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Die Bilderberger bilden unsern Werner

Super: Werner Faymann nimmt am Treffen der Bilderberg-Gruppe teil. Das werden zwar viele kritisieren. Ich finde es aber absolut gut und richtig. Wirklich.

Denn der Mann ist ja angesichts der Uneinigkeit der nichtlinken Parteien Bundeskanzler der Republik. Und er sitzt als einziger Österreicher im mächtigsten Gremium des Kontinents, dem Europäischen Rat, wo er aber noch kein einziges Mal einen relevanten Beitrag geleistet hat. Da ist es zweifellos überaus hilfreich, wenn er wenigstens ein bisschen seinen Horizont erweitert.

Denn Österreich hatte in seiner ganzen Geschichte noch nie einen geistig so engen und kleinkarierten Bundeskanzler wie Faymann. Die „Höhepunkte“ seines bisherigen Lebens, bevor er durch untergriffige Winkelzüge ins Kanzleramt kam: kein Studium, nur Versorgungsposten der Partei, Mieterververeinigung, Rathaus, Kronenzeitung: Das ist Gemeindebau-Mief aus der untersten Lade, der geistig kaum über die Wiener Stadtgrenze, geschweige denn die Republiksgrenzen hinauszublicken imstande ist.

Und dass die Treffen der Bilderberger „geheim“, also ohne Öffentlichkeit ablaufen, kann nur gut sein. Dann besteht wenigstens eine kleine Chance, dass Faymann während des ganzen Treffens nicht nur darüber nachdenkt, welche gespreizten Hohlsätze er nachher einem servilen ORF-Mikrophonhalter sagen soll. Dann hört er vielleicht ein paar gescheiten Leuten ein wenig zu. Dann kriegt er vielleicht ein bisschen besser mit, wie es so in der Welt zugeht.

Ein mindestens genauso wichtiger Nutzen eines solchen Gesprächstreffens: In nichtöffentlichen Veranstaltungen reden alle Referenten deutlich offener und ehrlicher und kritischer als sonst. Natürlich tun das nur jene, die nicht nur reden, sondern auch etwas zu sagen haben, was selbst hinter verschlossenen Türen keineswegs garantiert ist. Jedoch: Hinter all dem gleich eine Weltverschwörung zu wittern, zeugt aber eher von einer kräftigen Paranoia der Witterer als von einer Ahnung, wie Weltverschwörungen wirklich ablaufen. Nämlich sicher nicht bei Großtreffen mit veröffentlichter Teilnehmerliste.

PS: Ich weiß natürlich, dass die Bilderberger Gästeliste eher linkslastig ist. Aber das ist noch immer besser als bloß ewig Rudas, Kräuter und Ostermayer um sich zu haben.

PPS: Um gleich allen Unterstellungen entgegenzutreten: Nein, ich habe nie an einem Bilderberg-Treffen teilgenommen. Ich habe nur oft genug den Qualitäts-Unterschied zwischen vertraulichen und medienöffentlichen Begegnungen erlebt. Und ich habe oft genug die Absurdität von Verschwörungstheorien erlebt.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Juni 2011 06:45

    Zunächst: schöne Pfingstfeiertage!

    Über Herrn Faymann wurde hier schon oft und viel (kaum je Positives) geschrieben.
    Der heutige A.U.-Kommentar vertieft die allgemeine Meinung über unseren Kanzler-Flachwurzler in üblich meisterhafter Art.

    Zum Bilderberg-Treffen nur kurz:
    was Faymann (ohne wirklich auskömmliche Englisch-Kenntnisse und ohne seinen Ohreneinbläser Ostermayer) dort wirklich verloren hat, ist bestenfalls aus seiner Stellung und seiner politischen Weltanschauung zu begründen.

    Weil heute Pfingstsonntag (und mir danach) ist, noch ein Wahrwort Mahatma Gandhis:

    "Aus der Demokratie wird nichts, wenn wir nicht bereit sind, die andere Seite anzuhören. Wir schlagen vor der Vernunft die Tür zu, wenn wir unsere Gegner nicht anhören wollen oder wenn wir nach der Anhörung unseren Spott mit ihnen treiben.
    Wird Intoleranz zur Gewohnheit, dann kann es soweit kommen, dass wir die Wahrheit verfehlen.
    Wohl müssen wir in den Grenzen, die unserer Erkenntnis von Natur aus gezogen sind, furchtlos handeln gemäß der Einsicht, die uns geschenkt wurde; zugleich aber müssen wir unseren Geist offenhalten und stets zu dem Eingeständnis bereit sein, dass, was wir für Wahrheit hielten, sich als Unwahrheit herausgestellt hat.
    Diese Offenheit des Geistes stärkt in uns die Wahrheit und löst die Schlacken von ihr ab, in denen sie allenfalls steckt."

    Wahre Worte eines großen Menschen, uns allen zu einsichtiger Befolgung angeraten!

  2. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Juni 2011 03:16

    Die Konferenz steht heuer unter dem Motto „Herausforderungen für Wachstum“. Laut einer Aussendung des Bilderberg-Clubs werden außerdem diskutiert: Innovationen und Budgetdisziplin, Euro und die Herausforderungen für die EU und die Frage der sozialen Netzwerke im Internet.

    Wenn man sich die Themen zu Gemüte führt ist klar, warum unser "Faymännchen" lediglich als Privatperson und nicht in seiner politischen Funktion teilnimmt, wie sein Kanzler-Sprecher Leo Szemeliker ausposaunt.

    Ich bin davon überzeugt, daß dieser Möchtegern-Bundeskanzler keinerlei Ahnung hat, worum es bei dieser Zusammenkunft geht - besonders "Innovationen und Budgetdisziplin" rangieren bei ihm ganz sicher unter FREMDWÖRTER - das beweist er uns fast täglich in der Regierungspraxis.

    Bleibt nur zu hoffen, daß ihm demnächst wieder unsere Laura R. hier in diesem Forum erklärt, wofür er an diesem Treffen überhaupt teilgenommen hat. *lach*

  3. Ausgezeichneter KommentatorSchani
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Juni 2011 02:43

    Ich dachte bisher,die Bilderberger seien eine geheimnisvolle und einflußreiche Gruppierung! Aber wenn unser Werner hinfahren und teilnehmen darf,naja........

  4. Ausgezeichneter KommentatorDer kleine Nick
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Juni 2011 01:11

    Die Bilderberger-Geheimniskrämerei passt eigentlich toll zum Werner! Wo der doch die großen Probleme des Landes sooo geheim administriert, dass die Bevölkerung kaum was merkt und jedenfalls nicht durch Lösungen aufgeschreckt wird.

    Allerdings dürfen wir nicht sicher sein, dass der Werner tatsächlich weiß, wo er hinfährt. Vielleicht hält er das Bilderberger-Treffen für eine Zusammenkunft tauschfreudiger Ansichtskartensammler? Und freut sich auf sexy Porträts von Paris?

  5. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Juni 2011 00:56

    Wenn man sich die pyramidenförmig, hierarchische Struktur der Bilderberger betrachtet, so wird unser Faymännchen als einmalig geladener Gast nur ein ganz klein wenig die Luft der Mächtigen dieser Welt schnuppern dürfen und mit stolz geschwellter Brust nachher sagen dürfen "Ich durfte auch einmal dabei sein!"
    Um anschließend wieder ein seiner kümmerlichen Bedeutungslosigkeit zu versinken!

  6. Ausgezeichneter KommentatorObserver
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Juni 2011 07:24

    Es ist doch eine Ehre, wenn man - wie auch Heinz Fischer - zur heurigen Konferenz nach St. Moritz eingeladen wurde. Jeder hat einmal klein angefangen, so gönne ich auch unserem kleinen Werner die Schweizer Alpenluft für 3 Tage. Ist doch schön, wenn man als NOBODY für einige Stunden mit bedeutenden Persönlichkeiten unter einem Dach ist. Leider wird man nie erfahren, was er in der ihm zugestandenen Redezeit von 10 Minuten sagte. Vermutlich wird er einen von einem Ghostwriter vorbereiteten englischen Text herunterlesen. Um diese Treffen gibt es wegen deren vorgeschriebenen Geheimhaltung immer wieder Verschwörungstheorien (und entsprechende Bücher), das machct das Ganze doch spannend, oder?
    Den Spielregeln dieser Konferenz entsprechend sollten Anreise und Verpflegung jeweils von den Teilnehmern selbst getragen werden. Ob sich diese Kosten auf Werners Spesenabrechnung, also im Budget des Bundeskanzleramtes wiederfinden werden?

  7. Ausgezeichneter KommentatorGeheimrat
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Juni 2011 20:09

    Faymann ist ein weltweit bewunderter Staatsmann!
    Der intellektuelle Leuchtturm Europas!
    Ohne ihn würde die Veranstaltung ja gar nicht stattfinden können!!!!

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorGasthörer
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Juni 2011 11:38

    Habe mir am Wochendende auf "youtube" einige Dokus über die Bilderberger angeschaut. Übereinstimmend wird dort ja gesagt, dass dort 1955 die Kreation der EWG beschlossen wurde. Auch wurde wohl dort die Eurowährung "angedacht" und vieles mehr, was uns direkt betrifft.

    Interessant ist, dass die zwei Österreicher mosaischer Herkunft auf keiner Bilderberger Konferenz fehlen: Rodolf Scholten (Kontrollbank) und Oskar Bronner (Standard). Die Kontrollbank agiert so international wie von den Medien unbehelligt. Und dass der "Standard" die Bilderberger Agenda in seiner Blattlinie nicht positiv kommentierte, müsste man mir erst beweisen.

    PS.: Dass Rufolf Scholten einmal mit einem Knaben in einer erklärungsbedürftigen Pose in seinem Mercedes von der Polizei überrascht wurde, habe ich öfter gehört - dabei war ich jedoch nicht.


alle Kommentare

  1. Isah (kein Partner)
    21. Januar 2015 23:55

    over your life but just because snmooee want to make more money and become more famous doesn't mean they are part of some devil whorshipping society. Satan does not exsist. Evil is only in exsistance in the evil acts we as humans do. Come on people grow up. Stop fighting over gods and religions and stop trying to pin titles on things you can't understand.? Stop, think logically and get on with your life. you will be happier and will be able to make better judgement if you do. http://qqbons.com [url=http://woqxzz.com]woqxzz[/url ] [link=http://gzuvmss.com]gzuvmss[/link ]

  2. Ragip (kein Partner)
    21. Januar 2015 05:21

    strange and unexplainable so some of us begin to point fiegnrs straight away assuming that the whole world is one big comspiracy theory. The world and its people are not that complicated or deep. They simply are expressing their feelings in a way they are confortable with and nothing more. another? thing which annoys me is how people think that because people want to make money that they are part of a devil whorshipping society. That is not the case. Yes you should not let fame and money take

  3. Verona (kein Partner)
    20. Januar 2015 15:07

    look this is what it all comes down to-humans want to make the world a more complicated and drtaamic place than it actually is. We often like to conjure up the most drtaamic and unresionable explanations about things we can't understand simply because we are afraid? orf the unknown more than anything. The music industry is not filled with illuminati slaves; just ordinary people like you and me who have seen a niche in the market for creating music and behaving in a manner that others would find

  4. brechstange
    15. Juni 2011 23:14

    Es ist freilich legitim, sich zu treffen und ohne mediales Getöse zu diskutieren.

    Doch geholfen haben diese Diskussionen der Welt nicht, wir stehen vor gravierenden Umwälzungen, die durch die hohe Verschuldung der westlichen Staatshaushalte, geopolitische Verwerfungen zugunsten autoritärer Systeme befürchten lassen. Eindeutig leisten die Teilnehmer dieser Konferenzen dazu bei, uns insgesamt zu schwächen, weil nur der kurzfristige Eigennutz und nicht Nachhaltigkeit zählen.

    So sollten wir uns fragen - und auch das ist legitim, Herr Unterberger - welche Interessen diese Herrschaften verfolgten, nämlich nach dem Leninschen Motto " Wir verkaufen auch den Strick, an dem wir baumeln werden. Na ja nicht wir, aber das Volk.

    • brechstange
      15. Juni 2011 23:16

      Verzeihung

      Eindeutig trugen Teilnehmer dieser Konferenzen dazu bei, ......

  5. Gasthörer (kein Partner)
    14. Juni 2011 11:38

    Habe mir am Wochendende auf "youtube" einige Dokus über die Bilderberger angeschaut. Übereinstimmend wird dort ja gesagt, dass dort 1955 die Kreation der EWG beschlossen wurde. Auch wurde wohl dort die Eurowährung "angedacht" und vieles mehr, was uns direkt betrifft.

    Interessant ist, dass die zwei Österreicher mosaischer Herkunft auf keiner Bilderberger Konferenz fehlen: Rodolf Scholten (Kontrollbank) und Oskar Bronner (Standard). Die Kontrollbank agiert so international wie von den Medien unbehelligt. Und dass der "Standard" die Bilderberger Agenda in seiner Blattlinie nicht positiv kommentierte, müsste man mir erst beweisen.

    PS.: Dass Rufolf Scholten einmal mit einem Knaben in einer erklärungsbedürftigen Pose in seinem Mercedes von der Polizei überrascht wurde, habe ich öfter gehört - dabei war ich jedoch nicht.

  6. C.Blocker (kein Partner)
    13. Juni 2011 22:35

    "PPS: Um gleich allen Unterstellungen entgegenzutreten: Nein, ich habe nie an einem Bilderberg-Treffen teilgenommen. Ich habe nur........"

    Das haben wir auch nicht erwartet, dazu ist Herr Unterberger viel zu unwichtig !!

    Von wegen linkslastige Gästeliste !!! Bei den Bilderbergern trifft sich seit 1954 der Geldadel und die mächtigsten der Mächtigen !! Manchmal werden auch ein paar linke Handlanger eingeladen. ( von Österreich heuer Z.B. Faymann, Scholten und Bronner )
    Aber auch das U.A. Klientel ist vertreten. Herr Rotensteiner als Vertreter der Giebelkreutzer.

    Weltverschwörung hin oder her. Die Freimaurer kann man nicht als harmloses Klassentreffen hinstellen. Sie führen eine Welt - Schatenregierung, nachhaltig und undemokratisch ( weil im Verborgenen )

    Zum erstem Mal dringt von diesen Treffen etwas an die Öffentlichkeit.
    Das liegt an der Schweiz ( Treffen in St. Moritz ), wo noch Demokratie herrscht und ein öffentlich rechtlicher Sender ( SF ) noch einigermaßen frei berichten darf.
    ( v.s. ORF !!! )

    Vielleicht kann sich dieser Blog auch etwas genauer mit den Bilderbergern auseinander setzen.
    Eines ist sicher. Unwichtig sind die nicht!

    • xRatio (kein Partner)
      14. Juni 2011 00:12

      @C.Blocker 13. Juni 2011 22:35

      Klar doch.
      Sozialismus, Tittensozialismus, Islam-Nazis kann man angesichts von "Freimaurern" und anderen eingebildeten Gespenstern wirklich vergessen.

    • Neppomuck (kein Partner)
      14. Juni 2011 02:00

      Ganz, ganz harmlos, das alles, wie man leicht sehen kann.
      Lauter ehrenwerte Männer, ein paar Frauen sind allerdings auch dabei.
      Die zeitliche Koinzidenz von Vorladung und Inthronisierung wird nichts anders als reiner Zufall sein:

      z.B. Merkel, Angela, Profession bekannt: Bilderbergermeeting 5. – 8.5.2005, Kanzlerinauguration 22.11.2005. Oder

      Blair, Tony, Bush’s „poodle“: B.b.m. 93, Vorsitzender der Labour-Party 94, Prime Minister 97 – 2007. Oder

      Schäuble, Wolfgang, B.b.m. 2003, ab 22.11.2005 Minister des Inneren, Finanzminister ab 2009, eine kleine Spendenaffäre konnte dem keinen Abbruch tun. Oder

      Gusenbauer, Alfred, Sandkistenstratege: B.b.m. 6/2006, Bundeskanzler von 1/2007 bis 12/2008. Gefolgt von Faymann, Werner: B.b.m. # 1 - 2009, wird derzeit wohl von # 2 schon zurück sein. Oder

      Westerwelle, Guido, Ex-Chef der „Freien Demokratischen Partei“ Deutschlands: B.b.m. 6/2007, Bundesminister des Auswärtigen ab 10/2009. Oder

      Klestil, Thomas, Gott hab ihn selig: B.b.m. 88, Bundespräsident 92 – 2004, „Pantscherl-Tommy wurde von Busek – auch einmal da gewesen – vorgeschlagen. Oder, dauerte allerdings etwas länger

      Strauss-Kahn, Dominique, wegen einer niederträchtigen Medien-Kampagne gerade nicht mehr im Amt, B.b.m. 2000, CEO des IWF von 11/2007 bis vor knapp 4 Wochen. Usw.

      Alles, wie gesagt, sehr ehrenwerte Personen, alle aus der näheren Umgebung, bei denen es sich (unschulds-)vermutlich um Einzelfälle handelt, was ihre Auftritte vor den Bilderbergern und die darauf folgenden Karrieresprünge betrifft.

    • Kritischer Beobachter (kein Partner)
      14. Juni 2011 06:41

      xRatio: Schleich dich zu deinen exkrementischen Freunden von der Alpendonauinfo.

    • cmh (kein Partner)
      14. Juni 2011 08:55

      kB

      Vielen Dank für die umfassende INformtion über Ihr Weltbild. Sie häten nicht so deutlich sein müssen, wir wissen es ja alle.

      Bei xRation hingegen möchte ich mich ausdrücklich fremdschämenderweise entschuldigen. Bereits meine Vorfahren haben dem kritischen Beobachter nicht das Maß an Verständnis und finanzieller Zuwendung zukommen lassen, die seinem intellektuellen Gehalt entsprochen hätten.

      Und eigentlich ist jeder Poster hier schuldg im Sinne des kritischen Beobachters.

    • socrates
      14. Juni 2011 09:24

      Ich hätte mir erwartet, daß so ultragescheite Leute wie Sie nachschauen können.
      Nix inglisch (IGS;Fayman)? Russia today bietet auch Übersetzungen an!
      In Switzerland, Henry Kissinger, corporate CEOs, high-wealth individuals, big name thinkers, Queen Beatrix of The Netherlands and even David Rockefeller, are meeting to discuss world issues in the latest meeting of the Bilderberg Group.

      To conspiracy theorists the Bilderberg group is a 'Shadow world government' controlling anything and everything that goes on. They argue individual states have little power or say, and do very little that is not already approved by the group.

      The lack of transparency regarding attendees and what goes on behind closed doors leaves many to speculate about what the group’s mission is.

      The meeting in Switzerland itself has been hidden behind a wall of secrecy. Many discovered the meeting is set for Switzerland, but not the exact location. AFP reported that officials in the Swiss canton of Graubunden said the meeting would be held in a mountain resort at St. Moritz, but gave no further details.

      Andrew Gavin Marshall from the Centre for Research on Globalization in Montreal, Canada argued the group is undemocratic, and anyone in attendance or in support of the group does not support democracy.

      “It brings together elites from North America and elite to establish a consensus,” he said. “The aim is to set a consensus and to coordinate the policies for NATO countries.”

      Marshall claimed the Bilderberg set the date for the Iraq war and other major events in advance, everything was planned out. He argued the system is in place to pick world leaders, leaders of major international organizations and set policies globally and domestically inside nations.

      Laws are being broken, he argued, saying domestic laws that prohibit US leaders from negotiating in this way are violating laws. But, nothing is done to address this.

    • socrates
      15. Juni 2011 10:00

      Kritischer Beobachter
      Schleich dich zu deinen exkrementischen Freunden von der Alpendonauinfo.

  7. cmh (kein Partner)
    13. Juni 2011 21:41

    Also heute fliegen die Hakeln aber schon tief. Könnte hier der sedative Einfluss des großen Maisters fehlen.

  8. Aron Sperber (kein Partner)
    13. Juni 2011 20:31

    ich fürchte unser Werner ist absolut bildungsresistent.

    da werden sich selbst die berüchtigten Bilderberger die Zähne ausbeißen

  9. ...der Redaktion bekannt! (kein Partner)
    13. Juni 2011 19:37

    ..oft genug die absurdidäten von verschwörungstheorien miterlebt...
    Ja, unser Blogger liest die postings auf seiner Homepage :-P

    • Neppomuck (kein Partner)
      13. Juni 2011 20:01

      "Eine Theorie ist ein vereinfachtes Bild eines Ausschnitts der Realität, der mit diesem Bild beschrieben und erklärt werden soll, um auf dieser Grundlage möglicherweise Prognosen zu machen und Handlungsempfehlungen zu geben. Jeder Theorie liegen mehr oder weniger deutlich ausformulierte Annahmen zugrunde. usw."
      Wikipedia

      Strategien sind umgesetzte Theorien der Kriegsführung, also wer sind nun die Verschwörungstheoretiker?
      Jene, die solche Theorien entwickeln oder jene, die durch Veröffentlichung der gegnerischen Strategien denselben die Spitze zu nehmen versuchen?

  10. Neppomuck (kein Partner)
    13. Juni 2011 18:38

    „Vernichtet das Kapital, damit wir die internationale kommunistische Gesellschaft der Welt auf dessen Ruinen aufbauen können.“
    Friedrich Engels

    Sind die Linken in Europa durch ihre jahrzehntelangen Bemühungen, Teil 1 des Vorhabens umzusetzen, schon so erschöpft, dass sie den kümmerlichen Rest nur mehr mit Hilfe der Bilderberger zu schaffen glauben?

    Dann sind sie aber am Holzweg, dem „Broadway“ der nützlichen Idioten.
    Die Herrschaften rund um Rockefeller (48 Mal „mitgesessen), Kissinger (35), Agnelli (32), Wolfensohn und Kohnstamm (25) haben anders disponiert.
    Vranitzky (16), Scholten (12) und Androsch (11) waren da nur gelehrige Schüler im Hinblick auf die erste Phase. Dann hat man sie gewendet.

    Mein Gott, Werner (2)…
    Was wirst du erst anstellen, wenn das halbe Dutzend Sitzungen voll ist?

    Oder zieht er eine Demission wie Gusenbauer vor?
    Man sollte ihm die Entscheidung leicht machen, als Wähler ist das gar nicht so schwer.

    • xRatio (kein Partner)
      13. Juni 2011 20:47

      @Neppomuck 13. Juni 2011 18:38

      Wie kommen Sie auf die in Klammern genannten Werte?

      Soweit ich bei den Bilderbergern ausmachen konnte, hatte der Faymann, Werner auch schon 2009 die Ehre. Rotnazi Heinz Fischer war auch schon mal dabei (2010)

      http://www.bilderbergmeetings.org/

      Sinnvolles dazugelernt haben die beiden korrupten Dumpfbacken und Hochverräter offenbar rein gar nichts.

      Daß die Bilderberger viel mehr Format haben als der lächerliche "Club of Rome", wage ich zu bezweifeln.

    • Neppomuck (kein Partner)
    • xRatio (kein Partner)
      14. Juni 2011 00:04

      Danke.
      Wenn das stimmt, ist die deutsche Seite eine Schlamperei.

    • Kritischer Beobachter (kein Partner)
      14. Juni 2011 06:42

      xRatio: Schleich dich zu deinen exkrementischen Freunden von der Alpendonauinfo.

  11. Das Kapital (kein Partner)
    13. Juni 2011 17:28

    Ah, die Hassmaschine Unterberger nimmt sich wieder einmal den Erzfeind vor, wie so oft kommt er dabei ohne Argumente aus, dabei gäbe es genug davon.

    Der Herr U. hat sich wohl noch immer nicht mit der Schmach abgefunden. Wer eine ideologische Karriere anstrebt muss sich nicht wundern, dass er abgesetzt wird, wenn die Ideologie sich dreht. Sein Presse-Nachfolger hat das ja ganz treffend ausgedrückt - "Wer sich mit den Hunden ins Bett legt, muss sich nicht wundern wenn er mit Flöhen aufwacht."

    Aber er sollte sich nicht zu sehr grämen, immerhin konnte er die ideologischen Fettaugen abschöpfen, mitnehmen und nun nähren sie ihn und bezahlen dafür, dass er ihnen inhaltsleere Hassreden über seinen Entferner vorlegt. Für manche Subjekte wie den Wertkonservativen, ist das dann sogar "meisterhaft" - Fans im wahren Wortsinn.

    Gut, sicher ist das nicht so toll wie das Dasein als Hofschreiberling von schwarz/blau aber immerhin eine solide ökonomische Basis. Mit seiner Masche als poltisch inkorrekt konnte er ja inzwischen sogar bei echten Zeitungen punkten und darf das Kuriosum spielen. Das Niveau im Blog sinkt zwar von Tag zu Tag, aber man weiss ja - ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert - und wozu sollte man sich bemühen, wenn die Meute sowieso alles frisst.

    • Marcus Aurelius (kein Partner)
      13. Juni 2011 18:24

      @Das Kapital:
      Kann man bei Ihnen auch beichten, Hochwürden?
      Ich tät' gern in Ihrem Beichtstuhl niederknien, Ihnen die mit "Standard"-, "Krone"- und "Heute"-Remittenden, soweit nicht eh gleich im Altpapier gelandeten, edel parüfmierten Patschhanderln küssen ...
      ... und tränenreich dafür Abbitte leisten, daß ich den Renegaten und Diversanten, den aus den Reihen der Arbeiterklasse desertierten Dottore Unterberger einst gutfand!
      Krieg' ich mit drei Suren aus Koran oder Lenins gesammelten Werken Absolution? Ich geh' davon vertrauensvoll aus.
      Da ich ein primitiver Heuchler bin wie Sie,
      entfleuche ich anschließend Ihrem Kabinchen, schmeiß' das von Ihnen frisch erworbene rote Parteibuch weg ...

      ... und finde Dottore Unterberger besser denn je.

      Freundschaft, Genosse!

    • inside
      13. Juni 2011 19:48

      Tja liebes Kapital

      Wer sich mit Flöhen ins Bett legt, darf sich nicht wundern, wenn er sich zu schaumbeschnautzten Hunden hingezogen fühlt....

      PS: Heute schon vom Osterhasen Direktiven eingeholt? Feihnachtsmann ist ja bei den Bilderbergern...

    • Trollfresser (kein Partner)
      13. Juni 2011 21:39

      Also entweder ist Das Kapital ein Einzeltäter (Marx und Engels würden sich von ihm sicher gestalkt fühlen; andererseits waren die beiden Herren auch keine Pastorentöchter) oder den Kampfpostern in der Lö geht solange die Grinsekatze fort ist der A. sowas von Grundeis, dass es eine Freunde ist

    • Wertkonservativer
      14. Juni 2011 11:30

      Herrschaft noch einmal: langsam werde ich hier berühmt! Immer öfter sub-kommentiert, angesprochen, angepöbelt, belächelt, und jetzt (als Sahnehäubchen)dies:
      Der Wertkonservative ist ein Subjekt! Nur weil ich hin und wieder dem Dr. Unterberger applaudiere!
      Mister Kapital (wer sich auch immer hinter diesem Nick-Namen versteckt), Sie sind ein ganz Besonderer (....)!
      Ihr geistiges Kapital halten Sie wohlverwahrt, oder?

    • einfacheinnick (kein Partner)
      14. Juni 2011 16:38

      Ich zerkugel mich immer, wenn der ach so milde und gütige "altersweise" Herr des Blogs (nein, nicht der AU, sondern der WK :-)) weinerlich wird. Feh oder Tempo gefällig? :-))

    • socrates
      15. Juni 2011 10:15

      Das Kapital
      Ah, die Hassmaschine "Das Kapital" nimmt sich wieder einmal den Erzfeind vor, wie so oft kommt er dabei ohne Argumente aus, dabei gäbe es genug davon.
      Das Kapital hat sich wohl noch immer nicht mit der Schmach abgefunden. Wer eine ideologische Karriere anstrebt muss sich nicht wundern, dass er abgesetzt wird, wenn die Ideologie sich dreht. Sein Wiener Zeitung Amtsblatt-Nachfolger hat das ja, mangels eigener Meinung mit einem alten Sprichwort, ganz unzutreffend ausgedrückt - "Wer sich mit den Hunden ins Bett legt, muss sich nicht wundern wenn er mit Flöhen aufwacht." Er denkt halt nur an sich.
      Aber er sollte sich nicht zu sehr grämen, immerhin konnte er die ideologischen Fettaugen abschöpfen, mitnehmen und nun nähren sie ihn und bezahlen dafür, dass er ihnen inhaltsvolle Wahrheiten über seinen Entferner vorlegt. Für manche Subjekte wie den Wertkonservativen, ist das dann sogar "meisterhaft" - Fans im wahren Wortsinn.
      Gut, sicher ist das nicht so toll wie das Dasein als Hofschreiberling der Löwelstraße aber immerhin eine solide ökonomische Basis. Mit seiner Masche als poltisch inkorrekt konnte er ja inzwischen sogar bei echten Zeitungen punkten und darf das Kuriosum spielen. Das Niveau der Trolls sinkt zwar von Tag zu Tag, aber man weiss ja - ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert - und wozu sollte man sich bemühen, wenn die Meute sowieso alles frisst.
      Wenn man an die Trolls von einst denkt, die ab und zu eine Idee hatten, wird man wehmütig!

    • Wertkonservativer
      15. Juni 2011 13:16

      Eine Frage, werter Socrates:
      ganz kenne ich mich bei Ihrer heutigen Meldung 10:15 nicht aus:
      Sie argumentieren gegen @ Das Kapital, verwenden jedoch selbst etliche Sentenzen seiner Schmuddelei. Wenn bewusst gewollt, Ihre Sache!
      Habe ich richtig verstanden, dass Sie da auch A.U. massiv angehen, oder bin ich da im Irrtum befangen? Falls Sie mich "Subjekt" anpatzen wollen, regt's mich auch nicht auf; es würde mich in beiden Fällen allerdings ein wenig wundern; mein Socrates-Bild ist eigentlich anders gefärbelt!

      Für eine klarstellende Äußerung - so oder so - wäre ich Ihnen dankbar!

  12. cmh (kein Partner)
    13. Juni 2011 16:21

    Ist zum jetzigen Zeitpunkt schon bekannt, ob Faymann die Aufnahmeprüfung dorten schon geschafft hat?

  13. Neppomuck (kein Partner)
    13. Juni 2011 15:41

    Die (Sarg-)Nagelprobe.

    Hat sich böse wer verschworen,
    gilt der schnell als schwer verworren,
    der in seinem milden Wahn
    meint, Zeit wär’s, auf wilden Mann
    machend, endlich Rot zu trotzen,
    auch wenn man forsch droht zu rotzen,
    gleich an seiner Backe klebt,
    dass die linke Claque bebt.
    Elvis wird hier gern erwähnt,
    Falco auch …und Werner gähnt.
    Wendet sich mit Grausen ab,
    wünscht sich Kreisky aus’n Grab,
    dass den Saft des Kelchs er leere,
    od’ den Test des Elchs erkläre.
    Doch wird Werner, roter Dichter,
    geistvoll wie ein toter Richter,
    vor der Schar, die sitzend, schwätzen
    und danach sich schwitzend setzen.

  14. Kurti (kein Partner)
    13. Juni 2011 11:10

    A.U.: "Und ich habe oft genug die Absurdität von Verschwörungstheorien erlebt."

    Wen interessieren Verschwörungstheorien? Die Verschwörungspraxis ist das allseits vernachlässigte Thema.

    Wenn sich Subjekte im Geheimen treffen und das Licht der Öffentlichkeit scheuen wie der Teufel das Weihwasser, so zeugt das von Gewissen, denn Macht korrumpiert.

    Die Bilderberger sind ewiggestrig, sie stehen für die simpelste Selbsterhöhung des Menschen - und das kennen wir schon tausendfach aus der Geschichte.

  15. Kritischer Beobachter (kein Partner)
    13. Juni 2011 02:38

    Ah, wiedermal ein dümlicher Beitrag, der dem grenzenlosen und pathologischen Hass auf Faymann entsprungen ist. Herr arbeitsloser Chefredakteur, ist es Ihnen nicht langsam selbst langweilig, dieses monothematische Leben?

    Und ist das der Sinn Ihres traurigen Daseins? Täglich hassmotivierte Beiträge schreiben? Armselig.

    • Andy Underberg (kein Partner)
      13. Juni 2011 10:29

      @ KB: Sind sie intellektuell einfach nicht in der Lage zu erkennen, dass Sozis genetisch unfähig zum Regieren sind? Was red ich vom Regieren, unfähig für die Politik!
      Da braucht man sich gar nicht mit diesem minderbemittelten Faymann beschäftigen, der Niedergang des Landes begann mit Kreisky!
      Nur Konservative besitzen die absolute Weisheit zum Staatenlenken! Wie würde es mit unserer einst so stolzen Republik bergauf gehen, entschliesse sich mein Lebensmensch Wolfgang S. zum Comeback. Aus zuverlässiger Quelle weiss ich, dass subversiv-linksradikale Kräfte innerhalb der ÖVP dies verhindern. Weil sie gemeinsam mit den noch linkeren Kräften die Gesellschaft zerstören wollen!
      Welchen Aufschwung würde das Land mit einem BP Gehring nehmen? Er würde endlich Schluß machen mit diesem furchtbaren links-grünen Kurs der Kirche!
      Oder auch Frau Rosenkranz! Sie steht immerhin, so wie ich, für die Meinungsfreiheit! Ach, wäre das ein schönes Land!

    • Clemens Taferner (kein Partner)
      13. Juni 2011 11:36

      ???Ist Ihnen irgendwas???

    • AppolloniO (kein Partner)
      13. Juni 2011 12:36

      @KB: AU bringt wenigstens Argumente, die kann man dann für gut oder schlecht befinden, aber Sie? Beklagen den "grenzenlosen Hass auf Faymann" ohne ein einziges (!) Argument für sein Wirken anzuführen. Sooo schlecht ist Faymann nun auch wieder nicht, dass nichteinmal seinen Verteidigern Proargumente einfallen.

      Übrigens: Underberg sollte seine Kommentare schreiben bevor er zuviele jener Kräuterschnäpse leerte dessen Namen er sich bediente.

    • Kritischer Beobachter (kein Partner)
      13. Juni 2011 14:50

      Appollonio: Ich bin kein Verteidiger Faymanns, ich mag ihn nichteinmal besonders. Ich würde ihn auch nie wählen. Trotzdem ist dieses polemisch-dumme Hindreschen Unterbergers auf Faymann im Speziellen und die Roten im Allgemeinen einfach pathologisch neurotisch. Denn der arbeitslose Chefredakteur macht nichts anderes, als täglich die Nachrichten danach zu screenen, wie der den verhassten Roten wiedermal eins auswischen könnte. Und dazu ist ihm keine noch so unterirdische dumme Verquickung von irgendwelchen Themen zu blöd. Und dabei schreckt er auch vor dreisten Lügen und ehrabschneiderischen Verleumunden nicht zurück.

      Was soll man so einem Beitrag sachlich entgegnen? Der Beitrag ist nichts als dumme, höchnäsige, unhöfliche und charakterlose Stänkerei gegen eine verhasste Person. Und dieses Schema wiederhot sich hier Tag für Tag.

      Warum man für einen derartigen privaten Rachefeldzug eines früher einigermassen passablen Journalisten auch noch freiwillig zahlt, werde ich nie verstehen.

    • Trollfresser (kein Partner)
      13. Juni 2011 16:20

      Endlich ist ein zumindest in formaler Hinsicht satisfaktionsfähiger Troll aufgetaucht. Ich hoffe nur, dass es sich dabei nicht um eines der üblichen lümmlichen (kontrahiert aus linx und dümmlich) Kollektive handelt, die nur ihre gespaltene Persönlichkeit äußerln führen wollen.

      Inhaltlich ist der Beitrag aber leicht als Pinkelversuch zu erkennen. Ich werde daher den Schwefel holen müssen und etwas drübersteuern. Sonst hebt das ganze Kollektiv seine HAxerln an der gleichen STelle.

    • cmh (kein Partner)
      13. Juni 2011 16:26

      KB

      Was meinen Sie mit "grenzenlosem und pathologischem Hass"? Können Sie das für uns minderbemittelte Blogger kurz in eigenen und nicht zu schweren Worten erklären. Bitte, bitte.

      Oder handelt es sich dabei einfach um die Weise, mit der Du und Deine Freunde die Welt ideologisch gesehen rechts von MAO und machtpolitisch linx von Adolf Stalin sehen.

      In letzerem Falle würde ich Euch empfehlen, Eure sicher nicht zu knapp bemessene Freizeit mit dem Lösen der Kreuzworträtsel in der Krone totzuschlagen.

    • Celian
      13. Juni 2011 19:19

      an Kritischer Beobachter:

      Sie dürfen Publikum (teilweise) mit Autor nicht verwechseln. Manch einer hier läßt seine Emotionen freien Lauf (aber andererseits: warum nicht). Bei A.U. kann ich Ihre Vorwürfe nicht entdecken.

    • xRatio (kein Partner)
      13. Juni 2011 20:42

      @Kritischer Beobachter 13. Juni 2011 14:50
      Was soll man so einem Beitrag sachlich entgegnen? Der Beitrag ist nichts als dumme, höchnäsige, unhöfliche und charakterlose Stänkerei gegen eine verhasste Person. Und dieses Schema wiederhot sich hier Tag für Tag.

      Gar trefflich wie sich dieser geisteskranke Rotnazi KB hier immer wieder selbst charakterisiert. LOL!! :-)

  16. HDW
    13. Juni 2011 01:47

    Auch von A.U. immer wieder der nichtssagende Vorwurf der "Verschwörungstheorie", sozusagen Verschwörungen gäbe es nicht in der Geschichte! Aber wozu treffen sich die dann überhaupt unter Ausschluss der Öffentlichkeit durch eigene Security? Und wo liegt der Unterschied zwischen Absprache, Verschwörung und Mafia?

  17. Geheimrat
    12. Juni 2011 20:09

    Faymann ist ein weltweit bewunderter Staatsmann!
    Der intellektuelle Leuchtturm Europas!
    Ohne ihn würde die Veranstaltung ja gar nicht stattfinden können!!!!

    • schreyvogel
      12. Juni 2011 21:16

      Er wird dort eine Transaktionssteuer durchsetzen, die die finanziellen Probleme der EU in reichliche Budgetüberschüsse umwandeln wird.

  18. Alexander Renneberg
  19. socrates
    12. Juni 2011 14:30

    Den Bilderbergern fehlt die demokratische Legitimation. Ihr Feind ist, wie bei den Freimaurern, die direkte Demokratie. Geheim oder nicht, sie arbeiten an einer neuen Weltordnung bei der die Bürger nichts zu sagen haben.
    "Die EU braucht die Türkei mehr als die Türkei die EU" schreibt Fleischhacker in der gestrigen Presse. "Im Übrigen steht man aber auf dem Standpunkt, dass in der Zwischenzeit die EU die Türkei mehr braucht als die Türkei die EU. Und so ist es wohl auch." socrates hoffte auf einen Beweis, aber weit gefehlt. Da wird Joschka Fischer zitiert, der D in den Afghanistankrieg gebracht hat, etc.
    Die Beweisführung erinnert mich an das alte Beispiel: Am Theresianum erklärt der Prof. den Pythagoräischen Lehtsatz. Auf die Frage eines Schülers: "Können Sie das beweisen?" erwiedert er: "Nur der Pöbel verlangt Beweise, bei Offizieren genügt das Ehrenwort!"
    Tendenzen werden von solchen Vereinigungen geschaffen wie: Rauchen verbieten, Rauschgift, weil gesünder, freigeben. Das ist antidemokratisch.

    • Markus Theiner
      12. Juni 2011 15:30

      Ein Verein braucht keine demokratische Legitimation und eine Veranstaltung noch viel weniger.
      Und für undemokratische oder kontraproduktive Politik braucht es keine weltweite Verschwörung. Da reicht ganz normale Dummheit. Wobei weder Bosheit noch Dummheit vernetzter Politiker reicht, es braucht auch die richtige Einstellung bei der Wählerschaft. Die sich gelegentlich auch bei Mathematikprofessoren findet.

    • socrates
      12. Juni 2011 17:13

      Markus Theiner
      Im Prinzip richtig, aber es gibt Vereine und Veranstaltungen, die eine demokratische Legitimation bräuchten, verboten werden und von der Behörde überwacht werden. Auch diese wollen die Welt verbessern. Gleiches Recht?

    • socrates
      12. Juni 2011 17:21

      Ebenso gibt es demokratische Hubschrauber, die mit Recht auf Zivilisten schießen und undemokratische Hubschrauber, die das selbe zu Unrecht tun!

    • socrates
      12. Juni 2011 21:12

      Wir haben sogar eine Vereinspolizei, die einem Verein und einer Versammlung zustimmen muß!
      Vereinspolizei stimmt Gründung des Presserates zu. Im Februar 2010 wurde bekannt, dass die Vereinspolizei der Gründung des neuen Presserates zu-
      gestimmt hat.
      Wermutstropfen: Abgesehen von Juristen kontrollieren nur Journalisten sich selber und der Presserat – so ein Insider – erhält dafür eine erkleckliche Stange Geld. Das wird nicht öffentlich kundgetan. Kritik üben Medien mit Vorliebe an anderen, nicht gegenüber sich selbst.
      Der *Österr. Journalistenclub (ÖJC) gründet ein eigenes Selbstkontroll-Organ, den Medienrat*. Vorsitzender wird der Verfassungsrechtler Heinz Mayer. Dazu meldet u.a. der Gewerkschaftsvorsitzende Franz. C. Bauer Bedenken an, denn diese Plattform habe keine Berührungsängste zwischen Journalismus, Werbung und Wirtschaft und schwinge sich zum moralischen Richter über die heimische Presse auf. (Oberösterr. Nachrichten 2000-05-22).
      Zur Frage einer europäischen Selbstkontrolle der Medien fand im Presseclub Concordia vom 26.-28. Februar 2009 eine internationale Konferenz statt. Bislang gibt es weiterhin keinen Pressrat in Österreich. Unter www.presserat.de oder www.presserat.ch sind die Schweizer und Deutschen Presseräte abrufbar.
      In einem Gespräch wurde das Forum Medienkultur ermutigt, die Trennung von redaktionellen Beträgen und Anzeigen einzufordern. Dies wird sehr wohl in der Schweiz und Deutschland durchgeführt und als völlig normal eingestuft. In Österreich sagte mir eine journalistische Insiderin wird dieser strafbare Verstoß sehr oft praktiziert und augenzwinkernd hingenommen – auch von Medien, die von der an und für sich lobenswerten Initiative Qualität im Journalismis vertreten werden.
      Schon ab Herbst 2008 sollte der Presserat in Österreich wieder eingerichtet werden. Die Leseranwaltschaft war offensichtlich nicht befriedigend. Ein Kommunikationsxperte sieht darin nur eine Alibihandlung. Ruft man dort an, bekommt man keine Antwort.
      Die Initiative zur Leseranwaltschaft stammt vom Verein der Chefredakteure. Personen, die sich von Berichterstattung betroffen sehen, können Verletzungen des Ehrenkodex der Printmedien beim Leseranwalt melden. Das Team bilden u.a. Alfred Payrleitner, Sylvia Wörgetter (Salzburger Nachrichten), Wofgang Mayr (früher Chefred. der Austria Presse Agentur), die Medienjuristin Julia Sokol.

    • Markus Theiner
      12. Juni 2011 22:48

      Okay, Sie strecken den Begriff der "demokratischen Legitimation" deutlich weiter als ich ihn verstanden hätte. Dass jemand sich an Gesetze halten muss die demokratisch legitimiert sind wäre mir zu wenig gewesen.

      Aber abgesehen von der Frage nach der Definition des Begriffes: Dass teilweise mit zweierlei Maß gemessen wird wenn es um das Verbot von Vereinen geht ist richtig. Dass die Bilderberger nicht verboten werden ist aber in meinen Augen nicht das Problem. Es ist eher das Problem, dass andere Vereine allein wegen ihrer unbeliebten (wenn auch oft tatsächlich dämlichen) Ansichten verboten werden.
      Das hat aber mit den Bilderbergern nicht viel zu tun, außer dass mit unserem Faynachtsmann und Konsorten dort auch Leute eingeladen werden, die solche Verbote durchaus zu befürworten scheinen.

    • socrates
      12. Juni 2011 23:35

      Krone heute: "Bilderberger" wieder ganz geheim
      ...Dort versammelt sich streng geheim ein erlesener Kreis von Weltenlenkern - oder die sich für Weltenlenker halten - aus Politik, Finanz, Medien, etc..............
      Diesmal geht es um die Rettung Griechenlands - und der Steuerzahler, die Griechenlands Schulden finanzieren müssen, aber nicht in der "Bilderberger" - Konferenz sitzen. Öffenlichkeit nicht erwünscht.
      Hingegen sitzen viele Vertreter des Großkapitals dort, schützen ihr Geld und verdienen weiter. Das ist für mich undemokratisch. Der Rentenklau geht um!

    • scholar (kein Partner)
      13. Juni 2011 08:50

      Nun, wenn ich mit meinem Verein eine Veranstaltung für paar Hundert Menschen mache, kostet mich das eine schöne Summe Geld für Polizei, etc. Für die Bilder(ver)berger blecht der Schweizer Steuerzahler. Die private Security ist zwar zahlreich aber nicht ausreichend. Eine ganze Strasse wurde gesperrt und mit Sichtschutz verbaut, die Bürger wurden von öffentlichem Grund verbannt und so weiter...
      Nein, ich sehe in dem Ganzen keine Verschwörungstheorie, sondern Verschwörung, zumindest einen Teil einer solchen. So eine Geheimnistuerei haben nur Kriminelle nötig. Und bitte keine Hinweise auf 'linke Chaoten' als Demonstranten oder ähnlich gefärbte Argumente. Wenn es gegen Unrecht geht, dann ist jeder willkommen, dagegen aufzustehen. Wir Konservative nennen das Zivilcourage, reden aber lieber darüber, als sie auch anzuwenden. Ergo, auch wir können von Linken und Linkslastigen etwas lernen.
      Ich finde, diese Bilderberger Gesellschaft ist ein übles Ding mit Menschen in ihren Reihen, die nichts Gutes im Sinn hat. Quellen dafür finden sich zu genüge, bitte sich selbst ein wenig darum zu kümmern und Schlüße ziehen.

    • Clemens Taferner (kein Partner)
      13. Juni 2011 11:42

      "Krone heute: "Bilderberger" wieder ganz geheim
      ...Dort versammelt sich streng geheim ein erlesener Kreis von Weltenlenkern - oder die sich für Weltenlenker halten - aus Politik, Finanz, Medien, etc.............." -

      ...und was ist da dran jetzt "ganz geheim"?

    • socrates
      13. Juni 2011 23:57

      RU.com
      In 2002, Bilderbergers agreed to start war on Iraq – investigative journalist
      Das ist geheim! Russia today ist sehr interessant.

  20. Dr. Dieter Zakel MA
    12. Juni 2011 13:09

    Der wird doch nicht dann zum "Bilderwerner"?

  21. Buntspecht
    12. Juni 2011 10:54

    Angeblich war er 2009 schon dort, ebenso wie Gusenbauer, Heinz Fischer, Merkel, Joschka Fischer, Helmut Schmidt, Kohl, Walter Scheel, Westerwelle, Kissinger, Bill Clinton................. Ein bunter Haufen, der gerne auf geheim macht!Prinz Bernhard der Niederlande - Ersteinlader von 1954 - , muss ja auch eine Aufgabe haben, was hätte er sonst zu reden???

    • Franziska Malatesta (kein Partner)
      13. Juni 2011 13:11

      Prinz Bernhard der Niederlande ist seit 7 Jahren tot.

  22. Celian
    12. Juni 2011 10:28

    Faymann war bereits 2009 zu Gast bei der Bilderberg-Konferenz. Das ist an seinem Handeln spurlos vorbeigegangen, es ist nicht eine Spur weltmännischer geworden.

    So ist auch dieses Mal nicht davon auszugehen, daß der Geist der großen Welt das Faymännchen erfüllen wird. Zu klein das Herz in schmaler Brust.

    • Gandalf
      12. Juni 2011 10:53

      Die Tagungs- , aber auch private Umgangssprache bei Bilderberg- Tagungen ist Englisch, natürlich ohne Simultanübersetzung. Daher darf man sich nicht wundern, dass Faymanns Teilnahme 2009 ohne Erfolg geblieben ist. Und aus demselben Grunde ist auch A.U.'s wohlmeinende Hoffnung, dass er diesmal etwas profitieren könnte, sicher vergebens. Übrigens: Bilderberg wäre für Faymann jedenfalls um einige Nummern zu gross, selbst wenn er Englisch könnte.

    • Der kleine Nick
      12. Juni 2011 12:50

      "Zu klein das Herz in schmaler Brust." - Mit dieser auf den ersten Blick perfekten anatomischen Diagnose müssen wir vorsichtig sein. Der Kanzlerersatz hat einfach ein phänomenal breites Lächelgrinsen. Gut möglich, dass das die Brust schmäler macht. Nur so eine Idee.

    • Celian
      12. Juni 2011 17:59

      Stimmt schon, das mit der optischen Täuschung. Oft schon schmetterte Faymann mit dem schmalen Brustton der schwachen Überzeugung seine Ersatzkanzler-Weisheiten ins Parlament, daß es nur so wackelte. Sein breites Schüchti-Lächeln kann nicht irritieren, daß da mehr ist hinter der billigen Fassade.

    • byrig
      12. Juni 2011 20:25

      erinnert an einen frosch:breites maul,und trotzdem kommt nur ein quaken heraus.

  23. inside
    12. Juni 2011 10:26

    Ein Gedanke, der unserem Grinsekanzler bestimmt nicht kommt:

    "I' möcht' in kan' Verein sein, der mi' als Teilnehmer akzeptiert."

    PS:
    Angeblich werden auch spezielle grosszügige Förderungen für Kastraten besprochen.

  24. HJR
    12. Juni 2011 10:15

    Frohe Pfingsten den Forumsteilnehmern!

  25. HJR
    12. Juni 2011 10:14

    Da Werner hat g'sagt: "Dass i des no erleb'n derf! I fahr zu de Bilderberger und der Michi muaß daham bleib'n".

  26. perseus
    12. Juni 2011 09:39

    Bei der Lektüre des heutigen "Presse"-Interviews, wird einem augenblicklich, wie groß die intellektuelle Katastrophe Werner Faymann wirklich ist.

  27. mike1
    12. Juni 2011 09:35

    an a.u.'s kommentar gefällt mir besonders die beschreibung des herrn faymann - genau so ist dieser hallawachl.

    und warum er zu den bilderbergern eingeladen wurde, entzieht sich meinem verständnis. man wird sich dort doch nicht irgendwas möglicherweise kluges von ihm erwarten ?

    jedenfalls wünsche ich allen schöne feiertage !

  28. Observer
    12. Juni 2011 07:24

    Es ist doch eine Ehre, wenn man - wie auch Heinz Fischer - zur heurigen Konferenz nach St. Moritz eingeladen wurde. Jeder hat einmal klein angefangen, so gönne ich auch unserem kleinen Werner die Schweizer Alpenluft für 3 Tage. Ist doch schön, wenn man als NOBODY für einige Stunden mit bedeutenden Persönlichkeiten unter einem Dach ist. Leider wird man nie erfahren, was er in der ihm zugestandenen Redezeit von 10 Minuten sagte. Vermutlich wird er einen von einem Ghostwriter vorbereiteten englischen Text herunterlesen. Um diese Treffen gibt es wegen deren vorgeschriebenen Geheimhaltung immer wieder Verschwörungstheorien (und entsprechende Bücher), das machct das Ganze doch spannend, oder?
    Den Spielregeln dieser Konferenz entsprechend sollten Anreise und Verpflegung jeweils von den Teilnehmern selbst getragen werden. Ob sich diese Kosten auf Werners Spesenabrechnung, also im Budget des Bundeskanzleramtes wiederfinden werden?

    • GOP
      12. Juni 2011 07:39

      Bedauerlicherweise werden wir auch nie erfahren, wie Andreas Treichl - der auch eingeladen wurde - seine kürzlichen Aussagen über die Politiker rechtfertigt. Wenn Faymann es mit der Vertraulichkeit aber nicht so genau nimmt, dann lesen wir es demnächst in Krone, Heute oder Österreich.

    • Paige
      12. Juni 2011 08:54

      Also wie es sich ungefähr abgespielt haben könnte, kann ich mit folgendem, schon älteren Videomaterial veranschaulichen. Es zeigt die denkwürdigen Festivitäten zum Projekt Phönix anlässlich der 25-jährigen Versenkung der SPÖ durch Kaiser Otto...

      Ich wünsche viel Vergnügen. :-)

      http://www.youtube.com/watch?v=wu1KTAGcnkU

  29. Wertkonservativer
    12. Juni 2011 06:45

    Zunächst: schöne Pfingstfeiertage!

    Über Herrn Faymann wurde hier schon oft und viel (kaum je Positives) geschrieben.
    Der heutige A.U.-Kommentar vertieft die allgemeine Meinung über unseren Kanzler-Flachwurzler in üblich meisterhafter Art.

    Zum Bilderberg-Treffen nur kurz:
    was Faymann (ohne wirklich auskömmliche Englisch-Kenntnisse und ohne seinen Ohreneinbläser Ostermayer) dort wirklich verloren hat, ist bestenfalls aus seiner Stellung und seiner politischen Weltanschauung zu begründen.

    Weil heute Pfingstsonntag (und mir danach) ist, noch ein Wahrwort Mahatma Gandhis:

    "Aus der Demokratie wird nichts, wenn wir nicht bereit sind, die andere Seite anzuhören. Wir schlagen vor der Vernunft die Tür zu, wenn wir unsere Gegner nicht anhören wollen oder wenn wir nach der Anhörung unseren Spott mit ihnen treiben.
    Wird Intoleranz zur Gewohnheit, dann kann es soweit kommen, dass wir die Wahrheit verfehlen.
    Wohl müssen wir in den Grenzen, die unserer Erkenntnis von Natur aus gezogen sind, furchtlos handeln gemäß der Einsicht, die uns geschenkt wurde; zugleich aber müssen wir unseren Geist offenhalten und stets zu dem Eingeständnis bereit sein, dass, was wir für Wahrheit hielten, sich als Unwahrheit herausgestellt hat.
    Diese Offenheit des Geistes stärkt in uns die Wahrheit und löst die Schlacken von ihr ab, in denen sie allenfalls steckt."

    Wahre Worte eines großen Menschen, uns allen zu einsichtiger Befolgung angeraten!

    • DerTurm
      12. Juni 2011 16:06

      Das Gandhi-Zitat ist sensationell! Es sollte all den faschistoiden Gutmenschen ins Stammbuch geschrieben werden.

      Ich habe herausgefunden, dass es aus der Wochenzeitung Harijan stammen soll. Haben Sie vielleicht eine genaue Quellenangabe?

    • phaidros
      12. Juni 2011 17:31

      Das Gandhi-Zitat ist sensationell! Vor allem aus Deiner Feder. Weil man bei Dir weiß, dass Du es nicht anderen um die Ohren schnalzt, sondern Dich vorher selnbst dran hältst!

      BG/ph.

      (und jetzt fallen mir dann bald die Daumen ab vom Tippen am Handy - wie schicken die Jungen bloß 200 SMS pro Tag???)

    • Wertkonservativer
      12. Juni 2011 20:11

      Das Gandhi-Zitat habe ich der Jubiläumsschrift einer Kultur- und Volkstums-Vereinigung entnommen, in der neben vielen interessanten Beiträgen z.B. auch ein Ausspruch Alexander Solschenizyn angeführt ist:

      "Nur die freiwillige Selbsterziehung im Sinne einer Selbsteinschränkung erhöht die Menschen über die materielle Sintflut der Welt."

      Dies, nebst besten Grüßen, als Gedanken-Nachschlag zum Pfingstfest!

    • Wertkonservativer
      13. Juni 2011 12:22

      Werter @DerTurm:

      nochmals zum Gandhi-Zitat:
      Quellenangabe bzw. Literaturhinweis waren in der besagten Broschüre nicht angeführt.
      Vielleicht finden Sie was im Internet; mir genügt es, das Zitat zu kennen und auch hier vorgelegt zu haben!

      Liebe Grüße!

    • Wertkonservativer
      13. Juni 2011 12:23

      Dir, phaidros, auch vielen Dank!

  30. libertus
    12. Juni 2011 03:16

    Die Konferenz steht heuer unter dem Motto „Herausforderungen für Wachstum“. Laut einer Aussendung des Bilderberg-Clubs werden außerdem diskutiert: Innovationen und Budgetdisziplin, Euro und die Herausforderungen für die EU und die Frage der sozialen Netzwerke im Internet.

    Wenn man sich die Themen zu Gemüte führt ist klar, warum unser "Faymännchen" lediglich als Privatperson und nicht in seiner politischen Funktion teilnimmt, wie sein Kanzler-Sprecher Leo Szemeliker ausposaunt.

    Ich bin davon überzeugt, daß dieser Möchtegern-Bundeskanzler keinerlei Ahnung hat, worum es bei dieser Zusammenkunft geht - besonders "Innovationen und Budgetdisziplin" rangieren bei ihm ganz sicher unter FREMDWÖRTER - das beweist er uns fast täglich in der Regierungspraxis.

    Bleibt nur zu hoffen, daß ihm demnächst wieder unsere Laura R. hier in diesem Forum erklärt, wofür er an diesem Treffen überhaupt teilgenommen hat. *lach*

    • HJR
      12. Juni 2011 10:11

      [... Die Konferenz steht heuer unter dem Motto „Herausforderungen für Wachstum“ ...]

      Es handelt sich um Schreibfehler, denn in der Original-Einladung steht: Herausforderungen und Schwachsinn. Aber das ist - wie alles bei den Bilderbergern geheim1

  31. Schani
    12. Juni 2011 02:43

    Ich dachte bisher,die Bilderberger seien eine geheimnisvolle und einflußreiche Gruppierung! Aber wenn unser Werner hinfahren und teilnehmen darf,naja........

  32. Der kleine Nick
    12. Juni 2011 01:11

    Die Bilderberger-Geheimniskrämerei passt eigentlich toll zum Werner! Wo der doch die großen Probleme des Landes sooo geheim administriert, dass die Bevölkerung kaum was merkt und jedenfalls nicht durch Lösungen aufgeschreckt wird.

    Allerdings dürfen wir nicht sicher sein, dass der Werner tatsächlich weiß, wo er hinfährt. Vielleicht hält er das Bilderberger-Treffen für eine Zusammenkunft tauschfreudiger Ansichtskartensammler? Und freut sich auf sexy Porträts von Paris?

    • Celian
      12. Juni 2011 10:16

      Ja der kleine Nick ist wieder da!!!!

    • Der kleine Nick
      12. Juni 2011 13:04

      Ja, bin zurück! Ich hatte mich vor ein paar Monaten in Faymanns Arbeitszimmer eingeschlichen - Sie dürfen sich den Kleinen Nick nicht viel größer vorstellen als eine Maus -, weil ich Regierungsluft schnuppern und ein bisschen spionieren wollte, und stellen Sie sich vor: Ich bin dort eingeschlafen. Weil es so ruhig war. Ich glaub, die Ruhe kommt von der bewundernswert ruhigen Hand, mit der unser Herr Bundeskanzler den Kahn Österreich durch die eurokrisenaufgepeitschte See steuert. Nur als wir dieser Tage am Zeilerfelsen vorbeigeschrammt sind, hat's ein bisschen gegrummelt, und da bin ich aufgewacht.

  33. terbuan
    12. Juni 2011 00:56

    Wenn man sich die pyramidenförmig, hierarchische Struktur der Bilderberger betrachtet, so wird unser Faymännchen als einmalig geladener Gast nur ein ganz klein wenig die Luft der Mächtigen dieser Welt schnuppern dürfen und mit stolz geschwellter Brust nachher sagen dürfen "Ich durfte auch einmal dabei sein!"
    Um anschließend wieder ein seiner kümmerlichen Bedeutungslosigkeit zu versinken!

    • Celian
      12. Juni 2011 10:18

      das Faymännchen darf halt auch einmal die Luft der großen weiten Welt schnuppern...





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