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Drei Mal ungeheuerlich – und doch auch drei Mal erfreulich

Jetzt reicht es sogar schon den Fußballern. Jetzt reicht es sogar schon vielen Lehrern. Jetzt reicht es schon unglaublich vielen Europäern. Es geht um drei ganz verschiedene Themen. Aber alle drei sind ebenso widerlich und ungeheuerlich wie positiv und erfreulich.

Wie das?

Erstens: Das österreichische Fußballnationalteam hat etwas getan, was Sportler noch nie gewagt haben: Es hat geschlossen in einem offenen Brief gegen die Ungeheuerlichkeiten in Werner Faymanns Lieblingszeitung „Österreich“ protestiert. Da muss sich schon sehr viel angesammelt haben, wenn Sportler einmal öffentlich aufbegehren. Aber auch die Leser spüren zunehmend, was dort los ist, wie wenig die Texte auf diesen Fellner-Seiten mit der Realität zu tun haben, und stehlen das Blatt nicht einmal mehr.

Die Fußballer machen darin unter anderem bekannt, dass selbst für viele „Exklusiv-Interviews“ von „Österreich“ nie mit einem der Sportler auch nur geredet worden ist. Aber diese Zeitung tut ja, was sie will. Jenseits irgendwelcher Fakten und Wahrheiten. Es hat beispielsweise auch nie ein Verfahren gegeben, als die heutige „Österreich“-Führung früher bei Auflage-Meldungen der damals von ihr geleiteten Illustrierten („News“ bis „Profil“) gelogen hat.

Dennoch ist das erfreulich: Endlich beginnt sich jemand gegen solchen Gossenjournalismus zu wehren. Und wenn schon Politiker und Firmen noch immer kuschen, so freut man sich über die Fußballer umso mehr.

Zweitens: Ebenso ungeheuerlich agiert der Wiener Stadtschulrat, der alle Wiener Lehrer zu einem „Dallinger-Symposion“ einlädt. Dieses wird von der Arbeiterkammer veranstaltet, was auch mit Referaten der Klassenkämpfer Kaske oder Katzian klargemacht wird. Das Ganze ist offensichtlich eine ideologische Propaganda-Show für die „Inklusion“, also die Steigerung der Gesamtschul-Ideologie durch Hinzunahme auch von geistig schwer retardierten Kindern in die gleichen Klassen.

Das wirklich Skandalöse aber ist: Die Lehrer werden für diese Ideologie-Show dienstfrei gestellt – an einem Montag und Dienstag im Jänner. Unterricht ist im Wiener Schulsystem ja offenbar tertiär. Das war im Häupl-Brandsteidl-Imperium freilich schon immer so.

Aber auch das kann man erfreulich sehen: Es sind Lehrer, die einem auf solche Ärgernisse hinweisen. Die also lieber arbeiten wollen als Ideologieschwampf anzuhören. Man wehrt sich.

Drittens: Hier kann man mit dem Erfreulichen gleich beginnen: Das EU-Volksbegehren „One of us“ ist mit 1,9 Millionen Unterschriften und Erreichung des nötigen Quorums in 21 Ländern (statt der notwendigen sieben) voraussichtlich für viele Jahre das erfolgreichste europäische Begehren geworden. Natürlich wird jetzt bei der EU-peniblen Prüfung aller Unterschriften die Zahl noch geringer werden, was aber alle Volksbegehren trifft.

Zugleich sind die Linke und die Feministinnen im EU-Parlament mit ihrem gegenläufigen Vorstoß gescheitert, Abtreibung als Menschenrecht(!) zu verankern. Das ist alles sehr ermutigend.

Ungeheuerlich ist es jedoch, dass dieses Volksbegehren von fast allen europäischen Medien totgeschwiegen worden ist. Außer dem Tagebuch haben auch in Österreich kaum welche darüber berichtet. Die Präpotenz der Medien glaubt offenbar noch immer, ganze Themen verschweigen zu können. Aber das geht nicht mehr. Die Menschen können sich heute unabhängig von den alten Medien machtvoll organisieren. Diese mögen halt weiter ein paar Dutzend linke Demonstranten oder illegal auf einem öffentlichen Platz Campierenden für das Volk halten. Es schert fast niemanden mehr.

 

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorSensenmann
    24x Ausgezeichneter Kommentar
    17. November 2013 01:08

    Genau diese Vorgänge - deren schlichtes Vorhandensein sich der breiten Masse an Konsumenten der "gängigen" Medien (Staatspresse, Staatsrotfunk) niemals erschließen wird sind der Grund, daß die Trager des sozialistischen Dreckssystems das Internet ach so gerne vollständig zensurieren und überwachen wollen, denn es besteht die Gefahr, daß Menschen dort erfahren könnten, was wirklich los ist. Wer liest denn schon die sozialistischen Jubelpostillen, wenn er im Netz Information aus erster Hand haben kann, in den meisten Fällen direkt von Menschen, die im Brennpunkt des jeweiligen Geschehens stehen? Niemand!
    Diese Journaille kann sich nur noch halten, weil sie durch den Steuerzahler zwangsalimentiert wird und weil ein paar Systemtrotteln für diese Jubelpostillen auch noch täglich Geld ausgeben. Zum Glück wird auch das immer weniger.

    Jeder soll immer an Eines denken: "Jeder Tag, an dem du die sozialistische Grundordnung nicht untergraben hast, ist ein verlorener Tag!"
    Und ein verlorener Tag beginnt mit dem Kauf oder auch nur dem Lesen einer Systemzeitung. Kauft diese Schmierblätter nicht, gebt ihnen keine Inserate! Entzieht dem System Geld, wo immer ihr könnt. Ihr bezahlt die Journaille ohnedies über steuerfinanzierte Inserate und Presseförderung...

    Das permanente Lügen, sei es offensichtlich, sei es durch Weglassen, das Beschönigen, das Schulmeistern, dasSpeichellecken bei den Mächtigen, all das macht den "Qualitätsjournalismus" heute aus. Die Geduld der Leser damit ist sichtlich endenwollend, wie Leser- und Abonnentenzahlen der diversen Sozipostillen zeigen.

    Aber grosso modo muss man sagen: Es ändert sich etwas. Ganz klein zunächst, aber es wird mehr. In der Mitte der Nacht ist das Licht schon wieder in greifbare Nähe gerückt. Man möchte wie Ulrich v. Hutten ausrufen: "O Jahrhundert, o Wissenschaft! Es ist eine Lust zu leben. Die Studien blühen, die Geister regen sich."

    Ich wage zu sagen: Lange vor der Mitte dieses Jahrhunderts wird die Mordideologie des 19. Jahrhunderts, der Sozialismus, auch in seiner Spielart als internationaler Sozialismus krepiert sein.
    Das wird - nachdem auch sein letztes Experiment, die Sowjetunion in Form einer "EU" doch noch in Westeuropa zu errichten in einer Pleite apokalyptischen Ausmaßes gescheitert sein wird - die dann noch lebenden Träger und Zuträger des Sozialismus in die Lage bringen sich zu wünschen, sie wären nie geboren worden, denn es wird dann ganze Völker geben, die es gelüsten wird, Recht zu sprechen...

    Die Zensur und Überwchung des Internets wird nicht verhindert haben, daß diese Völker die Wahrheit erfahren haben werden. Im Gegenteil.

  2. Ausgezeichneter Kommentatormachmuss verschiebnix
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    17. November 2013 12:37


    Mag sein, daß sich zu den haarstreubendsten regulativen Dummheiten dort und da
    Widerstand regt, aber das österreichische Gesamtbild zeigt eine leichtgläubig
    blöckende Schafherde !


    Der Knackpunkt liegt freilich bei den Medien, bei deren Abhängigkeit vom
    gönnerhaften Wohlwollen der Parteipolitik.

    Da gibt's am laufenden Band so Aussagen wie heute in der Pressestunde von Häupl,
    der mit Nachdruck (schon wieder) behauptet "es gibt kein schwarzes Lock..."
    und "die Wähler sind nicht betrogen worden..." .
    Die ganze Sendung ist ein unerträglicher Haufen von Sprech-Durchfall - absolut
    unpackbar, daß es immer noch Leute gibt, die an diesen Schmarrn glauben ?@!

    Anderes Beispiel:
    in der Presse - ja sogar dort greift der linke Rinderwahnsinn schon um
    sich - findet sich heute ein Artikel, der an realitätsferner Widersprüchlichkeit
    wohl kaum noch getoppt werden kann :

    http://diepresse.com/home/meinung/gastkommentar/1480231/Versailles-1919-und-das-Budgetloch-von-2013

    Mein Optimismus bezüglich Wandel hält sich in Grenzen - allein schon die
    Regierungsbildung zeigt viel Plauscherei und großräumiges "nochmal die Kurve
    kriegen" zum "business as usual". Die Spuren von Reformbereitschaft gibt es
    bestenfalls auf den Tonträgern zur Berieselung der Massen !


    Diese "Magier der Meinungsmache" sind drauf und dran, das Fundament des Wohlstandes
    zu zertrümmern - mit breiter Unterstützung von der Journaille bis zum Staatsanwalt -
    so daß niemand sie davon abbringen kann ! ! !


    Diese Verrückten bekommen ihren Kragen nicht voll.
    Immer noch mehr wird das "Vermögen" der kleinen Leute besteuert - erst die
    Sparbücher (Kest), dann die Aktien-Gewinne (25 % Wahnsinn), dann parken zuviele
    ihr Erspartes in Liegenschaften und sofort wird Grund- und Besitz-Steuer erhöht.
    MACHEN WIR UNS KLAR - daß das "Vermögen" der kleinen Sparer schon x-fach
    besteuert wurde, bevor wir es überhaupt geschafft haben, ein paar Näpf davon
    auf die hohe Kante zu legen ! ! !

    Was die Sozis da unter dem Deckmantel "Sozial"-Demokratie veranstalten, ist
    nichts anderes als hundsgemeine AUSBEUTUNG mit dem Ziel, den Partei-Apparat
    weiter füttern zu können ! ! !


    .

  3. Ausgezeichneter KommentatorAnonymus
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    17. November 2013 16:29

    Bei einem Unternehmen weiß man, wer der Besitzer ist, bei einem Verein sind die Vereinsziele allgemein bekannt, in Zeitungen sollten PR- und Werbeartikel als solche gekennzeichnet sein. Warum bekennen sich die beiden Gratiszeitungen (besser: Gratisschmierblattl) ÖSTRERREICH und HEUTE nicht gleich unter dem Zeitungslogo dazu, dass sie vorwiegend von der Regierung und manchen Parteien "gesponsert" werden?

    Noch ein Vorschlag: da die SPÖ unbedingt mit den Schwarzen eine Koalition bilden will, könnte es ja die ÖVP zur Bedingung (als Teil der Koalitionsvereinbarung) machen, dass in der nächsten Legislaturperiode keine Werbung für Regierung, Ministerien und staatliche Unternehmen mehr stattfinden. Diese Selbstbeweihräucherungen sind ja ohnehin nur Lug und Betrug und es wäre ein kleiner Beitrag zum Einsparen von bisher unnützen Ausgaben.

  4. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    17. November 2013 02:26

    Das Medium erscheint zwar jetzt täglich gratis, aber die Praktiken haben sich nicht geändert.

    Schon die von den Fellners gegründete Illustrierte überzog das Land mit beschämendem Bassenajournalismus und der Name stand fürs Werk: NEWS = Nicht Ein Wort Stimmt!
    Der Treppenwitz daran ist, daß es ausgerechnet unserem Fußballnationalteam gelingt, sich endlich erfolgreich gegen die ausufernden Schmutzkübelkampagnen zu wehren.

    Hängt das mit der derzeitigen Führung eines Schweizers zusammen, der trainiert auf direkte Demokratie und Mitsprache genau weiß, wie man solchen Schlammschlachten umgehend entgegentritt? Dann können wir in unserem Land noch viel von ihm lernen!

    Das kann man vom neuen AK-Präsidenten keinesfalls behaupten. Gegen Rudolf Kaske war Herbert Tumpel ein ausgesprochen gemäßigter Sozi. Kaske ist ein in der Wolle gefärberter Roter mit kommunistisch anmutenden Positionen, hat schon in der Vergangenheit mit linksextremen Sprüchen (= "brennende Republik") aufhorchen lassen und wird sein gesamtes Wirken in den Dienst der sozialistisch-marxistischen Sache stellen. Da kommt noch einiges auf uns zu und die Lehrerschaft sollte man vor seinen Aktivitäten ernsthaft warnen!

    Über den durchschlagenden Erfolg von "ONE OF US" kann man sich uneingeschränkt freuen, weil er einmal mehr zeigt, daß aus vielen "Tränen" immer noch "ein ganzer Ozean" werden kann, obwohl viel zu oft der Glaube daran verloren geht.
    Besondere GRATULATION auch an die Protagonisten, die bewiesen haben; wie von den Medien Totgeschwiegene trotzdem aufleben können.

  5. Ausgezeichneter KommentatorHaider
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    17. November 2013 01:12

    Die aufgezeigten Praktiken des Fellner-Schmierblattes "Österreich" sind ja seit Jahren evident, scherten aber in Wahrheit bisher niemanden. Vielleicht hilft die Kicker-Initiative wirklich, daß diese Schmiranskies in sich gehen bzw. Bilderanseher (Leser hat "Österreich" wohl kaum) diesen Mist erkennen. Eines wundert mich in diesem Zusammenhang jedoch schon seit Jahren: Wieso zitieren andere Medien immer wieder ohne Gegenrecherche diese Fakes? Das sind doch dann genau so (Anschluß)Täter, die sich halt feigerweise auch noch hinter einem anderen Lügner verstecken.
    Und was wird das obcit. EU-Begehren bringen (so erfreulich die dahinterstehende Intention auch ist)? Eine unverbindliche Vorlage an die Kommission. Österreich kennt diese scheindemokratischen Placebos seit Jahrzehnten. Es handelt sich dabei um das Niederhalten/Kanalisieren von Bürgeremotionen und Beschäftigungstherapie für Politikträumer.

  6. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    17. November 2013 08:25

    Die allermeisten Verwerfungen im Land und in der Welt resultieren - abgesehen von charakterlichen Defiziten vieler Erdenbewohner - aus der Hybris und der Ungeduld der Allgemeinheit nach Erfolg, Macht und möglichst starker Anteilnahme am "Fortschritt".

    Weil heute Sonntag ist, einige Worte des großen Albert Schweitzer aus seiner Schrift "Aufruf zum Denken", geschrieben vor fast sechzig Jahren:

    "Zwei Erlebnisse werfen ihre Schatten auf mein Dasein. Das eine besteht in der Einsicht, dass die Welt unerklärlich geheimnisvoll und voller Leid ist; das andere darin, dass ich in eine Zeit des Niederganges der Menschheit hineingeboren bin. Mit beiden bin ich durch das Denken, das mich zur Ehrfurcht vor dem Leben geführt hat, fertig geworden. In ihr hat mein Leben Halt und Richtung gefunden".

    "Mit dem Geiste befinde ich mich in vollständigem Widerspruch, weil er von Mißachtung des Denkens erfüllt ist".

    "Bei der heutigen Mißachtung des Denkens ist aber noch Mißtrauen mit im Spiele.
    Die organisierten staatlichen, sozialen und religiösen Gemeinschaften unserer Zeit sind darauf aus, den einzelnen dahin zu bringen, daß er seine Überzeugungen nicht aus eigenem Denken gewinnt, sondern sich diejenigen zu eigen macht, die sie für ihn bereithalten ...".

    "Tatsächlich besitzt der moderne Mensch kein geistiges Selbstvertrauen mehr.
    Hinter seinem selbstsicheren Auftreten verbirgt er eine große Unsicherheit. Trotz seiner materiellen Leistungsfähigkeit ist er in Verkümmerung begriffener Mensch, weil er von der Fähigkeit, zu denken, keinen Gebrauch macht ...".

    "Auf die Frage, ob ich pessimistisch oder optimistisch sei, antworte ich, dass mein Erkennen pessimistisch, mein Wollen und Hoffen jedoch optimistisch ist."

    "Auch in der Beurteilung der Lage, in der sich die Menschheit zur Zeit befindet, bin ich pessimistisch. Ich vermag mir nicht einzureden, daß es weniger schlimm mit ihr steht, als es den Anschein hat, sondern ich bin mir bewußt, daß wir uns auf einem Wege befinden, der uns, wenn wir ihn weiter begehen, in eine neue Art von Mittelalter hineinführen wird ..."
    Dennoch bleibe ich optimistisch ...
    Finden sich Menschen, die sich gegen den Geist der Gedankenlosigkeit auflehnen und als Persönlichkeiten lauter und tief genug sind, daß die Ideale ethischen Fortschritts als Kraft von ihnen ausgehen können, so hebt ein Wirken des Geistes an, das vermögend ist, eine neue Gesinnung in der Menschheit hervorzubringen.
    Weil ich auf die Kraft der Wahrheit und des Geistes vertraue, glaube ich an die Zukunft der Menschheit!"

    Wahre Worte dieses "Genies der Menschlichkeit", die umso mehr von uns Heutigen beherzigt werden sollten!

    Zum Nachdenken am Sonntag!

    (mail to: gerhard@michler.at)

  7. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    17. November 2013 08:09

    was noch tot geschwiegen wird:
    Plötzlich ist Stille ...
    Niemand schreibt mehr über sie, keine Redaktion interessiert sich mehr für sie ...

    Was ist jetzt mit den "in Privatunterkünften" aufgenommenen "Votivrefudschies"?
    Hat Polizeipräsident Dr. Pürstl die zumindest 7 sich in Österreich illegal aufhaltenden von der Caritas (Heute ist schon wieder Caritas-Sammlung in den Kirchen!) unterstützten Personen aus den Augen, aus dem Sinn verloren?

    Andernfalls würde das mit "untergetaucht" bezeichnen ...
    Menschen, die Gesetzesbrechern Unterschlupf gewähren, würden sich strafbar machen ....
    Ach so: Wien ist anders ...


alle Kommentare

  1. Sparky (kein Partner)
    07. Februar 2015 17:49

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  2. Rajesh (kein Partner)
  3. Vlad (kein Partner)
    20. Januar 2015 23:14

    Thanks for shniarg. What a pleasure to read!

  4. Prateek (kein Partner)
    19. Januar 2015 14:44

    A million thanks for posting this inotnmafior.

  5. brechstange
    15. Dezember 2013 05:39

    Ein Schmankerl aus Argentinien Rosenkranzbeter versus Abtreibungsbefürworter.

    http://kath.net/news/43992

  6. Freak77
    20. November 2013 06:24

    SIBYLLE HAMANN von 'Die Presse' bezieht sich in einem Gastkommentar ebenfalls auf den offenen Brief unseres Fußball-Nationalteams:

    Auf dieses Fußball-Nationalteam muss man einfach stolz sein

    Egal, ob sie Tore schießen oder nicht: Dafür, dass sie sich gegen Schmuddeljournalismus zur Wehr setzen, gebührt den österreichischen Kickern ein Pokal.


    http://diepresse.com/home/meinung/quergeschrieben/sibyllehamann/1481575/Auf-dieses-FussballNationalteam-muss-man-einfach-stolz-sein?_vl_backlink=/home/index.do

  7. Brigitte Imb
    18. November 2013 22:37

    Das ist wunderbar, es tut sich etwas: Proteste gegen die Mainstream Medien.

    Viele Menschen haben die Nase voll von manipulierten Nachrichten und fordern die Wahrheit in der Berichterstattung.
    Für Ö, D, CH sind ebenfalls Kundgebungen geplant.

    ---------------

    Propaganda-Vorwurf: Massen-Proteste gegen Medien in Großbritannien und USA

    Tausende Menschen in den USA, Großbritannien, Kanada und Australien gingen am Wochenende aus Protest vor den Massenmedien auf die Straße. Die Bürger werfen den Medien vor, in ihrer Berichterstattung Propaganda zu betreiben und Lügen zu verbreiten. Die im Internet organisierte Gruppe plant auch Aktionen in Deutschland und der Schweiz.



    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/11/18/propaganda-vorwurf-massen-prostete-gegen-medien-in-grossbritannien-und-usa/

  8. Neppomuck (kein Partner)
    18. November 2013 19:41

    Ad 3. „1 of us!“

    Was für eine engstirnige, ja geradezu faschistoide Geisteshaltung.
    Da will man, noch dazu europaweit, die Ermordung Ungeborener verhindern.
    Gar nicht im Sinne unserer (dia)sporadisch denkender Zukunftsgestalter.
    Das geht doch nicht!?

    Dabei wäre das die Grundlage der Wiederherstellung eines blühenden Europas, mit nationaler Attitüde und (damit) positiven Zukunftsperspektiven.
    Eine längst vergessene (recte: uns ausgetriebene) ethnische Solidarität sorgt für gute Stimmung im Land, bzw. in den Ländern. Eine positive Grundhaltung ist die Basis einer florierenden Wirtschaft. Planbarkeit der und Vertrauen in die Zukunft hilft der Wirtschaft über alle Hürden, Zweifel am Fortbestehen der wesensgleichen Gesellschaft hingegen nicht, sondern lässt aus Nationen „Resig-Nationen“ werden.

    Und das schlechte Gewissen, die zukünftig für unsere Pensionen vorsorgen sollenden Zuwanderer zum Teil im Elend ihrer Herkunftsländer versauern zu lassen, wäre auch Geschichte.
    Die kraftvollen, fleißigen, gut ausgebildeten jungen Männer und Frauen könnten all ihre Energie ihren heimischen Problemen widmen und binnen weniger Jahre Wohlstand und Zufriedenheit, damit also Stolz und Selbstbewusstsein des eigenen Volkes wieder herstellen, ein weiterer Garant für Frieden in unserer Welt.

    Aber wer will den schon?
    Die „one world-Protagonisten sicher nicht.
    Das haben sie seit Jahrhunderten immer wieder bewiesen.

  9. Margarita Teresa (kein Partner)
    18. November 2013 14:08

    OT - Wie man Nachrichten richtig bringt

    Ein Musterbeispiel dafür findet sich in den heutigen Salzburger Nachrichten: In einer kurzen Meldung ist zu entnehmen, daß die Ordensschulen trotz geburtenschwacher Jahrgänge immer mehr Schüler haben.
    Aber wie schreibt man so etwas? "Flucht aus öffentlichen Schulen"? "Privatschulen immer beliebter"? "Christliche Werte im Aufwind"?

    Das geht natürlich nicht - also titelt man "Nachmittagsbetreuung als Stärke" und verweist im Artikel auf nicht näher bezeichnete "Experten", die den Aufschwung der Ordensschulen angeblich darauf zurückführen...

  10. Wiener Kassandra (kein Partner)
    18. November 2013 13:53

    Ergänzung: Das vierte Mal ungeheuerlich: In der Wiener Bezirkszeitung, Ausgabe 45, 6./7. 11. 2013, schaltet die WKO "entgeltlich" eine ganzseitige Jubelinformation mit den Titeln: "EU-Beitritt brachte uns allen handfeste Vorteile" und "EU schafft Chancen für Österreich".

    Ein paar Kostproben, zunächst in unbelegten Zahlen: Schaffung von mehr als 17.000 Arbeitsplätzen durch Osterweiterung, Sinken der Inflationsrate, Steigerung des BIP seit 1989 um 0,3% jährlich, bis zu 4,2 Mrd € (!) Ersparnis für die österreichische Wirtschaft durch Grenzöffnung, usw. - Bitte, Herr Leitl, woher haben Sie dieses Zahlenmaterial? Von der Statistik Austria? Aus dem Horror-skop? Von den Visionären?

    Dann Primitivargumente: Wir genießen Reisefreiheit (Na, so was! Die hatten wir früher nicht?), wir brauchen dank des wunderbaren, alternativlosen € unser Geld an den Grenzen nicht zu wechseln, und die Auslands-Dauertelefonierer kommen billiger davon. Alles echte Chancen für echte Österreicher. Ich möchte hier nicht weiter präzisieren, wer die Reisefreiheit, das Einheitsgeld und die Informationsmöglichkeiten schamlos nützt!

    Ich kenne Leute, auch Akademiker, die das wirklich glauben. Und das ist sehr wenig erfreulich, zeigt es doch den IQ und das Bildungsniveau des Durchschnittsösterreichers.

    • Gasthörer (kein Partner)
      19. November 2013 16:18

      Einen Akademiker, der das glaubt, kann ich Ihnen nennen. Dr. AU. - wobei er nicht promoviert hat, dafür kann er aber nichts dafür

  11. A.K.
    18. November 2013 12:21

    Das nachfolgende Zitat aus Dr. Unterbergers Tagebuchnotiz "Drei Mal ungeheuerlich – und doch auch drei Mal erfreulich" hat er mit seinem Blog auch selbst bewiesen.
    Zitat: "...Die Präpotenz der Medien glaubt offenbar noch immer, ganze Themen verschweigen zu können. Aber das geht nicht mehr. Die Menschen können sich heute unabhängig von den alten Medien machtvoll organisieren. Diese mögen halt weiter ein paar Dutzend linke Demonstranten oder illegal auf einem öffentlichen Platz Campierenden für das Volk halten. Es schert fast niemanden mehr."
    DAFÜR GEBÜHRT DR. UNTERBERGER ANERKENNUNG UND DANK!

  12. kaffka (kein Partner)
    18. November 2013 11:58

    OT aber weil es doch auch eine freudige Antwort ist:

    Dem heutigen KURIER entnehme ich, dass es schon wieder neue Fortschritte im Arabischen Frühling gibt.

    Sogar der unsägliche USA Aussenminister John Kerry ist sich nicht zu gut diesen Erfolg der ständigen Hetze der USA gegen den Bösewicht Ghaddaffi zu beurteilen.

    Doch der "Frühling" ist nichtmehr aufzuhalten. Nicht nur dass die Revolutzer den Ghaddaffi ermordet haben, jetz bringen sie sich auch gegenseitig um. Es wird die von mir schon zu Beginn des Frühlings geäusserte Zeit kommen, an dem die Terroristen sich zur Gänze umgebracht haben. Dann wird die Zeit kommen, in der sich das Volk den lieben guten Ghaddaffi wieder zurückwünschen.
    Aber der Frühling wird immer weiter andauern.
    So schauts aus!

  13. cmh (kein Partner)
    18. November 2013 08:21

    Und warum sollte mann denn Abtreibung als "Menschen"-"recht" einführen.

    Es gibt doch schon das allgemeine Recht auf umfassende Dummheit.

  14. cmh (kein Partner)
    18. November 2013 08:19

    Inklusion ist dringend erforderlich!

    Woher sollte der Politiker der Sükünft denn sonst seine Büdung herhaben?

  15. Christine Pöschl (kein Partner)
    • cmh (kein Partner)
      18. November 2013 08:26

      Hat eigentlich schon jemand vorgeschlagen, Parlamentarier nur noch für ihre Anwesenheit im Parlament zu bezahlen?

    • panzerechse (kein Partner)
      18. November 2013 11:20

      Die vertrottelten Schmierfinken und Tintenstrolche labern und meckern seit Jahr und Tag über diese 24 "Anwesenheitsstunden". C-D-Schicht -Medien für C/D-Schicht-Leser... wenn man überhaupt von "Lesern" sprechen kann...

      Ich hoffe sehr, die Lehrer, samt Haßobjekt Neugebauer, streiken bis zum Rücktritt der C/D-Schicht-Bolschewikenkommissare...

      Auf Neugebauer liegen die Hoffnungen.

  16. Freak77
    17. November 2013 22:29

    Eine kleine Kostprobe des modernen, erneuerten Stils eines Vertreters der Koalitionsparteien der SPÖ & ÖVP: Der Wiener Bürgermeister Häupl am 17.11.2013 in der ORF-Pressestunde, 51 Minuten:

    http://tvthek.orf.at/programs/1273-Pressestunde/episodes/7141657-Pressestunde

  17. machmuss verschiebnix
    17. November 2013 19:39

    Wollte nur nochmals drauf hinweisen:
    Bald gibt's eine interessante Diskussion auf ORF2 mit Franz Schellhorn (Agenda Austria)

    Wann. Sonntag, 17. November, 22:00 Uhr bis 23:05 Uhr
    Wo. ORF 2
    Thema. Wahlversprechen abgesagt - kommt jetzt das große Sparen?

    Darüber diskutieren (laut aktuellem Stand):
    LH Josef Pühringer, Budgetverhandler, ÖVP
    StS Andreas Schieder, SPÖ
    Margit Schratzenstaller, Budgetexpertin WIFO
    Herbert Lackner, Chefredakteur Profil
    Franz Schellhorn, Agenda Austria

    Zwei der Diskutanten waren neulich schon hier zu hören (Schellhorn, Schratzenstaller):

    http://www.agenda-austria.at/wp-content/uploads/2013/11/JP-13.11.2013-Mittwochsrunde-Budgetkrampf-Budgetkampf.mp3

    • Brigitte Imb
      17. November 2013 21:40

      Au weh. Bei uns war ht. Familienganstag mit ganz viel Rotwein............und ob ich mir nun das alles, und die gute Stimmung ganz verderben will, na ich weiß nicht. Ich verlaß mich - mit Verlaub - auf Ihre Berichterstattung.

    • Brigitte Imb
      17. November 2013 22:01

      @ machmuss..,

      heuer haben wir beschlossen im nächsten Jahr (zur Gans) eine Runde mit der Laterne im Garten zu drehen......:-)))........und im Vorgarten einen Schweinekopf zu dekorieren.

      (Wer weiß wie man den Tag des Scheinekopfes initiieren kann?)

    • machmuss verschiebnix
      17. November 2013 23:08

      Voilá, der Bericht :)

      Schellhorn - wie erwartet - sehr sattelfest mit klaren, starken Argumenten
      Schratzenstaller - auch fachlich sattelfest
      LH Pühringer - große Überraschung, brachte interessante Vorschläge
      Schieder - verharrt weitgehend in seiner Sozi-Illusion
      Lackner - war auch da

      schönen Abend

    • Brigitte Imb
      18. November 2013 00:01

      Grazi(hkij)e,

      kann ich mg. auf "Heute", od. woanders, nachlesen.

      Man verzeihe mir bitte den Klamauk.

  18. Wolfgang Bauer
    17. November 2013 18:14

    Wenig erfreulich aber auch ungeheuer: Das heutige "Interview" mit BM M. Häupl. In Ostblockmanier wird von ihm alles weggeleugnet, was doch so offensichtlich ist. Und die braven Fragerin und Frager wirken so, als trauten sie sich nur das anzusprechen, was vorher submissest an den s.g. Herrn BM herangetragen worden war. Er wird aber sicher immer wieder erwidert haben: "Fragt's was's woits". Alles ist für den Schellnuschler "keine Frage"; dass er die Pensionsreform nicht mitmacht ist nur ein "längerer Zeitrahmen, weil die schwarzblaue Lösung für die Bundesbeamten ja unsozial war" etc.
    Mit solchen Skandalen, wie der 133-Mio € Medienauftragsvergabe an den SP-nahen Bohmann-Verlag, wurde Häupl natürlich nicht belästigt. Sonst hätte er vielleicht noch griesgrämiger geschaut und hätte den Frager nach Sibirien geschickt.

    • machmuss verschiebnix
      17. November 2013 19:28

      Richtig, Wolfgang Bauer, die Ostblockmanier der beiden Macht-Machos schadet
      jeder Regierung !

      Solange der "Breschnew" von Niederösterreich noch an der Macht ist, wird's
      keine Perestroika und kein Glasnost in der Verwaltung geben.
      Na und der "Chrustschow" von Wien erst, da müss'ma sowieso abwarten bis seine
      Leber als medizinische Sensation in der Vitrine liegt.

      .

    • Brigitte Imb
      17. November 2013 21:47

      A G´spritztn Leber hält unheimlich viel aus.........., die Blutgefäße von Alkis sind meist jungfräulich............also Geduld.

  19. Politicus1
    17. November 2013 17:41

    zur Transparenz in den Medien (Print, Hör und Seh):
    Herr Baumgarten beklagt also die nicht transparente Finanzierung einer erfolgreichen Aktion gegen die Abtreibungen ...

    Anonymus regt eine Kennzeichnungspflicht von Werbung und pr-Artikel an ...

    Ich gehe weiter und möchte die Katze ganz aus dem Sack haben!
    Wieso ist es zu viel verlangt, bei jedem pr-Artikel und bei jedem Inserat vorzuschreiben, dass vermerkt werden muss, wer für diesen pr-Artikel, für dieses Inserat die Kosten trägt!?

    Ich möchte wirklich wissen, wer im HEUTE die seitenlangen Lobpreisungen auf Wohnen In Wien bezahlt. Ist es eine Baufirma, ein Grundstückspekulant, ein Bauträger, ein Immobilienfonds - oder gar ein der Gemeinde Wien gehörender Kommunalversorger?

  20. Josef Maierhofer
    17. November 2013 17:15

    Hie und da werden die Menschen munter und es gelingt einigen Protagonisten der Erfolg.

    Jeder sollte auf diesen Schutz und Schund so reagieren, dass er diese Schmutzblätter, diese Lügen, diese Propaganda für Schlimmes und Dummes, nicht kauft, nicht nimmt, sich an sinnvollen Aktionen beteiligt und jede Unwahrheit sofort hinterfragt und aufdeckt.

    Wie man die Unwahrheit aufdecken kann, ist doch jetzt noch einfach, nämlich sich selbst im Internet zu informieren, indem man unabhängige Medien sucht, die nicht von Parteien und sonstigen Sponsoren abhängig sind.

    Auch kann man die Politik bei jeder Gelegenheit direkt damit konfrontieren und sie solcherart zur Ordnung rufen. Geht bloß in Österreich sehr schwer, sind doch die Medienpositionen 'parteibesetzt'.

    Mich stört vor allem, dass ich als Steuerzahler all diesen linken, sündteuren Unfug zahlen muss und auch die Folgen dieses Unfugs. Für mich käme Parteiförderderung, nicht in Frage, für mich käme auch dieser ganze linke Unfug als Anleitung zu Perversion, Mord (Kindesmord) und Selbstmord nicht für Unterstützung in Frage und ich würde schon annehmen, dass die Menschen reagieren. Ich weiß von vielen Menschen, dass sie die Konsequenzen ziehen, sogar eingefleischte Sozialisten mit Parteibüchern geben diese zurück, wie ich genau weiß, auch ich habe die ÖVP nicht mehr gewählt, seit ich die Augen geöffnet habe und linke Vasallen vorfinde, statt einer Wertepartei für die ich einmal gestanden bin.

    Es wäre zu wünschen, dass noch mehr Menschen munter werden und dass wir wieder zu einer Gesellschaft, die lebenswert ist, zurückfinden können. Es wird aber wegen der Schulden verdammt schwer werden.

    Ich stehe auch nicht für die Schweinerei mit den Kinderbeihilfen, eine der wenigen, die ich für ärmere Schichten gut finde, weil die von einer Steuerrückvergütung natürlich weniger bekommen als ein besser verdienender Mitarbeiter, also diese Solidarität könnte ich noch aufbringen, aber die Solidarität für Auslandsfinanzierungen oder Sozialzuwanderung, etc. kann ich nicht aufbringen. Ich habe auch keinerlei Toleranz gegenüber Privilegienrittern, Bonzen, Lügnern, Gaunern, etc., die man sehr häufig findet und natürlich auch in der Politik.

    Diese Erfolge sind ermutigend, aber zu wenig, um diesen erschreckenden linken Diktatoren den Weg zu weisen.

    • DieWahrheit
      18. November 2013 13:30

      Ich habe mein Kurier-Abo gekündigt und das Geld in das Tagebuch investiert. Bereue diese Entscheidung keine Sekunde!

  21. Anonymus
    17. November 2013 16:29

    Bei einem Unternehmen weiß man, wer der Besitzer ist, bei einem Verein sind die Vereinsziele allgemein bekannt, in Zeitungen sollten PR- und Werbeartikel als solche gekennzeichnet sein. Warum bekennen sich die beiden Gratiszeitungen (besser: Gratisschmierblattl) ÖSTRERREICH und HEUTE nicht gleich unter dem Zeitungslogo dazu, dass sie vorwiegend von der Regierung und manchen Parteien "gesponsert" werden?

    Noch ein Vorschlag: da die SPÖ unbedingt mit den Schwarzen eine Koalition bilden will, könnte es ja die ÖVP zur Bedingung (als Teil der Koalitionsvereinbarung) machen, dass in der nächsten Legislaturperiode keine Werbung für Regierung, Ministerien und staatliche Unternehmen mehr stattfinden. Diese Selbstbeweihräucherungen sind ja ohnehin nur Lug und Betrug und es wäre ein kleiner Beitrag zum Einsparen von bisher unnützen Ausgaben.

    • Gandalf
      17. November 2013 18:21

      Eine überlegenswerte Anregung; damit würden die Gratisblätter auch für die grossen Lebensmittelhandelsketten weit weniger attraktiv und müssten auf den Grossteil ihrer Einnahmen verzichten. Das hätte die angenehme Folge, dass wir in der Folge von diesen täglichen Belästigungen befreit wären (und die U-Bahnwagen wären dann auch weniger verschweindelt).

    • Anonymus
      17. November 2013 19:49

      Gandalf:
      Wenn ich richtig informiert bin, dann zahlt HEUTE vertraglich an die Wiener Linien regelmäßig einen bestimmten Betrag, welcher die Aufstellung der Entnahmeboxen sowie die zusätzliche Reinigung von Waggons und Bahnsteigen kompensiert.

    • Gandalf
      17. November 2013 21:02

      Das habe ich auch gehört. Allerdings sind die Leiharbeiter ("waste watchers"), die weggeworfene Zeitungen aufsammeln und entsorgen, nur in Vorwahlzeiten unterwegs. Kaum ist die Wahl (welche auch immer) vorbei, gibt es auch keine Waggonreinigung mehr; was die Gemeinde Wien dann mit dem Geld macht, ist - jedenfalls meiner Wenigkeit - nicht bekannt.

  22. Der Jurist
    17. November 2013 16:29

    Die beiden von Dr. Unterberger aufgezeigten Probleme unserer Medien wirken sich zusehends aus. Wie sehr die Menschen immer mehr die "Einheitsmedien" ablehnen, zeigt Eva Herman in ihrem Buch "Das Medienkartell", Untertitel: "Wie wir täglich getäuscht werden".
    So wie in der Sowjetunion, schlägt auch bei uns nun die Realität durch.

    • Gandalf
      17. November 2013 18:55

      Eva Hermann ist halt leider eine weisse Taube unter lauter rot-grünen Raben. So lange man letztere, derzeit (so gut wie) alle Medien unter ihrem Gesinnungsterror haltenden "Schur(k)nalisten" nicht geteert, gefedert und auf einer Planke vor die Stadt getragen hat, sehe ich leider keine Chance, dass die Realitiät (und die Mehrheit der Bevölkerungen in den Staaten Europas) wieder eine Stimme bekommt und diese auch erheben kann, ohne mit der Faschismuskeule niedergeschlagen zu werden.

  23. HDW
    17. November 2013 15:32

    Vorsicht! Zu früher Jubel schadet! In westlicher Dialektik mag sich die Geschichte aufheben, nicht aber im Sinomarximus Maos, diese verbleibt im permanenten YinYang als inneren Widerspruch also Klassenkampf, als "Permanente Revolution" Seine Nachfolger akkumulieren gerade gewaltige Überschüsse mit denen sie fleissig Aufrüsten (rhetorisch halt gegen Japan) Die Revolutionen haben ja nie und nirgendwo durch rührselige Volksbefreiungspropaganda gesiegt, sondern nur durch begnadete militärische UND gewalttätige FÜHRER, von Napoleon über Trotzkij/Tuchatschevskij zu Mao/Lin Biao bis General Giap. Bei den reduzierten revolutionären Vorgängen der Rechten nicht anders. Und die Idee der "permanenten Revolution" findet sich heute, meiner Meinung nach im "Westen" als Maulwurfideologie bei Obama und den amerikanischen Trotzkisten. Die kulturelle Hegemonie, bei uns durch solche Zwerge wie Fellner, dient laut Gramsci nicht dem Reformismus, sondern dazu die Masse auf die "revolutionäre Situation" hinzutrimmen. Das wird aber im Gegenteil sogar erleichtert durch die zunehmende Leseschwäche der IT Generationen. Dann kann die kommende "Volksbefreiungarmee" wie der "Fisch im Wasser" existieren. Mit den Überschüssen aus kapitalistischer Wirtschfat akkumuliert natürlich!
    Der italische Mittelmeerraum mit Beppe Grillo, dem Clown der kommunistischen Unita Feste, wieder einmal als Labor europäischer Geschichte?

  24. Cotopaxi
    17. November 2013 14:53

    o.T.

    Ob wir uns nicht eines Tages die linken StaatsanwältInnen zurückwünschen? Das deutsche Fernsehen lässt uns einen Blick in die nahe Zukunft tun: ;-)

    http://www.pi-news.net/2013/11/arte-bringt-normale-kopftuchstaatsanwaltin/

  25. Brigitte Imb
    17. November 2013 13:12

    Mit den Medien ist´s wie mit der Bildung: Beide sind extrem "abgesandelt", dank der Politik.
    Welcher der beiden Belange zuerst von der Politik zerstört wurde ist mir nicht ganz klar, ist aber ohnehin nicht von Wichtigkeit. Ich denke es ging Hand in Hand.
    Der gebildete, interessierte Mensch sucht Informationen und er findet sie auch. Da jedoch beständig die Bildung nach unten nivelliert wird, die Fähigkeit sinnerfassend zu lesen bei einem hohen Prozentsatz der Bevölkerung ebenso nicht gegeben ist, scheint es mir ziemlich egal ob Schmierblätter wie "Österreich" - was im Gegensatz zu "Heute" ja glatt noch eine "Qualitätszeitung" ist -, unter die Leute gebracht werden.
    Intuitiv spüren die Menschen doch (ob sie lesen können od. nicht), daß etwas nicht in Ordnung ist.

    • machmuss verschiebnix
      17. November 2013 13:39

      @Brigitte Imb,

      » Intuitiv spüren die Menschen doch ... « - Ihr Wort in Gottes Ohr

    • Brigitte Imb
      17. November 2013 14:30

      Wir merken es täglich. Auch wenn die Leute nicht über alle Mißstände u. Sauereien informiert sind, so klagt doch der größte Teil.

      Darf ich wieder einmal auf meinen "Germteig" aufmerksam machen. Nach der Wahl ist er wieder einmal zusammengeschlagen worden, aber er geht, und geht und geht und eines Tages läuft er über.....

    • machmuss verschiebnix
      17. November 2013 15:27

      @Brigitte Imb,

      gerne würde ich mich von Ihrem Optimismus anstecken lassen - z.B. wenn es Leute gibt,
      die Klartext von sich geben, wie hier:

      http://www.agenda-austria.at/wp-content/uploads/2013/11/JP-13.11.2013-Mittwochsrunde-Budgetkrampf-Budgetkampf.mp3

      Achtung:
      Heute gibt's eine interessante Diskussion auf ORF2 mit Franz Schellhorn (Agenda Austria)

      Wann. Sonntag, 17. November, 22:00 Uhr bis 23:05 Uhr
      Wo. ORF 2
      Thema. Wahlversprechen abgesagt - kommt jetzt das große Sparen?

      Darüber diskutieren (laut aktuellem Stand):
      LH Josef Pühringer, Budgetverhandler, ÖVP
      StS Andreas Schieder, SPÖ
      Margit Schratzenstaller, Budgetexpertin WIFO
      Herbert Lackner, Chefredakteur Profil
      Franz Schellhorn, Agenda Austria

    • machmuss verschiebnix
      17. November 2013 15:51

      @Brigitte Imb,

      Sie lassen sich Ihren Optimismus bitte nicht von mir "versauen" - versprochen ? - dann
      hier noch eine Grausamkeit:

      Grundsätzlich sollte man sich erst über die Art der nötigen Reform klar werden,
      denn was würde ein oberflächliches "Schräubchendrehen" bringen, wenn doch die
      ganze Verwaltung eine Re-Evaluierung sämtlicher "Wohlerworbenheiten" benötigen
      würde - inklusive Entsorgung allen Mülls aus der wogenden Gesetzesflut ! ! !

      Auf die Frage, wie denn sowas durchzubringen wäre, fällt mir leider nur ein
      einziges Wort ein: D I K T A T U R ! ! !

      .

    • zauberlehrling
      17. November 2013 19:33

      Wenn man die Gästeliste der Sendung betrachtet, kann einem gleich einmal übel werden. 4:1 wie beim ORF üblich und wenn man den einseitigen Moderator mitrechnet, dann gar 5:1. Was soll dabei herauskommen?

    • machmuss verschiebnix
      17. November 2013 19:47

      @zauberlehrling,

      Fr. Schratzenstaller ließ neulich mit erstaunlich klaren Worten aufhorchen - Hr. Schellhorn
      sowieso !

      Also definitiv 4:2 und wenn man das intellektuelle Rüstzeug - vor allem von Schieder - mit
      einbezieht, dann herrscht schon Gleichstand :)

    • Brigitte Imb
      17. November 2013 21:09

      @ machmuss verschiebnix,

      mein Optimismus zeichnet sich nicht so toll wie Sie vielleicht meinen. Aber, so nicht noch etwa 20 Jahre ins Land ziehen bevor der gr. Knall kommt und die "Alten" dabei noch etwas zu sagen haben, sehe ich uns noch nicht als verloren.
      Der Jugend fallen manche politische Sünden ja gar nicht auf weil sie kaum etwas anderes kennen und aus vielen Gründen abgelenkt sind. Die, die allerdings nach wertkonservativer Art erzogen wurden, die kommen mit der Zeit ganz alleine drauf, was richtig ist und was Ideologie ist. Und die Politik, sei sie noch so schlecht und korrupt, wird dann von genau diesen Leuten, aus denen STEUERZAHLER geworden sind, ebenso kritisch beäugt als nun von uns.
      Also ich meine, solange die Grundbedürfnisse übererfüllt sind hält das Volk ruhig, wird daran gerüttelt erfahren die Politiker Ungemach. So weit ist diese Demokratur abgesichert, aber wehe wenn der 2. Flachbildschirm (od. Fleisch als Beilage) nicht mehr drin ist.
      Den nächsten (und ich glaube das wird ein gewaltiger) Dämpfer gibt´s für die Politfuzzis bei der EU Wahl. Die Rechten werden geeint antreten und den LinksPOPULISTEN (bitte diese Semantik vermehrt und gezielt einsetzen) Fracksausen verursachen.

    • machmuss verschiebnix
      17. November 2013 21:42

      Genau - LinksPOPULISTEN (bestenfalls Sozial-Illusion-isten) sind diese Bande !

    • Brigitte Imb
      17. November 2013 21:51

      Wuascht ob LP od. LI, wichtig ist immer die Nennung der POPULISTEN.

  26. machmuss verschiebnix
    17. November 2013 12:37


    Mag sein, daß sich zu den haarstreubendsten regulativen Dummheiten dort und da
    Widerstand regt, aber das österreichische Gesamtbild zeigt eine leichtgläubig
    blöckende Schafherde !


    Der Knackpunkt liegt freilich bei den Medien, bei deren Abhängigkeit vom
    gönnerhaften Wohlwollen der Parteipolitik.

    Da gibt's am laufenden Band so Aussagen wie heute in der Pressestunde von Häupl,
    der mit Nachdruck (schon wieder) behauptet "es gibt kein schwarzes Lock..."
    und "die Wähler sind nicht betrogen worden..." .
    Die ganze Sendung ist ein unerträglicher Haufen von Sprech-Durchfall - absolut
    unpackbar, daß es immer noch Leute gibt, die an diesen Schmarrn glauben ?@!

    Anderes Beispiel:
    in der Presse - ja sogar dort greift der linke Rinderwahnsinn schon um
    sich - findet sich heute ein Artikel, der an realitätsferner Widersprüchlichkeit
    wohl kaum noch getoppt werden kann :

    http://diepresse.com/home/meinung/gastkommentar/1480231/Versailles-1919-und-das-Budgetloch-von-2013

    Mein Optimismus bezüglich Wandel hält sich in Grenzen - allein schon die
    Regierungsbildung zeigt viel Plauscherei und großräumiges "nochmal die Kurve
    kriegen" zum "business as usual". Die Spuren von Reformbereitschaft gibt es
    bestenfalls auf den Tonträgern zur Berieselung der Massen !


    Diese "Magier der Meinungsmache" sind drauf und dran, das Fundament des Wohlstandes
    zu zertrümmern - mit breiter Unterstützung von der Journaille bis zum Staatsanwalt -
    so daß niemand sie davon abbringen kann ! ! !


    Diese Verrückten bekommen ihren Kragen nicht voll.
    Immer noch mehr wird das "Vermögen" der kleinen Leute besteuert - erst die
    Sparbücher (Kest), dann die Aktien-Gewinne (25 % Wahnsinn), dann parken zuviele
    ihr Erspartes in Liegenschaften und sofort wird Grund- und Besitz-Steuer erhöht.
    MACHEN WIR UNS KLAR - daß das "Vermögen" der kleinen Sparer schon x-fach
    besteuert wurde, bevor wir es überhaupt geschafft haben, ein paar Näpf davon
    auf die hohe Kante zu legen ! ! !

    Was die Sozis da unter dem Deckmantel "Sozial"-Demokratie veranstalten, ist
    nichts anderes als hundsgemeine AUSBEUTUNG mit dem Ziel, den Partei-Apparat
    weiter füttern zu können ! ! !


    .

    • M.S.
      17. November 2013 13:23

      @machmuss verschiebnix
      **********
      Ihren Ausführungen, so deprimierend sie sind, ist leider voll zuzustimmen!

    • zauberlehrling
      17. November 2013 19:30

      Wenn man den Autor dieses hirnrissigen Kommentars liest, ist alles klar.
      Traktiert er uns doch schon die längste Zeit mit kommunistischen Manifesten!

    • machmuss verschiebnix
      17. November 2013 20:03

      Ach so, zauberlehrling ?
      Könnten Sie das Hirnrissige etwas präziser hervorheben - na, und die Manifeste wären
      mit auch nicht bewußt - vermutlich meinen Sie meine Bekundungen zu einer
      gesamteuropäischen Verwaltung (samt inhaftierung der Nationalen Kasperl ) ?

      Lieber Zeitgenosse, wenn Sie realistisch bleiben, müßten Sie doch zugeben, daß
      eine echte Lösung nur von oben (wenn auch nicht von DIESER EU ) diktiert werden kann ! ! !

      .

    • Anton Volpini
      17. November 2013 20:04

      Sehr einverstanden mit Ihrer Lagebeurteilung, machmuss verschiebnix.

      Und trotzdem dürfen wir im Interesse unserer eigenen Kinder die Hoffnung nicht aufgeben. Das Höllentor der Göttlichen Komödie von Dante Alighieri(Erich Bauer), über dessen Bogen steht: "Lasst, die ihr eintretet, alle Hoffnung fahren!" dürfen wir nicht durchschreiten. Wir sind es unseren Kindern schuldig.

      Oskar Werner hat in seinem letzten Interview auf die Frage, an was er glaube, gesagt: " An das Erhabene und Schöne, und daß der Mensch nicht nur ein Schweinehund ist"

    • machmuss verschiebnix
      17. November 2013 20:15

      Danke, Anton Volpini, daß Sie meine Schwarzmalerei ein bischen aufhellen - ich habe
      manchmal wirklich ein schlechtes Gewissen, damit die Stimmung zu sehr ins Negative
      zu ziehen - wo ich doch eigentlich nur aufrütteln möchte .

      .

    • Anton Volpini
      17. November 2013 20:24

      Geht mir auch manchmal so, machmuss verschiebnix, daher sollten wir uns gegenseitig aufhellen.
      Denn wir wissen, daß letztendlich nur das Positive siegen kann!

    • Brigitte Imb
      17. November 2013 21:29

      Entspannt Euch :-), ... der, "Die göttliche Kommödie" Zitierende (.....) erscheint im wahren Leben recht umgänglich und STARK (und so stell ich mir euch zwei - mv u. AV - auch vor. A Flascherl Roten vom WK und alles wird (vorübergehend) gut. :-)) )

    • machmuss verschiebnix
      17. November 2013 21:45

      Ja - bitte an Rot'n, den Weiß'n vertrag ich nämlich so schlecht :))

    • Anton Volpini
      17. November 2013 22:07

      :-))))

      Wie weiter oben zu entnehmen sollten wir uns wirklich ein bißchen entspannen, machmuss verschiebnix.
      Da scheint ja eine Party abzulaufen.
      Die einzige Frage, die ich dazu hab, ist, ob neben dem Rotwein vom lieben Wertkonservativen auch Tarock gespielt wird?
      Sic gloria transit mundi!

    • Brigitte Imb
      17. November 2013 22:40

      A.V..

      nein leider kein Tarock - ht. nur (Gans)Fresschen und (Ganzviel)Säufchen. Von Achten (mit den Schwiegers) beherrschen zwei die Regeln und EINE spielt (im Feb. werden wir Neune *freu*).

    • Brigitte Imb
      17. November 2013 22:41

      P.S.: Ach ja, und der Rote ist selbst gekauft, nicht vom WK. :-)

    • Wertkonservativer
      18. November 2013 18:13

      Ich bin sehr froh, liebe Freunde, dass in unserem löblichen Forum zumindest hier auch eine Prise Optimismus und auch ein Quäntchen Humor Einzug hält.
      Die hier verbreitete Weltuntergangsstimmung ist derart lähmend, dass ich inzwischen eine neuerliche Auszeit erwäge!

      Liebe Grüße rundum!

      Gerhard Michler

      (mail to_ Gerhard@michler.)

  27. Gerhard Pascher
    17. November 2013 10:03

    Zur Anti-Abtreibungsinitiative:
    Da fällt mir gleich der Name des österreichischen Journalisten Christoph Baumgarten ein. Er war der Aktivist des gescheiterten österreichischen Volksbegehrens gegen Kirchenprivilegien und klagt nun über die vermutlich erfolgreiche Volksinitiative ECI auf europäischer Ebene "One of us" (in Deutschland mit dem Titel "1 von uns"). Als Enttäuschung über das gute Ergebnis reagiert er nun mit der Kritik, dass erstens die im Lissaboner Vertrag angesetzte Unterschriftenanzahl viel zu niedrig sei, zweitens die eventuell nicht transparente Finanzierung dieser Initiative und drittes die Möglichkeit der Manipulation durch falsche (elektronische) Unterstützungserklärungen.
    Baumgarten hat es sich als Mitglied der "Kirchenfreien" zum Lebensziel gesetzt, alle Religionsgemeinschaften missionarisch zu bekämpfen. War er nicht auch bei den verschiedenen Demos in Deutschland vor einigen Jahren dabei, als Poster wie "Hätte Maria abgetrieben, dann wäre uns viel erspart geblieben" gezeigt wurden? Auch die österreichischen Grünen hat er mit Argumenten "Pro Abtreibung" immer unterstützt. Siehe auch: http://www.1-von-uns.de/
    Zynisch könnte man auch formulieren: "Hätte Baumgarten's Mutter ...". Ich bete aber lieber, dass er sich - ebenso wie der schon verstorbene US-amerikanische Arzt Bernard Nathanson (ehem. Chef der größten New Yorker Abtreibungsklinik, später einflussreicher Vertreter der US-Bewegung Pro-Life) - zum Schützer des ungeborenen Lebens wird.
    Siehe auch: http://wikimannia.org/Die_Taktiken_der_Abtreibungsbef%C3%BCrworter

    • Tullius Augustus
      17. November 2013 10:12

      Der Herr Christoph Baumgarten hat den falschen Vornamen - aber klar: für den eigenen Namen kann niemand etwas dafür:

      Christoph: Bedeutung: Christusträger, Christus im Herzen tragend:

      http://www.beliebte-vornamen.de/5537-christoph.htm

    • Charlesmagne
      17. November 2013 16:55

      Sg. Herr Pascher!
      Sie haben den Sinn des Betens erfasst. Nicht für sein eigenes Seelenheil sollte man beten, sondern für das eines anderen.

      Leider können Menschen wie dieser Baumgarten nicht so weit denken, dass er den Sinn dessen, was er propagiert auch auf sich umlegen könnte.

  28. Wertkonservativer
    17. November 2013 08:25

    Die allermeisten Verwerfungen im Land und in der Welt resultieren - abgesehen von charakterlichen Defiziten vieler Erdenbewohner - aus der Hybris und der Ungeduld der Allgemeinheit nach Erfolg, Macht und möglichst starker Anteilnahme am "Fortschritt".

    Weil heute Sonntag ist, einige Worte des großen Albert Schweitzer aus seiner Schrift "Aufruf zum Denken", geschrieben vor fast sechzig Jahren:

    "Zwei Erlebnisse werfen ihre Schatten auf mein Dasein. Das eine besteht in der Einsicht, dass die Welt unerklärlich geheimnisvoll und voller Leid ist; das andere darin, dass ich in eine Zeit des Niederganges der Menschheit hineingeboren bin. Mit beiden bin ich durch das Denken, das mich zur Ehrfurcht vor dem Leben geführt hat, fertig geworden. In ihr hat mein Leben Halt und Richtung gefunden".

    "Mit dem Geiste befinde ich mich in vollständigem Widerspruch, weil er von Mißachtung des Denkens erfüllt ist".

    "Bei der heutigen Mißachtung des Denkens ist aber noch Mißtrauen mit im Spiele.
    Die organisierten staatlichen, sozialen und religiösen Gemeinschaften unserer Zeit sind darauf aus, den einzelnen dahin zu bringen, daß er seine Überzeugungen nicht aus eigenem Denken gewinnt, sondern sich diejenigen zu eigen macht, die sie für ihn bereithalten ...".

    "Tatsächlich besitzt der moderne Mensch kein geistiges Selbstvertrauen mehr.
    Hinter seinem selbstsicheren Auftreten verbirgt er eine große Unsicherheit. Trotz seiner materiellen Leistungsfähigkeit ist er in Verkümmerung begriffener Mensch, weil er von der Fähigkeit, zu denken, keinen Gebrauch macht ...".

    "Auf die Frage, ob ich pessimistisch oder optimistisch sei, antworte ich, dass mein Erkennen pessimistisch, mein Wollen und Hoffen jedoch optimistisch ist."

    "Auch in der Beurteilung der Lage, in der sich die Menschheit zur Zeit befindet, bin ich pessimistisch. Ich vermag mir nicht einzureden, daß es weniger schlimm mit ihr steht, als es den Anschein hat, sondern ich bin mir bewußt, daß wir uns auf einem Wege befinden, der uns, wenn wir ihn weiter begehen, in eine neue Art von Mittelalter hineinführen wird ..."
    Dennoch bleibe ich optimistisch ...
    Finden sich Menschen, die sich gegen den Geist der Gedankenlosigkeit auflehnen und als Persönlichkeiten lauter und tief genug sind, daß die Ideale ethischen Fortschritts als Kraft von ihnen ausgehen können, so hebt ein Wirken des Geistes an, das vermögend ist, eine neue Gesinnung in der Menschheit hervorzubringen.
    Weil ich auf die Kraft der Wahrheit und des Geistes vertraue, glaube ich an die Zukunft der Menschheit!"

    Wahre Worte dieses "Genies der Menschlichkeit", die umso mehr von uns Heutigen beherzigt werden sollten!

    Zum Nachdenken am Sonntag!

    (mail to: gerhard@michler.at)

    • Wertkonservativer
      17. November 2013 10:26

      Ergänzung bzw. Berichtigung:

      im 4. Absatz soll es heißen:

      "Mit dem Geiste DER ZEIT befinde ich mich in vollständigem Widerspruch ..."

      Danke!

      Gerhard Michler

    • machmuss verschiebnix
      17. November 2013 18:17

      Danke, Wertkonservativer, für ihren interessanten Beitrag.

      Leider gibt es so weitblickende Geistesgrößen wie Albert Schweitzer nur selten, und
      noch viel seltener hört jemand drauf.

  29. Politicus1
    17. November 2013 08:09

    was noch tot geschwiegen wird:
    Plötzlich ist Stille ...
    Niemand schreibt mehr über sie, keine Redaktion interessiert sich mehr für sie ...

    Was ist jetzt mit den "in Privatunterkünften" aufgenommenen "Votivrefudschies"?
    Hat Polizeipräsident Dr. Pürstl die zumindest 7 sich in Österreich illegal aufhaltenden von der Caritas (Heute ist schon wieder Caritas-Sammlung in den Kirchen!) unterstützten Personen aus den Augen, aus dem Sinn verloren?

    Andernfalls würde das mit "untergetaucht" bezeichnen ...
    Menschen, die Gesetzesbrechern Unterschlupf gewähren, würden sich strafbar machen ....
    Ach so: Wien ist anders ...

  30. plusminus
    17. November 2013 02:26

    Das Medium erscheint zwar jetzt täglich gratis, aber die Praktiken haben sich nicht geändert.

    Schon die von den Fellners gegründete Illustrierte überzog das Land mit beschämendem Bassenajournalismus und der Name stand fürs Werk: NEWS = Nicht Ein Wort Stimmt!
    Der Treppenwitz daran ist, daß es ausgerechnet unserem Fußballnationalteam gelingt, sich endlich erfolgreich gegen die ausufernden Schmutzkübelkampagnen zu wehren.

    Hängt das mit der derzeitigen Führung eines Schweizers zusammen, der trainiert auf direkte Demokratie und Mitsprache genau weiß, wie man solchen Schlammschlachten umgehend entgegentritt? Dann können wir in unserem Land noch viel von ihm lernen!

    Das kann man vom neuen AK-Präsidenten keinesfalls behaupten. Gegen Rudolf Kaske war Herbert Tumpel ein ausgesprochen gemäßigter Sozi. Kaske ist ein in der Wolle gefärberter Roter mit kommunistisch anmutenden Positionen, hat schon in der Vergangenheit mit linksextremen Sprüchen (= "brennende Republik") aufhorchen lassen und wird sein gesamtes Wirken in den Dienst der sozialistisch-marxistischen Sache stellen. Da kommt noch einiges auf uns zu und die Lehrerschaft sollte man vor seinen Aktivitäten ernsthaft warnen!

    Über den durchschlagenden Erfolg von "ONE OF US" kann man sich uneingeschränkt freuen, weil er einmal mehr zeigt, daß aus vielen "Tränen" immer noch "ein ganzer Ozean" werden kann, obwohl viel zu oft der Glaube daran verloren geht.
    Besondere GRATULATION auch an die Protagonisten, die bewiesen haben; wie von den Medien Totgeschwiegene trotzdem aufleben können.

    • Der Zweifler
      17. November 2013 07:24

      Schon merkwürdig, gerade Sie haben "Österreich", dieses Kampfblatt des Bassenajournalismus kürzlich hier im Blog zum Ärger vieler Poster zitiert, woher kommt der plötzliche Sinneswandel?

    • plusminus
      17. November 2013 13:24

      @Der Zweifler

      Erstens läuft das, wie schon andere Kommentatoren hier richtig bemerkt haben, unter FEINDBEOBACHTUNG, um informiert zu sein was er denkt. Schließlich beeinflussen die "Gratisblattln" eine nicht unerhebliche Menge an Wählern - siehe auch das letzte Ergebnis der Nationalratswahlen.

      Und zweitens sollte es beim Aufdecken von Mißständen keine Berührungsängste geben, insbesondere wenn andere Medien sie aus Opportunismus und/oder Sachzwängen totschweigen.

      Daher werde ich mir auch in Zukunft erlauben, zwar SELEKTIV aber doch, wesentliche Informationen aus diesen beiden "Druck(kon?)sorten" zu zitieren.

      Übrigens finde ich unseren öffentlich-rechtlichen Staatsfunk ebenso unerträglich, er übt jedoch gleichfalls einen nicht ganz unwesentlichen Einfluß aus, ist daher aus der Informationspalette leider nicht wegzudenken und wird auch immer wieder hier angeführt! Vor der Realität darf man die Augen nicht verschließen.

    • Brockhaus
      17. November 2013 14:46

      @ plusminus

      Sehr treffend dem Zweifler gekontert. Sein "nomen" ist offensichtlich "omen"

    • Der Zweifler
      17. November 2013 16:49

      Der Zweifler nimmt den Konter zur Kenntnis.
      Er zweifelt jedoch daran ob es wirklich nötig ist einen Link zu diesen korrupten Meinungsmonopolisten in den Blog zu stellen, da sträubt sich nämlich sein Mausfinger.
      Ein Hinweis mit Kurzversion der betreffenden Ergüsse würde sE vollauf genügen!
      mfG

    • plusminus
      17. November 2013 17:49

      @Der Zweifler

      Vielen Dank für die Anregung, ich werde mich bemühen, aber garantieren kann ich nicht. ;-))

    • machmuss verschiebnix
      17. November 2013 21:25

      Man sollte A.U. direkt mal gratulieren, zu dem niveauvollen Diskussions-Stil in seinem Forum !

  31. Haider
    17. November 2013 01:12

    Die aufgezeigten Praktiken des Fellner-Schmierblattes "Österreich" sind ja seit Jahren evident, scherten aber in Wahrheit bisher niemanden. Vielleicht hilft die Kicker-Initiative wirklich, daß diese Schmiranskies in sich gehen bzw. Bilderanseher (Leser hat "Österreich" wohl kaum) diesen Mist erkennen. Eines wundert mich in diesem Zusammenhang jedoch schon seit Jahren: Wieso zitieren andere Medien immer wieder ohne Gegenrecherche diese Fakes? Das sind doch dann genau so (Anschluß)Täter, die sich halt feigerweise auch noch hinter einem anderen Lügner verstecken.
    Und was wird das obcit. EU-Begehren bringen (so erfreulich die dahinterstehende Intention auch ist)? Eine unverbindliche Vorlage an die Kommission. Österreich kennt diese scheindemokratischen Placebos seit Jahrzehnten. Es handelt sich dabei um das Niederhalten/Kanalisieren von Bürgeremotionen und Beschäftigungstherapie für Politikträumer.

  32. Sensenmann
    17. November 2013 01:08

    Genau diese Vorgänge - deren schlichtes Vorhandensein sich der breiten Masse an Konsumenten der "gängigen" Medien (Staatspresse, Staatsrotfunk) niemals erschließen wird sind der Grund, daß die Trager des sozialistischen Dreckssystems das Internet ach so gerne vollständig zensurieren und überwachen wollen, denn es besteht die Gefahr, daß Menschen dort erfahren könnten, was wirklich los ist. Wer liest denn schon die sozialistischen Jubelpostillen, wenn er im Netz Information aus erster Hand haben kann, in den meisten Fällen direkt von Menschen, die im Brennpunkt des jeweiligen Geschehens stehen? Niemand!
    Diese Journaille kann sich nur noch halten, weil sie durch den Steuerzahler zwangsalimentiert wird und weil ein paar Systemtrotteln für diese Jubelpostillen auch noch täglich Geld ausgeben. Zum Glück wird auch das immer weniger.

    Jeder soll immer an Eines denken: "Jeder Tag, an dem du die sozialistische Grundordnung nicht untergraben hast, ist ein verlorener Tag!"
    Und ein verlorener Tag beginnt mit dem Kauf oder auch nur dem Lesen einer Systemzeitung. Kauft diese Schmierblätter nicht, gebt ihnen keine Inserate! Entzieht dem System Geld, wo immer ihr könnt. Ihr bezahlt die Journaille ohnedies über steuerfinanzierte Inserate und Presseförderung...

    Das permanente Lügen, sei es offensichtlich, sei es durch Weglassen, das Beschönigen, das Schulmeistern, dasSpeichellecken bei den Mächtigen, all das macht den "Qualitätsjournalismus" heute aus. Die Geduld der Leser damit ist sichtlich endenwollend, wie Leser- und Abonnentenzahlen der diversen Sozipostillen zeigen.

    Aber grosso modo muss man sagen: Es ändert sich etwas. Ganz klein zunächst, aber es wird mehr. In der Mitte der Nacht ist das Licht schon wieder in greifbare Nähe gerückt. Man möchte wie Ulrich v. Hutten ausrufen: "O Jahrhundert, o Wissenschaft! Es ist eine Lust zu leben. Die Studien blühen, die Geister regen sich."

    Ich wage zu sagen: Lange vor der Mitte dieses Jahrhunderts wird die Mordideologie des 19. Jahrhunderts, der Sozialismus, auch in seiner Spielart als internationaler Sozialismus krepiert sein.
    Das wird - nachdem auch sein letztes Experiment, die Sowjetunion in Form einer "EU" doch noch in Westeuropa zu errichten in einer Pleite apokalyptischen Ausmaßes gescheitert sein wird - die dann noch lebenden Träger und Zuträger des Sozialismus in die Lage bringen sich zu wünschen, sie wären nie geboren worden, denn es wird dann ganze Völker geben, die es gelüsten wird, Recht zu sprechen...

    Die Zensur und Überwchung des Internets wird nicht verhindert haben, daß diese Völker die Wahrheit erfahren haben werden. Im Gegenteil.

    • CHP
      17. November 2013 02:06

      Sensenmann,
      bitte vor den Vorhang!!!

      Danke

    • M.S.
      17. November 2013 11:42

      @Sensenmann

      Volle Zustimmung. Ich fürchte nur, dass die Mitte der Nacht noch gar nicht erreicht ist.

    • Charlesmagne
      17. November 2013 15:56

      ****************************
      Die Hoffnung stirbt zuletzt - aber vielleicht stirbt sie auch nicht.
      Viele Unschuldige werden jedoch bei dem von Ihnen angedeuteten Prozess auch zu Schaden kommen. Das ist das Traurige daran.

    • Sensenmann
      17. November 2013 22:32

      @Charlesmagne
      Daß Unschuldige zu Schaden kommen (was meist geschieht, wenn der Zorn regiert) müssen denkende Menschen soweit sie es nur irgendwie können im Fall des Falles verhindern. Für den Vermögensverlust breitester Schichten (der mit mathematischer Sicherheit kommen wird, ja bereits rasend schnell fortschreitet) muss allerdings jemand verantwortlich sein. DIESE Leute öffentlich namhaft zu machen wird verhindern, daß es Unschuldige treffen kann.

      Es wird dann eben Gesetze geben (ja, auch rückwirkende) und diese werden auf Punkt und Komma exekutiert werden. Wir müssen sie nur beizeiten festschreiben, damit sich niemand auf den so beliebten Verbotsirrtum berufen kann.
      Die Täter und deren Handlanger bei der Zerstörung Europas und unseres Landes werden dem "Automatic Arrest" unterliegen, die Schuldigen werden in Schwer- und Minderbelastete eingeteilt werden und werden den angerichteten Schaden durch Verlust ihres Eigentums und Arbeit wieder gut zu machen haben (wozu nach meinen überschlägigen Berechnungen allerdings nichteinmal die neun Leben einer Katze ausreichen dürften, aber als erster Ansatz muss die Enteignung reichen).

      Ich nehme mir an der österr. Geschichte ein Vorbild, wobei mir die Regierungserklärung der provisorischen Regierung vom 27. April 1945 besonders gefällt, an welcher nur wenige Worte auzutauschen sind, um dem Tatbild der derzeitigen Haupt- und Staatsverbrecher in der gesamten EU zu genügen:
      "...jene, welche aus Verachtung der Demokratie und der demokratischen Freiheiten ein Regime der Gewalttätigkeit, des Spitzeltums, der Verfolgung und Unterdrückung über unserem Volke aufgerichtet und erhalten, welche das Land in diese abenteuerliche Schuldenkrise gestürzt und es der Verarmung preisgegeben haben und noch weiter preisgeben wollen, […] auf keine Milde rechnen können. Sie werden nach demselben Ausnahmsrecht behandelt werden, das sie selbst den anderen aufgezwungen haben und jetzt auch für sich selbst für gut befinden sollen...."

      Passend, oder?

      Um Simon Wiesenthal zu zitieren: "Ich will Recht, nicht Rache."
      Das Recht wird man eben zu schaffen haben.
      Und wie ich immer betone: Was dem Nazi Recht war, muss dem Internazi billig sein! Es wird nicht so sein, daß sich die Täter ungestraft die Taschen füllen, während anderswo die Menschen ihr Eigentum verlieren!

    • DB (kein Partner)
      18. November 2013 10:10

      Danke für die klaren Worte! Mögen Sie mit Ihrer Einschätzung der Zukunft recht behalten, auf dass die nächsten Generationen nicht mehr unter dem Joch des Sozialismus stöhnen müssen.

  33. Haider
    17. November 2013 00:50

    Seit mehr als zwei Jahrzehnten (!) werden an einer öffentlichen Wr. Volksschule im 15. Bezirk Schüler in einem Blech-Container (analog den Bauhütten auf Baustellen), der seinerzeit im Schulhof provisorisch aufgestellt worden war, unterrichtet. Wenn diese Schüler einmal ihre Enkelkinder fragen sollte, wo sie in die Schule gegangen sind, dann können sie stolz sagen: "In einem Hinterhof im 15. Bezirk!" Jedes Entwicklungsland in Afrika würde sich ob solcher Zustände schämen. Wien ist anders: Hauptsache die Lehrer werden politisch korrekt zwangsbeglückt.

    • Sam Lowry
      17. November 2013 08:32

      In meiner alten Volkschule im 14. Bezirk ist es genauso. Dabei wurde die Schule erst Ende der 70er neu gebaut.





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