Poster des Monats Beiträge

Die Hunderttausenden bisher erschienenen Kommentare sind zum unverzichtbaren Teil des Tagebuchs geworden. Um den Autoren einen kleinen Dank für diesen wesentlichen Beitrag abzustatten, werden nicht nur die jeweils meist-belobigten Kommentare zu jedem Blog, sondern auch jeden Monat die drei erfolgreichsten Kommentatoren ausgezeichnet. Dadurch sollen alle Autoren zu einem Wetteifern in der Qualität ihrer Texte ermutigt werden. Das Ranking erfolgt nach der Zahl der im Laufe eines Monats von anderen Abonnenten vergebenen Dreifach-Sterne. Als zusätzliches Dankeschön werden dem Monatssieger jeweils drei Monate Partnerschaft gutgeschrieben. Zusätzlich wird jetzt immer auch der bestbewertete Blog-Eintrag eines Nicht-Partners hervorgehoben.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
     
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Januar 2012 13:26 - Griechenland: Auch vor Tische konnte man es schon wissen

    Jetzt - auf der Heimfahrt vom Einkauf - in den Mittagsnachrichten den AK-Tumpel gehört.

    Gerade noch mühselig in die Garage gekommen: jetzt ist mir schlecht!
    Ein Stamperl Südtiroler Himbeergeist wird mir hoffentlich helfen!

    Wenn solche Leute unsere Politik wesentlich mitbestimmen, dürfen wir uns nicht wundern, wenn alles den Bach runtergeht!

    (mail to: gerhard@michler.at)

  2. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
     
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    27. Januar 2012 09:26 - SN-Kontroverse: Budgetsanierung ohne Steuererhöhung?

    Frau K.K.-P ist - wie allseits bekannt - eine willige Medial-Unsinnverbreiterin ihrer Partei. Eines ihrer Hauptargumente, das Herrn Kräuter nachgeplapperte "Schröpft die Reichen", wirkt im Hinblick auf deren "Auswanderungsmöglichkeiten" eigentlich recht fadenscheinig und dumm. Natürlich sollen die Wohlhabenden, vor allem die echt Reichen, ihren gerechten Obolus abführen, doch kann diese Einnahmequelle nach Meinung der Fachwelt unsere Budgetnöte auch bei rigidester Eintreibung nicht wirklich wirksam positiv beeinflussen!

    Abschöpfung von Umwidmungs-Gewinnen: da bin ich absolut dafür!
    Wie ich in unserem ländlichen Umfeld immer wieder beobachten kann, steigen an sich schon wohlhabende bäuerliche Grundeigentümer von der Kaste der "Normalbegüterten" nach erfolgter Umwidmung mäßig ertragreichen Ackergrundes mit einem Federstrich in die höhere Kaste der "Reichen" auf.
    Da ist eine Versteuerung der doch meist horrenden Wertschöpfung verhältnismäßig und gerecht, ebenso wie eine Erbschaftsabgabe für wirklich immense Vermögensweitergaben in Millionenbeträgen!

    Aber sonst: Hände weg vom Drehen an der Steuerschraube!

    (mail to: gerhard@michler.at)

  3. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
     
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Januar 2012 08:17 - Der Pluralismus hat ausgetanzt

    Dieses widerliche p.c.-verseuchte und verseuchende Lumpenpack in den mittleren bis höchsten Rängen (das normale Volk denkt da ja ganz anders), dieser Antifa-Klüngel speziell im linken Bereich, das sind die wahren Anti-Toleranzler in unserem Land!
    Sie reden dauernd von Gerechtigkeit, sind selber nach vielen Seiten hin ungerecht, sektiererisch bis zum Gehtnichtmehr, und bilden sich dazu noch ein, die wirklichen Gutmenschen zu sein!

    Da lachen die Hühner, da gackert der Hahn! So viel Unverfrorenheit ist schon bald Guinessbuch-rekordverdächtig!

    Die Burschenschafter sollen (und werden) einen anderen Saal für ihren Ball finden.
    Einige Chaoten werden auch dort ihren Weg säumen, und somit ihre Intoleranz ganz öffentlich zur Schau stellen!

    (mail to: gerhard@michler.at)

  4. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
     
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Januar 2012 18:09 - Sparvorschlag: Heinisch-Hosek

    Als einziges Entschuldigungs-Argument für Frau Heinisch-Hosef würde ich gelten lassen, dass sie sich vor den sicherlich harten Verhandlungen mit Herrn Neugebauer fürchtet und aus diesem Grund die Reißleine zieht!

    Die Ausrede mit den höheren Einstiegsgehältern ist richtig dumm, unüberlegt und kurzsichtig!

    Da diese Dame sich ja vorzugsweise mit Genderei und p.c.-Wischiwaschi (samt Glorifizierung der unseligen Hymnen-Verhunzung) befasst, ist es ja wirklich kein Wunder, wenn sie auf andere Materien, und seien sie noch so wichtig, keinen Bock hat!

    Seien wir uns doch ehrlich (bitte nicht schießen, liebe Damen!):
    Nicht nur die meisten männlichen Regierungsmitglieder (beider Parteien), sondern praktisch auch alle Damen im Ministerrang sind fachlich, mehrheitlich auch intellektuell, überfordert. Auch die einzige Kämpferin im Ministeramt, die Schottermizzi, redet manchmal einen Stiefel zusammen, der ihre grundsätzlich positive Performance gleich wieder negativ beeinflusst.

    Diese Regierung ist wirklich schwach!

    (mail to: gerhard@michler.at)

  5. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
     
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Januar 2012 06:26 - SN-Kontroverse: EU und Ungarn

    Ich verfolge dern politischen Weg Viktor Orbans seit seinem Eintritt in die ungarische Spitzenpolitik: der Mann war mir nicht nur von Anfang sehr sympathisch, seine Überzeugungskraft und seine Rhetorik, sein langjähriger Kampf gegen die Linke im Land imponierte mir, seine Regierungszeit war erwiesenermaßen gut für das Land.
    Dass er jetzt mit vielen sozialistischen "Erbschaften" seine liebe Not hat, sie jedoch kraftvoll auszumerzen beginnt, das imponiert mir außerordentlich!
    Seine Mehrheit ist sicher - eh klar - bei dem letzten Wahlergebnis vom ungarischen Volk gewollt!

    Ich traue Viktor Orban zu, die aktuellen Klippen kraftvoll zu umschiffen, und das ungarische Volk weiterhin auf einem guten Weg zu halten!

    Ich bin ein Orbanist!

    (mail to: gerhard@michler.at)

  6. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
     
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Januar 2012 07:06 - Islamisches Morden, europäisches Schweigen

    Nordafrika und die arabischen Länder sind derzeit DAS Pulverfass und eine veritable Gefahr speziell für Europa, da größere Bevölkerungs-Umschichtungen und weitere Flüchtlingsströme zu erwarten sind.
    Wir können da leider nur gebannt zuschauen; es wird unseren Verantwortlichen gar nichts anderes übrigbleiben, als restriktive Einwanderungs-Gesetze und hohe Abwehrmauern vorsorglich zu erstellen!

    (mail to: gerhard@michler.at)

  7. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
     
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Januar 2012 06:23 - Die Herrschaft über die Geschichte ist die Herrschaft über die Zukunft

    Zum Thema:

    "Geschichte ist die Lüge, auf die man sich geeinigt hat"
    Voltaire
    --------------------------------------------------------------

    Geschichtsschreibung.

    "Bei hellem Tageslichte
    Hab ich es anders gesehen.
    Gewiß. Geschichten und Geschichte
    Wachsen und wechseln schon im Entstehn!"
    Theodor Fontane.
    ---------------------------------------------------------------

    "Man muß das Wahre immer wiederholen,
    weil auch der Irrtum um uns immer wieder gepredigt wird,
    und zwar nicht von einzelnen, sondern von der Masse:
    in Zeitungen und Enzyklopädien,
    aus Schulen und Universitäten,
    überall ist der Irrtum obenauf, und es ist ihm wohl und behaglich
    im Gefühl der Majorität, die auf seiner Seite ist."
    Goethe / Gespräche mit Eckermann.

    (mail to: gerhard@michler.at)

  8. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
     
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Januar 2012 12:14 - Fußnote 257: Ein Orden für Häupl, bitte!

    Als bekennender Weinfreund, der ich bin, kann Herr Häupl bei mir zumindest auf einiges Verständnis stoßen: das mir angetraute Goldstück wirft mir (wenn auch recht liebevoll) manchmal vor, im Zuge weinschwangerer Familien-Festivitäten oder auch anderer Anlässe zu vorgerückter Stunde nicht immer nur Kluges von mir zu geben!
    Na, und da soll es bei unserem weinseligen Bundeshauptstadt-Oberhaupt anders sein? Menschen, Menschen san' mir alle!

    Allerdings sollte sich Herr Häupl als einer der wirklich Mächtigen in unserem Lande manchmal zurücknehmen, etwas weniger "inhalieren", und vor wichtigen Äußerungen das Hirn einschalten.
    Mit Verlaub gesagt!

    (mail to: gerhard@michler.at)

  9. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
     
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Januar 2012 06:17 - AA+: Die Regierung tagt - um noch mehr Geld auszugeben

    Das ganze Affentheater um den ungeliebten Atomstrom ist richtig zum Kotzen!

    Wenn sich unsere Bundeskasperln morgen dann noch mit den genannten NGO's zusammensetzen, um ideiotische Förderungs- bzw. Abwehrmaßnahmen gegen Subventionsgabe zu vereinbaren. dann ist das wirklich ärgerlich! Als ob wir keine anderen Probleme hätten!
    Ich bin hier bekannt dafür, dass ich da und dort ein gutes Wort für unsere handelnden Politiker einlege; doch mit solchen Lächerlichkeiten sollen sie mir nicht kommen: da ist meine Langmut dann auch endenwollend!

    Jetzt heisst es: alle Kraft hin zu einem wirklich merkbaren Schuldenabbau; rasch die Schuldenbremse installieren, dann aber auch wirklich mit der Budgetsanierung sofort beginnen!

    Egal was Gewerkschaft und sonstige Verhinderer tun oder sagen: mutig handeln, dann Augen zu und durch!

    (mail to: gerhard@michler.at)

  10. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
     
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Januar 2012 07:56 - Österreich, der Neid, die Diplomatenpässe, und die Dienstpässe

    Was die plötzlich hochgekochte Aktion "Diplomatenpässe" betrifft: da kann ich nur lächeln!
    Warum sollten die Damen und Herren Politiker, die ja ein von uns gewähltes Auslesepersonal darstellen sollten, anders ticken als wir normalen Staatsbürger?

    "Der Herr Professor, die Frau Doktor(-sgattin), die vielen Präsidenten in ungezählten Vereinen, der Herr Baron, der Herr Amtsrat usw. usf., all das sind Auswüchse von Katzbuckel-Gewohnheiten aus vergangenen Jahrhunderten!

    Die Diplomatenpässe waren und sind - abgesehen von den wenigen wirklich zu Recht damit Bestückten - quasi ein demokratisch legitimiertes Adelsprädikat für Möchtegern-Prominente, herunter bis zu einem kürzlich öffentlich gemachten Funktionär einer Behinderten-Organisation!

    Ja, ja, sogar in unseren so gleichmacherischen Zeiten gibt es Zeitgenossen, die sich mittels Vehikeln a la "Diplomatenpass" weit über das normale Volk erheben, Ansehen und Vorteile genießen, die ihnen wahrlich nicht zustehen.
    Dass dies für Menschen aller politischen Farbschattierungen gilt, zeigt eines:
    Ein Bund Hadern!

    (mail to: gerhard@michler.at)

  11. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
     
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Januar 2012 07:15 - Die Kinder und die Elefanten

    Unsere Justiz, vor allem deren Höch- und Höchstorgane, werden immer mehr zur Speerspitze der neuen Weltmacht P.C.!

    Kein Wunder daher, dass unsere mehrheitlich verlinkten Rechtssprech-Befugten derart viel Unsinn verzapfen und in Gesetze und Urteile hineinpacken: sie haben eine rote Binde vor den Augen und tappen daher blind umher, und dies noch dazu im Glauben, der Wohlfahrt des Landes und seiner Menschen zu dienen.

    Unser Rechtsempfinden, liebe Brigitte, ist denen ziemlich wurscht!
    Die wandeln am rot/grünen P.C.-Pfad, und pfeifen uns was!

    (mail to: gerhard@michler.at)

  12. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
     
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Januar 2012 07:37 - Nigeria: Die einzige Therapie wird vom Westen verweigert

    Nigeria / Afrika:

    Der Äonen-Sprung von der Stein- in die Neuzeit (unter Auslassung der evolutionären Zwischenzeiten) ist extrem steinig und führt unweigerlich und immer wieder zu blutigen Exzessen.
    Religionskriege (allerdings auch in unseren "zivilisierten" Breiten bis vor kurzem an der Tagesordnung), Atavismus, Fanatismus, das ist die Mixtur, die speziell Afrika und somit auch die Welt in Atem hält.

    Wir sollten jedoch nicht zu herablassend auf diese jungen (alten) Völker herunterschauen: es ist kaum mehr als zwanzig Jahre her, dass mitten in Europa, am Balkan, blutsverwandte Völkerschaften sich die Schädel einschlugen und gegenseitig ihre Heimstätten verwüsteten!

    "Der Mensch ist des Menschen Wolf"!
    Wie wahr, wie wahr!

    (mail to: gerhard@michler.at)

  13. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
     
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    19. Januar 2012 08:15 - Fußnote 253: Das muss man gehört haben

    Die Geschichts-Verbiegung und -Klitterung ist eine der Hauptkrankheiten unserer vom Linksvirus befallen Zeit!

    Ich habe es bei Diskussionen mit meinen etlichen Oberstufen-Enkeln miterlebt (heute ist einer bereits ebenfalls im Lehrfach tätig), wie einseitig - vom Lehrbuch angefangen bis zu den Statements der Lehrerschaft - die Geschichte des 19. und des 20. Jahrhunderts gelehrt und gelernt wird.

    Klar, unsere Länder haben die beiden letzten großen Kriege verloren!
    Das große Wort - und die Wahrheit gepachtet - haben immer die Sieger!

    Das ist so, seit sich Menschen gegenseitig die Schädel einschlagen.
    Aber in unserer aufgeklärten Zeit wäre etwas mehr Verhältnismässigkeit und Gerechtigkeitsgefühl schon am Platz! Meint Ihr nicht auch?

    (mail to: gerhard@michler.at)

  14. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
     
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Januar 2012 08:04 - Europas Sparefrohs

    Klar, dass die Mediterran-Länder beginnen müssen, an Haupt und Gliedern eisern zu sparen! Ob das auch nur einigermaßen funktionieren kann, werden wir bald sehen.
    Pleitekandidaten allesamt, Schluss mit lustig!

    Und nun, o.t.,
    verweise ich wieder einmal auf meine Morgenlektüre im heutigen Kurier:

    Seite 12/Leben - Interview mit Stefan Hopmann, Erziehungswissenschaftler an der Uni Wien:
    "Etikettenschwindel "Neue Mittelschule"
    "Betrug und Irreführung!"

    Fast eine Hinrichtung!

    Lesenswert, äußerst lesenswert!
    Eine Watschn für Frau Schmied!

    (mail to: gerhard@michler.at)

  15. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
     
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Januar 2012 06:55 - Die wirklichen Skandale rund um Niko P.

    Ich teile die Hoffnung des weisen Kärntners Anton Volpini, dass die wirklich üblen Einflussnahmen der roten "Intelligenzia" (haha!) auf Gesellschaft und Staat in absehbarer Zeit ins Gegenteil umschlagen werden; ich verwende hier, ganz ähnlich wie A.V., das Sprichwort vom "Krug, der solange zum Brunnen geht, bis er bricht"!

    Der kleine Niko ist nur das letzte Glied in einer langen Kette!
    Gottseidank ist das Intelligenz-Reservoir der Roten schon an sich beschränkt.
    Bester Beweis, dass die Rothäute den Niko aus dem Hut zaubern mussten, um eine wichtige Schaltstelle ihres Imperiums besetzen zu können!

    Nun, Hochmut kommt vor den Fall!
    Dr. Unterberger und auch wir Blogger tun ja unser Möglichstes, um auf die Gefahren des "Rotlaufs" aufmerksam zu machen.
    Hoffentlich dringen unsere Befunde und Befürchtungen auch in weitere Kreise unserer Bevölkerung, die leider in noch zu hohem Ausmaß bei den roten Häuptlingen ihre Kreuzerln machen!

    Mitte/Rechts muss gestärkt werden; anders wird es nicht gehen!

    (mail to: gerhard@michler.at)

  16. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
     
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Januar 2012 05:33 - Südtirol oder: Wenn Träume in Erfüllung zu gehen drohen

    Erst kürzlich war ja hier von Südtirol die Rede!
    Bei dieser Gelegenheit deponierte ich meine große Liebe zu diesem herrlichen Land, meine seit drei Jahrzehnten bestehenden beruflichen und persönlichen Kontakte zu den Südtiroler Menschen, meine Meinung zu einer möglichen "Heimholung" ins alte Vaterland.

    Ich habe - in guter Kenntnis der "Südtiroler Seele" - bei dieser Gelegenheit meine Meinung ausgedrückt, dass eine echte Loslösung des Landes Südtirol vom italienischen Staat heute auch von der Mehrheit der altösterreichischen Südtiroler nicht mehr wirklich ins Auge gefasst wird.
    Man fühlt sich dort eigentlich inzwischen als die besseren Italiener, lebt im Rahmen der Autonomie recht eigenständig, und pfeift sich was auf den italienischen Staat!

    Natürlich träumen gerade die Besten von echter Unabhängigkeit, doch der den Südtirolern eigene Realitätssinn lässt angesichts der Europa- und Weltentwicklung diese Hoffnungen im Land der Träume angesiedelt.

    Ich würde es gerne erleben, die Südtiroler als freie Menschen in einem freien Lande begrüßen zu können!
    Mein Realitätssinn gebietet mir jedoch, Hoffnungen dieser Art nicht zu erwarten.

    Leider, leider, denn ich liebe dieses wunderbare Stück Erde und seine Menschen!

    (mail to: gerhard@michler.at)

  17. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
     
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    05. Januar 2012 18:44 - Plädoyer für die Monarchie

    Also, verehrte Diskkutanten beider Denkrichtungen, aber dieser Gastbeitrag geht ein wenig an den heutigen und morgigen Entwicklungen vorbei.

    Zwar ein alter Wertkonservativer mit viel Sympathie für die "guten alten Zeiten", in denen Kaiser, Könige und sonstige Fürsten die Völker regierten, sich Päpste und Bischöfe ihnen wahrlich nicht zustehende weltliche Machtbefugnisse über ihre Völker aneigneten, meine ich doch, dass dies - bei allem Idealismus, der aus den Zeilen des Gastkommentators spricht - heute nicht mehr wirklich diskussionswürdig ist.

    Natürlich gab es zu allen Zeiten edle und auch volksnahe Herrscher und Volksführer, doch ist dagegen die große Zahl unfähiger, blutrünstiger und auch sonst zum Herrschen Unqualifizierter derart groß, dass wir uns diese Regierungsform eigentlich nicht wieder zurückwünschen sollten.

    Die Demokratie hat viele Schwächen, doch sie bietet die Möglichkeit, unfähige, korrupte oder sonst nicht dem Volkswohl dienende Politiker aus eigener Kraft und mit demokratischen Mitteln außer Kurs zu setzen.

    Außerdem wären Ideen der angesprochenen Art bei dem heute doch viel höherem Aufklärungsgrad der Menschen, und beim nun bereits derart fortgeschrittenen Globalisierungszustand unserer Welt wohl kaum auch nur in Ansätzen mehrheitsfähig, und daher eigentlich außer jeder Relevanz!

    Einverstanden, wenn wir doch lieber bei der Demokratie bleiben, die zwar unvollständig, oft anfechtbar und auch nicht ideal ist, jedoch die Freiheit des Menschen in der Gemeinschaft immer noch am besten gewährleistet?

    Sie mit ganzer Kraft zu unterstützen und weiterzuentwickeln, als Demokraten am Volkswohl aktiv mitzuarbeiten, ja, dass muss die Losung sein!

    Alles andere: ein Rückschritt, bestenfalls ein nostalgischer Wunschtraum!

    (mail to: gerhard@michler.at)

  18. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
     
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    05. Januar 2012 07:26 - Wulff, ein Chefredakteur und die Dummheit

    Manchmal überkommt mich das Gefühl, dass wir hier - vom sicheren Port des Laptops - ein wenig selbstgerecht mit Menschen, die in der Auslage stehen, umgehen.

    Ich habe mir bereits im Vorjahr vom unerbittlichen HJR eine grausliche Schelte eingehandelt, weil ich Herrn Wulff in einer anderen Sache sympathisch fand.

    Ich finde ihn auch heute noch sympathisch, trotz seiner gravierenden politischen Fehler, die ihm nun zur Last gelegt werden.

    Ich lasse mich gerne nochmals und wiederum schelten, meine jedoch weiterhin, dass
    menschliche Fehler bei anderen auszustallieren leichter ist, als sie im eigenen Leben zu verhindern.

    Der Stab über einen sonst integren Menschen ist schnell gebrochen; dazu braucht es weder Mut noch Selbstkritik!
    Was auch immer der Mann nun tut oder nicht tut, ich bleibe dabei, dass er mir sympathisch ist und auch etwas Mitleid verdient!
    Und nun ran, liebe Freunde: ich bin eben so und werde mich auch nicht mehr ändern!

    (mail to: gerhard@michler.at)

  19. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
     
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Januar 2012 06:33 - Fußnote 252: Gegen einen Kräuter ist kein Kraut gewachsen

    Gegen die Dummheit des Herrn Kräuter ist wahrlich kein Kraut gewachsen!

    (mail to: gerhard@michler.at)

  20. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
     
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    24. Januar 2012 13:37 - Fakten, die zu denken geben

    o.t.,
    doch nach dem Anhören der heutigen Früh- und Mittags-Nachrichten (selber schuld!), geht mir endgültig die Galle über: im zweiminütigen Bericht über die entsetzlichen Benachteiligungen unserer Migranten-"Freunde" vom p.c.-geleiteten Moderator dreimal zu hören:
    "Migrantinnen und Migranten"

    Kurz davor zweimal:
    "unsere Schifahrerinnen und Schifahrer".
    "die Beamtinnen und Beamten" usw., usf.

    Ja, sagt einmal, könnte da nicht amtlicherseits ein einvernehmlicher und p.c.-kompatibler Beschluss gefasst werden, die Personenbezeichnungen sozusagen zu "entgeschlechtlichen" und in der bisherigen, halt (in Gottes Namen) männlichen Form zu benennen?
    So viel Zeitverlust, so viel Atemverschwendung, so viel unnötiger Papierverschleiß; und alles nur, um sich nicht den Unmut der p.c.-Verrückten zuzuziehen!

    Das alles ist Gleichberechtigungs-Hysterie, auf die Spitze getrieben!

    Eigentlich lächerlich, geradezu zum Auswachsen!

    (mail to: gerhard@michler.at)

  21. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
     
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Januar 2012 08:19 - Von den Mühen der politisch korrekten Tiefebene

    Obgleich ich den Sinn des heutigen A.U.-Kommentars nachvollziehen kann,m möchte ich an weiteren Umdeutungen bzw. "Verschandelungen" unserer sowieschon kürzlich vergewaltigten Bundeshymne nicht beteiligen.

    In Anbetracht meines inzwischen fortgeschrittenen Alters und mir von anderen hier wiederholt bescheinigten Demenzerscheinungen hoffe ich auf Verständnis für meine Haltung.

    Als einer, der unsere Hymne bei entsprechenden Gelegenheiten aus voller Überzeugung auch wirklich mitsingt (wer tut das sonst schon noch?), finde ich jede weitere Verballhornung (die geschehene ist unverzeihlich!!) zumindest ein wenig unseriös und eigentlich auch geschmacklos!

    Das wär's dann!

    (mail to: gerhard@michler.at)

  22. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
     
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Januar 2012 03:33 - Wo Wien wirklich sparen könnte

    Ich wusste bisher gar nicht, dass Wampo Häupl im Zweitberuf auch Gärtner ist: er versorgt seine ins Kraut schießenden Links- und Genderpflanzen fürsorglich mit den!
    für deren Überleben notwendigen Nährstoffen, gemeint üppigen Subventionen!
    Unglaublich, wenn man man die lange Suventionsliste unseres A.U. liest.

    Wenn wir staunenden Zeitgenossen dann noch die horrenden Zuwendungen an die linke Medienwelt dazuzählen, dürfen wir uns nicht wundern, wenn der linke Garten Wien sogar im Winter in voller Blüte steht.

    Ja, ja, der Wampo und seine grüne Hilfsgärtnerin, die wissen schon, was sie tun!

    (mail to: gerhard@michler.at)

  23. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
     
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    26. Januar 2012 07:03 - Die große Geschichtslüge

    Schuldenkrise und Schuldenerlässe, Finanztransaktionssteuer, Euro-Absturzgefahr, Wirtschafts- und Banken-Desaster, Kapitalismus-Bashing; wer kennt sich noch aus?
    Ich wirklich nicht!

    Ich meine, dass - schön langsam, aber immer öfter - unsere Staaten- und Wirtschaftlenker über ihre eigenen Füße stolpern; derart viele Meinungen, Widersprüchlichkeiten, Ersatzhandlungen und Verzweiflungs-Aktionen, das ist ein Tohuwabohu der Sonderklasse!

    Eines weiß ich jedoch ganz sicher: dass unsere roten AK- und Gewerkschaftshansln
    auf jeden Fall am falschen Dampfer sitzen; mit ihren Retro-Ansagen sind sie steinzeitlich geprägt wie die inzwischen ausgestorbenen Dinos!

    (mail to: gerhard@michler.at)

  24. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
     
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    23. Januar 2012 08:20 - Fußnote 256: Die grünen Flaschen

    Über die Wiederverwertbarkeit und Umweltverträglichkeit Platik / Glas mögen sich die Fachgelehrten streiten!
    Aus der Einkaufs-Realität alter Menschen möchte ich nur folgendes anführen:

    ich bin 78 und habe jedes Wochenende zwei bis drei Sechserpacks 1,5l-Mineralwasser (+ einige Liter Milch) zu schupfen! Da tue ich mir schon bei Plastik schwer; bei Glas wär's dann schon fast "Tierquälerei"!!

    Das wär's aus meiner Sicht! Bin ich ein Egoist?

    (mail to: gerhard@michler.at)

  25. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
     
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    21. Januar 2012 07:54 - Die roten Meinungsmacher (12): Das Comeback des Tigers: Die Ära Bacher II

    Was hier auch immer gegen Bacher vorgebracht wird:
    meiner bescheidenen Meinung nach, war er der beste Mann am richtigen Platz (und das zweimal), mit Durchsetzungskraft und einem guten Gespür für das Mögliche in unserem festgefahrenen Zweiparteien-Lande!

    Jedesmal ein Vergnügen (egal, was er sagte), ihn reden zu hören:
    Intellektual anspruchsvoll, trotzdem auch normalvolks-verständlich, immer pointiert, angriffig, wenn ihm danach war.
    Nein, über Bacher lasse ich nichts kommen; das walte Hugo!

    (mail to: gerhard@michler.at)

  26. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
     
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    17. Januar 2012 06:49 - Korruption, die tausendköpfige Krake

    Kleinkorruption, Großkorruption gibt es, seit Menschen auf der Erde wandeln.

    Vorteilsnahme und Bestechung beginnen bereits bei "harmlosesten" Anlässen im täglichen Leben ("Vorredner" Haider hat es trefflich beschrieben), und endet bei Käuflichkeiten in Gesellschaft, Wirtschaft und Politik!
    Korruption in der Politik wiegt wohl am schwersten, weil die Summe der Bürger damit direkt belastet wird. Da gehört gehörig aufgeräumt und - ohne Rücksichtnahme auf involvierte Personen und Organisationen - hart aufgedeckt und gestraft!
    Dass Korruption jedoch komplett ausgemerzt werden könnte, ist beim Wissen um die Komplexität der menschlichen Seele und deren Antriebe allerdings wohl eine Schimäre!

    Die Spitals-Privatversicherung ist hier, wie @ Haider richtig anführt, allerdings überhaupt kein Argument in Richtung Korruption! Da gilt - wie überall im Leben - der Bahnfahrer-Spruch: wer Aufpreis zahlt, kann Erste Klasse fahren!

    (mail to: gerhard@michler.at)

  27. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
     
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    06. Januar 2012 07:45 - Eine sozialdemokratische Bankenpolitik

    Dr. Unterberger trifft hier den sprichwörtlichen "Nagel auf den Kopf"!

    Hätte es eines speziellen Beweises für die Unfähigkeit der roten "Wirtschaftsführer", Wirtschaftsunternehmen wirtschaftlich zu führen, bedurft: die Bankenlandschaft Österreichs wäre DER schlagende Beweis!

    Es schlängelt sich ein wahrlich ROTER Faden durch das Bankengeschehen der Nachkriegszeit: ursprünglich eher zaghafte Versuche, die Macht des Bürgertums mittels Gewerkschafts- und anderer "Mehrheitsapparate" zu brechen.

    Dann kam die Lust dazu, selbst "Kapitalist" zu spielen: das rote Wien, die Verstaatlichten und die langen roten Regierungszeiten im Bund halfen mit, die Bankenlandschaft Österreichs dahin zu bringen, wo sie heute steht:
    geschwächt, vielfach bereits fremdbestimmt, jedenfalls ein Schatten von einst!

    Fazit: Einflussnahme der Politik auf große Wirtschaftsbetriebe war und ist schädlich und für deren positive Entwicklung extrem nachteilig!

    Dies gilt nicht nur für die Banken, sondern grundsätzlich; der auch hier wieder angesprochene Niko P. wird den ORF möglicherweise noch etwas mehr erröten lassen: viel verhauen kann er bei der Staatsorgel ja wirklich nicht mehr!
    Sie ist bereits extrem verstimmt, die meisten (Orgel-)Pfeifen gehören ausgewechselt!!

    (mail to: gerhard@michler.at)

  28. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
     
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    01. Januar 2012 18:22 - Das Bild zum Jahr der roten Gerechtigkeit

    Also wenn der Niko beim ORF als Bürochef nicht mehr als Euro 5.300,-- brutto erhält, dann wundere ich mich über das sonst bekannt generöse Gehalts-Schema unserer Staatsorgel!
    Nicht, dass dieser Betrag nicht mehr als genug für den jungen Schnösel wäre, doch besonders toll kann er dort kaum eingestuft sein, wo selbst mittlere Abteilungsleiter wesentlich mehr als diesen Betrag verdienen.

    Wie auch immer; ich bin fast sicher, dass sich die roten Polit- und Medienstrategen mit der Inthronisierung dieses Jungtutters einen Spaltpilz in die rote Medienfront gesetzt haben, die der eigenartigen Laura an der Spitze wohl noch einiges Ungemach von innen und von außen bringen wird!

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    29. Januar 2012 07:04 - Wien: Schaffen die Schwarzen noch einmal ein Comeback?

    Guten Morgen und schönen Sonntag!

    Für mich als bekennendem Schwarzen ein heikles Pflaster:

    Busek's scharfer Intellekt hat mich eigentlich immer für eingenommen; seine Hinzuziehung etlicher "bunter Vögel" war nicht nur schlecht, hat die Partei ja doch etwas aufgelockert.
    Seine historischen Verdienste in Bezug auf Rückenstärkung der diversen Dissidenten in den damals noch kommunistischen Ostländern sind evident!

    Das Mitsingen der "Internationale" im Wahlzelt der SPÖ habe ich ihm allerdings nie verziehen! Da muss er vorher ein Stamperl Wodka zuviel inhaliert haben!

    Insgesamt also schwankt sein Charakterbild in der ÖVP-Geschichte; sein Nach-, Nachfolger Juracka sollte sich nicht allzuviel von Busek abspecken, sondern sich lieber an junge schwarze Talente wie Kurz und hoffentlich noch andere halten!

    Freund Volpini hat (auch heute) schon recht! Im Endeffekt ist keine der derzeit agierenden Parteien eine glaubhafte Hoffnung für die Zukunft!
    Seine Anforderungen an eine für uns Bürgerliche "maßgeschneiderte" politische Bewegung sind allerdings für den heutigen "way of life" recht anspruchsvoll:
    "Familie, Anstand und Glaube", das ist heute halt leider schon ein Minderheiten-Programm, nach meinem subjektiven Dafürhalten bei der Volkspartei zumindest rudimentär immer noch am besten realisiert.
    Abschließend: die letzten Befragungsergebnisse zeigen es: drei Mittelparteien, zwei schwächelnd, die dritte aber auch nicht gerade himmelstürmend: da kann und wird sich in unserem politischen Kochtopf wohl kaum viel ändern!

    Warten wir's ab: ich persönlich sehe die Dinge gelassen; es gibt viel wichtigere, von uns kaum beeinflussbare gefährliche Entwicklungen in der Welt, als unsere austriakischen Probleme!

    (mail to: gerhard@michler.at)

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    28. Januar 2012 12:11 - Die roten Meinungsmacher (13): Wehret den Anfängen: Erste Monopolgegner formieren sich

    Mn kann es ja durchaus zuge3ben: zumindest im Besprechungszeitraum hat sich die (in Mediendingen sonst extrrem potscherte) ÖVP zumindest weidlich bemüht, die Monopolstellung des Rundfunk und Fernsehens aufzubrechen.

    Heute - und das ist kein Verdienst der Schwarzen - gibt es jedoch immerhin bereits einige ernstzunehmende Privatsender in Rundfunk und Fernsehen; wenn da noch mehr Privatinitiative (durch einige wenige "Stinkreiche", wie der Red-Bull-Mensch einer ist) bei gleichzeitiger Qualitätssteigerung Platz greifen würde, könnte man die öffentlich-rechtliche Staatsorgel eines Tages vielleicht doch in die Knie zwingen!

    Schön (und notwendig) wär's!

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    27. Januar 2012 08:58 - Die Iden des März: Gefahr im Nahen Osten

    Ist die Atombombe schon in den Arsenalen der etablierten "Weltmächte" eine große Gefahr für unsere Welt-Zivilisation, ist sie das in den Händen fanatismus-regierter Dritte-Welt-Staaten umso mehr!
    Es ist wirklich zu befürchten, dass das Schicksal unserer Welt eines Tages von inferioren Machthabern irgendwelcher Entwicklungsstaaten mutwillig auf's "Spiel" gesetzt und unheilvollst beeinflusst wird.

    Dazu fällt mir das wunderbare Gedicht unserer Ingeborg Bachmann
    "Freies Geleit"
    ein, in dem sie die Problematik und Gefährdung unserer Erde ahnungsvoll besingt:

    "Mit schlaftrunkenen Vögeln
    und winddurchschossenen Bäumen
    steht der Tag auf, und das Meer
    leert einen schäumenden Becher auf ihn.

    Die Flüsse wallen ans große Wasser,
    und das Land legt Liebesversprechen
    der reinen Luft in den Mund
    mit frischen Blumen.

    Die Erde will keinen Rauchpilz tragen,
    kein Geschöpf ausspeien vorm Himmel,
    mit Regen und Zornesblitzen abschaffen
    die unerhörten Stimmen des Verderbens.

    Mit uns will sie die bunten Brüder
    und grauen Schwestern erwachen sehen,
    den König Fisch, die Hoheit Nachtigall
    und den Feuerfürsten Salamander.

    Für uns pflanzt sie Korallen ins Meer.
    Wäldern befiehlt sie, Ruhe zu halten,
    dem Marmor, die schöne Ader zu schwellen,
    noch einmal dem Tau, über die Asche zu gehn.

    Die Erde will ein freies Geleit ins All
    jeden Tag aus der Nacht haben,
    daß noch tausend und ein Morgen wird
    von der alten Schönheit jungen Gnaden."

    Lyrik ist für mich wie Manna vom Himmel.
    So schön und wahr!

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    26. Januar 2012 12:07 - Trübe Aussichten für die Alpenrepublik

    Vieles schön, gut und richtig, was Herr Tögel hier schreibt!
    Besonders der Sager vom "total feminisierten Schul- und Hochschulwesen" hat mir gut gefallen, weiters auch die gar nicht so schleichende Proletarisierung unseres Landes!

    Nur, liebe Liberta, das mit dem Zulassen der P/C-Auswüchse und des sozialistischen Vormarsches ist halt ein Problem!
    Der Grund ist ganz einfach, dass wir Bürgerlichen immer weniger werden, dafür die Proleten immer mehr!
    Da nützen keine Handstände und andere Verrenkungen, da gilt einfach nur die Macht der größeren Zahl!

    Da können wir hier dagegen anschreiben, soviel wir wollen: die Proleten sind immer die mehreren und werden uns jeweils gedanken- und geistlos überstimmen!
    Ein ziemlicher Jammer, das Ganze!

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    21. Januar 2012 07:36 - Griechenland: Auch vor Tische konnte man es schon wissen

    Zu Griechenland ist wohl alles gesagt; wir werden Zeugen des Dramas sein!

    Zum Burschenschaftler-Ball kann ich nur sagen: Antifaschisten vor, noch ein (Eigen)-Tor!
    Und da mir der weise und edle Xymmachos erst gestern wieder einmal zu verstehen gab, bei partiellem bzw. komplettem Unwissen besser die Papp'n zu halten, tue ich dies hiemit und verbreitere mich nicht weiter!

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    19. Januar 2012 12:14 - Fußnote 254: Niko Pelinka – Die alten Linken haben gewonnen

    Also der Niki und auch das Laura-Mädel, die tun mir ja so leid!
    Schrecklich, wie man mit diesen SPÖ-Nachwuchshoffnungen umgeht;
    richtig grauslich!

    Wenn die Roten in Österreich keine weiteren bzw. sonstigen jugendlichen Hoffnungsträger in petto haben, dann gute Nacht, Sozialdemokratie in Österreich! Wo sich doch auch die Frau Blaha vom VSStÖ inzwischen schmollend von der Partei zurückgezogen hat!

    Quo vadis, SPÖ? (hoffentlich bald ins Abseits!!).

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    18. Januar 2012 08:02 - Wenn die Räte den Rundfunk regieren

    Unsere Staatsorgel ORF wird täglich mehr zum österreichischen "Absurdistan";
    da sind die letzten Entwicklungen um Niko und die "Kontrollbehörde" nur saure Sahnehäubchen auf untrinkbaren Kaffee!

    Hier stinkt der Fisch wahrlich vom Kopf!
    Die Mannschaft wäre mehrheitlich schon in Ordnung, die höheren bis höchsten Chargen hauen die Performance zusammen!

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    12. Januar 2012 17:01 - Index of Economic Freedom 2012: Österreich im Sinkflug

    Derlei Rankings, sei es auf politischem, gesellschaftlichem oder wirtschaftlichem
    Gebiet, begegne ich mit großer Skepsis

    Da sind sehr oft recht eigennützige Motive dahinter, je nach Stoßrichtung und (oft) obskuren Beweggründen; und wenn dann zehn, zwölf Staaten innerhalb weniger Zehntelprozente gereiht sind, ist mir das doppelt suspekt!

    Zur aktuellen Liste:
    wir sind mit Deutschland immer noch auf guten mittleren Rängen; dass z.B. das freihandelsreiche Norwegen hinter uns liegt, zeigt, wie eng da die Wertungsdifferenzen liegen.

    Wenn Hong Kong, Teil des kommunistischen Chinas,an erster Stelle liegt, zeigt mir das klar, dass diese Wertung nach Kriterien zusammengestellt ist, die eine eigenartige Sicht auf wirtschaftliche Freiheit eröffnet.

    Wir sollten nicht immer alles, was hier bei uns geschieht, von vorneherein in Grund und Boden verteufeln. Wir Österreicher leben noch immer in einem gutgeordneten Wohlfahrtsstaat, der seinen Bürgern weitgestreute soziale Sicherheit und den Tüchtigen erstklassige Entfaltungsmöglichkeiten bietet.

    Natürlich gibt's auch Schattenseiten, doch versündigen wir uns bitte nicht!
    Seien wir froh, in diesem Land leben und wirken zu können!

    Den Sager von "den Herz-Jesu-Sozialisten in der ÖVP" hätte sich Herr Tögel übrigens ruhig sparen können, das meint - mit Verlaub -

    der Wertkonservative,
    Kaufmann in Niederösterreich.

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    10. Januar 2012 09:43 - Europas Sparefrohs

    Das, lieber A.V.,

    mit den Parlamentariern und der Wüste stimmt schon irgendwie!

    Allerdings sind diese ja nur Abbild und Ausgewählte der jeweiligen Stimmbürgerschaft da und dort!
    Schauen wir uns doch nur unser Wahlvolk an: eine bunte Mischung von Minderbemittelten, Durchschnitts-Klugen und im Verhältnis wenigen echten Durchblickern!
    Wir erwarten und verlangen von unseren Politikern Höhenflüge, und sind an deren Auswahl und Bestätigung selber schuld, da halt in der Demokratie immer die Mehrheit recht hat. Und die Mehrheit? Siehe oben!

    Grüße!

    Gerhard Michler

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    10. Januar 2012 07:48 - Bis wir endlich alle zusammengeführt haben . . .

    Das Schlepperunwesen insgesamt und die Ankerkinder-Problematik im besonderen sind eine einzige Schweinerei, gehört mit allen erlaubten Mitteln unterbunden, mit drakonischen Strafen belegt, und mit sofortigen Rückführungen in die Heimatländer oder zumindest in die aktuellen "Ausfuhr"-Staaten beantwortet!

    Wie ich kürzlich vernahm, arbeitet das Innenministerium bereits an Verschärfungen der einschlägigen Bestimmungen.
    Da ist viel und großer Handlungsbedarf!

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    09. Januar 2012 16:33 - Die wirklichen Skandale rund um Niko P.

    Sehr geehrte Herrschaften rundherum:

    ich weiß, dass ich mir dieser Meldung keine Freunde mache, doch bitte ich auch um etwas Gerechtigkeit und Verständnis für Dr. Spindelegger.

    Ich habe die Mittags-Sendung gehört. Neben der mir inzwischen sehr imponierenden Frau Burgstaller, die immer wieder gegen die landläufige SPÖ-Meinung antritt, hat sich Dr. Spindelegger sehr klar für die Prioriät "Sparen" und ausgabenseitige Budget-"Sanierung" ausgesprochen.
    Wenn sein Schlußsatz, dass sich wohl die ÖVP schlußendlich auf der Einnahmenseite bewegen müssen wird, so verstanden wird, dass er jetzt umzufallen gedenkt, dann ist das wohl eine in meinen Augen unzulässige Verkürzung dieser Aussage ins Negative.
    Klar ist doch wohl, dass in einer Koalition auf jeden Fall von beiden Seiten Kompromisse eingegangen werden müssen, um schlussendlich zu einem für beide vertretbaren Ergebnis zu gelangen.
    Mit Sicherheit hat Dr. Spindelegger als mögliches einnahmenseitiges Entgegenkommen gewisse zusätzliche Belastungen für hohe, höhere, und höchste Einkommen gemeint, wo ja zugegegebenermaßen wirklich einiger Handlungsspielraum besteht.
    Wenn man allerdings die Chose nur von der ÖVP-Bashingseite sieht, ist es klar, dass die Erregung groß sein muss.

    Statt der ÖVP als einziger Bürgerpartei unseres Landes den Rücken zu stärken, wird lustvoll auf sie losgedroschen!
    Es tut mir leid, doch ich finde manche Beiträge wirklich einseitig und ungerecht!

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    03. Januar 2012 18:15 - Ein historischer Paradigmenwechsel

    Wieder ein rabenschwarzer Befund unseres Dr. Unterberger; ich glaube ihm ja wirklich fast alles, doch heute will ich mir den Abend auch durch noch so berechtigte Problembefunde nicht verdüstern lassen.

    Bahn frei für die vielen, die den heutigen Unterberger- Bericht schon ungeduldig erwartet haben; jetzt haben sie ihn vorliegen und können lustvoll losschiessen.

    Ich gehe mit meiner lieben Frau auf ein gutes Abendessen hier in einem istrischen Fischlokal, und überlasse Ihnen, liebe Freunde, das Eingehen auf die vielen Landes- und Weltprobleme!
    Bitte verzeihen Sie mir; so viel Zeit bleibt mir wohl nicht mehr!

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    01. Januar 2012 08:25 - Die Schuldenkrise und das Wurstpapier

    Guten Morgen am Neujahrstag, liebe Freunde,

    als notorischer Frühaufsteher bin ich anscheinendb wieder einmal der Erste, der A.U.'s ersten Kommentar im Neuen Jahr bemerke.

    Nach dem gestrigen Lob folgt naturgemäß auch schon wieder die erste Schelte, zum Großteil natürlich berechtigt, und - wie immer bei A.U. - mit Augenmaß!

    Die Hymnen-Verhunzung ist auch mir ein Greuel; ein Schandfleck für unsere Politiker und für das Parlament!

    Sonst will ich mich am ersten Tag des Jahres gar nicht weiter auslassen;
    Sehen wir dem neuen Jahr - trotz der dunklen Wolken am Firmament - trotzdem mit einigem Optimismus entgegen; ich meine, dass nichts so heiß gegessen wie gekocht wird!

    (mail to: gerhard@michler.at)

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    31. Januar 2012 08:09 - Burgstaller und Merkel: Zweimal Hoffnung und zurück

    Drei kluge, streitbare und trotzdem liebenswürdige Damen in den obersten Rängen!

    Gratulation und Kompliment!

    Unsere Damenriege hier im A.U.-Forum ist der beste Beweis nicht nur für die Gleichwertigkeit der Geschlechter, nein: sie sind - so wahr ich Wertkonservativer heiße - der bessere Teil des Menschengeschlechtes (und weit liebenswerter als wir Mannsbilder!

    Liebe Grüße, Handküsse!

    Gerhard Michler

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    30. Januar 2012 12:39 - Fußnote 258: Glawischnig haidert

    Heute ist unser Dr. Unterberger besonders fleißig: drei Meldungen aus dem Hauptquartier binnen weniger Stunden!

    Was unser @simplicissimus mit seinem Beitrag (blaues Wunder!) wirklich meint, ist mir nach erstem Nachdenken nicht ganz klar. Meint er das positiv im Sinne eines bald auf uns zukommenden blauen Frühlingssturmes, angeblasen von den paar blauen Recken, oder meint er das eher sarkastisch?

    In der Einschätzung sowohl der Grünen, als auch der Blauen, bin ich mir recht sicher:
    die Grünen nehme ich überhaupt nicht ernst; hinsichtlich der Blauen bin ich eigentlich auch ein wenig festgefahren, doch lasse ich mich von dieser Truppe - nach erhoffter und erfolgter Qualitätssteigerung im personellen und argumentativen Bereich - gerne eines Besseren belehren!

    Da soll einer sagen, der Wertkonservative wäre nicht offen für andere Mitte/Rechts (bitte nicht zu rechts!)-Formationen!
    Ein Pfingstwunder mitten im Winter? Das nicht, aber für mich gilt: Bündelung aller Kräfte gegen die Linken und deren Ideologie hat absoluten Vorrang!
    Hough, ich habe gesprochen!
    Sie sind doch wohl der gleichen Meinung, oder?

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    24. Januar 2012 07:52 - Fakten, die zu denken geben

    Dass der völlig überzogene Hyper-Verwaltungsaufwand in den verschiedenen Körperschaften und Einrichtungen der Länder, des Staates, der Kammern bis hin zu den NGOs, einen ganz wesentlichen Teil der Staatsschulden-Problematik ausmacht, kann wohl kaum bestritten werden.

    Überall dort, wo die einfachsten Wirtschafts-Grundsätze durch staatliche Eingriffe oder Duldungen außer Kurs gesetzt werden, wuchern meist parteilich geförderte Postenbesetzungen mit Parteigünstlingen zum Zwecke positiver Einflussnahme im Sinne der "fördernden" Institutionen.

    Das ist in anderen vergleichbaren Ländern nicht viel anders, bei uns jedoch ganz besonders ausgeprägt!

    Der unseligen Verwaltungds-Hydra den Kopf abzuschlagen, das wäre die Aufgabe für ein Titanen-Konsortium!

    In diesem Zusammenhang an unsere Regierung zu denken, ist nachtmahrerischer Irrwitz! Die sind harm- und zahnloser als Hundertjährige knapp vor dem seligen Ableben!
    Und unsere Oppositions-Kasperln? Die sind allesamt um nichts besser als die derzeit Regierenden! Eher noch schwächer, da sie selbst im an sich dankbaren Oppositions-Stadium kaum punkten oder mit zukunftssicheren Argumenten aufwarten.
    Schaut Euch nur den orangen Bucher an:
    der hat als Einziger teilweise gute Ansätze! Jetzt manövriert er sich mit seiner immer noch blassblauen Truppe schön langsam ins argumentative Abseits!

    Also nochmals: Titanen gesucht, bisher allerdings keine gefrunden!

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    16. Januar 2012 06:25 - Gabi Burgstaller und die älteren Arbeitnehmer

    Also, wollt Ihr meine Meinung hören?

    Von den Rothäuten ist mir die Salzburger Gabi wirklich eine der Sympathischesten!

    Die hat ihr Mundwerk am rechten Fleck, ist - zumindest für Fans gerundeter Weiblichkeit - recht ansehnlich, und hat, im Gegensatz zu ihrem Chef, auch eine sehr angenehme Stimme!

    Nun, das ändert nichts daran, dass sie daneben auch eine Rote ist, jedoch eine Rote, die aus ihrem Herzen keine Mördergrrube macht, und sich was traut.

    Nicht alles, was sie sagt, entspricht unseren hier mehrheitlichen Meinungen und Wünschen!!
    Doch, liebe Freunde, lasst auch im Politgarten viele Blumen blühen!

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    12. Januar 2012 06:13 - Senkt die Steuern!

    Da ich erst gestern für einen höheren Beitrag der wirklich begüterten Schichten zur Budgetsanierung eingetreten bin, muss ich heute wohl schweigen.

    Wie sich eine Einkommen-Steuersenkung jetzt oder bald mit der Budgetsanierung vertragen könnte, kann ich nicht wirklich nachvollziehen.
    Aber wahrscheinlich stimmts ja, was unser Dr. Unterberger meint; ich lasse mich gerne eines Besseren belehren, trotz meines Alters!

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    06. Januar 2012 11:51 - Alles Nazis oder was?

    Das Anti-Nazi-Geschrei ist heute eigentlich schon derart "retro", dass einer Sau graust!

    Diese Zeit unserer Geschichte ist seit zwei Menschenaltern gelaufen, ist aus und vorbei.

    Wenn heute Menschen als Nazi oder Faschisten bezeichnet werden, kann das nur zweierlei bedeuten:
    Entweder es handelt sich - wie damals - um Verirrte, die wirren Staats- und Heilstheorien anhängen (die sind heute gottseidank in der Minderzahl),
    oder
    es sind Mitmenschen, die, aus welchen Gründen immer, von der (selbsternannten) Mehrheit der Gutmenschen in dieses unglückselige Eck gestellt werden.

    Fazit:
    ein niederträchtiges Mittel, um honorige Mitbürger, Organisationen (KV, u.a.) ins Schmuddeleck zu stellen und bei jeder Gelegenheit als Nichtdemokraten anzuprangern!

    Doch, Liebe Leute, bald wird auch dieser Schmäh nicht mehr zünden: es gibt zu viele aktuelle Probleme in unserem Land und in der Welt; und schließlich werden auch die letzten Antifaschisten den Weg des Fleisches gehen!

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    02. Januar 2012 06:41 - Der geliehene und der gekettete Beamte

    Stimmt ja alles aufs Wort, was A.U. uns da über unser Beamtensystem am frühen Morgen schildert.
    Ich kenne sehr, sehr gute Beamte, ich kenne sehr schwache bis schlechte Beamte;
    eine echte und umfassende Bewertung ist schon deshalb so schwierig, weil sich das Beamtentum vom höchsten Staatsamts-Träger bis zum (salopp gesagt) winterlichen Salzstreuer erstreckt.

    Die Initiatve des Dr. Spindelegger geht sicher in die richtige Richtung, wirkt

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    30. Januar 2012 10:58 - Burgstaller und Merkel: Zweimal Hoffnung und zurück

    Beide Damen imponieren mir ungemein; jede auf ihre Art und in ihrem Verantwortungsbereich (der Frau Merkel eine geradezu übermenschliche Anstrengung und Willenskraft abfordert).

    Frauenmut vor Fürstenthronen!

    m Fall Fall Merkel sind die "Fürsten" sowohl EU-Befürworter, als auch EU-Skeptiker bzw. Gegner; irgendwie muss diese tapfere Frau (im Wissen um ihre Verantwortung auch gegenüber ihrem eigenen Land) es allen zumindest irgendwie rechtmachen, um jedoch schlussendlich das für Europa Beste erreichen zu können!

    Bei Frau Burgstaller liegt's etwas einfacher: die roten "Fürsten", mit denen sie sich mutig anlegt, sind übermehrheitlich Schwachmatiker der Sonderklasse! Bei dieser Lady könnte ich mir vorstellen, dass sie in absehbarer Zeit selbst zur (hoffentlich blassroten) "Fürstin" aufsteigt!.

    Nochmals: meine Hochachtung gilt Beiden;
    Frau Merkel wünsche ich weiterhin ein extrem belastbares Nervenkostüm, sie ist ja wirklich "der einzige Mann" im entscheidungsschwachen und zerstrittenen Pulk der EU-Granden!
    Viel Glück auf den Weg, liebe Damen!

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    23. Januar 2012 17:45 - Trugbild Dialog mit dem Islam

    Ohne mich in die Diskussion hinsichtlich Unvereinbarkeit der angesprochenen Religionen einmischen zu wollen bzw. zu können, meine ich halt, dass der Vormarsch und der hier in den Raum gestellte "Sieg" des Islams über die zivilisierte Welt wohl über die in allen islamischen Ländern feststellbare höhere Fertilität erfolgen wird.

    Das sind junge, unverbrauchte Völker, die in den kommenden Jahrzehnten bzw. Jahrhunderten mit ihren Menschenmassen und ihrem religiösen Fanatismus unsere müde "Alte Welt" überrollen werden. Ihr einziger ernstzunehmender Gegner im Kampf um die Weltherrschaft wird einzig und allein Ostasien (Indien, China u.a.) mit seinen ebenfalls unerschöpflichen Menschenmassen sein. Deren Vorteil gegenüber dem islam: die bereits erreichte Technik-Vorsprung, und - teilweise - auch bereits der Finanzen!

    Wie immer auch die Geschichte ausgehen wird: wir Europäer und Nordamerikaner werden wohl die Verlierer dieses Matches sein! Zu schwach, zu dekadent, zu p.c.-fiziert
    Denken wir an die Völkerwanderungs-Umbrüche vor und in den ersten Jahrhunderten n.Chr. Geburt!
    Alles schon dagewesen!

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    23. Januar 2012 08:01 - Fußnote 255: Österreich rehabilitiert Nationalsozialisten

    So war das von den selbstgerechten Antifaschisten und p.c.-Heiligen sicher nicht geplant!

    Das kommt davon, wenn man
    a) zuwenig Grips zum sachlichen Nachdenken hat, und
    b) verblendet von verbissenem ideologischem Altballast und Möchtegern-Gutmenschentum - und im Glauben, die alleinige Wahrheit gepachtet zu haben -
    wieder einmal in ein peinliches und selbstverschuldetes Fettnäpfchen tritt!

    Noch etwas: der Volkspartei kann man ja wirklich manches bis vieles nachsagen; doch dass sie hinsichtlich der Dreißigerjahre ein realistischeres Geschichtsbild pflegt, als die versammelten "Antifaschisten", das sollte man ihr doch zugutehalten.
    Da ich die Vordiskussion nicht wirklich verfolgt, habe, kann ich auch nicht nachvollziehen, ob die ÖVP-Leute willig oder zähneknirschend zugestimmt haben (@Gandalf); ich glaube eher an Letzteres!

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    20. Januar 2012 10:15 - SN-Kontroverse: Ratingagenturen

    Was die unseligen Rating-Agenturen betrifft, hat die gute Frau K.K-P ja diesmal zumindest teilweise recht!

    Dass die Gegen-Ausführungen unseres Dr. Unterberger auch ihre Meriten haben, ist eh' klar.

    Ich kann dazu nur meine eigene, sicher im wesentlichen laienhafte und natürlich unmassgebliche, Meinung sagen:
    die amerikanischen Rating-Agenturen halte ich nicht für wirklich unabhängig, sondern zumindest teilweise von uns nicht einsichtigen Wirtschafts-Interessen fremdgesteuert!
    Bei aller Notwendigkeit, Warnungen aus diesen Richtungen ernst zu nehmen und auch mit intelligenten Maßnahmen wirksam gegenzusteuern, meine ich doch, dass wir uns ihnen gegenüber nicht wie die Maus vor der Schlange ängstigen sollten.

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    14. Januar 2012 06:56 - Vielen Dank G&B: Jetzt ists ade, das Triple-A

    Bei aller Notwendigkeit, die Sache ernst zu nehmen, verstehe ich die S&P-Aktion zumindest teilweise als amerikanische Strafaktion gegenüber Europa.

    Abgesehen davon, dass wir Abwertungs-Betroffene in "guter" europäischer Gesellschaft sind, und die beiden anderen Agenturen bei diesem Europa-Bashingi noch nicht mitziehen, ist die Sache natürlich trotzdem ein beherzigenswerter "Schuss vor den Bug".

    Ganz unabhängig von den USA-Agenturen (die lieber im eigenen Land für Schuldenabbau und wirtschaftliche Ordnung sorgen sollten), müssen wir Europäer uns natürlich am Riemen reissen und einen Umkehrschwung zu schuldensenkender Wirtschafts- und Gesellschaftspolitik betreiben!

    Mutige Politiker in ganz Europa vor! Jetzt ist auch die Vernunft der Völker gefragt:
    sofortiges Streiken, ewiges Raunzen nach einschneidenden Maßnahmen, das würde auch mutigeren Politikern, als unsere sind, zur Resignation und Verzweiflung bringen!

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    07. Januar 2012 07:03 - Fußnote 253: Was Wulff und Niko verbindet

    Meine beiden "Vorrednerinnen", von mir ehrlich verehrt, beweisen mir wieder einmal, dass man es sich mit Frauen nicht ungestraft anlegen soll!
    Und wenn diese wirklich lieen Damen dann auch noch über einen so gut aussehenden und sympathischen Mann, wie der umkämpfte Herr Wulff einer ist, derart mitleidlos herziehen, dann muss deren Verachtung und Wut wohl grenzenlos sein.
    Da stehe ich mit meinen Sympathie-Kundgebungen für den armen Wulff ziemlich isoliert da! Macht nix, ich werd's aushalten!
    Bitte aber - um der Gerechtigkeit willen - keine Direktvergleiche mit dem kleinen Niko!
    Das hat sich sogar der so tief gefallene Herr Wulff wirklich nicht verdient!

    (mail to: gerhard@michler.at)

  55. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
     
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    07. Januar 2012 07:19 - Fußnote 253: Was Wulff und Niko verbindet

    Guten Morgen!

    die beiden heutigen "Erstrednerinnen", von mir ehrlich verehrt, beweisen mir wieder einmal, dass man sich mit Frauen nicht ungestraft anlegen soll!

    Und wenn dann sogar über einen gutaussehenden, sympathisch wirkenden Mann ganz mitleidlos "der Stab gebrochen" wird, zeigt mir das nur, dass meine Sympathie anscheinend einem Unwürdigen zuteil wird!

    Vom Zusammenleben mit meiner lieben Frau her weiß ich, dass Frauen meistens recht haben, zumindest jedoch meist rechtbehalten!
    Gut so, soll weiterhin so bleiben!

    Liebe Grüße beiden Angesprochenen (oder sagt man ...innen?)

    (mail to: gerhard@michler.at)

  56. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
     
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    01. Januar 2012 05:48 - Fußnote 251: Ein Silvester-Hilferuf

    Da gehe ich mit meinem "Intimfeind" (Verzeihung, Cotopaxi!) einmal total konform:

    der Monat Dezmber zeigt mir immer wieder, dass die Menschheit im Grunde unbelehrbar ist.
    Im Zeitalter drohender und bereits eingetretener Ressourcenverknappung, immer wiederkehrender Hungersnöte in den Hitzeländern, schiessen kindische Menschen Milliarden an Leucht- und Knallkörpern in die Luft, vertun Megamilliarden Kilowatt für Girlanden und sonstige Lichtspiele!

    Hier, in in Istrien, ist es nicht anders! Die Menschen hier haben lange nicht soviel Geld wie wir, und doch waren die Stunden vor und nach Mitternacht wieder ein Horror!
    Gottseidenk (und leider) lebt unser Hund nicht mehr!
    Er hätte sich - beim Verkriechen unter das Schlafzimmerbett - wohl einiges über den Zustand der Menschheit gedacht!

    Ihnen allen ein glückliches und gesegnetes Jahr 2012 !

    (mail to: gerhard@michler.at)

  57. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
     
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    29. Januar 2012 09:02 - Atomstrom: Agieren mit doppeltem Boden

    Einer meiner vielen Enkel ist bereits in zartem Alter ein hoffnungsvoller Jung-Grüner:
    als er mich kürzlich ganz p.c.-konform nach unserem Stromlieferanten fragte, müsste ich ihm wahrheitsgemäß unsere Verbundgesellschaft angeben.

    Da war ich gleich untendurch bei ihm: trotz deren Verdienste um die Wasserkraft senkte der kleine Mann den Finger und bezichtigte mich der Atomstrom-Befürwortung!

    Was soll ich nun tun? Auf russisches Gas umsteigen? Unseren Holz-Kachelofen im Wohnzimmer als einzige Wärmequelle nützen?
    Bei jedem Anknipsen der schrecklichen neuen Sparlampen habe ich ein schlechtes Gewissen: es könnte ja doch ein Quentchen Atomstrom in der Leitung sein!

    Was soll ich nun tun? Irgendwie muss es ja weitergehen! Wird mein schlechtes Gewissen irgendwann einmal abklingen, oder muss ich mit diesem Makel mein restliches Leben verbringen?

    Aber nun im Ernst: wenn wir sonst keine Sorgen haben ...!!!

    (mail to: gerhard@michler.at)

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    23. Januar 2012 13:16 - AAA adé

    Da sage mir einer, dass es in den oberen Bundesheer-Rängen nur Kasino-Frequentanten, Bürohengste, und vorwiegend in der Ballsaison Uniform-, Sternderl- und Ordenstragende gibt.

    Gebt acht: hier spricht ein Mann, der die Situation unseres Landes mit klugen Einsichten, Befunden und Vorschlägen klar benennt, und Auswege aus dem Dilemma aufzeigt.

    Hochachtung und Respekt!

    Den für unser politisches Wohl Zuständigen zur Beachtung und Befolgung dringend empfohlen!

    (mail to: gerhard@michler.at)

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    19. Januar 2012 09:25 - Nachher ist man immer klüger

    Europa ist in sich kleinräumig, und von vielen sich jahrhundertelang voneinander wegbewegenden und sich bis ins letzte Jahrhundert befehdenden Völkerschaften besiedelt.

    Dass unter diesen Umständen Flexibilität und persönliche Beweglichkeit nicht in dem Maß ausgebildet sind, wie in anderen, durch welche Umstände auch immer zusammengewürfelten Menschengruppen in jungen Staaten, ist wohl evident und nicht verwunderlich.

    Der großangelegte Versuch, unseren Kontinent mittels der Initialzündung EU für die künftigen Anforderungen in unserer heutigen Welt fit zu machen, kommt durch teilweise eigene Schuld der EU-Mächtigen, teilweise durch das Beharrungsvermögen der Einzelstaaten-Nostalgiker, auch nicht recht weiter.

    Es wird uns jedoch sicher nichts anderes übrigbleiben, als die Europa-Idee weiter zu verfolgen: die asiatischen Tiger warten schon darauf, uns mit Haut und Haar zu inhalieren!
    Das ist meine Meinung, und bei der bleibe ich!

    (mail to: gerhard@michler.at)

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    16. Januar 2012 18:33 - Los von Rom?

    So sehr ich mir wünschen würde, das herrliche Südtirol wieder in unserem Staatsverband oder zumindest als unabhängiges Bruderland zu wissen, so skeptisch muss ich aus eigener Wahrnehmung die diesbzüglichen Chancen beurteilen.

    Ich bin jährlich mehrmals in Südtirol, habe dort viele Berufskontakte und pflege inzwischen jahrzehntelange Freundschaften mit Südtirolern der Mittel- und Oberschicht; lauter kluge und feine Leute, die ihre Heimat lieben, doch allesamt die Realität der Zugehörigkeit zu Italien zwar ohne Begeisterung, doch aus rationalen Erwägungen inzwischen akzeptieren.

    Keiner meiner Freunde hat heute noch wesentliche Ressentiments in dieser Richtung; man fühlt sich als einheimischer Südtiroler, liebt und pflegt das Land und seine Bräuche, und führt uns - durch kooperatives Zusammenleben mit den italienischstämmigen Mitbürgern, sowie mit den Millionen Besuchern aus aller Welt -eindrucksvoll vor, wie sich Menschen verschiedenster Hinkunft auf einem herrlichen Stück Welt in Freundschaft vertragen können!

    Bitte um Verzeihung für einen kleinen Innenpolitik-Schlenker:
    Der Herr Strache würde bei den Südtirolern wohl kaum besonderen Widerhall finden:
    die haben inzwischen ein gutes Gespür für falsche "nationalistische" Töne; und Höhlköpfe mögen sie schon gar nicht!
    Kanzlerschaft Straches? Da wendet sich der Gast mit Grauen!

    (mail to: gerhard@michler.at)

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    18. Januar 2012 08:12 - Hungaria semper libera – Una et eadem libertas: Petition

    Ich habe mich persönlich wiederholt für V.Orban in die Diskussion geworfen, und unterstütze auch die Intentionen der Frau Dr.E-M.Barki aus vollem Herzen!

    Als bekennender EU-Mensch kann ich nur hoffen, dass die Brüsseler Spitzen den tapferen Ungarn nicht zu harte Knüppel vor die Füße schmeissen werden; falls dies doch eintreten sollte, wäre dies für mich eine herbe Enttäuschung und mit ein Grund, meine positive Meinung zur EU und deren Führung infrage zu stellen!

    (mail to: gerhard@michler.at)

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    14. Januar 2012 16:39 - Der Magyaren „falsche“ Wahl

    Ich habe mich bereits gestern an anderer Stelle als bekennender "Orbanist" geoutet.

    Wie zielgerichtet dieser aufrechte Ungar seit Jahrzehnten den sozialistischen Ungeist und die damit einhergehenden unguten Auswirkungen auf den Weg des ungarischen Volkes bekämpft, und mit der letzten Wahl dann auch den Lohn seiner Bemühungen eingeheimst hat, das ist schon ein Husarenstück.

    Es ist daher wirklich kein Wunder, wenn die Sozialisten der europäischen Länder Orban am Kieker haben; ich gehe jedoch davon aus, dass er sich von den auf ihn zukommenden Querelen nicht sehr beeiflussen lassen, und seinen Weg unbeirrt weitergehen wird.

    Orban, das ist ein Politiker nach meinem Geschmack!

    Hätten wir nur einen Mann dieses Zuschnittes in unserem Land!

    (mail to: gerhard@michler.at)

  63. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
     
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    31. Dezember 2011 12:30 - Die roten Meinungsmacher (9): Die Repolitisierung des Rundfunks: Kreisky und die sozialistische Gegenreform

    Dass die Roten in der Ausnützung der Chancen, den politischen Gegner durch hinterfotzige, meist medienunterstützte Aktionen - speziell vor Wahlen - zu schwächen und Tage vor der Wahl ins Abseits zu bringen, ist nichts Neues!

    Stolz brauchen sie jedoch über ihre Hinterfotzigkeit nicht zu sein, die linken Brüder!

    Dass die Schwarzen speziell auf dem Medienklavier sehr potschert mit zwei linken Händen spielen (was soll da schon herauskommen?), ist ebenfalls nichts Neues!

    Sogar der letzte Qualitätsmensch der Schwarzen, unser weiland Mascherlträger,
    fiel durch eigene Unachtsamkeit und die Blödheit seiner Kommunikations-Verantwortlichen bei der vorletzten Bundeswahl in ein tiefes Loch, aus dem er und die Partei bis heute nicht mehr herausfanden!

    Anständigkeit wäre in der Politik wohl dringend gefragt!
    Anständig zu sein, und gleichzeitig klug und clever zu agieren, das ist das Rezept.

    Die ÖVP bemüht sich zwar hinsichtlich der ersteren gefragten Eigenschaft; hinsichtlich Cleverness und politischer Klugheit müssten noch Kurse belegt werden!

    (mail to: gerhard@michler.at)

  64. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
     
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    31. Dezember 2011 05:06 - Heute nur wirklich Positives

    Das ist wieder einmal ein Dr. Unterberger nach meinem Geschmack:

    am richtigen Ort und zur richtigen Zeit das Hervorheben positiver Aspekte des abgelaufenen Jahres, in unserem Lande, in Europa und in der Welt!

    Nur mit Optimismus und Zuversicht (Mut und Augenmaß inbegriffen) werden wir und unsere Nachkommen die Herausforderungen der nächsten Jahre und Jahrzehnte meistern können!

    Ein kurzer Auszug aus der Neujahrsrede 1957 (!!) Ludwig Erhards, des Vaters des deutschen Wirtschaftswunders und der sozialen Marktwirtschaft, möge uns positiv nachdenklich machen und ins Neue Jahr begleiten:

    "Wir werden sogar mit Sicherheit dahin gelangen, dass zu Recht die Frage gestellt wird, ob es noch immer richtig und nützlich ist. mehr Güter, mehr materiellen Wohlstand zu erzeugen, oder ob es nicht sinnvoller ist, unter Verzichtleistungen auf diesen "Fortschritt" mehr Freizeit, mehr Besinnung, mehr Muße und mehr Erholung zu gewinnen!"

    In diesem Sinne wünsche ich Ihnen allen einen fröhlichen Jahresausklang und ein glückliches und gutes Neues Jahr!

    (mail to: gerhard@michler.at)


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