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Linz und Wien, die Roma und die Caritas

Faszinierend, wie die meisten Medien über die eskalierenden Roma-Probleme in Wien und Linz (oder früher schon in Graz) berichten: Sie tun das, ohne auch nur ein einziges Mal das R- oder gar das Z-Wort zu verwenden. Das ist offenbar die Korrektheit und Ehrlichkeit der österreichischen Medien. Bei dieser organisierten Fakten-Unterdrückung steht wieder einmal der ORF an der Spitze. Es wird immer rätselhafter, wie diese Medien es überhaupt noch wagen können, von den Sehern, Hörern und Lesern auch noch Geld dafür zu verlangen, dass sich die Zahler wie kleine Kinder tagtäglich politisch korrekt umerziehen (also manipulieren) lassen müssen. Das Problem der Medien: Fast alle merken, was da los ist.

Natürlich handelt es sich in Linz wie Wien um ein reines Roma-Problem. Das bestätigen alle Experten – solange kein Mikrophon in der Nähe ist. Nur in der verlogenen Berichterstattung vieler Medien findet sich darauf kein Hinweis.

In Linz haben größere Roma-Gruppen seit Monaten so oft in großer Zahl gewalttätigen Rabatz in einer für soziale Problemfälle gedachten Wärmestube gemacht, dass sich die oberösterreichische Caritas nicht mehr anders zu wehren wusste als durch ein Hausverbot. Das hat man dann – offenbar im Glauben, damit politisch korrekt vorzugehen, – sicherheitshalber gleich für ganze Nationen ausgesprochen. Einem Caritas-Funktionär kommt ja das R- oder Z-Wort nicht über die Lippen.

Aber beim Hausverbot für ganze Nationen ist erst recht – auch innerhalb der Caritas – sofort die politisch korrekte Erregung losgebrochen. Daher hat man dieses Hausverbot wieder zurückgezogen und als neue Devise ausgegeben, dass das Verbot nicht für Angehörige bestimmter Nationen gilt, sondern nur für größere Gruppen. Ohne zu klären, was das wieder ist, und was man tut, wenn die Mitglieder einer größeren Gruppe nun in zwanzigsekündigen Abständen eintreffen.

Wir lernen aber die neue PC-Lektion: R. oder Z. oder auch Nation geht gar nicht. Zahl geht schon. Auch wenn immer dasselbe gemeint ist. Auch für das Vorgehen der Wiener Behörden gegen im Stadtpark campierende Roma wird man schon noch eine politisch korrekte Formulierung finden.

Gewiss kann man dem ob der Linzer Krise ordentlich ins Schwitzen geratenen Caritas-(bald: Alt-)Präsidenten Küberl beipflichten, dass es ein bisschen unfair ist, wenn nun den Caritas-Apparat als letzten die Hunde der geschürten Erregung beißen. Haben doch alle anderen schon längst den Kopf im Sand vergraben. Es geht nicht an, dass die Gemeinde-, Landes- und Bundespolitik auf Tauchstation geht, kaum wird etwas heikel.

In Linz gibt es zwar einen verbal extrem linken Soziallandesrat. Aber jetzt schweigt er. Im Bund fühlt sich zwar ein Staatssekretär für die integrationswilligen Zuwanderer zuständig. Für die Unwilligen, für die Problemfälle ist aber niemand zuständig. Offenbar glaubt man noch immer, dass Diskussionen über die wirklichen Probleme mit der üblichen Moralkeule gelöst werden können.

Jetzt hat auch die Caritas als letzte in der Reihe kapituliert. Dabei sind Linz und Wien noch gar nichts gegen das, was sich schon in Italien und Frankreich an Roma-Invasionen abgespielt hat. Dort mussten auch linke Politiker am Ende eingestehen, dass ihre einstige Schönwetter-Rhetorik zu dem Thema absolut nichts mit dem wirklichen Leben zu tun hat. Insbesondere in Frankreich hat man dann zuletzt auf hart geschaltet. Worauf der besonders konsequente Innenminister plötzlich das einzige französische Regierungsmitglied war, das im Gegensatz zu seinen Kollegen noch über so etwas wie positive Popularitätswerte verfügt. Was ihm natürlich erst recht den Hass der Linkskorrekten eingebracht hat.

Gewiss kann in einem einzigen Kommentar keine detaillierte Lösung der Roma-Frage ausgearbeitet werden. Die gibt es auch in dicken Büchern nicht. Die gibt es überhaupt nicht auf die Schnelle. Aber eines kann klar gesagt werden: Ohne damit anzufangen, offen und ehrlich die volle Wahrheit zu suchen und auszusprechen, kann eine Lösung nicht einmal ansatzweise näherrücken.

Zur Wahrheit gehört auch das Eingeständnis: Es ist billiger Linkspopulismus, ständig so zu tun, als ob der Kern und die primäre Wurzel des Roma-Problems in Rassismus und Diskriminierungen der Roma durch andere lägen. Natürlich gibt es das, aber mehrheitlich als Reaktion, die sich dann mancherorts im Lauf der Zeit auch ohne Anlässe verdichtet hat.

Bei uns oft verschwiegene Tatsache ist: Von der Slowakei über Ungarn bis auch Rumänien haben die dortigen Regierungen, Kirchen und viele in- wie ausländische Organisationen in den letzten Jahrzehnten sogar sehr viel unternommen. Sie versuchen, über Bildung, Wohnbauten, Sonderprojekte und Arbeitsplätze den Roma und allen anderen Gruppierungen (die eigentlich trotz PC nur mit dem Ausdruck Zigeuner präzise zusammenfassbar sind) zu helfen.

Der Erfolg war aber endenwollend. Die Probleme von Kleinkriminalität über Vandalismus über Arbeitsunwilligkeit bis zu den vielen Schwangerschaften kindlicher Mädchen sind nach wie vor in weit überdurchschnittlicher Zahl existent. Auch wenn es politisch total unkorrekt ist, das zu sagen. Auch wenn in den meisten Ländern Roma nicht als solche identifiziert und erfasst sind.

Das heißt nun keineswegs, dass man all diese Bemühungen und Projekten für sinnlos erklären und einstellen soll. Man wird im Gegenteil vieles noch intensivieren, verstärken und in der einen oder anderen Form besser machen müssen. Man wird immer wieder dazulernen, was funktioniert, was nicht.

Aber zugleich muss man endlich mit den ewigen verlogen-einseitigen Schuldzuweisungen aufhören. Zugleich muss man endlich auch den Mut haben, ganz klar auch die harte Seite eines Rechtsstaats zu zeigen, wenn die spendablen Seiten nichts helfen. Da darf man sich auch nicht vor dem schon längst eingelernten Reflex fürchten, dass bei jedem Ansatz einer konsequenten Politik sofort „Rassismus!“ gebrüllt wird. Aber man hilft Problemgruppen nicht, wenn man sie nur mit Samthandschuhen angreift.

Vor allem müssen sich Gutmenschen – also auch die Mehrheit von Politik und Medien – endlich von der Illusion trennen, man könne aller Welt die Tore öffnen. Und alle Welt mit den vielen Wohltaten des heimischen Sozialsystems versorgen. Diese werden nämlich auf Dauer nicht einmal für die österreichische Schrumpfbevölkerung aufrechterhaltbar sein.

Freilich steht die Wahrheit weiterhin nirgendwo auf dem Programm. Die Medien werden lügen, lügen, lügen. Und die Politik wird schweigen, untertauchen, ignorieren.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorCotopaxi
    24x Ausgezeichneter Kommentar
    01. November 2013 07:09

    Es sind für uns Österreicher die Totengedenktage. Unsere Vorfahren haben dieses Land aufgebaut, haben es durch Not und Entbehrung zu allgemeinem Wohlstand und sozialem Frieden geführt.
    Müssen wir Lebenden uns nicht schämen dafür, wie wir uns die Gestaltung unserer Heimat bequem aus der Hand nehmen haben lassen und wir dem kulturellen und sozialen Untergang entgegen gleiten?
    Vom Leviathan EU werden unsere vitalen Interessen unterdrückt und aus dem Osten und dem Süden dringen Horden zwecks Landnahme ein.
    Im Inneren leugnen Rot-Schwarz-Caritas die Probleme und vertreten die Interessen anderer.

  2. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    01. November 2013 08:43

    Die Zigeunerproblematik ist nur ein Vorgeschmack auf die Probleme welche uns die Zuwanderung, ohne Integration (also die Bereicherung unserer Kultur) noch bringen wird.

    Es beginnt beim Wort. Cigani nennen sich Teile der Zigeuner selber! Wer daher das Wort 'Zigeuner' ablehnt oder gar kriminalisiert, der nimmt den betroffenen Menschen die Eigenbezeichnung.

    Als die Zigeuner, welche ja Arier sind (also eigentlich Adolfs besondere Freunde), bei uns ankamen, war schon aller Grund und Boden vergeben und es fehlte die militärische Stärke um sich Land unter den Nagel zu reißen. Dort wären sie dann herrschende Minderheit gewesen und wohl, wie vor ihnen die Ungarn oder Bulgaren, in der Bevölkerung aufgegangen und würden eine normale sesshafte und arbeitende Bevölkerung darstellen. Die Zigeuner leben nun schon seit Jahrhunderten in einer Parallelgesellschaft!
    Dabei muss es ein ernstes Problem geben, denn als die Chasaren nach ihrer militärischen Vernichtung bei uns ankamen, haben diese sich auch in ihren (jüdischen) 'Shtetl' separat gelebt also ohne sich zu integrieren. Trotzdem gab es nie Probleme mit der Missachtung des Eigentums der Anderen.
    Man sollte dieses Problem einmal ernsthaft untersuchen und nicht durch Gutmenschentum und Verbote eine Lösung verhindern!

    Abgesehen davon ist es eine Gemeinheit wenn Rumänen und Bulgaren generell als Diebe und aggressive Bettler verunglimpft werden nur weil zufällig ein paar Zigeuner dort die Staatsbürgerschaft haben, denn bald werden wir mit dem selben Problem wegen der Zuwanderer aus dem arabischen Raum haben!

  3. Ausgezeichneter Kommentatorfenstergucker
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    01. November 2013 12:59

    Es sind nicht die Zigeuner, die ihre Jahrhunderte alten Traditionen pflegen, schuld an den herrschenden Zuständen, sondern es sind unsere Volkszertreter mit ihren Handlangern wie Caritas und diverse NGOs, die das alles zulassen.

    So lange Mehrheiten diese Politiker immer noch wählen, sind sie alle mitschuld!

  4. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    01. November 2013 10:58

    Die Verantwortlichen für die gutmenschliche, auf LINXLINKEM MIST gewachsene PC-DIKTATUR, die unsere Sprech- und Denkweise in unerträglicher Art beeinträchtigt und damit zugleich unsere schöne deutsche Sprache verhunzt, müssen wohl erst einmal in ihre eigene Falle tappen und ordentlich auf die Nase fallen!

    Daß die herumziehenden Zigeuner, die ROTATIONSEUROPÄER also, sich nirgends, wo sie einfallen, Freunde machen, müssen auch schön langsam die verstocktesten Gutmenschen zur Kenntnis nehmen. Vielleicht schlagen die Zigeuner ja einmal ihre Zelte im Garten eines solchen* Gutmenschen auf---mit allem Drum und Dran. Besagter Gutmensch ist dann gut beraten, beizeiten ein mobiles WC aufzustellen, wenn er nicht will, daß die unbekümmerten Leutchen sein WC im Haus, bzw. die Büsche aufsuchen! Trotz dieser Vorsichtsmaßnahme wird es viel Zeit und Geld verschlingen, den Zustand vor der Invasion wieder herzustellen.

    * Jemand könnte ja einem Zigeuner einmal flüstern, wo genau die linke Prominenz lebt; ich hab' mir sagen lassen, daß für diese der beste Standort für ihr Domizil gerade einmal gut genug ist. Wo genau baut der bisherige grüne Gemeindebaubewohner Pilz sein Anwesen? Wenn er noch nicht eingezogen sein sollte, könnten sich die "Gäste" ungehemmter fühlen und ihrer Folklore frönen.
    Also, jedem bettelnden Zigeuner die Adresse eines roten oder grünen Politpromis überreichen!

  5. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    01. November 2013 03:03

    "Gewiss kann man dem ob der Linzer Krise ordentlich ins Schwitzen geratenen Caritas-(bald: Alt-)Präsidenten Küberl beipflichten, dass es ein bisschen unfair ist, wenn nun den Caritas-Apparat als letzten die Hunde der geschürten Erregung beißen."

    Mein Mitleid hält sich in Grenzen. Ist es doch die Caritas und ihre allseits bekannten Würdenträger (Küberl, Landau, früher auch Schüller), die politische Korrektheit und Bessermenschentum wie eine Monstranz vor sich hertragen und sich für diese Personengruppen bei jedem hingehaltenen Mikrophon stark machen, gleichgültig ob Unrecht bzw. Kriminalität vorliegt.

    Ein großer Schritt zur Lösung des Zigeuner- und Obdachlosenproblems sowohl in Wien wie auch in den Bundesländern wäre schon, wenn ganz einfach geltende Gesetze zur Anwendung kämen und nicht der Rechtsstaat von der Asyl- und Gutmenschenindustrie permanent mit Füßen getreten würde.

    Und für diese Ignoranz dürfen die Hunde bei dem obengenannten
    Caritas-Personenkreis schon einmal kräftig zubeißen.

  6. Ausgezeichneter Kommentatormachmuss verschiebnix
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    01. November 2013 12:35

    So richtig es ist, den Bedürftigen zu helfen, so sehr sollte man vorher sich selber
    klar darüber sein, daß man die Armut einer Volksgruppe nicht dadurch lindert, indem
    man ihnen Geld zusteckt und sie in ihrer mentalen Haltung bestärkt, welche ja
    schließlich diese Leute überhaupt erst in die Armut geführt hat ! ! !


    Solche Leute bekommen deshalb kein Arbeits-Verhältnis, weil das eine Frage
    von Geben ( Arbeitsleistung) und Nehmen ( Lohn ) ist, nicht aber eine Frage von
    Nehmen und davonlaufen.

    .

  7. Ausgezeichneter KommentatorEco
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    01. November 2013 17:22

    An dem " Zigeunerproblem " sind bereits Maria Theresia und Josef II. gescheitert.
    Nachdem die Versuche, die Z. dauernd aus dem Herrschaftsgebiet zu verbannen, missglückt sind, wurden im Sinne der Aufklärung andere Massnahmen getroffen.
    In der Absicht, sich eines unkontrollierbaren Ärgernisses zu entledigen und umherschweifende und vagabundierende Zigeuner dauernd sesshaft zu machen erfolgte Zuteilung von Land und Saatgut. Die Zivilisierung der Zigeuner scheiterte, sodass 1783 Josef II. " de Domociliatione et Regulatione Zingarorum " erließ, die wieder härtere Regelungen beinhaltete. Bescheidene Erfolge konnten nur im heutigen Burgenland festgestellt werden.
    Auch wenn man heute die vagabundierenden Zigeuner als " Dienstleistungsnomaden "
    bezeichnet und ihnen eine Volksgruppenförderung, Durchreiseplätze ( Braunau/ Inn und
    Linz ), Radiosendungen in Radio Burgenland Und Ö1 ( an Montagen ) gewährt ist das Problem unlösbar.
    Die in der EU geltende " Freizügigkeit " ist für die Lösung des Problems kontraproduktiv.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorLe Monde
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    02. November 2013 21:22

    Es werden jetzt dann die Dämme brechen. Die "Tiroler Tageszeitung" berichtet heute in einer Aussendung der knallrotgrünen APA, über die Besetzung der Kunstuniversität durch die Votivkirchen- und Klosterbesetzer. Natürlich politisch korrekt gelogen. Auf der Seite 2 der Zeitung darf sich eine Journalistin in einem Kommentar mit der Meinung austoben, dass der Protest wichtig sei.

    Heute ist Allerseelen! Kommt man vom Tiroler Umland mit der S-Bahn nach Innsbruck (in allen Städten Österreichs das exakt gleiche Bild), wird einem beim Aussteigen schon "schlecht". Innsbruck wurde in den letzten 10 Jahren regelrecht von Unterschichten in den Sozialstaat zugewandert. Geht man durch die wichtigste Innenstadteinkaufsstraße, die Maria-Theresien-Straße, wird man von Bettlern auf den Knien angebettelt. Kein Lebensmittelgeschäft mehr, wo nicht ein Schwarzafrikaner mit der Straßenzeitung bei den Einkaufswagen mit der Zeitung in der Hand bettelt.

    Nicht zu vergessen, dass unser Landgendarm als Landeshauptmanndarsteller in einer Landeskoalition mit den Grünen ist und das Bettelverbot abgeschafft wurde, ebenso hat unsere glorreiche Landesregierung auf Antrag der Grünen alle Landesgesette gegendert. Und oben drauf haben wir in Innsbruck eine links politisch korrekte Bürgermeisterin, die mit den Sozialisten und Grünen in einer Rathauskoalition sitzt und diese Stadt in den Abgrund führt. Es ist zum Weinen und Verzweifeln, wenn man bedenkt, dass Innsbruck die teuerste Stadt Österreichs ist und sich selbst der gute Mittelstand (Abwanderung von Oberärzten der Klinik in die Schweiz oder nach Bayern) die Lebenshaltungskosten mit seinen zwei Kindern in dieser Stadt nicht mehr leisten kann, während der Zuzug von Unterschichten in die Sozialleistungen der Stadt betrieben wird. In 10 Jahren ist diese Stadt ruiniert! Schulen, Wohnanlagen, Parks - alles ruiniert, wie in Wien!


alle Kommentare

  1. Tesha (kein Partner)
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  11. help (kein Partner)
    04. November 2013 21:17

    Na, das ist ja was!!!!! :-)))

    Wenn man dem Dr. Unterberger ordentlich auf die Zehen steigt, dann frisst der glatt noch Kreide! ... und wenn es sein muss auch auf Kosten seines bereits hier schon reingestellten Ursprungstextes.

    Aber das passt schon!
    Denn was sollte schon dagegen stehen seine schriftlich kundgetane Meinung im Nachhinein doch noch zu ändern, wenn diese bei näherer Betrachtung vielleicht doch zumindest ein gefährlich satter Blödsinn ist bzw. war!?? .. Nicht wahr??!

    Stand da im ursprünglichen "Originaltext" noch das höchst kreativ selbstgedichtete G´schichterl >>> von den Zigeunern, welche aus Indien vertrieben wurden, weil sie ihre Kultur gelebt hätten

    • help (kein Partner)
      04. November 2013 21:32

      Fortsetzung

      .... was wohl als Rechtfertigung für heutiges Verhalten gegenüber diesen Menschen dienen sollte, ist nun im „neuen Text“ kein Buchstabe mehr davon zu finden..
      Und so geht es dann auch in den anderen vor allem auch für Unterberger selbst gefährlichen Passagen zu. Da ist ihm wohl jetzt etwas zu heiß geworden!

      Aber egal!
      Hauptsache der ärgste, wirklich schon gemeingefährlich verhetzende Blödsinn ist aus der Welt!

      Weiter so, ...
      Herr Dr. Unterberger!

  12. Markus Theiner
    04. November 2013 16:11

    Der liberale Ansatz ist aus meiner Sicht relativ einfach:
    Keine Generalverurteilung für Zigeuner. Man kann nicht einen Menschen aufgrund seiner Abstammung bereits im Vorhinein aburteilen, egal was die Statistik sagt.
    Sehr wohl kann es aber zulässig sein, dass man ein "ethnic profiling" durchführt.
    Wenn etwa jemand stichprobenartig nach Drogen durchsucht wird ist das an sich noch keine Strafe für irgendetwas, sondern nur eine Probe. Das kann jedem passieren und ist zumutbar und mehr oder weniger zufällig. Dass man dabei auf Statistiken setzt und Gruppen die besonders häufig mit Drogen zu tun haben häufiger kontrolliert ist naheliegend. Ähnlich auch bei den Roma. Dass man aufgrund statistischer Erfahrungen vorsichtiger agiert und auf Zwischenfälle gefasst macht ist wohl zu rechtfertigen.
    Was jedenfalls notwendig wäre ist eine entsprechend harte Reaktion, wenn tatsächlich etwas passiert.

    Das ist ja die Ironie an der Geschichte. Man will nicht gegen gewalttätige Roma vorgehen, weil das ja Rassismus sein könnte und die in Wirklichkeit doch arme Opfer der Gesellschaft sind. Die Folge ist aber, dass man die Roma schon vorher ausgrenzt, damit sie nicht die Chance zu Gewalttaten haben. Was dann natürlich auch die betrifft, die nicht gewalttätig werden würden. Die sind daher die Leidtragenden so einer Politik.

    Das Phänomen ist nicht neu. Viele (reiche, gebildete) deutschen Juden haben sich vor einem Jahrhundert sehr über die Zuwanderung (armer, ungebildeter) polnischer Juden geärgert, weil sie das Bild des Juden verschlechtert und damit Ressentiments geschürt haben, die dann von Politikern gegen alle Juden gerichtet wurden.
    Ähnlich protestieren heute etwa liberale, säkulare Moslems, wenn man sie mit ungebildeten, radikalen Islamisten in einen Topf wirft - egal ob es mit dem Motiv der Hetze oder der Beschwichtigung passiert.

    Differenziertes Denken wäre die einzige Möglichkeit gegen Rassismus vorzugehen. Die selbsternannten Antirassisten denken aber selten differenziert.

  13. Steuerzahler (kein Partner)
    03. November 2013 21:10

    Euch linkslinken Meinungs-, Gesinnungs- und Gedankenpolizisten sei eines gesagt:

    Das Recht auf freie Meinungsäußerung ist absolut, und nicht teilbar!

    Auf der Ebene der Vereinten Nationen ist die Meinungsfreiheit in Art. 19 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte gewährleistet:

    „ Jeder Mensch hat das Recht auf freie Meinungsäußerung; dieses Recht umfasst die Freiheit, Meinungen unangefochten anzuhängen und Informationen und Ideen mit allen Verständigungsmitteln ohne Rücksicht auf Grenzen zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.“

    ___________________________________________

    Herbert Kickl entlarvt grüne Moralisten

    http://www.youtube.com/watch?v=9rKJFsGDi18

    ________________________________________

    An Unterberger:

    „Der Zensor ist ein Mensch gewordener Bleistift oder ein bleistiftgewordener Mensch, ein fleischgewordener Strich über die Erzeugung des Geistes, ein Krokodil, das an den Ufern des Ideenstromes lauert und den darin schwimmenden Literaten die Köpf abbeißt.“

    (Johann Nepomuk Nestroy)

    „Eine Kultur, deren Anwälte sich längst unter dem Beifall der Mehrheit zu Wortführern der Diffamierung und Verneinung all dessen gemacht hatten, worauf diese Kultur beruhte, vermochte ihrer eigenen Zerstörung nicht mehr glaubwürdig entgegenzutreten“

    (Joachim Fest)

    • Undine
      03. November 2013 22:27

      @Steuerzahler

      Danke für den Link! Kickl ist hervorragend und es ist erfreulich, wie er mit den Grünen Kummerln Schlitten fährt!

    • help (kein Partner)
      04. November 2013 12:37

      Steuerzahler@ :-))

      Zwischen "freier Meinungsäußerung" und "Diffamierung und Verhetzung" ist (nicht nur im Geruch) ungefähr ein ebensolcher Unterschied ... wie zwischen Kaviar und den Exkremente eines degenerierten Hausschweines!

      Und jetzt heul weiter ... wie Du willst!

    • help (kein Partner)
      04. November 2013 12:56

      Man hört sich an was Kickl dort zu sagen hat, im Parlament ...

      Da redet er von:

      "Anschütten"
      "Verunglimpfung"
      "Vernaderung"
      "Denunzierung"
      "Miesmachen"
      "Mediale Vernichtung"
      "Mediale Ruinierung"

      ... und man wundert sich nur noch, wie gerade er all das was Unterberger samt seinen Jüngern hier tagtäglich in diesem Forum praktizieren und betreiben so ungeschminkt und klar und deutlich darstellt und bewusst macht

      Ich gratuliere, Herr Dr. Unterberger!
      Weiter so!!

    • baro palatinus (kein Partner)
      04. November 2013 13:56

      tja hilferl; auch das paradigma, auf dessen bugwelle du so selbstüberzeugt dahersurfst wird in einer revolution aufgehen und durch ein neues ersetzt werden. ganz progressiv sozusagen.

    • help (kein Partner)
      04. November 2013 14:32

      baro palatinus@

      Soso: Paradigmenwechsel, ... hin in Richtung Faschismus, Entmenschlichung, eben Nationalsozialismus NEU usw. >> ganz so wie schon einmal so nett und schön gehabt?? :-))

      Viel Vergnügen weiter in Deinen feuchten Träumen!
      Hast ja sonst nix zu Lachen als geistig Verirrter in einer gesunden weiten Welt welche von Gestalten wie Dir nicht so wirklich etwas wissen will!

      Du Ärmster! *g*

    • baro palatinus (kein Partner)
      04. November 2013 16:01

      jaja der europäische mensch scheint in seiner "denke" (*prust* die sprache des privatfernsehverseuchten prekariats [ http://de.wikipedia.org/wiki/Prekariat ] lässt sich nicht so einfach verheimlichen, was...?) doch in der dichothomie ( http://de.wikipedia.org/wiki/Dichotomie ) gefangen zu sein.

      daher haben Sie in der tat recht wenn Sie meinen, die nachfolgende weltsicht (paradigma haben Sie anscheinend schon selbst gegooglet...) würde wieder eine falsche werden.
      vermutlich würde sie auch kontralinks und betont inkorrekt sein. das ist schon richtig.

      dass ich jedoch den nationalsozialismus verherrlichte muss ich doch zurückweisen. mir ist bewusst, dass fehlerhaftigkeit ein der politischen ideologie ( http://de.wikipedia.org/wiki/Ideologie ) immanentes ( http://de.wikipedia.org/wiki/Immanenz ) merkmal ist. geht's Ihnen da auch so?
      ich empöre mich nur nicht über solche anschuldigungen. denn empörung deutet auf, man verzeihe mir die wortschöpfung, echauffiertes kasperltum hin.
      Sie verstehen hilferl? ...wohl eher nicht...

    • help (kein Partner)
      04. November 2013 16:08

      baro palatinus

      ... Du musst aber jetzt schon aufpassen dass Du Dich nicht komplett verdrechselst
      in Deinem verqueren Wortwust!
      :-))))

      Mein Tipp für solche verzweifelten Fälle wie Du es bist !
      >Für ein paar Stunden ins Eckerl setzen, und > nachdenken!
      Wenn das so einfach nicht gelingen will, ... den Kopf schief halten! ... vielleicht kommt dann da doch noch etwas zusammen, aus den Restbeständen da drinnen!
      *g*

      Aber was soll es? ... darfst eh sei und bleiben wie Du bist!
      Manchmal sagt und schreibt man Dir halt was (bei Dir) Sache ist .. und das genügt dann ja auch!

    • b p (kein Partner)
      04. November 2013 16:44

      war schwer, gell...^^

      kannst was fachliches auch beitragen du affe?

      ich erlaube mir die die antwort gleich vorweg zu nehmen: nein.
      weil wenn du auch nur über ein mindestmaß an bildung ODER intelligenz verfügtest, würde dir auffallen welch sinnloses geschreibsel du absonderst und du würdest wohl den versuch unternehmen wollen, eines der genannten attribute nachzuweisen.

      du bist einfach ein halblustiger troll, der sich für gescheit hält, in wirklichkeit aber nur ein, in jedwedem bezug, unterdurchschnittlicher mitläufer ist.
      versuch dich im diskurs du schwitzer. oder ist da sogar soviel selbstreflexion vorhanden, dass du die aussichtlosigkeit dieses versuchs schon begriffen hast, als eines der wenigen dinge?

      da kannst smileys und sternderl und grinserl machen soviel du willst. ändert weder was dran, dass die läuse juckreiz verursachen, noch das du nicht der/die allerhellste bist.

    • b p (kein Partner)
      04. November 2013 16:46

      wer das verlorene "s" findet darf's einfügen.
      danke

      help is on the way,
      nur den schwarzen flutopfern von n'orleans hilft niemand.
      traurig

    • help (kein Partner)
      04. November 2013 18:56

      b p@ :-)

      "Anschütten"
      "Verunglimpfung"
      "Vernaderung"
      "Denunzierung"
      "Miesmachen"
      "Mediale Vernichtung"
      "Mediale Ruinierung"

      ...und das alles in diesem Forum quasi und tatsächlich "HINTERRÜCKS", also meist ohne dass die Betroffenen selber je etwas von diesen Ungeheuerlichkeiten erfahren!
      Um all dies (hier) zu erkennen, dafür muss man wahrlich nicht sonderlich intelligent sein!
      Es genügt schon ein halbwegs normaler, klarer Verstand!
      Diskurse ja! Fachliches gerne!
      Aber das geht dann eben wirklich nur mit einigermaßen normaltickenden Zeitgenossen und nicht mit ferngelenkten, relativ hirnlosen Einspeichlern und Wiederkäuern von des Unterbergers rechtsextrem - affinen Geschreibsel, ... wie hier in der "überwältigenden" Mehrheit vorhanden!

      Des Pudels Kern ist in diesem Forum derart einseitig, einfach, ja tatsächlich primitiv gestrickt oder besser "ausgestopft", dass man tatsächlich nicht mehr auf irgendwelche "Details" einzugehen braucht bzw. muss oder kann!

      Es bleibt nichts anderes mehr an Sinnvollem übrig, als auf die Bedeutung welche hinter all dem steht, hinzuweisen (siehe Liste oben).

      Kluges kann man nur mit Klugen besprechen und nicht mit komplett verblendeten Gesellschafts - Zyklopen und rechtsextremen Wiedergängern.

      Zum Schluss nun doch nochmal ein Faktum:

      So wie Unterberger hier schreibt bedeutet dies eigentlichfür die von ihm hier "Behandelten" im Letzten nichts anderes als: "Ab ins Gas"!
      Recht viel anderes bleibt nämlich nicht, wenn man das was er hier (bewusst oder unbewusst) anzettelt logisch fortführt.
      Aber das schreibt er natürlich nicht!
      wie könnte er auch!??
      Im besten Falle ist er sich ja auch nicht einmal bewusst darüber, was er hier tatsächlich schrieb.

      Und genau das ist es aber, was diese Art von Daher - Schreibe so unmöglich und gefährlich macht! Und dagegen ist mit aller Entschiedenheit und Offenheit aufzutreten! "Kluge" Details kann man sich hier getrost ersparen
      Aber: Ach Ja! Er ist ja Katholik!!

      So!
      ... und damit jetzt einmal genug!
      Für weiteren Quargel von Dir lieber bP@ ist mir die Zeit und dann eben auch jetzt dieser Abend zu schade! :-))

      Alles Gute! .. Gute Besserung, soweit solche noch möglich ist!

    • baro palatinus (kein Partner)
      04. November 2013 19:41

      achso mit normal tickenden zeitgenossen.
      welche wären denn solche?
      die liebreizenden votivkirchenbesetzer, die pflastesteinschmeissende abteilung der antifa oder einfach nur jeder der dein weltbild nachhaltig bedient?
      mit denen ists natürlich schon ein quäntchen einfacher zu diskutieren...
      weißt du mädchen (mittlerweile bin ich mir dessen fast sicher), wie man diese einstellung nennt?

      ich kaue gar nichts wieder, denn der herr unterberger ist mir zeitweise zu maingestreamt links, zeitweise zu ideologisch verblendet damit beschäftigt die parteilinie der vp zu rechtfertigen und zeitweise, auch das sei gesagt, wie die meisten "rechten" einfach nur um des rechtsseins willen substanzlos rechts.
      das nennt sich dann wirtschaftsliberal.
      aber ich anerkenne seine meinung denn er bildet sie auf einem breiten fundament des wissens und nicht aufgrund der weisheit die frau sich beim neomarxistischen strickkränzchen im café rosa souffliert....
      dass er schon ein bisschen unflexibel im denken geworden ist kann man angesichts seiner reife durchaus verstehen.

      gut das linke foren nicht einseitig sind, was?
      da wird auch jeder noch so rechte sack mit offenen armen willkommen geheißen.

      und da ist er wieder, der allseit beliebte deppen - bindestrich... das deutsche erlaubt komposita, nur so nebenbei. aber wenn man schon glaubt seine inhalte aufbessern zu können in dem man alles und jedes anglisiert bleibt keine zeit sich mit den feinheiten seiner mutter/vatersprache zu beschäftgen.

      also wo du das gelesen haben willst ist mir schleierhaft uschi. er will sie einfach nicht im lande haben. du weißt schon, der teil der erde, auf dem sich österreich befindet. ein legitimer wunsch, immerhin ist die auflösung der nationalstaaten (sic!) noch nicht zur gänze vollendet.

      die daher - schreibe... ein fürchterlicher nordgermanismus kombiniert mit dem deppen - divis. alle achtung. liest man nicht jeden tag

      na ist sie allem anschein nach nicht, immerhin replizierst du ja auch nach 2h noch....

      versuch dich mal zu beruhigen puppi und dann gemeinsam mit deinen freundinnen, während des dreadlockzzwirbelns, die propositionen des von mir geschriebenen zu erfassen. du hast noch dein ganzes leben zeit... wenn du dich konsequent dieser aufgabe widmest kanns noch was werden.

      ich bin jederzeit bereit mich zu verbessern, danke, sehe allerdings, wie du auch die schwierigkeit dies noch weiter zu machen. meine entwicklung trifft die perfektion wohl erst im unendlichen. bis dahin konvergiere ich ganz knapp, aber eben auch flach daran entlang...

      lg b p, der sportliche bussibär
      und nicht vor dem einschlafen an mich denken...

    • help (kein Partner)
      04. November 2013 21:18

      baro palatinus @

      *Bussi*

    • b p (kein Partner)
      04. November 2013 23:21

      danke
      *bussi zurück*
      und gute n8 heidrun

  14. NSA (kein Partner)
    03. November 2013 10:26

    Nett, der Unterberger lernt doch mal dazu.
    Zwar haben dem Nazi Herbert Richter noch rasch 8 Bezahlnazis vom Unterberger ein paar Sternderl vergeben, aber dann war Schluß.
    Da ist dem arischen Nazisumpf hier wohl doch zu sehr die Bierseeligkeit auf der Bude durchgegegangen.
    Allerdings zu spät, die Anzeige bei der Meldestelle des Innenministeriums wegen Verhetzung und Wiederbetätigung wurde schon zuvor eingebracht.
    Gegen den Unterberger, den Herbert Richter und seine unterstützenden Bezahlnazis.

    • Eva
      03. November 2013 18:49

      "Der größte Lump im ganzen Land ist und bleibt der Denunziant", Herr Blockwart!

      Damit Sind Sie und Ihre werten Kollegen gemeint; Denunzieren ist das Hobby der Linxlinken.

    • help (kein Partner)
      03. November 2013 19:49

      Wenn jemand stiehlt ...
      Wenn jemand betrügt ...
      usw. ............................
      Wenn jemand sichtbar bewusst und wiederholt verhetzt ... und sich wiederbetätigt
      ... ist es nur in Ordnung, richtig und wichtig wenn er angezeigt wird.

      Und wer dann dazu mit Quatschphrasen a´la LINKSLINKEN kommt, ist lächerlich zum Quadrat, ... "liebe" Eva! Geht's gut??

    • wolf (kein Partner)
      03. November 2013 20:11

      ich frage mich, wer hier zoegern wuerde, eine bettelnden Roma anzuzeigen

    • help (kein Partner)
      03. November 2013 20:22

      wolf@

      "Gute" Frage! ...
      Die eindeutige Antwort möchte ich hier einmal wie folgend formulieren:
      Dieses Forum hier ist geradezu DAS Sammelbecken für "einschlägige Geister auf österreichischem Boden"!

    • Clemens Taferner (kein Partner)
      03. November 2013 20:42

      Was sind denn Sie für einer? Bringen quasi prophylaktisch eine Anzeige ein? Haben Sie es schon einmal mit Therapie versucht?

    • help (kein Partner)
      03. November 2013 21:04

      Der ist gut!

      "quasi prophylaktisch"

      Ich würde das dann schon eher "faktisch belegt" nennen.

    • AGLT (kein Partner)
      03. November 2013 21:34

      @NSA: Ölli, bist du´s? Jetzt hast ja noch mehr Zeit zum Spionieren und Denunzieren, seit du aus dem NR geflogen bist, gell?

    • NSA (kein Partner)
      03. November 2013 21:37

      Evale was soll denn das?
      Hast Dich bei den Nazis wiedergefunden?
      Stehst nicht dazu?
      Wärst lieber ein Kinderschänder?
      Der Unterberger ist in der Meldestelle für Verhetzung nach § 283 StGB vom BMI schon so gut bekannt, die haben einen eigenen Mitarbeiter für ihn abgestellt.
      Die kennen auch seine Bezahlnazis.
      Auch die Eva.

    • baro palatinus (kein Partner)
      04. November 2013 14:02

      mich kennt dort mit sicherheit niemand, denn ich werde leider nicht bezahlt.
      sollte interesse daran bestehen mich für meine menschenverachtende meinung zu entlohnen bitte ich über meine mailadresse kontakt mit mir aufzunehmen.
      ich nehme, was ich kriege. in finanzieller hinsicht zumindest.
      wies hilferl oder die agency in sexueller.
      trotzdem würde ich uns als leidensGENOSSEN bezeichnen: wir bekommen alle gleich wenig in den jeweils vorab genannten hinsichten...

    • kaffka Keine Partnerin) (kein Partner)
      04. November 2013 14:52

      help (kein Partner)
      03. November 2013 20:22

      ""Gute" Frage! ...
      Die eindeutige Antwort möchte ich hier einmal wie folgend formulieren:
      Dieses Forum hier ist geradezu DAS Sammelbecken für "einschlägige Geister auf österreichischem Boden"! - See more at: http://www.andreas-unterberger.at/2013/11/linz-und-wien-die-roma-und-die-caritas/#comment-269781

      Ich finde, das ist das höchste Lob, das man Dr. Unterberger zollen kann.

      Warum soll helperl nicht auch mal was richtiges sagen.

  15. Le Monde (kein Partner)
    02. November 2013 21:22

    Es werden jetzt dann die Dämme brechen. Die "Tiroler Tageszeitung" berichtet heute in einer Aussendung der knallrotgrünen APA, über die Besetzung der Kunstuniversität durch die Votivkirchen- und Klosterbesetzer. Natürlich politisch korrekt gelogen. Auf der Seite 2 der Zeitung darf sich eine Journalistin in einem Kommentar mit der Meinung austoben, dass der Protest wichtig sei.

    Heute ist Allerseelen! Kommt man vom Tiroler Umland mit der S-Bahn nach Innsbruck (in allen Städten Österreichs das exakt gleiche Bild), wird einem beim Aussteigen schon "schlecht". Innsbruck wurde in den letzten 10 Jahren regelrecht von Unterschichten in den Sozialstaat zugewandert. Geht man durch die wichtigste Innenstadteinkaufsstraße, die Maria-Theresien-Straße, wird man von Bettlern auf den Knien angebettelt. Kein Lebensmittelgeschäft mehr, wo nicht ein Schwarzafrikaner mit der Straßenzeitung bei den Einkaufswagen mit der Zeitung in der Hand bettelt.

    Nicht zu vergessen, dass unser Landgendarm als Landeshauptmanndarsteller in einer Landeskoalition mit den Grünen ist und das Bettelverbot abgeschafft wurde, ebenso hat unsere glorreiche Landesregierung auf Antrag der Grünen alle Landesgesette gegendert. Und oben drauf haben wir in Innsbruck eine links politisch korrekte Bürgermeisterin, die mit den Sozialisten und Grünen in einer Rathauskoalition sitzt und diese Stadt in den Abgrund führt. Es ist zum Weinen und Verzweifeln, wenn man bedenkt, dass Innsbruck die teuerste Stadt Österreichs ist und sich selbst der gute Mittelstand (Abwanderung von Oberärzten der Klinik in die Schweiz oder nach Bayern) die Lebenshaltungskosten mit seinen zwei Kindern in dieser Stadt nicht mehr leisten kann, während der Zuzug von Unterschichten in die Sozialleistungen der Stadt betrieben wird. In 10 Jahren ist diese Stadt ruiniert! Schulen, Wohnanlagen, Parks - alles ruiniert, wie in Wien!

  16. wolf (kein Partner)
    02. November 2013 18:57

    @help

    die Unwissenheit in diesem Blog bezueglich Kultur, Geschichte und gegenwaertige Lage der Zigeuner ist erschreckend, da wundert es aber auch nicht, wenn gerade jemand, der sich andernorts dazu versteigt von 2 erfundenen Jahrhunderten zu phantasieren davon redet, die Zigeuner seien aus Indien(sic) vertrieben worden weil sie ihre Kultur gelebt haetten. Dann wieder wird so getan, als waeren Zigeuner mit den Magyaren auch nur ansatzweise vergleichbar. Ich bin mir nicht sicher ob es Unwissenheit ist oder ob in diesem 'werte'konservativen Blog gezielt mit Unwahrheiten operiert wird, um die hiesige politische Korrektheit zu bedienen. Egal.

    dennoch find ich es schade, dass du hier den Leuten derart mit dem A**** ins Gesicht faehrst. Du ruinierst dadurch deine an sich korrekten Einwaende und baust die Rutsch'n fuer Leute, die einem mit Vorliebe das Wort im Mund umdrehen (ziemlich wurscht ob sie sinnerfassend lesen koennen - ich wunder mich btw auch gelegendlich, warum gerade hier so viele gegen die neue Mittelschule sind).

    Der A.U. macht im uebrigen nichts anderes als alle anderen Journalisten: er schreibt denen, die ihn bezahlen nach dem Mund.

    @cotopaxi
    meine Vorfahren, die sicher um nichts weniger zum Wohlstand dieses Landes beigetragen haben, als die meisten anderen, wuerden sich im Grab umdrehen, wenn sie hier mitlesen koennten.

    • help (kein Partner)
      02. November 2013 19:20

      wolf@
      Eigentlich hast Du ja schon sehr, sehr recht, mit dem was Du mir im 2. Absatz vorhältst!
      Allerdings mit der kleinen Einschränkung, dass es in diesem Forum wirklich ganz und gar egal ist, wie man etwas entgegen der hier zu 99% vorherrschenden, vom Oberguru vor"geschriebenen" Forumsdenke zum Ausdruck bringt!

      Ich hab das auch einmal versucht, ganz in Deinem Sinne!
      Kannst mir´s glauben .. (ist allerdings schon ein Zeiterl her ) ...
      Frage lieber nicht was mir da dann so entgegendonnerte an Verbalinjurien und Beleidigungen!
      Dagegen bin ich noch ein geradezu schmeichelweicher, netter, höchst zuvorkommend höflicher, verständnisvoll verzeihender Zeitgenosse!

      Inzwischen scheibe ich "Klartext" und zwar "ungeschminkt"!
      Das ist erstens "kürzer" weil zweitens "knapp und prägnant auf den Punkt gebracht"!

  17. Neppomuck (kein Partner)
    02. November 2013 18:48

    Die von den Linken betriebene Desensibilisierung des Wirtsvolkes seinen "Gästen" gegenüber scheint endenwollend zu sein.
    Das gibt Hoffnung.

  18. Zraxl (kein Partner)
    02. November 2013 18:08

    Ich bin erfolgreich umerzogen worden und sehe daher hier ein grob rassistisches Vorgehen seitens der Caritas! Die armen Hilfesuchenden, die hier offensichtlich aus rein rassistischen Motiven abgewiesen worden sind, werden doch hoffentlich durch alle gerichtlichen Instanzen prozessieren, bis ihnen eine entsprechende Entschädigungssumme zuerkannt wird. Es wird auch höchste Zeit darüber zu entscheiden, ob es so eine rassistische Institution, wie es die Caritas offensichtlich ist, überhaupt geben darf. Der Gesetzgeber muss hier mit aller Schärfe ein Exempel statuieren, damit derart unmenschliche Verhaltensweisen nicht zur Normalität werden. Es muss auch endlich untersucht werden, ob da nicht gar Beziehungen von der Caritasführung zu rechtsextremen Kreisen existieren.

  19. Peter R Dietl
    02. November 2013 18:06

    Wir werden hier von Kommentaren belästigt, die tatsachenbedingte Aussagen intolerant in Richtung Gutmensch ändern wollen.

    Nach dem Motto: Zigeuner sind lieb, sauber, tüchtig, fleißig und rechtschaffen. Hingegen ganz pöse Diskriminierer sind vorweg Deutsche und Österreicher. Soweit eh klar. Aber absonderlicherweise auch Tschechen, Slowaken, Russen, Polen, Rumäner, Bulgaren, Serben, Kroaten, Bosnier, Slowenen, Italiener, Franzosen, Spanier und Engländer.

    Der Gesamtinhalt linken Politwissens ist somit erschöpfend vorgetragen.

    Warum allerdings diese scharfsinnigen help-Gutmenschen sich gar so vehement weigern, Zigeunerhorden ihre eigenen Bonzenvillen zu überlassen, verschweigen sie uns noch.

    .

    • help (kein Partner)
      02. November 2013 18:22

      Peter R Dietl @

      Du bist in Deinem Unverstand viel, viel schlimmer und schädlicher, als alles das was Du unter Zigeuner verstehst!
      In diesem Fall gilt allerdings selbst bodenlose Dummheit nicht als Entschuldigung!

    • Brigitte Imb
      02. November 2013 19:41

      @Peter R Dietl,

      lassen Sie sich doch nicht provozieren!

      Die Trolle am Besten "nicht einmal ignorieren".

    • bécsi megfigyelö
      02. November 2013 19:48

      wenn linksfortschrittliche help-menschen (hab ich's korrekt formuliert?) sachverhalte nicht vernunftgerecht widerlegen, sondern von a bis z nur vor sich hin keifen und beleidigen können, spricht dieses aber nicht für das bestehen von zumindest eingeschränkter grundintelligenz.

    • Peter R Dietl
      02. November 2013 20:01

      @ Brigitte Imb

      Danke Brigitte,

      ich freu mich eh, daß Help-Figuren nicht in der Stasi agieren und dort Nichtangepaßte nach Bautzen deportieren können.

      .

    • Brigitte Imb
      02. November 2013 20:15

      Hr. Dietl,

      irgendwie sind solche Typen schon bei der "Stasi", sie lieben doch das Denunzieren und agieren im "Stasisinn". Diese Trolle sind aber einfach zu unbedeutend und müssen sich daher (vorerst) im "Störschreiben" üben.
      Naja, wer weiß, vielleicht wird noch was aus dem einen od. anderen.

    • help (kein Partner)
      02. November 2013 20:20

      Ihr könnt Euch hier natürlich beipflichten und gegenseitig bestätigen wie ihr wollt ...
      ... ihr bestätigt Euch damit nur Euren kaputten Geist.
      Wie schön und gut doch, dass Ihr hier drinnen unter Euresgleichen bleibt.
      So bleibt wenigstens die Welt draußen einigermaßen sauber.

    • Dr. Knölge (kein Partner)
      03. November 2013 14:38

      Hallo help!

      Ich kann Ihnen erzählen, daß meine Großmutter aus einem kleinen Dorf in Böhmen stammt und später nach China ausgewandert ist. Als ich ein kleiner Junge war, hat sie mir öfters Geschichten von Zigeunern erzählt. Die begannen alle so: Der Ruf "Zigeuner, Zigeuner!" erscholl laut im Dorf. Die Dorfbewohner schnappten sich ihre Kinder, liefen zu ihren Häusern, verriegelten Fenster und Türen. Manche hatten Mistgabeln neben der Tür stehen, ................

      Schön zu wissen, daß meine Oma nach Ihrer Meinung rassistisch und von bodenloser Dummheit geschlagen war.

    • help (kein Partner)
      03. November 2013 19:33

      Dr. Knölge :-)))

      wie es um Ihre Oma tatsächlich stand ... das weiß ich nicht!
      Sie werden es wissen!

      Wie es um sie steht, das weiß ich jetzt schon nach diesen paar Zeilen von Ihnen!
      Der Dr. Titel ist, bei Ihnen, falls tatsächlich vorhanden, für die Fische oder Geier ... das ist sicher!
      Es ist allgemein üblich / Usus, dass jede Universität ihre Absolventen bei Übereichen der Urkunden darauf aufmerksam machen, dass sie "nun" noch mehr als zuvor angehalten sind sich um ethisches Verhalten in der Gesellschaft zu bemühen und darauf zu achten, dass bei Ihrem Tun die Würde des Menschen an sich gewahrt bleibt!

      Demnach müsste Ihnen eigentlich, ebenso wie dem Oberguru Dr. Unterberger hier, schon längst den Dr. - Titel aberkannt worden sein.
      Das steht fest!

      Bodenloser Dummkopf!
      Sind sie jetzt zufrieden???

    • Clemens Taferner (kein Partner)
      03. November 2013 20:47

      @ help Ich finde es nett, dass Sie Ihre "Anmerkungen" mit "Bodenloser Dummkopf" unterzeichnen. Das läßt doch zumindest hoffen, dass Sie über ein wenig Selbsterkenntnis verfügen.

    • help (kein Partner)
    • Dr. Knölge (kein Partner)
      04. November 2013 12:30

      help, selbsternannter bodenloser Dummkopf,

      du mußt ein sehr armes Würstchen sein, ich meine das nicht nur intellektuell, sondern gerade auch in menschlicher Hinsicht, wenn du hier hereinbrichst wie eine Horde Hottentotten und herumspuckst wie ein krankes Lama.
      Wenn ich dir meinen väterlichen Rat geben darf, laß dich behandeln und suche dir dann einen Blog, der deinen Neigungen und deinem Niveau entspricht.
      Die unergründbare Geistesbeschränktheit (ich liebe diesen Ausdruck, er ist von Heine) einiger Leute hier ist ebenso fehl am Platz wie deren Neigung zum hemmungslosen Beleidigen.

      Mein aufrichtig empfundenes Mitgefühl und gute Besserung

    • baro palatinus (kein Partner)
      04. November 2013 14:20

      ist es ein immanentes merkmal des dummkopfes einen boden zu haben? die bodenhaftigkeit also. oder doch die genannte bodenlosigkeit? um welche art von boden handelt es sich hiebei überdies?
      diese fragen drängen sich mir geradezu auf.

      wie dem auch sei, ich füttere einmal den troll/kasperl weil ich auf die antwort gespannt bin:

      was genau ist den ethisches verhalten?
      folgen Sie der magna moralia?
      dem dekalog?
      den ahadith oder der sunna?
      dem taoismus?
      dem lamaismus?
      dem nietzscheismus?
      einer utilaristischen oder intuitiven moral?
      oder einfach dem, was Sie an geschwurbel während des zappens zwischen orf und 3sat aufschnappen?

      mein mitgefühl haben Sie weil Sie in diesem forum niemanden finden mögen der auch nur annähernd intellektuelle satisfaktionsfähigkeit Ihnen gegenüber besäße.
      is sicher schlimm als allergescheitester durchs leben schweben zu müssen.....

    • help (kein Partner)
      04. November 2013 14:22

      Na? "Dr." Knölge?? :-))

      Bist jetzt fertig?? ... Oder geht's doch noch weiter?? *g*
      Das muss schon ganz schön mühsam sein.
      Aber ich bedauere Dich keineswegs ...
      Du bist schon selber schuld, wenn man Dir das ins Gesicht schreibt was Du bist.
      Meine Neigung ist tatsächlich eine andere als jener geistig-kulturell-ethischer Abgrund, welcher sich hier im Forum und eben auch bei Dir auftut.

      ... und zu "väterlichen Rat" nur soviel : Du bist tatsächlich älter als Du denkst!

    • Dr. Knölge (kein Partner)
      04. November 2013 15:23

      Hallo help!
      Ich gönne dir gerne das letzte Wort! ;-)

    • baro palatinus (kein Partner)
      04. November 2013 15:47

      welches ich Ihnen sogleich wieder entreissen muss.
      immerhin bin ich nicht die englische hilfe, nicht jene person die doch in der tat kenntnis dieser exotischen sprache besitzt und uns dies auch mittels Ihres nicknames zu beweisen vermag. chapeau!

      ich vergaß zuvor ein "n".

      übrigens. hilfe, schreib doch bitte 'was schlaues zurück.
      ich harre aufs äußerste gespannt der dinge, die kommen; oder eben auch nicht....

  20. Kirchensteuer-Apparatschik (kein Partner)
    02. November 2013 12:41

    Die Caritas ist bei der Vernichtung des christlichen Ethos durch die katholische Kirche selbst weitaus effektiver als die Kehlenschneider und antichristlichen Massenmörder von Al-Qaida.

  21. Torres (kein Partner)
    02. November 2013 12:33

    Ich schreibe jetzt etwas politisch total "Unkorrektes", das ich aber nichtsdestoweniger aus eigener Erfahrung voll bestätigen kann: Zigeuner sind ganz einfach nicht "sozialisierbar" bzw. in unserem Sinne "zivilisierbar". Es handelt sich um ein Wandervolk (daher auch der Ausdruck "herumzigeunern") mit völlig anderer Lebensauffassung als der landläufig "europäischen". Es wurden ihnen in vielen Ländern (etwa in Rumänien und der Slowakei) neue Wohnungen zur Verfügung gestellt: innerhalb weniger Monate war alles, was nicht niet- und nagelfest war, abmontiert und verkauft, dazu wurden Hühner und Schweine im Badezimmer gehalten, womit diese Wohnungen nach kurzer Zeit zu Ruinen wurden. Es gilt dort natürlich auch Schulpflicht, was aber die Zigeuner keineswegs zur Kenntnis nehmen. Es wurden ihnen Arbeitsplätze zur Verfügung gestellt; typisch für diese Völker ist, dass sie von einem Tag zum anderen bzw. von der Hand in den Mund leben: sobald sie über etwas Geld verfügen, wird sofort aufgehört zu arbeiten; daher ist es auch keinem Unternehmer zu verdenken, wenn er keine (jetzt korrekt:) Roma oder Sinti einstellt. Er muss jederzeit damit rechnen, dass sie plötzlich einfach nicht mehr zur Arbeit erscheinen - abgesehen davon, dass sie normalerweise kaum Schulbildung und schon gar keine Berufsausbildung haben. Das alles gilt natürlich nicht für 100% alle Roma und Sinti, es gibt immer Ausnahmen, doch trifft das auf die große Mehrheit zu. Das ist ja auch überall "amtsbekannt", aber da es politisch "unkorrekt" ist, das auch auszusprechen, wird so getan, als ob es die Schuld der "Gesellschaft" oder des Staates wäre, wenn die Roma in Elend leben.

    • Specht (kein Partner)
      03. November 2013 10:10

      In der Monarchie und auch später noch bis zum Nazionalsozialismus mit seinen Rasseblödheiten hat man im Süden Österreichs die Zigeuner mit ihren Eigenarten respektiert und trotzdem auf Ordnung gehalten. Wenn sie mit ihren Wohnwagen und Pferden kamen wurden sie von einer Gemeinde zur anderen durch Gendarmen begleitet. Die Gemeinden sorgten für einen Rastplatz ,Heu und Futter und oftmals gaben auch die Bauern Lebensmittel, Hühner und dergleichen, damit nicht gestohlen wurde. Die Zigeuner ihrerseits handelten mit Pferden und Kesselflicken. Da es das alles nicht mehr gibt muss für Ersatz gesorgt werden, damit die Zigeuner weiter frei leben können und die Bevölkerung ohne Sorgen sein kann. Betteln alleine ist zu wenig, man könnte ihnen die Möglichkeit geben mit Musik und Veranstaltungen, Zigeunerfesten, Folklore usw. von Ort zu Ort Geld zu verdienen. Das wäre immer noch besser als das Chaos wie es jetzt ist.

  22. schreyvogel
    02. November 2013 10:19

    Ich erinnere mich noch, wie etwa 1999 die Stadtverwaltung von Aussig an der Elbe (Usti nad Labem) einen Zaun ("Mauer") entlang eines Zigeunerlagers ("Roma-Camps") errichten wollte, mit Türen wohlgemerkt, um angrenzende Wohnhäuser vor negativen Immissionen zu schützen. Da sind doch sofort empörte gute Menschen aus ganz Europa, natürlich auch aus Wien, nach Aussig geeilt, um dort allen, speziell den Stadtvätern, zu sagen: "Das geht ja gar nicht!".

    Diesen Gutmenschen scheint es inzwischen die Sprache verschlagen zu haben. Sie kämen auch aus dem Reisen nicht mehr heraus.

  23. Hegelianer (kein Partner)
    02. November 2013 10:13

    Zitat: "Gewiss kann in einem einzigen Kommentar keine detaillierte Lösung der Roma-Frage ausgearbeitet werden." Lösung der Roma-Frage - pfui gack, wird hier schon jeder Gutmensch sagen ...

    Manchmal sind die Dinge auch wirklich nicht so einfach. So ist weitgehend untergegangen, daß das blonde Mädchen Maria, das in einer griechischen Roma-Siedlung aufgefunden wurde, einer anderen ROMA(!!!)-Familie abgekauft worden war, die für das Kind nicht sorgen konnte. Ein Roma-Kind kann also sehr wohl blond sein! Und daß es auf dem Foto, das durch die Medien gegangen ist, so unendlich traurig dreinschaut, liegt wohl mehr an der Verunsicherung durch Polizei, Jugendamt u.ä. als an seinem vorangegangenen Schicksal. Jedenfalls ist es definitiv keiner deutschen, britischen, schwedischen ... Urlauberfamilie geraubt worden!

    • schreyvogel
      02. November 2013 10:27

      Abgekauft? Durch eine Zigeunerfamilie, die selbst einen ordentlichen Schüppel Kinder hat? Wieviel wohl bezahlt wurde? Ob die Mutter nicht vielleicht etwas draufgeben musste?

      Seltsamer Handel!

  24. Aro Sperber (kein Partner)
    02. November 2013 09:52

    Wie alle anderen EU-Bürger dürfen bulgarische und rumänische Roma ihren Wohnsitz innerhalb der EU frei wählen. Es steht ihnen daher frei, sich in Frankreich eine Arbeit zu suchen, eine Wohnung zu mieten und ihre Kinder zur Schule zu schicken.

    Die Errichtung illegaler Siedlungen und die Erwirtschaftung des Lebensunterhalts durch illegale Aktivitäten werden jedoch nicht vom EU-Recht auf Freizügigkeit abgedeckt.

    Wer meint, den Roma stehe – anders als allen anderen EU-Bürgern - das Recht zu, illegale Siedlungen zu errichten, diskriminiert die Roma.

    Positive Diskriminierung mag zwar am Anfang angenehm sein – letztlich trägt sie dazu bei, aus den in Osteuropa diskriminierten Menschen in ganz Europa diskriminierte Menschen machen.

    wenn man wie die deutschen Gerichte den illegal aufhältigen Roma dann auch noch Sozialhilfe zuerkennt, macht man sie endgültig zur Zielscheibe von Rassismus:

    http://aron2201sperber.wordpress.com/2013/10/11/richterlicher-linksstaat-statt-rechtsstaat/

    gerade in Anbetracht der deutschen Urteile müsste die Politik rasch handeln, bevor auch die österreichische Justiz die Roma für ihre Rechtsverstöße mit Sozialhilfe belohnt.

    • Hegelianer (kein Partner)
      02. November 2013 10:33

      Genau so ist es! Dem ist nichts hinzuzufügen. Man kann von jedem Menschen verlangen, daß er sich an Gesetze hält, und wenn eine ganze Volksgruppe sich an bestimmte Gesetze mehrheitlich nicht hält, muß man das eben exekutieren. Natürlich mit der notwendigen Sensibilität, dem notwendigen Fingerspitzengefühl, aber das braucht es bei anderen Amtshandlungen genauso.

      Ich sehe es etwa auch mit Skepsis, islamische Mädchen vom Schwimmunterricht zu befreien. Ein Mädchen, das schwimmen kann, kann u.U. Leben retten, und das hat auch im Islam einen hohen Wert.

    • Clemens Taferner (kein Partner)
      03. November 2013 21:07

      "die Erwirtschaftung des Lebensunterhalts durch illegale Aktivitäten" . Da gibt's innerhalb der EU in Brüssel aber eine Menge anderer Betroffener, die mit Zigeunern nichts zu tun haben...

  25. Carolus (kein Partner)
    02. November 2013 09:09

    Sieh mal einer die Grazer Stadtpolitiker an:
    http://www.kleinezeitung.at/steiermark/graz/graz/3455119/pfarrer-pucher-allein-gegen-politik.story

    Von KPÖ bis FPÖ sind alle gegen eine Dauerlösung für Roma. …
    Es ist ein seltener Moment in Graz. Alle Parteien im Rathaus sind sich einig, wenn es um die Roma aus Rumänien geht, die im Sommer als "Müllkinder von Graz" Schlagzeilen gemacht haben. Der eine formuliert es deutlich, die andere etwas freundlicher, die Grundaussage ist dieselbe: Die Roma sollen zurück nach Rumänien. Rund 50 von ihnen haben derzeit einen Unterschlupf im Pfarrhaus von Pfarrer Wolfgang Pucher, aber jetzt, nach rund zwei Monaten, sind seine Kapazitäten erschöpft.
    Daher hat[te] Pucher in der Kleinen Zeitung zu einem Umdenken aufgerufen: "Wir müssen die Roma integrieren." Die Politik antwortet im Chor: "Nein, müssen wir nicht."


    Globalisten-Pucher:
    http://www.kleinezeitung.at/steiermark/graz/graz/3454258/pucher-muessen-roma-integrieren.story (30.10.)

  26. bürgerIn (kein Partner)
    02. November 2013 08:55

    die methode der politik und der von ihr gefütterten medien ist einfach: das problem wird völlig ignoriert, das problem darf es gar nicht geben, geschweige darf darüber im realen ausmaß berichtet werden. die kritiker, die darauf verweisen, werden vorsorglich gleich als .....ehschonwissen....denunziert bzw. kriminalisiert. ja, so geht regieren auch! ....und vor allem: so bleibt man als politikerIn ein guter mensch.

  27. Landauer (kein Partner)
    02. November 2013 08:53

    In Slowenien wurde eine eigene Siedlung für Zigeuner errichtet. Nach einem Jahr gab es keine Fenster mehr in der Siedlung, weil die Zigeuner alle Fenster rausgerissen und verkauft hatten.

    • Torres (kein Partner)
      02. November 2013 12:38

      Das ist eine genaue Bestätigung dessen, was ich weiter oben gepostet habe (bevor ich Ihren Beitrag gelesen habe).

  28. byrig
    02. November 2013 01:42

    genialer und mutiger artikel von a.u.
    und sonst gibt es nichts vergleichbares in der gesamten österreichischen medienlandschaft.sehr traurig.
    auf politischer ebene ist derzeit nur die fpö mutig genug,diese probleme anzusprechen.die grünen arbeiten in dieser hinsicht(aber nicht nur in dieser)gegen die interessen der österreichischen bevölkerung.
    was nicht so verwunderlich ist,wenn man die aussage des deutschen grünen trittin kennt,dass deutschland am besten deutschenfrei sein sollte.
    die zigeuner werden sich nie anpassen und überall probleme machen.

  29. La Rochefoucauld
    • Specht (kein Partner)
      03. November 2013 12:02

      Zum Argument dass Schwache schimpfen.... dann ist aber der Autor auch sehr schwach, schimpft er doch die Kritiker Amerikas als rotzfrech ! Der Artikel über das aussterbende Europa und den beklagenswerten Geburtenrückgang ist für ältere Semester überhaupt bemerkenswert, wir können uns noch an das jahrelange Trommelfeuer gegen die Frauen mit mehreren Kindern erinnern. Eine Hysterie wegen der drohenden Überbevölkerung wurde inszeniert, die man sich so heute nicht mehr vorstellen kann, gerade als die Pille auf den Markt kam. Gleichzeitig wurde jungen Mädchen schon in den Schulen beigebracht, dass Frauen ihre Erfüllung sicher nicht in der Familie finden werden, die Dummen bekämen die Kinder. Parallel dazu übte Amerika massiven Druck aus die Gastarbeiter und Migranten zu holen, war auch wichtig für die Pläne der NATO. Es ist keine große Überraschung wie Amerika agiert, die Menschen merken in Zeiten des Internets nur etwas besser wie sie belogen und hinters Licht geführt werden.

  30. Brigitte Imb
  31. A.K.
    01. November 2013 18:31

    Ich habe zufällig den ORF-Bericht über das Problem in der Caritas-Wärmestube gesehen. Mit keinem Wort wurden die eigentlichen störenden Gruppen, die mit bis zu 200 Personen (diese Zahl wurde genannt) in die Wärmestuben eindrangen, im Bericht als das, was sie sind, bezeichnet. Man sprach von EU-Angehörigen aus Osteuropa und daß natürlich "nicht EU-Mitglieder" der Zutritt weiterhin gestattet wird, hingegen großen Gruppen von Osteuropäischen EU-Angehörigen verboten werden mußte. Gewundener und verlogener konnte man wohl über das Thema nicht berichten. Ich hoffe, ein "osteuropäischer EU-Angehöriger" klagt den ORF wegen dieser Gemeinheit!

  32. machmuss verschiebnix
    01. November 2013 17:24

    Wieder mal ein OFF TOPIC :

    was mag da wohl wieder dahinter stecken - Snowden will angeblich nach
    Deutschland kommen ?@!

    http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/1471283/Stroebele_Snowden-will-in-Deutschland-aussagen?_vl_backlink=/home/politik/aussenpolitik/1467142/index.do&direct=1467142

    Grade ER muß doch wissen, daß ihn seine Colleagues vom CIA schon bei seiner
    Ankunft abfangen würden . Ausgerechnet Deutschland soll für seine Sicherheit
    bürgen (?)

    Snowden -(!)- Junge, bist Du Geheimdienstler - zieh Dich wenigstens warm an bevor Du
    kommst !

    • socrates
      01. November 2013 22:45

      Wir wissen nichts über die Vereinbarungen USA ~ UdSSR für Spione, etc. Die letzte französische Kampfeinheit hat D gerade verlassen. Ich würde allerdings in Moskau bleiben, als Denkmal gegen die Politik Obamas.

  33. Eco
    01. November 2013 17:22

    An dem " Zigeunerproblem " sind bereits Maria Theresia und Josef II. gescheitert.
    Nachdem die Versuche, die Z. dauernd aus dem Herrschaftsgebiet zu verbannen, missglückt sind, wurden im Sinne der Aufklärung andere Massnahmen getroffen.
    In der Absicht, sich eines unkontrollierbaren Ärgernisses zu entledigen und umherschweifende und vagabundierende Zigeuner dauernd sesshaft zu machen erfolgte Zuteilung von Land und Saatgut. Die Zivilisierung der Zigeuner scheiterte, sodass 1783 Josef II. " de Domociliatione et Regulatione Zingarorum " erließ, die wieder härtere Regelungen beinhaltete. Bescheidene Erfolge konnten nur im heutigen Burgenland festgestellt werden.
    Auch wenn man heute die vagabundierenden Zigeuner als " Dienstleistungsnomaden "
    bezeichnet und ihnen eine Volksgruppenförderung, Durchreiseplätze ( Braunau/ Inn und
    Linz ), Radiosendungen in Radio Burgenland Und Ö1 ( an Montagen ) gewährt ist das Problem unlösbar.
    Die in der EU geltende " Freizügigkeit " ist für die Lösung des Problems kontraproduktiv.

  34. fenstergucker
    01. November 2013 12:59

    Es sind nicht die Zigeuner, die ihre Jahrhunderte alten Traditionen pflegen, schuld an den herrschenden Zuständen, sondern es sind unsere Volkszertreter mit ihren Handlangern wie Caritas und diverse NGOs, die das alles zulassen.

    So lange Mehrheiten diese Politiker immer noch wählen, sind sie alle mitschuld!

    • machmuss verschiebnix
      01. November 2013 14:02

      "... Traditionen pflegen ..." - was glauben Sie, warum die Zigeuern dereinst aus
      Indien verjagt wurden ? Weil sie auch dort ihre "Tranditionen" pflegten ! ! !

      Dann sollen die aber gefälligst auch mit ihren Traditionen selber fertig werden, statt
      daß sie uns auf den Geist gehen ! ! !

      .

    • fenstergucker
      01. November 2013 14:13

      @machmuss verschiebnix

      Sie können uns nur deshalb "auf den Geist gehen", weil es unsere gewählten Politiker zulassen und linke Interessensgruppen sie aus reinem Eigennutz instrumentalisieren und fördern.

      Soweit sollten wir Ursache und Wirkung auseinanderhalten!

    • machmuss verschiebnix
      01. November 2013 16:23

      @fenstergucker,

      so gesehen, gibt es da noch einige andere ausgewachsene Mißstände,
      die geradezu nach einem System-Wechsel schreien - und letztlich auch
      dazu führen werden, weil der Parteien-Filz auch dort (wie bei den Roma)
      den Weg des geringsten Widerstandes geht.

      .

  35. machmuss verschiebnix
    01. November 2013 12:35

    So richtig es ist, den Bedürftigen zu helfen, so sehr sollte man vorher sich selber
    klar darüber sein, daß man die Armut einer Volksgruppe nicht dadurch lindert, indem
    man ihnen Geld zusteckt und sie in ihrer mentalen Haltung bestärkt, welche ja
    schließlich diese Leute überhaupt erst in die Armut geführt hat ! ! !


    Solche Leute bekommen deshalb kein Arbeits-Verhältnis, weil das eine Frage
    von Geben ( Arbeitsleistung) und Nehmen ( Lohn ) ist, nicht aber eine Frage von
    Nehmen und davonlaufen.

    .

  36. Josef Maierhofer
    01. November 2013 12:32

    Danke, die Wahrheit auf den Punkt gebracht !

    Die Feigheit der Politik, die Blödheit der P.C., die Unfähigkeit, die richtigen Maßnahmen zu finden und vor allem eines, die Unmöglichkeit, aus einem Zigeuner einen Bürger zu machen.

    Ich habe in Ungarn gesehen, man hat den Zigeunern Wohnhäuser samt Einrichtung gebaut, was haben die getan, war damals in ungarischen Zeitungen, die haben im Winter die Möbel verheizt ...

    Man hat den Zigeunern Jobs geben wollen, denen sie durch die Bank ferngeblieben sind.

    Nein, ich sehe ein, dass man denen nicht wirklich helfen kann, sie auch nicht integrieren kann.

    Wo arbeiten sie bei uns wirklich, als Musiker, als Bettler, als fahrende Händler, als Pferdezüchter, auch das weiß ich aus Ungarn, aus dem Körös Sumpfgebieten, wo sie Pferde züchten.

    Für mich sind sie ähnlich wie die Indianer in Nordamerika, die brauchen auch die große Freiheit, das weite Land, das sie als Nomaden durchwandern können.

    Da liegt aber unsere Bevölkerungsdichte 'Zivilisation' dagegen und damit wird es eng.

    Grund kaufen kommt für die Zigeuner nicht in Frage, sie sind nicht sesshaft, unsere Strukturen sind ihnen fremd.

    Als Lösung würde ich das sehen, was sie ohnehin tun in der Enge der Räume, nämlich Ghettosiedlungen errichten und die Umgebung unsicher machen, bestehlen, berauben.

    Der Vorschlag von Dr. Unterberger, das Gesetz anzuwenden und nicht das P.C. ist wohl der einzig sinnvolle zum Selbstschutz, denn die Räume sind eng geworden auf dieser Welt, für mich auch mit ein Grund für so wenige Kinder der Einheimischen, neben den anderen, vorherrschenden Faktoren, wie Pille, wie Lebenswandel, wie Armut, etc.

    Wir müssen unsere Beschränktheit erkennen, dass auch wir nicht imstande sind damit umzugehen und schon gar nicht ein P.C.

    • Josef Maierhofer
      01. November 2013 18:24

      Noch eine Begebenheit, was meine ungarische Cousine erleben musste.

      Sie hat einen Taxifahrer geheiratet und mit ihm zwei Kinder, eines 2 Jahre alt, das andere noch im Bauch, als er von 4 unbekannten Zigeunern (das ist bewiesen) samt Auto in einen Wald verschleppt wurde aufs grausamste ermordet wurde. Danach wurde sein Auto in Brand gesteckt und man hat ihm noch nach unzähligen Messerstichen noch eine Kugel durch den Körper gejagt. In seinem Überlebenswillen hat er es noch auf die Straße geschafft, wo ihn ein Busfahrer fand. Er es war aber zu spät fürs Weiterleben, er ist verblutet.

      Der Fall hat damals wochenlang die ungarischen Schlagzeilen beherrscht.

      Was war geschehen ? Er war in einen Unfall verwickelt und hat einen Zigeuner totgefahren. Das Gericht hat ihn freigesprochen, er war unschuldig am Tod des Zigeuners. Die Blutrache kam 6 Monate später, nach dem Urteil, und die Täter wurden nie gefasst. Nagykanizsa liegt eben nur 30 km von der serbischen Grenze entfernt.

  37. Politicus1
    01. November 2013 11:36

    unvergesslich wird bleiben, welch erschrockene Gesichter der Betroffenen es gab, als Kanzler Vranitzky nach der Tragödie in Oberwart, allen Anwesenden einen festen, sicheren Arbeitsplatz versprach ....
    Auch hier wird man einmal zur Kenntnis nehmen müssen, dass man nicht alle Menschen gleich machen kann.
    Und, haben nicht sogar die Verfechter der Mindestsicherung auch gefordert, dass es neben dem Recht auf Arbeit auch ein Recht geben müsse, nicht zu arbeiten?

  38. Tullius Augustus
    01. November 2013 11:02

    OT: Krise zwischen Deutschland und USA und umgekehrt: Nach dem himmelschreienden Skandal der jahrelangen Abhörung des Handys von BK Merkel kommt nun eine Gegen-Beschuldigung in Richtung Deutschland:

    Deutschland exportiere zu viel und sei daher der "Klotz am Bein der Eurozone":

    US-Kritik: Deutschland als "Klotz am Bein der Eurozone"

    http://diepresse.com/home/wirtschaft/eurokrise/1471043/USKritik_Deutschland-als-Klotz-am-Bein-der-Eurozone?_vl_backlink=/home/index.do

    • fenstergucker
      01. November 2013 13:20

      Ähnliche Töne hat man auch aus Frankreich vernommen.
      Bald werden die Deutschen für sämtlichen Unbill in der EU verantwortlich sein und kräftig dafür zahlen dürfen.
      Sollte es ihnen zuviel werden, werden sich wieder alle fragen: wie konnte es soweit kommen >>>> genau so!

    • Elisabeth Mudra
      01. November 2013 15:58

      @ Tullius Augustus
      @ fenstergucker

      Ich muß Sie enttäuschen: Betrachten Sie das Wahlergebnis in Deutschland => den deutschen Steuerzahlern wird es nie zuviel. Seit Jahren brennen sie wie die Luster, zahlen Unsummen für Staaten in Nahost und anderswo, spendieren die meiste "Entwicklungshilfe" (also für goldene Zimmer der Negerpotentaten), importieren Zigeuner und türkisch-arabisch-tschetschenische Islamisten, stecken denen Sozialhilfe, Medizinhilfe, Wohnhilfe, Schulhilfe, Eingliederungshilfe (fehlt noch was?) vorne und hinten hinein.

      Auch wenn dieses nutzlos bleibt: Ganz wurscht. Denn die NGO-Sozialindustrie und selbst die auf Zigeuner angesetzten Psychologen haben in dieser Hilfsorgie eh ihren Profit auf Kosten arbeitender Menschen. Das taugt dem medialen Zeitgeist! Der dennoch auch weiter herumnörgelt: Immer noch zu wenig für Neubürger, die uns doch bereichern. Und wenn die Bereicherung sich so darstellt, daß die Wohnumgebung zugeschissen wird, ist jeder Einwand dagegen neonazistisch. Sagt das TV.

      Intelligentere EU-Länder schauen dem allen zu und biegen sich vor Lachen. Irische Banker-Telefonate belegen solches ja eindrucksvoll. Würde Deutschlands Wirtschaft nicht funktionieren, wäre sie schuld. Wenn Deutschlands Volkswirtschaft einen Rekordhandelsüberschuss erwirtschaftet, ist sie ebenso schuld. Wenn Deutschland nix zahlt, ist es schuld. Wenn Deutschland Unsummen zahlt, ist es auch schuld. Deutschland ist immer schuld.

      In solcher Ablehnung suhlt sich der heute umerzogene Deutsche. Er läßt sich - ohne mit der Wimper zu zucken - weltweit beschimpfen und als böser Nazi niedermachen. Dies alles auf die nächsten tausend Jahre.

  39. Undine
    01. November 2013 10:58

    Die Verantwortlichen für die gutmenschliche, auf LINXLINKEM MIST gewachsene PC-DIKTATUR, die unsere Sprech- und Denkweise in unerträglicher Art beeinträchtigt und damit zugleich unsere schöne deutsche Sprache verhunzt, müssen wohl erst einmal in ihre eigene Falle tappen und ordentlich auf die Nase fallen!

    Daß die herumziehenden Zigeuner, die ROTATIONSEUROPÄER also, sich nirgends, wo sie einfallen, Freunde machen, müssen auch schön langsam die verstocktesten Gutmenschen zur Kenntnis nehmen. Vielleicht schlagen die Zigeuner ja einmal ihre Zelte im Garten eines solchen* Gutmenschen auf---mit allem Drum und Dran. Besagter Gutmensch ist dann gut beraten, beizeiten ein mobiles WC aufzustellen, wenn er nicht will, daß die unbekümmerten Leutchen sein WC im Haus, bzw. die Büsche aufsuchen! Trotz dieser Vorsichtsmaßnahme wird es viel Zeit und Geld verschlingen, den Zustand vor der Invasion wieder herzustellen.

    * Jemand könnte ja einem Zigeuner einmal flüstern, wo genau die linke Prominenz lebt; ich hab' mir sagen lassen, daß für diese der beste Standort für ihr Domizil gerade einmal gut genug ist. Wo genau baut der bisherige grüne Gemeindebaubewohner Pilz sein Anwesen? Wenn er noch nicht eingezogen sein sollte, könnten sich die "Gäste" ungehemmter fühlen und ihrer Folklore frönen.
    Also, jedem bettelnden Zigeuner die Adresse eines roten oder grünen Politpromis überreichen!

  40. socrates
    01. November 2013 10:30

    "Medien schließen messerscharf, daß nichts sein kann, was nicht sein darf!"

  41. Inger
    01. November 2013 09:51

    Irgendwie beisst sich die Katze in den Schwanz. Da haben wir vor Jahrzehnten die
    Gastarbeiter ins Land geholt, weil unsere Leute die "Drecksarbeit" nicht mehr
    wegräumen wollten und jetzt lassen wir Leute ins Land, die uns den Dreck machen. Verkehrte Welt.
    Christliche Nächstenliebe ist schon in Ordnung, aber nicht für's Unterstützen von
    solchen Gruppen, die nur Ärger und Dreck machen.
    Wo bleibt die Unterstützung der armen Österreicher??? Da hört man keinen Aufschrei der Caritas, dass Wien den Heizkostenzuschuss gestrichen hat und so weiter und so fort.
    Die Caritas ist doch weit entfernt von dem, was sie einmal war. Hilfe für die Mitmenschen zu bieten ist heute nicht mehr drin - heute ist es ein undurchsichtiges
    Millionenuntrnehmen geworden und nicht mehr zu durchblicken.

  42. socrates
    01. November 2013 09:45

    Gedankenfreiheit wird mit Falschinformation bekämpft, ebenso wie in D.

    Lammert zweifelt an Rundfunkgebühr Peter Mühlbauer 28. X. heise.de/tp
    Dem Bundestagspräsidenten zufolge kommen die öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten ihrem Informationsauftrag immer weniger nach

    Bundestagspräsident Norbert Lammert hat in seiner Laudation zur Verleihung des Karl-Carstens-Preises an den ZDF-Nachrichtenspreicher Claus Kleber am Samstag die Qualität des öffentlich-rechtlichen Fernsehens in Deutschland scharf kritisiert. Ihm zufolge kommen die Sendeanstalten ihrem Informationsauftrag immer weniger nach. Angesichts dieser Entwicklung stellt sich für ihn zunehmend die Frage, ob sich eine Finanzierung mit Zwangsgebühren auch in Zukunft noch rechtfertigen lässt. Kleber nahm Lammert von dieser Kritik explizit aus und lobte ihn als Beispiel, das zeige, "dass es auch anders geht".

    Die Bemerkung des Bundestagspräsidenten gewinnt wenige Tage nach einer Veröffentlichung von Zahlen an Brisanz, die zeigen, dass sich alleine durch eine Privatisierung des Soap- Schlager- und Schmonzetten-Spartensenders Das Erste ein großer Teil des derzeit (für Geringverdiener ebenso wie für Millionäre) bei 17,98 monatlich liegenden Haushaltsbeitrags sparen könnte. Würde man das ZDF privatisieren, dann läge der Haushaltsbeitrag nur noch bei 13,61 Euro. Ein überwiegendes Informations- und Kulturprogramm, wie es die drei Deutschlandradio-Hörfunkprogramme bieten, ist schon für lediglich 46 Cent monatlich machbar. Der Bildungssender BR alpha kommt sogar mit bloßen 6 Cent im Monat aus und bietet damit ein Programm, dass einem Grundversorgungsauftrag deutlich mehr gerecht wird als das Degeto-TV auf anderen öffentlich-rechtlichen Kanälen.

    ARD und ZDF machen bislang noch keine sichtbaren Anstalten, mehr auf den Grundversorgungsauftrag zu achten und sparsamer zu wirtschaften. Sie planen stattdessen weiter ihre Vergrößerung und wollen zusammen einen neuen 45 Millionen Euro teuren Jugendkanal aufbauen, der viele Live-Konzerte senden soll (was vor allem der Verwertungsgesellschaft GEMA zusätzliche Einnahmen bringen würde). Das dafür vorgelegte Konzept wies allerdings so wenig "wirtschaftliche Plausibilität" und "inhaltliche Tragfähigkeit" aus, dass die Ministerpräsidenten der Länder am Freitag eine Überarbeitung bis zum 13. März 2014 verlangten. ARD-Vorsitzender und NDR-Intendant Lutz Marmor sieht diesen Überarbeitungsauftrag als Zeichen dafür, dass die Politik "dem Vorhaben grundsätzlich aufgeschlossen gegenübersteht".

    • Peter Brauneis
      01. November 2013 16:36

      @ socrates

      Zunächst schätze ich an Lammert, daß er - als einer von wenigen - zumindest in Nuancen Zeitgeistbeflissenheit und Gutmenschen-Scheußlichkeit widerspricht. Klar, mit solcher Besoldung im Hintergrund redet sich's leichter.

      Wenn er in seiner Kritik an den Reichseinheits-TV-Anstalten ausgerechnet ZDF-Schönling Kleber verschont, ist sicher dem Anlaß geschuldet. Dieser Herr grinst durchaus sympathisch in die Kamera und vermag die Teleprompter-Texte - so scheint es - sinnerfassend vorzulesen. Damit ist dieser Darsteller offenkundig schon intelligenter als viele seiner Kollegen und (pardon!) vor allem -innen. Dennoch: Eine Jahres-Gage von 600.000 ist damit aber nicht gerechtfertigt.

      Wenn die öffentlichen Medien in Deutschland nun mit neuer Haushaltskopfsteuer von 18 im Monat zugeschüttet werden, können sie sich solche Frechheiten locker leisten. Daß eine derartige Kopfsteuer, die besser ins Steuersystem des Mittelalters passen würde, vom deutschen Verfassungsgericht akzeptiert wird, kann ich mir kaum vorstellen. Sollte dies aber schon der Fall sein, ist die Richterbestellung zu D-Oberstgerichten wahrscheinlich ebenso korrekt wie hier bei uns in Bagdad.

      .

  43. dssm
    01. November 2013 08:43

    Die Zigeunerproblematik ist nur ein Vorgeschmack auf die Probleme welche uns die Zuwanderung, ohne Integration (also die Bereicherung unserer Kultur) noch bringen wird.

    Es beginnt beim Wort. Cigani nennen sich Teile der Zigeuner selber! Wer daher das Wort 'Zigeuner' ablehnt oder gar kriminalisiert, der nimmt den betroffenen Menschen die Eigenbezeichnung.

    Als die Zigeuner, welche ja Arier sind (also eigentlich Adolfs besondere Freunde), bei uns ankamen, war schon aller Grund und Boden vergeben und es fehlte die militärische Stärke um sich Land unter den Nagel zu reißen. Dort wären sie dann herrschende Minderheit gewesen und wohl, wie vor ihnen die Ungarn oder Bulgaren, in der Bevölkerung aufgegangen und würden eine normale sesshafte und arbeitende Bevölkerung darstellen. Die Zigeuner leben nun schon seit Jahrhunderten in einer Parallelgesellschaft!
    Dabei muss es ein ernstes Problem geben, denn als die Chasaren nach ihrer militärischen Vernichtung bei uns ankamen, haben diese sich auch in ihren (jüdischen) 'Shtetl' separat gelebt also ohne sich zu integrieren. Trotzdem gab es nie Probleme mit der Missachtung des Eigentums der Anderen.
    Man sollte dieses Problem einmal ernsthaft untersuchen und nicht durch Gutmenschentum und Verbote eine Lösung verhindern!

    Abgesehen davon ist es eine Gemeinheit wenn Rumänen und Bulgaren generell als Diebe und aggressive Bettler verunglimpft werden nur weil zufällig ein paar Zigeuner dort die Staatsbürgerschaft haben, denn bald werden wir mit dem selben Problem wegen der Zuwanderer aus dem arabischen Raum haben!

    • Torres (kein Partner)
      02. November 2013 12:42

      Auch das kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen: die Roma und Sinti selbst empfinden die Bezeichnung "Zigeuner" keineswegs als diskriminierend, abwertend oder politisch "unkorrekt"; das wird ihnen nur ständig von den wohlbekannten "Gutmenschen" eingeredet.

    • kaffka (keine Partnerin) (kein Partner)
      04. November 2013 14:35

      dssm
      01. November 2013 08:43

      Bitte verwenden Sie das nicht zutreffende Wort "Integration" nicht für die notwendige "ASSIMILATION".

      Integration bedeutet das Einschliessen von FREMDEN in die Bevölkerung ohne deren Wesen zu verändern.
      Für ein gedeihliches Zusammenwachsen ist jedoch ASSIMILATION (Angleichung) notwendig.

  44. mitzi
    01. November 2013 08:41

    Das gestrige Interview Dittelbacher - Küberl war manifeste Unwahrheit und Ahnungslosigkeit. Man merkte, keiner von den beiden war jemals längere Zeit wirklich mit Obdachlosen beschäftigt. Kein Wort fiel, um wen es sich konkret in Linz handelte. Das erfuhr man erst jetzt. Betreut man Obdachlose, muss man sich zwangsläufig einschränken, sonst wird man überlaufen und oft beschimpft.

  45. Cotopaxi
    01. November 2013 07:09

    Es sind für uns Österreicher die Totengedenktage. Unsere Vorfahren haben dieses Land aufgebaut, haben es durch Not und Entbehrung zu allgemeinem Wohlstand und sozialem Frieden geführt.
    Müssen wir Lebenden uns nicht schämen dafür, wie wir uns die Gestaltung unserer Heimat bequem aus der Hand nehmen haben lassen und wir dem kulturellen und sozialen Untergang entgegen gleiten?
    Vom Leviathan EU werden unsere vitalen Interessen unterdrückt und aus dem Osten und dem Süden dringen Horden zwecks Landnahme ein.
    Im Inneren leugnen Rot-Schwarz-Caritas die Probleme und vertreten die Interessen anderer.

    • Le Monde (kein Partner)
      02. November 2013 21:44

      "Ziviler Ungehorsam wird zur heiligen Pflicht, wenn der Staat den Boden des Rechts verlassen hat" (Mahatma Gandhi)

  46. plusminus
    01. November 2013 03:03

    "Gewiss kann man dem ob der Linzer Krise ordentlich ins Schwitzen geratenen Caritas-(bald: Alt-)Präsidenten Küberl beipflichten, dass es ein bisschen unfair ist, wenn nun den Caritas-Apparat als letzten die Hunde der geschürten Erregung beißen."

    Mein Mitleid hält sich in Grenzen. Ist es doch die Caritas und ihre allseits bekannten Würdenträger (Küberl, Landau, früher auch Schüller), die politische Korrektheit und Bessermenschentum wie eine Monstranz vor sich hertragen und sich für diese Personengruppen bei jedem hingehaltenen Mikrophon stark machen, gleichgültig ob Unrecht bzw. Kriminalität vorliegt.

    Ein großer Schritt zur Lösung des Zigeuner- und Obdachlosenproblems sowohl in Wien wie auch in den Bundesländern wäre schon, wenn ganz einfach geltende Gesetze zur Anwendung kämen und nicht der Rechtsstaat von der Asyl- und Gutmenschenindustrie permanent mit Füßen getreten würde.

    Und für diese Ignoranz dürfen die Hunde bei dem obengenannten
    Caritas-Personenkreis schon einmal kräftig zubeißen.





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