Militärische Rüstung zwischen Markt und Plan

Autor: Andreas Tögel

Zuckerbrot und Peitsche

Autor: Leo Dorner

Grooming Gangs: Warum die Linke Frauen zum Freiwild erklärt

Autor: Werner Reichel

Österreich gegen Argentinien – ein ungleiches Match

Autor: Andreas Tögel

Feindbild der Linken ist der Reichtum, nicht die Armut

Autor: Andreas Tögel

Die Rückkehr der Apokalypse

Autor: Silvio Pötschner

Weltpolitik vom Unfeinsten

Autor: Leo Dorner

Den Sozialismus in seinem Lauf halten weder Ochs noch Esel auf

Autor: Andreas Tögel

IPCC, die Hure der Politik

Autor: Gerhard Kirchner

Von Wölfen, Bären und Muslimen: Wie linker Realitätsverlust Europa zerstört

Autor: Werner Reichel

Alle Gastkommentare

Abonnenten können jeden Artikel sofort lesen, erhalten anzeigenfreie Seiten und viele andere Vorteile. Ein Abo (13 Euro pro Monat/130 pro Jahr) ist jederzeit beendbar und endet einfach durch Nichtzahlung. 

weiterlesen

FN 529: Monika ade

Fast könnte einem Monika Lindner leid tun.

Aber eben nur fast. So naiv, wie sich die Dame ins politische Haifischbecken begeben hat, darf man eben nicht sein. Sie hat sich dabei als ebenso überfordert erwiesen wie in ihrer ORF-Zeit, als sie ernsthaft geglaubt hat, sich mit der SPÖ arrangieren und sich auf Zusagen ausgerechnet eines Alexander Wrabetz verlassen zu können. Jetzt zieht sie sich wohl endgültig zurück, bevor noch ihr positiver Beitrag für dieses Land gefunden worden ist. Dafür hat sich mit Lindners Rückzug ein zusätzlicher Parlamentssitz für das Team Stronach und eine ehemalige Miss World gefunden. Ulla Weigerstorfer wird freilich so wie das ganze Stronach-Team auch erst beweisen müssen, dass sie mehr Ahnung von der Aufgabe eines Volksvertreters hat, als man sich von einer ORF-Sportsprecherin und einer Beteiligten an einer Insolvenz erwarten kann.

Kommentieren (leider nur für Abonnenten)
Teilen:
  • email
  • Add to favorites
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Twitter
  • Print




© 2026 by Andreas Unterberger (seit 2009)  Impressum  Datenschutzerklärung