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Burgstaller und Merkel: Zweimal Hoffnung und zurück

Die Hoffnung, dass sich in Österreich und Europa der Verstand doch noch durchsetzt, blitzt manchmal kurz auf. Doch – ganz konträr zu dem beliebten Spruch, dass sie das zuletzt tut – stirbt sie sehr schnell wieder. Zumindest hierzulande. Ob in der EU ebenfalls, das werden die nächsten Stunden und Tage zeigen.

Von der Öffentlichkeit kaum – weil von den Meinungsmachern nur ungern – wahrgenommen, hat die Salzburger Landeshauptfrau Gabi Burgstaller gemeinsam mit den Salzburger Schwarzen einen Tabubruch durchgesetzt, der wie ein Aufbruch des gesunden Politikerverstands wirkt: Die Salzburger Landesregierung hat eine Aufforderung an die Bundesregierung beschlossen, die Studiengebühren wieder einzuführen. Prompt erntete sie Rücktrittsforderungen aus den Reihen der jungen Sozialisten sowie schnoddrige Abfuhren von Faymanns Laura (Rudas) und der SP-Wissenschaftssprecherin Andrea Kunzl.
Damit war das Aufflackern von Sachverstand wieder aus der öffentlichen Wahrnehmung verschwunden. Jetzt sollen gar nicht die zum Überdruss wiederholten und allseits bekannten Argumente für diese Maßnahme wiedergekäut werden. Aber: Ist es nicht eine Frage der Gerechtigkeit, dass in Zeiten der Schröpfzüge bis hin zu den Pensionisten auch die Studenten wieder für aus Steuergeld finanzierte Leistungen wenigstens einen symbolischen (in China sind Studiengebühren höher!) Tribut entrichten müssen?
Faymanns Gerechtigkeit gibt’s halt nur auf dem Plakat.
Zu hoffen steht, dass dem zweiten bemerkenswerten Aufbruch, diesmal von Angela Merkel, nicht ein ähnliches sang- und klangloses Verschwinden beschert ist – und zwar in unser aller Interesse.
Die Deutschen fordern, dass die EU den Griechen einen Sparkommissar hinsetzt, der die Budgetgebarung überwacht und sogar mit einem Vetorecht ausgestattet ist. In Athen hat der Vorschlag sofort zu radikalen Verbalinjurien geführt – was zu erwarten war. Von einem „Gauleiter“ ist da die Rede, von einer Demütigung, die man nicht hinnehmen kann.
So sieht die „Solidargemeinschaft“ aus: Nehmen kann man unser Geld und es dann auch nicht mehr zurückzahlen wollen – darauf bereiten uns bereits Kommissar Rehn und der Präsident der Eurozone, Jean Claude Juncker, vor. Aber bei der Art und Weise, wie man mit unseren Milliarden umgeht, da ist man „autonom“. In dieser Budget-Autonomie lag im Falle der Griechen ja der Urgrund der Katastrophe. Sie waren so autonom unehrlich, dass sie sich den Eintritt in die gemeinsame Währung mit falschen Angaben erschlichen haben.
Also wäre ein „Aufpasser“ wohl mehr als gerechtfertigt, wenn es jetzt um die Schutzschirm-Milliarden geht. Mit dubiosen „Listen der Schande“ im Internet kann man vielleicht einen Herrn Kräuter in der österreichischen SP-Zentrale beeindrucken, aber keinen müden Cent in die Staatskasse bringen. Und viele andere Maßnahmen der Regierung Papademos scheinen die gleiche (Un-)Wirksamkeit zu haben.
Es wird also Zeit, dass die EU sich einmischt. Angela Merkel hat das verstanden. Vielleicht kann sie sich durchsetzen.
Die Hoffnung stirbt – eben doch – zuletzt.
 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorbrechstange
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Januar 2012 10:46

    Es gibt - nehme ich an - viele Gründe in Griechenland und in Europa, warum niemand genau hinsehen soll. Da gibt es Seilschaften, die es sich gut eingerichtet haben. Dazu führe ich einige Beispiele an, die eigentlich dringensd einer zusammenführenden Prüfung unterzogen werden sollten.

    -Der griech. Reeder Latsis, der 2009 mit seiner Bank in Luxemburg offenbar freudig aufgenommen wurde. Im Rucksack hatte er griech. Ramschanleihen im 2stelligen Milliardenbereich, man spricht von 50 Mrd. Diese Bank wickelte und wickelt jahrelang die EU-Regionalförderungen für Griechenland in Höhe von 28 Mrd. Euro mit seiner damals in der Schweiz liegenden Bank ab. Dieser Latsis bekam im Herbst 2004 für seine Reederei eine 3stellige Millionen-EU-Förderung, im Sommer davor urlaubte Barroso mit seiner Familie auf seiner Yacht.
    Von wem die EZB Anleihen kauft, darf man natürlich als haftender Steuerzahler nicht erfahren.
    -Außerdem steht da noch ein CDS-Deal der griech. Postbank mit IJ Partners in Genf im Raum. Diese Gesellschaft hat auch noch schnell gegründet werden müssen Ende 2009, mit einem Griechenmilliardär, dem Ex-Präs. von Costa Rica (ehemals auch World Economic Forum-Präsident) und einer griech. IWF-Ökonomin an Bord. Da mutet es schon eigenartig an, wenn gerade die Sozialistische Internationale mit ihrem Vorsitzenden Papandreou gerade erst in Costa Rica tagte.
    -Dann gibt es da noch eine griech. Reederei, die an AbuDhabiMar verkauft wurde, von der man aber selbstverständlich unmöglich den zweckwidrig eingesetzten Millionen-EU-Förderbeitrag zurückfordern kann. Von Milliardären geht das nicht, eh klar.
    -Die ins Ausland verschobenen Milliarden können natürlich nicht in Griechenland investiert werden, da muss schon die Solidargemeinschaft, allen voran Deutschland herhalten, damit diese Milliardäre ihr Geld dann im inneralpinen Europa investieren können und unsere Politiker liegen bereits im Staub vor den Milliarden, subventionieren dann auch noch diese Investitionen zur Standortsicherung.
    -Na ja und so nebenbei brennen in Griechenland der Wald und in Wien historische Kassenräume, die die Signa Holding gerade saniert, das Feuer wurde genau an einem Freitag durch einen unaufmerksamen Arbeiter ausgelöst. Die Signa Holding gehört zu 51 % dem griech Reeder Economos, der mit seiner griech Reederei gerade einen Millionenkredit brauchte um 2 Schiffe zu kaufen, den er von einer holländ. und koreanischen Bank gerade noch bekam. Dieser Economos sitzt auch im Beirat der Griechischen Notenbank. Der Signa Holding ist es ja gelungen, 100.000 Euro Miete pro Monat vom österr. Steuerzahler zu kassieren für die schöne Innenstadtlage, in die der Verfassungsgerichtshof einzog. Nicht gelungen ist es der Signa Holding den Kaufhof von der Metro zu erwerben, die sich vom Verkauf zurückzogen. Eine weise Entscheidung meine ich.
    -Nun wurde ja gerade der Behördenleiter für Wirtschaftskriminalität in Saloniki verhaftet wegen wirtschaftskrimineller Aktivitäten.

    Das sind Beispiele, die mir jetzt im Stegreif einfallen, wie viele gibt es noch?

    Es ist selbstverständlich eine krankhafte Vorstellung (sick imagination cc griech. Bildungsministerin) einen Kommissar nach Griechenland zu schicken. Könnte ja sein, dass dann der kriminelle Saustall auffliegt, der seine Bande durch ganz Europa zieht.

    Die gesamte Finanzkrise basiert auf kriminelle Verflechtungen, Seilschaften und Organisierter Kriminalität im Nadelstreif, die Länder werden ausgebeutet und ausgeblutet. Es gelingt, weil wir fahrlässigen, naiven und auch korrupten Politikern unsere Stimme geben, die das Volk durch Wahlgeschenke und Wohlfahrtstaat verführen und in Sicherheit wiegen und damit auf lange Sicht in die Abhängigkeit geführt haben.

  2. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Januar 2012 11:10

    Wer in Konkurs geht bekommt einen Masseverwalter vorgesetzt, das ist ein alter Hut.
    Seit vielen Jahren lügen uns die Griechen die Hucke voll und sie können es nicht einmal im Endstadium bleiben lassen, wie uns die Privatisierungstendenzen zeigen.
    Der Chef der Privatisierungsbehörde, Ioannis Koukiadis, gab jetzt zu, dass die Zahlen "auf gut Glück" festgelegt wurden und er sieht darin nicht etwa Betrug od. Lüge, nein. Die Griechen sind noch dazu so frech den Deutschen wieder einmal die Nazikeule um die Ohren zu werfen, genieren sich im Gegenzug jedoch nicht deren Geld zu fordern und zu nehmen.
    Deutschland erntet für seine Sorgfaltspflicht sowohl von den Griechen, als auch von den Eurokraten Schelte, denen es völlig egal zu sein scheint, ob sie auch Deutschland an die Grenze des Ruins führen. Die "Erbschuld" muß hochgehalten werden.

    Ähnlich lügen die "armen" Studenten. Die sagen nämlich nicht dazu, dass sie, falls sie - od. ihre Eltern - die Studiengebühren nicht aufzubringen im Stand sind, die Möglichkeit eines Stipendiums nützen könnten. Logisch nur mit gutem Lernerfolg, der leider bei so vielen "armen" Studenten, die sich auf "occupy Uni" festgelegt haben, aus "Zeitmangel" nicht erzielt werden kann.

  3. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Januar 2012 19:17

    Wenn man bedenkt, wie wehleidig Politiker bestimmter Länder in puncto Kritik sind und wegen irgendwelcher Karikaturen gleich ausrasten, sodaß es sogar zu Todesfällen kommt, während sich die Deutschen jede, wirklich jede Schmähung gefallen lassen UND TROTZDEM ZAHLEN, könnte man platzen vor Wut.

    Da gibt's auch keine Solidarität von Politikern der EU! Keiner stellt sich schützend vor Angela Merkel! Das wäre doch das mindeste, was man von Politikern einer Völkergemeinschaft wie es die EU ist, verlangen könnte. Diese griechische Karikatur mit Merkel in Naziuniform ist an Perfidie nicht zu überbieten.

    Herr Rumpoi, Herr Juncker, Herr Sarkozy, Herr Barroso und wie sie alle heißen, diese "Herren", tun Sie etwas, wenn diese griechischen Banditen Angela Merkel öffentlich zutiefst beleidigen! Oder sind Sie wirklich solche Armleuchter, die sich heimlich ins Fäustchen lachen!

  4. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Januar 2012 10:30

    Studiengebühren

    Symbolische Studiengebühren, wie es bei uns üblich ist, sollten wohl selbstverständlich sein, wenn wir unsere Unis nicht zu einer Wärmestube verkommen lassen wollen, denn Geld ist das wohl nicht viel und von Kostendeckung ist keine Rede, da würden die Tarife so um die 10 000,- Euro/Jahr schwanken.

    Niemand, aber schon wirklich niemand kann behaupten, dass er nicht 500,- Euro pro Semester Studienbeitrag arrangieren kann, denn wer das nicht kann, der will weder studieren noch arbeiten.

    Ich gebe Frau Burgstaller recht und den SPÖ Bonzen Unrecht.

    Griechenland

    Ist wohl in die gleiche Kerbe geschlagen. Solange die Griechen nicht eigenverantwortlich handeln können und müssen, solange wird sich dort nichts bewegen. Mit Geld (wertlos bis zum Geht nicht mehr) kann man da nicht helfen. Die sollen ihre Drachme wieder einführen und abwerten, die werden Urlauber wie nie haben, was anderes können sie ohnehin nicht, und die schon mehrfach gestützten Bankhäuser und Versicherungen samt ihren Politikern als befangene Mentoren sollen genauso lernen, was die Sorgfalt des ordentlichen Kaufmannes eigentlich bedeutet.

    Beenden wir die Lügen und kehren wir zur Wahrheit zurück, bewegen wir uns in der Realität und verweigern wir die Realität nicht !

  5. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Januar 2012 16:06

    So eine Frechheit - Merkel wird in Hitleruniform dargestellt!! Hoffentlich wehren sich die deutschen Bürger gegen diese Desavouierung und sorgen für die Einstellung der Zahlungen an die Griechen. Ich denke die Solidarität hat Grenzen und mit diesen Darstellungen werden die Grenzen weit überschritten.

    http://kurier.at/wirtschaft/4482935-eu-muss-fuer-griechen-noch-tiefer-in-die-tasche-greifen.php

  6. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Januar 2012 19:48

    EMS: dialog zwischen btrechstange uns simplicissimus:

    brechstange
    30. Januar 2012 15:53
    @simplicissiums
    Er (der EMS) soll heute am EU-Gipfel beschlossen werden, muss dann aber noch ratifiziert werden in den Parlamente, wie es scheint ist das dann die letzte Möglichkeit der parlamentarischen Behandlung. Dann läuft das. Die Einstimmigkeit ist ja nicht mehr notwendig, das wurde bereits abgeändert. Dann geht es nur ans Bezahlen, der EMS hat fast Narrenfreiheit.
    Diese Verräter sind gerade dabei uns zu verkaufen. Ich nehme an, dass das Sparpaket für die 2,5 Mrd. geschnürt werden muss, die wir in bar einzahlen müssen, nicht in 5 Jahresschritten sondern vorgezogen bereits 2012. Die Haftungen betragen dann für Österreich 25 Mrd.

    Der Draghi wird das notwendige Geld schon drucken, damit sich auch die Pleitestaaten einbringen können.

    simplicissimus
    30. Januar 2012 19:45
    unglaublich. das volk ist viel zuwenig informiert darüber.
    soweit ich versteh:
    - die 25 MRD sind NICHT die OBERGRENZE, die obergrenze ist UNLIMITIERT?
    - diese vereinbarung ist UNWIDERRUFLICH, auch für neue regierungen?
    - der ems kann jeden säumigen und ABWEICHLER VOR DIE GERICHTE ZERREN?
    - der EMS selbst kann NICHT VERKLAGT werden?
    - seine MITARBEITER sind IMMUN?
    - der EMS ist NICHT BERICHTSPFLICHTIG über die verwendung der mittel?

    wie nennt man so etwas?
    TOTALE ENTMÜNDIGUNG DES LEIBEIGENEN BÜRGERS?
    FEUDALHERRSCHAFT DER REGIERENDEN KLASSE?
    ALLE MACHT DER DIKTIERENDEN NOMENKLATURA?

    bitte au um aufklärung. bin zu simpel gestrickt für das.

  7. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Januar 2012 12:55

    Griechenland ist nur die Spitze des Eisberges, könnte aber der Anfang vom Ende des EU-Schiffes werden.
    Nachdem Merkel schon folgerichtig bemerkt hat, daß Deutschland nicht bis zum Umfallen gemolken werden kann, kommt früher als uns lieb sein wird die Stunde der Wahrheit.

    Dazu ein schonungsloses Interview eines Finanzmanagers mit Durchblick, der sich kein Blatt vor den Mund nehmen muß:

    http://derstandard.at/1326503915139/Schaerfe-gegen-den-Euro-Cameron-der-Mutbuerger

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorErwin Tripes
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    31. Januar 2012 15:24

    Treffender als H.O Henkel zu unserer Transferunion kann man die Verlogenheit der führenden EU-Politiker wohl kaum kommentieren.
    Wie man gehört und gesehen hat, ist auch unser Faymann beim Schuldenerhöhen voll dabei. Vielleicht wärmt er sich dabei für das österr. „Sparpaket“ auf ?
    http://www.handelsblatt.com/meinung/kolumnen/kurz-und-schmerzhaft/henkel-trocken-von-brandmauern-und-funkenflug/6127074.html


alle Kommentare

  1. Mccade (kein Partner)
    18. Februar 2015 18:37

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  3. Kamron (kein Partner)
    05. Februar 2015 15:56

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  4. Putrie (kein Partner)
  5. Mohamed (kein Partner)
    21. Januar 2015 17:43

    All of my questions sesn-edlthatkt!

  6. Firal (kein Partner)
    20. Januar 2015 13:26

    You put the lime in the cocount and drink the article up.

  7. Erwin Tripes (kein Partner)
    31. Januar 2012 15:24

    Treffender als H.O Henkel zu unserer Transferunion kann man die Verlogenheit der führenden EU-Politiker wohl kaum kommentieren.
    Wie man gehört und gesehen hat, ist auch unser Faymann beim Schuldenerhöhen voll dabei. Vielleicht wärmt er sich dabei für das österr. „Sparpaket“ auf ?
    http://www.handelsblatt.com/meinung/kolumnen/kurz-und-schmerzhaft/henkel-trocken-von-brandmauern-und-funkenflug/6127074.html

    • Undine
      31. Januar 2012 20:57

      @Erwin Tripes

      Und wie schäbig sich unser Faymännchen verhalten hat, als er vollmundig Angela Merkel kritisierte; peinlicher und kleinlicher geht's wirklich nicht mehr.

  8. november (kein Partner)
    31. Januar 2012 12:18

    Wir brauchen endlich eine demokratisch gewählte EU-Finanzregierung!

    • Leopold Koller (kein Partner)
      31. Januar 2012 17:38

      Natuerlich! Sofort! Und ich brauch' einen Kropf! Je frueher, desto besser!

    • november (kein Partner)
      31. Januar 2012 18:21

      Wie funktioniert eigentlich die kanadische Dollarzone, so ganz ohne gemeinsame (Finanz-)Regierung?

    • Leopold Koller (kein Partner)
      31. Januar 2012 18:25

      Etwa so, wie die oesterreichische Schillingzone oder die deutsche Markzone einmal funktioniert haben.

    • november (kein Partner)
      31. Januar 2012 18:27

      Dachte ich mir.

  9. Udo (kein Partner)
    31. Januar 2012 11:54

    ESM, da war ja der Vertrag von Versailles noch human dagegen!
    Egal wie vorbildlich sich die Deutschen auch verhalten, sie sind immer die bösen und sollte wirklich alles zusammenkrachen, egal wie, werden auch dann die "bösen Deutschen" Schuld sein.
    Erinnert mich an:"Wie du es machst, es ist falsch."

    • Reinhard (kein Partner)
      31. Januar 2012 19:20

      Schwarzes Schaf bleibt schwarzes Schaf; das färbt doch keiner freiwillig um...

    • Undine
      01. Februar 2012 08:37

      @Udo

      Auf den Punkt gebracht!

    • Brennpunkt (kein Partner)
      02. Februar 2012 07:05

      Es ist wie überall.

      Kaufen die Leute einen Dreck zusammen, ist der Händler Schuld.
      Kaufen sie den Dreck auf Kredit, ist die Bank Schuld.
      Werden sie gefeuert, weil sie schlampig arbeiten, ist die Firma Schuld.

      Reitet sich ein Land in die Schei**, ist Deutschland Schuld.

      Unsere Politiker ticken nicht anders als beliebige Dumpfbacken aus dem Brennpunkt.

  10. mschoss (kein Partner)
    31. Januar 2012 11:53

    Der „A ufpasser“ ist inzwischen schon gestorben. Aber gerade unser so weiser Herr Faymann hält so eine Handlungsweise nicht für zumutbar und notwendig. Dabei handelt es sich um eine gerechtfertigte Maßnahme um sicherzustellen, daß das (auch unser) Geld nicht wieder irgendwo versickert und das Ganze noch mehr zu einem Faß ohne Boden wird. Vor allem fällt es den europäischen Regierungen immer schwerer, Zahlungen an Griechenland vor der eigenen Bevölkerung zu rechtfertigen. Nicht ganz so empfindlich reagierten die Roten als eine Kabale von EU-Regierungschefs darüber befand, ob demokratische Entscheidungen eines mündigen Volkes gültig sind, die Brüsseler Behörden und die europäischen Großmächte trampelten arrogant über die Belange eines kleinen Landes hinweg, als man Sanktionen gegen Österreich erhob und flugs wurden drei „Weise“ als EU-Untersuchungskommission eingesetzt. Die österreichischen Beitragszahlungen hat die EU aber gerne weiter in Empfang genommen. Wir dürfen nun laut Herrn Faymann nicht nur unsere Beiträge brav weiterzahlen, sondern auch an Griechenland Geld überweisen ohne auch nur zu wissen was eigentlich damit passiert!

  11. 3.tenorhorn (kein Partner)
    31. Januar 2012 11:27

    Auch Österreich hatte 1922 eine schwere Finanzkrise, eine Hyperinflation. Vom Völkerbund kam Hilfe in Form einer großartigen Anleihe. Das Geld wurde aber nicht ausbezahlt, sondern von einem von Völkerbund eingesetzten „Generalkommissar“ mit Sitz in Wien verwaltet. Die Auszahlung erfolgte in kleinen Raten, wenn Österreich die Sparmaßnahmen einhält.
    Das soll Griechenland nicht zumutbar sein?

    Es hat lange gedauert, jedenfalls hat Österreich bis 1980 alle Schulden zurückbezahlt!

    • brechstange
      31. Januar 2012 12:47

      Das zweite Mal bekamen wir einen Kommissar - ich glaube, es war 1931 oder 32 -, den Van Tonningen, einen Holländer zugeordnet. Einen Nazi, der hat über Österreichs Gold- und Devisenreserven sehr gut Bescheid gewusst, der Göhring hat sie dann 1938 abgeholt.

  12. Udo (kein Partner)
  13. november (kein Partner)
    31. Januar 2012 10:05

    Unser ganzes Wirtschaftssystem ist auf Kredit aufgebaut. 95% des Geldes werden von privaten Geschäftsbanken aus dem Nichts in Form von Krediten geschöpft. Wenn auf einmal alle gleichzeitig ihre Kredite zurückzahlen, bricht das System zusammen, deswegen sind Sparpakete in einer Krise so gefährlich. Griechenland braucht keinen Sparkommissar sondern einen Entwicklungshilfekommissar, der das Land komplett neu aufbaut.

  14. Wertkonservativer
    31. Januar 2012 08:09

    Drei kluge, streitbare und trotzdem liebenswürdige Damen in den obersten Rängen!

    Gratulation und Kompliment!

    Unsere Damenriege hier im A.U.-Forum ist der beste Beweis nicht nur für die Gleichwertigkeit der Geschlechter, nein: sie sind - so wahr ich Wertkonservativer heiße - der bessere Teil des Menschengeschlechtes (und weit liebenswerter als wir Mannsbilder!

    Liebe Grüße, Handküsse!

    Gerhard Michler

    (mail to: gerhard@michler.at)

    • Segestes (kein Partner)
      31. Januar 2012 10:04

      Mich dünkt, das sind ohnehin die
      beinahe einzigen Frauen hier.
      Was den Konservativen zu denken
      geben sollte, da die Bevölkerung
      (=Stimmvieh) zu 51 Prozent aus
      Frauen besteht.

      Aber es hat sicher seine Gründe,
      warum die moderne Frau offensichtlich
      nichts für Konservativismus der
      Marke Unterberger übrig hat.

    • Böku (kein Partner)
      31. Januar 2012 11:08

      Ach Segestes, Sie wissen doch warum das so ist. Die 68er haben das konservative Paradies zerstört und die Weiberwelt emanzipiert. Jetzt sind alle linklinksgrünalternative Feministinnen und wollen sich selbst verwirklichen anstatt wertkonservativ am Herd zu stehen und am Abend ihre Watschen zu kassieren. Kinder kriegen wollen sie auch nicht mehr die Gfraster und vom Kirchgang reden wir besser gar nicht.

      Davon abgesehen suche ich die ganze Zeit nach klugen und liebenswürdigen Damen in den obersten Rängen, ich vermag sie nicht zu finden. Ich sehe lediglich die üblichen argumentationslosen Keiferinnen. :/

    • Wertkonservativer
      31. Januar 2012 12:24

      Segestes und Böku,

      mich dünkt, Ihrer beider Höflichkeits-Gene sind bestenfalls als Spurenelemente vorhanden! Überheblichkeit, Unhöflichkeit und Ungehobeltheit in jeder Zeile!

      Übrigens, Segestes, Sie müssten es als Dauernützer besser wissen:
      Wir haben, außer den drei von mir vor den Vorhang geholten, noch eine große Menge weiterer kluger und wissender Damen (von Durga über Libertus, Rosi, Susanna, und viele andere (Nichtgenannte bitte ich um Entschuldigung!), die unser Forum ganz wesentlich bereichern.
      Etwas danebengegangen, Ihre Behauptung, oder?

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Segestes (kein Partner)
      31. Januar 2012 12:58

      @Wertkonservativer:
      Ich finde es unhöflich, mich grundlos als unhöflich zu bezeichnen.

      Es würde mich jedenfalls schwer wundern, wenn hier mehr als 10 Prozent Frauen unterwegs sind. (Das kenne ich sonst nur von meinen IT-Foren.) So gesehen ist meine "Behauptung", der ich das Wort "beinahe" (!) vorangestellt habe, nicht daneben gegangen.

    • Wertkonservativer
      31. Januar 2012 13:30

      Wohl sinnlos, Segestes, über Prozente zu diskutieren; jedenfalls sind's wesentlich mehr als Ihre 10 %, das wäre sicher nachprüfbar!

      Besonders höflich hat mir Ihre Meldung nicht geklungen; wenn's Ihnen wichtig ist, nehme ich diese meine Behauptung mit dem Ausdruck meines ganz speziellen Bedauerns zurück.

      Friede, Freude, Eierkuchen?

      Bitte, bitte, wieder gut sein. Ich bin sowas von harmoniesüchtig. Danke!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Segestes (kein Partner)
      31. Januar 2012 16:39

      "jedenfalls sind's wesentlich mehr als Ihre 10 %..."

      Vielleicht sogar das Doppelte, also pompöse
      20 Prozent :)

      "...das wäre sicher nachprüfbar!"

      Für Unterberger wäre es in der Tat kein Problem,
      das herauszufinden und hier anonymisiert zu
      veröffentlichen.

      Auch der Altersdurchschnitt dürfte hier übrigens
      biblisch sein - behaupte ich mal total unverfroren.

    • Wertkonservativer
      01. Februar 2012 15:46

      Also jetzt bin ich richtiggehend frustriert:

      da streue ich unseren superklugen und tüchtigen Damen Rosen vor die Füße, ernte Häme von neidigen Mannsbildern, und dann: kein Wort des Dankes oder zumindest der Zustimmung zu meinen Elogen.

      Nun, ich werd's mir merken! Die nächsten Rosen streue ich nicht vor April/Mai, dann sind die Rosen wieder billiger!

      Trotzdem, liebe Damen, ich bin ein Fan von Euch!

      Herzlich,

      Ihr Wertkonservativer!

      (mail to: gerhard@michler.a

  15. socrates
    31. Januar 2012 00:49

    Griechenland soll endlich Pleite gehen, bevor wir alle drankommen!

    • Segestes (kein Partner)
      31. Januar 2012 17:08

      Aus einem ganz bestimmten Grund wollen die Mächtigen das nicht - und ich behaupte mal, da steckt weitaus mehr dahinter, als man sich so vorstellt.
      Irgendjemand erpresst Merkel und Konsorten massiv. Und viel - sehr viel - scheint da auf dem Spiel zu stehen (mehr wohl, als nur das Zerbröseln der Eurozone).

    • november (kein Partner)
      31. Januar 2012 19:20

      Kommt mir auch so vor.

      "Irgendjemand erpresst Merkel und Konsorten massiv."

      Die Banken vielleicht, von denen sich Merkel und Konsorten abhängig gemacht haben? Und warum wollen die Banker nicht, dass die EZB direkt unbegrenzt Staatsanleihen kaufen kann? Vielleicht hat hier jemand Angst, dass er vom großen Geschäft ausgeschlossen werden könnte. Die Inflation wird es eher nicht sein.

    • Undine
      31. Januar 2012 21:10

      @Segestes

      "Irgendjemand erpresst Merkel und Konsorten massiv"

      Genau diesen Verdacht habe ich auch schon lange; ich möchte auch nicht in Angela Merkels Haut stecken. Ich glaube, alles ist noch viel schlimmer, als wir es uns vorstellen können. Die gesamte EU-Politik ist keinen Deut besser als die italienische Mafia, die chinesischen Triaden oder die russische Mafia (=Oligarchen)

  16. simplicissimus
    30. Januar 2012 19:48

    EMS: dialog zwischen btrechstange uns simplicissimus:

    brechstange
    30. Januar 2012 15:53
    @simplicissiums
    Er (der EMS) soll heute am EU-Gipfel beschlossen werden, muss dann aber noch ratifiziert werden in den Parlamente, wie es scheint ist das dann die letzte Möglichkeit der parlamentarischen Behandlung. Dann läuft das. Die Einstimmigkeit ist ja nicht mehr notwendig, das wurde bereits abgeändert. Dann geht es nur ans Bezahlen, der EMS hat fast Narrenfreiheit.
    Diese Verräter sind gerade dabei uns zu verkaufen. Ich nehme an, dass das Sparpaket für die 2,5 Mrd. geschnürt werden muss, die wir in bar einzahlen müssen, nicht in 5 Jahresschritten sondern vorgezogen bereits 2012. Die Haftungen betragen dann für Österreich 25 Mrd.

    Der Draghi wird das notwendige Geld schon drucken, damit sich auch die Pleitestaaten einbringen können.

    simplicissimus
    30. Januar 2012 19:45
    unglaublich. das volk ist viel zuwenig informiert darüber.
    soweit ich versteh:
    - die 25 MRD sind NICHT die OBERGRENZE, die obergrenze ist UNLIMITIERT?
    - diese vereinbarung ist UNWIDERRUFLICH, auch für neue regierungen?
    - der ems kann jeden säumigen und ABWEICHLER VOR DIE GERICHTE ZERREN?
    - der EMS selbst kann NICHT VERKLAGT werden?
    - seine MITARBEITER sind IMMUN?
    - der EMS ist NICHT BERICHTSPFLICHTIG über die verwendung der mittel?

    wie nennt man so etwas?
    TOTALE ENTMÜNDIGUNG DES LEIBEIGENEN BÜRGERS?
    FEUDALHERRSCHAFT DER REGIERENDEN KLASSE?
    ALLE MACHT DER DIKTIERENDEN NOMENKLATURA?

    bitte au um aufklärung. bin zu simpel gestrickt für das.

  17. Undine
    30. Januar 2012 19:17

    Wenn man bedenkt, wie wehleidig Politiker bestimmter Länder in puncto Kritik sind und wegen irgendwelcher Karikaturen gleich ausrasten, sodaß es sogar zu Todesfällen kommt, während sich die Deutschen jede, wirklich jede Schmähung gefallen lassen UND TROTZDEM ZAHLEN, könnte man platzen vor Wut.

    Da gibt's auch keine Solidarität von Politikern der EU! Keiner stellt sich schützend vor Angela Merkel! Das wäre doch das mindeste, was man von Politikern einer Völkergemeinschaft wie es die EU ist, verlangen könnte. Diese griechische Karikatur mit Merkel in Naziuniform ist an Perfidie nicht zu überbieten.

    Herr Rumpoi, Herr Juncker, Herr Sarkozy, Herr Barroso und wie sie alle heißen, diese "Herren", tun Sie etwas, wenn diese griechischen Banditen Angela Merkel öffentlich zutiefst beleidigen! Oder sind Sie wirklich solche Armleuchter, die sich heimlich ins Fäustchen lachen!

    • simplicissimus
      30. Januar 2012 19:59

      liebe undine, kein europäer hat irgendein interesse sich schützend vor die deutschen zu stellen. diese dumpfbacken (gottseidank kann man die deutschen völlig gefahrlos beleidigen und beschimpfen, gilt für diese doch ausschliesslich der wiederbetätigungsparagraph aber keineswegs eine minderheiten-schutzbestimmung, da sie ja für ca. max. 20 jahre noch die ungeliebte relative mehrheit in der eu darstellen) sollen hackeln, blechen und wieder malochen und löhnen was das zeug hält, dafür sind sie geboren, das hält sie vom krieg machen ab, also klappe halten und her mit der marie!
      jede deutsche politikerIn hat damit fertig zu werden. selbst eingebrockt. vom schicksal so bestimmt. generationenhaftung.
      sic!

    • Anton Volpini
      30. Januar 2012 20:18

      Ja, Undine, die sind solche Armleuchter. Und einige, die es noch nicht begriffen haben, und wahrscheinlich nie begreifen werden, reagieren beleidigt. Die anderen, die Abgebruehten, die Hartgesottenen lachen sich ins Faeustchen. Und sie verwenden die Beleidigten als Schutzschild gegen uns Buerger!

    • Haider
      30. Januar 2012 20:49

      Natürlich stellt sich keiner VOR Merkel. Beim "Esel streckt dich" kommen die Goldtaler hinten raus. Daher steht die ganze Welt HINTER Merkel.

    • Udo (kein Partner)
      31. Januar 2012 11:28

      @Haider
      Leider. Und als nächstes kommt dann "Knüpel aus dem Sack".

    • Leopold Koller (kein Partner)
      31. Januar 2012 17:45

      Nein, nicht Knueppel! Wenn die Merkel keine Goldtaler mehr rausrueckt, dann gibt's "Nazikeule aus dem Sack!"

  18. HJR
  19. HDW
    30. Januar 2012 18:31

    @Wertkonservativer
    30. Januar 2012 13:57
    Stimmt!

    • Wertkonservativer
      30. Januar 2012 18:45

      Danke, HDW!

      alles klar, Herr Kommissar!

      (mail to: gerhard@michler.at)

  20. brechstange
    30. Januar 2012 17:44

    Wir sind gerettet, der Van Rompuj eröffnete den Gipfel mit "Wir wollen ein besseres Leben für alle". Wir werden alle in einem Europa leben, wo Milch und Honig auf ewig fließen. Der Draghi druckt die passende Menge Euros dazu.

    http://www.deutsche-mittelstands-nachrichten.de/2012/01/37208/#comment-51924

  21. Richard Mer
    30. Januar 2012 17:32

    Gottseidank ist sich ganz Europa einig: Deutschland soll alles zahlen, und alle sind glücklich. Einzig Merkel steht bei dieser Idee "isoliert" da (FT).

    • brechstange
      30. Januar 2012 17:45

      Deutschland hat inzwischen diese Idee fallengelassen. Merkel machte einen Rückzieher.

  22. Brigitte Imb
    30. Januar 2012 16:06

    So eine Frechheit - Merkel wird in Hitleruniform dargestellt!! Hoffentlich wehren sich die deutschen Bürger gegen diese Desavouierung und sorgen für die Einstellung der Zahlungen an die Griechen. Ich denke die Solidarität hat Grenzen und mit diesen Darstellungen werden die Grenzen weit überschritten.

    http://kurier.at/wirtschaft/4482935-eu-muss-fuer-griechen-noch-tiefer-in-die-tasche-greifen.php

    • Cotopaxi
      30. Januar 2012 17:45

      Ach, die Deutschen......deren Zwang zur dauernden Selbsterniedrigung und Selbstgeißelung ist einer der Hauptgründe für den Niedergang Europas.

    • M.S.
      30. Januar 2012 20:41

      Was kann man erwarten, wenn Abgeordnete des Deutschen Parlaments die Deutschen als Nichtmigranten bezeichnet!

    • Undine
      30. Januar 2012 22:47

      @M.S.

      Ja, leider, die Liste der deutschen VOLKSVERRÄTER ist ellenlang, und alle diese ROT-DUNKELROT-GRÜNEN Falotten und Falottinnen--letztere tun sich ja besonders hervor!--gehören an den Pranger gestellt. Es gibt für ein Volk nichts Schlimmeres als den Feind im eigenen Land.

      Deutschland hatte mit der Wiedervereinigung ein ganzes heruntergewirtschaftetes Land, die ehem. DDR zu packen. Und in diese neuen Länder müßte noch viel Geld gepumpt werden (hohe Arbeitslosigkeit). Und was verlangt stattdessen die Europäische "Gemeinschaft"? Daß dieses dringend nötige, von den Deutschen erarbeitete Geld nicht den eigenen Leuten in D zugute kommt, sondern den Griechen und anderen Versagerstaaten in der EU. Und wie deren DANK aussieht, weiß man ja mittlerweile. Eine Schande!

  23. Gandalf
    30. Januar 2012 14:29

    Bei Griechenland ist doch einzig und allein die Frage, wie lange sich die Rest- EU von den griechischen Kommunisten pflanzen lässt. Nachsicht und Geduld haben wir alle lange genug gezeigt. Jetzt wäre es an der Zeit, sie hochkant aus dem EURO hinauszuschmeissen. Und am besten auch aus der EU. Würde sich das eine(r) trauen, ja, das wäre "leadership", wie das so schrecklich auf Neudeutsch heisst.

  24. Rosi
    30. Januar 2012 14:24

    Jeder, der mit auf den 2.Weltkrieg hinzielender Polemik für sich einen Vorteil herausschlagen will, gehört öffentlich pönalisiert. Die Vorkommnisse waren damals für fast alle Bürger der betroffenen Länder schwerwiegend, und wer daraus jetzt Kapital schlagen will, ist moralisch unter jeder Kritik.
    Abgesehen davon: Wir leben im 21.Jahrhundert, und haben mit Mitteln des 21.Jahrhunderts die Probleme dieses Jahrhunderts zu lösen. Wer in die Vergangenheit argumentiert, disqualifiziert sich selbst.

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige und
    Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

    • Undine
    • Haider
      30. Januar 2012 20:21

      Genau!
      Uns ging's nach dem Krieg hundselendig und zwar 99% der Bevölkerung. Aber alle haben die Ärmel hochgekrempelt und langsam ging's wieder bergauf. 1953 gab es bei uns die letzten Lebensmittelkarten. Als ich 1955 als Austausschüler in England war, hatten diese noch immer Bezugsscheine z.B. für Zucker. Wenn man zum Tee ging, mußte man für den Zucker und die Kekse Marken hergeben; dabei hatte England den Krieg gewonnen!

  25. HDW
    30. Januar 2012 13:31

    Das ist es ja gerade! Wenn sie "alle Frauen" nur auf Grund des Geschlechts adorieren sind sie ein Rassist, weil sie die Gene zur Basis ihrer Geschichtstheorie machen. Sollten es aber nur die beiden oder meinetwegen noch fünfzig (individuelle) andere sein, haben sie natürlich meinen Segen! Selbst der schöne Vrantz hat sich ja angeblich vom Kollektiv dem Individuum zugewandt (wenns stimmt!)

    • Wertkonservativer
      30. Januar 2012 13:57

      @ HDW:

      gehe ich recht in der Annahme, dass Sie diesen Beitrag unter den meinen Schmusetext stellen wollten, oder irre ich mich da etwa?
      (Willl mich nicht mit fremden Federn schmücken!)

      Vorsorglich nehme ich jedoch Ihren Segen an, danke!

      (mail to: gerhard@michler.at)

  26. libertus
    30. Januar 2012 12:55

    Griechenland ist nur die Spitze des Eisberges, könnte aber der Anfang vom Ende des EU-Schiffes werden.
    Nachdem Merkel schon folgerichtig bemerkt hat, daß Deutschland nicht bis zum Umfallen gemolken werden kann, kommt früher als uns lieb sein wird die Stunde der Wahrheit.

    Dazu ein schonungsloses Interview eines Finanzmanagers mit Durchblick, der sich kein Blatt vor den Mund nehmen muß:

    http://derstandard.at/1326503915139/Schaerfe-gegen-den-Euro-Cameron-der-Mutbuerger

  27. Observer
    30. Januar 2012 12:34

    Bei beiden Vorschlägen geht es nur um Vernunft, egal aus welchem politischen Lager sie kommen.
    Allerdings hat die SPÖ schon immer mit vernünftig denkenden Spitzenpolitikern in den eigenen Reihen Probleme gehabt - fragen sie dazu z.B. Herrn Gusenbauer.
    Wenn die Griechen im Zusammenhang mit Geldspritzen und Kontrollwünschen aus Deutschland nun die militärische Besetzung vor 70 Jahren bemühen, dann ist dies einfach lächerlich. Auch da gilt: wer zahlt, der schafft an, denn die oft zitierte Budget-Autonomie gilt doch nur dann, wenn es um eigenes Geld geht bzw. Fremdgeld wieder einmal zurückgezahlt wird - was ja hier nicht zutrifft!

    • Haider
      30. Januar 2012 19:58

      Nicht nur die Besetzung Griechenlands vor 70 Jahren wird Deutschland vorgeworfen (das tut auch jeder andere europäische Staat), auch der Umstand, daß sie im Jahre 1832 den Wittelsbacher Otto zum König bekamen, bezeichnen sie nunmehr als pangermanische Okkupation, die 180 Jahre später nach finanzieller Wiedergutmachung schreit. Wetten, Deutschland zahlt wieder - wie immer!

    • Haider
      30. Januar 2012 20:43

      Gerade im Internet gelesen:
      "Merkel gibt nach. Kein Aufpasser für Griechenland, dafür ESM ab Juli d.J."
      Damit hat sich meine Befürchtung leider in Winderseile bewahrheitet. War aber zugegebenermaßen auch nicht zu schwer.

    • Brigitte Imb
      30. Januar 2012 22:23

      Es ist zum Mäuse melken!!! Hier läuft eine riesengroße Sauerei ab - wenn das nur den Bogen nicht überspannt!?

  28. DerTurm
    30. Januar 2012 11:17

    Ich finde es irgendwie eigenwillig, dass sich Politiker oder Experten aus Ländern, die selbst nicht in der Lage sind, ordentlich zu wirtschaften, anmaßen, in Griechenland für ordentliches Wirtschaften sorgen zu können...

    In diesem Licht erschien mir die Troika immer irgendwie sonderbar, und auch die aktuellen Debatten entbehren nicht einer gewissen Komik.

    Das liegt vermutlich daran, dass ich von internationaler Politik und Ökonomie nichts verstehe*.

    *Es will mir auch nicht in den Sinn, warum eine Familie, die knapp vor der Pleite steht, sparen muß, während ein Staat in der selben Situation angeblich noch mehr Geld ausgeben muß, um eine Pleite zu verhindern...

  29. Brigitte Imb
    30. Januar 2012 11:10

    Wer in Konkurs geht bekommt einen Masseverwalter vorgesetzt, das ist ein alter Hut.
    Seit vielen Jahren lügen uns die Griechen die Hucke voll und sie können es nicht einmal im Endstadium bleiben lassen, wie uns die Privatisierungstendenzen zeigen.
    Der Chef der Privatisierungsbehörde, Ioannis Koukiadis, gab jetzt zu, dass die Zahlen "auf gut Glück" festgelegt wurden und er sieht darin nicht etwa Betrug od. Lüge, nein. Die Griechen sind noch dazu so frech den Deutschen wieder einmal die Nazikeule um die Ohren zu werfen, genieren sich im Gegenzug jedoch nicht deren Geld zu fordern und zu nehmen.
    Deutschland erntet für seine Sorgfaltspflicht sowohl von den Griechen, als auch von den Eurokraten Schelte, denen es völlig egal zu sein scheint, ob sie auch Deutschland an die Grenze des Ruins führen. Die "Erbschuld" muß hochgehalten werden.

    Ähnlich lügen die "armen" Studenten. Die sagen nämlich nicht dazu, dass sie, falls sie - od. ihre Eltern - die Studiengebühren nicht aufzubringen im Stand sind, die Möglichkeit eines Stipendiums nützen könnten. Logisch nur mit gutem Lernerfolg, der leider bei so vielen "armen" Studenten, die sich auf "occupy Uni" festgelegt haben, aus "Zeitmangel" nicht erzielt werden kann.

    • M.S.
      30. Januar 2012 11:25

      @Brigitte Imb
      *********************

    • Charlesmagne
      30. Januar 2012 17:46

      ********************

    • Haider
      30. Januar 2012 19:48

      Die Wiedervereinigung wurde Deutschland nur unter der Prämisse "erlaubt", daß sie dem EURO zustimmen. Schon der Wechselkurs wurde zulasten Deutschlands festgesetzt. Deutschland war von vornherein zum Goldesel für marodierende Staatswirtschaften auserkoren. Da dies allein jedoch nicht genügt, um Deutschlands Wirtschaft den Todesstoß zu versetzen, wurde nunmehr der bedingungslose Rettungsschirm für die Mehrheit der EURO-Staaten ausgerufen. Die Griechen sind nur die Speerspitze. Der Spruch in Europas Staatskanzleien lautet nach wie vor: "Ceterum censeo, Deutschland esse delendam!"

    • contra
      30. Januar 2012 21:13

      @Haider

      **************!!

    • november (kein Partner)
      31. Januar 2012 10:12

      "Der Chef der Privatisierungsbehörde, Ioannis Koukiadis, gab jetzt zu, dass die Zahlen "auf gut Glück" festgelegt wurden"

      Was hätte er sonst tun sollen. Es war immer allen klar, dass unter diesen Umständen die Privatisierungen nicht funktionieren werden. Die griechischen Investoren sind selber am Sand und die ausländischen warten, bis sie die Betriebe noch billiger bekommen, eventuell nach einem Staatsbankrott. Aber die "Troika" hat Privatisierungen verlangt, und so haben sich die Griechen einverstanden gezeigt, damit die Kredite weiter fließen. Verlogenes System.

  30. Wertkonservativer
    30. Januar 2012 10:58

    Beide Damen imponieren mir ungemein; jede auf ihre Art und in ihrem Verantwortungsbereich (der Frau Merkel eine geradezu übermenschliche Anstrengung und Willenskraft abfordert).

    Frauenmut vor Fürstenthronen!

    m Fall Fall Merkel sind die "Fürsten" sowohl EU-Befürworter, als auch EU-Skeptiker bzw. Gegner; irgendwie muss diese tapfere Frau (im Wissen um ihre Verantwortung auch gegenüber ihrem eigenen Land) es allen zumindest irgendwie rechtmachen, um jedoch schlussendlich das für Europa Beste erreichen zu können!

    Bei Frau Burgstaller liegt's etwas einfacher: die roten "Fürsten", mit denen sie sich mutig anlegt, sind übermehrheitlich Schwachmatiker der Sonderklasse! Bei dieser Lady könnte ich mir vorstellen, dass sie in absehbarer Zeit selbst zur (hoffentlich blassroten) "Fürstin" aufsteigt!.

    Nochmals: meine Hochachtung gilt Beiden;
    Frau Merkel wünsche ich weiterhin ein extrem belastbares Nervenkostüm, sie ist ja wirklich "der einzige Mann" im entscheidungsschwachen und zerstrittenen Pulk der EU-Granden!
    Viel Glück auf den Weg, liebe Damen!

    (mail to: gerhard@michler.at)

    • HDW
      30. Januar 2012 12:16

      So ein Schmus!!

    • Wertkonservativer
      30. Januar 2012 12:46

      Was soll's, @HDW?

      Ich bin halt ein altmodischer Frauen-Adorant.
      Ob Schmus oder nicht, ich hab's ehrlich gemeint!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • mike1
      30. Januar 2012 13:57

      lieber Gerhard, so ist es ! Du hast recht und ich teile deine meinung !!

      liebe grüße

      mike

  31. HJR
    30. Januar 2012 10:53

    Ich liebe die Griechen und ihr Land (wenn auch nicht unumschränkt). Aber das Spiel, welches die mit uns, der EU, seit Monaten spielen, wurde inzwischen um mindestens einen Schritt zu weit getrieben.

    Schluss mit der Unterstützung Griechenlands! Auch auf die Gefahr hin, dass die "Finanzwelt" weitere Länder auf diesen Weg schickt (was sie sich wahrscheinlich noch gut überlegen wird, denn wenns keine Wirtschaft mehr gibt, dann haben auch die Banken ausgespielt).

    Wäre das Ganze ein Schachspiel, dann würde ich nun den König umlegen und vom Tisch aufstehen.
    ===========================
    http://www.CONWUTATIO.at
    [mailto: horst.rathbauer@gmx.at]

    • HJR
      30. Januar 2012 10:57

      P.S.:
      So unangenehm mir das ist, aber im Moment scheint mir die Gefahr, dass die EU an den "PIIGS" zerbricht größer als jene, unter einem "Direktorium" leben zu müssen (das wir in Österreich in Person der Faxmann-Rudasch-Krone-Heute-Österreich-Clique) ohnehin schon de facto haben).

  32. mike1
    30. Januar 2012 10:48

    ich habe es schon immer gesagt und auch geschrieben:

    unsere - europäische - hoffnung ist bei frau merkel, das merkt auch der herr saközy ! die reaktion der griechen zeigt, wie wichtig eine kontrolle von aussen ist. über den tisch gezogen wurde man ja schon mehrmals !

    ich selbst bin jedoch dafür, dass sich griechenland im rahmen einer eigenen währung erholt und wiederfindet, alles andere scheint sinnlos zu sein.

    und was die frau burgstaller betrifft:

    ihr vorschlag betreffend wiedereinführung der studiengebühren ist gut und nur logisch - fordert die övp schon seit dieser unseligen parlamentssitzung, bei der uns hauptsächlich die rotgrünblaueorangen chaoten dem abgrund näher brachten. nur wollen sie es jetzt nicht gewesen sein.

    • Wertkonservativer
      30. Januar 2012 13:51

      Bin ganz auf Deiner Linie, Freund mike!

      Grüße, bis bald!

      Gerhard

  33. brechstange
    30. Januar 2012 10:46

    Es gibt - nehme ich an - viele Gründe in Griechenland und in Europa, warum niemand genau hinsehen soll. Da gibt es Seilschaften, die es sich gut eingerichtet haben. Dazu führe ich einige Beispiele an, die eigentlich dringensd einer zusammenführenden Prüfung unterzogen werden sollten.

    -Der griech. Reeder Latsis, der 2009 mit seiner Bank in Luxemburg offenbar freudig aufgenommen wurde. Im Rucksack hatte er griech. Ramschanleihen im 2stelligen Milliardenbereich, man spricht von 50 Mrd. Diese Bank wickelte und wickelt jahrelang die EU-Regionalförderungen für Griechenland in Höhe von 28 Mrd. Euro mit seiner damals in der Schweiz liegenden Bank ab. Dieser Latsis bekam im Herbst 2004 für seine Reederei eine 3stellige Millionen-EU-Förderung, im Sommer davor urlaubte Barroso mit seiner Familie auf seiner Yacht.
    Von wem die EZB Anleihen kauft, darf man natürlich als haftender Steuerzahler nicht erfahren.
    -Außerdem steht da noch ein CDS-Deal der griech. Postbank mit IJ Partners in Genf im Raum. Diese Gesellschaft hat auch noch schnell gegründet werden müssen Ende 2009, mit einem Griechenmilliardär, dem Ex-Präs. von Costa Rica (ehemals auch World Economic Forum-Präsident) und einer griech. IWF-Ökonomin an Bord. Da mutet es schon eigenartig an, wenn gerade die Sozialistische Internationale mit ihrem Vorsitzenden Papandreou gerade erst in Costa Rica tagte.
    -Dann gibt es da noch eine griech. Reederei, die an AbuDhabiMar verkauft wurde, von der man aber selbstverständlich unmöglich den zweckwidrig eingesetzten Millionen-EU-Förderbeitrag zurückfordern kann. Von Milliardären geht das nicht, eh klar.
    -Die ins Ausland verschobenen Milliarden können natürlich nicht in Griechenland investiert werden, da muss schon die Solidargemeinschaft, allen voran Deutschland herhalten, damit diese Milliardäre ihr Geld dann im inneralpinen Europa investieren können und unsere Politiker liegen bereits im Staub vor den Milliarden, subventionieren dann auch noch diese Investitionen zur Standortsicherung.
    -Na ja und so nebenbei brennen in Griechenland der Wald und in Wien historische Kassenräume, die die Signa Holding gerade saniert, das Feuer wurde genau an einem Freitag durch einen unaufmerksamen Arbeiter ausgelöst. Die Signa Holding gehört zu 51 % dem griech Reeder Economos, der mit seiner griech Reederei gerade einen Millionenkredit brauchte um 2 Schiffe zu kaufen, den er von einer holländ. und koreanischen Bank gerade noch bekam. Dieser Economos sitzt auch im Beirat der Griechischen Notenbank. Der Signa Holding ist es ja gelungen, 100.000 Euro Miete pro Monat vom österr. Steuerzahler zu kassieren für die schöne Innenstadtlage, in die der Verfassungsgerichtshof einzog. Nicht gelungen ist es der Signa Holding den Kaufhof von der Metro zu erwerben, die sich vom Verkauf zurückzogen. Eine weise Entscheidung meine ich.
    -Nun wurde ja gerade der Behördenleiter für Wirtschaftskriminalität in Saloniki verhaftet wegen wirtschaftskrimineller Aktivitäten.

    Das sind Beispiele, die mir jetzt im Stegreif einfallen, wie viele gibt es noch?

    Es ist selbstverständlich eine krankhafte Vorstellung (sick imagination cc griech. Bildungsministerin) einen Kommissar nach Griechenland zu schicken. Könnte ja sein, dass dann der kriminelle Saustall auffliegt, der seine Bande durch ganz Europa zieht.

    Die gesamte Finanzkrise basiert auf kriminelle Verflechtungen, Seilschaften und Organisierter Kriminalität im Nadelstreif, die Länder werden ausgebeutet und ausgeblutet. Es gelingt, weil wir fahrlässigen, naiven und auch korrupten Politikern unsere Stimme geben, die das Volk durch Wahlgeschenke und Wohlfahrtstaat verführen und in Sicherheit wiegen und damit auf lange Sicht in die Abhängigkeit geführt haben.

    • M.S.
      30. Januar 2012 10:59

      Man fasst es kaum!

    • simplicissimus
      30. Januar 2012 12:26

      brechstange, dumme frage: ist eigentlich der europäische stabiltätsfond mit seinen neuesten auflagen, dh unbegrenzte nachschussverpflichtung, recht zur gerichtlichen eintreibung bei gleichzeitiger rechtlicher unantastbarkeit, immunität seiner organe und verpflichtungslosigkeit betreffs rechtfertigung der mittelverwendung rechtlich schon in kraft getreten?

      wäre eigentlich gutes thema für au.

    • HJR
      30. Januar 2012 12:27

      Aber, aber, liebe(r) brechstange! Wenn an dem, was Sie da vermuten, auch nur ein Fünkchen an Fakten dahintersteckte, dann hätte doch längst die "OLAF" etwas bemerkt bzw. sogar unternommen. Oder?
      Honi soit qui mal y pense! :-) bzw. :-(

    • Brigitte Imb
      30. Januar 2012 15:35

      Ein Yachturlaub bei Freunden scheint nur für österreichische Politiker - im Speziellen für KHG - verboten zu sein, bei Barroso hingegen gilt es als opportun.

    • brechstange
      30. Januar 2012 15:53

      @simplicissiums
      Er soll heute am EU-Gipfel beschlossen werden, muss dann aber noch ratifiziert werden in den Parlamente, wie es scheint ist das dann die letzte Möglichkeit der parlamentarischen Behandlung. Dann läuft das. Die Einstimmigkeit ist ja nicht mehr notwendig, das wurde bereits abgeändert. Dann geht es nur ans Bezahlen, der EMS hat fast Narrenfreiheit.
      Diese Verräter sind gerade dabei uns zu verkaufen. Ich nehme an, dass das Sparpaket für die 2,5 Mrd. geschnürt werden muss, die wir in bar einzahlen müssen, nicht in 5 Jahresschritten sondern vorgezogen bereits 2012. Die Haftungen betragen dann für Österreich 25 Mrd.

      Der Draghi wird das notwendige Geld schon drucken, damit sich auch die Pleitestaaten einbringen können.

    • simplicissimus
      30. Januar 2012 19:45

      unglaublich. das volk ist viel zuwenig informiert darüber.
      soweit ich versteh:
      - die 25 MRD sind NICHT die OBERGRENZE, die obergrenze ist UNLIMITIERT?
      - diese vereinbarung ist UNWIDERRUFLICH, auch für neue regierungen?
      - der ems kann jeden säumigen und ABWEICHLER VOR DIE GERICHTE ZERREN?
      - der EMS selbst kann NICHT VERKLAGT werden?
      - seine MITARBEITER sind IMMUN?
      - der EMS ist NICHT BERICHTSPFLICHTIG über die verwendung der mittel?

      wie nennt man so etwas?
      TOTALE ENTMÜNDIGUNG DES LEIBEIGENEN BÜRGERS?
      FEUDALHERRSCHAFT DER REGIERENDEN KLASSE?
      ALLE MACHT DER DIKTIERENDEN NOMENKLATURA?

      bitte au um aufklärung. bin zu simpel gestrickt für das.

    • Undine
      30. Januar 2012 22:55

      @brechstange

      Warum werden nicht Menschen wie Sie FINANZMINISTER! Ich meine das nicht im Scherz, sondern ganz ernst, weil ich überzeugt bin, daß Sie dieses Amt mit Bravour zum Wohle Österreichs meistern würden. Sie hätten noch dazu den übrigen Finanzministern etwas Wichtiges voraus: den Charakter; vom Sachverstand gar nicht zu reden!

    • Susanna (kein Partner)
      31. Januar 2012 11:03

      Danke, Brechstange, für diese hochinteressante Hintergrundinformation!Schade eigentlich, dass der ORF trotz seiner technischen und personellen Möglichkeiten es nie schafft, an solche Inhalte heranzukommen...

    • Reinhard (kein Partner)
      31. Januar 2012 19:12

      Zur Signa Holding fällt mir ganz spontan der Name ihres österreichischen Beraters ein: Alfred Gusenbauer.
      Auffällig oft tragen die Herren im Nadelstreif eine Krawatte in Sowjetfahnenrot.
      Unsere Sozialisten, wie wir sie lieben...

  34. Josef Maierhofer
    30. Januar 2012 10:30

    Studiengebühren

    Symbolische Studiengebühren, wie es bei uns üblich ist, sollten wohl selbstverständlich sein, wenn wir unsere Unis nicht zu einer Wärmestube verkommen lassen wollen, denn Geld ist das wohl nicht viel und von Kostendeckung ist keine Rede, da würden die Tarife so um die 10 000,- Euro/Jahr schwanken.

    Niemand, aber schon wirklich niemand kann behaupten, dass er nicht 500,- Euro pro Semester Studienbeitrag arrangieren kann, denn wer das nicht kann, der will weder studieren noch arbeiten.

    Ich gebe Frau Burgstaller recht und den SPÖ Bonzen Unrecht.

    Griechenland

    Ist wohl in die gleiche Kerbe geschlagen. Solange die Griechen nicht eigenverantwortlich handeln können und müssen, solange wird sich dort nichts bewegen. Mit Geld (wertlos bis zum Geht nicht mehr) kann man da nicht helfen. Die sollen ihre Drachme wieder einführen und abwerten, die werden Urlauber wie nie haben, was anderes können sie ohnehin nicht, und die schon mehrfach gestützten Bankhäuser und Versicherungen samt ihren Politikern als befangene Mentoren sollen genauso lernen, was die Sorgfalt des ordentlichen Kaufmannes eigentlich bedeutet.

    Beenden wir die Lügen und kehren wir zur Wahrheit zurück, bewegen wir uns in der Realität und verweigern wir die Realität nicht !

    • Undine
      30. Januar 2012 10:44

      @Josef Maierhofer

      ***!
      Zu schwach auf dem iPhone gedrückt--und schon waren's nur 2 1/2 statt der beabsichtigten 3 Sternderl!

    • Cotopaxi
      30. Januar 2012 17:48

      @Undine

      Dafür gab es von mir 3 1/2 Sterne zum Ausgleich.





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