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Islamisches Morden, europäisches Schweigen

Und jetzt ist es auch in Nigeria voll losgegangen: Fast täglich werden im Norden des bevölkerungsreichsten afrikanischen Landes Christen zu Dutzenden nur ob ihres Glaubens ermordet. Was sagt uns das über den Islam? Und wie reagiert das ehemals christliche Europa darauf?

Natürlich ist nicht jeder Moslem ein Mörder und Terrorist. Alles andere als das. Viele Moslems sind friedlich, freundlich und tolerant. Aber seit Jahrzehnten gibt es keine andere Ideologie, keine andere Religion und Weltanschauung, in deren Namen so viel gemordet wird. Und das darf man der Wahrheit willen nicht verschweigen oder kleinreden.

Denn das, was sich in Nigeria abzeichnet, haben wir ja mit in die Hunderttausende (vielleicht sogar über die Million hinaus) gehenden Opferzahlen schon im Sudan erlebt. Ähnliches spielt sich seit Jahrzehnten in Somalia ab. Aber auch in Indonesien, den Philippinen, im Nach-Saddam-Irak und in Pakistan sind gezielte Morde an Christen Alltag. In der Türkei und in Ägypten sind sie noch selten, nehmen aber zweifellos zu. In Saudiarabien ist christliche Religionsausübung überhaupt längst ein Kapitalverbrechen. Um nur die wichtigsten Länder des islamisch motivierten Mordens und Brennens zu nennen.

Kein Wunder, dass sich die Christen in Syrien heftig vor dem Sieg der angeblich demokratischen Revolution fürchten.

Eine Religion, die so gewaltaffin ist, führt natürlich auch dazu, dass sich Moslems gegenseitig ihrer jeweiligen Religionsvariante wegen bekämpfen und umbringen. Die Beispiele reichen von Bahrain bis – wieder – in den Irak.

Das hat gewiss Ähnlichkeiten mit den europäischen Religionskriegen rund um das 17. Jahrhundert. Wobei allerdings damals in Europa die religiösen Auseinandersetzungen untrennbar mit den jeweiligen Machtkämpfen zwischen einzelnen Fürsten verbunden waren.

Tatsache ist jedenfalls, dass der Islam ohne jede klare Struktur und Hierarchie, wie sie etwa die katholische Kirche hat, sehr leicht von in obskuren Koranschulen wirkenden extremistisch-radikalen Imamen als Berechtigung für Gewalttaten herangezogen werden kann. Tatsache ist, dass sich im Koran neben sehr sanften Passagen auch viele finden, die Krieg und Morden absolut rechtfertigen.

Und wie reagieren wir auf all das? Wie berichten etwa Österreichs Medien?

Sie vermelden das Blutbad in Nigeria in auffallendem Unterschied viel, viel zurückhaltender und knapper als jenes im vergangenen Sommer in Norwegen, als ein antiislamisch gesinnter Täter binnen kurzem Dutzende Menschen ermordete. Wie begründet sich eigentlich dieser auffallende Unterschied in der Berichterstattung? In der Zahl der Opfer kann er jedenfalls nicht begründet sein. Auch in der Gefahr von Wiederholungstaten nicht. Denn der norwegische Massenmörder war – egal ob schizophren oder nicht – jedenfalls ein Einzeltäter, während in Nigeria offensichtlich eine ganze, weit verbreitete islamische Sekte hinter den Taten steckt.

Steht uns Norwegen vielleicht näher? Nun, geographisch ist die Entfernung zweifellos geringer. Ethnisch leben heute aber schon weit mehr Menschen nigerianischer Abstammung in Österreich als Norweger. Also rechtfertigt auch das die unterschiedliche Berichterstattung nicht.

Ein unterschwelliges Motiv dürfte zweifellos sein, dass die Medien nur ja nicht etwas groß berichten wollen, was der FPÖ weitere Wähler zutreibt. Freilich erreichen sie damit nur einen weiteren Verlust an eigener Glaubwürdigkeit. Die Sorge vor dem stetigen Wachsen der Zahl der Moslems ist trotz aller Beschwichtigungstendenzen der Berichterstattung längst bei den Menschen angekommen.

Eine noch mehr erschütternde Reaktion als jene der Medien ist die von Politik und Justiz. Die Politik erlaubt ausgerechnet Saudiarabien, auf österreichischem Boden ein „Dialogforum“ zu finanzieren, ohne dass die Saudis im Gegenzug auf eigenem Boden auch nur einen Millimeter Konzessionen in Richtung Toleranz und Religionsfreiheit gemacht hätten. Und eine schwer linkslastige Justiz verurteilt eine Islamexpertin, weil diese es gewagt hat, den Geschlechtsverkehr des Propheten Mohammed mit einer Neunjährigen als Pädophilie zu bezeichnen.

Aber nicht einmal die europäischen Kirchen sprechen Klartext. Am ehesten tut das noch der eine oder andere evangelische Bischof. Dem Papst sind einmal in Regensburg deutliche Worte entschlüpft, worauf er unter den Prügeln der Medien und der Linkskatholiken wieder zurückgesteckt hat. Seither ist in Europa Klartext Mangelware.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Januar 2012 01:48

    Die Berichterstattung in den österreichischen Medien über ermordete Christen in islamischen Ländern gleicht genau jener über ausländische Straftäter in Österreich!
    Da wird vertuscht, relativiert oder gleich eine Nachrichtensperre verhängt, um der Political Correctness nur ja eifrig nachzukommen.
    Während umgekehrt genau das Gegenteil passiert - es werden zwecks Stimmungsmache selbst Lächerlichkeiten an die grelle Öffentlichkeit gezerrt und das Unterste zuoberst gekehrt.

    Eine Zeitlang kann man die Bevölkerung vielleicht damit verdummen, aber eines Tages wird der "Druck unter dem Kochtopfdeckel" derart hoch, daß sich alle über die Auswirkungen wundern werden und fragen, wie es denn soweit kommen konnte.

  2. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Januar 2012 11:15

    A.U. schreibt:

    "Ein unterschwelliges Motiv dürfte zweifellos sein, dass die Medien nur ja nicht etwas groß berichten wollen, was der FPÖ weitere Wähler zutreibt"

    Daß dies die Triebfeder ist, die den Rot-Funk veranlaßt zu filtern, was man den Hörern und Sehern einhämmern, ja einstanzen will---Goebbels "Einhämmerungseffekt"!--- und was möglichst unbemerkt versteckt und verschwiegen werden soll, liegt klar auf der Hand und wird an vielen Beispielen pausenlos demonstriert.

    Zum Vergleich: Der norwegische Vielfachmörder BREIVIK kommt nicht aus den Schlagzeilen und muß immer wieder für den "Beweis" herhalten, daß die wirkliche Gefahr für Europa, wenn nicht für die ganze Welt von blonden, blauäugigen Männern ausgeht. Und weil bis dato dieser Fall erst ein einziges Mal* eingetreten ist, versucht man, durch ständiges Wiederholen so zu tun, als wären blonde blauäugige Männer ständig massenmordend unterwegs.

    Ganz anders geht der Rot-Funk mit dem marokkanischen Moslem NORODINE AMRANI um. Sollten Sie mit diesem Namen nichts anfangen können, wäre es kein Wunder: Der politisch korrekte ORF hat auch nur kurz darüber berichtet.

    Zur Erinnerung: Norodine AMRANI ist jener Mann, der auf einem Weihnachtsmarkt in Lüttich mitten im Advent sechs oder sieben Menschen erschossen hat und weitere etwa 175 Menschen schwer verletzt hat, von denen einige auch schon gestorben sind. Daß er zunächst überhaupt erst als LÜTTICHER--- natürlich politisch korrekt!---bezeichnet wurde, spricht Bände.

    Daß dieser marokkanische Moslem, der waschechte "Lütticher"(!) nicht mehr Tote auf dem Gewissen hat, ist reiner Zufall.

    Wie also kommt es zu dieser "Ungleichbehandlung" der mordenden Männer im ORF?
    Die einfache Antwort:

    "Ein unterschwelliges Motiv dürfte zweifellos sein, dass die Medien nur ja nicht etwas groß berichten wollen, was der FPÖ weitere Wähler zutreibt"

  3. Ausgezeichneter KommentatorObserver
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Januar 2012 07:45

    Beim Islam gibt es neben Allah und seinem Propheten schon eine "obere Autorität", und zwar die Al-Azhar-Universität in Kairo. Von dort kommen auch die Richtlinien, wie der Koran auszulegen sei und welche der zigtausenden von Hadithen (Überlieferungen von Mohammed u.a.) es wert sind, befolgt zu werden. Dort wartet man auch noch auf eine Entschuldigung des Vatikans über die Kreuzzüge, erst dann will man mit einem interreligiösen Dialog beginnen.

    Die militanten Moslems berufen sich bei den Tötungen der "Nichtgläubigen" auf den Koran, wo besonders die Sure 2/191 bzw. 9/5: ("... und tötet die Heiden, wo immer ihr sie zu fassen bekommt ...") den Auftrag dazu gibt.
    In den vergangenen Jahren gab es von verschiedenen Seiten Versuche, einen "gemässigten/europäischen Islam" zu schaffen - sogar eine Konferenz in Wien wurde dazu abgehalten. Von der Al-Azhar-Universität kam zu diesen Vorschlägen aber immer ein striktes "tak" (= nein).
    Das auffällige Schweigen im Westen - von den Kirchenführern über die Regierungen bis zu den Medien - beweist eigentlich nur, dass die von den Mohammedanern angestrebte Weltherrschaft (= langfristig ein Gottesstaat) schon ein gutes Stück näher gekommen ist. Dazu braucht es gar keinen "Kampf" (Sure 8/39 " ... und kämpfet wider sie ... bis alle an Allah glauben ..."), es genügt vorläufig völlig die Unterwanderung/Einbürgerung und eigene starke Gebärfreudigkeit in den zivilisierten Staaten.

    Mehr zu diesem Thema in verschiedenen deutsprachigen Publikationen von Mark A. Gabriel, ehem. Professosr für Islamische Geschichte der oben genannten Universität in Kairo, welcher 1994 zum Christentum konvertierte und nun in den USA lebt.

  4. Ausgezeichneter KommentatorGeheimrat
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Januar 2012 11:04

    Der Islam muß um jeden Preis, auch wider besseres Wissen, schöngeredet und schöngeschrieben werden. Schließlich ist der Islam der Schlüssel zur Zerstörung Europas und seiner Nationalstaaten, was ja das erklärte Ziel der EU ist.
    Wird es das auch bald bei uns geben????:

    http://koptisch.wordpress.com/2011/01/08/menetekel-fur-europa/

    http://www.youtube.com/watch?v=8Ojbgu4LHhc

    http://www.snopes.com/photos/politics/muslimprotest.asp

  5. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Januar 2012 07:06

    Nordafrika und die arabischen Länder sind derzeit DAS Pulverfass und eine veritable Gefahr speziell für Europa, da größere Bevölkerungs-Umschichtungen und weitere Flüchtlingsströme zu erwarten sind.
    Wir können da leider nur gebannt zuschauen; es wird unseren Verantwortlichen gar nichts anderes übrigbleiben, als restriktive Einwanderungs-Gesetze und hohe Abwehrmauern vorsorglich zu erstellen!

    (mail to: gerhard@michler.at)

  6. Ausgezeichneter KommentatorM.S.
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Januar 2012 18:44

    Das was schon von Vielen in diesem Blog befürchtet wurde, nimmt nun deutlich Gestalt an. Diese Umstürze in den arabischen Ländern, die von den meisten EU-Politikern euphorisch begrüßt und unterstützt wurden, entwickeln sich nun zu einer bedrohlichen Lage für Europa. Die ersten Wahlen in diesen Ländern lassen befürchten, dass die islamistischen Parteien früher oder später an die Macht kommen und an der nordafrikanischen Mittelmeerküste radikale islamische Gottesstaaten entstehen werden. Was das für Europa bedeutet, lässt sich leicht ausmalen. Die Zuwanderung aus Afrika wird explosionsartig zunehmen und zwar einerseits durch christliche Flüchtlinge und anderseits durch Muslime, die in Europa einwandern wollen und sich ein besseres Leben erwarten. Europa wird also von Süden und Osten in einer Zangenbewegung von Zuwanderern aller Art überschwemmt werden. Wie die entstehenden wirtschaftlichen und sozialen Probleme, die damit auf uns zukommen werden zu lösen sind werden unsere linken Gutmenschen und NGO`s ja wissen. Die politischen Auswirkungen, die durch eine unmittelbare Nachbarschaft mit einer Reihe von islamistischen Staaten entstehen, möchte man sich gar nicht vorstellen. Ja das Ende unserer abendländischen Kultur kommt vielleicht viel rascher als wir das je befürchtet haben.

  7. Ausgezeichneter KommentatorPatriot
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Januar 2012 13:58

    Viele Moslems sind friedlich, freundlich und tolerant.

    Viele Österreicher und Deutsche waren zwischen 1933 und 1945 auch friedlich, freundlich und tolerant.

    Es ist immer die Frage, inwieweit die friedlich, freundlich und toleranten Mitbürger die weniger friedlichen gewähren lassen.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorSusanna
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Januar 2012 12:35

    Ich kenne sehr viele Kinder, die nicht getauft sind. Vielleicht ahnen deren Eltern schon lange, was auf Europa zukommt, und wollen sie der Gefahr der Christenverfolgung nicht aussetzen.
    Ein wirklich sorgenfreies Leben ohne Angst um die Nachkommen haben allerdings nur diejenigen, die ganz auf Fortpflanzung verzichten; deren gibt es mittlerweile immer mehr.
    Nun ja, und dann bringt die Kinder eben der Schlepper (anstatt des Storches).


alle Kommentare

  1. Forever (kein Partner)
    21. Februar 2015 05:47

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  3. Sergio (kein Partner)
  4. Roman (kein Partner)
  5. Simon (kein Partner)
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  9. teofil (kein Partner)
    14. Januar 2012 02:21

    Ich glaube dass Islam nicht umzubringen ist. Ich glaube, dass alle mohamedanischen Staaten, Türkei inkusive, zu Gottes-Staaten werden. So etwas wie Vereinigte islamische Staaten. Eine dritte Weltmacht. Sie werden den dritten atomaren Weltkrieg anzünden und dabei in die Hölle fahren

  10. sid (kein Partner)
    12. Januar 2012 02:35

    wo immer in dieser welt der islam auf eine andere religion stoesst gibt es probleme, wie unterdrueckung, mord und terror.

    phillipinen: seit nahezu 40 jahren im sueden terror und kampf gegen christen.

    thailand: seit 15 jahren terror gegen den buddhismus in den an malaysien grenzenden suedlichen provinzen.

    indien: terror und kampf im kaschmir gegen die hinduisten.

    sudan und nigeria: muslime vertreiben und massakrieren christen.

    europa und der rest der welt erleben oertlichen terror und islamkritische buerger, wie fortyn und van gogh werden ermordet.

  11. Eso-Vergelter (kein Partner)
    11. Januar 2012 00:11

    Der 2. Weltkrieg ist noch nicht beendet. Denn Hitler war nicht nur mit Mussolini verbündet. Sondern z. B. auch mit dem "Fakir von Ipi" im damaligen Britisch-Indien. Der "Fakir von Ipi" wurde nie besiegt. Die Briten verloren 1947 Indien und Pakistan. Die USA verloren 2011 den Irakkrieg. Logischerweise wird es als nächstes eine starke Zunahme des Rechtsterrorismus innerhalb der USA geben.
    Und allgemein nehmen die Zerstörungen explosionsartig zu. Z. B. können Krampfadern mit der Linser-Methode ohne Operation zerstört werden. Zudem sind u. a. die Winter 20 % kürzer, als früher.
    Die herkömmlichen Autos werden durch 1 l-Autos ersetzt. Bei der Wahl in Frankreich im April wird Le Pen viele Stimmen bekommen. In Deutschland ziehen im Jahr 2017 die FW und Pro D in den Bundestag ein. Die widernatürliche Völkervermischung wird endlich gestoppt. Und die orthodoxe Wissenschaft wird durch Bionik ersetzt.

    • Eso-Vergelter (kein Partner)
      11. Januar 2012 00:22

      Auch der Nazismus und Islamismus werden scheitern. Z. B. ist die Geburtenrate (bzw. Fertilitätsrate) im Iran zwischen den Jahren 1990 und 2007 von 5,62 auf 1,71 gesunken. Siehe dazu
      http://www.welt.de/debatte/kommentare/article6068653/Irans-demographische-Abruestung.html

    • Pumuckl
      11. Januar 2012 02:39

      Wirklich interessanter Link! Danke!

    • goosenpower (kein Partner)
      12. Januar 2012 13:34

      Und unser Vollkoffer ist schon wieder am tippen - haben Sie die versprochenen dt. Internetforen ( lol ) nicht gefunden oder haben die Sie hinausgeworfen - wegen Schwachsinns ?

    • Eso-Vergelter (kein Partner)
      12. Januar 2012 15:15

      @ goosenpower
      Ich halte meine Versprechen. Bei "Die Presse" poste ich viel seltener, als früher. Und bald gar nicht mehr. Gleiches gilt für "Unterberger".
      Aber bitte folgen Sie mir nicht auf deutsche Internetseiten.

  12. katholik (kein Partner)
    11. Januar 2012 00:05

    Wie Europa reagieren soll? Nun, indem erstmal christliche nigerianische Asylwerber ohne wenn und aber als Flüchtlinge anerkannt werden. Oh Mist, Asylwerber sind pfuigacki, da hört die christliche Nächstenliebe Unterbergers und seiner Bezahlclowns selbst auch schon wieder auf.

    Und zweitens kann Europa sich gleich selbst an der Nase nehmen und die eigenen christlichen Fundamentalisten stärker unter Beobachtung stellen. Noch sind sie zwar nicht gewalttätig, aber das Agressionspotential ist schlicht irre. Komisch, dass Unterberger stets nur über Moslems sudert, aber über diesen Müll nie eine Absonderung von sich gibt:

    http://kreuz.net/article.14458.html

    • Tilda (kein Partner)
      11. Januar 2012 19:45

      Das ich nicht lache, christl. Fundametalisten sind Menschen, die dem Worte Jesu
      verpflichtet sind. Liebe Gott und deinen Nächsten wie dich selbst.Tuet Gutes, denen die euch hassen.
      Wer im Namen Christi tötet ist kein Christ. Dem spreche ich alles christliche ab.
      Wie ist das bei Muslimen?
      Die Muslime reden über die Kreuzzüge, dass war christl. Land, das von ihnen zuerst erkämpft wurde. Schade dass unsere Historiker dies nicht eindeutig sagen.
      Die Muslime werden auch Europa erkämpfen, wehe, wenn sie die Mehrheit haben.

    • Katholik (kein Partner)
      11. Januar 2012 22:27

      Tilda: Hast du den Link nicht angeklickt und nachgelesen?
      Diese Fundis haben mit Christentum rein gar nichts mehr zu tun

  13. Gasthörer (kein Partner)
    10. Januar 2012 21:13

    Sehr guter Beitrag von AU. Aber auch werde ich nicht müde zu wiederholen, dass AUs große Liebe, die EU, ursächlich zumindest für die rasend schnelle Verbreitung des Islams in Österreich ist:

    http://diepresse.com/home/recht/rechtallgemein/699569/TuerkeiRechte-als-Jugendsuende-der-EU

    "...Um die gesamte Problematik zu erkennen, ist es notwendig, in die Frühzeit des europäischen Einigungsprozesses zurückzublicken. Nachdem die Türkei bereits 1959 erste Anträge gestellt hatte, wurde 1963 ein folgenschweres Assoziierungsabkommen Türkei–EWG geschlossen. Ziel war die Schaffung einer Zollunion (welche erst 1995 Wirklichkeit werden sollte) mit der vertraglich unzweideutig festgeschriebenen Aussicht einer möglichen künftigen Mitgliedschaft. Kenner der Materie stimmen darin überein, dass kein anderes bisher geschlossenes Abkommen der EU einem Drittstaat so weitgehende Rechte einräumte und solch einschneidende Rechtsfolgen nach sich zog. Oder, um es in aller Deutlichkeit auszusprechen: Ziel und Zweck des Abkommens von 1963 war die mehr oder weniger uneingeschränkte Gewährung der klassischen europäischen Grundfreiheiten...."

    Fortsetzung folgt

    • Gasthörer (kein Partner)
      10. Januar 2012 21:21

      Fortsetzung:

      http://wiev1.orf.at/stories/141847

      "....06.10.2006

      SPÖ beschloss Sozialhilfe für Ausländer
      Der Wiener Landtag hat am Freitag mit den Stimmen der SPÖ die Öffnung der Sozialhilfe für Nicht-EU-Ausländer beschlossen. FPÖ, Grüne und ÖVP lehnten die Novelle ab.

      Mit der beschlossenen Novelle wurde einer EU-Richtlinie gefolgt, die in sozialen Belangen die Gleichbehandlung von Drittstaatenangehörigen mit Daueraufenthalt vorschreibt. Die Gesetzesänderung sieht vor, dass auch Menschen aus Nicht-EU-Staaten im Falle von Bedürftigkeit einen Rechtsanspruch auf Sozialhilfe bekommen...."

      Fazit.: AU verteufelt zurecht die Auswirkungen deser Politik in Österreich, verschweigt jedoch, dass seine EU, die er für "alternativlos" hält, ursächlich ist.

  14. Zöbinger (kein Partner)
    10. Januar 2012 19:56

    Meiner Meinung nach sollte ein intelligenter Mensch von keiner Religionsrichtung abhängig sein oder einer angehören. Leider werden sehr viele Menschen in ihrer Jugend derart indoktriniert, dass manche sogar wider besserer späterer Erkenntnis nie ganz davon loskommen. Seit meinem Geschichtsunterricht war es mir immer ein Rätsel, warum einer Religion überhaupt so viel Bedeutung zugemessen wurde und wird und dass derentwegen sogar Vernichtungskriege geführt wurden und werden. Wenn aber Fanatismus und Dummheit soweit fortschreitet, dass sich sogar Menschen selbst sprengen, dann verdienen diese eigentlich die Bezeichnung "Mensch" nicht mehr und müßten weit hinter den Tieren gereiht werden. Als Europäer sollte man sich von diesen islamischen Strömungen radikal abschotten sowie eine weitere Infiltrierung unserer Gesellschaft verunmöglichen und einen Export dieser Leute in ihre Ursprungsländer beginnen.

    • Civil Qurage (kein Partner)
      12. Januar 2012 11:34

      Indoktrination funktioniert auch ohne Religion. Die Aussage "Wenn aber (irgendetwas) soweit fortschreitet, dass (irgendetwas folgt), dann verdienen diese eigentlich die Bezeichnung "Mensch" nicht mehr und müßten weit hinter den Tieren gereiht werden." Mensch, Zöbinger, ist Mensch. Mensch ist Mensch. Und weil dies ein Kernsatz des Christentums ist, sollten möglichst viele Menschen sich mit dieser Religion auseinandersetzen und es sollten ihr Viele angehören. Religionsferne Denker erliegen früher oder später meist der Verführung, unliebsame Menschen zu Tieren oder zu bloßen vegetativen Bündeln zu degradieren, bei denen es ihnen dann geboten erscheint, deren Ausrottung zu fordern. Wie halt Schädlinge.
      Als Christin möchte ich keine Menschen ausrotten. Ich möchte Menschen bilden im Sinne meines Herrn. Und natürlich wünsche ich mir einen Dialog mit muslimischen Menschen, mit dem Ziel, ihnen die Schönheit der Lehre meines Herrn zu zeigen und ihre Herzen ein bisschen zu öffnen.
      Dumpfe Religionshasser sind auch bekehrungswürdig. Deren Indoktrination funktionierte auf jedoch Basis von Verneinung, ein relativ einfaches und sehr fantasieloses Modell. Man kann aber schwerer aus Nichts Etwas machen, als aus etwas nicht hundertprozentig Gutem etwas Besseres. Und mein Herr - nicht alle Christen aller Zeiten, vermutlich nicht einmal ein einziger Christ im Laufe der Jahrtausende, aber mein Herr - ist das hundertprozentig Gute, dem man versuchen sollte, nachzufolgen.

      Sie, Zöbinger, können selbstredend weiterhin ihre Unabhängigkeit pflegen. Ich ermuntere Sie sogar dazu! Geben Sie nicht auf! Erst dann, vielleicht, wenn Sie zu dem ultimativen Schluss kommen, Derohöchstselbsten auf dem Weg zu einer Existenz zu sein, die die Bezeichnung "Mensch" nicht mehr verdient, weil Fanatismus und Dummheit bei Ihnen fortgeschritten sind. Dann sollten Sie vielleicht darüber nachdenken, ob Sie nicht doch versuchen, von Ihren Indoktrinationen loszukommen.

      PS - ich weiß, es wird mir leid tun, so böse geschrieben zu haben. Darum bitte ich Sie wirklich, nur ein kleines bisschen mit gutem Willen über das, was ich so deutlich sagte, nachzudenken. Und wenn es Sie ein wenig verletzt, dann ist das vielleicht ganz gut so, denke ich mir, und schicke das Posting halt - vielleicht - doch ab. Oder?

  15. Erwin Tripes (kein Partner)
    10. Januar 2012 17:29

    Hitlerära: Hat die Kirche Hitler etwa jemals mit dem Kirchenbann bedroht oder offiziell klar und eindeutig gegen die Judenverfolgungen Stellung genommen, was bekanntlich Hochhut zu seinem Schauspiel „Der Stellvertreter“ inspiriert hat, um wie Unterberger Literatur als „Beweismaterial“ anzuführen.
    Der Freiburger Erzbischof Dr. Gröber :“ Gegenüber der noch vielfach herrschenden Gleichgültigkeit und Untätigkeit hat der Führer Adolf Hitler den Weltkampf gegen den atheistischen Bolschewismus als Verteidigung europäischer Kultur gekennzeichnet. Kein Volk kommt um diese Auseinandersetzung zwischen seiner völkischen Überlieferung und dem volksfremden, meist jüdischen Revolutionshetzern angeführten Marxismus herum“.
    Oder die Österr. Bischöfe 1939 in ihrer feierlichen Loyalitätserklärung: „ Die Bischöfe begleiten dieses Wirken für die Zukunft mit ihren besten Segenswünschen und werden auch die Gläubigen in diesem Sinne ermahnen. Am Tage der Volksabstimmung ist es auch für die Bischöfe selbstverständliche nationale Pflicht, uns als Deutsche zum Deutschen Reich zu bekennen.“
    Oder im besetzten Jugoslawien arbeitete der kath. Klerus sogar mit der Ustascha zusammen; der Leiter des Lager Jasenovac „des kroatischen Auschwitz“ war ein Franziskaner.

    Vietnam in den 60er Jahren: Wer weiß heute noch, was der kath. Präsident Ngo Diem und sein Bruder, der Erzbischof von Hue unter der Schirmherrschaft Kennedys dort angerichtet haben? Von päpstlicher Seite hörte man damals nur Prestigeaussagen zur Mäßigung, keine Weisung, keine Exkommunikationsdrohung? Hat nicht Kardinal Spellman den inoffiziellen Vietnamkrieg der USA sogar noch angeheizt?

    • Erwin Tripes (kein Partner)
      10. Januar 2012 17:31

      Sorry, den Beginn meines kommentars hat´s verschluckt, da ist er:
      Lieber Dr. Unterberger zu Ihrer Behauptung „Tatsache ist jedenfalls, dass der Islam ohne jede klare Struktur und Hierarchie, wie sie etwa die katholische Kirche hat, sehr leicht von in obskuren Koranschulen wirkenden extremistisch-radikalen Imamen als Berechtigung für Gewalttaten herangezogen werden kann.“, einige Anmerkungen:
      1) Daß der Islam insgesamt gesehen, ein immer größer werdendes Gesellschaftsproblem für Europa darstellt, wird wohl nur mehr von den Gutmenschen bestritten.
      2)Dennoch sei auch darauf hingewiesen, daß die kath. Kirche gerade mit klarer absolutistischer Hierarchie selbst gerne an der Seite unmoralischer Macht stand und steht:

    • Civil Qurage (kein Partner)
      12. Januar 2012 12:04

      Meine Güte Tripes.
      Schlagen Sie nach: Maximilian Kolbe, Edith Stein, Jägerstätter, Delp, Bonhoeffer (lutherisch, der Vollständigkeit halber sei es gesagt) und lesen Sie bitte etwas mehr über Papst Pius XII, als Rolf Hochhuts ziemlich einseitiges, betulich marxistisch-korrektes Theaterstück.

      Und - oh ja, es hat viel zu viele Katholiken gegeben, die nicht gegen Hitler aufgestanden sind.

      Und es waren viel zu wenige, die eine Woche lang Protestmärsche in Wien veranstaltet haben gegen den Einmarsch von Hitlers Truppen und die Machtübernahme der Nationalsozialisten. Aber diese Katholiken waren, so weit ich weiß, die einzigen in Österreich, die offen protestierten. Vom Katholiken Dollfuß zu schweigen, der sicher nicht alles gut und richtig gemacht hat, aber immerhin, "Es gibt kein anderes Land in Europa, das einen Kanzler gehabt hat, der in der Schlacht gegen Hitler gefallen ist."

      Und rechtfertigen in Ihren Augen vielleicht Vergehen eines vietnamesischen Erzbischofs in den 60-er Jahren Massenermordungen von Christen durch Moslems heute in vielen Ländern der Welt? Sind Sie noch zu retten?

    • Erwin Tripes (kein Partner)
      12. Januar 2012 13:30

      @ Civil Qurage
      1) will ich mit meinem Beitrag keine Christenmorde rechtfertigen, was für jeden normalen Leser wohl erkennbar ist,
      2) getrau ich mich mit Zivilcourage und unter voller Namensnennung mir etwas einseitig erscheinende Sichtweisen in ein Gesamtbild zu rücken, auch mit Anführung -für offenbar Manche - politisch unkorrekter Beispiele.

    • Civil Qurage (kein Partner)
      12. Januar 2012 13:59

      Also Erwin Tripes, dann war Ihr Posting off topic? Oder wie kommen Sie vom Unterberger-Artikel über aktuelle islamistische Christenmorde und Europas Schweigen darüber, zu Hitler, Kennedy und Ngo Diem? Das klingt mir doch sehr nach einem Versuch, zu relativieren und schnell mit dem Finger auf die "Vergehen" der Opfer zu zeigen. Wie um zu sagen: "Was regt's euch auf, wenn Christen ermordet werden, haben doch einige Katholiken dem Hitler die Hand geschüttelt." Echt erbärmlich und - oh so yesterday! Alte leninistisch-marxistische Schule, vermute ich. Und dann einen auf unschuldig machen, abzustreiten und wehleidig zu heulen "bäh, ich will eh keine Christenmorde rechtfertigen, aber du bist nicht normal, bäh, bäh". Nichts anderes haben Sie mit Ihrem Posting gemacht und das war es auch, was Sie wollten, also stehen Sie wenigstens dazu. Dann auch noch feig sein und sich hinter einem "Nicht-Pseudonym" verstecken, so als wäre das bereits der Beweis der Rechtschafenheit. Meine Güte, armselig.

      Sehen Sie sich bitte lieber die Heiligen jener Tage an, ich habe einige bereits aufgezählt. Und dann sehen Sie sich deren Biografien an. Heilige sind Menschen, die Katholiken aber auch anderen Christen als Vorbild dienen. Nun sehen Sie sich an, wen die Kirche heilig gesprochen hat. Und dann können Sie natürlich weiterhin alle Getauften aufzählen, die Verbrechen begangen haben. Diese Leute jedoch, das sei Ihnen als Außenstehender geflüstert, haben keinerlei Gewicht für uns.

      Wohingegen sich die Linken bis heute schwer tun, sich von Lenin, Stalin, von Bader und Meinhof, von Che Guevara und Mao zu distanzieren. Oder - ganz aktuell - von Kim aus Nordkorea. Allesamt echte Verbrecher, Mörder oder deren Vordenker und Legitimierer von grausamsten Untaten. Also, wer sich davon nicht distanziert, der hat sich zur katholischen Kirche oder zu dem was einzelne Katholiken gemacht haben überhaupt nicht zu äußern.

    • Civil Qurage (kein Partner)
      12. Januar 2012 14:05

      Eigentlich wollte ich Rechtschaffenheit schreiben.

      Bis ich draufkam, dass die

      Recht schafen heit

      vielleicht nicht zu Erwin Tripes, aber zumindest zu mir, Schäfchen der Kirche, vielleicht sogar besser passt. :-)

  16. Ion (kein Partner)
    10. Januar 2012 14:39

    http://ausserdem.info/2012/Die-interessantesten-Fatwas-der-letzten-Jahre

    Also, an alle Frauen:

    - Immer brav am Boden sitzen (sonst stinkt's)
    - Keine Bananen oder Gurken berühren
    - Nicht böse sein, wenn der Mann nach eurem Tod noch mal Sex haben will

    Und an alle Männer:

    - Nicht stehend pinkeln, sonst quält euch Allah im Grab

    Und das alles ist (tod)ernst gemeint.

    • Anonymer Feigling (kein Partner)
      10. Januar 2012 15:53

      > Nicht stehend pinkeln, sonst quält euch Allah im Grab

      Aber auf einer Müllhalde ist stehend pinkeln erlaubt!

      Und ausserdem:

      - beim Sex nie nackt sein, sonst ist die Ehe ungültig
      - Frauen dürfen das Bad nicht nackt verlassen, wenn ein Hund im Haus ist.
      - Gebet muss wiederholt werden, wenn ein Esel, eine Frau oder ein schwarzer Hund in der Nähe vorbeigeht

      Nach so einer geistigen Höchstleistung wende ich mich jetzt wieder meiner Kant-Lektüre zu. (zur Entspannung!)

    • Udo (kein Partner)
      11. Januar 2012 10:16

      - Nicht stehend pinkeln, sonst quält euch Allah im Grab

      Ha, ein Grund mehr!

  17. diba (kein Partner)
    10. Januar 2012 14:33

    Unterberger for Papst!

  18. Susanna (kein Partner)
    10. Januar 2012 12:35

    Ich kenne sehr viele Kinder, die nicht getauft sind. Vielleicht ahnen deren Eltern schon lange, was auf Europa zukommt, und wollen sie der Gefahr der Christenverfolgung nicht aussetzen.
    Ein wirklich sorgenfreies Leben ohne Angst um die Nachkommen haben allerdings nur diejenigen, die ganz auf Fortpflanzung verzichten; deren gibt es mittlerweile immer mehr.
    Nun ja, und dann bringt die Kinder eben der Schlepper (anstatt des Storches).

    • Civil Qurage (kein Partner)
      12. Januar 2012 13:19

      Also das halte ich für ein starkes Stück! Den Moslems die Schuld zu geben, dass Europäer ihre Kinder nicht mehr taufen lassen.

      Ich sage Ihnen, daran sind die Europäer ganz allein schuld. Es hat nichts mit einer Mutmaßung darüber zu tun, was in 50 Jahren sein könnte. Die Menschen haben sich längst die Seele abkaufen lassen, so einfach ist das. Und die Hausierer kamen als alles Mögliche daher, nur nicht als Moslems. Sondern als "Sozialapostel", als indische Gurus, als buddhistische Asketen im Rolls Royce, als Träumezauberer mit dem Packerl Koks unter der Hand, als gewitzte Professoren im Gewand des Zynikers, als Intellektuelle, als Machtstreber und als solche, die den Leuten weismachten, es ginge tatsächlich nur ums "Ego". Und jetzt wundern die sich, dass der Preis dafür höher ist, als angenommen, weil sie den wahren Wert der Seele beim Deal noch nicht kannten.

      Naja, so kann's gehen. Und so kann es jedem jederzeit gehen. Jedem. Auch mir. Darum bin ich vorsichtig.

  19. Schnabeltierfresser (kein Partner)
    10. Januar 2012 11:58

    Das Morden würde wahrscheinlich enden, würden Österreichs Medien nur ausreichend über diese Schweinerei berichten. Fellner und die Dichande sind auch in Afrika viel mehr Autorität, als man gemeinhin glaubt.

    Aber es ist schon klar, dass man Strache als bekennend gefirmten Katholiken, der jeden Tag vorm Schlafengehen nachhaltig betet und wöchentlich seine Kommunion in Form von Wein und weißen Tabletten empfängt, keine weiteren Wähler zutreiben will.

    Notfalls könnten wir mit unseren Eurofightern auch einen Kreuzzug, äh, Kreuzflug starten, dann hätten die endlich mal einen Sinn. Der bekennend kroatisch-katholische Kriegsminister scharrt eh schon in den Startlöchern.

  20. sosheimat (kein Partner)
    10. Januar 2012 11:51

    Und zum Kopfschütteln - wenn die muslimischen Einwanderer die EU-Grundsätze DISKRIMINIERUNG mit den Füssen treten. Ein Beispiel:
    NUR MUSLIME: ein Geschäft - eine Schule....

    http://sosheimat.wordpress.com/2012/01/10/nur-muslime-ein-geschaft-eine-schule/

    • Susa
      10. Januar 2012 13:37

      @sosheimat

      Sehr lesenswert! Unseren Politikern und Multikultiträumern sollte das als Pflichtlektüre aufgebrummt werden.
      Churchill hat bereits in den ersten Jahren des WKII gesagt: "Wir wollen die Deutschen fett und impotent machen". Impotenz gibt es in vielen Bereichen.

    • Udo (kein Partner)
      11. Januar 2012 10:20

      ...auf dass sie sich nicht mehr wehren können." Churchill-Zitatende.

  21. november (kein Partner)
    10. Januar 2012 09:55

    Was von Nöten ist, ist nicht ein "wehrhaftes Christentum" oder eine "Neuevangelisierung" Europas, wie manche daherfantasieren, sondern eine weltweite neue Aufklärung. Viele hier scheinen ihre Bibel nicht gelesen zu haben. Vor allem der alttestamentarische Gott war alles andere als lieb, sondern äußerst brutal, rachsüchtig, hinterhältig und hat seine Anhänger aufgefordert, Ungläubige auszurotten, Hexen umzubringen, Kinder zu töten (wenn sie ihre Eltern nicht ausreichend ehren) und vieles mehr. Erst die mittelalterliche Bibelkritik jüdischer Gelehrter und später die europäische Aufklärung haben dem Juden- und Christentum die Zähne gezogen.

    • Zraxl (kein Partner)
      10. Januar 2012 18:08

      Maßgeblich für das Christentum sind vorrangig die vier kanonischen Evangelien. Diejenigen mit dem sogenannten Alten Testament sind die Juden - bitte nicht verwechseln. (Und die letzte jüdische Hinrichtung aus religiöser Motivation ist auch schon wieder eine lange Zeit her.)

      Jesus von Nazareth (das ist jener, den die Christen als Gottes Sohn verehren) hat Dämonen durch Handauflegung ausgetrieben (nicht jemanden umgebracht), rabiate Dorfgemeinschaften gemieden (nicht bekämpft) und die Vollstreckung einer Steinigung obstruiert.

      Jene, die sich so ausschließlich auf die weltweite neue Aufklärung berufen, sind doch ausgerechnet die Kommunisten in ihren realsozialistischen Terrorstaaten.

      Von Nöten wären mehr Ehrlichkeit und weniger Leisetreterei allerseits. Insbesondere von der allerhöchsten österreichischen Geistlichkeit, ihrer Pressesprecher, und den Massenmedien in Kirchenbesitz würde man sich klare Worte erhoffen. Doch man wartet, und wartet, und wartet.

    • november (kein Partner)
      10. Januar 2012 18:54

      "Maßgeblich für das Christentum sind vorrangig die vier kanonischen Evangelien"

      Danke, dass habe ich jetzt nicht gewusst. Aber von welchem Gott ist Jesus der Sohn, dem gleichen wie im AT etwa oder doch ein anderer? Auch war Jesus nicht immer so sanftmütig, es gibt genug Zitate in den Evangelien, wie er seine Feinden verflucht hat. Und die großen christlichen Theologen (Augustinus, Aquinas), welche die Religion maßgeblich geprägt haben, haben sich sehr wohl auf das AT bezogen, als sie das Foltern und Töten von Ungläubigen für gut befunden haben. Ich will mich gar nicht über die Bibel lustig machen oder mich auf theologische Diskussionen einlassen, aber die vielen Widersprüche sind schon auffallend, außer man ist blind oder unwissend.

      Lustig aber, dass Sie Aufklärung mit Kommunismus in Verbindung bringen.

    • Zraxl (kein Partner)
      10. Januar 2012 23:22

      Ich will Sie nicht mit einer theologischen Diskussion langweilen, schließlich bin ich auch kein Theologe. Der Gott des Alten und Neuen Testaments ist wohl derselbe, und ER wird schon seinen Grund gehabt haben, dass ER nach der Geschichte des Alten Testaments SEINEN Sohn auf die Erde gesandt hat. "...ich aber sage euch..."

      Wer das bunte Geflecht aus Erzählungen, Augenzeugenberichten, Gleichnissen und Geboten wie ein Mathematikbuch lesen will, ist selbst schuld. Textkritik funktioniert so nicht.

      Der Gott der Bibel (AT und NT) ist kein Schokoladehasen-Ostereiergott und Schutzpatron weltanschaulicher Beliebigkeit. Jesus hat immer Klartext geredet und den Heuchlern ins Gesicht gesagt, was er von ihnen hält. Mit den diplomatischen Kirchenoberen muss man das nicht vergleichen. Aber von Aufrufen zu Mord und Totschlag gegen wen auch immer, steht halt einfach nichts im Text des NT.

      Ja, in der Kirchengeschichte ist man manchen Irrweg gegangen - und man hat auf Grund der Evangelien immer wieder zurückgefunden. Die Tatsache, dass Augustin oder Thomas große Denker waren, ändert nichts an ihrer menschlichen Fehlbarkeit.

      Die Bedeutung der Deutschen Philosophen und der Aufklärung für den Kommunismus hat mir ein Kunde mitgeteilt, der in der UDSSR zur Zeit Breschnews Marxismus und Leninismus studiert hat. Ich kann ihm das nur glauben. (Dass die geballte Intellektualität der Standard-Leserbriefschreiberschaft diesen Eindruck ebenfalls unterstützt, sei hier nur nebenbei bemerkt.)

  22. Freak77 (kein Partner)
    10. Januar 2012 09:33

    Off Topic:

    Als downloadbare MP3-Datei: Das vollständige Interview mit Vizekanzler Dr. Spindelegger (ÖVP) im Ö1-Mittagsjournal am Montag, 9. 1. 2012:
    Ich poste es weil es in einigen Zeitungen verzerrt wiedergegeben wurde und uminterpretiert wurde

    Downloadlink:
    http://www.file-upload.net/download-4017780/2012-01-09_VizekanzlerSpindelegger_Oe1Mittagsjournal.mp3.html

  23. cmh (kein Partner)
    10. Januar 2012 09:27

    "Wer zum Schwert greift wird durch das Schwert umkommen."

    So einfach ist das!

    Oder auch nicht?

    Wie die Moslems zu dieser Stelle stehen, ist mir nicht bekannt. Möglicherweise ist aus ihrem Handeln zu schließen, dass sie (es) nicht glauben (wollen).

    Wenn wir Christen hier bestehen wollen, ist unsere Kreativität in höchstem Maße herausgefordert. Aber das Schwert sollten wir doch sehen und zur KEnntnis nehemn.

    • Neppomuck (kein Partner)
      10. Januar 2012 09:36

      Bei uns trägt bekanntermaßen Frau Justitia "das Schwert" und die Dame ist noch dazu blind, bzw. man hat ihr eine Augenbinde verpasst.

      Bleibt oder werdet daher wehrhaft.

      Siehe "Der Gott, der Eisen wachsen ließ."

    • cmh (kein Partner)
      10. Januar 2012 10:32

      Ich glaube nicht, dass das die Kreativität ist, die ich gemeint habe.

      Die Schwertbezüge sind aber auch sehr zahlreich. So war z.B. im Mittelalter das Schwert u.a. Zeichen, dass kein Verkehr stattgefunden hatte.

      Das Schwert der Justitia ist im übrigen das Richtschwert. Und etwas weiterhergeholt: Miyamoto Musashi hat seine Gegner mit einem Holzschwert erledigt.

      Und das Schwert dieser Bibelstelle ist (durchaus auch selbstkritisch) jede Gewalttat, die man im Namen der Religion begeht.

  24. Anonymer Feigling (kein Partner)
    10. Januar 2012 09:17

    An einer anderen Stelle ( http://www.andreas-unterberger.at/2012/01/wulff-ein-chefredakteur-und-die-dummheit/#comment-165081 ) habe ich bereits gefragt:

    Ist Prophet Mohammed ein Nekrophiler?

    Jetzt frage ich mich: Ist Prophet Mohammed ein Sodomist?

    Folgendes finde ich im Internet:

    Die Sodomie mit Ziegen kann Mohammed, dem Vorbild für alle Muslime, dem besten aller Muslime und Menschen, nicht nachgewiesen werden, gleichwohl aber jenes mit Kamelen, wie folgender als absolut gesichert geltender Hadith von Buchari:

    „Ibn Sharib erzählt, Ib Abdul Talib habe gesagt: „Immer wenn seine Frauen sich in ihrer monatliche Reinigung (d.h. Menstruation) befanden, sah ich den Gesandten Allahs (sws) des öfteren in der Nähe seiner Kamelherde. Dort pflegte er liebevollen Umgang mit den weiblichen Tieren, wandte sich aber mitunter auch den Jungtieren beiderlei Geschlechts zu.“ (Sahih Al-Buchari Bd. 2, Nr. 357)"

    Das wird natürlich auch von den Intellektuellen innerhalb der islamischen Welt aufgegriffen:

    „Ein Mann kann Geschlechtsverkehr mit Tieren wie Schafen, Kühen, Kamelen haben. Jedoch sollte er das Tier töten, nachdem er seinen Orgasmus hatte. Er sollte nicht das Fleisch an die Leute in seinem eigenen Dorf verkaufen; jedoch das Fleisch ins nächste Dorf zu verkaufen ist erlaubt.“ (Zitat aus Tahrirolvasyleh, von Ayatollah Ruhollah Khomeini; Band 4 Darol Elm, Ghom, Iran, 1990)

    Die Frage “Ist Prophet Mohammed ein Schwuler?“ stelle ich nicht, weil sie politisch unkorrekt ist.

    Auf jeden Fall könnte ein Leser auf den Gedanken kommen, dass Prophet M. seinen Schwanz in so ziemlich alles gesteckt hat: in 8-jährige Mädchen, in tote Frauen, in Kamele (w/m).
    (Anmerkung für etwaige RichterInnen: ich persönlich komme natürlich nicht auf solch abstruse Gedanken und behaupte alles, was politisch opportun ist.)

    Wie harmlos vernimmt sich dagegen der christliche Grundgedanke: Liebe deinen Nächsten?

    • cmh (kein Partner)
      10. Januar 2012 10:33

      Verstehe ich nicht:

      Prophet ist gut, schwul ist sehr gut.

      Warum darf dann der Prophet nicht schwul gewesen sein?

    • Anonymer Feigling (kein Partner)
      10. Januar 2012 11:28

      Offenbar ist meine leichte Ironie auf die PC nicht durchgekommen (oder ich verstehe Ihre ironische Frage nicht).

      Selbst wenn der Prophet schwul gewesen sein soll, was bringt's?
      (Genau gesagt kann er gar nicht schwul gewesen sein, sondern er war bi, denn er hat sein Ding auch in kleine Mädchen gesteckt. Er war sogar tri, denn er hat's auch mit Kamelen getrieben).

      Schwul sein darf man heute niemandem vorwerfen, auch wenn evolutionär gesehen ein System, in dem jeden schwul/lesbisch ist, sofort zugrunde geht. Dagegen verträgt jedes System einen gewissen Prozentsatz an Schwulen/Lesben.

      Schwul sein ist nicht strafbar, sofern das Ausleben auf Gegenseitigkeit beruht.
      Dagegen ist Kinderschändung, Nekrophilie und Sodomie strafbar. (Eine Person, bei der alle 3 Eigenschaften anzutreffen ist, würde man heute bei uns lebenslang in eine Anstalt geistig abnormer Rechtsbrecher stecken.)

      Das ist der Grund, warum ich dem Herrn M. schwul sein nicht vorwerfe.

  25. Papa Geno (kein Partner)
    • Konrad Georg (kein Partner)
      14. Januar 2012 00:20

      Papa Geno,
      Die Medien und andere Deppen stellen die Fakten auf den Kopf.
      "Der Norweger" hat den Sozialdemokraten den Krieg erklärt, wegen deren Politik der massenhaften Einwanderung.
      Jetzt wird er als geistesgestört hingestellt, obwohl er seine Taten genau geplant hat. Man will nicht darüber reden, keine Diskussion aufkommen lassen.
      Bei meiner Einschätzung dieser Taten ist natürlich klar, daß er mit dem Massacker auf der Ferieninsel ein Kriegsverbrechen verübt hat.

  26. onkel hans (kein Partner)
    10. Januar 2012 08:50

    Die Lizenz- und Inseraten-Bezahlmedien selektieren die Information nach "volkspädagogischen" Mustern. Das ist doch nichts Neues.

    30 % der Bürger merken es schon und sind verstimmt.

    Das Gelüge wird früher oder später auf die Tintenstrolche und ihre Stangenhalter, also SPÖVP, zurückfallen.

    Darum gilt auch hier: je schlimmer, desto besser!

  27. Katholik (kein Partner)
    10. Januar 2012 06:23

    Wie Europa reagieren soll? Nun, indem erstmal christliche nigerianische Asylwerber ohne wenn und aber als Flüchtlinge anerkannt werden. Oh Mist, Asylwerber sind pfuigacki, da hört die christliche Nächstenliebe Unterbergers und seiner Bezahlclowns selbst auch schon wieder auf.

    Und zweitens kann Europa sich gleich selbst an der Nase nehmen und die eigenen christlichen Fundamentalisten stärker unter Beobachtung stellen. Noch sind sie zwar nicht gewalttätig, aber das Agressionspotential ist schlicht irre. Komisch, dass Unterberger stets nur über Moslems sudert, aber über diesen Müll nie eine Absonderung von sich gibt:

    http://kreuz.net/article.14458.html

    • onkel hans (kein Partner)
      10. Januar 2012 08:59

      Falsch!

      Die Lösung kann nicht darin liegen, dass wir unser Land durch inkompatible Zuwanderung schwächen, sondern darin, dass auf Recht und Ordnung in den Herkunftsländern hingewirkt wird.

      Die Politclowns von SPÖVP und ihre Verwanzten in den anderen Staaten Europas haben nicht die Aufgabe, nigerianischen Bürgern ein gemachtes Nest in Österreich freizuhalten, sondern sollen gefälligst dafür sorgen, dass österreichische (europäische) Staatsbürger Rechtssicherheit (auch) in Nigeria finden: Rechtssicherheit heißt Sicherheit von Leben, Gesundheit und Eigentum, wenn dieses Land bereist wird, und Sicherheit des Eigentums, wenn in Nigeria investiert wird (zB eine Farm gekauft wird). Die Politclowns sollten nämlich nicht vergessen, dass sie nicht von Nigerianern, sondern von uns bezahlt werden.

      Das mag ja alles nicht so einfach sein, was ich hier postuliere (Rechtssicherheit zB in Nigeria), das Problem ist aber, dass die Politclowns nicht einmal die IDEE haben, dass sie unsere Interessen in der Welt vertreten und nicht die Interessen der Welt in Österreich (Europa).

    • Papa Geno (kein Partner)
      10. Januar 2012 09:03

      Nur Pech, dass für die meisten nigerianischen Asylwerber Gebetsräume zur Ausübung ihrer islamischen Gebete bereitgestellt werden müssen. Seltsam für lauter flüchtende Christen - oder haben die etwa nicht die connections, um sich die fetten Schlepperprämien leisten zu können, mit denen sich z.B. Drogenkuriere in Europa einschleusen lassen?

    • cmh (kein Partner)
      10. Januar 2012 09:42

      Katholik - was willst Du?

      Du hättest doch auf kreuz.net posten können. Warum tust Du es denn hier?

      Warum schnüffelst Du armen (mehrere Bedeutungen!) Katholiken solange nach, bis Du findest, was Du finden willst. Wenn Du "Agressionspotential" schuchst, dann würdest Du auf mohamedanischen Seiten viel schneller und vor allem mit weniger Widerspruch fündig.

      Warum glauben immer alle, die christlichen Gebote würden fordern, dass Christen sich widerspruchslos abschlachten lassen müssen? Viel wichtiger wäre es für Christen, sich klar zu machen, dass man so manifestem Schwachsinn wie dem von Katholik (?) belehrend entgegentreten müsste.

    • Konrad Georg (kein Partner)
      14. Januar 2012 00:06

      Do schau her,
      der komische Katholik will auch hier mit seinen depperten Ansichten Streit provozieren.
      Die Basis, die Gott grundgelegt hat, liegt in den Zehn Geboten.
      Gott ist der Anspruchsteller.
      Ehe, Familie und Eigentum sind die wesentlichen Forderungen.
      Nur diese Ordnung ermöglicht alles weitere.
      Es fällt mir schwer, als katholischer Deutscher zu akzeptieren, was Paulus sagt: JEDE REGIERUNG KOMMT VON GOTT!
      Das heißt, daß sich Deutschland einen Adolf Hitler verdient hat?
      Wie schaut es dann mit anderen Ländern aus? Sind die ausschließlich Opfer, oder bekommen sie auch nur die Quittung für ihre Übeltaten?
      Die Christen in den islamischen Ländern zahlen auch für unsere Verdorbenheit. Schließlich laufen dort ja nicht Blinde herum. Die sehen doch, was in unseren Medien verbreitet wird. Soll da nicht der Wunsch aufkommen, die verwahrlosten Ungläubigen zu bekehren. Der Teufel spielt auf vielen Klaviaturen.

  28. byrig
    09. Januar 2012 22:50

    das sogenannte "wehrhafte christentum" gibt es nicht mehr-das wurde von der p.c.absorbiert unter dem titel der nächstenliebe,des unbegrenzten verständnisses für alles böse und widerwärtige,das andere,v.a. moslems,begehen.
    und einige dieser so verständnisvollen christen haben ja geradezu ihre lebensbasis (inklusive einkommen) auf diese selbstzerstörerische gutheit gebaut-siehe den gelernten verkäufer küberl.
    eigentlich sind nicht die islamisten schuld,sondern wieder einmal die zerstörerischen kräfte im eigenen lager.
    offenbar muss noch viel mehr passieren.

    • Katholik (kein Partner)
      10. Januar 2012 06:59

      Das "wehrhafte" Christentum hat auch nichts mit den Werten zu tun, die Jesus gepredigt hat.

    • cmh (kein Partner)
      10. Januar 2012 09:49

      Und wieder verwechselt Katholik die Lehren des Christentums mit denen des Islam oder der Agnostiker.

      Er verwechselt den Christus mit dem "Tescheesaas", der sich auf allem waachen und saturiertem nicht-mehr-wissen-warum-einem-schlecht-ist Humanismus als Schnittlauch gut ausmacht mitsamt seinen Hawarern.

      Ja was hat er denn gepredigt?

      Sollte jetzt Katholik mit dem sowohl allgemein anerkanntem wie wirkungslosem Nächstenliebe-mit-den-armen-Negerleinz-Gefasel daherkommen, dann sollte er seinen Text auch einmal zu Ende lesen. Da kommt dann noch sowas wie eine Eschatologie.

    • Geheimrat
      10. Januar 2012 09:52

      @byrig

      Also hören Sie! Vom Verkäufer zum Asylindustriellen(!) das ist ja fast eine amerikanische Karriere.....

    • Undine
      10. Januar 2012 13:44

      @Geheimrat

      Auf jeden Fall verkauft sich der Herr Küberl seit dem Beginn seiner Zweitkarriere immer besser und teurer, was sich auf seinen Kontoauszügen niederschlägt.

  29. Rosi
    09. Januar 2012 21:19

    Bei den Medien, die nicht über die ernstzunehmenden Vorfälle berichten, weil sie die FPÖ nicht stärken wollen - oder warum auch immer - drängt sich der unangenehme Vergleich auf mit ganz kleinen Kindern, die die Augen zumachen, und dann glauben, die Dinge, die sie beängstigen gehen/sind dann weg.
    Die Probleme werden aber nicht weggehen - das weiß jeder, der mehr als 3 Jahre alt ist, und der einen Blick in den Koran geworfen hat.
    Das Verhalten ist schlicht verantwortungslos, und das Einzige, das mir in diesem Zusammenhang leid tut, ist, daß die Konsequenzen uns alle treffen werden - und leider nicht nur jene, die an dieser Entwicklung 'schuld' oder 'mitschuld' sind.

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige und
    Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

  30. Maria Kiel
    09. Januar 2012 19:25

    "Und wie reagiert das ehemals christliche Europa darauf?"..............
    nun, dieses Europa ist doch fest in linker Hand (wie neuerlich pars pro toto an dem prosaischen Beispiel abzulesen ist, dass die ÖVP, die so laut getönt hat "keine neuen Steuern", sich inzwischen - ErstaunenErstaunen - von der SPÖ hat bekehren lassen). In Europa selbst gelingt es den Linken hervorragend die christlichen Kirchen ins Abseits zu drängen, ihre Mitgliederzahlen und ihren öffentlichen Stellenwert zu marginalisieren durch "künstlerische Freiheit", subtile Auslegung/Abänderung der Gesetzeslage, insbesondere des Familienrechts, ideologische Keulen aller Art. In den arabischen/muslimischen Ländern wird den Linken diese Arbeit dankenswerter Weise von den auf einem Frühlingslüftchen einher wandelnden Radikal-Islamisten abgenommen. Was also könnte die europäische Linke sich Besseres wünschen, weshalb also sollten die links durchsetzten europäischen Medien auch nur einen einzigen Finger rühren??????

    • cmh (kein Partner)
      10. Januar 2012 09:51

      Vom linken Verwesungsgestank angezogen wie die Schmeißfliegen ...

  31. M.S.
    09. Januar 2012 18:44

    Das was schon von Vielen in diesem Blog befürchtet wurde, nimmt nun deutlich Gestalt an. Diese Umstürze in den arabischen Ländern, die von den meisten EU-Politikern euphorisch begrüßt und unterstützt wurden, entwickeln sich nun zu einer bedrohlichen Lage für Europa. Die ersten Wahlen in diesen Ländern lassen befürchten, dass die islamistischen Parteien früher oder später an die Macht kommen und an der nordafrikanischen Mittelmeerküste radikale islamische Gottesstaaten entstehen werden. Was das für Europa bedeutet, lässt sich leicht ausmalen. Die Zuwanderung aus Afrika wird explosionsartig zunehmen und zwar einerseits durch christliche Flüchtlinge und anderseits durch Muslime, die in Europa einwandern wollen und sich ein besseres Leben erwarten. Europa wird also von Süden und Osten in einer Zangenbewegung von Zuwanderern aller Art überschwemmt werden. Wie die entstehenden wirtschaftlichen und sozialen Probleme, die damit auf uns zukommen werden zu lösen sind werden unsere linken Gutmenschen und NGO`s ja wissen. Die politischen Auswirkungen, die durch eine unmittelbare Nachbarschaft mit einer Reihe von islamistischen Staaten entstehen, möchte man sich gar nicht vorstellen. Ja das Ende unserer abendländischen Kultur kommt vielleicht viel rascher als wir das je befürchtet haben.

    • Observer
      09. Januar 2012 19:18

      M.S.:
      Ich hoffe, Sie haben mit Ihrer realistischen Einschätzung nicht Recht.
      War es nicht die US-administration, welche immer sagte: Lieber mit den Despoten leben, als dort Veränderungen erleben?

    • Udo (kein Partner)
      11. Januar 2012 10:43

      Das "vielleicht" im letzten Satz ist unnötig, alles andere vollkommen richtig.

  32. Gerhard Pascher
    09. Januar 2012 14:37

    Wenn man den Islam mit den beiden anderen monoteistischen Religionen vergleicht, dann stellt man gewaltige Unterschiede fest.
    Während im Juden- und Christentum der Gott der Liebe steht, welcher eine freie Entscheidung für oder gegen ihn erlauben, gibt es beim Islam dies nicht. Dort will er den ganzen Menschen, seine Gesellschaft und die Welt beherrschen und duldet keine Ablehnung.
    Da muss man schon auf beiden Augen blind und auf beiden Ohren taub sein, um diese dramatischen Entwicklungen in Nigeria, Sudan usw. aber langfristig auch bei uns nicht zu erkennen.
    Ein führender Islamwissenschaftler hatte kürzlich im Hinblick auf Europa und Amerika gesagt: "Wir brauchen gar nichts zu tun, die Ungläubigen (damit werden alle Nichtmuslime bezeichnet) schaufeln sich selbst ihr eigenes Grab".

    • Konrad Loräntz
      09. Januar 2012 17:05

      ...Grab. Die 50 % Frauenquote im öffentlichen Dienst setzt da aber sicher ein starkes Gegensignal. Das führt ja sicher schlagartig zu höherer Geburtenfreudigkeit.

    • Undine
      09. Januar 2012 17:27

      @Gerhard Pascher

      "Gott ist die Liebe" heißt es, so viel ich weiß, AUSSCHLIESSLICH im Christentum!

    • Pumuckl
      10. Januar 2012 01:52

      "Während im Juden - und Christentum der Gott der Liebe steht"

      Ein unbarmherzig, die Ausrottung ganzer Stadtvölker befehlender, eifersüchtiger Gott des alten Testamentes - ein Gott der Liebe? Daran darf man wohl zweifeln!

    • Katholik (kein Partner)
      10. Januar 2012 06:27

      Und wo ist hier der Gott der Liebe erkennbar?
      http://kreuz.net/article.14458.html

    • Susa
      10. Januar 2012 09:42

      @Pumuckl

      Der alttestamentarische Gott ist nicht nur ein zorniger, eifersüchtiger Gott, er ist auch rachsüchtig, eitel, vor allem ungerecht (er bevorzugt ein Volk)

    • cmh (kein Partner)
      10. Januar 2012 10:08

      Susa et al

      Von einem gewissen Marcion wurde vor langer Zeit versucht, das AT aus dem christlichen KAnon hinauszuwerfen. Dieses Bestreben liegt auf der Hand und ist verständlich. Dass dies nicht gelang hat interessante Gründe, denen zuzustimmen ist.

      Der gewichtigste davon ist sicher, dass unter dem alttestamentlichen Gerümpel Hinweise und Bezüge auf Christus zu finden sind, die ansonsten fehlen würden.

      Zudem ist noch daran zu erinnern, dass seit Augustinus und Thomas (zumindest) alle wesentlichen Inhalte der Antike mitaufgenommen wurden. Der christliche Gottesbegriff versteht immer auch noch die Vernunft mit, eine Eigenschaft auf die der Gottesbegriff der Mohamedaner zu verzichten glaubt zu können. Dies war auch der Inhalt der Regensburger Rede, auf die die Mohamedaner so sauer reagierten - wohl weil es stimmt.

      NB: Der Begriff "Islam" ist m.M. eine Analogbildung zu "Christentum" die sich nur christliche Hirne irrend ausdenken konnten. Denn das Einende ist nur der Glaube daran, dass Mohamed der Prophet Allahs wäre, ansonsten ist es in jeder Moschee anders. Daher ist Mohamedaner die richtiger Bezeichnung. Dass die Mohamedaner vom Christentum auch immer nur als von den Ungläubigen reden, bestärkt diese Sicht.

      Und abschließend noch eine Antwort auf diesen Katholiken: Was glaubt er denn, würde auf einer muslimischen Internetseite über diese Dame zu lesen sein?

    • november (kein Partner)
      10. Januar 2012 10:17

      Na ja, Islam bedeutet Unterwerfung (unter Allah), was die "Mohammedaner" mehrheitlich auch befolgen dürften. Somit ist dieser Begriff nicht ganz falsch. Dass was Sie übers AT sagen ist natürlich richtig. Das NT ist die Erfüllung diverser Prophezeiungen aus dem AT, deswegen kann man letzteres nicht so leicht kübeln.

    • cmh (kein Partner)
      10. Januar 2012 10:40

      Allah kommt nie vor, sondern immer nur Koran, Haditen und Muftis. Daher bleibt es bei der Richtigkeit von Mohammedanern.

      Von Prophezeiungen habe ich nichts gesagt. Denn wenn es nur Prophezeiungen gewesen wäre, könnte man die sehr wohl genauso kübeln wie die gestrige Kronenzeitung.

    • november (kein Partner)
      10. Januar 2012 11:03

      Ja, da war noch die Sache mit dem Sündenfall. Ohne Erbsünde braucht es keinen Jesus, der die Menschen von ihr erlöst.

    • Susa
      10. Januar 2012 13:49

      @cmh

      "... der Glaube daran, dass Mohamed der Prophet Allahs wäre..."

      Da kann man nur sagen: Hüte dich vor falschen Propheten!

    • cmh (kein Partner)
      11. Januar 2012 09:14

      november

      Wie spricht man mit dem Blinden von der Farbe? Nicht dass ich Sie für blind halte, aber wohl verstanden scheint mir das Sprichwort die Schwierigkeit gut darzustellen.

      Vielleicht hier ein link:

      http://www.youtube.com/watch?v=94bdMSCdw20&feature=related

      Es kommt also immer wieder vor, dass man aus dem Pardies in bester Absicht ausziehen will und das auch ganz rational begründet. Erst hinterher kommt man dann drauf, dass man vorher im Paradies war.

      So wie Sie es darstellen ist die Sache aber reines Voodoo. Sünde+irgendein hebräer = Erlösung. Etwa so wie unsere Schulpolitik: Geld*Lehrer+Kinder = weltbeste Bildung.

      Beides geht so nicht. Es gehört immer ein selbstbewusster Wille dazu. Den muss man sich selber antun, auf den hat man keinen Anspruch.

    • Udo (kein Partner)
      11. Januar 2012 11:13

      @Pumuckel
      Das alte Testament endet mit der Geburt Jesu Christi, dessen Aktualität also vor ca. 2000 Jahren. Jesus verkündete dann das Wort Gottes in seinen Predigten und seinem Leben und der Art seines Todes.
      "Ein unbarmherzig, die Ausrottung ganzer Stadtvölker befehlender, eifersüchtiger Gott des alten Testamentes - ein Gott der Liebe?"
      Der befiehlt aber nicht die Ermordung ALLER anders- bzw. Ungläubigen, deren Zahl wohl ein wenig höher sein dürfte!
      @Katholik
      In der Liebe der Mutter zu ihrem Kind, immerhin gibt sie ihr Leben für einen anderen Menschen, also dasselbe was Jesus für alle Menschen getan hat.
      @Susa
      Das stimmt, dafür ist er aber viele Schlimmere nicht. Falls Sie eine Frau sind, sollten Sie sich einmal über Ihre Rechte im Islam erkundigen.

  33. Patriot
    09. Januar 2012 13:58

    Viele Moslems sind friedlich, freundlich und tolerant.

    Viele Österreicher und Deutsche waren zwischen 1933 und 1945 auch friedlich, freundlich und tolerant.

    Es ist immer die Frage, inwieweit die friedlich, freundlich und toleranten Mitbürger die weniger friedlichen gewähren lassen.

  34. HDW
    09. Januar 2012 13:12

    Na vielleicht ändert sich an der oben beschriebenen maurerischen Gehirnwäsche etwas, nachdem die ägyptischen Moslembrüder den Friedensvertrag mit Israel nicht mehr anerkennen wollen! Netanyahu wird seinen Muzicant anrufen und mit diesem Tacheles reden!

    • Brigitte Imb
      09. Januar 2012 14:44

      Das wird noch recht spannend werden.........Gottesstaaten entstehen!

    • zauberlehrling
      09. Januar 2012 15:05

      Was soll der Muzicant da machen? Der kann dem Netanyahu höchstens eine interessante Immobilie in Österreich als Fluchtort anbieten, mehr schon nicht!

    • Konrad Loräntz
      09. Januar 2012 17:01

      Die Zeitung für Leser wäre da schon der passendere Ansprechpartner.
      Tatsächlich erscheint die Strategie dieser Medien völlig unsinnig. Broder und Co lässt man ein wenig kläffen, aber die Mainstream-Meinung wird nach wie vor auf Moschee-is-schee gekämmt.

    • cmh (kein Partner)
      10. Januar 2012 10:09

      Ich hoffe die Löwelstraße ist bis dahin frei ..

  35. Karl Knaller
    09. Januar 2012 13:11

    Also ich weiß nicht, was ihr hier alle gegen des Islam habts:
    *Frauen gehören in die Küche/ins Bett...
    *Schwuchteln gehören ausgemerzt...
    *Wer nicht für uns ist, ist gegen uns...
    Alles in allem eine junge, zukunftsweisende Religion!
    Näheres im Internet unter C8E1E81C-13A8-488A-84A2-709219417443 (samt weiterführenden links), bitte im Bedarfsfall dort nachschauen!

  36. Undine
    09. Januar 2012 11:15

    A.U. schreibt:

    "Ein unterschwelliges Motiv dürfte zweifellos sein, dass die Medien nur ja nicht etwas groß berichten wollen, was der FPÖ weitere Wähler zutreibt"

    Daß dies die Triebfeder ist, die den Rot-Funk veranlaßt zu filtern, was man den Hörern und Sehern einhämmern, ja einstanzen will---Goebbels "Einhämmerungseffekt"!--- und was möglichst unbemerkt versteckt und verschwiegen werden soll, liegt klar auf der Hand und wird an vielen Beispielen pausenlos demonstriert.

    Zum Vergleich: Der norwegische Vielfachmörder BREIVIK kommt nicht aus den Schlagzeilen und muß immer wieder für den "Beweis" herhalten, daß die wirkliche Gefahr für Europa, wenn nicht für die ganze Welt von blonden, blauäugigen Männern ausgeht. Und weil bis dato dieser Fall erst ein einziges Mal* eingetreten ist, versucht man, durch ständiges Wiederholen so zu tun, als wären blonde blauäugige Männer ständig massenmordend unterwegs.

    Ganz anders geht der Rot-Funk mit dem marokkanischen Moslem NORODINE AMRANI um. Sollten Sie mit diesem Namen nichts anfangen können, wäre es kein Wunder: Der politisch korrekte ORF hat auch nur kurz darüber berichtet.

    Zur Erinnerung: Norodine AMRANI ist jener Mann, der auf einem Weihnachtsmarkt in Lüttich mitten im Advent sechs oder sieben Menschen erschossen hat und weitere etwa 175 Menschen schwer verletzt hat, von denen einige auch schon gestorben sind. Daß er zunächst überhaupt erst als LÜTTICHER--- natürlich politisch korrekt!---bezeichnet wurde, spricht Bände.

    Daß dieser marokkanische Moslem, der waschechte "Lütticher"(!) nicht mehr Tote auf dem Gewissen hat, ist reiner Zufall.

    Wie also kommt es zu dieser "Ungleichbehandlung" der mordenden Männer im ORF?
    Die einfache Antwort:

    "Ein unterschwelliges Motiv dürfte zweifellos sein, dass die Medien nur ja nicht etwas groß berichten wollen, was der FPÖ weitere Wähler zutreibt"

    • simplicissimus
      09. Januar 2012 15:37

      undine ******!

    • Konrad Loräntz
      09. Januar 2012 17:09

      Sehr guter Punkt, Undine !

      Vor langer Zeit haben mir waschechte Anti-Rassisten auf so ein Frage geantwortet: Natürlich müssen für uns höhere moralische Ansprüche gelten als für xxxxx. Was dann ja auch ein Art von Rassismus darstellt.
      Tatsächlich ist es aber wohl die FPÖ Frage. Viele glauben ja, dass der ganz Wahnsinn in Oslo überhaupt nur inszeniert war, um politisches Terrain gutzumachen. Lässt sich natürlich nie beweisen.

  37. Geheimrat
    09. Januar 2012 11:04

    Der Islam muß um jeden Preis, auch wider besseres Wissen, schöngeredet und schöngeschrieben werden. Schließlich ist der Islam der Schlüssel zur Zerstörung Europas und seiner Nationalstaaten, was ja das erklärte Ziel der EU ist.
    Wird es das auch bald bei uns geben????:

    http://koptisch.wordpress.com/2011/01/08/menetekel-fur-europa/

    http://www.youtube.com/watch?v=8Ojbgu4LHhc

    http://www.snopes.com/photos/politics/muslimprotest.asp

    • Udo (kein Partner)
      11. Januar 2012 11:29

      Würden wir uns wehren, wären wir wieder die Bösen. Klar.
      Wehren wir uns nicht, sind wir auch die Bösen bzw. Ungläubigen.

  38. Josef Maierhofer
    09. Januar 2012 10:23

    Wenn wir der Wahrheit nicht mehr ins Auge blicken können werden wir untergehen, wir degenerierten, linksverblödeten, von der Spaßgesellschaft verwöhnten Idioten, die wir uns politisch ausliefern, juridisch ausliefern und masochistisch Gemeinschaftsselbstmord betreiben.

    Das ist die Idiotie des manipuloerenden Sozialismus und der Denk- und Handlungsunfähigkeit der Menschen und Politiker, Juristen, etc., die da eifrig mitmachen in ihrer spaßgesellschaftlichen Dummheit.

    Verantwortung, natürlicher Instinkt, Wahrheit, Freiheit, alle Tugenden, etc. sind offenbar abhanden gekommen, sogar der Überlebenswille.

    Ja, wir gehören 'in die Würscht', das wollen wir ja so, mit aller Karft der Manipukation, oder wollen wir es etwa mehrheitlich nicht ?

  39. Brigitte Imb
    09. Januar 2012 10:15

    Die Linken wird´s freuen, denn so gelangen weitere Flüchtlingsmassen (nicht nur Christen) nach Europa, die deren politisches Leben sichern helfen sollen.

  40. cicero
    09. Januar 2012 10:07

    Freimaurer, die die Macht übernommen hatten, waren schon in der französischen Revolution Gegner der Kirche und ließen die Priester, die nicht abschwuren, ermorden. Die abergläubischen Soldaten fesselten die Priester und legten sie bei Ebbe auf den Meeresgrund. Die Flut besorgte den Rest. Denkmäler auf der Ile Madame und der Stadtmauer in Rochefort sur mer künden davon.
    Seit die Macht über uns herrscht, werden die Religionen, wie alles, was einer Organisation dienen könnte, verfolgt. Die eigenen Leute, Brejvik bis Jelzin, werden geschützt und stehen über den Gesetzen, alles andere, Kirche, Verbindungen, Stammtische, Kameradschaftsvereine, Parteien,...., werden verfolgt. "Metternich schau oba", sagt der gelernte Ösi.

  41. Samtpfote
    09. Januar 2012 08:58

    Und nicht nur deshalb höre ich täglich Radio Stephansdom...

  42. brechstange
    09. Januar 2012 08:19

    http://diepresse.com/home/meinung/cultureclash/721953/Burka-vs-Schottenrock?_vl_backlink=/home/meinung/cultureclash/index.do

    Könnte es sein, dass London und Madrid das saudische Dialogzentrem deswegen nicht wollten und Wien daher den Zuschlag bekam?

  43. Rosi
    09. Januar 2012 08:02

    'Kein Wunder, dass sich die Christen in Syrien heftig vor dem Sieg der angeblich demokratischen Revolution fürchten.'
    ... und jeder denkende Mensch in Europa ob des in beängstigendem Ausmaß zunehmenden Anteils an Moslems.

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige und
    Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

  44. Observer
    09. Januar 2012 07:45

    Beim Islam gibt es neben Allah und seinem Propheten schon eine "obere Autorität", und zwar die Al-Azhar-Universität in Kairo. Von dort kommen auch die Richtlinien, wie der Koran auszulegen sei und welche der zigtausenden von Hadithen (Überlieferungen von Mohammed u.a.) es wert sind, befolgt zu werden. Dort wartet man auch noch auf eine Entschuldigung des Vatikans über die Kreuzzüge, erst dann will man mit einem interreligiösen Dialog beginnen.

    Die militanten Moslems berufen sich bei den Tötungen der "Nichtgläubigen" auf den Koran, wo besonders die Sure 2/191 bzw. 9/5: ("... und tötet die Heiden, wo immer ihr sie zu fassen bekommt ...") den Auftrag dazu gibt.
    In den vergangenen Jahren gab es von verschiedenen Seiten Versuche, einen "gemässigten/europäischen Islam" zu schaffen - sogar eine Konferenz in Wien wurde dazu abgehalten. Von der Al-Azhar-Universität kam zu diesen Vorschlägen aber immer ein striktes "tak" (= nein).
    Das auffällige Schweigen im Westen - von den Kirchenführern über die Regierungen bis zu den Medien - beweist eigentlich nur, dass die von den Mohammedanern angestrebte Weltherrschaft (= langfristig ein Gottesstaat) schon ein gutes Stück näher gekommen ist. Dazu braucht es gar keinen "Kampf" (Sure 8/39 " ... und kämpfet wider sie ... bis alle an Allah glauben ..."), es genügt vorläufig völlig die Unterwanderung/Einbürgerung und eigene starke Gebärfreudigkeit in den zivilisierten Staaten.

    Mehr zu diesem Thema in verschiedenen deutsprachigen Publikationen von Mark A. Gabriel, ehem. Professosr für Islamische Geschichte der oben genannten Universität in Kairo, welcher 1994 zum Christentum konvertierte und nun in den USA lebt.

    • gerald.hutter@mac.com (kein Partner)
      11. Januar 2012 17:03

      Was heisst Entschuldigung für die Kreuzzüge, dieses Gebiet war fast 700 Jahre christlich bevor die Mohamed seine "Eingebungen" hatte!! Die Reaktion oder besser Nichtreaktion unserer Kirchenführer ist eine Schande an der christlichen Lehre! Die sprechen sich selbst ihre Daseinsberechtigung ab.

    • Jenny (kein Partner)
      16. Januar 2012 19:02

      Observer, vielen Dank für Ihren Beitrag.
      Sehe es genauso wie Sie. Habe übrigens die Bücher von Mark A. Gabriel gelesen und mich mit einer muslimischen, studierten Dame aus Kairo, auch darüber ausgetauscht. Sie ist übrigens sehr besorgt über die aktuelle Entwicklung in ihrem Heimatland.

      Das auffällige Schweigen im Westen, von fast allen, jedenfalls kommt es in den säkularen Medien nicht rüber, zu den islamischen Morden und auch zur Christenverfolgung generell, ist eine große Schande.

  45. Wertkonservativer
    09. Januar 2012 07:06

    Nordafrika und die arabischen Länder sind derzeit DAS Pulverfass und eine veritable Gefahr speziell für Europa, da größere Bevölkerungs-Umschichtungen und weitere Flüchtlingsströme zu erwarten sind.
    Wir können da leider nur gebannt zuschauen; es wird unseren Verantwortlichen gar nichts anderes übrigbleiben, als restriktive Einwanderungs-Gesetze und hohe Abwehrmauern vorsorglich zu erstellen!

    (mail to: gerhard@michler.at)

    • Geheimrat
      09. Januar 2012 15:12

      Leicht gesagt, die EU arbeitet sehr hart am genauen Gegenteil!

      http://www.youtube.com/watch?v=6-3X5hIFXYU

    • Geheimrat
      09. Januar 2012 16:25

      Unglaublich welche Lösungen sich Schlepper und Flüchtlinge einfallen lassen um ja ins gelobte Europa zu gelangen:

      Ganzes Dorf in Ägypten heiratet Bulgarinnen Fast alle Männer eines Dorfes im Nildelta sind mit Bulgarinnen verheiratet: Allein in einem Monat haben 18 Männer aus einem Dorf in der Region Garbija, 50 Kilometer nordöstlich von Kairo, bulgarischen Roma-Frauen angeblich das Jawort gegeben.

      So stellten es die Paare zumindest bei der bulgarischen Botschaft in Kairo dar, wo die „frisch vermählten“ Ägypter in Begleitung ihrer Bräute Visa-Anträge stellten. Hinter den „Hochzeiten“ steckten Menschenhändler, berichtete die bulgarische Tageszeitung „24 Tschassa“ (24 Stunden).

      Freiflug nach Kairo für „Bräute“
      Ein Grund für die Vermählungen, die - wenn überhaupt - nach muslimischer Tradition vor einem Mullah und drei Zeugen vollzogen wurden, sind die EU-Staatsbürgerschaften der Frauen, die bei den Behörden als Ehepartner der Ägypter auftraten. Dafür erhielten sie von den Hintermännern 500 Euro sowie den Freiflug nach Kairo, ergaben die Recherchen der Zeitung.

      Im vergangenen Monat stellten 30 Ägypter Visa-Anträge in der bulgarischen Botschaft in Kairo. Als Begründung wurde eben Eheschließung angeführt. Als sich die Ansuchen aus ein und demselben Dorf häuften, wurde die Behörde argwöhnisch.

    • Undine
      09. Januar 2012 17:38

      @Geheimrat

      "Als sich die Ansuchen aus ein und demselben Dorf häuften, wurde die Behörde argwöhnisch"

      Aber wenn besagte Ägypter samt ihren Zigeunerbräuten erst einmal einen Fuß in der EU haben und ev. ins Schlaraffenland für Sozialschmarotzer gelangt sind, haben sie ihr angestrebtes Ziel erreicht; dann holt man noch den ägyptischen und den bulgarischen Familienclan nach und kann der Zukunft beruhigt ins Auge sehen.

    • Brigitte Imb
  46. libertus
    09. Januar 2012 01:48

    Die Berichterstattung in den österreichischen Medien über ermordete Christen in islamischen Ländern gleicht genau jener über ausländische Straftäter in Österreich!
    Da wird vertuscht, relativiert oder gleich eine Nachrichtensperre verhängt, um der Political Correctness nur ja eifrig nachzukommen.
    Während umgekehrt genau das Gegenteil passiert - es werden zwecks Stimmungsmache selbst Lächerlichkeiten an die grelle Öffentlichkeit gezerrt und das Unterste zuoberst gekehrt.

    Eine Zeitlang kann man die Bevölkerung vielleicht damit verdummen, aber eines Tages wird der "Druck unter dem Kochtopfdeckel" derart hoch, daß sich alle über die Auswirkungen wundern werden und fragen, wie es denn soweit kommen konnte.





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