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FN 521: Nowotny, der bekehrte Sünder

Es ist eine mehr als gute Nachricht – auch wenn letztlich das Gegenteil eingetreten ist.

Laut der immer seriös informierten „Financial Times“ hat der Gouverneur der  Nationalbank in der Vorwoche gegen die Zinssenkung der EZB gestimmt. Zusammen mit Deutschen und Niederländern hat er beim internen Votum der Europäischen Zentralbank diesen fast schon kriminellen Raubzug auf die Sparer zu verhindern versucht. Richtigerweise. Denn von der Zinssenkung profitieren nur die Schuldnerländer Südeuropas, die sich so auf Kosten der enteigneten Sparer billig refinanzieren. Das war zwar schon länger der Fall, ist aber jetzt noch krasser geworden. Das Gute daran: Damit hat sich der bisher vor allem feige Ewald Nowotny endlich offen an die Seite der anderen stabilitätsorienterten Länder gestellt. Er hat damit nicht nur mit den schuldengierigen Gewerkschaften gebrochen, sondern auch mit der von SPÖ-Chef Faymann begonnenen Allianz mit Frankreich. Nowotnys – hoffentlich dauerhafter – Haltungswechsel kann daher gar nicht hoch genug gelobt werden. Auch wenn er (vorerst) nichts gebracht hat.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    11. November 2013 15:01

    Und nun bin ich wieder da, weil ich - zwischenzeitlich - unzufrieden war:

    drei Jahre im Diskussionsforum Unterberger aktiv; Freunde und Feinde gewonnen, aber trotzdem immer mit Eifer bei der Sache!
    So um meinen Achtziger eine kurze (fünfmonatige) Auszeit, nun aber doch wieder da.

    Die Gründe:
    - als Wertkonservativer mit den Meinungen unseres wertkonservativen Dr. Unterberger fast immer konform gehend!
    - als ÖVP-Urgestein und EU-Befürworter gerne auch gegen den hier vorherrschenden Anti-Mainstream ankämpfend (ich weiß schon: vergebliche Liebesmüh'!)
    - als Lyrik- und Literatur-Besessener den teilweise echt verbissenen Blogger-Kommentaren hin und wieder wunderbare Gedanken und Bilder großer Dichter und Denker entgegensetzen zu können; dies allein schon, um die hier weitverbreitete Weltuntergangsstimmung ein wenig aufzuhellen und - wenn möglich - zu minimieren.

    Kurz zum heutigen Thema:
    Ich bin ein begeisterter Niederösi!
    LH Pröll ist für uns sicher der optimale Landeshäuptling!
    In allen über- und drübergeordneten Angelegenheiten sollte er sich jedoch fürderhin zurücknehmen, und besser das bleiben, was er mit Herzblut ist:
    der Landesvater unseres schönen Bundeslandes Niederösterreich!

    Liebe Grüße rundum!

    Gerhard Michler

    (mail to: Gerhard@michler.at)

  2. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    11. November 2013 14:23

    Die EU gehört der 'Kahlfrasstruppe'.

    Da kann sich Herr Novotny schon eine Gegenstimme erlauben, sie bleibt ohnehin wirkungslos.

    Es sollte jedenfalls ein Austritt aus dem Euro und auch ein Austritt aus der EU breit diskutiert werden.

    Die 'Bad Bank' EZB werden wir noch mit vielen Milliarden 'bedienen' müssen.

  3. Ausgezeichneter Kommentatorkakadu
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    11. November 2013 14:53

    Eine Novotny-Schwalbe macht noch keinen EZB-Sommer!

  4. Ausgezeichneter KommentatorHaider
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    11. November 2013 23:09

    Könnte es sein, daß der hochkarätige Freimaurer Novotny ganz andere Ziele im Auge hatte?
    Ich bin alles andere als ein Verschwörungstheoretiker, aber blind bin ich deshalb noch lange nicht.
    Leider lügen uns alle sogenannten Leitmedien an! (In 30, 40 Jahren werden es die Archive beweisen, so wie heute aus den 80er, 90er Jahren). Nachdem jedoch dieselbe Politikerclique am Ruder ist, wird nur vertuscht, wird nur verharmlost, wird nur betrogen.
    Gekaufte/bestochene/erpreßte Medien kuschen natürlich. Objektive Medien werden mit Gerichtsverfahren niedergeknüppelt.
    Wann endlich schlägt das Pendel um ???

  5. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    11. November 2013 20:23

    Die Probe geht aufs Exempel wenn es ums Eingemachte, um die kolportierte Sparbuchsteuer gehen wird. Da werden sich die Geister scheiden, denn der Griff aufs sauer Ersparte wird bei unzaehligen Buergern vorrevolutionaere Stimmung aufkommen lassen. Bin gespannt welche Politiker sich wie wofuer entscheiden werden.
    Wahrscheinlich wird man einen Suendenbock vorschieben: Die Banken, Spekulanten, Joerg Haider, Schuessel, die Kapitalisten, Klimasuender, Dschortsch Dablju Busch, St. Rache, die Juden und Nazis, Merkel und Orban usw usw.

  6. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    11. November 2013 14:24

    Da hat sich Ewald Nowotny tatsächlich ganz gegen seine sonstige Vorgangsweise weit aus dem Fenster gelehnt.
    Vielleicht, weil er schon gewußt hat, daß er damit eh nichts verhindert und es ihm daher nicht schaden kann.

    Man wird ihm erst nachhaltig Lob und Anerkennung zollen, wenn er sich in Zukunft ebenfalls mutig auf die Seite der vernünftigen und nicht der linken Sozial-Ökonomen stellt.

  7. Ausgezeichneter KommentatorCotopaxi
    4x Ausgezeichneter Kommentar

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorpour le merite
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    12. November 2013 15:06

    Die Presse vom 12.11.:".......Er sei im EZB-Rat nicht gegen eine Leitzins-Senkung gewesen, stellte Nowotny klar."

    Tja, Herr Unterberger,

    da haben sie dem Falotten Nowotny wohl voreilig Rosen gestreut.

    Er ist genauso ein volksverräterischer, freimaurerische Sch---kerl wie der gesamte EZB Rat im Dienste von Goldman Sachs.


alle Kommentare

  1. shahd (kein Partner)
    28. März 2015 00:03

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  3. Sparschwein (kein Partner)
    12. November 2013 16:51

    Warum soll eine Zinssenkung ein Raubzug gegen die Sparer sein, Herr Untereberger? Und wieso "fast kriminell"? Dieser Schritt war das einzig Kluge, das die EZB in dieser Situation machen konnte um der Eurozone aus der Misere zu helfen. Richtigerweise, auch wenn man das Stabilitätsziel von ca. 2% Inflation bedenkt. Es ist insgesamt natürlich zuwenig, die Eurozone geht in Richtung Deflation, aber die EZB kann nicht alle Dummheiten der Politiker ausgleichen.

  4. pour le merite (kein Partner)
    12. November 2013 15:06

    Die Presse vom 12.11.:".......Er sei im EZB-Rat nicht gegen eine Leitzins-Senkung gewesen, stellte Nowotny klar."

    Tja, Herr Unterberger,

    da haben sie dem Falotten Nowotny wohl voreilig Rosen gestreut.

    Er ist genauso ein volksverräterischer, freimaurerische Sch---kerl wie der gesamte EZB Rat im Dienste von Goldman Sachs.

  5. Haider
    11. November 2013 23:09

    Könnte es sein, daß der hochkarätige Freimaurer Novotny ganz andere Ziele im Auge hatte?
    Ich bin alles andere als ein Verschwörungstheoretiker, aber blind bin ich deshalb noch lange nicht.
    Leider lügen uns alle sogenannten Leitmedien an! (In 30, 40 Jahren werden es die Archive beweisen, so wie heute aus den 80er, 90er Jahren). Nachdem jedoch dieselbe Politikerclique am Ruder ist, wird nur vertuscht, wird nur verharmlost, wird nur betrogen.
    Gekaufte/bestochene/erpreßte Medien kuschen natürlich. Objektive Medien werden mit Gerichtsverfahren niedergeknüppelt.
    Wann endlich schlägt das Pendel um ???

    • Undine
      12. November 2013 18:45

      @Haider

      "Wann endlich schlägt das Pendel um ???"

      Hoffentlich bald, bevor's zu spät ist!

      Und ich fürchte, lieber @Haider, wir sind auch keine "Verschwörungstheoretiker"---es ist die gängige Verschwörungspraxis/Verschwörungsrealität (wenn man es so ausdrücken kann), was sich da um uns wie eine Schlinge zusammenzieht und uns die Luft zum Atmen nimmt!

    • Zeit (kein Partner)
      12. November 2013 19:07

      'Ich sage euch, prophezeit Jörg Haider, wenn Österreich der EU beitrete, werde dieses Land "fremdbestimmt", wie schon jetzt der Bundeskanzler, der im Auftrag der Freimaurer und der Bilderberger handle. Im Gegensatz zu ihm, der sich ausschließlich den fleißigen und tüchtigen Österreichern verpflichtet fühle und sich darum gegen eine sizilianische Verwaltung und einen portugiesischen Notenbankpräsidenten verwehre. Denn Maastricht sei die Fortsetzung von Versailles ohne Krieg. [..] Die große Gefahr drohe den Österreichern und all dem, was sie sich mit Fleiß und Arbeit geschaffen haben, freilich vom Süden her. Dort seien Kriminalität und Korruption daheim. Dort verschwänden alljährlich zig EU-Milliarden, weshalb nur mit Nein stimmen könne, wer im Interesse des eigenen Geldes denkt‘.' (Jörg Haider, 9.6. 1994)

  6. Cotopaxi
    • Gandalf
      11. November 2013 22:52

      @ Cotopaxi:
      Danke, dass Sie das hier relevieren; vieleicht entsteht daraus eine - in meinen Augen höchst notwendige - Diskussion über diesen Versuch, einen Staat, der mit gutem Grund der EU ferngeblieben ist, zu erpressen. Dies erfolgt noch dazu durch einen - dabei seine Kompetenzen weit überschreitenden - absolut unfähigen Minusmann. Es beweist wieder einmal, dass es hoch an der Zeit wäre, die überhebliche und völlig abgehobene EU - Kommission wieder auf ihren eigentlichen Stellenwert zu reduzieren (oder, am besten, sie - zusammen mit rund 90% der übrigen Beamtenwucherungen in Brüssel) überhaupt aufzulösen. Oder, noch besser, gleich die ganze EU in ihrer derzeitigen Form.

    • Gandalf
      12. November 2013 01:13

      Ergänzung: Als - neben Herrn Barroso - schlagendes Beispiel für die Inkompetenz der Kommissionsmitglieder möchte ich hier nur die unsägliche, von keinerlei Fachwissen belastete Frau Viviane Reding nennen. Und solchen Scharlatenen (beiderlei Geschlechtes) haben wir in unserer Naivität einen Gutteil unserer staatlichen Souveränität abgetreten...

    • Undine
      12. November 2013 18:31

      @Cotopaxi

      Vielen Dank für den Link!*********!

      Was für ein Dorn im Auge muß die Schweiz für die machtbesessenen EU- Machthaber sein! Und dieser fette Bissen läßt sich nicht einverleiben---um keinen Preis, wie ich hoffe!

      Mit der Schweiz im "illustren" Kreis der EU-Mitgliedsländer, von denen geschätzte 85% Hungerleiderländer sind und uns wenigen Nettozahlern schwer auf der Tasche liegen, könnten Barroso und Co. auf WESENTLICH mehr Geld zurückgreifen, um es munter zu verpulvern.

      Aber die Schweizer geben halt das erwirtschaftete Geld ihrer Bürger auch lieber sinnvoll in ihrem Land aus, statt es Schmarotzern in den Rachen zu schieben. Die Schweizer und die Norweger sind zu beneiden, denn noch sind sie---trotz der überschüssigen Ausländer HERREN im EIGENEN HAUS; möge es so bleiben.

      @Gandalf

      ********* für die richtigen Worte, die Sie gefunden haben!

  7. dssm
    11. November 2013 20:33

    Wenn die EZB-Direktoren eine völlig absurde Diskussion führen, so ist aus meiner Sicht auch jedes(!) Ergebnis absurd.

    Die Diskussion sollte über Zinsen im Bereich von mindestens acht bis zehn Prozent gehen. Man sollte ernsthaft die Währungsswaps der Chinesen einmal durchrechnen und sich des absehbaren Ergebnisses bewusst werden – sprich handeln. Man sollte sich die Warenflüsse, so klein sie im Verhältnis zu den Geldflüssen auch sein mögen, anschauen, dort entsteht und vergeht Wohlstand, nicht bei den Fantastillionen. Die Inflation verschiedener Anlageklassen, je verschieden in den Ländern der Eurozone, sollte zu raschem Handeln zwingen, aber die verblendeten Spinner diskutieren über 0.25% Zinsen?!?

    So bleibt bei mir der Eindruck, ein Richterkollegium debattiert ob man dem Delinquenten vor dem Rädern mit anschließendem Vierteilen noch Häuten soll.

  8. Brigitte Imb
    11. November 2013 20:30

    OT

    Es wird heiter bis bewölkt, od. kommt am Ende gar ein Sturm? Und das ruhige Handerl vom Faymann, zittert´s schon ein bißerl, ob es sich etwa gar am Oppositionsbankerl anhalten muß?

    Die ÖVP ist geneigt die Koalitionsverhandlungen abzubrechen.

    http://derstandard.at/1381371575215/SPOe-und-OeVP-drohen-mit-Abbruch-der-Koalitionsgespraeche

    http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/1475144/Finanz_OeVP-erwaegt-Abbruch-der-Regierungsverhandlungen?_vl_backlink=/home/politik/innenpolitik/1472502/index.do&direct=1472502

    • Gandalf
      12. November 2013 01:17

      Ja, schön wär's, wenn die ÖVP einmal Mut zeigte und sich aus den Koalitionsverhandlungen zurückzöge. Aber in Kenntnis der handelnden Personen kann man wohl nur sagen: ....und dann bin ich aufgewacht!

    • Undine
      12. November 2013 18:50

      @Brigitte Imb

      Es ist nur ein bißchen Theaterdonner, ein bisserl Säbelrasseln und weil bald der Krampus kommt (DARF DER ÜBERHAUPT NOCH KOMMEN?), ein wenig mit der Rute drohen..... ;-(

  9. simplicissimus
    11. November 2013 20:23

    Die Probe geht aufs Exempel wenn es ums Eingemachte, um die kolportierte Sparbuchsteuer gehen wird. Da werden sich die Geister scheiden, denn der Griff aufs sauer Ersparte wird bei unzaehligen Buergern vorrevolutionaere Stimmung aufkommen lassen. Bin gespannt welche Politiker sich wie wofuer entscheiden werden.
    Wahrscheinlich wird man einen Suendenbock vorschieben: Die Banken, Spekulanten, Joerg Haider, Schuessel, die Kapitalisten, Klimasuender, Dschortsch Dablju Busch, St. Rache, die Juden und Nazis, Merkel und Orban usw usw.

    • dssm
      11. November 2013 20:37

      Vermögensabgabe, nicht Sparbuchsteuer!!!
      Und die wird kommen, weil es die Mehrheit schlicht nicht sofort trifft.

  10. Gandalf
    11. November 2013 17:15

    Ob im konkreten Fall wirkungslos oder nicht: In Gestalt von Ewald Nowotny hat sich erstmals ein hochrangiger Vertreter Österreichs auf internationaler Ebene öffentlich an die Seite jener Staaten gestellt, mit denen eine Beibehaltung bzw. Fortsetzung der europäischen Währungsunion nicht nur vertretbar, sondern auch wünschenswert wäre. Vielleicht war's Zufall, vielleicht gibt es Anlass zur Hoffnung, vielleicht- ich wage es kaum zu hoffen - sollte es auch ein verstecktes Signal sein? Schön wär's.

  11. zweiblum
    11. November 2013 16:47

    Er versucht seine Superpension und die ebenso gute seiner Haberer zu retten.

  12. Wertkonservativer
    11. November 2013 15:01

    Und nun bin ich wieder da, weil ich - zwischenzeitlich - unzufrieden war:

    drei Jahre im Diskussionsforum Unterberger aktiv; Freunde und Feinde gewonnen, aber trotzdem immer mit Eifer bei der Sache!
    So um meinen Achtziger eine kurze (fünfmonatige) Auszeit, nun aber doch wieder da.

    Die Gründe:
    - als Wertkonservativer mit den Meinungen unseres wertkonservativen Dr. Unterberger fast immer konform gehend!
    - als ÖVP-Urgestein und EU-Befürworter gerne auch gegen den hier vorherrschenden Anti-Mainstream ankämpfend (ich weiß schon: vergebliche Liebesmüh'!)
    - als Lyrik- und Literatur-Besessener den teilweise echt verbissenen Blogger-Kommentaren hin und wieder wunderbare Gedanken und Bilder großer Dichter und Denker entgegensetzen zu können; dies allein schon, um die hier weitverbreitete Weltuntergangsstimmung ein wenig aufzuhellen und - wenn möglich - zu minimieren.

    Kurz zum heutigen Thema:
    Ich bin ein begeisterter Niederösi!
    LH Pröll ist für uns sicher der optimale Landeshäuptling!
    In allen über- und drübergeordneten Angelegenheiten sollte er sich jedoch fürderhin zurücknehmen, und besser das bleiben, was er mit Herzblut ist:
    der Landesvater unseres schönen Bundeslandes Niederösterreich!

    Liebe Grüße rundum!

    Gerhard Michler

    (mail to: Gerhard@michler.at)

    • Wertkonservativer
      11. November 2013 15:07

      Gleich zu Beginn ein Fehlgriff:

      gehört natürlich zum heutigen Pröll-Kommentar unseres Dr. Unterberger!
      Man verzeihe mir!

      Gerhard Michler

    • Nestor 1937
      11. November 2013 15:23

      Wertkonservativer

      Bitte lassen Sie die anderen doch auch wissen, was Sie an dem Pröll, an seiner Politik und an seinem öffentlichen und innerparteilichen Auftreten so optimal finden , bitte, bitte!

    • Karl Knaller
      11. November 2013 15:54

      So viel zu den jedesmal "endgültigen" Verabschiedungen Michlers aus dem Blog. Meine diesbezüglichen Wetten hab' ich also wieder einmal gewonnen, aber immerhin hat es diesmal einer recht deftigen Erwin-Pröll-Schmähung bedurft, um den WK hinter seinem Ofen hervorzulocken. Da kann er jetzt bald beim Radlbrunner Advent seinem Bruder im Geiste, dem optimalen Landeshäuptling, der dann dank laufender Überwachung des A.U.-Blogs natürlich bestens informiert sein (und sicher schon Sanktionen in die Wege geleitet haben) wird, wieder verehrungsvoll ins Auge sehen und dessen wohlverdienten Dank für sein mannhaftes Eintreten entgegenehmen.

    • Florin
      11. November 2013 16:08

      @ Karl Knaller

      Aber geh, wozu der wütende Protest ?;)

    • Brigitte Imb
      11. November 2013 16:18

      @ Wertkonservativer,

      schön, daß Sie wieder da sind.

      Das ändert aber nix, den E. können Sie mir nicht "schönreden". ;)

    • Pumuckl
      11. November 2013 16:43

      Grüß Gott! Willkommen!

      Ich hoffe auch, einige weitere verlorene Partner des Tagebuchs wieder begrüßen zu dürfen.

    • Karl Knaller
      11. November 2013 16:58

      @Florin
      Nicht doch, werte Florin. Von Protest kann keine Rede sein! Ich bin nur befriedigt, wieder einmal richtig prognostiziert zu haben (schließlich kenn' ich meinen Pappenheimer), und freue mich mit allen ihm Wohlgesinnten hier im Blog über die Heimkehr des lt. Eigendefinition in mehrfacher Hinsicht Besessenen. Eine derartige Pröll-Verehrung hätte ich dem würdigen Greis allerdings nicht zugetraut.

    • Gandalf
      11. November 2013 17:06

      @ WK:
      Auch ich freue mich mit vielen anderen Bloggern, wieder von Ihnen zu lesen. Hoffentlich ab jetzt auch wieder öfter?!

    • Herby
      11. November 2013 17:37

      @ Wertkonservativer!

      Sie haben vor einigen Monaten als Sie ihre Lieblingslyrik vorstellten auch mehrere Reime bzw. ein Gedicht zu Thema "Treue" hier veröffentlicht.

      Deshalb bin ich froh dass sie dem Blog noch immer treu sind.

      Willkommen.

    • Undine
      11. November 2013 18:26

      @Wertkonservativer

      Fein, daß Sie wieder mitmischen! Deshalb *******! Für Ihr Lob des Erwin Pröll---für mich ein Brechmittel!---muß ich leider mindestens 3 Sternderl abziehen, denn diesen Menschen kann mir niemand schönreden. ;-)

    • Wertkonservativer
      11. November 2013 18:34

      Danke, liebe Mitblogger,

      für die überwiegend freundschaftlichen Willkommensgrüße!

      Kurz zu Nestor 1937, und Karl Knaller (wie der sich freut, wieder seinen Lieblings-Reibebaum zu haben!!):

      Meine Zustimmung zu LH Pröll als österreichischer Staatspolitiker ist recht durchwachsen. Vieles, was er in Richtung Bund und Gesamtstaat meint und tut, ist durchaus kritikwürdig (siehe auch meine letzten Sätze!!). Speziell die von Dr. Unterberger im heutigen Kommentar angeführten Schwächen in der Personalauswahl sind ihm recht durchaus anzukreiden.
      Die Aufgabe, für sein Land Niederösterreich bestmöglich zu sorgen und es optimal zu fördern, erfüllt er jedoch mit Durchsetzungskraft, Ausdauer und Begeisterung!

      Wir reden hier sehr oft über die vielen Lahmärsche (und -innen) in allen Parteien, die sich nichts trauen, unser Land recht "zügellos" verwalten und wie müde "Abziehbilder"durch die Gegend laufen.
      LH Pröll ist jedoch - auch bei Beachtung seiner weniger sympathischen Eigenschaften - ein Mann. der was weiterbringt: ein homo politicus hohen Grades!
      Ein Weinviertel-Napoleon eben!

      Einen schönen Abend wünsche ich Ihnen allen!

      Gerhard Michler

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Josef Maierhofer
      11. November 2013 22:12

      @ Wertkonservativer

      Willkommen. Herzliche Gratulation zum 80. Geburtstag !

      Bei diesem speziellen Thema allerdings gibt es schon den ersten Unterschied in unseren Meinungen.

      Auf Kredit was 'weiterzubringen', das ist meiner Ansicht nach nicht wirklich ein Verdienst. Ein Verdienst wäre es, den Niederösterreichern so viel Arbeit zu schaffen, dass sie in Wohlstand leben können, nicht ihnen Wohlstand zu verschaffen auf Kredit.

    • schreyvogel
      11. November 2013 23:19

      Ich hab's ja gewusst ....

    • Wertkonservativer
      12. November 2013 09:29

      Danke für Ihre Wünsche, lieber Blogfreund Maierhofer!

      Was Ihre Einschränkungen hinsichtlich der Leistungen des LH Pröll für SEIN Bundesland betrifft, möchte ich schon sagen, dass er - bei allem anderen, was man ihm nachsagen kann - geradezu Tag und Nacht bis zur Erschöpfung für sein Land arbeitet, und - ziemlich erfolgreich - im In- und im Ausland für Betriebsansiedlungen, Baumaßnahmen und zusätzliche Beschäftigungsmöglichkeiten der Niederösterreicher tätig ist. Ob auf Kredit (ohne Kredit geht heute bekanntlich gar nichts), oder eben mit der Kraft des Landes und seiner Person: der Erfolg für das Land und seine Leute zählt!

      Um es nochmals klarzustellen: ich bin weit entfernt von einer "Beweihräucherung" des Herrn Pröll, doch in diesem Fall möchte wäre der Wahrheitsbeweis seiner Leistungen als LH unschwer zu erstellen.
      Kritik zu vielen seiner Aktionen und Aktivitäten auf Staatsebene: d'accord!
      Doch sollten wir "die Kirche im Dorf lassen":
      ein derartiger Ungustl, wie er hier großflächig beschrieben wird, ist er beileibe nicht!

      Liebe Grüße,

      Gerhard Michler

      (mail to: Gerhard@michler.at)

    • Karl Knaller
      12. November 2013 12:02

      @WK 09:29
      Ist schon gut, wir haben verstanden, der verehrte Landesvater wird's zu Gesicht bekommen, ein hoher Landesorden zum runden Geburtstag ist bei so mutigem Eintreten für die gerechte Sache (bzw. die großartige Persönlichkeit) mit Sicherheit zu erwarten. Aber jetzt bitte ein bisserl leiser treten, es wird schön langsam peinlich...

    • FFC (kein Partner)
      12. November 2013 13:34

      schließe mich Karl Knaller an, auch mich überrascht das - wie vielte eigentlich - Comeback des AU-Verehrers nicht. Aber nicht mal mit den gewonnenen Flaschen des Wetteinsatzes kann ich mir das Geschreibsel vom Weko erträglich saufen ...

      Und schon der erste Larifari-Kommentar hat es wieder an die Spitze geschafft. Liab.

    • Karl Knaller
      12. November 2013 15:14

      @FFC 13:34
      Na so was, macht(e) mir da jemand bei der Annahme von Wetten auf die (jetzt kann man ja schon sagen: regelmäßigen) Michler-Salti-rückwärts Konkurrenz? Nur interessehalber: wie hatten Sie die Quote auf seine Wiederkehr zuletzt gelegt? 1:1? Und wie bald nach der "endgültigen" Verabschiedung musste die Rückkehr erfolgen? (Bei mir: in längstens 6 Monaten, und auch das hat gepasst).

    • Wertkonservativer
      12. November 2013 16:00

      FFC (kein Partner):

      woher wissen Sie was von meiner gewonnenen Wette?
      Im übrigen: Saufen Sie, wann und was Sie wollen, aber lassen Sie mich bitte in Ruhe meine harmlosen Episteln im Blog schreiben; wir haben hier ja Rede- und Gedankenfreiheit!

      @Karl Knaller:

      fast unglaublich, wie nachtragend Sie sind. Seit Jahren krallen Sie sich an meinen "Abschiedsvorstellungen" fest, und tun so, als ob ich der Einzige wäre, der hier verschwindet, und dann(manche oft unter anderem Nicknamen) doch wiederkommt.

      Im übrigen scheint mir Ihre Wirkungsweise hier im Blog etwas eigenartig: kaum je Eigenkommentare, da und dort meist hämische Subkommentare (vor allem dann, wenn's drum geht, dem Wertkonservativen eins auszuwischen).
      Wird Ihnen das nicht langsam fad?
      Aber auch hier gilt der schöne Spruch: chacun a son gout!

      Das wär's dann!

    • Wilhelm Conrad (kein Partner)
      12. November 2013 18:20

      Ich (obwohl "kein Partner") freue mich von ganzem Herzen, dass Sie wieder da sind, Herr Michler. In Ihrer Abwesenheit ist der blog durch einen oder mehrere Psychopathen leicht (aber durchaus nicht irreparabel) beschädigt worden, auch deshalb freue ich mich über Ihre Rückkehr. Es gibt wenige Teilnehmer an diesem posting des Andreas Unterberger, die so regelmäßig anständig und lesenswert geschrieben haben, wie Sie. Ad multos annos!

    • Wertkonservativer
      12. November 2013 18:41

      Herbert Richter (kein Mitglied):

      Mit der vierfachen Versendung Ihres Postings haben Sie Ihre Meinung richtiggehend "untermauert", und somit Ihren Mitkonkurrenten Knaller weit übertrumpft! Bravo!
      "Realitätsverlust", "wahrheitsverachtende Ausschüttung", "blindester Gehorsam gegenüber dieser Volksverräterpartei",
      so viele nette Bonmots habe ich - auf mich bezogen - schon lange nicht mehr gehört!

      Derartige Sprüche, von Blog-"Freunden" abgefertigt, haben mich schon einige Male aus dem Unterberger-Blog geekelt.
      Dass ich auch diesmal wieder zurückkam, liegt
      a) an der Person unseres Dr. Unterberger, und
      b) am Interesse, meinen oft doch blogmainstream-konträren Meinungen hier in einem freien und fairen Diskussionsforum Ausdruck verleihen zu können.
      Dies werde ich auch weiterhin tun!

      Abschließend: Ihre und anderer Verunglimpfungen meiner Person und meiner Anschauungen lassen mich kalt. Ich weiß ja, wer sie äußert!

      Gerhard Michler

      (mail to: Gerhard@michler.at)

    • Karl Knaller
      12. November 2013 20:22

      @WK 18:41
      Und nicht zu vergessen die medizinische Komponente: die Logorrhoe (zu deutsch: Plappersucht). Ihre Entzugserscheinungen in diesen 5 Monaten müssen ja schrecklich gewesen sein, nicht wahr, mein Wertester? Wenn's Sie tröstet: meine auch! Sie sind mir soooooooooo abgegangen... Und wenn ich mir meine Wettgewinne wie der FFC in liquider Form hätte auszahlen lassen, würde ich jetzt zur Feier Ihrer Wiederkehr spontan ein Flascherl aufmachen!

    • Wertkonservativer
      13. November 2013 07:55

      @ Karl Knaller und Herbert Richter (beide keine Partner):
      no further comment!

      @ Wilhelm Conrad (kein Partner)_
      herzlichen Dank für Ihre freundliche Ermunterung!

      Gerhard Michler

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Karl Knaller
      13. November 2013 10:18

      @WK 07:55
      Sinnerfassend lesen, Senilissimus! Kein Partner bin ich nur für Sie (Ihr Partner zu sein, das hätt' mir gerade noch gefehlt).

    • Wertkonservativer
      13. November 2013 14:32

      Tut leid, Herr Knaller; war ein Flüchtigkeitsfehler!

      Aber auch ich würde es mir dreimal überlegen, Sie als Partner ins Auge zu fassen!
      Ihre Einstellung zu Fairness und Kritik-Verhältnismäßigkeit ist mir nämlich total zuwider!

      Gerhard Michler

  13. kakadu
    11. November 2013 14:53

    Eine Novotny-Schwalbe macht noch keinen EZB-Sommer!

  14. plusminus
    11. November 2013 14:24

    Da hat sich Ewald Nowotny tatsächlich ganz gegen seine sonstige Vorgangsweise weit aus dem Fenster gelehnt.
    Vielleicht, weil er schon gewußt hat, daß er damit eh nichts verhindert und es ihm daher nicht schaden kann.

    Man wird ihm erst nachhaltig Lob und Anerkennung zollen, wenn er sich in Zukunft ebenfalls mutig auf die Seite der vernünftigen und nicht der linken Sozial-Ökonomen stellt.

    • dssm
      11. November 2013 20:43

      Ich sehe es umgekehrt, wir Österreicher hängen so stark an Deutschland, da können wir uns Scherereien einfach nicht leisten.
      Man sollte nicht übersehen, Herr Nowotny mag Kommunist sein, aber er ist gebildet und ausgesprochen fähig. Eigentlich schade um den guten Mann! Der weiß, im Unterschied zum Bundeskanzlerdarsteller, wo die absoluten Grenzen des Machbaren sind.

      Würde morgen ein Wunder passieren und es eine Schwarz/Blau/(:::) Koalition geben, würde ich denen dringend raten Herrn Nowotny als Chef der Notenbank zu belassen.

  15. Josef Maierhofer
    11. November 2013 14:23

    Die EU gehört der 'Kahlfrasstruppe'.

    Da kann sich Herr Novotny schon eine Gegenstimme erlauben, sie bleibt ohnehin wirkungslos.

    Es sollte jedenfalls ein Austritt aus dem Euro und auch ein Austritt aus der EU breit diskutiert werden.

    Die 'Bad Bank' EZB werden wir noch mit vielen Milliarden 'bedienen' müssen.

  16. Tullius Augustus
    11. November 2013 13:47

    Man lobt unseren Herrn Novotny - immerhin hat er diesmal mit den Stabilitätsländern gestimmt.

    Man ist bescheiden geworden.

    Hoffentlich bleit Novotny auf Seiten der Deutschen, Hollands & Finnlands!





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