Die USA unter sozialdemokratischem Regime

Autor: Andreas Tögel

Meine Erkrankung oder: Wie das Virus die Behörden überfordert

Autor: Hans Anonym

Die Freiheit der Demokratie und ihre ahnungslosen Feinde

Autor: Leo Dorner

Die massive Korruption in der Slowakei und eine Dissertation

Autor: Elmar Forster

Hass in Favoriten

Autor: Georg Vetter

Corona: Nicht alle leiden ...

Autor: Rachel Gold

"Waffenlager“

Autor: Rachel Gold

Ein gelungener Rutsch ins Neue Jahr ...

Autor: Werner Milota

„Crisis? What Crisis?“

Autor: Elmar Forster

Krisen-Gewinnler

Autor: Markus Szyszkowitz

Weitere Gastkommentare

Abonnenten können jeden Artikel sofort lesen, erhalten anzeigenfreie Seiten und viele andere Vorteile. Ein Abo (10 Euro) ist jederzeit stornierbar. Nicht-Abonnenten können Artikel und die "Spannend"-Hinweise zu Texten anderswo erst nach 48 Stunden lesen. 

weiterlesen

FN 528: Faymann, die Flugzeuge und die Asfinag

Hätten wir einen Bundeskanzler, der seine Gage wert wäre, bräuchte es zweifellos nicht erst der Aufforderung vieler Salzburger Bürgermeister mit dem Sozialdemokraten Schaden an der Spitze, in Sachen Luftraumsperre in Deutschland zu intervenieren.

Denn dem Salzburger Flughafen droht der Tod, und damit einem großen Fremdenverkehrsraum großer Schaden. Freilich: Ein Mann, der so wenig internationales Standing hat wie Werner Faymann, wird sich bei Interventionen schwer tun. Überdies kann man in Verhandlungen nie mit leeren Händen eintreten. Zu Salzburg würde es im logischen Gegenzug gehören, auch über die Pickerl-Schikanen der Asfinag und der Verkehrsministerin gegen deutsche Autofahrer im Raum Kufstein zu sprechen (freilich nur, falls man nicht Angst hat, dass die Asfinag dann zuwenig Geld für Inserate hat). Über die angebliche Ausländermaut auf deutschen Autobahnen braucht Österreich hingegen nicht zu sprechen. Denn die deutschen Vorstellungen (vor allem der CSU) sind so absurd, dass die EU gar nicht anders kann, als sie zu verbieten.

PS: Ein Regierungschef und ein Außenminister, die ihr Geld wert sind, würden auch nicht schweigend die gewaltige Erhöhung der Autobahntarife in Slowenien schlucken. Vielleicht könnte man es ja einmal auch im Interesse der Österreicher nutzen, dass in Wien wie Laibach die gleiche Partei den Regierungschef stellt . . .

zur Übersicht

einen Kommentar schreiben

Teilen:
  • email
  • Add to favorites
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Twitter
  • Print

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorEco
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    27. November 2013 15:25

    " Hätten wir einen Bundeskanzler, der seine Gage wert wäre ..... "

    Gage im eigentlichen Sinne ist das Honorar für Schauspieler und Künstler. So gesehen muss man überlegen, wieviel uns die Schmierenkomödie wert ist, die uns dieser
    Staatskünstler darbietet.

    Inhaltlich wetvoll : negativ
    Unterhaltungswert : negativ
    Thrill : mäßig
    Humor : lächerlich ( ausgenommen Grinsen )

    Ergebnis : Auf dieses Theater können wir verzichten, vom Spielplan absetzen !

    Wenn man Gage im Sinne als Entgelt für erbrachte Leistungen ansieht ist unter Berücksichtigung der Verjährung ist die Rückforderung für die letzten 3 Jahre dringend geboten und das Engagement nicht prolongierbar.

  2. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    27. November 2013 16:24

    Zum letzten Absatz/slowenische Autobahnmaut, habe ich ein gewisses Verständnis für Bundeskanzler und Außenminister, wenn sie aufgrund der derzeit haarigen Koalitionsverhandlungen nicht sofort in Laibach protestiert haben: sie haben derzeit andere Sorgen!
    Einiges Verständnis kann ich auch für die slowenische Autobahnverwaltung aufbringen: ich habe seit 1999 (nach Kauf einer Immobilie in Istrien) die slowenische Autobahn (bzw. Teilstücke davon) gute achtzig- bis neunzigmal in beiden Richtungen durchfahren, immer brav meinen Obolus bezahlt und mit gewisserer Bewunderung zugesehen, wie mühsam, aber auch wie bemüht dieses kleine Land den Ausbau der Autobahnen vorangetrieben hat.
    Das Land ist arm, hat existentielle Probleme, und muss halt schauen, wie es zurande kommt.

    Pech für mich, dass mein derzeitiger Wagen knappe 3 cm über dem Höhenlimit an der Vorderachse liegt. So werde ich halt doch das wesentlich verteuerte Jahrespickerl 2014 ohne großen Groll kaufen, und dies mit der Gewissheit, dass Slowenien wahrlich nicht allein dasteht, wenn es darum geht, Mauten in moderner "Straßenräuber-Manier" einzuheben.
    Der gutgewartete und mautstationenfreie Weg zum geliebten Meer ist mir das allemal wert!

    (mail to: gerhard@michler.at)

  3. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    27. November 2013 15:27

    Tja, wenn..................!

    So aber haben wir leider die siamesischen Zwillinge SPÖVP und die schweigende Mehrheit wird weitere 5 Jahre in ganz Österreich darunter leiden müssen.
    Danach ist das Land vermutlich unregierbar für eventuell verantwortungsvollere Nachfolger!

  4. Ausgezeichneter KommentatorCotopaxi
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    27. November 2013 15:26

    o.T.

    "Tschechischer Geburtsort entfernt Namen Ferdinand Porsches von Ortsschild" oder Benes ist noch sehr lebendig.

    Aber Porsche fahren wollen sie alle: ;-)

    http://www.orf.at/#/stories/2208096/

  5. Ausgezeichneter KommentatorHaider
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    28. November 2013 00:18

    In Slowenien z.B.bezahlt man die erhöhten Autobahntarife wenigstens fürs Fahren, in Wien zahlt man Horrortarife fürs Stehen. Und dort wo es kein Parkpickerl gibt, werden POLIZISTEN zur Abzocke der Autofahrer ausgeschickt (wenn ein Polizist diese Weisung aufzeigen, na dann Gnade Marx: Der Job ist weg, die Existenz zerstört, die Familie steht vor einem Scherbenhaufen!) Falls sie an einer Kreuzung die 5 m Halteverbot minimal unterschreiten, müssen sie sich glücklich schätzen, € 105,- bezahlen zu dürfen und nicht angezeigt bzw. gar in die Pampas abgeschleppt zu werden. Raubritter waren dagegen harmlose Wegelagerer. Was hier geschieht ist staatlich verordnete Ausplünderung der Bürger. Daß dies noch dazu optimal ins politische Konzept der griechischen Zahnlücke paßt, die gemeinsam mit ihrem Fahrradflüsterer Chorherr an liebsten jeden motorisierten Verkehrsteilnehmer standrechtlich hinrichten ließe, ist ein zweites Kapitel. Erdreistet sich ein Sicherheitsbeamter, einen Radfahrer mit roter Kelle auf ein Einfahrverbot aufmerksam zu machen, so ist dies nazistische Freiheitsberaubung, schreckt ein Fahrradrowdy eine ältere Frau am Gehsteig so nennt man dies "Begegnungszone".
    Wie lange dauert es noch bis zur nächsten Wiener Gemeinderatswahl? Aber da wird sich leider auch nichts ändern, denn dann bestimmen die herbeigeholten Neubürger, Österreichaufbauer, Sozialproduktvermehrer wo es lang geht. Österreicher haben längst zu kuschen!!!

  6. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    28. November 2013 02:26

    Der Businessjet, mit dem Faymann fliegt, wird Salzburg selten ansteuern, also ist der Flughafen sozial gerÄcht zu schließen. Der Genosse spart.

    http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/1486710/Ein-Businessjet-fur-die-Austro-Control?_vl_backlink=/home/wirtschaft/economist/index.do

  7. Ausgezeichneter KommentatorGreunz
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    27. November 2013 18:36

    Der Politpinocchio Faymann ist nur für TAXIstandplätze zuständig...so schaut's aus.


alle Kommentare

  1. Solon der Zweite (kein Partner)
    28. November 2013 17:02

    Weitere "Pickerl-Schikanen" bieten sich an abgeschafft zu werden:
    1. Die Autobahn Auffahrt Loch Fahrtrichtung Deutschland ( ca. 800 Meter) - die Asfinag kontrolliert dort regelmäßig !
    2. Das Autobahnteilstück Walserberg - Ausfahrt Sbg.-Süd, um das "rettende Ufer" der Bundesstrasse nach Berchtesgaden zu erreichen.
    (auch dort tobt sich die Asfinag , natürlich legal, aus):

  2. Brigitte Imb
    28. November 2013 02:26

    Der Businessjet, mit dem Faymann fliegt, wird Salzburg selten ansteuern, also ist der Flughafen sozial gerÄcht zu schließen. Der Genosse spart.

    http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/1486710/Ein-Businessjet-fur-die-Austro-Control?_vl_backlink=/home/wirtschaft/economist/index.do

    • Tik Tak (kein Partner)
      28. November 2013 17:03

      Fr. Imb,

      zuerst einmal, die österreichische Bundesregierung hat sogar schon einmal einen eigenen Business Jet gekauft, diesen dann aber nicht in Betrieb genommen.

      Das war eine BAE-146-100 mit der Kennung "OE-BRL".
      Die wurde 1990 angeschafft, adaptiert und nach ein paar Testflügen mit einem Verlust von rund 1/3 des Kaufpreises weiterverkauft.
      Das war übrigens nur eine von vier Maschinen die geordert wurden, die restlichen drei wurden nie geliefert, die Republik hat da nur die Pönale von ein paar Millionen ATS pro Maschine gezahlt.
      Der Deal wurde damals von einem gewissen Andreas Staribacher vermittelt.

      Die Maschine der Austro Control ist eine Cessna 525 CitationJet CJ1+ mit dem Kennzeichen OE-FSR und wurde 2007 gebraucht gekauft.
      Die war zum Zeitpunkt des Kaufs rund 3 mio. EUR wert und wurde um rund 4.5 mio. EUR von der Austro Control aus Steuermitteln gekauft.
      Vermittelt wurde der Deal von einem gewissen Caspar von Einem.

      Die Provision dürfte in beiden Fällen von den Vermittlern brüderlich mit der Partei geteilt worden sein.

      Wobei die Austro Control durchaus Bedarf für einen Business Jet hätte, aber nicht für einen der so langsam fliegt wie die Citation.

      Nicht wirklich neu, wenn man mit dieser Republik zu tun hat.

    • Tik Tak (kein Partner)
      28. November 2013 17:16

      Nachsatz:

      Die Citation der Austro Control wurde vom Vorgängerbesitzer renoviert und massiv aufgerüstet, der Preis ist fast ausschließlich auf die Aufrüstung, neue Avionik, On Board Infosystems, neue Kabine etc., zurückzuführen.
      Die Maschine würde neu nur knapp 3 mio. EUR kosten.
      Die Citation, die von der Austro Control gekauft wurde ist Bj 3/2007, hatte aber einen Unfall und wurde dann renoviert.
      Gekauft hat die Maschine in 11/2007 die Austro Control, die aber dann 12/2007 diese Maschine an die Jet Alliance weiterverkauft hat um dennoch der Operator zu bleiben.
      Da haben einfach nur ein paar Leute die Hände aufgehalten.

      Faymann fliegt üblicherweise Linie, in einigen Fällen aber wird er, wie auch alle anderen Regierungsmitlgieder, mit Charterflugzeugen der AVCON transportiert.

      Die AVCON ist, wohl kaum überraschend, die Privatfluggesellschaft des Andreas Staribacher.

      Das ist einfach nur Teil der Parteifinanzierung der SPÖ.

    • OE-DWK
      28. November 2013 18:04

      @ tik tak,
      thank you for the Information!

    • oberösi
    • Brigitte Imb
      28. November 2013 20:26

      Ja da danke ich auch recht höflich für die Info, "Tik Tak. Wirklich sehr interessant, wissen Sie noch mehr so "Schauerg´schichtln"?

      Hätte nicht die "Fiona" glänzendere Jets? ;-)

    • Brigitte Imb
      28. November 2013 20:44

      @Tik Tak

      Nachsatz: Nachdem ich Ihre Schilderung gelesen habe, kommt ein wenig Erinnerung auf, davon schon einmal gehört zu haben..........

      1990 wurden unsere Zwillinge geboren, sind wir übersiedelt, haben ein Geschäft aufgebaut, etc, ect.,..
      Nicht, daß Sie das interessieren muß, nein, es soll nur als Erklärung dienen warum ein gr. Teil der Menschen so viel nicht mitbekommen, sie haben einfach keine od. wenig Zeit sich näher damit auseinander zu setzen.

  3. Haider
    28. November 2013 00:18

    In Slowenien z.B.bezahlt man die erhöhten Autobahntarife wenigstens fürs Fahren, in Wien zahlt man Horrortarife fürs Stehen. Und dort wo es kein Parkpickerl gibt, werden POLIZISTEN zur Abzocke der Autofahrer ausgeschickt (wenn ein Polizist diese Weisung aufzeigen, na dann Gnade Marx: Der Job ist weg, die Existenz zerstört, die Familie steht vor einem Scherbenhaufen!) Falls sie an einer Kreuzung die 5 m Halteverbot minimal unterschreiten, müssen sie sich glücklich schätzen, € 105,- bezahlen zu dürfen und nicht angezeigt bzw. gar in die Pampas abgeschleppt zu werden. Raubritter waren dagegen harmlose Wegelagerer. Was hier geschieht ist staatlich verordnete Ausplünderung der Bürger. Daß dies noch dazu optimal ins politische Konzept der griechischen Zahnlücke paßt, die gemeinsam mit ihrem Fahrradflüsterer Chorherr an liebsten jeden motorisierten Verkehrsteilnehmer standrechtlich hinrichten ließe, ist ein zweites Kapitel. Erdreistet sich ein Sicherheitsbeamter, einen Radfahrer mit roter Kelle auf ein Einfahrverbot aufmerksam zu machen, so ist dies nazistische Freiheitsberaubung, schreckt ein Fahrradrowdy eine ältere Frau am Gehsteig so nennt man dies "Begegnungszone".
    Wie lange dauert es noch bis zur nächsten Wiener Gemeinderatswahl? Aber da wird sich leider auch nichts ändern, denn dann bestimmen die herbeigeholten Neubürger, Österreichaufbauer, Sozialproduktvermehrer wo es lang geht. Österreicher haben längst zu kuschen!!!

  4. schreyvogel
    28. November 2013 00:15

    Wie wenig allerhöchste Interventionen bei den autonom agierenden deutschen Regionalbehörden nutzen, hat man im Falle Zürich-Kloten gesehen, wo die Überflüge deutscher Gebiete drastisch eingeschränkt wurden.

    Werner F. hat sich nur eine Blamage erspart.

  5. La Rochefoucauld
  6. Josef Maierhofer
    27. November 2013 18:53

    Was haben diese 'GROKOS' in den letzten Jahren FÜR Österreich und seine Menschen getan ?

    Was sie gegen Österreich getan haben, das wissen und spüren wir.

  7. Greunz
    27. November 2013 18:36

    Der Politpinocchio Faymann ist nur für TAXIstandplätze zuständig...so schaut's aus.

    • Greunz
      27. November 2013 18:47

      Aktuelle Änderung:
      Die Politpinocchios Faymann und sein V(W)ize als Außenminister sind nur für TAXIstandplätze zuständig, außerdem sind sie ja SO mit Koalitionsgesprächen beschäftigt.
      Das werden für uns Ösis harte fünf Jahre mit diesen Politkomikern.

  8. leshandl
    27. November 2013 17:14

    Die Bayern wollen eben den Münchner Flughafen besser auslasten. Da greift man dann eben zu solchen Mitteln.

  9. Wertkonservativer
    27. November 2013 16:24

    Zum letzten Absatz/slowenische Autobahnmaut, habe ich ein gewisses Verständnis für Bundeskanzler und Außenminister, wenn sie aufgrund der derzeit haarigen Koalitionsverhandlungen nicht sofort in Laibach protestiert haben: sie haben derzeit andere Sorgen!
    Einiges Verständnis kann ich auch für die slowenische Autobahnverwaltung aufbringen: ich habe seit 1999 (nach Kauf einer Immobilie in Istrien) die slowenische Autobahn (bzw. Teilstücke davon) gute achtzig- bis neunzigmal in beiden Richtungen durchfahren, immer brav meinen Obolus bezahlt und mit gewisserer Bewunderung zugesehen, wie mühsam, aber auch wie bemüht dieses kleine Land den Ausbau der Autobahnen vorangetrieben hat.
    Das Land ist arm, hat existentielle Probleme, und muss halt schauen, wie es zurande kommt.

    Pech für mich, dass mein derzeitiger Wagen knappe 3 cm über dem Höhenlimit an der Vorderachse liegt. So werde ich halt doch das wesentlich verteuerte Jahrespickerl 2014 ohne großen Groll kaufen, und dies mit der Gewissheit, dass Slowenien wahrlich nicht allein dasteht, wenn es darum geht, Mauten in moderner "Straßenräuber-Manier" einzuheben.
    Der gutgewartete und mautstationenfreie Weg zum geliebten Meer ist mir das allemal wert!

    (mail to: gerhard@michler.at)

    • DieWahrheit
      27. November 2013 18:47

      Herr Wertkonservativer,

      die beiden Koalitionszwillinge mögen zwar mit Koalitionsverhandlungen beschäftigt sein, dennoch werden sie für ihre Arbeit als Minister von uns allen sehr fürstlich entlohnt.

      Daher erwarte ich mir, daß sie sich für Österreich einsetzen, und zwar 24/7, wie man im Englischen so schön sagt.

    • fenstergucker
      27. November 2013 19:35

      @Wertkonservativer

      Wie geht das?

      2008 galt Slowenien noch als Musterschüler und Vorzeigeland in der EU, das sowohl beim Beitritt als auch bei der Währungsunion an vorderster Front mit dabei war und jetzt ist es in nur 5 Jahren VERARMT?

      Dann war der EU-Beitritt ein großer Fehler!

    • Lieber Augustin
      28. November 2013 01:17

      Darauf habe ich ja schon gewartet: Ihre "Immobilie" in Istrien am herrlichen Meer, in dem Sie gerne wunderbare Sitzbäder nehmen. Und tatsächlich, schon ist sie da!
      Und sogar etwas Neues: Ihr Automobil mit dem hohen Radstand, wohl ein Offroader?,
      Ihre wohlgeratenen Kinder und Enkelkinder waren ja bereits dran. Ich warte daher noch auf: Ihr schönes Haus am Tulbinger Kogel, Ihren beruflichen Erfolg im Stahlhandel, Ihre Schuldenfreiheit plus einiges zum Zusetzen, ihr vorbildliches Familienleben mit Ihrer "sehr fraulichen Frau", Ihren Gesundheitszustand, Ihre Belesenheit und Kostproben davon am Sonntag zu unserer Erbauung, regelmäßige Beispiele Ihrer Weis-und Gelassenheit zur Nachahmung, usw. usf.

      Sie nutzen das Forum, um sehr selbstgefällig ihr "vorbildliches" Privatleben auszubreiten und ihre sehr sehr lieben Freunde zu grüßen und mit ihnen zu plauschen.
      Ein anderer Poster hat Ihnen schon einmal nahegelegt, doch lieber auf Facebook auszuweichen, denn dort wären solche Aktivitäten viel besser aufgehoben. Dieser Auffoderung kann ich mich nur anschließen.

      So, und jetzt warte ich auf den shitstorm von M...1 & Co. - (der angriffige phaidros lehrt ja hier nicht mehr).

    • Wertkonservativer
      28. November 2013 07:38

      Na ja, werter @ Lieber (?) Augustin,

      ich bin von Natur aus halt ein "Heile-Welt"-Verkünder, doch als dreckigen Angeber möchte ich mich nicht gerne titulieren lassen!
      Ich rede zwar hin und wieder von meinem geglückten Leben, doch so negativ, wie Sie mich in Ihrer Replik beurteilen. sehen mich die Leute, die mich wirklich kennen, ja doch nicht.
      Ihrem Vorschlag, mich mit meinen persönlichen Befindlichkeiten der überhandnehmenden "Sozialen Medien" zu bedienen, will und kann ich mich nicht anfreunden. Das Tratschen um des Tratschens willen ist mir eigentlich in der Seele zuwider!
      Also lassen Sie mir bitte meine kleine Marotte, in diesem wichtigen, jedoch manchmal auch recht "tierisch ernsten" Blog hie und da kleine Farbtupfer persönlicher Art bzw. lyrische Edelsteine anzubringen, wobei ich ehrlich hoffe, dass hier nicht alle Blogteilnehmer Ihrer negativen Meinung sind!

      Bitte um Kenntnisnahme und selektives Verständnis!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Bookworm (kein Partner)
      28. November 2013 18:15

      Was nun die Slowenen betrifft, ist deren bewusste Ausländer-Abzocke schon daran zu erkennen, dass sie die 7-Tage-Mautvignette eingeführt haben. Anstatt einer für 8 oder wie in Österreich für 10 Tage. Denn mit der 7-Tage-Maut wird ganz gezielt auf die Transit-Urlauber in das (für die Slowenen wohl noch immer "feindliche") Kroatien gezielt. Bei einem einwöchigen Urlaub, muss man diese 7-Tage-Maut zwei Mal bezahlen - weil ja der (erste) Einreisetag schon voll mit gezählt wird. Das natürlich in volle Absicht unserer "Freunde" jenseits der Karawanken....

  10. dssm
    27. November 2013 16:14

    Der österreichische Souverän hat entschieden und alle Anhänger der repräsentativen Demokratie haben jetzt gefälligst mit dem Resultat zu leben!

    Jeder, wirklich jeder, konnte sich leicht ein Bild des HBKs machen und offensichtlich hat dieses Bild so viel Mitleid erzeugt, dass Herr Failman wieder gewählt wurde.

    Abgesehen davon sind die Schikanen der ASFINAG ein guter Grund für eine kleine Rache. Oder das gezielte und kleinliche Vorgehen unserer Exekutive gegen die deutschen Autofahrer.

    Wer im Glashaus sitzt, soll nicht mit Steinen werfen – schon gar nicht auf den großen Nachbarn und erst recht nicht, wenn die politische ‚Elite’ aus mitleidserregenden, minderbemittelten Selbstdarstellern besteht.

  11. plusminus
    27. November 2013 15:27

    Tja, wenn..................!

    So aber haben wir leider die siamesischen Zwillinge SPÖVP und die schweigende Mehrheit wird weitere 5 Jahre in ganz Österreich darunter leiden müssen.
    Danach ist das Land vermutlich unregierbar für eventuell verantwortungsvollere Nachfolger!

    • Wertkonservativer
      27. November 2013 18:22

      Und wen bitte, werte @ plusminus,
      können Sie sich als (eventuell) verantwortungsvollere Nachfolger vorstellen?
      Die Liste eventuell geeigneter "Nachfolger" aus den derzeitigen Oppositionsparteien dürfte - sieht man sich die dort agierenden Typen an - recht überschaubar sein.

      Ihre hier wiederholt gebrachten Aufrufe zu wehrhaftem Widerstand gegen die "herrschende" GROKO und die lausigen EU-Gfraster scheinen mangels qualitativ besser geeigneter Alternativen ziemlich schwach realitätsunterfüttert!
      Nichts für ungut, liebe Blogfreundin @ plusminus!

      (mail to: erhard@michler.at)

    • plusminus
      27. November 2013 20:53

      Werte @Wertkonservative

      Vorerst hat sich das Thema "verantwortungsvollere Nachfolger" sowieso erledigt und nach einer - für meinen Geschmack - viel zu langen Legislaturperiode von 5 Jahren werden die Karten neugemischt. Bis dahin kann sich viel ändern.

      Für die vergangene Wahl im September 2013 wäre mir jede Regierungskonstellation, allerdings ohne ROT und/oder GRÜN, lieber gewesen als die Neuauflage dieser lähmenden GROKO.
      Daraus habe ich nie ein Hehl gemacht.

      Abgesehen davon, finden Sie in KEINEM meiner Kommentare auch nur irgendetwas von "lausigen EU-Gfraster" (sic!!!). Bei aller Kritik am Brüsseler Politklüngel bediene ich mich niemals eines derartigen Wortschatzes.
      Daher erlaube ich mir, meine eher konstruktive Kritiken als nicht so realitätsfern zu bezeichnen, wie Sie mir unterstellen. LG

    • Wertkonservativer
      28. November 2013 07:51

      Große Ehrenerklärung, werte @plusminus!

      Mein Sager von den "EU-Gfrastern" war nicht auf ein "plusminus-Copyright" bezogen, sondern sollte lediglich die hier (und auch von Ihnen vertretene) allgemeine EU-Ablehnung auf die Schippe nehmen!
      Noch etwas:
      Sie sprechen mich immer wieder mit "Werte (Danke!) Wertkonservative" an.
      Halten Sie mich vielleicht für ein Exemplar des weiblichen (bzw. schönen) Geschlechtes?
      Nun, ich bin weder dies, noch das!

      Mit Bitte um Kenntnisnahme und besten Grüßen,

      Gerhard Michler
      (mail to: gerhard@michler.at)

  12. Cotopaxi
    27. November 2013 15:26

    o.T.

    "Tschechischer Geburtsort entfernt Namen Ferdinand Porsches von Ortsschild" oder Benes ist noch sehr lebendig.

    Aber Porsche fahren wollen sie alle: ;-)

    http://www.orf.at/#/stories/2208096/

  13. Eco
    27. November 2013 15:25

    " Hätten wir einen Bundeskanzler, der seine Gage wert wäre ..... "

    Gage im eigentlichen Sinne ist das Honorar für Schauspieler und Künstler. So gesehen muss man überlegen, wieviel uns die Schmierenkomödie wert ist, die uns dieser
    Staatskünstler darbietet.

    Inhaltlich wetvoll : negativ
    Unterhaltungswert : negativ
    Thrill : mäßig
    Humor : lächerlich ( ausgenommen Grinsen )

    Ergebnis : Auf dieses Theater können wir verzichten, vom Spielplan absetzen !

    Wenn man Gage im Sinne als Entgelt für erbrachte Leistungen ansieht ist unter Berücksichtigung der Verjährung ist die Rückforderung für die letzten 3 Jahre dringend geboten und das Engagement nicht prolongierbar.





Bitte OHNE Internet-Links (Kommentare mit Links werden nicht veröffentlicht)
verbleibende Zeichen: 700

Sicherheitsabfrage:
Bild neu laden

Ich will die Datenschutzerklärung lesen.


© 2021 by Andreas Unterberger (seit 2009)  Impressum  Datenschutzerklärung