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Europa und die Asylindustrie: Was tun?

Lesezeit: 7:00

Viele Europäer haben noch immer nicht begriffen, warum im Mittelmeer ständig so viele Boote mit Möchtegern-Zuwanderern aus Afrika und Asien in Seenot geraten. Noch weniger haben sie und die europäischen Institutionen verstanden, was die einzig mögliche Strategie in dieser Situation ist.

Die in letzter Zeit ständig gemeldeten Fälle von Seenot haben eine klare Ursache: Diese Seenot wird in den meisten Fällen von den (an den Migranten gut verdienenden) Schleppern künstlich herbeigeführt oder überhaupt fingiert. Sie wollen nämlich mit ihren Schiffen keinesfalls an italienischen oder maltesischen Häfen anlegen. Denn dort würden sie wegen ihres kriminellen Treibens Verhaftung und Strafverfolgung riskieren.

Die Schlepper als Täter, Europa als Helfer

Daher zwingen sie ihre „Passagiere“ schon in Sichtweite der Küste regelmäßig über Bord. Diese müssen sich auf Verlangen der Schlepper entweder in kleinen Rettungsbooten zusammendrängen oder überhaupt an Land schwimmen. Was beides mit großer Lebensgefahr verbunden ist. In anderen Fällen haben die Schlepperschiffe noch weiter draußen auf See einen „Maschinenschaden“, worauf die „Passagiere“ von anderen Schiffen gerettet werden müssen – und sich die Schlepperboote (für ein Havarieschiff erstaunlich schnell) wieder entfernen.

Bisweilen passiert bei solchen Tricks halt eine größere Katastrophe. Etwa wenn die sich in Seenot dünkenden und Hunger oder Durst leidenden Migranten auf Deck ein Feuer anzünden, um andere Schiffe auf sich aufmerksam zu machen, und wenn dieses Feuer dann außer Kontrolle gerät.

Was aber soll das durch solche Katastrophen humanitär erpresste Europa in dieser Lage nun konkret tun? Der gegenwärtige politische Streit zwischen Ländern wie Italien oder Malta und der EU beziehungsweise den anderen EU-Staaten ist da jedenfalls ziemlich sinnlos. Der Versuch von Italien &Co, den nördlichen EU-Staaten die Schuld (woran immer) zuzuschieben, ändert überhaupt nichts am Ergebnis des massenhaften Zustroms nach Europa. Einmal auf dem Landweg über Griechenland und einmal auf dem Seeweg übers Meer..

Ebenso untauglich, ja geradezu unmoralisch ist das Verhalten von immer mehr Schiffskapitänen, welche die Seenot auf solchen Booten aus möglichst großer Distanz zu ignorieren versuchen und mit geändertem Kurs weiterfahren.

Genauso untauglich, ja geradezu unmoralisch ist es aber eben auch, wenn die Italiener diese an Land gebrachten Migranten dann einfach ihrer Wege gehen lassen. Bisweilen geben sie diesen sogar diskrete Hinweise, wie man möglichst rasch nach Norden kommt.

Auch die diversen EU-Gipfel scheitern an diesem Thema. Viele Teilnehmer daran begreifen nicht, dass es ja nicht nur um das eine oder andere Schiff geht, sondern um einen täglich stärker anschwellenden Strom von Menschen, die in die EU und an deren scheinbar übervolle Sozialtöpfe drängen.

Auch die Hunderten Zeitungskommentare, die in den letzten Wochen zu diesem Thema erschienen sind, enthalten zwar viele wohlklingende Worte, aber wagen es nur selten, konkrete Lösungsansätze zu nennen. Denn die müssten auch eine Reihe hart erscheinender Maßnahmen enthalten.

Das Strategiepaket gegen Schlepperei

  1. Die Schlepperbanden müssen auf hoher See wie auch in ihren Heimatländern so konsequent bekämpft werden wie ihre geistesverwandten Kollegen vor der afrikanischen Ostküste. Diese haben dort jahrelang die Meere durch Piraterie verunsichert. Erst als Nato- und andere Kriegsschiffe mit dem Kampf gegen diese Piraten ernst gemacht haben, erst als die idiotischen Einwände von juristischen Gutmenschen insbesondere aus Deutschland überwunden waren, dass man doch eigentlich diese Piraten nicht auch auf dem Festland verfolgen dürfe, erst dann bekam man die Piraterie vor Somalias Küsten in den Griff. Organisierte Kriminalität kann man nur organisiert und entschlossen bekämpfen. Und Schlepperei ist genauso wie Piraterie organisiertes Verbrechen. Künftig darf kein einziger Schlepper entkommen, nachdem er den Italienern, Maltesern oder anderen Europäern ihre als Flüchtlinge getarnten Passagiere angehängt hat.
  2. Auch den Migranten muss klargemacht werden, dass über Schlepper kein aussichtsreicher Weg nach Europa führt, weder auf dem Land- noch auf dem Seeweg. Diese Botschaft kann Europa vor allem dadurch vermitteln, dass die Asylverfahren trotz aller Verschleppungsversuche gefinkelter Anwälte und NGOs binnen weniger Tage rechtskräftig abgehandelt werden. Dazu gehört es auch, dass die Asylwerber keine Möglichkeit bekommen, in dieser Zeit unterzutauchen und sich irgendwo anders in Europa niederzulassen.
  3. Genauso wichtig ist daher auch die rasche und effiziente Abschiebung von Menschen, deren Asylantrag abgewiesen worden ist. Was ja in weit mehr als 90 Prozent der Fälle letztlich das Ergebnis der Verfahren ist. Dazu müssen die vielen Gründe drastisch reduziert werden, die es derzeit trotz negativem Asylverfahren ermöglichen, in Europa zu bleiben, wenn auch „nur“ als geduldeter Ausländer.
  4. Alle jene Länder, die sich weigern, Migranten zurückzunehmen, die aus ihrem Territorium oder durch dieses gekommen sind, müssen auf allen Gebieten mit scharfen Konsequenzen der gesamten EU rechnen: vom Stopp jeder Entwicklungshilfe bis zu Handelssanktionen.
  5. Die EU sollte sich ein Vorbild an der erfolgreichen Politik Israels nehmen. Dieses hat ein Abkommen mit Uganda geschlossen, das seither bereit ist, nicht nur die eigenen Bürger zurückzunehmen, sondern auch alle jene Afrikaner, deren Herkunft auf Grund verlogener Angaben nicht genau geklärt werden kann. Uganda bekommt dafür im Gegenzug großzügige Hilfe aus Israel. Eine gezielte europäische Hilfe an solche Länder müsste auch weit über die bloßen Kosten der Unterbringung der Rückgeschobenen hinausgehen.
  6. Zu einer wirkungsvollen Reduktion der aus arabischen und afrikanischen Ländern nach Europa drängenden Massen gehört auch eine viel konsequentere Bekämpfung des Islamismus. Denn dieser steckt fast überall dahinter, wenn in einem der Länder Afrikas oder Asiens die staatlichen Strukturen zusammengebrochen oder die wirtschaftliche Nöte eskaliert sind. Ausnahme von der Mitschuld des Islamismus sind nur die Konflikte im Gebiet Kongo/Ruanda/Burundi. Die anderen afrikanischen Länder ohne Islam-Problem erfreuen sich hingegen seit etlichen Jahren eines erstaunlich starken Wirtschaftswachstums. Zum Kampf gegen den Islamismus gehört zweifellos auch, dass der Westen keinesfalls mehr mithelfen darf, wenn Herrscher wie Gadhafi, Mubarak oder Assad gestürzt werden (sollen). Diese sind zwar allesamt keine Demokraten. Aber überall hat sich die Alternative als noch viel schlimmer und noch viel weiter weg von geordneten rechtsstaatlichen Verhältnissen erwiesen.

Diese Punkte stellen die einzig bekannte Strategie dar, wie Europa auf die Massenmigration antworten kann. Wer diese Maßnahmen ablehnt, muss riskieren, dass sich die Mehrheit der europäischen Bürger in Bälde für noch viel Härteres ausspricht, wie etwa eine Kündigung der Flüchtlingskonvention. Dennoch scheint klar, dass die EU und die europäischen Regierungen derzeit viel zu populistisch und weich sind, um den Mut zu solchen Strategien zu entwickeln. Aber niemand soll behaupten können, dass es solche Strategien nicht gäbe.

Der Entwicklungshilfe-Schmäh

Und niemand soll bitte glauben, dass die gegenwärtige – besonders in christlichen Kreisen – beliebte Verbalstrategie auch nur irgendeinen Nutzen brächte. Die da ungefähr so lautet: „Europa ist schuld an den Flüchtlingsmassen, weil es zu wenig Entwicklungshilfe gibt. Daher muss es die Flüchtlinge aufnehmen. Die werden dann eh nicht mehr kommen, sobald die Entwicklungshilfe ihr Ziel erreicht hat.“

Das ist zum einen ein Unsinn, weil das jedenfalls die Einwanderung von Zig-Millionen Menschen nach Europa bedeutet, also die weitaus größte Völkerwanderung der ganzen bekannten Menschheitsgeschichte.

Das ist zum anderen auch deshalb ein Unsinn, weil die letzten Jahrzehnte klar gezeigt haben, dass Entwicklung nicht ein Produkt der Entwicklungshilfe ist. Wer das nicht glaubt, möge beispielsweise das brillante Buch „Dead Aid“ der schwarzafrikanischen Ökonomin Dambisa Moyo lesen.

Entwicklung kommt primär immer nur durch Anstrengungen des betroffenen Landes selber zustande, wie mittlerweile Dutzende Beispiele beweisen: durch Marktwirtschaft, durch eine saubere Justiz, durch freien Handel, durch Bekämpfung der Korruption, durch ein leistungsorientiertes Bildungswesen, durch Sicherheit für Investoren. Alle anderen Rezepte sind gut für Sonntagspredigten, aber nicht für die Dritte Welt. Und ewige Hilfe stellt nur Abhängigkeiten, keine Entwicklung her.

Ich schreibe regelmäßig Beiträge für das unabhängige Internet-Portal eu-infothek.com.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    03. November 2013 06:08

    Es ist eigentlich ein Skandal, dass diese Massnahmen in oben genannter Prioritaet NICHT schon lange in Kraft sind. Es zeugt von unglaublicher Dummheit bzw Angst vor medialen Reaktionen der Asylindustrie, dass unsere Politiker sich weiterhin von der Annahme leiten lassen, die schrumpfende Bevoelkerung durch Massenimport ungebildeter und kulturell wenig kompatibler Unterschichten aus Entwicklungslaendern in sinnvoller Weise kompensieren zu koennen. Dies fuehrt schon heute zu massiven Verwerfungen und Unruhen in Europa. Daher muessen ANDERE Massnahmen gesetzt werden, dem Bevoelkerungsschwund entgegen zu wirken. Das benoetigte eine um 180 Grad gedrehte Gesellschaftspolitik.

    AU hat auch Recht in dem Punkt, dass herkoemmliche Entwicklungshilfe nichts bringt. Seine Vorschlaege sind richtig, dass die Menschen sich selbst helfen lernen muessen, sie duerfen nicht vor ihren hausgemachten Problemen davonlaufen. Die Probleme in vielen Entwicklungslaendern sind meist weniger durch die Kolonialverbrechen oder wirtschaftliche Ausbeutung bedingt, sie stammen mehr von der humanitaeren Hilfe des Westens, so zynisch das auch klingen mag: Verbesserte Hygiene und relativ billige Medikamente gegen die schlimmsten Krankheiten lassen die Bevoelkerungen explodieren. Die noetigen wirtschaftlichen Strukturen und die Infrastruktur wachsen jedoch haeufig kaum in dem Tempo mit. Bildung fehlt massiv und die Mentalitaet, der energische Wille zur positiven Veraenderung ist oft stark verdraengt durch absolut egoistische Verhaltensweisen wie rasche persoenliche Bereicherung auf Kosten anderer, in welcher Art auch immer.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    03. November 2013 02:40

    Was tun?
    Jedenfalls NICHT den Weg Italiens sanktionieren, in dem sie Flüchtlinge nach ihrer Ankunft mit ein paar Hundert Euros ausstatten und sie frei nach dem sogenannten FLORIANIPRINZIP in den restlichen EU-Raum entlassen. Das kann wohl nicht die faktische Auslegung des Schengen-Abkommens darstellen.

    Die einzige Möglichkeit, den überbordenden Flüchtlingsstrom zu stoppen = wenn schon mit einem erklecklichen Euro-Betrag ausgestattet, dann ab zurück in die Heimat und dort würde sich dann anhand dieser Heimkehrer rasch herumsprechen, daß es keinerlei Chance mehr gibt, in die europäischen Sozialsysteme einzuwandern.

    Aber so lange hier eine ganze Flüchtlingsindustrie von der Verhinderung der gesetzlichen Maßnahmen lebt, bleibt diese Vorgangsweise leider nur ein phantastisches Wunschdenken der überforderten europäischen Bevölkerungsmehrheit, bis die Migrationsblase endgültig platzt!

  3. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    03. November 2013 16:55

    A.U. schreibt:

    "Die EU sollte sich ein Vorbild an der erfolgreichen Politik Israels nehmen. Dieses hat ein Abkommen mit Uganda geschlossen, das seither bereit ist, nicht nur die eigenen Bürger zurückzunehmen, sondern auch alle jene Afrikaner, deren Herkunft auf Grund verlogener Angaben nicht genau geklärt werden kann. Uganda bekommt dafür im Gegenzug großzügige Hilfe aus Israel."

    Das ist auch vermutlich die bestmögliche Strategie. Aber Israel kann sich das auch locker leisten, denn es bekommt seinerseits regelmäßig Milliarden aus den USA, von der EU und zudem noch einen sehr, sehr großen Happen aus Deutschland geschenkt, und von Ö fließt auch ein steter Geldstrom nach Israel. Wir hingegen und die Deutschen müssen solche Geldhilfen, um zugereiste Leute aus aller Herren Länder zu bewegen, in ihre Heimat zurückzukehren, selber berappen, denn uns schenkt keiner was!

  4. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    03. November 2013 14:51

    Die Gutmenschen, die Linken, die, die sich Christen nennen, aber Gutmenschen sind, sie alle tragen für das, was sie anrichten Verantwortung, nicht zuletzt für die Selbstzerstörung Europas.

    Nun aber was tun ? Klar, die Gesetze anwenden und die Gutmenschen Gesetze sofort streichen ist eines.

    Vorzeigen wie es gehen würde, aber das gelingt, seit die Linken und die Gutmenschen die Oberhand haben nicht einmal mehr im eigenen Land.

    Ich weiß nicht, was diese Menschen so blöd sein lässt, ich vermute Politik und Medien, die die Wahrheit nicht aussprechen.

    So gesehen geht es dem verlogenen Links(d)tum(m) bloß um Verweigerung der schrecklichen Wahrheit ihres Selbstzerstörungsdranges auf Kosten der noch normal gebliebenen Menschen.

    Ein Schlepper aus dem Osten wird verhaftet, kommt ins Gefängnis, wird freigelassen und NICHT ABGESCHOBEN. Ja sind wir noch von Sinnen ? Warum halten wir die eigenen Gesetze nicht ein ? Was soll dieser Hang zum Gesetzesbruch, zur Selbstzerstörung.

    Die EU Politik ist derart menschenfern und abgehoben, dass ich entweder aus dieser EU, wie sie sich heute präsentiert austreten würde, oder diese ganzen 'Menschenrechte' mit Veto blockieren würde. Sind wir denn hier keine Menschen ? Haben wir denn hier kein Recht auf Leben und Zukunft ? Uns steht das Wasser bis zum Hals wegen der von den gleichen Linken und Gutmenschen getriebenen Schulden, wählt sie einfach ab diese Bagage und nehmt bitte gefälligst endlich Vernunft, Ihr verkommenen, wahrheits- und realitätsfernen Politiker ! Ihr habt uns arm gemacht, jetzt wollt Ihr uns auf dem afrikanischen Sklavenmarkt verkaufen, Ihr seid doch wohl von Sinnen.

  5. Ausgezeichneter KommentatorGerhard Pascher
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    03. November 2013 06:58

    Aus einer kürzlich veröffentlichten Umfrage geht hervor, dass 100 Millionen (!!) Afrikaner nach Europa auswanden möchten.

    In dem genannten Strategiepaket vermisse ich die Anregung, dass die Europäer ihre Hilfen in der Art verändern sollten, dass in den einzelnen Ländern bessere Bildungseinrichtungen, Berufsausbildungen und Anreize für eigene Gewerbe und Kleinindustriebetriebe geschaffen werden. Dann würden diese Leute schnell den Wunsch verlieren, ins nicht gewohnte Europaklima zu kommen.

    Was machen eigentlich die vor einiger Zeit in allen Ländern neu geschaffenen EU-Botschaften (richtig: Delegationen der Europäischen Kommission) in den einzelnen afrikanischen Ländern? Nur Berichte und Analysen für die Kommission schreiben? Ich kenne einen Paar, welches sich nach "anstrengender" Arbeit in Brüssel nun um so einen mehrjährigen "Urlaub" in Afrika erfolgreich beworben hatte.

  6. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    03. November 2013 18:29

    Europas Politiker haben wohl nur eines im Sinn, nämlich den Bevölkerungsaustausch.
    Die aufgeklärte Gesellschaft in Europa wird von den selbst ernannten Mächtigen als Gefahr betrachtet und deshalb von Nomaden u. bildungsfernen Schichten aus Afrika u. Asien überrollt.
    Der erarbeitete Wohlstand der europ. Bevölkerung - den sog. Verantwortungsträger ohnehin bereits auf Jahtzehnte verpfändt haben - wird via Zuwanderer zurückgedrängt, weil umverteilt.
    Was geht in den Hirnen der Mächtigen vor, daß sie all diese Ungereimtheiten dulden, ja sogar noch versuchen diese zu legalisieren? Besteht hier - bei den Mächtigen - ein Haß auf Europa? Wenn ja, warum? Die Mächtigen bezeichnen sich doch selbst als Europäer und man sollte meinen sie könnten ohneweiteres stolz sein auf die Völker "ihres" Kontinents und diese gepflegte, kulturelle Vielfalt.

    Als mißtrauischer Bürger könnte man seine Gedanken in der Richtung weiterspinnen, daß durch die ungezügelte Zuwanderung und durch das Eindringen fremder Kulturen ein Bürgerkrieg in Europa geschürt werden soll.
    Zur Ablenkung erhielten EU Politiker den Friedensnobelpreis, mit dem sie logischerweise ihre Gutmenschlichkeit auszubauen gedenken und dadurch gleichzeitig die eigene Bevölkerungen knechten und langfristig "zum Handeln" zwingen. Fertig ist der Krieg.....und Amerika eilt wieder einmal zu Hilfe und schlägt den europ. Faschismus nieder.....usw., usf.,....

  7. Ausgezeichneter Kommentatormachmuss verschiebnix
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    03. November 2013 19:28

    Komme leider nicht drum herum, schon wieder OFF TOPIC

    Der IWF plant hochoffiziell die Sparer zu enteignen:

    http://diepresse.com/home/wirtschaft/international/1471728/IWF-will-alle-Sparer-enteignen?_vl_backlink=/home/index.do

    Klar, war absehbar und wurde hier im Forum ja häufig genug angesprochen, daß
    die Politik lieber die Bürger solange schröpft, bis es einfach Nichts mehr
    zu schröpfen gibt. Nur Eins werden diese Verbrecher auf keinen Fall tun, nämlich
    beim Schuldenmachen die Notbremse ziehen, oder GAR die längst überfälligen
    Reformen durchführen.

    EINE RIESEN SAUEREI ! ! !

    Und was bleibt uns jetzt übrig, als dem Wahnsinn zu zusehen ?

    Der Staat beugt das Recht und bestiehlt seine Bürger, anstatt seinen Schutzauftrag
    zu erfüllen,
    aber es gibt für den Bürger keinerlei rechtliche Handhabe dagegen
    aufzutreten. Wir können entweder zahlen, oder "kriminell" werden, indem wir
    den Schutz unseres Eigentums - das uns in der Privatwirtschaft wahrlich niemand
    "geschenkt" hat - selber in die Hand nehmen.

    .

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorHochwürden
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    04. November 2013 15:14

    Ob Asylindustrie, Migration, Zuwanderung, Caritas, Familiennachzug, Politiker, Euro, EU Drogen im Park, das Messern, Kopfzertreten, Totschlagen, paramilitärisch organisierte Großfamilien, Moscheebau, Kopftuchexplosion, Vielfalt, Buntheit, Bereicherung, Schwimmunterricht im Anzug, Burka, Bildungsferne, Kriminalitätsstatistiken, Maulkorb, Denkverbote, Kritikverbote, Pressekodex , Selbstzensur, Willkommenskultur, Kollaboration, Verräter, das Besetzten wichtiger politischer Ämter und anderer Schaltzentralen mit muslimischen Ausländern und anderen Beutemachern, vorauseilender Gehorsam, Duckmäusertum, Islamunterricht, Halal, Geburtendjihad, Kindergeld u. Sozialhilfe für alle, das Einklagen islamischer Sitten vor Gerichten, Universitäten, Schulen, Kindergärten im alltäglichen Leben,
    die Transformation, das Ausdünnen, die Vertreibung …usw.

    Natürlich geht es nie um die Interessen des Volkes.
    Es ist eine Invasion, ein Beutefeldzug, ein Angriff unvorstellbaren Ausmaßes…

    Wenn man das erkannt hat, versteht man auch all die Mosaiksteinchen der sich beschleunigenden Salamitaktik, die das Ende unserer Kultur und unserer Zukunft, diesmal irreversibel, einleiten wird.
    Also: Schön Steuern und GEZ zahlen und fleissig arbeiten und Fernsehen glotzen.
    Aber: Bei uns gibt es keine Gegenwehr! Denn:
    Wir machen das Scheunentor weit auf und haben Blumen in der Hand.

  2. Ausgezeichneter KommentatorAron Sperber
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    04. November 2013 08:30

    Die klare Mehrheit will keine offenen Grenzen.

    Solange es jedoch die Möglichkeit gibt, den Aufenthalt nachträglich durch ein Asylverfahren zu legalisieren, werden Menschen ihr Leben für ein vermeintlich besseres Leben aufs Spiel setzen.

    Das aktuelle System ist total schizophren:

    Einerseits versucht man die EU-Außengrenzen möglichst dicht zu machen, andererseits ermuntert man durch die nationalen Asylsysteme zur illegalen Einreise.

    Die Schlepper werden zwar gerne als Buhmänner präsentiert, sie befriedigen jedoch lediglich eine Nachfrage, die aufgrund der rechtlichen Rahmenbedingungen entstanden ist.

    Die EU müsste dieses Problem endlich gemeinschaftlich lösen.

    Wie könnte ein Asylsystem aussehen, das im Sinne der Genfer Flüchtlingskonvention verfolgte Menschen effizient zu schützen vermag?

    http://aron2201sperber.wordpress.com/2013/10/03/fur-ein-besseres-leben-verlorene-leben/

alle Kommentare

  1. Kenji (kein Partner)
  2. Arya (kein Partner)
    21. Januar 2015 00:58

    THX that's a great anrews!

  3. Kousuke (kein Partner)
    19. Januar 2015 09:56

    You get a lot of respect from me for writing these helpful artielcs.

  4. monofavoriten (kein Partner)
    05. November 2013 20:30

    die paneuropabewegung der freumaurer hat gar nicht vor, irgend etwas zum besseren zu verändern - im gegenteil: es ist deren erklärtes ziel, die bürger europas durch massenzuwanderung kulturfremder elemente fertig zu machen!

  5. Sinnlosschwatz (kein Partner)
    05. November 2013 15:22

    warum die so häufig in Seenot geraten ist eh klar, weil sie von Seefahrt keine Ahnung haben, da muss die EU sofort entsprechende Kurse in deren Heimatländer finanzieren, zumindest Trockentraining.

  6. Rado (kein Partner)
    05. November 2013 09:21

    Meine vermutlich wirkungsvollste Maßnahme gegen die Asylindustrie war der
    Austritt aus der katholischen Kirche!

  7. Hussein (kein Partner)
    04. November 2013 20:58

    Die Asylindustrie (Caritas & Co) ist im wesentlichen eine Fischfutter-Industrie für die Haie vor Lampedusa.

  8. Torres (kein Partner)
    04. November 2013 19:15

    So hart und "unmenschlich" das auch klingen mag: die einzige unmittelbar jetzt anzuwendende Möglichkeit ist, dass die italienische (griechische, maltesiche ...) Küstenwache konsequent verhindert, dass illegale Flüchtlingsboote in italienische (griechische, maltesische ...) Hoheitsgewässer eindringen.

  9. Hans3 (kein Partner)
    04. November 2013 16:55

    Was mir auch an Hn. Unterbergers Vorschlägen gefällt: "Eine gezielte europäische Hilfe an solche Länder müsste auch weit über die bloßen Kosten der Unterbringung der Rückgeschobenen hinausgehen", so schreibt er. Das zeigt mir, dass es nicht um Egoismus der EU Länder gehen soll, sondern einen Status Quo der allen schadet, um eine Hilfe die allen nützt, auch den Herkunftsländern und ihrer Bevölkerung. Die großzügige Hilfe sollte aber an Bedingungen geknüpft sein, von denen dortigen Menschen profitieren. Mit den ganz schlimmen Despoten, die sich "nicht bewegen", sollte und kann es solche Abkommen m.E. nicht geben. Und da UN und Afrikanische Union dort versagen, wird es wohl bei diesen Ländern weiter Asylbewegungen, beschränkt auf echt politisch (& religiös/rassisch) Verfolgte geben müssen. Aber das wäre richtig. Der Asylmissbrauch wäre aber gestoppt.

    • Hans3 (kein Partner)
      04. November 2013 17:01

      T`sculdigung, es hätte heissen müssen: "... sondern statt einen Status Quo der allen schadet, ...

  10. Markus Theiner
    04. November 2013 16:00

    Mit unangenehmen Wahrheiten lassen sich leider keine Wahlen gewinnen. Das gilt beim Asylwesen und dem Fremdenrecht genauso wie beim Budgetdefizit oder der Pensionslücke.

    Daher fährt die Politik die bekannte Doppelstrategie. Sie setzt sich lautstark für Dinge ein, die menschlich und moralisch untadelig aussehen (es aber nicht sind, wenn man sie zu Ende denkt), tun dann aber doch wieder das andere, weil sich keine Mehrheit findet, irgendeine internationale Konvention das verbietet oder [hier andere Ausrede einsetzen].
    Gefährlich wird es, wenn die Politiker dann tatsächlich nachgeben und das auch umsetzen. Entweder, weil sie ihre Forderungen inzwischen wirklich selbst glauben, oder weil sie es leid sind von den lautstarken Moralisten dauernd den schwarzen Peter zugeschoben zu bekommen. Die Folgen den Wählern zu erklären und damit die moralische Betrachtung zurecht zu rücken funktioniert nicht - unter Anderem deswegen, weil es kaum wer versucht.
    Also neues Ziel: Setzen wir die Maßnahmen so langsam (und inkonsequent) um, dass die negativen Folgen während unserer Amtszeit (oder während unserem Ausgedinge) noch nicht so dramatisch werden, dass wir gleich vom Mob aus den Amtsstuben gezerrt werden.
    Aber auch so werden die Folgen spürbar, was dazu führt dass andere Politiker mit seichtem Gerede in die Gegenrichtung auch wieder mehr Punkte machen können.
    Polarisierung ist die Folge und jede sachliche Debatte wird torpediert. Zwischen grün und blau, zwischen Naivität und Xenophobie, gibt es kaum mehr Grautöne. Wer versucht eine Ansicht gemäßigter zu vertreten wird niedergeschrien. Es will ja keiner den Schmidl, wenn er den Schmied haben kann. Und die Schreihälse setzen sich halt durch.
    Dementsprechend ignoriern die Politiker an der Macht das Problem so weit es irgendwie möglich ist, während die Opposition sich an den Rändern austobt.

    Um diesen gordischen Knoten zu zerschlagen bräuchte es einen Staatsmann, keinen Politiker. Jemanden, der den Mut hat das Volk mit unangenehmen Dingen zu konfrontieren, die Fähigkeiten hat ihm Zusammenhänge zu erklären und die persönliche Glaubwürdigkeit vom Volk dabei auch angehört zu werden.

    Ein solcher ist jedoch nicht in Sicht. Wir werden also wohl weiter wursteln...

  11. Hochwürden (kein Partner)
    04. November 2013 15:14

    Ob Asylindustrie, Migration, Zuwanderung, Caritas, Familiennachzug, Politiker, Euro, EU Drogen im Park, das Messern, Kopfzertreten, Totschlagen, paramilitärisch organisierte Großfamilien, Moscheebau, Kopftuchexplosion, Vielfalt, Buntheit, Bereicherung, Schwimmunterricht im Anzug, Burka, Bildungsferne, Kriminalitätsstatistiken, Maulkorb, Denkverbote, Kritikverbote, Pressekodex , Selbstzensur, Willkommenskultur, Kollaboration, Verräter, das Besetzten wichtiger politischer Ämter und anderer Schaltzentralen mit muslimischen Ausländern und anderen Beutemachern, vorauseilender Gehorsam, Duckmäusertum, Islamunterricht, Halal, Geburtendjihad, Kindergeld u. Sozialhilfe für alle, das Einklagen islamischer Sitten vor Gerichten, Universitäten, Schulen, Kindergärten im alltäglichen Leben,
    die Transformation, das Ausdünnen, die Vertreibung …usw.

    Natürlich geht es nie um die Interessen des Volkes.
    Es ist eine Invasion, ein Beutefeldzug, ein Angriff unvorstellbaren Ausmaßes…

    Wenn man das erkannt hat, versteht man auch all die Mosaiksteinchen der sich beschleunigenden Salamitaktik, die das Ende unserer Kultur und unserer Zukunft, diesmal irreversibel, einleiten wird.
    Also: Schön Steuern und GEZ zahlen und fleissig arbeiten und Fernsehen glotzen.
    Aber: Bei uns gibt es keine Gegenwehr! Denn:
    Wir machen das Scheunentor weit auf und haben Blumen in der Hand.

    • ProConsul
      04. November 2013 20:25

      ausgezeichneter Kommentar!

    • byrig
      05. November 2013 00:02

      genau beschrieben,auf den punkt gebracht!

    • kaffka (Keine Partnerin) (kein Partner)
      05. November 2013 12:33

      Hochwürden (kein Partner)
      04. November 2013 15:14

      Ausgezeichnet geschrieben, jedoch zum Grossteil seit SARRAZINS Buch unter Interessierten allgemein bekannt!

      Nutzt aber nix!

  12. Karl.K (kein Partner)
    04. November 2013 14:57

    Verräter sind eine Sache. Dümmliche Linke, die über eine Liste im IM schwadronieren die es garnicht gibt, eine Weitere. Leute wie dieser unsägliche Herr Richter eine Dritte, nungut, ist halt seine Meinung, die ist jedoch nur sehr bedingt teilbar......

    Aber wirklich schlimm sind die 8 x drei Sterne die dieser Herr Richter von Partnern dieses Blogs bekommen hat und jetzt noch von Undine verteidigt wird.

    Soetwas hätte ich mir in diesem Forum nicht erwartet. Und so nimmt es auch nicht Wunder, dass dieses Forum immer mehr zu einem Haufen von Verschwörungstheoretikern, Schleimern, pensionierten Lehrerinnen und Leuten die meinen sie hätten zu jedem Thema eine fundierte Meinung
    verkommt.
    Schade drum!

    • Karl S. (kein Partner)
      04. November 2013 17:13

      Karl K.,

      auch ich lese lieber nur meine Meinung, jedoch hat hier jeder aufgrund des Grundrechts auf freie Meinungsäußerung das Recht, seiner Überzeugung hier Ausdruck zu verleihen und das ist zu respektieren.

      Wenn Sie damit nicht umgehen können, empfehle ich ihnen, das Forum zu verlassen.

    • Karl K. (kein Partner)
      04. November 2013 18:11

      Klarl S.

      Vielen herzlichen dank für ihre freundliche Empfehlung.

      Nachdem das Posting Richters gelöscht bzw. zensuriert werden mußte, lieber Karl S., empfehle ich ihnn dringend sinnerfassend lesen zu lernen.

      Wenn sie das allerdings können, darf angemommen werden, dass Sie zum Beispiel mit dem Ausdruck "Besatzungsjuden" den Herr Richter gebraucht hat konform gehen, ebenso wie mit dem ganzen zensurierten Rest.

      Lieber Karl S. noch eine große Bitte, bevor sie zukünftig das Wort an mich richten: Denken's wenigstens ein bißerl nach davor, auch wenn's schwerfällt und unterdrücken sie ihren manischen beißreflex.

    • Karl S. (kein Partner)
      04. November 2013 18:19

      Karl K.

      Ich kenne das Posting von Richter nicht und habe nicht auf dieses Bezug genommen.

      Mein Posting bezog sich ausschließlich auf ihren letzten Absatz.

    • kaffka (kein Partner)
      05. November 2013 13:01

      Karl S. (kein Partner)
      04. November 2013 18:19

      Nach diesem Schlagabtausch - in dem auch zensur von A.U. unterstellt wird - hätte ich gerne den Beitrag von Richter gelesen, um mir eine Meinung bilden zu können.
      Ist das möglich?

  13. Segestes (kein Partner)
    04. November 2013 14:50

    "SPÖ bei muslimischen Wählern erfolgreich.
    Im Migrantenmilieu in der jeweiligen Sprache zu werben sei logisch, meint Umfrageforscher Peter Hajek"

    http://dastandard.at/1381369073332/Migranten-Kandidaten-nach-der-Wahl

    Man beachte auch die Kommentare. Selbst beim typischen Standard-Leser, haben die Roten mit Ihrer "Umvolkungsstrategie" bereits völlig ausgesch...

  14. rundertischdgf (kein Partner)
    04. November 2013 14:37

    Dr. Unterbergers Vorstellung sind einfach und würden auch wirken. Nur findet sich keiner, der, auch nur ansatzweise, versucht, diese umzusetzen. Besonders die Blockparteien sind allesamt zu feige, dort gibt es auch nicht einen profilierten Politiker, der es wagt, gegen die derzeitige Asylpolitik gegenzuhalten. Zur Zuwanderung von außen in der EU kommt noch die Binnenwanderung. Wir werden uns noch wundern, was nach dem 1. Januar 2014 passiert. Statt radikal den Geldhahn abzudrehen, wird die Migrationsindustrie weiter gefüttert. Nicht nur in Duisburg schreien alle, Geld, Geld und nochmals Geld für alle Beladenen der Welt, die zu uns strömen. Man dreht über diese Anmaßungen, die Plünderungen unserer Sozialsysteme sogar Filme. Aber keinen interessiert es, auch die Bürger nicht, wenn sie nicht unmittelbar betroffen sind. Wenn nicht wir sofort die rote Karte hochhalten, und zwar den Politikern, nicht den Menschen die die Hand aufhalten, werden wir überrollt.
    http://rundertischdgf.wordpress.com/2013/11/03/geld-geld-und-noch-mehr-geld-werden-fur-unser-zuwanderer-gebraucht/

  15. Alternativlos (kein Partner)
    04. November 2013 11:20

    Kommentar bei PI zu diesem auch dort veröffentlichtem Artikel:

    Guter Artikel. Unterberger hat sechs vernünftige Punkte zur Lösung des Problems aufgezählt. Jeder Bürger weiß: Genau so geht es. Das Problem: Die EUdSSR weiß das auch. Aber sie WILL es nicht. Sie WILL, daß diese Horden weiter kommen. Und sie WILL, daß die alle in Europa, bevorzugt in Deutschland bleiben.

    Das ist das wahre Problem.

  16. Alternativlos (kein Partner)
    04. November 2013 11:14

    Was es alles gibt!

    Die Afrikaner zeigen den Deutschen schon wie sie es gerne hätten und wo es lang geht. Die Linxlinken Anarchisten unterstützen sie bei der Zerstörung ihrer eigenen Heimat natürlich nach Kräften....

    http://www.refugeetribunal.org/?p=113

    http://www.fluechtlingsrat-hamburg.de/content/Flyer_Jog_IMK_Hannover_2013.pdf

  17. Undine
    04. November 2013 11:13

    OT---aber das Denunziatentum, das Rückgrat aller Diktaturen, feiert, wie ich mich soeben überzeugen konnte, fröhliche Urständ'! Wer's nicht glaubt, lese nach, was @NSA schrieb zum A.U.-Thema: Linz - Wien- Roma- Caritas:

    NSA (kein Partner)

    "Nett, der Unterberger lernt doch mal dazu. Zwar haben dem Nazi Herbert Richter noch rasch 8 Bezahlnazis vom Unterberger ein paar Sternderl vergeben, aber dann war Schluß. Da ist dem arischen Nazisumpf hier wohl doch zu sehr die Bierseeligkeit auf der Bude durchgegegangen. Allerdings zu spät, die Anzeige bei der Meldestelle des Innenministeriums wegen Verhetzung und Wiederbetätigung wurde schon zuvor eingebracht. Gegen den Unterberger, den Herbert Richter und seine unterstützenden Bezahlnazis"

    Selbstgerechten Leuten mit stark ausgeprägter Denunziaten-Mentalität wie @NSA (+ sämtliche seiner Pseudonyme) hatte es mein Onkel zu "verdanken", daß er im KZ DACHAU ums Leben kam und seine vier Kinder ohne Vater aufwachsen mußten.

    Sein Verbrechen: SCHWARZHÖREN, also einen verbotenen "Feindsender" zu hören. Leute wie Sie haben ihn auf dem Gewissen. Wir sind also wieder so weit, daß schäbige Mitbürger ihre große Stunde wahrnehmen---es muß ein schönes Gefühl sein, seine "Macht" zu zeigen. Das, was @NSA macht, ist nichts Neues---wurde aber immer zutiefst verachtet. Wo haben Sie "gelernt"? Bei der STASI oder schon unter den Nazis?

    • NSA (kein Partner)
      04. November 2013 13:33

      Undinerl, wer soll den das glauben?
      Der Vater von einer Natzitussi mit dem germanischen Nick und der Begeisterung für Nazispiele auf der Bude von den eigenen Leuten umgebracht?
      Aber ned wirklich.
      Bestenfalls ist der besoffen Wachtum gefallen, wenn das Gschichtl überhaupt stimmt.
      BTW wie ich aus gesicherter Quelle erfahren habe stehen Sie auch auf der List im BMI.
      Aber da sind Sie nicht allein.
      Gruß an die Sektion Verfassungsschutz im BMI.

    • Dr. Knölge (kein Partner)
      04. November 2013 13:46

      Ich danke Ihnen, daß Sie das Thema einmal ansprechen. Denunzianten sind der letzte Abschaum, und schon als Kinder wussten wir:
      Wer ist der größte Lump im ganzen Land?
      Der Denunziant! Der Denunziant!

      Auch in meiner Familie gibt es ein Opfer. Mein Großvater kam nach 20-jähriger Tätigkeit für eine deutsche Firma nach Maos Machtübernahme aus China zurück ins bereits kriegführende Deutschland. Er kaufte sich in Ostdeutschland ein Haus und, wissend, was kommen würde, füllte den Keller mit begehrten Schwarzmarktartikeln, insbesondere mit französischem Cognac. Kaum waren die russischen Besatzer da, denunzierte ihn ein neidischer Nachbar und beschuldigte ihn schlimmer Kriegsverbrechen. Er wurde nach Sibirien verschleppt und zum Tode verurteilt, der Keller wurde leergeräumt.
      Doch mein Großvater hatte Glück. Einem russischen Offizier schwante, was da passiert ist, glaubte den Schilderungen meines Großvaters und verschob die Hinrichtung ein ums andere Mal.
      1954 kam er zurück, schwer geschädigt, aber lebend.

      Ich zweifele keine Sekunde, daß es heute noch viel mehr solche kranken Verräter gibt als damals.

    • Dr. Knölge (kein Partner)
      04. November 2013 13:51

      Hoppla, wie ich sehe, hat da jemand etwas schneller gepostet. Dann will ich meinen letzten Satz noch ergänzen.

      Kranke Leute wie NSA oder help.

    • Karl.K (kein Partner)
      04. November 2013 14:36

      Verräter sind eine Sache. Dümmliche Linke die über eine Liste im IM schwadronieren die es garnicht gibt eine weitere. Leute wie dieser unsägliche Herr Richter eine Dritte, nungut, ist halt seine Meinung, die ist jedoch nur sehr bedingt teilbar......

      Aber wirklich schlimm sind die 8 x drei Sterne die dieser Herr Richter von Partnern dieses Blogs bekommen hat und jetzt noch von Undine verteidigt wird.

      Soetwas hätte ich mir in diesem Forum nicht erwartet. Und so nimmt es auch nicht Wunder, dass dieses Forum immer mehr zu einem Haufen von Verschwörungstheoretikern, Schleimern, pensionierten Lehrerinnen und Leuten die meinen sie hätten zu jedem Thema eine fundierte Meinung
      verkommt.
      Schade drum!

    • Zraxl (kein Partner)
      04. November 2013 16:16

      Die Ausführungen des hier mehrfach zitierten Herrn Richter habe ich nicht gelesen. Nach den Auslassungen von Herrn/Frau/Transgender NSA habe ich aber das Verbotsgesetz und den §283 gelesen. Jetzt ist mir wirklich schlecht.

      §283 ist noch harmlos. Dieser sagt nur aus, dass das Verbrechen der Verhetzung begeht, der gegen eine der genannten (geschützten) Gruppen hetzt. Diese Treffgenauigkeit der Legisten ist phantastisch. Was "hetzen" ist, beurteilt demnach der Richter nach Gutdünken. Das Strafgesetzbuch könnte man demnach in folgender Weise vereinfachen: Es gibt nur einen Paragrapehn, der besagt, dass jedermann verurteilt werden soll, wenn es einem Richter halt so passt. Das Strafmaß setzt der Richter nach Belieben fest.

      Viel interessanter ist aber noch das Verbotsgesetz. Danach kann wirklich jeder, der der Obrigkeit nicht gefällt, zu Höchststrafen -bis zu Lebenslänglich- verurteilt werden. Jemand tritt für die Schulpflicht ein? Offenbar ein Wiederbetätiger im Sinn des Verbotsgesetzes §3, denn für die Schulpflicht waren auch die Nationalsozialisten! Übertrieben? Nun, die Suche mit Google hat u.a. folgende Ziele hervorgebracht:

      - Zusammenschluss aller Deutschen in einem Großdeutschland
      - Abschaffung des Friedensvertrages von Versailles
      - Errichtung von Kolonien
      - Ausbürgerung aller Juden aus Deutschland
      - Ausweisung von Migranten, die nach 1914 eingewandert waren
      - Gesetzliche Sportpflicht für Jugendliche
      - Staatliche Kontrolle über ausländische Zeitschriften
      (http://www.annefrankguide.net/de-de/bronnenbank.asp?oid=5593 )

      Oder aus einer anderen Sammlung:
      Die Ziele der NSDAP:
      1.) Abschaffung der Arbeitslosen durch staatliche Projekte
      2.) Beseitigung der Demokratie von Weimar, Abschaffung des Parlaments und Verbot der restlichen Parteien
      3.) Aufhebung der Bestimmungen des Versailer Vertrags von 1919, vor allem endgültige Einstellungen der Reparationszahlungen an die Siegermächte
      4.) Verfolgung und Ausschaltung der Juden
      5.) Verfolgung und Ausschaltung von Sozialdemokraten und Kommunisten
      6.) Schaffung von "Lebensraum" für Deutsche auf Kosten von Polen und Russen im Osten Europas
      (http://www.hausaufgaben-forum.net/threads/935-NSDAP-Ziele )

      Hoffentlich bin ich da nicht irgendwelchen Naziseiten auf den Leim gegangen, aber nach den URLs schließe ich das eher aus. Eine einheitliche, und für alle verbindliche "NSDAP-Zielliste" scheint es nicht zu geben, also sollte man doch vorsichtig sein, bevor man sich für eine allgemeine Schulpflicht ausspricht. Wenn aber jemand für den Turnunterricht als verfplichtenden Teil des Schulunterrichts eintritt, dann ist er ziemlich sicher ein NAZI und demnach für 20 Jahre ins Gefängnis zu sperren.

      Verblüfft hat mich auch, dass es in der österreichischen Rechtssprechung offenbar Proskriptionslisten ($4) gibt.

      Damit hier kein falscher Verdacht aufkommt: Ich bin gegen sämtliche Ziele der Nazis, insbesondere auch gegen den verpflichtenden Turnunterricht!

    • machmuss verschiebnix
      04. November 2013 18:38

      @Undine,

      Sie haben völlig recht, diesen Neurotiker zu ignorieren, allein schon der Nick
      läßt diesbezüglich einiges Vermuten .

      .

    • Susa
      04. November 2013 19:28

      @NSA

      Ganz schön peinlich, wenn jemand bei dem ganzen Stuß, den er von sich gibt, auch noch behauptet, Undine sei ein germanischer Name. Latein zu lernen war ihnen zu schwierig, gell.

    • NSA (kein Partner)
      04. November 2013 22:02

      Bildungsferner Susa Bubi, Undine ist der Begriff aus der germanischen Mythologie für eine parasitäre Wassernymphe die einen Mann ehelichen und von ihm ein Kind bekommen muß um eine Seele zu entwickeln.
      Passt doch für die Nazitussi hier wie bestellt.
      Find ich faszinierend, wie dumm Sie doch sind.
      Aber fürs Bezahlen der Beiträge fürs Unterberger Forum hats gereicht?
      Oder macht das der Kassenwart der Bude für Sie?

    • ludus
      05. November 2013 08:49

      Für ganz Unbeleckte zum Mitschreiben: Unda (lat.)= Welle, Undine=Verkleinerungsform=kleine Welle; Wellenmädchen, Wassernixe.

    • wolf (kein Partner)
      05. November 2013 11:15

      1) was NSA hier betreibt halte ich eigentlich fuer ziemlich fragwuerdig, es waere ein Armutszeugnis, wenn nicht dieser Blog in letzter Zeit die Tendenz aufwiese, ausschliesslich im eigenen Saft zu braten und sich jeglicher fachlichen Diskussion verweigerte, schlimmer noch: es wird voelliger Bloedsinn verbreitet, dieser Bloedsinn wird dann als Grundlage dafuer verwendet, und irgendwann is es faktisch unmoeglich, auf irgendetwas genauer einzugehen. Versucht man es doch, (und methodisch trifft sich wie so oft die Linke mit der Rechten) werden irgendwelche Keulen geschwungen. Hier die linxlinks-Keule.

      2) dass der Unterberger reagiert liegt an der Gesetzeslage und wer will, dass dieser Blog noch laenger existiert muss ihm das nachsehen

      3) unabhaengig von der Gesetzeslage, ist dies SEIN Blog. Der Begriff der Zensur ist in einem privat gefuehrten Medium voellig unangebracht. Unterberger hat jedes Recht, hier eine 'Linie' vorzugeben. Genauso wie er ankuendigt, anti-kirchliche Beitraege nicht zu tolerieren, so hat er das Recht, rassistische Beitraege zu loeschen. Leider gewinnt man (also ich halt) den Eindruck, dass er das erst macht, wenn er - ohnehin nur vermeintlich - von aussen unter Druck geraet. Vor allem jene, die sich nicht zu schade sind, bei jeder Gelegenheit ihren -noch viel vermeintlicheren - Mut ( hier in diesem angeblich wertekonservativen Blog wurde schon so viel Bloedsinn als Mut bezeichnet) unter Beweis zu stellen und auf Teufel komm raus alles diskriminieren wollen, was ihnen in den Weg kommt (Roma, Schwule, Asylanten) und sich in einen Sumpf von moeglicherweise unbewussten Unwahrheiten und gezielten Luegen verstricken, sollten sich darueber im Klaren sein, dass eben auch sie Ziel von (Meinungs-)Diskriminierung werden koennnen. Wenn schon Recht auf Diskriminierung, dann fuer alle. Dieses Recht - wenn es denn fuer manche unbedingt erstrebenswert scheint - ist eben kneine autochthone, rechte Einbahnstrasse.

      4) Die eigentliche Schande aber ist, dass nicht diffenrenziert wird. Man mag sich (wenn man 3) ausser Acht lassen will) fuer das Recht auf freie Meinungsaeusserung einsetzen ( die Gleichsetzung von Denunzianten im 3.Reich mit NSA is allerdings ein ziemlicher Schwachsinn), dass aber die Ausfuehrungen der Herrn Richter und eines @machmuss verschiebnix unwidersprochen bleiben, ist voellig unverstaendlich.

    • machmuss verschiebnix
      05. November 2013 20:59

      Wenigstens bringen Sie intelligente Einwände vor :
      » ist eben keine autochthone, rechte Einbahnstrasse «
      während NSA nur Wut-Schaum produziert .

      Apropos Einbahnstrasse - wie gefällt Ihnen der Linke Meinungs-Highway - der geht
      halt leider nur in einer Richtung : NACH LINKS .

      PS: Sie müssen mich ja nicht unwidersprochen lassen, wenn Sie was vernünftigeres
      raus bringen als Wut-Schaum, dann würde ich glatt versuchen, in ebenso
      vernünftiger Weise drauf ein zu gehen. Oder können Sie mir irgendwo in diesem Blog
      eine Posting von mir zeigen, wo ich andere Forums-Teilnehmer beschimpfe ? ? ?

      .

    • wolf (kein Partner)
      05. November 2013 23:34

      ich hab auch nicht behauptet, dass Sie andere blog-schreiber beleidigen, schliesslich hab ich auch andernorts die Auslassungen von @help kritisiert (wenn auch nicht unbedingt inhaltlich, sondern der form wegen). Ihnen hab ich vorgeworfen, dass Sie Unfug verbreiten, wenn Sie behaupten ( im roma-faden) Zigeuner waeren aus indien vertrieben worden, weil sie ihre Kultur lebten. Da ich nicht annehmen kann, dass Sie das tatsaechlich glauben, kann ich wiederum nur davon ausgehen, dass Sie willentlich mit falschaussagen operieren, um zigeuner zu diskreditieren, als zusaetzlich oel ins feuer giessen, jene also aufmunitionieren, die ohnehin nix anderes im Sinn haben, als, basierend auf eben solchen Unwahrheiten, Zigeuner zu beschimpfen. eben das nicht zu tun, nennen sie vielleicht politisch korrekt, ich nenne es hoeflichkeit und die bezieht sich nicht nur auf hier Anwesende.

    • machmuss verschiebnix
      06. November 2013 20:25

      @Wolf,

      hier eine umfangreiche Roma-History, die sich zwar auch gegen "Vorurteile" mockiert,
      aber zumindest zugibt, daß die indische Herkunft als gesichert gilt - UND - daß dieses
      Volk immer wieder vertrieben wurde:

      http://www.romahistory.com/1-1.htm

      Eine Vertreibung passiert aber nicht aus Sympathie und Vorurteile regnet es nicht vom Himmel.

      Es gab z.B. vor einigen Monaten einen Vorfall im Innviertel, wo sich ein Roma-Konvoi auf
      einer landwirtschaftlich genutzen Weide nieder ließ - natürilch ohne zu fragen. Als der
      Besitzer dagegen protestierte, bewegte sich erst mal gar nichts, als er sich beim
      Bürgermeister darüber beschwerte und einen Executiv-Einsatz forderte, wurde er
      ignoriert ( so groß ist bereits der Druck seitens der Gutmenschewicki, daß sich kaum
      noch jemand etwas gegen solche Besitz-Störungen zu unternehmen getraut (!) ).

      Letztlich griff der Bauer dann zu einer "landwirtschaftlichen Maßnahme" : er füllte sein
      Gülle-Faß mit dem übelriechendsten Dung, den er auftreiben konnte und ließ das Zeug
      über besagter Wiese nieder regnen .

      Sie meinen hier wäre die Gesichte zu Ende - Irrtum. Der Bauer wurde von den Roma
      um ein Haar gelüncht und zudem bekam er (angeblich) eine Verwaltungs-Strafe ! ! !

      Oder anders gesagt, der Staat beschützt Roma, welche ganz klar eine Besitz-Störung
      begehen, aber wenn der Besitzer zu "rustikaler Gegenwehr" übergeht, dann wird
      eingeschritten .

      Werter Zeitgenosse, falls Sie jetzt noch immer auf meine Antwort zu Ihrem Posting
      warten, hier ist sie: es ist exact dieses Verhaltens-Muster der Roma / Sinti (um nicht
      Zigeuner zu sagen) , welchem sie "Vorurteile" und Vertreibungen verdanken.
      Es ist das, was sie selber ihre eigenen Kultur nennen (!)

      .

  18. socrates
    04. November 2013 09:45

    Bravo A.U.!
    Wenn der ORF halbstuendlich ueber die Not der schiffbruechigen berichtet, so erfuellt er nicht seinen gesetzlichen Auftrag. Daher gehoeren die Gebuehren gestrichen. Wenn weder Wahrheit noch Bildungsauftrag im Bericht zu finden ist, gehoert der zustaendige Redakteur & Wrabetz bestraft.

  19. Aron Sperber (kein Partner)
    04. November 2013 08:30

    Die klare Mehrheit will keine offenen Grenzen.

    Solange es jedoch die Möglichkeit gibt, den Aufenthalt nachträglich durch ein Asylverfahren zu legalisieren, werden Menschen ihr Leben für ein vermeintlich besseres Leben aufs Spiel setzen.

    Das aktuelle System ist total schizophren:

    Einerseits versucht man die EU-Außengrenzen möglichst dicht zu machen, andererseits ermuntert man durch die nationalen Asylsysteme zur illegalen Einreise.

    Die Schlepper werden zwar gerne als Buhmänner präsentiert, sie befriedigen jedoch lediglich eine Nachfrage, die aufgrund der rechtlichen Rahmenbedingungen entstanden ist.

    Die EU müsste dieses Problem endlich gemeinschaftlich lösen.

    Wie könnte ein Asylsystem aussehen, das im Sinne der Genfer Flüchtlingskonvention verfolgte Menschen effizient zu schützen vermag?

    http://aron2201sperber.wordpress.com/2013/10/03/fur-ein-besseres-leben-verlorene-leben/

    • Neppomuck (kein Partner)
      04. November 2013 09:43

      Was ist das, eine "offene Grenze"?
      Allenfalls ein Widerspruch in sich.

    • byrig
      05. November 2013 00:08

      das sind keine verfolgten menschen.diese flüchtlinge wollen sich nur das leben verbessern,auf unsere kosten.

  20. ashanyan (kein Partner)
    04. November 2013 07:19

    Derzeit wird Afrika sowohl von den Chinesen als auch von Europäern und Amerikanern ausgebeutet. Das funktioniert über die Unterstützung örtlicher korrupter Strukturen und führt dazu, dass Millionen von Menschen auf diese Weise ihre Lebensgrundlage verlieren.
    Europa et. al. muss keine Entwicklungshilfe leisten - es würde genügen faire Preise für Rohstoffe zu bezahlen und die Korruption vor Ort nicht zu fördern.
    Durch diese Korruption wird die Marktwirtschaft in vielen Staaten Afrikas ausser Kraft gesetzt und ein Neo-Kolonialismus installiert der den Menschen vor Ort - die nicht Teil des Netzwerkes sind - keine Existenzgrundlage mehr bietet.
    Dr. Unterberger hat Recht wenn er meint die Korruption gehört bekämpft - er verschweigt aber dass wir und andere Staaten die Nutzniesser und Motoren der afrikanischen Korruption sind.

  21. Politicus1
    04. November 2013 07:04

    dazu:
    „Für uns ist Wien wie ein Gefängnis“, sagt Mir Jahangir, der Sprecher des „Refugee Protest Camps“ in der Akademie der Bildenden Künste.

    Jetzt wird es hoffentlich auch dem Häupl reichen - er lasst sich doch SEIN Wien nicht schlecht reden ...

  22. Maria Kiel
    04. November 2013 00:20

    hm, ich hätte noch einen weiteren, freilich politisch äußerst unkorrekten, Vorschlag:
    die von den Schleppern vor Europas Küsten über Bord gelehnten Asylanten aus dem Wasser fischen, mit ihnen Richtung retour zu deren heimatlichen Küste (bzw. Transitküste) schippern und sie dann in Sichtweite der dortigen Küstenwacht erneut über Bord lehnen - und sofort als gelehrige Schüler nach vollbrachter Tat genauso flink mit dem Schiff das Weite suchen, wie es die Schlepper vor Europas Küsten tun.
    Vielleicht würde sich wenigstens DAS bei den Asylanten herumsprechen und deren Sehnsucht nach Europas sozialen Wohltaten wirksam dämpfen....

  23. Brigitte Kashofer
    04. November 2013 00:12

    Afrika ist dreimal so groß wie Europa, hat aber nur 1,2 mal so viele Einwohner. Trotzdem senden die 733 Mio. Europäer seit Jahrzehnten Milliarden an Entwicklungshilfe an die 950 Mio. Afrikaner.
    Aberglauben und Fatalismus sind in Afrika weit verbreitet.

  24. plusminus
    03. November 2013 22:34

    In Ungarn schlägt das Pendel bereits immer öfter in die Gegenrichtung aus, nach viel zu vielen Jahren sozialistischer Bevormundung. Das Land geht unruhigen Zeiten entgegen:

    http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2013-11/budapest-miklos-horthy-denkmal-ungarn

  25. machmuss verschiebnix
    03. November 2013 19:28

    Komme leider nicht drum herum, schon wieder OFF TOPIC

    Der IWF plant hochoffiziell die Sparer zu enteignen:

    http://diepresse.com/home/wirtschaft/international/1471728/IWF-will-alle-Sparer-enteignen?_vl_backlink=/home/index.do

    Klar, war absehbar und wurde hier im Forum ja häufig genug angesprochen, daß
    die Politik lieber die Bürger solange schröpft, bis es einfach Nichts mehr
    zu schröpfen gibt. Nur Eins werden diese Verbrecher auf keinen Fall tun, nämlich
    beim Schuldenmachen die Notbremse ziehen, oder GAR die längst überfälligen
    Reformen durchführen.

    EINE RIESEN SAUEREI ! ! !

    Und was bleibt uns jetzt übrig, als dem Wahnsinn zu zusehen ?

    Der Staat beugt das Recht und bestiehlt seine Bürger, anstatt seinen Schutzauftrag
    zu erfüllen,
    aber es gibt für den Bürger keinerlei rechtliche Handhabe dagegen
    aufzutreten. Wir können entweder zahlen, oder "kriminell" werden, indem wir
    den Schutz unseres Eigentums - das uns in der Privatwirtschaft wahrlich niemand
    "geschenkt" hat - selber in die Hand nehmen.

    .

    • Cotopaxi
      03. November 2013 19:30

      Da von Eigentum gesprochen wird, sind nicht nur die Sparer betroffen, sondern auch die Wohnungseigentümer und die Häuslbauer. Der Presse-Artikel ist gewohnt unvollständig.

    • Tullius Augustus
      03. November 2013 19:31

      Die Enteignung der Sparer: Bisher versteckt und jetzt ganz offiziell - Wahnsinn!

      Die Katze ist aus dem Sack!

      Welche Anti-EU-Partei soll ich bei den nächsten EU-Parlamentswahlen wählen?

    • caruso
      03. November 2013 19:38

      Das "Schöne" an einer Monarchie und Diktatur ist, dass man dagegen noch revolutionieren kann.

      Aber was sollen wir bloß gegen unsere verantwortungslosen Banditen auf mittlerweile 5!!! Ebenen (Gemeinde, Bezirk, Land, Bund, Brüssel), pardon demokratischen Politiker, nur unternehmen???

    • Brigitte Imb
      03. November 2013 19:46

      Gesprochen wird über eine potenzielle Enteignung doch bereits seit geraumer Zeit, der konkrete Artikel erschien in D bereits Mitte Okt. (und den habe ich sicher auch gleich verlinkt).
      Also, den Banken das Fürchten lernen u. Sparbücher leeren (solange noch Bares da ist...)

    • dssm
      03. November 2013 20:12

      Liebe Frau Imb.
      Was soll das bringen?
      Die Daten sind da, die wissen um das abgehobene Geld und, entsprechend lukrative Beträge vorausgesetzt, werden die Schergen des Finanzamtes ein bisschen unangenehm werden. Schon einmal eine Finanzfahnung erlebt?

      Abgesehen davon. Dann werden halt die Immobilien (wieder einmal) mit einer Zwangshypothek belegt. Oder wie aktuell in Italien, einfach unter fadenscheinigen Gründen (scheinbar Steuerrückstände weil eine Antwort nicht schnell genug eingelangt ist) enteignet.

      Wussten Sie, dass das Finanzamt alle Konten sperren kann. Dann ist nix mehr mit Anwalt und Steuerberater. Die müssen dann nähmlich nachweisen, woher sie bezahlt werden!

      Wussten Sie, daß die FMA vollen Durchgriff (bis hin zum Berufsverbot) hat - ohne jede Einspruchsmöglichkeit, ohne ordentlichen Gerichtsweg.

      Es ist alles längst bereit, wer jetzt erst aufschreckt ist ein bisschen zu spät dran...

    • Brigitte Imb
      03. November 2013 20:29

      @ dssm,

      Geld abheben bringt insofern etwas, als daß es den "Staatsdieben" nicht ganz so leicht gemacht wird.
      Ja und, dann haben "die" halt die Daten (ist ja nix Neues), ich aber kein Geld, Gold ... , sondern Schulden...
      Ob ich das verhurt, versoffen od. verschenkt habe, das kann die Finanz nicht herauskriegen und dabei handelt es sich ohnehin um (bereits versteuerte) Größenordnungen die nicht unbedingt den ganzen Apparat aufschrecken würden.

      Daß die Politik eine Enteignung von unbeweglichen Gütern, sprich z.B. Eigenheimen, rasch u. friktionsfrei über die Bühne bringen würde, das wage ich (noch) zu bezweifeln. Da gäb´s dann doch ev. einige Bröseln.

    • auf Welt.online (kein Partner)
      04. November 2013 14:09

      Brigitte Imb
      Daß die Politik eine Enteignung von unbeweglichen Gütern, sprich z.B. Eigenheimen, rasch u. friktionsfrei über die Bühne bringen würde, das wage ich (noch) zu bezweifeln. Da gäb´s dann doch ev. einige Bröseln"

      Von wegen ... lesen sie sich diesen Artikel (sogar eine Print-Ausgabe) durch:
      Und sie wollen alle an unser Geld
      http://www.welt.de/print/wams/finanzen/article121482765/Und-sie-wollen-alle-an-unser-Geld.html

      Ein Gedankenspiel des IWF sollte die deutschen Sparer aufschrecken: Mit einer Sonderabgabe könnten sie an der Lösung der Euro-Schuldenkrise beteiligt werden. Ihre Billionenersparnisse aber wecken noch andere Begehrlichkeiten

      Sie versteckt sich ganz hinten auf Seite 49 des aktuellen IWF-Staatsschuldenberichts. Und wird in genau 29 Zeilen ausgeführt. Doch für deutsche Sparer ist die dort aufgeführte "Sparer-Steuer" Dynamit. Denn die 29 Zeilen könnten die Bürger um rund sechs Milliarden Euro ärmer machen.

      Ökonomen spielen diese Sondersteuer auf deutsche Ersparnisse als mögliche Lösung der Schuldenkrise durch. In dem Report, der diesmal "Taxing Times" (was doppeldeutig für "schwierige Zeiten" wie auch für "Zeit für neue Steuern" stehen kann) überschrieben ist, betonen die Experten des Internationalen Währungsfonds (IWF), dass es sich lediglich um eine theoretische Möglichkeit handelt. Doch die Stoßrichtung ist klar: Die Sparer sollen ihren Beitrag dazu leisten, die überbordenden Staatsschulden abzutragen. Eine einmalige Abgabe von zehn Prozent auf alle Guthaben würde genug Geld einbringen, damit alle Staaten der Währungsunion ihre Schulen auf ein erträgliches Niveau zurückführen könnten.

      Noch glauben die Bundesbürger, in der Euro-Krise glimpflich davongekommen zu sein. Gerade hat das Geldvermögen der Deutschen mit 5027 Milliarden Euro einen neuen Rekord markiert, wie die Bundesbank diese Woche meldete. Allein auf den Bankkonten sind mehr als 1800 Milliarden Euro deponiert. Seit Ausbruch der Krise hat sich das Vermögen insgesamt um 700 Milliarden erhöht. Doch im gleichen Zeitraum sind die Schulden der Euro-Staaten von knapp 6000 Milliarden auf fast 8900 Milliarden Euro angeschwollen. Zu naheliegend die Idee, das eine mit dem anderen zu verrechnen. Die Begehrlichkeiten wachsen, auch in der deutschen Politik. Rund um die Koalitionsverhandlungen gibt es jede Menge Planspiele für höhere Kapitalsteuern und Abgaben.

      "Durch die Jahrhunderte weisen Schuldenkrisen ein ähnliches Muster auf", sagt Hendrik Mäkeler, Geldhistoriker an der Universität Uppsala in Schweden. Regelmäßig übernimmt der Staat (oder früher die Krone) im großen Stil Verbindlichkeiten und beendet so eine akute Finanz- und Vertrauenskrise – wie es auch in unseren Tagen seit 2008 der Fall ist. Doch am Ende holt sich die hoch verschuldete Regierung das Geld von den Privaten wieder. Mäkeler führt ein Beispiel aus dem Schweden des 17. Jahrhunderts an: Überschuldung und ein Finanzchaos machten 1668 ein Eingreifen der Regierung notwendig. Nachdem wieder Ruhe eingekehrt war, sanierte das Land seine Finanzen 1680, indem es eine sogenannte "Reduktion" durchführte. "Dieser Euphemismus bedeutete nichts anderes als die Rückführung von Privateigentum in königlichen Besitz", erklärt der Wissenschaftler.

      Besonders betroffen war damals der hohe Adelige Magnus Gabriel de la Gardie, der alle seiner mehr als 40 Schlösser abgeben musste bis auf zwei, die der Staat ihm ließ. Nach Meinung von Mäkeler ist auch heute die Wahrscheinlichkeit groß, dass sich die Regierungen in nicht allzu ferner Zukunft an den privaten Finanzen, zum Beispiel in Gestalt von Bankeinlagen, bedienen werden, um von ihren nicht nachhaltigen Schuldenniveaus herunterzukommen.

      Diese Gefahr beschwört auch Philipp Bagus, Professor für Volkswirtschaft an
      der Universidad Rey Juan Carlos in Madrid. Schulden und Geldvermögen stehen für ihn in einem intimen Zusammenhang: "Das Geld auf den Bankkonten ist nur Scheinvermögen, da es durch Schulden gedeckt ist, die nie zurückgezahlt werden können", sagt der Ökonom. Während die Bürger ihre Ersparnisse auf der Bank sicher wähnten, seien diese längst in spanische Immobilien geflossen, die heute als wertlose Bauruinen vor sich hin gammeln, oder aber als griechische Beamtenpensionen ausgezahlt worden. Irgendwann aber müsse der Offenbarungseid geleistet werden, denn dieser Wohlstand sei nur noch ein schöner Schein.

      In der Politik laufen seines Erachtens längst Planungen dafür, die privaten Vermögen anzuzapfen. Auslöser für die Übergriffe auf das Privatvermögen könnte Bagus zufolge eine neue Bankenkrise wie 2008 sein, die dann ein ganzes Paket von Notstandsmaßnahmen legitimiert. Nach der Blaupause Zypern könnten dann neben Aktionären auch Anleihen-Gläubiger und eben Kontoinhaber zur Kasse gebeten werden.

      "Vor dem Staat ist nichts sicher. Sicher ist nur eins: Nichts ist sicher", sagt auch Thorsten Polleit, Chefökonom bei Degussa Goldhandel. Nach Meinung des Ökonomen bedarf es nicht mal einer neuen Krise, um die Gier des Staates zu entfesseln. Vielmehr könnten schon bei den jetzigen Koalitionsverhandlungen erste Eingriffe beschlossen werden. Denn die Löcher in den Bankbilanzen und Staatshaushalten der Währungsunion sind riesig. Neuesten Zahlen zufolge sitzen die Kreditinstitute der Euro-Zone auf 940 Milliarden Euro faulen Darlehen, die zum großen Teil wertlos sind.

      Polleit hält zum Beispiel eine Erhöhung der Abgeltungsteuer, die aktuell bei 25 Prozent plus Soli und Kirchensteuer liegt, für möglich. Bereits von den Koalitionären beschlossen ist die Einführung einer Finanztransaktionssteuer. Nach Schätzungen des Deutschen Aktieninstituts (DAI) könnte diese neue Abgabe Anleger und Mittelständler mehr als sieben Milliarden Euro jährlich kosten. Polleit fürchtet, dass das erst der Anfang ist. "Jedem, der eine Bundesobligation oder eine Bundesanleihe kauft, wird der gutgeschriebene Zins über Steuern oder Abgaben wieder weggenommen", sagt der Ökonom voraus. Echter Kaufkraftgewinn könne so nicht erzielt werden: "Das jetzt angeführte Geldvermögen der Deutschen von mehr als fünf Billionen ist eine völlige Illusion."

      Die Alternative zu Abgaben und Steuern ist eine Entschuldung durch Inflation. Polleit macht eine einfache Rechnung auf: Um die Verbindlichkeiten in der Euro-Zone "wegzudrucken", müsse die Geldmenge in etwa verdoppelt werden. Da die Menge an Gütern und Diensten jedoch gleich bleibt, würde sich dann der Geldwert halbieren. "Inflation kann dadurch hervorgerufen werden, dass die Notenbank als Agent des Staats Staatsanleihen in immer größerem Maße gegen neu geschaffenes Geld aufkauft und die Staatsschuld effektiv entwertet", sagt Mäkeler.

      Viele Beobachter bezweifeln jedoch, dass eine Entschuldung durch radikale Geldentwertung wie 1923 in der Euro-Zone machbar ist. Nach Ansicht von Bagus würde eine Hyperinflation das Geldsystem zu sehr destabilisieren und auch politisches Chaos hervorrufen. Dieses Risiko wollte bei einer Jugendarbeitslosigkeit von teilweise mehr als 50 Prozent in den Südländern der Währungsunion niemand eingehen.

      Aktuell ist Europa auch weit von echter Inflation entfernt. Zuletzt stiegen die Verbraucherpreise in den 17 Staaten der Euro-Zone lediglich um 0,7 Prozent. Das war der niedrigste Stand seit November 2009. Wie fragil das Finanzsystem fünf Jahre nach dem Lehman-Kollaps noch immer ist, zeigt für Bagus der Umstand, dass die Notenbanken noch in vollem Krisenmodus operieren, obwohl die akute Krise schon lange zurückliegt.

      Auf allzu viel öffentlichen Rückhalt dürfen die Sparer nicht hoffen, haben sie doch anders als Banken oder Versicherungskonzerne keine starke Lobby. Manche Experten geben dem deutschen Drang, Geld zu horten, sogar eine Mitschuld an den Problemen in Euroland. Einer dieser Kritiker ist der Berliner Guido Lingnau von Guliver Finanzberatung und -vermittlung. Nach Meinung des Vermögensverwalters sparen die Bundesbürger seit Jahren zu viel und falsch: "Ein hoher Stand an Ersparnissen ist nur dann nachhaltig, wenn er nachhaltig investiert wird", sagt er. Wer mit seinem Geld jedoch statt Produktivkapital direkt oder indirekt Staatsschulden finanziere, wie in Europa geschehen, schaffe sich nur Schwierigkeiten. Konkret wirft er den emsigen deutschen Sparern vor, das Schuldenmachen der Peripheriestaaten erleichtert zu haben. Das schlage jetzt zurück. Wie im Schweden des 17. Jahrhunderts kommt sie auf uns zu, die "Rückführung" des Vermögens.

  26. Undine
    03. November 2013 19:28

    Heute zeigt ORF 2 um 23h05 eine sehenswerte Dokumentation:

    "Defamation---Spurensuche einer Verleumdung" über Antisemitismus

    Diese Dokumentation war schon einmal entweder auf ARTE oder 3SAT zu sehen.

    • Politicus1
      03. November 2013 20:43

      NÖ-Heute berichtete über eine Gedenkausstellung über das Schicksal der vertriebenen und enteigneten (und noch immer nicht restituierten!) Sudetendeutschen in St. Pölten.

      Die trauen sich was - die Niederösterreicher!

    • Undine
      03. November 2013 22:12

      @Politicus1

      Vielen Dank für den Link! Ein bescheidener, aber willkommener, längst fälliger Schritt, dem hoffentlich MEHR folgt, bevor alle Zeitzeugen weggestorben sind! Aber als "nur"- Österreicher ist man bescheiden geworden.

    • plusminus
      03. November 2013 22:28

      @Undine

      Es scheint, der ORF hat kalte Füße gekriegt und greift wieder einmal als Zensur ein, denn derzeit scheint im TV-Programm eine Änderung auf:

      http://tv.orf.at/program/orf2/20131103/617821501/368512

      Man darf gespannt sein, was jetzt tatsächlich gesendet wird.

  27. La Rochefoucauld
    • La Rochefoucauld
    • Cotopaxi
      03. November 2013 19:10

      Wo Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht!

      Gilt dieser Aufruf nur für Linke und Gutmenschen oder sollten auch die Bürgerlichen sich angesprochen fühlen?

    • Cotopaxi
      03. November 2013 19:28

      Die bedauernswerten Müllmänner hatten vermutlich nicht den erforderlichen Roten Background.

    • Brigitte Imb
      03. November 2013 19:48

      Jössas, würde jetzt noch jemand bekannt geben, daß er den Müllmännern manchmal einige Dosen Bier zukommen läßt, die müßten das glatt im Nachhinein als Einnahmen versteuern. Was da dem Staat entgeht.......unglaublich...

    • Haider
      03. November 2013 20:08

      Es war schon immer so: Die großen Gauner läßt man laufen, die kleinen werden gehenkt.

    • caruso
      03. November 2013 23:04

      Man stelle sich die Situation in umgekehrter Farbkonstellation vor.

      Warum kuscht und kriecht die ÖVP dermaßen vor der SPÖ???

      Was hat die Karl jetzt noch zu verlieren???

      Die Causa an sich ist offensichtlich, genauso wie die Geschichte mit der Bures und auch beim Haselsteiner, der unumwunden zugegeben hat, 15Mio Schmiere gezahlt zu haben.

      Und für alle gilt: Die Riesenwaschkraft der österreichischen Justiz, wäscht weißer als weiß.

    • La Rochefoucauld
      03. November 2013 23:12

      Das kann man nur noch philosophisch betrachten: http://www.youtube.com/watch?v=d1WjPzNZM2s

  28. Brigitte Imb
    03. November 2013 18:29

    Europas Politiker haben wohl nur eines im Sinn, nämlich den Bevölkerungsaustausch.
    Die aufgeklärte Gesellschaft in Europa wird von den selbst ernannten Mächtigen als Gefahr betrachtet und deshalb von Nomaden u. bildungsfernen Schichten aus Afrika u. Asien überrollt.
    Der erarbeitete Wohlstand der europ. Bevölkerung - den sog. Verantwortungsträger ohnehin bereits auf Jahtzehnte verpfändt haben - wird via Zuwanderer zurückgedrängt, weil umverteilt.
    Was geht in den Hirnen der Mächtigen vor, daß sie all diese Ungereimtheiten dulden, ja sogar noch versuchen diese zu legalisieren? Besteht hier - bei den Mächtigen - ein Haß auf Europa? Wenn ja, warum? Die Mächtigen bezeichnen sich doch selbst als Europäer und man sollte meinen sie könnten ohneweiteres stolz sein auf die Völker "ihres" Kontinents und diese gepflegte, kulturelle Vielfalt.

    Als mißtrauischer Bürger könnte man seine Gedanken in der Richtung weiterspinnen, daß durch die ungezügelte Zuwanderung und durch das Eindringen fremder Kulturen ein Bürgerkrieg in Europa geschürt werden soll.
    Zur Ablenkung erhielten EU Politiker den Friedensnobelpreis, mit dem sie logischerweise ihre Gutmenschlichkeit auszubauen gedenken und dadurch gleichzeitig die eigene Bevölkerungen knechten und langfristig "zum Handeln" zwingen. Fertig ist der Krieg.....und Amerika eilt wieder einmal zu Hilfe und schlägt den europ. Faschismus nieder.....usw., usf.,....

    • Haider
      03. November 2013 20:12

      Das mit dem Friedensnobelpreis ist gefährlich. Kaum hatte man diesen Obama zugesprochen, betätigte sich der Ausgezeichnete im Nahen Osten und Nordafrika als "Friedensapostel a la USA".

    • Brigitte Imb
      03. November 2013 20:42

      Nach meinem Empfinden ist durch die Verleihung des Friedensnobelpreises an Obama, die EU und die Chemiewaffenvernichter die grundsätzliche Idee konterkariert.
      (Die Nobelpreisverleihungen verkommen ohnehin immer mehr zu linken Beweihräucherungs-Shows.)

    • Petra (kein Partner)
      04. November 2013 06:47

      Bevölkerungsaustausch und Zwangsvermischung ist Programm:

      Am 17 Dezember 2008 hielt der damalige französische Staatspräsident Sarkozy vor Studenten des Ecole Polytechnique in Palaiseau eine Rede, in der er die zwangsweise Vermischung von einheimischen Franzosen und den Einwanderern aus Afrika und dem Nahen Osten verlangte.

      Recently Nicolas Sarkozy announced plans to pursue a vigorous policy of diversity and métissage.

      In his message Sarkozy insisted that the French people must change, that there will be dire consequences if they don't, and that not to intermarry racially is bad for the survival of the country.

      http://www.brusselsjournal.com/node/3764

      Die Amerikanerin Barbara Lerner Spectre, Gründerin des Europäischen Institus für jüdische Studien “PAIDEIA” im Dezember 2010:

      "It’s a huge transformation for Europe to make. They are now going into a multicultural mode, and Jews will be resented because of OUR leading role. But without that leading role, and without that transformation, Europe will not survive."

      https://en.wikipedia.org/wiki/Barbara_Lerner_Spectre

      "The Eurasian-Negroid race of the future, similar in its outward appearance to the Ancient Egyptians, will replace the diversity of peoples with a diversity of individuals"

      "Instead of destroying Jewry, Europe, against its own will, refined and educated this people into a future leader-nation through this artificial selection process. The superiority of their spirit predestines them to become a main factor of the future nobility."

      Praktischer Idealismus, Wien/Leipzig 1925, pages 20, 23, 50.

    • byrig
      05. November 2013 00:16

      petra-hervorragend und mutig.das sind die wahren hintergründe.

  29. Undine
    03. November 2013 16:55

    A.U. schreibt:

    "Die EU sollte sich ein Vorbild an der erfolgreichen Politik Israels nehmen. Dieses hat ein Abkommen mit Uganda geschlossen, das seither bereit ist, nicht nur die eigenen Bürger zurückzunehmen, sondern auch alle jene Afrikaner, deren Herkunft auf Grund verlogener Angaben nicht genau geklärt werden kann. Uganda bekommt dafür im Gegenzug großzügige Hilfe aus Israel."

    Das ist auch vermutlich die bestmögliche Strategie. Aber Israel kann sich das auch locker leisten, denn es bekommt seinerseits regelmäßig Milliarden aus den USA, von der EU und zudem noch einen sehr, sehr großen Happen aus Deutschland geschenkt, und von Ö fließt auch ein steter Geldstrom nach Israel. Wir hingegen und die Deutschen müssen solche Geldhilfen, um zugereiste Leute aus aller Herren Länder zu bewegen, in ihre Heimat zurückzukehren, selber berappen, denn uns schenkt keiner was!

    • byrig
      03. November 2013 23:27

      undine-wie immer grossartig.genau meine meinung.und im übrigen ist a.u.wieder einmal spitze.

    • Dr. Knölge (kein Partner)
      04. November 2013 13:00

      Undine, Sie haben vollkommen recht.
      Doch dafür würde ich gerne zahlen, im Gegensatz zu den Kosten der Energiewende und der "Eurorettung".

    • Haider
      04. November 2013 21:35

      Die Vertreter des auserwählten Volkes wußten immer schon, wie man Geld am besten einsetzt.
      Heute ist dies ganz einfach: Man braucht nur genau das Gegenteil von dem zu tun, was Österreich und Deutschland in diesem Zusammenhang praktizieren und man liegt garantiert richtig!

  30. Josef Maierhofer
    03. November 2013 14:51

    Die Gutmenschen, die Linken, die, die sich Christen nennen, aber Gutmenschen sind, sie alle tragen für das, was sie anrichten Verantwortung, nicht zuletzt für die Selbstzerstörung Europas.

    Nun aber was tun ? Klar, die Gesetze anwenden und die Gutmenschen Gesetze sofort streichen ist eines.

    Vorzeigen wie es gehen würde, aber das gelingt, seit die Linken und die Gutmenschen die Oberhand haben nicht einmal mehr im eigenen Land.

    Ich weiß nicht, was diese Menschen so blöd sein lässt, ich vermute Politik und Medien, die die Wahrheit nicht aussprechen.

    So gesehen geht es dem verlogenen Links(d)tum(m) bloß um Verweigerung der schrecklichen Wahrheit ihres Selbstzerstörungsdranges auf Kosten der noch normal gebliebenen Menschen.

    Ein Schlepper aus dem Osten wird verhaftet, kommt ins Gefängnis, wird freigelassen und NICHT ABGESCHOBEN. Ja sind wir noch von Sinnen ? Warum halten wir die eigenen Gesetze nicht ein ? Was soll dieser Hang zum Gesetzesbruch, zur Selbstzerstörung.

    Die EU Politik ist derart menschenfern und abgehoben, dass ich entweder aus dieser EU, wie sie sich heute präsentiert austreten würde, oder diese ganzen 'Menschenrechte' mit Veto blockieren würde. Sind wir denn hier keine Menschen ? Haben wir denn hier kein Recht auf Leben und Zukunft ? Uns steht das Wasser bis zum Hals wegen der von den gleichen Linken und Gutmenschen getriebenen Schulden, wählt sie einfach ab diese Bagage und nehmt bitte gefälligst endlich Vernunft, Ihr verkommenen, wahrheits- und realitätsfernen Politiker ! Ihr habt uns arm gemacht, jetzt wollt Ihr uns auf dem afrikanischen Sklavenmarkt verkaufen, Ihr seid doch wohl von Sinnen.

  31. Rosi
    03. November 2013 14:48

    Die von AU aufgezählten Maßnahmen sind notwendig, und das bald, denn es ist '5 vor 12'.
    Daß die Leute, die von Afrika einwandern, ihre wirtschaftliche Situation aus eigener Kraft verbessern wollen hier in Europa, ist jedenfalls ein Blödsinn - das kann ein unternehmender, tatkräftiger Mensch überall, also könnten sie das zu Hause genausogut. Sie wollen sich nur in der sozialen Hängematte schaukeln, und dabei sollen ihnen gebratene Hühnchen in den Mund fliegen, den sie nur aufzumachen brauchen. Bloß nichts arbeiten, das könnte vielleicht anstrengend sein.
    Das wirkliche Problem, was wir in Europa haben, ist, daß es schon viel zu viele Menschen dieser Denkweise hier gibt - nicht nur Migranten, aber jedenfalls Wähler. Und das Ganze ist ein Teufelskreis, diese Menschen werden immer mehr, denn verständlicherweise sehen immer mehr nicht ein, weshalb sie schuften sollen, um andere durchzufüttern.
    Ich bin absolut nicht optimistisch, was die Situation in Europa in Bezug auf die Wirtschaftsflüchtlinge und damit letztendlich die Existenz Europas angeht.

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige und
    Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

  32. Eco
    03. November 2013 14:43

    Die große Flüchtlingswelle aus Afrika ist ab dem Zeitpunkt festzustellen an dem die USA
    Gaddafi eliminieren ließen und in Lybien eine Demokratie aufbauen wollten, jedoch ein Chaos sondergleichen erreichten.
    Gaddafi - wie immer man zu ihm stehen mag - hat den Großteil der Flüchtlinge an der Überquerung des Mittelmeeres Richtung Italien gehindert. Mag sein, dass er das für Geld getan hat, wirkungsvoll war es jedenfalls.
    Es bedeutet ein Armutszeugnis für die EU und auch die NATO , wenn es nicht möglich sein sollte, an der Nordgrenze von Afrika einen Kordon sanitär zu errichten, der ein weiteres Eindringen von Afrikanern verhindert. Es ist technischer und militärischer Einsatz von den Mittelmeeranrainerstaaten Portugal bis Griechenland unter wesentlicher Beteiligung von Deutschland gefragt.
    Es ist später, als man denkt !

    • Pumuckl
      03. November 2013 16:09

      " . . . Gaddafi . . . hat den Großteil der Flüchtlinge an der Überquerung des Mittelmeeres nach Italien gehindert. "

      Gerade das dürfte aus der Sicht der moslemischen Priesterschaft* - und nicht nur dieser - ein starkes Motiv gewesen sein, Gaddafi zu beseitigen

      * Halbmondpfaffen - auch bei uns ein abwertender Terminus für politisierende
      Priester.

  33. machmuss verschiebnix
    03. November 2013 14:11

    Ganz zweiellos :
    "... Anstrengungen des betroffenen Landes selber ... "

    Die Armut ist im Kopf und von dort muß sie vertrieben werden, damit die Leute selber
    ihr Geld verdienen können, statt daß sie ihre Armut weiter mit sich schleppen - nach
    Europa, oder sonstwo hin.

    Die Spenden-Aktionen der Caritas sind erst dann von Nutzen, wenn es dort jemanden
    gibt, der das Wesen der Armut begreift und es versteht, sie aus den Herzen der
    Menschen heraus zu schälen . Dazu bedarf es weniger des Geldes, sondern in
    erster Linie ein enormes Quantum an sog. "soft skills" . Denn in so einem Umfeld
    geht es überhaupt erst mal darum, die Leute für sowas wie Bildung zu ködern und
    die Sinnhaftigkeit eines gezielten Unterrichtes plausibel zu machen.

    .

    • machmuss verschiebnix
      03. November 2013 14:18

      ...andererseits könnte die Caritas es auch so machen, wie chinesische (und indische)
      Konzerne in Afrika . Die stampfen Fabriken für Billig-Produkte aus dem Boden samt
      der dazugehörigen Infrastruktur, die Leute haben dort alles, was sie zum (über)leben
      brauchen (sogar spezifische Ausbildung) .


      Ja - Ausbeutung - ABER - es gibt auch einen Mittelweg zwischen Sklaven-Arbeit und
      Spenden zur Zementierung der Armut !


      .

  34. Pumuckl
    03. November 2013 13:14

    Die Menschenmassen, welche da von einer MMIGRATIONSINDUSTRIE, leider auch im wahren Sinne des Wortes, AN DIE KÜSTEN EUROPAS GESPÜLT WERDENEN
    müssen sehr bald URSACHE UND AKTEURE RELIGIÖS, SOZIAL UND EHTNISCH
    MOTIVIERTER BÜRGERKRIEGE SEIN


    Rabbi Salomon Molcho*, Moshe Idel*, Isaac Abravanel*,

    • Pumuckl
      03. November 2013 13:53

      Die Menschenmassen, welche da von einer MIGRATIONSINDUSTRIE, leider auch im wahren Sinne des Wortes, AN DIE KÜSTEN EUROPAS GESPÜLT WERDEN, müssen sehr bald URSACHE UND AKTEURE, RELIGIÖS, SOZIAL UND ETHNISCH MOTIVIERTER BÜRGERKRIEGE WERDEN ! ! !

      Unter Die religiösen Ursprünge des Globalismus: Ein Interview mit Herve Ryssen von Mecanopolis *, zittiert Ryssen Rabbi Salomon Molcho*, Moshe Idel*, Isaac Abravanel*, Jacob Talmon*, Pierre Paraf*.

      Die teilweise aus dem 16. Jahrhundert stammenden Zitate höchst angesehener
      jüdischer Persönlchkeiten kommen mir bei der ganzen aktuellen geopolitischen Situation in den Sinn. Die Erfüllung dieser religiösen Sehnsüchte war noch niemals so vorstellbar wie jetzt.

      * Das Interview ist unter Google abrufbar und über die mit ( * ) gekennzeichneten Personen findet man dort reichlich Information.

      P. S. Der Beitrag war 13:14 versehentlich unfertig abgeschickt.

  35. Arundo.donax
    03. November 2013 12:42

    So nachvollziehbar es sein mag, wenn man Einzelschicksale betrachtet, dass Afrikaner ihre Lebenssituation in Europa zu verbessern versuchen ... der irrigen Annahme, der Flüchtlingsstrom werde versiegen, lockerte man die Einwanderungsformalitäten, erliegen Menschenrechtsaktivisten und Politiker hierzulande zuhauf. Letztere oft wahrscheinlich weniger aus tatsächlicher Überzeugung, sondern mehr aus wahltaktischem Kalkül. Sind die Wirtschaftsmigranten erst einmal im Land, werden von ihnen erpresserische Methoden angewandt, Gebäude besetzt und Forderungen gestellt, wie derzeit in Hamburg zu beobachten ist. Aufgebauscht und forciert von den Medien ist eine vernünftige und konstruktive Diskussion zum Scheitern verurteilt, noch bevor sie begonnen hat. Fast 40.000 Menschen sind allein schon in diesem Jahr über das Mittelmeer geflohen. Unser überlastetes Sozialsystem, zu dessen Nutznießern ja hauptsächlich die linksgrünen Menschenfreunde und Einwanderungsbefürworter gehören, wird darunter kollabieren.

  36. Rau
    03. November 2013 11:30

    Entwicklungshilfe ist und war schon immer ein Mittel zur Herrschaft und ein Mittel zur Verhinderung eines Zuviel an Entwicklung. Das Jahr 2011 hat gezeigt wohin ein Zuviel an Entwicklung eines afrikanischen Landes führt. Man kann von Gaddafi halten was man will, aber sein Land war nicht zuletzt auch ein Bollwerk gegen diese nun entfesselten Flüchtlingsströme

  37. leshandl
    03. November 2013 11:18

    Eine der sinnvollen Strategien ist sicher auch OIKOCREDIT. Damit wird Menschen in Entwicklungsländern Hilfestellung (Kredit) zum Aufbau eines eigenen Geschäftes geleistet - und das meist mit sehr gutem Erfolg.

  38. Wolfgang Bauer
    03. November 2013 10:33

    Gesteht man der vereinigten Linken einmal zu, nicht zynisch wider besseres Wissen oder wider besseres Vermuten zu handeln, sondern aus echtem Gutmenschtum, dann empfiehlt sich ihnen folgende alte Weisheit zuzurufen:

    Gut gemeint ist selten gut!

    Ehrliche Problemanalyse, Beachtung des Wesens der Menschen, realitätsnahe Lösungsfindung a la Unterberger ist weit hilfreicher für alle.

  39. dssm
    03. November 2013 10:25

    Die 'Flüchtlinge' sind nur ein Mosaikstein im grossen Ganzen.

    Um insbesondere Afrika am Boden zu halten, geben wir unendlich viel 'Entwicklungshilfe' aus, da bekommen also die regierenden Potentaten und ihre Handlanger viel Geld um die eigene Bevölkerung knechten und entrechten zu können, damit Eigentumsrechte ja nicht durchgesetzt werden können. Die lokalen Produzenten können kein Geld verdienen, weil wir die Produkte gratis verteilen und wenn es doch ein erfolgreiches Startup gibt, dann kommen die Entwicklungshelfer und geben einer NGO viel Geld um das Startup tot zu machen.

    Gleichzeitig fördern unsere Regierungen die Islamisten wo immer es geht, schrecken beim Destabilisieren vor Krieg nicht zurück.

    Daneben unterhalten wir eine gigantische Sozialindustrie, welche wie ein Magnet alle Menschen anzieht, welche nie wieder arbeiten wollen, bei Vollversorgung versteht sich.

    Da aber unsere Regierungen alle eine Mehrheit der Wähler hinter sich haben, muss man wohl davon ausgehen, daß diese zutiefst unmoralische Politik von der grossen Mehrheit der Europäer unterstützt wird.

  40. Politicus1
    03. November 2013 09:35

    Die wahren Schlepper sind nicht mit an Board.
    Die Schiffseigner sitzen bei Tee oder Kaffee in der gemütlichen Stube im Heimathafen.
    Ein schlecht bezahlter, gedungener Captain steuert das Schiff in Richtung Europa.
    Es ist richtig, dass die Schlepperschiffe noch während der Fahrt auf dem Mittelmeer aufgebracht werden müssen (die EU wird doch in den nationalen Marinen die ddafür erforderlichen Strukturen und Schiffe haben!), mit den "Captains". Dann muss aber an die Wurzeln dieser Verbrechen gegangen werden - zu den Schiffseignern und jenen, die trockenen Fusses die Geschleppten anheuern und ihnen das Geld abknöpfen.
    Der Vergleich mit em Drogenhandel drängt sich auf: es nützt auch nichts, wenn man jahrelang nur die Runners festnimmt, aber die Drogenbosse weiter machen lässt.

    Dr. Unterberger herzlichen Dank für das leicht verständliche Aufzeigen der Hintergründe und wahren Abläufe der Schleppereien.
    Kann er diese Doku beim nächsten EU-Rat der Innenminister verteilen lassen ...?!

  41. Gerhard Pascher
    03. November 2013 06:58

    Aus einer kürzlich veröffentlichten Umfrage geht hervor, dass 100 Millionen (!!) Afrikaner nach Europa auswanden möchten.

    In dem genannten Strategiepaket vermisse ich die Anregung, dass die Europäer ihre Hilfen in der Art verändern sollten, dass in den einzelnen Ländern bessere Bildungseinrichtungen, Berufsausbildungen und Anreize für eigene Gewerbe und Kleinindustriebetriebe geschaffen werden. Dann würden diese Leute schnell den Wunsch verlieren, ins nicht gewohnte Europaklima zu kommen.

    Was machen eigentlich die vor einiger Zeit in allen Ländern neu geschaffenen EU-Botschaften (richtig: Delegationen der Europäischen Kommission) in den einzelnen afrikanischen Ländern? Nur Berichte und Analysen für die Kommission schreiben? Ich kenne einen Paar, welches sich nach "anstrengender" Arbeit in Brüssel nun um so einen mehrjährigen "Urlaub" in Afrika erfolgreich beworben hatte.

    • simplicissimus
      03. November 2013 07:38

      Soweit ich informiert bin, gibt die EU hauptsaechlich Budgetunterstuetzung, die wohl falscheste Massnahme ueberhaupt, denn es verleitet nicht nur zu Budgetbequemlichkeit, sondern stuetzt auch indirekt die Umleitung von oeffentlichen Geldern in private Taschen.

    • diko
      03. November 2013 08:22

      .........wie befragt man 100 Millionen Afrikaner?

    • Charlesmagne
      03. November 2013 09:07

      @ diko
      So wie man mit Umfragen auch Wahlergebnisse ziemlich genau vorhersagen kann.
      Ob es dann der Unschärfen wegen 90 oder 110 Millionen sein werden spielt wohl keine Rolle.

    • Carolus (kein Partner)
      04. November 2013 21:48

      Dieses globalistische Programm erinnert wieder an die drohende Vision des Paneuropa-Freimaurers Coudenhove-Kalergi: „Die eurasisch-negroide Zukunftsrasse, äußerlich der altägyptischen ähnlich, wird die Vielfalt der Völker durch eine Vielfalt der Persönlichkeiten ersetzen.“
      http://kreidfeuer.wordpress.com/2011/07/10/coudenhove-kalergi-praktischer-idealismus/

  42. simplicissimus
    03. November 2013 06:08

    Es ist eigentlich ein Skandal, dass diese Massnahmen in oben genannter Prioritaet NICHT schon lange in Kraft sind. Es zeugt von unglaublicher Dummheit bzw Angst vor medialen Reaktionen der Asylindustrie, dass unsere Politiker sich weiterhin von der Annahme leiten lassen, die schrumpfende Bevoelkerung durch Massenimport ungebildeter und kulturell wenig kompatibler Unterschichten aus Entwicklungslaendern in sinnvoller Weise kompensieren zu koennen. Dies fuehrt schon heute zu massiven Verwerfungen und Unruhen in Europa. Daher muessen ANDERE Massnahmen gesetzt werden, dem Bevoelkerungsschwund entgegen zu wirken. Das benoetigte eine um 180 Grad gedrehte Gesellschaftspolitik.

    AU hat auch Recht in dem Punkt, dass herkoemmliche Entwicklungshilfe nichts bringt. Seine Vorschlaege sind richtig, dass die Menschen sich selbst helfen lernen muessen, sie duerfen nicht vor ihren hausgemachten Problemen davonlaufen. Die Probleme in vielen Entwicklungslaendern sind meist weniger durch die Kolonialverbrechen oder wirtschaftliche Ausbeutung bedingt, sie stammen mehr von der humanitaeren Hilfe des Westens, so zynisch das auch klingen mag: Verbesserte Hygiene und relativ billige Medikamente gegen die schlimmsten Krankheiten lassen die Bevoelkerungen explodieren. Die noetigen wirtschaftlichen Strukturen und die Infrastruktur wachsen jedoch haeufig kaum in dem Tempo mit. Bildung fehlt massiv und die Mentalitaet, der energische Wille zur positiven Veraenderung ist oft stark verdraengt durch absolut egoistische Verhaltensweisen wie rasche persoenliche Bereicherung auf Kosten anderer, in welcher Art auch immer.

    • M.S.
      03. November 2013 12:41

      @simplicissimus

      Ihren Ausführungen ist voll beizupflichten. Da das Problem schon sehr lange existiert und von den linken Parteien sowohl auf nationaler wie auf europäischer Ebene keine wirksamen Maßnahmen erfolgen, bleibt dem einzelnen Bürger nur die Möglichkeit bei den nächsten Europawahlen die Parteien zu wählen, von denen ein rasches Handeln in der Angelegenheit zu erwarten ist.
      Erfahrungsgemäß wird allerdings die Reaktion der Wähler erst dann erfolgen, wenn es zu spät ist.

    • simplicissimus
      03. November 2013 17:11

      M.S.: So ist es leider. die Masse der Waehler begreift nicht, worauf wir zusteuern.

  43. plusminus
    03. November 2013 02:40

    Was tun?
    Jedenfalls NICHT den Weg Italiens sanktionieren, in dem sie Flüchtlinge nach ihrer Ankunft mit ein paar Hundert Euros ausstatten und sie frei nach dem sogenannten FLORIANIPRINZIP in den restlichen EU-Raum entlassen. Das kann wohl nicht die faktische Auslegung des Schengen-Abkommens darstellen.

    Die einzige Möglichkeit, den überbordenden Flüchtlingsstrom zu stoppen = wenn schon mit einem erklecklichen Euro-Betrag ausgestattet, dann ab zurück in die Heimat und dort würde sich dann anhand dieser Heimkehrer rasch herumsprechen, daß es keinerlei Chance mehr gibt, in die europäischen Sozialsysteme einzuwandern.

    Aber so lange hier eine ganze Flüchtlingsindustrie von der Verhinderung der gesetzlichen Maßnahmen lebt, bleibt diese Vorgangsweise leider nur ein phantastisches Wunschdenken der überforderten europäischen Bevölkerungsmehrheit, bis die Migrationsblase endgültig platzt!





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