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FN 525: Heinz Fischer und die Liebe zu linken Diktatoren

So peinlich wie diesmal haben sich Heinz Fischers außenpolitische Sympathien wohl noch nie erwiesen.

Der Bundespräsident hat den von fast allen anständigen Staaten geschnittenen ukrainischen Staatschef Viktor Janukowitsch ganz offiziell in Wien empfangen. Nur Stunden davor hat die Janukowitsch nahe stehende ukrainische Parlamentsmehrheit brutal die international schon ausgehandelte Freilassung der Oppositionspolitikerin Julia Timoschenko abgelehnt; diese ist die prominenteste politische Gefangene des ukrainischen Regimes (ihre gesundheitlichen Probleme sind ja nur eine Randaspekt der ukrainischen Diktatur). Provozierender und frecher könnte die ukrainische Seite die Dinge gar nicht zusammenfallen lassen. Peinlicher und beschämender könnte die Entwicklung auf der anderen Seite für Heinz Fischer gar nicht sein. Dabei hatte sich der langjährige Verehrer der nordkoreanischen und kubanischen Diktaturen ja in letzter Zeit als Bergwanderer und Hofburg-Beamter selbst zu verharmlosen versucht. Dabei hat auch die EU bei den Gesprächen über Timoschenkos Freilassung der Ukraine ohnedies schon viel zu viele Konzessionen gemacht, die im Grund auf einen Menschenhandel hinausliefen.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    21. November 2013 16:54

    In den Prunkräumen der ehemaligen Monarchen, die von den Linken gehaßten wurden u. werden, machen sich eben auch gerne genau diese Linken breit und feiern sich auf Steuerzahlers Kosten.

    Sieht man sich die Baukünste der Linken an, dann kann man das beinahe wieder verstehen, Plattenbau ist eben nicht so bequem u. komfortabel.

  2. Ausgezeichneter Kommentatoroberösi
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    21. November 2013 22:36

    ....gemach, gemach, Timoschenko hat mit Demokratie und Freiheit des Wortes genauso wenig am Hut wie Janukowitsch. Der einzige Unterschied aktuell: der eine ist frei und der andere sitzt im Häf´n. Ja, und natürlich sehr wichtig für die westliche putinaverse Journaille und damit die Rezeption der Timoschenko als "Opfer": die schönen blauen Rehaugen, mit denen so treuherzig blicken kann.

    Ansonsten, wie gesagt, der pure Zufall, warum sie im Häf´n und er auf freiem Fuß. Macht für niemandem im Lande außer Timoschenko selbst und ihrer Entourage einen Unterschied...

  3. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    21. November 2013 16:47

    Da kann man nur sagen:

    "Links und links gesellt sich gern!"

    Aber so offen und ungeniert?

    Gar keinen Genierer hat er, unser "Ersatzkaiser"!!

    (mail to: Gerhard@michler.at)

  4. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    21. November 2013 21:52

    Nachdem Dr. Otto Habsburg UHBP bestätigte, wie schön er es in den Prunkräumen aus der Wiener Glanzzeit hat, fühlt er sich über jeden Verdacht erhaben und besonders zu LINKSTOTALITÄREN MACHTHABERN hingezogen.

    Ich vermisse zu diesem Fischer-Lapsus das rauschen im heimischen Blätterwald.
    Nun macht sich doch die Genossen-Vereinnahmung der Medien mit vielen, vielen Steuermillionen bezahlt.

    Jedes Staatsoberhaupt mit anderen politischen Vorzeichen hätte seinen Hut nehmen müssen, wetten?

  5. Ausgezeichneter KommentatorHaider
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    21. November 2013 23:45

    Warum kommen im ganzen Blog bisher die Klitschko-Brüder nicht vor? Habe ich da politisch etwas verschlafen?
    Die Ukraine als Staat ist pleite, die Ukrainer als Bevölkerung sind pleite -> höchste Zeit, daß sie in die EU kommen.

  6. Ausgezeichneter Kommentatorsocrates
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    21. November 2013 17:50

    Die EU ist eine Freihandelszone. Politische Urteile stehen ihr nicht zu, ebensowenig wie Ungarn verurteolen, Glühlampen verbieten, Banken ruinieren, Handelshindernisse einführen, Waffengesetze beschließen ( ab 1. 11. 2013). Schuster bleib bei deinem Leisten!

  7. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    21. November 2013 16:54

    Was Janukowitsch jetzt vor allem braucht, das ist Geld!
    Denn die Ukraine ist de facto pleite und dafür ist ihm jedes Mittel recht.
    Offensichtlich sucht er nun als (vorbestrafter) Kommunist die Hilfe von Freunden!

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorAbUrbeCondita
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    22. November 2013 22:15

    Die Ukraine hat sich gegen das kommunistischer Europa (gleichbedeutend mit oligarchischer Herrschaft der Finanzoligarchen) und für den starken, souveränen Nationalstaat (der individuelle Freiheit garantiert) entschieden. Verständlich nach 70 Jahren des von der CoL und Wallstreet induzierten Kommunismus.

    http://www.zerohedge.com/news/2013-11-22/europe-shocked-furious-while-putin-triumphs-again-ukraine-spurns-europe-turns-toward

    Gratulation der Ukraine!


alle Kommentare

  1. Erendira (kein Partner)
    21. Januar 2015 16:07

    Ein politischer Boykott der Fudfball-EM we4re deknbar, doch ist er nur schwer durchsetzbar. Vor allem sollte man an die Spieler der deutschen Nationalmannschaft denken, die sich schon lange auf die EM vorbereitet haben. Schliedflich spielt Polen auch eine Rolle bei der EM, und dieses Land hat ja nun wirklich nicht die Menschenrechte verletzt.Ich finde es nicht gut, wie man mit Julia Timoschenko umgeht, doch ist sie kein Einzelfall, so werden andere Gefangene auch behandelt. Und noch ein paar Takte zu Frau Timoschenko: Warum ist sie so reich, hat sie, als sie ihre Reichtfcmer an Land gezogen hat, an die Menschenrechte gedacht? Sie hat die armen Menschen in ihrem Land betrogen! http://elecbc.com [url=http://bpsntr.com]bpsntr[/url ] [link=http://fzggwwq.com]fzggwwq[/link ]

  2. Yohana (kein Partner)
    20. Januar 2015 23:41

    Glasklar analysiert. Respekt. Unterberger hat ledier zu viel Zeit im journalistischen Mainstream verbracht, um auf seine alten Tage das selbste4ndige Denken vollste4ndig zu erlernen. Oder es sich zu getrauen...Nescio

  3. Nanda (kein Partner)
    19. Januar 2015 17:47

    I would like to thank you for the efforts you have put in wrtinig this blog. I'm hoping the same high-grade website post from you in the upcoming also. Actually your creative wrtinig abilities has inspired me to get my own site now. Actually the blogging is spreading its wings quickly. Your write up is a great example of it.

  4. Aron Sperber (kein Partner)
    26. November 2013 23:12

    dass Fischer Putins Pudel Janukowitsch aufwertet, müsste den vielen Putin-Verehrern hier doch gut gefallen:

    http://aron2201sperber.wordpress.com/2013/06/07/westliche-putin-versteher/

  5. socrates
    23. November 2013 23:32

    Die EU bot der Ukraine 1Mrd Euro Fuer die Assoziierung an.
    http://de.ria.ru/politics/20131123/267340259.html

  6. Nestor (kein Partner)
    23. November 2013 20:03

    Franz Jonas war ein einfacher Mensch, aber er war authentisch, und die Lüge in jeder Form war ihm fremd.

    Ich (Jahrgang 1944) hätte einst nicht gedacht, dass ich mich einmal nach Jonas zurücksehnen würde, den ich als Student - wegen seines einfachen Gemütes - geglaubt habe belächeln zu dürfen. Sehr geehrter Herr Jonas, bitte verzeihen Sie mir, ich bin in der Zwischenzeit eines Besseren belehrt worden. Es gibt viel schlimmere Charaktereigenschaften als ein "einfaches Gemüt". Etwa wendehalsige Beliebigkeit.

  7. Der Realist (kein Partner)
    23. November 2013 12:10

    offenbar leidet er an Darmträgheit, am Häusl war er wirklich am besten aufgehoben

  8. Haider
    23. November 2013 00:28

    Sg Dr. Unterberger!
    "Peinlicher und beschämender könnte die Entwicklung auf der anderen Seite für Heinz Fischer gar nicht sein." Nicht die ENTWICKLUNG ist peinlich, Heinz Fischer ist es ganz allein.

  9. Brigitte Imb
    22. November 2013 23:04

    Die Sozialisten , die die eigenen Bürger gerne in Plattenbauten wohnen sehen und wie bereits erwähnt der Monarchie nicht so sehr zugetan waren und sind, finden an deren ehrwürdigen Räumlichkeiten schon gefallen.

    So fände z.B. die PrammerIn die Hofburg, als Ausweichquartier für´s Parlament charmant.
    An Größenwahn mangelt es der Frau anscheinend nicht.

    http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/1485505/Parlamentsumbau_Wohin-mit-den-Abgeordneten?_vl_backlink=/home/politik/innenpolitik/index.do

    • Fakten (kein Partner)
      22. November 2013 23:17

      Die Frau Imb schimpft über die Sozialisten und proklamiert bei jeder Gelegenheit, dass sie Blau wählt...

      Die "Freiheitlichen" sind inhaltlich mindestens genauso sozialistisch wie Rot und Grün. Einziger Unterschied, die Umverteilung soll möglichst national erfolgen.

    • Tito (kein Partner)
      23. November 2013 16:02

      Die Frau Imb ist anscheinend beleidigt, dass das deutsche Mutterkreuz nicht mehr verliehen wird....
      Desweiteren: Einen senileren, reaktionäreren Dolm als Andreas Unterberger gibt es nicht, ich hoffe ihr "Partner" seid stoltz darauf dieser kleinen Witzblattfigur euer Geld nachzuschmessen...
      Bin gespannt wann der Erste aufwacht und diesem rechten Demagogen eine Anzeige ins Haus flattert...

    • socrates
      23. November 2013 23:36

      Tito
      Die Timoschenko verdient das Mutterkreuz und als juedische Freimaurerin ist sie unverdaechtig.

  10. AbUrbeCondita (kein Partner)
    22. November 2013 22:15

    Die Ukraine hat sich gegen das kommunistischer Europa (gleichbedeutend mit oligarchischer Herrschaft der Finanzoligarchen) und für den starken, souveränen Nationalstaat (der individuelle Freiheit garantiert) entschieden. Verständlich nach 70 Jahren des von der CoL und Wallstreet induzierten Kommunismus.

    http://www.zerohedge.com/news/2013-11-22/europe-shocked-furious-while-putin-triumphs-again-ukraine-spurns-europe-turns-toward

    Gratulation der Ukraine!

  11. DailyMirror (kein Partner)
    22. November 2013 21:03

    Buh, der böse böse Heinzi hat also das getan, wofür er bezahlt wird: er hat sich mit Politikern aus anderen Ländern getroffen. Aber er hat das getan, ohne den Herrn Unterberger um Erlaubnis zu fragen. Unerhört! Der Herr Unterberger, der hätte dem Heinzi selbstredend nur erlaubt, mit braven, anständigen Politikern zusammenzutreffen, die international höchstes Ansehen genießen. Mit dem Viktor Orban, zum Beispiel. Oder dem Berlusconi.

    Schließlich hat er ja schon seinerzeit, als Chef der Wiener Zeitung, peinlich genau darauf geachtet, dass dort nur Leute schreiben, deren moralische Integrität über jeden Zweifel erhaben war. Wie zum Beispiel der Herbert Schaller. Aber das ist eine andere Geschichte.

    • socrates
      23. November 2013 23:39

      Die Gheorgiu hat bei ihrem heutigen Konzert dauernd mir erhobener rechter Hand gegruest und alle haben applaudiert. Einsperren!

    • DailyHorror (kein Partner)
      24. November 2013 15:07

      die roten Gfrieser spielen ja immer nur die Moralapostel, tatsächlich kriechen sie auch den dubiosesten Machthabern in den Arsch. Orban und auch Berlusconi haben auch bei uns viele Fans, unterscheiden sie sich doch wohltuend von unseren Lauwarmen.

  12. D.M. (kein Partner)
    22. November 2013 19:45

    Die Meldungen überschlagen sich ....
    Eines der wichtigsten Interviews der Neuzeit.

    Sprengstoff im Staub vom WTC erwiesen - Niels Harrit über Nanothermit (deutsche Untertitel)
    http://www.youtube.com/watch?v=QohivA6KW1w

    Der dänische TV-Sender TV2 zeigt ein Interview mit dem Chemiker Professor Dr. Niels H. Harrit über den Fund von Nanothermit im Staub von Ground Zero in seiner Hauptnachrichtensendung. Dr. Harrit von der Universität Kopenhagen ist einer der Wissenschaftler, die in den letzten zwei Jahren zusammen mit Professor Dr. Steven Jones und sieben anderen Kollegen, die Proben untersuchten und den wissenschaftlichen Bericht über den Fund des Sprengstoffs darin letzte Woche veröffentlicht haben.
    Durch den Fund von Nanothermit in den Proben des Staub aus Ground Zero ist der Beweis erbracht, die World Trade Center Gebäude wurden gesprengt, denn so ein Material dürfte gar nicht darin zu finden sein. Kleine rote und graue Splitter welche von diesem Sprengstoff stammen, wurden von Professor Steven E. Jones Doktor der Physik im Staub entdeckt und wissenschaftlich untersucht. So ein high-tech Sprengmittel kann man nicht im nächsten Laden kaufen, sondern stammt nur aus Militärbeständen.

    Die wissenschaftliche Arbeit bestehend aus 25 Seiten mit Fotos und kompletter Analyse kann man als PDF hier herunterladen:
    www.bentham-open.org%2Fpages%2Fcontent.php%3FTOCPJ%2F2009%2F00000002%2F00000001%2F7TOCPJ.SGM&session_token=U76RrC3RHI51wKZkOQ6QtuvbcSF8MTM4NTIzMjA5MkAxMzg1MTQ1Njky" rel='nofollow' target='blank'>http://www.youtube.com/redirect?q=http%3A%2F%2Fwww.bentham-open.org%2Fpages%2Fcontent.php%3FTOCPJ%2F2009%2F00000002%2F00000001%2F7TOCPJ.SGM&session_token=U76RrC3RHI51wKZkOQ6QtuvbcSF8MTM4NTIzMjA5MkAxMzg1MTQ1Njky>

  13. no na (kein Partner)
    22. November 2013 19:08

    Herr Janukowitsch soll bleiben, wo der Pfeffer wächst, und wenn er uns einen Gefallen tun will, soll er seinen Bewunderer gleich dorthin mitnehmen. Wär doch was, oder? Auf nie mehr Wiedersehen, meine Herren!

  14. wunschträumer (kein Partner)
    22. November 2013 18:57

    Also man kann's drehen und wenden wie man will: So sehr ich mich auch bemühte Unterschiede zu erkennen, Arschlöcher bleiben Arschlöcher - egal mit welchem farblichen oder "richtungsweisenden" Vorzeichen.....

  15. D.M. (kein Partner)
    22. November 2013 18:23

    Leute, das darf ich euch nicht vorenthalten:

    Staaten sind Diebstahls-Institutionen großen Stieles, Steuern sind gestohlenes Geld von den Bürgern
    von Gerhard Schneider

    Der englische Europaabgeordnete Godfrey Bloom zitiert den amerikanischen Philosophen Mary Klevjord Rothbart und sagt, was inzwischen viele Menschen wissen – Der Staat ist eine Diebstahlsorganisation und Politiker stehlen mittels Steuern das Geld der Bürger, wobei sie, die Politiker keine Steuern zahlen. Sie haben sich die verschiedensten Möglichkeiten und Einrichtungen geschaffen, wie sie Steuern vermeiden.

    Bloom sagt, dass die Menschen sich immer mehr von der Europäischen Union abwenden und dass sie in Bälde die Politiker, sowohl der EU als auch der einzelnen Länder aufhängen werden. Wenn man mit Menschen redet, deren Frust und Wut fühlt, hört und sieht, dann kann man dem Godfrey Bloom nur beipflichten. Hier das Interview, das die Politiker schockiert und den Menschen aus den Herzen spricht.
    Godfrey Bloom:
    http://www.youtube.com/watch?v=CBVFpYN0iNo
    http://gerhardschneider.at/2013/11/22/staaten-sind-grose-diebstahls-institutionen-steuern-sind-gestohlenes-geld-von-den-burgern/

  16. Gerhard Pascher
    22. November 2013 10:00

    Wenn man sich - so wie ich eben - die letzten Meldungen bei den führenden Nachrichtenquellen Europas (nicht von Österreich!) im Internet ansieht, dann wird erstens der Besuch von Janukowitsch bei uns wegen der Bedeutungskosigkeit mit keinem Wort erwähnt. Vielmehr wird festgestellt, dass die Ukraine die Weichen schon ziemlich in Richtung Russland (also gegen EU) gestellt hat.

    Die spärlichen Nachrichten vom Treffen mit UHBP auf österreichischer Seite geben eigentlich nur ein Blabla-Gespräch zwischen den beiden Herren wieder, wie z.B. den Vergleich der EU-Annäherung mit dem Aufstieg auf den Großglockner, wo nur mehr wenige (lt. Fischer), wenn auch hürdenreiche Meter (gem. Janukowitsch) zu überwinden wären.
    Ist unser Mann in der Hofburg nicht jener, welchen Kreisky damals bei Bedarf immer am WC vorfand?

    • no na (kein Partner)
      22. November 2013 19:32

      @ Gerhard Pascher

      Die zuletzt gestellte Frage geht insofern an der Realität vorbei, als der "Alte" wohl nie derartigen "Bedarf" verspürt hat.

  17. Haider
    21. November 2013 23:45

    Warum kommen im ganzen Blog bisher die Klitschko-Brüder nicht vor? Habe ich da politisch etwas verschlafen?
    Die Ukraine als Staat ist pleite, die Ukrainer als Bevölkerung sind pleite -> höchste Zeit, daß sie in die EU kommen.

  18. Haider
    21. November 2013 23:38

    Dieses Proletenpack sollte die Präsidentschaftskanzlei auf die Rennbahngründe verlegen und für den Hofburgbereich Betretungsverbot erhalten. Wie immer, schimpfen aber nutznießen, verteufeln aber mitpartizipieren, heucheln aber voll mitnaschen, das ist obersten Gebot aller Marxisten weltweit. So etwas nannten die Kummerl Dialektik. Heute praktiziert von ihren sozial"demokratischen" Ablegern.

  19. socrates
    21. November 2013 22:50

    Wo Heinz Fischer Recht hat: Die EU verlangt von der Ukraine:
    1. Neue Wahlordnung
    2. Neue Rechtsordnung
    3. Lex Timoschenko.
    Was haben Chodorowsky, Jelzin und Timoschenko gemeinsam? Alle 3 sind immun!
    Die US-Soldaten in Afghanistan sind ebenfalls immun.
    Ist das die Demokratie, bei der das Recht vom Volk ausgeht?

    • socrates
    • socrates
      22. November 2013 16:22

      Woher wissen unsere Medien, dass Janukowitsch die neue Wahlordnung nicht fuerchtet?
      Woher wissen unsere Medien, dass Janukowitsch die neue Rechtsordnung nichtr fuerchtet?
      Ist einfach fragen so schlimm?

  20. oberösi
    21. November 2013 22:36

    ....gemach, gemach, Timoschenko hat mit Demokratie und Freiheit des Wortes genauso wenig am Hut wie Janukowitsch. Der einzige Unterschied aktuell: der eine ist frei und der andere sitzt im Häf´n. Ja, und natürlich sehr wichtig für die westliche putinaverse Journaille und damit die Rezeption der Timoschenko als "Opfer": die schönen blauen Rehaugen, mit denen so treuherzig blicken kann.

    Ansonsten, wie gesagt, der pure Zufall, warum sie im Häf´n und er auf freiem Fuß. Macht für niemandem im Lande außer Timoschenko selbst und ihrer Entourage einen Unterschied...

    • oberösi
      21. November 2013 23:25

      ..muß natürlich heißen: für niemanden im Lande außer Timschonko und ihre Entourage...

  21. plusminus
    21. November 2013 21:52

    Nachdem Dr. Otto Habsburg UHBP bestätigte, wie schön er es in den Prunkräumen aus der Wiener Glanzzeit hat, fühlt er sich über jeden Verdacht erhaben und besonders zu LINKSTOTALITÄREN MACHTHABERN hingezogen.

    Ich vermisse zu diesem Fischer-Lapsus das rauschen im heimischen Blätterwald.
    Nun macht sich doch die Genossen-Vereinnahmung der Medien mit vielen, vielen Steuermillionen bezahlt.

    Jedes Staatsoberhaupt mit anderen politischen Vorzeichen hätte seinen Hut nehmen müssen, wetten?

    • Brigitte Imb
      21. November 2013 23:04

      Ja genau, der Seitenhieb von Otto v. Habsburg war genial. UHBP dürfte das jedoch kaum kümmern, sowie (Nadelstreif)Sozialisten ohnehin kein Problem mit Prunk vorweisen, falls sie ihn für sich nutzen können.

    • plusminus
      22. November 2013 00:13

      @Brigitte Imb

      Ein Glück für Otto v. Habsburg, daß er den sozialistischen Popanz in der Wiener Hofburg nicht mehr länger ertragen mußte. Uns bleibt das leider nicht erspart!

    • cmh (kein Partner)
      22. November 2013 17:18

      Unter der Hand dieser Sozen verkommt der Barock der Habsburger zur reinen "Fischer-Gotik".

      Oder worin besteht denn der Unterschied zwischen einem Neger (pardon dunkelpigmentierten Afrikaner) mit Zylinder und einem Sozen mit Hofburg?

      Richtig! Für den Neger ist es eine Beleidigung.

  22. Freak77
    21. November 2013 19:51

    Der vielleicht peinlichste Staatsbesuch in der Amtszeit von Heinz Fischer:

    http://diepresse.com/images/uploads/9/a/9/1485225/UKRAINISCHER-PRSIDENT-JANUKOWITSCH-BEI-BP-FISCHER_1385056664607473.jpg

    Und zu diesem Foto der Artikel dazu: Während Janukowitsch die EU abwatscht gibt es ein freundliches Händeschütteln in der Wiener Hofburg, als ob 'Business as usual' wäre:

    http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/1485225/EU-verliert-Kampf-um-die-Ukraine

    • Brigitte Imb
      21. November 2013 23:17

      Freak77,

      Ihnen erscheint Fischers politische Neigung zu Diktatoren peinlich, "himself" bestimmt nicht und die links geneigten Medien berichten als wäre es das Normalste im politischen Alltag den Präsidenten eines anderen Staates zu empfangen. Daß es sich dabei allerdings um einen Diktator handelt wird geflissentlich umgangen (was das "Massenwahlvieh" ohnehin nicht schnallt).
      Die Verehrung von Diktaturen hat doch Geschichte bei unseren Sozialisten, man erinnere sich an den "Bodenküsser".
      Nein, nein, die Sozen schämen sich doch nicht für das was sie sich sehnlichst wünschen.....

  23. Eco
    21. November 2013 18:56

    Das freundliche Grinsen, Staatsbesuche amikal beim Arm umfassen und mit der Angetrauten Händehaltend aufzutreten soll nicht täuschen, dass Fischer nie einen Hehl davon machte, agnostischer Marxist zu sein. Daran ändert auch nichts, dass Fischer offiziell aus der SPÖ ausgetreten ist.
    Seit 37 Jahren begleitet ihn dabei seine linke Hand, Bruno Aigner. Er ist der linkslinke
    Einflüsterer und Wegbereiter Fischers.
    Nicht vergessen sollte man auch Fischers Anteil an der Bekämpfung S.Wiesenthals.
    Letzterer war eben zuwenig links.
    Fischer wird nicht als BP in Erinnerung bleiben sondern als Linker, im Unterschied zu Renner, Körner, Schärf und Jonas, welche sich ehrlich bemühten, als BP unparteiisch zu erscheinen.

  24. simplicissimus
    21. November 2013 18:47

    Links=Gut
    Rechts=Schlecht
    Rechts hat bei uns gemordet, links woanders.
    Links ist salonfaehig, denn woanders zu morden ist weniger schlimm, als zuhause zu morden.
    Rechts ist aussaetzig, das sind die braunen stinkenden Horden.
    Links ist rot, das ist die Farbe des edlen Herzbluts, nur Uebelmeinende sagen, es waere blutrot.
    NIE WIEDER!
    Was? Totalitaere Diktatur?
    Nein, nie wieder nationalsozialistische Diktatur.
    Bei internationalsozialistischen Errungenschaften muss man differenzieren, vor allem wenn sie von fortschrittlichen Nichtmoerdern kommen.

  25. Josef Maierhofer
    21. November 2013 18:18

    Wenn es nach Fischer ginge, hätten wir schon die Diktatur.

    Er ist halt der Präsident der linken Nomenklatura, der SPÖ, der Diktatoren.

    Aber Präsident der Österreicher wird er nie, will er offenbar auch gar nicht. Denn wen in Österreich liegen solche Diktatoren und Gesetzesbrecher so am Herzen, dass UHBP sie empfangen muss ?

  26. socrates
    21. November 2013 17:50

    Die EU ist eine Freihandelszone. Politische Urteile stehen ihr nicht zu, ebensowenig wie Ungarn verurteolen, Glühlampen verbieten, Banken ruinieren, Handelshindernisse einführen, Waffengesetze beschließen ( ab 1. 11. 2013). Schuster bleib bei deinem Leisten!

    • Specht (kein Partner)
      23. November 2013 11:54

      Das trifft den Punkt, aber wer kann die EU darüber aufklären, oder die Staatsbürger, dass Politiker gegen das Gesetz handeln wenn sie ihre Bürger einer unberechenbaren Organisation ausliefern? ;-)

  27. Alfred E. Neumann
    21. November 2013 17:21

    Schön Gerhard, daß Du wieder da bist!

    • Wertkonservativer
      21. November 2013 18:57

      Danke, lieber Freund: ich kann's ja doch nicht lassen!

      Liebe Grüße von Haus zu Haus!

      Gerhard

  28. Elisabeth Mudra
    21. November 2013 17:03

    Laut Zeugnissen von Bruno Kreisky sel pflegt Herr Fischer sich bei Ja-Nein-Abstimmungen aufs WC zu flüchten, um dem Ja oder Nein zu entwischen. Denn keiner solle nachher enthüllen, er habe Ja oder Nein gesagt. Doch selbst ohne Häusl-Rückzug gilt diesem standardmäßig vor sich hin grinsenden Herrn das Regime der fortschrittlichen KVDR als beispielhaft. Angeblich hat jedes Volk die Politiker, die es verdient. Das österreichische (solang es noch existiert) sicher.

    .

  29. terbuan
    21. November 2013 16:54

    Was Janukowitsch jetzt vor allem braucht, das ist Geld!
    Denn die Ukraine ist de facto pleite und dafür ist ihm jedes Mittel recht.
    Offensichtlich sucht er nun als (vorbestrafter) Kommunist die Hilfe von Freunden!

  30. Brigitte Imb
    21. November 2013 16:54

    In den Prunkräumen der ehemaligen Monarchen, die von den Linken gehaßten wurden u. werden, machen sich eben auch gerne genau diese Linken breit und feiern sich auf Steuerzahlers Kosten.

    Sieht man sich die Baukünste der Linken an, dann kann man das beinahe wieder verstehen, Plattenbau ist eben nicht so bequem u. komfortabel.

  31. Wertkonservativer
    21. November 2013 16:47

    Da kann man nur sagen:

    "Links und links gesellt sich gern!"

    Aber so offen und ungeniert?

    Gar keinen Genierer hat er, unser "Ersatzkaiser"!!

    (mail to: Gerhard@michler.at)





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