Poster des Monats Beiträge

Die Hunderttausenden bisher erschienenen Kommentare sind zum unverzichtbaren Teil des Tagebuchs geworden. Um den Autoren einen kleinen Dank für diesen wesentlichen Beitrag abzustatten, werden nicht nur die jeweils meist-belobigten Kommentare zu jedem Blog, sondern auch jeden Monat die drei erfolgreichsten Kommentatoren ausgezeichnet. Dadurch sollen alle Autoren zu einem Wetteifern in der Qualität ihrer Texte ermutigt werden. Das Ranking erfolgt nach der Zahl der im Laufe eines Monats von anderen Abonnenten vergebenen Dreifach-Sterne. Als zusätzliches Dankeschön werden dem Monatssieger jeweils drei Monate Partnerschaft gutgeschrieben. Zusätzlich wird jetzt immer auch der bestbewertete Blog-Eintrag eines Nicht-Partners hervorgehoben.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Februar 2013 11:18 - Der Antisemitismus der SPÖ

    Ja, die Sozialisten schließen zu den damaligen Nationalsozialisten auf, sie machen es genau so, wie die das damals gemacht haben.

    Sozialisten kaufen keine Chiquita Bananen, keine südafrilanischen Orangen, etc. solange es dort keine sozialistische Regierung gibt und österreichische Sozialisten fahren nicht nach Ungarn und nach Polen, weil es dort derzeit keine sozialistischen Regierungen gibt, aber sie 'helfen' dem illegalen Diktator von Rumänien völkerrechtswidrig in den Sattel und unterstützen seinen Staatsstreich. Als es in Ungarn und Rumänien Kommunisten an der Regierung gab, da waren sie Bruderstaaten, wie heute Portugal und Griechenland und dorthin wird von der sozialistisch federführend dominierten Regierung das Geld der Östrreicher verschoben.

    Für mich sind die österreichischen Sozuilisten eine Volksverräterpartei die außer hetzen, ablenken und manipulieren und Selbstbedienung und Korruption nicht sehr viel aufzeigen kann. Im Gegenteil, sie haben Österreich in den Ruin geritten und 3 bis 6 Generationen für Irrwitzige Ideologie verheizt.

    Weg mit ihnen bei der nächsten Wahl. Vielleicht kommen sie geläutert wieder, man sollte die Hoffnung nie aufgeben.

  2. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Februar 2013 08:21 - Der Sieg der Schwulen und die Niederlage der simplen Fakten

    Linke Perversion.

    Wenn es in Österreich 386 Paare dieser Ausnahmeerscheinungen gibt, warum dann das ganze Theater eines ganzen Ministeriums mit Frau Heinisch-Hosek an der Spitze und dem linksgrünen Parteifunk ORF im Schlepptau samt dem Lügenjournalismus der Linkspresse ?

    Ich meine auch, diese unselige Partei gehört auf die Strafbank zum Nachdenken geschickt.

    Und ihre Steigbügelhalter, Pröll Neffe und Konsorten.

    Österreich hat ganz andere Sorgen, IhrVollkoffer.

    www.staatsschulden.at

  3. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Februar 2013 14:36 - Fußnote 398: Die ÖH – Untreue oder Amtsmissbrauch?

    Bei Fussballeuropameisterschaften ist es gelungen, diese Linkschaoten fernzuhalten.

    Warum das jetzt nicht gelingt:

    Ganz einfach, weil die SPÖ das unterstützt und die Täter schützt und zu Demos aufruft. Niemand ruft zu Demos gegen Veranstaltungen der SPÖ auf, aber die SPÖ gegen Andersdenkende sehr wohl.

    Die Beweise liegen öffentlich auf und man braucht ja nur den Kurier öffnen, da stehen sogar die Adressen der Buschenschaften. Ich war zwar nie im Leben bei solchen, aber es hat wohl jeder das Recht für irgendeinen Verein. Es gibt ja auch extreme Kleingärtnervereine in Wien, wie ich genau weiß.

    Parteidiktatur a' la 1934, hatten wir doch schon einmal.

    Mein noch lebender Zeitzeuge (92 Jahre alt) kennt das alles ganz genau und hat mir erzählt, mein Vater, er wäre heuer 93, er hat mir das alles erzählt aus dieser Zeit.

    Ist denn Hetzerei und Aufruhr in Österreich nicht strafbar ?

  4. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Februar 2013 09:24 - Der Lueger-Kannibalismus, Zusatztafeln und die dummen Bürgerlichen

    Die Genossen regen sich über Nordkorea ja auch nicht mehr auf und über die Säuberungsaktionen (auch die kulturellen) in China und Tibet und sonstigen Gegenden, wo nicht die Einheitsmeinung herrscht. Sie regen sich bei uns nur noch über die Nazis auf, die es längst nicht mehr gibt, und über die FPÖ und sonstige Andersdenkende, nicht mit dem Mainstream, den sie glauben bestimmen zu können in apparatschikhafter und planwirtschaftlicher Manier, und wollen damit vom Hauptthema ablenken, nämlich der Erkenntnis, dass der Sozialismus zum wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Zusammenbruch geführt hat, nämlich der Erkenntnis, dass fast alles, was an 'Errungenschaften' moniert werden soll, blanker und sündteurer schuldentreibender und nicht finanzierbarer Unsinn ist.

    Nun soll ncoh der kulturelle Zusammenbruch folgen.

    Ich möchte sogar sagen, nicht die Meinung des Sozialismus ist es, was den Schaden anrichtet, die pflegen ja auch die ehrlichen und anständigen Sozialisten, von denen es doch noch einige gibt, sondern der Mißbrauch des Sozialismus, nämlich die falschen Versprechungen der 'Sozialkaste' oben und auf der anderen Seite die 'soziale Hängematte, das sich in den 'Schoss der Partei, des Staates' fallen zu lassen. So wird jedes 'Goody' zu einem Aufruf zur Faulheit und Destruktion, zu einem Aufruf zum Gesetzesbruch, und das tut die SPÖ ausgiebig, nämlich zum Gesetzesbruch aufrufen, Beispiel, Dr. Fischer hat den illegalen Votivkirchenbesetzern ein 'motivierendes' Schreiben geschickt, die SPÖ also damit zum Mittäter gemacht, was sie für mich ja ohnehin schon immer war in dieser Sache.

    Sie muss gestoppt werden, sie hat Unheil über Österreich gebracht, wer, natürlich sie die SPÖ als Apparatschikpartei und als Klientelverein in Selbstbedienungsmanier.

    Wie richtig von Dr. Unterberger festgehalten, sind sich die österreicheischen politischen Parteien und deren Klientel bezüglich der Selbstbedienung wohl einig und da können sie sogar 'teilen', 'koalitionär', proporzmäßig und machen eifrig mit beim Selbstbedienen.

    Aber genau das, was die Selbstbediener- und Privilegienklientel zuviel nimmt, seit 40 Jahren mindestens, genau das sind unsere Schulden und die sind ins Unermessliche gewachsen, wie man an Hand der massiven, sogar dem Blödesten durchschaubar, Ablenkungsthemen der 'federführenden' (Faymann führt die Feder eher nicht, er tut halt formal so, als ob.) SPÖ auch ablesen kann.

    http://www.staatsschulden.at

    Dass zu den Ablenkungsmanövern auch der Kulturkampf gehört, der Sozialismus braucht immer was zu kämpfen, selbst, wenn er von Fett schon trieft, weil er alle Ziele schon vor 40 Jahren erreicht hatte.

    Richtig, es müssten dann konsequenter weise auf sehr, sehr viele Denkmäler Zusatztafeln, was ich ohnehin für total blöd und sinnlos teuer halte, darüber überhaupt zu diskutieren, aber die Sozialisten tun es halt zur Ablenkung und, wie auch erwähnt, zur Selbstbedienung eines Klientelvereins, der sonst 'keine Arbeit' hätte. Also der nächste schwere Fehler der planwirtschaftlichen Segnungen, die Unnötigkeitspolitik.

    Niemand braucht diese Tafeln, denn die Geschichte hat nun einmal stattgefunden und die kann man nicht mehr zurückdrehen, auch, wenn man darüber lügen will im sozialistischen Sinne es 'abbiegen' will, genauso, wie man zu Gesetzesbruch, 'sozialer' Faulheit, Ablenkungsthemen, wir schützen die Wiener Verkehrsbetriebe, die die Rathausmehrheit in Wien längst an private Banken und Spekulanten verkauft hat und denen sie die horrenden Backleasingraten zahlt, vor Privatisierung, gemeint ist wohl damit nur, wir schützen die Wiener Verkehrsbetriebe davor, dass andere, als Parteibuchinhaber dort eine Anstellung bekommen, Ablenkungsthemen, die niemanden, der denken kann, noch kratzen, wie man also zu all dem aufrufen will, Propaganda machen will, statt darüber nachzudenken, mit welchen Botschaften wir den Menschen wieder beibringen können, dass die Rechnung der letzten 40 Jahre zu begleichen ist und dass jeder für sich selbst verantwortlich ist und nicht Partei und Staat.

    Wir müssen auch erkennen, dass wir Kultur hatten und deshalb viele hierher kommen, es kommen auch viele wegen eines (auch sündteuren) Donauinselfestes, bei dem ich mich pesönlich nicht wohlfühle, es kommen auch viele zu den Festln, die es an jeder Ecke gibt, alles Ablenkung, Brot und Spiele.

    Nach dem Brot werden die Spiele ausgehen und die Zusatztafeln werden bleiben ...
    Für mich Kulturrevolution, unnötig, wie fast alles, was aus diesen Apparatschikhirnen entspringt.

    Eine unselige Zeitperiode, wäre auch eine Zusatztafel wert.

  5. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    25. Februar 2013 16:33 - Italien geht nach links. Hinunter

    Weiter nach links, hinunter.

    Das 'europäische Bangen' hat ein Ende und die erwünschte Linksregierung kommt in Italien, für wie lange, fragt sich, und ruiniert Europa weiter, so wie sich selbst auch.

    Die nächte 'Billionen-Solidarsitzung' in Brüssel sehe ich schon kommen.

    Bei uns wird es halt verschwiegen werden von der Linkspresse, sie wird eher jubeln, ob der Billionenbeträge ... aber leider nicht auf der Habenseite, dazu müsste man leider was tun. Nämlich zu Wahrheit, Eigenverantwortung und Anstand aufrufen.

  6. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    26. Februar 2013 14:05 - Ihr könnt uns alle mal und zehn andere italienische Weisheiten

    Ein 'Siesta Staat' bleibt ein 'Siesta Staat', egal wieviel Geld man dorthin schiebt.

    Jahrtausende haben die Siestastaaten Europas ein ausgeglichenes und beschauliches Leben geführt mit all den Ungerechtigkeiten, etc., die damit verbunden waren. Bis die EU kam. Da gab es für die Siesta Staaten was abzuräumen.

    Aber wer in den Siesta Staaten hat denn abgeräumt ? Doch wieder nur die, die sich's richten konnten und in Abräumeposition waren und sind.

    Ja, das Leben hat sich verändert, ich habe das in Ungarn beobachtet, das sich von einer herzlichen zufolge der 'EU-Geldsucht' zu einer herzlosen Gesellschaft gewandelt hat, genauso wie Österreich. Alles nur noch Bürokratie, Großbetrug, Manipulation, Propaganda, Lüge und Geld, Eurogeld, in Unsummen gedruckt und verpulvert.

    Nun, die italienische Gesellschaft hat sich auch gewandelt durch das verderbliche Wirken einer total linken EU, die sich in das Leben anderer einmischt, statt deren Eigenverantwortung einzufordern. Wie es einst ja auch im EU-Gesetz stand.

    Durch den linken Einfluß hat sich auch die EU gewandelt und wurde immer mehr zum Appartschik Staat mit allen Merkmalen der Parteidiktatur, wie wir es auch in Österreich finden.

    Was ist aus der einstigen Handelsgemeinschaft, der beizutreten es sich gelohnt hat, geworden ? Ein Billionenspektakel mit bitterem Ende, die Selbstzerstörung Europas, finanziell und gesellschaftlich.

  7. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    22. Februar 2013 10:01 - Fußnote 409: Barbara Prammer und die misshandelten Kinder

    Sozialistische Diktatur nimmt nicht Rücksicht auf die Menschen, ausser auf die sozialistischen Bonzen.

    Das Vertuschen der Skandale im staatlichen, vor allem sozialistischen Bereich, einen der Wiener Täter kenne ich persönlich, und ein kompromissloses Schützen der 'Baddeihaberer' bis hinauf zu UHBK (in anderer Causa halt) selbst gegen Recht und Ordnung ist realer Sozialismus.

    Da muss Frau Prammer wohl die Parteiorder befolgen, ich denke, sie tut das ohnehin gern, denn ohne Partei wäre sie, wie so viele andere eine Null.

    Nein, Frau Klasnic, lassen Sie sich nicht entmutigen, die Wähler werden schon reagieren auf diese sozialistische Diktatur, wenn nicht, dann müssen sie mehrheitlich das ausbaden, was ihnen die 'Baddei' einbrockt.

    Diese Deckung der 'Baddeigenossen' gegen jedes Gesetz ist an sich schon ein Skandal, ein sozialistischer Skandal.

  8. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    19. Februar 2013 14:11 - Fußnote 408: Mein Gott, Faymann!

    Werner Faymann, das öaterreichische Problem.

    Es hat ihn die Partei gemacht von A-Z. Nachdem die Partei an sich schon ein ernstes österreichisches Problem geworden ist und fern jeder Realität agiert, kann sie auch einem Werner Faymann kaum noch Vernünftiges zu tun beauftragen.

    Dass das in Europa Österreichs Ruf ziemlich ramponiert hat, liegt auf der Hand, wir werden dort nicht einmal ignoriert und bekommen alle Nettozahler-Rechnungen frei Haus zugestellt, das Volk wurde nie gefragt, das Volk zahlt es aber, per Exekution.

    Für mich war Faymann der schlechteste Kanzler Österreichs aller Zeiten und Vorstandsdarsteller der schlechtesten Regierung aller Zeiten und er hat Österreich die schwersten Schäden zugefügt, unterstützt wurde er dabei von Schwarz und Grün, nachdem er der Kanzler der SPÖ ist und nicht Österreichs, eher Portugals und Griechenlands, unser 'Mister Eurobond', brauche ich Rot nicht mehr zu erwähnen.

  9. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    17. Februar 2013 16:30 - Einfach nur Vorträge – und einfach keine Frauen

    So wenig, wie die Politiker mit den Menschen zu tun haben, genausowenig haben die Feministinnen mit den wirklichen Frauen zu tun.

    Für mich ist alles Linke so irreal und ideologisch (=idiotisch) und dazu gehört auch die Quote, das Gender und so weiter.

    Warum lässt man die Frauen nicht in Ruhe.

    Die Linken machen, wo sie das Sagen haben nur Blödsinn, nehmen wir etwa das Pensionsantrittsalter der Frauen in Österreich, woanders ist man nicht so blöd wie hier, nicht nur dass es das Pensionssystem unfinanzierbar macht, nein es begünstigt auch die falschen Frauen.

    Dass Mütter, die Kinder selbst großgezogen haben, weniger Pensionsjahre benötigen sollen, wäre für mich noch einsichtig, aber wer geht denn mit 60 und früher in Pension, doch nur die 'Quotenhennen' und Kinderlosen. Und das wollen die Linken ? Offenbar schon !

  10. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    14. Februar 2013 09:09 - Die Wechselkurs-Zündeleien

    Die nächste Wahl verlieren sie mit Sicherheit auch hier bei uns.

    So kann es eben nicht gehen, 40 Jahre Kredit machen und dann tun zu wollen, als wäre nichts gewesen.

    Es geht uns ja 'soooo gut' (leider auf Kredit, der jetzt zu zahlen ist).

    Ich weiß, dass viele Mitarbeiter in Industriefirmen auch mit weniger Lohnsteigerung auskommen, also mit den inflationären Lohneinbußen leben können und auch wollen, um ihre Arbeitsplätze zu erhalten. Dagegen steht aber die unflexible 'Appartschikmeute' der fetten Gewerkschafter, die auf 'Biegen und Brechen' alles zerstören will, was die Menschen gemeinsam geschafft haben und erhalten wollen, um sich selbst zu bedienen. Sie sind zu einem großen Teil mit ihren überzogenen Forderungen punkto Lohnhöhe und Nebenkosten am österreichischen Desaster schuld.

    Für mich sind die Mitarbeiter der wichtigste Teil von Firmen und nicht die Gewerkschafter, die ich für völlig unnötig halte, was die Mitarbeiter betrifft, und für völlig verantwortlich dafür, was sie alles an Schaden in Österreich angerichtet haben mit ihrer Ideologie (=Idiotie).

  11. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    13. Februar 2013 09:07 - Die Lehrer, unsere Kinder und die Volksschulkrise

    Es ist Feuer auf dem Dach.

    Einen Einwand zur Lehrerarbeitszeit möchte ich schon anbringen, ich unterrichte als externer Lektor an einer technischen Fachhochschule, nämlich den, dass dort z.B. von der tatsächlich notwendigen Arbeitszeit etwa 10% bezahlt werden bei einer seit 15 Jahren gleichbleibenden Lohnhöhe ohne Anpassung.

    Aber in den Volksschulen ist wirklich Feuer am Dach. Es mangelt am Auftrag an die Lehrer und es ist die Ideologie (=Idiotie), die da brutal gefahren wird, die Gleichmacher sind unterwegs.

    Jährlich bekommen sie neuerlich eine aufs Dach, diese Ideologiekasperln mit der Frau Bundesminister mit fragwürdigem Bankhintergrund an der Spitze.

    Sogar die ordentlichen Sozialisten suchen für ihre Kinder Klosterschulen, wo sie noch auf normale Lehrer zu treffen hoffen. Warum die nicht ihrer Ideologie (=Idiotie) - Nomenklatura aber auf die Finger klopfen, oder warum das nichts nützt, das kann ich offenbar nicht erklären, vielleicht erklären das die Wahlen, dass es dann was nützt.

    Der Fisch stinkt vom Kopf. Wie bei den Nazis sind unter die Lehrer die Verpetzer und Vernaderer eingschleust worden, die jedem ordentlichen Lehrer das Leben schwer machen, alles aus Parteiräson natürlich. Die Ideologie (=Idiotie) zerstört unsere Schulen, die einmal zu den besten gehört haben, zerstört unsere Kinder, die nun nachgewiesener maßen zu den schlechtesten gehören, und zerstören Österreichs Zukunft.

    Gepaart mit der Zuwanderungspolitik, auch von Linksgrün betrieben, ergibt das den tödlichen Mix, den wir hier bei uns vor 40 Jahren zu trinken begonnen haben, als der Sonnenkönig angetreten ist und Österreichs Staatsschulden vervierzigfacht hat, die Leistung abgschafft und den Kredit genommen hat und von seiner Klientel dafür 4x gewählt wurde, und gepaart mit dem Verstecken der Schulden hinter einer EU, die auch links unterwandert wurde und dafür sorgt, dass alle Ungebildeten in Österreich landen, gepaart mit der Tatsache, dass sogar die bestehenden Gesetze von den 'Sozialdemokraten' gebrochen werden und zwar z.B. auf höchster Rathausebene, wo dann verurteilete und abzuschiebende Pakistanis als Votivkirchenbesetzer sogar ein öffentliches Forum geboten bekommen, gepaart mit all diesen nicht unwesentlichen Randzutaten wird es nun total öffentlich und blamabel für Österreich und seine Feinde und Verräter, nämlich genau die Ideologen der Sozialdemokraten und Grünen.

    Wer das nicht sieht, ist für mich blind. Wer es sieht, möge denen bitte bei den Wahlen eine Auszeit zum Nachdenken geben. Es sind nicht die ordentlichen Sozialdemokraten geneint, sondern die sozialistische und grüne Nomenklatura und Selbstbedienerpartei samt Klientel und die sind abzuwählen, damit neue, ordentliche, hoffentlich, den Vortritt bekommen können.

    Irgendwie lässt sich die Sachfrage nur lösen, wenn die Verhinderer der Lösungen weg sind.

  12. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    22. Februar 2013 09:47 - SN-Kontroverse: Homosexuelle

    @ Frau Krawagna-Pfeifer

    Ich bin ein verstockter Konservativer.

    Zwei Frauen oder zwei Männer haben noch nie ein Kind gezeugt und wollen das auch nicht, weil sie gleichgeschlechtlich zusammenleben wollen und da geht's halt nicht mit dem Zeugen eines Kindes, das ist gegen die Natur.

    Es geht den Linken und Grünen meines Erachtens doch nicht wirklich um ein Durchsetzen der gleichgeschlechtlichen Partenerschaften, die sind ja anerkannt, sondern um deren '(a)soziale' Absicherung gesetzlicher Natur ohne Rücksicht auf Kosten und Schulden des Staates dafür. Es geht um die Perversion und um die Propaganda dafür.

    Aber die Familie kann man nicht 'pervertieren', das werden auch Sozialisten und Grüne anerkennen müssen und ihre fragwürdigen 'Experten'.

    Im Interesse der 386 eingetragenen schwulen Paare wäre es allemal, sich ohne Gegenleistung an die Gesellschaft der 'sozialen Errungenschaften' (auf Kredit) zu bedienen. Und das unterstützen Sie mit Ihrem Geschreibsel.

    Ich weiß nicht, wie Sie selbst persönlich aufgewachsen sind und ob Sie das Wort Familie persönlich auch kennen und sich daher nur für Ihren Parteijob so verleugnen, oder ob Sie tatsächlich persönlich auch so 'locker vom Hocker' sind. Dann würde ich nämlich manches verstehen, wenn Sie selbst 'Betroffener' wären, dass man in 'guter' österreichischer sozialistischer Selbstbedienungsmanier sich durch dieses Geschreibsel als Engagement Vorteile verschaffen will gegenüber jenen, die das alles ausbaden und zahlen sollen.

    Jedenfalls ist es im Interesse der österreichischen Gesellschaft, ausschließlich Familien mit Kindern und Mütter zu fördern, eine der ganz wenigen Förderungen, die ich anerkenne.

    Sie reden von zerütteten Ehen und verwahrlosten Kindern in den österreichischen 'Ehen', das alles ist ja auch ein Produkt der linken Propaganda gegen Familie und für Konsum und der sozialistische Aufruf zur Faulheit, 'Selbstverwirklichung' und 'Emanzipation'. Tatsächlich aber können Sie vermutlich nicht beweisen, dass die Familienzerstörung dieser Gesellschaft Vorteile gebracht hat, nein, es hat eben diese zerütteten Ehen geschaffen, weil es verdammt schwer geworden ist, eine Familie zu erhalten.

    Ich selbst habe auch 21 Jahre eine Ehe geschafft, erzkonservativ, idyllisch, in Liebe, ein verpöntes Wort bei den Sozis, dann haben sich, als das Kind groß war, die Wege getrennt. Unmoralisch würde die Kirche sagen. Solange es nur eine Trennung ist, denn sowohl ein Kind, wie auch ein Expartner sind eine ewige Bindung, darüber kommen Sie mit Ihrem sozialistischen Menschenhass und Ihrer sozialistischen Menschenverachtung auch nicht hinweg, und es muss eben von den trennungswilligen Partnern ein Weg gefunden werden, das Zusammenleben in getrennter Weise möglich machen zu können.

    Mit Ihrer Freiheit zur Art des Zusammenlebens bin ich solange einverstanden, solange man das alles dort einreiht, wo es hingehört, nämlich in eine freiwillige Partenerschaft. Gleichwertig einer Familie mit Kindern kann das nie werden und daher meines Erachtens auch nicht im Familienrecht Platz finden, dort wäre der Platz für die von Linksgrün verpönte Familie.

    Macht's nur weiter so, Ihr Sozialisten, und pflegen Sie weiterhin die Minderheit von 386 eingetragenen Paaren und kämpfen Sie weiterhin um deren 'Familienrechte'.

    Wenn Sie mit irgendjemanden einen gemeinsamen Haushalt gründen, haben Sie doch nach längerer Zeit des Zusammenleben (3 Monate soviel ich weiß) bereits Erbrechte, etc., also was noch alles auf Kosten des Steuerzahler ?

    Ihr Aufruf zur Dekadenz, Destruktion, Gesetzeszersetzung, Widernatürlichkeit, etc. schadet der Gesellschaft und nützt 386 Ausnahmeerscheinungen. Sind Sie sich der Verantwortung für Ihr Geschreibsel bewußt ?

    @ Dr. Unterberger

    Sie schreiben richtig, dass ein Staat, der Religionsfreiheit leben will, keinerlei Rechte mehr für staatliche Zeremonien im Sinne einer Religion hat.

    Ich möchte Ihre berichteten Schwulenforderungen etwas verstärkt als das formulieren, was es ist, nämlich eine linke Provokation gegen die 'erzkonservative' Gesellschaft, man braucht halt immer eine 'Revolution', eine Veränderung, eine Ablenkung von der Wahrheit, die mit jedem Tag Sozialismus schrecklicher wird, und die 'Revolution' braucht einen Feind. Schließlich will man ja 'modern' sein um jeden Preis auch um den Preis der gesamten Gesellschaft. Denen ist halt das Wohlstandsfett ins Hirn gestiegen.

    @ meine bescheidene Meinung dazu

    Ich schätze die Freiheit, also auch die Freiheit des Zusammenlebens.

    Ich verachte aber die Perversität und die irrealen Vorstellungen von sozialer Absicherung auf Kosten der Gesellschaft mittels Propaganda gegen Familie, die eine solche Provokation nicht verdient hat.

    Ich hoffe, die Menschen erkennen das alles, auch mit ein Grund für den Geburtenrückgang, neben vor allem dem vorgespielten 'Konsumwohlstand', 'Selbstverwirklichung', etc. auf Kredit, eben diese moralische Provokation und Verkommenheit.

    Ich freue mich, wenn zwei Partner gleichgeschlechtlich zusammenleben wollen und das in Eintracht tun, einmal bin ich mit zwei Schweizer Homosexuellen, die auf Hochzeitsreise waren von Innsbruck nach Wien gefahren, waren nette Leute die beiden und sympathisch, ich finde diese Freiheit OK, aber das Selbstbedienungstheater und die Verteufelung der Familie und der 'althergbrachten Strukturen' völlig von der Rolle und als eine linksgrüne Provokation an der Gesellschaft, mehr nicht.

    Die Gesellschaft sollte sich das nicht gefallen lassen und per Wahlzettel gegen links und grün demonstrieren.

  13. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    19. Februar 2013 08:24 - Fußnote 407: Der ORF und die Lücken in Politiker-Lebensläufen

    Ja, die Vorfeldorganisationen.

    Dorthin versickert unser Steuergeld namens Parteiförderung, namens 'Spenden', namens ORF-Gebühr, etc. und die Blöden stehen zu ihrem Blödsinn, den sie verzapfen.

    Möge der Wähler sich vom ORF nicht blenden lassen, es ist Zeit, diese Misere zu beenden.

  14. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Februar 2013 11:31 - Fußnote 402: Chuzpe auf burgenländisch

    Unter Partei'haberern'

    ... wird schon noch was drin sein für irgendein Rotes oder Rot-Grünes 'Prestigeprojekt'.

    Herr Niessl !

    Das kennen Sie noch nicht ? Hat sich das noch nicht bis Eisenstadt durchgesprochen ?
    www.staatsschulden.at

    Ihr politischer Beitrag für Österreich ist gefordert, nicht gegen Österreich !

    Liebe Grüße aus Wien, wo es auch nicht anders zugeht beim hiesigen Landeshauptmann.

  15. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Februar 2013 08:52 - Deutschland und Österreich: Wie sich die Wahltermine beeinflussen

    Im Unterschied zu Deutschland, wo es noch Reste von Anstand zu geben scheint, ist Österreich total abgesackt und diktatorisch geworden und alles dreht sich bloß nur mehr um die Erhaltung der Einheitspartei, die linke SPÖVP oder dann halt wenigstens LinksGRÜN-SOZIALISTISCH. Es wird sicher so was ausgebrütet werden.

    Ich appelliere an die Österreicher aber abseits aller Wahltaktik und Untergriffe so zu wählen, dass weder Rot-Schwarz noch Rot-Grün noch Rot-Schwarz-Grün möglich wird, all diese Konstrukte haben nun über Jahrzehnte ihre Unfähigkeit und Schuldentreiberei bewiesen und reiten Österreich ins Verderben, während die wirklichen Aufgaben, wie Rechtsreform, Verwaltungsreform, Föderalismusbereinigung, Budgetdisziplin, Reduktion von Schulden und Förderungen, Privilegienabbau, etc. von der Politik nicht einmal erwähnt werden.

    Einen Kanzler Strache müssen wir bei dem festgefahrenen Staatskarren auch nicht fürchten zu tief sind wird in die Staatsschulden versunken, er hat ein Golgotha vor sich, nicht nur wegen der aufsässigen und untergriffigen Linken, sondern wegen der von den schuldentreibenden Linken geschaffenen Fakten, die Österreich ruiniert haben auf allen Linien, nicht zuletzt auch der gesellschaftlichen.

    Wir müssen von der Klientelpolitik wegkommen und zur Sachpolitik kommen, sprich zur Sache. Zur Sache muss also der Wähler jetzt kommen und Farbe bekennen, ob er Österreich noch eine Chance geben will zu einem Neubeginn.

    Eine Auszeit für Rot-Schwarz-Grün ist bitter notwendig, aber eine gehörige mit wenig Stimmen für die genannten Parteien, denn sonst verlängern wir den steilen Abstieg, bei dem wir ohnehin bald unten aufprallen werden.

    Versuchen wir also eine sanfte Landung, denn zahlen müssen wir diese Sünden unserer Politik, die wir uns gewählt haben, ohnehin, egal, was wir darunter zu leiden haben, also warum die auch noch weiterwählen ?

  16. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Februar 2013 09:14 - Fußnote 411: Giorgio Napolitano und Heinz Fischer

    Nein, der 'rote Heinzi', der ist und bleibt der Präsident der SPÖ, für den kommen andere gar nicht in Frage, außer eben 'Verwandte', etwa in Nordkorea oder sonstigen tiefroten Staaten.

    Ich wüsste auch niemanden von der Opposition, oder von den Nichtlinken, den er jemals hätte verteidigt. Er ist ein blinder Parteiapparatschik, der zwar das höchste Politgehalt im Staat kassiert, aber sein Amt nur für die SPÖ ausübt.

    So ist er halt kein Österreicher, sondern ein SPÖ-ler.

    Und daß die SPÖ treibende 'Solidarkraft' (für Fremde) gegen Österreich ist, das wissen wir längstens seit dem verfassungswidrigen Ausschluß der Bevölkerung bei der ESM Abstimmung und in der ersten Tranche haftet jede Familie mit 2 Kindern bereits mit 8 000,- Euro für griechische Schulden.

    Der 'rote Heinzi' ist Präsident der SPÖ.

  17. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    27. Februar 2013 10:35 - Wozu braucht Linz eine Medizin-Uni?

    Privatuni in Linz, ja, das wäre OK.

    Da müsste man halt zuerst den wirklichen Markt dafür erforschen und dann halt entsprechend den Ergebnissen handeln.

    Die, 'ach so sozialen' 'Spender' (auf Volksrechnung und Kredit), die Politiker aus Linz, könnten sich ja dann ausrechnen, wieviel sie dadurch einsparen können und für den Gegenwert Leistungsstipendien an Studierende ausschütten .

    Meine Tochter hat auf diese Weise zwei teure Jahre ihres Studiums in GB finanziert, was meine Brieftasche damals sehr gefreut hat. Gute Leistung und daher eine Refundierung der Studiengebühren, pro Jahr im Schnitt 10 000,- bis 16 000,- GBP, je nach belegten Kursen. In Holland ist ihr das nicht gelungen, aber da waren in etwa die gleichen Beträge halt in Euro.

    Warum muss man bei uns alles 'linkisch' angehen, quasi linksdenkerisch ? Sind wir wirklich schon so verblödet und indoktriniert ? Unsere Politiker sind es, leider, auch die in Oberösterreich.

    Was ist denn eigentlich mit der 'Eliteuni' in Gugging bei Wien ? Die hat man ja auch gebraucht, war ja ganz wichtig, oder ?

  18. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Februar 2013 08:56 - Fußnote 411: Der Papst und die Pille

    Die Pille.

    Ich würde es auf das reduzieren, was es ist, Chemie mit Nebenwirkung, maximal eine Notmaßnahme, wie halt im gegenständlichen Fall.

    Die Pille hat den Geburtenknick auf dem Gewissen und enorm viele Frauenkrankheiten bis hin zu Krebs, Herzinfarkt, Schlaganfall und Mißgeburten.

    Ich kann mir nicht vorstellen, dass der Massenkonsum der Pille im Sinne der 'Spaßgesellschaft' die Lösung für unser Problem darstellt, das die Wohlstandsverkommenheit und Chemiegläubigkeit geschaffen haben, bis hin zu Mißgeburten. Wäre eine Nachforschung wert.

    Ich kann mir aber auch nicht vorstellen, dass sich das im religiösen Sinn mit dem Bibelwort, 'wachset und vermehret Euch' vertragen kann, nämlich nicht der Notfall, sondern der Massenkonsum samt den genannten Folgen.

    Dass die 'Interregnumzeit' günstig ist für solche 'moderne' Entscheidungen der Deutschen Bischöfe, liegt auf der Hand, aber es sollte schon bei diesen Ausnahmen bleiben und es sollte schon den Menschen die Konsequenz vor Augen gehalten werden, auch die Konsequenz der Flucht aus der Verantwortung.

    Eine Religionsgemeinschaft kann ohnehin die Pille nicht verbieten, sondern ohnehin nur das Bewußtsein, das Gewissen bilden und anregen im Sinne der heiligen Schrift.

    Das, was die Linke mit der katholischen Kirche aufführt, nämlich, wie ich annehme, die Veröffentlich der Sensation, 'es bewegt sich doch was in der katholischen Kirche', ist bloß Provokation und schlechtes Gewissen bezüglich des eigenen Irrweges. Warum denn sonst das Interesse der Linken an einer Religionsgemeinschaft mit einem Glauben, den sie, wenn man mit den Sozialisten redet, 'natürlich' nicht teilen, 'sie sind nicht gläubig', aber zerstörerisch aufsässig, nicht so aber beim Islam, der ist ihnen heilig. Vielleicht bringt der Islam sie wieder auf den Weg der Moral zurück, einer anderen, mit Frauenausbeutung und Frauenverachtung im Sinne der hiesigen bisherigen Traditionen und Empfindungen.

    Der Mensch irrt, so lang er lebt.

  19. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    16. Februar 2013 14:09 - Unsere Pensionen, der Europäische Gerichtshof und der Wahltag

    Wer missbraucht unser Pensionssystem ?

    Zuerst einmal die Privilegierten, die Privilegienritter aus 'edlen' Kreisen, wie Politik, Beamtentum, Regierungs(un)wesen, dann die Sozialritter und -schmarotzer, wie angeführt und nicht zuletzt die Parteien, die diese Privilegien und 'heiligen Kühe' durchdrücken als Gesetz und die allesamt nicht die wirkliche Gegenleistung ins Pensionssystem eingezahlt haben. Sehr wohl aber haben die ehrlichen Menschen und rechtschaffenen die Gegenwerte ins Pensionssystem eingezahlt und die werden vom Zusammenbruch des Pensionssystems genauso betroffen sein wie diejenigen, die im Sozialsystem schmarotzen und ich bin mir auch ziemlich sicher, dass die Privilegienritter aus 'edlen' Parteikreisen, ganz sicher keine Eibußen, sondern Erhöhungen 'erleiden' werden.

    In unserem Linkssystem wird immer nur dem Ordentlichen was genommen und dem Faulen, Unordentlichen gegeben.

    Aber es kommt jetzt eben die Dimension des Österreich-Hassers, des EU-Gerichtshofes dazu, sollen sie nur blechen, die Nettozahler ... wir geben den Zugewanderten mehr Rechte als den Einheimischen und Fleißigen.

    Also die ordentlichen und fleißigen Mitbürger müssen sich fürchten und, wenn bei uns jetzt eventuell auch einen neue Dimension hinzukäme, nämlich die Abwahl dieser Blockierkasten und Blockiererparteien, dann wäre das endlich ein Fortschritt.

    Zeit, dass 'ST und ST' Stellungnahmen abgeben zu diesem großen und schwierigen Thema.

  20. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    11. Februar 2013 14:30 - Ein Rücktritt und seine Gründe

    Wir müssen natürlich seinen Rücktritt zur Kenntnis nehmen.

    Für mich persönlich war er wohl sehr konservativ und unbeweglich, mag vielleicht auch mit seiner Krankheit und Schwäche zusammenhängen. Zur römischen Nomenklatura hat er nicht gepasst, wird auch der nächste nicht passen, so nehme ich an.

    Aber als Gläubiger ist das natürlich für mich nur Amtskirche und eigentlich nicht allzu wesentlich für meinen Glauben an das Wort Christi, von dem ich überzeugt bin, dass es die Wahrheit ist, wie die Information aber lehrt, offenbar nicht die einzige, die imstande ist den Frieden zu betonen und zu suchen.

    Für das Abendland, das dabei ist, gute Nacht zu sagen, war es wohl die tragende Säule aller Kultur, dass es in Rom die Amtskirche gab, gab der Kunst Impulse, dass Europa zivilisiert und kultiviert wurde, dafür zeichnen die Orden, bevor es nun eher eine Talsohle zu geben scheint, die zu überwinden natürlich für einen Papst enorme Belastungen bedeutet.

    Für mich war er ein Übergangspapst, der die Stellung konservativ gehalten hat. Dafür ist ihm zu danken.

  21. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    06. Februar 2013 08:42 - Die Medien und ihre Objektivität, die EU und die Pressefreiheit

    Ideologie ist Idiotie und führt ins Verderben.

    Das wissen die linken Kader natürlich und wollen das mit Gewalt, mit Manipulation, mit Angstmache, mit Lüge, etc. verhindern.

    Alles, was die menschen tun können, wollen sie nicht im 30-jährigen Krieg und in der Armut landen, diese linken Sippen abwählen.

    Bloß finde ich bei vielen europäischen Ländern gar keine Alternativen, sind doch alle Parteien links.

    Also spielen wir 'DDR' (nicht DKT) bis das Auge bricht, aber das wird ohnehin bald sein, denn Inflation und Kreditzinsen werden den Menschen schon die Augen öffnen und die Mediengläubigen, die nicht nachdenken, werden sich wundern, 'wie das alles so kommen konnte'.

    Klar, Ihr Vollkoffer habt sie doch gewählt und was Ihr gewählt habt, könnt Ihr jetzt 'ernten', aber Ihr habt alle Ehrlichen, Fleißigen und Denkenden per Manipulation, Mehrheitsbeschluß, etc. auch in den Abgrund gerissen und Euch selbst ungebührliche Vorteile erschlichen, die nun zerschmelzen werden, wenn dann die sozialistische Bankrotterklärung kommen wird.

    Alle wissen es, so kann es nicht weitergehen.

  22. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    22. Februar 2013 19:35 - Fußnote 410: die Spuren der griechischen Elefanten

    Der Weg zu reifen Demokratie ist beschwerlich.

    Denn man müsste informieren, wie geschrieben, die wirklich Betroffenen fragen, oft auch übergeordnete Prioritäten befragen, wenn es sich um größere Entscheidungen handelt, man müsste diskutieren und Argumente abwägen und das erfordert Zeit.

    Allerdings von der Zerstörung der verbliebenen positiven Aspekte, die noch nicht ideologisch 'versaut' wurden, sollten wir in Zukunft Abstand nehmen, ausser die Menschen wollen das ändern.

    Aber wie kann man aufgehetzt von freier Meinung unterscheiden ?

    Am besten könnte man das, wenn die verschiedenen Meinungen in Medien vertreten wären und der Bürger querlesen, querhören, quersehen könnte, was ja leider seit langem bei uns nicht mehr der Fall ist.

    Wir sollten die Wahrheit erfahren.

    Nun haben ja Meister Pröll und Kollege Häupl hoch und heilig Parkhäuser für die Pendler versprochen. Wie viel davon verwirklicht werden kann, das wissen die Grünen am besten, denn die liegen ja stets irgendwo quer, aber auch wieviel Mittel zur Verfügung stehen, kostet doch Machtpolitik so viel Geld, dass sich da Parkhäuser nicht mehr ausgehen.

    Als besonders positiv empfinde ich die Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel auch im weiteren Umkreis. Als gutes Beispiel würde ich da Mannheim, Heidelberg und Umgebung angeben, wo tatsächlich bis ins Elsass und sogar bis Straßburg und auf der anderen Seite bis Würzburg im lokalen Tarifverband, etwa ähnlich unserem VOR, gefahren werden kann und auch die Netze sehr gut abgestimmt sind. Dort ist das Ganze aber auch nicht kostendeckend.

    Also die transparente Kostenwahrheit würde dem Bürger sehr helfen, Entscheidungen mitzudiskutieren und mitzutreffen. Nehme ich jedoch Wien her, was ist hier Kostenwahrheit, was ist hier Transparenz ? Ist doch alles in dunkle Habererkanäle verbaggert und kein Mensch hat noch eine Übersicht über die wirklichen Kosten, die in Wien ohnehin wegen der Abzweigung von Partteigeldern, was zwar alle wissen, aber niemand anzeigen kann, weil die Beweise fehlen und die Täter schweigen, zur Selbstbedienung deutlich höher liegen als bei vergleichbaren privaten Betrieben.

    Es ist Anstand in Österreich ein Fremdwort und der 'Ösi' sucht solange rücksichtslos seinen Parkplatz mitten in der Stadt und lässt das Parkhaus leer stehen, solange nicht überall eine abschrecknde Gebühr eingeführt ist, die aber diejenigen zahlen, die dort wohnen und nicht diejenigen, die die Balance stören.

    Also gefördert wird der Pendlerverkehr, wäre diese Förderung nicht, kämen viel mehr mit der Bahn nach Wien.

    Dass Währing mehrheitlich kein Parkpickerl zahlen will, eigentlich wollen das ja alle Wiener nicht, dass das Parkpickerl für die Stadt ein Geschäft ist, ein finanzielles und ein politisches für die SPÖ Wien und die neue Zunft der Parksheriffs, ausschließlich Genossen (aus Gesamtschulen), ist Fakt.

    Aber richtig ist, dass eigentlich darüber nur die Autofahrer abstimmen sollten, genauso, wie zur Wahl einer Regierung nur Steuerzahler gehen sollten. Denn die anderen betrifft das ja alles gar nicht.

  23. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    17. Februar 2013 16:17 - Wenn Jauche jede Politik ersetzt

    Da diese 'Kasperl' der Selbstbedienung wegen Politik machen, brauchen sie Wähler, die sie 'legitimieren' und da passiert es nun hin und wieder, dass man 'Werbung' machen muss, auf sich aufmerksam machen muss ob der eigenen Bedeutungslosigkeit in Ideenlosigkeit, und da ist jedes Mittel recht.

    Man braucht nur zu rülpsen,was die 'Zuhörer' hören wollen.

    Sagt wohl auch einiges über die Zuhörer aus.

  24. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    15. Februar 2013 11:15 - SN-Kontroverse: Welcher Papst wird benötigt?

    @ Frau Krawagna-Pfeifer

    Eigentlich steht meine Eingabe an Sie schon bei Dr. Unterberger geschrieben, nämlich meist machen die Verbesserungsvorschläge, und da meine ich nicht Sie persönlich, sondern die Partei, für die Sie sprechen und schreiben, die die Kirche bekämpfen, nicht an das Evengelium Christi glauben, aus der Kirche ausgetreten sind und dazu aufgerufen haben, der katholischen Kirche schaden, wo sie nur können, statt in sich zu gehen und einmal nachzudenken, was denn eigentlich Wahrheit wäre und was der Glaube da wirklich verkündet.

    Reformpapst schreiben Sie, es muss sich was veränderndes, was 'moderenes' tun, und was verändert werden soll und was 'modern' ist, bestimmen die Spindoktoren und Ideologen der Sozialisten, und in Ihren Augen niemand anderer.

    Ich hoffe sehr, dass das Sprichwort, 'Hochmut kommt vor dem Fall', für Ihre Klientel dann zutreffen wird, wenn die Österreicher das nächste Mal wählen gehen.

    Die Sozialisten und ihre Schreiberlinge schädigen die katholische Kirche, wo und wie sie nur können.

    @ Dr. Unterberger

    Ja, ein starker Papst wird gebraucht, einer, der sowohl Zugang zu den Menschen hat, wie auch Zugang zu machbaren Reformen, wie auch die Glaubenstreue. Ist wohl eine sehr hohe Anforderung und kein leichter Weg vor ihm.

    Vor allem der Wohlstand (auch, wenn er nur auf Kredit ist und kein wirklicher) schadet den Menschen hier bei uns sehr, sie verlieren den Blick aufs Wesentliche dabei und auch den Glauben.

    Und so ist es halt auch in Österreich und Deutschland, beide sozialistische Systeme mit Nuancen in den durchwegs sozialistischen politischen Parteien, da haben wir irreale Regierungen mit irrealen und masochistischen, volksverräterischen Ideen und leere Kirchen. Alle wollen nur den Wohlstand aber keiner will sein Kreuz tragen und Verantwortung über sich selbst wenigstens übernehmen.

    Ob das ein Papst für die katholische Kirche bei uns so bald beheben kann ?

  25. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    08. Februar 2013 08:38 - SN-Kontroverse: Stronach regierungsfähig?

    @ Frau Krawagna-Pfeifer

    Die positiven Beispiele in Ehren, gibt es ohnehin zu wenige davon.

    Dass das Team Stronach professionell anpepatzt wird von der SPÖ, darauf können wir wetten, denn das Negativste in jeder Bilanz, der gesellschaftlichen, der wirtschaftlichen, der Verantwortung, Selbstbedienung, Korruption, etc., das wir derzeit bei uns haben, hat wohl die SPÖ auf dem Kerbholz und in zweiter Linie die Grünen und dann kommt die ÖVP, die da voll mitmacht.

    @ Dr. Unterberger

    Richtig, Sachfragen sind angesagt, nicht Personalfragen. Wer letztlich das umsetzt, das ist egal, denn die jetzigen haben das nicht getan, 40 Jahre lang nicht.

    @ ich meine zur Frage:

    Klar ist jeder in einer Regierung gern gesehen, der sich wirklich und ernst für Österreich engagiert ohne auf sich und Klientel zu blicken, denn regieren heißt nicht Parteipolitik zu betreiben, sondern Regierungsarbeit zu leisten.

    Das ist der Grund meines neuerlichen Aufrufes, die Farben Rot, Grün, Schwarz in die Minderheit zu wählen und sich nicht von den Negativ-Schmutzkübelkampagnen der Linken beeinflussen zu lassen. Denn, wenn sie eine aufs Dach bekommen trotz Mediendiktat und Geldverschwendung über alle möglichen 'Vorfeldorganisationen' bis hin zur Caritas für Wahlwerbung, dann ist es vorbei mit der Propagandablenderei und der Sekkatur der österreichischen Menschen. Ich bin ohnehin schon neugierig, wie viele Hochglanzbroschüren meinen Postkasten und den Papiercontainer dieses Jahr bevölkern werden. Wir sparen ja und schaffen ein ausgeglichenes Budget bis 2016, oder war das 2116 ... ?

    Wichtig wäre, dass ST und ST (Stronach und Strache) sich rechtzeitig zu den brennenden österreichischen Zentralfragen verbindlich äußern, etwa:

    Schuldenpolitik
    Budgetdisziplin
    Rechtsreform
    Föderalismusbegradigung
    Privilegienabbau
    Verwaltungsreform
    Pensionsfrage
    Unfinanzierbare Grundsicherung
    Hebung der Arbeitsmoral
    Zuwanderungspolitik und deren Exekution
    Wiederherstellung der Freiheit
    ORF-Privatisierung
    ... etc.

    Ein bißchen viel für eine einzige Regierungsperiode, es waren ja auch viele Regierungsperioden, die zum Status Quo geführt haben, aber Wege und Lösungsansätze muss jede Partei dafür haben, ich betone Lösungsansätze, nicht Propagandaansätze.

    Für mich wäre Stronach halt der Überschriftengeber, wenn nicht ohnehin mehr, denn er hat wenigstens die richtigen Überschriften im Unterschied zu Rot und Grün, denen lediglich die Adoptionsrechte der Lesben, Transzendenten und Hinübertypen wichtig zu sein scheinen, während Österreich untergeht in der Schuldenlast verursacht von P.C., Gender und 'Antifaschismus', aber Faschismus und Terror gegen Strache und Stronach, wenn sie ihre Felle schwinden sehen.

    Wählen wir die zwei, die uns innerhalb einer Legislaturperiode zeigen sollen, was man besser machen muss in diesem Land, vor allem die Moral in der Gesellschaft ist zu heben und das Kleintelunwesen zu beenden oder zumindest zu reduzieren. Wir haben das Glück der Alternativen.

    Befreien wir uns aus dieser Misere, es wird ein harter und langer Weg, aber, wenn wir ihn nicht jetzt beginnen zu gehen oder nicht umkehren, wird es von Minute zu Minute schlimmer.

    www.staatsschulden.at
    www.verwaltungsreform-jetzt.at

  26. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    04. Februar 2013 21:23 - Fußnote 400: Die Staatsanwälte als Rechtsverletzer

    Nicht nur Grasser wäre fair zu untersuchen, sondern auch Faymann.

    Bloß bei Faymann wurden die Beweise nicht von der Staatsnwaltschaft hinausgespielt, da hört man nur, dass untersucht wird. Aber Faymann hat ja selbst den Tatbestand zugegeben und einige wesentliche Zeugen wurden ja im Untersuchungsausschuss und bei der Straatsanwaltschaft gar nicht einmal befragt, wenn das alles so richtig ist.

    Dass neuerdings die Parteijustiz Wahlkampf macht, ist eine 'neue Qualität' in Österreich, nämlich organisierte, politisch motivierte Rechtsverletzung durch die Hüter des Gesetzes.

    Ich wünsche mir nur, dass es der SPÖ trotzdem nichts bringt, mit Schmutzkübeln alle anderen anzuschütten, Gesetzesverletzung bei den Staatsanwälten einzufordern und medial auszuschlachten statt Programme FÜR Österreich auszuarbeiten. Ich kann mir nicht vorstellen, dass hinter diesen Schmutzkübelkampagnen wer anderer dahinterstehen könnte, als die SPÖ.

    Das Ministerium müsste das eigentlich schleunigst untersuchen.

  27. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    28. Februar 2013 18:59 - Wir sind gerettet – dank kolumbianischer Politologinnen

    Weichklopfen.

    Wer zu wenig Kern hat, wird von der 'Mainstream'-Meute weichgeklopft.

    Die Linken sind für mich die Vertreter der Frechheit, der Lüge, der Manipulation, der Faulheit, der Ideologie um jeden Preis.

    Wer da nicht kernig genug ist und weiß, was er will, der wird solcherart weichgeklopft.

    Aber letztlich ist er an diesem Fehler selbst schuld, der Herr Sebastian Kurz, denn er hat ja zu dem Nonsens ja gesagt. Klar, jetzt werden sie ihn windelweich klopfen, die 'Schulterklopfer' alias (falschen) 'Haberer' oder 'Genossen'.

  28. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    24. Februar 2013 15:54 - Eine Steuer für Masochisten

    In einer Auseinandersetzung mit dem Steueramt habe ich einmal gesagt, 'so könnte es mir auch gefallen, ich schreibe eine Zahl auf einen Zettel und Sie zahlen das'.

    Inzwischen sind wir durch unsere eigene Blödheit, immer wieder diese Parteien zu wählen, in die Lage gekommen, dass uns die Politik beliebige Zettel zuschickt zur Bezahlung, auch 'solidarische' griechische und portugiesische.

    Wenn wir keine neuen Steuern wollen, dann muss bei den unnötigen, stattlichen staatlichen Leistungen gestrichen werden und wir selbst können über das ersparte Geld aus einer nicht zu zahlenden Steuer verfügen und das wäre noch dazu gerecht, wer viel arbeitet soll viel Geld haben, wer wenig arbeitet, eben wenig, nicht wie bei uns, da ist das pervertiert, da bekommt der Schmarotzer mehr Sozialhilfe als eine Ankerbrotverkäuferin Lohn.

    Wenn wir nur noch die Hälfte der politischen Quälgeister haben wollen im Parlament, etc., müssten wir etwa dieses weder ausbauen noch modernisieren, die Hälfte findet sicher auch beim Wirten im Extrazimmer einen warmen Platz im Namen der Republik ...

    Ich bin auch für eine Volksabstimmung, ob wir erfolgreichen Regierungen das volle Gehalt zahlen wollen und den Versager-Regierungen nur das halbe, etc., da gäbe es eine Flut von Ideen, wie man diese Herrschaften wieder auf den Teppich zurückholen könnte.

    Dass bei uns Steuer nichts anderes bedeutet als Umverteilung von Fleißigen zu Nichtsnutzen, bzw. der Wahrheit willen, auch für solche, die es natürlich brauchen, ist Fakt und da wäre auch die Gesetzesergänzung sinnvoll, dass man sich für neue Steuern den Sanktus der Steuerzahler einholen müsste.

    Wenn wir eine Verwaltungsreform durchführen wollen/müssen, dann müssen wir die wählen, die uns das zusagen. Das tut niemend von den 'etablierten' Parteien ? Freiwillig nicht, garantiert nicht. Man muss sie schon intensiver fragen, auf Plakaten, bei TV-Diskussionen, etc.

    Schön langsam muss das österreichische Volk sich selbst um sich kümmern und den Staat, die Politik reduzieren, genauso, wie den Alkoholkonsum, das fette Essen und die 'unguten' Gewohnheiten, wenn es überleben will.

  29. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    21. Februar 2013 09:49 - Wiener Volksbefragung: Was ich tun werde

    Jedenfalls danke Herr Dr. Unterberger für das Aufzeigen des Problems.

    Das Problem sind in Wien und auch im Bund SPÖ und Grüne.

    Typisch, dass die Machaloikes und Zusagen seitens der 'zu schützenden' Betriebe der Stadt Wien bereits gemacht wurden, ungeachtet einer Volksbefragung, die man ja auch nur als Brot und Spiele betrachtet, ja Ihr dürft 'Demokratie spielen' und Euch aussuchen, ob ihr zahlt, oder erst recht zahlt. Typisch, dass man offen sagt, ein Befragungsergebnis nicht beachten zu wollen.

    Mit Klauen und Zähnen klammern sich die roten Barone an die Macht und damit an das Geld, das sie den Wienern aus der Tasche ziehen, weil sie unnötig teuer arbeiten wegen der Überzahlungen in 'ihren' Betrieben, die leider weder der SPÖ. noch den Grünen gehören, aber auch bei einem Machtwechsel nicht anderen Parteien, sondern den Wienern, solange sie der Gemeinde Wien gehören.

    Es kommt der Wahltag auch in Wien.

  30. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    19. Februar 2013 08:57 - Italien wählt – und bleibt auf Europas Intensivstation

    Ja, auch dort in Italien kommt der Exekutor und fordert die Schulden ein.

    Genau, wie in ganz Europa, vielleicht mit Ausnahmen, wie etwa Schweden, Finnland, Baltikum, etc., und Nicht-EU-Mitgliedern, wie Schweiz und Norwegen.

    Österreich steht ja stramm in der ersten Reihe der Nettozahler, dank unserer 'Volksverrätergarde', Rot Schwarz, Grün.

    Wo links regiert bricht Chaos aus und Unfinanzierbarkeit, Leid und Elend, wenn dann der Kredit ausgeht. Statt in Italien die Reformen anzugehen, die auch bei uns nicht angegangen werden, wird man dort, im Gegenteil, wie eine Anarchistenhorde vermutlich, wenn ich die Ergebnissen von Dr. Unterberger's Betrachtungen beachte, Italien ruinieren, wie es die Roten und Grünen und das ÖVP-Anhängsel bei uns tun.

    Nach der Österreich Wahl wird auch bei uns der Kredit ausgehen. 40 Jahre haben wir die notwendigen Schritte nicht ausgeführt wegen Klientelfütterung und Linker in den Regierungen.

    Statt Recht, Ordnung, Vernunft walten zu lassen, zu Eigenverantwortung, Fleiß, Bescheidenheit, etc. aufzurufen, werden auch bei uns haufenweise kreditträchtige und sündteure 'Goodies' versprochen, bis das Auge bricht ..., diesmal aber dann vermutlich die EU auch gleich mit, denn die schafft sich mit ihren eigenen Gesetzesbrüchen, da sind die Linken Meister darin, selbst ab, wenn dann 'nichts mehr gehen' wird.

  31. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    15. Februar 2013 14:41 - Fußnote 406: Der rote Kampf für die Korruptionsbunker

    Die Klientelpolitik halt.

    Das 'Baddeibuch' muss ein Privileg sein, ei Privileg bedeuten, eine Ungerechtigkeit, eine Ungleichheit gegen über allen anderen, 'Gerechtigkiet' und 'GleichERmacherei', wobei es in dieser sozialistischen Zunft auch die gewaltsame 'Gleichmacherei' gibt, wenn für die Genossen (kommt von genießen) was dabei herausspringt.

    Ich wettere immer gegen diese Art von Politik, die mit Arbeit für das Volk nichts zu tun hat, sondern mit Selbstbedienung und am Rande mit Klientelbedienung, halt wegen der Wahl.

    Übrigens die SPÖ Wien schützt auf Plakaten auch vor der Privatisierung der Verkehrsbetriebe, die sie schon längst an Private verscherbelt hat, nämlich an die Todfeinde, an die Banken und Spekulanten, und zahlt Leasingraten, die die Stadt ruinieren. Und sie schützt auch vor der Privatisierung der Gemeindebauten, vollgestopft mit Türken, Gemeindebauten, die kaum einen Privaten interessieren.

  32. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    12. Februar 2013 09:07 - Wie viel sind uns unsere Bauern wert?

    Alle Regierungen fürchten die Bauern oder wir zahlen den Preis für unser Essen über die Förderungen.

    Früher einmal vor vielen, vielen Jahren, etwa nehmen wir die 1950-er Jahre, da waren die Bauern die reichsten bei uns, sie garantierten das Überleben und bekamen, was sie produzierten, direkt bezahlt. Es gab bei uns im niederösterreichischen Dorf 8 Bauern, heute ist es einer, der sich deshalb über Wasser halten kann, weil er ein Fleischerei dabei hat und seine Waren selbst vermarktet.

    Auf noch früher möchte ich jetzt nicht eingehen, Bauernkriege, etc., es hat ja alles auch Geschichte.

    Dann kamen die 1970-er Jahre. Kredit und Faulheit hielten Einzug und Konsumverdorbenheit, und die Bauern wurden nicht mehr gebraucht, maximal als Landschaftspfleger, denn die Leute lernten Gift zu essen und 'Qualitätsware'. Es bildeten sich die unvermeidlichen Agrarlobbies, die absahnen, die sogenannten Lebensmittelkonzerne und die Preise der Bauern unter deren Existenzminimum gedrückt haben.

    Wie gesagt, also wurde 'politisch' eingegriffen und es wird 'gefördert', wie immer bei der Politik, nach Ideologie- (=Idiotie)-Richtlinien und nicht nach Sinnhaftigkeit und schon gar nicht bei den Klientel-Lobbies.

    Würden die Menschen die gerechten Erzeugerpreise beim Bauern zahlen, gäbe es die ganzen 'Agrarkonzerne' nicht, auch die ganze Konservierungsindustrie und Verpackungs- und Frischhalteindusstrie nicht, deren Laufbahn ja bereits im 19. Jahrhundert begonenn hat und in weiten Bereichen auch Sinn macht, in weiten Bereichen allerdings ein Beitrag zur Massenvergiftung geworden ist.

    Würden die Menschen die gerechten Erzeugerpreise beim Bauern zahlen, hätte die Politik auch sehr wenig Einfluß darauf und keine Berechtigung für aufgeblähte Förderapparate. Das gesunde Essen wäre teurer.

    Würden die Menschen normal und gesund leben, wären die allermeisten Regalprodukte der Supermärkte obsolet und unnötig und es würde auch wesentlich weniger weggeworfen werden, ebenso der hektische, nicht zuletzt auch durch falsche Ernährung bedingte, Lebensstil einem natürlichen weichen.

    All das aber ist auch nicht im Interesse der Politik, lassen sich damit doch keine Abhängigkeiten herstellen und es wäre auch nichts zu 'regulieren' und gegen die Lobbies ist man zu schwach.

    Für mich sind Agrarförderungen, wie alle Förderungen, die die Politik 'von oben herab' beschließt, problematisch, weil sie stets dorthin kommen, wo sie nicht gebraucht werden, sprich an die Selbstbediener und Klientel, und meist nie dorthin, wo die sinnvolle Maßnahme eigentlich hätte wirken sollen. Man könnte sich das Aufheulen der Lobbies ja platisch vorstellen, würde eine Förderung nur punktweise und direkt ausbezahlt werden unter Ausschluß der Lobbies.

    Alle Regierungen sollten sich heutzutage lieber vor den Lobbies fürchten, die sie vor sich hertreiben wie eine Herde Schafe.

  33. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    09. Februar 2013 17:05 - Fußnote 403: Die Schavan-Scharade

    Gutmenschlich also, zwar nach vorne hin gut und richtig, aber bei der Selbstbedienung 'fest im Sattel', kann man doch nicht brotlos machen diese Frau aus den verschiedensten Gründen, etwa Quote, P.C., aber nicht zuletzt, meist zu allererst die Selbstbedienung.

  34. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    09. Februar 2013 11:15 - Danke, David!

    Die EU 'Volkszertreter'.

    Für mich ist es der letzte Absatz, der getroffen hat. Heute früh habe ich Herrn Swoboda im Radio gehört, er hat auch gemeint, dass man auf 7 Jahre nicht starr planen kann, allerdings, wenn ich mir seine Ideologie zuordne, hat er das sicher anders verstanden, als ich das verstehen würde. Er hat vermutlich gemeint, dass man ja unterwegs als Selbstbediener 'Zusatzbedarf' anmelden können muss.

    Wenn ein in Sachen Sparen kompetenter Brite die EU unter eine Billion gedrückt hat, so lobe ich das ganz besonders.

    Aber nun zum letzten Absatz:

    Tatsächlich haben die Volksvertreter, sowohl bei uns, noch mehr in der entfernten und abgehobenen EU in Brüssel mit dem wirklichen Volk noch irgendwas zu tun, als eventuell sich vor EU-Wahlen oder Nationalratswahlen öffentlich zu zeigen und um Stimmen zu werben. Sie treffen fast ausschließlich die meist reiche und oft auch korrupte Klientel und die Lobbyisten.

    Trotz aller Gesetze und Einschränkungen funktioniert dieses Geschäft florierend, einerseits schaffen die Abgeordneten die entsprechend gewünschten Gesetze, ohne jemals die Menschen zu fragen, oder gar zu berücksichtigen, andererseits liefern die Lobbyisten die Menschen ans Messer, ans eigene und das der EU, sprich sie schaffen die Stimmen für oder gegen was.

    Also wird tatsächlich nicht für das Volk gehandelt, sondern für die Ausnützung des Volkes, und dabei ist es egal, wie arm die allermeisten bereits sind durch Inflation und Reduktion, aber nicht bei den fetten Selbstbedienern, dort sind die Gehälter um 8% (!!) gestiegen.

    Wenn die Nichtwähler die größte Menschengruppe darstellen, so seien diese aufgefordert, sich ihres eigenen Lebens anzunehmen und ihre Meinung in Stimmen zu gießen. Sie werden mir antworten, ja aber meine Meinung wird nirgends vertreten (oder nirgends mehr), wobei ich ihnen recht geben muss, nicht einmal Kompromisse sind möglich.

    Der Nichtwähler ist der Gradmesser für die Politik, wie weit weg sie bereits von den Menschen ist.

    Ich sage, solange sich die Politik hauptsächlich um Selbst- und Klientelbedienung kümmert und nicht um das Notwendige, wird sie weit weg vom Volk sein.

    Die Politik hat sich 'gesetzlich' abgesichert (übrigens, die einzigen Gesetze, die klaglos funktionieren, sind die Selbstbedienergesetze), sie braucht das Volk nicht mehr, nur noch zum Zahlen und (bei Wahlen) zum Legitimieren.

    Wenn wir das, bei uns wenigstens, nicht wollen, so müssen wir auf Grund dieser volksfernen Gesetze eben zunächst einmal andere legitimieren und, wie in England, halt dann wieder die Legitimation entziehen, wenn es Zeit dafür ist. Dadurch wird die Politik auch zu mehr Volksnähe gezwungen.

    Aber faul Herumliegen (im Sinne von Nichtwahl, Nichtengagement) hilft da nicht, es geht darum massive Zeichen zu setzen und die, in Österreich etablierten, Selbstbediener wie lästige Zecken zu entfernen. Aber versteht das überhaupt wer von den Nichtwählern in Österreich, von Europa und Brüssel ganz zu schweigen ?

    Und jetzt zurück auf den Teppich zur Realität:
    www.staatsschulden.at

    www.verwaltungsreform-jetzt.at als einer der positivsten Ansätze für Österreich.

  35. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    07. Februar 2013 08:32 - Bitterer Zucker

    Wie ich in den Radionachrichten gehört habe, wird es in Brüssel heute um Österreichs 'harte' Verhandlungen um die Beibehaltung der hohen Agrarförderung gehen.

    Nach meinem bescheidenen Gefühl sind wirklich die Subventionen sinnlos und, wenn wir genau schauen, wo landen denn all diese Förderungen wirklich, so sehen wir wohl, dass dort, wo es nicht notwendig ist, die größten Brocken landen und dort, wo es notwendig wäre, um den Bauernstand zu erhalten, kaum was landet.

    Meinem Gefühl nach zahlen wir auch zu wenig für qualitativ hochwertige Waren dafür aber zu viel für die hoch subventionierte 'Agrar-Massenvergiftungsindustrie'-waren.

    Der freie Markt würde das alles von selbst regeln und die Bauern würden das produzieren, was sie verkaufen können, was also die Konsumenten wollen oder brauchen, denn auch da ist ja auch ein Unterschied, was die Konsumenten wirklich brauchen und was sie als treue Werbe und TV-Konsumenten zu wollen haben, nämlich von den reichen Agrarlobbys diktierte Giftprodukte. Ich nenne das immer das künstliche Erzeugen eines Bedarfs, den es in Wahrheit nicht gibt, auf gut Deutsch, das 'Andrehen' von Ramsch und Chemiegift an naive und finanzschwache Konsumenenten, die mit mehr Lebensqualität wohl auch auskommen könnten statt dem aufgeschwatzten Konsumramsch.

    Überhaupt ist die ganze EU pervers, Wiesen und Felder liegen brachen und Bauern bekommen dafür Förderungen, Olivenhaine werden mittels Förderungen zum Vergammeln verurteilt. Nein, so geht es eben nicht. Wenn die Bauern ihre Produkte nicht verkaufen können, weil eine Agrarlobby ihnen mittels 'Massengiftwarenproduktion' das Brot wegnimmt, so ist auch daran die geldgiere EU-Lobbyisten- und Politmafia schuld und nicht die Bauern.

    Stellt das Förderunwesen ein und macht unser Leben wieder lebenswert und normal und entgiftet von einer solchen EU !

  36. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    03. Februar 2013 18:33 - Fußnote 399: Die klammheimliche Freude des Wiener Polizeichefs

    Ja, leider ist es wirklich so, dass man selektiv 'schützt', sogar bei der Polizei.

    Keine Partei bedient sich einer 'Mobarmee' ausser die Grünen und die Sozialdemokraten.

    Wobei wir inzwischen nicht mehr weit weg sind von den Nazihorden der Vorkriegsjahre (monate) in den 1930-er Jahren, bloß heißen die heute nicht Nazis sondern 'Linksgrüne Radaubrüder'.

    Sollen sie nur so weitermachen, die Wahl ist nicht mehr weit.

  37. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    31. Januar 2013 18:59 - Fußnote 397: Auch die ORF-Radios stürzen nun immer steiler ab

    Der ORF muss, wie alle anderen Sender, privatisiert werden, den seinem Auftrag als öffentlich recgtlicher Rundfunk- und TV-Sender kommt er nicht nach.

    Nachdem in Österreich die Parteibuchinhaber Privilegien und Jobs bekommen und alle anderen das zahlen müssen, müssen wir uns fragen, ob wir das überhaupt wollen.

    Auch das steht zur Wahl und die wahlwerbenden Parteien wären um Stellungnahmen dazu zu fragen.

  38. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    26. Februar 2013 09:20 - Europa hat’s ja offenbar - daher wird weiter verschwendet

    Solange wir als Volk den Kredit wollen und wählen, werden wir ihn gerne bekommen von unserer 'Bolidig', ist ja nicht zu ihrem (Selbstbedienungs)Schaden.

    Ich träume von Plakaten, etwa wie 'Wie lange wollen Sie uns noch Wohlstand auf Kredit versprechen ? Sie, Herr Faymann, Sie Herr Mag. Spindelegger, Sie Herr Strache, Sie Frau Glawischnig, Sie Herr Bucher, Sie Herr Stronach ?

    Oder 'Welche Chancen wollen Sie den nächsten Generationen geben ?' Sie, Sie, Sie ... und Sie ?

    Oder: 'Welche Sparmaßnahmen wollen Sie ergreifen ?' Sie, Sie ....

    Oder: 'Wie sehen Sie die notwendige Verwaltungsreform ?' ...

    Oder: 'Was halten Sie für notwendig und was für unnötig ?' .... Sie, Sie, ... und Sie.

    Es liegt tatsächlich am Volk, was wir von der Politik wollen, an der Vernunft, an der Ehrlichkeit, am Fleiß, an der Eigenverantwortung und globalen Verantwortung, am Anstand, ...u.s.w., all das aber wird auch bei den österreichischen Wahlen über Bord geworfen und Populismus betrieben werden .... ... und gewählt.

    Aber Klientel ist eben nicht das Volk, sondern der Blutegel und Feind des Volkes, sie sind ja privilegiert durch das 'Baddeibuch', und dafür wählt sich dei Klientel die 'Bolidig' zur Legitimation der Faulheit, der Selbstbedienung, etc.

    Es wird wieder heißen: 'Wollt Ihr Kredit ?' und die Antwort wird heißen 'jaaa, Kredit ist geil', dafür wählen wir Euch wieder als unsere Vertreter, damit Ihr weiter Kredit machen könnt und Euch bereichern könnt daran. Wir zahlen das 'eh' nicht. Und die Presse und Medien werden das Linksgläubigengebet herunterleiern und in den Populismuschor einstimmen und jegliche Bedenken wegwischen, übertünchen, lächerlich machen, oder verschweigen bis verhindern, fehlt nur noch die Gewaltanwendung gegen Nichtlinke und noch Denkfähige. ... Und die Blöden werden dann schauen, wenn der Kredit endgültig ausgegengen sein wird, das dauert nicht mehr lange.

    Leider aber werden wir alles zahlen bis zum letzten Cent und, wenn wir nicht mehr können, mit unserem Blut wegen dieser verantwortungslosen Politbrut.

    All das wird auch bei den kommenden österreichischen Wahlen wieder kommen.

    Ausser der Österreicher beginnt jetzt endlich nachzudenken, ausser er besinnt sich auf seine wirklichen Bedürfnisse, nämlich zu überleben, ausser er besinnt sich daran, wie die Zukunft aussehen soll, ausser er kommt drauf, dass das Verderben von den Linken kommt, egal wo, aus ÖVP, SPÖ (da sind die meisten) und den Grünen, der FPÖ, auch bei Stronach werden sich solche einnisten oder bereits haben.

    Die schlimmsten aber sind für mich die Volksverräterparteien ÖVP, SPÖ, die Grünen, die haben gegen Österreich gestimmt, und die müssen in die Minderheit gewählt werden, denn die dürfen auf keinen Fall noch weiter unser Land verraten an fremde Selbstbediener.

    Es ist nicht leicht, dem Populismus abzuschwören, denn die Menschen sind in der Masse wirklich so deinteressiert und blöd, dass sie gar nichts anderes verstehen als 'Schnitzel&Bier', alias 'Brot&Spiele'. Solange das am Tisch ist, wird es kein Umdenken geben, erst, wenn der sozialistische Zusammenbruch dann aktuell ist, siehe DDR, wird sich das Blatt zugunsten von Vernunft und Eigenverantwortung wenden.

    Es muss offenbar wirklich zuerst alles kaputt sein, bevor was Neues, Vernünftiges entstehen kann.

  39. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    25. Februar 2013 09:05 - Fußnote 412: Die Rückkehr des Latein

    Auch meine Tochter hat Latein gewählt und es gut gefunden, ist Latein doch das Fundament für die meisten, in Europa gesprochenen Sprachen und Kulturen. Sie kann heute etwa 8 Sprachen und hat viele Freunde in diesen Kulturkreisen.

    Die Sehnsucht der Jungen nach Fundamenten kann ich verstehen bei der Verkommenheit der jetzigen 'Erfolgsgeneration', die genau diese Jugend wie Schlachtvieh auf dem Schuldenaltar geopfert hat, bloß für 40 Jahre Lotterleben, von dem die Jungen nichts haben, dieses Lotterleben tragen sie zu Grabe.

    Schön langsam brechen alle Sünden gegen die Zukunft durch, bloß unsere Schulpolitik im Speziellen und unsere 'Solidaritätspolitik' im Allgemeinen, die fahren noch am falschen Dampfer und rufen weiter zu Faulheit, Wohlfühlen und Selbstbedienung auf. Und so sieht unsere Gesellschaft auch aus.

  40. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    22. Februar 2013 15:35 - Die Krise lebt besser denn je. Auch wenn wir sie ignorieren

    Ich hoffe nur, dass der schwarze Freitag noch vor den Wahlen kommt, damit den Blödesten dann die Augen geöffnet werden und dann ist Eigenverantwortung gefragt, die die Linken durch Gewaltaufrufe 'bündeln' werden, also Bürgerkrieg schüren, tun sie ja schon die ganze Zeit.

    Befördern wir sie unblutig per Wahl 'ins Jenseits' (aller Mehrheiten), damit endlich die Schuldentreiberei und der Volksbetrug ein Ende findet und eventuell auch gleich die Volksmanipulation durch linken Medienterror.

    Danke, Herr Dr. Unterberger für die Wahrheit.

    Gäbe es genug Leute, die reinen Wein einschenken, ich denke, es wäre nie so weit gekommen.

  41. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    11. Februar 2013 09:53 - Die alten Kroaten und die neuen Polen

    Wie das P.C. ist auch der Sozialismus gescheitert.

    Man wird erkennen müssen, dass man ohne das Geld selbst erworben zu haben, weder selbst was kaufen kann, noch jemand anderem was geben kann.

    All diese (Gut)'Menschenrechte' (auf Kredit) sind also gescheitert, denn genau diese Menschenrechte würden auch dadurch erfüllt, dass man die Zuwanderung freistellt und lediglich verlangt, dass der Nachweis erbracht werden muss, wie man in Österreich leben und seine Familie erhalten kann.

    Nach etwa 10 Jahren des Steuerzahlens in Österreich, kann man dann über Einbürgerung zu reden beginnen, denn dann ist der Nachweis erbracht.

    Aber Zuwanderung in ein Sozialsystem ohne Gegenleistung, das sehe ich als gescheitert an.

    Wir können eben nichts verschenken.

    http://www.staatsschulden.at

    So kommt es eben auch zu diesen Auswüchsen, dass Abgewiesene 'demostrieren' und von der Caritas und der Linken gefüttert werden, also quasi Caritas gegen die katholische Kirche, Simmering-Kapfenberg, ein 'Lercherl' dagegen ... vor allem von den Kosten und vom Prestige her. Der Kardinal tut schön brav, was die 'Baddei' und die Caritas diktieren, denn er glaubt an die Abhängigkeit und das sozialistische System, obwohl er eigentlich für die Menschen, für die Christen, für den Glauben einen Oberhirten abgeben sollte und nicht eine Mimose, die den verlängerten Arm für die Durchfütterung von verurteilten Verbrechern auf Parteibefehl (oder P.C. Befehl) bildet, sozusagen 'fürs Grobe' zuständig ist, fürs 'Tauberl'-Füttern, sind ja alle so friedliche, arme, schutzlose, verurteilte Verbrecher, denen laut Gesetz nichts anderes blüht, als in ihre Heimatländer abgschoben zu werden, dorthin, wo man für die gleichen Delikte wohl anders behandelt werden würde ...

  42. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    10. Februar 2013 19:31 - Fußnote 404: Herr Pürstl und der Rechtsstaat

    Ich hoffe sehr, dass das alles nichts nützt und die Wähler diesmal diese Genossen abwählen, damit in der Auszeit andere Genossen, eventuell bessere, heranwachsen können.

    Ich verstehe schon die Panik, wenn man die Felle davonschwimmen sieht, die rechtfertigt aber die Lügen nicht. Im Gegenteil, die Lügen bewirken das Gegenteil.

    Es sind diese Falschbeschuldigungen meiner Meinung nach anzuzeigen, etwa die Lüge, die SPÖ schützt die Öffis vor Privatisierung, wahr ist viel mehr, die SPÖ hat die Öffis für 99 Jahre an die schlimmsten Kapitalisten verkauft, die SPÖ schützt die Gemeindebauten vor Privatisierung, wahr ist vielmehr, dass niemand an der Privatisierung der Gemeindebauten interessiert ist, u.s.w. und so lügen sie auch von 'rechtem' Terror, wahr ist viel mehr, dass dieser Terror von Linken ausgeübt wird.

    Weder die Justiz noch die Polizei hat diese unsägliche diktatorische Partei verabsäumt zu unterwandern und brutal für Parteizwecke auszunützen.

    Nur der Wähler kann die in die Schranken weisen und das sollte er nun endlich tun, wo er nur kann.

  43. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    06. Februar 2013 08:25 - Die Fußnotenakrobaten

    Das sozialistische Diktat der Nomenklatura.

    Kein wirklicher, ehrlicher, fleißiger Sozialist würde so was tun, was die sozialistische Partei tun lässt, in Auftrag gibt, im Sinn hat, ... und auch tut, wie man sieht.

    Faschismus gegen Andersdenkende nenne ich das Vorgehen dieser Faschistenbande.

    Ich gebe Frau Merkel recht, dass kein Mensch dieses linke Vorgehen je gutheißen wird, außer die Parteifunktionäre und die beauftragtten, geköderten, bestochenen, korrumpierten Linksmedien mit ihren Linksjournalisten.

    Ich glaube, die Zeiten ändern sich und die Leute werden wieder vernünftiger, sie sehen, wohin die linke Manipulation geführt hat und führt und sie sehen auch die Manipulationslüge. Bloß die linken Kader wollen das (noch) nicht wahrhaben.

    Bei uns werden sie demnächst abgewählt, trotz aller Scheiße, die sie noch bauen werden, bevor es so weit ist.

    In unseren Demokratien benötigen wir die ordentlichen und ehrlichen, die fleißigen Sozialisten und nicht die Manipulierer, Volksverräter, Volksverkäufer und das werden wir bei der nächsten Wahl hoffentlich deutlich genug sagen, zumindest hier in Österreich.

  44. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    28. Februar 2013 09:06 - Der letzte Tag eines Papstes

    Wirklich wirksam wurde er durch seinen Rücktritt.

    Sein tiefes Verständnis und seine persönliche Auffassung des Glaubens, ich habe sein Bibelbuch gelesen, sind das Fundament für diese Wirkung.

    Die Geschichten über die Intrigen im Vatikan sind an den Haaren herbeigezogen, war er doch immerhin Jahrzehnte lang in Rom tätig, bevor er zum Papst gewählt wurde, und hat alle dort Wirkenden gekannt. Ich habe darüber mit einem seiner Schüler geredet, der ihn zuletzt bei seiner vorletzten Audienz noch persönlich gesprochen hat.

    Es ist definitiv die Erkenntnis, dass er der Kirche als Zurückgetretener besser dienen kann und dem Hergott.

    Was er als 86-jähriger geleistet hat, davon könnten sich einige der Hyänen, die 'kritisch' (ich würde sagen bösartig) über ihn und die katholische Kirche herfallen und keine Gelegenheit zur Diffamierung auslassen, wohl ein Stück abschneiden, denn die werden, wenn sie mit 86 überhaupt noch leben, in Pension sein, sofern es eine solche dann noch geben wird.

    Was er als 86-jähriger geleistet hat, das tritt jetzt bei seinem Rücktritt zutage.

  45. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    11. Februar 2013 14:08 - Planwirte aller Parteien

    Und in Wien schützt die SPÖ die Verkehrsbetriebe, die sie längst an Private verscherbelt hat, vor Privatisierung und die Gemeindebauten, für die sich kaum jemand interessiert ebenfalls davor, privatisiert zu werden, etc., etc. ...

    DDR schau oba, dort hat man auch bis zuletzt vor Privatisierungen geschützt ...

  46. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    05. Februar 2013 09:18 - Eisenbahn: der mutige Kampf der EU

    @ Britische Bahnen, Schwedische Bahnen:

    Die Preise allerdings sind andere Dimensionen als hier bei uns im Land des Parteidiktats. Da werden die Preise fern der Kostendeckung diktiert und die Kosten fern der Realität hinaufgeschraugt für pragmatisierte und geschützte Bereiche und die 6 Milliarden jährlich zahlen wir als Steuerzahler allein an die ÖBB in Österreich.

    Aber die Züge in Schweden und Großbritannien sind sauber, gut betreut, die Pünktlichkeit stimmt auch und in Schweden hat mir gefallen, dass in allen Zügen am Gang saubere Trinkwasserbehälter und hygienische Becher frei waren für die Bahngäste.

    Aber für meine Tochter habe ich für eine Monatskarte (!) von Wolverhampton nach Chester (etwa 120 km) GBP 768,- (etwa 900,- Euro) bezahlt, als ich ihr zu ihrer Studentenzeit den ersten Monat ihrer dortigen Nebentätigkeit verkehrsmäßig vorgeschossen habe. Gut, der Verdienst rechtfertigt die Preise natürlich wieder.

    Also kann ich das ganze Geschreibsel der Linksjournalisten dem Mistkübel zuordnen, denn all die Ängste und Hysterien gegen jedwede Privatisierung ist nur Partei- und Funktionärsgeheul der österreichischen 'Einheitsbaddei' und ihrer erpressten und bestochernen Medien. Das macht ja Österreich so 'dodelhaft' und lügnerisch.

    Noch was ist in diesem hervorragenden Artikel für mich durchgesickert:

    Es ist wirklich Zeit den Mief der letzten 40 Jahre des Largierens, der Faulheit, der Parteihörigkeit, der Lüge, der Manipulation, etc., etc. hinauszublasen, denn die Krise ist genau davon, dass Menschen ohne Gegenleistung Geld bekommen, das Wort 'geschützte Werkstätten' ist gefallen.

    Und es ist wirklich Zeit, den Beamtensaustall auszumisten und nur noch Effizienz gelten zu lassen und Bedarf, nicht künstlichen Bedarf. Das gilt nicht nur für Beamte, nein auch für Politiker, Krankheitswesen, eigentlich alles, wo Gewerkschaften das Sagen haben.

    Die Bahninfrastruktur wird sich genausowenig privatisieren lassen, wie die Autobahninfrastruktur und die werden daher weiterhin im öffentlichen Interesse bleiben, Bundes- Landes- und Gemeindeebene.

    Neu ist die Dimension, die die EU hineinbringen will, nämlich eine gewisse Vereinheitlichung bei den Tarifen. Ich stehe auch immer, wenn ich Bahn fahren will/muss vor der Entscheidung, bei wem kaufe ich ein europäisch internationales Ticket, kaufe ich es bei DB, ist es manchmal bis zu 30% billiger als würde ich das Gleiche bei den ÖBB kaufen, kaufe ich es in Ungarn in Richtung Osten, kostet die Fahrt von Wien nach Hegyeshalom fast mehr als die Reststrecke nach Budapest, wenn ich die in Ungran kaufe. Immerhin ist das Internet da eine gute Quelle, das alles zu optimieren und auch gleich zu kaufen. Ich sehe die Bemühung der EU um einheitliche Kennwerte für Bahnen (und auch Autobahnmaut) positiv und handels- und verkehrsfördernd.

    Also Infrastrukturen werden sich schlecht privatisieren lassen, aber sehr wohl der operative Bereich und das kann sich nur positiv auswirken für das Angebot und für die Fahrgäste bei der Bahn.

    So sehe ich auch Radio und TV, nämlich die Sendeanlagen können wir als Gemeinschaft zur Verfügung stellen und warten und dafür zahlen wir auch eventuell eine Gebühr, wie Autobahnmaut, etc., aber die Betreibergesellschaften gehören alle privatisiert. Es können ja auch Parteien privat Sender betreiben, ist ja nicht verboten, aber ich bin auch gegen Parteiförderung und meine, die sollen sich auch alles aus Mitgliedsgebühren finanzieren, wenn sie schon eine solche Klientelpolitik betreiben.

    Also die Preisunterschiede gibt es nur dort, wo der Wettbewerb fehlt, wo es also noch geschützte (und zu bezahlende) Nischen gibt, wo also Gewerkschaften regieren und Parteien ihren Müll an leistungsunwilligen und leistungsunfähigen Parteigängern hineinbaggern.

    Europa, will es überleben, wird wohl alles privatisieren müssen, was sich privatisieren lässt.

  47. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    02. Februar 2013 10:59 - Ohne Energie keine Zukunft für Europa

    Jeder muss das verwenden, was er hat, um zu überleben.

    Von Ideologie (=Idiotie) kann man nicht leben, weder von einer sozialistischen, die führt in den sicheren Ruin und Tod der Gesellschaft, noch von einer grünen, die führt in den sicheren Ruin der Gesellschaft, gepaart mit Gender und P.C. auch in den gesellschaftlichen.

    Von Freiheit kann man erwarten, dass sich die Menschen selbst helfen, von einem freien Staat kann man punkto Energiepolitik erwarten, dass man die eigenen Resourcen nutzt und nicht herumblödelt mit dem Schicksal unserer Kinder.

    Nicht so von Europas Politik, nicht so von Österreichs Politik, die überschlägt sich in Gender und P.C., buckelt vor der Bürokratie der EU, ich habe heute im Kurier gelesen, dass die neuen Beiträge, die einst einmal um die 500 Millionen Euro gelegen sind nun auf über eine Milliarde erhöht werden für die nächsten 6 Jahre (2014-2020) und niemand schreit hier auf, ob dieses in den allergrößten Teils unnötigen und sinnlosen Wahnsinns, was nämlich damit betrieben wird, ausser noch mehr Behinderung für die europäische Industrie und somit Wirtschaft.

    Zu Österreich muss ich sagen, dass es schon an die Kriminalität grenzt, was man dem österreichischen Volk antut an Dummheiten und Masochismus, ich denke das ist schon Anleitung zum Selbstmord.

    Statt, dass sich die österreicheischen Politiker für Österreich einsetzen, setzen sie sich solidarisch für fremde Schuldenländer ein, die PIIGS. Statt, dass man sich auf die eigenen Möglichkeiten besinnt, behindert, bzw. verteuert, bzw. verbietet man die Nutzung dieser Möglichkeiten.

    Liebe Wähler !

    Weg mit Grün, weg mit Rot, weg mit Schwarz, die machen alle bei diesem unnötigen, perversen und masochistischen Wahnsinn mit, der uns allen schwere Schäden und Nachteile zufügt und das für weitere 3 Generationen bereits.

  48. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    01. Februar 2013 08:26 - SN-Kontroverse: Sexismusdebatte

    @ Frau Krawagna-Pfeifer

    'halb so wild' schreiben Sie, hätte das gleiche Theater ein andere als die linke Szene veranstaltet, wäre es zu einem europaweiten Skandal hochstilisiert worden, wird es ja auch, von den Linken.

    @ Dr. Unterberger

    'seltsamer Weise erst ein Jahr danach, just ...'

    Völlig richtig, eine linke politische, geschmacklose Aktion gegen einen politischen Gegner, wie wir es hier und 'Schmutzkübelkampagnen' titulieren.

    @ meine bescheidene Meinung

    Die Menschen wissen sehr wohl um das linke Theater Bescheid und ich würde mir wünschen, dass sie das dann auch quittieren bei den österreichischen Wahlen.

    Sowohl das Gender als auch das P.C. ist eine linke Erfindung um es als Waffe gegen politisch Andersdenkende zu benutzen und sich selbst zu bedienen.

    Es passiert auf diesem Sektor genug Belästigung gegen Frauen, aber, wie man hier sieht, auch gegen Männer.

    Zeigen Sie mir eine Frau oder einen Mann, der noch nie Fehler gemacht hat !

  49. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    21. Februar 2013 09:38 - Wiener Volksbefragung: Was ich tun werde

    Ich würde beides tun, antworten und Aktionen setzen.

    Sowohl die B, nein, nein, nein und ich würde als ÖVP Wien und FPÖ Wien anregen, doch endlich einmal Wahlkampf zu machen und diesen Wahnsinn der Linken und diesen Eklat gegen das Wiener Volk, nämlich keinerlei Frage zu stellen, die das Volk tatsächlich stellen würde und gestellt haben will und darauf bedacht, dass nur ja nicht die Bonzenschaft ins Wanken gerät, so aufzublatteln, wie es sich gehören würde.

    Nämlich, selbst eine Umfrage zu machen mit wirklichen Abstimmungsfragen und die einsammeln, auswerten und das Ergebnis (von mir aus mitsamt den Stimmzetteln) dem Bürgermeister senden und in den Wahlsendungen des ORF, die ja jeder Partei zustehen, das auch voll zu bringen, wie es sich für Werbung gehört.

    Denn wirkliche Demokratie setzt eben voraus, dass man mit dem Volk redet und seine Anliegen beachtet und nicht die Anliegen von ein paar unnötigen Parteibonzen der SPÖ und der Grünen und ein paar fetten und satten Jobs in den 'zu schützenden' Betrieben der Stadt Wien, die deshalb das Volk aussaugen und noch zusätzlich Schulden machen, weil sie dieser Sippe einfach nicht die üblichen Löhne für Leistungen zahlen, sondern Bonzengehälter für rote Barone.

    Klientelpolitik, das sei allen Parteien gesagt, muss zu Ende gehen, es muss wieder eine Politik vom Volk fürs Volk werden.

  50. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    19. Februar 2013 13:49 - Hängt die Banker an den nächsten Baum

    Transparenz ist gefragt, aber Leistung soll belohnt werden.

    Leistung, für die europäische Linkskaste ist es ein Fremdwort, Leistung muss belohnt werden, nicht limitiert.

    Öffentliches Geld ist verantwortungsvoll und sparsam einzusetzen und nicht beim Fenster hinaus zu werfen, wie es unsere europäischen und auch die heimischen Linken tun, oder nach dem Gießkannenprinzip, 'sozial' den Schmarotzern zuzuwerfen oder nach dem Solidaritätsprinzip den linken Bonzen der bereits überschuldeten 'Bruder'-Staaten oder nach dem Migrationsprinzip den 'Flüchtlingen' ins Sozialsystem, das damit unfinanzierbar geworden ist.

    Schulden dürfen nicht gemacht werden, sondern es muss gearbeitet werden, damit es eine Konkurrenzfähigkeit, damit Umsätze und damit Wohlstand geben kann. Den Wohlstand ohne Leistung auf Kredit, den hat es 40 Jahre lang gegeben, jetzt geht er zu Ende, das Geld ist schon vor 40 Jahren ausgegangen.

    Wo in Banken öffentliches Geld investiert wurde, oder wo Banken verstaatlicht wurden, was ich ohnehin für einen Unsinn halte, dort kann der Staat als Eigentümervertreter, also als Aktionär, Boni limitieren, wenn er will, dass seine Bank Mittelmaß erreichen will und damit noch teurer wird.

    Egal, wo reguliert wird, es wird immer in die falsche, die linke Richtung, reguliert, statt Transparenz geübt und sachliche Lösungen erarbeitet.

  51. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    03. Februar 2013 18:57 - Loben, wo es nur geht – ein bisserl was geht immer

    Mir tut es gut, irgendwo ein paar vernünftige Lichtblicke erhaschen zu können in dieser dunklen Welt der Ideologie und Dummheit, der Lüge und des Verbrechens.

    Warum ist innerhalb von 40 Jahren der Irrsin zur Normalität geworden und die Normalität zum Lichtblick ?

    Ich denke, Wohlstand und Selbstbedienung haben Faulheit und Desinteresse bewirkt und solche Jammerfiguren von Politikern an entscheidende Stellen gehievt.

    Vielleicht zeigen die Österreicher noch einmal Reife und wählen diesmal die ganze Bande ab, die ohnehin in den letzten beiden Legislaturperioden, ausser schlimmste Dummheiten und folgenschwerste Entscheidungen gegen Österreich und das Volk getroffen zu haben, nichts Posives beigetragen haben oder auch beitragen konnten.

    Jedenfalls danke für die wenigen Lichtblicke !

    Es gehört schon eine Portion Ideologie (=Idiotie) dazu, solche 'Ergebnisse' zu erzielen.

  52. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    15. Februar 2013 10:53 - Fußnote 405: Die bösen Rumänen und die guten Franzosen

    Es gibt ja auch Pferdeleberkäse bei uns am Würstelstand zu kaufen.

    Den Rumänen gebührt hier in diesem Fall eine Entschuldigung der Medien, die so was unrecherchiert geschrieben haben, auch im politischen Auftrag ?

    Aber Betrug ist es allemal, nicht draufzuschreiben was drin ist.

    Und das tun wir, speziell auch in Österreich, bei jeder sich bietenden Gelegenheit, meist 'aus Gewinnstreben', aber auch oft einfach aus krimineller Energie und so haben wir sogar einen beispielgebenden Bundeskanzler, bei dem auch nicht draufsteht, was drin ist, Wesentliches wurde/wird verschwiegen, sonst wäre er nicht Bundeskanzler geworden.

    Betrug ist also 'ortsüblich' geworden, ebenso wie Korruption.

  53. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    09. Februar 2013 10:34 - Fußnote 401: Der ahnungslose Herr Bornemann

    Was ist selbstverständlich in Österreich ?

    Das, was Sie, Herr Dr. Unterberger, wie ganz sicher auch viele andere noch normal Gebliebene, mich inklusive, als selbstverständlich bezeichnen, das hat offenbar was mit Anstand, mit Rücksicht, mit Einsicht, mit Denken, mit Ehrlichkeit, etc. und lauter solchen, in den Augen der 'antifaschistischen' (in Wirklichkeit faschistischen) Linksgrünen, 'altmodischen', dort verpönten, Tugenden zu tun, die dort längst abhanden gekommen sind.

    Früher hätte der Abteilungsvorsteher mit dem Redakteur gesprochen und ihn gebeten, so eine Peinlichkeit in Zukunft zu vermeiden.

    Heute entschuldigt man sich nur, wenn man gerichtlich dazu gezwungen wird, nach dem Motto, erlaubt ist, was (der Partei, dem Faschismus gegen Andersdenkende) gefällt.

    Was für eine Gesellschaft wird hier vorgegaukelt ? Was für eine Gesellschaft sind wir geworden ? Lauter rotzfreche, ungezogene Fratzen und Lügner.

    Genau die Gesellschaft wird vorgegaukelt, die die wir haben. Aber wollen wir das eigentlich ?

    Wieder mein Wahlaufruf: Weg mit Rot-Grün-Schwarz bei den nächsten Wahlen auch wegen der Zustimmung zu diesem ORF in seinen Gremien ! Die Roten und Grünen tun es aus Ideologie (=Idiotie) und Postenschacher und Pfründe, die Schwarzen wegen der Pfründe und dem Postenschacher für die Klientel.

  54. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
     
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    04. Februar 2013 09:45 - Hirnraub statt Wasserraub

    Danke für die Aufklärung !

    Sind die jetzigen 'Bolidiga' nicht bereits die von der neuen Schulgeneration, die von Frau Schmied derzeit 'gepusht' wird, nämlich von der, wo das Lesen nicht mehr so wichtig war, eher Gender, P.C., sozialistische Säulenheilige und 'historische' 'Bibelkunde' ?

    Die einzige Lösung, wie man diese Ideologen (=IdiotInnen) loswerden kann, ist die Abwahl von Rot, Schwarz und Grün. Die müssen in Nachdenkpause geschickt werden. Und in den Nachhilfeunterricht zum Lesen und Denken lernen.

    Es ist dies tragisch und teuer und zusätzlich ist durch diese Hysterie die österreichische 'Dodelhaftigkeit' getragen von unserem 'heroischen' Bundeskanzler, Werner Faymann, einem echten 'Haberer' der Griechen und sonstiger PIIGS, aber nicht der Österreicher.

    Viel schlimmer aber als diese 'Darstellerpolitiker' betrachte ich den Einfluß der Vorfeldorganisationen der rot-grüngetriebenen NGOs, die solche Ängste schüren, die solche Blödheiten aufführen mit den unbedarften Menschen, die ja sonst keinerlei andere, als die von den Linken kontrollierten und zensurierten Informationen, erhalten dürfen.

    Ja, die 'Dodeln' Europas, hoffentlich tut es den Urhebern dieser Fakten, die sie gesetzt haben, bald weh, nämlich bei der nächsten Wahl, denn die gehören weg.

    Was wir bräuchten, wären die Besten des Landes an der Spitze, aber solange diese politische 'Dodelmeute', die nur auf sich schaut und nicht auf die Menschen Österreichs, am Ruder ist (sein darf), werden wir immer weiter in den Schuldenstrudel getrieben und unser Ansehen immer tiefer sinken und es wird kein Vernünftiger sich mit dieser politischen 'Schmutzkübel-Mafia' einlassen.

    Da die meisten Österreicher das nicht verdient haben, eine solche Politik 'aufs Auge gedrückt' zu bekommen und medial so manipuliert zu werden, werden wir wohl in den sauren Apfel beißen müssen und Rot, Schwarz, Grün zumindest für eine Periode ratzeputz abwählen müssen.

    Es kann von den 'Alternativen' nichts mehr Schlimmeres kommen, zu verfahren ist der Schuldenkarren.

    Brot und Spiele, Festln und Ablenkung, wenn die den Linken ausgehen, dann werden die Menschen zu denken beginnen. Wenn die Jagdgesellschaft kein Wild mehr erlegen kann, wird das 'Weidmanns Heil' wohl schön langsam der Realität weichen müssen. Wenn die GrünInnen-Initiativen kein Echo mehr haben, sondern die Menschen beginnen, auf sich selbst zu schauen, so geht auch denen der Grün-'Schmäh' aus.

    'Schmäh' verbinde ich mit Verschmähung, Ignorierung des Volkes, mit Lüge zur Selbstbedienung, ein Wiener Wort, das inzwischen ganz Österreich, vor allem die Linken infiziert hat.

    Wenn ich so täglich in die vielfach medial aufgehetzten und desinformierten Österreicher hineinhöre, Strassengespräche, U-Bahngespräche, was sind die anerzogenen Themen: Sozialamt, Ansprüche auf 'Goodies', Festln, u.s.w., Ernstes ist fast nie dabei, etwa, wie komme ich aus dem Teufelskreis hinaus, wie komme ich mit mir selbst zurecht, was muss ich tun, um gesund zu werden, um Arbeit zu finden, ...

    Wenn solche SPÖ wählen, was sie ja tun, so macht das die SPÖ zu einer 'Pöbelpartei' der Unfähigen, Hoffnungslosen und Unwilligen und die ganze SPÖ wird ein Schlag ins Gesicht der aufrechten sozialistischen Arbeitenden, denen ihre Führung bereits 20 Milliarden für Griechenland 'abgezapft' hat, das war erst der solidarische Anfang, eine Milliarde fürs Heer haben wir nicht, aber dafür wird der österreichische EU-Mitgliedsbeitrag auf eine Milliarde erhöht werden ...

    Die gehören zu allererst weg mitsamt den GrünInnen. Dann die ÖVP, solange sie da mitmacht gegen Österreich, genauso.

    Schön langsam müssen wir wieder zur Besinnung kommen, der Wohlstand auf Kredit hat uns das Hirn geraubt, oder zumindest allzu vielen in der Politik, und beim Volk und in den verantwortungslosen Medien, die lügen, verschweigen, desinformieren und Hysterien entfachen im Auftrag der NGOs, also nicht der Parteien direkt, sondern halt indirekt.

    Also für Greenpeace, Caritas & Co. werde ich nie mehr spenden, solange sie so links dahinagieren, da helfe ich lieber selbst und persönlich und nicht Politfunktionären im NGO Kostüm.

    Unser öffentliches Leben ist zu einem einzigen Maskenball der Lüge verkommen.


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