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Fußnote 252: Gegen einen Kräuter ist kein Kraut gewachsen

Ich Dummkopf habe vor kurzem hier noch gelobt, dass die Regierung endlich ernsthaft zu verhandeln scheint.

Und schon muss ich alles zurücknehmen. Zumindest wenn der SPÖ-Geschäftsführer Günther Kräuter wirklich für seine Partei spricht und nicht nur im Neujahrskater einfach von sich gibt, was er in der unruhigen Nacht davor alles so geträumt hat. Seine dabei gewonnene Idee: Österreich solle die Eurofighter als Einsparmaßnahme verkaufen. Luftraumsicherung bräuchten wir nicht. Das bedeutet: Wenn sich einmal ein Wahnsinniger oder Terrorist in der österreichischen Luft seine Ziele sucht, kann Österreich ihnen höchstens irgendwelche Heil-Kräuter entgegenhalten. Diese wirken aber auch bei geringeren Problemen nicht.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorCotopaxi
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Januar 2012 07:13

    Genauso dumm sind diejenigen, die sich mit solchen Schwachmatikern auf eine Koalition einlassen.

  2. Ausgezeichneter KommentatorDr. Dieter Zakel MA Partner Homepage
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Januar 2012 05:57

    Und der nächste logische Schritt: Die SPD übernimmt die Agenden der SPÖ. Auch kein Schaden.

  3. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Januar 2012 13:24

    Vermutlich hat ihm die Laura R. eingeredet, daß die Luftraumüberwachung der ADLER im österreichischen Bundeswappen übernimmt.
    Mehr brauchen wir nicht mehr mit diesem lebenden Sicherheitsbeweis.

  4. Ausgezeichneter Kommentatoronkel hans
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Januar 2012 09:54

    Der Herr Kräuter will die Luftraumüberwachung auslagern, nämlich einem Nachbarstaat gegen Entgelt überantworten.

    Ich hätte da auch eine Einsparungsidee: Wir lagern unsere "Regierung" und Parlamente auf einen Nachbarstaat aus. Soll zB die BRD gegen Zahlung einer Gebühr die Gesetze auch für Österreich machen und die Regierungsgeschäfte miterledigen. Das hätte zumindest zwei Konsequenzen: Erstens würde das Niveau der Gesetzgebung und Regierungsarbeit zwangsläufig erheblich steigen. Zweitens würden wir uns den gesamten Polit-Wasserkopf sparen, der unserem Volk aufgepropft ist. Wetten dass diese Einsparungsidee ein weit höheres Einsparungspotential als die Eurofighteridee hat!

    Herr Kräuter, sparen Sie sich ein!

  5. Ausgezeichneter Kommentatorinside
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Januar 2012 14:14

    Fordern hat bei den Linken selten etwas mit Intelligenz zu tun.....

  6. Ausgezeichneter KommentatorM.S.
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Januar 2012 14:27

    Na endlich kommt die erste gute Idee zu wirksamen Sparmaßnahmen, diesmal vom Herrn Kräuter. Wie wärs denn damit: Verkaufen wir einfach den ORF an die ARD oder das ZDF. Man spielt ohnedies sehr oft zur gleichen Zeit das gleiche Programm und bei den internationalen Nachrichtensendungen wird auf den deutschen Sendern ohnedies wesentlich ausführlicher und professioneller berichtet. Auf den Lokalteil kann man leicht verzichten, denn ob irgendwo in Favoriten jemandem ein Handtascherl gestohlen wurde, kann man ja in Gratisblättern lesen.
    Der Überhammer wäre aber der Verkauf der ÖBB an die Schweiz und/oder an Deutschland. Da könnte man Milliarden einsparen.
    Dann bräuchte unsere arme Regierung nicht wochenlang hinter verschlossenen Türen Berge kreisen lassen um ein Mäuslein zu gebären.

  7. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Januar 2012 06:33

    Gegen die Dummheit des Herrn Kräuter ist wahrlich kein Kraut gewachsen!

    (mail to: gerhard@michler.at)

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatoronkel hans
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Januar 2012 09:54

    Der Herr Kräuter will die Luftraumüberwachung auslagern, nämlich einem Nachbarstaat gegen Entgelt überantworten.

    Ich hätte da auch eine Einsparungsidee: Wir lagern unsere "Regierung" und Parlamente auf einen Nachbarstaat aus. Soll zB die BRD gegen Zahlung einer Gebühr die Gesetze auch für Österreich machen und die Regierungsgeschäfte miterledigen. Das hätte zumindest zwei Konsequenzen: Erstens würde das Niveau der Gesetzgebung und Regierungsarbeit zwangsläufig erheblich steigen. Zweitens würden wir uns den gesamten Polit-Wasserkopf sparen, der unserem Volk aufgepropft ist. Wetten dass diese Einsparungsidee ein weit höheres Einsparungspotential als die Eurofighteridee hat!

    Herr Kräuter, sparen Sie sich ein!


alle Kommentare

  1. Jerry (kein Partner)
    27. Februar 2015 18:18

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  2. Tangie (kein Partner)
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    21. Januar 2015 15:43

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    19. Januar 2015 14:40

    You can always tell an expert! Thanks for cobgirnutint.

  6. Tertullian (kein Partner)
    04. Januar 2012 18:44

    Kräuter weiß wohl nichts über die geflossenen Provisionen in fast alle Richtungen
    man (gut informierte Kreise) spricht von 90 Mio.
    nur die Grünen seien nicht dabei gewesen!!!
    wo bleibt der aufdeckende Journalismus???

  7. Aron Sperber (kein Partner)
    03. Januar 2012 19:37

    Zur steigenden Zahl von Asylanträgen, die laut Mikl-Leitner durch das ” griechisch-türkische offene Scheunentor” kommen:

    http://aron2201sperber.wordpress.com/2012/01/03/freies-geleit-ins-sozial-mekka/

    • Kritischer Beobachter (kein Partner)
      03. Januar 2012 22:21

      Da regt sich der eine Sozialhilfeempänger über angeblich andere auf ...

  8. brechstange
    03. Januar 2012 16:16

    O.T.
    http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/eilmeldung-peter-praet-wird-neuer-chefvolkswirt-der-ezb-11590144.html

    EZB-Chefsvolkswirt, Nachfolger von Jürgen Stark, wird der Belgier Peter Praet, eine Taube und kein Falke.
    Ein starker Weg, der hier auf Kosten der Netto-Zahler vorgezeichnet wird. Haben eigentlich nur mehr die Schuldner das Wort in Europa?

  9. Das Pingerle
    03. Januar 2012 15:53

    Viel ekelhafter ist die Mentailtät, die hinter so einem Vorschlag steckt: schleimig, ohne Rückrat, so nach dem Motto: "Die anderen werden uns schon aus der Patsche helfen wenn mal was ist. Die sind ja so blöd und halten sich eine Armee."

    Und wenn man dann noch nachrechnet wie wenig das finanziell bringen würde (angeblich ungefähr die Indexanpassung der ÖBB-Pensionen für 1 Jahr), dann möchte man nur noch kotzen!!!! Der würde dafür echt die paar Abfangjäger opfern, die Kohle sofort gegen die "soziale Kälte" verschleudern und nachher wäre alles so wie jetzt. Nur hätten wir dann keine Abfangjäger mehr. Es ist unfassbar!

  10. HJR
    • HJR
      03. Januar 2012 15:10

      sorry, hier der richtig formatierte Text
      OT.: Ad Elfriede Jelinek
      hier übrigens der Link zum Originaltext:
      http://a-e-m-gmbh.com/wessely/fpelinka.htm

      Wie hat sie doch gespuckt, um sich geschlagen und mit den Füßen getreten, die Jelinek, als die schwarz-blaue Koalition drohte. Mit Auswanderung hat sie gedroht. "Ihre Koffer wolle sie packen", hat sie gesagt. Schwarz-Blau ist längst Geschichte und sie ist noch immer da. Jetzt versucht sie es mit einer neuen Prophezeiung, dem Tod der Sozialdemokratie. Wahrscheinlich hat sie noch gar nicht gemerkt, dass das Pferd, welches sie reitet, längst das Zeitliche gesegnet hat (und es, einem alten Indianer-Wort zufolge, längst an der Zeit gewesen wäre, abzusteigen).

      Aber vielleicht hat sie ja Recht und ich habe da etwas Entscheidendes verschlafen. Vielleicht, weiß die ÖVP - bekannt für ihre analytischen Fähigkeiten - das schon lange? Das könnte der Grund sein, warum ihre Exponenten besonders in letzter Zeit so nach links driften, denn - so sagen sie sich vielleicht - wenn die Sozialdemokratie dann wirklich (klinisch) tot ist, dann sind "wir" die neue, bessere Sozialdemokratie und räumen dann (2013?) die Stimmen der noch lebenden Toten ab! Was für eine strategische Vision!

      Im übrigen denke ich, dass der ORF ersatzlos liquidieert werden,
      die rote Elfriede endlich ihre Koffer packen und
      samt Pelinka dorthin gehen sollte, wo der Pfeffer wächst!
      ===========================
      http://www.CONWUTATIO.at
      [mailto: horst.rathbauer@gmx.at]

    • numerus clausel (kein Partner)
      03. Januar 2012 15:39

      Der schrulligen alten Schreiberlingtante sollte nicht zu viel Aufmerksamkeit geschenkt werden.

  11. kurzwellig (kein Partner)
    03. Januar 2012 14:57

    Wenn ein österreichischer Politiker allen Ernstes den Vorschlag macht, wir sollten auf die Überwachung unseres Luftraumes verzichten oder sie gewissermassen in Lohnarbeit von jemandem anderen besorgen lassen, schlägt es vermutlich nicht nur bei mir die Sicherungen durch:

    Hat man diesem Menschen ins Hirn geschissen?

    Ich bitte um Verzeihung für meine ordinäre Ausdrucksweise, aber so ein grenzenloser Blödsinn ist ja nicht einmal dem Herrn Minister eingefallen (und das will was heissen!).

    • Dora (kein Partner)
      04. Januar 2012 04:10

      Na, hallo - mäßigen Sie sich Ihnen, bittschön!

    • cmh (kein Partner)
      04. Januar 2012 15:05

      die kurzweilige Antwort:

      Ja, ja und nocheinmal ja!

      Soferne er nicht schon von vorneherein hirnamputiert war.

    • kurzwellig (kein Partner)
      06. Januar 2012 15:37

      @ dora

      Halten zu Gnaden, gnädige Frau, pardon, is sonst eh nicht meine Art, werde mich meiner mässigen. Aber bei dem Kräuter geht mir immer das G'impfte auf und das juckt halt so.

  12. Undine
    03. Januar 2012 13:28

    Schon 13:30---und noch immer kein neuer Kommentar? Das sieht ja fast so aus, als wäre das "Tagebuch" heute geschlossen--wegen INVENTUR!? Das können Sie uns doch nicht antun, lieber Dr. Unterberger! Wir wollen doch nicht darauf verzichten, den Schnabel zu wetzen! ;-(

    • contra
      03. Januar 2012 13:38

      Auch der fleißigste Tagebuchschreiber hat Anspruch auf eine ERHOLUNGSPAUSE - sie sei ihm gegönnt. ;-)

    • Marcus Aurelius (kein Partner)
      03. Januar 2012 13:42

      Bitte sehr! Aber zumal alles Wesentliche zu diesem skurrilen Thema von anderen Kommentatoren bereits gesagt wurde, halte ich es mit dem guten alten Alfred Polgar: "Am besten ist mein SDenf, wenn ich ihn nicht dazugebe."
      Herzliche Grüße aus einem ziemlich fernen Land!

    • Marcus Aurelius (kein Partner)
      03. Januar 2012 13:45

      Pardon! Senf, nicht SDenf.

    • Alfred E. Neumann
    • Undine
      03. Januar 2012 14:46

      @Alfred E. Neumann

      Bei dem von Ihnen angeführten Artikel über die letzten Ergüsse Neugebauers kommt Barbara Prammer zu Wort:

      "Ich kann doch nicht für eine Juristenstelle einen Tischler nehmen."

      Keine Hemmungen hingegen hat man in Prammers SPÖ, wenn es gilt, Ministerposten zu besetzen; da kann es schon einmal vorkommen, daß ein Schlosser Gesundheitsminister wird, ein Wehrdienstverweigerer Verteidigungsminister

    • Wilhelm Conrad (kein Partner)
      03. Januar 2012 15:11

      @ undine, 14:46
      . . . und eine Zahnarztassistentin Verkehrsministerin, ein Maturant mit lückenhaften Lebenslauf Bundeskanzler (ja ja, wir wissen, jeder hat das Recht soviel oder so wenig von seinem Lebenslauf bekannt zu geben wir er will, bitte nicht nocheinmal) - die Liste liesse sich noch länger fortsetzen, denn auch bei den anderen Parteien gibt es Leute, die nur die Tatsache zu ihrem Amt qualifiziert, dass Politiker eben "zu allem fähig" sind. Oder sich halt dafür halten.

    • Segestes (kein Partner)
      03. Januar 2012 15:12

      Die Gschaftelhuber aus dem Parlament sind ja
      fast alle im unverdienten Urlaub.
      Worüber soll der Alte da schreiben?
      Etwa zur Abwechslung über ein neues Thema,
      das nichts mit unseren Polit-Kotzbrocken oder dem
      Euro zu tun hat?
      Also das kann man ihm wirklich nicht zumuten.
      Da müsste er sich ja erst einlesen und informieren.
      ^^

    • Alfred E. Neumann
      03. Januar 2012 15:12

      @ undine

      ... und eine Zahnarzthelferin Infrastrukturministerin, und ein angeblicher Maturant Bundeskanzler usw.

    • Alfred E. Neumann
      03. Januar 2012 15:48

      Oje, Wilhelm Conrad war da um eine Minute schneller.

    • Samtpfote
      03. Januar 2012 15:53

      Markus Aurelius

      Am besten ist der Kren, wenn die Reibe fehlt... :-)

    • Wilhelm Conrad (kein Partner)
      06. Januar 2012 15:39

      @ Alfred E.Neumann 15:48
      War er, aber nur deshalb, weil's halt so auf der Hand liegt. Your're welcome.

  13. Udo (kein Partner)
    03. Januar 2012 12:51

    "Wenn sich einmal ein Wahnsinniger oder Terrorist in der österreichischen Luft seine Ziele sucht, kann Österreich ihnen höchstens irgendwelche Heil-Kräuter entgegenhalten. Diese wirken aber auch bei geringeren Problemen nicht."

    Das mit dem Entgegenhalten irgendwelcher Heilkräuter dürfte auch nicht mehr so einfach sein:
    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/mike-adams/hunderte-pflanzliche-medizinische-produkte-sollen-anfang-2-11-durch-die-eu-verboten-werden.html

    • brechstange
      03. Januar 2012 14:32

      Schaut so aus, als gäbe es in Europa bald wieder Hexenprozesse. :-)

    • contra
      03. Januar 2012 14:35

      Empfehlung: rasch Aktien von Pharmazieunternehmen kaufen.
      Vermutlich hat sich die Brüsseler Fraktion schon eingedeckt damit!

    • Wilhelm Conrad (kein Partner)
      06. Januar 2012 15:48

      @ Udo
      Hoffentlich! Was sich da an "pflanzlichem" oder "sanftem" Unsinn tut, ist ein Ärgernis und sollte ehebaldigst beendet werden. Das gilt für die meisten derartigen Produkte. Mit wird jetzt noch schlecht, wenn ich an ein Buch mit dem schönen Namen "Die Apotheke Gottes" denke, wo gegen Krebs und Metastasen diverse Kräuteraufgüsse empfohlen werden. Nicht als Ergänzung zur (leider) einzig erfolgversprechenden sogenannten Schulmedizin, nein, anstatt! Unverantwortlich. Und völlig irre.

    • Udo (kein Partner)
      07. Januar 2012 14:13

      @Willhelm Conrad
      Ich verstehe was Sie meinen und gebe Ihnen recht, nur fällt Omas Hausmittel gegen was-weiß-ich leider auch in diesen Bereich, wenn man das so eng sieht.
      Und die Schulmedizin hat ja auch ihre eigenen Irrwege beschritten, trotzdem, als Ergänzung, und nicht anstatt (was wirklich völlig irre ist), sollte man die Möglichkeit der Auswahl erhalten und nicht kriminalisieren.
      Das Buch kenne ich zum Glück nicht, allein der Titel würde mich von einem Kauf zurückschrecken.

  14. Segestes (kein Partner)
    03. Januar 2012 12:11

    Zum Schämen, dass diese Flachzange aus dem gleichen Bundesland kommt wie ich...

    Der Vorschlag die Überwachung unseres Luftraums an Nachbarstaaten auszulagern, ist jedenfalls nicht nur dummdreister Pseudo-Populismus (denn wirklich populär, ist diese Idee bei der Mehrheit der Bevölkerung sicher nicht), sondern hier blitzt auch der Hass der roten Socken auf die Nationalstaaten, speziell auf den eigenen, durch.
    Je schneller und umfassender Österreich demontiert und sämtlicher Hoheitszeichen entkleidet wird, umso besser ist das demnach auch.

  15. peter789 (kein Partner)
    03. Januar 2012 11:13

    Die Einsparungsidee, dass die BRD für uns gewisse Aufgaben übernimmt ist doch Schwachsinn!!!

    Ich würde einzig und allein der SCHWEIZ wichtige Aufgaben anvertrauen.
    Vorteile:
    * Mehr direkte Demoktrie
    * Eine starke konservative Partei (SVP)
    * Ein gut ausgerüstetes Bundesheer

    Vergesst Deutschland!

  16. Rado (kein Partner)
    03. Januar 2012 10:27

    Wenn die Nato vertraglich die österreichische Luftraumsicherung übernehmen sollte, wäre es zuerst notwendig, nachdrücklich darauf hinzuweisen, dass es in Österreich keine kurdischen Dörfer gibt.

    Spass beisete.
    Bevor man (Nato!)-Ländern wie Albanien, Mazedonien oder der Türkei seine Souveränität anvertraut, sollte man sich erinnern, warum es einen österreichischen Nationalfeiertag gibt. Damals hat nämlich der letzte fremde Soldat Österreich verlassen. Wenn Kräuter sich ein fremdes Heer statt eines Eigenen wünscht, so wünsche ich mir eine fremde Regierung.

    • Undine
      03. Januar 2012 10:43

      @Rado

      "...notwendig, nachdrücklich darauf hinzuweisen, dass es in Österreich keine kurdischen Dörfer gibt."

      Kurdische Dörfer gerade nicht, aber kurdische Grätzl in Wien kann ich mir schon vorstellen! :-)

    • Rado (kein Partner)
      03. Januar 2012 10:47

      Auweia, auf sowas lässt man mitunter (natürlich versehentlich) Bomben fallen.
      Vielleicht hätte die Afrikanische Union noch Kapazitäten zur Luftraumsicherung!
      :-)

  17. Azdak
    03. Januar 2012 10:19

    ... und wie bitte will der Fischer dann seine imposanten Fallschirmsprünge absolvieren?

  18. onkel hans (kein Partner)
    03. Januar 2012 09:54

    Der Herr Kräuter will die Luftraumüberwachung auslagern, nämlich einem Nachbarstaat gegen Entgelt überantworten.

    Ich hätte da auch eine Einsparungsidee: Wir lagern unsere "Regierung" und Parlamente auf einen Nachbarstaat aus. Soll zB die BRD gegen Zahlung einer Gebühr die Gesetze auch für Österreich machen und die Regierungsgeschäfte miterledigen. Das hätte zumindest zwei Konsequenzen: Erstens würde das Niveau der Gesetzgebung und Regierungsarbeit zwangsläufig erheblich steigen. Zweitens würden wir uns den gesamten Polit-Wasserkopf sparen, der unserem Volk aufgepropft ist. Wetten dass diese Einsparungsidee ein weit höheres Einsparungspotential als die Eurofighteridee hat!

    Herr Kräuter, sparen Sie sich ein!

  19. Neppomuck (kein Partner)
    03. Januar 2012 08:28

    Napoleon - 12 Jahre Regentschaft.
    Hitler - 12 Jahre Regentschaft.

    Wenn die EUDSSR auf 24 Jahre kommt, wäre das schon eine außerordentliche "Leistung".

    Es gibt auch ein Leben nach der EU, Herr Kräuter.
    Die Eurofighter werden dann eben umbenannt, aber brauchen werden wir sie.

    Hören sie also auf, gleichnamige Substanzen zu inhalieren.
    Das hilft, zu einer realistischen Sicht der Dinge zu kommen.

    • Gasthörer (kein Partner)
      03. Januar 2012 10:30

      Wer mir beständig aus der Seele spricht und auch zuweilen mutig gegen AU argumentiert, ist und bleibt der Neppomuck.

      PS.: Der Tag, an dem die gottlose und gottverdammte EU im Höllenschlund vergeht, soll der glücklichste meines Lebens sein!

    • Schani
      03. Januar 2012 16:35

      Naja - die UdSSR hat es immerhin gute 70 Jahre geschafft!

  20. Sternderlfetischist (kein Partner)
    03. Januar 2012 08:15

    Ja, da hat der "Blogger" recht. Die Gefahr, dass ein burkatragender Moslem das Gipfelkreuz am Grossglockner mit einem A380 angreift, die ist wirklich enorm.

    Heilige Paranoia, bitte für uns

    • numerus clausel (kein Partner)
      03. Januar 2012 08:37

      Wenn zur gleichen Zeit der Bundesheinzi und der Maturantenkanzler zu dieser Zeit kurz unter dem Gipfel mit´m Bundesheer eingeflogen werden, dann würden Sie wohl anders kommentieren. Diese geistigen Spitzen müssen beschützt werden.

    • schreyvogel
      03. Januar 2012 17:15

      Realistisch gesehen sind es nur zwei Staaten, die regelmäßig in feindlicher Absicht in fremden Luftraum eindringen: die USA und Israel.
      Realistischerweise dürften wir solche Fluzeuge dennoch nicht abschießen: Die USA sind zu mächtig (Sanktionen), Israel ist überhaupt tabu (Holocaust).

      Kräuter kann daher die Eurofighter ruhig verscherbeln und mit dem Erlös in allen wichtigen Medien inserieren.

  21. numerus clausel (kein Partner)
    03. Januar 2012 07:10

    Habe eine grundsätzliche Frage hinsichtlich des Flugzeugkaufs: So eine große Anschaffung macht man doch nicht innerhalb von ein paar Tagen oder Monaten, vielmehr muss so ein Entscheidungsprozess doch mehrere Instanzen durchlaufen. War es daher nicht vielmehr so, dass die grundsätzliche Entscheidung schon Jahre zuvor, noch mit einem roten Bundeskanzler und Finanzminister getroffen worden ist, eine eventuelle andere Entscheidung damals jedoch aufgrund der Sanktionen verhindert wurde, nach dem Motto, kauft´s den Eurofighter, dann sind die Sanktionen weg? Dafür ein paar Zahlungen an ein paar involvierte Informanten und dann passt es schon?
    Damit wäre auch zu erklären, weshalb der Edlinger für Rapid fette Summen von EADS bekommt, natürich ohne Widmung und ohe dass diese Zahlungen offiziell wo aufscheinen. Die Nachverhandlungen vom Brillen-Bertl Darablöd, wo er alte Gurken zu einem höheren Stückpreis "ausverhandelt" hat. Wer hat dabei wieder massiv mitgeschnitten?
    Sollten meine angeführten Mutmaßungen auch nur ansatzweise stimmen, dann war der Kräuter entweder noch illuminiert, er weiß es nicht besser, oder das alles soll nur vor weiteren Schamlosigkeiten aus dem linken Winkerl ablenken.

    • Brigitte Imb
      03. Januar 2012 08:45

      Der Darabosch will ohnehin nicht verkaufen.......Himmel nein, es könnten ja SEINE ungustiösen Spielchen auffliegen.

    • Azdak
      03. Januar 2012 10:21

      Die SPÖ braucht gerade dringend ein neues Thema, nachdem sich alle, sogar die Jelinek, auf das Pelinka-Buberl einschießen ...

    • Undine
      03. Januar 2012 11:12

      @Azdak

      "Die SPÖ braucht gerade dringend ein neues Thema, ..."

      Diesem "Mangel" könnte abgeholfen werden. Das offizielle SPRACHROHR der SPÖ, nämlich der ORF ist doch so geübt im Auswalzen von Themen! So wurden wir ORF-Konsumenten monatelang über das Massaker, das der wahnsinnige "blonde, blauäugige" Norweger angerichtet hatte, ausführlichst unterrichtet.

      Wesentlich knapper und "zurückhaltender" waren die Berichte im ORF über das Blutbad, das am 13. 12. ein marrokanischer moslemischer Einwanderer auf einem Weihnachtsmarkt in Lüttich ---mit etlichen Toten und massenhaft Verletzten ---angerichtet hatte. Sind die bei dieser Wahnsinnstat eines moslemischen Einwanderers Verletzten oder die Angehörigen der getöteten Belgier weniger bedauernswert als die Opfer des Norwegers? Aber wie es scheint, filtert der sog. öffentlich-rechtliche ORF penibel bei der Themenauswahl.

    • Azdak
      03. Januar 2012 12:10

      @Undine

      Stimmt auffallend! Die Lüttich-Geschichte war aber so was von schnell weg von der Seite-1-Präsenz. Ein Schelm ...

    • Undine
      03. Januar 2012 13:20

      Oh, der Attentäter von Lüttich war natürlich maroKKanischer Herkunft!

    • M.S.
      03. Januar 2012 20:37

      Das neue Thema der SPÖ ist schon gefunden. Täglich wird die Dauer der Berichterstattung im ORF über die Affaire Wulff in den Nachrichten erhöht (die zehn Minutengrenze ist bald erreicht). Es interessiert bei uns zwar mäßig. Dafür hört man kein Wort vom Niko, dem Ausschreibungsskandal, den Aussagen der Jelinek dazu, der Inseratenkampagne. Wetten, wenn das Thema Wulff abgelutscht ist, kommt wieder was Neues vom Grasser!

  22. Haider
    02. Januar 2012 21:51

    Dazu paßt auch, daß die linke Reichshälfte (eigentlich: das Reichsviertel) sich von der allgemeinen Wehrpflicht absentiert. Es könnte ja passieren, daß bei einem Volksaufstand die eigenen Soldaten eine in Notwehr rebellierende Bevölkerung nicht mehr niederknüppeln. Daher: Austausch unserer Vaterlandsverteidiger durch Söldner! Nach dem selben Muster haben die Linken auch ihre ehemaligen Wähler durch willfährige Zuwanderer ausgetauscht. Der Zweck heiligt alle Mittel, zumindest für Marxisten!

    • Schani
      03. Januar 2012 16:39

      Was glauben Sie, wozu wohl die schnelle Eingreiftruppe der EU dienen soll?

  23. eudaimon
    02. Januar 2012 20:43

    Es ist ja nicht so weit hergeholt,dass die Sozialdemokraten Österreich an sich für nicht lebenswert -u.fähig hielten und halten,sondern ersteinmal Deutsch-Österreich(1918),dann eher Nazi-Deutschland als Austrofaschismu(mit Österreichbetonung),dann wieder eher sozialistische Republick mit Moskau-Ausrichtung,dann der Jugoslawische Weg und seit der EU der dumme triple AAA
    (ArmerAustriaAugust)Schleichweg!
    Daraus erkenne ich nicht nur einen Widerwillen die Österreichische Nation
    als christlich-westlich-überwiegend deutschkulturrell tradierte zu sehen,sondern das stete Bemühen der SPÖ dieses Land osteuropäisch-kleinasiatisch-islamisch-
    wehrlos zu machen und zu verändern !!Die Funktionäre werden a`la autoritären postsozialistischen Sytemen geschult und wie tüchtige Manager bezahlt;die
    Codierung unter der dieser Anschlag auf die österr.Identität abläuft lautet: Institutionalisierung aller sozialen Systeme,Genderismus,Promiskuität,political
    Correctness,Migration,Rechtsunsicherheit/abhängigkeit ,Destruktion aller bürgerlichen Entitäten !!
    So gesehen hat Kreuter - Fischer die Demokratie im festen medialen und
    ideologischen Würgegriff.
    Gute Nacht Österreich

    • Alexander Renneberg
      02. Januar 2012 20:49

      Na fein, und wenn die das dann alles so haben, was dann?

      Wozu machen die das.

      Was ist das endziel?

      Wer macht da mit?

      Vielleicht etwa die bolschewistische fiach-kräuter verschwörung zur...... Ja, was eigentlich?

  24. terbuan
    02. Januar 2012 17:26

    "Die Sozialdemokratie ist tot",
    schreibt unsere Nobelpreisträgerin Elfriede Jelinek:

    http://diepresse.com/home/kultur/medien/720771/Jelinek_Die-Sozialdemokratie-ist-tot?_vl_backlink=/home/kultur/medien/719470/index.do&direct=719470

    Sie mag den Niko nicht und auch nicht die Laura, was ist los mit dieser Partei, das sieht ja ganz nach Existenzkrise aus, genießen Sie jedenfalls den Kommentar von E.J., er könnte hier im Forum als Gastkommentar stehen:

    http://a-e-m-gmbh.com/wessely/fpelinka.htm

    • Undine
      02. Januar 2012 18:05

      @terbuan

      Ach köstlich, da ist der Elfriede Jelinek endlich ein Licht aufgegangen und sie kritisiert den jüngsten sozialistischen Postenschacher. Wird die Gute auf ihre alten Tage HELLSICHTIG?
      Wäre sie nicht Zeit ihres Lebens so eine blinde kritiklose, schwärmerische Kommunismus -Anhängerin gewesen, hätte sie an diesem Regime längst deutlich sehen können, was dort vor sich gegangen ist; wie die Nomenklatura sich's an den Futtertrögen prächtig gehen ließ und wie es überhaupt dazu kam, daß man Zugang zu diesen bekam. Da genügte es auch, bloß "Sohn" oder "Tochter" zu sein.

    • GOP
      02. Januar 2012 18:08

      Schade, dass ich auf meinem Bildschirm nicht die Gesichter von Rudas, Pelinka, Faymann, Wrabetz und die vielen anderen Genossen nach der Lektüre des neuesten Aufsatzes von Jelinek sehen kann.
      Für Spindelegger & Co ergibt sich da eine fast einmalige Chance zum Handeln. Ob dies diese Leute auch erkennen? Oder kommt da ader Spruch vom Glashaus mit den Steinen zur Anwendung?

    • contra
      02. Januar 2012 20:32

      Nur schade, daß bei dem Wirbel um Pelinka die Karriereleiter vom Häupl-Sohn völlig untergeht.
      Ich warte auch hierzu auf einen Kommentar unserer Literaturnobelpreisträgerin, schließlich häuft sich der Nepotismus bei den Sozis bis zum Erbrechen!

    • numerus clausel (kein Partner)
      03. Januar 2012 08:35

      Offensichtlich nicht das gesamte Geschreibsel der Jelinek gelesen.
      Natürlich waren ihr Seitenhiebe auf Haider, "Buberlpartie", die böse Kirche und Geschichtsfälschungen nicht zu nehmen. Begründungen braucht sie keine, dafür sei sie "zu faul".
      Wieso wird dieser Österreichvernaderin so viel Platz gegeben? Wollte die nicht 2000 das Land verlassen? Wohl scharf auf die Förderungen gewesen und eigens Nest beschmutzen und bei den Demonstrationen mitmachen war wohl wichtiger, bisserl ein Nervenkitzel braucht die alte Tante eben. Aber für die persönliche Verleihung des Nobelpreises waren ihr die Reisestrapazen viel zu mühsam.
      Jetzt schimpfts ein bisserl auf die "Buberl- und Mäderlpartie", die eigentlich ein Nebenschauplatz bei den Dreistigkeiten der Roten ist. Warum sagt sie nichts über Faymann, Ostermayer, Fischer? Ahja, mit denen verscherzt man es sich nicht, sonst bekommt sie nix aus der "Künstlerförderung".
      Ein absolut scheinheiliges Geschreibsel mit keiner Aussagekraft.
      Mir tun diejenigen leid, die auf diesen Schmäh der schrulligen Alten reinfallen.

    • Undine
      03. Januar 2012 09:31

      @numerus clausel

      "Aber für die persönliche Verleihung des Nobelpreises waren ihr die Reisestrapazen viel zu mühsam"

      Ich vermute, daß diese Entscheidung ihrer Imagepflege als Exzentrikerin geschuldet war!
      Den Text habe ich überflogen; ihn genau zu lesen war mir zu mühsam. Er erinnert mich an die langatmigen, breit ausgewalzten Texte in NEWS, ein Geschwafel, um die Seiten zu füllen. Es ist, wie Sie feststellen, "Ein absolut scheinheiliges Geschreibsel mit keiner Aussagekraft." und zugleich ein trauriges Beispiel dafür, welcher Geisteshaltung die Juroren, die sie für den Nobelpreis auswählten, frönen. Ein Kriterium scheint ein gewisses Naheverhältnis zum Kommunismus zu sein.

    • numerus clausel (kein Partner)
      03. Januar 2012 13:40

      Undine, unbedingt den gesamten Text aufmerksam durchlesen, dann sieht die Jubelei schon wieder ganz anders aus. Lediglich die Überschrift lesen und was von anderen zitiert wird, hat fast das Niveau von Krone, Heute, Österreich, Standard.

    • Anonymer Feigling (kein Partner)
      03. Januar 2012 14:10

      @ Undine

      >"Aber für die persönliche Verleihung des Nobelpreises waren ihr die Reisestrapazen viel zu mühsam"

      >> Ich vermute, daß diese Entscheidung ihrer Imagepflege als Exzentrikerin geschuldet war!

      Ein wahrer Exzentriker hätte auch das Geld abgelehnt!

    • terbuan
      03. Januar 2012 15:43

      numerus clausel
      Damit hier keine Mißverständnisse entstehen, von Jubelei war hier überhaupt keine Rede, eher von Häme, welche Tiraden diese alte Tussi in die Öffentlichkeit setzt, auch Schadenfreude kann aufkommen wenn man liest, wie eine Altkommunistin hier Probleme mit einem jungen Schnösel aufzeigt, der vielleicht den Sieg der Revolution im Wege stehen könnte!

    • Undine
      03. Januar 2012 16:49

      @terbuan

      Vielen Dank für die richtige Deutung meines Beitrags!

  25. Alfred E. Neumann
  26. M.S.
    02. Januar 2012 14:27

    Na endlich kommt die erste gute Idee zu wirksamen Sparmaßnahmen, diesmal vom Herrn Kräuter. Wie wärs denn damit: Verkaufen wir einfach den ORF an die ARD oder das ZDF. Man spielt ohnedies sehr oft zur gleichen Zeit das gleiche Programm und bei den internationalen Nachrichtensendungen wird auf den deutschen Sendern ohnedies wesentlich ausführlicher und professioneller berichtet. Auf den Lokalteil kann man leicht verzichten, denn ob irgendwo in Favoriten jemandem ein Handtascherl gestohlen wurde, kann man ja in Gratisblättern lesen.
    Der Überhammer wäre aber der Verkauf der ÖBB an die Schweiz und/oder an Deutschland. Da könnte man Milliarden einsparen.
    Dann bräuchte unsere arme Regierung nicht wochenlang hinter verschlossenen Türen Berge kreisen lassen um ein Mäuslein zu gebären.

    • fenstergucker
      02. Januar 2012 14:48

      @M.S.

      Die aufgezählten Ladenhüter nimmt uns doch niemand ab!

    • Undine
      02. Januar 2012 15:43

      @M.S.

      *****! Einverstanden mit SÄMTLICHEN Vorschlägen! Aber vielleicht würde auch schon ein bisserl mehr herausschauen, wenn man die Berge kreißen ließe! :-)

    • M.S.
      02. Januar 2012 16:13

      @Undine

      Uff! "ß" peinlich! :-)

    • Brigitte Imb
      02. Januar 2012 17:05

      A Mann konn das doch net wissen......;)

    • M.S.
      02. Januar 2012 17:10

      @Brigitte Imb

      Danke für das Verständnis!

    • Undine
      02. Januar 2012 18:22

      @M.S.

      Obwohl sich die Redensart schon seit der Antike hält, kann ich mir weder kreisende noch kreißende Berge wirklich gut vorstellen! :-) Es war einfach zu verlockend, darauf hinzuweisen! :-)
      Aber in einem "Kreißsaal" verweilte ich dreimal!

    • Observer
      03. Januar 2012 06:10

      Undine:
      ich war auch einmal im Kreißsaaal - bei meiner eigenen Geburt.

  27. Celian
    02. Januar 2012 14:26

    Kräuter denkt sich wohl, ist die die Kuh hin, soll das Kalb auch hin sein. Nach dem Panzerausverkauf und der totalen Wehrlosigkeit auf dem Boden soll nun dasselbe in der Luft folgen.

    Zu den wesentlichen Aufgaben eines Staates gehört es für die innere Sicherheit im Lande aber auch für die äußere Sicherheit gegenüber äußeren Feinden des Staates, seien es Terroristen oder feindliche Länder, zu sorgen. Wer diese Sicherheit abgräbt, wie Darabos und Kräuter, muß wohl ein Staatsfeind sein.

  28. inside
    02. Januar 2012 14:14

    Fordern hat bei den Linken selten etwas mit Intelligenz zu tun.....

  29. libertus
    02. Januar 2012 13:24

    Vermutlich hat ihm die Laura R. eingeredet, daß die Luftraumüberwachung der ADLER im österreichischen Bundeswappen übernimmt.
    Mehr brauchen wir nicht mehr mit diesem lebenden Sicherheitsbeweis.

    • contra
      02. Januar 2012 13:31

      Bei solchen Politikern bleibt nur noch die Devise:
      Adlerauge sei wachsam!

    • zauberlehrling
      02. Januar 2012 13:52

      Und wenn man dann noch die Ruster Störche als Saisonarbeiter verpflichtet........

    • cmh (kein Partner)
      03. Januar 2012 13:15

      Sie haben das pc-gendern vergessen verehrter libertuns!

      Die Luftraumüberwachung wird selbstverständlich von den Adlerinnen und Adlern übernommen.

      Und im übrigen: Der Laura das BMLV aka BM für LnagsamVerzweiflung, gleichsam als Qutenlady.

    • till uilenspygel (kein Partner)
      03. Januar 2012 13:20

      Is' eh ur-supa!
      Unser Aar ist immerhin bewaffnet- mit Hammer und Sichel!

  30. Dr. Otto Ludwig Ortner
    02. Januar 2012 13:14

    Eine revolutionäre Partei - und als solche versteht sich die SPÖ - trachtet natürlich nach der biologischen (staatliche Poraganda für die Tötung möglichst vieler österreichischer Kinder im Mutterleib) und der politischen Vernichtung Österreichs (Gewinnung der Feinde Österreichs zur Aggression gegen dieses (Sinowatz-World Jewish Congress - U.S.A. gegen Waldheim; Klima ect. zur Auslösung der Sanktionen anno 2000; Zerstörung des Ansehens und der Moral des österreichischen Heeres; Zerstörung der religiösen Kultur durch eine Justiz, die nur glaubenslose Richteramtsanwärter aufnimmt - den "Ruaß" des juristischen Nachwuchses - daher die elende Leistung derselben ). Denn Österreich "le reste" steht für das christliche Reich - das in römischer Tradition pantheistisch und ethnisch agnostisch ist. Doch die Methoden dieser "Revoluzzer"sind, da diese zwar nicht "ethnisch", jedoch "ethisch" agnostisch sind, so mies, daß sie, wie man in Wien sagt, sicher auf die Papp'n fallen werden, bzw. es schon sind (siehe die Entlarvung des bezahlten Feindspions, Dr. Helmut Zilk in "TYDEN" (Prag, 24.10.1999, Titelblatt und S. 16 bis 21 - von mir in's Deutsche übersetzt für meine "linguistisch" agnostischen Landsleute) - nach Zusendung "schmähstad", aber frech: Nennung eines "Dr. Helmut Zilk- Platzes" hinter der Oper. Doch an Österreichs Fahnen haftet der Sieg, und in einem noblen und anständigen Österreich, dem meine Schriftsellerei dient, wird auch Platz für eine Arbeiterpartei sein, die nicht am Ast sägt, dauf dem sie sitzt.

    • Charlesmagne
      03. Januar 2012 10:25

      Aber auch ein Wurmfortsatz der obengenannten Zerstörer, ein Minister (Diener Östereichs - oder steht Minister heute schon für etwas Anderes?), ist stolz darauf ein - und ich bieg mich vor Lachen - von den Saudis finanziertes
      "Wahabistisches Zentrum für gegenseitiges Religionsverständnis" oder wie immer es genannt wird - nach Wien gebracht zu haben. Danke für das Trojanische Pferd, das er uns in seiner Unwissenheit ins Land gezogen hat.

  31. Helmut Oswald
    02. Januar 2012 12:13

    Bitte den Schlüssel in Berlin oder sonstwo abgeben - unsere sind einfach tasächlich für Alles zu blöd.

    • Rado (kein Partner)
      03. Januar 2012 10:30

      Für Berlin wirds nicht reichen, der Schlüssel geht nach Athen.

  32. WFL
    02. Januar 2012 11:54

    Kräuter ist ein wirklich "kongenialer" Partner von Laura Rudas. Mann, oh Mann.
    Und jetzt auch noch Niko Pelinka im ORF. Wir gehen großen Zeiten entgegen....

    Was Hr. Kräuter in seiner Anti-Eurofighter-Begeisterung übersehen hat:
    Österreich ist fast nur von NATO-Staaten umgeben. Wenn nun aufgrund von
    "bilateralen" Abkommen plötzlich Flieger aus NATO-Staaten den österr. Luftraum überwachen (unter Umständen sogar F-16 oder solch amerikanisches Teufelszeug! Oh Gott oh Graus!) - was wird denn dann aus der HEILIGEN österr. NEUTRALITÄT?
    Ist das mit der HEILIGEN österr. NEUTRALITÄT vereinbar?
    Das hätte ich als kritischer steuerzahlender Staatsbürger gerne näher erklärt.
    Am besten von Laura Rudas!

  33. Josef Maierhofer
    02. Januar 2012 11:08

    Kasperltheater.

    Tatsächlich zu sparen, das wäre die Devise, und zwar sinnvoll und ausgewogen.

    Will er vielleicht das Heer abschaffen und damit den Herrn Darabos ? Das ist doch unter Parteikollegen nicht üblich, oder doch ?

  34. Gerhard Pascher
    02. Januar 2012 10:53

    Über den Namen einer Person sollte man sich im Journalismus nicht lustig machen bzw. diesen abwandeln, auch wenn es eine Schlagzeile bzw. einen tollen eye-catcher ergibt. Dazu fällt mir die bekannte "Goldene Regel" aus dem apokryphem Buch Tobit/Tobias 4/16 des Alten Testamentes ein, welches aber nicht in den jüdischen Kanon bzw. der protestantischen Bibel aufgenommen wurde:
    "Was du nicht willst, dass man dir tu', das füg' auch keinem anderen zu" (rev. Luthertext 1984).

  35. Dr. Dieter Zakel MA
    02. Januar 2012 10:20

    Gegen einen Kräuter ist kein Kraut gewachsen? Eh aber im Keller hab ich noch DDT :-)

  36. Azdak
    02. Januar 2012 09:45

    Welches Kraut rauchen die dort in der SPÖ eigentlich? Das muss verdammt starkes Zeug sein!

  37. zweiblum
    02. Januar 2012 09:25

    Gegen Dummheit sind keine Kräuter gewachsen!

  38. Observer
    02. Januar 2012 07:43

    Man muss schon zwischen der SPÖVP-Regierung und den Parteien unterscheiden. Dr. Günter Kräuter ist keine Mitglied der Regierung. Tatsache ist aber, dass dieser mögliche Eurofighterverkauf schon parteiintern diskutiert wird.
    Wie man auch zu diesem weiteren Abbau des Bundesheeres stehen mag, tatsächlich sind diese Fluggeräte kaum in Betrieb, es fehlt an allen dazu erforderlichen zusätzlichen Dingen wie ausreichend Personal, Treibstoff, Munition und vor allem: kein potentieller Feind in unmittelbarer Nähe. Lediglich die Infrastruktur ist tip-top.
    Der Ankauf dieser Maschinen stand schon von Anfang an unter keinem guten Stern und hat den Steuerzahlern schon sehr viel Geld gekostet. Auf Grund der Geografie unseres Landes funktioniert ein "Abfangen" eines unerwünschten Eindringlings ohnehin nicht, wenn z.B. das Überfliegen von Nord nach Süd über Tirol nur wenige Minuten beträgt. Da kann ein von Zeltweg alarmierter Eurofighter nicht einmal mehr ein Foto des fremden Flugzeuges machen. Eine Kooperration mit einem Nachbarland wäre diesbezüglich viel vernünftiger und vor allem preiswerter.

    • brechstange
      02. Januar 2012 10:34

      Geben wir uns jetzt ganz auf? Glauben Sie wirklich, dass die anderen unsere Luftverteidigung gratis machen werden?

    • Observer
      02. Januar 2012 10:54

      brechstange:
      Bitte meine letzte Zeile lesen: ... preiswerter.

    • Anton Volpini
      02. Januar 2012 11:15

      @Observer

      Im letzten "Der Offizier", dem Mitteilungsblatt der Österreichischen Offiziersgesellschaft, umreißt der Präsident, Hptm. Dr. Paulus den Zustand unterschiedlicher Armeen in Zusammenhang mit deren Struktur.
      Die Aussage in kurzen Worten ist: die Länder mit allgemeiner Wehrpflicht haben die am besten funktionierenden Armeen, während die Freiwilligen Armeen generelle Rekrutierungsprobleme haben. Berufsarmeen neigen, in sehr kurzer Zeit, sich vom zu beschützenden Volk zu absondieren.
      Wehrpflicht bedeutet aber, sich geistig zur uneingeschränkten Landesverteidigung zu bekennen. Da gibt es keine Zwischenformen oder Kompromisse.
      Die Zustände, die Sie rund um die Abfangjäger beklagen, sind das Ergebnis jahrzehntelanger verfehlter Wehrpolitik. Die Erkenntnis daraus sollte aber nicht die Abschaffung der Luftraumverteidigung sein, sondern wie hier im Forum von (fast) Allen, jeden Tag, zu allen verschiedenen Themen, geforderte geistige Stärkung Österreichs und seiner Institutionen!

    • Observer
      02. Januar 2012 11:52

      Anton Volpini:
      Herrn Paulus - welchen ich sehr schätze - ist Berufsoffizier und aufgewachsen im Milizheer. Er wird nie und nimmer für ein Berufsheer eintreten, daher ist seine Meinung nicht "neutral". Aber - siehe die meisten europäischen Staaten - wird auch bei uns bald ein Berufsheer kommen.
      Ob jeder "gezwungene" Wehrpflichtiger wirklich zu einem Bekenner der Landesverteidigung erzogen werden kann, wage ich zu bezweifeln. Die heutige Verteidigungsmethoden mit den modernen und sehr teuren Geräten verlangen bestens ausgebildete Spezialisten, welche die 6-Monats-Diener nie und nimmer abgeben können. Für Kathastrophen- und Zivildienst gibt es brauchbarere Alternativen.
      Ich bin kein Sozialist, aber ein Realist: so wie das derzeitige Bundesheer aufgestellt ist, ist ein völliger Neuanfang wesentlich besser und auch preisgünstiger, als das ständige Herummurksen und Reformieren an diesem Haufen.

    • GOP
      02. Januar 2012 13:33

      @Volpini und Hptm. Paulus:
      Was würden Sie als Unternehmer sagen, wenn Sie Mitarbeiter haben, welche zwangsweise angestellt, ungern deren Aufgaben verrichten und täglich auf den Kalender schauen, wann ihre Dienstzeit endlich zu Ende ist? Würden Sie in solche Mitarbeiter noch Investitionen in Form von Fortbildungskursen stecken, wenn Sie wissen, dass diese unbedankt sind und Sie die Mitarbeiter ohnehin wieder verlieren werden? Oder ist Ihr Geschäftsmodell so aufgebaut, dass Sie diese schwer motivierben Leute bei Bedarf jederzeit wieder zwangsverpflichten können?
      Also ich habe da lieber weniger, dafür aber begeisterungsfähige Mitarbeiter mit guter Bezahlung, welche sich mit der Firma und dem Unternehmensziel voll identifizieren. Ich weiss schon, der Vergleich zwischen Heer bzw. Verwaltung und einer gewinnorientierten Firma "hinkt", trotzdem: die Mitarbeiter haben ähnliche Eigenschaften und Interessen.

    • Anton Volpini
      02. Januar 2012 14:28

      @GOP

      Ich bin mir nicht ganz sicher, ob ich Sie auch richtig verstanden habe?
      Die Prinzipien der Führung bleiben die gleichen, ob Sie es mit freiwilligen oder zwangsverpflichteten "Mitarbeiter" zu tun haben.
      Freiwillige können Sie leichter motivieren, aber sie können auch aus obezahenden Waffenübenden in kurzer Zeit einen aufeinander eingeschworenen "Haufn" machen, die Spaß an der Übung haben. Das zu lernen ist übrigens Teil der Ausbildung für Führungskräfte.

      Was in diesem Zusammenhang die Freiwilligkeit der US-Armee betrifft, so reusiert Hptm Paulus in diesem Artikel, daß die US-Armee bereits in den Gefängnissen rekrutieren, und es unter Militärexperten weltweit ein offenes Geheimnis ist, daß sich bei einer solchen "Qualität" der Soldaten Kollateralschaden, wie sie im Irak oft passiert sind, kein Wunder sind.

    • GOP
      02. Januar 2012 17:03

      @ Anton Volpini:
      Man muss strikt zwischen Angriff- und dem Verteidigungsstrategien und deren Können unterscheiden. Wir haben und brauchen keine Kampftruppen, daher ist der Vergleich zur US-Army nicht sinnvoll. Bei den Freiwilligen sollte man auch nicht jeden (arbeitslosen/arbeitscheuen) Mann nehmen, auch die Polizei hat strenge Aufnahmekriterien. Natürlich kriegt man gute Leute nur bei guten Konditionen. Idealismus (Berufung) ist da kaum gefragt, vielmehr ist es ein Beruf zum auch zum eigenen Lebenserhalt. Die Prinzipien der Führung sind gleich, aber wie Sie (vermutlich Reservist mit hohem Offiziergrad) selbst schreiben, tut man sich mit Freiwilligen leichter. Damit sind wir uns wieder einig.
      Qualität geht vor Quantität, dies haben alle im militärischen Führungsbereich erkannt, denn die Bedrohungen von aussen sowie die Landesverteidigung haben sich in den vergangenen 70 Jahren völlig verändert.

    • Anton Volpini
      02. Januar 2012 18:18

      @GOP

      "Si vis pacem, para bellum"

      In Anlehnung an dieses Zitat möchte ich in abgewandelter Form sagen: Willst Du Frieden, so halte Dich zumindest verteidigungsbereit!
      Was dazu die richtige Taktik ist, entscheidet die jeweilige Situation.
      Das wiederum verlangt, für alle möglichen etwaigen Situationen gerüstet zu sein. Sträflich vernachlässigt ein Land seine Verteidigungsbereitschaft, das wie Österreich, ständig an einer Schwächung seiner materiellen und geistigen Verteidigungsbereitschaft arbeitet.

      Das US-Armee Beispiel habe ich gebracht, weil es synonym für Freiwilligen Heere in der heutigen Zeit ist. Daher stehe ich, wie Hptm. Paulus, für die Wehrpflicht ein. Ein Berufsheer lehne ich aus oben erwähnten Gründen ab. Mischformen dieser System stehen für Auflösung von Verantwortlichkeiten und daher für Dilettantismus. Dilettantismus ist immer zum Scheitern verurteilt.
      Sie haben recht, wenn Sie sagen, daß sich das Bedrohungsbild für Österreich in den letzten 70 Jahren verändert hat. Aber Sie blenden aus, daß sich das Bedrohungsbild genausooft in der Zukunft ändert wird. Daher ist unser Land gut beraten, wenn es die Verteidigungsbereitschaft hochhält.

      Mein militärischer Rang tut nichts zur Sache, es geht um die innere Einstellung, aber seien Sie beruhigt, so hoch ist mein Rang auch wieder nicht.

    • brechstange
      02. Januar 2012 18:22

      Unser Sohn war gern beim Bundesheer und ist froh darüber den Wehrdienst abgelegt zu haben. Gewünscht hätte er sich eine intensivere Ausbildung. Diese Erfahrung möchte er nicht missen.

      Warum eigentlich nimmt man den jungen Menschen diese Erfahrung, indem man sie negativ indoktriniert?

    • Anton Volpini
      02. Januar 2012 19:00

      Der Sozialismus bei allen Brüdern im Geiste, in allen Parteien, ist eine zerstörerische Geisteshaltung, und tut daher negativ indoktrinieren, brechstange.
      Ich rate allen jungen Männern, wenn sie das Militär machen wollen und Matura gemacht haben, sich für Einjährig freiwillig zu melden. Dort werden sie gefordert!
      Und sie haben das Ziel, sich bis zu den Offiziersrängen weiter zu bilden.
      Und wenn sie das Glück haben, wie ich, oder auch die Zielstrebigkeit, in einer Hochgebirgseinheit aufgenommen zu werden, dann können sie das Schöne des Bergsteigens mit der Pflicht verbinden!

    • GOP
      02. Januar 2012 20:07

      Ich danke Ihnen, s.g. Herr Volpini über die Diskussion, wenn wir uns auch bei vielem NICHT einig sind. Daher meine letzte Stellungnahme.
      Ich war auch bei den ca. 2 Mill. Wehrpflichtigen, welche in den vergangenen 55 Jahren "ausgebildet", aber später nie mehr zu Übungen oder anderen Einsätzen gebraucht wurden. War dies der Preis (Abschreckung), dass wir in dieser Zeit im Frieden leben konnten? Eigentlich - kaufmännisch betrachtet - eine sehr schlechte Investition. Die Auslandseinsätze wurden und werden vorwiegend von Freiwilligen und aufgrund der guten Verdienstmöglichkeiten gemacht, welche dem BH - so hoffe ich - von den Vereinten Nataionen oder von woanaders - immer vergütet werden. Während dieser vergangenen Jahre wurde neben der Personalaufwand auch sehr viel Geld in den Sachaufwand (Immobilien, Bekleidung, Verpflegung, Treibstoffe, Material und Waffen usw.) gesteckt. Natürlich kann man auch sagen, davon hat zum Teil auch das lokale Gewerbe und die österr. Wirtschaft (durch Umwegrenabilität) profitiert.
      Nochmals: ich bin nicht gegen eine Landesverteidigung, aber den Murks, welchen wir seit vielen Jahren auf diesem Gebiet betreiben, ist völlig unverantwortlich. Also: entweder ordentlich oder gar nicht. Oder eben ein kleines Berufsheer, welches langsam auch wächst.
      Welche Auswirkungen hatten eigentlich die diversen Reformvorschläge zur Verbesserung und Effizienzsteigerung des BH? Aus meiner Sicht keine. Pardon doch eine negative: Darabos ist der Totengräber des BH.

    • Anton Volpini
      02. Januar 2012 20:28

      Oh ja, @GOP wir sind uns in vielem einig. Zum Beispiel darin, daß Darabos der Sargnagel des Bundesheeres ist, auch wenn er heute im Mittagsjournal dem Kräuter widersprochen hat. Vor ihm waren viele Zerstörer am Werk, auch Platter gehört dazu. Der Unterschied zwischen Ihnen und mir ist wahrscheinlich nur, daß ich das Glück erleben durfte, das Bundesheer positiv zu erleben, während Sie das Pech hatten, wie viele andere, negative Erfahrungen gemacht zu haben.
      Das alles ändert aber nichts an einer Grundeinstellung zur Verteidigungsbereitschaft Österreichs.

    • Haider
      02. Januar 2012 21:40

      Mit derselben Logik hätte jeder Bundesheer-Soldat sein Gewehr abzugeben. Es kann doch nicht sein, daß solches schon vor Ablauf der 24-Stunden-Frist gepostet wird.
      Wieviel hat während der letzten Fußball-Europameisterschaft das Einspringen der Schweiz für eine zwingend vorgeschriebene zweiwöchige Luftraumüberwachung gekostet?
      Die Tiroler Bauern haben sich in ihrer Geschichte nie unter den "Schutz" von Rittern begeben. Sie wehrten sich selbst. Daher blieben sie auch frei. Die Bauern Niederösterreichs z.B. haben sich kaum selbst verteidigt, sie verließen sich auf Ritter. Daher waren sie bis 1848 Leibeigene.

    • Johann Scheiber
      02. Januar 2012 21:44

      Anton, so gib doch endlich den Widerstand auf! Du weißt ja, dass auch auf uns ein "Arabischer Frühling" wartet und bei so einer Gelegenheit der Freiheit ist organisierte Wehrbereitschaft einfach fehl am Platz. Prosit Neujahr!

    • Anton Volpini
      03. Januar 2012 03:33

      Prosit Neujahr Johann.
      Aber den arabischen Frühling kannst Du Dir sparen. Oder meinst Du den Ortstafel Frühling in Unterkärnten? :-)

    • Johann Scheiber
      03. Januar 2012 07:57

      Ja, ja, wenn weit unten in der Türkei......

    • Udo (kein Partner)
      11. Januar 2012 09:50

      @Observer
      Preiswerter wären auch ein paar "Stalinorgeln" gewesen.

  39. Cotopaxi
    02. Januar 2012 07:13

    Genauso dumm sind diejenigen, die sich mit solchen Schwachmatikern auf eine Koalition einlassen.

    • Wertkonservativer
      02. Januar 2012 10:55

      Sie wiederholen sich, Cotopaxi!

      Es könnte ja durchaus sinnvoll sein, sich mit Schwachmatikern auf eine Koalition einzulassen; nur muss man da - ich gebe es ja zu - vifer und bedenkenloser sein, als es die ÖVP es in der derzeitigen personellen Zusammensetzung ist.
      Aber die Möglichkeit, mitzugestalten, ist bei jeder Koalition gegeben.

      Koalitionen werden auch in den kommenden Jahren unabdingbar sein, da wir es einfach mit drei ziemlich gleichstarken Parteien zu tun haben.
      Glauben Sie wirklich, dass die Blauen so stark werden könnten, um ihre Ziele (welche?) allein durchsetzen zu können? Gott soll abhüten!!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • AppolloniO (kein Partner)
      04. Januar 2012 11:57

      Lieber alle Überzeugungen über Bord werfen als den Zipfel der Macht loslassen.
      So macht man sich erpressbar - und die Sozis haben es erkannt und nutzen es auch aus.

  40. Amtsbekannt
    02. Januar 2012 06:51

    Lt. Kräuter wird auch die Wiener Parkraumüberwachung künftig von Anrainerstaaten übernommen.

    • Rado (kein Partner)
      03. Januar 2012 10:44

      Das Finanzministerium wird künftig von Albanien aus geführt (Nato-Staat). und die Justiz von der Türkei aus (auch NATO). Das Gesundheitssystem wird vom Nato Staat USA überwacht.

      Nur Kräutler wird hoffentlich bleiben.
      Er kann dann das Schutzgeldministerium leiten.

  41. Wertkonservativer
    02. Januar 2012 06:33

    Gegen die Dummheit des Herrn Kräuter ist wahrlich kein Kraut gewachsen!

    (mail to: gerhard@michler.at)

    • Cotopaxi
      02. Januar 2012 07:12

      Genauso dumm sind diejenigen, die sich mit solchen Schwachmatikern auf eine Koalition einlassen.

    • Wertkonservativer
      02. Januar 2012 08:11

      Hätte mich ja wirklich gewundert, Cotopaxi,

      wenn Sie zu meiner harmlosen Unterberger-Replik nicht auch wieder eine Ihrer täglichen ÖVP-Spitzen angebracht hätten!

    • Alfred E. Neumann
      02. Januar 2012 09:47

      Cotopaxi trinkt morgens vermutlich starken Kräutertee.

      Frohes Neues Jahr allesamt!

  42. Johann Scheiber
    02. Januar 2012 06:10

    Das beilaufige Verdikt von AU gegen (Heil-) Kräuter ändert an der wunderbaren Heilkraft von Gottes Apotheke nichts, es sei denn.man zeigt der Natur eben die kalte Schulter. Die Wirksamkeit der Kräfte der Natur wie des Geistes wird nur denen zuteil die sich ihr öffnen.

  43. Dr. Dieter Zakel MA
    02. Januar 2012 05:57

    Und der nächste logische Schritt: Die SPD übernimmt die Agenden der SPÖ. Auch kein Schaden.





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