Abonnenten können jeden Artikel sofort lesen, erhalten anzeigenfreie Seiten und viele andere Vorteile. Ein Abo (10 Euro) ist jederzeit stornierbar. Nicht-Abonnenten können Artikel und die "Spannend"-Hinweise zu Texten anderswo erst nach 48 Stunden lesen. 

weiterlesen

Fußnote 288: Säubert endlich auch den Heldenplatz

Jetzt geht’s Schlag auf Schlag mit der Säuberung: Die Gemeinde Wien will auf dem Heldenplatz ein Deserteursdenkmal aufstellen.

Kein Problem: Der dort reitende Prinz Eugen sollte ohnedies schon längst eliminiert werden. Hat er es doch gewagt, die Türken wieder aus Mitteleuropa zurückzudrängen. Was ja Rotgrün nun zum Glück wieder richtigstellen. Und den Erzherzog Carl sollte man auch gleich dem Altmetall zuführen. An seine Stelle könnte man ein Denkmal für Che Guevara errichten. Aber für den gibt es eigentlich schon eines, Michael Häupl sei Dank. Außerdem sind doch die paar Tausend Leute, die der umgebracht hat, für einen ordentlichen Antifaschisten wirklich blamabel wenig. Daher wäre Iossif Wissarionowitsch Dschughaschwili Stalin zweifellos geeigneter.

zur Übersicht

einen Kommentar schreiben

Teilen:
  • email
  • Add to favorites
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Twitter
  • Print

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    20. April 2012 14:35

    Ja, auch der Heldenplatz muß endlich "sozi-alisiert" werden:

    Desserteursdenkmal,
    Hundegackizone,
    Lichtermeer,

    und was kommt als nächstes?

    Eine Moschee?
    Ein Denkmal für zu Tode gekommene Drogendealer?
    Ein Asylantenheim oder
    ein Campingplatz für durchreisende Roma und Sinti?
    Eine Umbenennung auf Antifa-Platz?

    Und das alles natürlich auf STEUERKOSTEN!!!

    Bei unserer völlig durchgeknallten roten-grünen Stadtregierung muß man ab jetzt auf alles gefaßt sein. Die Hofburg, die Museen, der Stephansdom zittern bereits vor den nächsten kulturrevolutionären Gedenkstätten bzw. Säuberungen!

  2. Ausgezeichneter KommentatorCensorius
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    20. April 2012 15:05

    Könnte man doch sagen : Prinz Eugen reitet wieder !
    Aber wir müssen nun alle Schulbücher umschreiben. Der rechtsextreme Prinz Eugen hat die friedlichen Türken daran gehindert, nach Westen zu immigrieren.
    Pfui, dem rechten König Sobiesky, der die Moslems daran gehindert hat, Wien als islamische Bastion auszubauen. Wie anders wäre die Geschichte verlaufen.
    Ein Karl Lueger hätte nicht die Stadt verschandeln können, anstelle der Stephanskirche stünde eine Moschee, es hätte keinen Krimkrieg und in der Folge keine zwei Weltkriege gegeben. Wir wären ein friedlich Land im großen osmanischen Reich.
    Aber es ist noch nicht zu spät ! Eine rot/grüne Rathauskamarilla wird das korrigieren.
    Wehret den Anfängen ! Die morbide ÖVP überlässt den Kampf der FPÖ und dem BZÖ. Die Wähler werden dies registrieren.

  3. Ausgezeichneter KommentatorProConsul
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    20. April 2012 16:23

    Wann wacht die ÖVP endlich auf und setzt sich gegen diesen rot-grünen Kulturkampf zur Wehr?
    Ich bin schon gespannt, wann die Prinz - Eugen - Straße umbenannt wird. Dieser Mann ist doch unseren türkischen Mitbürgern nicht zuzumuten.
    Auch die Marco d´Aviano - Gasse ist umzubenennen, er ist mit dem Kreuz in der rechten Hand an der Spitze der Soldaten dem Feind entgegengestürmt. So etwas ist doch heute nicht mehr tragbar, ich bin sicher, daß auch der Herr Kardinal dieser Umbennung zustimmen wird.
    Auch der zweite Bezirk Leopoldstadt ist umzubenennen, schließlich hat Kaiser Leopold I. 1670 die Juden aus Wien ausgewiesen.
    Die Capistrangasse ist ebenfalls umzubenennen, Giovanni da Capestrano war im 15. Jh. für die Judenmission in Schlesien zuständig und hat ebenfalls gegen die Juden gepredigt.
    Am besten wäre es freilich, alles was vor 1918 entstanden ist, abzureißen und die Gassennamen nach roten und grünen Politfunktionäen zu benennen.
    Hoffen wir, daß uns Derartiges erspart bleibt, aber einer rot-grünen Volksfront ist alles zuzutrauen

  4. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    20. April 2012 16:01

    Man sieht, dieses Thema läßt die Emotionen hoch gehen, beinahe 40 Kommentare in 1 1/2 Stunden, das gab es schon lange nicht!
    Aber es ist zu verstehen, man hat diese Rotgrüne Regierung einfach nur mehr bis zum Erbrechen SATT!!!! Und es wird von Tag zu Tag schlimmer!

    Man sollte direkt darüber nachdenken, eine ECHO-Ausgabe ausschließlich mit Wiener Themen zu produzieren, aber jetzt kommt erst einmal in Kürze Echo3!

  5. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    20. April 2012 17:43

    Eine hervorragende Idee - die ganzen Schutzbündler die nach dem Februar 34 zur SA und SS desertiert sind kriegen endlich ein Denkmal. Auch General Wlassow wird gedacht, und immerhin haben ja über eine Million Deserteure der Roten Armee als Hilfswillige an Seiten der Wehrmacht gekämpft. Endlich denkt man auch an diese Leute ... oder habe ich mich jetzt da etwa geirrt ? Warum schaut ihr mich alle so komisch an ? Was gibts denn nun schon wieder, was ich falsch ...

  6. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    20. April 2012 14:31

    Fast unglaublich, was man da hört!

    Mein Vorschlag wäre, die beiden dort verewigten "Helden" abzumontieren, und in ein überdachtes Museum zu verfrachten, was schon wegen des dauernden Taubenschiss' für die Beiden wohl erholsam wäre.

    Am Heldenplatz wäre dann - neben einigen anderen Rothelden aus früherer und neuer Zeit - vor allem unser Wampo in seiner ganzen Breite schon zu seinen Lebzeiten zu verewigen, um ihn herum - abgesehen vom geplanten Deserteurdenkmal - eine "fremdenverkehrsfördernde" Auswahl sozialistischer und kommunistischer Pseudo-Helden!

    Da wünsche ich dann unseren Wiener Tauben eine gehaltvolle tägliche Verrichtung!

    Das wär' doch was, oder?

    (mail to: gerhard@michler.at)

  7. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    20. April 2012 14:14

    Was soll denn das ?

    Sind die überhaupt noch bei Trost ? Sollen sie doch vor der Löwelstraße aufstellen, oder auf der Burgtheaterbühne.

    Nichts ist vor diesen 'Kindsköpfen' sicher.

    Zeit dass man sie in die Schranken weist.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    22. April 2012 09:20

    ROTGRÜN sei Dank!
    Die Linken und die Linkslinken geben mir zeitgeschichtlichen, realen Anschauungsunterricht!
    Mit ihren politisch korrekten Aktionen und gesellschaftspolitischen Geschichtsumschreibungen kann ich von Tag zu Tag immer besser verstehen, wie sich eine zum Schweigen verurteilte Mehrheit in der DDR tagtäglich gefühlt haben muss!
    Gleichzeitig wird mir auch deutlich vor Augen geführt, wie sich eine rücksichtslos machtgeile Kaste benehmen kann! Ich brauche keinen Flug nach Nordkorea zu buchen - aus dem STANDARD und im ORF bekomme ich es bequem ins Wohnzimer serviert.

    Ganz im Ernst: wie dumm muss man sein, um den Unterschied zwischen Widerstandskämpfern, Wehrdienstverweigerern und den nur die eigene Haut retten wollenden Derserteuren nicht zu erkennen?


alle Kommentare

  1. fritz6667 (kein Partner)
    25. April 2012 20:21

    Als man is Estland ein Denkmal der Roten Besatzer an den Stadtrand verfrachten wollte gab es die ersten grossen Strassenschlachten in Estland(durch Russen)in Wien wird es bei einem Volkshelden wahrscheinlich nicht mal eine Demo geben.

  2. jfdmzy (kein Partner)
    23. April 2012 14:45

    Stand da nicht vorhin "Josip Broz Stalin" zu lesen? Herr Unterberger scheint historisch und politisch nur halbgebildet zu sein (denn dieser Fehler darf jemandem, der vorgibt, kundig zu sein, nicht passieren) und weiters manche seiner Einträge und Fußnoten ohne Nachdenken regelrecht hinzufetzen und sie sch nachher nicht einmal durchzulesen. Hat der Mann nicht den Anspruch, ein seriöser Journalist zu sein? Vielleicht waren es solche Fehler, die ihn den Job bei der Wiener Zeitung gekostet haben.....

  3. Diskussioneteilnehmer (kein Partner)
    22. April 2012 20:04

    "Hat dir wer mit einem Vorschlaghammer eins über deinen Kopf gezogen?

    Das zeigt nur wie ungebildet du bist.

    "Kein Mensch fordert, die von Andreas Polemikberger aufgezählten Denkmäler wegzuräumen, schon gar nicht mit der strunzdummen und von Hass zerfressenen polemischen Begründung, die Herr Polemikberger hier wiedermal vom Stapel lässt"

    "Unterberger ist von der Sorte "Katholik", die Jesus als Heuchler bezeichnet und aus dem Tempel geschmissen hätte"

    "Dass es immer noch rechtsextreme Trolle gibt, die diese unsägliche Scheisse schönreden, macht die Sache nicht besser. Deutschland ist da gottseidank schon weiter als Österreich mit seinen Kellernazis"

    "Charlesmagne: Was faselst du da für einen Schwachsinn daher?"

    Diese Kommentare stammen aus der Giftküche eines einzigen kranken Hirns, das die Beschimpfung als einziges Argument kennt. Und wurden zu einem einzigen Artikel von Andreas Unterberger abgesondert. Aber - gut so! Wenn ein kranker Psychopath so gegen einen hetzt, kann der Inhalt des Artikels nicht so schlecht sein, würde ich sagen.

    • Trollfresser (kein Partner)
      23. April 2012 08:28

      Ein nicht unbeträchtilches Vergnügen bereitet es mir zu sehen, dass die Linxtrolle hier einfach nicht mehr weiter argumentieren können und daher Gift und Galle spuken müssen.

      Entgiftet schmeckehn sie dann ganz passabel. Wiewohl eine Sachdiskussion ohne Trolle einfach nicht zu übertreffen ist.

  4. 26yvjb (kein Partner)
    22. April 2012 19:59

    Was bitte, ist an einem Denkmal für jene Leute, die aus der dt. Wehrmacht desertiert sind, so schlecht? Diese Leute haben als Angehörige der Wehrmacht das einzig richtige getan. Es kam nur leider viel zu selten vor.

    • cmh (kein Partner)
      23. April 2012 08:25

      Vorher hätten Sie es machen sollen! Was hätte sie denn daran gehindert, den Nazischergen in der Heimat ein Schnippchen zu schlagen.

      Die Leute haben sich so verhalten wie eine Schiffscrew, die sich zuerst für einen Segelturn im Mittelmeer gemeldet haben, dann aber merken, dass sich der Kapitän verrechnet hat und sie sich jetzt in einem Sturm im nördlichen Atlantik befinden.

      Schon richtig, dass der Kapitän ein Trottel ist. Aber wenn sie jetzt in ihrer Kajüte schmollen, oder gar die Rettungsboote wassern verringern sie nur die Chancen aller.

      Wer dieser Deserteursromantik nachhängt, gibt damit nur zu erkennen, dass er sein Leben bisher ohne existenzielle PRobleme absolviert bekommen hat.

    • 26yvjb (kein Partner)
      23. April 2012 08:48

      Mir ist jeder Mensch sympathisch, der sich trotz Androhung der Todesstrafe geweigert hat, für diesen "Irren aus Braunau" in den Krieg zu ziehen - auch dann, wenn er diesen Entschluss erst später gefällt hat. Diesen Leuten gebührt tatsächlich ein Denkmal an prominenter Stelle - schon alleine, um jenen Leuten, die noch immer einer gewissen Kriegs- und Soldaten-Kameradschaftsromantik nachhängen, ihre Dummheit vor Augen zu führen.
      Und vergleichen Sie die existentiellen Probleme eines Soldaten mit jemandem, den vor einem Kriegsgericht das sichere Todesurteil erwartet.... Wie sagte der "Irre aus Braunau" einmal: "Soldaten können sterben, Deserteure müssen sterben".

    • cmh (kein Partner)
      23. April 2012 14:17

      Kennen Sie welche?

      Ich kenne heute vor allem solche Menschen, die angesichts eines drohenden Staatsbankrottes genau den gleichen Unsinn weitermachen. Was hinderte denn die vielen Menschen, die so gut über die innere Tatseite von Deserteueren längst vergangener Kriege, aber auch von Mördern wie Breivik, Bescheid wissen, die aber nicht im Traume daran denken, auf einen Teil der an sie gehenden Transferleistungen angesichts eines bevorstehenden Staatsbankrottes, zu verzichten.

      Ich kenne auch wesentlich mehr Leute, die nachher immer alles ganz genau wissen, aber vorher keinen Plan haben.

      Wie? Der Staatsbankrott ist nur eine Möglichkeit? - Sehen Sie, auch das wissen Sie genau.

    • 26yvjb (kein Partner)
      23. April 2012 14:24

      Sie vergleichen Wehrmachtsdeserteure mit heutigen Leuten, die vom Staat leben? Ich weiss jetzt nicht genau, welche Art von Weltbild Sie haben, aber es scheint ziemlich schräg zu sein.

  5. dieba (kein Partner)
    22. April 2012 16:18

    Wenn sogar der rechte Strache mit Che Guevara Werbung macht, kann das Denkmal nicht so falsch sein.

    • Bodo
      22. April 2012 17:14

      Aha, @dieba outet sich als Che Guevara-Fan, obwohl an dessen Händen ganz schön viel Blut klebt, weil er ganz schön viele Leute eigenhändig abgemurkst hat. Aber der fesche CHE steht ja für Leute wie @dieba und Co auf der richtigen, sprich: linken Seite und ist somit ein zu feiernder Held.

  6. RR Prof. Reinhard Horner
    22. April 2012 13:35

    reinhard.horner@chello.at

    Vorbildliche Freiheitskämpfer?

    Werden wir im Donaupark zum Che Guevara-Denkmal bald auch ein RAF-Denkmal und eine Gedenkstätte für die Brigate Rosse bekommen? Die Stadt Wien wird es doch nicht an Konsequenz fehlen lassen.

  7. Herby
    22. April 2012 11:12

    Weil hier gerade so viel über Stalin die Rede ist:

    Ein gut bewertetes neues Buch über Stalin, Autor ist der Professor für die Geschichte Osteuropas an der Humboldt-Universität zu Berlin, Jörg Baberowski:

    Verbrannte Erde: Stalins Herrschaft der Gewalt (Eur 29,95)

    Hier auf der Amazon-Seite kann man im Buch "blättern": Inhaltsverzeichnis, Vorwort u. bis zum Anfang des 2.Kap. lesen:
    http://www.amazon.de/Verbrannte-Erde-Stalins-Herrschaft-Gewalt/dp/3406632548

  8. UKW (kein Partner)
    22. April 2012 10:27

    Josip Bros ist wirklich ein arger Schnitzer. Der alte Tito und seine Leidensgenossen werden sich im Grab umdrehen.

  9. Politicus1 (kein Partner)
    22. April 2012 09:20

    ROTGRÜN sei Dank!
    Die Linken und die Linkslinken geben mir zeitgeschichtlichen, realen Anschauungsunterricht!
    Mit ihren politisch korrekten Aktionen und gesellschaftspolitischen Geschichtsumschreibungen kann ich von Tag zu Tag immer besser verstehen, wie sich eine zum Schweigen verurteilte Mehrheit in der DDR tagtäglich gefühlt haben muss!
    Gleichzeitig wird mir auch deutlich vor Augen geführt, wie sich eine rücksichtslos machtgeile Kaste benehmen kann! Ich brauche keinen Flug nach Nordkorea zu buchen - aus dem STANDARD und im ORF bekomme ich es bequem ins Wohnzimer serviert.

    Ganz im Ernst: wie dumm muss man sein, um den Unterschied zwischen Widerstandskämpfern, Wehrdienstverweigerern und den nur die eigene Haut retten wollenden Derserteuren nicht zu erkennen?

  10. Sensenmann (kein Partner)
    21. April 2012 22:22

    Dann werden ja sicher bald der §9 Militärstrafgesetz und die Bestimmungen im §27 Wehrgesetz abgeschafft werden, damit man aus der österr. Sozi-Armee auch straffrei desertieren darf...

    • Dodelpostingentlarver (kein Partner)
      21. April 2012 23:09

      Seit wann ist die österreichische Armee einem kriminellen nationalsozialistischen Diktator unterstellt, der "sein" Volk in einen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg schickt?

      Hat dir wer mit einem Vorschlaghammer eins über deinen Kopf gezogen?

    • Xymmachos
      22. April 2012 08:57

      @Dodel...
      DILO in disguise?

  11. cmh (kein Partner)
    21. April 2012 20:43

    Wären die Sozialdemokraten und Revolutionären Sozialisten nicht von Österreich desertiert, der Hitler hätte am Heldenplatz nichts zu suchen gehabt.

    Wie man aus der Geschichte weiss, haben sie aber Österreich im Stich gelassen. Desertieren heißt nichts anderes als "im Stich lassen".

    Und genau deshalb bin ich für eine Deserteursdenkmal am Heldenplatz. Nur damit ja niemand vergessen kann, wer damals die Verräter waren.

    (http://www.youtube.com/watch?v=Ph-vHNUBUdc )

    • Dodelpostingentlarver (kein Partner)
      21. April 2012 23:10

      Verräter sind diejenigen, die damals Hitler zugejubelt haben. Nicht diejenigen, die sich geweigert haben, für das nationalsozualistische Arschloch einen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg zu führen.

    • cmh (kein Partner)
      22. April 2012 10:27

      Allen voran natürlich der Ich-stimme-mit-Ja-Renner, der zwischenzeitlich zum Säulenheiligen des Rotvolkes mutieren durfte.

      Vielleicht stellt sich jemand in der Löwelstraße auch einmal die Frage, warum die Österreicher im Exil es nicht geschafft haben, eine Exilregierung zu bilden. Die Antwort liegt auf der Hand: sie haben geglaubt, zumindest im Verrat beständig zu bleiben.

      Und was die Jubelperser am Heldenplatz anbelangt. Was hätten die ganzen von ihrer Führung im Stich gelassenen Roten denn anderes machen sollen als ihrem (national)sozialistischen Geistesverwandten Adolf H. aus B. am Inn zuzujubeln?

      Die Alternative wäre doch gewesen, den pösen Schuschnigg in seinem Abwehrkampf gegen die braune Flut aus dem Reich zu unterstützen. Und das hätte ein gestandener Roter nie gemacht, nämlich Österreich vor "die" Partei zu stellen.

      Wenn diese Sozen versuchen, vom LEhnstuhl aus die Geschichte zu erklären, dann ist das doch nur zum auszucken.

    • cmh (kein Partner)
      22. April 2012 10:32

      PS Der Adolf H. aus B. am Inn wäre heutzutage wohl mit Handkuss in jede Kunst(hoch)schule seiner Wahl in Österreich aufgenommen worden. Sein Talent hätte sicher auch gereicht, diese mit den besten Zensuren zu absolvieren.

      Der Schluss, dass damals die Hochschulen noch zuwenig links unterwandert und das Lehrpersonal damals noch zuwenig rothirnerweicht und korrupt war, drängt sich auf. Es kann diesem Schluss aber nur jemand folgen, der links unterwandert und rothirnerweicht-korrupt ist.

    • Undine
      22. April 2012 10:46

      @cmh

      Bei diesem köstlichen SPD-Song "Wer hat uns verraten? Sozialdemokraten!" von Marc-Uwe Kling ist es interessant, das Publikum, das großteils sehr betretene Mienen zeigt, zu beobachten!
      Übrigens sind die Sozialdemokraten vor allem eins: SOZI-MAUL-AKROBATEN

    • hznt8m (kein Partner)
      23. April 2012 11:06

      cmh

      Wußten Sie, dass alle christlich-sozialen Abgeordneten geschlossen für den Anschluss stimmten? Und Schuschnigg focht einen Abwehrkampf gegen die Nazis? Selten eine lächerlichere Aussage zur Geschichte der 1. Rep. gelesen....

    • cmh (kein Partner)
      23. April 2012 14:23

      Wann war diese Abstimmung?

      Vor oder nach der Invasion?

      Hören Sie mir doch auf. Sie bringen es ja fertig, mit Ihrem einzigen Auge auf der linken Seite noch zu schielen.

      Aber das ist ja immer das gleiche mit dem Rotvolk. Nicht einmal zu ihren evidenten Missetaten wollen sie stehen. Und mit Ihrer Rechthaberei belegen Sie nur nachdrücklich, dass Sozen nicht paktfähig sind.

    • hznt8m (kein Partner)
      23. April 2012 14:36

      Die Abstimmung war jene nach dem Anschluss.
      Der Wikipedia - Artikel über die frühere "CS" ist ziemlich aufschlussreich. Diesem Artikel ist zu entnehmen, dass Lueger diese Partei als deklariert antisemitische Bewegung gegründet hat. Außerdem soll - das geht aus dem Wikipedia-Eintrag über die Person Lueger hervor - Kaiser Franz Josef ihn als Wr. Bürgermeister wegen dessen Antisemitismus mehrere Male verhindert haben. Angesichts dessen wäre wohl ein Ring, ein Platz und ein Denkmal in Wien zuviel der Ehre für diesen Herrn und daher die Unbenennung des Ringabschnitts ein richtiger Schritt.
      Und dass der von der ÖVP gefeierte Herr Kunschak ebenfalls glühender Antisemit war, ist auch im Internet nachzulesen.
      Wer ist den Nazis also näher, die Schwarzen oder die Roten?????

      Und sollten die Wikipedia-Einträge nicht stimmen, würde ich der ÖVP raten, zu klagen, denn das kann gegen sie verwendet werden. Aber Geschichte ist nachforschbar. Das wird also schon seine Richtigkeit haben....

  12. ZUM SCHLUSS ! (kein Partner)
    21. April 2012 18:28

    Siehe :

    D.I.L.E.
    20. April 2012 20:30
    So!
    Ich bin dann mal weg!

    unter:

    #http://www.andreas-unterberger.at/2012/04/die-geschichtsfaelscher/#comment-181699

    • Doc (kein Partner)
      21. April 2012 21:44

      Na Gott sei Dank! Wünsche alles Gute bei der Therapie - Sie werden hier gewiss niemanden abgehen. Ich bin jedoch höchst skeptisch, dass bei so viel erlittener linker Gehirnwäsche noch Chance auf Heilung besteht!

    • Xymmachos
      22. April 2012 09:01

      Ich glaub' fast, der DILO setzt unter einem Reservenick (siehe Dodel...usw. gleich oben) seine segensreiche Tätigkeit naht(und hirn)los fort?

  13. Rathausmann (kein Partner)
    21. April 2012 18:26

    Warum nicht auch gleich das Rathaus??? Was ich da jeden Tag sehe ist kaum noch auszuhalten.

    • Kapuzerer (kein Partner)
      22. April 2012 08:04

      Wär auch ganz leicht zu machen: Zwei Buchstaben vornedran und es passt: Unrathaus!

  14. Ambra
    21. April 2012 18:20

    Ich höre in der Berichterstattung immer nur "Denkmal für Desserteure" - gilt dies nun nur für die Deutsche Wehrmacht oder für sämtliche Armeen davor auch ??
    Dann wird sich der Prinz Eugen über die Nachbarschaft ganz besonders freuen !!

    Und die Wien-Touristen können zuhause staunend berichten, daß es eine Stadt mit einem Denkmal für Desserteure gibt. Eine wahre Sehenswürdigkeit !

    In Wien wird es sicher auch einmal ein Stalin-Denkmal geben, bitte nur etwas Geduld ! Rot-Grün gehen Schritt für Schritt vor wie auch bei der Umbenennung der diversen Lueger-Plätze, Straßen, Ringe etc. Irgendwo muß man eben beginnen.
    Wie bei den Fahrradwegen, die sich auch wundersam vermehren.

    • Diskussionsleiter (kein Partner)
      21. April 2012 18:30

      Es geht um Deserteure der Wehrmacht - das sollte jedem, der sich ein bissl für das Thema interessiert, eigentlich klar sein. In Deutschland gibt es übrigens mehrere Denkmäler für Deserteure der Wehrmacht, ohne dass sich Touristen davon gestört fühlen. Im Gegenteil - ein derartiges Gutheissen einer Angriffsarmee, die einen völkerrechtswidrigen Krieg im Auftrag eines nationalsozialistischen Kriminellen ausgeführt hat, gibt es wohl nur in Österreich (in Deutschland jedenfalls nicht). Touristen werden also wohl eher Verständnis für Deserteure aufbringen als sie schmissigen Trotteln, die dem Adi immer noch nachtrauern.

    • Undine
      21. April 2012 23:27

      @Diskussionsleiter

      Hätten Sie für etwaige Deserteure der Aliierten beider Weltkriege auch so viel Verständnis?

    • Xymmachos
      22. April 2012 09:06

      @Ambra,

      für "Desserteure" gibt's ***! Das sind doch die, die beim Demel brav ihre Nachspeis' konsumieren und so zum Florieren des Wiener Fremdenverkehrs beitragen, oder? Denen gebührt schon längst ein Denkmal!

    • socrates
      22. April 2012 10:16

      DiskussionsleiterIn (wenn schon, dann geschlechtsneutral. Macho? Inkognito?)
      In D fühlen sich weniger die Touristen von diesen Denkmälern gestört als Einheimische. Daher sind einige beseitigt worden oder stehen auf Privatgrund. Schließlich ist in der Heimat der Migranten Desertion oft mit der Todesstrafe belegt.
      Das Denkmal von Dollfuß stand auch auf Priatgrund, mußte aber der agressiven Rotfront weichen, die ihre Mörder ehrt.

    • estate (kein Partner)
      22. April 2012 16:11

      Ambra,

      Sie schrieben u.a.: "In Wien wird es sicher auch einmal ein Stalin-Denkmal geben, bitte nur etwas Geduld!"

      Gibt es schon:
      http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:GuentherZ_Wien12_Gedenktafel_Stalin.jpg

    • Undine
      22. April 2012 23:36

      @estate

      An dieser skurillen Manifestation des roten Wien bin ich schon x-mal kopfschüttelnd vorbeigefahren; den Text aber, der unter der Visage von STALIN steht, habe ich noch nie gelesen:

      Hier schrieb er das bedeutende(!!!!!) Buch "MARXISMUS UND NATIONALE FRAGE"

      Für WEN hatte/hat dieses Buch hier in Österreich B E D E U T U N G ??? Ein Buch über den Marxismus, dem mindestens 100 Millionen Menschen zum Opfer gefallen sind? Diese "Werbung" für ein Machwerk dieses Scheusals Stalin stört keinen einzigen im Rathaus in Wien?

  15. Freak77
    21. April 2012 17:42

    Ich komme aus Nowosibirsk und bin vorgestern aus Moskau kommend am Flughafen angekommen:

    Der Mann um den hier diskutiert wird, heisst:

    ????? ????????????? ??????

    • Freak77
      21. April 2012 21:24

      Sorry, die kyrllischen Buchstaben lassen sich hier nicht reinkopieren.

    • Xymmachos
      22. April 2012 09:12

      Da ist aber der Blogwart gefordert! Wieso geht hier kein Kyrillisch?

    • Ambra
      23. April 2012 10:41

      Diksussionsleiter :
      erstens entschuldige ich mich bei allen für meinen Verschreiber - vielleicht war es ein Freud'scher Fehler und ich hätte lieber ein Denkmal für "Desserts" ...!?

      zweitens aber habe ich in der Berichterstattung nur von einem "Denkmal für Deserteure" gehört, nicht aber, daß es sich explizit um Deserteure der Wehrmacht handeln soll. Daher auch meine Frage.

      Meine Meinung zu dem Ganzen hat sich nicht geändert.

  16. Torres (kein Partner)
    21. April 2012 16:47

    Wenn man schon sarkastisch sein will, sollte man sich zumindest informieren, wenn man schon in im Geschichtsunterricht nicht aufgepasst hat oder, eher, schon sehr vergesslich ist, wie das Unterberger zu sein scheint. Daher eine Gratis-Info (bzw. Erinnerung) für ihn: Stalin hieß mit Vornamen Josif Wissarjonowitsch; Josip Broz sind die Vornamen (eigentlich der komplette Name) von Tito.

    • Haider
      22. April 2012 01:56

      Die Sorgen möchte ich haben.

    • Torres (kein Partner)
      22. April 2012 09:06

      @Haider
      Na klar, Michael Faymann, Werner Spindelegger, Rudolf Fischer, Kurt Kirchschläger, Helmut Merkel, Adolf Raab, Georges Bonaparte ... - ist eh wurscht, Vornamen sind Schall und Rauch, man weiß ja ohnehin, wer gemeint ist, nicht wahr?

  17. Tito (kein Partner)
    21. April 2012 16:25

    als kleine Fußnote der Fußnote:
    Josip Broz=Tito
    Jossif Wissarionowitsch Dschugaschwili (????? ????????????? ??????)=Stalin

  18. jump (kein Partner)
    21. April 2012 16:10

    Na, Mr. Underberg, was hamma denn beim Verfassen dieses "Beitrages" intus gehabt?

  19. socrates
    21. April 2012 16:08

    Es gibt noch immer kein Denkmal für die Sudetendeutschen und die Volksdeutschen.
    In Prag sah ich Geschäfte voller Hitler - Devotionalien, das stört offenbar nur mich.
    Ich kenne kein Land auf der Welt, das Deserteuren ein Denkmal setzt.

    • Diskussionsleiter (kein Partner)
      21. April 2012 18:23

      Das zeigt nur wie ungebildet du bist. In Deutschland gibt es nämlich zB gleich mehre Denkmäler für die Deserteure der Wehrmacht. Nur ist das dort kein künstlicher Skandal, weil es dort weniger Narren gibt, die dem Herrn Adolf immer noch nachtrauern.

      Im übrigen bin ich öfter in Prag - Geschäfte mit Hitler-Devotionalien hab ich dort allerdings noch nie gesehen.

    • aw70 (kein Partner)
      21. April 2012 21:04

      @Diskussionsleiter:

      Besonders häufig ist dieser Schrott in Prag zwar nicht, und ist vor allem eher nicht dort zu finden, wo es Touristen normalerweise so hinverschlägt. Aber geben tut es das schon. Das "netteste", was mir diesbezüglich bisher untergekommen ist, war eine 30cm große Reinhard Heydrich Action-Figur, mit Wechsel-Uniformen inkl. Hakenkreuz-Armbinden zum Anziehen. Barbie für Faschisten, quasi. Derlei ausgerechnet in Prag zu finden so bizarr, das es fast schon wieder irgendwo etwas hat (aber eben nur fast). Das war übrigens in einem normalen Modellbau-Geschäft, und nicht in irgend einem nazistischen Keller-Antiquariat, wo es mich ja eher nicht hinverschlagen würde.

      Wenn man genau hinschaut, fallen einem in Prag ja auch hie und da nazistische Sprayereien an Hauswänden auf (weniger Hakenkreuze an sich, mehr "88" und ähnliches). Ich arbeite in Prag, und hab einmal meine Kollegen gefragt, woher denn das kommt - klar, die Schmierereien sind von Skinheads, aber ob die Deppen eigentlich nicht wissen, was die Nazis von Tschechen gehalten haben? So dämlich können doch nicht einmal Skinheads sein?

      Die Antwort war ziemlich ernüchternd. "Die Sprayereien, das sind meistens die Fans von Sparta Prag, da sind viele Skins darunter. Klar wissen die, was die Nazis von den Tschechen gehalten haben - aber noch viel wichtiger ist ihnen, was die Nazis mit den Zigeunern gemacht haben. Für die sind Nazis cool, aus genau dem Grund."

      Man muss aber dazu sagen, dass das Gott sei Dank nur eine eher kleine Gruppe von Verrückten ist. Sprayereien halten lange, da können wenige rasch einmal den Eindruck erwecken, dass eine weit größere "Szene" da ist, als tatsächlich existiert.

    • socrates
      22. April 2012 01:29

      Diskussionsleiter
      Du weißt sehr wenig und bist mir noch eine Antwort schuldig, oder kannst du das auch nicht.
      Das Geschäft ist bei der Straßenbahnhaltestelle Wenzelsplatz, wenn dir das was sagt, also im Touristenzentrum. Da standen auch wir. Schön dumm ist auch schön!
      Dein linkes Auge ist blind, das hilft sehr. Ihr solltet euch nicht auf Diskussionen um Tatsachen einlassen, das ist nichts für euch. Schimpft "ad hominem", wie weiland die Kabskutscher, dafür braucht man kein Hirn! Ein Denkmal für die alten Trolle mit mehr Verstand wäre notwendig.

    • Austeiler (kein Partner)
      22. April 2012 12:45

      Der "Diskussionsleiter" (Abkürzung "DiLe"?) sollte sich an einen weisen Spruch von Dieter Nuhr halten:
      "Wenn man keine Ahnung hat - einfach mal Fresse halten!"

  20. Diskussionsleiter (kein Partner)
    21. April 2012 14:20

    Ziemlich dummer Artikel.
    Kein Mensch fordert, die von Andreas Polemikberger aufgezählten Denkmäler wegzuräumen, schon gar nicht mit der strunzdummen und von Hass zerfressenen polemischen Begründung, die Herr Polemikberger hier wiedermal vom Stapel lässt.

    Dass Unterberger sich ärgert, weil ein Denkmal für Desserteure der Wehrmacht errichtet werden soll, ist aus seiner rechtsextremen Perspektive gesehen verständlich, gilt doch die Wehrmacht in seinen Kreisen als lupenreine menschenrechts-heilbringende Armee, die unser Land verteidigt hat.

    Dass die Wehrmacht einen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg unter Führung des Verbrechers Adolf Hitler geführt hat, die sich an zahlreichen Kriegsverbrechen beteiligt hat, lässt Unterberger dabei naturgemäss ausser acht.

    • DailyMirror (kein Partner)
      21. April 2012 15:56

      Rechtsextreme Gesinnung würde ich Herrn Unterberger nicht unterstellen. Sein Beitrag hört sich eher so an, als hätte er ihn an einem Stammtisch nach ein paar Krügeln Bier geschrieben. Vor allem der Abschnitt über die Zurückdrängung der Türken und die angebliche Richtigstellung dessen durch "Rotgrün" deutet stark darauf hin.

      Aufschlussreich ist auch der Satz: "Außerdem sind doch die paar Tausend Leute, die der umgebracht hat, für einen ordentlichen Antifaschisten wirklich blamabel wenig." So so, für Herrn Unterberger ist "Antifaschist" also ein anderes Wort für "Massenmörder"? Während Faschisten hingegen alle ganz brav sind und niemals auf die Idee kämen, jemanden umzubringen, oder wie?

      Im Hinblick darauf, dass Unterberger ja auch guter Katholik ist, kann man dazu nur sagen: Herr, wirf Hirn vom Himmel!

    • Quaxi (kein Partner)
      21. April 2012 16:25

      Sind sie wirklich sicher, dass Herr Unterberger ein guter Katholik ist?

    • Diskussionsleiter (kein Partner)
      21. April 2012 18:24

      Unterberger ist von der Sorte "Katholik", die Jesus als Heuchler bezeichnet und aus dem Tempel geschmissen hätte.

    • Trollfresser (kein Partner)
      21. April 2012 20:50

      Frustriert vom Wohlstand alle miteinander.

      "Angriffskrieg" und "hasszerfessen" kann sicher auch noch miteinander deklinieren. Es hilft dabei sehr, sich nichts zu denken.

    • Diskussionsteilnehmer (kein Partner)
      21. April 2012 21:43

      Die (ohne jeden Nachteil entbehrlichen) Beiträge jenes Herrn / jener Dame, die sich paradoxerweise "Diskussionsleiter" nennt, sind wohl der mieseste Dreck, den ich in diesem Forum je gelesen habe. Er dürfte zu jener Sorte Mensch gehören, die man normalerweise nur vom Wegschauen kennt (und die einem ohnehin nicht in die Augen schauen würden). In der Löwelstrasse, Abteilung Kampfpostings gegen alles Bürgerliche, da nehmen sie sichtlich schon aber wirklich jeden, der sich dort anbiedert.

    • socrates
      22. April 2012 10:41

      DailyMirror
      War das nicht die Zeitung, in der 1933 D der Krieg erklärt wurde?

    • Carlo (kein Partner)
      22. April 2012 10:48

      Stimmt leider. Unterberger kann man oft und gerne kritisieren, aber das ist einfach nur dümmlicher und polemischer Schwachsinn.

    • Undine
      22. April 2012 12:44

      @socrates 10:41

      Meinen Sie das? (Aus der "Chronik des 20. Jahrhunderts", April 1933): Im Ausland beginnt die Gegenpropaganda. Boycottaufruf in London gegen deutsche Ware.

      "JUDEA DECLARES WAR ON GERMANY---BOYCOTT ALL GERMANS GOODS"

      22. April 2012 10:41
      DailyMirror
      War das nicht die Zeitung, in der 1933 D der Krieg erklärt wurde?

    • Austeiler (kein Partner)
      22. April 2012 12:50

      Na wenigstens macht der Diskussionsleiter aus seinem Herzen keine Mördergrube.
      Er eröffnet mit "Ziemlich dummer Artikel", und genau das folgt dann auch von ihm: ein ziemlich dummer Artikel.
      Hut ab vor so viel ehrlicher Selbsteinschätzung!

  21. schreyvogel
    21. April 2012 09:17

    In einem Aufwaschen - vielleicht sollte man am Heldenplatz auch ein Denkmal für böhmische Späher errichten und darauf den pan Helmut Holec und seinen Führungsoffizier Jiri Starek ehrend verewigen?

  22. Pumuckl
    21. April 2012 04:23

    War das erreichte Wahlziel H.C. Straches, die absolute Mehrheit der Rathaus-SPÖ
    zu brechen, ein PYRRHUSSIEG ?

    Hohe SPÖ-Amtsträger beklagen manchmal, daß die persönliche Einstellung vieler
    SPÖ-Wähler in Wahrheit zu weit rechts sei. Das hat die SPÖ-Spitze bisher gehindert, den Forderungen winziger, aber mächtiger Randgruppen nachzugeben.

    NUN SCHREITET MARIA VASILAKOU NICHT NUR STOLZ MIT WELTENTRÜCKTEM ANTLITZ NEBEN BÜRGERMEISTER HÄUEL EINHER. SIE TREIBT IHN VON EINER VERRÜCKTHEIT ZU ANDEREN ! ! !

    Breikopf Michael Häupel kann sich nun gegenüber skeptischen Genossen auf die in Wahrheit dunkelroten Grünen ausreden.

  23. RR Prof. Reinhard Horner
    21. April 2012 01:11

    reinhard.horner@chello.at

    Alles Helden?

    Sollen alle Deserteure (aller Kriege, insbesondere der NS-Herrschaft) gleichermaßen als Helden gefeiert werden? Diejenigen, die sich tatsächlich heldenhaft engagiert widersetzlich verhalten haben, ebenso wie solche, die sich bloß egoistisch entzogen und vielleicht obendrein ihre Kameraden preisgegeben haben?

    Sollen diejenigen, die aus Überzeugung den Kriegsdienst verweigert haben (siehe Jägerstätter, Biedermann, Huth, Raschke etc.), entwürdigt werden? Sollen auf ihrem Buckel alle rücksichtslos Ichsüchtigen emporgehoben werden?

    Damit würden im Übrigen alle wehrpflichtigen Soldaten, nicht nur solche, die verbrecherisch gehandelt haben, als kriegslüsterne Perverslinge abgestempelt.

    Ein Denkmal für Deserteure soll es durchaus geben; es dürfte jedoch eines deutlichen Hinweises auf die besondere Qualität des ehrungswürdigen Handelns nicht entraten.

    • Diskussionsleiter (kein Partner)
      21. April 2012 14:23

      Wer aus einer Armee desertiert, die von einem kriminellen Dikatator dazu gezwungen wird, einen völkerrechtswidrigen Angriffsskrieg auszuführen, der ist durchaus ein Held.

      Wer aus vollster Überzeugung mitgemacht hat, ist hingegen selbst ein Verbrecher.

    • terbuan
      21. April 2012 16:51

      Diskussionleiter
      Bevor Sie hier verallgemeinern und alle Deserteure in einen Topf werfen, sollten Sie vielleicht vorher das Buch von Magnus Koch "Fahnenfluchten" ausgiebig studieren, da gab es diverse individuelle Gründe, nicht nur weil sie "von einem Diktator zu einem Angriffskrieg gezwungen wurden". Leider auch unredliche und kriminelle!

      http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/2009-2-002

      So einfach darf man es sich nicht machen, vor allem nicht, wenn man einen solchen Nick wie Sie verwendet.

    • Trollfresser (kein Partner)
      21. April 2012 20:54

      Bei ihrem Ausbruch sind alle Kriege, zumal die großen und vaterländischen locker zu rechtfertigen. Man kann daher immer erst am Ende wissen, ob ein Krieg gerecht war oder nicht. Diese Beurteilung kann sich auch im Laufe der Zeit ändern.

      Nur beim Diskussionsleiter kann man schon alles ganz deutlich sehen, wenn er nur den Mund aufmacht.

    • Dodelpostingentlarver (kein Partner)
      21. April 2012 23:15

      Die meisten Menschen wussten damals, dass sie von einem Nationalsozialisten in einen völkerrechtwidrigen Angriffskrieg geschickt wurden und dass ihr Land untergeht, weil der Kriminelle Adolf H. das so wollte. Dass es immer noch rechtsextreme Trolle gibt, die diese unsägliche Scheisse schönreden, macht die Sache nicht besser. Deutschland ist da gottseidank schon weiter als Österreich mit seinen Kellernazis.

    • cmh (kein Partner)
      22. April 2012 10:38

      Ist Kaprolalie eigentlich behandelbar?

    • Austeiler (kein Partner)
      22. April 2012 12:53

      Schön daß uns ein paar junge Dodelposter die Welt erklären, wie sie vor 70 Jahren war.
      Und wieder der Nuhr: "Wenn man keine Ahnung hat - einfach mal Fresse halten!"

  24. Haider
    20. April 2012 23:17

    Die Antifa-Kulturproleten erobern Wien. Und alle schauen emotionslos zu.
    Kein Aufschrei, keine Wählerresonanz. Auf gut Deutsch: Lauter Schleimscheißer. Und die haben sich dieses Wien ehrlich verdient.

    • Anton Volpini
      20. April 2012 23:31

      Sie haben soooo recht!
      Was haben diese Schleim......wie nennen Sie die, schon angerichtet?

    • plusminus
      20. April 2012 23:37

      @Haider

      Ein wahres Wort gelassen ausgesprochen, oder doch nicht so gelassen? ;-))

    • terbuan
      21. April 2012 00:04

      Der Herr Haider reizt mich zum Widerspruch, gestern hatte er mich kritisiert weil ich plakativ den Unterschied zwischen Berlin und Wien gepostet und dabei die völlig unschätzbare Zahl der illegalen Einwohner nicht erwähnt hatte, welche ja noch mehr zu Gunsten Wiens ausfallen würde.

      Heute bezeichnet er mich als verdienten Schleimscheißer, na gut!

      Herr Haider, ich kenne 80% der aktiven Poster hier und habe es fast noch jedesmal geschafft, aus einem Diskurs einen persönlichen Meinungsaustausch zu machen. Und es sind gar nicht so selten echte Freundschaften draus geworden.

      Wie wäre es mit einem Treffen, ganz anonym wenn Sie wollen, ich lebe in Wien und in der Steiermark, mailen Sie mich einfach an!
      Herzliche Grüße
      terbuan@aon.at

    • Haider
      22. April 2012 00:14

      @ Terbuan
      Vielleicht habe ich mich gestern unscharf ausgedrückt. Ich meinte mit keiner Silbe, daß Sie Statistiken getürkt hätten (dies habe ich von mir selber gestanden). Sie haben nur welche (Berliner und Wiener) zitiert und verglichen, an deren Glaubwürdigkeit ich sehr zweifle.
      Ihrem Angebot zu einem persönlichen Kennenlernen komme ich sehr gerne nach.
      Da ich längst in Pension bin müßten wir einen Termin vereinbaren, denn - wie heißt der Rentnergruß? - "Keine Zeit". Spaß beiseite. Meine Internetadresse lautet: gernot-haider@gmx.at.

    • terbuan
      22. April 2012 06:32

      Gernot Haider,
      danke, ich komme gerne darauf zurück!
      bG/terbuan

  25. Freak77
    20. April 2012 23:01

    Bevor es ganz vorbei ist mit unserem Heldenplatz, hier zur Erinnerung das bekannteste Lied über Prinz Eugen den edlen Ritter:

    Prinz Eugenius, der edle Ritter,
    Wollt' dem Kaiser wied'rum kriegen
    Stadt und Festung Belgarad.
    Er ließ schlagen einen Brukken,
    Daß man kunnt' hinüberrucken
    Mit'r Armee wohl vor die Stadt.
    .............


    Ganzer Text hier:
    http://ingeb.org/Lieder/prinzeug.html

    • ProConsul
      21. April 2012 13:51

      Schön, dass sie dieses Lied erwähnen. Es gibt sogar noch Menschen in Österreich, die sein Andenken hochhalten. Ich habe dieses Lied vor ca. 2 Wochen auf der Bude der Katholisch-österreichischen Landsmannschaft Starhemberg gesungen.

  26. Alex
    • Undine
      21. April 2012 10:44

      @Alex

      Und diese saudumme Ausrede eines 15-jährigen Türken wird einfach so hingenommen????? Und wer kommt für den angerichteten Schaden auf?
      Wie schafft man es, ein brennendes Feuerzeug wegzuwerfen, ohne daß die Flamme dabei erlischt? Und wozu hat er es gekauft, hat den Dom so en passant "besucht"? Unter welchem Druck steht die Polizei?

    • Charlesmagne
      21. April 2012 10:52

      Was hier wirklich unglaublich ist, ist die Tatsache, dass in vielen Zeitungen zu diesem Fall die Foren sofort geschlossen wurden, und in anderen weder Name noch Herkunft des Brandstifters erwähnt werden. Das ist Orwell'sche double speak in Reinkultur und weiter fortgeschrittene (Selbst-)Zensur, als ich es mir vorstellen hätte können. Die blanke Angst scheint zu regieren. Aber den Mut zum Umbenennen von Straßen, Verschleudern von Hochschülerschaftsgeldern für antiklerikale, antiheteronormative Kaffeehausprojekte, Besetzen von Hörsälen, weil linxlinke Studiengänge eingestellt werden sollen, 14.000 € "Druckkostenbeitrag" wochenlang als "die" Mutter der Korruption and den Pranger zu stellen, hat man.

    • Diskussionsleiter (kein Partner)
      21. April 2012 14:25

      Charlesmagne: Was faselst du da für einen Schwachsinn daher? Sämtliche Foren dazu sind offen - auch das Standard-Forum.

    • stern (kein Partner)
      22. April 2012 11:48

      @ Diskussionleiter

      Etwas mehr Resepekt wäre wünschenswert.

      Er "faselt" nicht, er schreibt, was Sache war. Einzig - überraschender Weise - das Standardforum war offen - alle anderen wurden wegen "zunehmend hetzerischer Postings" geschlossen.

      "Hetzerische Äußerungen" nennt man es, wenn Poster schreiben, dass es unverschämt ist, nicht zu erwähnen, dass der junge Mann türkischstämmig ist. Man stelle sich vor, was für eine mediale Hetze über einen fünzehnjährigen Einheimischen ergangen wäre, wenn er eine Moschee oder eine Synagoge angezündet hätte.

      Die Medien hätten ihn verfolgt und vor-verurteilt, aber wie, nicht nur die linken Poster !

      Es wäre kein "armer, 15jähriger, dummer, kleiner Bub" gewesen, sondern " ein Rechtsextremer "- das wäre die Schlagzeile im medialen Einheitsbrei gewesen wäre. Ohne dass jemand vorher hinterfragt hätte, was wirklich passiert ist.

      Dem hätte nicht einfach ein Feuerzeug aus der Hand fallen können, der hätte es nämlich in den Genen...

      Im übrigen möchte ich noch bemerken, dass sie - "Diskussionsleiter" (und ihre Gesinnungsfreunde) - mit großer Respektlosigkeit durch diesen Blog ziehen.
      Es dürfte für sie unerträglich sein, dass es Menschen gibt, die ihre Meinungen nicht teilen.
      Ich finde es eigentlich erstaunlich, dass Herr Dr. Unterberger eben nicht dem Beispiel der Mainstream- Medien folgt, und unliebsame Meinungen bzw. unverschämte Poster zensuriert.

      Das Zensurieren von Meinungen kann Meinungen nicht aus der Welt räumen - im Gegenteil, sie werden eher verstärkt und die Wut über das "Drüberfahren" sucht sich ein Ventil - z.B. bei den nächsten Wahlen.
      Das haben genau diese Medien auch mitzuverantworten.

      Teilen sie das ihrem Medieneinheitsbrei mit, "Diskussionsleiter".

    • Undine
      22. April 2012 13:16

      @stern

      ************!

  27. Claudius
    20. April 2012 22:33

    Mir dämmert da etwas, ich sehe da einen Zusammenhang.

    Die Linken machen jetzt mit den Aufregerthemen Lueger-Ring und Heldenplatz eine große Ablenkungsaktion:

    Das große Stadterweiterungsprojekt Aspern (in Wien, das war früher einmal ein Flugplatz) mit riesiger PR vor allem in den Gratiszeitungen 'Heute' und 'Österreich' scheint zu einem millionenteuren Flop zu werden:

    http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/751260/Die-Probleme-auf-dem-Acker-von-Aspern?_vl_backlink=/home/index.do

    • terbuan
      20. April 2012 23:52

      Claudius
      Das ist nur ein Problem welches sie haben, derer gibt es unzählige und die Ablenkungsmanöver kenne ich schon seit Jahrzehnten. Immer waren die anderen Schuld, erinnern Sie sich vielleicht noch an den besoffenen Chef der MA48, der in der Klosterneuburger Straße Polizisten attackierte und dann ganz rasch in der Versenkung verschwand, dieser hatte als Planungschef auch noch den Abriss der Gürtelbrücke zu verantworten, weil sie falsche berechnet war, man könnte Bücher schreiben über die Wiener Stadtverwaltung und deren Missetaten und Geldverschwendungen.
      Wissen was das eigentlich Faszinierte ist? Trotz allem ist Wien eine der am besten funktionierenden Metropolen der Welt, wie muß es da erst in anderen Großstädten zugehen?
      Spontan fällt mir nur Monsieur Chirac ein, aber in Paris geht es auch noch ganz gut!

    • Claudius
      21. April 2012 10:45

      Zum oben beschriebenen finanziellen Flop beim Stadtrandprojekt "Seestadt Aspern" bringt 'Die Presse' diesen Kommentar von Georg Renner:
      http://diepresse.com/home/meinung/kommentare/751200/Warum-das-Rathaus-an-Aspern-haengt?direct=751260&_vl_backlink=/home/index.do&selChannel=119

    • Herby
      21. April 2012 11:00

      Seestadt Aspern = zu Stein gewordene sozialistische Ideologie

    • terbuan
      21. April 2012 14:20

      Ein Poster in der "Presse" meint: "Es gilt die Ungustlvermutung!" ;-)))

  28. Gerhard Pascher
    20. April 2012 22:09

    An diesem Platz - wo im Jahre 1938 ein selbsternannter Held eine grosse Rede hielt und von vielen Opfern, welche später auch Täter wurden, bejubelt wurde. Und gerade am Geburtstag des Gröfaz kommt die Meldung vom Abriss des Reiterdenkmales.

    • Claudius
      20. April 2012 22:39

      Ich bin wirklich gespannt was die Burghauptmannschaft www.burghauptmannschaft.at zu den Plänen von diesem Deserteursdenkmal hält.

      Diese B.H.Ö. ist nämlich für den Heldenplatz zuständig.
      Übrigens ist die Burghauptmannschaft dem Wirtschaftsministerium nachgeordnet.

  29. Pannonicus
    20. April 2012 19:33

    1. Betreffend Prinz Eugen:

    An einem 11. September gab es schon einmal ein weltgeschichtliches Ereignis, nämlich im Jahre 1697: Da wurde das osmanische Heer von den kaiserlichen Truppen unter Prinz Eugen so vernichtend geschlagen, daß die Türkengefahr gebannt war - wenigst für drei Jahrhunderte. Stattgefunden hat diese Schlacht bei Zenta in der Wojvodina, und zur Erinnerung daran wurde 1867 unter Bürgermeister Zelinka eine Gasse in Margarethen die Zenta-Gasse benannt.

    Und ob man's glaubt oder nicht, vor ein paar Jahren brachten die Bezirks-Grünen den Antrag ein, die Zenta-Gasse umzubenennen, weil dieser Name "unseren türkischen Mitbürgern nicht zumutbar" sei. Wetten, in keiner türkischen Schule hat je wer von Zenta gehört!

    2. Kosten von Umbenennungen

    Man denkt nur an die Kosten der Haus- und Straßenschilder. Aber was ist mit dem Neudruck von Briefumschlägen und Visitenkarten? Was mit den Umstellungen vieler Adreßdateien? Was mit sich ergebenden Mißverständnissen? Und was schließlich mit dem Ärger aller direkt oder indirekt Betroffenen, der sich auf die Volksgesundheit auswirkt?

    • terbuan
      20. April 2012 20:36

      Pannonicus
      ad 2.
      Stadtauswärts gibt es nur die Universität Wien an dieser umzubenennenden Stelle des Ringes. Auf der anderen Seite befinden sich zwischen Café Landtmann und Schottentor 8 verschiedene Gebäude, die ihren Eingang jedoch teilweise in Nebengassen haben.
      Trotzdem befinden sich dort sicherlich mehr als ein Dutzend Geschäfte und Büros, welche von den Veränderungen betroffen und mit erheblichen Kosten belastet sein werden. Es ist wahrlich ein Skandal ohne jede Notwendigkeit!

  30. Alexander Renneberg
    20. April 2012 18:39

    ots wirkt! das echo ist im standard namentlich mit link genannt!

    • Anton Volpini
      20. April 2012 19:08

      Das ECHO III ist unglaublich gut!

      Das Marketing dazu ist stark perfektioniert, und die Blattline trifft den Nerv der Gegenwart.
      Dank an Helmut Graser und Ihnen Alexander Renneberg.
      Wäre die Zeit und damit die Themen nicht so angespannt, es wäre der größte Spaß.

      Ich bin schon sehr neugierig, wie sich um diese Ausgabe die österreichischen Systemmedien "herumdrucksen" werden?

    • Brigitte Imb
      20. April 2012 20:00

      Jaaa, das ECHO ist wiklich sehens- u. lesenswert.

      Die Systemmedien werden es vorläufig wohl ignorieren, aber das macht nix, denn irgendwann werden sie nicht mehr drum herum kommen.

    • terbuan
      20. April 2012 23:30

      Brigitte
      Da bin ich mir gar nicht so sicher, mit dem "Standard" fing es erst an.
      Das Echo3 ist ein Hammer, so viel geballte Information über brisante Themen findest Du kaum in einem Medium!
      Ich werde versuchen, das Echo3 im gesamten deutschsprachigen Raum zu verbreiten, an Medien, Bekannte und Freunde!
      Ich bin mir sicher, da kommen Reaktionen, schau ma mal!

  31. Helmut Oswald
    20. April 2012 17:43

    Eine hervorragende Idee - die ganzen Schutzbündler die nach dem Februar 34 zur SA und SS desertiert sind kriegen endlich ein Denkmal. Auch General Wlassow wird gedacht, und immerhin haben ja über eine Million Deserteure der Roten Armee als Hilfswillige an Seiten der Wehrmacht gekämpft. Endlich denkt man auch an diese Leute ... oder habe ich mich jetzt da etwa geirrt ? Warum schaut ihr mich alle so komisch an ? Was gibts denn nun schon wieder, was ich falsch ...

    • terbuan
      20. April 2012 17:59

      Helmut,
      es geht doch immer nur gegen Deutschland, alle anderen sind "sacrosanct"!

    • Helmut Oswald
      20. April 2012 18:04

      @ terbuan

      Ah soo, ahh soooo, jetzt verstehe ich erst, jetzt .. ah soo. Und ich hab glaubt, na is ja eh egal. Wieder nix. Na geh. Ah so was .. na so. Na gut. Dann geh i halt wieder ham.

    • terbuan
      20. April 2012 23:39

      In ganz Europa hat es Deserteure gegeben, die im guten Glauben gegen den Kommunismus gekämpft haben, später wurden sie genauso geächtet und verstossen wie Frauen, die sich mit deutschen Soldaten eingelassen haben und Kinder von diesen zur Welt gebracht haben! (Prominentes Beispiel: Anni-Frid Lyngstad von der Gruppe ABBA ist die Tochter eines deutschen Soldaten, der in Norwegen stationiert war und sie wurde als "Tyskerbarn" (Deutschenkind) als eine Art Aussätzige behandelt).

  32. Claudius
    20. April 2012 16:58

    Hier der Link mit der offiziellen Stellungnahme der ÖVP-Wien zur Karl-Lueger-Sache:
    http://oevp-wien.at/nachrichten/archiv/2012/04/manfred_juraczka_zur_umbenennung_des_lueger_rings

    • Gandalf
      20. April 2012 17:45

      Also, diese "Stellungnahme" des neuen Wiener ÖVP - Chefs ist nicht nur jämmerlich, sondern zutiefst beschämend. Wer soll einen Menschen wählen, der bloss "äusserst verwundert" ist, wenn einer seiner Vorgänger (und das war ja schliesslich Lueger) geschändet wird, statt empört Möglichkeiten zu suchen, wie er den überheblichen Machtrausch von Rathaus - Rotgrün und seine Untragbarkeit aufzeigen kann?

    • terbuan
      20. April 2012 17:54

      Na ja, und beleidigt ist er auch noch der Herr Juracka, man hätte ihn doch bitte vorher fragen können ;-)

  33. KR Ing. W. Maurer
    20. April 2012 16:55

    Leider wurde vor der letzten Wien-Wahl vom Tagebuchautor und in diesem Forum heftigst gegen die ÖVP-Wien und ihre Spitzenkanditatin gewettert.

    Leider wurde vor der letzten Wien-Wahl unverholen, unverkennbar für die FPÖ geworben.

    Leider wurde vor der letzen Wien-Wahl in diesem Forum den Bürgern nahegelegt, wenn schon nicht FPÖ, dann wenigstens weiss, oder gar nicht zu wählen.

    Leider sieht es jetzt nach der Wien-Wahl so aus, wie es aussieht.

    Leider passiert nix zufällig.

    Alles Tun, beziehungsweise Nichttun hat seine logischen Folgen.

    Leider auch diese!

    • terbuan
      20. April 2012 17:10

      "Den Bock zum Gärtner zu machen" kann jetzt wohl nicht in der Verantwortlichkeit des Forums oder der Poster hier und schon gar nicht bei den Wiener Wählern liegen. Die Wiener ÖVP Wien hat einfach eine extrem dünne Personaldecke und verheizt einen unfähigen Kandidaten nach dem anderen, oder kennen Sie einen besseren, werter Herr KR Ing. W. Maurer? Sehr viele wären Ihnen dankbar!

    • Erich Bauer
      20. April 2012 17:22

      Vielleicht sollte einmal die ÖVP-Wien ein bißchen nachdenken... Von der Postergemeinde hier sollten ja genug Anregungen verfügbar sein.

    • Alex
      20. April 2012 17:56

      die ÖVP ist in Wien bei 14%, bald wird es nur mehr Sozialisten geben, nationale wie internationale!

  34. Konrad Loräntz
    20. April 2012 16:53

    DeserteurInnen-Platz, oh Verzeihung, Deserteur_innen-Platz

    Leider waren es zu wenige und die lieben Rotarmisten konnten nicht schon viel früher kommen und ihre Segnungen viel weiter nach Westen tragen. Sorry, Tirolerinnen, Pech gehabt.

  35. ProConsul
    20. April 2012 16:23

    Wann wacht die ÖVP endlich auf und setzt sich gegen diesen rot-grünen Kulturkampf zur Wehr?
    Ich bin schon gespannt, wann die Prinz - Eugen - Straße umbenannt wird. Dieser Mann ist doch unseren türkischen Mitbürgern nicht zuzumuten.
    Auch die Marco d´Aviano - Gasse ist umzubenennen, er ist mit dem Kreuz in der rechten Hand an der Spitze der Soldaten dem Feind entgegengestürmt. So etwas ist doch heute nicht mehr tragbar, ich bin sicher, daß auch der Herr Kardinal dieser Umbennung zustimmen wird.
    Auch der zweite Bezirk Leopoldstadt ist umzubenennen, schließlich hat Kaiser Leopold I. 1670 die Juden aus Wien ausgewiesen.
    Die Capistrangasse ist ebenfalls umzubenennen, Giovanni da Capestrano war im 15. Jh. für die Judenmission in Schlesien zuständig und hat ebenfalls gegen die Juden gepredigt.
    Am besten wäre es freilich, alles was vor 1918 entstanden ist, abzureißen und die Gassennamen nach roten und grünen Politfunktionäen zu benennen.
    Hoffen wir, daß uns Derartiges erspart bleibt, aber einer rot-grünen Volksfront ist alles zuzutrauen

  36. Alexander Renneberg
    20. April 2012 16:07

    O.T. Conwutanteninfo

    Die apa hat vor 30 minuten eine ots über das echo bzw das raidl interview gebracht.

  37. terbuan
    20. April 2012 16:01

    Man sieht, dieses Thema läßt die Emotionen hoch gehen, beinahe 40 Kommentare in 1 1/2 Stunden, das gab es schon lange nicht!
    Aber es ist zu verstehen, man hat diese Rotgrüne Regierung einfach nur mehr bis zum Erbrechen SATT!!!! Und es wird von Tag zu Tag schlimmer!

    Man sollte direkt darüber nachdenken, eine ECHO-Ausgabe ausschließlich mit Wiener Themen zu produzieren, aber jetzt kommt erst einmal in Kürze Echo3!

  38. Patriot
    20. April 2012 15:50

    Ich frage mich wieviele Wiener für diese Umbenennung sind. Wahrscheinlich genauso viele wie für die Umdichtung unserer Bundeshymne.

  39. contra
    20. April 2012 15:35

    Deserteur = abgeleitet von lat. deserere, „verlassen“!

    Wird man in Zukunft jedem(r) desertierendem Ehemann oder auch Ehefrau ein Denkmal setzen?

    Sozialistische Ideologie bevorzugt ja sowieso AlleinerzieherInnen und nicht die Familie!

    • terbuan
      20. April 2012 15:40

      @contra
      Desertierende Ehemänner oder -frauen sind doch p.c. korrekt "Selbstverwirklicher"!

    • Erich Bauer
      20. April 2012 15:43

      contra,

      Demokratie haben wir erst, wenn in jeder Familie abgestimmt wird, wer die Mutter ist. (Willy Brandt)

  40. Ernst
    20. April 2012 15:27

    Man könnte am Heldenplatz auch gleich ein Denkmal für den 77 fachen Mörder Anders Breivik aufstellen.Er fühlt sich ja auch als Freiheitskämpfer wie der Massenmörder Che Guevara.

    • Konrad Loräntz
      20. April 2012 16:57

      Klingt geschmacklos und ist es auch, aber gleichzeitig stellt man fest, dass es sogar für den Abermillionen-Mörder Tschugaschwili (Künstlername Stalin) in Wien eine Art Denkmal gibt - in der Schönbrunnerstrasse.
      Klotzen statt Kleckern scheint gefragt zu sein, oder ist es das politische Vorzeichen, welches aus Verbrechen Heldentaten macht ?

  41. Richard Mer
    20. April 2012 15:26

    Das Argument das oft zu hören war, etwa auf Ö1, ist, dass es in Österreich so viele Kriegerdenkmäler gibt, wo überall der tapferen Nazi-Helden gedacht wird, aber keines, das der tapferen Desserteure gedenkt. Abgesehen davon dass es viele Gründe gibt zu dessertieren, und nicht alle davon moralisch hochwertig sind, werden hier besonders zwei Dinge ignoriert:

    1. Alle Kriegerdenkmäler in Österreich wurden privat finanziert.
    2. Alle Kriegerdenkmäler in Österreich listen Gefallene auf, die kein anderes Grab haben. Es handelt sich folglich um Gedenkstätten, die vielen Angehörigen wichtig sind, und nicht um Verherrlichungen des dritten Reichs.

    • terbuan
      20. April 2012 15:31

      Abgesehen davon wird bei den meisten dieser Denkmäler an die Gefallenen BEIDER Weltkriege gedacht!

    • M.S.
      20. April 2012 16:25

      Habe gar nicht gewußt, dass der Erzherzog Karl und der Prinz Eugen Nazi waren.

    • Undine
      22. April 2012 16:54

      @M.S.

      Die beiden fallen unter die Kategorie "Wegbereiter des Nationalsozialismus"! ;-(

  42. Observer
    20. April 2012 15:21

    Nein Herr Unterberger, am Heldenplatz gehört ein Denkmal des GRÖHAZ (= Grösster Held aller Zeiten). Damit meine ich niemand geringeren als den Wiener Bürgermeister Michael Häupl. In Gesellschaften mit keiner wirklich gelebten Demokratie ist es durchaus üblich, auch schon zu Lebzeiten einen grossen Führer mit so einem Monument zu verherrlichen. Sein heldenhaftes Auftreten hat er uns schon oft bewiesen.

  43. Doppeladler
    20. April 2012 15:16

    Jetzt ist sie so richtig in Fahrt gekommen die links-linke rot-grüne Stadtregierung. Ich bin gespannt, wie sich die BM Mitterlehner und Berlakovich verhalten werden, denn der Heldenplatz ist ja zu einem großen Teil in der Verantwortung der Burghauptmannschaft bzw. den Bundesgärten und die sind Ressortmäßig den beiden schwarzen Ministerien unterstellt.

    Ich fürchte dort wird man sich aber der Bedeutung dieser Tatsachen wohl nicht bewußt sein ...

  44. Ritter vom Kapall
    20. April 2012 15:12

    Ein kleiner Hinweis, für den Fall, daß es kein Wortspiel sein sollte:

    Josip Broz war Tito - hat auch viele Leben auf dem Gewissen. Stalin hieß bei seiner Geburt Iosseb Bessarionis dse Dschughaschwili und später erst Josef Stalin.

  45. Censorius
    20. April 2012 15:05

    Könnte man doch sagen : Prinz Eugen reitet wieder !
    Aber wir müssen nun alle Schulbücher umschreiben. Der rechtsextreme Prinz Eugen hat die friedlichen Türken daran gehindert, nach Westen zu immigrieren.
    Pfui, dem rechten König Sobiesky, der die Moslems daran gehindert hat, Wien als islamische Bastion auszubauen. Wie anders wäre die Geschichte verlaufen.
    Ein Karl Lueger hätte nicht die Stadt verschandeln können, anstelle der Stephanskirche stünde eine Moschee, es hätte keinen Krimkrieg und in der Folge keine zwei Weltkriege gegeben. Wir wären ein friedlich Land im großen osmanischen Reich.
    Aber es ist noch nicht zu spät ! Eine rot/grüne Rathauskamarilla wird das korrigieren.
    Wehret den Anfängen ! Die morbide ÖVP überlässt den Kampf der FPÖ und dem BZÖ. Die Wähler werden dies registrieren.

    • Brigitte Imb
      20. April 2012 20:02

      Genau und die Frauen könnten alle fesche Burkas tragen.....

    • Konrad Loräntz
      21. April 2012 17:36

      Censorius, das wird bestimmt so kommen. Prinz Eugen´s Palais sollte so rasch als möglich als Wiedergutmachungszeichen in ein As.-heim umgewandelt werden. Ein kleines Minarett als Zubau würde das alte Haus optisch aufputzen. Äh, warum eigentlich nur ein kleines ?

  46. terbuan
    20. April 2012 14:47

    Was für Bonn gut ist, kann doch für Wien nicht schlecht sein:

    Das Bonner Deserteursdenkmal wurde 1989 auf Betreiben des "Bonner Friedensplenums" ausgerechnet von dem damals in Berlin lebenden, heute in sein Heimatland zurückgekehrten türkischen Bildhauer Mehmet Aksoy erschaffen. Eine Marmorskulptur als "Denkmal für den unbekannten Deserteur".

    So etwas brauchen wir in Wien zwar wie einen Kropf, aber ein türkischer Künstler wird sich doch finden lassen, in seiner Heimat würde er für mindestens 20 Jahre im Gefängnis landen, einen Bezug zu den Kämpfen gegen die Armenier oder die Kurden wäre vom Staatsanwalt sehr rasch hergestellt, aber bei uns in Bagdad..

    Aber wenn schon, denn schon!
    Her mit den alten Namen aus der Besatzungszeit:
    Schwarzenplatz = Stalinplatz
    Reichsbrücke = Brücke der Roten Armee
    Floridsdorfer Brücke = Malinovskibrücke
    Laxenburger Straße = Tolbuchinstraße

    die Heiligenstädter Straße wäre doch passend zum an ihr liegenden Gemeindebau die Karl-Marx-Allee (hat sie doch einen schönen Baumbestand)

    Schließlich brauchen wir noch einen "Palast der Republik" ("Michael's Flaschenladen"), da wird sich doch ein Plätzchen finden und die rote Welt ist wieder heil, viele Berliner werden uns beneiden!

    • phaidros
      20. April 2012 15:11

      Aus Erichs Lampenladen kam wenigstens Licht raus.

    • terbuan
      20. April 2012 15:19

      phaidros
      LOL
      In Wien sind dann Flaschen drin und kommen Flaschen raus!

    • phaidros
      20. April 2012 15:21

      LOL - aber niemals leere!

    • terbuan
      20. April 2012 15:22

      Die leeren ausschließlich beim Lieferanteneingang ;-)

    • GOP
      20. April 2012 15:28

      terbuan:
      Für leere Flaschen gibt es zur Entsorgung an fast jeder Ecke Container. Da wird wenigstens noch etwas vernünftiges daraus gemacht - sogar Weinflaschen, wo dann das stadteigene Weingut Cobenzl die dort gekelterten Produkte abfüllen und in das Rathaus liefern kann. Damit schliesst sich der Kreis des Recyclings.

    • phaidros
      20. April 2012 15:28

      Aha, verstehe:

      Lieferanteneingang: morgens volle Flaschen rein, abends leere raus,
      Haupteingang: ...

    • dagarser (kein Partner)
      25. April 2012 01:22

      phaidros:

      "Lieferanteneingang: morgens volle Flaschen rein, abends leere raus,
      Haupteingang: ..."

      Großartig! Bravo!

  47. Alexander Renneberg
    20. April 2012 14:44

    Vielleicht sollte man das prinz eugen denkmal vom heldenplatz abbauen und vor die neue moschee hinbauen.

    Kann doch keiner von den kültürbereicherern was dagegen haben und vorallem wissen sie dann auch ganz genau wo sie leben.

    Eine büste vom sobieski gleich noch daneben.
    Weil wir doch freundliche menschen sind, und wollen,dass sich die türken bei uns auch richtig wohlfühlen.

  48. Alexander Renneberg
    20. April 2012 14:36

    Wozu soll das gut sein? Sind die so blöd oder wollen die tatsächlich, wie schon gestern geschrieben, dem strache nochmehr stimmen bringen.

    • Erich Bauer
      20. April 2012 15:10

      Vielleicht wollen sie nur noch schnell... bevor der Eisberg... Könnte mir vorstellen, daß UHBP Strache höchstpersönlich in die Kapitänsuniform steckt und alles was an Orden greifbar ist ihm schnell noch umhängt... Knapp vor dem Anprall stellt man sich dann gleich nahe den Rettungsbooten auf. Mit den Juwelen. Wenn dann wieder Land in Sicht ist, gehts von vorne los. In Ruhe. Ohne Strache... Ob's das wirklich so spielt?

    • HJR
      20. April 2012 17:58

      @Alexander Renneberg
      @Erich Bauer
      Dieser infamen sozialistischen Bagage ist jede Schweinerei zuzutrauen!

      Besser, man geht vom worst case aus und ist vielleicht angenehm überrascht, wenn's doch nicht so schlimm gekommen ist.

  49. libertus
    20. April 2012 14:35

    Ja, auch der Heldenplatz muß endlich "sozi-alisiert" werden:

    Desserteursdenkmal,
    Hundegackizone,
    Lichtermeer,

    und was kommt als nächstes?

    Eine Moschee?
    Ein Denkmal für zu Tode gekommene Drogendealer?
    Ein Asylantenheim oder
    ein Campingplatz für durchreisende Roma und Sinti?
    Eine Umbenennung auf Antifa-Platz?

    Und das alles natürlich auf STEUERKOSTEN!!!

    Bei unserer völlig durchgeknallten roten-grünen Stadtregierung muß man ab jetzt auf alles gefaßt sein. Die Hofburg, die Museen, der Stephansdom zittern bereits vor den nächsten kulturrevolutionären Gedenkstätten bzw. Säuberungen!

  50. Wertkonservativer
    20. April 2012 14:31

    Fast unglaublich, was man da hört!

    Mein Vorschlag wäre, die beiden dort verewigten "Helden" abzumontieren, und in ein überdachtes Museum zu verfrachten, was schon wegen des dauernden Taubenschiss' für die Beiden wohl erholsam wäre.

    Am Heldenplatz wäre dann - neben einigen anderen Rothelden aus früherer und neuer Zeit - vor allem unser Wampo in seiner ganzen Breite schon zu seinen Lebzeiten zu verewigen, um ihn herum - abgesehen vom geplanten Deserteurdenkmal - eine "fremdenverkehrsfördernde" Auswahl sozialistischer und kommunistischer Pseudo-Helden!

    Da wünsche ich dann unseren Wiener Tauben eine gehaltvolle tägliche Verrichtung!

    Das wär' doch was, oder?

    (mail to: gerhard@michler.at)

    • Alexander Renneberg
      20. April 2012 14:34

      Da wünscht sich der wiener in niederösterreich zu leben.

      Zum fremdschämen die sozis! Und keinen regt es auf. Die eigenen leut ruhig gehalten von krone, österreich und heute.

      Geschickt gemacht muss man leider sagen.

    • Geheimrat
      20. April 2012 14:40

      @Alexander Renneberg

      Steht in NÖ nicht in jedem Dorf eine Statue vom Onkel Erwin mit einem Betschemel davor?

    • phaidros
      20. April 2012 14:49

      @Geheimrat: LOL - danke!

    • Erich Bauer
      20. April 2012 15:26

      "...mit einem Betschemel..."

      Ich weiß nicht, wohin Gott uns führt; aber wenn er diese Richtung beibehält, schlage ich vor, dass er allein weitergehen soll...

    • Alexander Renneberg
      20. April 2012 15:27

      Ohne schemel.
      Die leut sollen beim erwin am boden knien! :-)

    • terbuan
      20. April 2012 15:51

      Gerhard
      Hast Du ein Glück, dass Du nicht mehr im ehemaligen Groß-Wien leben mußt, oder hast Du bis 1949???

    • Wertkonservativer
      20. April 2012 19:19

      Ich habe, Freund terbuan, nach meiner Vertreibung aus meiner mährischen Heimat von 1946 bis 1949, und dann bis 1979, recht gerne in Wien gelebt.
      Seit 1980 bin ich bekennender Niederösterreicher, genieße die gute Luft des Wienerwaldes und des Donautales, und bin rundum glücklich, wobei allerdings meine liebe Frau und meine Großfamilie wesentlichsten Anteil haben!

      Die Summe dessen: I'm a happy boy!

      (mail to: gerhard@michler.at)

  51. Brigitte Imb
    20. April 2012 14:15

    Weiß man auch schon welcher linker Künstler mit der Verwirklichung betraut wird?

    • Josef Maierhofer
      20. April 2012 14:24

      Hrdlicka wird es nicht mehr sein können.

    • Brigitte Imb
      20. April 2012 14:41

      Ach, da wird sich bestimmt einer finden.

      Und vorhin habe ich vergessen zu schreiben, dass die (Na..)Sozialisten mit "Säubern" ja einige Erfahrung haben. Heutzutag läuft´s halt ein bisserl anders.

    • HJR
      20. April 2012 18:05

      Wieso? Gibt's denn auch noch rechte (oder wenigstens einen?)

  52. Josef Maierhofer
    20. April 2012 14:14

    Was soll denn das ?

    Sind die überhaupt noch bei Trost ? Sollen sie doch vor der Löwelstraße aufstellen, oder auf der Burgtheaterbühne.

    Nichts ist vor diesen 'Kindsköpfen' sicher.

    Zeit dass man sie in die Schranken weist.

    • HJR
      20. April 2012 18:09

      [... Zeit dass man sie in die Schranken weist ...]
      Ich fürchte, dafür ist es - so wie für die Türkenbelagerung u.v.m. zu spät!
      Aber wenn das so weiter geht, trete ich wieder in die Kirche ein - als Laienprediger im Muezzinstil; dann gnade denen Gott!

    • HJR
      20. April 2012 18:16

      Nachtrag zu soeben
      In der Bibel - vielleicht im Alten Testament - wird sich ja hoffentlich so etwas wie im Koran (... Feuer und Schwert ...) finden lassen. Dann kauf ich dem Darabos seine eh nicht mehr benötigten Panzer ab (bin ja schließlich Panzergrenadier i.R.) und wir fahren mit denen vor das Rathaus und wehe, die G'fraster kommen nicht heraus und hören sich meine Predigt an!

    • Josef Maierhofer
      20. April 2012 18:39

      @ HJR

      Vielleicht hören sie, aber verstehen werden sie sicher nicht wollen, das tun sie nur, wenn sie müssen.

      Sie betrügen auch den kleinen solzialistischen Bürger, Arbeiter und Angestellte, der seine kleinen Dinge in Ordnung hat, genauso, wie die anderen von der Koalition den kleinen Unternehmer betrügen und ausnehmen, der seine kleinen Sachen in Ordnung hat.

      Es gibt viele Menschen, die das alles sehen und die auch entsprechend wählen werden, also ganz würde ich diese Möglichkeit noch nicht abschreiben, dass die Strafe auf dem Fuß folgen wird.
      .





Bitte OHNE Internet-Links (Kommentare mit Links werden nicht veröffentlicht)
verbleibende Zeichen: 700

Sicherheitsabfrage:
Bild neu laden

Ich will die Datenschutzerklärung lesen.


© 2021 by Andreas Unterberger (seit 2009)  Impressum  Datenschutzerklärung