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Fußnote 281: Der Wille der Frau Heinisch und der freie Wille

Gabriele Heinisch-Hosek, Frauenministerin und in ihrer kargen Freizeit bisweilen übrigens auch Beamtenministerin, zählt zu den beliebtesten Gästen im ORF. Binnen einer Woche konnte man gleich zwei atemberaubende Auftritte der Dame mitverfolgen.

Das eine Mal musste sie (wenn auch in einem wirren Redeschwall versteckt) zugeben: Die von ihr durchgesetzten Gehaltsstatistiken in Großbetrieben haben offensichtlich keinerlei Beweis für die von ihr und ein paar Hundert anderen Berufsfeministinnen tagtäglich behauptete massive Diskriminierung von Frauen gezeigt. Die einzige Wirkung waren massive bürokratische Kosten. Noch demaskierender war ein anderer Auftritt, in dem Heinisch zum völligen Desinteresse der Menschen am sogenannten Pensions-Splitting während der Kindererziehungszeit befragt wurde. Dabei wurde sie auf die ersten vier Jahre eines Kindes angesprochen, die seit Schwarz-Blau für Mütter pensionsbegründend sind. Heinisch-Hosek wörtlich: „Ich will nicht, dass irgendeine Frau in Österreich solange daheim bleibt.“ Sie will nicht. Nein! Freiheit? Privat- und Familienleben? Nein, sie will nicht. Und der Wille einer Funktionärin zählt! Das, was Feministinnen für den Fortschritt halten, ist also der letzte Schritt zum totalitären Staat. Und die Frauen und ihre Willensfreiheit sind das erste Opfer.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    07. April 2012 09:26

    "Heinisch-Hosek wörtlich: „Ich will nicht, dass irgendeine Frau in Österreich solange daheim bleibt.“ "

    Mehr als dieser geradezu teuflische Satz ist zur Charakterisierung dieses Frauenzimmers nicht nötig. Dieser Haß, der da so ganz nebenbei mittels Körpersprache zum Ausdruck kam ist einfach erschreckend. Ja, wo sind wir denn?!?
    Weil diese Heinisch-Hosek nicht will, daß Mütter freiwillig und gerne sich so lange wie möglich ihren eigenen Kindern widmen, will sie diese Möglichkeit untersagen. Arme Kinder!
    Wer legt Heinisch-Hosek und Claudia Schmied, diesen perfiden Schwestern im Geiste endlich das Handwerk, bevor der Schaden noch größer wird?

  2. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    07. April 2012 01:14

    Wenn eine Sozi-Kampfemanze will, stehen alle Räder still und wenn sie NICHT will, steht der Verstand still!
    Frau MinisterIn Heinisch-Hoschek scheint von allen guten Geistern verlassen und wider jede Vernunft, läßt sie sich weder ihre längst widerlegten "Lohnunterschiede kleinreden", noch von "Gesetzen zum Schutz der Frauen" (= beides wörtlich) abbringen, auch wenn dabei Frauen sowohl beruflich als auch privat unter ihre links-autoritären Räder kommen!

  3. Ausgezeichneter KommentatorPumuckl
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    07. April 2012 05:06

    " Ich will nicht, daß irgendeine Frau in Österreich solange daheim bleibt "

    Nach meiner Kenntnis befindet sie sich damit im Widerspruch zu den Ansichten der meisten Entwicklungspsychologen.

    SOMIT STELLT SIE DIE VORGEBLICHEN INTERESSEN DER FRAUEN VOR DAS WOHL VON DEREN KINDERN ! ! !

  4. Ausgezeichneter KommentatorEl Barato
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    07. April 2012 15:23

    Das Perfide an der feministischen Ideologie ist ja folgendes:

    Während sich der Feminismus vorgeblich die Vertretung der Interessen der Frauen auf die Fahnen schreibt, ist er in Wahrheit ein Vehikel für die Durchsetzung der verqueren Interessen einer winzigen Minderheit von genetischen (im Sinne von XX-Chromosomsatz) Frauen, die allerdings aufgrund einer mentalen und/oder hormonellen Störung eher maskulin sind (und damit verbunden meist offen oder verkappt lesbisch) und sich daher mit "normalen" weiblichen Mitteln im Leben nicht durchsetzen können.

    Da diese gestörten Wesen allerdings keinerlei Bezug zur Lebensrealität normaler Frauen haben (es wird dem geneigten Leser beispielsweise auffallen, dass diese Wesen aufgrund ihrer sexuellen Orientierung und/oder mangelnden weiblichen Attraktivität oft kinderlos sind), laufen die von ihnen betriebenen Maßnahmen oftmals den Interessen der normalen Frauen (und damit jenen der Gesellschaft) diametral zuwider.

    Allerdings - und jetzt kommt das Geniale - berufen sich diese gestörten Wesen trotz ihrem Unwohlsein mit der eigenen Weiblichkeit auf eben diese ihre Weiblichkeit (im rein genetischen Sinne), um sich als Opfer zu stilisieren und damit nicht zuletzt unter perfider Ausnutzung des männlichen Beschützerinstinkts gegenüber Frauen ihre Agenden durchzusetzen und Kritiker mit Totschlagargumenten ("Frauen Opfer - Männer Täter") zum Schweigen zu bringen.

    Normale Frauen wiederum wagen es aus falsch verstandener Solidarität und/oder weiblichem Herdentrieb oftmals nicht, gegen die von ihren Geschlechtsgenossinnen vorgetragenen Widersinnigkeiten aufzutreten.

    Und die Medien sind von einer Mischung aus Feministinnen und dank feministisch unterwanderter Unis gründlich hirngewaschenen Mitläufern (man sehe sich nur die Absolventen der Publizistik an - Dr. Unterberger sollte diesem Themenkreis einen eigenen Artikel widmen) durchsetzt und machen H-H und Co. die Mauer (der vielzitierte Profil-Artikel ist die berühmte Schwalbe, die noch keinen Sommer macht).

    Somit trifft die zerstörerische Ideologie des Feminismus in der Gesellschaft bzw. in der publizierten Meinung auf wenig Widerstand und kann ihr gesellschaftszersetzendes Werk fortführen.

    Dass wir demografisch von einer Ideologie mit einem sehr konservativem Frauenbild abgelöst werden (nicht zuletzt aufgrund der dank des Wirkens der Feministinnen rapide gesunkenen Geburtenzahlen), ist ein bitterer Treppenwitz der Geschichte.

  5. Ausgezeichneter KommentatorDieWahrheit
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    07. April 2012 08:48

    Widerstand!

    Ich lasse mir von den Linken sicher nicht sagen, was ich zu tun und zu deken habe. Das mag vielen nicht passen, bestärkt mich aber umso mehr. Ich zeige Verantwortung und werde meinem Kind dasselbe lehren.

    Weg mit dem paternalistischen Staat. Freiheit und Selbstverantwortung müssen die Tugenden bleiben.

    ...meint eine nachdenkliche DieWahrheit.

  6. Ausgezeichneter Kommentatorambrosius
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    07. April 2012 08:39

    Frau Heinisch-Hosek ist n i c h t von allen guten Geistern verlassen, lieber Libertus;
    sie vertritt konsequent den Geist des Sozialismus. Das zeigt ja auch ihre Reaqktion auf Pläne etwa der CSU oder der-eh nur klein angedeuteten- Idee der ÖVP, den Familien auf die eine oder andere Weise mehr Bargeld zukommen zu lassen. Geld ist Macht und Freiheit. Es kann nicht sein, dass Untertanen eine solche Macht besitzen. Die muß den Funktionären vorbehalten bleiben, damit sie sich
    a) bereichern und
    b) ihre Macht bei der Verteilung des Restes als Wohltat an die Untertanen bejubeln lassen können.

    Den " bedeutenderen Teil der Bürgerschaft", lieber Prof. Horner, den gibt es nicht mehr.
    Wir erleben das einzigartige Phänomen der Einführung eines autoritär/totalitären Systems ohne Aufmärsche und Terror und unter dem beifälligen Gemurmel der uniformen Plebs.

  7. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    07. April 2012 09:31

    Genau solche Politiker markieren die Unnötigkeitspolitik der SPÖ.

    Die SPÖ, die solche Politik trägt und verantworten muss, muss sich von den Menschen sagen lassen, dass erstens enorm viel Geld für all diese unnatürlichen und unnötigen Ausschweifungen auf Kosten der Steuerzahler und auf Schulden ausgegeben wird und zweitens damit grober Unfug an den Familien verbrochen wird.

    In Koalition mit der ÖVP geht so was, wäre das nicht, also gäbe es entweder eine ÖVP oder eine andere Mehrheit (Strache wird vermutlich der nächste Kanzler werden), dann könnten solche perverse Dinge gar nicht passieren.

    Jene Österreicher die noch SPÖ oder Koalition wählen sind an dem allen mitverantwortlich, an der Zerstörung der Familie und an der Geldverschwendung.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorRS
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    08. April 2012 01:08

    Super !!

    Es ist doch jemanden aufgefallen wie entlarvend die Aussage von Frau Heinisch-H.
    war. " Ich will nicht das irgend eine Frau.....!!"
    Was bildet die sich eigentlich ein. Wir sind doch nicht in der Ex-DDR oder in sonst einem totalitären Staat. Wo ist der große Aufschrei?
    Wahrscheinlich gibt es den nicht, weil niemand mehr a) ORF Nachrichten schaut und b) auf lautlos dreht , wenn G.H-H am Wort ist.
    Das hat was Gutes und was Schlechtes.
    Gut ist, wenn solche Aussagen mangels Beachtung unbedeutend werden.
    Schlecht ist, wenn man immer weitergehen kann in seinem Stumpfsinn und niemand mehr dagegen hält.


alle Kommentare

  1. Bryson (kein Partner)
    18. Februar 2015 21:48

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  2. Kamren (kein Partner)
  3. Evha (kein Partner)
  4. Denica (kein Partner)
    21. Januar 2015 05:06

    Why does this have to be the ONLY reablile source? Oh well, gj!

  5. Salim (kein Partner)
    20. Januar 2015 13:06

    Ppl like you get all the brasni. I just get to say thanks for he answer.

  6. Brigitte Kashofer
    10. April 2012 00:06

    Zumindest die FPÖ Amstetten hat bei einer Gesamtsumme der Subventionen von € 27 450.- geschlossen gegen eine Subvention von insgesamt € 16 000.- für Frauenberatung und Frauenhaus gestimmt. Nachzulesen unter www.fpoe-amstetten.at

  7. Gennadi (kein Partner)
    09. April 2012 10:14

    Wieso "scheint"?

  8. phoenix (kein Partner)
    08. April 2012 18:10

    Eine kinderlose Emanze will über Mütter bestimmen, ein Zivildiener will über unser Heer befehligen, usw.....

  9. APM (kein Partner)
    08. April 2012 10:52

    @reinhard.horner@chello.at

    .....Was setzt "der bedeutendere Teil der Bürgerschaft" dieser Agitation mit ihrer verqueren Verdrehung der Tatsachen entgegen? Wann endlich mit hinreichender Deutlichkeit?.....

    WAS nützt das(die) ganze Gejammer und Entrüstung? WAS hält die Österreicher auf, diesem größenwahnsinnigen Subjekt unmissverständlich zu erklären: DU VERURSACHST UNS BRECHREIZ! WIR WOLLEN DICH NICHT!
    Ist es Feigheit? Desinteresse? Angebliche "Vornehmheit" ?

  10. Almaviva
    08. April 2012 10:00

    Dr. Unterberger bezeichnet den "Fortschritt der Feministinnen" als "den letzten Schritt zum totalitären Staat". Ich möchte sogar noch einen Schritt weiter gehen und Feminismus als geschlechterspezifische Spielart des Faschismus bezeichnen.

    Feminismus hat nicht Gleichberechtigung und Gleichwertigkeit von Mann und Frau zur Folge, sondern eine Entmündigung der Bürger, er nimmt beiden die Wahlfreiheit, diskriminiert in weiten Bereichen gleichzeitig die Männer, da die Feministinnen ausschließlich Rechte wollen, während sie Pflichten stets ablehnen (z.B. Unterschiedliches Pensionsantrittsalter, Wehrdienst, Vorstandsposten - während keine Rede von gut bezahlten Jobs am Bau oder am Hochofen ist).

    Man kann nur hoffen, dass HH (und auch ihre Partei) der nächsten Bundesregierung nicht mehr angehören werden und die kommende Regierung dem Genderwahnsinn entschieden entgegentritt.

    • Torres (kein Partner)
      08. April 2012 10:59

      Dass die kommende Regierung dem Genderwahnsinn entgegentritt ist wohl eine vergebliche Hoffnung. Es sei daran erinnert, dass auch die ÖVP voll und ganz auf diesen Zug aufgesprungen ist, ja sogar oft noch die Führung übernimmt (z.B. die Hymnen-Töchter von Rauch-Kallat); und eine Regierung, der weder die SPÖ noch die ÖVP (noch die Grünen), angehört ist wohl nicht denkbar.

  11. Spiegelfechter
    08. April 2012 04:29

    "Sie will nicht..." formuliert Frau Heinisch-Hosek, sei es aus Einfalt, sei es aus Überheblichkeit, und schon wird reflexartig heftig darüber diskutiert, ob das gut oder weniger gut ist, was sie will. Die eigentliche Frage ist aber, wieso hat das überhaupt Relevanz, was ein einzelner Minister will?

    Minister sind mit der Leitung der obersten Verwaltungsbehörden betraut und verantwortlich für die Vollziehung der Gestze in ihrem Ressort. Auf die Gesetzgebung haben sie nur Einfluss durch ihre Mitwirkung an den Gesetzesinitiativen des Ministerrats, einem Kollegialorgan, das nur einstimmige Beschlüsse fasst, und über dessen Anträge die gewählten Abgeordneten im Parlament entscheiden.

    Aber offenbar nehmen Regierung und Parlament ihre Aufgaben nicht wahr und geben den Ministern dadurch politischen Spielraum, der ihnen nicht zukommt. Darabos stellt die Landesverteidigung auf den Kopf und Schmied krempelt das Bildungswesen um, auf Gesetzen beruhende politische Vorgaben sind nicht erkennbar.Und bei Heinisch-Hosek ist nicht einmal erkennbar, was das ihr anvertraute Ministerium überhaupt verwalten soll, demnach sind gesetzliche Vorgaben dort gar nicht zu erwarten.

    Der wahre Anlass für Besorgnis und Empörung ist die faktische Demontage der demokratischen Mechanismen, Heinisch-Hoschek hat das mit ihrer Formulierung deutlich gemacht.

  12. RS (kein Partner)
    08. April 2012 01:08

    Super !!

    Es ist doch jemanden aufgefallen wie entlarvend die Aussage von Frau Heinisch-H.
    war. " Ich will nicht das irgend eine Frau.....!!"
    Was bildet die sich eigentlich ein. Wir sind doch nicht in der Ex-DDR oder in sonst einem totalitären Staat. Wo ist der große Aufschrei?
    Wahrscheinlich gibt es den nicht, weil niemand mehr a) ORF Nachrichten schaut und b) auf lautlos dreht , wenn G.H-H am Wort ist.
    Das hat was Gutes und was Schlechtes.
    Gut ist, wenn solche Aussagen mangels Beachtung unbedeutend werden.
    Schlecht ist, wenn man immer weitergehen kann in seinem Stumpfsinn und niemand mehr dagegen hält.

  13. El Barato
    07. April 2012 15:23

    Das Perfide an der feministischen Ideologie ist ja folgendes:

    Während sich der Feminismus vorgeblich die Vertretung der Interessen der Frauen auf die Fahnen schreibt, ist er in Wahrheit ein Vehikel für die Durchsetzung der verqueren Interessen einer winzigen Minderheit von genetischen (im Sinne von XX-Chromosomsatz) Frauen, die allerdings aufgrund einer mentalen und/oder hormonellen Störung eher maskulin sind (und damit verbunden meist offen oder verkappt lesbisch) und sich daher mit "normalen" weiblichen Mitteln im Leben nicht durchsetzen können.

    Da diese gestörten Wesen allerdings keinerlei Bezug zur Lebensrealität normaler Frauen haben (es wird dem geneigten Leser beispielsweise auffallen, dass diese Wesen aufgrund ihrer sexuellen Orientierung und/oder mangelnden weiblichen Attraktivität oft kinderlos sind), laufen die von ihnen betriebenen Maßnahmen oftmals den Interessen der normalen Frauen (und damit jenen der Gesellschaft) diametral zuwider.

    Allerdings - und jetzt kommt das Geniale - berufen sich diese gestörten Wesen trotz ihrem Unwohlsein mit der eigenen Weiblichkeit auf eben diese ihre Weiblichkeit (im rein genetischen Sinne), um sich als Opfer zu stilisieren und damit nicht zuletzt unter perfider Ausnutzung des männlichen Beschützerinstinkts gegenüber Frauen ihre Agenden durchzusetzen und Kritiker mit Totschlagargumenten ("Frauen Opfer - Männer Täter") zum Schweigen zu bringen.

    Normale Frauen wiederum wagen es aus falsch verstandener Solidarität und/oder weiblichem Herdentrieb oftmals nicht, gegen die von ihren Geschlechtsgenossinnen vorgetragenen Widersinnigkeiten aufzutreten.

    Und die Medien sind von einer Mischung aus Feministinnen und dank feministisch unterwanderter Unis gründlich hirngewaschenen Mitläufern (man sehe sich nur die Absolventen der Publizistik an - Dr. Unterberger sollte diesem Themenkreis einen eigenen Artikel widmen) durchsetzt und machen H-H und Co. die Mauer (der vielzitierte Profil-Artikel ist die berühmte Schwalbe, die noch keinen Sommer macht).

    Somit trifft die zerstörerische Ideologie des Feminismus in der Gesellschaft bzw. in der publizierten Meinung auf wenig Widerstand und kann ihr gesellschaftszersetzendes Werk fortführen.

    Dass wir demografisch von einer Ideologie mit einem sehr konservativem Frauenbild abgelöst werden (nicht zuletzt aufgrund der dank des Wirkens der Feministinnen rapide gesunkenen Geburtenzahlen), ist ein bitterer Treppenwitz der Geschichte.

    • logiker2
      07. April 2012 19:52

      wenn wie Sie schreiben dieses Wirken der FeministIen gesellschaftszersetzend ist, warum finden diese Gestörten blos ihre Heimat bei den Linken. Aufrichtigen Dank für Ihren Beitrag.

    • Alex
      08. April 2012 13:50

      el barato

      ausgezeichneter Kommentar.

    • Eva
      08. April 2012 14:09

      @El Barato

      Wäre ich ein Mann, ich würde die meisten der Frauen in der Politik nicht einmal mit der Feuerzange anfassen wollen! Das geht von Madeleine Albright über Hillary Clinton bis Viviane Reding oder Claudia Schmied, usw.!

  14. A.K.
    07. April 2012 10:50

    Ich schlage vor, daß die ÖVP ein Plakat mit der Aussage
    " Ich will nicht, daß irgendeine Frau in Österreich solange daheim bleibt "
    (natürlich den genauen Wortlaut vorher nachprüfen) und den Namen und das Minenspiel der Dame als Subteil eines Plakates mit einer kind- und familiengerechten Aussage plakatiert.

  15. Josef Maierhofer
    07. April 2012 09:31

    Genau solche Politiker markieren die Unnötigkeitspolitik der SPÖ.

    Die SPÖ, die solche Politik trägt und verantworten muss, muss sich von den Menschen sagen lassen, dass erstens enorm viel Geld für all diese unnatürlichen und unnötigen Ausschweifungen auf Kosten der Steuerzahler und auf Schulden ausgegeben wird und zweitens damit grober Unfug an den Familien verbrochen wird.

    In Koalition mit der ÖVP geht so was, wäre das nicht, also gäbe es entweder eine ÖVP oder eine andere Mehrheit (Strache wird vermutlich der nächste Kanzler werden), dann könnten solche perverse Dinge gar nicht passieren.

    Jene Österreicher die noch SPÖ oder Koalition wählen sind an dem allen mitverantwortlich, an der Zerstörung der Familie und an der Geldverschwendung.

  16. Undine
    07. April 2012 09:26

    "Heinisch-Hosek wörtlich: „Ich will nicht, dass irgendeine Frau in Österreich solange daheim bleibt.“ "

    Mehr als dieser geradezu teuflische Satz ist zur Charakterisierung dieses Frauenzimmers nicht nötig. Dieser Haß, der da so ganz nebenbei mittels Körpersprache zum Ausdruck kam ist einfach erschreckend. Ja, wo sind wir denn?!?
    Weil diese Heinisch-Hosek nicht will, daß Mütter freiwillig und gerne sich so lange wie möglich ihren eigenen Kindern widmen, will sie diese Möglichkeit untersagen. Arme Kinder!
    Wer legt Heinisch-Hosek und Claudia Schmied, diesen perfiden Schwestern im Geiste endlich das Handwerk, bevor der Schaden noch größer wird?

    • Cotopaxi
      07. April 2012 13:33

      Schade, dass dieser Ministerin, aber auch anderen, niemand ein Kind machen wollte.
      Vielleicht haette sie heute einen Standpunkt, der mehr der menschlichen Natur entspraeche, sofern sie ueberhaupt in der Politik waere und nicht als Mutter gluecklicher waere, als sie es heute scheint.

    • Haider
      07. April 2012 18:40

      Das Kompetenzteam der SPÖ in unserer Regierung:
      Ein pragmatisierter Beamter des Wr. Rothauses ist Sozialminister.
      Ein Zivildiener ist Verteidigungsminister.
      Eine Kinderlose ist Familienminister.
      Eine Bankrotteurin ist Unterrichtsminister.
      Der BK hat eine 7jährige Lücke in seiner Vita.

    • Haider
      07. April 2012 19:59

      In der Eile habe ich die Kompetenz einer wichtigen SP-Regierungsstütze vergessen:
      Für Verkehr und Infrastruktur ist eine Zahnarzthelferin zuständig.

    • Cotopaxi
      07. April 2012 20:30

      Schieder ist von Beruf Sohn.
      Was hat eigentlich der Osterhase gelernt ausser Dienser seines Herrn zu sein, oder ist es gar umgekehrt?

    • Haider
      07. April 2012 23:05

      @cotopaxi
      Dr. Josef Ostermayer ist Burgenländer (Schattendorf !) und Jurist. Er ist Zeit seines Berufslebens aus Faymanns Schatten nicht herausgetreten (obwohl er zweifelsohne der mit großem Abstand kompetentere Politiker wäre.) Aber so ist eben die Politik. Hier zählen völlig andere Kriterien (Parteiadel, Netzwerk, Intrigantentum ...)

  17. LF
    07. April 2012 08:53

    „Ich will nicht, dass irgendeine Frau in Österreich solange daheim bleibt.“
    Na gut, sie muss ja nicht. Aber wenn eine Frau das im Interesse ihres Kindes doch will? Dann hat sie sich dem Willen der Frau Heinisch - Hosek zu beugen, nur weil sie Ministerin ist?
    So würde ich nicht über meine Familie und mich bestimmen lassen wollen. Auch wenn ich seinerzeit vier Jahre daheim geblieben bin - und mich jetzt natürlich freue, dass diese Jahre voll angerechnet werden - was zum Zeitpunkt, da ich sie konsumierte, nicht der Fall war! Im Interesse meines Kindes blieb ich trotzdem daheim, was ihm sicher nicht geschadet hat.

  18. DieWahrheit
    07. April 2012 08:48

    Widerstand!

    Ich lasse mir von den Linken sicher nicht sagen, was ich zu tun und zu deken habe. Das mag vielen nicht passen, bestärkt mich aber umso mehr. Ich zeige Verantwortung und werde meinem Kind dasselbe lehren.

    Weg mit dem paternalistischen Staat. Freiheit und Selbstverantwortung müssen die Tugenden bleiben.

    ...meint eine nachdenkliche DieWahrheit.

  19. ambrosius
    07. April 2012 08:39

    Frau Heinisch-Hosek ist n i c h t von allen guten Geistern verlassen, lieber Libertus;
    sie vertritt konsequent den Geist des Sozialismus. Das zeigt ja auch ihre Reaqktion auf Pläne etwa der CSU oder der-eh nur klein angedeuteten- Idee der ÖVP, den Familien auf die eine oder andere Weise mehr Bargeld zukommen zu lassen. Geld ist Macht und Freiheit. Es kann nicht sein, dass Untertanen eine solche Macht besitzen. Die muß den Funktionären vorbehalten bleiben, damit sie sich
    a) bereichern und
    b) ihre Macht bei der Verteilung des Restes als Wohltat an die Untertanen bejubeln lassen können.

    Den " bedeutenderen Teil der Bürgerschaft", lieber Prof. Horner, den gibt es nicht mehr.
    Wir erleben das einzigartige Phänomen der Einführung eines autoritär/totalitären Systems ohne Aufmärsche und Terror und unter dem beifälligen Gemurmel der uniformen Plebs.

    • Xymmachos
      07. April 2012 09:19

      Ja, wenn man, wie offenbar Ambrosius, den Geist des Sozialismus für einen guten hält, dann hat libertus natürlich unrecht.

    • ambrosius
      07. April 2012 09:53

      Lieber Xymmachos! Sie haben nichts, aber schon ÜBERHAUPT NICHTS verstanden.

    • Censorius
      07. April 2012 18:39

      Heinisch-Hosek ist Teil eines Apparates, der unter dem Deckmantel eines Sozialstaates eine Sozialisierung des Gemeinwohles von der Wiege bis zum Grabe verwirklichen will. Die österreichische Mentalität kommt ihm dabei weitgehendst entgegen. Ist es doch den meisten Mitbürgern völlig egal Freiheit und Eigenverantwortung gegen Bevormundung einzutauschen. Unter dem Etikettenschwindel der " sozialen Gerechtigkeit " lässt sich der Österreicher domestizieren und glaubt in der Gleichheit aller sein Heil zu finden. Es sei Ihm empfohlen animal farm zu lesen, damit er endlich begreift, dass alle gleich, manche jedoch gleicher sind. Wer seinen Orwell nicht kennt, sei es verraten, die Schweine sind es.
      Aber das alles ist möglich, solange es keine die Freiheit und bürgerlichen Werte
      hochhaltende Kraft gibt.
      Die ÖVP ist blamabel verschieden und sagt sich offensichtlich " lieber rot als tod ".

    • ambrosius
      07. April 2012 18:51

      So ist es, leider ! Es ist aber etwa in Deutschland keineswegs besser. Frau Merkel weiss schon, warum sie die bessere SPD ist......
      Dabei ist es noch keine 25 Jahre her, daß die in Europa übelste Form des Sozialismus, die DDR, überwunden wurde.
      Je nach Naturell kann man sich nur wundern, weinen oder verzweifeln.

    • Xymmachos
      08. April 2012 09:24

      Also, lieber Ambrosius, dann klären Sie mich bitte auf, damit ich's verstehe: von welchen guten Geistern wird denn Frau Heinisch-Hosek noch begleitet?

    • Kopf
      08. April 2012 14:12

      ambrosius

      ich war vergangenen Freitag bei einem sehr kultivierten Mann in desen Villa im Cottage Viertel eingeladen. Als wir über die politische Situation gesprochen haben, meinte er sinngemaß: zuerst wurde der Adel abgeschafft und jetzt schaut das Bürgertum untätig zu, wie man es selbst abschafft.

  20. Pumuckl
    07. April 2012 05:06

    " Ich will nicht, daß irgendeine Frau in Österreich solange daheim bleibt "

    Nach meiner Kenntnis befindet sie sich damit im Widerspruch zu den Ansichten der meisten Entwicklungspsychologen.

    SOMIT STELLT SIE DIE VORGEBLICHEN INTERESSEN DER FRAUEN VOR DAS WOHL VON DEREN KINDERN ! ! !

    • simplicissimus
      07. April 2012 06:59

      eigene kinder haben keinen stellenwert für unsere emanzInnen.
      können ja so leicht durch wirtschaftsflüchtlinge aus entwicklungsländern substituiert werden, meinen sie.

    • Undine
      07. April 2012 09:14

      @Pumuckl

      *********!

    • Markus Theiner
      07. April 2012 11:24

      Sie stellt nicht einmal das Wohl der Frauen vor das der Kinder. Denn die Frauen wollen ja in vielen Fällen sehr wohl so lange "daheim bleiben".

      Emanzipation bedeutet, dass Frauen selbst entscheiden können was sie mit ihrem Leben machen.
      Feminismus bedeutet, das Frauen tun was Andere ihnen sagen. Aber diese Anderen sind jetzt wenigstens auch Frauen und nicht Männer, also ist das viel besser...

    • Undine
      07. April 2012 13:13

      @Markus Theiner

      Wenn diese Kampfemanzen nur den leisesten Hauch wittern, es könnten manche Frauen gar selbstständig denken und ihr Leben nicht nach Heinisch-Hoseks "segensreichen" Vorschriften ausrichten wollen und--da sei Karl Marx erst recht vor!-- ihre Kinder nicht fremderziehen lassen, sondern sich um ihre eigenen Kinder selbst kümmern wollen, dann fahren diese Kampfemanzen schnell die Krallen aus.

    • Hippokrates (kein Partner)
      08. April 2012 03:35

      Nun, Verständnis für Entwicklungspsychologie kann man wohl nicht erwarten, da doch offensichtlich ein eklatanter Mangel an Verstand und Bildung vorliegt. Schließlich ist aber beides auch nicht vonnöten, haben sich doch die meisten Roten in SPÖVP anscheinend schon längst darauf verständigt, Kinder möglichst bald nach der Geburt den Eltern zu entziehen und öffentlichen Volksverblödungseinrichtungen zu überantworten. Sollte dieser "paradiesische" marxistische Zustand tatsächlich einmal erreicht werden, würde damit auch der Traum dieser Frau Heinisch wahr werden. - Für Menschen mit Verantwortungsbewußtsein und halbwegs klarem Verstand wäre es aber wohl ein Alptraum! (Warum halten sich die elenden Repräsentanten dieser verkommenen Bananenrepublik nicht wenigstens aus dem Privatleben der Bürger heraus?)
      P.S.: A.U. spricht in diesem Zusammenhang von einer "Dame" - das muß wohl an seiner dezenten Art liegen, oder ist das heutzutage nur noch eine sinnentleerte "Worthülse"?

  21. RR Prof. Reinhard Horner
    07. April 2012 02:01

    reinhard.horner@chello.at

    Was setzt "der bedeutendere Teil der Bürgerschaft" dieser Agitation mit ihrer verqueren Verdrehung der Tatsachen entgegen? Wann endlich mit hinreichender Deutlichkeit?

    • Cotopaxi
      07. April 2012 02:16

      Solange die Schwarzen den Linken die Mauer machen, wird die Zerstoerungsspirale sich weiterdrehen.

  22. libertus
    07. April 2012 01:14

    Wenn eine Sozi-Kampfemanze will, stehen alle Räder still und wenn sie NICHT will, steht der Verstand still!
    Frau MinisterIn Heinisch-Hoschek scheint von allen guten Geistern verlassen und wider jede Vernunft, läßt sie sich weder ihre längst widerlegten "Lohnunterschiede kleinreden", noch von "Gesetzen zum Schutz der Frauen" (= beides wörtlich) abbringen, auch wenn dabei Frauen sowohl beruflich als auch privat unter ihre links-autoritären Räder kommen!





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