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Fußnote 203: Im Zweifel für den Angeklagten

Der deutsch-schweizer Wetter-Star Jörg Kachelmann ist vom Vergewaltigungsvorwurf freigesprochen worden. Im Zweifel.

Ob zu Recht oder Unrecht, kann ich im Gegensatz zu all den vielen klugen Menschen, die auch nicht beim Prozess dabei waren, nicht sagen. Aber interessant und lobenswert ist es jedenfalls, wenn ein deutsches Gericht diesen uralten Satz jedes Gerechtigkeitssystems ernsthaft praktiziert: Wenn die Schuld eines Angeklagten nicht zweifelsfrei erwiesen ist, dann ist er freizusprechen. Punkt. In Österreich wird bei Gerichten hingegen oft ein schlampiges Prinzip praktiziert: Wenn die Beweise nicht ausreichen, wird halt als fauler Kompromiss ein geringerer Strafrahmen benutzt. Noch weniger beachtet die Staatsanwaltschaft in letzter Zeit einen weiteren Rechtsgrundsatz: Karl-Heinz Grasser ist in ihren Augen einfach schuldig, auch wenn es weit und breit keinen Tatbeweis gibt. Und wenn man schon mit dem Vorwurf der Bestechung scheitert, wird halt ein altes Steuerverfahren aufgerollt und mit einer absurden Zahl von Hausdurchsuchungen begleitet – Freilich nur im Inland. Wenn man auch damit scheitert, dann werden halt ein paar Parkvergehen oder Fouls beim Fußballspielen dazu dienen, um Grasser zu schädigen. Irgendjemand muss ihn sehr fürchten.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Juni 2011 02:32

    In Deutschland herrscht eben noch das wichtige und richtige Prinzip, besser einmal einen Schuldigen im Zweifelsfall laufen zu lassen, als einen Unschuldigen zu ruinieren.

    In Österreich gleiten wir immer mehr ins Gegenteil, besonders beim politischen Gegner und unsere VLJ = Vereinigte Linke Jagdgesellschaft darf sich auch der entsprechenden Medienberichterstattung sicher sein.

    Dieser Medienphalanx beugt sich bereits unsere Justiz und da wird es besonders gefährlich für den Rechtsstaat.
    Justiz, ORF und linke Zeitungsredakteure marschieren bereits Hand in Hand, waschen diese einander und dabei werden beide schmutzig!

    Die Bananenrepublik läßt wieder einmal deutlich grüßen!

  2. Ausgezeichneter Kommentatorthomas lahnsteirer
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Juni 2011 07:23

    Der Kachelmann Prozess hätte nach Meinung namhafter deutscher Juristen überhaupt nicht stattfinden dürfen, so erdrückend waren die Beweise gegen das "Vergewaltigungsopfer", das von allem Anfang an Polizei und Justiz schamlos belogen hatte.

    Dazu eine Staatsanwaltschaft, die Kachelmann sofort in U-Haft brachte und die wie bei einem Schauprozess agierte, Datendiebstahl in großem Ausmass und teilweise gigantische Medienhetze zuließ und förderte.
    So konnte die BUNTE Zeuginnen gegen Kachelmann mobilisieren und präsentieren, die von diesem Drecksblatt für ihre Aussagen gegen Kachelmann mit 50.000 Euro geschmiert wurden.

    Die Justiz im Würgegriff diverser Gender-Weiber-Organisationen allen voran Alice Schwarzer hätte nur allzugern Herrn Kachelmann verurteilt, nur beim besten Willen reichte es nicht.

    Der Kachelmann-Verteidiger polterte trotz des Freispruchs gegen das Gericht: Die Kammer hätte den Angeklagten "zu gerne verurteilt" und in ihrer Urteilsbegründung noch einmal "richtig nachgetreten", um "den Angeklagten maximal zu beschädigen", ... Vor TV-Reportern sprach er von einem "befangenen Gericht" und einer "Erbärmlichkeit, die ihres Gleichen sucht in einem Gerichtssaal". (Quelle: SPIEGEL)
    Also überhaupt kein Ruhmesblatt für die deutsche Justiz

    Das zeigt, dass die deutsche Justiz den österreichischen Weg einschlägt, wo Datendiebstahl längst salonfähig ist und die obersten Richter von ORF, NEWS,
    Profil,ÖSTERREICH und dem STANDARD gestellt werden, denen vor allem die Staatsanwaltschaft Wien zuarbeitet.
    Als Beisitzer fungieren die grüne Daten-Hehlerin Gabriele Moser und der rote Vorverurteiler Jarolim.

  3. Ausgezeichneter Kommentatordiko
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Juni 2011 08:05

    ....vielleicht wäre alles anders gelaufen, hätte Kachelmann damals, seine Zweifel, an dem vom Mensch verursachten Klimawandel, - für sich behalten.

  4. Ausgezeichneter Kommentatorthomas lahnsteirer
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Juni 2011 08:57

    Wie deutsche Gerichte wirklich ticken oder wie ein angeklagter und verurteilter Kinderschänder aus dem "muslimischen Kulturkreis" mit einer bedingten Gefängnisstrafe davonkommt:
    http://www.noz.de/lokales/54431487/mutter-draengt-sohn-zum-missbrauch-einer-elfjaehrigen-landgericht-osnabrueck-verurteilt-26-jaehrigen-und-eltern

  5. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Juni 2011 06:50

    Der Herr Kachelmann ist mir zwar echt piepegal, doch habe ich den gestern über ihn "verhängten" Freispruch positiv aufgenommen.

    Wenn sich eine Dame, die mit dem erwiesenermaßen recht aktiven Womanizer ein nicht nur einmal stattfindendes Verhältnis pflegt (und dessen Vorlieben wohl kennt), plötzlich nurmehr an gewisse negative Auswüchse beim gemeinsamen Spaß erinnert, scheint mir das doch ein wenig unglaubwürdig.

    Also: im Zweifel für den Angeklagten! Gut so!

  6. Ausgezeichneter KommentatorHDW
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Juni 2011 14:05

    Wieder einmal völlig richtiger Kommentar! Ich wiederhole nur wieder die These vom "postmodernen Putschverfahren" (Arturo Diaconale) der marxistisch-leninistischen Internationalen (Komintern)! Erreichtes Ziel der pools aus Anklage und Journalisten ist nicht das gerechte Urteil sondern der Medienprozess mit Hilfe (illegalen) Datentransfer! Klassisches Beispiel: tangentopoli 1991-92 der Mailänder Staatsanwaltschaft (nur 3% der Anklagen führten zu Urteilen aber zur Vernichtung von zwei Volksparteien) mit auffallender Schonung des kommunistischen Großkapitalisten De Benedetti! In der Gegenwart der Fall "Ruby) ausgehend von derselben Staatsanwaltschaft, mit einem Datenmißbrauch von derartigem Ausmass, dass der in Amerika zu zwanzig Jahren Gefängnis für die Staatsanwältin (natürlich mit kommunistischem Hintergrund) geführt hätte. In Bewegung ist nur die Ausdehnung der Anklagepunkte: über Korruption zu sexueller Sünde zu Plagiat, Verletzung der Menschenrechte oder irgend eine Wiederbetätigung, immer unter Schonung der Linken!

  7. Ausgezeichneter Kommentatorschreyvogel
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Juni 2011 12:25

    Wieder einmal möchte ich davor warnen, die Justiz völlig weisungsfrei zu stellen. Ehrgeizlinge zusammen mit politischen Gruppierungen könnten sonst ein ungeahntes und zerstörerisches Eigenleben entwickeln und sich zu quasi-Diktatoren aufschwingen.

    Der Souverän ist das Volk. Es wird unmittelbar durch das gewählte Parlament repräsentiert, nicht durch die Justiz und nicht durch die Regierung. Es gilt daher folgende Rangordnung: Die Justiz wird durch die Regierung kontrolliert (Weisungen), die Regierung wird durch das Parlament kontrolliert und das Parlament wird durch das Volk kontrolliert.
    Es wäre verhängnisvoll, diese Kontroll-Ordnung zu zerstören und die Justiz zu einem zweiten (unabsetzbaren) Souverän werden zu lassen.

    (Dass die Regierung sparsam mit Weisungen umgeht, dafür sorgt ohnehin eine aufmerksame Öfffentlichkeit).

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorNeppomuck
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Juni 2011 12:38

    Eingabe der "Initiative für den friktionsfreien Austausch von Körpersäften".

    Das Parlament möge beschließen:

    Um derlei Unheil hinkünftig von allen Männern und Frauen, sowohl mit promiskuitiven Neigungen wie auch ohne solche, abzuhalten, soll die Einführung einer Zweitwährung für den Zahlungsausgleich bei ausschließlich geschlechtlichen Leistungen vorgesehen werden.
    Das gilt auch zwischen staatlich beglaubigten Ehepartnern.
    Als Name für diese Ersatzwährung bietet sich die Bezeichnung „Bunga“ an.

    Die Staatsdruckerei sei hiermit aufzufordern, für dieses Zahlungsmittel entsprechende Entwürfe einzuholen (es empfiehlt sich ein Wettbewerb unter möglichst fortschrittlichen Künstlern) und eine den Markterwartungen (ein kompetentes Institut unter grüner Leitung wird sich finden) entsprechende Stückelung dieser Währung vorzusehen.

    Jeder Steuerzahler über 14 Jahre hat das Recht auf eine kostenlose Grundausstattung (Bezugsscheine beim Magistrat) von 10 Bunga pro Monat, ein darüber hinausgehender Bedarf ist 1:1 mit dem Euro, und zwar (vorerst) mehrwertsteuerbefreit, zu verrechnen.
    Als vorläufiges Vertriebsnetz werden Apotheken und/oder Trafiken (Tabakverschleiß) gegen einen Diskont von 2 % vorgeschlagen.
    Die jährlich zu erweiternde Menge („Bunga M 3“) hat einvernehmlich zwischen Familienministerium und Integrationsstaatsekretariat im Zuge der Budgetverhandlungen festgelegt zu werden.

    Durchführungsbestimmungen:
    Bei entsprechendem Nachweis der Zahlung (Kassaeingangs/-ausgangszahlungsbeleg mit einer, nach notariell beglaubigtem Unterschriftenmuster identifizierbaren, Gegenzeichnung durch AnbieterInnen und KonsumentInnen besteht Klarheit über ein rechtsgültiges Geschäft und damit keine Ursache mehr, im Nachhinein entweder über erschlichenen oder erzwungenen (siehe „Raubvögeln“), aber auch nicht über freiwilligen Beischlaf, der später (siehe „Julian Assange“) widerrufen wurde, die Gerichte zu beschäftigen.
    Der Preis der jeweiligen Dienstleistung soll nach marktwirtschaftlichen Überlegungen von den Geschäftspartnern gestaltet werden, die Zahlungsbetätigungen sind mindestens für die Dauer von 30 Jahren aufzubewahren.

    Nach diesem Zeitraum verfällt grundsätzlich jedes Recht auf Klage in dieser Rechtsmaterie.

    Ergänzende Bestimmung:
    Der direkte Zahlungsausgleich, vor allem in fragwürdigen Währungen (Dollar etc.) wird ausgeschlossen, da auch „post festum“ jedes gefälschte oder wertlose Geld den Tatbestand der Vergewaltigung etc. bedeutet und sich gerichtlich verwerten lässt.


alle Kommentare

  1. cmh (kein Partner)
    02. Juni 2011 19:45

    meretricem fuge! (disticha Catonis)

    Übrigens: Sind wir jetzt schon sexuell befreit oder kommt sie noch, die Revolution?

  2. Segestes (kein Partner)
    02. Juni 2011 14:41

    Es ist ja angeblich nur ein Freispruch zweiter Klasse.
    Für Alice Schwarzer sogar nur einer dritter ^^
    Dass es so etwas aber gar nicht gibt, ignoriert man geflissentlich.

    All die Frusthennen und Xanthippen mit Doppelnamen, malen in diesen Tagen das Bild an die Wand, Vergewaltigung würde nach dem Freispruch Kachelmanns, vor allem von Männern mit Geld, als Kavaliersdelikt betrachtet werden.
    Damit insinuiert man bewusst, Kachelmann wäre trotz Freispruch schuldig.
    Und man stellt Männer per se als unberechenbare, triebgesteuerte Schläfer dar.
    Was für ein Männerhass, muss so einer Ideologie zugrunde liegen.

    All dem zum Trotz, sagte ein erfahrener Strafrichter bei einer Gesprächsrunde im Fernsehen, dass zirka ein Drittel (!) aller Anzeigen wegen sexueller Übergriffe, erstunken und erlogen sind.
    In den USA wird männlichen Führungskräften mittlerweile sogar geraten, sich nicht mit weiblichen Untergebenen alleine in einem Raum aufzuhalten, damit diese nicht die Gelegenheit bekommen, ein Klagsgewitter zu initiieren, um sich dadurch einen finanziellen Vorteil zu verschaffen.
    Spätestens jetzt weiß man, wie der Hase läuft.
    Aber das passt natürlich nicht zum femininen Opferkult, der in Wirklichkeit nur Schwarz und Weiß kennt, und an dem sich mittlerweile auch etliche Männer beteiligen - Man(n) weiß schließlich, was sich gehört...

  3. Neppomuck (kein Partner)
    02. Juni 2011 12:38

    Eingabe der "Initiative für den friktionsfreien Austausch von Körpersäften".

    Das Parlament möge beschließen:

    Um derlei Unheil hinkünftig von allen Männern und Frauen, sowohl mit promiskuitiven Neigungen wie auch ohne solche, abzuhalten, soll die Einführung einer Zweitwährung für den Zahlungsausgleich bei ausschließlich geschlechtlichen Leistungen vorgesehen werden.
    Das gilt auch zwischen staatlich beglaubigten Ehepartnern.
    Als Name für diese Ersatzwährung bietet sich die Bezeichnung „Bunga“ an.

    Die Staatsdruckerei sei hiermit aufzufordern, für dieses Zahlungsmittel entsprechende Entwürfe einzuholen (es empfiehlt sich ein Wettbewerb unter möglichst fortschrittlichen Künstlern) und eine den Markterwartungen (ein kompetentes Institut unter grüner Leitung wird sich finden) entsprechende Stückelung dieser Währung vorzusehen.

    Jeder Steuerzahler über 14 Jahre hat das Recht auf eine kostenlose Grundausstattung (Bezugsscheine beim Magistrat) von 10 Bunga pro Monat, ein darüber hinausgehender Bedarf ist 1:1 mit dem Euro, und zwar (vorerst) mehrwertsteuerbefreit, zu verrechnen.
    Als vorläufiges Vertriebsnetz werden Apotheken und/oder Trafiken (Tabakverschleiß) gegen einen Diskont von 2 % vorgeschlagen.
    Die jährlich zu erweiternde Menge („Bunga M 3“) hat einvernehmlich zwischen Familienministerium und Integrationsstaatsekretariat im Zuge der Budgetverhandlungen festgelegt zu werden.

    Durchführungsbestimmungen:
    Bei entsprechendem Nachweis der Zahlung (Kassaeingangs/-ausgangszahlungsbeleg mit einer, nach notariell beglaubigtem Unterschriftenmuster identifizierbaren, Gegenzeichnung durch AnbieterInnen und KonsumentInnen besteht Klarheit über ein rechtsgültiges Geschäft und damit keine Ursache mehr, im Nachhinein entweder über erschlichenen oder erzwungenen (siehe „Raubvögeln“), aber auch nicht über freiwilligen Beischlaf, der später (siehe „Julian Assange“) widerrufen wurde, die Gerichte zu beschäftigen.
    Der Preis der jeweiligen Dienstleistung soll nach marktwirtschaftlichen Überlegungen von den Geschäftspartnern gestaltet werden, die Zahlungsbetätigungen sind mindestens für die Dauer von 30 Jahren aufzubewahren.

    Nach diesem Zeitraum verfällt grundsätzlich jedes Recht auf Klage in dieser Rechtsmaterie.

    Ergänzende Bestimmung:
    Der direkte Zahlungsausgleich, vor allem in fragwürdigen Währungen (Dollar etc.) wird ausgeschlossen, da auch „post festum“ jedes gefälschte oder wertlose Geld den Tatbestand der Vergewaltigung etc. bedeutet und sich gerichtlich verwerten lässt.

    • contra
      02. Juni 2011 18:12

      *rofl* und *******************!!!

    • Undine
      02. Juni 2011 21:57

      @neppomuck

      Es muß aber zunächst geklärt werden, ob diese Scheine EU-weit Gültigkeit haben sollen, und ob nicht auch EU-weit Ausschreibungen sowohl, was die künstlerischen Entwürfe, als auch den Druck anbelangt, notwendig sind! :-)

  4. xRatio (kein Partner)
    02. Juni 2011 01:08

    Sind Sie der nächste Jörg Kachelmann?
    Polizisten und Wissenschaftler: Bei Vergewaltigungsvorwürfen lügen Frauen häufig
    von Arne Hoffmann:

    http://ef-magazin.de/2011/05/31/3014-freispruch-sind-sie-der-naechste-joerg-kachelmann

    Weltweit nachgewiesen ist, daß die weitaus meisten Vergewaltigungsvorwürfe erstunken und erlogen sind.

    Der Grundsatz in dubio pro reo ist längst außer Kraft gesetzt. Ich schätze, daß mindestens jeder zweite Verurteilte unschuldig ist.

    Der Genderwahn treibt auch insoweit erschreckende Blüten.

  5. lässing
    01. Juni 2011 23:21

    allein ihre Fragestellung zeigt doch, dass Sie nicht die geringste Ahnung von dieser Materie haben. Es geht doch darum, WIE das Gericht mit diesem Freispruch umgegangen ist, egal ob schuldig oder nicht schuldig.
    Aber dreist und frech versuchen Sie den Spieß umzudrehen und ihre Ahnungslosigkeit durch forsches Auftreten zu bemänteln. Der Starl wie er leibt und lebt.
    Immer schön um 2:00 Uhr nachts posten, auch wenn es völliger Blödsinn ist.

    • lässing
      01. Juni 2011 23:22

      An Herrn STARL, vulgo libertus

    • libertus
      01. Juni 2011 23:35

      @lässing

      Haben Sie in Ihrer EINFALT ein Problem mit der VIELFALT z. B. anderer Meinungen?
      Dann sind Sie für ein Forum wie dieses hier noch ein bißchen zu unreif!

      Bitte, in sich zu gehen und endlich nachreifen! Ciaoo!

  6. socrates
    01. Juni 2011 17:38

    Mann sieht, wie es in einer Beziehung heute zugeht. Beim Sex, wie bei anderen geschäftlichen Dingen, bietet sich das Leasingverfahren an. Geringe Nebenkosten, Zielvorgabe klar umrissen, Risiko gering.
    Seit die Familie pervertiert und ihrer Funktion beraubt ist, Kinder und Heirat für Mann riskant ist, blühen die Annoncen in der Krone und der Nachwuchs stagniert.
    Was gegen Grasser Recht ist, gilt für Claudia Schmied nicht. Parteijustiz pur!

  7. Johann Scheiber
    01. Juni 2011 14:25

    Kachelmann sollte exekutiert werden, weil er sich als Prominenter gegen die Klimasekte geäußert hat. So sind sie die Freunde vom humanitären Ritus! Die Luft ist schon sehr dünn für freie Meinungsäusserung. Wem solche Weisen nicht gefallen, verdienet nicht ein Mensch zu sein.

    Zur Abwechslung wird wieder ein Seuchenskandal geboten. Die Gurken aus Spanien waren es nicht, aber immerhin konnte den Bioläden ein großer Schaden zugefügt werden.

    http://www.wahrheiten.org/blog/2011/06/01/vorsicht-luegenseuche-angriff-der-killertomaten-und-gurken/#more-19934

    • Alexander Renneberg
      01. Juni 2011 14:54

      weltverschwörung?

      nochmals die frage: cui bono?

    • Johann Scheiber
      01. Juni 2011 15:39

      Verschwörung ist es keine, denn die Täter sind bekannt.
      Die Frage nach dem Guten stellt sich meines Erachtens auch nicht, vielmehr stellt sich die Frage nach dem Bösen.
      Um Geld geht es nicht, es geht um Herrschaft, Macht, Unterdrückung und Versklavung. Goethe sagte, die Welt sei bestimmt vom Kampf des Glaubens gegen den Unglauben. Da scheint mir besonders wichtig zu sein, dass die sogenannten abrahamitischen Religionen sich gegenseitig für Ungläubige erklären. Aus der Sicht der Christen ist die Weltgeschichte ein Kampf um Christus, dieser letztendlich aber ihr Herr.

      Davor aber sind viele, viele rätselhafte Dinge, wie etwa in diesem Artikel, die auf einer viel einfacheren Ebene überprüft werden können.
      Hier wird immer wieder das Finanzsystem durchleuchtet und als Skandal dargestellt.
      Könnten sich nicht in anderen Bereichen wie bei der Klimalüge, deren Opfer Kachelmann wohl geworden ist, oder im medizinisch-pharmazeutischen Komplex ähnliche Zustände herrschen?

    • Harry (kein Partner)
      02. Juni 2011 09:05

      Kachelmann sollte exekutiert werden, weil er sich als Prominenter gegen die Klimasekte geäußert hat.


      Da muss Unterberger aber aufpassen.

    • contra
      02. Juni 2011 18:15

      Wie ich schon an anderer Stelle erwähnte:
      Würde mich nicht wundern, wenn KHG in nächster Zeit einen tödlichen Autounfall hätte!

  8. HDW
    01. Juni 2011 14:05

    Wieder einmal völlig richtiger Kommentar! Ich wiederhole nur wieder die These vom "postmodernen Putschverfahren" (Arturo Diaconale) der marxistisch-leninistischen Internationalen (Komintern)! Erreichtes Ziel der pools aus Anklage und Journalisten ist nicht das gerechte Urteil sondern der Medienprozess mit Hilfe (illegalen) Datentransfer! Klassisches Beispiel: tangentopoli 1991-92 der Mailänder Staatsanwaltschaft (nur 3% der Anklagen führten zu Urteilen aber zur Vernichtung von zwei Volksparteien) mit auffallender Schonung des kommunistischen Großkapitalisten De Benedetti! In der Gegenwart der Fall "Ruby) ausgehend von derselben Staatsanwaltschaft, mit einem Datenmißbrauch von derartigem Ausmass, dass der in Amerika zu zwanzig Jahren Gefängnis für die Staatsanwältin (natürlich mit kommunistischem Hintergrund) geführt hätte. In Bewegung ist nur die Ausdehnung der Anklagepunkte: über Korruption zu sexueller Sünde zu Plagiat, Verletzung der Menschenrechte oder irgend eine Wiederbetätigung, immer unter Schonung der Linken!

  9. Rosi
    01. Juni 2011 12:53

    Zur rätselhaften Geschichte um Grasser fallen mir zwei Dinge ein:

    Meine Großmutter hat immer gesagt: 'Wie der Schelm denkt, so ist er.'
    Die guten Leutchen, die alle Angelegenheiten von Grasser mit der Lupe mehrfach untersuchen, gehen von sich selbst aus, und können sich daher nicht vorstellen, daß es Leute gibt, die keine krummen Dinge tun.

    Möglicherweise denken sie auch: Wenn einer schon so genial ist, daß er etwas tut, was man jahrelang nicht findet, muß man immer weitersuchen, bis man herausbringt, wie denn das geht, das man solche Dinge so lange vor aller Augen verborgen hält - um es das nächste Mal selbst anwenden zu können.

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige und
    Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

    • schreyvogel
      01. Juni 2011 14:35

      Genau so ist es!

      "Willst du dich selber erkennen, so sieh, wie die andern es treiben!
      Willst du die andern verstehn, blick in dein eigenes Herz!" (Schiller).

      Und so machen sie es auch. Sie blicken in ihr eigenes Herz und sind sich dann völlig sicher, dass KHG Bestechungsgelder genommen haben MUSS !

  10. schreyvogel
    01. Juni 2011 12:25

    Wieder einmal möchte ich davor warnen, die Justiz völlig weisungsfrei zu stellen. Ehrgeizlinge zusammen mit politischen Gruppierungen könnten sonst ein ungeahntes und zerstörerisches Eigenleben entwickeln und sich zu quasi-Diktatoren aufschwingen.

    Der Souverän ist das Volk. Es wird unmittelbar durch das gewählte Parlament repräsentiert, nicht durch die Justiz und nicht durch die Regierung. Es gilt daher folgende Rangordnung: Die Justiz wird durch die Regierung kontrolliert (Weisungen), die Regierung wird durch das Parlament kontrolliert und das Parlament wird durch das Volk kontrolliert.
    Es wäre verhängnisvoll, diese Kontroll-Ordnung zu zerstören und die Justiz zu einem zweiten (unabsetzbaren) Souverän werden zu lassen.

    (Dass die Regierung sparsam mit Weisungen umgeht, dafür sorgt ohnehin eine aufmerksame Öfffentlichkeit).

  11. thomas lahnsteirer
    01. Juni 2011 08:57

    Wie deutsche Gerichte wirklich ticken oder wie ein angeklagter und verurteilter Kinderschänder aus dem "muslimischen Kulturkreis" mit einer bedingten Gefängnisstrafe davonkommt:
    http://www.noz.de/lokales/54431487/mutter-draengt-sohn-zum-missbrauch-einer-elfjaehrigen-landgericht-osnabrueck-verurteilt-26-jaehrigen-und-eltern

  12. diko
    01. Juni 2011 08:05

    ....vielleicht wäre alles anders gelaufen, hätte Kachelmann damals, seine Zweifel, an dem vom Mensch verursachten Klimawandel, - für sich behalten.

  13. lässing
    01. Juni 2011 07:48

    Genau das vom Freigelassenen angegebene Prinzip hat die deutsche Justiz mit allen Kräften zu unterminieren versucht. Der Freigelassene hat wirklich nicht die geringste Ahnung von der Materie und schreibt einfach irgendeinen haarsträubenden Unsinn, der von der "Fischerbräu-Brigade" bejubelt wird. Mildernd kann man nur den Umstand bewerten, dass der Beitrag um 02:32 Uhr geschrieben wurde.

  14. phaidros
    01. Juni 2011 07:28

    Hassen. Nicht fürchten.

    • phaidros
      01. Juni 2011 07:29

      Herrje, das liest sich ja saublöd! Wie ein Aufruf!

      Es bezog sich lediglich auf den Schlusssatz zu Grasser!

    • schreyvogel
      01. Juni 2011 11:48

      Das ist schon lange auch mein Eindruck. Irgendeine mächtige linke Gruppe verfolgt KHG mit geradezu alttestamentarischem Hass und sucht ihn eifernd mit übelsten Mitteln existentiell zu vernichten.
      Dieses Drama wird noch einige Zeit für die Zuseher sehr spannend verlaufen, aber im Endeffekt sind viele Hunde immer des Hasen Tod.

  15. brechstange
    01. Juni 2011 07:26

    Einigen Fotos nach zu schließen, entsteht für mich der Eindruck, dass diese Dame "brennt" ist. Mein subjektiver Eindruck eben.

    • terbuan
      01. Juni 2011 13:11

      Na ja, brechstange,
      manche Frauen bringen aus Eifersucht ihre Geliebten um, andere vor Gericht.
      Der Kachelmann ist halt ein notorischer Womanizer, der halt gerne mehrgleisig fuhr, was bisweilen im Chaos endet.
      Diese Claudia Simone Dinkel aus dem schwäbischen Schwetzingen, Radiomoderatorin bei Radio Sunshine in Mannheim, wollte halt unbedingt die Frau Kachelmann werden, das ist schief gegangen und sie wählte die Variante 2.
      Jetzt steht sie als Lügnerin da, was sie auch schon bei früheren Einvernahmen war! Dumm gelaufen!

  16. thomas lahnsteirer
    01. Juni 2011 07:23

    Der Kachelmann Prozess hätte nach Meinung namhafter deutscher Juristen überhaupt nicht stattfinden dürfen, so erdrückend waren die Beweise gegen das "Vergewaltigungsopfer", das von allem Anfang an Polizei und Justiz schamlos belogen hatte.

    Dazu eine Staatsanwaltschaft, die Kachelmann sofort in U-Haft brachte und die wie bei einem Schauprozess agierte, Datendiebstahl in großem Ausmass und teilweise gigantische Medienhetze zuließ und förderte.
    So konnte die BUNTE Zeuginnen gegen Kachelmann mobilisieren und präsentieren, die von diesem Drecksblatt für ihre Aussagen gegen Kachelmann mit 50.000 Euro geschmiert wurden.

    Die Justiz im Würgegriff diverser Gender-Weiber-Organisationen allen voran Alice Schwarzer hätte nur allzugern Herrn Kachelmann verurteilt, nur beim besten Willen reichte es nicht.

    Der Kachelmann-Verteidiger polterte trotz des Freispruchs gegen das Gericht: Die Kammer hätte den Angeklagten "zu gerne verurteilt" und in ihrer Urteilsbegründung noch einmal "richtig nachgetreten", um "den Angeklagten maximal zu beschädigen", ... Vor TV-Reportern sprach er von einem "befangenen Gericht" und einer "Erbärmlichkeit, die ihres Gleichen sucht in einem Gerichtssaal". (Quelle: SPIEGEL)
    Also überhaupt kein Ruhmesblatt für die deutsche Justiz

    Das zeigt, dass die deutsche Justiz den österreichischen Weg einschlägt, wo Datendiebstahl längst salonfähig ist und die obersten Richter von ORF, NEWS,
    Profil,ÖSTERREICH und dem STANDARD gestellt werden, denen vor allem die Staatsanwaltschaft Wien zuarbeitet.
    Als Beisitzer fungieren die grüne Daten-Hehlerin Gabriele Moser und der rote Vorverurteiler Jarolim.

    • terbuan
      01. Juni 2011 09:01

      In diesem Verfahren gab es nur Verlierer!
      Kachelmanns Ruf ist nachhaltig beschädigt (...irgend etwas wird schon stimmen..), die Klägerin ist unglaubwürdig, sie konnte keine echten Beweise erbringen (und ist als beleidigte, rachsüchtige Tussi abgestempelt) und vor allem die linxgrünen Emanzenjournalistinnen mit ihrem penetranten Vorverurteilungs-
      Trommelfeuer, wie von t.l. schon bemerkt, vor allem die Frau Schwarzer!

    • Celian
      01. Juni 2011 09:31

      t.l. erspart wie so oft das Posten. Dem kann ich nur beipflichten.

  17. Wertkonservativer
    01. Juni 2011 06:50

    Der Herr Kachelmann ist mir zwar echt piepegal, doch habe ich den gestern über ihn "verhängten" Freispruch positiv aufgenommen.

    Wenn sich eine Dame, die mit dem erwiesenermaßen recht aktiven Womanizer ein nicht nur einmal stattfindendes Verhältnis pflegt (und dessen Vorlieben wohl kennt), plötzlich nurmehr an gewisse negative Auswüchse beim gemeinsamen Spaß erinnert, scheint mir das doch ein wenig unglaubwürdig.

    Also: im Zweifel für den Angeklagten! Gut so!

  18. Observer
    01. Juni 2011 05:16

    Wenn DSK diesen Prozessausgang in seiner bescheidenen Unterkunft in NYC liest, wird er es bereuen, dass er nicht bis zu seinem Hotelaufenthalt in Deutschland gewartet hatte.
    :-)

    • Lisa
      01. Juni 2011 22:26

      @Observer

      In D, aber ebenso in Ö hätte man DSK wie ein rohes Ei behandelt, sich für das Ungemach entschuldigt und ihn mit Escorte nach Paris gebracht, denn ein Mann wie DSK KANN nur unschuldig sein. :-)

  19. libertus
    01. Juni 2011 02:32

    In Deutschland herrscht eben noch das wichtige und richtige Prinzip, besser einmal einen Schuldigen im Zweifelsfall laufen zu lassen, als einen Unschuldigen zu ruinieren.

    In Österreich gleiten wir immer mehr ins Gegenteil, besonders beim politischen Gegner und unsere VLJ = Vereinigte Linke Jagdgesellschaft darf sich auch der entsprechenden Medienberichterstattung sicher sein.

    Dieser Medienphalanx beugt sich bereits unsere Justiz und da wird es besonders gefährlich für den Rechtsstaat.
    Justiz, ORF und linke Zeitungsredakteure marschieren bereits Hand in Hand, waschen diese einander und dabei werden beide schmutzig!

    Die Bananenrepublik läßt wieder einmal deutlich grüßen!

    • lässing
      01. Juni 2011 16:04

      Man kann sich wirklich nur wundern. Da schreibt der Starl einen Blödsinn von A-Z
      und das wird als guter Beitrag bewertet. Das Gericht hat nichts anderes gemacht, als mit einem dubiosen Freispruch (siehe Urteilsbegründung) versucht, einen Unschuldigen zu ruinieren. Also das genaue Gegenteil von dem, das der Freigelassene an der deutschen Justiz rühmt. Der Freigelassene hat keine Ahnung, worüber er schreibt.
      Der Beitrag ist einfach eine Farce.

    • terbuan
      01. Juni 2011 17:50

      lässing,
      Ui je, heute haben Sie aber einen ganz schlechten Tag, der Starl hat in diesem Blog noch keine Silbe geschrieben und die "Fischerbräu-Brigade" hat auch nicht gejubelt *grin*

    • libertus
      01. Juni 2011 21:14

      @lässing

      Woher wissen Sie so genau, wer schuldig und wer unschuldig ist.
      Sollten Ihre Informationen derart fundiert sein, daß Sie hier taxfrei andere an den Pranger stellen, dann nix wie hin zu den deutschen Gerichten und AUSPACKEN.

      Sollten Ihre Anwürfe jedoch auf subjektive Vermutungen beruhen, dann bitte etwas leisertreten, sonst geraten Sie in den Verdacht eines veritablen MAULHELDEN!

    • kaffka (kein Partner)
      06. Juni 2011 14:48

      @ libertus

      Das Gericht hat K. freigesprochen! Das heisst, er hat die Tat nicht begangen. Er ist daher unschuldig!

      Alles Andere ist nur Verleumdung.





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