Ist es Wiederbetätigung, wenn sich Corona-Demonstranten mit verfolgten Juden vergleichen?

Autor: Wilfried Grießer

Jene Zuwanderung, die man kritisieren darf

Autor: Wolfgang Maurer

Fundamente „Europäischer Bildung“

Autor: Josef Stargl

„Wer Antisemit ist, bestimmen wir!“

Autor: Elmar Forster

Die USA unter sozialdemokratischem Regime

Autor: Andreas Tögel

Meine Erkrankung oder: Wie das Virus die Behörden überfordert

Autor: Hans Anonym

Die Freiheit der Demokratie und ihre ahnungslosen Feinde

Autor: Leo Dorner

Die massive Korruption in der Slowakei und eine Dissertation

Autor: Elmar Forster

Hass in Favoriten

Autor: Georg Vetter

Corona: Nicht alle leiden ...

Autor: Rachel Gold

Weitere Gastkommentare

Abonnenten können jeden Artikel sofort lesen, erhalten anzeigenfreie Seiten und viele andere Vorteile. Ein Abo (10 Euro) ist jederzeit stornierbar. Nicht-Abonnenten können Artikel und die "Spannend"-Hinweise zu Texten anderswo erst nach 48 Stunden lesen. 

weiterlesen

FN 529: Monika ade

Fast könnte einem Monika Lindner leid tun.

Aber eben nur fast. So naiv, wie sich die Dame ins politische Haifischbecken begeben hat, darf man eben nicht sein. Sie hat sich dabei als ebenso überfordert erwiesen wie in ihrer ORF-Zeit, als sie ernsthaft geglaubt hat, sich mit der SPÖ arrangieren und sich auf Zusagen ausgerechnet eines Alexander Wrabetz verlassen zu können. Jetzt zieht sie sich wohl endgültig zurück, bevor noch ihr positiver Beitrag für dieses Land gefunden worden ist. Dafür hat sich mit Lindners Rückzug ein zusätzlicher Parlamentssitz für das Team Stronach und eine ehemalige Miss World gefunden. Ulla Weigerstorfer wird freilich so wie das ganze Stronach-Team auch erst beweisen müssen, dass sie mehr Ahnung von der Aufgabe eines Volksvertreters hat, als man sich von einer ORF-Sportsprecherin und einer Beteiligten an einer Insolvenz erwarten kann.

zur Übersicht

einen Kommentar schreiben

Teilen:
  • email
  • Add to favorites
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Twitter
  • Print

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    27. November 2013 18:57

    Dabei kann sie doch nichts dafür, sie wollte nur das Beste, ihr Honorar nämlich.

  2. Ausgezeichneter Kommentatoroberösi
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    27. November 2013 18:13

    So bizarr Kurzauftritt und Performance der Monika L. auch waren: Zu sagen, sie hätte dem parlamentarischen System Österreichs einen nachhaltigen Schaden zugefügt, wäre genauso falsch wie die Behauptung von Richter Olschak, Strasser hätte dem politischen System geschadet wie wenig andere vor ihm in der Zweiten Republik. Durch die beiden wurde nur wieder einmal ein grelles Schlaglicht auf den status quo der Politiker- und Funktionärskaste geworfen.

    Was dann folgt, kennt man nur zu gut: unterstützt von Boulevard und ORF geht eine Welle der kollektiven Entrüstung durch Parteien und Land, es folgt mediale oder auch tatsächliche gerichtliche Hinrichtung, und dann muß aber wieder Ruhe herrschen in der Republik. Dessen politisches System wieder einmal eindrucksvoll bewiesen hat, wie stark und gesund doch seine Selbstreinigungskräfte sind.

    Und alle sind zufrieden und es kann weiter gehen wie bisher.

    Das grundlegende Übel aber, daß in unseren demokratischen Systemen längst nur mehr die Geschmeidigsten und Rückgratlosen, die Gauner (Ch. Ortner), die Lindners und Strassers aller Couleurs ans Ruder kommen, wird ein weiteres Mal nicht zum Thema einer breiten öffentlichen Debatte.
    Sondern bleibt uns Suderanten z.B. hier in diesem Blog vorbehalten....

  3. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    27. November 2013 15:57

    dabei hätte sie gute Chancen gehabt!
    Sie hätte höchstwahrscheinlich ein Verfahren wegen Mobbings am Arbeitsplatz gewonnen!
    Keine(r) der anderen 182 Abgeordneten redete mit ihr, keine(r) gab ihr die Hand, keine(r) grüßte sie ...
    Die Parlamentschefin gab ihr einen von allen anderen abgesonderten Sitzplatz in der hintersten Reihe ....

    Klassischer Fall von Mobbing am Arbeitsplatz - oder?

  4. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    27. November 2013 16:05

    Ganz klar, die bisher beste Entscheidung der Monika Lindner - gratuliere! ;-)

    Die Ulla sitzt wenigstens auf einem redlich erworbenen Mandat, alles weitere wird sich weisen.

  5. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    27. November 2013 17:55

    Frau Lindner tut mir überhaupt nicht leid! Die wäre weder menschlich, noch sachlich, noch fachlich in irgendeiner Form ein Gewinn für das Parlament und für das öffentliche Leben unseres Landes!

    Ulla Weigersdorfer hat - außer dass sie gut aussieht - auch noch keinerlei besondere Talente für öffentliches Wirken außerhalb roter Teppiche und Klatschspalten gezeigt.
    Ob sie sich in unserer Volksvertretung im Rahmen der politisch klarerweise noch recht unbedarften Stronach-Truppe positiv profilieren können wird, wage ich zu bezweifeln!
    Lassen wir uns überraschen!

    (mail to: gerhard@michler.at)

  6. Ausgezeichneter KommentatorHaider
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    28. November 2013 00:38

    Interessiert irgendjemanden der Blogger Monika Lindner mehr als ein in China umgefallenes Fahrrad? Sie hat zwar die Beliebigkeit, die Erpreßbarkeit, die Käuflichkeit, die Schäbigkeit der Politik ganz klar demonstriert, aber wird sich irgendetwas ändern?
    Dies könnte nur der Wähler und der wurde inzwischen konsequent ausgetauscht.

  7. Ausgezeichneter KommentatorFreak77
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    27. November 2013 16:22

    Sehr geehrte brechstange (Frau Mag. Weiss)!

    Ich darf zu diesem Erfolg des Team Stronach gratulieren.

    LG, Freak77


alle Kommentare

  1. Clemens Taferner (kein Partner)
    29. November 2013 15:54

    Na jaaa, also bitte, eine Chance, Kompetenz zu beweisen, sollte man Frau Weigerstorfer schon zubilligen. Schön bedeutet nicht unbedingt unfähig. Immerhin hatte Österreich ab 1987 (glaube ich mich zu erinnern) einen (auch sehr "schönen") Wirtschaftsminister, der es davor geschafft hatte, mit einem südburgenländischen Ausflugsgasthaus in Konkurs zu gehen. Sowas kann schon einmal passieren. - Und er war, das muss man zugeben, nicht der schlechteste Wirtschaftsminister.

  2. cmh (kein Partner)
    29. November 2013 09:43

    Rein optisch betrachtet ist der Abgang Lindners ein Verlust für das Parlament.

    Viel schlimmer ist aber der hier gezeigte Abgeordnete:

    http://www.youtube.com/watch?v=t_DfdlXKehk

    (Seine Antrittsrede im Parlament zu posten wäre fies und gemein.)

    Mir fällt dazu nur Reinhard Mai ein:

    "... und was ich mir denke, passt, auch wenn ich mich sehr beschränke, auf keinen Knopf an meiner Brust ..."

    Solche Vögel sind doch nur eine Verhöhnung der Volksvertretung. Zwar fragt es sich, ob es da noch etwas zu verhöhnen gibt, aber man sollte sich nicht für den Eselstritt herzugeben.

  3. cmh (kein Partner)
    29. November 2013 09:25

    princeps legibus solutus

  4. Der Realist (kein Partner)
    29. November 2013 07:21

    im "Hohen Haus" dummeln(!) sich auch nach dem Ausscheiden von Lindner noch genug harmlose Gemüter, nur eben unter dem Schutz ihrer Parteien. Eines wissen sie aber genau, auch die letzten Hinterbänkler (Gleichberechtigung gilt natürlich auch hier), dass sie unheimlich "wichtig" sind.

  5. Karl K. (kein Partner)
    28. November 2013 18:22

    Ob die "Dame" welche Frau Lindner nachfolgt besser geeignet ist darf massiv bezweifelt werden.
    Aber in dieser unfassbar peinlichen Truppe fällt diese Person, deren einzige Qualifikation die einer Exmiss ist, auch nicht auf.

    Jetzt kommt sicher die Brechstange und erklärt mir, dass das alles nicht so ist, und die Frau Weigerstorfer ja eh einen total super Job bei Magna Racino gemacht hat....

    Deshalb ist Magna Racino ja auch so, äh, unglaublich erfolgreich......

  6. Haider
    28. November 2013 00:38

    Interessiert irgendjemanden der Blogger Monika Lindner mehr als ein in China umgefallenes Fahrrad? Sie hat zwar die Beliebigkeit, die Erpreßbarkeit, die Käuflichkeit, die Schäbigkeit der Politik ganz klar demonstriert, aber wird sich irgendetwas ändern?
    Dies könnte nur der Wähler und der wurde inzwischen konsequent ausgetauscht.

    • Brigitte Imb
      28. November 2013 02:16

      @ Haider

      Das einzig Interessante an Lindner stellt die Rückgabe des "gestohlenen" Mandates dar. Diese Person reiht sich ansonst in die Endlosschleife der Versorgtenkandidaten "Unter ferner liefen" ein.

    • Erich Bauer
      28. November 2013 09:25

      Aber, aber.... in Peking ist keine Rad umgefallen. Die "Lindnerin" hat sich dieses Fahrrad in Kanada gegrapscht und in Wien hat's dann einen heftig, aufmerksamkeiterregenden "Stern g'rissn..." Das war's... und nicht mehr. Dem rechtmäßigen Besitzer wurde das Radl zurückgegeben.

      Das Schauspielhaus am Ring ist halt leider um ein dramaturgisches Element (noch) dürftiger... und um eine vielversprechende Darstellerin ärmer... :-)

  7. Gandalf
    27. November 2013 23:49

    Wenn neben einer Mode-Sprechpuppe mit Überwertigkeitskomplex jetzt auch noch wirklich eine Schönheitskönigin a.D. (lang, lang ist's her) in den Nationalrat einzieht, muss sich der Staatsbürger, der eine ernst zu nehmende Partei gewählt hat (so weit es so was derzeit überhaupt noch gibt) aber wirklich verar.gt vorkommen. Zumindest sollte das "TS" verpflichtet werden, seinen Parteinamen zu ändern: auf "ST" = Stronach's Tussis (es gilt die Untussivermutung).

  8. Sozialrat
    27. November 2013 22:26

    man sieht, dass ein shitstorm der Mainstreammedien samt vieler schlicht denkender Konsumenten dieser,
    für eine Ablöse eines Politikvollprofis mit Ecken und Kanten durch ein ehemaliges einmalig von lugnergleichen Juroren gekürtes Laufstegtrippelfräulein in unserem Parlament sorgt.
    Lieb Vaterland magst ruhig sein!

  9. plusminus
    • Gandalf
      27. November 2013 23:55

      Vielleicht werden sich die Italiener aber doch noch mit Wehmut an die Zeit zurück erinnern, in denen ihr Land jedenfalls nicht alle paar Monate eine neue Regierung hatte?

    • plusminus
      28. November 2013 00:59

      @Gandalf

      Stimmt und vielleicht ist es auch nicht sein letzter Abschied. Er steckt nach wie vor voll Tatendrang und die Italiener bezeichnen ihn bereits als "gatto" mit 7 Leben! ;-)

  10. Josef Maierhofer
    27. November 2013 18:57

    Dabei kann sie doch nichts dafür, sie wollte nur das Beste, ihr Honorar nämlich.

    • Filisof (kein Partner)
      28. November 2013 23:14

      Wie sagte schon Thomas Bernhard : Österreich ist ein Requisitenstaat, die Eiterbeule Europas, alles austauschbar, wir können nur wählen zwischen roten oder schwarzen Schweinen,

  11. oberösi
    27. November 2013 18:13

    So bizarr Kurzauftritt und Performance der Monika L. auch waren: Zu sagen, sie hätte dem parlamentarischen System Österreichs einen nachhaltigen Schaden zugefügt, wäre genauso falsch wie die Behauptung von Richter Olschak, Strasser hätte dem politischen System geschadet wie wenig andere vor ihm in der Zweiten Republik. Durch die beiden wurde nur wieder einmal ein grelles Schlaglicht auf den status quo der Politiker- und Funktionärskaste geworfen.

    Was dann folgt, kennt man nur zu gut: unterstützt von Boulevard und ORF geht eine Welle der kollektiven Entrüstung durch Parteien und Land, es folgt mediale oder auch tatsächliche gerichtliche Hinrichtung, und dann muß aber wieder Ruhe herrschen in der Republik. Dessen politisches System wieder einmal eindrucksvoll bewiesen hat, wie stark und gesund doch seine Selbstreinigungskräfte sind.

    Und alle sind zufrieden und es kann weiter gehen wie bisher.

    Das grundlegende Übel aber, daß in unseren demokratischen Systemen längst nur mehr die Geschmeidigsten und Rückgratlosen, die Gauner (Ch. Ortner), die Lindners und Strassers aller Couleurs ans Ruder kommen, wird ein weiteres Mal nicht zum Thema einer breiten öffentlichen Debatte.
    Sondern bleibt uns Suderanten z.B. hier in diesem Blog vorbehalten....

  12. Wertkonservativer
    27. November 2013 17:55

    Frau Lindner tut mir überhaupt nicht leid! Die wäre weder menschlich, noch sachlich, noch fachlich in irgendeiner Form ein Gewinn für das Parlament und für das öffentliche Leben unseres Landes!

    Ulla Weigersdorfer hat - außer dass sie gut aussieht - auch noch keinerlei besondere Talente für öffentliches Wirken außerhalb roter Teppiche und Klatschspalten gezeigt.
    Ob sie sich in unserer Volksvertretung im Rahmen der politisch klarerweise noch recht unbedarften Stronach-Truppe positiv profilieren können wird, wage ich zu bezweifeln!
    Lassen wir uns überraschen!

    (mail to: gerhard@michler.at)

    • hamburger zimmermann
      27. November 2013 20:53

      Der Wertkonservative schreibt ja manch Positives. Auch die Aussage, Frau Lindner sei kein Gewinn für unser "Parlament". Doch: Ist das sonst irgendeiner der 183 dortigen Herumknotzer? Sie heben die Flossen, wenn Brüssel (also die US-Ostküste) dieses anordnet.

      Auch im Schönbrunner Affenhaus sind solche Flossenhebungsergebnisse vermittelst einigen Bananen zu erreichen. Auf die Parallelität von achttausend Monats-Euro und Bananen möchte ich nur ungern verweisen. Warum ist Frau Lindner negativer zu bewerten?

  13. schreyvogel
    27. November 2013 17:54

    Volle zwei Monate lang hat Monika Linder diesem gewaltigen Shitstorm mannhaft getrotzt , und dafür gebührt ihr eigentlich Respekt!

  14. Inger
    27. November 2013 17:35

    Der Spruch, es kommt selten was Besseres nach, na ja, in diesem Fall, es wird sich weisen.
    Ob Frau Weigerstorfer als Politikerin geeigneter ist, ist auch so eine Frage, small talk auf Promievents zu machen, oder knochenharte Parlamentarierarbeit, welch ein Unterschied.
    Wenn man vor schätzungsweise einem Vierteljahrhundert die schönste Frau der damaligen Welt war, was sagt das schon aus.
    Sicher ist es angenehmer, einen netten Anblick zu haben, aber es kommt wahrscheinlich früher ans Tageslicht, was sie in der Birn hat, als sie sich selber
    vorstellen kann. Denn im Parlament genügt es nicht, das hübsche Gsichterl in die Kamera zu halten, da ist schon auch gefragt, sinnvolle Wortmeldungen abzugeben.
    Wenn man den Lebensweg der Frau Weigerstorfer so ein bisserl verfolgt hat, alles war nicht unbedingt sinnvoll, aber sie soll ihre Chance haben und sie soll sie auch wahrnehmen können - hoffentlich behirnt sie das.

    • zauberlehrling
      27. November 2013 18:24

      @Inger

      Bei dem, was sich da an alten und neuen Abgeordneten im Parlament tummelt, mache ich mir keine Sorgen. So gut wie der Nudelsiebträger Niko Alm ist sie mindestens.

    • numerus clausel
      27. November 2013 18:46

      Solch unglaubliche Wortmeldungen wie eine Laura Rudas wird sie wohl nicht abgeben. Auch die Rhetorik eines Faymann, Schieder, Hundstorfer, Stöger, oder Prammer, Schmied, Bures, wird sie wohl positiv überbieten.

    • Eco
      27. November 2013 21:20

      Das attraktive Ausehen soll einer Frau auch nicht zum Nachteil gereichen.
      Schauen Sie sich die Abgeordneten/innen doch einmal an. Hirntote Figuren, die auf ein Zeichen ihres Clubvorsitzenden die Hand heben, am Rednerpult ihre schriftlichen Hilfen kaum lesen können, geschweigedenn sprachgewandt sind.
      Da sollte keiner U. Weigerstorfer vorschnell abqualifizieren.

  15. leshandl
    27. November 2013 17:09

    An welcher Insolvenz war die schöne Ulla beteiligt? Oder ist das etwa anders zu verstehen?

    • Tik Tak (kein Partner)
      28. November 2013 16:37

      Fr. Weigerstorfer war an der Firma "Schnitzlplatz'l" beteiligt.
      Diese Firma ist 2008 in Konkurs gegangen.
      Fr. Weigerstorfer, so weit mir bekannt ist, hatte dort keinerlei operative Funktion.
      Fr. Weigerstorfer ist aktuell bruflich mit einer leidlich erfolgreichen Kommunikationsagentur unterwegs.
      Erfolgreicher jedenfalls als der Unterberger mit seinen Unternehmungen.

      Offenbar ist der Unterberger mit hübschen Frauen überfordert, speziell dann, wenn die irgendwie erfolgreich sind.
      Die sind, in alter Verbundenheit mit dem Ackerel, für ihn wohl alle "Tussies", außer natürlich solche mit denen er etwas hat oder hatte, die sind Madonnen.

      Seltsames Frauenbild. welches der Unterberger da an den Tag legt.
      Aber für ein paar unqualifizierten Anschüttungen reicht es bei ihm immer noch.

    • dame du temps jadis (kein Partner)
      29. November 2013 16:59

      hübsche Frauen?

      Was haben Sie für ein Frauenbild?

  16. Leo
    27. November 2013 16:29

    Einfach unfassbar, ... diese Person.

  17. Freak77
    27. November 2013 16:22

    Sehr geehrte brechstange (Frau Mag. Weiss)!

    Ich darf zu diesem Erfolg des Team Stronach gratulieren.

    LG, Freak77

  18. perseus
    27. November 2013 16:21

    man kann also nachdenken, wer einem mehr leid tun muss: das Mobbingopfer oder der Fleisch gewordene Blondinenwitz

  19. plusminus
    27. November 2013 16:05

    Ganz klar, die bisher beste Entscheidung der Monika Lindner - gratuliere! ;-)

    Die Ulla sitzt wenigstens auf einem redlich erworbenen Mandat, alles weitere wird sich weisen.

    • Politicus1
      27. November 2013 16:35

      hoffentlich darf sie vorne sitzen - am besten am Platz vom Uncle Frank ...

    • Eco
      27. November 2013 17:31

      @ plusminus

      Bitte um Nachsicht, aber es gibt einen triftigen Grund, Ulla Weigerstorfer möglichst nach vorne zu setzen. Die Parlamentsübertragungen werden dadurch aufgewertet.
      Ob sich Frau Präsidentin damit wohl anfreunden kann ?

    • zauberlehrling
    • plusminus
      27. November 2013 19:22

      @Eco

      Doppelte Aufwertung, wenn die PrammSie auch noch demissioniert.
      Dann hätte das TS schon die wichtigsten Hürden geschafft,! ;-)

    • Haider
      28. November 2013 00:32

      Vom Team Stronach sitzt kein einziger auf einem redlich verdienten Platz außer Stronach selbst. Einzig er hat alle Plätze gekauf oder finanziert. Und ausgerechnet er wird baldigst nach Kanada entschwinden, da ihm sonst die Steuerfahnder auflauern. Wie viele Politschnuppen habe ich schon erlebt? Olah's DFP, Schmidts Linkes Forum, Buchers BZÖ, zahllose Wilde -> alle segneten relativ rasch das Zeitliche. Und immer schwächten sie ausgerechnet die Opposition. Könnte man darin nicht Strategie erkennen? Ich bin überzeugt: Zufall ist dies keiner!

    • plusminus
      28. November 2013 01:59

      @Haider

      Wie auch immer, das TS wurde vom österreichischen Wähler mit 11 Mandaten ausgestattet und daran ist beim besten Willen nicht zu rütteln, oder?

    • cmh (kein Partner)
      29. November 2013 17:02

      Wenn die 11 TS-Mandate jetzt bei der FPÖ wären, dann bräuchten wir uns nicht über die Neuauflage der GroKo fürchten.

      Vor neuen Donnerstagsdemonstrationen vielleicht schon. Aber das kann man in Kauf nehmen.

  20. Politicus1
    27. November 2013 15:57

    dabei hätte sie gute Chancen gehabt!
    Sie hätte höchstwahrscheinlich ein Verfahren wegen Mobbings am Arbeitsplatz gewonnen!
    Keine(r) der anderen 182 Abgeordneten redete mit ihr, keine(r) gab ihr die Hand, keine(r) grüßte sie ...
    Die Parlamentschefin gab ihr einen von allen anderen abgesonderten Sitzplatz in der hintersten Reihe ....

    Klassischer Fall von Mobbing am Arbeitsplatz - oder?





Bitte OHNE Internet-Links (Kommentare mit Links werden nicht veröffentlicht)
verbleibende Zeichen: 700

Sicherheitsabfrage:
Bild neu laden

Ich will die Datenschutzerklärung lesen.


© 2021 by Andreas Unterberger (seit 2009)  Impressum  Datenschutzerklärung