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Vielen Dank G&B: Jetzt ists ade, das Triple-A

Jetzt ist es soweit: Österreich wird in den nächsten Stunden bei der größten internationalen Ratingagentur sein AAA-Rating verlieren. Das wird nicht nur die Steuerzahler in Form von höheren Anleihezinsen viel kosten. Auch alle anderen österreichischen Kreditnehmer und ihre Mitarbeiter und Partner sind durch die nun konkret gewordenen Folgen der Lotterpolitik von Bund und Ländern ganz unmittelbar betroffen. Und was tut diese Regierung?

Statt dass sie mit einem kräftigen Schnitt völlig unsinnige Privilegien wie die Frühpension so rasch wie verfassungsrechtlich möglich abbaut; statt dass sie endlich eine einzige klare Verantwortung für das Gesundheitssystem herstellt – also entweder die Krankenkassen oder die Länder oder die Patienten –; statt dass sie den Bundesländern klarmacht, dass diese jeden Cent, den sie ausgeben, künftig auch selbst einnehmen müssen: Statt alledem hat diese Regierung in den letzten Tagen erlaubt, dass jede Menge Sand ins Sanierungs-Getriebe kommt.
Sandstreuer sind vor allem die Gewerkschaften und die Bundesländer.

Hat die Regierungsspitze am Beginn der gegenwärtigen Sparrunde hinter verschlossenen Türen noch Ansätze von Mut gezeigt, so ist dieser offensichtlich sehr rasch verschwunden, als G&B ihre Muskeln zu zeigen begonnen haben. Das geschah sofort, nachdem die Regierung die Sabotierer-Partie erstmals über den bisherigen Verhandlungsstand informiert hat. Jetzt kann man zwar streiten: Sind Faymann und Spindelegger schuld oder die Herren Foglar, Pröll und Häupl als eigentliche Machthaber der Republik? Am katastrophalen Ergebnis ändert sich aber nichts.

Wird die schmerzhafte Mitteilung aus dem Hause Standard & Poor’s nun die Regierung doch noch zum Regieren zwingen? Ja, kann sie es angesichts der wahren Machtverhältnisse überhaupt über Hymnen-Fragen hinaus? Wagt sie wenigstens den offenen Machtkampf mit diesen Saboteuren?

Ich zweifle. Und wette, dass in den nächsten Tagen gleich wieder die Beschwichtiger ausschwärmen werden, die uns mitteilen, dass das alles eh nicht so schlimm sei. Und vor allem werden sie mit klassenkämpferischen Tönen gegen die Ratingagenturen hetzen. Als ob der Spiegel schuld wäre an dem Bild, das er zeigt.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Januar 2012 17:58

    Und wieder Milliarden in den Sand gesetzt.

    Die schlechteste Regierung Österreichs ist nicht erst mit dieser Legislaturperiode zustandegekommen, sondern seit etwa 1970, als man aufgehört hat Arbeit zu predigen und statt dessen Wohlstand auf Kredit gepredigt hat, als man angefangen hat, die Frauen um 5 Jahre früher in Pension zu schicken, obwohl diese um 5 Jahre länger leben, als man angefangen hat, die Arbeit zu überteuern und damit aus dem Land zu treiben, als man angefangen hat die Faulheit zu predigen und über eine 35 Stundenwoche zu reden, während ein Kleinstunternehmer unter 60 Stunden pro Woche nicht wegkommt, wovon es 400 000 in Österreich gibt, als man begonnen hat, das Pesionssystem zu zerstören durch einen 'Generationenvertrag', als man begonnen hat Frühpensionen und Hacklerregelungen einzuführen, als man das Pensionsalter der ÖBB-ler auf 52 gesenkt hat, als man für alles Förderungen erfunden hat und auch 'bezahlt' (auf Kredit), als man begonnen hat das Schulsystem zu zerstören und als man die Verschwendung ins uferlose vorangetrieben hat, als man die Moral zerstört hat und alle Tugenden und Werte lächerlich gemacht hat, als man Geld an die Stelle von Leben gesetzt hat, alles haben unsere Politiker, und nur die, versprochen auf Kredit, gelogen haben sie, dass sich die Balken biegen, von Wohlstand haben sie geplappert und sich selbst und die Klientel haben sie bedient, sozialen Unfrieden und Ungleichheit und Ungerechtigkeit haben sie damit hinterlassen und einen nur noch in vielen Jahrzehnten rückzahlbaren Schuldenberg, für die Bürger, ja für wen denn sonst, ja sie haben immer alles 'für' die Bürger getan, doch wohl nicht für sich selbst, wer könnte denn so was denken ?

    Eine Rechnung nach der anderen wird jetzt fällig, diesmal war's das Triple A und kostet einige Milliarden pro Jahr (!). Es wird noch viel nachkommen.

    VERANTWORTUNGSLOS ! Politikerpersonen, politische Parteien, Gewerkschaften, selbstbedienerische Beamte und Klientel, Privilegienritter und unehrliche Abzocker, die ruinieren noch das ganze Land, fast haben sie es schon geschafft.

    Eine kleine Nuance ist aber schon noch zu vermerken, diese letzte Regierung hat den höchsten Schuldenzuwachs geschafft und den tiefsten Punkt (hoffentlich) der österreichischen Politmoral.

    Ein kleines moralisches Aufzucken zum Schuldenthema gab es noch unter der Schüsselregierung, ist aber leider Geschichte inzwischen.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Januar 2012 20:47

    Jetzt landet Österreich mit seiner schlechteste Regierung seit Jahrzehnten auf dem harten Boden der Realität!
    Vor ein paar Tagen wollte uns dieser ferngesteuerte "Rotfunk" noch klarmachen, daß Österreich unter den Ländern ist, denen man Geld borgt und dafür nicht nur keine Zinsen will, sondern sogar Abschläge vom Kapital wie in der Schweiz akzeptiert, weil man auf Sicherheit setzt.
    Da kommt glatt eine "freche" Ratingagentur namens S&P daher und nimmt uns gar das Triple-A weg.
    Wer belügt jetzt die Staatsbürger nach Strich und Faden, lenkt damit von seiner völlig außer Rand und Band geratenen Klientelpolitik ab und wird letzen Endes international zur Ordnung gerufen? Ja,...........ein Kanzlerdarsteller mitsamt seiner Entourage!

    Und ich höre schon jetzt die Ausreden bzw. Erklärungen für diesen teuren Abstieg: die Ungarn-Krise ist selbstverständlich daran schuld, wird uns der ÖRF und die VLM (=Vereinigte Linke Medienlandschaft), allen voran die Wiener Zeitung, in den Schlagzeilen solange einhämmern, bis es die Mehrheit in der Bevölkerung glaubt und weil bei den Sozis IMMER die anderen schuld sind!

  3. Ausgezeichneter KommentatorHDW
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Januar 2012 18:16

    Ich verzichte auf Düringer, Dorfer, Stermann, Palfrader, Maurer, Hader und wie die Parteiagitatoren alle heissen mögen, wenn dafür die Frau Rudas uns dieses Thema, über die Gier der Spekulanten und die Niedertracht der Rating Agenturen im Zusammenhang mit der "Schuldenkrise", in einer öffentliche Rede an die Nation erklärt!

  4. Ausgezeichneter Kommentatorinside
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Januar 2012 17:25

    Es wird langsam Zeit, faule Eier in Stellung zu bringen. Torten und Schuhe sind viel zu Gut für diese G-eldverschwender & B-ankrotteure.

  5. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Januar 2012 18:10

    Wir sind in schlechter Gesellschaft, auch Frankreich soll sein AAA verlieren!
    Die Ausrede für unsere Schuldenkaiser lieferte schon der Chefvolkswirt der Commerzbank Jörg Krämer:

    Er meinte zu Reuters, die Bonitätsherabstufung irritiere zwar kurzfristig die Märkte, sei aber kein großes Problem in einer Welt, in der auch die USA und Japan nicht mehr über das Spitzenrating "AAA" verfügten. "Dreifach-A ist ohnehin eine aussterbende Spezies".

    Ist der Ruf einmal ruiniert......ist der Offenbarungseid garantiert!

  6. Ausgezeichneter KommentatorGeheimrat
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Januar 2012 13:00

    Leute habt keine Angst!
    Legen wir doch alle unser Schicksal vertrauensvoll in die Hände von Werner Faymann. Er führt unser Land mit starker Hand durch die Stürme der Zeit.
    Und wenn er nicht mehr weiter weiß, fragt er die Laura und den Niko! Da kann dann überhaupt nichts mehr passieren....

  7. Ausgezeichneter Kommentatormachmuss verschiebnix
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Januar 2012 23:02


    Alle Macht geht von den Gewerkschaften aus, denn deren betonköpfige
    Apparatschiks haben mit ihren diversen Netzwerken de facto die
    Demokratie außer Kraft gesetzt (!).


    Die Geschichte der Gewerkschaften zeigt einen dramatischen Verfall von einer
    ehemals immens wertvollen Bewegung, hin zu einer abgrundtief pervertierten
    Abart davon.
    Die würden jederzeit wieder einen lichtermeer-artigen Event inszenieren,
    ihren Mob antreten lassen, und der Regierung ihren mächtigen aber äußerst
    dämlichen Arm zeigen.

    Es ist geradezu greifbar, was passieren würde, wenn bei der kommenden Wahl
    die FPÖ ans Ruder käme: den Sozi-Schulden-Berg hätte dann Strache verursacht,
    die Bonität würde noch weiter absacken und Österreich-Boykott gäb's auch wie
    gehabt !

    Hat man dafür Worte ?

    Ich frage mich, wie kommen die gut 2/3 Fleißigen im Land dazu, sich von
    den Neidgenossen und deren "non-govermental Goverment" alles ruinieren zu
    lassen ?@?


    Heißt Demokratie, daß alle das tun müssen, was die Dümmsten im Land wollen ?


    Wohl kaum, aber ich sehe auch nicht die geringste Chance, daß die herrschenden
    Zustände gewaltlos bereinigt werden könnten.

    Die staatliche Verwaltung und das gesamte politische System ist wie ein altes,
    rost-löchriges Schiff, das schnellstmöglich verlassen werden sollte. Blöderweise
    können wir - die Ruder-Sklaven - unseren Sklaven-Haltern nicht entkommen.

    Man kann's nicht oft genug sagen:
    das gesamte politische System gehört zum Mist der Geschichte
    gekippt und rasch mit etwas Lösungsorientiertem ersetzt.

    Wer gibt den Anstoß dazu und formiert einen Think-Tank ?
    Wer traut sich ein Projekt von solcher Komplexität zu ?
    Aber wahrscheinlich traut auch keiner so einem Projekt insgesamt zu, dem
    medialen Hagel des "antifaschistischen Widerstandes" lange standhalten zu
    können.

    Womit wir wieder beim Anfang des Ringelspiels wären:
    Alle Macht geht von der Gewerkschaft aus, weil dieser rote Krake seine
    Tentakel überall drauf hat - von der Meinungsbildung bis zur Gesetzgebung.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorUdo
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Januar 2012 18:52

    Das Erste, was ich seit langem von dieser Regierung höre und von dessen Wahrheit ich überzeugt bin, ist Faymanns und Spindeleggers Unverständnis über den Verlust der Triple-A Bewertung.


alle Kommentare

  1. Torres (kein Partner)
    15. Januar 2012 14:58

    Dass diese Bundesregierung zu schwach und unfähig ist, die notwendigen Reformen durchzuführen, ist keine Frage. Gegen den Widerstand der Bundesländer hätte aber euch eine stärkere Regierung keine Chance: wir sind ja immer noch eine parlamentarische Demokratie, wo alle Entscheidungen der Bestätigung durch das Parlament bedürfen. Und dort sitzen etwa 140 von den Bundesländern (bzw. den dort herrschenden Parteivorsitzenden und Landeshauptleuten) entsandte Abgeordnte, die wohl nie und nimmer Gesetzen gegen ihre "Brötchengeber", also letztlich auch gegen sich selbst, zustimmen würden. Die einzige Lösung wäre die Auflösung/Abschaffung der Bundesländer als politische Einheiten.

  2. Tertullian (kein Partner)
    15. Januar 2012 11:50

    irgendwelche private Unternehmen im größten Schuldnerland der Welt, dessen Währung bekanntlich im Besitz von Privatleuten steht, fällen folgenschwere Urteile über noch weniger kaputte Länder in anderen Erdteilen...
    ...ist ja Fasching!
    welche Regierung traut sich bzw. darf das:
    raus aus EU, WTO, Euro???

    • Gasthörer (kein Partner)
      15. Januar 2012 12:22

      Tertullian, Sie haben Recht. Nur leider ist wohl auch EU eine Kreation dieser privaten Unternehmen, wie sie es nennen. Da beißt sich die Katze in den Schwanz - leider!

  3. KH (kein Partner)
    15. Januar 2012 11:39

    Bedeutet der europäische Schuldensozialismus, dass wir jetzt nicht nur höhere Anleihezinsen bezahlen dürfen, sondern für die PIGS weiterhin Milliarden vernichten müssen?

    Wann fährt die EU endlich zur Hölle!

    • Sternderlfetischist (kein Partner)
      15. Januar 2012 12:25

      "Schuldensozialismus" ist gut. Die meisten europäischen Länder werden von konservativen Regierungen geführt und verschuldet.

    • Papa Geno (kein Partner)
      15. Januar 2012 17:27

      Ja, so konservativ wie die ÖVP.

    • Anton Volpini
      15. Januar 2012 17:38

      @Sternderlfetischist

      Sollte es sich noch nicht bis zu Ihnen herumgesprochen haben, so will ich Ihnen leise flüstern. Sozialistische Brüder im Geiste sind sie alle, wie auch immer sie sich nennen, die Politiker. Die letzte, die die Bezeichnung konservativ in Europa verdient hat, war Margaret Thatcher!

    • black (kein Partner)
      15. Januar 2012 18:42

      @ Anton Volpin

      Viktor Orbán nicht vergessen! Guter Mann!

    • Anton Volpini
      15. Januar 2012 20:27

      @black
      Ich beurteile Politiker immer erst Jahre nach ihrem Wirken. Orban ist noch zu jung im Geschäft, und scheint doch eher ein Wendehals zu sein. Also warten wir erst einmal ab.

  4. Pepsi (kein Partner)
    15. Januar 2012 10:04

    Der Artikel von AU unterscheidet sich nur in Nuancen von dem des H.Androsch in der Presse (14.1.2012) !
    Sogar die Namen der "Blockierer" der Staatssanierung in beiden Kommentaren sind nahezu ident...
    Es ist schade, dass Sie, sehr geschätzter Hr.Dr.Unterberger, immer wieder so aggressiv gegen den ehem. Vizekanzler und Finanzmnister auftreten .
    Sie hätten einen Mitstreiter und Impulsgeber in vielen Dingen ( von der Bildungsdebatte abgesehen, sie ist unglücklich gelaufen und ist auch nicht in meinem Sinne).
    Wenn man H. Androsch näher kennt, weiß man, dass er in Sorge um die Zukunft unseres Landes handelt , und nicht um (s)eines Vorteils willen!
    Ohne der "Sozialdemokratie" irgendwie nahezustehen (im Gegenteil), glaube ich doch, dass man in dieser unruhigen Zeit die hellsten Köpfe ( mit Weitblick), unabhängig von ihrer ( ehem.) politischen Einstellung bündeln muß, um unser Land wieder ins Gleichgewicht zu bringen.
    http://diepresse.com/home723839/index.do

    • Sternderlfetischist (kein Partner)
      15. Januar 2012 12:28

      Ein Kommentar, der ins Leere geht. Unterberger ist in seinem neurotischen Sozihass einfach nicht in der Lage, sachlich zu urteilen. Seine Trennlinien in gut und böse lautet:

      Alles links der FPÖ = böse
      FPÖ = gut

      Damit reiht er sich in die lange Liste an keifenden Polit-Wapplern ein, die in diesem Land eine Veränderung verunmöglichen.

    • Papa Geno (kein Partner)
      15. Januar 2012 17:29

      Ah, der Fetischist plappert von Wapplern. Endlich mal ein Thema, bei dem er sich auskennt!

  5. Haider
    15. Januar 2012 01:44

    Und bei Bildung jeder Großen Koalition höre ich seit Jahrzehnten immer die gleichen Beschwörungen: "Große Probleme können nur mit einer großen Koalition gelöst werden!" Dabei scheint für jene Nomenklatura das einzige große Problem das Horten von Privilegien und die Versorgung der eigenen Apparatschiks zu sein.
    Daß Grasser, Strasser und Gorbach den roten "Diplomatenpaß" besitzen, ruiniert Österreich. Die anderen 2.997 Wichtigtuer - darunter der Schweinchenkrawattenträger Edlinger u.a. - retten das Image unseres Staates? Für wie blöd halten die eigentlich uns Bürger?

    • Reinhard (kein Partner)
      15. Januar 2012 09:04

      Stiummt, es ist wirklich erstaunlich, dass nur die Handvoll FPÖ- und BZÖ-Hanseln, die nach Amtsende den Dippelpass behalten durften jetzt zum großen Empörungsgeschrei ansetzen lassen, während die tausenden schwarzen und roten Ex-Amtsträger seit Jahrzehnten dieses Privileg behalten durften, ohne dass das zu irgend einer vergleichbaren Neid- und Jagdreaktion geführt hätte.
      Blaue Exregierer, die am gemeinen Pöbel vorbei durch die Zollkontrolle wutschen sind in ihrer Wichtigkeit in Bezug auf den Zusammenbruch der europäischen Finanzwirtschaft ebenso wichtig wie Töchtersöhne in der Hymne. Sowie es mal wieder so richtig eng wird in der Hose unserer aktuellen Regierigen treibt die gut geschmioerte Medienmaschinerie ein neues mageres Schwein durch den Blätterwald, auf dass der Pöbel mit Neid, Empörung und Hatz beschäftigt ist, während im hintenherum das Börserl aus dem Mantel gefladert wird.

    • Neppomuck (kein Partner)
      15. Januar 2012 09:37

      Zur letzten Frage:

      Der Mensch schließt meist von sich auf andere.

    • Udo (kein Partner)
      15. Januar 2012 10:31

      Diese Ablenkungstaktik der Sozis geht immer mehr in die Hose. Die Menschen, selbst die rötlichen, sehen dieses zweierlei Maß nehmen und jeder der noch ein halbwegs vorhandenes Anstandsgefühl hat, empfindet diese einseitigen Besudelungen als abstoßend, was sie zweifelsohne auch sind.
      Wer soviel Dreck am Stecken hat, braucht auch nicht vor der eigenen Türe zu kehren, sonst könnte noch jemand die Leichen im Keller finden, oder was!?
      Steinewerfende Glashausbesetzer!

  6. black (kein Partner)
    14. Januar 2012 23:08

    Die konzertierten Bonitätsherabstufungen der €-Länder sollen die betreffenden Regierungen destabilisieren, um eine €-Wirtschaftsregierung nötig erscheinen zu lassen. Dann kommt (wie in Griechenland und Italien) die Zeit der ungewählten Subjekte aus Brüssel - und dem Bürger bleibt nur mehr die Rolle des Konsumenten und Steuerzahlers. Es geht nur mehr um die Dancing Stars ums goldene Kalb.

  7. Undine
    14. Januar 2012 20:08

    Wenn ich mich vorhin in der ZIB1 nicht verhört habe, dann ist der Verlust des Triple-A sogar ein Vorteil: Unsere gewaltigen Rettungsschirmkosten reduzieren sich erheblich (um ein Fünftel!). Da könnten wir den Ratingagenturen die beiden anderen As nachwerfen, wenn sie sich so kostenschonend auswirken. Oder hab' ich da etwas falsch verstanden? ;-)

    • Reinhard (kein Partner)
      15. Januar 2012 09:17

      Naja, was wir bei der Retterei einsparen, dürfen wir bei der Refinanzierung an Zinsen draufschlagen. So bekommen die Banken das Geld eben nicht über irgend eine Rettungsmathematik sondern gleich direkt überwiesen. Unter'm Strich heißt es so oder so draufzahlen.
      Interessant nur das fassungslose Erstaunen unseres Kanzlerdarstellers und seines Wasserträgers über die böse Ratingagentur, die jetzt genau das tut, was wir hier bereits vor Monaten vorhergesagt haben, nämlich die Sprechblasen des Grinsekanzlers als solche zu bewerten und die Handlungsunfähigkeit der österreichsichen Verhinderergesellschaft im Würgegriff der Kammern und Gewerkschaften, der wohlerworbenen Rechte, Bematenbezugs- und Pensionserhöhungen als kreditschädigend zu bewerten.

      Aktuelle Diskussionen im Zusammenhang mit dem Andenken einer Euro-Trennung in starken Nord- und schwachen Südeuro sehen nur im Wunschdenken österreichischer Optimisten Österreich beim Nord-Euro. Die Realität würde uns zu Griechenland, Italien und dem Balkan schlagen. Grund: aufgeblähter Verwaltungsapparat, durchschnittlich sinkende Bildungs- und Arbeitsmoral, extreme Frühpensionitis, wohl erworbene Rechte, grundlegender Egoismus einer auf Anspruchsdenken und Nehmertum gezüchteten Untertanengesellschaft, die gerne regiert wird, wenn man sie nur gut füttert.
      Der rettende "große Bruder" aus dem Norden wird schön still halten, würde jede noch so zaghafte Intervention zugunsten Österreichs die europäischen "Nazi"-Schreihälse aus den Löchern kriechen lassen und vom "Anschluss" faseln, die Grünen würden plötzlich die in Bezug auf die EU bisher missachteten Staatsvertragsklauseln wieder für ihre Propaganda entdecken etc.
      Das tut sich Deutschland, selbst in eine tiefe Krise schlitternd, sicher nicht an.
      Österreich ist auf sich selbst gestellt.
      Und wird von kleinen Provinzgeistern regiert, die immer nur darauf hoffen, dass andere aus Brüssel ihnen sagen, wo es langgeht.

  8. Elmar Leimgruber (kein Partner)
    14. Januar 2012 20:07

    Hierzulande gehts in der Politik offensichtlich immer nur um die nächsten Wahlen. Und daher wird mit allen mitteln erpresst, selbst dann, wenn Feuer am Dach ist wie beim Verlust des AAA.
    Ich habe vor Monaten schon davor gewarnt, Bedingungen für eine Zustimmung zur Schuldenbremse zu stellen, weil es hier um die Zukunft des Landes geht und nicht um Befindlichkeiten von Parteien.
    Aber man wollte mich offensichtlich nicht hören.
    Jetzt hat man das Schlamassel.
    Mein neuer Kommentar zum Thema:
    http://www.redakteur.cc/schuldenbremse-jetzt/

  9. Udo (kein Partner)
    14. Januar 2012 18:52

    Das Erste, was ich seit langem von dieser Regierung höre und von dessen Wahrheit ich überzeugt bin, ist Faymanns und Spindeleggers Unverständnis über den Verlust der Triple-A Bewertung.

  10. november (kein Partner)
    14. Januar 2012 17:34

    http://www.standardandpoors.com/ratings/articles/en/us/?articleType=HTML&assetID=1245327296787

    Ich bin eigentlich ganz froh, über diese objektive Beurteilung durch S&P, die bestätigt, was schon länger klar ist. Die Gründe für Österreichs Abstufung sind die Aktivitäten unserer Banken im Osten und unsere Verflechtungen mit Italien. Außerdem könnte ein möglicherweise schwächeres Wirtschaftswachstum die Budgetkonsolidierung behindern. Des Weiteren werden Strukturreformen empfohlen um das Primärdefizit abzubauen. Die Probleme der Eurozone können wir nur gemeinsam lösen, deflationäre Austerität verschlimmert nur die Situation vor allem in der Peripherie.

    Leider werden viele wieder nur das herauslesen, was ihnen genehm ist, oder die Ratingagenturen als Handlanger der "Ostküste" abtun. Es bleibt aber zu hoffen, dass unsere politische Führung endlich die notwendigen Reformen umsetzt.

    • Bergkassandra (kein Partner)
      14. Januar 2012 18:09

      "Krieg ist was für Anfänger, richtige Profis machen
      Wirtschaftsimperialismus und Schuldenkontrolle. "

      Und die Amis machen beides.....nicht zu vergessen sind die Farbenrevolutionen

      Da frage ich mich, ob wir auch so dastünden, wenn wir uns folgende Beträge sparten:

      -EU- Beitrag. 2,5 Mrd/Jahr
      -Euro-Rettung. 20-30 Mrd
      -IWF - Beitrag zur Euro-Rettung 6 Mrd
      -von der EU aufgezwungenes Durchfüttern der lieben Pensionssicherer aus aller Herren Länder 10 Mrd ???

      Wieviele Milliarden sind das? 20, 30 50?

      Und wer würde verschweigen wollen, dass die "Ostküste" es war, die uns die Kapitalfreitheit für den gesamten Bankensektor abverlangte.

      Hat uns nicht die "Ostküste" mit ihren Basel-Bestimmungen der EU aufgeschwatzt, dass die europ. Banken anderen EU-Staaten ohne jede Sicherung Milliarden leihen dürfen? Da wollte man wohl gegenseitige Abhängigkeiten schaffen.

      Berlusconi war über Nacht von Goldman-Sachs-Mann Monti ersetzt. Die EZB wird von einem Goldman-Sachs-Mann zu einer FED umgebaut. Griechenland wird schon länger von der Hochfinzanz regiert/geplündert. Und Galdman-Sachs gehört seblstverständlich Rothschild et Cie.

      Diese Ratingagenturgen gehören den gleichen Banken, denen die FED gehört und die sich den US-Präsidenten kaufen und nach belieben Angriffskriege vom Zaun brechen - mit hundertausenden Toten.

      Ich schätze AU und seine Bloggergemeinschaft sehr. Aber wie kann man nur so naiv sein...

    • cmh (kein Partner)
      14. Januar 2012 18:33

      Also ich wäre schon zufrieden, wenn die Sozen die Kosten für das faymannsche Twittern und für die ganzen defraudanten Anzeigen zurückzahlen müssten. Nein - nicht zufrieden, aber ich würde mich dann vielleicht wieder mit den Hustern des Frl. Rudasch inhaltlich auseinandersetzen versuchen.

      Bei jedem Konkurs hat es noch Leute gegeben, die dabei etwas verdienen konnten und bei einem Staatskonkurs ist es wohl ähnlich. Es ist mir daher wurscht, ob Monti und Konsorten eine besondere Nahebeziehung zu Ratingagenturen haben. Wenn schon unter die Räuber gefallen ist, dann hat man so und so nichts mehr zu lachen.

      Wobei - so wie ich es sehe - die Liene hier nicht die eine oder andere Mia mehr oder weniger und wohin ist, sondern vor allem die Susisorgloshaltung der Faymandefraudantentruppe, die uns noch so richtig eines draufgelegt hat.

    • APM (kein Partner)
      14. Januar 2012 18:53

      @Bergkassandra

      Ergänzend: Die Realität hat uns eingeholt. "Wir" sind der "Ostküste" viel zu wenig im Arsch herum gekrochen. "Wir" haben uns gar manchen "politischen" Faupax "geleistet".
      Jetzt bekommt auch der Blogger "Amerika" einmal hautnah dargestellt. Dabei hat er doch einmal geschrieben, dass er sogar 3 Monate(!!) in Amerika gelebt hat....

      Reformen sind zweifellos notwendig. Trotzdem: Wie kann man nur so naiv sein und wirklich an die Gleichung 1+1=2 glauben.....

    • ProConsul
      14. Januar 2012 19:14

      @november

      http://www.amazon.de/Die-Israel-Lobby-amerikanische-Au%C3%9Fenpolitik-beeinflusst/dp/3593383772/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1326564708&sr=8-1

      der starke Einfluß dieser Kresie trifft genauso auf die Finanz zu...vielleicht glauben sie zwei Universitätsprofessoren.

    • Susa
      14. Januar 2012 19:18

      @Bergkassandra

      Sie als "Griechin" haben leicht reden! Sie kennen kein Verbotsgesetz, keine ZARA, kein DÖW! Kassandra darf die Wahrheit sagen; Glauben schenkt ihr keiner/keine. Hierzulande ist es mitunter nicht förderlich, mit der Wahrheit herauszurücken und wenn sie noch so greifbar ist. Da muß man mit allen möglichen "Unannehmlichkeiten" rechnen. Für Kassandras kein guter Boden!

    • Kritischer Beobachter (kein Partner)
      15. Januar 2012 09:00

      Da kriechen die Antisemiten wieder aus ihre braunen Löchern wie stinkende Ratten aus dem Kanal. Was für ein ekelhaftes "Blog".

    • Susa
      15. Januar 2012 09:20

      @Kritischer Beobachter

      Und was für ein "Anti......" sind Sie? Ich kann mir's denken. Jedenfalls dürfen Sie Ihren "Anti......" ungestraft ausleben, denn der wird ja gezielt und erfolgreich am Köcheln gehalten.

    • Reinhard (kein Partner)
      15. Januar 2012 09:28

      Aha, da kriechen die hirnlosen Nazikeulenschwinger, die bereits bei erster Kritik an einem Bankhaus, das sich im Besitz einer jüdischen Familie befindet, "Antisemitismus" kreischen, obwohl sie offensichtlich nicht einmal den Inhalt dieses Wortes kennen (macht nix, man muss nur primitive Parolen wie einen Gummiknüppel um sich dreschen, das genügt dem argumentationsfreien Soldaten der linken Propaganda-SA vollkommen), aus ihren roten Löchern.
      Nach der Logik dieser Intelligenzbestien wäre eine Kritik an einer Suadiarabischen Bank Antiislamismus, an der Bank von Nigeria Rassismus und an der Bank von Schottland wahrscheinlich ein Zeichen für tiefgreifenden Hass gegen Männer in Röcken.
      Würde ja nicht so auffallen, wenn ein halbblinder, verblendeter Hassgeiferer sich nicht als "Kritischer Beobachter" bezeichnen würde. Das hat ja schon die euphemistische Qualität von "Volksdemokratische Republik Korea".

    • Udo (kein Partner)
      15. Januar 2012 09:56

      Maah, jetzt war der Reinhard schneller, aber ich gönn es Ihm von Herzen.

  11. contra
    14. Januar 2012 16:02

    Das wurde uns bisher geflissentlich verschwiegen, daß die Gemeinde Wien offensichtlich mit Milliarden für die Bank Austria haftet.
    Bisher diente immer nur die HAA und Kärnten als Ablenkungsmanöver!

    http://orf.at/stories/2099543/2099550/

    • leshandl
      14. Januar 2012 16:59

      Und wo die Millionen aus Anteilsverkäufen der AVZ hingekommen sind, ist ebenfalls völlig unklar. Untersuchungsausschuß des Gemeinderates? Doch nicht im Roten Wien!

    • Bergisel (kein Partner)
      14. Januar 2012 17:35

      ....macht sich die Wiener Stadtregierung Sorgen um Haftungen der Stadt für die Bank über 9,6 Milliarden Euro.....

    • Undine
      14. Januar 2012 19:23

      @contra

      In Wien ist man mit aller Macht bestrebt, keinen Wind um solche Angelegenheiten zu machen; das brauchen die Wiener doch gar nicht zu wissen! Anders ist die Sachlage bei Kärnten; da kann man immer jemandem eins auswischen, selbst posthum!

  12. Geheimrat
    14. Januar 2012 13:00

    Leute habt keine Angst!
    Legen wir doch alle unser Schicksal vertrauensvoll in die Hände von Werner Faymann. Er führt unser Land mit starker Hand durch die Stürme der Zeit.
    Und wenn er nicht mehr weiter weiß, fragt er die Laura und den Niko! Da kann dann überhaupt nichts mehr passieren....

  13. socrates
    14. Januar 2012 09:32

    Es ist an der Zeit festzustellen, daß ALLE Anleger gleich sind (Menschenrecht: Égalité). Dann bekommen die Kapitalanleger dieselben Abschläge wie die, die in Ihre Pension investiert haben. Den untreuen Knechten (Minister), die das Geld verludert haben, ergehe es wie im NT steht: Alles wegnehmen und verjagen!

    • Markus Theiner
      14. Januar 2012 17:17

      Das Problem sind die staatlichen Pensionen, bei denen eben das was der Staat verspricht weit über das hinausgeht was die Betroffenen tatsächlich (unter Zwang) investiert haben.

      Das mit Kapitalanlegern zu vergleichen, die tatsächlich jeden Cent selber aufbringen und das Risiko selber tragen müssen hat mit Gleichheit nicht viel zu tun, weil eben nur gleich zu behandeln ist was auch gleich ist. Äpfel sind anders zu behandeln als Regenwürmer.

  14. cicero
    14. Januar 2012 09:25

    Wer keine Kredite aufnimmt, muß keine Zinsen zahlen. So einfach ist das!
    Ob das Sozis begreifen?

    • Undine
      14. Januar 2012 09:42

      @cicero

      *****!
      Nein, sie begreifen es eben NICHT und werden es nie begreifen!

    • Observer
      14. Januar 2012 09:48

      Klingt richtig, aber:
      1. die künftig vermutlich höheren Zinsen gelten auch für die alten Kredite und
      2. die alten/abgelaufenen Kredite werden überwiegend durch neue ersetzt, denn wir betreiben vorwiegend eine "Loch zu - Loch auf"-Geldpolitik.

      Sicher wäre es besser:
      a. die Kredite bzw. deren Tilgungsraten und die anfallenden Zinsen zu bezahlen und
      b. keine weiteren Kredite mehr aufzunehmen.
      Dies wäre nur dann möglich, wenn für eine limitierte Zeit alle Bürger den Gürtel sehr eng schnallen würden und die Staatsausgaben auf ein absolutes Minimum heruntergefahren werden. Das andere Extrem, den Geldumlauf stark zu vergrössern - und damit u.a. mehr Staatseinnahmen zu erreichen - war erfolglos.

    • cicero
      14. Januar 2012 10:47

      Observer
      Ich sehe es anders: Wenn die Verträge rückwirkend geändert werden, dann ändern wir auch rückwirkend die Bedingungen, z.B. zinsenlose Kredite. In keinem demokrarischen Rechtsstaat können Verträge im Nachhinein geändert werden. Diese Praxis brachten die Sieger mit, vae victis, sie entsprechen keinem Menschenrecht, Naturrecht oder dem Rechtsempfinden des Volkes.
      Ungarn soll in Konkurs gehen, sich für zahlungsunfähig erklären und die Schuldenmacher zur Verantwortung ziehen. Wie der Blitz wird es, auf unsere Kosten, von der EU "gerettet", dh. die Banken und Anleger werden gerettet. (cf. Griechen)

    • simplicissimus
      14. Januar 2012 11:37

      ähmm, sie WOLLEN es nicht begreifen

    • Observer
      14. Januar 2012 12:18

      cicero:
      Es gibt Kredite mit fix vereinbarten Zinsen und auch andere. Da spielen eben die blöden ratings eine grosse Rolle. Ausserdem werden Kredite laufend "zurückgezahlt", indem wieder neue Kreditlinien eröffnet werden.
      Für manche Kreditgeber mit guter Bonität der Kreditnehmer macht es gar nichts, wenn die Tilgung "auf die lange Bank" geschoben wird, Hauptsache die vereinbarten Zinsen kommen laufend herein. Umgekehrt können unter bestimmten Voraussetzungen Kredite "sofort fällig gestellt" werden. Das ist dann oft der Anfang vom Ende.

    • Geheimrat
      14. Januar 2012 12:57

      Ich bitte Sie, das Stimmvieh will doch bei Laune gehalten und Perteifreunde beschenkt werden......

    • Papalima
      14. Januar 2012 16:27

      Also ich finde die Idee grißartig, die Zinsen rüpckwirkend auf 0 zu senken. Da werden sich die Kreditgeber sicherlich um unsere Bundesanleihen reißen!

    • Markus Theiner
      14. Januar 2012 17:24

      Ob die höheren Zinsen auch auf die alten Kredite anfallen wage ich zu bezweifeln.
      Klar, es gibt viele Zinsanpassungsregeln in Kreditverträgen, aber eine ratingbasierte Klausel in Staatsanleihen wäre mir neu, wenn auch theoretisch möglich.

      Die große Bedeutung der Ratingagenturen und damit allenfalls auch deren Wirkung auf die Zinsen haben die Staaten den Banken aber selbst vorgeschrieben, weil es Ihnen ein Dorn im Auge war, dass Unternehmen selber entscheiden welches Risiko sie eingehen und wem sie das ihne nanvertraute Geld borgen wollen. Jetzt rächt sich das eben.

      Richtig ist jedenfalls, dass spätestens mit der Refinanzierung auslaufender alter durch neue Schulden die Zinsen steigen. Das ändert aber nichts daran, dass ciceros Eingangsstatement völlig richtig ist.
      Von Heute auf Morgen keine Schulden zu machen ist ja nur deswegen unmöglich, weil die Politiker seit Jahrzehnten diese simple Wahrheit ignoriert haben.

    • cicero
      15. Januar 2012 12:39

      Island hat der Anlegerfront getrotzt, die Schuldigen verjagt und die nachfolgenden Staatsanleihen zu besten Konditionen verkauft. Es geht also!

  15. Observer
    14. Januar 2012 09:10

    Warum heisst es in der Überschrift G&B? Besser wäre es, die Leute beim Namen zu nennen..
    Daher Dank an E. Pröll, Häupl, Niessl, Tumpel, Foglar, Neugebauer usw.

  16. Wertkonservativer
    14. Januar 2012 06:56

    Bei aller Notwendigkeit, die Sache ernst zu nehmen, verstehe ich die S&P-Aktion zumindest teilweise als amerikanische Strafaktion gegenüber Europa.

    Abgesehen davon, dass wir Abwertungs-Betroffene in "guter" europäischer Gesellschaft sind, und die beiden anderen Agenturen bei diesem Europa-Bashingi noch nicht mitziehen, ist die Sache natürlich trotzdem ein beherzigenswerter "Schuss vor den Bug".

    Ganz unabhängig von den USA-Agenturen (die lieber im eigenen Land für Schuldenabbau und wirtschaftliche Ordnung sorgen sollten), müssen wir Europäer uns natürlich am Riemen reissen und einen Umkehrschwung zu schuldensenkender Wirtschafts- und Gesellschaftspolitik betreiben!

    Mutige Politiker in ganz Europa vor! Jetzt ist auch die Vernunft der Völker gefragt:
    sofortiges Streiken, ewiges Raunzen nach einschneidenden Maßnahmen, das würde auch mutigeren Politikern, als unsere sind, zur Resignation und Verzweiflung bringen!

    (mail to: gerhard@michler.at)

  17. simplicissimus
    14. Januar 2012 05:23

    ruhe im hühnerstall!
    es wird ab sofort einnahmenseitig gespart!
    die reichen werden verfassungsmässig ihren zaster abliefern:

    einkommensspitzensteuersatz rauf auf 75%!
    kapitalertragseinkommen werden genauso besteuert!
    einführung einer vermögensbestandssteuer von 25% ab einem asozialen vermögen von über euro 100,000!
    solidarabgabe: jeder, der die karriereleiter emporklettert gibt 50% des hinzugewonnenen an die hinter ihm gebliebenen ab!
    akademiker leisten zusätzlich 10% studiumsflanierabgabe!

    gerechtigkeit! fairness! solidarität!
    sozialismus muss sich wieder lohnen!

    was mugabe kann, können wir schon lange. wär ja gelacht, wenn wir nicht bald ein drittel unseres budgets über entwicklungshilfegelder lukrieren könnten!

  18. Brigitte Imb
    14. Januar 2012 04:46

    Zum G & Bs Downgrading für Ö bin ich schon gespannt auf Brechstanges Analyse.

  19. Haider
    14. Januar 2012 00:53

    Wie recht Sie doch mit Ihrem letzten Satz haben. Die linken Beschwichtiger sind schon wieder landauf landab unterwegs. Vor wenigen Tagen trommelten sie noch: Wer der Schuldenbremse den Verfassungsrang abspreche wäre verantwortlich, wenn unser Rating um einen Punkt herabgestuft würde. Dies kostet sofort 1.000,000.000,- € pro Jahr mehr. Und jetzt: Alles kein Problem: Wir leben im "Andersland" - wo anders ist's auch nicht besser.

    • Undine
      14. Januar 2012 08:38

      @Haider

      Ja, unsere "Erklärer" im Rotfunk sind sehr wendig und geschmeidig!

  20. machmuss verschiebnix
    13. Januar 2012 23:02


    Alle Macht geht von den Gewerkschaften aus, denn deren betonköpfige
    Apparatschiks haben mit ihren diversen Netzwerken de facto die
    Demokratie außer Kraft gesetzt (!).


    Die Geschichte der Gewerkschaften zeigt einen dramatischen Verfall von einer
    ehemals immens wertvollen Bewegung, hin zu einer abgrundtief pervertierten
    Abart davon.
    Die würden jederzeit wieder einen lichtermeer-artigen Event inszenieren,
    ihren Mob antreten lassen, und der Regierung ihren mächtigen aber äußerst
    dämlichen Arm zeigen.

    Es ist geradezu greifbar, was passieren würde, wenn bei der kommenden Wahl
    die FPÖ ans Ruder käme: den Sozi-Schulden-Berg hätte dann Strache verursacht,
    die Bonität würde noch weiter absacken und Österreich-Boykott gäb's auch wie
    gehabt !

    Hat man dafür Worte ?

    Ich frage mich, wie kommen die gut 2/3 Fleißigen im Land dazu, sich von
    den Neidgenossen und deren "non-govermental Goverment" alles ruinieren zu
    lassen ?@?


    Heißt Demokratie, daß alle das tun müssen, was die Dümmsten im Land wollen ?


    Wohl kaum, aber ich sehe auch nicht die geringste Chance, daß die herrschenden
    Zustände gewaltlos bereinigt werden könnten.

    Die staatliche Verwaltung und das gesamte politische System ist wie ein altes,
    rost-löchriges Schiff, das schnellstmöglich verlassen werden sollte. Blöderweise
    können wir - die Ruder-Sklaven - unseren Sklaven-Haltern nicht entkommen.

    Man kann's nicht oft genug sagen:
    das gesamte politische System gehört zum Mist der Geschichte
    gekippt und rasch mit etwas Lösungsorientiertem ersetzt.

    Wer gibt den Anstoß dazu und formiert einen Think-Tank ?
    Wer traut sich ein Projekt von solcher Komplexität zu ?
    Aber wahrscheinlich traut auch keiner so einem Projekt insgesamt zu, dem
    medialen Hagel des "antifaschistischen Widerstandes" lange standhalten zu
    können.

    Womit wir wieder beim Anfang des Ringelspiels wären:
    Alle Macht geht von der Gewerkschaft aus, weil dieser rote Krake seine
    Tentakel überall drauf hat - von der Meinungsbildung bis zur Gesetzgebung.

    • simplicissimus
    • Undine
      14. Januar 2012 08:41

      @machmuss verschiebnix

      *******!

    • Wertkonservativer
      14. Januar 2012 12:10

      Wir sollten den "antifaschisten Widerstand" einfach negieren bzw. ins Lächerliche ziehen!
      Der heutigen Jugend ist es heute sowas von wurscht, was sich vor 70/80 Jahren abgespielt hat, so dass es heute ja kaum mehr Widerhall in dieser Richtung gibt.
      Bei neun Enkeln zwischen 13 und 34 kann ich das wirklich einigermaßen glaubwürdig sagen.

      Die paar "Widerständler" gehen langsam den Weg des Fleisches, und auf Dauer wirkt die Faschismuskeule ja wirklich jenseitig; die auf uns zukommenden Probleme werden diese Art von Diskriminierung unserer Eltern und Großeltern wohl endgültig ins Abseits bringen.

      In dem Maß, in dem man die unangenehmen und selbstgerechten "Antifaschisten" negiert und ins Leere laufen lässt, wird dieser Spuk schön langsam auf dem Friedhof der Geschichte landen.
      Das ist meine (allerdings subjektive) Meinung!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • machmuss verschiebnix
      14. Januar 2012 16:14

      Nicht ganz Off-Toppic folgender Hinweis:

      es kursiert ein interessanter und recht plausibel klingender Denkansatz
      von Prof. Dr. Dr Joseph Huber (googeln nach: Joseph Huber Monetative ),
      welcher kurzgefaßt folgendes Konzept vertritt:

      Zu den drei Staats-Gewalten - Legislative, Judicative, Executive - soll
      eine vierte dazukommen: die Monetative .
      Diese Monetative soll genauso unabhängig und weisungsfrei (!) über die
      Geldschöfpung wachen, wie die Executive über die Einhaltung der Gesetze
      wacht.

      Als Erklärung bringt Hr. Huber ein anschauliches Beispiel:

      Sinngemäßes Zitat:
      "Stellen Sie sich vor, die Executive wäre keine Staatsgewalt, sondern
      in der Hand von anderen Gruppierungen, Vereinen, Sicherheitsfirmen,...
      Undenkbar ! Aber bei der Geldschöpfung - der Monetative - ist genau das
      der Fall - die liegt nicht in der Hand des Staates, sondern bei den
      Banken selber, ... daher ist es auch nicht möglich, solche Irrläufe wie
      die derzeitige Krise in den Griff zu bekommen...."

      Mehr dazu auf U-Tube:
      http://www.youtube.com/watch?v=IS2uwiDl2VE&feature=related

      Drauf gebracht hat mich Martin Ehrenhauser mit diesem Presse-Artikel:
      http://diepresse.com/home/meinung/gastkommentar/723778/Nur-Mut-Buerger_Schafft-die-Oligarchie-der-Glaeubiger-ab?parentid=2294894&act=2&isanonym=1#kommentar2294894

      Google nach Begriff: Monetative Joseph Huber

    • estate (kein Partner)
      14. Januar 2012 18:06

      Verschiebnix,

      Sie schreiben: "Diese Monetative soll genauso unabhängig und weisungsfrei (!) über die Geldschöfpung wachen, wie die Executive über die Einhaltung der Gesetze
      wacht."

      Wenn ein Vergleich schon sinnvoll sein soll, dann allenfalls mit dem Parlament, da doch dieses die Gesetze "schöpft". Nicht das Überwachen ist ein Privileg, sondern das alleinige Recht der Hervorbringung.

      Dessen ungeachtet ist der Glaube an ein unabhängiges und weisungsfreies Geldschöpfungsmonopol so tauglich wie der Irrglaube an die heilsame Kraft von Monopolen ansich. Weder wäre eine Monetative in irgendeiner Form unabhängig, was von tausend Jahren Empirie bestätigt wird, noch wäre sie mit der nötigen Weisheit geschlagen, den ein derartig potentes Irrtumsmonopol erforderte.

      Das Einige, was zwischen Nord- und Südpol jemals unabhängig und weisungsfrei sein kann, ist ein freies Spiel der Kräfte ohne jegliche von der Politik erzwungenen Monopole. Ein Monopol durch ein anderes zu ersetzen ist bloß das Umlackieren eines Esels.

    • Udo (kein Partner)
      14. Januar 2012 18:40

      @verschiebnix

      Danke für den interessanten link, hiermit möchte ich mich revanchieren:

      http://akademieintegra.wordpress.com/2010/10/29/die-innovative-bank-of-north-dakota/

      Das wäre auch schon viel wert.

    • machmuss verschiebnix
      14. Januar 2012 20:45

      @estate
      der unbestreitbare Vorteil so einer "Monetative" wäre,
      daß damit die exponentiale Zinsspirale "ausgehängt" wird
      und die Monetative muß / darf auch nicht mit dem selbst "geschöpften"
      Geld zocken, sondern würde es nur verleihen gegen Zinsen, die
      zumindest den Verwaltungsaufwand decken.
      Die Einnahmen für den Staat kämen weiterhin von Steuern.

      Aber die Banken - die bisher Geld erschaffen aus dem Nichts und
      am Ende mit leeren Händen dastehen, weil sie es als "Buchgeld" (=Spielgeld)
      bei Börsenspekulationen verzockt haben, die wären dann gezwungen,
      sich wieder um die Realwirtschaft zu kümmern !

      Inzwischen sollte jeder erkannt haben, der freie Markt reguliert sich nicht selber,
      sondern er zerstört sich (!). Mit einer regulierenden Staatsgewalt "Monetative",
      die eben nur regulieren aber selber keine Gewinne machen muß (auch nichtl darf),
      wäre die derzeitige Krise überhaupt nicht passiert !

      Der Keynesianismus ist bald Geschichte - Ron Paul (Präsidentenanwärter) sagt:
      "we are all austrians" (austrian school of economy).

      Sie beklagen zurecht die mangelnde Unabhängigkeit - das ist aber generell eine
      Frage der "politischen Sauberkeit" . Bei der derzeitigen "Unkultur" werden wir keine
      Unabhängigkeit erreichen - da haben Sie völlig recht.

    • Haider
      15. Januar 2012 01:29

      @: "den Sozi-Schulden-Berg hätte dann Strache verursacht,
      die Bonität würde noch weiter absacken und Österreich-Boykott gäb's auch wie
      gehabt !"
      Genau dies erleben wir derzeit in Ungarn. Die Welt-Linke zeigt, wo's lang geht.
      Zuerst trieben sie Ungarn in den Ruin. Bei den nächsten Neuwahlen wurden sie verdientermaßen marginalisiert. Aber was schert einen echten Sozi schon ein demokratischer Bürgerentscheid. Es gilt, den Klassenfeind zu dämonisieren und wenn dabei das eigene Vaterland flöten geht. Was soll's. Es lebe Marx!

  21. Undine
    13. Januar 2012 23:02

    Bin schon sehr neugierig, ob wir wieder einmal singen können: AAA, das Triple-A ist da! ;-(

    • zauberlehrling
      14. Januar 2012 00:09

      @Undine

      Es geht einfacher: Österreich fusioniert mit Deutschland und schon haben wir wieder AAA! ;-)

    • M.S.
      14. Januar 2012 00:29

      @Undine

      Ich fürchte wir werden bald singen: BBB,die A`s sind weg, o weh!

    • simplicissimus
      14. Januar 2012 05:56

      CCC ist der neue schmäh!

    • Wertkonservativer
      14. Januar 2012 08:20

      Bitte nicht gar so überschäumend übertreiben, werte Herrschaften!
      So weit sidn wir doch noch lange nicht!
      Bei einigermaßen Wohlverhalten gegenüber den Spekulanten und "Märkten", werden wir das dritte "A" von S&P schon wieder bekommen!
      Bei der Konkurrenz wahrscheinlich gar nicht so schwierig!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Graf Berge von Trips
      14. Januar 2012 08:57

      ZZZ
      Ich wett...

  22. Nestor 1937
    13. Januar 2012 22:31

    5 Jahre Große Koalition
    5 Jahre keine Reformen

    ----------------------- Jetzt haben wir den Scherben auf -----------------------

  23. terbuan
    13. Januar 2012 21:46

    Geht es noch dreister und gleichzeitig verblödeter?

    Der Vater der Schuldenpolitik (oder besser gesagt, der später verstoßene Ziehsohn) verlangt allen Ernstes eine Volksabstimmung über ein Sparpaket der Regierung!
    Nach dem praktisch gescheiterten Bildungsvolksbegehren jetzt eine Volksabstimmung über ein Sparpaket.

    Der Industrielle Hannes Androsch verlangt das Volk zu fragen:
    Wollt Ihr später in Pension gehen?
    Wollt Ihr eine höhere Mehrwertsteuer?
    Wollt Ihr Nullrunden bzw. Kürzungen bei Löhnen und Pensionen?
    Wollt Ihr Eure Ersparnisse freiwillig zur Sanierung des Staatshaushalts in Zwangsanleihen umtauschen?
    etc. etc.

    Freudig werden die Bürger mit großer Mehrheit zustimmen, dazu hat man ja eine Regierung gewählt, dass sie bei entscheidenden Fragen das Volk befragt!

    Es kann einem nur mehr schlecht werden!

    http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/723839/Sparen_Androsch-fuer-Volksentscheid?_vl_backlink=/home/index.do

    • contra
      13. Januar 2012 21:52

      Man kann gar nicht so viel essen, wie man k..... möchte.
      Und immer der feine Herr A......., diese Made im Sozispeck!

    • Gerhild Baron
      13. Januar 2012 22:27

      Der links-populistische Präsident Ecuadors machte es schon vor, wie und mit welcher Fragestellung man Volksbefragungen durchführt - vielleich ist er ein Vorbild von H.A. ? Wir nähern uns jedenfalls dem Status einer Bananenrepublik - womit ich keineswegs die Ecuadorianer, sondern nur ihren Präsidenten beleidigen möchte.

    • Kaffeehäferl
      13. Januar 2012 23:55

      Auch schon bei der Wiener Volksbefragung vom Häuptl sind die Fragen einseitig gestellt worden, also ohne Nennung der Konsequenz.

      Hätte man damals fragen müssen
      "Wollt ihr U-Bahn in der Nacht und dafür höhere Abgaben zahlen?",
      "Wollt ihr Ganztages-Betreuungsplätze für Kinder und dafür höhere Abgaben zahlen?", usw.

      so müßte diesmal gefragt werden
      "Wollt Ihr später in Pension gehen oder gar keine mehr bekommen?",
      "Wollt Ihr eine höhere Mehrwertsteuer oder selbstverantwortliche Bundesländer-Budgets?",
      "Wollt Ihr Nullrunden bzw. Kürzungen bei Löhnen und Pensionen oder Euren Job ganz verlieren weil Euer Arbeitgeber ins Ausland abwandert?",
      "Wollt Ihr Eure Ersparnisse freiwillig zur Sanierung des Staatshaushaltes in Zwangsanleihen umtauschen oder soll versucht werden, ausgabenseitig zu sparen, etwa durch Abbau der Privilegien, einer Verwaltungsreform, Abbau von Föderalismus, usw.?"

    • FranzAnton
      14. Januar 2012 05:20

      @ Kaffeehäferl: *******

      Bravo! Die Realität ist den Menschen zumutbar! Verstehen unsere Parteien das nicht, sind SIE uns Österreichern nich mehr zumutbar!

    • FranzAnton
      14. Januar 2012 05:44

      Bin konträrer Meinung.
      Natürlich kommt es auf die Fragestellung an, aber GEBEN WIR DOCH DIESER INITIATIVE EINE CHANCE!!!
      Anders, als bei Androsch's Gesamtschulvolksbegehren, welches, mangels eigener Betroffenheit, kaum jemanden hinter dem Ofen hervorlockte, vermute ich eine breite, in allen Medien geführte Diskussion, "dass die Fetzen nur so fliegen", samt Aufmerksamkeit in der ganzen Bevölkerung.

      So doof, wie die Parteien glauben, sind m.E. die Menschen mehrheitlich nicht, dass sie den Zeitpunkt nicht erkennten, wo es um die Wurst geht.

      Es könnte ein Befreiungsschlag von unseren Volksverführern Marke Cap, Rudas, Feymann, Wrabetz, Pelinka, und wie dies zahllosen Gesichter in allen Parteien sonst noch heißen mögen, daraus werden, samt Initialzündung für Direktdemokratie.

    • cmh (kein Partner)
      14. Januar 2012 18:20

      Sollte ich einmal bemerken, dass ich über eine Angelegenheit der gleichen Ansicht bin wie dieser Herr Hannes A. - ich würde meine Ansicht ändern!

      Wenn ich geradezu der Hebammer (männliche Hebamme) wenn schon nicht auch der Vater der heutigen Schuldigenmisere bin, wenn ich also in Sachen Staatsschulden soviel Butter am Kopf hätte wie dieser ehemalige Finanzminister - ich wäre sowas von schweig.

      Das ist je gerade das Schleimige am schönen Hannes, dass ihm die Roten in den Arsch kriechen, weil er den Grökaz Kreisky "eine Wegstrecke lang"begleitet hat und die Handelskämmerer deswegen, weil er ein erfolgreicher Privatisierungsgewinnler war und er sich das wohlig gefallen lässt.

  24. Dr. Dieter Zakel MA
    13. Januar 2012 20:49

    sind ja bald vorbei.

    • machmuss verschiebnix
      15. Januar 2012 20:18

      Danach gibt's was ?
      Was Besseres ?
      Vergessen wir nicht, daß auch nach der Wahl wieder dieselben Gestalten über
      den Bildschirm flimmern werden. Also genau die, welche die vergangene Periode
      ungenutzt verstreichen ließen (und viele davor). Was erwarten wir uns von denen ?

      Nur der Crash kann uns von diesen Lügenbaronen befreien. So wird's auch kommen,
      aber richtig froh macht's mich trotzdem nicht

  25. libertus
    13. Januar 2012 20:47

    Jetzt landet Österreich mit seiner schlechteste Regierung seit Jahrzehnten auf dem harten Boden der Realität!
    Vor ein paar Tagen wollte uns dieser ferngesteuerte "Rotfunk" noch klarmachen, daß Österreich unter den Ländern ist, denen man Geld borgt und dafür nicht nur keine Zinsen will, sondern sogar Abschläge vom Kapital wie in der Schweiz akzeptiert, weil man auf Sicherheit setzt.
    Da kommt glatt eine "freche" Ratingagentur namens S&P daher und nimmt uns gar das Triple-A weg.
    Wer belügt jetzt die Staatsbürger nach Strich und Faden, lenkt damit von seiner völlig außer Rand und Band geratenen Klientelpolitik ab und wird letzen Endes international zur Ordnung gerufen? Ja,...........ein Kanzlerdarsteller mitsamt seiner Entourage!

    Und ich höre schon jetzt die Ausreden bzw. Erklärungen für diesen teuren Abstieg: die Ungarn-Krise ist selbstverständlich daran schuld, wird uns der ÖRF und die VLM (=Vereinigte Linke Medienlandschaft), allen voran die Wiener Zeitung, in den Schlagzeilen solange einhämmern, bis es die Mehrheit in der Bevölkerung glaubt und weil bei den Sozis IMMER die anderen schuld sind!

  26. Celian
    13. Januar 2012 20:36

    Jetzt ist die Aufregung groß und doch war es zu erwarten. S & P hat G & B die Rechnung präsentiert.

    Ja wer seinen Sparunwillen dermaßen bekundet, indem er eine Schuldenbremse nicht in den Verfassungsrang hebt, die eh erst 2017 in Kraft treten soll; dafür aber sehr wohl die Verballhornung der Bundeshymne mühelos in einem solchen für ewige Zeiten befestigt, zeigt wo seine Prioritäten liegen. Diese scheinen wie bei der Broccoli-Diät (man darf alles essen, außer Broccoli) überall sonst zu liegen, nur nicht beim Sparen. Oder wie sonst ist es zu erklären, daß der NR in seiner letzten Sitzung 2011 die Beamten-Gehaltserhöhung von durchschnittlich 2,95 Prozent generös beschlossen hat. Oder die Zuverdienstgrenze beim Kindergeld weiter hinaufgeschraubt hat. Wir haben es ja.


    Konsequenterweise gibts für so eine Mega-Leistung kein Triple-AAA.
    Mindestens bis 2017 nicht.

  27. FranzAnton
    13. Januar 2012 20:16

    Meine Hoffnung stirbt zuletzt.

    Zwar sehe ich die Chose genau so, wie alle bisherigen Poster; hoffe allerdings, daß besagte, potenziell ruinöse (!) Bonitätsherabstufung, analog einem BOMBENGLEICHEN IMPULS unsere zaudernden Politakteure umgehendst veranlasst, die Schuldenbremse - stante pede (!!), auszuarbeiten, und ehebaldigst in die Verfassung zu integrieren.
    All dies zwar unter strikter HINTANSTELLUNG sämtlicher nicht absolut notwendiger finanzieller BEGEHRLICHKEITEN, EGAL, VON WELCHER SEITE sie kommen, und ohne linkslastige Steuererhöhungsideen, welche unsere Wirtschaftskraft zu bedrohen geeignet sind, und damit die Ratingagenturen noch weiter vergrätzen könnten.
    UNBEDINGT ABER müssen namentlich Linkswähler die Tatsache anerkennen, daß sie und ihre menschenverführenden Parteien HAUPTSCHULD an unserer gegenwärtigen Schuldenmalaise tragen, und sie selber daher ihr Schärflein zur Schuldenreduktion beizutragen haben werden, so wie alle Anderen auch, letztere allerdings nach dem Prinzip „mitgefangen, mitgehangen“.
    Passierte letzteres nicht, könnte wirtschaftliche Vernunft in Österreich niemals Platz greifen, weil die Menschen Probleme nur dann verstehen, wenn sie selber betroffen sind.
    Nur auf diese, rein zielorientierte Weise, zuzüglich Implementierung direktdemokratischer Elemente in unsere Verfassung, können wir unsere bisher gewohnte Bonitäts – Bestnote, und somit das Vertrauen jener Geldgeber, welche unseren staatlichen Kreditbedarf decken sollen, zurückgewinnen.

    • Gerhild Baron
      13. Januar 2012 22:31

      Franz Anton: ich bewundere Ihren Optimismus restlos ! Es wäre zu schön, sollten Sie recht behalten !

    • cmh (kein Partner)
      14. Januar 2012 18:24

      Bei der Gelegenheit könnte man auch die logischen Denkgesetze und die Grundsätze ordentlicher Buchführung in den Verfassungsrang erheben.

      Dabei wäre es die Aufgabe der Volksvertreter, diese ohne weiteres zu befolgen und nicht erst dann zu handeln, wenn sie von der Verfassung - nicht jedoch durch göttliche Gebote - dazu aufgefordert werden.

  28. Philipp Starl
    13. Januar 2012 19:43

    Manchmal ist Recht haben das Schlimmste der Welt...

    • Wertkonservativer
      15. Januar 2012 13:17

      Starly-Boy, hast Du gerade Deine philosophische Phase?
      Irgendwie fehlst Du mir, trotz Deiner manchmal gegensätzlichen Vorstellungen!

      Du weißt, wir brauchen junge Leute mit Visionen und Ideen!
      Hast Du Deine Gedanken inzwischen vielleicht ein wenig geordnet (meine ich positiv!), um dann vielleicht doch etwas Sinnvolles auf die Beine zu stellen?

      Sage mir das! Ich habe nicht mehr allzuviel Zeit, um auf gute junge Leute zu warten!

      Herzlich

      Gerhard Michler
      (mail to: gerhard@michler.at)

  29. M.S.
    13. Januar 2012 18:44

    Der freie Fall beginnt. Das "Sparpaket" ist bereits bevor es beschlossen ist Makulatur.

  30. HDW
    13. Januar 2012 18:16

    Ich verzichte auf Düringer, Dorfer, Stermann, Palfrader, Maurer, Hader und wie die Parteiagitatoren alle heissen mögen, wenn dafür die Frau Rudas uns dieses Thema, über die Gier der Spekulanten und die Niedertracht der Rating Agenturen im Zusammenhang mit der "Schuldenkrise", in einer öffentliche Rede an die Nation erklärt!

    • libertus
      13. Januar 2012 20:49

      @HDW

      *********!

      Lustig wäre es schon, aber dann ist das AA+ ganz sicher auch weg! :-)

    • Brigitte Imb
      14. Januar 2012 03:50

      Kabarett auf sozial gerechtem Gesamtschulniveau, pardon, neuem (<<<) Mittelschulniveau ala SPÖ Freundeskreis.

    • schreyvogel
      14. Januar 2012 14:36

      Wenn Laura Rudas eine weitere Parteikarrieere (Parteiführung, Kanzleramt) anstrebt, dann sollte sie auch regelmäßig im TV erscheinen. Selbst ihre derzeitige Position als Bundesgeschäftsführerin würde dies eigentlich erfordern.
      SpitzenpolitikerInnen müssen das können. Auch ihr zukünftiger Vorgänger hat offensichtlich Schauspiel- und Sprech-Training absolviert und davon sichtbar profitiert.
      Etwaige Reden kann sie sich ja schreiben lassen, die meisten Spitzenpolitiker haben dafür ihre Ghostwriter.

      Nur Mut, Laura!

    • Udo (kein Partner)
      14. Januar 2012 19:18

      @schreyvogel

      Ich hab immer Angst, daß solche Kommentare wie der Ihre, von diesen Leuten gelesen, dann eins zu eins übernommen werden und denen dann natürlich auch noch hilfreicher sind, als alles was ihnen selber einfällt.
      Bitte nicht auch noch dazu ermutigen ; )

    • Undine
      14. Januar 2012 20:13

      @Udo

      Sie wollen damit sagen, man solle um Himmels Willen nicht den Teufel an die Wand malen. :-)

    • HDW
      14. Januar 2012 22:23

      @Schreyvogel
      Das ist es ja gerade! Jeder kleinste Parteikader muss bei denen Rhetorikkurs absolvieren und die Worthülsen auswendig lernen (so klingts ja dann auch)
      Bedeutet aber, dass die Fr.Laura Rudas eben selbst dazu zu blöd ist!

    • Udo (kein Partner)
      15. Januar 2012 10:06

      @Undine

      Dann doch lieber den Teufel in echt ;-)

  31. terbuan
    13. Januar 2012 18:10

    Wir sind in schlechter Gesellschaft, auch Frankreich soll sein AAA verlieren!
    Die Ausrede für unsere Schuldenkaiser lieferte schon der Chefvolkswirt der Commerzbank Jörg Krämer:

    Er meinte zu Reuters, die Bonitätsherabstufung irritiere zwar kurzfristig die Märkte, sei aber kein großes Problem in einer Welt, in der auch die USA und Japan nicht mehr über das Spitzenrating "AAA" verfügten. "Dreifach-A ist ohnehin eine aussterbende Spezies".

    Ist der Ruf einmal ruiniert......ist der Offenbarungseid garantiert!

    • HJR
      13. Januar 2012 19:52

      Wer vor 1970 "Volkswirtschaft" studiert hat, dem ist vielleicht aufgefallen, dass nach dieser Zeit das Wort "Arbeitsleid" aufgekommen ist.

  32. Josef Maierhofer
    13. Januar 2012 17:58

    Und wieder Milliarden in den Sand gesetzt.

    Die schlechteste Regierung Österreichs ist nicht erst mit dieser Legislaturperiode zustandegekommen, sondern seit etwa 1970, als man aufgehört hat Arbeit zu predigen und statt dessen Wohlstand auf Kredit gepredigt hat, als man angefangen hat, die Frauen um 5 Jahre früher in Pension zu schicken, obwohl diese um 5 Jahre länger leben, als man angefangen hat, die Arbeit zu überteuern und damit aus dem Land zu treiben, als man angefangen hat die Faulheit zu predigen und über eine 35 Stundenwoche zu reden, während ein Kleinstunternehmer unter 60 Stunden pro Woche nicht wegkommt, wovon es 400 000 in Österreich gibt, als man begonnen hat, das Pesionssystem zu zerstören durch einen 'Generationenvertrag', als man begonnen hat Frühpensionen und Hacklerregelungen einzuführen, als man das Pensionsalter der ÖBB-ler auf 52 gesenkt hat, als man für alles Förderungen erfunden hat und auch 'bezahlt' (auf Kredit), als man begonnen hat das Schulsystem zu zerstören und als man die Verschwendung ins uferlose vorangetrieben hat, als man die Moral zerstört hat und alle Tugenden und Werte lächerlich gemacht hat, als man Geld an die Stelle von Leben gesetzt hat, alles haben unsere Politiker, und nur die, versprochen auf Kredit, gelogen haben sie, dass sich die Balken biegen, von Wohlstand haben sie geplappert und sich selbst und die Klientel haben sie bedient, sozialen Unfrieden und Ungleichheit und Ungerechtigkeit haben sie damit hinterlassen und einen nur noch in vielen Jahrzehnten rückzahlbaren Schuldenberg, für die Bürger, ja für wen denn sonst, ja sie haben immer alles 'für' die Bürger getan, doch wohl nicht für sich selbst, wer könnte denn so was denken ?

    Eine Rechnung nach der anderen wird jetzt fällig, diesmal war's das Triple A und kostet einige Milliarden pro Jahr (!). Es wird noch viel nachkommen.

    VERANTWORTUNGSLOS ! Politikerpersonen, politische Parteien, Gewerkschaften, selbstbedienerische Beamte und Klientel, Privilegienritter und unehrliche Abzocker, die ruinieren noch das ganze Land, fast haben sie es schon geschafft.

    Eine kleine Nuance ist aber schon noch zu vermerken, diese letzte Regierung hat den höchsten Schuldenzuwachs geschafft und den tiefsten Punkt (hoffentlich) der österreichischen Politmoral.

    Ein kleines moralisches Aufzucken zum Schuldenthema gab es noch unter der Schüsselregierung, ist aber leider Geschichte inzwischen.

    • Geheimrat
      13. Januar 2012 18:13

      Jedes Wort Ihres Kommentars ist die reine Wahrheit.
      Auch die Politik war sich dieser Wahrheit bewußt, hat aber in ihrer grenzenlosen Blödheit und vor allem Feigheit die Realität verdrängt......

    • terbuan
      13. Januar 2012 18:42

      Ich unterschreibe jedes Ihrer Wort Herr Maierhofer, nur, hätten wir eine ordentliche Regierung und gut und sparsam gewirtschaftet UND wären gleichzeitig in der EU, die Defraudanten rundum würden uns jetzt das Weiße aus den Augen nehmen und wir wären danach genauso pleite wie alle anderen!

    • Wertkonservativer
      14. Januar 2012 12:42

      Was, werter Herr Maierhofer, meinen Sie mit neuerlich in den Sand gesetzten Milliarden?
      Die Herunterstufung auch Österreichs durch eine der drei USA-Ratingagenturen bredeutet doch wohl noch lange nicht, dass die Zinsen für unsere Staatsanleihen zwangsläufig signifikant steigen werden.

      Also - schlage ich vor - warten wir einmal ab und reden in einigen Wochen oder Monaten noch einmal über die Milliarden, deren Abfluss vom österreichischen Volksvermögen Sie bereits jetzt als sicher voraussetzen.

      Ihre täglichen Jeremiaden (bitte um Verzeihung!) wirken auf Dauer zumindest auf mich ein wenig ermüdend. Ich sage das wirklich nicht aus Eifersucht über Ihre überragende Sternderl-Position, glauben Sie mir das bitte!
      Da ist schon vieles Wahres und Beherzigenswertes dran, doch inzwischen sind die Schwächen unserer Politiker und deren Politik derart oft klargelegt und besprochen, dass tägliche Wiederholung entbehrlich erscheint.

      Nochmals, lieber und verehrter Josef Maierhofer: ich schätze Ihre Beiträge sehr, doch die von Ihnen täglich angesprochenen Missetäter lesen Ihre Beiträge wohl kaum, und - würden sie dies tun - wäre deren Besserungswillen wohl endenwollend.

      Nun echt böse auf mich? Ich hoffe nicht!

      Unser Problem hier ist, dass viele von uns wohl wissen, was zu tun wäre; es fehlt uns allerdings die Möglichkeit, die Kraft und der unbeugsame Wille, die Dinge nach unseren (richtigen) Vorstellungen wirksam zu befördern und zum Besseren zu verändern!
      Das meint der Optimist vom Dienst, diesmal vom Pessimismus leicht angeschlagen!

      Liebe Grüße,

      Gerhard Michler

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Josef Maierhofer
      15. Januar 2012 21:18

      @ Wertkonservativer

      Formal korrekt, dass Herabstufung nicht automatisch höhere Zinsen bedeutet, aber real und praktisch wird das etwa in der Dimension des jährlichen Defizits der ÖBB herauskommen, und das Jahr für Jahr.

      Ob die Missetäter meine, andere Beiträge lesen oder nicht, manche können ja auch nicht wirklich lesen, das tut wohl nichts zur Sache, wir haben sie ja alle die Auswirkungen und das Karussell beginnt sich zu drehen: Rettungspaket, Hilfspaket, Staatshaftung, Verlust von Triple A, Inflation, keine Kredite mehr, Zwangsmaßnahmen, Zwangssparen, teure Kredite, noch weniger Kredite, noch mehr Forderungen, noch mehr Ungleichheit, noch teurere Kredite, keine Hilfspakete mehr, weil kein Geld mehr, ....

      Ja, statt dass man sich den Weg vom AA+ zum CC erspart und gleich spart, was vernünftig ist und sinnvoll ist, und das muss die Privilegien wegschaffen, und das muss die Beamtenparadiese lichten, und das muss die ÖBB-ler auf 65 Jahre Pensionsantrittsalter bringen, wie alle anderen auch, inklusive Frauen, das muss die Arbeitsmoral heben, das muss die Förderungen reduzieren, das muss die Korruption des 3. korruptesten Staates der Welt deutlich reduzieren, u.v.a.m., statt dessen wird man ganz sicher sogar die Verschwendung und das Nichtstun fortsetzen, bis zur nächsten Herabstufung.

      Mögen Sie recht haben mit Ihrer 'Beschwichtigungsziffer' !

  33. HJR
    13. Januar 2012 17:44

    Wos hab' i g'sagt?
    ===========================
    http://www.CONWUTATIO.at
    [mailto: horst.rathbauer@gmx.at]

  34. Geheimrat
    13. Januar 2012 17:38

    Der Spindelegger wird uns erzählen, daß das alles pippifax ist, die Mizzi Fekter, daß das ein grosses Geschäft ist und die Rauch-Kallat wird meinen, daß wir das gottgegebene und immerwährende AAA nur in die Hymne setzen müssen und alles ist wieder in Ordnung.....

    • Josef Maierhofer
      13. Januar 2012 18:08

      Seit 40 Jahren werden uns Politikermärchen erzählt, jetzt frisst er auf, der Wolf das Rotkäppchen (hoffentlich stirbt er nicht dran).

  35. inside
    13. Januar 2012 17:25

    Es wird langsam Zeit, faule Eier in Stellung zu bringen. Torten und Schuhe sind viel zu Gut für diese G-eldverschwender & B-ankrotteure.





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