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EHEC: Eine doppelte Vergiftung

Deutschland hat nun offenbar endgültig die Quelle der aufsehenerregenden EHEC-Vergiftung entdeckt. Und liefert damit auch gleich einen Beweis für eine weitere Vergiftung – nämlich die der Objektivität zahlloser Medien. Jedoch gibt es einen Unterschied: Während die giftigen Bakterien in den Mikroskop-Vergrößerungen rot erscheinen, was ganz sicher keine politische Bedeutung hat, ist die mediale Vergiftung eine grüne, mit stark politischem Hintergrund.

Wer es nicht glaubt, lese ein paar Dutzend Kommentare insbesondere deutscher und österreichischer Zeitungen während der vergangenen Wochen nach. Und er halte sich gleichzeitig die zwei nun feststehenden Aspekte vor Augen: Erstens, die Quelle des Übels war ein Biobauernhof; und zweitens, dieser liegt in Niedersachsen, also in jener Region, wo die meisten Vergiftungen aufgetreten sind.

Damit sind gleich zwei grüne Dogmen zerstört worden. Was wurde da in diesen Wochen – oder gar in den Jahren davor – doch an Gratiswerbung für die Bio-Industrie geschrieben! Pardon: „Industrie“ sind natürlich immer die bösen Anderen, wo es ganz anders zugeht als auf dem Biobauernhof. Nämlich viel sauberer und ohne kultische Verehrung für den Kot von Rindern und anderen Tieren.

Und als sich dann der Verdacht immer mehr Richtung Bioprodukten verdichtet hat, da haben die Kommentatoren tagelang die Kurve mit dem Argument zu nehmen versucht: Dass man halt selber schuld sei, wenn man importierte Lebensmittel und nicht jene aus der unmittelbaren Umgebung verzehrt, wo man ja den direkten Kontakt mit den Bauern hat. Aber gerade ein Bauer aus der Umgebung war für viele Menschen in Hamburg und Niedersachsen genau das tödliche Pech. Und nicht einer aus dem fernen Spanien.

Manche werden nun einwenden: Das war halt Pech und ein Einzelfall. Aber auch das stimmt nicht. Statistisch kommen Salmonellen- oder EHEC-artige Vergiftungen bei Bio-Produktion viel häufiger vor als bei agrarindustrieller.

Nächster typischer Einwand: Aber die Pestizide! Die sind in der Tat bei der echten (also nicht bloß der zu Marketingzwecken oder zur Rechtfertigung hoher Preise oder zum Verkauf verschrumpelter Äpfel vorgetäuschten) Bioproduktion in geringerem Umfang enthalten. Nur: Es gibt überhaupt keinen Beweis für Erkrankungen oder gar Todesfälle durch Pestizid-Rückstände. Denn auch bei normalen Lebensmitteln sind die Grenzwerte weit unterhalb jeder Risikoschwelle.

Auch wenn es politisch absolut unkorrekt ist: Das vor einigen Jahrzehnten verhängte Verbot von DDT hat die Menschheit nicht gesünder gemacht, sondern Millionen Tote gefordert: nämlich als Opfer der Malaria, die seither nicht mehr effizient an der Wurzel bekämpft werden kann.

Also meint der Unterberger gar, man solle keine Bioprodukte essen? Sicher nicht, der Unterberger ist so ziemlich der letzte, der Mitbürgern etwas oktroyieren will, was sie „sollen“. Er ärgert sich erstens nur, wenn mit dem Bioschmäh Steuermittel abgecasht werden. Und zweitens, wenn die Medien Menschen für dumm verkaufen.

Und was isst er denn selber? Er selbst entscheidet sich immer für das, was ihm halt besser schmeckt. Das ist einmal Bio und ein andermal nicht Bio. Im Zweifel entscheidet er sich ganz marktwirtschaftlich für das billigere Produkt.

PS: Ich habe weiter oben von „Gratiswerbung“ geschrieben. Aber eigentlich bin ich mir in Hinblick auf das „Gratis“ gar nicht mehr so sicher. Hat doch dieser Tage der österreichische PR-Ethik-Rat eine Untersuchung veröffentlicht, derzufolge in den Medien Schleichwerbung „flächendeckend“ zu finden ist, also in allen untersuchten Medien. Besonders häufig gibt es jedoch in den Boulevard-Medien bezahlte Werbung, die sich als redaktioneller Beitrag anbietet.

PPS: Um wieder einmal gleich vorweg den üblichen Unterstellungen grüner Menschen entgegenzutreten: Ich habe weder Aktien noch sonstige Interessen in der Lebensmittelindustrie oder in der Landwirtschaft. Ich schreibe nur als schlichter städtischer Konsument und Steuerzahler.

 

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  1. Ausgezeichneter KommentatorHJR
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Juni 2011 11:48

    Ich kann meine klammheimliche Euphorie kaum mehr bezähmen! Zuerst das "Vorsignal" Stuttgart 21 und nun "Bioshima".

    Und ist Stuttgart 21 noch z.T. der Ignoranz und Großkotzigkeit unserer konservativen Freunde zuzuschreiben, so ist es diesmal buchstäblich die Scheiße der Biowirtschaft, dem heiligen Gral der Ökoterroristen, aus der das Übel erwachsen ist (wie übrigens die allermeisten, z.T. auch harmlosen Kolibakterien-Infektionen).

    Ich wünsche mir nichts sehnlicher, als eine progressiv steigende Zunahme der Katastrophenmeldungen auf dem Sektor des Öko-, Bio- und Umwelt-Terrors, den diese linksdrehenden Ökofaschisten - allesamt um einen Stimmenanteil von 10% herum grundelnd - mit einer Lautstärke entfalten, welche selbst die Göbbelspropaganda in den Schatten stellt. Und die es geschafft haben - ich verweise auf den heutigen Beitrag unseres werten Wertkonservativen - durch Indoktrination mittlerweile zweier Lehrergenerationen (was auch ein bezeichnendes Licht auf die intellektuelle Verfasstheit unserer Pädagogen wirft) selbst die kleinen Kinder schon "im Glauben" zu erziehen (wie Adolf seine Pimpfe).

    Weg mit diesem leninistischen Gesindel! Weg mit diesen Indoktrinationsgauklern! Weg mit diesen wider alle Erfahrungs-, Hausverstands- und Aufklärungsvernunft anrennenden Bio-Animateure, Verblödungs-Manager und Meinungs- sowie Handlungsfreiheits-Terroristen!

    Wer biologisch einwandfrei, ökologisch nachhaltig und politisch korrekt im Guantanamo der Grünen verweilen möchte, der kann das gerne tun (so viel Freiheit muss sein!) - auch wenn er nur Sozialist ist, was übrigens nicht ausschließt, zum Gebrauch des Intellekts fähig zu sein (was der heutige Artikel Alfred Gusenbauers in der Presse mit erstaunlicher Deutlichkeit nachweist). Ihr anderen wacht endlich auf! Benutzt euren Verstand, so wie es ein Platon, ein Gelilei, ein Kopernikus, da Vinci und viele andere deren Brüder im Geiste getan haben, aber erkennt endlich, dass unsere Welt nicht nur durch die Verbohrtheit des Islam und die allumfassende Geldgötzenhörigkeit des postmodernen Managements bedroht ist, sondern auch durch diese neuen, unbelehrbaren und durch keinerlei vernünftige Zweifel zu überzeugenden Neo-Messiase [ein zweifelhafter Plural], die uns eine perfekte, friedvolle und leidfreie Vision der Welt vorgaukeln und die wie alle selbsternannten Heilsbringer der Geschichte nur Rattenfänger und Vorboten des Unglücks sind!

    Eine sehr kluge Dame hat einmal gesagt: "Faschist, wer sich im alleinigen Besitz der einen und einzigen Wahrheit wähnt."

  2. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Juni 2011 07:23

    Der unsägliche Bio-Schmäh geht mir - schon aus familiären Gründen - seit langem auf die Nerven.

    Während unsere älteren Enkel noch in einigermaßen normalen Zeiten aufgewachsen sind, haben unsere beiden jüngsten (10 und 12) den Bio-Wahn inzwischen voll inhaliert.

    Wie ich auch kürzlich schon einmal erwähnte: jeder Blick in den Großeltern-Kühlschrank wird zur peinlichen Befragung: ist dies und jenes BIO ?

    Noch so jung (und so lieb!), und schon so bio-kontaminiert!!

    Unser Trost: die konservativ gefertigten Serviettenknödel der lieben Oma und das vom Opa fachgerecht geschmurgelte Puten- oder Rinds-Geschnetzelte ist ein "must" bei ihren oftmaligen Besuchen im großelterlichen Refugium!

    Noch ist gute Normalkost nicht ganz p.c.-verseucht!

    Ich sage halt immer wieder: jedem Tierchen sein Pläsierchen!

  3. Ausgezeichneter KommentatorCelian
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Juni 2011 17:31

    Die Fukushima-Sprossen haben bisher 30 Tote gefordert, tausende Verletzte,….

    Wo sind nun die Rufe wie „BIO Nein danke!“ oder „BIO-Ausstieg SOFORT“. Bio-Höfe sind Schadstoffbomben. Die ältesten 7 Bio-Höfe müssen geschlossen werden, wo ist die Ethik-Kommission die einen Bio-Ausstieg bis 2012 beschließt, wo sind die Demonstrationen empörter StudentInnen gegen Bio?

    Aber nichts von alledem. Die Bio-Ideologen setzen trotz Bio-SuperGAU auf Bio. Da wird stur weiter gemacht. Aber Atomkraftwerke werden sofort geschlossen. Ohne einen einzigen Toten…

  4. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Juni 2011 07:26

    ach, wie schön wäre es, wieder zurück zur furche zu kehren, den pflug fest in der schwieligen hand, den schweisstriefenden ackergaul vor sich! zu hause wartet die bäurin, umgeben von 15 mitarbeitenden kindern mit all den ohne jedwede chemische beigabe erzeugten köstlichkeiten von feld, wald und garten!
    oh glückseligkeit, dieses bild in alle welt zu exportieren und dem kleinbauern in der dritten welt die bio-versorgung seiner grosstädte nahezulegen!
    ich meine das ehrlich. leider bin ich gerade aufgewacht und musste mit einem blick auf die bevölkerungsentwicklung der erde feststellen, dass wir dafür mindestens fünf milliarden menschen zuviel auf der welt haben. wohin mit denen? zu gadafi in die wüste? einpferchen in eine kommunistische region in sibirien? stopp der medikamenten und impfstoffversorgung, oder besser: nur zulassung von biomedikamenten?
    ohne moderne pflanzenschutzmittel und kunstdünger würden abermillionen weltweit sofort verhungern. was nicht gegen verbesserte und schonendere anwendung spricht. die absolute verteufelung unserer lebenserhaltenden technologien aber ist nichts weiter als naive gutgläubigkeit, weit weg von jeder vernunft.

  5. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Juni 2011 02:07

    Aber wesentlich mehr Schaden als der EHEC-Keim aus Bioerzeugung hat die katastrophale, mediale Berichterstattung angerichtet.

    Jetzt können wir uns ungefähr vorstellen, wie wir erst bei den wirklich lebenswichtigen Themen informiert werden.

    Irgendwie gerät das alles immer mehr aus den Fugen, nur um den Wert einer billigen Schlagzeilen oder der Selbstverwirklichung eines selbsternannten Experten bzw. eines Politikers.

    Ein erschreckendes Spiegelbild unseres derzeitigen Gesellschaftssystems!

  6. Ausgezeichneter KommentatorDerTurm
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Juni 2011 02:14

    "Bio-Landbau" wird schon viele Jahre lang in industriellem Maßstab betrieben, denn anders wären diese Massen an so genannten "Bio-Produkten" angesichts der kargen Erträge gar nicht möglich.

    Und dieser industrielle Bio-Landbau wird in großem Maße im Ausland betrieben, denn die hiesigen Anbauflächen reichen dafür niemals aus.

    Jetzt ist mal der Lack ab, der Bio-Kaiser hat Bein gezeigt, aber schon ist die biover/z/r/ückte Masse drauf und dran, ihr heiliges Gemüse gesund zu beten...

  7. Ausgezeichneter Kommentatornovember
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Juni 2011 15:54

    Der Bio-Hype beruht auf einem Missverständnis. Biologische Landwirtschaft bedeutet nur, dass moderne Spritzmittel verboten sind, was für die Böden und die Natur sicher ein Vorteil ist. Viele Menschen folgern fälschlicherweise daraus, dass biologische Lebensmittel auch für sie gesünder sind, was durch zahlreiche Studien ohnehin widerlegt ist. Außerdem wird es ohne industrieller Landwirtschaft sehr schwer, mehrere Milliarden Menschen zu ernähren. Ich sehe übrigens auch einen großen Nutzen in der Gentechnik, die leider aus teilweise schwerverständlichen Gründen ebenfalls von vielen abgelehnt wird.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatornovember
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Juni 2011 15:54

    Der Bio-Hype beruht auf einem Missverständnis. Biologische Landwirtschaft bedeutet nur, dass moderne Spritzmittel verboten sind, was für die Böden und die Natur sicher ein Vorteil ist. Viele Menschen folgern fälschlicherweise daraus, dass biologische Lebensmittel auch für sie gesünder sind, was durch zahlreiche Studien ohnehin widerlegt ist. Außerdem wird es ohne industrieller Landwirtschaft sehr schwer, mehrere Milliarden Menschen zu ernähren. Ich sehe übrigens auch einen großen Nutzen in der Gentechnik, die leider aus teilweise schwerverständlichen Gründen ebenfalls von vielen abgelehnt wird.


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  1. Fleta (kein Partner)
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  6. Flower (kein Partner)
    21. Januar 2015 01:44

    The chemicals they use are ieendd toxic, but no less toxic than say the ones you can buy at the store in a can if used properly. When i had my hotel treated, we of course, made everyone check out for 2 days. As long as you cannot smell the chemicals, it is ok. These chemicals that are being applied, must be approved by the Food and Drug Administration of whatever country you are in, presuming you don't live in Uganda or someplace like that. I live in a developing country, and for LEGAL authorized application of these chemicals, the ones they use must be approved by the FDA and if they are cancer causing agents or can cause harm to humans, they people performing the application MUST tell you specific guidelines for how the house should be handled after application. I have used Maxxthor, Pyrethene, and some really long word that begins with an S' they smelled quite strong, but after one day i was able to reside in the hotel (as a test subject) and for all the chemicals other than Pyrethene, i was able to reside in the hotel just a few hours later. This is probably due to the fact that the chemical itself is mixed, normallly, with 80-90% water. I suppose you may be ultra-sensitive to chemicals, but the person applying them has a Material Safety Data Sheet for each chemical they are applying, which will contain the information you need regarding how long it takes for the area to be safe. One thing you should be sure of (completely unrelated to the odors) is that you get a guarantee, because i naively assumed that the exterminator knew what he was doing, the chemicals didn't work, and i simply threw away money. Get the guarantee. Hope this helps, even though it was quite long!

  7. Kenia (kein Partner)
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  8. Sameer (kein Partner)
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  9. Gasthörer (kein Partner)
    14. Juni 2011 11:26

    "Während das „Gemüse ist Schuld Spiel“ in den EU-Ländern im Gang ist, wo ein superresistenter Bakterienstamm Menschen krank macht und die Krankenhäuser in Deutschland füllt, fragt beinahe niemand, wie E. coli magischerweise auf acht verschiedene Sorten von Antibiotika resistent wurde und plötzlich in den Nahrungsmitteln erschien. [...]

    http://lupocattivoblog.wordpress.com/2011/06/09/forensischer-beweis-dass-der-europaische-superkeim-e-coli-mit-todesfolge-biotechnisch-geschaffen-wurde/

  10. xRatio (kein Partner)
    13. Juni 2011 20:29

    Prof. David Sherman von der University of Adelaide, Mitglied des Weltklimarats ICPP, fordert,

    dass Eltern für jedes neugeborene Kind 18.000 Dollar für den künftigen Sauerstoffverbrauch zahlen. Schließlich sind diese Eltern ursächlich dafür verantwortlich, wenn sie die Welt mit Lebewesen beglücken, die ohne Sauerstoff nicht lebensfähig sind und CO2 ausatmen.

    http://ef-magazin.de/2011/06/10/3036-klimawandel-atempausen-fuer-den-umweltschutz

    • Udo (kein Partner)
      14. Juni 2011 04:13

      Geisteskrankheit kann man behandeln, nicht immer, aber immer öfters.

    • Kritischer Beobachter (kein Partner)
      14. Juni 2011 06:41

      xRatio: Schleich dich zu deinen exkrementischen Freunden von der Alpendonauinfo.

  11. Otto (kein Partner)
    13. Juni 2011 17:56

    Ich finde im Gegensatz zum Tagebuchautor die Behauptung das "verhängte Verbot von DDT hat die Menschheit nicht gesünder gemacht, sondern Millionen Tote gefordert" nicht politisch unkorrekt, sondern einfach nur falsch.
    Die Malaria auszurotten konnte nicht erreicht werden. Und schließlich ging das Verbot nicht aus irgendeiner Grünen Bewegung hervor.
    P.S. Vor zwei Wochen waren es noch die pösen spanischen Biogurken...

    • Völkischer Beobachter (kein Partner)
      13. Juni 2011 18:34

      Sie lügen oder muss man Ihnen dies etwa vorlesen???

      DDT-Verbot: Massenmord durch grüne und rote Chaoten

      Die Grünen haben eine ungeheure Schuld auf sich geladen. Die meisten der weit über 50 Millionen Menschen, die seit 1972 an der Malaria gestorben sind, wären heute noch am Leben, wenn es den Grünen nicht gelungen wäre, DDT aus der Malariabekämpfung herauszuzudrängen.

      Es gibt hunderte wissenschaftliche Untersuchungen, die nachweisen, daß die gegen DDT erhobenen Vorwürfe falsch sind.

      Wie die grüne Propagandamaschine arbeitet und welchen massenmörderischen Schaden sie allein in diesem Berreich angerichtet hat und anrichtet, kann man hier in sehr detaillierter Form nachlesen:

      http://mehr-freiheit.de/umwelt/ddt.html

      Die Grünen gehen wie alle Sozialisten aus Dummheit und Skrupellosigkeit über Leichen. Rot und Grün ergibt sinnigerweise braun.

    • Kritischer Beobachter (kein Partner)
      13. Juni 2011 19:53

      xRatio: Auch unter deine neuen Schmuddelnick "Völkischer Beobachter" wird dein Nazideck nicht besser. Verzupf dich zu deinen exkrementischen Freunden von Alpendonauinfo.

    • Otto (kein Partner)
      13. Juni 2011 20:07

      Eine ernsthafte Quelle:
      Dr Walter J Rogan MD, and Aimin Chen MD "Health risks and benefits of bis(4-chlorophenyl)-1,1,1-trichloroethane (DDT)", the Lancet, Volume 366, Issue 9487, 27 August 2005-2 September 2005, Pages 763-773.

    • xRatio (kein Partner)
      13. Juni 2011 20:33

      @Kritischer Beobachter 13. Juni 2011 19:53

      Bei Dir piepst wohl, Rotnazi. Am besten Du konsultierst Deinen Psychiater.

      Also halt die Schnauze und verzieh Dich wieder in Deine Anstalt (Wien, Löwelstr.).

  12. Segestes (kein Partner)
    13. Juni 2011 08:10

    EHEC oder Heckmeck,
    durch diese Kriese habe zumindest ich etwas dazugelernt:
    Ich dachte bisher ja immer, in den heimischen Bioläden wird nur Obst und Gemüse aus
    Österreich verkauft - mal von tropischen Gewächsen abgesehen.
    Doch Pustekuchen, der Krempel kommt oft aus dem Ausland - ist also hunderte und tausende Kilometer unterwegs (die Kühlkette kann da öfters mal unterbrochen werden, was Bakterien, Pilze usw gegebenenfall sehr gefällt....).

    Da macht sich bei mir nun die unschöneErkenntnis breit, Bio ist nicht gleich Öko.
    Der Idiotie, alle nur erdenklichen Früchte und Obstsorten quer durch die Welt zu karren, bloß weil der Wohlstandsmensch es verlernt hat sich saisonal zu ernähren, leisten also auch Bioläden vorschub - deren Besitzer sicher stramme Grün-Wähler sind.
    Das nennt man dan wohl "Realo"....

    Und nun werde ich mich in den wohlverdienten Urlaub vertschüssen.
    Ohne Internet und somit ohne Unterberger-Blog.
    Segen und Qual zugleich ^^

    • Kritischer Beobachter (kein Partner)
      13. Juni 2011 11:22

      Von welcher Kühlkette sprichst du denn i Zusammenhang mit Obst?

  13. xRatio (kein Partner)
    13. Juni 2011 03:14

    DDT-Verbot: Massenmord durch grüne und rote Chaoten

    Die Grünen haben eine ungeheure Schuld auf sich geladen. Die meisten der weit über 50 Millionen Menschen, die seit 1972 an der Malaria gestorben sind, wären heute noch am Leben, wenn es den Grünen nicht gelungen wäre, DDT aus der Malariabekämpfung herauszuzudrängen.

    Es gibt hunderte wissenschaftliche Untersuchungen, die nachweisen, daß die gegen DDT erhobenen Vorwürfe falsch sind.

    Wie die grüne Propagandamaschine arbeitet und welchen massenmörderischen Schaden sie allein in diesem Berreich angerichtet hat und anrichtet, kann man hier in sehr detaillierter Form nachlesen:

    http://mehr-freiheit.de/umwelt/ddt.html

    Die Grünen gehen wie alle Sozialisten aus Dummheit und Skrupellosigkeit über Leichen. Rot und Grün ergibt sinnigerweise braun.

    • Kritischer Beobachter (kein Partner)
      13. Juni 2011 11:15

      Neonazis wie dir sollte man DDT ins Frühstück mischen. Wär lustig, zu beobachten, ob du dann immer noch so einen absoluten Schwachsinn von dir geben würdest

    • xRatio (kein Partner)
      13. Juni 2011 20:35

      Schnauze, Rotnazi.

    • Reinhard (kein Partner)
      14. Juni 2011 10:31

      Kritischer Beobachter, erstens würde genau gar nichts passieren, da an Säugetieren, und die meisten Menschen zählen offensichtlich dazu, keine Wirkung nachgewiesen werden konnte. Wir unterscheiden uns einfach zu sehr von Fliegen, auch wenn mir beim Lesen Ihrer hasszerfressenen Ergüsse manchmal der Gedanke kommt, es gibt immer noch Menschen, die wenn sie eine solche Fleige verschlucken mehr Hirn im Magen haben als im Kopf.
      Zweitens ist Ihre Bereitschaft, Ihnen unliebsame Zeitgenossen einfach als Laborratten für Giftexperimente freizugeben, die Denkweise der wahren Nazis. Damit haben Sie sich offen als menschenverachtender Faschist geoutet. Bravo!

      xRatio, es gab eine verheerende Kampagne gegen DDT, die Ihre Einschätzung grüner Realitätsverweigerung bestätigt. Aber der schlussendliche Genickbruch war die rasch auftretende Resistenz der Insekten gegen die Wirkstoffe. Also auch ohne das Verbot wäre der Einsatz stark zurückgefahren und DDT gegen andere Wirkmittel ausgetauscht worden (wie heute üblich). Nur die Grünen feierten diese sowieso notwendige Maßnahme als großen Sieg ihrer Kampagnen, was sich bei vernünftiger Betrachtung als Schuss ins eigene Knie erwies, denn damit haben sie die Waffen all jener aufmunitioniert, die eine (unbeweisbare, weil der Wirkkraftverlust nicht einbrerchnete) Schuld der Grünen an Millionen Toten herbeischreiben.
      Und nochmal Kritischer Beobachter, ich gebe xRatio deswegen Recht, weil es den Grünen egal war, ob die Wirksamkeit von DDT nachlässt oder nicht - sie gingen die Gefahr Millionen Toter bewusst ein, um einen verhassten Pharmakonzern (ich glaube es war Geigy) zu schädigen und sich (mal wieder) als Retter von Vogelpopulationen zu positionieren.

    • xRatio (kein Partner)
      14. Juni 2011 17:11

      @Reinhard 14. Juni 2011 10:31

      "Wir unterscheiden uns einfach zu sehr von Fliegen, auch wenn mir beim Lesen Ihrer hasszerfressenen Ergüsse manchmal der Gedanke kommt, es gibt immer noch Menschen, die wenn sie eine solche Fliege verschlucken mehr Hirn im Magen haben als im Kopf."

      Kööööstlich!!! ROFL!! Rolling on floor laughing!!

      Habe mir schon eine Sammlung Ihrer Aphorismen angelegt, werter Reinhard.

      Auch dies ein unnachahmlicher Volltreffer:

      "Das Burkaverbot sollte auch für innere Gehirnburkas gelten, denn die geistigen Sichtschlitze einiger Leute werden schon so gewaltig eng, dass man sich fragen muss, ob der graue Klumpen zwischen den Ohren nur eine Attrappe ist…"

      LOL!!

    • xRatio (kein Partner)
      14. Juni 2011 17:23

      @Reinhard,

      Was die Resistenz gegen DDT angeht, naja.
      Die von mir zitierte Abhandlung setzt sich damit auseinander und sieht das schlüssig begründet anders:

      Die Grünen behaupten, daß der Einsatz von DDT in der Vektorkontrolle eingestellt werden mußte, weil die Anopheles-Mücke gegen das Insektizid resistent geworden sei. Diese Behauptung ist falsch. Die seltenen Fälle von DDT-Resistenz, die in den vergangenen Jahrzehnten beobachtet wurden, waren alle lokal eng begrenzt und ausschließlich durch eine unsachgemäße Verwendung von DDT in der Landwirtschaft hervorgerufen worden. Eine agrarische Nutzung von DDT ist schon lange nicht mehr erforderlich, da es für den Pflanzenschutz heute bessere Mittel gibt. Heutzutage geht es ausschließlich um die Nutzung von DDT zur Bekämpfung der Malariaüberträger. Hierbei wird das Insektizid vor allem auf die Innenwände von Wohnhäusern gesprüht. In dieser Anwendung ist DDT nach wie vor hoch wirksam, für den Menschen ungiftig und außerdem sehr billig.

      Ein Beispiel dafür liefert die Republik Südafrika. Dort hatte man es viele Jahre lang gewagt, DDT einzusetzen. In dieser Zeit gab es knapp 10.000 Malaria-Neuinfektionen pro Jahr. Im Jahr 1996 gab die südafrikanische Regierung dem Druck von grünen Verbänden und ausländischen Politikern nach und stellte den Gebrauch von DDT ein. Die Folgen dieser Maßnahme waren eindeutig: die Zahl der Malariaerkrankungen wuchs sprunghaft. Bereits im Jahr 2000 verzeichnete Südafrika 62.000 Malariafälle. Unter dem Eindruck dieser Entwicklung kehrte die südafrikanische Regierung zum DDT-Einsatz zurück. Innerhalb von 18 Monaten nach dieser Entscheidung sank die Zahl der Malariainfektionen um 80% auf 12.400 Fälle. Der Gebrauch von DDT hat circa 50.000 Menschen pro Jahr eine Malariaerkrankung erspart.


      Auch wäre es bei nennenswerten Resistenzen wohl kaum gelungen, Anopheles-Mücken und Malaria in Europa vollständig auszurotten:

      Auch in Europa gab es nach dem 2. Weltkrieg noch viele Gebiete, in denen Malaria übertragen wurde (Endemiegebiete). Durch den Einsatz von DDT konnten in Südeuropa (Italien, Spanien, Portugal), Südosteuropa (Rumänien, Bulgarien, Griechenland, Jugoslawien) und auch in Mitteleuropa (Holland, Polen, Ungarn) die Malaria übertragenden Insekten bis Ende der 1960er Jahre dauerhaft ausgerottet werden.

      Heute ist Europa malariafrei. Die Europäer können glücklich sein, daß die kulturelle Machtübernahme der Grünen erst erfolgte, nachdem die Malaria besiegt worden war und deshalb DDT nicht mehr benötigt wurde.


      http://mehr-freiheit.de/umwelt/ddt.html

      Linkem Verbrecherpack sind Fakten aber sowieso egal. Eine absolut dumme und skrupellose Bande, egal ob braun, rot oder grün gefärbt.

    • Reinhard (kein Partner)
      16. Juni 2011 10:50

      xRatio, danke für Ihre Antwort und auch die Archivierung :o).
      Meine eigenen biologischen und biochemischen Kenntnisse sind zu gering, um sich auf anderes verlassen zu können als auf Studien; diese fallen naturgemäß durchaus gegensätzlich aus, da sie ja vor Allem erstellt werden um eine vorgegebene Meinung entweder zu unterstützen oder zu widerlegen. Allzu oft beeinflusst die Intention das Ergebnis, daher sehe ich die von Ihnen verwendete Studie als Hinweis, dass meine Meinung über die Auswirkungen der Resistenz eben nur das ist: eine (beeinflusste) Meinung.
      Die wirklichen Hintergründe werden vielschichtiger sein. Danke

      Mich hat auch mehr der typisch linksfaschistische Angriff des K.B. gestört, der sich nicht entblödet, politisch Andersdenkenden eine Chemikalie ins Essen zu mischen, von der er selbst glaubt, sie wäre gesundheitsschädlich oder gar lebensgefährlich. Mich widern diese Gestalten an, die glauben, man kann einer Diskussion über die Rechtmäßigkeit ihres Handelns dadurch vermeiden, dass man seine Gegner unter eine Auschwitzdusche stellt und mit Gift abfüllt. Mich widert es an, dass diese hasszerfressenen Faschisten mit ihrer primitiven Gewaltattitüde immer noch und immer wieder aus ihren braunen ideologischen Erdlöchern gekrochen kommen und glauben, durch Mord und Bücherverbrennung ihre brutale Meinungs- und Glaubensdiktatur aufbauen zu können. Leute, die sich hinstellen und behaupten, man dürfe keiner Fliege etwas zu Leide tun (und da schließt sich der Kreis zum DDT) und die für ihre Ideologie nicht nur über Leichen gehen sondern dies auch noch öffentlich verbreiten (was eigentlich in der hiesigen Form des offenen Aufrufs zu einem Angriff auf eine Person mit Insektengift schön langsam eine Qualität annimmt, die einen Staatsanwalt interessieren dürfte).
      Wehret den Anfängen und reißt den wahren Faschisten ihre Maske vom Gesicht! Sie versammeln sich nicht zum ersten Mal in der Geschichte unter einer roten Fahne...

    • xRatio (kein Partner)
      16. Juni 2011 14:02

      Voll d'accord, werter Reinhard.

  14. Haider
    12. Juni 2011 23:59

    Jeder kleine Provinz-/Bezirkspolitiker weiß aus täglicher Erfahrung, daß er gegen ein entsprechendes Inserat einen ihm genehmen redaktionellen Beitrag in jedem Printmedium unterbringen kann. So arbeiten ja auch die Inseratenkeiler. Mich wundert nur, warum jetzt auf einmal so getan wird, als gäbe es im Journalismus irgendetwas Ehrliches. Wenn man dies als Leser immer im Hinterkopf hat, dann ist man vor Manipulationen gefeit, bewahrt sich sein kritisches Denken und geht den diversen Rattenfängern nicht auf den Leim. Ganz einfach!

  15. november (kein Partner)
    12. Juni 2011 23:35

    Nur zur Information für die Nichteingeweihten:
    Der Grund, warum Unterberger immer wieder DDT aus der Mottenkiste hervorkramt, hat einen Namen: Rachel Carson. In ihrem Buch 'Silent Spring', das sie Anfang der 1960er Jahre geschrieben hat, kritisiert sie den übermäßigen Einsatz von DDT in der Landwirtschaft, was der Beginn der Umweltschutzbewegung war. Wenn man also behauptet, dass eine reduzierte Anwendung von DDT zu Millionen von Toten geführt hat, kann man die gesamte Umweltschutzbewegung und vor allem die verhassten Grüninnen diskreditieren. Schade, dass der Blogautor immer wieder auf ideologisch motivierte Kampagnen hereinfällt und dieser Art selbst Propaganda betreibt, anstatt mit Fakten eine seriöse Diskussion zu beginnen.

  16. xRatio (kein Partner)
    12. Juni 2011 21:24

    DDT-Verbot: Massenmord durch grüne und rote Chaoten

    Die Grünen haben eine ungeheure Schuld auf sich geladen. Die meisten der weit über 50 Millionen Menschen, die seit 1972 an der Malaria gestorben sind, wären heute noch am Leben, wenn es den Grünen nicht gelungen wäre, DDT aus der Malariabekämpfung herauszuzudrängen.

    Es gibt hunderte wissenschaftliche Untersuchungen, die nachweisen, daß die gegen DDT erhobenen Vorwürfe falsch sind.

    Wie die grüne Propagandamaschine arbeitet und welchen massenmörderischen Schaden sie allein in diesem Berreich angerichtet hat und anrichtet, kann man hier in sehr detaillierter Form nachlesen:

    http://mehr-freiheit.de/umwelt/ddt.html

    Die Grünen gehen wie alle Sozialisten aus Dummheit und Skrupellosigkeit über Leichen. Rot und Grün ergibt sinnigerweise braun.

    • Kritischer Beobachter (kein Partner)
      13. Juni 2011 02:27

      Deppen wie dir sollte man DDT zum Frühstück servieren.

    • Carlo Lamm (kein Partner)
      13. Juni 2011 03:23

      Offensichtlich Geisteskranke wie Sie sollten sich besser mal untersuchen lassen. Ich weiß nicht genau, wo bei Ihnen etwas schief gelaufen ist, aber sich als liberal zu bezeichnen und permanent Nazischwachsinn zu agitieren ist entweder DUMM, ZYNISCH oder KRANK.

  17. november (kein Partner)
    12. Juni 2011 17:21

    Übrigens, was DDT mit der EHEC-Geschichte zu tun haben soll ist nicht ganz klar. Aber wenn schon Unterberger immer wieder darüber schreibt, kann er vielleicht einmal Beweise liefern, wie das sogenannte DDT-Verbot, das es gar nicht gibt, zu Millionen Toten geführt haben soll.

    • Maybach (kein Partner)
      12. Juni 2011 18:50

      Zitat Wikipedia: "Aus diesen Gründen wurde die Verwendung von DDT von den meisten westlichen Industrieländern in den 1970er Jahren verboten. Weltweit ist die Herstellung und Verwendung von DDT seit Inkrafttreten der Stockholmer Konvention im Jahr 2004 nur noch zur Bekämpfung von krankheitsübertragenden Insekten, insbesondere den Überträgern der Malaria zulässig." Also sind die verwendeten Mengen wohl nur mehr minimal im Vergleich zu den 60er Jahren??

    • simplicissimus
      12. Juni 2011 20:05

      temporäres ddt verbot hat in zumindest einigen ländern zum tod von sehr vielen menschen geführt. deswegen wurde es ja auch wieder später partiell zugelassen.

    • november (kein Partner)
      12. Juni 2011 21:34

      Die ganze DDT-Geschichte ist jedenfalls zu kompliziert, als dass man in einem kurzen Absatz über Millionen von Toten polemisiert. Gerade durch den massiven Einsatz in den 1960er Jahren ist es vielfach zu Resistenzen gekommen. Auch ein Grund, warum ein effizienter Kampf gegen Malaria mit DDT allein heute nicht mehr möglich ist.

  18. cmh (kein Partner)
    12. Juni 2011 16:59

    Der Schuss ist diesesmal halt nach hinten gegangen.

    Normalerweise sind die Linxen und GrünIenen mit der Medienberichterstatter viel zufriedener, wenns um die Rechten geht, oder die Kirche geht, oder einen Mann halt etc. pp.

    Diesmal hat sie es selber einmal reingefressen. Denn die Medien sind eine Bestie, die man gut erziehen sollte. ER ist auch dann furchterregend, wenn er nicht erzogen ist und hält daher auch so Einbrecher vom Hof ab. Er wird aber auch sein Frauerl hin und wieder beissen, was er als erzogener Hund nicht machen sollte.

    Unsere Medien - so zeigt diese Geschichte - sind nicht nur schlecht erzogen, sondern auch ungebildet.

  19. Kritischer Beobachter (kein Partner)
    12. Juni 2011 16:33

    Herr Unterberger, ich habe selten so einen Blödsinn gelesen wie diesmal. Sie übetreffen sich in Ihrer Paranoia jeden Tag aufs neue.

    • pikante meinung (kein Partner)
      12. Juni 2011 16:39

      Herr Kritischer Beobachter, ich habe selten so eine schwachsinnige Replik gelesen wie diesmal. Sie untertreffen sich in Ihrem linkslinken Hass jeden Tag aufs neue.

    • Trollfresser (kein Partner)
      12. Juni 2011 16:53

      KriBi

      Es ist heute sehr heiss. Deshalb lasse ich Dir dieses schwachbrüstige Positing auch noch einmal durchgehen. Das nächstemal gib Dir mehr Mühe. Diese Art von Provokation lockt doch keinen Hund mehr aus dem Eisschrank. Damit blamierst Du doch nur selber.

      Aber schon gut, ich weiss eh Du hast nur Deine Pflicht getan, ein getriebener bist halt.

    • Plagiatsjägerjäger (kein Partner)
      12. Juni 2011 17:50

      Naja vielleicht lockt er nicht den Hund hervor aber auf den guten alten Trollfresser mit seinen unlustigen Postings ist verlass.

    • Trollfresser (kein Partner)
      12. Juni 2011 18:42

      Immer wieder gerne geschehen.

      Allerdings muss ich schon sagen, dass meine postings anlassentsprechend gar nicht so blöde sein können, dass Trolle daraus nicht auch noch ihr eingenes kleine posting schnitzen würden.

      Dieser Minimalismus ist fast schon genial. Man sieht, es geht auch ohne alles.

    • Kritischer Beobachter (kein Partner)
      13. Juni 2011 02:29

      Es scheint Unterbergers Wachhunderl jedenfalls sehr zu stören, dass hier auch User posten, die nicht der Meinung des arbeitslosen Chefredakteurs sind ...

    • Trollfresser (kein Partner)
      13. Juni 2011 16:37

      Störe ich Dich?

      Das kann ich nicht verstehen. Du schaffst es ja auch spielend Dir selber nicht auf die NErven zu gehen.

      Eine eigene Meiung habe ich bei Dir Intelligenzbolzen allerdings noch nicht wahrnehmen können. Obwohl ich mich bemüht habe. Ehrlich!

  20. november (kein Partner)
    12. Juni 2011 15:54

    Der Bio-Hype beruht auf einem Missverständnis. Biologische Landwirtschaft bedeutet nur, dass moderne Spritzmittel verboten sind, was für die Böden und die Natur sicher ein Vorteil ist. Viele Menschen folgern fälschlicherweise daraus, dass biologische Lebensmittel auch für sie gesünder sind, was durch zahlreiche Studien ohnehin widerlegt ist. Außerdem wird es ohne industrieller Landwirtschaft sehr schwer, mehrere Milliarden Menschen zu ernähren. Ich sehe übrigens auch einen großen Nutzen in der Gentechnik, die leider aus teilweise schwerverständlichen Gründen ebenfalls von vielen abgelehnt wird.

  21. Aron Sperber (kein Partner)
    12. Juni 2011 14:51

    EHEC ist lediglich eine Krankheit.

    Fukushima war hingegen eine Atom-Apokalypse.

    deswegen ist Fukushima auch ohne Tote schimmer als das EHEC-"Bioshima"

    http://aron2201sperber.wordpress.com/2011/06/11/bioshima/

    • Neppomuck (kein Partner)
      12. Juni 2011 14:56

      Den Unterschied zwischen Krankheit und Erreger bestimmt der Zustand des körpereigenen Immunsystems.

    • byrig
      12. Juni 2011 20:37

      EHEC ist keine krankheit,sondern ein bakterium-entero-hämorrhagische escherichia coli.und dieser erreger kann krankheiten verursachen.

    • Celian
      13. Juni 2011 19:53

      An Aron Sperber:

      In dem von Ihnen verlinkten Text zu „Aron Sperber“ steht:

      Bei EHEC sind jedoch nur die tatsächlich Erkrankten „Opfer“.
      Bei der Atom-Apokalypse von Fukushima wurde hingegen die ganze Welt (und insbesondere die Deutschen) traumatisiert (auch wenn es keine Todesopfer gab).
      Daher ist die deutsche Entscheidung, mit der traumatiserenden „unnatürlichen“ Atomenergie endlich Schuss zu machen, um zu einer „natürlichen Lebensweise“ zurückzukehren, absolut nachvollziehbar.


      Hierbei handelt es sich um die Schlußfolgerung, daß Anpatzerei selbst als Beweis, falls sie erfolgreich war, genüge. Wurden durch eine Medienkampagne die Leute erfolgreich glauben gemacht, daß Atomkraftwerke tödlich sind auch wenn es keine Tote gab, so gilt nicht was Fakt ist sondern was angepatzt ist. Diese Art von Beweisführung ist nicht wissenschaftlich, nicht logisch. Tut leid.

  22. cmh (kein Partner)
    12. Juni 2011 14:18

    Eines meiner Lieblingsbücher hat sogar einen (schwachen) Wiki-Eintrag.

    Extraordinary Popular Delusions and the Madness of Crowds
    http://en.wikipedia.org/wiki/Extraordinary_Popular_Delusions_and_the_Madness_of_Crowds

    Aber gnutzt hat's nix:

    Wir hatten mittlerweile auch noch:

    http://www.youtube.com/watch?v=fM4jZ3q6loI&feature=related

    http://www.youtube.com/watch?v=cL5Yu3Ub9nA&NR=1

    Und wie war das mit der Vogelgrippe?

    Das soll nicht heißen, alles wäre nur trallala, aber etwas mehr Besonnenheit täte Not und wird es immer tun.

    • Neppomuck (kein Partner)
      12. Juni 2011 14:33

      Die Salami-Taktik. (der eigenen Medien)

      Gurken, Sprossen, Paradeiser,
      Rinderfleisch und der Salat
      sind suspekt jetzt, aber weiser
      sind wir nicht, was Folgen hat.

      Darf man überhaupt was essen,
      was nicht stundenlang gegart,
      soll man ’s Essen ganz vergessen,
      was letztlich Diäten spart?

      Wird zur Magersucht genötigt,
      wird das Leben uns verdorben,
      ist nur der Verdacht bestätigt:
      „z’ Tod geschreckt ist auch gestorben.“

      Wer und was wird noch verdächtigt
      aus dem Nahrungsangebot,
      ob jetzt falsch oder berechtigt,
      Herrschaftseitensapperlot?

      Sind es feindliche Nationen,
      die den Rest uns geben oder
      ausgebüxte Mutationen,
      eingeschleppt in junk-food-Gschloder?

      Hungerhaken sind längst Mode;
      ist ’s ein weiteres Fanal,
      dass man uns nun mit Methode
      treibt aus unsrem Jammertal?

      Keinen Reis und keine Fische,
      die sind becquerelverseucht,
      und das keinen man erwische,
      der da isst was kreucht und fleucht.

      Vogelpest und Schweinegrippe -
      längst als Schreckgespenst enttarnt,
      doch vor Schulden hat die Sippe
      unsereins noch nie gewarnt.

      Angerichtet wird nur Schaden,
      Bauchweh wird zum Völkersport;
      ach, wie schön war’s mit bin Laden,
      doch den nahm man auch uns fort.

      Klimawandel, Erderwärmung …
      was muss man denn noch erfinden,
      um den Krauts Totalverhärmung
      an das rechte Bein zu binden?

      Währungs- Wirtschafts- Zukunftsängste,
      Angst schnürt Willen und Verstand,
      Folge gar, dass man die längste
      Zeit sich nicht im Krieg befand?

      Doch der Krieg ist nie zu Ende,
      hat nur andere Gesichter,
      und die „Paradigmen-Wende“
      gibt bloß Auftrieb dem Gelichter.

    • cmh (kein Partner)
      12. Juni 2011 17:06

      Hihi Neppomuck ;-{)

      Bitte darf ich vor allem die Zeilen

      doch vor Schulden hat die Sippe
      unsereins noch nie gewarnt.

      in meinen regelmäßigen Zitatenschatz aufnehmen?

  23. Neppomuck (kein Partner)
    12. Juni 2011 13:18

    Der Komplex „biologische Landwirtschaft“ beruht im Grunde nur auf der Hoffnung, durch den Verzicht auf einen übertriebenen Einsatz von Phosphaten, Nitraten etc. sowie Herbi- Fungi- und andere –zide, den sog. „Pflanzenschutzmitteln“ (die in Wahrheit gezielt eingesetzte Pflanzenvernichtungsmittel sind – wo ist die Grenze zwischen Kraut und Unkraut?), die nachhaltige Verseuchung der Grundwasserreserven zu verhindern.

    Der Rest ist „Marketing“ (im falsch verstandenen Sinne).

  24. cmh (kein Partner)
    12. Juni 2011 12:24

    Bio ist gut, solange man dem Geschmack vor der Optik den Vorzug gibt.

    Bio ist gut, soferne man nicht den geistigen Auszuck kriegt, wenn im Herbst plötzlich keine Erdbeeren da sind.

    Bio ist schlecht, wenn man die Qualität nach dem Preis feststellen zu können glaubt.

    Bio ist schlecht, wenn man an sicht gesunde Produkte solange konserviert und in ganz Europa herumschickt, bis ein biologischer Einheitsbrei herauskommt.

    Bio ist schlecht, wenn eine Intriege mit der Angst der Konsumenten gespielt wird.

    Bio ist schlecht, wenn sich die Konsumenten alles einreden lassen.

    Bio ist schlecht, wenn es nicht als Nahrung, sondern als Weltanschauung daherkommt.

    Und schließlich: Man kann gar nicht soviel fressen, als dass man nicht am Ende selber gefressen wird. Denn wie heißt es bei Shakespeare:

    [Enter Hamlet and Guildenstern, with Attendants.]
    King: Now, Hamlet, where's Polonius?
    Hamlet: At supper.
    King: At supper? Where?
    Hamlet: Well, he's not doing the eating. He's being eaten. By worms, you see. Funny...no one eats worms, but when we die, worms eat us. Isn't it ironic? Worms don't care if you were a king or a beggar. They eat you all the same.
    King: Alas, alas!

  25. Gerhild Baron
    12. Juni 2011 11:36

    Da ich auch zu jenen gehöre, die sich seit langem gegen die Bio-Hysterie wehren und dagegen argumentieren und dafür entsprechend schief angesehen werden, habe ich nun die Hoffnung, daß es doch genügend vernünftige Menschen gibt, die die Botschaft der EHEC-Epidemie verstehen und Konsequenzen ziehen.

    Es ist letztendlich immer der Konsument, der entscheidet, der sich nur leider viel zu sehr manipulieren läßt. Dies gilt für sehr viele Lebensbereiche - u.a. ist auch der Konsument schuld am Massensterben der kleinen Geschäfte in den bisherigen Einkaufsstraßen und Stadtzentren und der wachsenden Shopping Cities an den Stadträndern. Wieviel km hier sinnlos verfahren werden, der Sprit- und Zeitaufwand, hierüber denkt scheinbar niemand nach - genauso wenig wie darüber, daß Bio eine einzige Geschäftemacherei ist.

    • Soso (kein Partner)
      12. Juni 2011 12:37

      Welche Bio-Hysterie? Leider haben sie ihre Argumente hier nicht angeführt.
      Die EHEC Geschichte ist problematisch aber nicht dazu geeignet Bio abzuschreiben.

      Bio ist natürlich Geschäftemacherei - no na ned. Alles was verkauft wird ist Geschäftemacherei.

    • cmh (kein Partner)
      12. Juni 2011 13:25

      Ahso soso

      Welche Geschäftemacherei? Leider haben sie ihre Argumente hier nicht angeführt.
      Die Geschichte ist problematisch aber nicht dazu geeignet, den gesunden Menschenverstand abzuschreiben.

      Aber Spass beiseite: Natürlich haben wir eine Bio-Hysterie. Sie wird hauptsächlich von den Leuten gemacht, die nicht in der Lage sind gesunde Produkte zu erkennen und auch zu verlangen, sondern stattdessen nur kurzatmig "Bio-bio" japsen und froh sind, daheim alles originalverschweisst in den Mikro schmeissen zu können.

      Außerdem: können sie eigentlich in der Baumschule noch erklären, dass es einen Unterschied gibt zwischen "Geschäftemacherei" und ein "Geschäft machen"?

      Nonanet, wohl.

    • Biologisch Abbaubar (kein Partner)
      12. Juni 2011 13:41

      Ohja, Bio-Hysterie gibts, besonders die Anti-Bio-Hysterie hier im Forum.

    • Trollfresser (kein Partner)
      12. Juni 2011 13:47

      Ich muss Dich enttäuschen. Trolle sind leider nicht biologisch abbaubar.

  26. Torres (kein Partner)
    12. Juni 2011 11:35

    Vor etwas mehr als einem Jahr hat die Zeitschrift "Profil" eine ausführliche Reportage über Bio- und Nicht-Bio-Lebensmittel veröffentllicht. Das Ergebnis (auch aufgrund von Langzeittests der USA und der EU): Unter dem Strich sind beide absolut gleichwertig, d.h. beide haben Vor- und Nachteile, die einander insgesamt etwa aufheben. Der Hauptnachteil der Bioprodukte, der sich ja auch jetzt gerade erwiesen hat, ist der, dass sie wesentlich empfindlicher für Keime, Bakterien usw. sind und daher auch wesentlich weniger lang halten. Von Bioprodukten wird daher nicht ausdrücklich abgeraten, aber sie werden auch nicht unbedingt als besonders gesund empfohlen. Ich selbst halte es so wie Unterberger: 1. Geschmack und bei Gleichwertigkeit 2. der Preis, und das immer schon. Bin trotzdem immer gesund geblieben.

    • Gerhild Baron
      14. Juni 2011 19:12

      Mit Bio-Hysterie meine ich die Leute - und ich kenne genügend davon -, die denken, daß eine Ware, auf der NICHT Bio steht, schädlich ist und bereit sind, für das Wörtchen Bio mehr zu bezahlen als nötig. Ich frage mich seit langem auch, inwieweit die Bio-Angebote überhaupt kontrollierbar sind. Daß die Verwendung des Wortes BIO inflationär anwuchs, gibt ja auch zu denken. Also wie hoch ist der Prozentsatz der unter Bio angekündigten Waren, der wirklich Bio ist ??
      Ich war nur zweimal in sogenannten Bio-Läden und amüsierte mich köstlich: der Großteil der Waren waren die gleichen wie im normalen Geschäft, nur teurer.

  27. Celian
    12. Juni 2011 10:10

    Eine der unerhörtesten Aussagen Unterbergers ist es wohl, daß das Verbot von DDT den Tod von Millionen von Menschen gefordert hat.

    Doch man sticht nur kurz mit Google in die unendlichen Weiten des Internets, was mich gerade 10 Sekunden meiner Zeit gekostet hat, und sieht Unterberger bestätigt:

    Verteufeltes DDT könnte Malaria-Tote verhindern

    Malaria ist eine weit verbreitete Seuche. Jährlich sterben mehr als eine Million Menschen daran. Dabei war die Krankheit bereits fast ausgerottet. Doch dann wurde das Pestizid DDT verboten, das Malaria-Mücken effektiv bekämpt. Angeblich hat DDT zu viele negative Auswirkungen. Beweise gibt es dafür aber kaum.


    Link zum Weiterlesen hier, ein "Die Welt"-Artikel:

    http://tinyurl.com/DDTverhindertMalaria

    • Plagiatsjägerjäger (kein Partner)
      12. Juni 2011 10:21

      Die Aussage ist Unsinn, DDT ist keineswegs völlig verboten und wird nach wie vor mehr oder weniger erfolgreich zur Malariabekämpfung eingesetzt.

    • panzerechse (kein Partner)
      12. Juni 2011 10:30

      Plagiatsjägerjäger,

      Jene afrikanischen Länder, welche DDT verwenden, werden von der Entwicklungshilfe ganz oder massiv eingeschränkt, abgeschnitten. In der Praxis kommt das einem "Verbot" gleich...

    • Plagiatsjägerjäger (kein Partner)
      12. Juni 2011 10:39

      Dafür würde ich gerne Belege sehen. Immerhin ist DDT sogar im Malariabekämfpungsprogramm der WHO vorgesehen. Insofern muss ich starke Zweifel an ihrer Aussage anmelden.

    • panzerechse (kein Partner)
      12. Juni 2011 11:13

      Vor einiger Zeit hat mein Herrl hier ziemlich ausführlich und mit Quellenhinweisen die UNO-Malariaposse beschrieben. Ich kann ihn ja fragen, wenn er zurückkommt. Allerdings glaube ich, dass er keine besondere Lust dafür hat. Er wiederholt sich halt nicht so gern. Und jetzt, zu den Pfingsfeiertagen das alles noch einmal hervorzukramen und zu suchen...

      Übrigens, DDT kann man sogar gefahrlos schlucken. Schmeckt wie Erdbeeren im Winter, aus Spanien. Das DDT-Ersatzmittel ist dagegen eindeutig karzinogen...

  28. Plagiatsjägerjäger (kein Partner)
    12. Juni 2011 09:42

    Wie immer reflektiert Unterberger nur jene Dinge, die seine Geisteshaltung bestätigen. Es wurde, auch in Medien die hier als linkslink bezeichnet werden, durchaus über Probleme in der Bio-Landwirtschaft berichtet, schon weit vor EHCE. Hier liest man natürlich nur die positiven Berichte und das bestätigte einen dann natürlich. Die linkslinken Journalisten machen Bio-Werbung eh klar.

    Statistisch kommen Salmonellen- oder EHEC-artige Vergiftungen bei Bio-Produktion viel häufiger vor als bei agrarindustrieller.

    Quelle?

    In der biologischen Landwirtschaft geht es übrigens keineswegs nur um die Vermeidung von Pestiziden, aber soweit zu denken käme schon wieder einer differenzierten Betrachtung gleich - ist also folglich linkslink.

    Auch wenn es politisch absolut unkorrekt ist: Das vor einigen Jahrzehnten verhängte Verbot von DDT hat die Menschheit nicht gesünder gemacht, sondern Millionen Tote gefordert: nämlich als Opfer der Malaria, die seither nicht mehr effizient an der Wurzel bekämpft werden kann.

    Faktisch einfach nur falsch.
    DDT ist nur für bestimmte Einsatzzwecke verboten und das nicht ohne Grund. DDT ist nach wie vor zur Bekämpfung krankheitsübertragender Insekten erlaubt und wird entsprechend eingesetzt!

    Das mein lieber Herr Unterberger ist also nicht politisch unkorrekt sondern eine falsche Aussage, die schon mindestens einmal hier im Blog widerlegt wurde. Das macht ihnen aber natürlich nichts aus, Konservativismus heisst bei ihnen offenbar nicht mehr als Starrsinn. Das äusserst sich dann auch darin, dass man Meinungen immer wieder breittritt obwohl die Faktenlage eindeutig dagegen spricht. Schon irgendwie bedenklich, wenn man sich die böse verkommene Welt hauptsächlich im eigenen Kopf konstruiert.

    • simplicissimus
      12. Juni 2011 10:08

      nicht alles ganz falsch, was sie hier sagen. aber da der berechtigte wunsch zu differenzieren ausgesprochen wurde, dann differenzieren wir: es gibt entwicklungsländer, in denen ddt definitiv über längere zeiträume verboten gewesen war. weil es ein sehr starkes mittel ist, das nur unter höchster sorgfalt angewendet werden sollte, völlig richtig. aber die sehr starke wiederausbreitung von malaria hat diese oder einige dieser länder vor wenigen jahren dazu bewogen, ddt zur malariabekämpfung unter bestimmten auflagen wieder zuzulassen. malaria tötet in manchen ländern mehr menschen als aids.
      die differenzierte wahrheit ist also:
      ddt wurde anfangs massenhaft verwendet, dann weitgehend verboten und nun teilweise wieder zugelassen. unter dem druck der umstände. das soll aber keinesfalls die weiterentwicklung besserer alternativer methoden verhindern.

    • Plagiatsjägerjäger (kein Partner)
      12. Juni 2011 10:24

      Dem kann ich zustimmen, nur wird das der Herr Unterberger in diesem Leben noch verstehen oder weiter gegen etwas kämpfen, das nur in seinem Kopf existiert?

    • Robert Bond (kein Partner)
      12. Juni 2011 11:24

      die Wahrheit ist noch viel differenzierter. Malaria kann nämlich von verschiedenen Spezies von Anopheles übertragen werden, die nicht nur als Vektoren unterschiedlich effizient sind, sondern sich auch in ihren Lebensgewohnheiten unterscheiden.
      Grundsätzlich ist die beste Methode zur Bekämpfung der Malaria die schnelle und wirksame Behandlung erkrankter Menschen, da humanpathogene Plasmodien nicht auf tierische Zwischenwirte ausweichen können. Damit hat man die Malaria in Europa ausgerottet, Gelsen hätten wir ja nach wie vor genug.
      Ob und wie weit man zusätzlich Maßnahmen gegen die Mücken ergreifen muss, hängt davon ab, wie effizient die in einer bestimmten Region bedeutsamen Anopheles Arten Malaria übertragen. Sind diese sehr effizient (was eigentlich nur in bestimmten Regionen Afrikas der Fall ist) kommt man ohne DDT oder ähnliches nicht aus. Ganz daneben ist die Brechstangen-Strategie, also bei der Behandlung von Menschen zu sparen und dafür mit viel billigem DDT auf die Umwelt loszugehen. Gelsen auszurotten ist noch niemandem gelungen.
      Eine sinnvolle und wirksame Strategie gegen die Malaria sieht also so aus:
      1.) Menschen behandeln
      2.) Dort wo das notwendig ist, den Vektor bekämpfen

      Dabei kommen auch noch regionale Besonderheiten ins Spiel. So hat sich gezeigt, dass in südostasiatischen Slums Anopheles Regentonnen als Lebensraum für ihre Larven braucht. In einem Pilotprojekt der WHO konnte allein durch abdecken solcher Regentonnen die Malaria-Inzidenz massiv gesenkt werden.

    • Wertkonservativer
      12. Juni 2011 13:37

      Recht klug, was Sie da alles so herschreiben; aber kurz zum letzten Absatz:
      Ohne beckmesserisch sein zu wollen, fehlen mir da einige Beistriche, die den Text etwas strukturierter erscheinen ließen.
      Machen Sie das bewusst, oder haben Sie da in der Schulstunde damals gerade gefehlt?
      Wäre ja keine Schande; zulernen kann man ja immer!

    • byrig
      12. Juni 2011 20:49

      unfug,robert bond:malaria hat man in europa nicht "damit" ausgerottet.für die malaria erreger sind die europäischen winter einfach zu kalt und zu lang.das ist alles.sonst würde es hier genauso malaria geben!

    • Robert Bond (kein Partner)
      13. Juni 2011 02:05

      @byrig: Sorry, aber es dürfte Ihnen entgangen sein, dass Europa nicht in den Alpen aufhört. In Italien und auf dem Balkan gab es selbstverständlich Malariagebiete. In Spanien vermutlich auch, aber da hab ich keine Informationen. Österreich hatte in Südlkärnten um den Faaker See immer wieder mal Malaria. Wenn Sie es genauer haben wollen: Plasmodium malariae, der Erreger der Malaria quartana, kommt mit dem südeuropäischen Klima bestens zurecht. Plasmodium vivax tut sich schwerer, kam aber auch vor. Einzig dem besonders unangenehmen Plasmodium falciparum sind die Winter auch in Südeuropa zu kalt.

  29. Celian
    11. Juni 2011 17:31

    Die Fukushima-Sprossen haben bisher 30 Tote gefordert, tausende Verletzte,….

    Wo sind nun die Rufe wie „BIO Nein danke!“ oder „BIO-Ausstieg SOFORT“. Bio-Höfe sind Schadstoffbomben. Die ältesten 7 Bio-Höfe müssen geschlossen werden, wo ist die Ethik-Kommission die einen Bio-Ausstieg bis 2012 beschließt, wo sind die Demonstrationen empörter StudentInnen gegen Bio?

    Aber nichts von alledem. Die Bio-Ideologen setzen trotz Bio-SuperGAU auf Bio. Da wird stur weiter gemacht. Aber Atomkraftwerke werden sofort geschlossen. Ohne einen einzigen Toten…

  30. byrig
    11. Juni 2011 15:25

    Die EHEC-epidemie sollte man durchaus nicht als hysterie oder publizistisch aufgeblasenes phänomen abtun,sondern als gefährliches warnsignal und bedrohung.denn ehec zeigt,dass es etlichen bakterien gelungen ist,multiresistenzen zu entwickeln,gegen die es keine geeigneten antibiotika gibt,bzw im falle von ehec,diese sogar schaden anrichten können.z.z. sind die bakterien dabei,die nase wieder vorne zu haben.und zwar durch fast "intelligentes" verhalten.keime wie ehec,aber auch mrsa,sind nämlich in der lage,zu kommunizieren und direkt,auch über zytoplasmaschläuche,die aussehen wie der schlauch beim luftbetanken von flugzeugen,genetisches material und resistenzfaktoren auszutauschen.
    und es existieren kaum mehr wirksame reserveantibiotika.und es sind auch weit und breit keine neuen in sicht.
    das besonders tückische am ehec-bakterium ist,dass wenn es vernichtet wird,besonders viel toxin produziert,was ein (tödliches) nierenversagen zur folge hat.
    es wäre also völlig falsch,das ehec-ereignis auf die leichte schulter zu nehmen und abzutun.letzlich wird es grosser anstrengungen bedürfen,v.a.echten innovationen,um den kampf nicht zu verlieren.

    • DerTurm
      11. Juni 2011 20:56

      Wie schon weiter unten geschrieben: EHEC ist absolut nichts Neues unter der Sonne, ebensowenig EHEC-Tote in Deutschland oder den USA. In Japan erkrankten 1996 ca 9000 Schulkindern nach dem Verzehr von Rettich-Sprossen, die letzte EHEC-Epidemie in den USA suchte 2006 die Hälfte der Bundesstaaten heim.

      In der jüngsten Vergangenheit gab es in Deutschland jährlich mehrere hundert Fälle von Erkrankungen, meist in Zusammenhang mit Rohmilch (unpasteurisiert) - und häufig trifft es Kinder die von ihren bioverklärten Eltern gezwungen werden, diesen verseuchten Bio-Müll zu essen bzw. zu trinken.

      Diesmal hat es halt (wieder mal) einige Tote gegeben, und schon stürzt sich die sensationsgeile Presse auf die Katastrophe.

      TROTZDEM reiten die BOBOs und LOHAS' weiter auf ihrer ökoromantischen Bio-Welle direkt gegen die Wand...

  31. HJR
    11. Juni 2011 11:48

    Ich kann meine klammheimliche Euphorie kaum mehr bezähmen! Zuerst das "Vorsignal" Stuttgart 21 und nun "Bioshima".

    Und ist Stuttgart 21 noch z.T. der Ignoranz und Großkotzigkeit unserer konservativen Freunde zuzuschreiben, so ist es diesmal buchstäblich die Scheiße der Biowirtschaft, dem heiligen Gral der Ökoterroristen, aus der das Übel erwachsen ist (wie übrigens die allermeisten, z.T. auch harmlosen Kolibakterien-Infektionen).

    Ich wünsche mir nichts sehnlicher, als eine progressiv steigende Zunahme der Katastrophenmeldungen auf dem Sektor des Öko-, Bio- und Umwelt-Terrors, den diese linksdrehenden Ökofaschisten - allesamt um einen Stimmenanteil von 10% herum grundelnd - mit einer Lautstärke entfalten, welche selbst die Göbbelspropaganda in den Schatten stellt. Und die es geschafft haben - ich verweise auf den heutigen Beitrag unseres werten Wertkonservativen - durch Indoktrination mittlerweile zweier Lehrergenerationen (was auch ein bezeichnendes Licht auf die intellektuelle Verfasstheit unserer Pädagogen wirft) selbst die kleinen Kinder schon "im Glauben" zu erziehen (wie Adolf seine Pimpfe).

    Weg mit diesem leninistischen Gesindel! Weg mit diesen Indoktrinationsgauklern! Weg mit diesen wider alle Erfahrungs-, Hausverstands- und Aufklärungsvernunft anrennenden Bio-Animateure, Verblödungs-Manager und Meinungs- sowie Handlungsfreiheits-Terroristen!

    Wer biologisch einwandfrei, ökologisch nachhaltig und politisch korrekt im Guantanamo der Grünen verweilen möchte, der kann das gerne tun (so viel Freiheit muss sein!) - auch wenn er nur Sozialist ist, was übrigens nicht ausschließt, zum Gebrauch des Intellekts fähig zu sein (was der heutige Artikel Alfred Gusenbauers in der Presse mit erstaunlicher Deutlichkeit nachweist). Ihr anderen wacht endlich auf! Benutzt euren Verstand, so wie es ein Platon, ein Gelilei, ein Kopernikus, da Vinci und viele andere deren Brüder im Geiste getan haben, aber erkennt endlich, dass unsere Welt nicht nur durch die Verbohrtheit des Islam und die allumfassende Geldgötzenhörigkeit des postmodernen Managements bedroht ist, sondern auch durch diese neuen, unbelehrbaren und durch keinerlei vernünftige Zweifel zu überzeugenden Neo-Messiase [ein zweifelhafter Plural], die uns eine perfekte, friedvolle und leidfreie Vision der Welt vorgaukeln und die wie alle selbsternannten Heilsbringer der Geschichte nur Rattenfänger und Vorboten des Unglücks sind!

    Eine sehr kluge Dame hat einmal gesagt: "Faschist, wer sich im alleinigen Besitz der einen und einzigen Wahrheit wähnt."

    • thomas lahnsteirer
      11. Juni 2011 13:44

      Eigentlich zeigt Stuttgart 21 wie leicht auch konservativ Gesinnte den Medien und einem schmierigen Rattenfänger hinterherlaufen....gegen Dummheit wächst kein Kraut.....im übrigen wird das verlogene grüne Pack, das von den verblödeten "Wutbürgern" in reichem Maße gewählt wurde, natürlich Stuttgart 21 weiterbauen lassen.
      Noch abstoßender als das grün-rote Gesindel sind sogenannte "Konservative", die sich in ihrer Einfalt vor den linken Karren spannen lassen und den Wutbürger mimen.

    • HJR
      11. Juni 2011 15:11

      @thomas lahnsteiner, 13:44
      Ich denke nicht (mehr), dass die Leute alle dumm sind. Aber zu viele sind sich einfach nicht bewusst, dass die Informationen und Daten, welche sie suchen oder brauchen, vor dem Hintergrund des histerischen Geschreis der nur kommerziell Interessierten oder politischen Propagandisten einfach nicht mehr wahrgenommen werden, wenn man sie nicht mit besonderer Anstrengung und Konzentration aus einem Ozean unsortierter Informationsschnipsel beharrlich unter viel Zeitaufwand herauspickt (fast wie ein Archäologe, der erst mühsam mit dem Pinsel Schicht um Schicht entfernen muss, um zu sehen, ob er da einen "Fund" gemacht hat oder nur eine weitere Tonscherbe).

    • simplicissimus
      11. Juni 2011 20:13

      da kann man nur mehr 3 sterne geben.

  32. A.K.
    11. Juni 2011 10:23

    Veni, creator Spiritus
    mentes tuorum visita,
    imple superna gratia,
    quae tu creasti pectora.

    Qui diceris Paraclitus,
    donum Dei altissimi,
    fons vivus, ignis, caritas
    et spiritalis unctio.

    Tu septiformis munere,
    dextrae Dei tu digitus,
    tu rite promissum Patris
    sermone ditans guttura.

    Accende lumen sensibus,
    infunde amorem cordibus,
    infirma nostri corporis,
    virtute firmans perpeti.

    Hostem repellas longius
    pacemque dones protinus;
    ductore sic te praevio
    vitemus omne noxium.

    Per te sciamus da Patrem
    noscamus atque Filium,
    te utriusque Spiritum
    credamus omni tempore.
    -------------------------------------------------------------

    Komm, Schöpfer Geist, kehr bei uns ein,
    besuch das Herz der Kinder dein;
    die deine Macht erschaffen hat,
    erfülle nun mit deiner Gnad.

    Der du der Tröster wirst genannt,
    vom höchsten Gott ein Gnadenpfand,
    du Lebensbrunn, Licht, Liebe Glut,
    der Seele Salbung, höchstes Gut.

    O Schatz, der siebenfältig ziert,
    O Finger Gottes, der uns führt,
    Geschenk, vom Vater zugesagt,
    du, der die Zungen reden macht.

    Zünd an in uns des Lichtes Schein,
    gieß Liebe in die Herzen ein,
    stärk unsres Leibs Gebrechlichkeit
    mit deiner Kraft zu jeder Zeit.

    Treib weit von uns des Feinds Gewalt,
    in deinem Frieden uns erhalt,
    daß wir, geführt von deinem Licht,
    in Sünd und Elend fallen nicht.

    Den Vater auf dem ewgen Thron
    lehr uns erkennen und den Sohn;
    dich, beider Geist, sei’n wir bereit
    zu preisen gläubig alle Zeit.

    • Marcus Aurelius (kein Partner)
      12. Juni 2011 13:57

      @A.K.
      Mit freudigem Staunen sehe ich, daß es Menschen gibt, die noch eine Beziehung zum Gregorianischen Choral haben.
      Eine Beziehung, die durch das II. Vaticanum leichtfertig abgewertet wurde. Die katholische Kirche wird erst gesunden, wenn sie sich ihrer spirituellen und mystischen Wurzeln besinnt und zum bewährten Showbusiness der Tridentinischen Messe zurückkehrt. Aber dazu muß sie sich erst von ihren zeitgeistigen Speichelleckern und Saboteuren befreien.

      ("Showbusiness" ist hier alles andere denn abwertend gemeint; die klassische Liturgie der christlichen Messe ist die Mutter aller erfolgreichen, publikumswirksamen Gemeinschaftserlebnisse, von Shakespeares Theater bis zum Hollywood-Kino. Die Protestanten mußten das noch schmerzlicher erfahren als die Katholiken.)

    • A.K.
      13. Juni 2011 17:43

      @Marcus Aurelius
      Mit "Veni, creator Spiritus..." wollte ich primär an Pfingsten erinnern. Immerhin bin ich gefirmt - wie sehr Viele auch. Als Kind sagte mir jemand, daß man durch die Firmung vieles erkennt, was man sonst nicht könnte. Ich zweifelte lange Zeit daran, ob dies wirklich stimmt. Erst mit zunehmender Lebenserfahrung merkte ich bei der Beobachtung meines Umfeldes, daß daran wirklich etwas ist. Das Mysterium des Bösen - warum tun wir Dinge, von denen wir wissen, daß sie falsch sind - sieht man wirklich besser. Es gibt doch unglaublich gescheite Leute deren Lebensführung nicht zu ihrer Gescheitheit paßt. Wissen und Weisheit sind oft sehr getrennt. Manch einfacher Mensch hat Weisheit aber wenig (Schul-) Wissen.
      Der Hl. Geist gibt Weisheit.
      Weisheit und Wissen zu haben ist ein Geschenk.

  33. phaidros
    11. Juni 2011 09:56

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    rundherum wünsche ich allen Postern und Ihren Lieben ein schönes, besinnliches Pfingstfest!

    Vielleicht besteht ja heuer gleich in mancherlei Hinsicht sogar noch etwas mehr Anlass, ein wenig inne zu halten und darüber nachzudenken, was der Christ da eigentlich feiert und diesen Gedanken etwas wirken zu lassen! So ein Überdenken tagesaktueller Gegebenheiten ist ja durchaus auch Zweck kirchlicher Feiertage (wobei angenehm auffällt, dass wenigstens Pfingsten (noch?) nicht zum Geschenkfest verkommen wurde, und es bspw. auch kein »Pfingstrave« auf der Donauinsel gibt).

    Ich werde das jetzt tun und darf mich in den Kurzurlaub verabschieden - schönes Wochenende!

    BG/phaidros.vie@gmail.com

  34. Anton Volpini
    11. Juni 2011 09:45

    Also, um es gleich einmal vorweg zu nehmen, vorerst ist einmal gar nichts bewiesen, wo der EHEC Erreger herkommt!

    Bisher tappen die deutschen Behörden immer noch im Dunklen, und alles was einem Koch-Institut, das diesen Namen nicht verdient, eingefallen ist, war ein Gurkushima und jetzt eine Sprossenhype!
    Wie zerstörerisch sich dabei die Politiker und Medien europaweit verhalten haben, ist der eigentliche Skandal, ebenso wie es ein Skandal ist, daß nach mehr als 14 Tagen die Labors trotz heutiger Analysetechniken die Quelle der Epedemie scheinbar noch immer nicht gefunden haben.

    Daraus einen Kreuzzug gegen Biolandwirtschaft zu machen ist mehr als billig!

  35. Johann Scheiber
    11. Juni 2011 09:19

    Jedem Jahr eine eigene Epidemie-Panik: Cui bono?

    http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/offener-brief-an-merkel-wegen-ehec-und-dr-roesler

    http://hinter-der-fichte.blogspot.com/2011/05/millionen-opfer-der-ehec-panik.html

    Man kann die Frage stellen, ob das was als bio angeboten wird auch bio ist, aber dass die industrielle Ernährung Mangelernährung ist, ist ein Faktum.
    Zum Zusammenhang von Mangelerscheinungen und zB der Aids- Epidemie, hier - speziell für jene Wissenschaftskapazunder in diesem Blog die immer alles genau wissen - ein Interview mit Luc Montagnier, dem Entdecker des sogenannten HI-Virus:

    http://www.youtube.com/watch?v=WQoNW7lOnT4

    Die Beseitigung der Ernährungsalternativen, inklusive Etablierung von Genfraß, weltweit dient der malthusianischen Bevölkerungregulierung und nicht der Nahrungsmittelsicherheit. Das selbe gilt für die moderne Medizin, deren Standarts von der Industrie festgelegt werden, nicht von der ihr hörigen Forschung. Armer Karli Popper mit seinem Wisenschaftideal von der Suche nach Falsifizierung und nach einer besseren Welt. Jede noch so dreckige Methode wird ausgereizt bis zum letzten Blutstropfen.
    Der wahren Wissenschaft steht in beinahe jeder Disziplin eine Mafia gegenüber, verglichen mit der die Inquisition ein Mädchenpensionat war.

    • phaidros
      11. Juni 2011 11:03

      Sehr geehrter Herr Scheiber,

      ganz kurz noch, das Motorrad steht bepackt vor der Garage: Sie haben aber schon begriffen, dass aus dem verlinkten Video völlig eindeutig hervorgeht, dass das HI-Virus Ursache für AIDS ist? Dass Mangelerscheinungen lediglich die individuelle Infizierbarkeit steigern?

      Ich frage, weil Sie es hier noch abgestritten haben, und durga ziemlich niedermachen wollten:

      »Wenn sie Beweise für HIV haben, dann übermitteln sie diese doch an das Journal Continuum. Dieses hat hunderttausend Dollar ausgesetzt für den der den Nachweis erbringt. Der Chemie-Nobelpreisträger Karry Mullis hat auch vergeblich danach gesucht. Er hätte halt einfach bei ihnen, oder bei byrig nachfragen sollen.

      http://www.medizin-unwahrheiten.de/die_aids_luge.html« >

      (
      http://www.andreas-unterberger.at/2011/05/populismus-panik-und-plutonium/#comment-123778 )

      Und hier haben Sie lakonisch*) auf eine Seite verwiesen, die HIV als Solches abstreitet:

      »http://www.aids-kritik.de/aids/saenger/Saenger-Fax.html« >

      (
      http://www.andreas-unterberger.at/2011/05/populismus-panik-und-plutonium/#comment-124933 )

      Und an anderer Stelle meinten Sie:

      »Aber durga, sie wissen schon, dass die Klassifizierung von AIDS als virale Erkrankung auf dem wissenschaftlichen Konsens beruht, dass es einen HI-Virus gibt, nicht auf dessen Isolation und sogestalteten Nachweis.

      Sie wissen wahrscheinlich auch, dass mit dem AIDS-Test in unterschiedlichen Ländern unterschiedliche Krankheitssymptome subsumiert werden. In Afrika kehren nicht zuletzt auf Grund von Unterenährung durch inhaltslose Nahrung viele Mangelkrankheiten zurück die dann eben häufig als AIDS diagnostiziert werden.
      Machen sie sich in der Sache ein wenig schlau und steigen sie vom hohen Ross herunter.«
      (Hervorhebung von mir)

      (http://www.andreas-unterberger.at/2011/05/populismus-panik-und-plutonium/#comment-123588 )

      Nach Ihrem gestrigen »guten Werk« muss ich langsam fragen: haben Sie eigentlich keine persönliche Hemm- oder Schamschwelle?

      Schönes Wochenende und

      BG/phaidros.vie@gmail.com

      *) @Frager: das heißt nur »schmucklos« und ist ein neutraler Begriff. Und das weiß nicht nur ich, das wissen auch fast alle anderen Poster, aber auch die Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Lakonisch

    • phaidros
      11. Juni 2011 11:03

      Kursiv! Schon wieder.

    • Anton Volpini
      11. Juni 2011 11:06

      Johann paß auf! Du wirst investigiert!

    • Johann Scheiber
      11. Juni 2011 11:48

      Ich habe Montagnier lediglich als Zeugen für die Bedeutung von Mangelerscheinungen angeführt, nicht hinsichtlich einer Diskussion über HIV
      Jedenfalls könnte man "Aids durch reines Wasser und gesunde Ernährung oft verhindern und "Befallene" häufig so kurieren, anstatt ihnen das giftige AZT verabreichen wird, womit nur den Konzernen und Malthus gedient ist.

    • DerTurm
      11. Juni 2011 21:07

      Auch Bio-Landbau geschieht in industriellem Maßstab - anders sind diese Massen an "Bio-Lebensmitteln", die man heutzutage von Billa bis Hofer in jedem Lebensmittelladen kaufen kann, gar nicht zu produzieren.

      Ergo ist "Bio-Ernährung" auch "Mangelernährung"?

      Und eines noch zur Wissenschaft: "Wahre Wissenschaft" ist die seltene Ausnahme, die vom Aussterben bedroht wird.

      Seit mindestens 100 Jahren ist "die Wissenschaft" ein Inzuchtverein, in dem man sich gegenseitig bestätigt und dem "Konsens" widersprechende Meinungen und Publikationen bekämpft.

      Und seit "die Wissenschaft" die Cash-Cow "Globale Erwärmung" erkannt hat*, ist es um die wahre Liebe zum Wissen ohnedies geschehen.

      *z.B. John Christy, Klimaforscher und IPCC Autor: "We have a vested interest in creating panic because money will then flow to climate scientists."

    • panzerechse (kein Partner)
      12. Juni 2011 09:58

      Anton Volpini,

      Die BIÖlogen scheinen sich aus Passion mit der Erstellung von Dossiers über die Unterberger-Poster zu beschäftigen. So hat halt jeder seine Vorlieben. So mancher muss hier, wie's scheint, höllisch aufpassen: "Sie können das Schreiben im A.U.-Blog verweigern. Alles Geschriebene kann gegen Sie verwendet werden!!!" Allerdings, auch diese Gnus müssen irgendwann zum Fluss Mara....

    • pikante meinung (kein Partner)
      12. Juni 2011 10:50

      BIÖ, eigentlich Abkürzung für "Blogsheriffs In Österreich", ist eine Non-Profit-Organisation und bildet Menschen mit Hang zu Hahnenkämpfen und Rechthaberei zu Experten in der Vorratsdatenspeicherung und für das Profiling anderer Mitposter aus. Die Organisation gilt als Speerspitze dunkler Kräfte, die das Internet kontrollieren wollen.

    • Wertkonservativer
      12. Juni 2011 13:44

      Meine Güte, @pikante Meinung,
      Sie sind ja ein ganz besonders intelligenter Neuzugang (oder doch wieder nur eine Metamorphose?).
      Irgendwie recht haben wollen hier (fast) alle; das ist ja kein Makel, oder?

    • pikante meinung (kein Partner)
      12. Juni 2011 15:01

      Euer Hahnenkämpfer phaidros speichert Vorratsdaten und betreibt "Profiling" bei Johann Scheiber, bei Celian und bei terbuan, bei wem denn noch?. Wer sind seine nächste Hahnenkampfgegner? Wir sind gespannt. Demnächst in diesem Blog! Sollte er seine unermüdlichen Energien nicht anderswo bündeln (durchaus im Interesse des BIÖ)? What the hell soll das bitte dem BIÖ bringen? Noch mehr Phyrrussiege?

    • phaidros
      12. Juni 2011 16:53

      @pikante Meinung*), ich habe mich nach etwas Überlegen entschieden, einmalig zu reagieren, denn Sie müssen nachfolgende Information haben:

      Sie lautet: Sie erreichen nichts.

      Und ich meine gar nichts: insbesondere werde ich nicht aufhören zu posten oder gar das Forum verlassen. Ich werde meinen Nick nicht wechseln. Ich werde mich nicht provozieren lassen oder unangemessen unhöflich werden. Ich werde weder Ausrichtung noch Inhalt meiner grundsätzlich immer sachlichen Posts ändern. Und ich werde auch nicht aufhören BIÖ-Ankündigungen zu machen, oder Art, Weise, Frequenz oder Inhalt dabei ändern (es sei denn, Dr. Unterberger bittet mich um etwas davon).

      Es ist dabei völlig egal, wieviele Nickwechsel Sie noch vornehmen, egal mit welchen Namen Sie mich belegen und egal, wieviele Leute Sie noch dazu bringen werden, gegen mich ins Feld zu ziehen, (um mich dann als Hahnenkämpfer zu bezeichnen - schon mal drüber nachgedacht, dass ein Hahn allein nicht kämpfen kann?)

      Das alles beeindruckt mich nicht im Mindesten.

      Wie weit Ihre Marionetten und Sie mit Ihren Sockenpuppen sich noch für dieses vermutlich nicht nur in meinen Augen unwürdige Schauspiel erniedrigen wollen, ist einzig und allein Ihre Entscheidung.

      Nehmen Sie daher endlich zur Kenntnis: es gibt für Sie keinen Weg, mich (oder die BIÖ!) kaputt zu machen. Keinen. (Und auch beschädigen tun Sie meines Erachtens sich selbst auch viel mehr als mich, aber das ist Ihre Sache.)

      phaidros

      *) Sie können eigentlich nur einer der von uns Weggegangenen sein - das dürfte nicht nur ich vermuten - denn für wen sonst könnten wir wohl so ein Ärgernis sein? Was für eine anmaßende Frechheit von Ihnen, hier quasi mit der Reputation dieser ganzen Gruppe in Geiselhaft Ihre eigenen Befindlichkeiten zu befriedigen. Denn schließlich könnte es jeder davon sein.

    • pikante meinung (kein Partner)
      12. Juni 2011 17:18

      na gut dann hör ich auf. hahnenkampf gegen godzilla kann man nicht gewinnen :-)))

    • Haider
      13. Juni 2011 00:45

      Der 1. Satz definiert genau das Unbehagen, das ich bei diesem Thema seit Jahren habe. Warum immer diese Weltuntergangsrhetortik, warum immer diese apokalyptische Endzeithysterie? Da fällt in der Mongolei ein Vogerl vom Himmel, in Guatemala verirrt sich ein Schmetterling oder in der Tschechei treiben die Baumwipfel zwei Wochen später aus und schon geht laut Boulevardmedien die Welt unter. Die Natur ist viel widerständsfähiger als viele glauben. Ich bin Optimist. So wie ich glaube, daß Österreich auch einen Bundeskanzler Faymann überstehen wird.

    • phaidros
      13. Juni 2011 07:15

      Verkufszahlen, Haider. Ich tippe 1x mehr auf die Medien. Netürlich gehört das untersucht, wenn auf einmal eine Häufung an Erkrankungen und Todesfällen auftritt, womöglioch lokal konzentriert. Die Behörden leiten das unaufgeregt ein,die Institute arbeiten unaufgeregt daran. Geben auch eine Pressemeldung heraus (wie es sich gehört). Und die Jounaille macht Schlagzeilen Marke "Kind spielt mit Schere - 8 Tote" daraus. - BG/ph.

    • Wertkonservativer
      13. Juni 2011 08:02

      Phaidros, Du schlägst Dich wacker (trotz Handy-Mailens)!
      Einer gegen alle! Spannung pur!
      Gute Heimfahrt!

    • Konrad Loräntz
      13. Juni 2011 10:42

      Wie habe ich mir jemanden wie Johann Scheiber vorzustellen ? Gut 25 Jahre HIV Forschung, unbestreitbare Erfolge bei Diagnose, Prävention und Behandlung (Therapie wäre noch etwas zu hoch gegriffen) einfach weggewischt mit Verweis auf obskure Web-Adressen. Mangelerscheinungen durch Industriefraß ? Ach ja, deshalb stieg wohl auch die Lebenserwartung parallel mit dem Anteil an nährstofflosem Industriefraß. Warum fand sich eigentlich jetzt niemand, der EHEC Patienten mit Globuli heilen wollte (konnte sowieso nicht) oder gar mit der unsäglichen neuen deutschen Medizin, die garantiert nicht von der bösen Pharmaindustrie gegängelt wird.
      Und noch etwas Allgemeines: Es ist ziemlich einerlei, ob Fäkalkeime auf Bio-Sprossen, konventionelles Essen oder auf "Genfood" drauf sind. Die heimtückischen Antibiotika-Resistenzen entstehen jedenfalls nicht durch Bio-Landwirtschaft.

    • xRatio (kein Partner)
      13. Juni 2011 15:38

      @Johann Scheiber 11. Juni 2011 09:19
      "Der wahren Wissenschaft steht in beinahe jeder Disziplin eine Mafia gegenüber, verglichen mit der die Inquisition ein Mädchenpensionat war."

      @DerTurm 11. Juni 2011 21:07
      ""Wahre Wissenschaft" ist die seltene Ausnahme, die vom Aussterben bedroht wird."

      Der Eindruck drängt sich in der Tat auf.

      "Viren" sollen zwar in tausend Erscheinungsformen existieren. Nachweislich gesichtet hat sie indessen noch niemand.

      Ob uns mal jemand eine garantiert echte Aufnahme von einem "Virus" seiner Wahl zeigen kann??

      Bis dahin gehören "Viren" wohl in dieselbe Kategorie wie Klimaquatsch, BSE, "le Waldstörben", Vogelpest, Schweinepest, Vulkanasche...

    • phaidros
    • xRatio (kein Partner)
      13. Juni 2011 23:30

      @phaidros 13. Juni 2011 20:15

      Ja, danke. Solche Bilderchen sind mir bekannt. Überzeugen mich allerdings nicht.

      Was immerzu dargestellt wird, sind keine garantiert echten Aufnahmen von "Viren", sondern meist irgendwelche Bakterien oder bloß Zeichnungen die als "Viren" ausgegeben werden.

      Habe daher beim Robert-Koch-Institut (RKI) schon vor längerem mal direkt um Vorlage oder Quellen für wirklich Authentisches gebeten.

      Die Antwort war redselig und ausweichend.
      Man hatte nichts(!!) dergleichen....

      P.S.:
      Habe mich -in Kenntnis Ihrer Ansichten reichlich widerwillig- doch mal bei der von Ihnen empfohlenen (und betreuten?) BIÖ umgesehen.

      Zu meiner großen Überraschung findet sich in den "Positionen" ein weitgehend liberales Konzept:
      Was ich dort zu "Migration", Verteidigung, Verfassungsreform etc. zu lesen bekam, entspricht weitgehend auch meiner Meinung.

      Bei Unterberger und Ortner haben Sie immer diametral andere, linke Postionen vertreten, weswegen ich Ihnen ja mehrfach an die Karre gefahren bin und mich frage, ob Sie Ihre Meinung etwa zu Klimaquatsch, Wehrsklaverei etc. geändert haben? Sonst liegen Sie bei BIÖ falsch. ;-)

      http://www.xn--bi-gka.at/?q=positionen
      Diese Internet-Adresse ist technisch ein Witz. Umlaute (BIÖ) funzen eben nicht in HTML

    • phaidros
      14. Juni 2011 05:37

      Wenn Ihnen Umlaute in der URL nicht zusagen, finden Sie uns auch unter http://www.buergerinitiative-oesterreich.at/

      (Hinweis: ist das zum Tippen zu lang, dann eben einfach hier auf die URL klicken und ein Lesezeichen setzen. Bzw. unseren RSS-feed abonnieren)

  36. Observer
    11. Juni 2011 09:14

    Auch wenn bisher "nur" ca. 30 Todesfälle aufgrund von EHEC nachgewiesen werden konnten, so ist doch jeder Tote "einer zuviel".
    Natürlich ist es unsinnige "Hysterie", welche nun in Europa auf dem Gemüsemarkt zu beobachten ist. Wenn man auch den Hauptgrund dieser schädlichen Keime (noch) nicht einwandfrei gefunden hat, so sind die Politiker und die Medien daran nicht ganz unschuldig. Da werden Erstuntersuchungen sofort veröffentlicht, welche gar nicht aussagekräftig genug sind. Und die Medien handeln nach dem alten Journalistenprinzip "Only bad news is/are good news".
    Noch drei Dinge zur Klarstellung:
    1. Industrielle Produktion von Bio-Lebensmitteln: dier gibt es tatsächlich schon, denn eine Reihe von Betrieben sind auf den lukrativen "Bio-Zug" aufgesprungen.
    2. DDT: diese radikale Mittel (obwohl es schon genügend Alternativen gibt) wird weiterhin in Indien erzeugt und in vielen Ländern zur Malariabekämpfung eingesetzt. Über die schädlichen Nebenwirkungen gibt es nun unwiderlegbare Aussagen und es ist eigentlich unlogisch, diesem Gift noch nachzutrauern.
    3. Sog. GRatiswerbung: Kürzlich erzählte mir ein Mann der Zeitung ÖSTERREICH, dass auf Anordnung von oben manche Beiträge NICHT mit "Bezahlter Anzeige", "Werbung" o.ä. gekennzeichnet werden dürfen.

  37. ambrosius
    11. Juni 2011 08:08

    1) der EHEC- Kein ist ein non-event. Basta.
    2) Was die Presse /Medien betrifft ist auf die Web-Seite von biö.at zu verweisen, welche vor ein paar Tagen auf sich aufmerksam gemacht hat und das Thema in schwindelerregender Gründlichkeit dargestellt hat. ( Ein neuer Hinweis darauf, wie sinnlos alle Ideen von einem Volksbegehren zur Objektivierung des ORF sind.
    Das hat das letzte mal auch nur solange gehalten, wie eine anständige Regierung am Ruder war. Bruno der Rote hat, Gesetz hin- oder her-, mit der Objektivität blitzschnell aufgeräumt und dem Tieger die Zähne gezogen).
    3) Liegt alles im Masterplan der neuen bzw. kommenden Oberschicht.

  38. simplicissimus
    11. Juni 2011 07:26

    ach, wie schön wäre es, wieder zurück zur furche zu kehren, den pflug fest in der schwieligen hand, den schweisstriefenden ackergaul vor sich! zu hause wartet die bäurin, umgeben von 15 mitarbeitenden kindern mit all den ohne jedwede chemische beigabe erzeugten köstlichkeiten von feld, wald und garten!
    oh glückseligkeit, dieses bild in alle welt zu exportieren und dem kleinbauern in der dritten welt die bio-versorgung seiner grosstädte nahezulegen!
    ich meine das ehrlich. leider bin ich gerade aufgewacht und musste mit einem blick auf die bevölkerungsentwicklung der erde feststellen, dass wir dafür mindestens fünf milliarden menschen zuviel auf der welt haben. wohin mit denen? zu gadafi in die wüste? einpferchen in eine kommunistische region in sibirien? stopp der medikamenten und impfstoffversorgung, oder besser: nur zulassung von biomedikamenten?
    ohne moderne pflanzenschutzmittel und kunstdünger würden abermillionen weltweit sofort verhungern. was nicht gegen verbesserte und schonendere anwendung spricht. die absolute verteufelung unserer lebenserhaltenden technologien aber ist nichts weiter als naive gutgläubigkeit, weit weg von jeder vernunft.

  39. Wertkonservativer
    11. Juni 2011 07:23

    Der unsägliche Bio-Schmäh geht mir - schon aus familiären Gründen - seit langem auf die Nerven.

    Während unsere älteren Enkel noch in einigermaßen normalen Zeiten aufgewachsen sind, haben unsere beiden jüngsten (10 und 12) den Bio-Wahn inzwischen voll inhaliert.

    Wie ich auch kürzlich schon einmal erwähnte: jeder Blick in den Großeltern-Kühlschrank wird zur peinlichen Befragung: ist dies und jenes BIO ?

    Noch so jung (und so lieb!), und schon so bio-kontaminiert!!

    Unser Trost: die konservativ gefertigten Serviettenknödel der lieben Oma und das vom Opa fachgerecht geschmurgelte Puten- oder Rinds-Geschnetzelte ist ein "must" bei ihren oftmaligen Besuchen im großelterlichen Refugium!

    Noch ist gute Normalkost nicht ganz p.c.-verseucht!

    Ich sage halt immer wieder: jedem Tierchen sein Pläsierchen!

    • mischu
      11. Juni 2011 10:48

      Ich finde Ihre Enkelkinder sehr vernünftig, denn die finden heutzutage schwierigere Umweltbedingungen punkto Verschmutzung und Chemie vor als ihre Großeltern und haben, wenn alles gut geht, noch ein langes Leben vor sich, in dem sie sich vor diesen Einwirkungen so gut wie möglich schützen müssen, sonst wird es nichts mit dem langen Leben.
      Hin und wieder dann zu "sündigen", wenn die Großeltern wohlmundende Hausmannskost auftischen, tut der Sache sicher keinen Abbruch.
      Zeigt wenigstens, daß es noch nicht ins Sektiererische abgeglitten ist, sondern durchaus vernünftig gehandhabt wird.

    • mike1
      11. Juni 2011 10:52

      lieber wertkonservativer !

      danke für diesen realistischen und netten kommentar ! er spricht mir aus der seele !

      schöne pfingsten wünsche ich !

    • HJR
      11. Juni 2011 11:20

      Ich kann meine klammheimliche Euphorie kaum mehr bezähmen! Zuerst das "Vorsignal" Stuttgart 21 und nun "Bioshima".

      Und ist Stuttgart 21 noch z.T. der Ignoranz und Großkotzigkeit unserer konservativen Freunde zuzuschreiben, so ist es diesmal buchstäblich die Scheiße der Biowirtschaft, dem heiligen Gral der Ökoterroristen, aus der das Übel erwachsen ist (wie übrigens die allermeisten, z.T. auch harmlosen Kolibakterien-Infektionen).

      Ich wünsche mir nichts sehnlicher, als eine progressiv steigende Zunahme der Katastrophenmeldungen auf dem Sektor des Öko-, Bio- und Umwelt-Terrors, den diese linksdrehenden Ökofaschisten - allesamt um einen Stimmenanteil von 10% herum grundelnd - mit einer Lautstärke entfalten, welche selbst die Göbbelspropaganda in den Schatten stellt. Und die es geschafft haben - ich verweise auf den heutigen Beitrag unseres werten Wertkonservativen - durch Indoktrination mittlerweile zweier Lehrergenerationen (was auch ein bezeichnendes Licht auf die intellektuelle Verfasstheit unserer Pädagogen wirft) selbst die kleinen Kinder schon "im Glauben" zu erziehen (wie Adolf seine Pimpfe).

      Weg mit diesem leninistischen Gesindel! Weg mit diesen Indoktrinationsgauklern! Weg mit diesen wider alle Erfahrungs-, Hausverstands- und Aufklärungsvernunft anrennenden Bio-Animateure, Verblödungs-Manager und Meinungs- sowie Handlungsfreiheits-Terroristen!

      Wer biologisch einwandfrei, ökologisch nachhaltig und politisch korrekt im Guantanamo der Grünen verweilen möchte, der kann das gerne tun (so viel Freiheit muss sein!) - auch wenn er nur Sozialist ist, was übrigens nicht ausschließt, zum Gebrauch des Intellekts fähig zu sein (was der heutige Artikel Alfred Gusenbauers in der Presse mit erstaunlicher Deutlichkeit nachweist). Ihr anderen wacht endlich auf! Benutzt euren Verstand, so wie es ein Platon, ein Gelilei, ein Kopernikus, da Vinci und viele andere deren Brüder im Geiste getan haben, aber erkennt endlich, dass unsere Welt nicht nur durch die Verbohrtheit des Islam und die allumfassende Geldgötzenhörigkeit des postmodernen Managements bedroht ist, sondern auch durch diese neuen, unbelehrbaren und durch keinerlei vernünftige Zweifel zu überzeugenden Neo-Messiase [ein zweifelhafter Plural], die uns eine perfekte, friedvolle und leidfreie Vision der Welt vorgaukeln und die wie alle selbsternannten Heilsbringer der Geschichte nur Rattenfänger und Vorboten des Unglücks sind!

      Eine sehr kluge Dame hat einmal gesagt: "Faschist, wer sich im alleinigen Besitz der einen und einzigen Wahrheit wähnt."

    • HJR
      11. Juni 2011 11:49

      Nachtrag
      Sorry, war eigentlich als Hauptbeitrag gedacht!

    • Wertkonservativer
      11. Juni 2011 13:26

      Nur, lieber HJR,

      wie sollen wir dieses leninistische Gesindel und die anderen von Ihnen angeführten Ungustln aller Schattierungen wegbekommen?
      Leichter gesagt als getan! Frühere Eliminierungsmethoden sind nicht mehr "in", daher werden wir uns weiterhin mit diesem Gesindel auseinandersetzen müssen.

      Ihr Beitrag im "Nebengleis" ist ja sehr echauffiert und sachlich auch stimmig!

      Die von Ihnen angeführten großen Geister mussten sich zwar mit anderen "Autoritäten" herumschlagen; das heute so unangenehme Linkspack war damals ja noch nicht im Spiel, allerdings sehr viele andere Geistesblockierer bis hin zu unwürdigen Päpsten.

      Also, werter HJR, es hat immer Widerstände gegen die menschliche Freiheit und Vernunft gegeben, und so ist es auch heute!

      Daher, gemach, gemach, auch bei den Linken wachsen die Bäume nicht in den Himmel!

    • Wertkonservativer
      11. Juni 2011 13:27

      Lieber mike1:

      Danke! Immer wieder erfreut, von Ihnen positive Worte zu hören!

    • Plagiatsjägerjäger (kein Partner)
      12. Juni 2011 10:36

      Und was genau haben sie jetzt gegen Bio an sich einzuwenden? Die Tatsache, dass die Bio-Landwirtschaft nicht perfekt ist kann wohl kaum ein Argument sein. Jetzt haben wir also einen Lebensmittel-Skandal aus der Bio-Produktion. Ein ursächlicher Zusammenhang ist fragwürdig und eine Problemlage macht nicht gleich alles unsinnig und dumm. Würde man nach den Lebensmittelskandalen gehen hätte man die konventionelle Produktion schon längst verwerfen müssen. Alles was bewiesen ist: Bio ist nicht perfekt - reflektierten Konsumenten war das auch schon vor EHCE bewusst.

      Ist es so verwerflich wenn ihre lieben Enkerl eine Produktionsform bevorzugen die ressourcenschonender ist und der Umwelt, wie auch den Tieren etwas besser bekommt? Ist das schon Bio-Wahn?

      Ich wäre stolz auf die Enkerl. Sie sollten das eigentlich fördern aber selbstverständlich auch auf mögliche Fallen und Probleme hinweisen, wobei das in dem Alter natürlich nicht so einfach ist. Bio ist eine feine Sache, Perfektion ist aber natürlich nicht garantiert nur weil Bio draufsteht. Bio sollten einen auch nicht dazu bringen sein Hirn beim Einkauf abzuschalten.

    • Wertkonservativer
      12. Juni 2011 12:38

      Wir sind stolz auf unsere jüngsten Enkerl, werter pjö, und hoffen sie noch lange mit Rat und Tat im Leben begleiten zu können!

      Wir kaufen (im Raum Tulbing ansässig), einfach bei unseren einheimischen Bauern und fragen wirklich nicht, ob sie Bio- oder normale Landwirte sind!

      Das Land ist gesund, die Böden auch! Die Bio-Leute sind zwar mehrheitlich seriös und ambitioniert, manchmal jedoch auch schaumschlägerisch und ziemlich unehrlich: wenn es wirklich ans Eingemachte geht, wird ja doch gespritzt, um eine Ernte zu ermöglichen (die niemandem schadet).

      Also lassen wir doch die Kirche im Dorf: der Bio-Schmäh ist eine Zeiterscheinung und für die Konsumenten zwar ein Lockvogel, dieser jedoch mit (zumindest teilweise) falschen Federn!

      Abschließend: wir sind stolz auf unsere (insgesamt) neun Enkerln!
      (Auch wenn sie da und dort auf die Lockrufe der Bio-Kasperln hereinfallen).

      Bitte nicht böse sein, werter Plagiatsjägerjäger! (finden Sie nicht einen anderen zu Ihnen passenden Nicknamen? Ich firmiere hier ausschließlich unter dem Pseudonym "Wertkonservativer", und bin stolz darauf, unverwechselbar zu sein!).
      Die vielen Metarphosen hier im A.U.-Forum finde ich einfach lächerlich:
      entweder ich stehe zu meiner Meinung, oder ich schweige und halte den Mund!

      Jetzt aber Schluss: Ihnen (und allen anderen, die das noch lesen), einen guten Feiertag!

    • Plagiatsjägerjäger (kein Partner)
      12. Juni 2011 16:59

      Sie haben noch immer nicht argumentiert was denn an Bio schlecht sein soll. Sie werfen Phrasen um sich über den Bio-Schmäh usw. aber ein Argument gegen Bio an sich vermag ich nicht zu erkennen. Klar wirds auch Betrüger geben und natürlich ist Bio auch Werbung. Bioproduktion hat aber, so sie entsprechend zertifiziert ist, gewisse Regeln einzuhalten und die halte ich durchaus für sinnvoll. Wie sie ja beschreiben können sie gut und gerne einkaufen ohne auf Bio zu achten, ihre Enkerl halte Bio offenbar für sinnvoll. Diskutieren Sie doch mit ihnen, vielleicht haben die ein paar gute Argumente.

      Mein Pseudonym ist auch eine Zeiterscheinung, ich kann Ihnen aber versichern, dass ich keine Sockenpuppen nutze, wenn Sie also unter einem Blogbeitrag mit dem Plagiatsjägerjäger reden, dann nur mit dem. Morgen mag ich aber vielleicht schon anders heissen. Es sollte ja auch um Argumente gehen und nicht um Namen.

  40. DerTurm
    11. Juni 2011 02:14

    "Bio-Landbau" wird schon viele Jahre lang in industriellem Maßstab betrieben, denn anders wären diese Massen an so genannten "Bio-Produkten" angesichts der kargen Erträge gar nicht möglich.

    Und dieser industrielle Bio-Landbau wird in großem Maße im Ausland betrieben, denn die hiesigen Anbauflächen reichen dafür niemals aus.

    Jetzt ist mal der Lack ab, der Bio-Kaiser hat Bein gezeigt, aber schon ist die biover/z/r/ückte Masse drauf und dran, ihr heiliges Gemüse gesund zu beten...

    • Celian
      11. Juni 2011 08:40

      ...der Bio-Kaiser hat Bein gezeigt.... :-)))

    • DerTurm
      11. Juni 2011 20:40

      Naja, nackt ist er ja nicht... obwohl die EHEC-Katastrophe ja an sich nichts Neues ist:
      Bereits Anfang der 90er gab es einen "Ausbruch" in den USA (auch damals auf Sprossen)
      Ende der 90er Jahre gab es das in Deutschland schon einmal mehrere Sprossen-EHEC-Tote und mehrere hundert erkrankte Kinder.

      Aber BIO ist halt per definitionem gut...

  41. libertus
    11. Juni 2011 02:07

    Aber wesentlich mehr Schaden als der EHEC-Keim aus Bioerzeugung hat die katastrophale, mediale Berichterstattung angerichtet.

    Jetzt können wir uns ungefähr vorstellen, wie wir erst bei den wirklich lebenswichtigen Themen informiert werden.

    Irgendwie gerät das alles immer mehr aus den Fugen, nur um den Wert einer billigen Schlagzeilen oder der Selbstverwirklichung eines selbsternannten Experten bzw. eines Politikers.

    Ein erschreckendes Spiegelbild unseres derzeitigen Gesellschaftssystems!

    • Reflecting
      11. Juni 2011 15:06

      Wie wahr! Es wurden aus den erwähnten Gründen Existenzen vernichtet, ohne geringste Schuldgefühle zu generieren. Wo blieb die immer bemühte Menschlichkeit, von der nur geredet, die aber nicht praktiziert wird?

    • libertus
      12. Juni 2011 03:18

      @Reflecting

      Genauso sehe ich es auch - zwischen Theorie und Praxis herrscht allzu oft ein grausamer Unterschied!





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