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Wenn Richter Recht erfinden oder: Warum alle Asylwerber jetzt „schwul“ werden

Die Dimension dessen, was der EU-Gerichtshof da angerichtet hat, ist gar nicht groß genug einzuschätzen. Er hat mit einem einzigen Urteil allen Homosexuellen aus aller Herren Länder – also insbesondere auch islamischen und afrikanischen – einen Anspruch(!) auf Asyl in Europa eingeräumt. Einzige Voraussetzung: In ihrer Heimat muss Homosexuellen Verfolgung wegen ihrer sexuellen Orientierung drohen.

Das aber ist in der großen Mehrzahl dieser Länder der Fall. Dazu kommt aber vor allem, dass eine solche „Orientierung“ leicht behauptet, aber praktisch nicht bewiesen werden kann. Jede Wette: Ab sofort werden in Lampedusa und Umgebung die schwulen Orientierungen gewaltig zunehmen.

Das ist den Migranten auch gar nicht wirklich vorzuwerfen: Sie wollen jede Chance nützen, um ins europäische Wohlfahrts-Schlaraffenland zu schlüpfen (bevor dieses endgültig kollabiert; aber davon ahnen die Afrikaner und Moslems ja noch nichts). Wenn es zu Erreichung dieses Ziels hilft, dann ist man auch schnell einmal schwul.

Diese Entscheidung wird unabsehbare Konsequenzen in Hinblick auf eine Explosion der Zuwandererzahlen haben. Gegen die dadurch ausgelösten Probleme werden dann die finanziellen Ansprüche von Kindern dieser angeblich anders orientierten Menschen schon gar keine Rolle mehr spielen. Dann ist man halt dann wieder nicht mehr homosexuell oder bisexuell oder was auch immer. Man hat ja schon den ersehnten Status.

Oder wollen die Richter jetzt jedes Zuwanderer-Bett mit einem Mikrophon oder einer Kamera beobachten lassen (die NSA hätte ja in der Tat derzeit viele überflüssige Geräte)? Andernfalls ist nur eine Interpretation dieses Urteils denkbar: In der EU und im Gerichtshof haben endgültig jene Menschen die Oberhand gewonnen, die in ihrer linken Weltfremdheit und in ihrem Hass auf die europäische Identität diese erbarmungslos zerstören wollen. Aus Österreich sitzt übrigens die ehemalige SPÖ-Politikerin Maria Berger dort.

Dabei zertrümmern diese Richter auch hemmungslos die Demokratie. Denn sie schaffen aus ihren Luxemburger Büros heraus nach rein persönlichem Gutdünken ohne jede rechtliche Grundlage neues Recht. An allen Gesetzgebern vorbei. Das nennt man schlicht: Willkür. Kein Parlament hat den Inhalt dieses Rechts auf schwule Immigration jemals beschlossen. Kein internationaler Pakt hat es verankert. Aber Richter machen in Europa neuerdings, was sie wollen.

Und glauben, die Bevölkerung wird es sich dauerhaft gefallen lassen.

Es mag ein Zufall sein, aber es ist bezeichnend: Am gleichen Tag ist ein Urteil des Straßburger Menschenrechtsgerichtshofs bekannt geworden, des zweiten paneuropäischen Gerichtshofs (Österreich ist dort ebenfalls durch eine sehr linke Frau vertreten, die aber seltsamerweise von Schwarz-Blau entsandt worden war): Er rügt Griechenland, weil dort das Gesetz für eingetragene Lebenspartnerschaften nicht für Homosexuelle gilt.

Auch da ist völlig unklar, woher die Legitimation für dieses Urteil und den Eingriff in die nationale Souveränität Griechenlands kommen soll. Noch vor wenigen Jahren hätte nämlich niemand zu behaupten gewagt, dass eine solche Konklusion irgendwie aus der Menschenrechtskonvention ableitbar wäre. Diese Konvention ist seither auch keineswegs geändert worden. Trotzdem judizieren die Richter in ihrem linken Zeitgeist heute das Gegenteil des früheren Inhalts in die Konvention hinein.

Und glauben, die Bevölkerung wird es sich dauerhaft gefallen lassen.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorCotopaxi
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    08. November 2013 06:58

    Es gibt Staaten, da werden Dieben Hände und Füße zur Strafe abgehackt. Haben demnach Kleptomanen Recht auf Asyl in Europa? Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte sollte es doch schaffen, auch Diebe als soziale Gruppe anzuerkennen.

    Wir sollten endlich dazu übergehen, die Abschaffung des Asylgesetzes in Österreich zu fordern. Einen anderen Weg sehe ich nicht.
    So wie die österreichische Regierung die Bausparprämie für den Kleinen Mann ohne Bedenken kürzte, sollte sie auch das Asylrecht auf ein erträgliches Maß zurechtstutzen bzw. ganz abschaffen.

    Das jahrelange Herumgeeiere bringt unserer Nation nichts. Man sehe nur in die Straßen Wiens, der Bevölkerungsaustausch passiert permanent. Wie wird die Bevölkerung Wiens in 10, nein, in 5 Jahren aussehen?

  2. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    08. November 2013 07:35

    der neue Rettungsruf: "Asyl, Asyl, Schwul, Schwul!"
    Nun kann ja politische Verfolgung oder jene aus religiösen Gründen noch einigermaßen überprüft werden.
    Wie aber will eine Asylbehörde die sexuelle Neigung feststellen.
    Wird es einen Homobeauftragten bei jeder Asylbehörde geben? Bei den GrünInnen gebe es vielleicht dafür in Betracht kommende Kandidatinnen und Kandidaten.
    Die CARITAS tut sich da sehr leicht, weil sie ohnedies alles glaubt, was illegale Eindringlinge erzählen - da wird nichts geprüft.

    Natürlich könnte man die Heterophobie von Asylwerbern auch mit Hilfe von professionellen heterosexuellen Sexarbeiterinnen und Sexarbeitern austesten.
    Aber das kostet wieder Geld ...

  3. Ausgezeichneter KommentatorElisabeth Mudra
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    08. November 2013 02:51

    Bedauernswerten Homosexuellen der ganzen Welt (auch allen, deren vom Steuerzahler finanzierte Advokaten solches nur vorlügen) ist Asyl zu gewähren. Auf jeden Fall empfiehlt sich die Vorweg-Vernichtung von Reisedokumenten sowie eine Zeugen-Bestätigung, sie seien traumatisiert.

    Diese tatsächlichen oder angeblichen Homosexuellen erhalten pro Monat 860 Euro Mindestsicherung, dazu Gratis-Essen, Gratis-Trinken, Gratis-Wohnung, Gratis-Arztbesuch, Gratis-Spitalsaufenthalt, Gratis-Telefon, Gratis-Computer, Gratis-Internet sowie Gratis-Verkehrsmittel im ganzen Land. Sie sind ferner berechtigt, auch ihren Partner/ihre Partnerin nach Österreich zu importieren, da die Familienzusammenführung ein Menschenrecht ist. Kosten hierfür werden selbstverständlich ebenso vom Steuerzahler getragen.

    Anblick christlicher Gegebenheiten vermag Asylanten nicht zugemutet zu werden. Ebenso wie im deutschen Bad Homburg müssen auch in Österreich St.-Martin-Kinder-Kerzerl-Umzüge künftighin mit mohammedanischen Begriffen versehen werden. Sind die muslimischen Besatzer jedoch großmütig und gnädig, genügt auch die Bezeichnung nach Sonne und Mond. Lediglich christliche Worte und Werte "gehen gar nicht".

    Wer solchem widerspricht, enttarnt sich als Faschist, wird umgehend zunächst von den Medien vorverurteilt und dann im Sinn des Verbotsgesetzes angeklagt. Die 68er-Richter wissen schon, daß Höchststrafen erwartet werden. Schließlich wollen auch sie noch Gerichtspräsidenten werden.

    Eh klar, auch die ÖVP stimmt solch fortschrittlichen Aktivitäten begeistert zu. Ihr neuer Abgeordneter - der Islamist Habibi - ist federführend bei Versuchen, künftighin für Islamophobie und Homophobie die Todesstrafe im Verbotsgesetz (neuerlich) vorzusehen. Bei Schuldspruch erfolgt diesfalls der Vollzug durch islamische Steinigung.

    Da auch bei beliebten kulturellen Aktivitäten der Besatzer (etwa Verübung von Verbrechen) Bestrafung und Abschaffung aus dem Bundesgebiet nicht stattfinden, ist mit rund tausend Millionen Asylansuchen zu rechnen. Dafür müssen die Steuern ein bissl erhöht werden, doch das 14.000-Gehalt von Cap bleibt sicher ungeschoren. Auch wenn er mit diesem Bettel eher sparsam haushalten muß.

  4. Ausgezeichneter KommentatorGandalf
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    08. November 2013 01:12

    Bisher habe ich stets nur den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) mit Sitz in Straßburg, eine übelriechende linke Ausstülpung des Europarates und ebenso unnotwendig wie dieser selbst, öfter kritisiert und mich bemüht, vor der (immer wieder vorkommenden) Verwechslung mit dem Europäischen Gerichtshof (EUGH) mit Sitz in Luxemburg, einer - bisher - eher seriösen Einrichtung der EU, zu warnen. Das konkrete Urteil zeigt aber, dass die Richter in Luxemburg inzwischen offenbar ebenso der modischen Linksverblödung zum Opfer gefallen sind wie ihre Kollegen in Straßburg. Das ist darüber hinaus ein - für EU-Freunde schmerzliches, für EU- Skeptiker wie den Schreiber dieser Zeilen nicht überraschendes - Zeichen dafür, wie weit bereits auch die, grundsätzlich tatasächlich als unpolitisch konzipierten, EU - Unterbehörden schon fest in sozialistischer Hand sind; ein weiterer Grund, über eine völlige Neugestaltung der Union oder, wenn eine solche nicht möglich ist, den Austritt unseres Landes aus dem unglückseligen Linksklub anzustreben.

    .

  5. Ausgezeichneter KommentatorRosi
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    08. November 2013 12:55

    Das größte Problem ist, daß - anscheinend nicht nur in Österreich ? - die objektive Berichterstattung durch die Medien nicht mehr funktioniert.
    Könnte man all die politischen Grauslichkeiten, die sich in und durch die EU abspielen, in den Zeitungen lesen, bin ich sicher, vieles würde nicht stattfinden, aus Angst, was die Leute in diesem Fall tun würden, aber so ...

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige und
    Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

  6. Ausgezeichneter KommentatorCollector
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    08. November 2013 09:14

    Gegen diesen Wahnsinn gibt es nur eine Lösung:

    AUS DER EU AUSTRETEN!

    (Glückliche Schweiz!).

  7. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    08. November 2013 01:58

    Kaum eine privilegierte Kaste sieht sich so fest im Sattel, wie die Richterschaft. Kein Wunder - fallen doch Politiker aller Coleurs regelmäßig auf die Knie und winseln um richterliche Entscheidungen für im Grunde politische Fragen, die zu entscheiden sie zwar berufen sind, sie sich aber eben hiezu nicht stark genug fühlen. So bestellen sie ihre Günstlinge in Positionen, in eine Region, in welche - neudeutsch : im Wege des Outsourcing' eben Probleme verlagert werden - die klar durch die dafür bestellte politische Führung zu entscheiden sind. Man hängt voneinander ab, teilt die Lasten und ist sich einig in dem Bewusstsein, daß man dem Plebs und seinen Problemen jederzeit haushoch überlegen, niemals Erklärung und Verantwortung schulden kann. Die Idioten sind zum Zahlen da - intellektuell und moralisch sind sie sowieso überfordert. Na ja, nur die allerdümmsten Kälber, wählen ihre Schlächter selber. Wie wärs zum Beispiel einmal mit einem ordentlichen Richterdienstgesetz. Oder, wie in gewissen Bundesstaaten der Vereinigten staaten, Richterämter, die durch Wahlen bestellt werden ?

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorAron Sperber
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    09. November 2013 10:05

    Wenn die Menschenrechte nur noch dazu dienen, die Gegner unserer Werte zu schützen und uns selbst zu bestrafen, wird man irgendwann auch im Westen auf westliche Werte wie die Menschenrechte pfeifen.

    http://aron2201sperber.wordpress.com/2013/09/29/england-stellt-charta-in-frage/

    Auch die Magna Carta wäre bald ignoriert worden, wenn sie den Menschen in England mehr geschadet als genützt hätte.


alle Kommentare

  1. Zendy (kein Partner)
    21. Januar 2015 04:37

    Hey, that's the grettesa! So with ll this brain power AWHFY?

  2. Evertton (kein Partner)
    21. Januar 2015 02:41

    Smcka-dab what I was looking for-ty!

  3. Mandla (kein Partner)
    20. Januar 2015 07:21

    That's a brilliant answer to an inesnettirg question

  4. Mili (kein Partner)
    19. Januar 2015 11:33

    Cheers pal. I do apripceate the writing.

  5. Wahrheit (kein Partner)
    10. November 2013 14:11

    Von Israel kann man auch einiges lernen: "Benjamin Netanjahu sieht durch Flüchtlinge sie den jüdischen Charakter Israels bedroht"

    die SZ schreibt:

    ... Die israelische Regierung hat einen Großteil des 240 Kilometer langen und fast fünf Meter hohen Stahlzauns fertiggestellt, der sich entlang der Grenze zu Ägypten von Eilat an der Nordspitze des Roten Meeres bis nach Gaza zieht und afrikanische Flüchtlinge aus dem Sinai fernhalten soll.

    Im offiziellen israelischen Wortlaut werden sie mistanenim genannt, »Eindringlinge«, eine Bezeichnung, die lange für unerwünschte Palästinenser verwendet wurde und afrikanische Migranten in die Nähe von Terroristen rückt. Politiker vom rechten Flügel bezeichnen sie als »Krebsgeschwür in unserem Körper«, und Premierminister Benjamin Netanjahu sieht durch sie den jüdischen Charakter Israels bedroht. Das kürzlich verschärfte »Gesetz zur Bekämpfung der Infiltration« sieht vor, dass afrikanische Flüchtlinge bis zu drei Jahren festgehalten werden können. Ohne Gerichtsverfahren. Und mitsamt ihrer Kinder.

    Derzeit lässt die israelische Regierung Gefängnisse bauen, in denen mehr als 10 000 Migranten inhaftiert werden können. »Israel, eine Nation, die selbst von Flüchtlingen gegründet wurde, verstößt gegen das internationale Flüchtlingsrecht«, sagt Sigal Rozen von der Menschenrechtsorganisation Hotline for Migrant Workers in Tel Aviv......

    Was Israel auch macht, und was sogar noch rassistischer ist, sollten wir auf keinen Fall machen:

    .... Zwangssterilisation äthiopischer Jüdinnen in Israel
    Wie ein israelischer Fernsehkanal und die israelischen Tageszeitungen Ha-Aretz und Jerusalem Post wie auch der Standard berichteten, zwangen (wahrscheinlich weiße) israelische Mitarbeiter der öffentlichen Verwaltung (schwarze) eingewanderte äthiopische Jüdinnen ausdrücklich gegen ihren Willen zur Sterilisation, um den Babyboom unter den in Israel nicht beliebten und gesellschaftlich benachteiligten äthiopischen Einwanderern zu reduzieren. Israelische Regierungsstellen reagierten umgehend auf die Anschuldigungen, was von Beobachtern als Schuldeingeständnis gewertet wurde.

    Dies ist aber nur ein weiteres Beispiel des in Teilen der israelischen Gesellschaft tief verwurzelten Rassismus, der abgrundtiefen Trennung zwischen entwickelt wahrgenommener westlicher (aschkenasischer) und als primitiv und inferior wahrgenommener sefardischer und mizrachischer Kultur, wie er seit der Staatsgründung besteht. Ein frühes Beispiel dafür ist die Affaire um massenweise Entführung von Babies neuer jemenitischer Einwanderer in den 50er Jahren und ihrer anschließenden dekadenlangen Leugnung und das Totschweigen durch die israelische Regierung und die Massenmedien. Oder auch die staatliche Unterdrückung eines mizrachischen Radios oder die aktuelle Lage von Arabern in der israelischen Gesellschaft...

  6. Zet`s Sichten (kein Partner)
    09. November 2013 22:00

    Off topic von vormals "Mentalitäten":

    Ich schrieb bereits darüber, daß die Grundsteuer eine Diktatursteuer, de facto sogar eine indirekte Enteignungssteuer ist und führte auch die Beweisführung, denn im Grunde bedeutet sie: "Eigentlich haben wird (Adlerkultler und dergl.) die Hände auf deinem Eigentum !"

    Um einiges mehr und de facto schon sklavenhalterisch kriminell ist, wenn "Staatskünstler" (in Anlehnung an die Parodienserie die im ORF zu sehen war (und wovon ich auf You tube Teile ansah) und vermutlich sicher auf Grund der Treffsicherheiten ihrer Autoren zwangseingestellt wurde) LOHNSTEUER KASSIEREN....

    Hallo - manche nennen sich zwar Homo sapiens sapiens (was von den Worten her weise bedeutet......) - doch Gier macht offensichtlich primatenhaft und so wenig selbstreflexiv, daß Typen wirklich meinen, dies wäre ein prinzipielles "Demokratikum".

    Das Gegenteil ists: DAS IST EIN KENNZEICHEN EINES OMINÖSEN - also unheimlichen - SKLAVENHALTERKULTS, der an jeder Arbeitsleistung MASSIV "MITNASCHEN" WILL.....

    Welch gigantische Schande ist dies in einem nun neu beginnenden Zeitalter der Weiterführung der Aufklärung klar einsehen zu müssen, wie verlottert und verlogen heuchlerisch heutige angebliche Demokraten wirklich sind .......

    Das "Korrekt"-Finden des Lügnerischen muß ein Ende haben ......

    Unter den Zeichen der Greifvögel an den Wänden geschahen so gigantisch viel brutale Hartherzigkeiten, daß hinter den "Dummheiten" solcher die so agieren freilich mehr zu verorten ist: Seelische Eigenschaften wie vor allem Gier ------ und Neid.

    Das alles im Speziellen unter dieser Kaste Seelen unterlaufen von einer immensen Faulheit wirklich sinniges zu tun .......... und deswegen inszenieren solche kunstvoll verlogen ihre "justzipolitischen" Agendas ------- das sind Schandzustände für alle die mit menschlichen Ansprüchen ausgestattet sind.

    Wie bitter treffend die "Staatskünstler" die hintergründigen Lügner wirklich reihum getroffen haben wird an der Kürze der Parodienserie deutlich ........

    Aufbruch zur wirklichen Menschendemokratie beginnt eben auch mit der Ent-Sklavung seiner Gesellschaften ------ freilich, nur den Adler von der Wand zu hängen wäre zu wenig. Viel zu wenig.

    • Zet`s Sichten (kein Partner)
      09. November 2013 22:51

      ....das kann ich noch verbessern. Morgen mit einer neuen Version des Themas.

    • Zet`s Sichten (kein Partner)
      10. November 2013 15:38

      Die kleine Selbstzensur .... die Benennung der "Staatskünstler" in diesem Zusammenhang ist wirklich unpassend gewesen, denn, die Angelegenheit ist wirklich zu ernst und das Betroffenheitspotential des Textes wurde dadurch geschwächt.

      Und nun eine Zusatzinformation: "Politiker"(und nicht die unbedingt gebrauchten Verwaltungsseelen) würden zur Bezahlung ihres Unterhalts wie folgt zu Demokraten werden können: Nun - sie arbeiten erst Mal selbst: Etwa zwei Drittel ihrer Wochenarbeitszeit. Jenes Drittel welches sie für die res publica konkret tätig sind bekommen sie eine Entschädigung in Durchschnittshöhe der Einkommen der werktätigen, pensionierten und in sozialen "Netzen" befindlichen Österreicher und Österreicherinnen.

      Und hoppla ... wir werden in diesen Positionen Seelen finden können, die AUFRICHTIG SEIN WOLLEN und denen das Wohlentwickin der Bevölkerung eine Herzens- und keine Ideologie - undoder Zastermachenagenda ist.

      Sollten doch "schwarze Schafe" in diese Positionen vordringen so würde das alte griechische Scherbengericht binnen weniger Monate ein Amtsenthebungsverfahren erledigen können ......

      Und dazu - weils paßt: Den Job als Staatsanwalt - als klassichen Staatsanwaltsjob wirds dann nicht mehr geben, denn JEDER und JEDE die im Justzibereich/Exkeutivbereich tätig sind SOLLEN in ROTATIONSBETÄTIGUNGSFELDERN arbeiten. Dass bedeutet: In unterschiedlichen Zyklen (vielleicht mindestens 4 Monate) MÜSSEN jene ihre Jobs wechseln ---- das dürften sie gern auch nach persönlicher Absprache ganz ohne "verwaltungsmässiges" Zutun. Was bedeutet das: Nun, daß etwa wer Staatsanwalt sein will dies nur eine befristete Zeitspanne tun darf (maximal vielleicht 7 Jahre), DANN MUSS die Seele in einen anderen Zweig wechseln, etwa zur Exekutive oder in die Verteidigung ------ darüber werde ich noch genauer nachdenken, wie das machbarst einfach zu bewerkstelligen ist.

      Die Grundideen sind: 1) Politische und denkerische Fachidiotie wird weitgehend ausgeschaltet. 2) Vormalige Staatsanwälte die etwa einen Teil ihrer Zeit im Strafvollzug zubringen kommen, wenn, sie wieder zurückdürfen in einen Staatsanwaltsjob einfach mit mehr Wissen und "Horizont" zurück. Besonders hilfreich dürfte übrigens auch sein, wenn Seelen, die viele Jahre im Strafantragswesen unterwegs gewesen sind in die Verteidigung wechseln ...... usw usf 3) Ein Polizist der Staatsanwalt wird bringt sicher praktische Ideen in den "Betrieb" wie vieljährige Betriebsblind gewordene .... usw usf

      Der effizientes Teil ist jedoch: Ideologien werden quasi an der Praxis zerstoben und Parteibuchbefreites Wählen, Denken und Tun bringt schliesslich die wirklich menschlichen Qualitäten hervor.

      Das gegenwärtige Millieu und die gegenwärtige Milieubildungsmuster zielen in die Richtung einer "Mehrheits"- Meinungsdiktatur, wobei unter der Realisierungsschwelle vieler in diesem Betrieb ist, daß die überwältigende MEHRHEIT IN DER BEVÖLKERUNG SO KLAR ABSEITS DIESER OBSKUREN BETRIEBSSAMKEITEN STEHT; WIE ABSEITS KAUM ANDERS SEIN KANN ........

      Wenn "Mistkübler" in Wien offensichtlich in übler Weise befallenstellert werden, statt in angemesser Zeit eine Rüge ausgesprochen zu bekommen, was jedoch nur dann ginge, wenn ihnen vorher nicht freie Hand gelassen worden wäre zusätzlich Müll mitzunehmen ..... dann sehen wohl beinah alle Wiener und Wienerinnen eine rüde und verlogene Vorgehensweise darin diese Männer einer 50 tägigen "Observation" zu unterziehen ... vermutlich bloß um die anklagbare Schadenshöhe zuammenzubekommen.

      Die Lösung des Problems von Geschenkannahmen für die zusätzliche - genehmigte - Mitnahme von Müll wäre so einfach zu regeln. Die Müllmänner müssten nur darauf aufmerskam gemacht werden einen gewissen Prozentsatz davon an die Firmeninhaber(in) weiterzugeben ...... und die Zufriedenheit könnte allseitig sein, auch für die Phase der Megamüllzeiten um "Weihnachten".

      Lehrsatz Nr. 1 von "Adlerkultlern und dgl.", wie von mir hier unlängst veröffentlich, ist: "Das Volk ist immer schuld." ist nämlich zugleich auch deren größte Lüge ........

      ..... denn, was, wenn die Müllmänner den neben den Tonnen gehäuften Müll einfach stehen liessen ?

      Würden Justizler im Rahmen ihrer Rotationsverpflichtungen auch zeitweise im kommunalen Bereichen tätig sein müssen ........ der Wert dieser Arbeiten würde ihnen erst so richtig bewußt und die Schamröten so nach und nach ins Gesicht steigen können .......

      ... und dies inbesondere wegen dieses Urteils.

      Zeit zur Wiedergutmachtung ist angesagt ........

      Genau solche katastrophalen Gerichtsurteile würde ich auch nicht die vermeintlichen Stufen "hinauf" plumpsen machen Richtung eines OGH Gremius sondern dem "Groß-Thing" - also dem Volk - per Voting zum Letztentscheidungstragen vorlegen !

      Noch ein kleines historisches Bonmot: Interessanterweise sind die basisdemokratischen Entwicklungen zumeist von Nord-nach Süd (auf der Nordhemissphäre - und auf der südlichen genau gekehrt) "geflossen" ...

      Offensichtlich erzeugt ein "geographisch-meteorolgisches" "Kälteklima" ein Milieu in welchem die Entwicklungen zu menschlichen Gefühle "breit aufgestellt" doch rascher erfolgen kann wie in hitzigen Klimas .......

      Die Nervosität um die partiell zweifellos vorhandene Erderwärmungsphase auf dem Planeten könnte für die wirklich Liebenden diesbezügliche unterbewußte tief reichende Sorgen und Ängste verursachen ........ während solchen denen auch im weiteren Sinne "Hitzigkeiten" nur als "Geldverdienst" und "Anerkennungsgründen zur Aufsteilung ihrer egomanischen Karrieren" "dienlich" sein sollen, diesbezüglich ausserordentlich "kalt" (also betont teilnahmslos) reagieren ....... und dann gibts da klarerweise auch noch, wie überall, die noch größeren Heuchler, die spielen als ob sie wirklich in Sorge wären .... getrieben von ihren Motiven dahinter.

    • Der Arzt (kein Partner)
      11. November 2013 11:23

      Na servus, was für Drogen nehmen Sie?
      Aber diese Zeilen passen in diesen Psychopaten-Blog.
      Für 10 €uronen im Monat das tägliche geistige Gewichse des Dr.Unterberger lesen...Österreich ist schön Speib !!!

  7. Alternativlos (kein Partner)
    09. November 2013 19:22

    Es geht nur nach darum irgendwelchen Minderheit Vorteile zu verschaffen. Die dumme schweigende Mehrheit nickt alles ab. ABER WIE LANGE NOCH?

    Für alles Unnormale, sei es noch so abwegig, muss man ein paar Gleichgesinnte finden und mit Lobbyarbeit beginnen – es zahlt sich offensichtlich aus.

    Wir werden in ganz Europa mit dem Bodensatz der Weltgesellschaften beglückt und dabei werden die vorhandenen, gesunden Ursprungsgesellschaften langsam aber sicher erkranken und zerstört. Nur weil in Europa überall linksverblödete Irre den Weg vorgeben.

  8. A.E.I.O.U. (kein Partner)
    09. November 2013 18:28

    A.U. übersieht, daß es gerade die menschenverachtenden Hetzer sind, die solchen Schutz erst zur Folge haben.

    Er kann sich selbst an der Nase nehmen.
    Und das alles nur, weil er unterbelichtet ist.

    • Zet`s Sichten (kein Partner)
      10. November 2013 15:48

      Als kleine Hilfestellung "zwänge ich mich hier ein wenig hinein": Wie wärs denn mal mit konstruktiver Kritik ?

      Ich weiß, das ist etwas sehr Rares in Österreich ........ und viele tun gar so als ob dies "der Weltuntergang" wäre, wenn so zu sinnen begonnen würde.

      Ich weiß .... das Risiko ist enorm, daß dem "Feind" zumindest teilweise eingeräumt werden müßte, dass seine Argumente durchaus zutreffend sind.

      Con- currere bedeutet übrigens - wie ich hier schon des öfteren schrieb - gemeinsam eilen ...... und zwar ans selbe Ziel.

      Das Problem beginnt meist da wo das eine Ziel wirklich Menschliche und bildungsmässige Optima für Schülerinnen und Schüler sind, während das andere Ziel ist "wir bleiben besser alle zusammen primitiv und fühlen uns so wohl und überlassen unseren Parteiführern das Denken (Sozialismus) " ......

      Unter wirklich menschlichen Sichten fällt die Wahl für das gemeinsam gewinnbare Ziel sehr leicht ....

      Siehst du das nicht so ...... schreib wieso ......

  9. Phoenix (kein Partner)
    09. November 2013 18:19

    Spätestens jetzt sollte jeder gemerkt haben, worum es bei der Homosexualisierungskampagne wirklich ging: Neue Asylgründe schaffen, um neue Billigarbeiter ins Land zu holen.

    • heartofstone (kein Partner)
      09. November 2013 20:24

      Billigarbeiter? Haben wir nicht schon genug schlecht oder gar nicht Ausgebildete im Land die derzeit arbeitslos sind? Welche "Qualifikationen" könnten denn die Schwulen aus aller Herren Länder vorweisen? Wie ihre Angaben überprüfen? Friseure gibts schon genug und die Nische schwuler Selbstdarsteller ist von Kessler, und der Part schwuler Vorzeigeschauspieler von Haider besetzt.

      Persönlich bin ich dafür, dass man alle schwulen Asylwerber auf direkten Weg nach Luxemburg weiterleitet.

    • Argon (kein Partner)
      10. November 2013 00:09

      @heartodstone:

      Der Industrie kann's nie billig genug sein. Es ist das Prinzip von Angebot und Nachfrage: Je mehr ins Land kommen, desto niedriger die Löhne.

      Es kommen nicht nur Schwule, sondern alle, die behaupten, schwul zu sein. Um die echten Schwulen werden sich demnächst die Moslems kümmern.

    • Argon (kein Partner)
      10. November 2013 00:10

      @heartofstone:

      Der Industrie kann's nie billig genug sein. Es ist das Prinzip von Angebot und Nachfrage: Je mehr ins Land kommen, desto niedriger die Löhne.

      Es kommen nicht nur Schwule, sondern alle, die behaupten, schwul zu sein. Um die echten Schwulen werden sich demnächst die Moslems kümmern.

  10. Thomas (kein Partner)
    09. November 2013 17:41

    Der sog. "Europäische Gerichtshof" ist kein echtes Gericht. Seine Urteile sind nicht bindend.

    Staaten können nicht einfach so ein neues "Gericht" schaffen, um politische Ziele durchzusetzen, und die ordentliche Gerichtsbarkeit zu umgehen.
    Das ist sowas ähnliches wie der Volksgerichtshof.

  11. Hegelianer (kein Partner)
    09. November 2013 16:49

    Homosexualität ließe sich durchaus testen: Man zeigt Asylwerbern Bilder nackter Männer und nackter Frauen. Dabei mißt man die Herzfrequenz, die Hautspannung oder gleich das Penisvolumen respektive die Blutfüllung des Penis. Schon kleinste Anflüge einer Erektion, die der Betreffende gar nicht bewußt bemerkt, können so festgestellt werden. Und dabei handelte es sich um KEINE medizinische Untersuchung!
    (Aber klar: Viele "Schwule" zeigen dann nur deswegen keinen Anflug einer Erektion, weil sie ja - nicht zuletzt durch die Testung - "traumatisiert" sind.)

  12. Sinnlosschwatz (kein Partner)
    09. November 2013 16:48

    da wird einem ja richtig warm ums Herz, aber vielleicht wird es jetzt generell wärmer, das könnte möglicherweise helfen Heizkosten zu sparen.

  13. heartofstone (kein Partner)
    09. November 2013 12:14

    Torres (kein Partner)
    09. November 2013 10:43

    Österreich hat die Genfer Konvention über Asyl unterschrieben ...

    Wenn eigentlich das Abkommen über die Rechtsstellung der Flüchtlinge gemeint ist ...

    Art. 44 Kündigung

    1. Die vertragsschliessenden Staaten können das Abkommen jederzeit durch schriftliche Mitteilung an den Generalsekretär der Vereinten Nationen kündigen.

    2. Die Kündigung wird für den betreffenden Staat ein Jahr nach dem Eingang der Mitteilung beim Generalsekretär der Vereinten Nationen wirksam.

    3. Jeder Staat, der eine Erklärung oder Mitteilung gemäss Artikel 40 gemacht hat, kann jederzeit später dem Generalsekretär der Vereinten Nationen mitteilen, dass das Abkommen für das bezeichnete Gebiet keine Wirksamkeit mehr hat. Das Abkommen tritt alsdann für dieses Gebiet ein Jahr nach dem Eingang der Mitteilung beim Generalsekretär ausser Kraft.

  14. Torres (kein Partner)
    09. November 2013 11:04

    Nicht, dass ich das jetzt befürworte. Allerdings: wenn Verfolgung wegen politischer Einstellung, religiösen Glaubens usw. Asylgründe sind, entbehrt es nicht einer gewissen Logik, wenn dies auch für Verfolgung wegen der sexuellen Orientierung gilt. Wobei es in dem Urteil ausdrücklich heißt, es genüge nicht ein einfaches Verbot, sondern es müsse auch eine konkrete Verfolgung und tatsächliche Strafen dafür geben - und die gibt es ja tatsächlich in einer ganzen Reihe moslemischer Staaten. Wie die Asylanten aus diesen Staaten den Asylbehörden allerdings ihre Homosexualität nachweisen, ist eine andere Frage und führt unweigelrich zu allen möglichen witzigen Bemerkungen.

  15. Aron Sperber (kein Partner)
    09. November 2013 10:05

    Wenn die Menschenrechte nur noch dazu dienen, die Gegner unserer Werte zu schützen und uns selbst zu bestrafen, wird man irgendwann auch im Westen auf westliche Werte wie die Menschenrechte pfeifen.

    http://aron2201sperber.wordpress.com/2013/09/29/england-stellt-charta-in-frage/

    Auch die Magna Carta wäre bald ignoriert worden, wenn sie den Menschen in England mehr geschadet als genützt hätte.

  16. Xymmachos
    08. November 2013 14:43

    Angesichts dessen, was sich insbesondere seit dem 29. September (nicht nur) hier im Blog so abspielt, warte ich schon mit großer Vorfreude auf das Outing - vielleicht wird's ja diesmal sogar eine explizite Wahlempfehlung? - unseres A.U. vor den nächsten Europawahlen.

  17. M.S.
    08. November 2013 13:18

    Die Wahlbeteiligung bei den letzten Europawahlen lag in Österreich bei 46%.
    Davon entfielen auf die ÖVP 30%, auf die SPÖ 23,7%, auf die FPÖ 12,7% und auf die Grünen 9,9% der gültigen Stimmen.
    Es wird sehr interessant sein, wie die Wähler auf die neuesten Entscheidungen der EU-Gerichtsbarkeit reagieren werden. Unter Berücksichtigung der in Österreich verbreiteten Gleichmütigkeit gegenüber dem politischen Geschehen, vermutlich mit einer noch geringeren Wahlbeteiligung und vielleicht geringen Verlusten von ÖVP und SPÖ zu Gunsten der FPÖ.

  18. plusminus
    08. November 2013 12:56

    OT und fast unbeachtet geblieben:

    New York hat gewählt und bald wird sich weisen, ob die Wahlentscheidung für diese Metropole nicht noch schlimme Folgen haben könnte:

    http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/politik/3459239/demokrat-bill-de-blasio-wahlsieger-new-york.story

    • fenstergucker
      09. November 2013 12:34

      In New York darf wenigstens der Bürgermeister nach 3 Amtsperioden nicht mehr zur Wahl antreten. Damit verhindert man klugerweise einen derart politischen Filz, wie er seit Jahrzehnten im ROTEN WIEN gewachsen ist. Davon wird sich diese einstmals schöne Stadt lange nicht erholen.

  19. Rosi
    08. November 2013 12:55

    Das größte Problem ist, daß - anscheinend nicht nur in Österreich ? - die objektive Berichterstattung durch die Medien nicht mehr funktioniert.
    Könnte man all die politischen Grauslichkeiten, die sich in und durch die EU abspielen, in den Zeitungen lesen, bin ich sicher, vieles würde nicht stattfinden, aus Angst, was die Leute in diesem Fall tun würden, aber so ...

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige und
    Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

    • Specht (kein Partner)
      09. November 2013 12:05

      Früher war es ganz einfach die Richtung der Medien zuzuordnen. Wer aber bestimmt heute die Linie, der diese Medien traumwandlerisch folgen, welches Netzwerk? Die gängige Antwort darauf wird als Verschwörungstheorie zurückgewiesen. Was daran stört ist die Tatsache, dass die Fakten sämtliche Verschwörungstheoretiker schon überholt haben. Diese Humanisten, die sich als solche ausgeben und in kommunistisch-diktatorischer Art versuchen mit Zwang ihre Ideale durchzubringen und sei es durch Katastrophen und Revolutionen möchten ihren Gegenspieler, das christliche Europa vernichten. Schattenregierungen jeder Art muss der Boden entzogen werden.

    • Rosi
      09. November 2013 13:24

      In der Schule haben wir anhand der Weltliteratur - und in der vor uns ungeliebten politischen Bildung - studieren können und müssen, wie sich totalitäre Systeme gebildet haben.
      Nun können wie anhand der Tatsachen sehen, wie sowas vor sich geht. Sei es die gesiebte und vorgekaute Information, die uns die Medien füttern - jedem einfachen normalen Menschen ist schon klar, daß wir manipuliert werden, man braucht nur hören, was und wie die Leute reden, - sei es die Umschreibung von Tatsachen und Fakten durch die Verwendung einer unnatürlichen Sprache, die die Dinge nicht mehr beim Namen nennt. Unsere Freiheit ist schon so stark eingeschränkt, daß man oft bei normalen Sätzen im Anschluß daran den Satz hört: 'Aber das darf man nicht sagen.'
      Es ist erschreckend. Man erkennt, in welche Richtung das alles geht. Kann man wirklich nur beobachten ... ?

  20. Nestor 1937
    08. November 2013 12:49

    Wieder ein Grund mehr,
    diese seit Maastricht völlig fehlentwickelte EU abzulehnen!

  21. oberösi
    08. November 2013 10:54

    ....das "Heerlager der Heiligen", Jean Raspail, 1973 geschrieben, prophetisch. Und von der Realität in gewissen Aspekten bereits eingeholt. Zum wiederholten Mal an dieser Stelle: Unbedingte Empfehlung! Lesen, damit man weiß, was noch alles kommen wird.

    Im übrigen mache man sich keine Hoffnung, der Zug ist abgefahren. Unter dem EU-Regime zumindest.

    Vielleicht schafft demnächst König Horst I. den Absprung, Bayern könnte es wirklich auch alleine. Inkl. Austritt aus der EU. Dann bestünde zumindest eine kleine Hoffnung mehr auf kontinentalem Boden: Asyl in Bayern, wäre das schön!

    • diko
      08. November 2013 11:23

      oberösi,
      ja das wär schön, auch als obersteiri, habe ich mehr Bezug zum FCB, als zu Hütteldorf.

    • Undine
      08. November 2013 13:17

      @oberösi

      Absolute Zustimmung! Oder warum nicht gleich Bayern + OÖ? ;-)

    • oberösi
      09. November 2013 03:15

      @undine
      und Tirol samt Südtirol nehmen wir auch noch mit.

    • Undine
      09. November 2013 19:23

      @oberösi

      Ja, natürlich!!! Ich wollte nur nicht übertreiben; die Alemannen würden sich auch eignen!

      LG von oberösin zu oberösi! :-)

  22. ProConsul
    08. November 2013 10:47

    Zwei wichtige Dinge kann man aus dem Urteil ableiten. Erstens, wohin es führt, wenn man naive Frauen in die Politik gehen läßt. (Es wird wohl kaum jemand bezweifeln, dass die ganze Gutmenschen und Homopropaganda größtenteils durch linke Politweiber vorangetrieben wird). Zweitens, wohin uns diese sogenannten Menschrechte hingeführt haben. Das ist alles nur Propaganda und Ideologie, die sich letzten Endes gegen uns selbst richtet. Ohne eine religiöse Herleitung einer Menschenwürde, sind das nur hohle Phrasen, ausserdem wird die Grenze ja ständig neu gezogen. Der italienische Philosophieprofessor Giorgio Agamben schreibt in seiner Trilogie 'Homo Sacer' folgendes:

    "Die Erklärung der Menschenrechte stellt die originäre Figur der Einschreibung des natürlichen Lebens in die juridisch-politische Ordnung des Nationalstaates dar. Jenes natürliche nackte Leben, das im Ancien régime politisch belanglos war und als kreatürliches Leben Gott gehörte und das in der antiken Welt (wenigstens dem Anschein nach) als zoe klar vom politischen Leben (bios) abgegrenzt war, wird nun erstrangig in der Struktur des Staates und bildet sogar das irdische Fundament der staatlichen Legitimität und Souveränität [...] Die Erklärung der Menschenrechte muß mithin als Ort angesehen werden, an dem sich der Übergang von der königlichen Souveränität göttlichen Ursprungs zur nationalen Souveränität vollzieht. Sie sichert die exceptio des Lebens in der neuen staatlichen Ordnung, die auf den Zusammenbruch des Ancien régime folgt. Dass sich dadurch der Untertan, wie bemerkt worden ist, in einen Bürger verwandelt, bedeutet, dass die Geburt - das heißt, das natürliche nackte Leben als solches - zum ersten Mal (mittls einer Transformation, deren biopolitische Folgen wir heute erst zu ermessen beginnen) zum unmittelbaren Träger der Souveränität wird. Das Prinzip der Nativität und das Prinzip der Souveränität, die im Ancien régime (wo die Geburt bloß das Vorhandensein des Sujet, des Untertans, markierte) getrennt waren, vereinigen sich nun unwiderruflich im Körper des souveränene Subjekts, um das Fundament des neuen Nationalstaates zu bilden.[...]

    Einer der wesentlichen Züge der modernen Biopolitik ist die Notwendigkeit, im Leben laufend die Schwelle neu zu ziehen, die das, was drinnen, und das, was draussen ist, verbindet und trennt. Wenn das unpolitische natürliche Leben, das zum Fundament der Souveränität geworden ist, einmal aus den Mauern des oikos heraustritt und immer tiefer in den Staat vordringt, so verwandelt es sich gleichzeitig in eine Linie, die sich in Bewegeun befindet und unablässig neu gezogen werden muss. Der Flüchtling, der den Abstand zwischen Geburt und Nation zur Schau stellt, bringt auf der politischen Bühne für einen Augenblick jenes nackte Leben zum Vorschein, das deren geheime Vorraussetzung ist. [...] auf der anderen Seite werden die Menschenrechte zunehmed von den Bürgerrechten, als deren Vorraussetzug sie allein Sinn ergaben, abgetrent und ausserhalb des Kontextes der Bürgerschaft verwendet, mit dem angeblichen Zweck, ein nacktes Leben zu repräsentieren und zu schützen, das in wachsendem Maß an den Rändern der Nationalstaaten anfällt um dan wieder in einer neuen nationalen Identität rekodifiziert zu werden. Die Widersprüchlichkeit dieser Prozesse gehört bestimmt zu den Gründen, die zum Scheitern der Anstrengungen der diversen Komitees und Organisationen geführt haben, mittels deren die Staaten, der Völkerbund und später die Vereinten Nationen versucht haben dem Problem der Flüchtlinge und der Wahrung der Menschenrechte zu begegnen." (Giorgio Agamben - Homo Sacer)

    Der deutsche Philosoph Robert Spaemann verneint deutlich die Möglichkeit der Begründung von Menschenwürde und Menschenrecht ohne Naturrecht: „Seine theoretische Begründung findet der Gedanke der Menschenwürde und ihrer Unantastbarkeit (…) nur in einer metaphysischen Ontologie, d.h. in einer Philosophie des Absoluten. Darum entzieht der Atheismus dem Gedanken der Menschwürde definitiv seine Begründung und so die Möglichkeit theoretischer Selbstbehauptung in einer Zivilisation.“, Das Natürliche und das Vernünftige, S. 106.

  23. Undine
    08. November 2013 10:22

    Besser hätte es Richard v. Coudenhove -Kalergi in seinen Wunschvorstellungen von der zukünftigen eurasisch-negroiden Mischrasse in Europa, geführt von einem neuen jüdischem Geld- und Hirnadel (der sich aus guten Gründen nicht vermischt), nicht träumen/planen können! Seine Jünger sitzen bereits überall an den Schalthebeln der Macht.

    Wenn nämlich all die Millionen Schwarzafrikaner/Neger, die unter dem Asylgrund, verfolgte Homosexuelle zu sein, sich in Europa "eingewöhnt" haben und so richtig zuhause fühlen, können sie ja wieder zu ihrer sexuellen Normalität zurückkehren (wer soll es überprüfen?) und sich munter "vermischen".

    Wollen wir das alles wirklich? Kann eine kräftige Wahlniederlage der führenden Linken Kräfte bei der nächsten EU-Wahl noch etwas bewirken/zum Besseren wenden?

    • Gandalf
      08. November 2013 10:48

      Wirklich unmittelbar etwas bewirken wird die zweifellos bevorstehende Niederlage aller Parteien mit linken Programmen (also auch des überwiegenden Teiles der sogenannten "Bürgerlichen" inklusive unserer ÖVP) bei den Europawahlen schon deswegen nichts, weil das Europaparlament ja nur sehr bescheidene Kompetenzen hat. Aber eine kräftige Watschen für die immer unverschämteren Linkstendenzen, auch wenn sie keine direkten Auswirkungen hat, kann dem präpotenten rotgrünen Beamtenklüngel in Brüssel nicht schaden. Daher sollten wir auch oder gerade als Europaskeptiker zur Wahl gehen.

    • Specht (kein Partner)
      09. November 2013 12:42

      Coudenhove -Kalergi war das was man heute Rassist nennt, wenn er durch Vermischung alle Rassen die Unterschiede aufheben wollte um so wie er meinte Frieden zu schaffen, bezeugte er damit nur, dass er an Rassen als die bestimmende Macht glaubte. Was Europa aber zugrunde richten wird ist nicht die Hautfarbe der Zuwanderer, sondern die Unvereinbarkeit ihrer Kulturen mit dem christlichen Europa. Europe must go pagan war der Wahlspruch der 68-Linken, die dann zu Bankern mutierten.

    • Undine
      09. November 2013 19:27

      @Specht

      "...die Unvereinbarkeit ihrer Kulturen mit dem christlichen Europa....."

      Das wird das größte Problem der kommenden Jahrzehnte werden, davor graut mir's!

  24. Josef Maierhofer
    08. November 2013 10:15

    Na, dann wählen wir halt den Strache, der betrachtet die EU kritisch und der will auch über solche Themen ernstlich diskutieren.

  25. Das Pingerle
    08. November 2013 09:48

    "Und glauben, die Bevölkerung wird es sich dauerhaft gefallen lassen."

    Die Bevölkerung - jedenfalls in Österreich - lässt sich das sehrwohl gefallen! Ja, sie will es regelrecht. SPÖVP, Grüne und Neos haben bei der letzten NR-Wahl eine solide Mehrheit erzielt.

    Noch Fragen?

  26. Yoshinori Sakai
    08. November 2013 09:38

    Gestern, 7.11.2013 war dieses Gerichtserkenntnis beim EU-Gerichtshof überall in den Nachrichten. Und heute spricht es sich schon überall in Afrika und Südasien herum.

    Die Schlepperorganisationen, die "Reisebüros", die gesamte weltweite Schlepperindustrie überlegt sich heute schon Strategien wie diese neue Schwulen-Gerichtserkenntnis in der EU in der Praxis umgesetzt werden kann um noch mehr Geschäft mit der Not machen zu können.

    • Undine
      08. November 2013 13:29

      @Yoshinori Sakai

      *****!

      Schwule aller Länder, vereinigt euch und stürmt Europa! Ihr müßt es gar nicht sein, aber das dürft ihr zunächst nicht zugeben. Hier bekommt ihr taxfrei einen Heiligenschein vom Gery Kessler und dem Alfons Haider, und wer den errungen hat, ist unantastbar und kann in Europa ALLES tun, was ihn freut.
      Ja, das hat uns gerade noch gefehlt.....

  27. Collector
    08. November 2013 09:14

    Gegen diesen Wahnsinn gibt es nur eine Lösung:

    AUS DER EU AUSTRETEN!

    (Glückliche Schweiz!).

    • dssm
      08. November 2013 10:08

      Und wie kommen Sie darauf, daß diese Regelung in der Schweiz dann nicht gilt?!?!

    • Collector
      08. November 2013 10:10

      @dssm

      Weil die Schweiz nicht Mitglied der EU ist und der EuGH für sie nicht zuständig.

    • dssm
      08. November 2013 17:07

      @Collector
      Schon einmal geschaut, wie die Schweiz regelmäßig gezwungen wird mitzumachen?

  28. Norman Bates
    08. November 2013 09:02

    Wir wussten schon vor geraumer Zeit um die himmelschreiende Diskriminierung schwuler Nigerianer! ;-)

  29. dssm
    08. November 2013 08:59

    Landesrat Schnell von der FPÖ hatte den passenden Spruch zur abschließenden Bemerkung des Herrn AU.
    “Den Bauern kann man die Viecher wegnehmen, den Hof niederbrennen und die Bäuerin vergewaltigen, und sie wählen immer noch schwarz.”
    Man sollte nur Bauern durch Bürger ersetzen und schwarz durch rot/schwarz/grün.

  30. Politicus1
    08. November 2013 07:35

    der neue Rettungsruf: "Asyl, Asyl, Schwul, Schwul!"
    Nun kann ja politische Verfolgung oder jene aus religiösen Gründen noch einigermaßen überprüft werden.
    Wie aber will eine Asylbehörde die sexuelle Neigung feststellen.
    Wird es einen Homobeauftragten bei jeder Asylbehörde geben? Bei den GrünInnen gebe es vielleicht dafür in Betracht kommende Kandidatinnen und Kandidaten.
    Die CARITAS tut sich da sehr leicht, weil sie ohnedies alles glaubt, was illegale Eindringlinge erzählen - da wird nichts geprüft.

    Natürlich könnte man die Heterophobie von Asylwerbern auch mit Hilfe von professionellen heterosexuellen Sexarbeiterinnen und Sexarbeitern austesten.
    Aber das kostet wieder Geld ...

    • Cotopaxi
      08. November 2013 07:39

      Als Testerinnen bieten sich die Sexarbeiterinnen aus Nigeria an, die müssen dann nicht mehr in menschenverachtender Weise im Wiener Prater anschaffen gehen.
      Damit ist jedem geholfen. ;-)

  31. Cotopaxi
    08. November 2013 06:58

    Es gibt Staaten, da werden Dieben Hände und Füße zur Strafe abgehackt. Haben demnach Kleptomanen Recht auf Asyl in Europa? Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte sollte es doch schaffen, auch Diebe als soziale Gruppe anzuerkennen.

    Wir sollten endlich dazu übergehen, die Abschaffung des Asylgesetzes in Österreich zu fordern. Einen anderen Weg sehe ich nicht.
    So wie die österreichische Regierung die Bausparprämie für den Kleinen Mann ohne Bedenken kürzte, sollte sie auch das Asylrecht auf ein erträgliches Maß zurechtstutzen bzw. ganz abschaffen.

    Das jahrelange Herumgeeiere bringt unserer Nation nichts. Man sehe nur in die Straßen Wiens, der Bevölkerungsaustausch passiert permanent. Wie wird die Bevölkerung Wiens in 10, nein, in 5 Jahren aussehen?

    • Torres (kein Partner)
      09. November 2013 10:43

      Österreich hat die Genfer Konvention über Asyl unterschrieben, da kann die Regierung gar nichts daran ändern - der EuGH würde sofort eine Strafe samt Rücknahme dieser Änderung verhängen. Da hat man nur in der Asylpraxis einen kleinen Spielraum. Was den "Bevölkerungstausch", den man in den Straßen Wiens sieht, betrifft, haben Sie schon recht - allerdings sind das zu 90 % keine Asylanten, sondern Zuwanderer; den Unterschied muss man schon machen. Bei letzteren hat der Staat natürlich jede Möglichkeit der Einschränkung, ja sogar des totalen Stopps. Wenn man das will, muss man aber natürlich auch die "richtigen" Parteien wählen; mit Rot und Grün kann man sich schon lebhaft vorstellen, wie Wien in 10 Jahren aussehen wird.

  32. Eiserner
    08. November 2013 06:14

    Wenn erst die Scharia in Europa eingeführt ist, wird sich alles wieder von selbst richten.

  33. Elisabeth Mudra
    08. November 2013 02:51

    Bedauernswerten Homosexuellen der ganzen Welt (auch allen, deren vom Steuerzahler finanzierte Advokaten solches nur vorlügen) ist Asyl zu gewähren. Auf jeden Fall empfiehlt sich die Vorweg-Vernichtung von Reisedokumenten sowie eine Zeugen-Bestätigung, sie seien traumatisiert.

    Diese tatsächlichen oder angeblichen Homosexuellen erhalten pro Monat 860 Euro Mindestsicherung, dazu Gratis-Essen, Gratis-Trinken, Gratis-Wohnung, Gratis-Arztbesuch, Gratis-Spitalsaufenthalt, Gratis-Telefon, Gratis-Computer, Gratis-Internet sowie Gratis-Verkehrsmittel im ganzen Land. Sie sind ferner berechtigt, auch ihren Partner/ihre Partnerin nach Österreich zu importieren, da die Familienzusammenführung ein Menschenrecht ist. Kosten hierfür werden selbstverständlich ebenso vom Steuerzahler getragen.

    Anblick christlicher Gegebenheiten vermag Asylanten nicht zugemutet zu werden. Ebenso wie im deutschen Bad Homburg müssen auch in Österreich St.-Martin-Kinder-Kerzerl-Umzüge künftighin mit mohammedanischen Begriffen versehen werden. Sind die muslimischen Besatzer jedoch großmütig und gnädig, genügt auch die Bezeichnung nach Sonne und Mond. Lediglich christliche Worte und Werte "gehen gar nicht".

    Wer solchem widerspricht, enttarnt sich als Faschist, wird umgehend zunächst von den Medien vorverurteilt und dann im Sinn des Verbotsgesetzes angeklagt. Die 68er-Richter wissen schon, daß Höchststrafen erwartet werden. Schließlich wollen auch sie noch Gerichtspräsidenten werden.

    Eh klar, auch die ÖVP stimmt solch fortschrittlichen Aktivitäten begeistert zu. Ihr neuer Abgeordneter - der Islamist Habibi - ist federführend bei Versuchen, künftighin für Islamophobie und Homophobie die Todesstrafe im Verbotsgesetz (neuerlich) vorzusehen. Bei Schuldspruch erfolgt diesfalls der Vollzug durch islamische Steinigung.

    Da auch bei beliebten kulturellen Aktivitäten der Besatzer (etwa Verübung von Verbrechen) Bestrafung und Abschaffung aus dem Bundesgebiet nicht stattfinden, ist mit rund tausend Millionen Asylansuchen zu rechnen. Dafür müssen die Steuern ein bissl erhöht werden, doch das 14.000-Gehalt von Cap bleibt sicher ungeschoren. Auch wenn er mit diesem Bettel eher sparsam haushalten muß.

    • Elisabeth Mudra
      08. November 2013 03:06

      Tschuldigung, Absatz 5 Zeile 2 sollte lauten:
      "...ist mutmaßlich federführend..."

    • J.H.
      08. November 2013 03:23

      @Elisabeth Mudra

      Es ist schlimm genug, aber Anspruch auf Mindestsicherung haben Asylwerber NICHT!

      Zur Einsicht, ziemlich weit unten:

      http://www.bmask.gv.at/cms/site/liste.html?channel=CH2193&easyread=1

      "Asylwerberinnen und Asylwerber bekommen keine Mindestsicherung."

    • Cotopaxi
      08. November 2013 07:12

      Asylwerber bekommen die Mindestsicherung als Naturalleistung, worunter auch die beste und teuerste medizinische Versorgung für sich, die Ehe(frauen) und die 7 Kinder fällt.
      Ob dies nun technisch eine Mindestsicherung ist oder nicht, ist powidl, der Österreicher zahlt. ;-)

    • Politicus1
      08. November 2013 08:24

      ich schätze ironisierende und überzeichnende Beiträge.
      Aber was zu viel ist, ist zu viel!
      "Ihr neuer Abgeordneter - der Islamist Habibi - ist federführend bei Versuchen, künftighin für Islamophobie und Homophobie die Todesstrafe im Verbotsgesetz (neuerlich) vorzusehen..."

      Wie kommen Sie auf die Behauptung, dass Habibi ein Islamist sei und für I. und H. die Todesstrafe fordert??
      Etwas mehr Sachlichkeit ist in diesem Forum bisher schon üblich ...

    • Xymmachos
      08. November 2013 14:33

      @politicus 1
      Sind Sie wirklich so dumm/naiv/ÖVP-hörig (Nichtzutreffendes bitte streichen), daß Sie den neuen Kollegen (oder wie man da bei Ihnen sagt) Habibi NICHT für einen Islamisten halten? Wofür denn sonst, Sie guter sachlicher Mensch?

    • Elisabeth Mudra
      08. November 2013 14:46

      @ Politicus1

      Ich schätze Kritik, auch Ihre. Doch enthielt mein Beitrag keine Behauptung, sondern eine Mutmaßung. Mir persönlich ist vollkommen blunzn, ob jemand seine Religion ausübt oder nicht. Es geht mich auch nichts an. Doch gerade beim Islam ist zufolge Intoleranz Vorsicht geboten. Die Ermordung zehntausender Christen sollte doch ganz so unbekannt sein.

      Wenn ein NR-Kandidat schon zu Beginn jeden Gesprächs darlegt, er sei Moslem und der wichtigste Vorsatz sei 5-mal tägliches Beten: Solches ist nicht fanatisch?Bezeichnend auch die Aussage, er achte nur islamische Kopftüchlfrauen. Im Umkehrschluß bedeutet das aber, daß er Frauen, die solchen Zwang verabscheuen, verachtet.

      Angesichts solcher Vorweg-Meldungen wäre doch auch sein Standpunkt zum Zu-Tode-Steinigen von Menschen wissenswert. Wenn unsere Linksmedien - sonst stets sensationserpicht - diese Nachfrage bewußt unterlassen, ist eine Erklärung naheliegend.

      Daß all diese Fragen mit islamistischem Fanatismus nichts zu tun hätten? Was dann? Zumindest Mutmaßungen werden doch gestattet sein.

    • Cotopaxi
      08. November 2013 15:49

      Und das erschreckende an dieser Schwarzen Zukunftshoffnung Habibi ist, dass er nicht zugewandert, sondern hier in Österreich aufgewachsen und sozialisiert wurde.
      Seine Mutter dürfte möglicherweise keine Muselmanin, sondern eine Hiesige sein.
      Vom strenggläubigen Muselmanen zum Salafisten ist möglicherweise nur ein kleiner Schritt? ;-)

    • Undine
      08. November 2013 20:23

      @Cotopaxi

      Für beide Antworten*********!

  34. Haider
    08. November 2013 02:25

    In der Geschichte schlug bisher nach einiger Zeit das sogenannte Pendel immer um. Was wird also nach diesem extremen Linksdrall in der EU (nicht in Europa) kommen? Wird dann rechter Meinungsterror herrschen, werden Linke verfemt, Quotenweiber diskriminert, Homosexuelle medial hingerichtet oder wird es so sein, wie es vor dem grün/marxistischen Verbotwahn und den damit einhergehenden Haßausbrüchen war: "Leben und leben lassen?"

  35. byrig
    08. November 2013 02:07

    ein weiterer vorgang,um die eu bei der bevölkerung zu diskreditieren.
    etwas,das ganz sicher bei der mehrheit der europäischen bevölkerung auf ablehnung stossen wird.
    sowie das glühbirnenverbot,das duschkopfverbot etc.
    so wie sich die eu darstellt,ist sie eine organisation für lobbyisten der industrie und linker gutmenschen.
    erstaunlich,wie gut das zusammenpasst.
    der linke schulz scheint sich im luxus zu baden und wohlzufühlen,daneben aber mehr problematische zuwanderung nach europa grosszügig zu befürworten.
    für diesen typen haben deutsche und österreicher ein gemeinsames wort:
    kotzbrocken.
    jetzt liegt es nur an den deutschen,ob sie diesen kotzbrocken demnächst wählen.

  36. Helmut Oswald
    08. November 2013 01:58

    Kaum eine privilegierte Kaste sieht sich so fest im Sattel, wie die Richterschaft. Kein Wunder - fallen doch Politiker aller Coleurs regelmäßig auf die Knie und winseln um richterliche Entscheidungen für im Grunde politische Fragen, die zu entscheiden sie zwar berufen sind, sie sich aber eben hiezu nicht stark genug fühlen. So bestellen sie ihre Günstlinge in Positionen, in eine Region, in welche - neudeutsch : im Wege des Outsourcing' eben Probleme verlagert werden - die klar durch die dafür bestellte politische Führung zu entscheiden sind. Man hängt voneinander ab, teilt die Lasten und ist sich einig in dem Bewusstsein, daß man dem Plebs und seinen Problemen jederzeit haushoch überlegen, niemals Erklärung und Verantwortung schulden kann. Die Idioten sind zum Zahlen da - intellektuell und moralisch sind sie sowieso überfordert. Na ja, nur die allerdümmsten Kälber, wählen ihre Schlächter selber. Wie wärs zum Beispiel einmal mit einem ordentlichen Richterdienstgesetz. Oder, wie in gewissen Bundesstaaten der Vereinigten staaten, Richterämter, die durch Wahlen bestellt werden ?

  37. kritikos
    08. November 2013 01:31

    Wir befinden uns derzeit, und ich vermute für lange Zeit, auf einer Welle der sogenannten Gutmenschlichkeit, d.h. unterschwellig linker Ideologie. Nicht nur in Österreich, sondern eben auch auf EU-Ebene. Zum Glück derzeit nicht in der UNO. Dort wären aber diese Gutmenschen sicher in der Minderheit, nur sind da starke andere, auch nicht positive Kräfte am Werk.
    Dass sich jetzt sehr viele Afrikaner als Homos bezeichnen werden, ist völlig klar und sicher. Der entsprechende Informationsfluss - siehe Papstbesuch in Lampedusa - fiunktioniert dort bestens.
    Warum aber ein europäischer Gerichtshof auf Gutdünken, ohne internationale oder nationale Gesetze, entscheiden kann, was richtig und zu tun ist, verstehe ich nicht. Aber sicher würden mir Grüne und Ähnliche beweisen, dass dieser Vorgang rechtens ist. Interessant wird die Berichterstattung der Medien, natürlich besonders des so ojektiven ORF, sein. Deren linksorientierte Siebe werden diese Problematik allerdings wohl abrinnen lassen.

  38. plusminus
    08. November 2013 01:24

    Fast schon täglich fallen solche und ähnlich absurde Entscheidungen mit verheerenden Auswirkungen auf unsere abendländische Kultur.
    Man wähnt sich in den "letzten Tagen der (europäischen) Menschheit"!

    Diese selbsternannten Europa-"Eliten" in ihren sündteuren Elfenbeintürmen REGIEREN längst nicht mehr mit der Bevölkerung, sondern REGULIEREN auf STEUERKOSTEN GEGEN sie.

    Es verwundert nicht, wenn sich die Mehrzahl der Bürger von dieser ehemals als großartiges Friedensprojekt angelegten Europäischen Union und den übrigen europäischen Einrichtungen immer weiter entfernen bzw. sie immer vehementer ablehnen und damit immer rascher auf einen Zusammenbruch zusteuern.
    Es kommt, wie es kommen soll und muß!

    Einen entsprechenden Denkzettel sollten wir ihnen schon bei den EU-Wahlen 2014 verpassen, um ihnen einen Vorgeschmack auf kommende Ereignisse zu vermitteln.

    P.S.: Daß die erwähnte österreichische (Links-) Juristin im EGMR noch bis Oktober 2015 (seit Nov. 2001!!) dort sitzen darf, ist schon Schaden genug!

    • Gandalf
      08. November 2013 08:29

      Achtung: EGMR ist nicht gleich EUGH! Frau Berger sitzt allerdings tatsächlich im EUGH, der jetzt dieses unselige Urteil verbrochen hat. Der EGMR mit Sitz in Strassburg ist noch viel übler und hat seine allfällige Daseinsberechtigung längst verloren.

    • Undine
      08. November 2013 09:29

      Nur so nebenbei: Hat besagte Frau Berger einen Mann oder eine Frau?

    • plusminus
      08. November 2013 12:14

      @Gandalf

      Mein P.S. bezog sich auf Frau Dr. Elisabeth Steiner und die sitzt seit 2001 im EMGR (=Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte!), den ich sehr gut vom EuGH unterscheiden kann. Und dieser EMGR mit der österreichischen Juristn wird auch oben im Tagebucheintrag von A.U. im Zusammenhang mit Homosexualität in Griechenland erwähnt.

      Was meinten Sie daher mit Ihrem "Achtung"?

    • plusminus
      08. November 2013 12:50

      @Undine

      Vielleicht ist sie gar mit Frau Dr. Steiner "verpartnert"? ;-)

    • Gandalf
      08. November 2013 23:29

      @ plusminus:
      Dass Sie persönlich die beiden Gerichtshöfe nicht verwechseln, war und ist mir klar. Da aber sowohl in Dr. Unterbergers Artikel selbst als auch in Ihrem Beitrag eben von beiden die Rede ist, und nicht nur in vielen Medien, sondern auch selbst von interessierten Zeitgenossen oft tatsächlich kein Unterschied zwischen dem im Grunde genommen seriösen EuGH und dem völlig ins sozialistisch-gutmenschlich-Irreale entrückten EGMR gemacht wird, drängt es mich, auf diesen hinzuweisen, wo immer es geht. Sollte das an dieser Stelle missverständlich gewesen sein, so bedaure ich das.

    • plusminus
      09. November 2013 00:28

      @Gandalf

      Vielen Dank für die aufklärende Ergänzung, der ich nur zustimmen kann!

  39. Gandalf
    08. November 2013 01:12

    Bisher habe ich stets nur den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) mit Sitz in Straßburg, eine übelriechende linke Ausstülpung des Europarates und ebenso unnotwendig wie dieser selbst, öfter kritisiert und mich bemüht, vor der (immer wieder vorkommenden) Verwechslung mit dem Europäischen Gerichtshof (EUGH) mit Sitz in Luxemburg, einer - bisher - eher seriösen Einrichtung der EU, zu warnen. Das konkrete Urteil zeigt aber, dass die Richter in Luxemburg inzwischen offenbar ebenso der modischen Linksverblödung zum Opfer gefallen sind wie ihre Kollegen in Straßburg. Das ist darüber hinaus ein - für EU-Freunde schmerzliches, für EU- Skeptiker wie den Schreiber dieser Zeilen nicht überraschendes - Zeichen dafür, wie weit bereits auch die, grundsätzlich tatasächlich als unpolitisch konzipierten, EU - Unterbehörden schon fest in sozialistischer Hand sind; ein weiterer Grund, über eine völlige Neugestaltung der Union oder, wenn eine solche nicht möglich ist, den Austritt unseres Landes aus dem unglückseligen Linksklub anzustreben.

    .





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