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FN 531: Der Genmais, die NGOs und das Leben

Die einzige Studie, die jemals die Schädlichkeit von genverändertem Mais behauptet hatte, ist jetzt vom betreffenden Fachmagazin als unseriös zurückgezogen worden.

Was etliche Fragen aufwirft: Wo berichten die Medien ebenso groß darüber, wie sie einst über diese Studie berichtet haben? Wo werden die extrem unseriösen Grün-NGOs jemals für das ständige Ausstreuen von Unwahrheiten zur Rechenschaft gezogen? Wer übernimmt die Schuld an den vielen Todesopfern in der Dritten Welt, die durch einen ergiebigeren Mais und durch einen genveränderten Reis verhindert hätten werden können, der Mangelkrankheiten zuvorkommt? Natürlich niemand. Aber der ORF, genauer: der Herr Wrabetz stellt diesen Vereinen nächstes Jahr sogar eine ganze Woche das öffentlich-rechtliche Geschütz für deren Werbung zur Verfügung. Gratis. Obwohl er angeblich kein Geld hat. Da sollte man dringend prüfen, ob da nicht schon ein Fall der Untreue vorliegt.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatoroberösi
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    29. November 2013 10:33

    Das Dilemma mit den sogenannten "Giften": Mit heutigen Analysemethoden ist jede Substanz überall nachzuweisen. Wirft man ein Stück Würfelzucker in den Bodensee und löst es auf, könnte man dies nachweisen. Na und? Wen interessiert das außer die einschlägige Industrie, die immer teurere Geräte verkaufen kann, die Politiker, die sich als Retter der Menschheit gerieren können, die Medien und NGo`s, die von der Dämlichkeit und Angst der Menschen bestens leben.

    Jeder Hype, der in den letzten Jahren, überwiegend bei den Deutschen gestartet wurde, denn die können ohne ihre tägliche Bedrohung überhaupt nicht mehr leben, stellte sich im Nachhinein als Flop heraus. Nur einige Woche nach dem "Skandal", den umgehenden Auftritten der Umwelt- und Lebensminister und anderer politischer SchwachbrüstlerInnen, nach den obligaten und eiligst einberufenen TV-Talks zum Thema redet kein Mensch mehr davon. Die Sache ist erledigt, etwaige Untersuchungsergebnisse mit dem Ergebnis, daß alles heillos überzogen war und nie tatsächliche Gefahr bestand, oder Richtigstellungen interessieren niemanden mehr.

    Denn inzwischen wird die nächste Angst-Sau durchs Dorf getrieben,vor der sich unsere Betroffenheitsschickeria angenehm gruselt. Die einen aus Langeweile und Überdruß oder pseudoreligiösen Gaia-Gefühlen, die anderen, weil sie damit Geld verdienen wie NGO´s und Medien. Und die Politiker sind froh, wieder einmal zumindest einige Tage aus dem Fokus der öffentlichen Kritik zu rücken und sich als Retter der Mesnchheit inszenieren zu können.

    Dies war so seit Rachel Carsons Zeiten in den frühen Sechzigern und ihrem unseligen Buch "The silent spring", in dem sie dunkelschwarz im Wissen um ihren bald darauf erfolgten Krebstod eine Umweltapokalypse schrieb. Zur Klarstellung: Es ist bis heute kein Mensch jemals an DDT gestorben, obwohl man längst DDT überall nachweisen könnte, von der vielzitierten Muttermilch bis zum Trinkwasser. Man könnte auch alles andere in der Muttermilch nachweisen, wenn man nur wollte. Nur was solls? Daran stirbt kein Mensch. Gestorben sind aber nachweislich Millionen vor allem Schwarzafrikaner an der Seuche, und überwiegend in jenen Ländern, die sich an das von der UNO verhängte Verbot von DDT hielten (um so nebenbei ihre Entwicklungshilfgelder nicht zu gefährden...).

    Zynismus pur.

    Das wirkliche Dilemma mit den NGO´s: Sie bieten Politikern eine ausgezeichnete Gelegenheit, Verantwortung zu delegieren, indem man sogenannte Experten in die Entscheidungsfindung miteinbindet, die genau jenes Resultat liefern, das aus kurzsichtiger politischer Sicht erwünscht ist. Wer das Geld hat, kauft sich nicht nur die Politiker und Medien, sondern immer mehr auch die bestens funktionierende Propaganda-Maschinerie der NGO´s. Denn die operieren alle abseits aller öffentlichen Kontrolle.

    Es würde so manchem ein Licht aufgehen, wenn er sich nur die Gründungsmitglieder des WWF ansähe: von Prinz Philip bis zu führenden Managern von Chase Manhattan, ICI (einst einer der führenden Chemieriesen weltweit), Nato-Strategen etc. Und dieser ehrenwerte Verein, der immer nur das beste für die Menschheit wollte, ebnete Greenpeace in Europa finanziell den Weg. Alles klar?

    Wenn man Kontinentaleuropa als Konkurrent ausschalten will, so braucht es nur eines: die führenden Wissenschaftler in der Atomtechnologie, der Gentechnik etc. arbeitslos zu machen. Und zufällig sitzen die überwiegend in Deutschland und teils auch bei uns. Und zufällig wandern die meisten von ihnen unter Mitnahme ihrer Patente dorthin aus, wo sie ungestört arbeiten können. Und deren Arbeitgeber so richtig Kohle machen können damit: in die USA, nach England, Israel. Ja, und zuletzt auch immer stärker in den fernen Osten. Es waren überwiegend deutsche Wissenschaftler,die vor mehr als 20 Jahren die Grundlagen der Roten Gentechnik schufen. Zu Zeiten, als AMGEN nicht mehr als eine Garagenfirma war. Und nun ist es der größte Biotech-Konzern der Welt. Wodurch? Hauptsächlich dadurch, daß es die Arme weit ausbreitete und bereitwillig Experten und Patente aus Europa aufsammelte.
    Und niemand will heute wissen, daß die erste industriell erzeugte Gentech-Substanz, das Insulin, bis heute Millionen Menschen das Leben rettete.

    Und der Grünen Gentechnik geht´s heute genauso. Die entsprechende Sparte von BASF wandert ab aus Deutschland und forscht halt künftig woanders. Siemens, einst führend in der Reaktortechnologie, hats schon getan. Zulasten des Industriestandortes, der Forschung, der Universitäten, der Arbeitsplätze, des Wohlstandes.

    NGO´s erfüllen ein religiöses Bedürfnis: nach Bestrafung, Buße und Erlösung durch modernen Ablaßhandel in Form von saftigen Spenden. In dem Maß, in dem der westlich dekadente Wohlstandsbürger stolz darauf ist, sich aus der gar fürchterlichen Bevormundung einer christlichen Kirche zu befreien, fällt er allen möglichen irrationalen Ängsten und Sektierern anheim.

    Zunehmend erobern NGO´s in unseren westlichen Demokraturen (siehe aktuell die tägliche Meldung zu den sogenannten Greenpeace-Aktivisten in Rußland, die vom bösen Putin eingesperrt wurden) auch die Dimension des Politischen. Und damit ist jedem Unfug Tür und Tor geöffnet, gegen den die allzeit beschworene Gefahr von Rechts ein Lercherl ist. Denn dann haben wir ihn erst recht, Faschismus halt im grünen Gewand.
    Sie wollen ja alle immer nur das Beste. Allerdings immer nur für jene, die an sie glauben.
    Der Andersgläubige, der Renegat, für den gabs früher das KZ und jetzt die mediale und damit persönliche und wirtschaftliche Hinrichtung. Aber den Terminus Klima-Leugner gibts ja schon, in Analogie zum Holocaust-Leugner, natürlich auch eine Teutsche Wortschöpfung. Und wer weiß, vielleicht gibts demnächst auch den Klima-Gulag.

    Geht es doch um nichts geringeres als um die Errettung der "Natur" und der Menschheit...

  2. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    29. November 2013 11:28

    Dazu fällt mir nurmehr ein, was auch für Statistiken gilt:

    "Trau keiner Studie, die Du nicht selbst gefälscht hast"! ;-)

    P.S.: Wenn es um linksideologische Agitation geht, ist der ORF immer an vorderster Front mit dabei - natürlich unter total unbekümmerter Verschwendung unserer Zwangsgebühren, um dann ständig noch mehr zu verlangen.

  3. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    29. November 2013 09:54

    Da will ich mich auch wieder kurz halten:

    Was den Genmais und andere Grün-"Warnungen" betrifft, fällt mir partout das Sprüchlein
    "zu Tode gefürchtet, ist auch gestorben!"
    ein!

    Irgendwie ist das Leben da und dort eben auch" lebensgefährlich".
    Da müssen wir halt durch: keine Frage!

    (mail to: gerhard@michler.at)

  4. Ausgezeichneter KommentatorCotopaxi
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    29. November 2013 06:50

    Ist der Schwarze Grasl, aus dem schönen Pröllandia, nicht der Finanzdirektor des ORF, was sagt er eigentlich zum Finanzgebahren, sofern er überhaupt etwas sagt?

    Wenn man von ihm etwas hört, dann nur, wenn er laut von der Einführung der Haushaltszulage träumt. ;-)

  5. Ausgezeichneter KommentatorHerbert Richter
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    30. November 2013 10:57

    Das Grundproblem in den sogenannten Entwicklungs- und Schwellenländern ist nicht der Mangel an Ernährung, es sind die Menschen in ihrer Lebensweise.
    Schenken gutmenschliche Weisse einem Neger einen Hahn und zehn Hennen zur Zucht, wird er sich reflexartig untätig hinsetzen und jeden Tag ein Stück Flattervieh verspeisen und am 12. Tag den Weissen als Rassisten beschimpfen, da dieser ihn verhungern lässt. (für Gutmenschen: Dies ist ein bildliches Beispiel)
    Auf eine simple Formel gebracht: Man kriegt einen Affen aus dem Urwald, aber niemals den Urwald aus dem Affen! (Und dies ist die Realität - Erfahrung aus fast vierjährigem Aufenthalt am schönsten Kontinent).
    Und wenn dann noch eine hasserfüllte, inquisitorisch manipulierende Religion den Schwellengeist noch mehr einschränkt, ist ein immenses Vernichtungspotential auf dem Weg ins hühnerspendende Europa.
    Vor wenigen Jahrzehnten brüllten die linken Heimatverräter "Afrika (das alleine die Weissen aufgebaut haben) den Afrikanern"! Heute brüllt dieses Gesindel " Afrikaner kommt nach Europa (das alleine die Weissen aufgebaut haben"!

  6. Ausgezeichneter KommentatorInger
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    29. November 2013 16:37

    Tatsache ist, dass alle kritischen Studien bisher – auch wenn sie inhaltlich korrekt waren – heftigst von Monsanto & Co. bekämpft wurden. Der erste und vielleicht bekannteste Fall ist jener des britisch-ungarischen Wissenschafters Arpad Pusztai: Er war einer der renommiertesten Lektin-Forscher (Lektine = Wirkstoffe aus Schneeglöckchen) weltweit und auch im Bereich der Gentechnik anerkannt. Er manipulierte Kartoffeln so, dass sie ein für Säugetiere harmloses Lektin gegen Schädlinge absonderten. Doch im Tierversuch erwies sich die Gentechnik-Knolle als gesundheitsgefährdend. Pusztai ging 1998 in Absprache mit dem Institutsdirektor an die Öffentlichkeit, um vor der Gentechnik zu warnen.

    Nachdem ein großes Medienecho eingesetzt hatte, gratulierte der Institutsdirektor Pusztai noch, weil er sich mit einem von Pusztai entwickelten Sicherheitstest für genmanipulierte Pflanzen hohe Einnahmen erwartete. Dann erhielt jener Institutsdirektor laut Zeugen zwei Anrufe von Tony Blair und dieser war wiederum von Bill Clinton angerufen worden. Pusztai wurde in einer beispiellosen Kampagne diffamiert, durfte in seine eigene Arbeit keine Einsicht mehr nehmen und die Forschungsabteilung mit etwa 20 Personen, der auch seine Frau angehörte, wurde aufgelöst. Alle mussten unterschreiben, nichts zu diesem Thema in der Öffentlichkeit zu sagen. Erst das britische Unterhaus enthob ihm in einer Anhörung von der Schweigepflicht. Schließlich veröffentlichte die Zeitschrift „Lancet“ seine Ergebnisse, womit Pusztai wissenschaftlich voll rehabilitiert wurde. Seine Karriere (und die seiner Frau) war aber vernichtet. Seither wissen Wissenschafter weltweit: Wenn sie kritische Studien veröffentlichen, droht ihnen ähnliches.

    Wer sich mit der Geschichte der Gentechnik ein wenig befasst weiß, dass sie politisch stets gegen den Willen der Bevölkerungsmehrheit und vieler kritischer Wissenschafter durchgeboxt wurde. Die US-Regierung gibt die Marschroute vor – und fast alle Länder weltweit folgen. Sehr gut dargestellt ist dies in der Dokumentation „Mit Gift und Genen“ über Monsanto http://www.youtube.com/watch?v=OuRxppqKQds . Hier eine Dokumentation über Pusztai: http://www.youtube.com/watch?v=fa99iA-bIy8 .

    Der allergrößte Schwachsinn ist die Behauptung, Gentechnik wäre ein Mittel gegen den Hunger. Der wohl im Artikel zitierte „Goldene Reis“ hatte als er erstmals als reif für den Einsatz präsentiert wurde so wenig Vitamin A, dass ein Erwachsener 9 kg hätte essen müssen, um genug von dem Provitamin aufzunehmen. Es gibt bislang keine einzige genmanipulierte Pflanze mit einem höheren Ertrag als konventionelle Sorten!

    Herr Unterberger, so treffend Sie sonst schreiben, aber hier ist Ihr kritisches Wissen nicht vorhanden! Sie kennen ja auch den Omaspruch: "Schuster bleib bei deinem Leisten!"

  7. Ausgezeichneter KommentatorRau
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    29. November 2013 21:39

    Wie genverändertes Saatgut vor allem Entwicklungsländern zugute kommen soll ist mir ein Rätsel. Vor allem wenn man sieht wie Monsanto und co sich, wie z.B. im erdbebengebeutelten Haiti, wie Dealer aufführen und Saatgut zunächst mal fast geschenkt verteilen und damit gewachsene landwirtschaftliche Strukturen zerstören.

    Außerdem müssen die Landwirte jedes Jahr neues Saatgut kaufen und können keinen Teil der letzten Ernte als Saatgut verwenden, wie es die Bauern seit Jahrtausenden getan haben. Da geht's um nichts anderes, als ganze Argrargesellschaften abhängig zu machen.
    Auch ohne nachgewiesene Gesundheitsschädigungen, wobei angemerkt werden muss, dass Langzeitstudien überhaupt keine existieren, diese aber nötig wären, um überhaupt seriöse Aussagen treffen zu können, haben diese Gentechkonzerne genug Flurschäden angerichtet, gerade dort, wo sie als Helfer in der Not aufgetreten sind.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorHerbert Richter
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    30. November 2013 10:57

    Das Grundproblem in den sogenannten Entwicklungs- und Schwellenländern ist nicht der Mangel an Ernährung, es sind die Menschen in ihrer Lebensweise.
    Schenken gutmenschliche Weisse einem Neger einen Hahn und zehn Hennen zur Zucht, wird er sich reflexartig untätig hinsetzen und jeden Tag ein Stück Flattervieh verspeisen und am 12. Tag den Weissen als Rassisten beschimpfen, da dieser ihn verhungern lässt. (für Gutmenschen: Dies ist ein bildliches Beispiel)
    Auf eine simple Formel gebracht: Man kriegt einen Affen aus dem Urwald, aber niemals den Urwald aus dem Affen! (Und dies ist die Realität - Erfahrung aus fast vierjährigem Aufenthalt am schönsten Kontinent).
    Und wenn dann noch eine hasserfüllte, inquisitorisch manipulierende Religion den Schwellengeist noch mehr einschränkt, ist ein immenses Vernichtungspotential auf dem Weg ins hühnerspendende Europa.
    Vor wenigen Jahrzehnten brüllten die linken Heimatverräter "Afrika (das alleine die Weissen aufgebaut haben) den Afrikanern"! Heute brüllt dieses Gesindel " Afrikaner kommt nach Europa (das alleine die Weissen aufgebaut haben"!


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  1. Pariyanto (kein Partner)
  2. Ubed (kein Partner)
    21. Januar 2015 03:20

    Wow! Great to find a post knnkicog my socks off!

  3. Liztiia (kein Partner)
    19. Januar 2015 22:34

    Life is short, and this article saved vaballue time on this Earth.

  4. Der Realist (kein Partner)
    01. Dezember 2013 15:48

    nd was ist mit dem Gen-Mais der schon jahrelang im Südosten Österreichs angebaut wird? Haben die Grünlinge da nicht genug aufgepasst?

  5. AGLT (kein Partner)
    01. Dezember 2013 14:03

    Zur Info:

    Nicht jeder, der gegen genmanipuliertes Saatgut bzw. Nahrungsmittel ist, ist ein linkslinker Grüner.

    Wird zwar wieder nicht in die Gehirne der Schubladeldenker, angeführt für Guru AU, eindringen, aber was solls.

    Die Auswirkungen werden so manche hier eh nicht mehr erleben müssen.

  6. blem-blem
    30. November 2013 22:55

    Hinzu kommt, dass die Gentechniker zwar phosphoriszierende Tierchen erschaffen, aber Krebserkrankungen noch immer nicht heilen können.

    Wo bleibt hier die Gottgleichheit !!!?

  7. blem-blem
    30. November 2013 20:23

    Hier ist wohl die angesprochene Studie, die im Food and Toxocology Journal (FTJ) veröffentlicht und jetzt zurückgezogen wurde.

    http://news.yahoo.com/journal-withdraws-controversial-french-monsanto-gm-study-144512338--sector.html

    Unseriös? Wie man's nimmt. Die Population war für exakte statistische Auswertung zu gering. Größere Studien würden natürlich mehr Geld kosten ....

    "Ultimately, the results presented - while not incorrect - are inconclusive, and therefore do not reach the threshold of publication for Food and Chemical Toxicology."

    Aber die veterinärmedizinische Abteilung der Uni Wien hat ja ebenfalls Studien durchgeführt, wie weiter unten von mir referenziert. Es gibt daher keine "einzige Studie".

  8. Tip-top (kein Partner)
    30. November 2013 19:33

    Neues Buch behauptet: Zahlreiche historische Aufnahmen gefälscht!
    Gerhard Wisnewski
    Geschichte ist bekanntlich die Lüge, auf die sich alle geeinigt haben. Das soll ja schon Voltaire bemerkt haben. Nicht bekannt war bisher, wie sehr unsere Geschichte von Lügen durchwirkt ist. Einen wichtigen Aufklärungsbeitrag hat dazu ein neues Buch geleistet, das die fotografischen Lügen unserer Vergangenheit aufs Korn nimmt. Dabei stellt sich heraus: Viele legendäre Bilder aus unseren Schul- und Geschichtsbüchern sind nichts weiter als Fälschungen und Inszenierungen...
    mehr …
    http://info.kopp-verlag.de/index.html

  9. monofavoriten (kein Partner)
    30. November 2013 19:05

    also nichts für ungut, aber wenn in einer pflanze die gene so verändert werden, dass die pflanze ihre eigenen prestizide produziert, die für etwaige insekten giftig sind, kann ich mir nicht vorstellen, dass der verzehr eben dieser pflanzenfrucht sonderlich gesund ist.

    • D.M. (kein Partner)
      30. November 2013 19:14

      monofavoriten
      Danke! Sie sprechen in kurzen Sätzen und mit gesunden Hausverstand genau dieses Problem an. Viele können das gar nicht mehr erkennen!

    • frischluftyunkee (kein Partner)
      01. Dezember 2013 15:25

      Die neuesten Genmaissorten produzieren teilweise bis zu 20 ! verschiedene Gifte. Ich kann mir kaum vorstellen, dass dieser Mais gesünder ist als, kommerziell produzierter Mais.

      In ihrer ideologischen Verblendung haben die linken Chaoten noch nicht mal erkannt, dass mit dem Verbot von Neonicotinoiden ein großer Schritt in Richtung Zulassung von GVO´s gemacht wurde.

  10. blem-blem
    30. November 2013 15:06

    Also zur Gentechnik habe ich so einiges parat: nicht nur in meinem Hinterstübchen, sondern auch in meiner Datenbank.

    Aber das wichtigste zuerst: Die Kultivierung per Gentechnik ist ein Eingriff von einer Qualität, wie er mit den altvertrauten Kreuzungen und Züchtungen nicht zu vergleichen ist. Hier wird das Tempo um mindestens eine Zehnerpotenz erhöht, ein Herantasten an ein Optimum gibt es nicht mehr.

    Zweitens sollten Journalisten wissen - auch wenn es nicht zum medialen Thema gemacht wird, um GM-Kritiker besser als Hinterwäldler abstempeln zu können -, dass es nicht nur den Gentransfer durch Vererbung gibt, sondern auch den lateralen Gentransfer. Dazu habe ich schon vor zwanzig Jahren etwas in einer englischsprachen Readers' Digest Ausgabe gelesen, was in der deutschsprachigen Ausgabe gar nicht veröffentlicht wurde (- wohl um den deutschen Michel nicht zu beunruhigen). Es belief sich darauf, dass der Mensch auch Katzengene in sich trägt.

    Nun hat aber unlängst ein Artikel der "Presse" diese Erinnerung wieder aufgefrischt: Es gibt zB Bakterien, die als Genfähre zwecks Gentransplantation fungieren können. Und in menschlichen Zellen, besonders in schadhaften (Krebs-)Zellen, finden sich Sequenzen von Bakterien. Diese Veröffentlichung war ab 24. 06. 2013 online aufrufbar und trug den Titel:
    Medizin: Bringen Bakterien Krebs?

    Auf unzensuriert.at war ein Artikel über Gentech-Saatgut zu lesen, das Bauern in den Untergang getrieben hat, weil es als dürreresistent vermarktet wurde, und sich hernach nur noch anfälliger für Schädlinge (bei Dürre) zeigte.

    www.unzensuriert.at/content/005482-Schaedlinge-gegen-Monsanto-Genmais-immun)

    Und dann habe ich eine Meldung in der WZ (Wiener Zeitung) vom 12. Nov 2008 über eine Untersuchung der veterinärmedizinischen Uni Wien, "Gentech-Mais senkt Fruchtbarkeit", wie folgt:

    Gentechnisch veränderter Mais senkt die Fruchtbarkeit von Mäusen und das Geburtsgewicht der Nachkommen. Das besagt eine an der Veterinärmedizinischen Universität Wien durchgeführte Langzeitstudie. Umweltorganisatio-nen und Politiker nahmen die Ergebnisse zum Anlass, um einen Verbot von Genmais zu fordern, der EU-Behörde für Lebensmittelsicherheit Inkompetenz vorzuwerfen und auf die Forcierung kritischer Forschung zu drängen.

    Ganz zu schweigen von den Mentalitätsaspekten, die andere hier bereits treffend abgehandelt haben, iZm dem Hunger der Welt fordere ich folglich für mich die Freiheit, durch makellose Lebensmittel-Kennzeichnung gentechnikfrei essen zu können, und dass Verunreinigungen 1 Promille nicht überschreiten dürfen.

  11. phaidros, aus gutem Grund (kein Partner)
    30. November 2013 13:56

    Das Problem ist nicht die Gentechnik an sich, sondern die Art und Weise, wie sie von Konzernen wie Monsanto ausschließlich zur Abnehmerknebelung und Umsatzsicherung eingesetzt wird.

    • blem-blem
      30. November 2013 14:38

      Nein, das ist nicht das Problem: der "Kapitalismus", oder die legitimen Verwertungsabsicherungen der Gentech-Firmen für die Produkte ihres Aufwandes.

      Das Problem sind die wissenschaftlichen Eliten, und ihnen hörige Politiker sowie hohe Repräsentanten in supranationalen Körperschaften und Gremien, die sich einbilden, die Welt nach dem Reißbrett gestalten zu müssen.

      Dem verdankt die Gentechnik ihre Verbreitung. Und natürlich leichtgläubigen Journalisten, die's genauso halten wie die oben erwähnte Gefolgschaft.

    • phaidros, aus gutem Grund (kein Partner)
      30. November 2013 16:29

      Ich glaube sehr wohl, dass das das Problem ist: dass und wie Gentechnik zum allgemeinen Nutzen eingesetzt wird, zeigt bspw. die Insulinproduktion…

      (Mit Begriffen wie »Eliten« kann ich wenig anfangen. Das klingt für mich nach Verschwörungstheorie.)

    • D.M. (kein Partner)
      30. November 2013 19:23

      Warum dürfen die Verschwörungstheoretiker ihre Theorie nie in unseren Medien ausführlich vortragen? Hat man etwa Angst, dass die Menschen dann selbst entscheiden, was der Wahrheit näher steht? Ich für meinen Teil, bin selbst in der Lage zu unterscheiden und benötige keine Kindermädchen, die mir Nachrichten nur gefiltert vortragen. Ich will die Nachteile ebenfalls wissen, denn es gibt keine Vorteile ohne Nachteile.
      Wir müssen wieder lernen mit dem Bewusstsein eines Kindes zu denken - ohne Vorurteil und ohne Scheuklappen, für alles offen.

    • phaidros, aus gutem Grund (kein Partner)
      30. November 2013 19:25

      »Warum dürfen die Verschwörungstheoretiker ihre Theorie nie in unseren Medien ausführlich vortragen?«

      Weil sie niemals Beweise anführen, sondern immer nur schauriges Hörengesagtes verbreiten. Völlig wertlos.

      Sonst wär es etwas anderes (wofür unter anderem auch schon Pullitzer-Preise verliehen wurden)

    • D.M. (kein Partner)
      30. November 2013 19:32

      phaidros
      Sie sind noch nicht bereit für die Wahrheit, deshalb verdrängen sie sie. Ist ja verständlich, denn die Wahrheit tut sehr weh. Ich bin mir sicher, dass die meisten Menschen bereits fühlen, dass etwas nicht stimmt - nur eben noch nicht wissen was.

      Christian Morgenstern
      Wahrheit kann erst wirken, wenn der Empfänger für sie reif ist. Nicht an der Wahrheit liegt es daher, wenn die Menschen noch so voller Unweisheit sind. Alle Geheimnisse liegen in vollkommener Offenheit vor uns. Nur wir stufen uns gegen sie ab, vom Stein bis zum Seher. Es gibt keine Geheimnisse an sich, es gibt nur Uneingeweihte aller Grade.

    • phaidros, aus gutem Grund (kein Partner)
      30. November 2013 19:40

      Ich bin jederzeit bereit für die Wahrheit.

      Nicht bereit bin ich, bloße Behauptungen als Wahrheit anzuerkennen, dazu bedarf es mehr: siehe oben.

  12. Alternativlos (kein Partner)
    30. November 2013 12:19

    EU zensiert kritische Monsanto Krebs-Mais-Studie
    29.11.2013
    Eine Studie zu Krebs-Risiken bei Monsanto-Genmais wurde auf Druck der EU nach einem Jahr zurückgezogen. Es gab angeblich schwerwiegende Mängel. Das ist ein unglaublicher Skandal und ein Sieg der Monsanto-Lobby in Brüssel.

    812 Kommentare

    http://www.mmnews.de/index.php/etc/15982-eu-monsanto

  13. Robert Bond (kein Partner)
    30. November 2013 08:37

    Wie fast immer fehlt bei AU die Quelle.

    • phaidros, aus gutem Grund (kein Partner)
      30. November 2013 13:57

      Inwiefern ›fast‹?

    • baro palatinus (kein Partner)
      03. Dezember 2013 00:34

      haben Sie auf Ihr letztes seminar wohl ein sehr gut bekommen?

    • phaidros, aus gutem Grund (kein Partner)
      03. Dezember 2013 07:26

      Nein, einen Zweier, aber danke der Nachfrage.

      BG phaidros, BSc

    • baro palatinus (kein Partner)
      04. Dezember 2013 12:30

      Sie waren natürlich nicht gemeint.
      sondern der angloamerikanische liberale und cousin von 007 ober Ihnen.

      ich freu mich trotzdem für Sie.

  14. UKW (kein Partner)
    30. November 2013 08:11

    "Wer übernimmt die Schuld an den vielen Todesopfern in der Dritten Welt?"

    Wie wäre es mal mit Eigenverantwortung?

    Statt 8 oder 15 Kinder zu zeugen, wären 1 oder 2 auch genug. Die ständig steigende Weltbevölkerung ist eine tickende Zeitbombe.

    Stattdessen setzten die Linken auf Umverteilung und die Rechten auf die Verteilung von Genmais. Ein Brett vor dem Kopf haben beide.

  15. Rau
    29. November 2013 21:39

    Wie genverändertes Saatgut vor allem Entwicklungsländern zugute kommen soll ist mir ein Rätsel. Vor allem wenn man sieht wie Monsanto und co sich, wie z.B. im erdbebengebeutelten Haiti, wie Dealer aufführen und Saatgut zunächst mal fast geschenkt verteilen und damit gewachsene landwirtschaftliche Strukturen zerstören.

    Außerdem müssen die Landwirte jedes Jahr neues Saatgut kaufen und können keinen Teil der letzten Ernte als Saatgut verwenden, wie es die Bauern seit Jahrtausenden getan haben. Da geht's um nichts anderes, als ganze Argrargesellschaften abhängig zu machen.
    Auch ohne nachgewiesene Gesundheitsschädigungen, wobei angemerkt werden muss, dass Langzeitstudien überhaupt keine existieren, diese aber nötig wären, um überhaupt seriöse Aussagen treffen zu können, haben diese Gentechkonzerne genug Flurschäden angerichtet, gerade dort, wo sie als Helfer in der Not aufgetreten sind.

    • Rau
    • D.M. (kein Partner)
      30. November 2013 10:05

      Rau
      *******
      Die einfachen Bauern in Haiti sind um einiges klüger, als der mediengesteuerte und gierige gewinnorientierte Mensch der westlichen Zivilisation, die alles Natürliche zerstört um dann Künstliches hervorzubringen. Ohne Rücksicht auf Verluste.
      "Erzeuge ein Problem (vergifte die Natur) .. und biete dann die (künstliche) Lösung an, die viel viel Geld in die Kassen der Naturzerstörer spült" Früher nannte man sie Giftküchenmischer - heute Pharma- und Chemiekonzerne.
      Na und an den Erkrankungen verdient natürlich auch die Chemotherapie-Industrie, die von Jahr zu Jahr zunimmt und trotzdem 90% die mit Chemo behandelt werden daran sterben. Natürlich wegen des Passivrauchens .... Ironie off.

      Es gibt Studien, die mit Mäusen und Ratten durchgeführt wurden, die eindeutig zeigen, dass Tiere, die mit Genmais gefüttert wurden, eine sehr hohe Krebs- und Sterberate sowie starke Deformierungen der Nachkommenschaft aufweisen. Es gibt genügend Material (Fotos) die dieses Verbrechen an Natur, Mensch und Tier aufzeigen. Es interessiert halt niemanden, weil die Menschen nicht mehr fähig sind weiterzudenken, als nur zur Nasenspitze.
      Unsere Turbo-Milchkühe wurden früher ca. 25 Jahre alt, heute nur mehr 5 Jahre. Warum wohl? Dies wird natürlich von unseren NGO's, Medien, Politikdarstellern und sog. Konsumentenschützern verschwiegen. Wie sollen die neutral berichten, wenn sie von den Werbeeinnahmen dieser Konzerne (auch Banken) ihre Luxusgehälter bezahlen?
      Es ist wirklich erschreckend wie wenig sich die meisten Menschen Gedanken über ihre Nahrung (heute eher nur mehr Füllstoff) machen . Denn wenn die Tiere mit Genfras geschädigt werden, dann hat das Auswirkungen auf den Menschen. Und das wissen unsere Wissenschaftler ganz genau. Aber wie es halt so läuft: Geld regiert die Welt und solche geschäftsschädigende Studien landen üblicherweise in der Versenkung.

      http://netzfrauen.org/

  16. Brockhaus
    29. November 2013 17:56

    Dieser neueste Artikel paßt hierher, wie die Faust auf's Aug. Wir werden täglich von den Politikern belogen und betrogen und wählen sie trotzdem immer noch!!

    http://orf.at/stories/2208341/2208343/

    • Anton Volpini
      29. November 2013 18:32

      Vielleicht, Brockhaus, sollten wir eine Faustformel verbreiten.

      Wir alle müssen wissen, daß die Politiker immer das Gegenteil dessen verkünden, was sie im Schilde führen!

      Das gilt natürlich nur für die Krakeeler!
      Die sind aber heute leider in der Überzahl.
      Es gibt dann noch einige wenige Politiker, die ihre Arbeit für uns Bürger im Stillen tun. Die sollten wir unterstützen!

    • dssm
      29. November 2013 19:43

      Der Artikel passt wirklich perfekt zum Thema!
      Tatarenmeldungen vom Feinsten.
      Zuerst einmal steht nicht fest ob diese chemische Verbindung überhaupt etwas mit dem Bienensterben zu tun hat und wenn, in welchem Umfang.
      Dann werden da Äpfel und Birnen addiert. Es werden also sowohl die 10 Tonnen als auch die 19 Tonnen stimmen – je nach Betrachtungsweise.

      Seltsamerweise ist Herr Berlakovic stets im Fadenkreuz der Medien. Vielleicht weil er Bauer ist und weiß wovon er spricht, vielleicht weil er nicht Soziologie, Juristerei oder sonstigen Schwachsinn studiert hat, vielleicht weil er sich vor seine Mitarbeiter gestellt hat und damit der einzige Minister mit einem Mindestmaß an Anstand zeigt?

    • kakadu
      29. November 2013 19:43

      Vielleicht sollten wir endlich das
      Faustrecht
      gegen das Lügen und Betrügen diverser Politiker einführen? ;-) *scherz*

    • Anton Volpini
      29. November 2013 20:33

      Ein guter Scherz kakadu, aber wir sollten die Rechtsstaatlichkeit hochhalten.
      Die ist das Gegenteil von Willkür.
      Und Faustrecht ist Willkür!

    • kakadu
      29. November 2013 20:44

      @Anton Volpini

      Jo, eh! ;-)

    • D.M. (kein Partner)
      30. November 2013 10:24

      Berlakovich und wissen wovon er spricht ... haha
      Ein Großbauer (eher Industrie) versteht nur mehr eines: Profit, Profit und nochmals Profit.
      Wie kann jemand anzweifeln, dass Chemie schlecht für den Körper ist. Früher wuchs alles von ganz allein, ohne Gift. Gift wird nur des hohen Ertrages wegen zugeführt um den Profit zu steigern. Wenn dann das Gemüse, oder Obst nicht der Form und Größe der Vorgaben entspricht, so werden diese zerstört, nur um die Preise stabil zu halten. Wie pervers ist das bitte? Solange Massentierhaltung, Tiertransporte und Vergiftung unseres Lebensraumes subventioniert werden, solange werden wir schleichend ermordet.
      Ach ja, Flour ist ein Rattengift. Man nennt es heute Flourid und wird dem Trinkwasser zugeführt. In den 60-iger Jahren (eigene Erfahrung) bekamen alle Kinder morgens vor dem Unterricht eine Flurtablette um die Zähne zu schützen, obwohl sie wussten, dass dies als andererseits Rattengift verwendet wurde.

      Warum hört man davon nichts?
      Massensterben: Millionen von toten Tieren weltweit (siehe Berichte weltweit)

      Fische, Austern, Vögel, Bienen, Schafe, Delfine, Wale, Haie, Schildkröten, Seekühe, Quallen, Seesterne, Rinder, Geflügel, Wildschweine….
      http://netzfrauen.org/2013/11/28/massensterben-millionen-von-toten-tieren-weltweit/

    • phaidros, aus gutem Grund (kein Partner)
      30. November 2013 14:00

      Früher wuchs vielleicht alles von allein,. aber Hungersnöte aufgrund einer Bevölkerungsexplosion wurde bereits im 19. Jhdt. befürchtet. Dass es parallel auch eine Produktivitätsexplosion gab, ist ausschließlich ein Verdienst der Chemie und Gentechnik.

      Siehe dazu http://scienceblog.at/recycling-wachstum-%E2%80%94-vom-ursprung-des-lebens-bis-zur-modernen-gesellschaft#.UpnhSnYkVSI

    • D.M. (kein Partner)
      30. November 2013 17:50

      phaidros
      Sie glauben noch immer die Lügenmärchen dieser Herrschaften.
      Diese Elite setzt sich über die Schöpfung und glaubt dass künstliche Strukturen besser wären. Die Wissenschaftler können kein Leben erschaffen!

    • phaidros, aus gutem Grund (kein Partner)
      30. November 2013 19:34

      Kein Mensch behauptet, dass die Wissenschaft Leben erschaffen kann (wenigstens aktuell noch nicht, wenngleich wir mit künstlichen Zellen schon ziemlich weit sind. Vielleicht interesiert Sie der Themenschwerpunkt »Synthetische Biologie« des ScienceBlogs: http://scienceblog.at/synthetische-biologie-%E2%80%94-leitwissenschaft-des-21-jahrhunderts ).

      WIe gut oder schlecht künstliche Strukturen sind, mögen die Diabetiker unter den werten Postern beantworten: deren Insulin wird billig, sauber und in unübertreffbarer Reinheit gentechnisch hergestellt – was für ein Segen!

    • D.M. (kein Partner)
      30. November 2013 20:47

      phaidros
      ".... dass die Wissenschaft Leben erschaffen kann (wenigstens aktuell noch nicht, wenngleich wir mit künstlichen Zellen schon ziemlich weit sind"

      Dr. Marbuse in Aktion?
      Mir machen Wissenschaftler Angst, die alles Natürliche zerstören um dann Gott zu spielen.
      Sorry, aber mit Verrückten korrespondiere ich nicht mehr. Sie sind ja krank ..

    • phaidros, aus gutem Grund (kein Partner)
      30. November 2013 21:01

      Gut, mehr muss man wohl nicht wissen.

      Nebenbei: um jemanden als ›krank‹ zu diagnostizieren, braucht es schon eine fundierte, wissenschaftlich basierte Ausbildung. Haben Sie die?

      Alles Gute.

  17. Brigitte Imb
    29. November 2013 17:22

    Mag sein, daß Genmais nicht primär gesundheitsgefährdend ist, aber wie sieht es mit den Nebenfolgen aus?

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/10/31/monsanto-zerstoert-honig-imker-muessen-jahres-ernte-vernichten/

  18. Inger
    29. November 2013 16:37

    Tatsache ist, dass alle kritischen Studien bisher – auch wenn sie inhaltlich korrekt waren – heftigst von Monsanto & Co. bekämpft wurden. Der erste und vielleicht bekannteste Fall ist jener des britisch-ungarischen Wissenschafters Arpad Pusztai: Er war einer der renommiertesten Lektin-Forscher (Lektine = Wirkstoffe aus Schneeglöckchen) weltweit und auch im Bereich der Gentechnik anerkannt. Er manipulierte Kartoffeln so, dass sie ein für Säugetiere harmloses Lektin gegen Schädlinge absonderten. Doch im Tierversuch erwies sich die Gentechnik-Knolle als gesundheitsgefährdend. Pusztai ging 1998 in Absprache mit dem Institutsdirektor an die Öffentlichkeit, um vor der Gentechnik zu warnen.

    Nachdem ein großes Medienecho eingesetzt hatte, gratulierte der Institutsdirektor Pusztai noch, weil er sich mit einem von Pusztai entwickelten Sicherheitstest für genmanipulierte Pflanzen hohe Einnahmen erwartete. Dann erhielt jener Institutsdirektor laut Zeugen zwei Anrufe von Tony Blair und dieser war wiederum von Bill Clinton angerufen worden. Pusztai wurde in einer beispiellosen Kampagne diffamiert, durfte in seine eigene Arbeit keine Einsicht mehr nehmen und die Forschungsabteilung mit etwa 20 Personen, der auch seine Frau angehörte, wurde aufgelöst. Alle mussten unterschreiben, nichts zu diesem Thema in der Öffentlichkeit zu sagen. Erst das britische Unterhaus enthob ihm in einer Anhörung von der Schweigepflicht. Schließlich veröffentlichte die Zeitschrift „Lancet“ seine Ergebnisse, womit Pusztai wissenschaftlich voll rehabilitiert wurde. Seine Karriere (und die seiner Frau) war aber vernichtet. Seither wissen Wissenschafter weltweit: Wenn sie kritische Studien veröffentlichen, droht ihnen ähnliches.

    Wer sich mit der Geschichte der Gentechnik ein wenig befasst weiß, dass sie politisch stets gegen den Willen der Bevölkerungsmehrheit und vieler kritischer Wissenschafter durchgeboxt wurde. Die US-Regierung gibt die Marschroute vor – und fast alle Länder weltweit folgen. Sehr gut dargestellt ist dies in der Dokumentation „Mit Gift und Genen“ über Monsanto http://www.youtube.com/watch?v=OuRxppqKQds . Hier eine Dokumentation über Pusztai: http://www.youtube.com/watch?v=fa99iA-bIy8 .

    Der allergrößte Schwachsinn ist die Behauptung, Gentechnik wäre ein Mittel gegen den Hunger. Der wohl im Artikel zitierte „Goldene Reis“ hatte als er erstmals als reif für den Einsatz präsentiert wurde so wenig Vitamin A, dass ein Erwachsener 9 kg hätte essen müssen, um genug von dem Provitamin aufzunehmen. Es gibt bislang keine einzige genmanipulierte Pflanze mit einem höheren Ertrag als konventionelle Sorten!

    Herr Unterberger, so treffend Sie sonst schreiben, aber hier ist Ihr kritisches Wissen nicht vorhanden! Sie kennen ja auch den Omaspruch: "Schuster bleib bei deinem Leisten!"

  19. bécsi megfigyelö
    29. November 2013 13:44

    In den meisten Fällen bin ich einer Meinung mit Herrn Dr Unterberger. Hier nicht.

    Wer verfolgt, mit welcher Zielstrebigkeit US-Monopole wie Monsanto auf der ganzen
    Welt ihren gewissenlosen Absichten nachjagen, muß doch nachdenklich werden. Alles was deren Patentansprüche und Besitzstreben hemmt, unterstütze ich. Denn die Profitgier der US-Ostküste ist weltweit.

    .

    • dssm
      29. November 2013 14:16

      Das Urheberrecht ist extrem aus dem Ruder gelaufen, ein Patent auf Gene ist sicherlich niemals angedacht worden. Diese Baustelle wird aber momentan von den grossen, staatlich alimentierten Konzernen besetzt.
      Dies ändert aber nichts an der Verwerflichkeit von wissenschaftlichen Studien, welche mit groben 'Ungenauigkeiten' arbeiten, nur um einem politischen Zweck zu dienen.

    • bécsi megfigyelö
  20. plusminus
    29. November 2013 11:28

    Dazu fällt mir nurmehr ein, was auch für Statistiken gilt:

    "Trau keiner Studie, die Du nicht selbst gefälscht hast"! ;-)

    P.S.: Wenn es um linksideologische Agitation geht, ist der ORF immer an vorderster Front mit dabei - natürlich unter total unbekümmerter Verschwendung unserer Zwangsgebühren, um dann ständig noch mehr zu verlangen.

  21. Gerhard Pascher
    29. November 2013 11:25

    Es mag schon sein, dass manche extreme Grün-NGOs auch Unsinn verzapfen. Aber es ist noch lange nicht gesagt, dass durch mehr verfügbaren Reis auch weniger Hungertote bzw. solche an einschlägigen Mangelkrankheiten sterben. Ausserdem fehlen noch Langzeiterfahrungen, dass die Genmanipulation (AU hat dafür aber sicher eine harmlosere Bezeichnung) auf Menschen, Tiere und die gesamte Natur keinerlei negative Auswirkungen hat. Warum wird keine Quellenangabe für diese Feststellungen bekannt gegeben, wie dies in solchen Fällen üblich ist?

    Wir wissen genau, dass in einer freien Marktwirtschaft nicht nur ein niedrigerer Preis durch genügend Angebot erreicht wird. Da spielen noch viele andere Faktoren eine Rolle. Z.B. lässt sich durch versperrte Lagerungen - und damit verringerter Verfügbarkeit - der Preis hochhalten bzw. können Erzeuger bei geringem Gewinn nur für den Eigenbedarf produzieren auf die Vermarktung für Dritte verzichten. Karl-Heinz Böhm hatte seinerzeit berichtet, dass bei zu geringem Abnahmepreis und gleichzeitiger kostenloser Abgabe durch die NGOs es Hirsebauern gegeben hat, welche sich dann lieber auch bei den NGO-Ausgabestellen angestellt haben.

    Übrigens: der ORF stellt auch der Regierung und den Ministerien - "im öffentlichen Interesse" - kostenlose Sendezeit zur Verfügung.

  22. Das kleine Mäxchen
    29. November 2013 11:20

    Allerdings muss Rechtslage angepasst werden, wenn es Saatgut gibt für das immaterialle Rechte gelten:

    Heute muss der Bauer auf dessen Feld ein geschütztes Korn gefunden wird beweisen, dass er es nicht gestohlen hat. Hallo?!

    Die Hersteller von Genmais müssten sicher stellen, dass Ihr Zeug nicht in der Gegend herum fliegt!

    • Gerhard Pascher
      29. November 2013 13:38

      Die Sauerei ist, dass Pflanzen und nun auch Tiere patentrechtlich schützbar sind. Ich kenne einen Schweinezüchter in Niedersachsen, welcher auch schon Lizenzen an einen Großkonzern abliefern muss, da die von ihm zugekauften Jungferkel auch ein patentiertes Gen enthalten. Deswegen ist auch meine Bezeichnung "Sauerei" gerechtfertigt.
      Neben Monsanto, Synergeta, BASF usw. für Pflanzen wollen nun auch andere Konzerne beim täglichen weltweiten Lebensmittelkonsum mitverdienen.
      Nestle wiederum möchte am Liebsten alle Mineral- bzw. Trinkwasser-Petflaschen-Abfüllanlagen unter seine Kontrolle bringen (laut Webseite hat Nestle sich weltweit schon 50 große Quellen/Marken gesichert).

  23. oberösi
    29. November 2013 10:33

    Das Dilemma mit den sogenannten "Giften": Mit heutigen Analysemethoden ist jede Substanz überall nachzuweisen. Wirft man ein Stück Würfelzucker in den Bodensee und löst es auf, könnte man dies nachweisen. Na und? Wen interessiert das außer die einschlägige Industrie, die immer teurere Geräte verkaufen kann, die Politiker, die sich als Retter der Menschheit gerieren können, die Medien und NGo`s, die von der Dämlichkeit und Angst der Menschen bestens leben.

    Jeder Hype, der in den letzten Jahren, überwiegend bei den Deutschen gestartet wurde, denn die können ohne ihre tägliche Bedrohung überhaupt nicht mehr leben, stellte sich im Nachhinein als Flop heraus. Nur einige Woche nach dem "Skandal", den umgehenden Auftritten der Umwelt- und Lebensminister und anderer politischer SchwachbrüstlerInnen, nach den obligaten und eiligst einberufenen TV-Talks zum Thema redet kein Mensch mehr davon. Die Sache ist erledigt, etwaige Untersuchungsergebnisse mit dem Ergebnis, daß alles heillos überzogen war und nie tatsächliche Gefahr bestand, oder Richtigstellungen interessieren niemanden mehr.

    Denn inzwischen wird die nächste Angst-Sau durchs Dorf getrieben,vor der sich unsere Betroffenheitsschickeria angenehm gruselt. Die einen aus Langeweile und Überdruß oder pseudoreligiösen Gaia-Gefühlen, die anderen, weil sie damit Geld verdienen wie NGO´s und Medien. Und die Politiker sind froh, wieder einmal zumindest einige Tage aus dem Fokus der öffentlichen Kritik zu rücken und sich als Retter der Mesnchheit inszenieren zu können.

    Dies war so seit Rachel Carsons Zeiten in den frühen Sechzigern und ihrem unseligen Buch "The silent spring", in dem sie dunkelschwarz im Wissen um ihren bald darauf erfolgten Krebstod eine Umweltapokalypse schrieb. Zur Klarstellung: Es ist bis heute kein Mensch jemals an DDT gestorben, obwohl man längst DDT überall nachweisen könnte, von der vielzitierten Muttermilch bis zum Trinkwasser. Man könnte auch alles andere in der Muttermilch nachweisen, wenn man nur wollte. Nur was solls? Daran stirbt kein Mensch. Gestorben sind aber nachweislich Millionen vor allem Schwarzafrikaner an der Seuche, und überwiegend in jenen Ländern, die sich an das von der UNO verhängte Verbot von DDT hielten (um so nebenbei ihre Entwicklungshilfgelder nicht zu gefährden...).

    Zynismus pur.

    Das wirkliche Dilemma mit den NGO´s: Sie bieten Politikern eine ausgezeichnete Gelegenheit, Verantwortung zu delegieren, indem man sogenannte Experten in die Entscheidungsfindung miteinbindet, die genau jenes Resultat liefern, das aus kurzsichtiger politischer Sicht erwünscht ist. Wer das Geld hat, kauft sich nicht nur die Politiker und Medien, sondern immer mehr auch die bestens funktionierende Propaganda-Maschinerie der NGO´s. Denn die operieren alle abseits aller öffentlichen Kontrolle.

    Es würde so manchem ein Licht aufgehen, wenn er sich nur die Gründungsmitglieder des WWF ansähe: von Prinz Philip bis zu führenden Managern von Chase Manhattan, ICI (einst einer der führenden Chemieriesen weltweit), Nato-Strategen etc. Und dieser ehrenwerte Verein, der immer nur das beste für die Menschheit wollte, ebnete Greenpeace in Europa finanziell den Weg. Alles klar?

    Wenn man Kontinentaleuropa als Konkurrent ausschalten will, so braucht es nur eines: die führenden Wissenschaftler in der Atomtechnologie, der Gentechnik etc. arbeitslos zu machen. Und zufällig sitzen die überwiegend in Deutschland und teils auch bei uns. Und zufällig wandern die meisten von ihnen unter Mitnahme ihrer Patente dorthin aus, wo sie ungestört arbeiten können. Und deren Arbeitgeber so richtig Kohle machen können damit: in die USA, nach England, Israel. Ja, und zuletzt auch immer stärker in den fernen Osten. Es waren überwiegend deutsche Wissenschaftler,die vor mehr als 20 Jahren die Grundlagen der Roten Gentechnik schufen. Zu Zeiten, als AMGEN nicht mehr als eine Garagenfirma war. Und nun ist es der größte Biotech-Konzern der Welt. Wodurch? Hauptsächlich dadurch, daß es die Arme weit ausbreitete und bereitwillig Experten und Patente aus Europa aufsammelte.
    Und niemand will heute wissen, daß die erste industriell erzeugte Gentech-Substanz, das Insulin, bis heute Millionen Menschen das Leben rettete.

    Und der Grünen Gentechnik geht´s heute genauso. Die entsprechende Sparte von BASF wandert ab aus Deutschland und forscht halt künftig woanders. Siemens, einst führend in der Reaktortechnologie, hats schon getan. Zulasten des Industriestandortes, der Forschung, der Universitäten, der Arbeitsplätze, des Wohlstandes.

    NGO´s erfüllen ein religiöses Bedürfnis: nach Bestrafung, Buße und Erlösung durch modernen Ablaßhandel in Form von saftigen Spenden. In dem Maß, in dem der westlich dekadente Wohlstandsbürger stolz darauf ist, sich aus der gar fürchterlichen Bevormundung einer christlichen Kirche zu befreien, fällt er allen möglichen irrationalen Ängsten und Sektierern anheim.

    Zunehmend erobern NGO´s in unseren westlichen Demokraturen (siehe aktuell die tägliche Meldung zu den sogenannten Greenpeace-Aktivisten in Rußland, die vom bösen Putin eingesperrt wurden) auch die Dimension des Politischen. Und damit ist jedem Unfug Tür und Tor geöffnet, gegen den die allzeit beschworene Gefahr von Rechts ein Lercherl ist. Denn dann haben wir ihn erst recht, Faschismus halt im grünen Gewand.
    Sie wollen ja alle immer nur das Beste. Allerdings immer nur für jene, die an sie glauben.
    Der Andersgläubige, der Renegat, für den gabs früher das KZ und jetzt die mediale und damit persönliche und wirtschaftliche Hinrichtung. Aber den Terminus Klima-Leugner gibts ja schon, in Analogie zum Holocaust-Leugner, natürlich auch eine Teutsche Wortschöpfung. Und wer weiß, vielleicht gibts demnächst auch den Klima-Gulag.

    Geht es doch um nichts geringeres als um die Errettung der "Natur" und der Menschheit...

    • Xymmachos
      29. November 2013 13:14

      Großartiger Beitrag! Vielen Dank und ***********

    • Anton Volpini
      29. November 2013 13:53

      ...und heute sind die Naturschutz-NGOs schon kurz vor dem Ziel, dieses Fördergeld der EU zu kassieren, das eigentlich für die Bauern gedacht war. Denn sie sind ja die Guten, während die Bauern die Natur schädigen, nach deren medialen Trommelfeuer.
      Ebenfalls Danke für diesen Beitrag, öberösi!

    • diko
      29. November 2013 18:22

      Genauso ist es !
      *************
      DANKE dass es auch einmal so gesagt wird!

    • Antifanti (kein Partner)
      30. November 2013 07:57

      Sehr geehrter Herr Unterberger!
      In diesem Fall, haben sie wohl nicht gründlich recherchiert!
      Genmais macht
      1. Die Landwirte abhängig, sie müssen den kaufen
      2. weigern sie sich und ihr eigener Mais wird durch Genmais verunreinigt, werden sie geklagt
      3. zum Anbau von Genmais, gehören zwingend die Monsantogifte die
      a. nachweislich schädigen
      b. dazu gibt es viele Berichte, gerade aus der 3. Welt
      Kinder und Landwirte sind betroffen!
      4. Glysophat befindet sich bereits in der Nahrungskette, die als unschädlich ausgewiesenen Werte, werden einfach erhöht, zuletzt geschehen bei den Linsen!
      5. Die Zulassungsbehörden, haben kein Geld , es gibt keine unabhängigen Studien
      6. Die Behörden beziehen sich nur auf Studien, der einreichenden Firma
      7. Die Mitarbeiter der Behörden wechseln lustig zwischen Monsantobetrieben und den Behörden hin und her
      8. Wozu muss der Mais genmaipuliert werden? Den Hunger bekämpft anderer Mais genauso gut. Ausserdem darf der Landwirt den selbst vermehren, ich glaube in Indien gibt es unter den erzwungen Genanbauern, eine extrem hohe Sebstmordrate ( Müsste das nun suchen)
      9. Kann es nicht das Interesse sein, eine amerikanische Firma, die Ohnehin von Obama geschützt wird, noch reicher werden zu lassen
      10. ich wäre dankbar über einen fairen recherchierten Bericht, so geschehen schon von Arte TV , auch im WDR ecta , ecta

    • Antifanti (kein Partner)
  24. dssm
    29. November 2013 10:26

    Das ist das schöne an all den Pseudowissenschaften, man haftet für nichts!
    Weder für die Panik der nahenden Eiszeit, noch für das Waldsterben oder aktuell für die ‚menschengemachte’ Erwärmung und daneben sind diese ‚Experten’ halt noch gegen jede moderne (Gen-)Technik.

    Dieses Gesindel kann sich gut dotierter Posten im staatlichen Umfeld sicher sein, denn ihre Tatarenmeldungen führen stets zu neuen Steuern oder mehr Regulierungen.

  25. Josef Maierhofer
    29. November 2013 10:05

    Partei- und Ideologie (=Idiotie) Treue versus Recht.

    Nennt man das im öffentlich rechtlichen Bereich nicht Bevorzugung ? Wird da dem Steuer- und Gebührenzahler nicht Geld aus der Tasche gezogen für Parteiinteressen ?

    Untreue bis Betrug würde ein normal Denkender tatsächlich sagen.

    Nichts gegen seine Meinung, jeder darf seine Meinung kundtun, auch im ORF. Aber wie komme ich als jemand der dort teure Werbung zahlt, dazu, mir so was gefallen zu lassen, da bekäme ich das wohl auch gratis dort, oder werde ich betrogen ?

  26. Wertkonservativer
    29. November 2013 09:54

    Da will ich mich auch wieder kurz halten:

    Was den Genmais und andere Grün-"Warnungen" betrifft, fällt mir partout das Sprüchlein
    "zu Tode gefürchtet, ist auch gestorben!"
    ein!

    Irgendwie ist das Leben da und dort eben auch" lebensgefährlich".
    Da müssen wir halt durch: keine Frage!

    (mail to: gerhard@michler.at)

    • D.M. (kein Partner)
      30. November 2013 10:36

      Wertkonservativer
      Sie persönlich wird es nicht mehr treffen. ABER denken sie eigentlich an ihre Kinder und Enkerl? Scheinbar nicht .... so nach dem Motto: hinter mir die Sinflut!
      Ein profitorientiertes Denken lässt eben keine Vernunft mehr zu!

    • Wertkonservativer
      30. November 2013 11:00

      @ D.M.:

      das brauche ich mir von Ihnen ja wirklich nicht sagen zu lassen:
      ich lebe für meine Großfamilie, habe mein ganzes Leben neben Beruf und Familie auch vielfältige soziale Aktivitäten in der Jugenderziehung ausgeübt, usw. usf.

      Ich bin zwar Kaufmann und somit - im Beruf - auch profitorientiert denkend.

      Aber sonst: siehe oben!
      Lassen Sie mich bitte in Ruhe mit Ihrem pseudo-ethischen Geschwafel!

      (mail to: gerhard@michler.at)

  27. Kaffeehäferl
    29. November 2013 08:46

    Die Genveränderung an sich mag für den Menschen unschädlich sein. Schädlich ist aber der dadurch möglich gemachte ungebremste Einsatz von Giften zur Schädlingsbekämpfung. Die Pflanzen sind durch die Genveränderung resistent gegen die Gifte.

    Muß man nur auch noch die Konsumenten der Maisprodukte auch genverändern, so daß sie die Gifte aushalten, ohne krank zu werden. Natürlich nur die gewünschten Konsumenten in der Nahrungskette, nicht die Schädlinge.

    • Buntspecht
      29. November 2013 09:50

      @kaffeehäferl, zur schädlingsbekämpfung braucht man bei genmais kein gift oder weniger und zur unkrautbekämpfeng wesentlich weniger. kommt auf den verwendeten genmais an. ist alles nachzulesen, aber nicht bei der hier erwähnten zeitschrift, die einen rückzieher machen musste.

  28. FranzAnton
    29. November 2013 07:35

    Die Genmaisproblematik ist für Laien schwer durchschaubar. Bin ich recht informiert, dient die Genveränderung dazu, die Maispflanzen unempfindlich Pflanzengiften gegenüber zu machen, damit die Monokulturen von Konkurrenzpflanzen oder Pflanzenschädlingen per starker Gifte geschützt werden können, selber aber nicht Schaden nehmen.
    Dies gefällt mir - und vermutlich vielen anderen Menschen - naturgemäß überhaupt nicht, denn ein bisschen von dem auf Ackerflächen ausgestreuten Giftstoffen bleibt in der zu schützenden Pflanze zurück, und wird von Menschen oder gefütterten Nutztieren zu sich genommen; ein weiterter Teil gelangt ins Grundwasser, und auch die Tierwelt (Vögel, Insekten, etc.) wird hiedurch geschädigt.

    Gifte in die Natur zu versprühen kann nicht der Weisheit letzter Schluss sein; die Forschung soll sich darauf konzentrieren, andere Wege des Schutzes unserer Nahrungspflanzen vor Schädlingen (= Nahrungskonkurrenten) zu entwickeln. BIO ist, verständlicher Weise, in; schließlich fürchten Alle die, durch Pflanzenschutzmittel (=Umweltgifte) allenfalls heraufbeschworene Krebsgefahr.

    • brechstange
      29. November 2013 08:15

      Spritzmittel braucht man für genveränderte Pflanzen auch. Da gibt es ja jede Menge von Missbildungen von Kindern in - glaube ich - Argentinien wegen des Spritzmittels für genveränderte Pflanzen.

    • Buntspecht
      29. November 2013 09:00

      franzanton und brechstange, so einfach ist die sachlage nicht: "genmais ist gift und krebs, die herkömmliche schädlingsbekämpfung/unkrautbekämpfung ist gut" trifft so nicht zu. Es gibt genügend literatur dazu.

    • brechstange
      29. November 2013 10:05

      buntspecht

      Es ist falsch so zu tun, als würde Genmais den Spritzmitteleinsatz verringern. Das der herkömmliche Spritzmitteleinsatz gesund wäre, habe ich nicht behauptet.

    • Buntspecht
      29. November 2013 10:18

      @brechstange, natürlich wird der spritzmitteleinsatz verringert, das ist ja u.a. der sinn der sache. alles nachzulesen.

    • Antifanti (kein Partner)
      30. November 2013 13:29

      @ buntspecht

      nein, die gentechnisch veränderten Pflanzen sind resistent gegen Schädlinge, sollten sie sein, fakt ist aber nicht gegen alles, gespritzt wird und das nicht zuwenig!!

  29. Wyatt
    29. November 2013 07:05

    Das heißt offensichtlich, daß das Monopol und die Patente, des US amerikanischen Saatgutherstellers als gesichert scheinen.

    • brechstange
      29. November 2013 07:34

      Dem Freihandel darf eben nichts im Wege stehen. Das nämlich sehen unsere Kapazunder als des Weisheits letzter Schluss in einer verheerenden Lage. Größer, größer, größer sind die Lösungen, die hier angedacht sind, dass damit der größte Teil des Mittelstands unter die Räder kommt bzw. dass wichtige marktwirtschaftliche Ordnungsprinzipien außer Kraft gesetzt bzw. mit Füßen getreten werden, ist dieser Nomenklatura anscheinend "zu hoch".
      Der Platz an der Sonne ist eben schön, diesen wegen Querdenkens verlassen zu müssen, ist eben nicht schön.

    • brechstange
      29. November 2013 07:34

      der Weisheit letzter Schluss Verzeihung

  30. Cotopaxi
    29. November 2013 06:50

    Ist der Schwarze Grasl, aus dem schönen Pröllandia, nicht der Finanzdirektor des ORF, was sagt er eigentlich zum Finanzgebahren, sofern er überhaupt etwas sagt?

    Wenn man von ihm etwas hört, dann nur, wenn er laut von der Einführung der Haushaltszulage träumt. ;-)

    • Anonymus
      29. November 2013 13:46

      Grasl und Wrabetz - obwohl verschieden gefärbt - drohen regelmäßig die Regierung. Wenn nicht bald die Vergütung der Gebührenbefreiungen durch den Staat erfolgt bzw.unbefristeet verfügt wird, dann geht es dem RSO, ORF III, ORF Sport plus usw. an den Kragen. Andererseits werden von der Mafia Formel 1, FIFA, UEFA und IOC hunderte Millionen verlangt und vom ORF auch anstandslos bezahlt.





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