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Sind sie nicht süß, unsere lieben linkischen Linken?

Was hätten wir noch zu lachen, hätten wir unsere Grünen und anderen Linksradikalen nicht? An manchen Tagen geben sie uns ja fast im Stundentakt Anlass zur Heiterkeit.

Das tut etwa Peter Pilz, der sich vor kurzem noch mit seiner üblichen Empörungs-Inszenierung über die Dissertation von Johannes Hahn erregt hat, weil dort auf jeder vierten Seite ein nicht mit Fußnoten gekennzeichnetes Zitat zu finden sei. Und nun kommt ausgerechnet seine eigene Dissertation unter Beschuss – ausgerechnet durch den im Fall Hahn von Pilz selber mit den Untersuchungen beauftragten Plagiatsjäger Stefan Weber. Der hat nun – ohne Auftrag? – herausgefunden, dass Pilz eine eigene Arbeit plagiiert habe, die dieser einfach in seine Dissertation hineinkopiert habe. Ohne das durch Fußnoten und Anführungszeichen zuzugeben.

Warum sich auch eine Arbeit zweimal antun? Außerdem sind ja Grüne sowieso über jeden Verdacht erhaben, da sie ja einfach Gutmenschen sind.

Bei einem solchen tut es auch nichts zur Sache, dass diese andere recycelte Arbeit eigentlich auch noch einen zweiten Autor hatte, der dafür jedoch nicht mit Doktor-Ehren bedacht worden ist. Da tut ebensowenig zur Sache, dass Pilz für diese andere Arbeit auch noch Steuergeld als Förderung bekommen hat. Dieses Steuergeld hat ihm damals übrigens ein Minister namens Heinz Fischer zukommen lassen (was aus dem wohl geworden sein mag?). Damals wollte sich die SPÖ die Linksradikalen kaufen, um sie von einer eigenen Parteigründung abzuhalten. Das war bekanntlich eine der vielen linken Fehlinvestitionen. Unseres Steuergeldes.

Mindestens so herzig wie Pilz, der sich bald nur noch mit vollem Recht als Österreichs eifrigster Herr StrafanzeigenErstatterInSerie, aber nicht mehr als Herr Doktor bezeichnen darf, sind zwei deutsche Feministinnen: Melitta Walter, von Beruf „Fachbeauftragte für Geschlechtergerechte Pädagogik und Gewaltprävention“ in München (so etwas gibt’s wirklich, schließlich wollen die DeutschInnen auch so blöd sein wie die unsrigen), und die „Entwicklungspsychologin“ Insa Fooken aus Siegen. Sie haben sich mörderisch über die Firma Lego aufgeregt, weil es bei Europas beliebtestem Kinderspielzeug mehr männliche als weibliche Figuren gibt! Ganz im Ernst.

Aber dem noch nicht genug des sich selber Lächerlichmachens, fordern sie auch noch die Umstellung der weiblichen Lego-Figuren auf Kurzhaar-Modelle, weil nicht alle Frauen lange Haare hätten sowie eine Fünfzig:Fünfzig-Quote zwischen männlichen und weiblichen Figuren. Diese Forderung ist jedoch eigentlich ein Riesen-Skandal, weil damit ja keine Quote für Schwule, Schwulinnen, TransgenderInnen und Ähnliches vorgesehen wäre, die doch die Hauptzielgruppe zumindest der österreichischen GrünInnen ist. Ist das nicht sogar schwere Verhetzung, welche die Grünen normalerweise mit saftiger Haft bestrafen wollen?

Kurzer Abstecher in die ernsthafte Welt: Wir sollten genau beobachten, ob sich nicht Lego vielleicht gar dem Druck des Wahnsinns beugt. Dann müsste man wohl sofort die dänischen Bausteinproduzenten kräftig zu boykottieren beginnen. Derweil aber sollte man sie durchaus – weiterhin – kaufen, solange man (noch) Kinder zu beschenken hat.

Zurück in die wundersame Grünwelt: Die Schweiz hat bekanntlich einen (sehr langfristigen) Atomausstieg beschlossen. Jetzt wurde im eidgenössischen Nationalrat als eigentlich logische Konsequenz beschlossen, dass nach der Erfüllung dieses Herzensanliegen der Grünen wenigstens der dadurch notwendige Ausbau von Wind- und Wasserkraftprojekten viel rascher möglich sein soll. Ohne dass dabei weiterhin eine unendliche Kette von Einsprüchen möglich ist. Wer aber ist gegen eine solche Beschleunigung? Sie haben es erraten: Natürlich die Linksparteien. Denn auch Wind- und Wasserkraftwerke werden von Umweltinitiativen unterstützt.

Süß ist auch die Frau Brigitte Handlos, die vor kurzem (wohl nur ob ihrer politischen Einstellung und ganz sicher nicht wegen irgendwelcher journalistischer Fähigkeiten) im ORF zu Ressortleiter-Ehren aufgestiegen ist. Während die anderen Linksfrontler des ORF sich noch formal hinter Pseudoobjektivität tarnen (und hinter dieser bei internationalen Pressekonferenzen in Brüssel soeben wieder einmal den angereisten FPÖ-Obmann durch scheinheilige Fragen nach Adolf Hitler braun anzustreichen versucht haben), glaubt Frau Handlos solche Tarnung nicht mehr notwendig zu haben. Sie rief im Internet offen auf zu „Rot-Grün für Wien! Alles andere ist Schwachsinn“ oder: „Ja ich will: Rot-Grün für Wien!“ Sie unterzeichnete auch öffentlich Wahlaufrufe für Heinz Fischer.

Braucht es noch eine Erwähnung, dass Alexander Wrabetz nicht daran denkt, Frau Handlos zur Rechenschaft zu ziehen oder zumindest öffentlich zu tadeln? Der ORF hat es ja längst nicht mehr notwendig, sich auch nur den Anschein öffentlich-rechtlicher Überparteilichkeit und Unabhängigkeit zu geben. Dem kleinen Apparatschik Wrabetz ist bisher ja nicht einmal ein Satz der Antwort auf die vernichtende Kritik seines sozialdemokratischen Vorvorvorgängers Gerhard Zeiler an ihm eingefallen. Wichtig ist ihm nur eines: die Partei samt ihren grünen und orangen Wasserträgern.

Amüsant ist noch ein letztes: Im ORF (dort sogar noch diese Woche mit halbstündigen Radio-Sondersendungen) und im gesamten übrigen linksradikalen Lager sind in den letzten Wochen ein paar Tausend Demonstranten in der Madrider Innenstadt zu neuen Ikonen emporstilisiert und mindestens so verehrt worden wie die russischen Oktoberrevolutionäre oder die Wiener Audimaxisten. Das Madrider Motto war das übliche linke Phrasengedresche: Wir sind gegen alles und das gleich.

ORF&Co haben freilich Pech mit ihrer Demonstranten-Verehrung: Schon wenige Tage nach der im gleichen Lager kaum zur Kenntnis genommenen spanischen Wahl – und ihrem gewaltigen Rechtsruck – hat sich die Zahl der im Madrider Zentrum campierenden Demonstranten auf wenige Dutzend reduziert. Und am Wochenende wollen auch diese aufgeben. Schließlich lockt im warmen Spanien das lange Pfingstwochenende und das kühle Meer. Und die ORFler werden ihre Revolutionsgeilheit halt wieder anderswo befriedigen.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorthomas lahnsteirer
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Juni 2011 09:27

    Die Dissertation von Peter Pilz, verfasst bei Alexander van der Bellen ist von A bis Z einer wissenschaftlichen Arbeit unwürdig.
    Denn:
    Konkret gebe es ein „(juristisch unproblematisches, aber wissenschaftsethisch verschieden interpretierbares) Selbstplagiat“, schreibt Weber in seinem Kurz-Gutachten, das der „Presse“ vorliegt: Denn die Dissertation des Grünen über die „Ökonomische Bedeutung der Einführung neuer Medien in Österreich“ (1983, Erstbegutachter: Alexander Van der Bellen) sei „wort- und satzspiegelidentisch“ mit der Studie „Ökonomische Bedeutung der neuen Medien in Österreich“ (1982), die das Wissenschaftsministerium beauftragt hatte.
    (Zitat Presse)

    Besonders lustig ist auch, dass Pilz den vorher von ihm hochgelobten Plagiatsjäger Weber seit der Aufdeckung der Pilz´schen Machenschaften nun als „Kasperl“ beschimpft. Immerhin hat der alte Denunziant Pilz den „Kasperl“ Weber beauftragt, Böses in der Dissertation von Gio Hahn zu finden.

    Welchen Schwachsinn Pilz in seiner „wissenschaftlichen Arbeit“ verzapft sei an dieser Aussage von „unzensuriert.at“ dokumentiert:

    „ Inhaltlich dreht sich die Arbeit um die damals neuen Medien BTX, Satelliten- und Kabelfernsehen. Recht originell ist Pilz‘ Schätzung, was den Absatz von Farbfernsehgeräten betrifft. Nach jährlichen Verkaufszahlen von 264.00 im Jahr 1978 prognostiziert er einen Rückgang auf rund 61.000 im Jahr 1990. Zusammenfassend stellt Pilz fest: „Angesichts der zu erwartenden wirtschaftlichen Entwicklung in den 80er-Jahren erscheint es als zweifelhaft, daß sich die behandelten neuen Medien in dem von ihren Betreibern erhofften Ausmaß durchsetzen werden können. […] Wenn sich heute eine Flaute im Geschäft mit den neuen Medien abzeichnet, wenn man getrost feststellen kann, daß sich die Bedürfnisse nach mehr Fernsehen via Kabel und Satellit und nach BTX in doch eher engen Grenzen halte, stellt sich die Frage, warum weiter an einer baldigen Einführung bzw. an einem weiteren Ausbau dieser Medien gearbeitet wird.“ Für Pilz ist dabei klar: „Der Konsument kommt in den Konzepten nur in einer Rolle vor: Er soll aquiriert werden, er soll ein Geschäft sein. Und um dieses Geschäft zu machen, sind einige Unternehmen noch bereit, ihr Kapital zu riskieren.“

  2. Ausgezeichneter Kommentatorperseus
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Juni 2011 10:25

    Gott sei Dank kommen mehr und mehr Österreicher drauf, dass der ORF ein linksradikaler Sender geworden ist:

    Nationaler Marktanteil von ORF1 und ORF2: 2010 36,5, 2011 35,6! Das ist ein Rückgang um 2,5%!

    Also wofür ich da meinen Zwangsbeitrag bezahle ist unklar: für die linke Zwangsberieselung? Wahrscheinlich ist auch, dass der ORF mit dem gleichen Argument wie unlängst die Post – „nachdem der Umsatz sinkt müssen wir die Preise erhöhen“ – bald wieder um mehr Geld anklopfen wird.

    Das geht halt nur bei staatlich kontrollierten Unternehmen, die per Gesetz die Tarife erhöhen können wie sie wollen. Am freien Markt führt das zur Marginalisierung. Aber die kommt für den ORF auch als staatliches Unternehmen siehe Quoten!

    Wenn ich mir vorstelle wie viel Steuergeld dem ORF vom Staat reingeschoben wird, dann wäre die einzig mögliche Konsequenz Rücktritt oder Selbstmord von Wrabetz, Aber ich glaube der sieht das anders!

  3. Ausgezeichneter KommentatorProConsul
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Juni 2011 22:22

    man braucht ja bloß die Haus- und Hofpostille der linken Weltenretter STANDARD zu lesen, um ein bischen was zu Lachen zu haben. Heute wollten sie den Lesern bspw. mit folgender Schlagzeile ihr verquertes Weltbild aufdrücken:
    Männer scheuen Verantwortung "Je höher der Emanzipationsgrad in einem Land, desto mehr Kinder"
    Abgesehen davon, dass der Satz "Männer scheuen Verantwortung" eine Verallgemeinerung ist, und ich dachte, dass Verallgemeinerungen schlecht sind, oder gilt das jetzt wieder nur in die eine Richtung?, abgesehen davon, kann ich mir nicht vorstellen, dass die Frauen in Ländern wie Niger, Guinea Bissau, Afghanistan, Burundi, Liberia, Demokratische Republik Kongo etc. sehr emanzipiert sind.
    Also wie gesagt: wenn man über linke Narren lachen will, braucht man nur in den Standard schauen. Die Redakteure dort scheinen gar nicht zu bemerken, dass ihnen die Leute im Forum ihre Geschichten gar nicht mehr abnehmen (wie noch vor ein paar Jahren) und sie quasi für sich selbst schreiben. Jetzt noch die Presseförderung abdrehen und sie können aus dem Palais Caprara-Geymüller ausziehen.

  4. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Juni 2011 01:34

    Ja, besonders amüsant finde ich, daß sich der Oberaufdecker der Nation, unser grüner GiftPILZ nun selbst links überholt hat.
    Hin und wieder scheint es doch noch so etwas wie ausgleichende Gerechtigkeit zu geben.

    Daß aus Legoland jetzt auch noch QuotInnenland werden soll, scheint der Gipfelpunkt des GrünInnenwahns zu sein und ich warte nurmehr auf die Initativen dieser Kampfemanzen, die in einem ersten Schritt auch für Quotengerechtigkeit bei Geburten eintreten und in einem zweiten Schritt überhaubt unterbinden, daß zweierlei Geschlechter geboren werden - kommt sicher auch noch.

    Tja und über den ORF noch Worte zu verlieren ist vergebliche Liebesmüh.
    Wenn man die Auftragsaktion des hinterfotzigen ORFlers zu H.C. Strache verfolgt und dazu dann noch die Berichterstattung in allen Nachrichten, wo das Bildmaterial wieder einmal völlig willkürlich geschnitten wird, dann kann man gar nicht mehr soviel essen, wie man kotzen möchte.

    Und mit der Bestellung der Frau Handlos wünscht man sich nurmehr, daß man bei diesem Zustand des Öffentlich-Rechtlichen endlich auch den Kopf los wird.

  5. Ausgezeichneter Kommentatorbrechstange
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Juni 2011 08:30

    Sprachlos stehe ich da, vor soviel Chuzpe.

  6. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Juni 2011 04:38

    Der Giftpilz fällt mir seit vielen Jahren extrem unangenehm auf (wem nicht?).
    Sowas von mieser Vernaderer-Visage muss der liebe Gott erst noch einmal zusammenbringen!
    Und die Frau Handlos fällt mir seit kurzem recht unangenehm auf: zuerst dachte ich, die hätte sich versehentlich in den ORF-Sprecher-Raum verirrt, doch nun ist es klar: Herr Wrabetz hat wieder eine weitere super-linke Spitzenmitarbeiterin an seiner Seite!

    Unangenehme und miese Bagage, alle miteinander!

  7. Ausgezeichneter KommentatorCotopaxi
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Juni 2011 10:24

    Wenn man die letzten Jahre betrachtet, kommt man zu dem Schluss, dass fast alles, was die Linken gefordert haben, und mag es zu Beginn noch so lächerlich geklungen haben, umgesetzt wurde.
    Die sogenannten bürgerlichen Parteien haben keinen ernsthaft Widerstand entgegengesetzt und treiben orientierungslos und verängstigt im Kielwasser der Linken.
    Aber unter Spindelegger wird jetzt alles anders werden, oder?

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorWilhelm Conrad
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Juni 2011 14:00

    Dass dieser seit Jahren zunehmend unerträgliche Herr Pilz nun selbst Opfer seiner eigenen Standardtaktik (die anderen anzupatzen) geworden ist, das tut wirklich gut. Jetzt spürt er einmal, wie das ist! Genial!

    Dazu kommt, dass seine Dissertation offenbar wirklich eher ein, pardon, Sch . . . im Walde war, ein wiedergekauter (pfui), dass sie von einem ihm völlig zufällig zugeteilten Professor (Namen habe ich vergessen) völlig unparteiisch (es gilt selbstverständlich die Unschuldsvermutung!) begutachtet wurde und dass ein gewisser Wissenschaftsminister (Namen habe ich vergessen, er soll aber irgendwas geworden sein) auch noch Fördergeld (d. h. unser aller Steuergeld) dafür bezahlt hat, das rundet das Bild des pausenlos alle anderen (ach so moralisch) an den Pranger stellenden Herrn nur ab. Geht's noch tiefer, oder ist bereits der felsige Grund des linxgrünen Sumpfes erreicht?

    Diesmal hat er den Bogen wohl überspannt. Jede zukünftige Wortmeldung von Pilz zu Dissertationen anderer würde vom Hohngelächter aller Umstehenden übertönt. Und seine Glaubwürdigkeit ist auch endgültig dahin.


alle Kommentare

  1. Happy (kein Partner)
    20. Februar 2015 21:07

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  2. Nagham (kein Partner)
  3. Katelyn (kein Partner)
    21. Januar 2015 04:35

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  4. Coni (kein Partner)
    20. Januar 2015 07:08

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  5. Ein-ORanger (kein Partner)
    16. Juni 2011 13:49

    Bin selber nicht froh, darüber, dass meine Partei sich mit rot und grün ins Bett legt punkto Wrabetz und ORF.
    Ich dachte wir wollen den ORF privatisieren oder teil-privatisieren, aber da wäre der richtige Schritt die roten von Ihrem Futtertrog zu entfernen und dann eine Privatisierung einzuleiten, nicht Sie weiter im Amt zu lassen.
    Schade nun wird man medial als Oranger bald als linker geschimpft werden,fürchte ich.

  6. nerdfilms
    11. Juni 2011 16:25

    Zu den spanischen Demonstranten: Jobs gäbe es dort genug, z.B. pflückt sich das Obst und Gemüse auf den Feldern nicht von alleine, aber dafür sind sich die Herr/Frauschaften ja zu gut, das sollen Afrikaner machen. Die ach so gut Ausgebildeten protestieren lieber.

  7. xRatio (kein Partner)
    11. Juni 2011 01:31

    OT:

    Religioten und Nazis

    -Katholiken, Protestanten, Sozialisten, Feminazissen, Moslems-

    blasen in trauter Gemeinsamkeit inniglich vereint zum Angriff auf alles, was sich ihnen in den Weg stellen will!!

    http://sosheimat.wordpress.com/2011/06/10/osterreich-kommen-islamkritiker-in-die-klappsmuhle/

    Der helle Wahnsinn geisteskranker Verbrecher/innen. :-(

    • Gennadi (kein Partner)
      13. Juni 2011 09:35

      ...und die unvermeidliche Werbung für euer liebstes Nazi-Blog darf nicht fehlen.

  8. Ch. Seidl (kein Partner)
    10. Juni 2011 23:12

    Wieder einmal hat der Blogger schlampig recherchiert: Die Schweiz hat mitnichten irgendeinen Atomausstieg beschlossen – nur die eine von zwei Parlamentskammern hat kurz vor Wahlen einen entsprechenden Beschluss gefasst. Bevor das alles Realität wird, muss zuerst der Ständerat auch noch zustimmen, der vom Gewicht her wie der US-Senat funktioniert, aber nicht wie der österreichische Bundesrat. Und nur schon diese Zustimmung ist alles andere als sicher. Und dann kommen noch die Wahlen im Herbst. Und danach wird man sehen...
    Übrigens hat derselbe Nationalrat gestern auch toleranterweise beschlossen, dass das Zeigen der EU-Flagge in der Schweiz nicht generell verboten werden soll, wie das die Schweizerische Volkspartei gefordert hatte. Wenn der Ständerat auch noch so entscheidet, darf also künftig sogar die EU-Vertretung in Bern weiterhin Flagge zeigen.

    • Gennadi (kein Partner)
      13. Juni 2011 09:36

      Vom Boden der Tatsachen aus gesehen
      sinde Vertretungen exterritorial.

    • Ch. Seidl (kein Partner)
      14. Juni 2011 16:45

      @Gennadi: Würde man meinen, ja. Aber das Gesetz hat die Vertretung der EU ausdrücklich mit inbegriffen. Die Proponenten gehen nämlich davon aus, dass die EU nur eine Organisation (und obendrein eine pöse) ist, aber kein Staat.

  9. Ernst Leitner (kein Partner)
    10. Juni 2011 22:29

    Das Niveau in diesem Forum ist ziemlich genau dem entsprechend, was der Herr Andreas Unterberger so vorlebt.

    Beschämend unseriös und bis oben hin vollgestopft mit platten Phrasen, Vorurteilen, Viertelwahrheiten und irrlichterner Argumentationslinien.

    "Bürgerlich" ist anders! (Hoffentlich!)
    Dazu fehlte es hier tatsächlich an Intelligenz.
    ... und zwar buchstäblich "hinten und vorne".

    Und das soll zukunftsweisend sein?
    Das ist krank!

    Einmal hier reinsteigen, kurz lesen und man weiß Bescheid!
    Nix wie weg!

    Es ist um jede weitere Minute Lebenszeit zu schade hier drinn.

    Meine hier hinterlassene E-Mailadresse steht ja zur Verfügung.

    • Neppomuck (kein Partner)
      11. Juni 2011 00:03

      Der Weg zur Demokratisierung der veröffentlichten Meinung ist steil und steinig.

    • xRatio (kein Partner)
      11. Juni 2011 01:37

      @Ernst Leitner 10. Juni 2011 22:29

      Schleich Dich, Rotnazi!

    • Ernst Leitner (kein Partner)
      11. Juni 2011 02:03

      xRatio :

      Du bist eines jener Aushängeschilder hier, welche meine Worte oben auf das Beste bestätigen, und wahrscheinlich so ganz sicher Liebkind des Herrn Unterberger! Wieviel Sterndln hast denn schon bekommen von ihm!?

    • xRatio (kein Partner)
      11. Juni 2011 02:13

      Schnauze, Rotnazi.

    • phaidros
      11. Juni 2011 07:04

      Sg. Hr. Leitner, wenn Sie die im Post-Formular angegebene Adresse meinen sollten: die steht den Postern nicht zur Verfügung. Schreiben Sie mich bei Interesse daher bitte an.

      BG/phaidros.vie@gmail.com

  10. Otto (kein Partner)
    10. Juni 2011 15:16

    Mit vollen Hosen lässt sichs gut stinken! Aber A. U. macht es jetzt auch nicht viel besser. Wie war eigentlich der Titel seiner Doktorarbeit?

    • Trollfresser (kein Partner)
      10. Juni 2011 16:44

      Muss man in der roten Baumschule eigentlich auch eine Abschlussarbeit machen.

      Was sagst Du als Autorität dazu Otto Dr. ?

    • Otto (kein Partner)
      10. Juni 2011 16:52

      Ich sehe Sie haben ihren Abschluss bei Humbold in Geifern gemacht, aber offensichtlich sinnerfassendes Lesen durch Phantasieren getauscht!

    • Trollfresser (kein Partner)
      10. Juni 2011 17:17

      Ich freue mich immer wieder, mit welch großem Stolz die Trolle neu gelernte Vokabeln immer wieder und wieder von sich geben - bis sie nicht mehr wissen was sie sagen wollten. Leider.

      Und im Geifern habe ich mich beim Humbold habilitiert. die Bauschule war nicht fähig einen Kurs zustande zu bringen.

    • Anton Volpini
      10. Juni 2011 21:41

      @Otto

      Entweder sind Sie sehr jung, oder Sie haben eine Universität noch nie von innen gesehen!
      Zu Dr. Unterbergers Zeiten hat man die Doktor Pfüfungen mir Rigorosen gemacht.

    • Otto (kein Partner)
      11. Juni 2011 15:43

      Dieser verbale Flatus hört sich aber schlimm an! Zuviele Trolle fressen bekommt wohl nicht so sehr?.. Du bist was du ist, heißt es doch!

      @Anton Volpipi

      Natürlich wurden zu Unterbergers Zeiten Doktorarbeiten geschrieben. Er musste halt nicht, weil er Jus studierte. Aus diesem Grund kann er sich nun gemütlich zurücklehnen und diese ganze Plagiatsgeschichte als Aussenstehender genüsslich kommentieren. Nur besser als der Giftpilz ist er deswegen überhaupt nicht!

  11. Wilhelm Conrad (kein Partner)
    10. Juni 2011 14:00

    Dass dieser seit Jahren zunehmend unerträgliche Herr Pilz nun selbst Opfer seiner eigenen Standardtaktik (die anderen anzupatzen) geworden ist, das tut wirklich gut. Jetzt spürt er einmal, wie das ist! Genial!

    Dazu kommt, dass seine Dissertation offenbar wirklich eher ein, pardon, Sch . . . im Walde war, ein wiedergekauter (pfui), dass sie von einem ihm völlig zufällig zugeteilten Professor (Namen habe ich vergessen) völlig unparteiisch (es gilt selbstverständlich die Unschuldsvermutung!) begutachtet wurde und dass ein gewisser Wissenschaftsminister (Namen habe ich vergessen, er soll aber irgendwas geworden sein) auch noch Fördergeld (d. h. unser aller Steuergeld) dafür bezahlt hat, das rundet das Bild des pausenlos alle anderen (ach so moralisch) an den Pranger stellenden Herrn nur ab. Geht's noch tiefer, oder ist bereits der felsige Grund des linxgrünen Sumpfes erreicht?

    Diesmal hat er den Bogen wohl überspannt. Jede zukünftige Wortmeldung von Pilz zu Dissertationen anderer würde vom Hohngelächter aller Umstehenden übertönt. Und seine Glaubwürdigkeit ist auch endgültig dahin.

  12. Plagiatsjägerjäger (kein Partner)
    10. Juni 2011 13:59

    Über den Weber kann man grundsätzlich streiten, schon die Vorwürfe gegen Hahn waren teilweise(!) unberechtigt. Tja und nun wendet sich das Monster gegen seinen Erschaffer.

    Aber bleiben wir bei den inhaltlichen Fakten. Hahn hat sich offenbar relativ großzügig bei fremden Autoren bedient und diese nicht zitiert. Pilz hat hingegen angeblich bei sich selbst abgeschrieben - ein sogenanntes Eigenplagiat. Das ist schon vom Begriff her völlig unsinnig. Ein Plagiat ist eine Art von Diebstahl fremden Eigentums geistiger Natur. Wie kann man sich selbst sein geistiges Eigentum stehlen?
    Wenn hier ein Fehlverhalten vorliegt, dann ist das nicht mit diesem Begriff zu fassen. Diesbezüglich müsste man in der damaligen Universitätssatzung nachsehen ob es zulässig ist, eine veröffentlichte Arbeit als Doktorarbeit einzureichen bzw. ob es eben nicht verboten ist. Ich sehe keinen Grund warum das nicht zulässig sein sollte, die Arbeit wurde ja nur veröffentlicht, nicht schon zuvor zu einer Benotung vorgelegt.

    Das "Eigenplagiat" steht jetzt in der Universitätssatzung, es wurde vermutlich im Rahmen der Plagiatshysterie in den Katalog von unzulässigem Verhalten aufgenommen. Grundsätzlich ist es natürlich gut, dass hier Maßnahmen gesetzt werden, aber diesen Unsinn mit dem "Eigenplagiat" müsste man zumindest umformulieren. z.B. "Es ist verboten mehr als YX Prozent einer zuvor veröffentlichten Arbeit als Doktorarbeit einzureichen".

    Jetzt warte ich noch darauf, dass ein Plagiatsjägerjäger eine Arbeit vom Weber zerlegt, dann ist die ganze Geschichte vollkommen lächerlich. Befasst man sich generell mit Plagiaten sollte man mitdenken ob das in dieser Zeit überhaupt ein Fehlverhalten war, das gilt selbstverständlich auch für die Arbeit von Hahn. Weber argumentiert hier damit, dass es auf der Bibliothek ein Buch über korrektes Zitieren gab. Nun macht ein Buch noch keine Regeln der Universität, insofern ist das eine recht schwache Argumentation. Bei Guttenberg sieht die Sache anders aus, hier waren die Zitationsregeln schon etabliert und festgeschrieben, das Ausmaß spricht zudem Bände.

    Für den Qualitätsjournalisten Unterberger ist das alles natürlich kein Grund für eine vernünftige Analyse, er bleibt wie üblich auf der niedrigsten Stufe, bei Hohn und Spott, stehen. Gutmenschen, süss, linksradikal usw. Das übliche Programm hier, die Leserschaft schreit fleissig mit. Die große Frage die sich in diesem Zusammenhang stellt: Ist der Unterberger inzwischen wirklich so oder spielt er einfach sein Pflichtprogramm für die zahlende Leserschaft? Wie es auch immer sei, es ist langweilig und lächerlich. Ich kann ja noch verstehen, dass man sich über den Lauf der Dinge zwischen Weber und Pilz amüsiert, das wars dann aber auch schon.

    • Marcus Aurelius (kein Partner)
      10. Juni 2011 16:40

      @Plagiats-j-j:
      Ah! Endlich ein echter Intellektueller in diesem Forum! Humanistisch abendfüllend gebildet noch dazu! Und zweifellos ein Akademiker, wie aus jedem seiner Worte unschwer zu schließen ist.
      Lassen Sie das Kätzchen aus dem Sack, pittäh! Promoviert sowieso, aber vermutlich auch längst habilitiert, göö?
      Erweisen Sie uns bitte öfter diese Ehre, Eure Spektabilität.

    • Trollfresser (kein Partner)
      10. Juni 2011 16:52

      Richtig pjj!

      Bei der Arbeit von PP gab es nichts plagiierenswertes. Es war nur eine Eigenurinkur sozusagen.

      Und nochdazu war sie schlicht und ergreifend falsch.

      Und überhaupt ist der eigentliche Skandal, dass der rote Inquisitor jetzt hupft wie das Rumpelstilzchen. Wenn er so gscheit wäre, wie er immer tut, dann hätte er wissen müssen, dass wenn man sich eines akadmischen Stalkers bedient, dann kann man nach Liebesentzug selber gestälkt werden. Seine Parteifrauen sind ja Fachleute - pardon - Fachfrauen in Sachen Vernadern nach Liebesentzug.

      Und was fallt den Dumpftrollen zum Tage ein? Richtig! Zeigefinger - AU - und geht schon.

      Und zur Anfrage von Marcus Aurelius darf man vermuten: habilitiert durch eingetragene Partnerschaft mit beschränkter Haftung.

  13. Michael S. (kein Partner)
    10. Juni 2011 13:41

    Das Traurige an dieser schleichenden Unterwanderung ist, daß sie schon gegriffen hat. Vor allem auch im bürgerlichen Lager. Diskutiert man einmal politische Themen im Freundes- und Bekanntenkreis, werden sehr oft nur Phrasen aus dem ORF und einigen sogenannten Qualitätsmedien - die sich immer gut tun, wenn sie am Tisch liegen - wieder gegeben. Kaum jemand hat Zeit und Muße, sich verschiedene Blickwinkel zu erlesen. Auch verständlich, denn die Anforderungen in der wirklichen Arbeitswelt sind enorm, von denen die in geschützten Bereichen noch nie etwas bemerkt haben. Und was bleibt über? Ein schneller Blick auf Schlagzeilen in Zeitungen, oder die ZIB2. Und dort walten A. Wolf@Co.

    • Plagiatsjägerjäger (kein Partner)
      10. Juni 2011 14:08

      Aha, und deine verschiedenen Blickwinkel?
      Das Unterbergerforum, PI-News und Unzensuriert nehme ich an.
      Von Splittern und Balken im Auge...

    • kritischer Beobachter (kein Partner)
      10. Juni 2011 16:55

      Nein von mir hat er auch viel gelernt.

      Und wenn wirklich die Kacke am Dampfen ist: (01) 535 35 35 hier wird Dich geholfen.

  14. november (kein Partner)
    10. Juni 2011 13:37

    Wer den Schaden hat, fällt selbst in die Grube, oder so ähnlich. Prinz Pezi ist sehr flink beim Austeilen, wenn es ihn aber selbst erwischt, wird er wehleidig.

  15. Neppomuck (kein Partner)
    10. Juni 2011 12:47

    Pilze gedeihen am besten im Schatten. (siehe Champignons)
    Und wenn sie Butter am Kopf haben, sollten sie überhaupt jedes Sonnenlicht meiden.

    Der nunmehrige „leider-nein-Doktor“ sollte diese Erkenntnis an seine grünen Kumpanen und Komparsen weitervermitteln.
    Die politische Klimaverschlechterung, die von ihnen ausgeht, ist schlimmer als die vielstrapazierten, aber politisch korrekten „CO2-Folgen“ je sein können.

    • Plagiatsjägerjäger (kein Partner)
      10. Juni 2011 14:02

      Na, da haben wir offenbar einen ausgewiesenen Experten im Universitätsrecht der dem Pilz gleich seinen Doktor aberkennt.
      Experte und Richter in einer Person, nicht schlecht.

    • Neppomuck (kein Partner)
      10. Juni 2011 14:18

      Ausgrund der eidesstattlichen Erklärung, die standarmäßig unter jeder Diplomarbeit zu finden ist, erübrigt sich ja die Diskussion:

      „Ich erkläre hiermit an Eides Statt, dass ich die vorliegende Arbeit selbständig angefertigt habe. Die aus fremden Quellen direkt oder indirekt übernommenen Gedanken sind als solche kenntlich gemacht. Die Arbeit wurde bisher weder in gleicher noch in ähnlicher Form einer anderen Prüfungsbehörde vorgelegt und auch noch nicht veröffentlicht.“

    • Plagiatsjägerjäger (kein Partner)
      10. Juni 2011 15:46

      Na bitte, wenn du jetzt noch beweisen kannst, dass dieses Sätzchen von Pilz damals unterschrieben wurde und mit der Sanktionsmöglichkeit "Entzug der Doktorwürde" verknüpft ist, könnte es vielleicht noch was werden mit dem "leider-nein-Doktor".

    • phaidros
      10. Juni 2011 16:03

      Ist die Graduierung denn gültig, sollte es nicht unterschrieben worden sein?

    • Neppomuck (kein Partner)
      10. Juni 2011 16:38

      Das wird wohl Angelegenheit des Dekanats oder des akademischen Senats sein.
      Mit persönlich ist das auch wurscht, da ich den P.P. persönlich ganz gut kenne und daher weiß, was ich von seinem Kreidestimmchen zu halten habe.

    • Trollfresser (kein Partner)
      10. Juni 2011 16:57

      Warum die Postings der Trolle immer so kurz?

      Damit der Weber mit seinem Plagiatsprogramm schnell dürberfahren kann.

      Aber eigentlich müssten sich die alle gegenseitig wegen Plattiat vernadern.

  16. Walter (kein Partner)
    10. Juni 2011 12:22

    Bitte sofort auch die Fa. Tschibo klagen! Die haben wesentlich mehr Angebote für Frauen als für Männer! Wo bleibt hier die Quote?

  17. Roman (kein Partner)
    10. Juni 2011 11:32

    Geh bitte, Herr Unterberger, da liest man gern Ihre Artikel, und dann stolpert man über solche Ungetüme:
    Doktor-Ehren, Lego-Figuren, Kurzhaar-Modelle, Riesen-Skandal etc...

    http://www.piepsi.net/deppenbindestrich

    • Neppomuck (kein Partner)
      10. Juni 2011 12:19

      http://www.ids-mannheim.de/service/reform/regeln2006.pdf

      Seite 45 bis 51.

      So berechtigt die Bezeichnung "Deppenapostroph" auch sein mag, bei "Deppenbindestrich" (oder heißt es doch "Deppen-Bindestrich"?) hab' ich so meine Bedenken.

    • cmh (kein Partner)
      10. Juni 2011 13:04

      Guter Hinweis. Könnte es aber nicht sein, dass die Häufung der Worte mit "-" etwas sagen will?

      War es vielleicht ein Plagiat?

      Ich persönlich wäre ja schon sehr für eine Frauen-Quote damit die Weiber-Herrschaft endlich Rechts-kräftig wird. Das Umschnall-I aka Binnen-I wäre ein viel lohnenderes Obejekt zum Beckmessern als diese Stricherlen. (Wertkonservatifer wäre sicher hier mit einer Tafel Kinder-Schokolade ruhig-gestellt.)

      PS: Von Plinius d.Ä. wird berichtet, dass er jemanden, der einen Vorleser wegen eines Fehlers unterbrechend zurechtwies, gefragt haben soll, ob er etwas nicht verstanden hätte. Und wenn er es verstanden hätte, warum er dann unterbrochen hätte. (Mein Deutsch war auch einmal besser.)

      Viel mehr stören mich daher diese Vulgarismen, bei denen von zwei ähnlichen Wörtern immer das mit der allgemeineren und flacheren oder flapsigeren Bedeutung gewählt wird, und nicht das passende. Etwas dass Obama eine Audienz bei der Queen hatte. Odeer dass Leute bei einem Luftangriff gestorben sind. Denn das geht direkt und schächend in die Denke, während diese Strichfuxerei nur meine Augen anstrengt. Zudem habe ich als Bildschirmleser nie einen Rotstift dafür bereit.

      Also nichts für ungut. (WErtkonservativer lade ich für die Inanspruchnahme seines Namens auf ein Döner am Viktor Adler Markt. Danke)

  18. Bim Käsinger (kein Partner)
    10. Juni 2011 11:31

    Es ist eigentlich nur noch zum Heulen (und Schreien).

    Der linke Masterplan geht langsam auf - Austrocknung traditioneller Familienbilder, kontinuierliche finanzielle Schlechterstellung von Eltern der bürgerlichen Mittel- und Oberschicht und parallele Heranzüchtung von Leistungsfremden "Von der Wiege bis ins Grab - trägt mich der Staat" Generationen, die dann auch auf beim Urnengang auf ihre Privilegien pochen sollen.

    Gleichzeitig wird die Öffentlichkeit mit Schattenspielen der politcal correctness kontinuierlich betäubt, damit kritisches Fragen und Denken gleich an der Wurzel verboten werden kann.

    Skandal reiht sich an Skandal, ich fürchte lange dauert es nicht mehr bis die Wutbürger zu Mistgabel und Fackel greifen müssen.

  19. cmh (kein Partner)
    10. Juni 2011 11:04

    Angesichts unserer gendernder Damen erwäge ich dem Bespiel der Religion des Friedens zu folgen und die verpflichtende Verschleierung sowohl der Quotenfrauen als auch der quotelnd Blödsinn verzapfenden Frauen zu verlangen. Ich fordere natürlcih auch eine Trennung der gEschlechter bei allen diesbezüglichen Politrukveranstaltungen. Das sollte auch für Printmedien gelten. So sollte vor allem der Standard neben seiner bräunlichroten Ausgabe eine grünlichblaue speziell für alle Frustriete herausgeben. Ansonsten sollte die Presseförderung für dieses Schonzesblattel gestrichen werden.

    Also treten wir ein in den Wettkampf der absurdesten Forderungen.

    Unser Kultur ist neben ihrem Dumpfatheismus ja so gebaut, dass sie nur Willhabenforderungen versteht. Dafür fährt sie darauf aber sowas von ab.

    Also wann wird endlich gefordert und gefordert und gefordert dass die Balken krachen - je absurder die Forderung, desto besser. Denn es kommt ja nicht darauf an, dass jemand mehr hat, sondern dass alle weniger haben. Kaputtmachen genügt im Falle des Falles auch .

  20. jump (kein Partner)
    10. Juni 2011 10:45

    Ich empfinde großes Mitleid für Sie, Herr Dr. Unterberger! In ihrer Welt möchte ich echt nicht leben. Es muss wirklich furchtbar sein, von den diktatorischen links-grünen Machthabern permanent unterdrückt und verfolgt zu werden.
    Sie könnten ja um politisches Asyl ansuchen ,beispielsweise in Ungarn?! Unter der dortigen Regierung fühlen Sie sich bestimmt wohl!

    • SOKs (kein Partner)
      10. Juni 2011 12:37

      Sg jump: nehmen Sie sich doch beim Schreiben hier mehr Zeit. Warum nur Ungarn? Es gibt noch mehr konservativ geführte Länder, in denen Sie nicht leben wollen.

    • Trollfresser (kein Partner)
      10. Juni 2011 13:08

      Nordkorea? Türkei? Schweden?

      Gottseidank lebt Jump eh in einer eigenen Traumwelt.

  21. Amadeus (kein Partner)
    • Neppomuck (kein Partner)
      10. Juni 2011 10:38

      Verantwortungslos, kopflos, schwerelos, Handlos.

      ORF - das Lotterie-Los der loser.

  22. Politicus1 (kein Partner)
    10. Juni 2011 10:11

    ORF, Wrabetz, Handlos, Studio Wien...

    Dieser Beitrag des Landesstudios Wien anl. der Eröffnung des Welthandelsgipfels in Wien ist ein Musterbeispiel, was man am Küniglberg unter Bildungsauftrag und Objektivität in Informatiosnsendungen versteht....
    http://tvthek.orf.at/programs/70018-Wien-heute/episodes/2507697-Wien-heute/2509339-Gipfel-beginnt--Demos-dagegen-auch

    • Reconquista_2012 (kein Partner)
      10. Juni 2011 13:32

      Wie gestern in der ZiB1, Storche belagernd Austragungsort der Airpower. Tarek Leitner musste natürlich spitze Kommentare fallen lassen (nicht flugfähig haha). Das sie teilweise nicht flugfähig sind weil (s)ein Minister zu blöd für Vertragsverhandlungen war ist unwichtig. Das geht den ganze Tag im ORF. Je kritischer man die Beiträge verfolgt desto mehr ärgert man sich über die dümmliche linke einseitigkeit der Berichte.

      Volxverdummung hoch 3 (Club 2 am Mittwoch)

    • Reconquista_2012 (kein Partner)
      10. Juni 2011 13:35

      "Störche belagern den Austragunsort der Airpower" sollte es richtig heissen.

      Selten so gelacht wie auf peterpilz.at

      "Am 25. Mai donnerten Eurofighter im Tiefflug über St. Pölten. Zeugen berichteten uns von verstörten, traumatisierten Kindern und entsetzten Erwachsenen."

      Der is echt deppert !

  23. Patriot
    10. Juni 2011 10:08

    Die Posse geht weiter. Pilz streitet jetzt mit "Plagiatsforscher" (lol) Weber. Dabei schreibt Pilz ein paar lustige Sätze, die er in höherem Alter eventuell zur Selbsterkenntnis und eigenen Besserung verwenden könnte:

    http://www.peterpilz.at/

    Gestern habe ich begonnen, Fakten über die unseriöse Arbeitsweise von Weber zu veröffentlichen. Sein Hahn-Gutachten musste ich ihm nach Empfehlung meines Anwalts einmal zurück schmeißen, weil sich Weber gleichzeitig zum Gutachter und Richter gemacht hatte.
    ...
    Weber gibt es selbst zu: Er ist juristisch ungebildet und daher für juristische Urteile unqualifiziert. Das hält ihn aber nicht ab, weiter den Plagiatsjäger zu spielen.
    ...
    Interessant waren für mich die Erfahrungen mit den Tageszeitungen. Von APA bis zu einer Reihe von Tageszeitungen wurden Webers Unterstellungen übernommen, ohne mich auch nur anzurufen.


    Besonders der letzte Satz wird sicher großes Mitleid für Peter Pilz hervorrufen. Weniger lustig ist die Tatsache, daß Peter Pilz die 5000 Euro für "Plagiatsforscher" Weber aus der grünen Klubkasse entnommen hat:

    http://derstandard.at/1304552583567/Gutachten-Johannes-Hahn-hat-sich-Doktortitel-erschlichen

    Wie kommt der Steuerzahler eigentlich dazu Klubkassen zu füllen, mit denen Vollidioten wie Peter Pilz dann amateurhafte Privatjagden auf missliebige Politiker veranstalten?

    Pilz ist außerdem ein praktischer Mensch. Wenn es um die eigene Befindlichkeit geht, dann nimmt er auf einmal ganz komische Positionen ein.

    http://www.peterpilz.at/2011-1/peter-pilz-tagebuch.htm

    Der Kern lautet: Wir wollen Assimilation und nicht Segregation. Also nicht Klein-Istanbul, sondern türkische Zuwanderer, die schnell und gut deutsch lernen und nicht in ihren Ghettos in der Armutsfalle hängen bleiben.

    Was heißt das für den Gemeindebau? Ganz einfach: keine Öffnung für Ausländer. Im Gegensatz zu fast allen meiner Parteifreunde lebe ich seit vierzig Jahren im Gemeindebau in Kaisermühlen. Wenn der Goethehof ohne jede Beschränkung geöffnet wird, werden dort bald die ärmsten und kinderreichsten Familien unter sich sein. Und dann wird er zum Ghetto, zum vielsprachigen Ort, der dann mehr an Traiskirchen als an Wien erinnert.

    • Alex
      10. Juni 2011 11:16

      ich musste das jetzt auf seiner Homepage selber nachlesen, weil ich es nicht glauben konnte. Dort ist tatsächlich von Assimilation und keiner Öffnung des Gemeindebaus für Ausländer die Rede. Schon interessant, wie sich unsere grünen Hanseln wandeln können, wenn sie plötzlich mit dem ausländischen Proletariat Tür an Tür wohnen sollen. Aber vor ein paar Jahren waren noch haargenau dieselben Aussagen Pfui Gack und rassistisch.

  24. Jedi
    10. Juni 2011 08:49

    Zum linken Angriff auf Lego passt die Meldung des Spiegel, wonach der französische Autor Antoine Buéno "im besten Soziologen-Jargon" (unfreiwillige Komik © Spiegel) die Welt der Schlümpfe als "Archetyp totalitärer Utopie, geprägt von Stalinismus und Nationalsozialismus" entlarvt.
    Dass die totalitären Utopisten wohl eher dort zu finden sind, wo versucht wird alle Aspekte des Lebens und der privaten Lebensführung, von Kinderspielzeug und Kinderbüchern bis zum Konsum von Genussmitteln (siehe die Forderungen nach Rauchverboten im privaten Umfeld) unter dem Gesichtspunkt der selbst definierten "political correctness" zu sehen und zu regeln, wird hoffentlich immer mehr Menschen klar.

  25. Kritischer Beobachter (kein Partner)
    10. Juni 2011 06:47

    Der Sozi-Verfolgungswahn des arbeitslosen Chefredakteurs wird ja immer neurotischer.

    Herr Unterberger, finden Sie Ihren Dauer-Anti-Links-Quargel nicht selbst langsam langweilig? Glaubens tatsächlich, dass man ihnen je auch nur irgendwo wieder einen Job anbieten wird (auch von konservativer Seite), wenn sie derart verbissen, engstirnig und verlogen-polemisch ihrem persönlichen Phantom nachjagen?

    Was aus Ihnen geworden ist, ist sehr schade. Sie waren mal ein guter Journalist. Jetzt sind sie ein bemitleidenswerter Narr, der gar nicht merkt, wie lächerlich er sich macht.

    • till uilenspygel (kein Partner)
      10. Juni 2011 07:33

      Also, entweder isser Chefredakteur oder arbeitslos?
      Alles andere ist ein Oxymoron.
      So wie ein mit Fakten argumentierender Linker.
      Oder ein Gewerkschafter bei der Arbeit.
      Nu?

      ...und dass die Linke zum Pausenaugust verkommen ist, kann man an den allwöchentlich veranstalteten Demos beobachten. Die zu diesem Anlass gerne applizierten Clownsmasken sind erst auf dem zweiten Blick als solche erkennbar...

      ...und dass die realpolitische Entwicklung den Roten in's Gesicht bläst, ist untraurige Realität. So sehr sich auch verbissene, engstirnige und verlogen-polemische K(r)ampfposter & Küniglberger dafür in's Zeug legen- die Revolution ist verloren, gell?!

      Die linken verbalen Heckenschützen in den div. Internetforen erinnern mich immer an den einsamen japanischen Soldaten im indonesischen Dschungel.
      Für seinen Tenno kämpft er verbissen weiter.
      Seine Gegner: Moskitos und Würgefeigen.
      Das Jahr: 1951.

      Good morning, Vieeetnääääm!

    • dieba (kein Partner)
      10. Juni 2011 09:20

      Mich erinnert eher Unterberger an den vergessenen japanischen Soldaten, wie er in seiner Untergebenheit noch immer den Zeiten Wolfgang Schüssels und des Ausverkaufs Österreichs durch Schwarz-Blau nachtrauert...

      *thihihi*

    • AGLT (kein Partner)
      10. Juni 2011 10:11

      @Linkischer Beobachter:

      Ich nehme an, Sie werden sich auf der ach so objektiven Seite der Bibel der Linken, auch derstandard genannt, wo niemals nie ein anderweitiger Verfolgungswahn herrscht, besser aufgehoben fühlen.

      Btw: AU ist in einem Alter, da gibts kein arbeitlos mehr......

    • Zraxl (kein Partner)
      10. Juni 2011 10:25

      Herr Dr. Unterberger arbeitet offenbar als selbständiger freier Journalist und betreibt auch diesen Blog. Nicht jeder, der nirgendwo angestellt ist, ist deswegen arbeitslos. Für selbständige Erwerbstätigkeit ist es ja geradezu ein Erkennungsmerkmal, dass man nirgendwo angestellt ist. Im Ernst: Ich halte diesen Blog deswegen für sehr wichtig, weil er eben nicht von der allseits üblichen Werbegeldkorruption abhängig ist.

      ad Dauer-Anti-Links-Quargel: Gewiss, die Fußnotenjagd in diversen Dissertationen mag kleinlich erscheinen. Doch sollte man nicht vergessen, wer mit dieser "Aufdeckungsarbeit" begonnen hat. Hinweis: Es war nicht Dr. Unterberger.

      Tatsächlich Anlass zur Besorgnis bereitet aber die zunehmende Radikalisierung der linken Reichshälfte. Wenn es möglich ist, dass die Jugendorganisation der SPÖ an einer Demonstration teilnimmt, bei der ein Plakat von Mao Tse-Dong herumgetragen wird (die Zeitung "Österreich" hat berichtet), dann ist die Grenze des tolerierbaren weit überschritten. Man muss sich das vorstellen: Die Jugendorganisation einer sogenannten staatstragenden Partei, sympathisiert offen mit dem größten Massenmörder, den die Geschichte je hervorgebracht hat! Hier wird ganz offensichtlich eine linksfaschistische Parteibasis gezüchtet. Sollte es tatsächlich niemanden mehr geben, der sich daran stößt?

    • perseus
      10. Juni 2011 12:49

      @lächerlich machen

      Ihre Reaktion zeigt, dass der AU mit seinerm Artikel ins Schwarze - falsch ins Rote - getroffen hat.

    • Trollfresser (kein Partner)
      10. Juni 2011 13:17

      WArum erinnern mich diebaar Trolle hier immer an einen Uhu nach dem Waldbrand?

      Nix drann und alles verkohlt.

    • Reconquista_2012 (kein Partner)
      10. Juni 2011 13:45

      Naja an die Blödheit von ORf, Standard usw. kommt Herr Unterberger nicht einmal heran wenns ihm das Hirn entfernen. Keine Sorge, irgendwann werden wir froh sein Leute wie Unterberger zu haben die uns die Wahrheit nicht mit linksideologischen Ideologien zu erklären versuchen. Leider werdet ihr dummlinken das nicht miterleben weil wir euch da bereits aus dem Land gejagt haben.

    • jump (kein Partner)
      10. Juni 2011 15:14

      @reconquista: Soso, alle Linken sollen aus dem Land gejagt werden? Auch ein interessantes Demokratieverständnis! Und das im Blog, der angeblich die Meinungsfreiheit so hochhält!

    • Trollfresser (kein Partner)
      10. Juni 2011 17:01

      jump

      Nicht weil sie anders denken, sondern weil sie alle gleich denken und das auch noch einer patscherter als der andere zum Ausdruck bringen.

      Wenn sie höflich geworden sind, dürfen sie eh wieder tzurückkommen. Möglicherweise haben sie aber dabei gelernt, nachzudenken und kommen als Konservative zurück.

  26. Nose (kein Partner)
    10. Juni 2011 06:36

    Den mangelnden Gehalt seiner Beiträge kaschiert Unterberger durch Steigerung der Häme. Versuchen Sie mal:" Sind sie nicht allerliebst und süss unsere kleinen linkslinken radikalen Gutmenschen?" Das haut gleich noch viel besser rein.
    Zudem sollten sie sich informieren wo der Unterschied zwischen einem Plagiat und einem Eigenplagiat (schon ein völlig unsinniger Begriff) liegt. Aber lustig ist es schon ein bisschen, der Weber erinnert mich ein bissl an den Pornojäger Humer.

    • Kritischer Beobachter (kein Partner)
      10. Juni 2011 06:49

      Der arbeitslose Blogger erinnert mich auch an den Martin Humer. So engstirnig und verbissen sind hierzulande nur wenige Menschen.

    • karl murx (kein Partner)
      10. Juni 2011 08:04

      Linke müssen mit ihren eigenen Waffen erledigt werden, und die sind neben nackter Gewalt(!!!!) Spott und Häme.
      Solange Weber die "Richtigen" anschüttete, war's schon noch recht, stimmt's, Pilz Petzi?

    • phaidros
      10. Juni 2011 08:17

      "Eigenplagiat" könnte man nennen, wenn man eine Arbeit, für die man bezahlt wurde und ergo die Nutzungsrechte abgetreten hat, in seine Dissertation kopiert.

      Was ich bei der Sache nicht ganz verstehe: ist Weber jetzt ein Plagiatsfachmann oder ein Kasperl? Pilz' Aussagen sind in dieser Frage etwas widersprüchlich.

    • cmh (kein Partner)
      10. Juni 2011 18:13

      Das ist ein typischer Fall wo ein Esel zum andern sagt: "Du Langohr!"

      Dabei sind mindestens zwei Kaspern und keiner ein Wissenschafter.

  27. RR Prof. Reinhard Horner
    10. Juni 2011 01:40

    reinhard.horner@chello.at

    Wo der ORF wirklich steht

    Ich kann das nicht oft genug betonen: Der Wrabetz-ORF steht nicht links, da könnte er ja noch ein Niveau erreichen, sondern hinsichtlich seiner Informationstätigkeit längst weit unterhalb auch bereits minimaler demokratischer Ansprüche.

    Und wir Österreicher dulden das.

  28. ProConsul
    09. Juni 2011 22:22

    man braucht ja bloß die Haus- und Hofpostille der linken Weltenretter STANDARD zu lesen, um ein bischen was zu Lachen zu haben. Heute wollten sie den Lesern bspw. mit folgender Schlagzeile ihr verquertes Weltbild aufdrücken:
    Männer scheuen Verantwortung "Je höher der Emanzipationsgrad in einem Land, desto mehr Kinder"
    Abgesehen davon, dass der Satz "Männer scheuen Verantwortung" eine Verallgemeinerung ist, und ich dachte, dass Verallgemeinerungen schlecht sind, oder gilt das jetzt wieder nur in die eine Richtung?, abgesehen davon, kann ich mir nicht vorstellen, dass die Frauen in Ländern wie Niger, Guinea Bissau, Afghanistan, Burundi, Liberia, Demokratische Republik Kongo etc. sehr emanzipiert sind.
    Also wie gesagt: wenn man über linke Narren lachen will, braucht man nur in den Standard schauen. Die Redakteure dort scheinen gar nicht zu bemerken, dass ihnen die Leute im Forum ihre Geschichten gar nicht mehr abnehmen (wie noch vor ein paar Jahren) und sie quasi für sich selbst schreiben. Jetzt noch die Presseförderung abdrehen und sie können aus dem Palais Caprara-Geymüller ausziehen.

    • Kapuzerer (kein Partner)
      10. Juni 2011 08:43

      Na ja, über den Standard kann ich nicht lachen. Leider! Denn der dort verzapfte Blödsinn findet leider großen Anklang unter Studenten! Zumindest kann, oder leider "muß" ich das feststellen in jenen Studentenkreisen die ich kenne. Ich möchte gerne hoffen daß das nicht auf die Mehrheit zutrifft!

  29. BIÖ
    09. Juni 2011 16:08

    Wir erlauben uns, auf das Konzept unseres eben fertig gewordenen Papiers zum Thema »Medien« hinzuweisen: http://www.biö.at/?q=Medien .

    Auf Ihr Konstruktives Feedback freuen wir uns!

    • phaidros
      09. Juni 2011 16:09

      OT und in eigener Sache, bitte um Nachsicht:

      Diese Nachricht hatten wir bereits in der Früh eingestellt, aber offenbar zum Missfallen eines Mitbloggers, denn am Nachmittag war sie verschwunden. Wie uns Dr. Unterberger auf Nachfrage mitteilte offenbar, weil sie als Spam gemeldet worden war.

      Sehr freundlich, lieber Nachrichten-von-anderen-Abonnenten-als-Spam-Melder. Danke schön.

      Denn das fällt unserer Ansicht nach weniger unter »konstruktives Feedback« als mehr unter Feigheit und Schäbigkeit. Das insbesondere, als schon jemand darauf geantwortet hatte (in dem Fall war es schreyvogel mit dem, lakonsichen Text, wenn ich mich recht entsinne: "Sehr gute Arbeit." - danke! - und der Post auch schon einmal mit *** bewertet worden war - danke!

      So verbleibe ich also mit dem Ausdruck meiner vorzüglichen Verachtung für den Intriganten

      phaidros.vie@gmail.com

    • Wertkonservativer
      09. Juni 2011 17:53

      Wie ist es denn möglich, als Mit-Diskutant einen Beitrag einfach löschen zu können?

      Ich bin bekennender Computer-Amateur, doch - falls diese Spam-Falle stimmen sollte - wirklich dafür, derart hinterfotzige Eingriffe in die Blog-Freiheit nach Möglichkeit abzustellen.
      Das gibt's doch nicht, dass jeder Ungustl einfach auf den Knopf drücken kann und ihm unliebsame Beiträge außer Kurs setzt!

      Leute dieser Denkungsart werfen einen Schatten auf unser schönes A.U.-Forum!

    • Erich Bauer
      09. Juni 2011 18:05

      Wertkonservativer,

      Herr Dr. Unterberger hat diesen Beitrag wahrscheinlich "vorsorglich" gelöscht, da ihm mitgeteilt wurde, daß da "Spams" drinnen sind. So habe ich das jedenfalls verstanden... Herrn Dr. Unterberger müsste der "Melder" natürlich bekannt sein. Ich denke, er wird darüber schweigen... Ist sicher besser so.

    • Paige
      09. Juni 2011 18:18

      Aber das steht doch noch unten...

    • phaidros
      09. Juni 2011 18:31

      Spam (Massenversand!) kann naturgemäß gar nicht von einem postenden Abonnenten kommen, da wollte ein Administrator sich augenscheinlich gefällig zeigen und wurde ohne sein Wissen vor einen Karren gespannt.

      Jedenfalls habe ich angeregt, dass in so einem Fall der betroffene Poster Gelegenheit zur Stellungnahme erhalten soll (und eigentlich auch erfahren, wer ihn da anpatzt, denn anonymes Vernadern ist wirklich das Allerhinterunterletze).

      Insofern kann ich Ihre Meinung, Herr Bauer, dass es »besser so« wäre, offen gesagt nicht ganz teilen (ja, für den Vernaderer vielleicht): wenn ein Post entfernt wird, so ist es in meinen Augen eine Frage des Fair Play, dass der Betroffene erfährt, wer gegen ihn vorgeht. Sonst könnte ja womöglich die Vertrauensbasis zu allen irgendwo leiden.

      Wenn ein Beitrag stört, hat man hier Gelegenheit, seine Bedenken zu fomulieren, denn das hier ist immerhin ein Diskussionsforum - da ist das sogar Sinn und Zweck der Veranstaltung! Bei dem einmal mehr sehr fundierten Papier (ich darf das ruhig sagen, denn auch dieses ist nicht von mir) ist das natürlich schwierig; daher greift jemand zu solchen Methoden, die sich wohl selbst richten.

      Und nun entschuldige ich mich nochmals für das Off Topic und die eigene Sache, und kündige an, wieder zur Tagesordnung überzugehen.

      BG/phaidros.vie@gmail.com

    • Florin
      09. Juni 2011 18:33

      Da wurde anscheinend wirklich nichts gelöscht? Wieder ein Sturm im Wasserglas?;)

    • phaidros
      09. Juni 2011 18:33

      Paige: Oh! Danke für den Hinweis, dann wurde augenscheinlich veranlasst, dass es wieder sichtbar gesetzt wird.

      Jetzt aber, versprochen: Tagesordnung.

      BG/phaidros.vie@gmail.com

    • Anton Volpini
      09. Juni 2011 19:01

      Ich wars nicht, der angepatzt hat phaidros, ehrlich! Ich war den ganzen Tag in Deutschland, ganz ehrlich.

    • phaidros
      09. Juni 2011 19:16

      Es wäre gar nicht nötig das auszusprechen, Herr Volpini, niemand würde das annehmen! Aber es ehrt Sie umso mehr, es offen zu sagen, denn es zeigt auch, was Sie von solchen Aktionen halten.

      Danke!

      BG/phaidros.vie@gmail.com

    • Johann Scheiber
      09. Juni 2011 22:53

      Damit der Verdacht nicht den AU-Blog zerfrisst:
      Ich habe das Fundierte im Papier nicht erkannt und es daher für Spam gehalten.
      Ich wollte nur Gutes tun.
      Dafür habe ich jetzt, um aus der Kalamität etwas Brisanz zu nehmen, diesen Beitrag mit einem halben Stern bedacht.

    • Johann Scheiber
      09. Juni 2011 23:03

      So, jetzt habe ich mir das Papier auch angeschaut.
      Der letzte Satz,

      "Jede Förderung von Medien aus Steuermitteln ist einzustellen und dauerhaft zu verhindern."

      hätte eigentlich gereicht. Den kann ich vorbehaltlos unterschreiben.

    • phaidros
      10. Juni 2011 05:36

      Sg Herr Scheiber,

      auch Ihnen Respekt, dass Sie das so freimütig öffentlich eingestehen.

      Künftig ersuche ich halt, in solchen Fällen Gebrauch von meiner Mailadresse zu machen, die ich ja immer wieder angebe. Nicht zuletzt zu solchen Zwecken, um Unklarheiten ausräumen zu können.

      Ich möchte aber meinen Eindruck nicht verhehlen (und wie mir bereits mehrfach mitgeteilt wurde, ist das keineswegs nur mein Eindruck), dass hier nicht ausschließlich »nur Gutes« im Spiel war, sondern dass Sie offen gesagt eine rein persönliche Vendetta gegen mich zu führen versuchen. Darf ich dazu anmerken: alles, was Sie über mich zu wissen glauben, kann Ihnen nur erzählt worden sein. Bitte überdenken Sie, ob das ausreichen kann, so massiv gegen jemanden vorzugehen, wie Sie das tun. Danke.

      Jetzt aber zum Wichtigen: Danke auch für Ihr Lob, das freut uns sehr!

      Insbesonders, als Sie seinerzeit auch schon unser Papier zum Thema »Jugend und Bildung« grundvernünftig genannt hatten (vielleicht sind wir ja gar nicht so daneben ;-) ) Zum Glück kann - natürlich! - der Leser das ohnehin selbst beurteilen, wie wir am Feedback und der stetig steigenden Zahl von Zugriffen auf unserer Seite ablesen können.

      Mein Vorschlag: Schwamm drüber, wir gehen »zurück zum Start« und versuchen es einfach noch einmal.

      BG phaidros.vie@gmail.com

      P.S. Diese Nachricht hätte ich Ihnen natürlich direkt geschickt! Allein, mir fehlt die Möglichkeit - bitte um Verständnis. D.O.

    • Erich Bauer
      10. Juni 2011 09:34

      phaidros,
      "...dass es »besser so« wäre..."

      Dieser Meinung bin ich nach wie vor. Auch wenn Sie das nicht verstehen können. Denn Sie erwarten vom Blogbetreiber, Dr. Unterberger, nicht mehr und nicht weniger, als Ihnen unliebsamer Poster zu denunzieren... Ich bin überzeugt, dass Herr Dr. Unterberger das nicht tun wird... "und das ist auch besser so!"

    • Erich Bauer
      10. Juni 2011 09:37

      Johann Scheiber,

      Danke für Ihr "Geständnis". Es erspart uns das totale Zerreißen des Blogs. Leider kann ich Ihre Bußfertigkeit nicht wirklich erkennen. Ein halbes Sternderl! :-)

    • phaidros
      10. Juni 2011 09:52

      Herr Bauer, mit "mir unliebsam" hat das natürlich rein gar nichts zu tun. Aber belassen wir's einfach dabei - im Grunde geht's um ein unwichtiges Detail.

    • Fragen an die BIÖlogen (kein Partner)
      10. Juni 2011 12:08

      1.Normalerweise posten hier Leute, aber keine Organisationen. Was wollt's Ihr da in diesem Forum eigentlich?

      2.Warum streitet Euer Obmann andauernd mit mehreren Postern und ist in Permanenz in Hahnenkämpfe, die er umbedingt immer gewinnen will, involviert?

      3. Was bringt das eigentlich dem BIÖ?

      4. Wer ist denn noch beim BIÖ, ausser dem Wertkonversativen udn dem hahnenkämpfenden Obmann?

      5. Warum postets ihr nicht beim standard-forum eure "positionen" rein. da wäre uns hier allen mehr geholfen und ihr hättet mehr impact, nicht wahr, oder?

    • phaidros
      10. Juni 2011 12:51

      Fragen bitte einfach direkt. Danke.

      BG/phaidros.vie@gmail.com

    • Fragen an die BIÖlogen (kein Partner)
      10. Juni 2011 12:55

      Ich habe direkt gefragt und bin mir sicher, dass die Antworten vom BIO hier merhere Personen im Forum interessieren!

      Daher bitte auch um direkte Antworten! ich bin auch kein Hahnenkämpfer,keine Angst!

    • phaidros
      10. Juni 2011 13:00

      Bitte haben Sie Verständnis, dass wir keine öffentlichen Diskussionen über unsere Mitgliederliste führen, noch darüber, wer von uns was, wann, warum oder wo postet.

      Wenn Sie Detailfragen haben - oder noch besser, sich einbringen wollen! - erreichen Sie uns - ebenso wie alle anderen Personen, die das Ihrer Einschätzung nach interessieren dürfte - jederzeit via e-Mail (oder auch dem Kontaktformular auf unserer Seite).

      BG/phaidros.vie@gmail.com

    • Fragen an die BIÖlogen (kein Partner)
      10. Juni 2011 13:05

      Transparenz schaut anders aus. so wird das nix mit dem BIÖ!

      - Obmann Hahnenkampf
      - 1 Wertkonservativer (sehr nett und gebildet, aber leider nur 1er)
      - posten dauernd im falschen forum. ich such mir ja auch nicht einen kumpel und poste hier dauerned "das ist die position von mir und meinem kumpel". is ja völlig sinnlos!!!! sind hier eh alle immer einer meinung.
      - biologen trauen sich nicht raus in die grosse weite welt. haben angst im standard-oder kroneforum

      jämmerliche nummer.

    • Erich Bauer
      10. Juni 2011 13:12

      BIÖ

      Ich schlage eine Werbebanner vor. Bei A.U. oder sonstwo. Keine Ahnung. Mit der derzeitigen "Werbelinie" erweist man dem BIÖ-Anliegen einen Bärendienst...

    • phaidros
      10. Juni 2011 13:17

      Aha, kein Hahnenkämpfer also.

      Ich weiß zwar wirklich nicht, was Sie das angeht, aber: http://derstandard.at/plink/1304552859601?sap=2&_pid=21350668#pid21350668

      oder http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/665089/Wehrpflicht_FrontalAngriff-der-Offiziere-auf-Darabos?offset=175&page=5#kommentar0 (25.5. 20:16)

      Unsere Nummer mag jämmerlich sein, aber wenigstens ist sie eine Nummer. Und, scheint mir jedenfalls, nicht ganz so jämmerlich, wie der (weitere) Versuch, sie unter einem neuen Pseudonym (um den Eindruck von Masse zu erwecken?) öffentlich anzupatzen.

    • Fragen an die BIÖlogen (kein Partner)
      10. Juni 2011 13:25

      ja Erich Bauer.

      Wobei "Werbelinie" für den kommunikationstechnischen Bauchfleck in serie der BIOlogen zu freundlich ist. es ist mehr eine katastophe.

      ich will denen ja auch nur helfen, aber ich furchte die sind zu engstirnig. die müssen raus von hier in weite andere internet welt. wolfgang bauer macht das richtig!!

    • phaidros
      10. Juni 2011 13:29

      Danke für den Hinweis, Herr Bauer!

      Allerdings darf man da auch nicht überbewerten: es sind ja nur einige wenige Neider, die hier Versuchen, den Eindruck von Front zu erwecken. Es gibt auch positive Stimmen. Und wenn Sie sich unsere Zugriffsstatistik ansehen, so ist ganz klar, dass - deklariert oder nicht - großes Interesse seitens der AU-Leserschaft herrscht!

      Natürlich gebe ich Ihnen recht, dass das hier und heute etwas aus dem Ruder gelaufen ist - und entschuldige mich! Bitte aber gleichzeitig auch in Rechnung zu stellen, wie dieser Thread überhaupt entstanden ist.

      BG/phaidros.vie@gmail.com

    • Fragen an die BIÖlogen (kein Partner)
      10. Juni 2011 13:37

      geh blödsinn, hahnenkämpfer.

      Da is kein Neid. worauf denn bitte ? auf nix?

      bitte ein paar semester WU marketing inskribieren und dann red'ma weiter. denkt's einmal nach burschen! aber alle und nicht nur der hahnenkämpfer. stellts den wertkonservativen doch vorne auf, der kann das!!!! alte schule.gut.

    • phaidros
      10. Juni 2011 14:23

      Bitte, Frager, bemühen Sie sich nicht weiter. Überhebliche Zurufe aus der anonymen Hecke werten wir weder als Feedback geschweige denn als Input.

      Wenn Sie etwas beitragen wollen - bestens! - können Sie uns problemlos erreichen. Über Hilfe sind wir froh (sie wäre wichtig), das hier ist keine (und vermutlich auch nicht als solche gedacht). Wir verzichten also dankend (und werden - bitte um Verständnis - auch nicht mehr reagieren. Wir haben jetzt - nicht ganz freiwillig - die Geduld der Leser ohnehin bereits über Gebühr strapaziert - bitte nochmals um Nachsicht.)

      BG/phaidros.vie@gmail.com

    • Erich Bauer
      10. Juni 2011 14:37

      phaidros,
      "...wie dieser Thread überhaupt entstanden ist..."

      Dieser Thread ist entstanden, weil Sie es wollten... alles andere ergäbe keinen Sinn. Wenn ich Ihre Schilderungen verfolge, so wurde, ich weiß nicht für wie lange, Ihr Beitrag unsichtbar gestellt. Sie haben das mit dem Administrator geklärt und dann war alles wieder sichtbar. Gut. Ich weiß nicht welcher Teufel Sie dann geritten hat, die Verfolgung eines "Missetäters" aufzunehmen. Nicht nur, daß Sie, wenn auch nur unterschwellig, die charakterlichen Defizite dieser Postergemeinde in beredten Adjektiven geschildert haben, Sie haben auch die "Vertrauensbasis" in diesen Blog in Frage gestellt, sollte Ihnen der "Übeltäter" nicht kenntlich werden. Dankenswerterweise hat sich Johann Scheiber deklariert. Ich war fast schon versucht mich selber zu Verfügung zu stellen. Einfach nur um zu sehen was passiert...

      Ich gratuliere zum Phyrrussieg. Sie haben einen ev. potentiellen Mitstreiter (Kunden), Johann Scheiber, möglicherweise für immer verloren. Aber nicht nur das. Denn in der "kaufmännischen Weisheit" muß man einen verlorenen Kunden mit 10 multiplizieren... "Noch ein paar so Siege..."

      Es tut mir wirklich leid. Aber diesen Vorwurf kann ich Ihnen nicht ersparen. Und da dieser "Thread" in diesem Forum hochkam, wird diese Sache auch nicht im "stillen BIÖ-Kämmerlein" besprochen...

    • Fragen an die BIÖlogen (kein Partner)
      10. Juni 2011 14:37

      Ist er pikiert, der Hahnenkämpfer?

      Wir halten fest:

      - ein verein mit einem hahnenkämpfer als obmann, der immer recht behalten und das letzt wort haben will
      - der gute wertkonservative als einziger kumpel
      - restlicher vorstand und mitglieder : nicht vorhanden, weil vom hahnenkämpfer allesamt vertrieben und vergrault
      - marketing: grottenschlecht, nur hier udn das störend und 2 postings in der presse und im standard. wow!
      - antworten auf fragen weiter oben: keine

      weiter so burschen von BIÖ!

      geh bitte werdet doch professioneller! sist ein guter rat...!

    • Fragen an die BIÖlogen (kein Partner)
      10. Juni 2011 14:51

      Erich Bauer,

      20 hat er verloren. dem schreyvogl hat der hahnenkkämpfer mit dem vorwurf "lakonische antwort" auch gleich eine reingesemmelt obwohl der nur schreibt: "danke gute arbeit". was da lakonisch ist weiß auch nur der hahnenkämpfer.

    • phaidros
      10. Juni 2011 15:57

      Frager: wir nehmen keinen "guten Rat" an von jemandem, der anonym öffentlich Schmutzwäsche waschen will.

      Herr Bauer, Sie haben - leider - mit dem Pyrrhussieg sicher nicht ganz unrecht (obwohl die Zugriffszahlen uns eigentlich lehren würden, Kontroverse noch viel stärker einzusetzen).

      Und doch - so ehrlich muss ich schon sein - sollten Sie davon ausgehen, dass ich mich auch in Zukunft nicht abbringen lassen werde zu posten, was ich für wichtig erachte.

      BG/phaidros.vie@gmail.com

    • Erich Bauer
      10. Juni 2011 16:58

      phaidros,
      "...nicht abbringen lassen werde zu posten, was ich für wichtig erachte..."

      Nun, das ist der Sinn des "Postens" grundsätzlich. Ganz banal, würd' ich mal sagen. Ich kann mich nicht erinnern, daß ich, im Kontext aller meiner Beiträge, dieses Recht irgendjemand abgesprochen hätte. Als "phaidros", selbstverständlich, haben Sie alle Rechte. Dann aber, argumentativ. Als "Organistation", mit Verweisen auf das "Parteiprogramm"...? Welches naturgemäß immer eine "Geschwurbel" sein MUSS... Mit Verlaub, das ist ziemlich mühsam. Ich kann Ihnen nur sagen für mich ist das nicht zumutbar. Ich selbst durfte so "rethorische Leerschriften" seitenweise verfassen. Naja, es wurde ganz gut bezahlt... Ob Sie's glauben oder nicht. Das eine oder andere "Dokument" liegt auch in den vatikanischen Tiefen und harrt auf die Entdeckung durch zukünftige Archäologen...

      Was ich damit sagen will ist, daß Sie strikt in "phaidros" und BIÖ unterscheiden müssen! Als "phaidros" müssen Sie argumtentieren - selbstverantwortlich... das BIÖ können sie ja anbieten... ABER, niemals als "Argumentationshilfe" heranziehen!

    • phaidros
      10. Juni 2011 17:11

      Ich werd's beherzigen, Herr Bauer.

      Bitte halt um Nachsicht, wenn meine Beurteilung dabei im Einzelfall etwas anders ausfällt wie die Ihre: für diesen Fall kann ich nur raten, das Mausradl zu benützen - das entspannt ungemein.

      Was Sie mit Argumentationshilfe meinen, weiß ich offen gesagt nicht, da ich "privat" im Wesentlichen auch nur zu Dingen schreibe, die die BIÖ nicht mal entfernt betreffen.

      BG/phaidros.vie@gmail.com

    • Erich Bauer
      10. Juni 2011 17:43

      phaidros,

      Das "Mausradl" sagt mir leider gar nichts. Wennglleich Biologen behaupten, daß in jeder städtischen Wohnung, trotz penibelster Sauberkeit, ca. 50.000 "Haustiere" mit dabei sind. Wie dem auch sei, ich hoffe auf das Pfingstfest. Die gesamte Menschheit spricht mit einer Sprache... LATEIN...

    • Wertkonservativer
      10. Juni 2011 18:21

      Also, liebe Leute, weil ich hier wiederholt angesprochen, und - da und dort - auch als Einziger neben phaidros im BIÖ-Mitgliederstand genannt wurde:

      Zunächst, danke für die Blumen , @ Fragen an die BIÖlogen; doch nun meine Antwort:
      als ich mich kürzlich beim BIÖ (aus Überzeugung) als Mitglied bewarb und dann auch gerne als solches angenommen wurde, schrieben mir einige (anscheinend doch vorhandene) BIÖlogen sehr nette und freundschaftliche Willkommens-Mails.

      Conclusio? Da ich nicht annehme, dass phaidros einfach Mitglieder "erfunden" hat (ich kenne den Mann inzwischen: der ist schon in Ordnung!), muss es ja doch einige weitere BIÖlogen geben, die (trotz Aderlasses einiger zunächst biölogisch-infizierter Menschen) immer noch die Fahne des BIÖ weiterhin hochhalten.

      Da ich bemerkt habe, dass die Aktivitäten des BIÖ sinnvoll und für Österreich (im Realisierungsfalle) heilsam sein könnten, bin ich nun dabei und werde nach besten Kräften dessen Ziele unterstützen.

      Frage!
      Replik als persönliche Meinung akzeptiert?
      Wenn ja, danke!
      Wenn nicht: auch kein Problem!

    • Fragen an die BIÖlogen (kein Partner)
      10. Juni 2011 19:54

      @Wertkonservativer

      Sie können die Bewegung retten! bitte übernehmen sie die vorstandsrolle. der hahnenkämpfer, so sehr er sich auch abrackert schafft das nimer mehr.

      warum kämpft er hier immer gegen alle? gegen johann scheiber, gegen celian? was soll das? was bringt das dem biÖ um himmels willen?

      sie sind die einzig integre persönlichkeit. na gut es gibt auch den rupert wenger, der ist ja offensichtlich auch dabei. der arme schreibt die positionspapier (militär) und der hahnenkämpfer verliert sich dann in folge in den streiterein. deshalb die empfehulung mit der wu-marketing inskription. bitte bitte lernen und professionell im auftritt und din der kommunikation werden! es wäre so wichitg für österreich und auh für das biö! da sind wir einer meinung!

      wertkonservativer, wir zählen auf Sie!

    • Wertkonservativer
      10. Juni 2011 20:17

      Werter Frager,

      ich bin 78, also sicher kein Hoffnungsträger (für wen auch immer) mehr!
      Also zuviel der Ehre!
      Und noch etwas: Freunde gegeneinander ausspielen, das ist eine Unart, die ich gar nicht mag. Also bitte, nichts für ungut, doch Ihrem Rat will und kann ich nicht folgen, zumal ich weiterhin der Meinung bin, dass phaidros ein guter und in seinen Repliken sachlich und brilliant formulierender Mann ist.

      Im Übrigen: ich meine, Sie sehen die Situation irgendwie falsch. Nach monatelanger Verfolgung der Scharmützel um phaidros finde ich, dass er es ist, der dauernd untergriffig angegriffen wird; seine Repliken sind sachlich, fachlich fundiert und viel weniger angriffig als die seiner Gegner.

      Genug jetzt; schönen Abend und eine gute Nacht!

    • Fragen an die BIÖlogen (kein Partner)
      10. Juni 2011 20:32

      joke of the day. was ist brillant an hahnenkämpfen?

      aber gut, ruhen sie und das biö wohl. gute nacht.

    • phaidros
      10. Juni 2011 20:37

      Im Sinne einer Verbesserung unserer PR ist es nun aber wirklich langsam an der Zeit, ein herzliches »Danke« zu sagen für das ausgiebige Scheinwerferlicht, das hier auf uns geworfen wurde!

      Bitte überzeugen Sie sich persönlich von unserer unprofessionellen Art, in der wir kaum etwas weiterbringen ;-D . Wir freuen uns auf Ihren Besuch auf http://www.biö.at .

      (Dort gibt es natürlich auch einen Link, um Anregungen und Kritik anzubringen, die wir ebenfalls gerne entgegennehmen)

      BG/phaidros.vie@gmail.com

    • Fragen an die BIÖlogen (kein Partner)
      10. Juni 2011 21:03

      sie haben Erich Bauer weiter oben nicht gelesen ode rnicht verstanden......
      trennen sie phaidors, den hahnenkämpfer vom biö!!

      tolle webung hier , gratuliere!

    • Fragen an die BIÖlogen (kein Partner)
      10. Juni 2011 21:31

      achja und noch was, weil Sie es erwähnt haben.

      ich wasche hier keine schmutzwäsche. ich wasche ihre öffentliche wäsche und sie haben den thread und das thema mit all den vorwürfn gegen die postergemeinde eröffnet. ob diese ihre wäsche schmutzig ist, müssen sie selbst entscheiden.........

  30. contra
    09. Juni 2011 14:09

    @Markus Theiner

    Absolute Zustimmung und zu "pilzig" schlage ich noch die Steigerung von "grindig" vor! :-(

  31. Graf Berge von Grips
    09. Juni 2011 12:53

    Nr.389
    Gummibärli!!! schallt Grün es es durch den Saal -
    Wir fordern:: ein primäres Geschlechtsmerkmal!!

  32. HDW
    09. Juni 2011 12:39

    Es gibt auch eine rechte Pc und danach müsste man "Oktoberputsch" sagen, die Revolution fand nämlich ohne Lenin im Februar 1917 statt. Das ist deshalb wichtig weil dadurch der absolut antikonstitutionelle Charakter (i.e. Ablehnung der Gewaltenteilung) jeder marxistisischen Politik (auch der austromarxistischen) im Bewußtsein bleibt!

  33. Ritter vom Kapall
    09. Juni 2011 12:33

    Heute gab es übrigens wieder zwei nette Vorschläge aus dem rot-grün-linken Eck: Walser (grüner Bildungssprecher) fordert die Abschaffung der Schulnoten und die erste Univ.-Prof für Deutsch als Fremdsprache an der Uni Wien sieht Türkisch nicht als Fremdsprache in Österreich ...

  34. Alfred E. Neumann
  35. Celian
    09. Juni 2011 12:18

    Etwas mehr Kreativität hätte ich einer „Fachbeauftragten für Geschlechtergerechte Pädagogik und Gewaltprävention“ und einer „Entwicklungspsychologin“ schon zugetraut.

    Die angeblich männlichen Lego-Figuren sind doch eh lauter weibliche Kurzhaar-Modelle.

    Es gibt, wenn man so will, gar keine männlichen Lego-Figuren. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Deshalb sehen die Lego-Figuren auch so schematisch gleich aus. Damit ein Kind alles, was es sich ausmalt, in die Figur hineininterpretieren kann. Das macht ja Lego zu so einem guten Spielzeug, weil es der Kreativität keine Grenzen setzt. Für diese Erkenntnis muß man nicht studieren. Leute, die so einen Unfug in die Welt setzen, haben Pädagogik und Psychologie studiert, begreifen nicht einmal die simpelsten Zusammenhänge. Und wollen einer Firma Vorschriften machen, was sie produzieren soll.

    Abgesehen davon, daß staatliche Eingriffe in Privatunternehmen sowieso aufs Schärfste zu verurteilen und strikt abzulehnen sind. Sonst sind wir über kurz oder lang bei einer Lego-Modellpalette wie im DDR-Kommunismus bei den Autos: Nach 10 Jahren Vorbestellung gibt’s entweder Trabi in weiß. Oder Wartburg in gagerlgelb. Was das für die Lego-Figuren bedeuten mag, die eh schon einfach geschnitzt sind, mag ich mir gar nicht vorstellen.

  36. perseus
    09. Juni 2011 10:25

    Gott sei Dank kommen mehr und mehr Österreicher drauf, dass der ORF ein linksradikaler Sender geworden ist:

    Nationaler Marktanteil von ORF1 und ORF2: 2010 36,5, 2011 35,6! Das ist ein Rückgang um 2,5%!

    Also wofür ich da meinen Zwangsbeitrag bezahle ist unklar: für die linke Zwangsberieselung? Wahrscheinlich ist auch, dass der ORF mit dem gleichen Argument wie unlängst die Post – „nachdem der Umsatz sinkt müssen wir die Preise erhöhen“ – bald wieder um mehr Geld anklopfen wird.

    Das geht halt nur bei staatlich kontrollierten Unternehmen, die per Gesetz die Tarife erhöhen können wie sie wollen. Am freien Markt führt das zur Marginalisierung. Aber die kommt für den ORF auch als staatliches Unternehmen siehe Quoten!

    Wenn ich mir vorstelle wie viel Steuergeld dem ORF vom Staat reingeschoben wird, dann wäre die einzig mögliche Konsequenz Rücktritt oder Selbstmord von Wrabetz, Aber ich glaube der sieht das anders!

    • A.K.
      09. Juni 2011 13:49

      Armin Wolf interviewte Dr. Ursula Plassnik im Zusammenhang mit dem türkischen Veto gegen ihre Kandidatur als OSZE-Generalsekretärin im ZIB 2 am 6. Juni 2011 um 22 Uhr in einer Weise, die ich als schändlich empfunden habe. Armin Wolf "verhörte" sozusagen Dr. Plassnik , wie dies im ehemaligen Ostdeutschland vielleicht niemanden überrascht hätte. Als Interviewer - vom staatlichen Rundfunk gestellt - stellt seine unerschwellige, jedoch deutliche, Sympatie für das Vorgehen der Türkei einen Skandal für sich dar. Wann endlich reagiert die ÖVP auf solche linken Angriffe in gehöriger Weise?

    • Erich Bauer
      09. Juni 2011 14:00

      A.K.,

      Nicht nur der ÜRF. Auch die Boulevard Journaille. Da wird Plassnik vorgeworfen, daß sie halt den Türken mehr Wohlverhalten entgegenbringen hätte müssen. Da dürfe sie sich halt nicht wundern. Eh klar das ist Plassniks Schuld. Im gleichen Atemzug verlangt man ein hartes Vorgehen, "Kriegserklärung" zumindest anzudenken, gegen das unerhörte Verhalten der Türkei...

      Das Anfoderungsprofil unserer Journaille inkl. "Qualitäts-Journaille", ist mittlerweile mit Händen zu greifen: Sie müssen noch dümmer, feiger und ahnungsloser sein, als unsere Politiker...

    • Patriot
      09. Juni 2011 16:02

      Man muß Geduld haben. Der Krug geht so lange zum Brunnen bis er bricht. Am Ende genügt ein Tropfen um das Fass zum Überlaufen zu bringen.

  37. Cotopaxi
    09. Juni 2011 10:24

    Wenn man die letzten Jahre betrachtet, kommt man zu dem Schluss, dass fast alles, was die Linken gefordert haben, und mag es zu Beginn noch so lächerlich geklungen haben, umgesetzt wurde.
    Die sogenannten bürgerlichen Parteien haben keinen ernsthaft Widerstand entgegengesetzt und treiben orientierungslos und verängstigt im Kielwasser der Linken.
    Aber unter Spindelegger wird jetzt alles anders werden, oder?

    • simplicissimus
      09. Juni 2011 11:35

      genau das ist der punkt. die konservativen haben sich ständig in die ecke treiben lassenund finden bis heute hilflos, keine antworten, die ihnen stimmen bringen und die sie umsetzen wollen und können.

    • Wertkonservativer
      09. Juni 2011 15:45

      Ganz verstehe ich Ihre diesbezügliche Meinung nicht. Nicht lange nach dem Pröll-Einstieg hiess es immer wieder, er führe Faymann am Nasenring herum und bringe fast alles durch, was er vorschlage und vorhabe; jetzt wird hier allgemein so getan, als ob die Roten alles und jedes majorisieren würden; ist da nicht ein etwas schiefer Blickwinkel im Focus?
      Die zwei (bzw. drei) bürgerlichen Parteien (wobei ich die Blauen nicht als bürgerlich bezeichnen möchte) haben nur ein Problem: die Mehrzahl der Links-Journalisten und den Rotfunk! Die multiplizieren das Links-Gedankengut und bringen es peu a peu unters mehrheitlich unbedarfte Volk!

      Die roten und grünen Politakteure allein brächten ohne Medien-Mithilfe gar nichts zustande: Schwachmatiker sondergleichen!
      Und übrigens: Strache plötzlich schmähstad und im Kielwasser der Linken?
      Wenn Ihr schon auf den Spindelegger losgeht, lasst doch wenigstens den blauen Häuptling ungeschoren!
      Schönen Tag noch!

    • cmh (kein Partner)
      10. Juni 2011 10:47

      Der Irrtum der konservativen Parteien ist einfach zu glauben, die Linken hätten aus den 1000 Jahren etwas gelernt; dass die Linken auch eine demokratische Partei wären, mit der man gemeinsam regieren könne und die eine intertemporale Gewaltenteilung akzeptierten. Aus diesem DEnkfehler heraus haben die Konservativen einzelne Positionen aufgegeben in der Meinung, nach einiger zeit würden sie wieder drannkommen.

      Grundfalsch!

      Die Linken sind ein Hund der keine Wurstsammlung anlegt. Sie fressen jedes Würstel immer sofort auf und inkorporieren es. Gibt man ihnen den kleinen Finger, nehmen sie die ganze Hand und regen sich dann darüber auf, dass der restliche Arm nicht dabei war.

      Man muss den Konservativen endlich einen gehörigen Schlag auf den Hinterkopf versetzen - vielleicht renkt es sich dann wieder ein.

      Allerdings habe ich da meine Zweifel. Man erinnere sich nur an die gnadenhalber nicht ausgeführte Drohung Schüssels, an der dritten Stelle in die Oposition zu gehen. Das hätte bedeutet, dass so mancher Machthaberer seinen Platz am Futtertrog hätte räumen müssen. Haben die Granden das verstanden? Nein. Sie betteln weiter um die ihnen von rechtswegen zustehende Watschen.

  38. thomas lahnsteirer
    09. Juni 2011 09:27

    Die Dissertation von Peter Pilz, verfasst bei Alexander van der Bellen ist von A bis Z einer wissenschaftlichen Arbeit unwürdig.
    Denn:
    Konkret gebe es ein „(juristisch unproblematisches, aber wissenschaftsethisch verschieden interpretierbares) Selbstplagiat“, schreibt Weber in seinem Kurz-Gutachten, das der „Presse“ vorliegt: Denn die Dissertation des Grünen über die „Ökonomische Bedeutung der Einführung neuer Medien in Österreich“ (1983, Erstbegutachter: Alexander Van der Bellen) sei „wort- und satzspiegelidentisch“ mit der Studie „Ökonomische Bedeutung der neuen Medien in Österreich“ (1982), die das Wissenschaftsministerium beauftragt hatte.
    (Zitat Presse)

    Besonders lustig ist auch, dass Pilz den vorher von ihm hochgelobten Plagiatsjäger Weber seit der Aufdeckung der Pilz´schen Machenschaften nun als „Kasperl“ beschimpft. Immerhin hat der alte Denunziant Pilz den „Kasperl“ Weber beauftragt, Böses in der Dissertation von Gio Hahn zu finden.

    Welchen Schwachsinn Pilz in seiner „wissenschaftlichen Arbeit“ verzapft sei an dieser Aussage von „unzensuriert.at“ dokumentiert:

    „ Inhaltlich dreht sich die Arbeit um die damals neuen Medien BTX, Satelliten- und Kabelfernsehen. Recht originell ist Pilz‘ Schätzung, was den Absatz von Farbfernsehgeräten betrifft. Nach jährlichen Verkaufszahlen von 264.00 im Jahr 1978 prognostiziert er einen Rückgang auf rund 61.000 im Jahr 1990. Zusammenfassend stellt Pilz fest: „Angesichts der zu erwartenden wirtschaftlichen Entwicklung in den 80er-Jahren erscheint es als zweifelhaft, daß sich die behandelten neuen Medien in dem von ihren Betreibern erhofften Ausmaß durchsetzen werden können. […] Wenn sich heute eine Flaute im Geschäft mit den neuen Medien abzeichnet, wenn man getrost feststellen kann, daß sich die Bedürfnisse nach mehr Fernsehen via Kabel und Satellit und nach BTX in doch eher engen Grenzen halte, stellt sich die Frage, warum weiter an einer baldigen Einführung bzw. an einem weiteren Ausbau dieser Medien gearbeitet wird.“ Für Pilz ist dabei klar: „Der Konsument kommt in den Konzepten nur in einer Rolle vor: Er soll aquiriert werden, er soll ein Geschäft sein. Und um dieses Geschäft zu machen, sind einige Unternehmen noch bereit, ihr Kapital zu riskieren.“

  39. Riese35
    09. Juni 2011 08:51

    >> Sie unterzeichnete auch öffentlich Wahlaufrufe für Heinz Fischer.

    Nicht nur sie. Auch der Delegationsleiter der ÖVP in Brüssel, Othmar Karas, hat öffentlich zur Wahl Heinz Fischers aufgerufen. Die ÖVP wird wohl auch jetzt hinter Wrabetz stehen. Wahrscheinlich nicht aus Überzeugung. Über den Grund kann jeder seine eigenen Phantasien spielen lassen.

  40. socrates
    09. Juni 2011 08:42

    Wenn man bei Prof Van der Bellen dissertiert oder sich habilitiert, ist es gut grün oder rot zu sein. Eigentlich sind das alte und bekannte Geschichten, aber die rot-grünen Schmutzkübelaktionen, die bei Waldheim schlecht funktionierten, werden laufend verbessert. Wenn man im Steinhaus sitzt, sollte man nicht mit Gläsern werfen !

  41. Brockhaus
    09. Juni 2011 08:37

    Im nachhinein ist man zwar immer gescheiter, aber ich hab mir schon des öfteren gedacht, wie es wohl wäre, wenn man sich einmal die Dissertation von Peter Pilz genauer ansähe.

  42. brechstange
    09. Juni 2011 08:30

    Sprachlos stehe ich da, vor soviel Chuzpe.

    • brechstange
      09. Juni 2011 08:36

      Da fällt mir ein, dass unser Sohn vor einem Jahr bereits spöttelte, dass bald eine Frauenquote für Playmobil- und Legofiguren gefordert werden würde. Mit den Damenhaaren sah er kein Problem, weil die Figuren so flexibel gestaltet sind, dass man lange Haare durch kurze ersetzen kann.

    • brechstange
      09. Juni 2011 08:46

      Wie wäre es eigentlich, wenn Lego und Playmobil mit Mattel-Barbie fusionieren würde, dann wäre die Frauenquote wohl passend. Groß ist ja so schön.

  43. simplicissimus
    09. Juni 2011 07:41

    PerversIon In Grün.

  44. Anton Volpini
    09. Juni 2011 07:09

    Die Lego-Manager werden reagieren müssen! Es ist Ihre Pflicht, wollen sie nicht als fahrlässig Handelnde von den Eigentümern verklagt werden.
    Das ist das selbe Schema wie bei Umweltskandalisierungen, oder Gurkenproblemen. Der Konument reagiert heute auf jeden Unsinn derart übersensibel, daß der Handel (der eine sehr geringe Spanne hat, weil alles noch billiger sein muß) Lego unter gehörigen Druck setzen wird.

    Was die restlichen Themen betrifft, so würde ich vorschlagen, Dr. Unterberger richtet ein eigenes Absurditätenkabinett ein. Ich bin mir sicher, daß da für einen weiteren Full Time Job genug Arbeit ist!

    • moderatus
      09. Juni 2011 12:35

      und wie war das bei den Wr. Philharmonikern? Wie lange wurden sie drangsaliert, bis endlich ein paar MusikerInnen im Orchester saßen.

    • Anton Volpini
      09. Juni 2011 18:45

      @moderatus

      Oder auf der Gorch Fock? Die Politik hat da die Mädels auch reindrangsaliert, gegen den Widerstand der maritimen Offiziere. Es gibt nun mal reine Männerberufe, und einer, der mit den Elementen kämpft, ist so einer!
      Heute wird in Deutschland der Bericht der Guttenbergkommission veröffentlicht, und die ganze Besatzung der Gorch Fock wird von jeder Schuld an dem Tod der 25 jährigen Offiziersanwärterin freigesprochen!

    • cmh (kein Partner)
      10. Juni 2011 10:53

      In der Spanischen Hofreitschule gibt es meines Wissens nach nur Hengste. Die Stutenquote von 50 % wurde nicht erreicht. Es wird wohl am Stutenbeissen liegen.

  45. Markus Theiner
    09. Juni 2011 06:53

    Also ich weiß nicht wie die Lego Figuren heutzutage aussehen. Zu meiner Zeit jedenfalls waren die ziemlich simpel gestrickt. Außer bei irgendwelchen Sonderfiguren oder wenn eben mit bösen Klischees wie langen Haaren und Lippenstift nachgeholfen wurde (oder umgekehrt mit aufgemalten oder ansteckbaren Bärten), war kein Geschlecht erkennbar. Wenn da jemand einen Männerüberhang zu erkennen glaubt dürfte das daran liegen, dass man dem Vorurteil aufgesessen ist, dass Ritter, Polizisten, Piraten und sonstige Helden unserer Kindheit ohne Make-Up und langen Haaren Männer sein müssen.
    Geht's noch sexistischer und phantasielos, meine DamInnen?

  46. BIÖ
    09. Juni 2011 05:04

    Wir erlauben uns, auf unser soeben zum Thema Medien erschienenes Papier (noch im Konzeptstadium) hinzuweisen: http://www.biö.at/?q=Medien .

    Wir freuen uns auf Ihre konstruktive Kritik - Sie können natürlich gleich die Links für Feedback oder Kontakt auf der Seite dafür benützen.

  47. Wertkonservativer
    09. Juni 2011 04:38

    Der Giftpilz fällt mir seit vielen Jahren extrem unangenehm auf (wem nicht?).
    Sowas von mieser Vernaderer-Visage muss der liebe Gott erst noch einmal zusammenbringen!
    Und die Frau Handlos fällt mir seit kurzem recht unangenehm auf: zuerst dachte ich, die hätte sich versehentlich in den ORF-Sprecher-Raum verirrt, doch nun ist es klar: Herr Wrabetz hat wieder eine weitere super-linke Spitzenmitarbeiterin an seiner Seite!

    Unangenehme und miese Bagage, alle miteinander!

  48. libertus
    09. Juni 2011 01:34

    Ja, besonders amüsant finde ich, daß sich der Oberaufdecker der Nation, unser grüner GiftPILZ nun selbst links überholt hat.
    Hin und wieder scheint es doch noch so etwas wie ausgleichende Gerechtigkeit zu geben.

    Daß aus Legoland jetzt auch noch QuotInnenland werden soll, scheint der Gipfelpunkt des GrünInnenwahns zu sein und ich warte nurmehr auf die Initativen dieser Kampfemanzen, die in einem ersten Schritt auch für Quotengerechtigkeit bei Geburten eintreten und in einem zweiten Schritt überhaubt unterbinden, daß zweierlei Geschlechter geboren werden - kommt sicher auch noch.

    Tja und über den ORF noch Worte zu verlieren ist vergebliche Liebesmüh.
    Wenn man die Auftragsaktion des hinterfotzigen ORFlers zu H.C. Strache verfolgt und dazu dann noch die Berichterstattung in allen Nachrichten, wo das Bildmaterial wieder einmal völlig willkürlich geschnitten wird, dann kann man gar nicht mehr soviel essen, wie man kotzen möchte.

    Und mit der Bestellung der Frau Handlos wünscht man sich nurmehr, daß man bei diesem Zustand des Öffentlich-Rechtlichen endlich auch den Kopf los wird.

    • Markus Theiner
      09. Juni 2011 07:01

      Da ist Schadenfreude wirklich mal am Platz.

      Doppelmoral ist gar kein Ausdruck mehr für die Dreistigkeit mit der Pilz und seinesgleichen alles verteufelt was sie selber ohne jeden Genierer ganz offen praktizieren.
      Ich kenne kaum einen (angehenden) Akademiker, der sich mit den Zitierregeln nicht schwer tut, weil es einfach (vor allem wenn man nicht wörtlich zitiert) in ziemlich bürokratischen Aufwand ausartet. Wenn man einem Minister bei sowas schwere Schlamperei nachweist, dann ist das peinlich, aber nachvollziehbar.
      Wenn jemand aber seitenweise alte Arbeiten kopiert, dann kann man aber beim besten Willen nicht mehr von Schlampigkeit sprechen. Das ist dann nur noch pilzig (was ich als Supersuperlativ von "dreist" definieren würde).





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