Jene Zuwanderung, die man kritisieren darf

Autor: Wolfgang Maurer

Fundamente „Europäischer Bildung“

Autor: Josef Stargl

„Wer Antisemit ist, bestimmen wir!“

Autor: Elmar Forster

Die USA unter sozialdemokratischem Regime

Autor: Andreas Tögel

Meine Erkrankung oder: Wie das Virus die Behörden überfordert

Autor: Hans Anonym

Die Freiheit der Demokratie und ihre ahnungslosen Feinde

Autor: Leo Dorner

Die massive Korruption in der Slowakei und eine Dissertation

Autor: Elmar Forster

Hass in Favoriten

Autor: Georg Vetter

Corona: Nicht alle leiden ...

Autor: Rachel Gold

"Waffenlager“

Autor: Rachel Gold

Weitere Gastkommentare

Abonnenten können jeden Artikel sofort lesen, erhalten anzeigenfreie Seiten und viele andere Vorteile. Ein Abo (10 Euro) ist jederzeit stornierbar. Nicht-Abonnenten können Artikel und die "Spannend"-Hinweise zu Texten anderswo erst nach 48 Stunden lesen. 

weiterlesen

Bankenunion: Der nächste Schritt zum Abgrund

Es ist derzeit das größte – und gefährlichste Projekt auf der Vorhabenliste der EU: die sogenannte Bankenunion. Das Projekt ist zumindest in Teilen so weit gediehen, dass es für die Politik kein Zurück mehr gibt. Denn diese will ja keinesfalls als blamiert dastehen. Was der Fall wäre, wenn einmal von ihr begonnene und weit vorangetriebene Projekte später als unsinnig und gefährlich erkannt und abgebrochen würden. Da macht man lieber mit dem Unsinn weiter.

Nun scheint es im Prinzip ja durchaus sinnvoll zu sein, wenn die internationale Kontrolle großer europäischer Banken verstärkt wird. Nationale Aufseher könnten allzu leicht nationale Rücksichten auf die heimischen Finanzriesen üben, manche internationalen Zusammenhänge übersehen.

Da muss man freilich schon die ersten Fragezeichen hinzufügen: Erstens, ist es nicht vielleicht sogar richtig, dass nationale Bankenkontrollore auch immer ein wenig mitbedenken, welche Konsequenzen ihre Maßnahmen haben? Und zweitens: Werden nicht auch europäische Aufseher situationsbedingt Rücksichten üben, wenn auch halt aus europäischer Sichtweise?

Jedenfalls richtig und sinnvoll ist es, wenn man sich mehr als in der Vergangenheit den Kopf zerbricht, was mit maroden Banken zu geschehen hat. Da sind in den letzten Jahren insbesondere in Österreich viele Fehler begangen worden. Die Frage ist nur: Wie macht man‘s besser? Durch mehr Bürokraten oder durch den Markt? Etwas anders oder zentralisierter zu machen ist ja noch keine Garantie für Besserung.

Formalrechtlich gilt bei Banken derzeit das normale Konkursrecht, erweitert durch die Einlagensicherung. Diese soll kleine und mittlere Sparer bis zu einer bestimmten Grenze schützen (was freilich immer nur solange geht, wie irgendwer in der Branche oder auf staatlicher Ebene zahlungsfähig ist).  

Ansteckung durch den Domino-Effekt

Da der Konkurs einer Bank schlimme Folgen auch für größere Einleger hätte, hat man sich in Europa zum Unterschied von den USA immer für politische „Rettungen“ entschieden. Heute freilich erkennen immer mehr Experten, dass der amerikanische Weg richtiger war, Lehman und Hunderte andere Banken in Konkurs zu schicken, aber den Dominoeffekt abzufedern.

Die europäische Vorgangsweise wird oft salopp mit dem Schlagwort „too big to fail“ bezeichnet. Die Intention: Durch das generelle Auffangen gefährdeter Finanzinstitute wird die Panik eines Bank-Runs vermieden. In einem solchen räumen alle Einleger binnen weniger Stunden ihre Konten ab, sobald das erste diesbezügliche Gerücht auftaucht. Was letztlich jede Bank umbringt.

Im Gegensatz zu einem verbreiteten Irrtum, sind auch größere Einleger aus sozialen und Arbeitsmarkt-Gründen oft sehr schutzwürdig, meist sogar noch mehr als Sparer. Sind die Großeinleger doch häufig durchaus gesunde Wirtschaftsbetriebe. Die wären samt Tausenden Arbeitsplätzen aber über Nacht kaputt, wenn ihre Einlagen bei der Bank weg wären. Diese Einlagen liegen ja dort nicht zum Vergnügen oder aus Gier (wie manchmal behauptet wird), sondern damit Rechnungen, Gehälter oder Sozialversicherungsbeiträge gezahlt werden können. Auch der Staat (Bund, Länder, Sozialversicherungen, Gemeinden und hundert andere staatlicher Organisationen) ist nur arbeitsfähig, wenn er unbesorgt größere Summen über Bankkonten bewegen kann.

Die Verhinderung von Domino-Effekten ist also im Prinzip absolut richtig. Und sie wird es auch sein, wenn plötzlich europäische Institutionen über eine Bankinsolvenz entscheiden. Die zentrale Frage ist nur: Ist es schlau, zur Vermeidung von Dominoeffekten auch gleich die ganze Bank zu retten?

Wichtig, wenn auch eigentlich nicht neu ist die nun fixierte Reihenfolge der Folgen einer Bank-Insolvenz für verschiedene Gruppen, die Geld in einer Bank haben. Dass als Erstes die Aktionäre haften, ist mehr als selbstverständlich. Auch bei der Hypo Alpe-Adria waren die Aktien Bayerns am Schluss nur noch einen Euro wert.

Ebenso sollten zum Vermeiden des erwähnten Domino-Effekts normale Einleger, also die Wirtschaft wie auch die ganz Vorsichtigen, so gut wie möglich geschützt werden. Das sind insbesondere Inhaber von Girokonten und Sparbüchern.

Das wirklich Positive an den europäischen Plänen betrifft die Zwischenklasse. Das sind die diversen Anlageformen zwischen dem vollen Risiko einer Bankaktie und der höchstmöglichen Sicherheit eines Sparbuchs (beziehungsweise Girokontos). Da wird nun klargestellt, dass diese Anleger künftig auch wirklich haften müssen: Das sind beispielsweise all jene, die eine Anleihe dieser Bank gekauft haben. Sie haben dafür ja auch mehr Zinsen kassiert als auf einem Sparbuch.

Das Risiko eines Anleihenkäufers war zwar rechtlich immer klar. Aber dennoch hat die Politik bisher bei Bank-Problemen meist die Anleihe-Gläubiger geschützt (außer in den Fällen Griechenland und Zypern). Für die Zukunft ist jedenfalls klargestellt: Auch eine Anleihe ist eine Risiko-Investition. Hoffentlich bleibt man künftig im Ernstfall auch wirklich bei diesem Prinzip.

Nur der Markt kann eine Lösung bringen

Was aber ist mit der Bank selber? Zusperren oder Retten?

Wenn ein Geldinstitut trotz Insolvenz weitergeführt wird – wozu entscheidungsfeige Politiker gerne tendieren –, dann laufen auch viele Kosten weiter: für Gehälter, für Gebäudemieten, für den Büroaufwand. Daher wäre oft das rasche und auch rechtlich eigentlich vorgesehene Zusperren günstiger. Die ausstehenden Forderungen (Kredite) werden dabei auf eine Bad bank übertragen. Diese hat einzig die Aufgabe, alle Forderungen bestmöglich Zugunsten jener, die beim Crash bluten mussten, zu verwerten.

Dem steht häufig das Gegenargument gegenüber: Wenn man eine Bank in Problemen zusperrt, dann gibt es keine Chance mehr, dass diese vielleicht wieder Geld verdient und den Schaden gut macht oder zumindest verringert.

Die Politik hat aber gar nicht deswegen Banken „gerettet“. Sie hat sich vielmehr vor der Aufregung gefürchtet, vor dem lauten Paukenschlag, den das Schließen einer Bank bedeuten würde. Sie wollte immer wieder Arbeitsplätze retten, was ja in jedem Fall das allerdümmste Argument ist. Die Politik fürchtet sich vor der Aufregung der Medien und der Reaktion der Wähler. Sie ignoriert aber die langfristigen Folgen einer Rettung, wie jetzt die Österreicher etwa am Fall Hypo Alpe-Adria sehen können.

Heißt das, jede insolvente Bank sollte zugesperrt werden? Nein, aber man sollte die Entscheidung dem Markt überlassen. Nur er kann in halbwegs sinnvoller Weise über die Zukunft einer maroden Bank entscheiden. Wenn der Kern der Bank gesund scheint, wenn diese halbwegs positive Perspektiven und Chancen hat, werden andere Banken oder Investoren die kranke Bank kaufen. Wenn sie das nicht hat, wenn es in einer Region ohnedies viel zu viele Banken gibt, dann wird niemand die Bank haben wollen. Dann ist das Zusperren sicher schlauer.

Aber genau der Logik dieser Markt-Entscheidung wollen nicht nur Regierungen, sondern auch die europäischen Bankenunion-Bastler entkommen. Und sie basteln daher eine unglaublich komplizierte und teure Maschinerie, die künftig die Banken regulieren soll. Diese wird aber scheitern. Denn eine politisch eingesetzte und daher massiv beeinflussbare Organisation kann nie gut beurteilen, ob die Weiterführung einer Bank eine reelle Chance hat oder nicht. Das kann nur – halbwegs – ausreichend, wer sein eigenes Geld riskiert. Politik und Bürokraten verstehen hingegen vom Bankgeschäft nichts.

Auch in Österreich hat sich die Republik zuletzt immer für eine Weiterführung einer Bank entschieden. Aber sowohl die Volksbanken-AG wie auch die Hypo Alpe-Adria sind alles andere als überzeugende Beispiele, dass der Staat als Eigentümer von Banken gut wäre. Wobei er es bei der ÖVAG allerdings nur zum Teil ist.

Die Volksbanken (die sich einst durch den Kauf der schon sehr proporzartig geführten Investkredit und Kommunalkredit in die Krise geritten haben) werden nur deshalb weniger kritisch in der Öffentlichkeit diskutiert, weil der Schaden lange nicht so groß ist wie bei der Hypo. Diese steht vier Jahre nach der Verstaatlichung noch viel deprimierender da. Sie ist (nach den katastrophalen Fehlern, der Großmannssucht von Provinzpolitikern und auch einigen kriminellen Handlungen in der Kärntner wie in der bayrischen Zeit) nach der Verstaatlichung 2009 erst recht ins Unglück geritten worden. Denn seither hat es aus lauter Angst und Vorsicht des staatlichen Eigentümers überhaupt keine unternehmerischen Entscheidungen an der Spitze der Bank gegeben. Was der allersicherste Weg zu einem negativen Ergebnis ist.

Entscheidungen stehen unter großem Zeitdruck

Zwei zusätzliche Probleme: Erstens, die Entscheidung, welchen Weg man geht, muss in jedem Krisenfall sehr schnell getroffen werden. Was die Sache noch problematischer macht. Egal, ob die Mitgliedsstaaten oder Europa sie treffen. Und zweitens: Entscheidungen sind immer auch mit Haftungen verbunden, mit dem Tragen von Verantwortung.

Wer haftet bei Fehlentscheidungen: Europa, die Europäischen Zentralbank oder doch wieder das jeweilige Land? Diese Haftungsfrage ist besonders schwierig, wenn die Verantwortungen, Kompetenzen und Entscheidungen in diffuser Weise zwischen Land und EU, zwischen EZB und Kommission aufgeteilt sind. Viele wollen mitsprechen, aber niemand will haften. Jetzt scheint es so zu werden, dass das Los von Großbanken letztlich durch EZB und/oder Kommission entschieden wird. Die Haftungen wollen die beiden Institutionen aber keinesfalls tragen. Die wollen sie auf andere abwälzen.

Dasselbe gilt genauso, wenn bei der Abwicklung einer Bank kein Fehler passiert, wenn also niemand haftet. Einen Schaden gibt es aber bei Insolvenzen dennoch fast immer (auch wenn man alle Anleihegläubiger heranzieht). Wer trägt ihn: Der jeweilige Staat? Der sogenannte Stabilitätsmechanismus ESM?

Wenn es der ESM sein soll – was sich derzeit abzeichnet –, dann sollten sich die Steuerzahler in den wenigen noch halbwegs stabilen Ländern wie Deutschland, den Niederlanden, Finnland und Österreich fest anschnallen. Dann werden zwei, drei Insolvenzen von Großbanken so gewaltige neue Summen erfordern, dass die Staaten trotz ihrer eigenen Überschuldung neues Geld in den ESM pumpen müssen. Die Insolvenzbanken hingegen werden höchstwahrscheinlich neuerlich primär aus jenen Ländern kommen, die direkt oder indirekt schon von Deutschland & Co unterstützt worden sind. Diesen öffnet sich damit ein neuer Weg, andere für ihren Kollaps zahlen zu lassen.

Das alles macht sehr skeptisch gegen die neue Bankenunion.

Einlagensicherung auch für Banken mit hohen Zinsen?

Noch gewichtiger ist die Frage der Einlagensicherung. Und zwar jetzt schon. Warum müssen andere Banken oder Sparkassen für ein anderes Institut geradestehen? Das gibt es in keiner anderen Branche, dass die Konkurrenz für ein Crash-Unternehmen haftet, auf dessen Geschäftsführung sie absolut keinen Einfluss hatten.

Was die Sache noch ärgerlicher macht: Mit hoher Wahrscheinlichkeit werden ja vor allem jene Institute kollabieren, die mit hohem Risiko und aggressiv in den Markt hineingegangen sind, die höhere Zinsen gezahlt haben, die Wackelkredite vergeben haben. Jedes Gerechtigkeitsgefühl wehrt sich da dagegen, dass andere Banken, die niedrigere Zinsen zahlen, die besonders vorsichtig bei der Kreditvergabe sind, für die Einlagen bei der risikofreudigen Konkurrenz zahlen müssen. Diese hat ihnen ja schon vorher wehgetan, als noch Hoffnung bestand, dass die eingegangenen Risken nicht schlagend werden.

Jetzt aber will die Politik vieler Länder sogar noch einen Schritt weitergehen: Vor allem die Linksparteien hätten am liebsten, dass alle europäischen Banken gezwungen werden, crashende Institute irgendwo in Europa mit viel Geld aufzufangen, beziehungsweise zumindest sämtliche Einlagen in den Crash-Banken zu sichern.

Das ist absurd.

Einlagensicherung und Haftung kann nur auf freiwilliger Basis (wie beispielsweise unter den österreichischen Sparkassen) funktionieren. Also nur zwischen jenen Instituten, die zueinander Vertrauen haben; die sich an einen strengen Kodex der Vorsicht halten; die genug Eigen- und Risikokapital haben, um die allergrößten Risken abzudecken. Einzig dafür bräuchte es Aufseher und Regeln, die es in den Verbünden auch schon gibt.

Wenn aber auch die Politik eine Einlagensicherung abgibt (die dann eben aus den erwähnten Gründen für alle Giro- und Sparkonten gelten sollte), dann sollte das jedenfalls nur für jene Institute gelten, die sich freiwillig einer strengen Kontrolle unterwerfen, die keine über dem Marktniveau liegenden Zinsen vergeben, die ihre Risiken streuen.

Das wäre das entscheidende Prinzip. Denn für alle anderen aber sollte gelten: Sie können machen, was sie wollen. Aber jeder, der bei solchen Banken Geld einlegt, sollte wissen, dass da dann keine Steuerzahler, kein mithaftende Sektor dahintersteht. Dass man also ganz auf seine eigene Verantwortung agiert. Dass man keine Sicherheit hat, wenn man gierig hohe Einlagezinsen (etwa bei südeuropäischen Banken) kassieren will. Wer dort anlegt, spekuliert. Das ist kein Verbrechen. Das muss aber mit allen Konsequenzen, also Risken auch von der Politik völlig klargelegt sein.

Die europäische Politik geht jedoch andere Wege. Mit der – fast schon fix beschlossenen – Rekapitalisierung maroder Banken durch den „Stabilitätsfonds“ und mit der – noch von der CDU und Finanzministerin Fekter abgelehnten, aber sonst von der Mehrheit geforderten – europaweit gemeinsamen Einlagensicherung droht ein weiterer Schritt Richtung Abgrund. Dadurch werden erneut alle Europäer zwangsweise zur Hilfe für die Maroden herangezogen.

Gegen all diese Gefahren nimmt sich ein weiterer Schönheitsfehler der europäischen Bankenunion geradezu harmlos aus: Große Banken werden künftig europäisch kontrolliert, kleine und mittlere aber weiterhin national. Auch dadurch entsteht natürlich eine weitere überflüssige Zone an Reibereien, Unklarheiten und Umgehungsmöglichkeiten.

Fazit: Durch die europaweite Einlagenhaftung wie auch durch die ESM-Haftung für das Kapital von Banken wie auch durch europäisch diffundierte Haftungsstränge wird das Prinzip Verantwortung noch weiter unterminiert. Das aber ist für eine gesunde Wirtschaft das absolut wichtigste Prinzip.

Ich schreibe regelmäßig Beiträge für das unabhängige Internet-Portal eu-infothek.com.

 

zur Übersicht

einen Kommentar schreiben

Teilen:
  • email
  • Add to favorites
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Twitter
  • Print

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    20. November 2013 02:02

    Warum die HAA jemals verstaatlicht wurde, kann mir bis heute kein Politiker schlüssig erklären. Bei den Milliarden, die angeblich bisher in die Rettung investiert wurden und bei jenen die lt. Regierungsparteien noch folgen müssen, hätte die Höhe der Haftung im Insolvenzfall auch keine Rolle mehr gespielt und der Milliardenaufwand wäre bei einer geregelten Abwicklung womöglich sogar niedriger ausgefallen.
    Aber eines ist gewiß, sie hätte dann sicher nicht so viel Wahlkampfgetöse (sowohl in Kärnten als auch auf Bundesebene), so viel Alibi für die "schwarzen Budgetlöcher" und so viel Ablenkung vom Kommunalkredit- und Volksbankendesaster hergegeben.
    Sie bleibt im Endeffekt mit ausschließlicher Belastung des Steuerzahlers Spielball der Politik.

    Und genau solche Fehlentscheidungen sind dann auf EU-Ebene zu befürchten, wenn die in Brüssel fuhrwerkende Politikerkaste Entscheidungen treffen wird, welche Großbanken wie, wann und mit welchem Milliardenaufwand gerettet werden sollte.

    Auch hier sind bei diesen Entscheidungen politische Freunderlwirtschaft (= in der EU Lobbyismus genannt!), nationale Interessen, internationale Erpressungen und fehlender Überblick zu befürchten - nur in noch größerem Rahmen und mit noch höheren Belastungen für die Bevölkerung, insbesonders wenn objektive Kriterien nur sehr vage formuliert werden.

    Daher ist diese Bankenunion in erster Linie als Drohung aufzufassen, besonders nach der Erfahrung mit den Maastricht-Verträgen, die sehr rasch nicht mehr das Papier wert waren, auf denen sie verfaßt wurden!

  2. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    20. November 2013 08:46

    Ein weiterer Schritt zum Abgrund!
    Genauso ist es, diese Bankenunion dient nur dazu die Völker durch eine Enteignung der Sparer inklusive künftiger uferloser Haftungen der Steuerzahler in eine Knechtschaft zu zwingen.
    Alle sollen zahlen für die ungehemmte Geldschöpfung der Finanzindustrie die jetzt nicht mehr weiter weiß.

    Auszüge aus:
    http://freeofopinion.blogspot.co.at/2012/07/pro-und-contra-bankenunion-vieles.html

    ......"Werfen wir einen Blick auf die weltweite Situation. Pro Jahr werden Dienstleistungen und Güter im Wert von 56 Billionen (das sind 12 Nullen hinter der sechs) produziert, Devisenhändler bewegen dagegen unfassbare 810 Billionen Euro und die Derivatemärkte setzen etwa 560 Billionen USD jährlich um. Erst Mitte der 1980er Jahre geriet das Verhältnis zwischen Realwirtschaft und Finanzmarkt aus den Fugen, Geld ohne irgendwelche Deckung wurde aus dem Nichts erschaffen. Wollen wir wirklich eine Bankenunion, dann müssen wir zurück vor die Zeit der Kapitalmarkt-Deregulierung, als die Banken noch der Wirtschaft dienten. Vor 20 Jahren steckten rund 10% der gesamten Wertschöpfung der Wirtschaft in spekulativen Finanzprodukten (1,5 Billionen von 15 Billionen Euro). Heute hat sich die gesamte Wertschöpfung der Wirtschaft auf 50 Billionen Euro erhöht, die spekulative Finanzwirtschaft stieg dagegen auf unglaubliche 500 Billionen Euro (Stand: 2010). Während sich die Realwirtschaft also in etwa verdreifacht hat, stiegen die spekulativen Gelder um das Dreihundertfache. Das dies nicht mehr lange gut gehen kann das sollte sogar dem Dümmsten klar sein...."

    ......Sind wir dazu bereit, unserem unendlichen Wachstum, unserer unheimlichen Geldvermehrung abzuschwören und unsere Welt für Alle lebenswerter zu machen. 800 Jahre Geschichte zeigen etwas anderes, es ist nicht möglich den Finanzsystemen Daumenschrauben anzulegen. Und sind wir doch einmal ehrlich, die wahren Herrscher sind die globalen Finanzsysteme, Politiker hatten bisher leider nur Überbringerfunktion. Egal ob mit oder ohne Bankenunion, die Finanzindustrie wird sich ihre Regeln auch weiterhin selbst machen und sich nicht vorschreiben lassen welche Geschäfte sie zu tun oder zu lassen hat......"
    ------------------------------------------------------------------------------------------
    Die Frage ist nur mehr, wie kommen wir aus diesem Teufelskreis heraus, ohne riesige Bankenpleiten und Vernichtung von Unmengen aus dem Nichts gedruckten Geldes wird es nicht mehr funktionieren. Leider betrifft das unser aller Geld, welches über Jahre hinweg mangels realer Deckung zum größten Teil wertlos geworden ist!
    ------------------------------------------------------------------------------------------

  3. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    20. November 2013 02:16

    Meiner bescheidenen Meinung nach dient die Bankenunion - also eine weitere Zentralisierungs- u. Rettungsmaschinerie - nicht ev. dem Schutz und der Sicherheit der Einleger, der Bürger, od. um Dominoeffekte zu verhindern, sondern schlicht und einfach um die weitere Ausbeutung der Steuerzahler voranzutreiben.
    Ich möchte doch wetten, daß ziemlich rasch nach Inkraftreten dieser Union italienische u. französische Banken rekapitalisiert werden müssen. Also "wir" zahlen wieder...und wieder....
    Die zentral gesammelten u. gespeicherten Daten wird man doch sicher sofort der NSA und natürlich dem IWF zur Verfügung stellen, letzterer ließ ja auch bereits durch "niedliche" Pläne - einer 10%igen Enteignung - aufhorchen.
    Der Tisch wird (ab)gedeckt. Diesmal versucht es ein "gewisser Westblock" Planwirtschaft, was absolut klarstellt, der Homo politicus ist schlichthin korrupt od. unendlich dumm. (Natürlich nicht alle und es gilt die Unschuldsvermutung ;))

  4. Ausgezeichneter Kommentatorbrechstange
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    20. November 2013 09:25

    Unverständlich, dass unsere Bankmanager nicht auf die Barrikaden steigen, diese Feiglinge und Opportunisten. Mir scheint diese denken, wir sind ja abgesichert, zahlen tuts eh der Steuerzahler.

    Diese Klüngelei ist unerträglich.

    http://www.conwutatio.at/index.php?option=com_content&view=article&id=99:ezb-und-bankenaufsicht&catid=5:europa

  5. Ausgezeichneter Kommentatorbrechstange
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    20. November 2013 09:33

    OT oder auch nicht

    Es gab Razzien gegen Geldwäscher der italienischen Mafia in Österreich. Auch über Beteiligungen an Windparks.
    Vor einiger Zeit schrieb eine Zeitung, der ein hiesiger Energiekonzern wäre an virtuellen Windparks in Italien beteiligt.

    Mache sich ein jeder selbst ein Bild über den Zustand der EU und Europa. Die Organisierte Kriminalität und Korruption feiert Urständ.
    Wie wird wohl unter diesen Umständen eine Bankenunion funktionieren? Kann mir das einer erklären?

  6. Ausgezeichneter KommentatorGerhard Pascher
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    20. November 2013 07:48

    Unus pro omnibus, omnes pro uno aus "Die drei Musketiere" (Alexandre Dumas) ist auch das Motto der Schweizer Eidgenossenschaft.
    Die Sozialdemokraten (eigentlich Sozialisten und Kommunisten) möchten im Sinne der Gleichmacherei gerne überall das Solidaritätsprinzip "Einer für alle, alle für einen" anwenden, was einer Versicherung ohne Schadensleistungen gleichkommt. Damit wird das Risiko auf alle Teilnehmer verteilt und der Leistungswillen des Einzelnen (Person, Gemeinschaft, Staat) stark herabgesetzt.

    Bei den Banken ist das Hauptproblem, dass die meisten Institute noch immer nicht das "normale" Bankgeschäft von den kasinoähnlichen Spekulationen getrennt haben. Durch die staatlich verordnete Politik des billigen Geldes (unbegrenzte Ausgabe von Staatsschuldverschreibungen und Frischgeldproduktion) sind die privaten Sparer mangels sicherer Alternativen gezwungen, regelmäßig eine Geldentwertung (durch Niedrigzinsen minus Kest) in Kauf zu nehmen. Firmen und Institutionen haben auf den Girokonten meist nur so viel Geld liegen, damit die regelmäßigen Zahlungen durchgeführt werden können.

    Somit wird von den Linken jeder brave Sparer laufend bestraft, was ja durchaus im Sinn der Nivellierung ist. Umgekehrt werden die Banken motiviert, noch mehr Risiko einzugehen, denn letztlich wird man immer von den anderen aufgefangen. Lasst doch auch Bankinstitute - so wie alle anderen Wirtschaftunternehmen - pleitegehen! Es gibt kein "Too big to fail" sondern für die Entscheidungsträger nur ein "Too silly to rule".

  7. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    20. November 2013 10:45

    Wozu brauchen wir eigentlich wirklich eine Bankenunion in Europa ?

    Wenn jede Bank für sich haftet, bedarf es dieses Mechanismus nicht.

    Wozu brauchen wir das ESM in Europa ?

    Wenn jedes Land für sich haftet bedarf es dieser Abzocker Organisation nicht.

    Wozu brauchen wir eigentlich auch bei uns vieles, wo unredliche Organisationen und Menschen die Wahrheit und ihre Begehrlichkeiten verstecken ?

    Wenn mündige, eigenverantwortliche Bürger in einer Gemeinschaft leben, dann braucht man das nicht.

    Was wir aber in Europa brauchen, das ist der Freihandelsvertrag, wie er bei EFTA und EWG geschaffen wurde.

    Das Begehrlichkeits- und Ideologiespiel mit dem Feuer kann eigentlich nur durch das Veto eines Mitgliedslandes verhindert werden, sind es doch die Mitgliedsländer, die trotz Selbstverschuldung bis über beide Ohren für alles haften, sprich deren ordentliche Menschen, die Steuern zahlen.

    Europa ist eine Schuldenunion, daher kann man von der EU auch nur Schulden bekommen.

    Sich mittels Bankenunion weitere 'Kreditwürdigkeit' zu verschaffen ist für mich ein totaler ideologischer Blödsinn, denn mit Krediten wurden noch nie Schulden bezahlt, sondern immer nur angehäuft.

    Dazu aber haben wir die EU nicht gebraucht, so meine ich.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorDr. Knölge
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    21. November 2013 17:58

    Man könnte tausende Seiten vollschreiben und hätte das synthetische, widernatürliche und von Marktregularien befreite Finanzsystem nicht umfassend beschrieben. Es wurde von sich selbst maßlos überschätzenden Politikern und Bankern erschaffen, die den Glauben offenbar nie aufgeben, alle sich auftuenden Abgründe mit neuen Regelungen Göttern gleich umschiffen zu können, in Wirklichkeit aber das System noch unbeherrschbarer machen.

    Man hat, wenn man so will, die (Finanz-) Marktwirtschaft durch Planwirtschaft ersetzt. Wie das immer endet, wissen wir alle.

    Eins ist sicher: Am Ende hilft nur noch die Druckerpresse.


alle Kommentare

  1. Hazel (kein Partner)
    21. Januar 2015 15:01

    Thanks for corgbinutint. It's helped me understand the issues. http://nyohouurj.com [url=http://irvwrcn.com]irvwrcn[/url ] [link=http://fpussxpkxso.com]fpussxpkxso[/link ]

  2. Asma (kein Partner)
    21. Januar 2015 01:48

    Cool! That's a clever way of lonokig at it!

  3. Dedifu (kein Partner)
    19. Januar 2015 14:11

    Komiker 0 0Sieht geil aus, aber man sieht, dass es ein Fake ist. Man achte nur mal auf die Geschwindigkeit und die Flugbahn der Mfcnze. Ab der He4lfte sieht es aus, als ob sie plf6tzlich von Magneten angezogen werde.

  4. Sowapa (kein Partner)
    19. Januar 2015 11:25

    Pin my tail and call me a doeynk, that really helped.

  5. Dr. Knölge (kein Partner)
    21. November 2013 17:58

    Man könnte tausende Seiten vollschreiben und hätte das synthetische, widernatürliche und von Marktregularien befreite Finanzsystem nicht umfassend beschrieben. Es wurde von sich selbst maßlos überschätzenden Politikern und Bankern erschaffen, die den Glauben offenbar nie aufgeben, alle sich auftuenden Abgründe mit neuen Regelungen Göttern gleich umschiffen zu können, in Wirklichkeit aber das System noch unbeherrschbarer machen.

    Man hat, wenn man so will, die (Finanz-) Marktwirtschaft durch Planwirtschaft ersetzt. Wie das immer endet, wissen wir alle.

    Eins ist sicher: Am Ende hilft nur noch die Druckerpresse.

  6. Kapuzerer (kein Partner)
    21. November 2013 14:27

    "weiterlesen leider nur für Partner"
    Lieber Herr Unterberger, ihr scheinheiliges "leider" können sie sich sparen!

    Warum schreiben sie nicht einfach: weiterlesen nur für Partner?

    Trauen sie sich das nicht, sind sie feige?

    • Normalsterblicher
      22. November 2013 14:55

      Leider steht der Kuchen nach Vertilgung nicht mehr zur Verfügung.

      There's no such thing as a free meal! ...

  7. Freichrist776 (kein Partner)
    21. November 2013 14:22

    Im Jahr 2014 ist eine Volksabstimmung in Katalonien. Dies wird zum Zusammenbruch der Eurozone beitragen.
    Es müssen Schwundgelder gefördert werden, und es müssen u. a. immer mehr S-Häuser gebaut werden.
    Es ist sinnvoll, Geistiges Heilen gemäß Meister Eckhart zu fördern. Und die Kirche soll durch die Bibelgeimeinde ersetzt werden. Siehe dazu
    www.bibelgemeinde.com

  8. Scipio
    21. November 2013 13:43

    @terbuan

    Der Standard veröffentlichte heute ein Interview mit J. Asmussen (EZB). http://derstandard.at/1381374023746/EZB-Direktor-Wollen-kein-zahnloser-Tiger-sein -

    Er bekam praktisch nur negative Kommentare Ein Kommentator schrieb:
    .

    "Bankenunion: Der nächste Schritt in den Abgrund"

    titelte gestern der größte AT-Blogger, Andreas Unterberger. Wollen wir unbedingt im Abgrund versinken??

    Der Euro ist eine "Felkonstruktion" (so Merkel, Schäuble+700 Natinalökonomen).
    "Staat und Währung dürfen nicht getrennt werden" (W. Hankel), "One State-One Money" (Prof. Breuss).
    Die EU ist kein Staat und wird nie einer werden. Deshalb: "The Euro-Zone has Failed" (Vaclav Klaus).
    "Die Rettungsaktionen haben alle nichts genützt (Botschafter Scheuch)."
    Niemand hat vom Euro profitiert, er spaltete Europa.
    Das Realeinkommen der unteren Schichten hat seit Einführung des Euro sich um 40% vermindert (UBS). Jede Hausfrau weiß das.
    Ohne eigene Währung, keine Souveränität. Es gibt nur einen Weg: Rückkehr zur eigenen Währung

    • terbuan
      21. November 2013 15:21

      Danke Scipio, das kenne ich alles, ich wollte nur aus diesem Anlass keine alten Hüte aufwärmen!
      mfg terbuan

  9. Leopold (kein Partner)
    21. November 2013 13:26

    OT:http://www.heise.de/tp/blogs/8/155359

    "Vorzimmer des Faschismus" in Spanien?
    Die Regierung will sogar friedliche Proteste gegen ihre Politik mit drakonischen Strafen von bis zu 600.000 Euro aushebeln

    Da die Proteste gegen die Einschnitte in demokratische Rechte, gegen Privatisierungs- und Kürzungspolitik in Spanien stark sind, sollen sie ganz offensichtlich eingeschränkt und kriminalsiert werden. Es ist wohl kein Zufall, dass genau jetzt ein Vorstoß kommt, nachdem der Müllstreik in der Hauptstadt erfolgreich war.

    Die Gesetzesverschärfungen, welche die ultrakonservative spanische Regierung beschließen will, werden von Juristen und der Opposition heftig abgelehnt. Das "Gesetz zum Schutz der Bürger", dass am Freitag im Kabinett beschlossen werden soll, nennen die Sozialisten (PSOE) "Gesetz zur Repression gegen Bürger". Die Sprecherin der großen Oppositionspartei Soraya Rodríguez spricht davon, dass die massiven Gesetzesverschärfungen die Grundrechte der Bürger weiter beschneiden und einer Demokratie unwürdig seien.

    Auch die wichtigsten Vereinigungen von Juristen stellen sich gegen die geplanten Verschärfungen, die drakonische Geldstrafen von bis zu 600.000 Euro auf für friedliche Proteste vorsehen. Sie seien "autoritär und unnötig". Die Vereinigung "Richter für die Demokratie" (JpD) sieht sich an Zeiten der "Franco-Diktatur" erinnert und hält es für untragbar, dass die bestraft werden, "die ihren Unmut äußern". JpD stuft als "sehr repressiv" ein, spontane friedliche Proteste mit Geldstrafen von 30.001 bis 600.000 Euro bestraft zu wollen.

    Der ehemalige Chef der Vereinten Linken (IU) Julio Anguita sprach im Interview mit Radio Euskadi am Mittwoch davon, Spanien befinde sich im "Vorzimmer des Faschismus". Gesetzesverschärfungen nannte er einen "Staatsstreich in Zeitlupe". Wie die Opposition weisen auch Richter darauf hin, dass Gerichte alle die Tatbestände, die nun hart bestraft werden sollen, bisher durch demokratische Grundrechte wie der Meinungs- und der Versammlungsfreiheit gedeckt sahen.

    Bezweifelt wird allgemein, dass dies mit der Verfassung vereinbar ist. Denn wie im Franquismus soll Protest nur noch dann stattfinden, wenn er frühzeitig beantragt und genehmigt worden ist. Das verstößt eindeutig gegen die Verfassung. Absatz 1 in Artikel 21 sieht das "Recht auf friedliche Versammlungen ohne Waffen" vor. Ausdrücklich heißt es darin im zweiten Satz: "Die Ausübung dieses Rechts bedarf keiner vorherigen Genehmigung."

    Und harte Geldstrafen drohen auch Umweltschutzorganisationen wie Greenpeace, die immer mal wieder das Parlamentsgebäude in Madrid besteigen und mit Transparenten gegen Atomenergie protestieren oder für Klimaschutz werben. Auch das soll in die Kategorie "gravierender Verstöße" fallen, wie Protest vor Institutionen wie dem Parlament, einem Atomkraftwerk oder in der Nähe der Privatwohnung eines Politikers. Das hatten die Opfer der Zwangsräumungen immer wieder getan und wurden dafür von den Postfaschisten mit Nazis gleichgesetzt.

    Ziviler Ungehorsam gegen die Räumungen soll künftig auch drakonisch bestraft werden, obwohl diese oft illegal sind, wie internationale Gerichtshöfe immer wieder festgestellt haben. Künftig soll auch verboten sein, Sicherheitskräfte bei zum Teil sehr brutalen Einsätzen zu filmen. Kürzlich führten Aufnahmen von Anwohnern im Stadtteil Raval von Barcelona dazu, dass Polizisten suspendiert und angeklagt wurden. Sie hatten einen am Boden liegenden Unternehmer noch mit Fußtritten und Schlägen traktiert, der schließlich starb.

    Schutz der Politiker?

    Selbst in höchstrichterlichen Kreisen wird das Vorhaben abgelehnt. Die Richterin am Obersten Gerichtshof und Sprecherin des spanischen Justizkontrollrats (CGPJ) Magarita Robles sieht in der Reform "ein weiteres Glied" in einer Kette von Grundrechtsbeschneidungen, seit die konservative Volkspartei (PP) die Wahlen gewonnen hat.

    Die Regierung weist die Kritik an der Reform zurück und verweist auch darauf, dass der eigentliche Gesetzestext noch gar nicht veröffentlicht sei. Sie erklärt, dass Gesetz aus dem Jahr 1992 sei veraltet und müsse an eine neue Realität angepasst werden. So soll nun auch gegen Prostitution und gegen den "Botellón" vorgegangen werden. So nennen Jugendliche ihre Trinkgelage auf öffentlichen Plätzen. Ministerpräsident Mariano Rajoy wies am Mittwoch die Vorwürfe zurück, dass es sich um ein "Knebelgesetz" handelt, denn unter dem Namen wird es in den Medien debattiert. Er meinte, es gehe darum, die "Freiheit aller Bürger zu garantieren".

    Der Sprecher der großen Polizeigewerkschaft SUP José María Benito glaubt allerdings nicht daran, dass mit der Reform ihre Arbeit sicherer wird, nur weil auch Beleidigungen hart bestraft werden sollen. Schon jetzt seien Angriffe, Drohungen und ähnliches vom Strafrecht abgedeckt und würden zum Teil mit Haft bestraft. Derlei Vorgänge administrativ mit hohen Geldstrafen zu belegen, diene dazu, "unter dem Deckmantel des Schutzes von Polizisten", eine "Politikerkaste" zu schützen. Das sagte der Polizist, der Sympathien für die Proteste der Empörten zeigte, die allesamt mit der neuen Reform bestraft würden.

    Ralf Streck 21.11.2013

    Links
    [1]

    http://www.heise.de/tp/blogs/8/155351

    [2]

    http://www.cadenaser.com/espana/audios/soraya-rodriguez-gobierno-quiere-castigar-reprimir-restringir-derechos-ciudadanos/csrcsrpor/20131119csrcsrnac_67/Aes/

    [3]

    http://www.20minutos.es/noticia/1981533/0/ley-de-seguridad-ciudadana/autoritarismo/jueces-ada-colau/

    [4]

    http://www.eitb.com/es/audios/detalle/1765040/en-estos-momentos-espana-necesita-figura-ghandi/

    [5]

    http://www.heise.de/tp/artikel/38/38921/1.html

    [6]

    http://www.heise.de/tp/blogs/8/155208

    [7]

    http://www.eldiario.es/catalunya/demuestran-Mossos-golpearon-Raval-muriendo_0_188981149.html

    [8]

    http://www.publico.es/483307/el-pp-instaura-con-su-ley-mordaza-el-derecho-administrativo-del-enemigo

    [9]

    http://www.heise.de/tp/artikel/11/11889/1.html

    [10]

    http://politica.elpais.com/politica/2013/11/20/actualidad/1384942367_571008.html

    [11]

    http://www.publico.es/483307/el-pp-instaura-con-su-ley-mordaza-el-derecho-administrativo-del-enemigo

  10. Torres (kein Partner)
    21. November 2013 12:46

    Völlig O.T., aber wegen der Aktualität absolut lesenswert:

    http://diepresse.com/home/meinung/marginalien/1481572/Muslime-durfen-das-nicht-sehen_Der-Akt-muss-weg?offset=25&page=2#kommentar0 .

    Da können unsere Rot-Grünen von den Deutschen noch etwas lernen!

  11. Amalek (kein Partner)
    21. November 2013 12:06

    Ein Geldwesen, das mit (moderner) wirtschaftswissenschaftlicher Bestätigung und akademischen Ehren die Illusion der Machbarkeit fast aller politischen Versprechungen anpreist, durch eine scheinbar unendlich mögliche Geldvermehrung; ein jährlich ein bis zweiprozentiges stetes Geldmengenwachstum soll ein finanz- und fiskalpolitisch gelenktes Wirtschaftswachstum garantieren und uns alle so in ein biblisch anmutendes Paradies führen.

    Wir nennen die dahinter stehende wirtschaftstheoretische Position auch „Keynesianismus“.
    Im Geiste von Sir John Maynard Keynes lehren noch heute Professoren an unseren Universitäten Volkswirtschaftslehre. Und das, obwohl durch Milton Friedman, aber vor allem auch durch die Vertreter der Österreichischen Schule der Nationalökonomie, allen voran durch Ludwig von Mises und Friedrich August von Hayek diese Lehre als widerlegt gilt! Hayek erhielt 1974 für sein Lebenswerk, hauptsächlich für „Preise und Produktion“, den Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften.

    Gregor Hochreiter beschreibt in seinem Buch „Krankes Geld, kranke Welt“ die Auswirkungen eines unvernünftigen Geldwesens auf den Menschen und auf die Gesellschaft durch den moralischen Verfall unseres kulturellen, christlichen und humanistischen Erbes (Moral Hazard). Und er beschreibt auch volkswirtschaftlich die Wirkungsweise dieses Geldsystems nach der Keynesschen Theorie der staatlich induzierten Nachfragepolitik.
    Etwas ausführlicher erklärt Ludwig von Mises bereits 1912 in seinem Standardwerk „Theorie des Geldes und der Umlaufsmittel“ ab Seite 415 seine Konjunkturtheorie zum Zirkulationskredit. Damit meint er den Bankkredit, der die Erschaffung von Geld aus dem Nichts (Fiat Money) per Knopfdruck bedeutet, der neues Geld also durch einen Buchungssatz (Kreditkonto an Girokonto) schöpft.

    Die maßgeblichen Systemschrauben dieses Finanzwesens sind die Manipulation des Zinses und das Teil-, inzwischen Mindestreservesystem der Banken (Fractional Reserve System bei der amerikanischen Fed). Alles in allem führt diese volkwirtschaftliche Theorie zu einer Fehlleitung von Ressourcen und verführt zu unnützer Arbeit sowie dem Kaufkraftverlust unserer Ersparnisse. Überschuldung führt schließlich in die Pleitefalle mit den entsprechenden Folgen für Staat und Gesellschaft.

    Die wirtschaftstheoretischen Ausführungen von Mises sind selbstverständlich noch heute korrekt und aktuell. Mag auch beispielsweise der Begriff des „Zirkulationskredits“ nicht mehr benutzt werden – wir sprechen heute schlicht von einem „Bankkredit“ –, so ändert das an der Sache und Bedeutung nichts. „Zirkulationskredit“ bedeutet, dass das Geld wieder zur Bank zurück fließt und damit aus der Umlaufmenge auch wieder ausscheidet, sollte aber von anderen Geldarten als nicht gedecktes Geld unterschieden werden. Genau darin liegt nämlich seine spezifische konjunkturelle Bedeutung.

    Überhaupt waren Sprache und theoretische Ausführungen in der Österreichischen Schule der Nationalökonomie (Wiener Schule) detaillierter und genauer und gerade durch diese dezidierte Betrachtung und Untersuchung letztlich exakter als heute, was für den Erkenntnisgewinn selbst entscheidend sein kann; dies gilt jedenfalls für die volkswirtschaftlichen Grundlagen. Und insgesamt betrachtet bietet die wirtschaftwissenschaftliche Abhandlung der Wiener Schule ein in sich vollständiges und schlüssiges Gebilde, das sich gesamtgesellschaftlich, vor allem eben auch in Bezug auf unsere allgemeinen ethischen Maßstäbe hin, homogen einfügt.
    Das bietet keine der anderen Schulen dieser Welt.

    Zuletzt:
    Noch gravierender als die vergessene Auseinandersetzung auf wirtschaftswissenschaftlicher Basis über unsere Finanzwelt und als die Hinweise von Hochreiter auf den sittlichen Verfall ist die Tatsache, die mir wieder und wieder keynesianisch ausgebildete Volkswirte erklären: Das System kann wahrscheinlich ewig beibehalten werden, sofern die Menschheit sich nicht dagegen wehrt. Aber: Es muss logischerweise immer wieder irgendeine Form von Währungsreform durchgeführt werden (Inflationspolitik), und wir haben letztendlich ein gewaltiges Problem auf dieser Welt: Wir sind einfach zu viele Menschen, wir kriegen nicht alle satt – wir brauchen deshalb immer wieder einen Krieg!
    Das ist das schäbige Geheimnis der Keynesianer.

    Die Vorstellung, dass sich diese akademische Denkweise mit einer entsprechenden beruflichen Machtposition paart, lässt den Nebel der Verwunderung über so viel menschliches Elend, Ungerechtigkeit und Krieg in dieser Welt schwinden und öffnet dem Verstehen aus einer ganz bestimmten Denke heraus einen neuen, klärenden Blick.
    Die USA vor allem führen uns dies seit nahezu 100 Jahren stets vor Augen.
    Vor genau 100 Jahren, im Dezember 1913, erschlich eine kleine Gruppe von Gleichgesinnten das Geldmonopol aus den Händen des amerikanischen Präsidenten. Eine private Notenbank, die Fed, entstand und schuf bei Bretton Woods 1944 mit dem Gold-Devisen-Standard (US-Dollar-Standard) dieses inflationäre Geldwesen mit dem einen Zweck, sich selbst größtmöglichen Gewinn und Macht weltweit zu schaffen. Sir Keynes stand in Bretton Woods monetär Pate.

    Mit der Gründung der Fed entwickelte sich in den USA eine Branche sehr schnell zur neuen Hoheit des Landes – die Rüstungsindustrie. Geld war durch das Teilreservesystem (Federal Reserve System) nie mehr ein Problem. Wirtschaftlicher Aufschwung und nachlassende Arbeitslosenzahlen schürten ihren ruhmvollen Beitrag zur gesamtwirtschaftlichen Wohlstandsmehrung!
    Aber was macht eine Firma, wenn ihre Lager durch Völle platzen? Und wenn der Unternehmer unbedingt Unmengen an weiteren Zukäufen oder an weiterer Produktion wünscht? Da bleibt nur, die Lager zu vergrößern, oder die Bestände abzubauen.
    Aber wie baut man ein Lager, gefüllt mit Panzern und sonstigem Kriegsmaterial, eigentlich ab?
    Solche betriebs- und volkswirtschaftlichen Probleme verlangen nach vielen Helfern, die nicht alleine nur im Kanon der Wirtschaftswissenschaften singen – da muss jeder mitmachen. Ob Journalist, Pädagoge, Politiker; jede Hilfe ist willkommen – wir zahlen gut.

    Die Funktionen des Geldes sind positiv, das Wesen des Geldes ist neutral, die Möglichkeiten von Geld in den falschen Händen aber sind verheerend.

    Vielleicht liegt ein Grund für das Niederreißen der Österreichischen Schule der Nationalökonomie auch hier. Die alten Wiener dachten eben anders.

    • D.M. (kein Partner)
      21. November 2013 12:36

      Amalek
      Danke für ihren Beitrag die Menschen über dieses krebsschwürenartige Geldsystem aufzuklären. Denn das ist das Urübel. Und wer das erkannt hat, dem öffnen sich viele neue Gedanken bzw. Lösungen, die es schon lange gibt, aber von den Mächtigen verhindert werden.

    • blem-blem
      21. November 2013 16:28

      Die wirtschaftstheoretischen Ausführungen von Mises sind selbstverständlich noch heute korrekt und aktuell. Mag auch beispielsweise der Begriff des „Zirkulationskredits“ nicht mehr benutzt werden – wir sprechen heute schlicht von einem „Bankkredit“ –, so ändert das an der Sache und Bedeutung nichts. „Zirkulationskredit“ bedeutet, dass das Geld wieder zur Bank zurück fließt und damit aus der Umlaufmenge auch wieder ausscheidet, sollte aber von anderen Geldarten als nicht gedecktes Geld unterschieden werden. Genau darin liegt nämlich seine spezifische konjunkturelle Bedeutung.

      Ich mache Ihnen einen Vorschlag: Ziehen wir am Besten alles in Umlauf befindliche Geld ein, damit es nicht immer wieder zirkulieren kann. Denn wenn das Geld vom Bauern zur Agrarmaschinenproduktion, von dort zu den Arbeitern und hernach wieder zurück zum Bauern wandert, dann wäre das ja - oh Graus ! - eine Zirkulation, um nicht zu sagen - horribile dictu - eine Geldschöpfung!

      Oh ich weiß, natürlich habe ich Sie falsch verstanden, den der circulus vitiosus verläuft nach Ihnen ja gaaaanz anders, nämlich:

      Von der Bank zum Bauern, vom Bauern zur Agrarmaschinenproduktion, von dort zu den Arbeitern, zurück zum Bauern, der in die Bank einlegt und zwei Tage danach wieder völlig ungeniert abhebt, wodurch er sich des Delikts der Geldschöpfung schuldig macht.

      War das vielleicht wieder falsch? Jetzt hab ich's aber, so wird's gewisslich gemeint sein:
      Der Bauer nimmt Kredit und bezahlt den Klempner, dieser zahlt gewissenlos die beglichene Schuld wieder auf sein Konto bei derselben Bank ein, wodurch das skrupellose Bankgesocks eine Forderung gegenüber dem Bauern gegen Abbuchung der Barbestände, aber wegen des Klempners eine Verbindlichkeit gegen Zubuchung der Barbestände vornehmen kann. Frecherweise hält sich dadurch trotz Kredites Forderung mit Verbindlichkeit, und Abbuchung mit Zubuchung die Waage. O tempora, o mores!

      Warum nur müssen regelmäßig Geldscheine eingezogen und gegen neue ausgetauscht werden, wenn doch die Banken Geld munter Kinder kriegen lassen? Fragen über Fragen ...

    • Amalek (kein Partner)
      21. November 2013 16:46

      @ blem-blem

      Reichen sie doch ihre Gedanken an das Nobelpreiskomitee weiter, vielleicht sind sie ja der Nachfolger von Friedrich August von Hayek ?

    • blem-blem
      21. November 2013 23:30

      Was soll nun wieder Hayek mit dem Aspekt der unbedenklichen Geldzirkulation zu tun haben?

      Im Übrigen hat Hayek keineswegs einer ständigen Defizitausweitung des Staatshaushaltes das Wort geredet.

      Ihr Kompliment kann ich daher nur so erwidern, dass ich Ihnen nahelege, beim alternativen Nobelpreis-Komitee vorstellig zu werden, um sich für das Heraufbeschwören von Schimären mittels neurolinguistischer Programmierung zu empfehlen - eine beachtliche psychologische Leistung!

    • Amalek (kein Partner)
      22. November 2013 02:36

      @ blem-blem

      Ihr Problem ist, das sie den Absatz überhaupt nicht verstanden haben. Mises
      wirtschaftstheoretische Ausführungen gründen sich ja auf Hayek.

      "dass das Geld wieder zur Bank zurück fließt und damit aus der Umlaufmenge auch wieder ausscheidet ..."

      Das ist der Kernsatz. Unser heutiges Geldsystem beruht auf der Formel

      Geld = Kredit = Schulden (Geldschöpfung aus dem Nichts, Fiat-Money)

      Werden diese Schulden bezahlt, ist auch das Geld wieder weg.

      Und wo erkennen sie die Befürwortung einer ständigen Defizitausweitung des
      Staatshaushaltes?

      Sinnerfassend lesen können sie aber schon, oder?

    • blem-blem
      22. November 2013 11:28

      Wo habe ich Ihrem Elaborat die Befürwortung einer ständigen Defizitausweitung des Staatshaushaltes unterstellt?

      Man kann Krisenerscheinungen entweder auf systemische Missstände zurückführen oder auf das Versagen von Menschen oder Gruppen - bei Ihnen scheint (nahezu) ausschließlich die Geldwirtschaft an allem schuld zu sein. Dass der Politikerstand, im Übrigen von Wirtschaftsauguren verleitet, über Verschuldung, Fiskalenteignung und - im Glauben an die reine Dienstleistungsgesellschaft - Produktionsauslagerung eine abwürgende Abschöpfung (Staatsquote) betreibt, die zu einer Ökonomie der Zwangsbeglückung führt, die auf keiner bedarfsseitigen Wertschätzung beruht und zur Verelendung führt - das ist Ihnen keine Zeile wert.

      Geld = Kredit = Schulden (Geldschöpfung aus dem Nichts, Fiat-Money)

      Werden diese Schulden bezahlt, ist auch das Geld wieder weg.


      Was ist denn das für einen Unsinn? Weshalb soll das Geld weg sein, wenn Schulden bezahlt werden? Bezahlte Schulden stehen den Banken wieder als Geld zur neuerlichen Kreditausgabe zur Verfügung. Und vor allem: Alles Geld, dass vom Kreditkonto ab- oder wieder zurückfließt, ist von der Notenbank genehmigt. Es gibt auf dieser Ebene keine Geldschöpfung aus dem Nichts. Das Geld ist entweder auf dem Kreditkonto oder beim Schuldner, aber es vermehrt sich nicht!

    • blem-blem
      22. November 2013 11:32

      ... für ein Unsinn? ...

  12. cmh (kein Partner)
    21. November 2013 09:31

    Sind wir doch froh ...

    Früher musste man für den Schwachsinn der Regierenden Leben und Vermögen opfern, heute nur noch das Vermögen.

    • kaffka (Keine Partnerin) (kein Partner)
      21. November 2013 11:13

      Herbert Richter (kein Partner)
      21. November 2013 09:40

      Warum jammern: Es bleibt uns von unserem Verdienst sowieso der Zehent (ein Zehntel)

      ha,ha!

  13. Zet`s Sichten (kein Partner)
    21. November 2013 08:50

    Wie war die Verstaatlichtenquote der Banken damals in der Sowjetunion ?

    • Amalek (kein Partner)
      21. November 2013 13:00

      @ Zet `s Sichten

      Gute Frage.

      Alles, was während der jakobinischen Terrorherrschaft in Frankreich geschehen war, wiederholte sich in Russland. Der Banker Jacob Schiff hatte Trotzki 20 Millionen Dollar gegeben, um die Machtübernahme der Bolschewiken zu organisieren. Der Einsatz lohnte sich. Dem Historiker Gary Allen zufolge flossen zwischen 1918 und 1922 sechshundert Millionen Goldrubel aus Russland in die USA. Nach Angaben der New York Times vom 23. August 1921 machte das Bankhaus Kuhn, Loeb & Co. allein in der ersten Hälfte des Jahres 1921 dank der Bolschewiken 102 290 000 Dollar Gewinn. Multipliziert man diese Summe mit hundert, kommt man auf den heutigen Geldwert. Nach Recherchen in den Archiven der Kommunistischen Partei deckte der russische Historiker Dimitri Wolkogonow auf, dass „allein die Privatreserve der Zarin sich auf 475 Millionen Goldrubel belief (plus 7 Millionen für die Kronjuwelen)“ (vgl. Dagens Nyheter, 31. August 1992). Die bolschewistische Finanzbehörde Goskhran konfiszierte alles. Einige schwedische Journalisten (darunter Staffan Skott) versuchten, in Übereinstimmung mit dem vorherrschenden Mythos, zu erklären, dass das meiste dieses Reichtums den kommunistischen Parteien in anderen Ländern ausgehändigt wurde, während Millionen Russen verhungerten. Dies ist nicht ganz richtig. Dem Historiker Igor Bunich zufolge kümmerten sich Lenin und Trotzki persönlich um diese Summen. Das Gold wurde aus Russland herausgeschmuggelt und auf private Bankkonten in der ganzen Welt übertragen (zur Zarenzeit waren 30 Tonnen Gold jährlich produziert worden). Aus diesem Grund nannte die britische Zeitung The Guardian im März 1923 anscheinend die Bolschewisten „Partei des Gelben Teufels“.

      Es folgt ein konkreter Fall. Der Freimaurer Juri Lomonosow, welcher die rechte Hand des Kommunikationsministers während der Zeit der Provisorischen Regierung war, lebte zwischen 1918 und 1919 in den USA. Als er nach Russland zurückkehrte, erhielt er einen hohen Posten im Regime der Bolschewiken. 1920 wurde das Gold des Zaren durch diesen Professor Lomonosow und unter Mitthilfe von Jacob Schiffs Bankenkonsortium Kuhn, Loeb der Gesamtwert betrug also 32,4 Millionen. Die Bolschewiken benutzten ebenfalls die Harju Bank in Estland, um Geld zu transferieren. Dem russischen Historiker Igor Bunich zufolge landeten die gesamten bolschewistischen Goldreserven am Ende in den USA. Über 600 000 Zwangsarbeiter starben allein in den Goldminen in Kolyma. Der in New York und Frankfurt am Main operierende Banker James Warburg sicherte sich einen noch größeren Gewinn , indem er Lenin und Trotzki finanzierte (vgl. Gary Allen: Say No! To the New World Order. Kalifornien, 1987, S. 22).

      Während des Mordens und Plünderns flohen über 1,6 Millionen Russen ins Ausland. Die 19 564 führenden Juden der KP und die jüdisch-kommunistischen Parteien Bund und Po’alei Zion versuchten, die russische Gesellschaft vollständig zu kontrollieren. Hunderttausende Russen wurden gezwungen, Kommunisten zu werden. Die jüdischen Extremisten, die von marxistischen Halluzinationen besessen waren, verwandelten Russland in einen Tempel des Bösen, einen veritablen Tempel Salomons für jüdische Freimaurer – insgesamt wurde mehr als einhundert Millionen Menschen [sic] in ihm geopfert.

    • Zet`s Sichten (kein Partner)
      21. November 2013 15:42

      @ Amalek

      Zunächst ein sehr zurückhaltendes Danke für die Infos und zwar deswegen, weil sie - bei ihnen zumeist extremst ausgeprägt - "alle Schuld für beinah Alles" bei "den Juden" verortet sehen wollen.
      Immerhin schrieben sie ja historisch korrekt, daß viele der bolschewistischen Juden ihre gläubigen Sippenangehörigen mit Druck in den "Kommunismus" - Sozialismus- drückten..... und vermutlich viele aufrichtige Juden und Jüdinnen mit ihren Kindern ermordet worden sind. Das Spitzelwesen in der Sowjetunion ist bekanntlich extrem gewesen und selbst wer zum Schutz der Familie log und dies glaubhaft durchhielt konnte beim geringsten Durchsickern, daß dies nur Vortäuschung war, sofort festgenommen etc.... werden.

      Thema: Juden in Banken.
      Dass aus historischen und zwar von authochthonen Europäern mitbestimmten und definierten Gründen der Anteil jüdischer Bevölkerung im Bankgewerbe ZWANGSWEISE sehr hoch ist dürfte ihnen sehr bekannt sein - Amalek. Und, daß jenen Juden die aus existenziellen Nöten in diese Branche "flohen" an dieser Entwicklung kaum oder gar keine Schuld zuzusprechen ist ist klar. Dass nach jahrhundertelangem Druck von Aussen die Zahl der Jüdischen in diesem Gewerbe wuchs ist klar, ihr Wissen, ihre Vernetzungen usw und somit, auch, dass bei den vielen "krummen" Ereignissen in welchen Banken verwickelt gewesen sind auch glaubensmässig UNTYPISCHE Juden namhaft gemacht werden können, die mitverwickelt gewesen sind oder sogar in zentralen Handlungspositionen standen ist auch klar..... nicht alle, wie sie wissen Amalek, halten sich an "Du sollst nicht täuschen!".........

      "Verwundert" bin ich über ihre Zahlenangabe:
      Nach meinem Wissenstand sind an die 62 Millionen Russen und Russinnen zwischen 1917 und 1987 ermordet worden, wovon für etwa 27 Millionen sogar schriftliche Dokumentation der Morde vorhanden ist. Nicht in dieser Angabe sind jene berücksichtigt, die unmittelbar als Folge von Verhaftungen ihrer Angehörigen sich sprichwörtlich "zu Tode grämten", "zu Tode sorgten", vielleicht sogar als Protest den "Freitod" wählten und oder durch "stille" nicht offiziellen Aktionen ermordet worden sind. Die Folgewirkungen von Verhaftungen reichen natürlich in ihren Verwundungen und Verletzungen bis hin mit Todesfolge sehr viel tiefer in ein Volk hinein als nur die "offiziell bekanntgegebenen" bzw gefundenen Mordstatistiken.

      DASS dieser sozialistische Kult "überhaupt" noch existieren kann kann einzig auf massive geschichtliche Informationsunterdrückung zurückgeführt werden.

      Die vielfach "Sozialdemokratische Bewegung", die richtigerweise "Demokratiesoziale Bewegungen" genannt werden müssten sind deswegen nicht in diese Strömung zu zählen, weil sie a) nicht eine Ausschliesslichkeit für den "Arbeiterstand" als ihre Ziele sahen und b) demzufolge nicht von diesem zutiefst heuchlerischen "Klassenfeinddenken" bestimmt gewesen sind. Dies sind jedoch bedauerlicherweise hezrlich wenige ----- und zum größten Teil mit von den "korrekten" Sozialisten verfolgt, unterdrück und ermordet worden.
      Viele dieser Seelen sind übrigens durchaus "weiterem Göttlichem" offenstehende Seelen gewesen ....... sind also auch durch dies unterscheidbar von solchen die sich selbst zu Göttern machten und dazu auch gleich zu "Richtern" über "Leben" und "Tod", wovon bekanntlich eine Strategie Stalins gewesen ist insbesondere seinen Staatsanwälten diese "GottFunktion" nicht allzulang "anzuvertrauen" ...

      Würde mal eine interessante Recherche sein wieviele Juden und Jüdinnen ohne irgendwelche finanziellen Genussabsichten am Sturz der Sowjetunion in und ausser Russland beteiligt gewesen sind.

      Das wäre doch mal was für dich Amalek --- deine Sichten von einem Fokus auf wenige in deinem teils berechtigten teils übertriebenen Hass ins Menschliche zu weiten, dann würde auch dein Hassen auf ein sinniges Mass reduziert werden können.

      Und, wenn Hass schwindet dann kann auch Zorn entstehen ..... und Zorn - so seltsam dies dir zunächst vorkommen mag - kann - ALS AUSDRUCK DES LIEBENS - Seelen wirklich so nachhaltig zur Besinnung bringen, dass sie beschämt umkehren ....

      Mit Hass gelingt dies nicht - denn Hass, diese von mächtigen Lügenbollwerken umgebene "Festung" in vielen Herzen - erzeugt selten geringeres wie nur wieder: Hass.

      An wenigen wird dies deutlicher, wie an den engsten Hörigen des muslimischen Kults und keine mordeten deswegen intensiver und dies zu Zeiten wie Bevölkerungsdichten noch "Besiedlungsdünnheiten" und statt Maschinengewehren vornehmlich der Krummsäbel die Mordwaffen gewesen sind.
      Eine der bittersten Seiten der "Roten Armee" ist bekanntlich was ihre Muslime aus den zentralasiatischen Gebieten dort unter der zivilen deutschen und so noch vorhandenen deutschjüdischen und polnischjüdischen bzw baltischjüdischen Bevölkerungen "anrichteten" ...... ein "sauberer" Rückeroberungsfeldzug sieht freilich sehr anders aus.

      Wie ausserdem aus Aufzeichnungen Stalins hervorging war ihm "Hitler" sowieso nur willkommener Anlaß einen Krieg zu führen, der von ihm auch ohne Hitler geplant gewesen ist ---- und ihm die Hitlersche Mordeskapade sogar noch die Unterstützung der Kapitalisten für den Vormarsch der "Roten Armee" nach Europa brachte.

      Denn - auch der historische AUSSENRAHMENBEWEISE belegt diese hintergründigen Fakten seiner Agenda. Würde Stalin die russischen Völker wirklich geliebt haben er würde sie auch mit vollem Herzen verteidigt haben ------ doch dies tat er nicht: Er setzte auf die Napoleon-Falle. Auf "Väterchen Morast" und "Väterchen Frost". Was von einem "Landesvater" zu halten ist der seine "Liebe" zu den Seelen vom Wetter abhängig macht - und übrigens auch bereits Moskau zu "opfern" bereit gewesen ist- mag sich jeder selbst denken ........ wieviel die Bestie sich insbesondere auch aus diesem Plan "erwünschte" ist mir noch verdeckt, doch sicher hatte Stalin auch diesbezügliche "Ideen".

      Auch in Österreich schreitet das Wachstum eines sogar hereingeholten und mit Geld herbeifinanzierten Feindes weiter und weiter fort ........ und Österreichs Politiker und -innen und ihre "fuchsteuflischen Schnüffler" achten nicht mal auf das "Wetter", zumindest soviel "Liebe" hatte der Massenmörder Stalin den avantgardistischen Volksverrätern dieser Tage voraus .........

      Dass wirkliche Liebe jedoch aus Feinden wirkliche Freunde und gemeinsame Verbündete im Siegen gegen die anderen Finsternisse werden können, dazu sind die Lügner gar nicht gewillt hinzusinnen ......... das ist übrigens das wesentlichste Kennzeichen von Diktatoren und sie nähren sich nur indem sie ihre "götzengewollten" Ideologien als "den einen wahren Weg" zu verhökern suchen statt auf: Menschlichkeit jetzt ....... und nicht, dann wenns ihnen genehm ist, weil genau so der Egoismus in seiner zentralen Wirbelstelle funkt: Lieben - jetzt nicht: Später !

      Und würde dein Text Amalek mit Liebe geschrieben sein, die Betroffenheit die er auslöste und den Schutz den er damit bringen könnte würde um ein Vielfaches in der Wirkung grösser sein......

    • Amalek (kein Partner)
      21. November 2013 23:16

      @ Zet´s Sichten

      Ich weis nicht, wieso sie mir immer Hass unterstellen, bei dem was ich schreibe! Nichts liegt mir ferner. Bei dem was ich schreibe, geht es um geschichtliche Tatsachen, nicht um deren Wertung oder Verurteilung.

      Mir ist auf Grund dessen was ich gelesen und erfahren habe nur klar, dass das Weltbild was wir haben sollen, nicht mit dem übereinstimmt, welches tatsächlich vorherrscht.

      Ihre Fixierung auf den Islam ist ein Teil des gewünschten Weltbildes. Der Islam ist nicht unser Problem, auch wenn dies vordergründig so erscheinen mag. Das Problem liegt in den Menschen, die uns die Einwanderung von kulturfremden Menschen "eingebrockt" haben.

      Und das sind nicht in erster Linie "unsere" Politiker, sondern die hinter ihnen stehenden wirklichen Machthaber.

      Und Macht hat nur derjenige, der das herrschende Geldsystem inne hat, und der über diese Geldmacht auch die Medien beherrscht. Und wer ist das? Die Moslems? Unsere Politiker?

      Ob wir das wollen oder nicht, landen wir bei den wirklich Mächtigen, und das sind in unserer Zeit nun einmal "die Juden".

      Das Judentum ist im wesentlichen ein politisches Projekt. Es ist für Juden wichtig, auf die Entstehung einer „friedlichen“ Welt hinzuwirken, einen Frieden, der universal und dauerhaft sein soll. Es ist daher kein Zufall, daß das Wort „Frieden“ weltweit im jüdischen Diskurs häufig zu finden ist. In der perfekten Welt, die sie erbauen, werden alle Konflikte zwischen den Nationen verschwinden. Deshalb haben Juden sich viele Jahre lang unermüdlich für die Abschaffung aller Grenzen eingesetzt, für die Auflösung nationaler Identitäten und die Gründung eines globalen Imperiums des „Friedens.“ Die bloße Existenz separater Nationen wird als verantwortlich für die Auslösung von Kriegen und Aufruhr betrachtet, daher müssen sie geschwächt und schließlich durch eine Weltregierung ersetzt werden, eine „Eine-Welt-Regierung“, eine „Neue Weltordnung“, eine einzige, weltbeherrschende Autorität, die es ermöglichen wird, daß Glück und Wohlstand nach jüdischer Art auf Erden herrschen.

      Wir finden diese Ideen mehr oder weniger entwickelt sowohl in den Schriften gewisser intellektueller Marxisten wie Karl Marx selbst und des jüdisch-französischen Philosophen Jacques Derrida als auch im Diskurs liberaler Denker wie Karl Popper, Milton Friedman und Frankreichs Alain Minc. Die Idee besteht darin, die Welt mit allen notwendigen Mitteln zu vereinen und kulturelle Konflikte zu erzeugen, die die Nationalstaaten schwächen. Es ist diese Eine Welt, für die intellektuelle Juden überall auf der Welt unermüdlich arbeiten. Ob sie sich nun links oder rechts nennen, liberal oder marxistisch, Gläubige oder Atheisten, sie sind die glühendsten Propagandisten für die pluralistische Gesellschaft und für universale Rassenvermischung.

      Daher fördern die Juden – im Grunde ALLE lautstarken Juden auf der Welt – mit all ihren Kräften nichtweiße Einwanderung in jedes Land, in dem sie sich befinden, nicht nur, weil die multikulturelle Gesellschaft ihr fundamentales politisches Ziel ist, sondern auch weil die Auflösung der nationalen Identität in jeder Nation und die massive Präsenz anti-weißer Einwanderer dazu bestimmt ist, die ursprüngliche weiße Bevölkerung an jeglichen erfolgreichen nationalistischen Ausbrüchen gegen die jüdische Herrschaft über Finanzen, Politik und Medien zu hindern. Alle jüdischen Intellektuellen, ohne jede Ausnahme, sind auf diese Frage der Errichtung der „pluralistischen Gesellschaft“ fokussiert, und hierfür praktizieren sie ständige „Wachsamkeit gegen Rassismus“. In Frankreich sind einflußreiche Schriftsteller und Journalisten wie Bernard-Henri Levy, Jacques Attali, Jean Daniel, Guy Sorman und Guy Konopniki trotz ihrer politischen Meinungsverschiedenheiten auf anderen Gebieten einer Meinung hinsichtlich Pluralismus und Antirassismus. Diese Besessenheit, die sehr charakteristisch für das Judentum ist, manifestiert sich auch in Filmen, wo viele Produzenten und Regisseure einflußreiche Juden sind. Sobald ein Film anfängt, Rassenvermischung, „Toleranz“ und Pluralismus zu verteidigen und zu bewerben, können wir sicher sein, daß sein Produzent Jude ist.

      Die Mitglieder der jüdischen Sekte sind das am meisten missionierende Volk auf Erden, aber anders als Christen oder Moslems, die davon träumen, alle Völker aller Rassen zu ihrem Glauben zu bekehren, haben die Juden keinen Plan, die Welt zu ihrem Glauben, dem Judaismus, zu bekehren, sondern einfach andere Nationalitäten dazu zu ermutigen, ihre nationalen und religiösen Identitäten aufzugeben – und nur für das Ziel der „Toleranz“ zu leben. Die unaufhörlichen Kampagnen, allen Weißen die Schuld für Sklaverei, Kolonialismus, die Ausplünderung der Dritten Welt oder für Auschwitz zu geben, haben keinen anderen Zweck, als den Gegner in die Defensive zu drängen und ihn nicht durch Gewalt, sondern durch Schuldgefühle auf die Knie zu zwingen. Wenn die Juden das einzige auf Erden verbliebene Volk sind, das seinen Glauben und seine Traditionen beibehält, werden sie endlich von jedermann als Gottes „auserwähltes Volk“ anerkannt werden.

      Ihre „Mission“ (und die Juden verwenden häufig diesen Ausdruck „Mission“) ist es, die anderen Völker zu entwaffnen, alles aufzulösen, was nicht jüdisch oder jüdisch kontrolliert ist, die Menschen zu einem Pulver zu zermahlen, um ein neues, identitätsfreies Arbeitspersonal daraus zu machen, und daher einen universalen „Frieden“ zwischen den Völkern zu favorisieren, die keine „entzweienden“ Identitäten mehr haben.

      Es gibt ein umfassendes Werk eines amerikanischen Universitätsprofessors, das zu lesen ich nur jedem raten kann, der unsere heutige Welt verstehen will:

      http://schwertasblog.files.wordpress.com/2013/01/die_kultur_der_kritik.pdf

      Wenn sie das gelesen haben (samt Quellenstudium), verstehen sie mich wahrscheinlich besser. Viel Spass beim lesen!

    • Zet`s Sichten (kein Partner)
      22. November 2013 20:08

      @ Amalek

      Ich werde das vom Link demnächst lesen. Obs Gründe zum Danken geben wird .... nun - da bin ich zunächst eher skeptisch. Und hier auch wieso:

      Wie mir auffiel merktest du offensichtlich noch nicht, daß du deine "Definition" von "Judentum" wandeltest. Du schriebst zunächst von Seelen in Bezug auf "Judentum", die dem intellekuellem Spektrum zugehören welche mit hohem IQ und meist selbst niedergedrücktem EQ als Agnostiker bis Anti-Theisten "unter"wegs sind .... dass bei so einem Mix aus IQ plus unterdrücktem EQ nix Gutes raus kommt ist völlig klar.

      Schliesslich schwenktest du zum religiösen Judentum -- und dies nun ist wiederum etwas gänzlich anderes...... und von Aggressivität und weltlichem Expansions- und Machtansprüchen kann gewiß keine Schrift sein.

      Im Grunde vollzogst du einen sehr sinnvollen Wechsel --- vom blutlinienverhafteten Sinnen hin zum geistigen Sinnen. Und ziemlich genau beschriebst du, daß die Interessen der "Fleischlichen" sehr divergent sind von den Interessen der geistig Seelischen.

      Hirnmenschen sind eben meist gegen entwickelte Herzmenschen disponiert, weil sie fühlen das deren Liebe eine wirklich Liebe ist ....... während die "Hirnis" sich meist mit Begründungen und Komplexitäten selbst herumquälen "ihre Art" "zu lieben" irgendwie zuerst vor sich selbst rechtfertigen können ........

      Ich kann die Lebenslügen solcher Ex-Kollegen (ich war früher einer von ihnen) mittlerweile so flugs zerlegen, daß die Fleischbetulichen in ihrer Intellektualitis gefangenen Seelen mit geistigem Nachvollziehen im Sinnen so ihre Schwierigkeiten haben .... bzw haben wollen ...
      Mit letzerem wollte ich deutlich machen, daß viele auch gar nicht wirklich kapieren wollen ........
      Eine Art "Schutzreflex" von Egoisten für ihren Egoismus kann sich auch darin äussern "sich ein wenig dumm zu stellen" und die Dummheit "beim Gegenüber zu verorten" .....

      Amalek: Blut ist letztlich nicht das wirklich zentrale und "Blut" ist von der Anlage her auch so angelegt, daß die "Strömung" ins Geistige mündet....... und interessanterweise folgte "deine Strömung" im Unterbewußten genau in diese Richtung.

      Und Amalek: "Geistige", korrekt: dämonale Verseuchungsgrade von Seelen und ekzessive Brutalitätsneigungen korrelieren.
      Übertriebene Nationalismen,
      massive Expansionswünsche von Herrschern (und Bevölkerungsgruppen),
      massive Expansionswünsche von Kultrichtungen,
      zu nicht so großen Teilen, wie meist unterstellt wird, das "missbrauchte" "Christentum", das Sozentum (welches "die beste aller Welten erzeugen wollte"...... und in der Mordstatistik der Ideologien an zweiter Stelle rangiert)

      .... sie alle und viele mehr haben viele Wunden geschlagen, mörderische Wunden, Folter und Sklaverei verursacht und vor allem seelische Wunden gehauen und in diesen "noc genüßlich gedreht" ........... und doch erreicht keine der vorig genannten auch nur annäherungsweise die Mordbilanzen des Islams.

      Diesem historischen Fakt wirst du dich beugen müssen Amalek ------ und zwar zubeugen in Aufmerksamkeit und diesem Beachtung schenken müssen, denn wer dies nicht tut verdrängt auch in sich selbst substaniellste "unterschwellige" Bestialitätsneigungen.......

      Du "spürst" sicher wie das aufzufassen ist Amalek.
      Diese "psychologische" Geschichte von "Wer etwas unbedeutend zu reden sucht, was ganz und gar nicht "unbedeutend ist" ... wobei die entschuldigbarste Ausrede zunächst etwas mit Angst zu tun haben könnte...... für die ja auch massive Gründe vorliegen.

      Zum Schluß sehr knapp: Wer mit zum Bösesten unter der Sonne, Mond und Sternen Zählendes zu bagatellisieren sucht kann das Gute nicht wirklich wollen.

      PS.: Was die jüdische Mission betrifft, die des Glaubens --- diese ist wirklich eine Friedensmission.

      PPS.: Apropo Antagonismus zum wirklich Friedlichen: Dass eins der erklärten Ziele "Allahs" "durch Mohammed" indoktriniert wurde alles Jüdische zu vernichten ist dir bekannt gewesen ?

      Du weißt offensichtlich viel zu wenig über Koran und Hadithe und die Geschichte: Um den Islam als "Gesamtbewegung" in seiner schlängelnden NICHT-KAMPFOFFENSIVEN Art erkennen zu können empfehle ich dir Bat Yeors Buch "Vom Niedergang des orientalischen Christentums unter dem Islam"........ es ist wie ein langsames "Aussagen" der einst durchgängig "christlichen" Bevölkerung des Maghreb und darüber hinaus gewesen ...... ein brutales, druckvolles selten nachlassendes Unterdrücken über Millionen von Seelen deren "Führer" - das Palastchristentum (Matthäuskultgläubige und mehr) - den islamen Herrschern sogar meist "zu Diensten" gewesen sind und so Hochverrat an den "eigenen" Seelen ausführten ....... eine erschreckende Parallelität zu den Geschehnissen heute in Europa.

      Übrigens Sozialisten, wie Sozialdemokraten und Demokratiesoziale meinen dieser Entwicklung "Herr" werden zu können ..... können sie nicht und zwar- ich schrieb dies bereits ansatzweise - weil der Islam das fundamental umfassendere Konzept bietet. Eines mit welchem diese Gesinnungsherren nicht konkurrieren können ....... das "Jenseits-Konzept".

      .....zwar das falsche ..........

      Was die Vorgenannten NICHT ZU ERKENNEN bereit sind ist a) dass da ein wirkliches Liebreich im Geiste existent ist (ewig- also zeitlos) und weil sie- die multiple "Marxtruppe" a) nicht anerkennen machen sie sich im Versuch Muslimen eine "irdische Realität" zum Paradies erklären zu wollen im Grunde nur lächerlich, weil schon in diese "Konkurrenzsituation" eintreten zu wollen und etwas "Kurzes" als "Tauschware" für "Längeres" anbieten zu wollen schlichtweg bei Muslimen nur verächtliches Grinsen zeitigt ......

      ..........welches jedoch nur solange anhalten wird, wie ihnen noch nicht bewußt ist unter welchen "Sichtstörungen" sie wirklich alle "leiden" in Bezug auf die Aufnahmekriterien.....

      Sehr schnell dahingetippt Amalek .... ich hoffe, daß dennoch der Grundzug deutlich wurde und für deine Fragen bezüglich der islamen Bedrohungseinstufung stehe ich gern zur Verfügung.

    • Zet`s Sichten (kein Partner)
      22. November 2013 21:13

      @ Amalek:

      Zum Link: Ich habs vermutet und die Vermutung traf zu. Die WÜNSCHE von "Wer ist "jüdisch" zu denken ?" sind meist ein Spiegelbild der inneren Verdrängungsstufen und der Zurückweisung jeglicher sinniger Denkversuche in Bezug auf die Beschneidung ........

      SOLCHE als Jüdisch "definiert" sehen zu wollen, wie etwa die Hörigen der "Frankfurter Schule" würde so ziemlich jedem Weisen der Urtage und dem Stammvater Juda wohl auch vermutlich einzig die Zornesadern schwellen machen .......

      Wie unbedarft selbst sehr clevere Juden sind wird insbesondere an ihren Einschätzungen der historischen Seele "Jeschua" deutlich ----- und solcher Seelen Mängel (etwa Freud, Marx,.......) in Geduld auf eine große Hoffnung auch wirklich seelisch angemessen zu agieren und wirklich genug WISSEN zu wollen um wirklich genau evaluieren zu können .....

      Ohne Geduld für das so einfach gewinnbare Wissen ... das ist das Ende der Weisheit bei vielen gewesen.

      Und mit der Weisheit würde die Liebe erst so richtig reifen können ......

      So ist das !

      Amen

  14. Scipio
    21. November 2013 07:36

    "Es ist derzeit das größte – und gefährlichste Projekt auf der Vorhabenliste der EU", scxhfreibt mit Recht AU, denn es handelt sich hier um eine Lebensfrage Österreichs und seiner Bürger.

    Interessant: Lebensfragen finden kaum Echo bei den Bloglesern.

    • brechstange
      21. November 2013 08:37

      Ist mir auch aufgefallen.

      Das ist auch der Grund, warum die Nomenklatura mit uns machen kann, was sie will.

    • terbuan
      21. November 2013 09:10

      @Scipio

      Das stimmt schon Scipio, aber
      -der Beitrag von AU war sehr lang, für viele Poster zu lang,
      -das Thema ist sehr komplex und nicht mit wenigen griffigen Sätzen abzuhandeln,
      -selbst so manche, im Bankgeschkäft tätige Poster haben Probleme mit dieser Materie,
      -ich selbst (komme aus dem Bankgeschäft) hatte zuvor einige Analysen im Web studiert, bevor ich mich an einen eigenen Beitrag herantraute.

  15. Brigitte Imb
    • brechstange
    • cmh (kein Partner)
      21. November 2013 09:30

      Gefällt mir auch ... allerdings ...

      Wenn die Politiker dauernd so lächerlich gemacht werden, dann benehmen sie sich irgendwann (schon jetzt) wie die Vollkoffer, als die sie dargestellt werden.

      Welche Vorbilder haben wir dann?

      Ein wirkliches Problem.

      Dabei halte ich Faymann und Spindelecker gar nicht für so gefährlich. Viel gefährlicher sind ihre Einflüsterer der zweiten und dritten Etappe. Die Kanzians und Ostermayers, die Leitls und Konrads.

      Die sollte man einmal so richtig durch den Kakau ziehen, dass alle zu grinsen beginnen, wenn sie ins Büro kommen.

    • Zet`s Sichten (kein Partner)
      21. November 2013 13:38

      Die Kommentare dazu sind typisch für die Grundstimmung vieler in den wacher und bewußter werdenden Bevölkerungen Österreichs.

      Und sogar unter solchen die ihre Säckel mit der Inszenierung dieser "Re-GIER-ung" füllen dürften zunehmend nachdenklicher werden wohin der "Adler Kurs nimmt" ....

      Und der Hauptgrund dafür dürfte nicht mal so sehr in den vielen auch finanziellen Dilemmas zu suchen sein, den Agenden der Betrugseinmaleinsvorzugsschüler und nicht mal sogar in den Proporz-Klüften, die so eine Pseudo-Demokratie in "gepflegter Feindschaft vor allem zweier verfeindeter "Herrscherhäuser"" auf die Bühne inszeniert, sondern exakt darin, daß diese beiden "Herren" mitschuldig sind an der Förderung und "Beschützung" solcher "Gläubigkeiten":

      Koran: Sure 8 Vers 17

      17 Und nicht ihr habt sie getötet, sondern Allah. Und nicht du hast jenen Wurf ausgeführt, sondern Allah. Und er wollte (mit alledem) seinerseits die Gläubigen etwas Gutes erleben lassen. Allah hört und weiß (alles).

      Ende Zitat

      Koran: Sure 65 Vers 4

      4 Und wenn ihr bei denjenigen von euren Frauen, die keine Menstruation mehr erwarten, (irgendwelche) Zweifel hegt, soll ihre Wartezeit (im Fall der Ehescheidung) drei Monate betragen. Ebenso bei denen, die (ihres jugendlichen Alters wegen noch) keine Menstruation gehabt haben. Und bei denen, die schwanger sind, ist der Termin (maßgebend), an dem sie zur Welt bringen, was sie (als Frucht ihres Leibes in sich) tragen. Wenn einer gottesfürchtig ist, schafft Allah ihm von sich aus Erleichterung.

      Zitat Ende

      Koran Sure 3 Vers 149 ff

      149 Ihr Gläubigen! Wenn ihr auf jene hört, die ungläubig sind, bringen sie euch dazu, daß ihr kehrtmacht und so (letzten Endes) den Schaden habt.
      150 Nein! Allah ist euer Schutzherr (maulaa). Er kann am besten helfen.
      151 Wir werden denen, die ungläubig sind Schrecken, einjagen (zur Strafe) dafür, daß sie (dem einen) Allah (andere Götter) beigesellt haben, wozu er keine Vollmacht herabgesandt hat. Das Höllenfeuer wird sie (dereinst) aufnehmen - ein schlimmes Quartier für die Frevler!

      Zitat Ende

      Wenn ein Kordon von Ängsten (denn der Koran ist mit solchen Drohungen massiv gespickt) "seltsame heilige" Gelüste dahinter "schützen" soll und "unsere" Politiker innerlich hinübergewechswelt sind auf die Haltung und Ausbreitung der Seite die hinter dem "Kordon-der Ängste" ist, dann dürfte das ein Hauptmotiv für den Spott sein, der in Wirklichkeit jedoch nur die winzige Spitze dessen ist wie die Herzen darunter wirklich und zwar wirklich ernstlich fühlen ...........

      Die "Faymanns" und "Schüssels und "Spindeleggers" und eine vom "Adler" per STGB 188 in Geiselhaft genommene "Justitia" tanzen auf den Gräbern derer, die damals ihre Lieben vor den "seltsamen heiligen" Gelüsten schützen wollten und dafür kämpfend gestorben sind: Zwei Mal in und vor Wien ..........

      Und viel schlimmer noch ....... Sie ALLE, diese Junkies des Heuchlerkults, deren nächster "Joint" die nächste Lüge ist und die zu "Kettenrauchern" geworden sind und mit dem noch glimmenden aktuellen "Joint" die nächste Lüge entfachen, dürften inzwischen vom wirklich sinnigen Ausweg wissen
      UND
      UNTERNEHMEN NOCH IMMER NICHT DIE AUSBREITUNG DER EINFACHEN KLAREN KENNTNISSCHAFT, nicht mal andeutungsweise ..
      Und diese Kenntnisschaft ist, wie vielen der Leser und Leserinnen meiner Texte und Kommentare hier und anderswo bekannt ist: Die Lösung die mit der Lösung aus den Lügen des Matthäus"-Evangeliums" beginnt, welches nicht nur dessen Kultanhänger, das Palast"christentum", zum Ende bringen wird, sondern eben auch den Kult der darauf mitbasiert: Der Islam.....

      PS.: Der Koran ist mit mörderischen Mystizismen massiv gefüllt und wie gültig von Muslimen die dort geschürten Aggressionen nach Koran auch heute augefasst werden hat nicht nur mit Abrogationsprinzip des "Naskh" zu tun welches die frühen kampffremden Suren zur Ungültigkeit erklärt, die in Widerspruch zu den weiteren vielfachmörderischen Ereignissen und deren Niederschlägen im Koran ist, sondern auch daran, dass die Formulierungen bezüglich "Allah`s Pfad" in allen mir derzeit bekannten Stellen im Koran niemals in Zusammenhang mit etwas geschrieben sind was als "Weg des Friedens" aufgefasst werden könnte, sondern ausschliesslich als Kampfrufe .......

      PPS.: Dass den Ränkeschmieden hinter der offiziellen politischen Bühne zunehmend schlechter wird bei ihren Buhlen um islame Wählerschaften sehe ich als Fakt........ und insbesondere unter solche, die sich "Christen" meinen und als "Vertreter" christlicher Klientel, denn, die sublimen Botschaften im Koran sind in der teils widersprüchlichen Sure 5 in Bezug auf "die Christen" letztlich doch in der "zu fühlenden" und solchermassen beabsichtigten Wirkungstiefe "für" Muslime sehr unanzweifelbar deutlich:

      Sure 5 Vers 17

      17 "Ungläubig sind diejenigen, die sagen: ""Allah ist Christus, der Sohn der Maria"". Sag: Wer vermöchte gegen Allah etwas auszurichten, falls er (etwa) Christus, den Sohn der Maria, und seine Mutter und (überhaupt) alle, die auf der Erde sind, zugrunde gehen lassen wollte? Allah hat die Herrschaft über Himmel und Erde und (alles) was dazwischen ist. Er schafft, was er will, und hat zu allem die Macht."

      Zitat Ende

      Bitte beachten sie, daß im Hassteil nicht unterschieden wird zwischen solchen die behaupten, daß Allah Christus ist und jenen, die nicht so glauben .......

      und

      welche Angst in muslimischen Herzen zum Hassen genährt wurde, da Allah offenbar darüber "laut" "nachsann" den (koranisch erfundenen) Isa (immerhin nach Korandiktion AUCH ein "Prophet Allah`s" und (dessen koranisch erfundene Version von) Mutter zu vernichten

      UND

      MIT DIESEN BEIDEN DIE GANZE WELTBEVÖLKERUNG DAZU ...... ergo: Auch die arabischen Sippen der Weltbevölkerung aus denen später die Umma hervorgehen sollte ....

      Der Ausweg muslimischer Herzen aus diesem Dilemma ist: Hassen .... denn "die Christen" sind so schuldig, daß Allah damals fast die ganze Weltbevölkerung ausgerottet hätte.
      Das bislang vielen unverständliche sublime Hauptmotiv vieler teils BEWUSST mörderischer Übergriffe auf europäische Jugendliche und adulte Europäer, teils sogar Behinderte, durch Muslime "wabbert und simmert" genau über dieser zumeist unterbewußten "Gefühlslagen" eines Hasses indem sich die muslimische Seele sehr sicher sein kann "etwas wirklich ganz im Sinne "Allah`s durchzuführen" .... und sich so vor Allah auch "profilieren" zu können. Das gilt insbesondere unter solchen muslimischen Jugendlichen die "religiös unkonform" etwa die 5 Säulen des Islams missachten ..... und deswegen um sich vor der islamen Höllenindoktrination zu "schützen", die "westliche" Justiz weniger fürchten wie die Höllenpeine Allahs.
      Der "Sieg" über bereits Ohnmächtige oder Komatöse oder in die Wehrunfähigkeit Geprügelte (typischerweise aus und nur bedingt koranisch aus Überzahlsituationen heraus) wird nicht als erledigt "gefühlt", wenn die "Geschlagenen" sich nicht mehr wehren, sondern erst, wenn diese "vernichtet" sind --- dabei müssen diese Jugendlichen nicht mal den Grund im Koran ihrer "gefühlten Erregung" "vom Kopf her " wissen, denn es ist "Schwarmwissen" welches in den Communities der meisten Muslime massiv "gepflegt" wird......

      Würden dieselben Muslime wirklich historisch korrekt über ihren Glauben, seinen Beginn und auch über die Gründe der Kreuzzüge nach Israel informiert werden, würden dieselben Muslime fragen: Wieso kümmerten Europäer sich so spät um die Unterdrücken in Israel ?

      Eine etwas skurille Antwort: .... sie tuns auch heute nicht wirklich. Nicht mal hier in Europa.

      Zurück zum vorigen Zitat aus Sure 5:

      Speziell die korankenntnisreicheren unter solchen Muslimen (bzw die das mal zufällig in einer Moschee gehört hatten) erleben die pure Existenz von "Christen" auch als etwas was "Allah durchaus so zornig machen könnte", daß er den siebzehnten Vers dem angedachten Ziel nach wirklich realisieren könnte ......... und, wenn er vielleicht die Enggläubigen der Umma verschonte, sie "jedenfalls sicher nicht".
      Sie hassen eben auch wegen ihres "schlechten Gewissens vor Allah" und weil sie sich durch dieses Vorgehen "sichern" wollen und ihre Verwandten und Freunde zumindest....... "aufopferungsvoll sein "freies Leben" vor der Kuffar-Justiz riskieren wollen durch Morden" als Teilerfüllung von Sure 9, Vers 111 - das kleine oder "verringerte" Schahidtum in der Umma.

      (Sure 9, Vers 111 ist die vermutlich bekannteste Sure in der islamen Welt --- schliesslich ist das Thema der direkte Einzug in das Paradies. Ausnahmslos alle anderen Muslime "müssen vor Allah`s Gericht")

      Das "kleine" Märtyertum welches also "nur" den Mord des Kufffars zum Inhalt hat (und nicht das "aufopferungsvolle Kämpfen bis der "große" Schahid zum Schluß selbst getötet) hat also seine - und viele dieser Art mehr - "Basen" in Koran-Ayas und ist seit etwa 622 (damals begann Mohammed - zumindest nach offiziellen islamischen Quellen - offen mit Morden) MAINSTREAM ISLAM. (Mindestens- vermutlich sehr viel mehr wie 270 Millionen Morde bisher.....)

      Nachdem und während die Phasen extrem auffälliger "Einzelfälligkeiten" der mörderischen Praxis dieser Lehre andauernd intensiver werden - "unsere Politiker halten dieser Lehre bislang die "Stange" - kippte die Situation in Europa bereits vielfach in das nächste Stadium wie bereits in London und Paris und Stockholm und Kopenhagen an massiven Brutalitätexzessen zu sehen war, indem zunehemend größere Horden brennend und plündernd ganze Stadtviertel in Ausnahmezustände versetzten ........... während die Yellow Press und die Polit-Apparatischiks in Österreich weiter auf "Operettenstaat" Österreich macht, wo solches nie geschehen könne ........ und der Koran in Gold eingefasst wird und "alles wird gut" .......

      Übrigens: Die Option eine Bevölkerung in einem Land "in Frieden" zu okkupieren gibts koranisch nicht und widerläuft der Sunna des Propheten: "Vorgeschrieben ist euch der Kampf..." und "Das Paradies liegt im Schatten der Schwerter....." etc etc etc ....... Koran und Hadithe sind die Literatur hinter dem bekanntermassen weltgrößten Mörderkult, gefolgt von den sozialistischen Mördern, zu denen auch Hitler zu rechnen ist. Soviel nur, damit klar ist, daß vor wirklich Kundigen lügnerische Ablenkungsmanöver an den historischen Fakten abprallen.....
      Und soviel auch, daß wirklich klar wird auf welchem MIST - dem Sozialismus "nach" Marx - der Koran sich in Europa ausbreiten konnte .....
      Wieso "nach" so geschrieben wurde, weil dies historisch gemeint war und Marx selbst den Islam tiefst verabscheute.
      Der Sozialist Hitler hingegen bewunderte den Islam .... und mit ihm seine Kultgefährten Himmler und Göring und sicher viele mehr des nationalen sozialistischen damaligen "Establishments".... welches in Österreich so erahnbar seine "fröhlichen Urständ" zeitigt. Und dies wird nicht nur an der Ausbreitung des Islams sichtbar und daran dass in Österreich nach "Anschlußgesetzebung" verheirtatet wird ......... sondern auch, daß die "Strasse" Richtung "politischer Machblocknomenklatura" geht: Siehe Thema von AU`s Text.

      Zurück zum Hasskult Islam auf Christen.
      Nach im Web kursierenden Angaben vermutlich auch von Open Doors und CSI dürfte die derzeitige weltweite Mordquote an zivilen Christen ("....") bei etwa 100 000 sein .......

      Tief sozialistische Herzen stört dies nicht .......

      Und wer sich "Sozialdemokrat" nennt ist der oder die wirklicher Demokrat/Demokratin und will wirkliche eine soziale Demokratie oder will der oder die eine sozialistische "Demokratie" ---- was alle anderen "Mitbewerber" ein für allemal auschließt ..........

      So bleiben jetzt die Fragen wer am meisten schuldig ist: Solche, die sich um ihren eigene "Gläubigkeit" im Grunde sowenig kümmern, wie ihnen ihre Frauen im Grunde genommen ausser dreier zeitlichen Befristungen,

      Erstens und zweitens:

      Sure 2 Vers 187 ff

      187 Es ist euch erlaubt, zur Fastenzeit bei Nacht mit euren Frauen Umgang zu pflegen. Sie sind für euch, und ihr für sie (wie) eine Bekleidung. Allah weiß (wohl), daß ihr (solange der Umgang mit Frauen während der Fastenzeit auch bei Nacht als verboten galt) euch (immer wieder) selber betrogen habt. Und nun hat er sich euch (gnädig) wieder zugewandt und euch verziehen. Von jetzt ab berührt sie (unbedenklich) und geht dem nach, was Allah euch (als Zugeständnis für die Nächte der Fastenzeit) bestimmt hat, und eßt und trinkt, bis ihr in der Morgendämmerung einen weißen von einem schwarzen Faden unterscheiden könnt! Hierauf haltet das Fasten durch bis zur Nacht! Und berührt sie nicht, während ihr (zur Andacht) an den Kultstätten verweilt! Das sind die Gebote Allahs. Verstoßt nicht dagegen! So macht Allah den Menschen seine Verse klar. Vielleicht würden sie gottesfürchtig sein.

      Zitat Ende

      Drittens:

      Sure 2 Vers 197 ff

      197 Die Wallfahrt (hadsch) findet in (den) bekannten Monaten statt. Und wenn jemand in ihnen die Wallfahrt auf sich nimmt (tritt er in den Weihezustand ein:) Während der Wallfahrt darf man keinen Umgang mit Frauen (rafath) haben, keinen Frevel begehen und sich nicht herumstreiten. Was ihr an Gutem tut, das weiß Allah. Und versorgt euch mit Wegzehrung (für das Jenseits)! Die beste Wegzehrung ist Gottesfurcht. Fürchtet (daher) mich, die ihr Verstand habt!

      Zitat Ende

      und viertens:

      Sure 2, Vers 222

      222 Und man fragt dich nach der Menstruation. Sag: Sie ist eine Plage. Darum haltet euch während der Menstruation von den Frauen fern, und kommt ihnen nicht nahe, bis sie (wieder) rein sind! Wenn sie sich dann gereinigt haben, dann geht zu ihnen, so wie (min haithu) Allah es euch befohlen hat! Allah liebt die Bußfertigen. Und er liebt die, die sich reinigen.

      Zitat Ende

      ......... und sonst gilt, daß wo in Europa ein uralter "Beruf" die "Nöte" der Ungebührlichen "versorgt"

      Sure 2, Vers 223

      223 Die Frauen sind euch ein Saatfeld. Geht zu (diesem) eurem Saatfeld, wo immer (annaa) ihr wollt! Und legt euch (im Diesseits) einen Vorrat (an guten Werken) an! Und fürchtet Allah! Ihr müßt wissen, daß ihr ihm (dereinst) begegnen werdet. Und bring den Gläubigen gute Nachricht (von der Seligkeit, die sie im Jenseits erwartet!)

      Zitat Ende

      Nicht zu vergessen, daß auch Mohammed diese Option für die Sklavinnen offenhielt.

      Sure 24, Vers 33

      33 Und diejenigen, die es sich nicht leisten können zu heiraten, sollen so lange Enthaltsamkeit üben, bis Allah sie durch seine Huld reich macht. Und wenn welche von euren Sklaven einen Freibrief haben wollen, dann stellt ihnen einen solchen aus, falls ihr eine gute Meinung von ihnen habt, und gebt ihnen etwas von dem Vermögen Allahs, das er euch gegeben hat! Und zwingt nicht eure Sklavinnen (fatayaat), wenn sie ein ehrbares Leben führen wollen, zur Prostitution, um (auf diese Weise) den Glücksgütern (`arad) des diesseitigen Lebens nachzugehen Wenn (jedoch) jemand sie (wirklich dazu) zwingt, dann ist Allah gewiß nach ihrem erzwungenen Tun, barmherzig und bereit zu vergeben.

      Zitat Ende

      Bitte beachten sie, daß in Hinblick auf die Sklavinnen nicht differenziert wurde ob diese nun muslimisch oder nicht-muslimisch sind. Bei dem "Blick auf die Frauen" des Propheten - siehe Sure 2, Vers 223 - ist von ihm und "Allah" auch nicht zu erwarten gewesen, daß er diesbezüglich in Differenzierung gedacht hätte ......
      Wer glaubt dies hätte mit heutigen Zuständen nichts mehr zu tun irrt und hat zu wenig aufgepasst was hinter den Fassaden der Söhne Saddams und Gaddafis Fassaden und und und zu lesen gewesen ist ....... noch dieser Tage gibts in Mauretanien offizielle Sklavenmärkte. Dass der Islam das weltgrößte Sklavensystem (Sklave im engsten Sinne) hervorbrachte ist ein Fakt der tunlichst in der westlichen "Hemisspähre" nur langsam durchzusickern beginnt ..... (so sind etwa auch beinah alle in die US-Südstaaten verschifften Seelen von muslimischen Sklavenjägern in Schwarzafrika "erjagt" worden)

      Auch der Adler an der Wand hinter ihrem Rücken Frau Prammer - ein Feind der Frauen in diesem Land ?
      (Für jene dies nicht wissen: Auch Mohammed führte auf seiner größten Kriegsflagge einen Greifvogel)

      Resümee:

      Und wie seit Jahrtausenden spüren die einfachen Leute emotional besser - über die eigenen Glaubensbarrieren hinweg - den in ihrem Sorgen sind sie dem wirksamen Lieben wirklich nah und tuns vielfach ....... während die hinter den dicken Mauern und den nur zum Schein gläsernen Palästen ihre Ränke treiben und treiben und treiben, die dem uralten Kult der Machtgierigen folgen..... und Macht über andere anstreben zu wollen ist etwas anderes als sie lieben zu wollen.

      Heraus aus euren Palästen und Burgen und hinein in die Gummistiefel und in die Pflegekittel, raus auf die Polizeidienststellen und in die Schulen, rauf hinten auf den Mülllaster und zur Wildbachverbauung, und und und ........ ZEIGT UND UNS BEWEIST UNS DURCH TATEN DASS IHR UNS LIEBT.

      Und uns nicht mehr länger hassen wollt ---- so wie dies unter den Zeichen der Adler an den Wänden BISHER IN BEINAH ALLEN "KULTUREN" NOCH SO GEWESEN IST ........ und auch unter diesen, wo der "Adler" nicht sichtbar war und "aus der Sichtbarkeit verdrängt wurde" .......

      Das Abhängen des Adlers allein ist zuwenig.

      Schliesslich sollte nie vergessen werden, daß ein immenser Teil des Bluts welches unter Islamen vergossen wurde - und auch wieder in den jüngst vergangenen zwei Dekaden in die Hundertausende geht und ongoing - aus den Kämpfen der Hardliner gegen jene rührt, die sich zumindest einen säkularisierten Islam wünschen. Ein Wunsch, der wegen der inneren Wirkungsgefüge in kernislamer Dogmatik "gezogenen" Seelen und ihrer Verbündeter, die ihre "glaubensunabhängige" Machtgier zelebrieren, nur unerfüllt bleiben kann ...... Einzig die historischen Wahrheiten bringen die (bedingte) Freiheit davon ... oder das Sterben.

      Denn letztlich muß jeder auch das was er weiß herzverinnerlichen können ......

      Bei vielen heute sehe ich die Herzen so im Lügen gehärtet, daß die erste sinnvolle Regung vermutlich nur Rücktritte aus ihren Ämtern sein können ...

      Und noch ein wichtiger Nachtrag - in einem Text - der sicher vieler Überarbeitung bedarf

      (und dies auch in einem grösseren "Sichtfenster" als diesem kleine Bildausschnitt hier was vieles schwierig macht - (was sicher nicht als Vorwurf gemeint ist, denn ich könnte dies problemlos in ein anderes "Fenster" kopieren und dort nachbearbeiten)) -

      -- nicht nur, dass bereits unter den ersten vier Kalifen (den Nachfolgern Mohammeds- die sogenannten Rechtgeleiteten) nur ein Einziger - Abu Bakr - NICHT ermordet wurde, sehr früh begann auch das Massenmorden gegen Abweichler - so etwa das Ermorden von etwa 100 000 Muslimen im Gebiet des heutigen südl. Irans die den engen Koranisten zu abweichlerisch "von der Linie" gewesen sind, die der Koran vorgibt......

      An keinem einzigen Buch trieft mehr Blut als am Koran .......

      ......wieviel "sagt" dies zur "Glaubwürdigkeit" "unserer" Politiker, dieses Buch zu "wertschätzen" und seine Gegner diskreditieren zu wollen ?

      Dass Pippi Langstrumpf keine riesengroßen Reißzähne hatte und auch die Meerkatze "Herr Nilsson" nicht dürfte uns allen klar sein ...........

      Die "unschuldigen" Filme der frühen Hitlerjahre sind nur noch sehr wenigen in Erinnerung, wie sehr bereits damals hinter den Augen der Öffentlichkeit gemordet wurde wussten damals ohne www und bei gleichgeschalteter Angst-Presse zunächst nur "eher wenige" ..... heute ist dies freilich anders.... und trotzdem wirkt die Menge noch träge, wenn auch völlig klar ist ihr EQ ist gegenüber solchen gereift die in den Totalitarismus drängen ........ mal sehen welche Art von Flash Mob nötig sein wird um die Seelen SO ZU INFORMIEREN, dass die säkularen Noch-Muslime mit zu den ersten zählen gegen die Lügen ihrer Väter aufzutreten ...... und die österreichischen Großverräter angeprangert sehen zu wollen. Nämlich genau solche, die den Karren weiter in den Wahn eines "Neumenschentums" ziehen wollen und dabei nicht merken, wie sie einem Tierkult frönen unter dessen Symbol an der Wand solche selbst sitzen ........

      Und aus dem Verfassungsschutz "still und leise" einen Schariaüberwachungsorganismus "zimmern" ......

      Diese Trennlinie der innersten Lügen erreichte ich bereits vor mehr wie 10 Jahren als ich Kontakt mit einer Stelle des Innenministeriums aufnahm und diese dort meine Inforamtionen evaluierten und dies mit dem Wunsch an mich trugen, dies an den Verfassungssschutz weiterleiten zu wollen. Ich bewilligte dies gern ....... und dann ...... nichts.........

      Auch auf eine Mail vor mehr wie einem Jahr wurde nicht reagiert.

      "Hallo Herr Metternich!" Hier gehts um das Wohlbefinden der Seelen in diesem Land und um das Ende des größten Mörderkults dieses Planeten ..... kein Interesse ?

      "Lieber" noch zuwarten bis die "überraschende Eskalation" da ist, die "nie wer für möglich gehalten hätte" und vor allem das "sprechen soll" die Waffen ?

      Auch auch die mittlerweile wohl vieltausendfach gelesenen Posts zur so naheliegenden Lösung völlig irrer Gespinste werden von vielen NOCH ignoriert ....... bis sie irgendwann nicht mehr können.

      Die Primitivsten unter solche halten mich für ein "schlaues Kerlchen", die Aufrichtigsten erkennen, daß im Leben sehr viel mehr zählt wie Fleisch das zuckt, Blut das strömt und Gedanken nicht nur vom "Fleisch" bestimmt sein können .........

      Das wird - bei meinem aktuellen Stand im Wandel meiner geistigen "Reise" zunehmend deutlicher - auch solchen die bislang glauben wollten, daß alles Leben sich selbst erfunden und das "Denken" zufällig dazugestossen wäre ...... ;)

      Wen die Lösung gewußt wird ist freilich auch Grund zu einem gewissen Gelöstsein !

      .... während die Herzen etwa in der saudischen Botschaft, die nicht wirklich Gewinn aus Wahrheiten und Fakten ziehen wollen, sicher zunehmend zu krampfen beginnen, weil sie genau wissen, daß sie dann die "ihrigen" nicht mehr weiter ins Lügen zwingen können.

  16. Josef Maierhofer
    20. November 2013 10:45

    Wozu brauchen wir eigentlich wirklich eine Bankenunion in Europa ?

    Wenn jede Bank für sich haftet, bedarf es dieses Mechanismus nicht.

    Wozu brauchen wir das ESM in Europa ?

    Wenn jedes Land für sich haftet bedarf es dieser Abzocker Organisation nicht.

    Wozu brauchen wir eigentlich auch bei uns vieles, wo unredliche Organisationen und Menschen die Wahrheit und ihre Begehrlichkeiten verstecken ?

    Wenn mündige, eigenverantwortliche Bürger in einer Gemeinschaft leben, dann braucht man das nicht.

    Was wir aber in Europa brauchen, das ist der Freihandelsvertrag, wie er bei EFTA und EWG geschaffen wurde.

    Das Begehrlichkeits- und Ideologiespiel mit dem Feuer kann eigentlich nur durch das Veto eines Mitgliedslandes verhindert werden, sind es doch die Mitgliedsländer, die trotz Selbstverschuldung bis über beide Ohren für alles haften, sprich deren ordentliche Menschen, die Steuern zahlen.

    Europa ist eine Schuldenunion, daher kann man von der EU auch nur Schulden bekommen.

    Sich mittels Bankenunion weitere 'Kreditwürdigkeit' zu verschaffen ist für mich ein totaler ideologischer Blödsinn, denn mit Krediten wurden noch nie Schulden bezahlt, sondern immer nur angehäuft.

    Dazu aber haben wir die EU nicht gebraucht, so meine ich.

  17. Collector
    20. November 2013 10:01

    Zum Vergleich:

    Journalist: http://www.andreas-unterberger.at/2013/11/bankenunion-der-naechste-schritt-zum-abgrund/#sthash.vawzSfpO.dpbs

    Fachmann: http://www.andreas-unterberger.at/2013/06/bankenunion-ij-der-naechste-irrsinn/?s=Bankenunion#sthash.nIARmAj6.dpbs

    AU zieht im Gegensatz zum Fachmann keine klaren Schlüsse. Es sollte längst jedem klar sein, dass es keine staatliche Souveränität gibt, wenn wir nicht über unsere eigene Währung und über unser Kreditwesen verfügen. "Gebt mir die Kontrolle über den Kredit, und es mir dann ganz gleichgültig, wer die Gesetze macht" wußte schon Amschel Meyer Rothschild.

    Höchste Zeit das Ponzischema der EZB beenden: Spaniens und Italiens Banken haben seit 2011 ihr Staatsanleiheportefeuille um 73 bzw. 83 % erhöht. Die Unternhemensanleihen wurden um 440 Milliarden Euro reduziert, die Staatsanleihen um 550 Milliarden ausgeweitet. Staatsanleihen der PIIGSC rentieren mit 4-7%. Die Banken hinterlegen Staatsanleihen bei der EZB und bekommen dafür frisches Geld zu 0,25%. Ihre Spanne beträgt 1600-2800%!! Eine Subvention der Banken, für die der Steuerzahler zur Bedienung der Anleihen (über das Budget) aufkommen muß. Das ist reiner Wahnsinn.

    Daher schon den Anfängen wehren: Keine Bankenaufsicht durch EZB, keine Rekapitalisierung über ESM, keine Bankenabwicklung durch EU, keine staatenübergreifende Einlagensicherung, keine Übernahme von staatlichen Altschulden (Irland!) durch ESM. Mit einem Wort: schnellstens Rückkehr zur eigenen Währung! "Staat und Währung dürfen nicht getrennt werden!" (Hankel).

    Kehren wir endlich zurück zur Eigenverantwortung der Schuldnerstaaten! 200 deutsche und 5 österreichische Nationalökonomen haben sich gegen die Bankenunion ausgesprochen. Wann hört man endlich auf sie??

    Gibt es in der Politik nur noch Hochverräter und Verbrecher, denen das Volkswohl wurscht ist?

  18. brechstange
    20. November 2013 09:33

    OT oder auch nicht

    Es gab Razzien gegen Geldwäscher der italienischen Mafia in Österreich. Auch über Beteiligungen an Windparks.
    Vor einiger Zeit schrieb eine Zeitung, der ein hiesiger Energiekonzern wäre an virtuellen Windparks in Italien beteiligt.

    Mache sich ein jeder selbst ein Bild über den Zustand der EU und Europa. Die Organisierte Kriminalität und Korruption feiert Urständ.
    Wie wird wohl unter diesen Umständen eine Bankenunion funktionieren? Kann mir das einer erklären?

  19. brechstange
    20. November 2013 09:25

    Unverständlich, dass unsere Bankmanager nicht auf die Barrikaden steigen, diese Feiglinge und Opportunisten. Mir scheint diese denken, wir sind ja abgesichert, zahlen tuts eh der Steuerzahler.

    Diese Klüngelei ist unerträglich.

    http://www.conwutatio.at/index.php?option=com_content&view=article&id=99:ezb-und-bankenaufsicht&catid=5:europa

  20. terbuan
    20. November 2013 08:46

    Ein weiterer Schritt zum Abgrund!
    Genauso ist es, diese Bankenunion dient nur dazu die Völker durch eine Enteignung der Sparer inklusive künftiger uferloser Haftungen der Steuerzahler in eine Knechtschaft zu zwingen.
    Alle sollen zahlen für die ungehemmte Geldschöpfung der Finanzindustrie die jetzt nicht mehr weiter weiß.

    Auszüge aus:
    http://freeofopinion.blogspot.co.at/2012/07/pro-und-contra-bankenunion-vieles.html

    ......"Werfen wir einen Blick auf die weltweite Situation. Pro Jahr werden Dienstleistungen und Güter im Wert von 56 Billionen (das sind 12 Nullen hinter der sechs) produziert, Devisenhändler bewegen dagegen unfassbare 810 Billionen Euro und die Derivatemärkte setzen etwa 560 Billionen USD jährlich um. Erst Mitte der 1980er Jahre geriet das Verhältnis zwischen Realwirtschaft und Finanzmarkt aus den Fugen, Geld ohne irgendwelche Deckung wurde aus dem Nichts erschaffen. Wollen wir wirklich eine Bankenunion, dann müssen wir zurück vor die Zeit der Kapitalmarkt-Deregulierung, als die Banken noch der Wirtschaft dienten. Vor 20 Jahren steckten rund 10% der gesamten Wertschöpfung der Wirtschaft in spekulativen Finanzprodukten (1,5 Billionen von 15 Billionen Euro). Heute hat sich die gesamte Wertschöpfung der Wirtschaft auf 50 Billionen Euro erhöht, die spekulative Finanzwirtschaft stieg dagegen auf unglaubliche 500 Billionen Euro (Stand: 2010). Während sich die Realwirtschaft also in etwa verdreifacht hat, stiegen die spekulativen Gelder um das Dreihundertfache. Das dies nicht mehr lange gut gehen kann das sollte sogar dem Dümmsten klar sein...."

    ......Sind wir dazu bereit, unserem unendlichen Wachstum, unserer unheimlichen Geldvermehrung abzuschwören und unsere Welt für Alle lebenswerter zu machen. 800 Jahre Geschichte zeigen etwas anderes, es ist nicht möglich den Finanzsystemen Daumenschrauben anzulegen. Und sind wir doch einmal ehrlich, die wahren Herrscher sind die globalen Finanzsysteme, Politiker hatten bisher leider nur Überbringerfunktion. Egal ob mit oder ohne Bankenunion, die Finanzindustrie wird sich ihre Regeln auch weiterhin selbst machen und sich nicht vorschreiben lassen welche Geschäfte sie zu tun oder zu lassen hat......"
    ------------------------------------------------------------------------------------------
    Die Frage ist nur mehr, wie kommen wir aus diesem Teufelskreis heraus, ohne riesige Bankenpleiten und Vernichtung von Unmengen aus dem Nichts gedruckten Geldes wird es nicht mehr funktionieren. Leider betrifft das unser aller Geld, welches über Jahre hinweg mangels realer Deckung zum größten Teil wertlos geworden ist!
    ------------------------------------------------------------------------------------------

    • blem-blem
      20. November 2013 14:17

      die spekulative Finanzwirtschaft stieg dagegen auf unglaubliche 500 Billionen Euro (Stand: 2010). Während sich die Realwirtschaft also in etwa verdreifacht hat, stiegen die spekulativen Gelder um das Dreihundertfache.

      Der Geldverkehr ist keine Wert-, und erst recht keine Geldschöpfung! Wenn Sie täglich stundenlang im Freundeskreis mit ein-Euro-Einsätzen Poker spielten, gäbe es auch im Jahr tausende Euros, die in diesem Kreis den Besitzer gewechselt haben. Trotzdem würden Sie sich nicht als Zocker bezeichnet wissen wollen - zu Recht nicht!

    • blem-blem
      20. November 2013 18:17

      Vertiefung:

      Beim Vermittlungsgeschäft (wie dem Trading) gehört das vermittelte Geschäft _nicht_ zum Umsatz.

      Es werden daher von Devisenhändlern nicht 810 Bio EUR umgesetzt, sondern nur ein oder zwei Tausendstel davon (einmal angenommen) im Ausmaß von deren Gebühren. Genauso werden auf den Derivatmärkten nicht 560 Bio EUR "umgesetzt", sondern im Ausmaß der Gebühren nur plus/minus 0,5 %, also fünf Tausendstel (- bei wirklich großen Aufträgen deutlich darunter). Auch Letzteres ist ein Annahme, die aber auf Erfahrungswerten im Anleihenmarkt basiert.

      Nur bei Käufen von Fondsanteilen gibt's den - gewichtigeren - Ausgabeaufschlag zu entrichten, der aber von der Kapitalanlagegesellschaft (statt dem Vermittelnden) vereinnahmt wird. Daher wechseln Fondsanteile auch nicht so häufig den Besitzer.

    • terbuan
      20. November 2013 21:32

      Na dann ist ja alles bestens "blem-blem", keine aufgeblähten Umsätze, keine Geldschöpfung aus dem Nichts, außer Spesen nichts gewesen.
      Schöne heile Welt aus der Sicht des Devisenhändlers, wozu dann ESM oder Bankenunion, es läuft doch alles wie geschmiert! Eine Krise, welche Krise?

    • blem-blem
      21. November 2013 10:37

      Können Sie nicht lesen oder fällt Ihnen zu meinen postings nichts ein?

      Ich sagte sinngemäß, dass die Weiterreichung von Wertpapieren gegen Geld weder Wert- noch Geldschöpfung ist. Wertschöpfung liegt lediglich hinsichtlich der Vermittlungsleistungen der Trader vor, deren Umsätze allerdings um Größenordnungen geringer sind.

      Diese Trader-Umsätze sind aber erwünschte Dienstleistungen und ist zu deren Gebarung keinerlei Geldschöpfung durch Notenbanken vonnöten. Sie finanzieren sich letzten Endes über die Erträge der Wertpapiere, also der Wirtschaft; andernfalls würden sie auf dem Niveau der Lotterieumsätze verharren, wodurch sie nochmals um Größenordnungen geringer ausfielen.

      Übrigens: Ohne Geldschöpfung gäbe es keinen einzigen Geldschein auf der Welt - schon darüber nachgedacht, hmmmm ?

    • terbuan
      21. November 2013 15:19

      Lassen wir es, wir diskutieren aneinander vorbei. Überdies vermute ich, dass Sie ein mir gut bekannter Poster sind, denn dieser Nick ist hier noch nie aufgetaucht und ich bin von Anfang an Poster und Partner bei AU!

  21. Gerhard Pascher
    20. November 2013 07:48

    Unus pro omnibus, omnes pro uno aus "Die drei Musketiere" (Alexandre Dumas) ist auch das Motto der Schweizer Eidgenossenschaft.
    Die Sozialdemokraten (eigentlich Sozialisten und Kommunisten) möchten im Sinne der Gleichmacherei gerne überall das Solidaritätsprinzip "Einer für alle, alle für einen" anwenden, was einer Versicherung ohne Schadensleistungen gleichkommt. Damit wird das Risiko auf alle Teilnehmer verteilt und der Leistungswillen des Einzelnen (Person, Gemeinschaft, Staat) stark herabgesetzt.

    Bei den Banken ist das Hauptproblem, dass die meisten Institute noch immer nicht das "normale" Bankgeschäft von den kasinoähnlichen Spekulationen getrennt haben. Durch die staatlich verordnete Politik des billigen Geldes (unbegrenzte Ausgabe von Staatsschuldverschreibungen und Frischgeldproduktion) sind die privaten Sparer mangels sicherer Alternativen gezwungen, regelmäßig eine Geldentwertung (durch Niedrigzinsen minus Kest) in Kauf zu nehmen. Firmen und Institutionen haben auf den Girokonten meist nur so viel Geld liegen, damit die regelmäßigen Zahlungen durchgeführt werden können.

    Somit wird von den Linken jeder brave Sparer laufend bestraft, was ja durchaus im Sinn der Nivellierung ist. Umgekehrt werden die Banken motiviert, noch mehr Risiko einzugehen, denn letztlich wird man immer von den anderen aufgefangen. Lasst doch auch Bankinstitute - so wie alle anderen Wirtschaftunternehmen - pleitegehen! Es gibt kein "Too big to fail" sondern für die Entscheidungsträger nur ein "Too silly to rule".

  22. Brigitte Imb
    20. November 2013 02:16

    Meiner bescheidenen Meinung nach dient die Bankenunion - also eine weitere Zentralisierungs- u. Rettungsmaschinerie - nicht ev. dem Schutz und der Sicherheit der Einleger, der Bürger, od. um Dominoeffekte zu verhindern, sondern schlicht und einfach um die weitere Ausbeutung der Steuerzahler voranzutreiben.
    Ich möchte doch wetten, daß ziemlich rasch nach Inkraftreten dieser Union italienische u. französische Banken rekapitalisiert werden müssen. Also "wir" zahlen wieder...und wieder....
    Die zentral gesammelten u. gespeicherten Daten wird man doch sicher sofort der NSA und natürlich dem IWF zur Verfügung stellen, letzterer ließ ja auch bereits durch "niedliche" Pläne - einer 10%igen Enteignung - aufhorchen.
    Der Tisch wird (ab)gedeckt. Diesmal versucht es ein "gewisser Westblock" Planwirtschaft, was absolut klarstellt, der Homo politicus ist schlichthin korrupt od. unendlich dumm. (Natürlich nicht alle und es gilt die Unschuldsvermutung ;))

  23. plusminus
    20. November 2013 02:02

    Warum die HAA jemals verstaatlicht wurde, kann mir bis heute kein Politiker schlüssig erklären. Bei den Milliarden, die angeblich bisher in die Rettung investiert wurden und bei jenen die lt. Regierungsparteien noch folgen müssen, hätte die Höhe der Haftung im Insolvenzfall auch keine Rolle mehr gespielt und der Milliardenaufwand wäre bei einer geregelten Abwicklung womöglich sogar niedriger ausgefallen.
    Aber eines ist gewiß, sie hätte dann sicher nicht so viel Wahlkampfgetöse (sowohl in Kärnten als auch auf Bundesebene), so viel Alibi für die "schwarzen Budgetlöcher" und so viel Ablenkung vom Kommunalkredit- und Volksbankendesaster hergegeben.
    Sie bleibt im Endeffekt mit ausschließlicher Belastung des Steuerzahlers Spielball der Politik.

    Und genau solche Fehlentscheidungen sind dann auf EU-Ebene zu befürchten, wenn die in Brüssel fuhrwerkende Politikerkaste Entscheidungen treffen wird, welche Großbanken wie, wann und mit welchem Milliardenaufwand gerettet werden sollte.

    Auch hier sind bei diesen Entscheidungen politische Freunderlwirtschaft (= in der EU Lobbyismus genannt!), nationale Interessen, internationale Erpressungen und fehlender Überblick zu befürchten - nur in noch größerem Rahmen und mit noch höheren Belastungen für die Bevölkerung, insbesonders wenn objektive Kriterien nur sehr vage formuliert werden.

    Daher ist diese Bankenunion in erster Linie als Drohung aufzufassen, besonders nach der Erfahrung mit den Maastricht-Verträgen, die sehr rasch nicht mehr das Papier wert waren, auf denen sie verfaßt wurden!

    • Brockhaus
    • Nestor 1937
      20. November 2013 16:00

      War es nicht im Interesse von Raiffeisen,
      was der liebe tüchtige Finanzsachverständige Pepi Pröll noch rasch vor seiner lebensgefährlichen Erktankung mit der HAA gemacht hat?

    • Zet`s Sichten (kein Partner)
      21. November 2013 17:13

      @ plusminus.

      Einmal etwas deftiger ausgedrückt: Wessen größte Anstrengungen die "Arbeiten" am .......................... sind und welchen der Weg vor das vor der "Meinungszentrale" stehende Dienstfahrzeug schon als weiter Weg empfunden wird, wie sollen solche die wirklichen Werteerhalter - wie jene die den Abfall beseitigen, die Kanäle frei halten oder eines Chirurgen wirklich wertschätzen können .... solange der Müll wegtransportier wird, die Kanalisation funktioniert und sie nicht eine OP brauchen .......

      Ins Lügen und ihre "Erfolge als Selbstverliebte" Verstrickten und dazu noch Anerkenntnis zu bekommen von solchen, die wie sie selbst sind, kann zu dauerhaften Gemütsschäden führen, welche solche Seelen geschehende Realitäten völlig ausblenden macht und Entwicklungen sogar POSITIV "WERTEN" lässt, die von der Bevölkerung "hier unten" als untragbare Zumutung erlebt werden ......

      Wie sollen solche Seelen wieder menschlich einigermassen ansprechbar werden ?

      Nun indem sie die Schranken durchbrechen hinter welchem früher Aristokraten oder sozialistische Diktatoren gesessen haben ........ wenn Demokratie wirkliche Freiheit im Vergleich zu früheren Regimearten hat, dann die der Aufhebung von "Ständen" und damit das Beenden einer Gesellschaftsform die von "Normen" und "kultischen Grenzen" geprägt ist anstelle von Ideen ... bzw der besseren Idee bzw der einzig wirklich sinnigen Idee in einer speziellen Angelegenheit.

      Ein britischer Matrose war aufgehängt worden, weil er "unerlaubterweise" die Navigation des Schiffs mitbeobachtet hatte und vor einem Felsen in der Irischen See gewarnt hatte ....... das Schiff rumste und der Admiral der ihn hängen liess ersoff später genau an diesem Felsen.

      Wieviele "Matrosen" werden im allegorischen Sinne deswegen täglich "aufgehängt", weil dümmliche arrogante "Chefs" ihren Standesdünkeln - und den darunter schwelllenden heuchlerischen Ängsten - partout etwas anderes machen als ihnen ein Praktiker vorschlug ........ und da genau ist das Lösungspotential: Politiker wieder zu Praktikern zu machen.

      Eine Volksabstimmung zu dem Thema würde in kürzester Zeit vielleicht sämtliche Wahlergebnisse dieser "Republik" übertreffen ..... weil viele Seelen wirklich fühlen (eh sies noch "wissend" artikulieren) und viele hier WISSEN wie dringlich, daß die Situation ist wieder Artikel 1 in diesem Land zur Geltung zu verhelfen und dies klappt einzig, wenn die "Stellvertreter" wieder zur Bevölkerung dazugehören und nicht mehr länger gegen sie in einem nach unten drückenden Strudel "oben nach unten regieren", sondern "für uns gemeinsam" sorgen, sinnen und schliesslich liebevolle "Resolutionen" beschliessen bzw dem Volk zur Entscheidung vorlegen.

      Weg mit dem Raubvogel.
      Weg mit der Krone auf seinem Kopf.
      Ran an Sichel, Hammer, in die Pflegerkluft, in die Müllabfuhrmannarbeitskleidung, zu den Polizisten, usw usf ......

      Wenn das "Gefühl" wieder spürbar wird, dieser bedruckte Papierschein STEHT FÜR ETWAS WIRKLICH WERTIGES, da "kleben" aufrichtiger Schweiss, wirkliche Ingenieursleistung, ernstliche Sorgen eines Mediziners, usw dran, dann wird Geld zu einem Symbol für Hoffnungen auf mehr menschliches Kostbares ....... so wie dies jetzt ist: Dass Gauner sich ihre Honorare liften fürs Lügen drückt jegliche Motivation mit so etwas selbst etwas Sinniges tun zu wollen, denn die Seelen spüren freilich wer so feindlich manipulierend gesinnt ist, der würde auch "problemlos" größeren Mist fabrizieren wollen ...... so war etwa der "Sager" des Internationalen Währungsfonds (?) mit der Enteignung von 10 Prozent aller Sparguthaben genau der Hinweis wie ernst diese Betrüger "es" in ihren Herzen tragen die nächste Schwelle zu einer Gaunerei zu übersteigen.

      .... die indirekte Sklavenhaltung ist von den Haltern weit vorangetrieben worden, es ist dringlich an der Zeit die "Halter" wieder zu den "Sklaven" auf die "Felder" zu holen. Dann werden "Halter" sehen wieviel Zeit sie mit ihren unnützen Reichtümern vergeudet haben und in der Gesellschaft von kalten Seelen gelitten haben und die "vermeintliche Sklaverei" als die im Grunde wirklich bessere Lebensform zu erkennen ----- die nämlich genau darin besteht "freiwillig" (Sklavenhalterjargon) zu dienen ---nämlich für die Familie, die Freunde die Verwandten und auch jenen zu helfen die Hilfe dringlich benötigen.

      Herrschen macht sehr sehr einsam ........ das wissen nur viele noch nicht, welche die Lügen in den Augen ihrer Lakaien noch nicht so genau reailisert haben und noch im Kokon der eigenen Lügen Zufriedenheit nur in ihren eigenen Mägen verortet sehen wollen .......... wirklicher Friede jedoch ist eine Herzensangelegenheit.





Bitte OHNE Internet-Links (Kommentare mit Links werden nicht veröffentlicht)
verbleibende Zeichen: 700

Sicherheitsabfrage:
Bild neu laden

Ich will die Datenschutzerklärung lesen.


© 2021 by Andreas Unterberger (seit 2009)  Impressum  Datenschutzerklärung