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Das Bild zum Jahr der roten Gerechtigkeit

sagt mehr als Tausend Worte.

Wer auch immer das ins Netz gestellt hat, wo es in den letzten Stunden heftig kursiert, trifft den Nagel der Unglaubwürdigkeit auf den Kopf.

Nichts gegen ordentliche Gehälter – für jene, die das auch wert sind. Aber sehr viel gegen die unerträgliche Heuchelei der heimischen Sozialdemokratie, die den Leistungsträgern Geld abknöpfen, den eigenen Nomenklatura-Familien aber ständig Privilegien zuschieben will.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Januar 2012 15:22

    Das ist nichts Neues an der "Roten Front", daß sie unter "Umverteilung" verstehen = Geld den letzten Leistungsträgern rauben und in die eigenen Taschen stopfen.

    Der Widerstand muß mehr werden, daher füge ich noch eins hinzu:

    http://imageshack.us/photo/my-images/822/17051783.jpg/

  2. Ausgezeichneter KommentatorObserver
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Januar 2012 17:59

    Der Müllmann (wenn er bei der MA 48) arbeitet, ist sicher (zwangs)organisiert = ein Gewerkschaftsmitglied. Da hat er ohnehin die beste Interessensvertretung.

    Zum jungen Pelinka:
    die ÖVP hofft nun, dass Wrabetz auf ihn als Büroleiter verzichtet.

    Oder wie wäre es, wenn Wrabetz den Herrn Josef B. als Büroleiter nimmt, da kann dieser wenigstens die grossen Mengen an im ORF produzierten Müll fachgerecht entsorgen?

  3. Ausgezeichneter KommentatorAlexander Renneberg
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Januar 2012 15:33

    wird nicht leicht für das pelinka bübchen werden.

    http://www.profil.at/articles/1152/573/315458/rainer-nikowitz-rotlauf

    http://derstandard.at/1324501655684/Jobs-im-ORF-Politgeschaefte-im-ORF-System-Pelinka

    1180 postings in 24 stunden und alle negativ bezüglich rudas und der spö.
    im standard! (link siehe unten)
    und trotzdem gewinnt diese partei die wählen. wie machen die das? bawag überstanden, ögb vergessen gemacht, etc. etc.
    das sollte sich die övp mal ansehen. dann könnte es vielleicht auch wieder was werden.

    http://derstandard.at/1324501681168/Rudas-SPOe-hatte-mit-Pelinka-Bestellung-nichts-zu-tun

  4. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Januar 2012 18:55

    Es würde mich nicht interessieren, wäre der ORF ein Privatunternehmen.

    Aber als Steuerzahler interessiert mich der ORF, der nicht nur Pflichtgebühren kassiert (und damit zufolge Unfähigkiet und schlechtester Leistung nicht auskommt) sondern zusätzlich noch Steuermittel verschlingt, und auch sein Output und natürlich auch der öffentlich-rechtliche Auftrag an den Staatsfunk, den er auch nicht erfüllt.

    Dass beim ORF die Gehälter überdurchschnittlich hoch sind, das weiß ich von mehreren dort Arbeitenden, die ich persönlich kenne.

  5. Ausgezeichneter KommentatorM.S.
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Januar 2012 15:56

    Das Motto "Zeit für Gerechtigkeit" ist eine unverschämte Verhöhnung, die der österreichischen Bevölkerung zugemutet wird. Bei den nächsten Nationalratswahlen wird sich herausstellen, ob die Einschätzung der Intelligenz der Wähler durch die SPÖ berechtigt ist.

  6. Ausgezeichneter Kommentatordurga
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Januar 2012 19:35

    um das Pelinka Burli zu verhindern, bräuchte sich ja nur eine Frau für den ausgeschriebenen Posten bewerben! Gleiche Qualifikation vorausgesetzt - es ist keine irgendwie geartete Kompetenz überhaupt erforderlich - entspricht es ja der PC, daß das weibliche Wesen auf Grund seiner Geschlechtszugehörigkeit den Vorrang vor dem Pelinka-Burli hat.

  7. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Januar 2012 23:27

    Anstatt einer "Schuldenbremse" brauchen wir einen "Moralbeschleuniger" in der Verfassung!

    Unglaublich die Dreistheit, nein Frechheit, der SPÖ!

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatoraw70
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Januar 2012 17:23

    In dieser ganzen Geschichte, und auch in diesem Bild, steckt, mal abgesehen von der sich erfreulich anbahnenden Götterdämmerung der derzeitigen SPÖ-Spitze, noch eine Lektion für die ÖVP. Und das "konservative" Lager in Österreich.

    Und zwar die, dass die Selbstreinigungskraft der österreichischen Linken zwar mehr als schwach ist: immerhin wurde das Entstehen der derzeitigen unerträglichen Strukturen durch jahrelanges demonstratives Wegschauen der durchwegs linken Medienlandschaft erst ermöglicht. Aber scheinbar führen linke Exzesse dann scheinbar doch irgendwann einmal zu einer erkennbaren Immunreaktion. Und das ist eine Art von Reaktion, die ich bei den "Schwarzen" bis dato vermisse: über Karl-Heinz Grasser sind z.B. bisher eigentlich immer nur die Roten hergezogen. Elisabeth Gehrer wurde nicht vom CV (der sich ja theoretisch die Verteidigung Academias auf die Fahnen geschrieben hat) medial geteert und gefedert. Ernst Strasser wurde (verdientermassen) von einer Meute von Linken medial abserviert, genauso wie Herr Gorbach, oder Graf Ali mit seinen fragwürdigen Geschäftchen. Dabei waren diese Gestalten allesamt aus wert- und sonstwie auch nur irgendwie konservativer Sicht mindestens so unerträglich, wie es ein Niko P. aus der Sicht eines gestandenen Roten sein muss.

    Wir Konservativen sind immer noch viel zu brav. Da können wir von den Linken noch was lernen. Teer und Federn sind in jedem besseren Baumarkt zu haben, und es ist hoch an der Zeit, dass wir im Sinne einer gesunden Selbstreinigung mit unseren Leuten mindestens so hart ins Gericht gehen, wie mit den Roten. Von denen erwartet man sich als Konservativer eh nichts, aber die Eigenen müssen gerade Hanseln sein. Unbedingt, sonst wird das nie was. Und vom Wegschauen kommt nichts.


alle Kommentare

  1. Bookworm (kein Partner)
    05. Januar 2012 00:28

    Wie das die SPÖ macht? Ganz einfach, sie profitiert wie auch die ÖVP von der rapide gesunken Wahlbeteiligung! Da die Mandate auch dann gleich bleiben, wenn nur mehr 50 Prozent der Wahlberechtigten zur Wahl gehen - harter Kern - aber 50 Prozent schon aus Verdrossenheit mit der etablierten und nachkommenden Politnomenklatura nicht mehr - werden eben die Stimmen je Mandat auf die Hälfte billiger.
    Würde die Zahl der Mandate nicht fixiert ( z.B. 183 im Nationalrat) sondern die nach der Wahl auf die Parteien zu verteilenden Mandate an der tatsächlich erreichten Stimmenanzahl gebunden - würde sich mehr bewegen als mit einem Mehrheitswahlrecht. Beispiel: die 183 NR-Mandate ergäben bei den 5,5 Millionen Wahlberechtigten das Erfordernis von (gerundet) 30.000 Stimmen für ein Mandat. Liegt die Wahlbeteiligung dann eben bei nur 60 Prozent - gibt es eben nicht mehr 183 Mandate sondern nur mehr rund 110 Abgeordnete die im Hohen Haus ihre Pfründe haben.
    Heute ist der Politkaste das natürlich wurscht, ob die Wahlbeteiligung immer mehr schrumpft - weil das Elektorat immer angefressener mit der Nomenklatura ist....

  2. AppolloniO (kein Partner)
    03. Januar 2012 12:24

    Gerechtigkeit wie sie die SPÖ praktiziert sieht folgendermaßen aus, praktiziert in der Landeshauptstadt vom heimlichen Vorsitzenden:

    man verteile vor der Wahl nicht leistbare Geschenke und kaufe damit Wählerstimmen. Kaum wiedergewählt schnalzt man dann die Gebühren und Abgaben in unglaubliche Höhen. So hoch, dass alle Banken, Großkonzerne und sonstige Systemschädlinge vor Neid erblassen.

    Es ist Zeit für alle demokratisch gesinnten Wähler sich vor den nächsten Versprechungen der SPÖ zu fürchten.

  3. Rado (kein Partner)
    03. Januar 2012 10:37

    SPÖ wäre nicht SPÖ, wenn sie nicht auf märchenhaften Reichtum ihrer Funktionäre schauen würde.

  4. Neppomuck (kein Partner)
    02. Januar 2012 21:00

    Ganz verstehe ich die (künstliche?) Aufregung um den "Perlinka-Buam" (oder andere rote Hoffnungen wie Frl. R.) nicht.

    Jausengegner sind doch zu begrüßen.

    • Neppomuck (kein Partner)
      02. Januar 2012 21:02

      Das überschüssige "r" ziehe ich mit dem Ausdruck aufrichtigen Bedauerns zurück.

    • AGLT (kein Partner)
      03. Januar 2012 12:47

      Aber selbst diese "Jausengegner" verspeisen die ÖVP ...

  5. Johann Glaser (kein Partner)
    02. Januar 2012 18:50

    Inhaltlich bin ich voll bei Ihnen, Herr Unterberger!

    Aber bzgl. technischer Feinheiten möchte ich Sie darum bitten, solche Bilder nicht mit dem Dateityp GIF abzuspeichern. Dieses unterstützt nur 256 verschiedene Farben, was für Skizzen und Strichzeichnungen ok ist, aber für Fotos viel zu wenig. Daher kommt auch die grässliche Rasterung. Bitte verwenden Sie PNG oder JPG als Dateityp.

    Weiters bitte ich Sie, das Seitenverhältnis von Bildern so wie im Original zu belassen. Das obige Bild ist vertikal stark zusammengedrückt, wodurch es nochmal bedeutend an Qualität verliert.

    Gibt es von dem Bild vielleicht wo eine Quell-URL (z.B. auf imageshack, wie von libertus gepostet?

  6. aw70 (kein Partner)
    02. Januar 2012 17:23

    In dieser ganzen Geschichte, und auch in diesem Bild, steckt, mal abgesehen von der sich erfreulich anbahnenden Götterdämmerung der derzeitigen SPÖ-Spitze, noch eine Lektion für die ÖVP. Und das "konservative" Lager in Österreich.

    Und zwar die, dass die Selbstreinigungskraft der österreichischen Linken zwar mehr als schwach ist: immerhin wurde das Entstehen der derzeitigen unerträglichen Strukturen durch jahrelanges demonstratives Wegschauen der durchwegs linken Medienlandschaft erst ermöglicht. Aber scheinbar führen linke Exzesse dann scheinbar doch irgendwann einmal zu einer erkennbaren Immunreaktion. Und das ist eine Art von Reaktion, die ich bei den "Schwarzen" bis dato vermisse: über Karl-Heinz Grasser sind z.B. bisher eigentlich immer nur die Roten hergezogen. Elisabeth Gehrer wurde nicht vom CV (der sich ja theoretisch die Verteidigung Academias auf die Fahnen geschrieben hat) medial geteert und gefedert. Ernst Strasser wurde (verdientermassen) von einer Meute von Linken medial abserviert, genauso wie Herr Gorbach, oder Graf Ali mit seinen fragwürdigen Geschäftchen. Dabei waren diese Gestalten allesamt aus wert- und sonstwie auch nur irgendwie konservativer Sicht mindestens so unerträglich, wie es ein Niko P. aus der Sicht eines gestandenen Roten sein muss.

    Wir Konservativen sind immer noch viel zu brav. Da können wir von den Linken noch was lernen. Teer und Federn sind in jedem besseren Baumarkt zu haben, und es ist hoch an der Zeit, dass wir im Sinne einer gesunden Selbstreinigung mit unseren Leuten mindestens so hart ins Gericht gehen, wie mit den Roten. Von denen erwartet man sich als Konservativer eh nichts, aber die Eigenen müssen gerade Hanseln sein. Unbedingt, sonst wird das nie was. Und vom Wegschauen kommt nichts.

    • Undine
      02. Januar 2012 18:56

      @aw70

      Um etwas Vergleichbares wie die "Causa Grasser", von der man immer noch nicht weiß, ob diese Hetzjagd überhaupt die geringste Berechtigung hat, auf die Beine zu stellen und m o n a t e l a n g in Variationen via ORF den Sehern und Hörern zu servieren, braucht man eine Riesenportion SKRUPELLOSIGKEIT. An dieser scheint es den LINKEN (rot UND grün!) nicht zu mangeln.

      Diese den Linken innewohnende Skrupellosigkeit zeigte sich erstmals ganz massiv bei der "Waldheim-Affäre", bei allem, was mit dem "Fall Lucona" zusammenhing und beim Antritt der Schwarz-Blauen Regierung mit den "bestellten" EU-Sanktionen und den lachhaften, aber für den Steuerzahler sündhaft teuren "Donnerstags-Demonstrationen", um nur einige Beispiele zu nennen.

      Wer-- außer den Linken und Linxlinken-- brächte diese Skrupellosigkeit und die Ausdauer auf, Menschen, die nicht ihrer eigenen Ideologie anhängen, mithilfe der Medien (ORF!) zu VERNICHTEN?

    • Helmut Graser
      03. Januar 2012 01:44

      Da bahnt sich tatsächlich eine scharfe Kurve für Herrn Faymann an, die er erst noch kratzen muss ...

    • aw70 (kein Partner)
      03. Januar 2012 12:09

      @Undine:

      Die Art und Weise, in der Herr Grasser medial behandelt wird, ist (um es mal sehr vorsichtig zu formulieren) in der Tat fragwürdig. Aber Sie machen da meiner Meinung nach auch einen logischen Fehler: nur weil die Roten bevorzugt auf ihm herumhacken, ist er noch nicht automatisch ein Guter.

      Herr Grasser ist, soweit man das seinen ausgesprochen spärlichen (! - darüber hat er bezeichnenderweise fast nie geredet) Aussagen zu seiner persönlichen Weltanschauung entnehmen kann, recht viel - aber absolut kein Konservativer. Seine Gesamthaltung ist am ehesten als eine Mischung aus Manchester-Liberalismus und - wie man mittlerweile weiss - Handaufhalten und übelster Freunderlwirtschaft zu charakterisieren. Also insgesamt keinesfalls ein Charakter- und Wertemix, der ihn für ein höheres Amt in einem vernünftig laufenden Staat qualifizieren würde.

      Natürlich hat er ein sehr gutes mediales Auftreten, und hat neben den anderen geistigen Sumpfblüten, die schwarz und blau damals zu bieten hatten, anfangs wie eine Lichtgestalt gewirkt. Wie viel da letztlich dran war, wissen wir mittlerweile "dank" der vom rechtlichen her höchst fragwürdigen Wühlarbeit der links dominierten Medien: nämlich praktisch gar nichts. Er war und ist wohl nur ein Blender mehr, was insofern schmerzhaft ist, weil man sich bei ihm zumindest anfangs deutlich mehr erhofft hat. War wohl nichts, kann man da nur sagen. Leider.

    • Undine
      04. Januar 2012 08:54

      @aw70

      Ich muß gestehen, daß mir der K.H. Grasser aus mir selber unerklärlichen Gründen nie wirklich sonderlich sympathisch war, obwohl er der einzigen Regierung angehörte, über die ich mich freute. Er war mir immer ein bißchen zu smart, zu eitel. Aber was mit diesem Mann aufgeführt wird, weckt unwillkürlich meine Schutzinstinkte; es ist eine haßerfüllte Verfolgungsjagd, wie es sie in einem Rechtsstaat nie und nimmer geben dürfte.

    • Bookworm (kein Partner)
      05. Januar 2012 00:55

      @Undine.
      Vielleicht hat man schon vergessen, wem "wir" den KHG zu verdanlken hatten: Niemand anderem als dem verwichenen UHBP Klestil! Dieser wohl unerträglichste Amtsinhaber in der Hofburg der Zweiten Republik hatte bei seinem Unterfangen, schwarz-blau zu verhindern, den ursprünglichen Kandidaten der Blauen als Finanzminister, den Industriellen Prinzhorn aus persönlichem Beleidigtsein kategorisch abgelehnt. In seiner Not und der bekanntlich dünnsten Personaldecke zog dann Haider seinen (Ex-)Kumpane aus der Kärntner Landesregierung, den KHG aus dem Kanister. Anmerkung: Ein Jahr zuvor war Grasser selbst in Krach mit Haider als LHStv. zurück getreten...

      Das nur zur Genesis, wie es zu KHG kam. Dass später Schüssel an dem Windbeutel einen Narren gefressen hatte - ist halt eine von dessen argen personalpolitischen Fehleinschätzuingen, wie auch die BP-Kandidatur der Ferrero-Waldner gewesen.

  7. Susanna (kein Partner)
    02. Januar 2012 16:51

    Es gibt Menschen, die einer derart starken Autosuggestion unterliegen, dass sie zutiefst davon überzeugt sind, dass man ihnen etwas wegnehmen würde, wenn sie ihre Privilegien nicht uneingeschränkt genießen dürften! Nur die anderen sind böse, der Gierige selber wähnt sich im Recht und verteidigt es beleidigt.

    • Undine
      02. Januar 2012 17:24

      @Susanna

      Ja, die "wohlerworbenen" Rechte der Kreisky-Aera läßt sich keiner gerne wegnehmen; sie sind der Lohn dafür, daß man sich tapfer dem "Arbeitsleid"--auch eine "Erfindung" Kreiskys!-- gestellt hat!

      Daß es einmal so weit kommen würde, daß jemand sich glücklich preisen kann, wenn er arbeiten DARF, ahnten damals nur besonders weitsichtige Menschen. Zu Kreiskys Zeiten war man überzeugt, daß nach 7 fetten Jahren weitere 7 fette Jahre folgen würden u.s.f. Ein fataler Trugschluß.

    • Undine
      02. Januar 2012 18:57

      Pardon, weitBLICKENDE Menschen, nicht weitsichtige!

  8. Segestes (kein Partner)
    02. Januar 2012 16:07

    Es sind Leute wie dieser Niko, auf die Orwells
    Satz gemünzt ist:
    „Alle sind gleich, aber manche sind gleicher.“

    Was übrigens wohl Nikos Papa, der ach so kritische
    Journalist, zu den Umtrieben seines Sohnes sagt?
    Oder der Onkel, der während Schwarz-Blau immer
    so auf die Polit-Hygiene bedachte Politologe und
    ORF-Dauergast?

    Und welchen Wert hat der Charakter eines Menschen,
    der bloß Lippenbekenntnisse von sich gibt, anstatt seine
    angebliche Lebensanschauung zuallererst bei sich selbst
    und Seinesgleichen zu verwirklichen?

    • Undine
      02. Januar 2012 17:28

      @Segestes

      Ach, Segestes, die Roten machen die Spielregeln, die aber niemals für sie selber, sondern immer nur für alle anderen gelten!

    • Segestes (kein Partner)
      02. Januar 2012 17:52

      Unehrliche Gfraster eben,
      deren Platz 1 bei Wahlen auf zwei Säulen ruht:

      1. Man kauft Medien.
      2. Man entsendet im reich bevölkerten Klein-Istanbul
      an der Donau Drückerkolonnen, die massenhaft Türken
      als Wähler rekrutieren.

  9. Stadtindianer
    02. Januar 2012 15:26

    Wenn die kommunistische Jelinek angesichts der ORF-Farce den Sozialismus für tot erklärt, ist das ein Indiz, dass es bei den Links-Intellektuellen und der verbliebenen Rest-Basis rumort wie noch selten in den letzten Jahrzehnten.
    Die SPÖ und Faymann werden da nicht zur Tagesordnung übergehen können.
    Bin schon gespannt auf die "Reaktion" der Mächtigen im Lande!

    • Segestes (kein Partner)
      02. Januar 2012 16:09

      Die wählen dann halt einfach Grün - die in ihren Augen besseren Roten.

    • Undine
      02. Januar 2012 17:36

      @Stadtindianer

      Die alte Elfriede J. hofft doch noch immer, daß der totgeglaubte Kommunismus seine Auferstehung erleben wird! Mir klingt's noch in den Ohren, wie sie klagte und jammerte, als sie voller Verzweiflung "ihre Welt" zusammenbrechen sah!
      Ein "Verbotsgesetz" hatte sie ja nicht zu befürchten; warum eigentlich nicht?

  10. sosheimat (kein Partner)
    02. Januar 2012 15:21

    OT:
    Grazer Pfarre sucht Spiritualität im Islam!!! + einen mehr als einseitigen Dialog....

    http://sosheimat.wordpress.com/2012/01/02/grazer-pfarre-sucht-spiritualitat-im-islam/

    • Undine
      02. Januar 2012 19:02

      @sosheimat

      Ein altes Sprichwort sagt, man habe eine Schlange am Busen genährt; leider kommt diese Erkenntnis immer erst, wenn's zu spät ist! ;-(

  11. thomas lahnsteirer
    02. Januar 2012 08:51

    Das Söhnchen bekommt natürlich in der Realität in Summe seiner Pöstchen weit mahr als die hier angegebene Summe.
    Wieviel erhält eigentlich das Häupl-Bubi und welche Pöstchen hat er sich schon unter den Nagel gerissen ???

  12. Brigitte Imb
    01. Januar 2012 23:27

    Anstatt einer "Schuldenbremse" brauchen wir einen "Moralbeschleuniger" in der Verfassung!

    Unglaublich die Dreistheit, nein Frechheit, der SPÖ!

  13. byrig
    01. Januar 2012 21:13

    sogar für die linken medien(profil,standard) hat die bestellung des pelinka-sprosses im orf ein ausmass an peinlichkeit und schamloser machtausübung erreicht,dass auch von dieser seite eine eindeutige ablehnung gepaart mit ekel erfolgt.
    hoffentlich sind die bürgerlichen und rechten wenigstens jetzt in der lage,daraus vorteile zu erzielen bzw.dem volk die augen bezüglich dem gerechtigkeitsverständnisses der roten und auch grünen zu öffnen.dass von letzteren diesbezüglich kaum etwas zu hören ist,erstaunt ja kaum.

  14. Helmut Graser
    01. Januar 2012 20:58

    Es ist eine besondere Ironie der jüngeren politischen Randerscheinungen in Österreich - oder ein Treppenwitz -, dass ausgerechnet der junge Herr Pelinka in unheimlich kurzer Zeit eine ähnlich verbrannte Persönlichkeit auf der linken Seite geworden ist, wie es Herr Grasser auf der rechten Seite ist.

    Dies ist umso mehr beachtlich, da Herr Pelinka nicht vom politischen Gegner attackiert wurde, sondern den Gegenwind vielmehr aus dem Umfeld der eigenen Reihen erfährt, wie es zahlreiche Postings und auch Kommentare in den Foren der Tageszeitungen zeigen.

  15. durga
    01. Januar 2012 19:35

    um das Pelinka Burli zu verhindern, bräuchte sich ja nur eine Frau für den ausgeschriebenen Posten bewerben! Gleiche Qualifikation vorausgesetzt - es ist keine irgendwie geartete Kompetenz überhaupt erforderlich - entspricht es ja der PC, daß das weibliche Wesen auf Grund seiner Geschlechtszugehörigkeit den Vorrang vor dem Pelinka-Burli hat.

    • contra
      01. Januar 2012 19:39

      Dann kommt aber nurmehr die Laura R. in Frage, oder?

    • Undine
      01. Januar 2012 22:03

      @contra

      Beim "Roten Adel" gibt's doch sicher noch etliche "Söhne" und vor allem (Quoten)-"Töchter", die auf einen sicheren wohldotierten Posten in den geschützten roten Bereichen hoffen dürfen!

  16. Josef Maierhofer
    01. Januar 2012 18:55

    Es würde mich nicht interessieren, wäre der ORF ein Privatunternehmen.

    Aber als Steuerzahler interessiert mich der ORF, der nicht nur Pflichtgebühren kassiert (und damit zufolge Unfähigkiet und schlechtester Leistung nicht auskommt) sondern zusätzlich noch Steuermittel verschlingt, und auch sein Output und natürlich auch der öffentlich-rechtliche Auftrag an den Staatsfunk, den er auch nicht erfüllt.

    Dass beim ORF die Gehälter überdurchschnittlich hoch sind, das weiß ich von mehreren dort Arbeitenden, die ich persönlich kenne.

    • Optimist
      02. Januar 2012 06:56

      Die Gehälter sind _nicht_ überdurchschnittlich hoch! Man muss sich nur den Kollektivvertrag dazu anschauen. In der Technik würde man in einem privaten Betrieb locker 1000 Euro mehr verdienen.

      Allerdings gibt es beim ORF die 'weißen Elefanten', die kein sinnvolles Aufgabengebiet bearbeiten und hochbezahlt sind. Das sind in einem Betrieb mit 5000 Mitarbeitern (externe eingerechnet) aber die große Ausnahme. Die Mehrheit verdient nach ORF Kollektivvertrag und, da die Kollektivvertraglichen Stufen leider den Arbeitsaufgaben schlecht zugeordnet ist, schlechter als in der Privatwirtschaft.

    • Josef Maierhofer
      02. Januar 2012 10:42

      @ Optimist

      Danke für den Hinweis !

      Ich kenne aber Leute, die dort sehr gut verdienen, jedenfalls hört es sich enorm gut an.

  17. Wertkonservativer
    01. Januar 2012 18:22

    Also wenn der Niko beim ORF als Bürochef nicht mehr als Euro 5.300,-- brutto erhält, dann wundere ich mich über das sonst bekannt generöse Gehalts-Schema unserer Staatsorgel!
    Nicht, dass dieser Betrag nicht mehr als genug für den jungen Schnösel wäre, doch besonders toll kann er dort kaum eingestuft sein, wo selbst mittlere Abteilungsleiter wesentlich mehr als diesen Betrag verdienen.

    Wie auch immer; ich bin fast sicher, dass sich die roten Polit- und Medienstrategen mit der Inthronisierung dieses Jungtutters einen Spaltpilz in die rote Medienfront gesetzt haben, die der eigenartigen Laura an der Spitze wohl noch einiges Ungemach von innen und von außen bringen wird!

    (mail to: gerhard@michler.at)

    • Alexander Renneberg
      01. Januar 2012 18:29

      gutes neues wk!

      nun, nicht alle veträge sind dort dermaßen üppig dotiert. wunderte mich vor kurzem selbst als ich von jemanden dort hörte was er/sie im job verdient. hätte locker 2500/monat mehr geschätzt.

      bin schon sehr neugierig was der wabretz erklärt wenn er doch den niko nimmt, oder vielleicht schläft niko im moment schon schlecht weil er weiß, dass er nicht durchzubringen ist.

      beim orf nicht und sonst auch nirgends.

      außer vielleicht in einem soziministerium.

    • Gerhild Baron
      01. Januar 2012 22:07

      Eine Offenlegung der ORF Gehälter wäre doch interessant !? Da es sich um Zwangsgebühren plus Steuergelder handelt, wohl kein ungerechtfertigtes
      Begehren !?

    • Pumuckl
      01. Januar 2012 22:44

      @ Gerhild Baron 22:07

      *********

    • Undine
      01. Januar 2012 23:03

      @Gerhild Baron

      *******!
      Stimmt, wir Zwangsgebührenzahler haben ein Recht zu erfahren, was mit diesem uns zu Unrecht abgeknöpften Geldern passiert, mit dem das rot-grüne Propaganda- Werkl finanziert wird!

    • Brigitte Imb
      01. Januar 2012 23:08

      N.P. steigt in der Gehaltsstufe 16 von 18 ein (sg. Redakteursgehalt, das hat sich so "eingebürgert"), Armin Wolf hat dies kritisiert, die Vorgänger wurden mit Stufe 15 von 18 eingestellt. Weiters wird ein Assistent eingestellt, od. eine Innin, obwohl vorherige Büroleiter diesen Job alleine ausgerichtet haben - und gut, wie Armin Wolf berichtete.
      Find´gerade die Links dazu nicht....

    • Michael Zehender
      02. Januar 2012 06:59

      Ich habe gehört, dass er mit 15 einsteigen wird + Übetstundenpauschale...

  18. Observer
    01. Januar 2012 17:59

    Der Müllmann (wenn er bei der MA 48) arbeitet, ist sicher (zwangs)organisiert = ein Gewerkschaftsmitglied. Da hat er ohnehin die beste Interessensvertretung.

    Zum jungen Pelinka:
    die ÖVP hofft nun, dass Wrabetz auf ihn als Büroleiter verzichtet.

    Oder wie wäre es, wenn Wrabetz den Herrn Josef B. als Büroleiter nimmt, da kann dieser wenigstens die grossen Mengen an im ORF produzierten Müll fachgerecht entsorgen?

  19. inside
  20. M.S.
    01. Januar 2012 15:56

    Das Motto "Zeit für Gerechtigkeit" ist eine unverschämte Verhöhnung, die der österreichischen Bevölkerung zugemutet wird. Bei den nächsten Nationalratswahlen wird sich herausstellen, ob die Einschätzung der Intelligenz der Wähler durch die SPÖ berechtigt ist.

    • Alexander Renneberg
      01. Januar 2012 16:28

      sie werden sehen: es kümmert niemanden.

      bei der letzten na wahl unter schüssel waren sich alle einig: nach bawag, ögb und mit gusi würden die roten in jedem fall verlieren.

      nun, es kam anders. das war auch schon eine woche vor der wahl klar und somit keine überraschung.
      ich erinnere mich noch genau an eine rede schüssels in der orangerie in schönbrunn wo er allen klar sagte die wahl sei keinesfalls schon gewonnen und es würde knapp werden.

      dass knapp werden ca 42.000 stimmen unterschied waren merkten wir mit langen gesichtern am wahlsonntag.

      die sozis werden nicht g´scheiter, dieser Hoffnung brauchen sie sich nicht hinzugeben.

    • M.S.
      01. Januar 2012 17:20

      @Alexander Renneberg

      Bei dieser Veranstaltung in der Orangerie war ich auch. Ich gebe allerdings zu bedenken, dass sich die ÖVP die damalige Wahlniederlage selbst eingebrockt hat. Gerade wegen BAWAG, ÖGB und Gusenbauer hat sie sich bereits sicher gefühlt und einen lauen Wahlkampf geführt. Außerdem ist durch den Besuch von Taus bei Elsner in Frankreich der Verdacht entstanden, dass auch die ÖVP im Bawagskandal verwickelt sei. Schließlich hat die interne Intrige gegen Schüssel - der den damals in weiten Teilen der Bevölkerung hoch angesehenen FM Grasser als Kandidat für ein Regierungsamt vorgesehen hatte und der dann aus kleinlichen Machtspielen um den Tiroler Landeshauptmann nicht zum Zug kam, den Rest besorgt.
      Ich gebe Ihnen allerdings völlig recht, dass in ihrem derzeitigen Zustand die ÖVP (vor allem in Wien), im direkten Duell die SPÖ mit ihrer Medienpräsenz kaum schlagen kann. So bleibt nur die Hoffnung, dass sich andere Konstellationen als die derzeitigen ergeben könnten.

    • Alexander Renneberg
      01. Januar 2012 17:33

      m.s.

      das sehe ich exakt genau so wie sie.

      es war ein lauer wahlkampf.

      nicht wie damals mit den kanzlerteams, ganz wien war voller gelber övp jacken. meine hängt noch immer im Schrank.
      auch heute erinnern wir uns im freundeskreis oft an 2002. es war ein riesenspass, ein aufbruch, eine bewegung.

      leider hat es das nicht mehr gegeben seit damals, und unter der momentanen övp führung wird es das auch nicht mehr geben. daher, wie man es dreht und wendet, werden wir wohl dritter werden.

      allerdings muss ich aus heutiger sicht sagen, dass es durchaus gescheit war grasser zu verhindern..... auch wenn ich damals sehr enttäuscht war.

      ob der besuch vom taus bei elsner tatsächlich so entscheidend war bezweifle ich, viel eher glaube ich, dass das nichtantworten auf die pflegekampagne der roten damals ein riesenfehler war.
      die angriffige övp kampagnegegen die sozialistischen anwürfe hätte nur noch gedruckt werden müssen. sie blieb in der lade bei camp david liegen. Schüssel wollte einen feelgood wahlkampf.

      jedoch lautet die einzige frage: wie bekommen wir wieder sowas hin wie 2002?

  21. Alexander Renneberg
    01. Januar 2012 15:33

    wird nicht leicht für das pelinka bübchen werden.

    http://www.profil.at/articles/1152/573/315458/rainer-nikowitz-rotlauf

    http://derstandard.at/1324501655684/Jobs-im-ORF-Politgeschaefte-im-ORF-System-Pelinka

    1180 postings in 24 stunden und alle negativ bezüglich rudas und der spö.
    im standard! (link siehe unten)
    und trotzdem gewinnt diese partei die wählen. wie machen die das? bawag überstanden, ögb vergessen gemacht, etc. etc.
    das sollte sich die övp mal ansehen. dann könnte es vielleicht auch wieder was werden.

    http://derstandard.at/1324501681168/Rudas-SPOe-hatte-mit-Pelinka-Bestellung-nichts-zu-tun

    • simplicissimus
      02. Januar 2012 12:05

      die gewinnen die wahlen über umverteilungspofiteure, deshalb schaffen und importieren sie immer mehr davon. bis alles kollabiert.
      wir stehen an den grenzen der demokratie.

  22. libertus
    01. Januar 2012 15:22

    Das ist nichts Neues an der "Roten Front", daß sie unter "Umverteilung" verstehen = Geld den letzten Leistungsträgern rauben und in die eigenen Taschen stopfen.

    Der Widerstand muß mehr werden, daher füge ich noch eins hinzu:

    http://imageshack.us/photo/my-images/822/17051783.jpg/





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