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FN 524: Wie sich die EU täglich noch beliebter macht

40.512 Euro muss Österreich Strafe zahlen. Täglich. Wir haben‘s ja.

Der Grund: mangelhafte Umsetzung der EU-Richtlinie über Erneuerbare Energiequellen. Offenbar sind der EU-Kommission die unzähligen Windmühlen noch lange nicht genug, welche Österreich verschandeln; und auch nicht die (Papier- und Nahrungsmittelpreise-treibenden) Biomasseanlagen; und auch nicht der Kollaps des Güssinger „Modells“; und auch nicht die zahlreichen (rechnerisch in unserem Klima völlig ineffizienten) Solarpaneele auf neuen wie alten Häusern. Tut nichts, Österreich wird bestraft. Dabei liegt der Anteil erneuerbarer Quellen am Energieverbrauch in Österreich an fünfter Stelle unter allen EU-Ländern. Und er ist mehr als doppelt so hoch wie im EU-Schnitt. Tut nichts, Österreich wird bestraft. Eigentlich muss man noch mehr als der EU-Kommission der heimischen Politik zürnen, den Textern einschlägiger Parlamentsresolutionen (aus allen Parteien!), den jeweiligen Umweltministern und deren Beamten, die Österreich immer auf besonders ehrgeizige Ziele verpflichtet haben. Sie wollten dadurch den Prügeln der diversen grünen Terrorvereine entgehen (die sie natürlich dennoch bekamen). Was wirklich zornig macht: Die Strafe für die Nichteinhaltung nichteinhaltbarer Selbstverpflichtungen zahlen nicht diese Schuldigen, sondern die Steuerzahler. Die sollten ihren Zorn daher nicht nur auf die EU richten, sondern – auch – auf Parteien und Minister, auf Beamte und Grünvereine.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorAnton Volpini
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    20. November 2013 17:59

    Gsteckt habens den Eubürokraten eh die österreichischen Grünvereine in ihren mannigfachen Rotschattierungen. Auf gut linke Art zünden sie das eigene Land vom Ausland her an. Schon vielfach dagewesen.....Landesverräter halt.
    Ziviler Ungehorsam ist angesagt, sonst gemma unter!

  2. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    20. November 2013 18:23

    Das Elixier der EU: Verbote und Strafen an die Untertanen

    Jeden Tag hängt uns die EU eine neue Kugel um die Fußgelenke um uns zu bremsen, bzw. zu brechen.

    Heute ist es wieder einmal die Umwelt, "gestern" war es die Milch (Strafe für "zuviel Milch", obwohl sich Milchprodukte gleichzeitig verteuert haben).

    Aus D Medien habe ich entnommen, daß die EU nicht nur die Exporte Ds bestrafen will, sondern auch deren Hilfen für Post u. Schienenstränge. Bei der "Milch" durften sie natürlich ebenso zahlen.

    Die EU will zudem den rechten Parteien Förderungen streichen.

    P.s.: Den Vogel schießen nun die Spanier ab, indem sie unangemeldete Proteste vor dem Parlament mit bis zu 600 000€ bestrafen möchten. Kurzum, ein Demonstrationsverbot soll (demokratisch) beschlossen werden. Der EU wird das ebenso schmecken....

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/gesetzesentwurf-in-spanien-harte-strafen-fuer-spontan-demonstranten-a-934735.html

    P.p.s.: Der nationale Minister wurde ohnehin bereits bestraft (darum mag er wohl auch nicht bei der Klimakonferenz auftreten). Nicht unbedingt vom Wähler, als von seinem Parteiobmann. (Dabei hat er ohnehin so brav inseriert. Undank ist der Welten Lohn.)

  3. Ausgezeichneter Kommentatorbrechstange
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    20. November 2013 18:08

    Hat da nicht kürzlich der Nowotny mit den Deutschen gegen Staatsanleihenkäufe gestimmt?

    Sollen nicht auch die deutschen Exporterfolge mit Strafe belegt werden?

    Obwohl die EU bereits einmal beim EUGH den Prozess gegen Dtld. zum Schienennetz verloren hat, wird dieser nun nochmals angestrengt?

    Außerdem muss Dtld. nach Monsieur Noyer, franz. Notenbankpräsident, die Kinderbetreuungsstätten ausbauen, damit die Mütter arbeiten gehen und somit den Konsum anregen.

    Will man die letzten Falken (stabile Geldpolitik-Befürworter) erlegen?

  4. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    20. November 2013 18:52

    Wo ist die Begründung der EU-Strafmaßnahme zu lesen?

    Also ich kann mir nicht recht vorstellen, um wie viel mehr Windräder (Landschaftsverschandler), und Solaranlagen wir Österreicher noch aufstellen müssten, um vor den Eurokraten als brave Klimaschützer dazustehen und um die geschwungene Zuchtrute in Zukunft gerade noch abfangen zu können!

    Die Wasserkraft, die wir ja reichlich (und mehr als viele andere) umweltschonend nützen, gilt ja bei der EU anscheinend nicht als "erneuerbare Energiequelle"!
    Was, bitte, ist sie sonst?

    Die knapp 15 Millionen Straf-Euronen sind zwar nicht die Welt, doch wäre wirklich nachzufragen, wie und anhand welcher Kriterien die EU-Heinis das Strafmaß errechnet haben.

    Ich trete zwar - wie hier rundum bekannt - weiterhin für die weitere Existenz und Effizienzsteigerung der Europäischen Gemeinschaft ein; man sollte dort jedoch zunächst einmal beim leitenden und mittleren Personal ausmisten, um diverse Blödheiten, die das EU-Volk aufregen, tunlichst zu vermeiden.

    Aber wir sollten uns nichts vormachen: die EU-Strippenzieher samt Fußvolk sind von den Regierungen der EU-Völker in die Entscheidungsgremien + EU-Parlament delegiert. im Endeffekt ein Abziehbild ihrer eigenen (schwachen)Politikerzunft.
    Bei uns geht's ja wirklich auch nicht anders zu!
    Schaut Euch doch unsere handelnden Politiker-Hansln bei Rot, Schwarz, Blau, Grün usw. an!
    Was soll da Gutes und Zukunftsicherndes herauskommen?
    Schwache Raspeln, allesamt! Shame on You!

    (mail to: Gerhard@michler.at)

  5. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    21. November 2013 00:05

    Die linken Nestbeschmutzer haben wieder einmal zugeschlagen und immer wenn sie auf den Plan treten, kommt das Österreich TEUER ZU STEHEN.

    Und trotzdem werden sie noch immer in viel zu großer Zahl gewählt.
    In Österreich herrscht ganz einfach ein Hang zur Selbstzerstörung und das wird in der EU weidlich ausgenützt.

    Die schweigende Mehrheit muß sich endlich auch die Stimmenmehrheit verschaffen, sonst verschwinden wir eines Tages von der Landkarte!!!!!

  6. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    20. November 2013 18:00

    Gab es da nicht einen gewissen Herrn "Berlakowitz", der in Paris nicht gebührend empfangen wurde? Dem sollte man die Rechnungen der EU senden!

  7. Ausgezeichneter KommentatorRiese35
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    21. November 2013 01:00

    Interessant in diesem Zusammenhang ist ja auch, daß die EU zwar Glühlampen- und Staubsaugerverbote ausspricht, der LKW-Verkehr, der einzig mit Verbrennungsmotoren aus fossiler Energie stattfindet, darf aber nicht eingeschränkt und auf die umweltfreundliche und aus erneuerbarer Energie gespeiste Bahn verlagert werden.

    Die Bahn ist jenes Verkehrsmittel, das sinnvoll und effizient mit den verschiedensten Energiequellen (Kohle, Öl, Elektrizität) betrieben werden kann und damit einem Land die größte Unabhängigkeit vom Energielieferanten gibt. Der Straßenverkehr kann eigentlich nur mit Öl sinnvoll betrieben werden und ist damit am umweltschädlichsten und macht von der Verfügbarkeit einer einzigen Energiequelle abhängig. Die eigenen (Wasser und Elektrizität) und unserem Land am nächsten gelegenen Energiequellen (Kohlereviere in Mähren und Schlesien) sprechen alle für den Verkehrsträger Eisenbahn.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorD.M.
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    21. November 2013 18:55

    Dieses Buch hätte kein Deutscher schreiben dürfen
    Michael Grandt

    Nach knapp 100 Jahren Geschichtsfälschung macht das neue Werk des renommierten australischen Zeitgeschichtsprofessors Christopher Clark Schluss mit der Alleinschuld-These des Deutschen Reichs. Er entlarvt sie als Propagandalüge der Alliierten. Diese aber wirkt bis heute in unseren Schulbüchern nach.

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/zeitgeschichte/michael-grandt/dieses-buch-haette-kein-deutscher-schreiben-duerfen.html


alle Kommentare

  1. Marko (kein Partner)
    22. Januar 2015 14:46

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  2. Joaquin (kein Partner)
  3. Handayani (kein Partner)
    21. Januar 2015 01:37

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  4. Tintinhasfacial (kein Partner)
    20. Januar 2015 23:24

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    19. Januar 2015 14:05

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  8. fxs (kein Partner)
    23. November 2013 11:31

    Ich glaub schon lange, dass man den "Diplomaten" , die ja in allen Verhandlungen die Detailarbeit leisten bis die Minister in den Räten darüber abstimmen oderVerträgeunterschreiben genauer auf die Fingerschaun sollte. Warum müssen sie über ihre Verhandlungen nicht regelmäßig im Parlament berichten und den Abgeordneten Rede und Antwort stehen?

  9. PressTV (kein Partner)
    21. November 2013 21:58

    Die Parte von Osama bin Laden vom 26.12.2001:

    Tod, Mitte Dezember 2001.

    http://www.globalresearch.ca/osama-bin-ladens-obituary-notice/5358889

  10. Steuerzahler (kein Partner)
    21. November 2013 21:51

    Ist doch bloß die Summe einer Jahrespension für ca. 1000 dumme ASVG-Sklaven, welche auch noch brav und ohne Frühpension 45 Jahre geschuftet, und dabei immer pünktlich ihre Zwangsabgaben abgeliefert haben. Ganz zu schweigen von den wenigen "Trümmerfrauen", die noch leben. Mindestsicherungsunwürdig und ohne einem würdigen Denkmahl, lässt man diese Aufbaugeneration im Stich. Eine einzige SCHANDE und Sauerei!

    Oder in etwa die Summe für 70 x CAP oder LINDNERIN.

    Für alle anderen ca. 5000 SPÖVP Sozialfälle, die mit ihren Luxuspensionen kaum über die Runden kommen, würde es so oder so bei weitem nicht reichen.

    In Brüssel werden schon einige dankbare rä(h)chtophibe "Herr- oder Damschaften! ihre gierigen Hände dafür aufhalten. Voraussetzung ist natürlich niemals EU-Kritisch zu sein, und schon gar nicht rä(h)chts.

  11. Robert Bond (kein Partner)
    21. November 2013 20:12

    und der besondere Hohn dabei: die EU rechnet die in Österreich bestens ausgebaute Wasserkraft nicht zu den erneuerbaren Energien. Da gehts also ausschließlich um Deppensteuer an die Windrad-Lobby.

  12. cmh (kein Partner)
    21. November 2013 19:47

    Wie das Budget nur ausgabenseitig saniert werden kann, so kann auch die Umwelt nur über eingeschränkten Verbrauch saniert werden.

    Nicht mehr Windräder sind also gefragt, sondern weniger Klimaanlagen, weniger die ganze Nacht angestrahlte Bauwerke, weniger Autobahnen, weniger ...

  13. D.M. (kein Partner)
    21. November 2013 18:55

    Dieses Buch hätte kein Deutscher schreiben dürfen
    Michael Grandt

    Nach knapp 100 Jahren Geschichtsfälschung macht das neue Werk des renommierten australischen Zeitgeschichtsprofessors Christopher Clark Schluss mit der Alleinschuld-These des Deutschen Reichs. Er entlarvt sie als Propagandalüge der Alliierten. Diese aber wirkt bis heute in unseren Schulbüchern nach.

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/zeitgeschichte/michael-grandt/dieses-buch-haette-kein-deutscher-schreiben-duerfen.html

    • cmh (kein Partner)
      21. November 2013 19:50

      Da fragt sich jetzt aber schon, woher die Leute ihre Geschichtskenntnisse beziehen. Sicher nicht aus der unmittelbaren Zeit.

      Wer hingegen die neuen Geschichtsbücher liest, der braucht sich nicht wundern, wenn er eine antifaschistische Brille auch für die Zeiten aufgesetzt bekommt, in denen es noch gar keinen Faschismus gegeben hat.

  14. terbuan
    21. November 2013 09:32

    Ich muß hier Herrn Pascher Recht geben:

    Die Schlagzeile dieses Beitrages "Österreich MUSS.....Strafe zahlen" ist schlichtweg falsch und polemisch. Österreich muss zunächst gar nichts!

    "Die EU hat 15 M ill. Euro Bußgeld beim EuGH beantragt", es drohen daher nur Strafen!

    http://derstandard.at/1381373980678/Erneuerbaren-Ziel-EU-klagt-Oesterreich

    • S.N. (kein Partner)
      21. November 2013 18:12

      Der EuGH folgt aber in 80% aller Fälle der Meinung des Generalanwalts.

    • terbuan
      21. November 2013 19:20

      S.N.
      Na gut, aber 80% sind nicht 100% und das Urteil ist noch nicht ergangen!
      Soviel Korrektheit darf man wohl erwarten.

    • cmh (kein Partner)
      21. November 2013 19:43

      "Österreich wird mit 80%er Wahrscheinlichkeit Strafe bezahlen." ist kein Aufmacher.

      Soviel Freiheit muss man einem Journalisten schon lassen.

      Zudem wissen wir ja auch aus der innenpolitischen Erfahrung, dass sehr oft die Anklage bereits für die Verurteilung gilt.

  15. Riese35
    21. November 2013 01:00

    Interessant in diesem Zusammenhang ist ja auch, daß die EU zwar Glühlampen- und Staubsaugerverbote ausspricht, der LKW-Verkehr, der einzig mit Verbrennungsmotoren aus fossiler Energie stattfindet, darf aber nicht eingeschränkt und auf die umweltfreundliche und aus erneuerbarer Energie gespeiste Bahn verlagert werden.

    Die Bahn ist jenes Verkehrsmittel, das sinnvoll und effizient mit den verschiedensten Energiequellen (Kohle, Öl, Elektrizität) betrieben werden kann und damit einem Land die größte Unabhängigkeit vom Energielieferanten gibt. Der Straßenverkehr kann eigentlich nur mit Öl sinnvoll betrieben werden und ist damit am umweltschädlichsten und macht von der Verfügbarkeit einer einzigen Energiequelle abhängig. Die eigenen (Wasser und Elektrizität) und unserem Land am nächsten gelegenen Energiequellen (Kohlereviere in Mähren und Schlesien) sprechen alle für den Verkehrsträger Eisenbahn.

  16. kritikos
    21. November 2013 00:50

    Wohin hat sich die EU entwickelt, um nicht zu sagen: degeneriert? Man hat sich ein Europa ohne Grenzen vorgestellt, mit wirtschatlichen Vorteilen für alle Beteiligten, und was wurde daraus? Man ist geneigt dem (angeblichen) Ausspruch von BK Vranitzky recht zu geben, Visionen wären nur etwas für Psychotherapeuten.

  17. plusminus
    21. November 2013 00:05

    Die linken Nestbeschmutzer haben wieder einmal zugeschlagen und immer wenn sie auf den Plan treten, kommt das Österreich TEUER ZU STEHEN.

    Und trotzdem werden sie noch immer in viel zu großer Zahl gewählt.
    In Österreich herrscht ganz einfach ein Hang zur Selbstzerstörung und das wird in der EU weidlich ausgenützt.

    Die schweigende Mehrheit muß sich endlich auch die Stimmenmehrheit verschaffen, sonst verschwinden wir eines Tages von der Landkarte!!!!!

  18. Gerhard Pascher
    20. November 2013 20:26

    Fußnote 524:
    Was hier Herr Unterberger schreibt, ist nur die halbe Wahrheit.
    Tatsächlich hat die EU-Kommission unser Land beim EuGH verklagt, da die Umsetzung der EU-Richtlinie nicht fristgerecht durchgeführt wurde. Eigentlich sind dabei unsere Bundesländer säumig! Dazu gehört aber auch die Verwendung von Biotreibstoff, wo Österreich ebenfalls nachhinkt. Die € 40.512 pro Tag (ab rechtskräftigen Gerichtsbeschluss) wurden von der Kommission nur vorgeschlagen, das Gericht kann aber ganz anders entscheiden.

    Für unseren verehrten Blogbetreiber ist dies natürlich ein "Fressen", wieder einmal gegen Solarpanele, Windräder und Biomasseanlagen zu polemisieren. Ich frage mich immer wieder, wo laut AU die benötigte Energie herkommen soll, wenn Kohle, Rohöl, Erdgas und Atomkraftwerke von der Staatengemeinschaft nicht mehr forciert werden sollen? Schiefergas und -öl haben vermutlich auch keine Zukunft und die Wasserkraft ist schon ziemlich erschöpft. Oder wollen wir die Touristen durch weitere Kraftwerke vertreiben? Ich bin aber dankbar, dass diesmal nicht gegen die Radfahrer gewettert wurde.

    P.S.: Danke im Voraus für den halben Stern. :-)

    • lei-lei
      20. November 2013 20:43

      Sie sind der Erste, der uns weismachen will, dass Touristen durch Wasserkraftwerke statt durch Windrotoren (samt toten Vögeln) vertrieben werden ...

    • kritikos
      20. November 2013 23:14

      selbst der halbe ist zu viel

    • diko
      21. November 2013 06:55

      Hat sich Herr und Frau Pascher nicht zeilenreich im September aus diesem Blog verabschieden wollen?
      (Unter Bekanntgabe einiger ihrer Nicks), wobei ihre Wortspenden, seit Anbeginn letztlich immer wieder der vom "Mensch verursachten Erderwärmung" und der Propaganda für diverser Grünvereinen galt.

    • brechstange
      21. November 2013 08:27

      diko

      Ich finde die Beiträge des Herrn Pascher immer gut und differenzierend und bin froh, dass er sich wieder einmischt. Seine Kommentare sind eine geeignete Diskussionsvorlage. In Zeiten des Umschwungs müssen alle Meinungen gehört werden, denn wer weiß schon, was die Zukunft bringen wird und welche Energieform sich durchsetzen wird.

      Die Alternativenergien sind zu befürworten und sollten intensivst erforscht und entwickelt werden. Subventionen dazu wie Subventionen im allgemeinen sind selbstverständlich wegen ihrer Sinnhaftigkeit und wegen der Verzerrung des Marktes zu hinterfragen. Populistisch ist das meiner Meinung nach nicht zu bewältigen.

    • Gerhard Pascher
      21. November 2013 10:33

      lei-lei:
      Ich bin eben in Landeck (Tirol), wo man das Wasser der kurzen Sanna durch einen "Bypass" großteils in ein Rohr bringen und erst in Zams nach einem geplanten Kraftwerk wieder in den Inn führen will. Durch Landeck führt der Inn schon jetzt viel weniger Wasser, da auch da schon der Inn "abgezweigt" wurde. Auf der Parndorfer Platte stehen dafür schon hunderte Windräder. Es fragt sich also: Pest oder Cholera? Auch bei Ihnen in Kärnten sehe ich solche Beispiele. Aber für Sie kommt der Strom ja ohnehin aus der Steckdose, alles was davor ist, ist scheinbar nebensächlich. Genauso wie manche Pessimisten die Einführung der Eisenbahn, der Flugzeuge u.a. nicht aufhalten konnte, so sind auch die erneuerbaren Energielieferanten nicht mehr zu stoppen. Aber wir alle könnten durch sparsamere Verwendung der Elektrogeräte sowie der schnellen Umstellung auf effizientere Einrichtungen (LED-Lampen, nicht sog. Quecksilber-Sparlampen, elektronisch gesteuerte Motore, moderne TV-Geräte mit Schnellstart bzw. kaum nennenswerten Standby-Verbrauch, elektronsiche Netzgeräte für Smartphones u.a. - welche kaum warm werden - also ohne Trafo, neuere Kühlschränke, Waschmaschinen usw.) dazu beitragen, dass der Stromverbrauch stark reduziert wird.

      Allerdings muss noch einiges bei den Windrädern verbessert werden, denn das Vogelsterben, die Sogwirkung, die mögliche Eisklumpenschleuderung, die Erwärmung der neuen Überlandleitungen (bis zu 200 Grad!) usw. verursachen noch einiges Kopfzerbrechen. Außerdem hat sich herausgestellt, dass wenige und dafür viel größere Installationen wirtschaftlicher arbeiten und auch viele Argumente der Umweltschützer berücksichtigen. Die Stadt St. Pölten ist eben dabei, mit nur 5 Megatürmen einen Großteil des Stromverbrauches zu bedienen. An der künftigen Speichermöglichkeit des temporären Überschußstroms wird bereits intensiv gearbeitet, ebenso wie an der Verwertung der im Erdinneren sowie in den Gezeiten - bisher noch weitgehend ungenutzten - vorhandenen Energie.

      diko et al:
      Ihre Bemerkung wird akzeptiert, auch wenn Sie scheinbar lieber nur unterstützende Kommentare zu Herrn Dr. Unterbergers Ausführungen wünschen. Ist dies Ihre gewünschte Demokratie, wo nur Handaufheben und Kadavergehorsam praktiziert wird?

      brechstange:
      man sieht in Ihren wertvollen Ausführungen immer, dass sie (und Ihre Partei) nach neuen Lösungen suchen, um aus dem - menschlich durchaus verständlichen - gewohnten alten Trott ausbrechen zu können. Nur Raunzen ist nicht ihre Sache, Sie haben auch immer Vorschläge zur Problemlösung anzubieten - und dies ist lobenswert.

      N.S.: Es gab bis jetzt schon 7 halbe Sterne (= Daumen nach unten bzw. dislike), dies übertrifft meine kühnsten Erwartungen.

    • Gerhard Pascher
      21. November 2013 11:51

      Noch ein reply an diko:
      Soll ich es als eine persönliche Beleidigung auffassen, wenn Sie mir Propaganda für diverse Grünvereine unterstellen? Ich wiederhole nochmals: ich habe mit den Zielen der Grünen - wie auch der übrigen Linken - "nichts am Hut". Andererseits kenne ich einige Leute, welche mit den Grünen und Sozialdemokraten sympathisieren und mir menschlich und persönlich durchaus sympathisch sind. So bin ich auch froh, dass es die Grünen im Parlament gibt, denn das übliche Geschwafel der Abgeordneten der Regierungsparteien ist mir in diesem Kaspertheater ohnehin ein Gräuel. Für Jasager, Speichellecker und Mastd...akrobaten ist dort eigentlich kein Platz. Aber dies ist eine andere Sache, denn die NR-Sitzungen sind ohnehin nicht entscheidend, da die wichtigen Beschlüsse nur in den Parteien, Klubs und Ausschüssen getätigt werden.

      Aber durch die nunmehrigen TV-Übertragungen werden zumindest die interessierten und aufgeklärten (wenigen) Staatsbürger belehrt, was bei uns in der Politik schiefläuft. Denn das Parlament sollte eigenständig Gesetze beschließen (meist schlagen diese aber die Regierung vor!) und die Regierung kontrollieren. Ich habe bei den Abstimmungen fast noch nie erlebt, dass die einzelnen Abgeordneten nach dem eigenen Gewissen entscheiden. Vielmehr herrscht immer ein direkter oder indirekter Klubzwang, daher sind auch alle später abgelehnten Vorschläge der Opposition nur ein Ausdruck der Unzufriedenheit.

    • Dr. Knölge (kein Partner)
      22. November 2013 16:39

      Herr Pascher,

      ich habe leider nicht Ihre Geduld, eine ausführliche Antwort zu geben, es geht nicht mit drei Sätzen, die Physik und Ökonomie der Energiewende zu erklären.
      Ich kann Ihnen aber versichern, daß ich Leute mit Ihrer schlichten Sichtweise seit einem Jahrzehnt bekämpfe, mit zuletzt zunehmendem Erfolg.

      Ich wohne in einer Kleinstadt, die sich regelmäßig aufspielt, Energiemeister zu sein. In dieser Stadt gibt es eine erschreckend große Anzahl so betuchter wie asozialer Menschen, die sich dafür feiern lassen, ihren weniger betuchten Nachbarn das Geld aus der Tasche zu stehlen.

      Und wenn ich zwei Kilometer von hier auf eine kleine Anhöhe laufe, kann ich über 120 Windmühlen zählen. Herr Pascher, machen Sie hier Urlaub, zwischen Solargaunern, Windmühlengangstern und Maisfeldverbrechern. Es wird Ihnen guttun, kein AKW in der Nähe!

      Wir sehen uns.

  19. Gandalf
    20. November 2013 20:09

    Bei solchen Dingen, an sich Kleinigkeiten, aber leider eben symptomatisch für die gesamte Mentalität der Brüsseler Wahnsinnsbürokraten, fragt man sich doch immer öfter, warum sich nicht endlich eine ernst zu nehmende Partei getraut, die Forderung nach einer gründlichen Totalreform der EU an Haupt und Gliedern (mit der Option, bei deren Verweigerung unser Land aus dem Verein herauszuführen), offen und deutlich in ihr Programm aufzunehmen. Ich bin sicher, dass diese Partei, welche auch immer es wäre, damit nicht nur in Österreich bei jeder kommenden Wahl entscheidend punkten, sondern auch in anderen EU- Mitgliedsstaaten politische Kräfte mobilisieren könnte, mit denen gemeinsam eine solche Reform auch wirklich umzusetzen wäre. Und dafür ist es höchste Zeit.

  20. mike1
  21. Josef Maierhofer
    20. November 2013 19:34

    Früher hat die Politik für Österreich und seine Menschen gehandelt.

    Heute handeln Politik, Grünvereine, Linke und sonstiges Politgesocks gegen Österreich.

    • Anton Volpini
      21. November 2013 09:33

      Lieber Wertkonservativer, diese Frage stellt sich nicht!
      Keiner von uns hat gestern los von der EU gesagt, sondern einfach festgestellt, daß wir nicht bei jedem Unsinn mitmachen müssen.
      Neben den Themen die Dr. Unterberger aufzeigt spielen die Grünvereine bei folgenden anderen Themen mit uns Ping Pong.
      Natura 2000
      Biosphärenparks
      Nationalparks
      Naturschutzgebiete
      jedes Wasserkraftwerkprojekt
      jede Umweltverträglichkeitsprüfung
      Asylpolitik, bitte lesen Sie den hervorragenden Gastkommentar von Werner Reichel
      Migrationspolitik
      Schuldenpolitik
      Antiindustriepolitik
      usw, usw....

      Wenn ich mich dazu kritisch äußere, so mit gutem Recht...und auch Pflicht!
      Ich wünsche mir ein Europa ohne Grenzen, aber Selbstbestimmungsrecht der Regionen (Subsidiaritätsprinzip), wenn geht mit wenigen Währungen, in der kulturellen Diversität, in der es sich historisch entwickelt hat, mit den regionalen Speisen, die mir so gut schmecken.....muß ich weiterreden?

    • Anton Volpini
      21. November 2013 09:35

      Tschuldigung Josef Maierhofer, das gehört unterm geschätzten Wertkonservativen.

  22. Wertkonservativer
    20. November 2013 18:52

    Wo ist die Begründung der EU-Strafmaßnahme zu lesen?

    Also ich kann mir nicht recht vorstellen, um wie viel mehr Windräder (Landschaftsverschandler), und Solaranlagen wir Österreicher noch aufstellen müssten, um vor den Eurokraten als brave Klimaschützer dazustehen und um die geschwungene Zuchtrute in Zukunft gerade noch abfangen zu können!

    Die Wasserkraft, die wir ja reichlich (und mehr als viele andere) umweltschonend nützen, gilt ja bei der EU anscheinend nicht als "erneuerbare Energiequelle"!
    Was, bitte, ist sie sonst?

    Die knapp 15 Millionen Straf-Euronen sind zwar nicht die Welt, doch wäre wirklich nachzufragen, wie und anhand welcher Kriterien die EU-Heinis das Strafmaß errechnet haben.

    Ich trete zwar - wie hier rundum bekannt - weiterhin für die weitere Existenz und Effizienzsteigerung der Europäischen Gemeinschaft ein; man sollte dort jedoch zunächst einmal beim leitenden und mittleren Personal ausmisten, um diverse Blödheiten, die das EU-Volk aufregen, tunlichst zu vermeiden.

    Aber wir sollten uns nichts vormachen: die EU-Strippenzieher samt Fußvolk sind von den Regierungen der EU-Völker in die Entscheidungsgremien + EU-Parlament delegiert. im Endeffekt ein Abziehbild ihrer eigenen (schwachen)Politikerzunft.
    Bei uns geht's ja wirklich auch nicht anders zu!
    Schaut Euch doch unsere handelnden Politiker-Hansln bei Rot, Schwarz, Blau, Grün usw. an!
    Was soll da Gutes und Zukunftsicherndes herauskommen?
    Schwache Raspeln, allesamt! Shame on You!

    (mail to: Gerhard@michler.at)

    • brechstange
      20. November 2013 19:28

      Die EU hat ja gerade ein Verfahren gegen den Bau eines Wasserkraftwerks an der Schwarzen Sulm eingeleitet.

      Je zentraler und weiter weg, desto weniger Einfluss hat der Bürger, desto mehr werden wir Spielball von Interessen, die wir nicht mehr erkennen können. Geben Sie sich einen Ruck und überdenken Sie Ihre Haltung, sehr geehrter Herr Michler.

    • Anton Volpini
      20. November 2013 19:46

      Ein gutes Beispiel, brechstange, wie von den Grünvereinen zwischen Österreich und Brüssel Ping Pong gespielt wird.
      Es gab bei diesem Kraftwerksprojekt einen rechtskräftigen Bescheid des Landes Steiermark...nach Jahrzehnten langem Tauziehen. Kein anderes Projekt wurde so sehr auf Herz und Nieren geprüft.
      Dann spielens die Grünvereine nach Brüssel... und Pong, schon ist die Baustelle gelähmt.
      Kein Wunder, daß Peter Masser ausrastet, ich würds wahrscheinlich auch.

    • brechstange
      20. November 2013 20:03

      Trotzdem erscheint mir, dass die Grünvereine (wie allerdings auch Konservative) sich meist ohne Wissen und Erkennen einsetzen lassen, den Boden zu bereiten für einen Feudalkommunismus, Herr Volpini.

    • diko
      21. November 2013 07:08

      ....vielleicht soll uns nur die eigene, - effiziente Energieversorgung, wie z. B. durch die hier zulande reichlich vorhandene "Wasserkraft" vorenthalten werden, um das Projekt: "das Abendland wird abgeschafft", voranzutreiben.

    • Wertkonservativer
      21. November 2013 08:19

      Liebe @ Brechstange, lieber @ Anton Volpini,

      irgendwie kann ich Ihren Anti-EU-Furor ja durchaus verstehen, doch - abgesehen von berechtigter Kritik an Einzelaktionen der EU-Bürokratie - würde ich gerne einmal von Ihnen wissen, wie Sie sich die Aktion "Los von der EU" in der heutigen Landes- und Weltrealität vorstellen.
      Ich achte Ihre vielfachen Aufrufe um Realisierung der Subsidiarität usw., liebe gnädige Frau, und auch Ihren Aufruf zur Aktivierung zivilen Ungehorsams, lieber Herr Volpini, sehr hoch!
      Doch, reden wir einmal offen und ehrlich, wie sollte das funktionieren?
      Die EU ist inzwischen vertraglich, wirtschaftlich und eben auch institutionell mit der Lebenswirklichkeit unseres Kontinents derart verzahnt, dass einseitiges Ausscheren (abgesehen von den wahrscheinlich desaströsen Folgen für "Aussteiger") kaum realisierbar wäre, und auch der von vielen erwartete Zerfall der Gemeinschaft nmA. eher unwahrscheinlich ist.
      Die übergroße Mehrheit qualifizierter Ökonomen und Politologen sind der sicheren Meinung, dass die EU - bei allem Frust über manche Fehlleistungen und manchmal auch unzumutbare Eingriffe in Mitglieder-Länderrechte - für das Funktionieren und Wachsen der europäischen Wirtschaft unverzichtbar ist.

      Dieser Meinung schließe ich mich gefühlsmäßig an (für eine fundierte Betrachtung bzw. Stellungnahme zu dieser für Europa und unser Land wohl existentiellen Frage fühle ich mich nicht genügend "gewappnet").

      Gerne würde ich von Ihnen gelegentlich hören, wie Sie, liebe Blogfreunde, sich eine weitere sinnvolle Vorgangsweise in dieser Sache vorstellen.
      Mit Ausstiegsdrohungen, täglichem Frustabbau und starken Sprüchen der Marke "Sensenmann" werden wir kein Fuzerl an Veränderungen erreichen!

      Bitte um Verständnis, und: herzlichen Dank im voraus für gelegentliche Erhellung!

      Liebe Grüße,

      Gerhard Michler

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • brechstange
      21. November 2013 09:13

      Herr Michler,
      die EU mit dazugehöriger Nomenklatura hat das Geschäftsmodell geändert ohne es den Bürgern mitzuteilen oder die Bürger abstimmen zu lassen.
      Haben Sie sich noch nie gefragt, wem das dient?
      Es dient nicht dem EU-Bürger, dann hätte es ganz andere Entscheidungen gegeben. Lesen Sie sich meine Artikel in conwutatio durch. Ich weiß, Sie sind fad, doch dienen sie dem Verständnis.

      Die EU ist auf vielen Ebenen im schwelenden "Kriegszustand" trotz Friedensnobelpreis. Überdeckt wird das durch Nebelschwaden der Geldpolitik. Hin und wieder taucht es auf, worum es geht: Es geht um Eroberung. Deutschland und somit Österreich sollte entweder eine saftige Inflation zur Binnenmarktankurbelung riskieren oder / und soll freiwillig seine Exportindustrie nach ClubMed abgeben oder einer Transferunion mit dauerhaften Zahlungen im Finanzausgleich nach Süden zustimmen.
      Alleine wenn man sich die Medianvermögen, ermittelt von der EZB anschaut, erkennt man, dass weder Deutschland noch Österreich profitierten. Im Median haben die Deutschen ein Vermögen von etwa 50.000 Euro, Frankreich über 100.000 Euro und je weiter man in den Süden wandert, umso höher die Vermögen. Das alles passiert einzig allein wegen dieses politischen Fehlkonstrukts und der Fehlentscheidungen einer Nomenklatura.

      Es ist schön, Herr Michler, dass Sie so altruistisch sind und ihre Geldtasche auch ohne Not mit dem Nachbarn teilen, ich bin es nicht. Es gäbe genug Lösungen, doch die werden tunlichst unterdrückt. Wir vom Team Stronach arbeiten daran, unsere Lösung salonfähig zu machen und glauben Sie mir, die wird uns allen förderlich sein.
      Lg

    • Anton Volpini
      21. November 2013 09:35

      Lieber Wertkonservativer, diese Frage stellt sich nicht!
      Keiner von uns hat gestern los von der EU gesagt, sondern einfach festgestellt, daß wir nicht bei jedem Unsinn mitmachen müssen.
      Neben den Themen die Dr. Unterberger aufzeigt spielen die Grünvereine bei folgenden anderen Themen mit uns Ping Pong.
      Natura 2000
      Biosphärenparks
      Nationalparks
      Naturschutzgebiete
      jedes Wasserkraftwerkprojekt
      jede Umweltverträglichkeitsprüfung
      Asylpolitik, bitte lesen Sie den hervorragenden Gastkommentar von Werner Reichel
      Migrationspolitik
      Schuldenpolitik
      Antiindustriepolitik
      usw, usw....

      Wenn ich mich dazu kritisch äußere, so mit gutem Recht...und auch Pflicht!
      Ich wünsche mir ein Europa ohne Grenzen, aber Selbstbestimmungsrecht der Regionen (Subsidiaritätsprinzip), wenn geht mit wenigen Währungen, in der kulturellen Diversität, in der es sich historisch entwickelt hat, mit den regionalen Speisen, die mir so gut schmecken.....muß ich weiterreden? - See more at: http://www.andreas-unterberger.at/2013/11/fn-524-wie-sich-die-eu-taeglich-noch-beliebter-macht/#comment-271986

    • Wertkonservativer
      21. November 2013 09:59

      Lieber Herr Volpini,

      herzlichen Dank für Ihre freundliche - höherstehend bei Herrn Maierhofer gelandete - Erwiderung! Speziell mit Ihrem letzten Absatz gehe ich vollständig konform!

      Liebe brechstange:

      wir Zwei werden wohl nie ganz klarkommen, zumal ich nicht verinnerlichen kann, dass Ihre Stronach-Truppe für unser Land wirklich vorteilhaft bzw. zukunftsträchtig sein könnte. Ihre Frau Nachbaur mag ja eine nette Person sein, doch im Parlament wird sie mit ihrer Hilfstruppe wohl kaum Bäume ausreissen können. Da fehlen Strukturen, klare Ziele und charismatische "Werte"-Verteidiger!
      Ihre idealistische Aktivität in allen Ehren, doch ...siehe höherstehend!
      Nichts für ungut!
      Beste Grüße rundum!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • brechstange
      21. November 2013 10:30

      Alles was Sie Team Stronach vorwerfen, keine klaren Strukturen, keine klaren Ziele zu haben und Werte, entsprechend zu leben, finden Sie in der ÖVP, Herr Michler? Einer ÖVP, die alteingesessen ist und sich nicht wie TS neu aufstellen muss und das bei starkem Gegenwind. Respekt, das ist mir schon lange nicht mehr gelungen. Nichts für ungut. Lg

    • Wertkonservativer
      21. November 2013 10:56

      Nochmals, und nun ganz kurz, liebe Brechstange:

      sie haben ja in vielem recht: auch bei der ÖVP ist manches im Argen, doch
      1) wird sie hier täglich sowieso lustvoll bis brutal gescholten und heruntergeputzt, und

      2) hat sie im Gegensatz zu Ihrer Stronach-Partei jedoch zumindest die Strukturen, die ihr ermöglichen sollten, nach Rückbesinnung auf zuletzt teilweise in Frage gestellte, auf neue Entwicklungen hin moderierte Werthaltungen, weiters bei "Zugang" charakterlich einwandfreier und tatkräftiger Charismatiker in den Partei-Führungspositionen, doch eine echte Chance, die Position als politische Heimstatt für uns Bürgerliche zurückgewinnen zu können.
      Weitere potentielle Anwärter auf diese Position sind nach meinem Dafürhalten kaum bis nicht erkennbar: also wollen wir hoffen, dass meine Vision eines Tages Realität wird!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • brechstange
      21. November 2013 11:31

      Die ÖVP beherzigt zu sehr die Worte Andreottis, ich glaub der war es, dass "Macht nur jene verschleißt, die sie nicht haben".
      Doch ich denke, das ist grundfalsch, weil durch diese Weisheiten Demokratie, sprich die Bürger mit Füßen getreten werden und im Schatten werden populistische Parteien befördert, die die Macht an sich reißen werden. Wir sehen ja, wie erfolgreich Italien seit Jahren ist, immerhin haben sie die Mafia erfolgreich nach Deutschland und Österreich exportiert.
      Meine Vision und Hoffnung ist, dass der österreichische Bürger sich zum mündigen Staatsbürger und Demokraten entwickelt, der immun gegen Propaganda und Populismus seine Entscheidungen trifft.

    • Wertkonservativer
      21. November 2013 12:34

      Noch einmal - und von meiner Seite abschließend - meine neuerliche Replik, liebe brechstange:

      Sie sprechen von der notwendigen Mündigkeit des österreichischen Bürgers!
      Erwarten sie da nicht zuviel?
      Eine weitaus überwiegende Mehrheit unserer Landsleute sind nmA. in Weltanschauung und politischer Verantwortlichkeit kaum bis gar nicht mündig, suhlen sich wohlig in den Annehmlichkeiten des Massenwohlstandes, und pfeifen sich was auf Politik und die gefährdete Zukunft des Landes.
      Dies übrigens der Hauptgrund für meine Skepsis, eine genügende Anzahl echt änderungswilliger Menschen wäre mit flammenden Aufrufen und noch so großen Anstrengungen zu motivieren, bei der von manchen erhofften politischen Umgestaltung
      aktiv mitzutun! Der heftige Anreiz des Konsumismus erstickt meist die zaghaften Pflänzchen idealistisch untermauerter Bemühungen um eine gute Zukunft des Landes!
      Schade, traurig und extrem bedauerlich, jedoch leider Realität!

      Grüße,

      Gerhard Michler
      (mail to: Gerhard@michler.at)

    • Wertkonservativer
      21. November 2013 12:37

      Berichtigung:

      im 2. Absatz gehört "Sie" großgeschrieben!

    • Gerhard Pascher
      21. November 2013 13:15

      Werter Wertkonservativer,
      zum Team Stronach:
      Jeder neue Verein, jede neue Firma und auch jede neue Partei hat "Kinderkrankheiten" und auch "Startprobeme". Dies ist ganz natürlich und man sollte - auch bei gegenseitiger politischer Meinung - tolerant sein. Das Gegenteil wäre, wenn immer alles beim Alten bleibt und man lieber weiter nur die aktuellen Zustände bejammert.
      Ich bewundere Leute, welche den Mut haben, nicht nur zu kritisieren und zu meckern, sondern Initiativen ergreifen, damit es tatsächlich besser wird. Es ist eine menschliche Schwäche wenn Politiker, welche bereits an den Futtertrögen sitzen, in erster Linie den Machterhalt betreiben und nur kurz vor der Wiederwahl sich den Sorgen der Bevölkerung widmen (Wahlversprechen, welche später wieder vergessen werden).
      Den Politikern sollte es als eine ehrenvolle Aufgabe sein, dem Land zu dienen und ihren (ursprünglichen) Beruf weiterhin halbtags ausüben. Natürlich gegen Spesenersatz ihrer politischen Tätigkeiten, aber keine Abhängigkeit von den politischen Funktionen. Damit würden sich einerseits nur Idealisten für eine bestimmte Zeit für solche Posten entscheiden und zweitens geht der Kontakt zur "normalen" Arbeitswelt nicht verloren. Derzeit finden Sie im Istzustand das Gegenteil dieser "Soll"-Ziele.

  23. Brigitte Imb
    20. November 2013 18:23

    Das Elixier der EU: Verbote und Strafen an die Untertanen

    Jeden Tag hängt uns die EU eine neue Kugel um die Fußgelenke um uns zu bremsen, bzw. zu brechen.

    Heute ist es wieder einmal die Umwelt, "gestern" war es die Milch (Strafe für "zuviel Milch", obwohl sich Milchprodukte gleichzeitig verteuert haben).

    Aus D Medien habe ich entnommen, daß die EU nicht nur die Exporte Ds bestrafen will, sondern auch deren Hilfen für Post u. Schienenstränge. Bei der "Milch" durften sie natürlich ebenso zahlen.

    Die EU will zudem den rechten Parteien Förderungen streichen.

    P.s.: Den Vogel schießen nun die Spanier ab, indem sie unangemeldete Proteste vor dem Parlament mit bis zu 600 000€ bestrafen möchten. Kurzum, ein Demonstrationsverbot soll (demokratisch) beschlossen werden. Der EU wird das ebenso schmecken....

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/gesetzesentwurf-in-spanien-harte-strafen-fuer-spontan-demonstranten-a-934735.html

    P.p.s.: Der nationale Minister wurde ohnehin bereits bestraft (darum mag er wohl auch nicht bei der Klimakonferenz auftreten). Nicht unbedingt vom Wähler, als von seinem Parteiobmann. (Dabei hat er ohnehin so brav inseriert. Undank ist der Welten Lohn.)

    • Anton Volpini
      20. November 2013 19:05

      Dabei ist die Milchmengenproduktion heuer europaweit um 2% zurückgegangen Brigitte Imb.
      Die Gründe dafür sind eine verkürzte Wachstumsperiode der Futtermittel durch das kalte, verregnete Frühjahr und der Dürreperiode im Sommer. Außerdem ist der steigende Milchhunger Russlands, Chinas und Indien mit der stagnierenden Weltmilchproduktion nicht mehr zu stillen. Der Milchpreis steigt kontinuierlich.

      Wir sollten wirklich auf Rotwein umsteigen...auch um diese politische Situation leichter zu ertragen. :-)

    • Brigitte Imb
      20. November 2013 20:11

      @ A.V.,

      danke, ich habe die Berichte darüber gelesen, einfach unglaublich.

      Wir beziehen die Milch direkt vom Bauern und schöpfen selber den Rahm ab und

      zum Wein.....mir schmeckt der Weiße auch gut. :-)

    • Zraxl (kein Partner)
      21. November 2013 18:46

      Vergessen Sie das bisserl Demokratieabgabe, Frau Imb. Die 600.000 sind doch ein Bemmerl gegen die neue Ökostromverhinderungsmaßnahme.

      Heute im Standard:
      "Spanien: Besitzern von Solaranlagen drohen Millionenstrafen"
      "Betreibern [auch Privatpersonen!] nichtangemeldeter [Solar-]Anlagen [droht] eine Geldstrafe zwischen sechs und dreißig Millionen Euro."
      http://derstandard.at/1381372239059/Spanien-Besitzern-von-Solaranlagen-drohen-Millionenstrafen

      Mir scheint, das einzig Normale ist dort der Wahnsinn.

  24. Erich Bauer
    20. November 2013 18:20

    OT: Fußmassagerl

    Soeben lese ich, daß das Tiroler "Dream Deam" sich von Bundes-"Dream Deam" abgespalten hat. Naja.

    Ich denke, die Neubaur sollte unbedingt Neuwahlen durchsetzen, damit diese Truppe aus dem Parlament fliegt und sie sich wieder mit vernünftigen Dingen beschäftigen kann...

    • brechstange
      20. November 2013 19:33

      Niemand hat sich verabschiedet, Herr Bauer. Das Büro hat man in Tirol aufgelassen, weil es in nächster Zeit keine Wahlen gibt. Wenn der eine oder andere nicht mehr mitmachen will, na und? Wir sind eine junge Bewegung und sind in Bewegung.

      Glauben Sie eigentlich immer alles, was in den Zeitungen steht?

    • panzerechse (kein Partner)
      21. November 2013 20:04

      Mir fallen da historische "Bewegungen" ein... Mich wundert, daß politische "Bewegung"es nicht längst auf den p.c.-Index geschafft hat... Anstatt dessen vereinnahmt auch jeder Linke diesen Begriff für sich. Und die Rechten wissen sowieso nicht wovon sie reden.

      In der "Bewegung" erstarrt.

  25. brechstange
    20. November 2013 18:08

    Hat da nicht kürzlich der Nowotny mit den Deutschen gegen Staatsanleihenkäufe gestimmt?

    Sollen nicht auch die deutschen Exporterfolge mit Strafe belegt werden?

    Obwohl die EU bereits einmal beim EUGH den Prozess gegen Dtld. zum Schienennetz verloren hat, wird dieser nun nochmals angestrengt?

    Außerdem muss Dtld. nach Monsieur Noyer, franz. Notenbankpräsident, die Kinderbetreuungsstätten ausbauen, damit die Mütter arbeiten gehen und somit den Konsum anregen.

    Will man die letzten Falken (stabile Geldpolitik-Befürworter) erlegen?

  26. terbuan
    20. November 2013 18:00

    Gab es da nicht einen gewissen Herrn "Berlakowitz", der in Paris nicht gebührend empfangen wurde? Dem sollte man die Rechnungen der EU senden!

    • Normalsterblicher
      20. November 2013 18:48

      Sie verwechseln das mit "Burgenländerwitz". Der Mann heißt korrekt "Berlakovich".

    • terbuan
      20. November 2013 18:58

      Er heißt sogar Nikolaus Berlakovich und der Nikolaus bringt bekanntlich immer Geschenke, wenn die Kinder brav waren! :-)

    • Normalsterblicher
      20. November 2013 21:01

      Deshalb formuliere ich auch alles so hübsch artig, weil ich mich vor dem Krampus fürchte ...

  27. Anton Volpini
    20. November 2013 17:59

    Gsteckt habens den Eubürokraten eh die österreichischen Grünvereine in ihren mannigfachen Rotschattierungen. Auf gut linke Art zünden sie das eigene Land vom Ausland her an. Schon vielfach dagewesen.....Landesverräter halt.
    Ziviler Ungehorsam ist angesagt, sonst gemma unter!





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