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Wo Wien wirklich sparen könnte

Ganz Österreich spricht vom neuen Spar/Steuerpaket der Bundesregierung. Irgendwie ist man es zwar schon seit vielen Jahren gewohnt, dass uns ein solches Paket notgedrungen alle ein oder zwei Jahre auf den Kopf fällt – auch wenn es diesmal deutlich heftiger zu werden droht. Das Groteske ist, dass es in den meisten Bundesländern nie solche Sparpakete gibt, auch wenn sie sich rapide verschulden wie etwa das Land Wien (obwohl Wien sowohl die Steueranteile eines Bundeslandes wie auch die einer großen Gemeinde kassiert).

Dabei gäbe es hier gewaltige Einsparungspotenziale. Dennoch setzt niemand das Rathaus unter Druck, endlich mit dem Sparen dort zu beginnen, wo es wirklich leicht ginge.

Dies wäre etwa bei den Gehältern der Wiener Beamten der Fall, die über denen allen anderen Beamten in Bund oder Ländern liegen; oder bei den skandalösen Inseratenfluten aus dem Gemeinde-Imperium, auf denen die linken Propagandazeitungen von „Heute“ bis „Falter“ schwimmen können; oder bei den Kultursubventionen an Theater, die zwar leer stehen, deren Betreiber aber politisch immer richtig denken und reden; oder bei den Geldern für den unter schweren Korruptionsvorwürfen stehenden und viel zu spät suspendierten Chef der (vom Publikum ohnedies komplett gemiedenen) Wiener Kunsthalle.

Und vor allem bei den unzähligen Subventionen für befreundete Linksvereine. Wenn man sich die auch nur in einem kleinen Auszug anschaut, dann fragt man sich ja, ob die Partei in Wien für ihre politische Arbeit und Stimmungsmache überhaupt noch ein eigenes Budget braucht.

Hier zur Illustration eine Auswahl von Vereinen, die in einer einzigen(!) Gemeinderatssitzung des abgelaufenen Jahres mit Steuergeld bedacht worden sind (der Gemeinderat hatte aber natürlich noch viele weitere Sitzungen, deren Protokolle sämtliche Längen der zugegebenermaßen ohnedies oft langen Tagebucheintragungen sprengen würden):

Subvention an den Verein Projekt Integrationshaus für 2011 in der Höhe von 199.583€.

Subvention an die Interface Wien GmbH in der Höhe von 2,920.882€.

Subvention an Diakonie-Flüchtlingsdienst gemeinnützige GmbH in der Höhe von insgesamt 45.825€.

Subvention an den Verein ZARA - Zivilcourage und Anti-Rassismus Arbeit in der Höhe von 86.935€.

Subvention an den Verein Station Wien - Verein zur Förderung des kulturellen Austausches zwischen In- und Ausländern in der Höhe von 643.942€.

Subvention an den Verein Schwarze Frauen Community für Selbsthilfe und Frieden in der Höhe von 22.000€.

Subvention an den Verein Beratungszentrum für Migranten und Migrantinnen in der Höhe von 367.999€.

Subvention an den Verein Miteinander Lernen - Birlikte Ö?renelim Beratungs-, Bildungs- und Psychotherapiezentrum für Frauen, Kinder und Familien in der Höhe von 132.692€.

Subvention an den Verein Helping Hands Koordinationsbüros für integrative und antirassistische Projekte in der Höhe von 30.500€.

Subvention an den Verein für Beratung ausländischer Schülerinnen bzw Schüler in Wien 15 REBAS 15 in der Höhe von 52.078€.

Subvention an den Verein Vereinigung für Frauenintegration Amerlinghaus in der Höhe von 63.678€.

Fortführung des Integrations- und Diversitätsmonitorings, die Erstellung eines Wiener Integrations- und Diversitätsmonitors 2011 der Stadt Wien und die Durchführung des Diversitätsmonitorings sowie die Berichterstellung durch einen externen Auftragnehmer mit Gesamtkosten in der maximalen Höhe von 100.000€.

Subvention an den Verein LEFÖ - Beratung, Bildung und Begleitung für Migrantinnen in der Höhe von 102.266€.

Subvention an den Verein Peregrina - Bildungs-, Beratungs- und Therapiezentrum für Immigrantinnen in der Höhe von 163.618€.

Subvention an den Verein Piramidops in der Höhe von 86.019€.

Subvention an den Verein WUK - Verein zur Schaffung offener Kultur- und Werkstättenhäuser in der Höhe von 37.301€.

Subvention an den Verein Orient Express - Beratungs-, Bildungs- und Kulturinitiative für Frauen in der Höhe von 84.096€.

Förderung an den Verein Orient Express - Beratungs-, Bildungs- und Kulturinitiative für Frauen in der Höhe von 89.500€ (die zweimalige Subvention ist kein Schreibfehler).

PS.: Natürlich kriegen diese linken Vorfeldvereine das Geld in aller Regel alljährlich. Die hier aufgezählte Liste wäre nach dem Ablaufplan des Vorjahres schon wieder im Jänner zum Abkassieren dran. Man hat zwar zu wenig Geld für die Gesundheitsversorgung, aber genug für Privatvereine, deren Hautzweck oft nur darin besteht, die Österreicher regelmäßig als Rassisten zu denunzieren.

PPS.: Diese Beträge sind keine Peanuts. Allein in dieser einzigen Sitzung hat man allein für die genannten Vereine mehr als ein Drittel jenes Betrags verschwendet, der notwendig wäre, um alle vor kurzem so dramatisierten AKH-Probleme zu lösen.

PPPS.: Niemand soll bitte glauben, dass er auch so viel Geld bekäme, wenn er nur Frauen, Ausländer, Kultur, Antirassismus, Integration und ähnliche Stichworte in seinen Antrag schreibt. Um so bedient zu werden muss man primär tief in den roten und grünen Netzwerken stecken.

PPPPS.: Trotz der unglaublichen Verschwendung in Wien hat die Stadt in den letzten Monaten den größten Raubzug der Nachkriegsgeschichte auf die Brieftaschen der Wiener durchgeführt. Noch schlimmer als all die provozierenden 33- und 66-prozentigen Gebührenerhöhungen ist die geradezu grenzdebile Anhebung der sogenannten U-Bahn-Steuer. Denn die ist für jeden in Wien Berufstätigen zu entrichten. Und das am Beginn einer schweren Rezession! Das muss einem in seiner Abcash-Gier erst einfallen, in Zeiten einer absackenden Konjunktur und zunehmenden Arbeitslosigkeit jeden einzelnen Arbeitsplatz vermehrt zu besteuern. Und das ausgerechnet in jenem Bundesland mit der ohnedies schon weitaus höchsten Arbeitslosigkeit Österreichs. Das wird die Bereitschaft irgendeines Arbeitgebers, in Wien noch jemanden neu anzustellen, mit Sicherheit noch weiter reduzieren. Aber die Schuld an der Arbeitslosigkeit schiebt man dann ja mit Hilfe der bestochenen Medien wieder dem Bund oder sogenannten Spekulanten zu.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Januar 2012 01:19

    Man darf aber bitte nicht vergessen, daß mit den Subventionen für diese skurrilen LINKEN Vereine eine ganze Phalanx an fleißigen Aktivisten in diversen Foren (= von Standard bis ORF) sowie verläßlichen Wählerstimmen lukriert werden.

    Das ist schon die halbe Miete für den Machterhalt in Wien und davon gehen sogar die wichtigsten Wahlkampfstrategen aus, daß wer Wien gewinnt, sich um den Rest Österreichs keine Sorgen mehr zu machen braucht - sprich, die Bundeshauptstadt wahlentscheidend sein kann und daher werden alle diese Nattern mit Genuß an der Wiener "Rothaus-Brust" genährt!

    Da wären doch die vorgeschlagenen Einsparungen ausgesprochen kontraproduktiv!

  2. Ausgezeichneter KommentatorKarl Rinnhofer
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Januar 2012 01:35

    ... und für solche (dankenswert aufgelisteten) Verteilaktionen „muss der Spielraum der Politik erhalten und erweitert werden“ – durch weitere Schröpfung der Nettozahler, durch Enteignung der Sparer im Namen de „sozialen Gerechtigkeit“. „Jeder muss seinen Beitrag leisten“ tönt es von allen Seiten, und „wer mehr hat/verdient, muss auch mehr geben“. Solange, bis auch der letzte Konnex von eingebrachter Leistung zu verfügbarer Kaufkraft gebrochen oder sogar ins Gegenteil verzerrt ist: Durch den kumulierbar-hypertrophen Dschungel diverser Förderungen, Beitragsreduzierungen /-befreiungen, Transferzahlungen – auf den Hintergrund der Brutalprogression.

    Gut wird es dem gehen, der sich in entsprechenden Seilschaften vernetzt hat und zu Gesinnungsprostitution und vorauseilendem Gehorsam bereit ist. In seiner sich daraus ergebenen „Förderbedürftigkeit“ ist er wohl aller materiellen Sorgen enthoben. Und Dank werden diejenigen, die das bestreiten (müssen), sicher keinen ernten – eher Verachtung.

  3. Ausgezeichneter KommentatorCelian
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Januar 2012 17:32

    Dabei sind das nur die Subventionen durch die Stadt Wien.

    Pickt man einen X-beliebigen Verein aufs Geratewohl heraus, z.B. Peregrina und schaut auf dessen Homepage, so wird man gewahr, dass die 163.618 Euro nur das Tüpfelchen auf dem I sein können. Da tut sich ja ein Amazonasgebiet von Förderdschungel auf!

    Außer der Stadt Wien wird Peregrina laut ihrere eigenen Homepage auch noch gefördert von:

    1. MA 57, Frauen Stadt Wien
    2. Europäischer Sozialfonds ESF
    3. Bundesministerum für Unterricht, Kunst und Kultur
    4. Bundesministerium für Inneres
    5. Bundeskanzleramt Frauen
    6. Österreichische Nationalbank
    7. und der notorische ORF mit seiner LichtinsDunkel-Spendenaktion muß natürlich auch dabei sein.

    Diese Institutionen lassen sich sicher nicht lumpen um unser Geld. Das sind keine Doppelgleisigkeiten, das ist eine acht-spurig ausgebaute Förderautobahn!

    Noch dazu hetzt Peregrina ganz offensichtlich gegen Österreich. Es hersche "massive rassistische Diskriminierung in ihrem beruflichen und privaten Alltag in Österreich". Im Gegenzug ist kein noch so zaghaftes Wort nach Anpassung an die österreichische Kultur auf der Homepage zu finden.

    Und ich frage mich, wie sich solche Vereine hochmoderne -und sündhaft teure! - Veranstaltungssäle in Wien leisten können, von denen man nur träumen kann.
    Wenn man die Kosten auf den österreichischen Steuerzahler abwälzen kann, gehts natürlich.

  4. Ausgezeichneter KommentatorHummel
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Januar 2012 10:06

    Ich denke, diese ganzen Förderaktionen haben noch einen weiteren Zweck. Sollte es wirklich auch nur annähernd zu einer Nichtbeteiligung der Linken bei einer der nächsten Regierungen kommen, z.B. bei Schwarz/Blau, so bedarf es nur eines Sammelanrufes von der Parteizentrale und innerhalb weniger Stunden stehen all diese Vereine auf der Straße und kämpfen gegen das "Vergessen". Ich denke, dass man sich mit diesen s.g. "Vereinen" eine eigene "Kampftruppe" leistet, im Sinne von Kampf gegen alles was nicht links ist, natürlich, wie gewohnt, auf Kosten aller Steuerzahler. Man darf nicht vergessen welche großen, sicher teilweise gewaltbereiten, Massen auf diese Art und Weise bewegt werden können.
    Ich denke daher, dass Schwarz/Blau nie mehr möglich sein wird. Der Druck einerseits extern seitens der EU und andererseits intern durch die ganzen Linksinstitutionen wäre so gewaltig, dass in der "Demokratie" Österreich einzig eine Linksregierung (zu der zähle ich auch schon schwarz/rot) als einzige Möglichkeit übrig bleiben wird.
    Also ich denke, das Geld an diese "Vereine" ist seitens der Linken sehr gut und vor allem nachhaltig angelegt, zahlen tun es schließlich großteils jene Leistungsträger, gegen die diese Vereine so gerne hetzen !
    Das Motto „schlage nicht die Hand ab, die dich füttert“ gilt hier nicht.
    Traurig aber wahr !
    Freundschaft !

  5. Ausgezeichneter KommentatorHaider
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Januar 2012 22:36

    Wenn man sich vor Augen hält, daß diese Summen vorher von Steuerpflichtigen erst erarbeitet werden müssen (die Verteiler gehen ja nicht mir ihrem sondern mit unserem Geld so großzügig um!), so stößt einem diese Liste doppelt auf. Wie schon öfters hier angemerkt: "Die wahren Falotten sind die Geber". Sie verprassen völlig ungeniert die Zukunft der nächsten Generation.

  6. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Januar 2012 11:11

    Geschichtfälschung!
    Der Terminus "Türkenbelagerung" wird wohl bald verboten werden, ganz im Gegenteil zu "Nazi" - dieser Terminus MUSS allen Deutschen u. Österreichern weiter auferlegt werden.

    http://diepresse.com/home/panorama/integration/721161/Stadtbild_Denkmaeler-praegen-Bild-des-boesen-Tuerken?_vl_backlink=/home/index.do

  7. Ausgezeichneter KommentatorHaider
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Januar 2012 21:48

    Es gibt in Wien einen Verein, der seit nunmehr über 50 Jahren (!) OHNE EINEN EINZIGEN SCHILLING/EURO SUBVENTION klassische Abonnementkonzerte im Goldenen (Großen) Saal des Wr. Musikvereins durchführt. Einzig getragen von der wirklich ehrenamtlichen (kostenfreien) Mitarbeit einiger Idealisten.
    Österreich-Vernaderer wie ZARA brauchen natürlich das staatliche Füllhorn, wie eben all diese Gutmenschen-Organisationen in A.U.s Liste.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorHummel
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Januar 2012 10:06

    Ich denke, diese ganzen Förderaktionen haben noch einen weiteren Zweck. Sollte es wirklich auch nur annähernd zu einer Nichtbeteiligung der Linken bei einer der nächsten Regierungen kommen, z.B. bei Schwarz/Blau, so bedarf es nur eines Sammelanrufes von der Parteizentrale und innerhalb weniger Stunden stehen all diese Vereine auf der Straße und kämpfen gegen das "Vergessen". Ich denke, dass man sich mit diesen s.g. "Vereinen" eine eigene "Kampftruppe" leistet, im Sinne von Kampf gegen alles was nicht links ist, natürlich, wie gewohnt, auf Kosten aller Steuerzahler. Man darf nicht vergessen welche großen, sicher teilweise gewaltbereiten, Massen auf diese Art und Weise bewegt werden können.
    Ich denke daher, dass Schwarz/Blau nie mehr möglich sein wird. Der Druck einerseits extern seitens der EU und andererseits intern durch die ganzen Linksinstitutionen wäre so gewaltig, dass in der "Demokratie" Österreich einzig eine Linksregierung (zu der zähle ich auch schon schwarz/rot) als einzige Möglichkeit übrig bleiben wird.
    Also ich denke, das Geld an diese "Vereine" ist seitens der Linken sehr gut und vor allem nachhaltig angelegt, zahlen tun es schließlich großteils jene Leistungsträger, gegen die diese Vereine so gerne hetzen !
    Das Motto „schlage nicht die Hand ab, die dich füttert“ gilt hier nicht.
    Traurig aber wahr !
    Freundschaft !


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  1. Micheal (kein Partner)
  2. Elisabeth (kein Partner)
  3. Vincent (kein Partner)
  4. Julie (kein Partner)
    21. Januar 2015 01:02

    The paragon of unsidrtandeng these issues is right here!

  5. Neelratan (kein Partner)
    19. Januar 2015 20:38

    This is an artclie that makes you think "never thought of that!"

  6. Crime (kein Partner)
    19. Januar 2015 10:13

    I'm not easily imeersspd but you've done it with that posting.

  7. Fritz Walter (kein Partner)
    08. Januar 2012 15:09

    Unterberger Sie sind echt nur mehr peinlich! Senilität ist schon was schlimmes gell....

  8. ViennaCodePoet (kein Partner)
    06. Januar 2012 22:37

    Alles Micki-Mausi ... hier wird richtig großes Geld verbrannt ... http://www.itsv.at/portal27/portal/itsvportal/channel_content/cmsWindow?action=2&p_menuid=65328&p_tabid=5

    ITSV - die unbekannte Big Brother Firma ...

  9. sosheimat (kein Partner)
  10. Heri (kein Partner)
    05. Januar 2012 20:10

    Was auch interessant ist: Zu diesem Tagebuch Eintrag verschlägt es sogar unseren dauer-maulenden Genossen die Sprache... Schade irgendwie, aber bezeichnend.

  11. dagarser (kein Partner)
    05. Januar 2012 17:39

    Ich bin nicht oft sprachlos, aber beim Lesen dieses Beitrags ist mir - wie man so schön sagt - "die Lad' runterg'fallen"!

    Wenn Sie einen Blick auf folgenden von mir verfaßten Artikel werfen werden Sie verstehen wieso: http://dagarser.wordpress.com/2012/01/04/sparen/

    Geschrieben habe ich das am 3. Jänner, veröffentlicht dann am 4., zwei Seelen ein Gedanke?

    • Anton Volpini
      05. Januar 2012 18:31

      Ich würd sagen, Ihr habt beide dieselbe Quelle. Und den selben kritischen Zeitgeist!

    • dagarser (kein Partner)
      05. Januar 2012 18:51

      @ Anton Volpini: Naja, das eMail mit den diesbezüglichen Informationen habe ich schon im vorigen April erhalten, hab's aber jetzt erst "verwertet". Das macht diese Duplizität ja so interessant.

      Übrigens: Danke für den "kritischen Zeitgeist"!

  12. Baldur Einarin
    05. Januar 2012 16:10

    Den Fronarbeitern für die Steckenpferde mieser Politiker bleibt letztlich nur mehr der Gang auf die Strasse. Demonstrationen sind längst überfällig. Sollten einmal Zehntausende gegen den Verschwendungswahn öffentlicher Gelder protestieren, würden die Politiker vielleicht doch zu einer anderen Einsicht kommen. Mir Recht fragt man sich sich als Steuerzahler, wieso man dazukommt, für die Übersozialisierung Lebensarbeitszeit zu vergeuden, den arbeitsfähigen aber Arbeitsunwilligen durchzufüttern, etc..
    Allein die Reduktion der Förderungen um die Hälfte- das wäre dann EU-Niveau- könnte die die jährliche Neuverschuldung verhindern.

    • Undine
      05. Januar 2012 16:56

      @Baldur Einarin

      Und geradeso, als hätten wir in der eigenen Bevölkerung nicht eh schon haufenweise "Arbeitsunwillige", die sich nicht schämen, sich von den Arbeitswilligen durchfüttern zu lassen ---und noch unfähige Politiker dazu, die uns doppelt und dreifach teuer zu stehen kommen!--- lassen wir unsere Grenzen weit offen, damit die Arbeitsunwilligen aller Länder sich auch noch dazu gesellen.
      Vermutlich ist doch die "Straße" die einzige Möglichkeit, den enormen Unmut artikulieren zu können.

    • inside
      05. Januar 2012 18:42

      Wenn ich hier etwas realisiert habe, dann das, dass mit uns "alten Knackern" (mich eingeschlossen was das Alter betrifft :-) ) diesbezüglich kein Staat zu machen ist.

      Erst wenn die Krise bei der Jugend angekommen ist, wird die Strasse die Antwort geben.

      Bis dahin: Business as usual.

      PS:
      Lasse mich aber gerne überraschen...

    • Papa Geno (kein Partner)
      05. Januar 2012 20:32

      @Undine
      Die eigenen werden vor allem "arbeitsunwillig", weil sie es von den anderen erst lernen.
      Tenor: Warum soll i schöpf'n, wenn's denen alles einistopf'n?

  13. Susanna (kein Partner)
    05. Januar 2012 15:23

    Und solche Subventionen zu geben erfrecht man sich nota bene trotz beispielsweise der Tatsache, dass etwa für sogenannte Schmetterlingskinder nicht genug Geld für lindernde Salben und Verbände vorhanden ist...

  14. Martin Bauer
    05. Januar 2012 14:49

    Damit garantiert man mit Sicherheit eine objektive Berichterstattung....

    (04835-2010/0001-GJS; MA 53, P 21) Die MA 53 wird in Erweiterung des GRB vom 30. Juni 2010, Zl: 02240-2010/0001-GJS, ermächtigt, mit der APA Austria Presse Agentur eG, 6, Laimgrubengasse 10, den vorgelegten Rahmenvertrag Nachrichtendienstleistungen mit einer Laufzeit von fünf Jahren, beginnend ab Beschlussfassung und maximalen Gesamtkosten von 9 450 000 EUR exklusive 20 % Umsatzsteuer (das sind 11 340 000 EUR inklusive 20 % Umsatzsteuer), jedoch zuzüglich der tatsächlichen Indexanpassungen abzuschließen. Der auf das Verwaltungsjahr 2011 entfallende Betrag in der voraussichtlichen Höhe von 1 200 000 EUR exklusive 20 % Umsatzsteuer (das sind 1 440 000 EUR inklusive 20 % Umsatzsteuer) ist auf Haushaltsstelle 1/0150/728 bedeckt. Für die Bedeckung des restlichen Erfordernisses ist in den Folgejahren Vorsorge zu treffen.

    Unsere Enkerln werden nicht mehr APA, APA, sondern aber! aber! sagen....

  15. Neppomuck (kein Partner)
    05. Januar 2012 14:31

    Wem es nicht zu strapaziös ist, der kann unter folgendem "Link" nachsehen, wie locker in Wien die (öffentliche) Brieftasche sitzt:

    http://www.wien.gv.at/mdb/gr/2011/gr-004-s-2011-01-26-001.htm
    8 Seiten

    • Brigitte Imb
      05. Januar 2012 16:39

      Das Geld der anderen ausgeben, das können sie am Besten. Einfach ein Wahnsinn!

    • Anton Volpini
      05. Januar 2012 18:51

      Wie Ludwig von Mises in seinem Buch "Die Bürokratie" 1944 schrieb, (unlängst nannte ich fälschlicherweise das Jahr 1922) steckt da System dahinter. Die Politiker kamen damals schon längst nicht mehr ihrer Kernaufgabe nach, ihr Land nach den besten wirtschaftlichen Kriterien zu regieren, um ihren Bürgern damit ein größtmögliches Maß an Freiheit zu garantieren. Sondern sie delegieren ihre Aufgaben und damit auch eine Großteil ihre legislativen Macht an untergeordnete Verwaltungsebenen. Heute delegieren sie nicht nur an die Bürokratie, sondern auch an die Ebene darunter, an alle möglichen, sogenannte NGOs. Das Geld ist dazu das Mittel.
      Sowohl die Burokratie und um so mehr die NGOs sind aber der Kontrolle der Bürger durch Wahl entzogen, und somit werden demokratische Kontrollprozesse außer Kraft gesetzt. Durch das einerseits und die damit einher gehende Verschuldung nehmen die Politiker ihren Bürgern die Freiheit in doppelter Weise.

    • Papa Geno (kein Partner)
      05. Januar 2012 20:38

      Ist schon einmal jemandem aufgefallen, dass sich die sogenannten "Nichtregierungsorganisationen" gerne fett von den Regierungen bezahlen lassen?
      "Wes Brot ich ess, des Lied ich sing" wusste schon der Volksmund.
      Also, streichen wir das "N" aus den "NGO's"...

  16. sosheimat (kein Partner)
    05. Januar 2012 13:33

    WIEN: Forscher fordern Geschichtsverfälschung wegen des „bösen Türkens“!!!!
    Dafür gibts auch noch Förderungen....

    http://sosheimat.wordpress.com/2012/01/04/forscher-fordern-geschichtsverfalschung-wegen-des-bosen-turkens/

  17. Segestes (kein Partner)
    05. Januar 2012 13:32

    Als Kontrast(?) dazu, eine Szene vom Land:

    Unser roter Bürgermeister hat die Kanalgebühren von einem Tag auf den anderen verdoppelt (!).
    In der von der Allgemeinheit finanzierten Gemeindezeitung, ist er auf jeder zweiten Seite, und das ist keine Übertreibung, fotografisch abgebildet.
    Zu "Bürgergesprächen" bei Kaffee und Kuchen (bezahlt natürlich auch die Allgemeinheit), lädt er nur Leute ein, die seiner Partei angehören bzw. potentielle Wähler seiner Partei sind.
    Auf Wikipedia versuchte er beim entsprechenden Eintrag zur Gemeinde, Werbung für
    seine Partei zu platzieren, indem er Geschichtsklitterung betrieb.
    Usw. usw.

    Und dann geschah unlängst folgendes:
    Der örtliche Musikverein, dem auch ich angehöre, gab ein Konzert. Der Bürgermeister tauchte wie üblich im letzten Moment auf und.... für ihn war kein Sitzplatz mehr frei.
    Nicht, dass seine Partei-Chargen im Vorfeld nicht versucht hätten, einen freizuhalten.
    Als allerdings dieses Unterfangen von etlichen Leuten aus dem Publikum bemerkt und mit anhaltenden, heftigen Buhrufen und Kraftausdrücken kommentiert wurde, sah man sich dazu genötigt, davon abzusehen.
    So durfte der Bürgermeister den Beginn des Konzertes also im Stehen verfolgen, bis er sich heimlich still und leise zum Buffet vertschüsste, um dort seinen "Schock" im Alkohol zu ertränken.

    Wäre das nicht auch eine passable Lösung für Wien und den Krauthäupl?
    Oder sind sich die Leute dort zu fein, solche unmissverständlichen Signale zu setzen?

  18. Politicus1 (kein Partner)
    05. Januar 2012 12:48

    Allein in Wien gibt es rund 40 (vierzig!) Vereine, Firmen und Organisationen, die sich mit "Asyl, Flüchtling, Integration" beschäftigen und von Bund und Land gefördert werden.
    Und in jedem dieser Subventionsempfänger gibt es Geschäftsführer, Obleute....

    Und das sind ja NUR die Grundsubventionen.
    Für jeden "Betreuten" gibt's ja noch die normale Vergütung (Verpflegung, Taggeld, Schulungskosten, Sprachkurse...)

    der Gerechtigkeit halber muss man aber auch anmerken, dass es zum Ausgleich auch für die heimische Bevölkerung einen kräftigen Geldregen aus dem Rothaus gibt: z.B. für das Dreitagebesäufnis auf der Donauinsel...

    Unser allseits beleibter Bürgermeister schaut halt, dass das Geld gerecht verteilt wird...

    • Papa Geno (kein Partner)
      05. Januar 2012 20:43

      Den Einen das Brot, den Anderen die Spiele - es funzt seit tausenden Jahren der Mensch immer gleich.

  19. A.K.
    05. Januar 2012 11:27

    Die Summe der in Dr. Unterbergers Tagebuchnotiz "Wo Wien wirklich sparen könnte"
    angeführten Beträge ist: 5.228.914 EURO.
    Allein die Namen der berücksichtigten Subventionsempfänger stellen für die Wiener Steuerzahler fast ausschließlich einen Anlaß zum Zähneknischen dar!
    Welche Parteien haben dagegen gestimmt?

    • durga
      05. Januar 2012 14:53

      in der 17. Gemeinderatssitzung am 16.12. hat dann das liebe Christkind das Füllhorn der Förderungen über die Ansucher ausgeleert - insgesamt mehr als 50 Mio € (http://www.wien.gv.at/mdb/gr/2011/gr-017-s-2011-12-16-001.htm ).

      Z.B. das Gloria Theater in Floridsdorf bekommt 450 000 €, der Filmfond Wien 11,85 Mio € (dieser erhielt beispielsweise 2010 - wie in seinem Jahresbericht ausgewiesen - 115 000 € für "#unibrennt - Bildungsprotest 2.0" der coop99 AG).

      Vielleicht sollten wir uns fürs nächste Echo die Mühe machen, aus den Protokollen der Gemeinderatssitzungen heraus einen transparenten Subventionsbericht zusammenzustellen? Diese Vorgangsweise hat ja schliesslich auch unser Bürgermeister auf die Anfrage von GR Dr. Fritz Aichinger vorgeschlagen: "ich werde meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadt nicht beauftragen, etwas zu tun, was in jedem einzelnen Klub ohne weiteres über jeden Computer ablesbar ist, nämlich die Beschlüsse des Gemeinderates oder der Ausschüsse oder des Stadtsenates nachzuvollziehen.... Daher scheint mir das in hohem Ausmaß transparent genug zu sein. Man muss sich halt vielleicht ein bißchen mühen, wenn man einen Subventionsbericht in der Hand hat." (http://www.wien.gv.at/mdb/gr/2011/gr-004-w-2011-01-26.pdf ):

    • Helmut Graser
      05. Januar 2012 17:52

      @durga

      Ja, wir sollten 1 Seite diesem Thema widmen.

    • Undine
      05. Januar 2012 22:52

      @Helmut Graser

      Ja, aber das nächste Mal nicht in dieser winzigen Schrift, wenn's geht! ;-(

  20. Hummel (kein Partner)
    05. Januar 2012 10:06

    Ich denke, diese ganzen Förderaktionen haben noch einen weiteren Zweck. Sollte es wirklich auch nur annähernd zu einer Nichtbeteiligung der Linken bei einer der nächsten Regierungen kommen, z.B. bei Schwarz/Blau, so bedarf es nur eines Sammelanrufes von der Parteizentrale und innerhalb weniger Stunden stehen all diese Vereine auf der Straße und kämpfen gegen das "Vergessen". Ich denke, dass man sich mit diesen s.g. "Vereinen" eine eigene "Kampftruppe" leistet, im Sinne von Kampf gegen alles was nicht links ist, natürlich, wie gewohnt, auf Kosten aller Steuerzahler. Man darf nicht vergessen welche großen, sicher teilweise gewaltbereiten, Massen auf diese Art und Weise bewegt werden können.
    Ich denke daher, dass Schwarz/Blau nie mehr möglich sein wird. Der Druck einerseits extern seitens der EU und andererseits intern durch die ganzen Linksinstitutionen wäre so gewaltig, dass in der "Demokratie" Österreich einzig eine Linksregierung (zu der zähle ich auch schon schwarz/rot) als einzige Möglichkeit übrig bleiben wird.
    Also ich denke, das Geld an diese "Vereine" ist seitens der Linken sehr gut und vor allem nachhaltig angelegt, zahlen tun es schließlich großteils jene Leistungsträger, gegen die diese Vereine so gerne hetzen !
    Das Motto „schlage nicht die Hand ab, die dich füttert“ gilt hier nicht.
    Traurig aber wahr !
    Freundschaft !

    • Undine
      05. Januar 2012 10:19

      @Hummel

      *****!

    • Politicus1 (kein Partner)
      05. Januar 2012 13:07

      Genau so ist es!
      Aus diesen Kampftruppen lassen sich notfalls leicht "Wochentagsdemonstrierer" rekrutieren, z.B. an Donnerstagabenden in der Lichtenfelsgasse...

      Das ganze hat auch schon grenzüberschreitende Dimensionen:
      siehe Ungarn! Da wagt es eine Regierung das total linke Kulturwesen durch die Absetzung eines linken Theaterdirektors in Aufruhr zu versetzen und schon verlangt ein - bisher weitgehend unbekannter - österreichischer sozialistischer EU-Abgeordneter den Rücktritt des Herrn Orban!

      Was wäre in Wien los, wenn ein bayerischer CSU-Abg. nach der Lektüre dieses Artikels von AU den Rücktritt des roten Kulturstadtrats verlangte...??

    • Johann Glaser (kein Partner)
      05. Januar 2012 14:03

      Apropos Kampftrupp: Meine gestrige Gute-Nacht-Lektüre war der Wikipedia-Eintrag zum Brand des Justizpalastes 1927. Der damals dafür verantwortliche Kampftrupp "Schutzbund" wird in dem Artikel nur soweit erwähnt, dass Angehörige mäßigend auf den Mob einwirken wollten.

      Nun sind meine Kenntnisse in Geschichte wirklich bescheiden, meine Erfahrung mit der Objektivität von Wikipedia-Artikeln, die wenig schmeichelhaft für eine gewisse Reichshälfte ausfallen müssten, allerdings sehr zermürbend. Darum frage ich Sie, liebe Mitposter, ob der Mob nicht maßgeblich von diesem "Schutzbund" organisiert und angestiftet wurde?

      Falls dem so ist, dann ist die Erläuterung in diesem Wikipedia-Artikel massiv beschönigend, verheimlicht die waren Täter und in höchstem Maße manipulativ. Dann würde ich im Sinne der Objektivität und historischer Korrektheit einen historisch bewanderter Mitposter darum bitten, diesen Wikipedia-Artikel zu überarbeiten.

      Vielen Dank!

  21. Herby (kein Partner)
    05. Januar 2012 09:52

    Der Zweck für all diese Subventionierungen ist ein mehrfacher:

    - Es werden Wähler- und Sympathisantenschichten gepflegt.

    - Es wird links-grüne Ideologie unters Volk gebracht.

    - Der linksgrüne Einfluss für gewisse Bevölkerungsschichten wird sichergestellt.

    - Und last but not least: die rote Partei u. die grüne Partei pflegen ihren Personalnachwuchs: Diejenigen die heute in diesen genannten Vereinen tätig sind, sind genau diejenigen die morgen u. übermorgen in den Parteisekretariaten u. Parteisektionen tätig sind u. die dann für Rot u. Grün im Gemeinderat der Stadt Wien sitzen.

  22. Haider
    04. Januar 2012 22:36

    Wenn man sich vor Augen hält, daß diese Summen vorher von Steuerpflichtigen erst erarbeitet werden müssen (die Verteiler gehen ja nicht mir ihrem sondern mit unserem Geld so großzügig um!), so stößt einem diese Liste doppelt auf. Wie schon öfters hier angemerkt: "Die wahren Falotten sind die Geber". Sie verprassen völlig ungeniert die Zukunft der nächsten Generation.

  23. Celian
    04. Januar 2012 21:52

    Im linken Vereinsmeiersumpf sind schon Millionen an Steuergeldern für anti-österreichische Hetze im Kampf für den Inländerhaß versenkt worden. Und kein Hahn kräht danach.

    Aber wehe die Industriellenvereinigung subventioniert dem Grasser seine Homepage. Da ist natürlich sofort Feuer am Dach!

  24. Haider
    04. Januar 2012 21:48

    Es gibt in Wien einen Verein, der seit nunmehr über 50 Jahren (!) OHNE EINEN EINZIGEN SCHILLING/EURO SUBVENTION klassische Abonnementkonzerte im Goldenen (Großen) Saal des Wr. Musikvereins durchführt. Einzig getragen von der wirklich ehrenamtlichen (kostenfreien) Mitarbeit einiger Idealisten.
    Österreich-Vernaderer wie ZARA brauchen natürlich das staatliche Füllhorn, wie eben all diese Gutmenschen-Organisationen in A.U.s Liste.

    • Anton Volpini
      04. Januar 2012 21:58

      Die Linken werden da sagen: "eh kloar, die haben ja das Neujahrskonzert als Einnahmequelle!"
      Übrigens, ist Euch heuer aufgefallen, daß im ORF Fernsehen beim Neujahrskonzert Bild und Ton um mindestens 15 sec später zeitversetzt waren als im Radio?
      Werden wir da schon auf auf russische/chinesische Verhältnisse eingestimmt, wo eine Zeitversetzung im Fernsehen noch eine Möglichkeit gibt, manipulativ einzugreifen?

    • cmh (kein Partner)
      05. Januar 2012 10:24

      Die Linken werden da sagen: "eh kloar, die haben ja das Neujahrskonzert als Einnahmequelle!"

      Genau das ist die typische linke Einstellung! Die glauben nämlich wirklich, das Geld fällt vom Himmel.

      Dass das Neujahrskonzert das Produkt von sehr viel Arbeit und auch von mit dieser vielen Arbeit verbundenen Glücks ist wird dabei vergessen.

    • Anton Volpini
      05. Januar 2012 12:15

      Das mit der später zeitversetzen Wiedergabe im Fernsehen scheint hier niemandem aufgefallen zu sein. Aber vielleicht sitze ich technischer Banause hier auch nur einem Irrtum auf, der sich physikalisch leicht erklären ließe?
      Etwa, daß die Fernsehwellen langsamer wären als die Radiowellen, weil sie ja viel mehr transportieren müßten, und daher schwerer sind. :-)

    • M.S.
      05. Januar 2012 12:56

      @Anton Volpini
      Es handelt sich tatsächlich um ein technisches Problem, das aber nicht nur bei diesem Konzert, sondern schon immer bestanden hat. Wenn man zum Fernsehbild, wegen der besseren Tonqualität der Stereoanlage, gleichzeitig das Konzert über Ö 1 hört, so ist Ton und Bild nicht ganz synchron. Der Unterschied ist allerdings so minimal, vielleicht weniger als eine halbe Sekunde, dass das nur auffällt wenn man sehr genau aufpasst.
      Woran diese Asynchronität liegt, weiß ich allerdings nicht genau.

    • Anton Volpini
      05. Januar 2012 13:01

      @M.S.
      Aber diesmal waren es mehrere Sekunden. So zwischen 10 und 15 Sekunden.

    • M.S.
      05. Januar 2012 13:18

      @Anton Volpini

      Das ist merkwürdig. Ich habe das Konzert auch gehört und die Verzögerung hat also bei mir nicht länger als sonst, nämlich höchstens eine Sekunde betragen.
      Bei 10 bis 15 Sekunden Differenz wäre die Übertragung gleichzeitig auf TV und Radio ja sinnlos.
      Was da bei Ihnen die Ursache war, ist mir ein Rätsel.
      Vielleicht hat da jemand eine Idee?

  25. Brigitte Imb
    • M.S.
      05. Januar 2012 18:41

      Aber das verstehe ich gar nicht. Frau Rudas hat doch in einem Interview ausdrücklich versichert, dass sie niemals Einfluß auf die Gestaltung von ORF-Sendungen ausgeübt hat.

  26. GFS
    04. Januar 2012 19:48

    Was scheinbar noch nicht allen unseren Volksangehörigen klar geworden ist:

    Sollte diese jedes Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten zerfleischende, über alle Maßen feige Selbstbezichtigungs"kultur", mit der wir tagtäglich klein gehalten werden , nicht bald enden, wird sie uns am Ende des Tages vernichten. Und zwar körperlich und geistig.

  27. HJR
    04. Januar 2012 17:53

    Bis hierher finden Sie (einschließlich AU's Tagebuch-Eintrag) 47 Gründe, warum ich der Meinung bin, die österreichischen "Verhältnisse", bsonders aber die in Wien, lassen sich nur mehr auf revolutionärem Wege ändern.

    • cmh (kein Partner)
      05. Januar 2012 10:28

      Gehn'S HDR - das ist doch keine Lösung für unsere Gutmenschen. Die Revolution ist im übrigen schon erledigt, das Produkt ist die Sozialdemokratische Partei. Diese ist zwar weder sozial noch demokratisch aber trotzdem gleichsam das Siegel der Revolutionen. Etwa so wie Mohamed das Siegel der Propheten ist.

      Und jetzt kusch!

  28. Celian
    04. Januar 2012 17:32

    Dabei sind das nur die Subventionen durch die Stadt Wien.

    Pickt man einen X-beliebigen Verein aufs Geratewohl heraus, z.B. Peregrina und schaut auf dessen Homepage, so wird man gewahr, dass die 163.618 Euro nur das Tüpfelchen auf dem I sein können. Da tut sich ja ein Amazonasgebiet von Förderdschungel auf!

    Außer der Stadt Wien wird Peregrina laut ihrere eigenen Homepage auch noch gefördert von:

    1. MA 57, Frauen Stadt Wien
    2. Europäischer Sozialfonds ESF
    3. Bundesministerum für Unterricht, Kunst und Kultur
    4. Bundesministerium für Inneres
    5. Bundeskanzleramt Frauen
    6. Österreichische Nationalbank
    7. und der notorische ORF mit seiner LichtinsDunkel-Spendenaktion muß natürlich auch dabei sein.

    Diese Institutionen lassen sich sicher nicht lumpen um unser Geld. Das sind keine Doppelgleisigkeiten, das ist eine acht-spurig ausgebaute Förderautobahn!

    Noch dazu hetzt Peregrina ganz offensichtlich gegen Österreich. Es hersche "massive rassistische Diskriminierung in ihrem beruflichen und privaten Alltag in Österreich". Im Gegenzug ist kein noch so zaghaftes Wort nach Anpassung an die österreichische Kultur auf der Homepage zu finden.

    Und ich frage mich, wie sich solche Vereine hochmoderne -und sündhaft teure! - Veranstaltungssäle in Wien leisten können, von denen man nur träumen kann.
    Wenn man die Kosten auf den österreichischen Steuerzahler abwälzen kann, gehts natürlich.

    • terbuan
      04. Januar 2012 17:48

      Reiche hiermit den Link nach,

      PEREGRINA...http://www.peregrina.at/

      ... besteht seit April 1984 und ist ein Beratungs-, Therapie- und Bildungszentrum für Immigrantinnen jeglicher Herkunft. Die Zielsetzung des Vereins besteht darin, in erster Linie Migrantinnen, aber auch ihre Familien bei der Bewältigung ihrer rechtlichen, psychischen und sprachlichen Lebenssituation in Österreich zu unterstützen.

      Na wunderbar, da läßt sich ja trefflich Kohle machen!

    • Celian
      04. Januar 2012 23:46

      Trotz massiver Subvention haltet der Verein das Handerl auf und ersucht um Spenden von der Bevölkerung, die er als rassistisch denunziert. Abgefeimter gehts nicht mehr.

    • cmh (kein Partner)
      05. Januar 2012 10:29

      Wenn man sich das auf der Zunge zergehen lässt, dann bedeutet das, dass wir eigentlich nur Psycherln als Immigrantinnen kriegen.

  29. Alfred E. Neumann
    04. Januar 2012 17:03

    Unsere Vorzeigeökonomin hat es begriffen, wie der Staat zu sanieren ist. Da red`t ja wirklich die richtige:

    http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/721323/Rudas_Vermoegenssteuern-sind-Frage-der-Intelligenz?_vl_backlink=/home/index.do

  30. Stadtindianer
    04. Januar 2012 15:05

    Solche Listen sind seit Jahren bekannt. Allein es hat der großen, allmächtigen roten Partei nicht, gar nicht geschadet.
    Es wird subventioniert und das "Ergebnis“ spielt meist keine Rolle.
    Es liegt nahe, dass hier diese regierungskritischen Stimmen dieser Vereine vereinnahmt bis korrumpiert werden. Wäre ein weiterer Teil der Inseratenmalaise!

    • Observer
      04. Januar 2012 17:12

      Stadtindianer;
      Doch, es hat den Roten geschadet. Häupl konnte sich nur an der Macht halten, indem er sich mit den Grünen ins Bett gelegt hat.
      Warten wir ab, wie es mit den Roten in Wien weitergehen wird. Strache kann derzeit passiv bleiben, es fallen ihm die Wähler ohne Zutun in den Schoß.

      Spannend wird es auch, wenn im kommenden Sommer die U1 von Schwedenplatz bis Reumannplatz wegen Sanierung gesperrt wird.

  31. HDW
    04. Januar 2012 14:03

    Et ceterum censeo: Der KAV muss privatisiert werden!

  32. schreyvogel
    04. Januar 2012 13:32

    Für die Geschichtsschreibung:

    Mit 1. Jänner 2012 hat sich die Gemeinde Wien unter Bgm. Häupl von der schleichenden Inflation verabschiedet und mutig und entschlossen den Schritt zur galoppierenden Inflation getan, dem laut sozialistischen Erkenntnissen einzig wirksamen Mittel zur Gesundung der Staatsfinanzen.

    Wien ist damit allen anderen Länderen als leuchtendes Beispiel vorangegangen.
    Dankbare spätere Generationen werden dereinst den Luegerplatz auf Häupl-Platz umbenennen.

  33. brechstange
    04. Januar 2012 12:52

    OT

    Eine interessante Studie, ganz nach meinen Geschmack und für alle, die glauben, mehr Demokratie, mehr Föderalismus, Subsidiarität und Eigenverantwortung wären teurer und mehr Zentralismus ergäbe Einsparungspotentale.

    http://www.handelsblatt.com/politik/oekonomie/wissenswert/direkte-demokratie-haelt-den-staat-schlank/5977264.html

    • Haider
      04. Januar 2012 22:24

      Nur leider wissen die Schweizer nicht, daß sie bald bankrott gehen. Zumindest sagen das unsere EU-hörigen Proporzpolitiker immer: "Ohne Euro keine Chance!"
      Genauso wie die Norweger, die Schweden, die Dänen - alles künftige Bankrotteure. Für wie dumm halten diese Volksverräter eigentlich ihre eigene Bevölkerung?

    • Leopold Koller (kein Partner)
      05. Januar 2012 16:42

      Brechstange

      Leider wird man das aber in Oesterreich nicht durchziehen koennen. Wenn von 6,5 Mio Wahlberechtigten wenige als 3 Mio die Rechnung zahlen, koennen Sie sich ausmalen, was die anderen 3,5 Mio anschaffen werden. Wissen S' eh, keine soziale Kaelte.

      Das Problem ist nicht, dass wir zuwenig direkte Demokratie haben. Das Problem ist, dass die Kassierer das Sagen haben.

      Loesung: Wer unterm Strich (Einkommensteuerleistung minus Sozialleistungen aller Art) kassiert, hat nichts zu sagen.

      Ergebnis: Oesterreich waere innerhalb einer Generation saniert.

  34. Josef Maierhofer
    04. Januar 2012 12:17

    Aber der Machterhalt der SPÖ in Wien ist doch Steuergeld, oder sind diese Subventionen nicht Steuergeld ?

    Ich möchte hier festhalten, wie unverhohlen hier korrupter weise, offizeill vom Gemeinderat beschlossen, brutal Parteiwerbung betrieben wird.

    Der reinste Mißbrauch dees Wortes 'Demokratie'.

    Zeit, dass der Wähler das zu sehen beginnt und entsprechend reagiert.

  35. Wolfgang Bauer
    04. Januar 2012 11:51

    Eine "Neue Klasse" hat sich wieder gebildet. Der kann man nur mit einem "Neuen Klassenkampf" begegnen.

  36. Brigitte Imb
    04. Januar 2012 11:11

    Geschichtfälschung!
    Der Terminus "Türkenbelagerung" wird wohl bald verboten werden, ganz im Gegenteil zu "Nazi" - dieser Terminus MUSS allen Deutschen u. Österreichern weiter auferlegt werden.

    http://diepresse.com/home/panorama/integration/721161/Stadtbild_Denkmaeler-praegen-Bild-des-boesen-Tuerken?_vl_backlink=/home/index.do

    • Alexander Renneberg
      04. Januar 2012 11:29

      das ist ja unpackbar, dass darüber überhaupt gesprochen wird!

      wen, außer ein paar linken vollidioten, kümmert es ob sich irgend ein türke wegen denkmälern kränkt oder diskriminiert fühlt.

      wenn das den türken nicht passt: schleicht euch!
      und wenn es keine zu großen umstände macht: schnell.

    • Anton Volpini
      04. Januar 2012 11:51

      Schon der erste Absatz mit den Deutschen ist ein historischer Unsinn. Typisch linke Propaganda!

      http://de.wikipedia.org/wiki/Johann_Gottfried_Piefke

    • brechstange
      04. Januar 2012 12:54

      Dafür werden unsere Steuergelder auch verschwendet.

    • Undine
      04. Januar 2012 13:19

      @Brigitte Imb

      Am einfachsten wird es sein, wenn wir Österreichen zusammen mit den Deutschen eine weltweite Ausschreibung in Auftrag geben mit dem Ziel, die Geschichte von Ö und D so neu zu schreiben, wie sie allen am besten konveniert.

      Werden aus diesem neuen, politisch-korrekten Zartgefühl heraus Bahnhöfe wie in Paris "Gare d'Austerlitz" oder in London "Waterloo-Station" auch umbenannt? In dem einen Fall werden seit langem die Preußen traumatisiert, im anderen Fall die Franzosen!

    • Brigitte Imb
      04. Januar 2012 13:30

      Das muß man sich auf der Zunge zergehen lassen, dass die Denkmäler ein Bild des bösen Türken prägen! Nun, was ist denn eine Belagerung, was bedeutet Krieg? Dass dabei freundliche Angreifer am Werk sind?
      Vermutlich bekommt diese Sauerei ohnehin nur ein geringer Teil der Bevölkerung mit, denn die Österreicher sind noch immer zu verwöhnt und zu bequem, um sich dafür zu interessieren und dagegen vehement aufzutreten. Es ist einfach ein Jammer!

    • Undine
      04. Januar 2012 14:16

      @Brigitte Imb

      Bald wird die Geschichte und mit ihr das Thema der zweimaligen Türkenbelagerung in den Jahren 1529 und 1683 so weit zurechtgebogen worden sein, daß sich die Schulkinder verdutzt fragen werden, warum die Wiener so stur und ungastlich gewesen sind, den lieben, friedlichen Türken, die uns doch nur den KAFFEE und das dazugehörende KIPFERL überbringen wollten--- und ein wenig ISLAM als Sahnehäubchen!---nicht alle Stadttore weit geöffnet, sondern sie stattdessen einfach verjagt haben.

    • durga
      04. Januar 2012 14:39

      Ich schlage vor, daß wir die Türken für diese unbegreifliche Kränkung entschädigen, indem wir z.B. im Türkenschanzpark eine besonders große Moschee mit hohen Minaretten errichten und passende, am Rande des Parks liegende und heute noch der BOKU zugehörige Gebäude in Koranschulen umwidmen!

    • terbuan
      04. Januar 2012 15:09

      Es ist ein Skandal, dass in der "Presse" ein offensichtlicher Ausländer namens Milagros Martinez-Flener einen derartigen Hetzartikel gegen die autochthone Bevölkerung veröffentlichen darf!

    • Florin
      04. Januar 2012 16:09

      Ich glaube eher daß das ist eine "Frau Bindestrich"ist, @terbuan, die dürfen alles!;)

    • M.S.
      04. Januar 2012 16:18

      Von den Greueltaten, die die türkischen Heere während ihrer Eroberungszüge von Istanbul bis weit nach Oberösterreich und während der jahrhundertlangen Besatzungszeit an der wehrlosen Bevölkerung angerichtet haben berichten diese "Historiker" nicht. Davon wie viele Soldaten während der Türkenkriege gefallen sind auch nicht. Der wahre Grund warum die Türkenbelagerungen noch heute in Österreich und auch in Ungarn und noch weiter östlich so gegenwärtig sind, ist die Tatsache, dass von den Türken für das christliche Abendland eine jahrhundertlang dauernde ständige Bedrohung ausgegangen ist. So etwas prägt sich eben für lange Zeit ins Bewußtsein der betroffenen Völker ein.

    • Geheimrat
      04. Januar 2012 19:01

      Es ist einfach erbärmlich!
      Über die hundertausende von Opfern, die von den Türken auf ihrem Weg nach Wien massakriert wurden, wo ganze Landstriche entvölkert wurden, verlieren die "Experten" natürlich kein Wort. Ihr ganzes Mitgefühl gilt selbstverständlich den Türken, die dann auch noch - wie schrecklich - die Schlachten um Wien verloren haben. Na da sollten wir doch sofort Busse tun und Wiedergutmachung leisten, vielleicht die Geschichte umschreiben und die beiden Türkenbelagerungen als nicht stattgefunden betrachten.
      Thematisiert es jemand trotzdem, könnte man ihn ja wegen Verunglimpfung des Türkentums, als Rassist und Nazi ins Gefängnis werfen.

      Die Denkmäler für die heldenhaften Türken,
      die Österreich nach dem Krieg wiederaufgebaut haben und jetzt unser Pensionssystem retten, gehen mir ja schon seit langem ab!

    • M.S.
      04. Januar 2012 20:20

      Jetzt würde es gerade noch fehlen, dass jemand die Forderung erhebt, den bösen Prinz Eugen, der die armen Türken zurückgeschlagen hat aus dem Stephansdom auf den Friedhof der Namenlosen zu verlegen.

    • Haider
      04. Januar 2012 22:14

      So leicht funktioniert Geschichtsfälschung mit Gehirngewaschenen.
      Da jedoch die gestandenen Wiener nur murren und bei Wahlen zu Hause bleiben, wird das neu herangezogene Wahlvolk auch die nächsten Wahlen entscheiden!
      Mit dem Piktogramm-Plakat (Davidstern-Halbmond-Komet) affichierte die Wr. SPÖ bereits ihr 1. Wahlplakat; Motto: "Islam statt daham".

    • schreyvogel
      05. Januar 2012 00:46

      Wir selbst werden ständig belehrt, wie wir mit unserer mörderischen Vergangenheit umzugehen haben. Warum sollten unsere Türken ihre Vergangenheit verdrängen dürfen, statt sie aufzuarbeiten?

      Vielleich sollten wir ein Dokumentationsarchiv für türkische Verbrechen an Österreich gründen?

    • Undine
      05. Januar 2012 10:31

      @schreyvogel

      "Vielleicht sollten wir ein Dokumentationsarchiv für türkische Verbrechen an Österreich gründen?"

      Und das müßten dann auch die Türken finanzieren!!

      @M.S.

      Was den Prinzen Eugen anbelangt: Mich wundert, daß man von österreichischer Seite nicht schon längst den Türken erlaubt hat, einschlägige Denkmäler zu devastieren; bereits im Altertum schlug man unliebsam gewordenen Statuen die Nasen, Hände, usw ab, wenn man sie nicht lieber gleich zur Gänze zerschlug; damnatio memoriae!

    • Udo (kein Partner)
      05. Januar 2012 11:47

      Ich dachte immer, Menschen die einen Genozid leugnen sind böse, ist das jetzt nicht mehr so?

    • schreyvogel
      05. Januar 2012 12:35

      @Undine
      Zerstöung unliebsamer Statuen: Das gibt es immer noch.

      Das erste, was die hochkultivierten (christlich-jüdischen!) USA im minderkultivierten (islamischen!) Irak taten, war, alle S. Hussein-Statuen zu zerstören und diese Großtat per TV über alle Welt zu verbreiten.

      S. Hussein war ein wichtiger Teil der irakischen Geschichte. Es hätte genügt, die Statuen als Zeugnisse der Geschichte in ein Depot zu verfrachten statt sie zu zerstören. Aber Denkmalschutz war G.W. Bush und seinen Konquistatoren kein Anliegen.

    • Undine
      05. Januar 2012 17:26

      @schreyvogel

      Und bei dieser Gelegenheit haben die "kultivierten" USA- Soldaten unwiederbringliche Kulturschätze aus der Antike, die Zeugen einstiger Hochblüte eines Volkes waren, in ihrer Dämlichkeit und Präpotenz für alle Zeiten zerstört. Ich erinnere mich noch gut an die Verzweiflung der Archäologen, als sie die Zerstörungen durch die amerikanischen Banausen entdeckten.

    • Florin
      06. Januar 2012 12:50

      Erinnern Sie sich an die Zerstörung der Buddha-Statuen von Bamiyan durch die Talibanbanausen...

  37. Brigitte Imb
    04. Januar 2012 11:00

    Fr. Brauner will „aus der Krise herausinvestieren“. 400 Mio.€ weitere Schulden machen ihr keine Kopfzerbrechen, logisch - dient doch sicher ein Großteil des Geldes dafür, neue Wählerstimmen , auf Kosten des zahlenden Volkes, zu kaufen.
    Solange die Bürger dieses Treiben hinnehmen, wird sich nichts ändern, ja es kommt mir grad so vor, als würden die Politiker ständig daran arbeiten, wie weit sie das Volk knechten können. Besonders frech trat diesbezüglich der häufig alkoholisierte Wr. Bürgermeister auf, der 2/3 der fehlenden Summe durch neue Steuern eintreiben möchte und für den Sparen offensichtlich ein Fremdwort ist, dessen Bedeutung er ignoriert.

    http://diepresse.com/home/panorama/wien/721174/Wien-zwischen-Schulden-und-Bildungsdefizit?from=suche.intern.portal

  38. LF
    04. Januar 2012 10:03

    Angesichts dieser gewaltigen Summen (wenn ich mich nicht verrechnet habe: fast 40 Mio. in nur einer Sitzung) werde ich in Zukunft Spendenersuchen mittels Erlagschein an meine Privatadresse ohne schlechtes Gewissen im Altpapier entsorgen!

    • Brigitte Imb
      04. Januar 2012 10:43

      Aufgrund meiner hohen Steuerabgaben und der Tatsache, dass div. NGOs mit Spendengeld unverantwortlich agieren ( z.B. Dreikönigsaktion - 400 000€ in hochriskante Papiere), habe ich mir abgewöhnt zu spenden. Nur unsere freiw. Feuerwehr u. die Ortsmusikgruppe erhalten Gaben, auch die Kinder, die sternsingend durch die Kälte stapfen, aber nicht die Organisation.

    • Anonymer Feigling (kein Partner)
      05. Januar 2012 09:08

      Ich habe viele Jahre dem SOS Kinderdorf gespendet. Als ich dann irgendwann PSK-Erlagscheine zugeschickt bekam, die mich als AuftraggeberIn titulierten, habe ich den Verein gebeten, mich aus ihrer Spendenliste zu nehmen.

      Die Antwort des Vereins: Sie hätten keinen Einfluss auf die Gestaltung des Formulars.

      Das verstehe ich nicht. Ein Brief mit der Bitte, den Text zu ändern, weil die Spender davonlaufen, hätte gereicht. Aber da war wohl eine Person zu faul - und ich spare mir jetzt (Spenden)Geld.

  39. socrates
    04. Januar 2012 09:52

    Einer der Hauptfehler von Schüssel war, daß er bei seinem ÖAAB den Sparstift hart ansetzte, die ROTEN aber unbehelligt ließ. Dieses Signal bedeutete für die kleinen Schwarzen: Die Roten haben es besser, flüchtet (zur FPÖ). Die SPÖ´ler sonnten sich weiter in ihren Privilegien.
    Die Künstler werden medial aufgebaut, sind Seitenblickeikonen, werden nach ihrer politischen Meinung gefragt und loben die Hand, die sie füttert, die SPÖ. Jeder Pfurz gegen Rechts wird groß medial aufbereitet. Die nächste Großveranstaltung (Film) in Berlin ist gegen den Rechtsterror, nicht gegen Terror wie in Norwegen. Lügen durch Weglassen.
    Die christlichen Kirchen im deutschen Raum widmen sich den Islamisten. Sie feiern nicht Benedikt XVI als einen Superpapst, sie vertreiben ihre Anhänger, wie Schüssel die seinen.Das Resultat ist gleich.

    • cmh (kein Partner)
      05. Januar 2012 10:57

      Wenn Sie etwas haben wollen, dann müssen Sie sich schon selber in den Krieg schicken lassen und auch gehen.

      Schüssel vorzuwerfen, dass er etwas auf Diziplin schaute und damit die Eigenen molestierte ist nicht richtig - wenn auch typisch konservativ.

  40. Undine
    04. Januar 2012 09:28

    Man kommt aus dem Staunen nicht heraus, wenn man die lange Liste derer verfolgt, die die Hand aufhalten. Ähnliches schwante mir ja schon, aber diese Zusammenfassung ist schon beachtlich.
    Wo steht geschrieben, daß alle diese Vereine, die sich damit beschäftigen, "Nächstenliebe" zu üben, dafür bezahlt werden müssen? MMn sollte Hilfe selbstlos und somit unentgeltlich, also ehrenamtlich erfolgen. Wer will, kann diese Nächstenliebe mit Spenden unterstützen. Würden all dies Gutmenschen nicht bezahlt werden, wär's wahrscheinlich schnell vorbei mit dem Eifer. Wer wirklich helfen will, soll dies ehrenamtlich machen.

    Ebenso sinnlos finde ich die Subventionen, die Theater und Zeitungen bekommen--je linker umso mehr! Wenn eine Zeitung, ein Theater ohne diese üppigen Zuwendungen nicht existieren kann, soll man's eben bleiben lassen.

    • brechstange
      04. Januar 2012 10:17

      In diesen Vereinen kann man alle am Markt vorbei ausgebildeten Menschen unterbringen.

    • Udo (kein Partner)
      05. Januar 2012 12:01

      @brechstange
      Andere werden Sie dort auch nicht finden.

  41. Graf Berge von Grips
    04. Januar 2012 09:25

    Nr.421
    Ich musste erkennen, als ich soeben nachgedacht -
    offensichtlich hab' ich etwas falsch gemacht....

  42. Anton Volpini
    04. Januar 2012 09:03

    Wollten wir nicht eine "Himmelschreiende Diskriminierung der österreichischen SteuerzahlerInnen GmbH" gründen und damit ebenfalls den Förderungstopf anzapfen?

    • Helmut Graser
      04. Januar 2012 13:44

      Da müssten wir aber zurück zur ursprünglichen Idee. Ich fürchte, dass der rot-grünen Stadtregierung der österreichische Steuerzahler egal ist.

      Allerdings wäre die Begründung der Ablehnung interessant. Zum Schein könnten wir ja mittags täglich Einbrennsuppe an uns Steuerzahler ausschenken. Vielleicht geht es dann?

    • Anton Volpini
      04. Januar 2012 13:56

      Bevor wir zur ursprünglichen Idee zurückkehren, Helmut, sollten wir bis zum Faschingsamstag warten. Ich will heuer nicht in den Hefn gehn. :-))

    • Helmut Graser
      04. Januar 2012 14:04

      Na geh, das wird gemütlich dort. Brigitte, Undine und ich sitzen in den Zellen neben dem Blogbetreiber. Gegenüber der Renneberg, falls er es nicht mehr zeitgerecht in die Schweiz schafft, gleich neben dem Helmut Oswald et al. Im Trakt daneben der Tögel und der Ortner und alle anderen Partner hier ...

    • Anton Volpini
      04. Januar 2012 14:16

      Wie isn das Essen dort?

    • Helmut Graser
      04. Januar 2012 14:27

      Keine Ahnung. Angeblich wird der geförderte Verein Schwarze Frauen Community für Selbsthilfe und Frieden für uns kochen. Ob die krendeln können weiß ich nicht.

    • Anton Volpini
      04. Januar 2012 14:57

      Die kriegen laut Dr. Unterberger nur € 22 000.- Förderung. Mit dem Budget kanns nichts Gscheites werdn, das Essen!
      Meinst Du mit krendln das Zopf flechten bei den kärntner Kasnudln?

    • Helmut Graser
      04. Januar 2012 15:24

      Na sicher, heißt ja "a Madl des net krendeln kon, des kriagt kan Monn", oder? Die schwarzen Frauen brauchen auch nicht viel Geld, da sie sich ja selbst helfen und außerdem sind sie für Frieden ;-)

    • Anton Volpini
      04. Januar 2012 15:48

      Ich sag Dir jetzt was, das unter uns bleiben muß. Bevor meine Frau, als gradwachsene Steirerin, und ich geheiratet haben hat sie Kasnudln krendln lernen müssen. :-))

    • Helmut Graser
      04. Januar 2012 16:16

      Jetzt haben wir es. Wir gründen den "Verein der himmelschreienden Nötigung steirischer Ehefrauen durch Kärntner Ehemänner"!

    • Anton Volpini
    • Brigitte Imb
      04. Januar 2012 16:58

      Also, krendeln, od. wie das heißt kann ich nicht, kochen schon und Mann hab´ ich auch. Der Hr. Tino kann sich also entscheiden aber net aufbegehren, und hoffentlich nimmt der Dr. unterberger die "Schüssel Tarockkarten" mit in den Knast......

    • Samtpfote
      04. Januar 2012 17:06

      Also dem Carlo Sociale wär's Wurscht, ob de schwarzen Weiber krendln können.....
      Andererseits hat er einen sauguat'n Draht in die diversen Häfn.
      Wär' da ein Kompromiss d'rinnen?

    • brechstange
      04. Januar 2012 18:49

      @Volpini, Graser

      Da haben wir dann ja gleich zwei Präzedenzfälle, mein Mann ist auch Kärntner. Krendeln kann ich aber noch immer nicht, dazu gibt es jetzt so Plastikformen, die ich neben einem Kochbuch von meinen Schwiegereltern geschenkt bekam. Hatte leider seit 25 Jahren keine Zeit Kasnudeln zu kochen, habe immer gute gekauft.
      Könnte auch sein, dass Kärntner Ehemänner von Steirischen Ehefrauen diskriminiert werden? Diese Richtung sehe ich noch als Marktlücke und Nische an, die interessant wäre, zu belegen. Alles andere ist bereits inflationiert.

    • durga
      04. Januar 2012 20:15

      Für den Fall, daß Euch die Kasnudeln - gekrendelt oder ungekrendelt - mit der Zeit fad werden, biete ich an, in Hochhaltung unserer österreichischen Werte, einen ordentlichen Schweinsbraten zu servieren.

    • Celian
      04. Januar 2012 20:32

      An Durga:

      Mit Knödel?! :-)

    • brechstange
      04. Januar 2012 20:50

      @durga, celian

      Wos i wirkli guat kaun, sind Spogakropfen (Spagatkrapfen, die man heutzutage nicht mehr mit Spagat macht), des is jo wos echt steirisches oder zumindest K&K-Küche, wie mir von vertriebenen Siebenbürgern erklärt wurde.

    • Brigitte Imb
      04. Januar 2012 21:06

      @brechstange,

      mahhh, herrlich! Meine Oma - eine Steirerin und begnadete Köchin - hat "Schnürkrapfen" dazu gesagt. Leider gibt´s das kaum noch, ich bitte ums Rezept, noch vorm Abgang in den Häfn ;)

    • Anton Volpini
      04. Januar 2012 21:22

      Ich seh schon , der Faschingsamstag ist nicht mehr weit. :-)
      Da steigt dann unser Kreativpotenzial ins Unermeßliche, wie voriges Jahr, als Helmut uns alle aufgezwirbelt und das ECHO aus der Taufe gehoben hat. Bin schon neugierig, was uns diesmal einfällt?
      Die Kasnudeln muß man mit dem Daumen und Zeigefinger krendln, und wenn das nicht gut gemacht wird, dann geht die Teignaht beim Kochen auf, und der Topfen-minzegewürzte Inhalt wird gatschig und schmeckt nicht gut.
      Wenn sie gut gekrendlt sind, schauen sie auch schön aus.

      Bei uns in Oberkärnten hat jedes Tal und jeder Graben ein anderes eigenes Inhaltsrezept. Meine Frau macht die besten Kasnudeln!
      Und dann gibts noch die Fleischnudeln, die Spinatnudeln, die Erdäpfelnudeln, die Kleatznnudeln und neuerdings aus der Steiermark importiert, köstliche Kürbisnudeln. Alle müssen gut gekrendlt sein. Wenn Ihr wissen wollt, was in Unterkärnten für Nudeln gegessen werden, müßt Ihr den Johann fragen. :-)

      Ich kann mir nicht vorstellen, Helmut, daß es im Hefn diese Vielzahl an gut gekrendltn Nudeln gibt, daher will ich dort nicht hin!

    • Celian
      04. Januar 2012 22:09

      Wir gründen den Kültürverein zur Erhaltung multikulturellem k.k. Kochkunst. Da kann ja wohl niemand ernsthaft was dagegen haben, oder?

    • Anton Volpini
      04. Januar 2012 22:30

      Jetzt wart ich nur mehr auf Brigitte Imb´s Zwischenruf aus dem Korruptionsthreat!
      brechstange, wir fahren zu allen Festtagen in die Steiermark, weils dort schön ist.
      Und fährt Ihr nach Kärnten?

    • brechstange
      04. Januar 2012 22:37

      Leider viel zu selten, Herr Volpini. Meist fahren wir in die Oststeiermark und kümmern uns um die Landwirtschaft. In den Energieferien fahren wir ein paar Tage zum Nassfeld Schi fahren. Hoffentlich schneit es noch.

    • durga
      04. Januar 2012 22:53

      @ celian

      mit Knödel & Kraut.

      Als Variante zu den Kasnudeln steuere ich auch gerne Schwammerlnudeln bei (Schwammerl stammen vom Zweitwohnsitz, einer Kärntner Alm)

    • Anton Volpini
      04. Januar 2012 22:59

      Da sehen Sie, wer in einer steirisch-kärntnerischen Mischehe :-) die Hosn anhot, brechstange!

    • Undine
      04. Januar 2012 23:29

      Ja, was entdecke ich denn da zu später Stund'!? Ihr rechnet also schon fix mit unserem Gefängnisaufenthalt? Und die Verpflegung ist auch schon ein wichtiges Thema. Es scheint, als wären wir wirklich gut beraten, das Kochen selbst in die Hand zu nehmen. Nur, Kärntner Kasnudeln kann ich nicht! Könnte ich da vielleicht bei Anton Volpini einen Schnellkochkurs belegen? Ich könnte mich vielleicht beliebt machen, wenn ich, wie alljährlich für meine Familie am Christtag, einmal einen köstlichen (60cm!) Hirschlungenbraten servierte. Übrigens hätte ich Paige gerne mit im Boot, ah, in der Zelle.

    • Anton Volpini
      04. Januar 2012 23:42

      Den Hirschlungenbraten, Undine, gibts bei uns nur auf der Alm, mit Erdäpfel vom eigenen Garten aus der Lungauer Zucht genannt Eachtlinge.
      Aber die kärntner Kasnudeln lernen Sie am besten von meiner Frau.
      Ist schon Fasching , Helmut?

    • Brigitte Imb
      04. Januar 2012 23:43

      Ja schön und gut der "Kültürverein zur Erhaltung multikultureller k.k. Kochkunst", die Idee gefällt mir sogar sehr gut, aber da kriegen wir doch nie eine Förderung. Viele Sozen leiden wohl an einem Intelligenzmangelsyndrom, aber ich glaub´ den Trick mit den Üstricherln werdens durchschauen.

      Übrigens, die Kost paßt bis jetzt, sagts nur wann´s des gibt, ich lad´mich dann mit Familie ein.... Herzlichen Dank derweil.

    • Brigitte Imb
      04. Januar 2012 23:57

      Ein ECHO Rezeptheft wär doch ein Hit - also so mit Rezepten für unsere "Regenten", wie sie die "Staatsküche" wieder salonfähig machen könnten.

      Man nehme 2 Mrd Förderungsgeld und gibt es nicht aus, mischt es mit 2 Mrd. Griechenhilfe, die unangerührt darauntergehoben werden und vermischt sie vorsichtig mit den zurückgehaltenen Nettozahlungen an die EU.......und essen alles selber.

    • Helmut Graser
      05. Januar 2012 00:04

      In den Häf'n müssen dann ohnehin alle Partner hier, auch die Paige ...

      Das Strafmaß wird beachtlich.

      - 1x Blog anklicken: 1 Monat bedingt.
      - 2. Mal Blog anklicken: 1+1 Monat unbedingt.
      - 1 Tagebuchblatt lesen: 3 Monate unbedingt.
      - Je Posting +1 Monat unbedingt.
      - Blog betreiben: 1 Jahr unbedingt.
      - Aus Faschingsscherzen heraus reaktionäre Initiativen umsetzen: 1 Jahr unbedingt.

    • Celian
      05. Januar 2012 00:08

      An Durga:
      Paßt!
      Schwammerlnnudeln oder wie man das schreibt nehm ich auch, ich bin ja kein Kostverächter... ;-)

      Allerdings Brechstanges Spagotkrapfn, die man ohne Spagot macht, tätn mich schon auch heftig interessieren, schon rein aus Neugierde, rein wissenschaftlich gesehen natürlich. ;-)

      Spätestens wenn ich Undines Hirschlungenbraten mit Eachtlingen aus Lungauer Zucht verdauen "muß", weiß ich dann nicht mehr, wer die Hosn vom Volpini aunhot.

    • durga
      05. Januar 2012 00:28

      @ celian

      wie wär's mit:

      Kanzlerschmarren,
      Regierungssalat,
      Fördereintopf,
      Parteilaberln,.....

    • Undine
      05. Januar 2012 10:38

      Wie steht's mit dem Internet im Sing-Sing? Gibt's Möglichkeiten, unsere zersetzende Arbeit heimlich weiterzubetreiben? Mit meinem neuen i-Phon kann ich zwar das "Tagebuch" lesen, aber schreiben geht nicht.

    • brechstange
      05. Januar 2012 10:50

      Ich hab es ja amtlich Revoluzzer zu sein, höchstpersönlich vom Bundespräsidenten Kirchschläger im Rahmen einer Schuleinweihung, weil wir eben nicht so unterwürfig waren. Von einer Strafe sah er dann doch ab, der Liebe.

    • Helmut Graser
      05. Januar 2012 11:53

      @brechstange

      Da hast Du uns ja wirklich etwas voraus mit der Kirchschlägerischen Würdigung. Wir üben zwar noch, aber ich glaube, dass wir auf einem guten Weg sind.

      Was wird der HeiFi wohl über uns sagen?

    • Anton Volpini
      05. Januar 2012 12:22

      Vom Al Capone weiß ich aus zweiter Hand, daß das Essen in Sing Sing scheußlich ist.
      Da ist die Frage nach dem Internet auch schon wurscht, dort geh ich nicht hin, selbst wenn Ihr mich tragts.

    • Undine
      05. Januar 2012 17:36

      @durga

      Kanzlerschmarren,
      Regierungssalat,
      Fördereintopf,
      Parteilaberln,.....

      Die Idee ist ja blendend, aber ob uns das alles auch schmecken würde? Ich fürchte, hinterher würden wir unisono feststellen: VOMITANTUM EST!

  43. Wertkonservativer
    04. Januar 2012 03:33

    Ich wusste bisher gar nicht, dass Wampo Häupl im Zweitberuf auch Gärtner ist: er versorgt seine ins Kraut schießenden Links- und Genderpflanzen fürsorglich mit den!
    für deren Überleben notwendigen Nährstoffen, gemeint üppigen Subventionen!
    Unglaublich, wenn man man die lange Suventionsliste unseres A.U. liest.

    Wenn wir staunenden Zeitgenossen dann noch die horrenden Zuwendungen an die linke Medienwelt dazuzählen, dürfen wir uns nicht wundern, wenn der linke Garten Wien sogar im Winter in voller Blüte steht.

    Ja, ja, der Wampo und seine grüne Hilfsgärtnerin, die wissen schon, was sie tun!

    (mail to: gerhard@michler.at)

    • HDW
      04. Januar 2012 10:22

      Schon schräg vorzugeben den Zusammenhang von Parteibuch und Gemeindewohnung bis heute nicht gekannt zu haben! "Austria as it is" (Ch. Sealsfield alias Postl)

  44. Karl Rinnhofer
    04. Januar 2012 01:35

    ... und für solche (dankenswert aufgelisteten) Verteilaktionen „muss der Spielraum der Politik erhalten und erweitert werden“ – durch weitere Schröpfung der Nettozahler, durch Enteignung der Sparer im Namen de „sozialen Gerechtigkeit“. „Jeder muss seinen Beitrag leisten“ tönt es von allen Seiten, und „wer mehr hat/verdient, muss auch mehr geben“. Solange, bis auch der letzte Konnex von eingebrachter Leistung zu verfügbarer Kaufkraft gebrochen oder sogar ins Gegenteil verzerrt ist: Durch den kumulierbar-hypertrophen Dschungel diverser Förderungen, Beitragsreduzierungen /-befreiungen, Transferzahlungen – auf den Hintergrund der Brutalprogression.

    Gut wird es dem gehen, der sich in entsprechenden Seilschaften vernetzt hat und zu Gesinnungsprostitution und vorauseilendem Gehorsam bereit ist. In seiner sich daraus ergebenen „Förderbedürftigkeit“ ist er wohl aller materiellen Sorgen enthoben. Und Dank werden diejenigen, die das bestreiten (müssen), sicher keinen ernten – eher Verachtung.

  45. libertus
    04. Januar 2012 01:19

    Man darf aber bitte nicht vergessen, daß mit den Subventionen für diese skurrilen LINKEN Vereine eine ganze Phalanx an fleißigen Aktivisten in diversen Foren (= von Standard bis ORF) sowie verläßlichen Wählerstimmen lukriert werden.

    Das ist schon die halbe Miete für den Machterhalt in Wien und davon gehen sogar die wichtigsten Wahlkampfstrategen aus, daß wer Wien gewinnt, sich um den Rest Österreichs keine Sorgen mehr zu machen braucht - sprich, die Bundeshauptstadt wahlentscheidend sein kann und daher werden alle diese Nattern mit Genuß an der Wiener "Rothaus-Brust" genährt!

    Da wären doch die vorgeschlagenen Einsparungen ausgesprochen kontraproduktiv!





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