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Die gefangene Zentralbank auf dem Weg in den Abgrund

Die Europäische Zentralbank, die Herrin über den Euro, ist auf eine so schiefe Bahn geraten, dass sie auf dieser zwangsläufig immer weiter hinuntergleitet. Seit mehr als drei Jahren betreibt sie indirekt und direkt die Finanzierung der kranken Staaten. Und kann längst nicht mehr zurück. Alle offiziellen Aussagen, dass das jederzeit möglich ist, erweisen sich als leeres Gerede. Das ist in den letzten Stunden gleich zweifach klar geworden. Und zwar schockierender denn je.

Zum ersten gab es da ein Dementi von EZB-Chef Mario Draghi zu einem Bericht des „Spiegel“. Das Dementi war aber so gedrechselt, dass man als geübter Zuhörer daraus eine klare Bestätigung ablesen muss.

Der „Spiegel“ berichtet, dass Draghi die Berater des bei der EZB angesiedelten Systemrisikorates zu beeinflussen versucht hat. Diese wollen nämlich das, was die ökonomische Vernunft schon lange sagt: Dass Banken von ihnen gekaufte Staatsanleihen in gleicher Weise wie andere Kredite  behandeln muss, nämlich als Risikopapiere. Das ist spätestens seit den Vorgängen in Griechenland und Zypern (sowie nach vielen Pleiten von Nicht-Euro-Ländern) eigentlich logisch. Und jeder gesunde Menschenverstand müsste es als zwingend ansehen.

Dennoch haben die Euro-Staaten es bisher immer gezielt verhindert. Über die EZB, über die sogenannten Basel-Regulierungen. Müssten Banken bei den diversen Stresstests Staatsanleihen nämlich mit dem jeweiligen Risiko bewerten, würden erstens viele Banken-Stresstests viel negativer ausfallen. Und zweitens würden die Banken sofort viel weniger Staatsanleihen kaufen. Das wäre für die ständig Defizit machenden Staaten eine Katastrophe. Denn dann würden sie ihre Anleihen nicht mehr anbringen. Oder die Sparer würden sie ihnen nur zu viel höheren Zinsen abkaufen.

Eine unabhängige EZB würde und müsste unbedingt diese Interessen der diversen Finanzminister ignorieren und nur auf die Stabilität schauen. Wie es in Zeiten vor der EZB die deutsche Bundesbank und die österreichische Nationalbank getan haben.

Die EZB dementierte diesen Bericht. Aber sie tut das mit einem seltsamen Wortlaut: Draghi habe „keine Vorschläge abgeblockt“. Das ist ungefähr so geschraubt wie die Dementis des US-Präsidenten, dass er die deutsche Kanzlerin nicht abhöre und nicht abhören werde. Woraus – durch Barack Obama unwidersprochen – das Eingeständnis abzulesen war, dass die USA in der Vergangenheit sehr wohl Angela Merkel belauscht haben.

Draghi hat halt die EZB-Berater nicht „blockiert“ – was wäre das auch für ein unelegantes Wort für einen eleganten Italiener! –, sondern er hat sie zu einer Überarbeitung ihrer Vorschläge eingeladen. In dem Dementi steht vor allem kein Wort von dem, was eigentlich am Platz wäre: nämlich, dass Draghi für eine korrekte Risikogewichtung der Anleihen wäre.

Genau wegen dieser Bevorzugung von Staatsanleihen gibt es trotz heftiger Geldproduktion von neuen EZB-Euros heute in vielen Ländern eine schlimme Kreditklemme für die Wirtschaft. Seit 2010 ist in der Eurozone das Krteditvolumen um sechs Prozent gefallen. EZB wie Staaten beklagen diese Klemme auch lautstark. Was aber mehr als zynisch ist, da sie ja selber deren Urheber sind!

Und ausgerechnet diese EZB will jetzt zum obersten Aufseher aller großen Banken Europas werden. Dabei tritt - zusätzlich zu dieser Kreditbewertungsproblematik - ja auch noch ein weiteres Problem auf: So wie bei den Staaten ist auch bei den Banken eine Gleichbehandlung aller Institute in den 17 Euro-Ländern absolut unmöglich. Was den EZB-Job unmöglich macht.

Einer der nicht mehr bereit gewesen ist, diese betrügerischen Spiele mitzumachen, ist der frühere EZB-Chefvolkswirt Otmar Issing. Womit wir beim zweiten Schock sind. Issing hat in einem offiziellen Interview mit mehreren Medien noch eine weitere gravierende EZB-Problematik klar gemacht. Das ist der diskriminierende Charakter der direkten Staatsanleihenkäufen durch die EZB.

Denn diese kauft ja nicht bei allen 17 Ländern Anleihen, etwa entsprechend dem Sozialprodukt, sondern primär bei den notleidenden. Gäbe es wirklich Deflationsgefahr, wie von manchen behauptet (Issing sieht sie übrigens nicht), dann müsste die EZB ein ausgewogenes Bündel von Anleihen aller 17 kaufen. Nur so könnte (auch laut dem Ex-Chefvolkswirt der EZB) eine Diskriminierung vermieden werden.

Was noch viel schlimmer ist: Diese Vorgangsweise des ständigen Kaufs von Anleihen kranker Staaten ist wohl vor einem Crash nicht mehr rückgängig machbar und wird immer weitergehen. Als Folge werden viele Regierungen bald im alten Trott und undiszipliniert wie einst weitermachen.

Issing wörtlich: „Ich kann mir zum Beispiel schwer vorstellen, dass die EZB sagt: Wir beharren auf einer tiefgreifenden Arbeitsmarktreform, die etwa in Italien politisch . . . gar keine Chance hat. Also ist die EZB damit Gefangener der Politik.“ Sie kann praktisch nicht mehr aus ihren Anleiheaufkaufprogrammen aussteigen. Denn: „Überlegen Sie einmal, was dann an den Märkten los wäre.“

Aber auf Leute wie Issing wird beim Weg in den Abgrund schon lange nicht mehr gehört. Warnte er doch auch heftig vor einer Bankenaufsicht durch die EZB.

PS: Die deutschen Koalitionsverhandlungen lassen befürchten, dass bald auch Deutschland so wie etwa Italien in kritische Stürme gerät. Gewiss ist da noch nichts fix. Aber dafür ist in Person des unsäglichen sozialdemokratischen Europa-Spitzenmannes Martin Schulz klar, wie man bei der neuen deutschen Regierungspartei denkt, und was uns bevorsteht: Der Mann will die "Banken rechtlich dazu verpflichten", das billige Geld anteilig an die Wirtschaft weiterzugeben. Da geht einem das Geimpfte auf: Zuerst stehen die Sozialdemokraten an der Spitze, wenn man die Banken zur Staatsfinanzierung "bewegt", und dann will man sie zwingen, die Kredite anderswo zu vergeben. Offenbar damit dann die Banken in jedem Fall prügeln und zum Schuldigen für etwas stempeln kann, woran die Politik ganz allein schuld ist.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatormike1
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    26. November 2013 07:17

    es tritt halt ein,wenn ein mensch namens Draghi die EZB leitet, es war zu befürchten.

    wir müssen aber gar nicht so weit blicken: haben wir doch einen offensichtlich uneinsichtigen (mir fallen schon andere attribute ein !) kanzlerdarsteller samt den roten gemeinen dümmlingen, die alle reformversuche abschmettern. die die menschen glauben machen wollen, alles wäre paletti, deus ex machina schwebt in der form hunsdstorfer, ögb und ak über allem.

    als övp gäbe es eigentlich nur eines: ab in die opposition, personelle und geistige erneuerung, nach weiteren 5 jahren failman schaut die welt vermutlich so aus, dass sogar das wahlvolk einmal einsehen wird, dass mit rotgrüner politik kein staat zu machen sondern höchstens zu zerstören ist.

    die hoffnung lebt, aber sie ist schwach....

  2. Ausgezeichneter KommentatorGandalf
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    26. November 2013 04:05

    Zu diesem Befund von Herrn Dr. Unterberger kann man nur sagen: ja, hundertprozentig richtig. Allerdings ist die EZB (von ihrem intellektuell wie charakterlich weit überforderten Chef ganz zu schweigen) nicht nur ein integrierender Bestandteil der EU in ihrer derzeitigen Form, sondern, vor allem, auch ein anschauliches Beispiel für deren Fehlentwicklung insgesamt. Ich komme zu meinem ceterum censeo: Wann findet sich endlich eine ernst zu nehmende politische Partei, Kraft, Bewegung oder was auch immer, von der die längst fällige Totalreform des gesamten Brüsseler Systemes nicht nur gefordert, sondern mit Hilfe vernünftiger Gesinnungsfreunde in anderen Mitgliedsländern auch in Bewegung gebracht und durchgesetzt werden kann?

  3. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    26. November 2013 01:47

    Das Euro-Ping-Pong-Spiel zwischen EZB, den übrigen Banken und der hohen Politik geht munter weiter, weil alle Beteiligten längst in einer unheilvollen Symbiose gefangen sind.

    Die Finanz- und Währungsmaßnahmen in der EU laufen derzeit auf ein einziges Ziel hinaus: als letzte Rettung der Union wird uns demnächst die Einführung der Euro-Bonds als alternativlos vorgesetzt. Sämtliche Warnungen von Experten werden wider besseren Wissens in den Wind geschlagen

    Die Rechnung dafür zahlen wie immer die letzten Leistungsträger, egal ob auf Grund einer immer weiter fortschreitenden Geldentwertung oder des unabwendbar scheinenden Zusammenbruchs.
    Bis dahin werden jedenfalls diejenigen, die uns das alles einbrocken, ihre Schäfchen längst im Trockenen haben.

    Eine kleines Fenster, das Steuer doch noch herumzureißen, tut sich für den zum Großteil entmüdigten Bürger bei den EU-Wahlen 2014 auf.
    NUTZEN WIR DIESE LETZTE CHANCE!

  4. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    26. November 2013 10:25

    Die derzeitige Politik ist nicht realistisch in den allermeisten Ländern der EU.

    Wenn ich mir einen Herrn Faymann bei uns anhöre, wie er was von weiter Schulden machen tönt und nicht daran zu denken, zu sparen und eine Umkehr zu machen, so muss ich auch daran denken, dass das Ganze jeden Augenblick in den Bankrott kippen kann. Man bedenke, wie viele Schulden wir haben, wie viele Haftungen und wie viele versteckte Schulden, die dann plötzlich als 'Budgetloch' auftauchen, das dann ja 'nicht so schlimm' ist, etc., also auch von Wahrheit keine rede, obwohl es die Spatzen schon vom löchrigen Dach pfeifen. Auf der SPÖ-Titanic wird getanzt.

    Wenn Herr Spindelegger da nicht mitmachen will, weil er letztlich doch noch ein wenig Verantwortung und Anstand zu haben scheint, kann ich ihm nur raten, auch andere Optionen zu besprechen. Er scheint zu sehen, dass er mit einer Koalition mit der heutigen SPÖ die ÖVP abschafft. Also auf der ÖVP-Titanic wird schon nach den Rettungsbooten geschielt.

    Wir Österreicher können nur selbst die Verantwortung für weitere Entscheidungen übernehmen und der Politik sagen, wo es lang zu gehen hat. Dazu muss die Lüge aufhören, Lügen, wie auch dieses 'Dementi' des Herrn Draghi.

    Die europäische Schuldenunion ist wahr geworden dank der linken EU-Politik und sie reißt tatsächlich alle in den Abgrund.

    Dass es in Österreich nicht anders ist bei dieser linkslastigen Politik ist leider traurige Tatsache.

    Kann man nur sagen: 'Gute Nacht Österreich, gute Nacht Europa'. 'Besuchen Sie Europa, so lange es noch steht, (c) Geyer-Sturzflug, es ex- oder implodiert demnächst'.

  5. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    26. November 2013 08:52

    Allein schon der Umstand, dass ein windiger italienischer Finanzjongleur mit Namen Mario Draghi mit seinen Entscheidungen die Finanzlage Europas und deren Staaten entscheidend beeinflussen kann, und derzeit auch real beeinflusst, zeigt die immense Verwundbarkeit unseres Finanz- und Wirtschaftssystems schlagartig und unheilschwanger auf!
    Was früher verrückte Herrscher und kriegslüsterne Feldherren schafften, gelingt Herrn EZB-Draghi heute "mit links"!
    Ist schon eine verrückte Zeit, in der wir leben!

    (mail to: gerhard@michler.at)

  6. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    26. November 2013 00:37

    Die EZB tut genau was notwendig ist, ohne diese 'kleinen' Eingriffe wären wir längst schon aus dem Euro (und wahrscheinlich der EU).
    Natürlich wer gegen die zentralistische EU ist, wird diese Eingriffe nicht gut finden – aber alle Nettoempfänger werden dafür sein, rein demokratisch brachtet die Mehrheit.
    Es gibt also die Auswahl: Demokratie oder Rechtsstaat.
    Ich bin für Rechtsstaat, also ich kann mein ehrlich erarbeitetes Eigentum (nach Abzug von rund 70% Strafsteuern) behalten – also rein egoistisch, leider bin ich eben Nettozahler und erhalte ein Legion aus Faulpelzen mit, wenn ich also gehe (wie offensichtlich viele andere auch planen), wer soll euch Vampire dann füttern?

  7. Ausgezeichneter KommentatorPeter Brauneis
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    26. November 2013 05:01

    Der Politik in Europa bliebe manches erspart, würde Herr Schulz weiterhin im schönen Würselen Bücher hin und her tragen und korrekt einschlichten. Übrigens gilt ähnliches für Österreich, Herrn Hundstorfer und seine Amtsakten.

    .

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorD.M.
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    27. November 2013 10:00

    Ein Bericht des staatlichen russischen Senders Rossija 1 über die Compact-Konferenz in Leipzig am 23.11.2013 unter dem Motto “Für die Zukunft der Familie”.
    Übersetzung: Igor Syr
    Vertonung: Nikolai Alexander
    http://www.youtube.com/watch?v=NhCsVn-4OqA


alle Kommentare

  1. Jaylen (kein Partner)
  2. Jayden (kein Partner)
    22. Januar 2015 09:00

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  5. Jaqueline (kein Partner)
    21. Januar 2015 01:05

    Der Druck von neuem und das Einziehen von altem Geld dfcrfte da kein Problem sein. Sowas wird ja eh ste4ndig gemacht. Viel ukatpnrischer dfcrfte das da eher ffcr die Betreiber all der Automaten sein, die teilweise umgebaut werden (Getre4nkeautomaten nehmen bisher ja gar keine Scheine an) bzw. ein Firmware-Update bekommen mfcssen. Aber bei der Gelegenheit kf6nnen die ihre Mehrkosten ja auf den Kunden umlegen

  6. Diego (kein Partner)
    21. Januar 2015 00:06

    Wer Wissen in einem Bereich besitzt, stlelt dies bedingungslos den Unwissenden zur Verffcgungund verhilft so zum Wohlstand aller. Der schriftliche Wissenstransfer wird mf6glichst ohne Papier geschehen. Wir arbeiten umweltfreundlich dadurch, dass wir mf6glichst wenig Papier verbrauchen und wieder We4lder aufforsten werden und erhalten. Die fcber die Jahrtausende durch Habgier selbstgeschaffene d6konomie, wird durch das transparente f6kologische System schnellstmf6glich ausgehebelt und beseitigt.Das „NWO-GAG = NEW WORLD ORGANISATION- GLOBAL ACTIVITY GENERATION“ ist eine Garantie ffcr Umwelt, Mensch und alle Individuen, sich so f6kologisch wie mf6glich ffcr den Umweltschutz einzusetzen. Dies geschieht durch einen transparenten und kostendeckenden Handel, 24 Stunden frei zuge4nglich ffcr alle Menschen / Mitglieder NWO-GAG = NEW WORLD ORGANISATION- GLOBAL ACTIVITY GENERATIONUnser System wird das bisherige Schuldsystem mit dem Ziel der Entschuldung herunterfahren.a)Kfcndigung aller Schuldenvertre4geb)Mindestlohn 2000.- € ffcr jedes Mitglied monatlichEs gibt kein Gewinnsystem sondern ein Lebenserhaltungssystem. Die Altlasten werden abgebaut. Durch das transparente System werden keine Aufschle4ge und Verzinsungen gerechnet. Es ist faktisch ein Schenkungssystem (Time is Life System)Ab Ende 2012 wird die Politik durch ein f6kologisches Umweltmanagementsystem von Mentoren und Superioren aus den Bereichen d6kologie fcbernommen und das nicht funktionstfcchtige d6konomiesystem der Industrie und Wirtschaft abgeschafft. Eltern haften ffcr ihre Kinder ein Leben lang. Alle menschlichen Generationen haften ffcr den f6kologischen Erhalt aller irdischen Gedanken.Punkte die von der NWO-GAG umgesetzt werden wollen1Ffcr eine Welt ohne Krieg und Waffen, milite4risches Gere4t wird nur noch ffcr den Katastrophenschutz benf6tigt und eingesetzt2Ffcr einen Staat ohne Gema, Schufa, AGBb4s GmbH, AG3Ffcr eine Welt, wo der freie Wille aller Menschen ze4hlt4Ffcr eine Welt ohne Machthaber5Ffcr eine Welt in der fair, sachlich und unvoreingenommen in den Medien (Fernsehen, Zeitung) berichtet wird. Die Inhalte werden ab sofort von den Menschen selbst ausgewe4hlt (wie in der Videothek nach Altersgruppen)6Ffcr einen Staat ohne Steuern7Ffcr EINE Autoversicherung8Ffcr eine Entkriminalisierung von Drogenabhe4ngigen und Drogenkonsum. Pre4vention und Aufkle4rung fcber die Sche4dlichkeit von Drogenkonsum ist wichtiger als Kriminalisierung. Dies wfcrde die Gefe4ngnisse entlasten sowie Platz und Geld ffcr dringend notwendige Therapiemadfnahmen ffcr Bedfcrftige schaffen.9Ffcr die Abschaffung von Bfcrokratie und sinnloser Verordnungsflut in Deutschland10Ffcr ein kostenfreies Gesundheitswesen ohne Pharmaindustrie11Ffcr ein kostenfreies und ff6rderndes Bildungssystem unter Berfccksichtigung der Fe4higkeiten jeden einzelnen12Ffcr eine kostenfreie Grundversorgung (Essen, Trinken, Wohnen)13Ffcr eine Arbeitszeitbeschre4nkung von te4glich 6 Stunden incl. An- und Abreise sowie dcbergabe.14Ffcr eine Arbeitszeit von mindestens 10 Tage / maximal 20 Tage im Monat15Ffcr Freie Energie aller Haushalte16Ffcr kostenfreie Kita und Kindergarten-Ple4tze17Ffcr die Ff6rderung zum freien Zugang zur Energie18Ffcr die Ff6rderung aller Energien die der Umwelt und der Menschen dient19Ffcr die Ff6rderung von sauberen Wasser20Ffcr die Ff6rderung von sauberer Luft21Ffcr die Ff6rderung von nahrhaften Essen22Ffcr die Ff6rderung von sauberen und effizienten Fortbewegungsmittel23Ffcr die persf6nliche Freiheit jedes einzelnen24Ffcr eine Umgebung in der wir uns fortlaufend unserer Fe4higkeiten entwickeln kf6nnen25Ffcr die Ff6rderung des menschlichen Wachstums26Ffcr weniger Stress27Ffcr die Ff6rderung einer rfcckge4ngigen Verbrechensrate28Ffcr die Ff6rderung und Erhaltung alles tierischen und pflanzlichen Lebens auf unserer Erde

  7. Mehmet (kein Partner)
    19. Januar 2015 10:30

    Howdy! I just would like to give a huge thumbs upfor the great data you have got here on this post.I shall be cinomg back to your blog for extra soon.

  8. oboam (kein Partner)
    27. November 2013 17:22

    Off topic: Wenige Monate vor Beginn der Olympischen Spiele in Sochi wurden in Moskau Islame - oder historisch korrekter: Kultgründerfolgsame - gefangengenommen.

    Von BBC dazu: http://www.bbc.co.uk/news/world-europe-25118879#TWEET967052

    Und hier Wiedereinführung der Steinigung in Afghanistan: So sieht dies aus wenn gerissene Schattenseelen und ein idiotischer "Friedensnobelpreisträger" Symtombedrückung machen - dafür massenweise morden machen und viel Blutgeld aus den Waffengeschäften eingefahren wird - die Kultanhänger im Großen jedoch geistig, wie seelisch weiterhin in Gefangenschaft "als Nutzvieh der Geldumwälzer" gehalten werden, so als ob völlig undenkbar sein könnte auch auf saubere Weise Geld wirklich für Vedienstvolles zu bekommen.

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/afghanistan-erwaegt-steinigungen-bei-ehebruch-a-935578.html

    In Kuwait ist "hinrichten" übrigens eine Art "Life-Style" Event für die "scharialegalistische Upper-Class" ......und keine sehr ernste Angelegenheit, aus wessen Tradition dies ableitbar ist ? Damals bei der Ermordung der vielen Hundert an Männern aus den Banu Quoraiza, welches über Stunden geschehen sein muß, wurde vermutlich auch gegessen und getrunken .......
    Und da werden schon Gründe existieren wieso ein so großer Teil von Hadithen nicht in die Weltsprache Englisch und auch nicht in andere übersetzt sind ........

    http://www.memritv.org/clip/en/3789.htm

    Wie krank in ihren Gehirnen UND Herzen ist eine "österreichische" Upperclass, die meint der islame Segregationismus wäre mit Cola (enthält Alkohol) und Big Mac, Wiener Rad und Donau aufzuhalten ?
    Wie krank in ihren Hirnen sind Seelen die sich wegen der Schwierigkeiten in der Türkei "auf die Schultern kloppen", SO ALS OB SIE Erdogan auf die "Eisbank" geschickt hätten...... und damit islamen Türken IN ÖSTERREICH - nur aktuell - massive "Hintergrundunterstützung" aus dem "Orient" mangelt .......
    Wie krank sind Seelen in Österreich sogar noch zu fördern, daß extrem unterschiedliche Gruppen islamer Provenience in Österreich zusammenkommen - mit den Synergieeffekten die Saudis genau aus solch "Kombinationen" zu ziehen wissen --- weil bei einer geographischen Ausdehnung der "Schahid-Resourcen" und der so geschaffenen Vernetzung in Österreich bereits Ansässiger in die "grünen Gürtel" Länder dortige Islame aus ihren "Warteschleifen" viel schneller "nachholbar" sind nach Österreich ......

    Neben den "noch Deckel drauf" Haltern speziell unter den Saudis, sind auch viele die "sich in Anlehnung an ihr "Mit-Idol" Hitler durch eine "Blitzkrieginitiative" Sporen vor "Allah" "verdienen" möchten ...

    Dieser komische Staat obskurer und wirklichkeitsverachtender Beamter könnte bereits allein mit türkischen Muslimen massiv ins "Strudeln" gebracht werden.....

    Dass die kleinen "Konfrontationsspielchen unter unterschiedlichen muslimischen Nationalitäten IM NU GESTOPPT WERDEN WÜRDEN, WENNS GEMEINSAM GEGEN DIE KUFFARS LOSGINGE ....... auf diese simple Idee kommen die "Bürokratiehirne" kaum drauf. Dabei haben die Saudis klarerweise schon "gefühlsmässig" vorgearbeitet, denn wo immer sie fördern, fördern sie genau auch diesen Aspekt - das Muslime aus sehr unterschiedlichen Nationen GEMEINSAM KÄMPFEN.

    Und das entgeht klarerweise auch niemanden der Muslime in Österreich, so wie solche sich nur ein wenig für den Dschihad "interessieren"..........

    Afghanistan again lost ..... Europe safer again ?

    Oder was meinen sie "Herr Geheimrat", wie schnell sich so eine Nachricht auch in der muslimischen Community in Österreich "herumspricht" und welche muslimischen SIEGESGEFÜHLE UND SIEGESAMBITIONEN DIES AUSLÖST IN MUSLIMISCHEN HERZEN ........

    Afghanistan wins again (denn viele wissen klarerweise auch von der Niederlage der UdSSR) ...... Europe is next.......

    tik tak tik tak tik tak .........

    Wie wirkliche "Kriegsführung" ist eine geistige - und die nimmt "dem Islam" die "Luft zum Atmen" ...... als Allegorie auf: Dem Islam kann über die Entmystifizierungen seines Beginns, welche auf Basis vor allem auch des Matthäusevangeliums stattfand, der Gründer-Mythos komplett entzogen werden ....

    Wirkliche Intelligenz basiert auf hoch entwickeltem menschlichem EQ.

    Hoher IQ und Selbstsucht --- dass sind nur die tiernah reflektierenden egoistischen Primitivlinge des Adlerkults, solche die heute soviele "Ministerien" in Österreich durchziehen und sich im Wesentlichsten (ministere bed. dienen) einzig sich selbst "dienen".

    Und ihr "Thema" ... "wir haben das alles nicht gewußt" ... das wird tagaus tagein vor ihren inneren Spiegeln vorgeübt für den Tag "danach" ......

    Touche` ihr Attrapen der Menschlichkeit !

    Und ihr meint ihr solltet euch nicht mit als Erste mühen friedliche Lösungen zu suchen ?

    "Geheimrat" und "Schnüffelexperten" unter sich ---- dieser Bodensatz von Anti-Demokraten die schier mit der ungetrennten Nabelschnur groß werden, daß Demokratie und Transparenzen prinzipiell nicht miteinander zu wirken haben ....
    Mütterseelen die in ihren "Kindern" fortwirken mit ihren "Geheimhaltungsstrategien" in der "ehelichen" "Partnerschaft" ....... so als ob wirkliche Liebe Dunkelheit, Verschwörung, Intrige und Schatten kennte.....

    Ay Caramba ihr Schwachonis, was habt ihr für Glück, dass ich da bin !

  9. @issing (kein Partner)
    27. November 2013 11:22

    2 + 2 =

    Also, die (de facto nicht rückzahlbaren) Staatsanleihenaufkäufe zugunsten von Griechenland und wenigen anderen sind nicht bloß "diskriminierend",

    sondern klare Umverteilung von Kaufkraft zu unseren Lasten und zu Griechenlands etc Gunsten.

    Man könnte das Geld auch direkt verschenken (von D, Ö an GR überweisen), dann würden auch die Wählerdödel sehen was passiert. Aber so hat es den gleichen ökonomischen Effekt, aber die Blödel wählen nach wie vor SPÖVP und wissen nicht wie ihnen geschieht, warum sie am Ende nicht mehr Kaufkraft haben als ein griechischer Fischer, den wir vor zwei Jahrzehnten noch einkommensmäßig ausgelacht haben. Die griechische Wirtschaft ist nicht stärker geworden, aber wir teilen - ungefragt - die Früchte unserer Produktivität mit den Südländern.

    Um die Wählerblödel ist mir nicht leid, denn die bekommen, was sie angekreuzt haben, aber ich muss überlegen, wie ich mich aus dem System vertschüssen kann!

  10. D.M. (kein Partner)
    27. November 2013 10:00

    Ein Bericht des staatlichen russischen Senders Rossija 1 über die Compact-Konferenz in Leipzig am 23.11.2013 unter dem Motto “Für die Zukunft der Familie”.
    Übersetzung: Igor Syr
    Vertonung: Nikolai Alexander
    http://www.youtube.com/watch?v=NhCsVn-4OqA

    • D.M. (kein Partner)
      27. November 2013 11:11

      "Die Wahrheit ist gefallen und hat die Freiheit mitgerissen!"
      Der Druck wirkt, leider.
      Audio Botschaft von Eva Herman am 23.11.2013 in Leipzig Compact-Souveränitätskonferenz (Förderung der Familie, ein Ja zur Kinderfreundlichkeit), die aus Angst um ihre Familie der Konferenz fern blieb! Weit haben wir es gebracht in unserem demokratischen Europa!
      http://www.youtube.com/watch?v=GhLYQzybdhw#t=24

  11. brechstange
    27. November 2013 08:34

    Trichet, einer namhaften Gruppe zugehörig, begann 2010 mit den Staatsanleihenkäufen. Dafür erhielt er 2011 den Karlspreis zu Aachen. Soviel zur Weitsicht der deutschen Politiker.
    Dafür bekam er in Österreich 2011 das Große Ehrenzeichen am Bande für Verdienste für die Republik Österreich. Soviel zur Weitsicht unserer Politiker.

    Dem deutschen Bundesbanker Weber drehte man einen Strick und hängte ihm die Idee zum Staatsanleihenkauf um den Hals, dass dieser das Handtuch werfen musste, um dieses Stigma abzuwerfen. Was kam von Merkel und Schäuble? Sie stützten nicht Weber, sie stimmten scheinbar zur Beruhigung der Deutschen nur "widerwillig" dem Draghi zu. Dazu schickten sie die wenig weitsichtige und eigennützige Krot Asmussen in die EZB, der letztendlich dann gleich von den solidarischen Schuldenstaaten auf eine Stelle im Direktorium abgeschoben wurde, die geschaffen werden musste, damit die Deutschen a Ruah gebn.

    Draghi akzeptiert "alte Fahrräder" (copyright Jürgen Stark) als Sicherheit für EZB-Geld. Er zündete 2010 und 2011 die Dicke Bertha und vergab 3-Jahres-Tender, die jetzt zur Rückzahlung anstehen und nicht rückgezahlt werden können. Von vornherin war zu erwarten, nein, es stand fest, dass die Südländer diese Gelder nicht rückzahlen werden.

    Es stellt sich mir die Frage, warum verkaufen die deutschen und österreichischen Politiker ihre Bürger? Warum belügen sie ihre Bürger? Warum gibt es niemals den berühmten und oft sehr hilfreichen Schuss vor den Bug? Sind unsere Politiker so blöd oder erhoffen sie sich Aufnahme in die heiligen Hallen der großen Politik?

    Draghi sieht sich ja selbst als Heilsbringer und argumentiert seine "verbrecherische" Geldpolitik mit der katholischen Soziallehre. Kürzlich erst war er bei Papst Franziskus auf Audienz.

    Papst Franziskus sagte nachher, ob ein Zusammenhang besteht, ist leider nicht bekannt, aber er sagte: "In der Kirche haben die Sündigen, die bereuen, einen Platz, aber nicht die Verdorbenen. In den Handlungen Draghis sehe ich nur einen Verdorbenen.

    P.S.: Übrigens ein bisschen Eigenlob muss jetzt sein, ich schreibe über diese Fehlentwicklungen bereits seit Jahren, da war das hier im Blog noch
    kein Thema.

  12. Brigitte Imb
    26. November 2013 22:29

    OT

    Der nächste EU Wahnsinn: 'Jawoll', wir benötigen dringendst SpeiseNkarten-Beauftragte.

    Geht es nach einer EU-Verordnung, müssen Wirte ab 2015 in ihren Speisekarten anführen, welche allergenen Stoffe im Essen stecken. Genau genommen geht es um zwölf Stoffe, von Sesamsamen, Sellerie, Senf und Soja bis zu Fisch, Eiern, Erdnüssen und Milcherzeugnissen.

    http://kurier.at/wirtschaft/marktplatz/eu-verordnung-fuer-speisekarten-bringt-wirte-zum-kochen/37.753.315

    Darf eigentlich noch Selbstverantwortung sein?

    1. Fehlen mir in der Auflistung Hasel- u. Walnüsse und überhaupt ALLES.........und daß sogar im Wein Histamin enthalten ist, Kohlensäure Schluckauf auslösen kann und daß man sogar beim Essen sterben kann.

    Und der Vollständigkeit halber für den Ernstfall:

    2. Vor der Bestellung muß ein Revers unterschrieben werden der 30 Jahre zu archivieren ist.

    3. Die Bestellung hat unverzüglich an die dafür vorgesehene Überprüfungsstelle gemailt zu werden.

    4. wo der nächste Defibrillator steht, die Notfallsnummern u. die der Bestattung und der nächste Gerichtsstand.

  13. Norman Bates
    26. November 2013 17:02

    Alles kein Problem für unseren Werner.

    Er hat die Finanzkrise schon gelöst. Man höre und staune:

    http://oe1.orf.at/konsole_small?audio_title&url=http%3A%2F%2Fapasfftp1.apa.at%2Foe1%2Fnews%2F00020FC2.MP3

  14. Cotopaxi
  15. kakadu
    26. November 2013 14:21

    Unglaublich, wie hier die Politik Versammlungs- und Meinungsfreiheit sowie den Rechtsstaat der herrschenden politischen Korrektheit zuliebe mit Füßen tritt:

    http://tirol.orf.at/radio/stories/2616950/

    • Jewgeni Gorowikow
      26. November 2013 14:27

      Der Link funktioniert bei mir nicht.

    • kakadu
      26. November 2013 14:37

      Vielen Dank für den Hinweis, hoffentlich funzt der neue nach der Änderung vom ORF:

      http://tirol.orf.at/news/stories/2616950/

    • Cotopaxi
      26. November 2013 15:12

      Rot-Grün könnte nicht schlimmer sein. Die Schwarzen sind willige Vollstrecker des stalinistischen Willens. ;-)

    • oberösi
      26. November 2013 15:17

      ...ein kleiner Vorgeschmack auf die künftige Entwicklung, die durch Grün- Beteiligung noch verstärkt wird: gilt es doch für Grünpolitiker, aktionistische Duftmarken zu setzen, mit denen sie ihrer Klientel beweisen können, wie toll sie sich engagieren, wenn sie erst einmal in der Regierung sind. Demnächst gibts neben Radfahrbeauftragten auch Schützenvereins-, Gesinnungs- und Gedankenverbrechens-Beauftrage.
      Schafft nebenbei jede Menge Versorgungsposten fürs eigene Personal, überwiegend ansonsten arbeitslose PolitologInnen, HistorikerInnen und SoziologInnen.

      Grüne in der Regierung als Symptom einer spießbürgerlichen Befindlichkeit, die nur mehr auf ängstliche Besitzstandwahrung aus ist. Siehe Baden-Württemberg, siehe Mariahilferstraße, siehe Wiener Speckgürtel: Grüne als Partei für urbane Aufsteiger und sukzessive vor allem für betuchte Pensionisten.

  16. oberösi
    26. November 2013 14:10

    Ich finde, Mario Draghi macht sogar einen ausgezeichneten Job. Schließlich hat er das Handwerk gelernt als Mitglied der Group of Thirty und Vize von Goldman-Sachs.
    Als Edel-Samurai der internationalen Finanz-Oligarchen tut er genau das, wofür er bezahlt wird. Und was seine gar nicht so hidden agenda ist: größtmögliche Abzocke des EU-Bürgers, bevor das Kartenhaus zusammenbricht.

    Denn wo ist in Europa vor allem was zu holen: in breiten Schichten braver Bürger in deutschen (und österreichischen) Landen, wo seit Ende WK II in 70 Jahren ein Billionen-Vermögen akkumuliert wurde, anstatt es wie üblich in Kriegen zu zerstören. Und das schafft Begehrlichkeiten. Der Widerstand nationaler Banker ist zwar rühmlich, aber à la longue zwecklos.

    Zudem: national ist nazi, wenns DE oder Ö tun. Und "legitimes Wahrnehmen nationaler Interessen", wenns Briten oder Franzosen tun.

    Zur Ehrenrettung unserer Politikdarsteller sei gesagt: denen ganz oben ist es so was von wurscht, ob Europa von bürgerlichen oder sozialistischen Marionetten in den Abgrund geführt wird. Im Gegenteil: je "sozialer" eine Volkswirtschaft, umso schneller ist sie pleite und muß an den EZB-Tropf. Und ist damit völlig abhängig.

    Die da ganz oben, die sitzen übrigens nicht nur an der Ostküste, die bedienen sich vor allem auch britischer, deutscher und holländischer Banken.

    Und wenn dann alles am Boden liegt, kann man es günstigst einsammeln. Und das Spiel beginnt von vorne.

  17. plusminus
    26. November 2013 12:46

    OT

    Neuseeland hat selbstbestimmt, selbstbewußt und vorausblickend entschieden!
    Ob eine solche Entscheidung in Österreich mit seinen vielen Bessermenschenorganisationen möglich wäre, ist stark zu bezweifeln.

    http://www.nzz.ch/aktuell/international/auslandnachrichten/kein-asyl-fuer-klimafluechtling-1.18192608

  18. Josef Maierhofer
    26. November 2013 10:25

    Die derzeitige Politik ist nicht realistisch in den allermeisten Ländern der EU.

    Wenn ich mir einen Herrn Faymann bei uns anhöre, wie er was von weiter Schulden machen tönt und nicht daran zu denken, zu sparen und eine Umkehr zu machen, so muss ich auch daran denken, dass das Ganze jeden Augenblick in den Bankrott kippen kann. Man bedenke, wie viele Schulden wir haben, wie viele Haftungen und wie viele versteckte Schulden, die dann plötzlich als 'Budgetloch' auftauchen, das dann ja 'nicht so schlimm' ist, etc., also auch von Wahrheit keine rede, obwohl es die Spatzen schon vom löchrigen Dach pfeifen. Auf der SPÖ-Titanic wird getanzt.

    Wenn Herr Spindelegger da nicht mitmachen will, weil er letztlich doch noch ein wenig Verantwortung und Anstand zu haben scheint, kann ich ihm nur raten, auch andere Optionen zu besprechen. Er scheint zu sehen, dass er mit einer Koalition mit der heutigen SPÖ die ÖVP abschafft. Also auf der ÖVP-Titanic wird schon nach den Rettungsbooten geschielt.

    Wir Österreicher können nur selbst die Verantwortung für weitere Entscheidungen übernehmen und der Politik sagen, wo es lang zu gehen hat. Dazu muss die Lüge aufhören, Lügen, wie auch dieses 'Dementi' des Herrn Draghi.

    Die europäische Schuldenunion ist wahr geworden dank der linken EU-Politik und sie reißt tatsächlich alle in den Abgrund.

    Dass es in Österreich nicht anders ist bei dieser linkslastigen Politik ist leider traurige Tatsache.

    Kann man nur sagen: 'Gute Nacht Österreich, gute Nacht Europa'. 'Besuchen Sie Europa, so lange es noch steht, (c) Geyer-Sturzflug, es ex- oder implodiert demnächst'.

  19. Collector
    26. November 2013 09:12

    AU: "Die deutschen Koalitionsverhandlungen lassen befürchten, dass bald auch Deutschland so wie etwa Italien in kritische Stürme gerät."

    Gar keine Spur: Die EU-, Euro-, ESM- und EZB-Fragen waren am ersten Tag der Koalitionsverhandlungen in 10 min erledigt!! Volle Übereinstimmung CDUCSUSPD.
    Der Holocaust zwingt Deutschland zur Buße im Wege der EWU (so Merkel, Schäuble, Steinbrück, Verheugen, Helmut Schmitt, Schulz, Gabriel). "Versailles ohne Krieg."

    Wenn Herr Issing jetzt jammert: Er hat die Einführung des Euro mitgetragen! Genauso wie AU.

    Kurz vor und nach Maastricht haben 700 (!) Nationalökonomen in diversen Manifesten vor der Währungsunion gewarnt (darunter Friedman, Feldstein, Giersch, Streißler, Ohr). Kein Politiker wollte auf sie hören: Schüssel gratulierte Kohl noch in der Nacht bei Einführung des Euro. Sie waren alle Hochverräter!

    Und jetzt warnten wieder 200 deutschsprachige Nationalökonomen vor Einführung der Bankenunion (mit Streßtest, Bankenaufsicht, Bankenrekapitalisierung, Bankenabwicklung, Einlagensicherung etc.).
    Und nicht einmal die FPÖ wehrt den Anfängen (EZB-Bankenaufsicht), durch die man den Bock, wie AU richtig schreibt, zum Gärtner macht.

    Es ist (Originalton Zilk) "zum Kotzen".

    Auf die Hintergründe geht AU nicht ein. Noch immer gilt das Wort von Amschel Meyer Rothschild: "Gebt mir die Kontrolle über den Kredit (das Geld), und mir ist gleichgültig, wer die Gesetze macht". Jetzt ist es eben Goldman&Sachs, für die wir bluten.

    Wer auf seine Währung verzichtet, hat seine Souveränität verloren. Das gilt es endlich zu begreifen!! (Gut dazu das Büchlein von Detlef Kleinert: "Nationen - die Bausteine Europas. Wie die Europäische Union unsere Zukunft verspielt", W 3 Verlagsges. Wien 2013, ISBN 978-3-900052-22-5, Euro 8,50)

    • dssm
      26. November 2013 10:15

      Der Euro war und ist eine gute Idee. Bis 1914 gab es auch de facto eine Währung, denn alle Pfund, Franc oder Mark waren in Gold eintauschbar.
      Schlecht ist das ungedeckte Papiergeld, wobei es egal ist welche Bezeichnung auf den Scheinen steht und niemand hatte damals seine Souveränität verloren!

      Was wäre der Unterschied, wenn wir wieder fixe Wechselkurse (oder Kurskorridore, Bandbreiten) hätten?
      Was ist der Unterschied zwischen Targetsalden zwischen den einzelnen Eurozentralbanken und Devisen’reserven’ einer Notenbank?

      Dazu übersehen diese werten Ökonomen geflissentlich, dass es vor dem WK I sehr gut funktioniert hat.

    • brechstange
      27. November 2013 08:03

      dssm

      Team Stronach hat sich ein gutes Währungsmodell von Prof. Hankel ausarbeiten lassen. Dieses gilt es umzusetzen.

  20. Freak77
    26. November 2013 09:02

    Apropos 'deutsche Koalitionsverhandlungen':

    Das renommierte deutsche Magazin Focus schreibt jetzt schon von 'Murks-Koalition' und denkt an Neuwahlen in Deutschland:

    http://www.focus.de/finanzen/doenchkolumne/teure-koalitionsverhandlungen-jetzt-neuwahlen-statt-murks-koalition_id_3430720.html

  21. Herby
    26. November 2013 08:54

    Beim Suchen nach Interviews von Otmar Issing fand ich:

    Den Artikel vom August 2012 wo Herr Issing sein Buch vorstellt und wo er mit der EZB abrechnet:

    http://diepresse.com/home/wirtschaft/eurokrise/1277427/EuroVater-Issing-rechnet-mit-EZB-ab?from=suche.intern.portal

    Das erwähnte Buch:

    Wie wir den Euro retten und Europa stärken: Prof. Otmar Issing im Gespräch mit Andreas Scholz (Börsenbuchverlag, Erscheinungstermin: 6. August 2012, kostet nur EUR 5,-)

    www.investment-alternativen.de%2Fottmar-issing-wie-wir-den-euro-retten-und-europa-starken%2F" rel='nofollow' target='blank'>http://www.amazon.de/dp/3864700795/ref=as_li_qf_sp_asin_til?tag=investmentalt-21&camp=1410&creative=6378&linkCode=as1&creativeASIN=3864700795&adid=1C791VXCR040KQEGE4C3&&ref-refURL=http%3A%2F%2Fwww.investment-alternativen.de%2Fottmar-issing-wie-wir-den-euro-retten-und-europa-starken%2F> #_

  22. Wertkonservativer
    26. November 2013 08:52

    Allein schon der Umstand, dass ein windiger italienischer Finanzjongleur mit Namen Mario Draghi mit seinen Entscheidungen die Finanzlage Europas und deren Staaten entscheidend beeinflussen kann, und derzeit auch real beeinflusst, zeigt die immense Verwundbarkeit unseres Finanz- und Wirtschaftssystems schlagartig und unheilschwanger auf!
    Was früher verrückte Herrscher und kriegslüsterne Feldherren schafften, gelingt Herrn EZB-Draghi heute "mit links"!
    Ist schon eine verrückte Zeit, in der wir leben!

    (mail to: gerhard@michler.at)

  23. mike1
  24. mike1
    26. November 2013 07:17

    es tritt halt ein,wenn ein mensch namens Draghi die EZB leitet, es war zu befürchten.

    wir müssen aber gar nicht so weit blicken: haben wir doch einen offensichtlich uneinsichtigen (mir fallen schon andere attribute ein !) kanzlerdarsteller samt den roten gemeinen dümmlingen, die alle reformversuche abschmettern. die die menschen glauben machen wollen, alles wäre paletti, deus ex machina schwebt in der form hunsdstorfer, ögb und ak über allem.

    als övp gäbe es eigentlich nur eines: ab in die opposition, personelle und geistige erneuerung, nach weiteren 5 jahren failman schaut die welt vermutlich so aus, dass sogar das wahlvolk einmal einsehen wird, dass mit rotgrüner politik kein staat zu machen sondern höchstens zu zerstören ist.

    die hoffnung lebt, aber sie ist schwach....

    • Wertkonservativer
      26. November 2013 10:28

      Freund Mike,

      total d'accord (auch was die ÖVP betrifft)

      Grüße

      Gerhard

    • ;-)
      26. November 2013 10:37

      Tauscht doch Eure E-Mailadressen aus, diese Grußbotschaften werden schön langsam peinlich.

    • Karl Knaller
      27. November 2013 09:44

      @;-)
      Aber gehn's, lassen's den Beiden doch die Freud'! Ist doch für die Blog-Öffentlichkeit bestimmt, wie gut sich die zwei verstehen. Immerhin zahlen sie ja den Mitgliedsbeitrag...

    • Nestor 1937
      27. November 2013 16:26

      Ich gebe dem ;-) vollkommen Recht. Das A.U. Forum verkommt immer mehr. Private Botschaften und auch die "Sternderlreihen" gehören einfach nicht her!

  25. Peter Brauneis
    26. November 2013 05:01

    Der Politik in Europa bliebe manches erspart, würde Herr Schulz weiterhin im schönen Würselen Bücher hin und her tragen und korrekt einschlichten. Übrigens gilt ähnliches für Österreich, Herrn Hundstorfer und seine Amtsakten.

    .

    • brechstange
      27. November 2013 08:05

      Es wär auch gut gewesen, hätte die Kunstakademie nicht so schwierige Zulassungsbedingungen gehabt.

  26. Gandalf
    26. November 2013 04:05

    Zu diesem Befund von Herrn Dr. Unterberger kann man nur sagen: ja, hundertprozentig richtig. Allerdings ist die EZB (von ihrem intellektuell wie charakterlich weit überforderten Chef ganz zu schweigen) nicht nur ein integrierender Bestandteil der EU in ihrer derzeitigen Form, sondern, vor allem, auch ein anschauliches Beispiel für deren Fehlentwicklung insgesamt. Ich komme zu meinem ceterum censeo: Wann findet sich endlich eine ernst zu nehmende politische Partei, Kraft, Bewegung oder was auch immer, von der die längst fällige Totalreform des gesamten Brüsseler Systemes nicht nur gefordert, sondern mit Hilfe vernünftiger Gesinnungsfreunde in anderen Mitgliedsländern auch in Bewegung gebracht und durchgesetzt werden kann?

    • FranzAnton
      26. November 2013 06:39

      @ "Wann findet sich endlich eine ernst zu nehmende politische Partei, Kraft, Bewegung oder was auch immer ............"
      Jeder Denkende müsste sich selber auffordern, diesbezüglich aktiv zu werden. Die hier Postenden tun dies in gewisser Weise, zwar zumeist (nur) per beredter Klage. Das Aufzeigen von Problemen ist essentiell, bloß Taten müssten folgen! Das - in jahrtausendelanger Praxis(!) gewebte Netzwerk jeglicher Politkamarilla ist nur äußerst schwer zu zerreissen, da es, krebsgleich, allzu viele relevante Lebensbereiche durchdringt.
      Die heute aktuellen, noch nie dagewesenen, elektronischen Medien böten für Interessierte ausreichend Optionen, um der herkömmlichen Politkamarilla die Stirn zu bieten, basisdemokratisch, sozusagen; anders wird es, der gebotenen Dringlichkeit und Barrierefreiheit wegen, nicht gehen. Beispiele hiezu gibt es; AVAAZ, Global 2000, die löbliche Initiative unseres Herrn Wolfgang Bauer "Verwaltungsreform jetzt", etc.
      Fänden sich für diese, erfolgversprechende, direktdemokratische Methode hinreichend viele Interessierte zusammen, so könnte daraus ein Machtfaktor entstehen, welcher geeignet wäre, unsere "Volksvertreter" zu vernünftigem, reellen, verantwortungsvollen, kurzum seriösen Handeln zu zwingen. Ist da jemand? Sehr viel steht für uns Alle auf dem Spiel!

    • Gandalf
      26. November 2013 08:25

      @ FranzAnton
      Sie haben vollkommen recht: Nur jammern hilft nicht. Aber betrachten Sie die von Ihnen erwähnten, überwiegend hochlöblichen Initiativen; sie bleiben rein und keusch, so lange sie ausschliesslich von Idealismus und Ehrenamtlichkeit getragen sind - aber so lange vermögen sie auch nur wenig(e) zu bewegen bzw. zu überzeugen. Und bereits, wenn sich ein hyperaktiver "Halbprofi" der Sache annimmt (und natürlich dabei auf die Futtertröge schielt), besteht die Gefahr, dass etwas so Zwiespältiges draus wird wie etwa die NEOS.
      Nein, was ich meine ist, dass sich endlich eine der bestehenden Parteien, die ohnehin schon über ihre mehr oder weniger unappetitlichen Apparate verfügen, getrauen sollte, zu sagen: So, wie sie jetzt ist, kann und darf die EU nicht bleiben: Unseren Wählern versprechen wir, uns national und international dafür einzusetzen, dass sich das ändert. Ich bin sicher, eine so dezidierte Ansage würde an der Wahlurne entscheidende Prozente bringen.

    • Gandalf
      26. November 2013 08:31

      Ergänzung: Leider bin ich auch sicher, dass so etwas nicht geschehen wird....:-)

    • La Rochefoucauld
      26. November 2013 09:47

      Österreich ist Trittbrettfahrer und Beckenrandschwimmer.

      Zu großen Systemänderungen kann es nur im globalen Maßstab durch signifikante Auslöser kommen. Z.B. wenn die Chinesen, Inder oder Russen im Währungssystem Änderungen herbeiführen und unser FIAT-Money beenden oder die Araber mit dem Öl (Dollar) Änderungen initiieren. Angeblich kaufen die Chinesen seit geraumer Zeit heftig Gold.

  27. plusminus
    26. November 2013 01:47

    Das Euro-Ping-Pong-Spiel zwischen EZB, den übrigen Banken und der hohen Politik geht munter weiter, weil alle Beteiligten längst in einer unheilvollen Symbiose gefangen sind.

    Die Finanz- und Währungsmaßnahmen in der EU laufen derzeit auf ein einziges Ziel hinaus: als letzte Rettung der Union wird uns demnächst die Einführung der Euro-Bonds als alternativlos vorgesetzt. Sämtliche Warnungen von Experten werden wider besseren Wissens in den Wind geschlagen

    Die Rechnung dafür zahlen wie immer die letzten Leistungsträger, egal ob auf Grund einer immer weiter fortschreitenden Geldentwertung oder des unabwendbar scheinenden Zusammenbruchs.
    Bis dahin werden jedenfalls diejenigen, die uns das alles einbrocken, ihre Schäfchen längst im Trockenen haben.

    Eine kleines Fenster, das Steuer doch noch herumzureißen, tut sich für den zum Großteil entmüdigten Bürger bei den EU-Wahlen 2014 auf.
    NUTZEN WIR DIESE LETZTE CHANCE!

    • plusminus
      26. November 2013 02:00

      An wichtigsten ist der EZB selbstverständlich, daß noch tausende Beamte zusätzlich eingestellt werden, die dem Steuerzahler 300 Millionen Euro jährlich mehr kosten. Wer soll das bezahlen, wer hat das bestellt, wer hat soviel
      Pinke-pinke, .....................!

      http://tinyurl.com/pnyrtcf

  28. dssm
    26. November 2013 00:37

    Die EZB tut genau was notwendig ist, ohne diese 'kleinen' Eingriffe wären wir längst schon aus dem Euro (und wahrscheinlich der EU).
    Natürlich wer gegen die zentralistische EU ist, wird diese Eingriffe nicht gut finden – aber alle Nettoempfänger werden dafür sein, rein demokratisch brachtet die Mehrheit.
    Es gibt also die Auswahl: Demokratie oder Rechtsstaat.
    Ich bin für Rechtsstaat, also ich kann mein ehrlich erarbeitetes Eigentum (nach Abzug von rund 70% Strafsteuern) behalten – also rein egoistisch, leider bin ich eben Nettozahler und erhalte ein Legion aus Faulpelzen mit, wenn ich also gehe (wie offensichtlich viele andere auch planen), wer soll euch Vampire dann füttern?

    • Josef Maierhofer
      26. November 2013 10:32

      Nach dem äußeren Kahlfraß kommt der innere Kahlfraß, die fressen dann einander selbst auf (siehe genug Beispiele in der Geschichte) und dann kommt noch Brandschatzung und Mord, bis wieder neues Leben entstehen kann.

      Die Faulpelze bestehen aus verschiedenen Sorten, die groß gewordene Sorte sind die tatsächlichen Sozialschmarotzer, die fixe Sorte sind die wirklich kranken, nicht die Simulanten und auf der anderen Seite die Staatsprivilegierten und Selbstbediener.

      An allen Schrauben müsste gedreht werden.





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