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Immer wieder die Deutschen

Sie sind und bleiben unverbesserliche Kriegstreiber! 1870/71 führen die ruchlosen Teutonen Krieg gegen Frankreich, das von einem (20 Jahre zuvor an die Macht geputschten) Friedensengel regiert wird; 1900 tönt der Kaiser anlässlich der Verabschiedung des Expeditionskorps zur Niederschlagung des Boxeraufstands in China: „Pardon wird nicht gegeben! Gefangene werden nicht gemacht!“ Hunnen! 1914 stürzen die Deutschen die Alte Welt in eine katastrophale zweite Auflage des Dreißigjährigen Krieges. Kaum sind sie dafür mit Gebietsverlusten, Massenvertreibungen und Plünderungen gebührend bestraft, düpieren sie die Welt mit ihrem „Wirtschaftswunder“ (das mit den bescheidenen Marshall-Plan-Krediten übrigens wenig bis nichts zu tun hat).

Anno 2013 sind sie, zum größten Verdruss ihrer europäischen „Partner“ und ihrer transatlantischen „Freunde“, Exportweltmeister und brechen, den krausen Vorstellungen der Spitzenbürokraten der „Freunde“ zu Folge, schon wieder einen Krieg vom Zaun. Diesmal nicht mit MG42, Stuka und Sturmgeschütz, sondern mit wirtschaftlichen Mitteln. Alleinige Ursache des verheerenden Zustands, in dem sich Staatsfinanzen und Beschäftigungssituation der „Südstaaten“ befinden, ist demnach – wieder einmal – der „Deutsche Sonderweg“ (der darin besteht, zu arbeiten anstatt zu streiken). Das Säbelrasseln gehört eben einfach zur deutschen Natur…

Stand für die seriöseren unter den europäischen Staatsmännern einst die Idee von Markt und Freihandel als zukunftsträchtiges europäisches Friedensprojekt im Mittelpunkt, hat der Wind längst um 180 Grad gedreht: Für die Neobolschewiken der EU-Kommission ist Planwirtschaft Trumpf. Ganz im Sinne dieser Logik droht Olli Rehn, seines Zeichens Wirtschaftskommissar der EU, den Deutschen ein Verfahren an und will sie bestraft sehen – und zwar wegen seit Jahren zelebrierter „Exportexzesse“. Nicht etwa kollektiver mediterraner Schlendrian, Ineffizienz und Korruption stehen in der Kritik, sondern die als aufreizend empfundene (deutsche) Tüchtigkeit. Dafür könnte es am Ende sogar empfindliche Strafen setzen. Bastelstunde im Irrenhaus. Wer nach den Gründen für wachsende Politikverdrossenheit und EU-Skepsis sucht – hier wird er fündig!

Nun muss man allerdings wissen, dass Herr Rehn nicht nur Kommissar ist (was allein schon einiges darüber verrät, wes Geistes Kind er ist, denn anständige Menschen zieht es nun einmal nicht in die Politik – schon gar nicht nach Brüssel!), sondern auch Ökonom. Eine brandgefährliche Synthese! Bekanntlich wimmelte es ja auch in der selig entschlafenen UdSSR von an maßgeblichen Positionen tätigen Volkswirten. Die lichtvollen Höhen, zu denen diese die Wirtschaft ihres Landes führten, sind noch in lebhafter Erinnerung. Je mehr beamtete Ökonomen, desto mieser die Wirtschaftslage. Ein ehernes Gesetz. Euroland bildet da keine Ausnahme.

Herr Rehn stößt sich also daran, dass in der Mitte Europas tüchtig gearbeitet wird und alle Welt demzufolge auf Produkte „Made in Germany“ scharf ist. Das darf nach seiner, leider durchaus maßgeblichen, Meinung nicht sein. In der Tat exportiert die deutsche Volkswirtschaft deutlich mehr als sie importiert. Logische Folge ist ein beachtlicher Leistungsbilanzüberhang.

In einer freien Wirtschaft läuft es so: Wenn Betrieb A stärker begehrte Produkte herstellt als der mit ihm konkurrierende Betrieb B, wird letzterer Maßnahmen ergreifen (müssen), um seine Wettbewerbsfähigkeit zu steigern. Andernfalls verliert er Kunden und läuft am Ende Gefahr, Pleite zu machen.

In der Europäischen Union herrschen – nach den Vorstellungen der Zentralbürokratie – völlig andere Regeln. Hier sinnt man daher auf Mittel und Wege, dem leistungsfähigeren Wettbewerber möglichst viele Prügel vor die Füße zu werfen, um ihn wirkungsvoll daran zu hindern, zum Nutzen seiner Kunden tätig zu werden. Genau darauf laufen die Pläne des Kommissars hinaus. Deutsche Unternehmen sollen schlechter, unwirtschaftlicher und teurer arbeiten, nicht etwa alle anderen besser und kostengünstiger. Man sollte so viel Torheit nicht für möglich halten!

Der Vorwurf Herrn Rehns an deutsche Adressaten basiert offensichtlich auf einem tief verinnerlichten, planwirtschaftlichen Denken: Denn selbstverständlich sind die deutschen Exportüberschüsse keineswegs das Ergebnis einer von langer Hand geplanten Verschwörung ebenso bösartiger wie kriegslüsterner Krauts, sondern die Folge der Summe freier Entscheidungen aller Konsumenten auf den internationalen Märkten. Sowohl innerhalb als auch außerhalb des Binnenmarktes geben viele von ihnen deutschen Produkten einfach den Vorzug vor allen anderen. Daran ist nichts verkehrt. Ende der Durchsage. Auf welche Weise und zu welchen Kosten von deutschen Betrieben produziert wird, geht (neben Eigentümern und Mitarbeitern) allein die Käufer der Waren etwas an. Brüsseler Geistesathleten vom Schlage Olli Rehns aber ganz sicher nicht!

Um zu begreifen, inwiefern etwa der griechischen Tsatsiki-Industrie oder französischen Froschzüchtern damit gedient wäre, wenn Brüssel deutsche Auto- oder Maschinenbauer dazu zwänge, ab sofort miese Produkte zu überhöhten Preisen anzubieten, muss man schon Kommissar sein. Ohne einen ausgedehnten Aufenthalt im sozialistisch verstrahlten Brüssel würde keiner auf die außerirdisch blödsinnige Idee verfallen, die strukturellen Probleme des „Club Méditerranée“ (inklusive Frankreichs) ausgerechnet dadurch lösen zu wollen, dass man die Leistungsfähigkeit der deutschen Industrie reduziert.

Dass die deutschen Bürger (namentlich die Sparer und Nettosteuerzahler unter ihnen) ihre Exporterfolge innerhalb der Eurozone letztlich aus der eigenen Tasche bezahlen, da die Rechnungen für ihre Lieferungen – etwa nach Griechenland - zu einem guten Teil nicht prompt beglichen, sondern langfristig, und zwar mutmaßlich uneinbringlich, kreditiert werden, ist wieder eine andere Geschichte – Stichwort „Targetfalle“.

Tatsache ist, dass die deutschen Verkäufe nach Übersee ein deutlich stärkeres Wachstum aufweisen als jene in Euroland. Wer sich also anschickt, die Konkurrenzfähigkeit der deutschen Betriebe zu reduzieren, schädigt damit am Ende ganz Europa. Durch Bummelei bei der Arbeit, Frühpensionierungen, Streiks, „soziale Umverteilung“ und mittels als „öffentliche Investitionen“ getarnter, staatlicher Geldverbrennungsaktionen, wird die EU nicht weiterkommen. Von dem einstigen Ziel, dadurch zum „dynamischsten Wirtschaftsraum der Welt“ zu werden, wie anno 2000 in Lissabon vollmundig angekündigt, ganz zu schweigen. Planwirtschaft funktioniert eben nicht. Weder in der UdSSR, noch in ihrem Nachfolgemodell namens EU.

Herr Rehn wäre daher gut beraten, wirtschaftsfeindliche linke Regierungen – wie jene Frankreichs – oder Griechenlands beamtete Kleptokraten, ins Visier zu nehmen, anstatt die vorbildlich arbeitenden deutschen Betriebe und deren Mitarbeiter…

Andreas Tögel, Jahrgang 1957, ist Kaufmann in Wien.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorAnton Volpini
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    21. November 2013 21:03

    Die Kennzeichnung deutscher Produkte mit "Made in Germany" hat die britische Regierung nach 1873 den deutschen Firmen aufgezwungen, die zu dieser Zeit ihre Waren auf die englische Insel und in die englischen Kolonien lieferten.

    Obwohl das britische Weltreich die industrielle Revolution auslösten, übernahmen die Deutschen schon sehr bald die Qualitäts- und Kostenführerschaft.
    Das Britische Reich wollte mit dieser Kennzeichnung die englischen Konsumenten davon abhalten, deutsche Produkte zu kaufen.
    Aber, wie so immer in der Geschichte staatlicher Eingriffe, geschah das Gegenteil dessen, was ein Staat mit seinen Eingriffen will. Weil die deutschen Produkte besser und günstiger waren als die britischen, wurde "Made in Germany" zum Markenzeichen.
    Die Deutschen waren in den folgenden Jahrzehnten wirtschaftlich derart erfolgreich, daß sie Kolonien mit Geld kaufen konnten, welche Generationen anderer Länder vorher mit Waffengewalt eroberten. Deutschland war Anfang des 20 Jahrhunderts kurz davor, die britische Handelsflotte zu übertrumpfen
    Die Briten haben sich in ihrer Vormachtstellung als Weltmacht Nummer 1 so bedroht gefühlt, daß sie ab Mitte der 1870iger Jahre die britische Presse gegen Deutschland auffahren ließen. Mehr als dreißig Jahre lang hat das mediale Trommelfeuer gegen Deutschland gedauert, bis schließlich die europaweite Kriegsbereitschaft gegen Deutschland aufbereitet war.

    Aber natürlich hat auch die politische deutsche Haltung diese Entwicklung bis zum ersten Weltkrieg gefördert. So ist Wilhelm II stets medial in Uniform und Pickelhaube aufgetreten, und hat damit nach Bismarck das Bild der deutschen militärischen Angriffsbereitschaft in allen anderen Ländern gefestigt.

    Die heutige politische Entwicklung erinnert mich sehr stark an diese Zeit, und daher Dank an Andreas Tögel, daß er dieses Thema so erfrischend aufgreift.

    Es gibt nur einen entscheidenden Unterschied zu damals. Angela Merkel tritt im Hosenanzug auf, und nicht in militärischer Uniform. Und sie ist eine Linke, und damit befindet sie sich im Hauptstrom weltweiter Medien.

  2. Ausgezeichneter KommentatorSensenmann
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    21. November 2013 23:54

    Ja, treffend kommentiert!
    "Aber jetzt werden die Hunnen in die Schranken gewiesen!", denken Politruks vom Schlage eines Barroso, Rompuy oder Rehn.
    Es steht zwar in keinem Vertrag, aber die Politkommissare der EudSSR wollen jede Sowjetrepublik, die zu hohe und "schädliche" Überschüsse erwirtschaftet (ein dauerhafter Überschuss von 6% des BIP gilt als "schädlich") bestrafen.
    Der dreckige Maoist Barroso träumt davon, Deutschland 2,6 Milliarden Euro als Strafe aufzuerlegen.

    Dazu wird es nicht kommen.

    Nein, nicht weil die Deutschen oder gar ihre Regierung Widerstand leisten werden! Nein, zuvor wird die deutsche Wirtschaft abgewürgt. Man setzt ja in Verhandlungen zwischen beiden sozialistischen Parteien SPD und CDU voll auf Planwirtschaft: Mietpreisobergrenze, Frauenquote, Mindestlohn, Energieumlage. So hat die Merkel das ja auch in der DDR gelernt.
    Daß Selbige verreckt ist, scheint sie übersehen zu haben...

    Oder hat sie Recht? Allmählich fragt man sich nämlich in Deutschland WER hier WEN übernommen hat. Zur Zeit sieht alles nach DDR 2.0 aus, sogar die echten Bolschewiken (ja, die Fortbrut der Mörderpartei SED) dürfen sich im Reichstag tummeln! Nebst dem Rest sozialistischer Parteien und ihrem planwirtschaftlichen Irrsinn!
    Bei der notorischen Feigheit der deutschen Politiker (die es nicht gibt, es gibt nur "Politiker in Deutschland".) werden sie die Abkanzelung und Bestrafung als unbotmäßige Sowjetrepublik noch demütig hinnehmen und ihren Bürgern erklären, warum das nun gut für sie ist. Ein paar werden das sogar schlucken. Vielleicht erstmal sogar die Mehrheit (die "massa damnata" ist schließlich dumm wie Bohnenstroh). Wie lange das noch klappt wissen die Götter.
    Aber eines ist sicher: Wenn das Volk die Wahrhheit am eigenen Leib erfährt, wird es rasend werden.
    Auch gut!
    Der "furor teutonicus" will schließlich geweckt sein!

  3. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    21. November 2013 16:05

    Sehr geehrter Herr Tögel,
    vielen dank für diese treffende Analyse!

    Gestern hatte ich zum Thema Bankenunion kommentiert:

    "Ein weiterer Schritt zum Abgrund!
    Genauso ist es, diese Bankenunion dient nur dazu die Völker durch eine Enteignung der Sparer inklusive künftiger uferloser Haftungen der Steuerzahler in eine Knechtschaft zu zwingen.
    Alle sollen zahlen für die ungehemmte Geldschöpfung der Finanzindustrie die jetzt nicht mehr weiter weiß."

    Ein Poster hat mir geantwortet:
    MITNICHTEN!
    Es ist "part of the game"!!!! The mainpart.

    Genauso ist es und die Vernichtung Deutschlands ist "part of den game", der Exportweltmeister Deutschland soll neuerlich in die Knie gezwungen werden, die Angriffe dienen lediglich dazu, ihn gefügig zu machen, Schuld für alles und jedes zu übernehmen ist das Land ja gewohnt, gefügig zu machen für die Übernahme des Großteils der Schulden, wenn der Zahltag kommt und der kommt mit Gewißheit bald!

  4. Ausgezeichneter KommentatorPeter R Dietl
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    21. November 2013 18:03

    Danke für die Darlegungen. Jedes Wort stimmt, wie seit mindest zwei Jahrhunderten Deutschland zerstört werden soll. Doch haben diese Bemühungen neue Dimensionen erreicht, seit solchen Begierden seit 100 Jahren die US-Ostküste nachjagt. Die Umerziehung - als Voraussetzung dafür - ist heute annähernd vollendet.

    Die Beispiele hierfür sind sonder Zahl: In 1945 und Folgejahren waren Besatzungsmächte noch Besatzungsmächte, heute sind sie "Befreiungsmächte". Die Auflösung des deutschen Volkes durch den ungehinderten Millionen-Import krimineller und asozialer Horden findet von allen Bundestags-Parteien begeistert Zustimmung. Wenn der deutsche Steuerzahler weniger betriebsame Volkswirtschaften mit Milliarden überschüttet, interessiert das niemand. Ganz im Gegenteil, so paßts auch wieder nicht. Denn dann ist der Deutsche schuld, weil er zuviel arbeitet. Der Deutsche ist immer schuld. Ganz einfach.

    Nur ein ergänzender Hinweis zur ersten Zeile: 1870/71 haben nicht die ruchlosen Teutonen gegen Frankreich Krieg geführt, sondern Frankreich hatte Preußen den Krieg erklärt, an dessen Seite sich dann Bayern ua süddeutsche Staaten stellten.

    .

  5. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    21. November 2013 17:51

    Nicht einmal diese Binsenweisheit, daß man die Kuh nicht schlachtet die man melken will, hat sich bis zu den Brüsseler "Spitzen" herumgesprochen.

    Im Mai haben wir Gelegenheit etwas dagegen zu unternehmen.

  6. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    21. November 2013 21:59

    Nach sozialistischer Denke, müssen jetzt alle EU-Staaten gleich faul, gleich hoch verschuldet und gleich mißwirtschaften, damit es endlich auch allen GLEICH SCHLECHT geht. Das nennt man dann INTERNATIONALE SOLIDARITÄT.

    Die Deutschen lassen sich hoffentlich von solch linksideologisch verblendeten Ökonomen nicht aufhalten, weil sie genau wissen:

    "Sozialismus ist nur bei florierendem Kapitalismus finanzierbar."!

  7. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    22. November 2013 09:22

    Herrn Krugmanns törichter Kommentar, die Bestrafungsphantasien der Bolschewisten Fischer und Genossen, der sogenannten Finanzeliten aus der Londoner Innenstadt (ein gewisser Posen et al) wie die beifallskundgebende Horde der Barroso und Rehn, die Sturmspitzen der sozialistischen Unfreiheit, sie passen alle nur über einen Faktor ins gemeinsame Boot. Ablehnung, um nicht zu sagen Hass und Neidkomplexen gegenüber jenem Land, daß zu demütigen offenbar erste Pflicht geworden ist.

    Das gewünschte Ergebnis ist eine Allianz gegen Deutschland, um es niederdrücken zu können. Das nennt man übrigens, ist der Krieg vorbei, werthaltige Politik. Im Wesentlichen ging es ursprünglich um Diskriminierung (Made in Germany) - von der Kennzeichnung der Waren (um sie zu benachteiligen) bis zur Kennzeichnung der Menschen (J für Juden, N für Nemci = Deutsche). Alle, besonders die Blöden und Faulen aus dem Süden verbünden sich mit den Schlägertypen aus der Bronx und den Vorstädten im Westen um den braven Vorzugschüler zu verprügeln. Die Frage ist doch - wird er es zulassen ?

    Es ist also einmal mehr wieder unerträglich geworden, Deutscher zu sein.
    Es wird Zeit, den Krieg mit dem wir überzogen worden sind, durch Gegenwehr abzustrafen. Das Ergebnis von Massenverblödung ist regelmäßig Massenvernichtung. Wer wen zuerst ? Oder war da nicht noch was von Völkerrecht, souveräner Gleichberechtigung von Staaten, Grund- und Menschenrechten ...
    Ah ja, das hinderliche Gerümpel ist ja spätestens seit Bush II beiseitegeräumt. Wenn das Gesetz des Dschungel gelten soll - nun denn, dann alle Macht dem Stärksten. Wo sind unsere Verbündeten ? Hat jemand die Telefonnummern von Putin und von, wie heißt der nur in Peking ...

    Willkommen in der Wirklichkeit des November 2013.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorAmalek
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    23. November 2013 15:30

    " Hier sinnt man daher auf Mittel und Wege, dem leistungsfähigeren Wettbewerber möglichst viele Prügel vor die Füße zu werfen, um ihn wirkungsvoll daran zu hindern, zum Nutzen....."

    Dazu ist mir ein Artikel von 1917 eingefallen:

    Britische Ellenbogenfreiheit

    "Unsere linksstehende Presse macht darauf aufmerksam, dass im Brachmonde (Juni, d.V.) das 200jährige Jubiläum der Freimaurerei (1717 bis 1917) gefeiert werden wird, und zwar in London und ? in den Londoner Filialen. Die Vorbereitungen der Zweihundertjahrfeier der englischen Freimaurerversammlung und die Gründung der grossen Hauptloge Englands sind, wie die "Times" mitteilen, bereits eingeleitet worden. Am 23. Brachmonds findet das Fest statt. Der Herzog von Connaught führt als Grossmeister den Vorsitz. Auch bei uns würde man jubeln, wenn man zu dieser Feier nur zugelassen würde. Das ist aber nun nicht der Fall, deshalb begnügt man sich damit, den englischen Festtag in den Filialen würdig zu begehen und liebevollen Herzens des Geburtstags des Mutterhauses zu gedenken ...

    Schon kann gefragt werden, was das alles mit der Freimaurerei zu tun habe. Das sei doch Nationalismus, während die Freimaurer die "Veredelung der Menschen und der Menschheit, Toleranz und Wohltätigkeit" predigen und ? den Nationalismus bekämpfen! ? Auf diese Frage muss mit einer Gegenfrage geantwortet werden: ist es nachgerade noch immer ein Geheimnis, was der englische Cant (Gaunersprache, d.V.) ist? Sind die humanitären Phrasen, mit denen England die ganze Welt gegen uns mobil macht, nicht Inhalt des freimaurerischen Sprachlexikons? Unser Vaterland soll der Hort der Reaktion sein, unser Militarismus der Fluch der Welt und der Urquell der Kriege, unsere A u t o k r a t i e das Gegenteil der Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit der Demokratien der nicht deutschen, also vernünftigen Welt. Wir Hunnen (Boches) unterdrücken die kleinen Nationen und die nichtdeutschen Völker, darunter die Juden. Wir wollen erobern, annektieren. Alles, was uns widerstandsfähig macht im Kampfe um's Dasein, alles, was uns Macht und Kraft leiht und uns das völkische Rückgrat stärkt, ist ? shoking! ? hunnisch. Und blicken wir in eine gewisse "deutsche" Presse, so finden wir eine Nachbeterei dieses Cant, wie auch in den Filialen des englischen Mutterhauses, das demnächst das auch bei uns gefeierte Fest seiner Geburt begeht, im Sinne dieses Cants gewirkt wird, damit sich ein Mehltau lege auf den furor teutonicus vom Ernting 1914.

    Was uns verboten ist, ist den Engländern erlaubt. Die englische Seeherrschaft und Ellenbogenfreiheit ist cause of liberty, die Ohnmacht des Konkurrenten "europäisches Gleichgewicht", die Bedrückung der Inder, Irländer usw. "Freiheit der Nationalitäten", das, was bei uns mies und schlapp macht, das Prinzip der "mittleren Linie", des "vernünftigen Masshaltens", die Bekämpfung des "Chauvinismus", der "Teutoneriche", des alldeutschen "Radikalinski" usw. ? das ist englischer Freimaurergeist. Wir kennen das händlerische Mittel, das durch den Zweck geheiligt wird: Die Tugenden des Konkurrenten lächerlich und schlecht machen. Das auserwählte Volk hat eine im höchsten Grade orthodoxe Religion, die konservativsten Gewohnheiten, ein patriarchalisches Familienleben, strengsten Nationalismus, einen Levitenadel, dessen Stammbäume noch heute gelten ? für den Konkurrenten war die Anarchie, die freie Liebe, die Humanitätsduselei, der Kampf gegen den Adel usw., jedes zersetzende Gift ? das einzig Seligmachende. Wie es heute damit steht, das zu sagen verbietet ja bekanntlich der Burgfriede, der die "chauvinistische" Gegenpartei natürlich nicht in Schutz nimmt. Ganz gleicher Art ist der englische Cant. Und wenn wir nun die Welt in zwei Lager teilen, so finden wir auf der Seite des Cants die freimaurerischen Lehren. Wird nun das Fest des englischen Mutterhauses auch in den Filialen dieses Mutterhauses bei uns festlich begangen, so wird diese Zusammengehörigkeit noch. auffälliger. Dann erkennen wir die Quellen der "Kulturpolitik", die im Gegensatze zur gesunden "Machtpolitik" unsere nationalen Kräfte schon vor dem Kriege so lahmgelegt hatte, dass man unser deutsches Volk nicht genug bewundern kann, weil es trotzdem der ganzen feindlichen Welt, der ausserdeutschen Internationale der Weltbeglücker siegreich die Stirne zu bieten vermag. Ein Volk, das trotz alles "Abwiegelns", trotz aller Flaumacherei, trotz aller Verführung, den Feinden ihre Geschäfte zu erleichtern, nicht untergeht, wird auch weiter in "glänzender Isoliertheit" von der "internationalen Weltanschauung" "humanitärer" englischer Freimaurer selig werden. Es wird aber gegen jede Feier feindlicher Feste in seinem Vaterlande geharnischten Protest erheben müssen."

    Quelle: "Zur Jubelfeier der Freimaurer" von Wolf Grant in "Neues Leben" Heft 12 aus Juni 1917

    Kommt einem vieles irgendwie bekannt vor. Linke Presse, Anarchie, die freie Liebe, die Humanitätsduselei, der Kampf gegen den Adel usw., jedes zersetzende Gift usw., shoking!


alle Kommentare

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  9. wolf (kein Partner)
    24. November 2013 12:00

    Servus Andreas,

    eigentlich kann ich gar nicht glauben, was ich hier lese.

    Bezüglich Aufmachung und Duktus hätt ich deinen Beitrag jedem hier zugetraut, nicht aber dir. So nimmt es dann auch nicht Wunder, dass der unsägliche Quatsch von der gezielten Vernichtung des deutschen Volkes und vom 'teutonischen furor' in den Kommentaren fröhliche Urständ feiert.

    Was die Recherche betrifft, wäre es vielleicht vorteilhaft gewesen, sich ein bisserl in den verschiedensten Medien zu informieren. Dann wäre nämlich klar, dass es nicht um die Reduktion des Exportüberschusses mittels Exportreduktion geht (Baroso: "wir bräuchten mehrere Deutschlands in Europa"), sondern darum die Inlandsnachfrage anzukurbeln, durch Zurücknahme protektionistischer Massnahmen und durch die Reduktion der Steuersätze für gering Verdiener. Zwei Massnahmen, die du als Libertärer ja nur begrüßen kannst.

    Wenn Volker Wieland meint, der Exportüberschuss sei ein Marktergebnis, dann tritt er die Idee eines freien Marktes eher oder zumindest ebenso mit Füßen, als der von dir so geschaßte Olli Rehn. Staatsinterventionismus als Grundlage eines 'Marktergebnisses'? Weit hamma's bracht.

    • Andreas Tögel
      24. November 2013 15:44

      Servus Wolfgang,
      ich verstehe nicht, was an "Aufmachung und Duktus" meines Beitrags so überraschend auf Dich wirkt. Daß mir dabei keineswegs ein unbezähmbarer furor teutonicus die Hand geführt hat, wirst Du mir hoffentlich glauben.

      Der Verwurf all der notorischen Deutschenfresser (gleich, ob sie auf den Namen Rehn, Lagarde oder irgendeines amerikanischen Amtsträgers hören), läuft immer darauf hinaus, daß es irgendwie unfair ist, daß die Deutschen ihre Tüchtigkeit so rücksichtslos dazu nutzen, ihre Waren besser zu vermarkten als all ihre Wettbewerber. Ich kenne kein im Kern anderes "Argument".

      Worin die "protektionistischen Maßnahmen" bestehen sollen, aufgrund derer Audi, Mercedes -).
      Mit freundlichem Grüß,
      Andreas T.

  10. Haider
    23. November 2013 22:35

    Ad 1) Auf Wikipaedia nachzulesen:
    Herzog Rudolf IV. dem Stifter (1339-1365) gelang es u.a. die Wirtschaft der Stadt Wien zu heben, indem er die Aufsichtspflicht des Bürgermeisters über alle Grundstückskäufe einführte. So verhinderte er einen zu großen Anteil der „toten Hand“ (des wirtschaftlich unproduktiven und steuerfreien Kirchenbesitzes).
    Wieviele „tote Hände“ [politische Parteien und ihre mafiosen Strukturen] bereichern sich bei uns ohne Rücksicht auf Verluste? Und der Bürgermeister/Minister/Kommissar kontrolliert nicht, sondern spielt auch noch fleißig mit!
    Ad 2) Unsere britischen Freunde versuchten bereits Ende des 19. Jahrhunderts der deutschen Wirtschaft durch die Einführung der Kennzeichnungspflicht „Made in Germany“ den Todesstoß zu versetzten (man rechnete mit dem Boykott durch Kunden). In Wahrheit wurde dieses als Stigma gedachte Fanal zum Markenzeichen schlechthin. So kann’s passieren!

  11. Amalek (kein Partner)
    23. November 2013 15:30

    " Hier sinnt man daher auf Mittel und Wege, dem leistungsfähigeren Wettbewerber möglichst viele Prügel vor die Füße zu werfen, um ihn wirkungsvoll daran zu hindern, zum Nutzen....."

    Dazu ist mir ein Artikel von 1917 eingefallen:

    Britische Ellenbogenfreiheit

    "Unsere linksstehende Presse macht darauf aufmerksam, dass im Brachmonde (Juni, d.V.) das 200jährige Jubiläum der Freimaurerei (1717 bis 1917) gefeiert werden wird, und zwar in London und ? in den Londoner Filialen. Die Vorbereitungen der Zweihundertjahrfeier der englischen Freimaurerversammlung und die Gründung der grossen Hauptloge Englands sind, wie die "Times" mitteilen, bereits eingeleitet worden. Am 23. Brachmonds findet das Fest statt. Der Herzog von Connaught führt als Grossmeister den Vorsitz. Auch bei uns würde man jubeln, wenn man zu dieser Feier nur zugelassen würde. Das ist aber nun nicht der Fall, deshalb begnügt man sich damit, den englischen Festtag in den Filialen würdig zu begehen und liebevollen Herzens des Geburtstags des Mutterhauses zu gedenken ...

    Schon kann gefragt werden, was das alles mit der Freimaurerei zu tun habe. Das sei doch Nationalismus, während die Freimaurer die "Veredelung der Menschen und der Menschheit, Toleranz und Wohltätigkeit" predigen und ? den Nationalismus bekämpfen! ? Auf diese Frage muss mit einer Gegenfrage geantwortet werden: ist es nachgerade noch immer ein Geheimnis, was der englische Cant (Gaunersprache, d.V.) ist? Sind die humanitären Phrasen, mit denen England die ganze Welt gegen uns mobil macht, nicht Inhalt des freimaurerischen Sprachlexikons? Unser Vaterland soll der Hort der Reaktion sein, unser Militarismus der Fluch der Welt und der Urquell der Kriege, unsere A u t o k r a t i e das Gegenteil der Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit der Demokratien der nicht deutschen, also vernünftigen Welt. Wir Hunnen (Boches) unterdrücken die kleinen Nationen und die nichtdeutschen Völker, darunter die Juden. Wir wollen erobern, annektieren. Alles, was uns widerstandsfähig macht im Kampfe um's Dasein, alles, was uns Macht und Kraft leiht und uns das völkische Rückgrat stärkt, ist ? shoking! ? hunnisch. Und blicken wir in eine gewisse "deutsche" Presse, so finden wir eine Nachbeterei dieses Cant, wie auch in den Filialen des englischen Mutterhauses, das demnächst das auch bei uns gefeierte Fest seiner Geburt begeht, im Sinne dieses Cants gewirkt wird, damit sich ein Mehltau lege auf den furor teutonicus vom Ernting 1914.

    Was uns verboten ist, ist den Engländern erlaubt. Die englische Seeherrschaft und Ellenbogenfreiheit ist cause of liberty, die Ohnmacht des Konkurrenten "europäisches Gleichgewicht", die Bedrückung der Inder, Irländer usw. "Freiheit der Nationalitäten", das, was bei uns mies und schlapp macht, das Prinzip der "mittleren Linie", des "vernünftigen Masshaltens", die Bekämpfung des "Chauvinismus", der "Teutoneriche", des alldeutschen "Radikalinski" usw. ? das ist englischer Freimaurergeist. Wir kennen das händlerische Mittel, das durch den Zweck geheiligt wird: Die Tugenden des Konkurrenten lächerlich und schlecht machen. Das auserwählte Volk hat eine im höchsten Grade orthodoxe Religion, die konservativsten Gewohnheiten, ein patriarchalisches Familienleben, strengsten Nationalismus, einen Levitenadel, dessen Stammbäume noch heute gelten ? für den Konkurrenten war die Anarchie, die freie Liebe, die Humanitätsduselei, der Kampf gegen den Adel usw., jedes zersetzende Gift ? das einzig Seligmachende. Wie es heute damit steht, das zu sagen verbietet ja bekanntlich der Burgfriede, der die "chauvinistische" Gegenpartei natürlich nicht in Schutz nimmt. Ganz gleicher Art ist der englische Cant. Und wenn wir nun die Welt in zwei Lager teilen, so finden wir auf der Seite des Cants die freimaurerischen Lehren. Wird nun das Fest des englischen Mutterhauses auch in den Filialen dieses Mutterhauses bei uns festlich begangen, so wird diese Zusammengehörigkeit noch. auffälliger. Dann erkennen wir die Quellen der "Kulturpolitik", die im Gegensatze zur gesunden "Machtpolitik" unsere nationalen Kräfte schon vor dem Kriege so lahmgelegt hatte, dass man unser deutsches Volk nicht genug bewundern kann, weil es trotzdem der ganzen feindlichen Welt, der ausserdeutschen Internationale der Weltbeglücker siegreich die Stirne zu bieten vermag. Ein Volk, das trotz alles "Abwiegelns", trotz aller Flaumacherei, trotz aller Verführung, den Feinden ihre Geschäfte zu erleichtern, nicht untergeht, wird auch weiter in "glänzender Isoliertheit" von der "internationalen Weltanschauung" "humanitärer" englischer Freimaurer selig werden. Es wird aber gegen jede Feier feindlicher Feste in seinem Vaterlande geharnischten Protest erheben müssen."

    Quelle: "Zur Jubelfeier der Freimaurer" von Wolf Grant in "Neues Leben" Heft 12 aus Juni 1917

    Kommt einem vieles irgendwie bekannt vor. Linke Presse, Anarchie, die freie Liebe, die Humanitätsduselei, der Kampf gegen den Adel usw., jedes zersetzende Gift usw., shoking!

  12. schreyvogel
    23. November 2013 13:16

    Unverstand regiert die Welt. Olli Rehn ist ein traurigs Beispiel.

    • Haider
      23. November 2013 22:41

      Nicht so pessimistisch! Alle Kommissare sind zu etwas gut; die meisten halt leider nur als NEGATIVE BEISPIELE.

  13. Zraxl (kein Partner)
    22. November 2013 16:53

    Der Herr Dr. Hugo Portisch, der hierzulande als Geschichtenerzähler ja hoch verehrt wird, hat in seinem Buch "Was jetzt" den Erfindungsgedanken der EU und des EURO in seiner gewohnt emphatischen Ausdrucksweise bis ins Detail erklärt. Ja, die EU-Bonzen sind von ihrer Friedensmission anscheinend immer noch überzeugt und sie ziehen dieses sogenannte Friedensprojekt ohne Rücksicht auf Verluste durch. Lug, Betrug, Volksverblödung, Raub und Versklavung sind die Stilmittel, mit denen Europas Elite zu Werke geht - angeblich um den Frieden zu sichern.

    (Aber dem gescheiten Herrn Nationalhistoriker kauft man alles ab. Schließlich hat er ja einen historischen Dokumentarfilm mit dem Herrn Friedensnobelpreisträger Kissinger produziert. Und im Fernsehen ist er auch immer, und überhaupt...)

  14. oberösi
    22. November 2013 12:48

    ...wieso nur fällt mir der Terminus Kommissarbefehl ein, wenn ich an Rehn & GenossInnen denke. Würde einem Europa freier Nationen und Völker auf jeden Fall viel Schaden und Leid ersparen....

  15. Kritik48
    22. November 2013 12:21

    OT, aber nur zum Teil:

    Deepening the EMU: How to maintain and develop the european social model? A study for the Federal Chancellery of Austria, by Sofia Fernandes and Kristina Maslauskaite. Foreword by Jacques Delors. Notre Europe, November 2013 [http://www.eng.notre-europe.eu/011-17157-Renforcer-l-UEM-Comment-maintenir-et-developper-le-modele-social-europeen.html ]

    Darin folgendes Idealszenario:

    Banking Union: Single Supervisory Mechanism (SSM, adopted in September 2013), new single resolution fund for the recapitalisation of failing banks (SRM), new single deposit guarantee scheme (SDGS).
    Member states agree on new own resources for the EU budget and confer it a borrowing capacity.
    Member states commit to the settingup of a macroeconomic stabilization fund.
    A permanent debt mutualisation scheme for the euro area.
    A double mandate for the ECB: low inflation and low unemployment.
    Sharing the burden of adjustment (core member states accept that they need to contribute to the rebalancing of the euro area and provide some easing of the adjustment pressure in the deficit countries; e.g. they accept temporarily higher inflation as long as price stability is maintained in the euro area as a whole. The Commission undertakes a more symmetric approach on the surveillance of macroeconomic imbalances; e.g. considering current account surpluses with the same urgency as current account deficits.)
    Limiting tax competition: towards more harmonization.
    A social investment pact should include actions to be undertaken at the national level by national governments. However, the EU should contribute to national action via its existing instruments and some new or reinforced initiatives.
    EMU-wide common social standards (e.g. EU/EMU minimum wage standard).

  16. Helmut Oswald
    22. November 2013 09:22

    Herrn Krugmanns törichter Kommentar, die Bestrafungsphantasien der Bolschewisten Fischer und Genossen, der sogenannten Finanzeliten aus der Londoner Innenstadt (ein gewisser Posen et al) wie die beifallskundgebende Horde der Barroso und Rehn, die Sturmspitzen der sozialistischen Unfreiheit, sie passen alle nur über einen Faktor ins gemeinsame Boot. Ablehnung, um nicht zu sagen Hass und Neidkomplexen gegenüber jenem Land, daß zu demütigen offenbar erste Pflicht geworden ist.

    Das gewünschte Ergebnis ist eine Allianz gegen Deutschland, um es niederdrücken zu können. Das nennt man übrigens, ist der Krieg vorbei, werthaltige Politik. Im Wesentlichen ging es ursprünglich um Diskriminierung (Made in Germany) - von der Kennzeichnung der Waren (um sie zu benachteiligen) bis zur Kennzeichnung der Menschen (J für Juden, N für Nemci = Deutsche). Alle, besonders die Blöden und Faulen aus dem Süden verbünden sich mit den Schlägertypen aus der Bronx und den Vorstädten im Westen um den braven Vorzugschüler zu verprügeln. Die Frage ist doch - wird er es zulassen ?

    Es ist also einmal mehr wieder unerträglich geworden, Deutscher zu sein.
    Es wird Zeit, den Krieg mit dem wir überzogen worden sind, durch Gegenwehr abzustrafen. Das Ergebnis von Massenverblödung ist regelmäßig Massenvernichtung. Wer wen zuerst ? Oder war da nicht noch was von Völkerrecht, souveräner Gleichberechtigung von Staaten, Grund- und Menschenrechten ...
    Ah ja, das hinderliche Gerümpel ist ja spätestens seit Bush II beiseitegeräumt. Wenn das Gesetz des Dschungel gelten soll - nun denn, dann alle Macht dem Stärksten. Wo sind unsere Verbündeten ? Hat jemand die Telefonnummern von Putin und von, wie heißt der nur in Peking ...

    Willkommen in der Wirklichkeit des November 2013.

  17. Sensenmann
    21. November 2013 23:54

    Ja, treffend kommentiert!
    "Aber jetzt werden die Hunnen in die Schranken gewiesen!", denken Politruks vom Schlage eines Barroso, Rompuy oder Rehn.
    Es steht zwar in keinem Vertrag, aber die Politkommissare der EudSSR wollen jede Sowjetrepublik, die zu hohe und "schädliche" Überschüsse erwirtschaftet (ein dauerhafter Überschuss von 6% des BIP gilt als "schädlich") bestrafen.
    Der dreckige Maoist Barroso träumt davon, Deutschland 2,6 Milliarden Euro als Strafe aufzuerlegen.

    Dazu wird es nicht kommen.

    Nein, nicht weil die Deutschen oder gar ihre Regierung Widerstand leisten werden! Nein, zuvor wird die deutsche Wirtschaft abgewürgt. Man setzt ja in Verhandlungen zwischen beiden sozialistischen Parteien SPD und CDU voll auf Planwirtschaft: Mietpreisobergrenze, Frauenquote, Mindestlohn, Energieumlage. So hat die Merkel das ja auch in der DDR gelernt.
    Daß Selbige verreckt ist, scheint sie übersehen zu haben...

    Oder hat sie Recht? Allmählich fragt man sich nämlich in Deutschland WER hier WEN übernommen hat. Zur Zeit sieht alles nach DDR 2.0 aus, sogar die echten Bolschewiken (ja, die Fortbrut der Mörderpartei SED) dürfen sich im Reichstag tummeln! Nebst dem Rest sozialistischer Parteien und ihrem planwirtschaftlichen Irrsinn!
    Bei der notorischen Feigheit der deutschen Politiker (die es nicht gibt, es gibt nur "Politiker in Deutschland".) werden sie die Abkanzelung und Bestrafung als unbotmäßige Sowjetrepublik noch demütig hinnehmen und ihren Bürgern erklären, warum das nun gut für sie ist. Ein paar werden das sogar schlucken. Vielleicht erstmal sogar die Mehrheit (die "massa damnata" ist schließlich dumm wie Bohnenstroh). Wie lange das noch klappt wissen die Götter.
    Aber eines ist sicher: Wenn das Volk die Wahrhheit am eigenen Leib erfährt, wird es rasend werden.
    Auch gut!
    Der "furor teutonicus" will schließlich geweckt sein!

  18. plusminus
    21. November 2013 21:59

    Nach sozialistischer Denke, müssen jetzt alle EU-Staaten gleich faul, gleich hoch verschuldet und gleich mißwirtschaften, damit es endlich auch allen GLEICH SCHLECHT geht. Das nennt man dann INTERNATIONALE SOLIDARITÄT.

    Die Deutschen lassen sich hoffentlich von solch linksideologisch verblendeten Ökonomen nicht aufhalten, weil sie genau wissen:

    "Sozialismus ist nur bei florierendem Kapitalismus finanzierbar."!

  19. Anton Volpini
    21. November 2013 21:03

    Die Kennzeichnung deutscher Produkte mit "Made in Germany" hat die britische Regierung nach 1873 den deutschen Firmen aufgezwungen, die zu dieser Zeit ihre Waren auf die englische Insel und in die englischen Kolonien lieferten.

    Obwohl das britische Weltreich die industrielle Revolution auslösten, übernahmen die Deutschen schon sehr bald die Qualitäts- und Kostenführerschaft.
    Das Britische Reich wollte mit dieser Kennzeichnung die englischen Konsumenten davon abhalten, deutsche Produkte zu kaufen.
    Aber, wie so immer in der Geschichte staatlicher Eingriffe, geschah das Gegenteil dessen, was ein Staat mit seinen Eingriffen will. Weil die deutschen Produkte besser und günstiger waren als die britischen, wurde "Made in Germany" zum Markenzeichen.
    Die Deutschen waren in den folgenden Jahrzehnten wirtschaftlich derart erfolgreich, daß sie Kolonien mit Geld kaufen konnten, welche Generationen anderer Länder vorher mit Waffengewalt eroberten. Deutschland war Anfang des 20 Jahrhunderts kurz davor, die britische Handelsflotte zu übertrumpfen
    Die Briten haben sich in ihrer Vormachtstellung als Weltmacht Nummer 1 so bedroht gefühlt, daß sie ab Mitte der 1870iger Jahre die britische Presse gegen Deutschland auffahren ließen. Mehr als dreißig Jahre lang hat das mediale Trommelfeuer gegen Deutschland gedauert, bis schließlich die europaweite Kriegsbereitschaft gegen Deutschland aufbereitet war.

    Aber natürlich hat auch die politische deutsche Haltung diese Entwicklung bis zum ersten Weltkrieg gefördert. So ist Wilhelm II stets medial in Uniform und Pickelhaube aufgetreten, und hat damit nach Bismarck das Bild der deutschen militärischen Angriffsbereitschaft in allen anderen Ländern gefestigt.

    Die heutige politische Entwicklung erinnert mich sehr stark an diese Zeit, und daher Dank an Andreas Tögel, daß er dieses Thema so erfrischend aufgreift.

    Es gibt nur einen entscheidenden Unterschied zu damals. Angela Merkel tritt im Hosenanzug auf, und nicht in militärischer Uniform. Und sie ist eine Linke, und damit befindet sie sich im Hauptstrom weltweiter Medien.

    • Alternativlos (kein Partner)
      23. November 2013 15:34

      Dazu ein interessantes Zitat:

      "Was wir im deutschen Widerstand während des Krieges nicht wirklich begreifen wollten, haben wir nachträglich vollends gelernt:dass der Krieg schließlich nicht gegen Hitler, sondern gegen Deutschland geführt wurde"

      Eugen Gerstenmaier, Bundestagspräsident ab 1954, während des Krieges Mitglied der "Bekennenden Kirche"

    • Anton Volpini
      24. November 2013 20:52

      Der zweite Weltkrieg, Alternativlos, war nur die logische Fortsetzung des ersten Weltkrieges!
      Wir müssen in unserem Leben auf folgende Dinge aufpassen, sonst geht es gegen Deutschland und damit gegen uns Österreicher wieder los.
      Erstens müssen wir den Antizionismus bekämpfen wo immer wir ihn antreffen.
      Zweitens müssen wir die Linken kurzhalten, denn sie sind die Ursache allen Übels.
      Und drittens müssen wir das Privateigentum hochhalten, denn es ist der Ursprung der Rechtsstaatlichkeit.

      Eduardo Galeano hat in seinem faszinierendem Buch "Die offenen Adern Lateinamerikas" die ganzen Greueltaten seit Pizarro bis heute beschrieben, ohne sich überhaupt die Frage nach dem Warum dieser ganzen Fehlentwicklungen zu stellen. Wie alle Linken blendet er das Privateigentum als Quelle menschlicher Ordnung völlig weg.

      Hitler war ein Verbrecher, ein Linker, passen wir nur auf, daß nicht wieder so einer aufsteht.

  20. Peter R Dietl
    21. November 2013 18:03

    Danke für die Darlegungen. Jedes Wort stimmt, wie seit mindest zwei Jahrhunderten Deutschland zerstört werden soll. Doch haben diese Bemühungen neue Dimensionen erreicht, seit solchen Begierden seit 100 Jahren die US-Ostküste nachjagt. Die Umerziehung - als Voraussetzung dafür - ist heute annähernd vollendet.

    Die Beispiele hierfür sind sonder Zahl: In 1945 und Folgejahren waren Besatzungsmächte noch Besatzungsmächte, heute sind sie "Befreiungsmächte". Die Auflösung des deutschen Volkes durch den ungehinderten Millionen-Import krimineller und asozialer Horden findet von allen Bundestags-Parteien begeistert Zustimmung. Wenn der deutsche Steuerzahler weniger betriebsame Volkswirtschaften mit Milliarden überschüttet, interessiert das niemand. Ganz im Gegenteil, so paßts auch wieder nicht. Denn dann ist der Deutsche schuld, weil er zuviel arbeitet. Der Deutsche ist immer schuld. Ganz einfach.

    Nur ein ergänzender Hinweis zur ersten Zeile: 1870/71 haben nicht die ruchlosen Teutonen gegen Frankreich Krieg geführt, sondern Frankreich hatte Preußen den Krieg erklärt, an dessen Seite sich dann Bayern ua süddeutsche Staaten stellten.

    .

  21. Brigitte Imb
    21. November 2013 17:51

    Nicht einmal diese Binsenweisheit, daß man die Kuh nicht schlachtet die man melken will, hat sich bis zu den Brüsseler "Spitzen" herumgesprochen.

    Im Mai haben wir Gelegenheit etwas dagegen zu unternehmen.

  22. terbuan
    21. November 2013 16:05

    Sehr geehrter Herr Tögel,
    vielen dank für diese treffende Analyse!

    Gestern hatte ich zum Thema Bankenunion kommentiert:

    "Ein weiterer Schritt zum Abgrund!
    Genauso ist es, diese Bankenunion dient nur dazu die Völker durch eine Enteignung der Sparer inklusive künftiger uferloser Haftungen der Steuerzahler in eine Knechtschaft zu zwingen.
    Alle sollen zahlen für die ungehemmte Geldschöpfung der Finanzindustrie die jetzt nicht mehr weiter weiß."

    Ein Poster hat mir geantwortet:
    MITNICHTEN!
    Es ist "part of the game"!!!! The mainpart.

    Genauso ist es und die Vernichtung Deutschlands ist "part of den game", der Exportweltmeister Deutschland soll neuerlich in die Knie gezwungen werden, die Angriffe dienen lediglich dazu, ihn gefügig zu machen, Schuld für alles und jedes zu übernehmen ist das Land ja gewohnt, gefügig zu machen für die Übernahme des Großteils der Schulden, wenn der Zahltag kommt und der kommt mit Gewißheit bald!

  23. Pumuckl
    21. November 2013 15:35

    GLEICHHEIT DURCH UMVERTEILUNG - HABEN SOZIALISTISCHE " ELITEN " IMMER NOCH NICHT KAPIERT, DASS DAS NICHT FUNKTIONIERT ?





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