Ist es Wiederbetätigung, wenn sich Corona-Demonstranten mit verfolgten Juden vergleichen?

Autor: Wilfried Grießer

Jene Zuwanderung, die man kritisieren darf

Autor: Wolfgang Maurer

Fundamente „Europäischer Bildung“

Autor: Josef Stargl

„Wer Antisemit ist, bestimmen wir!“

Autor: Elmar Forster

Die USA unter sozialdemokratischem Regime

Autor: Andreas Tögel

Meine Erkrankung oder: Wie das Virus die Behörden überfordert

Autor: Hans Anonym

Die Freiheit der Demokratie und ihre ahnungslosen Feinde

Autor: Leo Dorner

Die massive Korruption in der Slowakei und eine Dissertation

Autor: Elmar Forster

Hass in Favoriten

Autor: Georg Vetter

Corona: Nicht alle leiden ...

Autor: Rachel Gold

Weitere Gastkommentare

Abonnenten können jeden Artikel sofort lesen, erhalten anzeigenfreie Seiten und viele andere Vorteile. Ein Abo (10 Euro) ist jederzeit stornierbar. Nicht-Abonnenten können Artikel und die "Spannend"-Hinweise zu Texten anderswo erst nach 48 Stunden lesen. 

weiterlesen

Sparvorschlag: Heinisch-Hosek

Unser aller Frauenministerin spart. Sie spart sich harte Arbeit. Denn sie wird das Beamtendienstrecht mit Besoldungsreform wieder nicht verhandeln. Und sie hat eine so großartige Ausrede für ihre Untätigkeit gefunden, dass man ganz beeindruckt ist, wie sehr sie an der Einhaltung der staatlichen Sparziele interessiert ist: Da mit der Besoldungsreform geplant ist, dass die Beamten höhere Einstiegsgehälter bekommen (und die Einkommenskurve dann abflacht), ist diese Neuerung, die sie ohnehin erst seit Amtsantritt vor sich herschiebt, jetzt wirklich nicht zu machen. Denn das würde ja Geld kosten, Geld das wir in Krisenzeiten nicht haben. Also wieder nichts.

Die selbsternannte Sparmeisterin hat sich aber gehörig verrechnet. Denn: So billig, wie die Besoldungsreform jetzt auf Schiene gebracht werden könnte, wird es nie mehr gehen. Schließlich haben Kanzler und Vize als Sparmaßnahme einen Aufnahmestopp mit den Ausnahmen Sicherheit und Bildung vorgeschlagen. So wenige Einsteiger wie jetzt wird es in besseren Zeiten wohl nie mehr geben. Das neue Besoldungsrecht könnte also zu Mindestkosten eingeführt werden. Zu dieser Erkenntnis hätte Frau Heinisch-Hosek kommen können, hätte sie sich nicht das Denken gespart.
In dieser Legislaturperiode wird sie sich also nicht mehr mit unangenehmer Reformarbeit herumschlagen müssen. Dafür fehlt ihr ohnehin die Zeit. Sie hat ja so viel damit zu tun, Frauenquoten in Aufsichtsräten und Vorstandsetagen zu fordern.
Es schwirren derzeit reichlich Vorschläge in der Gegend herum, wen man alles einsparen könnte – den Bundespräsidenten, einen Teil der Abgeordneten, den Bundesrat als Ganzes. Nur die Propaganda-Ministerin Heinisch-Hosek fehlt auf allen Listen. Dabei wäre sie vordringlich einzusparen: Dann könnte endlich ein anderes Regierungsmitglied, das Arbeit nicht scheut, die überfälligen Reformen bei den Beamten angehen.

zur Übersicht

einen Kommentar schreiben

Teilen:
  • email
  • Add to favorites
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Twitter
  • Print

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Januar 2012 18:09

    Als einziges Entschuldigungs-Argument für Frau Heinisch-Hosef würde ich gelten lassen, dass sie sich vor den sicherlich harten Verhandlungen mit Herrn Neugebauer fürchtet und aus diesem Grund die Reißleine zieht!

    Die Ausrede mit den höheren Einstiegsgehältern ist richtig dumm, unüberlegt und kurzsichtig!

    Da diese Dame sich ja vorzugsweise mit Genderei und p.c.-Wischiwaschi (samt Glorifizierung der unseligen Hymnen-Verhunzung) befasst, ist es ja wirklich kein Wunder, wenn sie auf andere Materien, und seien sie noch so wichtig, keinen Bock hat!

    Seien wir uns doch ehrlich (bitte nicht schießen, liebe Damen!):
    Nicht nur die meisten männlichen Regierungsmitglieder (beider Parteien), sondern praktisch auch alle Damen im Ministerrang sind fachlich, mehrheitlich auch intellektuell, überfordert. Auch die einzige Kämpferin im Ministeramt, die Schottermizzi, redet manchmal einen Stiefel zusammen, der ihre grundsätzlich positive Performance gleich wieder negativ beeinflusst.

    Diese Regierung ist wirklich schwach!

    (mail to: gerhard@michler.at)

  2. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Januar 2012 17:50

    Heinisch-Hosek und Neugebauer ein kongeniales Paar zur Bewahrung wohlerworbener Rechte, sie gehören zu den talentiertesten Brandbeschleunigern zur Erreichung griechischer Verhältnisse.

    Na wenn schon, wenn man den Hellenen demnächst die halben Schulden schenkt, dann wird doch wohl auch für die Österreicher etwas zu machen sein.
    Die Devise der Vollkoffer in Regierung, ÖGB und AK lautet unisono:
    Wir sparen uns nicht kaputt, wir haben nichts zu verschenken, eher lassen wir uns was schenken!

    The show must go on, Brot und Spiele sind angesagt, es läuft der Nachtslalom von Schladming, gute Nacht!

  3. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Januar 2012 17:49

    schmeisst die frauenministerIn raus und ersetzt sie durch den demographisch für die zukunftssicherung unseres landes MEHR ALS NOTWENDIG gewordenen FAMILIENMINISTER! wenn dieser eine normale frau wäre, hätte ich nichts dagegen.

  4. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Januar 2012 17:31

    Wenn Frau Bundesministerin schon neben dem Denken auch das Rechnen verlernt hat, dann sollte sie sich wenigstens Berater suchen, die das können und ihr vorrechnen, wieviel bei dieser vielversprechenden Variante eingespart werden kann.

    Oder hat sie gar keine weitsichtigen Mitarbeiter im Team, dann muß man sich über die kurzsichtige Regierungsarbeit nicht mehr wundern.

  5. Ausgezeichneter KommentatorGOP
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Januar 2012 20:00

    Frau HH hat sich auch für die Änderung der Bundeshymne stark gemacht. Nun sollte der nächste Schritt zur Änderung der Nationalflagge folgen.
    Mein Vorschlag:
    http://www.imagenetz.de/f0b7cabef/Geplante--sterr.-Flagge.jpg.html

  6. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Januar 2012 18:37

    Kennen wir diese Vorgangsweise nicht bereits seit Jahrzehnten? Verbalbekundungen der Politiker, die ihnen Schlagzeilen einbringen, werden solange "diskutiert" bis sich ein Grund zum Verschieben findet. Praktisch herrscht permanenter Wahlkampf und somit dürfen die Politiker nichts "riskieren".

    Nein, die wollen nicht sparen, die wollen keine sinnvollen Maßnahmen treffen, die wollen nur weiterhin BLÖD REDEN dürfen - mit Volkslegitimation wohlgemerkt -, soganz nach dem Motto "Eine Runde wirds schon noch gehen...." , od. "Hinter uns die Sintflut".

  7. Ausgezeichneter KommentatorAnton Volpini
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Januar 2012 18:40

    Wie bitte, es soll Regierungsmitglieder geben, die die Arbeit nicht scheuen?

    Das ist mir neu! Meine bisherige Beobachtung bei dieser Regierung beschränkt sich auf die Tatsache, daß die Regierungsmitglieder nur im gleißendem Rampenlicht stehen wollen, und sonderbare Sprechblasen absondern.
    Wie etwa die von oben beschriebener Ministerin, deren Name mir partout nicht einfallen will:

    "Und Ihr Kampf für Aufsichtsrätinnen?

    Der Quotenstufenplan für die staatsnahen Betriebe ist über die Bühne. Der nächste Schritt heißt Privatwirtschaft. Da werde ich nicht nachlassen. Im Herbst werde ich Vorstandsvorsitzende einladen und dieses Thema immer wieder an sie herantragen: Hat sich schon etwas getan in den Betrieben"

    Das ganze Interview lesen Sie bei Brigitte Imb im vorhergehendem Threat.
    Ludwig von Mises läßt grüßen, Johann!


alle Kommentare

  1. Dayanara (kein Partner)
    15. Februar 2015 04:38

    changing http://www.freeinsurquotesonline.net best involved before http://www.shoppingforedtabs.com top male probably include http://autoinsurancequoteschecker.com sex being market http://www.quoteslibrary.net permanent heavy traffic http://affordableratesonauto.com carbon every http://www.cheaphealthinsurancequotes.net compensation moisturizing agent http://mymedicationguide.com doctor could possible deal http://getyourquote.net shorter easier something http://quotesmanager.net liability means http://www.lowcostautoinsurers.com make people cultivate http://homeinsurancequoteser.com others

  2. Mattingly (kein Partner)
  3. Ghis (kein Partner)
  4. Francisco (kein Partner)
    21. Januar 2015 07:57

    You keep it up now, unrasdtend? Really good to know.

  5. Kibrab (kein Partner)
    20. Januar 2015 11:29

    I never thought I would find such an everyday topic so engltahlinr!

  6. Reinhard (kein Partner)
    26. Januar 2012 20:32

    Ich fordere eine Regierungsreform.
    Entweder die Abschaffung des Amtes der Frauenministerin oder die zusätzliche Schaffung eines Männerministeriums und eines Transgenderministeriums.

  7. Torres (kein Partner)
    26. Januar 2012 16:23

    Zu ihrer Verteidigug muss man sagen, dass sie es bei etwaigen Reformen im Beamtenwesen mit einem völlig reformresistenten ÖVP-Gewerkschafter zu tun hat (für Nichteingeweihte: Fritz Neugebauer), dem sie offenbar nicht gewachsen ist und der immer noch von großen Teilen seiner Partei gestützt wird. Da ist Parteichef Spindelegger gefragt, doch der ist wohl auch viel zu schwach.

  8. Herby (kein Partner)
    26. Januar 2012 10:41

    Die Frau Heinisch-Hosek ist DAS Liebkind der Boulevardpresse. Jedoch war das was jetzt passierte (oben im Artikel beschrieben) vielleicht der entscheidende Fehler. Wenn die Frau Heinisch-Hosek sich nicht schleunigst zusammennimmt u. zu ernsthafter, überzeugender Sacharbeit zurückkehrt wird sie aus ihrem Amt gefegt werden.

    Eine andere Frau in der SPÖ, aus Salzburg tut sich hervor, diesen Presse-Artikel bitte lesen, hoch interessant: http://diepresse.com/home/bildung/universitaet/726985/Unis_Burgstaller-kritisiert-Diskussionsverweigerung?_vl_backlink=/home/index.do

  9. Josef Maierhofer
    25. Januar 2012 09:39

    Die Dame fällt mir schon lange unangenehm auf.

    Für mich hat es den Anschein, sie wäre zu nichts anderem da, als die Frauenposition der Partei, der sie angehört, da bin ich mir sicher, zu vertreten und sonst die Bürger (Mit Fußtritten zu 'vertreten') durch Geldverschwendung für Unnötiges und durch Untätigkeit mit großen Folgeschäden.

    Wie wärs denn mit ehrlicher Politik für Österreich, statt ausschließlich für die Partei ?

    Und was sagte denn die Partei zu so 'fähigen' Ministern ?

  10. RR Prof. Reinhard Horner
    25. Januar 2012 03:16

    reinhard.horner@chello.at

    Helfen Verteufelungen?

    Offenbar gehört es zur Usance der veröffentlichten Meinung und der politischen Korrektheit, insbesondere den Fritz Neugebauer und die Gewerkschaft Öffentlicher Dienst insgesamt als Betonierer, Blockierer, Verhinderer usw. zu verteufeln. Dabei ist nicht zu übersehen, wie damit versucht wird, ein Alibi für die eigene Untätigkeit zu gewinnen oder um mancherlei vermeintlich fortschrittliche Halbhirnigkeiten und fahrlässige Demolierungen zu rechtfertigen, um Veränderungen herbeizuführen, gleichgültig, ob sie konkret wirksamen Verbesserungen dienen etc.

    Schon seit längerer Zeit hat Sich Neugebauer mit der GÖD für Verhandlungen über ein neues Dienst- und Besoldungsrecht nicht nur bereit erklärt, sondern diese ausdrücklich eingefordert. Die Bundesregierung wäre gut beraten, endlich ernstlich damit zu beginnen. Vor allem Frau Bundesministerin Heinisch-Hosek sollte sich keiner weiteren Verzögerungen schuldig machen.

    Im Hinblick auf Fritz Neugebauer und die GÖD erinnere ich mich gerne an die zahlreichen Reformen, die seinerzeit und auch in jüngerer Zeit für die Fortentwicklung des Berufsschulwesens unter Mitwirkung der Gewerkschaft sowie in gar nicht so wenigen Belangen auch von ihr ausgehend unternommen worden sind. Es waren das zahlreiche kleinere, aber durchaus auch größere Schritte, die sich bewährt haben. Weitere stehen übrigens an. (Blockiert wurde da nie etwas.)

  11. Celian
    24. Januar 2012 23:49

    Fr. Heinisch-Hosek, die Hütin brennt!
    Die Siemens-Aktionäre haben bei der heutigen Hauptversammlung mit überwältigender Mehrheit eine Frauenquote im Siemens-Aufsichtsrat abgelehnt.

    Was sagen Sie dazu?
    Ich würde sagen, daß die Siemens-Aktionäre noch klar bei Verstand sind. Und sie auch die einzigen sind, die in dieser Frage befugt sind, zu entscheiden. Und nur ja kein PolitikerInnchen sich erlauben soll, der Privatwirtschaft in dieser oder in einer anderen Frage dreinzupfuschen. Das können Sie sich auch gleich sparen.

    http://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/aktionaersvotum-keine-chance-fuer-frauenquote-bei-siemens/6106832.html

    • logiker2
      25. Januar 2012 10:52

      das kommt sicher nur davon, dass die Siemensaktionäre vorwiegend männlich sind. Wie wäre eine verpflichtende Frauenquote bei Aktionären, wo doch mit Ederer eine aus dem eigenen Reien kommt. HH und weiteren geistigen Flachwurzler der Linken aller Parteien ist es jedenfalls zuzutrauen.

  12. contra
    24. Januar 2012 23:06

    OT

    Der nächste Skandal!
    Wurde nicht vereinbart, daß aus dem U-Ausschuß nichts an die Öffentlichkeit dringen soll und darf, bei Grasser werden gleich die ersten Neuigkeiten an den "Falter" weitergegeben!
    Die Gutmenschen haben IHRE Republik fest im Griff.

    http://orf.at/#/stories/2101382/

    • Kritischer Beobachter (kein Partner)
      25. Januar 2012 20:19

      Gut so, du Verbrecherschützer, denn sonst wird ja doch wieder alles unter den Tisch gekehrt.

    • jump (kein Partner)
      25. Januar 2012 22:54

      Ja klar, die wahren Schuldigen in Korruptionsfällen sind die Aufdecker!
      Um den "Skandal" etwas zu relativieren: In dem Falter-Artikel erfährt man nicht wirklich viele dramatische Neuigkeiten.

    • contra
      26. Januar 2012 14:55

      @Kritischer Beobachter

      Sie sollten Ihren Nick auf "krimineller Beobachter" ändern, denn wer einen nicht rechtskräftig verurteilten Mitbürger "Verbrecher" nennt, macht sich eines strafbaren Deliktes schuldig, noch dazu wenn er denjenigen, der Mißstände aufdeckt auch noch "Verbrecherschützer" nennt.

      Sie sind jedenfalls ein ANONYMER, daher hinterhältiger FEIGLING!

  13. Haider
    24. Januar 2012 21:47

    Die letzte österreichische Regierung 1938 bestand aus Bundeskanzler und 6 Ministern. Die derzeitige Bundesregierung besteht aus Bundeskanzler, 13 Ministern und 4 Staatssekretären. Und jeder dieser zusätzlichen 11 Regierungsschreibtische erfand seine Daseinsberechtigung, fürstlich ausstaffiert vom Steuerzahler. Dabei haben wir noch immer keinen Männerminister und der ORF hat offiziell auch noch nicht den Status eines Propagandaministeriums.

    • terbuan
      24. Januar 2012 22:02

      Lieber Herr Haider,
      wir hatten zwar 1938 eine schlanke Regierung aber die Probleme der 1. Republik nach dem Zusammenbruch der Monarchie werden wir wieder bekommen:

      Zu viele Beamte in einer aufgeblähten Verwaltung, zu viele Bankangestellte (damals auch noch Bankbeamte), zu viele Mitarbeiter in diversen Staatsbetrieben wie ÖBB und ORF sowie in unnützen Unternehmen zur Inganghaltung der Lust- und Spassgesellschaft!

      Heute schon nicht mehr oder nur mehr auf Pump leistbar und in Zukunft schon gar nicht!

  14. Senfspender
    24. Januar 2012 21:40

    Es darf sich niemand wundern, wenn wir von Politikern der zweiten Garnitur regiert werden, nachdem wir die crème de la crème nach Brüssel und Strassbourg geschickt haben.

    • logiker2
      25. Januar 2012 11:03

      mit zweiter Garnitur setzen Sie den Lebel aber hoch an. Schauen Sie sich die Qualifikationen (für Politiker gibt es keine) einmal durch. Sogar der Kanzlerdarsteller findet sein Maturazeugnis nicht mehr. Die tatsächliche Elite verläßt schon lange dieses Land, aber nicht Richtung Brüssel, sondern dorthin wo Leistung zählt und auch honoriert wird und nicht Schmarotzertum.

  15. GOP
    24. Januar 2012 20:00

    Frau HH hat sich auch für die Änderung der Bundeshymne stark gemacht. Nun sollte der nächste Schritt zur Änderung der Nationalflagge folgen.
    Mein Vorschlag:
    http://www.imagenetz.de/f0b7cabef/Geplante--sterr.-Flagge.jpg.html

    • terbuan
      24. Januar 2012 20:05

      Aber nein, GOP, der Kochlöffel ist doch völlig von gestern, Hammer und Sichel sollten doch reichen, aber den Adler könnte man durch ein Hendl ersetzen, wäre mehr gendermäßig!

    • Brigitte Imb
      24. Januar 2012 20:24

      Und ein Handtaschl dazu....

      Ja,ja, geniale Zitate merkt sich die Bloggemeinde.....
      Wir müssen übergehen den Politikern auch diese Vorschläge zu unterbreiten. :-)

    • Anton Volpini
      24. Januar 2012 20:25

      terbuan, ein Hendl anstatt der AdlerInn ist wirklich diskriminierend!
      Wo doch in Realita, also, in der wirklichen Natur, die AdlerInn viel größer, imposanter, mächtiger und schöner ist als ihr mikriger Gemahl!
      Eine Ausnahme bei den Vögeltieren!

    • Udo (kein Partner)
      25. Januar 2012 22:32

      @Anton Volpini

      Und bitte, um nicht zu diskriminieren, richtig muss es HendlIN heissen! ;-)

  16. Observer
    24. Januar 2012 19:45

    Da hat der Oberbetonierer der Republik Neugebauer schon gewonnen. Gespart wird grundsätzlich bei den Anderen, so ganz nach dem Florianiprinzip.
    Faymann und Spindelegger sind sich bezüglcih Sparplänen bis jetzt nur einig, dass sie in keinem Punkt eine Einigung erzielt haben. Das ist doch immerhin ein Erfolg, oder?
    Frau Heinisch-Hostak ist für mich keine praxisorientierte Politikern. Ihrem Lebenslauf entnehme ich, dass sie eine reine Parteikarriere gemacht hat, denn auch der Kinderladen "Wiener Spielzeugschachtel" ist durch die Kinderfreunde stark rot eingefärbt.
    Ich wünsche mir Politiker, welche Erfahrung in der Wirtschaft aufweisen und erkennen, dass alle vom Staat verteilten Gelder auch irgendwo erst einmal durch Arbeit und Dienstleistung verdient werden müssen.

    • Observer
      24. Januar 2012 19:47

      Sollte natürlich Heinisch-Hosek lauten, bitte um Entschuldigung gnädige Frau.

    • Undine
      24. Januar 2012 21:20

      @Observer

      Machen Sie sich nichts draus; die Namen unserer Politiker und -innen braucht man sich nicht unbedingt zu merken. Für den Murks, den sie veranstalten können wir sie ohnedies nicht zur Verantwortung ziehen, denn die meisten wissen gar nicht, was sie tun.....;-(

  17. Anton Volpini
    24. Januar 2012 18:40

    Wie bitte, es soll Regierungsmitglieder geben, die die Arbeit nicht scheuen?

    Das ist mir neu! Meine bisherige Beobachtung bei dieser Regierung beschränkt sich auf die Tatsache, daß die Regierungsmitglieder nur im gleißendem Rampenlicht stehen wollen, und sonderbare Sprechblasen absondern.
    Wie etwa die von oben beschriebener Ministerin, deren Name mir partout nicht einfallen will:

    "Und Ihr Kampf für Aufsichtsrätinnen?

    Der Quotenstufenplan für die staatsnahen Betriebe ist über die Bühne. Der nächste Schritt heißt Privatwirtschaft. Da werde ich nicht nachlassen. Im Herbst werde ich Vorstandsvorsitzende einladen und dieses Thema immer wieder an sie herantragen: Hat sich schon etwas getan in den Betrieben"

    Das ganze Interview lesen Sie bei Brigitte Imb im vorhergehendem Threat.
    Ludwig von Mises läßt grüßen, Johann!

  18. Brigitte Imb
    24. Januar 2012 18:37

    Kennen wir diese Vorgangsweise nicht bereits seit Jahrzehnten? Verbalbekundungen der Politiker, die ihnen Schlagzeilen einbringen, werden solange "diskutiert" bis sich ein Grund zum Verschieben findet. Praktisch herrscht permanenter Wahlkampf und somit dürfen die Politiker nichts "riskieren".

    Nein, die wollen nicht sparen, die wollen keine sinnvollen Maßnahmen treffen, die wollen nur weiterhin BLÖD REDEN dürfen - mit Volkslegitimation wohlgemerkt -, soganz nach dem Motto "Eine Runde wirds schon noch gehen...." , od. "Hinter uns die Sintflut".

    • M.S.
      24. Januar 2012 20:40

      Ja und nach der nächsten Herabstufung werden sie sich maßlos alterieren über diese unverständlichen Schikanen der bösen Ratingagenturen, wo doch die Regierung ununterbrochen über Sparmaßnahmen verhandelt und sich schon vor Monaten eine Schuldenbremse verordnet hat.

  19. Wertkonservativer
    24. Januar 2012 18:09

    Als einziges Entschuldigungs-Argument für Frau Heinisch-Hosef würde ich gelten lassen, dass sie sich vor den sicherlich harten Verhandlungen mit Herrn Neugebauer fürchtet und aus diesem Grund die Reißleine zieht!

    Die Ausrede mit den höheren Einstiegsgehältern ist richtig dumm, unüberlegt und kurzsichtig!

    Da diese Dame sich ja vorzugsweise mit Genderei und p.c.-Wischiwaschi (samt Glorifizierung der unseligen Hymnen-Verhunzung) befasst, ist es ja wirklich kein Wunder, wenn sie auf andere Materien, und seien sie noch so wichtig, keinen Bock hat!

    Seien wir uns doch ehrlich (bitte nicht schießen, liebe Damen!):
    Nicht nur die meisten männlichen Regierungsmitglieder (beider Parteien), sondern praktisch auch alle Damen im Ministerrang sind fachlich, mehrheitlich auch intellektuell, überfordert. Auch die einzige Kämpferin im Ministeramt, die Schottermizzi, redet manchmal einen Stiefel zusammen, der ihre grundsätzlich positive Performance gleich wieder negativ beeinflusst.

    Diese Regierung ist wirklich schwach!

    (mail to: gerhard@michler.at)

    • terbuan
      24. Januar 2012 18:24

      Lieber Gerhard,
      ich muß Dir leider Recht geben, mit Ausnahme der Ursula Plassnig fällt mir keine einzige Ministerin ein von der ich behaupten könnte, ja, diese findet meine volle Akzeptanz. Dabei bin ich ein großer Freund des weiblichen Geschlechts :-)
      Angefangen von der unsäglichen Dohnal, über diverse andere Nullnummerinnen bis zu den heutigen Traumtänzerinnen, allen voran die Babsi Prammer, nicht nur optisch, einfach nur ein Albtraum!
      herzliche Grüße
      terbuan

    • Undine
      24. Januar 2012 18:35

      @Wertkonservativer

      Sie haben nicht nur meinen (weiblichen) "Segen", die uns aufgezwungenen Frauenzimmer in der Politik als unfähig zu bezeichnen, ich würde sogar selbst gerne noch ein Schäuferl nachlegen; aber eingedenk der Mühe, die sich meine lieben Eltern einst mit meiner Erziehung gegeben haben, behalte ich meine Bezeichnungen für diese weibliche Truppe besser bei mir. :-)

    • Cotopaxi
      24. Januar 2012 18:40

      @ WK

      Ihren Kommentar kann ich zu 100% unterschreiben!

      Wir haben die schlechteste Regierungsmannschaft der 2. Republik, die noch dazu mit der bisher längsten Legislaturperiode (5 Jahre, statt bisher 4) ausgestattet ist.

      Der Hoffnung, dass sich die Systemparteien zerstreiten und es zu vorgezogenen Wahlen kommen wird, gebe ich mich nicht hin. Dazu klammern sie sich in ihrer hilflosen Unfähigkeit zu sehr aneinander.

    • Wertkonservativer
      24. Januar 2012 18:48

      Da bin ich voll bei Dir, lieber terbuan!
      Von der Optik her matcht sich wohl die Prammerin mit der Mikl-Leitner um die saure Zitrone, außer primitiv sind die Beiden gar nichts!

      Die Ursula Plassnig hätte ich gerne als ERSTE Dame in der Hofburg gesehen!
      Die hätte - nicht nur körperlich - die Statur dafür!
      Leider kam's anders: es werden halt nicht alle Träume wahr!

      Dir - und auch Dame Undine -

      liebe Grüße,

      Gerhard

      Gerhard

    • M.S.
      24. Januar 2012 20:46

      @terbuan

      Ursula Plassnig hat besitzt neben der notwendigen Intelligenz auch Mut, Charakter und Charisma. Die Dame könnte ich mir gerade auch in dieser kritischen Zeit als erste Bundeskanzlerin sehr gut vorstellen.

    • Cotopaxi
      24. Januar 2012 21:30

      @M.S.

      Haben wir denn nicht bereits eine BundeskanzlerIn?

    • terbuan
      24. Januar 2012 22:06

      Cotopaxi
      ...die Laura oder die Doris? ;-)

    • M.S.
      24. Januar 2012 22:38

      Ich glaube die Doris kann schneller reden, ob sie auch mehr sagen kann?

    • Cotopaxi
      25. Januar 2012 07:52

      @ Terbuan

      Ich meinte Doktor/Doktorin Faymann; darf man ihn überhaupt als Bundeskanzler und noch dazu ohne Gender-In ansprechen?

    • Wilhelm Conrad (kein Partner)
      25. Januar 2012 21:43

      Sehr geehrter, von mir durchaus bewunderter Wertkonservativer - ich würde im Fall der Schottermitzi gnädig sein. Ich finde, sie ist die einzige, wirklich die EINZIGE, die Herz und Hirn hat in unserer derzeitigen Regierung von unfähigen Statisten. Von Figuren wie Heinisch-Hosek, Ostermeier, Bures, Darabos, Berger und ihresgleichen kann man sich nur mit Grausen abwenden, von den Prammers, Rudassen, Fischern, Nikis und Failmännern und anderen Gestalten der Politik einmal ganz zu schweigen.

      Ich finde, die Mitzi macht ihre Sache gut. Man kann halt nicht immer ganz haargenau das Richtige sagen, speziell dann, weil die Journaille jeden erdenklichen Trick anwendet, um die Mitzi aufs Glatteis zu führen und ihr dauernd das Mikro unter die Nase zu halten. Die wissen, sie ist die einzige mit Cojones.

      Ich finde insgesamt, die Schottermitzi sagt nie was grob Falsches, und damit bin ich schon hochzufrieden. Von mir aus gesehen gibt es kein Amt, das sie nicht mit achtbarer Performance ausüben könnte.

      Ihr Mitzifan C.

    • Wertkonservativer
      26. Januar 2012 09:45

      D'accord, Wilhelm Conrad,
      danke!

      Ich mag sie ja auch, die Schotter-Mitzi, sie müsste halt nur noch ein wenig Rhetorik-Unterricht nehmen, und - wenn's nach mir geht - die Haartracht ändern!

      Sonst alles paletti mit der Schotter-Mitzi, soll sie nur weitermachen!!

      (mail to: gerhard@michler.at)

  20. terbuan
    24. Januar 2012 17:50

    Heinisch-Hosek und Neugebauer ein kongeniales Paar zur Bewahrung wohlerworbener Rechte, sie gehören zu den talentiertesten Brandbeschleunigern zur Erreichung griechischer Verhältnisse.

    Na wenn schon, wenn man den Hellenen demnächst die halben Schulden schenkt, dann wird doch wohl auch für die Österreicher etwas zu machen sein.
    Die Devise der Vollkoffer in Regierung, ÖGB und AK lautet unisono:
    Wir sparen uns nicht kaputt, wir haben nichts zu verschenken, eher lassen wir uns was schenken!

    The show must go on, Brot und Spiele sind angesagt, es läuft der Nachtslalom von Schladming, gute Nacht!

    • simplicissimus
      24. Januar 2012 17:58

      terbuan *****!

    • moderatus
      24. Januar 2012 18:04

      unlängst einen genialen Satz gelesen: "Es ist ja schon so pervers, daß man von kaputtsparen redet, wenn ein Staat Geld, das er nicht hat, nicht ausgibt "(FD)

    • terbuan
      24. Januar 2012 19:48

      moderatus
      Es ist ja noch viel perverser, die Regierung redet schon von "kaputtsparen" wenn sie weniger oder sogar gleich viel Geld ausgibt, das sie nicht hat, weil die Zinsen auf die Staatsschulden einfach immer höher werden!

    • Haider
      24. Januar 2012 21:27

      Sg Terbuan:
      Den Griechen sollen nicht die halben Schulden geschenkt werden, sondern 70%.
      Das Wort KAPUTTSPAREN sollte überhaupt zum Unwort des Jahres erklärt werden. Es dient ausschließlich Reformverweigerern als Scheuklappe. Österreich ist nicht auf den Hund, sondern auf den ÖGB, die AK und Löwelstraßenapparatschiks gekommen; Schlimmeres gibt es nicht!

  21. simplicissimus
    24. Januar 2012 17:49

    schmeisst die frauenministerIn raus und ersetzt sie durch den demographisch für die zukunftssicherung unseres landes MEHR ALS NOTWENDIG gewordenen FAMILIENMINISTER! wenn dieser eine normale frau wäre, hätte ich nichts dagegen.

  22. libertus
    24. Januar 2012 17:31

    Wenn Frau Bundesministerin schon neben dem Denken auch das Rechnen verlernt hat, dann sollte sie sich wenigstens Berater suchen, die das können und ihr vorrechnen, wieviel bei dieser vielversprechenden Variante eingespart werden kann.

    Oder hat sie gar keine weitsichtigen Mitarbeiter im Team, dann muß man sich über die kurzsichtige Regierungsarbeit nicht mehr wundern.

    • M.S.
      24. Januar 2012 20:55

      @libertus

      Die Berater dieser "Spitzenpolitiker" stammen ja wieder nur aus dem Parteikader der jeweiligen Couleur und dürfen keine unerwünschten Botschaften übermitteln . Man kann doch nicht auf unabhängige Fachleute oder Spezialisten vertrauen. Die sagen womöglich die Wahrheit!

  23. mike1




Bitte OHNE Internet-Links (Kommentare mit Links werden nicht veröffentlicht)
verbleibende Zeichen: 700

Sicherheitsabfrage:
Bild neu laden

Ich will die Datenschutzerklärung lesen.


© 2021 by Andreas Unterberger (seit 2009)  Impressum  Datenschutzerklärung