Poster des Monats Beiträge

Die Hunderttausenden bisher erschienenen Kommentare sind zum unverzichtbaren Teil des Tagebuchs geworden. Um den Autoren einen kleinen Dank für diesen wesentlichen Beitrag abzustatten, werden nicht nur die jeweils meist-belobigten Kommentare zu jedem Blog, sondern auch jeden Monat die drei erfolgreichsten Kommentatoren ausgezeichnet. Dadurch sollen alle Autoren zu einem Wetteifern in der Qualität ihrer Texte ermutigt werden. Das Ranking erfolgt nach der Zahl der im Laufe eines Monats von anderen Abonnenten vergebenen Dreifach-Sterne. Als zusätzliches Dankeschön werden dem Monatssieger jeweils drei Monate Partnerschaft gutgeschrieben. Zusätzlich wird jetzt immer auch der bestbewertete Blog-Eintrag eines Nicht-Partners hervorgehoben.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    20. April 2012 14:35 - Fußnote 288: Säubert endlich auch den Heldenplatz

    Ja, auch der Heldenplatz muß endlich "sozi-alisiert" werden:

    Desserteursdenkmal,
    Hundegackizone,
    Lichtermeer,

    und was kommt als nächstes?

    Eine Moschee?
    Ein Denkmal für zu Tode gekommene Drogendealer?
    Ein Asylantenheim oder
    ein Campingplatz für durchreisende Roma und Sinti?
    Eine Umbenennung auf Antifa-Platz?

    Und das alles natürlich auf STEUERKOSTEN!!!

    Bei unserer völlig durchgeknallten roten-grünen Stadtregierung muß man ab jetzt auf alles gefaßt sein. Die Hofburg, die Museen, der Stephansdom zittern bereits vor den nächsten kulturrevolutionären Gedenkstätten bzw. Säuberungen!

  2. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    27. April 2012 01:10 - SN-Kontroverse: Lueger

    Eine rückwärtsgewandte Moral ist typisch für die immer stärker reaktionär auftretenden Genossen. Ihr Blick richtet sich ausschließlich in die Vergangenheit, weil sie keinerlei Zukunftsperspektiven mehr zu bieten haben.

    Außerdem muß alles, was nicht dem Sozialismus huldigt, rasch und gründlich ausgemerzt werden. Wo kommen wir denn da hin, wenn einem verdienten Bürgermeister, der nichts mit dem "roten Wien" am Hut gehabt, aber sicher auch Fehler gemacht hat, ein Denkmal oder gar ein Straßennamen gewidmet wird.

    Denn neben einem "roten Bürgermeister" Leopold Gratz, nach dem nunmehr ein Teil des Schmerlingplatzes benannt ist, kann doch ein Lueger nicht bestehen.
    Der wegen seinem Hang zum Alkoholismus genannte "Whiskey-Poldi" war rechtskräftig verurteilt, weil er dem 6-fach Mörder und Versicherungsbetrüger Udo Proksch beim rumänischen Mörderregime unter Nicolae Ceau?escu falsche Papiere besorgte, spielte eine unrühmliche Rolle in der Waldheimaffäre, war Zögling der NAPOLA und vertuschte das mit seinem Beitritt zum BSA.
    Nur mit einer solchen Vita und wenn man als Sozi endet, ist man berechtigt einen Straßennamen und natürlich ein Ehrengrab am Zentralfriedhof zu erhalten.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Leopold_Gratz

    Jetzt wissen wir, was der selige Lueger wirklich falsch gemacht hat!

  3. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    07. April 2012 01:14 - Fußnote 281: Der Wille der Frau Heinisch und der freie Wille

    Wenn eine Sozi-Kampfemanze will, stehen alle Räder still und wenn sie NICHT will, steht der Verstand still!
    Frau MinisterIn Heinisch-Hoschek scheint von allen guten Geistern verlassen und wider jede Vernunft, läßt sie sich weder ihre längst widerlegten "Lohnunterschiede kleinreden", noch von "Gesetzen zum Schutz der Frauen" (= beides wörtlich) abbringen, auch wenn dabei Frauen sowohl beruflich als auch privat unter ihre links-autoritären Räder kommen!

  4. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    07. April 2012 01:57 - Fußnote 282: Die neuen Lehrpläne als nächster Schlag

    So stellt sich das GenossIn Claudia Schmied vor:

    Statt Ausbildung, mehr Einbildung,
    statt korrekter deutscher Sprache, womöglich gleich Gebärdensprache
    und das alles in einer ganztägigen Gesamtschule.

    Das wird keine rosige Zukunft für unsere Kinder, sondern eine sozialistisch durchtränkte, blutrote!

  5. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    29. April 2012 01:26 - Die sehr selektiven Aufdecker

    Man kann gar nicht so viel essen, wie man über solch üble, journalistische Machenschaften kotzen möchte.

    Da gibt es nurmehr ein Gegengift = Boykott, Boykott, Boykott - denn Quoten bzw. Auflagen sind das einzige, was selbst dieses FORMATlose Blattl eines Tages verstehen wird müssen.

  6. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    21. April 2012 01:04 - Der ÖGB im Kampf gegen die älteren Arbeitnehmer

    Die Gewerkschaften werden einmal mehr ihrem Ruf als Arbeitsplatzvernichter gerecht, um dann jedoch nach der altbwährten "Haltet-den-Dieb"-Methode die Arbeitgeber dafür verantwortlich zu machen:

    Hinterlistiger Klassenkampf wie er im "Sozi-Büchl" steht!

  7. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    19. April 2012 12:12 - Die Geschichtsfälscher

    Die Wiener Stadtregierung scheint tatsächlich immer mehr zur letzten Bastion des Kommunismus zu verkommen und ich warte jetzt nurmehr auf eine öffentliche Kulturrevolution, die ja schleichend schon im Gange ist.

    In dieser Stadt muß man als Bürgermeister kräftig dem Alkohol zusprechen, gefälschte Papiere bei einem rumänischen Mörderregime (Ceau?escu) für einen Versicherungsbetrüger und 6-fach Mörder beschaffen, die NAPOLA (!) besucht haben, danach jedoch rasch beim BSA (= Bund Sozialistischer Akademiker!) unterschlupfen - schon wird ein Platz ehrenhalber nach diesem feinen Genossen benannt: siehe Leopold Gratz, genannt "Whiskey-Poldi".

    http://de.wikipedia.org/wiki/Leopold_Gratz

  8. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    16. April 2012 12:58 - Fußnote 286: Die Arbeiterzeitung meldet aus Innsbruck

    Man beachte auch die heutige Internet-Berichterstattung unseres ORFs über diese Wahl = eine kleine, versteckte Schlagzeile unter INLAND!

    Hätte das Ergebnis Zugewinne für Rot-Grün gebracht, wäre das ganz oben mit entsprechendem Bild gelandet und alle hauseigenen Sendungen inklusive eines Runden Tisches müßten eine Trendumkehr in den "schwarzen" Bundesländern als Auswirkungen der Korruptionsskandale orten.

    Dieser Rotfunk empfindet keinerlei Hemmungen mehr bei seinen tendenziösen Agitationen.

  9. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    11. April 2012 01:47 - Fußnote 284: Nur eine Klimakurve

    Pecunia non olet - warum soll da die Klimahysterie eine Ausnahme machen?

  10. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    09. April 2012 01:51 - Alois- und Nikolaus-Guck-in-die-Luft

    Wie vorausschauend Regierende in früheren Jahrhunderten gehandelt haben, kann man an der hervorragenden Trinkwasserversorgung Wiens mit Hochquellenwasser erkennen. Das hätten die bereits viel zu lange regierenden Sozis nie geschafft, denn sinnvolle, generationsübergreifende Investitionen scheitern generell an der Bereitstellung finanzieller Mitteln. Die werden nämlich bevorzugt in ideologisch korrekte Vereine und deren nicht logisch erfaßbare Projekte bzw. in Medienvereinnahmung investiert, die den Machterhalt sichern, aber keinesfalls die zukünftige Lebensqualität der Bevölkerung. Um nichts besser sieht es bei den GrünInnen aus.

    Und so sind wir stets mit kurzsichtiger, chaotischer, einfältiger Umweltpolitik konfrontiert, bei der die eine Hand nicht weiß, was die andere tut und vor allem warum.

    Nachkommende Generationen werden es uns danken, daß die Mehrheit immer wieder solche Volksvertreter gewählt hat, die mit ihrer Unfähigkeit neben dem angerichteten monetären Desaster auch noch Lebensraum plus Lebensqualität weiter zerstören dürfen.

    Dieser Planet leidet an der Krankheit "homo sapiens" - der einzige Trost: das geht wieder vorbei!

  11. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    30. April 2012 01:25 - Menschenjagd einst und heute

    Wäre das ein rechtsextremer Facebook-Aufruf, dann hätte man den Betreiber der Seite ausgeforscht und dieser wäre mindestens mit einer Gefängnisstrafe von 6 Monaten UNBEDINGT abgestraft worden.

    Aber bei den Linksextremen drückt unsere "Justizia" beide Augen zu und da sage noch einmal jemand: vor dem Gesetz sind alle gleich!

    Bei uns in "Absurdistan" hat sich der Justizapparat - von der Politik, der VLM sowie der PC gnadenlos vereinnahmt - längst einseitig zugunsten der Linkschaoten entschieden. Traurig aber wahr!

  12. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    24. April 2012 12:29 - Gerichte öffnen die Migrationsschleusen

    Europa schafft sich ab!

    Wo ist unser Integrationsstaatssekretär, der jetzt Inserate schaltet und die Medien aufscheucht, was dieser verheerende Beschluß in der Praxis für uns alle bedeutet.
    Das wären endlich einmal sinnvolle Kampagnen und schließlich ist das sein ureigenstes Aufgabengebiet.

    Herr Kurz übernehmen Sie!
    Und wenn er das verabsäumt, dann muß der Wähler im Herbst 2013 "ein Machtwort sprechen"!

  13. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    13. April 2012 12:52 - SN-Kontroverse: Piratenpartei

    Die Piratenpartei zähle ich zu den politischen Sternschnuppen, die im Moment von den Unzufriedenen profitiert und davon gibt es genug auf Grund der oben aufgezählten, guten Gründen.

    In erster Linie bilden die Piraten ein Sammelbecken für die Jüngeren, die sich mit dem an allen Ecken und Enden krachenden System nicht mehr abfinden wollen.
    Wenn man allerdings den Vertretern dieser neuen Partei zuhört, dann merkt man bald, wie der eher "bunte Haufen" rasch an seine Grenzen stößt.
    Sie gehören in erster Linie der sogenannten "Spaßgesellschaft" an, vermitteln ihren Wählern damit eine gewisse Leichtigkeit des Seins, die allerdings in Regierungsverantwortung kaum in die Tat umzusetzen ist.

    Daher werden sie sich noch eine Zeitlang ihrer raschen Erfolge erfreuen und danach kommt hoffentlich eine neue Bewegung, die nachhaltigere Lösungen anbietet. Die wichtigste führt Herr Dr. Unterberger bereits oben an:
    Weg von der repräsentativen Demokratie, die nur den unfähigen Volksvertretern nützt - hin zu einer direkten Demokratie, wo endlich die Bevölkerung mehr Mitsprache erhält. Nur das kann unsere lahmende Demokratie noch retten!!!!!!!

  14. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    06. April 2012 01:46 - Unsere Staatsanwälte: Raffinierter als alle anderen zusammen

    Amon wird ja nur deshalb so hochgekocht, um als Faustpfand für all die linken Schweinereien herzuhalten, sollte die Frau Justizminister vielleicht auf die Idee kommen, doch noch durchzugreifen.
    Der nächste, schmutzige Justizdeal ist damit programmiert und die Ermittlungen gegen Faymann/Ostermayer sind trotz dieser Gutachterfarce so gut wie eingestellt.

    Die nächste Affäre, in der es um noch mehr Millionen geht = die Causa Schlaff wird ebenso sanft entschlaf(f)en, denn auch dieser Herr hat es sich in Österreich gemütlich ein- und gerichtet. Seine Verbindungen in höchste Kreise werden ihn selbstverständlich vor Strafverfolgung schützen.

    Da sage noch einmal jemand, unser Rechtsstaat sei weit entfernt vom BALKAN!

  15. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    02. April 2012 02:22 - Fußnote 279: An den Galgen mit dem Plagiator

    Absolute Zustimmung und ich sehe eher einen Rücktrittsgrund, wenn jemand einen Doktortitel führt, ohne jemals ein Hochschulsstudium abgeschlossen bzw. eine Dissertation - egal ob plagiiert oder nicht - geschrieben hat.
    Soll nämlich bei Bundeskanzler vorkommen, die nach wie vor in Amt und Würden sind.

    P.S.: Keinerlei Überraschung = einmal mehr übernehmen die Linken wie so oft die moralische Themenführerschaft ohne Gegenwehr aus irgendeiner Richtung.
    Nicht wundern, nurmehr ärgern! :-(

  16. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    01. April 2012 13:46 - Ein grauslicher Koalitions-Deal, ein heuchlerischer Journalismus

    Es sollte besser heißen: "Zurück in die 80er und 90er Jahre", denn damals hielten schon Rot-Schwarz das ganze Land fest im großkoalitionären Griff und teilten es sich (un-)redlich untereinander auf.

    Nach einem kurzen Zwischenspiel des Machverlustes - ein Trauma das die Sozis bis heute nicht verwunden haben - schlugen sie umso heftiger zur Linderung ihrer Wunden und mit dem altbewährten Juniorpartner zu.

    Eine Aussicht, jemals aus diesem Macht- und Korruptionssumpf der beiden Parteien herauszukommen, besteht heutzutage kaum mehr und so nimmt die Politikverdrossenheit der Bevölkerung immer mehr zu, was die bekannten Auswüchse weiter vorantreibt.

    Ein österreichischer Teufelskreis, der seinesgleichen sucht!

  17. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    28. April 2012 01:27 - Schnupfentherapien gegen den Krebs der Korruption

    Typisch für die roten Heuchler = gegen die Kapitalisten wettern und selbst ein Firmenimperium betreiben,
    gegen Stiftungen auftreten und selbst gerne in Liechtenstein kräftig "stiften" (ÖGB!)!

    Und gegen all die sonstigen, angeführten Ungeheuerlichkeiten der Regierungspartei(en) gibt es nur ein wirksames Mittel = solange durch Abwählen von der Macht fernhalten, bis sie zu den oben aufgelisteten, sinnvollen Reformen
    bereit sind. Da führt kein Weg daran vorbei, um die Krebsgeschwüre endgültig zu entfernen, bevor sie womöglich noch Metastasen bilden.

  18. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    25. April 2012 00:42 - Die Freimaurer und die Blauen: Schiebung auf österreichisch

    Es bestätigt sich einmal mehr: In Österreich zählt keinesfalls Qualifikation, Verantwortungsbewußtsein und Seriosität, sondern man muß nur Mitglied einer Loge sein und genug Insiderwissen besitzen, dann ist man sogar über Parteigrenzen hinweg für jeden Führungsjob gut.
    Wenn es jedoch um die VLM (= Vereinigte Linke Medienlandschaft) geht, dann gibt die Zugehörigkeit zu bzw. die Identifizierung mit den Genossen noch einmal einen besonderen Karriereschub, egal was immer dafür berappt werden muß.

    In unserem Land regiert in erster Linie Nepotismus und Korruption auf Kosten unserer hart verdienten Steuergelder - mit und ohne Unschuldsvermutung!

  19. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    21. April 2012 00:55 - Fußnote 289: Seltsame Justiz

    Offensichtlich ist die Causa Uwe Scheuch zur derart "heißen Kartoffel" geworden, daß in ganz Österreich kein unbefangenes Gericht mehr zu finden ist, denn auch zum Beispiel Wien mit seiner befangenen Staatsanwaltschaft wäre nicht der richtige Boden.

    Ein bedenkliches Symptom für unser Justizsystem!

    P.S.: Da müßten viel mehr Politiker vor Gericht stehen bzw. zurücktreten, wenn man die russischen Einbürgerungen genau überprüfte!

  20. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    14. April 2012 02:06 - Wie man aus einem Überschuss einen Mangel herbeiredet

    Bei diesen Kassentarifen muß man sich wundern, daß überhaupt noch Ärzte solche Verträge abschließen und gar nicht wundern darf sich der Patient, wenn ein Arzt, der nicht schwindeln möchte, soviele Patienten wie möglich durchschleust, um auf seine Kosten zu kommen, jedoch das Patientengespräch bzw. eine exakte Diagnose bzw. fast auf der Strecke bleibt.

    Das gesamte Gesundheitssystem krankt und eine neue Med-Uni in Oberösterreich hieße das Pferd lediglich von hinten aufzuzäumen, anstatt die vorhandenen Ausbildungsstätten abseits jedes Genderwahns möglichst zu perfektionieren.

  21. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    08. April 2012 06:31 - Die Kirche braucht eine Mutinjektion

    Solange hier in Wien ein Gartenschlauch namens Kardinal Schönborn regiert, wird sich an dieser katholischen Kirche insoferne nichts ändern, als klare, eindeutige und für alle Mitglieder nachvollziehbare Richtlinien existieren.

    Ein Fähnchen im Wind hat noch nie einen Zulauf von orientierungsuchenden Schäfchen bewirkt.

    Trotzdem soll man die Hoffnung nicht aufgeben, daß etwas Besseres nachfolgt und in diesem Sinne wünsche ich ebenfalls allen Gläubigen ein frohes Osterfest mit einer entsprechenden, intellektuellen und engagierten AUFERSTEHUNG!

  22. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    06. April 2012 01:07 - SN-Kontroverse: Kirche und Homosexuelle

    A.U.s Analyse finde ich absolut zutreffend, denn bisher war die katholische Kirche wenigstens für ihre eindeutigen Richtlinien bekannt, egal ob man damit einverstanden war oder nicht.
    Jetzt hat es Kardinal Schönborn geschafft, dem Linkskatholenflügel nachzugeben und die Kirche in Österreich auf einen gefährlichen Schlingerkurs zu bringen.

    Das könnte eine weitere Aushöhlung dieser ohnedies gebeutelten Glaubensgemeinschaft nach sich ziehen, denn ich betone wie schon des öfteren, daß bei anderen Religionsgemeinschaften die mit radikalen Grundsätzen wesentlich mehr Zulauf haben, als jene, die sich jeder neuen Strömung anpassen, oder gar der seuchenartig um sich greifenden politischen Korrektheit.

    Was dürfen wir unter diesen "modernen" Einflüssen wohl als nächstes erwarten?

  23. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    05. April 2012 02:09 - Telekomitis oder: Die Dummheit des kleinen Aktionärs

    Als nicht "systemrelevant" werden kleine Anleger nur angefüttert und danach abgezockt, ohne es sich wie die Großen richten zu können.

    Solange ein solch einseitiger, skandalöser Datenmißbrauch nicht strafrechtlich verfolgt wird, weil man es sich mit der VLM nicht verscherzen möchte, führt die linke Reichshälfte jedes Datenschutz- bzw. Datenspeicherungsgesetz und in der Folge den gesamten Rechtsstaat ad absurdum.

    http://vorarlberg.orf.at/news/stories/2527733/

  24. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    01. April 2012 13:33 - Fußnote 277: Ja dürfen die Schweizer das?

    Die Schweiz hat sich mit der EU-Beitrittsverweigerung ihre wichtige Eigenständigkeit bewahrt, darf sich daher erlauben, HEHLEREI zu ahnden und bewahrt so den Rechtsstaat vor der Aushebelung durch ideologische Fanatiker.

    Bravo - weiter so!

  25. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    27. April 2012 02:18 - Fußnote 291: Gauck und Fischer: Menschen aus zwei Welten

    UHBP Heinz Fischer ist für jede negative Überraschung gut!
    Wer sich als Bundespräsident die Plöße gibt, eine ihm überreichte Lebkuchentorte aus Mürzzuschlag, gleich am Nachmittag öffentlich weiterzuschenken, bei dem darf man auch in Zukunft mit Peinlichkeiten am laufenden Bank rechnen.

    http://tinyurl.com/7lu2e8k

    In Deutschland wäre das ein Rücktrittsgrund, aber bei unseren roten Sesselklebern - niemals!

    Ad PS.: Und der Vorschlag bei diesem Repräsentanten? Ich schreibe die skurille Idee dem hohen Alter Kurt Bergmanns zu und hoffentlich leidet er nicht unter einer entsprechenden Erkrankung!

  26. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    23. April 2012 21:02 - Fußnote 290: Die Paranoide Schizophrenie

    Da dieser "Pirat" wegen einer psychischen Erkrankung arbeitsunfähig ist und von Sozialleistungen leben muß, frage ich mich, wie er jemals in dem - wie viele Politiker betonen - beinharten Politikerjob im Innsbrucker Gemeinderat bestehen wird können. Und abgesehen davon, ist das "gelegentliche" Rauchen eines Joints weder dem Job noch seiner Erkrankung zuträglich sowie ein glatter Gesetzesbruch.

    Außerdem wäre genau zu kontrollieren, ob dieser Herr in seinem gelernten Beruf als Koch nicht neben seiner Sozialhilfe dem "Pfusch" gefrönt hat, was in dieser Profession sehr beliebt ist.

    Aber vermutlich ist doppelter Gesetzesbruch der beste Einstieg in sein neues Berufsfeld und wer weiß, was durch die Wahl einiger verwirrter Schäfchen bei dieser Partei noch hinten nachkommt!

  27. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    22. April 2012 03:05 - Auch im Ausland glänzt lange nicht alles

    Absolute Zustimmung zur besorgniserregend Abkehrung von europäischen Investitionspapieren.

    Aber das war nach dem Griechenland-Zwangsumtausch teilweise bis zum Jahre 2042 (!!!) sowie den nächsten Wackelkandidaten Portugal, Spanien und womöglich sogar noch Italien zu erwarten.

    Wer möchte nach einem solchen ZWANGSAUSGLEICH noch irgendeinen Cent in europäische Staatsanleihen investieren?

    Dieses hausgemachte Finanzdesaster wird der EU noch lange nachhängen, wenn es nicht gar in einem Fiasko endet!

  28. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    20. April 2012 01:12 - Ist die Uni doch noch zu retten?

    Ein BRAVO dem Rektor für diese effiziente Aktion!

    Der einzig richtige Schutz für ernsthaft Studierende, die nun nicht mehr wochenlang auf eine geordnete Weiterführung des Unibetriebes warten müssen, wie es bei der letzten, völlig chaotisch ausufernden Besetzung geschehen ist.

    Wie man sieht, sind einige Verantwortliche doch noch lernfähig.

    P.S.: Lueger-Ring ist und bleibt trotzdem kein Ruhmesblatt für Heinz Engl!

  29. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    19. April 2012 03:03 - Das kollektive Burnout

    "Burn out" = hilft jedem!

    Der Betroffene darf in Frühpension gehen, einem Heer von "Seelenklempnern" verschafft es Arbeitsplatzauslastung und den Politikern entsprechende Wählerstimmen, deshalb ist diese Erscheinung bereits zur Modekrankheit Nr. 1 aufgestiegen - ohne "burn out" geht ja fast gar nichts mehr.

    Wer dann noch einen Migrationshintergrund vorweisen kann, vor lauter "burn out" zu Drogen greift, darf schon mit 25 Jahren in die Invaliditätspension gehen und was dann am Ende dieser verhängnisvollen Kette steht, tritt grell im Fall des kleinen Caine zutage.

    Ob dabei das Pensionssystem kollapiert, spielt für das Stimmvieh nurmehr eine untergeordnete Rolle, denn Geld holt man sich sowieso im Wege der Umverteilung von denen, die noch ein bißchen etwas gespart haben.
    Vom Raubrittertum zum Freibeutertum, neuerdings auch Piraten genannt!

  30. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    17. April 2012 00:45 - Sparen sollen die anderen

    Egal was immer eingenommen wird, in Wien mit seinem überheblichen Landeshauptmann gibt man weiter aus, was das Zeug hält.
    Vor allem gilt es weiterhin Gruppierungen anzufüttern, die den Machterhalt möglichst untermauern und die Sozis auf Bundesebene wissen aus gutem Grund zu verhindern, daß diesem Treiben jemals ein Ende gesetzt wird.

    Da kann sich die Wiener Rathausopposition auf den Kopf stellen, die Regierenden lassen nicht einmal Kontrollen zu, geschweige denn irgendwelche Sparmaßnahmen.

    Einen Genossen in seinem Lauf,...................!

    Siehe auch:

    http://www.heute.at/epaper/epa7446,1370

    Auf Seite 12 klicken und ans Ende scrollen, bitte.

  31. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    16. April 2012 00:55 - Was die Schüllers vergessen

    Ja, die gläubigen Katholiken suchen in ihrer Kirche klare Regeln für die Mitglieder, einen Leuchtturm im Sturm des Lebens und Beständigkeit in der Steuermannschaft dieses Schiffes, etwas was sie außerhalb kaum mehr finden.

    Aufwiegler bzw. erfolglose Karrieristen wie Schüller gebärden sich wie unsere Politiker, die ständig ihr Fähnchen in den Wind hängen und die Aufmerksamkeit sowie die Zustimmung der Medien suchen, zwecks Vorantreibens ihrer Karriere.

    Und der beste Beweis dafür sind die Austrittszahlen bei all den Glaubensgemeinschaften, die sich stets den Wünschen und Forderungen ihrer "Schäfchen" gebeugt haben. Das kann wahrlich kein Vorbild für die katholische Kirche sein.

    Wie es aussieht, hat das auch Papst Benedikt längst erkannt und ich hoffe, er hält weiter Kurs!

  32. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    15. April 2012 02:09 - Der geplante Verfassungs-Putsch im Mai

    Die Politiker, welche die Versprechen seinerzeit abgegeben haben, sind längst weg. Juncker verabschiedet sich soeben als letzter dieser Riege und die Nachkommenden sprechen von Sachzwängen, da sonst die EU auseinanderbricht und warnt ständig vor diesem Szenario.

    Wozu dann noch die Bevölkerung befragen, wenn verantwortungslose Politiker entscheiden, die in kurzer Zeit sowieso wieder abgelöst werden?
    So funktioniert das in der EU und daher ist der Bürger dieses unfähigen, ungerechten, unbeweglichen Kolosses immer öfter müde, was unweigerlich und unaufhaltsam zu einem Zusammenbruch führen wird.

    Wenn nicht durch einen Aufstand der Bürger, dann zumindest durch das wirtschaftliche Desaster, das in dieser Union mehr und mehr um sich greift und niemand mehr in den Griff bekommt!

  33. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    03. April 2012 01:16 - Die Geschichte der Krise oder: Wenn ein Dauersieger im Wettbewerb untergeht

    Es tut richtig gut, diese messerscharfe, absolut zutreffende Ursachenanalyse zu lesen. Und sie sollte nicht nur hier im Tagebuch stehen, sondern gehört allen Politiker ins berühmt-berüchtigte STAMMBUCH geschrieben - insbesondere jedoch in das der ach so gutmenschlich sozialistischen, welche laufend Staatsbudgets in den Ruin führen - und ebenso ihren Experten- bzw. Beraterteams.

    Die Zukunft wird es zeigen, ob die viel zu wenigen "Rufer in der Wüste" - wie unser Tagebuchautor hier - rechtzeitig Gehör finden, denn das Zeitfenster ist bereits äußerst geschrumpft und wenn es nicht rasch gelingt die wichtigsten, oben aufgezählten Hausaufgaben zu erledigen, werden wir als "Dauersieger im Wettbewerb" von unverbrauchten, aufstrebenden Mitbewerbern abgelöst.
    Wie lautet schon eine alte Volksweisheit: Das Bessere ist immer noch der Feind des Guten!

  34. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    20. April 2012 01:00 - SN-Kontroverse: Arbeitszeitverkürzung

    Also diese linksextreme Logik der Frau KKP soll noch jemand verstehen:
    Bei 5,5 Millionen Überstunden gibt es nur die Arbeitszeitverkürzung als Lösung dazu? Wer des Rechnens mächtig ist, käme wohl eher zum umgekehrten Schluß. Mit diesen gesamtschulverdächtigen Rechenkünsten der Sozis darf man sich nicht mehr wundern, daß sie zu den finanziellen Abgründen führen, vor denen viele EU Staaten bereits stehen.

    Weiters ist zu bedenken, daß eine längeres Freizeitangebot auch erhöhte finanzielle Mittel voraussetzt und da manche schon mit ihrem jetzigen Verdienst nicht auskommen, wie sollen sie dann noch mehr Freizeit finanzieren?
    Die nächste Rechnung, welche nur Genossen mit Arbeitszeitverkürzung beantworten können.

    Außerdem kommt noch ein Faktor dazu: mehr Freizeit, eventuell mehr Langeweile, mehr Entgleisungen für die sich dann wieder die linken Gutmenschen starkt machen können. So wird das Stimmvieh noch anfälliger für "rote und grüne Parolen".

    Das ist der wahre taktisch-ideologische Hintergrund für solch kontraproduktive Forderungen.

  35. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    18. April 2012 03:32 - Christian Konrad ist nicht Rupert Murdoch

    Unverständlich für mich, daß die ÖVP sowohl bei diesem unerträglichen "profil", das dem Raiffeisenkonzern gehört, als auch bei der Staatsanwaltschaft, deren "Chefin" den Schwarzen zugerechnet wird, nicht endlich ordentlich aufräumt.

    Welche Zwänge oder gar Komplizenschaften stecken da dahinter, daß hier jeder Beschreibung spottend agitiert werden darf und Amtsmißbrauch bereits zum täglichen Handwerk gehört, um gewissen Medien Auflagensteigerungen mit skandalösen Schlagzeilen zu sichern?

    Der einfache Staatsbürger blickt bei diesen unfaßbaren Zuständen nicht mehr durch und schüttelt nurmehr fassungslos den Kopf.
    Wer kann da dieser einst staatstragenden Partei noch vertrauen?

  36. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    16. April 2012 22:15 - Fußnote 287: Wo unsere Behörden „hilfsbereit“ werden und wo die Bischöfe schweigen

    Das gesamte gesellschaftliche Umfeld in Österreich fördert solche skandalösen Vorgänge.

    Sämtliche, gleichgeschaltete Medien machen es salonfähig christliche Religionen zu verhöhnen und da darf man sich nicht wundern, daß radikale Gruppierungen diesem Ruf gerne nachkommen.

    Und das himmlische Bodenpersonal ist unfähig einzufordern, daß die ohnehin verschärften Diskriminierungs- und Verhetzungsparagrafen endlich auch hier zur Anwendung kommen!

    Aber vermutlich wissen sie, daß unser Justizsystem - insbesondere die Staatsanwaltschaft - sowieso nicht mehr gegen die konzertierten Medienkampagnen anzukämpfen wagt.

  37. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    12. April 2012 01:05 - Let's forget about tomorrow

    Barack Obama wird eine 2. Amtsperiode nicht zunehmen sein, denn wie hier schon richtig bemerkt, kann man jeden schärferen Angriff auf ihn als Rassismus abschmettern und damit hat es der politische Gegner - egal wer auch immer - nicht ganz leicht in einem Wahlkampf.

    Für Europa allerdings ist vermutlich der Wahlgewinner eher zweitrangig, denn weder Barack Obama, noch Mick Romney können unsere schwierigen finanziellen und wirtschaftlichen Probleme lösen, das müssen die Europäer schon selber in die Hand nehmen.

    Die wichtigste Forderung wird uns Obama hoffentlich erfüllen, nämlich daß er als Friedensnobelpreisträger während seiner weiteren Präsidentschaft keinen neuen Krieg vom Zaun bricht, das sollten wir auch morgen nicht vergessen!!!!

  38. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    06. April 2012 16:01 - Fußnote 280: Gefährliche rechte Umtriebe verschwiegen

    Dieses Mal wurde die Sache aufgeklärt und die Medien breiten den Mantel des Schweigens darüber.
    Ich möchte nicht genau wissen, wie oft das schon ohne Aufklärung funktioniert hat, unsere VLM die entsprechenden Kampagnen dazu lieferten und wenn jemand auch nur den geringsten Geruch an dem "Braten" entdecken hätte können, verschanzte man sich hinter dem Redaktionsgeheimnis.
    So einfach funktioniert das bei uns in BAGDAD, wenn man den politischen Gegner in Grund und Boden diskreditieren möchte.

    P.S.: Auch dieser Skandal wurde vertuscht, weil es sich um eine GrünIne handelt, denn bei Schwarz-Blau-Orange wäre der nächste Rücktritt fällig gewesen.
    Aber solange es die Gegenseite zuläßt.................................!

    http://i.imgur.com/CPsti.png

  39. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    02. April 2012 01:22 - Der Weg von der Europa-Begeisterung zur Depression

    Man muß sich über die "verheerende EU-Stimmung" nicht wundern, denn der mündige Österreicher schaut neidvoll in die Schweiz und sieht, daß dort nichts von dem eingetreten ist, was man uns prophezeit hat, wenn wir nicht beitreten.
    Das trägt nicht gerade zur EU-Euphorie bei - schon gar nicht, wenn die Vorteile immer weniger werden und wir inzwischen alle Nachteile ungefragt runterwürgen müssen.

    Die hier aufgezeigten Fehlentwicklungen einer ursprünglich hervorragenden Idee, werden solange weitergehen, als viele Länder weiterhin Politiker vom heimischen Abstellgleis nach Brüssel entsenden und die dort eine fast schon uneingeschränkte Spielwiese für ihre maßlosen, ideologisch einseitig ausgerichteten Profilierungsneurosen vorfinden.

    Mit dieser abgehobenen, diktatorischen Politikerkaste fährt der EU-Karren letzten Endes sowieso gegen die Wand und danach könnte es tatsächlich einen Neuanfang geben - wenn man aus diesen Fehlern gelernt hätte.

    P.S.:"Wenn Malta oder Zypern in vielen Gremien genauso stark wie Deutschland oder Großbritannien sind, dann ist das schlicht undemokratisch."

    Interessanter Denkansatz, der die uns als demokratisch verkaufte Idee von "1 Land = 1 Stimme" auf den Kopf stellt.
    Umgelegt auf den einzelnen Staat beweist auch da immer öfter die Praxis, daß der demokratische Ansatz "1 man = 1 vote" bei uns und in vielen anderen Ländern ernsthaft zu hinterfragen wäre!!!

  40. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    24. April 2012 00:50 - Frankreich zwischen Macho-Großmaul und Retro-Sozialismus

    Götterdämmerung in Europa?
    Man muß nicht unken, um ein Horrorszenario zu skizzieren, dessen Folgen unabsehbar wären:
    In Frankreich gewinnt Hollande die Stichwahl und die Niederlanden wählen eine sozialistische Regierung!

    Dann hilft uns kein ESFS mehr, kein ESM und selbst Deutschland kann keine Stabilität mehr garantieren.
    Zu den sogenannten PIGS-Staaten würden sich wohl so viele neue Buchstaben dazugesellen, daß selbst die Notendruckerei der EZB kapitulieren müßte.

    In diesem Sinne werden die nächsten Wochen und Monate noch viel spannender als die ständigen, innenpolitischen Skandale und Skandälchen!

  41. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    15. April 2012 01:49 - Die Demokratie erneuern - aber wie?

    Mehr direkte Demokratie (obwohl der Bürger erst an diese ungewohnte Verantwortung herangeführt werden müßte), eine gewisse Anzahl an Direktmandaten (bei diesen könnte man dann auch die jeweils erforderliche Qualifikation für ausgewählte Kandidaten spezifizieren) sind wichtige und richtige Vorschläge, welche hier die JVP auf ihre Fahnen heftet. Bundesrat- und Landtagsreformen müßten selbstredend noch folgen.

    Meine Skepsis beginnt jedoch mit der Frage, warum man diese für eine Demokratie wie unsere selbstverständlichen Forderungen ausgerechnet dem jüngsten und unerfahrensten Regierungsmitglied überläßt? Warum konnte das alles nicht schon wesentlich früher bei den Altvorderen der ÖVP bzw. bei den erfahrenen Berufspolitikern dieser Partei Fuß fassen?

    Es erweckt halt den Anschein eines letzten Verzweiflungsaktes vor dem endgültigen Absturz der Schwarzen und deshalb sollte man erst ernsthaft daran glauben, wenn etwas davon auch in die Tat umgesetzt ist.
    Das könnte grad noch eine Umkehr kurz vor dem drohenden Abgrund bewirken.

    Im Interesse der Parteienvielfalt = möge die Übung gelingen!

  42. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    12. April 2012 12:08 - Ein Staatssender auf Herbergssuche

    Bei veranschlagten Kosten von ca. 400 Millionen Euros, die - wie die Vergangenheit bis hin zur Gegenwart beweist - immer wieder überschritten werden und es sich dabei in erster Linie um einen kostspieligen Wunsch der Frau Brauner handelt, die ihr dahindämmerndes Prestigeobjekt "Neu Marx" um fast jeden Preis aufgewertet sehen möchte, muß selbst die Bundes-SPÖ zögerlich reagieren.

    Denn nach den vielen Flops der Wiener Sozis (Pratervorplatz, Gasometer, Zaha Hadid-Haus, Skylink usw. - die Liste ließe sich beliebig fortsetzen.) bleibt wenig finanzieller Spielraum für weitere Abenteuer auf Schuldenbasis.

    Allerdings ist zu befürchten, daß sich das mächtige Wiener Rothaus doch noch durchsetzt und die SPÖ-Marionette Wrabetz so tanzen muß, wie die Brauner pfeift. Das letzte Wort ist noch nicht gesprochen, denn um unser aller Steuergeld war den Genossen noch nie etwas zu teuer!

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    11. April 2012 02:21 - Weil es manche so wollten: Also doch noch was zu Grass

    Günther Grass' Aussagen, die vermutlich öffentliche Aufmerksamkeit für sein nächstes Alterswerk erwecken sollen, da ansonsten die Auflagen unbefriedigend ausfallen würden, sind wahrlich nur ein kleiner Nebenschauplatz im Weltgeschehen.

    Allerdings rücken erst die überzogenen Reaktionen Israels mit diesem Einreiseverbot die ganze Causa in den Mittellpunkt und machen sie zu dem Hauptschauplatz, der ihr in dieser Dimension gar nicht zusteht.

    Da fällt mir wirklich schwer zu beurteilen, wer hier mehr die Propagandatrommel rührt - sie bleiben jedenfalls einander nichts schuldig.

    Das Feuilleton hat wieder tage- bis wochenlang auflagenstarke Schlagzeilen und profitiert am meisten von diesem Scharmützel.

    Auftrag erfüllt - Zweck erreicht, mehr ist dazu nicht zu sagen!

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    10. April 2012 01:31 - Rettersyndrom mit Infrarot oder: Das Lob des Nichts-Tuns

    Von mir aus kann in der Marktwirtschaft jeder Retten und Fördern was er will, aber unfähige Politiker um unser aller sauer verdientes Steuergeld bitte nicht.

    Nur Rettet und Fördert es sich halt um fremdes Geld viel leichter, als um das eigene und deshalb neigen vor allem unsere Volksvertreter zu diesen leider allzu oft populistischen, jedoch sinnlosen Eingriffen. Denn wäre es das eigene Geld, gingen sie sicher viel vorsichtiger damit um.

    Nun zu Spanien: Man wird auch da wie bei Griechenland besonders die Kleinanleger mit Zwangsumtauschaktionen u. ä. abzocken. Die Großen können es sich ja doch wieder richten, wenn sie als Ausgleich mit billigen Geldmassen der EZB überflutet werden und schon ist auch Spanien gerettet.

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    07. April 2012 02:57 - Fußnote 283: Endlich kann man auch die ÖBB einmal loben

    Wenn jetzt noch die Politiker mit ihren Diplomatenpässen nachfolgen, wären wir ja fast schon am Weg von der Privilegienrepublik zur demokratischen Republik, wie es unsere Verfassung ja auch vorsieht!

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    26. April 2012 19:56 - AUA, ÖBB, ORF: Tag der Freude, Tag des Zorns

    Sollte die AUA überhaupt eine Überlebenschance nachdem sie endlich den verstaatlichten Fängen entronnen ist, dann sind jetzt zumindest die Weichen dafür gestellt. Vielen Dank an die Deutschen und die Muttergesellschaft Lufthansa!

    Die ORF-Kosmetik, welche jetzt angedacht wird, ist nichts als Augenauswischerei und vermutlich bedeutet ein kleinerer Stiftungsrat noch weniger Einfluß auf die tägliche marxistische Gehirnwäsche in allen ORF-Informationssendungen bis hin zu vielen Eigenproduktionen.

    Der Rest (= ÖBB und Semmering-Basistunnel) wird dem Steuerzahler noch maßlose Kosten verursachen, was kein Grund zur Freude ist.
    Daß sich nunmehr bei beiden Themen plötzlich ein Konsens findet, dürfte bereits den in Vorbereitung befindlichen Wahlen (Herbst 2012 oder 2013?) zuzuschreiben sein, die zwar meist viel in Bewegung setzen, jedoch immer fast immer in Verbindung mit horrenden Steuerkosten. Aber wir haben es ja und die Politiker müssen das alles nicht aus der eigenen Tasche bezahlen, die wollen lediglich weiter an der Macht bleiben.

    Gewußt wie!

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    26. April 2012 01:04 - Warum Strom und Benzin wieder teurer werden

    Und noch teuerer wird es, wenn derStaat an den höheren Preisen über die Mineralösteuer kräftig mitverdient.
    Da macht man selbst bei einer Preisregelung den Bock zum Gärtner!

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    13. April 2012 01:18 - Fußnote 285: Die Politik versteht gar nichts

    Na, ja - ganz so schlimm ist es ja nicht, denn jetzt setzt doch der große Geldregen durch die Besteuerung der vielen Milliarden Schwarzgelder in der Schweiz ein und schon kann der UHBP Fischer weitere südliche EU-Länder bereisen und ihnen unsere (monetäre) Solidarität versichern. Nach Portugal kommt Spanien und dann sicher noch Italien - kein Problem, wir Österreicher haben es ja!

    Frei abgewandelt nach einem Alt-Wiener Couplet : Wer fremdes Geld hat, kann in den Süden fahrn und wer kein's hat, macht sich z'Haus zum Narrn, es ist alles eins, es ist alles eins, ob ich a Geld hab' oder keins!

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    04. April 2012 12:30 - Ein Dinosaurier in den letzten Zügen

    "Nomen est omen" - mit der Übersiedlung 2014 vom Küniglberg nach Neu Marx kommt der ORF endlich dort an, wo er auch ideologisch hingehört.

    Es bleibt zu hoffen, daß an diesem Platz endlich das Monopol des Öffentlich-Rechtlichen "geschlachtet" wird, aber bis dahin müssen wir uns auf einen linkslinken Machtkampf in der neuen "Arena" vorbereiten, der uns noch viel beschäftigen wird. Mit einem "Dinosaurier" hat man nicht so leichtes Spiel wie mit Rindviechern im ehemaligen Schlachthof!

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    23. April 2012 01:57 - Das Parlament: eine Fehlbesetzung in Fortsetzungen

    So gut und wichtig der Vorschlag mit Richtern im Ruhestand als Ausschußleitung auch ist, werden sich die Abgeordneten dieses nützliche "Spielzeug" nicht aus der Hand nehmen lassen.
    Garantiert es doch nicht nur politisches Kleingeld, sondern auch zusätzlichen Verdienst durch viele, viele Überstunden (um unser aller Steuergeld), sowie zweckdienliche Anbiederung bei den Medien durch die Versorgung mit einseitig-vertraulichen Informationen zur täglichen Steigerung der Auflage.

    Entscheidend wäre in erster Linie, "was am Schluß herauskommt" und wenn es danach geht, dürfte es dieses Instrument in den Händen der Parteien gar nicht mehr geben. Denn außer Zank und Hader unter den politischen Haupt- oder besser Selbstdarstellern sowie MEHR AUSSCHUSS als UNTERSUCHUNG, bleibt am Ende so wenig Substanz, daß man sich nicht einmal auf einen Endbericht einigen kann - daher spricht man eher von einem parlamentarischen Schmierentheater, denn von seriöser Arbeit.

    Siehe auch:

    http://kaernten.orf.at/news/stories/2520139/

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    13. April 2012 12:57 - Fußnote 286: Eine Rakete fällt ins Meer

    Nein, man sollte sich nicht darüber freuen, denn wie man sieht, können die Nordkoreaner mit ihrem "Lieblingsspielzeug" nicht einmal versuchsweise umgehen und bei "atomarer Kapazität" hört sich der Spaß eigentlich auf.

    Und immer öfter werden unsere Meere zu einer einzigen, riesigen Müllhalde - das kann auf Dauer nicht gutgehen und wird sich eines Tages bitter rächen.

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    01. April 2012 15:13 - Fußnote 278: Wird das Profil profiliert?

    Es gibt zwei Möglichkeiten:

    Entweder es handelt sich bei diesem Artikel ausgerechnet im profil denn doch um einen Aprilscherz,

    oder die beiden Redakteure, die sich gegen die harten Fakten nicht verschließen konnten, werden bald wegen ihrer unerwünschten Ehrlichkeit den Job verlieren.

    Sollte es sich jedoch wieder erwarten tatsächlich um einen Schwenk der Blattlinie handeln, weil sich der Herausgeber auch zukünftig der Wahrheit verpflichtet fühlt, könnte man profil ja wieder zwecks ausgewogener Information öfter zur Hand nehmen!

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    29. April 2012 02:00 - Anthony de Jesay zu Gast in Wien

    Soviel "rechtes" Gedankengut und "political incorrectness" stellt doch das linke Weltbild auf den Kopf!
    Ja, darf das denn überhaupt sein? *fg*

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    22. April 2012 03:26 - Europa darf kein Kontinent von armen Leuten werden

    Europa bräuchte mehr Politiker vom Schlag eines Sulik, dann wäre mir um diese Union nicht mehr so bange!!!

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    19. April 2012 03:21 - Wie uns die Medien manipulieren

    Man beachte, daß zwar ein kurzes Verhältnis zu einer Frau einen Verstoß gegen das Zölibat und damit eine Sünde darstellt, die der Priester allerdings rasch beendet und bereut hat.
    Es gehört zu den Eckpfeilern des Christentums, daß einem bereute Sünden vergeben werden und daher sehe ich keinerlei Widerspruch bei dieser von den Medien bewußt hochgespielten Affäre.
    Die gleichgeschlechtliche, eingetragene Partnerschaft des Pfarrgemeinderates hat dagegen eine ganz andere Qualität, die nun einmal den Grundsätzen der katholischen Kirche widerspricht, die allerdings unter medialem Druck erstmals von unserem knieweichen und rückgratlosen Kirchenoberhaupt sanktioniert wurde.

    Die Auswirkungen dieser Entscheidung sind noch nicht abzusehen und der Dominoeffekt womöglich verheerend.

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    09. April 2012 00:09 - Die roten Meinungsmacher (23): Blue Danube Radio: Der große Frequenzraub

    Wenn man verfolgt, wie lange die Roten bereits mit dem ORF Hand in Hand jegliche Konkurrenz im Land ausschalten, muß man sich nicht wundern, daß sich das bis heute so nachhaltig manifestiert hat.
    Was lange wehrt, ist nun endgültig gut und daher sind diese gewachsenen Machtstrukturen so äußerst schwer zu bekämpfen.

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    26. April 2012 01:48 - Wir sind nun alle Keynesianer!

    Die Einsparungen sind ein vordergründiges Ablenkungsmanöver, da die EU mit der ausufernden Gelddruckerei längst auf Inflation setzt und damit dem Bürger wesentlich mehr von seinen Ersparnissen aus der Tasche zieht, als es die immer wieder angekündigten Kürzungen tun. Damit wird der "private Reichtum" effektiver und vor allem wesentlich unaufgeregter abgetragen.

    Über bleibt jedenfalls derjenige, welcher sich mit Fleiß, Umsicht und Selbstverantwortung einen kleinen Wohlstand erwirtschaftet hat.
    Der Dank dafür gilt den Politikern, die jahrzehntelang ungedeckte Wahlzuckerln verteilt haben!

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    05. April 2012 00:39 - Aufwiegelung

    Es werden richtigerweise nur die Verbindungsdaten gespeichert und nicht die Inhalte, stimmt - aber das hindert so manchen linkslinken "Bassenajournalisten" nicht daran, abgehörte Telefongespräche und e-mail-Inhalte von politischen Gegnern zu veröffentlichen, woher dieser Datenmißbrauch auch immer kommt.
    Und die Staatsanwaltschaft bleibt untätig.

    Was nützt da das beste Datenschutzgesetz?

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    04. April 2012 01:56 - Der klamme Fiskus auf Abwegen

    Ob über Inflation, Auslandskonten oder Staatsbankrotte - überall wird dem vorsorgenden Bürger das Geld vom Staat nicht mehr sukzessive, sondern bereits exzessiv abgeknöpft.
    Da ist man als Selbstverantwortlicher nurmehr der Dumme und es wird einem drastisch vor Augen geführt, daß der Transferleistungsempfänger ohne Vermögen und Vorsorge der Gewitztere ist, denn ihm füllt man die Taschen, weil er klugerweise nichts mehr zum Ausräumen hat.

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    30. April 2012 01:27 - Die roten Meinungsmacher (26): Wer bastelt mit? Das Regionalradiogesetz

    Damals schon Maxime beim ORF= "Frechheit siegt" und das klappt bis heute!

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    23. April 2012 00:43 - Die roten Meinungsmacher (25): Das Lentia-Urteil: SPÖ-Medienpolitik am internationalen Pranger

    Selbst bei Höchstgerichturteilen schalten die Sozis auf stur, wenn es ihren Machtgelüsten nützt.
    Aber wehe, der politische Gegner bedient sich einer solchen Vorgangsweise, dann brennt die Republik, die Demokratie gerät in Gefahr und die Genossen mobilisieren die Straße.

    Einmal mehr gilt: "Quod licet lovi,..................."!

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    18. April 2012 01:10 - Rezension: Occupy Money

    "Im Osten nichts Neues"!
    Es ist nicht das erste Mal, daß jemand in einem Buch über derartig ultralinke Ideen schwadroniert, die in der Praxis jeglicher Grundlage entbehren.

    Vielen Dank für die Rezension, da weiß man wenigstens wie man das Geld für dieses Werk besser verwendet: Im Kaffeehaus bei dem einen oder anderen köstlichen Expresso das "Handelsblatt" lesen - ist um einiges vergnüglicher!

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    15. April 2012 23:28 - Die roten Meinungsmacher (24): Hubschraubereinsatz: Die Jagd auf Radiopiraten

    Anfang der 90er Jahre durfte man offensichtlich frei abwandeln:

    "Alle Radios stehen still, wenn mein starker Arm es will"!

    Bei den eigenen Monopolen hört sich der Spaß bei den Genossen auf - nur beim politischen Gegner darf man ordentlich "krawallen"!

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    03. April 2012 01:31 - Die roten Meinungsmacher (22): Radio CD: Der Feind aus dem Osten

    Die Sozis haben einmal mehr auf die bewährte Maßnahme gesetzt, das Ausland gegen unliebsame Konkurrenz im Inland zu mobilisieren.
    Diese Taktik hat leider bis heute nichts an Wirksamkeit verloren und sichert nach wie vor über weite Strecken den roten Machterhalt in Österreich!

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    03. April 2012 01:36 - Das Stabilitätsgesetz 2012 – Eine Zumutung am Wochenende

    Kann man unter solchen Voraussetzungen dieses sogenannte Stabilitätsgesetz anfechten?
    Und außerdem sollte der oberste "Pfuschproduzent" bei diesen Pannen gleich einmal zurücktreten, denn da ist auch in Zukunft nichts Anderes mehr zu erwarten!

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    28. April 2012 23:45 - Piraten machen keine Gefangenen

    Die Piraten werden an sich selbst zerschellen!
    Das ist sicher keine Perspektive für die Zukunft, sondern im Moment ein kleines Sammelbecken für so manchen Unzufriedenen.
    Wir werden auch dieses kurzfristige Phänomen überleben!

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    21. März 2012 01:34 - Die Gesamtuni – oder: Der begabte Student und seine Feinde

    Oho, so - sehr geehrte Frau Elisabeth Hennefeld - werden Sie nie mehr mit unserem sozialistisch-marxistisch durchsetzten Staatsgebilde zurechtkommen.
    Denn merke - erstes Gebot:

    Alle sind gleich - alle haben die gleichen Chancen und wenn man sie fördert, können alle zum Akademiker mutieren = im Fachjargon nennt man das Chancengleichheit.

    Tatsächlich muß man mit dieser Methode zwangsläufig das Bildungsniveau an der geringsten Begabung ansetzen, sonst greifen die Ideologieparolen nicht und schließlich darf man vom linkslinken Weg niemals abkommen.

    Erst wenn man das begreift, besitzt auch der Höherbegabte Chancengleichheit!

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    31. März 2012 01:39 - Die Ministerin für Geheimkultur und Intransparenz

    Vermutlich hat diese MinisterIn ihre einzige Qualifikation einer Ausbildung beim russischen oder einem sonstigen Geheimdienst im ehemaligen Ostblock zu verdanken. Dort scheinen solche Vertuschungsmethoden in Perfektion Gang und Gebe zu sein und der Übergang zur Demokratie besonders schwierig.

    Was muß da wohl alles vertuscht werden? Machtspiele, Parteienfinanzierung, Intrigen, Steuergeldverschwendung, ideologische Übergriffe - eines davon, oder alles zusammen? Vermutlich ein einziger linkslinker Sumpf halt und die korrumpierten Medien halten fleißig dicht, weil sie erstens damit finanziert werden und zweitens selbst zum Teil mit diesen Methoden arbeiten.

    Zuguterletzt gilt nach wie vor: was die Genossen dürfen, ist den andern noch lange nicht erlaubt!!!!! Und wie lange darf diese unfähige MinisterIn-DarstellerIn ihr Ministerium noch als Experimentierfeld für sozialistischen Unfug betreiben?


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