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Christian Konrad ist nicht Rupert Murdoch

Nach dem, was da in den letzten Tagen bekannt geworden ist, habe ich kaum noch Zweifel: In der Staatsanwaltschaft sind offensichtlich einige einflussreiche Menschen mit einer gezielten parteipolitischen Agenda unterwegs. Noch mehr verfestigt hat sich aber zugleich die Gewissheit, dass auch einige der sogenannten Aufdeckermedien, vor allem jene aus dem Raiffeisen-Imperium, eine solche Agenda mit der Zielrichtung haben, alles zu vernichten, was Schwarz, Blau oder Orange ist. Sie schrecken dabei nicht einmal vom erbarmungslosen Erfinden von Fakten zurück, was weit über das fast schon "aufdecker"-branchenübliche Verdrehen und Skandalisieren hinausgeht. Aber alle anderen Medien schweigen darüber.

Aber zuerst zur Wiener Staatsanwaltschaft. Sie hat zu den vielen an dieser Stelle schon aufgelisteten Skandalen einige neue hinzugefügt. Und die Ministerin bleibt wie immer untätig. Sie scheint hilflos. Sind doch auch in der Oberstaatsanwaltschaft und der Strafsektion ihres Ministeriums zum Teil problematische Verantwortungsträger unterwegs.

Der erste Fall: Diese Staatsanwaltschaft brauchte vom Dezember bis in den April, um die rechtskräftige Entscheidung des Oberlandesgerichts umzusetzen, ein Verfahren einzustellen. Das geschieht normalerweise binnen einer Woche. Wer glauben möchte, das wäre Schlamperei, der sei darauf hingewiesen, dass es dabei um ein Verfahren geht, das gewaltiges Aufsehen und Schlagzeilen verursacht hat.

Und wer noch immer an einen Zufall glaubt, der sei darauf hingewiesen, dass es bei dem (mindestens) um vier Monate zu lang zu Unrecht Verfolgten um den Kabinettschef der schwarzen Innenministerin geht, also um einen bekannten ÖVP-Exponenten. In zahllosen politischen und Zeitungs-Kommentaren wurde wegen dieser staatsanwaltschaftlichen Erhebungen der Rücktritt Michael Kloibmüllers verlangt.

Diese Forderung lehnte die zwar nicht gerade intellektuelle oder marktwirtschaftlich orientierte aber offenbar standfeste Innenministerin jedoch ab. Was ihr dann selbst schwer schadete. Die gegen Kloibmüller und die Innenministerin erhobenen Vorwürfe sind jedenfalls wochenlang ein Eckstein für eine grün-rot-mediale Kampagne gegen die ÖVP geworden, die plötzlich als Haupttäter in Sachen Korruption dastand.

Also Zufall kann diese lange Verzögerung der Verfahrens-Einstellung keinesfalls gewesen sein.

Wer dennoch weiter zweifelt, der sei auf einen weiteren Aspekt dieses Kloibmüller-Verfahrens verwiesen: Die Aussage des Kabinettschefs vor einer Staatsanwältin landete binnen weniger Stunden auf der Internetseite der Illustrierten „Profil“. Dabei war der Akt und damit auch das Vernehmungsprotokoll angesichts der exponierten Position Kloibmüllers sogar zum „Verschlussakt“ erhoben worden. Damit hätte er wie ein Staatsgeheimnis geschützt werden müssen. Damit müsste jeder namentlich bekannt sein, der den Akt angerührt hat. Aber merkwürdigerweise interessiert das justizintern nicht wirklich.

Doppelte Pikanterie am Rande: Einerseits muss die Staatsanwaltschaft mit niemandem so eng zusammenarbeiten wie ausgerechnet mit dem Apparat des Innenministeriums – was aber die Agenda der BSA/Freimaurer-Speerspitzen in der StA offenbar keineswegs einbremst.

Andererseits ist das durch die Weitergabe des Verhörprotokolls begangene Kriminal-Delikt (Verletzung des Amtsgeheimnisses) haargenau dasselbe Delikt, das Kloibmüller zum Vorwurf gemacht worden ist. Er hatte nämlich ein an sich vertrauliches Mail an einen externen Berater der Innenministerin weitergegeben, der aber durch strenge vertragliche Verpflichtungen wie ein Beamter zur Wahrung des Amtsgeheimnisses verpflichtet worden war. Deshalb hat auch das Gericht keine Verletzung des Amtsgeheimnisses durch Kloibmüller gesehen.

Aber während die Staatsanwaltschaft beinahe die Existenz Kloibmüllers vernichtet hat, rührt sie wegen des gleichen Delikts im eigenen Haus keinen für die Öffentlichkeit erkennbaren Finger. Es gibt jedenfalls bis heute keine Untersuchungskommission, die der auch in Dutzenden anderen Fällen offenkundigen „mutmaßlichen“ Verletzung des Amtsgeheimnisses nachgehen würde. Weder hat die Staatsanwaltschaft so eine Kommission eingesetzt, noch das Justizministerium.

Braucht es noch eine eigene Erwähnung, dass die offensichtlich schwer überforderte Justizministerin, die theoretisch nicht zur BSA/Freimaurer-Fraktion gehört, auch in diesem Punkt außer einem nervösen Augenzwinkern noch keine Reaktion zustandegebracht hat? Die Untätigkeit der Justiz erinnert lebhaft an die Aussage eines Staatsanwalts beim gegenwärtigen Testaments-Fälschungsprozess in Salzburg: „Es hat lange gedauert, bis wir den Gedanken zulassen konnten, dass da in den eigenen Reihen etwas passiert ist.“ Nämlich im dortigen Fall, dass Vorarlberger Richter und Justizbeamte reihenweise zum Zweck der Bereicherung fremde Testamente gefälscht hatten.

Noch skandalöser als das Verhalten der Justiz ist aber die Rolle der „Nachrichten“-Illustrierten „Profil“. Diese hatte die Causa Kloibmüller weitaus am lautstärksten skandalisiert, ja eigentlich erst zur Causa gemacht.

Bei dieser Kampagne hat das linke Kampfblatt sogar im Layout seines Covers ähnliche schwarz-weiße Riesenlettern verwendet wie 2000. Damals hatte das „Profil“ die Republik Österreich wegen des Amtsantritts der Regierung Schüssel zur „Schande Europas“ gestempelt. Und wohl nicht nur im Unterbewusstsein der linken „Profil“-Mannschaft gibt es den verzweifelten Drang, diese damalige Peinlichkeit wenigstens im Nachhinein zu rechtfertigen. Offenbar deswegen kommt auch das gleiche Layout zur Anwendung.

Diesmal wurde im Heft aus der Schande nun „Das Staatskomplott“. Es sei der „Rechtsstaat auf der Kippe“, und es gebe eine „Verschwörung“. Der Herausgeber schreibt sogar: „Ein Skandal, der alles in den Schatten stellt“. Dass es dann im Kleingeschriebenen unter diesen Überschriften primär von seltsam diffusen Vokabeln wimmelt, liest ja dann schon kaum jemand: Der eine „könnte“ etwas getan haben, ein anderer „soll“ als Mittelsmann aufgetreten sein. Die Beweise für diese Überschriften fehlen völlig. Offenbar wollten da irgendwelche Amateure einen Alfred Worm imitieren.

Ganz offensichtlich spüren aber die Menschen die ständig abnehmende Ehrlichkeit und Seriosität der Zeitschrift aus dem Raiffeisen-Konzern: Denn das Blatt mit zwei Ex-AZ-Männern an der Spitze und weiteren in der Mannschaft hat seit Jahren mit einer steil abfallenden Leserzahl zu kämpfen. Höchstwahrscheinlich hat das „Profil“ vor allem wegen der Verzweiflung über diesen Leserverlust diese Skandalisierung gestartet.

Das Blatt veröffentlichte einen Aktenvermerk aus der Telekom, der nach „Profil“-Darstellung Kloibmüller belastet. Die dortige Redaktion setzte den Text des Aktenvermerks zwischen Anführungszeichen, fügte dabei aber eiskalt Sätze hinzu, die gar nicht im Telekom-Aktenvermerk gestanden sind. Das ist eine Vorgangsweise, die im Ausland schon zum Rücktritt von Chefredakteuren geführt hat.

Bei diesem Aktenvermerk ging es um den zweiten Vorwurf gegen Kloibmüller. Er habe den Exmonopolisten genötigt („Wer einen anderen mit Gewalt oder durch gefährliche Drohung zu einer Handlung, Duldung oder Unterlassung nötigt, ist mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr zu bestrafen.“) Die Nötigung soll bei einem Gespräch Kloibmüllers mit zwei Telekom-Mitarbeitern stattgefunden haben. Dabei wurde (als Randthema)  eine Aussendung der Telekom über die Ergebnisse der hauseigenen Untersuchung zu den dubiosen Zahlungen der Ära Schieszler angesprochen.

Kloibmüller kritisierte dabei, dass die Telekom-Pressestelle von mehr als 50 in dem Bericht vorkommenden Empfängern verdächtiger Zahlungen in seiner Aussendung einen einzigen namentlich nannte: den des Lobbyisten Alfons Mensdorff-Pouilly. Was ja in der Tat mehr als merkwürdig ist.

Eine gefährliche Drohung hat es aber nicht gegeben. Das bestätigten beide Gesprächspartner Kloibmüllers. Das bestätigte später auch der inzwischen von ihnen informierte Telekom-Chef Hannes Ametsreiter. Laut „Profil“ hatte dieser aber die Zeitschrift von der angeblichen Nötigung informiert. Was nun entweder Ametsreiter oder das „Profil“ in heftigen Erklärungsnotstand bringen wird.

Trotz der ausdrücklichen Dementis aller Gesprächsteilnehmer wurde im „Profil“ und in der Folge von der Staatsanwaltschaft dieser Verdacht vehement geäußert. Die Zeitschrift weigerte sich sogar, die Dementis der Gesprächsteilnehmer in ordentlicher Form zur Kenntnis zu nehmen. Was Kloibmüller nun einen saftigen Schadenersatzanspruch gibt.

Die Illustrierte und die Staatsanwälte stützten sich bei ihrem Vorgehen auf den erwähnten Aktenvermerk. Aber auch in diesem war nur von einer „Warnung“ die Rede, die „nicht direkt als Drohung zu verstehen sei“. Alle Teilnehmer des Gesprächs mit Kloibmüller weisen die Autorenschaft wie auch den Inhalt des interessanterweise von niemandem unterschriebenen Papiers vehement zurück. Das Gerücht, dass der Aktenvermerk überhaupt erst auf Verlangen der Illustrierten erstellt worden ist, findet vorerst keine Bestätigung.

Mit großer Wahrscheinlichkeit stammt die Aktennotiz (bei der nicht einmal die Namen der Akteure richtig geschrieben worden sind) aus der Presseabteilung der Telekom. So wie schon die von Kloibmüller kritisierte Aussendung. Die damalige Leiterin der Presseabteilung ist bei der Information des Telekom-Chefs durch die beiden Gesprächspartner Kloibmüller anwesend gewesen. Die mit einer Profil-Journalistin eng befreundete Frau stammt noch aus den knallroten Zeiten der Telekom (wie die meisten Telekom-Akteure der Skandalperiode). Sie verlor wenige Wochen nach diesem Aktenvermerk plötzlich ihren Job. Ein Zusammenhang mit diesen Fehlleistungen kann nicht nachgewiesen swerden.

Wer nun glauben würde, dass sich das „Profil“ nach der rechtskräftigen Entscheidung des Gerichts  entschuldigen würde, der irrt. Die Raiffeisen-Illustrierte wechselte diese Woche einfach das Thema – und schaffte es gleich, sich selbst an schweinischem Verhalten noch einmal zu übertreffen. Dieser Themenwechsel Richtung Schweinereien ist aber offenbar ein Versuch, davon abzulenken, dass das „Staatskomplott“ wie ein angestochener Luftballon in sich zusammengesackt ist.

Diese Woche nahm die Konrad-Zeitschrift statt dessen den (von Konrad immer abgelehnten) Wolfgang Schüssel ins Visier. Sie brachte den Altkanzler durch infame Andeutungen in Zusammenhang mit dem Buwog-Skandal. Dabei stützt sie sich auf ein geheimes Abhörprotokoll eines Telefonats Schüssel-Grasser. Dieses Protokoll findet sich im Akt des Untersuchungsausschusses im Parlament. Sämtliche Oppositions- und Regierungspolitiker und sogar Peter Pilz sprechen ausdrücklich davon, das das Dokument Schüssel nicht belastet, dass es auch mit dem Buwog-Fall nichts zu tun hat. Deswegen wurde es auch von niemandem im Ausschuss verwendet. Thema des sehr persönlichen Telefonats war das Befinden des langjährigen Schüssel-Ministers angesichts des gegen ihn ausgeübten Drucks. Lediglich das „Profil“ macht aus dieser menschlichen Geste Schüssels etwas Anrüchiges.

Auf Verlangen Schüssels hätte das Dokument – eigentlich – auch schon längst vernichtet sein müssen. Darauf besteht ein rechtlicher Anspruch (freilich erst sobald man als zufällig Mit-Abgehörter überhaupt davon erfährt!), den der Altkanzler auch rechtlich durchgesetzt hat.

Dennoch findet sich die Mitschrift in den Akten des U-Ausschusses. Wobei vorerst offen bleiben muss, ob dies Folge einer Schlamperei der Staatsanwaltschaft oder einer des Parlaments ist: Eine der beiden Institutionen hat jedenfalls die gerichtliche Löschungs-Anordnung – natürlich wieder ganz zufällig – ignoriert. Wobei man sich gegenseitig die Schuld zuschiebt. Die Version der Staatsanwaltschaft ist derzeit die glaubwürdigere, dass die Gesprächs-Mitschrift schon im Parlament war, als der Vernichtungsauftrag erfolgt ist.

Jedem, der das Schriftstück gelesen hat, ist offenbar klar geworden, dass Schüssel in keiner Weise in die Buwog-Angelegenheit involviert gewesen ist. Dennoch wird das Papier vom „Profil“ durch raffinierte Andeutungen so dargestellt, als ob es den Altkanzler belasten würde. Aber man dürfe ja leider nicht direkt zitieren, weil Schüssel das nicht will . . .

Zu all diesen Sauereien kommt noch die Frage, welche der Parteien immer dem Heft diese Unterlage zugespielt hat. Machen sie doch jetzt alle ganz auf unschuldig. Das sind nur wenige Beispiele jenes Stils, mit dem uns sogenannte Nachrichten-Illustrierten allwöchentlichen Informationen suggerieren.

Zum Schluss ein kleiner Kontrast: Der britische-australische Medienmogul Murdoch hat eines seiner Medien zugesperrt, als dort ähnlich miese Vorfälle ans Tageslicht gekommen sind. Aber bei uns in Österreich, da werden die Medienskandale nicht einmal diskutiert, geschweige denn ordentlich untersucht, wie das bei den Briten selbstverständlich ist. Hier schiebt sich statt dessen die Journalistenbranche gegenseitig ständig Preise für solchen angeblich investigativen Journalismus zu. Solcherart ausgezeichnet worden ist etwa einer der beiden Kloibmüller-Verschwörungs-Theoretiker des „Profil“. In Wahrheit aber sind das Preise für Journalismus aus erster Hand. Nämlich aus den eigenen Fingern.

PS.: Demnächst an dieser Stelle ein weiteres Gustostückerl aus der Sudelküche des gleichen Verlagshauses (ja, genau jenes Hauses, das jahrelang so brutal über seine Auflagen gelogen hat).

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
    22x Ausgezeichneter Kommentar
    18. April 2012 08:12

    Profil beschäftigte jahrelang und beschäftigt überwiegend Kommunisten (sie nennen sich natürlich selbst heute nicht so, sind es aber) als Journalisten. Das zweite Verblödungsphänomen, das jedem auffällt, der sich schwarze Politik unter der Lupe betrachtet einmal in Nahaufnahme vornimmt. Über die geopolitisch historische Unkenntnis, Freunde von Gegnern unterscheiden zu können, wie dies Hahn als EU Komissar mit seiner Beteiligung an der Drangsalierung Ungarns getan hat, wurde hierorts schon geschrieben. Es kann natürlich auch irgendein besonders ausgeklügelter strategischer medienpolitischer Schachzug drin liegen, ausgerechnet linksextreme Studienabbrecher und Medienexperten in Profil und Kurier zu bezahlen - wenn das aber so wäre, dann müsste eigentlich irgendwann ein erkennbarer Erfolg für die VP eintreten. Aber da braucht man sich nicht zu Sorgen - Misserfolge zementieren schwarze Politiker, sie veranlassen Sie keineswegs zur Umkehr eingeschlagener Pfade.
    Gegen die Konrad'schen bolschewistischen Schwadroneure, nicht alleine im Profil, hatte ich mich selbst zweieinhalb Jahre lang im Weg von - insgesamt zwölf (!) - Medienprozessen zur Wehr zu setzen. Erst bis deren Hauptbelastungszeuge - selbst 'konservativer' Jung-Politiker -, den sie gegen mich ins Feld führten, als Urkundenbetrüger überführt und wegen Mordes an seinem Kompagnon verurteilt war, ist auch den Redakteueren aufgefallen, daß in der Berichterstattung dieser miesen kleinen linksextremistischen und mit Polizei- und Untersuchungsbehörden des Staates verbandelten Giftküche irgendetwas nicht ganz stimmen kann. Der drall-feiste Konrad ging derweil, wie einst der Reichsjägermeister, auf die Jagd und ließ sich - umgeben von den üblichen blonden und bedirndelten Jungschönheiten grinsend in den Seitenblicken abbilden, während meine Existenz durch eine Medienkampagne auf dem Spiel stand, die von Ex Gehilfen des Udo Proksch (zwei sowjetische Dauervisa, drei Pässe im Tresor) mit Hilfe der Schmierfinken in den sogenannten Redaktionen dieser von schwarzen Geldern finanzierten Blätter gesteuert war. Da kann man nur sagen - Bravo ! Das sind - so wie bei Hahn - echte Meisterleistungen, die diese Super-Strategen auf den großen Geldtöpfen und ihre degenerierte Entourage da vorlegen, im großen Spiel um Macht und Einfluß. Und dann wundern sich diese blöden Bonzen, wenn das von ihnen durchgefütterte linksradikale Lügenpack auf ihre eigenen Leute losgehen. Na was haben die denn gedacht. Das das soziopathische Drecksgesindel ihnen vielleicht auch noch dankbar ist für die geschützten Werkstätten, aus denen heraus sie gefahrlos jeden aus ihrer Sicht bedrohlichen Nichtmarxisten medial besudeln dürfen, ohne eins über die Pratzn zu kriegen ? Aber vielleicht ist es nicht Wurschtigkeit, Ignoranz oder Verblödung - die Ultima.ratio ist vielleicht wirklich eine ganz andere. Mal abwarten, hier sind ja lauter kluge Leute versammelt. Bestimmt gibt es einen, der das besser durchschaut als ich.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    18. April 2012 08:30

    Die "Schmiergazine" kämpfen um das Überleben mit beispielloser krimineller Energie!
    Rückgang der Leserzahlen seit dem Jahr 2000, (laut Media-Analyse, hier im Forum unter "Zahlen und Daten"):

    News von 19,3% auf 9,3%
    Profil von 9,4% auf 5,9%
    Format von 7,1% auf 2,3%

    Zum Glück sind immer weniger Menschen bereit, diesen Dreck zu lesen und auch noch dafür zu bezahlen!

  3. Ausgezeichneter Kommentatorthomas lahnsteirer
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    18. April 2012 07:24

    Ein typisches Beispiel für die widerwärtige Medienszene in Österreich.
    Vom ORF bis zum Profil regieren Meinungsmanipulation,linke Freunderlwirtschaft,
    und Bestechung (auch die Belohnung treuer Wrabetzwähler mit
    Landesintendantenposten ist klassische Bestechung).

    Dieser kriminelle Sumpf wird noch durch die Auflagenfälschungen des NEWS-Verlags bereichert.
    Und österreichische Journalisten betätigen sich auch gerne als Denunzianten, allen voran NEWS, das sich als Hüterin des Islam geriert und Islamkritikerinnen
    in ihrer Existenz bedroht.
    Da muss man dann schon die Auflagenzahlen fälschen, um der Werbewirtschaft noch interessierte Leser vorzugaukeln. Anscheinend reichen die täglichen/wöchentlichen Bestechungsinserate der Gemeinde Wien doch nicht so aus. Abgesehen davon erhöhen gefälschte Auflagenzahlen natürlich auch die Bestechungssumme.

    Den absoluten Tiefpunkt im verkommenen österreichischen Medienunwesen setzte neulich der Wichtigmacher und Oberdenunziant Klaus Kamolz gegen die SCHWEIZER Weltwoche, die einen kritischen Artikel über die Roma in der Schweiz brachte:
    "Der Journalist (u.a. "profil") Klaus Kamolz hat das Magazin am Freitag bei der Wiener Polizei wegen Verhetzung der Volksgruppe der Roma gem. §283 StGB angezeigt und stellte eine Einstweilige Verfügung gegen die Verbreitung des Magazins in Österreich. Kamolz möchte, dass die österreichischen Strafbehörden von sich aus tätig werden, da es sich beim Tatbestand der Verhetzung um ein Offizialdelikt handle".
    (Quelle: die Presse )
    Besser hätte man die Verkommenheit und Einseitigkeit des österreichischen Journalismus nicht darstellen können.

    Die teilweise kriminelle Medien-Szene in ihrer Gesamtheit schreit nach einem
    U-Ausschuß, aber die feigen österreichischen Politiker aller Coleurs und die noch feigeren und hinterhältigeren Eigentümervertreter (siehe Reichsjägermeister) kriechen diesen Medienstrolchen lieber nach und schüren noch das Märchen vom "journalistischen Aufdecker"

  4. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    18. April 2012 03:32

    Unverständlich für mich, daß die ÖVP sowohl bei diesem unerträglichen "profil", das dem Raiffeisenkonzern gehört, als auch bei der Staatsanwaltschaft, deren "Chefin" den Schwarzen zugerechnet wird, nicht endlich ordentlich aufräumt.

    Welche Zwänge oder gar Komplizenschaften stecken da dahinter, daß hier jeder Beschreibung spottend agitiert werden darf und Amtsmißbrauch bereits zum täglichen Handwerk gehört, um gewissen Medien Auflagensteigerungen mit skandalösen Schlagzeilen zu sichern?

    Der einfache Staatsbürger blickt bei diesen unfaßbaren Zuständen nicht mehr durch und schüttelt nurmehr fassungslos den Kopf.
    Wer kann da dieser einst staatstragenden Partei noch vertrauen?

  5. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    18. April 2012 07:12

    Die Wiener Staatsanwaltschaft: Büttel statt Rechtsprecher!

    Die Justizministerin: ein wahrlich überfordertes, hilflos und unglücklich agierendes Zerrbild eines homo politicus!

    Der Herr Jägermeister: Strippenzieher, Medien-Zampano, "Parade"-Bürgerlicher, professioneller Wallfahrer, vieles andere mehr;
    Vor allem jedoch ein Jäger (auch wenn das Wild "bürgerliche" Züge trägt)!

    Unsere Medienlandschaft: willig, "billig", größtenteils das Papier nicht wert!

    Die Vernaderer-Jagdgesellschaft insgesamt:

    EINE SCHANDE FÜR UNSER LAND!

    (mail to: gerhard@michler.at)

  6. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    18. April 2012 09:12

    Erschütternd.

    Erschütternd mit welcher Mühe man all diese Verflechtungen aufdecken muss, welche Fakten da zutage treten.

    Für mich ist dieser Skandal ein Systemskandal, ein Parteiskandal, ein Gesetzesbruch und ein trauriges Sittenbild der Verflechtung österreichischer Politik und Medien.

    Haberertum, Gewissenlosigkeit, Zerstörungswut, etc. wollen die Verurteilung der letzten ordentlichen Periode einer österreichischen Regierung zerstören, es geht um Äußerlichkeiten und 'Beweise', die man da fälscht, es geht um Rufmord und um Gewalt, um Lüge und Betrug und in Summe um Irreführung und Zerstörung des österreichischen Volkes.

    Unfähig, die Ministerin, unfaähig die Opposition und unfähig der Koalitionspatrner, ausgeliefert den Beamten, die ihre Pflichten aufs gröbste verletzen und die Gesetze übertreten, die Schweigepflicht brechen.

    Gestzlosigkeit ist die linke Parole.

    Wollen wir das in Österreich ?

  7. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    18. April 2012 10:39

    Angesichts der Skandale wird man unwillkürlich an den größten Skandal im Umfeld LINKER Politiker erinnert: Vor 35 Jahren wurde dank deren Mithilfe die LUCONA versenkt, wobei der Tod von 12 Menschen in Kauf genommen wurde, von denen durch einen glücklichen Zufall sechs gerettet werden konnten.

    Daß dieser Skandal überhaupt aufgedeckt werden konnte, ist ausschließlich einem RECHTEN zu verdanken, nämlich dem Buchautor Hans PRETTEREBNER. Wäre dann nicht buchstäblich in letzter Minute das versenkte Wrack gefunden worden, hätte der CLUB 45 weiterhin ungestört sein Unwesen treiben können.

    Zur Erinnerung zitiere ich aus Google:

    "Der Untergang der "Lucona" hatte seinerzeit erst einmal keine Folgen für Proksch. Seine politisch einflussreichen Freunde verschleppten die Untersuchung des Verbrechens aus Furcht, selbst in den Strudel hineingezogen zu werden. Denn Udo Proksch, der "bunteste Hund von Wien", hatte es geschafft, ein Netz von Abhängigkeiten zu spinnen, in dem sich die Spitzen der österreichischen Gesellschaft verfangen hatten. Der damalige Bundeskanzler Bruno Kreisky, sein Minister Karl Blecha, die graue Eminenz der österreichischen Sozialdemokraten, der Parlamentspräsident Leopold Gratz, Verteidigungsminister Lütgendorf, der sich später mittels Kopfschuss aus der Affäre zog - sie alle genossen die rauschenden Partys in Prokschs "Club 45", wo sich die Schickeria mit der Prominenz aus Politik und Wirtschaft traf. In den Sitzecken des Salons wurden Posten besetzt, Geschäfte gemacht, Frauen gekauft und Geheimnisse ausgeplaudert. Letzteres interessierte vor allem die Agenten aus Ost und West, die Proksch umschwärmten. Die Stasi war an ihm dran, der KGB und die CIA auch. Der "Herr Udo" war sehr begehrt, auch bei den Frauen. Vier Ehen führte er, schlagzeilenträchtig, etwa mit der Schauspielerin Erika Pluhar und der Urenkelin von Richard Wagner, Daphne."

    Und seither waten viele Politiker und Leute aus deren politischem Umfeld ganz ungeniert im Sumpf ohne sich der Dreckkruste zu schämen.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorHarry Hilflos
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    19. April 2012 11:32

    Heast, jetzt muss ich mein Biefkopf und meine Visitenkarten ändern. Liebe Schwarze, hättets das ned verhindern können? Ihr müsst ja mittlerweile in einer verdammt schwachen Postion sein. Wenn Ihr das in Wien durchgehen lassts, nimmt Euch doch keiner mehr Ernst, das versprich I Euch! Schreibts doch mit Euren Zeitungen gehörig dagegen. Ach so, Ihr habts keine? A Bleed..

    Na Hauptsache der Tander-Platz bleibt. Ein Eugeniker war das nie und nimmer nicht, sonst würde die SPÖ doch nicht eine Tandler-Medaillen verleihen.

    http://www.krone.at/Oesterreich/Wien_Dr.-Karl-Lueger-Ring_wird_Universitaetsring-Ein_Zeichen_setzen-Story-318763


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  8. Stoisits (kein Partner)
    21. April 2012 19:43

    Schon vor dem Zweiten Weltkrieg organisierten Joseph Goebbels und die Nationalsozialisten einen systematischen Kirchenkampf, um alle Priester als Triebtäter zu denunzieren.

    Christian Konrad setzt in seinen Zeitungen diesen antikirchlichen Amoklauf Joseph Goebbels' fort. Die Raiffeisen-Zeitungen (a la "Profil", "Kurier" usw.) schreiben gegen die Hl. Kirche als würden sie bei dem ehemaligen deutschen Minister für Volksaufklärung und Propaganda in die Lehre gegangen sein.

    Christian Konrad darf sich den von seinen journalistischen Söldnern beförderten Kirchenhass ewig auf seine Fahnen heften. Joseph Goebbels hätte ihm dafür einen Orden verliehen.

    • Xymmachos
      21. April 2012 22:44

      Na, warum glauben's macht er jedes Jahr eine Wallfahrt nach Mariazell, der Herr ...jägermeister?

    • Stoisits (kein Partner)
      22. April 2012 13:47

      @ Xymmachos

      Aus Heuchelei

  9. Na ja aber ... (kein Partner)
    20. April 2012 18:37

    Denken wir mal über eine fiktive Wildsau nach! Frei erfunden! Es gilt die Unschuldsvermutung! Also eine fiktive Wildsau, die sich an die Spitze aller Wildscheine beißt, weil sie systematisch Berichte wie die Stasi über das Verhalten der anderen Wildscheine am Futtertrog anlegt? Oder weil sie so tüchtig den Boden aufackert? Oder weil die oberste Wildsau Wildschweinpsychologen bezahlt, die wie einst die Stasi Zersetzungsarbeit planen und umsetzen? Es gilt die Wildschweinvermutung. PS: ich hoffe die Wildschweine haben rechtzeitig ihre Vorräte in Sicherheit gebracht. Die könnten in den Weiten der Karpaten versenkt worden sein.

  10. Haider
    19. April 2012 22:55

    Alles leicht nachvollziehbar. Aber für mich gehört(e) auch Kloibmüller zum System. Diesmal wurde vielleicht ein Falscher zu hart erwischt, aber üblich sind diese Praktika in dem zwangskollektivierten Staat Österreich seit Jahrzehnten. Nur früher, als lediglich Blaue angeschüttet wurden, bekümmerte dies 95% der Österreicher und 100 % der Medien keinen Deut. Ganz im Gegenteil. Sie standen an der politischen Outlinie und akklamierten heftigst. Je kräftiger in den medialen Schmutzkübel gegriffen wurde, umso mehr wachelten die Cheerleader aus de Löwelstraße mit ihren roten Fähnchen. Conclusio: Mein Mitleid mit dem ÖVPler hält sich sehr in Grenzen.

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      19. April 2012 23:48

      Das System Österreich wurde nur deswegen zu solchen Dimensionen aufgeblasen, weil Rot und Schwarz sich gegenseitig ihre korrupten Schweinereien in großkoalitionärer gedeckt haben. Angepatzt wurden man fasst immer nur von der eigenen Seite (siehe Schüssel - Konrad).

      Klar, korrupt war man früher auch. Aber man hat sich in den meisten Fällen mit ein paar Tausend Schilling im Kuvert begnügt.

      Jetzt, wo einige Mauern niedergerissen sind, gibt es aber gute Chancen, das es doch irgendwann zu Crash of the Parteiensystem as we know it à la Italien kommt. Ich freu' micht d'rauf!

    • phaidros
      20. April 2012 06:36

      War das jetzt »ich freu' mich d'rauf« oder »ich freu' mich nicht d'rauf«?

  11. Schnabeltierfresser (kein Partner)
    19. April 2012 14:36

    Müssen diese ÖVP-internen Machtspielchen denn unbedingt in der Öffentlichekeit diskutiert werden? Sollen sich's Konrad und Schüssel doch bitte auf der Blutwiese ausmachen.

    • D.I.L.E. (kein Partner)
      19. April 2012 15:50

      Schnabeltierfresser ... :-)

      Erstens das!

      Und Zweitens:
      ... ist das da oben einsehr langer Unterberger ...
      ... und je länger desto überprüfungsbedürftiger sind diese Unterberger ...
      ... wie man inzwischen wirklich belegt weiß!

      Ich möchte aber gar nicht weiter wissen ... was da alles NICHT stimmt ...
      was er da schreibt! Es genügt mir hier eine Hochrechnung aus all seinen vergangenen "Beiträgen"!

    • Mama (kein Partner)
      19. April 2012 21:34

      Hallo DILE, hier ist wieder Deine besorgte Mutter. Heute war die Polizei da und hat nach Dir gefragt, wg. dieser "bleden G'schicht". Ich habe gesagt, Du bist beruflich auf Dienstreise. Da haben's mich aus'glacht.

  12. Carlo (kein Partner)
    19. April 2012 13:07

    Oh je, heute ist kein guter Tag für die Schwarzen. Der Dr.-Karl-Lueger-Ring wird von der rot-grünen Wiener Stadtregierung in Universitätsring umgetauft. Gibt's jetzt einen Aufstand der Bürgerlichen? Dabei ist in Wien das (habsburgisch)-klerikal-konservative Element eh omnipräsent. Und eine kleine Büste des Revolutionärs Che irgendwo in einem Park ist ja wohl etwas anderes als ein an prominenter Stelle errichteter Antisemitenring.

    • Austeiler (kein Partner)
      19. April 2012 13:31

      "...ein an prominenter Stelle errichteter Antisemitenring.2

      Was, der Ring wurde extra für Lueger errichtet?
      Ich dachte immer, das wäre nur eine Verkehrsachse, die nach Lueger benannt wurde, aber dass man diese Straße extra für Lueger baute - wow, von den linken Aufdeckern aus dem Profil-Dunstkreis kann man ja wirklich nur noch lernen...

    • D.I.L.E. (kein Partner)
    • Austeiler (kein Partner)
      19. April 2012 17:36

      Also doch nicht? Ja was denn nun?
      Wurde der Ring jetzt extra für Lueger errichtet, so wie das Denkmal für Che, oder doch nicht? Oder vergleicht hier jemand in linksreligiösem Eifer Äpfel mit Birnen?

    • D.I.L.E. (kein Partner)
      19. April 2012 18:33

      Austeiler ... was teilst denn dauernd aus??

      ... nicht als Blödsinn verquirrlt mit Schwachsinn !

      Wo steht da beim Carlo oder sonst wo etwas von:

      " der Ring wurde extra für Lueger errichtet?"

      Bist schon fertig ...!

      ...bevor Du richtg angefangen hast!

    • Austeiler (kein Partner)
      19. April 2012 19:40

      Daß du nicht lesen kannst, Dile, ist bekannt.
      Zitat Carlo: "ein an prominenter Stelle errichteter Antisemitenring."
      Der wurde nicht als Antisemitenring an prominenter Stelle errichtet, sondern irgendwann nach jahrhundertelanger Existenz umbenannt. Errichtet wurde das Denkmal für den Massenmörder.
      Aber das du das nicht schnallst, Dile, wundert mich nicht.
      Ohne deine Froschpillen wird das nichts.

    • Mama (kein Partner)
      19. April 2012 21:38

      DILE, hier wieder Deine besorgte Mama. Komm heim, die vom Amt suchen Dich schon wieder. Wegen Dir verlieren wir unsere ganze Sozialhilfe.

    • D.I.L.E. (kein Partner)
      19. April 2012 23:52

      Naja! Austeiler ...
      ... Du hast hier natürlich recht ... !

      Da steht: "ein ... errichteter Antisemitenring"

      Er wurde natürlich sicherlich nicht extra für Lueger erbaut, dieser Ringabschnitt.
      Aber benannt wurde er schon nach ihm, nach seinem Namen!
      Und jetzt hat er ihn nicht mehr, diesen Namen!
      Und das ist gut und angebracht!

      Du hast ja recht!
      Aber deshalb wirst auch nicht gscheiter! *g*

      Und das hat jetzt mit LINKS oder RECHTS gar nix zu tun!

    • Diskussionsleiter (kein Partner)
      20. April 2012 06:40

      Che? Ist das nicht der, der von HC Strache so gerne als Motiv benutzt wird?

      http://lindwurm.wordpress.com/2012/04/19/strache-und-der-massenmorder/

  13. Gasthörer (kein Partner)
    19. April 2012 12:20

    So ist es halt, lieber AU.

    Je tiefer die Schwarzen in Brüssel der EU in den Arsch kriechen, desto eher kommen sie in Wien bei Rot-Grün heraus. Und das ermuntert natürlich jene zu sagen: "Ihh, ihr habts ja braune Flecken."

  14. Möp (kein Partner)
    19. April 2012 11:38

    In Wahrheit aber sind das Preise für Journalismus aus erster Hand. Nämlich aus den eigenen Fingern.

    Da muss man aber wirklich einmal den journalistischen Mainstream schelten. Bei allen Verfehlungen und Verzweiflungstaten des "Profil" (das aber oft auch gute Sachen bringt) - niemand hätte einen Preis für "Aus den Fingern zuzeln" mehr verdient als unser heiliger Andreas Unterberger. Tag um Tag konstruiert er die wildesten Geschichten, was dabei nicht zum Weltbild passt wird passend gemacht und dann kommt das Profil mit zwei-drei Wildwest Geschichten und heimst den Preis ein. Eine wahre Frechheit.

    • APM (kein Partner)
      19. April 2012 12:06

      An den Möps

      Auch wenn ich NICHT zu den ausgesprochenen Fans vom alten Unterberger zähle - ich weiß die MEINUNGSFREIHEIT hier zu schätzen. Etwas, das - über kurz oder lang - zur Geschichte dieses Landes zählen wird. Leider zählen da die "Qualtätsmedien", die ich etwa in der Art: "Wie viel Charakterlosigkeit halten Menschen gefahrlos aus" einschätze, zu den Wegbereitern dorthin!
      Zu welcher Sorte zählen Sie sich?

    • phaidros
      19. April 2012 12:11

      Meinungsfreiheit gibt es hier nicht.

    • Möp (kein Partner)
      19. April 2012 12:13

      Zu welcher Sorte ich mich zähle? Irgendwie passt das nicht zu Ihrem Posting, da wurden keine Sorten aufgezählt.

      Mir ist auch nicht klar, was die Meinungsfreiheit damit zu tun hat, das Posting ergibt keinen Sinn. Wenn sie denken, dass hier der einzige Ort wäre an dem man seine Meinung frei kundtun kann so irren Sie sich.

    • WoAx (kein Partner)
      19. April 2012 12:27

      Najo, ganz so ist das auch wieder nicht.

      Im Kern stimmen schon die Aussagen von Herrn Unterberger.

    • Karl (kein Partner)
      19. April 2012 13:15

      @phaidros
      Wie meinen Sie das, dass es hier keine Meinungsfreiheit gibt? Ist das auf Sie bezogen?

    • Austeiler (kein Partner)
      19. April 2012 13:35

      "Tag um Tag konstruiert er die wildesten Geschichten..."
      Welcher Teil der vorliegenden Geschichte ist frei erfunden?
      Oder hat das Möpmöp hier an den eigenen Fingern gezutzelt?

    • phaidros
      19. April 2012 14:04

      Schreiben Sie hier einmal etwas, das nicht dem Mainstream entspricht und warten Sie, was passiert, Karl.

    • Norbert Mühlhauser
      19. April 2012 14:30

      Zensuriert wird man hier jedenfalls nicht - darum geht es (- Ausnahmen gibt es vielleicht, soweit zur Abwehr von juristischen Vernichtungsaktionen nötig; aber nicht zur Abwehr gekränkter Eitelkeiten von Modaratoren).

      Und falls es zu Anfeindungen kommt, dann jedenfalls wesentlich weniger untergriffig und ordinär als in allen anderen größeren Foren.

    • Norbert Mühlhauser
      19. April 2012 14:31

      ... Moderatoren ...

    • Xymmachos
      19. April 2012 16:36

      @phaidros
      Angesichts der ausufernden Wortspenden, mit denen er dieses Forum permanent bedenkt (um nicht zu sagen zumüllt), würde ich ja viel dafür geben, wenn ich erfahren könnte, was man dem Herrn phaidros hier im Blog schon wegzensuriert hat!!! Und welche mutigen Ideen abseits des "mainstream" (was immer er dafür hält) er oder seine BIÖ vertritt?

    • phaidros
      19. April 2012 18:18

      Wenn's persönlich wird, weiß ich, dass ich einen Nerv getroffen habe.

      Meinungsfreiheit wird nicht durch Löschen von Beiträgen eingeschränkt. Der Betreiber hat ja Hausrecht und kann Regeln definieren, wie immer es ihm beliebt.

      Und somit ist umgekehrt das Stehenlassen von Beiträgen auch kein Indiz für Meinungsfreiheit.

      Meinungsfreiheit wird gefährdet von Leuten, die (etwas euphemistisch) »argumentationsarm« und ad personam zu Felde ziehen, wenn sie lesen, was ihnen nicht in den Kram passt.

      »Ich teile Ihre Meinung nicht, ich werde aber bis zu meinem letzten Atemzug kämpfen, daß Sie Ihre Meinung frei äußern können.« Voltaire

      So war's hier in den Anfangstagen, aber davon haben wir uns mittlerweile weit entfernt.

      BG phaidros.vie@gmail.com

      P.S. Seien Sie nicht enttäuscht, dass es Ihnen einfach nicht gelingt mich zu beleidigen. Sie machen das vermutlich eh ganz gut - es fällt mir nur im Traum nicht ein, irgendetwas davon ernstzunehmen. Oder jemanden, der auf dieser Flughöhe »argumentiert«.

      P.P.S. Das Urteil, welche Posts Müll sind, überlasse ich mit Frieden und Freude dem geneigten Leser.

    • D.I.L.E. (kein Partner)
      19. April 2012 18:35

      Meinungsfreiheit gibt es hier ...

      ... Geistesfreiheit im Sinne von Vernunft, Ausgeglichenheit und Fairness gibt es hier nicht!

    • Austeiler (kein Partner)
      19. April 2012 19:42

      Geistesfreiheit gibt es hier auch, deine Postings sind sowas von geistfrei, Dile, daß geht auf keine Kuhhaut!

    • Xymmachos
      19. April 2012 21:39

      @phaidros
      m.a.W.: Wenn man Herrn Phaidros widerspricht, schränkt man seine Meinungsfreiheit ein. Unerhört sowas! Und schön langsam kenn' ich sie alle, die bösen Buben, die sich dessen erfrechen. Wie schön, wenn man da wenigstens vom DILO getröstet wird.

    • phaidros
      20. April 2012 06:23

      Nix kapiert, xymmachos, völliger Quatsch, und auch Wort verdrehen macht es nicht besser: Widerspruch ist wichtig. Widerspruch gibt Chance und Anlass, eigene Standpunkte zu überdenken, weiterzuentwickeln, zu schärfen oder auch zu verwerfen. Widerspruch hat nicht das Geringste mit Meinungsfreiheit zu tun, und ich habe so etwas auch nicht einmal angedeutet.

      Aber Verbalinjurien wie »mieser Drecksack«, »schäbige null«, »gesindel«, »schwurbelmann« und Aufrufe zum Rudelhalali (die Liste ließe sich noch lang fortsetzen) fallen nicht in diese Kategorie.

      Gut, das war in der Tat gegen mich gerichtet, aber darum geht's überhaupt nicht. Ich beklag mich auch nicht darüber, es muss ja jeder selbst wissen, auf welche Weise er sich bloßstellen will. Es geht darum, dass Leute, die mit lateinischen Zitaten nur so um sich werfen größtenteils unter falschem Nick sich auf ein Niveau hinunterbegeben, das gelinde gesagt erstaunlich und in meinen Augen bereits bedenklich ist.

      Nehmen Sie nur sich selbst als Beispiel - wobei Sie immerhin »mit offenem Visier« auftreten (was aber auch wieder keine Heldentat ist, da Sie sich ja so gut wie nie aus dem Fenster lehnen und mit eigenen Aussagen und Argumenten an einer Diskussion beteiligen): Sie sind nicht nur ein fußfrei sitzender Zündler, Sie sind auch einer, der ohne je einen einzigen direkten Disput oder irgendeinen Anlass gehabt zu haben, sich auf die Seite des Rudels schlägt, ohne dabei ein einziges Argument vorzutragen. Aber einen, der »haut's Euch« schreit, gibt's halt vermutlich in jeder Unterstufenklasse, also brauchen wir auch hier einen. Danke, dass Sie diese wertvolle Aufgabe übernehmen.

      Die Gruppendynamik zu beobachten ist interessant und zugleich erschreckend. Der Film »Die Welle« kam mir immer fürchterlich flach und banal vor, aber wie man sieht, ändert sich die Psychologie kein bisschen. Nicht einmal, dass der Blog so nach außen aussieht wie ein Haufen lachhafter - nein nicht Kindergartenkinder, das wäre gemein gegenüber allen Kindergärten - und seine Wirkung zerstört wird, kümmert die selbstgefühlte Elite, zu der Sie sich wohl nun ebenfalls zählen dürfen - meine Gratulation! - auch nicht.

      BG phaidros.vie@gmail.com

    • Xymmachos
      20. April 2012 16:37

      @phaidros
      Eine interessante Mischung von Größen- und Verfolgungswahn, die Sie da wieder einmal demonstrieren. Wenn wirklich stimmt, was hier vor kurzem behauptet wurde, daß sie nämlich an der Wiener Uni beschäftigt sind, dann stellt sich schon die Frage: wo und als was? An Tagesfreizeit scheint's jedenfalls nicht zu mangeln. Und wenn man im Blog permanent unterwegs ist, um sich selbst zu verwirklichen, dann muß man halt in Kauf nehmen, daß einem Andere auf die ärgsten Peinlichkeiten hinweisen, und das womöglich noch in pointierter Form. Und bei so etwas, das kann ich nicht leugnen, schau' ich ganz gern' zu. Aber jetzt nimmt sich ja der DILO Ihrer an, das wird Ihr Selbstwertgefühl sicher stärken.

  15. Harry Hilflos (kein Partner)
    19. April 2012 11:32

    Heast, jetzt muss ich mein Biefkopf und meine Visitenkarten ändern. Liebe Schwarze, hättets das ned verhindern können? Ihr müsst ja mittlerweile in einer verdammt schwachen Postion sein. Wenn Ihr das in Wien durchgehen lassts, nimmt Euch doch keiner mehr Ernst, das versprich I Euch! Schreibts doch mit Euren Zeitungen gehörig dagegen. Ach so, Ihr habts keine? A Bleed..

    Na Hauptsache der Tander-Platz bleibt. Ein Eugeniker war das nie und nimmer nicht, sonst würde die SPÖ doch nicht eine Tandler-Medaillen verleihen.

    http://www.krone.at/Oesterreich/Wien_Dr.-Karl-Lueger-Ring_wird_Universitaetsring-Ein_Zeichen_setzen-Story-318763

    • Austeiler (kein Partner)
      19. April 2012 13:36

      Ach was, mit Vernichtung ungebetenen Lebens hatten die Linken noch nie ein Problem. Klang bei der letzten Siegesfeier in den Hallen der Abtreibungsklinik durch...

  16. dieba (kein Partner)
    19. April 2012 10:33

    Mir scheint, das Profil nähert sich Unterberger'schem Niveau an....

    • Austeiler (kein Partner)
      19. April 2012 13:38

      Was die Zahl der Leser betrifft?

    • Mama (kein Partner)
      19. April 2012 21:44

      Hallo DILE, hier ist wieder Mama. Wie oft habe ich Dir schon gesagt, Du sollst meine Kleider wieder wegräumen, nachdem Du Dich damit verkleidet hast. Ich weiß, eh, es ist ein Trieb von Dir. Trotzdem.

  17. phaidros
    19. April 2012 06:36

    OT: ein wie es scheint bemerkenswertes Buch der deutschen Familienministerin Kristina Schröder: Danke, emanzipiert sind wir selber - Abschied vom Diktat der Rollenbilder.

    Grundaussage: wie die Rollenverteilung in der Familie aussieht, geht die Politik nichts an. Eine Absage an Frauenquote und Kampfemanzipation.

    http://www.amazon.de/s/ref=nb_sb_noss/278-5808024-4389662?__mk_de_DE=%C5M%C5Z%D5%D1&url=search-alias%3Daps&field-keywords=Danke%2C+emanzipiert+sind+wir+selber&x=0&y=0

  18. thomas lahnsteirer
    18. April 2012 23:57

    Ein ausgezeichneter Leserbrief in der heutigen Presse
    (einzuordnen unter "sozialistisches, skandinavisches Lebensmodell")

    Breivik - ein Abbild der norwegischen Gesellschaft

    Im der Geschichte des Kindermoerders Breivik spiegelt sich die norwegische Gesellschaft wider:
    1. die Eltern mehrfach geschieden (Normalfall in Norwegen)
    2. patchworking (siehe oben)
    3. eine Mutter, die einfach von ihrer Familie abhaut (die starke unabhaengige norwegische Frau)
    4. soziale Verarmung (das soziale Leben in Norwegen spielt sich hauptsaechlich zu Hause ab, ausgehen ist zu teuer, wegen der Steuern)
    5. Versagen des norwegischen Jugendamtes (Antrag des Vaters auf Alleinerziehung des Sohnes abgelehnt, obwohl das Jugendamt empfahl, dass der Sohn nicht bei der Mutter bleiben soll)
    6. Versagen des norwegischen Staates, seine Buerger, trotz Warnung 2010, vor Breivik zu schuetzen
    7. Versagen der Polizei auf Utøya

    (JSCSOL)

    • phaidros
      19. April 2012 06:17

      Ist das der ganze Brief? Meinen Sie das ernst? Es tut mir leid: so einen Blödsinn habe ich noch nie gelesen.

      1 & 2 (ist wohl dsselbe, wozu 2 Punkte?). Auf einen Massenmörder aus Patchworkfamilien kommen wie viele andere? Wie sieht der Vergleich zu anderen aus - was weiß man über die familiären Hintergründe eines Dostal, Fuchs, Fritzl und wie diese Durchgeknallten alle heißen?

      3 Menschen verurteilen, ohne Hintergründe zu kennen!

      4 Der Mann war nicht gerade reich, aber sicher nicht arm.

      5-7 Da kommt mir die Galle hoch: Leute, die nichts anderes könnnen als das Versagen anderer festzustellen braucht die Welt! Und dabei auch noch das Gefühl haben, Sie würden irgendetwas zur Diskussion beitragen.

      Bleibt irgendwie nichts übrig - ich finde das eher eine schwache Leistung des Leserbriefschreibers.

    • cmh (kein Partner)
      19. April 2012 10:31

      Es ist ja bekannt, dass der phaidros den lahnsteiner nicht mag. Aber recht haben tut er schon - der Lahnsteiner.

      Und bevor jetzt wieder das Gezetere persönlich wird ein logisches Argument:

      Wenn die norwegische Gesellschaft so supertoll wäre, dann hätte der Fall Breivik schlicht nicht geschehen dürfen. Nicht nur verhindert werden, nein, nichteinmal in die potentielle Existenz hätten Breiviks Verbrechen gelangen dürfen.

      In dieser und in den vielen ähnlichen Wortwechseln ist dieses Aufrechnen immer ganz besonders ärgerlich. Dostal, Fuchs und Fritzl dienen im Zusammenhang mit Breivik nur zum Nachweis, dass phaidros ihre Namen verletzungsfrei buchstabieren kann. Ansonsten folgt daraus für die supertolle nowegische Gesellschaft gar nichts.

      Unter Punkt 3 bekommt man wiedereinmal diese ölig persönliche Pseudoargumentation serviert. Denn dass sich Breiviks Mutter subtrahiert hat ist - auch ohne deren persönliche Beweggründe zu kennen - ein Faktum. Das noch dazu nicht für den Einzelfall, sondern als Charakteristikum der nowegischen Gesellschaft in die Argumentation Lahnsteiners gelangt. Aber phaidros ist sicher ein ausgewiesener Versteher der norwegischen, Familie und Kinder im Stich lassenden Frauen.

      Bravo phaidros! Aber dem Reinen ist alles rein.

    • phaidros
      19. April 2012 11:28

      Wenn die norwegische Gesellschaft so supertoll wäre, dann hätte der Fall Breivik schlicht nicht geschehen dürfen

      Diese Meinung teile ich nicht, so etwas ist nicht zu verhindern.

      Sie haben allerdings schon bemerkt, dass die drei Beispiele, die ich angeführt habe, Österreicher verteilt über mehrere Jahrzehnte waren. Was folgt daraus also für unsere Gesellschaft?

      dass sich Breiviks Mutter subtrahiert hat ist - auch ohne deren persönliche Beweggründe zu kennen - ein Faktum.

      Habe ich nicht abgestritten!? Dass sie verurteilt wird, und zwar ohne Fakten zu kennen, ist nämlich auch Faktum. Was ist daran eine Pseudoargumentation? "Richtet nicht, auf dass Ihr nicht gerichtet werdet."

    • Möp (kein Partner)
      19. April 2012 11:34

      Was für ein Schwachsinn und der cmh setzt noch einen drauf, was wahrlich eine Höchstleistung an Dummheit ist.

      Wenn die norwegische Gesellschaft so supertoll wäre, dann hätte der Fall Breivik schlicht nicht geschehen dürfen.

      Wo soll da bitte das logische Argument sein? Wer hat denn eigentlich behauptet, die norwegische Gesellschaft wäre "supertoll".

    • APM (kein Partner)
      19. April 2012 11:48

      @cmh

      Als Mitglied der "Wiener Uni", die auch ganz genau über die Missetaten des alten Lueger Bescheid weiß und sich daher für ihn schämt, weiß er (der phaidros) es natürlich schon GANZ genau...

    • cmh (kein Partner)
      19. April 2012 20:08

      phaidros outet sich also jetzt als Vertreter der Theorie des geborenen Verbrechers oder er behauptet nur einfach irgendwas.

      Denn wie ist das jetzt mit dem Breivik? Wenn Breivik nicht das Produkt der Gesellschaft ist, wie es Lahnsteiner in seinem ersten Posting herausarbeitet, dann ist er entweder krank (beim zweiten Versuch haben Breivik die Norweger dann doch für zurechnungsfähig gehalten also ist er es nicht) oder er war schon von allem Anfang an der Verbrecher, als der er sich durch seine Taten entpuppt hat der geborene Verbrecher. Also was jetzt?

      Dass die norwegische Gesellschaft eine gute Gesellschaft wäre, wie phaidros und mops aus meiner Verwendung von "supertoll" folgern zu dürfen meinen, habe ich nicht behauptet. Die norwegische Gesellschaft ist nur in den Augen der dortigen Sozialisten "supertoll".

      Bei Lichte betrachtet ist das Auftreten eines Phänomens Breivik eigentlich eine Bankrotterklärung dieses Gesellschaftssystems. Denn offensichtlich sind dort nicht alle zufrieden, obwohl die Bürger dort alle den Wohltaten des Wohlfahrtsstaates anteilig werden. Aber vielleicht hätten die roten Falken den Breivik auf ihrer Insel nur mitspielen lassen müssen und alles wäre besser gebliben. Vielleicht hätten sie ihm auch nur zuhoren müssen.

      Letzteres würde ich dem phaidros auch einmal empfehlen. Denn weder Lahnsteiner noch ich haben die Mutter Breiviks für irgendwas verurteilt. Aber phaidross lässt sich in seiner Rechthaberei dabei nicht beirren.

      Und leider ist er auch nicht Manns genug, zu sagen, dass er es gut findet, dass in Norwegen die Frauen wenn es ihnen nicht mehr passt, einfach abhauen. Das Prinzip ist ausbaufähig: jeder, der sich zu irgendwas verpflichtet hat, könnte doch in reiner Selbstverwirklichung es sich vor der Inanspruchnahme zur Erfüllung der eingeganenen Verpflichtungen wieder anders überlegen. Aber kann man das zu einer allgemeinen Richtlinie des Handelns machen?

      phaidros meint offensichtlich ja.

      @Amp: Was sagen Sie? phaidros ist an der Universität Wien tätig. Vielleicht für gendersensible Bubenarbeit?

    • phaidros
      19. April 2012 20:58

      cmh, Sie schreiben: Denn weder Lahnsteiner noch ich haben die Mutter Breiviks für irgendwas verurteilt.

      Einer von uns beiden kann da Lahnsteirers Zitat wohl nicht kapiert haben:
      eine Mutter, die einfach von ihrer Familie abhaut

      Sie schreiben weiter:
      ...in Norwegen die Frauen wenn es ihnen nicht mehr passt, einfach abhauen.

      Einer von uns beiden hat also anscheinend auch Ihr eigenes Zitat nicht kapiert.

      BG phaidros.vie@gmail.com

    • cmh (kein Partner)
      20. April 2012 08:53

      phaidros - sie hören doch das Gras wachsen und sehen Gespenster.

      Wie konvenierte es denn, das Faktum, dass Breivik nicht in einer intakten Familie aufwachsen durfte zu benennen? Oder ist "nichtintakte Familie" auch schon ein Vorwurf?

    • phaidros
      20. April 2012 10:13

      Dieses Faktum beurteile ich ... Trommelwirbel .... gar nicht.

      Weil ich außer diesem Halbsatz ebenso gar nichts darüber weiß wie irgendein anderer. Völlig lächerlich, daraus Schlussfolgerungen ableiten zu wollen. Völlig überzeugt bin ich nebenbei erwähnt, dass - Entschuldigung, wenn das zynisch rüberkommt, es sit nicht so gemeint - ein Leben als Scheidungskind nicht dazu führt, dass man 77 Menschen tötet.

      Also halte ich es mit Nuhr: ich weiß nichts drüber, also halte ich einfach meine Fresse.

      Würde ich anderen auch ans Herz legen.

      BG phaidros.vie@gmail.com

  19. Helmut HGR.
    18. April 2012 21:10

    Ich denke auch, daß Schüssel, was Korruption betrifft, überhaupt nichts anzulasten ist.
    Warum kann/will Schüssel nicht auf der Veröffentlichung des Telefonats bestehen?

    Es würde ihm, der in den Medien und der SPÖ-Wahlmaschinerie als der kalte, unmenschliche Manipulator dargestellt wurde, im positiven Sinne helfen;
    wenn er das überhaupt noch will.

    • DB (kein Partner)
      19. April 2012 08:50

      Korrekt, das verstehe wer will. Anstatt in die Offensive zu gehen, übt sich die ÖVP seit jeher in vornehmer Zurückhaltung - ich habe das noch nie begriffen. Hier wurden zig Möglichkeiten verpasst, Fakten auf den Tisch zu legen und andere schlecht aussehen zu lassen.

    • PeterT (kein Partner)
      19. April 2012 09:28

      Da steckt ein Denkfehler drin.
      Dieses Telefonat ist Teil der geschützten Privatsphäre des Menschen, und geht die Öffentlichkeit nichts an.
      Wenn jetzt durch irgendwelche dubiosen Anspielungen bewirkt wird, daß das Telefonat dennoch an die Öffentlichkeit gezerrt wird, dann haben die Urheber des Theaters ihr Ziel erreicht, und können sich wochenlang über irgendwelche belanglosen Halbsätze das Maul zerreissen.
      Das kann's auch nicht sein.

    • phaidros
      19. April 2012 10:10

      Andere schlecht aussehen lassen ist die Technik, die "die" anwenden. Gleichermaßen widerlich wie langfrisitg erfolglos (bzw. geht nach hinten los)

      BG ph. (v.htc)

    • DB (kein Partner)
      19. April 2012 15:57

      @phaidros: Da müssen Sie 'was falsch interpretiert haben, denn ich kann absolut nichts Widerliches daran finden, wenn man Fehler und Vergehen des politischen Gegners aufzeigt. Ein konkretes Beispiel (von Hunderten), was ich meinte: die damalige Verwüstung des Finanzministeriums durch die Roten nach deren Niederlage gegen Schüssel wurde überhaupt nie thematisiert; die ÖVP sah nonchalant darüber hinweg. Das hätte ich sehr wohl an die große Glocke gehängt und Medienvertreter eingeladen, um diese Sauerei - die der Steuerzahler zu berappen hatte - publik zu machen. Das wäre eigentlich die normale gesunde Reaktion gewesen, aber die ÖVP lässt hier permanent aus.

    • phaidros
      19. April 2012 16:16

      Da ist durchaus was dran, DB!

      Prinzipiell so auf die Schnelle bleibt die Methode für mich aber trotzdem zwielichtig. Und aus dem hohlen Bauch heraus würde ich sie grundsätzlich nujr empfehlen, wenn das Angeprangerte deutlich widerlicher ist als das Anprangern. Ministeriumssabotage: ja. Diss Abschreiben: nein.

      Sonst läuft man Gefahr, dass sich das verselbständigt und eine Eigendynamik entwickelt (wie beim Rumpelpilzchen zum Beispiel).

  20. Anton Volpini
    18. April 2012 20:38

    Kann mir bitte jemand erklären, welche geschäftspolitische Strategie hinter dieser beschriebenen Vorgangsweise des Eigentümers Raiffeisen stecken sollte?

    Daß die Entscheidungsträger bei Raiffeisen wildgewordene Medienleute einfach so gewähren lassen, und damit die eigene politische Domaine Bauernbund innerhalb der ÖVP demolieren wollen, kann ich einfach nicht glauben.
    Auch kann ich nicht glauben, daß ein schwieriges Entscheidungskonstrukt wie der Tausendfüßler Raiffeisen, der durch viele selbstbestimmte Einzelgenossenschaften und Einzelfirmen zusammengestzt ist, einer fremdbestimmten (BSA/Freimaurer) Ideologie bedingungslos folgt!
    Wenn des da einen Masterplan für die strategische Ausrichtung seiner Medien geben sollte, was nützt es dem Eigentümer Raiffeisen geschäftlich?

    • Helmut Graser
      18. April 2012 20:45

      Ich kann es leider nicht erklären, da ich es auch nicht verstehe.

    • werauchimmer
      18. April 2012 21:04

      Linkes Wirtschaftsverständnis nützt den Banken - das dürfte die Triebfeder für derartiges Verhalten sein!
      Dann brauchen die Kommunen mehr Kredite, die Gewerbetreibenden, und die Privaten sowieso ....

    • terbuan
      18. April 2012 21:09

      Also so einfach ist die Angelegenheit nicht.
      An der NEWS-Gruppe, zu der auch Trend, Profil, Format etc. gehören, hält Raiffeisen nur 25,3%, 56% gehören zu Gruner + Jahr, die wiederum im Eigentum des Bertelsmann Konzerns stehen. Die Anteile von Bertelsmann sind zum Großteil in einer Stiftung und im Eigentum der Familie Mohn.
      Also das Sagen haben die Deutschen, solange in Wien nicht allzu große Verluste eingefahren werden, ist denen die Entwicklung bei insgesamt ca. 500 herausgegebenen Medien offensichtlich egal.

    • Herby
      18. April 2012 21:22

      @ Anton Volpini

      Vielleicht ist das ein Ansatz: zu "einfach so gewähren lassen":

      Bei der Zeitschrift Profil (Nachrichtenmagazin) ist es Tradition, dass seit der Gründung des Blatts, dass die Redaktion ein Redaktionsstatut hat, die 100% sicherstellt, dass kein Eigentümer dreinreden kann was die Blattlinie betrifft. Angeblich ist dieses Profil-Redaktionsstatut da noch gefinkelter formuliert als es bei vergleichbaren Zeitungen der Fall ist. (das ist etwas wo sich Dr. A. U. auskennen müsste).

      Mir hat das vor Jahren einmal ein Journalist erklärt. Ich habe jetzt beim Googlen aber nichts diesbezüglich finden können.

    • Anton Volpini
      18. April 2012 21:29

      Da unsere Nebel des Verständnisses so einfach nicht zu lichten scheinen, will ich Dr. Unterberger bitten, seine weiteren Recherchen in dieser Angelegenheit darauf zu konzentrieren, für uns Licht ins Dunkel zu bringen.

    • Brigitte Imb
      18. April 2012 22:43

      Ich erinnere mich an ein Interview mit Konrad, indem er zwar die generelle Meinung und Ausrichtung des Mediums nicht teilte, jedoch die passablen Umsatzzahlen dafür sprächen.
      Ob das zu finden ist bezweifle ich, es hatte mit irgend einem besonderen Anlass des LJM (Landesjäger...) zu tun.

    • Andreas Unterberger
      18. April 2012 23:27

      Selbstverständlich hätte der Eigentümer immer das Recht gehabt, als Herausgeber/Chefredakteur einzusetzen, wen er mag. Ein absolutes Vetorecht gegen die Einsetzung des Chefredakteurs hat überraschenderweise nur die "Presse"-Redaktion (mit Zweidrittelmehrheit), die das auch einmal voll genutzt hat. Psychologische Erklärungen des Verhaltens des obersten Eigentümervertreters sind spekulativ. Ich unterlasse sie daher lieber. Im Gegensatz zur restlichen News-Gruppe ist der "Profil"-Herausgeber sehr wohl von Raiffeisen eingesetzt worden, denn das "Profil" stammt zum Unterschied von den anderen Heften aus der "Kurier"-Gruppe.

    • Brigitte Imb
    • plusminus
      19. April 2012 00:40

      Nachdem auf diesem Sektor in Österreich überall die WAZ-Gruppe mitspielt, die eindeutig links ausgerichtet ist und dementsprechend bei den Personalentscheidungen mitredet, darf man sich nicht wundern, daß die wichtigsten Printmedien in unserem Lande einseitig determiniert sind!

    • Haarspalter
      19. April 2012 01:52

      Vielleicht sollte man es Christian Konrad als Verdienst zurechnen, dass das Profil unter der Raiffeisenägide zur Bedeutungslosigkeit verkommt.

  21. logiker2
  22. thomas lahnsteirer
    18. April 2012 16:38

    ACHTUNG, ACHTUNG

    für alle, die nicht am 1. Mai demonstrieren wollen.

    In der spanischen Hofreitschule findet ein tolles Konzert der Berliner Philharmoniker unter Gustavo Dudamel statt.
    (5. Beethoven, Haydn, Brahms.... Brahms sogar +Lippizaner)

    Es gibt noch günstige Karten, da das Konzert in Wien ziemlich totgeschwiegen wird, weil die Berl. Philharm. die Vermarktung selbst übernehmen.

    http://www.berliner-philharmoniker.de/konzerte/kalender/programmdetails/konzert/8613/termin/2012-05-01-11-00/

    • terbuan
      18. April 2012 17:31

      Danke für den Link, leider kann ich dieses bestimmt großartige Konzert nicht besuchen, aber für alle Interessierten, es wird auch im TVRadio übertragen:

      Berliner Philharmoniker
      Gustavo Dudamel Dirigent
      Gautier Capuçon Violoncello

      Johannes Brahms
      Variationen über ein Thema von Joseph Haydn B-Dur op. 56a
      Joseph Haydn
      Konzert für Violoncello und Orchester C-Dur Hob. VIIb:1
      Ludwig van Beethoven
      Symphonie Nr. 5 c-Moll op. 67

      Das Konzert wird in Deutschland vom Fernsehprogramm Das Erste (ARD) und vom Hörfunkprogramm Kulturradio des Rundfunks Berlin Brandenburg (rbb) und in Österreich von ServusTV live gesendet.

    • Azdak
      18. April 2012 21:55

      @lahnsteiner

      warum achtung achtung und nicht off-topic?

      Haben Sie persönliche Interessen bei der Vermarktung? Bekommen Sie einen dieser berühmten "Druckkostenbeiträge" für die Eintrittskarten?

      Klären Sie uns bitte auf! Dann besuchen wir ihr tolles Konzert gerne. Sie fallen hier meistens nur mit polemischen, zynischen und wirtschaftsliberal-feindlichen Postings auf und plötzlich promoten Sie ein Konzert.

    • thomas lahnsteirer
      18. April 2012 23:47

      @azdak,
      eigentlich sollte man seine Ignoranz nicht so stolz vor sich hertragen.
      Si tacuisses, philosophus mansisses

  23. Pumuckl
    18. April 2012 15:17

    @ Dr. Unterberger

    " . . . BSA / FREIMAURER - SPEERSPITZEN IN DER STA . . . "

    Dr. Unterberger überschrieb am 10. August 2011 01:36 einen Tagebucheintag mit dem Titel:

    FREIMAURER : EIN SKURILES RELIKT ODER EINE GEFÄHRLICHE GEFAHR

    Lieferte uns A.U. heute nicht zumindest erdrückende Indizien dafür, daß man die Freimaurer in unverantwortlicher Weise verharmlosen würde, wenn man sie als
    " skuriles Relikt " bezeichnet?

    • Alexander Renneberg
      18. April 2012 15:47

      was ich mich bei solchen "Indizien" immer frage ist: warum sollten die maurer das tun? was nützt ihnen das? wem nützt es sonst noch?
      wer schafft das an?
      wer weiß davon, warum hat das noch keiner ausgeplaudert?
      aus welchem Grund sollten die leut bei sowas mitmachen? soll ja auch schwarze dort geben.

      eine Verschwörung scheitert immer an der anzahl der mitwisser.

    • phaidros
      18. April 2012 16:01

      Das würde ich auch sagen. Ich kannte einen FM

    • phaidros
      18. April 2012 16:04

      ... des 33.° War nicht gerade der Hellste. Mit dem wäre eine Verschwörung sicher nicht gegangen. Aber vielleicht war auch das nur Tarnung? Nur, wieso wusste dann jeder, dass er FM war? Eine getarnte Tarnung? Und die dann wieder getarnt und wieder und wieder? Vielleicht war ja er der Kopf des ganzen...

      Nein, das haut nicht hin. Mehr als 3, max. 5 Verschwörer sind nicht drin. Funktioniert einfach nicht. Und über Jahrzehnte schon gar nicht.

    • contra
      18. April 2012 16:11

      @phaidros

      Das soll man nicht so Schwarz-Weiß sehen, denn bei den Genossen mit ihrem KADAVERGEHORSAM funktioniert das allemal, dafür sprechen einige Beispiele.

    • phaidros
      18. April 2012 16:15

      @contra: weltweit, geheim und mit geheimem Ziel?

    • Alexander Renneberg
      18. April 2012 16:22

      und geheimer leitung!
      oder waren das die llluminaten mit der geheimen leitung, oder nein falsch, die templer, oder doch die rosenkreuzer, vielleicht die prieuré de sion etc. etc.

      und bitte nicht vergessen: Die NWO!

    • Pumuckl
      18. April 2012 16:27

      @ Alexander Renneberg

      Sie stellten die gleiche Frage schon vor Monaten in anderem Zusammenhang.
      Ich denke die Worte Verschwörung, Verschwörungstheorien sind einfach oft Kampfbegriffe wie Nazi, Ewiggestriger u.s.w. , welche man einsetzt um den Gesprächspartner zu irritieren oder gar zu diskreditieren. Ich meine jetzt gar nicht Sie oder die gegenständliche Sache.

      Was Freimaurer und andere "elitäre" Männerbünde betrifft.
      Da geht's eben um diesen Elitestatus, hochdienen in deren Hierarchien, gesellschaftlichen und politischen Aufstieg, Berufskarrieren u.s.w..

    • Xymmachos
      18. April 2012 19:43

      Na ja, immerhin haben die Freimaurer der Breivik als eingetragenes Mitglied (auch wenn der ORF vornehm bemüht ist, das möglichst nicht zu erwähnen).

    • Xymmachos
      18. April 2012 19:44

      ... den Breivik ...

    • brechstange
      18. April 2012 21:36

      @ und die Presse erdreistet sich den Kommunistengruß, die geballte Faust mit gestrecktem Arm als rechtsradikal zu stempeln.
      Ist das Geschichtsumschreibung oder ist es ein Hinweis, dass sich rechts und links ganz nahe sind?

    • Undine
      18. April 2012 22:38

      @Xymmachos

      "Na ja, immerhin haben die Freimaurer den Breivik als eingetragenes Mitglied (auch wenn der ORF vornehm bemüht ist, das möglichst nicht zu erwähnen)."

      Dafür muß umso öfter der tote Jörg Haider herhalten; da vergessen unsere FS-AnsagerInnen (!) nur zu gerne auf die "vornehme" Zurückhaltung!

    • Pumuckl
      19. April 2012 00:22

      @ Alexander Renneberg @ phaidros

      Ich denke wir sollten uns hier nicht allgemein über die Freimaurer ereifern, und unsere Zeit an jenen Stereotypen verschwenden, welche immer wieder zu deren Schutz vorgebracht werden.

      Tatsache ist doch, daß mit Dr. Unterberger ein Spitzenjournalist zum gegenständlichen Thema gleich zwei mal die Begriffe Freimaurer mit dem Bund sozialistischer Akademiker in Verbindung bringt. Ein Mann wie er wird da sicher
      handfeste Indizien haben.
      Meinen sie in diesem einen Zusammenhang wirklich, daß man diesen elitären Bund als SKURILES DELIKT abtun kann?

    • phaidros
      19. April 2012 07:17

      Ist die Frage rhetorisch gemeint? Falls nicht: ich bin davon ziemlich überzeugt. Vereinsmeierei (ohne dass dagegen was einzuwenden wär), mehr kann da mAn eigentlich nicht dahinter stecken.

    • Xymmachos
      19. April 2012 08:49

      @Brechstange:
      Diese "Verwechslung" der kommunistischen geballten Faust ("Venceremos!", "No pasaran!") mit dem Hitlergruß war wieder einmal eine Meisterleistung der Presse. Wenn's einem nicht zu blöd wäre, mit diesem Blatt noch zu kommunizieren, müsste man den Herrn Fleischhacker fragen, was er dazu zu sagen hat.
      @pumuckl:
      Also was jetzt: SKURILES RELIKT oder SKURILES DELIKT? Skurril, skurril... (wie auch die Orthographie)

    • H&M (kein Partner)
      19. April 2012 09:22

      Breivik ist ein selbst deklarierter Rechtsradikaler, der nach eigenen Angaben den Gruß mit der ausgestreckten Faust selbst kreiert hat. Somit handelt es sich zumindest nach Breiviks Verständnis, und darum geht es ja, um einen rechtsradikalen Gruß. Ich würde diese Geste aber nicht zu wichtig nehmen. Daraus der Presse einen Strick zu drehen ist schon etwas übertrieben.

    • Pumuckl
      19. April 2012 09:51

      @ Xymmachos 08:43

      Danke für den Hinweis! Da ist wirklich viel Mist auf kleinem Raum. Müde, schnell
      bevor man ins Bett geht geschieht das. Skurril hätte ich auch bei Tag mit einem r
      falsch geschrieben. Macht mir aber trotzdem keine Komplexe.

  24. RR Prof. Reinhard Horner
    18. April 2012 14:41

    reinhard.horner@chello.at

    Die Pest in der Justiz und im Journalismus

    Dabei handelt es sich doch vornehmlich um Offizialdelikte! Wo bleibt das entsprechende Eingreifen der Justiz, der politischen Repräsentanten und des (qualitativ) bedeutenderen Teils der Zivilgesellschaft?

    Indes, die Methode der Gauner ist bekannt, auch belcantisch besungen: „Die Verleumdung, sie ist ein Lüftchen …“.

    Bitte (dringend) um einen neuen Kopf für das Justizministerium!

  25. logiker2
    18. April 2012 14:01

    zu diesem geistigen und moralischen Niedergang in Politik, Medien und Justiz, ein sehr aufschlussreiches Buch von Eva Hermann-"Das Medienkardell" bei Kopp-Verlag.de.

  26. Geheimrat
    18. April 2012 13:37

    Wir sollten zur Kenntnis nehmen, daß Österreich politisch unheilbar krank ist - wir leben in einer Schweinerepublik.

    Ein kleiner, aber feiner, gut organisierter Putsch ist vielleicht die einzig mögliche Therapie ........

    • Brigitte Imb
      18. April 2012 13:39

      Klein???? Bei dem großen Sauhaufen, nein das wird nix. Fein und groß angelegt, das könnt´mir gefallen. :-))
      3 Mistgabeln könnte ich mitbringen...

    • DB (kein Partner)
      19. April 2012 09:16

      @Brigitte Imb: Nein im Ernst; solange sich das Volk alles gefallen lässt und nicht erhebt, wird dieser Augiasstall nie ausgemistet!

  27. HDW
    18. April 2012 13:07

    Die von der APO in Italien (Togliatti-Gramsci - Toni Negri) Anfang der 90er Jahre entwickelte Methode des "Postmodernen Oktober - Putsches" mit Unterhaltungswert für uns solange als Anti-Berlusconi Kampagne erscheinend, hat endlich auch die geistig träge deutschsprachige Nomenklatura erreicht und zur Bildung von marxistisch-leninistischen Pools in Staatsanwaltschaft und linken Zeitungen, geführt. Nachdem der Untersuchungsrichter ausgeschaltet worden wurde. Die AZ-Redakteure des Profil, die sich gerne mit ihren Beziehungen zum amerikanischen State Departement brüsten, hätten samt den Staatsanwälten für die Weitergabe und Veröffentlichung der Ermittlungen in den Vereinigten Staaten, wahrscheinlich 20 Jahre Gefängnis aufgebrummt bekommen!
    Destruktiv für die Demokratie ist aber nicht das brutale Vorgehen der Macht sondern das Nichtagieren der Opposition, wozu eben eine Grosse Koalition unweigerlich führt! Kurz gesagt, weil die Schwarzen korrupt sind können die Roten ihren Putsch durchziehen!

  28. Herby
    18. April 2012 13:01

    Die ÖVP hat die Idee bisher immer abgeschmettert. Aber wäre es nicht etwas zum Andenken, ob auch in Österreich eine Bundesanwaltschaft" eingerichtet werden sollte: Jedenfalls scheint sich so eine zentrale Anklagebehörde in unseren Nachbarländern Deutschland und Schweiz bewährt zu haben:

    http://www.generalbundesanwalt.de/

    http://www.bundesanwaltschaft.ch/

    Tatsache ist ja, dass die derzeitige Justizministerin ihr Ressort kaum überblickt. Die Weisungsbefugnis gegenüber den Staatsanwälten: Traut sich die Justizministerin diese überhaupt auszuüben?

    Hat jemand Vorschläge? Was spricht dafür/dagegen dass so eine Bundesanwaltschaft in Ö. eingerichtet wird?

  29. socrates
    18. April 2012 12:58

    Wer von den gePRESSEten und KURIERten Ösis PROFIL hat,soll die KRONE KLEIN FALTEN und hinterlistigen Zwecken zuführen. Wer Umerziehungslager kennt und undemokratisch findet hört keinen ORF, dann braucht er sich nicht zu ärgern.
    Wenn ich in die Oper gehe kann ich das Werk der Freimaurer/BSA Riege bewundern und daran denken, daß es keine Demokratie gibt, die nicht mißbraucht wird.
    Warum die Opposition gut daran tut ihre Pläne nicht bekanntzugeben? Die Vernichtungsmedien, denen das Mascherl von Schüssel für ein Kampagne genügte, verleumden beim geringsten Anlaß jeden, dar von der Macht nicht gewünscht wird. Ideen werden gestohlen oder niedergemacht, das gilt auch für die Piraten und die FPÖ.
    Die einzige Währung ohne Schulden ist Gold. Gestern las ich über die "Schlacht des Piasters", der von Anlegern auf Kosten des Volkes gefloatet wurde, die Kleinen arm machte und die Wirtschaft zerstörte, bis man zum Gold zurückkehrte. Die von den Medien ignorierte Ähnlichkeit zum heutigen Währungsdesaster ist frappant.

    • socrates
      18. April 2012 13:20

      asa232.asa.hu-berlin.de/.../SOA-WP%20-%2000... - Diese Seite übersetzen
      Dateiformat: PDF/Adobe Acrobat - Schnellansicht
      Jean-Dominique Giacometti. La bataiIle de la Piastre 1918-1928. Il faut bien comprendre que le commerce de l'Indochine se reglait en piastres et non en francs, ...
      asa232.asa.hu-berlin.de/.../SOA-WP%20-%2000... - Diese Seite übersetzen

  30. Alfred E. Neumann
    18. April 2012 12:44

    Zum Thema in der Zeitung mit dem großen Horzont. Ist das jetzt zynisch gemeint?

    http://diepresse.com/home/meinung/kommentare/750182/Telefonat-ohne-Bedeutung

  31. Brigitte Imb
  32. Undine
    18. April 2012 10:39

    Angesichts der Skandale wird man unwillkürlich an den größten Skandal im Umfeld LINKER Politiker erinnert: Vor 35 Jahren wurde dank deren Mithilfe die LUCONA versenkt, wobei der Tod von 12 Menschen in Kauf genommen wurde, von denen durch einen glücklichen Zufall sechs gerettet werden konnten.

    Daß dieser Skandal überhaupt aufgedeckt werden konnte, ist ausschließlich einem RECHTEN zu verdanken, nämlich dem Buchautor Hans PRETTEREBNER. Wäre dann nicht buchstäblich in letzter Minute das versenkte Wrack gefunden worden, hätte der CLUB 45 weiterhin ungestört sein Unwesen treiben können.

    Zur Erinnerung zitiere ich aus Google:

    "Der Untergang der "Lucona" hatte seinerzeit erst einmal keine Folgen für Proksch. Seine politisch einflussreichen Freunde verschleppten die Untersuchung des Verbrechens aus Furcht, selbst in den Strudel hineingezogen zu werden. Denn Udo Proksch, der "bunteste Hund von Wien", hatte es geschafft, ein Netz von Abhängigkeiten zu spinnen, in dem sich die Spitzen der österreichischen Gesellschaft verfangen hatten. Der damalige Bundeskanzler Bruno Kreisky, sein Minister Karl Blecha, die graue Eminenz der österreichischen Sozialdemokraten, der Parlamentspräsident Leopold Gratz, Verteidigungsminister Lütgendorf, der sich später mittels Kopfschuss aus der Affäre zog - sie alle genossen die rauschenden Partys in Prokschs "Club 45", wo sich die Schickeria mit der Prominenz aus Politik und Wirtschaft traf. In den Sitzecken des Salons wurden Posten besetzt, Geschäfte gemacht, Frauen gekauft und Geheimnisse ausgeplaudert. Letzteres interessierte vor allem die Agenten aus Ost und West, die Proksch umschwärmten. Die Stasi war an ihm dran, der KGB und die CIA auch. Der "Herr Udo" war sehr begehrt, auch bei den Frauen. Vier Ehen führte er, schlagzeilenträchtig, etwa mit der Schauspielerin Erika Pluhar und der Urenkelin von Richard Wagner, Daphne."

    Und seither waten viele Politiker und Leute aus deren politischem Umfeld ganz ungeniert im Sumpf ohne sich der Dreckkruste zu schämen.

    • Undine
    • simplicissimus
      18. April 2012 11:30

      Ein schlimmer Sumpf.
      Lütgendorf wurde möglicherweise ermordet, dazu gibt es Theorien.

    • Alexander Renneberg
      18. April 2012 12:18

      wer würde sich auch durch die zähne erschießen......

      lütgendorf
      amri
      abfalter......

    • Observer
      18. April 2012 12:22

      Undine: waren die sechs Lucona-Gerettenten - lt. Ihrer Aussage - ursprünglich tot? ;-(

    • HDW
      18. April 2012 13:16

      Pretterebner wurde von Franz Vranitzky wirtschaftlich durch Prozesse wegen des verlogenen "Pensionisten-Briefes" ruiniert. Angeblich wurden zeitgleich die Kosten dafür über das Millionentelefonat von der Bawag durch Flöttl jr. ersetzt!

    • Undine
      18. April 2012 13:23

      @Observer

      Auf dem Schiff LUCONA, das an einer bestimmten Stelle im Ind. Ozean mit all dem wertlosen, aber hoch versicherten Schrott gesprengt werden sollte, befanden sich insgesamt 12 Menschen; sechs von ihnen gingen zugrunde, sechs konnten von der Besatzung vorbeifahrender Schiffe gerettet werden.

      Das Buch "DER FALL LUCONA" von Hans Pretterebner machte es überhaupt erst möglich, daß der gigantische Betrug aufgedeckt werden konnte. Einen Orden, den sich H.P. verdient hätte, hat er meines Wissens nicht bekommen. Das Buch ist besser als jeder Krimi!

    • Undine
      18. April 2012 15:21

      @Observer

      Lieber Observer, man sollte, wenn man in Eile ist, lieber nicht munter drauf lostippen! Nur so konnte mir nämlich Ihr scherzhafter Hinweis entgehen. Asche auf mein Haupt! :-)

    • kakadu
      18. April 2012 15:32

      @HDW

      Dieses Schicksal droht jedem, der sich mit der ROTEN KRAKE anlegt!

    • Undine
      18. April 2012 15:39

      @HDW

      Meiner Erinnerung nach führte eine Fotomontage, die Vranitzky im Adamskostüm auf der Titelseite von Pretterebners hervorragender Zeitschrift TOP zeigte zu dem Prozeß, der Pretterebner nicht nur finanziell sondern auch gesundheitlich ruinierte. Dieser Prozeß wurde völlig unnötigerweise und ungerechtfertigt künstlich in die Länge gezogen, bis H.P. der finanzielle "Atem" ausging.

    • kaffka (kein Partner)
      19. April 2012 13:19

      Observer
      18. April 2012 12:22

      Die deutsche Sprache scheint Observer etwas Rätselhaftes zu sein.

      Den Tod einer bestimmten Anzahl von Personen "In Kauf zu nehmen", heisst natürlich nicht, dass sie dann auch wirklich umgebracht werden, nur dass es dem Täter egal war ob diese bei der Aktion ums Leben kommen würden.

      Die Geretteten wurden also vor der Gefahr getötet zu werden "gerettet".

  33. Schani
    18. April 2012 10:28

    Die gestrigen Salzburger Nachrichten haben übrigens den Ball gegen Schüssel aufgegriffen!

    • Gandalf
      18. April 2012 11:05

      Na ja, die Salzburger Nachrichten sind ja wenigstens offen deklariert links-liberal. Und der Herr Koller ist zwar oft ein politischer Geiserfahrer, aber harmlos gegen die selbstzufriedenen Schmierfinken Rainer, Lackner oder gar Hofmann-Ostenhoff.

    • fenstergucker
      18. April 2012 15:33

      @Gandalf

      Und bitte den H. Rauscher nicht zu vergessen - ein übler Finger und optisch fast ein Zwillingsbruder unseres Wiener "Buagamasters"!

    • Gandalf
      18. April 2012 17:33

      @fenstergucker:
      danke für die notwendige Ergänzung! :-)

  34. Nestor 1937
    18. April 2012 09:51

    Der Profil-Herausgeber ist Mitglied der Mariazell-Prozession. Er genießt daher die erweiterte Narrenfreiheit des Reichsjägermeisters, dessen Tage subjektiver Omipotenz aber zu Ende gehen. Sein Nachfolger, sagt man, habe viel weniger barocke Allüren. Ein strammer, eher trockener Reserveoffizier, der schon gezeigt hat, daß er durchgreifen kann.

    Trotzdem graut mir vor der geballten wirtschaftlichen und politischen Macht von Raiffeisen. Wildgewordenes anonymes Kapital.

  35. thomas lahnsteirer
    18. April 2012 09:32

    Leider ist das auch im Ausland nicht besser.
    Man schaue sich nur den SPIEGEL oder BILD an. Die dort tätigen, dummen, dafür umso arroganteren Strolche bestimmen weitestgehend die deutsche Politik. Feige kriecht vor diesen Strolchen das offizielle Deutschland einschließlich der Moderatoren von ARD und ZDF (besonders Herr Jauch, der mangelnde Kompetenz durch Servilität gegenüber den Zeitungsstrolchen ausgleicht).
    Besonders widerwärtig die beiden Millionärskinder Augstein. Die geifernde, antisemitische Salonkommunistin Franziska Augstein und der Walser-Sproß Jacob, ein besonders unsymphatischer, arroganter und besserwisserischer Schnösel.......
    In der Schweiz gibt es immerhin die WELTWOCHE, die es aber gegen die vereinigte linke Zeitungslandschaft sehr schwer hat.
    Den Gipfelpunkt der Niedertracht stellt BLICK dar. BLICK operiert aus der untersten Schublade gegen alles was auch nur den Anschein von rechts hat.
    Lustig sind die wöchentlichen Diskussionen des Weltwoche-Chefs Roger Köppl
    mit dem alten, eitlen Gecken Roger Schawinski, einem besonders untergriffigen
    gemeinen und hinterhältigen Diskutierer.....Ein Goebbels der political correctness

    http://www.youtube.com/watch?v=GFEpU1bXvb0&feature=related
    (Schawinski verteidigt den Strolch, der als Chef der Schweizer Notenbank als Devisenspekulant agierte und dann doch trotz seiner linken Freunde gehen musste.)

  36. Brigitte Imb
    18. April 2012 09:14

    Politiker, Medien und die Justiz unseres Staates haben sich zum Abschaum entwickelt und man kann sich als Bürger nur angewidert davon abwenden.
    Die sinkende Wahlbeteiligung sollte den Politikern Indiz genug sein endlich dagegen zu steuern; leider denke ich, dass sie das 1. nicht kapieren und falls doch, 2. gar nichts ändern wollen. Sie fühlen sich in ihrem Augiasstall scheinbar sehr wohl - andernfalls würden sie ausmisten und sich nicht weiter suhlen.

    Die Fehlbesetzung mit dem Frl. Karl im Justizministerium bedarf dringend einer Korrektur. Am Besten solle sie dch. Dr. Fiedler ersetzt werden, der hätte genug Mumm in den Knochen dem linken Treiben Einhalt zu gebieten.

    • moderatus
      18. April 2012 16:33

      langsam beginnt sich die "Quote" negativ auszuwirken: Karl, HH, Bures, Schmied (keine taxative Aufzählung).

    • Brigitte Imb
      18. April 2012 17:46

      Die Frls., speziel die HH, wird das nur als Aufwertung der sozial(istisch)en PolitikerInnen-Gerechtigkeit bezeichnen....

    • Undine
      18. April 2012 22:42

      @moderatus

      Wir werden bald eine "Männerquote" einführen müssen; diese gackernden Weibsen in der Politik sind ja schon unerträglich!

    • Brigitte Imb
      18. April 2012 22:48

      ..jeder Emanze 2 Grüne - das könnt sich zahlenmäßig ausgehen (vermute ich).

  37. Josef Maierhofer
    18. April 2012 09:12

    Erschütternd.

    Erschütternd mit welcher Mühe man all diese Verflechtungen aufdecken muss, welche Fakten da zutage treten.

    Für mich ist dieser Skandal ein Systemskandal, ein Parteiskandal, ein Gesetzesbruch und ein trauriges Sittenbild der Verflechtung österreichischer Politik und Medien.

    Haberertum, Gewissenlosigkeit, Zerstörungswut, etc. wollen die Verurteilung der letzten ordentlichen Periode einer österreichischen Regierung zerstören, es geht um Äußerlichkeiten und 'Beweise', die man da fälscht, es geht um Rufmord und um Gewalt, um Lüge und Betrug und in Summe um Irreführung und Zerstörung des österreichischen Volkes.

    Unfähig, die Ministerin, unfaähig die Opposition und unfähig der Koalitionspatrner, ausgeliefert den Beamten, die ihre Pflichten aufs gröbste verletzen und die Gesetze übertreten, die Schweigepflicht brechen.

    Gestzlosigkeit ist die linke Parole.

    Wollen wir das in Österreich ?

    • Josef Maierhofer
      18. April 2012 09:14

      Korektur:

      falsch:
      'die Verurteilung der letzten ...'

      richtig:
      'durch Verurteilung der letzten'

  38. Herby
    18. April 2012 09:06

    Es ist in allen Ländern so und auch in Österreich nicht anders: Diejenigen Vertreter der Linken die ihre linke Agenda und ihre kommunistisch-anarchistischen Ziele entschieden verfolgen:

    Die setzen alle möglichen rethorischen und medialen Methoden und Möglichkeiten ein: Um den politischen und weltanschaulichen Gegner in ein schiefes Licht zu rücken, jedoch die eigenen Ziele umso wunderbarer darzustellen.

    Da gehört - neben vielen anderen Methoden - auch die Geschichtsverfälschung mit Hilfe von Medien dazu. Es wird gewartet bis ein paar Jahre vergehen u. wenn die Leute alles nur mehr blassgrau u. vergilbt wahrnehmen kommen dann Sudelartikel wo politischen Gegner (Schüssel u. andere) dann mit nachträglich geschickt konstruierten Vorwürfen (wo immer irgendwelche Halbwahrheiten dabei sind) angegriffen werden.

    Oder umgekehr: Da werden Nostalgieausstellungen vom Wiener Rathaus organisiert, wo jahrlang zurückliegende links-anachistische Aktionen wie z.B. diverse Hausbesetzungen in Wien zu ganz wunderbaren Handlungen hochstilisiert und verklärt werden.
    (Motto z.B.: wie romantisch war doch damals die Stimmung in der besetzten Arena, welch wunderbare Aufbruchstimmung herrschte doch damals dort usw. usf.) - ich beziehe mich hier auf diese neue Hausbesetzer-Austellung im Wien-Museum.

    Aber auch beim Thema "Kreisky": auch da wurde die Vergangenheit bis zum Brechreiz verklärt.

    Oftmals stoßen diese entschiedenen, entschlossenen Linken jedoch an Grenzen die mit diesen herkömmlichen Methoden nicht überwindbar sind.

    Und wenn die Linken an die Grenzen ihrer traditionellen Agitation stoßen: Dann gehen sie ihre Gegner direkt und ganz persönlich an um sie wenn's möglich ist:

    Seelisch und psychisch fertigzumachen sodass diese gegnerischen Vertreter einfach nur mehr alles entnervt hinschmeissen und sich ins Privatleben zurückziehen. Das genügt dann diesen Linken.

    Das ist der entscheidende Punkt: Das seelische und psychische Fertigmachen, unter der Gürtellinie, z.B. indem Geschichten aus der Vergangenheit, Kindheit, Jugend, Ehe, Freundeskreis, Urlaube, Partys vom Betreffenden selber oder seinem Ehepartner, Kind, Verwandten usw. aufgewärmt, maßlos übertrieben und dann maximal verbreitet u. maximal publiziert werden.


    Nur ganz wenige Beispiele wo das von den Linken so durchgezogen wurde:
    Franz Schausberger, ( http://de.wikipedia.org/wiki/Franz_Schausberger ) der als Landeshauptmann v. Salzburg 2004 abgewählt wurde war in den letzten Jahren im Amt ständig mit verläumderischen Gerüchten u. dubiosen Vorwürfen auf ganz persönlicher, privater Ebene konfrontiert.

    Bei Wolfgang Schüssel ist im Wahlkampf 2006 ein dubioses u. nachweislich falsches Gerücht lanciert worden bezüglich einer slowakischen Schwarzarbeiterin in seiner Familie.

    Bei Alfred Gusenbauer - obwohl SP'ler ist es nach e. ähnlichen Strickmuster gemacht worden: Seine Tochter wurde persönlichst, unter der Gürtellinie durch den Kakao gezogen.

    • Undine
      18. April 2012 09:35

      @Herby

      "Seelisch und psychisch fertigzumachen sodass diese gegnerischen Vertreter einfach nur mehr alles entnervt hinschmeissen und sich ins Privatleben zurückziehen. Das genügt dann diesen Linken."

      Genügt das dann diesen Linken wirklich? Am Beispiel Grasser sieht man klar, daß diese Linken, wenn sie erst einmal Blut geleckt haben, ihren Blutrausch gar nicht mehr beenden wollen/können.

    • phaidros
      18. April 2012 13:44

      »Dann gehen sie ihre Gegner direkt und ganz persönlich an um sie wenn's möglich ist:

      Seelisch und psychisch fertigzumachen sodass diese gegnerischen Vertreter einfach nur mehr alles entnervt hinschmeissen und sich ins Privatleben zurückziehen. Das genügt dann diesen Linken.

      Das ist der entscheidende Punkt: Das seelische und psychische Fertigmachen, unter der Gürtellinie«


      Spätestens seit dem 28.3. brauchen wir aber nicht mehr bis zu den Linken suchen zu gehen, um diese »Techniken« zu finden.

      BG phaidros.vie@gmail.com

    • zauberlehrling
      18. April 2012 15:37

      @phaidros

      ???????

    • phaidros
      18. April 2012 15:53

      Das ist keine Anspielung auf irgendein Vorkommnis der echten Welt, werter zauberlehrling, ich meine schon unseren kleinen Hort der Menschelichkeit hier, den Blog. Köstlich, Ihr Nick passt wie die Faust aufs Auge. :-)

  39. Buntspecht
    18. April 2012 09:01

    Jetzt die ÖVP (als Opfer dieser Kampagnen) zum Täter zu machen ist etwas zu „simplifiziert“ und zu „liberal“ (simplicissimus und libertus)! Eine andere Frage ist, weshalb die ÖVP sich wie das Kaninchen vor der Schlange verhält, statt eine Gegenstrategie zu diesen ständigen Vernaderungen zu suchen/anzuwenden.

  40. mike1
    18. April 2012 08:33

    es fehlen einem die worte.....

    zum kotzen !

  41. terbuan
    18. April 2012 08:30

    Die "Schmiergazine" kämpfen um das Überleben mit beispielloser krimineller Energie!
    Rückgang der Leserzahlen seit dem Jahr 2000, (laut Media-Analyse, hier im Forum unter "Zahlen und Daten"):

    News von 19,3% auf 9,3%
    Profil von 9,4% auf 5,9%
    Format von 7,1% auf 2,3%

    Zum Glück sind immer weniger Menschen bereit, diesen Dreck zu lesen und auch noch dafür zu bezahlen!

    • Haider
      19. April 2012 22:59

      Sie sprechen mir aus dem Herzen.
      Allerdings zahlen wir alle! Dank Presseförderung sind wir Zwangssponsoren dieses Drecks.

  42. Helmut Oswald
    18. April 2012 08:12

    Profil beschäftigte jahrelang und beschäftigt überwiegend Kommunisten (sie nennen sich natürlich selbst heute nicht so, sind es aber) als Journalisten. Das zweite Verblödungsphänomen, das jedem auffällt, der sich schwarze Politik unter der Lupe betrachtet einmal in Nahaufnahme vornimmt. Über die geopolitisch historische Unkenntnis, Freunde von Gegnern unterscheiden zu können, wie dies Hahn als EU Komissar mit seiner Beteiligung an der Drangsalierung Ungarns getan hat, wurde hierorts schon geschrieben. Es kann natürlich auch irgendein besonders ausgeklügelter strategischer medienpolitischer Schachzug drin liegen, ausgerechnet linksextreme Studienabbrecher und Medienexperten in Profil und Kurier zu bezahlen - wenn das aber so wäre, dann müsste eigentlich irgendwann ein erkennbarer Erfolg für die VP eintreten. Aber da braucht man sich nicht zu Sorgen - Misserfolge zementieren schwarze Politiker, sie veranlassen Sie keineswegs zur Umkehr eingeschlagener Pfade.
    Gegen die Konrad'schen bolschewistischen Schwadroneure, nicht alleine im Profil, hatte ich mich selbst zweieinhalb Jahre lang im Weg von - insgesamt zwölf (!) - Medienprozessen zur Wehr zu setzen. Erst bis deren Hauptbelastungszeuge - selbst 'konservativer' Jung-Politiker -, den sie gegen mich ins Feld führten, als Urkundenbetrüger überführt und wegen Mordes an seinem Kompagnon verurteilt war, ist auch den Redakteueren aufgefallen, daß in der Berichterstattung dieser miesen kleinen linksextremistischen und mit Polizei- und Untersuchungsbehörden des Staates verbandelten Giftküche irgendetwas nicht ganz stimmen kann. Der drall-feiste Konrad ging derweil, wie einst der Reichsjägermeister, auf die Jagd und ließ sich - umgeben von den üblichen blonden und bedirndelten Jungschönheiten grinsend in den Seitenblicken abbilden, während meine Existenz durch eine Medienkampagne auf dem Spiel stand, die von Ex Gehilfen des Udo Proksch (zwei sowjetische Dauervisa, drei Pässe im Tresor) mit Hilfe der Schmierfinken in den sogenannten Redaktionen dieser von schwarzen Geldern finanzierten Blätter gesteuert war. Da kann man nur sagen - Bravo ! Das sind - so wie bei Hahn - echte Meisterleistungen, die diese Super-Strategen auf den großen Geldtöpfen und ihre degenerierte Entourage da vorlegen, im großen Spiel um Macht und Einfluß. Und dann wundern sich diese blöden Bonzen, wenn das von ihnen durchgefütterte linksradikale Lügenpack auf ihre eigenen Leute losgehen. Na was haben die denn gedacht. Das das soziopathische Drecksgesindel ihnen vielleicht auch noch dankbar ist für die geschützten Werkstätten, aus denen heraus sie gefahrlos jeden aus ihrer Sicht bedrohlichen Nichtmarxisten medial besudeln dürfen, ohne eins über die Pratzn zu kriegen ? Aber vielleicht ist es nicht Wurschtigkeit, Ignoranz oder Verblödung - die Ultima.ratio ist vielleicht wirklich eine ganz andere. Mal abwarten, hier sind ja lauter kluge Leute versammelt. Bestimmt gibt es einen, der das besser durchschaut als ich.

    • thomas lahnsteirer
      18. April 2012 09:03

      Die ich rief die Geister.......so verstehe ich das.....
      das Gesindel ist zementiert.......

    • Undine
      18. April 2012 09:19

      @Helmut Oswald

      Da sind 3 Sternderl eindeutig zu wenig, deshalb zusätzliche *******!

    • Charlesmagne
      18. April 2012 10:15

      Folge Undine und erteile auch ***********************

    • Helmut Oswald
      18. April 2012 12:45

      @ lahnsteiner

      ja, Lahnsteiner, die sind zementiert, aber man fragt sich doch, warum bloß ? Hat der Fettsack die Hosen voll, schicken ihm die dortigen Redakteuere zweimal am Tag - ohnehin um sein eigenes Geld - eine Edelnutte vorbei oder hat ihn die eigene Körperfülle ohnehin längst kastriert. Was behindert diesen schwarzen Cholesteringroßspeicher daran, diesen bolschewikerten Hilfschulstadel und seine Sudeldodln an die Frischluft zu setzen. Kommen sowieso alle nachher in der Volksstimme unter, die ja bestimmt auch Presseförderung kriegt.

  43. inside
    18. April 2012 08:08

    Staatsanwalt = Ein Jurist mit Anwaltschaft auf den Staat....

  44. brechstange
    18. April 2012 08:00

    Diesen Halbwahrheiten beizukommen, dazu bedarf es völliger TRANSPARENZ.
    Dies würde es zulassen, Lügen, Intrigen juristisch zu exekutieren, ohne dass der Eindruck entstehen würde, man wird Opfer, weil man sich mit Mächtigen anlegte.

    Gewollt ist dies anscheinend von keiner der Großparteien. Kann es sein, dass das eine Strategie ist, in der Bevölkerung den Eindruck zu vermitteln, es sind ja eh alle korrupt?
    Ob Strategie oder nicht, auf jeden Fall ist dies absolut schädlich für Österreich. Die anderen wird es freuen, mit Schwachen lässt es sich leichter Schlitten fahren.

  45. Observer
    18. April 2012 07:53

    Die Staatsanwaltschaft ist leider berechtigt, im eigenen Ermessen und ohne dafür eine Begründung abzugeben, laufende Verfahren einzustellen. Mit dieser jahrelang geübten Praxis ist dem politischen Einfluss Tür und Tor geöffnet.

  46. thomas lahnsteirer
    18. April 2012 07:24

    Ein typisches Beispiel für die widerwärtige Medienszene in Österreich.
    Vom ORF bis zum Profil regieren Meinungsmanipulation,linke Freunderlwirtschaft,
    und Bestechung (auch die Belohnung treuer Wrabetzwähler mit
    Landesintendantenposten ist klassische Bestechung).

    Dieser kriminelle Sumpf wird noch durch die Auflagenfälschungen des NEWS-Verlags bereichert.
    Und österreichische Journalisten betätigen sich auch gerne als Denunzianten, allen voran NEWS, das sich als Hüterin des Islam geriert und Islamkritikerinnen
    in ihrer Existenz bedroht.
    Da muss man dann schon die Auflagenzahlen fälschen, um der Werbewirtschaft noch interessierte Leser vorzugaukeln. Anscheinend reichen die täglichen/wöchentlichen Bestechungsinserate der Gemeinde Wien doch nicht so aus. Abgesehen davon erhöhen gefälschte Auflagenzahlen natürlich auch die Bestechungssumme.

    Den absoluten Tiefpunkt im verkommenen österreichischen Medienunwesen setzte neulich der Wichtigmacher und Oberdenunziant Klaus Kamolz gegen die SCHWEIZER Weltwoche, die einen kritischen Artikel über die Roma in der Schweiz brachte:
    "Der Journalist (u.a. "profil") Klaus Kamolz hat das Magazin am Freitag bei der Wiener Polizei wegen Verhetzung der Volksgruppe der Roma gem. §283 StGB angezeigt und stellte eine Einstweilige Verfügung gegen die Verbreitung des Magazins in Österreich. Kamolz möchte, dass die österreichischen Strafbehörden von sich aus tätig werden, da es sich beim Tatbestand der Verhetzung um ein Offizialdelikt handle".
    (Quelle: die Presse )
    Besser hätte man die Verkommenheit und Einseitigkeit des österreichischen Journalismus nicht darstellen können.

    Die teilweise kriminelle Medien-Szene in ihrer Gesamtheit schreit nach einem
    U-Ausschuß, aber die feigen österreichischen Politiker aller Coleurs und die noch feigeren und hinterhältigeren Eigentümervertreter (siehe Reichsjägermeister) kriechen diesen Medienstrolchen lieber nach und schüren noch das Märchen vom "journalistischen Aufdecker"

  47. Wertkonservativer
    18. April 2012 07:12

    Die Wiener Staatsanwaltschaft: Büttel statt Rechtsprecher!

    Die Justizministerin: ein wahrlich überfordertes, hilflos und unglücklich agierendes Zerrbild eines homo politicus!

    Der Herr Jägermeister: Strippenzieher, Medien-Zampano, "Parade"-Bürgerlicher, professioneller Wallfahrer, vieles andere mehr;
    Vor allem jedoch ein Jäger (auch wenn das Wild "bürgerliche" Züge trägt)!

    Unsere Medienlandschaft: willig, "billig", größtenteils das Papier nicht wert!

    Die Vernaderer-Jagdgesellschaft insgesamt:

    EINE SCHANDE FÜR UNSER LAND!

    (mail to: gerhard@michler.at)

  48. simplicissimus
    18. April 2012 06:18

    Ja, die beste Taktik ist "Haltet den Dieb!" zu schreien.

    Wenn dies alles wahr ist kann ich nur mehr sagen:
    Ein abgrundtief verrottetes Sittenbild. Eine Partei, die solche Taktiken toleriert, fördert oder anwendet ist nicht nur unwählbar, sondern wird geradezu Verfassungs- und damit Staatsfeind. Das betrifft eine Regierungspartei ganz besonders und die andere mittelbar.

    Daher tut man der ÖVP nur Gutes wenn man sie nicht mehr wählt. Eine Partei, die alle Prinzipien sowie die Kraft zur Selbstbehauptung verloren hat, muss zur Regeneration in die Opposition. Und am besten als Zwergerlpartei.

    Von der SPÖ ganz zu schweigen.

    • D.I.L.E. (kein Partner)
      19. April 2012 15:41

      Ja!

      Wenn dies alles wahr wäre ...
      ... aber: bedenke: Du bist hier beim Unterberger!

  49. phaidros
    18. April 2012 05:07

    Der miese Vorfall, der den Ausschlag für die Schließung von »News of the World« gab, war folgender: die Redaktion brach in die Server von Telekombetreibern ein. Eine Mailbox eines ermordeten Mädchens wurde manipuliert und Nachrichten gelöscht, wodurch die Eltern im Glauben blieben, ihre Tochter wäre noch am Leben.

    Also, ohne da auch nur irgendetwas beschönigen zu wollen, aber für mich ist das noch eine Schublade drunter. Obwohl es schwerfällt zu glauben, dass es unter dem Fußbodenniveau überhaupt noch Schubladen gibt.

  50. libertus
    18. April 2012 03:32

    Unverständlich für mich, daß die ÖVP sowohl bei diesem unerträglichen "profil", das dem Raiffeisenkonzern gehört, als auch bei der Staatsanwaltschaft, deren "Chefin" den Schwarzen zugerechnet wird, nicht endlich ordentlich aufräumt.

    Welche Zwänge oder gar Komplizenschaften stecken da dahinter, daß hier jeder Beschreibung spottend agitiert werden darf und Amtsmißbrauch bereits zum täglichen Handwerk gehört, um gewissen Medien Auflagensteigerungen mit skandalösen Schlagzeilen zu sichern?

    Der einfache Staatsbürger blickt bei diesen unfaßbaren Zuständen nicht mehr durch und schüttelt nurmehr fassungslos den Kopf.
    Wer kann da dieser einst staatstragenden Partei noch vertrauen?





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