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Raubzug auf die Männer. In aller Stille

Ohne jedes öffentliche Echo hat ein gigantischer Raubzug stattgefunden. Opfer sind viele Männer. Der Diebstahl ist sehr real und kostet viele Milliarden, während ja die von wirtschaftlich und statistisch ahnungslosen (oder böswilligen?) Journalistinnen in den Mainstream-Medien ständig repetierte Behauptung eines um 25 Prozent ungleichen Lohns für gleiche Leistung längst als Lüge enttarnt ist. Was jene Medien freilich nicht hindert, sie fast allwöchentlich zu wiederholen. Offenbar ist die feministische Garde in den Redaktionen zwar mathematisch ahnungslos, aber grenzenlos kreativ, Anlässe zu kreieren, bei denen sie jene Lüge wiederholen kann.

Worin besteht nun der angesprochene Raubzug? Er findet sich ganz versteckt in dem Wörtchen „Unisex-Sterbetafeln“ bei Lebensversicherungen. Da Männer ja im Schnitt deutlich kürzer leben als Frauen, haben sie gemäß der zwingenden versicherungsmathematischen Logik für den gleichen angesparten Betrag eine deutlich höhere Pension bekommen. Beispielsweise aus der Zukunftsvorsorge, die jetzt reihenweise aus der Ansparphase in die Auszahlungsphase wechselt. Ebenso bei Bezügen aus anderen Lebensversicherungen.

Männer, die daraus Zahlungen bekommen (werden), sind nun bass erstaunt: Sie erhalten deutlich weniger Geld, als ihnen einst bei Abschluss einer solchen Zukunftsvorsorge versprochen worden ist. Hingegen sind durch den unisex-Trick die Zahlungen an Frauen deutlich mehr geworden.

Wenn so etwas unter Privatmenschen oder Firmen passiert, gibt es nur einen Ausdruck für ein solches Verhalten: Betrug. Aber im Zeichen des feministischen Terrors, der heute schon fast ebenso allumfassend ist wie etwa einst der marxistisch-leninistische in Osteuropa, ist das offenbar ganz legal. Vor allem wenn die EU als Instrument dieses Terrors eingesetzt wird.

Diskriminierungen von Männern finden aber auch ständig unter rein österreichischen Vorzeichen reihenweise statt. Da gab es etwa eine Veranstaltung im Bundeskanzleramt, bei der eine neue Broschüre (eine „Rechtsratgeberin“!) vorgestellt wurde, die angeblich sagt, was man im Falle einer Scheidung tun solle. Zu dieser Veranstaltung wurden – trotz Anmeldung! – Männer und auch jene Frauen nicht eingelassen, die sich schon einmal für die Rechte von Männern eingesetzt haben. Vorwand: Platzmangel. Aber der war wie fast alles aus diesem Lager gelogen: Im Saal blieben sehr viele Plätze frei.

Die Ursache all dieser Probleme sind nicht die Frauen. Die wollen ja in ihrer großen Mehrheit den ganzen feministischen Unsinn nicht. Das Problem sind die knieweichen Regierungsparteien – Rot wie Schwarz –, die sich ständig von Radikalfeministinnen unter Druck setzen lassen. Und die Männer insgesamt, die viel zu lahm sind, um sich dagegen offen zu wehren. Die offenbar bei Scheidungen keine Rechte haben, wie das Bundeskanzleramt klar signalisiert. Steuern zahlen für die Kosten solcher diskriminierenden Veranstaltungen müssen sie freilich schon.

Ein weiteres ganz aktuelles Beispiel: Hinter den Kulissen werden schon Kandidaten für Ministerposten gesucht (obwohl das angeblich ja überhaupt noch nirgendwo Thema ist). Und da bekam ich tatsächlich von einem der Rechercheure zu hören: „Einzige Voraussetzung, es muss eine Frau sein.“

Na, dann ist ja alles klar. Es kommt nicht darauf an, wie fähig jemand ist, eine bestimmte Position zu übernehmen, sondern nur auf die Chromosomen. Den Wählern ist das Geschlecht eines Ministers zwar völlig wurscht (siehe viele Umfragen, siehe das regelmäßig schwache Abschneiden der oberfeministischen Grünen bei Wahlen), aber nicht den Zeitungen. Mangels anderer Beurteilungs-Fähigkeiten werden sie halt nach Bekanntgabe der Ministerliste wieder als wichtigste Frage berichten, wie viel Prozent denn welches Geschlecht in der Regierung hat. Das sind ja offenbar unsere größten Sorgen.

 

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  1. Ausgezeichneter KommentatorRiese35
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    04. November 2013 01:52

    >> "Das Problem sind die knieweichen Regierungsparteien – Rot wie Schwarz –, die sich ständig von Radikalfeministinnen unter Druck setzen lassen."

    Vor etwas mehr als einem Monat hätte es die Chance gegeben, das zu ändern, wenn nämlich hinreichend viele ihr Kreuzchen an einer anderen Stelle gemacht hätten und sich nicht von populistischen Phrasen wie "hier 'staatstragend' und dort 'populistisch'" hätten einschüchtern lassen.

    Rot und Schwarz in der derzeitigen Zusammensetzung kann man zusammen in einen Sack stecken (Grün auch noch dazu), draufhauen und trifft immer den Richtigen. Es ist völlig wurscht, wer von diesen Parteien den Bundeskanzler stellt.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    04. November 2013 01:46

    Anhand dieser anschaulichen Beispiele wird endgültig klar, worum es den Kampfemanzen und Quotenfrauen eigentlich geht.
    Nämlich um Abzocke bzw. Geld, Geld und nochmals Geld, welches sie nicht einmal durch Qualifikation und ehrliche Leistung erarbeiten möchten, sondern von dem sie in ihrer grenzenlosen Präpotenz meinen, es stehe ihnen auf Grund ihres Geschlechts sowie ihrer linksextremen Ideologie ganz einfach zu!

    Das ist typisch Sozis, von denen ein berühmter Politiker schon seinerzeit wußte, daß alles was sie vom Geld verstehen, die Tatsache ist, daß sie es von anderen haben wollen - paßt einmal mehr ins Strickmuster.

    Wenn die Diskriminierung der Männer in diesem Ausmaß weitergeht, wird man in Zukunft ein Ministerium für maskuline Gleichbehandlung brauchen.

    Aber keine Angst, die in Massen zuwandernden Kulturbereicherer werden diese Entwicklung abrupt stoppen, denn die halten bekanntlich auf Grund ihrer religiösen Weltanschauung sehr wenig bis gar nichts vom derzeit bei uns überbordenden Radikalfeminismus!

  3. Ausgezeichneter Kommentatorkritikos
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    04. November 2013 01:05

    In früheren Zeiten gab es bei uns Zeitungen der Parteien. Diese schrieben jeweils in der Linie der Partei. Wenn man zwei, drei verschiedene las, kam man im Schnitt der wahrscheinlichen Wahrheit ziemlich nahe.
    Heute haben wir nur auflagen- uznd inseratengeile Printmedien, Inserete vor allem aus öffentlicher Hand. Und sie schreiben alle vom gleichen Hintergrund aus, mit etwa dem gleichen Augenmerk, mit gleicher innerer Einstellung. Das scheint mir ein Aspekt zu sein.
    Der andere dürfte in der personellen Bestzung der Redaktionen liegen: Man liest, soferne Autoren der Beiträge überhaupt genannt werden, sehr oft weibliche Mitarbeiter, also Redakteurinnen (n.b. auch beim ORF). Und da ist eh' klar, wie die eingestellt sind. Ganz abgesehen von der universitären Indoktrination. Ob diese Damen nur geistig minder bemittelt sind und die wahren Zusammenhänge gar nicht erkennen oder unendlich sendungsbewusst sind und den Feminismus als neue Religion einhämmern wollen, ist letztlich belanglos. Und offensichtlich haben sie Erfolg, bei uns und in der sich leider ganz schief entwickelnden EU.

  4. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    04. November 2013 10:25

    Lange wird es nicht mehr dauern, bis die wirklichen Sorgen durchbrechen, lange wird es nicht mehr dauern, bis die Wahrheit durchbricht, lange wird es nicht mehr dauern, bis den Menschen die Augen aufgehen werden.

    Die 'Hollodaro' Selbstbedienerpartie der Spaßgesellschaft wird dann mit der Wahrheit konfrontiert werden und ich werde auch nicht anstehen, dann, sollte das dann noch möglich sein, zu posten, dass wir das alles, was kommen wird schon nunmehr Jahrzehnten wissen, bloß nicht wahrhaben wollten, weil wir Verdrängungsweltmeister sind bei uns in Österreich.

    Solange wir die Realität und die Wahrheit verdrängen, solange gelingt es solchen Blödmachertruppen, wie Feministinnen, wie Selbstverleugnern, wie Genderwahnsinnigen, wie Politikern, wie Arbeitsverweigerern, wie ... bis hin zu den Schmarotzern und Privilegienrittern uns auszunützen für ihre Selbstbedienung.

    Dann erst wird wieder Gerechtigkeit einkehren, wenn nichts mehr da sein wird, woran man sich selbst bedienen kann, dann erst wird über reale Fragen diskutiert werden und nicht mehr über unnötige und banale, dann erst wird man wieder selbst was anbieten müssen, statt sich zu bedienen an denen die arbeiten und dafür zahlen müssen, dass sie arbeiten. Dann erst wird die Quote der Qualifikation weichen müssen und die Blödheit ein Ende haben müssen.

  5. Ausgezeichneter KommentatorFranzAnton
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    04. November 2013 11:59

    Die Damen sind wohl weder geistig minderbemittelt oder unendlich sendungsbewußt; sie wollen bloß ihren Verdienst nicht gefährden, und agieren anch dem Motto: Wes Brot ich esse, des Lied ich singe. Muckt eine auf, so fliegt sie, - wei weiland A.U. aus der Chefredaktion der Wiener Zeitung.
    Es sollten sich eben Menschen zusammentun, welche den Österreichern unzweideutig vermitteln, daß die repräsentative Demokratie faktisch in einen Meinungsterror, verschärft um einen Staatschuldenalptraum, führt, weshalb Direktdemokratie Im Sinne der Rettung Österreichs vor seiner krebsgeschwürartig agierenden Politikerkamarilla unabdingbar ist.

  6. Ausgezeichneter KommentatorMarkus Theiner
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    04. November 2013 10:40

    Die heutigen Feministen sind Sexisten, nichts anderes.
    Es geht nicht um gleiche Rechte für alle Menschen, sondern um möglichst viele Vorteile für Frauen.
    Dass viele Frauen auch heute aus sexistischen Gründen benachteiligt werden ist kein Argument für so eine Politik. Schon allein deswegen, weil die sexistische Bevorzugung andere Personen trifft als die sexistische Benachteiligung. Wenn es etwa darum geht, dass kinderlose Karrierefrauen früher in Pension gehen dürfen (oder müssen), weil altmodische Hausfrauen so viel nicht anerkannte Arbeit in der Kinder- und Altenbetreuung leisten. In der Statistik gleicht es sich aus, im Leben der Betroffenen nicht. Genausogut könnte man nach einem Gewaltverbrechen durch einen Migranten wahllos einen anderne Migranten aus der Bevölkerung heraussuchen und einsperren. In der Statistik gleicht es sich ja aus...

  7. Ausgezeichneter KommentatorGerhard Pascher
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    04. November 2013 10:05

    Mir geht der ganze Genderismus sowie der damit verbundene Gendersprech schon auf die Nerven. Es mag zwar nützlich erscheinen, soziales Geschlecht vom biologisches Geschlecht zu unterscheiden; in der Praxis wird der Begriff "Gender" aber von seinen aktiven Verfechtern (und unkritischen Mitläufern) allgemein anstelle von "Geschlecht" verwendet. Manche dieser Extremisten behaupten zwar, dass die bisherige Einteilung nur ein soziales Konstrukt sei, da jedes Geschlechterverhalten nicht angeboren, sondern erst erlernt wird. Folgedessen wird auch jede sexuelle Orientierung - also normal, homosexuell, bisexuell und transsexuell - gleichwertig und daher deren gesellschaftliche Akzeptanz beansprucht.

    Jeder vernünftige Mensch braucht sich nur nackt vor den Spiegel stellen, um zu erkennen, dass es außer der differenzierten X-Chromosomenanzahl auch andere Unterschiede gibt. Es hat zwar gesellschaftlich in den vergangenen Jahrzehnten gewaltige Verbesserungen für das weibliche Geschlecht gegeben haben, trotzdem bleibt normalerweise ein Mann ein Mann und eine Frau eine Frau.

    Ich befürchte schon Schlimmes, wenn Gabriele Heinisch-Hosek von der SPÖ wieder eine Ministerfunktion bekommt, denn sie ist für mich genau der Typ, welcher die bisherige Frauen- und Mutterrolle total zerstören will.

    Leider haben moderne Empfängnisverhütungsmethoden nicht zu der gewünschten Reduzierung der Schwangerschaftsabbrüche (= Kindesmorde) geführt. Im Gegenteil, diese werden strafrechtlich kaum mehr verfolgt und bald auch von der Pflichtkrankenkasse bezahlt werden. Karrierefrauen verschieben den eigenen Kinderwunsch oft auf eine sehr späte Zeit, wo es dann oft große Probleme gibt (schlechte Qualität der Eizellen und Spermien bzw. ungenügende Einnistung in die Gebärmutter). In den USA geht man daher oft schon dazu über, sowohl Samen als auch Eizellen in jungen Jahren zu entnehmen und einzufrieren. Beim späteren Kinderwunsch wird dann eine in vitro-Fertilisation gemacht und ggfs. sogar die befruchtete Eizelle bei einer Leihmutter ausgetragen.

    Obwohl ich keine Befürworter des Islam bin, wird mit den oben genannten Praktiken in den westlichen Ländern dem Wunsch der Mohammedaner, einmal die Weltherrschaft zu erlangen, ein großer Dienst erwiesen.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorHB
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    05. November 2013 10:14

    Frontalangriff auf die Meinungsfreiheit

    Vor einiger Zeit bin ich auf ein Strategiepapier mit dem Titel "A EUROPEAN FRAMEWORK NATIONAL STATUTE FOR THE PROMOTION OF TOLERANTE" aufmerksam geworden. Der Titel dieses Strategiepapiers oder des Gesetzentwurfs wirft natürlich Fragen auf. Entsteht ein Gesetzentwurf für Toleranz? Es dürfte klar sein, dass Toleranz keine Handlung, sondern eine Geisteshaltung ist. Wenn Geisteshaltungen gesetzlich vorgeschrieben oder verbreitet werden, dann sollte dies bedenklich stimmen. Es ist etwas faul im Staate EU.

    Der „Europäische Rat für Toleranz und Versöhnung“, European Council for Tolerance and Reconciliaton“ (ECTR) hat das Dokument “Europäisches Rahmenstatut zur Förderung der Toleranz” (PdF!) aufgelegt, ohne Datum, dessen Richtlinien „in den europäischen Staaten gesetzlich verankert werden“ sollen. Am Anfang stehen Begriffe wie Respekt gegenüber der Menschenwürde, Toleranz, Integration, Meinungsfreiheit, Koexistenz zur Stärkung der Gesellschaft. Wer würde dies ablehnen und nicht unterschreiben wollen?

    Ein an Orwell geschulter Leser würde jedoch aufhorchen, meint Martin Lichtmesz. Auch heise.de hat sich mit dem Entwurf kritisch auseinander gesetzt und insbesondere auf die Section 2e aufmerksam gemacht. Diese sieht vor, dass die EU “konkrete Maßnahmen” ergreift, um Rassismus, Vorurteile nach Hautfarbe, ethnische Diskriminierung, religiöse Intoleranz, totalitäre Ideologien, Xenophobie, Antisemitismus, Homophobie und “Anti-Feminismus” zu “eliminieren”. (“Take concrete action to combat intolerance, in particular with a view to eliminating racism, colour bias, ethnic discrimination, religious intolerance, totalitarian ideologies, xenophobia, anti-Semitism, anti-feminism and homophobia”, Section 2c).

    Das Problem steckt darin, dass unter dem Deckmantel der Toleranz eine Geisteshaltung gesetzlich vorgeschrieben werden soll. Kritik an Feminismus und an Homosexuellen-Themen sollen nach diesem Entwurf verboten werden. Dies bedeutet, ideologischer Standpunkte werden gesetzlich geschützt, wodurch ein direkter Eingriff in die Meinungsfreiheit erfolgt. Beispielsweise werden Schwule, Lesben, Feministinnen nach diesem Entwurf von Kritik freigestellt, heterosexuelle Männer dagegen nicht. Die Kritik von heise.de bezieht sich insbesondere auf den Feminismus, bei dem es sich um keinen der genetisch oder kulturell determinierten Gruppenmerkmale handle, sondern um eine politische Ideologie.

    Der Artikel 5 des Grundgesetzes schützt die Meinungs-, die Presse-, die Kunst- und die Wissenschaftsfreiheit. Die im Entwurf vorgesehene “Eliminierung” von Kritik lässt sich kaum damit vereinbaren. Aber es zeigt sich in dem Papier noch eine andere Gefahr: Nicht nur die Kritik am Feminismus könnte strafbar werden, sondern auch die Kritik an anderen Ideologien. Deren Vertreter könnten sich auf den Gleichheitsgrundsatz aus Artikel 3 des Grundgesetzes berufen und fordern, dass auch die Kritik an ihnen verboten wird. Die Freiheit von Kritik könnten dann beispielsweise die Sozialdemokratie, der Ökologismus, der Libertarismus und viele andere für sich in Anspruch nehmen.

    Aber es geht noch weiter. In Section 3, Punkt 3 wird betont, dass dieser Toleranzzwang nicht nur für den Umgang von Regierungen mit Bürgern, sondern auch für den Kontakt aller Individuen untereinander gelten müsse: “It is important to stress that tolerance must be practised not only by Governmental bodies but equally by individuals, including members of one group vis-à-vis another.” In einer Art Präambel heißt es: “Whereas the concept of tolerance is the opposite of any form of unlawful discrimination, …”. Das bedeutet, der Begriff „unlawful” wird derart ausgeweitet, dass öffentliches Recht auf Privatpersonen ausgedehnt wird und dass es zukünftig schon als “Verleumdung” gewertet werden soll, wenn sich jemand über eine der aufgeführten Gruppen lustig macht (Section 1b).

    Zur Kontrolle und zur Durchsetzung der Vorschriften sollen neue Behörden eingerichtet werden (Section 6c). Gefordert wird außerdem, dass Verstöße nicht als einfache, sondern – strafverschärfend – als “qualifizierte” Straftaten gelten sollen (This Sub-Section defines acts punishable as aggravated crimes, Section 7). In einer weiteren Sektionen wird geregelt, dass die Vorgaben bereits in den Grundschulen Teil des Unterrichts werden (Section 8). Den Radio- und Fernsehsendern sollen Mindestprogrammanteile vorgeschrieben werden, in denen sie das “Klima der Toleranz” verbreiten sollen und (Section 9).

    30. Oktober 2013

    Weitere Beiträge:

    Politik im Widerspruch zum Grundgesetz

    Die Diktatur der Toleranz

    http://www.kritisches-netzwerk.de/forum/frontalangriff-auf-die-meinungsfreiheit

    http://www.sezession.de/41168/wollt-ihr-die-totale-toleranz.html


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  1. Jailen (kein Partner)
  2. Yancy (kein Partner)
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  7. Norma (kein Partner)
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    Zum Leben gehf6rt ffcr mich viel mehr.Da we4re Freundschaft, Vertrauen, Zusammenhalt sehr wichtik.Was da nicht hginehf6rt, Ego, Tatik oder Heuchelei.Verschweigen ist manchmal auch Vertrauensbruch.Glfccklich Menschen sind die, wo ihre Ziele kennen,offen und klar sind und sich ihrer Familie und Freunde bewudft sind.

  8. Mustafa (kein Partner)
    20. Januar 2015 08:39

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  9. Geraldo (kein Partner)
    19. Januar 2015 07:21

    Zum Leben gehf6rt ffcr mich viel mehr.Da we4re Freundschaft, Vertrauen, Zusammenhalt sehr wichtik.Was da nicht hineghf6rt, Ego, Tatik oder Heuchelei.Verschweigen ist manchmal auch Vertrauensbruch.Glfccklich Menschen sind die, wo ihre Ziele kennen,offen und klar sind und sich ihrer Familie und Freunde bewudft sind.

  10. UKW (kein Partner)
    05. November 2013 23:05

    Irrtum!

    Die Unisextarife betreffen in allen Versicherungssparten nur Neuverträge!!!!!! Sprich: Verträge die nach der Unisexumstellung abgeschlossen wurden.

    Das ändert zwar nichts daran, dass dieser Feminismus-Terror Unsinn ist, aber die Argumente dagegen werden unglaubwürdig, wenn ein Kritiker sich schlecht informiert und mit Unwahrheiten hantiert.

    Mein Ratschlag: Finger weg von allen Lebensversicherung! Egal ob Unisex oder nicht. Derart intransparente Produkte haben eine hohe, undurchsichtige Kostenstruktur und sind fast in allen Fällen ein Verlustgeschäft.

  11. Mentalitäten (kein Partner)
    05. November 2013 17:02

    Herr Unterberger.

    "Versicherungen" insgesamt machen die Seelen meist kalt, mindern ihre menschliche Empathie und steigern eine falsche ............

    "Leben"-"sversicherungen" sind insbesondere besonders teuflisch in ihren Dimensionen.

    Familie, Freunde und Verwandte ....... das sind die wirklich wichtigen Bindungen.

    Das ziemlich simple und ziemlich nah ins Ewigengesinnte reichende gesellschaften unter Amischen ist der "Raubfischbeckengefühlsduselei mit VORTEILEN" und deren "gesellschaften" sehr zweifelsfrei vorzuziehen ..........

    Zwicken sich die Amischen ihre vielen Schatten weg könnte das ein sehr "israelisches Leben werden" ........

    Und die haben auch keine Schwierigkeiten mit "Feministinnen" ....

    .. die Frauen dort werden offensichtlich ziemlich geliebt .......

    .........wobei auch klar ist, daß das ohne die vielen Schatten noch sehr viel besser würde.

  12. Mentalitäten (kein Partner)
    05. November 2013 10:46

    Off topic (hoffentlich verrückt die Softwareautomatik nicht die von mir kreierte "plakative" Darstellung)

    Gestern auf Google ein "Doodle" zu Shakuntala Devi (http://de.wikipedia.org/wiki/Shakuntala_Devi )

    Schon seltsam wie devot Seelen vor dieser Art Denken ihre Seelen beugen ......
    und
    wie verzweifelt Seelen ihre
    sozialistischen
    oder
    schwarz-konservativen
    oder
    blauenbishellbraunen
    oder
    eingegrünten
    oder tieforangen

    "Sichten"

    umklammert halten wollen, wenns
    irgendwie darum geht die Möglichkeiten auszuschliessen, daß auch ein "Gefühlsdenken" machbar ist, welches Seelen wirklich heilt ........

    Und wie das zu tun ist ........

    Manche bauten sich sogar einen speziellen Denkverhinderungskult auf um das Sinnen in diese Richtung zu blocken.

    Kurz (und verkürzt): Den Matthäuskult

    Denn so natürlich wie böse niemals wirklich Gut tun kann, kann auch eine produzierte Wahnvorstellung eines "Kunstchristus" nur als Blockade zum Guten gesehen werden.

    Von dort weg entstand übrigens auch der Islam .......

    Und so macht nicht Staunen, daß solche deren "Phantasien" das wirklich Gute nicht wirklich suchen wollen, selten zögerlich sind unterm "Strich" das "Wunder" nur wirklich dort mutmassen zu wollen, wo die "Ideen" kreisen um "Wie sind Leben zu beenden!", die nicht so glauben wollen wie wir ........ an einem der seinen Gewinn aus dem Schlagen von Wunden zog.

    Wie so deutlich wird in seiner Sure: Die Beute

    Und in diesem Zusammenhang komme ich noch zur - diesmal sehr themenrelevanten Frage : Wo sind sie - wirkliche Männer ?

    • Mentalitäten (kein Partner)
      05. November 2013 10:55

      Die lügentaktische-"leseverhinderungssuchende" Version des Titels von Sure 8, die Beute, ist übrigens: "Von der Verderblichkeit des Krieges".

      Das ist so ungefähr als wollte ein Islamer "den Pfad Allah`s als verderblichen Pfad" benennen ......

      ... doch, das Täuschen so weit zu treiben, wagen Muslime nur selten, sogar solche kaum, die am dreistesten Taquia verbreiten.

      Und: Klar: Einzig aus der sinnigen Perspektive stimmts wirklich........

  13. HB (kein Partner)
    05. November 2013 10:14

    Frontalangriff auf die Meinungsfreiheit

    Vor einiger Zeit bin ich auf ein Strategiepapier mit dem Titel "A EUROPEAN FRAMEWORK NATIONAL STATUTE FOR THE PROMOTION OF TOLERANTE" aufmerksam geworden. Der Titel dieses Strategiepapiers oder des Gesetzentwurfs wirft natürlich Fragen auf. Entsteht ein Gesetzentwurf für Toleranz? Es dürfte klar sein, dass Toleranz keine Handlung, sondern eine Geisteshaltung ist. Wenn Geisteshaltungen gesetzlich vorgeschrieben oder verbreitet werden, dann sollte dies bedenklich stimmen. Es ist etwas faul im Staate EU.

    Der „Europäische Rat für Toleranz und Versöhnung“, European Council for Tolerance and Reconciliaton“ (ECTR) hat das Dokument “Europäisches Rahmenstatut zur Förderung der Toleranz” (PdF!) aufgelegt, ohne Datum, dessen Richtlinien „in den europäischen Staaten gesetzlich verankert werden“ sollen. Am Anfang stehen Begriffe wie Respekt gegenüber der Menschenwürde, Toleranz, Integration, Meinungsfreiheit, Koexistenz zur Stärkung der Gesellschaft. Wer würde dies ablehnen und nicht unterschreiben wollen?

    Ein an Orwell geschulter Leser würde jedoch aufhorchen, meint Martin Lichtmesz. Auch heise.de hat sich mit dem Entwurf kritisch auseinander gesetzt und insbesondere auf die Section 2e aufmerksam gemacht. Diese sieht vor, dass die EU “konkrete Maßnahmen” ergreift, um Rassismus, Vorurteile nach Hautfarbe, ethnische Diskriminierung, religiöse Intoleranz, totalitäre Ideologien, Xenophobie, Antisemitismus, Homophobie und “Anti-Feminismus” zu “eliminieren”. (“Take concrete action to combat intolerance, in particular with a view to eliminating racism, colour bias, ethnic discrimination, religious intolerance, totalitarian ideologies, xenophobia, anti-Semitism, anti-feminism and homophobia”, Section 2c).

    Das Problem steckt darin, dass unter dem Deckmantel der Toleranz eine Geisteshaltung gesetzlich vorgeschrieben werden soll. Kritik an Feminismus und an Homosexuellen-Themen sollen nach diesem Entwurf verboten werden. Dies bedeutet, ideologischer Standpunkte werden gesetzlich geschützt, wodurch ein direkter Eingriff in die Meinungsfreiheit erfolgt. Beispielsweise werden Schwule, Lesben, Feministinnen nach diesem Entwurf von Kritik freigestellt, heterosexuelle Männer dagegen nicht. Die Kritik von heise.de bezieht sich insbesondere auf den Feminismus, bei dem es sich um keinen der genetisch oder kulturell determinierten Gruppenmerkmale handle, sondern um eine politische Ideologie.

    Der Artikel 5 des Grundgesetzes schützt die Meinungs-, die Presse-, die Kunst- und die Wissenschaftsfreiheit. Die im Entwurf vorgesehene “Eliminierung” von Kritik lässt sich kaum damit vereinbaren. Aber es zeigt sich in dem Papier noch eine andere Gefahr: Nicht nur die Kritik am Feminismus könnte strafbar werden, sondern auch die Kritik an anderen Ideologien. Deren Vertreter könnten sich auf den Gleichheitsgrundsatz aus Artikel 3 des Grundgesetzes berufen und fordern, dass auch die Kritik an ihnen verboten wird. Die Freiheit von Kritik könnten dann beispielsweise die Sozialdemokratie, der Ökologismus, der Libertarismus und viele andere für sich in Anspruch nehmen.

    Aber es geht noch weiter. In Section 3, Punkt 3 wird betont, dass dieser Toleranzzwang nicht nur für den Umgang von Regierungen mit Bürgern, sondern auch für den Kontakt aller Individuen untereinander gelten müsse: “It is important to stress that tolerance must be practised not only by Governmental bodies but equally by individuals, including members of one group vis-à-vis another.” In einer Art Präambel heißt es: “Whereas the concept of tolerance is the opposite of any form of unlawful discrimination, …”. Das bedeutet, der Begriff „unlawful” wird derart ausgeweitet, dass öffentliches Recht auf Privatpersonen ausgedehnt wird und dass es zukünftig schon als “Verleumdung” gewertet werden soll, wenn sich jemand über eine der aufgeführten Gruppen lustig macht (Section 1b).

    Zur Kontrolle und zur Durchsetzung der Vorschriften sollen neue Behörden eingerichtet werden (Section 6c). Gefordert wird außerdem, dass Verstöße nicht als einfache, sondern – strafverschärfend – als “qualifizierte” Straftaten gelten sollen (This Sub-Section defines acts punishable as aggravated crimes, Section 7). In einer weiteren Sektionen wird geregelt, dass die Vorgaben bereits in den Grundschulen Teil des Unterrichts werden (Section 8). Den Radio- und Fernsehsendern sollen Mindestprogrammanteile vorgeschrieben werden, in denen sie das “Klima der Toleranz” verbreiten sollen und (Section 9).

    30. Oktober 2013

    Weitere Beiträge:

    Politik im Widerspruch zum Grundgesetz

    Die Diktatur der Toleranz

    http://www.kritisches-netzwerk.de/forum/frontalangriff-auf-die-meinungsfreiheit

    http://www.sezession.de/41168/wollt-ihr-die-totale-toleranz.html

    • Mentalitäten (kein Partner)
      05. November 2013 18:41

      Zitatsauszug: Whereas the concept of tolerance is the opposite of any form of unlawful discrimination, - Zitatsauszug Ende

      Dazu hab ich hier schon geschrieben.

      Die "Schattenseite" dieser Aussage impliziert ganz klar, daß dieses von Politokratneurotikern ausgedachte Wahnkonzept NUR ein "Gegenteil" dessen ist was als UNGESETZLICHE DISKRIMINIERUNG gesehen wird.

      Der Text schließt eine GESETZLICHE DISKRIMINIERUNG KEINESWEGS AUS !

      Genaugenommen ist der TEXT SELBST bereits eine Diskriminierung - eine (noch nicht gesetzliche) Diskriminierung freisinnigen Denkens !

      Diese obige Formulierung könnte sogar als Steilvorlage für islame (schariatische) Diskriminierungen "herangezogen" werden ........ wirklich korangläubige Muslime sehen dies sicher genau so, daß ihr "Allah" hier "mithalf" ihnen die "Europäer" gefügig zu machen.

      Ich hingegen befreite heute eine ziemlich unwissende Kathole mit einigen wenigen Fakten und Koranzitäten von ihrer Sicht, daß "Allah" der "einzige" und damit "Aller" Gott wäre ....

      So erschütternd diese Fakten sind, der Dame (denn eine wirkliche Frau zu werden steht ihr - mit guten Aussichten - noch bevor) wurde sehr bewußt, wie sehr sie belogen wurde .... und wie sehr sie sich in Verfälschungssichten ziehen liess, welches selten größer werden kann, wenn nicht zuerst vor den wirren Unterwürfigkeiten zuerst massiver Selbst-Trug stand...... "die Ungeduld" um die wesentlichsten Fragen.

      Welches ihre persönlichen Gründe hiefür waren so zu "schlittern" ...... daran wird sie einiges zu sinnen haben .......

      Wie geschrieben, ihre Chancen das zu schaffen sind gut ----- denn genau denken kann sie ....... und wie sehr sie spontan zu lieben sie fähig ist bewies sie eindringlich in einer Situation in welcher sie ohne Eigenreflex hilfsbereit ihre physische Existenz zu opfern bereit gewesen ist ...... um den Gatten zu retten.

      Ziemlich bemerkenswert liebenswürdig ....... und diese bewußten Seelen brauchen "wir" wirklich und nicht die "Deckezudrücker" im "Namen einer lügnerischen "Toleranz", die meinen "ihre Gesetze" werden das "Islamproblem" "schon geregelt bekommen" ....... und so in Wirklichkeit zu Helfershelfern der Islamkoranisten geworden sind.

      tolerare bedeutet ursprünglich: dulden, aushalten ........ und nicht: Unterwerfen unter eine diktierte und vorgegebene "Meinungssicht" wofür ich "Toleranz" aufbringen MÜSSE und wofür nicht.

      Das Drehen (oder Mischen) von Ursprungsbedeutungen mit Mainstreammedialügen in NEUE "Bedeutungsfelder" und damit auch ein Wegdrehen sogar in "kommunikative Sprachlosigkeiten" und "neutralisierende Denkschärfen" ist stets signifikantestes Streben von Seelen, die durch ihre Verwirrspiele Seelen zunächst geistig "zu nahe treten" um
      - und dies sind bereits die strafrechtlichen Ankündigungen im "Textentwurf" der EU Gruppe -

      irgendwann auch körperlich zu nahe treten ......

      Diese typische Koranstelle (die auch von einem Sozialisten sein könnte) bezeichnet die völlige Aufgabe eigenen plausiblen Urteilsvermögens ....... Vorgeschrieben ist euch der Kampf, obwohl er euch zuwider ist. Aber vielleicht ist euch etwas zuwider, während es gut für euch ist. Und vielleicht liebt ihr etwas, während es schlecht für euch ist. Und Gott weiß, ihr aber wißt nicht Bescheid.

      Das ist der Text von Sure 2, Vers 216

      Wie wenig sich Seelen ihrer eigenen Besessenheiten und ihrer eigenen Verdrehungssüchte bewußt sind beweist der Artikel 3 dieser EU "Verordnung" ausdrücklich .......

      Kafkaesk- Orwellsche Kontrollsucht mit "Denk-Diktionsvorgaben" anstelle durch wirkliche Lebenserkundungen - wie seit Urzeiten her - die wirkliche Evolution zum Menschsein wirken zu lassen ........

      "Die Diktatur der Toleranz" ..... trifft in ihrem Zynismus zwar nur einen kleinen Teil.

      Wird das Wort "Toleranz" durch "Dulden" ersetzt, wird der geplante Irrsinn umso deutlicher.

      Niemand wirklich lebenssinniger braucht "Hilfen" beim Erkunden und Arbeiten an den eigenen Duldungsgrenzen ........ das Diktieren der Duldungsgrenzen in pauschalen Umfängen sind vielleicht die klassischsten Zeichen von Diktaturen.

      Krankhafter Feindbildabbau - und die so hervorgerufene Unterdrückung UND Verdrängung von in Frage zu stellenden Gefühlen - kann auch eine sublime "Steuerungsmechanik" sein Seelen erst so "richtig zornig" zu machen .....

      Aus den großen bewußt gesetzten und gesäten Lügen kommt nie wirklich Gutes......

      Und diese großen Lügen beginnen meist klein ... wie etwa die obig zitierte Aya oder der Artikel der EU Bosse in welchem ausdrücklich Denkbeugungsdruck erzeugt werden soll.

      Der Missbrauch der demokratischen Bewegung in Europa ist schon weit fortgeschritten ......... Widerstände beginnen bereits massiv zu wachsen.

      Der Turmbau zu Babel in Brüssel wird auf das niedere "Turmmass" was wirklich sinnig ist zurückgebaut werden ......... müssen.

      Darin bin ich völlig unduldsam.

      .........das gilt auch für den "Schutz" von Glaubensinhalten welche ultimative Bosheiten sind.

      PS.: Der Druck von "etwas dulden zu müssen" ist etwas, was münden soll, in einen Zug etwas "schätzen zu sollen" und der gewünsche Effekt ist: Die zuvor als Lüge gesehene Wirklichkeit nachher "als die eigentlich beste Wahrheit" zu "meinen" ......... wonach etwa Kinder heiratbar sind und auch geschieden und weitergereicht werden dürfen, nach Koran Sure 65, Vers 4.

      Schon seltsam, daß wir "Gesetze" bekommen von solchen die vermutlich zum Kinderschänden nach Thailand flogen (und wieder zurück in Europa deswegen viel gezetert hatten) und nun im Islam "ihre Chance" sehen das Zetern künftig überspringen zu können ..........

      Grundsatz 1 des Adlerlkults "Das Volk ist immer schuldig" ist eben auch die größte Lüge dieses Kults .........

      In Brüssel sind größtenteils spezifisch supraintelligente "Bestien", die weder ein breit aufgestelltes Geschichtsbewußtsein, weder wirkliche Bildung haben, weder wirkliche Empathie, sondern vor allem dies zu ihrem "Intelligenztest" machen "Wer machtstrebt besser?"

      Und wie primitiv solche in Wirklichkeit sind wird auch daran sichtbar, wie sehr sich solche von gerisseneren Manipulanten als sie selbst sind "einkochen" lassen ........

      ....... das gelingt solchen jedoch nur so lang, wie den "europäischen Intelligenzbestien" noch nicht spür- und merkbar ist, wie verlogen falsch ihre heuchlerischen Gegenüber in Wirklichkeit sind.

      Kurz - die "eigene Verwandtschaft" zum Bösen hinübergleiten sehen zu wollen, dass wollen auch die Vielen solcher nicht .....

      Steigt einfach aus aus eurer Islamdevotionalität ....... und nützt eure Intelligenz sinnig.

      ...... so wird daraus auch die wirkliche und menschliche Wissensumsetzungsform werden, die im Deutschen mit dem Wort "Weisheit" nur unzureichend benannt wird.

      Denn wirkliche Liebe kann zustande bringen, was selbst Weiseste nicht ersinnen können .........

    • Mentalitäten (kein Partner)
      05. November 2013 19:54

      PPS.: Sowie in einem Staatsgebilde gegen die "Wehrunfähigsten" - das sind Kinder - massive Gesetzesbeugung NATÜRLICHSTER GESETZE in polittakitscher Absicht gefahren wird und irrsinnige Dichotomien zugelassen werden ists in solch Staatsgebilde in Downswing nur noch eine Zeitfrage bis das Chaos ausbricht .......

      Wenn Staatsanwälte nicht aus menschlichen Sichten sondern aus polittaktischen Über-Legungen und wider uraltem Mehrheitsempfinden der Völker dieses Planeten erpresserischen Kultführeren LEBENSZERSTÖRERISCHER UND WEITGEHEND SOLITÄRER GESINNUNGSISOLATION (denn wieviele unter den Muslimen würden ihr Kind zur Heirat geben ?) "bevorzugen" und für diese KULTFÜHRER zum "Stillhalten ihrer innigeren Hörigen" Prozesse anstrengen ist die Lunte bereits gezündet .......

      Wenn insbesondere Seelen sinnvolle Lösungsansätze NICHT WÜRDIGEN und statt dessen dunkelgehorsam und dunkelwillig strebsam die Drücke auf die authochthone Bevölkerung und auf die inneren Apostaten des Islams erhöht, so zielen solche zwangsläufig auf ein WACHSTUM DES BÖSEN im Land .......

      So faszinierend und einfach klar die Problematik zweier großer okkult-spiritistischer Fehlentwicklungen über die Zusammenhangsdarstellungen zwischen insbesondere Matthäusevangelium und vielen - doch nicht ausschliesslichen - frühen Koranayas aufzeigbar, so sind mindestens was das vorig klar ist, solche dümmlich und geistig selbstbehindernd, welche genau den offensichtlich besten, weil einzig wirklich befriedenden Ansatz NICHT UNTERSTÜTZEN WOLLEN ........ oder gar in ihren Wahnen dagegen opponieren ----- was freilich selten ist und immer nur solang in persönlichen "gelang", wie ich meine Argumente noch nicht ausreichend auszubreiten Gelegenheit bekommen habe.

      .......dann rollen freilich Staunen, Verblüffungen, teils schieres Entsetzen über eigenes Vorverurteilen und ähnliches mehr in den Herzen dieser Seelen umher, die schliesslich so nach und nach einsichtig werden, wie riessig ihre eigene seelische Umnachtung ist.

      ..... das rührt freilich zur Nachahmung auch den Weg in die eine geistige Freiheit anzutreten, die wirklich einzig im wirklichen Lieben zu suchen ist.......

    • Mentalitäten (kein Partner)
      05. November 2013 19:59

      Abgespeichert habe ich den vorigen Text unter Entwürfe mit diesem Betreff:

      Demokratien in welchen durch Entgleitenlassen in parteipolitische Staatsanwaltschaften die demokratischen Ansprüche aufgelöst worden sind.

    • Mentalitäten (kein Partner)
      05. November 2013 20:30

      ... und noch dieses hier: Pseudodemokratien in welchen diktatorische Staatsanwälte bereits zu Vorstadien von Freisler-Jeschow-Berjia Inszenierungen tendieren ---- wo nicht mehr wirkliche Menschenrechtsanliegen, sondern die "Manipulationsgrade an den "Massen" zum Machterhalt der Partei" die Richtlinien sind an denen sich so beflissene "Diener der Macht" orientieren.

      Genau wegen solchen und ihrer Chefs wurde einst begonnen die Demokratie als "Staatsform" zu entwickeln ...... um die Tollwut der Machteritiskranken zu zügeln durch die solide Einfachheit der Vielen.

      Leider blieb die Entwicklung zur Einfachheit der Vielen "stecken" - was sicher auch mit Schuld Vieler unter den Vielen ist - ..... was die machteritiskranken daraus machen wurde sofort zügig deutlich und deutlicher .........

      Dies ist übrigens insbesondere nicht verwunderlich, da unter Adlersymbolen auch die so sinnenden Seelen zusammenkommen .......

      Menschen - wirkliche Menschen - sind anders wie ihr.

      Und sicher auch nicht das was eure größte Schattenseite ist: Herrschsucht.

  14. Kapuzerer (kein Partner)
    05. November 2013 09:36

    Zum Thema Benachteiligung der Frau:

    Unter
    https://www.sozialversicherung.at/pensionskalkulator-2.0/jsp/Pensionskalkulator/Result.jsp
    gab ich meine Daten ein, notierte das Ergebnis und änderte dann bloß das Geschlecht auf "Weiblich" und siehe da, wär ich eine Frau bekäme ich um € 356,-- netto monatlich mehr Pension!

  15. hamburger zimmermann
    04. November 2013 17:42

    über neueste pläne von eu-feministinnen ist sichtlich auch hr dr unterberger noch nicht im bilde.

    auch zur weiteren verbesserung der faymannschen arbeitslosenstatistik werden in räumlichen einheiten (firmen ab 6 mitarbeitern, ämtern, behörden usw) nun "akb" = "abtritt-korrektbenutzungs-beauftragte" eingerichtet. diese sind transgender, lesbisch oder sonst weiblich und vor allem mit entsprechendem salär ausgestattet.

    während des wc-aufenthaltes eines männlichen wesens ist das verschließen der kabine nunmehr untersagt. somit kann die abtritt-korrektbenutzungs-beauftragte jederzeit die als neue eu-norm vorgeschriebene sitzende position auch bei verrichtung der "kleinen seite" prüfen und bei zuwiderhandeln ahnden.

    um diesen gutmenschlichen bestimmungen nachdruck zu verleihen, ist in österreich geplant, deren nichtbefolgung als tatbestand des verbotsgesetzes zu normieren. dieser von spövp und "grünen" spontan begrüßte fortschritts-gedanke eröffnet die zweckmäßige möglichkeit, auch lebenslange haft für zuwiderhandeln vorzusehen.

    denn unterschiede müssen sein: schlitzt eine ausländerhorde - lt medien: "jugendliche" - einen österreicher auf, kriegen die täter von den 68er-richtern höchstens 2 jahre bedingt.

    .

    • lei-lei
      05. November 2013 11:40

      Au fein! Sicher wird es für die BeauftragtInnen auch einen Uni-Lehrgang geben, um Kompetenz auf dem Gebiet der Gendergleichstellung bei der WC-Benützung zu untermauern.

      Damit ist wiederum dem statistischen Ausweis geholfen, dass bessere Bildung Beschäftigung sichert und Wohlstand garantiert!/b>

      Dank EU hat die Jugend so wieder ein Zukunft!

  16. Tullius Augustus
    04. November 2013 16:56

    Die hier oftmals kritisierte Gender-Ideologie wird derzeit an vielen namhaften Bildungsstätten gelehrt: Zum Beispiel an der Universität Wien ein Studium "Gender Studies".

    Es gibt hier also im Unterberger-Tagebuch in der nächsten Zeit noch genügend Bedarf für kritische Artikel seitens Dr. Unterberger:

    http://erwachsenenbildung.at/themen/gender_mainstreaming/weiterbildung/lehrgaenge.php

    http://www.vhs.at/vhs13_kurskategorien.html?&hkat=57&skat=2112

    • Torres (kein Partner)
      05. November 2013 08:19

      Vor allem gibt es ja jetzt - wie man das auch im betreffenden Uni-Kurs über "Gender Studies" sieht - ein drittes Geschlecht, nämlich "Transgender". Wenn Unterberger "politisch korrekt" und aktuell sein will, muss er das natürlich auch berücksichtigen.

    • Franzxxxxxx (kein Partner)
      05. November 2013 09:23

      Dem Vernehmen nach darf auch Judith Butler ihren Unsinn an der Wiener Uni lehren!
      Weiß da jemand was darüber, ist das wirklich wahr?

  17. Rosi
    04. November 2013 13:18

    Alle Versicherungsverträge für beide Geschlechter gleich zu machen, war absurd, so ein Unsinn kann nur der EU einfallen.
    Der Sinn von Versicherungen ist eben, unterschiedliche Risiken in einer großen Masse auszugleichen, und für den Einzelnen abzufedern. Frauen leben im Durchschnitt länger, Männer sind die riskanteren Autofahrer ... jetzt haben alle die gleiche Prämie ... super.

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige und
    Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

  18. FranzAnton
    04. November 2013 11:59

    Die Damen sind wohl weder geistig minderbemittelt oder unendlich sendungsbewußt; sie wollen bloß ihren Verdienst nicht gefährden, und agieren anch dem Motto: Wes Brot ich esse, des Lied ich singe. Muckt eine auf, so fliegt sie, - wei weiland A.U. aus der Chefredaktion der Wiener Zeitung.
    Es sollten sich eben Menschen zusammentun, welche den Österreichern unzweideutig vermitteln, daß die repräsentative Demokratie faktisch in einen Meinungsterror, verschärft um einen Staatschuldenalptraum, führt, weshalb Direktdemokratie Im Sinne der Rettung Österreichs vor seiner krebsgeschwürartig agierenden Politikerkamarilla unabdingbar ist.

  19. Rosi
    04. November 2013 11:57

    Apropos Raubzug:

    http://diepresse.com/home/wirtschaft/international/1471728/IWF-will-alle-Sparer-enteignen?_vl_backlink=/home/index.do

    Mir fehlen gesetzte Worte, und was mir auf der Zunge liegt, kann ich wirklich nicht schreiben...

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige und
    Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

  20. Anonymer Feigling
    04. November 2013 11:01

    > Offenbar ist die feministische Garde in den Redaktionen zwar mathematisch ahnungslos, aber grenzenlos kreativ, Anlässe zu kreieren, bei denen sie jene Lüge wiederholen kann.

    Ja, sie sind grenzenlos kreativ.
    Sie bringen es sogar zuwege, am Weltmännertag ausschließlich Meinungen von Frauen zu bringen!

    Siehe Kurier:
    http://kurier.at/menschen/oesterreich/mannsbilder-was-frauen-freut-nervt/33.004.649/slideshow

    Zitat:
    "Am Weltmännertag wird Bilanz gezogen. Der KURIER hat acht bekannte Frauen um ihre Mann-Expertisen gebeten"

    Das Lustige bei den Antworten dieser Frauchen ist, dass sie auf den Starken Arm des Mannes doch nicht verzichten können.

  21. Markus Theiner
    04. November 2013 10:40

    Die heutigen Feministen sind Sexisten, nichts anderes.
    Es geht nicht um gleiche Rechte für alle Menschen, sondern um möglichst viele Vorteile für Frauen.
    Dass viele Frauen auch heute aus sexistischen Gründen benachteiligt werden ist kein Argument für so eine Politik. Schon allein deswegen, weil die sexistische Bevorzugung andere Personen trifft als die sexistische Benachteiligung. Wenn es etwa darum geht, dass kinderlose Karrierefrauen früher in Pension gehen dürfen (oder müssen), weil altmodische Hausfrauen so viel nicht anerkannte Arbeit in der Kinder- und Altenbetreuung leisten. In der Statistik gleicht es sich aus, im Leben der Betroffenen nicht. Genausogut könnte man nach einem Gewaltverbrechen durch einen Migranten wahllos einen anderne Migranten aus der Bevölkerung heraussuchen und einsperren. In der Statistik gleicht es sich ja aus...

  22. Josef Maierhofer
    04. November 2013 10:25

    Lange wird es nicht mehr dauern, bis die wirklichen Sorgen durchbrechen, lange wird es nicht mehr dauern, bis die Wahrheit durchbricht, lange wird es nicht mehr dauern, bis den Menschen die Augen aufgehen werden.

    Die 'Hollodaro' Selbstbedienerpartie der Spaßgesellschaft wird dann mit der Wahrheit konfrontiert werden und ich werde auch nicht anstehen, dann, sollte das dann noch möglich sein, zu posten, dass wir das alles, was kommen wird schon nunmehr Jahrzehnten wissen, bloß nicht wahrhaben wollten, weil wir Verdrängungsweltmeister sind bei uns in Österreich.

    Solange wir die Realität und die Wahrheit verdrängen, solange gelingt es solchen Blödmachertruppen, wie Feministinnen, wie Selbstverleugnern, wie Genderwahnsinnigen, wie Politikern, wie Arbeitsverweigerern, wie ... bis hin zu den Schmarotzern und Privilegienrittern uns auszunützen für ihre Selbstbedienung.

    Dann erst wird wieder Gerechtigkeit einkehren, wenn nichts mehr da sein wird, woran man sich selbst bedienen kann, dann erst wird über reale Fragen diskutiert werden und nicht mehr über unnötige und banale, dann erst wird man wieder selbst was anbieten müssen, statt sich zu bedienen an denen die arbeiten und dafür zahlen müssen, dass sie arbeiten. Dann erst wird die Quote der Qualifikation weichen müssen und die Blödheit ein Ende haben müssen.

  23. Gerhard Pascher
    04. November 2013 10:05

    Mir geht der ganze Genderismus sowie der damit verbundene Gendersprech schon auf die Nerven. Es mag zwar nützlich erscheinen, soziales Geschlecht vom biologisches Geschlecht zu unterscheiden; in der Praxis wird der Begriff "Gender" aber von seinen aktiven Verfechtern (und unkritischen Mitläufern) allgemein anstelle von "Geschlecht" verwendet. Manche dieser Extremisten behaupten zwar, dass die bisherige Einteilung nur ein soziales Konstrukt sei, da jedes Geschlechterverhalten nicht angeboren, sondern erst erlernt wird. Folgedessen wird auch jede sexuelle Orientierung - also normal, homosexuell, bisexuell und transsexuell - gleichwertig und daher deren gesellschaftliche Akzeptanz beansprucht.

    Jeder vernünftige Mensch braucht sich nur nackt vor den Spiegel stellen, um zu erkennen, dass es außer der differenzierten X-Chromosomenanzahl auch andere Unterschiede gibt. Es hat zwar gesellschaftlich in den vergangenen Jahrzehnten gewaltige Verbesserungen für das weibliche Geschlecht gegeben haben, trotzdem bleibt normalerweise ein Mann ein Mann und eine Frau eine Frau.

    Ich befürchte schon Schlimmes, wenn Gabriele Heinisch-Hosek von der SPÖ wieder eine Ministerfunktion bekommt, denn sie ist für mich genau der Typ, welcher die bisherige Frauen- und Mutterrolle total zerstören will.

    Leider haben moderne Empfängnisverhütungsmethoden nicht zu der gewünschten Reduzierung der Schwangerschaftsabbrüche (= Kindesmorde) geführt. Im Gegenteil, diese werden strafrechtlich kaum mehr verfolgt und bald auch von der Pflichtkrankenkasse bezahlt werden. Karrierefrauen verschieben den eigenen Kinderwunsch oft auf eine sehr späte Zeit, wo es dann oft große Probleme gibt (schlechte Qualität der Eizellen und Spermien bzw. ungenügende Einnistung in die Gebärmutter). In den USA geht man daher oft schon dazu über, sowohl Samen als auch Eizellen in jungen Jahren zu entnehmen und einzufrieren. Beim späteren Kinderwunsch wird dann eine in vitro-Fertilisation gemacht und ggfs. sogar die befruchtete Eizelle bei einer Leihmutter ausgetragen.

    Obwohl ich keine Befürworter des Islam bin, wird mit den oben genannten Praktiken in den westlichen Ländern dem Wunsch der Mohammedaner, einmal die Weltherrschaft zu erlangen, ein großer Dienst erwiesen.

    • Markus Theiner
      04. November 2013 15:45

      "Manche dieser Extremisten behaupten zwar, dass die bisherige Einteilung nur ein soziales Konstrukt sei, da jedes Geschlechterverhalten nicht angeboren, sondern erst erlernt wird."

      Konsequenter Weise müssten diese Extremisten dann aber die Aufhebung jeglicher Geschlechtertrennung fordern. Keine eigene Frauenliga, wer nicht mit den besten Menschen mithalten kann wird halt kein Profisportler. Keine getrennten Toiletten. Keine Frauenparkplätze. Keine Frauenhäuser. Und natürlich keine positive Diskriminierung.
      All das knüpft ja an ein Merkmal an, dass es nach diesen Extremisten in Wahrheit garnicht gibt.
      Es wäre übrigens großteils auch aus liberaler Sicht naheliegend, weil ja tatsächlich Geschlecht z.B. im Sport keine wirklich sachliche Maßeinheit ist. Aber die Konsequenzen kann man sich ausmalen.

      Wenn man aber trennt, dann muss man eine Regel haben die einheitlich gilt. Und wenn das die freie Entscheidung jedes Einzelnen ist, dann kann sich auch der Serienvergewaltiger dazu entscheiden als Frau gelten zu wollen und daher im Frauenhaus untergebracht zu werden. Da ist vielleicht doch das biologische Geschlecht sinnvoller - auch wenn es in seltenen Einzelfällen eine gewisse Unschärfe gibt.

  24. Yoshinori Sakai
    04. November 2013 09:42

    Interessante Unterlage zum Thema Unisex-Versicherung:

    "Unisex - Perspektiven aus Sicht der Personenversicherung"

    von einem Vortrag von Roland Weber (Vorstand v. Debeka Versicherungen) in Berlin, 2011

    http://www.versicherungswissenschaft-berlin.de/downloads/VortragWeber.pdf

  25. dssm
    04. November 2013 09:31

    Ich kann mir nicht vorstellen, daß dies die Leser des Blogs betrifft. Wer heute noch eine Form von Versicherungssparen hat, darf als staatsgläubig gelten und ist demnach offensichtlich bereit in Kürze eine grössere ‚Spende’ an die Republik abzuführen. Also kann so einem ‚Spender’ doch egal sein wie und warum sein Erspartes gestohlen wird.

    Abgesehen davon, den Lesern dieses Blogs dürften die gesetzlichen Zwänge für die Investitionen der Versicherungsgelder bekannt sein, also lauter seriöse staatliche Papiere (wie z.B. griechische Staatsanleihen) oder sinnlose Immobilien oder all jene Aktien, welche man selber niemals kaufen würde.

    Und Thema Qualifikationskriterium ‚Frau’. Könnte man nicht für das Bundeskanzleramt zwingend eine Frau vorschreiben? Dann wären wir wenigstens Faymann los.

    • Xymmachos
      04. November 2013 10:56

      @dssm
      Zum letzten Absatz: sehr konstruktiver Vorschlag! Wäre die Laura noch zu jung? Denn ich meine: DIE ODER KEINE!

    • Anonymer Feigling
      04. November 2013 12:40

      Nein! Bitte nicht zwingend eine Frau im "höchsten" Amt.

      Kann sich noch jemand an diese Frau erinnern, die gegen diesen unglückseligen Hrn. Fischer kandidiert hat?
      Die angeblich 100 Fremdsprachen spricht.
      Die bei der Live-Konfrontation schnell ein "Kann ich auch" dazwischengerufen hat, als Fischer etwas von sich erzählt hat.
      Die im rot-weißem Kostüm zur Diskussion erschienen ist.

      Ich hab dem Fischer nur meine Stimme gegeben, um diese Frau zu verhindern.
      Äh, wie hieß doch schnell dieses Weibchen?

    • Susanna (kein Partner)
      05. November 2013 08:42

      dssm, so einfach ist es auch nicht: Wer jetzt noch eine Lebensversicherung hat, wäre schlecht beraten, sie vor dem Ablauf zu kündigen, weil das einen sicheren Verlust bedeutet!

  26. Blahowetz
    04. November 2013 09:15

    o.T.

    Nach den Wehrmachtssoldaten sind jetzt die Trümmerfrauen an der Reihe:

    http://diepresse.com/home/politik/zeitgeschichte/1471722/Hitlers-Furien-tobten-im-Holocaust?_vl_backlink=/home/index.do

    Irgendwann erwischt es auch uns, die Nachgeborenen.

    Wer steht hinter "Der Presse"? Raiffeisen? ;-)

  27. Brockhaus
    04. November 2013 08:51

    Da bleibt für die armen, hilflosen, unterdrückten, österreichischen Männer nur ein Ausweg, sich mit richtigen Männern, also den Isamisten, zu solidarisieren. Die werden uns schon zeigen, wo's langgeht und den Kampfemanzen und Weicheiern die Wadeln nach vor richten ;-)

    Wenn's nicht zum Weinen wäre, könnte man direkt darüber lachen.

  28. mike1
    • brechstange
      04. November 2013 07:14

      Na ja, könnte es sein, dass manch Österreicher realistischer denkt als sich Frau Salomon das vorstellen kann. Sie sitzt ja noch im geschützten Bereich, im reichen und schönen. Viele Österreicher spüren die Veränderungen und das Vertuschen der Situation auf der einen Seite und das skandalbehaftete Berichten in den Zeitungen ändert nichts am Gefühl, sondern gibt Misstrauen einerseits und Bestätigung andererseits. Also soll die Frau Salomon mal vor der Redaktionstüre kehren.

    • Tullius Augustus
      04. November 2013 09:46

      Die Salomon ist keine Beamtin aber sie hat sich durch Tüchtigkeit in die Chefredaktion vom Kurier hochgearbeitet.

      Als Chefredakteurin ist der Job nicht so besonders gesichert oder geschützt, fragen Sie einmal Herrn Dr. Unterberger.

      Im Übrigen lese ich die Artikel von der Salomon immer gerne.

    • brechstange
      04. November 2013 10:40

      Tullius Augustus

      Da haben Sie schon recht, doch die Redaktionen leben auch einen Gutteil von Steuermitteln, also sind sie auch abhängige. Sicher ist der Job als Redakteurin nicht, weil die Politik und "Lobby-"Eigentümer stark mitmischen.

      Ich mag die Frau Salomon auch, weil sie eine der wenigen ist, die Antwort auf Mails geben. Das ist ihr schon mal hoch anzurechnen, auch wenn sie oft wenig Einsicht zeigt :-).

      Doch denke ich, dass wenn man in Wien sitzt, zwischen den "Reichen und Schönen" der Blick auf die wahren Probleme der Menschen und Unternehmen verborgen bleiben, aber ich verstehe schon, dass Frau Salomon vor der Jammerei der "Reichen und Schönen" staunend steht und dann diese Art von Artikel schreibt.

      Da erinnere ich mich noch an zwei Kontakte, die ich mit ihr hatte, damals war sie noch bei der Presse:
      Einmal ging es um eine Studie eines Familiensoziologien oder so ähnlich, die ergab, dass sich die Österreicher zu 75 % wünschten, bis zum Alter von drei Jahren ihre Kinder selbst zu erziehen. Der Schluss dieses Herren war: Wir müssen noch viel Überzeugungs- und Aufklärungsarbeit leisten. Das fand Frau Salomon gut, ich weniger, was ich ihr dann auch schrieb und sie auf die Folgen dieser ideologischen Studien hinwies. Das war ungefähr vor 10 Jahren.

      Das andere Mal ging es um die Bezüge von Politikern und Bürgermeistern, die zu niedrig wären. Das war ihre Meinung und war meiner Meinung nach kritiklos "nachgeplappert". Daher schrieb ich ihr, dass ein uns bekannter, leider inzwischen verstorbener Freund, seine Tätigkeit als Bürgermeister in Leicester ehrenamtlich ausführte. Das fand sie wieder nicht gut, weil dann ja die Politiker abhängig wären. Hier merke ich an, dass unsere Politiker gut verdienen und gleichzeitig abhängig sind.

      Ich finde, auch bei Jammereien muss man differenzieren. Ist es begründete Sorge oder ist es einfach Gemütlichkeit nach dem Motto "Nur nix anrühren." Die Zeit in der wir jetzt leben, erfordert mehr den je Differenzierung.

    • Xymmachos
      04. November 2013 12:17

      Eine brave Lohnschreiberin, die Frau Salomon. Der Raiffeisen-Sektor (als Kurier-Eigentümer) wird zufrieden sein: Auftrag ausgeführt. So brauchen wir's für die Untermalung der Koalitionsverhandlungen: alles in Butter in Österreich!
      "Journaille" muß man nicht gendern, es paßt eh...

    • HDW
      04. November 2013 23:00

      >Tullius Augustus

      Merken sie eigentlich nicht, dass sie den opportunistischen Charakter dieser Dame, den sie mit diesem Artikel beweist, durch den Hinweis auf Andreas Unterberger sogar noch unterstreichen?

  29. Normalsterblicher
    04. November 2013 02:37

    Ganz einfach:

    Zur Kenntnis nehmen, dass Versicherungen für Männer unrentabel gemacht worden sind und sein Heil im Kapitalmarkt außerhalb der EU suchen.

    Dann bezahlen die Damen ihre Versicherungsleistungen wenigstens ausschließlich selber.

    Leider gibt es halt unter den Männern Kälber, bei denen sich ein deutscher Ohrwurm-Schlager vor etwa 10 Jahren eingeprägt zu haben scheint, bei dessen Rhythmus sie halt einfach mitmüssen - mit dem Refrain: ..., weil ich ein Mädchen bin! (- tralala ...)

  30. Riese35
    04. November 2013 01:52

    >> "Das Problem sind die knieweichen Regierungsparteien – Rot wie Schwarz –, die sich ständig von Radikalfeministinnen unter Druck setzen lassen."

    Vor etwas mehr als einem Monat hätte es die Chance gegeben, das zu ändern, wenn nämlich hinreichend viele ihr Kreuzchen an einer anderen Stelle gemacht hätten und sich nicht von populistischen Phrasen wie "hier 'staatstragend' und dort 'populistisch'" hätten einschüchtern lassen.

    Rot und Schwarz in der derzeitigen Zusammensetzung kann man zusammen in einen Sack stecken (Grün auch noch dazu), draufhauen und trifft immer den Richtigen. Es ist völlig wurscht, wer von diesen Parteien den Bundeskanzler stellt.

    • Brennstein
      04. November 2013 08:20

      Ich verstehe die Jammerei nach der Wahl auch nicht, die Schwarzen waren vor der Wahl auch nicht anders, als nach der Wahl.
      Wer die Schwarzen gewählt hat, bekommt jetzt Schwarze Realpolitik serviert.

    • dssm
      04. November 2013 09:39

      Ich kann die Jammerei auch nicht verstehen. Es waren nicht sozialistische Alternativen da, aber kaum jemand hat diese gewählt. Dabei haben die Parteien auch vor der Wahl klar gemacht wofür sie stehen. Da wurde nichts verheimlicht!

      So gesehen haben sich die Kritiker dieser aktuellen Regelung selber bei der Nase zu nehmen und das (eindeutige!) demokratische Votum des Volkes zu akzeptieren. Alternativ kann man gegen die repräsentative Demokratie, insbesondere wenn gleiches und geheimes Wahlrecht herrscht, sein.

    • Undine
      04. November 2013 14:05

      @Brennstein

      "Wer die Schwarzen gewählt hat, bekommt jetzt Schwarze Realpolitik serviert."

      In OÖ flattert in einigen Bezirken ein Gratisblattl namens "TIPS" allwöchentlich UNGEBETEN ins Haus. Ebenda fand ich heute auf der rechten Seite einen ganzseitigen Brief vom (schwarzen) LH Pühringer, in dem er die Zusammenarbeit mit den oö GRÜNEN über den "grünen Klee", also in den höchsten Tönen lobt.
      WAS SOLL DAS? Will er mit dieser Lobhudelei den Österreichern eine Schwarz-Grüne Koalition schmackhaft machen?

    • byrig
      04. November 2013 23:52

      undine,es zeigt,dass dieser gelernte hauptschullehrer grössere zusammenhänge nicht erkennt-oder erkennen will.ein schlauer bauerntyp.vielleicht geeignet als landeshauptmann.mehr nicht.

  31. plusminus
    04. November 2013 01:46

    Anhand dieser anschaulichen Beispiele wird endgültig klar, worum es den Kampfemanzen und Quotenfrauen eigentlich geht.
    Nämlich um Abzocke bzw. Geld, Geld und nochmals Geld, welches sie nicht einmal durch Qualifikation und ehrliche Leistung erarbeiten möchten, sondern von dem sie in ihrer grenzenlosen Präpotenz meinen, es stehe ihnen auf Grund ihres Geschlechts sowie ihrer linksextremen Ideologie ganz einfach zu!

    Das ist typisch Sozis, von denen ein berühmter Politiker schon seinerzeit wußte, daß alles was sie vom Geld verstehen, die Tatsache ist, daß sie es von anderen haben wollen - paßt einmal mehr ins Strickmuster.

    Wenn die Diskriminierung der Männer in diesem Ausmaß weitergeht, wird man in Zukunft ein Ministerium für maskuline Gleichbehandlung brauchen.

    Aber keine Angst, die in Massen zuwandernden Kulturbereicherer werden diese Entwicklung abrupt stoppen, denn die halten bekanntlich auf Grund ihrer religiösen Weltanschauung sehr wenig bis gar nichts vom derzeit bei uns überbordenden Radikalfeminismus!

    • Kaffeehäferl
      04. November 2013 08:51

      @ plusminus: "..., wird man in Zukunft ein Ministerium für maskuline Gleichbehandlung brauchen."

      Genaugenommen dürfte es nur "Ministerium für Gleichbehandlung" heißen, oder wenn schon "für Gleichbehandlung der Geschlechter". Es kann in Wirklichkeit keine "Gleichbehandlung von Frauen" oder "Gleichbehandlung von Männern" geben. Entweder werden beide gleich behandelt oder eben nicht. Eine der beiden gleich zu behandelnden Parteien extra im Namen zu erwähnen zeigt schon an, daß das Ziel gar nicht die Gleichbehandlung ist.

    • plusminus
      04. November 2013 12:33

      @Kaffeehäferl

      Völlig richtig erkannt, genau so war es gemeint angesichts des "Frauenministeriums"!

  32. kritikos
    04. November 2013 01:05

    In früheren Zeiten gab es bei uns Zeitungen der Parteien. Diese schrieben jeweils in der Linie der Partei. Wenn man zwei, drei verschiedene las, kam man im Schnitt der wahrscheinlichen Wahrheit ziemlich nahe.
    Heute haben wir nur auflagen- uznd inseratengeile Printmedien, Inserete vor allem aus öffentlicher Hand. Und sie schreiben alle vom gleichen Hintergrund aus, mit etwa dem gleichen Augenmerk, mit gleicher innerer Einstellung. Das scheint mir ein Aspekt zu sein.
    Der andere dürfte in der personellen Bestzung der Redaktionen liegen: Man liest, soferne Autoren der Beiträge überhaupt genannt werden, sehr oft weibliche Mitarbeiter, also Redakteurinnen (n.b. auch beim ORF). Und da ist eh' klar, wie die eingestellt sind. Ganz abgesehen von der universitären Indoktrination. Ob diese Damen nur geistig minder bemittelt sind und die wahren Zusammenhänge gar nicht erkennen oder unendlich sendungsbewusst sind und den Feminismus als neue Religion einhämmern wollen, ist letztlich belanglos. Und offensichtlich haben sie Erfolg, bei uns und in der sich leider ganz schief entwickelnden EU.

    • FranzAnton
      04. November 2013 14:13

      Die Damen sind wohl weder geistig minderbemittelt noch unendlich sendungsbewußt; sie wollen bloß ihren Verdienst nicht gefährden, und agieren nach dem Motto: Wes Brot ich esse, des Lied ich singe. Muckt eine auf, so fliegt sie, - wie weiland A.U. aus der Chefredaktion der Wiener Zeitung.
      Es sollten sich eben Menschen zusammentun, welche den Österreichern unzweideutig vermitteln, daß die repräsentative Demokratie faktisch zu Meinungsterror, verschärft um den Staatschuldenalptraum, führt, weshalb Direktdemokratie Im Sinne der Rettung Österreichs vor seiner krebsgeschwürartig agierenden Politikerkamarilla unabdingbar ist.

      P.S.: Obige meinung wurde ursprünglich, fälschlicherweise, als eigener Kommentar gepostet.

    • Papalima
      06. November 2013 10:43

      Ich bin ziemlich altmodisch und begrüsse eine Dame in Gesellschaft in der richtigen Umgebung mit einem Handkuß, (hier gehe ich nach Elmayer, nicht nach Schäfer vor); helfe ihr in den Mantel, halte ihr die Tür offen etc. Wie verhält sich ein Kavalier gegenüber Kampfemanzen?





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