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Das Schuldenloch: Wo wirklich das große Geld zu holen ist

Alle Welt prügelt die Politik für die Defizite. Zu Recht. Zu Recht wird auch die Groteske geprügelt, die sich in den letzten zwei Wochen rund um das plötzlich thematisierte und dann täglich größer oder kleine werdende Schuldenloch abgespielt  hat (wo sich neben der überhaupt schon handlungsunfähigen SPÖ vor allem die schwarzen Regionalhäuptlinge Wallner und Schützenhöfer als besonders minderbemittelt erwiesen haben). Nur wenn es darum geht, wie genau Abhilfe zu schaffen wäre, werden die wortgewaltigen Leitartikler und Sonntagsredner sehr einsilbig. Denn sie alle lügen sich selbst und ihr Publikum über vieles hinweg. Man will ja niemandem weh tun. Daher äußern sie meist nur die Schlagworte: Verwaltungsreform, Privatisieren und den Verweis auf Hunderte Ratschläge des Rechnungshofs.

Je schärfer man aber diese an sich richtigen Forderungen prüft, umso klarer wird: Sie bringen viel weniger als erhofft. So sind die Rechnungshof-Ratschläge schon rund zur Hälfte verwirklicht.

Oder das Thema Privatisieren, also der Verkauf staatlicher Unternehmen: Dieser ist natürlich richtig, weil in der ganzen Geschichte fast jedes privatisierte Unternehmen nachher effizienter gewesen ist. Nur: Die hohen zweistelligen Verkaufspreise wird das wohl nicht einspielen. Wirtschaftsforscher, die das versprechen, rechnen leider nach Milchmädchenart. Sie ignorieren die Schuldenlast.

Man erinnere sich nur an den AUA-Verkauf. Damals musste die Republik noch eine halbe Milliarde drauflegen, obwohl das Unternehmen angeblich eine Milliarde wert war. Aber leider hatte es auch rund eineinhalb Milliarden Schulden, von denen dann eben ein Teil beim früheren Haupteigentümer geblieben ist.

Auch eine Verwaltungsreform bringt nicht die erhofften Milliarden. Denn in den Beamtenzahlen stecken vor allem Lehrer, Polizisten, Spitalsmitarbeiter. Das ist geschütztes Terrain, wenngleich auch dort kostenbewusste Reformen dringend wären, um die Ausgaben zumindest stabil zu halten (Beispiel Schulen: Abschaffung der teuren Gesamtschulen, der Wahlpflichtfächer und Umstellung auf ein Voucher-System; Beispiel Gesundheit: Selbstbehalte für alle, Versicherungspflicht statt Pflichtversicherung – also Konkurrenz zwischen den Kassen).

Auch die ebenfalls empfehlenswerte Reduktion einer Verwaltungsebene (Gemeinde, Bezirke, Bundesland, Republik, EU) würde nicht so viel bringen wie erhofft. Selbstverständlich ist eine echte Aufgabenreform notwendig, also eine wirkliche Reduktion dessen, wo sich Bund und Land überall für wichtig halten. Aber auch da wird leider die Kosteneinsparung überschaubar bleiben.

Die wirklichen Einsparungen sind anderswo zu finden. Erstens im ständig mehr Steuermittel (=Schulden) verschlingenden Pensionsbereich, und zwar durch eine rasche Hinaufsetzung des Antrittsalters. Angesichts der Weltfremdheit vieler populistischer Richter wäre da eine Verfassungsmehrheit sinnvoll.

Zweitens durch einen drastischen Abbau der Subventionen. Hier wird freilich jeder Abbau besonders erbitterten und medienträchtigen Widerstand auslösen: Man denke etwa an die milliardenverschlingende ÖBB, die Trachten- oder Integrationsvereine, die Frauenhäuser oder die Lärmschutzfenster-Produzenten (und hunderte andere Abkassier-Lobbies). Aber nur wenn man ihnen den Kampf erklärt, kann der Kampf gegen das Schuldenloch erfolgreich werden.

 Ich schreibe in jeder Nummer der Finanz- und Wirtschafts-Wochenzeitung „Börsen-Kurier“ die Kolumne „Unterbergers Wochenschau“.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorzweiblum
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    14. November 2013 10:27

    Wo viel Geld zu holen ist: Einsparen bei Migranten, Umstellung auf System Malta!

    Grenzen und deren Verletzungen!

    Wenn Du die nordkoreanische Grenze ILLEGAL betrittst,
    erhältst Du 12 JAHRE Zwangsarbeit.

    Wenn Du die iranische Grenze ILLEGAL betrittst,
    wirst Du auf unbestimmte Zeit inhaftiert.

    Wenn Du die afghanische Grenze ILLEGAL überquerst,
    wirst Du erschossen.

    Wenn Du die saudi-arabischen Grenze ILLEGAL überquerst,
    wirst Du für Jahre eingesperrt.

    Wenn Du die chinesischen Grenze ILLEGAL überquerst,
    wird man von Dir wahrscheinlich nie mehr etwas hören.

    Wenn Du die venezolanische Grenze ILLEGAL passierst,
    giltst Du als Spion und wirst gebrandmarkt. Dein Schicksal ist offen.

    Wenn Du die kubanische Grenze ILLEGAL überquerst,
    stecken sie Dich in ein Gefängnis.
    WENN Du ILLEGAL nach Deutschland oder Österreich einreist, erhälts Du:

    > Sozialversicherungskarte,

    > Wohlfahrt ohne Ende von Caritas & Co.,

    > subventionierte Miete,

    > kostenlose Gesundheitsversorgung,

    > kostenlose Sprachkurse,

    > Gratisfahrscheine,

    > Kinderbeihilfen

  2. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    14. November 2013 11:34

    Der Vizepräsident der IV, Hubert Bertsch, meint die Finanzlage werde nun wieder politisch geschätzt und nicht fundiert berechnet, die Zahlen seien lediglich Vermutungen.
    In der Wirtschaft müssten sich die Verantwortlichen "bei solch groben Fehleinschätzungen wegen Insolvenzverschleppung oder Untreue vor Gericht verantworten".

    http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/1476433/Budgetloch_IV-fordert-strafrechtliche-Konsequenzen?direct=1472502&_vl_backlink=/home/politik/index.do&selChannel=101

    In Ö stellt die Justiz solchen politischen Betrügern einen Persilschein aus. Letztklassig!

  3. Ausgezeichneter KommentatorCotopaxi
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    14. November 2013 11:03

    Die ersten Begehrlichkeiten werden lautstark artikuliert. Ich wette, dass gewissen Kreise bzw. Bevölkerungsteile von den notwendigen und harten Einsparungen nichts spüren wird. Die Zeche zahlt der arbeitssame und sparsame Österreicher: ;-)

    http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/1476238/DossierRecherchen_Eindrucke-aus-AsylwerberUnterkunften?direct=1475999&_vl_backlink=/home/index.do&selChannel=119

  4. Ausgezeichneter Kommentatorschreyvogel
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    14. November 2013 09:17

    Bis jetzt läuft es ja ganz gut.

    Mutig und entschlossen und mit sicherer Hand haben die Koalitions-Verhandler die Wirtschaftsprognosen so verbessert, dass sich rund die Hälfte des Budgetlochs wieder geschlossen hat.

    Die andere Hälfte wird man mit EINSPARUNGEN abdecken, wobei natürlich klar ist, dass diese nur einnahmenseitig erfolgen können. Aber sie werden nur die Reichen treffen und insgesamt die soziale Gerechtigkeit sogar verbessern!

    So etwas kann eben nur eine sozialistische Koalitionsregierung. Jede andere Koalition, besonders eine rechte, ganz besonders eine mit der FPÖ, hätte kläglich versagt, und hätte letztlich Zuflucht zu ausgabenseitigen Einsparungen nehmen müssen.

  5. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    14. November 2013 01:00

    Um nicht zu verhungern reicht es, statt zartem Schinken eine "Dürre" zu essen, gegebenenfalls aus Not nur Kartoffeln od. Reis, od. gar Selbstangebautes so die Möglichkeit dazu vorhanden ist.
    Auf jeden Fall sollte ein vernünftiges Maß wieder fußen lernen.

    So müßte es auch der Staat sehen. Zuerst auf die eigenen Leute schauen und wenn etwas übrigbleibt, anderen davon zukommen zu lassen.

    Der Förderdschungel gehört entmistet. Frauenvereine, Schwarzenvereine, Turnvereine, Schwulenvereine, et al. sollten angeleitet werden sich selbst zu erhalten. Was geht das den Steuerzahler an, bzw. das Budget.

    Leider. Die Verwaltung zu beschneiden, die jede Menge politischer Posten hervorbringt, wird dem Volk friedlich genausowenig gelingen wie den Förderdschungel abzuschaffen.

  6. Ausgezeichneter KommentatorAnonymus
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    14. November 2013 08:00

    Zur Staatsverschuldung:
    Ich wurde vor der kürzlich stattgefundenen NR-Wahl von einigen der wahlwerbenden Politiker belogen und betrogen und kann bei einem gegen mich gerichteten Verleumdungsprozeß entsprechende Beweise beibringen. Allerdings bin ich mir nicht sicher, dass ich dazu auch einen wirklich unabhängigen Richter vorfinden werde, welcher objektiv und nur nach den geltenden Gesetzen urteilen wird.

  7. Ausgezeichneter KommentatorEco
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    14. November 2013 10:02

    Für wie blöd hält uns die Regierung ? Als ob man über Schulden verhandeln könnte.
    40 Milliarden kann man dem - wenn auch einfältigen Wahlvolk nicht zumuten -
    24 Milliarden klingen auch noch furchterregend, ein Splitting der Auslagen für die Banken, scheint schon verträglicher.
    Die Unglaublichkeit erreicht ihren Höhepunkt, wenn Kanzler und sein Vice die Höhe des Schuldenloches AUSSERSTREITSTELLEN als wärde dies keine konkrete Größe, der Wiener Bürgermeister, die Hände lässig im Hosensack verborgen, vermeint, es gäbe überhaupt kein Schuldenloch, sondern nur eine Differenz zwischen Aktiva und Passiva.
    Es reicht !
    Die gesamte Regierung ist unfähig, diesen Job zu machen. Es soll aber noch schlimmer werden. Spindelegger, der eventuell die Grundrechnungsarten ( ohne
    Rechner ! ) beherrscht, soll das Finanzministerium übernehmen. Auch die anderen
    Berufspolitiker muten sich zu, ein Ministerium zu führen ohne die erforderlichen Kenntnisse zu haben. ( Fekter und Töchterle hatten zumindestens einen Beruf ).
    Auch Kurz soll ein Ministerium führen. Seine Qualifikation ? Jung, das muss genügen!
    Es ist höchste Zeit, das der Herr BP die ganze Regierung wegen erkennbarer Unfähigkeit entlässt und ein Kabinett aus Experten bestellt. Die haben wir in Österreich

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorLawrence
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    15. November 2013 07:04

    Dem Kurier ist zu entnehmen, dass Sebastian Kurz Außenminister werden soll. Ein 27 jähriger Langzeitstudent soll also in Zukunft Österreich international vertreten.

    Geht es noch peinlicher? (Hm, ja, vielleicht Mikl-Leitner...?)

    Ich habe bei der letzten Wahl die OeVP das erste Mal nicht gewählt weil ich mit deren Leistung unzufrieden war. Aber nun entwickle ich zutiefst Abneigung gegen diese Partei.


alle Kommentare

  1. Estella (kein Partner)
  2. Martha (kein Partner)
  3. Lola (kein Partner)
    21. Januar 2015 05:19

    Now we know who the senblsie one is here. Great post!

  4. Yoo (kein Partner)
    20. Januar 2015 14:43

    Now I feel stuipd. That's cleared it up for me

  5. heartofstone (kein Partner)
    15. November 2013 23:06

    Was gerne vergessen wird .... einheimische Frauen finden leider kaum noch Platz in Frauenhäusern. Ja, es gibt Einheimische männliche Arschlöcher die ihre Frauen prügeln ... ja diese Ärsche gehören IMHO mit einem totem Stück Holz windelweich geprügelt ... ändert aber nichts an der Tatsache, dass die Frauenhäuser im Land zu 80-90% von Ausländerinnen (ob sich die Damen jetzt einen österreichischen Pass erschlafen haben oder nicht, kümmert mich nicht) und ihrem Anhang in Beschlag genommen werden ist Fakt ... keiner hat diese armen Frauen gerufen, keiner will sie im Land. Diejenigen die widersprechen dürfen gerne beim nächsten Notar eine Verpflichtungserklärung abgeben, ansonsten lege ich es unter Schicksal, Kismet oder Einzeschicksal ab ...

    Ansonsten gilt: Die Anhebung des Pensionsantrittsalters von Frauen auf 65 Jahrehat mit dem 1.1.2014 zu erfolgen.

    Ab dem 1.1.2015 hat das Pensionsantrittsalter der durchschnittlichen Lebenserwartung zu folgen (die Versicherungen haben ausgezeichnete Strebetafeln für jedes Geschlecht auf Lager). Frauen leben länger, haben also im Schnitt später als Männer in Pension zu gehen.

    Bei Männern würde ich den Präsenzdienst anrechnen, bei Frauen (wenn sie tatsächlich solange zu Hause bleiben) für jedes Kind 3 Jahre.

    Arbeitslose Ausländer sind nach "Verbrauch" ihres Arbeitslosenentgelts abzuschieben. Ihre abhängigen Angehörigen dürfen ihnen gerne folgen.

    Kriminelle Ausländer sind nach ihrer Haftstrafe abzuschieben. Nimmt sie ihr Heimatland nicht zurück werfen wir sie einfach in Plastikachter über die Mauer der entsprechenden Botschaft und stellen gleichzeitig jegliche Hilfe über EU, UNO oder sonst eine unnötige Organisation ein.

    Illegale Ausländer sind zusammenzutreiben und aus userem Land zu entfernen. Was mit ihnen passiert und wie mit ihnen verfahren wird, kümmert mich nicht im Geringsten.

    Auf der E-Card ist ein Foto verpflichtend. Auch wenn die GKK "beteuert", dass der Betrug nur ein paar zig Millionen im Jahr kostet ... es sind schlicht und ergreifend ein paar zig Millionen zuviel.

    Die Krankenkassen sind zusammenzulegen, detto deren IT und Verwaltung.

    Luxuspensionen (über dem maximalen ASVG Ansatz) von Beamten und/oder Nationalbanken und/oder Gemeindebediensteten etc sind auch rückwirkend zu beschneiden. Sie dürfen gerne streiken oder protestieren. Kümmert mich nicht.

    Der Subventionsdschungel ist rigoros zu beschneiden. zB Bauern die im flachen Land mit großen Maschinen auf großen Flächen wirtschaften "dürfen" erhalten keine, jene die im alpinen Gelände sich abgfretten dürfen weiter die bisherigen Unterstützungen.

    Gender Studies, linke "Kulturzentren", Wirtschaftforschungsinstitute die nur linksextreme "Studien" pro Reichensteuer und Co ausschwitzen, sind einzustellen. Die "hochqualifizierten" Mitarbeiter finden sicher leicht einen Job in der freien Wirtschaft.

    Weg mit dem ganzen Kyotounsinn und den Strafzahlungen. Die internationale Gemeinschaft darf sich gerne die Zahlungen ausdrucken und dorthin schieben wo die Sonne nie hinscheint ...

    In Österreich gehört der Regierung quer über alle Ebenen (Gemeinde, Stadt, Land, Staat) mit der Eisenstange eingebläut: ES IST NICHT EUER GELD. WIR ZAHHLER WOLLEN WISSEN WOFÜR IHR ES AUSGEBT. JEDEN EINZELNEN EURO. JEDEN EINZELNEN.

    ... und wenn ihr Bonzen und Beamten euch beim Erstellen der Monatsberichte die Finger blutig "arbeitet" ... IST ES MIR RECHT* ...

    *Nein es gibt kein Verfassungsgesetz, dass mir vorschreibt ob ich Beamte mögen muss (wenns alle tot umfallen, aktiv wie in Pension, würde es mich auch nicht stören) ...

  6. D.M. (kein Partner)
    15. November 2013 13:39

    Ghandi hat gesagt:
    es gibt 3 Übel auf dieser Welt:

    Das
    1. ist, Wissenschaft ohne Menschlichkeit das
    2. ist, Handel ohne Moral und das
    3. ist, Reichtum ohne Arbeit

    Prof. Dr. W. Berger – Der Finanzielle Staatsstreich
    http://www.youtube.com/watch?v=gTTrxKDBPPY

    • help (kein Partner)
      15. November 2013 14:25

      D.M. Mein aufrichtiges Danke an Dich!

      Dieser Beitrag von Dir, dieser Link, der passt hier in dieses Forum wie die besagte Faust aufs Auge!

      Er zeigt, welch eine grandiose Nuss Milton Friedmann tatsächlich war.
      Welche wahnwitzige Irrlehre er tatsächlich geliefert hat.
      Und als solche (grandios Nuss), mit dieser grandiosen Irrlehre hat er es dann sogar zum Nobelpreis geschafft, und daraufhin zum Oberguru aller Neoliberalisten dieser Welt, ... so wie auch für diesen Forums - Mini - Guru namens Andreas Unterberger hier auch!

      Kein Wunder, dass die Welt derzeit vor die Hunde geht!

  7. help (kein Partner)
    15. November 2013 12:11

    Dass Herr Dr. Unterberger den Frauenhäusern den Kampf erklären will, sagt mehr über seinen Charakter bzw. seinen Geistes- und Seelenzustand aus als es im jemals lieb sein könnte!

    Herr DR. Unterberger:
    Danke dafür dass sie die Hose runtergelassen haben.
    Es passt!
    Sie sind es! :-)
    Gratuliere!
    Sie dürfen sich jetzt wieder ankleiden!

    • hamburger zimmermann
      16. November 2013 01:59

      intolerante linke Fanatiker können nur keppeln und gegen andersdenkende hetzen.

    • phaidros, aus gutem Grund (kein Partner)
      16. November 2013 22:16

      …während hier Andersdenkende höflich gehört werden und ihnen argumentativ entgegentreten wird. Das wollten Sie doch sagen, Hansestadt-Tischler, oder nicht?

  8. D.M. (kein Partner)
    15. November 2013 11:53

    Der Unterschied zwischen einer demokratischen Regierung und der Mafia ist folgender: In der Demokratie dürfen sie erst wählen und müssen dann Befehlen gehorchen; die Mafia erspart ihnen das Wählen.
    von Oliver Heuler
    http://www.youtube.com/watch?v=W5WDeIr946g&list=PLCCCE304665495955

  9. Matthias (kein Partner)
    15. November 2013 10:55

    Erhöhung des Pensionalters? Was hilft das, wenn es immer weniger Arbeit gibt? Viele (Früh)Pensionisten sind doch in Wahrheit versteckte Arbeitslose (so wie viele Studenten). Irgendwas läuft grob falsch.

    • Sparschwein (kein Partner)
      15. November 2013 12:00

      Im Prinzip richtig. Es stimmt aber nicht unbedingt, dass ältere Arbeitnehmer den jüngeren notwendigerweise die Jobs wegnehmen, weil sie teilweise in anderen Bereichen mit andere Ausbildung tätig sind. Angesichts der Alterung der Gesellschaft wird an einer Erhöhung des Pensionsalters kein Weg vorbeiführen.

    • help (kein Partner)
      15. November 2013 12:13

      Sparschwein ... Ja!
      Allerdings:
      Das muss man vor allem den Unternehmern hinters Ohr schreiben ..
      ... und nicht den "älteren" Arbeitnehmern.

  10. fxs (kein Partner)
    15. November 2013 10:31

    Wenn der Staat schon mehr Geld via mehr Steuern kassieren will, dann sollten auch die Befreiungen bestimmter Personengruppen von der Lohn/Einkommensteuer diskutiert werden als da beispielsweise sind:
    Mitarbeiter und Pensionisten des Diplomatischen Dienstes, Mitarbeiter und Pensionisten Internationaler Organisationen.
    Es ist noch gar nicht so lange her, dass der Nationalrat per Gesetz die Pensionisten des CERN von der Steuerpflicht befreit hat
    .
    Auch bei der Mehwertsteuer gibt es solche Privilegien. Gebietskörperschaften, wie Gemeinden führen keine Mehrwertsteuer ab, selbst für Leistungen die eindeutig gewerbliche Leistungen sind.
    In Wien wurde thematisiert, dass die stätdiche Bestattung gegen überprivaten Bestattern dadurcheinen Wettbeqwerbsvorteil hat. Auch Gemeindekooperationen scheitern daran, dass etwa ein zusammengelegter privatrechtlich organisierter Bauhof im Gegensatz zum gemeindeeigenen mehrwertsteuerpflichtig ist.

  11. Abaelaard (kein Partner)
    15. November 2013 09:06

    mir geht bei den Einsparvorschlägen immer noch ein Posten ab, nämlich bei den Kosten der Migration welche wahrscheinlich gewaltig sind weil sie gar nie in ihrer Gänze ausgewiesen werden, man sollte berücksichtigen daß ganze Großfamilien zuziehen und zugezogen sind welche wenig bis nichts eingezahlt haben und als erstes einmal das Gesundheitssystem in Anspruch nehmen, Sozialhilfe und dergleichen wird nachgeliefert, hier wird ausdrücklich nicht vom seit Jahren arbeitenden EHEMALIGEN Türken und dergleichen gesprochen welche sich mit ihrer erbrachten Leistung zu uns bekennen, die Pflichtversicherung ist meiner Meinung nach ein hohes Gut das unbedingt beibehalten werden muß, die Schwierigkeiten beim deutschen Nachbarn in dieser Hinsicht sprechen Bände, die landwirtschaftlichen Ausgleichszahlungen sind bei gleichzeitiger Anpassung an tatsächlich kalkulierte Preise abzuschaffen, die lügenhaften Schalmeientöne mit denen die Politiker vor der Volksabstimmung bauchladenhändlerartig übers Land gezogen sind sind nunmehr einer Neiddebatte gewichen bei der sich auch der verehrte Blogbetreiber manchmal ungut hervortut, also weg damit und jeder zahlt den WAHREN WERT des Lebensmittels

  12. Lawrence (kein Partner)
    15. November 2013 07:04

    Dem Kurier ist zu entnehmen, dass Sebastian Kurz Außenminister werden soll. Ein 27 jähriger Langzeitstudent soll also in Zukunft Österreich international vertreten.

    Geht es noch peinlicher? (Hm, ja, vielleicht Mikl-Leitner...?)

    Ich habe bei der letzten Wahl die OeVP das erste Mal nicht gewählt weil ich mit deren Leistung unzufrieden war. Aber nun entwickle ich zutiefst Abneigung gegen diese Partei.

    • help (kein Partner)
      15. November 2013 12:16

      wenn dies zutreffen sollte ...
      ... dann: GUTE NACHT!

    • Trollwatsch (kein Partner)
      15. November 2013 12:47

      Und dann ist help im nassen Bett aufgewacht und war selber der Außenminister.

    • help (kein Partner)
      15. November 2013 14:48

      ... und Du lebst auch noch?? :-)

      Du Armer!
      Musst hier immer Wache stehen!
      Was hast Du denn verbrochen??

    • Trollwatsch (kein Partner)
      15. November 2013 21:20

      in einem früheren leben war ich ein trottel wie du.

    • help (kein Partner)
      16. November 2013 12:34

      Und weilst immer noch nicht gescheiter worden bist,
      ... bist jetzt hier der Trollwatsch! ... Selber schuld!

  13. bécsi megfigyelö
    15. November 2013 00:56

    Hier dargelegte Meinungen sind ja leider richtig und Herr Unterberger fragt zu Recht, wo wirklich das große Geld zu holen ist. Keine Angst, nicht so schwierig:

    Die SPÖVP-Schuldenkaiser beuten zunächst die Steuerzahler aus, um sich die Stimmen der immer mehr werdenden Abkassierer zu sichern. Als partes pro toto: Subventions-Schmarotzer, Nationalbank-Parasiten, NGOs, Politiker-Privilegienritter, Schwindelasylanten, Caritasbonzen, Mindestsicherungs-Nutznießer (und X andere).

    Da die Ausbeutung der Anständigen für stets luxuriösere Geschenke noch immer nicht reicht, wachsen die Staats-Schulden ins Unermeßliche und nicht einmal die Finanzministerin vermag heute den Betrag zu beziffern: 15, 20, 40, 45 Milliarden? Nur zur Klarstellung: In Schilling sind das 620 Milliarden. Aber auch wurscht, vschecko jedno!

    Nur ein Betrieb, dem die Buchhaltungsunterlagen der letzten 20 Jahre vernichtet sind, muß Aktiva und Passiva zusammenklauben, um einen Kassasturz zu machen. Und im Staatshaushalt gilt Gleiches? Und der Herr Doktor erroris causa tritt im TV mit lachendem Gfries auf. Um Himmels Willen, schämt sich denn wirklich keiner?

    Auftrags der EUdSSR erfolgt seit langem die weitere Abzocke durch De-facto-Abschaffung der Guthaben-Zinsen angesichts einer Geldentwertung von etwa echten 4% (wer's nicht glaubt: Einmal beim Billa/Spar/Hofer usw die Preise prüfen!).

    Jüngst werden wir belehrt: Die Höhe der Staats-Schulden gleicht etwa dem Vermögen der Bürger und drum wäre eine Abgabe von 10% aller Privatvermögen zugunsten des Staates hilfreich und vor allem gerecht (nach roten Maßstäben).

    Herr Juncker hatte sich einmal verplappert, als er seinen eh bekannten Spruch losließ. Mit der Kernaussage: Als EU-Politiker gibt’s nur lügen, lügen, lügen! Offenbar hat ein Herr EU-Leichtfried sich dieses zu Herzen genommen und startet in der Donnerstag-Krone einen Beruhigungs-Leserbrief => niemand in der EUdSSR denke an eine Abgabe auf Privatvermögen. So nach dem Motto "Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu bauen".

    Ein Satz dieses Millionärs-Sozi (der seine Profite sicherlich eh schon in der Schweiz oder in Singapur liegen hat) ist aber verräterisch: "Kein hochrangiger EU-Politiker hat BISHER diese Idee unterstützt". Danke, jetzt ist es schwarz auf weiß: Gestern und heute nicht, aber morgen kommt die 10%-Privatvermögens-Abgabe bestimmt.
    Das zypriotische Beispiel winkt.

    .

  14. Rosi
    14. November 2013 17:23

    Vielleicht sollte man einmal prinzipiell denen, die bereits viel bekommen haben, nichts mehr geben ...

    Auf alle Fälle sollten grundsätzlich alle nur soviel an 'sozialen Zuschüssen'/'Sozialleistungen' bekommen, wie sie ins System einbezahlt haben. Einige ganz wenige Meschen, die wirklich krank sind, ausgenommen.
    Und sollten die unwichtigsten 98% der NGOs auch kein Geld mehr erhalten. Jene 2%, die wirklich Menschen helfen, ausgenommen - woran kann man das erkennen? Das sind vor allem jene, die Tätigkeiten machen, wo man zupacken muß!

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige und
    Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen

  15. Brigitte Imb
    14. November 2013 14:33

    RH Moser rügt und fordert doppelte Buchführung.

    Die politischen Lügenbeutel - natürlich nicht alle - setzen die Glaubwürdigkeit unseres Landes auf´s Spiel.

    http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/1478357/Moser_Glaubwurdigkeit-Osterreichs-steht-auf-dem-Spiel?_vl_backlink=/home/politik/innenpolitik/1472502/index.do&direct=1472502

    • Erich Bauer
      14. November 2013 15:11

      Das mit der Einführung der SOLL/HABEN (WILL/HABEN :-) ) -Buchhaltung habe ich schon vor der Beschlußfassung für höchst bedenklich gehalten. Für ein Staatswesen eignet sich mMn. eben nach wie vor ausschließlich die SOLL/IST-Verrechnung. Freilich, bei SOLL/IST ist eine "kreative" Buchhaltung ungleich mehr Herausforderung!

      Ein Staatswesen, welches eine SOLL/HABEN-Buchhaltung hat: Bekanntlich wird AKTIVA/PASSIVA und AUFWAND/ERTRAG gegenübergestellt... Daraus errechnet sich der GEWINN oder VERLUST...??? Das allein ist ja für ein Staatswesen bereits eine "Zahl" mit Schwachsinns-Hintergrund!

      Aber, vielleicht sollte ich wirklich einmal bei JoMo vorbeischauen, damit er mir das erklärt. Ich denke da z.B. an die Bewertung der AKTIVA. Da könnte man ja, wenn AUFWAND/ERTRAG irgendwie holpert, die Grundstücke (vorerst nur die verbrieft staatseigenen) mit Kitzbühler/Klosterneuburger Verkehrswert feststellen... Jeder kleine Mafia-Strizzi, der mit Buchhaltung und Verrechnung kreativ umgeht, könnte der Regierung aus der Patsche helfen. Selbst mir würde da noch einiges einfallen... :-)

      Wenn man sich jetzt noch vor Augen halten muß, daß der Bund mit DOPIK verrechnet... die Gemeinden mit KAMERALISTIK (plumps)...

      DAS MUSS DAS REINSTE TOHUWABOHU SEIN!!! IN SO EINEM FALL IST DAS FINANZAMT GEZWUNGEN DIESEN "BETRIEB" ZU S C H Ä T Z E N......

  16. plusminus
    14. November 2013 13:53

    OT

    Es kommt wieder Bewegung in den größten Mißbrauchsskandal der 2. Republik in den sozialistischen "Wohlfahrtseinrichtungen".
    Der Dank richtet sich an KURIER-Redakteur Georg Hönigsberger, der mit den Betroffenen sowie unter Mitarbeit der Zeitzeugin und seinzeitigen Aufdeckerin Irmtraud Karlsson ein Buch herausgebracht hat, das an Deutlichkeit nichts vermissen läßt.
    Es räumt auch mit der Entschuldigung auf, die dafür verantwortlichen Politiker hätten von den grausamen Mißständen nichts gewußt.
    Ein wichtiges Dokument, welches hoffentlich der ins Stocken geratenen Aufarbeitung wieder neue Schubkraft verleiht!

    http://kurier.at/chronik/wien/ernie-mangold-aufarbeiten-und-entschuldigen/34.886.003#section-34887360

    Für Interessierte findet man das Buch samt Bericht im zweiten Abschnitt unter "NEUERSCHEINUNG"!

  17. Brigitte Imb
    14. November 2013 11:34

    Der Vizepräsident der IV, Hubert Bertsch, meint die Finanzlage werde nun wieder politisch geschätzt und nicht fundiert berechnet, die Zahlen seien lediglich Vermutungen.
    In der Wirtschaft müssten sich die Verantwortlichen "bei solch groben Fehleinschätzungen wegen Insolvenzverschleppung oder Untreue vor Gericht verantworten".

    http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/1476433/Budgetloch_IV-fordert-strafrechtliche-Konsequenzen?direct=1472502&_vl_backlink=/home/politik/index.do&selChannel=101

    In Ö stellt die Justiz solchen politischen Betrügern einen Persilschein aus. Letztklassig!

  18. Cotopaxi
    14. November 2013 11:03

    Die ersten Begehrlichkeiten werden lautstark artikuliert. Ich wette, dass gewissen Kreise bzw. Bevölkerungsteile von den notwendigen und harten Einsparungen nichts spüren wird. Die Zeche zahlt der arbeitssame und sparsame Österreicher: ;-)

    http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/1476238/DossierRecherchen_Eindrucke-aus-AsylwerberUnterkunften?direct=1475999&_vl_backlink=/home/index.do&selChannel=119

    • Brigitte Imb
      14. November 2013 11:18

      Kennen die Asylies keine Putzfetzen?

    • Cotopaxi
      14. November 2013 11:34

      Teil der aggressiv eingeforderten Willkommens-Kultur dürfte sein, dass ihnen andere den Dreck wegräumen.;-)
      Und überdies sind es ja alle studierte Diplomingenieure und Atomphysiker. ;-)

    • Brigitte Imb
      14. November 2013 11:55

      Ja genau! Recht gut kann ich mich noch an einen Bericht erinnern, über Deutschkurse in der Votivkirche. Das dürfte sich ein bißchen schwierig für die Unterrichtenden gestaltet haben, denn den "Ingenieuren" mußte erst einmal klar gemacht werden wie man einen "Griffel" hält.

    • Peter R Dietl
      14. November 2013 23:37

      @ Brigitte Imb
      @ Cotopaxi

      Von sogenannten Verfolgten und Traumatisierten zu verlangen, sie sollen in der von ihnen gratis genutzten Behausung den eigenen Dreck wegräumen, gilt für linkstolerante Beobachter als ganz böse. Urteile jüngster Zeit zeigen, daß fortschrittliche Richterinnen solche und verwandte Forderungen umgehend bestrafen würden. Auch Krone-Schreiber - in ihrer Toleranz - würden solche und analoge Ansinnen als "ekelhafte Hetze" niedermachen.

      Auch "Presse"-Genossen halten es offenbar für hilfreich, den widerlichen Dreck stinkfauler Asylanten den bedauernswerten Lesern realistisch vor Augen zu führen und den ausgebeuteten österreichischen Steuerzahler dafür frech zu verurteilen.

    • Brigitte Imb
      15. November 2013 00:07

      Die sog. Asylwerber geben allesamt vor arbeiten zu wollen. Wo liegt dann das Problem, z.B. gegen Schimmel mit etwas Danchlor zu schrubben und einen Kübel Dispersionsfarbe zu verarbeiten?
      Und die Caritas, die diese sog. Asylanten betreut, soll entweder selber putzen od. den "Herrschaften" erklären wie man einen Herd reinigt (weil der normale Hausverstand offenbar nicht funktioniert).

    • Elisabeth Mudra
      15. November 2013 10:31

      Sehr geehrte Frau Imb,

      was Sie hier verlangen, grenzt an Menschenverachtung. Diese Kulturbereicherer sind doch traumatisiert! Weint uns Genosse Landau im ORF ständig an. Also ist nix mit Arbeiten zum Sauberhalten der eigenen Gratis-Behausung. Was aber manche keineswegs hindert, als Rauschgifthändler, als Schlepper oder sonst Krimineller zu "arbeiten".

    • hamburger zimmermann
      15. November 2013 11:20

      Das Presse-Dossier enthüllt, daß die Grundintelligenz mancher "Presse"-Journaille sich im Minusbereich bewegt. Wer solche Bilder mit "Eindrücke aus Asylwerber-Unterkünften" übertitelt, bekräftigt doch - ebenso eindringlich wie ungewollt - in welchem Schmutz sich diese Bereicherer unserer Kultur wohlig suhlen. Sonst täten sie die Situation doch ändern und einen Putzfetzen zur Hand nehmen.

    • Brigitte Imb
      15. November 2013 13:43

      Elisabeth Mudra,

      wenigstens die Bierkisten dürften regelmäßig ausgewechselt werden, die sind nämlich nicht verdreckt.

    • cmh (kein Partner)
      15. November 2013 21:28

      Die Besetzer des Ernst Kirchwegerhauses sind wenigstens froh, dass ihnen niemand den antifaschistischen Dreck wegräumt.

  19. zweiblum
    14. November 2013 10:27

    Wo viel Geld zu holen ist: Einsparen bei Migranten, Umstellung auf System Malta!

    Grenzen und deren Verletzungen!

    Wenn Du die nordkoreanische Grenze ILLEGAL betrittst,
    erhältst Du 12 JAHRE Zwangsarbeit.

    Wenn Du die iranische Grenze ILLEGAL betrittst,
    wirst Du auf unbestimmte Zeit inhaftiert.

    Wenn Du die afghanische Grenze ILLEGAL überquerst,
    wirst Du erschossen.

    Wenn Du die saudi-arabischen Grenze ILLEGAL überquerst,
    wirst Du für Jahre eingesperrt.

    Wenn Du die chinesischen Grenze ILLEGAL überquerst,
    wird man von Dir wahrscheinlich nie mehr etwas hören.

    Wenn Du die venezolanische Grenze ILLEGAL passierst,
    giltst Du als Spion und wirst gebrandmarkt. Dein Schicksal ist offen.

    Wenn Du die kubanische Grenze ILLEGAL überquerst,
    stecken sie Dich in ein Gefängnis.
    WENN Du ILLEGAL nach Deutschland oder Österreich einreist, erhälts Du:

    > Sozialversicherungskarte,

    > Wohlfahrt ohne Ende von Caritas & Co.,

    > subventionierte Miete,

    > kostenlose Gesundheitsversorgung,

    > kostenlose Sprachkurse,

    > Gratisfahrscheine,

    > Kinderbeihilfen

    • Yoshinori Sakai
      14. November 2013 10:37

      Nur eine kleine Ergänzung zur Grenzüberschreitung nach Österreich:

      Es ist nicht genug die Grenze nach Ö. nur zu überschreiten, sondern die Person muss auch sagen: "Ich ersuche um Asyl."

    • simplicissimus
      14. November 2013 18:46

      Ich habe einmal die venezolanische Grenze aus Kolumbien kommend halblegal (ohne Visum) ueberquert, konnte mich aber rausreden. Das war allerdings vor Chavez Zeiten, da war man noch etwas lockerer, nehme ich an.
      Sonst ******!
      Wir boesen Nazis und vor allem die Deutschen gehoeren schon anstaendig runtergemacht, dass wir/ die Deutschen es wagen, das Geld zu verdienen, um sich das alles leisten zu koennen. Obwohl sogar in D schon eng wird mit der Verschuldung.

    • Torres (kein Partner)
      15. November 2013 11:50

      Fragt sich nur, ob ein jahrelanger Gefängnisaufenthalt für den Staat viel billiger ist, als die aufgezählten Vergünstigungen; weiters, was macht man nach Ende des Gefängnisaufenthaltes mit dem Illegalen (falls sein Heimatland - wenn überhaupt eruierbar - ihn nicht mehr zurücknimmt). Und schließlich, es gibt so viele Illegale, dass man ja neue Gefängnisse bauen müsste, was ebenfalls Millionen verschlingt. Wenn man also - hoffentlich - nicht der Meinung ist, die illegalen gehörten erschossen, wird man wohl kaum sehr konstengünstige Lösungen finden - so oder so.

  20. socrates
    14. November 2013 10:22

    ad Verwaltungsreform
    Im Schulbereich ist die Verwaltung weit überproportional, wie auch die OECD bei ihrer Untersuchung feststellte. Wenn die Erfinder unzähliger Statistiken unterrichten gehen, spart men doppelt: Weniger Verwaltung, mehr Lehrer und diese können der Arbeit mehr Zeit widmen.
    Das Landwirtschaftsministerium schreit nach Verwaltungseinsparung, insbesondere auch seine Auslandsvertretungen gehören, bei den heutigen Verkehrsbedingungen, abgeschafft.
    Das Bundesheer braucht wieder Krieger statt Häuptlinge. Alle 5 Jahre eine Grundausbildung, wer sie nicht schafft wird ersetzt.
    Im Ausland ALLE Vertretungen in 1 Österreichhaus!
    Kunsteinsparung: Bei der Biennale in Venedig wird Ö durch einen Zeichentrickfilm aus Hollywood vertreten, dessen Herstellung 1,000.000€ gekostet hat. Weg Mit solchen Förderungen!

  21. Eco
    14. November 2013 10:02

    Für wie blöd hält uns die Regierung ? Als ob man über Schulden verhandeln könnte.
    40 Milliarden kann man dem - wenn auch einfältigen Wahlvolk nicht zumuten -
    24 Milliarden klingen auch noch furchterregend, ein Splitting der Auslagen für die Banken, scheint schon verträglicher.
    Die Unglaublichkeit erreicht ihren Höhepunkt, wenn Kanzler und sein Vice die Höhe des Schuldenloches AUSSERSTREITSTELLEN als wärde dies keine konkrete Größe, der Wiener Bürgermeister, die Hände lässig im Hosensack verborgen, vermeint, es gäbe überhaupt kein Schuldenloch, sondern nur eine Differenz zwischen Aktiva und Passiva.
    Es reicht !
    Die gesamte Regierung ist unfähig, diesen Job zu machen. Es soll aber noch schlimmer werden. Spindelegger, der eventuell die Grundrechnungsarten ( ohne
    Rechner ! ) beherrscht, soll das Finanzministerium übernehmen. Auch die anderen
    Berufspolitiker muten sich zu, ein Ministerium zu führen ohne die erforderlichen Kenntnisse zu haben. ( Fekter und Töchterle hatten zumindestens einen Beruf ).
    Auch Kurz soll ein Ministerium führen. Seine Qualifikation ? Jung, das muss genügen!
    Es ist höchste Zeit, das der Herr BP die ganze Regierung wegen erkennbarer Unfähigkeit entlässt und ein Kabinett aus Experten bestellt. Die haben wir in Österreich

  22. Josef Maierhofer
    14. November 2013 09:28

    Also recherchiertes Ergebnis zeigt, dass alle Maßnahmen zusammen ein optimales Ergebnis liefern, bzw. die Rettung Österreichs sein könnten.

    Das Pensionsantrittsalter und die Subventionen sind die größten Posten. Das kann ich nachvollziehen, immerhin werden derzeit etwa 9 Milliarden für die Frühpensionen und für die üppigen Privilegienpensionen, die bis zum 30-fachen einer Mindestpension ausmachen, zugeschossen. Solche Privilegienpensionen dürfte es im öffentlichen Bereich nicht geben, in privaten Bereich kann jeder neben den staatlichen Pensionen so viel ansparen, wie er eben kann und will, sein Risiko ist die Versicherungsgesellschaft, auch Beamte können das natürlich. Der Staat aber sollte eine Pensionsversicherungsanstalt betreiben für alle gleich und die Pensionen sollten dann die Mindestsicherung davon zahlen können, für alle gleich, oder eben im ASVG Rahmen für Mehreinzahlungen.

    Die 'Subventionitis' gibt es seit Kreisky und sie ist Teil jener 'schier unerschöpflichen' (leider auf Schulden) Staats- und Parteigläubigkeit und in der heutigen Form falsch.

    Meiner Meinung nach aber ist die Verwaltungsreform und die Eindämmung der Gesetzesflut auch ein hochgradiger Einsparungsposten.

    Es wäre auch anzusehen, was die überbordende Verwaltung alles verwaltet und was man davon überhaupt nicht braucht.

    Damit würden einmal ein ganzer Schwulst unnötiger Gesetze wegfallen. Dann aber auch die Vereinfachung und Reduzierung der Gesetze allgemein.

    Ich find keine einzige Partei, die Vorschläge und Ideen liefert, wie man abgebaute Beamte in ein geregeltes Arbeitsleben überführt, denn viele davon waren ja nicht solche, die nicht wirklich hart gearbeitet haben, leider aber bloß für teuren, nicht zahlbaren Unsinn. Die Betonung liegt auf Verwaltung, die sich gerne unter die notwendigen, nicht zu hinterfragenden, maximal bezüglich Moral und Vitamin 'P', Beamten mischen und sich damit gleichsetzen wollen.

    Auch bei der Verkleinerung der Gremien der Bundes-, Landesregierungen, etc. ergibt sich eine Einsparung, vielleicht nicht so sehr im Materiellen, vielmehr in der ideellen Beispielwirkung. Denn immerhin ist die Bevölkerung auf Privilegien sehr sensibel, die einen um sie zu erlangen, die anderen mit Neidkomplex, allzu oft sehr berechtigt, denn manche der Privilegien sind nicht zu verstehen. Gleichzeitig mit einem Budgetloch von etwa 25 Milliarden, das der Bevölkerung umgehängt wird, feilt man vermutlich im Hinterzimmer bereits an der Gagenerhöhung für die Politiker und Beamten der Privilegienklasse.

    Ich meine schon, dass alle Möglichkeiten zum wirklichen Sparen benutzt werden sollten und sehr wohl auch 'heilige Kühe' geschlachtet werden müssen, und nicht nur beim Volk, sondern auch bei der Politik.

    Jedenfalls sind die Wahllügen jetzt offenbar und die Lügner stehen vor dem Volk und bilden eine Regierung, leider nicht demokratisch mit dem Volk, nein diktatorisch Über das Volk (hinweg).

  23. schreyvogel
    14. November 2013 09:17

    Bis jetzt läuft es ja ganz gut.

    Mutig und entschlossen und mit sicherer Hand haben die Koalitions-Verhandler die Wirtschaftsprognosen so verbessert, dass sich rund die Hälfte des Budgetlochs wieder geschlossen hat.

    Die andere Hälfte wird man mit EINSPARUNGEN abdecken, wobei natürlich klar ist, dass diese nur einnahmenseitig erfolgen können. Aber sie werden nur die Reichen treffen und insgesamt die soziale Gerechtigkeit sogar verbessern!

    So etwas kann eben nur eine sozialistische Koalitionsregierung. Jede andere Koalition, besonders eine rechte, ganz besonders eine mit der FPÖ, hätte kläglich versagt, und hätte letztlich Zuflucht zu ausgabenseitigen Einsparungen nehmen müssen.

    • Josef Maierhofer
      14. November 2013 11:42

      Die Zuflucht zu ausgabenseitigen Einsparungen, die fürchtet die 'Koalition' wie der Teufel das Weihwasser.

      Die tief gesunkene Arbeitsmoral, dass Prognosen binnen 2 Wochen geschönt werden, ist ebenfalls bemerkenswert.

      Jedenfalls die 'Wahlversprecher' wurden teilweise bereits zurückgenommen.

  24. Jewgeni Gorowikow
    14. November 2013 09:10

    OT: Die Fellner-Zeitung "Österreich" wurde auch hier im Blog bereits öfters kritisiert:

    Das österreichische Fußball-Nationalteam hat einen offenen Brief an "Österreich" geschickt wegen schlechter Berichterstattung. So wurde der beliebte Teamtrainer aus der Schweiz, Marcel Koller von "Österreich" als "Verräter" bezeichnet und es wurden in dem Zusammenhang auch Interviews gefälscht:

    http://www.heute.at/sport/fussball/international/oefbteam/art57342,955453

    Der offene Brief: http://www.oefb.at/_uploads/_elements/13303_Offener%20Brief.pdf

  25. Wertkonservativer
    14. November 2013 08:51

    Motto:
    "Die Wahrheit ist dem Menschen zumutbar!"
    Ingeborg Bachmann

    Nun, an den heutigen A.U.-Kommentar anschließend, möchte ich fast bezweifeln, dass der schöne und optimistische Spruch unserer großen Lyrikerin Bachmann auf die finanzielle und politische Situation unseres Landes auch nur einigermaßen zutreffen könnte.
    Wir alle wissen, dass jede Art von Reformansätzen und Schuldenminimierung von großen Bevölkerungsteilen, nicht nur von der Opposition, postwendend mit "Liebesentzug" bei den nächsten Wahlen "honoriert" wird.
    Dies allein schon erklärt die Reformunwilligkeit und -Reformunfähigkeit unserer Politiker, und macht einen wesentlichen Nachteil (bei vielen Vorteilen) unseres demokratischen Systems aus.

    Wir wissen's doch alle, dass viel zu wenige aktive Leistungsträger viel zu vielen passiven Leistungsempfängern gegenüberstehen, und die Haupt-Fässer ohne Boden "Pensionen" und "Gesundheitssystem" (beide auch durch die an sich erfreuliche erhöhte Lebenserwartung unserer Bevölkerung bedingt) , woraus - neben fahrlässigen Versäumnissen des Staates (Verwaltungsreform, Sparwille bei öffentlichen Bauten
    usw.) ein nur durch staatliches Schuldenmachen produzierter provisorischer
    Fassboden eingeflickt werden kann.
    Eigentlich sind unsere und auch die in den meisten "entwickelten" Länder der Welt Verantwortung tragenden Politiker (m/w) arme Schweine: getrieben von der Erwartungshaltung ihrer teilweise recht satten Völker, können sie das Schuldenradl, in dem sie gefangen sind, nicht nur nicht stoppen, sondern sind gezwungen, es weiter und weiter zu drehen.
    Noch kurz zur aktuellen Inlands-Politsituation:
    glauben vielleicht die honorigen H.C.-Strache-Fans wirklich, dass dieser in meinen Augen recht eindimensionale Mensch im Falle einer Regierungsbeteiligung seiner Partei über Nacht oder zumindest kurzfristig ein ausgeglichenes Budget mit nachfolgendem Schuldenabbau zuwege bringen würde??? Wie und mit welchen Mitteln könnte er das wohl packen?

    Abschließend:
    Zum Schulden-Grundproblem haben sich - neben A.U. - hier schon etliche kluge Leute
    zu Wort gemeldet, wirkungssichere Lösungen weiß wohl keiner von uns!

    Klar ist aber wohl doch, dass auch wir als Staatsbürger mit Anspruchsdenken und dem Pochen auf wohlerworbene Rechte mit dazu beitragen, dass sich das Schuldenradl auch in nächster Zeit (bis zum erwartbaren Crash!?) weiterdrehen wird.
    Ohne die vielfältigen Versäumnisse und Fehleistungen unserer handelnden Politiker wegreden zu wollen: wenn die Bevölkerung in nächster Zukunft nicht ein Mindestmaß an Verständnis für notwendige Einschnitte in das Sozialgefüge und in "wohlerworbene Rechte" aufbringen wird, dürfen wir nicht damit rechnen, dass unser österreichisches Schuldenradl zum Stillstand kommen kann.!

    Soviel zum Dichterwort unserer Ingeborg Bachmann!

    (mail to: Gerhard@michler.at)

    • Erich Bauer
      14. November 2013 09:39

      Sg. Wertkonservativer,

      NaNaNa.... wer wird den gleich so pessimistisch sein und einen
      CRASH erwarten?...:-)

    • mike1
      14. November 2013 09:43

      lieber Gerhard, Du sagst es:

      es ist vor allem - neben der dummheit - der egoismus, der die leut dazu bringt, denjenigen die wählerstimmen zu geben, die am meisten versprechen. nach dem sozialistischen (schieder, hundstorfer und co) motto, es wird schon nicht so arg sein...

    • Karl Knaller
      14. November 2013 10:15

      @WK
      Heute wieder ein schwerer Logorrhoe-Anfall?

  26. mike1
    • Wertkonservativer
      14. November 2013 14:04

      Lieber Mike,

      Recht hast'!

      Der Mann ist sehr gut (obwohl aus "rotem" Haus), und ein Glücksfall für die Voest!
      Er hat es verstanden, den Einfluss der roten Betriebsräte und Parteibonzen dramatisch zu stutzen, und agiert völlig unabhängig von roten Einflüssen, nur auf das Wohl seines Unternehmens bedacht.

      Servus

      Gerhard

  27. Anonymus
    14. November 2013 08:00

    Zur Staatsverschuldung:
    Ich wurde vor der kürzlich stattgefundenen NR-Wahl von einigen der wahlwerbenden Politiker belogen und betrogen und kann bei einem gegen mich gerichteten Verleumdungsprozeß entsprechende Beweise beibringen. Allerdings bin ich mir nicht sicher, dass ich dazu auch einen wirklich unabhängigen Richter vorfinden werde, welcher objektiv und nur nach den geltenden Gesetzen urteilen wird.

  28. simplicissimus
    14. November 2013 06:58

    Interessant waere es die dargestellte Sachlage einmal in Form von Zahlen praesentiert zu bekommen. Herr Unterberger, ginge das?

    • Erich Bauer
      14. November 2013 08:20

      @ "...Sachlage einmal in Form von Zahlen..."

      Das ist unmöglich. Der Subventionsbericht besteht aus "Telefonbücher" (vollgeschrieben in 6-Punkt Schrift). Der Stapel türmt sich fast 1 Meter hoch auf. Ich kenne niemand, der all die einzelnen Eintragungen sichten könnte. Er würde dazu wahrscheinlich 2 Jahre brauchen. Und dann würden schon wieder 2 volle Berichte vor der Tür "Schlange stehen"...

      Um politisch brisantes/bizarres aufzufinden, kann man nur folgendermaßen vorgehen: Man nimmt irgendein "Telefonbuch" vom Stapel, schlägt es an willkürlicher Stelle auf... vielleicht ham's a Glück. Dabei muß man allerdings berücksichtigen, daß das Publikum schon derart abgehärtet ist und man rein zufällig auf einen „Hammer“ stoßen müsste, um wenigstens für 1-2 Tage einen „Aufreger“ auszulösen ...

      Zur Budgetfrage: Am einfachsten, und wahrscheinlich auf die einzige Möglichkeit, wäre es, sag ma mal. So 50-60 cm des Stapels herzunehmen und ins Fernheizwerk zu verbringen. Wahrscheinlich hätte dann das Budget bereits einen „Überschuss“. Und hier beginn ich zu stocken… was macht dann unsere „Räuberbande“ mit dem ÜBERSCHUSS ???

  29. plusminus
    14. November 2013 01:29

    Von wegen Schuldenloch:
    die beiden "Chefs" haben offensichtlich die Sache 2 Tage miteinander besprochen und schon blieben von 40 Milliarden nurmehr 20 Milliarden über. Wenn die nochmals 2 Tage miteinander reden, verschwindet das Budgetloch ganz. So einfach funktioniert das, oder?
    Eine bessere Wahl als "Feigmann und Schwindelegger" hätten wir daher gar nicht treffen können. *satireaus*

    Tatsache ist, daß die Bevölkerung noch nie nach einer geschlagenen Wahl so skrupellos belogen wurde, wie es im Moment geschieht.

    Es ist Zeit für UHBP Fischer einzuschreiten und dieses unwürdige Regierungsverhandlungs-Spektakel zu beenden, denn schließlich hat er den entsprechenden Auftrag dazu erteilt.

    Noch mehr Lug und Trug kann sich Österreich angesichts dieser enormen Staatsverschuldung nicht leisten und da SPÖVP nicht wirklich zu strikten Reformen bereit sind, bleibt nur ein Ausweg, um den finanziellen Kollaps nocheinmal abzuwenden: NEUWAHLEN, sofort bitte!

    P.S.: Und nicht zu vergessen, auch bei der Abkassier-Lobby der Asylanten- und Zuwanderungsindustrie würde noch ein großes Einsparungspotential schlummern!

    • Gandalf
      14. November 2013 01:52

      Von wegen Rücknahme des Auftrages zur Regierungsbildung: So lange sich der Herr Leider-ja-Bundespräsident Fischer und der Herr Leider-nein-Bundespräsident Pröll einig sind, muss eine grosse Koalition herauskommen, und sei sie auch noch so klein und, vor allem, noch so schlecht. :-)

    • Brigitte Imb
      14. November 2013 02:01

      Die kl. GROKO ist in der Lage einiges zu glätten und das begrüßen der kl. u. der gr. Prsäsident, od. der leider ja u. der leider nein Präsi.(Es is wuascht, weil ausg´macht.)

    • Haider
      14. November 2013 02:53

      >>Es ist Zeit für UHBP Fischer einzuschreiten und dieses unwürdige Regierungsverhandlungs-Spektakel zu beenden, denn schließlich hat er den entsprechenden Auftrag dazu erteilt.

    • Gerhard Pascher
      14. November 2013 08:13

      ad plusminus
      Zu "Lug und Trug": Die Berliner Firma Lug und Trug, spezialisiert auf visuelle Effekte, hatte kürzlich einen historischen Film in der Schweiz gestaltet, wo eine Handvoll von Kriegern durch Computerbearbeitung schließlich eine ganze Armee auf dem Bildschirm brachte.
      Hatte Wernerle & Mike bei den genannten Computerspezialisten einen Auftrag zur visuellen Reduktion des Schuldenberges erteilt?

    • plusminus
      14. November 2013 14:05

      @Gandalf

      Traurig, aber wahr!

    • plusminus
      14. November 2013 14:06

      @Gerhard Pascher

      Ja, scheint so und die haben auch noch rasch gearbeitet.
      Vermutlich, weil die Schweiz der beste Boden dafür ist! ;-)

    • Charlesmagne
      15. November 2013 10:00

      Der Bundespräsident ist zur Zeit damit ausgelastet uns Österreicher in Interviews in einer französischen Zeitung als fremdenfeindlich zu vernadern.

  30. kritikos
    14. November 2013 01:14

    Ich nehme an, die Blog-Artikel von Dr.A.U. werden den politischen Häuptlingen aller couleurs von den underlings präsentiert. Warum gehen sie dann nicht ein auf die Vorschläge, Hinweise, Warnungen? Ist es - ich überspitze - Cäsarenwahn, bodenlose Dummheit, Feigheit vor dem Volk und den Medien oder sonstige, bei politischen Spitzenpersonen nicht vermutete (oder doch?)Eigenheiten? Es müsste auch den Roten klar werden, dass eine wirkliche Reform des Pensionssystems unerlässlich ist. So viele Privilegien, von Eisenbahnern, über Frauen, bis zu angeblichen Hacklern u.a. Und den Schwarzen müsste es klar werden, dass sie sich beim Aufgeben der zutiefst bürgerlichen Standpunkte ihr eigenes Grab schaufeln. Es ist ein Jammer. Der Spruch: "Tu felix Austria nube" geht halt jetzt nicht mehr.

    • Brigitte Imb
      14. November 2013 01:23

      Bei den politischen "Würdenträgern" gibt es nur eine Spielregel die da lautet: Wie lang geht´s noch, wie lang geht´s noch leicht, wie laaa.......

    • Haider
      14. November 2013 03:18

      Natürlich hat auch der kleine Eisenbahner Privilegien, ebenso der am Subventionstropf hängende Sandlerbetreuer oder was es sonst noch alles als unzählige unproduktive Abzocker gibt. Aber diese kleinen Fische machen das Kraut nicht fett. Im staatsnahen Bereich läßt sich diese Liste wahrlich endlos fortsetzen. Die Nationalbanker, die Caps der SPÖ, die Multis von Gewerkschaft, AK und ORF, die Landesenergieversorger, die hauptamtlichen Berufs-Sozialpartner -> also die unverschämten Abzocker der Nation plündern Volksvermögen im großen Stil. Das einzige wofür sie wirklich geeignet sind, wäre als abschreckendes Beispiel. Aber welche Krähe hackt der anderen ein Auge aus. Das Miasma des Politsumpfes hat längst unser Österreich verseucht.

  31. Brigitte Imb
    14. November 2013 01:00

    Um nicht zu verhungern reicht es, statt zartem Schinken eine "Dürre" zu essen, gegebenenfalls aus Not nur Kartoffeln od. Reis, od. gar Selbstangebautes so die Möglichkeit dazu vorhanden ist.
    Auf jeden Fall sollte ein vernünftiges Maß wieder fußen lernen.

    So müßte es auch der Staat sehen. Zuerst auf die eigenen Leute schauen und wenn etwas übrigbleibt, anderen davon zukommen zu lassen.

    Der Förderdschungel gehört entmistet. Frauenvereine, Schwarzenvereine, Turnvereine, Schwulenvereine, et al. sollten angeleitet werden sich selbst zu erhalten. Was geht das den Steuerzahler an, bzw. das Budget.

    Leider. Die Verwaltung zu beschneiden, die jede Menge politischer Posten hervorbringt, wird dem Volk friedlich genausowenig gelingen wie den Förderdschungel abzuschaffen.





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