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FN 519: Europäisches Morgengebet: "Und was verbieten wir heute?"

Vor den EU-Wahlen werden die regulierungswütigen Menschen in der Brüsseler Kommission von immer heftigeren Fieberschüben geplagt.

Verbieten, verbieten, regulieren, regulieren. Das ist in der heutigen EU die zentrale Devise. Jene EU-Beamten und Politiker, die einst die EU als Vorkämpferin der Freiheit groß gemacht haben, scheinen in Brüssel allesamt schon hinausgemobbt worden zu sein. Jedenfalls kommen jetzt die Verbotswünsche im Staccato-Tempo – offenbar spürt man schon, dass bei den EU-Wahlen die verbotsgierigen grün-rot-gelben Linksparteien einen kräftigen Deckel bekommen werden. Nach Glühbirnen und Duschköpfen haben daher die Eurokraten in den letzten Tagen auch den leistungsstarken Staubsaugern und den Mist- und Plastiksackerln den Kampf angesagt. Gewiss: Der Plastikdreck in den Meeren ist ein echtes Problem – nur landen österreichische Sackerln mit Sicherheit nicht im Meer, sondern im Müll, meist sogar im nützlichen Recycling-Müll.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorHaider
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    05. November 2013 01:16

    27 EU-Egomanen (Kommissare) kämpfen um ihr wohldotiertes Laiberl (worum auch sonst?).
    Wahn verursacht Sehschwäche! Fanatismus extreme Sehbehindenrung! EU allerdings Blindheit!
    Hunderte EU-Mandatare haben ein einziges Interesse: die eigene Geldbörse.
    Zehntausende EU-Beamte sehen nur die eigenen "wohlerworbenen" Rechte.
    Die EU geht vor die Hunde (das übrige Europa floriert).
    Die EU reglementiert sich zu Tode (das übrige Europa spielt sich frei).
    Die EU degeneriert (das freie Europa blüht auf).
    Die EU verbietet (das glückliche Europa prosperiert).
    Und unsere Lügenbarone verwechseln pausenlos EU und Europa (natürlich bewußt).
    Demokratie weicht in der EU der Plutokratie. Eine Lobbyisten-Diktatur ersetzt längst das Volksvotum.
    Die letzten Jubilare eines EU-Diktats sind gelenkte/gekaufte/bestochene/erpreßte Medien. Metternich hätte seine wahre Freude gehabt.

  2. Ausgezeichneter KommentatorHaider
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    05. November 2013 01:34

    Wahrlich pervers ist die Spülbeschränkung bei den WCs. Schon heute genügt die eingebremste Wassermenge der Clospülungen nicht mehr, um unser Kanalsystem sauber zu halten. Völliger Unsinn ist jedoch, daß die Spülung bei uns mit Trinkwasser erfolgen muß. Bereits vor mehr als 150 Jahren regte der liberale Bürgermeister Wiens - Dr. Cajeaten Felder - an, die Kloakenentsorgung mittels Brauchwasser (z.B. Donauwasser) statt Trinkwasser vorzunehmen. Er scheiterte am Unverstand seiner Gemeinderäte. Diese scheinen leider unsterblich zu sein.
    Ähnlich dumm ist übrigens die strikte Mülltrennung Wiens. Da vor lauter Trennung unser Hausmüll nicht mehr brennt, müßte bei der Müllverbrennung Schweröl zugesetzt werden. Aber der getrennte Müll wird ohnehin vor der Verbrennung wieder durchmischt; jetzt läuft dies allerdings nicht mehr unter Müllverbrennung sondern als Fernheizung und da gelten wieder "griechische" Gesetze.
    Ich vermute, das Wr. Kontrollamt könnte locker ein abendfüllendes Programm allein zu diesem Thema bestreiten

  3. Ausgezeichneter KommentatorSchwedenbombe
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    05. November 2013 07:57

    Ich hab ohnehin schon ein schlechtes Gewissen, wenn mich Flatulenzen quälen und werde mich beim nächste Mal selbst anzeigen.

  4. Ausgezeichneter KommentatorGandalf
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    05. November 2013 08:59

    Ein Denkzettel bei den Europawahlen - so wünschenswert er ist und so wahrscheinlich er auch erteilt werden wird - beeindruckt die selbstzufriedenen, bisweilen von Lobbyisten bestochenen, ansonsten aber fest rot-grün denkenden und fühlenden Minderleister in den postmodernen Beamtenburgen Brüssels wenig. Dort müsste eine vernünftige Gesamtreform der Gemeinschaft und ihrer Organe mit dem eisernen Besen durchfegen und zirka 80 - 90 Prozent des "Bestandes" auf die Strasse setzen bzw. in ihre Heimatländer heimschicken. Aber davon kann der übertölpelte Staats- und, leider auch, Unionsbürger ja nur träumen. Denn das müsste sich ja nicht auf parlamentarischer, sondern auf der Ebene des Rates abspielen; und wer sollte das dort ernsthaft in Angriff nehmen und mit Erfolg durchführen? Wer sich da bloss vor Augen hält, wer Österreich dort auf höchster Ebene vertritt, muss resigniert jegliche Hoffnung aufgeben.

  5. Ausgezeichneter Kommentatorkritikos
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    05. November 2013 00:54

    Selbst im ach so objektiven ORF ist "eingestanden" worden, dass die ach so schädlichen Plastiksackerln nur einen verschwindend kleinen Anteil am gesamten Platikmüll ausmachen. Und in Österreich der Plastiksackerlberg klein ist, im Gegensatz zu den Ländern im Osten. Und da glauben die phantasiereichen Eurokraten ernstlich, etwas bewirken zu können? Und wenn, dann nur mit entsprechenen Unterstützungen, die - eh' klar - von DE, AT u.a. Nettozahlern kommen. In der EU ist offenbar genau daselbe passiert wie bei der ORF-Reform: Die Realität ist ganz wo anders gelaufen, als sie von den "Vätern" gedacht war. Na ja.

  6. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    05. November 2013 01:13

    Und bitte nicht zu vergessen, die äußerst wichtige 2-jährige Studie über das Urinverhalten der EU-Bürger, damit man in Zukunft auch die Klospülung beim Wasserverbrauch einschränken kann.

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/10/29/nach-urin-studien-eu-will-klo-spuelungen-regulieren/

    REGULIEREN statt REGIEREN - lautet das Motto in Brüssel!

    Es wird alles unternommen, um von ganz anderen Problemen abzulenken, nämlich der grenzenlosen Steuergeldverschwendung, wenn es um die eigene Tasche und das Prestige der unfähigen Politikerkaste in der Europäischen Union geht, wie zum Beispiel der neue Protzpalast um 290 Millionen Euro für den EU-Ratspräsidenten:

    http://www.oe24.at/welt/Protz-Palast-fuer-EU-Chef/43680574

  7. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    05. November 2013 15:08

    @Haider kritisiert ganz richtig die z.T. zweifelhafte Mülltrennung, wenn er schreibt:

    "Da vor lauter Trennung unser Hausmüll nicht mehr brennt, müßte bei der Müllverbrennung Schweröl zugesetzt werden. Aber der getrennte Müll wird ohnehin vor der Verbrennung wieder durchmischt...."

    Unser ehemaliger syrischer Hausmeister war nicht davon abzubringen, daß die "Grüne Tonne" nicht für ALLE Essensabfälle gedacht ist und versuchte mich ernsthaft zu belehren, daß mit diesen Speiseresten aus der Grünen Tonne SCHWEINE gefüttert würden--für den Moslem ohnedies ein Graus!

    Daraufhin besorgte ich mir im Rathaus eine offizielle Liste jener Abfälle, die in diese Grüne Tonne gehören. Da es mit dem Lesen bei ihm haperte, gab ich die Liste seiner Frau. Die war zugänglicher und mit meiner Hilfe beim Entziffern konnten die beiden endlich überzeugt werden.
    Er allerdings nahm es mir aber ziemlich übel, daß ich Recht gehabt hatte. Und das nur nebenbei: Ich war Zeugin einer väterlichen Strafpredigt, als er sah, wie seine halbwüchsige Tochter einen Mitschüler, der sie auf der Straße gegrüßt hatte, zurückgrüßte; er verbot zornig und lautstark seiner Tochter, jemals wieder mit einem Mitschüler zu sprechen.

    Wie es wohl die des Lesens nicht kundigen Ausländer mit der bei uns üblichen Mülltrennung halten, weiß ich nicht. Aber in diesem Fall stört es niemanden, nicht die Roten und nicht die Grünen, in welcher Tonne der Abfall dann landet.....


alle Kommentare

  1. Nelia (kein Partner)
    09. Februar 2015 05:09

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  2. Adawdwa (kein Partner)
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    20. Januar 2015 23:46

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  4. Jameas (kein Partner)
    19. Januar 2015 14:22

    All of these articles have saved me a lot of hedaschea.

  5. Dieter Nagl (kein Partner)
    06. November 2013 13:13

    Ich habe keinerlei Probleme mit einem Rauchverbot in Gaststätten, einem Plastiksackerlverbot oder einem Verbot für Gentechnik bei Nahrungsmitteln! Warum nicht? Weil diese drei angeführten Beispiele Menschen wirklich schädigen und krank machen! Sehr wohl habe ich ein Riesenproblem mit Einschränkungen der persönlichen Freiheit des Einzelnen! Beispiele? Die ausufernde Überwachung jedes Staatsbürgers, die Ausweitung von Rechten der Polizei, wie zum Beispiel die anlaßlose Durchsuchung von Wohnungen ohne richterlichen Durchsuchungsbefehl, Festnahmen und Inhaftierungen über mehrere Tage ohne richterliche Anordnung, Einschränkung der Presse- und Meinungsfreiheit (Österreich, Deutschland), Überwachung von Telefon und Internet der gesamten Bevölkerung, Vorratsdatenspeicherung, oder die immer stärkeren Einschränkung des Rechts auf Waffenbesitz für Bürger! All das beweist mir, dass sich die EU und mit ihr alle europäischen Staaten in Richtung einer Diktatur entwickelt!

    • Undine
      06. November 2013 14:22

      @Dieter Nagl

      "...die Ausweitung von Rechten der Polizei..."

      Die anderen Punkte sehe ich auch so, aber die Rechte der Polizei werden maßlos EINGESCHRÄNKT, wenn es um Ausländer geht, das gilt übrigens auch für die Finanzbehörde, denn auch hier werden ausländische Gewerbetreibende "in Ruhe gelassen", während man bei den "echten" Österreichern kein pardon kennt.

    • Sensenmann
      06. November 2013 15:20

      Als liberaler Mensch kann ich mich ihrer Zustimmung zu den ersten drei Verboten nicht anschließen.

      Wenn ihnen eine Rauchergaststätte nicht gefällt haben sie alles Recht der Welt, dort nicht hinzugehen. Und der Wirt hat alles Recht der Welt, seine Gaststätte so zu gestalten, wie er will. Der Kunde sucht sich dann schon aus, was ihm besser gefällt. (Ich bin selbst ehemaliger starker Raucher, seit 8 Jahren Nichtraucher).

      Plastiksackerln schädigen niemanden. Sie verbrennen problemlos. Ich bin dafür, Leute zu bestrafen, die den Dreck irgendwo in die Landschaft kippen oder auf der Straße wegschmmeißen. Aber welches Sackerl jemand verwenden will - solange er es ordnungsgemäß bezahlt und ordnungsgemäß entsorgt - geht niemanden etwas an.

      Wieso man die Gentechnik bei Nahrungsmitteln verbieten soll, erschließt sich mir auch nicht. Einen Beweis für deren Schädlichkeit gibt es bis dato nicht und es steht jedem frei, sich dann eben gentechnikfreie Nahrungsmittel zu kaufen, wenn er die für besser, gesünder oder was immer hält. Eine Auszeichnungspflicht einführen und den Rest regeln Angebot und Nachfrage.

      ich habe ein gesundes Misstrauen, wenn Leute meinen, sie müßten die Menschen permanent vor etwas schützen. Ein typisch bolschewistischer Wesenszug, wie er sich auch bei den Grünen offenbart. Diese Leute wissen immer genau, was für andere gut ist.
      Zuletzt musste die DDR unseligen Angedenkens ihre Bevölkerung hinter Stacheldraht und Schießbefehl vor dem kapitalistischen Westen "schützen".
      Sie ist verreckt, wie alle Zwangsregime widerstand erzeugen und auf dem Müll der Geschichte landen.

    • help (kein Partner)
      06. November 2013 15:35

      undine@

      .... welche Rechte möchtest denn wieder eingeführt sehen ... wenn es um Ausländer geht??? Das Recht auf Folter und Justizwillkür?? ... oder was???

      Oder aus welchem Finger oder sonstigem Körperteil saugst Du Dir all Deine "Feststellungen" .. so wie da auch steht: ..."werden ausländische Gewerbetreibende "in Ruhe gelassen", während man bei den "echten" Österreichern kein pardon kennt.

      Da hast DU tatsächlich KEINERLEI AHNUNG von IRGENDETWAS und schreibst dafür umso leichter den blödesten Quargel daher, den man sich nur vorstellen kann!

  6. cmh (kein Partner)
    06. November 2013 10:39

    Jeder EU-Bürokrat sollte vor seinem Anstellungsgespräch das folgende Büchel (gibt es sicher in allen EUSprachen) auswendiglernen:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Parkinsonsche_Gesetze

    Und jedesmal wenn er eines dieser Gesetze erfüllt hat, sollte er eines auf die Griffel bekommen. Die Zahl der Schläge wäre dann unter namentlicher Nennung des Betreffenden europaweit zu veröffentlichen.

  7. byrig
    06. November 2013 00:36

    man muss unsere politiker hart konfrontieren:keine zustimmung für blöde eu-gesetzte!
    kotzbrocken wie dieser öttinger dürfen nicht schalten und walten wie sie wollen.
    am ehesten geht das über die fpö.

    • kaffka (keine Partnerin) (kein Partner)
      07. November 2013 00:51

      byrig
      06. November 2013 00:36

      Na und erst der blöde Olli Rehn der jetzt die BRD bestrafen lassen will. weil sie um 7% mehr ausführt als einführt. Wie das gesunde Gesellschaften eben tun!

      Den grossen Exporteuren sei geraten: Eine Gesellschaft auf den Fidschi-Inseln gründen, an diese zum Selbstkostenpreis zu fakturieren und dann von der Fidschitochter an den Kunden mit 7% Aufschlag weiterliefern.

      (Spart sogar noch an Steuern, weil ja kein Gewinn entsteht.

  8. Brockhaus
    05. November 2013 17:49

    Und wie steht's mit dem Sackerl beim Gackerl? Ist das künftig auch aus Papier?

  9. Eisvogel
    05. November 2013 15:58

    Es ist unglaublich, womit sich die EU beschäftigt! Anstatt sich mit den wirklich wichtigen Herausforderungen der kommenden Jahrzehnte in Hinblick auf die wirtschaftlichen, demoskopischen und sozialpolitischen Entwicklungen im Vergleich zu den Megamärkten in einer globalen Wirtschaft zu beschäftigen, werden hier Dinge als größte Probleme dargestellt, in Wirlichkeit sind es Peanuts. Wir werden in 10 oder 20 Jahren froh, dass die Wirtschaft einigermaßen funktioniert, es Menschen geben wird, die auch für die Sozialleistungen der überalterten europäischen Bevölkerung etwas beitragen.
    Was die Plastiksackerln betrifft, machen sie nur einen Promillesatz am Restmüll aus, wobei sicher ein Großteil als Müllsack benützt wird. Sind also die Plastik-Müllsäcke, die es zu kaufen gibt, politisch korrekter? Oder sollen wir den Hausmüll im Kübel sammeln, der dann täglich ausgewaschen wird? Das ist doch alles weltfremd! Mit der illegalen Müllentsorgung ins Meer hat dies herzlich wenig zu tun. Man muss sich nur vor Augen halten, mit wieviel Kunststoff Verpackungen hergestellt werden.
    Noch 2 interessante Erlebnisse: Nach dem angeblichen Verbot von Plastikeinkaufssackerln in Italien habe ich mit meiner Gattin an 2 Abenden das Einkauksverhalten in Italien gut beobachten können, da wir jeweils in einem Lokal in Rom den Fensterplatz vis a vis eines Supermarkts hatten: 9 von10 Kunden gingen mit einer Fülle von Plastiksackerln aus dem Geschäft.
    Bei einer Führung durch die Müllverbrennungsanlage Spittelau wurde erklärt, dass bezüglich der Mülltrennung bei der gelben Tonne oder beim gelben Sack ausschließlich PET Flaschen recycelt werden. Alles andere, das sich in diesen Gefäßen wiederfindet ( man muss ja nur einen Blick in solch einen Container werfen, da ist alles drinnen, was nur annähernd mit Plastik zu tun hat) wird händisch im Rinterzelt herausgetrennt und dann gesammelt in eine der Müllverbrennungsanlagen gebracht, wo das Zeug mit dem Restmüll verbrannt wird. Hauptsache, die Frau Sima kann sich sofort ein Verbot von Plastiksackerln vorstellen!!

  10. RR Prof. Reinhard Horner
    05. November 2013 15:53

    reinhard.horner@chello.at

    Bitte, unterschieden wir doch, was von der EU-Politik und der EU-Bürokratie ausgeht und was vielmehr aus nationalen Interessen und aus dem Lobbying mächtiger Wirtschaftsunternehmen oder Wirtschaftsverbände durchgedrückt wird!

    Und, bitte, unterscheiden wir eher zweitrangige Regulierungsbestrebungen von wesentlichen Eingriffen, die - wie die aktuelle Bekämpfung der Artenvielfalt - geradezu verbrecherische Ausmaße annehmen.

    • byrig
      06. November 2013 00:33

      sie übertreffen alles was loriot in satirischer absicht geschrieben hat.
      vielleicht sind sie ein wenig kryptischer,oder eher sinnfrei.

    • RR Prof. Reinhard Horner
      09. November 2013 12:29

      reinhard.horner@chello.at

      Sehr geehrter Herr byrig!

      Wohlfeiles Schimpfen gegen die EU-Politiker und gegen die EU-Beamten soll es bringen? Den insgeheim oder offen erfolgreich lobbyierenden Kaufleuten soll ihr Erfolg mit allen Mitteln gesichert werden?

  11. Paneuropa
    05. November 2013 15:37

    Es ist ja schön, daß man auf die Kommission hinhauen kann. Ich tue das auch gerne, und die Bürokraten dort scheinen auch ein besonderes Vergnügen daran zu haben, den dummen Bürger vorzuschreiben, wie sie ihr Leben zu gestalten haben.
    Allerdings dürfen wir einen Punkt nicht vergessen. Die dahinterstehenden Gesetze, die uns Glühbirnenverbot, Staubsaugerregelung, etc. etc. einbrocken, sind vorher von Rat und Europäischem Parlament so beschlossen worden. Es sind also nicht nur die Bürokraten in Brüssel (denen man dann auch gerne noch mit dem Demokratiedefizit kommt), die uns verblödeten Bürgern erklären was wird dürfen und was nicht. Es sehr wohl auch unsere ach so demokratisch gewählten Regierungen und auch unsere Volksvertreter, die hinter diesen Maßnahmen stehen. Und dumm sind wir deshalb, weil wir uns das gefallen lassen.

    • Gandalf
      05. November 2013 16:50

      Das sage ich ja immer: Es gibt keine noch so vertrottelte Regelung in der EU, zu der nicht ein - offenbar ebenso vertrottelter - österreichischer Minister, Staatssekretär oder leitender Beamter ja gesagt, genickt oder zumindest geschwiegen hat - statt laut aufzuschreien: Hört doch endlich auf mit dem Blödsinn; oder einfach ganz leise, aber entschieden zu sagen: nein, dafür gebe(n) ich/wir uns nicht her!

    • Undine
      05. November 2013 17:21

      @Gandalf

      *****!
      Das ist ja die Crux: Unsere Leute freuen sich genauso wie ihre Politikerkollegen der meisten anderen EU-Länder über ihre tollen, hochdotierten Posten in Brüssel samt einer Reihe von üppigen Privilegien ---aber das an sie bezahlte Geld entpuppt sich in den allermeisten Fällen als reine FEHLINVESTITION! Man fragt sich:

      -------------------------"WAS ist ihre LEISTUNG?"---------------------------------

    • La Rochefoucauld
      05. November 2013 20:27

      @Paneuropa

      Ganz richtig. Konkret dürfte es sich um diese heilsbringende Verordnung handeln, der auch unsere geschätzten Abgeordneten zugestimmt haben.

      http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%96kodesign-Richtlinie

      Lot 17 (unter betroffene Produkte) ist bereits abgeschlossen.

      Es gibt aber noch viel zu tun!

  12. Undine
    05. November 2013 15:22

    Kleine Mittags-Journal-Nachlese:

    Verstehe das, wer kann; ich kann's nicht---nur so viel: An der ganzen EU-Misere sind, wie immer, die Deutschen Schuld:

    Der Titel des Beitrags von Raimund LÖW lautete:

    "EU-Prognose: Schrittweise Erholung"

    Sorgen bereitet dem Herrn Olli Rehn, daß die Deutschen viel zu viel exportieren! Ja, warum wohl? Vielleicht deshalb, weil sie fleißiger sind und bessere Waren anzubieten haben als etwa die Südländer, obwohl gerade die davon profitieren!

    "Sorgen bereitet der Kommission, dass Deutschland zu viele Überschüsse produziert, und es dadurch schwer wird zu einem Gleichgewicht in Europa zu kommen. Rehn empfiehlt, dass die Kaufkraft der ökonomisch schwachen Bevölkerungsschichten in Deutschland stärker erhöht wird, damit die deutschen Konsumenten mehr Geld haben für Waren aus dem Rest Europas."

    Meint Olli Rehn mit seinem Vorwurf, daß die Deutschen weniger arbeiten und vor allem weniger gut arbeiten sollen? Woher sollen dann die unzähligen Milliarden Euro kommen, die sie den Hungerleiderländern in den Rachen schieben müssen?

    • Gandalf
      05. November 2013 16:54

      In Zeiten, in denen Politiker, die erwarten, ernst genommen zu werden, das Format von Mickimaus- Comicfiguren und die Namen von Filmkomikern haben, darf man offenbar nichts mehr ernst nehmen. Wer noch an diese "Union" glaubt, ist selber schuld.

  13. Undine
    05. November 2013 15:08

    @Haider kritisiert ganz richtig die z.T. zweifelhafte Mülltrennung, wenn er schreibt:

    "Da vor lauter Trennung unser Hausmüll nicht mehr brennt, müßte bei der Müllverbrennung Schweröl zugesetzt werden. Aber der getrennte Müll wird ohnehin vor der Verbrennung wieder durchmischt...."

    Unser ehemaliger syrischer Hausmeister war nicht davon abzubringen, daß die "Grüne Tonne" nicht für ALLE Essensabfälle gedacht ist und versuchte mich ernsthaft zu belehren, daß mit diesen Speiseresten aus der Grünen Tonne SCHWEINE gefüttert würden--für den Moslem ohnedies ein Graus!

    Daraufhin besorgte ich mir im Rathaus eine offizielle Liste jener Abfälle, die in diese Grüne Tonne gehören. Da es mit dem Lesen bei ihm haperte, gab ich die Liste seiner Frau. Die war zugänglicher und mit meiner Hilfe beim Entziffern konnten die beiden endlich überzeugt werden.
    Er allerdings nahm es mir aber ziemlich übel, daß ich Recht gehabt hatte. Und das nur nebenbei: Ich war Zeugin einer väterlichen Strafpredigt, als er sah, wie seine halbwüchsige Tochter einen Mitschüler, der sie auf der Straße gegrüßt hatte, zurückgrüßte; er verbot zornig und lautstark seiner Tochter, jemals wieder mit einem Mitschüler zu sprechen.

    Wie es wohl die des Lesens nicht kundigen Ausländer mit der bei uns üblichen Mülltrennung halten, weiß ich nicht. Aber in diesem Fall stört es niemanden, nicht die Roten und nicht die Grünen, in welcher Tonne der Abfall dann landet.....

  14. Politicus1
    05. November 2013 10:19

    Müllsäcke-Lobby
    Ob da nicht die Lobby der Müllsäckehersteller dahinter steckt?
    Natürlich werden die Plastisackerln aus dem Supermarkt und anderen Geschäften auch als Sackerln für den Hausabfall verwendet.
    Wenn es die nicht mehr geben darf, werden halt die Abfallsackerln extra gekauft werden müssen ...

    Bei den Stromsparverboten warte ich schon auf ein Verbot der Haarföns, die enorme Stromfresser sind - ein Handtuch tut's ja auch (;-)

    • Brigitte Imb
      05. November 2013 11:49

      ...Burka statt Fön.......

    • La Rochefoucauld
      05. November 2013 12:54

      Na Moment. So schnell geht das bitte nicht. Zuerst muss zwei Jahre lang das Fönverhalten der Europäer untersucht werden. Dann wird der 60-seitige Endbericht geschrieben und erst dann kommt das Fönverbot. Danach kommen die Stabmixer dran .....

    • Anonymus
      05. November 2013 17:27

      ... Burka statt Fön ....

      dann kommt: Teigkarte, statt WC-Papier!

  15. Josef Maierhofer
    05. November 2013 10:05

    Na, ja, die Verpackungsindustrie, hat ihre nützlichen Seiten, dort wo es um brauchbare Verpackung geht, die 'Plastiksackerlwirtschaft' ist für die Mülltonne, wie hier richtig festgehalten wird. Auch ist im Lebensmittelhandel die Verpackung oft pervers übertrieben und schadet dem Verpackungsgut, unserem Essen. Das wäre zu überdenken.

    Aber regulieren ist der falsche Weg, überzeugen wäre der richtige.

    Aber linke und linksgrüne Apparatschiks sind zu nichts anderem imstande als zum Regulieren.

    Zu recht fürchten Sie die Abwahl, diese lächerlichen Wichte, die alles zerstören, was die Menschen aufgebaut haben.

  16. dssm
    05. November 2013 09:20

    Das zeigt wieder einmal, man soll sich nicht im Technologiebereich engagieren.

    Denn beim Thema Plastiksack fallen mir mehrere kleinere Firmen ein, welche selbstzerfallende Produkte entwickelt haben. Die hofften eigentlich mit diesen Produkten nun beim Konsumenten gut punkten zu können – Pech gehabt, die EU-Beamten sind anderer Meinung und ändern einfach die Rahmenbedingungen.

    Die Lehre daraus: Engagiert Euch ja nicht finanziell in der europäischen Wirtschaft und schon gar nicht im Technologiesegment, da wird man ganz schnell ruiniert.

  17. Gandalf
    05. November 2013 08:59

    Ein Denkzettel bei den Europawahlen - so wünschenswert er ist und so wahrscheinlich er auch erteilt werden wird - beeindruckt die selbstzufriedenen, bisweilen von Lobbyisten bestochenen, ansonsten aber fest rot-grün denkenden und fühlenden Minderleister in den postmodernen Beamtenburgen Brüssels wenig. Dort müsste eine vernünftige Gesamtreform der Gemeinschaft und ihrer Organe mit dem eisernen Besen durchfegen und zirka 80 - 90 Prozent des "Bestandes" auf die Strasse setzen bzw. in ihre Heimatländer heimschicken. Aber davon kann der übertölpelte Staats- und, leider auch, Unionsbürger ja nur träumen. Denn das müsste sich ja nicht auf parlamentarischer, sondern auf der Ebene des Rates abspielen; und wer sollte das dort ernsthaft in Angriff nehmen und mit Erfolg durchführen? Wer sich da bloss vor Augen hält, wer Österreich dort auf höchster Ebene vertritt, muss resigniert jegliche Hoffnung aufgeben.

  18. Schwedenbombe
    05. November 2013 07:57

    Ich hab ohnehin schon ein schlechtes Gewissen, wenn mich Flatulenzen quälen und werde mich beim nächste Mal selbst anzeigen.

  19. Haider
    05. November 2013 01:34

    Wahrlich pervers ist die Spülbeschränkung bei den WCs. Schon heute genügt die eingebremste Wassermenge der Clospülungen nicht mehr, um unser Kanalsystem sauber zu halten. Völliger Unsinn ist jedoch, daß die Spülung bei uns mit Trinkwasser erfolgen muß. Bereits vor mehr als 150 Jahren regte der liberale Bürgermeister Wiens - Dr. Cajeaten Felder - an, die Kloakenentsorgung mittels Brauchwasser (z.B. Donauwasser) statt Trinkwasser vorzunehmen. Er scheiterte am Unverstand seiner Gemeinderäte. Diese scheinen leider unsterblich zu sein.
    Ähnlich dumm ist übrigens die strikte Mülltrennung Wiens. Da vor lauter Trennung unser Hausmüll nicht mehr brennt, müßte bei der Müllverbrennung Schweröl zugesetzt werden. Aber der getrennte Müll wird ohnehin vor der Verbrennung wieder durchmischt; jetzt läuft dies allerdings nicht mehr unter Müllverbrennung sondern als Fernheizung und da gelten wieder "griechische" Gesetze.
    Ich vermute, das Wr. Kontrollamt könnte locker ein abendfüllendes Programm allein zu diesem Thema bestreiten

    • Markus Theiner
      05. November 2013 11:26

      Das Problem ist, dass es den meisten Menschen nur darum geht sich moralisch abzusichern. Indem man Müll trennt oder Wasser spart zeigt man, wie wichtig einem bestimmte Themen sind und was für ein guter Mensch man ist.
      Mit den Fakten und Argumenten dahinter setzt man sich kaum auseinander, ob man wem damit hilft oder schadet wird ausgeblendet, weil einfach das Grundprinzip moralisch positiv besetzt ist.

      Klos mit Trinkwasser zu spülen wird in der Regel kritisiert, weil ja anderswo so schreckliche Wasserknappheit herrscht. Das ist schon richtig, aber wenn wir statt Trinkwasser Nutzwasser durch den Kanal jagen ändert das nicht viel. So lange wir keine Pipeline vom Schneeberg nach Madrid oder Nairobi bauen ändert unsere Sparsamkeit nichts an der Knappheit anderswo.
      Was nicht heißt, dass es nicht andere (bessere) Gründe für getrennte Wasserkreise gibt. Gehört hab ich aber noch kaum welche.

    • Gerhard Pascher
      05. November 2013 17:41

      WC-Spülung:
      Tatsache ist, dass moderne WC-Muscheln eine bessere Wasserverteilung ermöglichen, daher auch mit weniger Wasser auskommen. Es gibt auch schon genügend Spülkästen mit Zweimengensystem: 3 + 6 bzw. bis zu 9 Liter, das Maximum kann individuell eingestellt werden. In Japan und kürzlich auch in Frankreich habe ich Spülkästen gesehen, wo sich oben (darüber) ein kleines Handwaschbecken befindet, wobei dann dieses Abwasser in den Spülkasten rinnt. Welche Lobby ist daran interessiert, dass dies nicht verstärkt bei uns angeboten wird?
      Noch etwas: viele große Mehrfamilienwohnhäuser gehen aufgrund der steigenden Wasserpreise nun dazu über, jede Wohnung mit eigenen Frischwasserzählern zu versehen. Mittelfristig hilft dies sicher den sparsamen Wasserverwendern, da die Kosten gerechter aufgeteilt werden. Außerdem darf man nicht vergessen, dass für die Kanalgebühren - welche auf den Kubikmeter bezogen wesentlich teurer als das Frischwasser sind - als Verrechnungsbasis der Trinkwasserverbrauch herangezogen wird. Hier sehe ich schon eine vernünftige Steuerung des künftig sicher noch "kostbareren" Trinkwassers.

    • Brockhaus
      05. November 2013 18:11

      Ich versteh's nicht. Österreich nützt 3 % (drei) seiner Wasserressourcen. Da muß es doch gleich sein, ob das Wasser direkt in die Donau fließt, oder den Umweg über mein WC nimmt.

      Man stelle sich vor, daß durch einen Irrtum aus unseren Wasserhähnen Brauchwasser fließt und zur Kloakenentsorgung Trinkwasser verwendet wird. Da ist es mir so schon lieber.

      Eins versteh ich aber wirklich nicht. Man baut Öl-und Gasleitungen über tausende Kilometer, aber keine für Wasser! Aber die Antwort kann nur lauten, weil es nicht rentabel ist !

      Und sarkastisch gemeint: Ich betreibe ohnedies Mülltrennung. Ich trenne mich täglich von ihm.

    • Dr. Knölge (kein Partner)
      06. November 2013 19:47

      Was Sie da über den Müll in Österreich schreiben, ist ein weiteres Argument für meine These, daß Österreicher auch nur Deutsche sind.

  20. Haider
    05. November 2013 01:16

    27 EU-Egomanen (Kommissare) kämpfen um ihr wohldotiertes Laiberl (worum auch sonst?).
    Wahn verursacht Sehschwäche! Fanatismus extreme Sehbehindenrung! EU allerdings Blindheit!
    Hunderte EU-Mandatare haben ein einziges Interesse: die eigene Geldbörse.
    Zehntausende EU-Beamte sehen nur die eigenen "wohlerworbenen" Rechte.
    Die EU geht vor die Hunde (das übrige Europa floriert).
    Die EU reglementiert sich zu Tode (das übrige Europa spielt sich frei).
    Die EU degeneriert (das freie Europa blüht auf).
    Die EU verbietet (das glückliche Europa prosperiert).
    Und unsere Lügenbarone verwechseln pausenlos EU und Europa (natürlich bewußt).
    Demokratie weicht in der EU der Plutokratie. Eine Lobbyisten-Diktatur ersetzt längst das Volksvotum.
    Die letzten Jubilare eines EU-Diktats sind gelenkte/gekaufte/bestochene/erpreßte Medien. Metternich hätte seine wahre Freude gehabt.

    • Sam Lowry
      05. November 2013 10:36

      @Haider
      Welche europäischen nicht EU Länder "blühen auf" und "florieren"?

      Albanien
      Andorra
      Montenegro
      Serbien
      Bosnien-Herzegowina
      Ukraine
      Weißrussland
      Moldawien

      Wirklich?

      Sie denken wahrscheinlich an:

      Norwegen
      Schweiz
      Liechtenstein
      Monaco
      San Marino
      Vatikan

      Die sind aber aufgrund der Größe und Wirtschaftsstruktur nur sehr bedingt mit anderen "normalen" Ländern vergleichbar.

    • Gandalf
      05. November 2013 17:01

      @ Sam Lowry:
      Ja, eine schöne, tendenziöse Auflistung auf Elementarschul- Niveau; aber Sie haben offenbar gründlich mißverstanden, worum es wirklich geht.

    • Sam Lowry
      06. November 2013 07:34

      @Gandalf: Sorry, aber mehr Länder gibt es nunmal nicht in Europa, die nicht in der EU sind. Haben sie in Geografie nicht mal Elementarschulniveau?

    • Mentalitäten (kein Partner)
      06. November 2013 18:29

      @ Sam Lowry und auch was für Haider

      ... schon interessant, daß du (ausser du willst wie Frauen mit "sie" angeschrieben werden, oder wie in der Kaiserzeit mit "er", oder.....?. ) unter den "nicht-blühenden" Staaten soviele MUSLIMISCHE bzw TEIL-MUSLIMISCHE dabei anführst. Immerhin 3 von 8 .... und das bei einem derzeit sicher nicht großen Anteil von muslimischen Staaten in Europa (ich betone: derzeit!.... wobei die Zukunft auch in die sinnige Richtung völlig offen ist, wie viele bereits ahnen.....)
      Die anderen Staaten wälzen zum Teil wieder unter den Lasten von "Sozialisten" ihre Wirtschaften und Seelen nieder .......

      Und zur Vervollständigung: Irgendwie gehört Russland freilich zu Europa (geographisch zumindest bis zum Ural) und auch im äussersten Westen ist von der EU Kratie nicht viel zu spüren bisher: Island und die Färöer.....

      Norwegen und die Schweiz zu den Ministaaten (und dort trickreich voran) zu stellen ist auch nicht die feine Weise ....

      ....zudem: In vielen EU Länders sind durch die Bürokraten mit ihren Fehl- und Versäumnisentscheidungen viele mental so ausgehöhlt, psychisch so belastet, so kurz vorm Burn out oder schon drin ..... und während "Nahrungsmittel" weiter verkünstelt und vergiftet werden, die Pharamzieindustrie sich an Pychopharmaka Phyrrussiege einzieht wird "EU"-"Europa" zunehmend hohler ------ und gefährlicher: Von den ca 55 Millionen Muslimen in Europa (oder schon 60 ?) zehren auch viele koranisch korrekt und viele Angaben zu diesem "Kultur"-Kreis sind entsprechend exorbitant belastend ...... etwa Anteile von Muslimen in Gefängnissen, in Sozialsystemen, Zeiten von Arbeitslosigkeiten, Zeiten von Arbeitlosigkeiten wegen Krankschreibung, etc .......

      Während "die Oberklasse" meint immer noch mit Lügen die Bevölkerung "ruhig" stellen können kursiert in der Bevölkerung die zunehmend kritischere Sicht auf das was ihnen als "Demokratie" vorgeschauspielert wird ........

      Und Sam: Dass genau viele jener Länder in denen Politiker noch Bodenhaftungen haben besonders erfolgreich sind könnte Gründe haben ...... die dich stören ....

      Übrigens bin ich der Ansicht, daß Politiker und -innen ca 2 Drittel ihrer Wochenarbeitszeit ganz einfach "hier unten" mithelfen müssen. Anpacken. Mitdenken. Mitschwitzen. Überall in Bauernhöfen. Gasthöfen, Schulen, Polizeidienststellen, Firmen,.....

      Das WÜRDE VIEL WANDELN ZUM MENSCHLICHEN SINNEN ......

      Haider: Zu deinem betroffen machenden Text eine kleine Kritik: Nenne die "Freude" einer Person immer so wie sie wirklich ist ......... und wenn das Häme und Spötteln ist oder die krude schräge Laune der korruptesten "Strippenzieher", dann nenn sie auch so ......... denn die "Freude" Metternichs könnte in diesen Zusammenhängen sicher keine "wahre" gewesen sein ......

      Und nochmals Sam: Dass der wirtschaftliche Niedergang in Europa zunehmend auch Landwirtschaft und Forstwirtschaft und Fischfang betrifft sind vielleicht die größten fiesen Zeichen an den Wänden die FALSCHE Gesetzmacher durch betrügerische Gesetze mitverschuldet haben ..... und dazu kommt noch der Kern der Extraklassekapitalisten, solche die über die einzelnen Centbeträger (ins Millionenfache gesteigert) ihre Entscheidungen treffen wohin sie ihre Fabriken verlegen ...........und denen die Arbeiter, Mitarbeitertreue und der Wohlstand ihrer Arbeiter und angeschlossenen Familien nicht soviel wert ist, wie mehrere Millionen mehr auf ihren Konten ........

      Die Dunkel-Seeligen ziehen en masse in ihre ominösen Selbstverherrlichungskulte nach falschen Göttern, nach Mammon, nach den Segregationismen in denen sich solche verlieren die nur ihre Parteihirnteile "werken" lassen .......als dass dies jene wirklich Fürsorglichen länger hinzunehmen bereit sein werden.

      In einem Kontinent indem die Hoffnung auf Leben durch eine "Gewißheit auf Tod" ersetzt wird und das Leben selbst nicht als Teil eines größeren Reifens VOR ALLEM auch der eigenen Seele gesehen wird kommt so sicher ins Chaos wie zu jedem Zeitpunkt an Luxus degenerierte "Gesellschaften" zu ihren Enden kamen .......

      Luxus --- diese "Droge" die Dankbarkeit bezüglich der Primärwunder der Lebendigen zerstört ........

    • Mentalitäten (kein Partner)
      06. November 2013 18:37

      Und Sam:

      Die EU Staaten ...

      Belgien, Bulgarien, Rumänien, Tschechische Republik, Dänemark, Deutschland, Estland, Griechenland, Spanien, Frankreich, Irland, Italien, Zypern, Lettland, Litauen, Luxemburg, Ungarn, Malta, Niederlande, Österreich, Polen, Portugal, Slowenien, Slowakei, Finnland, Schweden und Vereinigtes Königreich.

      Wieviele du also "übersprungen" hattest - siehe mein obiger Post gibt also Zeugnis über deine Mängel in "Elementarschulgeographie".

      Die Haltung etwa Inselstaaten im Atlantik und das "böse" Russland einfach "wegwünschen" zu wollen (also den Westen und Osten), weil die "Komplettheit" "so stört" und Norwegen, die Schweiz betrüterisch einstufen zu wollen und Kleinststaaten als "ohnehin gleichsam nicht vergleichbar" kommt vielleicht genau aus dieser deiner größenwahnsinnigen Haltung die insbesondere hier auf einer EU -Seite SEHR SEHR DEUTLICH WIRD:

      http://ec.europa.eu/taxation_customs/customs/customs_duties/rules_origin/introduction/article_403_de.htm

      Weil freilich die Überschrift von Vernünftigen völlig anders gewählt worden wäre .....

    • Sam Lowry
      07. November 2013 11:30

      @Mentalitäten:
      Haider hat in seinem posting eine Trennung in "vor die Hunde gehende" EU Länder und "florierende" europäische Nicht-EU Länder gemacht.

      Diese "florierenden" europäische Nicht-EU Länder habe ich aufgezählt und die trotz mehrerer postings noch immer nicht beantwortete Frage gestellt:

      "Welche europäischen nicht EU Länder "blühen auf" und "florieren"?

      Wer persönlich beleidigt "... gibt also Zeugnis über deine Mängel in "Elementarschulgeographie" oder "auf Elementarschul- Niveau" sollte sich sehr sicher sein, oder zumindest sinnerfassend lesen können.

      Mit solchen Personen bleibe ich dann doch auch lieber per sie.

  21. plusminus
    05. November 2013 01:13

    Und bitte nicht zu vergessen, die äußerst wichtige 2-jährige Studie über das Urinverhalten der EU-Bürger, damit man in Zukunft auch die Klospülung beim Wasserverbrauch einschränken kann.

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/10/29/nach-urin-studien-eu-will-klo-spuelungen-regulieren/

    REGULIEREN statt REGIEREN - lautet das Motto in Brüssel!

    Es wird alles unternommen, um von ganz anderen Problemen abzulenken, nämlich der grenzenlosen Steuergeldverschwendung, wenn es um die eigene Tasche und das Prestige der unfähigen Politikerkaste in der Europäischen Union geht, wie zum Beispiel der neue Protzpalast um 290 Millionen Euro für den EU-Ratspräsidenten:

    http://www.oe24.at/welt/Protz-Palast-fuer-EU-Chef/43680574

  22. kritikos
    05. November 2013 00:54

    Selbst im ach so objektiven ORF ist "eingestanden" worden, dass die ach so schädlichen Plastiksackerln nur einen verschwindend kleinen Anteil am gesamten Platikmüll ausmachen. Und in Österreich der Plastiksackerlberg klein ist, im Gegensatz zu den Ländern im Osten. Und da glauben die phantasiereichen Eurokraten ernstlich, etwas bewirken zu können? Und wenn, dann nur mit entsprechenen Unterstützungen, die - eh' klar - von DE, AT u.a. Nettozahlern kommen. In der EU ist offenbar genau daselbe passiert wie bei der ORF-Reform: Die Realität ist ganz wo anders gelaufen, als sie von den "Vätern" gedacht war. Na ja.





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