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Löcherstopfen durch Verstaatlichung der Kinder

Mit ihrem wochenlangen Milliardenrätsel, wie groß denn das Budgetloch wäre, haben die Koalitionsverhandler von den wahren Problemen abzulenken versucht. Sie haben geglaubt, durch Kassasturz- und Loch-Verwirrungen besonders schlau ein neues Sparpaket vorzubereiten. Sie haben sich aber in Wahrheit dabei selbst schwer beschädigt. Eine noch größere Unsinnigkeit ist ausgerechnet das, was außer Streit gestellt worden ist: Auf der einen Seite gibt es Kürzungen, auf der anderen Bereiche, für die erstaunlicherweise sogar mehr(!) Geld da ist. Seither dürfte keine Familie jemals mehr zu einer der beiden Parteien Vertrauen haben.

Selbst wenn man meint, dass die Familien alles schlucken, obwohl – oder gerade weil – sie das eigentliche Fundament dieser Gesellschaft sind, selbst wenn man meint, dass nur Migranten, Frühpensionisten und Feministinnen berücksichtigenswerte Zielgruppen wären: Selbst dann sind die rot-schwarzen Beschlüsse wirklich ein schlimmer Skandal.

Es ist einfach eine bodenlose Frechheit, dass beide Parteien VOR der Wahl den Familien ausdrücklich eine Inflationsanpassung der lange eingefrorenen Familienunterstützung versprochen haben, und dass sie nun ausgerechnet diese Zusage als erste konkrete Maßnahme entsorgen. Dabei war das praktisch das einzige konkrete und gemeinsame Versprechen der beiden Parteien vor der Wahl. Dabei ist die Behauptung geänderter Konjunkturprognosen eine glatte Lüge. Dabei haben die Parteien die eigenen Einkünfte vor der Wahl noch viel besser abgesichert. Dabei sind die Familienbeihilfen durch Nichtanpassung an die Inflation schon so niedrig, dass das heute wohl schon eine glatte Verfassungswidrigkeit bedeutet – zumindest für die Mittelschicht und Besserverdiener.

Trotz all dem hat man den Familien flugs eine Milliarde gestohlen.

Noch viel skandalöser ist aber, was gleichzeitig beschlossen worden ist. Denn für manche Dinge ist sogar deutlich mehr Geld da als bisher: für Kinderbetreuungseinrichtungen, also Kindergärten und Nachmittagsbetreuungen in den Schulen.

Das muss man sich einmal vor Augen halten: Die Regierung stiehlt den Familien in unverschämter Weise Geld, sagt ihnen aber zugleich: Wenn ihr die Kinder viele Jahre in eine Fremdbetreuung steckt, könnt ihr euch zumindest indirekt einen Teil des euch zustehenden Geldes zurückholen.

Das ist nun absolut nichts anderes als eine weitere Verstaatlichung von Kindern und Familien. Niemand hat die Familien gefragt, was sie selbst denn eigentlich lieber hätten, was besser für die meisten Kinder wäre. Offenbar nimmt die Politik nur noch an kultur- und bildungsfernen Migranten Maß, bei denen ja tatsächlich Fremdbetreuung oft besser ist. Aber legitimiert das wirklich dazu, die normalen Familien auszurauben, die ihre Kinder im Schnitt weit besser betreuen als jede Fremdbetreuung?

Eine Verstaatlichung aller familiären Bereiche ist zwar ein altes Ziel der Linken. Es ist aber schon erstaunlich, dass die ÖVP dazu (neuerlich) die Hand reicht. Es ist übrigens auch erstaunlich, wie sehr die Bischöfe dazu schweigen, die sonst gerne für jeden moslemischen Zuwanderer auszurücken belieben.

Schieders Logik

An der ganzen Budgetloch-Groteske ist noch etwas ganz anderes, nicht mit Familien Zusammenhängendes erstaunlich, um nicht zu sagen provozierend: Das ist die Argumentationslinie von Andreas Schieder. Er ist neuerdings ja das Zweithirn des SPÖ-Vorsitzenden, daher besonders einflussreich (von Josef Ostermayer, seinem Ersthirn, hört man derzeit übrigens erstaunlich wenig).

Schieder begründete den Sparunwillen der SPÖ mit der Unsicherheit der Wachstums- und Defizit-Prognosen.

So etwas Blödes hat man nun wirklich selten gehört. Der Hinweis auf die Unsicherheit von Prognosen stimmt zwar. Nur war das erstens immer schon so (oder hatte irgendeine Prognose beispielsweise die Wirtschaftskrisen vorhergesehen?). Alles kann zwar vielleicht auch besser kommen, aber vielleicht auch viel schlechter. Um nicht zu sagen: höchstwahrscheinlich, wenn man die Wirkung der vielen wirtschaftsfeindlichen Botschaften insbesondere der größeren Regierungspartei miteinkalkuliert.

Und zweitens folgt gerade aus der Unsicherheit von Prognosen jedenfalls logischerweise das Gegenteil der SPÖ-Politik: Man müsste sich umso mehr für Ungewisses wappnen. Man müsste umso mehr sparen. Man müsste umso mehr das Land durch Deregulierungen für Unvorhergesehenes fit machen. Man müsste umso mehr auf Milliardenverschwendungen im Wohlfahrtssystem verzichten, für die etwa das niedrige Pensionsantrittsalter verantwortlich ist.

Man müsste. Mit Schieders Pseudo-Logik hingegen qualifiziert man sich offensichtlich zwar als SPÖ-Klubobmann, aber sicher nicht als verantwortungsbewusster Politiker, der vorgeben kann, irgendetwas von Wirtschaft zu verstehen.

PS: Was die SPÖ unter Familienpolitik versteht: Wien soll einen Familienstadtrat bekommen. Na, dann ist ja wohl alles wieder gut. Es gibt zwar kein Geld für die Familien, aber neue Posten für Genossen.

PPS: Auch noch ein zweiter Bereich im Budget, für den erstaunlicherweise laut Beschluss der Herren Faymann und Spindelegger MEHR Geld da ist, ist hinterfragungswürdig: der öffentliche Wohnbau. Es wäre nämlich tausend Mal klüger und effizienter, dafür private Gelder anzulocken. Das kann einerseits nur durch Deregulierungen geschehen und andererseits durch Freigabe der Mietzinsbildung. Das geschieht jedoch nicht. Das Land geht vielmehr auch in diesem Bereich einen weiteren Schritt näher zum Sozialismus. Der halt noch nie funktioniert hat.

 

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  1. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    15. November 2013 06:29

    Jedes Frauerl, jedes Hunderl, jedes Transgenderl, jedes Migranterl, jedes grantige oide Wienerl hat Prioritaet vor unseren Kindern. Kinder sind auch keine Zukunftsgruppe: Erstens hat man keine mehr, zweitens hat man sie als zukuenftige Parteisklaven in die staatlichen Manipulationsinstitutionen abzuliefern, drittens sind sie aufgrund ihres Alters und abnehmender Zahl als kuenftige Waehlergruppe nur halbinteressant.
    Die oesterreichische Verliererpartei kuemmerts nicht, sind doch die Funktionaersposten weitere Jahre gesichert.

  2. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    15. November 2013 09:10

    A.U. schreibt:

    "Es ist einfach eine bodenlose Frechheit, dass beide Parteien VOR der Wahl den Familien ausdrücklich eine Inflationsanpassung der lange eingefrorenen Familienunterstützung versprochen haben, und dass sie nun ausgerechnet diese Zusage als erste konkrete Maßnahme entsorgen."

    Vor etwa 15 Jahren fragte ich eine rote Gemeinderätin in einem "Familienausschuß" in der Stadt, in der ich früher lebte, wie viel ein Kindergartenplatz eigentlich "koste". Nicht gerne rückte sie mit der Wahrheit heraus: 14.000S pro Kind, finanziert von Bund, Land und Gemeinde.

    Meine Antwort--- bekäme eine Mutter nur die Hälfte dieser Summe netto ausbezahlt, würde sie wahrscheinlich gerne bei ihrem Kind zuhause bleiben---quittierte sie mit einem säuerlichen Lächeln.

    Vor einigen Wochen bei einem "Bürgermeister-Stammtisch" meinte der Bürgermeister unserer kleinen Stadt zum Thema Krabbelstube-Kindergarten, er würde liebend gerne die stattliche Summe, die ein Platz für ein Kind die Gemeinde kostet, den Müttern geben, damit diese bei ihrem "Krabbelkind" zuhause bleiben könnten.

    Man steckt ganz bewußt und zielgerichtet das Geld aller Steuerzahler in Plätze in staatliche Kinderaufbewahrungsstätten, um die Kinder vom mütterlichen/elterlichen Einfluß FERN ZU HALTEN---DAFÜR ist der linken Politik nichts zu teuer.

    Würde man das Geld, das EIN staatlicher "Betreuungsplatz" kostet, den Eltern als Beihilfe geben, wäre das oft mehr als das Mindesteinkommen vieler Mütter und man ersparte sich die Kinderpsychologen!

  3. Ausgezeichneter KommentatorMaria Kiel
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    15. November 2013 02:22

    "Deregulierungen und Freigabe der Mietzinsbildung" - ????
    na aber sicher nicht! Hat doch gerade heute wieder einmal ein gewisser Herr aus der Arbeiterkammer gefordert: absolute Begrenzung der Mieten im Privat!sektor, Verbot von befristeten Mietverträgen. Beides stellt eine de facto Enteignung der Eigentümer dar. Ja, ganz genau so habe ich mir den Schutz des Eigentums immer vorgestellt (irre ich, oder ist das in der Verfassung als Grundrecht verankert?). Trottel derjenige, der sich z.B. als Selbständiger im Zuge der Privatvorsorge Immobilien angespart hat zwecks Absicherung der Altersrente (aber wir wissen ja: wer sich etwas erspart hat und nicht aus der milden Staatshand lebt, ist schon per se ein Volksschädling und gehört in die Kategorie "die Rrrreichen werden immer rrrrreicher").
    Welche Partei hält eigentlich effizient dagegen bei so viel kommunistischem Wahn?

  4. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    15. November 2013 02:11

    Wenn man diesen Katalog der Grauslichkeiten durchliest, wo Geld eingespart und wo trotz Milliardenloch weiter großzügig subventioniert wird, dann steht man vor der Tatsache, daß Österreich zwei linkslinke Parteien in Regierungsverantwortung gewählt hat - noch dazu für FÜNF Jahre!

    Viel schlimmer hätte es mit Rot-Grün auch nicht kommen können, denn wer weiß, was Rot-Schwarz noch alles an Horrorszenarien ausbrütet.
    Ich kann sehr gut verstehen, daß sich Frau Fekter dieses Desaster nicht mehr antun will und ihren Abschied als Finanzministerin für Dezember vorbereitet.

    Es ist auch erstaunlich, wenn uns angesichts des 24-Milliarden-Euro-Lochs erklärt wird, daß die Rettung diverser Banken nach ersten Berechnungen 6 Milliarden Euro verschlingen wird, aber bitte woher stammen die weit höheren 18 Milliarden? Bisher hat uns niemand von den "gescheit(ert)en Herren" da oben reinen Wein eingeschenkt!
    Sind das vielleicht die bisher versteckten und verschwiegenen Milliardenschulden von ÖBB, BIG & Co. = die politischen Spielwiesen der Regierenden, die laut EU erstmals nächstes Jahr offiziell aufscheinen müssen? Wird da immer nur die Wahrheit scheibchenweise serviert und deshalb die ursprüngliche Differenz zwischen 44 und 24 Milliarden?
    Oder stammt der Unsicherheitsfaktor aus den Ländern und Gemeinden, deren Schulden und Finanzrisiken ebenfalls ab 2014 öffentlich zugänglich gemacht werden sollen?

    http://tinyurl.com/nr3fzht

    Wenn das alles verwirklicht wird, dann endet unser Land tatsächlich unaufhaltsam im realen Sozialismus mit einer völlig paralysierten ÖVP als Helfershelfer!

    P.S.: Bei der demografischen Entwicklung Wiens muß ernstlich hinterfragt werden, wer die 13.500 geplanten Neubauwohnungen beziehen soll?
    Ganz einfach, hier wird gezielt mit Steuermilliarden die Zuwanderung in unser Sozialsystem forciert, um damit zukünftige Wählerstimmen zu lukrieren und den Machterhalt auf weitere Jahrzehnte zu garantieren.

  5. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    15. November 2013 09:00

    Wir haben es vor der Wahl gewußt und finden es jetzt bestätigt:
    Mit diesen Parteien ist kein Staat zu machen, sie können nur den Rest zerstören und den Zug weiterhin gegen die Wand steuern.
    Alles bleibt schlimmer, wenn auch nur von einer Minderheit gewählt, ÖVSPÖ hat (noch) die Mehrheit, Alternativen gibt es nicht, eine demokratische Mehrheit der besten und zukunftsorientierten Köpfe findet nicht statt.
    Da nützt kein Jammern und Wehklagen, die Realität ist erschreckend und die Zukunft?
    Welche Zukunft, wir haben keine, die Wohlstandsgesellschaft schlittert in eine Armutsgesellschaft, "alternativlos"!
    Dann werden endlich alle gleich sein!

  6. Ausgezeichneter Kommentatoroberösi
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    15. November 2013 12:11

    "Öffentliche und unentgeltliche Erziehung aller Kinder" ist ausdrücklich im Kommunistischen Manifest erwähnt. Ob Rot-. Grün oder Braunfaschismus: Wer gute Kommunisten/Faschisten/gegenderte IdiotInnen will, muß bei den Kindern beginnen. Das wußte Lenin, das wußte Hitler, das wußte Mao. Und unsere Totalistaristen wissen´s auch. Der Feind jeder totalitären Ideologie ist Subjektivismus, Eigenverantwortung und Zivilcourage.

    Man presse dem Mittelstand - die bourgeoise Bastion - die es zu stürmen gilt, soviel vom sauer Verdienten mittels "gerechter Umverteilung" durch unverschämt hohe Steuern ab, daß er weder für private Kindererziehung noch für private Altersvorsorge was zur Seite legen kann. Und man erhält eine duldsame Herde staatsgläubigen Stimmviehs, das dankbar ist, am ärarischen Futtertrog den einen oder anderen Brosamen zu ergattern.

    Und die einst bürgerliche ÖVP schlägt eine Volte nach der anderen in ihrem drögen Drang, modern zu wirken und verrät eine ideologische Position nach der anderen.

  7. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    15. November 2013 09:55

    Unverschämt die SPÖ, wie immer und ideologisch verkommen bis zum 'geht nicht mehr'. Unmöglich und naiv, dumm und auch links die ÖVP als Lakaie des Sozialismus.

    Jobs für Genossen, Privilegienvermehrung für die Bonzen, Verschwendung für die Ideologie (=Idiotie), Auslöschen Österreichs Zukunft, das sind die Vorwürfe und die Konsequenz für die Dummheit der Wähler, die eine der 3 Parteien, Rot, Schwarz oder Grün gewählt haben, die sich jetzt 5 lange Jahre hemmungslos bedienen, da sind sie sich einig.

    Was scheren sich die um die Kinder, nein, Ideologie ist wichtig, und hemmungsloser Postenschacher und Bonzentum.

    Wie @ simplicissimus treffend formuliert hat, ist jede Ausnahme wichtiger als die Regel.

    Jetzt wäre es an der Zeit Nägel mit Köpfen zu machen und diesen Sumpf trocken zu legen, der da gemäß Kirchschläger heißt 'saure Wiesen trockenlegen'. Also ans Werk Genossen, halbiert die Abgeordnetenzahlen, schafft die Privilegien beiseite, Ihr seid doch sonst so 'gerecht' (bloß nicht bei Verwaltung und ÖBB, etc.), hebt das Pensionsantrittsalter, schafft die unnötigen Gesetze beiseite, halbiert die Verwaltung, gebt den Kindern und Familien den Stellenwert, der ihnen gebührt, es ist dies unsere einzige Zukunft, hört auf mit Eurer penetranten Selbstbedienung, Macht- und Geldgier, tut endlich was für Österreich statt zu Eurer Selbstbedienung !

    Die Wähler haben Euch mehrheitlich gewählt, Ihr habt die Botschaft zwar nicht verstehen wollen, aber Ihr bedient Euch hemmungslos. Pfui Teufel ! Ich weiß schon warum ich Euch 3 nicht gewählt habe, Ihr sollte wieder einmal 'Animal Farm' lesen.

    Ich weiß von vielen Menschen inzwischen, die ihr 'Baddeibuch' der SPÖ zurückgeben, einige kenne ich sogar selber, ich selbst wähle auch nicht mehr die ÖVP, die sich von einer staatstragenden zu einer staatsgefährdenden Partei verändert hat wegen der Selbstbedienung und das tun sie hemmungslos mit den anderen Linken, Grüne Chaoten und Schweinereien deckende und Geld verschwendende Grüne, kann ich auch nicht wählen.

    Dieses Koalitionspack ist der Ruin Österreichs, weg mit ihnen, wenigstens bei der nächsten Wahl.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorHegelianer
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    16. November 2013 17:35

    Natürlich ist die Nichtanpassung der Familienbeihilfe ärgerlich. Allerdings wurde die steuerliche Absetzbarkeit von Aufwendungen für Kinder in der letzten Legislaturperiode massiv ausgebaut. Insofern müßte der große Aufschrei nachgerade von der SPÖ kommen, denn von Absetzbeträgen haben nur die etwas, die viel Steuern zahlen.


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  10. Alwis (kein Partner)
    17. November 2013 23:31

    Schon 2008 haben wir geschrieben:
    "SP-VP-Regierung unterwegs zur Verstaatlichung der Kinder"

    Und es bleibt 2013 ff offensichtlich dabei.

    Wir haben 2011 in Fortsetzung von 2008 geschrieben:

    Das Kinderbetreuungsgeld, der von Wolfgang Schüssel und Jörg Haider eingeführte Meilenstein in der Familienpolitik, wird nicht erhöht.
    Faktisch hat es seit der Einführung 2002 hat es damit schon einiges an Wert verloren und wird aufgrund der Inflation weiter an Wert verlieren.
    Das Kinderbetreuungsgeld stellt eine Anerkennung der Eigenbetreuung von Babys und Kleinkindern dar.
    Der Staat sagt damit jeder Mutter: “Es ist gut und wertvoll, was du tust!”

    Es gibt kein Familienministerium, ein eigenes Frauenministerium aber schon!
    Das Familienministerium wurde zum Anhängsel des Wirtschaftsministeriums.
    Zuständig ist Frau Christine Marek, die schon im März 2007 das einkommensabhängige Kinderbetreuungsgeld als ihre Lieblingsidee bezeichnet hat. (Interview OÖN vom 10.3.07) und mit Frau Bures von der SPÖ zu Familienfragen dieselben Meinungen zu haben scheint (wir waren uns schnell einig, zwischen uns paßt kein Blatt Papier).

    Alle finanziellen Verbesserungen (oder auch nur Ausgleich der durch Inflation bedingten Verluste) fließen in Richtung Fremdbetreuung.

    Was schließen wir daraus?

    Die SP-VP-Regierung mag jene Frauen nicht, die ihre Kinder selber betreuen wollen.
    Die SP-VP-Regierung mag die Alleinverdiener nicht.
    Die SP-VP-Regierung hält fremde Frauen für besser geeignet, ein Baby zu betreuen, als die eigene Mutter.
    Das geht so weit, daß Mütter für geradezu unfähig erklärt werden, ihre eigenen Kinder richtig zu erziehen (Zitat Gertrude Brinek: „Mütter sind ja schließlich keine Superpädagoginnen – damit wollte sie begründen, warum ein Müttergehalt undenkbar sei.)
    usw. usf.

  11. Alwis (kein Partner)
    17. November 2013 23:24

    2010 - Philippika der kinderreichen Familien gegen diese Regierung:

    Wir Familien, insbesondere die kinderreichen, sind zornig - das war schon 2010 so,
    und das setzt sich 2013 fort:
    Zornig auf Politiker, die ihren Parteien völlig überhöhte Beträge an Steuergeld zukommen lassen – und diese Beträge in den Zeiten der Finanzkrise sogar noch kräftig erhöht haben.
    Zornig auf Politiker, deren hohe Pensionen unsere Kinder einmal zahlen müssen. Unsere Kinder, für die Sie uns jetzt die Mittel wegnehmen.
    Zornig auf Politiker, die ihre Arbeit nur kurzfristig auf die nächsten Wahlen ausrichten und unfähig zu langfristigem und verantwortungsbewußtem Handeln zu sein scheinen.
    Zornig auf Politiker, die sich mit teuren Inseraten eine geneigte Presse aus unserem Steuergeld kaufen.
    Zornig auf Politiker, die rücksichtslos die Zukunft des ganzen Landes gefährden!

    Und wir haben uns vorgenommen, weder SPÖ noch ÖVP zu wählen. Haben viele auch so gehalten, aber es waren noch zu viele, die trotzdem diese beiden Verräterparteien gewählt haben.

  12. Hadik (kein Partner)
    17. November 2013 08:40

    Einspruch!

    Sozialismus haben wir schon. Der Kommunismus ist auf dem Weg, wie selbst im Artikel hingewiesen (staatl. Kinderbetreuung, staatl. statt privater Wohnbau, etc.)

  13. Hegelianer (kein Partner)
    16. November 2013 17:35

    Natürlich ist die Nichtanpassung der Familienbeihilfe ärgerlich. Allerdings wurde die steuerliche Absetzbarkeit von Aufwendungen für Kinder in der letzten Legislaturperiode massiv ausgebaut. Insofern müßte der große Aufschrei nachgerade von der SPÖ kommen, denn von Absetzbeträgen haben nur die etwas, die viel Steuern zahlen.

  14. cmh (kein Partner)
    16. November 2013 12:44

    Der gedankliche Ansatz, dass Familien gefördert werden sollen, ist eigentlich schon das Wurzelproblem.

    Denn was ist denn die Familienbeihilfe anderes, als ein Almosen des sozialistischen Staates, eine Bezahlung für den Vollzug des Urpersönlichen.

    Klarerweise sind die Zeiten der Kindererziehung keine Zeiten überquellenden Luxus. Aber es ist doch viel sinnvoller, hier die Unterstützung durch die Großeltern zu fordern. Denen man allerdings im sozialistischen Staat die Möglichkeit zur Vermögensbildung genommen und den Glauben eingeimpft hat, sie könnten in der Pension billigem, als Luxus getartem Kitsch frönen.

    • Eusebius (kein Partner)
      16. November 2013 15:17

      Für 3 Kinder erhält "man" vom Steuerzahler ("Staat") € 539,20 pro Monat und das ist ein Almosen? Geht's noch?

    • cmh (kein Partner)
      16. November 2013 16:53

      Für unserer Kulturbereicherer ist das alleine ein Einkommen.

      Für die Österreicher ist es nicht genug, um Kinder in ausreichender Zahl zu bekommen.

      Kinderlosen Geizkrägen wären für die Kinder anderer ÖSterreicher schon 50 Cent zuviel. Rechnet man es sich aber einmal durch, dann wiegt die Kinderbeihilfe den Verdienstentgang durch das Kind bei weitem nicht auf. Von den Kosten für die Aufzucht der Kinder - Sie würden diese sicher als "Brut" bezeichnen - ist da noch gar nicht die Rede.

      Den linkskorrekten Österreichern wird aber gerne weisgemacht, dass sie zwecks Austausch von Körperflüssigkeiten am besten ins Laufhaus und für die Bezahlung der Pensionen zum Imam gehen können. Selbstverständlich ist die Abtreibung auf Krankenschein unter Augen von Eusebius &Co. auch schon in Arbeit.

      Für abgetriebene Kinder brauchen Sie nämlich keine Kinderbeihilfe bezahlen. Dabei ist es nur unangenehm, dass die abgetriebenen Kinder auch keine Penionsbeiträge für sabbernde Eusebiusse zahlen können.

      Aber was will man mit Leuten argumentieren, deren zerebrale Tätigkeit bei der Wortverbindung Almosen-Kinderbeihilfe aussetzt, und die daher den gegenteiligen Sinn nicht mehr mitbekommen.

      Eusebius, es geht (auch ohne Denken).

    • Eusebius (kein Partner)
      16. November 2013 19:19

      Welche Ungeheuerlichkeiten unterstellen Sie mir?

      Die Kinder- oder Familienbeihilfe soll ein B e i t r a g der Allgemeinheit für den finanziellen Aufwand der Kinderbetreuung sein - nicht mehr und nicht weniger.

    • cmh (kein Partner)
      17. November 2013 16:20

      Ich unterstelle Ihnen natürlich gar nichts.

      Höflicherweise hätte ich klarerweise zunächst fragen sollen, wie Sie das mit Ihrem Posting meinen. Habe ich nicht getan und dafür sorry.

      Aber es sollte doch einmal die Frage gestellt werden, warum nicht nur Industrieprojekte und dergleichen gefördert werden müssen, sondern eben auch die Familien.

      Denn an sich sollte doch jeder ein Interesse am eigenen Nachwuchs haben, denn nur die nächste Generation kann die Altersvorsorge darstellen.

      Mit "darstellen" meine ich, dass

      1. die nächste Generation vorhanden sein muss;
      2. Geld für die Versorgung der vorangegangenen Generation entbehren können muss und
      3. willens sein muss, dieses Geld auch dafür zu verwenden.

      Tatsächlich ist es aber doch so, dass

      1. die nächste Generation nicht von der jetzigen abstammen wird.
      2. es fraglich ist, ob die nächste Generation überhaupt noch Geld entbehren wird können und
      3. wegen erstens der Wille, für Österreichser Pensionen zu zahlen wegen 1. nicht gegeben sein wird.

      Und um auf die Begriffe "Almosen", "Beitrag" und "Steuerzahler" zu kommen. Auch hier verstehe ich nicht ganz, was Sie meinen.

      Aber es ist doch so, dass wenn ein ausreichender Wunsch der Bevölkerung besteht, Kinder zu bekommen, dann ist ein Beitrag richtig. Wenn aber kein Interesse an Kindern besteht, dann ist diese Beihilfe ein zusätzliches Einkommen, kann aber den Wunsch nach Kindern nicht hervorkitzeln.

  15. Torres (kein Partner)
    16. November 2013 12:13

    Ich erinnere mich noch gut an eine Aussage Schieders im Fernsehen, als er gefragt wurde, warum denn die 599 Spar-Vorschläge des Rechnungshofes nicht umgesetzt werden (das war noch vor der letztne NR-Wahl); seine Antwort: "Die sind unsozial".

  16. Amalek (kein Partner)
    16. November 2013 10:09

    Der demokratische Umverteilungsstaat ist ein tendenziell suizidäres Unternehmen. Absonderlich daran ist, dass die Umverteiler wegen eines kurzfristigen Imagegewinns langfristig am eigenen Ast sägen, doch wie unter anderem der Realsozialismus gezeigt hat, ist dergleichen eine Option der Weltgeschichte. Am Ende ist der Bürger geplündert, der Staat bankrott, die Industrie und die Reichen sind zu großen Teilen abgewandert, und das Heer der mutwillig produzierten oder importierten Bedürftigen ist nicht kleiner geworden. Dann werden die Umverteiler wie 1989 die Hände falten und seufzen: Unsere Idee war zu gut für diese Welt. Aber im Unterschied zu 1989 wird sie niemand auffangen.

    M.Klonovsky

  17. Robert Bond (kein Partner)
    16. November 2013 10:09

    Das ist eine ganz einfache Rechnung. Wer in Österreich Familie hat, wählt - je nach politischer Grundstimmung - ohnedies schon blau oder grün. Die Basis von rotschwarz sind die Pensionisten. Und so fallen dann eben auch die Entscheidungen aus.
    Einspruch allerdings bei der Kinderbetreuung: besonders Ganztagsschulen sind in Österreich Mangelware. Im wirklichen Leben geht es also nicht um irgendeine Form von Zwang, sondern einfach um das Angebot. Dieses gibt es derzeit nämlich nur im Bereich der Orden und kirchlichen Einrichtungen. Da stören sich die Konservativen bemerkenswerter Weise nicht an Ganztagsschulen und Internaten.

    • Trollwatsch (kein Partner)
      16. November 2013 12:48

      Es ist doch ein Unterschied, ob man seine Kinder in eine Ganztageschule schicken kann oder dieses tun muss.

      Es ist doch immer wieder bemerkenswert, wie wenig Mühe sich die Sozen geben, einem das Wort im Mund umzudrehen. Ist das Absicht oder Naturblödheit?

    • M.S.
      16. November 2013 12:51

      Genau! Das Angebot der Orden und kirchlichen Einrichtungen stört die Konservativen nicht, weil niemand gezwungen ist, seine Kinder in solche Schulen zu schicken. Bei Einführung der flächendeckenden staatlichen Ganztagsschulen sind die Eltern gezwungen, ihre Kinder in die staatlichen Schulen zu schicken. Wenn sie das nicht wollen sind sie allerdings wieder gezwungen sie in nicht ganztägige Privatschulen zu schicken.

    • mitzi
      16. November 2013 13:21

      Ganz sicher stört das nicht die Konservativen, weil sie eine kleine Chance haben, dass ihre Kinder in einer Ordenseinrichtung in ihrem Sinne erzogen werden und nicht irgendeiner multikulti Genderin in die Hände fallen. So gesehen, ist diese Einstellung nicht bemerkenswert.

    • Robert Bond (kein Partner)
      16. November 2013 13:32

      das Problem ist gegenwärtig ja nicht, dass man Kind in einer Ganztagsschule schicken MUSS, sondern dass man gar keine findet. Es sei denn man will eine kirchliche Einrichtung und kann sich die Privatschule auch leisten.

    • Trollwatsch (kein Partner)
      16. November 2013 15:04

      Damit hat es sich in Richtung naturblöd erledigt.

    • Robert Bond (kein Partner)
      16. November 2013 17:41

      ist schon klar, dass Sie an einer ernsthaften Diskussion nicht interessiert sind. Es ist aber ein schlichtes Faktum, dass es derzeit nicht genug Plätze in Ganztagsschulen gibt um den Bedarf zu decken. Die Alternative ist dann der Hort, was tatsächlich mehr mit Aufbewahrung zu tun hat als mit Erziehung. Aber klar, wenn man paranoid genug ist, sieht man überall die dunklen Kräfte werken.

    • cmh (kein Partner)
      17. November 2013 16:26

      Es muss doch mittlerweile in allen Familien auch rüstige Frühpensionisten geben, die Großerlterngleich die Beaufsichtigung der Enkelkinder übernehmen.

      Eine Ganztagsschule ist nur dann erforderlich, wenn jede Familie auf sich alleine angewiesen ist.

      Ja wenn nur noch alleineerziehende ganztagsbeschäftigte Frauen Kinder aufziehen, dann ist eine Ganztagsschule dringend erforderlich. Denn den alimentierenden Vätern kann man die Kinder sowieso nicht anvertrauen.

  18. mschoss (kein Partner)
    16. November 2013 08:32

    Nach der Vorstellung der Nationalsozialisten sollten alle Deutschen von der Wiege bis zur Bahre einer NS Organisation angehören und ständiger nationalsozialistischer Propaganda durch Filme, Rundfunk, Parteitage und auch durch die Instrumentalisierung der Zeitungen ausgesetzt sein. Na weit sind wir nicht mehr entfernt davon, daß heute die SPÖ auch ihre einseitige Beeinflussung mit allen Mitteln durchdrückt.

    • cmh (kein Partner)
      16. November 2013 12:49

      Die Beurteilung, die DSAP für gefährlicher zu halten als die NSDAP war richtig.

    • cmh (kein Partner)
      16. November 2013 15:06

      Die Beurteilung, die SDAP für gefährlicher zu halten als die NSDAP war richtig.

      (Sorry, in der Eile die Wechstaben verbuchselt.)

  19. Haider
    16. November 2013 00:24

    Von 6,384.331 Wahlberechtigten wählten bei der letzten Wahl 1,258.605 SPÖ und 1,125.876 ÖVP; d.s. zusammen 2,384.481 Wähler für die künftig Regierenden oder 36,1 %.
    63,9 % der Österreicher wählten die künftige Regierung NICHT!!! Als "Große" Koalition würde ich also diese Partie wirklich nicht bezeichnen.

  20. Undine
    15. November 2013 23:05

    OT---aber Gottes Mühlen mahlen langsam, aber gerecht:

    "Historiker revidieren deutsche Kriegsschuld von 1914"

    http://www.unzensuriert.at/content/0014340-Historiker-revidieren-deutsche-Kriegsschuld-von-1914

  21. mitzi
    15. November 2013 17:39

    Die Dreistigkeit und der Opportunismus mit der gegenüber unseren Enkeln heute vorgegangen wird und zwar von meist kinderlosen Politikern, sucht seinesgleichen. Hat man in unserer hehren Politik noch nichts von den Spätfolgen einer zu frühen und zu lange dauernden Fremdbetreuung kleiner Kinder gehört? Alles nachzulesen bei: National Institute of Child Health and Developement. Die kommen auch zu dem Schluss, dass die Krippenbetreung für die soziale Kompetenz erhebliche Risiken birgt. Niemand, keinE in dieser Regierung hat sich mit den Schwächsten, nämlich den Kindern auseinandergesetzt. Es wird höchste Zeit, dass dieser Unfug aufhört.

  22. Brigitte Imb
    15. November 2013 16:30

    Die kleinste GROKO aller Zeiten startet mit einer weiteren ABWERTUNG der Familien. Ideologie hat eben Vorrang.

    Die Frage ist, wird diese Roßtäuscherei ungestraft durchgehen? Fällt die gr. Masse erneut darauf rein, od. wird schön langsam der Siedepunkt erreicht, wo endlich hinterfragt wird wer denn nun der Souverän ist?

    Quergedacht schließt sich der Verdacht nicht aus, daß die B-Lücke, od. das B-Loch doch erst nach der NR Wahl "entstanden" ist.
    Am 29. 09. 2013 (möglicherweise auch erst einige Tage später, nach der "Verdauung" des ersten Schockes über das desaströse Wahlergebnis) wurde SPÖVP klar, nun folgt ihre LETZTE Regierungszeit die es gestattet sich an den Töpfen zu bedienen. Um für sich und ihre Klientel vorzusorgen (´s gibt ja unheimlich viele Caperln), bedarf es eben 40 Mrd. zusätzlich............

    • Erich Bauer
      15. November 2013 16:35

      Danach kommt der "blaue Portugieser"... Wenn das allen lieber ist? Warum nicht...

    • Brigitte Imb
      15. November 2013 16:46

      Was sollte denn noch schlimmer werden? Die Wirtschaftskompetenzen eines F, eines Sp, sind um keinen Deut besser als die eines St. Und "Experten", falls die dann überhaupt noch nötig sind - denn das Chaos ist immer und überall - werden die einen wie die anderen anheuern können.

      Auf jeden Fall MÜSSEN die Kerle bei der EU Wahl einen weiteren Dämpfer erhalten. *hoff*

    • Erich Bauer
      15. November 2013 16:50

      Liebe Fr. Imb,

      bin dabei... Diese Marine... ich verehre sie...

    • socrates
      15. November 2013 23:13

      Unser Zweigelt kommt auch in F gut an! Hollande dagegen eher schlecht.

    • Robert Bond (kein Partner)
      16. November 2013 17:54

      Ideologie wird überschätzt. Ich denke das aktuelle GROKO Team wird eher von Dummmheit, Ignoranz, Hinterfotzigkeit, Klientelpolitik, Korruption und ähnlichen edlen Tugenden getrieben.

  23. terbuan
    15. November 2013 15:53

    Ein Hinweis zum aktuellen Thema:

    Sonntag, 17. November, 22:00 Uhr bis 23:05 Uhr ORF 2

    "Wahlversprechen abgesagt - kommt jetzt das große Sparen?"
    ------------------------------------------------------------------

    Darüber diskutieren (laut aktuellem Stand):
    LH Josef Pühringer, Budgetverhandler, ÖVP
    StS Andreas Schieder, SPÖ
    Margit Schratzenstaller, Budgetexpertin WIFO
    Herbert Lackner, Chefredakteur Profil
    Franz Schellhorn, Agenda Austria
    ------------------------------------------------------------------

    Sollte man sich nicht entgehen lassen!

    • Erich Bauer
      15. November 2013 15:55

      Schau ich mir ganz sicher NICHT an... Halt ich nicht aus...

    • Gandalf
      15. November 2013 16:45

      @ Erich Bauer:
      ...vor allem, wenn als Diskussionsleiterin wieder Frau Thurnherr dilettiert...

    • Politicus1
      15. November 2013 17:12

      Gandalf:
      ich kann mir eine Person mit einem so politisch unkorrektem Namen aus meinem Prinzipienverständnis heraus nicht ansehen:
      FRAU ThurnHERR ...
      Besser und passender wäre doch ThurnHERRIN ..

    • Cotopaxi
      16. November 2013 08:05

      Der Titel der ORF-Fernsehdiskussion lautet: "Wahlversprechen abgesagt - kommt jetzt das große Sparen?"

      Seit wann werden Wahlversprechen "abgesagt"? Versprechen werden "gebrochen".
      Offensichtlich wollte der österreichische Systemfunk seiner Regierung nicht zu nahe treten und daher die Wahrheit nicht beim Namen nennen.
      Das ist ein kleines Beispiel dafür, wie der ORF uns täglich manipuliert. Und die Politik, einschließlich der FPÖ, honoriert das auch noch.

  24. plusminus
    15. November 2013 15:42

    OT

    Viele Jahre hochgejubelt, folgt jetzt die große Ernüchterung?
    Die "Goldgräberstimmung" bei den BRIC-Staaten scheint verflogen:

    http://www.wiwo.de/finanzen/boerse/bric-aktien-investoren-ziehen-sich-aus-bric-aktien-zurueck/7602020.html

    • Erich Bauer
      15. November 2013 15:53

      Who cares?

      Die Bilanz der BRICs sieht eher schwach aus... Naja... realistisch halt. Die begehrtesten Rohstoffmärkte und die effizienteste Produktivität kommt mit dem virtuellen Verschuldungsspiel nicht mit! Schulden = Geld. Ohne Schulden kein Geld...

    • Erich Bauer
      15. November 2013 16:44

      HE @plusminus!"

      Fällt Ihnen NIX ein dazu? Warum lehnen Sie sich mit diesem OT so weit raus? Meinung aber keine Ahnung?

    • plusminus
      15. November 2013 18:11

      @Erich Bauer

      Keep cool!

      Wo ist Ihr Problem?
      Der Artikel spricht doch für sich, daß nicht alles Gold ist, was uns von den großen Wirtschafts- und Finanzmärkten als glänzend angepriesen wird.
      Die nächste Blase, die platzt - so wie einst bei den Tigerstaaten.
      Daher Vorsicht, bei überschießendem Investitions-Optimismus!

      Außer Sie wissen alles besser? ;-)

  25. M.S.
    15. November 2013 15:22

    Der erste Anschlag auf die Familien erfolgte durch die Regierung Kreisky. Bis dahin wurden die Familien durch Steuermäßigungen unterstützt. Eine der ersten Maßnahmen der Kreiskyregierung war, den Familien stattdessen eine Familienbeihlfe zu gewähren, die dem Gehalt zugerechnet und damit voll versteuert wurde. So erlebten damals alle Familien eine veritable Verminderung ihres monatlichen Nettoeinkommens. Seither zieht sich die Benachteilung der Familien (besonder solcher mit mehr Kindern) mit allen negativen Folgewirkungen wie ein roter Faden bis zum heutigen Tag.

    • Erich Bauer
      15. November 2013 15:26

      @ "...Anschlag auf die Familien..."

      Das hat er aber auch "versprochen"...

    • plusminus
      15. November 2013 15:38

      @M.S.

      Seit damals ist es seinen linken Nachfolgern gelungen, Familie in Österreich gründlich zu zerstören und jede Menge Ersatzmodelle aus dem Hut zu zaubern.

      Einhergehend damit steigen in der Bevölkerung psychische Störungen und Alkoholismus - schöne neue Soziwelt!

    • Erich Bauer
      15. November 2013 15:40

      Es wurde versprochen und gehalten!

    • plusminus
      15. November 2013 15:42

      @Erich Bauer

      So ist es!

    • Erich Bauer
      15. November 2013 15:45

      Im Gegensatz zu heute, wurde die exorbitante Erhöhung der Kinderbeihilfe versprochen und wie es scheint (leider mit sehr, sehr großem Vorbehalt) NICHT gehalten... I find' des Supa...

    • lei-lei
      15. November 2013 20:51

      Eine der ersten Maßnahmen der Kreiskyregierung war, den Familien stattdessen eine Familienbeihlfe zu gewähren, die dem Gehalt zugerechnet und damit voll versteuert wurde.

      Gemäß § 3 Abs 1 Z 7 EStG 1988 sind Leistungen auf Grund des Familienlastenausgleichsgesetzes 1967 (kurz: FLAG 1967) steuerbefreit.

      Es sei darauf hingewiesen, dass das FLAG ausschließlich der Regelung der Familienbeihilfe dient.

      Nix also mit "voller Besteuerung". Die Befreiung galt übrigens schon im EStG 1972, dort unter § 3 Z 9.

    • M.S.
      16. November 2013 13:19

      @lei-lei

      Mag sein. Tatsache ist allerdings, dass die Absetzbeträge größer waren als die Familienbeihilfen und somit ein Einkommensverlust entstand.

    • lei-lei
      16. November 2013 20:55

      Das stimmt so nicht ganz: der Kinderabsetzbetrag fiel zwar in der Zeit zwischen 1978 bis einschl 1988 aus, im Jahre 1977 belief er sich aber auf 4.200 ATS/p.a. pro Kind, was inflationsbereinigt den derzeit gewährten grob 700 EUR/p.a. entsprechen dürfte. Dafür wurde aber auch die Familienbeihilfe angehoben.

      Nur zu Beginn des Zeitraumes, in dem das EStG 1988 gilt, war der Kinderabsetzbetrag niedriger und betrug (in 1990) nur 1.800 ATS/p.a. - pro Kind, natürlich. 1995 belief sich der Absetzbetrag für das erste Kind aber wieder auf 4.200 ATS/p.a. Im Jahr 1999 stand dieser Absetzbetrag bei 5.700 ATS/p.a., in 2000 bereits bei 8.400 ATS/p.a.

  26. socrates
    15. November 2013 14:33

    Wahlbetrug! Vor der Wahl versprochen, nach der Wahl gebrochen!
    Dafür wird der Wähler dann in die Pflicht genommen: Er hat ja diese Politiker gewählt, also haftet er für alle Schulden, die sie machen.
    Nur Island hat es geschafft, die politischen Verursacher zur Verantwortung zu ziehen. Wenn Faymann vor der Wahl sagt, er macht diverses nicht ohne Volskabstimmung und, nachdem er gewählt wurde macht er es trotzdem ohne Volksabstimmung, war das Betrug und ALLE, die mitunterschrieben haben, gehören zur Verantwortung gezogen.
    Gespart wird bei Familien und Lehrern. Weg von der ÖVP, hin zu FPÖ.

    • Erich Bauer
      15. November 2013 14:40

      Der einzige, der seine "Wahlversprechen" so ziemlich eingehalten hat war: KREISKY!!! Naja... :-))))))))

    • socrates
      15. November 2013 17:27

      Die 27 Mrd sind das Feigenblatt für ~ 230 Mrd bis 270 Mrd. Sogar das Finanzloch ist bis 4x größer. Kreisky ist eine bequeme Ausrede!

  27. A.K.
    15. November 2013 13:54

    Ich muß mich wiederholen: Erst kürzlich schrieb ich sinngemäß Ähnliches zu einer anderen Tagebuchnotiz:
    Zur konkreten Tagebuchnotiz von Dr. Unterberger "Löcherstopfen durch Verstaatlichung der Kinder" kann ich nur sagen, schön, daß es einen solchen Journalisten wie Dr. Unterberger gibt! Danke!

  28. Eco
    15. November 2013 13:11

    A.U. Andreas Schieder " So etwas Blödes hat man nun wirklich selten gehört."

    Und so einer wollte Minister werden. Das hat uns selbst Faymann nicht antun wollen und hat Schieder dort positioniert, wo seine Heimat ist.
    Sinowatz hat den Spruch " ohne Partei bin ich nichts " an Schieder vererbt.
    Wenn man dessen Lebenslauf verfolgt muss man feststellen, dass es kaum einen in der Wolle gefärbten gibt, auf den dies besser zutreffen würde. Seit Schulzeiten hat er keine Sprosse der sozialistischen Karriereleiter ausgelassen, kein Beruf ( Bezieher von Einkommen in der AK kann man nicht als solchen bezeichnen ) bis zum Aufpasser der Ministerin Fekter.
    Aus all seinen Äußerungen geht hervor, dass er sich zu höheren Weihen berufen fühlt.
    Er lawiert zwischen Parteidisziplin und Vorsicht vor Aüßerungen, die ihm später vorgehalten werden könnten dahin.
    Man sollte ihn im Auge behalten.

    • oberösi
      15. November 2013 13:16

      ...ganz richtig, man MUSS ihn leider im Auge behalten, den Roten Prinzling (CR Undine)

    • eudaimon
      16. November 2013 19:36

      ....und seine Logik erinnert mich an meine Turnuszeit,als ich nach einer

      "durchlernten Nacht" wieder einmal zu spät zur Chefvisite kam und von

      selbigen angeschautzt wurde :"Herr Kollege sind ja wiedereinmal zu spät-

      ja leider Herr Professor-aber dafür gehe auch früher-ach soo ja ,ja... in

      Ordnung"

  29. Xymmachos
    15. November 2013 12:26

    Herrn Dr. Unterberger und den anderen ÖVP-Wählern (und -innen) hier im Forum zur geneigten Lektüre empfohlen:

    http://diepresse.com/home/meinung/quergeschrieben/christianortner/1479800/Ist-das-Land-erst-mal-ruiniert-lebt-sichs-vollig-ungeniert

    Denn auch nach A.U. gibt's dann und wann in der Presse noch was Gescheites zu lesen...

    • Gandalf
      15. November 2013 17:00

      Danke für den Link; Ortner schreibt im Zusammenhang mir den Wahlversprechen von "billigen Pappen". Aus dem Zusammenhang kann man zwar entnehmen, dass er Pappkameraden oder -taferln meint. Aber: Wenn ich mich so an den einen oder anderen Politikerauftritt im Fernsehen erinnere, kommt mir der Ausdruck durchaus auch angemessen vor als Bezeichnung für die Münder, aus denen diese Versprechungen damals grosszügig gequollen sind...

  30. oberösi
    15. November 2013 12:11

    "Öffentliche und unentgeltliche Erziehung aller Kinder" ist ausdrücklich im Kommunistischen Manifest erwähnt. Ob Rot-. Grün oder Braunfaschismus: Wer gute Kommunisten/Faschisten/gegenderte IdiotInnen will, muß bei den Kindern beginnen. Das wußte Lenin, das wußte Hitler, das wußte Mao. Und unsere Totalistaristen wissen´s auch. Der Feind jeder totalitären Ideologie ist Subjektivismus, Eigenverantwortung und Zivilcourage.

    Man presse dem Mittelstand - die bourgeoise Bastion - die es zu stürmen gilt, soviel vom sauer Verdienten mittels "gerechter Umverteilung" durch unverschämt hohe Steuern ab, daß er weder für private Kindererziehung noch für private Altersvorsorge was zur Seite legen kann. Und man erhält eine duldsame Herde staatsgläubigen Stimmviehs, das dankbar ist, am ärarischen Futtertrog den einen oder anderen Brosamen zu ergattern.

    Und die einst bürgerliche ÖVP schlägt eine Volte nach der anderen in ihrem drögen Drang, modern zu wirken und verrät eine ideologische Position nach der anderen.

    • M.S.
      15. November 2013 14:32

      @oberösi

      Eigentlich hat die ÖVP keine ideologische Position mehr, die sie verraten könnte. Außer vielleicht im Parteiprogramm, aber Papier ist ja bekanntlich geduldig. Die letzte ist sie vermutlich gerade dabei aufzugeben, die Rettung des Gymnasiums. Dann ist sie endgültig zu einer Allerweltspartei verkommen, nur mehr als Interessensvertretung zum Machterhalt ihrer Funktionäre von Bedeutung.

  31. Cotopaxi
    15. November 2013 10:22

    Bekommen wir jetzt die nächste Zeit zu hören, wie dumm, wie wortbrüchig, wie enttäuschend, wie zerstörerisch, usw. die ÖVP doch sei, um dann nach 5 Jahren wieder eine Wahlempfehlung für die selbe ÖVP vorgesetzt zu bekommen, in der Hoffnung, dass zukünftig sie eine Läuterung durchmachen wird?

    • Tullius Augustus
      15. November 2013 12:16

      @ Cotopaxi

      Ich bitte um Fairness und Objektivität:

      Herr Dr. Unterberger hat KEINE Wahlempfehlung abgegeben. Da er aber von vielen gefragt wurde ob er früher ÖVP wählte hatte sich Dr. Unterberger am 28.9.2013 geoutet - dieses Outing hatte aber keinesfalls den Charakter einer Empfehlung. Lesen Sie selber über das Bauchweh das ihn quälte:

      Das eigene Wahl-Outing
      (28. September 2013; 08:29; Autor: Andreas Unterberger

      Einige Leser haben mich in den letzten Stunden gefragt, ob ich eigentlich immer die ÖVP gewählt habe. So wie ich es wahrscheinlich mit viel Bauchweh, aber auf Grund einer meines Erachtens sehr logischen Notwendigkeit an diesem Sonntag tun werde. Notfalls nach Konsum von zwei Aufmunterungs-Gläschen. Die Antwort auf die Frage lautet aber: Nein, das habe ich keineswegs immer getan.

      Wenn man alle Wahlgänge auf den verschiedensten Ebenen zusammenzählt, dann habe ich im Laufe meines Lebens sowohl Rot wie Grün wie Blau wie auch einmal eine außerparlamentarische Kleinstpartei gewählt. Mehrheitlich freilich war mein Kreuz bei der Volkspartei. Aber zum Beispiel bei der letzten Wiener Gemeinderatswahl habe ich die Freiheitlichen gewählt. Und die zwei Linksparteien habe ich nie bei der Wahl einer gesetzgebenden Körperschaft (Nationalrat oder Landtag) unterstützt.

      Nur eines habe ich nie getan: Ungültig oder gar nicht gewählt. Und eines ging der Stimmabgabe immer voraus: Ein langwieriges Ringen um die eigene Entscheidung, bei der ich immer versucht habe, rational alles abzuwägen, was das geringste Übel für dieses Land sein könnte. Oft selbst im Wissen, dabei keineswegs im Mainstream mitzuschwimmen.

      Link: http://www.andreas-unterberger.at/2013/09/das-eigene-wahl-outing/

    • Xymmachos
      15. November 2013 13:12

      @ T.A.
      Na, wie denn hätte die A.U.-treue Blog-Gemeinde dieses Outing verstehen sollen, wenn nicht als implizite Wahlempfehlung? Wenn sogar der Blogmaster... => "Bauchweh hin, Bauchweh her, die ÖVP (notabene: IN IHRER DERZEITIGEN VERFASSUNG!!!) ist die beste der zur Wahl stehenden Parteien." Und offensichtlich hält A.U. dieses sein Votum ja nach wie vor für richtig. Oder? Habe ich da irgendwann ein Wort, auch nur ein einziges Wort des Bedauerns von ihm über sein Stimmverhalten am 29.9. überlesen?

    • Erich Bauer
      15. November 2013 14:08

      @ Xymmachos

      San Se a ROTER övp-Fresser? Ham Se sich aus dem ROTEN Lager unerlaubt entfernt? Irren Sie jetzt orientierungslos in der Botanik herum? Ich leih Ihnen gern einen Kompass, damit Sie wieder in die gewohnte ROTE Umgebung zurückfinden... Den Kompass schenk ich Ihnen... Wenn ma an ROTEN wos leiht...

      Aber! Ganz ehrlich... geht's a bissl entspannter? Ich weiß schon. So a Lagerleben macht a bissl...

    • M.S.
      15. November 2013 14:59

      @Erich Bauer

      Bitte nicht böse sein, aber ich verfolge die Beiträge von Xymmachos seit den Gründungszeiten des Tagebuches. Ihn als roten ÖVP-Fresser zu bezeichnen käme mir nie in den Sinn. Im Gegenteil! Xymmachos ist ein Blogteilnehmer, der so wie viele andere, die hier regelmäßig schreiben, unter den Auflösungstendenzen der ÖVP besonders leidet und aus diesem Grund die derzeitigen Exponenten dieser Partei besonders scharf kritisiert.

    • Erich Bauer
      15. November 2013 15:09

      @ "...die derzeitigen Exponenten dieser Partei..."

      Ich bin mir überhaupt nicht sicher, ob diese, von Ihnen so klassifizierten "Exponenten", diese PARTEI überhaupt GEWÄHLT haben... :-))) Ich fürchte, da waren einige (vielleicht sehr VIELE), die dem DREAM DEAM den Vorzug gaben. Und auch der "Hatschi Bratschi" war wohlgelitten... :-))))

    • Erich Bauer
      15. November 2013 15:17

      Und außerdem: Die ROTEN sind Meister in der Tarnung... :-)))))))))))))))))

    • Erich Bauer
      15. November 2013 15:23

      Und außerdem: Ich war schon dabei, da war @Xymmachos noch ("Blogartig) in "Abrahams Wurschtkessl"...

    • Xymmachos
      15. November 2013 16:53

      @Bauer
      Ja was kommt denn da für ein schwarzes Proleterl aus seiner Ackerfurche gekrochen? Mit Schaum vor dem Mund? Wo tut's denn weh? Hamma a wieder brav bei der ÖVP ankreuzerlt? Und hamma jetzt a den Katzenjammer?

    • Brigitte Imb
      15. November 2013 17:34

      Habt´s euch schon angemeldet für den "Gratiskindergarten"?

    • socrates
      15. November 2013 23:25

      Erich Bauer
      Manche merkens nie: Aus enttäuschten Anhängern entstehen die größten Feinde!

    • cmh (kein Partner)
      16. November 2013 12:28

      Unterberger hat seine (!) Wahl begründet. Demokratie bedeutet doch, dass man sich zunächst alle Gründe anhört und dann seine Entscheidung trifft.

      Demokratie kann insbesondere nicht sein, so zu stimmen, wie es dem Beispiel anderer entspricht. Auch und gerade dann, wenn die Vermutung naheliegt, dass viele ihr Stimmverhalten nach den Anweisungen eines Türken-Bacis richten.

      Die Vermutung, dass man sich hier im allgemeinen nach den Vorstellungen des Bolginhabers richtete halte ich daher für unsittlich und beleidigend. Gerade weil es die österreichischen Gepflogen heiten nahelegen würden.

      Ich persönlich habe z.B. die Gründe Unterbergers bedacht, meine Wahlentscheidung ging aber trotzdem in Richtung FPÖ. Leicht habe ich mir diese Entscheidung genausowenig gemacht wie Unterberger, wennglich ich mir mehr Bauchweh dabei angetan habe als er. Und so wie es ausschaut, war meine Entscheidung richtig, wenn auch nicht die obsiegende. Es kann aber immer noch in die Hose gehen.

      Also ich darf doch bitten, derartige Auswürfe zu unterlassen. Sie pinkeln damit nicht Unterberger, sondern alle anderen an.

  32. dssm
    15. November 2013 10:00

    Das Geld wird nicht den Familien, sonder den wenigen Nettozahlern gestohlen - egal an wen es dann verteilt wird.

    Und die 'Familien' stellen wohl die Mehrheit der Österreicher und diese vielen Menschen haben die momentan in Koalitionsverhandlungen steckenden Parteien mit einer komfortablen Mehrheit ausgestattet, also haben sie sich ihr Schicksal selber ausgesucht.

    • socrates
      15. November 2013 23:22

      dssm
      Sie haben geglaubt, was ihnen versprochen wurde. Gegen Meineid hilft nur Rache: FPÖ wählen.

  33. Josef Maierhofer
    15. November 2013 09:55

    Unverschämt die SPÖ, wie immer und ideologisch verkommen bis zum 'geht nicht mehr'. Unmöglich und naiv, dumm und auch links die ÖVP als Lakaie des Sozialismus.

    Jobs für Genossen, Privilegienvermehrung für die Bonzen, Verschwendung für die Ideologie (=Idiotie), Auslöschen Österreichs Zukunft, das sind die Vorwürfe und die Konsequenz für die Dummheit der Wähler, die eine der 3 Parteien, Rot, Schwarz oder Grün gewählt haben, die sich jetzt 5 lange Jahre hemmungslos bedienen, da sind sie sich einig.

    Was scheren sich die um die Kinder, nein, Ideologie ist wichtig, und hemmungsloser Postenschacher und Bonzentum.

    Wie @ simplicissimus treffend formuliert hat, ist jede Ausnahme wichtiger als die Regel.

    Jetzt wäre es an der Zeit Nägel mit Köpfen zu machen und diesen Sumpf trocken zu legen, der da gemäß Kirchschläger heißt 'saure Wiesen trockenlegen'. Also ans Werk Genossen, halbiert die Abgeordnetenzahlen, schafft die Privilegien beiseite, Ihr seid doch sonst so 'gerecht' (bloß nicht bei Verwaltung und ÖBB, etc.), hebt das Pensionsantrittsalter, schafft die unnötigen Gesetze beiseite, halbiert die Verwaltung, gebt den Kindern und Familien den Stellenwert, der ihnen gebührt, es ist dies unsere einzige Zukunft, hört auf mit Eurer penetranten Selbstbedienung, Macht- und Geldgier, tut endlich was für Österreich statt zu Eurer Selbstbedienung !

    Die Wähler haben Euch mehrheitlich gewählt, Ihr habt die Botschaft zwar nicht verstehen wollen, aber Ihr bedient Euch hemmungslos. Pfui Teufel ! Ich weiß schon warum ich Euch 3 nicht gewählt habe, Ihr sollte wieder einmal 'Animal Farm' lesen.

    Ich weiß von vielen Menschen inzwischen, die ihr 'Baddeibuch' der SPÖ zurückgeben, einige kenne ich sogar selber, ich selbst wähle auch nicht mehr die ÖVP, die sich von einer staatstragenden zu einer staatsgefährdenden Partei verändert hat wegen der Selbstbedienung und das tun sie hemmungslos mit den anderen Linken, Grüne Chaoten und Schweinereien deckende und Geld verschwendende Grüne, kann ich auch nicht wählen.

    Dieses Koalitionspack ist der Ruin Österreichs, weg mit ihnen, wenigstens bei der nächsten Wahl.

    • Erich Bauer
      15. November 2013 14:26

      Ich habe schon mehrfach versucht die "Koalition", das Parlament, die "Regierung"... als Schauspieltruppe... Okay. Burgtheater... darzustellen. Zur Zeit fühl ich mich da ziemlich bestätigt.

      Ich vermeide es mir diese Vorstellung "Die Göttliche Komödie" mit anzutun. Ich kenn' Dante... Ich ziehe es vor mir auf den Stufen vom Theseustempel eine "anzurauchen"...

      Man verstehe mich bitte nicht miß (das hat mir Ihen Sg. Herr Maierhofer gar nix zu tun)... Natürlich soll jeder seinem Ärger Luft machen. Aber neue Aspekte in den Gesamtzusammenhängen würde ich sehr begrüßen...

    • Josef Maierhofer
      15. November 2013 16:03

      @ Erich Bauer

      Danke für den Tadel, aber derzeit habe ich leider zu wenig Zeit, diese Fakten alle zu recherchieren, ich schreibe mir halt den Frust vom Leib.

    • Erich Bauer
      15. November 2013 16:11

      Sg. Herr Maierhofer,

      wie ich schon sagte... Es hat NICHTS mit Ihnen zu tun... Auch mir mangelt es oft an Zeit in Afghanistan eine Shopping-Tour zu unternehmen... um mir diese (D)inger zu besorgen...

  34. Undine
    15. November 2013 09:37

    OT---aber sehr lesenswerter Gastkommentar in der "Presse" vom DO, vor allem für unsere weltfremden Gutmenschen, da wiederum für die politischen Akteure:

    EUROPA auf dem PULVERFASS von Amer Albayati

    "Immer dreister wird unter muslimischen Familien um Kämpfer für den Jihad in Syrien geworben. Auch in Österreich"

    http://diepresse.com/home/meinung/gastkommentar/1476209/Europa-auf-dem-Pulverfass

    OT---aber ein zum Dauerthema Nr.1 passender, mit der üblichen Larmoyanz geschriebener Presse-Gastkommentar von Peter Menasse:

    Arafat vergiftet? Ja, ja – nein, nein! Erstaunliche Naivität

    "Entbehrliche Ferndiagnosen zur heiklen und schwierigen Lage in Nahost."

    http://diepresse.com/home/meinung/gastkommentar/1476215/Arafat-vergiftet-Ja-ja-nein-nein-Erstaunliche-Naivitaet

  35. Undine
    15. November 2013 09:10

    A.U. schreibt:

    "Es ist einfach eine bodenlose Frechheit, dass beide Parteien VOR der Wahl den Familien ausdrücklich eine Inflationsanpassung der lange eingefrorenen Familienunterstützung versprochen haben, und dass sie nun ausgerechnet diese Zusage als erste konkrete Maßnahme entsorgen."

    Vor etwa 15 Jahren fragte ich eine rote Gemeinderätin in einem "Familienausschuß" in der Stadt, in der ich früher lebte, wie viel ein Kindergartenplatz eigentlich "koste". Nicht gerne rückte sie mit der Wahrheit heraus: 14.000S pro Kind, finanziert von Bund, Land und Gemeinde.

    Meine Antwort--- bekäme eine Mutter nur die Hälfte dieser Summe netto ausbezahlt, würde sie wahrscheinlich gerne bei ihrem Kind zuhause bleiben---quittierte sie mit einem säuerlichen Lächeln.

    Vor einigen Wochen bei einem "Bürgermeister-Stammtisch" meinte der Bürgermeister unserer kleinen Stadt zum Thema Krabbelstube-Kindergarten, er würde liebend gerne die stattliche Summe, die ein Platz für ein Kind die Gemeinde kostet, den Müttern geben, damit diese bei ihrem "Krabbelkind" zuhause bleiben könnten.

    Man steckt ganz bewußt und zielgerichtet das Geld aller Steuerzahler in Plätze in staatliche Kinderaufbewahrungsstätten, um die Kinder vom mütterlichen/elterlichen Einfluß FERN ZU HALTEN---DAFÜR ist der linken Politik nichts zu teuer.

    Würde man das Geld, das EIN staatlicher "Betreuungsplatz" kostet, den Eltern als Beihilfe geben, wäre das oft mehr als das Mindesteinkommen vieler Mütter und man ersparte sich die Kinderpsychologen!

    • Gandalf
      15. November 2013 17:19

      Da haben Sie recht. Sie beachten aber nicht, dass den Frauen, die bei ihren Kindern sein müssen anstatt arbeiten gehen zu dürfen, die sehr wichtigen sozialen Kontakte und die Chancen zur Selbstverwirklichung verwehrt werden. :-))

    • Haider
      16. November 2013 00:10

      Dazu kommt noch, daß - zumindest im städtischen Ballungsraum - die öffentlichen Kindergärten denselben äußerst miesen Ruf wie die öffentlichen Restschulen (heute multikulti "Neue Mittelschule" früher gute "Hauptschule") haben. Wer unter dem Druck des leeren Gemeindesäckels und völlig verfehlter Personalpolitik gezwungen ist, bisherige Putzfrauen als Kindergartenpädagoginnen einzusetzen, der darf sich ob des katastrophalen Ergebnisses nicht wundern.

    • Susanna (kein Partner)
      16. November 2013 23:43

      Und doch scheint das ständige Schaffen von "Kinderbetreuungsplätzen", auch für Säuglinge (deren Abschiebung mir besonders roh erscheint),dem Wunsch der Bevölkerungsmehrheit zu entsprechen. Das zusätzliche Steuergeld, das durch verdienende Mütter aufgebracht wird, steht dann offenbar für wirklich wichtige Anliegen (deren immer mehr ge- oder erfunden werden) zur Verfügung.

    • Antifanti (kein Partner)
      19. November 2013 01:05

      @Undine vollste Zustimmung!
      Der Kommunismus ist in Ö eingekehrt. Niemand denkt an die armen Kinder und die Eltern, die gerne ihre Kinder selber erziehen und versorgen wollen.

  36. terbuan
    15. November 2013 09:00

    Wir haben es vor der Wahl gewußt und finden es jetzt bestätigt:
    Mit diesen Parteien ist kein Staat zu machen, sie können nur den Rest zerstören und den Zug weiterhin gegen die Wand steuern.
    Alles bleibt schlimmer, wenn auch nur von einer Minderheit gewählt, ÖVSPÖ hat (noch) die Mehrheit, Alternativen gibt es nicht, eine demokratische Mehrheit der besten und zukunftsorientierten Köpfe findet nicht statt.
    Da nützt kein Jammern und Wehklagen, die Realität ist erschreckend und die Zukunft?
    Welche Zukunft, wir haben keine, die Wohlstandsgesellschaft schlittert in eine Armutsgesellschaft, "alternativlos"!
    Dann werden endlich alle gleich sein!

    • Erich Bauer
      15. November 2013 10:06

      @ terbuan

      Und so könnt’ ich mir das „Drehbuch“ vorstellen:

      Das Ungleichgewicht in den Leistungsbilanzen zwischen den europäischen "Nationen" ist Faktum und für den EURO eine letale Gefahr. Möglicherweise (ziemlich sicher) werden diese Zahlenwerke als nächster Bestandteil eines "kreativen" Tilgungssystems herhalten müssen...Das bietet sich für die jetzt schon in Brüssel und Straßburg einsitzenden/handelnden "Volkszertreter“, der immerhin bereits normierten EUdSSR richtiggehend an.

      Wenn's soweit ist, wird für dieses so fürchterliche Leistungsbilanz-Zahlenwerk eine "SchwuppDiWupp-Lösung" angeboten.... Die "Vereinigten Staaten von Europa". Dann ist die EUdSSR perfekt. Aber erst wenn auch die Türken dabei sind...

      Übrigens: Die "Diwald"-Auswahl ist schon im "Tragerl"... :-)

    • terbuan
      15. November 2013 12:55

      @Erich Bauer

      Dem "Drehbuch" ist eine gewisse Logik nicht abzusprechen!

      ....das wird aber eine lange Sitzung, da kommt noch einiges hinzu! ;-)

    • Wyatt
      15. November 2013 18:17

      @ tebuan, Erich Bauer
      traurig aber wahr!!!

  37. Politicus1
    15. November 2013 08:53

    Wie die Kirche richtig festgestellt hat, dass allein an Mehrwertsteuern der Kosten der Kirchenerhaltungen wesentlich mehr in den Staatssäckel fließt, als der Staat an Zuschüssen für Kirchenrenovierungen gewährt, so bringen auch die Mehrwertsteuern für Anschaffungen für Kinder unendlich mehr, als die Familienbeihilfen ausmachen.
    Hat schon einmal wer überlegt, was Eltern allen für verlorene, vergessene Sachen der Kinder ausgeben? Handschuhe da, ein Schal oder eine Weste dort ...

    Wo bleibt der Aufschrei des katholischen Familienverbands (ob es ähnliche Institutionen der anderen Religionsgemeinschaften gibt, entzieht sich meiner Kenntnis)?
    Wann hat sich der Herr Kardinal zuletzt in einem Hirtenbrief an seine Schäfchen gewandt? Wäre das nicht ein Thema, gerade jetzt, wo wir uns auf die Hl. Familie in Betlehem vorbereiten? Werden wir von und über Weihnachten zum x-ten Male hören, wie willkommen uns jede Asylantenfamilie sein muss?
    Warum nicht einmal ein Wort über die Bedeutung unserer Familien mit Kindern? (das muss man heute ja schon extra betonen, weil ja der Familienbegriff total ausgehöhlt wird - und selbst Frau Schmied eine heile Familie darstellt ..)

  38. Wertkonservativer
    15. November 2013 08:35

    Glaubt mir bitte:

    ich fände es auch ganz arg, wenn die angedachte Terminhinausschiebung der versprochenen Kinderbeihilfenerhöhung wirklich als Vehikel für die Verkleinerung des Milliardenloches herangezogen würde!
    Und falls die ÖVP das mitpaktiert hätte: geht's noch ärger?

    Die "Verstaatlichungs-Theorie" unseres Dr. Unterberger kann ich allerdings nicht ganz nachvollziehen.
    Ich bin, schon aus eigener Erfahrung, ein leidenschaftlicher Befürworter der Kleinkinderziehung im Elternhaus! Trotzdem dürfen wir die heutige prekäre Einkommens-Situation bei Allein-Familienerhaltern und Alleinerziehenden in unseren diesbezüglichen Kritikansätzen nicht ganz außer Acht lassen.
    Die heutige Lebenswelt hat sich bekanntlich grundsätzlich geändert, und erfordert halt (leider) auch andere Schwerpunktsetzungen als in früheren Zeiten!
    Das sehe sogar ich als Wertkonservativer ein!

    (mail to: Gerhard@michler.at)

    • Normalsterblicher
      15. November 2013 12:47

      Inwiefern eine prekäre Einkommenssituation ein Zurückfahren der Familienbeihilfe und einen Ausbau der staatlichen Erziehung erforderlich machen sollte - das erschließt sich wohl nur "Esoterikern"!

    • Erich Bauer
      15. November 2013 13:14

      Die Kinderbeihilfe wird von diversesten Neo-Österreichern als "Einkommen" gesehen... Daher kann sie auch nicht hoch genug sein.

    • Antifanti (kein Partner)
      19. November 2013 01:18

      @ Antifanti
      Vergessen sie nicht, dass Kinder heute mehr als 10 Stunden in den Betreuungseinrichtungen untergebracht sind, wenn die Eltern wirklich täglich so lange arbeiten, verdienen sie auch ausreichend um einen Anteil der Betreuungskosten zu zahlen. Das geht aber nicht, denn die arbeiten für das 2. Auto den 3. Urlaub, oder sie arbeiten gar nicht. Der Betreuungsplatz kostet ja nix, oder fast nix, alle anderen tun es auch... Ist einfach schick so. Und zahlen sie gar nix, von den wenigen Kosten die anfallen auf Eltern, macht das nix, dann zahlt es das Sozialamt!! Der Staat ist verantwortlich, Kinder MÜSSEN außerhäuslich betreut werden, so lange wie Eltern es wollen! Dr. Unterberger hat recht, es ist eine Verstaatlichte Erziehung. Eltern haben keine Wahl, auch wenn sie diese hätten...Würde man Erziehungsarbeit der Eltern bezahlen, käme es vermutlich billiger, als der Ausbau und die Erhaltung von den Betreungseinrichtungen.

    • Antifanti (kein Partner)
      19. November 2013 01:19

      sorry, meine Antwort war an Wertkonservativer

  39. Yoshinori Sakai
    15. November 2013 08:27

    Eben auf Kurier.at entdeckt, unbedingt lesenswert:

    Tatort ÖVP:

    Das Parteichef-Abschlachten der Schwarzen seit 1945 - besonders beeindruckend wie bereits in den frühen 1950er-Jahren Julius Raab kaltblütig und hinterlistig Leopold Figl stürzte (obwohl die beiden Freunde waren).

    http://kurier.at/politik/tatort-oevp/810.885

  40. mike1
    • Gerhard Pascher
      15. November 2013 10:18

      ad mike1 (08:26 Uhr):
      Ortner ist - ebenso wie Unterberger - eine besondere Klasse. Schade nur, dass sich beide nicht mit "geballter Kraft" zusammentun, um gemeinsam - ggfs. auch mit Mitstreitern - Österreich zu verändern.
      Es ist überhaupt ein Jammer, dass weltweit viele kritische und kluge Oppositionisten - wegen oft nur kleiner unterschiedlicher Auffassungen - eigene Wege gehen (siehe auch Team Stronach, Neos u.a.). Ein führender ÖVP-Funktionär sagte mir einmal: Wir sind sehr froh, dass unsere Kritiker heillos zerstritten sind und uns so nicht gemeinsam von den Machtzentren verjagen können.

    • Xymmachos
      15. November 2013 13:41

      @mike 1
      Habe Ihren Eintrag bei meinem posting von 12:26 nicht gesehen (so weit hab' ich gar nicht gescrollt), sonst hätt' ich ihn mir ersparen können. Andererseits: man kann gar nicht oft genug auf ihn hinweisen!

    • mike1
      15. November 2013 14:59

      Xymmachos: no problem !

  41. mike1
  42. Gerhard Pascher
    15. November 2013 07:08

    Ich war bisher der naiven Meinung, dass bei den Koalitionsverhandlungen zwei gleichberechtigte Partner an den Verhandlungstischen sitzen. Aus den bisherigen Berichten geht aber hervor, dass ausschließlich sozialistisches Gedankengut beschlossen wird. Wo bleiben da die Wahlversprechen der ÖVP?

    "Österreich gehört den Entdeckern"
    "Österreich gehört den Optimisten"
    "Österreich gehört den Tatkräftigen"
    "Österreich gehört den Weltoffenen"
    "Dr. Michael Spindelegger, Willkommen Zukunft"
    "Wachstum statt Schulden"
    "Freiheit statt Bürokratie"
    "Arbeitsplätze statt neuen Steuern"

    Oder habe ich wieder einmal alles falsch verstanden?

    P.S.: Zumindest zwei neue Arbeitsplätze wurden schon von der SPÖ schon geschaffen: ein Präsident für das Rennerinstitut sowie ein Familienstadtrat in Wien.

    • simplicissimus
      15. November 2013 12:56

      Herr Pascher, es wurde nur geringfuegig geaendert:

      "Österreich gehört den Verschleierern"
      "Österreich gehört den Kleinkarierten"
      "Österreich gehört den Umverteilern"
      "Österreich gehört den Nestbeschmutzern"
      "Dr. Michael Spindelegger, Willkommen grosskoalitionaere Laehmung"
      "Schulden statt Wachstum"
      "PC statt Freiheit"
      "Steuern statt neuer Arbeitsplaetze"

      Seins doch net so.
      Warn ja nur Wahlversprechungen.
      Solchane Versprecher passiern an jedm Bolitika.

  43. simplicissimus
    15. November 2013 06:29

    Jedes Frauerl, jedes Hunderl, jedes Transgenderl, jedes Migranterl, jedes grantige oide Wienerl hat Prioritaet vor unseren Kindern. Kinder sind auch keine Zukunftsgruppe: Erstens hat man keine mehr, zweitens hat man sie als zukuenftige Parteisklaven in die staatlichen Manipulationsinstitutionen abzuliefern, drittens sind sie aufgrund ihres Alters und abnehmender Zahl als kuenftige Waehlergruppe nur halbinteressant.
    Die oesterreichische Verliererpartei kuemmerts nicht, sind doch die Funktionaersposten weitere Jahre gesichert.

  44. Maria Kiel
    15. November 2013 02:22

    "Deregulierungen und Freigabe der Mietzinsbildung" - ????
    na aber sicher nicht! Hat doch gerade heute wieder einmal ein gewisser Herr aus der Arbeiterkammer gefordert: absolute Begrenzung der Mieten im Privat!sektor, Verbot von befristeten Mietverträgen. Beides stellt eine de facto Enteignung der Eigentümer dar. Ja, ganz genau so habe ich mir den Schutz des Eigentums immer vorgestellt (irre ich, oder ist das in der Verfassung als Grundrecht verankert?). Trottel derjenige, der sich z.B. als Selbständiger im Zuge der Privatvorsorge Immobilien angespart hat zwecks Absicherung der Altersrente (aber wir wissen ja: wer sich etwas erspart hat und nicht aus der milden Staatshand lebt, ist schon per se ein Volksschädling und gehört in die Kategorie "die Rrrreichen werden immer rrrrreicher").
    Welche Partei hält eigentlich effizient dagegen bei so viel kommunistischem Wahn?

    • Harun al Raschid
      15. November 2013 16:42

      Leider in der Tat keine einzige; das ist ja das Traurige.... bei uns, in Bagdad.

    • brechstange
      16. November 2013 18:54

      Doch Team Stronach hält dagegen.

    • Maria Kiel
      16. November 2013 20:28

      @ Brechstange
      TS hat Schlagrichtungen, die den großen Sesselklebern nicht passen, deswegen wird es medial totgeschwiegen
      stattdessen wird uns, vor allem im ORF, eben ständig der Neos-Strolzi um die Ohren geschlagen, weil Programm derart diffus, dass ungefährlich

  45. plusminus
    15. November 2013 02:11

    Wenn man diesen Katalog der Grauslichkeiten durchliest, wo Geld eingespart und wo trotz Milliardenloch weiter großzügig subventioniert wird, dann steht man vor der Tatsache, daß Österreich zwei linkslinke Parteien in Regierungsverantwortung gewählt hat - noch dazu für FÜNF Jahre!

    Viel schlimmer hätte es mit Rot-Grün auch nicht kommen können, denn wer weiß, was Rot-Schwarz noch alles an Horrorszenarien ausbrütet.
    Ich kann sehr gut verstehen, daß sich Frau Fekter dieses Desaster nicht mehr antun will und ihren Abschied als Finanzministerin für Dezember vorbereitet.

    Es ist auch erstaunlich, wenn uns angesichts des 24-Milliarden-Euro-Lochs erklärt wird, daß die Rettung diverser Banken nach ersten Berechnungen 6 Milliarden Euro verschlingen wird, aber bitte woher stammen die weit höheren 18 Milliarden? Bisher hat uns niemand von den "gescheit(ert)en Herren" da oben reinen Wein eingeschenkt!
    Sind das vielleicht die bisher versteckten und verschwiegenen Milliardenschulden von ÖBB, BIG & Co. = die politischen Spielwiesen der Regierenden, die laut EU erstmals nächstes Jahr offiziell aufscheinen müssen? Wird da immer nur die Wahrheit scheibchenweise serviert und deshalb die ursprüngliche Differenz zwischen 44 und 24 Milliarden?
    Oder stammt der Unsicherheitsfaktor aus den Ländern und Gemeinden, deren Schulden und Finanzrisiken ebenfalls ab 2014 öffentlich zugänglich gemacht werden sollen?

    http://tinyurl.com/nr3fzht

    Wenn das alles verwirklicht wird, dann endet unser Land tatsächlich unaufhaltsam im realen Sozialismus mit einer völlig paralysierten ÖVP als Helfershelfer!

    P.S.: Bei der demografischen Entwicklung Wiens muß ernstlich hinterfragt werden, wer die 13.500 geplanten Neubauwohnungen beziehen soll?
    Ganz einfach, hier wird gezielt mit Steuermilliarden die Zuwanderung in unser Sozialsystem forciert, um damit zukünftige Wählerstimmen zu lukrieren und den Machterhalt auf weitere Jahrzehnte zu garantieren.

    • Haider
      16. November 2013 00:00

      Die Israelis besetzen durch ihre Wohnbaupolitik palästinensisches Staatsgebiet. Wien fördert durch seine Wohnbaupolitik die Okkupation unserer Heimat durch kulturfremde, bildungsrestistente und sozialschmarotzende Österreichhasser.





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