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Warum Strom und Benzin wieder teurer werden

Die Politik der populistischen Schlagzeilenhascherei hat wieder einmal die Energie erwischt. Und gleich zweimal Mist gebaut.

Der eine Unsinn ist Österreichs neuerdings verkündete Atomstromfreiheit. Ganz abgesehen davon, dass ohne Atomstrom in Europa viele Lichter ausgehen würden; ganz abgesehen davon, dass alleine in der EU vier Staaten an neuen Atomkraftwerken arbeiten; ganz abgesehen davon, dass es technisch gar nicht möglich ist, in den internationalen Hochspannungsnetzen Strom in irgendeiner Form zu trennen (nur in Österreich gibt es Schildbürger, die mit dem Geigerzähler an ihren Steckdosen messen); ganz abgesehen davon, dass ein staatlich verordnetes Atomstromverbot (wenn es technisch überhaupt möglich wäre) ein glatter Bruch sämtlicher EU-Verträge ist: Tatsache bleibt, die wirklichen Umweltverschmutzer sind die Kohle- und Ölkraftwerke.

Diese haben schon Zehntausende Krankheiten und Todesfälle ausgelöst, während die Grünen noch immer auf den ersten Strahlungstoten aus Japan warten. Jene Kohle- und Öl-Kraftwerke aber würden durch eine weitere Einschränkung von Nuklearstrom nur neuerlich an Bedeutung gewinnen.

Die Wiener Regierung will nun irgendwelchen weit entfernten Stromerzeugern etwa in Norwegen Geld dafür zahlen, dass diese mit einem Zertifikat bestätigen, zugunsten Österreichs „sauberen“ Strom ins Netz einzuspeisen. Während freilich der heimische Importstrom in Wahrheit weiter wie bisher meist aus Tschechien fließt. Mit diesem Beschluss wird nur eines erreicht: Strom wird durch diese Zertifikate und durch die erhöhten Gebühren für die internationalen Leitungsnetze völlig sinnlos teurer. Dank der EU wird es aber mit Sicherheit auch Anbieter geben, die klugen Kunden billigen Strom ohne solche Zertifikate anbieten. Wobei es natürlich der gleiche Strom wie bei den Schutzgeld-Bezahlern sein wird.

Ähnlich dumm ist die unter Druck von Boulevard-Medien angekündigte Preisregulierung an langen Wochenenden. Es ist zwar noch immer nicht klar, wie die genau aussehen soll. Aber schon die letzte populistische Preisregelung hat statt einer Senkung eine Erhöhung ausgelöst: Tankstellen dürfen seither ja nur noch um 12 Uhr die Preise erhöhen und sonst nur senken. Das führt halt dazu, dass dann um 12 Uhr sicherheitshalber viel mehr erhöht wird als ohne Regelung. Ähnlich wird es wohl künftig auch an den langen Wochenenden zugehen (etwa, indem schon Tage vorher die Preise ansteigen). Sollte jedoch eine Preisregelung die Benzinfirmen wirklich unter ihre Kosten drücken, dann wird etwas anderes passieren: Keine Firma wird rund um diese Wochenenden teure Überstunden machen lassen, um die Tankstellen voll zu versorgen.

Was nur wieder die alte Erfahrung bestätigt: wo einmal der Staat die Preise regelt, wird es für die Konsumenten teuer. Nur Wettbewerb und Transparenz helfen dem Konsumenten.

Ich schreibe in jeder Nummer der Finanz- und Wirtschafts-Wochenzeitung „Börsen-Kurier“ die Kolumne „Unterbergers Wochenschau“.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorAnton Volpini
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    26. April 2012 07:02

    Wenn der Staat regulierend in den Markt eingreift, passiert immer das, was von den wenigsten gewollt wird. Es wird für alle Beteiligten teuerer!
    Und wie eine Lüge viele weitere Lügen nach sich zieht, um die erste unkenntlich zu machen, so passiert es auch mit den staatlichen Regulierungen.

    Nur Stephan Schulmeister hat das noch nicht akzeptiert und vertritt hartnäckig, vom ORF gefördert, eine andere, sehr nobelpreisverdächtige Theorie. "Der Markt ist nicht fähig, den richtigen!! Preis zu finden!"
    Also muß halt der Staat her!

  2. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    26. April 2012 08:34

    Diese Alibihandlungen sind doch nur Augenauswischereien und Verschleierungen einer einzigen Tatsache:
    Dem ungenierten Griff des Staates in die Taschen der Steuerzahler:

    Beispiel 1 Strom:
    Auf einer Energierechnung über 700 Euro findet man
    Positionen wie
    Energieabgabe, Stranded-Costs, KWK-Zuschlag, Zuschlag für erneuerbare Energien in der Gesamthöhe von ca. 100 Euro und auf das Ganze noch einmal MWSt für noch einmal 100 Euro. Macht 30% Steuern und Abgaben.
    Da ist noch Luft nach oben, siehe

    Beispiel 2 Treibstoffe:
    Hier liegt die steuerliche Belastung bereits bei über 50%, wobei auch hier unverschämterweise Mehrwertsteuer auf die (Mineralöl)Steuer erhoben wird!

    Beispiel 3 GIS-Gebühren (aktuell ,nur weil gestern der ärgerliche Brief über die Erhöhung gekommen ist:

    Ab Juni bezahlt man in Wien monatlich 24,88 Euro, davon fließen lediglich 16,16 Euro dem ORF (eh mehr als genug ;-), der Rest geht an Bund und Länder-
    Übrigens interessant, die einzigen Bundesländer welche keine Landesabgabe verlangen sind Oberösterreich und Vorarlberg!

    Aber es nützt nichts, abgesehen von der GIS-Gebühr, Steuern auf Energie sind Massensteuern, nur so kann der Staat sein ungehemmtes Geldverschwenden zu einem wesentlichen Anteil finanzieren!

  3. Ausgezeichneter Kommentatorefrinn
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    26. April 2012 01:00

    Für wie dumm halten die Grünen Umweltverbesserer eigentlich den Homo Sapiens?
    Die oben zitierten Aktionen dienen ja wirklich nur jenen, die (klarerweise) daraus einen Profit erwirtschaften können. Dem Rest der Menschen und der Umwelt nicht.

  4. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    26. April 2012 01:04

    Und noch teuerer wird es, wenn derStaat an den höheren Preisen über die Mineralösteuer kräftig mitverdient.
    Da macht man selbst bei einer Preisregelung den Bock zum Gärtner!

  5. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    26. April 2012 07:43

    Strom mit Mascherl, od. wie? Aber nachdem ich vorhin im Ö3 Wecker den Mikro Mann gehört habe - er hat Passanten gefragt wie der Berg heißt dch. den d. Semmeringtunnel führen soll u. keine richtige Antwort erhalten hat (ich weiß schon, die bringen auch nur die Negativauslese) - bin ich überzeugt davon, dass es unendlich viele dumme Menschen gibt, die den Politikern den Quatsch mit der Atomstromstory abnehmen.
    Genauso populistisch verhält es sich mit den Treibstoffpreisen. Die Politiker müßten nur die Mineralölsteuer senken um dem Volk entgegenzukommen - nur ist leider dazu kein Wille da. Die Politiker haben unendliche Gier nach noch mehr Steuergeld um ihre Netzwerke bedienen zu können.

  6. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    26. April 2012 11:11

    Österreichs "Atomstromfreiheit":
    ein hanebüchener Unsinn!
    Wir müssen halt immer übereifrig und willig alles dem Klub der Greenpeace-Fanatiker und P.C.-Protagonisten nachmachen; das mit dem Anspruch, einfach immer mit den selbsternannten "Gutmenschen" samt -Organisationen zumindest auf gleicher Höhe mitzumarschieren.

    Manchmal machen wir uns dabei auch lächerlich; aber was will das schon heissen?
    Wir gehören einfach zu den "Guten", ob's gescheit ist oder auch nicht!

    (mail to: gerhard@michler.at)

  7. Ausgezeichneter Kommentatorbrechstange
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    26. April 2012 08:35

    Wieder tanzen wir um des Kaisers Bart, übersehen dabei, dass es Jobs bedarf, für die falsch, pardon gut ausgebildeten Menschen in der EU, va der West-EU, im Zertifikatehandel und -regelgeschäft und anderen wichtigen Bürokratenstellen, da kann man auch einen Philosophen hinsetzen. Was haben wir da Notwendiges für unsere Volkswirtschaft getan. Übersehen wird eben nur ein kleines Detail am Rande, nämlich dass die Melkkuh im Sterben liegt.

    Dass die Eingriffe der EU positiv wären, ist mir leider entgangen.
    Das galt vielleicht noch für ihre Anfänge in den 70ern, Anfang 80ern des vorigen Jahrhunderts, seitdem hat sich dieser Moloch verselbständigt, natürlich im Zusammenspiel mit den Nationalstaaten, man entsandte ja die zweite Garnitur an "Beamten" einerseits und andererseits erhoffen sich die nationalen "Unternehmer" EU-Geld, pardon Steuerzahlersgeld.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorReinhard
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    27. April 2012 06:26

    Und auch hier gilt wieder: Sie schaffen selbst die Probleme, deren Lösung sie dann vollmundig von anderen fordern.
    In Wirklichkeit geht es nur darum, dass der Staat durch die immense Steuerlast auf Energie ordentlich mitnascht. Es ist nur blöd, Inflation als solche zu bezeichnen, da verkaufen wir sie lieber als Umweltschutzmaßnahme, denn dann kann keiner etwas dagegen sagen ohne automatisch Umweltfeind oder Klimaschädling zu sein.
    "Das muss uns unsere Umwelt wert sein!" hört sich eben besser an als "Das muss euch unsere Abfertigung wert sein."

    Wie sagt Dieter Nuhr so schön?
    "Wenn die Regierung Geld braucht - soll sie doch arbeiten gehen!"
    Warum? Dafür haben sie ja uns...


alle Kommentare

  1. Strahlnix (kein Partner)
    30. April 2012 10:32

    @ Tatsache bleibt, die wirklichen Umweltverschmutzer sind die Kohle- und Ölkraftwerke.

    Echt lieb. Unterberger hat das Atommüllproblem mit einem Federstrich gelöst.

  2. Sinnlosschwatz (kein Partner)
    27. April 2012 16:12

    irgendwann hat auch die grüne Chaotentruppe (harmlos ausgedrückt um linke Staatsanwälte nicht auf den Plan zu rufen) erkannt, dass Atomstrom kein Mascherl hat, warum also das dumme Geschwafel vom Importverbot für Atomstrom. Man sollte den Strom ohnehin stundenweise abschalten, auf die Reaktionen diverser verblödeter guter Menschen wäre ich gespannt. Mir wäre es ziemlich egal, mein Penthouse heize ich schon seit Jahren mit Solarenergie, für eine Notbeleuchtung sind Akkus vorhanden, mein Landhaus wird auch sehr konservativ mit Kachelofen beheizt und auf der Jagdhütte gibt es ohnehin keinen Stromanschluss

    • cmh (kein Partner)
      27. April 2012 16:56

      Was Ihnen noch an möglicher Selbstkritik verbleibt ist, dass durch den Genuss von Bohnen und die dadurch erzeugten Gase, die Treibhausgase vermehrt und damit die globale ERwärmung befördert wird.

      Es geht doch nicht um irgendeine konkrete Sache sondern um Herrschaftsausübung durch die permanente Erzeugung neuer Schuldgefühle. Wer Schuldgefühle hat ist (zumeist) auch schuldig und weder darf er sich wehren noch darf man ihm helfen, wenn er an den Ohren gepackt wird.

      Das Elend in den kommenden Jahren unter dem vor allem unsere Kinder zu leiden haben ist doch den Grünen mangels eigener Kinder sowas von wurscht.

    • Erich Bauer
      27. April 2012 17:11

      cmh,
      "...Wer Schuldgefühle hat ist (zumeist) auch schuldig..."

      Wir sollten uns in "Gewissenlosigkeit" üben... Das meine ich... in einem "gewissenSinne" überhaupt nicht "ironisch"...

    • Sinnlosschwatz (kein Partner)
      27. April 2012 17:15

      cmh
      das einzig Gute an Schwuchteln und Lesben ist, dass sie sich nicht vermehren können.
      Steigt die globale Erwärmung, muss ich weniger heizen.

    • Erich Bauer
      27. April 2012 17:22

      Sinnlosschwatz,

      Die Lesben wollen sich künstlich befruchten lassen... Die suchen sich dann die Schwuchteln aus dem Fundus...

  3. Rechter Steinerianer (kein Partner)
    27. April 2012 10:58

    Der schnelle Atomausstieg ist auf jeden Fall möglich. Der Energiebedarf kann drastisch gesenkt werden. Bereits im Jahr 2013 bringt VW das erste 1 l-Auto auf den Markt. Zudem kann der Rohstoffverbrauch bis zum Jahr 2050 um 90 % gesenkt werden. Siehe dazu
    http://www.oekosystem-erde.de/html/faktor-10.html
    Im Übrigen ist es gut, dass Österreich jetzt wieder Grenzkontrollen einführen will. Wenn die illegale Einwanderung gestoppt wird, verbessert sich die finanzielle Situation Österreichs. Und es kann mehr Geld in Forschung und Entwicklung gesteckt werden.

    • Trollfresser (kein Partner)
      27. April 2012 16:57

      Wie ich sehe sind Ihre Krampfadern bereits abgeheilt.

    • Der Realist (kein Partner)
      27. April 2012 17:09

      Forschung und Entwicklung benötigt sehr viel Energie, warum nicht einfach zurück zur Natur, alles moderne Glumpert weglassen, kein Abbau von Rohstoffen mit moderner Technologie, kein Transport von Gütern über tausende Kilometer, keine Erzeugung von industriellen Lebensmitteln, keine unnötige Freizeitgestaltung, keine Urlaubsfahrten. Aufzählung energiesparender Maßnahmen unvollständig!!

    • goosenpower (kein Partner)
      30. April 2012 12:56

      oh, unser dümmlicher Esoteriker postet seinen Schwachsinn unter neuen Namen ( ist beim Krampfadernentfernen auch der nick wegoperiert worden ? ) Die beste Einsparung wäre, solche Schwachmaten einzusparen ...........

  4. Torres (kein Partner)
    27. April 2012 10:02

    Man muss sich wirklich fragen, was sich die österreichischen Politiker von diesem Schildbürgerstreich erwarten. Es wird dadurch ganz sicher kein einziges Kernkraftwerk geschlossen werden: Österreich ist ja bekanntlich viel zu klein, um durch die - wie Unterberger richtig sagt - praktisch gar nicht mögliche und nicht überprüfbare Nichtabnahme von Atomstrom die Schließung socher Kraftwerke zu erzwingen. Die einzige Konsequenz wird wohl eine Erhöhung der Strompreise sein. Unser Dank dafür gilt vor allem den (Rot-)Grünen und den Weicheiern in der Regierung, die diesen Blödsinn mitmachen und dem (dumpfen) Volk einreden, dass damit eine erhöhte Sicherheit erreicht wird - wie gerade gestern der "Umweltminister" Berlakovich.

  5. cmh (kein Partner)
    27. April 2012 09:13

    So wie es Unterberger hier ausformuliert muss man ihm zustimmen.

    Hinsichtlich des Atomstromes kann man zwar an den Fakten nicht herummäkeln, wenngleich der Versuch, die Toten des Atoms mit denen der Kohle gegeneinander aufzurechnen nicht sehr elegant ist.

    Der Atomstrom ist jedoch unabhängig von den technischen Gegebenheiten, die ich nicht beurteilen kann und will, auch in ein soziales, stromkonsumierendes Umfeld eingebunden. Hier sind seine wahren unangenehmen Auswirkungen zu sehen.

    Einerseits erfordert er eine Technologie, die einerseits wegen ihrer Kompexität nur sehr schwer im Griff zu behalten ist, andererseits aber längerfristig gesehen einen starken Zug ins Totalitäre und Polizeistaatliche entwickeln wird. Schon aus Gründen der Sicherheit.

    Andererseits erweckt er den Eindruck bei ebendiesen Stromkonsumenten, sie hätten ein perpetuum mobile zu ihrer Verfügung und Strom stünde ihnen in unbegrenzten Mengen für jeglichen, auch hirnlosen Gebrauch zur Verfügung und alle Vergeudung hätte rein keine Konsequenzen.

    Konsequenzen schließlich sind immer unvermeidbar und besonders dann besonders unangenehm, wenn man sie nicht vorhersehen konnte.

  6. cmh (kein Partner)
    27. April 2012 08:53

    Klarerweise sind fallweise und vorübergehend in gewissen außerordentlichen Notsituationen unumgänglich.

    So war z.B. die Mietzinsregelung während und nach dem WKI sinnvoll. Man stelle sich nur vor: der Mann liegt im Schützengraben und liest, dass Frau und Kind delogiert wurden weil die Soldzahlungen nicht rasch genug den Weg in die Heimat gefunden haben. Das Beispiel ist extrem und so sollten es auch die Preisregulierungen sein.

    Bei der Benzinpreisregelung eine allegemeine Not- und Zwangslage geltend zu machen ist hingegen eigentlich nicht möglich. Oder nur dann, wenn man diese Not- und Zwangslage in einer (postulierten) Unfähigkeit aller Autofahrer gesehen wird, ihr Verhalten an die Marktgegebenheiten anzupassen.

    Letzteres läuft im Grunde genommen auf eine Entmündigung einer Gruppe von Wirtschaftsakteueren hinaus. Damit ist aber auch gleichzeitig erreicht, dass die Signalwirkungen des Marktes ausgelöscht werden und der Markt kann dann genau das nicht machen, wofür er eigentlich da ist: Angebot und Nachfrage zu regulieren und so den Wohlstand aller zu maximieren.

    Wenn jetzt eine Regierung, die sich wohl auf einen Beraterstab guter Ökonomen stützt, derartiges ventiliert, dann ist entweder das Volk oder diese seine Regierung jeweils entweder dumm oder unehrlich.

    Da ich aber nicht annehme, dass wir eine dumme Regierung haben glaube ich eher, dass ... aber lassen wir das.

  7. AGLT (kein Partner)
    27. April 2012 08:48

    Na Gott sei Dank! Mindestens einmal pro Woche muss ja ein hasstriefender Kommentar über diese blöden, linken, gutmenschlichen Umweltschützler erscheinen!

    Genau solche Kommentare sind es, über die ein NORMALSTERBLICHER Österreicher den Kopf schütteln muss (jaja, blöd, uninformiert, unintelligent, gehirngewaschen von Krone & Co, jaja).

    Btw: "...dass ohne Atomstrom in Europa viele Lichter ausgehen würden"

    Genau. Wie man ja jetzt deutlich in Deutschland sieht.

    "während die Grünen noch immer auf den ersten Strahlungstoten aus Japan warten". Menschenverachtend und eines angeblich intelligenten Menschen unwürdig.

    Wollen Herr Unterberger und die Blogger nicht einen Tripp nach Fukushima machen? Und dort einige Zeit zelteln?
    Gute Reise!

    Und zum "befürchteten" Benzinengpass am Wochende, wenn es zur Preisregulierung kommt: Da fehlen einem wirklich nur mehr die Worte.....

    • Trollfresser (kein Partner)
      27. April 2012 09:03

      wie kann ein Kommentar "hasstriefen"?

      Und vor allem: was meinst du mit "menschenverachtend", noch dazu hier im Blogg. Hier werden ja nicht einmal die Trolle wie du verachtet, sondern man bemüht sich mit denen zu reden.

      Dabei tauchen immer die gleichen Trolle wochenweise alternierend hier auf, und sondern ihre mittlerweile nur vor ranzigem ansonsten geschmacklosem Fett triefende Agitpropvokabel wie "hasstreifend", "menschenverachtend" und ähnliche ab.

      Dabei machen sie jede Woche aufs neue den Eindruck eines verärgerten, weil zu früh aus dem wohlerworbenen Winterschlaf geweckten Murmeltiers.

      Meine Herren, verachten muss man hier nur den eigenen Brechreflex, wenn man so einen Murmeltroll einer Mitleidsantwort würdigt. Aus Menschenliebe - nicht wegen des guten Geschmackes.

  8. timeo (kein Partner)
    27. April 2012 08:10

    Die BEWAG weist jetzt schon auf ihren Rechnungen aus, dass 48% des Stromes aus Wasserkraft aus Norwegen kommt.
    Andererseits wird der Bgld LH Niesl nicht müde folgendes zu sagen: Im Burgenland werden derzeit 60 Prozent des gesamten Strombedarfs aus erneuerbarer Energie erzeugt. Und er bringt es anscheinend so, dass die Burgenländer glauben, dass dieser Strom auch im Bgld verbraucht wird.
    Dass soviel Strom im Bgld erzeugt wird, mag schon stimmen. Er sagt aber anscheinend nicht die ganze Wahrheit. Denn wenn ich meine BEWAG-Rechnung umdrehe, sehe ich, dass NUR 3% des BEWAG-Stromes auch Ökoenergie kommt, aber 97% aus Wasserkraft.
    Conclusio: Es wird anscheinend soviel Strom im Bgld erzeugt, aber NICHT VERBRAUCHT.
    Ich möchte der BEWAG zwar nichts unterstellen, aber anscheinend verkauft sie den Ökostrom sauteuer. Denn für den Strom aus den Windrädern bekommt die BEWAG inkl. Förderungen garantierte 9 Cent, ( ohne diese Förderungen würde sich Strom aus Windkraft nicht lohnen ), andererseits bekommt sie, wie auf der BEWAG-Rechnung ausgewiesen, von ihren Kunden nur 7,9 Cent.
    Also haben die Burgenländer die Umweltverschandelung durch die Windräder, ( Fahren Sie mal nach Parndorf, eine Katastophe, wie es dort ausschaut.), die BEWAG anscheinend ein Bombengeschäft.
    Ich bin schon für Ökoenergie, aber nur, wenn sie im Bgld. auch verbraucht wird und nicht teuer ev. ins Ausland verkauft wird.

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      27. April 2012 22:53

      Die Differenz auf die 9c Einspeisetarif zahlen schon auch Sie als Stromkunde. Nämlich über die sogenannte Zählpunktpauschale.

      Und Sie brauchen Sich keine Sorgen machen, der Windstrom wird garantiert zum Großteil nicht teuer verkauft. Nur dann, wenn der Großmarktpreis gerade besonders hoch ist wenn der Wind weht. Und mit Ausland hat das auch nur bedingt zu tun.

  9. Reinhard (kein Partner)
    27. April 2012 06:26

    Und auch hier gilt wieder: Sie schaffen selbst die Probleme, deren Lösung sie dann vollmundig von anderen fordern.
    In Wirklichkeit geht es nur darum, dass der Staat durch die immense Steuerlast auf Energie ordentlich mitnascht. Es ist nur blöd, Inflation als solche zu bezeichnen, da verkaufen wir sie lieber als Umweltschutzmaßnahme, denn dann kann keiner etwas dagegen sagen ohne automatisch Umweltfeind oder Klimaschädling zu sein.
    "Das muss uns unsere Umwelt wert sein!" hört sich eben besser an als "Das muss euch unsere Abfertigung wert sein."

    Wie sagt Dieter Nuhr so schön?
    "Wenn die Regierung Geld braucht - soll sie doch arbeiten gehen!"
    Warum? Dafür haben sie ja uns...

  10. Rechter Steinerianer (kein Partner)
    27. April 2012 00:43

    Österreich braucht eine neue Politik. Das Renteneintrittsalter sollte ganz abgeschafft werden. Jeder Mensch sollte so lange arbeiten, wie er arbeiten kann. Der €uro muss abgeschafft werden. Millionen Migranten müssen in ihre Herkunftsländer zurückgeführt werden. Es ist sinnvoll, wenn nur noch wenige Ausländer nach Österreich kommen; z. B. Urlauber und Austausch-Schüler. Es darf keine Sonderrechte für Homosexuelle geben; z. B. kein Adoptionsrecht. Zudem ist der schnelle Ausstieg aus der Atomenergie in Europa möglich. Es ist z. B. so, dass ein Passivhaus 90 % weniger Energie benötigt, als ein herkömmliches Haus.

    • Reinhard (kein Partner)
      27. April 2012 06:29

      Ein herkömmliches Haus benötigt gar keine Energie. Man muss es nur nicht bewohnen.
      Wenn die Leute wieder wie 1929 unter die Bäume im Stadtpark ziehen, hat sich das Problem selbst gelöst.

  11. Haider
    26. April 2012 22:04

    Wahrscheinlich haben die Grünen bei den Norwegern durchgesetzt, daß diese mit atomenergiefreiem Strom Akkus aufladen und diese Akkumulatoren dann mit Flugzeugstaffeln rund um die Uhr in Schwechat eingeflogen werden.
    Dumme -> Dümmere -> Grüne!

    • dssm
      26. April 2012 22:44

      Es tut mir in der Seele weh, Ihr Kommentar ist so treffend, trotzdem muss ich Ihnen leider widersprechen: Der typische Grüne ist Staatsbediensteter (oder bei Siemens/Verbund/Grossbank etc … in der Verwaltung) und bekommt (das Wort 'verdient' passt irgendwie nicht) mehr als wie beide uns erträumen können und dies für eine Arbeit die kein Mensch wirklich braucht.

  12. dssm
    26. April 2012 21:47

    Wehe wenn ungebildete Politiker mit einer noch ungebildeteren Journaille gemeinsam einen Feind bekämpfen. Wer in der Nähe von Strahlungsquellen Kopfweh bekommt, sollte schleunigst gehen; das ist alles. Selbst die Zeugungsfähigkeit kommt wieder. Man kann an Strahlung sterben, wie auch an übermäßiger Hitze oder zu viel Strom, dazu ist aber ein gehöriges Maß an Sturheit und Ignoranz erforderlich. Gefährlich sind die Produkte der Reaktorchemie und zu diesem Thema hört und liest man gar nichts. Warum eigentlich? Vielleicht weil über unseren Köpfen das Zeug in geradezu unendlichen Mengen permanent herumgeflogen wird? Aber Medizin und Halbleitertechnik ohne dieses Material spielt's halt nicht.
    Und an steigende Preis bei Importprodukten sollten wir uns gewöhnen – EZB sei DANK.

    • kaffka (kein Partner)
      27. April 2012 11:39

      Gefährlich sind die Produkte der Reaktorchemie ????

      Wo, bitte gibt es in einem (Atom)-Reaktor Chemie oder chemische Vorgänge?
      Soweit ich weiss, spielt sich dort (Atom)-Physik! ab.
      Wer fliegt dann welches "Zeug" in unendlichen Mengen über unseren Köpfen herum ??
      Wofür braucht man in der Medizin oder Halbleitertechnik dieses "herumgeflogene Zeugs" ??

      Nächste Massnahme: Ab in die Ausnüchterungszelle!

    • dssm
      28. April 2012 14:40

      Buch:
      Grundzüge der Radio- und Reaktorchemie. Von F. Hecht.
      Und im Google: 'Symposium über Reaktorchemie' eingeben.
      Eine Anregung an den blog-Betreiber: Vielleicht könnte man für den Wissenschaftsteil einen Autor einladen der zu diesem Thema einige Grundzüge behandelt.

  13. Helmut HGR.
    26. April 2012 19:38

    BENZINPREISREGULIERUNG

    Als vor Jahrzehnten die Treibstoffpreise in Österreich noch staatlich festgelegt wurden, in anderen europäischen Ländern aber längst nicht mehr, wurden in Ö. von den Konzernen schöne Gewinne geschrieben, während die Ölkonzerne in anderen Ländern stärksten Konkurrenzdruck hatten.

    Die Vorstandsetagen in Ö. bedauerten ihre Konzernschwestern in den Nachbarländern, konnten sich selbst aber entspannt zurücklehnen.

    Ob das Entspannen nun in Ö., dank Faymann & Co., wieder möglich sein wird?
    Ich, als Autofahrer, muß dann aber dafür "blechen".

  14. Paneuropa
    26. April 2012 18:25

    Seit heute ist bekannt was Inhalt der ersten "Europäischen Bürgerinitiative", diesem neuen Wunderding der direkten Demokratie, sein wird. Richtig: Europa ohne Atomstrom.

  15. Herby
    26. April 2012 17:55

    O.T.: Der Wiener Zeitungskrieg: "Österreich" (Wolfgang Fellner) gegen "Kurier" (Dr. Helmut Brandstätter) geht in eine neue Runde:

    Der Kurier bringt diesen Artikel mit großem Foto u. greift auch Fellner damit an:
    http://kurier.at/nachrichten/4493906-inseratenaffaere-faymann-fellner-und-die-fuzerln.php

    Früher sagte man Simmering gegen Kapfenberg, das ist Brutalität, heute müsste man sagen: Österreich gegen Kurier, das ist Brutalität.
    Es gibt andauernd auch vor Gericht verbissene Auseinandersetzungen. Ob es gut für's Land ist?

    • mike1
      27. April 2012 07:10

      ich find's gut, dass alles aufgedeckt wird, was den dreck am stecken faymanns betrifft. es ist ja wirklich unfassbar, was die roten hier aufführen !

    • Herby
      27. April 2012 09:21

      Sie haben recht: Die Wahrheit muss aufgedeckt werden. Das ist für unser Land notwendig.

  16. terbuan
    26. April 2012 15:29

    O.T.
    "Scheinrechnungen und Scheinleistungen"
    Unsere Republik scheint nur mehr zum Schein zu bestehen, mit einer virtuellen Demokratie und virtuellen Bankstern und Gangstern!

    Die Causa "BUWOG"-Immofinanz wird aufgerollt und wie auf dem Fußballfeld wimmelt es nur so von Unschuldslämmern die bedauernd die Hände heben, nachdem sie sie vorher aufgehalten haben!

    http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/752605/Causa-Buwog_Scheinleistungen-auf-Scheinrechnungen?_vl_backlink=/home/politik/innenpolitik/732496/index.do&direct=732496

    • Erich Bauer
      26. April 2012 16:32

      Haben die Lehmann Brothers irgendwie mit den Freimaurern zu tun? Hätte eh nix zu bedeuten... Aber...wenn dem so wäre... dann sollten sich die Freimaurer gegen die Unterwanderung der "Big-shot"-FPÖler endlich zur Wehr setzen... :-)

    • terbuan
      26. April 2012 16:52

      Erich Bauer

      Ich denke irgendwie schon. aber da dürfte einer der Mächtigen bei LB krass gegen Regeln verstoßen haben, ansonsten lässt man ja einen Bruder nicht fallen ;-)

    • Erich Bauer
      26. April 2012 16:59

      terbuan,

      Tja... nicht alle "Brothers in Arms" überleben... :-)

  17. RR Prof. Reinhard Horner
    26. April 2012 14:59

    reinhard.horner@chello.at

    Markt durch Wettbewerb und Transparenz …

    Vorab ist es wichtig, zwischen Regeln und Steuerungen (Lenkungen) zu unterscheiden. Was ist damit konkret beabsichtigt und erreichbar, wenn gegen „Regulierungen“ gekämpft wird? Eine funktionierende freie Marktwirtschaft bedarf entsprechender Regeln, zuträglicher Toleranzen – übrigens nicht ohne ethische Grundlagen. Das Profitstreben, der „geile Geiz“ allein muss zwangsläufig immer wieder in Krisen, zu Katastrophen führen.

    Gegen die „freie Marktwirtschaft“ stehen, zerstörend wirken: uferlose Willkür und zentrale Planung mit zwangsweisen Steuerungen.

    „Die unsichtbare Hand“ auf den Märkten folgt nicht bloß rationalen Bestrebungen, sondern hat viel mit angewandter Psychologie zu tun. Mit zuversichtlichen Erwartungen und viel mit Befürchtungen und Ängsten.

    „Der Markt“ ist nicht das Zusammentreffen von Angebot und Nachfrage, sondern eine jeweilige Begegnung und Auseinandersetzung von Anbietern und Nachfragern. In überschaubaren Gemeinschaftsverhältnissen funktioniert das wesentlich anders als in Großstrukturen, in denen anonymes Aufgabenbewusstsein und anonyme Verantwortung erforderlich sind, deren längst bereits globale Ausmaße dringend zur Lösung anstehen.

    Wettbewerb und Transparenz sind schön und gut. Sie müssen jedoch insbesondere auch von kleinen Leistungsträgern und von einer großen Zahl an Konsumenten handhabbar sein. Tatsächlich herrschen heutzutage nicht nur in der Energiewirtschaft weltweit und regional agierende Oligopole. Obendrein entfaltet eine Finanzindustrie ihre Vorherrschaft, die nach wie vor auf weite Strecken und mit überbordenden Volumina von der Realwirtschaft abgesondert. große leistungslose Profite erzielen und ruinöse Verluste erleiden lässt.

    Wie kann und soll die heute vorherrschende, kurzgriffig an unbegrenztem Mengenwachstum orientierte rücksichtslose Erfolgsgesellschaft zu einer solidarischen Leistungsgesellschaft, die nachhaltig auf qualitatives Wachstum in kulturverbundener Lebensführung ausgerichtet ist, hingeführt werden? Wo ist eine zukunftstaugliche „neue Ökonomie“ bereits auf dem Weg?

    Das gesellschaftliche und das politische Handeln sind für tragende Regeln und deren Einhaltung, weniger für Steuerungen (Lenkungen) zuständig.

    Ein Geplänkel mit Marx, Keynes und Hayek etc. bliebe nicht ungefährlich gestrig.

  18. inge schuster
    26. April 2012 14:50

    Um das Thema Energie und Unwissen geht es auch im jüngsten Artikel von G.Schatz im Science-Blog:

    http://www.andreas-unterberger.at/2012/04/die-lange-sicht-wie-unwissen-unsere-energiezukunft-bedroht/

    • brechstange
      26. April 2012 16:18

      Weil Elektrotechnik so wichtig ist, streicht man gerade in diesen Bereichen Stellen und hungert die Ausbildung aus. Dafür gibt es dann Qualitäts-, Sprach-, Gender- und Betriebswirtschaft. Da werden massenhaft Stunden und Energie verschwendet und das seit Jahren. Forschungsgelder werden wegen Anwenderorientiertheit, obwohl im Programm gefordert, abgelehnt. Die Bürokratie ufert aus.
      Es ist ein wahres Trauerspiel.

  19. Celian
    26. April 2012 14:08

    Ich verstehe die ganze Diskussion um den Atomstrom nicht. Seitdem wir die Wahlfreiheit haben und den Stromerzeuger unseres Vertrauens frei wählen können, kann sich doch jeder selber entscheiden, ob er Atomstrom haben will oder nicht. Im Tarifkalkulator auf www.e-control.at wird nicht nur der günstigste Tarif aufgelistet, sondern auch feinsäuberlich, ob der Stromlieferant auch Atomstrom liefert. Das ist zwar unter dem Begriff "entso e-mix" verklausuliert, wird aber auf der Seite http://www.e-control.at/de/konsumenten/news/themen-archiv/strom-news/entso-e-mix-2010 erklärt.

    Also bitte, etwas mehr Selbstständigkeit kann man von den Atomstromgegnern schon verlangen. Bitte sich selbst darum zu kümmern, welchen Strom man bezieht. Ich für meinen Teil bin mit meinem Atomstrom recht zufrieden.

    Achso, um das geht es gar nicht? Die Einfuhr soll generell verhindert werden? Wiedermal spielen sich ein paar an Allmachtsfantasien Laborierende auf, die sich im Besitz der allein selig machenden Weisheit dünken. Die Entscheidungsfreiheit des einzelnen wird eingeschränkt und das auf Kosten aller. Na sehr super.

  20. mike1
    26. April 2012 13:30

    komplett O.T.: hab ich gerade in der "presse" gesehen:

    http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/751989/Haeupl-jun_Wir-bewegen-uns-auf-einem-schmalen-Grat?_vl_backlink=/home/index.do

    jetzt gibt's auch noch einen häupl junior !!! erbfolge wie in nordkorea ?

  21. terbuan
    26. April 2012 12:03

    Nicht ganz O.T.
    Wie viel kassiert der Fiskus von den Löhnen der Arbeitnehmern, hat die OECD ermittelt.
    An der Spitze liegt Belgien mit 55%, dann kommen schon knapp unter 50% Österreich, Ungarn, Deutschland, Frankreich etc...
    Die Steuerparadiese liegen in Neuseeland, Australien....und in der Schweiz (21%)!
    Dort wo sich das Arbeiten noch lohnt!

  22. A.K.
    26. April 2012 11:20

    Von meiner fachlichen Seite her fallen mir zum Thema Netzwerke folgende zwei Gesetze ein:
    1. Kirchhoffsches Gesetz (Knotenregel):
    In einem Knotenpunkt eines elektrischen Netzwerkes ist die Summe der zufließenden Ströme gleich der Summe der abfließenden Ströme.
    2. Kirchhoffsches Gesetz (Maschenregel):
    Alle Teilspannungen eines Umlaufs bzw. einer Masche in einem elektrischen Netzwerk addieren sich zu Null.
    Generatoren für elektrische Energie liefern Spannungen und Ströme an/in Netzwerke.
    Ob die Rotation des Generators durch eine Turbine, die durch Wasserkraft angetrieben, durch Dampf, der durch Erhitzen von Wasser mittels Kernenergie oder durch konventionelle Feuerung bewirkt wird, ist für die Stromerzeugung im Generator ohne jeden Belang. Die den Generatoren entnommenen Ströme (im hier betrachteten internationalen) Netzwerk verteilen sich eben nach der Knotenregel. Bereits ab dem Generator hat der Strom „kein Mascherl“, man kann einzig und allein unterscheiden, ob zum Generatorantrieb eine Turbine in einem konventionellen Kraftwerk oder ein Kernkraftwerk verwendet wurde.
    Die Bildung des Begriffes „Atomstrom“ allein, genügt um zu zeigen, welch „Geisteskinder“ (um das Wort Idioten zu vermeiden) deren Verwender sind.

    • Anton Volpini
      26. April 2012 11:38

      :-))))) zur gesamten Ausführung, insbesondere zum letzten Satz!

    • GOP
      26. April 2012 16:32

      A.K.:
      Strom hat kein "Mascherl", aber man kann bei genauer Erfassung der einzelnen Stromquellen, welche in ein Gesamtnetz einspeisen, auch eine aliquote Aufteilung ermitteln. Natürlich nur dann, wenn sämtliche Daten ehrlich und unverfälscht an eine neutrale Stelle mitgeteilt werden. Dies ist auch der Grund, warum z.B. die Penny-Diskonter am Eingang erklären: "Wir verwenden nur Strom aus "Wasserkraft". In der Praxis wird mit dieser Methode aber dem Schwindel Tür und Tor geöffnet. Ein Österreich als Insel des atomfreien Stromes wäre nur dann möglich, wenn es keinerlei Stromverbindungen ins Ausland für Im- und Exporte geben würde.

  23. Wertkonservativer
    26. April 2012 11:11

    Österreichs "Atomstromfreiheit":
    ein hanebüchener Unsinn!
    Wir müssen halt immer übereifrig und willig alles dem Klub der Greenpeace-Fanatiker und P.C.-Protagonisten nachmachen; das mit dem Anspruch, einfach immer mit den selbsternannten "Gutmenschen" samt -Organisationen zumindest auf gleicher Höhe mitzumarschieren.

    Manchmal machen wir uns dabei auch lächerlich; aber was will das schon heissen?
    Wir gehören einfach zu den "Guten", ob's gescheit ist oder auch nicht!

    (mail to: gerhard@michler.at)

  24. thomas lahnsteirer
    26. April 2012 10:56

    Aus gegebenem Anlass:
    Welche meiner Meinung nach kriminelle TypenInnen sich im Dunstkreis der Wiener SPÖ herumtreiben, kann man hier in einem Presse-Artikel lesen.
    http://diepresse.com/home/panorama/wien/752468/AKH_Beamtin-seit-2008-im-Krankenstand?_vl_backlink=/home/inde

    • terbuan
      26. April 2012 11:07

      Ja, gestern schon gelesen, es ist schier unglaublich.
      Wahrscheinlich wird die arme kranke Beamtin dann irgendwann mit vollen Ansprüchen in die Frühpension geschickt, wir haben's ja!

    • Wertkonservativer
      26. April 2012 12:52

      Diese Meldung hat mich heute früh auch "vom Sessel gerissen".
      Es ist fast unglaublich, was im Wiener SPÖ-Sump-Biotop so alles an Volksvermögen verschleudert wird!

  25. Doppeladler
    26. April 2012 10:31

    Wenn der Staat den Treibstoff billiger machen wollte, so kann er dies recht einfach erledigen, denn weit mehr als die Hälfte, des an der Tankstelle bezahlten Geldes, fließt in das Staatssäckel ... Daß die Ölkonzerne sich zu jenen Zeiten, in denen Autofahrer weniger auf die Kosten schauen (aus welchem Grund auch immer) ist logisch und nachvollziehbar.

    Die öffentliche Erregung bei den Treibstoffkosten sollte eigentlich in eine andere Richtung gehen: Scheinbar, wenn man sich die Kaufstatistiken von SUV und anderen Fahrzeugen, die einen großen Durst haben an sieht, dürften die hohen Preise für viele kein Problem sein. Gleiches gilt, wenn man das Verhalten vieler motorisierter Verkehrsteilnehmer beobachtet, für die Befriedigung von Ego-Problemen (Mit Vollgas zu Roten Ampel, frei nach dem Motto: Hier komme ich) Vorrang gegenüber einer spritsparenden Fahrweise genießt, oder daß teuere Tankstellen, nach wie vor angefahren werden, obwohl die Möglichkeit des "Protestes" in Form der Unterstützung der nächst gelgenen Diskonttankstelle besteht. Daß unter solchen Prämissen, der Druck auf die Ölkonzerne, die Preise zu senken nicht sehr groß ist, versteht sich von selbst.

    Auf der Strecke bleiben jene, die aus welchen Gründen auch immer auf das Auto gewiesen sind und das Verhalten der Mitbürger in Form hoher Tankrechnungen ebenfalls ausbaden dürfen.

    Staatliche Regulative sollten daher nur die letzte Notmaßnahme sein. Nämlich Denn wenn sich zeigt, daß durch das Verhalten jenes Einzelnen keine Wirkung auf die Treibstoffverkäufer ausübt. Und an den erregten Hrn. Minister sein gerichtet: Bevor es wieder ein Mitheulen mit allen anderen gibt, lieber einmal mit der Kollegin im BMF reden.

    Und noch eine Bemerkung zum Thema Strom: So wie Geld, hat auch Strom kein Mascherl ...

    • werauchimmer
      26. April 2012 11:18

      Gleiches kann man aber auch über die "Schleicherln" sagen, die vor der grünen Ampel 5 km/h unter der erlaubten Höchstgeschwindigkeit fahren (statt 9 km/h) darüber, entweder weil sie es gar nicht eilig haben und daher ein bißchen bei Rot pausieren wollen oder weil es für sie selber gerade noch reicht.

      Den größte Verbrauch verursacht nämlich das Beschleunigen nach der Standphase, die neumodische auto-Abschaltung des Motors ist Augenauswischerei, weil moderne Diesel im Leerlauf nur 0,3 Liter die Stunde verbrauchen (bei warmem Motor).

      Bezug:
      Gleiches gilt, wenn man das Verhalten vieler motorisierter Verkehrsteilnehmer beobachtet, für die Befriedigung von Ego-Problemen (Mit Vollgas zu Roten Ampel, frei nach dem Motto: Hier komme ich) Vorrang gegenüber einer spritsparenden Fahrweise genießt, ...

    • Erich Bauer
      26. April 2012 12:17

      werauchimmer,
      "...die vor der grünen Ampel 5 km/h unter der erlaubten Höchstgeschwindigkeit fahren..."

      Manchmal bin ich sogar versucht bei grüner Ampel sogar stehenzubleiben... Die Angst, daß der Querverkehr bei ROT... Meinstens mach ich aber Augen zu und durch!

    • werauchimmer
      26. April 2012 12:52

      @ Erich Bauer:

      uuurgemein, das ! :-)

      Außerdem ist nach der StVo das Augenzudrücken verboten!

  26. brechstange
    26. April 2012 10:26

    OT

    Ein klitzekleiner Hoffnungsschimmer aus Holland oder ist die holländische Regierung am ESM gescheitert und die Systemmedien verschweigen dieses Faktum?

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2012/04/26/niederlaendischer-rechnungshof-esm-hat-schwere-rechtliche-maengel/

    • Erich Bauer
      26. April 2012 10:43

      Angeblich reicht es, wenn auch nur 12 Parlamente zustimmen...

    • brechstange
      26. April 2012 10:56

      Herr Bauer,

      wenn ich mich nicht irre, müssen dem ESM alle zustimmen. Erst die Entscheidungen im ESM wurden auf Nichteinstimmigkeit gesetzt. Damit hat Österreich absolut nichts mehr zum Reden, nur zum Zahlen und wenn wir das nicht können, dann verlieren wir uns 2,xx % Stimmrecht zur Gänze.

  27. schreyvogel
    26. April 2012 10:00

    Die Welt will betrogen werden. Die Regierung erfüllt uns halt diesen Wunsch, damit wir sie wieder wählen.

  28. Josef Maierhofer
    26. April 2012 09:23

    Danke !

    Und das kapieren unsere medialen Parteiplapperer nicht ?

    Schreiben sie doch jeden Tag pausenlos von all dem Unsinn um das Volk abzulenken von den schweren Fällen, den wirklichen Notwendigkeiten und Aufgaben.

    Populistisch hat es Herr Dr. Unterberger genannt.

    Die schweren Fälle, die müssen sie verschweigen, unter den Teppich kehren, verharmlosen, manipulativ darstellen, etwa die Wasservergiftung, die Lebensmittelvergiftung, die Selbstverstümmelung und Verführung dazu der Frustsäufer und Frustraucher und der Schaden davon für die Gesellschaft, die Klimalüge, die Dreckschleudern und Umweltvergiftungsanlagen von Luft über Wasser zum Boden, die ganzen Müllskandale, das Gammelfleisch, etc., etc., um einige Grünthemen, wie ich sie erwarten würde, angesprochen zu haben.

    Statt dessen brauchen wir (genauer gesagt Philips&Konsorten) Glühbirnenverbot, statt einfach alles im Angebot zu lassen und lediglich öffentlich zu diskutieren, was denn nun besser sei und dem Menschen die Wahlfreiheit zu lassen, es gäbe viele Beispiele staatlicher Einflussnahme, einige wurden hier genannt. Verbote, staatliche Regelungen zu wirtschaftlichen Themen, etc. waren immer schon ein Schaden und werden es bleiben, auch wenn es oft gut gemeint ist, gefordert war, etc. Da möchte ich ein weiteres typisches Beispiel anführen, wir haben überhöhte Lohnniveaus und zu viel Geld frei für den Konsum, der einfach die Preise anhebt. Würde das Lohnniveau niedriger sein, würden auch die Konsumpreise fallen. Richtig wäre die öffentliche Diskussion der Themen und nicht die öffentliche Manipulation, man muss immer zwischen Fakt und Meinung dazu unterscheiden.

    Das Wort Transparenz wird vom österreichischen Medial-Parteien-Bonzen-filz gefürchtet, so, wie der Teufel das Weihwasser fürchtet. Es gibt nämlich viel zu verbergen.

    Hört auf zu 'erziehen', sprich zu manipulieren und zu lügen, Ihr Medienfritzen, schreibt die Fakten, wie es sich gehört, und macht meinetwegen eine Spalte mit wirklichen, unmanipulierten Meinungen zu den Themen, meinetwegen auch Parteistellungnahmen dazu, aber bleibt bitte bei der Wahrheit. Das würde ich unter öffentlicher Diskussion verstehen. Bedenken Sie immer, dass sie einen Auftrag haben zur Information und nicht einen Auftrag zur Manipulation, Lüge und Ablenkung, den haben Sie höchstens von den Parteien, die die Interessen der Menschen schon sehr lange zugunsten der Klientel hintanhalten auch mit Hilfe der Medienkakaien.

  29. Herby
    26. April 2012 08:52

    Genau zum Thema ob Atomstrom vielleicht eben doch ein Mascherl hat, habe ich dieses Posting im Leserforum von 'Die Presse' entdeckt:

    Da schreibt ein gewisser "aquilo" am 16.04.2012 um 17:41:


    Eines der größten Hindernisse in der Durchsetzung der Forderung nach Atomstromfreiheit ist, dass es bis heute nicht möglich war die Lieferung von Atomstrom über das Netzwerk der E-Werke zu verhindern bzw. den ungewollten Konsum von Atomstrom auszuschalten. Die Netzwerkbetreiber und die Atomlobby nützen den Umstand, dass, wie wir alle es zu wissen glauben, Atomstrom kein Mascherl hat.

    Das stimmt nicht mehr. Neueste Forschungsergebnisse zeigen, dass bei der Herstellung von Strom in Atomkraftwerken die atomare Strahlung sehr wohl im Strom genauer gesagt an den Elektronen gewisse Veränderungen verursacht.

    Anders als in Generatoren von z.B. Laufkraftwerken kommt es zu erheblichen feinstofflichen Veränderungen in den Kühl und Turbinenmedien durch die unmittelbare Einwirkung der enormen Radioaktivität. Diese Veränderungen werden als Atomsmog ins öffentliche Netz und in die Wohnungen verschleppt.

    Radioästheten konnten diese Beeinträchtigung schon immer wie auch den mittlerweile als unbestritten schädlich angesehen Elektrosmog mit Rute oder Pendel muten.

    Nun ist es alternativen Physikern gelungen einen Detektor zu entwickeln der ebenfalls AKW-Elektronen erkennt. Positive Versuche mit gegenstromgesteuerten Rückkopplungsfiltern eröffnen nunmehr die Möglichkeit gezielt Atomstrom im Schaltkasten zurückzuweisen und zumindest im Hausnetz den Eintrag von Atomsmog zu vermeiden. Bei allgemeiner Verwendung derartiger Abweiser können die Energieerzeuger gezwungen werden auf AKWs zu verzichten. [Ende]

    ( zu lesen bei: http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/749744/Gipfel_Oesterreich-soll-bis-2015-atomstromfrei-sein?from=suche.intern.portal ^ )

    • terbuan
      26. April 2012 10:21

      Herby
      Sehr interessant, man muß nur befürchten, dass ein etwaiger Produzent bzw. der Inhaber der Patente von der Atomlobby aufgekauft und die Produktion stillgelegt oder gar nicht erst aufgenommen wird.

    • Herby
      26. April 2012 10:59

      Ich habe es gepostet um aufzuzeigen welche verstiegenen Meinungen bei uns vertreten werden und sich manche die Mühe machen so etwas in einem Leserforum so ausführlich zu beschreiben.

      Persönlich kann ich mir nicht vorstellen (dafür hatte ich zuviel Pysikunterricht) das diese beschriebenen Zusammenhänge zutreffen u. zu einer Identifizierung von Atomstrom bei der Steckdose führen können. - Sorry!

    • werauchimmer
      26. April 2012 11:10

      @ Herby:

      Richtig. Elektronen an sich können weder alpha-, noch beta- oder gamma-Strahler sein.

    • terbuan
      26. April 2012 11:12

      Ich kann es mir auch nicht vorstellen, daher habe ich gemeint "ein etwaiger..."!

    • A.K.
      26. April 2012 12:05

      Von meiner fachlichen Seite her fallen mir zum Thema Netzwerke folgende zwei Gesetze ein:
      1. Kirchhoffsches Gesetz (Knotenregel):
      In einem Knotenpunkt eines elektrischen Netzwerkes ist die Summe der zufließenden Ströme gleich der Summe der abfließenden Ströme.
      2. Kirchhoffsches Gesetz (Maschenregel):
      Alle Teilspannungen eines Umlaufs bzw. einer Masche in einem elektrischen Netzwerk addieren sich zu Null.
      Generatoren für elektrische Energie liefern Spannungen und Ströme an/in Netzwerke.
      Ob die Rotation des Generators durch eine Turbine, die durch Wasserkraft angetrieben, durch Dampf, der durch Erhitzen von Wasser mittels Kernenergie oder durch konventionelle Feuerung bewirkt wird, ist für die Stromerzeugung im Generator ohne jeden Belang. Die den Generatoren entnommenen Ströme (im hier betrachteten internationalen) Netzwerk verteilen sich eben nach der Knotenregel. Bereits ab dem Generator hat der Strom „kein Mascherl“, man kann einzig und allein unterscheiden, ob zum Generatorantrieb eine Turbine in einem konventionellen Kraftwerk oder ein Kernkraftwerk verwendet wurde.
      Die Bildung des Begriffes „Atomstrom“ allein, genügt um zu zeigen, welch „Geisteskinder“ (um das Wort Idioten zu vermeiden) deren Verwender sind.

    • durga
      26. April 2012 12:16

      Der Esoterik/Woodoo-Markt boomt - Gesamtvolumen in Österreich sicherlich mehrere Milliarden €. An diesem Markt könnten wir mitmischen!

      Was haltet Ihr davon, wenn wir einen Detektor "entwickeln", der an jede normale Steckdose angeschlossen, den Anteil an "AKW-elektronen" aufzeigt und (natürlich extra dazu zu bestellen) ein "AKW-Elektronenfilter", welches die armen Elektronen vom Atomsmog befreit.

      Vielleicht könnten wir eine derartige Konstruktion im nächsten Echo publizieren!

    • phaidros
      26. April 2012 13:35

      Zu spät, liebe durga, zu spät: http://www.nucleostop.de/

      Man kann den Leuten alles einreden. Kleine Probe auf's Exempel gefällig? Mit ernster Miene vorgetragen, fallen 2 von 3 auf Folgendes rein:

      Es ist extrem wichtig, den Kaffee zu zuckern, bevor man Milch hinein gibt!

      Begründung: Zucker in seiner kristallinen Form ist lipophil, in der gelösten Form nicht. Ist also die Milch zuerst im Kaffe, und man zuckert, so hängt sich der Zucker an die Fetttröpfchen der Milch, und Sie haben ein pickertes Fett in einem bitteren Kaffee. Lässt man hingegen den Zucker auflösen, und gibt dann erst die Milch hinein, so haben sie einen wunderbaren, süßen Kaffee, der von der Milch herrlich sämig gemacht wird.

      Mit Sätzen wie: und mit Obers ist der Effekt natürlich umso stärker kann man die Glaubwürdigkeit noch weiter erhöhen. Probieren Sie's. Nur ausreichend ernst bleiben dabei.

      BG phaidros.vie@gmail.com

    • mike1
      26. April 2012 13:36

      ist doch vollkommener unsinn: strom wird ja mittels generatoren erzeugt, die halt über ein atomkraftwerk angetrieben werden - wieso soll das sich was in irgendeiner struktur ändern ?

      denk ich mir halt so als laie.....

    • phaidros
      26. April 2012 13:50

      Völlig richtig, mike. Und die Elektronen im Kabel bewegen sich mit wenigen Metern in der Stunde. Dadurch, dass wir Wechselspannungsnetze haben, immer hin und her. Werden unterwege mehrfach über Trafos hoch- und niedergespannt (keine elektrisch durchgängige Verbindung zwischen Ein- und Ausgang). Kommen also bei der Steckdose gar nicht an. Und selbst, wenn sie es täten: nebenbei erwähnt werden Elektronen selbstverständlich von keiner »atomaren Strahlung« verändert...

    • Markus Theiner
      26. April 2012 14:20

      Da nimmt wohl wieder jemand die Alternativen Physiker nicht ernst.
      Wer braucht schon wissenschaftliche Beweise? Wenn der (gefühlte) Mainstream etwas leugnet ist doch völlig klar, dass es stimmen muss. Warum sonst es leugnen?

      Da stecken irgendwelche Verschwörer dahinter, die mit Energie ihr Geld verdienen.
      Dabei gibt es doch längst Aufkleber, die vor Elektrosmog schützen, Pillen, die den Tank so beeinflussen, dass dauerhaft der Verbrauch sinkt und dergleichen mehr.

      Wer sich sinnvoll eindecken will kann mal z.B. hier anfangen:
      http://www.esowatch.com/ge/index.php?title=Josef_Oberbach

      Da gibts auch was gegen Atomstrom.

    • durga
      26. April 2012 14:22

      @phaidros

      Ein wunderbarer link, vielen Dank! Kabarett zum Nulltarif:
      "NucleoSTOP, ein kompaktes Gerät, das es in sich hat. Durch ein innovatives Verfahren wird Atomstrom sofort erkannt, und, bevor er Ihre wertvollen Elektrogeräte durchflutet, zurück zum Erzeuger geschickt."

      Offensichtlich haben poster in anderen Foren aber einige Mängel erkannt, z.B. in http://www.offroadforen.de/vb/archive/index.php/t-93421.html :

      - "Wir verwenden in unserer Familie schon von altersher keinen Atomstrom, bei uns besteht der Strom nur aus Elektronen. Ganze Atome incl. Protonen, Neutronen und weiterem Unfug sind mir zu Teuer und passen nicht durch unsere dünnen Leitungen."
      - "Ich hatte so ein Teil mal von einem anderen Anbieter, aber da gab es dauernd das Problem, dass der saubere Strom nicht mehr ausreichend ankam, weil sich der zurückgeschickte Atomstrom und der ankommende saubere Strom im wege waren. Weiß irgendwer, ob das hier ne 2-Kanal Version ist oder wie die das Problem gelöst haben?"

      Hier liegt noch ungeheures Innovationspotential!

      Im Ernst: es würde mich interessieren, wie viele ernst gemeinte Bestellungen an "nucleostop.de" gerichtet wurden.

    • Reinhard (kein Partner)
      27. April 2012 06:36

      Das Potenzial an Leuten, die sich Magnete um die Wasserleitung schnallen, um das Trinkwasser zu erfrischen, oder ionisierende Lampen für ihr Häuserl kaufen, ist enorm. Zum Glück für die Anbieter solcher zweckfreier Spaßartikel gibt es keine Koppelung der Geldbesitzmenge an das Denkvermögen der Menschen. Man kann geistig arm und trotzdem reich sein. Ja, manchmal scheint mir, Reichtum führt bei dem einen oder anderen Erben automatisch zu einer gewissen psychischen Benachteiligung. Eine Klientel, die man abschöpfen kann. Ja muss. Das Geld muss im Umlauf bleiben...

  30. socrates
    26. April 2012 08:48

    O.T. Superfalsche Gehirnwäsche, Umerziehung und Geschichtsfälschung:Gernika kämpft gegen das Vergessen des Terrors Ralf Streck 26.04.2012
    Egal wie die Wahrheit ist, ohne nachzuforschen arbeiten Schreibtischtäter an der Geschichtsfälschung. Dann jammern die Medien, daß man sie nicht konsumiert.

  31. socrates
    26. April 2012 08:40

    Es gibt gute (angelsächsische & israelische) Atomreakturen und schlechte (alle anderen).
    Es gibt gute (angelsächsische & Israelische Atombomben und schlechte (alle anderen).
    Greenpeace und viele andere "Unweltschützer" wachen über alle anderen. Obama sei dank, daß er sich zu militärischen Aufgaben der "Menschenrechtsschützer" bekannt hat.
    Die EU verdammt den Iran und die Autofahrer müssen zahlen. ALLE verdienen: Händler, Finanzminister, Aktionäre,.......... Die Presse verhöhnt die Autofahrer als suchtgiftsüchtig, so verdienen auch die dümmsten Redakteurinnen mit.
    Die "Investoren" verdienten prächtig an der geförderten Solarenergie, auf Kosten der Steuerzahler, während die Asiaten die Technologie weiterentwickelten und die Preise auf 1/4 senkten. Unsere Idiotsky´s zerstören weiter die Bildung und fördern die "Investoren".
    Ein lehrreicher Bericht zeigte wie gut Wärmefassaden brennen. Der steigende Stromverbrauch ist eng an den Übergang zu Wärmepumpen gekoppelt. Trotzdem werde auch ich umstellen um dem Terror der Gaswerke und Rauchfangkehrer zu entkommen.

  32. brechstange
    26. April 2012 08:35

    Wieder tanzen wir um des Kaisers Bart, übersehen dabei, dass es Jobs bedarf, für die falsch, pardon gut ausgebildeten Menschen in der EU, va der West-EU, im Zertifikatehandel und -regelgeschäft und anderen wichtigen Bürokratenstellen, da kann man auch einen Philosophen hinsetzen. Was haben wir da Notwendiges für unsere Volkswirtschaft getan. Übersehen wird eben nur ein kleines Detail am Rande, nämlich dass die Melkkuh im Sterben liegt.

    Dass die Eingriffe der EU positiv wären, ist mir leider entgangen.
    Das galt vielleicht noch für ihre Anfänge in den 70ern, Anfang 80ern des vorigen Jahrhunderts, seitdem hat sich dieser Moloch verselbständigt, natürlich im Zusammenspiel mit den Nationalstaaten, man entsandte ja die zweite Garnitur an "Beamten" einerseits und andererseits erhoffen sich die nationalen "Unternehmer" EU-Geld, pardon Steuerzahlersgeld.

  33. terbuan
    26. April 2012 08:34

    Diese Alibihandlungen sind doch nur Augenauswischereien und Verschleierungen einer einzigen Tatsache:
    Dem ungenierten Griff des Staates in die Taschen der Steuerzahler:

    Beispiel 1 Strom:
    Auf einer Energierechnung über 700 Euro findet man
    Positionen wie
    Energieabgabe, Stranded-Costs, KWK-Zuschlag, Zuschlag für erneuerbare Energien in der Gesamthöhe von ca. 100 Euro und auf das Ganze noch einmal MWSt für noch einmal 100 Euro. Macht 30% Steuern und Abgaben.
    Da ist noch Luft nach oben, siehe

    Beispiel 2 Treibstoffe:
    Hier liegt die steuerliche Belastung bereits bei über 50%, wobei auch hier unverschämterweise Mehrwertsteuer auf die (Mineralöl)Steuer erhoben wird!

    Beispiel 3 GIS-Gebühren (aktuell ,nur weil gestern der ärgerliche Brief über die Erhöhung gekommen ist:

    Ab Juni bezahlt man in Wien monatlich 24,88 Euro, davon fließen lediglich 16,16 Euro dem ORF (eh mehr als genug ;-), der Rest geht an Bund und Länder-
    Übrigens interessant, die einzigen Bundesländer welche keine Landesabgabe verlangen sind Oberösterreich und Vorarlberg!

    Aber es nützt nichts, abgesehen von der GIS-Gebühr, Steuern auf Energie sind Massensteuern, nur so kann der Staat sein ungehemmtes Geldverschwenden zu einem wesentlichen Anteil finanzieren!

    • brechstange
      26. April 2012 08:37

      Ja, terbuan, du sprichst die stranded costs an. Es ist schon toll, wenn man Fehlinvestitionen ganz offensichtlich auf die Kunden abwälzen kann. Das nennt man Transparenz. :-)

    • terbuan
      26. April 2012 08:54

      Genau, brechstange
      und der KWK-Zuschlag ist auch kein Lecherl! Dafür, dass die Kraftwerke moderne Technologien einsetzen um bei der Stromerzeugung Fernwärme zu erzeugen, muss der Konsument noch extra dafür bezahlen.
      Das wäre so, als wenn die ÖBB einen Zuschlag einführen würde, weil die modernen Taurus-Loks beim Bremsen Strom erzeugen und in das Netz zurückspeisen!

    • socrates
      26. April 2012 09:23

      Stranded-Costs verdanken wir Kreijci und den Flußkraftwerken, tendenz steigend.
      Erneuerbare Energien: Die Förderungen für Solar- und Windenergie kosten uns viel.
      Kraft Wärme Kupplung: Der KWK-Zuschlag ist ein Förderbetrag für elektrische Energie aus Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen gemäß § 13 des Ökostromgesetzes (BGBl. I Nr.149/2002). Die oben kassieren, wir unten zahlen.
      Lang lebe die freie, liberale Wirtschaft. Wir sind zu dumm um unsere Vorteile zu erkennen.

    • Haider
      26. April 2012 22:12

      Und wie kontraproduktiv sich die letzte Steuererhöhung bei den Treibstoffen auf den Steuerertrag auswirkte beweist die Tatsache, daß daraufhin sofort die Steuereinnahmen sanken, denn all die bei uns bis dahin tankenden Ausländer mieden uns verständlicherweise. Und wieder schaute Schotter-Mizzi durch die Finger! Nur leider wir Österreicher auch.

  34. Observer
    26. April 2012 08:01

    Elektroenergie:
    Wieder ein Artikel Pro-Atomstrom, obwohl ich Herrn AU nicht unterstelle, dass er von den Atomlobbyisten bezahlt wird. Manche Leute werden es eben nie verstehen, dass es auch ohne Atomkraftwerke geht und man das bisher ungelöste Problem der Endlagerung immer wieder ignorieren kann. Übrigens: einige Tote (Arbeiter) im Zusammenhang mit Fukushima hat es schon gegeben, was natürlich von der dortigen erfolgreichen Atomlobby verschwiegen wird, ebenso wie wir vom dorigen Kraftwerksbetreiber sowie der Regierung wochen- und monatelang mit Falkschinformationen versorgt wurden. Und die Langzeitfolgen?
    Wer sich die Mühe macht, seine persönliche Stromrechnung genau anzusehen, der wird feststellen, dass erstens der Staat kräftig absahnt (div. Stützungen sowie MWSt) sowie die EVUs neben den Fixkosten für Zählermiete usw. den individuellen Verbrauch schlauerweise in Energie- und Netzkosten aufteilen. Dadurch wird bei einem möglichen Anbieterwechsel die versprochene Preisermässigung nur für diesen Rechnungsteil relevant - und dies meist ohnehin nur für das erste Vertragsjahr. Somit haben de EVUs elegant die von der EU vorgeschriebene Marktliberalisierung umschifft. Die EVUs verdienen weiterhin kräftig, auch wenn in den Bilanzen manche negative Auslandsabenteuer berücksichtigt werden müssen. Übrigens: da sich Überschussstrom dzt. nur beschränkt (durch pumpen in höher gelegene Seen) gespeichert werden kann, wird er bei fehlendem Inlandsbedarf (meist in der Nacht) zu Spottpreisen in das Auslandsnetz abgegeben.

    Treibstoffpreise:
    jeder staatliche Eingriff widerspricht der freien Martwirtschaft und ist meist kontraproduktiv, da die Anbieter genug Möglichkeiten haben, deren Ziele trotzdem durchzusetzen. Die Bilanzen der Ölmultis beweisen, dass immer gute Gerwinne gemacht werden, wenn nicht gerade Katastrophen (wie bei den Bohrplattformen) ein schlechterres Bilanzjahr verursachen. Duch besondere Kalkulationen hält man die Handelsspannen niedrig, damit alles bereits beim Rohöl eingestreift werden kann. Der ständige Hinweis auf die schwankenen Rohölpreise in Rotterdam ist meist nur eine faule Ausrede, denn die meisten Tankstellen werden im Rahmen von Schlussverträgen beliefert, wo tägliche Schwankungen bedeutungslos sind. Besonders bei den Treibstoffen nascht der Staat mit ca. 50 % der Endverbraucherpreise kräftig mit, daher spült jede Preiserhöhung an der Zapfstelle zusätzliches Geld in die Staatskasse.
    Aus meiner Sicht kann man nur durch gezielten Boykott von ein oder zwei Multis diese in die Knie zwingen, oder noch besser: den gesamten Eigenverbrauch um z.B. 20 % reduzieren, dies tut den Multis auch sehr weh.

  35. HJR
    26. April 2012 07:44

    [... wo einmal der Staat die Preise regelt, wird es für die Konsumenten teuer ...]

    Eine sehr triviale Erkenntnis, die immer wieder aufs Neue bestätigt wird. Das Traurige daran ist aber, dass nicht nur die Eingriffe des Staates ins Marktgeschehen zu solchen Teuerungseffekten führen, sondern dass dieses Gesetz auch für den "Preis" der hoheitlichen Tätigkeiten gilt - oder haben Sie schon einmal beobachtet, dass "der Staat" für seine segensreiche Tätigkeit weniger Geld nimmt?

    "Der Staat" - das sagt sich leicht, aber wer ist denn das? Wir alle? Und wurden wir - von denen angeblich alles Recht ausgeht - denn gefragt? I wo, Das wäre ja noch schöner! Dafür delegieren wir unsere Macht (und Freiheit) ja an diverse Abnicker - Mandatare genannt - die genau dann die Hand heben, wenn ihr von ihrer Partei Politkommissar - genannt "Fraktionsvorsitzender" - sie wissen lässt, dass jetzt das Handzeichen zu erfolgen hat. So simpel verwandelt sich "Demokratie" in einen "Kindergarten" (um das heute ausnahmsweise einmal ohne unnötige Schärfe zu Papier zu bringen).

    Gerade eben fällt mir wieder ein, was noch alles in diesem Zusammenhang erwähnenswert wäre. Damit ich meinen Kommentar noch vor heute Abend "uploaden" kann, breche ich an dieser Stelle ab und bereite mich darauf vor, heute einmal den real existierenden anstelle des parteigremial verordneten Sonnenscheins zu genießen.

    Einen schönen guten den Mitpostern!
    ===========================
    http://www.CONWUTATIO.at
    [mailto: horst.rathbauer@gmx.at]

  36. Brigitte Imb
    26. April 2012 07:43

    Strom mit Mascherl, od. wie? Aber nachdem ich vorhin im Ö3 Wecker den Mikro Mann gehört habe - er hat Passanten gefragt wie der Berg heißt dch. den d. Semmeringtunnel führen soll u. keine richtige Antwort erhalten hat (ich weiß schon, die bringen auch nur die Negativauslese) - bin ich überzeugt davon, dass es unendlich viele dumme Menschen gibt, die den Politikern den Quatsch mit der Atomstromstory abnehmen.
    Genauso populistisch verhält es sich mit den Treibstoffpreisen. Die Politiker müßten nur die Mineralölsteuer senken um dem Volk entgegenzukommen - nur ist leider dazu kein Wille da. Die Politiker haben unendliche Gier nach noch mehr Steuergeld um ihre Netzwerke bedienen zu können.

    • XICY
      26. April 2012 12:35

      Strom mit Mascherl? Hier ist die Lösung - man braucht ein Atomstromfilter!
      http://www.nucleostop.de/Technik/technik.html

      (Das ist endlich eine würdige Antwort der Technik auf die Initiative der Chemiker, endlich das DHMO (Dihydrogenmonoxid) zu verbannen. Die Informatiker entwickeln bereits erdstrahlenfreie Homepages. Endlich kommt die Wissenschaft in die richtigen Bahnen ;-) )

    • socrates
      26. April 2012 15:26

      XICY
      ****** :-)))

  37. Anton Volpini
    26. April 2012 07:02

    Wenn der Staat regulierend in den Markt eingreift, passiert immer das, was von den wenigsten gewollt wird. Es wird für alle Beteiligten teuerer!
    Und wie eine Lüge viele weitere Lügen nach sich zieht, um die erste unkenntlich zu machen, so passiert es auch mit den staatlichen Regulierungen.

    Nur Stephan Schulmeister hat das noch nicht akzeptiert und vertritt hartnäckig, vom ORF gefördert, eine andere, sehr nobelpreisverdächtige Theorie. "Der Markt ist nicht fähig, den richtigen!! Preis zu finden!"
    Also muß halt der Staat her!

    • Nestor 1937
      26. April 2012 17:24

      Ich stimme gerne zu, Herr Volpini. Sie haben vllkommen Recht.
      Der freie Markt aber funktioniert nur dort, wo freier Wettbewerb herrscht,
      was bei Öl (siehe z.B. OPEC und die ganzen Großen von Shell bis ÖMV)

      n i c h t der Fall ist!

    • Anton Volpini
      26. April 2012 18:59

      Da stimme ich Ihnen zu Nestor 1937!

      Wo doch meine höchstpersönlichen Sorgen auf meiner Einkaufseite genau auf dieser Preisentwicklung der Rohölentwicklung beruhen. Nur haben wir es hier mit mit global funktionierenden Konzernen zu tun, die einerseits nationalen Interessen folgen (OPEC) und sich andererseits aus fondgesteuerte Unternehmungen zusammensetzen, die sich allesamt der österreichischen Politik entziehen.
      Die österreichische Politik kann hier nicht in der Ursache der Preisfehlentwicklungen gestaltend eingreifen, sondern nur am Ende der Kette der Preise der Endprodukte.
      Und dort tut sie es sehr, und nur scheinheilig. Denn würde sie es ernst meinen, so würde sie zuerst im eigenen Bereich der Steuern auf Benzine den Hebel ansetzen.
      Und wie groß da der Gestaltungsspielraum der österreichischen Politik ist, ist heute schon von einigen Mitpostern dargelegt worden.

  38. libertus
    26. April 2012 01:04

    Und noch teuerer wird es, wenn derStaat an den höheren Preisen über die Mineralösteuer kräftig mitverdient.
    Da macht man selbst bei einer Preisregelung den Bock zum Gärtner!

  39. efrinn
    26. April 2012 01:00

    Für wie dumm halten die Grünen Umweltverbesserer eigentlich den Homo Sapiens?
    Die oben zitierten Aktionen dienen ja wirklich nur jenen, die (klarerweise) daraus einen Profit erwirtschaften können. Dem Rest der Menschen und der Umwelt nicht.

    • HJR
      26. April 2012 07:56

      Jeder Homo Sapiens hät alle anderen immer für (wesentlich) dümmer als sich selbst! Insbesonders für die GrüLis gilt diese Aussage auch im Plural bzw. im Gruppenmodus.

    • phaidros
      26. April 2012 08:28

      ...was natürlich lächerlich ist, denn nicht die GrünInnen, sondern wir sind schließlich - insbesondere im Gruppenmodus - die Klügeren!





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