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Wien und Innsbruck: Zwei Städte haben zu viel Geld

Durch zwei ganz verschiedene politische Aktionen haben die Bürgermeister der Bundeshauptstadt und der Tiroler Landeshauptstadt unbeabsichtigt eine unerwünschte Wahrheit zugegeben: In ihren Gemeindekassen gibt es im Gegensatz zum allgemeinen Finanznot-Gerede viel zu viel Geld.

Die Innsbrucker Bürgermeisterin Öppitz-Plörer (von einer Dissidentenliste aus dem vielschichtigen Tiroler ÖVP-Biotop) will das am Wochenende festgesetzte Burschenschafter-Treffen in ihrer Stadt im letzten Moment verhindern. Auch wenn das nicht unbedingt die Plattform ist, auf der ich meine Wochenenden verbringen würde, so ist doch klar: Es gibt keinerlei Rechtswidrigkeiten auf Seite der Burschenschafter, also keinen relevanten Grund der Absage.

Die gewohnheitsmäßige Gegendemonstration der üblichen linken Haufen kann in einem Rechtsstaat daran nicht das Geringste ändern. Das sollte auch der Bürgermeisterin klar sein. Ganz unabhängig davon, dass die Dame offenbar sehr launisch ist, wechselt sie doch alle paar Monate ihre Parteiverbindungen (sowohl in Innsbruck wie auch in Tirol). Und jetzt sitzt sie ganz auf dem Schoß der Grünen.

Oppitz-Plörer kann das Burschenschaft-Treffen jedoch nur durch einen Bruch des Vertrags der Veranstalter mit der „Congress und Messe Innsbruck GmbH“ erreichen. Die gehört zwar mehrheitlich der Stadt, aber damit in Wahrheit natürlich den Innsbruckern und nicht Oppitz-Plörer. Was die Dame offenbar vergessen hat. Freilich vergessen auch viele andere Politiker solche Zusammenhänge.

Da der beabsichtigte Bruch des Vertrags mit den Burschenschaftern eindeutig von der GmbH verursacht würde, muss diese bei einer Absage den Herrn mit den Narben im Gesicht jede Menge Schadenersatz (und eventuell auch Pönale) zahlen. Das aber zahlt nicht die Bürgermeisterin, sondern es zahlen direkt oder indirekt alle Innsbrucker.

Daraus kann man schließen: Erstens, dass Innsbruck noch immer zuviel Geld hat. Und zweitens, dass solche Geldverschwendungen wohl solange immer weitergehen werden, bis die Staatsanwaltschaft erkennt, dass solche Fälle verdammt nach Amtsmissbrauch sowie Untreue riechen. Was endlich handeln auslösen sollte. Erst dann wird den Politikern ihr populistisches Agieren ein wenig vergehen.

Die antifaschistischen Parolen sollte die Bürgermeisterin trotz all ihrer Anpassungsfähigkeit dem Gebrüll der linken Horden überlassen. Diese sind ja noch viel enger mit dem kommunistischen Totalitarismus verwandt, als es die Burschenschafter mit dem nationalsozialistischen sind. Daher gibt es keinerlei Gründe, mit den Demonstranten zu sympathisieren (außer für die Grünen, die haben ja dort ihre Wähler).

Freilich: Die Zeiten, da die Tiroler für ihr Rückgrat bekannt waren, sind ja leider schon lange vorbei.

Der zweite Bürgermeister, der um eine Verschwendung von Steuergeld kämpft, heißt Michael Häupl. Der Wiener Rathausboss erregt sich über die EU-Kommission. Diese hat nämlich schon mehrfach – bisher allerdings nur in anderen Städten – dafür gesorgt, dass der steuerlich geförderte kommunale Wohnbau nur wirklich sozial Bedürftigen zugute kommen darf.

Was ja absolut richtig und gerecht ist. Und man muss inständig hoffen, dass sich die Kommission bald auch mit der Eiterbeule der Wiener Wohnbaupolitik befasst. Es ist nicht nur ein Verstoß gegen das europäische Beihilfenverbot, sondern auch gegen den Anstand und gesunden Menschenverstand, wenn Wien gut betuchte Menschen wie etwa grüne Nationalratsabgeordnete auf Kosten der Allgemeinheit subventioniert.

Das ist zwar wohl keine Rechtswidrigkeit wie im Fall Innsbruck. Das bedeutet aber in finanzieller Hinsicht einen noch viel größeren Schaden. Das zeigt auch, dass die Existenz der EU und ihrer Binnenmarkt-Regeln durchaus sehr sinnvoll und positiv sein kann (was ja noch keine Rechtfertigung für die schweren Fehler rund um den Euro ist).

Das Gegenargument Häupls ist dürr: Dadurch gebe es eine „Durchmischung“ der Stadt. Mehr ist ihm nicht eingefallen. Das ist aber ein geradezu läppisches Argument.

  • Denn erstens ist das absolut keine ausreichende Begründung, um den Bürgern ständig mit Zwang und Gewalt höhere Abgaben und Gebühren abzuknöpfen (derentwegen ja in Wien in den letzten Jahren die Wohnbetriebskosten explodiert sind).
  • Zweitens ist das eine unerträgliche Bevormundung der Bürger, die eigentlich über ihr Geld selbst verfügen und keineswegs Protektionskindern subventionieren wollen.
  • Und drittens sehe ich weit und breit nichts von Durchmischung in dieser Stadt, obwohl hier laut Rathauspropaganda angeblich 60 Prozent in geförderten Wohnungen leben. Ein Fremder, der etwa von der Josefstadt nach Favoriten transferiert wird, käme ohne zusätzliche Aufklärung nie auf die Idee, dass er da noch immer in der selben Stadt ist. Ganz zufällig wohnen ja auch viel mehr Politiker in der kleinen Josefstadt, obwohl sie im Großbezirk Favoriten doch eigentlich zur Durchmischung beitragen könnten . . .

Wetten, dass von Oppitz-Plörer bis Häupl nichts mehr zu hören und sehen sein wird, wenn dann eines Tages nach tausendfacher Geldverschwendung dieser Art auch hierzulande die Troika das Kommando übernimmt?

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    27. November 2013 01:29

    Was genau haben die Burschenschafter verbrochen?

    Gegen die Burschenschafter wird von den Linken (mittlerweile auch von ehemaligen Christdemokraten) eine Hetzjagd betrieben, weil sie sich (noch immer) getrauen zur Nationalität zu stehen und sie werden von all diesen Linken behandelt als würde jeder Einzelne eine Gasdkammer betreiben. - Es gilt die Unschuldsvermutung.
    In einem Rechtsstaat sollte Meinungsfreiheit herrschen und nicht linke Indoktrinierung.

    Unterm Strich sind mir pers. Kolorierte beim A. lieber als linke Farbbeutelwerfer beim Gesicht. (S. Sarrazin und Haus mit rosa Farbbeutel beworfen.)

    ------------------

    Sozialer Wohnbau für alle. Ja, das könnte ein Traum vom Veltlinermichl - dem "EU - Oberbürgermeister" - sein. Neben den Gratiszahnspangen wird doch der Steuerzahler diese Kleinigkeit (zum Erhalt der Rotwähler) auch noch leisten können.

    http://diepresse.com/home/panorama/wien/1491232/Sozialer-Wohnbau_Haeupl-greift-die-EU-an

  2. Ausgezeichneter KommentatorInger
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    27. November 2013 00:51

    Eine Bürgermeisterin dieneun Monate braucht, um festzustellen, dass sie einen Vertrag
    nicht will, braucht offensichtlich Nachhilfeunterricht in Sachen Verträge unterschreiben.
    Oder hat sie so lange gebraucht um zu behirnen, dass sie mit Burschenschaftern einen Vertrag geschlossen und sie nicht gewusst hat, welche Leute das sind? Da hätte ihr
    der ehemalige Burschenschafter und Bürgermeisterkollege aus Wien schon sagen können, wie der Hase läuft. Nicht jeder kennt Burschenschaften, sind ja auch ein antiquierter Verein in manchen Köpfen, sie aber nach neun Monaten auszuladen, weil es Einflüsterer gibt, die vielleicht jetzt ein Haar in der Suppe finden, ist geradezu lächerlich - Burschenschaften gibt es glaublich seit dem 19. Jahrhundert, also wäre Zeit genug gewesen, sich einmal damit auseinanderzusetzen. Und dass eine Stadt wie Innsbruck es sich leisten kann, einen Vertrag zu brechen, das ist schon eine eigenartige Geschichte. Sowohl finanziell als auch moralisch. Wenn man einem Bürgermeister nicht mehr vertrauen kann, wem dann? Ein Bürgermeister -eine Bürgermeisterin sollte doch sozusagen im herkömmlichen Sinn der Vater oder die Mutter der Bevölkerung sein, die Parteizugehörigkeit gehört mit Antritt des Amtes
    in den Keller oder auf den Dachboden, ein Bürgermeister oder eine Bürgermeisterin hat für alle Bürger da zu sein!

  3. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    27. November 2013 01:14

    Beide Fälle, sowohl Öppitz-Plörer in Innsbruck als auch Häupel in Wien, rufen einmal mehr dringend nach mehr direkter Demokratie bzw. Bürgerbeteiligung, denn dann würden diese Entscheidungen über den allzu lockeren Umgang mit Steuergeldern und Subventionen ganz sicher anders ausgehen.

    Der einzige Unterschied zwischen diesen beiden Städten: während die Bürgermeisterin - offensichtlich mit ihrem Amt überfordert - auf Zurufe reagiert, agiert der Wiener Landesfürst abgehoben, selbstherrlich und verantwortungslos.

    Wiens Niedergang, daß aus ganzen Stadtteilen Klein-Istanbul wurde, während sich die linkslinke Schickeria in den sogenannten "Bobo-Bezirken" gemütlich ausbreitet, ist einzig und alleine auf die jahrzehntelange, sozialistische Allmacht in dieser einst blühenden Kultur-Weltstadt zurückzuführen.

  4. Ausgezeichneter Kommentatorbrechstange
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    27. November 2013 08:40

    OT zur EZB, nachdem mein Internet seit Montag ausgefallen war

    Trichet, einer namhaften Gruppe zugehörig, begann 2010 mit den Staatsanleihenkäufen. Dafür erhielt er 2011 den Karlspreis zu Aachen. Soviel zur Weitsicht der deutschen Politiker.
    Dafür bekam er in Österreich 2011 das Große Ehrenzeichen am Bande für Verdienste für die Republik Österreich. Soviel zur Weitsicht unserer Politiker.

    Dem deutschen Bundesbanker Weber drehte man einen Strick und hängte ihm die Idee zum Staatsanleihenkauf um den Hals, dass dieser das Handtuch werfen musste, um dieses Stigma abzuwerfen. Was kam von Merkel und Schäuble? Sie stützten nicht Weber, sie stimmten scheinbar zur Beruhigung der Deutschen nur "widerwillig" dem Draghi zu. Dazu schickten sie die wenig weitsichtige und eigennützige Krot Asmussen in die EZB, der letztendlich dann gleich von den solidarischen Schuldenstaaten auf eine Stelle im Direktorium abgeschoben wurde, die geschaffen werden musste, damit die Deutschen a Ruah gebn.

    Draghi akzeptiert "alte Fahrräder" (copyright Jürgen Stark) als Sicherheit für EZB-Geld. Er zündete 2010 und 2011 die Dicke Bertha und vergab 3-Jahres-Tender, die jetzt zur Rückzahlung anstehen und nicht rückgezahlt werden können. Von vornherin war zu erwarten, nein, es stand fest, dass die Südländer diese Gelder nicht rückzahlen werden.

    Es stellt sich mir die Frage, warum verkaufen die deutschen und österreichischen Politiker ihre Bürger? Warum belügen sie ihre Bürger? Warum gibt es niemals den berühmten und oft sehr hilfreichen Schuss vor den Bug? Sind unsere Politiker so blöd oder erhoffen sie sich Aufnahme in die heiligen Hallen der großen Politik?

    Draghi sieht sich ja selbst als Heilsbringer und argumentiert seine "verbrecherische" Geldpolitik mit der katholischen Soziallehre. Kürzlich erst war er bei Papst Franziskus auf Audienz.

    Papst Franziskus sagte nachher, ob ein Zusammenhang besteht, ist leider nicht bekannt, aber er sagte: "In der Kirche haben die Sündigen, die bereuen, einen Platz, aber nicht die Verdorbenen. In den Handlungen Draghis sehe ich nur einen Verdorbenen.

    P.S.: Übrigens ein bisschen Eigenlob muss jetzt sein, ich schreibe über diese Fehlentwicklungen bereits seit Jahren, da war das hier im Blog noch
    kein Thema. - See more at: http://www.andreas-unterberger.at/2013/11/die-gefangene-zentralbank-auf-dem-weg-in-den-abgrund/#sthash.DdO9Acyu.dpuf

  5. Ausgezeichneter KommentatorProConsul
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    27. November 2013 10:01

    Ich bin zwar kein Burschenschafter aber ich gestehe ihnen in jedem Fall ein Versammlungsrecht zu, auch in einer Messehalle, die mehrheitlich der Stadt Innsbruck gehört! Alles andere ist undemokratisch, aber offenbar verstehen das Personengruppen nicht, welche einer kommunistischen Gedankenwelt anhängen. Die Bürgermeisterin der Stadt hat offenbar auch keinen Durchblick. Heute soll man jede Kultur und jede Nation achten, nur die eigene nicht, auf die soll man spucken. So lautete das Credo der Linken. In dem sie sich selbst schlecht reden, sägen sie sie den Ast ab, auf dem sie sitzen. Die Umvolkung ist in vollem Gange und die Auswirkungen werden auch die linken Krawallbrüder zu spüren bekommen.

    Ein Vertreter der französischen Rechten schrieb in einem Aufsatz folgendes:

    "Die mehrrassische Gesellschaft ist zugleich die Umkehrung und die Fortsetzung der kolonialen Gesellschaft; und die Vielrassigkeit ist eine Hypostase, eine Erscheinungsform des Kolonialismus. In beiden Fällen führt der Progressismus, das Fortschrittlertum, den Reigen, und wir können jetzt begreifen, daß der Kolonialismus lediglich das Kindesalter der Mehrrassen-Ideologie war. Im Unterbewußtsein der Progressisten und der Sozialdemokraten muß es doch irgendwo diese Wahnvorstellung — eine Mischung von Masochismus und Alterophobie — geben: Die Südvölker zu kolonisieren, zu verwestlichen und zu entkulturieren reichte nicht aus, wir müssen sie jetzt zu uns kommen lassen, damit wir zusammen in einer riesigen kulturellen Orgie uns gegenseitig ent-identifizieren. Wir, die die Träger eurer Entkulturierung waren, rufen euch jetzt herbei, damit ihr uns und euch entpersönlicht! Für den früheren Ministerpräsidenten Laurent Fabius, der hierin nicht nur Jules Ferrys Anschauungen und dem Geist der Französischen Revolution, sondern auch dem der amerikanischen Verfassung treu bleibt, ist, wie er kürzlich in einer Rede ausführte, die Republik dazu berufen, eine mehrrassische Gesellschaft und Nation aufzubauen, sind die religiösen, kulturellen, ethnischen Zugehörigkeiten und Identitäten nebensächlich. Die Ideologie, die die Vielrassenheit heute befürwortet und steuert, ist keineswegs neu — trotz ihres Anspruchs, es zu sein. Das Lehrgebäude der ,Republique francaise’ orientiert sich ausdrücklich an dem ‚nationalen’ Modell der zentralisierenden Monarchen, das auf der Zwangsangleichung der Volksgruppen und der Abschaffung ihrer Identitäten gründete. Die Kolonisierung der Volksgruppen durch den Zentralstaat, der überseeische Kolonialismus und die heutige Vielrassenheit bzw. Assimilation gehen in Frankreich wie von selbst ineinander über. Die gegenwärtige ,multikulturalistische’ Regierungsmacht setzt lediglich die Lehren ihrer Vorgänger fort. Paradoxerweise ist die französische Identität Opfer der französischen Ideologie ... Daß die mehrrassische Gesellschaft die Gettos schafft und den Rassismus institutionalisiert, wird durch den Umstand bekräftigt, daß ab einem gewissen Prozentsatz von ,Farbigen’ diese ihre Rassenautonomie fordern. Innerhalb der britischen Arbeiterpartei haben die Neger die Bildung einer ,schwarzen Sektion1 der Labour Party (einer echten Partei in der Partei) gefordert und erzielt (Daily Mail, 15. April 1985). Nach dem belgischen Beispiel, das angesichts des Flamen-Wallonen-Konflikts sämtliche Institutionen zu doppeln gezwungen ist, machen wir uns allmählich eine Gesellschaft zurecht, in der alle Bereiche auf die verschiedenen Rassen und Ethnien zugeschnitten sind. Es erübrigt sich zu sagen, daß das Gemeinschaftsgefühl sowie die Begriffe des öffentlichen Wohls und Dienstes darunter leiden werden, daß als soziales Bindemittel nur noch die kaufmännisch-vertraglichen Beziehungen ökonomischer Interessen bestehen werden. Die mehrrassische Gesellschaft schafft es, den gewöhnlichen Rassismus und die gesellschaftliche Zersetzung mit der absoluten Herrschaft des täglichen Kosmopolitismus zu überlagern, und läuft darauf hinaus, alle menschlichen Beziehungen, die nicht auf dem materiellen Interesse beruhen, abzuschaffen. Die mehrrassische Gesellschaft, deren Wachstum mit der Verstärkung der liberalkapitalistischen Gesellschaftsform, dem Aufschwung der neoliberalen Theorien und der allmählichen Verdrängung der politischen Mächte durch die techno-ökonomischen im Westen zusammenhängt, ist ebenfalls eine Folgeerscheinung der ,Neuen Konsumgesellschaft’,9 die durch die Tribalisierung des Gesellschaftskörpers gekennzeichnet ist. Daraus ergibt sich, daß die einzigen ,warmen’ Gesellschaftsbeziehungen die privaten oder intra-ethnischen (intra-tribalen) Bindungen sein werden; was die Beziehungen und ‚Verbindungen’, die auf nationaler und makrosozialer Ebene erfolgen, anbelangt, sie werden immer kälter, anonym, technisch, merkantilisiert sein. Die mehrrassische Gesellschaft trägt also dazu bei, jenen pathologischen Zug der heutigen Bevölkerungen hervorzuheben und zu stärken: Zunahme der Vermassung und des anonymen Individualismus, Abstumpfung der bürgerlichen Bindungen und des gemeinschaftlichen Altruismus." (Pierre Krebs - Mut zur Identität)

  6. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    27. November 2013 09:19

    @
    'Wetten, dass von Oppitz-Plörer bis Häupl nichts mehr zu hören und sehen sein wird, wenn dann eines Tages nach tausendfacher Geldverschwendung dieser Art auch hierzulande die Troika das Kommando übernimmt?'

    Derzeit heißt die Troika noch Häupl-Faymann-Hundstorfer, die sich über alle Gesetze der Vernunft hinwegsetzt, streng gemäß den Parteistrategen der Ideologie (=Idiotie) folgend.

    Dass die Troika schon näher ist, als die auf der Titanic tanzenden Sozialdemokraten vermuten, wissen sie offenbar noch nicht.

    Die Gemeindebaubewohner wählen ohnehin nur mehr Strache, außer die Parteimitglieder der SPÖ vermutlich, weil sie alle sehen, dass in einem Gemeindbau nur noch Türken Platz finden und denen werden die Wohnungen 'gratis' (auf Steuerzahlerkosten) hergerichtet, während alleinerziehende Mütter nicht einmal einen Zuschuss für eine notwendige Sanierung erhalten und die noch ansehen muss, wie dem türkischen Nachbarn die Wohnung 'gratis' saniert wurde. (Wien Favoriten, Troststraße)

    Man könnte auch bald zu wetten beginnen, dass man ohnehin von diesen SPÖ Figuren in Wien nach der nächsten Wahl nichts mehr hören wird und ich hoffe auch von dieser rot-grün Figur in Innsbruck, die eigentlich sofort vor Gericht gehören würde.

  7. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    27. November 2013 07:39

    Innsbruck:

    Bürgerliche Feigheit ist das Letzte, was wir Bürgermenschen im Kampf um unsere letzten Rechte leisten sollten!
    Die Innsbrucker Bürgermeisterin ist jedoch nicht allzu ernst zu nehmen: ein Chamäleon ist "farblos" gegen diese Lady!

    Wien:

    Wampo Häupl wird sich auf seine letzten Monate und Jahre wohl auch nicht mehr ändern! Seine Wiener Haberer-Stadtregierung hat er ja ähnlich stark im Griff, wie das von ihm täglich bis zur Neige geleerte Weinglasl!

    Zwei österreichische Stadt-Oberhäupter: beide keine Vorzeige-Beispiele für diese ehrenwerte Zunft!

    (mail to: gerhard@michler.at)

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorBichler
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    28. November 2013 10:47

    Angesichts des Shitstorms an Kommentaren, E-Mails, Anrufen und Leserbriefen, ist es inzwischen auch der links-grünen Tiroler Tageszeitung nicht mehr möglich, das Bild aufrecht zu erhalten, die Bürgermeisterin hätte mit ihrer Entscheidung die Mehrheit der Bevölkerung hinter sich. Das hatte ihre Partei übrigens bei der GR-Wahl auch nicht. Aber da hat sie sich dann doch lieber ins Bett mit den Sozialisten und Grünen gelegt, als dass sie ihr Amt der ÖVP überlassen hätte.


alle Kommentare

  1. Luck (kein Partner)
    22. Februar 2015 11:32

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  8. Bichler (kein Partner)
    28. November 2013 10:47

    Angesichts des Shitstorms an Kommentaren, E-Mails, Anrufen und Leserbriefen, ist es inzwischen auch der links-grünen Tiroler Tageszeitung nicht mehr möglich, das Bild aufrecht zu erhalten, die Bürgermeisterin hätte mit ihrer Entscheidung die Mehrheit der Bevölkerung hinter sich. Das hatte ihre Partei übrigens bei der GR-Wahl auch nicht. Aber da hat sie sich dann doch lieber ins Bett mit den Sozialisten und Grünen gelegt, als dass sie ihr Amt der ÖVP überlassen hätte.

  9. D.M. (kein Partner)
    28. November 2013 09:38

    Kurz, aber genau auf den Punkt gebracht!
    Larken Rose
    http://www.youtube.com/watch?v=MEooPaGMCuw

  10. cmh (kein Partner)
    28. November 2013 09:27

    Der Faschismus ist keine Einstellung zum Politischen und auch keine Weltanschauung oder ähnliches, sondern einfach ein Zustand im Hirn.

    Oder besser gesagt die wollüstige Substituierung eigener Hirntätigkeit durch die Befolgung der Anweisungen der ideologischen Führer. Denken ist nichts, Nachmachen alles. Und weil alle das gleiche nachmachen erübrigen sich Fragen nach der Richtigkeit, vor allem nach der moralischen Richtigkeit des Tuns.

    Nur so ist es z.B. zu erklären, dass erwachsene Menschen, die auch selber nackt von einer Mutter geboren wurden gegen Mutterschaft und Familie gewalttätig opponieren.

    Nur so ist es zu erklären, dass freudig zu Gewalttätigkeiten aufgrund von falschen Anschuldigungen gewaltätig sein zu wollen, gegen Gewaltlose geschritten wird.

    Nur so ist es zu erklären, dass rote Aristos keine Hemmungen haben, sich als Avantgarde einer besseren Gesellschaft fühlen und dabei sich selber ärger als die ärgsten Expropriateure aufführen.

    Wir müssen uns im Klaren sein: Der Faschismus ist lebendiger als je zuvor. Aber nicht dort wo er vermutet wird und nicht bei denen, die Faschismusvorwürfen denunziert werden.

    • Wolfram Schrems (kein Partner)
      28. November 2013 14:50

      Ausgezeichnete Analyse! Würde sich als Text eines Flugblattes, in hoher Auflage über Wien abzuwerfen, eignen.

      "Denken ist nichts, Nachmachen alles." Sehr richtig. Ein durchaus bekanntes Phänomen.

      Und das sind vermutlich dieselben, die in den Seminarräumen der Politikwissenschaft "sape aude" nachbeten und sich "aufgeklärt" vorkommen.

  11. Haider
    27. November 2013 23:40

    Und nun zum Punkt 2, der roten Wohnbaupolitik in Wien.
    Nach dem 1. Weltkrieg wurden in Wien durch Einführung von Mietobergrenzen die Hausbesitzer auf kaltem Wege faktisch total enteignet. Es war politische Strategie, die Löhne in der verstaatlichten Industrie zu drücken und als Ausgleich die Wohnungsmieten (an private Hausbesitzer) niedrig zu halten. Parallel dazu wurden horrende Sondersteuern eingeführt, um den „kommunalen Wohnbau“ [Herzeigeprojekt des Roten Wien] zu forcieren. Der Bau roter Trutzburgen a la Heiligenstädterhof, Reumannhof, Metzleinstalerhof usw. explodierte förmlich. Natürlich wurden die neu geschaffenen Wohnungen als Parteieigentum betrachtet und nur an 100%-Sozis vergeben. Bis in die 1970er Jahre war es nahezu aussichtlos, ohne jahrelanges Austragen der Arbeiterzeitung oder adäquatem Parteifrondienst eine vom STEUERZAHLER finanzierte Gemeindewohnung in Wien zu bekommen. Und heute sitzen türkische Großfamilien in diesen, entsprechend zusammengelegten städtischen Großwohnungen. Eh klar: Die haben ja Österreich nach 1945 aus Schutt und Asche wieder aufgebaut.

  12. Haider
    27. November 2013 23:18

    Eine (ex)schwarze Politikerin bleibt also ihrer politischen Urdomestizierung treu: auf kommunistischen Zuruf im Liegen UMFALLEN. Was schert mich Recht, was schert mich Anstand, was schert mich Verläßlichkeit, was schert mich Demokratie, was schert mich Meinungsfreiheit – und daß dabei auch noch das Geld der Bürger (nicht ihres!!!) verzockt wird ist wohl zweitrangig! Kuschen vor linksfaschistoidem Furor wird zur obersten gutmenschlichen Maxime. Bei solchen Politikern ist es kein Wunder, wenn sich die Wähler in Scharen mit Grausen von der Politik abwenden. Der ehemalige steirische, inzwischen legendäre Landeshauptmann Krainer (d.Ä.) gab anfangs der 70er Jahre für Burschenschafter noch einen offiziellen Empfang im Schloß Eggenberg. Er wagte es, dem Linksterror die Stirn zu bieten. „Tempora mutantur, nos et mutamur in illis“ steht am Schild der heutigen Kriecher.

    • brechstange
      28. November 2013 06:44

      In den 70ern gab es noch keinen Linksterror wie wir in heute kennen. Wo wäre hier das Wagnis des Landeshauptmannes?

  13. Peter Brauneis
    27. November 2013 14:01

    Apropos Nichtdurchmischung: Gegenüber dem Theater in der Josefstadt wohnt (pardon: In einem solchen Luxus-Objekt wird "domiziliert") im Objekt einer Sozi-Versicherung UHBP. Heinz und Margit nutzen - mutmaßlich ohne adäquates Entgelt - Riesenwohnungen.

    Obgleich Heinz und Margit von Durchmischungs-Fanatikern dringend für Einquartierung in Favoritens Gemeindebauten der muslimischen Besatzer erhofft sind. Angesichts der Masse roter Lügner: Leider vergebens.

    .

    • Elisabeth Mudra
      27. November 2013 15:52

      Sind's doch nicht so garstig, eines ist doch praktisch: Das Aufsuchen des Abtritts in entscheidenden Augenblicken (© Bruno Kreisky) ist durch das Vorhandensein mehrerer Örtlichkeiten eher in 1080 sichergestellt.

    • cmh (kein Partner)
      28. November 2013 09:30

      Kommen Sie doch nach Favoriten. Hier ist die Verwendung eines Abtrittes nicht zwingend für die Verrichtung körperlicher Notwendigkeiten erforderlich.

  14. ProConsul
    27. November 2013 10:01

    Ich bin zwar kein Burschenschafter aber ich gestehe ihnen in jedem Fall ein Versammlungsrecht zu, auch in einer Messehalle, die mehrheitlich der Stadt Innsbruck gehört! Alles andere ist undemokratisch, aber offenbar verstehen das Personengruppen nicht, welche einer kommunistischen Gedankenwelt anhängen. Die Bürgermeisterin der Stadt hat offenbar auch keinen Durchblick. Heute soll man jede Kultur und jede Nation achten, nur die eigene nicht, auf die soll man spucken. So lautete das Credo der Linken. In dem sie sich selbst schlecht reden, sägen sie sie den Ast ab, auf dem sie sitzen. Die Umvolkung ist in vollem Gange und die Auswirkungen werden auch die linken Krawallbrüder zu spüren bekommen.

    Ein Vertreter der französischen Rechten schrieb in einem Aufsatz folgendes:

    "Die mehrrassische Gesellschaft ist zugleich die Umkehrung und die Fortsetzung der kolonialen Gesellschaft; und die Vielrassigkeit ist eine Hypostase, eine Erscheinungsform des Kolonialismus. In beiden Fällen führt der Progressismus, das Fortschrittlertum, den Reigen, und wir können jetzt begreifen, daß der Kolonialismus lediglich das Kindesalter der Mehrrassen-Ideologie war. Im Unterbewußtsein der Progressisten und der Sozialdemokraten muß es doch irgendwo diese Wahnvorstellung — eine Mischung von Masochismus und Alterophobie — geben: Die Südvölker zu kolonisieren, zu verwestlichen und zu entkulturieren reichte nicht aus, wir müssen sie jetzt zu uns kommen lassen, damit wir zusammen in einer riesigen kulturellen Orgie uns gegenseitig ent-identifizieren. Wir, die die Träger eurer Entkulturierung waren, rufen euch jetzt herbei, damit ihr uns und euch entpersönlicht! Für den früheren Ministerpräsidenten Laurent Fabius, der hierin nicht nur Jules Ferrys Anschauungen und dem Geist der Französischen Revolution, sondern auch dem der amerikanischen Verfassung treu bleibt, ist, wie er kürzlich in einer Rede ausführte, die Republik dazu berufen, eine mehrrassische Gesellschaft und Nation aufzubauen, sind die religiösen, kulturellen, ethnischen Zugehörigkeiten und Identitäten nebensächlich. Die Ideologie, die die Vielrassenheit heute befürwortet und steuert, ist keineswegs neu — trotz ihres Anspruchs, es zu sein. Das Lehrgebäude der ,Republique francaise’ orientiert sich ausdrücklich an dem ‚nationalen’ Modell der zentralisierenden Monarchen, das auf der Zwangsangleichung der Volksgruppen und der Abschaffung ihrer Identitäten gründete. Die Kolonisierung der Volksgruppen durch den Zentralstaat, der überseeische Kolonialismus und die heutige Vielrassenheit bzw. Assimilation gehen in Frankreich wie von selbst ineinander über. Die gegenwärtige ,multikulturalistische’ Regierungsmacht setzt lediglich die Lehren ihrer Vorgänger fort. Paradoxerweise ist die französische Identität Opfer der französischen Ideologie ... Daß die mehrrassische Gesellschaft die Gettos schafft und den Rassismus institutionalisiert, wird durch den Umstand bekräftigt, daß ab einem gewissen Prozentsatz von ,Farbigen’ diese ihre Rassenautonomie fordern. Innerhalb der britischen Arbeiterpartei haben die Neger die Bildung einer ,schwarzen Sektion1 der Labour Party (einer echten Partei in der Partei) gefordert und erzielt (Daily Mail, 15. April 1985). Nach dem belgischen Beispiel, das angesichts des Flamen-Wallonen-Konflikts sämtliche Institutionen zu doppeln gezwungen ist, machen wir uns allmählich eine Gesellschaft zurecht, in der alle Bereiche auf die verschiedenen Rassen und Ethnien zugeschnitten sind. Es erübrigt sich zu sagen, daß das Gemeinschaftsgefühl sowie die Begriffe des öffentlichen Wohls und Dienstes darunter leiden werden, daß als soziales Bindemittel nur noch die kaufmännisch-vertraglichen Beziehungen ökonomischer Interessen bestehen werden. Die mehrrassische Gesellschaft schafft es, den gewöhnlichen Rassismus und die gesellschaftliche Zersetzung mit der absoluten Herrschaft des täglichen Kosmopolitismus zu überlagern, und läuft darauf hinaus, alle menschlichen Beziehungen, die nicht auf dem materiellen Interesse beruhen, abzuschaffen. Die mehrrassische Gesellschaft, deren Wachstum mit der Verstärkung der liberalkapitalistischen Gesellschaftsform, dem Aufschwung der neoliberalen Theorien und der allmählichen Verdrängung der politischen Mächte durch die techno-ökonomischen im Westen zusammenhängt, ist ebenfalls eine Folgeerscheinung der ,Neuen Konsumgesellschaft’,9 die durch die Tribalisierung des Gesellschaftskörpers gekennzeichnet ist. Daraus ergibt sich, daß die einzigen ,warmen’ Gesellschaftsbeziehungen die privaten oder intra-ethnischen (intra-tribalen) Bindungen sein werden; was die Beziehungen und ‚Verbindungen’, die auf nationaler und makrosozialer Ebene erfolgen, anbelangt, sie werden immer kälter, anonym, technisch, merkantilisiert sein. Die mehrrassische Gesellschaft trägt also dazu bei, jenen pathologischen Zug der heutigen Bevölkerungen hervorzuheben und zu stärken: Zunahme der Vermassung und des anonymen Individualismus, Abstumpfung der bürgerlichen Bindungen und des gemeinschaftlichen Altruismus." (Pierre Krebs - Mut zur Identität)

  15. Josef Maierhofer
    27. November 2013 09:19

    @
    'Wetten, dass von Oppitz-Plörer bis Häupl nichts mehr zu hören und sehen sein wird, wenn dann eines Tages nach tausendfacher Geldverschwendung dieser Art auch hierzulande die Troika das Kommando übernimmt?'

    Derzeit heißt die Troika noch Häupl-Faymann-Hundstorfer, die sich über alle Gesetze der Vernunft hinwegsetzt, streng gemäß den Parteistrategen der Ideologie (=Idiotie) folgend.

    Dass die Troika schon näher ist, als die auf der Titanic tanzenden Sozialdemokraten vermuten, wissen sie offenbar noch nicht.

    Die Gemeindebaubewohner wählen ohnehin nur mehr Strache, außer die Parteimitglieder der SPÖ vermutlich, weil sie alle sehen, dass in einem Gemeindbau nur noch Türken Platz finden und denen werden die Wohnungen 'gratis' (auf Steuerzahlerkosten) hergerichtet, während alleinerziehende Mütter nicht einmal einen Zuschuss für eine notwendige Sanierung erhalten und die noch ansehen muss, wie dem türkischen Nachbarn die Wohnung 'gratis' saniert wurde. (Wien Favoriten, Troststraße)

    Man könnte auch bald zu wetten beginnen, dass man ohnehin von diesen SPÖ Figuren in Wien nach der nächsten Wahl nichts mehr hören wird und ich hoffe auch von dieser rot-grün Figur in Innsbruck, die eigentlich sofort vor Gericht gehören würde.

  16. brechstange
    27. November 2013 08:40

    OT zur EZB, nachdem mein Internet seit Montag ausgefallen war

    Trichet, einer namhaften Gruppe zugehörig, begann 2010 mit den Staatsanleihenkäufen. Dafür erhielt er 2011 den Karlspreis zu Aachen. Soviel zur Weitsicht der deutschen Politiker.
    Dafür bekam er in Österreich 2011 das Große Ehrenzeichen am Bande für Verdienste für die Republik Österreich. Soviel zur Weitsicht unserer Politiker.

    Dem deutschen Bundesbanker Weber drehte man einen Strick und hängte ihm die Idee zum Staatsanleihenkauf um den Hals, dass dieser das Handtuch werfen musste, um dieses Stigma abzuwerfen. Was kam von Merkel und Schäuble? Sie stützten nicht Weber, sie stimmten scheinbar zur Beruhigung der Deutschen nur "widerwillig" dem Draghi zu. Dazu schickten sie die wenig weitsichtige und eigennützige Krot Asmussen in die EZB, der letztendlich dann gleich von den solidarischen Schuldenstaaten auf eine Stelle im Direktorium abgeschoben wurde, die geschaffen werden musste, damit die Deutschen a Ruah gebn.

    Draghi akzeptiert "alte Fahrräder" (copyright Jürgen Stark) als Sicherheit für EZB-Geld. Er zündete 2010 und 2011 die Dicke Bertha und vergab 3-Jahres-Tender, die jetzt zur Rückzahlung anstehen und nicht rückgezahlt werden können. Von vornherin war zu erwarten, nein, es stand fest, dass die Südländer diese Gelder nicht rückzahlen werden.

    Es stellt sich mir die Frage, warum verkaufen die deutschen und österreichischen Politiker ihre Bürger? Warum belügen sie ihre Bürger? Warum gibt es niemals den berühmten und oft sehr hilfreichen Schuss vor den Bug? Sind unsere Politiker so blöd oder erhoffen sie sich Aufnahme in die heiligen Hallen der großen Politik?

    Draghi sieht sich ja selbst als Heilsbringer und argumentiert seine "verbrecherische" Geldpolitik mit der katholischen Soziallehre. Kürzlich erst war er bei Papst Franziskus auf Audienz.

    Papst Franziskus sagte nachher, ob ein Zusammenhang besteht, ist leider nicht bekannt, aber er sagte: "In der Kirche haben die Sündigen, die bereuen, einen Platz, aber nicht die Verdorbenen. In den Handlungen Draghis sehe ich nur einen Verdorbenen.

    P.S.: Übrigens ein bisschen Eigenlob muss jetzt sein, ich schreibe über diese Fehlentwicklungen bereits seit Jahren, da war das hier im Blog noch
    kein Thema. - See more at: http://www.andreas-unterberger.at/2013/11/die-gefangene-zentralbank-auf-dem-weg-in-den-abgrund/#sthash.DdO9Acyu.dpuf

  17. Wertkonservativer
    27. November 2013 07:39

    Innsbruck:

    Bürgerliche Feigheit ist das Letzte, was wir Bürgermenschen im Kampf um unsere letzten Rechte leisten sollten!
    Die Innsbrucker Bürgermeisterin ist jedoch nicht allzu ernst zu nehmen: ein Chamäleon ist "farblos" gegen diese Lady!

    Wien:

    Wampo Häupl wird sich auf seine letzten Monate und Jahre wohl auch nicht mehr ändern! Seine Wiener Haberer-Stadtregierung hat er ja ähnlich stark im Griff, wie das von ihm täglich bis zur Neige geleerte Weinglasl!

    Zwei österreichische Stadt-Oberhäupter: beide keine Vorzeige-Beispiele für diese ehrenwerte Zunft!

    (mail to: gerhard@michler.at)

    • Inger
      27. November 2013 07:48

      Die Innsbrucker Bürgermeisterin nicht ernst nehmen?? Tja das mag ja irgendwie angehen, wenn es sich nur um ihre Äusserungen handelt oder wenn sie sonst irgendwie Schwachsinniges macht, aber wenn es um Geld geht, dann hört sich bekanntlich der Grukenhandel auf. Es ist UNSER Geld, das Geld der Steuerzahler,
      nicht ihres. Mit dem kann sie machen was sie will. Aber wir Steuerzahler blechen schon genug für diesen Staat, daher gehören sollche Ungeheuerlichtkeiten wirklich an den Pranger.

    • Wertkonservativer
      27. November 2013 08:02

      Berichtigung:

      "Bürgerliche Feigheit ist das Letzte, was wir Bürgermenschen UNS im Kampf um unsere letzten Rechte leisten sollten!"

    • Eco
      27. November 2013 12:40

      @ Wertkoservativer

      " Nicht ernst zu nehmen ...... ". So kann man nicht argumentieren, wenn es sich bei der Betroffenen um die Bürgermeisterin von Innsbruck handelt. Wie A.U. richtig bemerkt, geht diese scharf an Untreue und Amtsmissbrauch vorbei wenn der Stadt Innsbruck ( d.h. den Steuerzahlern ) ein Schaden erwächst.
      Der noch gültige juristische Kernsatz " PACTA SUNT SERVANDA " sollte sich auch bis Innsbruck herumgesprochen haben. Als Innerösterreicher kann ich nicht nachvollziehen, wie so eine Person zur Bürgermeisterin gewählt werden konnte.
      Ich wundere mich darüber.
      Lieber Wertkonservativer, eine solche gefährliche Person ist wahrlich erstzunehmen,
      selbst wenn es sich beim Chamäleon nicht um ein Raubtier handelt.

  18. Brigitte Imb
    27. November 2013 01:29

    Was genau haben die Burschenschafter verbrochen?

    Gegen die Burschenschafter wird von den Linken (mittlerweile auch von ehemaligen Christdemokraten) eine Hetzjagd betrieben, weil sie sich (noch immer) getrauen zur Nationalität zu stehen und sie werden von all diesen Linken behandelt als würde jeder Einzelne eine Gasdkammer betreiben. - Es gilt die Unschuldsvermutung.
    In einem Rechtsstaat sollte Meinungsfreiheit herrschen und nicht linke Indoktrinierung.

    Unterm Strich sind mir pers. Kolorierte beim A. lieber als linke Farbbeutelwerfer beim Gesicht. (S. Sarrazin und Haus mit rosa Farbbeutel beworfen.)

    ------------------

    Sozialer Wohnbau für alle. Ja, das könnte ein Traum vom Veltlinermichl - dem "EU - Oberbürgermeister" - sein. Neben den Gratiszahnspangen wird doch der Steuerzahler diese Kleinigkeit (zum Erhalt der Rotwähler) auch noch leisten können.

    http://diepresse.com/home/panorama/wien/1491232/Sozialer-Wohnbau_Haeupl-greift-die-EU-an

    • cmh (kein Partner)
      28. November 2013 09:35

      "ehemaligen Christdemokraten"

      Diese Damen und Herrn sind nicht ehemalige Christdemokraten, sondern sie verwechseln lediglich Konsverativismus mit einer langen Leitung.

  19. plusminus
    27. November 2013 01:14

    Beide Fälle, sowohl Öppitz-Plörer in Innsbruck als auch Häupel in Wien, rufen einmal mehr dringend nach mehr direkter Demokratie bzw. Bürgerbeteiligung, denn dann würden diese Entscheidungen über den allzu lockeren Umgang mit Steuergeldern und Subventionen ganz sicher anders ausgehen.

    Der einzige Unterschied zwischen diesen beiden Städten: während die Bürgermeisterin - offensichtlich mit ihrem Amt überfordert - auf Zurufe reagiert, agiert der Wiener Landesfürst abgehoben, selbstherrlich und verantwortungslos.

    Wiens Niedergang, daß aus ganzen Stadtteilen Klein-Istanbul wurde, während sich die linkslinke Schickeria in den sogenannten "Bobo-Bezirken" gemütlich ausbreitet, ist einzig und alleine auf die jahrzehntelange, sozialistische Allmacht in dieser einst blühenden Kultur-Weltstadt zurückzuführen.

    • Brockhaus
      27. November 2013 14:50

      Leider haben Sie wieder einmal recht plusminus. Die eine ist unerfahren und überfordert, der andere selbstherrlich, uneinsichtig (und fett).

      Aber das Ergebnis ist das gleiche.

  20. Helmut Oswald
    27. November 2013 01:13

    Verschwendungspolitiker in die Haftanstalt!

  21. Inger
    27. November 2013 00:51

    Eine Bürgermeisterin dieneun Monate braucht, um festzustellen, dass sie einen Vertrag
    nicht will, braucht offensichtlich Nachhilfeunterricht in Sachen Verträge unterschreiben.
    Oder hat sie so lange gebraucht um zu behirnen, dass sie mit Burschenschaftern einen Vertrag geschlossen und sie nicht gewusst hat, welche Leute das sind? Da hätte ihr
    der ehemalige Burschenschafter und Bürgermeisterkollege aus Wien schon sagen können, wie der Hase läuft. Nicht jeder kennt Burschenschaften, sind ja auch ein antiquierter Verein in manchen Köpfen, sie aber nach neun Monaten auszuladen, weil es Einflüsterer gibt, die vielleicht jetzt ein Haar in der Suppe finden, ist geradezu lächerlich - Burschenschaften gibt es glaublich seit dem 19. Jahrhundert, also wäre Zeit genug gewesen, sich einmal damit auseinanderzusetzen. Und dass eine Stadt wie Innsbruck es sich leisten kann, einen Vertrag zu brechen, das ist schon eine eigenartige Geschichte. Sowohl finanziell als auch moralisch. Wenn man einem Bürgermeister nicht mehr vertrauen kann, wem dann? Ein Bürgermeister -eine Bürgermeisterin sollte doch sozusagen im herkömmlichen Sinn der Vater oder die Mutter der Bevölkerung sein, die Parteizugehörigkeit gehört mit Antritt des Amtes
    in den Keller oder auf den Dachboden, ein Bürgermeister oder eine Bürgermeisterin hat für alle Bürger da zu sein!





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