "Beschreiten von Allah`s Pfad" - ob kurz oder lang, oder, diese Drücke gar völlig abstreifen zu können durch Befolgung von Sure 9 Vers 111 und dem vermeintliche Gewinn eines Paradieses in Gemeinschaft von ........ plus die sofortige Erfüllung ALLER SEXUELLEN WÜNSCHE.

      Sure 9, Vers 111 eröffnet auch den gefühlsmässigen Schub von einem vielleicht als schwächlich empfundenen "irdischen Muslimvater" - "der hatte nie gewagt Schahid zu sein" - --- eine Abgrenzung und "Überholung" dieses Vaters in der Gunst vor "Allah".

      Das speziell über 30 diese "geheimnisvolle" Grenze zu orten ist, daß ab dann nur extrem selten Muslime in den Schahidstatus wechseln hat mit einer ganzen Reihe von innerseelischen "Ausnüchterungs" - und Realitätsbezugsnahmeprozessen zu tun.
      Oder sehr deutlich ausgedrückt ...... die Blicke zwischen den "Wahrnehmungsgitterstäben" in eine mögliche "andere Welt des Sinnens" bringen genau diese Zurückhaltung. Diese Zurückhaltung hat in einem der wesentlichsten Aspekte damit zu tun, daß etwa in einer Situation wie in Österreich nicht die Muslime die "toleranten" sind, weil sie "nicht morden", sondern "wir", weil "wir" ihnen die Chance bieten ihren Glauben kritisch zu betrachten und zu analysieren ..... und dies mit im Grunde genommen viel zu hohem Risiko.

      Von besonderer Brisanz sind neu einwandernde Muslime in einem Alterspektrum zwischen etwa 14 und knapp über 20. Nicht nur, dass ihnen die "Ruhetaktik der vorsichtigen Taquiaexperten" "kaum etwas sagt" und diese engkoranisch interpoliert als abgelaufen betrachtet werden müßte, ihnen fielen auch zu viele Brüche mit der Sunna des Propheten auf
      Westler, die eine Sunna nicht mal auszugsweise kennen und nur den Koran kennen, können sich dies schwierig vorstellen - was bei stringentem Koranlesen unmachbar ist wegen der historischen Zerrissenheiten ist in den Sunnas machbar, denn dort wird das "Schicksal des Propheten" unterstützt von Versen aus dem Koran und Hadithen so "emotional aufbereitet", dass "Bindung" - insbesondere "Bindung GEGEN die Feinde" ... zum realen massiven Gefühlsmoment werden kann.

      Und einen der entscheidensten "Abschnitte" Mohammeds "gefühlsmässig" nachzuvollziehen und "Ausbreiter des Glaubens zu werden", sich als "Auswanderer" (muhadschirun) fühlen zu können geht nur, wenn daran auch die "Nachfolge" im Kampf geknüpft wird. Eine Teil-Episode aus der "Auswanderer-Geschichte" von Mekka nach Yahtrib /heute Medina).

      Sure 4,89 Sie möchten am liebsten, dass ihr den Glauben verwerft, so wie sie es getan haben, damit ihr gleich seid. Nehmt sie nicht eher zu Verbündeten, bis sie aus der Heimat ausgezogen sind, um für Gottes Sache zu kämpfen! Wenn sie das ablehnen und euch den Rücken kehren, ist das ein Beweis dafür, dass sie Heuchler sind und zum Feind gehören. Schlagt sie überall, wo ihr sie antrefft und nehmt von ihnen keine Verbündeten und keine Helfer! (nach Azhar)

      Zitat Ende

      Dieser Vers erzeugt einen "Kesseldruckwirbel" für in ein Land "neu einreisende Muslime". Steht dort bereits eine Schar Engkorangläubiger "bereit" werden diese sofort prüfen ob die Zuwanderer Wirtschaftseinsickerer sind oder bereitwillige Kämpfer für den Dschihad......

      Wenn Muslime im Innenministerium gerade auch auf diese so einfach erkennbaren Brisanzen aufmerksam machen, dann hat dies genau bei solchen nichts mit wirklicher Friedfertigkeit zu tun sondern mit dem Wunsch "Österreich noch eine Zeit lang als Rückzugs- und Aufbauland" parat zu haben ....... denn, wer den Islam so genau kennt und IMMER NOCH HERZENSBEKENNENDER MUSLIM IST ist auch an wirklichem Frieden nicht wirklich interessiert.

      Die Dekaden in denen diese Taktik zu halten versucht wird sind sicher nur noch sehr wenige ..... denn erste teilweise Landeroberungen werden als Pflicht der islamen Kriegsführung gesehen und als wesentlichste Motivationsschübe den großen islamischen Gesamtplan im Fokus zu behalten.

      Dabei ist eine "friedliche Eroberung" eines Kuffar Lands nur bis zu einem sehr geringen Grad aus der Sunna ableitbar --- die Phase etwa in welcher Mohammed durch seine Briefe an Sippenführer auf der arabischen Halbinsel diese zum widerstandlosen Aufgeben und zur Konversion zwang. Diese Phase wird vor allem als "verwandtschaftliches innerarabisches Zugeständnis" gedeutet und nicht als "prinzipieller Islam für alle Ungläubigen". Die Attentatsserien nach 9 11 auch in Europa sind keine Zufälle gewesen ..... und auch dei Morde an Pim Foryn und Theo van Gogh entsprechen mohammedanischer !!! Tradition.

      Was Massaker als zeitlos gültigen "gefühlten Befehl" zur Unterwerfung betrifft schafft Sure ein massives Identifikationspotential für solche Seelen die sich in ihren Herzen selbst als Mohammed wähnen ....: zumal wenn sie auch so heissen.

      Sure 9, Vers 73: O du Prophet, führe Krieg gegen die Ungläubigen und Heuchler und verfahre hart mit ihnen. Und ihre Herberge ist Dschahannam, und schlimm ist die Fahrt dorthin.

      Auch Geiselnahmen sind keine Zufälle ......

      Sure 8, Vers 67: Kein Prophet darf (Kriegs)gefangene haben (und sie gegen Lösegeld freigeben), solange er nicht (die Gegner überall) im Landvollständig niedergekämpft hat. Ihr wollt die Glücksgüter des Diesseits, aber Gott will (für euch) das Jenseits. Er ist mächtig und weise.

      Dazu insbesondere solches und vieles solcherlei mehr .......

      Sure 8, Vers 65: O du Prophet feuere die Gläubigen zum Kampfe an, sind auch nur zwanzig Standhafte unter euch, sie überwinden zweihundert, und so unter euch hundert sind, so überwinden sie tausend der Ungläubigen, dieweil sie ein Volk ohne Einsicht sind.

      http://derprophet.info/inhalt/anhang2-htm/

      http://www.efg-hohenstaufenstr.de/downloads/texte/kampfbefehle_allahs_im_koran.pdf

      Und: Das zentrale Momentum des "Religionskults" ist der Anspruch DURCH KAMPF und damit DURCH MORDEN mit einem Paradies "belohnt" zu werden in dem genau solche sind, die so glauben.

      Den Islam "in einer Generation" zu verniedlichen suchen, bedeutet für die "nächste/n" monströse Massaker ..... immer dann, wenn innerislame Gruppen "back to the roots" sinnen, WOFÜR SIE KORANISCHE LEGITIMATION HABEN und die säkularen NICHT !

      Der einzige Weg den Islam dauerhaft zum Schwinden zu bringen ist die De-Mystifizierung seines Beginns ....... wie dies machbar ist schrieb ich hier bereits vielfach.

      Zum Schluß: Wieso Sozialismus/Marxisten (rote Falken, etc eben auch ein Raubvogelkult) versucht einen friedlichen Islam ANGEBLICH zu propagieren hat mit deren persönlichen Identifikations- und eigenen Loslösungsschwierigkeiten zu tun dem zweitgrößten Mörderkult der Weltgeschichte anzugehören. In die Projektion zu "flüchten" zu genau diesem Kult, der als einzige MEHR wie ihre eigenen Ideologieanhänger gemordet hat und just diesen "befriedet" sehen zu wollen - was ideologieintern völlig unmachbar und deswegen perspektivlos ist - gibt Zeugnis von deren herzinnersten "Ursprünglichkeiten" .... wohins in einem Land geht in welchem die beiden weltgrößten Mörderkulte gemeinsam zu Strippenziehern werden braucht nicht gerätselt werden .... und die Unterbewußtseine von den "einfachen Leuten" und auch aller anderen ideologisch Freien und menschliches Bewußtsein Anstrebende fühlen dies zunehemend ...... und dies im Wissen, dass diese "Partnerschaften" keine Partnerschaften der Aufarbeitung sind, sondern Zweckbündnisse die nur so lang gehalten werden wie die Gruppen noch keine Chance sehen endgültig und unabhängig von der anderen die Übermacht zu erreichen....

      Eine "Synthese" zwischen beiden schließt der Islam defintiv aus bzw solche die den Islam mit dem Koran in der Hand ALS DEN KORAN ZU DEFINIEREN WISSEN, wie dies seit beinah 1400 Jahren durchgeführt wird ...... dies werden oder bekamen schon viele Sozialisten in ihren Gremien zu spüren und sie werden dies zunehmend zu spüren bekommen

      Der Druck nach Lösungssuche wächst, daß wurde sogar den trägsten Gemütern bei der Erdogan Demo in Wien bewußt ....... was demnach auch die Bereitschaft erhöht nach sinnigen Wegen zu suchen die NICHT TYPISCH SOZIALISTISCH SIND --- denn diese typisch sozialistischen wären die KZ wieder in Betrieb zu nehmen.
      (Wobei dies dann schon sinnig zeigte, wieviel von "edlen Gemütern" unter dem fünfzackigem "Stern" der "Internationalen" zu halten ist-- denn Hitlers KZ`s, Islamfreund und bejubelter Islamheld in islamen Ländern, der er war und weiter so bewundert ist (Said Qutb: Gründer der Muslimbruderschaft, einst sinngemäss: Hitler ist von Allah gesandt....) zur Vertilgung der islamen Ideologieträger in Österreich einzusetzen wäre so "unpassend" ..... wie entlarvend WIE DER SOZIALISMUS in diesem Fall IMMER NOCH- oder: BEREITS WIEDER - ist)
      Diese Szenarien dürften mittlerweile selbst unter den sozialistischsten Sozialisten kaum wer anzusinnen wagen ---- was ich persönlich als sehr ermutigend empfinde.
      Denn schliesslich hat der Sozialismus eine "Hintergrundmusik" die anders als der Islam Wandlung zuläßt ...... denn der entscheidende Unterschied ist: Der Islam ist im Fokus auf SEIN Jenseits ausgerichtet, der Sozialismus auf ein unterdrückungsfreies Leben IM LEBEN .... dies wird etwas nachvollziebarer wenn gewußt wird, daß für viele "normale Arbeiter und Arbeiterinnen" die Lebensbedingungen im vorvorigen Jahrhundert in vielen Landstrichen in Europa wesentlich brutaler und härter gemacht worden sind, wie für Vollsklaven auf den Baumwollplantagen der Südstaaten....... (frei nach Althistoriker Egon Flaig)

      Für Selbstbetrug und Täuschung in einem unsinnigem Ehrbegriff sterben und morden zu wollen ist eben etwas sehr deutlich anderes wie für Sinniges wirken zu wollen ...... solang dabei Morden nicht als Option gesehen wird.

      Bei jenen "Randerscheinungen" im Sozialismus, die für GUTES LEBEN wollten und keineswegs ans Morden dachten, sondern deren URMITTEL die Arbeitsverweigerung war und sich einander zu unterstützen diese auch durchhalten zu können und jene die sich auch nie als "besser als die Bauernschaft" sehen wollten, die übrigens durch Jahrhunderte hindurch die Wegbereiter für die Demokratisierung gewesen sind ..... jene sind also Seelen die wirklich dem Sinn und dem Ziel nach auf Seiten Ausgebeuter, Unterdrückter und Zurückgedrängter stehend gewesen sind ...... und die gibts sicher auch heute noch in diesem Spektrum ...... jene würden vermutlich bis nahe an die Selbstaufgabe sich "vom Islam" zurückdrängen lassen oder erst zur Waffe greifen, wenns sie merken, wie sehrs gegen die Leben ihrer Kinder geht. Die Basis in Sozialisten ist in vielerleit Hinsicht "gesünder", wie die derer die in Burgen und Palästen und Palais "ihren Jesus" vermuten .........

      Wie sehr Marx emotionaler Trotzkopf gewesen ist wird daran sichtlich, daß ihm nicht gelungen ist zu differenzieren was so leicht erkennbar ist, wie ABSOLUT UNVEREINBAR DIE PERSÖNLICHKEITSSTRUKTUREN des Matthäus"christus" und seiner lukanisch-markusischen Variationen im Vergleich der Seele ist, die von Johanaan bezeugt worden ist.
      Und genau dort, wo auch das Lösungspotential aus den Sogen des zynischen sarkastischen Satansbekenner Marx ist, ist auch das Lösungspotential den Islam "sanft entschlummern" zu machen und dies hat insbesondere damit zu tun aufzuzeigen, wie sehr der Islam AUF MATTHÄUS BASIERT ....... und wie sehr genau diese "Wurzel des Bösen" und ohne massgebliches Einsetzen früher "Gegengewichte" aus den weiteren Evangelien und insbesondere viel zu spät aus Johanaan, der Islam nur in diese Richtung "driften" konnte in welcher dieser Kult schliesslich aus jeglich wahrem Liebesandspruch entschwinden gemacht worden ist wird insbesondere aus dieser Matthäus"christus"stelle so eindringlich erkenntlich ......... einfach mal scharfsinnig drüber nachdenken ....

      Matthäus Kapitel 13:

      44 Abermals ist gleich das Himmelreich einem verborgenem Schatz im Acker, welchen ein Mensch fand und verbarg ihn und ging hin vor Freuden über denselben und verkaufte alles, was er hatte, und kaufte den Acker.
      45 Abermals ist gleich das Himmelreich einem Kaufmann, der gute Perlen suchte. 46 Und da er eine köstliche Perle fand, ging er hin und verkaufte alles, was er hatte, und kaufte sie.
      47 Abermals ist gleich das Himmelreich einem Netze, das ins Meer geworfen ist, womit man allerlei Gattung fängt. 48 Wenn es aber voll ist, so ziehen sie es heraus an das Ufer, sitzen und lesen die guten in ein Gefäß zusammen; aber die faulen werfen sie weg. 49 Also wird es auch am Ende der Welt gehen: die Engel werden ausgehen und die Bösen von den Gerechten scheiden 50 und werden sie in den Feuerofen werfen; da wird Heulen und Zähneklappen sein.

      Zitat Ende

      Dass damit nicht ausschliesslich, die im Koran so typisch häufigen "Höllenanspielungen" gemeint sind, ist hoffentlich jedem klar, der dies liest........

      Und welche "Kreuzzüge" der "Amtskirche" dem Prinzip nach die einzig wirklich bösen gewesen sind der sieh mal unter Katharrer, Albigenser und Waldensern nach .... Bewegungen die freilich zum Teil übertrieben gewesen sind und Lebenssinn durch "Verzicht auf Leben" anstelle von angemessener Selbstdisziplin gewinnen wollten und auch damit und viel mehr noch am Ursprünglichsten der Johanaanbotschaft vorbeiführen wollten - eine Botschaft des Ewigen, die mit Jehoschua`s Anwesenheit während eines Hochzeitsfests beginnt ! - und damit so deutlich macht, wie sehr dem Abba des Sohns gemeinsam gefeierte Freuden für Liebesfreudige mit zum Besten sind

      PS.: Wer hingegen entgegen der historischen Evidenz meint, daß Überfallenen und Ausgebeuteten nicht auch mit kriegerischen Mitteln geholfen werden dürfe, der möge dieses Buch bezüglich der Kreuzzüge nach Israel (fälschlich Palästina bezeichnet, da die "Philister" nie das Gebiet zur Gänze besiedelt hatten, sondern nur einen kleinen Teil dichtbesiedelt im Südwesten (quasi Gaza und ein wenig mehr) lesen: "Gottes Krieger". Rodney Stark.
      Dies, damit auch klar ist, daß - sollte das Friedensplanprojekt scheitern - Selbstaufgabe keine Option ist, sondern die Wehrhaftigkeit.

      PPS: Was das Kreuzzeichen als Kernsymbol eines heuchlerischen konstantinschen Macht- und Palast-Christentums betrifft in welchem sich Täterseelen damit "schmücken" und darunter "fest schmausend" sitzen, viele sogar mit umgehängten Kreuzen - und in welchem sich solche vereinen, die sich als "Opfer" stilisiert sehen wollen und "nur als solche" und sicht nicht zu wehren bereit sind OBGLEICH solchen diese Wege offen stehen sind sollten bedenken - ihm ist damals zum Zeichensetzen dieser Weg nicht offengestanden - und wie bitter Seelen genau dieses Zeichen durch die Zeiten hindurch gebraucht haben und brauchen werden, können viele heute, die dies hier lesen noch nicht ermessen .....

      Und deswegen sollen Zeichen, wie der weggerollte Stein vorm leeren Grab, das leere Grab und die Hinwegnahme in die Höhe die künftigen Symbole eines authentischen Bekennens zu jenem Abba sein, dessen Herz dem Guten zugetan ist.

      Und sich der Bosheit nie unterwirft.

      ... beider Sätze Antagonismus ist der Islam, wo weggezogen wird vom Guten in ein Drücken gegen jeden der wirklich lieben will, so wie auch alle anderen Adlerkulte und der Wunsch der "Herrscher" und "-innen" dass Seelen sich ihrer Bosheit unterwerfen.

      Und sie tun dies nicht versteckt oder im verborgenen .... auch, wenn sie ihre Bosheiten zu kaschieren suchen.

      Bosheiten sind endlich ......... wirkliche Liebe nicht.

    • oboam (kein Partner)
      26. November 2013 12:14

      Wo Heil- und LEBENS-Berufe herangezogen wurden für hundertausendfaches """Töten""" und "Entsorungskillen" bis hin zum Lustmorden, wo in Heilanstalten und in Arztpraxen Diener ihres persönlichen Todeskults ihre Wirkungsstätten einrichteten und ausbreiteten und Geld dafür genommen haben Leben zu beenden ..... wie dicht steht so etwas EMOTIONAL in der Tradition von KZ`s, Gulags, Mao`s "Einrichtungen" oder die des Pol Poth und so vieler solcher mehr --------- als "Problemlöser" ?

      Eine meiner entfernten Verwandten wurde im Salzkammergut "abgeholt" und in einer "ärztlichen Einrichtung" des "dritten Reichs" ermordet .......... und in Rumänien etwa einer der angeheirateten Verwandten nur deswegen 7 Jahre eingesperrt, weil er Gutseigentümer gewesen ist.
      (Und die Bestien hatten die Frechheit ihm anheimzustellen als er alt und krank entlassen wurde (damit er nicht dort starb, denn das hätte die "Propaganda eingetrübt"....) das heruntergewirtschaftete Gut als Verwalter wieder übernehmen zu "dürfen" .....
      Alles von "Sozialen" getan worden !

      Und wieder nach Österreich:
      Wer spürt, wie die einfachsten MENSCHLICHSTEN Lösungsansätze in Bezug auf den Islam nicht angenommen werden, wie das "Schweigen" der Ruchlosen und der zeitgenössischen Sklavenhalter deren Antworten sind, handelt wohl im menschlichen Reflex völlig richtig von solchen perspektivisch auch Ungeheuerlichkeiten erwarten zu müssen.....

      Denn soviel wird selbst naivsten Gemütern in den Randbereichen seelischer Ideologiegefängnisse, den vielen vernünftigen Herzen und jedem Liebenden am deutlichsten klar auf ihren Seelenreisen: In Seelen, welche sich für den Adlerkult entschieden haben, schwindet das Menschliche und wird ersetzt durch etwas anderes ..........etwas Brutales, etwas Kaltes .......... die Geschichtsbücher sind voll mit den Blutspuren solcher Wesen.

      Der vermutlich weltgrößte Heuchlerkult und ihre mörderische "Hofschar"......

      Die EUROGENDFOR ist dabei nur ein erstes winziges Zeichen davon wohin eine Politik driftet, die von Lügen auf Lügen auf Lügen...... bestimmt ist .......... und die durch nächste noch grössere Lügen zu lösen beabsichtigt wird, denn die wirklich menschlichen Lebenswahrheitsansätze interessieren solche nicht ........ dazu müssten sie nämlich Mut fürs Leben aufbringen.

      Und, wenn, wie im Lissabon Vertrag SOGAR AUF FLÜCHTENDE MIT MORDABSICHT (und nicht mit "Stopintention", wie etwa durch Gummigeschosse) GESCHOSSEN WERDEN DARF, DANN WISSEN WIRKLICHE MENSCHEN SEHR GENAU WAS VON SOLCHER WESEN "MUT" NUR KOMMEN KANN .........denn: sie sind Mordkultler in ihren Herzen und vor allem auch dies FEIGE wenns wirklich drauf ankommt fürs Menschliche anzutreten.

      Meine Bewunderung und Staunen für jene Seelen in Angola mit diesem ersten wirklich massiv richtigem Schritt, der freilich wesentlich mehr ist wie nur ein heuchlerisches Herumgemäkle am Islam per Minarettverbot, wie in der Schweiz oder Burkaverbot wie in Frankreich.........

      Ob vor den im Grunde unzureichenden und deswegen falschen "Walzen", noch die Sinnige in Gang kommt ?

      Der Pabst der angeblich Simon Petrus vertritt könnte mit einem einzigen Sager wieviel in die richtigen Gänge bringen ?

      Sehr viel ! Bereits mit der klaren Zurückweisung des Matthäusevangeliums könnte dies beginnen !

      PS.: Die Alternativen sind der Art die zunehmend geschehen sind in Europa.....

      Und genau deswegen ist meine Einlassung auf das Thema "KZ" in diesen Zusammenhang keineswegs eine Übertreibung gewesen (und auch ein Mega Gefängnis in Berlins Nähe wird keine wirklichen Lösungen bringen) ........ denn auch, wenn diese "Tore" (die der KZ) vermutlich für immer geschlossen bleiben werden, Adlerkultler suchen Wege .......

      Ich suche hingegen Wege die Lügengitterstäbe von den Bewußtseinen von Seelen wegzuziehen ...... und solche geistig seelisch zur Aufgabe zu zwingen, welche die Lügengitterstäbe in ihren Herzen wünschen und Ärgeres.

      Der historischen Korrektheit wegen und nicht wegen "Deutschtümelei" für die es wenige Gründe gibt: "KZ" sind übrigens keine "deutsche" "Erfindung" gewesen...... Massenvernichtungslager allerdings schon und genau auch darin "der Islam" MASSIVST MITVERSTRICKT und vielleicht sogar initialinitiativ: Amin al Husseini.

  9. Der Notar (kein Partner)
    25. November 2013 18:35

    Warum gibt es eigentlich keine Ressentiments gegen Geldverschwender? Und vor allem geldverschwendende Politiker, die gerne Parolen von sich geben, aber von Tuten und Blasen keine Ahnung haben?

    • Mitwisser (kein Partner)
      25. November 2013 19:14

      Weil die Geldverschwender mit einem Teil des Geldes Brot und Spiele für das Volk finanzieren und es damit ruhigstellen. Alles klar?

  10. Wolfgang Bauer
    25. November 2013 09:08

    Zum PS: Wir von www.verwaltungsreform-jetzt.at haben zu Hunderten eine Ermahnung an die Regierungsverhandler gesandt, wo sie diesmal zunächst suchen sollen beim S-P-A-R-E-N:

    Betrifft: Nicht wieder nur "bei den anderen" sparen!

    Sehr geehrte Damen und Herren Regierungsverhandler!

    Wir bitten Sie inständig: Versäumen Sie diesmal nicht, Effizienz und Einsparungsmaßnahmen vor allem einmal in Ihrem Eigenbereich zu finden. Suchen Sie die Sparpotentiale zunächst einmal bei:

    Parteien, Proporz, dem politischen System allgemein, Werbe- und Inseratenausgaben, Kammern, Sozialversicherungen, Pensionsprivilegien öffentlicher und halböffentlicher Institutionen, der hemmenden Bürokratie, verfehlten Anreizsystemen wie der Trennung von Steuereinnhebung und Ausgaben (Länder) etc. etc. Da gibt es enorme Spar- und Effizienzpotentiale.

    Und da gibt es eine Menge an Privilegien, die den Menschen in den ungeschützten Bereichen das Wasser in die Augen treiben. Viele sprechen zu Recht von einer hochprivilegierten geschützten Klasse. Ist Ihnen das nicht bewusst?

    Wahre "Gerechtigkeit" muss dieses Auseinanderklaffen schnellstens bereinigen.

    Gehen Sie also diesmal mit gutem Beispiel voran. Es wird sich für Sie und Österreich lohnen. Es besteht nämlich die große Gefahr, dass auch jetzt wieder nur "Gewohnheitspolitik" betrieben wird: Sparen bei den anderen, nur nicht bei den politischen Institutionen. Das aber wäre fatal für Österreichs Zukunft - und auch für Ihre Parteien. Sie wissen wie wir...

    dass Österreichs Zukunft sehr rasch ernsten Schaden nehmen wird, wenn nicht jetzt eine breite Gesamtreform im Österreichischen Staats-, Verwaltungs- und Politsystem durchgeplant und von der zukünftigen Regierung unverzüglich umgesetzt wird.

    dass das Parlament und die Landtage bereit zu sein haben, einen Gutteil ihrer Tätigkeit diesem Ziel zu widmen. Denn die meisten Reformen bedürfen gesetzlicher Beschlüsse.

    dass ein solches Mega- Reformvorhaben nur als professionelles Großprojekt unter vorbehaltloser Führung durch die Regierung und unter Einbindung der Betroffenen erfolgreich bewältigbar ist und dass sowohl das Sparziel als auch der Erreichungstermin verbindlich auf möglichst breiter Basis im Parlament beschlossen werden müssen.

    dass unser hohes Niveau der Sozialleistungen nur durch eine prosperierende Wirtschaft gespeist werden kann. Dies wird im internationalen Wettbewerb immer schwieriger. Unsere Politiker müssen also besonders kluge Rahmenbedingungen finden und beschließen.

    Sehr geehrte Damen und Herren Regierungsverhandler!

    Sie verantworten jetzt diese Weichenstellung für die Zukunft - als letzte Chance einer großen Koalition

    Die fünfjährige Legislaturperiode gibt genügend Zeit zur Umsetzung. Aber nur dann, wenn Regierung und Parlament einem stringent vorgegebenen Plan unterworfen sind und sich nicht in Zwischenwahlkämpfe flüchten können. Denn dann würde Österreich mit Ihnen scheitern.

    Hochachtungsvoll

    PS: Lesen Sie bitte unseren Projektentwurf auf der Webseite www.verwaltungsreform-jetzt.at/forderungen.php

    Dort finden Sie auch die beeindruckende Namensliste unserer Unterstützerinnen und Unterstützer.

    • Normalsterblicher
      25. November 2013 15:23

      Zuerst die Reduzierung der Anzahl der politischen Mandatare in den Parlamenten (Bund, Länder, Städte), dann erst alles andere. Sonst können Sie bis auf den St. Nimmerleinstag mit Ihrer Verwaltungsreform warten, weil die hohen Repräsentanten daselbst allenfalls beratschlagen werden, ob sie Sie gleich oder erst später "derwürgen" sollen ...

  11. Haider
    24. November 2013 23:58

    Das Schüren von Haß ist leider in Österreich in den letzten Jahren explodiert.
    - marxistische Parteipolitiker, die a priori 25 % der Wähler ausgrenzen,
    - linke Kampfemanzen, die fast 50 % der Bevölkerung verteufeln,
    - grüne Verkehrspolitiker(innen), für die Autofahrer das Feindbild schlechthin sind,
    - Radfahrer, die im Füßgänger oder alten Menschen vorrangig ein Jagdobjekt sehen,
    - Boulevardjournalisten, die wider besseres Wissen billigste Parteipolemik betreiben,
    - usw. usf.

    Das „Googeln“ MAUTPFLICHT SCHWEIZ ergab:
    Maut- und vignettenpflichtige Straßen
    In der Schweiz besteht eine Vignettenpflicht auf allen Nationalstraßen der Kategorie 1 und 2. Es gibt nur eine Jahresvignette, die jedoch ab dem 1. Dezember des Vorjahres bis zum 31. Januar des Folgejahres gilt. Erwerben Sie gleich hier die Vignette für Ihr Fahrzeug.
    Die Fahrt durch folgende Tunnel ist nicht im Vignettenpreis enthalten: Großer St. Bernhard Tunnel und Munt la Schera. Hierfür ist direkt eine Sondermautgebühr zu zahlen.
    Im Gegensatz zu anderen europäischen Ländern kennt die Schweiz keine Stückelung der Abgabe. Das geltende Recht erlaubt es nicht, Vignetten für eine kürzere Gültigkeitsdauer abzugeben

    Zum Befahren der Gasgasse im 15. Wr. Gemeindebezirk bezahle ich auch noch keine Maut (möglicherweise kommt dies bei Fortsetzung der rot-grünen Koalition nach der nächsten Wahl).

  12. Eco
    24. November 2013 22:42

    Ich bin überzeugt, dass in Österreich eine Volksabstimmung über die Deckelung der Managergehälter anders ausgegangen wäre als in in der Schweiz.
    Die Schweizer sind ein vernünftig marktwirtschaftlich denkendes Volk. Hingegen ist der Österreicher durch sozialistische Umerziehung ein Neidgenosse. Der Wohlstandsstaat hat seine Prägung hinterlassen, es soll für alle gesorgt werden, keiner soll aber durch
    Leistung besser gestellt werden.
    Die Frage der Steuerbegünstigung für Kindererziehung kann nicht auf Österreich umgelegt werden. Ich würde meine Kinder auch nicht dem Magistrat der Stadt Wien überlassen. Hingegen stehen in der Schweiz beste, sowohl staatliche als auch private
    Vorschuleinrichtungen zur Verfügung, von denen wir nur träumen können

    • Brigitte Imb
      25. November 2013 00:12

      Ich weiß nicht, denken Sie an die Wehrpflicht, daran sind die Linken auch kläglich gescheitert.

      Die Leute haben noch nicht den letzten Rest pos. Intuition verloren.

  13. Capricorn
    24. November 2013 21:57

    Ad Kinderbetreuung in der Schweiz:

    Die Kinderbetreuung vor dem Kindergarten (und darum geht es vorallem in der Schweiz) ist in der Schweiz alles andere als kostenlos und wird bei weitem nicht in dem Ausmass vom Steuerzahler finanziert wie in Österreich. Der Kindergarten ist öffentlich und kostet nichts, ist aber Pflicht. Dieser dauert im Kanton Zürich 2 Jahre und startet wenn das Kind 4 Jahre alt ist. Dieser Kindergarten ist Teil des Schulsystems und mein ältester kann bereits im Kindergarten Lesen und Rechnen (Addition, Multiplikation, Subtraktion). Mehr als 2 Tage pro Jahr schwänzen wird mit strengsten Strafen geahndet (zB 5,000 CHF Strafe im Kanton Zürich)

    Eine kurze Ausführung zu den Krippen (vor dem Pflichtkindergarten, welcher aber auch privaten Institutionen absolviert werden kann) Es gibt öffentliche bzw. semi-öffentliche Krippen, die oft durch Trägervereine oder Gemeinden betrieben werden. NUR dort gibt es einen sogenannten "Sozialtarif", der nach Einkommen gestaffelt ist. Aber selbst der niedrigste Sozialtarif beträgt etwa 20 bis 25 CHF pro Betreuungstag und Kind. Ab einem Einkommen von etwa 125,0000 CHF brutto (also einem leicht besseren Einkommen als Durchschnitt im Kanton Zürich) wird selbst in diesen "öffentlichen" Krippen der "Normaltarif" fällig.

    Dieser "Normaltarif" beträgt dann je nach Standort zwischen 80 und 120 CHF pro Tag und Kind !!. Die Preise sind eher marktwirtschaftlich bestimmt, aber die Einkommenssteuern sind bei 130,000 CHF brutto gerade einmal etwa 10 bis 12 % je nach Wohnort.

    Weil in diesen "semi-öffentlichen" Krippen Leute mit geringerem Einkommen bevorzugt werden, schicken Besserverdiener ihre Kinder oft gleich in die private Krippe. Dort kostet der Tag pro Kind etwa 120 bis 160 CHF je nach Standort und Qualität.

    Die Anzahl der "semi-öffentliche" Krippen ist geringer als jene der privaten. In meinem Ort und den 3 Nachbargemeinden gibt es mehr private als "semi-öffentliche" Krippen.

    Für meine Zwillinge zahle ich also für 2 Betreuungstage pro Woche 2,700 CHF pro Monat! Das machen wir deshalb, damit meine Frau etwa 50 % arbeiten kann.

    Diese Krippe ist vollprivat, zweisprachig und pädagogisch auf frühzeitiges Lernen ausgerichtet. Wir sind sehr zufrieden. Auch meinem ältesten Sohn hat sie sehr gut getan.

    Ja, meine Frau muss 60 bis 70 % ihres Netto quasi in die Kinderkrippe für diese 2 Tage überweisen. Aber es bleiben noch immer 30 % über. Daher lohnt sich das auch wirtschaftlich betrachtet und meine Frau kann als Doppelakademikerin im Arbeitsprozess bleiben.

    Das alles hat nicht viel mit Weltanschauung oder Religion zu tun. Vorallem in den wirtschaftlich starken Zentren Zürich, Genf und Basel sind die Leute zumindest teilweise auf Fremdbetreuung angewiesen. Denn viele, die dort wohnen sind hochqualifizierte Arbeitsmigranten ohne familiäre Anbindung.

    Dies schafft übrigens auch wieder Arbeitsplätze, und zwar hauptsächlich privat organisiert.

    Ich bin ein grosser Anhänger zumindest einer teilweisen hochqualifizierten Fremdbetreuung.

    Mir ist aber bewusst, dass in dem ideologisch vergifteten Umfeld Österreichs auch solche Diskussionen sehr emotional geführt werden. Ich würde meine Kinder auch nicht in einem städtischen Kindergarte oder einer städtischen Krippe in der Stadt Wien betreut sehen wollen.

    Die privatwirtschaftliche und unideologische Organisation der Kinderbetreuung wie hier im Kanton Zürich hat durchaus seinen Reiz. Wir wollen es nicht missen.

    Mfg Capricorn

  14. Gerhard Pascher
    24. November 2013 21:11

    Nicht erwähnt wurde hier, dass die sog. 1:12-Initiative von den Schweizer Jungsozialisten initiiert wurde - und natürlich von der Gesamtpartei und den Gewerkschaften übernommen wurde. Weiters haben die Gegner mit einem enormen Millionenaufwand das Stimmvolk über die möglichen Nachteile bei Intiativannahme gewarnt. Andererseits haben einige wenige Spitzenverdiener in Schweizer Konzernen, welche oft das 300fache eines Mindestlohnes erhielten, die SJ-Jugend in ihren Bemühungen gestärkt. Nicht zu vergessen ist auch die vorgesehene "Abfindung" des vorzeitig ausgeschiedenen CEO von Novartis, welchem vertraglich zirka 50 Millionen zugestanden wurden. Auch wenn Sozialisten in anderen Ländern mit solchen Zwangsmaßnahmen sympathisieren, sollte es einzig und allein den Aktionären bzw. den jeweiligen Aufsichtsräten (dort nennt man sie Verwaltungsräte) obliegen, wem sie für diese Posten wünschen und was sie diesen Leuten dafür bezahlen.

    Bei der Autobahnvignette muss aber ergänzend auch erwähnt werden, dass die Schweizer Regierung seit 1995 den Jahrespreis von CHF 40 unverändert gelassen hat und nun eine plötzliche Erhöhung um 150% wirklich schwer "zu verkaufen" ist - wie es überhaupt problematisch ist, über Preiserhöhung das Volk zu befragen.

    Die Ablehnung der Familieninitiative ("Steuerermäßigung für zuhause beaufsichtigte Kinder) liegt leider im internationalen Trend, wo Politik und Wirtschaft interessiert sind, dass das ursprüngliche Familienleben zerstört wird.

    Übrigens sind in der "pipeline" bis zu den allgemeinen Wahlen 2015 noch einige weitere brisante Volksabstimmungen geplant (Mindestmonatslohn 4.000 Franken, bedingungsloses Grundeinkommen und Abschaffung der Pauschalbesteuerung für "reiche" Ausländer). Nicht zu vergessen: zirka 1,9 Millionen (= 24 % der Gesamtbevölkerung) sind Ausländer und haben vielfach gar nicht den Wunsch, die Schweizer Staatsbürgerschaft zu erlangen.

    • Gerhard Pascher
      24. November 2013 21:43

      Noch etwas:
      die sog. Volksinitiativen finden heutzutage großteils als "Briefwahl" statt (vielleicht auch bald über das Internet?). Üblicherweise nehmen nur jeweils zirka 50 % der Stimmberechtigten (diesmal 53,6% - sonst ca. 38 bis 45%) teil. Dies bedeutet, dass jedem zweiten Schweizer der jeweilige Wahlausgang "wurscht" ist bzw. sie politikverdrossen sind.
      Am 9.2.14 gibt es drei Abstimmungen über die Finanzierung der Eisenbahninfrastruktur, gegen Masseneinwanderung sowie Ablehnung der Kostenübernahme von Abtreibungen durch die Pflichtversicherungen. Über den Abfangjägerankauf des Gripen sowie zwei weitere Themen wird dann das Volk Mitte Mai befragt.
      Nicht zu vergessen: die Abstimmungsergebnisse sind für das Parlament bindend!

    • FranzAnton
      25. November 2013 05:38

      @ Gerhard Pascher: Herzlichen Dank für Ihre Info bezgl. Schweizer Direktdemokratie! Bin schon neugierig, was dabei herauskommt; jedenfalls sollten wir danach trachten, die bezüglichen Ergebnisse als Muster für gelingende Direktdemokratie so effizient wie nur möglich zu propagieren!
      Hiezu ein Artikel von Wolfgang Petritsch, nachzulesen in der Wiener Zeitung vom 25.11.13, wo er sich kritisch zu Direktdemokratie äußert:
      http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/oesterreich/politik/587665_Radikal-von-alten-Ideen-abwenden.html
      Nachtigall, ick hör' Dir trapsen!

  15. dssm
    24. November 2013 19:24

    Die Bemühung das Wort 'SPAREN' den Linken beizubringen war zu allen Zeiten vergebens. Linke gehen keiner Arbeit nach, für die ein anderer freiwillig bereit ist zu zahlen; also kennen sie auch nicht die Nöte des normal wirtschaftenden Menschen.
    Da Linke stets staatliches Geld erhalten und dies per gesetzlicher Definition absolut sicher ausbezahlt wird kennen sie auch kein Sparen für die Zukunft, es ist nicht notwendig, denn ähnlich wie im Paradies fliegen dem Gesindel die gebratenen Hendln in den Mund.
    Damit dies alles möglich ist, muss Gerechtigkeit herrschen – nicht Sparsamkeit. Gerechtigkeit heißt, der moralisch anständige Mensch arbeitet und wird unter Androhung von Waffengewalt und Freiheitsentzug zum Erhalt der sozialistischen Klasse und ihrer Schergen gezwungen.

    • FranzAnton
      24. November 2013 20:29

      @ Die Bemühung das Wort 'SPAREN' den Linken beizubringen war zu allen Zeiten vergebens". Da ist was Wahres dran, aber nur hinsichtlich der, eine Minderheit im Volke darstellenden, geistig einbetonierten, doktrinären Marxisten, welche allerdings an allzu vielen Schalthebeln der Macht sitzen. Die Masse der gewöhnlichen, eigentlich harmlosen Menschen, welche eben eine Partei wählen wollen, die sich als Interessenvertreter der Arbeiterschaft darstellt, haben für Schuldenmacherei wohl nur wenig übrig; sie wurden durch sie bis dato aber auch nicht sonderlich beunruhigt, weil sie sich in dem Irrglauben befanden (und vielfach immer noch befinden), daß diese sie selber nicht betreffe. Hoffentlich erkennen sie noch rechtzeitig, welch gefährlichem Irrtum sie aufgesessen sind.

    • Günther Hoppenberger (kein Partner)
      26. November 2013 10:27

      Würde sich "dssm" mit den Zusammenhängen unserer Geldordnung beschäftigen, könnte er vielleicht zu einem treffenderen Verständnis von "Sparen" finden. Sparen bedeutet aus monetaristischer Sicht ein Vorenthalten von Einkommensmöglichkeiten. Da es auch den Dagobert Duck'schen Geldspeicher nicht gibt, in dem bei sparsamerer Verwendung des Inhalts mehr drinnen bleiben würde, können mit Sparen auch keine Schulden reduziert werden. Schulden und Guthaben (=Forderungen auf Geld) sind bekanntlich immer gleich hoch. Will man also Schulden reduzieren, muss man Guthaben auflösen. Durch Arbeit entsteht leider kein Geld und durch noch fleissigeres Arbeiten entsteht auch noch immer kein Geld, sondern im besten Fall Werte. Heute mangelt es an rentierlichen Investitionsmöglichkeiten für die überbordenden Geldvermögen und die vom Staat nun erwarteten Ersatzinvestitionen (Bildung, Pflege, Sicherheit) bringen eben keine kurzfristige Verzinsung - und trägt dem Staat (sind das nicht wir alle?) noch dazu das Image ein, nicht wirtschaften zu können.

      Das "Gesindel" soll also zu immer schlechteren Bedingungen mit zunehmend freudigerem Einsatz Leistungen für das Wohlergehen des Herrn "dssm" erbringen? Anstand und Moral sind jedenfalls aus den Zeilen von "dssm" nicht herauszulesen. Eher, dass er einen Beruf ausübt, den er als Belastung empfindet und dementsprechend ungern ausübt. Er sollte die Profession wechseln.

  16. Josef Maierhofer
    24. November 2013 18:58

    Sparen an der richtigen Stelle.

    Die Schweizer haben Medien gelesen und gehört und wissen natürlich über die Ertragslosigkeit einer Reichensteuer und auch über die Motivation von Managern, die ihr Leben für das Lösen einer wichtigen Aufgabe geben.

    Die Schweizer wussten offenbar nicht genau genug Bescheid über die Autobahnmautsache, nämlich den Fakt, was man nicht über diese Gebühr einnimmt, zahlt man von der Steuer. Gerechter wäre es, die wahren Kosten über die Gebühr einzuheben, weil nämlich die wahren Benützer das zahlen und nicht solche, die das gar nicht benützen.

    Die Schweizer haben das gleiche Geburtenproblem wie wir, trotzdem wird die Familie hintangestellt. Das war eine kritikwürdige Entscheidung. Das kann ich nicht verstehen.

    Dass Sozialismus bei uns falsch liegt, und die Protagonisten dieser unseligen Partei in Österreich außer Ideologie nichts vorbringen können, das ist traurige Tatsache. Denn genau die Schulden haben Österreich ruiniert.

    Was ist ein Businessplan, Herr Faymann, wäre ganz sicher eine meiner Fragen an ihn.

  17. lupo
    24. November 2013 18:56

    Es war ganz einfach eine Absage an den Dirigismus!

    • Brigitte Imb
      24. November 2013 19:28

      Diese Tatsache schmerzt Politiker, die sich gerne und in alles einmischen wollen, selbst in privateste Angelegenheiten.

  18. Politicus1
    24. November 2013 18:44

    wie viel ein Unternehmer seinen Spitzenangestellten an Gehalt zahlt, geht nur den Unternehmer und seinen Spitzenangestellten etwas an.
    Bei Kapitalgesellschaften entscheidet der Aufsichtsrat und der/die Gesellschaftseigentümer.
    Die Schweizer können halt noch PRIVAT von STAAT unterscheiden.
    Faymann und Genossen, die GrünInnen, die Caritas und Co. können das schon längst nicht mehr.

    • Kapuzerer (kein Partner)
      26. November 2013 09:09

      "wie viel ein Unternehmer seinen Spitzenangestellten an Gehalt zahlt, geht nur den Unternehmer und seinen Spitzenangestellten etwas an."

      Nein, das geht alle was an! Genauso wie die Verschwendung beim Staat die Steuerzahler berappen, so zahlt auch die Verschwendung in der Wirtschaft der kleine Mann, beschönigend "Kunde" genannt!

  19. plusminus
    24. November 2013 17:53

    Bezüglich Managergehälter haben die EIDGENOSSEN den sozialistischen NEIDGENOSSEN eine klare Absage erteilt und das ist gut so!

    Was die Besteuerung von Familien mit Kindern betrifft verstehe ich die Entscheidung ebenfalls nicht, aber es zeigt "nobody is perfect" - auch die Schweizer nicht, wenigstens wurde die Frage DIREKT DEMOKRATISCH entschieden und davon sind wir in Österreich leider weit entfernt!

    P.S.: Einem Bundeskanzler ohne Schulabschluß hilft auch das nachhaltigste Buchstabieren in Majuskel nix! ;-)

  20. Wertkonservativer
    24. November 2013 17:26

    Ja, ja, die Eidgenossen sind halt mehrheitlich rational denkende und handelnde Leutchen, die das Herz am rechten Fleck, und den Blick immer aufs Geldbörsel gerichtet haben.
    Dass sie der Neidgenossenschaft eine Abfuhr erteilt haben, finde ich gut!

    Ihre mehrheitliche Entscheidung gegen Steuerbegünstigungen für - ihre Kinder selbst erziehenden - Eltern, kann ich jedoch nicht wirklich verstehen!
    Könnte es sein, dass die hier so vielfach gepriesenen Eidgenossen auch ihre kleinen bis mittleren Fehlerchen haben? Familienfreundlich kann man diesen Volksentscheid ja kaum klassifizieren!

    Nun noch zum PS unseres A.U.:

    Herr Faymann spricht ja des Öfteren blanken Stuss: der hier zitierte ist allerdings ziemlich hoch an der Stuss-Obergrenze angesiedelt!

    (mail to: gerhard@michler.at)

    • Cotopaxi
      24. November 2013 17:38

      Knapp nach Dr. Faymann kommt aber schon Dr. Fekter, die öffentlich im Parlament verkündete, dass die Milliarden-Kredite für Griechenland ein G`schäft für uns Österreicher seien. ;-)

    • hamburger zimmermann
      24. November 2013 20:14

      @ Cotopaxi

      Unterschiede gibt’s aber schon: Dr Fekter lügt und weiß: Mein Gesudere ist unwahr. Obermaturant Prof Dr Faymann lügt und vermeint: Mein Gesudere ist ebenso korrekt wie intelligent.

    • Cotopaxi
      24. November 2013 20:36

      @ hamburger zimmermann

      Ich fürchte, dass Fr. Fekter nicht so vif ist und auch glaubt, was sie sagt.

    • Anton Volpini
      24. November 2013 22:24

      Mein Vater hat immer gesagt, lieber Wertkonservativer, er hasse es, wenn andere Menschen sich in seine Angelegenheiten einmischten.
      Er ist im zweiten Weltkrieg großgeworden und mußte als 16 jähriger an der Front im letzten Jahr dienen. Nach einem Jahr Gefangenschaft kam er mit 45 Kilo nach Hause, nicht einmal seine Schwester hat ihn erkannt.

      Warum sag ich Ihnen das?

      Mein Vater hat mich gelehrt, misstraue allen Menschen, die sich in Dein Leben einmischen. Sie wollen nur nur Dein Geld!
      Die Schweizer wissen, daß eine Beschneidung der Managergehälter einen Eingriff in das Privateigentum bedeutet, und damit eine Beschneidung ihrer Freiheit ist.
      So wie mein Vater intuitiv das alles gewußt und befolgt hat!

    • Brigitte Imb
      24. November 2013 23:24

      @ A.V.,

      so denke ich ist auch die neg. Beurteilung der Steuerbegünstigung für "Familienerzieher" zu werten, die Schweizer wollen keine weitere Einmischung in der Kindererziehung.

      Es gibt durchaus auch bei uns in Ö vernünftige Menschen die die Subventionitis ablehnen, die werden leider nicht gehört.
      So erzählte mir vor kurzem ein benachbarter Bauer, daß er auf die Förderungen pfeifen würde, er hätte viel lieber einen ordentlichen Preis für seine Produkte und könnte gerne auf die Einmischung von oben verzichten. Wörtl. meinte er: "Selbst wenn sie uns nur 300€ geben mischen sie sich in alles ein."
      Seine Wut beruhte u.a. darauf, daß der für ihn geeignete Platz für gestapelte Siloballen bei der Kontrolle nicht anerkannt wurde. Etwa 30m².....

      Die Schweizer sind zu beglückwünschen, daß sie sich solche Vorschriften vom Leib halten können und nicht wie wir fremdbestimmt sind.

  21. Brigitte Imb
    24. November 2013 17:22

    Ich möchte darauf wetten, daß die Roten diese Entscheidung der Managergehälter demnächst für sich selbst "positiv" ansehen werden und Gehaltserhöhungen im öffentlichen Dienst* ev. sogar damit zu rechtfertigen gedenken, bei gleichzeitigem Übersehen, daß die Schweizer über private Managergehälter abgestimmt haben.

    *Gewerkschaftsbosse(Post) mit 700 000€, ÖIAG Bosse, AK,......und v.a. "politische Manager" .

    • plusminus
      24. November 2013 17:55

      @Brigitte Imb

      Und vielleicht auch noch die Pensionen der roten Bonzen wieder ganz rasch rechtfertigen! :-(

    • Brigitte Imb
      24. November 2013 18:19

      Die ORFler darf man natürlich auch nicht vergessen.............





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