Poster des Monats Beiträge

Die Hunderttausenden bisher erschienenen Kommentare sind zum unverzichtbaren Teil des Tagebuchs geworden. Um den Autoren einen kleinen Dank für diesen wesentlichen Beitrag abzustatten, werden nicht nur die jeweils meist-belobigten Kommentare zu jedem Blog, sondern auch jeden Monat die drei erfolgreichsten Kommentatoren ausgezeichnet. Dadurch sollen alle Autoren zu einem Wetteifern in der Qualität ihrer Texte ermutigt werden. Das Ranking erfolgt nach der Zahl der im Laufe eines Monats von anderen Abonnenten vergebenen Dreifach-Sterne. Als zusätzliches Dankeschön werden dem Monatssieger jeweils drei Monate Partnerschaft gutgeschrieben. Zusätzlich wird jetzt immer auch der bestbewertete Blog-Eintrag eines Nicht-Partners hervorgehoben.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Juni 2011 00:58 - Von den Schweden lernen

    Wenn man bedenkt, daß Schweden einmal unter den Sozis eine der höchsten Steuer- und Abgabenquote in Europa hatte, sodaß sogar der angesehene Sohn des Landes Regisseur Ingmar Bergmann auswandern mußte.

    Da könnte sich doch Österreich ein Beispiel nehmen und endlich eine vernünftige Steuer- und Staatshaushaltspolitik durchziehen.

    Aber vorher müssen wir eben wie in Schweden die Roten aus der Regierung jagen, denn mit Faymännchen, Ostermayer, Bures, Schmiedt, Darabos, Rudas und Konsorten wird das niemals gelingen!

    Ihre Tage sind hoffentlich gezählt - längstens bis 2013!!!!

  2. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Juni 2011 03:16 - Die Bilderberger bilden unsern Werner

    Die Konferenz steht heuer unter dem Motto „Herausforderungen für Wachstum“. Laut einer Aussendung des Bilderberg-Clubs werden außerdem diskutiert: Innovationen und Budgetdisziplin, Euro und die Herausforderungen für die EU und die Frage der sozialen Netzwerke im Internet.

    Wenn man sich die Themen zu Gemüte führt ist klar, warum unser "Faymännchen" lediglich als Privatperson und nicht in seiner politischen Funktion teilnimmt, wie sein Kanzler-Sprecher Leo Szemeliker ausposaunt.

    Ich bin davon überzeugt, daß dieser Möchtegern-Bundeskanzler keinerlei Ahnung hat, worum es bei dieser Zusammenkunft geht - besonders "Innovationen und Budgetdisziplin" rangieren bei ihm ganz sicher unter FREMDWÖRTER - das beweist er uns fast täglich in der Regierungspraxis.

    Bleibt nur zu hoffen, daß ihm demnächst wieder unsere Laura R. hier in diesem Forum erklärt, wofür er an diesem Treffen überhaupt teilgenommen hat. *lach*

  3. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Juni 2011 02:21 - Die erste Peinlichkeit der neuen Justizministerin

    Unsere "unabhängige" Justiz ist längst zu einer Medienjustiz verkommen und genau der Fall Grasser zeigt das grell auf.

    Man fühlt sich fast in finstere Zeiten zurückversetzt, wo ebenfalls Menschen bis zur Vernichtung verfolgt wurden.
    Auch hier will man offensichtlich die Vernichtung eines politischen Gegners und wenn man nichts dafür findet, dann wird sich doch mit Hilfe der gleichgeschalteten linken Medien etwas konstruieren lassen.

    Beide glauben dabei zu gewinnen = die einen haben auflagenträchtige Schlagzeilen und die anderen eine zustimmende Berichterstattung, also scheint ja nichts schiefzugehen.

    Außer der Rechtsstaat, denn der geht an diesem "Doppelpaßspiel" langsam aber sicher zugrunde.

    Jedenfalls habe ich mir von Frau Beatrix Karl als Nachfolgerin nichts Anderes erwartet, hat sie doch schon als Wissenschaftsministerin vollkommen versagt!

    Und der unvoreingenommene Beobachter fragt sich, wozu dann der Wechsel, wenn der "neue Besen" um keinen Deut besser ist als der alte.

    Hr. Spindelegger könnte sich noch profilieren, wenn er den Mißstand erkennt und handelt!

  4. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Juni 2011 01:48 - Der Tod einer großen Bank als Lehrbuch der Wirtschaftspolitik

    Überall wo die Sozis ihre Finger drin haben gibt es Pleiten, Pech und Pannen!
    In Österreich zeugen Konsum, Bawag, Arbeiter Zeitung (= kann beliebig fortgesetzt werden....) davon und offensichtlich sieht es international nicht besser aus.

    Sie gebem immer und überall mehr aus, als sie einnehmen und da natürlich in erster Linie das Geld anderer. Wenn das nicht reicht, dann weicht man fallweise auf riskante Spekulationen aus, die dann endgültig zu diesen horrenden Zusammenbrüchen führen.

    Daher ein für allemal: Politiker raus aus allen Unternehmen, sie sind keine Spielwiese für willkürlichen Wählerfang, weil am Ende die Rechnung dafür vom leistungswilligen Steuerzahler beglichen werden muß - womöglich über Generationen!

  5. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Juni 2011 01:50 - Grüße in den Gefängnishof

    Wenn wir Glück haben, könnte die Niederlande mit diesem Wilders-Urteil als Retter des Abendlandes in die Geschichte eingehen.

    Wien hat es zweimal geschafft, aber ein drittes Mal bleibt uns mit der Oberheit unserer Linken sowie deren aufgezwungener "Political Correctness", welche mit immer stärkerer Einschränkung der Meinungsfreiheit einhergeht, ganz sicher vorenthalten.

    Mein Appell: Österreich erwache und nimm Dir ein Beispiel an der holländischen Rechtssprechung!

  6. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Juni 2011 01:36 - SN-Kontroverse: Weiter mit drei Fünfern

    Da fällt mir nurmehr dazu ein:
    Früher hatte man fünf Dreier und war unzufrieden, obwohl man aufgestiegen ist.
    Heute bekommt man 3 Fünfer, ist zufrieden und steigt trotzdem auf.

    So ändern sich die Zeiten und damit setzt die Nivellierung nach unten ein, welche insoferne in Zukunft dringend notwendig wird, weil bei steigendem Migrantenanteil die Zahl der Schulabbrecher sonst zu hoch würde.

    Endlich machen die Linken einmal vorausschauende Bildungspolitik und schon ist es auch wieder nicht recht! (Achtung, Ironie)

  7. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    19. Juni 2011 01:00 - Dann doch lieber deutsch als schwul

    Wie alt eine Altpartei wirklich aussehen kann, zeigen die Sozis - einschließlich des ORF - immer deutlicher, weil sie in ihrer Borniertheit nicht bemerken, wie ihre Nazi-Keule mehr und mehr abstumpft.

    Auch das Bekenntnis zur deutschen Kulturgemeinschaft lockt niemanden mehr hinterm Ofen hervor, pflegte man doch z. B. jahrzehntelang eine wirtschaftliche Gemeinschaft, indem der Schilling untrennbar an die Mark gebunden war und niemand diese Symbiose angezweifelt hatte.

    Damit kommen wir auch gleich zur Wirtschaftspolitik:

    Bei der FPÖ besteht wenigstens noch die Hoffnung, daß sie in Regierungsverantwortung einen wirtschaftskompetenten Politiker aus dem Hut zieht, die man jedoch bei ÖVP und SPÖ sogleich fahren lassen darf.

    Die sind nämlich in der Regierung und beweisen tagtäglich durch Geldverprassen und neue Schuldenanhäufung, daß sie keinerlei Gedanken an wirtschaftliches Handeln verschwenden, sondern höchstens an ihre eigene Wirtschaft besonderer Art = die FreunderlWIRTSCHAFT!

    Damit hat Strache leichtes Spiel und wird den Herrschenden bei den nächsten Wahlen mächtig einheizen, ohne daß er womöglich beweisen muß, ob er es besser kann oder nicht. Als Hecht im Karpfenteich taugt er allemal und das ist gut so!

    P.S.: Die Volksbefragung in Kärnten war ein kluger Schachzug, den ich dieser seltsamen FPK gar nicht zugemutet hätte, weil er sowohl Befürwortern als auch Gegnern den Wind aus den Segeln nimmt - beide können sich jetzt auf das Ergebnis berufen. Weiter so!

  8. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    18. Juni 2011 01:01 - Fußnote 206: Wieder eine lustige kleine Ehrung

    Allerherzlichste Glückwünsche zu dieser Platzierung in einem wahrhaft erlauchten Kreis. Bei solchen Mitstreitern darf man wirklich stolz auf diese Auszeichnung sein - gratuliere!

  9. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Juni 2011 04:43 - Die türkisch-österreichische Unfreundschaft

    Da sollte Frau Plassnik diesem Posten bei einer hoffentlich "absterbenden" Organisation wohl nicht nachweinen. Ich wünsche ihr für die Zukunft eine sinnvollere Aufgabe.

    Über die Türkei muß sich nach den Aussagen des Botschafters niemand mehr wundern - sie betrachten Österreich wohl als "Wirtspflanze", ohne ihr dafür auch nur den Hauch einer Wertschätzung entgegenzubringen.
    Selber schuld, solange dies Volk und Regierende zulassen.

    Aber immerhin haben wir wenigstens nicht unsere letzte Würde verloren und dem türkischen Botschafter verklickert, daß er mit seinem Auftreten in Österreich nicht erwünscht ist. Vielleicht hat auch die Empörung fast aller Teilnehmer in diesem Blog (siehe auch den ersten Rang unter den "meistgelesenen Einträgen"!) bißchen dazu beigetragen und das ist gut so!

    http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/666595/Tuerkischer-Botschafter-Tezcan-wird-ausgetauscht?from=gl.home_politik

    Bye, bye! ;-))

  10. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    03. Juni 2011 01:25 - SN-Kontroverse: Erbschaftssteuer einführen?

    Sehr geehrte Frau KKP, abgesehen daß es sich sowohl bei Erbschafts- als auch Vermögenssteuer um klassische Doppelbesteuerungen handelt, frage ich allen Ernstes, wie wäre es einmal mit Einsparungen statt immer mehr Menschen, die sich im Leben etwas geschaffen haben immer öfter in die Tasche zu greifen?

    Viel kreativer wäre doch einen Pflegefond zu schaffen, in den alle verpflichtend ihren Beitrag einzahlen. Aber wenn ich daran denke, wie gnadenlos der ehemals gut gefüllte Familienlastenausgleichsfond unter immer neuen und unverschämteren Vorwänden - noch dazu allzuoft themaverfehlt - von den diversen großen Koalitonen mit sozialistischen Bundeskanzlern geplündert wurde, dann hätte ein solcher Fond bei unseren Linxlinken wohl nur eine äußerst kurze Halbwertszeit!

    Viel lieber predigt man weiter Klassenkampf und bedient sich schamlos mit dem "Verteilungsgerechtigkeitsschmäh" an den letzten Leistungsträgern.

    Verteilungsgerechtigkeit sollte nämlich in erster Linie bedeuten, daß man Fleiß und Leistungswille belohnt und das Gegenteil sich selbst überläßt.
    Nur für unschuldig in Not Geratene muß eine Gesellschaft die Möglichkeit schaffen, Härtefälle auszugleichen.

    Aber dem Neid bzw. der unbändigen Gier der Sozis nach den oft unter viel Anstrengungen und Schweiß geschaffenen Geld- und Sachwerte muß endgültig ein Riegel vorgeschoben werden.

    Eine der wenigen Möglichkeiten sich davor zu schützen = Wahltag ist Zahltag!

  11. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    02. Juni 2011 01:06 - Drogen für die Party

    Auch wenn der ORF diesem Herrn Stephan Schulmeister immer wieder eine Plattform bietet (= eine typische Symbiose), nimmt ihn denn doch niemand mehr wirklich ernst.

    Ein Glück, daß sein Vater Otto Schulmeister, seligen Angedenkens und eine durchaus honorige Persönlichkeit, die Laufbahn sowie die Ansichten seines Sohnes nicht mehr miterleben muß.

    Welche Blase als nächstes platzt, werden wir alle noch miterleben.
    @P.S. zeigt uns ja fast schon stündlich auf, wie sich die Horrorszenarien darstellen werden.

    Wo immer es krachen wird, eines steht fest - dieses Mal werden die Auswirkungen verheerender sein als je zuvor.
    Und dann ist so oder so Schluß mit Lustig bzw. mit "Drogen und Party"!

  12. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    01. Juni 2011 02:32 - Fußnote 203: Im Zweifel für den Angeklagten

    In Deutschland herrscht eben noch das wichtige und richtige Prinzip, besser einmal einen Schuldigen im Zweifelsfall laufen zu lassen, als einen Unschuldigen zu ruinieren.

    In Österreich gleiten wir immer mehr ins Gegenteil, besonders beim politischen Gegner und unsere VLJ = Vereinigte Linke Jagdgesellschaft darf sich auch der entsprechenden Medienberichterstattung sicher sein.

    Dieser Medienphalanx beugt sich bereits unsere Justiz und da wird es besonders gefährlich für den Rechtsstaat.
    Justiz, ORF und linke Zeitungsredakteure marschieren bereits Hand in Hand, waschen diese einander und dabei werden beide schmutzig!

    Die Bananenrepublik läßt wieder einmal deutlich grüßen!

  13. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    23. Juni 2011 01:36 - Der Bürger als Spekulant

    Alle diese Steuern und Abgaben sowie die horrende Inflation wurden von Experten angekündigt und könnten in vollem Umfang zum Tragen kommen, wenn................!

    Ja, wenn der Wähler nicht durch entsprechende Stimmabgabe diesen ungezügelten Appetit der Regierenden Einhalt gebietet.
    Schließlich denken die Linken tagtäglich über neue Einnahmequellen (Vermögenssteuer neu, Erbschaftssteuer neu etc.) nach, nur vom Einsparen spricht weder bei Rot noch bei Grün irgendein Vertreter!

    Wobei es in erster Linie den bisher schon leidgeprüften Mittelstand treffen würde, denn die wirklich Reichen und das Großkapital flüchtet schneller, als die Politiker neue Abzockmethoden beschließen können.

    Ich hoffe nur, daß der Großteil der Bürger nun doch das System durchschaut und 2013 in Österreich die entsprechende Antwort erteilt.

    P.S.: Ich kann mir nicht vorstellen, daß "alle Kunden die neue Bankensteuer bezahlen", weil die Laura Rudas hat gesagt, das darf nicht sein, das wäre unmoralisch. Und wenn das die Laura R. sagt, muß es wohl seine Richtigkeit haben, oder? *gg*

  14. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    18. Juni 2011 15:04 - Die Vergangenheit wartet auf ihre ganze Bewältigung

    Bei Broda überrascht mich gar nichts mehr und der Umgang mit seiner Vergangenheit beweist einmal mehr, wie LINKSverrottet dieses Österreich immer noch ist.

    Wenn es nämlich gegen Rechts geht - wobei allzu oft nicht einmal unterschieden wird ob rechts, rechtsradikal oder nationalsozialistisch, sondern man wirft gleich einmal alles in einen Topf - zerrt man jede Mücke ans Licht der Öffentlichkeit, die man dann zum Elefanten aufbläst. Es muß lediglich dazu dienen, den "pösen" politischen Gegner zu desavouieren.

    Nur mit dem eigenen "Glashaus" geht die Linken möglichst diskret um, was man ganz leicht am Beispiel "Bund Sozialistischer Akademiker" kurz BSA genannt, erkennt:
    Da wurde von der SPÖ versprochen, die "braunen Flecken" in den eigenen Reihen aufzuarbeiten - auf das definitive Ergebnis (zeitweise wurden sogar die Archive geschlossen und jeder Zutritt verwehrt!) in den diversen, ach so mitteilungsfreudigen Medien warten wir jedoch bis heute.

    Einmal mehr zeigt sich, wie diese Wölfe im Schafspelz mit zweierlei Maß messen und sich der Unterstützung unserer linksgeschalteten Medienlandschaft sicher sein können!

  15. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    07. Juni 2011 01:16 - Die Brandstifter als Feuerlöscher

    Der sogenannte "Crash" wird kommen, er muß ganz einfach zwingend kommen, bei dieser Schuldenlage in der EU, allen voran Griechenland, Irland, Portugal und was da noch hinten nach kommt.

    Nur wann dieser Zusammenbruch kommt, das ist beinhartes Kalkül zwischen Finanzwelt, Banken und Politik.
    Vorerst werden die "Leichen noch gefleddert" und an dem Hinauszögern kräftig verdient - erst wenn nichts mehr zu holen ist, dann wird man die Rechnung präsentieren und bezahlen darf dann die Allgemeinheit, sprich der Steuerzahler und diejenigen, die sich bis dahin einen bescheidenen Wohlstand geschaffen haben.

    Denn die wirklich großen Vermögen, welche ja allzuoft in der Krise geschaffen werden, sind dann längst in Sicherheit gebracht und bleiben natürlich unangetastet.

    So einfach funktioniert das in der großen, weiten Wirtschaftswelt und erklärt, warum das Pyramidenspiel noch ein Weilchen am Leben erhalten wird.

    P.S.: Der ORF hat ja tatsächlich das "Geld-Perpetuum-Mobile" erfunden, er gibt immer mehr aus und hat am Ende doch immer genug, um sein Personal fürstlich zu bezahlen. Man muß sich halt nur mit den politisch mächtigen Finanziers ins Bett legen und schon läufts!

  16. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    01. Juni 2011 02:21 - Alles schon einmal dagewesen - oder doch nicht

    Angesichts der Geldverschleuderung dieser GROKO auf Kosten weiterer Schulden, wagte es Cap gegenüber einem erstaunlich sachlich sattelfesten und eloquenten Strache in der gestrigen ZiB 2 einen angeblichen Verlust von 1,5 Mill. Euro bei der HAA entgegenzuhalten, wo doch derzeit Rot-Schwarz fast schon täglich mehr Euros mit vollen Händen ausgeben, als es sich der Wähler jemals vorstellen kann.

    Und es ist zu befüchten, daß im Wahljahr 2013 die beiden Koalitionspartner noch mehr Wahlgeschenke verteilen werden, wenn nicht einmal jetzt, wo von 2011 bis 2013 (noch dazu mit einem veritablen Konjunkturaufschwung) die beste Gelegenheit dafür wäre, der leiseste Ansatz eines Spargedankens aufblitzt.

    Diese Proporzpackelei, wo jeder seine Klientel mit viel Geld bei der Stange hält, führte schon viele Jahre davor zu einem unüberblickbaren Schuldenberg sowie zu einer lähmenden Politikverdrossenheit im ganzen Land, die nur durch einen viel zu kurzen "Lichtblick" unterbrochen wurde.

    Nun geht es hurtig weiter, denn ist der Ruf erst ruiniert,...............!
    Da bleibt nurmehr der mündige Wähler als Regulativ und derzeit stimmen die Umfragen insoferne optimistisch, als immer mehr Bürger dieses üble Spiel durchschauen und es bleibt zu hoffen, daß sie sich nicht wieder mit irgendwelchen Danaergeschenken = auch Wahlzuckerln genannt, kaufen lassen!

  17. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    29. Juni 2011 05:20 - Vorwärts, rückwärts seitwärts: Schulpolitik 2011

    Wie schon einmal hier erwähnt, die Bildungs- bzw. Schulreform wird das gleiche Schicksal ereilen wie die Rechtschreibreform.

    Eine Menge selbsternannter Experten wird einen "Brei" auskochen, an dessen Ende das Verderben unseres hoffnungsvollen Nachwuchses steht, oder wie es schon bei Nestroy heißt: "Am End' weiß keiner nix"!

    Und weit und breit niemand, der dieser Entwicklung Einhalt gebietet, weder ÖVP noch die Oppositionsparteien. Sie alle verharren wie das Kaninchen vor der Schlange, entweder aus Unwissen oder aus Bequemlichkeit = das Ergebnis bleibt gleich.

    Wer will sich da noch Kindererziehung antun?

  18. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Juni 2011 01:44 - Von Kroatien lernen heißt Sauberkeit in den Mediensumpf bringen

    Da hat sich Österreich noch vor einiger Zeit erdreistet, den Kroaten erklären zu müssen, wie man einen Rechtsstaat nach unserem Vorbild aufbaut, um damit EU-Reife zu erlangen.

    Jetzt überholt der "Lehrling" den "Meister" in Sachen Transparenz, weil dort nach dem Zerfall Jugoslawiens halt keine jahrzehntelang gewachsene, unheilvolle Verflechtung diverser Machtinteressen zwischen Politik und Medienlandschaft existiert.

    Und BK Faymännchen sowie seinen Einflüsterer Ostermayer in Zusammenhang mit Sauberkeit und Transparenz zu nennen, ist ein glatter Widerspruch in sich und daher AUSSICHTSLOS!

  19. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    04. Juni 2011 01:25 - Wie lange kann sich Österreich die Leistungsfeindlichkeit noch leisten?

    Einer der besten "Tagebuch"-Eintragungen, dem nicht mehr viel hinzuzufügen ist, außer:
    Immer dort wo der Staat und dessen Führung satt und korrupt wurde, das Volk faul und bequem, war diese Kultur dem Untergang geweiht!

    Wir hatten unsere Hochblüte bis zu den obenerwähnten Zuständen und nach uns sind eben andere Kulturen dran, welche noch ihrer Blüte zustreben.

    Diese Entwicklung werden auch noch so allumfassende, überlange Pamphlets nicht aufhalten - sie können im besten Fall verzögern, was allerdings das derzeitige Chaos nur verlängert.

    Ist das der Zweck der Übung?

  20. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    10. Juni 2011 03:19 - Fußnote 204: Vorsicht, die Hauptuni!

    Türkisch wird als Maturafach eingeführt und Latein abgeschafft.

    Spätestens jetzt weiß man, wohin die Reise geht und da muß man auch gar nicht mehr vor "Risiken und Nebenwirkungen" warnen, weil das sowieso letal für die autochtone Bevölkerung ausgeht!

  21. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    29. Juni 2011 05:33 - Die Bürger organisieren sich: Gratiszeitung ohne Korruptionsgelder

    Nun wird klar, was mit "Umverteilung von oben nach unten" gemeint ist = nämlich vom Steuerzahler unten zu den Parteien und Medienmogulen nach oben.

    Endlich gibt es einen Anlauf der "Unterdrückten", diesem "Diktat" zu entrinnen; möge die Übung gelingen!!

  22. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Juni 2011 00:56 - Europa beschädigt sich selbst – und nicht die Rating-Agenturen

    Wenn das so weitergeht, dann wird noch jede Regierung ihre eigene Ratingagentur für das jeweilige Land gründen, die dann ihrem Auftraggeber eine excellente Bonität ausstellt.

    Sollte Europa nach diesem "fauxpas" tatsächlich eine eigene Ratingagentur ins Leben rufen, müßte diese verpflichtet werden, für ihre Bewertung auch zu haften, sonst macht das wenig Sinn - zur Not gibt es halt den sattsam bekannten "haircut", falls etwas schief geht! *g*

    Und was den Aufruf zum freiwilligen Beitrag der Banken betrifft, handelt es sich augenscheinlich um einen Verzweiflungsakt und hat ungefähr die gleiche Wirkung, wie wenn ein Finanzminister, dem die Staatsschulden über den Kopf wachsen, die Bevölkerung ersucht, sie möge freiwillig mehr Steuern zahlen.

    Die Botschaft hör' ich wohl, allein mir fehlt der Glaube..................!

  23. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    27. Juni 2011 01:07 - Sieg der Umfassenden Verhinderer-Partei

    Wo schreien Politiker und ihre Handlanger einmal nicht nach mehr Geld, wenn es um Verbesserungen gehen soll?

    Außer Abkassieren fällt ihnen zu den verschiedensten Themen nichts Kreatives ein, wie wenn mit Geld, welches eh schon längst nicht mehr vorhanden ist, alles zu lösen wäre. Hirn einschalten und nachdenken, wo man einhergehend zuReformen auch Einsparungen vornehmen könnte, hört man von keiner Seite.

    Auch heute bei dieser höchst empörenden Diskussion "Im Zentrum" wurde in erster Linie von fast allen Beteiligten mehr Geld gefordert, aber natürlich war niemand bereit in die eigene Tasche zu greifen.

    Die Melkkuh der Nation = der Mittelstand leidet längst an "Magersucht", daher bleibt in all diesen Fällen die Finanzierung offen und die Schuldenfalle hält den Staat fest im Griff.

    Vielen Dank, ihr "reformfreudigen Volksvertreter" mitsamt euren Einflüsterern.

  24. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    14. Juni 2011 01:07 - Ausgerechnet dort, wo die EU goldrichtig liegt, ist sie zu schüchtern

    Solange unser Land von den Sozialisten dominiert ist, wird es nichts mit einer auch nur annäherndenBudgetkonsolidierung.

    Zu hoch sind die finanziellen Zuwendungen an jene, die ihnen zum Machterhalt dienlich sind und bei einem jähen Entzug dieser Mittel, müssen wir auch noch mit gewalttätigen Ausschreitungen rechnen, alles schon dagewesen und auch in anderen EU-Ländern zu beobachten.

    Lieber faseln die Sozis ständig von diversen neuen Steuern bzw. von Erhöhung bestehender, wobei sie nicht einmal damit das Auslangen fänden, sondern auch dann noch mehr ausgeben würden als sie einnehmen.

    Anders als mit immer großzügigeren Geldgeschenken an ihre Klientel können sie sich ja gar nicht an den Futtertrögen halten, denn wenn es um Kompetenz geht, sieht es eher dürftig aus.

    Das kann man tagtäglich an der derzeitigen Regierungspraxis unseres unfähigen Bundeskanzlers und seines erstarrten Teams sehen.
    Wer da noch an Einsparungen glaubt, ist ein Traumtänzer!

    Und wenn es womöglich ganz schlimm kommt, setzt sich diese "Verschwendungspolitik" nach den nächsten Wahlen mit denselben Protagonisten fort. Wir haben 2013 eine kleine Chance dieses zu verhindern.

  25. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Juni 2011 02:46 - SN-Kontroverse: ÖBB-Privatisierung

    "Der Staat ist kein Unternehmen und hat Aufgaben zu erledigen, die nicht profitabel sind. Klassische Beispiele sind solche, die mit einem Versorgungsauftrag verbunden sind. Das gilt für die Versorgung mit Wasser und Strom und natürlich auch für den öffentlichen Verkehr."

    Dann sind aber genau die Austria Tabak (wo ist da der Versorgungsauftrag?) oder die OMV schlechte Beispiele für dieses Argument.

    Indem sie verlorengegangenen Gewinnen nachweint, glaubt sie doch nicht ernsthaft, daß man dumme Investoren findet, die Unternehmen kaufen, bei denen der Staat noch größere Anteile hält, der Investor den Karren aus dem Dreck zieht und dafür auch noch Gewinne abliefert bzw. unverschämte Gewerkschaftsforderungen mitsamt politischer Personalbesetzung zu akzeptieren hat - solche Zustände existierem wohl nur im sozialistischen Traumland.

    Jedenfalls gibt es kein Beispiel in Österreich, wo der Staat als Unternehmer längerfristig erfolgreich war und meist wurden dann erst vollkommen marode, ausgedünnte Betriebe privatisiert, die nur mit viel Glück oder auch gar nicht von privater Seite saniert werden konnten.

    Dann darf man sich nicht aufregen, daß solche Privatisierungen nicht erfolgreich verlaufen.

    Aber wozu noch lang und breit die verqueren Ansichten dieser Frau KKP analysieren, wo sie uns doch jede Woche scheuklappenartig den gleichen linksextremen Sermon aufdrängt und nicht bereit ist, auch nur den leisesten Ansatz eines neuen Blickwinkels zuzulassen.

  26. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    05. Juni 2011 04:27 - Der ORF-Kaiser ist nackt und verkommen

    Na ja, der Zeiler ist mir aber auch nicht ganz wurscht, denn er erinnert mich an den Fuchs, dem die Trauben zu hoch hängen.

    Nachdem ihm Rot-Grün die Unterstützung vorenthalten haben, packt der ordentlich aus und spricht was Sache ist beim ORF.

    Wäre er zum Kandidaten ernannt worden, hätte er das abgekartete Spiel unseres Öffentlich-Rechtlichen, welches er jetzt anprangert, perfekt mitgespielt.

    So gesehen ist er ein Paradelinker, der den Sozis um nichts nachsteht.
    Die Heuchlei ist deren hervorstechendste "Tugend"!

  27. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Juni 2011 16:51 - Fischlers sinnloser Kampf

    Kandidaten aus Österreich scheinen im Moment nicht sehr erfolgreich zu sein.

    Liegt das vielleicht auch an dem derzeitigen, unfähigen Führungsduo Fischer/Faymännchen?
    Dann hat man sogar schon international erkannt, daß mit diesen beiden Politikern kein Staat zu machen ist!

    Damit macht es erst wieder Sinn jemanden aus unserem Land zu nominieren, wenn sich an der Spitze etwas geändert hat!

    P.S.: Dieser Beitrag kommt zwar vom Herzen, soll jedoch ein bißchen zur Auflockerung eines absolut zutreffenenden A.U.-Kommentars dienen, dem man fast nichts mehr hinzufügen muß!

  28. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Juni 2011 01:34 - Sind sie nicht süß, unsere lieben linkischen Linken?

    Ja, besonders amüsant finde ich, daß sich der Oberaufdecker der Nation, unser grüner GiftPILZ nun selbst links überholt hat.
    Hin und wieder scheint es doch noch so etwas wie ausgleichende Gerechtigkeit zu geben.

    Daß aus Legoland jetzt auch noch QuotInnenland werden soll, scheint der Gipfelpunkt des GrünInnenwahns zu sein und ich warte nurmehr auf die Initativen dieser Kampfemanzen, die in einem ersten Schritt auch für Quotengerechtigkeit bei Geburten eintreten und in einem zweiten Schritt überhaubt unterbinden, daß zweierlei Geschlechter geboren werden - kommt sicher auch noch.

    Tja und über den ORF noch Worte zu verlieren ist vergebliche Liebesmüh.
    Wenn man die Auftragsaktion des hinterfotzigen ORFlers zu H.C. Strache verfolgt und dazu dann noch die Berichterstattung in allen Nachrichten, wo das Bildmaterial wieder einmal völlig willkürlich geschnitten wird, dann kann man gar nicht mehr soviel essen, wie man kotzen möchte.

    Und mit der Bestellung der Frau Handlos wünscht man sich nurmehr, daß man bei diesem Zustand des Öffentlich-Rechtlichen endlich auch den Kopf los wird.

  29. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Juni 2011 18:19 - Die Griechen kassieren, die Banken bekommen Garantien: von wem nur, von wem?

    Also bleibt es dabei, auch wenn es viele nicht zur Kenntnis nehmen wollen:
    Gewinne werden privatisiert und Verluste bzw. Schulden solidarisiert.

    Während Politiker bei den Einnahmen in erster Linie bis zur eigenen Nasenspitze denken, handeln sie bei den Schulden vorausschauend - nämlich auf Generationen hinaus sind die damit bis über beide Ohren eingedeckt.

    Es ist nurmehr eine Frage der Zeit, bis die griechischen Krawalle auf ganz Europa übergreifen, denn lange wird sich das die Bevölkerung nicht mehr gefallen lassen.

  30. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Juni 2011 05:09 - Bern, das Recht und Greenpeace

    Wenn das Recht der Straße höher gestellt wird, als das Recht der gewählten, parlamentarischen Volksvertretungen, dann ist es mit dem demokratischen Recht nicht mehr weit her.

    Und genau solchen Zeiten gehen wir hier in Österreich entgegen, dank der linksfaschistischen Allmacht! :-/

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    22. Juni 2011 01:56 - Wo unser Geld ohne jede ordentliche Kontrolle ausgegeben wird

    "Ohne penible Kontrolle wird das Image der EU als gewaltige Maschine zur Geldverschwendung noch viel größer, als diese wahrscheinlich – hoffentlich? – in Wirklichkeit ist."

    Irrtum, das ist nicht nur ein "Image", sondern die EU entwickelt sich immer mehr zur reinsten Geldvernichtungsmaschine in einem unkontrollierbaren, aufgeblähten Selbstbedienungsladen.

    Der Kampf des lauteren Herrn Wögerbauer entwickelt sich vermutlich zu einem gegen Windmühlen und ich frage mich, warum ihm nicht längst der selbsternannte "Saubermann" Hans Peter Martin zur Seite springt, oder ist dieser zu sehr mit dem eigenen Schäfchen beschäftigt, daß er immer wieder versucht ins Trockene zu bringen?

    Die EU-Vertuschungsbemühungen beweisen einmal mehr, daß in Brüssel eine abgehobene Politikerkaste absolut gegen die Bevölkerung regiert und wenn es ginge, am besten ganz ohne!

    Liest man dann noch, daß von 27 EU-Ländern lediglich 5 "echte Nettozahler" sind, müßten man ja schier verzweifeln.

    Und was das Füllhorn der unsinnigen Förderungen betrifft, fällt mir nur die Geschichte ein, daß vor Jahren ein sehr gutes Geschäft künstliche, aus Plastik erzeugte Olivenbaumstecklinge in den Mittelmeerländern waren.
    Denn man setzte diese in den Boden und sie wurden zwar wegen der finanziellen Zuteilungen von der EU per Flugzeug kontrolliert und gezählt, jedoch aus dieser Perspektive nicht als Fälschungen erkannt - die Subventionen, ohne viel Aufhebens kassiert ohne die mühevolle Aufzucht weiter zu verfolgen.

    Wie bzw. wie lange kann eine solche Union überleben?
    Bei den derzeit auftauchenden Abgesängen
    (siehe Spiegel: http://www.spiegel.de/spiegel/ )
    ist das Ablaufdatum wohl vorauszusehen.

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    21. Juni 2011 00:29 - Wie ernsthaft ist Spindeleggers Erwachen?

    Wenn Spindelegger jetzt auch noch die Absage an ein Berufsheer durchhält, könnte eventuell doch ein vernünftiger ÖVP-Kurs bis 2013 zustandekommen.

    Die Hoffnung stirbt ja wie so oft zuletzt!

    P.S.: Nachdem die Banken ganz "freiwillig" einen großen Teil der schlechten Griechenland-Papiere schon bei der EZB abgeliefert haben, werden sie sich schon zu einer finanziellen "Augenauswischerei" durchringen, damit die EU weiter von der dringend notwendigen Griechenlandrettung mit dem Hinweis auf die Bankenbeteilung trommeln kann.
    Die EZB wird dann diese Last - wieder ganz "freiwillig" natürlich - auf den europäischen Steuerzahler abwälzen, eh kloa!

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    11. Juni 2011 01:22 - Österreich und seine Sicherheit: Die Geschichte eines Abstiegs

    Ganz so unvermutet brach der Krieg in Jugoslawien nicht aus - wurde doch von vielen Seiten prophezeit, daß nach Titos Tod selbiger nicht aufzuhalten sein wird und danach der Zusammenbruch des Staatengebildes erfolgt.
    Genauso kam es dann auch.

    In Zukunft ist unserem Land zu wünschen, es möge nie mehr an der Grenze ein ähnlicher Konflikt ausbrechen, denn bei diesen Sicherheitsplänen, die derzeit kolportiert werden, könnte sich die Bevölkerung nur durch Massenflucht retten.

    Aber vermutlich wird uns die Finanz- und Eurokrise früher den Garaus machen, als die Wahrscheinlichkeit eines nächsten Nachbarschaftskrieges.

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    08. Juni 2011 00:57 - Die großen Tricks des kleinen Kanzlerdarstellers

    Also von den aufgezählten ÖVP-Volksbefragungen könnte höchstens

    .die gemeinsame Obsorge für Kinder nach Scheidungen und
    .ein neues ORF-Gesetz ohne politischen Einfluß sowie ohne Zwangsgebühren

    mehrheitsfähig sein, alle anderen Punkte sicher nicht und sind auch kein Gegenmittel für die "Wahlzuckerln", welche die SPÖ schon jetzt in Stellung bringt, nämlich:

    .Abschaffung der Wehrpflicht (beliebt bei den Jungwählern)
    .6 Wochen Urlaub (beliebt bei allen Arbeitnehmern)
    .kein Verkauf der ÖBB (bringt Wählerstimmen von allen ÖBB-Günstlingen).

    So breit aufgestellt in fast allen Schichten und ohne spürbare Auflehnung der anderen Parteien gehen die Sozialisten mit großer Zuversicht in die Wahl 2013.

    Und sollte das bei Umfragen nicht genügen, dann fällt den "Spindoktoren" sicher noch ein Wahlschlager für die Kronen Zeitung bzw. die Pensionisten ein, schon kann das Pinocchio-Faymännchen frech weiter grinsen!

    Bis der ÖVP die Lichter aufgehen, ist die Wahl sowie die Partei längst geschlagen.
    Traurig, aber wahr!

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    06. Juni 2011 01:09 - Ethische Atomspezialisten, schuldige Unschuldige, neoliberale Kulturmenschen

    Einspruch - Merkel hat nicht Führungsschwäche bewiesen, sondern der Mehrheit des Volkes Rechnung getragen, das nennt man immer noch eine demokratische Entscheidung und diese Ethikkommission war ja wohl zur Gesichtswahrung bestimmt.

    Aber hätte Merkel nicht jetzt sofort auf die neue Entwicklung in Sachen Atom seit Fukushima reagiert, dann wäre nach den nächsten Wahlen eine linke Koalition gekommen (siehe BW) und die hätte vermutlich die Atomkraftwerke noch gnadenloser abgeschaltet. So gesehen, hat sie in meinen Augen eher Führungsstärke gezeigt, weil sie mit dem simplen Antiatomargument den Linken nicht den nächsten Wahlsieg ermöglichen möchte.

    Hoffentlich stimmen alle diese polnischen Wirtschaftsdaten - nicht das demnächst ein böses Erwachen wie in Griechenland, Irland und jüngst sogar in Dänemark folgt.
    In der EU gehört nämlich Staatsbudgetwahrheit offensichtlich nicht wirklich zum guten Ton!

    Das chinesische Volk kann sich erst gar nicht gegen neue AKWs wehren, das ist halt der Unterschied zwischen Diktatur und Demokratie.

    Mein Mitleid mit dem russischen Oligarchen hält sich in Grenzen, denn sein Weg in die russische Oligarchie war nicht zimperlich und mit Leichen gepflastert. Außerdem wollte er russisches Vermögen nach Amerika schaffen und diesen Schaden für das Land hat Putin nicht zugelassen. Eine richtige Entscheidung wenn auch unter eher willkürlichen Vorwürfen >>> der Zweck heiligt halt manchmal die Mittel.

    Schaurig - der Genderwahn greift in Europa wie eine Seuche um sich. EHEC ist ein Dreck dagegen! :-(

    Am Beispiel Schweden sieht man, daß nicht nur die Wahrheit, sondern auch die Moral eine Tochter der Zeit ist!
    Aber als König sich solche Blöße zu geben, ist ein Grund zum Rücktritt und der jungen Generation eine Chance zu bieten! Er hat seine Schuldigkeit getan.

    Daß die Linken mit zweierlei Maß messen und bestimmen, wer rechtsradikal bzw. Neonazi, Rassist oder Antisemit ist und wer nicht, scheint ja hinlänglich bekannt, aber wie war es möglich diese Oberhoheit darüber zu gewinnen und wo ist der politische Gegner, der ihnen endlich Einhalt gebietet?
    In dem man es zuläßt, zeigt es das Versagen aller Andersdenkender.
    Wir müssen uns jeder selbst bei der Nase nehmen, die pure Heuchelei immer wieder aufzeigen und unser Wahlverhalten entsprechend abstimmen!

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    05. Juni 2011 22:57 - Bürgerliche Trauer um die gedemütigten Sozialisten

    Ich hoffe, auch im "kleinen Dorf Österreich" wird es bald keinen sozialistischen Regierungschef mehr geben.

    Bei uns denken die Linken nicht einmal ansatzweise über Einsparmaßnahmen nach, denn wenn man heute den Gewerkschaftsboß im ORF zugehört hat, konnte man lediglich eine schwindelerregende Aufzählung von neuen Steuern erleben, die ihm gleich einmal aus dem Stand einfielen, aber man vernahm keine einzige ausgabenseitige Reform!

    Man darf ruhig behaupten - die Gewerkschaften sind die Totengräber der eigenen Genossen und eines ausgewogenen Staatsbudgets >>>>> siehe europaweit ihre zum Teil gewaltsamen Agitationen, wenn endlich jemand der Bevölkerung erklärt, daß die ruinöse Schuldenpolitik nicht mehr weitergeführt werden kann!

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    27. Juni 2011 20:46 - Nicht die Lehrer, sondern Richter, Beamte und Politiker am Pranger

    Erstens müßte bei allen diversen Umfragen der Auftraggeber dabeistehen, dann könnte man die Ziffern wesentlich besser interpretieren.

    Zweitens, da sich unter den Journalisten die meisten Schul- bzw. Studienabbrecher tummeln, ist deren Bewertung nicht verwunderlich.

    Und zuguterletzt: ich kenne eine Menge Leute im Bekanntenkreis, die beschlossen haben, bei politischen Auftraggebern einer Umfrage partout das Gegenteil zu sagen, als sie tatsächlich denken.

    Ergo sollte man Meinungsumfragen immer mit gesunder Skepsis begegnen und ihnen nicht die Aussagekraft zuerkennen, die sie vorgeben zu haben!

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    17. Juni 2011 13:05 - SN-Kontroverse: Pleite gehen lassen?

    Griechenland hätte man schon viel früher sich selbst überlassen müssen, dann hätte sich die EU viele, viele Milliarden Euros erspart.

    Der Grund warum der "komatöse Patient" noch am Leben erhalten wird, ist doch einzig und alleine, daß hier noch viele Involvierte bzw. Interessierte tagtäglich ihr Schäfchen ins Trockene bringen, das wir dann in Zukunft alle bezahlen dürfen.

    Ob direkt oder indirekt, wir werden die Auswirkungen spüren.
    Hätten uns verantwortungsvolle Politiker tatsächlich davor schützen wollen, hätten sie schon viel früher richtig handeln müssen = nämlich Griechenland in Konkurs schicken und das Land aus der Eurozone werfen.

    Jetzt scheint es schon fast zu spät, fürchte ich und für die vielen Milliarden, mit denen Griechenland bereits unter die Arme gegriffen wurde, dürfen sich diese Länder auch noch verunglimpfen lassen.

    Da fällt mir nur mehr dazu ein: jamas/kali oreksi!

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    15. Juni 2011 00:26 - Götterdämmerung für Berlusconi: Die guten und die schlechten Nachrichten

    Dieses Referndum ist noch kein Beinbruch. Richtig unlustig wird es erst, wenn Berlusconi abgewählt wird, denn dann fällt uns womöglich Italien auch noch auf den Kopf.

    Nach ihm könnte dieses Land unregierbar werden, damit rückt eine innerstaatliche, finanzielle Sanierung des Budgets in weite Ferne und der EU droht ein wesentlich größeres Desaster als es Griechenland bisher verursacht hat, was keinesfalls mehr zu schultern wäre.

    Wer hätte gedacht, daß die Abwahl Belusconis vielleicht sogar den Zerfall der Europäischen Union einläuten könnte?
    Tja - daran erkennt man, welche Auswirkungen ein Zuviel an Bunga, Bunga haben kann! *g*

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    14. Juni 2011 01:24 - Fußnote 205: Datenschutz schützt Kriminelle

    Dieser Gesetzesentwurf beweist, daß der Datenschutz, wenn es den Mächtigen paßt, einfach MISSBRÄUCHLICH eingesetzt wird.

    Denn würden die Linken diesen tatsächlich ernst nehmen, dann hätten viele, viele Schlagzeilen die linientreuen Medien gar nie erreichen dürfen.

    Daher ist dieses Argument doch nur eine weitere Farce im üblen Ränkespiel der Sozis!

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    13. Juni 2011 02:05 - Ohne uns: Europas Zukunft ohne Europäer

    Keine Bange, da wird in Europa schon das nächste Argument für einen Türkei-Beitritt ausgebrütet:

    Die Türkei muß in die EU und wird mit ihrer Bevölkerungsdichte sowie ihrer topausgestatten Landesverteidigung alle diese Aufgaben übernehmen, Europas Interessen schlagkräftig verteidigen und uns vor allen Eindringlingen bzw. Störefrieden bewahren.

    Dann hat Amerika ausgedient und kann viel ruhiger schlafen - ein Traum oder gar ein Alptraum?

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    23. Juni 2011 01:53 - Microsoft und andere Sprach-Verbrecher

    Diese vielgerühmte Rechtschreibreform hat neben zu hohen Kosten sowie Beschäftigungstherapie für die Beteiligten dazu geführt, daß jetzt zur Leseschwächen auch noch eine prägnante Rechtschreibschwäche hinzukommt, weil vieles daran nicht mehr logisch erklärbar ist, obwohl es völlig unbrauchbare Versuche dafür gab/gibt.

    Und was das Genderprogrammvon Microsoft betrifft, würde ich eher auf der Frau HeinischIn/HosekIn (her-)umsteigen als auf Apple, da sie einen "Ulk" sofort in die Realität umgesetzt hat.

    Typisch falsch verstandene Progressivität der Sozis!

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    16. Juni 2011 01:42 - Stresstests als Opium für das Finanzvolk

    Es bewahrheitet sich wieder einmal die alte Volksweisheit: "Viele Köche verderben den Brei" und/oder "außer Spesen nichts gewesen".

    Denn trotz all dieser mehrfach abgesicherten Bankaufsichten mußten die meisten Institute während der Finanzkrise mit vielen Milliarden gestützt werden, die wirklich "faulen Eier" werden erst entdeckt, wenn "der Gestank nicht mehr zu überdecken ist" und außerdem wäre dieser seltsame "Streßtest" erst gar nicht notwendig, wenn diese fast schon unübersichtliche Anzahl an Überprüfern auch nur einen Hauch von Effizienz hätten.

    Richtig, so wird dem letztendlich für das Versagen aufkommenden Steuerzahler mit neuerfundenen "Placebopillen" immer wieder Sand in die Augen gestreut, denn die echten Finanzhaie bringen ihr Schäfchen meist rechtzeitig ins Trockene.

    Bleibt nur abzuwarten, wie lange sich dieses "Geldringelspiel" noch dreht?

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    09. Juni 2011 00:36 - Die tödliche Unsicherheit

    Wie schon einmal erwähnt, scheint dieses Lavrieren nicht auf Entscheidungsunwillen der zuständigen Akteure zu beruhen, sondern viel mehr auf bewußtes "hinters Licht führen" bzw. spielen auf Zeit.

    Man versucht halt die drohenden Verluste auf möglichst breite Basis zu stellen und risikofreudigere Investoren abzuzocken, die man dann als "gierig" an den Pranger stellen kann.

    Nicht umsonst werden jetzt schon erste Stimmen laut, die Banken am griechischen Staatsbankrott zu beteiligen und als nächstes kommt der Privatanleger dran, der seinerzeit für 1 bis 2 Prozent mehr auf damals sichere Staatsanleihen setzte, jedoch nun zittern muß, ob er sein eingesetztes Kapital jemals wieder sieht.

    Das ist tatsächlich für ganz Europa tödlich, weil niemand mehr Staatsanleihen für ein EU-Land zeichnen wird und schon gar nicht für Kandidaten wie Portugal, Spanien, Belgien, Italien, Frankreich sprich also bald für halb Europa!

    Den Schaden nimmt man offensichtlich bewußt in Kauf, er ist noch gar nicht wirklich abzuschätzen und könnte in Zukunft von keinem noch so cleveren Politiker beherrscht werden.

    Ob da die Flucht in Gold, Immobilien o.ä., welche bereits in schwindelnde Höhen steigen, als Heilmittel der Stunde gilt?

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    11. Juni 2011 02:07 - EHEC: Eine doppelte Vergiftung

    Aber wesentlich mehr Schaden als der EHEC-Keim aus Bioerzeugung hat die katastrophale, mediale Berichterstattung angerichtet.

    Jetzt können wir uns ungefähr vorstellen, wie wir erst bei den wirklich lebenswichtigen Themen informiert werden.

    Irgendwie gerät das alles immer mehr aus den Fugen, nur um den Wert einer billigen Schlagzeilen oder der Selbstverwirklichung eines selbsternannten Experten bzw. eines Politikers.

    Ein erschreckendes Spiegelbild unseres derzeitigen Gesellschaftssystems!

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    30. Juni 2011 22:26 - Fußnote 207: Das sind ja ganz neue steirische Bräuch

    Ich fürchte, daß diese zwar lobenswerten, jedoch trotzdem nur als Placeboeffekt gedachten steirischen Einsparungen von anderen, weniger erfreulichen Plänen wie die Schulreform ablenken sollen.

    Wirklich überzeugend wäre erst der Nachhaltigkeitsbeweis und dann gleich auf allen Gebieten.

    Die Frau Burgstaller kämpft in Salzburg ja auch eher ums Überleben und daraus erwachsen oft vernünftige Ideen, nur bei der Umsetzung scheitern dann die meisten.

    Es gilt - wie das Schlagwort 2011 lautet - die Unschuldvermutung und ich lasse mich gerne von der Ernsthaftigkeit überzeugen!

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    17. Juni 2011 02:12 - Countdown auf tirolerisch: Zwei Berge, ein Bürgermeister, Null Vernunft

    Hin und wieder muß auch trotz monetärer Überlegungen den Schaden gegen den Nutzen abwägen und bei diesen Bergspitzenverkauf kann ein viel höherer Schaden entstehen, als der Verkaufspreis überhaupt einbringt, daher finde ich die Entscheidung, diese Naturgebiete in Bundesbesitz zu belassen, richtig und es spricht nichts dagegen, dort trotzdem eine neue Berghütte oder ähnliches entstehen zu lassen.

    Das Durchgreifsrecht, um solche Gebiete vor Mißbrauch zu schützen, verbleibt eben beim Staat und das ist gut so!

    Was die Grenzen für die Ausschreibepflicht betrifft waren sich die GROKO in unserem "Ildefonsostaat" (=rot/schwarz/rot/schwarz usw.) wieder einmal einig, sodaß bei den beiden Regierungsparteien die Freunderlwirtschaft weiterhin fröhliche Urstände feiern darf.

    Weit sind wir jedenfalls bei dieser Geldverschleuderung von Griechenland nicht mehr entfernt. Bald wird es auch bei uns losgehen, an den Bildern von dort dürfen wir uns schon einmal einen Vorgeschmack holen!

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    31. Mai 2011 02:28 - Europa ohne Strom

    Wieviele Tote ein anderes Katastrophenszenario auch immer fordert, ich kenne keines, welches ganze Landstriche auf tausende Jahre hinaus unbewohnbar macht, sowie in Tschernobyl und vermutlich auch in Fukushima bzw. welches auf Generationen hinaus Erbgutschädigend wirkt.

    Weiters kenne ich keine Energiegewinnung, deren Abfallprodukt bis heute keine Endlagerung ermöglicht, weil es ebenfalls Jahrtausende eine strahlende Gefahr darstellt.

    So gesehen kann man bei Atomstrom keinesfalls von kostengünstiger Energie sprechen, weil bei einem atomaren Unfall die Folgekosten erstens gar nicht abzuschätzen sind und zweitens absolut auf die Allgemeneinheit und deren Nachkommen abgewälzt werden.

    Man muß beileibe kein Grün-Alternativer sein, um zu erkennen, daß Atomstrom weder als "Brückenenergie" taugt, noch dessen Belastungen zukünftigen Generationen zumutbar sind. Atomstrom ist im Falle eines GAUs die teuerste Energieform überhaupt, weil sie zwar vom Menschen genutzt, jedoch immer noch nicht in allen Konsequenzen beherrscht wird.

    So gesehen, eine sehr kurzsichtige Energiegewinnung, tut mir leid!

  49. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
     
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    29. Juni 2011 05:36 - Europa schafft sich ab

    Es beweist sich einmal mehr, daß wenn allgemeine Zwänge wegfallen, letzten Endes der gesunde Menschenverstand sichtbar wird und sich durchsetzt >>>> vielen Dank Herr Gregor Graf Henckel von Donnersmarck für dieses SCHULBEISPIEL!


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