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Die strenge Kammer und die Meinungsfreiheit

In der Wiener Ärztekammer amtiert seit der letzten Ärztewahl ein sozialistischer Gewerkschafts-Apparatschik. Das merkt man schmerzhaft. Sind doch Rot und Grün jene Parteien, die nicht mehr auf der wichtigsten Grundlage der historischen Aufklärung und der daraus entstandenen bürgerlichen Revolutionen stehen, also auf dem Boden des ständigen Kampfes für die Meinungsfreiheit als oberstem Wert (bei Pink ist es mir noch nicht ganz klar, wo die stehen).

Die unhaltbaren Arbeitsbedingungen der AKH-Ärzte sind dem Mann nicht so wichtig, obwohl er dort eigentlich Betriebsrat ist. Oder vielleicht gerade deswegen. Er wäre ja nicht der erste Betriebsrat, der sich gut arrangiert. Die öffentlichen Proteste gegen die Arbeitsbedingungen überlässt der Kammerpräsident jedenfalls lieber den paar mutigen Professoren, die es am AKH noch gibt.

Dafür schlägt er öffentlich umso brutaler mit der Moralkeule zu, wenn ein Wiener Arzt dem Politkommissar nicht gefallende Wertaussagen macht. Und das ist ungeheuerlich. Eine Kammer hat die Wertauffassungen ihrer Mitglieder nicht zu kommentieren, geschweige denn zu kritisieren oder gar deswegen öffentliche Entschuldigungen zu verlangen. Ganz gleich, ob man nun der Meinung des Neo-Abgeordneten (Liste Stronach) Marcus Franz ist oder nicht.

Dieser Arzt hatte in einem Interview (mit einer der Links-Kämpferinnen vom „Profil“) gemeint, dass Homosexualität eine genetische Anomalie ist und „mit Sicherheit amoralisch“, wenn man „strenge Moralmaßstäbe“ anlegt.

Nun, vielleicht liegt Franz mit dem Hinweis auf die Genetik tatsächlich falsch. Hat man doch meines Wissens bisher noch kein Homosexuellen-Gen gefunden, das Ursache dieser „Orientierung“ wäre. Das Fehlen eines solchen Gens ärgert übrigens die Schwulen-Lobby sehr, aber das weiß der Kammer-Politruk wohl nicht. Denn wenn etwas genetisch bedingt wäre, dann wären tatsächlich alle Moral-Diskussionen fehl am Platz.

Neuerlich hat sich bestätigt: In Österreich darf man nur noch Meinungen im engen Denk(?)feld zwischen „Profil“ und SPÖ haben. Das mehr ein Punkt als ein Feld ist.

PS: Zufällig werden fast zur gleichen Zeit andere Neuigkeiten über das „Profil“ bekannt. Jahrelang hatte das Blatt gegen die frühere Gesundheitsministerin Rauch-Kallat agitiert; deren Mann hätte vom einstigen staatlichen Ankauf von Grippemasken profitiert. Nun – nach so vielen Jahren! – hat die Raiffeisen-Zeitschrift den Schwanz eingezogen und den Vorwurf „mit dem Ausdruck des Bedauerns“ zurückgezogen. „Profil“ halt.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorDoppeladler
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    05. November 2013 13:15

    Es ist wieder einmal bezeichnend:

    Horden von Möchtegern-Liberalen fordern laufend Toleranz gegenüber Homoehe, Adoptionsrecht für solche Paare usw. Aus liberaler Sicht wäre das an sich legitim. Soweit OK. Doch schreien dieselben noch im gleichen Atemzug, wenn jemand das urliberale Grundrecht der Meinungsfreiheit für sich in Anspruch nimmt und etwas ausspricht, was diesem "liberalen" Mainstream widerspricht.

    Oder ander kurz formuliert: (Links-)Liberale sind nur solange liberal, solange es ihnen nicht gegen den Strich geht!

    Es ist zum Kotzen!

  2. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    05. November 2013 03:05

    Wie schon an vielen Beispielen hier aufgezeigt, ist es mit der Meinungsfreiheit in Österreich bald schlechter bestellt, als in jenen Zeiten, die unsere linken Meinungsdiktatoren vorgeben, so tapfer zu bekämpfen.

    Wer sich nicht danach richtet, die VERÖFFENTLICHTE Meinung zu übernehmen, sich gar eine eigene erlaubt, muß fürchten seines Rufes, seiner Ämter sowie im Endeffekt seiner Existenz verlustig zu gehen und im schlechtesten Fall erleidet die gesamte Familie dasselbe Schicksal.

    Das wird in Zukunft nicht nur der wackere Dr. Franz (TS) zu spüren bekommen, man hat auch bereits wieder den 3. Nationalratspräsidenten Hofer (FPÖ) im Visier, der sich ebenso eine "ungeheuerliche" Meinung erlaubt.

    http://kurier.at/politik/inland/norbert-hofer-verbotsgesetz-spiesst-sich-mit-meinungsfreiheit/34.115.302

    Man kann nur hoffen, daß sich noch viele solche Tabubrecher finden - ja, es müssen immer mehr werden, um der Gedanken- und Meinungsfreiheit in unserem Land, jenseits der linkspolitischen Korrektheit, wieder zum endgültigen Durchbruch zu verhelfen.

    P.S.: Der ursprüngliche Aufmacher zu dieser Grippemasken-Geschichte prangte auf der Titelseite und ging durch sämtliche Medien-Schlagzeilen.
    Das Bedauern darüber wird lediglich als Fußnote an hinterster Stelle ausgedrückt.

    Genau so bereitet man medial das notwendige Klima für die derzeitigen, politischen Zustände auf. Armes Österreich.......!

  3. Ausgezeichneter KommentatorBrockhaus
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    05. November 2013 18:40

    OT "unsere Staatsanwaltschaft"

    Wie paßt das zusammen?

    Bei Faymann und Ostermayer ging es ebenso um eine Werbecampagne

    http://orf.at/stories/2205221/2205222/

    wie bei Dörfler, Petzner, Scheuch und Dobernig.

    http://orf.at/stories/2205165/2205169/

    Es wird einmal mehr mit zweierlei Maß gemessen. Ein Skandal sondergleichen.

  4. Ausgezeichneter KommentatorSandwalk
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    05. November 2013 19:49

    Es schaut finster aus. Die Meinungsfreiheit ist in Österreich zwar in manchen Bereichen noch halbwegs garantiert, aber das öffentliche Prügeln auf Abweichler vom 'mainstream' wird heftiger, härter und konsequenter.

    Ob es ein Gen für Homosexualität gibt, ist unklar. Obwohl sich Homosexuelle nicht fortpflanzen, könnte trotzdem ein Gen die Rolle spielen. In der Tierzüchtung gibt es unfruchtbare Stämme (z.B. "obesitas" bei Mäusen). Die Tiere sind unfruchtbar, können aber über so genannte heterozygote Linien gezüchtet werden. Bei den Schwulen könnte es ähnlich sein. Möglicherweise ist auch der Hormonhaushalt der Mutter und die Hormonabgabe der Mutter an den Embryo von Bedeutung. Vielleicht wird die Sache eines Tages geklärt. Schwule hat es schon immer gegeben und wird es immer geben. Das ist aber nicht der Punkt.

    Viel nerviger ist die öffentliche Sexualisierung. Warum ist es erforderlich, sich zu outen? Muss man sich auch als Enthaltsamer outen, als Vielvögler, als Dauermasturbant, als radikaler Gummibenützer, als Bordellstammgast?

    Man verzeihe mir diese - zugegeben - vulgären Ausdrücke, aber als genauso ordinär kommt die öffentliche Sexdebatte seit Jahren daher. Ich kann und will darauf verzichten, und ich bin alles andere als prüde. Ich habe den Eindruck, dass man in Österreich als Nicht-Schwuler, als seit vielen Jahren mit einer Frau verheirateten Bürger und als Mensch, der noch freies Denken jenseits von 'Österreich', 'heute', ORF und anderen abseitigen Medien pflegt, nicht mehr up to date ist.

    Schei** drauf. Was "zeitgemäß" ist, definiere ich immer noch ohne Druck von außen! Pfeift doch endlich auf den mainstream! Gedankenfreiheit ist mir tausendmal wichtiger als alle Gedankenverberchen [(C) George Orwell: 1984] der Welt.

  5. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    05. November 2013 12:35

    Das wäre ein Fall für unser Gleichbehandlungsgesetz:

    Während die Verfahren wegen jeder Menge Bestechungsinserate mit Steuergeldern bei Faymann, Ostermayer, Bures und Konsorten von der Staatsanwaltschaft (weisungsfrei?) eingestellt werden, setzt man den politischen Gegner gleich einmal mediengerecht auf die Anklagebank.

    http://kaernten.orf.at/news/stories/2613052/

    Man beachte auch die taxative Aufzählung der Parteizugehörigkeit, die man bei Sozis - krassestes Beispiel in letzter Zeit die Linzer Swap-Affäre - tunlichst wegläßt.

  6. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    05. November 2013 09:26

    Ob diese Homosexualität nun genetisch bedingt ist oder nicht sollte man den Forschern überlassen, starke Indizien in diese Richtung gibt es. Eine Anomalie ist es allemal! Den Anomalien sind als abweichen von der Norm definiert.
    Beides sollte der Kammerchef, welcher noch dazu scheinbar selber Arzt ist, wissen.
    Da er es offenbar nicht weiß, sollte er einfach seinen Doktor med einfach zurücklegen.

  7. Ausgezeichneter KommentatorMarkus Theiner
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    05. November 2013 11:41

    Bei Nachweis eines Homosexualitäts-Gens wäre die Moraldiskussion nicht fehl am Platz. Sie wäre nur keine Moraldiskussion mehr.

    Denn die Frage wie man mit einem Phänomen umgeht stellt sich unabhängig davon ob das Verhalten angeboren, durch Prägung angelernt oder frei entschieden wird (in der Regel ist es eine Kombination aus allen drei Faktoren).

    Beispiel: Wenn ein Massenmörder durch seine genetische Veranlagung nicht anders kann als Leute umzubringen, dann kann man ihm das persönlich nicht vorwerfen. Er ist nicht wirklich schuld daran.
    Was nichts daran ändert, dass man ihn aus dem Verkehr ziehen wird um die Gesellschaft vor ihm zu schützen.
    Und wenn ein Kind hochbegabt ist, weil seine Gene so toll sind, dann kann man ihm das nicht wirklich als Erfolg anrechnen. Es ist ja nicht sein Verdienst. Trotzdem wird man das Kind fördern und die Gesellschaft von seiner Begabung profitieren lassen.
    (Auch wenn viele Linke das heute anders sehen).

    Ähnlich auch bei der Homosexualität. Auch wenn sie nicht Verdienst oder Schuld der Betroffenen ist muss man sich fragen welche Folgen sie für die Betroffenen und die Gesellschaft hat und wie man damit umgehen soll. Zu welchem Ergebnis man dann auch immer kommen mag.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorHerbert Richter
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    06. November 2013 05:54

    Verhält es sich beim "Schwulengen", falls vorhanden, ebenso wie beim "Tötungsgen" bei "Müttern", die, völlig straffrei, ihre frischgeborenen Kinder ermorden dürfen, solange sie dem Richter die "richtigen" Beweggründe vorfaseln? Oder reicht in diesen perversen Fällen einfach der "Geburtsschock" um einen Mord zu legalisieren?
    Wären beide Fälle als normal und naturgerecht anzusehen, die Menschheit wäre schon längst ausgestorben.
    Die Existenz beider "verque(e)ren Tatsachen" des Menschseins ist zu akzeptieren, niemals jedoch als Norm anzusehen.


alle Kommentare

  1. Thomas (kein Partner)
    09. November 2013 17:50

    Das Fehlen eines solchen Gens ärgert übrigens die Schwulen-Lobby sehr, aber das weiß der Kammer-Politruk wohl nicht. Denn wenn etwas genetisch bedingt wäre, dann wären tatsächlich alle Moral-Diskussionen fehl am Platz.


    Selbst, wenn es ein solches Gen gäbe, müßte man von einem Gendefekt sprechen.
    Auch in diesem Fall kann man von den Betroffenen erwarten, daß sie ihren Defekt nicht offen zur Schau stellen.

    Ein solches Gen kann es aber nicht geben, weil es nicht weitervererbt werden kann. Daß es heute immer noch Schwule gibt, zeigt, daß es andere Ursachen sein müssen.

  2. Herzogberg (kein Partner)
    07. November 2013 17:29

    Ob die Homosexualität vor allem genetisch bedingt ist oder nicht, ist eine strittige Frage. Sonderbar ist es jedoch, wenn die Linken, die sonst gegen eine genetische Bedingtheit psychischer Eigenschaften (etwa Intelligenz) sind, der Homosexualität eine solche zubilligen.

  3. P.F. (kein Partner)
    07. November 2013 08:20

    @Collector:
    Daß "Wahrheitsbesitzer" wie Sie und Liberale wie A.U. sich nur schwer verständigen können, ist klar. Nur gibt es viele Sorten von Wahrheitsbesitzern: christliche, muslimische, kommunistische, grüne und so weiter und so fort. Ihnen allen ist Machstreben nicht fremd; gegen Toleranz sind sie mißtrauisch bis feindlich eingestellt. Das Feindbild "Liberalismus" hegen und pflegen sie, auch in diesem Forum, wo sie allerdings in der Minderheit sein drften.

  4. Drachenlady (kein Partner)
    06. November 2013 12:13

    Hab ich was an den Augen - ähh lese ich das richtig - auf der offiziellen Seite des deutschen Bundesarchives?

    Die hier vorliegende Onlineversion des Gedenkbuches, die der Öffentlichkeit seit Dezember 2007 im Internet präsentiert wird, stellt eine sich ständig weiterentwickelnde Fassung der 2006 erschienenen 2. und wesentlich erweiterten Auflage des Gedenkbuches des Bundesarchivs dar. Sie enthält die Namen, persönlichen Daten und Schicksalswege von

    derzeit 159.972 Personen, die zwischen 1933 und 1945 im Deutschen Reich lebten

    und aufgrund ihrer wirklichen oder vermeintlichen jüdischen Herkunft oder Religion Opfer der nationalsozialistischen Judenverfolgung wurden.
    http://www.bundesarchiv.de/gedenkbuch/

    • schreyvogel
      06. November 2013 15:43

      160.000 Namen. Die Gesamtzahl der jüdischen Opfer beträgt, lt. offizieller Darstellung, 6 Millionen.
      Es fehlen also noch 5,840.000 Namen.

    • N.B. (kein Partner)
      06. November 2013 16:42

      schreyvogel
      Stimmt, aber warum wurde dann für 6 Mio. bereits Wiedergutmachung bezahlt??? Wer hat dieses Geld erhalten?

    • Dragoner (kein Partner)
      06. November 2013 21:52

      Auch hier liegt eine eklatante Leseschwäche vor.
      In der Einleitung zu dieser Site wird von rund 600.000 Juden gesprochen, die in den Grenzen Deutschlands vom 31. Dezember 1937 gelebt haben.
      Die Differenz, über die sich die üblichen Nazis hier auslassen sind die Juden aus den besetzten Gebieten und weitere nichtjüdische Opfer.
      Das waren viel mehr als die bislang in diesem Projekt erfassten 160.000.
      Das Projekt ist "Work in Progress".
      Es wäre aber verwunderlich, wenn nicht auch hier die üblichen Verdächtigen Verharmlosung der Verbrechen der NS Zeit nach den Bestimmungen des Verbotsgesetzes betreiben würden.
      Und wieder steht der Unterberger diesen Nazis bei und riskiert eine Anzeige wegen Begünstigung einer Straftat - wie dies schon ein anderer Poster beim Nazi Richter so korrekt formuliert hat.
      Dort hat der Unterberger wenigstens rasch gehandelt und seine Begünstigung beendet indem er das Posting gelöscht hat.

    • N.B. (kein Partner)
      07. November 2013 08:13

      Dragoner
      Manche Menschen sind so hohl da genügt zum Röntgen ein Teelicht! Und sie gehören zu dieser Gruppe.

    • Dragoner (kein Partner)
      07. November 2013 09:03

      N.B. steht dann wohl für Nazi Buberl?

  5. cmh (kein Partner)
    06. November 2013 11:32

    Jedesmal, wenn es um Vögeln in welcher Form auch immer geht, branden die Wogen hoch.

    Kann/darf das ein Kennzeichen einer modernen (?) und aufgeklärten (?) Gesellschaft sein, oder ist es vielmehr nur ein Beleg für die Richtigkeit des Sprichtwortes "Wes das Herz voll ist, des geht der Mund über."

    Nur ist halt im Herz=Hirn nicht viel mehr als triebgesteuertes Vögeln drinn.

  6. cmh (kein Partner)
    06. November 2013 10:32

    Wen sie vernichten wollen, den strafen die Götter zunächst mit Blindheit. Und zwar alle Götter jeglicher Proveninez!

    Auch der Warner Laokoon wurde samt seinen Söhnen von einem Meerungeheuer getötet.

    Quidquid id est timeo Danaos (=linxe Gutmenschen) et dona ferentes.

    • Undine
      08. November 2013 19:57

      @cmh

      Und die linke Griechin, die Vasilakou, hat den Wienern das Verwirrspiel "MARIAHILFERSTRASSE NEU" geschenkt! Quidquid it est, timeo Danam Mariam.....

  7. Mentalitäten (kein Partner)
    06. November 2013 10:16

    Wenn vermeintliche Mainstreammediazeitschriften "still" die Unterdrückungs"arbeiten" von Gestapo, Securitate und NKWD übernehmen ........

    Und historisch nicht hinreichend Gebildete (weil ihnen sozialistische Unterrichtsminister viele Wahrheiten vorenthielten) das NOCH NICHT RICHTIG merken .........

    Und was sind die wirklichen Pflichten von Reportern: Klar zu berichten ! Und nicht ihre privaten Ansichten zum zentralen Thema der "Berichterstattung" zu machen.

    ...oder gar in typisch polititaktisch verlogener Ansicht zu drehen zu suchen, wie vor kurzen auch wieder in dt. Zeitungen geschehen, wo ein dreifacher Mörder in Norwegen als "Südsudanese" bezeichnet wurde.

    Ein korrekter Reporter hätte klar gemacht wo denn der "Zuwanderer" herkommt, ob nun aus dem Süden der -muslimischen - Republik Sudan - und so dürfte einzig die Bezeichnung "Süd-Sudanese" in genau DIESER WEISE geschrieben werden oder so wie zu drehen gesucht wurde " zu einem mehr geographischen Auffassen des Gebietes: Sudan" und damit in den christlichen (...) Süden der neugegründeten Republik Südsudan.

    Zweifellos steckt hinter dem Zweifelsäen ein Plan ....... und der hat mit den pauschalen Herzensabneigungen solcher zu tun, deren sozialistischer "Traum" der Lügen wert zu sein hat" im Hassen "freimütig täuschen zu dürfen" ...... und wo kaum der Ansatz gedacht, wird, daß zwischen dem authentischen Wanderprediger und etwa dem Pabst-Christentum so massive Unterschiede sind, wie Unterschiede kaum grösser sein können .......

    So wie wirklich Lieben etwas völlig anderes ist wie Heucheln von "Liebe"

    PS.:
    Viele Islamophilen würden in ihrem "Christen"-Hass aufatmen und "denken wollen", der Mörder sei aus der REPUBLIK DES SÜD-SUDAN ... und demnach also ein "christlicher" Mörder.

    PPS.: Und zur Verdeutlichung, daß der Mörder sehr wahrscheinlich doch Muslim ist und die Lüge in Vermeidung einer Deutlichmachung durch Großbuchstabe und Bindestrich bestand: Die korrekten Bezeichnungen der beiden Staaten sind: Republik Sudan und Republik des Südsudan..... wonach- wäre der Mörder aus dem Süd-Sudan, er korrekt so geschrieben hätte werden müssen: Süd-Sudanese.

    Denn Südsudanese kann eigentlich nur "aus dem Süden des Sudans stammend bedeuten"........ und Sudan, der Sudan genannt wird gibts nur einen: Den (Nord) Sudan.

    Und die wichtigste Andeutung im weiteren Vermuten welches denn der "re-ligere"- GEFÜHLSHINTERGRUND (also die Gefühlsanbindung) des Mörders gewesen ist ist sehr einfach: Die Gemordeten sind drei "Ungläubige" gewesen ........

    Was für Sozialisten sicher denkbar schwierig zu denken ist, ist, daß wirkliche emotionale Nahangehörige des jüdischen Wanderpredigers keineswegs in Mordspiralen sinnen .....

    Dass "ihr Marx" immerhin clever genug gewesen ist den Islam elementar zu verurteilen tröstet nicht darüber hinweg daß Marx sich nie die geringe Mühe machte zwischen den Berichten der Lüge und dem Bericht der Wahrheit zu scheiden ........

    So schied damals Marx als eine Person der in seiner Schizophrenie zwischen "Jungmarx und glühender "Jesus"-Freak" (als Mischperson aus den "nicäanischen" und der authentischen Schrift)
    und
    "alterndem Marx und beginnendem zynisch bekennenden Satanisten" (einfach mal im Web suchen!) hinübersinnnend auf die FALSCHE Seite aus "seinem" "Leben" ...

    Wollt ihr weiter dumm gegen das Lieben sterben um wieder ins Rad der Wiedergeburt geschleudert zu werden ?

    Und phonemisch korrekt und mit dieser Legende: Dehnlaute schräggestellt phantasieren ..... wirkts sehr viel besser, weil komplikationslos klar.

    ? wolt ir w>ter dum gegen das liben sterben um wider ins rad der widergeburt ge_leudert zu werden

    Und völlig klar, die selbst in Totschlägermentalitäten schwebend sind sehen das in ihren unterdrückten Ängsten natürlich als Drohung sie töten zu wollen .........

    Dabei ist der Ausstieg so einfach wie er dies auch einst für Marx gewesen ist: Die Persönlichkeit sterben zu machen die an den Lügen klebt und wiedergeboren zu werden im Geist des Liebenden.

    Uraltes Wissen --- nie verborgen, nie versteckt.

    Nur der Hass lenkt in die Bahnen des Todes und der Wiedergeburt ins Fleisch zu solchen die auch so sind ..........

    Richtig gelungen ist der Text noch nicht ---- doch markant hilfreich genug ihn bereits so zu veröffentlichen.

    Text mit VIELEN VORTEILEN für Alle !

    Ein kleines bitteres Bonmot an das mittlerweile in Fettdruck und unterstrichen geschriebene Glaubenscredo des Blog-Betreibers. Ich würde schon zahlen würds wirklich gut genug gemacht sein - das Blog.
    Am Amtschristentum herumzunörgeln und NICHT AN DIE URMOTIVE der Lügner zu gehen ist viel zu wenig ....... weil im Grunde lügensystemerhaltend.

    Mal schaun wer zuerst ins Leben knicken will ----- von "roter" Seite oder von "schwarzer"......heraus aus den Türmen der Lügen.

    Positive Mutmassungen werden ab sofort angenommen ......

    Ich würde sogar meinen, daß die Blutmörderkultler zügiger wirklich reifen werden wollen wie die Heuchler......... die größere Dringlichkeit zu spüren kann wirklich sehr motivierend sein.

    Das Leben ist kein Spiel.

    Dafür sorgen: Die Schmerzen als untere Randzonenbereiche derer die säumig wurden.

    • Mentalitäten (kein Partner)
      06. November 2013 13:52

      ........ zum Schluß hin hat mich phasenweise die Intellektualitis etwas gestreift .......

  8. Torres (kein Partner)
    06. November 2013 09:54

    Interessant (und erstaunlich), dass Unterberger sich so freut, dass die ultrafeministische Hymnen-Zerstörerin Rauch-Kallat einen "Sieg" (in diesem Fall zusammen mit ihrem mehrfach unter Anklage stehenden Grafen-Gatten) errungen hat.

  9. Schnabeltierfresser (kein Partner)
    06. November 2013 09:25

    Unterberger schreibt's ja, der Herr Dr. hat uns nicht einfach nur seine Wertvorstellungen geschildert, sondern auch medizinischen Unsinn ("genetische Anomalie") verzapft. Da sollte man schon mit Kritik rechnen.

    • cmh (kein Partner)
      06. November 2013 10:29

      Nur leider ging es nicht um wissenschaftliche Kritik, sondern um simples "Hassen" wie die Ornithologen sagen.

      Zwar mag dieses "Hassen" der Krähen auch genetisch determiniert sein, es ist aber gerade dem sich wissenschaftlich gebenden Menschen zuzumuten, dass er diesem Rückfall in das Triebgesteuerte nicht nachgibt.

      Ansonsten ist er nur ein, wenn auch genetisch bedingt-triebgesteuerter "linker Vollkoffer".

  10. Zraxl (kein Partner)
    06. November 2013 08:19

    "Sind doch Rot und Grün jene Parteien, die nicht mehr auf der wichtigsten Grundlage der historischen Aufklärung und der daraus entstandenen bürgerlichen Revolutionen stehen, also auf dem Boden des ständigen Kampfes für die Meinungsfreiheit als oberstem Wert."

    Dieser Satz ist leider doppelt falsch. Die wichtigsten Grundlagen der Aufklärung sind Lug und Trug, insbesondere Geschichtsfälschung und die Zelebration von Überheblichkeit. Selbstverständlich stehen Rot und Grün voll auf diesem Boden. Zweitens ist die Berufung auf Meinungsfreiheit natürlich ebenfalls ein Hohn auf die Historie. Vom jakobinischen Terror über das Verbotsgesetz und den Verhetzungsparagraphen, bis hin zur Neugestaltung der Menschenrechte, nach dem eine falsche Meinung in Hinkunft wohl ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit sein wird, zeigt die Spur, der es entlanggeht.

    Übrigens: Ein Hakenkreuz an die Wand zu malen und "Heil H..." zu schreien, führt, wie die jüngsten Salzburger Prozesse gezeigt haben, zu etwa der zwanzigfachen (!) Haftstrafe, wie das Erschlagen eines lebensfrohen und gesunden Politikers der Oppositionspartei - siehe den Prozess um die Ermordung von Herrn Natschläger.

  11. machmuss verschiebnix
    05. November 2013 20:42

    Ja, ja - die Meinungs-Mache ist die letzte große Expertise der Linken Mischpoche -
    » ... nur noch Meinungen im engen Denk ... « -
    immer fester wird der Deckel auf den öffentlichen "Meinungs-Pot" draufgedrückt,
    bis es irgendwann wieder zum "Überkochen des Volks-Zornes" kommt, aber
    die Linken verstehen partout nicht, daß dies eine völlig natürliche Konsequenz
    ihrer unnatürlichen einseitigen Maßnahmen ist ! ! !

    Aber was will man von Leuten erwarten, die heutzutage immer noch den
    Sozialismus - mit seinen 100 millionen Todes-Opfern - für eine Errungenschaft
    der Menschheit halten ? (oder hat sich schon mal einer von denen DAVON distanziert ? ).

    .

  12. Sandwalk
    05. November 2013 19:49

    Es schaut finster aus. Die Meinungsfreiheit ist in Österreich zwar in manchen Bereichen noch halbwegs garantiert, aber das öffentliche Prügeln auf Abweichler vom 'mainstream' wird heftiger, härter und konsequenter.

    Ob es ein Gen für Homosexualität gibt, ist unklar. Obwohl sich Homosexuelle nicht fortpflanzen, könnte trotzdem ein Gen die Rolle spielen. In der Tierzüchtung gibt es unfruchtbare Stämme (z.B. "obesitas" bei Mäusen). Die Tiere sind unfruchtbar, können aber über so genannte heterozygote Linien gezüchtet werden. Bei den Schwulen könnte es ähnlich sein. Möglicherweise ist auch der Hormonhaushalt der Mutter und die Hormonabgabe der Mutter an den Embryo von Bedeutung. Vielleicht wird die Sache eines Tages geklärt. Schwule hat es schon immer gegeben und wird es immer geben. Das ist aber nicht der Punkt.

    Viel nerviger ist die öffentliche Sexualisierung. Warum ist es erforderlich, sich zu outen? Muss man sich auch als Enthaltsamer outen, als Vielvögler, als Dauermasturbant, als radikaler Gummibenützer, als Bordellstammgast?

    Man verzeihe mir diese - zugegeben - vulgären Ausdrücke, aber als genauso ordinär kommt die öffentliche Sexdebatte seit Jahren daher. Ich kann und will darauf verzichten, und ich bin alles andere als prüde. Ich habe den Eindruck, dass man in Österreich als Nicht-Schwuler, als seit vielen Jahren mit einer Frau verheirateten Bürger und als Mensch, der noch freies Denken jenseits von 'Österreich', 'heute', ORF und anderen abseitigen Medien pflegt, nicht mehr up to date ist.

    Schei** drauf. Was "zeitgemäß" ist, definiere ich immer noch ohne Druck von außen! Pfeift doch endlich auf den mainstream! Gedankenfreiheit ist mir tausendmal wichtiger als alle Gedankenverberchen [(C) George Orwell: 1984] der Welt.

  13. bagaude
    05. November 2013 18:52

    Kennt jemand ein Beispiel aus der Geschichte,das belegen kann,dass eine

    sozialistisch ausgerichtete Revolution/Bewegung gescheitert wäre am Wider-

    stand der Bevölkerung und nicht durch gewalsame Niederschlagung der gerade

    Mächtigen?

  14. Brockhaus
    05. November 2013 18:40

    OT "unsere Staatsanwaltschaft"

    Wie paßt das zusammen?

    Bei Faymann und Ostermayer ging es ebenso um eine Werbecampagne

    http://orf.at/stories/2205221/2205222/

    wie bei Dörfler, Petzner, Scheuch und Dobernig.

    http://orf.at/stories/2205165/2205169/

    Es wird einmal mehr mit zweierlei Maß gemessen. Ein Skandal sondergleichen.

    • Gandalf
      05. November 2013 23:11

      Völlig richtig. Und umso mehr wird es Aufgabe aller Redlichen und Ehrlichen in diesem Lande sein, ständig die Erinnerung daran aufrecht zu erhalten, wie der jämmerliche Kanzlerdarsteller, vor allem aber sein (derzeit noch) servil hinter ihm herlaufendes externes Gehirn (viel gefährlicher als der Dummkopf selbst), an die Macht gekommen sind und wie sie es auch seither mißbraucht haben und immer noch mißbrauchen. Das sollte auch hier im Blog nicht aufhören. Warum soll es immer nur in anderen Zusammenhängen heissen: "Niemals vergessen"?!

    • Brockhaus
      06. November 2013 08:16

      @ Gandalf

      Herrlich, vorallem das "externe Gehirn"

    • Gandalf
      08. November 2013 00:23

      @ Brockhaus: Danke! :-)

  15. Undine
    05. November 2013 18:05

    Jetzt wird's den eigenen Leuten in der Caritas schon zu bunt---und das will was heißen:

    *** "Übernächstenliebe" gestoppt: Caritas verköstigt keine osteuropäischen Bettler mehr

    http://www.unzensuriert.at/content/0014329-bern-chstenliebe-gestoppt-Caritas-verk-stigt-keine-osteurop-ischen-Bettler-mehr

    Was denn nicht noch alles!?

    *** Deutsche Steuerzahler sollen 127 Millionen Euro für US-Militärkrankenhaus zahlen

    http://www.unzensuriert.at/content/0014304-Deutsche-Steuerzahler-sollen-127-Millionen-Euro-f-r-US-Milit-rkrankenhaus-zahlen

    • Gandalf
      05. November 2013 22:55

      Na, das in Linz sind doch ganz einfach unverschämte - ich trau' mich, es nicht mit "Sinti und Roma" zu umschreiben, sondern frank und frei auszusprechen oder, besser: auszuschreiben - Zigeuner. Auch das haben wir der ach so wunderbaren EU zu verdanken: Durch die viel zu frühe und mangelhaft verhandelte bzw. vorbereitete Aufnahme von Rumänien und Bulgarien sind diese Halbwilden sogar zu Unionsbürgern geworden, die wir gar nicht so leicht loswerden können. Aber: Gesindel bleibt eben Gesindel, ob EU - Bürger oder nicht.

    • Gandalf
      05. November 2013 23:26

      Und in Wien dürfen die sogar mir dem "Augustin" in der Hand ihrer Bettelei einen pseudo- legalen Anstrich als Zeitungsverkäufer geben; auch ein Unfug, der so bals wie möglich abgestellt gehört!

    • Cotopaxi
      06. November 2013 06:39

      @ Gandalf

      Der Witz ist ja, dass viele ziganen Augustinverkäufer nicht den Original-Augustin verkaufen, sondern gefälschte Exemplare, die in der Slowakei billig kopiert wurden.
      Selbst der Augustin-Verlag beklagt, dass ihm durch diese Fälschungen Einnahmen entgehen.

  16. oberösi
    05. November 2013 17:04

    Nichts könnte den moralischen Bankrott hinter dem Mäntelchen der zum Punkt reduzierten politschen Korrektheit besser beleuchten als das saftige Schmalz einerseits, das die oö "Wiederbetätiger" ausfaßten, und der Freispruch für Failmann andererseits. Würde doch dessen Verurteilung einen Präzedenzfall schaffen, der mit einem Schlag nebst Bohmann, Fellner etc. den halben PID wegen offensichtlicher Malversation zwecks kick-back in die rote (und neuerdings offensichtlich auch grüne) Parteikasse ins Häf´n brächte.

    • Gandalf
      05. November 2013 23:21

      Ja, wenn es bei Faymann und Ostermayer wenigstens so weit gekommen wäre, dass ein unabhängiger Richter gefordert gewesen wäre, sie schuldig- oder eben freizusprechen. Aber hier wurde ja schon das vorausgehende Verfahren innerhalb der Staatsanwaltschaft, die - übrigens völlig zu Recht - eine dem Justizminister unterstellte, weisungsgebundene Behörde ist, abgewürgt. Und die ÖVP hatte kein Gramm Mut, durch ihre Noch - Justizministerin (die spätestens heute ihre Ablöse gerechtfertigt hat) das Verfahren zumindest in Gang zu setzen. Ob es mit Schuldsprüchen geendet hätte? Meiner bescheidenen Meinung nach sehr wohl, aber, wie heißt es doch so schön: Es gilt die Unschuldsvermutung.....

  17. Brigitte Imb
    05. November 2013 16:29

    OT

    So, nun haben wir es schriftlich, Verfahren gegen Faymann und Ostermayer eingestellt.
    7 verinserierte Millionen sind kein Schaden, na denn.

    http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/1472604/Inserate_Verfahren-gegen-Faymann-und-Ostermayer-eingestellt?_vl_backlink=/home/index.do

    • Jewgeni Gorowikow
      05. November 2013 17:10

      So ähnlich wie bei der süditalienischen Camorra, Cosa Nostra, Ndrangheta, Mafia und wie die Organisationen alle heißen:

      Es sind halt vor den juristischen Untersuchungen sämtliche Zeugen umgefallen. Genauso wie es in den Mafiafilmen "Der Pate" usw. gezeigt wurde.

      Vor allem Martin Huber (ehemaliger ÖBB-Chef bis 2008): der Herr Huber hatte ursprünglich die Faymann&Ostermayer-ÖBB-Inseratenkeilerei beobachtet und auch lautstark beklagt.

      Dann ist aber Herr Huber wegen der Immobilienaffäre seiner Ehefrau Barbara Huber-Lipp wegen der Geschichte mit dem Immobiliendeal Schillerplatz 4 (Erwerb eines Telekom-Austria-Palais) selber erpressbar geworden.

      Die rote Camorra hat daraufhin Martin Huber die Daumenschrauben angesetzt und er musste wegen der ÖBB-Inserate stillhalten - ansonsten wäre er vernichtet worden.

      Und ganz ähnlich war es bei den ASFINAG-Inseraten: Sämtliche Zeugen, also die Manager der mittleren Ebene sind umgefallen.

      Und jetzt wird dem staundenden österr. Volk von der Staatsanwaltschaft aufgetischt:

      "Die umstrittenen Inserate haben ÖBB und Asfinag keinen Schaden verursacht."

      Eine schallende Ohrfeige ins Gesicht aller anständigen steuerzahlenden Österreicher! Denn von den Steuern leben ja ÖBB und ASFINAG.

      Diese nie verurteilten Verbr**** - weil man ihnen justizoffiziell nichts nachweisen konnte - werden jetzt die mächtigsten Männer & Strippenzieher in der Regierung und uns die nächsten 5 Jahre vor der Nase am Ballhausplatz und in Brüssel herumtanzen - es ist arg.

  18. Politicus1
    05. November 2013 16:21

    Zwei Verfahren, zwei Urteile ...:
    Im Wiederbetätigungs-Prozess um das "Objekt 21" sind in der Nacht auf Dienstag im Landesgericht Wels alle sieben Angeklagten schuldig gesprochen worden. Sie wurden zu Haftstrafen zwischen 18 Monaten und sechs Jahren verurteilt.

    Ein Ehepaar, das für seinen 17-jährigen Sohn eine 13-jährige Braut „organisiert“ hatte, ist in Korneuburg vor Gericht gestanden. Wegen des Beitrags zu schwerem sexuellen Missbrauch von Unmündigen wurden die beiden zu je fünf Jahren Haft verurteilt.

    Frage:
    Hätten die Wiederbetätiger statt dem Absingen von Naziliedern ihre Heimatabende mit 13-jährigen Mädchen gestaltet - welche Haftstrafen hätten sie dann bekommen?

    • Cotopaxi
      05. November 2013 16:42

      Ergänzung zu dem Strafprozess in Korneuburg:

      Die verurteilten Eltern sind Zigeuner vom Balkan, die jedoch schon Jahrzehnte in Österreich leben.
      Der Sohn wurde nicht verurteilt, da er zurechnungsunfähig ist und laut Gericht selber nicht den Sexualkontakt gesucht hat.
      Die Braut ist schwanger geworden und lebt jetzt wieder auf dem Balkan. Hoffen wir, dass sie keine Verwandte des Schwängerers ist. ;-)

  19. RR Prof. Reinhard Horner
    05. November 2013 16:05

    reinhard.horner@chello.at

    Aus einer Erfahrung: Und wie weit ist es mit der Freiheit der Meinungsäußerung in diesem Blog her?

    • fenstergucker
      05. November 2013 20:13

      Zum Glück ist dieser Blog auf dem Gebiet der Meinungsfreiheit der beste weit und breit. Manchmal sogar fast schon zu weit, daß man sich wundert, aber immer noch besser als diese absolut politisch linkskorrekte Zensur bei vielen Informationen, Meinungsäußerungen sowie in den meisten Nachrichten und Foren!

    • byrig
      06. November 2013 00:26

      haben sie hier je eine einschränkung ihrer meinungsfreiheit erlebt?
      vielleicht verwechseln sie das mit nichtübereinstimmung mit ihrer meinung.
      das sollte aber nicht einmal einem ehemaligen b-beamten passieren.

    • RR Prof. Reinhard Horner
      06. November 2013 12:37

      reinhard.horner@chello.at

      Sehr geehrter Herr byrig!

      Ja.

      Nein.

      Nein.

      MfG

  20. Rosi
    05. November 2013 15:13

    Es ist für mich immer wieder verblüffend, wie so ein NON-Thema (wenn ich die Statistik richtig im Kopf habe, die ich einmal hier gelesen habe, sind von der Lesben-Schwulen-Geschichte weniger als 1 % der Bevölkerung betroffen - also wen interessiert das wirklich? Ich kenne niemanden. Wer es ist, ist es, und wer nicht, nicht. Jeder hat zu dem Thema das Recht auf eine eigene Meinung. Punkt.) immer wieder in die Schlagzeilen kommt, pausenlos, dauernd, zum Erbrechen.
    Das ist jetzt keine Kritik, daß es hier einen Eintrag wert ist, sondern eine Kritik an dem Ärzte-Gewerkschafter.

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige und
    Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

    • Politicus1
      05. November 2013 17:44

      da die Heterophoben naturgesetzlich vom Aussterben bedroht sind, versuchen sie halt jede Aufmerksamkeit zu erlangen, so lange es nocht geht ...
      Und Gleichgesinnte (Gleichgeschlechtliche) gibt es an allen Schaltstellen - vom Unterrichtsministerium bis in die Medien und die politischen Parteien ...

    • Rosi
      06. November 2013 20:10

      ... vom Aussterben bedroht, weil die Natur es nicht so eingerichtet hat, daß sie sich vermehren können. So ist das halt - ein Faktum ...

  21. Doppeladler
    05. November 2013 13:15

    Es ist wieder einmal bezeichnend:

    Horden von Möchtegern-Liberalen fordern laufend Toleranz gegenüber Homoehe, Adoptionsrecht für solche Paare usw. Aus liberaler Sicht wäre das an sich legitim. Soweit OK. Doch schreien dieselben noch im gleichen Atemzug, wenn jemand das urliberale Grundrecht der Meinungsfreiheit für sich in Anspruch nimmt und etwas ausspricht, was diesem "liberalen" Mainstream widerspricht.

    Oder ander kurz formuliert: (Links-)Liberale sind nur solange liberal, solange es ihnen nicht gegen den Strich geht!

    Es ist zum Kotzen!

    • Gandalf
      08. November 2013 00:43

      @ Doppeladler:
      Ja, das ist zum Kotzen - da haben sie völlig recht. Und gerade das ist der Grund, warum man als hygienebewusster Staatsbürger die sogenannten (links) liberalen Zeitungsblattln der Süddeutschen und des Standard (letzterer noch dazu, sehr passend, auf rosa Klopapier gedruckt) nur mit Sanitärhandschuhen (in jedem dm- oder BIPA- Geschäft für ein paar Cent zu haben) angreifen sollte. Und dann traut sich der präpotente Standard - Herausgeber auch noch, sogar im Radio Stephansdom patzig zu erklären, warum die Leute den Standard (eben offenbar NICHT) abonnieren; na ja, offenbar wird die Kasse knapp; hoffentlich wird die Luft in Wien bald wieder besser, und dieses rosa Gespenst landet dort, wo es hingehört: Auf dem Abfallhaufen der Pressegeschichte.

  22. plusminus
    05. November 2013 12:35

    Das wäre ein Fall für unser Gleichbehandlungsgesetz:

    Während die Verfahren wegen jeder Menge Bestechungsinserate mit Steuergeldern bei Faymann, Ostermayer, Bures und Konsorten von der Staatsanwaltschaft (weisungsfrei?) eingestellt werden, setzt man den politischen Gegner gleich einmal mediengerecht auf die Anklagebank.

    http://kaernten.orf.at/news/stories/2613052/

    Man beachte auch die taxative Aufzählung der Parteizugehörigkeit, die man bei Sozis - krassestes Beispiel in letzter Zeit die Linzer Swap-Affäre - tunlichst wegläßt.

  23. Gandalf
    05. November 2013 12:11

    Bei aller berechtigten Empörung über das Verhalten des famosen Kammerpräsidenten muss doch der Hinweis erlaubt sein, dass er ja wohl nicht "von oben" eigesetzt, sondern - hoffentlich korrekt - durch die Kammermitglieder gewählt wurde. Daher: Was immer die Ursache dafür war, dass dieser offenbar seinem Amt nicht gewachsene Parteisoldat jetzt Präsident ist, ob mehrheitliche Verblendung der Wiener Ärzteschaft oder gar, wie bei den Studenten, einfach ein durch Desinteresse herbeigeführter Mangel an Wahlbeteiligung - letztlich verantwortlich sind die Kammermitglieder selbst.

  24. Collector
    05. November 2013 11:58

    AU bequemt sich immer wieder zu liberal-journalistischen Rückfällen. Seine Feststellung: "Sind doch Rot und Grün jene Parteien, die nicht mehr auf der wichtigsten Grundlage der historischen Aufklärung und der daraus entstandenen bürgerlichen Revolutionen stehen, also auf dem Boden des ständigen Kampfes für die Meinungsfreiheit als oberstem Wert (bei Pink ist es mir noch nicht ganz klar, wo die stehen)", mag zwar für die beiden Parteien stimmen, sie enthält aber eine Aussage über den "obersten Wert" - Meinungsfreiheit - , welche einfach inakzeptabel ist. Man kann die Meinungsfreiheit sehr hoch schätzen, aber "oberster Wert" ist sie sicher nicht.

    Der "Wert" der Wahrheit ist ohne Zweifel höher einzuschätzen als jener der Meinungsfreiheit. Jedenfalls gilt das für die ganze, nicht durch eine pervertierte "historische Aufklärung und bürgerliche Revolution" verdorbene europäische Kulturtradition. Letzere - Aufklärung und bürgerliche Revolution - wirken ja bis heute daran mit, dass "Europa sich abschafft" (Altabt Gregor Graf Henckel von Donnersmarck).

    Natürlich darf auch eine Kammer Wertaussagen ihrer Mitglieder kritisieren. Jede öffentlich-rechtliche Körperschaft darf das und tut das. Nur muss sie dabei dem Gebot der Wahrheit entsprechen. Deshalb ist wiederum die Kritik an dem Kammerpräsidenten berechtigt, dessen Aussage zur Homosexualität zwar politisch korrekt ist, aber nicht zuletzt deshalb der Wahrheit ins Gesicht schlägt. In sexuellen Fragen bestimmt der christlich-jüdische Kulturkreis, was Wahrheit ist. Seinem Wahrheitsbegriff zufolge sind homosexuelle Handlungen "nicht in Ordnung, sie verstoßen gegen das natürliche Gesetz" (Naturrecht, lex aeterna). Homosexualität stellt eine "schlimme Abirrung dar" (Gen 19, 1-29, Kor 6, 9-10) Niemals hätte der queere Präsident (ich kenne seinen Namen nicht) namens der Kammer die Aussage von Dr. Franz kritisieren dürfen, dass Homosexualität eine genetische Anomalie ist und „mit Sicherheit amoralisch“, wenn man „strenge Moralmaßstäbe“ anlegt. Denn genau das entspricht der Wahrheit. Eben aus diesem Grunde - seinem Widerspruch zur Wahrheit - sollte der Kammerpräsident schleunigst zurücktreten und nicht deshalb, weil das Gebot der Meinungsfreiheit verletzt wurde. Meinungsfreiheit hat auch die Kammer, nur muß sie bei der Äußerung einer Meinung bei der Wahrheit bleiben. Und wenn sie nicht weiß, was Wahrheit ist, dann muß sie schweigen!

  25. Collector
    05. November 2013 11:54

    AU bequemt sich immer wieder zu liberal-journalistischen Rückfällen. Seine Feststellung: "Sind doch Rot und Grün jene Parteien, die nicht mehr auf der wichtigsten Grundlage der historischen Aufklärung und der daraus entstandenen bürgerlichen Revolutionen stehen, also auf dem Boden des ständigen Kampfes für die Meinungsfreiheit als oberstem Wert (bei Pink ist es mir noch nicht ganz klar, wo die stehen)", mag zwar für die beiden Parteien stimmen, sie enthält aber eine Aussage über den "obersten Wert" - Meinungsfreiheit - , welche einfach inakzeptabel ist. Man kann die Meinungsfreiheit sehr hoch schätzen, aber "oberster Wert" ist sie sicher nicht.

    Der "Wert" der Wahrheit ist ohne Zweifel höher einzuschätzen als jener der Meinungsfreiheit. Jedenfalls gilt das für die ganze, nicht durch eine pervertierte "historische Aufklärung und bürgerliche Revolution" verdorbene europäische Kulturtradition. Letzere - Aufklärung und bürgerliche Revolution - wirken ja bis heute daran mit, dass "Europa sich abschafft" (Altabt Gregor Graf Henckel von Donnersmarck).

    Natürlich darf auch eine Kammer Wertaussagen ihrer Mitglieder kritisieren. Jede öffentlich-rechtliche Körperschaft darf das und tut das. Nur muss sie dabei dem Gebot der Wahrheit entsprechen. Deshalb ist wiederum die Kritik an dem Kammerpräsidenten berechtigt, dessen Aussage zur Homosexualität zwar politisch korrekt ist, aber nicht zuletzt deshalb der Wahrheit ins Gesicht schlägt. In sexuellen Fragen bestimmt der christlich-jüdische Kulturkreis, was Wahrheit ist. Seinem Wahrheitsbegriff zufolge sind homosexuelle Handlungen "nicht in Ordnung, sie verstoßen gegen das natürliche Gesetz" (Naturrecht, lex aeterna). Homosexualität stellt eine "schlimme Abirrung dar" (Gen 19, 1-29, Kor 6, 9-10) Niemals hätte der queere Präsident (ich kenne seinen Namen nicht) namens der Kammer die Aussage von Dr. Franz kritisieren dürfen, dass Homosexualität eine genetische Anomalie ist und „mit Sicherheit amoralisch“, wenn man „strenge Moralmaßstäbe“ anlegt. Denn genau das entspricht der Wahrheit. Eben aus diesem Grunde - seinem Widerspruch zur Wahrheit - sollte der Kammerpräsident schleunigst zurücktreten und nicht deshalb, weil das Gebot der Meinungsfreiheit verletzt wurde. Meinungsfreiheit hat auch die Kammer, nur muß sie bei der Äußerung einer Meinung bei der Wahrheit bleiben. Und wenn sie nicht weiß, was Wahrheit ist, dann muß sie schweigen!

  26. Markus Theiner
    05. November 2013 11:41

    Bei Nachweis eines Homosexualitäts-Gens wäre die Moraldiskussion nicht fehl am Platz. Sie wäre nur keine Moraldiskussion mehr.

    Denn die Frage wie man mit einem Phänomen umgeht stellt sich unabhängig davon ob das Verhalten angeboren, durch Prägung angelernt oder frei entschieden wird (in der Regel ist es eine Kombination aus allen drei Faktoren).

    Beispiel: Wenn ein Massenmörder durch seine genetische Veranlagung nicht anders kann als Leute umzubringen, dann kann man ihm das persönlich nicht vorwerfen. Er ist nicht wirklich schuld daran.
    Was nichts daran ändert, dass man ihn aus dem Verkehr ziehen wird um die Gesellschaft vor ihm zu schützen.
    Und wenn ein Kind hochbegabt ist, weil seine Gene so toll sind, dann kann man ihm das nicht wirklich als Erfolg anrechnen. Es ist ja nicht sein Verdienst. Trotzdem wird man das Kind fördern und die Gesellschaft von seiner Begabung profitieren lassen.
    (Auch wenn viele Linke das heute anders sehen).

    Ähnlich auch bei der Homosexualität. Auch wenn sie nicht Verdienst oder Schuld der Betroffenen ist muss man sich fragen welche Folgen sie für die Betroffenen und die Gesellschaft hat und wie man damit umgehen soll. Zu welchem Ergebnis man dann auch immer kommen mag.

  27. Cotopaxi
    05. November 2013 11:40

    o.T.

    Könnte sich ähnliches kulturspezifisches Flüchtlingsverhalten auch in Wien abspielen? Und hat Mikl-Leitner deswegen aufgehört, weitere Pakistani abzuschieben? ;-)

    http://diepresse.com/home/panorama/welt/1472251/Norwegen_Bus-entfuehrt-drei-Menschen-niedergestochen?_vl_backlink=/home/index.do

  28. Josef Maierhofer
    05. November 2013 10:13

    Dass die Kammern längst nicht mehr ihre Aufgaben erfüllen, nämlich ihre Mitglieder zu vertreten, ist ja für mich nichts wirklich Neues.

    Dass sie sich aber neuerdings wie die Zensur des Gauleiters aufführen mitsamt den zugehörigen Klagen und 'Kerkermethoden', das ist etwas Neues.

    Wie kann man bloß anderer Meinung sein, als diese verdorbene linke Partie vertritt ? Wie kann man doch die Wahrheit direkt ansprechen ? Wie kann man doch darauf hinweisen, was diese Ideologie (=Idiotie) bewirkt ? Wie kann man doch ....? Die Österreicher haben sie nicht abgewählt, sie müssen damit jetzt zurechtkommen und so lange in Lüge leben, bis sie der Zusammenbruch aufweckt, und er Wecker hat schon 3x geläutet.

  29. Politicus1
    05. November 2013 09:31

    Hut ab vor Dr. Franz!
    Ein renommierter Arzt und Chef eines katholischen Krankenhauses hat den Mut zu sagen, was er denkt, und welche Moralbegriffe und Werte für ihn gelten.
    Ja, er sagt, was für ihn "normal" und "moralisch" ist!
    Und nicht einmal das ist in einem pluralistischen Staat, der seine Minderheiten jeglicher Art ohnedies fördert und tun und lassen lässt, wie es ihnen gefällt, zulässig.
    Die berühmte AntiFa-Keule wird sofort entpackt (..so was hat vor 75 Jahren auch einer gesagt", "Mutterkreuz" ...), die heterophobe Minorität läuft auf vollen Touren, und der oberste Kämmerer der Mediziner hält seine schützende Hand nicht über sein Kammermitglied, sondern attackiert diesen öffentlich im Chor der linksrotgrünen Meinungsbewahrer.

    Wie sagte der pakistanische Asylant im Schutze der Venus vom Schillerplatz:
    "Österreich ist ein Gefängnis".
    Da hat er recht - was die Freiheit der Meinung angeht ...

    • Undine
      05. November 2013 18:00

      Wenn die Pakistani Österreich als Gefängnis empfinden, sollen sie doch einen Ausbruch versuchen---keiner würde sie daran hindern (bis auf ein paar militante Gutmenschen)!

    • zauberlehrling
      05. November 2013 22:41

      @Politicus1

      *******!

      Eher hält der oberste Kämmerer seine schützende Hand über eine betrügerische Gynäkologin, als über einen tüchtigen Chefarzt, der seine persönliche Überzeugung frei äußert, die jedoch von der öffentlichen Meinundsdiktatur abweicht.

      Weit haben wir es in Österreich gebracht, wo die freie Meinungsäußerung schwerer bestraft wird, als echte kriminelle Delikte!

  30. dssm
    05. November 2013 09:26

    Ob diese Homosexualität nun genetisch bedingt ist oder nicht sollte man den Forschern überlassen, starke Indizien in diese Richtung gibt es. Eine Anomalie ist es allemal! Den Anomalien sind als abweichen von der Norm definiert.
    Beides sollte der Kammerchef, welcher noch dazu scheinbar selber Arzt ist, wissen.
    Da er es offenbar nicht weiß, sollte er einfach seinen Doktor med einfach zurücklegen.

  31. Leo
    05. November 2013 08:45

    Zur Thematik "Homo-, Bi-, Heterosexualität und Vererbung" empfehle ich folgenden Artikel: http://www.zeit.de/2013/11/Homosexualitaet/komplettansicht

  32. plusminus
    05. November 2013 03:05

    Wie schon an vielen Beispielen hier aufgezeigt, ist es mit der Meinungsfreiheit in Österreich bald schlechter bestellt, als in jenen Zeiten, die unsere linken Meinungsdiktatoren vorgeben, so tapfer zu bekämpfen.

    Wer sich nicht danach richtet, die VERÖFFENTLICHTE Meinung zu übernehmen, sich gar eine eigene erlaubt, muß fürchten seines Rufes, seiner Ämter sowie im Endeffekt seiner Existenz verlustig zu gehen und im schlechtesten Fall erleidet die gesamte Familie dasselbe Schicksal.

    Das wird in Zukunft nicht nur der wackere Dr. Franz (TS) zu spüren bekommen, man hat auch bereits wieder den 3. Nationalratspräsidenten Hofer (FPÖ) im Visier, der sich ebenso eine "ungeheuerliche" Meinung erlaubt.

    http://kurier.at/politik/inland/norbert-hofer-verbotsgesetz-spiesst-sich-mit-meinungsfreiheit/34.115.302

    Man kann nur hoffen, daß sich noch viele solche Tabubrecher finden - ja, es müssen immer mehr werden, um der Gedanken- und Meinungsfreiheit in unserem Land, jenseits der linkspolitischen Korrektheit, wieder zum endgültigen Durchbruch zu verhelfen.

    P.S.: Der ursprüngliche Aufmacher zu dieser Grippemasken-Geschichte prangte auf der Titelseite und ging durch sämtliche Medien-Schlagzeilen.
    Das Bedauern darüber wird lediglich als Fußnote an hinterster Stelle ausgedrückt.

    Genau so bereitet man medial das notwendige Klima für die derzeitigen, politischen Zustände auf. Armes Österreich.......!

    • brechstange
      05. November 2013 07:05

      Dazu bedürfte es eines Schulterschlusses, doch hier regiert Parteiräson und es bedürfte eines Bundespräsidenten, der diese Hetzen richtigstellt.

      Beides bloßes naives Wunschdenken in unserer vorgegaukelten Demokratie.

    • plusminus
      05. November 2013 12:36

      Es muß sich alles dem linken Machterhalt unterordnen, in der bei uns herrschenden Demokratur!





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