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FN 522: Der Müll und die Dummheit der Wähler

Es ist eine mehr als gute Nachricht. Und doch belebt sie alten Ärger wieder. Inhalt: Die Müllentsorgung ist für viele steirische Gemeinden um fast die Hälfte billiger geworden.

Der Grund: Sie haben die Sache neu ausgeschrieben, es herrscht viel mehr Wettbewerb, und Müll ist zu einem wertvollen Rohstoff geworden, den immer mehr Abfallentsorgungsanlagen haben wollen. Gemeinden wie Lannach wollen die Gebühren für die Bürger deshalb sogar halbieren. Eigentlich alles super - würde man nicht an die rotgrüne Volksbefragung in Wien erinnert: Da wurde den Menschen eingeredet, dass Müllentsorgung, Wasserversorgung & Co ja nicht privatisiert werden dürfen, sondern unbedingt in staatliche Hände gehören. Die freilich in Wahrheit immer parteipolitische sind. Die Wiener haben aber den Schmäh geglaubt. Nicht einmal eine einzige Partei hat widersprochen. Jetzt zahlen die Wiener halt alle dafür. Und dem rotgrünen Rathaus ist es völlig egal, dass wegen der hohen Gebühren immer mehr Gewerbebetriebe in Wien zusperren. Solange es nur abcashen kann (und mit dem Geld die Medien bestechen, die dann wiederum das SPÖ-Eigentum bei Wasser, Müll, Wohnen, Strom usw. bejubeln).

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    12. November 2013 02:57

    Hoffentlich landen diese hinterhältigen rot-grünen Volkszertreter in Wien bald einmal auf dem Müllhaufen der Geschichte, denn nach vielen Jahrzehnten sauteurer, sozialistischer Zwangsbeglückung steht den abgezockten Bürgern das Wasser bereits bis zum Hals.

    Zwar wird uns immer eingeredet wie lebenswert es in dieser Stadt ist, aber unabhängige Studien beweisen erschreckende Details:

    http://wien.orf.at/news/stories/2609646/

  2. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    12. November 2013 09:43

    Partei als Staat im Staat.

    Etwa 23% aller Wiener haben diese Partei gewählt, die das alles inszeniert, sich daran bereichert, was oft ganz arme Menschen mühsam zusammenkratzen müssen, damit sie die eklatant hohen Gebühren zahlen können und damit aber den Bonzen ihr Luxusleben wie die Maden im Speck finanzieren.

    Die angesprochene Partei hat somit mit sozial nichts mehr am Hut, allerdings mit Diktatur umso mehr.

    Trotzdem wählen die Leute diese, weil sie etwa eine Gemeindewohnung besitzen, vererben, verscherbeln, etc. oder einen Gemeindejob 'von der Partei' erhalten haben, oder Förderung 'von der Partei' erhalten haben. Die, denen die Partei das weggenommen hat im Namen der Demokratie (eine Lüge), die werden nicht erwähnt.

    Die Wähler sind auch so dumm, noch an Partei und Staat zu glauben, statt sich auf eigene Beine zu stellen und diese ganze Sippe möglichst links liegen zu lassen.

  3. Ausgezeichneter Kommentatorlupo
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    12. November 2013 11:34

    Alle "vernünftigen" Österreicher würden einen kompetenten Staatsmann an die Spitze wählen!
    Leider würden die "Vernünftigen" nicht reichen, denn das ist leider die
    Minderheit!
    Auch in den Parteien setzten sich leider die kompetenen Talente nicht durch, denn sie werden von den "Parteifreunden" aus Eifersucht und Neid möglichst bald "abgeschossen" und resignieren dann.

    Mittelmäßigkeit bleibt in Österreich Trumph und wird sich erst dann ändern, wenn sich diese Mentalität ändert..... !
    Aber die in den letzten 40 Jahren an "Stallfütterung" gewöhnte Mehrheit der Wähler hebt so lange nicht den Kopf aus der Futterkrippe so lange noch Futter drin ist.
    Der Neid auf die, welche auf den umkämpften Weiden ihr Futter suchen müssen wird zudem noch geschürt... Schlagwort "Gerechtigkeit"...??? Was ist das?

  4. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    12. November 2013 14:00

    Kleine Mittagsjournal-Nachlese:

    Da verlangt einer nach Bildung mit den Worten: "...daß NÄGELN mit KÖPFE gemacht werden müssen"

    Liebe Leute, das ist kein Tippfehler, aber auch kein Versprecher---Foglar weiß es nicht anders; das läßt darauf schließen, daß va in Wiens "hinteren Gründen" der Deutsch-Unterricht immer schon mangelhaft war.

    "Der Arbeitsmarkt sei "absolut flexibel", Probleme gebe es bei älteren Menschen - was zeige, dass ein Hinaufsetzen des gesetzlichen Pensionsantrittsalter der falsche Weg sei - , bei Menschen mit Migrationshintergrund und Menschen, die zu wenig Ausbildung haben. Daher sei BILDUNG besonders wichtig, so Foglar."

    Aber man sieht, in Ö braucht einer keine Matura, um BK zu werden, und für einen ÖGB-Präsidenten, der ständig im FS auftritt, ist es nicht erforderlich, gutes Deutsch zu beherrschen---aber mit dieser peinlichen Schwäche ist Foglar nicht alleine---aber er ist sicherlich davon überzeugt, ausreichend gebildet zu sein. Naja.....

    Da aber so viele Jugendliche (leider!) so viel Zeit vor dem Fernsehgerät verbringen, der (auch leider!) einer Großteil der "Erziehung" (dazu gehört auch die Spracherziehung!) der Kinder und Jugendlichen "übernimmt", wäre es nicht zu viel verlangt, daß sich Leute wie Foglar zumindest eines GRAMMATIKKURSES unterziehen, wenn sie sich schon so gerne in Funk und Fernsehen präsentieren.

  5. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    12. November 2013 15:32

    OT---aber man sollte wissen, was Ländern blühen kann, die die GRÜNEN in der Regierung sitzen haben:

    °° "400.000 Euro teure Fledermausbrücken sind nutzlos "

    http://www.unzensuriert.at/content/0014332-400000-Euro-teure-Fledermausbr-cken-sind-nutzlos

    Ja, den Grünen liegen nicht nur die Kröten am Herzen, sondern auch die Fledermäuse, koste es, was es wolle. Bedauerlich, daß ihr grünes Herz nicht für die unzähligen UNGEBORENEN Kinder schlägt, denn die Einheimischen Europas stehen auch auf der "Roten Liste" der gefährdeten Arten.

    Kommen Sonja KOHN und eine Reihe ranghoher Sozialisten wirklich ungeschoren davon---und die Anleger haben das Nachsehen? Aber wir sind ja daran gewöhnt, daß eine Hand die andere wäscht in diesem Netzwerk:

    °°"Wiener System aus Finanz, Politik und Justiz vertuscht MADOFF-Skandal"

    http://www.unzensuriert.at/content/0014350-Wiener-System-aus-Finanz-Politik-und-Justiz-vertuscht-Madoff-Skandal

  6. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    12. November 2013 19:04

    Beim Titel der Fußnote "Der Müll und die Dummheit der Wähler" war mein erster Gedanke:

    Können wir etwa gar unsere Politiker ENTSORGEN?

  7. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    12. November 2013 21:06

    Paßt dazu:

    Budgetverhandlungen werden nun "Chefsache" und wer war für dieses wichtige Thema vorher zuständig? Der Wiener SPÖ-Wampo? Man greift sich an den Kopf!

    Jedenfalls gilt ab jetzt:
    Go, Spindelegger, go!
    Letzte Chance für eine andere Koalitionsvariante oder Neuwahlen, denn sonst überholen die Sozis noch links. Egal wie verrückt das klingt, denen ist alles zuzutrauen, bevor sie sich vom Futtertrog verdrängen lassen:

    http://kurier.at/politik/inland/neue-regierungsvariante-laendle-spoe-fuer-rot-gruen-stronach-neos/29.491.053

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorDer Rathausmann
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    13. November 2013 06:59

    es braucht eigentlich nicht plakatiert zu werden, Wien ist tatsächlich anders, da wählen sie sogar einen Hydranten zum Bürgermeister, er muss nur rot gestrichen sein.


alle Kommentare

  1. Micheal (kein Partner)
  2. Sam (kein Partner)
    21. Januar 2015 15:53

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    14. November 2013 14:29

    Schön langsam werden die Menschen die destruktive Dialektik, in die uns die Scheinantipoden Sozialismus und Kapitalismus bringen, durchschauen. Die Sozis blasen den Staat auf bis zum geht-nicht-mehr, machen diesen so reif für die Übernahme durch die Spekulanten und diese verwerten dann die Reste der Infrastruktur bis zum totalen Ruin der Gemeinwesen und der Menschen.

    Sozialismus und Kapitalismus sind tödliche Gaben aus der Giftküche unserer Feinde.
    Ohne massive monetäre und propagandistische Unterstützung durch das Kapital hätte weder der russische Bolschewismus eine Chance gehabt, noch der europäische Bolschewismus unserer Tage.

    Erzeugung linken Zeitgeistes und Forcierung linker Marionetten - Sozialismus - Staatsbankrott - Übernahme durch Spekulanten - letztlich Zinsslkaverei und Felachentum! Das ist der durch die Geldmacht veranstalte "betreute Untergang" von Völkern, Nationen, Staaten und Kulturen. Eine regelrechte Refeudalisierung auf globaler Basis.

    Coudenhove-Kalergi war der Prophet und Wegbereiter dieses neuen dunklen Zeitalters jenseits der Freiheit, der Gerechtigkeit und des Rechts.

    • Wertkonservativer
      14. November 2013 15:07

      Lieber J. Scheiber,

      eine Bitte: wollen Sie nicht meinem Beispiel folgen, und wieder als vollgültiger Partner in unserem Blog mitmachen?

      Sie werden hier notwendig gebraucht; bei den vielen Neuzugängen eigenartiger Typen der letzten Zeit hier sind Leute Ihrer Statur und Lebenseinstellung von wesentlicher Bedeutung für das A.U.-Forum!
      Geben Sie Ihrem Herzen einen Stoß!

      Herzlich

      Gerhard Michler

  6. Sensenmann
    13. November 2013 21:59

    Das Wahlergebnis für Wien zeigt, daß den Wienern die Gebühren egal sind. Die wissen vor lauter Ederer-Tausendern ohnehin nicht mehr, wohin mit dem Geld und sind dem dankbar, der dem strotzenden Geldbeutel wohltuende Erleichterung verschafft.
    Sozis und Grüne wurden deutlich bestätigt (die einen mit 3%, was dem Häupl egal ist, die Ökomarxisten legen sogar noch zu) also brauchen die Wiener mehr von der selben Medizin.
    Manche lernen eben nur auf die harte Tour.

  7. eriser (kein Partner)
    13. November 2013 16:21

    Leider Tippfehler

    Die Dummheit und Bequemlichkeit der Bevölkerung ist die Basis der Demokratie

    • Neppomuck (kein Partner)
      13. November 2013 22:08

      Leider Gedankenfehler.

      "Die Dummheit und Bequemlichkeit der Wähler ist die Basis der bei uns vorherrschenden Parteiendiktatur."

  8. eriser (kein Partner)
    13. November 2013 16:19

    Erklärung für den Frust:

    Dide Dummheit und Bequemlichkeit der Bevölkerung isz die Basis der Demokratie

  9. Kaffeehäferl
    13. November 2013 14:31

    Die Wasserversorgung zu privatisieren mag vielleicht zur Zeit eine Reduktion der Kosten bringen, ist aber meiner Ansicht nach kurzfristig gedacht. Denn in schlechten Zeiten sind wir mit der derzeitigen Lösung sicher besser dran als wenn die Wasserversorgung privat ist.
    Daher zahle ich jetzt lieber mehr fürs Wasser und weiß die Versorgung in den Händen der Republik als in denen einer ebenso kurzfristig denkenden und operierenden AG oder gar in den Händen eines Betreibers, der willentlich gegen die Interessen der Wiener Bevölkerung agiert.

  10. help (kein Partner)
    13. November 2013 14:00

    "Wasser" in privaten Händen?

    Unterberger leidet offensichtlich an akuter Dehydration!

  11. D.M. (kein Partner)
    13. November 2013 13:03

    “Kein Volk kann über längere Zeit unterjocht werden, wenn es nicht irgendwie an seiner eigenen Unterjochung teilnimmt.”
    Gandhi

    “Der Unterdrücker hat weiter nichts als die Macht, die Ihr ihm zugesteht, um Euch zu unterdrücken.
    Woher hat er genügend Augen, Euch auszukundschaften, wenn Ihr sie ihm nicht selbst liefert?
    Woher soll er die vielen Arme haben, Euch zu schlagen, wenn er sie sich nicht von Euch ausborgt?
    Wo bekommt er die Füße her, Eure Städte niederzutrampeln, wenn es nicht Eure eigenen sind?
    Wie kann er Gewalt über Euch haben, wenn nicht durch Euch selbst?
    Wie könnte er es wagen, Euch zu überfallen, wenn nicht mit Eurer eigenen Mitwirkung?”
    Etienne de la Boetie

  12. AppolloniO (kein Partner)
    13. November 2013 10:30

    ....und was ist das politische Ziel der ÖVP-Wien? Das Verhindern von Rot/Grün - damit man beim nächsten Mal selbst ein paar Brosamen des roten Kaisers von Wien abbekommt.
    Warum sagt man nicht dass es nur ein Ziel geben könne, nämlich den ganzen Sozi-Filz aus allen Ämtern Wiens zu entfernen? (Übrigens gilt das spiegelbildlich auch für NÖ).
    Die Antwort: man müsste dann erklären, warum man u.a. mit der FPÖ koalieren möchte. Daraufhin würden nämlich sofort die Gutmenschen unserer gleichgeschalteten Medien ein Scherbengericht veranstalten das kaum ein Schwarzer überleben dürfte.

  13. PD (kein Partner)
    13. November 2013 10:09

    Wir sollten uns bewusst werden, warum wir hier auf Erden sind und erkennen, dass es kein Licht ohne Dunkelheit gibt, keine Wahrheit ohne Lüge, keine Kälte ohne Wärme etc.
    "Die kleine Seele spricht mit Gott"
    http://www.youtube.com/watch?v=wnvn5IZFpzM

  14. cmh (kein Partner)
    13. November 2013 09:49

    Das Tolle an den Abgaben für Müll- und Wasser ist, dass das Inkasso ein anderer macht/machen muss.

    Rückt die AK dazu aus gibt sie die linxkorrekten Watschen nicht der Gemeinde, sondern - erraten - den pösen Zinsgeiern, die die Wohnkosten in die Höhe treiben um "Profit" zu machen.

    Da kann man nur sagen, dass den Wiener Wählern recht geschieht. Wer das Maul nicht aufmacht, der muss das Geldbörserl aufmachen!

  15. Der Rathausmann (kein Partner)
    13. November 2013 06:59

    es braucht eigentlich nicht plakatiert zu werden, Wien ist tatsächlich anders, da wählen sie sogar einen Hydranten zum Bürgermeister, er muss nur rot gestrichen sein.

    • Zraxl (kein Partner)
      13. November 2013 07:15

      Der Wiener Bürgermeister ist kein Hydrant. Ein Hydrant wird von unten befüllt und gibt oben das Wasser ab. Und das nur, wenn es gebraucht wird.

    • Knut (kein Partner)
      13. November 2013 07:53

      An Zraxl: An einen Hydranten denken ich auch nicht - aber an die Hochzeit zu Kana - nur dass es beim Bürgermeister verkehrt rum funktioniert. Da wird der Wein zu Wasser verwandelt.

    • no na (kein Partner)
      13. November 2013 12:40

      Solange gewissermaßen dem roten Hydranten der Veltliner aus allen Löchern rinnt - finde ich den Vergleich nicht so schlecht.

  16. socrates
    12. November 2013 22:45

    In Madrid wurde die Straßenreinigung privatisiert. Gerade wurden 1000 Mitarbeiter entlassen und die Gehälter der anderen um 40% gekürzt. Der Müll stinkt zum Himmel. Wollen wir das, nur weil unsere Politiker unfähig sind die Arbeit zu kontrollieren. Wenn Menschen krank werden, haben sie halt Pech gehabt.

    • cmh (kein Partner)
      13. November 2013 09:52

      Man kann alles blöd machen und sabotieren.

      Am allerblödesten ist es, denen die Gehälter zu kürzen, die die Arbeit machen.

    • no na (kein Partner)
      13. November 2013 12:43

      @ sotsrates: weil durten gestreeekt wird, deshalb stinkt es dort, stupid! Die arbeiten sollten die streeken! Alles kloa?

  17. Kritik48
    • plusminus
      12. November 2013 22:03

      Oje, oje, klingt ganz nach Heranzüchtung marxistisch-sozialistischer "Eliten", wenn AK und Werner Muhm dafür verantwortlich zeichnen!

    • AppolloniO (kein Partner)
      13. November 2013 10:38

      .....so werden Lehrer einseitig indoktriniert.
      Den Kindern wird keine Zweitmeinung angeboten, eigentlich skandalös und keiner schreit auf.

      Mit dem selben Schema will man jetzt auch an die Kindergartenkinder ran. Damit die ja nicht auf blöde Gedanken kommen.

    • Undine
      13. November 2013 13:51

      @Kritik48

      Als das Schulfach "Politische Bildung" eingeführt wurde, meinten die Betreiber ohnedies ausschließlich LINKE INDOKTRINIERUNG, das war gar nicht anders aufzufassen---das mußte schon damals JEDEM bewußt gewesen sein.

  18. plusminus
    12. November 2013 21:06

    Paßt dazu:

    Budgetverhandlungen werden nun "Chefsache" und wer war für dieses wichtige Thema vorher zuständig? Der Wiener SPÖ-Wampo? Man greift sich an den Kopf!

    Jedenfalls gilt ab jetzt:
    Go, Spindelegger, go!
    Letzte Chance für eine andere Koalitionsvariante oder Neuwahlen, denn sonst überholen die Sozis noch links. Egal wie verrückt das klingt, denen ist alles zuzutrauen, bevor sie sich vom Futtertrog verdrängen lassen:

    http://kurier.at/politik/inland/neue-regierungsvariante-laendle-spoe-fuer-rot-gruen-stronach-neos/29.491.053

  19. Undine
    12. November 2013 19:04

    Beim Titel der Fußnote "Der Müll und die Dummheit der Wähler" war mein erster Gedanke:

    Können wir etwa gar unsere Politiker ENTSORGEN?

    • Cotopaxi
      12. November 2013 19:27

      Die Sondermüll-Lagerstätte Brüssel quillt schon über, ein Ausbau scheint aber nicht ratsam zu sein. ;-)

    • machmuss verschiebnix
      12. November 2013 19:41

      Genau - Undine - ein Entsorgen der gesamten Bande wäre längst überfällig.
      Der Wahlschock ist schon vergessen - die Populismus-Walze währt weiter.
      Häupl neulich: "es gibt kein Budtget-Loch" - wenn man nicht wüßte, daß es
      Populismus pur ist, dann müßte man an seuber Urteilsfähigkeit zweifeln (!)

      Na und die anderen Landes-Fürsten wollen doch glatt mehr Einfluß, Geld, ....
      und ein offenes Fenster, wo sie es hinaushauen können - einfach nur mehr
      der nackte W A H N S I N N ! ! !

      .

  20. Undine
    12. November 2013 15:32

    OT---aber man sollte wissen, was Ländern blühen kann, die die GRÜNEN in der Regierung sitzen haben:

    °° "400.000 Euro teure Fledermausbrücken sind nutzlos "

    http://www.unzensuriert.at/content/0014332-400000-Euro-teure-Fledermausbr-cken-sind-nutzlos

    Ja, den Grünen liegen nicht nur die Kröten am Herzen, sondern auch die Fledermäuse, koste es, was es wolle. Bedauerlich, daß ihr grünes Herz nicht für die unzähligen UNGEBORENEN Kinder schlägt, denn die Einheimischen Europas stehen auch auf der "Roten Liste" der gefährdeten Arten.

    Kommen Sonja KOHN und eine Reihe ranghoher Sozialisten wirklich ungeschoren davon---und die Anleger haben das Nachsehen? Aber wir sind ja daran gewöhnt, daß eine Hand die andere wäscht in diesem Netzwerk:

    °°"Wiener System aus Finanz, Politik und Justiz vertuscht MADOFF-Skandal"

    http://www.unzensuriert.at/content/0014350-Wiener-System-aus-Finanz-Politik-und-Justiz-vertuscht-Madoff-Skandal

  21. Undine
    12. November 2013 14:00

    Kleine Mittagsjournal-Nachlese:

    Da verlangt einer nach Bildung mit den Worten: "...daß NÄGELN mit KÖPFE gemacht werden müssen"

    Liebe Leute, das ist kein Tippfehler, aber auch kein Versprecher---Foglar weiß es nicht anders; das läßt darauf schließen, daß va in Wiens "hinteren Gründen" der Deutsch-Unterricht immer schon mangelhaft war.

    "Der Arbeitsmarkt sei "absolut flexibel", Probleme gebe es bei älteren Menschen - was zeige, dass ein Hinaufsetzen des gesetzlichen Pensionsantrittsalter der falsche Weg sei - , bei Menschen mit Migrationshintergrund und Menschen, die zu wenig Ausbildung haben. Daher sei BILDUNG besonders wichtig, so Foglar."

    Aber man sieht, in Ö braucht einer keine Matura, um BK zu werden, und für einen ÖGB-Präsidenten, der ständig im FS auftritt, ist es nicht erforderlich, gutes Deutsch zu beherrschen---aber mit dieser peinlichen Schwäche ist Foglar nicht alleine---aber er ist sicherlich davon überzeugt, ausreichend gebildet zu sein. Naja.....

    Da aber so viele Jugendliche (leider!) so viel Zeit vor dem Fernsehgerät verbringen, der (auch leider!) einer Großteil der "Erziehung" (dazu gehört auch die Spracherziehung!) der Kinder und Jugendlichen "übernimmt", wäre es nicht zu viel verlangt, daß sich Leute wie Foglar zumindest eines GRAMMATIKKURSES unterziehen, wenn sie sich schon so gerne in Funk und Fernsehen präsentieren.

  22. lupo
    12. November 2013 11:34

    Alle "vernünftigen" Österreicher würden einen kompetenten Staatsmann an die Spitze wählen!
    Leider würden die "Vernünftigen" nicht reichen, denn das ist leider die
    Minderheit!
    Auch in den Parteien setzten sich leider die kompetenen Talente nicht durch, denn sie werden von den "Parteifreunden" aus Eifersucht und Neid möglichst bald "abgeschossen" und resignieren dann.

    Mittelmäßigkeit bleibt in Österreich Trumph und wird sich erst dann ändern, wenn sich diese Mentalität ändert..... !
    Aber die in den letzten 40 Jahren an "Stallfütterung" gewöhnte Mehrheit der Wähler hebt so lange nicht den Kopf aus der Futterkrippe so lange noch Futter drin ist.
    Der Neid auf die, welche auf den umkämpften Weiden ihr Futter suchen müssen wird zudem noch geschürt... Schlagwort "Gerechtigkeit"...??? Was ist das?

  23. Wertkonservativer
    12. November 2013 11:34

    Zur hier angesprochenen Dummheit gibt's ein altbekanntes Sprichwort:
    "Gegen Dummheit kämpfen selbst Götter vergebens!"

    Die Dummheit der Wähler (sagen wir vielleicht lieber "Laxheit"!?) wird wohl auch in Zukunft nicht auszurotten sein, da sie einerseits auf Bequemlichkeit des Einzelnen, und andererseits auf die mangelnden Willen Vieler beruht, sich gegen die vielen unguten Auswüchse der politischen Machtausübung wirkungsvoll zu vereinigen und kraftvoll gegenzuarbeiten!
    Reden wir doch nur von uns "Bürgerlichen":
    Die ÖVP (bisher einzige bürgerliche Partei, mit stolzer Vergangenheit und ungewisser Zukunft: wird als Linksabweichlerin und SPÖ-hörig angesehen und dementsprechend abqualifiziert. Inwieweit sie das alles ist oder auch nicht: da halt' ich mich raus!

    Die FPÖ wird wohl nie eine bürgerliche Partei werden, da ist wirklich viel Links und Proletarier-Touch drin!

    Die Grünen? Rote mit Tarnanstrich, bestenfalls für bürgerliche Grün-Spinner ein Thema.

    Was gibt's sonst noch in unserem bürgerlichen "Biotop"?
    Team Stronach? Deren Zukunft ist eigentlich schon wieder Vergangenheit!
    Verzeihen Sie mir bitte, liebe Brechstange!

    Und die pinken Neos?
    Da wären - nach gutem Start - zunächst einmal die Mühen der Ebene zu überwinden, um den Herren Strolz und Haselsteiner schlussendlich Erfolg auf der politischen Bühne zutrauen zu können. Wirklich bürgerliche Politik in unserem Sinn scheinen die jedoch auch nicht vorzuhaben.
    Also was bleibt uns armen Bürgerlichen realistischerweise als innenpolitischer Zukunftsaspekt?
    Außer der (vagen) Hoffnung auf wirksame Erholung und Festigung einer Zug um Zug runderneuerten Volkspartei (diese Hoffnung hege ich!), sehe ich keine wirksame Möglichkeit, dem rot-grünen Moloch in unserem Lande wirksam Paroli bieten zu können.
    Wenn wir uns weiter zersplittern und meinen, damit unsere bürgerliche Weltanschauung samt einhergehenden Tugenden und Werte in die Zukunft retten zu können: dann Gute Nacht und träumt schön, liebe Bürger und Mitbürger!

    Für schlüssige und intelligente Gegenargumente wäre ich dankbar!

    Herzlich

    Ihr
    Wertkonservativer

    (mail to: Gerhard@michler.at)

    • Karl Knaller
      12. November 2013 12:43

      Danke für diesen Beitrag, eine schönere Illustration der "Dummheit der Wähler" (hier: jener des bürgerlichen Lagers) ist kaum denkbar...

    • Wertkonservativer
      12. November 2013 12:53

      Freut mich, dass Sie mir hier einmal zustimmen (wenn ich auch zu wissen glaube, wie Sie's meinen!).
      Dass unsere Sache jedoch nicht zum Besten steht, entspricht doch wohl auch Ihrer Einschätzung, oder?

    • Eco
      12. November 2013 13:25

      @ Wertkonservativer

      Leider kann ich Ihnen nicht beipflichten. Die ÖVP ist längst keine " bürgerliche " Partei mehr. Wenn eine Ministerin " her mit dem Zaster, her mit der Marie " von sich gibt, ist das mehr als ein proletarischer Touch, das ist Proletentum in Reinkultur.
      Das Bündesysthem ist der Ruin dieser Partei. ÖAAB als Linksüberholer, der Bauernbund, der seine Daseinsberechtigung nur beim Abholen von Förderungen sucht und letzlich ein Wirtschaftsbund, der nichts mehr zu sagen hat und von den beiden anderen Bünden an die Wand gedrückt wird.
      Die ÖVP müsste sich auflösen und völlig neu - ohne Bünde - aufstellen. Nur so hätte eine bürgerliche Partei mit wertkonservativer Ideologie eine Zukunft. Klein aber fein.
      Neben ihr hätten NEOS und LS kaum eine Chance und könnten auch bürgerliche
      Wähler aus der FPÖ ( die gibt es, mehr als Sie vermuten ! ) den Weg zurück finden.
      Ein Gegenpol zu den anderen sozialistischen Parteien.

    • Wertkonservativer
      12. November 2013 14:14

      Besten Dank, werte(r) Eco, für Ihre Antwort.

      An dem, was Sie da ausführen, ist (leider) einiges dran!
      Doch wie wollen Sie eine jahrzehntelang gewachsene und in vielen politischen und wirtschaftlichen Gremien verankerte Partei einigermaßen problemarm auflösen?
      Wer sollte das initiieren, wer überwachen, wer die Reste verwalten, und sie dann in eine neue Funktionseinheit überführen können?
      Ich halte Überlegungen dieser Art für unrealisierbar, speziell in unserem Lande!

      Die einzige Art, eine mittlere oder größere Partei zur Auflösung zu zwingen, ist rapid nachlassender Wählerschwund bei wichtigen Wahlen: dann erübrigen sich viele Probleme, die Sache wäre dann ein Selbstläufer mit irgendwann einmal letalem Schlusspunkt.

      Wenn Sie, und etliche andere hier, der Meinung sind, eine neue bürgerliche Partei müsse her, dann bitte Freunde und entsprechende Geldmittel (Herr Mateschitz?) aktivieren und eine bürgerliche Parteigründung vorantreiben.
      Anders wird's wohl nicht gehen!
      Wünsche viel Standfestigkeit, Kampfesmut und genügend Ausdauer!
      Ich würde gern, bin jedoch leider zu alt, um noch sinnvoll mitmachen zu können.

      Aber nochmals besten Dank für Ihre seriöse Meinungsäußerung!

      Freundliche Grüße,

      Gerhard Michler

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Gerhard Pascher
      12. November 2013 17:55

      Eco:
      Der Bauernbund ist innerhalb der ÖVP deswegen so stark, weil er die meisten ÖVP-Mitglieder - im Vergleich zu ÖAAB und Wirtschaftsbund - bringt. Daher sind die Bauern aufgrund des relativ kleinen Prozentsatzes an der österr. Bevölkerung in der Partei und auch im Parlament überrepräsentiert.
      Grundsätzlich sollte man aber unterscheiden zwischen mittleren und kleinen Familienbetrieben sowie der sog. Landwirtschaftsindustrie. Die beiden erstgennanten Gruppen haben keine 38 Stundenwoche mit 14 Monatseinkommen und 5 Wochen Urlaub. Letztere bekommen aber die meisten Förderungsmittel.

    • Anton Volpini
      12. November 2013 20:34

      Lieber Wertkonservativer, ich sehe mit Vergnügen, es geht Ihnen gut.
      Sie sind mir mit Ihrer Pointiertheit abgegangen. Aber jetzt, da Sie wieder da sind, sieht man gleich die Kontroversen, die Sie auslösen. Ganz gleich, ob Erwin Pröll ein guter oder weniger guter LH von Niederösterreich ist, Sie bringen Salz in die Suppe.

      Die Stänkerer sind während Ihrer Abwesenheit zum Teil dageblieben, und haben andere Opfer aufs Korn genommen. Jetzt werden sie sich wieder auf Sie konzentrieren. Nehmen Sie es mit der Gelassenheit der Seele und bleiben Sie uns erhalten.

    • Wertkonservativer
      13. November 2013 07:48

      Lieber Herr Volpini,

      Ihre so freundschaftlichen und mich aufmunternden Worte haben mich alten Wertkonservativen in einer Weise erfreut und positiv durchgeschüttelt, dass mich beim Lesen und auch danach ein Gefühl echter Rührung übermannte!

      Vielen Dank! Ihr Zuspruch ermuntert mich ungemein und zeigt mir von berufener Seite, dass meine Art und Sichtweise bei der ernstzunehmenden Kollegenschaft ja doch Anwert hat!

      Herzlich

      Gerhard Michler
      (mail to: Gerhard@michler.at)

  24. RR Prof. Reinhard Horner
    12. November 2013 11:09

    reinhard.horner@chello.at

    Von einer "Dummheit der Wähler" zu sprechen, iswt nicht angebracht. Tatsächlich geht es um Irreführungen.

  25. Josef Maierhofer
    12. November 2013 09:43

    Partei als Staat im Staat.

    Etwa 23% aller Wiener haben diese Partei gewählt, die das alles inszeniert, sich daran bereichert, was oft ganz arme Menschen mühsam zusammenkratzen müssen, damit sie die eklatant hohen Gebühren zahlen können und damit aber den Bonzen ihr Luxusleben wie die Maden im Speck finanzieren.

    Die angesprochene Partei hat somit mit sozial nichts mehr am Hut, allerdings mit Diktatur umso mehr.

    Trotzdem wählen die Leute diese, weil sie etwa eine Gemeindewohnung besitzen, vererben, verscherbeln, etc. oder einen Gemeindejob 'von der Partei' erhalten haben, oder Förderung 'von der Partei' erhalten haben. Die, denen die Partei das weggenommen hat im Namen der Demokratie (eine Lüge), die werden nicht erwähnt.

    Die Wähler sind auch so dumm, noch an Partei und Staat zu glauben, statt sich auf eigene Beine zu stellen und diese ganze Sippe möglichst links liegen zu lassen.

  26. Gerhard Pascher
    12. November 2013 07:54

    Mülltrennung: Eigentlich wird Altglas und Altpapier nach dem Einsammeln zum Recycling verkauft und - je nach Marktpreis - bekommen die Kommunen dafür mehr oder weniger Geld. Wenn man nun auch noch die Kunststoff- sowie Metallverpackungen sowie den Biomüll getrennt abgibt, dann wird der Restmüll mengenmäßig sehr gering. Die pauschale Verrechnung - auf das Gesamtwohnhaus bezogen - trägt nicht dazu bei, dass die Leute sinnvoll den Müll trennen bzw. überhaupt reduzieren. Besser wäre es, wenn bereits sämtliche moderne Verpackungsmaterialien beim Hersteller oder Händler mit einem Zuschlag versehen und dann die Kosten der Müllentsorgung aus diesem Topf getragen werden. Unverständlich bleibt mir, warum man - im Gegensatz zu vielen anderen Ländern - on Österreich die vielen PET-Flaschen sowie Getränkedosen nicht mit einem Pfand versieht und damit den Müll von diesen großen Mengen entlastet.

    Ein ähnliches Kapitel betrifft die Wasserverrechnung (auch die Kanalgebühren, welche auf dem Wasserverbrauch aufbauen!), wo bisher nach dem Solidaritätsprinzip die Sparsamen für die Verschwender in der Wohnhausanlage mitzahlen müssen. In vielen ausländischen Städten geht man schon dazu über, jede Wohnung mit einem eigenen Wasserzähler auszustatten, wobei sich die dabei auflaufenden Installationskosten für die Sparer schnell rechnen.

    Ein Hauptübel ist aber - wie richtig erwähnt - dass die Mülltrennung wie auch die Wasserversorgung fest in der Hand der Monopolisten sind und kein Wettbewerb zugelassen wird.

  27. plusminus
    12. November 2013 02:57

    Hoffentlich landen diese hinterhältigen rot-grünen Volkszertreter in Wien bald einmal auf dem Müllhaufen der Geschichte, denn nach vielen Jahrzehnten sauteurer, sozialistischer Zwangsbeglückung steht den abgezockten Bürgern das Wasser bereits bis zum Hals.

    Zwar wird uns immer eingeredet wie lebenswert es in dieser Stadt ist, aber unabhängige Studien beweisen erschreckende Details:

    http://wien.orf.at/news/stories/2609646/

    • mike1
      12. November 2013 07:12

      in wien können die Sozn einen Affn als Kandidaten aufstellen - auch dieser wird wiedergewählt - das zeigt die leidvolle Erfahrung mit dem Wahlvolk.

    • plusminus
      12. November 2013 12:53

      @mike1

      Leider vollkommen zutreffend! ********

    • Cotopaxi
      12. November 2013 14:30

      Wer heute im Mittagsjournal den Wiener Bürgermeister Häupl hörte, musste glauben, ein alkoholgeschädigter Sandler spricht. ;-)
      Auch solche Typen sind in Wien wählbar. ;-)

    • kakadu
      12. November 2013 14:58

      Offenbar wird das Alkoholproblem in Wien von oben nach unten umverteilt! ;-)





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