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FN: 532: Spinnen die Belgier – oder die Österreicher?

Belgien hat einen sozialistischen Regierungschef, Österreich auch. Aber Belgien tut in kritischen Zeiten das Gegenteil von Österreich.

In Belgien wird eine wichtige Steuer, die Stromsteuer, dramatisch gesenkt: von 21 auf 6 Prozent, also auf weniger als ein Drittel. Mit dem ausdrücklichen Zweck, die Unternehmen in kritischen Zeiten anzukurbeln. In Österreich will der Regierungschef hingegen in kritischen Zeiten Steuern erhöhen oder neu einführen, die die Wirtschaft schwer treffen. Wer da wohl klüger handelt? Besonders absurd ist zugleich das Auftreten eines österreichischen Gewerkschaftsbosses. Dieser ging im Vulgärton ins Fernsehen, um einen Bankenchef niederzumachen, der den Zusammenhang zwischen der Bankensteuer und zahlreichen neuen Regulierungen einerseits und dem Verlust von Arbeitsplätzen andererseits aufzuzeigen gewagt hatte. Wobei das Auftreten dieses Vulgärgewerkschafters auch deshalb besonders frech ist, weil er der SPÖ angehört. Die aber trägt die Hauptverantwortung dafür, dass diese jetzt gewerkschaftlich beschimpfte und einst der Gemeinde Wien gehörende Bank nicht als österreichische Bank privatisiert, sondern ans Ausland verscherbelt worden war. Wo sie nun einer Gruppe gehört, die heute schwerst im Schwimmen ist. Und die SPÖ war auch die Partei, die am lautesten behauptet hatte, die Banken folgenlos ausrauben - pardon: besteuern zu können (wobei die ÖVP allerdings letztlich voll mitgetan hat und die FPÖ Banken sowieso biblisch hasst).

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorAnton Volpini
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    30. November 2013 05:48

    Die Geschichte der gewerkschaftlichen SPÖ mit den Banken hat schon legendären Charakter.

    Früher haben sie die Banken noch direkt besessen, waren Eigentümer, saßen in den Aufsichtsgremien und schleusten ihre Günstlinge und auch ihre "Experten" ein. Später dann, als sie mit diesem System ihre Banken abgewirtschaftet hatten, ließen sie ihre Banken den Raubzug an dem Staat beginnen.
    So Übernahm die Zentralsparkasse die Länderbank und später dann in einem Akt der Piraterie die CA, was sie selbst rein mathematisch derart überforderte, daß sie an das zuerst deutsche und später schließlich italienische Ausland verscherbelt werden mußte.
    Das pikante an dieser Entwicklung war, daß die Übernahme der CA durch die Zentralsparkasse/Länderbank/Bank Austria mit diesem Argument seitens der Politik begründet wurde, man wolle einen Ausverkauf der CA an das Ausland verhindern. Tatsächlich hat die First Bosten Credite Suisse konkretes Interesse an der zum Verkauf stehenden CA gezeigt, wurde aber vom ÖVP Busek abgewiesen.

    Der zweiten sozialistischen Gerwerkschaftsbank ging es ähnlich, doch wurde ihr vor der Verauslandung noch ein anderer Raubzug an staatlichem Vermögen gestattet, wie es dreister gar nicht mehr geht. Und das ging ganz leise ab, ohne viel politischem Geschrei. Die Bawak übernahm die Postsparkasse.

    Während bei der CA die ÖVP noch eine aktive Helfersrolle für die gewerkschaftliche Sozialistenbank gespielt hat, schaute sie bei der Übernahme der Postsparkasse einfach weg. Dummheit alleine wird das wohl nicht gewesen sein?
    Die Bawak gehört heute einem amerikanischen Höllenhund, die Geschichte bis dorthin wird gerade von den Gerichten versuchsweise aufgearbeitet.

    Direkt haben die Sozialisten jetzt keine Bank mehr zum Blutsaugen, also machen sie es halt indirekt über die staatliche Monopolgewalt.

  2. Ausgezeichneter KommentatorLa Rochefoucauld
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    30. November 2013 10:12

    Leider ist das Stimmvolk ökonomisch dermaßen ungebildet, dass es den Sozialisten die verlogene Doppelmoral zwischen deren Mitwirkung beim "Geld-Drucken" für das Banksystem (eigentlich für Staatsanleihen) und dem gleichzeitigen Auftreten als Vertreter des "kleinen Mannes" mit der Forderung nach "sozialer Gerechtigkeit" nicht durchschaut.

  3. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    30. November 2013 10:54

    Während eben anderswo sinnvolle Schritte gesetzt werden, verschleudern die österreichischen Sozis Steuergelder mit vollen Händen und setzen diese auch noch bei jeder Gelegenheit in den Sand, zum Schaden vom Steuerzahler und Wirtschaftsstandort.

    Sind es nicht die allmächtigen Sozis im Wiener Rothaus, die auch noch für nämliche Bank mit 9,6 (Steuer-)Milliarden Euro haftet?

    http://www.vienna.at/bank-austria-wien-haftet-mit-96-milliarden/3045566

    Darum sollte sich der vollmund(l)ige Gewerkschafter mehr kümmern und nicht um Dinge, von denen er gar keine Ahnung hat!

  4. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    30. November 2013 08:41

    Na ja, die Meisterspinner sind schon die Österreicher, besser gesagt vorzugsweise die roten Amateur-Wirtschaftler und - Politiker!

    Die Sünden unserer Roten im Bankenwesen Österreichs stehen denen der Blauen/Orangen in Kärnten um nichts nach!
    Eine vormals blühende Bank (CA-BV) zusammen mit dem roten Vorzeige-Institut der windigen Unicredit zu überlassen, zeugt von viel Unvermögen, noch mehr Ahnungslosigkeit, und von ganz wenig Selbsteinsicht der eigenen Dummheit!

    Kein Wunder, wenn man Leute, wie manche Gewerkschaftsheinis mit bestenfalls Volksschul-"Bildung", werken und - besonders peinlich - an die Öffentlichkeit lässt!!!

    (mail to: gerhard@michler.at)

  5. Ausgezeichneter KommentatorGerhard Pascher
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    30. November 2013 12:07

    Ich kann nur immer wieder wiederholen:
    Für alle Regierungsbeschlüsse der alten Koalition und möglicherweise auch für die neue Regierung ist immer auch die ÖVP mitverantwortlich. Denn ohne das schwarze Plazet gibt es keine Entscheidungen. Manchmal kenne ich bei den Spitzen der ÖVP ohnehin keinen Unterschied mehr, denn sie lassen sich ständig von der SPÖ "über den Tisch ziehen".

    Aus meineer Sicht hätte aber Spindelegger - obwohl zweiter nach der Wahl - sogar die besseren Karten: Da die SPÖ scheinbar keine andere Koalitionsform will, könnte Spindi sogar auf den Regierungsschef bestehen bzw. mit einer anderen Koalition eine tragfähige Regierung bilden. Aber wie beim Kartenspiel sind bessere Karten nur für geviefte Spieler und Taktiker vorteilhaft.

  6. Ausgezeichneter KommentatorHaider
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    30. November 2013 22:54

    Wer hat die rote Länderbank gekillt? Der spätere rote Kanzler Vranitzky.
    Wer hat die rote Zentralsparkassse (Bank Austria) gekillt? Die Wiener SPÖ.
    Wer hat die rote BAWAG gekillt? SPÖ-Bankster.
    Wer saß/sitzt im Vorstand der fast gekillten Kommunalkredit? Die ex-SPÖ-Ministerin Claudia Schmied und der ex-SPÖ-Minister Rudolf Scholten (ein Genosse machte ihm per Selbstmord Platz!)
    Jetzt werkelt ein Sozi an der Spitze der Nationalbank. Wie lange wird's die wohl noch geben? Unser Gold ist ja schon fast weg (z.B. 240 t = 240.000 kg = 7,716 Millionen Unzen [oz] Feingold sind angeblich in London, 20 t = 20.000 kg mußten wir beim EU-Beitritt in Brüssel abliefern usw.)
    WER LINKE AUF GELD AUFPASSEN LÄSST IST SELBER SCHULD!

  7. Ausgezeichneter KommentatorBuntspecht
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    30. November 2013 19:00

    Dafür "sparen" sie im Gesundheitssystem und bei der Kinderbetreuung, indem die Euthanasie, die in Belgien ohnehin schon erlaubt ist, jetzt auf Kinder ausgedehnt werden soll, wenn Kinder und Eltern einverstanden sind! Quo vadis Menschheit?


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  1. Kacy (kein Partner)
  2. Satchel (kein Partner)
  3. Jessica (kein Partner)
  4. Amanda (kein Partner)
  5. Jeremy (kein Partner)
    21. Januar 2015 03:01

    Ah yes, nicely put, evnyroee.

  6. Facu (kein Partner)
    20. Januar 2015 08:49

    I found myself nodding my noggin all the way thohrgu.

  7. Sanah (kein Partner)
    19. Januar 2015 18:35

    Denis MaasHmmm die Mfcnchener Frauenkirche hat 2 Tfcrme mit relativ flheacn De4chern, aber ich denke dann mfcssten noch mehr hohe Gebe4ude zu sehen sein

  8. Oosawa (kein Partner)
    19. Januar 2015 08:25

    That's really thniikng of the highest order

  9. AppolloniO (kein Partner)
    02. Dezember 2013 11:07

    Man kann nur den Kopf schütteln
    Bank Austria, Bawag und Bank Burgenland, Salburg, Linz und Konsum uvAm.

    Bitte welche Nepochanten geben noch den Sozis ihre Stimmen?

  10. Haider
    30. November 2013 22:54

    Wer hat die rote Länderbank gekillt? Der spätere rote Kanzler Vranitzky.
    Wer hat die rote Zentralsparkassse (Bank Austria) gekillt? Die Wiener SPÖ.
    Wer hat die rote BAWAG gekillt? SPÖ-Bankster.
    Wer saß/sitzt im Vorstand der fast gekillten Kommunalkredit? Die ex-SPÖ-Ministerin Claudia Schmied und der ex-SPÖ-Minister Rudolf Scholten (ein Genosse machte ihm per Selbstmord Platz!)
    Jetzt werkelt ein Sozi an der Spitze der Nationalbank. Wie lange wird's die wohl noch geben? Unser Gold ist ja schon fast weg (z.B. 240 t = 240.000 kg = 7,716 Millionen Unzen [oz] Feingold sind angeblich in London, 20 t = 20.000 kg mußten wir beim EU-Beitritt in Brüssel abliefern usw.)
    WER LINKE AUF GELD AUFPASSEN LÄSST IST SELBER SCHULD!

    • Torres (kein Partner)
      01. Dezember 2013 11:26

      Vranitzky hat ja Verschiedenes verbockt, die Länderbank hat er aber nicht gekillt, das haben seine (roten) Vorgänger getan. Vranitzky wurde dort zum GD gemacht, um die Bank mit Steuermilliarden zu sanieren, was er offenbar auch irgendwie befriedigend angegangen ist. Allerdings wurde er schon nach 3 Jahren von Sinowatz zum Finanzminister berufen, worauf er (trotz nicht erfülltem 5-Jahresvertrag) die volle Millionenabfertigung sowie 200.000 Schilling Pensionszusage erhalten - und schamlos dankend angenommen - hat (auf Druck von Sinowatz, denn als Minister hat Vranitzky natürlich weit weniger verdient und hätte folglich kaum die Bank verlassen).

  11. Buntspecht
    30. November 2013 19:00

    Dafür "sparen" sie im Gesundheitssystem und bei der Kinderbetreuung, indem die Euthanasie, die in Belgien ohnehin schon erlaubt ist, jetzt auf Kinder ausgedehnt werden soll, wenn Kinder und Eltern einverstanden sind! Quo vadis Menschheit?

  12. Eco
    30. November 2013 13:38

    Der proletarische Ton dürfte nun Umgangssprache werden. Von den sozialistischen Gewerkschaftern erwartet man ohnedies nichts anderes, wenn man ihrer proletarischen Herkunft gedenkt. Aber man erinnere sich an die derzeitige ÖVP Innenministerin Mikl-Leitner und ihren proletenhaften Ausspruch " Her mit dem Zaster, her mit der Marie ". Von Herrn Häupl ist man ebenfalls nichts anderes gewöhnt.
    Offensichtlich versteht der gewöhnliche Wähler keine anderen Formulierungen.
    Die Primitivität der Argumentation zieht sich wie ein ROTER Faden durch alle Parteien.
    Auch Sigmar Gabriel in Deutschland ist kein Vorbild, wenn er korrekte Fragen über verfassungskonformes Vorgehen als " Quatsch " bezeichnet.
    Aber man kann eingedenk der Bildung der österreichischen Regierungsmitglieder nichts anderes erwarten.

  13. Gerhard Pascher
    30. November 2013 12:07

    Ich kann nur immer wieder wiederholen:
    Für alle Regierungsbeschlüsse der alten Koalition und möglicherweise auch für die neue Regierung ist immer auch die ÖVP mitverantwortlich. Denn ohne das schwarze Plazet gibt es keine Entscheidungen. Manchmal kenne ich bei den Spitzen der ÖVP ohnehin keinen Unterschied mehr, denn sie lassen sich ständig von der SPÖ "über den Tisch ziehen".

    Aus meineer Sicht hätte aber Spindelegger - obwohl zweiter nach der Wahl - sogar die besseren Karten: Da die SPÖ scheinbar keine andere Koalitionsform will, könnte Spindi sogar auf den Regierungsschef bestehen bzw. mit einer anderen Koalition eine tragfähige Regierung bilden. Aber wie beim Kartenspiel sind bessere Karten nur für geviefte Spieler und Taktiker vorteilhaft.

    • La Rochefoucauld
      01. Dezember 2013 17:03

      Wieso? Taktieren tut Pröll sr. und der will Bundespräsident werden. Läuft alles nach Plan, kein Problem. Zahlen Sie Ihre Steuern und geben Sie bitte Ruhe ;-)

    • hamburger zimmermann
      01. Dezember 2013 20:16

      @ Gerhard Pascher
      @ La Rochefoucauld

      Es vermag niemand mehr zu glauben, daß VP-Bonzen unser Land - über die Honorarkasse hinaus - lieben. Die Muster sind mannigfach und weil uns eben eine "Gratis"-Zeitung aus dem Papierkorb entgegenlacht:

      Auch die Verbund-Gesellschaft finanziert mit dem Geld ihrer Stromkunden die linke Dichand-Nachkommenschaft. Sie entblödet sich nicht, dort Inserate zu publizieren und läßt ausgerechnet den linksradikalen ORF-Agitator Stermann dümmlich aus dem Papier herausgrinsen. Damit auch Bolschewiken ein bissl mitkassieren.

      Und all dieses weiß die VP nicht oder ist ihr wurscht? Wir wünschen weiterhin gut zu ruhen.

    • La Rochefoucauld
      01. Dezember 2013 22:10

      @hamburger zimmermann

      "Und all dieses weiß die VP nicht oder ist ihr wurscht?"

      Vermute Zweiteres, leider.

  14. dssm
    30. November 2013 11:59

    Herrliches Wortspiel: „Biblisch hasst!“.
    Vier Sterne für Herrn AU!

  15. Josef Maierhofer
    30. November 2013 11:15

    Aber dann laufen sie wegen Kredit zur Bank.

    Wann endlich schalten die Banken und handeln nur noch mit der Sorgfalt des ordentlichen Kaufmannes und keiner dieser rotzfrechen 'Bolidiga' kann dann mehr über Kredit verfügen, außer die üppigen aufgenommenen Kredite zahlen.

  16. plusminus
    30. November 2013 10:54

    Während eben anderswo sinnvolle Schritte gesetzt werden, verschleudern die österreichischen Sozis Steuergelder mit vollen Händen und setzen diese auch noch bei jeder Gelegenheit in den Sand, zum Schaden vom Steuerzahler und Wirtschaftsstandort.

    Sind es nicht die allmächtigen Sozis im Wiener Rothaus, die auch noch für nämliche Bank mit 9,6 (Steuer-)Milliarden Euro haftet?

    http://www.vienna.at/bank-austria-wien-haftet-mit-96-milliarden/3045566

    Darum sollte sich der vollmund(l)ige Gewerkschafter mehr kümmern und nicht um Dinge, von denen er gar keine Ahnung hat!

  17. La Rochefoucauld
    30. November 2013 10:12

    Leider ist das Stimmvolk ökonomisch dermaßen ungebildet, dass es den Sozialisten die verlogene Doppelmoral zwischen deren Mitwirkung beim "Geld-Drucken" für das Banksystem (eigentlich für Staatsanleihen) und dem gleichzeitigen Auftreten als Vertreter des "kleinen Mannes" mit der Forderung nach "sozialer Gerechtigkeit" nicht durchschaut.

  18. socrates
    30. November 2013 09:44

    Die Politiker Belgiens fürchten, dass das Volk wieder eine regierungslose Auszeit haben will und sie dann nichts bekommen !

    • dssm
      30. November 2013 12:01

      Vielleicht haben wir Glück und für die nächsten fünf Jahre auch nur Regierungsverhandlungen! (Man wird ja noch träumen dürfen!)

  19. Wertkonservativer
    30. November 2013 08:41

    Na ja, die Meisterspinner sind schon die Österreicher, besser gesagt vorzugsweise die roten Amateur-Wirtschaftler und - Politiker!

    Die Sünden unserer Roten im Bankenwesen Österreichs stehen denen der Blauen/Orangen in Kärnten um nichts nach!
    Eine vormals blühende Bank (CA-BV) zusammen mit dem roten Vorzeige-Institut der windigen Unicredit zu überlassen, zeugt von viel Unvermögen, noch mehr Ahnungslosigkeit, und von ganz wenig Selbsteinsicht der eigenen Dummheit!

    Kein Wunder, wenn man Leute, wie manche Gewerkschaftsheinis mit bestenfalls Volksschul-"Bildung", werken und - besonders peinlich - an die Öffentlichkeit lässt!!!

    (mail to: gerhard@michler.at)

    • Cotopaxi
      30. November 2013 10:27

      Sie vergessen, dass die Blau/Orangen selbst in Kärnten nie die absolute Mehrheit hatten.
      Alle Beschlüsse, auch bezüglich der HAA, fielen mit Zustimmung von Rot und/oder Schwarz.

    • dssm
      30. November 2013 12:03

      Und wie Herr AU richtig festgestellt hat: Die Blauen haben eine biblische Ablehnung gegenüber Banken – sprich keine Ahnung was so eine Bank denn so tut.

    • Wertkonservativer
      30. November 2013 12:45

      Nichts für ungut, liebe Freunde:

      doch die Blauen, hier vielfach als große Hoffnung für eine bessere Zukunft unseres Landes angesehen, sind von Struktur, Grundsätzen und wirtschaftlicher Unbedarftheit her sowas von ungeeignet, diese Hoffnungen auch erfüllen zu können!
      Bei aller Notwendigkeit und beim verständlichen Wunsch nach einem Politwechsel:
      die Alternativen, seien sie blau, pink oder gelb (Stronach!?), sind auch bei Anlegen bescheidener Prüfkriteren ganz sicher nicht fähig und geeignet, einen Umschwung im Sinne unserer bürgerlichen Wertvorstellungen herbeizuführen!

      Bauchredner allesamt, ohne Charisma und echtes Veränderungs-Potential.

      Bei solcher Konkurrenz hat sogar die GROKO wohl auch weiterhin recht gute Überlebens-Chancen!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Eco
      30. November 2013 13:08

      Lieber Wertkonservativer, Sie vergessen die Mitschuld der ÖVP an dem österreichischen Bankendesaster. Sehenden Auges hat sie CA-BV geopfert und ist den Sozialisten in das Messer gelaufen. Auch bei der PSK hat sie in voller Kenntnis der Folgen zugestimmt.
      Nachher ist das grosse Gejammere erfolgt. Für mich hat die ÖVP völlig die Glaubwürdigkeit verloren. Sie wird auch aus ihrer an und für sich guten Position bei den Koalitionsverhandlungen den schwarzen Peter bekommen.

  20. Anton Volpini
    30. November 2013 05:48

    Die Geschichte der gewerkschaftlichen SPÖ mit den Banken hat schon legendären Charakter.

    Früher haben sie die Banken noch direkt besessen, waren Eigentümer, saßen in den Aufsichtsgremien und schleusten ihre Günstlinge und auch ihre "Experten" ein. Später dann, als sie mit diesem System ihre Banken abgewirtschaftet hatten, ließen sie ihre Banken den Raubzug an dem Staat beginnen.
    So Übernahm die Zentralsparkasse die Länderbank und später dann in einem Akt der Piraterie die CA, was sie selbst rein mathematisch derart überforderte, daß sie an das zuerst deutsche und später schließlich italienische Ausland verscherbelt werden mußte.
    Das pikante an dieser Entwicklung war, daß die Übernahme der CA durch die Zentralsparkasse/Länderbank/Bank Austria mit diesem Argument seitens der Politik begründet wurde, man wolle einen Ausverkauf der CA an das Ausland verhindern. Tatsächlich hat die First Bosten Credite Suisse konkretes Interesse an der zum Verkauf stehenden CA gezeigt, wurde aber vom ÖVP Busek abgewiesen.

    Der zweiten sozialistischen Gerwerkschaftsbank ging es ähnlich, doch wurde ihr vor der Verauslandung noch ein anderer Raubzug an staatlichem Vermögen gestattet, wie es dreister gar nicht mehr geht. Und das ging ganz leise ab, ohne viel politischem Geschrei. Die Bawak übernahm die Postsparkasse.

    Während bei der CA die ÖVP noch eine aktive Helfersrolle für die gewerkschaftliche Sozialistenbank gespielt hat, schaute sie bei der Übernahme der Postsparkasse einfach weg. Dummheit alleine wird das wohl nicht gewesen sein?
    Die Bawak gehört heute einem amerikanischen Höllenhund, die Geschichte bis dorthin wird gerade von den Gerichten versuchsweise aufgearbeitet.

    Direkt haben die Sozialisten jetzt keine Bank mehr zum Blutsaugen, also machen sie es halt indirekt über die staatliche Monopolgewalt.

    • brechstange
      30. November 2013 07:24

      Nachdenken darf man nicht, dann trifft einem der Volkszorn. Vor allem das Sichern ihrer Pöstchen durch Steuerzahlersgeld, durch Inflationierung und Enteignung durch Negativzinsen, echte Lösungen würden diese Herrschaften allesamt wegspülen. Das ist mE notwendig.

      P.S.: Im Beirat der Unicredito sitzt ja nun der Theo, ein Amt, das er mit dem HVB-Verkauf bekommen hat. Das ist der der die Maastrichtkriterien, an die sich keiner gehalten hat, durchgesetzt haben soll. Was dem Theo inzwischen egal zu sein scheint, als er kürzlich die Erfolgsgeschichte des Euro in Graz lobte. Die konservativen Büttel sind Steigbügelhalter für den Weg in den Sozialismus.

    • machmuss verschiebnix
      30. November 2013 12:46

      Genau - Brechstange - wenn man sich vor Augen hält, welche Zorres unsereiner bekommt,
      wenn er auch nur einen Strafzettel für Falschparken "vom Winde verwehen" läßt, während
      die Polit-Mafia ihre Milliarden verschiebt und "nicht mehr findet" ( = verspekuliert ), dann
      wundert man sich echt, warum sich ganz und gar keinen Widerstand dagegen regt - im
      Gegenteil - der Sozialisten-Mob ist "allzeit bereit" für die Apparatschiks auf die Straße zu
      gehen und damit für den Machterhalt jener zu sorgen, welche grade dauf und dran sind,
      die Fundamente unseres Wohlstandes zu zertrümmern (und die Schuld dafür dem
      pöhsen Kapitalismus zu zuschieben ) ! ! !

      .

    • Anton Volpini
      01. Dezember 2013 19:21

      Ja brechstange, nachdenken darf man da besser nicht.
      Nur können wir unsere Erinnerung nicht einfach wegblenden.

      Um wieviel leichter leben es sich da die Linken, die immer so reden und handeln, wie es gerade ihre Vorteilssituation erfordert. Daher haben sie keine Erinnerung, oder besser gesagt, sie können sich gar nicht erinnern, was sie wann, wo zu was gesagt haben!





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