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Gerichte öffnen die Migrationsschleusen

Bei Wahlen bekommen derzeit alle Regierungen Europas ihre Ohrfeigen, egal wer gerade regiert. Noch unpopulärer als die Regierungen ist die EU selber. Des öfteren sind es aber eigentlich die Richter, die den Zorn der Menschen am meisten verdient hätten. Diese stehen jedoch im Schatten und können dort ungehindert ihre Ideologien ausleben. Zum Schaden Europas.

Denn die neueste Judikatur von Verwaltungsgerichtshof und Europäischem Gerichtshof bringt mit einem Federstrich den wichtigsten Eckpfeiler des österreichischen Fremdenrechts zum Einsturz. Und die Republik reagiert hilflos. Die Gerichte berufen sich auf ein Abkommen, das die EU lange vor dem österreichischen Beitritt mit der Türkei geschlossen hat. Demnach sind Türken, die mit Österreichern verheiratet sind, künftig von Maßnahmen wie „Deutsch vor Zuzug“ und der Pflicht zu Integrationsvereinbarungen befreit.

Das aber waren in den letzten Jahren die einzigen relevanten Maßnahmen, um ein noch rascheres Anwachsen der türkischen Gemeinde einbremsen zu können. Das waren Maßnahmen, welche der SPÖ nur sehr mühsam abgerungen werden konnten. Das waren auch Maßnahmen, die genau an der richtigen Stelle angesetzt haben. Denn jene Fälle, die nun dank der Gerichte ungebremst zuwandern können, sind der weitaus problematischste Aspekt der Migration: Das sind die in einer Drittwelt-Umgebung mit einer mittelalterlichen Kultur und Religionspraxis aufgewachsenen Mädchen, die in einer arrangierten Ehe an einen Austrotürken – oft genug einen Verwandten – verheiratet werden. Um nicht zu sagen: verschachert. Ob das eine weiterhin verbotene Zwangsehe ist oder nicht, ist da in Wahrheit eine Frage aus einer anderen Welt. Denn diese Mädchen haben ja die Möglichkeit eines freien Willens überhaupt nie kennengelernt.

Wenn sie dann in Österreich sind, haben diese Frauen als Gebärmaschinen zu fungieren. Sie lernen meist nie deutsch, haben meist nie einen Job, verlassen nur selten das Haus und lassen den ganzen Tag türkische Satellitensender als einzigen Kontakt zur Außenwelt laufen. Sie ziehen dann logischerweise auch ihre Kinder in türkischer Sprache und in einem mittelalterlichen Geist auf. Weshalb wir in der zweiten und dritten Generation oft schlechtere Integrationsleistungen haben als in der ersten.

Jetzt ist auch die letzte Bremse gegen den Zuzug solcher Frauen (und natürlich auch einiger Männer) weggefallen. Das ist wirklich eine tolle Leistung der Gerichte! Braucht es noch extra erwähnt zu werden, dass sowohl der Chef des Verwaltungsgerichtshofs wie auch die von Österreich entsandte EU-Richterin knallrot sind?

Das Innenministerium glaubt nichts anderes tun zu können, als zu salutieren und die Gerichtsbeschlüsse brav umzusetzen. Obwohl diese der neuen Parole „Integration durch Leistung“ einen schwereren Schlag versetzt haben, als all die netten Inserate mit ein paar Dutzend Vorzeige-Zuwanderern an Nutzen stiften können.

Das ist juristisch auch richtig so. Aber rein theoretisch wäre es natürlich auch möglich, dass Österreich als Reaktion nach langem wieder eine aktive EU-Politik entwickelt. Das Land könnte sich ja – rein theoretisch – Verbündete suchen. Rein theoretisch könnte eine neue EU-Richtlinie wieder versuchen, wenigstens eine Spur von Lenkung in die Massenzuwanderung zu bringen. Denn nichts  anderes findet ja unter dem so harmlos klingenden Titel „Familienzusammenführung“ seit langem statt.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorGeheimrat
    24x Ausgezeichneter Kommentar
    24. April 2012 09:57

    Der Bürgerkrieg beginnt an dem Tag, an dem das Sozialamt aufhört Sozialhilfe und zu zahlen.

  2. Ausgezeichneter Kommentatordiko
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    24. April 2012 05:44

    Ob wir es wahr haben wollen oder nicht, - die EU in der derzeitigen Form wurde nicht zum Wohlergehen der Europäer erfunden, sondern zu deren einheitlichen Beherrschung! Und eher zur Abschaffung der europäischen Nationen, vorwiegend aber zur Abschaffung von allem Deutschen!

    Die allgegenwärtige Besorgnis der EU-Bürgern (mit eigenem Denkvermögen), ist den uns zur AusWAHL stehenden Regierenden mit ihren Erfüllungslakaien sicher nicht unbekannt – sicher aber auch völlig „wurscht“! - Kann man doch, den uns real Beherrschenden gegenüber mit solch Ärgernissen, auf einfache Weise, wieder einmal mehr - Ergebenheit wie Unterwürfigkeit beweisen.

  3. Ausgezeichneter KommentatorHJR
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    24. April 2012 08:21

    Mander, es isch Zeit!

    Als Tiroler kann ich nicht widerstehen, diesen unserem Andreas Hofer zugeschriebenen Satz an die Spitze meines Kommentars zu stellen (wobei unter den "Mandern" natürlich auch die damals schon "ihren Mann" gestanden habenden "Madeln" gemeint sind!). Zu dicht werden allmählich die Indizien dafür, dass eine "Appeasement Politik" betrieben wird, welche unsere europäischen Tore für das "Trojanische Pferd" (diesfalls den Islam) immer weiter zu öffnen gedenkt und dass die real existierende Präsenz des Islams ("... der Islam ist Teil Deutschlands ...") in unübersehbarem Maße zunimmt.

    Das von der Schleierfraktion in der Öffentlichkeit plakativ zur Schau gestellte, arrogante Selbstbewusstsein entspricht der wachsenden Gewissheit der Muslime, sich in Bälde in den "Besitz" unseres Landes bringen zu können. Begleitet wird diese Stimmung von vielen Ereignissen, deren jüngste - Koranverteilung durch die Salafisten, Spruch des lichtensteinischen EU-Gerichtshofes - nur meine Gewissheit stärken, dass hier ein Zug in die falsche Richtung fährt.

    Es ist an der Zeit, diesen Zug an der nächsten Station zu verlassen und in einen in Gegenrichtung einzusteigen!

    Das, was hier geschieht und leider durch eine jegliche demokratische Legitimierung und Willensbildung vergessende linke Multikulti-Schickeria auch noch unterstützt wird, muss raschest beendet und auf eine vernünftige Basis (die in der verfassungsmäßigen Gewährung der Religionsfreiheit, aber auch nicht mehr, besteht!) zurückgeführt werden!

    Für ein "wehret den Anfängen" ist es leider schon zu spät, daher müssen nun die Dämme verstärkt und erhöht werden!

    Die Beschränkung des Begriffs Migration auf die EU und Länder mit christlich-demokratischen Gesellschaftsstrukturen tut not!
    ===========================
    http://www.CONWUTATIO.at
    [mailto: horst.rathbauer@gmx.at]

  4. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    24. April 2012 12:29

    Europa schafft sich ab!

    Wo ist unser Integrationsstaatssekretär, der jetzt Inserate schaltet und die Medien aufscheucht, was dieser verheerende Beschluß in der Praxis für uns alle bedeutet.
    Das wären endlich einmal sinnvolle Kampagnen und schließlich ist das sein ureigenstes Aufgabengebiet.

    Herr Kurz übernehmen Sie!
    Und wenn er das verabsäumt, dann muß der Wähler im Herbst 2013 "ein Machtwort sprechen"!

  5. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    24. April 2012 09:04

    Wie bereits des öfteren erwähnt, wird dieser Spuk erst eingedämmt werden, wenn die ersten Türken- od. Moslemparteien bei uns entstehen und zu Wahlen antreten.
    Es kann nur noch eine Frage der Zeit sein, bis die Invasoren auch direkt politisch mitmischen wollen.

  6. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    24. April 2012 14:22

    Amnesty legt gleich nach, über die Diskriminierung der europ. Muslime.

    http://religion.orf.at/projekt03/news/1204/ne_120424_amnesty.html

    Es geht mir derartig auf die Nerven, wie diese Dauerempörten ständig an ihren Gastgebern herumhacken. Sie sollen doch bleiben wo sie hingehören und uns nicht ununterbrochen belästigen.

    Übrigens, wie sieht Amnesty den Umgang mit Christen in muslimischen Ländern?

  7. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    24. April 2012 09:05

    Ich möchte einleitend auf die Frauenrechte eingehen.

    Dass sich eine Frau Heinisch-Hosek in ihrer Aktivität für Frauen und Emanzen so einsetzt, dass sie sogar unqualifizierte Quoten verlangt, wird von der SPÖ unterstützt.

    Ebenfalls unterstützt wird von der SPÖ die Unterdrückung der türkischen Frauen in Österreich, indem sie es fördert, dass diese türkischen Frauen wie Schlachtvieh herangekarrt werden.

    Dass diese Menschen sich weder integrieren noch einen Beitrag zur österreichen Gesellschaft leisten müssen, wird ebenfalls von der SPÖ unterstützt.

    Dass all das Widersprüchliche, unqualifizierte Zuwanderung und Emanzipation, auf Schulden gemacht wird, weil zahlen kann das niemand mehr bei uns, wird ebenfalls von der SPÖ unterstützt.

    Dass europäische Gestze in diesem Sinn erlassen werden, wird ebenfalls von der SPÖ massiv gefordert und unterstützt.

    Dass Österreich daran zugrunde geht, wird ebenfalls von der SPÖ unterstützt.

    Und wer macht da mit und spricht sich nicht dagegen aus ?

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    25. April 2012 08:37

    zu den völlig richtigen Feststellungen von AU noch zwei kleine Anmerkungen:
    1) der Koran erlaubt nur einem muslimischen Mann eine Ehe mit einer Ungläubigen, da im patriarchalischen Familiendenken der Mann durch die Frau nicht in seiner religiösen Überzeugung beeinflußt werden kann. Dies wird durch die jüngste Statistik über binationale Ehen in Österreich bestätigt. Vielen türkischen Männern, die eine Österreicherin zur Frau haben, stehen praktisch keine Türkinnen gegenüber, die sich einem Österreicher anvertraut haben....
    2) besonders unerfreulich, aber bezeichnend finde ich es, dass eine österreichische Nationalratsabgeordnete diese "Jubelbotschaft" der EU-RichterInnen mit freudiger Erregung verkündet und glücklich ist, dass jetzt die letzten Integrationspflichten für Zuwanderer gefallen sind! Eine österreichische Volksvertreterin zeigt öffentlich, dass ihr die Interessen ausländischer Staatsbürger anscheinend mehr am Herzen liegen, als jene der ihr Gehalt zahlenden österreichischen Wähler!
    Ach so, ich habe vergessen, es zu erwähnen:
    die Frau Abgeordnete heißt Alev Korun, ist türkischstämmig - und im Klub der Grünen beheimatet...


alle Kommentare

  1. pouki (kein Partner)
    04. Juni 2017 14:53

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  2. Leopold Koller (kein Partner)
    27. April 2012 04:28

    Sag, lest's ihr net mit?

    "Der Bürgerkrieg beginnt an dem Tag, an dem das Sozialamt aufhört Sozialhilfe und Kindergeld zu zahlen."

    Buergerkrieg! Glaubt's ihr wirklich, die hauen einfach ab? Und die "autochtonen Kollateralschaeden" gehen gleich mit? Spinnt's ihr? Buergerkrieg ist angesagt, wenn die Sozialhilfe gestrichen wird. D'rum wird's auch nicht! Begreift's ihr nicht, dass das Schiff gesegelt ist, der Zug den Bahnhof verlassen hat? Oesterreich ist in der Geiselhaft der Schmarotzer! Keiner traut sich was dagegen zu tun. Weil sonst gibt's Buergerkrieg!!! Was glaubt's denn ihr Klugscheisser und preisgekroenten Kommentatoren, warum die das Waffengesetz aendern wollen?

    Sag, denkt's ihr alle net mit?

    Ich kann gar nicht so viel fressen, wie ich speiben moechte!

    • AGLT (kein Partner)
      28. April 2012 10:10

      ***!
      Den letzten Satz kann ich nur unterstreichen und mitkotzen.

  3. sosheimat (kein Partner)
  4. erichhard (kein Partner)
    25. April 2012 19:41

    Na jetzt kann Mustafa Häupl die Seestadt Aspern noch gewaltig grösser bauen.
    Wahrscheinlich muss er sogar noch einige Marchfeld - Äcker zukaufen.

    • Harry Hilflos (kein Partner)
      25. April 2012 22:31

      Also wie ich ghört hab' war das so:

      Mir ham immer jedes Jahr 2,5 Milliarden nach Brüssel geschickt und die SPÖ hat sich herausverhandelt, dass sie pro Milliarde 1000 Türken frisch aus Anatolien bekommen. Wahlkarte einsammlen - rot ankreuzeln - über Wahlsieg jubeln - eh scho wissen.

      Nun haben wir letztes und dieses Jahr ned 2,5 sondern 40 bis 50 Milliarden nach Brüssel geschickt. Grüne Griechen, blaue Portugieser und wie de ned alle heißen.

      Da ruft halt neilich a Roter in Brüssel an und nach, ob se uns ned jetzt vertragsgemäß zumindest 40.000 weitere Türken schicken kunnten. Das Geld hätten wir ja überweisen. Denn dringeds wars. Die Wahlen stehen vor der Tür und der Werner zieht a ned so, und einbürgert san die Schätze geschwind. Die Roten brauchen die Muselmänner ja wie a Stückl Brot. Hat der blaue Portugieser wohl gsagt, dass er nix versprechen kann, aber es "gäbe da so grenzübergreifende sozialdemokratische Netzwerke auch in der Justiz". A bisserl war wohl dann doch meglich..

  5. Gasthörer (kein Partner)
    25. April 2012 17:56

    Wie fast immer auch diesmal:
    Unser heilige EU-Beitritt als "conditio sine qua no" dieses Unheils.

    Aber wie sagte AU so schön an anderer Stelle: Ohne EU wäre Österreich wirtschaftlich in einer katastrophalen Lage. Da soll sich noch einer auskennen mit unserem AU.

  6. Celian
    25. April 2012 17:44

    1. Der Islam gehört zu Österreich so wie ein Windrad ins Landschaftsbild. 

    2. Österreich ist kein Einwanderungsland für ignorante Analphabeten, die nicht einmal über die Minimumanforderungen verfügen, um sich in einem westlichen Land im Alltag problemlos bewegen zu können. Die türkisch-stämmige Korun/GrünIn Integrationsbeauftragte kämpft auch noch dafür, daß das so bleibt: Sie verhindert die  Integrationsvereinbarungen mit Deutschkurs ihrer Landsleute und läßt sich dafür auch noch groß feiern! Das alles läßt nur den einen Schluß zu:  es geht nur um den freien, unbehinderten Zugang zum Sozialstaat Österreichs für TürkInnen. Das bringt mich zum nächsten Punkt:   

    3. Österreich ist nicht die Wärmestube für die Welt. Türken bitte draußen bleiben. Bauts euch euren eigenen Sozialstaat auf. 

    Daraus folgt: NEIN zur türkischen Einwanderung ohne Wenn und Aber. 

    Im Abkommen mit der Türkei steht, daß die EU (damals EWG)  keinerlei Verschärfungen der Einwanderungsregelungen für Türken einführen wird.  Wenn man schon glaubt, das Abkommen nach Punkt und Beistrich erfüllen zu müssen, dann sei hier auch mal an die Absicht dieses Abkommens erinnert: der Anwerbung von Gastarbeitern. Gastarbeiter, wie das Wort schon nahe legt, sind vor allem eins: Gäste. Und Gäste fahren auch  mal wieder nach Hause. Als bitte: Auf Wiedersehen!

  7. Rechter Steinerianer (kein Partner)
    25. April 2012 15:20

    Bei der Wahl in NRW (Deutschland) im Mai werden die Tierschutzpartei und Pro NRW viele Stimmen bekommen. Und bei der Wahl in Frankreich im Juni wird die Partei FN ins Parlament einziehen. Später wird die Einwanderung endlich stark begrenzt.
    Zudem muss das Renteneintrittsalter ganz abgeschafft werden. Jeder Mensch sollte so lange arbeiten, wie er arbeiten kann.
    Der Widerstand gegen den €uro wächst explosionsartig. In Deutschland haben sich jetzt auch die NRW-Piraten gegen den verächtlichen ESM ausgesprochen.

  8. A.E.I.O.U. (kein Partner)
    25. April 2012 10:41

    Sozial schwache und noch dazu islamgläubige, völlig hinterwälderische Ausländer in Ö verursachen enorme Kosten und ganz besondere Probleme.

    Das ist nicht zu leugnen. Nur unsere ignoranten Politiker in ihrer Parallelwelt haben diesbezüglich eklatante Wahrnehmungsstörungen.

    Das ö Volk ist nicht bereit, diese Menschen zu finanzieren. Es reicht ihnen schon, wenn sie die Politverbrecher der politischen Parteien in SPÖ, ÖVP und FPÖ/BZÖ finanzieren müssen.

    Haben es Kindergärtnerinnen und Lehrerinnen wirklich notwendig, sich tagtäglich auf türkisch aufs Ärgste beschimpfen zu lasssen?

    Wir wollen und wir brauchen diese Menschen nicht !
    Geht das in die bescheidenen Gehirne dieser Staatsführungsschädlinge nicht hinein ?

    Wollen wir wirklich Zustände wie in Duisburg oder Berlin, um die krassesten Beispiele in D zu nennen ?

    Sollen doch Faymann, Spindelegger, Mailath-Pokorny und irgendein grünes Politlamperl doch einmal für ein paar Monate als ganz normaler Bürger nach Berlin-Neukölln ziehen und sich selbst um ihr Leben kümmern, damit sie endlich einmal aufwachen.

  9. Alex
    25. April 2012 10:13

    wenn ich daran denke, dass ich mit meinem Steuergeld eine ALEV KORUN in unserem Parlament bezahe! Was kommt dann als nächstes, ein vollbärtiger Tschetschene??

  10. erythrozyt (kein Partner)
    25. April 2012 09:53

    ... da freut sich der Strache!!!

    • kaffka (kein Partner)
      25. April 2012 18:57

      Hoffentlich!
      Es sei denn der Souverain ist so verblödet, dass er wider die falschen wählt!

  11. cmh (kein Partner)
    25. April 2012 09:52

    Jetzt brauchen wir nicht mehr allzulange warten und Deutsch zu sprechen wird als Wiederbetätigung verfolgt werden.

    • Der Realist (kein Partner)
      25. April 2012 10:41

      deutsche Begriffe, Redewendungen etc. die auch schon vor rund 70 Jahren verwendet wurden, werden auch jetzt schon von übereifrigen Richtern oder Staatsanwälten als solche gewertet.

    • phaidros
      25. April 2012 12:33

      Ach, von daher weht der Wind.

    • Araz (kein Partner)
      25. April 2012 13:07

      @der Realist
      ausser sie sind staatlich anerkannter Antifaschist, dann geniessen sie völlige Narrenfreiheit, können sagen und schreiben was sie wollen, können sogar als Herr Hitler öffentlich auftreten, Turnübungen jeder Art sind ebenfalls gestattet, als "Normalbürger dürfen sie nicht einmal 5 Bier bestellen oder mit dem Zeigefinger in Kopfhöhe in eine bestimmte Richtung deuten ohne dass die politisch Korrekten Amok laufen.

  12. cmh (kein Partner)
    25. April 2012 09:46

    Wer sich nicht vorstellen kann, dass Frauen in geistig-willensmäßiger Unmündigkeit gehalten werden, möge hier selber beobachten, wie diese Gerichtserkenntnisse vom salutierenden Innenministerium umgesetzt werden.

    Nach den Jahren permanenter knallsozialistischer Indoktrination werden die Sicherheitsbeamten froh sein, einen Ukas von ganz oben zu haben, der ihnen Untätigkeit zur höchsten menschfreundlichen Tugend werden lässt.

    Nicht die zuziehenden Türken und sonstigen Wohlstandssuchenden sind dabei zu verurteilen, sondern die wohlstandsverwahrlosten Sozen aller Parteien, die keinen Wert in einer Staatsbürgerschaft mehr sehen und diese daher ununterschiedslos an alle Welt verschleudern.

  13. Sinnlosschwatz (kein Partner)
    25. April 2012 09:00

    ist ohnehin schon völlig egal, auf ein paar mehr oder weniger Tüchlweiber kommt es auch nicht mehr an, eine Blutauffrischung kann den Sagmeistern und Hausmeistern aus den sozialistischen Gemeindebauten und sonstigen bildungsfernen Wohnblöcken ja auch nicht schaden. Die Zugezogenen sind genetisch ja gut veranlagt, nur beim Hausarzt bilden sie eine fast 100%ige Mehrheit (ob das eventuell mit einem Krankenstand zu tun hat).

    • Neppomuck (kein Partner)
      25. April 2012 09:09

      Es wird wohl eher umgekehrt sein.
      Wohin einem die jahrhundertelange Tradition der erbbiologisch relevanten Bewahrung besonderer Familiengene hinbringt, das zeigten (und zeigen immer noch) die Aristos.

      Die Abgeschiedenheit der anatolischen Hochebene ist nicht unbedingt Garant für eine wünschenswerte "Entropie" in Sachen positiver Erbfaktoren.

  14. Politicus1 (kein Partner)
    25. April 2012 08:37

    zu den völlig richtigen Feststellungen von AU noch zwei kleine Anmerkungen:
    1) der Koran erlaubt nur einem muslimischen Mann eine Ehe mit einer Ungläubigen, da im patriarchalischen Familiendenken der Mann durch die Frau nicht in seiner religiösen Überzeugung beeinflußt werden kann. Dies wird durch die jüngste Statistik über binationale Ehen in Österreich bestätigt. Vielen türkischen Männern, die eine Österreicherin zur Frau haben, stehen praktisch keine Türkinnen gegenüber, die sich einem Österreicher anvertraut haben....
    2) besonders unerfreulich, aber bezeichnend finde ich es, dass eine österreichische Nationalratsabgeordnete diese "Jubelbotschaft" der EU-RichterInnen mit freudiger Erregung verkündet und glücklich ist, dass jetzt die letzten Integrationspflichten für Zuwanderer gefallen sind! Eine österreichische Volksvertreterin zeigt öffentlich, dass ihr die Interessen ausländischer Staatsbürger anscheinend mehr am Herzen liegen, als jene der ihr Gehalt zahlenden österreichischen Wähler!
    Ach so, ich habe vergessen, es zu erwähnen:
    die Frau Abgeordnete heißt Alev Korun, ist türkischstämmig - und im Klub der Grünen beheimatet...

    • november (kein Partner)
      25. April 2012 09:02

      Die Grünen sind wirklich unwählbar. Zumindest manche von denen vertreten offenbar die Position, dass man aus seinem Geburtsort kein Recht ableiten kann, und deswegen die Grenzen für alle aufmachen muss. Da es auf dieser Welt sehr viel mehr Nichtösterreicher als Österreicher gibt, scheint es für die Grünen nur logisch, für Nichtösterreicher Politik zu machen. Das ist vielleicht ein philosophisch interessanter Standpunkt, aber praktisch kaum umsetzbar und wird auf immer mehr Widerstand der Einheimischen stoßen. Außerdem müsste man dann konsequenterweise das Sozialsystem gegen Null reduzieren, was schon gar keiner will.

    • Maybach (kein Partner)
      25. April 2012 09:12

      Wenn eine Österreicherin freiwillig einen Türken heiraten will, ist es ausschließlich deren alleiniges persönliches Problem.

    • Pete Sahat (kein Partner)
      25. April 2012 09:13

      Letzteren Satz hätten Sie wohl nicht erwähnen müssen. - Dem geneigten Leser war das ohnehin klar.

    • Reinhard (kein Partner)
      25. April 2012 09:37

      Maybach, aber dass es eigentlich das persönliche Problem einer Türkin wäre, einen Österreicher zu heiraten, und nicht das ihres Vaters, ihrer Brüder, Cousins und ähnlicher bevormundender männlicher Angehöriger, damit haben Sie kein Problem?

    • Reinhard (kein Partner)
      25. April 2012 09:39

      November: "Außerdem müsste man dann konsequenterweise das Sozialsystem gegen Null reduzieren, was schon gar keiner will."
      Doch, ich wäre schon dafür. Im Gegenzug Steuerentlastungen für die Einzahler. Sollen alle selbst sehen, was sie mit ihrem Können, ihrem Wollen, ihrer Leistung und dem damit verdienten Geld anfangen. Entscheidungsfreiheit statt Bevormundung!

    • Maybach (kein Partner)
      25. April 2012 09:52

      @Reinhard
      Und wenn ein österreichischer Banker seiner Tochter verbietet, einen Punker zu heiraten, müssen da auch Polizei und Gerichte einschreiten?
      Oder wenn eine katholische Familie nicht will, dass eine Protestantin in die Familie einheiratet. Gibts alles nicht mehr, oder wie? Weil wir sind ja so liberal und die Türken unterdrücken sich gegenseitig den ganzen Tag.

    • november (kein Partner)
      25. April 2012 09:59

      @Reinhard

      Mit "schon gar keiner" habe ich zuerst einmal die Grünen selbst gemeint, und dann all die anderen die das auch nicht wollen. Hauptsächlich Rote, Blaue (deren nationaler Sozialismus allerdings eine gewisse Logik nicht entbehrt, das muss einmal gesagt sein), und genug Schwarze.

    • Reinhard (kein Partner)
      25. April 2012 12:44

      Maybach, es gibt Tage, da halte ich gestalten wie Dich nicht aus.
      Wohl, weil ich selbst eine junge Türkin kenne, die extrem unter den Regeln ihrer Familie und der Angst vor Gewalt bis hin zum Mord leidet, aber - so ist das nun mal - mit keiner Hilfe rechnen kann, denn es gibt keine beweisbare Gewaltandrohung. Unser Recht greift erst nach der Tat ein, was ihr nach dem Tod nur wenig Freude bereiten dürfte.

      Die von Dir so vollkommen widersinnig angeführte Bankerstochter wird vielleicht enterbt, wird es aber überleben.
      Einige türkische Mädchen aus moslemischen Familien haben es nicht überlebt.
      Ihre Brüder dürfen herumvögeln wo sie wollen.
      Das Mädchen muss mit Konsequenzen bis zum Mord zur Wiederherstellung der Ehre rechnen, wenn sie nur mit einem Nichtmoslem ins Kino geht.

      Hast Du mit Mord ein Problem? Scheinbar nicht? Ich schon, auch und gerade, wenn er sich "Ehrenmord" nennt und nichts als ein archaisches Exempel brutaler Geschlechterunterdrückung ist. das ist nämlich das lustige an diesem System: Papa muss der Tochter nicht explizit mit dem Erstechen drohen, sie weiß schon um die durch Religion und Folklore vorgegebene Rechtmäßigkeit des Ehrenmordes und muss somit permanent damit rechnen, dass ein männlicher "Familienrat" im Falle der Abtrünnigkeit ihr Todesurteil beschließt.
      Mit Geschlechterunterdrückung habt's Ihr Linken ja keinerlei Problem, solange es sich um muslimische oder arabische Folklore wie Ehrenmorde handelt und nicht etwa ein Österreicher weniger als die Hälfte vom Abwasch erledigt.

      Wenn Ihr linken Schwurbelanten einmal eine einzige brauchbare Position beziehen könntet, aber da wird von Bankern und Katholen herumgewundert und von Polizei und Gerichten, Hauptsache Nebelgranaten. Es wird vollkommen okay befunden, wenn junge Türkinnen mit Mord bedroht werden, Hauptsache weibliche Vollgummistudienbewältigerinnen werden quotentechnisch in Vorstandsposten gedrückt.
      Leute, es widert mich manche Tage richtig an, mich mit Eurem Weltbild auseinanderzusetzen.

      Wenn eine junge Frau auf Grund religiöser Vorschriften, archaischer Ansichten oder der schlechten Laune des Vaters an Leib und Leben bedroht wird, ja, dann haben immer und überall Polizei und Gerichte einzuschreiten. Egal ob Türke, Banker oder Katholik (übrigens einmal Nationalität, einmal Beruf unf einmal Konfession; noch mehr unvergleichbare Kriterien sind Dir Geistesriese wohl nicht eingefallen, oder?).

      Es soll die Österreicherin entscheiden, ob sie sich mit einem Türken, einem Österreicher, einem Banker, einem Punker, einem Katholen, Protestanten oder Atheisten einlässt. Wenn sie dafür enterbt oder ihr ehemaliges Kinderzimmer vermietet wird, sind das innerfamiliäre Dinge, doch niemand darf ihr bei Androhung von Gewalt vorschreiben, was sie zu tun hat, weder direkt noch indirekt.
      Und das gleiche hat gefälligst für Türkinnen zu gelten. Gerade Ihr Linken fordert doch immer die Gleichberechtigung - wieso verteidigt Ihr die Unterdrückung bei anderen so vehement? Nur weil jene, die entweder Integration oder Ausweisung fordern, damit auch die Rechte der Frauen einfordern, die von Euch immer so vollmundig postuliert werden?
      Wenn's nur der eigenen Ideologie passt, sind ein paar Tote und ein paar Tausend Unterdrückte nur ein Kollateralschaden. Sind ja nur Türkinnen, gell?

    • Maybach (kein Partner)
      25. April 2012 13:57

      @Reinhard
      Aha, also ich bin jetzt schuld, wenn Nicht-Straftaten, wie Druck innerhalb der Familie, nicht bestraft werden? Interessant. Ihre Lösung, bitte? Ausweisung aller Türken, oder was? Wenn Ihnen Strafttaten unterkommen, dann zeigen Sie an, aber machen Sie nicht Leute wie mich dafür verantwortlich, dass wir denen nicht in die innerfamiliären Dinge reinreden. Ich würde mir das von Seiten von Moslems und Katholiken auch striktest verbitten.

    • Pete Sahat (kein Partner)
      25. April 2012 14:33

      @Maybach: Sie sind nicht daran Schuld, das hat auch niemand behauptet. Sie sind an der medialen Verharmlosung von Ehrenmorden, oder deren Androhung (von Ihnen "Druck in der Familie" genannt) schuld, gerade durch den unpassenden Vergleich von Ihnen mit Banker oder Katholiken.
      Haben Sie wenigstens den Mut einzusehen, dass es bei ihren Vergleichen mehr Unterschiede als Gemeinsamkeiten gibt und nehmen Sie diese zurück!

    • Maybach (kein Partner)
      25. April 2012 14:50

      @Peter
      Ich bleibe dabei, Verbrechen nach unseren Gesetzen sind Verbrechen und gehören bestraft. Was aber hinter den Mauern des Nachbarshauses vorgeht, bleibt mir als Nicht-Voyeur meist verborgen. Aber ohne konkrete Beweise können Sie Ihren Nachbarn auch nicht des Kindesmissbrauchs bezichtigen, und wenn Sie es 100 mal ahnen oder sogar zu wissen glauben. Kein Gericht der Welt kann das. Vollendete Morde sind leider leichter nachweisbar als angedrohte. Unser prinzip ist nun mal, und das mag man bedauern: Der Rechtsstaat darf kein Überwachungs- und Gewissensprüfer-Staat werden, der auf verdacht hin bestraft, weil er ja einen Ehrenmord geplant haben könnte. Das ist genauso absurd, wie jeden ÖSterreicher mittleren Alters zu beschuldigen, er könnte ein zweiter Josef Fritzl sein.

    • Reinhard (kein Partner)
      25. April 2012 16:36

      Maybach, mit dem Lesen hast's nicht so, aber macht nix. Bist wohl Anwalt, dass Du nur von "Polizei und Gerichten" und "Schuld" faslest, die ich allesamt nirgends erwähnte. Egal.

      Schön, dass Du das Private so schätzt. Fein, dass die Unterdrückung der Frau, Burkazwang, Zwangsheirat und Androhung von Ehrenmorden für Dich Privatsache sind. Auch wenn ich es weiterhin interessant finde, dass Du die Androhung familiären Zwistes mit der Androhung des Mordes einfach gleichsetzt.
      "Ist ja nix passiert" spuckt jenen Frauen ins Gesicht, denen nur deshalb nix passiert, weil sie kuschen. Leute wie Du nehmen das mit einem Achselzucken. Ich kann nicht anders als Dir für die Zukunft jede Glaubwürdigkeit hier im Forum abzusprechen, wenn es um Frauenrechte geht.
      Ich frage mich nämlich: Wie stehst Du zur geforderten Frauenquote in Privatunternehmen? Auch dort ist privates Recht gültig, aber plötzlich wird die Sache der Frau so überwichtig, dass der Staat hineinregieren muss.
      Ein Privatunternehmer, der erklärt keine Frauenquote einhalten zu wollen muss mit Sanktionen rechnen, ein Mann, der sich offen zu einer Religion der gelebten Unterdrückung seiner Familie bekennt, soll aber fein in Ruhe seine menschenverachtende Folklore ausleben dürfen?

      Nein. Eine Lösung: Jeder Moslem muss mit einem Schwur auf Allah erklären, sich an hier geltendes Recht und Gesetz zu halten, Söhne und Töchter gleich zu behandeln und keinerlei Sonderrechte einzufordern. Wer dazu nicht gewillt ist, darf das Land in Richtung islamischer Gottesstaaten verlassen. Wer dagegen verstößt und straffällig wird, wird nicht etwa wie momentan gelebtes Unrecht besonders milde bestraft, sondern automatisch mit dem Höchstmaß. Das Tragen von Kopftüchern und religiösen Symbolen in der Öffentlichkeit wird untersagt, außer bei religiösen Prozessionen die staatlich genehmigungspflichtig sind. Alle Kinder müssen am Unterricht teilnehmen, es wird keine Befreiung von Schwimmen, Sport oder anderen Fächern aus religiösen Befindlichkeiten geduldet.
      Wer damit ein Problem hat - es führen viele Straßen nach Bagdad.
      Hier gilt die Trennung von Kirche und Staat; in dem Moment, wo religiöse Verhaltensweisen oder auch nur religiöse Verhaltensvorschriften mit dem Gesetz kollidieren, gibt es immer den Vorrang des Gesetzes vor der Religion. Kein Verein würde hier zugelassen, der solche Verhaltensregeln aufstellt wie der Koran.

      Wo das Problem liegt? Bei den Samthandschuhen.
      Bei der Angst unserer Politik, die sich in PC und Gelaber schon so verstrickt hat, dass dabei so ein Unsinn herauskommt wie Dein dämlicher Vergleich des Familienclinches beim Banker mit der Androhung von Mord bei Moslems.
      Solange die Hirne unserer Gutmenschen in Silan eingelegt vor sich hinweichen, werden diejenigen stärker, die schon jetzt Rücksicht auf die Regeln der Sharia fordern, die ein Regelwerk der Unterdrückung darstellt, das dem westlich-freiheitlichen Rechtsstaat in's Gesicht spuckt.

    • Maybach (kein Partner)
      25. April 2012 17:07

      @Reinhard
      Ist ja schon gut Reinhard, ich bin kein Linker, und keinesfalls für Frauenquoten in privaten Unternehmen. Nur halte ich Deine Vorschläge, wie Schwören der Muslims auf unsere Gesetze und dgl. alles für Unsinn. Entweder wir strafen Rechtsbrecher, wo sie straffällig werden, oder wir erklären den Glauben weiterhin zur Privatsache. Auf keinen Fall unterstütze ich Gesinnungs- und Gewissensprüfungsjustiz.
      Und wie hältst Du es: Wenn dein Nachbar seiner Frau eine Ohrfeige gibt, rennst Du dann auch zur Polizei? Mit zweierlei Maß messen sollten wir weder da noch dort, finde ich.
      Im Übrigen solltest Du Dich nicht über alles so aufregen. Ich gönne jedem seine Meinung. Aber hier sind scheinbar nur Leute unterwegs, die alle Moslems des Landes verwiesen sehen möchten. Mit den meisten von denen habe ich aber weniger Probleme als mit linken und rechten Arschlöchern, sorry.

    • Reinhard (kein Partner)
      25. April 2012 17:53

      Maybach, genau das ist der Irrtum: der Islam ist kein "Glaube" im Sinne einer Kirche. Er ist ein ganzheitliches System, das keine Trennung zwischen Religion, Verhaltensregeln und Politik zieht.

      Warum sollte ein Moslem nicht mit der Hand auf dem Koran schwören, dass er die weltlichen Gestze des Landes, in dem er lebt, als über den Gesetzen seiner Religion, über der Scharia stehend anerkennt?
      Würde ich auch jedem Angehörigen einer anderen Religion angedeihen lassen, nur seltsamerweise würden Christen z.B. kaum Schwierigkeiten bei einem solchen Schwur auf die Bibel haben, für Moslems wird es plötzlich zu einer unzumutbaren Brüskierung - warum wohl?
      Diese Frage solltest Du Dir stellen, ebenso wie jene, wie es sich mit unserer laizistischen Gesellschaft verträgt, wenn Sonderrechte für Moslems gefordert oder auch nur eine Religion als solche anerkannt wird, die den Laizismus als unrechtmäßig erklärt.

      Warum ich mich aufrege?
      Weil Dein Beispiel Blech war und genau jenen in die Hände spielt, die gerade alles auf's Spiel setzen was die letzten zehn Generationen mit Blut und Tränen an persönlicher Freiheit für die Menschen in Europa aufgebaut haben.
      Im Islam gibt es kein Konzept der persönlichen Freiheit. Würde er richtigerweise als politische Bewegung betrachtet, handelt es sich um ein imperialistisches und faschistisches Konzept, das hinter allem steht.
      Jede Partei mit solchem Programm würde sofort verboten.
      Das sollte allen zu denken geben!

    • Integrationsfanatiker (kein Partner)
      25. April 2012 19:05

      @Reinhard
      habe auch mit Ehrenmorde kein Problem, das überlasse ich den linken Staatsanwälten

    • Maybach (kein Partner)
      26. April 2012 09:32

      @Reinhard
      Halte trotzdem nichts von Gewissensprüfungen. Würden Sie einem Moslem glauebn, der treuherzig auf den Koran schwört und insgeheim murmelt, dass er gezwungen wurde?
      Ich würde nie auf die Bibel schwören und hätte auch keine Glaubwürdigkeit damit, weil ich vor vielen jahren ausgetreten bin. Auf was soll ich schwören, auf einen rot-weiß-roten Fetzen? Nein Ihre Lösungen sind nicht praktikabel. Sagen Sie gleich dass Sie gegen die Zuwanderung sind, aber schlagen Sie keine Methoden vor, die dem Rechtsstaat ins Gesicht schlagen. Wieviele Prozent der Muslims würden Sie den verdächtigen Zwangsheiraten und Ehrenmorde zu praktizieren, 30, 50 oder gar 80?? Wo ist die Grenze zwischen Zwang und sanftem Druck?
      Offene Ablehnung von Ausländern kann ich eher verstehen, als Konzepte, in bestehende Normen in der privaten Sphäre einzugreifen. Kopftuchverbot in der Öffentlichkeit, bin ich sofort dafür, überwachen wie Moslems zu hause mit Ihren Frauen umgehen? Eher nicht. Dann könnte ich auch das Sozialamt auf jede Familie hetzen, denn Kindesmissbrauch und -misshandlung ist auch nicht so selten.

    • Reinhard (kein Partner)
      27. April 2012 06:16

      "Sagen Sie gleich dass Sie gegen die Zuwanderung sind..."
      Wieso soll ich etwas sagen, was nicht meiner Meinung entspricht? Weil ich dann wieder bequem in jenes politische Eck passe wo man einfach argumentationsfrei mit der Keule losdreschen kann?
      Mag sein, dass mein Lösungsansatz mangelhaft ist, aber ich mache mir lieber Gedanken, wie wie die Zuwanderung so gestalten, dass die Gesellschaft einen Gewinn daraus zieht, also Gestalten, die uns, unsere Werte und unsere Gesetze verachten und nur das Sozialsystem abmelken, möglichst ausgefiltert werden.
      Das mit dem Sozialsystem wäre einfachst zu lösen, nämlich durch seine komplette Abschaffung für Leute, die nicht ein Mindestmaß an Eigenleistung erbracht haben, zB fünf Jahre Einkommen aus Arbeit nachweisen können. Und ein paar andere Reformen könnten Arbeitslosengeld etc so gestalten, dass Kurzzeitarbeitslose stärker unterstützt, aber sehr schnell zum Wiedereinstieg gedrängt werden könnten.
      Das mit dem Hass und der Verachtung kann man auch anders regeln. Der Schwur auf den Koran ist für einen wirklich gläubigen Moslem durchaus etwas, was den Meineid verbietet. Nur sollte den Koran kein österreichsicher Beamter, sondern ein Imam in der Hand halten. Wenn sich kein Imam zu so etwas bereiterklärt, gehört der Status der anerkannten Religion abgeschafft und fertig.
      Vor hundert Jahren wurde der Islam aus politischem Kalkül - man brauchte Verbündete - anerkannt. Man könnte das aus ebensolchem politischen Kalkül - der Rettung der eigenen Kultur - revidieren.
      Aber vor hundert Jahren hatten wir auch noch Politiker mit Rückgrat und Substanz, heute regiert eigensüchtiger kompetenz- und rückgratfreier Parteienpöbel.
      Mach's Dir weiter schön einfach, nach dem Motto: So lange nix passiert, geht mich das nichts an. Vielleicht ist es Dir auch egal, wenn man in ein paar Jahren von Deiner Tochter verlangt, verhüllt in die Schule zu gehen um die Gefühle muslimischer Jugendlicher nicht zu verletzen. Ich finde solche Entwicklungen bedenklich und mache mir Gedanken, wie man dem entgegentreten kann ohne dumpfe Verallgemeinerungen oder die Unterstellung, es gehe nur um Ausländerfeindlichkeit. Um die geht es nämlich gar nicht, auch wenn Du mir diese hier recht offen unterstellst.
      Mir geht es nur darum, die noch verbliebenen humanistischen Werte am Leben zu erhalten, wie die Freiheit des Einzelnen, alles zu tun, so lange er niemand anderem dadurch Schaden zufügt. Der Islam kennt diesen Grundsatz nicht und ist daher als Feind unserer Werte anzusehen. Und, ich wiederhole mich, er ist nicht nur eine Religion, sondern auch ein staatspolitisches System. Der Islam missioniert nicht, er erobert. Wer dies nicht sehen will ist entweder blind oder unterstützt die Zerstörung der Freien Gesellschaft mutwillig, aus welchem Grund auch immer.
      Und als Abschluss: Was ich bis heute nicht verstehe, ist, dass Leute die sich noch heute über die bösen katholischen Eroberer vor fünfhundert Jahren, als Kirche und Staat noch eins waren, aufregen können, die heutigen Eroberungsbestrebungen durch eine andere imperialistische Religion, die die Trennung von Religion und Staat ablehnt, wohlwollend zur Kenntnis nehmen.

  15. Reinhard (kein Partner)
    • Reinhard (kein Partner)
      25. April 2012 09:35

      Nachtrag: Aus dem leider online nicht verfügbaren (bzw von mir nicht aufgestöberten) Leitartikel von Carina Kerschbaumer zitiert:
      "Da geht es darum, dass 68% der türkischen Migranten keine über die Pflichtschule hinausgehende Ausbildung haben."
      "Es geht aber auch darum, dass fast 70 Prozent der 183.000 Türken in Österreich sich nicht Österreich, sondern immer noch der Türkei zugehörig fühlen."

      Die Schlussfolgerung ist politisch korrekt, dass unsere mangelnden Integrationsbemühungen Schuld sind, und nicht jene der über 100.000 Türken, die sich einen Dreck um Österreich scheren aber fett von unserem Sozailstaat leben.
      Wir wollen weniger "Arme" und "sozial Benachteiligte"?
      Ganz einfach: Wir müssen nur den Import dieser Leute stoppen.

  16. Sorosch (kein Partner)
    25. April 2012 07:55

    Haben die Herrenmenschen in Brüssel den Gedenktag am Völkermord an den Armeniern gefeiert? Der 24. April ist nämlich der Gedenktag an diesen Völkermord.

  17. Onkel Hans und der Jubelchor (kein Partner)
    25. April 2012 07:48

    66,6 % wollten das so und sollen jetzt nicht jammern. Bedauernswert sind nur diejenigen, die das alles schon vor 1995 kommen sahen und in der Minderheit blieben.

    Uns ist die Entwicklung mittlerweile wurscht. Je schlimmer desto besser. Je mehr das Volk leidet, umso eher besteht die Chance, dass wir das Geschmeiß SPÖVP, die Urheber der Misere, per Wahl los werden.

  18. Haider
    25. April 2012 01:48

    Wer für Europa ist, m u ß gegen die EU sein!
    Mein Katastrophenjahr war 1995. Am 1.1. kam Österreich in die EU und am 8.1. erlitt ich einen Schlaganfall. Beide bereiten mir heute Probleme.

  19. M.S.
    24. April 2012 22:46

    Ja und was machen unsere Politkapazunder angesichts all dieser existenzgefährdenden Krisen? Sie machen sich offenbar schon jetzt in die Hosen vor den nächsten Wahlen und kommen mit dem sensationellen Vorschlag, die Wahlkampfkosten zu limitieren (wie oft hatten wird das schon?). Und der Kanzlerdarsteller tritt im ORF mit staatsmännischer Pose vor das Volk und erklärt, dass im ORF zwar immer ein gewisses Ausmaß an politischem Einfluß vorhanden sein wird, bei den Stiftungsräten ein Auswahlverfahren hinsichtlich einer mehr fachlichen Qualifikation und weniger nach parteilicher Zugehörigkeit möglich sein muß. Wahrscheinlich glauben diese "Staatenlenker" auch noch mit diesem lächerlichen Manöver die Massen zu begeistern und ihre Prozente für weitere fünf Jahre Koalitionsblockade im Trockenenzu haben. Österreich ist damit um eine weitere Kabarettnummer reicher.

  20. byrig
    24. April 2012 22:37

    die situation beginnt sich zuzuspitzen.
    auf der einen seite die unbelehrbaren linken,eigentlich ihrer eigenen bevölkerung gegenüber feindlich eingestellt,wie man heute aus dem interview mit diesem komiker patzelt von a.i. feststellen konnte,
    uf der anderen seite eine zunehmend gequälte europäische bevölkerung,die immer weniger bereit ist,sich für linke vorstellungen opfern zu lassen,immer weniger bereit,ihre heimaten fremden und muslimen preiszugeben.
    da nur europas rechte diese nöte und wünsche verstanden haben,wird diese auch an bedeutung zunehmen-zu recht.und dem vorhaben der 68-er hoffentlich bald ein ende bereiten.

  21. dssm
    24. April 2012 21:03

    Die Sache ist komplizierter. Am Anfang, und der wurde 1915(!) gemacht, sollte die Türkei modernisiert werden. Also war der Plan, junge Türken in die Mittelmächte zu transportieren und dort auszubilden, dies ist auch erfolgreich passiert. Gleichzeitig haben diese den modernen Lebensstil nach Hause gebracht. Um die Türkei, als einen der wichtigsten NATO Partner, zu stabilisieren, haben insbesondere die USA diesen Plan, zusammen mit den Kemalisten revitalisiert. Wieder wurden Türken aus städtischen Kreisen, gegen zahlreiche Einwände deutscher Politiker, nach Europa gefahren. Diese verdienten gutes Geld, überwiesen es nach Hause, bauten ein Haus in Anatolien und transferierten nebenbei die modernsten Techniken in die Türkei. Nur wenige wollten bleiben... In der Türkei gab es einen Bauboom, der bis heute anhält.
    Dann kam in der Türkei die Demokratie. Nun waren die 'tumben' Bauern aus Ostanatolien als Wähler im säkularen Lager unerwünscht, also ab nach Europa, hinein in ein paradisisches Sozialsystem. Diese Leute waren vielfach im Kulturniveau soweit entfernt, dass ihnen die damals noch geringeren Beihilfen als völlig reichlich erschienen. Und dieser Zufluss ist bis heute nicht abgerissen, er befreit die Türkei von den rückständigsten Elementen und vielen damit verbunden sozialen Spannungen. Unsere Gutmenschen sind noch nicht solange tätig und diese begreifen nicht, dass die Türkei von Istanbul nichts mit den Einwanderern zu tun hat (oder haben will). Drehen wir diese Einwanderung ab, oder drehen den Strom gar um, dann Hilft den Türken auch kein Gott mehr.
    Es stellt sich die Frage, was ist näher, Hemd oder ...

  22. HJR
    24. April 2012 18:16

    Wenn ich mir die heutigen Kommentare so ansehe, dann scheint mir da irgendwer irgendwo "zur Attacke" geblasen zu haben!
    [mailto: horst.rathbauer@gmx.at]

    • Erich Bauer
      24. April 2012 18:35

      HJR,

      Sie müssen zugeben, das ist ein sehr, sehr verhaltener Hinweis. Meinen Sie vielleicht eine Attacke... so in der Art... naja, wie soll ich sagen... so wie... DIE WEHRMACHT GIBT BEKANNT! :-)

      Leider kann ich diese Unterhaltung mit Ihnen nicht weiter führen. Mein Flieger wartet... Schönen Abend noch.

    • Alexander Renneberg
      24. April 2012 21:35

      wohl eher: der angriff steiner ist nicht erfolgt.

      hjr, sie wissen. ;-)

  23. Geheimrat
    24. April 2012 18:06

    Das alte Problem der Sozialisten: Wenn Ideologie und Realität nicht übereinstimmen, Pech für die Realität.

    Es sind genau diese Leute, die die Zustände einfach negieren. Diese ewigen "Alles ist gut"-Menschen, die jedem Opfer erzählen, es sei gar nichts passiert. Wir finden diese Totengräber unseres Volkes in den Schulen, bei der Polizei, in der korrupten Justiz und natürlich in politischen Ämtern.
    Ihr Erwachen wird sehr böse sein, denn das Volk hat die Beschwichtigungen satt, hat die Lügen satt, die genau das Gegenteil von dem erzählen was jeder an jedem Tag erlebt.
    Wenn die Zustände dann sehr häßlich werden, geht das Gejammere wieder los mit "Oh, wie konnte das kommen?"
    Genau so!

    • dssm
      24. April 2012 20:45

      Ayn Rand wird folgender Spruch zugeschrieben: Es ist erlaubt die Realität zu ignorieren, aber es ist nicht möglich, die Folgen des Ignorierens der Realität zu ignorieren.

    • logiker2
      24. April 2012 21:54

      ich bezeichne es einfach Humanverblödung.

    • Der Realist (kein Partner)
      25. April 2012 19:12

      für die Sozialisten ist das überhaupt kein Problem, die kapieren das nicht einmal, das mit Ideologie und Realität, erst wenn es beim Heurigen keinen Gspritzten für die Gspritzten gibt, dann werden sie munter.

  24. BIÖ
    24. April 2012 16:51

    In enger Anlehnung an das Thema verweisen wir auf unsere Position (veröffentlicht unter http://www.biö.at/?q=Migration ), denn auch bei diesem Thema kann man sich leicht in den einen oder anderen Irrtum verstricken.

    Zum besseren Überblick die Zusammenfassung:

    ° Österreich befindet sich im dritten Einwanderungshoch, ohne dass die Probleme mit der Integration der vorherigen gelöst werden konnten.
    ° Die Probleme fokussieren sich auf die Migranten aus dem moslemischen Kulturkreis.
    ° Während die ersten beiden Einwanderungswellen durch Österreich selbst gefördert wurden, ist die letzte eher unerwünscht, was sich in einer verschärften Ausländergesetzgebung niederschlägt.
    ° Bei der Arbeitsmigration sollte wieder auf das Rotationsprinzip zurückgegriffen werden, der Familiennachzug ist auf ein Maß einzuschränken, das die Integration problemlos möglich macht.
    ° Werbung für Arbeitsmigranten sollte nicht in Ländern des moslemischen Kulturkreises vorgenommen werden.
    ° Die Zuwanderer sind eher im Raum zu zerstreuen, nicht zu konzentrieren.
    ° Das Recht auf Asyl ist nicht anzutasten, abschlägig beschiedene Asylwerber sind jedoch sicher aus dem Land zu verbringen.
    ° Die Zuständigkeit für die Genehmigungen von Aufenthaltstiteln und für die Erteilung der Staatsbürgerschaft sollte so nahe wie möglich an den Bewerbern liegen, um einen ausreichenden Informationsstand für die Entscheidungsfindung zu haben. Diese Ebene kann nur die Gemeinde sein.

    • Wertkonservativer
      24. April 2012 19:08

      Sehr maßvoll und ausgewogen, die Realitäten einbeziehend: eben echt BIÖ-like!

      (Gerhard Michler, BIÖ-Mitglied)

  25. schreyvogel
    24. April 2012 15:47

    Sind wirklich die obersten Gerichtshöfe und die mit verquerer Ideologie geblendeten Richter schuld an solchen Urteilen?

    Oder sind es doch die überschießend edlen Gesetze und internationalen Verträge unserer Politiker, die solche Urteile herbeiführen?

    Die Politiker schieben es auf die Gerichte, die Richter schieben es auf die Gesetze. Und die Bürger wählen Protestparteien, je rechter desto lieber.

    • Robert Bond (kein Partner)
      25. April 2012 09:24

      ganz genau! Wenn man ungeschickte Gesetze macht, sich nicht drum schert, welche Verträge man eingegangen ist (oder das grad gar nicht so genau weiß) und das alles dann noch unsensibel exekutiert, bekommt man Gerichtsurteile, die man nicht haben möchte.

  26. Martin Bauer
    24. April 2012 15:10

    Demnächst erscheint ein weiteres Buch von Thilo Sarrazin mit seinen gesammelten Werken, Vorträgen etc.
    Hat jemand Detailinfos wo und wann?

  27. Norbert Mühlhauser
    24. April 2012 14:44

    Wenn es weniger Zuzug gäbe, wäre eine Familienzusammenführung ohne Gefährdung der öffentlichen Ordnung auch eher verkraftbar!

  28. Brigitte Imb
    24. April 2012 14:22

    Amnesty legt gleich nach, über die Diskriminierung der europ. Muslime.

    http://religion.orf.at/projekt03/news/1204/ne_120424_amnesty.html

    Es geht mir derartig auf die Nerven, wie diese Dauerempörten ständig an ihren Gastgebern herumhacken. Sie sollen doch bleiben wo sie hingehören und uns nicht ununterbrochen belästigen.

    Übrigens, wie sieht Amnesty den Umgang mit Christen in muslimischen Ländern?

    • Claudius
      24. April 2012 14:58

      Es war zu genau dem gleichen Thema heute auch ein Beitrag im ORF-Ö1-Mittagsjournal: http://oe1.orf.at/konsole?show=ondemand (24.4.2012 um 12:00, cirka in der Mitte der Sendung)

      Das Credo ist eben durchgehend: "Die Islame sind in der Opferrolle!"

      Heinz Patzelt, der Generalsekretät von A.I. ist mit erhobenen Zeigefinger dagestanden und hat den Ö1-Radiohörern die Leviten gelesen. Obwohl diese Untersuchung gar nicht in Ö. stattgefunden hatte. Die Radioberichterstattung machte da keinen Unterschied.

      So wie ich Amnesty kenne kümmern die sich nicht um die Christen in den muslimischen Ländern, da lassen sie andere NGO's vortreten.

    • byrig
      24. April 2012 22:27

      brigitte imb,********!

    • cmh (kein Partner)
      25. April 2012 09:55

      Den Dauerempörten gehen offensichtlich die Nazis aus. Jetzt wird halt alles daraufhin abgeklopft, ob es zum Fremdschämen tauglich ist.

  29. Celian
    24. April 2012 13:44

    Alev Korun, die türkisch-stämmige Integrationsbeauftragte der Grünen, hat es geschafft, daß ihre Landsleute sich nicht mehr zwangsweise integrieren müssen. Sie fordert das Innenministerium auf, die größte Integrationsoffensive zu starten, weil sie auf Freiwilligkeit statt Zwang setzt. Aber warum sollten sich Türken freiwillig integrieren, wenn sie schon per Zwang damit Schwierigkeiten gehabt haben? Wo ist da die Logik dahinter? Wenn ich etwas nicht machen will, werde ich es dann tun, wenn es mir freigestellt wird? So dumm können nur die GrünInnen sein, diese Frage mit Ja zu beantworten.

    Die Integrationsvereinbarungen waren die letzte, wacklige Bastion, uns vor den Horden der einfallenden Sozialhilfeansucher zu schützen. Wacklig deshalb, da auch Integrationsunwillige sie unterschrieben haben und die Integrationskurse über sich ergehen ließen, wenn sie überhaupt hingegangen sind. Aber jetzt ist Österreich so offen wie ein Scheunentor.

  30. Alfred E. Neumann
    24. April 2012 12:30

    OT: gelebte Demokratie und demonstrationsfreiheit kostet eben Geld:

    Nun erklärt Mikl-Leitner: „Beim WKR-Ball waren insgesamt 1781 Exekutivbeamte eingesetzt. Die Kosten für die Einsatzstunden betrugen 519.304 Euro.“

    • libertus
      24. April 2012 12:36

      @Alfred E. Neumann

      Aha, sehr interessant!

      Wo bleibt die Kostenrechnung für die wiederholte Besetzung und Räumung der
      Uni, oder
      für die seinerzeitigen Donnerstagsmarschierer,
      oder
      für den Life-Ball,
      oder
      für das Donauinselfest,
      oder, oder, oder........................

      Ist die Frau Mikel-Leitner ein bißerl blind auf einem Auge? :-(

    • HJR
      24. April 2012 13:12

      @libertus
      Das andere Auge scheint mir aber auch ein Bisserl schwach.
      [mailto: horst.rathbauer@gmx.at]

    • libertus
      24. April 2012 13:17

      @HJR

      Ja, leider! ;-)

    • inside
      24. April 2012 15:09

      libertus

      ..nein, aber total ur ga ga

    • Alfred E. Neumann
      24. April 2012 17:38

      Hallo, meine Lieben, das war zynisch gemeint!!!

    • cmh (kein Partner)
      25. April 2012 09:57

      Verwunderlich ist halt nur, dass den Sozen die nützlichen Idioten wie z.B. Mikl-Leitner nie ausgehen.

  31. libertus
    24. April 2012 12:29

    Europa schafft sich ab!

    Wo ist unser Integrationsstaatssekretär, der jetzt Inserate schaltet und die Medien aufscheucht, was dieser verheerende Beschluß in der Praxis für uns alle bedeutet.
    Das wären endlich einmal sinnvolle Kampagnen und schließlich ist das sein ureigenstes Aufgabengebiet.

    Herr Kurz übernehmen Sie!
    Und wenn er das verabsäumt, dann muß der Wähler im Herbst 2013 "ein Machtwort sprechen"!

    • HJR
      24. April 2012 13:12

      @libertus
      Hoffentlich tut er das auch!
      [mailto: horst.rathbauer@gmx.at]

    • logiker2
      24. April 2012 22:06

      Der Wähler muss es in allen Fragen und sehr deutlich und wird es auch. Die Zeit der Weichscheiberei und Humanverdummung ist vorbei.

  32. logiker2
    24. April 2012 11:13

    OT: heutiger Bericht Kleine Zeitung!
    Die im Vorjahr beschlossenen Verschärfungen des Fremdenrechts gelten nicht für türkische Zuwanderer. Das hat der Verwaltungsgerichtshof entschieden, auf Grundlage eines Urteils des Europäischen Gerichtshofs. Denn die Beziehungen der Türkei zur EU sind besonderer Art: Seit Jahrzehnten gibt es mit EU-Anwärter Türkei ein Abkommen, das Zuwanderung erleichtert. Dieses steht über österreichischem Recht.

    • inside
      24. April 2012 11:48

      ... und mir steht das schon über die Halskrause... :-(

    • Erich Bauer
      24. April 2012 12:05

      Mit einem Land (Türkei) welches ASYLWERBER produziert, hat man überhaupt keine rechtlich verbindliche Vereinbarungen zu treffen!!! Der Gesetzgeber ist hier gefordert und hat den Gerichten zu sagen was Sache ist! Derzeit hört und sieht man nur das Sabbern der EU-Dödeln! Wobei sich die "Konservativen" in der "Türkei-Frage" als besonders "Serail-verschwitzt" erweisen...

    • HJR
      24. April 2012 13:16

      Dann sollte die EU diese "Beziehungen besonderer Art" schleunigst wieder zurückführen auf den Status quo ante; wie man hört, legt die Türkei ohnehin keinen gesteigerten Wert mehr auf einen Beitritt und "privilegierte Partnerschaft lehnt sie ja auch ab.
      [mailto: horst.rathbauer@gmx.at]

    • Gerhard Pascher
      24. April 2012 16:49

      Jedes Gesetz kann man aufheben bzw. verändern. Dies gilt auch für die scheinbaren Privilegien mit der Türkei.

  33. Geheimrat
    24. April 2012 09:57

    Der Bürgerkrieg beginnt an dem Tag, an dem das Sozialamt aufhört Sozialhilfe und zu zahlen.

    • Geheimrat
      24. April 2012 09:59

      Sorry, soll heissen....

      Der Bürgerkrieg beginnt an dem Tag, an dem das Sozialamt aufhört Sozialhilfe und Kindergeld zu zahlen.

    • libertus
      24. April 2012 12:37

      @Geheimrat

      Und wäre das am raschesten wirkende Mittel gegen die überbordende Zuwanderung!

    • HJR
      24. April 2012 13:18

      Na, ja, dann nichts wie streichen! Dient ja auch dem Sparprogramm! Und wenns auch ein paar autochthone Alimentationsempfänger treffen sollte - Kollateralschaden halt.
      [mailto: horst.rathbauer@gmx.at]

    • Geheimrat
      24. April 2012 18:02

      @ libertus

      Umfragen in Deutschland haben ergeben, dass rund 30% der ausländischen Mitbürger das Land sofort verlassen würden, wenn man ihre Sozialhilfe streichen würde.

      Das ist noch nicht mal der beste Teil. Man kann davon ausgehen, dass es sich bei diesen 30% um die am wenigsten integrationswilligen Migranten handelt. Ergo, wenn wir die los wären, wären wir um mehr als 30% unserer Integrationsprobleme ärmer.

    • Leopold Koller (kein Partner)
      27. April 2012 04:25

      Sag, lest's ihr net mit?

      "Der Bürgerkrieg beginnt an dem Tag, an dem das Sozialamt aufhört Sozialhilfe und Kindergeld zu zahlen."

      Buergerkrieg! Glaubt's ihr wirklich, die hauen einfach ab? Und die "autochtonen Kollateralschaeden" gehen gleich mit? Spinnt's ihr? Buergerkrieg ist angesagt, wenn die Sozialhilfe gestrichen wird. D'rum wird's auch nicht! Begreift's ihr nicht, dass das Schiff gesegelt ist, der Zug den Bahnhof verlassen hat? Oesterreich ist in der Geiselhaft der Schmarotzer! Keiner traut sich was dagegen zu tun. Weil sonst gibt's Buergerkrieg!!! Was glaubt's denn ihr Klugscheisser und preisgekroenten Kommentatoren, warum die das Waffengesetz aendern wollen?

      Sag, denkt's ihr alle net mit?

  34. Alexander Renneberg
    24. April 2012 09:23

    O.T.

    beim echo III werden gerade 1,1 tonnen papier umweltfreundlich bedruckt.

    da sieht man was aus einer kleinen idee werden kann!

    • Anton Volpini
      24. April 2012 10:21

      Gibts schon eine CO2 Bilanz? :-)
      Bei der nächsten Ausgabe müssen wir unbedingt den "Carbon Footprint" draufdrucken! :-))

    • Alexander Renneberg
      24. April 2012 10:32

      co2 bilanz kann ich problemlos erstellen lassen. offset 5020 bietet das an.

      geht per mail in den nächsten tagen raus.

    • Erich Bauer
      24. April 2012 10:40

      Habe ein bißchen Rückschau gehalten. Die Postings im Vorfeld des Erscheinens von ECHO I... Sehr amüsant...

      Gegen Entschlossenheit hilft nichts. Daher mein Dank an Helmut Graser. Aber auch an alle Mitwirkenden und Unterstützern durch "Druckkostenbeiträge".

      Die Tatsache, daß Jan Fleischhauer und Andreas Tögel (ef-Autor) in ECHO III Beiträge abliefern stellt eine gravierende Weiterentwicklung dar. Wenn es gelingt die Liberalen/Konservativen in einem Druckwerk zu bündeln, zu vernetzen und weit zu verbreiten, wird es ganz bestimmt Wirkung zeigen. Derzeit ist es so, daß das liberal/konservative "Genre" sich eher im Netz, als "Minderheitenprogramm", darstellt. Ich könnte mir vorstellen, daß das Potential des Ortner-Blogs, des ef-magazins und selbstverständlich des Unterberger-Blogs das ECHO nutzen könnte. Der Synergieeffekt könnte bedeutend sein. Und Helmut Graser müßte dann Vollzeit Herausgeber und Chefredakteur sein... :-)

    • Brigitte Imb
      24. April 2012 10:52

      Gestern habe ich versucht in den gängigen Tageszeitungen das ECHO zu platzieren - eine wahre Sisyphos-Arbeit, denn die "Zensi" war meist schneller als ich. Im Kroneforum hams den Beitrag sofort gesperrt, mit der Begründung, dass jegliche Werbung verboten ist.

    • contra
      24. April 2012 14:33

      @Brigitte Imb

      Ist doch keine Werbund, sondern dringend notwendige Information zur Selbsthilfe! ;-)

    • contra
      24. April 2012 14:34

      Tausche "d" mit "g"!

    • terbuan
      24. April 2012 14:45

      Brigitte

      In der "Presse" habe ich Deinen Link noch heute früh gesehen!

      Die Tiroler Tageszeitung brachte einen Artikel über das Raidl-Interview mit einem Link zum Echo!
      http://www.tt.com/Service/4665854-53/ex-manager-raidl-will-kapital-h%C3%B6her-arbeit-niedriger-besteuern.csp

    • terbuan
    • Brigitte Imb
      24. April 2012 14:52

      terbuan, leider haben sie mich mit dem ECHO aus den meistbesuchten Seiten rausgeworfen, aber ich kann penetrant sein und somit werde ich es immer wieder probieren - auch in der Krone! :))

    • Helmut Graser
      24. April 2012 16:31

      Danke Erich Bauer :-)

      Das mit dem Vollzeit-Herausgeber und Chefredakteur müssen wir uns überlegen. Ich ertappe mich dabei, dass es immer mehr Spaß macht. Glaube aber, es geht mehreren so ...

      Bitte nur beim Unwort des Jahres "Druckkostenbeitrag" aufpassen ... ;-)

    • terbuan
      24. April 2012 16:52

      Helmut,
      Dich als hauptberuflichen CR werden wir uns nicht leisten können, schließlich mußt Du eine Familie ernähren ;-) da lieber die Arbeit auf noch mehr Schultern verteilen!!!

    • Helmut Graser
      24. April 2012 19:44

      terbuan, im fiat money system finanzieren wir das über die Schulden. Wir müssen nur systemrelevant werden, denn dann ist unsere Rettung "alternativlos", da wir "too Big to fail" sind ;-)

    • DSMVW (kein Partner)
      25. April 2012 11:22

      Geschätzte Frau Imb, meiner Erfahrung nach steigen die Chancen die ("Werbungs")Zensur zu umgehen, wenn man sich als hilfsbereiter Diskutant gibt und direkt auf einen Artikel linkt:

      Etwa: "Habe hier ein hochinteressantes Interview mit dem Nationalbank-Präsidenten Claus Raidl gefunden:
      http://www.conwutatio.at/index.php?option=com_content&view=article&id=53:das-habe-ich-noch-nirgends-gesagt&catid=5:europaeische-politik "

      Da macht es auch nichts wenn der verlinkte Inhalt nicht wirklich zum Artikel passt. Der prominente Name tut ein Übriges.

      Ein anderer Poster kann dann ja übernehmen und in seiner Replik die Initiative conwutatio.at lobend hervorheben...

  35. Freak77
    24. April 2012 09:22

    Soll das heißen, die Frau Alev Korun hat eine Österreichische Einrichtung, die mit öffentlichen Mitteln aus Österreich finanziert wird: das St. Georgs-Kolleg besucht, damit sie das Land der Finanzierer: Österreich durch ihr polit. Wirken nachhaltig schädigt?

    Link zu Alev Korun: http://de.wikipedia.org/wiki/Alev_Korun

    Link: St. Georgs-Kolleg: http://de.wikipedia.org/wiki/St._Georgs-Kolleg

    • cmh (kein Partner)
      25. April 2012 10:02

      Mit wem ist die eigentlich verheiratet - ups und sorry, das war politisch ungerecht es soll heißen - Hat sie eine/n Lebensabschnittspartner_In?

  36. El Barato
    24. April 2012 09:08

    Momentan sind wir eine Nation ohne Stolz, die das Feld kampflos einer fremden Kultur überlässt, die nicht mit dem selben Wertekanon in die Konfrontation geht und unsere Toleranz und Rechtsstaatlichkeit gegen uns ausspielt und uns dabei auch noch auslacht.

    Um dies zu ändern, gibt es eigentlich nur eine einzige Möglichkeit:

    Die Immigrationspolitik muss komplett neu aufgesetzt werden. Wer in dieses Land kommen will, muss folgende Voraussetzungen erfüllen:

    * Das Land reicher machen - das geht nur durch Wertschöpfung (i.e., Ausbildung nach Bedarf der Wirtschaft und ein entsprechendes aufrechtes Arbeitsverhältnis) sowie Beschränkung der Sozialleistungen (Sperre aller Sozialleistungen außer medizinischer Versorgung für die ersten 5 Jahre);
    * Die Sprache erlernen - und zwar BEVOR der Migrant ins Land kommt, oder bei Schlüsselkräften in zumutbarer Zeit nach dem Zuzug;
    * Unsere Gesetze ausnahmslos einhalten, fremde Kultur darf keine Entschuldigung darstellen, da ja der Migrant zu uns gekommen ist und nicht umgekehrt;
    * Unsere Kultur respektieren und seine Lebensart dieser soweit anpassen, dass keine Konflikte entstehen - daher u.a. auch sofortiger Stopp der Zuwanderung aus muslimischen Ländern sowie Rückführung (auf deren Kosten) sämtlicher Integrationsunwilliger;
    * Familiennachzug nur, wenn die obigen Kriterien für den Migranten sowie die Familie erfüllt sind sowie der Einwanderer die Familie nachweislich selber erhält (genauso Sperre der Sozialleistungen für die ersten 5 Jahre, das beinhaltet auch Kinder- und Familienbeihilfe!).

    Weiters muss klar sein, dass die obigen Voraussetzungen für die Immigration eine konstante Bringschuld sind:

    * Bei Nichtvorhandensein: keine Immigration und/oder kein Familiennachzug;
    * Bei Wegfall oder Nichterfüllung nach erfolgter Immigration: Setzung einer Nachfrist, danach Erlöschung des Aufenthaltstitels inklusive Einreiseverbot;
    * Kein Rechtsanspruch auf Einbürgerung, Entscheidung nach Einzelfallprüfung frühestens nach 10 Jahren mit ununterbrochener Beschäftigung - ebenfalls kein Rechtsanspruch für Einbürgerung von Angehörigen und Kindern.

    Diese Punkte müssen eigentlich jedem Menschen mit einem Funken Stolz und Verstand klar sein. Wer anders denkt, handelt und/oder wählt, macht sich der Abschaffung der humanistischen und aufgeklärten Gesellschaft mitschuldig.

    • mike1
      24. April 2012 09:23

      gefällt mir !

    • Johann Scheiber
      24. April 2012 09:37

      Gefällt mir auch, aber genaugenommen brauchen wir überhaupt keine Immigration. Europa hat eine Bevölkerungsdichte wie China.

    • El Barato
      24. April 2012 09:53

      Leute, die unser Land mit Ideen, Fleiß und Produktivität bereichern, können wir immer brauchen - gerade in einem globalisierten Wettbewerbsszenario.

      Was wir definitiv NICHT brauchen, sind Leute, die unsere Kassen ausräumen und unsere Gesellschaft und Kultur erodieren. Und das trifft leider überproportional auf Einwanderer aus dem muslimischen Teil dieser Welt zu, weswegen ich für diese die Tür generell schließen würde.

      Unsere Rechte vor den Rechten Fremder.

    • HJR
      24. April 2012 13:27

      Durchaus Zustimmung (ich sag#s ja schon immer)!
      [mailto: horst.rathbauer@gmx.at]

    • DSMVW (kein Partner)
      25. April 2012 11:39

      Entspricht sowohl dem gerechten Haus- wie auch dem Genieverstand: "Alles sollte so einfach wie möglich gemacht werden - aber nicht einfacher!" Albert Einstein

      Würde die dem Steuerzahler abgenötigten "Integrations"kosten praktisch auf 0 bringen und uns obendrein endlich die ebenfalls vom Steuerzahler fett alimentierten Asylindustriegewinnler vom Hals schaffen.

      Wer sich dieses einfache Programm auf die Fahnen heftet, gewinnt die nächsten Wahlen.

      "Mander - 's isch Zeit!"

    • kaffka (kein Partner)
      25. April 2012 22:41

      Forderung ist gut!

      Und wer ist die Partei die man wählen sollte??

  37. Claudius
    24. April 2012 09:06

    Gute Informationzu diesem Fall (Murat Derci) habe ich hier gefunden:
    http://www.vol.at/vwgh-erleichtert-zuzug-fuer-tuerken-mit-oesterreichischem-ehepartner/3231016

    Hier sind ist das Erkenntnis des VwGH zum Download:
    http://www.vwgh.gv.at/Content.Node/aktuelles/entscheidungen/2011220313.pdf

    Vorarlberg Online
    VwGH erleichtert Zuzug für Türken mit österreichischem Ehepartner
    (23. April 2012)
    Integrationsvereinbarung und Deutsch vor Zuzug nicht mehr verpflichtend. - © APA

    Türkische Staatsbürger könnten künftig von diversen Verschärfungen des Fremdenrechts ausgenommen werden.

    Das legen Entscheide von Europäischem Gerichtshof und Verwaltungsgerichtshof nahe, die am Montag von Grünen-Menschenrechtssprecherin Alev Korun und Anwalt Helmut Blum in einem Pressegespräch präsentiert wurden. Demnach müssten Türken mit österreichischem Ehepartner etwa die Integrationsvereinbarung mit den verpflichtenden Sprachtests nicht absolvieren.

    Der Fall Murat Derci

    Ins Rollen gebracht hatte den Fall Murat Dereci, türkischer Staatsbürger, der im Jahr 2001 in Österreich Asyl gesucht hatte. Während seines Aufenthalts heiratete er eine österreichische Staatsbürgerin und wurde Vater von drei Kindern. Als er in der Folge einen regulären Aufenthaltstitel erlangen wollte, wurde Dereci wegen der mittlerweile verschärften Gesetzeslage aufgefordert, das Land zu verlassen und von der Türkei aus seinen Antrag als Familienangehöriger zu stellen und dort den Entscheid abzuwarten.

    Dagegen zog Dereci bis vor den Verwaltungsgerichtshof, der sich wiederum an den EuGH wandte. Dieser fällte im November vergangenen Jahres nun ein Urteil, das weitreichende Konsequenzen haben könnte. Denn die europäischen Richter verwiesen auf ein bereits lange bestehendes Assoziierungsabkommen zwischen der EU und der Türkei, das besagt, dass sämtliche Verschärfungen des Fremdenrechts seit Österreichs EU-Beitritt im Jahr 1995 nicht anzuwenden sind.

    Der VwGH schloss sich im Jänner dieser Rechtsmeinung an und entschied für Herrn Dereci. Mittlerweile gibt es laut Anwalt Blum auch entsprechende Folgeurteile in anderen Fällen. Damit sei klar gestellt, dass zumindest für Türken, die mit österreichischen Staatsbürgern verheiratet sind, keine Verschlechterungen gegenüber den fremdenrechtlichen Regelungen aus dem Jahr 1995 möglich sind. Betroffen sein dürften durch das Assoziierungsabkommen aber auch andere Gruppen wie über einen längeren Zeitpunkt in Österreich legal beschäftigte Personen aus der Türkei.

    Konkret bedeutet das für diese Gruppen, dass diverse vor allem seit der Jahrtausendwende vollzogene Verschärfungen des Fremdenrechts nicht angewendet werden dürfen. Das beginnt eben bei der Integrationsvereinbarung, die gewisse Deutschkenntnisse voraussetzt, geht über die Vorgabe, ein Basiswissen in Deutsch schon vor dem Zuzug vorweisen zu müssen und reicht bis hin zum Passus, dass man erst ab dem 21. Lebensjahr (früher 18.) einen Antrag auf Familienzusammenführung stellen kann.

    Für Grün-Mandatarin Korun ist nun das Innenministerium gefordert, rasch eine Klärung der Rechtslage vorzunehmen. Gleichzeitig sollte Ressortchefin Johanna Mikl-Leitner (V) die Gelegenheit nützen, den Kurs der ständigen Verschärfungen im Fremdenrecht zu beenden und stattdessen die größte Integrationsoffensive der Zweiten Republik zu starten – und das ohne Zwangsmaßnahmen.

    Innenministerium bestätigt

    Das Innenministerium hat Montagnachmittag auf Anfrage der APA betont, dass den Entscheidungen von Europäischem und Verwaltungsgerichtshof Folge geleistet wird. Die Entscheide seien “sehr eindeutig”, erklärte Ministeriumssprecher Karlheinz Grundböck. Damit sind künftig Türken, die mit Österreichern verheiratet sind, von Maßnahmen wie “Deutsch vor Zuzug” oder “Integrationsvereinbarung” befreit. Im Vorjahr hätten 765 Personen profitieren können.

    Eine rechtliche Änderung hält man im Innenministerium nicht für nötig. Umgesetzt werden müssten die Entscheide im Vollzug. [Ende]

    • Freak77
      24. April 2012 09:13

      Ja, ja, nur super brav sein:

      "Das Innenministerium hat ... betont, dass den Entscheidungen von Europäischem und Verwaltungsgerichtshof Folge geleistet wird. Die Entscheide seien “sehr eindeutig”, erklärte Ministeriumssprecher Karlheinz Grundböck."

      Liebe Leute vom Innenministerium, liebe Frau Innenministerin: Bitte Einspruch erheben: Ihr seid das letzte Bollwerk der Republik. Wenn das BMI umfällt bricht eine Lawine von türkischen Einwanderern die dann unser Sozialsystem benötigen über uns herein. Es muss doch möglich sein dieses Schleusentor teilweise zu schließen, bzw. zumindest zu kontrollieren. Tut doch bitteschön etwas Vernünftiges - Ihr habt ja so viele gute Juristen.

  38. Josef Maierhofer
    24. April 2012 09:05

    Ich möchte einleitend auf die Frauenrechte eingehen.

    Dass sich eine Frau Heinisch-Hosek in ihrer Aktivität für Frauen und Emanzen so einsetzt, dass sie sogar unqualifizierte Quoten verlangt, wird von der SPÖ unterstützt.

    Ebenfalls unterstützt wird von der SPÖ die Unterdrückung der türkischen Frauen in Österreich, indem sie es fördert, dass diese türkischen Frauen wie Schlachtvieh herangekarrt werden.

    Dass diese Menschen sich weder integrieren noch einen Beitrag zur österreichen Gesellschaft leisten müssen, wird ebenfalls von der SPÖ unterstützt.

    Dass all das Widersprüchliche, unqualifizierte Zuwanderung und Emanzipation, auf Schulden gemacht wird, weil zahlen kann das niemand mehr bei uns, wird ebenfalls von der SPÖ unterstützt.

    Dass europäische Gestze in diesem Sinn erlassen werden, wird ebenfalls von der SPÖ massiv gefordert und unterstützt.

    Dass Österreich daran zugrunde geht, wird ebenfalls von der SPÖ unterstützt.

    Und wer macht da mit und spricht sich nicht dagegen aus ?

  39. Brigitte Imb
    24. April 2012 09:04

    Wie bereits des öfteren erwähnt, wird dieser Spuk erst eingedämmt werden, wenn die ersten Türken- od. Moslemparteien bei uns entstehen und zu Wahlen antreten.
    Es kann nur noch eine Frage der Zeit sein, bis die Invasoren auch direkt politisch mitmischen wollen.

    • Hummel
      24. April 2012 12:42

      Na und Fr. Imb ?
      Da werden die Roten mit den Grünen und den "Neo" Parteien einfach eine dauerhafte Koalition bilden.
      Eine satte Mehrheit, wenn man rechnet, dass zum einen auf der österreichischen Seite die ÖBB Bediensteten, die Bediensteten in den staatsnahen Betrieben incl. deren Angehörige, und die Pensionisten rot wählen, die linken Träumer grün und auf der Migrantenseite die meisten (nichtintegrierten) Migranten die Neoparteien.
      Das reicht für satte Mehrheiten und es werden von Jahr zu Jahr mehr, glauben Sie mir Fr. Imb !
      Ein gemeinsames Ziel haben diese Parteien immerhin alle : weg mit den bösen Österreichern.

      Freundschaft !

    • Brigitte Imb
      24. April 2012 12:57

      @ Hummel,

      Sie skizzieren hier eine Situation die mir wirklich Angst macht und durchaus im Bereich des Möglichen liegt. Gesetzten Falls bleibt wirklich nur zu hoffen, dass die FPÖ die Absolute erreicht, denn anders ist dem Pack nicht gleichzukommen.

      Obwohl ich mit dem Alter nicht unbedingt schöner werde, weigere ich mich dennoch mich in eine Burka zu hüllen! Graus!!!

    • cmh (kein Partner)
      25. April 2012 10:04

      Freundschaft -> Freintschaft! -> Feindschaft!

  40. Celian
    24. April 2012 08:51

    Sie haben erzwungen, dass sie von Integrationsvereinbarungen und Deutschkurs befreit sind.
    deutlicher kann man gar nicht sagen, dass sie sich garnicht integrieren wollen. Dass sie nur hergekommen sind, um den Sozialstaat auszunützen und ihre Gebärmaschinen auf unsere Kosten anzuwerfen. Ab sofort kann man mit Fug und recht behaupten, dass Türken integrationsunwillige Eroberer sind. Und die Grünen sind mit ihnen im Bunde.

  41. Johann Scheiber
    24. April 2012 08:29

    Graf Coudenhove-Calergi hat schon vor bald hundert Jahren angekündigt, dass die Zukunft Eurpoas eine Mischrasse sein werde, die den alten Ägyptern ähnle. Und Führer würden die Juden sein, die durch eine lange geschichtliche Auslese dazu prädestiniert wären.
    Nun, die Grande Nation, die politische Führungsmacht Europas hat gerade zwei jüdische Mitbürger in der Stichwahl für das Präsidentenamt - AU hat gestern über diese Alternativen geschrieben.
    Und die Mischrasse schreitet durch den dialektischen Trick mit den europäischen Wächterräten auch voran: Die den Globalisten - Bilderberger, Trilaterale Komission, etc. - hörigen christdemokratischen, sozialdemokratischen, liberalen und grünen Piratenparteien delegieren multikulturelle, gendergeimpfte Juristen in die Räte, deren Direktiven sie dann folgen wollen, müssen.

    Ich hege große Bewunderung für die strategische Meisterleistung von Coudenhove, Habsburg, Kissinger und Co., aber die europäischen Staaten, Völker und Nationen brauchen eine friedliche Revolution, einen europäischen Frühling, um diesen Alpdruck endlich loszuwerden. Dazu bedarf es einer Rückbesinnung auf die völlig unausgeschöpften Reserven der großen christlich-europäischen Tradition.

  42. HJR
    24. April 2012 08:21

    Mander, es isch Zeit!

    Als Tiroler kann ich nicht widerstehen, diesen unserem Andreas Hofer zugeschriebenen Satz an die Spitze meines Kommentars zu stellen (wobei unter den "Mandern" natürlich auch die damals schon "ihren Mann" gestanden habenden "Madeln" gemeint sind!). Zu dicht werden allmählich die Indizien dafür, dass eine "Appeasement Politik" betrieben wird, welche unsere europäischen Tore für das "Trojanische Pferd" (diesfalls den Islam) immer weiter zu öffnen gedenkt und dass die real existierende Präsenz des Islams ("... der Islam ist Teil Deutschlands ...") in unübersehbarem Maße zunimmt.

    Das von der Schleierfraktion in der Öffentlichkeit plakativ zur Schau gestellte, arrogante Selbstbewusstsein entspricht der wachsenden Gewissheit der Muslime, sich in Bälde in den "Besitz" unseres Landes bringen zu können. Begleitet wird diese Stimmung von vielen Ereignissen, deren jüngste - Koranverteilung durch die Salafisten, Spruch des lichtensteinischen EU-Gerichtshofes - nur meine Gewissheit stärken, dass hier ein Zug in die falsche Richtung fährt.

    Es ist an der Zeit, diesen Zug an der nächsten Station zu verlassen und in einen in Gegenrichtung einzusteigen!

    Das, was hier geschieht und leider durch eine jegliche demokratische Legitimierung und Willensbildung vergessende linke Multikulti-Schickeria auch noch unterstützt wird, muss raschest beendet und auf eine vernünftige Basis (die in der verfassungsmäßigen Gewährung der Religionsfreiheit, aber auch nicht mehr, besteht!) zurückgeführt werden!

    Für ein "wehret den Anfängen" ist es leider schon zu spät, daher müssen nun die Dämme verstärkt und erhöht werden!

    Die Beschränkung des Begriffs Migration auf die EU und Länder mit christlich-demokratischen Gesellschaftsstrukturen tut not!
    ===========================
    http://www.CONWUTATIO.at
    [mailto: horst.rathbauer@gmx.at]

    • Nestor 1937
      24. April 2012 15:11

      Man sollte halt als CONWUTATIO doch wissen, daß dieser Gerichtshof
      nicht in Liechtenstein,
      sondern in Luxemburg
      seine Spielchen treibt!

    • Alexander Renneberg
      24. April 2012 21:20

      na nestor, sonst auch noch etwas wichtiges beizutragen? oder wollten sie nur den minimalen und völlig unwichtigen fehler eines anderen aufzeigen?

      jedenfalls, herzlichen dank für´s mitspielen.

    • Torres (kein Partner)
      25. April 2012 11:55

      Was ist denn der "lichtensteinische EU-Gerichtshof"? Dessen Existenz wäre mir völlig neu. Außerdem ist Liechtenstein bekanntlich gar nicht EU-Mitglied. Ich glaube, Sie sollten sich vielleicht zumindest gewisse Basisinformationen über die EU beschaffen, bevor Sie so einen Unsinn von sich geben.

    • kaffka (kein Partner)
      25. April 2012 17:53

      Mander es isch Zeit

      Als Nichttiroler ist mir trotzdem bekannt, dass der erwähnte Andreas Hofer diesen Ausspruch getan hat. Dann aber hat er nichtLeserbriefe an Zeitungenoder Blogs geschrieben, sondern die Waffe in die Hand genommen und wenigstens versucht dem Saustall ein Ende zu bereiten.
      Es ist ihm nicht gutbekommen, aber die Hoffnung stirbt immer zuletzt.

      Aber Eins ist GANZ sicher: Wenn man nur mault und dann die Hände in den Schoss legt und darauf wartet dass sowiese nichts geschieht, wird sich auch nichts ändern.

      Seit SARRAZINS Buch kann niemand der lesen kann (und will) behaupten er hätte nichts gewusst!

      Wir suchen den Mann der endlich seinen Worten TATEN folgen lässt.

    • peteraustria (kein Partner)
      26. April 2012 10:29

      Bravo !!!
      Diesem Artikel ist nichts hinzuzufügen.

  43. thomas lahnsteirer
  44. Observer
    24. April 2012 07:15

    Genau so ist es, die meisten (ehem.) Türken in Österreich und deren Nachkommen wollen in Ghettos leben und nur an unserem Wohlstand partizipieren. Wenn man durch manche Wiener Bezirke geht, dann sieht man vorwiegend Geschäfte, wo türkischstämmige Geschäftsleute meist an Migranten auch türkische Waren verkaufen, selbstverständlich wird dort auch nur türkisch gesprochen. In den Parks haben diese Leute auch schon die meisten Einheimischen vertrieben. Wie man an vielen Häuserfronten und Dächern erkennen kann, sind die Fassaden durch unzählige Einzel-Satellitenempfangsschüsseln verschandelt, welche ausschliesslich nach Südost ausgerichtet sind (für deutschsprachige Programme müssten die Spiegel genau nach Süd = Sat-Position Astra 19 Grad Ost eingerichtet werden). In den entsprechenden Wohnungen laufen ganztägig ausschliesslich türkische Programme, welche grossteils nur mit Entschlüsselungskarte (= PayTV) zu empfangen sind. Wenn die Kinder nur wenige Stunden in der Schule deutsch unterrichtet bekommen und den Rest des Tages sich nur auf türkisch kommunizieren, dann werden sie nie und nimmer integriert werden.

    • Observer
      24. April 2012 07:26

      Und im Sommer werden die meisten von der Stadt Wien zur Verfügung gestellten Grillplätze schon frühmorgens von den türk. Einwanderen "beschlagnahmt", die MA 48 entfernt spät abends den vielen zurückgelassenen Abfall und stellt auch täglich wieder gutes Buchenholz kostenlos zur Verfügung.
      Wer dies nicht glauben kann, dem wird ein Besuch der Donauinsel und auch anderswo empfohlen. Dort ist es für "echte" Österreicher fast unmöglich geworden, sich aufzuhalten, denn die die vielköpfigen Familienclans, die starke Rauchentwicklung, das laute Verhalten mit türk. Konservenmusik (und Stromversorgung aus dem nahe abgestellten PKW!) usw. bringen "türkisches Flair" in unsere Heimat.

    • Baldur Einarin
      24. April 2012 07:34

      Am Aumannplatz in Wien-Währing hat die Stadtverwaltung bereits Benimmregeln für tütkische Parkbesucher in deern Muttersprache auf Tafeln aufgestellt.
      Hoch lebe der Multi-Kulti-Wahn unserer Politiker !

    • terbuan
      24. April 2012 07:37

      Sehr gut "observiert", ja, ganz genauso ist es!
      ....und die abgestellten Autos stammen zumeist von Daimler-Benz und BMW!
      Das Zentrum dieser noch dazu bestialisch stinkenden Grillfeste befindet sich neben der Donauuferautobahn A22 unweit der Brigittenauer Brücke.
      (Eine Besichtigungstour am besten mit dem Fahrrad unternehmen, da ist man rasch wieder weg! :-)

    • Alfred E. Neumann
      24. April 2012 08:29

      Nicht zu vergessen die Lagerwiese in der Krapfenwaldgasse in Döbling, auf der sich oft hunderte Familien zum Grillen einfinden. Mitten im feinsten Wohnviertel Wiens und in der Nähe des legendären Krapfenwaldbades prallen zwei Kulturen aufeinander, Moderne mit Steinzeit. Und verpesten die gute Luft im Wienerwald mit ihren gegrillten Hammeln. Und versperren die Gasse mit ihren tiefergelegten schwarzen BMW. Und verdrecken die Wiese mit ihren Zurücklassungen. Und verschmutzen die Aura mit ihrer widerlichen "Volksmusik".

      Ein Hoch demjenigen Verantwortlichen, der seinerzeit die Wiese für die neuen Mitbewohner freigegeben hat. Wegkriegen wird man sie von dort nimmermehr.

    • terbuan
      24. April 2012 09:06

      Alfred E. Neumann
      Ja, das ist wirklich ein Riesenskandal, es gab schon unzählige Proteste aber der ÖVP Bezirksvorsteher Adi Tiller sieht achselzuckend zu!

    • GOP
      24. April 2012 16:45

      Und bei der Westautobahnausfahrt in Wien gibt es auch so ein "Klein Istambul" mit Grillplätzen. Dieselben dort im Sommer geparkten BMW- und Mercedesautos können Sie regelmässig auch bei den AMS-Stützpunkten wiederfinden, wenn die Leute vorgeladen werden - sonst gibt es keine Unterstützung mehr!

    • Günther (kein Partner)
      25. April 2012 10:44

      Weit haben wir´s bracht. Gestern erzählt mir meine Frau ein Erlebnis der besonderen Art einer Bekannten in Wien. Diese wollte mit ihren 2 Kindern ein öffentliches Hallenbad besuchen, Dies wurde ihr mit dem Hinweis verwehrt, daß an diesen Wochentag nur für mohammedanische Badegästinnen mit entsprechender Verschleierung geöffnet sei (!).
      Danke Wiener Stadtverwaltung, daß der österreichischen Bevölkerung der Zutritt von Einrichtungen, die wir aus Steuern bezahlt haben, verboten wird.
      Ich möchte gerne wissen, was passiert, wenn Christen in der Türkei ähnliche Forderungen stellen würden.
      Ein gescheiterer Poster hat einmal geschrieben, daß ab einem Bevölkerungsanteil von 10 % Mohammedanern deren Forderungen immer unverschämter würden. Wie recht er hat.

  45. Anton Volpini
    24. April 2012 07:07

    Die Grünen haben gestern diesen Spruch des Europäischen Gerichtshof als Frohbotschaft verkündet!
    Warum freut das die Grünen nur so?

    • diko
      24. April 2012 07:45

      …………weil sie eben seinerzeit, eben zu diesem Zweck: - vorwiegenden zum Ärgernis der eigenen Bevölkerung gegenüber, erdacht wurden.

  46. Wertkonservativer
    24. April 2012 07:02

    Das ist das ganze Problem:

    der Zusammenprall zweier unterschiedlicher Kulturen in unserer unumkehrbar gewordenen "neuen, globalen Welt".
    Da werden hier in unserem Europa keine neuen "Abwehr"- Gesetze nützen, keine Grenzzäune, keine Verbote!
    LEIDER!
    Ob wir's nun einsehen wollen oder nicht: die Welt hat sich seit dem Ende des letzten Weltkrieges grundlegend geändert; alte, liebevoll gehegte Nostalgien und Wertvorstellungen "gehen den Bach runter", die "neue Zeit" hat uns alle in den Klauen!
    Traurig, aber wahr!

    (mail to: gerhard@michler.at)

    • mike1
      24. April 2012 09:20

      leider hast Du ziemlich recht !

      es ist aber nicht einzusehen, warum bestehende regeln, die weder scharf noch verletzend (vermutlich nicht einmal gegen ein abkommen verstoßen) sind, durch offenbar linke richter einfach weggeräumt werden.

      man nehme sich ein beispiel an den einwanderungsregeln kanadas oder der usa. da ist auch eine sprachprüfung dabei. da muss man selbstverständlich geld nachweisen können, um dem staat nicht auf der tasche zu liegen. zumindest war das bis vor kurzem noch so.

      übrigens hab ich bei meinem letztwöchigen besuch in new york und washington nicht ein einziges kopftuchweib gesehen...(aber die fastfoodstandln sind schon halal !). aber vor kurzem am reumannplatz (dort komm ich gott sei dank nur sehr selten hin) nur solchige samt riesigem anhang gesehen. hier hat sich die welt schon geändert. ob das positiv ist, wag ich nicht zu behaupten.

    • HJR
      24. April 2012 10:01

      @Werter Wertkonservativer,
      schon alle Hoffnung fahren gelassen?
      [mailto: horst.rathbauer@gmx.at]

    • Wertkonservativer
      24. April 2012 11:56

      Nun, werter HJR, eine klarstellende Präzisierung:

      was die (natürlich bestmöglich zu bremsende) Migration östlicher Völkerschaften betrifft, bin ich konstruktiver Pessimist! Da ein wesentlicher Teil der türkischen Einwanderer bereits die österreichische Staatsbürgerschaft besitzt, wird die kopfsteigernde Familienzuführung wohl kaum wirksam einzubremsen sein.
      Und dass die Türkinnen gebärfreudiger sind, als unsere Österreicherinnen: da kann ich nur sagen: selber schuld!

      Optimist bin ich jedoch weiterhin in der Einschätzung, dass, auch bei weiterem Fortgang der befürchteten "Überfremdung" hier in Österreich und in Europa, insgesamt ein zufriedenstellendes Leben für uns und unsere Nachkommen möglich sein muss und wird!!
      So rasch wird unsere Art und unsere Lebensform nicht untergehen!

      Zum Schluss mein Standard-Satz:
      nicht verzagen, wirken und wagen!

      Grüße,

      Gerhard Michler

    • Norbert Mühlhauser
      24. April 2012 14:32

      @ WK:

      Wenn es keinen Sinn macht, sich gegen die "Neue Zeit" zu wehren, weshalb glauben Sie dann überhaupt noch an Demokratie? Hat der Bürger kein Bestimmungsrecht bei der Gestaltung seines Lebensraumes, dann gibt es keine Demokratie! Detto, wenn Wertvorstellungen keinen Ausdruck in Gesetzen und Ordnungen finden dürfen.
      Und noch eins: die Vorrangigkeit unserer kulturellen Identität wird von mehr Bürgern unterstützt, als der Medienrummel und die Überstrukturen uns glauben machen wollen. Das betrifft die Sprache, die Befürwortung der Trennung von Staat und Kirche, den Glauben an eine emanzpierbare Frau (der unserem Kreis tatsächlich schon vor mind. 100 Jahren eigen war), den Glauben an die Gewaltenteilung, an den Rechtsstaat, etc ...

      Und noch eines, in Anspielung an Ihre Zurückhaltung bei der Klimadebatte:
      Weshalb halten Sie sich nicht auch hier raus? Es gibt nämlich auf jedem Gebiet Experten, weshalb es aus Ihrer Sicht nur konsequent wäre, auch hierbei auszurufen, man verstehe davon nichts, und man halte sich daher heraus!

    • Wertkonservativer
      24. April 2012 15:21

      @ Norbert Mühlhauser:

      zunächst: ja, hinsichtlich der Klimadebatte halte ich mich bewusst ziemlich komplett heraus, weil ich davon wenig bis nichts verstehe!

      Aber warum wollen Sie mir auch hinsichtlich der Migrations-Frage "das Wort entziehen"? Das sollten Sie mir noch ein wenig präzisieren!

      Die meisten der heute und hier zu diesem Thema diskutierenden Mitblogger sind wahrscheinlich genausowenig Fachleute auf diesem Gebiet, so wie ich eben auch!
      Das bedeutet aber doch nicht, dass wir nicht eine Meinung zu den von A.U. vorgelegten Themen haben äußern dürfen, oder ???

      Also, Herr Blog-Sheriff, ich schlage Ihnen vor, ein wenig vom hohen Ross herunterzusteigen, und die "Nichtfachleute" unter uns ruhig ihre Meinung ausdrücken und ausdrucken zu lassen, so wie's in freien Foren üblich ist.

      Und noch etwas: ich glaube weiterhin an die Kraft der Demokratie!
      In meiner Eigen-Replik 11:56 habe ich recht optimistisch hinsichtlich des Weiterbestehens unserer Kultur und unserer Art gesprochen!
      Mein Schluss-Satz müsste es eigentlich bei Ihnen klingeln lassen, dass ich durchaus für aktives Wirken und Kämpfen um unsere Identitäts-Bewahrung bin.

      Abschließend: die jetzt schon bei uns weilenden Tüchlträgerinnen können weder Sie, noch die anderen Skeptiker hier wieder außer Landes katapultieren.
      Weitere "Einwanderungen" nach Möglichkeit einzudämmen: dafür bin auch ich!

      Also, was wollen's eigentlich, Herr Mühlhauser?

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • kaffka (kein Partner)
      25. April 2012 18:46

      @ Wertkonservativer
      24. April 2012 11:56

      Ihr Traum vom heissen Eislutschker wird sicher nicht in Erfüllung gehen.
      Tip: Sarrazin lesen! dort ist beschrieben, was geschehen wird!

      Ihr Standardsatz in Ehren, doch was haben Sie bisher (be)(ge) wirkt? Oder gar was "gewagt"?

      Sätze sagen genügt hier nicht. Es ist genug gesagt, lasst endlich TATEN sehen!

    • Wertkonservativer
      26. April 2012 12:55

      Na dann, Kaffka, ran an den Feind und rauf auf die Barrikaden!

  47. diko
    24. April 2012 05:44

    Ob wir es wahr haben wollen oder nicht, - die EU in der derzeitigen Form wurde nicht zum Wohlergehen der Europäer erfunden, sondern zu deren einheitlichen Beherrschung! Und eher zur Abschaffung der europäischen Nationen, vorwiegend aber zur Abschaffung von allem Deutschen!

    Die allgegenwärtige Besorgnis der EU-Bürgern (mit eigenem Denkvermögen), ist den uns zur AusWAHL stehenden Regierenden mit ihren Erfüllungslakaien sicher nicht unbekannt – sicher aber auch völlig „wurscht“! - Kann man doch, den uns real Beherrschenden gegenüber mit solch Ärgernissen, auf einfache Weise, wieder einmal mehr - Ergebenheit wie Unterwürfigkeit beweisen.





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