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FN 526: Ebenbürtig widerlich: die FPÖ und der „Kurier"

Fotos, Filmaufnahmen, Stalking und Privatsphäre: Medien und Politik verlieren jedes Gefühl für Anstand. Schlaglichter eines Sittenverfalls.

Wenn nicht noch neue Aspekte der Affäre bekannt werden, dann kann man zu der rund um die ORF-Pressestunde entstandenen Polemik nur sagen: Wehret den Anfängen, beide haben Grenzen überschritten. Der „Kurier“ und die FPÖ. Der „Kurier“ hat offensichtlich ohne Zustimmung die Wohnung der Ex-Freundin von H.C.Strache fotografiert und veröffentlicht. Widerlich und eine rechtswidrige Verletzung der Privatsphäre einer Nichtpolitikerin. Wobei unter halbwegs anständigen Journalisten auch bei Politikern selbst deren Wohnungen und Familien absolut tabu sein sollten. Solche schweren Grenzüberschreitungen hätte man bisher höchstens aus den Häusern Fellner und Dichand erwartet. Die FPÖ hat daraufhin offenbar zur Rache ein Kamerateam zur Wohnung des „Kurier“-Chefredakteurs entsandt. Offenbar ein Relikt altdeutschen Faustrechtdenkens. Die Oppositionspartei kann sich höchstens zugute halten, dass sie dieses Video bisher nicht veröffentlicht hat. Ansonsten handelte sie aber ebenso skandalös. Ebenfalls ärgerlich, wenn auch nicht ganz so arg, war dann, was die Ehefrau des „Kurier“-Journalisten tat: Sie benutzte den ORF als Plattform, um dort wiederum von ihrer Seite die Kontroverse gegen Strache aufrollen zu können. Auch das ist eine Grenzüberschreitung, wenn auch keine rechtswidrige. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk ist jedenfalls dazu nicht da. Sollte wirklich das behauptete „Stalking“ vorliegen, gibt es einen klaren Weg: die Anzeige und nicht die Denunziation und Privatjustiz.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorHaider
    23x Ausgezeichneter Kommentar
    25. November 2013 01:11

    Nachdem es bei der Wr. Staatsanwaltschaft keinerlei Chance gibt, daß Nichtlinke auch nur die geringste Möglichkeit auf Wahrung ihrer Rechte haben (siehe z.B. Inseratenbestechung), muß zur Notwehr geschritten werden. Für die Marxisten ist Wien Privateigentum. Wer aufmuckt ist Landesverräter und wird (medial) hingerichtet. Siehe auch gestrige ORF-Pressestunde: Pandi als Kronejournalist und linker Einpeitscher ist "zufällig" mit Faymanns Öffentlichkeitsreferentin verheiratet, Patricia Pawlicki ist durch ihre bessere Hälfte dick im Kurier vernetzt. So sieht ORF-Objektivität aus!

  2. Ausgezeichneter KommentatorGandalf
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    25. November 2013 04:39

    Die skandalöse Vorstellung, die Frau Pawlicki-Brandstätter in der gestrigen Pressestunde geboten hat, müsste bei einer halbwegs seriösen Fernsehanstalt zu ihrer sofortigen Entlassung oder zumindest zur Versetzung in eine Position fern jeglicher Öffentlichkeit führen. Im ORF hat sie sich damit wahrscheinlich für eine Beförderung qualifiziert.

  3. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    25. November 2013 05:25

    Die mediale und judizielle Ungleichbehandlung und vollkommen einseitige Verunglimpfung der FPOe ist mittlerweile so weit gediehen, dass man Verstaendnis fuer Selbsthilfe aufbringt. Der einfache Buerger wird vielleicht auch noch Zeiten erleben, in denen er sich fragen muss, ob es nicht besser waere zur Selbsthilfe zu greifen.
    Ich gebe Haider recht, wenn er Zweifel an der Neutralitaet der Justiz hegt. Die Faelle Winter, Sabaditsch-Wolff und vor allem der inszenierte Rechtsradikalenauftritt auf einer Strache Veranstaltung geben massiv zu denken.
    Wenn Familien- oder Exfamilienangehoerige von unbequemen Politikern fertiggemacht werden sollen, hoert sich jede Fairness auf, es ist eine Untergrabung der Demokratie, durch diejenigen, die sich die entsprechenden Machtpositionen geschaffen haben.
    Als Schuss vor den Bug ist die angedrohte Vergeltungsaktion der FPOe verstaendlich. Sie sollte nun Anzeige erstatten und selbst nicht das Gesetz verletzen.

  4. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    25. November 2013 01:14

    Diese Pressestunde sollte unter das Prädikat "Journalistische Inquisition" gestellt werden, die Strache jedoch pravourös gemeistert hat.

    Die journalistische Leistung v. Hrn. Pandi u. Fr. "Brandstetter" disqualifiziert sich von alleine und kann wirklich nur Linksindoktrinierten gefallen. Frech, tendenziös, untergriffig und alles andere als neutral, bzw. unabhängig.
    Ist so der Informations- u. Bildungsauftrag des ORF zu verstehen? Ja?! Dann MUSS das Volk diesem Treiben schleunigst ein Ende setzen!

    Der ORF gehört aufgelöst, im besten Fall privatisiert.

  5. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    25. November 2013 02:20

    Die heutige Pressestunde mit diesen beiden linksideologisch total entfesselten Journalisten, die besonders gut im rot-grünen Milieu vernetzt sind, ist ein eindeutiger Fall für das Einschreiten des Presserates, der sich ja als Selbstkontrollorgan versteht.

    Wenn man deren Ehrenkodex durchliest, entdeckt man, daß so ziemlich alle Punkte verletzt wurden und er für unsere linksgestimmte Medienorgel das Papier nicht wert ist, auf dem er geschrieben wurde.

    http://www.presserat.at/show_content.php?sid=3

    Aber vermutlich ist diese Einrichtung bereits ähnlich linksverkommen wie unsere Politik, unser Staatsfunk und unser Justizsystem, daher werden alle munter weitermachen wie bisher - ohne Aussicht auf unabhängige Rechtssprechung bzw. Rechtsstaatlichkeit in unserem Land!

  6. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    25. November 2013 09:57

    Auge um Auge, Zahn um Zahn.

    Angesichts einer sowjetisierten Justiz in Wien geht es nicht anders.

    Altdeutsches Faustrecht ist die einzige Antwort, auf die völlig entgrenzte linke Bürgerkiegsgesellschaft, die sich mit ihrer Medienhetze erbarmungslos gegen alles und jeden richtet, der eine andere Meinung vertritt, als die der sozialistischen Bessermenschen. Wenn der Staat - noch dazu der teuerste in unserer Geschichte - keine unparteiischer, verlässlicher Partner mehr in der Suche nach Recht ist, dann (für alle die es gerne christlich ahben wollen): Hilf Dir selbst, so hilft Dir Gott.

  7. Ausgezeichneter KommentatorCotopaxi
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    25. November 2013 07:21

    Offensichtlich ist Frau Pawlicky in einem persönlichen Konflikt mit Strache und der FPÖ gefangen.
    Hätte es daher das Objektivitätsgebot des ORF und der Anstand einer redlichen Journalistin nicht erfordert, dass sie nicht an dieser Presse-Stunde teilnimmt?
    Andererseits, nichts konnte deutlicher zeigen, wie verkommen das Systemfernsehen bereits ist.

    Da auf die Redlichkeit der österreichischen Journalisten und das Funktionieren der rechtsstaatlichen Einrichtungen nicht mehr zu hoffen ist, ist die mutige Selbsthilfe Straches und der FPÖ verständlich und zu begrüßen. Den Kulturniedergang des Landes hat nicht Strache oder die FPÖ zu verantworten, sondern die großkoalitionären Systemerhalter und deren feigen "wertkonservativen" Beschwichtigungssatelliten. ;-)

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorEinspruch!
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    26. November 2013 01:20

    Ich kann mich beim besten Willen nicht erinnern, eine derart skandalöse "Moderation" wie die der Frau Pawlicki gesehen zu haben. Die offen feindselige und untergriffige Art ihres Verhörs (ein Interview konnte man das nicht nennen), das pausenlose Unterbrechen des so vorgeführten, die tendenziöse und von Unwahrheiten strotzende Art, schnell angebliche "Tatsachen" kurz in Erinnerung rufen zu wollen um nachher und darauf aufbauend zur nächsten Gemeinheit auszuholen, ihre süffisante Mimik bei dem ganzen widerlichen Theater - das ganze war so abstoßend, dass einem schlecht werden konnte. Ich werde mir ganz sicher nichts mehr ansehen, wo diese Person Pawlicki das Sagen hat (Pandi war übrigens nur wenig besser - er ist halt routinierter).

    Der ORF hat sich mit dieser abstoßenden Vorstellung als reiner SPÖ-Belangfunk ohne Anstand und Objektivität entlarvt. Er sollte so bald wie möglich ersatzlos abgeschafft werden.


alle Kommentare

  1. Chelsea (kein Partner)
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  11. Inger
    27. November 2013 10:12

    Zu Klaus Pandi:
    Gerade lese ich in der heutigen Kronenzeitung bei Klaus Pandi "Hinter den Kulissen" den letzten Absatz:
    "EIN PLATZEN der Koalitionsgespräche gilt jedoch vor allem in Industriellenkreisen als ausgeschlossen.
    Zum einen, weil SPÖ und ÖVP kein Geld für Neuwahlen hätten, zum anderen, weil die FPÖ vor allem nach der letzten ORF-"Pressestunde"auch für Vizekanzler Michael
    Spindelegger keinesfalls ernsthaft als möglicher Koalitionspartner in Frage kommen
    könne."
    So macht man heute Politik, ein Interviewer wie der Herr Pandi stellt die Fragen und stellt gleichzeitig fest, was der Vizekanzler aus den Antworten geschlossen hat.

    • Wunschträumer (kein Partner)
      27. November 2013 12:45

      zur sonntäglichen "pressestunde"

      nehmen Sie diesen Jounaillen-Mief unterster Stufe ernst? Es ist keine ganz neue "Neuigkeit", dass Pandi an seinem Stuhl sägt. Sein ehemaliger Mentor hat sich schon "gemeldet"......

  12. oboam (kein Partner)
    27. November 2013 01:26

    Wenn Seelen sich als primär tierbestimmt sehen wollen gleitet der "Journalismus" rasch in die "Verhaltensforschung" ab. Nicht die Wohnung ist von Interesse sondern, "das Habitat".... und ob dort irgendwo etwas "Rechtsradikales" versteckt ist von wo aus ein "rechtsradikales Werwolftum" herleitbar sein könnte, wohingegen der "Geierkult" häufig an den "Losungen"erkennbar ist, freiliich ein komplexes Unterfangen (vielleicht kann ein Kanalarbeiter helfen oder "Der dritte Mann" ?) ........ weswegen die "Kunstformen" der Klobrillen ersatzweise für hohen Zeugnisgrad über die intellektualen Präferenzen herhalten müssen und selbst die Farbe des Klopapiers die künftigen politischen Entscheidungen erahnbar machen "könnten" ...........

    .........meint das schlafende Seeroß (;=

    Herr Unterberger --- der Infantilismus solcher Seelen klatscht ihnen doch selbst sehr rasch an die Stirnen.

    Seriösen Journalismus braucht sowas nicht zu tangieren .... insofern bei den Sandkastenspielchen keine sicherheitsrelevaten Themen berührt wurden.

    • oboam (kein Partner)
      27. November 2013 11:28

      Für im freisinnigen Lügenaufdecken sich noch denkbehinderte Haltende ein kleiner Nachtrag.

      Betrifft: Das Wörtchen "Losung" .... häufig verdrückt sich die Elite der Heuchler schliesslich in die "Ecke" im Lukullischem den einzigen "verdeckt machbaren" Luxus (phonemisch korrekt ist: luksus) frönen zu können, damit das Image nach Aussen nicht angekratzt wird ...
      Kotforschung ;) kann auch diesem entgegenwirken, denn die Gewifftesten Elite-Sozen und "Gesinnungsgenossen" wovon viele gar nicht überraschend bei vielen Kardinälen und Bischöfen zu orten, sind entsorgen schon mal die Packungen ihrer luksus-Einkäufe anderswo als in ihrem Hausmüll...
      Kurz der wirklich sozialisierende Druck "mittels moderner Wissenschaft und akribischem Journalismus" ;) kann das Elite-Heuchlertum schliesslich doch noch in die Redlichkeit zwingen ---- ihr Geld auch, so wie wir, auf wirklich anständige Weise zu verdienen.

      Wer dann vom aufrichtig erworbenen Geld (völlig Lügenfrei) auch hin und wieder meinen nöchte extrem teuer müsse extrem g`schmackig sein, soll seine lukullischen luksus Experimente per Gaumengenüsse erleben bis auch dort das menschliche Maß in den Seelen Einzug halten wird ......

      Die Geschichten von Nahrungsmitteln, die als "arme Leute" Nahrung "verschrien" war und die sodann "von den Reichen" entdeckt wurden und in gigantische Preise NEIDHINAUFGEDREHT worden sind, sind ja legendär ----- Rotbarsch, Kaviar um nur diese beiden zu nennen ....

      Übrigens einer der Top-Heuchler ist der Anhänge der Ex-Morde-an-der-Mauer-Partei. Porsche und einstöckiges Almhaus .... oder war da noch was :) ?

      http://www.sueddeutsche.de/politik/die-linke-und-focus-falscher-huettenzauber-mit-porsche-klaus-1.986067

      http://forum.spiegel.de/f4/klaus-ernst-ist-er-der-richtige-der-spitze-der-linken-19345-39.html

      Und etwas ernster:

      Was das Welt-Heuchlertum betrifft ist eine Hintertür bei einem Hotel in Dubai vermutlich die "einsame" Weltspitze. Dort wird Alkohol "abgebunkert" durch Seelen die in verdunkelten Limousinen für ihre oft streng gläubigen "Obermuslime" in geheimer Mission unterwegs sind ..... eins der "bestungehütesten Geheimnisse" weltweit, während dieselbe Schickeria "nach vorn heraus" knallharte Schariaanwendungen praktiziert.... und deren "Kids" solcherlei meist "teilnahmslos" zusieht .... schluck ... ich meinte: Promillle-schluck ....

      Und eine kleine Randbemerkung: Ein Cent, zwei Cent und 5 Cent Münzen sind natürlich auch markante Zeichen einer "Elite" die in Sklavenhaltermentalitäten zu drücke sucht .... die "kleinen Münzglücksuchfunde" die Seelen davon abhalten sollen an "grösseres Glück" denken zu "dürfen" .... Die "Börserlkramermentalität" ist ebene einzig solchen ""Recht"", die "im Flow des persönlichen Wertebeimessungsspektrums" beginnend vermutlich mit 20.- Euro Scheinen ihren Einstieg in die "Herrscherklasse" - also der Sklavenhalter - als geschafft sehen .......

      Inwieweit solche sich in Wirklichkeit AUCH dadurch verarmen beginnen viele zu ahnen, die realisieren inwieweit sie sich selbst zu Sklaven eines Geists des Widersinns machen liessen, indem sie etwa Schriftzeichenmissbrauch praktizieren und (trotz x zu ks und ähnlichem) insgesamt auch ca 10 Prozent mehr Zeichen schreiben (und "lesend" überhupfen) als zur Kommunikation von menschlich Liebenden Seelen gebraucht werden.

      .... oder sind Gehirne geschöpft worden die Welt komplexer zu "sehen" als sie ist ?

      Oder doch fürs Lieben zu sinnen ..... statt dem Schein davon zu frönen, was bei allen Aufwendigkeiten im Heucheln die heuchlerischesten Seelen schliesslich auch an sich selbst ermürden macht ......

      Nur die Dümmsten, Faulsten und heuchlerischesten Ego-Zelebranten und in den maximalen Selbsthass sich gekippt Habende wollen und wünschen
      - entgegen ihrem innerstes Wissen -
      stolz und teufelssteif so hochgradig belastet aus ihren Pseudoexistenzen scheiden im "Hüten" ihrer vielen ungelösten Denk-Aufgaben, weil ihnen "bloß "ein Leben" "die anderen" zu unterjochen und versklavt zu halten "viel zu wenig" ist .... und "lieber" wieder in die Neid-Zyklen einzutauchen wünschen und selbst daran zu leiden, statt wirklich zu lieben zu beginnen.

      Solchen speziellen - hallo ihr so schwierig zu liebenden "Feinde", die ihr noch kaum ahnt wie sehr ihr euch auch vor allem immer zuerst selbst verwundet - ihre Selbstbetrüge aufzudecken "regt" solche Hardliner in Oberhoheitswahnen massiv "auf" ....... und solche hassen deswegen auch besinnungslos und ohne menschliche Gründe - wie auch damals Verwandte und solche Seelen in dieser Zeit neu geboren einen Besonderen unter Vielen Liebenden hassten, während das "alter Ego" damals noch trotzig Dunkelheiten umfangen hielt und mein Ich, nicht wie mir gewüscht, reifen konnte .............. die spöttischen Texte vorhin eingangs würden nur zerstörerisch sein und teils hassschürend, denn - solche haben diese Reflexe eines "vermeintlichen "Eigenschutzes" ...... durch den in mich gerührten Umschwung durch einen würdigsten Alten finde ich wieder zurück ins wirkliche Leben ........ und so ziehe indem ich die vielen Lügen aufdecke Wesen aus ihren selbstbetrügerischen Meinungen über ihre "einzig denkbaren Selbstdefinitionen" (des Egoismus, der Egozentrik bis in autistische Vorstufen hinein, gar der Egomanie (Suchtwesen)) frei und in den Sinn - den einen wirklich Gebenden den Menschen so gewünschten Sinn - hinüber.

      Wo so viele schon immer wieder hinsinnen und wünschen aus diesem Sinnen nicht herauszufallen, sich mühen und ........ die davon zu empfinden ihre Seelen aufmachten selbst diesen Sinn weiterlieben an "die anderen" ...... die noch in der Trübsal und der Enge ihrer Seelen im Wahn existieren, dieses Leben sei ohne jeglichen Sinn ..... und einzig das Sterben der Sinn des "Lebens" und der "Tod" das Ziel ......

  13. oboam (kein Partner)
    27. November 2013 01:07

    http://www.pi-news.net/

    Zweiter Mordanschlag in der BRD auf Zahid Khan von Khan selbst auch durch Tragen einer Schutzweste vereitelt.

    Und Hamed Abdel-Samad ist offensichtlich auch einigermassen okay !

  14. kaffka (Keine Partnerin) (kein Partner)
    26. November 2013 20:26

    Endlich hat Strache denm Roten Pack eine aufs Maul gehaut.

    Selbstverständlich hat er dazu ein Recht. "Offenbar ein Relikt altdeutschen Faustrechtdenkens" ist aber auch ein Untergriff!

  15. Wilhelm Conrad (kein Partner)
    26. November 2013 19:16

    Pardon, aber ich verstehe die Üerschrift nicht ganz:

    "Ebenbürtig widerlich: die FPÖ und der „Kurier""

    so steht es da.

    ist es also ebenbürtig widerlich, wenn einem ein Strizzi sagt: "I stich de ooo!" sonst aber nichts weiter macht (oder wenn die FPÖ das Haus Brandstetter/Pawlitzki abfotografiert oder filmt, sonst aber nichts weiter macht)

    und wenn einem andererseits der besagte Strizzi wortlos das Messer bis zum Heft in den Bauch rennt (oder wenn eine Zeitung nichts etwas androht, sondern aus welch auch immer Motiven einen Artikel über die Wohnung der Lebensgefährtin des Herrn Strache druckt und hunderttausendfach verbreitet) ???

    Ebenbürtig widerlich?

    Die zwei Sachen sollen ebenbürtig widerlich sein? Also - widerlich sind beide, einverstanden, aber aber doch einfach kein Vergleich!

    Von "ebenbürtig" keine Rede!

  16. cmh (kein Partner)
    26. November 2013 13:28

    Zur Frau Pawlitzki:

    Sicher werde ich jetzt von den Frauen gesteinigt. Ich glaube aber doch, dass der vielgschmähte Paulus genau diese Art Frauen vor Augen hatte, als er schrieb:

    mulier tacet in eclesia.

    • Erich Bauer
      26. November 2013 17:47

      mulier tacet in eclesia...

      Da war sie wieder mal: diese strahlende, verführerische, blendende Selbstdarstellung, getarnt als lauterste Klarheit, als wissenschaftliche Redlichkeit. Und da stand er nun und hielt Reden, intonierte mit kräftiger Stimme, in kontrolliertem Atem, ein wenig getragen, nicht zu pathetisch, eher melidiös, im eitlen Spaß an drastischer, nur leicht übertriebener Artikulation, den korrekten Latinismen, jener bekannten, kullernden Plastizität vollmundiger Selbstzufriedenheit, die einst in karierten Hosen Karriere machte, mit geschickt gesetzten Pausen, erfolgsgewiß zwischen Apposition und eingeschobenen Relativsätzen, die Einheit von Körper und Sprache prätendierend, als Filmheld wandernd auf und ab gemessenen Schrittes, dazu gut gesetzte tiefe Blicke – ein ungeheures Arschloch also – und wozu das Ganze? Um sie fertigzumachen, ihr aufrichtiges Stammeln aus Wie-es-auf-mich-wirkt und Was-ich-dabei-empfinde auszuradieren mit jenem bös-beiläufigen Schwung, der ganz etwas anderes meint...

    • no na (kein Partner)
      26. November 2013 18:27

      @ Erich Bauer

      Wissen Sie eigentlich selbst, was Sie mit dem Geschwafel ausdrücken wollen? So ganz in wissenschaftlicher Redlichkeit natürlich?

    • panzerechse (kein Partner)
      26. November 2013 20:48

      Für schlichte Geister ist das nix... no na. Man behellige mein Herrchen nicht mit solchen Blödsinnigkeiten... Sire...

    • Susanna (kein Partner)
      27. November 2013 12:18

      Übrigens:
      "mulier tacet" heißt: Die Frau schweigt.
      "mulier taceat" (was in cmh's Beitrag nicht steht) heißt: Die Frau soll schweigen.

  17. Erich Bauer
    26. November 2013 11:53

    URTEIL GEGEN ERNST STRASSER AUFGEHOBEN

    Der OGH hat das Urteil im Polit-Partei-Schauprozess "zurückgeschmissen"... Die "Medien-Justizler" hüpfen und springen samt den Rot/Grünen-Lagerinsassen in ihren geistigen Verwahrungsanstalten...

  18. FHayek (kein Partner)
    26. November 2013 11:19

    Die Frau Pawlicki und die "objektive" völlig unparteiische Berichterstattung des ORF:

    https://www.youtube.com/watch?feature=player_detailpage&v=TWCRkpalOow

    • Nietzsche (kein Partner)
      26. November 2013 12:27

      Habe nur 20 Sekunden ausgehalten. Da wird einem ja schlecht.

    • M.S.
      26. November 2013 13:05

      In jeder seriösen TV-Anstalt könnte die nach diesem Erguss ihr Pinkerl packen und um die Arbeitslose einreichen.

    • cmh (kein Partner)
      26. November 2013 13:13

      Diese tranige Tante P-irgendwasnoch, deren einzige Fähigkeit darin besteht, das Köpferl schiefzuhalten und mit mit einem affektierten pseudomütterlichen Gesöcks alle zu nerven gehört einfach nur in den Walpurgissack.

      Dennoch:

      Unterdrücken Sie Ihre Antiperistaltik! Werden Sie nicht zum Mysoginiker. Es gibt auch andere, nicht so präpotente.

    • Clemens Taferner (kein Partner)
      26. November 2013 14:13

      Frau Pawlicki ist ein braves und gehorsames Mitglied der "ORF-Familie"; inhaltlich und als Moderatorin allerdings ziemlich überfordert. Sie hat sich auftragsgemäß redlich bemüht, den Disukssionspartner aus der Fassung zu bringen. Aber: was man nicht drauf hat, soll man bleiben lassen...

    • Specht (kein Partner)
      26. November 2013 14:57

      Dezenter geht es nicht. :-) rofl

    • no na (kein Partner)
      26. November 2013 18:36

      So einen parteiischen und unobjektiven verbalen Schaaaaaaaas wie diese "Zusammenfassung" einer Parlamentssession muß man wirklich lange suchen. Die Frau leistet Pionierarbeit, sowas ist noch keinem Mann geglückt. Kann sie nicht irgendein ORF-Gewaltiger, der noch seine Sinne halbwegs beisammen hat, einfach kaltstellen, ohne Bezüge natürlich?

  19. A.E.I.O.U. (kein Partner)
    26. November 2013 09:41

    Weil sich die meisten hier über Pandi aufregen.

    Ich kann den nicht ernst nehmen.
    Das ist doch ein Wappler.
    Ohne Krone wäre der gar nichts.

    • cmh (kein Partner)
      26. November 2013 11:24

      Die Wappler sind die ganz gefährlichen. Die fliegen unterhalb der intellektuellen Radargrenze und krähen dann, wenn es am ungenehmsten ist.

  20. willi (kein Partner)
    26. November 2013 09:04

    den ORF kann man ja nicht abmelden ------
    Aber den KURIER
    Absoluter Tiefpunkt des Journalismus

  21. Onkel Hans (kein Partner)
    26. November 2013 08:24

    Sehe ich leicht anders:

    1. Der KURIER hat vermutlich damit begonnen. Da die FPÖ von Gerichten, der Journaille oder der "Zivilgesellschaft" keine Hilfe zu erwarten hat, hat sie einfach versucht den Spieß umzudrehen und Herrn Brandstätter zu zeigen, dass die Welt keine Einbahnstraße ist. Nicht gegen Paw... was?, sondern gegen Brandstätter haben sich die Filmaufnahmen vermutlich gerichtet, die Paw...irgendwas wohnt halt zufällig im gleichen Haus (es sind halt nicht nur die Roten in Wien verwandt und verschwägert, sondern auch die Lizenzmedien). Ich kann das Verhalten der FPÖ gut nachvollziehen. Vermutlich hat die Journaillistin die Sache dann in üblicher Manier verdreht und auf sich bezogen ("Stalking").

    2. Hab mit Teile der Pressestunde nachträglich angesehen. Diese Journaille-Clowns versuchten da eine Art Femegericht über Strache abzuhalten ("Wir stellen hier die Fragen" etc). Allein schon die Art und Weise dieses Staatsjournaillismus (bei der Pawitzki direkt, der Pandi steht ja auch mittelbar auf der Soldliste des Steuerzahlers, Faymann sei Dank) motiviert mich, die FPÖ aus Solidarität gegen dieses Schweinesystem zu wählen.

  22. bürgerIn (kein Partner)
    26. November 2013 06:45

    dass der orf ausgerechnet frau pawlicki zu strache in die pressestunde als "interviewpartnerin" setzte war natürlich kein zufall, sondern die übliche orf-inszenierung zum "wiiiiderstand". diese präpotente kampfhenne war die speerspitze des orf im "kampf gegen rechts". und diese schmierenkomödie zahlen wir alle mit unserem steuergeld. was sind wir doch für ein saublöder haufen an steuerzahlerInnen, finanzieren wir doch damit die "pradler ritterspiele" mit drittklassiger besetzung.

  23. Einspruch! (kein Partner)
    26. November 2013 01:20

    Ich kann mich beim besten Willen nicht erinnern, eine derart skandalöse "Moderation" wie die der Frau Pawlicki gesehen zu haben. Die offen feindselige und untergriffige Art ihres Verhörs (ein Interview konnte man das nicht nennen), das pausenlose Unterbrechen des so vorgeführten, die tendenziöse und von Unwahrheiten strotzende Art, schnell angebliche "Tatsachen" kurz in Erinnerung rufen zu wollen um nachher und darauf aufbauend zur nächsten Gemeinheit auszuholen, ihre süffisante Mimik bei dem ganzen widerlichen Theater - das ganze war so abstoßend, dass einem schlecht werden konnte. Ich werde mir ganz sicher nichts mehr ansehen, wo diese Person Pawlicki das Sagen hat (Pandi war übrigens nur wenig besser - er ist halt routinierter).

    Der ORF hat sich mit dieser abstoßenden Vorstellung als reiner SPÖ-Belangfunk ohne Anstand und Objektivität entlarvt. Er sollte so bald wie möglich ersatzlos abgeschafft werden.

  24. byrig
    26. November 2013 00:44

    was sich die interviewerin pawlitzky geleistet hat,ist inakzeptabel.
    das sollte schwere konsequenzen zur folge haben.
    noch bedrückender ist aber die tatsache,dass eine demokratische partei wie die fpö in der linksdominierten medienlandschaft richtig fertiggemacht wird.
    egal,ob witzfiguren wie der ungar pandi,ob der kurierchefrdakteur,auch die redakteure der sog.qualitätsmedien sind einhellig und kritiklos gegen die fpö und strache.
    in der twitteria zeigt sich das ganz klar.
    praktisch alle journalisten sind links-grün.
    und?
    nur speiben ist zuwenig.
    der andreas unterbergerblog ist ein hoffnungsschimmer.
    mehr ist bei der linken übermacjht z.z. nicht drinnen.
    doch:eine hoffnung gibt es:die ganz normalen menschen,oftmals sp-wähler,beginnen ziu begreifen.

  25. Brigitte Imb
    25. November 2013 17:50

    Verzeihung, noch ein OT

    Der Artikel ist es wert gelesen zu werden. Ein Brief eines deutschen Polizeibeamten über die Aushöhlung der Exekutive die eine Demokratiegefährdung bedeutet.

    Ich kann mir vorstellen, daß es in Ö nicht besser bestellt ist um die Polizei.

    Deutsche Polizisten sind am Ende ihrer dienstlichen Belastbarkeit

    http://www.pi-news.net/2013/11/innere-sicherheit-jetzt-redet-ein-polizeibeamter/#more-371947

    http://www.unzensuriert.at/content/0014427-Deutsche-Polizisten-sind-am-Ende-ihrer-dienstlichen-Belastbarkeit

  26. M.S.
    25. November 2013 17:12

    Waren nicht einmal die letzten Worte eines abtretenden Bundeskanzlers: "Passt mir auf mein Österreich auf." Der Mann muss ein Hellseher gewesen sein.

  27. Brigitte Imb
    25. November 2013 14:54

    Wer gegen Linke auch nur eine Bemerkung macht, dem wird das Leben zur Hölle gemacht.

    Sarrazins Haus ist mit rosa Farbbeuteln beschossen worden, eine linke Gruppe bekennt sich dazu.

    http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/488350/Politik-skurril_Sarrazins-Haus-mit-rosa-Farbe-beschmiert

    • Freak77
      25. November 2013 22:13

      Ein Armutszeugnis von den linken Chaoten!

      Diese Leute disqualifizieren sich selbst und schaden ihren Standpunkten.

      Offenbar sind diesen Leuten die Argumente in der Diskussion ausgegangen sodass sie das Privathaus von Herrn Sarrazin mit Farbe beschmieren müssen um ihre Standpunkte durchzubringen.

      Eine Schande für die Linke!

    • Onkel Hans (kein Partner)
      26. November 2013 08:35

      Tja,
      und das Lizenzblattl "Presse" macht den Skandal unter der Rubrik "Politik skurril" lächerlich.

      Tatsächlich liegt kriminelle (= Sachbeschädigung) Einschüchterung wegen nicht linientreuer Meinungsäußerung vor. Anstatt dass sich die Clowns von der ehemals freien Presse mit dem Opfer Sarrazin solidarisieren, ziehen sie ihn ins Lächerliche. Man wird sich die Leute merken müssen.

    • de Voltaire (kein Partner)
      26. November 2013 17:31

      @ Onkel Hans

      Gut beobachtet, genau das selbe habe ich mir auch gedacht. Stört aber offensichtlich keinen ... (Journaille unter sich halt, was kümmert die Presse da ein "Frei seit 1848"?)

    • kaffka (Keine Partnerin) (kein Partner)
      26. November 2013 21:12

      Brigitte Imb
      25. November 2013 14:54

      Ist doch herrlich. Die Täter sind bekannt und haben daher den Schaden zu bezahlen.
      Sarrazins Haus muss neu gestrichen werden, die linke Gruppe hat zu zahlen.

  28. Baldur Einarin
    25. November 2013 14:30

    Für die FPÖ scheint bei unserer Justiz kein anderer Weg gangbar zu sein. Dafür sind jedoch auch unsere Politiker und die Journalisten mitverantwortlich !
    Vielleicht könnte ein Kurierreporter auch die Wohnung unseres Bundeskanzlers geheim in Augenschein nehmen und als Beweis ein Foto des über dem Bett eingerahmten Maturazeugnis des Hausherren veröffentlichen.

  29. plusminus
    25. November 2013 14:09

    OT

    Warum immer die ganze Aufregung?
    Laut Hundsdorfer im Ö1-Mittagsjournal ist doch alles paletti - Pensionen kein Problem, Haushaltsloch kaum von Bedeutung, Einsparungen so gut wie unnötig.
    Da winkt ja glatt der Finanzministerposten bei soviel finanziellem Überblick!

    http://orf.at/#/stories/2207805/

  30. haro
    25. November 2013 13:12

    Einmal mehr hat der ORF (mit solchen "Redakteuren" und den dazu gehörigen Verantwortlichen) bewiesen wes Geisteskind er ist.

    Interessant wie sich die Freunderlwirtschaften und Bettgemeinschaften durch Politik und Medien ziehen. Transparenz wäre hilfreich.

    Für einen derart primitiven Propagandasender Zwangsgebühren von jedem Fernsehgerätbesitzer einzukassieren müsste von einer unabhängigen Justiz in einem demokratischen Land strafrechtlich belangt werden.

    ORF-Gebühren abschaffen! Sofort!

    • Blahowetz
      25. November 2013 13:53

      Statt auf die Abschaffung der ORF-Zwangsgebühr zu warten, sollte man sich auf die Einführung der Haushaltsgebühr einstellen.
      Der Prölling im ORF arbeitet bereits eifrig daran. ;-)

  31. Komma
    25. November 2013 11:59

    Eine derartige journalistische Schmierenkömödie war mit der Bestellung der Interviewpartner, nämlich Frau Pawlicki (verh. mit dem FPÖ-phoben Kurierherausgeber Helmut Brandstätter) und Claus Pandi ( mit Migrationshintergrund und verh. mit Angelika Feigl, Pressesprecherin von Faymann), zu erwarten. Wie konnte Wrabetz eine solche Bestellung gutheißen?? Er hat sich als Chef des ORF ebenso disqualifiziert, wie die beiden Journalisten.

    Wie dumm muß man sein, um EU und Euro als "Kinderthema" zu bezeichnen (Pandi). Immerhin geht es dabei um entscheidende Zukunftsfragen.

    Wie dumm muß man sein, von "Unterwerfung" zu reden (Frau Pawlicki), wenn die FPÖ mit Marine Le Pen die Bildung einer gemeinsame Fraktion im EU-Parlament vorbereitet?

    Kann die Dummheit und Unseriosität dieser beiden Journalisten noch überboten werden? ORF und KronenZeitung sollten schleunigst Hausverbot erteilen! Oder ist ihnen ihr Ruf sowie Seher- und Leserverlust bereits "wurscht"?

    • Stein
      25. November 2013 13:46

      Solange die "richtige" Meinung mit höheren Presseförderungen und reichlichen Polit-Inseraten belohnt wird solange werden diese skandalösen Zustände weiter bestehen.

      Wie schlecht es mit der Meinungsfreiheit in Österreich bestellt ist zeigt auch das Einstellen der Kommentarfunktion zu diesem Thema im Kurier. Herr Chefredakteur Brandstätter lässt einfach nicht zu dass seine Frau kritisiert wird. Wo leben wir?

      Man kennt das ja auch zu anderen Themen. Der gelernte Österreicher weiß mittlerweile zu welchen Themen er schreiben darf, wen er (auch unter jeder Gürtellinie) kritisieren darf und wen und was überhaupt nicht (Kopftuchkritik wird vermutlich von der Justiz verfolgt und bestraft) .

      Wer hätte jemals gedacht dass Österreich immer mehr zu einem totalitären Staat unter der Fuchtel einer verhaberten Linken wird?

    • Florin
      25. November 2013 14:57

      Der Artikel ist nicht gerade eine Offenbarung, aber für mich enthielt er ein paar Informationen über Herrn Pandi. Nach diesem journalistischen Desaster im ORF bin ich neugierig geworden.

      http://www.falter.at/falter/2011/02/01/kleiner-mann-ganz-gross/

    • Rau
      25. November 2013 15:56

      Pandi hat Killerthema im Sinne von Interessenskiller gesagt, bei dem der Zuseher sofort abschaltet - zumindest hab ich das so gehört. Ich bin allerdings auch nicht dieser Ansicht.
      Zur Qualität der Pressestunde, da wünscht man sich einen Rabl zurück - mit Handkuss ;)

  32. Xymmachos
    25. November 2013 11:09

    Was kann man denn von jemand, der BRANDSTETTER heißt, schon erwarten ... ?

  33. Brigitte Imb
    25. November 2013 10:23

    Angesichts der letzten Umfragewerte zu den Parteien kann man vermuten, daß Pawlicki u. Pandi den Auftrag hatten Strache "fertig zu machen". Ist nicht gelungen.

    Die Ergebnisse im Detail: FPÖ/FPK 25%, SPÖ 23%, ÖVP 22%, Grüne 13%, Neos 9%, Team Stronach 4%, BZÖ 2%.

    http://www.format.at/articles/1347/930/369804/sonntagsfrage-fpoe-partei-strache-kanzler

    • Papalima
      25. November 2013 11:28

      Sehr verehrte Frau Imb,
      wie recht Sie doch haben. Besonders interessant die Format-Statistik. Schade nur, daß sich unsere sogenannten Freiheitlichen demokratischen Regeln nicht unterwerfen wollen, sonst verstärkten sie die ALDE im EU Parlament.
      LG
      P.

    • Inger
      25. November 2013 12:08

      Papalima
      Ich bin von natur aus neugierig, weil Zwilling, ich schäme mich auch nicht, zuzugeben, wenn ich etwas nicht weiss, und da ich seit eh und jeh eine Abneigung gegen diese Abkürzungen habe, frage ich gelegentlich nach, wenn ich dann doch wieder was nicht weiss: ALDE ist mir kein Begriff.
      Ich könnte natürlich auch den Herrn google fragen, aber ich möchte das nicht, weil ich will auch die Schreiber darauf aufmerksam machen, dass nicht alle Leser wissen, was die dieversen Abkürzungen.
      Da gibt es ja auch einen guten Spruch von so einem Obergescheiten, hab allerdings vergessen von wem: wer einmal fragt, ist einmal dumm, wer niemals fragt, ist es sein Leben lang, oder so ähnlich. Wie wahr, wie wahr.
      Ich gehör zu denen, die gerne einmal dumm sind, daher frag ich!

    • Inger
      25. November 2013 12:12

      Tja, da ist mir jetzt ein Fehler passiert, dass man divers und nicht dievers schreibt, da brauch i ch natürlich nicht zu fragen.

    • A.E.I.O.U. (kein Partner)
      26. November 2013 09:37

      ad "Inger"

      Daß Sie "divers" schreiben können, glauben wir Ihnen alle !
      Ein Druckfehler.

      Aber zum Eigentlichen:
      Es ist eine Fraktion im EU-Parlament, siehe:

      http://www.alde.eu/

      http://www.europarl.europa.eu/aboutparliament/de/007f2537e0/Political-groups.html;jsessionid=856812DA18719E6061FD50A054937117.node2

  34. Helmut Oswald
    25. November 2013 09:57

    Auge um Auge, Zahn um Zahn.

    Angesichts einer sowjetisierten Justiz in Wien geht es nicht anders.

    Altdeutsches Faustrecht ist die einzige Antwort, auf die völlig entgrenzte linke Bürgerkiegsgesellschaft, die sich mit ihrer Medienhetze erbarmungslos gegen alles und jeden richtet, der eine andere Meinung vertritt, als die der sozialistischen Bessermenschen. Wenn der Staat - noch dazu der teuerste in unserer Geschichte - keine unparteiischer, verlässlicher Partner mehr in der Suche nach Recht ist, dann (für alle die es gerne christlich ahben wollen): Hilf Dir selbst, so hilft Dir Gott.

  35. Inger
    25. November 2013 09:27

    Diese Pressestunde hat gezeigt, wie so eine Sendung NICHT sein sollte! Es ist eine Zumutung, dass man als zwangsgebührenzahlender ORF-Seher so eine Sendung vorgesetzt bekommt!
    Wie immer man zu Strache oder der FPÖ steht, aber so eine mediale Hinrichtung ist
    unfair, geschmacklos und mehr als entbehrlich.
    Was interessiert mich der Krieg zwischen Kurier - Frau Pawlicky und der FPÖ?!
    Dass die FPÖ immer mehr zu Mitteln greifen muss, die vielleicht auch nicht ganz so fair sind, ist ja kein Wunder. Irgendwie muss man sich wehren.
    Und Herr Pandi hat das seinige dazu getan, der müsste auch einmal in einen Benimmkurs für objektiven Journalisten teilnehmen und dessen Inhalte verinnerlichen.
    Eine durch und durch skandalöse Sendung, die bitte in der Form nicht wiederholt
    werden soll/kann/darf.

  36. Josef Maierhofer
    25. November 2013 09:02

    Ja, Österreich ist ideologisch verdorben und jeder führt sich wie ein Kaiser mit eigener Justiz auf.

    Unappetitlich, kaum jemanden interessiert das wirklich, es geht lediglich um Rufmord. Ich würde als KURIER Leser solchen Schund weder lesen noch dulden und würde den KURIER klagen und auch den ORF, der solches veröffentlicht. Bloß, wo soll man denn klagen, am 'Salzamt' ? Wir haben ja keine Justiz mehr sondern offenbar schon längst das Faustrecht.

    Und so was nennen wir heute 'Politik' ? Pfui Teufel ! Und so was nennen wir heute 'Medien', Pfui Teufel ! Und so was nennen wir heute 'Öffentlich rechtliche Medien' ?

    Die Verkommenheit ist sehr weit fortgeschritten, es ist inzwischen wie bei den Nazis, pfui Teufel !

    Haben diese Menschen keinen Genierer mehr ? Haben sie keinen Anstand mehr ? Was haben die denn in der Schule gelernt ? Ja, Antifaschismus, Antiausgrenzung, Anti..., Anti..., Anti...

  37. Wertkonservativer
    25. November 2013 07:46

    Ohne die persönlichen und privaten Hintergründe dieses fast unglaublichen Medien-Catches gekannt zu haben, war ich von der hinterfotzigen und unfairen "Kampfesfreude" der beiden interviewenden Medienleute zunächst zwar vordergründig beeindruckt, im Verlaufe der Sendung dann jedoch echt verärgert!
    Frau Pawlicky-Brandstätter verhielt sich wie eine wildgewordene Furie und fiel dem - berechtigterweise - verärgerten H.C. laufend ins Wort, was dann insgesamt zu einem grauslichen Medien-Spektakel ausartete!

    Ich - wie hier bekannt, kein Freund des Herrn Strache - finde diese sonntägliche "Leistung" des ORF geradezu beschämend und extrem unqualifiziert; disziplinäre Folgerungen wären zwingend einzuleiten.

    Mediale Hinrichtungen dieser Art darf es in Österreich fürderhin nicht mehr ungeahndet geben!

    (mail to: gerhard@michler.at)

    • Cotopaxi
      25. November 2013 07:59

      Ohne einer reinigenden Selbstbesinnung der ÖVP wird sich nichts ändern. Solange die Schwarzen Futtertrog-Säue in der Illusion leben, dass nur die Blauen von den Linken untergriffig niedergemacht werden und schadenfroh zuschauen, wird sich im Lande nichts ändern.
      Aber nach den Blauen werden die Schwarzen auf der Linken Agenda stehen. Auf Beistand der Blauen werden sie dann vermutlich vergeblich hoffen. ;-)

  38. Cotopaxi
    25. November 2013 07:21

    Offensichtlich ist Frau Pawlicky in einem persönlichen Konflikt mit Strache und der FPÖ gefangen.
    Hätte es daher das Objektivitätsgebot des ORF und der Anstand einer redlichen Journalistin nicht erfordert, dass sie nicht an dieser Presse-Stunde teilnimmt?
    Andererseits, nichts konnte deutlicher zeigen, wie verkommen das Systemfernsehen bereits ist.

    Da auf die Redlichkeit der österreichischen Journalisten und das Funktionieren der rechtsstaatlichen Einrichtungen nicht mehr zu hoffen ist, ist die mutige Selbsthilfe Straches und der FPÖ verständlich und zu begrüßen. Den Kulturniedergang des Landes hat nicht Strache oder die FPÖ zu verantworten, sondern die großkoalitionären Systemerhalter und deren feigen "wertkonservativen" Beschwichtigungssatelliten. ;-)

    • Inger
      25. November 2013 11:46

      Na, so viel Objektivität, dass die Dame die Sendung ablehnt, das kann man nicht erwarten. Die hat doch nur darauf gewartet, dass sie dem Strache eine drüberziehen kann, das war doch greifbar, dass das keine spontane Aktion war, sondern eine, so unter dem Motto: jetzt hab ich ihn....

  39. socrates
    25. November 2013 06:46

    Strache zeigt, daß er multikulti ist, wenn er das viel ältere jüdische Gesetz anwendet: Auge um Auge, Zahn um Zahn.......
    A. U., der bei Politikern Diskretion einmahnt, sollte dies auch selbst einhalten!
    Als Qualtinger das Lied" Da Papa wird´s scho richten sang, zitierte er in herrlicher Ironie "sis nix passiert, der Porsche is scho repariert, nur leider is mir ein Passant, bevor er gstorm ist, einegrannt" den Sohn des Nationalratspräsidenten Dr. Felix Hurdes. der daraufhin zurücktrat. Die Politik hat sich in D & Ö mit den Medien längst geeinigt,nicht über Politiker zu berichten. Die Moral ist in der Folge stark gesunken!

  40. simplicissimus
    25. November 2013 05:25

    Die mediale und judizielle Ungleichbehandlung und vollkommen einseitige Verunglimpfung der FPOe ist mittlerweile so weit gediehen, dass man Verstaendnis fuer Selbsthilfe aufbringt. Der einfache Buerger wird vielleicht auch noch Zeiten erleben, in denen er sich fragen muss, ob es nicht besser waere zur Selbsthilfe zu greifen.
    Ich gebe Haider recht, wenn er Zweifel an der Neutralitaet der Justiz hegt. Die Faelle Winter, Sabaditsch-Wolff und vor allem der inszenierte Rechtsradikalenauftritt auf einer Strache Veranstaltung geben massiv zu denken.
    Wenn Familien- oder Exfamilienangehoerige von unbequemen Politikern fertiggemacht werden sollen, hoert sich jede Fairness auf, es ist eine Untergrabung der Demokratie, durch diejenigen, die sich die entsprechenden Machtpositionen geschaffen haben.
    Als Schuss vor den Bug ist die angedrohte Vergeltungsaktion der FPOe verstaendlich. Sie sollte nun Anzeige erstatten und selbst nicht das Gesetz verletzen.

  41. Gandalf
    25. November 2013 04:39

    Die skandalöse Vorstellung, die Frau Pawlicki-Brandstätter in der gestrigen Pressestunde geboten hat, müsste bei einer halbwegs seriösen Fernsehanstalt zu ihrer sofortigen Entlassung oder zumindest zur Versetzung in eine Position fern jeglicher Öffentlichkeit führen. Im ORF hat sie sich damit wahrscheinlich für eine Beförderung qualifiziert.

  42. plusminus
    25. November 2013 02:20

    Die heutige Pressestunde mit diesen beiden linksideologisch total entfesselten Journalisten, die besonders gut im rot-grünen Milieu vernetzt sind, ist ein eindeutiger Fall für das Einschreiten des Presserates, der sich ja als Selbstkontrollorgan versteht.

    Wenn man deren Ehrenkodex durchliest, entdeckt man, daß so ziemlich alle Punkte verletzt wurden und er für unsere linksgestimmte Medienorgel das Papier nicht wert ist, auf dem er geschrieben wurde.

    http://www.presserat.at/show_content.php?sid=3

    Aber vermutlich ist diese Einrichtung bereits ähnlich linksverkommen wie unsere Politik, unser Staatsfunk und unser Justizsystem, daher werden alle munter weitermachen wie bisher - ohne Aussicht auf unabhängige Rechtssprechung bzw. Rechtsstaatlichkeit in unserem Land!

  43. Brigitte Imb
    25. November 2013 01:14

    Diese Pressestunde sollte unter das Prädikat "Journalistische Inquisition" gestellt werden, die Strache jedoch pravourös gemeistert hat.

    Die journalistische Leistung v. Hrn. Pandi u. Fr. "Brandstetter" disqualifiziert sich von alleine und kann wirklich nur Linksindoktrinierten gefallen. Frech, tendenziös, untergriffig und alles andere als neutral, bzw. unabhängig.
    Ist so der Informations- u. Bildungsauftrag des ORF zu verstehen? Ja?! Dann MUSS das Volk diesem Treiben schleunigst ein Ende setzen!

    Der ORF gehört aufgelöst, im besten Fall privatisiert.

  44. Haider
    25. November 2013 01:11

    Nachdem es bei der Wr. Staatsanwaltschaft keinerlei Chance gibt, daß Nichtlinke auch nur die geringste Möglichkeit auf Wahrung ihrer Rechte haben (siehe z.B. Inseratenbestechung), muß zur Notwehr geschritten werden. Für die Marxisten ist Wien Privateigentum. Wer aufmuckt ist Landesverräter und wird (medial) hingerichtet. Siehe auch gestrige ORF-Pressestunde: Pandi als Kronejournalist und linker Einpeitscher ist "zufällig" mit Faymanns Öffentlichkeitsreferentin verheiratet, Patricia Pawlicki ist durch ihre bessere Hälfte dick im Kurier vernetzt. So sieht ORF-Objektivität aus!

    • Brigitte Imb
      25. November 2013 01:21

      Richtig grauslich ist dieses Nepotistentheater. Noch grauslicher ist, daß es die Handelnden nicht im Geringsten zu stören scheint.

      Die Präpotenz Pandis ist ja kaum zu übertreffen, der scheint sich als "Richilieu" zu fühlen.





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